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	<title>Firma AbL - Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>Landwirt:innen der AbL fordern fairen, transparenten Zugang zu Land von Gemeindevertreter:innen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma AbL - Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2022 11:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bäuerinnen und Bauern der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) sowie der jungen AbL (jAbL) demonstrierten heute gleichzeitig in 30 deutschen Städten vor Rathäusern und Verwaltungen für eine gemeinwohlorientierte Verpachtung öffentlicher Flächen. Sie forderten ein transparentes Vergabeverfahren für kommunales Pachtland und kritisierten die bisherige Vergabepraxis nach Höchstgebot und Gewohnheitsrecht. Bei den Kundgebungen überreichten die Landwirt:innen den AbL-Kriterienkatalog, der die Kommunalpolitik bei der zielgerichteten Auswahl von bäuerlichen, zukunftsorientiert wirtschaftenden Pächter:innen unterstützen soll. Die dezentralen Trecker-Kundgebungen sind der diesjährige Höhepunkt der AbL-Kampagne “Gemeinwohlverpachtung jetzt!”. Dorothee Sterz, Kampagnenkoordination, Landwirtin und Sprecherin der jungen AbL, kommentiert: “Mit über 30 Aktionen deutschlandweit in Orten wie Erfurt, Kassel, Dresden, Köln und Garmisch-Partenkirchen konnten wir heute ein starkes Signal für eine zukunfts- und gemeinwohlorientierte Landwirtschaft setzen. Städte und Kommunen haben eine enorme Gestaltungskraft, die sie viel besser nutzen können. Sie sollten Betriebe fördern, die wirklich für das Gemeinwohl arbeiten, etwa durch Direktvermarktung vor Ort, Schaffung von regionalen Arbeitsplätzen oder besonders boden- und klimaschonendem Arbeiten. Gleichzeitig sind wir Existenzgründerinnen auf einen transparenten Zugang zu Land angewiesen – sonst können wir keine Betriebe gründen.” Bei der Hauptaktion in Erfurt übergaben Vertreter:innen der AbL Mitteldeutschland einen Präsentkorb an Oberbürgermeister Bausewein. Mit der Erarbeitung von lokal angepassten Verpachtungskriterien ist die Stadt beispielhaft vorangegangen. Auf den 1000 Hektar städtischer Eigentumsfläche können nun gesunde Lebensmittel für die Menschen vor Ort erzeugt werden, unabhängig von globalen Lieferketten. Oberbürgermeister Bausewein freute sich über die Anerkennung: &#34;Wir hoffen, dass wir in Erfurt als gutes Beispiel vorangehen und andere Kommunen dazu animieren können, diesen Weg auch einzuschlagen.&#34; Nicht nur Kommunen und Städte, sondern auch die Bundesregierung greift aktuell das Thema Verpachtung öffentlicher Flächen auf. Das Bundesministerium für Finanzen (BMF) und das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hatten in der vergangenen Woche mitgeteilt, die Flächen der Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH (BVVG) in Zukunft wie im Koalitionsvertrag angekündigt nicht weiter zu privatisieren. Stattdessen sollen nun nachhaltige Verpachtungskriterien entwickelt werden. Hintergründe: Zur Verpachtung öffentlicher Agrarflächen: Nur 40 % der landwirtschaftlichen Nutzflächen sind im Eigentum derer, die das Land bewirtschaften. Die Mehrzahl der landwirtschaftlichen Betriebe ist deshalb davon abhängig, zusätzliche Flächen zu pachten. Dadurch haben Pachtpreise und Flächenvergabeverfahren einen starken Einfluss darauf, welche Art von Landwirtschaft bestehen kann. 10,2 % des Agrarlandes gehören der öffentlichen Hand (BVVG, Bundesländern, Kommunen, Kirchen) – hier hat staatliches Handeln einen großen Gestaltungsspielraum, aber auch Vorbildwirkung. Zum Kriterienkatalog: Für eine Verpachtung nach Gemeinwohlkriterien hat die AbL einen Kriterienkatalog erstellt, den Verwaltungen bei der Verpachtung von öffentlichem Land anwenden können. Zu den Kriterien gehören unter anderem die Größe der bewirtschafteten Schläge, die Betriebsform und die Anzahl der geschaffenen Arbeitsplätze. Die Kriterien werden jeweils mit Punkten versehen und bieten somit ein transparentes Verfahren zur Pachtvergabe, das für die Verwaltungen einfach zu handhaben ist. Alle abzufragenden Kriterien sind von den Betrieben einfach zu erfassen, da diese im Wesentlichen aus bereits zu erstellenden Anträgen, Berichten und Bescheiden abzulesen sind. Auch für die Verwaltungen sind sie einfach handhabbar, da lediglich Zahlen miteinander verglichen werden müssen und kaum landwirtschaftliches Fachwissen zur Beurteilung notwendig ist. Weiterführende Links:  Eine Übersichtskarte aller Aktionen in Deutschland AbL-Kriterienkatalog “Gemeinwohlorientierte Verpachtung landwirtschaftlicher Flächen“ Informationen zur AbL-Kampagne “Gemeinwohlverpachtung jetzt!” Übersicht über Lösungsansätze für die Probleme auf dem (ostdeutschen) Bodenmarkt Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&#228;uerliche Landwirtschaft e.V. Bahnhofstra&#223;e 31 59065 Hamm/Westf. Telefon: +49 (2381) 9053170 Telefax: +49 (2381) 492221 http://www.abl-ev.de/ Ansprechpartner: Dorothee Sterz Kampagnenkoordination, Landwirtin und Sprecherin der jungen AbL Telefon: +49 (176) 45641886 E-Mail: &#103;&#101;&#109;&#101;&#105;&#110;&#119;&#111;&#104;&#108;&#118;&#101;&#114;&#112;&#097;&#099;&#104;&#116;&#117;&#110;&#103;&#064;&#097;&#098;&#108;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101; Anne Neuber Kampagnenkoordination und Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin AbL Mitteldeutschland Telefon: +49 15758085049 E-Mail: &#110;&#101;&#117;&#098;&#101;&#114;&#064;&#097;&#098;&#108;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101; Jan Brunner Kampagnenkoordination und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer AbL Mitteldeutschland Telefon: +49 (157) 58084436 E-Mail: &#098;&#114;&#117;&#110;&#110;&#101;&#114;&#064;&#097;&#098;&#108;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101; Berit Thomsen Pressesprecherin E-Mail: &#116;&#104;&#111;&#109;&#115;&#101;&#110;&#064;&#097;&#098;&#108;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101; Phillip Brändle Pressesprecher Telefon: +49 (30) 98440702 Fax: +49 (2381) 492221 E-Mail: &#098;&#114;&#097;&#101;&#110;&#100;&#108;&#101;&#064;&#097;&#098;&#108;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&#228;uerliche Landwirtschaft e.V. Alle Meldungen dem AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&#228;uerliche Landwirtschaft e.V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/11/landwirt-innen-der-abl-fordern-fairen-transparenten-zugang-zu-land-von-gemeindevertreter-innen/" data-wpel-link="internal">Landwirt:innen der AbL fordern fairen, transparenten Zugang zu Land von Gemeindevertreter:innen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Bäuerinnen und Bauern der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) sowie der jungen AbL (jAbL) demonstrierten heute gleichzeitig in 30 deutschen Städten vor Rathäusern und Verwaltungen für eine gemeinwohlorientierte Verpachtung öffentlicher Flächen. Sie forderten ein transparentes Vergabeverfahren für kommunales Pachtland und kritisierten die bisherige Vergabepraxis nach Höchstgebot und Gewohnheitsrecht. Bei den Kundgebungen überreichten die Landwirt:innen den AbL-Kriterienkatalog, der die Kommunalpolitik bei der zielgerichteten Auswahl von bäuerlichen, zukunftsorientiert wirtschaftenden Pächter:innen unterstützen soll. Die dezentralen Trecker-Kundgebungen sind der diesjährige Höhepunkt der AbL-Kampagne “Gemeinwohlverpachtung jetzt!”.</p>
<p><b>Dorothee Sterz, Kampagnenkoordination, Landwirtin und Sprecherin der jungen AbL, kommentiert: </b> “Mit über 30 Aktionen deutschlandweit in Orten wie Erfurt, Kassel, Dresden, Köln und Garmisch-Partenkirchen konnten wir heute ein starkes Signal für eine zukunfts- und gemeinwohlorientierte Landwirtschaft setzen. Städte und Kommunen haben eine enorme Gestaltungskraft, die sie viel besser nutzen können. Sie sollten Betriebe fördern, die wirklich für das Gemeinwohl arbeiten, etwa durch Direktvermarktung vor Ort, Schaffung von regionalen Arbeitsplätzen oder besonders boden- und klimaschonendem Arbeiten. Gleichzeitig sind wir Existenzgründerinnen auf einen transparenten Zugang zu Land angewiesen – sonst können wir keine Betriebe gründen.”</p>
<p>Bei der Hauptaktion in Erfurt übergaben Vertreter:innen der AbL Mitteldeutschland einen Präsentkorb an Oberbürgermeister Bausewein. Mit der Erarbeitung von lokal angepassten Verpachtungskriterien ist die Stadt beispielhaft vorangegangen. Auf den 1000 Hektar städtischer Eigentumsfläche können nun gesunde Lebensmittel für die Menschen vor Ort erzeugt werden, unabhängig von globalen Lieferketten.</p>
<p><b>Oberbürgermeister Bausewein freute sich über die Anerkennung: </b> &quot;Wir hoffen, dass wir in Erfurt als gutes Beispiel vorangehen und andere Kommunen dazu animieren können, diesen Weg auch einzuschlagen.&quot;</p>
<p>Nicht nur Kommunen und Städte, sondern auch die Bundesregierung greift aktuell das Thema Verpachtung öffentlicher Flächen auf. Das Bundesministerium für Finanzen (BMF) und das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hatten in der vergangenen Woche mitgeteilt, die Flächen der Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH (BVVG) in Zukunft wie im Koalitionsvertrag angekündigt nicht weiter zu privatisieren. Stattdessen sollen nun nachhaltige Verpachtungskriterien entwickelt werden.</p>
<p><b>Hintergründe:</b></p>
<p><b>Zur Verpachtung öffentlicher Agrarflächen:</b> Nur 40 % der landwirtschaftlichen Nutzflächen sind im Eigentum derer, die das Land bewirtschaften. Die Mehrzahl der landwirtschaftlichen Betriebe ist deshalb davon abhängig, zusätzliche Flächen zu pachten. Dadurch haben Pachtpreise und Flächenvergabeverfahren einen starken Einfluss darauf, welche Art von Landwirtschaft bestehen kann. 10,2 % des Agrarlandes gehören der öffentlichen Hand (BVVG, Bundesländern, Kommunen, Kirchen) – hier hat staatliches Handeln einen großen Gestaltungsspielraum, aber auch Vorbildwirkung.</p>
<p><b>Zum Kriterienkatalog: </b> Für eine Verpachtung nach Gemeinwohlkriterien hat die AbL einen Kriterienkatalog erstellt, den Verwaltungen bei der Verpachtung von öffentlichem Land anwenden können. Zu den Kriterien gehören unter anderem die Größe der bewirtschafteten Schläge, die Betriebsform und die Anzahl der geschaffenen Arbeitsplätze. Die Kriterien werden jeweils mit Punkten versehen und bieten somit ein transparentes Verfahren zur Pachtvergabe, das für die Verwaltungen einfach zu handhaben ist. Alle abzufragenden Kriterien sind von den Betrieben einfach zu erfassen, da diese im Wesentlichen aus bereits zu erstellenden Anträgen, Berichten und Bescheiden abzulesen sind. Auch für die Verwaltungen sind sie einfach handhabbar, da lediglich Zahlen miteinander verglichen werden müssen und kaum landwirtschaftliches Fachwissen zur Beurteilung notwendig ist.</p>
<p><b>Weiterführende Links:</b> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Eine <a href="https://umap.openstreetmap.de/de/map/aktionstag-gemeinwohlverpachtung-am-25112022_31341#6/52.052/11.953" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Übersichtskarte </a>aller Aktionen in Deutschland</li>
