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	<title>Firma AKTIVBANK, Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>E-Rechnungspflicht im Blick: So erfüllen Unternehmen die gesetzlichen Fristen ohne Risiko</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma AKTIVBANK]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 13:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem im März 2024 erlassenen Wachstumschancengesetz sollen Bedingungen geschaffen werden, die in der deutschen Wirtschaft Investitions- und Innovationskraft stärken und die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland verbessern. Zentraler Bestandteil des neuen Gesetzes ist vor diesem Hintergrund die gezielte Förderung der Digitalisierung von Geschäftsprozessen, aus der eine Steigerung der Effizienz und eine Minderung des bürokratischen Aufwands resultieren soll. Teil dieser Strategie ist die verpflichtende Einführung der E-Rechnung im B2B. Stufenweise werden Unternehmen dazu verpflichtet, Rechnungen in einem standardisierten, digitalen Format zu versenden, zu empfangen und zu verarbeiten. Damit soll die E-Rechnung mittelfristig die Papierrechnung vollständig ablösen, damit für mehr Transparenz, Nachprüfbarkeit und Sicherheit sorgen und gleichzeitig einen Beitrag zum Umweltschutz und zur Schonung natürlicher Ressourcen leisten. Stufenweise Einführung der E-Rechnungspflicht mit ausgedehnten Fristen Um Unternehmen die Möglichkeit zu bieten, interne Prozesse reibungslos an die Voraussetzungen der E-Rechnungspflicht anzupassen, formuliert das Gesetz klare Fristen, an denen orientiert die vollständige Umstellung auf die digitale Rechnung schrittweise vollzogen werden muss. Seit 1. Januar 2025 müssen Unternehmen in der Lage sein, Rechnungen in einem der anerkannten E-Rechnungsformate – ZUGFeRD oder XRechnung – zu empfangen und zu verarbeiten. Andere Rechnungsformate sind parallel weiterhin zulässig. Die vollständige E-Rechnungspflicht tritt ab dem 1. Januar 2027 in Kraft. Ab diesem Zeitpunkt dürfen Unternehmen im B2B nur noch digitale E-Rechnungen verschicken, in denen ein standardisierter Datensatz im XML-Format enthalten ist. Ausnahmen gelten für Kleinunternehmen mit einem Jahresumsatz unter 800.000 Euro, die noch bis zum 31.12.2027 Papierrechnungen versenden dürfen. PDF-Rechnungen und andere Formate außerhalb der für die E-Rechnung relevanten EN 16931 sind mit Zustimmung des Empfängers noch bis zum 31.12.2026 nutzbar, für Kleinunternehmen im genannten Umsatzsegment bis zum 31.12.2027. Gleiches gilt für EDI-Formate, die ebenfalls mit Zustimmung des Empfängers bis Ende 2027 zulässig sind. Die Zeit läuft, die Umsetzung der E-Rechnungspflicht hinkt hinterher Für Unternehmen ist die E-Rechnungspflicht im ersten Schritt eine organisatorische Herausforderung. Vor dem Hintergrund der genannten Fristen tickt sprichwörtlich die Uhr. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen müssen Lösungen finden, die E-Rechnung in etablierte Strukturen einzubinden und bewährte Prozesse anpassen. Hierfür sind vor allen Dingen geeignete Softwarelösungen erforderlich, die zwar in verbreiteten Systemen bereits ergänzt wurden, gerade bei verbreiteten Insellösungen jedoch nicht ohne größeren Aufwand ergänzt werden können. Wie groß die zu überwindende Hürde tatsächlich für viele Unternehmen ist, zeigen Umfragen zum Thema E-Rechnungspflicht. So waren laut DSAG im Mai 2025 nur 77 % der befragten Unternehmen in der Lage, E-Rechnungen zu empfangen. Noch deutlicher wird der Nachholbedarf beim Versand, auch wenn dieser noch nicht