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	<title>Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD, Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>Die vollständige Bibel jetzt in 795 Sprachen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 08:31:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Unter den Projekten befanden sich 66 Sprachen mit insgesamt 32 Millionen Muttersprachlern, für die eine Erstübersetzung erstellt wurde. Dies geht aus der Statistik für 2025 des Weltverbandes der Bibelgesellschaften (United Bible Societies; UBS, Swindon/Großbritannien) hervor, die von der Deutschen Bibelgesellschaft (Stuttgart) in einer Pressemitteilung zitiert wird. Die Übersetzungsprojekte umfassten einzelne biblische Bücher, Neue Testamente sowie Vollbibeln. Sprache und kultureller Kontext entscheidend Dirk Gevers, Generalsekretär der UBS, betont die Bedeutung der weltweiten Übersetzungsbemühungen: „Unsere höchste Priorität ist es, dass Menschen sich in einer Sprache, die sie verstehen, mit der Heiligen Schrift auseinandersetzen können.“ Die Bibel zu übersetzen sei ein Prozess, für den Sprache, aber auch Kontext entscheidend seien, der Klarheit, kulturelle Relevanz und Zugänglichkeit erfordere, so Gevers. „Zwar werden jedes Jahr weiterhin erhebliche Fortschritte erzielt, doch sind eine nachhaltige Zusammenarbeit, langfristiges Engagement und eine entsprechende Finanzierung unerlässlich, um die verbleibenden Lücken zu schließen.“ Beispiele neuer Übersetzungen Unter den Sprachen mit einer Erstübersetzung wurden 50 biblische Einzelschriften, etwa einzelne Evangelien oder die Psalmen; drei Neue Testamente und 13 vollständige Bibelausgaben fertiggestellt. Das Projekt mit der größten Sprechergruppe war die Übersetzung in die äthiopische Sprache Ost-Oromo. Die erste vollständige Bibelübersetzung der Sprache erreicht 10,8 Mio. Menschen. Andere Länder mit Erstübersetzungen großer Reichweite waren Israel mit einer Übersetzung in modernes Hebräisch (6,1 Mio.) und Muong in Vietnam (1,5 Mio.). Wie im Vorjahr gibt die Statistik auch Auskunft über Bibelübersetzungsprojekte in Sprachen, die als gefährdet eingestuft werden. Die Spanne reicht dabei von Sprachen mit über 100 000 Sprechenden, wie Duri (Indonesien) bis hin zu Sprachen mit wenigen Tausenden Sprechenden wie Tokelauan (Neuseeland) oder Pinuyumaayn (Taiwan). Laut den aktuellen Translation Statistics gibt es damit erstmals in 4121 Sprachen mindestens ein Buch der Bibel, in 1815 Sprachen davon schon das Neue Testament. Ausgehend von rund 7393 Sprachen liegt allerdings in 3272 Sprachen bisher keine Übersetzung eines biblischen Buches vor. In 795 Sprachen können heute rund 6,6 Mrd. Menschen die vollständige Bibel in ihrer Muttersprache lesen, während für 1,6 Mrd. Menschen keine Übersetzung oder nur einzelne Teile zur Verfügung stehen. Weitere Informationen stehen unter www.weltbibelhilfe.de/zahlen-und-fakten bereit. Weltverband der Bibelgesellschaften Die Deutsche Bibelgesellschaft ist Mitglied des Weltverbands der Bibelgesellschaften (UBS), der größten Übersetzungsagentur der Erde. Der Weltverband zählt 160 Bibelgesellschaften und ist in mehr als 184 Ländern und Territorien aktiv. Aufgaben sind die Übersetzung, Herstellung und Verbreitung der Heiligen Schrift: Der Weltverband hat drei Viertel der weltweit vollständig übersetzten Bibeln (Altes und Neues Testament) herausgebracht. Dabei gelten folgende Regeln: Es wird immer aus dem Grundtext übersetzt. Ausgebildete Muttersprachler sorgen für die bestmögliche Übersetzung. Und es wird immer nur auf Wunsch und Initiative der Empfänger übersetzt. Um ein Buch der Bibel zu übersetzen, braucht es ein paar Monate; für die ganze Bibel braucht eine Übersetzergruppe rund zwölf Jahre. In Deutschland wird diese Arbeit vor allem durch die Weltbibelhilfe der Deutschen Bibelgesellschaft (DBG) unterstützt, die auf Spenden angewiesen ist, um ihre weltweite Arbeit zu leisten. Zu den Mitgliedern der jährlich tagenden DBG-Vollversammlung gehört auch die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Mehr Informationen unter www.die-bibel.de. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Adventistischer Pressedienst Deutschland APD Sendefelderstr. 15 73760 Ostfildern Telefon: +49 4131 9835-533 http://www.apd.info Ansprechpartner: Thomas Lobitz Chefredakteur Telefon: +49 (4131) 9835-521 E-Mail: &#108;&#111;&#098;&#105;&#116;&#122;&#064;&#097;&#112;&#100;&#046;&#105;&#110;&#102;&#111; Weiterführende Links Originalmeldung von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD Alle Stories von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/05/die-vollstndige-bibel-jetzt-in-795-sprachen/" data-wpel-link="internal">Die vollständige Bibel jetzt in 795 Sprachen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Unter den Projekten befanden sich 66 Sprachen mit insgesamt 32 Millionen Muttersprachlern, für die eine Erstübersetzung erstellt wurde. Dies geht aus der Statistik für 2025 des Weltverbandes der Bibelgesellschaften (United Bible Societies; UBS, Swindon/Großbritannien) hervor, die von der Deutschen Bibelgesellschaft (Stuttgart) in einer Pressemitteilung zitiert wird. Die Übersetzungsprojekte umfassten einzelne biblische Bücher, Neue Testamente sowie Vollbibeln.</p>
<p><b>Sprache und kultureller Kontext entscheidend</b></p>
<p>Dirk Gevers, Generalsekretär der UBS, betont die Bedeutung der weltweiten Übersetzungsbemühungen: „Unsere höchste Priorität ist es, dass Menschen sich in einer Sprache, die sie verstehen, mit der Heiligen Schrift auseinandersetzen können.“ Die Bibel zu übersetzen sei ein Prozess, für den Sprache, aber auch Kontext entscheidend seien, der Klarheit, kulturelle Relevanz und Zugänglichkeit erfordere, so Gevers. „Zwar werden jedes Jahr weiterhin erhebliche Fortschritte erzielt, doch sind eine nachhaltige Zusammenarbeit, langfristiges Engagement und eine entsprechende Finanzierung unerlässlich, um die verbleibenden Lücken zu schließen.“</p>
<p><b>Beispiele neuer Übersetzungen</b></p>
<p>Unter den Sprachen mit einer Erstübersetzung wurden 50 biblische Einzelschriften, etwa einzelne Evangelien oder die Psalmen; drei Neue Testamente und 13 vollständige Bibelausgaben fertiggestellt. Das Projekt mit der größten Sprechergruppe war die Übersetzung in die äthiopische Sprache Ost-Oromo. Die erste vollständige Bibelübersetzung der Sprache erreicht 10,8 Mio. Menschen. Andere Länder mit Erstübersetzungen großer Reichweite waren Israel mit einer Übersetzung in modernes Hebräisch (6,1 Mio.) und Muong in Vietnam (1,5 Mio.). Wie im Vorjahr gibt die Statistik auch Auskunft über Bibelübersetzungsprojekte in Sprachen, die als gefährdet eingestuft werden. Die Spanne reicht dabei von Sprachen mit über 100 000 Sprechenden, wie Duri (Indonesien) bis hin zu Sprachen mit wenigen Tausenden Sprechenden wie Tokelauan (Neuseeland) oder Pinuyumaayn (Taiwan).</p>
<p>Laut den aktuellen Translation Statistics gibt es damit erstmals in 4121 Sprachen mindestens ein Buch der Bibel, in 1815 Sprachen davon schon das Neue Testament. Ausgehend von rund 7393 Sprachen liegt allerdings in 3272 Sprachen bisher keine Übersetzung eines biblischen Buches vor. In 795 Sprachen können heute rund 6,6 Mrd. Menschen die vollständige Bibel in ihrer Muttersprache lesen, während für 1,6 Mrd. Menschen keine Übersetzung oder nur einzelne Teile zur Verfügung stehen.</p>
<p>Weitere Informationen stehen unter <a href="http://www.weltbibelhilfe.de/zahlen-und-fakten" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.weltbibelhilfe.de/zahlen-und-fakten</a> bereit.</p>
<p><b>Weltverband der Bibelgesellschaften</b></p>
<p>Die Deutsche Bibelgesellschaft ist Mitglied des Weltverbands der Bibelgesellschaften (UBS), der größten Übersetzungsagentur der Erde. Der Weltverband zählt 160 Bibelgesellschaften und ist in mehr als 184 Ländern und Territorien aktiv. Aufgaben sind die Übersetzung, Herstellung und Verbreitung der Heiligen Schrift: Der Weltverband hat drei Viertel der weltweit vollständig übersetzten Bibeln (Altes und Neues Testament) herausgebracht. Dabei gelten folgende Regeln: Es wird immer aus dem Grundtext übersetzt. Ausgebildete Muttersprachler sorgen für die bestmögliche Übersetzung. Und es wird immer nur auf Wunsch und Initiative der Empfänger übersetzt. Um ein Buch der Bibel zu übersetzen, braucht es ein paar Monate; für die ganze Bibel braucht eine Übersetzergruppe rund zwölf Jahre. In Deutschland wird diese Arbeit vor allem durch die Weltbibelhilfe der Deutschen Bibelgesellschaft (DBG) unterstützt, die auf Spenden angewiesen ist, um ihre weltweite Arbeit zu leisten. Zu den Mitgliedern der jährlich tagenden DBG-Vollversammlung gehört auch die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Mehr Informationen unter <a href="http://www.die-bibel.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.die-bibel.de</a>.</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Erstmals Doktorandenstudiengänge in adventistischer Hochschule in Europa möglich</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/05/erstmals-doktorandenstudiengnge-in-adventistischer-hochschule-in-europa-mglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 08:24:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Darüber berichten Hope Media Italien und EUD News, der Pressedienst der teilkontinentalen adventistischen Kirchenleitung in Mittel- und Südeuropa (Intereuropäische Division). Die Reform stelle einen bedeutenden Meilenstein in den Beziehungen zwischen der Italienischen Republik und der adventistischen Kirche dar. Am 30. April traf die italienische Abgeordnetenkammer (das Unterhaus des italienischen Parlaments) eine Entscheidung, die eine akademische Weiterentwicklung der adventistischen Hochschule ermöglicht: die Änderung des Abkommens (Intesa) zwischen der italienischen Regierung und der Kirchenleitung der Siebenten-Tags-Adventisten in Italien. Diese Gesetzesänderung gewährt der adventistischen Hochschule „Villa Aurora“ in Florenz die Befugnis, neben berufsbezogenen Masterstudiengängen auch Forschungsdoktorate (Ph.D.) mit voller staatlicher Anerkennung anzubieten. Letztere sind bisher an keiner adventistischen Hochschule in Europa möglich. Die „Intesa“: Eine Säule des religiösen Pluralismus Das Verhältnis zwischen dem Staat und den Religionsgemeinschaften in Italien wird durch Artikel 8 der Verfassung geregelt, der „Intese“ vorsieht – bilaterale Vereinbarungen, die gegenseitige Rechte und Pflichten festlegen. „Alle Religionsfreiheiten, die Adventisten heute in Italien genießen, haben ihren Ursprung in dem ursprünglichen Abkommen von 1986“, erklärt Davide Romano, Leiter der Hochschule „Villa Aurora“, der auch die Abteilung für öffentliche Angelegenheiten und Religionsfreiheit der adventistischen Kirchenleitung in Italien verantwortet. „Da wir uns dem 40. Jahrestag dieser Unterzeichnung im Jahr 2026 nähern, stellt die aktuelle Reform eine natürliche und notwendige Weiterentwicklung dieser grundlegenden Partnerschaft dar.“ Postgraduale Lücke wird geschlossen Die „Villa Aurora“ vergibt bereits seit Langem vom italienischen Ministerium für Hochschulwesen und Forschung anerkannte Bachelor- und Master-Abschlüsse. Die neue Änderung schließt nun eine entscheidende Lücke in der postgradualen Ausbildung. „Bis heute musste ein Student aus Europa, der einen Doktortitel in adventistischer Theologie anstreben wollte, diesen an adventistischen Universitäten in den USA oder anderen Kontinenten erwerben“, erklärt Romano. „Diese Neuregelung ermöglicht es der Hochschule „Villa Aurora“, künftig Ausbildungsgänge anzubieten, die über das Master-Niveau hinausgehen. Dadurch wird unser Hochschulcampus in Florenz zu einem akademischen Ziel für Studierende aus dem gesamten europäischen Kontinent.