<li>AbL-Kriterienkatalog <a href="https://www.abl-mitteldeutschland.de/fileadmin/Dokumente/AbL-Mitteldeutschland/Ver%C3%B6ffentlichungen_alles/Gemeinwohlverpachtung/2022_AbL_Gemeinwohlverpachtung.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">“Gemeinwohlorientierte Verpachtung landwirtschaftlicher Flächen“</a></li>
<li>Informationen zur <a href="https://www.abl-mitteldeutschland.de/mitmachen/gemeinwohlkampagne" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">AbL-Kampagne “Gemeinwohlverpachtung jetzt!”</a></li>
<li><a href="https://www.abl-mitteldeutschland.de/themen/bodenmarkt" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Übersicht über Lösungsansätze</a> für die Probleme auf dem (ostdeutschen) Bodenmarkt</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&auml;uerliche Landwirtschaft e.V.<br />
Bahnhofstra&szlig;e 31<br />
59065 Hamm/Westf.<br />
Telefon: +49 (2381) 9053170<br />
Telefax: +49 (2381) 492221<br />
<a href="http://www.abl-ev.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.abl-ev.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dorothee Sterz<br />
Kampagnenkoordination, Landwirtin und Sprecherin der jungen AbL<br />
Telefon: +49 (176) 45641886<br />
E-Mail: &#103;&#101;&#109;&#101;&#105;&#110;&#119;&#111;&#104;&#108;&#118;&#101;&#114;&#112;&#097;&#099;&#104;&#116;&#117;&#110;&#103;&#064;&#097;&#098;&#108;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Anne Neuber<br />
Kampagnenkoordination und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin AbL Mitteldeutschland<br />
Telefon: +49 15758085049<br />
E-Mail: &#110;&#101;&#117;&#098;&#101;&#114;&#064;&#097;&#098;&#108;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Jan Brunner<br />
Kampagnenkoordination und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer AbL Mitteldeutschland<br />
Telefon: +49 (157) 58084436<br />
E-Mail: &#098;&#114;&#117;&#110;&#110;&#101;&#114;&#064;&#097;&#098;&#108;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Berit Thomsen<br />
Pressesprecherin<br />
E-Mail: &#116;&#104;&#111;&#109;&#115;&#101;&#110;&#064;&#097;&#098;&#108;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Phillip Brändle<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (30) 98440702<br />
Fax: +49 (2381) 492221<br />
E-Mail: &#098;&#114;&#097;&#101;&#110;&#100;&#108;&#101;&#064;&#097;&#098;&#108;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/abl-arbeitsgemeinschaft-baeuerliche-landwirtschaft-ev/Landwirt-innen-der-AbL-fordern-fairen-transparenten-Zugang-zu-Land-von-Gemeindevertreter-innen/boxid/926089" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&auml;uerliche Landwirtschaft e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/abl-arbeitsgemeinschaft-baeuerliche-landwirtschaft-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&auml;uerliche Landwirtschaft e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/926089.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/11/landwirt-innen-der-abl-fordern-fairen-transparenten-zugang-zu-land-von-gemeindevertreter-innen/" data-wpel-link="internal">Landwirt:innen der AbL fordern fairen, transparenten Zugang zu Land von Gemeindevertreter:innen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>AbL: GAP bereits in 2023 überarbeiten!</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/11/abl-gap-bereits-in-2023-ueberarbeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AbL - Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2022 13:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[abl]]></category>
		<category><![CDATA[betriebe]]></category>
		<category><![CDATA[bundesregierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Europäische Kommission hat heute den GAP-Strategieplan der Deutschen Bundesregierung genehmigt. Der AbL-Bundesvorsitzende und niedersächsische Landwirt Martin Schulz kommentiert: „Die GAP ab 2023 bietet für viele landwirtschaftliche Betriebe keine ausreichenden wirtschaftlichen Perspektiven, ist sozial ungerecht und leistet deutlich zu wenig für den Umwelt-, Klima- und Tierschutz. Bereits nach seinem Amtsantritt hat Minister Özdemir die Chance versäumt, die GAP ab 2023 gerechter und ökologischer zu machen. Es reicht daher nicht, dass er jetzt auf die begleitende Evaluierung der GAP und die Reform 2027 verweist. Was es braucht, ist eine klare Aussage, dass die erste Anpassungsmöglichkeit des deutschen GAP-Strategieplanes im Jahr 2023 genutzt wird, um die bisher stark benachteiligten Grünlandbetriebe deutlich zu stärken, die Fördermittel gerechter zu verteilen und den grundlegenden Systemwechsel der GAP ab 2027 für alle landwirtschaftlichen Betriebe planungssicher einzuleiten.“   Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&#228;uerliche Landwirtschaft e.V. Bahnhofstra&#223;e 31 59065 Hamm/Westf. Telefon: +49 (2381) 9053170 Telefax: +49 (2381) 492221 http://www.abl-ev.de/ Ansprechpartner: Martin Schulz AbL-Bundesvorsitzender Telefon: +49 (175) 7978479 E-Mail: &#110;&#101;&#117;&#108;&#097;&#110;&#100;&#104;&#111;&#102;&#045;&#115;&#099;&#104;&#117;&#108;&#122;&#064;&#103;&#109;&#120;&#046;&#100;&#101; Iris Kiefer stv. Pressesprecherin Telefon: +49 (176) 23522052 E-Mail: &#107;&#105;&#101;&#102;&#101;&#114;&#064;&#097;&#098;&#108;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101; Phillip Brändle Pressesprecher Telefon: +49 (30) 98440702 Fax: +49 (2381) 492221 E-Mail: &#098;&#114;&#097;&#101;&#110;&#100;&#108;&#101;&#064;&#097;&#098;&#108;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101; Berit Thomsen Pressesprecherin E-Mail: &#116;&#104;&#111;&#109;&#115;&#101;&#110;&#064;&#097;&#098;&#108;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&#228;uerliche Landwirtschaft e.V. Alle Meldungen dem AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&#228;uerliche Landwirtschaft e.V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/11/abl-gap-bereits-in-2023-ueberarbeiten/" data-wpel-link="internal">AbL: GAP bereits in 2023 überarbeiten!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Europäische Kommission hat heute den GAP-Strategieplan der Deutschen Bundesregierung genehmigt. Der <b>AbL-Bundesvorsitzende</b> und niedersächsische Landwirt <b>Martin Schulz kommentiert</b>:</p>
<p><i>„Die GAP ab 2023 bietet für viele landwirtschaftliche Betriebe keine ausreichenden wirtschaftlichen Perspektiven, ist sozial ungerecht und leistet deutlich zu wenig für den Umwelt-, Klima- und Tierschutz. Bereits nach seinem Amtsantritt hat Minister Özdemir die Chance versäumt, die GAP ab 2023 gerechter und ökologischer zu machen. Es reicht daher nicht, dass er jetzt auf die begleitende Evaluierung der GAP und die Reform 2027 verweist. Was es braucht, ist eine klare Aussage, dass die erste Anpassungsmöglichkeit des deutschen GAP-Strategieplanes im Jahr 2023 genutzt wird, um die bisher stark benachteiligten Grünlandbetriebe deutlich zu stärken, die Fördermittel gerechter zu verteilen und den grundlegenden Systemwechsel der GAP ab 2027 für alle landwirtschaftlichen Betriebe planungssicher einzuleiten.“ </i></p>
<p> </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&auml;uerliche Landwirtschaft e.V.<br />
Bahnhofstra&szlig;e 31<br />
59065 Hamm/Westf.<br />
Telefon: +49 (2381) 9053170<br />
Telefax: +49 (2381) 492221<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Martin Schulz<br />
AbL-Bundesvorsitzender<br />
Telefon: +49 (175) 7978479<br />
E-Mail: &#110;&#101;&#117;&#108;&#097;&#110;&#100;&#104;&#111;&#102;&#045;&#115;&#099;&#104;&#117;&#108;&#122;&#064;&#103;&#109;&#120;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Iris Kiefer<br />
stv. Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (176) 23522052<br />
E-Mail: &#107;&#105;&#101;&#102;&#101;&#114;&#064;&#097;&#098;&#108;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Phillip Brändle<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (30) 98440702<br />
Fax: +49 (2381) 492221<br />
E-Mail: &#098;&#114;&#097;&#101;&#110;&#100;&#108;&#101;&#064;&#097;&#098;&#108;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Berit Thomsen<br />
Pressesprecherin<br />
E-Mail: &#116;&#104;&#111;&#109;&#115;&#101;&#110;&#064;&#097;&#098;&#108;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/abl-arbeitsgemeinschaft-baeuerliche-landwirtschaft-ev/AbL-GAP-bereits-in-2023-ueberarbeiten/boxid/925326" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&auml;uerliche Landwirtschaft e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/abl-arbeitsgemeinschaft-baeuerliche-landwirtschaft-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&auml;uerliche Landwirtschaft e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/925326.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/11/abl-gap-bereits-in-2023-ueberarbeiten/" data-wpel-link="internal">AbL: GAP bereits in 2023 überarbeiten!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Umbau der Tierhaltung jetzt noch vorne treiben</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/11/umbau-der-tierhaltung-jetzt-noch-vorne-treiben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AbL - Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2022 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[abl]]></category>
		<category><![CDATA[betriebe]]></category>
		<category><![CDATA[eurotier]]></category>
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		<category><![CDATA[Positionspapier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Eurotier ist nicht nur Weltleitmesse für Tierhaltung, sondern prägt auch die Diskussion um die Anforderungen an tierhaltende Betriebe und um die politischen Rahmenbedingungen. AbL-Vorsitzender Martin Schulz sagt: „Die Aufmerksamkeit der Eurotier muss dringend dafür genutzt werden, Lösungsmöglichkeiten für tierhaltende Betriebe zu diskutieren und einzufordern. Die Gesetzesentwürfe zur Tierhaltungskennzeichnung sollen demnächst im Bundestag verabschiedet werden. Die AbL lehnt die vorliegenden Entwürfen ab, und fordert die Aufnahme von weiteren Tierwohlkriterien. In Stufe 3 Freiluftstall fehlt Klarheit und Übersichtlichkeit, damit Verbraucher:innen die Kriterien in den Stufen überhaupt nachvollziehen können. In Stufe 4 Auslauf/Freiland ist das Tierwohl noch deutlich zu erhöhen. Der intakte Ringelschwanz gehört in den oberen Stufen als Kriterium zu Tierwohl, deswegen muss auch die Sauenhaltung mit einbezogen werden. Eine Tierwohlkennzeichnung muss verknüpft sein mit einer Finanzierung, die die Mehrkosten über einen langfristigen Zeitraum zu einen Großteil ausgleicht. Mit Planungssicherheit und wirtschaftlichen Perspektiven werden Bedingungen für tierhaltende Betriebe geschaffen, Klimaschutz und Tierwohl auf vielen Höfen zu leisten.“ Links: AbL Positionspapier zur Zukunft der Tierhaltung, Oktober 2022 – hier Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&#228;uerliche Landwirtschaft e.V. Bahnhofstra&#223;e 31 59065 Hamm/Westf. Telefon: +49 (2381) 9053170 Telefax: +49 (2381) 492221 http://www.abl-ev.de/ Ansprechpartner: Martin Schulz Berit Thomsen Pressesprecherin E-Mail: &#116;&#104;&#111;&#109;&#115;&#101;&#110;&#064;&#097;&#098;&#108;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101; Phillip Brändle Pressesprecher Telefon: +49 (30) 98440702 Fax: +49 (2381) 492221 E-Mail: &#098;&#114;&#097;&#101;&#110;&#100;&#108;&#101;&#064;&#097;&#098;&#108;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&#228;uerliche Landwirtschaft e.V. Alle Meldungen dem AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&#228;uerliche Landwirtschaft e.V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/11/umbau-der-tierhaltung-jetzt-noch-vorne-treiben/" data-wpel-link="internal">Umbau der Tierhaltung jetzt noch vorne treiben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Eurotier ist nicht nur Weltleitmesse für Tierhaltung, sondern prägt auch die Diskussion um die Anforderungen an tierhaltende Betriebe und um die politischen Rahmenbedingungen.</p>