Pflicht ist: Erst 26 % haben hierfür die passende technische Lösung etabliert. Ganze 37 % geben sogar an, die E-Rechnungspflicht derzeit noch nicht oder nur teilweise zu erfüllen. Auch wenn aktuell in der Praxis den noch nicht gesetzkonformen Unternehmen die Tatsache in die Hand spielt, dass bisher wenige Unternehmen E-Rechnungen versenden, gilt es für sie doch, schnellstmöglich Lösungen zu finden und zu implementieren. Die Herausforderung E-Rechnung mit Zentralregulierung gezielt delegieren Die Zentralregulierung bietet Unternehmen eine einfache und zuverlässige Möglichkeit, die Vorschriften der E-Rechnung zum Rechnungsempfang einzuhalten, ohne umfangreiche interne Voraussetzungen schaffen zu müssen. Bei dieser Form der horizontalen Kooperation übernimmt ein Finanzdienstleister wie die AKTIVBANK AG als Zentralregulierer im Auftrag der Verbandsmitglieder den Rechnungsempfang. In diesem Originalbelegverfahren empfängt der Zentralregulierer Rechnungen von Lieferanten der Verbandsmitglieder und verarbeitet diese über ein EN 16931 konformes System. Die Rechnung wird von ihm in eine für das Mitgliedsunternehmen lesbare Form transferiert und weitergeleitet, sodass eine Weiterbearbeitung problemlos mit vorhandenen Systemen möglich bleibt. Die Originalrechnung wird parallel hierzu archiviert und steht so dem Mitglied jederzeit zum Zugriff zur Verfügung, welches damit auch in die Lage versetzt wird, Rechnungen gemäß den Grundsätzen zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) und der Digitalen Betriebsprüfung (euBP) aufzubewahren. AKTIVBANK als kompetenter Dienstleister mit qualifiziertem Fundament zum Thema E-Rechnung Mit der Mitgliedschaft im VeR dokumentiert die AKTIVBANK AG die eigenen hohen Ansprüche an die Umsetzung der E-Rechnungspflicht in ihrer Funktion als Zentralregulierer. Als deutscher Fachverband vertritt der Verband elektronische Rechnung (VeR) seit 2009 die Interessen von Dienstleistern aus dem Bereich der elektronischen Rechnungs- und Dokumentenverarbeitung. Der VeR versteht sich als Interessenvertretung der Branche für elektronische Rechnungs- und Dokumentenarbeit. Er unterstützt die Bestrebungen, die E-Rechnung zur Norm zu machen und den elektronischen Rechnungsaustausch zwischen Unternehmen, Institutionen und Behörden in Deutschland zu etablieren. In diesem Sinne leistet er Lobby- und Informationsarbeit, erarbeitet Qualitäts- und Sicherheitsstandards und engagiert sich für branchenweite Transparenz und Marktübersicht. Zu den Mitgliedern im VeR zählen vor allen Dingen Softwareanbieter, Beratungsunternehmen und andere Dienstleister im Bereich der E-Rechnung. Weiterführende Informationen zum Thema E-Rechnung, den Vorteilen der Zentralregulierung sowie die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme zur individuellen Klärung einer möglichen Unterstützung bei der Umsetzung der Empfangspflicht bietet die Website der AKTIVBANK AG. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: AKTIVBANK AG Herriotstra&#223;e 1 60528 Frankfurt am Main Telefon: 07231/44436-0 https://aktivbank.de/ Ansprechpartner: Larsen Hechler Bereichsleiter Factoring Vertrieb Telefon: 07231/44436-502 E-Mail: &#108;&#097;&#114;&#115;&#101;&#110;&#046;&#104;&#101;&#099;&#104;&#108;&#101;&#114;&#064;&#097;&#107;&#116;&#105;&#118;&#098;&#097;&#110;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der AKTIVBANK AG Alle Stories der AKTIVBANK AG Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2025/12/e-rechnungspflicht-im-blick-so-erfllen-unternehmen-die-gesetzlichen-fristen-ohne-risiko/" data-wpel-link="internal">E-Rechnungspflicht