“ Ein gemeinsamer Weg durch den Gesetzgebungsprozess Die Verabschiedung der Gesetzesreform war durch ein ungewöhnlich hohes Maß an institutioneller Synergie gekennzeichnet. Seit 2023 waren der Vorsitz des italienischen Ministerrats, das Hochschulministerium sowie verschiedene parlamentarische Ausschüsse in den Dialog eingebunden. „Der Prozess verlief bemerkenswert zügig und ohne nennenswerte Hindernisse“, bemerkt Romano und drückt seine Dankbarkeit für die einstimmige Unterstützung in der Abgeordnetenkammer aus. „Dies spiegelt eine institutionelle Sensibilität für die Rechte religiöser Minderheiten und die Verwirklichung der in unserer Verfassung verankerten Werte wider.“ Blick in die Zukunft Trotz dieser Parlamentsentscheidung geht die Arbeit der Abteilung für öffentliche Angelegenheiten und Religionsfreiheit weiter. „Religionsfreiheit ist ein kostbares Gut, das ständig gefördert werden muss“, so Romano. „Unsere fortwährende Aufgabe ist es, sicherzustellen, dass religiöse Vielfalt nicht als Einschränkung oder Gefahr angesehen wird, sondern als fruchtbare Chance für die Entwicklung des Landes.“ Nach der Zustimmung des Gesetzgebers wird die Hochschule „Villa Aurora“ eng mit dem italienischen Ministerium für Hochschulwesen und Forschung zusammenarbeiten, um die Parameter und Qualitätsstandards festzulegen, die für die Einführung der neuen Doktoranden- und Masterstudiengänge erforderlich sind. Website der Hochschule „Villa Aurora“ in Florenz: https://villaaurora.it/ Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Adventistischer Pressedienst Deutschland APD Sendefelderstr. 15 73760 Ostfildern Telefon: +49 4131 9835-533 http://www.apd.info Ansprechpartner: Thomas Lobitz Chefredakteur Telefon: +49 (4131) 9835-521 E-Mail: &#108;&#111;&#098;&#105;&#116;&#122;&#064;&#097;&#112;&#100;&#046;&#105;&#110;&#102;&#111; Weiterführende Links Originalmeldung von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD Alle Stories von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/05/erstmals-doktorandenstudiengnge-in-adventistischer-hochschule-in-europa-mglich/" data-wpel-link="internal">Erstmals Doktorandenstudiengänge in adventistischer Hochschule in Europa möglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Darüber berichten Hope Media Italien und EUD News, der Pressedienst der teilkontinentalen adventistischen Kirchenleitung in Mittel- und Südeuropa (Intereuropäische Division). Die Reform stelle einen bedeutenden Meilenstein in den Beziehungen zwischen der Italienischen Republik und der adventistischen Kirche dar.</p>
<p>Am 30. April traf die italienische Abgeordnetenkammer (das Unterhaus des italienischen Parlaments) eine Entscheidung, die eine akademische Weiterentwicklung der adventistischen Hochschule ermöglicht: die Änderung des Abkommens (Intesa) zwischen der italienischen Regierung und der Kirchenleitung der Siebenten-Tags-Adventisten in Italien. Diese Gesetzesänderung gewährt der adventistischen Hochschule „Villa Aurora“ in Florenz die Befugnis, neben berufsbezogenen Masterstudiengängen auch Forschungsdoktorate (Ph.D.) mit voller staatlicher Anerkennung anzubieten. Letztere sind bisher an keiner adventistischen Hochschule in Europa möglich.</p>
<p><b>Die „Intesa“: Eine Säule des religiösen Pluralismus</b></p>
<p>Das Verhältnis zwischen dem Staat und den Religionsgemeinschaften in Italien wird durch Artikel 8 der Verfassung geregelt, der „Intese“ vorsieht – bilaterale Vereinbarungen, die gegenseitige Rechte und Pflichten festlegen.</p>
<p>„Alle Religionsfreiheiten, die Adventisten heute in Italien genießen, haben ihren Ursprung in dem ursprünglichen Abkommen von 1986“, erklärt Davide Romano, Leiter der Hochschule „Villa Aurora“, der auch die Abteilung für öffentliche Angelegenheiten und Religionsfreiheit der adventistischen Kirchenleitung in Italien verantwortet. „Da wir uns dem 40. Jahrestag dieser Unterzeichnung im Jahr 2026 nähern, stellt die aktuelle Reform eine natürliche und notwendige Weiterentwicklung dieser grundlegenden Partnerschaft dar.“</p>
<p><b>Postgraduale Lücke wird geschlossen</b></p>
<p>Die „Villa Aurora“ vergibt bereits seit Langem vom italienischen Ministerium für Hochschulwesen und Forschung anerkannte Bachelor- und Master-Abschlüsse. Die neue Änderung schließt nun eine entscheidende Lücke in der postgradualen Ausbildung. „Bis heute musste ein Student aus Europa, der einen Doktortitel in adventistischer Theologie anstreben wollte, diesen an adventistischen Universitäten in den USA oder anderen Kontinenten erwerben“, erklärt Romano. „Diese Neuregelung ermöglicht es der Hochschule „Villa Aurora“, künftig Ausbildungsgänge anzubieten, die über das Master-Niveau hinausgehen. Dadurch wird unser Hochschulcampus in Florenz zu einem akademischen Ziel für Studierende aus dem gesamten europäischen Kontinent.“</p>
<p><b>Ein gemeinsamer Weg durch den Gesetzgebungsprozess</b></p>
<p>Die Verabschiedung der Gesetzesreform war durch ein ungewöhnlich hohes Maß an institutioneller Synergie gekennzeichnet. Seit 2023 waren der Vorsitz des italienischen Ministerrats, das Hochschulministerium sowie verschiedene parlamentarische Ausschüsse in den Dialog eingebunden. „Der Prozess verlief bemerkenswert zügig und ohne nennenswerte Hindernisse“, bemerkt Romano und drückt seine Dankbarkeit für die einstimmige Unterstützung in der Abgeordnetenkammer aus. „Dies spiegelt eine institutionelle Sensibilität für die Rechte religiöser Minderheiten und die Verwirklichung der in unserer Verfassung verankerten Werte wider.“</p>
<p><b>Blick in die Zukunft</b></p>
<p>Trotz dieser Parlamentsentscheidung geht die Arbeit der Abteilung für öffentliche Angelegenheiten und Religionsfreiheit weiter. „Religionsfreiheit ist ein kostbares Gut, das ständig gefördert werden muss“, so Romano. „Unsere fortwährende Aufgabe ist es, sicherzustellen, dass religiöse Vielfalt nicht als Einschränkung oder Gefahr angesehen wird, sondern als fruchtbare Chance für die Entwicklung des Landes.“ Nach der Zustimmung des Gesetzgebers wird die Hochschule „Villa Aurora“ eng mit dem italienischen Ministerium für Hochschulwesen und Forschung zusammenarbeiten, um die Parameter und Qualitätsstandards festzulegen, die für die Einführung der neuen Doktoranden- und Masterstudiengänge erforderlich sind.</p>
<p><b>Website der Hochschule „Villa Aurora“ in Florenz:</b> <a href="https://villaaurora.it/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://villaaurora.it/</a></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/05/erstmals-doktorandenstudiengnge-in-adventistischer-hochschule-in-europa-mglich/" data-wpel-link="internal">Erstmals Doktorandenstudiengänge in adventistischer Hochschule in Europa möglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Konsum von Eiern verringert Alzheimer-Risiko</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/05/konsum-von-eiern-verringert-alzheimer-risiko/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 09:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[adventisten]]></category>
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		<category><![CDATA[studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Im Vergleich zu Menschen, die niemals Eier essen, kann der Verzehr von einem Ei pro Tag an mindestens fünf Tagen pro Woche das Alzheimer-Risiko um 27 Prozent senken“, so Dr. Joan Sabaté, Professor für Ernährungswissenschaften an der Loma Linda University School of Public Health und Leiter der Studie. Selbst ein weniger häufiger Verzehr von Eiern reduzierte das Alzheimer-Risiko signifikant. Wie Sabaté berichtet, fanden die Forschenden heraus, dass der Verzehr von Eiern ein bis drei Mal pro Monat zu einer Risikosenkung um 17 Prozent führte, während der Verzehr von Eiern zwei bis vier Mal pro Woche eine Risikosenkung um 20 Prozent bewirkte. Die Studie mit dem Originaltitel „Egg intake and the incidence of Alzheimer’s disease in the Adventist Health Study-2 cohort linked with Medicare data,“ (Eierkonsum und das Auftreten von Alzheimer in der Kohorte der Adventist Health Study-2 in Verbindung mit Medicare-Daten) wurde vorletzte Woche im Journal of Nutrition veröffentlicht. Die Forschenden gaben an, die Studie aufgrund einer erheblichen Wissenslücke hinsichtlich des Zusammenhangs zwischen veränderbaren Ernährungsfaktoren und dem Risiko für Alzheimer durchgeführt zu haben. Nährstoffe mit positiven Auswirkungen auf die Gehirngesundheit Eier sind als Quelle wichtiger Nährstoffe bekannt, welche die Gesundheit des Gehirns unterstützen, so Sabaté. Eier liefern Cholin, eine Vorstufe von Acetylcholin und Phosphatidylcholin, die beide entscheidend für das Gedächtnis und die synaptische Funktion sind, heißt es in der Studie. Eier enthalten zudem Lutein und Zeaxanthin – Karotinoide, die sich im Hirngewebe anreichern und mit einer verbesserten kognitiven Leistungsfähigkeit sowie einem verringerten oxidativen Stress in Verbindung gebracht werden. Eier enthalten außerdem wichtige Omega-3-Fettsäuren, und Eigelb ist besonders reich an Phospholipiden, die fast 30 Prozent der gesamten Lipide (Fette) im Ei ausmachen und für die Funktion der Rezeptoren („Empfänger“) der chemischen Botenstoffe zwischen den Nervenzellen (Neurotransmitter) unerlässlich sind. Die Forscher gaben an, den Verzehr von Eiern sowohl in sichtbarer Form – wie beispielsweise in verschiedenen Zubereitungsarten (Rührei, Spiegelei, gekocht usw.) – als auch in versteckter Form, etwa in Backwaren und verarbeiteten Lebensmitteln, untersucht zu haben. Die Alzheimer-Fälle in der Kohorte der „Adventist Health Study 2“ wurden laut den Aufzeichnungen von „Medicare“ – der staatlichen Krankenversicherung der USA für Menschen ab 65 Jahren – von Ärzten bei der Studienpopulation von 40.000 Probanden diagnostiziert. Die Teilnahmeberechtigung wurde anhand der „Medicare Master Beneficiary Summary Files” ermittelt. Die durchschnittliche Nachbeobachtungszeit betrug 15,3 Jahre. Teil einer ausgewogenen Ernährung „Die Forschungsergebnisse bestätigen, dass Eier Teil einer gesunden Ernährung sind“, sagte Dr. Jisoo Oh, Professorin für Epidemiologie an der Loma Linda University School of Public Health und Hauptautorin der Studie. Die untersuchten Personen der Kohorte aus der „Adventist Health Study 2“ sind Mitglieder der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, die für eine gesunde Ernährungsweise bekannt sind.   Hinweis: Ein Teil der Finanzierung dieser Studie wurde vom American Egg Board bereitgestellt. Weitere Gelder kamen von den National Institutes of Health der USA. Bestätigung älterer Studienergebnisse Bereits 2024 wurde im Fachmagazin Nutrients eine Studie der University of Wolverhampton in England in Zusammenarbeit mit mehreren britischen und chinesischen Universitäten veröffentlicht, die zu vergleichbaren Ergebnissen kam. An dieser Studie nahmen jedoch nur 233 ältere Menschen teil. Sie legte auch nahe, dass ein zu hoher Eierkonsum (mehr als zwei Eier pro Tag) das Demenzrisiko aufgrund des hohen Cholesteringehalts wieder ansteigen lässt. Loma Linda University Health Die Loma Linda University Health ist ein akademisches medizinisches Zentrum mit sechs Krankenhäusern, einer Arztpraxisgesellschaft sowie mehreren Kliniken im Westen der Vereinigten Staaten und angeschlossenen Organisationen in aller Welt. Diese medizinischen Dienste interagieren mit den acht Fakultäten, die eine auf das Gesundheitswesen ausgerichtete Universität bilden. Die Loma Linda Universität ist eine Einrichtung der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten mit mehr als 4.400 Studenten. Der Campus liegt in der Stadt Loma Linda südlich von Los Angeles im Landkreis San Bernardino im US-Bundesstaat Kalifornien. Mit etwa 9.000 Mitgliedern hat Loma Linda eine der größten Kirchengemeinden der Siebenten-Tags-Adventisten weltweit. Die Bewohner leben hier im Durchschnitt ungewöhnlich lange und sind bis ins hohe Alter erstaunlich gesund. Die Stadt gilt damit als eine sogenannte „Blaue Zone“. In den sechs Krankenhäusern auf dem Campus erhalten die Studierenden eine praxisnahe Ausbildung. Über 100 Studiengänge werden von den Fachbereichen Allied Health Professions, Behavioral Health, Dentistry, Medicine, Nursing, Pharmacy, Public Health und Religion angeboten. Internet: https://lluh.org/ Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Adventistischer Pressedienst Deutschland APD Sendefelderstr. 15 73760 Ostfildern Telefon: +49 4131 9835-533 http://www.apd.info Ansprechpartner: Thomas Lobitz Chefredakteur Telefon: +49 (4131) 9835-521 E-Mail: &#108;&#111;&#098;&#105;&#116;&#122;&#064;&#097;&#112;&#100;&#046;&#105;&#110;&#102;&#111; Weiterführende Links Originalmeldung von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD Alle Stories von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/05/konsum-von-eiern-verringert-alzheimer-risiko/" data-wpel-link="internal">Konsum von Eiern verringert Alzheimer-Risiko</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Im Vergleich zu Menschen, die niemals Eier essen, kann der Verzehr von einem Ei pro Tag an mindestens fünf Tagen pro Woche das Alzheimer-Risiko um 27 Prozent senken“, so Dr. Joan Sabaté, Professor für Ernährungswissenschaften an der Loma Linda University School of Public Health und Leiter der Studie.</p>