<p><b>AbL-Vorsitzender Martin Schulz sagt: </b></p>
<p><i>„Die Aufmerksamkeit der Eurotier muss dringend dafür genutzt werden, Lösungsmöglichkeiten für tierhaltende Betriebe zu diskutieren und einzufordern. Die Gesetzesentwürfe zur Tierhaltungskennzeichnung sollen demnächst im Bundestag verabschiedet werden. Die AbL lehnt die vorliegenden Entwürfen ab, und fordert die Aufnahme von weiteren Tierwohlkriterien. In Stufe 3 Freiluftstall fehlt Klarheit und Übersichtlichkeit, damit Verbraucher:innen die Kriterien in den Stufen überhaupt nachvollziehen können. In Stufe 4 Auslauf/Freiland ist das Tierwohl noch deutlich zu erhöhen. Der intakte Ringelschwanz gehört in den oberen Stufen als Kriterium zu Tierwohl, deswegen muss auch die Sauenhaltung mit einbezogen werden. Eine Tierwohlkennzeichnung muss verknüpft sein mit einer Finanzierung, die die Mehrkosten über einen langfristigen Zeitraum zu einen Großteil ausgleicht. Mit Planungssicherheit und wirtschaftlichen Perspektiven werden Bedingungen für tierhaltende Betriebe geschaffen, Klimaschutz und Tierwohl auf vielen Höfen zu leisten.“</i></p>
<p><b>Links:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>AbL Positionspapier zur Zukunft der Tierhaltung, Oktober 2022 – <b><a href="https://www.abl-ev.de/fileadmin/user_upload/2022_AbL_Tierhaltungspapier_web.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a></b></li>
</ul>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&auml;uerliche Landwirtschaft e.V.<br />
Bahnhofstra&szlig;e 31<br />
59065 Hamm/Westf.<br />
Telefon: +49 (2381) 9053170<br />
Telefax: +49 (2381) 492221<br />
<a href="http://www.abl-ev.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.abl-ev.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Martin Schulz
</div>
<div class="pb-contact-item">Berit Thomsen<br />
Pressesprecherin<br />
E-Mail: &#116;&#104;&#111;&#109;&#115;&#101;&#110;&#064;&#097;&#098;&#108;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Phillip Brändle<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (30) 98440702<br />
Fax: +49 (2381) 492221<br />
E-Mail: &#098;&#114;&#097;&#101;&#110;&#100;&#108;&#101;&#064;&#097;&#098;&#108;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/abl-arbeitsgemeinschaft-baeuerliche-landwirtschaft-ev/Umbau-der-Tierhaltung-jetzt-noch-vorne-treiben/boxid/924933" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&auml;uerliche Landwirtschaft e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/abl-arbeitsgemeinschaft-baeuerliche-landwirtschaft-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&auml;uerliche Landwirtschaft e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/924933.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/11/umbau-der-tierhaltung-jetzt-noch-vorne-treiben/" data-wpel-link="internal">Umbau der Tierhaltung jetzt noch vorne treiben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>AbL begrüßt Vereinbarung zur Förderung von Junglandwirt:innen und Existenzgründungen</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/11/abl-begruesst-vereinbarung-zur-foerderung-von-junglandwirt-innen-und-existenzgruendungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AbL - Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2022 11:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[abl]]></category>
		<category><![CDATA[anhalt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf Seite 55 des niedersächsischen Koalitionsvertrages verspricht die neue Landesregierung, Hofübergaben und Neugründungen zu erleichtern und hierfür „ein Existenzgründungsprogramm mit Beratung und finanzieller Förderung“ einzuführen. Lena Jacobi, Mitglied der jungen AbL sowie des AbL Bundesvorstandes kommentiert: „Existenzgründungen in der Landwirtschaft fördern heißt, der bäuerlichen Landwirtschaft eine Zukunft zu geben, Innovation voranzubringen und den ländlichen Raum attraktiver zu machen. Klar ist auch: nicht zuletzt die ökonomischen Hürden, um sich eine Existenz in der Landwirtschaft aufzubauen, sind enorm. Ich begrüße es daher sehr, dass SPD und Grüne in Niedersachsen die  Einführung einer Existenzgründungsprämie vereinbart haben, wie es sie in anderen Bundesländern bereits gibt. Dieses Bekenntnis im Koalitionsvertrag bringt auch Schwung in die diesbezüglich laufenden Debatten z.B. in Nordrhein-Westfahlen und Rheinland-Pfalz.&#34; Hintergrundinformationen: Die auch „Niederlassungsprämie“ genannte Förderung wurde in Sachsen-Anhalt bereits 2017 und in Sachsen 2021 eingeführt. Ab 2023 planen weitere ostdeutsche Bundesländer entsprechende Angebote. Die westdeutschen Bundesländer tun sich mit entsprechenden Förderungen bislang eher schwer. Eine der Begründungen: die vergleichsweise kleinteiligere Agrarstruktur mit vielen Betrieben führe zu einer so großen Anzahl an Anträgen, dass ein entsprechendes Angebot alleine aufgrund der zur Verfügung stehenden Gelder kaum zu realisieren sei. Trotzdem hatte der Landtag von Rheinland-Pfalz Mitte September einem Antrag der Regierungsfraktionen zugestimmt, wonach auch dort eine entsprechende Prämie eingeführt werden soll. Bereits seit längerem fordert die junge Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (jAbL) gemeinsam mit dem Ring der Landjugend NRW und anderen Jugendverbänden eine „Niederlassungsprämie“ für NRW. Die neue schwarz-grüne NRW-Landesregierung hat diese Forderung insoweit aufgegriffen, als das sie im Koalitionsvertrag verspricht, „Neueinsteigerinnen und -einsteiger in die Landwirtschaft zu unterstützen“. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&#228;uerliche Landwirtschaft e.V. Bahnhofstra&#223;e 31 59065 Hamm/Westf. Telefon: +49 (2381) 9053170 Telefax: +49 (2381) 492221 http://www.abl-ev.de/ Weiterführende Links Originalmeldung dem AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&#228;uerliche Landwirtschaft e.V. Alle Meldungen dem AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&#228;uerliche Landwirtschaft e.V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/11/abl-begruesst-vereinbarung-zur-foerderung-von-junglandwirt-innen-und-existenzgruendungen/" data-wpel-link="internal">AbL begrüßt Vereinbarung zur Förderung von Junglandwirt:innen und Existenzgründungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Auf Seite 55 des niedersächsischen Koalitionsvertrages verspricht die neue Landesregierung, Hofübergaben und Neugründungen zu erleichtern und hierfür „ein Existenzgründungsprogramm mit Beratung und finanzieller Förderung“ einzuführen.</p>
<p><b>Lena Jacobi, Mitglied der jungen AbL sowie des AbL Bundesvorstandes kommentiert:</b><br />
<i>„Existenzgründungen in der Landwirtschaft fördern heißt, der bäuerlichen Landwirtschaft eine Zukunft zu geben, Innovation voranzubringen und den ländlichen Raum attraktiver zu machen. Klar ist auch: nicht zuletzt die ökonomischen Hürden, um sich eine Existenz in der Landwirtschaft aufzubauen, sind enorm. Ich begrüße es daher sehr, dass SPD und Grüne in Niedersachsen die  Einführung einer Existenzgründungsprämie vereinbart haben, wie es sie in anderen Bundesländern bereits gibt. Dieses Bekenntnis im Koalitionsvertrag bringt auch Schwung in die diesbezüglich laufenden Debatten z.B. in Nordrhein-Westfahlen und Rheinland-Pfalz.&quot;</i></p>
<p><b>Hintergrundinformationen:</b><br />
Die auch „Niederlassungsprämie“ genannte Förderung wurde in Sachsen-Anhalt bereits 2017 und in Sachsen 2021 eingeführt. Ab 2023 planen weitere ostdeutsche Bundesländer entsprechende Angebote. Die westdeutschen Bundesländer tun sich mit entsprechenden Förderungen bislang eher schwer. Eine der Begründungen: die vergleichsweise kleinteiligere Agrarstruktur mit vielen Betrieben führe zu einer so großen Anzahl an Anträgen, dass ein entsprechendes Angebot alleine aufgrund der zur Verfügung stehenden Gelder kaum zu realisieren sei. Trotzdem hatte der Landtag von Rheinland-Pfalz Mitte September einem Antrag der Regierungsfraktionen zugestimmt, wonach auch dort eine entsprechende Prämie eingeführt werden soll. Bereits seit längerem fordert die junge Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (jAbL) gemeinsam mit dem Ring der Landjugend NRW und anderen Jugendverbänden eine „Niederlassungsprämie“ für NRW. Die neue schwarz-grüne NRW-Landesregierung hat diese Forderung insoweit aufgegriffen, als das sie im Koalitionsvertrag verspricht, „Neueinsteigerinnen und -einsteiger in die Landwirtschaft zu unterstützen“.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&auml;uerliche Landwirtschaft e.V.<br />
Bahnhofstra&szlig;e 31<br />
59065 Hamm/Westf.<br />
Telefon: +49 (2381) 9053170<br />
Telefax: +49 (2381) 492221<br />
<a href="http://www.abl-ev.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.abl-ev.de/</a></div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/abl-arbeitsgemeinschaft-baeuerliche-landwirtschaft-ev/AbL-begruesst-Vereinbarung-zur-Foerderung-von-Junglandwirt-innen-und-Existenzgruendungen/boxid/922651" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&auml;uerliche Landwirtschaft e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/abl-arbeitsgemeinschaft-baeuerliche-landwirtschaft-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&auml;uerliche Landwirtschaft e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/922651.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/11/abl-begruesst-vereinbarung-zur-foerderung-von-junglandwirt-innen-und-existenzgruendungen/" data-wpel-link="internal">AbL begrüßt Vereinbarung zur Förderung von Junglandwirt:innen und Existenzgründungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Klimaschutz und Tierhaltung zusammen denken</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/10/klimaschutz-und-tierhaltung-zusammen-denken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AbL - Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2022 10:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[abl]]></category>
		<category><![CDATA[bäuerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[bauern]]></category>
