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	<title>Firma Adalbert Stifter Verein, Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>Otokar-Fischer-Preis 2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Adalbert Stifter Verein]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Dec 2023 12:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch 2024 vergeben das Institut für Literaturforschung in Prag (Institut pro studium literatury) und der Münchner Adalbert Stifter Verein wieder den Otokar-Fischer-Preis. Mit dem Preis werden herausragende wissenschaftliche Arbeiten der deutsch- und tschechischsprachigen Bohemistik und Germanobohemistik ausgezeichnet, die in den letzten zwei Jahren in Deutschland, Österreich oder der Schweiz bzw. in Tschechien veröffentlicht wurden. Zu den Förderern des Preises gehören der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds, das Kulturministerium der Tschechischen Republik, der Magistrat der Hauptstadt Prag sowie die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien. Der Preis, benannt nach einem der bedeutendsten tschechischen Bohemisten, Germanisten und Förderer der Germanoslawistik, Otokar Fischer (1883–1938), ist mit 1.000 Euro dotiert. Der Preis wird an deutsch- und tschechischschreibende Autorinnen und Autoren für eine außergewöhnliche wissenschaftliche Publikation mit (germano-)bohemistischer Thematik vergeben, die in den Jahren 2022 und 2023 veröffentlicht wurde, und zwar aus den Bereichen Literatur, Musik, bildende Kunst, Theater, Film, Architektur sowie Kultur und Kulturgeschichte der böhmischen Länder. Dazu zählen auch kommentierte Editionen. Der Preis ist eine einmalige Initiative auf dem Gebiet der deutsch-tschechischen Beziehungen. Sein Ziel ist es, deutsch- und tschechischsprachige (Germano-)Bohemisten zu unterstützen, den Dialog zwischen der tschechischen und der deutschen Bohemistik und die germanobohemistische Forschung zu stärken und dadurch die mehrsprachige und vielfältige Kulturgeschichte der böhmischen Länder auf beiden Seiten bekannter zu machen. Einen Titel für die Auszeichnung kann jede beliebige physische oder juristische Person vorschlagen; Selbstnominierungen sind allerdings ausgeschlossen. Zur Bewerbung gehören eine Zusammenfassung des Buches, Informationen zum Verfasser bzw. zur Verfasserin sowie eine kurze Begründung des Vorschlags. Nach der Veröffentlichung der nominierten Arbeiten auf den Webseiten von IPSL und ASV trifft sich Ende März 20224 eine Fachjury – insgesamt acht Mitglieder aus der Tschechischen Republik, Deutschland, Österreich und der Schweiz – und entscheidet über die Vergabe. Die feierliche Preisverleihung findet am 21. Mai 2024 im Prager Goethe-Institut statt, wo den Preisträgern bzw. Preisträgerinnen der von Christine Habermann von Hoch gestaltete Preis überreicht wird. Die ausgezeichneten Arbeiten werden im Anschluss in öffentlichen Vorlesungen präsentiert. Die Preisverleihung wird begleitetet von einer breitangelegten Publikations- und Werbekampagne. Kürzere und längere Auszüge der ausgezeichneten Arbeiten werden auf der Online-Plattform E*forum und in Fachzeitschriften veröffentlicht.Einsendeschluss für Vorschläge: 31. Januar 2024 Jurymitglieder (Tschechische Republik):Anna Habánová M.A., Ph.D. (Lehrstuhl für Geschichte, Technische Universität, Liberec) Mgr. Veronika Jičínská, Ph. D. (Institut für Germanistik der J. E. Purkyně-Universität Ústí nad Labem) PhDr. Václav Maidl (ehem. Österreichisches Kulturforum, Prag) Mgr. Štěpán Zbytovský, Ph.D. (Institut für Germanistik der Karls-Universität, Prag)   Jurymitglieder (Deutschland, Österreich und die Schweiz): Prof. Dr. Tomáš Glanc (Slavisches Seminar, Universität Zürich)  Dr. Ines Koeltzsch (Jewish Studies, Central European University Wien) Dr. Martina Niedhammer (Collegium Carolinum München) Prof. Dr. Alice Stašková (Institut für Germanistische Literaturwissenschaft, Friedrich-Schiller-Universität Jena)   Der Otokar-Fischer-Preis wird verliehen vom Institut für Literaturforschung (Prag) und dem Adalbert Stifter Verein (München). Kontakt Institut pro studium literatury: Mgr. Michal Topor, Ph.D. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Adalbert Stifter Verein e.V. Hochstr. 8 81669 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 62271630 Telefax: +49 (89) 4891148 http://stifterverein.de Ansprechpartner: Dr. Franziska Mayer E-Mail: &#109;&#097;&#121;&#101;&#114;&#064;&#115;&#116;&#105;&#102;&#116;&#101;&#114;&#118;&#101;&#114;&#101;&#105;&#110;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem Adalbert Stifter Verein e.V. Alle Stories dem Adalbert Stifter Verein e.V. Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/12/otokar-fischer-preis-2024/" data-wpel-link="internal">Otokar-Fischer-Preis 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Auch 2024 vergeben das <b>Institut für Literaturforschung in Prag (<a href="https://t0b261153.emailsys1a.net/c/183/7165392/3431/0/17392721/257/278564/fdb498a6cb.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Institut pro studium literatury</a>)</b> und der <b>Münchner <a href="https://t0b261153.emailsys1a.net/c/183/7165392/3431/0/17392721/257/278561/b99a70eea7.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Adalbert Stifter Verein</a> </b>wieder den <b>Otokar-Fischer-Preis</b>. Mit dem Preis werden <b>herausragende wissenschaftliche Arbeiten der deutsch- und tschechischsprachigen Bohemistik und Germanobohemistik</b> ausgezeichnet, die in den letzten zwei Jahren in Deutschland, Österreich oder der Schweiz bzw. in Tschechien veröffentlicht wurden. Zu den Förderern des Preises gehören der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds, das Kulturministerium der Tschechischen Republik, der Magistrat der Hauptstadt Prag sowie die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.<br />
Der Preis, benannt nach einem der bedeutendsten tschechischen Bohemisten, Germanisten und Förderer der Germanoslawistik, <b>Otokar Fischer </b>(1883–1938), ist mit <b>1.000 Euro</b> dotiert. Der Preis wird an deutsch- und tschechischschreibende Autorinnen und Autoren für <b>eine außergewöhnliche wissenschaftliche Publikation mit (germano-)bohemistischer Thematik</b> vergeben, die in den Jahren 2022 und 2023 veröffentlicht wurde, und zwar aus den Bereichen Literatur, Musik, bildende Kunst, Theater, Film, Architektur sowie Kultur und Kulturgeschichte der böhmischen Länder. Dazu zählen auch kommentierte Editionen.</p>
<p>Der Preis ist eine einmalige Initiative auf dem Gebiet der<b> deutsch-tschechischen Beziehungen</b>. Sein Ziel ist es, deutsch- und tschechischsprachige (Germano-)Bohemisten zu unterstützen, den Dialog zwischen der tschechischen und der deutschen Bohemistik und die germanobohemistische Forschung zu stärken und dadurch die mehrsprachige und vielfältige Kulturgeschichte der böhmischen Länder auf beiden Seiten bekannter zu machen.</p>
<p>Einen Titel für die Auszeichnung kann jede beliebige physische oder juristische Person vorschlagen; Selbstnominierungen sind allerdings ausgeschlossen. Zur Bewerbung gehören eine Zusammenfassung des Buches, Informationen zum Verfasser bzw. zur Verfasserin sowie eine kurze Begründung des Vorschlags.</p>