<p>Selbst ein weniger häufiger Verzehr von Eiern reduzierte das Alzheimer-Risiko signifikant. Wie Sabaté berichtet, fanden die Forschenden heraus, dass der Verzehr von Eiern ein bis drei Mal pro Monat zu einer Risikosenkung um 17 Prozent führte, während der Verzehr von Eiern zwei bis vier Mal pro Woche eine Risikosenkung um 20 Prozent bewirkte.</p>
<p>Die Studie mit dem Originaltitel „Egg intake and the incidence of Alzheimer’s disease in the Adventist Health Study-2 cohort linked with Medicare data,“ (Eierkonsum und das Auftreten von Alzheimer in der Kohorte der Adventist Health Study-2 in Verbindung mit Medicare-Daten) wurde vorletzte Woche im <a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/42002260/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>Journal of Nutrition</i></a> veröffentlicht.</p>
<p>Die Forschenden gaben an, die Studie aufgrund einer erheblichen Wissenslücke hinsichtlich des Zusammenhangs zwischen veränderbaren Ernährungsfaktoren und dem Risiko für Alzheimer durchgeführt zu haben.</p>
<p><b>Nährstoffe mit positiven Auswirkungen auf die Gehirngesundheit</b></p>
<p>Eier sind als Quelle wichtiger Nährstoffe bekannt, welche die Gesundheit des Gehirns unterstützen, so Sabaté. Eier liefern Cholin, eine Vorstufe von Acetylcholin und Phosphatidylcholin, die beide entscheidend für das Gedächtnis und die synaptische Funktion sind, heißt es in der Studie. Eier enthalten zudem Lutein und Zeaxanthin – Karotinoide, die sich im Hirngewebe anreichern und mit einer verbesserten kognitiven Leistungsfähigkeit sowie einem verringerten oxidativen Stress in Verbindung gebracht werden. Eier enthalten außerdem wichtige Omega-3-Fettsäuren, und Eigelb ist besonders reich an Phospholipiden, die fast 30 Prozent der gesamten Lipide (Fette) im Ei ausmachen und für die Funktion der Rezeptoren („Empfänger“) der chemischen Botenstoffe zwischen den Nervenzellen (Neurotransmitter) unerlässlich sind.</p>
<p>Die Forscher gaben an, den Verzehr von Eiern sowohl in sichtbarer Form – wie beispielsweise in verschiedenen Zubereitungsarten (Rührei, Spiegelei, gekocht usw.) – als auch in versteckter Form, etwa in Backwaren und verarbeiteten Lebensmitteln, untersucht zu haben.</p>
<p>Die Alzheimer-Fälle in der Kohorte der „Adventist Health Study 2“ wurden laut den Aufzeichnungen von „Medicare“ – der staatlichen Krankenversicherung der USA für Menschen ab 65 Jahren – von Ärzten bei der Studienpopulation von 40.000 Probanden diagnostiziert. Die Teilnahmeberechtigung wurde anhand der „Medicare Master Beneficiary Summary Files” ermittelt. Die durchschnittliche Nachbeobachtungszeit betrug 15,3 Jahre.</p>
<p><b>Teil einer ausgewogenen Ernährung</b></p>
<p>„Die Forschungsergebnisse bestätigen, dass Eier Teil einer gesunden Ernährung sind“, sagte Dr. Jisoo Oh, Professorin für Epidemiologie an der Loma Linda University School of Public Health und Hauptautorin der Studie. Die untersuchten Personen der Kohorte aus der „Adventist Health Study 2“ sind Mitglieder der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, die für eine gesunde Ernährungsweise bekannt sind.  </p>
<p>Hinweis: Ein Teil der Finanzierung dieser Studie wurde vom American Egg Board bereitgestellt. Weitere Gelder kamen von den National Institutes of Health der USA.</p>
<p><b>Bestätigung älterer Studienergebnisse</b></p>
<p>Bereits 2024 wurde im Fachmagazin <a href="https://www.mdpi.com/journal/nutrients" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>Nutrients</i></a> eine Studie der University of Wolverhampton in England in Zusammenarbeit mit mehreren britischen und chinesischen Universitäten veröffentlicht, die zu vergleichbaren Ergebnissen kam. An dieser Studie nahmen jedoch nur 233 ältere Menschen teil. Sie legte auch nahe, dass ein zu hoher Eierkonsum (mehr als zwei Eier pro Tag) das Demenzrisiko aufgrund des hohen Cholesteringehalts wieder ansteigen lässt.</p>
<p><b>Loma Linda University Health</b></p>
<p>Die Loma Linda University Health ist ein akademisches medizinisches Zentrum mit sechs Krankenhäusern, einer Arztpraxisgesellschaft sowie mehreren Kliniken im Westen der Vereinigten Staaten und angeschlossenen Organisationen in aller Welt. Diese medizinischen Dienste interagieren mit den acht Fakultäten, die eine auf das Gesundheitswesen ausgerichtete Universität bilden.</p>
<p>Die Loma Linda Universität ist eine Einrichtung der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten mit mehr als 4.400 Studenten. Der Campus liegt in der Stadt Loma Linda südlich von Los Angeles im Landkreis San Bernardino im US-Bundesstaat Kalifornien. Mit etwa 9.000 Mitgliedern hat Loma Linda eine der größten Kirchengemeinden der Siebenten-Tags-Adventisten weltweit. Die Bewohner leben hier im Durchschnitt ungewöhnlich lange und sind bis ins hohe Alter erstaunlich gesund. Die Stadt gilt damit als eine sogenannte „Blaue Zone“.</p>
<p>In den sechs Krankenhäusern auf dem Campus erhalten die Studierenden eine praxisnahe Ausbildung. Über 100 Studiengänge werden von den Fachbereichen Allied Health Professions, Behavioral Health, Dentistry, Medicine, Nursing, Pharmacy, Public Health und Religion angeboten.</p>
<p>Internet: <a href="https://lluh.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://lluh.org/</a></div>
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		<title>Leicht positive Mitgliederentwicklung der Adventisten in Deutschland setzte sich 2025 fort</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/05/leicht-positive-mitgliederentwicklung-der-adventisten-in-deutschland-setzte-sich-2025-fort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 08:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie aus der Mai-Ausgabe 2026 der Zeitschrift Adventisten heute (Advent-Verlag, Lüneburg) hervorgeht, stieg die Zahl der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland auf 34.577. Das sind 83 Personen mehr als 2024, was einem Zuwachs von 0,24 Prozent entspricht. Im Jahr zuvor betrug der Zuwachs noch 1,07 Prozent. Zwischen 2016 und 2022 gab es jedoch einen Rückgang der Mitgliederzahlen um 876 Personen. Höchste Zahl an Taufen und niedrigste Zahl an Austritten Laut Wolfgang Schick, Finanzvorstand der beiden deutschen Verbände der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten (Nord- und Süddeutscher Verband) und auch zuständig für den Bereich Verwaltung, wurde zum Jahresende 2025 wieder der Mitgliederstand von 2019/2020 erreicht. „Positiv zu sehen ist, dass wir im Jahr 2025 die höchste Zahl an Taufen (592) und die niedrigste Zahl an Austritten (141) der letzten zehn Jahre verzeichnen konnten. Das bedeutet, dass sich deutlich mehr Menschen dazu entschieden haben, der Kirche beizutreten, als sie zu verlassen. Zudem haben wir im Jahr 2025 erneut eine Zuwanderung aus Kriegsgebieten erlebt. Auch künftig wollen wir ein Ort sein, an dem Menschen Zuflucht finden können“, so Wolfgang Schick in der Mai-Ausgabe von Adventisten heute. Zahl der örtlichen Adventgemeinden steigt Analog zu den Mitgliederzahlen stieg die Anzahl der örtlichen adventistischen Kirchengemeinden (Adventgemeinden) und registrierten Gruppen seit 2024 wieder leicht an. In den Jahren 2021 bis 2023 war hingegen ein Rückgang zu verzeichnen, der wahrscheinlich auf die Nachwirkungen der Corona-Pandemie zurückzuführen ist. Im Jahr 2025 gab es in Deutschland 544 Adventgemeinden und 32 Gruppen. Damit ist der Stand von vor zehn Jahren mit 558 Adventgemeinden und 30 Gruppen fast wieder erreicht. Gerade in einer Zeit, die von Unsicherheit sowie politischen und ökonomischen Herausforderungen geprägt ist, sei es wichtig, Menschen eine Heimat zu geben und ihnen Hoffnung zu vermitteln. Beides lasse sich im christlichen, adventistischen Glauben finden, so Schick. „Unsere Gemeinden sollen Orte sein, an denen Glaube, Annahme, Sicherheit, Zugehörigkeit und Hoffnung gelebt werden.“ Die Mai-Ausgabe der Zeitschrift Adventisten heute ist online hier zu lesen: https://advent-verlag.de/zeitschriften/endzeit-%e2%89%a0-angstzeit-aheu-5-26/ In Deutschland ist die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten Gastmitglied in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) und in der Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF) sowie Mitglied in der Vollversammlung der Deutschen Bibelgesellschaft. Sie feiert in diesem Jahr ihr 150-jähriges Bestehen. Website: www.adventisten.de Die weltweit organisierte Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten war am 31. Dezember 2024 in 212 Ländern und Gebieten mit 23,7 Millionen Mitgliedern sowie 103.869 Kirchengemeinden vertreten. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Adventistischer Pressedienst Deutschland APD Sendefelderstr. 15 73760 Ostfildern Telefon: +49 4131 9835-533 http://www.apd.info Ansprechpartner: Thomas Lobitz Chefredakteur Telefon: +49 (4131) 9835-521 E-Mail: &#108;&#111;&#098;&#105;&#116;&#122;&#064;&#097;&#112;&#100;&#046;&#105;&#110;&#102;&#111; Weiterführende Links Originalmeldung von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD Alle Stories von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/05/leicht-positive-mitgliederentwicklung-der-adventisten-in-deutschland-setzte-sich-2025-fort/" data-wpel-link="internal">Leicht positive Mitgliederentwicklung der Adventisten in Deutschland setzte sich 2025 fort</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wie aus der Mai-Ausgabe 2026 der Zeitschrift <i>Adventisten heute</i> (Advent-Verlag, Lüneburg) hervorgeht, stieg die Zahl der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland auf 34.577.</p>
<p>Das sind 83 Personen mehr als 2024, was einem Zuwachs von 0,24 Prozent entspricht. Im Jahr zuvor betrug der Zuwachs noch 1,07 Prozent. Zwischen 2016 und 2022 gab es jedoch einen Rückgang der Mitgliederzahlen um 876 Personen.</p>
<p><b>Höchste Zahl an Taufen und niedrigste Zahl an Austritten</b></p>
<p>Laut Wolfgang Schick, Finanzvorstand der beiden deutschen Verbände der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten (Nord- und Süddeutscher Verband) und auch zuständig für den Bereich Verwaltung, wurde zum Jahresende 2025 wieder der Mitgliederstand von 2019/2020 erreicht. „Positiv zu sehen ist, dass wir im Jahr 2025 die höchste Zahl an Taufen (592) und die niedrigste Zahl an Austritten (141) der letzten zehn Jahre verzeichnen konnten. Das bedeutet, dass sich deutlich mehr Menschen dazu entschieden haben, der Kirche beizutreten, als sie zu verlassen. Zudem haben wir im Jahr 2025 erneut eine Zuwanderung aus Kriegsgebieten erlebt. Auch künftig wollen wir ein Ort sein, an dem Menschen Zuflucht finden können“, so Wolfgang Schick in der Mai-Ausgabe von <i>Adventisten heute</i>.</p>
<p><b>Zahl der örtlichen Adventgemeinden steigt</b></p>
