Software

Software Audit & Cloud Management

Die Softwarelizenz-Experten von ProLicense gründeten vor 2 Jahren die Lighthouse Alliance – die Kundenallianz gegen Software Audits. Seitdem ist die Gemeinschaft stark gewachsen und hat sich weiterentwickelt.

Schulter an Schulter gegen vertriebsorientierte Software Audits

Mittlerweise sind 30 Unternehmen der Community beigetreten – darunter einige DAX-Konzerne – und tauschen sich auf ihren Treffen intensiv über Strategien zur Abwehr von Software Audits und dem effektiven Cloud Management aus. „Es sind sämtliche Branchen bei uns vertreten. Die Unternehmen erzielen zusammen einen Jahresumsatz von mehr als 700 Millionen Euro und haben unzählige Software Audits durchlebt“, erklärt Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance, sowie Partner und Business Development Manager bei ProLicense. „Den teilnehmenden Unternehmen geht es nicht um berechtigte Audits, sondern rein um die stetig wachsende Zahl umsatzgetriebenen Lizenzüberprüfungen“, meint Christian Grave, Spezialist für Oracle Audits und Geschäftsführer bei ProLicense GmbH.

Multi-Cloud und Hybrid-Cloud-Erfahrungen

„Seit der ursprünglichen Idee des Erfahrungsaustausches in Sachen Software Audits hat sich unsere Gemeinschaft weiterentwickelt. Wir teilen auch unsere Erfahrungen bezüglich des kostenoptimalen Cloud Managements“, erläutert Sören Reimers, Rechtsanwalt und ebenfalls Geschäftsführer bei Prolicense. Vielfach nutzen Unternehmen heutzutage ein Hybrid-Cloud-Modell, also einen Mix aus On-Premise- und Off-Premise-Ressourcen. Man versucht das Beste aus zwei Welten miteinander zu kombinieren. Kosteneffizienz einer Public Cloud auf der einen Seite und die Flexibilität einer privaten Cloud auf der anderen Seite. Der neueste Trend ist die Multi-Cloud-Nutzung. Bei einer Hybrid-Cloud-Strategie werden unterschiedliche Typen an Public und Private Cloud-Produkten miteinander kombiniert. Sie sind mehr oder minder stark miteinander integriert und lassen sich gemeinsam verwalten. Eine Multi-Cloud besteht aus mindestens zwei Clouds des gleichen Typs – mehreren Public- oder mehreren Private Clouds. Oft versuchen Unternehmen auf diese Weise eine zu große Abhängigkeit von einem Cloud-Provider zu verhindern. Dazu gibt es natürlich auch Mischformen und viele Unternehmen setzen auf eine Kombination dieser Ansätze. Dies macht die Verwaltung relativ komplex. Bei der Lighthouse Alliance lernen die Unternehmensvertreter voneinander und sind schneller in der Lage Kosteneinsparungen aufzudecken.

Multi-Cloud-Herausforderungen

Unternehmen bevorzugen oft eine Best-of-Breed-Strategie. Meist können selbst die großen Cloudanbieter wie Amazon Web Services (AWS), Microsoft Azure oder auch die Google Cloud Plattform nicht alle Unternehmensanforderungen zu 100% abdecken. Jeder Anbieter stellt etwas unterschiedliche Services bereit und versucht sich darüber zu differenzieren. „Der Einsatz verschiedener Cloud-Plattformen bringt natürlich auch seine Schwierigkeiten mit sich“, meint Grave. „Die Umsetzung eines Multi-Cloud-Modells ist sehr komplex“, ergänzt Oberg. Auf den Mitgliedertreffen der Lighthouse Alliance tauschen Mitglieder auch bei diesen Themen Ihre Erfahrungen aus.

Über die Website der Lighthouse Alliance können Unternehmen Kontakt aufnehmen und sich in einem persönlichen Gespräch über die Community informieren:

www.lighthouse-alliance.com

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E-Mail: markus.oberg@prolicense.com
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