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		<category><![CDATA[waizenegger]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2022/10/klimaschutz-und-tierhaltung-zusammen-denken/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Alle zwei Stunden gibt in Deutschland ein Betrieb auf, der Schweine oder Kühe hält, dadurch reduzieren sich bereits die Tierzahlen. Aber Höfesterben ist aus Sicht der AbL keine gute Klimaschutzstrategie. Bäuerinnen und Bauern der AbL fordern einen Umbau der Tierhaltung, bei dem die Betriebe wirtschaftlich ihre Existenzen sichern und für die Zukunft weiterentwickeln können. Es ist klar, dass auch aus der Landwirtschaft die Emissionen drastisch sinken müssen, in den nächsten gut 20 Jahren etwa um die Hälfte. In ihrem neuen Positionspapier „Tierhaltung und viele Höfe für eine zukunftsfähige und klimagerechte Landwirtschaft“ zeigt die AbL einen für Bäuerinnen und Bauern gangbaren Weg für Tierhaltung und Klimaschutz auf und formuliert konkrete politische Forderungen. AbL-Vorstandsmitglied Elisabeth Waizenegger sagt: „Die Diskussion um die Halbierung der Tierzahlen bewegt uns Bäuerinnen und Bauern sehr. Es ist wichtig, dass wir unsere bäuerliche Sicht in die Debatte einbringen. Unstrittig ist für uns, dass der Konsum tierischer Produkte weiterhin deutlich sinken muss. Dann können wir die Erzeugung an die sinkende Nachfrage anzupassen. Das wiederum setzt kluge marktpolitische Maßnahmen voraus, denn wir brauchen faire und kostendeckende Preise für unsere Produkte.  Die AbL und andere Bauernorganisationen fordern schon lange eine Abkehr von der preissenkenden Überschusssituation. Wir fordern politische Maßnahmen, die eine nachhaltige, klimagerechte, existenzsichernde und tierwohlgerechte Tierhaltung ermöglichen.“ Eine zielführende Klimastrategie in der Tierhaltung heißt für die AbL: Konsum tierischer Produkte reduzieren hin zu „weniger und besser“ Tierhaltung in die Fläche bringen und regionale Nährstoffkreisläufe stärken Wirtschaftsdünger in der Breite sinnvoll nutzen, um Mineraldünger zu reduzieren Wiederkäuer auf die Weide und grasbasierte und kraftfutterreduzierte Fütterung Heimischen Eiweißanbau stärken statt auf Sojaimporte zu setzen Ställe für mehr Tierwohl umbauen und Ammoniakemissionen senken Links: Positionspapier: Tierhaltung und viele Höfe für eine zukunftsfähige, klimagerechte Landwirtschaft – hier Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&#228;uerliche Landwirtschaft e.V. Bahnhofstra&#223;e 31 59065 Hamm/Westf. Telefon: +49 (2381) 9053170 Telefax: +49 (2381) 492221 http://www.abl-ev.de/ Ansprechpartner: Iris Kiefer stv. Pressesprecherin Telefon: +49 (176) 23522052 E-Mail: &#107;&#105;&#101;&#102;&#101;&#114;&#064;&#097;&#098;&#108;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101; Elisabeth Waizenegger Telefon: +49 (8330) 1413 E-Mail: &#114;&#101;&#119;&#097;&#105;&#122;&#101;&#110;&#064;&#112;&#111;&#115;&#116;&#101;&#111;&#046;&#100;&#101; Berit Thomsen Pressesprecherin E-Mail: &#116;&#104;&#111;&#109;&#115;&#101;&#110;&#064;&#097;&#098;&#108;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101; Phillip Brändle Pressesprecher Telefon: +49 (30) 98440702 Fax: +49 (2381) 492221 E-Mail: &#098;&#114;&#097;&#101;&#110;&#100;&#108;&#101;&#064;&#097;&#098;&#108;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&#228;uerliche Landwirtschaft e.V. Alle Meldungen dem AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&#228;uerliche Landwirtschaft e.V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Alle zwei Stunden gibt in Deutschland ein Betrieb auf, der Schweine oder Kühe hält, dadurch reduzieren sich bereits die Tierzahlen. Aber Höfesterben ist aus Sicht der AbL keine gute Klimaschutzstrategie. Bäuerinnen und Bauern der AbL fordern einen Umbau der Tierhaltung, bei dem die Betriebe wirtschaftlich ihre Existenzen sichern und für die Zukunft weiterentwickeln können. Es ist klar, dass auch aus der Landwirtschaft die Emissionen drastisch sinken müssen, in den nächsten gut 20 Jahren etwa um die Hälfte. In ihrem neuen Positionspapier <a href="https://www.abl-ev.de/fileadmin/user_upload/2022_AbL_Tierhaltungspapier_web.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">„Tierhaltung und viele Höfe für eine zukunftsfähige und klimagerechte Landwirtschaft“</a> zeigt die AbL einen für Bäuerinnen und Bauern gangbaren Weg für Tierhaltung und Klimaschutz auf und formuliert konkrete politische Forderungen.</p>
<p><b>AbL-Vorstandsmitglied Elisabeth Waizenegger sagt:</b></p>
<p><i>„Die Diskussion um die Halbierung der Tierzahlen bewegt uns Bäuerinnen und Bauern sehr. Es ist wichtig, dass wir unsere bäuerliche Sicht in die Debatte einbringen. Unstrittig ist für uns, dass der Konsum tierischer Produkte weiterhin deutlich sinken muss. Dann können wir die Erzeugung an die sinkende Nachfrage anzupassen. Das wiederum setzt kluge marktpolitische Maßnahmen voraus, denn wir brauchen faire und kostendeckende Preise für unsere Produkte.  Die AbL und andere Bauernorganisationen fordern schon lange eine Abkehr von der preissenkenden Überschusssituation. Wir fordern politische Maßnahmen, die eine nachhaltige, klimagerechte, existenzsichernde und tierwohlgerechte Tierhaltung ermöglichen.“</i></p>
<p>Eine zielführende Klimastrategie in der Tierhaltung heißt für die AbL:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Konsum tierischer Produkte reduzieren hin zu „weniger und besser“</li>
<li>Tierhaltung in die Fläche bringen und regionale Nährstoffkreisläufe stärken</li>
<li>Wirtschaftsdünger in der Breite sinnvoll nutzen, um Mineraldünger zu reduzieren</li>
<li>Wiederkäuer auf die Weide und grasbasierte und kraftfutterreduzierte Fütterung</li>
<li>Heimischen Eiweißanbau stärken statt auf Sojaimporte zu setzen</li>
<li>Ställe für mehr Tierwohl umbauen und Ammoniakemissionen senken</li>
</ul>
<p><b>Links:</b></p>
<p>Positionspapier: Tierhaltung und viele Höfe für eine zukunftsfähige, klimagerechte Landwirtschaft – <a href="https://www.abl-ev.de/fileadmin/user_upload/2022_AbL_Tierhaltungspapier_web.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier </a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&auml;uerliche Landwirtschaft e.V.<br />
Bahnhofstra&szlig;e 31<br />
59065 Hamm/Westf.<br />
Telefon: +49 (2381) 9053170<br />
Telefax: +49 (2381) 492221<br />
<a href="http://www.abl-ev.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.abl-ev.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Iris Kiefer<br />
stv. Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (176) 23522052<br />
E-Mail: &#107;&#105;&#101;&#102;&#101;&#114;&#064;&#097;&#098;&#108;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Elisabeth Waizenegger<br />
Telefon: +49 (8330) 1413<br />
E-Mail: &#114;&#101;&#119;&#097;&#105;&#122;&#101;&#110;&#064;&#112;&#111;&#115;&#116;&#101;&#111;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Berit Thomsen<br />
Pressesprecherin<br />
E-Mail: &#116;&#104;&#111;&#109;&#115;&#101;&#110;&#064;&#097;&#098;&#108;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Phillip Brändle<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (30) 98440702<br />
Fax: +49 (2381) 492221<br />
E-Mail: &#098;&#114;&#097;&#101;&#110;&#100;&#108;&#101;&#064;&#097;&#098;&#108;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/abl-arbeitsgemeinschaft-baeuerliche-landwirtschaft-ev/Klimaschutz-und-Tierhaltung-zusammen-denken/boxid/921273" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&auml;uerliche Landwirtschaft e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/abl-arbeitsgemeinschaft-baeuerliche-landwirtschaft-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&auml;uerliche Landwirtschaft e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Bundespräsident Steinmeier sucht Austausch mit bäuerlichen Organisationen</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/10/bundespraesident-steinmeier-sucht-austausch-mit-baeuerlichen-organisationen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AbL - Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 08:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[abl]]></category>
		<category><![CDATA[agrardialog]]></category>
		<category><![CDATA[agrardialogs]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[bdm]]></category>
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		<category><![CDATA[landfrauen]]></category>
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		<category><![CDATA[milchviehhalter]]></category>
		<category><![CDATA[schäfer]]></category>
		<category><![CDATA[schöntal]]></category>
		<category><![CDATA[württemberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Sonntag, dem 16.10.2022, nahm Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Kloster Schöntal (Hohenlohe) an einem ökumenischen Erntedankgottesdienst teil. Anschließend bekam er vom Deutschen Landfrauen- sowie dem Deutschen Bauernverband die Erntekrone überreicht. Dieses Jahr eingeladen waren dazu weitere landwirtschaftliche Verbände. Anwesend waren die Vertreterorganisationen des Agrardialogs, die AbL (Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft), der BDM (Bundesverband Deutscher Milchviehhalter), LsV (Land schafft Verbindung) und die Freien Bauern. Der Bundespräsident informierte sich sehr interessiert nach der aktuellen wirtschaftlichen Situation auf den Betrieben. Die Vielfalt der bäuerlichen Organisationen auf dem Land begrüßte er als wichtige zivilgesellschaftliche Entwicklung und staunte darüber, dass sich im Agrardialog konventionell und ökologisch wirtschaftende Betriebe zusammengeschlossen haben. Deren Mitarbeit in Gremien und Kommissionen, wie der Zukunftskommission Landwirtschaft oder der Strategieentwicklung der Landwirtschaft in Baden-Württemberg, begrüßte er. Martin Schäfer, Vorsitzender der AbL Baden-Württemberg, Ackerbauer und Milchviehhalter, kommentiert: „Wir freuen uns, dass Bundespräsident Steinmeier den Austausch mit den bäuerlichen Organisationen gesucht hat. Im Gespräch zeigte er sich offen für unsere Kritik an dem Intensivierungdruck in der Landwirtschaft, die Bedeutung der Bäuerlichkeit unserer Landwirtschaft und reagierte positiv auf den Vorschlag eines konstruktiven Dialogs. Unsere Vorschläge würden wir dem Bundespräsidenten gerne mit mehr Zeit vorstellen und diskutieren. Dazu haben wir ihm die Hohenloher Erklärung übergeben und ihn auf einen unserer Höfe zur Fortsetzung des Dialogs eingeladen.“ Wolfgang Hees, Geschäftsführer der AbL Baden-Württemberg und Biogemüse-Bauer aus Eichstätten am Kaiserstuhl, ergänzt: „Auf die Frage des Bundespräsidenten, wo der Schuh drücke, müsste man viele Antworten geben. Ganz vorne steht sicher die Agrarstruktur mit Themen wie Flächenfraß, fehlendem Schutz bäuerlichen Landes und Höfesterben, die vielschichtige Gründe haben. Der wichtigste Grund ist sicher die zu geringe Wertschöpfung – also Erzeugerpreise die nicht angemessen und häufig nicht einmal kostendeckend sind – neben der Agrarpolitik- und Agrarförderung, die eine große und nicht immer förderliche Rolle spielt. Klimawandel, Gentechnik, Biodiversität und Welternährung sind andere Themen, die uns bewegen.“   Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&#228;uerliche Landwirtschaft e.V. Bahnhofstra&#223;e 31 59065 Hamm/Westf. Telefon: +49 (2381) 9053170 Telefax: +49 (2381) 492221 http://www.abl-ev.de/ Weiterführende Links Originalmeldung dem AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&#228;uerliche Landwirtschaft e.V. Alle Meldungen dem AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&#228;uerliche Landwirtschaft e.V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/10/bundespraesident-steinmeier-sucht-austausch-mit-baeuerlichen-organisationen/" data-wpel-link="internal">Bundespräsident Steinmeier sucht Austausch mit bäuerlichen Organisationen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am Sonntag, dem 16.10.2022, nahm Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Kloster Schöntal (Hohenlohe) an einem ökumenischen Erntedankgottesdienst teil. Anschließend bekam er vom Deutschen Landfrauen- sowie dem Deutschen Bauernverband die Erntekrone überreicht. Dieses Jahr eingeladen waren dazu weitere landwirtschaftliche Verbände. Anwesend waren die Vertreterorganisationen des Agrardialogs, die AbL (Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft), der BDM (Bundesverband Deutscher Milchviehhalter), LsV (Land schafft Verbindung) und die Freien Bauern.</p>
