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	<title>Firma Architektenkammer Baden-Württemberg, Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>Einfach … schauen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Architektenkammer Baden-Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 10:06:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 27. Juni heißt es in Baden-Württemberg wieder: Hereinspaziert! Am Tag der Architektur (TdA) öffnen mehr als 100 Bauherrschaften im Südwesten ihre Türen. Von Konstanz bis Bad Mergentheim, von Wangen bis Offenburg bieten die Aktiven der Architektenkammer Baden-Württemberg Besichtigungstouren zu Objekten an. Dazu sind die Bürgerinnen und Bürger in Baden-Württemberg herzlich eingeladen – aber auch bundesweit. „Architektur ist nicht nur eine gestalterische Disziplin, sondern eine gesellschaftliche Aufgabe von hoher Verantwortung“, so Andrea Gebhard, die Präsidentin der Bundesarchitektenkammer in ihrem Grußwort zum TdA26. Gebäude, Quartiere und Stadträume müssten nachhaltig, bezahlbar, langlebig und zugleich von hoher gestalterischer Qualität sein. Und AKBW-Präsident Markus Müller betont: „Gute Architektur ist kein Zufallsprodukt.“ Lebensumfelder für Menschen zu gestalten, sei vielmehr „das Ergebnis fundierter Expertise und interdisziplinärer Zusammenarbeit im Bewusstsein der Verantwortung gegenüber Gesellschaft und Umwelt.“ Die AKBW stellt den Tag der Architektur 2026 unter das Motto „einfach wohnen!“ Damit möchte die Architektenkammer Baden-Württemberg die Aufmerksamkeit auf die vielen Möglichkeiten lenken, gute, funktionierende Gebäude auch ohne überbordenden Einsatz von Technik und Material zu realisieren. Das Motto wird bewusst breit ausgelegt mit Betonung auf dem Wörtchen „einfach“. Es ist zugleich ein Appell. Denn die Zahl der unter reduzierten Standards und daher kostengünstiger realisierten Neubauten oder Umnutzungen ist durchaus ausbaufähig. Insofern stellt der Tag der Architektur auch einen Spiegel der gesellschaftlichen Entwicklung dar. Alle Objekte, die am Tag der Architektur 2026 besichtigt werden können, sind auf ihre Weise außergewöhnlich, sei es durch die Flexibilität ihrer Grundrisse oder durch den genutzten Baustoff. Auf der Liste stehen Mehrfamilienhäuser in Himbeerrot oder Schwarz, solche aus Holz oder als Holz-Hybridbauten im Baustoffmix erstellt, Tiny-Häuser oder beeindruckende Freiraumplanungen. Und wohin geht die Reise im Bauen und Wohnen? Nachhaltigkeit bleibt das zentrale Thema. Auffällig auch: Die Zahl der Bau- und Wohngenossenschaften nimmt zu. Die Themen Planen und Bauen kommen bei den Bürger:innen an. Laut Institut für Demoskopie in Allensbach haben bundesweit sechs Prozent – mehr als sechs Millionen Menschen – besonderes Interesse an „moderner Architektur“ und informieren sich regelmäßig. Bestätigt wird der Zuspruch durch Medienmonitoring, wonach Architekturthemen etwa in Tageszeitungen überdurchschnittlich geklickt werden. Natürlich reizt vor allem die Ästhetik von Gebäuden. Die Architektenkammer hat jedoch die Erfahrung gemacht, dass die Menschen durchaus noch tieferes Interesse entwickeln, sofern man ihnen die Chance gibt, komplexere Zusammenhänge zu durchschauen. Der Tag der Architektur ist die Gelegenheit schlechthin, die eine oder andere baulich-gestalterische Lösung in Augenschein zu nehmen, sich Ideen zu holen, inspirieren zu lassen durch pfiffige Planungsansätze sowie mit den Expertinnen und Experten aus der Planungspraxis ins Gespräch zu kommen. Überall dort, wo das große A wie Architektur zu sehen ist! Wir freuen uns über eine Vorankündigung des Tages der Architektur in Ihrem Medium. Die Redaktionen sind ebenfalls herzlich eingeladen, die eine oder andere Tour zu begleiten oder an einem Treffpunkt dazuzustoßen. Gern vermitteln wir auch Ansprechpartner:innen. Hintergrund: Tag der Architektur Der Tag der Architektur ist ein bundesweiter Aktionstag, um