<p>Nach der Veröffentlichung der nominierten Arbeiten auf den Webseiten von IPSL und ASV trifft sich <b>Ende März 20224 eine Fachjury </b>– insgesamt acht Mitglieder aus der Tschechischen Republik, Deutschland, Österreich und der Schweiz – und entscheidet über die Vergabe. Die feierliche <b>Preisverleihung findet am 21. Mai 2024 im Prager Goethe-Institut </b>statt, wo den Preisträgern bzw. Preisträgerinnen der von Christine Habermann von Hoch gestaltete Preis überreicht wird. Die ausgezeichneten Arbeiten werden im Anschluss in öffentlichen Vorlesungen präsentiert.<br />
Die Preisverleihung wird begleitetet von einer breitangelegten Publikations- und Werbekampagne. Kürzere und längere Auszüge der ausgezeichneten Arbeiten werden auf der Online-Plattform <a href="https://t0b261153.emailsys1a.net/c/183/7165392/3431/0/17392721/257/278557/f00f327643.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">E*forum</a> und in Fachzeitschriften veröffentlicht.<b>Einsendeschluss für Vorschläge: 31. Januar 2024</b></p>
<p><b>Jurymitglieder (Tschechische Republik):Anna Habánová M.A., Ph.D. (Lehrstuhl für Geschichte, Technische Universität, Liberec)<br />
</b>Mgr. Veronika Jičínská, Ph. D. (Institut für Germanistik der J. E. Purkyně-Universität Ústí nad Labem)<br />
PhDr. Václav Maidl (ehem. Österreichisches Kulturforum, Prag)<br />
Mgr. Štěpán Zbytovský, Ph.D. (Institut für Germanistik der Karls-Universität, Prag)<b><br />
 <br />
Jurymitglieder (Deutschland, Österreich und die Schweiz):<br />
</b>Prof. Dr. Tomáš Glanc (Slavisches Seminar, Universität Zürich) <br />
Dr. Ines Koeltzsch (Jewish Studies, Central European University Wien)<br />
Dr. Martina Niedhammer (Collegium Carolinum München)<br />
Prof. Dr. Alice Stašková (Institut für Germanistische Literaturwissenschaft, Friedrich-Schiller-Universität Jena)<b><br />
 <br />
</b>Der Otokar-Fischer-Preis wird verliehen vom Institut für Literaturforschung (Prag) und dem Adalbert Stifter Verein (München).</p>
<p>Kontakt Institut pro studium literatury: Mgr. Michal Topor, Ph.D.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Adalbert Stifter Verein e.V.<br />
Hochstr. 8<br />
81669 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 62271630<br />
Telefax: +49 (89) 4891148<br />
<a href="http://stifterverein.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://stifterverein.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Franziska Mayer<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#121;&#101;&#114;&#064;&#115;&#116;&#105;&#102;&#116;&#101;&#114;&#118;&#101;&#114;&#101;&#105;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/adalbert-stifter-verein-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Adalbert Stifter Verein e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Stifter-Stipendium 2023</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/02/stifter-stipendium-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adalbert Stifter Verein]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2023 15:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Adalbert Stifter Verein schreibt in Kooperation mit der Mährischen Landesbibliothek, Sektion Tschechisches Literaturzentrum, und der Zweigstelle des Regionalmuseums Český Krumlov/Krumau, dem Adalbert-Stifter-Geburtshaus einen Residenzaufenthalt für tschechische und bayerische Autorinnen und Autoren (oder diejenigen, die in der Vergangenheit eine längere Zeit in Bayern gelebt haben) in Oberplan/Horní Planá aus. Der Residenzaufenthalt wird von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert. Es handelt sich um einen einmonatigen Residenzaufenthalt für: Schriftstellerin /Schriftsteller (im Bereich der Prosa, Lyrik, Kinder- und Jugendliteratur, Comic, Sachbuch und weiterer Genres) In der inspirierenden Umgebung des Böhmerwalds steht ein Raum für kreatives Schaffen zur Verfügung. Zugleich soll hier, am Geburtsort Adalbert Stifters, wo deutsche wie tschechische Kultur einander jahrhundertelang durchwirkt haben, die kulturelle Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Tschechien weiterentwickelt werden. Die/der Teilnehmende wird neben dem Projekt, für das sie/er ausgewählt wurde, auch einen kurzen Text (Essay, Reflexion, Gedicht) verfassen, der durch den Ort des Residenzaufenthalts inspiriert worden ist und im Rahmen der PR-Aktivitäten des Tschechischen Literaturzentrums und des Adalbert Stifter Vereins verwendet wird. Die Unterbringung der Residentin/des Residenten erfolgt in einem eigenen Appartement (www.modrinovydum.cz). Außerdem erhält sie/er ein Stipendium in Höhe von 1.000,- Euro und Verpflegungsgeld in Höhe von 250,- Euro. Die Reisekosten werden vom Veranstalter übernommen. Die Stipendiatin/der Stipendiat verpflichtet sich, am diesjährigen Festival der regionalen Literatur Šumava Litera (November 2023) teilzunehmen. Der Auftritt ist mit einem Honorar und der Erstattung der Reisekosten verbunden. Sofern es die Vertragsbedingungen zwischen der Autorin/dem Autor und Herausgeber bzw. Verleger zulassen, sollte die Publikation, an der sie/er arbeitet, versehen sein mit dem Vermerk &#34;Das Buch/Der Text/Artikel ist im Rahmen des Residenzaufenthalts in Oberplan/Horní Planá und mit Unterstützung des Adalbert Stifter Vereins und der Mährischen Landesbibliothek in Brünn, Sektion Tschechisches Literaturzentrum, entstanden&#34;. Aufenthaltsdauer: 1 Monat (15. September &#8211; 14. Oktober 2023) Bewerbungen sind einzureichen bis zum: 01.04.2023 Unterlagen zur Anmeldung deutscher Autorinnen und Autoren (in Deutsch):     &#8211; ausgefülltes Antragsformular (HIER herunterzuladen)     &#8211; Lebenslauf     &#8211; Bibliografie oder Probe aus dem bereits veröffentlichten Werk (bis 20 Normseiten) Die weiteren Bedingungen des Ausschreibers sind dem Antragsformular zu entnehmen, das unabdingbarer Teil dieses Auswahlverfahrens und für die Bewerberin/den Bewerber verbindlich ist. Fragen und vollständige Anträge senden Sie bitte an folgende Adresse: sekretariat@stifterverein.de (Betreff: &#34;Stifter-Stipendium: Name&#34;). Bei Fragen können Sie sich unter der Nummer +49 89 622 716 30 auch telefonisch an uns wenden. Gefördert durch: Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und die Bayerische Staatskanzlei Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Adalbert Stifter Verein e.V. Hochstr. 8 81669 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 62271630 Telefax: +49 (89) 4891148 http://stifterverein.de Weiterführende Links Originalmeldung dem Adalbert Stifter Verein e.V. Alle Meldungen dem Adalbert Stifter Verein e.V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Adalbert Stifter Verein schreibt in Kooperation mit der Mährischen Landesbibliothek, Sektion Tschechisches Literaturzentrum, und der Zweigstelle des Regionalmuseums Český Krumlov/Krumau, dem Adalbert-Stifter-Geburtshaus einen<b> Residenzaufenthalt für tschechische und bayerische Autorinnen und Autoren </b>(oder diejenigen, die in der Vergangenheit eine längere Zeit in Bayern gelebt haben) in <b>Oberplan/Horní Planá</b> aus. Der Residenzaufenthalt wird von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert.</p>
<p>Es handelt sich um einen einmonatigen Residenzaufenthalt für:</p>