<p>Der Bundespräsident informierte sich sehr interessiert nach der aktuellen wirtschaftlichen Situation auf den Betrieben. Die Vielfalt der bäuerlichen Organisationen auf dem Land begrüßte er als wichtige zivilgesellschaftliche Entwicklung und staunte darüber, dass sich im Agrardialog konventionell und ökologisch wirtschaftende Betriebe zusammengeschlossen haben. Deren Mitarbeit in Gremien und Kommissionen, wie der Zukunftskommission Landwirtschaft oder der Strategieentwicklung der Landwirtschaft in Baden-Württemberg, begrüßte er.</p>
<p><b>Martin Schäfer, Vorsitzender der AbL Baden-Württemberg, Ackerbauer und Milchviehhalter, kommentiert:<br />
</b></p>
<p>„Wir freuen uns, dass Bundespräsident Steinmeier den Austausch mit den bäuerlichen Organisationen gesucht hat. Im Gespräch zeigte er sich offen für unsere Kritik an dem Intensivierungdruck in der Landwirtschaft, die Bedeutung der Bäuerlichkeit unserer Landwirtschaft und reagierte positiv auf den Vorschlag eines konstruktiven Dialogs. Unsere Vorschläge würden wir dem Bundespräsidenten gerne mit mehr Zeit vorstellen und diskutieren. Dazu haben wir ihm die Hohenloher Erklärung übergeben und ihn auf einen unserer Höfe zur Fortsetzung des Dialogs eingeladen.“</p>
<p><b>Wolfgang Hees, Geschäftsführer der AbL Baden-Württemberg und Biogemüse-Bauer aus Eichstätten am Kaiserstuhl, ergänzt: </b></p>
<p>„Auf die Frage des Bundespräsidenten, wo der Schuh drücke, müsste man viele Antworten geben. Ganz vorne steht sicher die Agrarstruktur mit Themen wie Flächenfraß, fehlendem Schutz bäuerlichen Landes und Höfesterben, die vielschichtige Gründe haben. Der wichtigste Grund ist sicher die zu geringe Wertschöpfung – also Erzeugerpreise die nicht angemessen und häufig nicht einmal kostendeckend sind – neben der Agrarpolitik- und Agrarförderung, die eine große und nicht immer förderliche Rolle spielt. Klimawandel, Gentechnik, Biodiversität und Welternährung sind andere Themen, die uns bewegen.“  </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&auml;uerliche Landwirtschaft e.V.<br />
Bahnhofstra&szlig;e 31<br />
59065 Hamm/Westf.<br />
Telefon: +49 (2381) 9053170<br />
Telefax: +49 (2381) 492221<br />
<a href="http://www.abl-ev.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.abl-ev.de/</a></div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/abl-arbeitsgemeinschaft-baeuerliche-landwirtschaft-ev/Bundespraesident-Steinmeier-sucht-Austausch-mit-baeuerlichen-Organisationen/boxid/920636" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&auml;uerliche Landwirtschaft e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/abl-arbeitsgemeinschaft-baeuerliche-landwirtschaft-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&auml;uerliche Landwirtschaft e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/920636.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/10/bundespraesident-steinmeier-sucht-austausch-mit-baeuerlichen-organisationen/" data-wpel-link="internal">Bundespräsident Steinmeier sucht Austausch mit bäuerlichen Organisationen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zum Urteil des Bundessozialgerichts zur Gültigkeit der Sozialwahl in der Sozialversicherung Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) 2017: 300.000 Rentnerinnen und Rentner dürfen nicht wählen</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/10/zum-urteil-des-bundessozialgerichts-zur-gueltigkeit-der-sozialwahl-in-der-sozialversicherung-landwirtschaft-forsten-und-gartenbau-svlfg-2017-300-000-rentnerinnen-und-rentner-duerfen-nicht-waehlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AbL - Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2022 09:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[????]]></category>
		<category><![CDATA[abl]]></category>
		<category><![CDATA[agrarsozialwahl]]></category>
		<category><![CDATA[berger]]></category>
		<category><![CDATA[biokreis]]></category>
		<category><![CDATA[bioland]]></category>
		<category><![CDATA[demeter]]></category>
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		<category><![CDATA[hofabgabeklausel]]></category>
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		<category><![CDATA[milchviehhalter]]></category>
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		<category><![CDATA[unfallversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[vertreterversammlung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2022/10/zum-urteil-des-bundessozialgerichts-zur-gueltigkeit-der-sozialwahl-in-der-sozialversicherung-landwirtschaft-forsten-und-gartenbau-svlfg-2017-300-000-rentnerinnen-und-rentner-duerfen-nicht-waehlen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gestern, am 13. Oktober 2022, urteilte das Bundessozialgericht in Kassel, dass die Agrarsozialwahl 2017 rechtmäßig durchgeführt wurde. Auch weiterhin dürfen die rund 300.000 nicht in der Unfallversicherung der SVLFG versicherten Rentnerinnen und Rentner in der Landwirtschaft nicht an der Wahl teilnehmen. Georg Janßen, Bundesgeschäftsführer der AbL, kommentiert zum gestrigen Urteil: „Die Richterinnen und Richter des Bundessozialgerichts berufen sich auf die Gesetzeslage, die einen Ausschluss von circa 300.000 Altersrentnern sowie Erwerbsminderungsrentnern bei den landwirtschaftlichen Sozialwahlen zulassen würde. Diese Gruppe von Rentnerinnen und Rentnern übten ja den landwirtschaftlichen Beruf im Gegensatz zu den Unfallrentnern nicht mehr aus und bräuchten daher keine eigene Interessenvertretung in der Vertreterversammlung der SVLFG, so die Meinung des Senats. Die AbL ist der Auffassung, dass die landwirtschaftliche Praxis auf den Höfen anders aussieht. Denn die intensive Arbeit auf den Höfen, besonders bei den Familienbetrieben, kann oftmals nur durch die aktive Mitarbeit vieler Altenteilerinnen und Altenteiler gewährleistet werden kann. Deshalb müssen auch ihre Stimmen und ihre Interessen in der SVLFG-Vertreterversammlung gehört werden. Da das Bundessozialgericht dafür keine Gesetzesgrundlage erkennen mochte, diese aber durchaus wünschenswert sei, wie das Gericht und beide Streitparteien deutlich machten, fordern wir die Bundesregierung auf, diese klare gesetzliche Regelung zu schaffen. Darüber hinaus ist es erforderlich, innerhalb der Vertreterversammlung der SVLFG für mehr Transparenz und Gerechtigkeit zu sorgen. Die AbL begrüßt es daher, dass sich für die nächsten Sozialwahlen im Mai 2023 ein breites Aktionsbündnis organisiert hat aus AbL, Biokreis, Bioland, Bündnis Junge Landwirtschaft, Bund Deutscher Milchviehhalter, Demeter, Deutscher Berufs- und Erwerbsimkerbund, Land schafft Verbindung, Naturland und dem Verband der Landwirte im Nebenberuf (Bayern).Unterstützung erhält die Liste durch die Junge AbL und dem Arbeitskreis zur Abschaffung der Hofabgabeklausel sowie die ehemalige Freie Liste Eickmeyer. Wir rufen unsere Berufskolleginnen und Berufskollegen auf, in diesen Wochen mit ihrer Unterschrift auf Unterstützerlisten die Zulassung dieser Liste zu gewährleisten. Frischer Wind ist notwendig. Nach dem Urteil des Bundessozialgerichts gilt für uns: Jetzt erst recht.“ Hintergrund Weitere Informationen zu dem Aktionsbündnis Agrarsozialwahl 2023 sowie der von ihr aufgestellten Liste der Selbstständigen ohne fremde Arbeitskräfte und der vom Aktionsbündnis unterstützten freien Liste der Arbeitgeber:innen „Freie Liste Schmitz, Riecken, Berger, Sommer, Henzler, ….“, finden Sie unter www.agrarsozialwahl-2023.de. Dort finden Sie auch die Informationen für die Unterstützer-Unterschriften. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&#228;uerliche Landwirtschaft e.V. Bahnhofstra&#223;e 31 59065 Hamm/Westf. Telefon: +49 (2381) 9053170 Telefax: +49 (2381) 492221 http://www.abl-ev.de/ Ansprechpartner: Georg Janßen Bundesgesch&#228;ftsf&#252;hrer Telefon: +49 (4131) 4077-57 Fax: +49 (4131) 4077-58 E-Mail: &#106;&#097;&#110;&#115;&#115;&#101;&#110;&#064;&#097;&#098;&#108;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&#228;uerliche Landwirtschaft e.V. Alle Meldungen dem AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&#228;uerliche Landwirtschaft e.V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/10/zum-urteil-des-bundessozialgerichts-zur-gueltigkeit-der-sozialwahl-in-der-sozialversicherung-landwirtschaft-forsten-und-gartenbau-svlfg-2017-300-000-rentnerinnen-und-rentner-duerfen-nicht-waehlen/" data-wpel-link="internal">Zum Urteil des Bundessozialgerichts zur Gültigkeit der Sozialwahl in der Sozialversicherung Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) 2017: 300.000 Rentnerinnen und Rentner dürfen nicht wählen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Gestern, am 13. Oktober 2022, urteilte das Bundessozialgericht in Kassel, dass die Agrarsozialwahl 2017 rechtmäßig durchgeführt wurde. Auch weiterhin dürfen die rund 300.000 nicht in der Unfallversicherung der SVLFG versicherten Rentnerinnen und Rentner in der Landwirtschaft nicht an der Wahl teilnehmen.</p>
<p><b>Georg Janßen, Bundesgeschäftsführer der AbL, kommentiert zum gestrigen Urteil: </b><br />
<i>„Die Richterinnen und Richter des Bundessozialgerichts berufen sich auf die Gesetzeslage, die einen Ausschluss von circa 300.000 Altersrentnern sowie Erwerbsminderungsrentnern bei den landwirtschaftlichen Sozialwahlen zulassen würde. Diese Gruppe von Rentnerinnen und Rentnern übten ja den landwirtschaftlichen Beruf im Gegensatz zu den Unfallrentnern nicht mehr aus und bräuchten daher keine eigene Interessenvertretung in der Vertreterversammlung der SVLFG, so die Meinung des Senats. </i><i>Die AbL ist der Auffassung, dass die landwirtschaftliche Praxis auf den Höfen anders aussieht. Denn die intensive Arbeit auf den Höfen, besonders bei den Familienbetrieben, kann oftmals nur durch die aktive Mitarbeit vieler Altenteilerinnen und Altenteiler gewährleistet werden kann. Deshalb müssen auch ihre Stimmen und ihre Interessen in der SVLFG-Vertreterversammlung gehört werden. </i><i>Da das Bundessozialgericht dafür keine Gesetzesgrundlage erkennen mochte, diese aber durchaus wünschenswert sei, wie das Gericht und beide Streitparteien deutlich machten, fordern wir die Bundesregierung auf, diese klare gesetzliche Regelung zu schaffen. Darüber hinaus ist es erforderlich, innerhalb der Vertreterversammlung der SVLFG für mehr Transparenz und Gerechtigkeit zu sorgen. </i><i>Die AbL begrüßt es daher, dass sich für die nächsten Sozialwahlen im Mai 2023 ein breites Aktionsbündnis organisiert hat aus AbL, Biokreis, Bioland, Bündnis Junge Landwirtschaft, Bund Deutscher Milchviehhalter, Demeter, Deutscher Berufs- und Erwerbsimkerbund, Land schafft Verbindung, Naturland und dem Verband der Landwirte im Nebenberuf (Bayern).</i><i>Unterstützung erhält die Liste durch die Junge AbL und dem Arbeitskreis zur Abschaffung der Hofabgabeklausel sowie die ehemalige Freie Liste Eickmeyer. </i><i>Wir rufen unsere Berufskolleginnen und Berufskollegen auf, in diesen Wochen mit ihrer Unterschrift auf Unterstützerlisten die Zulassung dieser Liste zu gewährleisten. Frischer Wind ist notwendig. Nach dem Urteil des Bundessozialgerichts gilt für uns: Jetzt erst recht.“</i></p>