im Blick: So erfüllen Unternehmen die gesetzlichen Fristen ohne Risiko</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit dem im März 2024 erlassenen Wachstumschancengesetz sollen Bedingungen geschaffen werden, die in der deutschen Wirtschaft Investitions- und Innovationskraft stärken und die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland verbessern. Zentraler Bestandteil des neuen Gesetzes ist vor diesem Hintergrund die gezielte Förderung der Digitalisierung von Geschäftsprozessen, aus der eine Steigerung der Effizienz und eine Minderung des bürokratischen Aufwands resultieren soll. Teil dieser Strategie ist die verpflichtende Einführung der E-Rechnung im B2B. Stufenweise werden Unternehmen dazu verpflichtet, Rechnungen in einem standardisierten, digitalen Format zu versenden, zu empfangen und zu verarbeiten. Damit soll die E-Rechnung mittelfristig die Papierrechnung vollständig ablösen, damit für mehr Transparenz, Nachprüfbarkeit und Sicherheit sorgen und gleichzeitig einen Beitrag zum Umweltschutz und zur Schonung natürlicher Ressourcen leisten.</p>
<p><b>Stufenweise Einführung der E-Rechnungspflicht mit ausgedehnten Fristen</b></p>
<p>Um Unternehmen die Möglichkeit zu bieten, interne Prozesse reibungslos an die Voraussetzungen der E-Rechnungspflicht anzupassen, <a href="https://aktivbank.de/faq-e-rechnung/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">formuliert das Gesetz klare Fristen</a>, an denen orientiert die vollständige Umstellung auf die digitale Rechnung schrittweise vollzogen werden muss. Seit 1. Januar 2025 müssen Unternehmen in der Lage sein, Rechnungen in einem der anerkannten E-Rechnungsformate – ZUGFeRD oder XRechnung – zu empfangen und zu verarbeiten. Andere Rechnungsformate sind parallel weiterhin zulässig. Die vollständige E-Rechnungspflicht tritt ab dem 1. Januar 2027 in Kraft. Ab diesem Zeitpunkt dürfen Unternehmen im B2B nur noch digitale E-Rechnungen verschicken, in denen ein standardisierter Datensatz im XML-Format enthalten ist. Ausnahmen gelten für Kleinunternehmen mit einem Jahresumsatz unter 800.000 Euro, die noch bis zum 31.12.2027 Papierrechnungen versenden dürfen. PDF-Rechnungen und andere Formate außerhalb der für die E-Rechnung relevanten EN 16931 sind mit Zustimmung des Empfängers noch bis zum 31.12.2026 nutzbar, für Kleinunternehmen im genannten Umsatzsegment bis zum 31.12.2027. Gleiches gilt für EDI-Formate, die ebenfalls mit Zustimmung des Empfängers bis Ende 2027 zulässig sind.</p>
<p><b>Die Zeit läuft, die Umsetzung der E-Rechnungspflicht hinkt hinterher</b></p>
<p>Für Unternehmen ist die E-Rechnungspflicht im ersten Schritt eine organisatorische Herausforderung. Vor dem Hintergrund der genannten Fristen tickt sprichwörtlich die Uhr. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen müssen Lösungen finden, die E-Rechnung in etablierte Strukturen einzubinden und bewährte Prozesse anpassen. Hierfür sind vor allen Dingen geeignete Softwarelösungen erforderlich, die zwar in verbreiteten Systemen bereits ergänzt wurden, gerade bei verbreiteten Insellösungen jedoch nicht ohne größeren Aufwand ergänzt werden können.</p>
<p>Wie groß die zu überwindende Hürde tatsächlich für viele Unternehmen ist, zeigen Umfragen zum Thema E-Rechnungspflicht. So waren laut DSAG im Mai 2025 nur 77 % der befragten Unternehmen in der Lage, E-Rechnungen zu empfangen. Noch deutlicher wird der Nachholbedarf beim Versand, auch wenn dieser noch nicht Pflicht ist: Erst 26 % haben hierfür die passende technische Lösung etabliert. Ganze 37 % geben sogar an, die E-Rechnungspflicht derzeit noch nicht oder nur teilweise zu erfüllen. Auch wenn aktuell in der Praxis den noch nicht gesetzkonformen Unternehmen die Tatsache in die Hand spielt, dass bisher wenige Unternehmen E-Rechnungen versenden, gilt es für sie doch, schnellstmöglich Lösungen zu finden und zu implementieren.</p>
