Optische Technologien

Automatisch zur perfekten Aufnahme

Verschiedene Messszenarien erfordern oftmals individuell abgestimmte und von der Werkskalibrierung abweichende Temperaturmessbereiche oder Integrationszeiten. Gewöhnlich geht infolge solcher Anpassungen die Kalibrierung verloren und die Thermografiekamera liefert keine präzisen Temperaturmesswerte mehr. Für Nutzer der Thermografiekameraserie ImageIR® gilt eine derartig massive Einschränkung nicht. Dank der innovativen HighSense-Funktion bleibt die Messgenauigkeit ihrer Kameras auch erhalten, wenn Integrationszeiten oder die Messbereiche verändert werden. Sie sparen bei einem Maximum an Flexibilität zudem Kosten, beispielsweise, indem sie zusätzliche applikationsspezifische Sonderkalibrierungen vermeiden.

Nutzer gelangen auf unterschiedlichen Wegen zum Ziel
Die Neuentwicklung erweitert die bestehende Werkskalibrierung der Thermografiekameras. Sie ermöglicht die Einrichtung individuell angepasster Temperaturmessbereiche. Anwender können auf verschiedenen Wegen ihre spezifischen Einstellungen vornehmen.

Der erste ermöglicht die Auswahl einer gewünschten Integrationszeit. Nach der Eingabe über die intuitiv zu bedienende Softwareoberfläche wird der resultierende Temperaturmessbereich automatisch errechnet und kann für präzise Messungen genutzt werden. Berücksichtigt werden dabei ebenfalls das gewählte Objektiv sowie Grau- oder Spektralfilter.

Die zweite Variante setzt beim Temperaturmessbereich an. Dieser lässt sich durch das Festlegen einer Ober- und Untergrenze spezifizieren. Danach wird wiederum automatisch die passende Integrationszeit bei optimalem Signal-Rauschverhältnis errechnet und als Einstellparameter für die geplante Messaufgabe hinterlegt. Je nachdem, ob für die Anwender eine besonders hohe thermische Empfindlichkeit oder die maximal mögliche Bildrate im Vordergrund stehen – mit der entsprechenden Anpassung der Integrationszeiten und den daraus automatisch generierten Temperaturmessbereichen bietet die HighSense-Funktion deutlich mehr Flexibilität, um die anstehenden Messaufgaben optimal erfüllen zu können.

Zudem entfällt die bisher nötige Kalibrierung einzelner Teilbildbereiche. Die Anpassung der Kalibrierdaten, die für diese Bereiche gelten, erfolgt ebenfalls automatisch. Auf dieser Grundlage werden präzise Temperaturmesswerte auch für die entsprechenden Fenstermodi geliefert. Die Wahl des Temperaturmessbereiches sowie der Integrationszeit ist somit unabhängig davon, ob die Aufnahme im Vollbildmodus oder in einem Teilbildmodus entstehen soll, der zur Realisierung einer höheren Bildrate eingestellt wird.

Einstellungen für wiederkehrende Aufgaben bequem ablegen
Nutzer der ImageIR® verfügen dank HighSense jetzt über die Möglichkeit, basierend auf der Werkskalibrierung individuelle Messbereiche einzurichten, die bestmöglich zur jeweiligen Aufgabenstellung passen. Die Software bietet zudem die Möglichkeit, eine Vielzahl solcher Bereiche übersichtlich abzulegen. Individuell benannt und dauerhaft gespeichert kann der Bediener schnell auf diese zurückgreifen. Das gleiche gilt für das Ändern, Umbenennen und Löschen der Profile.

HighSense ist für verschiedene Kameramodelle der Serie ImageIR® verfügbar. Bereits gelieferte Systeme lassen sich optional um diese Funktion erweitern.

 

Über InfraTec GmbH Infrarotsensorik und Messtechnik

Die InfraTec GmbH Infrarotsensorik und Messtechnik wurde 1991 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dresden. Das inhabergeführte Unternehmen beschäftigt mehr als 200 Mitarbeiter und verfügt über eigene Entwicklungs-, Fertigungs- und Vertriebskapazitäten.

Mit dem Geschäftsbereich Infrarot-Messtechnik zählt InfraTec zu den führenden Anbietern kommerzieller Wärmebildtechnologie. Neben der High-End-Kameraserie ImageIR® und der Produktfamilie VarioCAM® High Definition bietet das Unternehmen schlüsselfertige thermografische Automationslösungen.

Infrarot-Sensoren mit elektrisch durchstimmbaren Filtern auf MOEMS-Basis zählen neben spektral ein- und mehrkanaligen Infrarot-Detektoren zu den Produkten des Geschäftsbereiches Infrarot-Sensorik. Die Detektoren kommen z. B. bei der Gasanalyse, der Feuer- und Flammensensorik sowie der Spektroskopie zum Einsatz.

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