<p><b>Hintergrund</b><br />
Weitere Informationen zu dem Aktionsbündnis Agrarsozialwahl 2023 sowie der von ihr aufgestellten Liste der Selbstständigen ohne fremde Arbeitskräfte und der vom Aktionsbündnis unterstützten freien Liste der Arbeitgeber:innen „Freie Liste Schmitz, Riecken, Berger, Sommer, Henzler, ….“, finden Sie unter <a href="http://www.agrarsozialwahl-2023.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.agrarsozialwahl-2023.de</a>. Dort finden Sie auch die Informationen für die Unterstützer-Unterschriften.</div>
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<p>AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&auml;uerliche Landwirtschaft e.V.<br />
Bahnhofstra&szlig;e 31<br />
59065 Hamm/Westf.<br />
Telefon: +49 (2381) 9053170<br />
Telefax: +49 (2381) 492221<br />
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Bundesgesch&auml;ftsf&uuml;hrer<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/abl-arbeitsgemeinschaft-baeuerliche-landwirtschaft-ev/Zum-Urteil-des-Bundessozialgerichts-zur-Gueltigkeit-der-Sozialwahl-in-der-Sozialversicherung-Landwirtschaft-Forsten-und-Gartenbau-SVLFG-2017-300-000-Rentnerinnen-und-Rentner-duerfen-nicht-waehlen/boxid/920251" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&auml;uerliche Landwirtschaft e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/abl-arbeitsgemeinschaft-baeuerliche-landwirtschaft-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&auml;uerliche Landwirtschaft e.V.</a>
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</ul></div>
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/920251.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bäuerinnen und Bauern sind das zentrale Rückgrat der globalen Ernährungssicherung</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/10/baeuerinnen-und-bauern-sind-das-zentrale-rueckgrat-der-globalen-ernaehrungssicherung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AbL - Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2022 12:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[abl]]></category>
		<category><![CDATA[bäuerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[bauern]]></category>
		<category><![CDATA[bmel]]></category>
		<category><![CDATA[brot]]></category>
		<category><![CDATA[cfs]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
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		<category><![CDATA[landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[özdemir]]></category>
		<category><![CDATA[petition]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[saatgut]]></category>
		<category><![CDATA[welternährungsrat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum internationalen Tag der Welternährung am 16. Oktober fordert Elisabeth Waizenegger aus dem AbL-Bundesvorstand: „Bäuerinnen und Bauern sind das zentrale Rückgrat der globalen Ernährungssicherung. Ihre Rolle für die Lösung der weltweiten Ernährungskrise muss endlich anerkannt werden, wie es die Bauernrechtserklärung der Vereinten Nationen vorsieht. Wir sind sehr besorgt über den seit sechs Jahren steigenden chronischen Hunger in der Welt. Verstärkt wird dieser durch die weltweit dramatischen Folgen der Klimakrise für die Landwirtschaft. Ein Drittel der Weltbevölkerung hat nicht genügend zu essen und das Recht auf Nahrung wird mit den Füßen getreten. 70 Prozent der Hungernden leben auf dem Land, häufig kommen sie aus der Landwirtschaft selbst. Die Konzerne schlagen oft Gentechnik als Lösung zur Hungerproblematik vor. Sie plädieren aktuell für eine komplette Deregulierung dieser Scheinlösungen. Sie wollen so einen Freifahrtschein, um überall schnell mit ihren Produkten auf den Markt zu kommen. Das müssen wir in Europa und weltweit verhindern. Gentechnik-Pflanzen sind Risikotechnologien und müssen streng reguliert werden. Stattdessen brauchen Bäuerinnen und Bauern weltweit Zugang zu Land, landwirtschaftlichem Know-How sowie regional angepasstem, gentechnikfreiem und unpatentiertem Saatgut. Nur so können wir weltweite Ernährungssouveränität vor Ort erreichen. Wir brauchen jetzt eine globale Antwort auf die sich verschärfende Welternährungskrise. Diese muss im Welternährungsrat stattfinden.“ Hintergrundinformationen: Bereits im April 2022 machte die AbL gemeinsam mit verschiedenen entwicklungspolitischen und kirchlichen Organisationen vor dem BMEL auf die eskalierende Welthungerkrise aufmerksam. [Pressemitteilung 12.04.2022] Erst vergangene Woche forderte die AbL gemeinsam mit Brot für die Welt und FIAN anlässlich der 50. Sitzung des Welternährungsauschusses (CFS) in Rom, die Bundesregierung müsse mehr gegen steigenden Hunger tun. Zentral sei die Schaffung einer für alle CFS-Akteure offene Arbeitsgruppe zur Ernährungskrise, damit Maßnahmen nicht an den Betroffenen vorbei zielten. [Pressemitteilung 10.10.2022] Mit der Petition „Kein Freifahrtschein für neue Gentechnik in unserem Essen!“ fordert die AbL aktuell Bundeslandwirtschaftsminister Özdemir und Bundesumweltministerin Lemke auf, auch neue Gentechnik strikt zu regulieren. [Petition] Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&#228;uerliche Landwirtschaft e.V. Bahnhofstra&#223;e 31 59065 Hamm/Westf. Telefon: +49 (2381) 9053170 Telefax: +49 (2381) 492221 http://www.abl-ev.de/ Ansprechpartner: Iris Kiefer Pressesprecherin Telefon: +49 (176) 23522052 E-Mail: &#107;&#105;&#101;&#102;&#101;&#114;&#064;&#097;&#098;&#108;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101; Berit Thomsen Pressesprecherin E-Mail: &#116;&#104;&#111;&#109;&#115;&#101;&#110;&#064;&#097;&#098;&#108;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101; Phillip Brändle Pressesprecher Telefon: +49 (30) 98440702 Fax: +49 (2381) 492221 E-Mail: &#098;&#114;&#097;&#101;&#110;&#100;&#108;&#101;&#064;&#097;&#098;&#108;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&#228;uerliche Landwirtschaft e.V. Alle Meldungen dem AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&#228;uerliche Landwirtschaft e.V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/10/baeuerinnen-und-bauern-sind-das-zentrale-rueckgrat-der-globalen-ernaehrungssicherung/" data-wpel-link="internal">Bäuerinnen und Bauern sind das zentrale Rückgrat der globalen Ernährungssicherung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zum internationalen Tag der Welternährung am 16. Oktober fordert Elisabeth Waizenegger aus dem AbL-Bundesvorstand:</p>
<p><i>„Bäuerinnen und Bauern sind das zentrale Rückgrat der globalen Ernährungssicherung. Ihre Rolle für die Lösung der weltweiten Ernährungskrise muss endlich anerkannt werden, wie es die Bauernrechtserklärung der Vereinten Nationen vorsieht.</i></p>
<p><i>Wir sind sehr besorgt über </i><i>den seit sechs Jahren steigenden chronischen Hunger in der Welt. Verstärkt wird dieser durch die weltweit dramatischen Folgen der Klimakrise für die Landwirtschaft. Ein Drittel der Weltbevölkerung hat nicht genügend zu essen und das Recht auf Nahrung wird mit den Füßen getreten. 70 Prozent der Hungernden leben auf dem Land, häufig kommen sie aus der Landwirtschaft selbst.</i></p>
<p><i>Die Konzerne schlagen oft Gentechnik als Lösung zur Hungerproblematik vor. Sie plädieren aktuell für eine komplette Deregulierung dieser Scheinlösungen. Sie wollen so einen Freifahrtschein, um überall schnell mit ihren Produkten auf den Markt zu kommen. Das müssen wir in Europa und weltweit verhindern. Gentechnik-Pflanzen sind Risikotechnologien und müssen streng reguliert werden<b>. </b>Stattdessen brauchen Bäuerinnen und Bauern weltweit Zugang zu Land, landwirtschaftlichem Know-How sowie regional angepasstem, gentechnikfreiem und unpatentiertem Saatgut. Nur so können wir weltweite Ernährungssouveränität vor Ort erreichen.</i></p>
<p><i>Wir brauchen jetzt eine globale </i><i>Antwort auf die sich verschärfende Welternährungskrise. Diese muss im Welternährungsrat stattfinden.</i><i>“</i></p>
<p><b>Hintergrundinformationen:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Bereits im April 2022 machte die AbL gemeinsam mit verschiedenen entwicklungspolitischen und kirchlichen Organisationen vor dem BMEL auf die eskalierende Welthungerkrise aufmerksam. [<a href="https://www.abl-ev.de/fileadmin/user_upload/2022-04-12_Gemeinsame_PM_zur_Kundgebung_vor_BMEL_-_Frieden_s%C3%A4en_Krieg_beenden.pdf" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Pressemitteilung 12.04.2022</a>]</li>
<li>Erst vergangene Woche forderte die AbL gemeinsam mit Brot für die Welt und FIAN anlässlich der 50. Sitzung des Welternährungsauschusses (CFS) in Rom, die Bundesregierung müsse mehr gegen steigenden Hunger tun. Zentral sei die Schaffung einer für alle CFS-Akteure offene Arbeitsgruppe zur Ernährungskrise, damit Maßnahmen nicht an den Betroffenen vorbei zielten. [<a href="https://www.abl-ev.de/apendix/news/details/bundesregierung-muss-mehr-gegen-steigenden-hunger-tun-bisherige-massnahmen-gehen-oft-an-den-betroffenen-vorbei" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Pressemitteilung 10.10.2022</a>]</li>
<li>Mit der Petition „Kein Freifahrtschein für neue Gentechnik in unserem Essen!“ fordert die AbL aktuell Bundeslandwirtschaftsminister Özdemir und Bundesumweltministerin Lemke auf, auch neue Gentechnik strikt zu regulieren. [<a href="https://www.abl-ev.de/initiativen/gentechnik-petition" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Petition</a>]</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&auml;uerliche Landwirtschaft e.V.<br />
Bahnhofstra&szlig;e 31<br />
59065 Hamm/Westf.<br />
Telefon: +49 (2381) 9053170<br />
Telefax: +49 (2381) 492221<br />
<a href="http://www.abl-ev.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.abl-ev.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Iris Kiefer<br />
Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (176) 23522052<br />
