Finanzen / Bilanzen

GoldMining – Robuste Ressource inmitten eines der besten Bergbaugebiete der Welt! Kursziel 5 CAD!

Eine Marktkapitalisierung von nur rund 125 Mio. CAD sei für den Edelmetallexplorer GoldMining (ISIN: CA1058651094 / TSX-V: GOLD) deutlich zu wenig, so die Meinung der Analysten Heiko F. Ihle (CFA) und Tyler Bisset vom kanadischen Research-Unternehmen H.C. Wainwright & Co.

Begründet haben die beiden Analysten ihre erneut ausgesprochene Kaufempfehlung und das ambitionierte Kursziel von 5,- CAD (aktueller Kurs von GoldMining an der Heimatbörse in Kanada bei 0,91 CAD) nicht nur wegen der hervorragenden Lage der Liegenschaften im historischen Goldtrend ‚Yellowknife‘, eine der sichersten geopolitischen Regionen der Welt, sondern auch mit dem Ausbruch des Goldpreises auf ein 5-Jahres-Hoch. Der ‚Yellowknife‘-Goldtrend blicke auf eine lange historische Bergbaugeschichte zurück und beherberge mit den historischen Minen ‚Giant‘ (förderte über 8,1 Mio. Unzen Gold mit Gehalten von 14,2 g/t), ‚Discovery Mines‘ (förderte in der Vergangenheit 1 Mio. Unzen Gold mit einem durchschnittlichen Gehalt von 28,3 g/t) und ‚Con‘ weltbekannte und äußerst profitable Minen.

GoldMining hätte zudem erst im März eine aktualisierte Ressourcenschätzung veröffentlicht, auf deren Basis man mittlerweile unternehmensweite ‚gemessene und angezeigte‘ Ressourcen von 13,4 Mio. Unzen Goldäquivalent sein Eigen nennen könne. Die neue Schätzung erhöhte die Ressourcen um 13 %, während die globalen ‚abgeleiteten‘ Ressourcen um 11 % auf 14,9 Mio. Unzen Goldäquivalent gesteigert werden konnten. Sie beinhaltet ‚gemessene und angezeigte‘ (‚measured and indicated’) Ressourcen in Höhe von 1,1 Mio. Unzen Gold, basierend auf 14,1 Mio. Tonnen Erz bei einem durchschnittlichen Gehalt von 2,33 Gramm Gold (Au) pro Tonne (g/t). Hinzu kommt noch eine aktualisierte abgeleitete (‚inferred‘) Ressource von 739.000 Unzen Gold über 9,3 Millionen Tonnen Erz mit einem durchschnittlichen Gehalt von 2,47 g/t Au.

Angesichts der aktualisierten Ressourcenschätzung modelliere man die ‚M&I‘-Goldressourcen auf ‚Yellowknife‘ mit 25,- USD pro Unze (zuvor 20,- USD je Unze), während die abgeleiteten Goldressourcen mit 10,- USD pro Unze (zuvor 8,- USD je Unze) berechnet würden. Diese Bewertung falle zwar höher aus als die der anderen Vermögenswerte von GoldMining – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298220 -, sei aber dennoch sehr günstig und unterhalb vergleichbarer Unternehmen, und das, obwohl sich das Projekt in einer derart ausgezeichneten geopolitischen Lage befindet . Für die ebenfalls vielversprechenden Liegenschaften ‚Titiribi‘ und ‚La Mina‘ hätte man zunächst einen Wert pro Unze Gold von 20,- USD für die ‚angezeigten‘ Ressourcen und 8,- USD für die ‚abgeleiteten‘ Ressourcen zugrunde gelegt.

Im Zusammenhang mit diesen Projekten müsse man ebenfalls die Lage berücksichtigen. Denn neben der ‚Discovery Mine‘ befinden sich die ‚Ormsby‘ und ‚Bruce‘-Zonen nur etwa 10 km entfernt von der ‚Nicholas Lake‘-Zone, also inmitten einer sehr vielversprechenden Geologie. Besonders hervorzuheben seien auch noch die konsolidierten ‚gemessenen und angezeigten‘ Ressourcen in Höhe von 1,1 Mio. Unzen Gold mit einem durchschnittlichen Gehalt von 2,33 g/t.

Besonderes Augenmerk verdiene zudem GoldMinings ‚Goodwin Lake‘-Zone, die in der abgeleiteten Kategorie bisher schon eine Ressource von 739.000 Unzen Gold bei einem durchschnittlichen Gehalt von 2,47 g/t Gold beherberge.

Diese Aussichtsreichen Projekte mit ihren jeweils nachgewiesenen Ressourcen würden der Experten-Meinung zufolge auf jeden Fall eine Kaufempfehlung und ein Kursziel von 5,- CAD rechtfertigen. Die Analyse und das Kursziel basieren auf einer ‚Discounted Cash Flow‘-Geschäftstätigkeit, die mit einem Zinssatz von 10 % diskontiert wurde. Zudem erhöhen die Experten den ‚In-situ‘-Wert der anderen fortgeschrittenen Vermögenswerte.

Zusammenfassend könne man also sagen, so die H.C. Waiwright-Analysten, dass man weiterhin zuversichtlich sei, dass GoldMining das ‚Yellowknife‘-Projekt inmitten eines anziehenden Goldmarktes weiter vorantreiben kann, um so die zukünftigen Renditen für die Aktionäre kräftig zu steigern.

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