<p><b>Die Herausforderung E-Rechnung mit Zentralregulierung gezielt delegieren </b></p>
<p>Die Zentralregulierung bietet Unternehmen eine einfache und zuverlässige Möglichkeit, die Vorschriften der E-Rechnung zum Rechnungsempfang einzuhalten, ohne umfangreiche interne Voraussetzungen schaffen zu müssen. Bei dieser Form der horizontalen Kooperation übernimmt ein Finanzdienstleister wie die AKTIVBANK AG als Zentralregulierer im Auftrag der Verbandsmitglieder den Rechnungsempfang. In diesem Originalbelegverfahren empfängt der Zentralregulierer Rechnungen von Lieferanten der Verbandsmitglieder und verarbeitet diese über ein EN 16931 konformes System. Die Rechnung wird von ihm in eine für das Mitgliedsunternehmen lesbare Form transferiert und weitergeleitet, sodass eine Weiterbearbeitung problemlos mit vorhandenen Systemen möglich bleibt. Die Originalrechnung wird parallel hierzu archiviert und steht so dem Mitglied jederzeit zum Zugriff zur Verfügung, welches damit auch in die Lage versetzt wird, Rechnungen gemäß den Grundsätzen zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) und der Digitalen Betriebsprüfung (euBP) aufzubewahren.</p>
<p><b>AKTIVBANK als kompetenter Dienstleister mit qualifiziertem Fundament zum Thema E-Rechnung</b></p>
<p>Mit der <a href="https://aktivbank.de/aktivbank-neues-mitglied-im-verband-elektronische-rechnung-ver/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Mitgliedschaft im VeR</a> dokumentiert die AKTIVBANK AG die eigenen hohen Ansprüche an die Umsetzung der E-Rechnungspflicht in ihrer Funktion als Zentralregulierer.</p>
<p>Als deutscher Fachverband vertritt der Verband elektronische Rechnung (VeR) seit 2009 die Interessen von Dienstleistern aus dem Bereich der elektronischen Rechnungs- und Dokumentenverarbeitung. Der VeR versteht sich als Interessenvertretung der Branche für elektronische Rechnungs- und Dokumentenarbeit. Er unterstützt die Bestrebungen, die E-Rechnung zur Norm zu machen und den elektronischen Rechnungsaustausch zwischen Unternehmen, Institutionen und Behörden in Deutschland zu etablieren. In diesem Sinne leistet er Lobby- und Informationsarbeit, erarbeitet Qualitäts- und Sicherheitsstandards und engagiert sich für branchenweite Transparenz und Marktübersicht. Zu den Mitgliedern im VeR zählen vor allen Dingen Softwareanbieter, Beratungsunternehmen und andere Dienstleister im Bereich der E-Rechnung.</p>
<p>Weiterführende Informationen zum Thema E-Rechnung, den Vorteilen der Zentralregulierung sowie die Möglichkeit zur <a href="https://aktivbank.de/kontakt/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Kontaktaufnahme</a> zur individuellen Klärung einer möglichen Unterstützung bei der Umsetzung der Empfangspflicht bietet die <a href="https://aktivbank.de/faq-e-rechnung/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Website der AKTIVBANK AG</a>.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>AKTIVBANK AG<br />
Herriotstra&szlig;e 1<br />
60528 Frankfurt am Main<br />
Telefon: 07231/44436-0<br />
<a href="https://aktivbank.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://aktivbank.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Larsen Hechler<br />
Bereichsleiter Factoring Vertrieb<br />
