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Unternehmensplanspiele, Forschungskooperationen, Studierenden- und Dozentenaustausch: DAAD fördert Ostpartnerschaften der Hochschule Bremen

Internationalität ist bekanntermaßen das herausragende Profilmerkmal der Hochschule Bremen (HSB). Dies spiegelt sich unter anderem in annähernd 400 Kooperationsverträgen mit Partner-Universitäten auf der ganzen Welt wider. Im Kern regeln diese Vertragswerke den gegenseitigen Austausch von Studierenden und Lehrenden und gemeinsame Lehr- und Forschungsprojekte. Dies ist auch bei den DAAD-Ostpartnerschaften der Fakultät Wirtschaftswissenschaften nicht anders, wie aktuell deren Sachbericht an den Deutschen Akademischen Austauschdienst ausweist. Darin beschreibt die HSB die zahlreichen, vom DAAD unterstützten Maßnahmen des Jahres 2017 im Zusammenspiel mit der Universität Danzig, der Universität Lettlands in Riga und der Tashkent State University of Economics in Usbekistan.

So förderte der DAAD im vergangenen Jahr unter anderem zwei interdisziplinäre Unternehmens-Planspiele Studierender mit der Universität Danzig, bei dem ein fiktives Unternehmen auf einem simulierten Markt mit gleichfalls fiktiven Konkurrenten in einen Wettbewerb trat. Im Bereich der Forschungskooperationen wurden auf einem gemeinsamen Workshop vier wirtschaftswissenschaftliche Themenfelder herausgearbeitet, für die die Danziger und Bremer Fakultäten weitere Mitstreiter suchen, um daraus gemeinsame Vorhaben zu entwickeln.

Mit dem lettischen Riga verbindet die Fakultät Wirtschaftswissenschaften im Berichtsjahr zum einen die Gastdozentur von Prof. Tatjana Muravska am International Graduate Center der HSB, zum anderen ein Dual Degree-Abkommen für die Masterprogramme „European Studies“ der beiden Partner, das derzeit vorbereitet wird.

Auch mit Studierenden der Universität Tashkent wurde im Rahmen der International Summer School – und hier gemeinsam mit der Hochschule Bremerhaven – in der Seestadt ein interdisziplinäres Unternehmens-Planspiel durchgeführt. Außerdem erwartet die HSB nach der Berufung von Prof. Dr. Rainer Lisowski weitere Impulse für die Intensivierung der Dozentenmobilität.

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