Gesundheit & Medizin

„Leben schützen. Menschen begleiten. Suizide verhindern“

Jährlich sterben in Deutschland etwa 10.000 Menschen durch Suizid. Die Suizidrate steigt dabei mit zunehmendem Lebensalter stark an. Es muss davon ausgegangen werden, dass die Zahl der Suizidversuche etwa zehn- bis vierzigmal höher liegt.

Die bundesweite, ökumenische Aktion „Woche für das Leben“ will in diesem Jahr den Hintergründen von Depression und Todeswunsch nachgehen sowie Wege zur Prävention und Versorgung suizidgefährdeter Menschen aufzeigen. „Leben schützen. Menschen begleiten. Suizide verhindern.“ – so lautet das Motto der „Woche für das Leben 2019“. Die Aktion findet bundesweit vom 4. bis 11. Mai 2019 statt.

Landesbischof Dr. h.c. Frank Otfried July und Bischof Dr. Gebhard Fürst besuchen anlässlich der Woche für das Leben das vom Caritasverband für Stuttgart getragene Gemeindepsychiatrische Zentrum in Stuttgart-Bad Cannstatt. Wir laden Sie herzlich dazu ein, den Besuch der beiden Kirchenvertreter zu begleiten und sich über die Themen „Suizidalität“ und „Suizidprävention“ beim

Pressegespräch zur Woche für das Leben 2019
am Freitag, 3. Mai 2019, um 10.00 Uhr
im Gemeindepsychiatrischen Zentrum, Brückenstraße 21, Stgt.-Bad Cannstatt

zu informieren. Folgender Ablauf ist geplant:

10.00 Uhr:
Gemeinsamer Auftakt in der Tagesstätte des Gemeindepsychiatrischen Zentrums mit beiden Bischöfen und Klienten. Musikalisch begleitet wird der Auftakt zum Pressegespräch von Band und Chor der Gruppe „MuGroove“ – die Bandmitglieder sind Mitarbeitende und Klienten im Gemeindepsychiatrischen Zentrum in Stuttgart.
(Foto- und Filmaufnahmen sind möglich)

10.30 Uhr:
Pressegespräch zum Thema „Leben schützen .Menschen begleiten. Suizide verhindern“

  • Bischof Dr. Gebhard Fürst
    Diözese Rottenburg-Stuttgart
  • Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July
    Evangelische Landeskirche in Württemberg
  • Dr. Klaus Obert
    Bereichsleitung Sucht- und Sozialpsychiatrische Hilfen, Caritasverband für Stuttgart e.V.
  • Herr A., Klient

11.15 Uhr:
Abschluss in der Tagestätte und Möglichkeit zu Einzelgesprächen mit Klienten (Bandmitglieder und Mitarbeitende in der Tagesstätte)

 

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