Telefon: 07231/44436-502<br />
E-Mail: &#108;&#097;&#114;&#115;&#101;&#110;&#046;&#104;&#101;&#099;&#104;&#108;&#101;&#114;&#064;&#097;&#107;&#116;&#105;&#118;&#098;&#097;&#110;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/aktivbank-ag/e-rechnungspflicht-im-blick-so-erfllen-unternehmen-die-gesetzlichen-fristen-ohne-risiko/boxid/1278701" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der AKTIVBANK AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/aktivbank-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der AKTIVBANK AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1278701.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2025/12/e-rechnungspflicht-im-blick-so-erfllen-unternehmen-die-gesetzlichen-fristen-ohne-risiko/" data-wpel-link="internal">E-Rechnungspflicht im Blick: So erfüllen Unternehmen die gesetzlichen Fristen ohne Risiko</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Factoring für den Mittelstand: Sicherheit und Liquidität durch Forderungsfinanzierung</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2025/11/factoring-fr-den-mittelstand-sicherheit-und-liquiditt-durch-forderungsfinanzierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AKTIVBANK]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 07:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[aktivbank]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie kein anderes Land der EU wird die deutsche Wirtschaft von mittelständischen Unternehmen geprägt. Während der überdurchschnittlich hohe Anteil an KMU maßgeblich zur Flexibilität und zur Innovationskraft der deutschen Wirtschaft beiträgt, sind gerade kleine und mittelständische Unternehmen wirtschaftlich oft besonders anfällig. Entsprechend werden KMU besonders schwer von einer seit Jahren zu beobachtenden Verschlechterung der Zahlungsmoral, sowohl im B2C als auch zunehmend im B2B betroffen. Selbst bei guter Auftragslage geraten immer mehr Mittelständler in Schwierigkeiten, wenn aufgrund offener Forderungen die erforderliche Liquidität fehlt, den eigenen Betrieb reibungslos aufrecht zu erhalten, Gehälter zu bezahlen und eigene laufende Rechnungen pünktlich zu begleichen. Durch ausgeweitete Zahlungsfristen und zusätzlichen Zahlungsverzug lag die Forderungslaufzeit laut Creditreform Zahlungsindikator Deutschland im Jahr 2024 bereits bei rund 40 Tagen, wobei säumige Schuldner im Durchschnitt erst mit 9 Tagen Verspätung zahlen. Pro überfälligem Schuldner warten Unternehmen so im Schnitt auf rund 24.000 Euro. Dabei sehen sich Betroffene nicht nur mit der Herausforderung konfrontiert, übermäßig lange auf einen Zahlungseingang warten zu müssen, mit der stetig steigenden Zahl an Unternehmensinsolvenzen droht immer auch der komplette Zahlungsausfall. Laut Schätzungen deutscher Kreditversicherer liegt der Schaden durch Zahlungsausfälle insgesamt bei knapp einer Milliarde Euro. Zusätzlich zum Ärgernis entstehen Unternehmen Kosten und Aufwand durch Forderungsmanagement sowie im Zweifelsfall durch Kosten, die durch eigenen Zahlungsverzug aufgrund fehlender Liquidität entstehen. Schlimmstenfalls müssen Unternehmen trotz hoher Außenstände selbst Kredite aufnehmen, um liquide zu bleiben. Factoring statt Forderungsmanagement – Liquidität ohne Kredit Auch für mittelständische Unternehmen bieten Factoring Banken wie die AKTIVBANK AG mit dem regelmäßigen Ankauf offener Forderungen eine Alternative zu Zahlungsverzug, Mahnung, Klage und schlimmstenfalls Zahlungsausfall. Beim modernen Factoring kauft der Factor – ein Factoring Institut wie die AKTIVBANK