<p><b>Schriftstellerin /Schriftsteller (im Bereich der Prosa, Lyrik, Kinder- und Jugendliteratur, Comic, Sachbuch und weiterer Genres)</b></p>
<p>In der inspirierenden Umgebung des Böhmerwalds steht ein Raum für kreatives Schaffen zur Verfügung. Zugleich soll hier, am<b> Geburtsort Adalbert Stifters</b>, wo deutsche wie tschechische Kultur einander jahrhundertelang durchwirkt haben, die kulturelle Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Tschechien weiterentwickelt werden. Die/der Teilnehmende wird neben dem Projekt, für das sie/er ausgewählt wurde, auch einen kurzen Text (Essay, Reflexion, Gedicht) verfassen, der durch den Ort des Residenzaufenthalts inspiriert worden ist und im Rahmen der PR-Aktivitäten des Tschechischen Literaturzentrums und des Adalbert Stifter Vereins verwendet wird.</p>
<p>Die Unterbringung der Residentin/des Residenten erfolgt in einem eigenen Appartement (<a href="http://www.modrinovydum.cz" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.modrinovydum.cz</a>). Außerdem erhält sie/er ein <b>Stipendium in Höhe von 1.000,- Euro und Verpflegungsgeld in Höhe von 250,- Euro.</b> Die Reisekosten werden vom Veranstalter übernommen. Die Stipendiatin/der Stipendiat verpflichtet sich, am diesjährigen <b>Festival der regionalen Literatur Šumava Litera (November 2023)</b> teilzunehmen. Der Auftritt ist mit einem Honorar und der Erstattung der Reisekosten verbunden. Sofern es die Vertragsbedingungen zwischen der Autorin/dem Autor und Herausgeber bzw. Verleger zulassen, sollte die Publikation, an der sie/er arbeitet, versehen sein mit dem Vermerk &quot;Das Buch/Der Text/Artikel ist im Rahmen des Residenzaufenthalts in Oberplan/Horní Planá und mit Unterstützung des Adalbert Stifter Vereins und der Mährischen Landesbibliothek in Brünn, Sektion Tschechisches Literaturzentrum, entstanden&quot;.</p>
<p><b>Aufenthaltsdauer: 1 Monat (15. September &#8211; 14. Oktober 2023)</b></p>
<p>Bewerbungen sind einzureichen bis zum:<b> 01.04.2023</b></p>
<p><b>Unterlagen </b>zur Anmeldung deutscher Autorinnen und Autoren (in Deutsch):</p>
<p>    &#8211; ausgefülltes Antragsformular (HIER herunterzuladen)<br />
    &#8211; Lebenslauf<br />
    &#8211; Bibliografie oder Probe aus dem bereits veröffentlichten Werk (bis 20 Normseiten)</p>
<p>Die weiteren Bedingungen des Ausschreibers sind dem Antragsformular zu entnehmen, das unabdingbarer Teil dieses Auswahlverfahrens und für die Bewerberin/den Bewerber verbindlich ist.</p>
<p>Fragen und vollständige Anträge senden Sie bitte an folgende Adresse: <b>sekretariat@stifterverein.de (Betreff: &quot;Stifter-Stipendium: Name&quot;).</b></p>
<p>Bei Fragen können Sie sich unter der Nummer +49 89 622 716 30 auch telefonisch an uns wenden.</p>
<p>Gefördert durch: Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und die Bayerische Staatskanzlei</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Adalbert Stifter Verein e.V.<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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			</item>
		<item>
		<title>Stifter-Brief kehrt zurück nach Linz</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/02/stifter-brief-kehrt-zurueck-nach-linz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adalbert Stifter Verein]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2023 08:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[august]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Adalbert Stifter Verein München hat am 26. Januar 2023 einen Originalbrief seines Namensgebers als Dauerleihgabe an das Adalbert-Stifter-Institut des Landes Oberösterreich übergeben. Im Rahmen der Veranstaltung zum Adalbert-Stifter-Gedenktag im Linzer StifterHaus, in der auch die eben erschienenen Briefbände der Historisch-kritischen Stifter-Ausgabe präsentiert wurden, übergaben die Geschäftsführerin Zuzana Jürgens und der Vorstandsvorsitzender Peter Becher das Autograph an die Direktorin des Adalbert-Stifter-Instituts Petra-Maria Dallinger. Der Brief Adalbert Stifters an seinen Verleger Gustav Heckenast vom 31. August 1857 wurde dem Adalbert Stifter Verein Ende 2021 von Klaus Martin zum Kauf angeboten, kurz darauf verstarb er. Er hatte den Brief von seinem Großvater, einem Dresdner Antiquitätenhändler, geerbt. Ebenso wie Martins Erben hatte er den Wunsch, dass das Autograph an den Adalbert Stifter Verein geht, der selbst allerdings kein eigenes Archiv hat. Anfang 2022 konnte der Adalbert Stifter Verein den Brief von den Erben erwerben. Mit der Übergabe ans Linzer Institut befindet er sich nun an einem Ort, der sowohl die professionelle Aufbewahrung und Erschließung gewährleistet als auch für Stifter-Forscher aus aller Welt gut zugänglich ist. Der Brief stammt aus der Korrekturphase des Nachsommers (Pesth: Gustav Heckenast 1857), des ersten großen Romans des böhmisch-österreichischen Autors. Das Brieforiginal galt bereits den Herausgebern der sog. Prag-Reichenberger Ausgabe von 1929 (Bd. 36, S. 58–60) als verschollen, die erste Briefausgabe des Stifter-Freundes Johannes Aprent (Heckenast 1869, Bd. 2) hatte ihn lediglich gekürzt abgedruckt. Stifter bittet in dem Brief seinen Verleger, einen Fehler bei der Beschreibung der weiblichen Hauptfigur, Natalie, ausbessern zu lassen. Tatsächlich ist die Augenfarbe Natalies (und die ihrer familiären Parallelfiguren) im Text bedeutungstragend, immer wieder wird auf ihre schwarzen Augen verwiesen. Offenbar hatte Stifter die fehlerhafte Textstelle, in der von den „hellen braunen Augen“ Natalies die Rede ist, in Steyr verfasst und vergessen, in seinen Aufzeichnungen mit den wichtigsten Figurenmerkmalen nachzusehen: „Ich muß besessen gewesen sein.“ Das Postscriptum, in dem Stifter das Fehlen einiger Korrekturbögen moniert, war bisher unbekannt, konnte aber – auch das eine Korrektur in letzter Minute – noch in den Ende 2021 erschienenen Briefband der Historisch-kritischen Gesamtausgabe (Band 11,3, Briefe 1854–1858) aufgenommen werden. Die Aufnahme der Übergabe ist ab der Minute 54:48 auf dem Video des StifterHauses zu sehen. Über den Adalbert Stifter Verein e.V. Der Adalbert Stifter Verein wird institutionell von der Beauftragten der Bundesregierung f&#252;r Kultur und Medien gef&#246;rdert. Durch diese F&#246;rderung konnte auch der Erwerb des Briefes erfolgen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Adalbert Stifter Verein e.V. Hochstr. 8 81669 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 62271630 Telefax: +49 (89) 4891148 http://stifterverein.de Weiterführende Links Originalmeldung dem Adalbert Stifter Verein e.V. Alle Meldungen dem Adalbert Stifter Verein e.V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/02/stifter-brief-kehrt-zurueck-nach-linz/" data-wpel-link="internal">Stifter-Brief kehrt zurück nach Linz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Adalbert Stifter Verein München hat am 26. Januar 2023 einen <b>Originalbrief</b> seines Namensgebers <b>als Dauerleihgabe an das Adalbert-Stifter-Institut des Landes Oberösterreich</b> übergeben. Im Rahmen der Veranstaltung zum Adalbert-Stifter-Gedenktag im Linzer StifterHaus, in der auch die eben erschienenen Briefbände der Historisch-kritischen Stifter-Ausgabe präsentiert wurden, übergaben die Geschäftsführerin Zuzana Jürgens und der Vorstandsvorsitzender Peter Becher das Autograph an die Direktorin des Adalbert-Stifter-Instituts Petra-Maria Dallinger.</p>