<p>Analog zu den Mitgliederzahlen stieg die Anzahl der örtlichen adventistischen Kirchengemeinden (Adventgemeinden) und registrierten Gruppen seit 2024 wieder leicht an. In den Jahren 2021 bis 2023 war hingegen ein Rückgang zu verzeichnen, der wahrscheinlich auf die Nachwirkungen der Corona-Pandemie zurückzuführen ist. Im Jahr 2025 gab es in Deutschland 544 Adventgemeinden und 32 Gruppen. Damit ist der Stand von vor zehn Jahren mit 558 Adventgemeinden und 30 Gruppen fast wieder erreicht.</p>
<p>Gerade in einer Zeit, die von Unsicherheit sowie politischen und ökonomischen Herausforderungen geprägt ist, sei es wichtig, Menschen eine Heimat zu geben und ihnen Hoffnung zu vermitteln. Beides lasse sich im christlichen, adventistischen Glauben finden, so Schick. „Unsere Gemeinden sollen Orte sein, an denen Glaube, Annahme, Sicherheit, Zugehörigkeit und Hoffnung gelebt werden.“</p>
<p>Die Mai-Ausgabe der Zeitschrift <i>Adventisten heute</i> ist online hier zu lesen: <a href="https://advent-verlag.de/zeitschriften/endzeit-%e2%89%a0-angstzeit-aheu-5-26/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://advent-verlag.de/zeitschriften/endzeit-%e2%89%a0-angstzeit-aheu-5-26/</a></p>
<p>In Deutschland ist die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten Gastmitglied in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) und in der Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF) sowie Mitglied in der Vollversammlung der Deutschen Bibelgesellschaft. Sie feiert in diesem Jahr ihr 150-jähriges Bestehen. Website: <a href="http://www.adventisten.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.adventisten.de</a></p>
<p>Die weltweit organisierte Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten war am 31. Dezember 2024 in 212 Ländern und Gebieten mit 23,7 Millionen Mitgliedern sowie 103.869 Kirchengemeinden vertreten.</p></div>
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<p>Adventistischer Pressedienst Deutschland APD<br />
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		<item>
		<title>Kooperation von Heilpädagogischer Tagesstätte des Advent-Wohlfahrtswerks mit Erlebnisbauernhof</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/05/kooperation-von-heilpdagogischer-tagessttte-des-advent-wohlfahrtswerks-mit-erlebnisbauernhof/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 09:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[wohlfahrtswerk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Teil der Kooperation ist das Projekt „Bauernhof-Forscher“, das kürzlich gestartet ist. Ziel der regelmäßigen Besuche auf dem Bauernhof sei es, den Kindern unmittelbare Naturerfahrungen zu ermöglichen, ihre Sinne zu schulen und ein grundlegendes Verständnis für ökologische Zusammenhänge sowie die Herkunft unserer Lebensmittel zu entwickeln. Dabei stünden das Lernen mit allen Sinnen, die Förderung von Verantwortung und die Stärkung sozialer Kompetenz im Mittelpunkt, so Andrea Forster, Leiterin der Advent-HPT Neuburg, in einem Bericht auf der Website des AWW. Vielfältige Lernerfahrungen Kinder lernten besonders nachhaltig durch eigene Erfahrungen und im direkten Kontakt mit ihrer Umwelt. Ein Bauernhof biete hierfür eine Vielzahl an Lerngelegenheiten in den Bereichen Natur, Tiere, Ernährung und handwerkliche Tätigkeiten, heißt es in dem Bericht. Inzwischen konnten beinahe alle Kinder den Bauernhof besuchen – und die Begeisterung sei bei allen Kindern deutlich spürbar gewesen. Dabei konnte man beobachten, wie achtsam und verantwortungsvoll die Kinder mit den Tieren umgingen. Mit großer Freude wurden diese gefüttert und gestreichelt. Ein weiteres Highlight war die Heurutsche, die für viel Spaß und Bewegung sorgte. „Wir freuen uns auf viele weitere Besuche und darauf, dass die Kinder noch zahlreiche wertvolle Erfahrungen im Umgang mit den Tieren und der Natur sammeln können“, so Advent-HPT-Leiterin Andrea Forster. Über die Heilpädagogische Tagesstätte in Neuburg Die in Trägerschaft des Advent-Wohlfahrtswerks befindliche Heilpädagogische Tagesstätte in Neuburg bietet Platz für 18 Kinder im Vorschulalter, die einen besonderen Förderbedarf haben und daher nicht optimal in einer Kindertagesstätte betreut werden können. Es geht um Kinder ab drei Jahren bis zum individuellen Schuleintritt, die Entwicklungsverzögerungen oder Entwicklungsstörungen in einem oder mehreren Bereichen aufweisen. Ebenso werden Kinder mit psychischen Erkrankungen betreut sowie Kinder mit seelischer Beeinträchtigung, mit Teilleistungsstörungen oder Autismus-Spektrum-Störungen. Informationen: https://hpt-neuburg.de/ Advent-Wohlfahrtswerk e.V. Das Advent-Wohlfahrtswerk e. V. (AWW) wurde als Sozialwerk der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten 1897 in Hamburg gegründet. Es ist in Deutschland Träger von Kindertagesstätten, einer Heilpädagogischen Tagesstätte, einer Einrichtung für Suchtberatung und Suchtbehandlung sowie einem Übernachtungshaus für wohnungslose Frauen. Darüber hinaus ist das Advent-Wohlfahrtswerk e.V. Hauptgesellschafter etlicher gemeinnütziger Gesellschaften, zu denen Seniorenheime, Hospize, eine Wohneinrichtung für Menschen mit Behinderung und eine Schule gehören. Zudem trägt das AWW zahlreiche ehrenamtlich geführte Projekte der Flüchtlings- und Integrationshilfe sowie ehrenamtliche Helferkreise. Auch Selbsthilfegruppen für abhängigkeitskranke Menschen befinden sich in Trägerschaft des adventistischen Sozialwerks. Informationen: https://aww.info/.  Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Adventistischer Pressedienst Deutschland APD Sendefelderstr. 15 73760 Ostfildern Telefon: +49 4131 9835-533 http://www.apd.info Ansprechpartner: Thomas Lobitz Chefredakteur Telefon: +49 (4131) 9835-521 E-Mail: &#108;&#111;&#098;&#105;&#116;&#122;&#064;&#097;&#112;&#100;&#046;&#105;&#110;&#102;&#111; Weiterführende Links Originalmeldung von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD Alle Stories von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Teil der Kooperation ist das Projekt „Bauernhof-Forscher“, das kürzlich gestartet ist. Ziel der regelmäßigen Besuche auf dem Bauernhof sei es, den Kindern unmittelbare Naturerfahrungen zu ermöglichen, ihre Sinne zu schulen und ein grundlegendes Verständnis für ökologische Zusammenhänge sowie die Herkunft unserer Lebensmittel zu entwickeln. Dabei stünden das Lernen mit allen Sinnen, die Förderung von Verantwortung und die Stärkung sozialer Kompetenz im Mittelpunkt, so Andrea Forster, Leiterin der Advent-HPT Neuburg, in einem Bericht auf der Website des AWW.</p>
<p><b>Vielfältige Lernerfahrungen</b></p>
<p>Kinder lernten besonders nachhaltig durch eigene Erfahrungen und im direkten Kontakt mit ihrer Umwelt. Ein Bauernhof biete hierfür eine Vielzahl an Lerngelegenheiten in den Bereichen Natur, Tiere, Ernährung und handwerkliche Tätigkeiten, heißt es in dem Bericht.</p>
<p>Inzwischen konnten beinahe alle Kinder den Bauernhof besuchen – und die Begeisterung sei bei allen Kindern deutlich spürbar gewesen. Dabei konnte man beobachten, wie achtsam und verantwortungsvoll die Kinder mit den Tieren umgingen. Mit großer Freude wurden diese gefüttert und gestreichelt. Ein weiteres Highlight war die Heurutsche, die für viel Spaß und Bewegung sorgte.</p>
<p>„Wir freuen uns auf viele weitere Besuche und darauf, dass die Kinder noch zahlreiche wertvolle Erfahrungen im Umgang mit den Tieren und der Natur sammeln können“, so Advent-HPT-Leiterin Andrea Forster.</p>
<p><b>Über die Heilpädagogische Tagesstätte in Neuburg</b></p>
<p>Die in Trägerschaft des Advent-Wohlfahrtswerks befindliche Heilpädagogische Tagesstätte in Neuburg bietet Platz für 18 Kinder im Vorschulalter, die einen besonderen Förderbedarf haben und daher nicht optimal in einer Kindertagesstätte betreut werden können. Es geht um Kinder ab drei Jahren bis zum individuellen Schuleintritt, die Entwicklungsverzögerungen oder Entwicklungsstörungen in einem oder mehreren Bereichen aufweisen. Ebenso werden Kinder mit psychischen Erkrankungen betreut sowie Kinder mit seelischer Beeinträchtigung, mit Teilleistungsstörungen oder Autismus-Spektrum-Störungen. Informationen: <a href="https://hpt-neuburg.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://hpt-neuburg.de/</a></p>
<p><b>Advent-Wohlfahrtswerk e.V.</b></p>
<p>Das Advent-Wohlfahrtswerk e. V. (AWW) wurde als Sozialwerk der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten 1897 in Hamburg gegründet. Es ist in Deutschland Träger von Kindertagesstätten, einer Heilpädagogischen Tagesstätte, einer Einrichtung für Suchtberatung und Suchtbehandlung sowie einem Übernachtungshaus für wohnungslose Frauen. Darüber hinaus ist das Advent-Wohlfahrtswerk e.V. Hauptgesellschafter etlicher gemeinnütziger Gesellschaften, zu denen Seniorenheime, Hospize, eine Wohneinrichtung für Menschen mit Behinderung und eine Schule gehören. Zudem trägt das AWW zahlreiche ehrenamtlich geführte Projekte der Flüchtlings- und Integrationshilfe sowie ehrenamtliche Helferkreise. Auch Selbsthilfegruppen für abhängigkeitskranke Menschen befinden sich in Trägerschaft des adventistischen Sozialwerks. Informationen: <a href="https://aww.info/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://aww.info/</a>. </div>
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</ul></div>
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		<title>Petition „Solidarität nicht kaputtsparen“: ADRA und 150 NROs schlagen Alarm</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/05/petition-solidaritt-nicht-kaputtsparen-adra-und-150-nros-schlagen-alarm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 08:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[adra]]></category>
		<category><![CDATA[adventisten]]></category>
		<category><![CDATA[afrika]]></category>
		<category><![CDATA[darmstadt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Petition „Solidarität nicht kaputtsparen“ fordern die Organisationen die Bundesregierung nachdrücklich auf, die drastischen Kürzungen in der Entwicklungszusammenarbeit und der humanitären Hilfe zu stoppen und stattdessen in globale Solidarität zu investieren. Die globalen Krisen häufen sich dramatisch, vorhandene Konflikte eskalieren, neue Bedrohungen entstehen, gibt Andreas Lerg, Referent für Öffentlichkeitsarbeit von ADRA Deutschland, in einer Pressemitteilung zu bedenken. Dennoch drohten dem bundesdeutschen Etat für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe weitere Einschnitte. „Bereits seit 2022 wurden diese Mittel um mehr als 70 Prozent gekürzt“, so Lerg. ADRA Deutschland betont, dass diese Sparpolitik mühsam erarbeitete Erfolge im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit und humanitären Hilfe der letzten Jahrzehnte und das Leben von Millionen Menschen gefährde. Deshalb die klaren Forderungen an die Bundesregierung: Um den globalen Bedürfnissen im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit und humanitären Hilfe gerecht zu werden, fordere ADRA gemeinsam mit dem Dachverband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) sowie zahlreiche anderen Organisationen: Einen Etat von mindestens 11,2 Milliarden Euro für das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Eine Aufstockung der Mittel für humanitäre Hilfe auf mindestens 2,8 Milliarden Euro. Erfolge stehen auf dem Spiel Die Entwicklungszusammenarbeit und die humanitäre Hilfe unzähliger Hilfsorganisationen hätten in den vergangenen Jahren nachweislich weltweit wichtige und wegweisende Erfolge erzielt. Erfolge, die nun massiv bedroht seien: Die weltweite Kindersterblichkeit wurde seit dem Jahr 2000 mehr als halbiert. Die Müttersterblichkeit sank um über ein Drittel. Weit verbreitete Krankheiten wie Polio, Malaria und Tuberkulose wurden erfolgreich zurückgedrängt. Immer mehr Kinder, insbesondere Mädchen, erhielten Zugang zu Bildung und damit eine Chance auf eine bessere Zukunft. Verheerende Folgen drohen Die geplanten Kürzungen bedeuteten einen weiteren Rückzug Deutschlands aus der internationalen Verantwortung. Das hätte fatale Konsequenzen. Aktuelle Prognosen warnten, dass durch einbrechende Mittel bis 2030 bis zu 9,4 Millionen Menschen zusätzlich sterben könnten. Nur ein Beispiel von vielen: Aktuell hätten bereits 273 Millionen Kinder weltweit keinen Zugang zu Bildung – eine Zahl, die im siebten Jahr in Folge steige. In der heutigen Zeit, die von Krisen, Konflikten und zunehmenden Angriffen auf Frauenrechte geprägt sei, würden die geplanten finanziellen Einschnitte vor allem jene treffen, die dringend Solidarität und Unterstützung benötigten: Frauen, Mädchen und queere Menschen. ADRA Deutschland appelliere gemeinsam mit 150 Organisationen an die Bundesregierung, den Eckwertebeschluss zu korrigieren. Investitionen in Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe wären keine Almosen, sondern eine notwendige und solidarische Vorsorge für eine gerechtere und sicherere Welt. Petition „Solidarität nicht kaputtsparen“ Um den Druck auf die politischen Entscheidungsträger zu erhöhen, unterstütze ADRA Deutschland gemeinsam mit einem breiten Bündnis von Partnern die Petition „Solidarität nicht kaputtsparen“. Die Kampagne richte sich gegen die kurzsichtige Sparpolitik und fordere eine Rückkehr zur internationalen Verlässlichkeit. Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, ein Zeichen für globale Gerechtigkeit zu setzen und die Forderungen unter https://adra.de/petition-solidaritaet-nicht-kaputtsparen/ mit ihrer Unterschrift zu unterstützen. Über ADRA Deutschland e.V. ADRA Deutschland e. V. mit Sitz in Weiterstadt bei Darmstadt wurde 1987 gegründet, hat 61 Angestellte und steht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten nahe. Es ist Teil des weltweiten ADRA-Netzwerks, das 1956 gegründet wurde, aus 119 eigenständigen nationalen Büros besteht und weltweit Projekte der Entwicklungszusammenarbeit sowie der humanitären Hilfe in Katastrophenfällen durchführt. ADRA steht für Adventist Development and Relief Agency. ADRA Deutschland ist unter anderem Gründungsmitglied des Verbands Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO), der „Aktion Deutschland Hilft“ und „Gemeinsam für Afrika“. Informationen: www.adra.de. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Adventistischer Pressedienst Deutschland APD Sendefelderstr. 15 73760 Ostfildern Telefon: +49 4131 9835-533 http://www.apd.info Ansprechpartner: Thomas Lobitz Chefredakteur Telefon: +49 (4131) 9835-521 E-Mail: &#108;&#111;&#098;&#105;&#116;&#122;&#064;&#097;&#112;&#100;&#046;&#105;&#110;&#102;&#111; Weiterführende Links Originalmeldung von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD Alle Stories von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/05/petition-solidaritt-nicht-kaputtsparen-adra-und-150-nros-schlagen-alarm/" data-wpel-link="internal">Petition „Solidarität nicht kaputtsparen“: ADRA und 150 NROs schlagen Alarm</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit der Petition „Solidarität nicht kaputtsparen“ fordern die Organisationen die Bundesregierung nachdrücklich auf, die drastischen Kürzungen in der Entwicklungszusammenarbeit und der humanitären Hilfe zu stoppen und stattdessen in globale Solidarität zu investieren.</p>
<p>Die globalen Krisen häufen sich dramatisch, vorhandene Konflikte eskalieren, neue Bedrohungen entstehen, gibt Andreas Lerg, Referent für Öffentlichkeitsarbeit von ADRA Deutschland, in einer Pressemitteilung zu bedenken. Dennoch drohten dem bundesdeutschen Etat für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe weitere Einschnitte. „Bereits seit 2022 wurden diese Mittel um mehr als 70 Prozent gekürzt“, so Lerg. ADRA Deutschland betont, dass diese Sparpolitik mühsam erarbeitete Erfolge im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit und humanitären Hilfe der letzten Jahrzehnte und das Leben von Millionen Menschen gefährde.</p>
<p>Deshalb die klaren Forderungen an die Bundesregierung: Um den globalen Bedürfnissen im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit und humanitären Hilfe gerecht zu werden, fordere ADRA gemeinsam mit dem Dachverband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) sowie zahlreiche anderen Organisationen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Einen Etat von mindestens 11,2 Milliarden Euro für das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).</li>
<li>Eine Aufstockung der Mittel für humanitäre Hilfe auf mindestens 2,8 Milliarden Euro.</li>
</ul>
<p><b>Erfolge stehen auf dem Spiel</b></p>
<p>Die Entwicklungszusammenarbeit und die humanitäre Hilfe unzähliger Hilfsorganisationen hätten in den vergangenen Jahren nachweislich weltweit wichtige und wegweisende Erfolge erzielt. Erfolge, die nun massiv bedroht seien:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Die weltweite Kindersterblichkeit wurde seit dem Jahr 2000 mehr als halbiert.</li>
<li>Die Müttersterblichkeit sank um über ein Drittel.</li>
<li>Weit verbreitete Krankheiten wie Polio, Malaria und Tuberkulose wurden erfolgreich zurückgedrängt.</li>
<li>Immer mehr Kinder, insbesondere Mädchen, erhielten Zugang zu Bildung und damit eine Chance auf eine bessere Zukunft.</li>
</ul>
<p><b>Verheerende Folgen drohen</b></p>
<p>Die geplanten Kürzungen bedeuteten einen weiteren Rückzug Deutschlands aus der internationalen Verantwortung. Das hätte fatale Konsequenzen. Aktuelle Prognosen warnten, dass durch einbrechende Mittel bis 2030 bis zu 9,4 Millionen Menschen zusätzlich sterben könnten. Nur ein Beispiel von vielen: Aktuell hätten bereits 273 Millionen Kinder weltweit keinen Zugang zu Bildung – eine Zahl, die im siebten Jahr in Folge steige.</p>
<p>In der heutigen Zeit, die von Krisen, Konflikten und zunehmenden Angriffen auf Frauenrechte geprägt sei, würden die geplanten finanziellen Einschnitte vor allem jene treffen, die dringend Solidarität und Unterstützung benötigten: Frauen, Mädchen und queere Menschen.</p>
<p>ADRA Deutschland appelliere gemeinsam mit 150 Organisationen an die Bundesregierung, den Eckwertebeschluss zu korrigieren. Investitionen in Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe wären keine Almosen, sondern eine notwendige und solidarische Vorsorge für eine gerechtere und sicherere Welt.</p>
<p><b>Petition „Solidarität nicht kaputtsparen“</b></p>
<p>Um den Druck auf die politischen Entscheidungsträger zu erhöhen, unterstütze ADRA Deutschland gemeinsam mit einem breiten Bündnis von Partnern die Petition „Solidarität nicht kaputtsparen“. Die Kampagne richte sich gegen die kurzsichtige Sparpolitik und fordere eine Rückkehr zur internationalen Verlässlichkeit. Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, ein Zeichen für globale Gerechtigkeit zu setzen und die Forderungen unter <a href="https://adra.de/petition-solidaritaet-nicht-kaputtsparen/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://adra.de/petition-solidaritaet-nicht-kaputtsparen/</a> mit ihrer Unterschrift zu unterstützen.</p>
<p><b>Über ADRA Deutschland e.V.</b></p>
<p>ADRA Deutschland e. V. mit Sitz in Weiterstadt bei Darmstadt wurde 1987 gegründet, hat 61 Angestellte und steht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten nahe. Es ist Teil des weltweiten ADRA-Netzwerks, das 1956 gegründet wurde, aus 119 eigenständigen nationalen Büros besteht und weltweit Projekte der Entwicklungszusammenarbeit sowie der humanitären Hilfe in Katastrophenfällen durchführt. ADRA steht für Adventist Development and Relief Agency. ADRA Deutschland ist unter anderem Gründungsmitglied des Verbands Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO), der „Aktion Deutschland Hilft“ und „Gemeinsam für Afrika“. Informationen: <a href="http://www.adra.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.adra.de</a>.</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Sendefelderstr. 15<br />
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<ul>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
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		<title>Vereinigung Evangelischer Freikirchen feierte 100-jähriges Jubiläum</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/04/vereinigung-evangelischer-freikirchen-feierte-100-jhriges-jubilum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 11:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[ack]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[wedding]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der 1926 gegründete Dachverband vereint heute 15 Freikirchen mit zusammen rund 270.000 Mitgliedern. „Gemeinsam stark“ VEF-Präsident Marc Brenner legte seiner Festpredigt einen Textabschnitt der Bibel aus Prediger 4, Verse 9-12 zugrunde: „Zwei haben es besser als einer allein; denn zusammen können sie mehr erreichen“. Als zentrales Bild für das freikirchliche Miteinander nutzte Brenner das biblische Motiv der „dreifachen Schnur“, die nicht so leicht reißt. Wenn viele Stränge zusammenkämen und Christus die tragende Mitte bilde, so der VEF-Präsident, entstehe eine Verbindung, die halte. Miteinander über Konfessionsgrenzen In den Grußworten wurde das geschwisterliche Miteinander der VEF über Konfessionsgrenzen hinweg sichtbar. So hob Bischöfin Kirsten Fehrs, Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), die gewachsene Gemeinschaft der Kirchen hervor und erinnerte an die Predigtgemeinschaft zwischen VEF und EKD. Der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK), Reverend Christopher Easthill, würdigte die Vorreiterrolle der VEF als älteste ökumenische Vereinigung von Kirchen und Gemeindebünden in Deutschland. „Uns verbindet die gemeinsame Basis: das Bekenntnis zu Jesus Christus als Gott und Heiland gemäß der Heiligen Schrift“, so Easthill. Für die römisch-katholische Kirche überbrachte Bischof Dr. Gerhard Feige die Glückwünsche und räumte dabei auch Schuld im Umgang seiner Kirche gegenüber den Freikirchen in der Vergangenheit ein. Er sagte für die Zukunft einen „wirklich geschwisterlichen Umgang“ zu. Es sei gut, dass die Freikirchen das Bewusstsein dafür wachhielten, dass das Verhältnis von Kirche und Staat stets einer kritischen Reflexion bedarf, dass sie daran erinnerten, die friedensethischen Impulse des Christentums ernst zu nehmen, und dass sie unbeirrbar für Glaubens- und Gewissensfreiheit einträten – auch gegen Widerstände. Auch Bischof Emanuel von Christoupolis von der griechisch-orthodoxen Kirche würdigte die von der VEF gelebte Einheit in Vielfalt und sprach sich für das Zusammenstehen der Kirchen gegen spaltende Ideologien aus. Geschichte der VEF Genau 100 Jahre zuvor, am 29. April 1926, wurde die VEF in der Friedenskapelle der Baptistengemeinde Leipzig gegründet. Begleitet wurde das Jubiläum auch durch ein neu erschienenes Magazin, das unter anderem Beiträge zur Geschichte enthält. Außerdem wird sich die aktuelle Jahrestagung des Vereins für Freikirchenforschung (VFF) in Berlin-Wedding mit Vergangenheit und Zukunft des Verbandes beschäftigen. Weitere Informationen zur VEF, ihrer Geschichte und zum online verfügbaren Jubiläumsmagazin:  www.vef.de/100jahre. Siehe auch APD-Meldung vom 17. Februar. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Adventistischer Pressedienst Deutschland APD Sendefelderstr. 15 73760 Ostfildern Telefon: +49 4131 9835-533 http://www.apd.info Ansprechpartner: Thomas Lobitz Chefredakteur Telefon: +49 (4131) 9835-521 E-Mail: &#108;&#111;&#098;&#105;&#116;&#122;&#064;&#097;&#112;&#100;&#046;&#105;&#110;&#102;&#111; Weiterführende Links Originalmeldung von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD Alle Stories von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/04/vereinigung-evangelischer-freikirchen-feierte-100-jhriges-jubilum/" data-wpel-link="internal">Vereinigung Evangelischer Freikirchen feierte 100-jähriges Jubiläum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der 1926 gegründete Dachverband vereint heute 15 Freikirchen mit zusammen rund 270.000 Mitgliedern.</p>
<p><b>„Gemeinsam stark“</b></p>