AG – offene Forderungen im Sinne einer Vorfinanzierung des ausstehenden Rechnungsbetrags. Nachdem ein Gläubiger gegenüber dem Factor eine begründete Forderung gegenüber einem Kunden (Debitor) nachgewiesen hat, wird vom Factoring Institut  zuerst die Bonität des Debitors geprüft. Dies ist erforderlich, da der Factor mit der Forderung auch das Ausfallrisiko übernimmt. Nach positiver Prüfung kauft die Factoring Bank die Forderung und übernimmt ab diesem Zeitpunkt alle damit verbundenen Aufgaben, wie das Debitorenmanagement und alle Risiken. Das Unternehmen bekommt in der Regel innerhalb 24 Stunden den Bruttorechnungsbetrag ausgezahlt. Die Zahlung durch den Debitor erfolgt nun gemäß der ursprünglich vereinbarten Fristen an den Factor. Schnelle Liquidität mit der AKTIVBANK AG – mehr Vertrauen, mehr Sicherheit Viele Factoring Institute zahlen den Bruttorechnungsbetrag an den Verkäufer der Forderung mit einem Sicherheitseinbehalt von bis zu 20 Prozent vom Brutto-Rechnungsbetrag. Hiermit sollen potenzielle Abschläge durch den Debitor, etwa im Falle von Mängeln abgedeckt werden. Der Einbehalt wird nach Zahlungseingang des Rechnungsbetrags beim Factor von diesem rückerstattet. Die AKTIVBANK AG verzichtet auf diese Sicherheitsleistung in möglichen Fällen und garantiert ihren Kunden so zusätzliche Liquidität. Für die gesamte Dienstleistung, inklusive der Übernahme der damit verbundenen Risiken, berechnet die AKTIVBANK AG, wie alle anderen Factoring Institute, Gebühren, die sich aus einer umsatzabhängigen Gebühr, Zinsen und Gebühren für die Bonitätsprüfung zusammensetzen. Die so entstehenden Kosten müssen vom Unternehmen in Relation zu alternativen Kosten durch Zahlungsverzögerung, eigenes Forderungsmanagement, entgangene Skonti durch fehlende Liquidität, höhere Kosten durch mangelnde Bonität, Zinsen für Überbrückungskredite und nicht zuletzt das Risiko des Totalausfalls einer Forderung gesetzt werden. Gerade für den wirtschaftlich oft wenig resilienten Mittelstand ergibt sich hier eine unter dem Strich positive Rechnung zugunsten des Factorings. Unternehmen die Factoring nutzen, profitieren darüber hinaus von der Möglichkeit, Kunden kulante Zahlungsziele einräumen zu können. Eine ausgedehnte Zahlungsfrist erhöht zwar die Zinskosten (Gebühren)  des Factorings, kann gerade für mittelständische Unternehmen unter den aktuellen wirtschaftlichen Bedingungen ein zusätzlicher Anreiz und damit ein Wettbewerbsvorteil sein. Als Factoring Bank mit Banklizenz und Mitgliedschaft im Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken bietet die AKTIVBANK AG mittelständischen Unternehmen eine sichere und seriöse Alternative im Liquiditätsmanagement. Der gesamte Ablauf des Factorings ist dabei eine effiziente Kombination aus persönlichem Service und digitalen Prozessen. Online können sich Interessierte über den Factoring Rechner einen ersten Eindruck verschaffen, mit welchen Kosten sie rechnen können. Kommt es zu einer Zusammenarbeit mit der AKTIVBANK AG lässt sich das gesamte Factoring mit der bestehenden Infrastruktur verbinden und zum Beispiel über DATEV mit der Buchhaltung verknüpfen und über das Factoring-Portal @ktiv-web 2.0 abwickeln. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: AKTIVBANK AG Herriotstra&#223;e 1 60528 Frankfurt am Main Telefon: 07231/44436-0 https://aktivbank.de/ Ansprechpartner: Larsen Hechler Bereichsleiter Factoring Vertrieb Telefon: 07231/44436-502 E-Mail: &#108;&#097;&#114;&#115;&#101;&#110;&#046;&#104;&#101;&#099;&#104;&#108;&#101;&#114;&#064;&#097;&#107;&#116;&#105;&#118;&#098;&#097;&#110;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der AKTIVBANK AG Alle Stories der AKTIVBANK AG Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2025/11/factoring-fr-den-mittelstand-sicherheit-und-liquiditt-durch-forderungsfinanzierung/" data-wpel-link="internal">Factoring für den Mittelstand: Sicherheit und Liquidität durch Forderungsfinanzierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wie kein anderes Land der EU wird die deutsche Wirtschaft von mittelständischen Unternehmen geprägt. Während der überdurchschnittlich hohe Anteil an KMU maßgeblich zur Flexibilität und zur Innovationskraft der deutschen Wirtschaft beiträgt, sind gerade kleine und mittelständische Unternehmen wirtschaftlich oft besonders anfällig. Entsprechend werden KMU besonders schwer von einer seit Jahren zu beobachtenden Verschlechterung der Zahlungsmoral, sowohl im B2C als auch zunehmend im B2B betroffen.</p>
<p>Selbst bei guter Auftragslage geraten immer mehr Mittelständler in Schwierigkeiten, wenn aufgrund offener Forderungen die erforderliche Liquidität fehlt, den eigenen Betrieb reibungslos aufrecht zu erhalten, Gehälter zu bezahlen und eigene laufende Rechnungen pünktlich zu begleichen.</p>
<p>Durch ausgeweitete Zahlungsfristen und zusätzlichen Zahlungsverzug lag die Forderungslaufzeit laut Creditreform Zahlungsindikator Deutschland im Jahr 2024 bereits bei rund 40 Tagen, wobei säumige Schuldner im Durchschnitt erst mit 9 Tagen Verspätung zahlen. Pro überfälligem Schuldner warten Unternehmen so im Schnitt auf rund 24.000 Euro. Dabei sehen sich Betroffene nicht nur mit der Herausforderung konfrontiert, übermäßig lange auf einen Zahlungseingang warten zu müssen, mit der stetig steigenden Zahl an Unternehmensinsolvenzen droht immer auch der komplette Zahlungsausfall. Laut Schätzungen deutscher Kreditversicherer liegt der Schaden durch Zahlungsausfälle insgesamt bei knapp einer Milliarde Euro.</p>
<p>Zusätzlich zum Ärgernis entstehen Unternehmen Kosten und Aufwand durch Forderungsmanagement sowie im Zweifelsfall durch Kosten, die durch eigenen Zahlungsverzug aufgrund fehlender Liquidität entstehen. Schlimmstenfalls müssen Unternehmen trotz hoher Außenstände selbst Kredite aufnehmen, um liquide zu bleiben.</p>
<p><b>Factoring statt Forderungsmanagement – Liquidität ohne Kredit</b></p>
<p>Auch für mittelständische Unternehmen bieten Factoring Banken wie die AKTIVBANK AG mit dem regelmäßigen Ankauf offener Forderungen eine Alternative zu Zahlungsverzug, Mahnung, Klage und schlimmstenfalls Zahlungsausfall. Beim modernen Factoring kauft der Factor – ein Factoring Institut wie die AKTIVBANK AG – offene Forderungen im Sinne einer Vorfinanzierung des ausstehenden Rechnungsbetrags. Nachdem ein Gläubiger gegenüber dem Factor eine begründete Forderung gegenüber einem Kunden (Debitor) nachgewiesen hat, wird vom Factoring Institut  zuerst die Bonität des Debitors geprüft. Dies ist erforderlich, da der Factor mit der Forderung auch das Ausfallrisiko übernimmt. Nach positiver Prüfung kauft die Factoring Bank die Forderung und übernimmt ab diesem Zeitpunkt alle damit verbundenen Aufgaben, wie das Debitorenmanagement und alle Risiken. Das Unternehmen bekommt in der Regel innerhalb 24 Stunden den Bruttorechnungsbetrag ausgezahlt.</p>
<p>Die Zahlung durch den Debitor erfolgt nun gemäß der ursprünglich vereinbarten Fristen an den Factor.</p>
<p><b>Schnelle Liquidität mit der AKTIVBANK AG – mehr Vertrauen, mehr Sicherheit</b></p>