auf den Wert von Architektur und Baukultur aufmerksam zu machen. Immer Ende Juni laden die Landesarchitektenkammern die interessierten Bürgerinnen und Bürger ein zu Stadtspaziergängen, Bus- oder Radtouren zu interessanten Wohnhäusern, Quartieren, Sanierungen, Aufstockungen oder Freiraumgestaltungen. Die Aktiven der AKBW-Kammergruppen – Archi­tektinnen und Architekten, Innenarchitekt:innen, Landschaftsarchitekt:innen sowie Stadtplaner:innen – sind ebenso vor Ort wie die Auftraggebenden, seien es öffentliche oder private Bauherrschaften. Informationen für Medienpartner Übersicht aller angebotenen Touren, soweit bereits gemeldet: www.akbw.de/tag-der-architektur Alle Teilnehmenden erhalten ein Architektur-Glossar mit zentralen, aktuellen Schlagwörtern zum Mitreden in Diskussionen. Baden-württembergisches Visual zum Tag der Architektur 2026 sowie der QR-Code zu weiterführenden Informationen in verschiedenen Dateiformaten zum Download: www.akbw.de/tda26-medien Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Architektenkammer Baden-W&#252;rttemberg Danneckerstra&#223;e 54 70182 Stuttgart Telefon: +49 (711) 2196-0 Telefax: +49 (711) 2196-101 http://www.akbw.de Ansprechpartner: Gabriele Renz Pressesprecherin der Architektenkammer Baden-W&#252;rttemberg Telefon: +49 (711) 2196-126 E-Mail: &#103;&#097;&#098;&#114;&#105;&#101;&#108;&#101;&#046;&#114;&#101;&#110;&#122;&#064;&#097;&#107;&#098;&#119;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Architektenkammer Baden-W&#252;rttemberg Alle Stories von Architektenkammer Baden-W&#252;rttemberg Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/05/einfach-schauen/" data-wpel-link="internal">Einfach … schauen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 27. Juni heißt es in Baden-Württemberg wieder: Hereinspaziert! Am Tag der Architektur (TdA) öffnen mehr als 100 Bauherrschaften im Südwesten ihre Türen. Von Konstanz bis Bad Mergentheim, von Wangen bis Offenburg bieten die Aktiven der Architektenkammer Baden-Württemberg Besichtigungstouren zu Objekten an. Dazu sind die Bürgerinnen und Bürger in Baden-Württemberg herzlich eingeladen – aber auch bundesweit.</p>
<p>„Architektur ist nicht nur eine gestalterische Disziplin, sondern eine gesellschaftliche Aufgabe von hoher Verantwortung“, so Andrea Gebhard, die Präsidentin der Bundesarchitektenkammer in ihrem Grußwort zum TdA26. Gebäude, Quartiere und Stadträume müssten nachhaltig, bezahlbar, langlebig und zugleich von hoher gestalterischer Qualität sein. Und AKBW-Präsident Markus Müller betont: „Gute Architektur ist kein Zufallsprodukt.“ Lebensumfelder für Menschen zu gestalten, sei vielmehr „das Ergebnis fundierter Expertise und interdisziplinärer Zusammenarbeit im Bewusstsein der Verantwortung gegenüber Gesellschaft und Umwelt.“</p>
<p>Die AKBW stellt den Tag der Architektur 2026 unter das Motto „einfach wohnen!“ Damit möchte die Architektenkammer Baden-Württemberg die Aufmerksamkeit auf die vielen Möglichkeiten lenken, gute, funktionierende Gebäude auch ohne überbordenden Einsatz von Technik und Material zu realisieren. Das Motto wird bewusst breit ausgelegt mit Betonung auf dem Wörtchen „einfach“. Es ist zugleich ein Appell. Denn die Zahl der unter reduzierten Standards und daher kostengünstiger realisierten Neubauten oder Umnutzungen ist durchaus ausbaufähig. Insofern stellt der Tag der Architektur auch einen Spiegel der gesellschaftlichen Entwicklung dar.</p>
<p>Alle Objekte, die am Tag der Architektur 2026 besichtigt werden können, sind auf ihre Weise außergewöhnlich, sei es durch die Flexibilität ihrer Grundrisse oder durch den genutzten Baustoff. Auf der Liste stehen Mehrfamilienhäuser in Himbeerrot oder Schwarz, solche aus Holz oder als Holz-Hybridbauten im Baustoffmix erstellt, Tiny-Häuser oder beeindruckende Freiraumplanungen. Und wohin geht die Reise im Bauen und Wohnen? Nachhaltigkeit bleibt das zentrale Thema. Auffällig auch: Die Zahl der Bau- und Wohngenossenschaften nimmt zu.</p>
