Finanzen / Bilanzen

U.S. Gold Corp. Geologe erhält Master in Naturwissenschaft

Der Geologe Gabriel E. Aliaga, Teammitglied beim US-amerikanischen Goldexplorer U.S. Gold Corp. (ISIN: US90291C1027 / NASDAQ: USAU), hat an der Universität in Reno, Nevada, seinen Masterabschluss absolviert, wovon U.S. Gold enorm profitieren wird. Denn: der frisch gebackene Geologe hat seine Masterarbeit über U.S. Golds ‚Keystone‘ – Goldprojekt geschrieben und in seiner Studie mit dem berühmten Vorkommen des ‚Carlin‘-Trends verglichen.

Nach nun zweijähriger Arbeit hat Gabriel Aliaga sein Studium unter Professor Dr. Michael W. Ressel erfolgreich absolviert und von U.S. Gold gesponsert bekommen. Nicht zuletzt deshalb arbeiten Dave Mathewson, U.S. Gold Corp’s Vizepräsident für Exploration und Tom Chapin, Senior Consulting Geologist, eng mit Gabriel Aliaga zusammen.

Bisher liefert die Studie – https://www.usgoldcorp.gold/keystone-master-thesis.pdf – wichtige und neue Erkenntnisse über die Regionsgeologie und geologische Altersbestimmungen der Lagergänge in Verbindung mit hydrothermalen Goldsystemen.

Die genaue zeitliche Einordnung der Geologie und der Charakteristiken von Skarnmineralisierung und den epithermalen Mineralisierungen zeigen auf, dass das ‚Keystone‘ – Goldprojekt aus dem frühen Tertiär stammt und in Größe und Charakter mit vielen bekannten Lagerstätten vergleichbar ist. Zudem wurde festgestellt, dass das Projekt über eine Strecke von etwa 25 km große aeromagnetische Anomalien besitzt, die in Größe und Charakteristik ähnlich denen des Zentral- und Südbereichs des ‚Carlin‘-Trends sind.

Die Geologen von U.S. Gold – https://www.youtube.com/watch?v=uRT6IdU0Mik&t=309s – gehen deshalb davon aus, dass das hydrothermale Goldsystem auf ‚Keystone‘ durchaus vergleichbar sein kann mit Vorkommen auf ‚Twin Creek‘, ‚Battle Mountain‘, dem ‚Carlin‘-Trend und dem ‚Cortez‘-Distrikt ist.

Vorstand Dave Mathewson zeigt sich beeindruckt und sagte: „Wir sind glücklich darüber, dass Gabriel Aliaga unser ‚Keystone‘-Projekt für die Studie ausgewählt hat. Durch seine Arbeit konnten wir unser geologisches Verständnis und die Möglichkeiten, die diese Region bietet, wesentlich ausbauen. Exploration ist ein methodischer Prozess, und hier vor allem deshalb, da von der Region nur wenige historische Daten vorhanden sind.“ Daher sei man sehr dankbar für diese Erkundung, aufgrund dessen man nun weitere Entwicklungsschritte einleiten könne.

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