<p>Viele Factoring Institute zahlen den Bruttorechnungsbetrag an den Verkäufer der Forderung mit einem Sicherheitseinbehalt von bis zu 20 Prozent vom Brutto-Rechnungsbetrag. Hiermit sollen potenzielle Abschläge durch den Debitor, etwa im Falle von Mängeln abgedeckt werden. Der Einbehalt wird nach Zahlungseingang des Rechnungsbetrags beim Factor von diesem rückerstattet.</p>
<p>Die <a href="https://www.aktivbank-factoring.de/factoring-100-plus.html?_gl=1*4asq06*_up*MQ..*_gs*MQ..&amp;gclid=CjwKCAiAssfLBhBDEiwAcLpwfu1ZfkAJI67FsY7coct5c3IK5Q6yqcwpG48AYNRAmBY-BVfjlc-3ixoCaS0QAvD_BwE" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">AKTIVBANK AG verzichtet auf diese Sicherheitsleistung</a> in möglichen Fällen und garantiert ihren Kunden so zusätzliche Liquidität. Für die gesamte Dienstleistung, inklusive der Übernahme der damit verbundenen Risiken, berechnet die AKTIVBANK AG, wie alle anderen Factoring Institute, Gebühren, die sich aus einer umsatzabhängigen Gebühr, Zinsen und Gebühren für die Bonitätsprüfung zusammensetzen.</p>
<p>Die so entstehenden Kosten müssen vom Unternehmen in Relation zu alternativen Kosten durch Zahlungsverzögerung, eigenes Forderungsmanagement, entgangene Skonti durch fehlende Liquidität, höhere Kosten durch mangelnde Bonität, Zinsen für Überbrückungskredite und nicht zuletzt das Risiko des Totalausfalls einer Forderung gesetzt werden. Gerade für den wirtschaftlich oft wenig resilienten Mittelstand ergibt sich hier eine unter dem Strich positive Rechnung zugunsten des Factorings.</p>
<p>Unternehmen die Factoring nutzen, profitieren darüber hinaus von der Möglichkeit, Kunden kulante Zahlungsziele einräumen zu können. Eine ausgedehnte Zahlungsfrist erhöht zwar die Zinskosten (Gebühren)  des Factorings, kann gerade für mittelständische Unternehmen unter den aktuellen wirtschaftlichen Bedingungen ein zusätzlicher Anreiz und damit ein Wettbewerbsvorteil sein.</p>
<p>Als Factoring Bank mit Banklizenz und Mitgliedschaft im <a href="https://www.bvr.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken</a> bietet die AKTIVBANK AG mittelständischen Unternehmen eine sichere und seriöse Alternative im Liquiditätsmanagement. Der gesamte Ablauf des Factorings ist dabei eine effiziente Kombination aus persönlichem Service und digitalen Prozessen. Online können sich Interessierte über den <a href="https://www.aktivbank-factoring.de/factoring-rechner.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Factoring Rechner</a> einen ersten Eindruck verschaffen, mit welchen Kosten sie rechnen können. Kommt es zu einer Zusammenarbeit mit der AKTIVBANK AG lässt sich das gesamte Factoring mit der bestehenden Infrastruktur verbinden und zum Beispiel über DATEV mit der Buchhaltung verknüpfen und über das <a href="https://online.aktivbank-factoring.de/login" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Factoring-Portal @ktiv-web 2.0</a> abwickeln.</div>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/aktivbank-ag/factoring-fr-den-mittelstand-sicherheit-und-liquiditt-durch-forderungsfinanzierung/boxid/1274403" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der AKTIVBANK AG</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/aktivbank-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der AKTIVBANK AG</a>
                    </li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2025/11/factoring-fr-den-mittelstand-sicherheit-und-liquiditt-durch-forderungsfinanzierung/" data-wpel-link="internal">Factoring für den Mittelstand: Sicherheit und Liquidität durch Forderungsfinanzierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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