Kommunikation

GESOBAU AG und PΫUR setzen auf Gigabit-Versorgung

– PŸUR setzt sich bei europaweiter Ausschreibung durch
– Glasfaserausbau für das Gigabitzeitalter geplant

Bei einer europaweiten Neuausschreibung von Kabel-Versorgungsverträgen der GESOBAU AG in Berlin konnte sich die Tele Columbus Gruppe mit ihrer Marke PΫUR durchsetzen. Mit der neuen Vereinbarung wird PŸUR ein gigabitfähiges Netz für rund 16.000 Wohneinheiten des kommunalen Berliner Wohnungsbauunternehmens schaffen.

Eine durchgehende Glasfaserversorgung bis in Gebäude hinein wird somit zum neuen technischen Standard in allen GESOBAU-Liegenschaften. Hinzu kommt eine skalierbare Anbindung der Haushalte: In Zukunft werden von jedem Verteiler, im Fachjargon „Node“ genannt, höchstens 32 Wohnungen bedient. Mit dieser Maßgabe ist sichergestellt, dass die Bandbreiten jederzeit mit hoher Zuverlässigkeit in den Wohnungen anliegen. Das Ausbauziel „Fiber to the Building“ (FTTB) mit maximal 32 Wohnungen pro Verteilereinheit entspricht dabei dem technisch Machbaren, um eine exzellente Breitbandversorgung von Privathaushalten zu erreichen. Der hohe Versorgungsstandard garantiert den Mieterinnen und Mietern der GESOBAU AG eine zukunftssichere Gigabit-Anbindung der erschlossenen Gebäude, die den zu erwartenden Bandbreitenbedarf auf lange Sicht erfüllt.

Der geplante Glasfaserausbau erfordert umfangreiche Tiefbauarbeiten mit etwa 50 Kilometern Trassenlänge sowie neue aktive Netzkomponenten, die durchgehend in der 1200-MHz-Technik für höchstmöglichen Datendurchsatz ausgeführt sein werden. Der geplante Ausbau der GESOBAU-Netze soll bereits Ende 2019 abgeschlossen sein. Neu hinzukommende Wohn- sowie 270 Gewerbeeinheiten werden entsprechend dem neuesten technischen Stand mit erschlossen.

„Die Fortsetzung der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit der GESOBAU ermöglicht es uns, die Leistungsfähigkeit unserer Netzinfrastruktur erneut zu belegen. Wir werden unser Versprechen an die Wohnungswirtschaft einlösen und mit unseren Netzen den Bandbreitenbedarf für das Gigabitzeitalter in die Wohnzimmer liefern“, sagt Jean-Pascal Roux, Chief Sales Officer Housing Industry and Infrastructure bei PΫUR.

Die GESOBAU AG hat mit dem Anforderungsprofil innerhalb der neuen Versorgungsverträge die Herausforderungen des Gigabitzeitalters angenommen: „Die Multimedia- und Breitbandversorgung über glasfaserbasierte Kabelnetze sind ein Baustein für zukunftsfähiges Wohnen in der Hauptstadt“, erklärt Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG. „Im Rahmen der Übereinkunft wollen wir diesen Faktor u.a. mit PΫUR konsequent weiterentwickeln, um für unsere Mieterinnen und Mieter eine Vorreiterrolle zu übernehmen.“

Über PΫUR

Über das leistungsstarke Breitbandkabel bietet PΫUR superschnelle Internetzugänge einschließlich Telefonanschluss und mehr als 250 TV-Programme auf einer digitalen Entertainmentplattform, die klassisches Fernsehen mit Videounterhaltung auf Abruf vereint. Den Partnern in der Wohnungswirtschaft werden flexible Kooperationsmodelle und moderne Mehrwertdienste wie Telemetrie und Mieterportale angeboten. Als Full-Service-Partner für Kommunen und regionale Versorger treibt PΫUR den glasfaserbasierten Breitbandausbau in Deutschland voran. Im Geschäftskundenbereich werden Carrierdienste und Unternehmenslösungen auf Basis des eigenen Glasfasernetzes erbracht. PΫUR erreicht rund 3,6 Millionen Haushalte in Deutschland und ist eine Marke der Tele Columbus AG, dem drittgrößten deutschen Kabelnetzbetreiber. Tele Columbus mit Sitz in Berlin sowie Niederlassungen in Leipzig, Hamburg, Ratingen und Unterföhring geht bis in das Jahr 1985 zurück. Die Tele Columbus AG ist seit Januar 2015 am regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse notiert und seit Juni 2015 im S-DAX gelistet.

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