Ausbildung / Jobs

MBA-Fernstudierende der Hochschule Ludwigshafen besuchen China

China war kürzlich das Ziel einer Gruppe MBA-Fernstudierender gemeinsam mit weiteren Studierenden der Hochschule Ludwigshafen. Die Professoren der Hochschule, Dr. Rainer Busch und Dr. Alexander Unger sowie Studiengangskoordinatorin Eva Nefen leiteten die Reise. Es war bereits der vierte Besuch den Studierende der beiden berufsbegleitenden MBA-Fernstudiengänge Internationale Betriebswirtschaftslehre und MBA Unternehmensführung in die Provinz Guangdong zu den chinesischen Netzwerkpartnern der Hochschule unternahmen.

Region um Guangzhou – Fabrik der Welt

Die Region um die 11 Millionen Einwohner umfassende Stadt Guangzhou ist ein bedeutender Industrie- und Handelsstandort im Perlfluss-Delta, der auch als „Fabrik der Welt“ bezeichnet wird. Dazu zählen auch die Großstädte Hongkong, Shenzen, Dongguan, Foshan, Jiangmen, Huizhou, Zhongshan und Zhuzai. Auf einer Fläche von der Größe Baden-Württembergs leben über 100 Millionen Menschen. Guangdong ist mit 104,30 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste Provinz Chinas. Guangzhou ist die größte Stadt der Region Guangdong.

Handelsbeziehungen werden diskutiert

Die Studierenden aus Ludwigshafen tauschten sich im Rahmen eines Besuchs der MBA Business School der Guangdong University of Economics and Finance mit ihren Kommilitonen aus: Sie diskutierten beispielsweise über die Konsequenzen der Globalisierung im Kontext des Handelsstreits zwischen China, USA und Europa, und die Besonderheiten beim Aufbau von Beziehungen in China. Mark Piesberger, Vertreter der Auslandshandelskammer in Guangdong, berichtete über die gravierenden Veränderungen im institutionellen Umfeld, mit denen sich deutsche Unternehmen in der Provinz Kanton befassen müssen. Aufschlussreich war ein erneutes Gespräch mit den Gründern des Start-ups „Airparking“ aus Guangdong, die ein Parkraum-Bewirtschaftungssystem entwickelt haben.

Unternehmensbesuche

Ein weiterer Höhepunkt für die MBA-Gruppe war der Besuch des chinesischen Internetgiganten Tencent (WeChat, QQ) – hier bildeten Entwicklungen im Bereich Technologie und sozialer Medien die Gesprächsgrundlage. Darüber hinaus standen formelle Gespräche mit Unternehmern der Möbelbranche über Vermarktungsmöglichkeiten in Europa und damit verbundenen Besonderheiten im Umweltbereich auf dem Programm. Auch das informelle gemeinsame Abendessen stellte die deutschen Gäste teilweise vor „kulturgeleitete Herausforderungen“.

Beeindruckendes Erlebnis

Abschließende Stationen der Reise waren Macau sowie Hongkong. "Die Netzwerkreise nach China war für mich ein absolutes Highlight im Rahmen meines MBA-Programmes. Das Treffen mit chinesischen Start-ups sowie bereits etablierten Unternehmen gaben einen prägenden Einblick in die chinesische Unternehmenskultur. Beim abendlichen Businessdinner mit den Unternehmern konnten die Gespräche in lockerer Atmosphäre fortgesetzt werden. Die Gesprächsrunden mit chinesischen Studierenden u.a. über Themen wie Globalisierung, Handelskriege und Umweltschutz waren sehr aufschlussreich. Faszinierend war zudem das Kennenlernen der chinesischen Kultur insbesondere auf Lantau Island sowie das dynamische Leben in Guangzhou, Hongkong und Macau. Die starke Organisation und das tolle Miteinander innerhalb der Reisegruppe machten China zu einem unfassbar beeindruckenden Erlebnis“, fasst Felix Stauder zusammen, der momentan den MBA- Fernstudiengang Internationale Betriebswirtschaftslehre belegt.

Die Hochschule Ludwigshafen führt die beiden MBA-Fernstudiengänge Internationale Betriebswirtschaftslehre und Unternehmensführung in Kooperation mit dem zfh – Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund durch.

Weitere Informationen: www.hs-lu.de/zww und www.zfh.de/mba/bwl

www.hs-lu.de/zww
www.zfh.de/mba/bwl
www.zfh.de/…

Über zfh – Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund

Das zfh – Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung des Landes Rheinland-Pfalz mit Sitz in Koblenz. Auf der Grundlage eines Staatsvertrages der Bundesländer Rheinland-Pfalz, Hessen und Saarland kooperiert es seit 1998 mit den 13 Hochschulen der drei Länder und bildet mit ihnen gemeinsam den zfh-Verbund. Darüber hinaus kooperiert das zfh mit weiteren Hochschulen aus Bayern, Berlin, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen. Das erfahrene Team des zfh fördert und unterstützt die Hochschulen bei der Entwicklung und Durchführung ihrer Fernstudienangebote. Mit einem Repertoire von über 70 berufsbegleitenden Fernstudienangeboten in betriebswirtschaftlichen, technischen und sozialwissenschaftlichen Fachrichtungen ist der zfh-Verbund bundesweit größter Anbieter von Fernstudiengängen an Hochschulen mit akkreditiertem Abschluss. Alle zfh-Fernstudiengänge mit dem akademischen Ziel des Bachelor- oder Masterabschlusses sind von den Akkreditierungsagenturen ACQUIN, AHPGS, ASIIN, AQAS, FIBAA bzw. ZEvA zertifiziert und somit international anerkannt. Neben den Bachelor- und Masterstudiengängen besteht auch ein umfangreiches Angebot an Weiterbildungsmodulen mit Hochschulzertifikat. Derzeit sind nahezu 6.200 Fernstudierende an den Hochschulen des zfh-Verbunds eingeschrieben.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

zfh – Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund
Konrad-Zuse-Straße 1
56075 Koblenz
Telefon: +49 (261) 91538-0
Telefax: +49 (261) 91538-23
http://www.zfh.de

Ansprechpartner:
Ulrike Cron
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (261) 91538-24
Fax: +49 (261) 91538-724
E-Mail: u.cron@zfh.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.