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Pressesprecherin<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Phillip Brändle<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (30) 98440702<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/abl-arbeitsgemeinschaft-baeuerliche-landwirtschaft-ev/Baeuerinnen-und-Bauern-sind-das-zentrale-Rueckgrat-der-globalen-Ernaehrungssicherung/boxid/920136" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&auml;uerliche Landwirtschaft e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/abl-arbeitsgemeinschaft-baeuerliche-landwirtschaft-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&auml;uerliche Landwirtschaft e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/920136.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/10/baeuerinnen-und-bauern-sind-das-zentrale-rueckgrat-der-globalen-ernaehrungssicherung/" data-wpel-link="internal">Bäuerinnen und Bauern sind das zentrale Rückgrat der globalen Ernährungssicherung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bäuerliches Klimanetzwerk NRW entsetzt: „Lützerath wird zum Bauernopfer der Landesregierung NRW“</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/10/baeuerliches-klimanetzwerk-nrw-entsetzt-luetzerath-wird-zum-bauernopfer-der-landesregierung-nrw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AbL - Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2022 09:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[abl]]></category>
		<category><![CDATA[biogas]]></category>
		<category><![CDATA[biokreis]]></category>
		<category><![CDATA[bioland]]></category>
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		<category><![CDATA[nrw]]></category>
		<category><![CDATA[regionalwert]]></category>
		<category><![CDATA[rheinland]]></category>
		<category><![CDATA[rwe]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[wlv]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2022/10/baeuerliches-klimanetzwerk-nrw-entsetzt-luetzerath-wird-zum-bauernopfer-der-landesregierung-nrw/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Wirtschafts- und Klimaminister:innen Mona Neubaur und Robert Habeck gaben gemeinsam mit dem Energiekonzern RWE bekannt, dass das Dorf Lützerath zugunsten der Kohleverstromung abgebaggert werden darf. Aus Sicht des bäuerlichen Klimanetzwerks NRW ist diese Entscheidung ausschließlich zugunsten von RWE getroffen worden. Die zentralen Aspekte Lebensmittelsicherheit oder Klimaschutz sieht das Bäuerliche Klimanetzwerk NRW nicht ausreichend berücksichtigt. Bernd Schmitz, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft NRW und Mitglied des Bäuerlichen Klimanetzwerkes NRW, kommentiert: „Es ist falsch, den Blick nur einseitig auf den Energiesektor Kohle zu richten und die verbundenen Faktoren auszublenden. Durch das Abbaggern wird der kostbarste Boden NRWs – die teilweise 10 Meter dicke Lößschicht – unwiederbringlich zerstört. Dieser Boden ist für die Lebensmittelsicherheit des Landes NRW äußerst wichtig. Hunderte Tonnen Brotgetreide, Gemüse und andere Feldfrüchte werden bisher jährlich auf den jetzt zum Abbaggern freigegebenen Flächen geerntet. Daran hat wohl keiner gedacht! Zudem ignoriert die Politik schlichtweg, dass Deutschland – entsprechend der Studie vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung – seinen Beitrag zum Einhalten der 1,5 Grad-Grenze nicht einhalten kann, wenn die Kohle unter Lützerath gefördert und verstromt wird.“ Anne Pott, zweite Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft NRW und Biolandbäuerin aus Erkelenz, ergänzt: „Der Verlust der symbolträchtigen Ortschaft Lützerath als Folge des Beschlusses zum vorzeitigen, aber angesichts der Lage der Welt verspäteten, Kohleausstieg 2030 macht mich fassungslos. Lützerath wird zum Bauernopfer der Landesregierung! Auf unserem Hof produzieren wir Biogas und tragen dazu bei, die schädliche Kohleverstromung von RWE zu ersetzen. Bleibt zu hoffen, dass die Erneuerbaren bis 2030 trotz sämtlicher Krisen und politischer Fehlsteuerung soweit ausgebaut sind, dass es wirklich bei dem geplanten Kohleausstieg bleibt!“ Franz-Josef Lüns, Teamleiter des Bundesverbandes Deutscher Milchviehhalter in den Kreisen Paderborn und Höxter und ebenfalls Betreiber einer Biogasanlage: „Die Potentiale der Biogasanlagen werden bei Weitem nicht ausgeschöpft, fast 30 Prozent mehr Strom aus dem gleichen Gasertrag wäre möglich. Die dürfen aber nicht genutzt werden. Vergangene Woche musste ich 30 Stunden lang Biogas abfackeln! Das ist eine Katastrophe! Statt die vorhandenen Ressourcen zu nutzen, wird weiter abgebaggert und Zerstörung weiter vorangetrieben. Zu Gunsten eines einzigen Konzerns. Und auf Kosten von uns allen!“ Über das Bäuerliche Klimanetzwerk NRW Das bäuerliche Klimanetzwerk NRW ist ein loses Verbände-Netzwerk von zwölf bäuerlichen Verbänden aus NRW. Das Netzwerk macht auf die dramatische Betroffenheit der Land- und Forstwirtschaft durch die schnelle Erderwärmung aufmerksam und fordert wirksame Klimaschutzmaßnahmen durch die Politik. Zum Bäuerlichen Klimanetzwerk gehören die folgenden Verbände: Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft NRW e.V. (AbL NRW) Biokreis NRW e.V. Bioland NRW e.V. Bundesverband Deutscher Milchviehhalter Landesteam NRW Demeter im Westen e.V. Junge AbL Junges Bioland NRW Landesvereinigung Ökologischer Landbau NRW e.V. (LVÖ NRW) Naturland NRW e.V. Netzwerk Solidarische Landwirtschaft NRW Ökoausschuss WLV Regionalwert AG Rheinland Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&#228;uerliche Landwirtschaft e.V. Bahnhofstra&#223;e 31 59065 Hamm/Westf. Telefon: +49 (2381) 9053170 Telefax: +49 (2381) 492221 http://www.abl-ev.de/ Ansprechpartner: Iris Kiefer stv. Pressesprecherin Telefon: +49 (176) 23522052 E-Mail: &#107;&#105;&#101;&#102;&#101;&#114;&#064;&#097;&#098;&#108;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101; Bernd Schmitz Arbeitsgemeinschaft b&#228;uerliche Landwirtschaft NRW e. V. Telefon: +49 (177) 3565559 E-Mail: &#115;&#099;&#104;&#109;&#105;&#116;&#122;&#064;&#097;&#098;&#108;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101; Berit Thomsen Pressesprecherin E-Mail: &#116;&#104;&#111;&#109;&#115;&#101;&#110;&#064;&#097;&#098;&#108;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101; Phillip Brändle Pressesprecher Telefon: +49 (30) 98440702 Fax: +49 (2381) 492221 E-Mail: &#098;&#114;&#097;&#101;&#110;&#100;&#108;&#101;&#064;&#097;&#098;&#108;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&#228;uerliche Landwirtschaft e.V. Alle Meldungen dem AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&#228;uerliche Landwirtschaft e.V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/10/baeuerliches-klimanetzwerk-nrw-entsetzt-luetzerath-wird-zum-bauernopfer-der-landesregierung-nrw/" data-wpel-link="internal">Bäuerliches Klimanetzwerk NRW entsetzt: „Lützerath wird zum Bauernopfer der Landesregierung NRW“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Wirtschafts- und Klimaminister:innen Mona Neubaur und Robert Habeck gaben gemeinsam mit dem Energiekonzern RWE bekannt, dass das Dorf Lützerath zugunsten der Kohleverstromung abgebaggert werden darf. Aus Sicht des bäuerlichen Klimanetzwerks NRW ist diese Entscheidung ausschließlich zugunsten von RWE getroffen worden. Die zentralen Aspekte Lebensmittelsicherheit oder Klimaschutz sieht das Bäuerliche Klimanetzwerk NRW nicht ausreichend berücksichtigt.</p>
<p><b>Bernd Schmitz</b><b>, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft NRW</b> und Mitglied des Bäuerlichen Klimanetzwerkes NRW, kommentiert:<br />
<i>„Es ist falsch, den Blick nur einseitig auf den Energiesektor Kohle zu richten und die verbundenen Faktoren auszublenden. Durch das Abbaggern wird der kostbarste Boden NRWs – die teilweise 10 Meter dicke Lößschicht – unwiederbringlich zerstört. Dieser Boden ist für die Lebensmittelsicherheit des Landes NRW äußerst wichtig. Hunderte Tonnen Brotgetreide, Gemüse und andere Feldfrüchte werden bisher jährlich auf den jetzt zum Abbaggern freigegebenen Flächen geerntet. Daran hat wohl keiner gedacht! Zudem ignoriert die Politik schlichtweg, dass Deutschland – entsprechend der Studie vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung – seinen Beitrag zum Einhalten der 1,5 Grad-Grenze nicht einhalten kann, wenn die Kohle unter Lützerath gefördert und verstromt wird.“</i></p>
<p><b>Anne Pott, zweite Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft NRW</b> und Biolandbäuerin aus Erkelenz, ergänzt:<br />
<i>„Der Verlust der symbolträchtigen Ortschaft Lützerath als Folge des Beschlusses zum vorzeitigen, aber angesichts der Lage der Welt verspäteten, Kohleausstieg 2030 macht mich fassungslos. Lützerath wird zum Bauernopfer der Landesregierung! Auf unserem Hof produzieren wir Biogas und tragen dazu bei, die schädliche Kohleverstromung von RWE zu ersetzen. Bleibt zu hoffen, dass die Erneuerbaren bis 2030 trotz sämtlicher Krisen und politischer Fehlsteuerung soweit ausgebaut sind, dass es wirklich bei dem geplanten Kohleausstieg bleibt!“ </i></p>
<p><b>Franz-Josef Lüns, Teamleiter des Bundesverbandes Deutscher Milchviehhalter</b> in den Kreisen Paderborn und Höxter und ebenfalls Betreiber einer Biogasanlage:<br />
<i>„Die Potentiale der Biogasanlagen werden bei Weitem nicht ausgeschöpft, fast 30 Prozent mehr Strom aus dem gleichen Gasertrag wäre möglich. Die dürfen aber nicht genutzt werden. Vergangene Woche musste ich 30 Stunden lang Biogas abfackeln! Das ist eine Katastrophe! Statt die vorhandenen Ressourcen zu nutzen, wird weiter abgebaggert und Zerstörung weiter vorangetrieben. Zu Gunsten eines einzigen Konzerns. Und auf Kosten von uns allen!“</i></p>
<p><b>Über das Bäuerliche Klimanetzwerk NRW</b><br />
Das bäuerliche Klimanetzwerk NRW ist ein loses Verbände-Netzwerk von zwölf bäuerlichen Verbänden aus NRW. Das Netzwerk macht auf die dramatische Betroffenheit der Land- und Forstwirtschaft durch die schnelle Erderwärmung aufmerksam und fordert wirksame Klimaschutzmaßnahmen durch die Politik. Zum Bäuerlichen Klimanetzwerk gehören die folgenden Verbände:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft NRW e.V. (AbL NRW)</li>
<li>Biokreis NRW e.V.</li>
<li>Bioland NRW e.V.</li>
<li>Bundesverband Deutscher Milchviehhalter Landesteam NRW</li>
<li>Demeter im Westen e.V.</li>
<li>Junge AbL</li>
<li>Junges Bioland NRW</li>
<li>Landesvereinigung Ökologischer Landbau NRW e.V. (LVÖ NRW)</li>
<li>Naturland NRW e.V.</li>
<li>Netzwerk Solidarische Landwirtschaft NRW</li>
<li>Ökoausschuss WLV</li>
<li>Regionalwert AG Rheinland</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&auml;uerliche Landwirtschaft e.V.<br />
Bahnhofstra&szlig;e 31<br />
59065 Hamm/Westf.<br />
Telefon: +49 (2381) 9053170<br />
Telefax: +49 (2381) 492221<br />
<a href="http://www.abl-ev.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.abl-ev.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Iris Kiefer<br />
stv. Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (176) 23522052<br />
E-Mail: &#107;&#105;&#101;&#102;&#101;&#114;&#064;&#097;&#098;&#108;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Bernd Schmitz<br />
Arbeitsgemeinschaft b&auml;uerliche Landwirtschaft NRW e. V.<br />
Telefon: +49 (177) 3565559<br />
E-Mail: &#115;&#099;&#104;&#109;&#105;&#116;&#122;&#064;&#097;&#098;&#108;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Berit Thomsen<br />
Pressesprecherin<br />
E-Mail: &#116;&#104;&#111;&#109;&#115;&#101;&#110;&#064;&#097;&#098;&#108;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Phillip Brändle<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (30) 98440702<br />
Fax: +49 (2381) 492221<br />