<p>Der <b>Brief Adalbert Stifters</b> an seinen Verleger Gustav Heckenast <b>vom 31. August 1857</b> wurde dem Adalbert Stifter Verein Ende 2021 von Klaus Martin zum Kauf angeboten, kurz darauf verstarb er. Er hatte den Brief von seinem Großvater, einem Dresdner Antiquitätenhändler, geerbt. Ebenso wie Martins Erben hatte er den Wunsch, dass das Autograph an den Adalbert Stifter Verein geht, der selbst allerdings kein eigenes Archiv hat.<b> Anfang 2022</b> konnte der <b>Adalbert Stifter Verein</b> den Brief von den Erben <b>erwerben</b>. Mit der Übergabe ans Linzer Institut befindet er sich nun an einem Ort, der sowohl die professionelle Aufbewahrung und Erschließung gewährleistet als auch für Stifter-Forscher aus aller Welt gut zugänglich ist.</p>
<p>Der Brief stammt aus der Korrekturphase des Nachsommers (Pesth: Gustav Heckenast 1857), des ersten großen Romans des böhmisch-österreichischen Autors. Das <b>Brieforiginal galt </b>bereits den Herausgebern der sog. Prag-Reichenberger Ausgabe von 1929 (Bd. 36, S. 58–60) <b>als verschollen</b>, die erste Briefausgabe des Stifter-Freundes Johannes Aprent (Heckenast 1869, Bd. 2) hatte ihn lediglich gekürzt abgedruckt.</p>
<p><b>Stifter bittet</b> in dem Brief seinen Verleger, <b>einen Fehler</b> bei der Beschreibung der weiblichen Hauptfigur, Natalie, <b>ausbessern zu lassen</b>. Tatsächlich ist die Augenfarbe Natalies (und die ihrer familiären Parallelfiguren) im Text bedeutungstragend, immer wieder wird auf ihre schwarzen Augen verwiesen. Offenbar hatte Stifter die fehlerhafte Textstelle, in der von den „hellen braunen Augen“ Natalies die Rede ist, in Steyr verfasst und vergessen, in seinen Aufzeichnungen mit den wichtigsten Figurenmerkmalen nachzusehen: „Ich muß besessen gewesen sein.“ <b>Das Postscriptum</b>, in dem Stifter das Fehlen einiger Korrekturbögen moniert, <b>war bisher unbekannt</b>, konnte aber – auch das eine Korrektur in letzter Minute – noch in den Ende 2021 erschienenen Briefband der Historisch-kritischen Gesamtausgabe (Band 11,3, Briefe 1854–1858) aufgenommen werden.</p>
<p>Die Aufnahme der Übergabe ist ab der Minute 54:48 auf dem <a href="https://t0b261153.emailsys1a.net/c/183/6401681/3431/0/17392719/255/236947/72bdc7a757.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Video des StifterHauses</a> zu sehen.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Adalbert Stifter Verein e.V.</div>
<p>Der Adalbert Stifter Verein wird institutionell von der Beauftragten der Bundesregierung f&uuml;r Kultur und Medien gef&ouml;rdert. Durch diese F&ouml;rderung konnte auch der Erwerb des Briefes erfolgen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Adalbert Stifter Verein e.V.<br />
Hochstr. 8<br />
81669 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 62271630<br />
Telefax: +49 (89) 4891148<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/adalbert-stifter-verein-ev/Stifter-Brief-kehrt-zurueck-nach-Linz/boxid/935388" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Adalbert Stifter Verein e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/adalbert-stifter-verein-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Adalbert Stifter Verein e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/935388.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Launch der Plattform zwischengrenzen.online</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/10/launch-der-plattform-zwischengrenzen-online/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adalbert Stifter Verein]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 15:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[bayern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 12.10.2022 wurde die Plattform zwischengrenzen.online gelauncht. Diese widmet sich der digitalen Präsentation von Kultur, Geschichte und Literatur der böhmischen Länder sowie Ostmittel- und Südosteuropas in ihrer Wechselwirkung mit der Bundesrepublik Deutschland. Die Plattform wird vom Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS) und dem Adalbert Stifter Verein München e. V. (ASV) betrieben. Zur Plattform: zwischengrenzen.online  „Das Thema Grenzen ist mit der Coronapandemie, wiederkehrenden Migrationswellen und dem Krieg in der Ukraine noch aktueller geworden,“ erklärt die Geschäftsführerin des Adalbert Stifter Vereins, Dr. Zuzana Jürgens. Darum sei es das erklärte Ziel des Kooperationsprojektes, sich mit diesem Thema intensiv auseinanderzusetzen. Mit Blogbeiträgen („Zwischen Grenzen“), einer Video-Reihe („Spot on“) und einem Podcast („Münchner Grenzerfahrungen“) werden Grenzen, Grenzziehungen, Grenzüberschreitungen und ihre Bedeutung anhand von konkreten Beispielen vorgestellt. Biografien stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie Geschichte, Sprache, Kultur und geopolitische Aspekte. Bis Jahresende werden viele weitere Beiträge – Texte, Videos und Podcast-Folgen – veröffentlicht. Die ersten fünf Beiträge sind bereits auf zwischengrenzen.online zu finden. Das Projekt wurde von Kultur.Gemeinschaften – Förderprogramm für digitale Content-Produktion gefördert. „Digitale Selbstermächtigung“ von Kultur- und Forschungseinrichtungen in der Vermittlungsarbeit Die „crossmedialen“ Features sind wissenschaftlich fundiert, sollen aber gleichzeitig auf dem digitalen Weg ein breites Publikum erreichen. Darum haben sich die Institutsteams auf der „handwerklichen“ Ebene intensiv weitergebildet und sich theoretisch und praktisch mit dem Thema der digitalen Vermittlung von Kultur und Wissenschaft auseinandergesetzt: Wie wird eine Online-Strategie entwickelt? Wie werden Blogtexte strukturiert, wie Video- und Audioformate entwickelt und effizient, professionell und adäquat „inhouse“ produziert? „Das Projekt ist noch viel mehr als eine Auseinandersetzung mit dem Thema Grenzen“, stellt IKGS-Direktor Dr. Florian Kührer-Wielach fest: „Es ist ein Projekt zur digitalen Selbstermächtigung von Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen.“ Das Portal zwischengrenzen.online wird auch über das Projekt „Zwischen Grenzen“ hinaus langfristig als Medienplattform der beiden Einrichtungen fungieren. Das Förderprogramm Kultur.Gemeinschaften wurde 2020 gemeinsam von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien über NEUSTART KULTUR und von der Kulturstiftung der Länder aufgelegt. Projektleitung  Dr. Florian Kührer-Wielach (IKGS München) und Dr. Zuzana Jürgens (Adalbert Stifter Verein München)  Das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München e. V. (IKGS) widmet sich der Bewahrung, Erforschung und Vermittlung von Kultur und Geschichte in den ehemals und heute von Deutschen mitbesiedelten Regionen Südost- und Ostmitteleuropas.  Der Adalbert Stifter Verein München e. V. (ASV) pflegt und fördert den deutsch-tschechischen Dialog, er hält das deutschböhmische Kulturerbe lebendig und trägt zur besseren Kenntnis der gemeinsamen Kultur und ihrer europäischen Kontexte bei.  Das IKGS München und der ASV München werden institutionell von der Beauftragen der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Bundestags gefördert.  