Energie- / Umwelttechnik

Lässt sich mit Energiespeichern der Netzausbau reduzieren?

Mit dem Fortschreiten der Energiewende in Deutschland wird die Sicherung einer nachhaltig stabilen Stromversorgung zunehmend zur Herausforderung für die Netze. Kann der Einsatz von Speichertechnologien eine Ergänzung oder gar Alternative zum erforderlichen Netzausbau darstellen? Wie sehen Bürger diese Maßnahmen im Rahmen der Energiewende? Diesen und weiteren Fragen widmete sich das Forschungsprojekt NEOS – Netzausbaureduzierung durch Speichereinsatz im Verteilnetz am Beispiel Netzverstärkung Ostalbkreis. Präsentiert werden die Forschungsergebnisse in einer öffentlichen Veranstaltung am Montag, 1. Juli 2019, um 18 Uhr in der Aula der Hochschule Aalen.

Das Projekt NEOS beleuchtete den Einsatz von Energiespeichern als Mittel zur Netzausbaureduzierung. Hierzu wurden von der Universität Stuttgart die technischen und wirtschaftlichen Potenziale ermittelt und an der Hochschule Aalen regulatorische Aspekte und Themen der Bürgerbeteiligung näher beleuchtet. Aufbauend auf den Ergebnissen wurden bürgernahe Kommunikationsstrategien entwickelt. Diese sind als Maßnahme zur Förderung der Akzeptanz für die Umsetzung der Energiewende einsetzbar. Das Forschungsvorhaben wurde vom baden-württembergischen Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft im Programmbereich Lebensgrundlage Umwelt und ihre Sicherung (BWPLUS) gefördert.

Für interessierte Bürgerinnen und Bürger findet am Montag, den 01. Juli 2019 um 18 Uhr in der Aula der Hochschule Aalen die Präsentation der Forschungsergebnisse statt. Nach einer Begrüßung durch Dr. Heiko Lünser vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft werden die technischen Forschungsergebnisse sowie die wirtschaftlichen Potenziale für die untersuchte Strecke von Ouafa Laribi und Prof. Dr. Krzysztof Rudion (Institut für Energieübertragung und Hochspannungstechnik der Universität Stuttgart) vorgestellt. Die Ergebnisse der begleitenden Akzeptanzforschung und Botschaften für die Bürgerschaft werden von Verena Täumer und Prof. Dr. Martina Hofmann (Hochschule Aalen) präsentiert. Im Anschluss an die Präsentationen ist eine Abschlussdiskussion vorgesehen.

 

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