<p>Die Themen Planen und Bauen kommen bei den Bürger:innen an. Laut Institut für Demoskopie in Allensbach haben bundesweit sechs Prozent – mehr als sechs Millionen Menschen – besonderes Interesse an „moderner Architektur“ und informieren sich regelmäßig. Bestätigt wird der Zuspruch durch Medienmonitoring, wonach Architekturthemen etwa in Tageszeitungen überdurchschnittlich geklickt werden. Natürlich reizt vor allem die Ästhetik von Gebäuden. Die Architektenkammer hat jedoch die Erfahrung gemacht, dass die Menschen durchaus noch tieferes Interesse entwickeln, sofern man ihnen die Chance gibt, komplexere Zusammenhänge zu durchschauen.</p>
<p>Der Tag der Architektur ist die Gelegenheit schlechthin, die eine oder andere baulich-gestalterische Lösung in Augenschein zu nehmen, sich Ideen zu holen, inspirieren zu lassen durch pfiffige Planungsansätze sowie mit den Expertinnen und Experten aus der Planungspraxis ins Gespräch zu kommen. Überall dort, wo das große A wie Architektur zu sehen ist!</p>
<p><b>Wir freuen uns über eine Vorankündigung des Tages der Architektur in Ihrem Medium. Die Redaktionen sind ebenfalls herzlich eingeladen, die eine oder andere Tour zu begleiten oder an einem Treffpunkt dazuzustoßen. Gern vermitteln wir auch Ansprechpartner:innen.</b></p>
<p><b>Hintergrund: Tag der Architektur</b></p>
<p>Der Tag der Architektur ist ein bundesweiter Aktionstag, um auf den Wert von Architektur und Baukultur aufmerksam zu machen. Immer Ende Juni laden die Landesarchitektenkammern die interessierten Bürgerinnen und Bürger ein zu Stadtspaziergängen, Bus- oder Radtouren zu interessanten Wohnhäusern, Quartieren, Sanierungen, Aufstockungen oder Freiraumgestaltungen. Die Aktiven der AKBW-Kammergruppen – Archi­tektinnen und Architekten, Innenarchitekt:innen, Landschaftsarchitekt:innen sowie Stadtplaner:innen – sind ebenso vor Ort wie die Auftraggebenden, seien es öffentliche oder private Bauherrschaften.</p>
<p><b>Informationen für Medienpartner</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Übersicht aller angebotenen Touren, soweit bereits gemeldet: <a href="http://www.akbw.de/tag-der-architektur" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>www.akbw.de/tag-der-architektur</b></a></li>
<li>Alle Teilnehmenden erhalten ein Architektur-Glossar mit zentralen, aktuellen Schlagwörtern zum Mitreden in Diskussionen.</li>
<li>Baden-württembergisches <b>Visual zum Tag der Architektur 2026</b> sowie der <b>QR-Code </b>zu weiterführenden Informationen in verschiedenen Dateiformaten zum Download:<br />
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Pressesprecherin der Architektenkammer Baden-W&uuml;rttemberg<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<li>
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		<title>„Regierung braucht den Ehrgeiz, Lösungen zu Ende zu denken“</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/05/regierung-braucht-den-ehrgeiz-lsungen-zu-ende-zu-denken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Architektenkammer Baden-Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 12:43:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Architektenkammer Baden-Württemberg begrüßt die im Koalitionsvertrag verankerte Schwerpunktsetzung auf eine Stärkung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung im Land. „Die Volkswirtschaft flott zu bekommen, ist die richtige Priorisierung“, sagt Markus Müller, der Präsident der Architektenkammer BW. Die Bauwirtschaft hänge maßgeblich an der gesamtwirtschaftlichen Konjunktur. Ohne Prosperität keine Investitionen, ohne Investitionen keine Bautätigkeit. Die derzeitige Zurückhaltung schade dem Land jeden Tag, nicht zuletzt durch fehlenden Wohnungsbau – das zentrale Thema schlechthin. Positiv wertet die AKBW, den Blick über den Sozialen Wohnungsbau hinaus auszuweiten. Mehr Wohnraum entsteht dann, wenn die gesamte Breite der Wohnungswirtschaft einbezogen wird – von institutionellen Anlegern bis zu privaten Bauherrschaften mit ihren je eigenen Investitions-Logiken. Die Kernfrage in Zeiten knapper Kassen laute: „Wie bekommen wir möglichst viel Wohnraum für die eingesetzten Euro aus Steuermitteln?