<p>VEF-Präsident Marc Brenner legte seiner Festpredigt einen Textabschnitt der Bibel aus Prediger 4, Verse 9-12 zugrunde: „Zwei haben es besser als einer allein; denn zusammen können sie mehr erreichen“. Als zentrales Bild für das freikirchliche Miteinander nutzte Brenner das biblische Motiv der „dreifachen Schnur“, die nicht so leicht reißt. Wenn viele Stränge zusammenkämen und Christus die tragende Mitte bilde, so der VEF-Präsident, entstehe eine Verbindung, die halte.</p>
<p><b>Miteinander über Konfessionsgrenzen</b></p>
<p>In den Grußworten wurde das geschwisterliche Miteinander der VEF über Konfessionsgrenzen hinweg sichtbar. So hob Bischöfin Kirsten Fehrs, Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), die gewachsene Gemeinschaft der Kirchen hervor und erinnerte an die Predigtgemeinschaft zwischen VEF und EKD. Der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK), Reverend Christopher Easthill, würdigte die Vorreiterrolle der VEF als älteste ökumenische Vereinigung von Kirchen und Gemeindebünden in Deutschland. „Uns verbindet die gemeinsame Basis: das Bekenntnis zu Jesus Christus als Gott und Heiland gemäß der Heiligen Schrift“, so Easthill. Für die römisch-katholische Kirche überbrachte Bischof Dr. Gerhard Feige die Glückwünsche und räumte dabei auch Schuld im Umgang seiner Kirche gegenüber den Freikirchen in der Vergangenheit ein. Er sagte für die Zukunft einen „wirklich geschwisterlichen Umgang“ zu. Es sei gut, dass die Freikirchen das Bewusstsein dafür wachhielten, dass das Verhältnis von Kirche und Staat stets einer kritischen Reflexion bedarf, dass sie daran erinnerten, die friedensethischen Impulse des Christentums ernst zu nehmen, und dass sie unbeirrbar für Glaubens- und Gewissensfreiheit einträten – auch gegen Widerstände. Auch Bischof Emanuel von Christoupolis von der griechisch-orthodoxen Kirche würdigte die von der VEF gelebte Einheit in Vielfalt und sprach sich für das Zusammenstehen der Kirchen gegen spaltende Ideologien aus.</p>
<p><b>Geschichte der VEF</b></p>
<p>Genau 100 Jahre zuvor, am 29. April 1926, wurde die VEF in der Friedenskapelle der Baptistengemeinde Leipzig gegründet. Begleitet wurde das Jubiläum auch durch ein neu erschienenes Magazin, das unter anderem Beiträge zur Geschichte enthält. Außerdem wird sich die aktuelle Jahrestagung des Vereins für Freikirchenforschung (VFF) in Berlin-Wedding mit Vergangenheit und Zukunft des Verbandes beschäftigen.</p>
<p>Weitere Informationen zur VEF, ihrer Geschichte und zum online verfügbaren Jubiläumsmagazin:  <a href="http://www.vef.de/100jahre" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.vef.de/100jahre</a>. Siehe auch <a href="https://www.apd.info/news/2026/02/17/100-jahre-vereinigung-evangelischer-freikirchen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">APD-Meldung vom 17. Februar</a>.</div>
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			</item>
		<item>
		<title>80 Jahre im Einsatz für Religionsfreiheit</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/04/80-jahre-im-einsatz-fr-religionsfreiheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 08:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[ack]]></category>
		<category><![CDATA[adama]]></category>
		<category><![CDATA[adventisten]]></category>
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		<category><![CDATA[film]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die International Association for the Defense of Religious Liberty – AIDLR (Internationale Vereinigung zur Verteidigung und Förderung der Religionsfreiheit – IVVR) hat anlässlich ihres 80-jährigen Bestehens eine neu gestaltete Website eingerichtet. Das berichtete der Pressedienst EUD-News. Die AIDLR wurde 1946 als Nichtregierungsorganisation mit Beraterstatus bei den Vereinten Nationen gegründet und arbeitet an der Schnittstelle von Recht, Diplomatie und Zivilgesellschaft, um sich weltweit für Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit einzusetzen. Zum Gedenken an acht Jahrzehnte Engagement präsentierte die Organisation auf ihrer internationalen Konferenz Ende März in Toledo (Spanien) erstmals einen speziellen Dokumentarfilm, der ihre Geschichte und ihren globalen Einfluss nachzeichnet. Der Film kann nun auf der neuen Website angesehen werden. Zugang zur Fachzeitschrift Gewissen und Freiheit Die neu gestaltete Plattform bietet einen leichteren Zugang zu den umfangreichen Ressourcen der AIDLR, darunter die Fachzeitschrift Conscience and Liberty (deutschsprachige Ausgabe: Gewissen und Freiheit) rechtliche und diplomatische Berichte über die Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen, der Europäischen Union und dem Europarat sowie aktuelle Informationen. Die Website ist vollständig für mobile Geräte optimiert und verfügt über verbesserte Tools für die Zusammenarbeit mit internationalen Partnern. „Diese neue Website ist mehr als eine digitale Erneuerung – sie ist eine Bekräftigung unseres Engagements für die Religionsfreiheit als Grundpfeiler der Menschenwürde“, sagte Paulo Macedo, Generalsekretär der AIDLR. „Der Jubiläumsdokumentarfilm ist eine herzliche Hommage an alle unsere Ehrenmitglieder und ehemaligen Generalsekretäre, deren Vision und Engagement diese Organisation über acht Jahrzehnte hinweg geprägt haben. Wir danken Hope Media Europe für ihren unschätzbaren Beitrag zur Produktion des Films und richten ein besonderes Wort des Dankes an John Graz, ehemaliger Generalsekretär der IRLA, der diesem Werk sowohl Anmut als auch Ausdruck verliehen hat. Gemeinsam feiern wir nicht nur unsere Vergangenheit, sondern auch die anhaltende Relevanz unserer Arbeit.“ Die neue Website mit der Jubiläumsdokumentation ist unter www.aidlr.org zu finden. International Association for the Defense of Religious Liberty Die International Association for the Defense of Religious Liberty (AIDLR) – deutscher Name: Internationale Vereinigung zur Verteidigung und Förderung der Religionsfreiheit (IVVR) – wurde 1946 von dem Arzt Dr. Jean Nussbaum in Paris gegründet und hat heute ihren Sitz in Bern. Der junge Arzt war 1914, kurz nach Beginn des Ersten Weltkrieges, als Freiwilliger nach Serbien gegangen, um bei der Bekämpfung einer rasch um sich greifenden Typhusepidemie zu helfen. Während seines Aufenthalts in diesem Land erlebte er, dass Menschen, die Minderheitengruppen angehörten oder sich zu anderen religiösen Überzeugungen und Praktiken bekannten, ins Gefängnis geworfen und auf unterschiedliche Weise schikaniert wurden. Dass sie andere Anschauungen vertraten, wurde als eine Bedrohung empfunden und nicht als eine Bereicherung. Als dann der Zweite Weltkrieg zu Ende ging und die schrecklichen Berichte über massive Menschenrechtsverletzungen in all ihren Einzelheiten ans Licht kamen, beschloss Dr. Nussbaum mit Gleichgesinnten die AIDLR zu gründen. Die AIDLR ist von den Vereinten Nationen, dem Europarat und der UNECO mit beratendem Status anerkannt. Präsidenten des Ehrenkomitees waren unter anderem Eleanor Roosevelt, Dr. Albert Schweitzer und Mary Robinson, frühere Hochkommissarin für Menschenrechte. Gegenwärtig ist Adama Dieng, Sonderberater am Internationalen Strafgerichtshof, Präsident des Ehrenkomitees. Ziel der Vereinigung ist die Förderung und Wahrung der Grundsätze der Religionsfreiheit, die wissenschaftliche Erforschung der Grundrechte der Glaubens- und Gewissensfreiheit sowie die Förderung der allgemeinen Toleranz durch Wahrung der Rechte des Einzelnen seinen Glauben und seine Überzeugung öffentlich oder privat zu vertreten. Die AIDLR arbeitet interreligiös und überkonfessionell und wird von der teilkontinentalen Kirchenleitung der Siebenten-Tags-Adventisten für Mittel- und Südeuropa (Intereuropäische Division, EUD) unterstützt. Deutsche Vereinigung für Religionsfreiheit e. V. (DVR) Die DVR ist ein Zweig der IVVR. Die Registrierung der Vereinigung beim Deutschen Bundestag ist in der öffentlichen Liste des Bundesanzeigers bekannt. Gefördert wird die Arbeit der DVR durch die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, einer evangelischen Freikirche. Sie ist Gastmitglied in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) sowie in der Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF). Das Institut für Religionsfreiheit ist eine Einrichtung der Deutschen Vereinigung für Religionsfreiheit e. V. an der Theologischen Hochschule der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Friedensau bei Magdeburg. Zielsetzung ist es, nationale und internationale Fragen der Religionsfreiheit sowie der Beziehung Kirche – Staat aus juristischer, theologischer und historischer Sicht wissenschaftlich zu behandeln. Website der DVR: https://dv-religionsfreiheit.org/ Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Adventistischer Pressedienst Deutschland APD Sendefelderstr. 15 73760 Ostfildern Telefon: +49 4131 9835-533 http://www.apd.info Ansprechpartner: Thomas Lobitz Chefredakteur Telefon: +49 (4131) 9835-521 E-Mail: &#108;&#111;&#098;&#105;&#116;&#122;&#064;&#097;&#112;&#100;&#046;&#105;&#110;&#102;&#111; Weiterführende Links Originalmeldung von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD Alle Stories von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/04/80-jahre-im-einsatz-fr-religionsfreiheit/" data-wpel-link="internal">80 Jahre im Einsatz für Religionsfreiheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die International Association for the Defense of Religious Liberty – AIDLR (Internationale Vereinigung zur Verteidigung und Förderung der Religionsfreiheit – IVVR) hat anlässlich ihres 80-jährigen Bestehens eine neu gestaltete Website eingerichtet.</b></p>
<p>Das berichtete der Pressedienst EUD-News. Die AIDLR wurde 1946 als Nichtregierungsorganisation mit Beraterstatus bei den Vereinten Nationen gegründet und arbeitet an der Schnittstelle von Recht, Diplomatie und Zivilgesellschaft, um sich weltweit für Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit einzusetzen.</p>
<p>Zum Gedenken an acht Jahrzehnte Engagement präsentierte die Organisation auf ihrer internationalen Konferenz Ende März in Toledo (Spanien) erstmals einen speziellen Dokumentarfilm, der ihre Geschichte und ihren globalen Einfluss nachzeichnet. Der Film kann nun auf der neuen Website angesehen werden.</p>
<p><b>Zugang zur Fachzeitschrift <i>Gewissen und Freiheit</i></b></p>
<p>Die neu gestaltete Plattform bietet einen leichteren Zugang zu den umfangreichen Ressourcen der AIDLR, darunter die Fachzeitschrift <i>Conscience and Liberty</i> (deutschsprachige Ausgabe: <i>Gewissen und Freiheit</i>) rechtliche und diplomatische Berichte über die Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen, der Europäischen Union und dem Europarat sowie aktuelle Informationen. Die Website ist vollständig für mobile Geräte optimiert und verfügt über verbesserte Tools für die Zusammenarbeit mit internationalen Partnern.</p>
<p>„Diese neue Website ist mehr als eine digitale Erneuerung – sie ist eine Bekräftigung unseres Engagements für die Religionsfreiheit als Grundpfeiler der Menschenwürde“, sagte Paulo Macedo, Generalsekretär der AIDLR. „Der Jubiläumsdokumentarfilm ist eine herzliche Hommage an alle unsere Ehrenmitglieder und ehemaligen Generalsekretäre, deren Vision und Engagement diese Organisation über acht Jahrzehnte hinweg geprägt haben. Wir danken Hope Media Europe für ihren unschätzbaren Beitrag zur Produktion des Films und richten ein besonderes Wort des Dankes an John Graz, ehemaliger Generalsekretär der IRLA, der diesem Werk sowohl Anmut als auch Ausdruck verliehen hat. Gemeinsam feiern wir nicht nur unsere Vergangenheit, sondern auch die anhaltende Relevanz unserer Arbeit.“</p>
<p>Die neue Website mit der Jubiläumsdokumentation ist unter <a href="http://www.aidlr.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.aidlr.org</a> zu finden.</p>
<p><b>International Association for the Defense of Religious Liberty</b></p>