Beteiligte Unternehmen:  Kulturvermittlerin Dr. Tanja Praske &#124; www.tanjapraske.de  Filmkultur: Holger Gutt, Michaela Smykalla &#124; www.filmkultur.de   Literatursprecher und Stimmtrainer Helmut Becker  Susana Frau, Designerin und Expertin für strategische Markenentwicklung  Simon Schmitt von Kollektiv17, Verbund von Bildschirm-Handwerkern  Ab 12.10. bereits online zu finden:  Blog-Serie „Zwischen Grenzen“  Zuzana Jürgens: Wie ein Altarbild aus Tetschen nach Bayern und wieder zurückkam  Enikő Dácz: Literarische Grenzen und Entgrenzungen: Adolf Meschendörfer, Heinrich Zillich und die Literaturpolitik des Dritten Reichs  Videoreihe „Spot on“  Anna Paap: Margarete Schell  Wolfgang Schwarz: Erich Kühnhackl  Podcast „Münchner Grenzerfahrungen“  Tobias Weger: Die Geschichte überwindet Grenzen. Im Gespräch mit Konrad Gündisch  Bis Jahresende werden wöchentlich neue Beiträge – Text, Video oder Audiofeature – veröffentlicht.  Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Adalbert Stifter Verein e.V. Hochstr. 8 81669 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 62271630 Telefax: +49 (89) 4891148 http://stifterverein.de Ansprechpartner: Institut f&#252;r deutsche Kultur und Geschichte S&#252;dosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universit&#228;t M&#252; Telefon: +49 (89) 780609-0 E-Mail: &#105;&#107;&#103;&#115;&#064;&#105;&#107;&#103;&#115;&#046;&#100;&#101; Adalbert Stifter Verein M&#252;nchen e. V. Telefon: 49 89 62 27 16-30  E-Mail: &#115;&#101;&#107;&#114;&#101;&#116;&#097;&#114;&#105;&#097;&#116;&#064;&#115;&#116;&#105;&#102;&#116;&#101;&#114;&#118;&#101;&#114;&#101;&#105;&#110;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem Adalbert Stifter Verein e.V. Alle Meldungen dem Adalbert Stifter Verein e.V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/10/launch-der-plattform-zwischengrenzen-online/" data-wpel-link="internal">Launch der Plattform zwischengrenzen.online</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 12.10.2022 wurde die Plattform zwischengrenzen.online gelauncht. Diese widmet sich der digitalen Präsentation von Kultur, Geschichte und Literatur der böhmischen Länder sowie Ostmittel- und Südosteuropas in ihrer Wechselwirkung mit der Bundesrepublik Deutschland. Die Plattform wird vom Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS) und dem Adalbert Stifter Verein München e. V. (ASV) betrieben.</p>
<p><b>Zur Plattform: <a href="https://t0b261153.emailsys1a.net/c/183/5910443/3431/0/17392721/257/208611/80f2a5ab9f.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">zwischengrenzen.online </a></b></p>
<p>„Das Thema Grenzen ist mit der Coronapandemie, wiederkehrenden Migrationswellen und dem Krieg in der Ukraine noch aktueller geworden,“ erklärt die Geschäftsführerin des Adalbert Stifter Vereins, Dr. Zuzana Jürgens. Darum sei es das erklärte Ziel des Kooperationsprojektes, sich mit diesem Thema intensiv auseinanderzusetzen. Mit <b>Blogbeiträgen </b>(„Zwischen Grenzen“), einer <b>Video-Reihe</b> („Spot on“) und einem <b>Podcast </b>(„Münchner Grenzerfahrungen“) werden Grenzen, Grenzziehungen, Grenzüberschreitungen und ihre Bedeutung anhand von konkreten Beispielen vorgestellt. Biografien stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie Geschichte, Sprache, Kultur und geopolitische Aspekte.</p>
<p>Bis Jahresende werden viele weitere Beiträge – Texte, Videos und Podcast-Folgen – veröffentlicht. Die ersten fünf Beiträge sind bereits auf zwischengrenzen.online zu finden.</p>
<p>Das Projekt wurde von Kultur.Gemeinschaften – Förderprogramm für digitale Content-Produktion gefördert.</p>
<p><b>„Digitale Selbstermächtigung“ von Kultur- und Forschungseinrichtungen in der Vermittlungsarbeit</b></p>
<p>Die „crossmedialen“ Features sind wissenschaftlich fundiert, sollen aber gleichzeitig auf dem digitalen Weg ein breites Publikum erreichen. Darum haben sich die Institutsteams auf der „handwerklichen“ Ebene intensiv weitergebildet und sich theoretisch und praktisch mit dem Thema der digitalen Vermittlung von Kultur und Wissenschaft auseinandergesetzt:</p>
<p>Wie wird eine <b>Online-Strategie</b> entwickelt? Wie werden Blogtexte strukturiert, wie Video- und Audioformate entwickelt und effizient, professionell und adäquat „inhouse“ produziert?</p>
<p>„Das Projekt ist noch viel mehr als eine Auseinandersetzung mit dem Thema Grenzen“, stellt IKGS-Direktor Dr. Florian Kührer-Wielach fest: „Es ist ein Projekt zur digitalen Selbstermächtigung von Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen.“<br />
Das Portal zwischengrenzen.online wird auch über das Projekt „Zwischen Grenzen“ hinaus langfristig als Medienplattform der beiden Einrichtungen fungieren.</p>
<p>Das Förderprogramm<b> Kultur.Gemeinschaften </b>wurde 2020 gemeinsam von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien über NEUSTART KULTUR und von der Kulturstiftung der Länder aufgelegt.</p>
<p><b>Projektleitung </b><br />
Dr. Florian Kührer-Wielach (IKGS München) und<br />
Dr. Zuzana Jürgens (Adalbert Stifter Verein München) </p>
<p>Das<b> Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München</b> e. V. (IKGS) widmet sich der Bewahrung, Erforschung und Vermittlung von Kultur und Geschichte in den ehemals und heute von Deutschen mitbesiedelten Regionen Südost- und Ostmitteleuropas. </p>
<p>Der <b>Adalbert Stifter Verein München</b> e. V. (ASV) pflegt und fördert den deutsch-tschechischen Dialog, er hält das deutschböhmische Kulturerbe lebendig und trägt zur besseren Kenntnis der gemeinsamen Kultur und ihrer europäischen Kontexte bei. </p>
<p>Das IKGS München und der ASV München werden institutionell von der Beauftragen der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Bundestags gefördert. </p>
<p><b>Beteiligte Unternehmen</b>: <br />
Kulturvermittlerin Dr. Tanja Praske | <a href="https://t0b261153.emailsys1a.net/c/183/5910443/3431/0/17392721/257/208617/7ba07da225.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.tanjapraske.de</a> <br />
Filmkultur: Holger Gutt, Michaela Smykalla | <a href="https://t0b261153.emailsys1a.net/c/183/5910443/3431/0/17392721/257/208619/f15dcb3894.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.filmkultur.de</a>  <br />
Literatursprecher und Stimmtrainer Helmut Becker <br />
<a href="https://t0b261153.emailsys1a.net/c/183/5910443/3431/0/17392721/257/208621/7b345b68e5.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Susana Frau</a>, Designerin und Expertin für strategische Markenentwicklung <br />
Simon Schmitt von <a href="https://t0b261153.emailsys1a.net/c/183/5910443/3431/0/17392721/257/208623/e858139af4.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Kollektiv17</a>, Verbund von Bildschirm-Handwerkern </p>
<p>Ab 12.10. bereits online zu finden: <br />
<b>Blog-Serie „Zwischen Grenzen“ </b><br />
Zuzana Jürgens: Wie ein Altarbild aus Tetschen nach Bayern und wieder zurückkam <br />
<a href="https://t0b261153.emailsys1a.net/c/183/5910443/3431/0/17392721/257/208625/cbcc96e251.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Enikő Dácz: Literarische Grenzen und Entgrenzungen: Adolf Meschendörfer, Heinrich Zillich und die Literaturpolitik des Dritten Reichs</a> </p>
