Kunst & Kultur

Die Karlsruher Filiale der Sparda Bank spendet 3.000 Euro

Im Beisein der ersten Vorsitzenden des Frühchentreffs Karlsruhe, Dr. Ines Dombrowski, des neonatologischen Oberarztes Alexander Krauth sowie der Stationsleitung der Station S26, Kerstin Klein, fand am 13. Dezember die Spendenübergabe statt. Groß war die Freude der Beteiligten als Patricia Döpfert die großzügige Spende der Sparda Bank Baden-Württemberg eG über 3.000 Euro überbrachte. „Mit der Spende können nun weitere Projekte zur entwicklungsfördernden Pflege an der Kinderklinik des Städtischen Klinikums Karlsruhe unterstützt werden“, erklärte die erste Vorsitzende Dombrowski. Ihren Angaben zufolge liegt der Schwerpunkt der Vereinsarbeit neben der Unterstützung und Finanzierung von Maßnahmen der entwicklungsfördernden Pflege an der Kinderklinik Karlsruhe auf der Beratung und Vernetzung von Familien mit zu früh oder krank geborenen Kindern in der Region. „Die neuerliche Spende der Sparda Bank möchten wir dazu nutzen, eine weitere Stillliege zu beschaffen. Darüber hinaus werden wir für Eltern von Frühchen ab 2019 erstmalig verschiedene Kursangebote, vom Verein finanziert, direkt in der Klinik anbieten. Dazu engagieren wir von Seiten des Vereins speziell ausgebildete Übungsleiterinnen.

„Der Frühchentreff Karlsruhe leistet aus unserer Sicht einen wichtigen Beitrag bei der Unterstützung von Frühcheneltern“, erklärt die Karlsruher Filialleiterin der Sparda Bank, Patricia Döpfert. „Jeder, der schon mal selbst ein Kind bekommen hat oder im näheren Umfeld davon betroffen war, weiß, wie es sich anfühlt, wenn die Kinder eben nicht wie geplant kommen und was für Ängste und Sorgen damit einhergehen“, so Döpfert weiter. Vor diesem Hintergrund war es dem Team der Karlsruher Filiale ein wichtiges Anliegen, dem Frühchenverein erneut eine Spende zugutekommen zu lassen. „Der Verein unterstützt die frischgebackenen Eltern und ist eine wichtige Stütze – und das nicht nur in der herausfordernden Anfangsphase“, zeigt Döpfert die Beweggründe während der Spendenübergabe auf. „Uns ist es wichtig, mit unserer Spende dazu beizutragen, Anschaffungen zu ermöglichen, die den Kleinen und ihren Eltern den Start in ihr neues Leben erleichtern, die über den Kliniketat nicht finanziert werden können sowie den Verein ganz allgemein bei seiner Arbeit mit Frühchenfamilien zu unterstützen“, so die Filialleiterin. Nach Angaben von Döpfert war die Spende möglich, weil den Filialen der Sparda Bank von insgesamt 5,1 Millionen Euro Spendensumme 200.000 Euro für Spenden an gemeinnützige Einrichtungen zur Verfügung stehen. „Die Mittel stammen aus dem Gewinnsparverein der größten baden-württembergischen und bundesweit mitgliederstärksten Genossenschaftsbank. Gefüllt wird der Spendentopf durch die Loskäufe beim Sparda-Gewinnsparen. Ein Sparlos kostet sechs Euro, vier Euro fünfzig werden davon angespart und ein Euro fünfzig wandern in das Spielkapital. Davon gehen 25 Prozent als Spenden an mildtätige Zwecke, die restlichen 75 Prozent fließen in den Gewinnplan“, erklärt Döpfert.

Text: Petra Geiger

 

 

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