<p>Die International Association for the Defense of Religious Liberty (AIDLR) – deutscher Name: Internationale Vereinigung zur Verteidigung und Förderung der Religionsfreiheit (IVVR) – wurde 1946 von dem Arzt Dr. Jean Nussbaum in Paris gegründet und hat heute ihren Sitz in Bern. Der junge Arzt war 1914, kurz nach Beginn des Ersten Weltkrieges, als Freiwilliger nach Serbien gegangen, um bei der Bekämpfung einer rasch um sich greifenden Typhusepidemie zu helfen. Während seines Aufenthalts in diesem Land erlebte er, dass Menschen, die Minderheitengruppen angehörten oder sich zu anderen religiösen Überzeugungen und Praktiken bekannten, ins Gefängnis geworfen und auf unterschiedliche Weise schikaniert wurden. Dass sie andere Anschauungen vertraten, wurde als eine Bedrohung empfunden und nicht als eine Bereicherung. Als dann der Zweite Weltkrieg zu Ende ging und die schrecklichen Berichte über massive Menschenrechtsverletzungen in all ihren Einzelheiten ans Licht kamen, beschloss Dr. Nussbaum mit Gleichgesinnten die AIDLR zu gründen.</p>
<p>Die AIDLR ist von den Vereinten Nationen, dem Europarat und der UNECO mit beratendem Status anerkannt. Präsidenten des Ehrenkomitees waren unter anderem Eleanor Roosevelt, Dr. Albert Schweitzer und Mary Robinson, frühere Hochkommissarin für Menschenrechte. Gegenwärtig ist Adama Dieng, Sonderberater am Internationalen Strafgerichtshof, Präsident des Ehrenkomitees.</p>
<p>Ziel der Vereinigung ist die Förderung und Wahrung der Grundsätze der Religionsfreiheit, die wissenschaftliche Erforschung der Grundrechte der Glaubens- und Gewissensfreiheit sowie die Förderung der allgemeinen Toleranz durch Wahrung der Rechte des Einzelnen seinen Glauben und seine Überzeugung öffentlich oder privat zu vertreten. Die AIDLR arbeitet interreligiös und überkonfessionell und wird von der teilkontinentalen Kirchenleitung der Siebenten-Tags-Adventisten für Mittel- und Südeuropa (Intereuropäische Division, EUD) unterstützt.</p>
<p><b>Deutsche Vereinigung für Religionsfreiheit e. V. (DVR)</b></p>
<p>Die DVR ist ein Zweig der IVVR. Die Registrierung der Vereinigung beim Deutschen Bundestag ist in der öffentlichen Liste des Bundesanzeigers bekannt. Gefördert wird die Arbeit der DVR durch die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, einer evangelischen Freikirche. Sie ist Gastmitglied in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) sowie in der Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF).</p>
<p>Das <b>Institut für Religionsfreiheit</b> ist eine Einrichtung der Deutschen Vereinigung für Religionsfreiheit e. V. an der Theologischen Hochschule der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Friedensau bei Magdeburg. Zielsetzung ist es, nationale und internationale Fragen der Religionsfreiheit sowie der Beziehung Kirche – Staat aus juristischer, theologischer und historischer Sicht wissenschaftlich zu behandeln.</p>
<p>Website der DVR: <a href="https://dv-religionsfreiheit.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://dv-religionsfreiheit.org/</a></div>
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                    </li>
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			</item>
		<item>
		<title>Vor Landtagswahlen: Kirchen bekräftigen „Wir stehen zusammen“</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/04/vor-landtagswahlen-kirchen-bekrftigen-wir-stehen-zusammen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 07:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[ack]]></category>
		<category><![CDATA[adventisten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 40 Delegierte betonten dabei angesichts aktueller politischer Entwicklungen ihre Einigkeit: „Wir lassen uns nicht auseinanderdividieren!“ Das Treffen wurde von der Präsidentin des niedersächsischen Landtags, Hanna Naber, mit einem Impulsreferat eröffnet. Weitere inhaltliche Akzente setzte Matthias Ehmann, Professor für Missionswissenschaften an der Theologischen Hochschule des Bundes der Freien evangelischen Gemeinden (FeG) in Ewersbach, der die Tagung mit einem Vortrag abschloss. In Workshops diskutierten die Teilnehmenden unter anderem über zivilgesellschaftliches Engagement, Synodalität und Demokratie, den Umgang mit Demokratiefeinden in den Kirchen sowie Fragen des Religionsunterrichts. Dabei wurden Erfahrungen ausgetauscht und aktuelle Herausforderungen intensiv erörtert. Teil der Beratungen waren auch die kirchenpolitischen Positionen der AfD sowie die bevorstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen. Die Delegierten erklärten, Christinnen und Christen hätten in einer pluralen Gesellschaft den Auftrag, zur Einheit beizutragen. „Zum Wesen der Ökumene gehört es, Zusammengehörigkeit herzustellen und das solidarische Miteinander zu stärken“, heißt es in einer gemeinsamen Stellungnahme. Bereits zu Jahresbeginn hatten Vertreterinnen und Vertreter der Mitgliedskirchen der ACK Deutschland Kritik an Äußerungen im Entwurf des Wahlprogramms der AfD Sachsen-Anhalt geübt. Insbesondere Versuche, unterschiedliche Kirchentraditionen gegeneinander auszuspielen, seien entschieden zurückgewiesen worden. In diesem Zusammenhang wehrten sich bereits Freikirchen gegen Vereinnahmungsversuche durch die AfD, wie aus einer Stellungnahme des Beauftragten der Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF) am Sitz der Bundesregierung, Konstantin von Abendroth, hervorgeht (siehe APD-Meldung vom 12. März 2026). ACK Niedersachsen und Sachsen-Anhalt Zur ACK in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt gehören Kirchen aus katholischen, reformatorischen, apostolischen und orthodoxen Traditionen. Gemeinsam repräsentieren beide regionalen Arbeitsgemeinschaften mehr als 50 Kirchen mit über 3,5 Millionen Mitgliedern. Die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten gehört der ACK Sachsen-Anhalt als Vollmitglied sowie der ACK Niedersachsen als Gastmitglied an und war bei der Tagung durch Delegierte vertreten. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Adventistischer Pressedienst Deutschland APD Sendefelderstr. 15 73760 Ostfildern Telefon: +49 4131 9835-533 http://www.apd.info Ansprechpartner: Thomas Lobitz Chefredakteur Telefon: +49 (4131) 9835-521 E-Mail: &#108;&#111;&#098;&#105;&#116;&#122;&#064;&#097;&#112;&#100;&#046;&#105;&#110;&#102;&#111; Weiterführende Links Originalmeldung von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD Alle Stories von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/04/vor-landtagswahlen-kirchen-bekrftigen-wir-stehen-zusammen/" data-wpel-link="internal">Vor Landtagswahlen: Kirchen bekräftigen „Wir stehen zusammen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Rund 40 Delegierte betonten dabei angesichts aktueller politischer Entwicklungen ihre Einigkeit: „Wir lassen uns nicht auseinanderdividieren!“ Das Treffen wurde von der Präsidentin des niedersächsischen Landtags, Hanna Naber, mit einem Impulsreferat eröffnet. Weitere inhaltliche Akzente setzte Matthias Ehmann, Professor für Missionswissenschaften an der Theologischen Hochschule des Bundes der Freien evangelischen Gemeinden (FeG) in Ewersbach, der die Tagung mit einem Vortrag abschloss. In Workshops diskutierten die Teilnehmenden unter anderem über zivilgesellschaftliches Engagement, Synodalität und Demokratie, den Umgang mit Demokratiefeinden in den Kirchen sowie Fragen des Religionsunterrichts. Dabei wurden Erfahrungen ausgetauscht und aktuelle Herausforderungen intensiv erörtert.</p>
<p>Teil der Beratungen waren auch die kirchenpolitischen Positionen der AfD sowie die bevorstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen. Die Delegierten erklärten, Christinnen und Christen hätten in einer pluralen Gesellschaft den Auftrag, zur Einheit beizutragen. „Zum Wesen der Ökumene gehört es, Zusammengehörigkeit herzustellen und das solidarische Miteinander zu stärken“, heißt es in einer gemeinsamen Stellungnahme.</p>
<p>Bereits zu Jahresbeginn hatten Vertreterinnen und Vertreter der Mitgliedskirchen der ACK Deutschland Kritik an Äußerungen im Entwurf des Wahlprogramms der AfD Sachsen-Anhalt geübt. Insbesondere Versuche, unterschiedliche Kirchentraditionen gegeneinander auszuspielen, seien entschieden zurückgewiesen worden. In diesem Zusammenhang wehrten sich bereits Freikirchen gegen Vereinnahmungsversuche durch die AfD, wie aus einer Stellungnahme des Beauftragten der Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF) am Sitz der Bundesregierung, Konstantin von Abendroth, hervorgeht (siehe <a href="https://www.apd.info/news/2026/03/12/freikirchen-wehren-sich-gegen-vereinnahmung-durch-afd" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">APD-Meldung vom 12. März 2026</a>).</p>
<p><b>ACK Niedersachsen und Sachsen-Anhalt</b></p>
<p>Zur ACK in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt gehören Kirchen aus katholischen, reformatorischen, apostolischen und orthodoxen Traditionen. Gemeinsam repräsentieren beide regionalen Arbeitsgemeinschaften mehr als 50 Kirchen mit über 3,5 Millionen Mitgliedern. Die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten gehört der ACK Sachsen-Anhalt als Vollmitglied sowie der ACK Niedersachsen als Gastmitglied an und war bei der Tagung durch Delegierte vertreten.</p></div>
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		<title>150 Jahre Adventisten in Deutschland: Die Theologische Hochschule Friedensau – ein kirchliches Zentrum mit bewegter Geschichte</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/04/150-jahre-adventisten-in-deutschland-die-theologische-hochschule-friedensau-ein-kirchliches-zentrum-mit-bewegter-geschichte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 09:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Jahr 1899 kaufte die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten die „Klappermühle“, etwa 35 Kilometer östlich von Magdeburg gelegen, um auf dem Gelände eine „Missions- und Industrieschule“ und eine Heilanstalt (Sanatorium) auf der Grundlage ganzheitlicher Erziehung und Bildung zu errichten. Der Ort wurde in Friedensau umbenannt und schon im selben Jahr begannen der erste Unterricht mit einem Lehrer und sieben Schülern und der Baustart für weitere Gebäude. Zu ihnen gehörte auch eine Nährmittelfabrik zur Herstellung von Produkten der Kellogg-Company. 9. Januar 1900 konnte der Bäckereiofen der Fabrik in Betrieb genommen werden. Einen Tag zuvor war die Gründung des Deutschen Vereins für Gesundheitspflege beschlossen worden, der bis heute besteht. Noch im selben Monat begann der Unterricht in Krankenpflege. Entwicklung in der Frühzeit Das Wachstum war enorm:  Im zehnten Jahr des Bestehens lernten bereits rund 250 Schülerinnen und Schüler aus vielen europäischen Ländern in Friedensau. Große Häuser waren gebaut worden, ein weitläufiger Campus war entstanden. Das Sanatorium zählte zu den renommiertesten Naturheilstätten in Mitteleuropa. Friedensauer Krankenschwestern leisteten ihren Dienst in Krankenhäusern und Missionsstationen. Hunderte junge Pastoren waren ausgebildet worden, Missionare wurden in verschiedene Länder ausgesandt, viele davon nach Ostafrika, vor allem in das Gebiet der heutigen Länder Tansania, Uganda und Burundi. Zwischen den Weltkriegen Mit Beginn des Ersten Weltkriegs wurden viele Pläne hinfällig und die Arbeit der Schule erfuhr einen Rückschlag. Die Missionsstationen gingen verloren, die jungen Männer wurden als Soldaten eingezogen, Friedensau wurde zum Militärlazarett, es gab Spannungen und Spaltungen in den adventistischen Gemeinden. Nach einem mühsamen Beginn nach Kriegsende folgte bald darauf der nächste Rückschlag mit dem Beginn der Naziherrschaft in Deutschland und dem Zweiten Weltkrieg. Friedensau sollte zwischenzeitlich verkauft, enteignet und geschlossen werden. Die deutsche Wehrmacht beschlagnahmte 1943 den Ort. Zweimal musste die Ausbildung während der Kriegsjahre unterbrochen werden. Doch es gab immer wieder einen neuen Anfang. Und es waren immer wieder Frauen und Männer da, die das lebten, was an der Südseite des ersten großen Schulgebäudes in Ziegeln gesetzt steht: „Bete und arbeite!