<p><b>Videoreihe „Spot on“ </b><br />
Anna Paap: <a href="https://t0b261153.emailsys1a.net/c/183/5910443/3431/0/17392721/257/208627/02497671d7.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Margarete Schell</a> <br />
Wolfgang Schwarz: <a href="https://t0b261153.emailsys1a.net/c/183/5910443/3431/0/17392721/257/208629/5d897da80a.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Erich Kühnhackl</a> </p>
<p><b>Podcast „Münchner Grenzerfahrungen“ </b><br />
<a href="https://t0b261153.emailsys1a.net/c/183/5910443/3431/0/17392721/257/208631/6163605f87.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Tobias Weger: Die Geschichte überwindet Grenzen. Im Gespräch mit Konrad Gündisch </a></p>
<p>Bis Jahresende werden wöchentlich neue Beiträge – Text, Video oder Audiofeature – veröffentlicht. </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Adalbert Stifter Verein e.V.<br />
Hochstr. 8<br />
81669 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 62271630<br />
Telefax: +49 (89) 4891148<br />
<a href="http://stifterverein.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://stifterverein.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">
Institut f&uuml;r deutsche Kultur und Geschichte S&uuml;dosteuropas   an der Ludwig-Maximilians-Universit&auml;t M&uuml;<br />
Telefon: +49 (89) 780609-0<br />
E-Mail: &#105;&#107;&#103;&#115;&#064;&#105;&#107;&#103;&#115;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">
Adalbert Stifter Verein M&uuml;nchen e. V. <br />
Telefon: 49 89 62 27 16-30 <br />
E-Mail: &#115;&#101;&#107;&#114;&#101;&#116;&#097;&#114;&#105;&#097;&#116;&#064;&#115;&#116;&#105;&#102;&#116;&#101;&#114;&#118;&#101;&#114;&#101;&#105;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/adalbert-stifter-verein-ev/Launch-der-Plattform-zwischengrenzen-online/boxid/920731" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Adalbert Stifter Verein e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/adalbert-stifter-verein-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Adalbert Stifter Verein e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
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		<title>Stifter-Stipendium 2022</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/03/stifter-stipendium-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adalbert Stifter Verein]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2022 16:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Adalbert Stifter Verein schreibt in Kooperation mit der Mährischen Landesbibliothek, Sektion Tschechisches Literaturzentrum, und der Zweigstelle des Regionalmuseums Český Krumlov/Krumau, dem Adalbert-Stifter-Geburtshaus einen Residenzaufenthalt für tschechische und bayerische Autorinnen und Autoren (oder diejenigen, die in der Vergangenheit eine längere Zeit in Bayern gelebt haben) in Oberplan/Horní Planá aus. Der Residenzaufenthalt wird von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert. Es handelt sich um einen einmonatigen Residenzaufenthalt für: Schriftstellerin /Schriftsteller (im Bereich der Prosa, Lyrik, Kinder- und Jugendliteratur, Sachbuch und weiterer Genres) In der inspirierenden Umgebung des Böhmerwalds steht ein Raum für kreatives Schaffen zur Verfügung. Zugleich soll hier, am Geburtsort Adalbert Stifters, wo deutsche wie tschechische Kultur einander jahrhundertelang durchwirkt haben, die kulturelle Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Tschechien weiterentwickelt werden. Die/der Teilnehmende wird neben dem Projekt, für das sie/er ausgewählt wurde, auch einen kurzen Text (Essay, Reflexion, Gedicht) verfassen, der durch den Ort des Residenzaufenthalts inspiriert worden ist und im Rahmen der PR-Aktivitäten des Tschechischen Literaturzentrums und des Adalbert Stifter Vereins verwendet wird. Die Unterbringung der Residentin/des Residenten erfolgt in einem eigenen Appartement (www.modrinovydum.cz). Außerdem erhält sie/er ein Stipendium in Höhe von 1.000,- Euro und Verpflegungsgeld in Höhe von 250,- Euro. Die Reisekosten werden vom Veranstalter übernommen. Die Stipendiatin/der Stipendiat verpflichtet sich, am diesjährigen Festival der regionalen Literatur Šumava Litera (November 2022) teilzunehmen. Der Auftritt ist mit einem Honorar und der Erstattung der Reisekosten verbunden. Sofern es die Vertragsbedingungen zwischen der Autorin/dem Autor und Herausgeber bzw. Verleger zulassen, sollte die Publikation, an der sie/er arbeitet, versehen sein mit dem Vermerk &#34;Das Buch/Der Text/Artikel ist im Rahmen des Residenzaufenthalts in Oberplan/Horní Planá und mit Unterstützung des Adalbert Stifter Vereins und der Mährischen Landesbibliothek in Brünn, Sektion Tschechisches Literaturzentrum, entstanden&#34;. Aufenthaltsdauer: 1 Monat (15. September &#8211; 15. Oktober 2022) Bewerbungen sind einzureichen bis zum: 01.04.2022 Unterlagen zur Anmeldung deutscher Autorinnen und Autoren (in Deutsch):     ausgefülltes Antragsformular (HIER herunterzuladen)     Lebenslauf     Bibliografie oder Probe aus dem bereits veröffentlichten Werk (bis 20 Normseiten) Die weiteren Bedingungen des Ausschreibers sind dem Antragsformular zu entnehmen, das unabdingbarer Teil dieses Auswahlverfahrens und für die Bewerberin/den Bewerber verbindlich ist. Fragen und vollständige Anträge senden Sie bitte an folgende Adresse: sekretariat@stifterverein.de (Betreff: &#34;Stifter-Stipendium: Name&#34;). Bei Fragen können Sie sich unter der Nummer +49 89 622 716 30 auch telefonisch an uns wenden. Gefördert durch: Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und die Bayerische Staatskanzlei Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Adalbert Stifter Verein e.V. Hochstr. 8 81669 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 62271630 Telefax: +49 (89) 4891148 http://stifterverein.de Ansprechpartner: Ute Wiemer E-Mail: &#115;&#116;&#105;&#102;&#116;&#101;&#114;&#118;&#101;&#114;&#101;&#105;&#110;&#064;&#115;&#116;&#105;&#102;&#116;&#101;&#114;&#118;&#101;&#114;&#101;&#105;&#110;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem Adalbert Stifter Verein e.V. Alle Meldungen dem Adalbert Stifter Verein e.V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Adalbert Stifter Verein schreibt in Kooperation mit der Mährischen Landesbibliothek, Sektion Tschechisches Literaturzentrum, und der Zweigstelle des Regionalmuseums Český Krumlov/Krumau, dem Adalbert-Stifter-Geburtshaus einen<b> Residenzaufenthalt für tschechische und bayerische Autorinnen und Autoren </b>(oder diejenigen, die in der Vergangenheit eine längere Zeit in Bayern gelebt haben) in <b>Oberplan/Horní Planá</b> aus. Der Residenzaufenthalt wird von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert.</p>
<p>Es handelt sich um einen einmonatigen Residenzaufenthalt für:</p>
<p><b>Schriftstellerin /Schriftsteller (im Bereich der Prosa, Lyrik, Kinder- und Jugendliteratur, Sachbuch und weiterer Genres)</b></p>