E-Mail: &#098;&#114;&#097;&#101;&#110;&#100;&#108;&#101;&#064;&#097;&#098;&#108;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/abl-arbeitsgemeinschaft-baeuerliche-landwirtschaft-ev/Baeuerliches-Klimanetzwerk-NRW-entsetzt-Luetzerath-wird-zum-Bauernopfer-der-Landesregierung-NRW/boxid/919302" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&auml;uerliche Landwirtschaft e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/abl-arbeitsgemeinschaft-baeuerliche-landwirtschaft-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&auml;uerliche Landwirtschaft e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Bündnis: Wir fordern eine sozialere, gerechtere und transparentere Agrarsozialpolitik!</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/10/buendnis-wir-fordern-eine-sozialere-gerechtere-und-transparentere-agrarsozialpolitik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AbL - Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2022 07:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[????]]></category>
		<category><![CDATA[?????]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
		<category><![CDATA[biokreis]]></category>
		<category><![CDATA[bioland]]></category>
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		<category><![CDATA[sozialwahl]]></category>
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		<category><![CDATA[vertreterversammlung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich der im Mai 2023 anstehenden Sozialwahlen haben sich zehn landwirtschaftliche Verbände zusammengeschlossen, um gemeinsam für Plätze in der Vertreterversammlung der SVLFG, der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau, zu kandidieren. Das Aktionsbündnis Agrarsozialwahl 2023 stellt eine gemeinsame Verbändeliste für die Gruppe der Selbstständigen ohne fremde Arbeitskräfte (SofA) dar und unterstützt die „Freie Liste Schmitz, Riecken, Berger, Sommer, Henzler, …“ der Arbeitergeber:innen. Isabella Hirsch, Bäuerin in Franken und Stellvertreterin der SofA-Liste des „Aktionsbündnis Agrarsozialwahl 2023“, erklärt: „Im Mai 2023 steht bundesweit die Sozialwahl an. Das betrifft auch die SVLFG, die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau, in der wir Bäuerinnen und Bauern pflichtversichert sind. Wir dort Versicherten sind aufgefordert, aus unseren Reihen die Vertreterversammlung, also quasi das „Parlament“ der Versicherung, zu wählen. Dieses entscheidet auch über Beiträge, Leistungen und das Beratungsangebot zur Sozialversicherung. Es geht um viel! Wir fordern eine sozialere, gerechtere und transparentere SVLFG. Unsere Forderungen betreffen beispielsweise die Beitragsgestaltung, die Transparenz in den Beschlüssen und eine verbandsneutrale Beratung.“ Heike Riecken, Milchbäuerin in Schleswig-Holstein und Stellvertreterin der „Freien Liste Schmitz, Riecken, Berger, Sommer, Henzler, …“, ergänzt: „Bisher dominieren der Deutsche Bauernverband mit seinen unterstützenden Verbänden sowie der Arbeitgeberverband die Vertreterversammlung in den Gruppen der SofA und Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber. Bei vielen Beschlüssen, die von dieser Mehrheit gefasst werden, besteht in der Praxis große Unzufriedenheit. Aus diesem Grund haben wir, zehn landwirtschaftliche Verbände, uns zusammengetan: Wir kandidieren mit der Verbände-Liste „Aktionsbündnis Agrarsozialwahl 2023“ für die Gruppe der SofA und unterstützen die &#34;Freie Liste Schmitz, Riecken, Berger, Sommer, Henzler, …“ für die Gruppe der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber! Um überhaupt zur Wahl zugelassen zu werden, brauchen wir pro Liste 300 gültige Unterschriften von Bäuerinnen und Bauern, die in der SVLFG unfallversichert sind. Liebe Berufskolleginnen und -kollegen, bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift!“ Hintergrund Das Aktionsbündnis Agrarsozialwahl 2023 besteht aus den folgenden zehn Verbänden: •    Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V. •    Biokreis e.V. •    Bioland e.V. •    Bündnis Junge Landwirtschaft e.V. •    Bundesverband Deutscher Milchviehhalter e.V. •    Demeter e.V. •    Deutscher Berufs- und Erwerbsimkerbund e.V. •    Landwirtschaft verbindet Deutschland e.V. •    Naturland e.V. •    Verband der Landwirte im Nebenberuf, Landesverband Bayern e.V. Das Aktionsbündnis Agrarsozialwahl 2023 wird zudem unterstützt von: •    Arbeitskreis zur Abschaffung der Hofübergabeklausel •    Ehemalige Freie Liste Eickmeyer •    Junge Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft Die kompletten Forderungen des Bündnisses finden Sie hier. Die Unterlagen für die Unterstützer-Unterschriften finden Sie hier. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&#228;uerliche Landwirtschaft e.V. Bahnhofstra&#223;e 31 59065 Hamm/Westf. Telefon: +49 (2381) 9053170 Telefax: +49 (2381) 492221 http://www.abl-ev.de/ Ansprechpartner: Isabella Hirsch Stellvertretende Listenvertreterin des &#8222;Aktionsb&#252;ndnis Agrarsozialwahlen 2023&#8220; Telefon: +49 (170) 5819414 Heike Riecken Stellvertretende Listenvertreterin der &#8222;Freien Liste Schmitz, Riecken, Berger, Sommer, Henzler, &#8230;&#8220; Telefon: +49 (4875) 305 Xenia Brand Arbeitsgemeinschaft b&#228;uerliche Landwirtschaft e.V. Telefon: +49 (1525) 7579219 Berit Thomsen Pressesprecherin E-Mail: &#116;&#104;&#111;&#109;&#115;&#101;&#110;&#064;&#097;&#098;&#108;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101; Phillip Brändle Pressesprecher Telefon: +49 (30) 98440702 Fax: +49 (2381) 492221 E-Mail: &#098;&#114;&#097;&#101;&#110;&#100;&#108;&#101;&#064;&#097;&#098;&#108;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&#228;uerliche Landwirtschaft e.V. Alle Meldungen dem AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&#228;uerliche Landwirtschaft e.V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/10/buendnis-wir-fordern-eine-sozialere-gerechtere-und-transparentere-agrarsozialpolitik/" data-wpel-link="internal">Bündnis: Wir fordern eine sozialere, gerechtere und transparentere Agrarsozialpolitik!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Anlässlich der im Mai 2023 anstehenden Sozialwahlen haben sich zehn landwirtschaftliche Verbände zusammengeschlossen, um gemeinsam für Plätze in der Vertreterversammlung der SVLFG, der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau, zu kandidieren. Das Aktionsbündnis Agrarsozialwahl 2023 stellt eine gemeinsame Verbändeliste für die Gruppe der Selbstständigen ohne fremde Arbeitskräfte (SofA) dar und unterstützt die „Freie Liste Schmitz, Riecken, Berger, Sommer, Henzler, …“ der Arbeitergeber:innen.</p>
<p><b>Isabella Hirsch, Bäuerin in Franken und Stellvertreterin der SofA-Liste des „Aktionsbündnis Agrarsozialwahl 2023“, erklärt: </b><br />
„Im Mai 2023 steht bundesweit die Sozialwahl an. Das betrifft auch die SVLFG, die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau, in der wir Bäuerinnen und Bauern pflichtversichert sind. Wir dort Versicherten sind aufgefordert, aus unseren Reihen die Vertreterversammlung, also quasi das „Parlament“ der Versicherung, zu wählen. Dieses entscheidet auch über Beiträge, Leistungen und das Beratungsangebot zur Sozialversicherung. Es geht um viel! Wir fordern eine sozialere, gerechtere und transparentere SVLFG. Unsere Forderungen betreffen beispielsweise die Beitragsgestaltung, die Transparenz in den Beschlüssen und eine verbandsneutrale Beratung.“</p>
<p><b>Heike Riecken, Milchbäuerin in Schleswig-Holstein und Stellvertreterin der „Freien Liste Schmitz, Riecken, Berger, Sommer, Henzler, …“, ergänzt:</b><br />
„Bisher dominieren der Deutsche Bauernverband mit seinen unterstützenden Verbänden sowie der Arbeitgeberverband die Vertreterversammlung in den Gruppen der SofA und Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber. Bei vielen Beschlüssen, die von dieser Mehrheit gefasst werden, besteht in der Praxis große Unzufriedenheit. Aus diesem Grund haben wir, zehn landwirtschaftliche Verbände, uns zusammengetan: Wir kandidieren mit der Verbände-Liste „Aktionsbündnis Agrarsozialwahl 2023“ für die Gruppe der SofA und unterstützen die &quot;Freie Liste Schmitz, Riecken, Berger, Sommer, Henzler, …“ für die Gruppe der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber! Um überhaupt zur Wahl zugelassen zu werden, brauchen wir pro Liste 300 gültige Unterschriften von Bäuerinnen und Bauern, die in der SVLFG unfallversichert sind. Liebe Berufskolleginnen und -kollegen, bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift!“</p>
<p><b>Hintergrund</b><br />
Das Aktionsbündnis Agrarsozialwahl 2023 besteht aus den folgenden zehn Verbänden:</p>
<p>•    Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V.<br />
•    Biokreis e.V.<br />
•    Bioland e.V.<br />
•    Bündnis Junge Landwirtschaft e.V.<br />
•    Bundesverband Deutscher Milchviehhalter e.V.<br />
•    Demeter e.V.<br />
•    Deutscher Berufs- und Erwerbsimkerbund e.V.<br />
•    Landwirtschaft verbindet Deutschland e.V.<br />
•    Naturland e.V.<br />
•    Verband der Landwirte im Nebenberuf, Landesverband Bayern e.V.</p>
<p>Das Aktionsbündnis Agrarsozialwahl 2023 wird zudem unterstützt von:<br />
•    Arbeitskreis zur Abschaffung der Hofübergabeklausel<br />
•    Ehemalige Freie Liste Eickmeyer<br />
•    Junge Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft</p>
<p>Die kompletten Forderungen des Bündnisses finden Sie <a href="https://www.agrarsozialwahl.de/forderungen/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>.<br />
Die Unterlagen für die Unterstützer-Unterschriften finden Sie <a href="https://www.agrarsozialwahl.de/kontakte/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&auml;uerliche Landwirtschaft e.V.<br />
Bahnhofstra&szlig;e 31<br />
59065 Hamm/Westf.<br />
Telefon: +49 (2381) 9053170<br />
Telefax: +49 (2381) 492221<br />
<a href="http://www.abl-ev.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.abl-ev.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Isabella Hirsch<br />
Stellvertretende Listenvertreterin des &bdquo;Aktionsb&uuml;ndnis Agrarsozialwahlen 2023&ldquo;<br />
Telefon: +49 (170) 5819414
</div>
<div class="pb-contact-item">Heike Riecken<br />
Stellvertretende Listenvertreterin der &bdquo;Freien Liste Schmitz, Riecken, Berger, Sommer, Henzler, &hellip;&ldquo;<br />
Telefon: +49 (4875) 305
</div>
<div class="pb-contact-item">Xenia Brand<br />
Arbeitsgemeinschaft b&auml;uerliche Landwirtschaft e.V.<br />
Telefon: +49 (1525) 7579219
</div>
<div class="pb-contact-item">Berit Thomsen<br />
Pressesprecherin<br />
E-Mail: &#116;&#104;&#111;&#109;&#115;&#101;&#110;&#064;&#097;&#098;&#108;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Phillip Brändle<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (30) 98440702<br />
Fax: +49 (2381) 492221<br />
E-Mail: &#098;&#114;&#097;&#101;&#110;&#100;&#108;&#101;&#064;&#097;&#098;&#108;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/abl-arbeitsgemeinschaft-baeuerliche-landwirtschaft-ev/Buendnis-Wir-fordern-eine-sozialere-gerechtere-und-transparentere-Agrarsozialpolitik/boxid/919048" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem AbL &#8211; Arbeitsgemeinschaft b&auml;uerliche Landwirtschaft e.V.</a>
                    </li>
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