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„Musik für ein integrativeres und multikulturelleres Europa“: 160 junge Menschen aus Europa musizieren miteinander

„Musik für ein integrativeres und multikulturelleres Europa” ist ein ERASMUS-Projekt der EU benannt, an dem auch „IntoNation“, der Chor der Hochschule Bremen, beteiligt ist. Vom 2. bis 7. April 2018 ist der Chor Gastgeber für 80 junge Menschen aus drei europäischen Ländern auf dem Campus Neustadtswall. Gemeinsam will man daran arbeiten, wie Mädchen und Jungen aus anderen Ländern und Kulturen mit Musik gefördert und integriert werden können.

Höhepunkt der Zusammenkunft von insgesamt rund 160 Frauen und Männern, für die der Hochschul-Chor aus ERASMUS-Mitteln einen Zuschuss in Höhe von 5.000 Euro erhält, ist das Abschlusskonzert am Freitag, dem 6. April 2018, 20 Uhr, im Festsaal der Freien Waldorfschule in der Touler Straße in Bremen. Aufgeführt werden unter der Leitung von Ramón Ramírez die „Symphonie Funèbre et Triomphale“ (Hector Berlioz) und der Polowetzer Tänze aus „Fürst Igor“ von Alexander Borodin. Interpreten sind das „Colegiul de Arte Baia Mare“ (Rumänien; Einstudierung: Dorin Chereji), „IntoNation“ – Chor der Hochschule Bremen (Einstudierung: Julio Fernández und Mikolai Kapala) sowie das „Centre Instructiu Musical (CIM) Benimaclet“ aus dem spanischen Valencia.

Das Projekt „Musik für ein integrativeres und multikulturelleres Europa“ zielt nicht nur auf die Integration von Flüchtlingen, sondern auch auf die Sensibilisierung vor allem der europäischen Jugend für die schwierige Situation von Migranten. Und sensibler sollen sie durch die Sprache der Sinne und Gefühle werden: die Musik. Auf dem Programm der sieben gemeinsamen Tage an der Hochschule Bremen im April stehen die Zusammenstellung von Videos von jungen Musikern vor allem aus Rumänien, Spanien und Deutschland, die für Integration spielen, das gemeinsame Musizieren und last not least das Abschlusskonzert mit allen Musikern am 6. April. Während dieser Zeit werden Fähigkeiten und Methoden vermittelt, wie man junge Menschen aus anderen Ländern und Kulturen musikalisch fördern kann.

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