<p>In der inspirierenden Umgebung des Böhmerwalds steht ein Raum für kreatives Schaffen zur Verfügung. Zugleich soll hier, am<b> Geburtsort Adalbert Stifters</b>, wo deutsche wie tschechische Kultur einander jahrhundertelang durchwirkt haben, die kulturelle Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Tschechien weiterentwickelt werden. Die/der Teilnehmende wird neben dem Projekt, für das sie/er ausgewählt wurde, auch einen kurzen Text (Essay, Reflexion, Gedicht) verfassen, der durch den Ort des Residenzaufenthalts inspiriert worden ist und im Rahmen der PR-Aktivitäten des Tschechischen Literaturzentrums und des Adalbert Stifter Vereins verwendet wird.</p>
<p>Die Unterbringung der Residentin/des Residenten erfolgt in einem eigenen Appartement (<a href="http://www.modrinovydum.cz" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.modrinovydum.cz</a>). Außerdem erhält sie/er ein <b>Stipendium in Höhe von 1.000,- Euro und Verpflegungsgeld in Höhe von 250,- Euro.</b> Die Reisekosten werden vom Veranstalter übernommen. Die Stipendiatin/der Stipendiat verpflichtet sich, am diesjährigen <b>Festival der regionalen Literatur Šumava Litera (November 2022)</b> teilzunehmen. Der Auftritt ist mit einem Honorar und der Erstattung der Reisekosten verbunden. Sofern es die Vertragsbedingungen zwischen der Autorin/dem Autor und Herausgeber bzw. Verleger zulassen, sollte die Publikation, an der sie/er arbeitet, versehen sein mit dem Vermerk &quot;Das Buch/Der Text/Artikel ist im Rahmen des Residenzaufenthalts in Oberplan/Horní Planá und mit Unterstützung des Adalbert Stifter Vereins und der Mährischen Landesbibliothek in Brünn, Sektion Tschechisches Literaturzentrum, entstanden&quot;.</p>
<p><b>Aufenthaltsdauer: 1 Monat (15. September &#8211; 15. Oktober 2022)</b></p>
<p>Bewerbungen sind einzureichen bis zum:<b> 01.04.2022</b></p>
<p><b>Unterlagen </b>zur Anmeldung deutscher Autorinnen und Autoren (in Deutsch):</p>
<p>    ausgefülltes Antragsformular (HIER herunterzuladen)<br />
    Lebenslauf<br />
    Bibliografie oder Probe aus dem bereits veröffentlichten Werk (bis 20 Normseiten)</p>
<p>Die weiteren Bedingungen des Ausschreibers sind dem Antragsformular zu entnehmen, das unabdingbarer Teil dieses Auswahlverfahrens und für die Bewerberin/den Bewerber verbindlich ist.</p>
<p>Fragen und vollständige Anträge senden Sie bitte an folgende Adresse: <b>sekretariat@stifterverein.de (Betreff: &quot;Stifter-Stipendium: Name&quot;).</b></p>
<p>Bei Fragen können Sie sich unter der Nummer +49 89 622 716 30 auch telefonisch an uns wenden.</p>
<p>Gefördert durch: Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und die Bayerische Staatskanzlei</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Adalbert Stifter Verein e.V.<br />
Hochstr. 8<br />
81669 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 62271630<br />
Telefax: +49 (89) 4891148<br />
<a href="http://stifterverein.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://stifterverein.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ute Wiemer<br />
E-Mail: &#115;&#116;&#105;&#102;&#116;&#101;&#114;&#118;&#101;&#114;&#101;&#105;&#110;&#064;&#115;&#116;&#105;&#102;&#116;&#101;&#114;&#118;&#101;&#114;&#101;&#105;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/adalbert-stifter-verein-ev/Stifter-Stipendium-2022/boxid/888592" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Adalbert Stifter Verein e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/adalbert-stifter-verein-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Adalbert Stifter Verein e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<item>
		<title>Otokar-Fischer-Preis 2022</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2021/12/otokar-fischer-preis-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adalbert Stifter Verein]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Dec 2021 11:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch 2022 vergeben das Institut für Literaturforschung in Prag (Institut pro studium literatury) und der Münchner Adalbert Stifter Verein wieder den Otokar-Fischer-Preis. Mit dem Preis werden herausragende wissenschaftliche Arbeiten der deutsch- und tschechischsprachigen Bohemistik und Germanobohemistik ausgezeichnet, die in den letzten zwei Jahren in Deutschland, Österreich oder der Schweiz bzw. in Tschechien veröffentlicht wurden. Zu den Förderern des Preises gehören der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds, das Kulturministerium der Tschechischen Republik, der Magistrat der Hauptstadt Prag sowie die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien. Der Preis, benannt nach einem der bedeutendsten tschechischen Bohemisten, Germanisten und Förderer der Germanoslawistik, Otokar Fischer (1883–1938), ist mit 1.000 Euro dotiert. Der Preis wird an deutsch- und tschechischschreibende Autorinnen und Autoren für eine außergewöhnliche wissenschaftliche Publikation mit (germano-)bohemistischer Thematik vergeben, die in den Jahren 2020 und 2021 veröffentlicht wurde, und zwar aus den Bereichen Literatur, Musik, bildende Kunst, Theater, Film, Architektur sowie Kultur und Kulturgeschichte der böhmischen Länder. Dazu zählen auch kommentierte Editionen. Der Preis ist eine einmalige Initiative auf dem Gebiet der deutsch-tschechischen Beziehungen. Sein Ziel ist es, deutsch- und tschechischsprachige (Germano-)Bohemisten zu unterstützen, den Dialog zwischen der tschechischen und der deutschen Bohemistik und die germanobohemistische Forschung zu stärken und dadurch die mehrsprachige und vielfältige Kulturgeschichte der böhmischen Länder auf beiden Seiten bekannter zu machen. Einen Titel für die Auszeichnung kann jede beliebige physische Person vorschlagen; Selbstnominierungen sind allerdings ausgeschlossen. Zur Bewerbung gehören eine Zusammenfassung des Buches, Informationen zum Verfasser bzw. zur Verfasserin sowie eine kurze Begründung des Vorschlags. Nach der Veröffentlichung der nominierten Arbeiten auf den Webseiten von IPSL und ASV trifft sich am 1. April 2022 eine Fachjury – insgesamt acht Mitglieder aus der Tschechischen Republik, Deutschland, Österreich und der Schweiz – und entscheidet über die Vergabe. Die feierliche Preisverleihung findet am 19. Mai 2022 im Prager Goethe Institut statt, wo den Preisträgern bzw. Preisträgerinnen der von Christine Habermann von Hoch gestaltete Preis überreicht wird. Die ausgezeichneten Arbeiten werden im Anschluss in öffentlichen Vorlesungen präsentiert. Die Preisverleihung wird begleitetet von einer breitangelegten Publikations- und Werbekampagne. Kürzere und längere Auszüge der ausgezeichneten Arbeiten werden auf der Online-Plattform e*forum und in Fachzeitschriften veröffentlicht. Einsendeschluss für Vorschläge: 15. Februar 2022 Jurymitglieder (Tschechische Republik): Jan Budňák, Ph. D. (Institut für Germanistik, Nordistik und Niederlandistik an der Masaryk-Universität Brünn sowie Institut für tschechische Literatur der Akademie der Wissenschaften, Brünn) Libuše Heczková, Ph. D. (Institut für tschechische Literatur und Komparatistik der Karlsuniversität Prag) Veronika Jičínská, Ph. D. (Institut für Germanistik der J. E. Purkyně-Universität Ústí nad Labem) PhDr. Václav Petrbok, Ph. D. (Institut für tschechische Literatur der Akademie der Wissenschaften, Prag)   Jurymitglieder (Deutschland, Österreich und die Schweiz): Dr. Peter Becher (Adalbert Stifter Verein, München) Georg Escher (Department Sprach- und Literaturwissenschaften, Slavistik, Universität Basel) Prof. Alfrun Kliems (Institut für Slawistik der Humboldt-Universität zu Berlin) Ass.