“ Anerkennung und weitere Entwicklung Die Missionsschule Friedensau war die erste kirchliche Bildungseinrichtung in der SBZ (Sowjetischen Besatzungszone), die im Jahr 1947 den Betrieb wieder aufnehmen konnte. Dies wurde möglich durch die Anerkennung der Siebenten-Tags-Adventisten als kirchliche Körperschaft durch den ersten Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt (und einzigen, der nicht der Einheitspartei SED angehörte). Während der DDR-Zeit fungierte die Schule als Predigerseminar und konnte trotz manch widriger Umstände ein hohes Niveau der Ausbildung halten. 1990 wurde durch einen Beschluss der letzten Regierung der DDR die staatliche Anerkennung als Hochschule möglich. Dies war ein Türöffner für die weiteren Entwicklungen. Bereits 1904 beantragte die Missions- und Industrieschule Friedensau eine staatliche Anerkennung als Privatschule, jedoch vergeblich. Erst 1930 erhielten sie diese Bestätigung für die kaufmännischen und hauswirtschaftlichen Lehrgänge. Die Anerkennung als Hochschule ermöglichte die Einrichtung weiterer Studienangebote. Neben dem Fachbereich Theologie wurde der Fachbereich Christliches Sozialwesen gegründet. Heute können in beiden Fachbereichen zehn Bachelor- (B.A). und Master-Studiengänge (M.A.), zum Teil berufsbegleitend, online oder in Teilzeit, belegt werden. Die Hochschule wurde mit der Zeit immer internationaler. Über 40 Nationen sind unter den Studierenden und Lehrenden vertreten. 2024 feierte die Hochschule ihr 125-jähriges Jubiläum (s. APD-Meldung vom 21. Oktober 2024). Weitere Informationen zur Hochschule unter www.thh-friedensau.de. Der Ort Friedensau wurde 1920 eine eigenständige politische Gemeinde. Mit der Gebietsreform von 2002 verlor Friedensau seine Selbständigkeit und wurde Ortsteil der Stadt Möckern im Landkreis Jerichower Land in Sachsen-Anhalt. Friedensau hat rund 500 Einwohner. Buch über die Geschichte Friedensaus Im Frühjahr 2025 erschien das Buch 125 Jahre Friedensau. Eine Chronik, verfasst von Dr. Johannes Hartlapp, Kirchenhistoriker und Theologe an der Theologischen Hochschule Friedensau. Für dieses Werk wurden Bilder und Dokumente aus den verschiedensten Archiven deutschlandweit herausgesucht, zugeordnet, nachrecherchiert und analytisch aufbereitet (s. APD-Meldung vom 11. Dezember 2024). Die technischen Daten des Buches: Format: ca. 28 cm x 21 cm &#124; Umfang: 260 Seiten mit zahlreichen Bildern &#124; Preis: 44,90 Euro &#124; ISBN 978-3-935480-99-4, online erhältlich im Friedensau-Shop: https://shop.friedensau.de/de Doku-Drama „Echo des Glaubens“ Anlässlich des 125-jährigen Jubiläums von Friedensau entstand der Film „Echo des Glaubens“. Er wurde im Stil eines Dokudramas gedreht und erzählt die bewegte Geschichte Friedensaus. Das Drehbuch basiert auf dem Buch Wanderer, kommst du nach Friedensau von Wolfgang Hartlapp der Geschichte und Geschichten sammelte und bereits in den 1970er und 1980er-Jahren Dokumente im Historischen Archiv der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Friedensau zusammentrug. Der Film wurde an rund 20 verschiedenen Drehorten realisiert. Er verbindet historische Informationen mit nachgestellten Szenen und zeigt eine durchgehende Handlung, die die Entwicklung des Ortes und der Hochschule veranschaulicht. Ein etwa 60-köpfiges Team aus professionellen und Laien-Schauspielern, Statisten und erfahrenen Crew-Mitgliedern arbeitete intensiv an diesem Projekt (s. APD-Meldung vom 30. August 2024). Die Regie führten Matheus Volanin, Leiter von Friedensau-Media und Matthias Reischel, Regisseur der ARD-Serien „Rote Rosen“ und „In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“. Die Aufnahmeleitung lag bei Simon Knobloch (Skyward Production), der auch schon für Hope TV produziert hat. Das Drehbuch verantwortete Dr. Johannes Hartlapp, der außerdem die Fachberatung leistete. Weitere Informationen: www.film.friedensau.de Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Adventistischer Pressedienst Deutschland APD Sendefelderstr. 15 73760 Ostfildern Telefon: +49 4131 9835-533 http://www.apd.info Ansprechpartner: Thomas Lobitz Chefredakteur Telefon: +49 (4131) 9835-521 E-Mail: &#108;&#111;&#098;&#105;&#116;&#122;&#064;&#097;&#112;&#100;&#046;&#105;&#110;&#102;&#111; Weiterführende Links Originalmeldung von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD Alle Stories von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/04/150-jahre-adventisten-in-deutschland-die-theologische-hochschule-friedensau-ein-kirchliches-zentrum-mit-bewegter-geschichte/" data-wpel-link="internal">150 Jahre Adventisten in Deutschland: Die Theologische Hochschule Friedensau – ein kirchliches Zentrum mit bewegter Geschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Jahr 1899 kaufte die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten die „Klappermühle“, etwa 35 Kilometer östlich von Magdeburg gelegen, um auf dem Gelände eine „Missions- und Industrieschule“ und eine Heilanstalt (Sanatorium) auf der Grundlage ganzheitlicher Erziehung und Bildung zu errichten. Der Ort wurde in Friedensau umbenannt und schon im selben Jahr begannen der erste Unterricht mit einem Lehrer und sieben Schülern und der Baustart für weitere Gebäude. Zu ihnen gehörte auch eine Nährmittelfabrik zur Herstellung von Produkten der Kellogg-Company. 9. Januar 1900 konnte der Bäckereiofen der Fabrik in Betrieb genommen werden. Einen Tag zuvor war die Gründung des Deutschen Vereins für Gesundheitspflege beschlossen worden, der bis heute besteht. Noch im selben Monat begann der Unterricht in Krankenpflege.</p>
<p><b>Entwicklung in der Frühzeit</b></p>
<p>Das Wachstum war enorm:  Im zehnten Jahr des Bestehens lernten bereits rund 250 Schülerinnen und Schüler aus vielen europäischen Ländern in Friedensau. Große Häuser waren gebaut worden, ein weitläufiger Campus war entstanden. Das Sanatorium zählte zu den renommiertesten Naturheilstätten in Mitteleuropa. Friedensauer Krankenschwestern leisteten ihren Dienst in Krankenhäusern und Missionsstationen. Hunderte junge Pastoren waren ausgebildet worden, Missionare wurden in verschiedene Länder ausgesandt, viele davon nach Ostafrika, vor allem in das Gebiet der heutigen Länder Tansania, Uganda und Burundi.</p>
<p><b>Zwischen den Weltkriegen</b></p>
<p>Mit Beginn des Ersten Weltkriegs wurden viele Pläne hinfällig und die Arbeit der Schule erfuhr einen Rückschlag. Die Missionsstationen gingen verloren, die jungen Männer wurden als Soldaten eingezogen, Friedensau wurde zum Militärlazarett, es gab Spannungen und Spaltungen in den adventistischen Gemeinden. Nach einem mühsamen Beginn nach Kriegsende folgte bald darauf der nächste Rückschlag mit dem Beginn der Naziherrschaft in Deutschland und dem Zweiten Weltkrieg. Friedensau sollte zwischenzeitlich verkauft, enteignet und geschlossen werden. Die deutsche Wehrmacht beschlagnahmte 1943 den Ort. Zweimal musste die Ausbildung während der Kriegsjahre unterbrochen werden. Doch es gab immer wieder einen neuen Anfang. Und es waren immer wieder Frauen und Männer da, die das lebten, was an der Südseite des ersten großen Schulgebäudes in Ziegeln gesetzt steht: „Bete und arbeite!“</p>
<p><b>Anerkennung und weitere Entwicklung</b></p>
<p>Die Missionsschule Friedensau war die erste kirchliche Bildungseinrichtung in der SBZ (Sowjetischen Besatzungszone), die im Jahr 1947 den Betrieb wieder aufnehmen konnte. Dies wurde möglich durch die Anerkennung der Siebenten-Tags-Adventisten als kirchliche Körperschaft durch den ersten Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt (und einzigen, der nicht der Einheitspartei SED angehörte). Während der DDR-Zeit fungierte die Schule als Predigerseminar und konnte trotz manch widriger Umstände ein hohes Niveau der Ausbildung halten. 1990 wurde durch einen Beschluss der letzten Regierung der DDR die staatliche Anerkennung als Hochschule möglich. Dies war ein Türöffner für die weiteren Entwicklungen. Bereits 1904 beantragte die Missions- und Industrieschule Friedensau eine staatliche Anerkennung als Privatschule, jedoch vergeblich. Erst 1930 erhielten sie diese Bestätigung für die kaufmännischen und hauswirtschaftlichen Lehrgänge. Die Anerkennung als Hochschule ermöglichte die Einrichtung weiterer Studienangebote. Neben dem Fachbereich Theologie wurde der Fachbereich Christliches Sozialwesen gegründet. Heute können in beiden Fachbereichen zehn Bachelor- (B.A). und Master-Studiengänge (M.A.), zum Teil berufsbegleitend, online oder in Teilzeit, belegt werden. Die Hochschule wurde mit der Zeit immer internationaler. Über 40 Nationen sind unter den Studierenden und Lehrenden vertreten. 2024 feierte die Hochschule ihr 125-jähriges Jubiläum (s. APD-Meldung vom <a href="https://www.apd.info/news/2024/10/21/125-jahre-friedensau-festakt-und-gottesdienst-zum-jubil%C3%A4um" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">21. Oktober 2024</a>). Weitere Informationen zur Hochschule unter <a href="http://www.thh-friedensau.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.thh-friedensau.de</a>.</p>
<p>Der Ort Friedensau wurde 1920 eine eigenständige politische Gemeinde. Mit der Gebietsreform von 2002 verlor Friedensau seine Selbständigkeit und wurde Ortsteil der Stadt Möckern im Landkreis Jerichower Land in Sachsen-Anhalt. Friedensau hat rund 500 Einwohner.</p>
<p><b>Buch über die Geschichte Friedensaus</b></p>
<p>Im Frühjahr 2025 erschien das Buch <i>125 Jahre Friedensau. Eine Chronik</i>, verfasst von Dr. Johannes Hartlapp, Kirchenhistoriker und Theologe an der Theologischen Hochschule Friedensau. Für dieses Werk wurden Bilder und Dokumente aus den verschiedensten Archiven deutschlandweit herausgesucht, zugeordnet, nachrecherchiert und analytisch aufbereitet (s. <a href="https://www.apd.info/news/2025/05/16/125-jahre-friedensau-neue-chronik-erschienen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">APD-Meldung vom 11. Dezember 2024</a>). Die technischen Daten des Buches: Format: ca. 28 cm x 21 cm | Umfang: 260 Seiten mit zahlreichen Bildern | Preis: 44,90 Euro | ISBN 978-3-935480-99-4, online erhältlich im Friedensau-Shop: <a href="https://shop.friedensau.de/de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://shop.friedensau.de/de</a></p>
<p><b>Doku-Drama „Echo des Glaubens“</b></p>
<p>Anlässlich des 125-jährigen Jubiläums von Friedensau entstand der Film „Echo des Glaubens“. Er wurde im Stil eines Dokudramas gedreht und erzählt die bewegte Geschichte Friedensaus. Das Drehbuch basiert auf dem Buch <i>Wanderer, kommst du nach Friedensau</i> von Wolfgang Hartlapp der Geschichte und Geschichten sammelte und bereits in den 1970er und 1980er-Jahren Dokumente im Historischen Archiv der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Friedensau zusammentrug. Der Film wurde an rund 20 verschiedenen Drehorten realisiert. Er verbindet historische Informationen mit nachgestellten Szenen und zeigt eine durchgehende Handlung, die die Entwicklung des Ortes und der Hochschule veranschaulicht. Ein etwa 60-köpfiges Team aus professionellen und Laien-Schauspielern, Statisten und erfahrenen Crew-Mitgliedern arbeitete intensiv an diesem Projekt (s. <a href="https://www.apd.info/news/2024/08/30/%E2%80%9Eecho-des-glaubens%E2%80%9C-%E2%80%93-dokudrama-%C3%BCber-friedensau-entsteht" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">APD-Meldung vom 30. August 2024</a>). Die Regie führten Matheus Volanin, Leiter von Friedensau-Media und Matthias Reischel, Regisseur der ARD-Serien „Rote Rosen“ und „In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“. Die Aufnahmeleitung lag bei Simon Knobloch (Skyward Production), der auch schon für Hope TV produziert hat. Das Drehbuch verantwortete Dr. Johannes Hartlapp, der außerdem die Fachberatung leistete. Weitere Informationen: <a href="http://www.film.friedensau.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.film.friedensau.de</a></div>
<div class="pb-company">
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<div class="pb-contact-item">Thomas Lobitz<br />
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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