-Prof. Mag. Dr. Gertraude Zand (Institut für Slawistik, Universität Wien)   Der Otokar-Fischer-Preis wird verliehen vom Institut für Literaturforschung (Prag) und dem Adalbert Stifter Verein (München). Kontakt Institut pro studium literatury: Mgr. Michal Topor, Ph.D. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Adalbert Stifter Verein e.V. Hochstr. 8 81669 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 62271630 Telefax: +49 (89) 4891148 http://stifterverein.de Ansprechpartner: Ute Wiemer E-Mail: &#115;&#116;&#105;&#102;&#116;&#101;&#114;&#118;&#101;&#114;&#101;&#105;&#110;&#064;&#115;&#116;&#105;&#102;&#116;&#101;&#114;&#118;&#101;&#114;&#101;&#105;&#110;&#046;&#100;&#101; Dr. Franziska Mayer E-Mail: &#109;&#097;&#121;&#101;&#114;&#064;&#115;&#116;&#105;&#102;&#116;&#101;&#114;&#118;&#101;&#114;&#101;&#105;&#110;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem Adalbert Stifter Verein e.V. Alle Meldungen dem Adalbert Stifter Verein e.V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/12/otokar-fischer-preis-2022/" data-wpel-link="internal">Otokar-Fischer-Preis 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Auch 2022 vergeben das <b>Institut für Literaturforschung in Prag (<a href="https://t0b261153.emailsys1a.net/c/183/4712279/3431/0/17392719/511/160811/23716f9339.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Institut pro studium literatury</a>)</b> und der <b>Münchner <a href="https://t0b261153.emailsys1a.net/c/183/4712279/3431/0/17392719/511/160813/f5941bcce4.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Adalbert Stifter Verein</a> </b>wieder den <b>Otokar-Fischer-Preis</b>. Mit dem Preis werden <b>herausragende wissenschaftliche Arbeiten der deutsch- und tschechischsprachigen Bohemistik und Germanobohemistik</b> ausgezeichnet, die in den letzten zwei Jahren in Deutschland, Österreich oder der Schweiz bzw. in Tschechien veröffentlicht wurden. Zu den Förderern des Preises gehören der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds, das Kulturministerium der Tschechischen Republik, der Magistrat der Hauptstadt Prag sowie die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.</p>
<p>Der Preis, benannt nach einem der bedeutendsten tschechischen Bohemisten, Germanisten und Förderer der Germanoslawistik, <b>Otokar Fischer </b>(1883–1938), ist mit <b>1.000 Euro</b> dotiert. Der Preis wird an deutsch- und tschechischschreibende Autorinnen und Autoren für <b>eine außergewöhnliche wissenschaftliche Publikation mit (germano-)bohemistischer Thematik</b> vergeben, die in den Jahren 2020 und 2021 veröffentlicht wurde, und zwar aus den Bereichen Literatur, Musik, bildende Kunst, Theater, Film, Architektur sowie Kultur und Kulturgeschichte der böhmischen Länder. Dazu zählen auch kommentierte Editionen.</p>
<p>Der Preis ist eine einmalige Initiative auf dem Gebiet der<b> deutsch-tschechischen Beziehungen</b>. Sein Ziel ist es, deutsch- und tschechischsprachige (Germano-)Bohemisten zu unterstützen, den Dialog zwischen der tschechischen und der deutschen Bohemistik und die germanobohemistische Forschung zu stärken und dadurch die mehrsprachige und vielfältige Kulturgeschichte der böhmischen Länder auf beiden Seiten bekannter zu machen.</p>
<p>Einen Titel für die Auszeichnung kann jede beliebige physische Person vorschlagen; Selbstnominierungen sind allerdings ausgeschlossen. Zur Bewerbung gehören eine Zusammenfassung des Buches, Informationen zum Verfasser bzw. zur Verfasserin sowie eine kurze Begründung des Vorschlags.</p>
<p>Nach der Veröffentlichung der nominierten Arbeiten auf den Webseiten von IPSL und ASV trifft sich am <b>1. April 2022 eine Fachjury </b>– insgesamt acht Mitglieder aus der Tschechischen Republik, Deutschland, Österreich und der Schweiz – und entscheidet über die Vergabe. Die feierliche <b>Preisverleihung findet am 19. Mai 2022 im Prager Goethe Institut </b>statt, wo den Preisträgern bzw. Preisträgerinnen der von Christine Habermann von Hoch gestaltete Preis überreicht wird. Die ausgezeichneten Arbeiten werden im Anschluss in öffentlichen Vorlesungen präsentiert.</p>
<p>Die Preisverleihung wird begleitetet von einer breitangelegten Publikations- und Werbekampagne. Kürzere und längere Auszüge der ausgezeichneten Arbeiten werden auf der Online-Plattform <a href="https://t0b261153.emailsys1a.net/c/183/4712279/3431/0/17392719/511/160805/24c763d007.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">e*forum</a> und in Fachzeitschriften veröffentlicht.</p>
<p><b>Einsendeschluss für Vorschläge: 15. Februar 2022</b></p>
<p><b> Jurymitglieder (Tschechische Republik):<br />
</b>Jan Budňák, Ph. D. (Institut für Germanistik, Nordistik und Niederlandistik an der Masaryk-Universität Brünn sowie Institut für tschechische Literatur der Akademie der Wissenschaften, Brünn)<br />
Libuše Heczková, Ph. D. (Institut für tschechische Literatur und Komparatistik der Karlsuniversität Prag)<br />
Veronika Jičínská, Ph. D. (Institut für Germanistik der J. E. Purkyně-Universität Ústí nad Labem)<br />
PhDr. Václav Petrbok, Ph. D. (Institut für tschechische Literatur der Akademie der Wissenschaften, Prag)<br />
 <br />
Jurymitglieder (Deutschland, Österreich und die Schweiz):<br />
Dr. Peter Becher (Adalbert Stifter Verein, München)<br />
Georg Escher (Department Sprach- und Literaturwissenschaften, Slavistik, Universität Basel)<br />
Prof. Alfrun Kliems (Institut für Slawistik der Humboldt-Universität zu Berlin)<br />
Ass.-Prof. Mag. Dr. Gertraude Zand (Institut für Slawistik, Universität Wien)<br />
 <br />
Der Otokar-Fischer-Preis wird verliehen vom Institut für Literaturforschung (Prag) und dem Adalbert Stifter Verein (München).</p>
<p>Kontakt Institut pro studium literatury: Mgr. Michal Topor, Ph.D.<b><br />
</b></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Adalbert Stifter Verein e.V.<br />
Hochstr. 8<br />
81669 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 62271630<br />
Telefax: +49 (89) 4891148<br />
<a href="http://stifterverein.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://stifterverein.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ute Wiemer<br />
E-Mail: &#115;&#116;&#105;&#102;&#116;&#101;&#114;&#118;&#101;&#114;&#101;&#105;&#110;&#064;&#115;&#116;&#105;&#102;&#116;&#101;&#114;&#118;&#101;&#114;&#101;&#105;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Franziska Mayer<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#121;&#101;&#114;&#064;&#115;&#116;&#105;&#102;&#116;&#101;&#114;&#118;&#101;&#114;&#101;&#105;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/adalbert-stifter-verein-ev/Otokar-Fischer-Preis-2022/boxid/877384" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Adalbert Stifter Verein e.V.</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/adalbert-stifter-verein-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Adalbert Stifter Verein e.V.</a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/12/otokar-fischer-preis-2022/" data-wpel-link="internal">Otokar-Fischer-Preis 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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