“ Neben der passgenauen Wohnbau-Förderung gehe die Idee eines „Baden-Württemberg-Standards“ für Neubau und Umbau in die richtige Richtung – aus Sicht der Architektenschaft allerdings als Ordnungsrahmen und nicht als Mikro-Management angelegt. „Wir brauchen weniger, nicht mehr staatlich verordnete Musterlösungen für Betreuung, Feuerwehren und Hochschulgebäude“, so Müller. Der Finanzdruck durch die Wirtschaftskrise sei die große Chance, einen Befreiungsschlag zu wagen. „Dieser wird aber nicht gelingen, wenn die Politik in Überschriften stecken bleibt und kleinste Verbesserungen als große Würfe bejubelt. Die neue Regierung muss den Ehrgeiz aufbringen, sich den realen Herausforderungen zu stellen und Lösungen zu Ende zu denken.“ Dies gelte insbesondere für die Effizienzsteigerung: „Eine echte Digitalisierung der Verwaltungsverfahren, die schnellere Genehmigungen bringt, ist noch lange nicht erreicht“, mahnt die Architektenkammer. Der neue Landesentwicklungsplan (LEP) ist aus Sicht der AKBW das wichtigste Steuerungsinstrument zur Gestaltung eines starken, zukunftsfähigen Baden-Württemberg. Er müsse den Planungsrahmen für notwendige Anpassungsprozesse in der Daseinsvorsorge und in der Wirtschaft setzen. Die Maßgabe: Was ist an öffentlicher Infrastruktur leistbar? Grundsätzlich gelte: Vernünftige Diskussionen führen, aggregierte Positionen erarbeiten, ressortübergreifend und uneitel. Dies gelinge am besten, wenn die Expertise der Akteurinnen und Akteure ernst genommen und einbezogen werde. Eine „Zukunftskommission Land und Kommunen“, wie von der neuen Landesregierung geplant, könne dafür der richtige Ort sein – dann jedenfalls, wenn sie alle fachlich betroffenen Organisationen einbezieht. Die im Koalitionsvertrag erwähnten „Reallabore für vereinfachtes, kosteneffizientes Bauen“ existieren bereits: Die IBA’27 und der Strategiedialog „Innovatives Bauen und bezahlbares Wohnen“ sind diese Kompetenzträger. Nun gelte es, die Erkenntnisse zusammenzubringen, zu systematisieren und für das ganze Land nutzbar zu machen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Architektenkammer Baden-W&#252;rttemberg Danneckerstra&#223;e 54 70182 Stuttgart Telefon: +49 (711) 2196-0 Telefax: +49 (711) 2196-101 http://www.akbw.de Ansprechpartner: Gabriele Renz Pressesprecherin der Architektenkammer Baden-W&#252;rttemberg Telefon: +49 (711) 2196-126 E-Mail: &#103;&#097;&#098;&#114;&#105;&#101;&#108;&#101;&#046;&#114;&#101;&#110;&#122;&#064;&#097;&#107;&#098;&#119;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Architektenkammer Baden-W&#252;rttemberg Alle Stories von Architektenkammer Baden-W&#252;rttemberg Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/05/regierung-braucht-den-ehrgeiz-lsungen-zu-ende-zu-denken/" data-wpel-link="internal">„Regierung braucht den Ehrgeiz, Lösungen zu Ende zu denken“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Architektenkammer Baden-Württemberg begrüßt die im Koalitionsvertrag verankerte Schwerpunktsetzung auf eine Stärkung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung im Land. „Die Volkswirtschaft flott zu bekommen, ist die richtige Priorisierung“, sagt Markus Müller, der Präsident der Architektenkammer BW. Die Bauwirtschaft hänge maßgeblich an der gesamtwirtschaftlichen Konjunktur. Ohne Prosperität keine Investitionen, ohne Investitionen keine Bautätigkeit. Die derzeitige Zurückhaltung schade dem Land jeden Tag, nicht zuletzt durch fehlenden Wohnungsbau – das zentrale Thema schlechthin.</p>
<p>Positiv wertet die AKBW, den Blick über den Sozialen Wohnungsbau hinaus auszuweiten. Mehr Wohnraum entsteht dann, wenn die gesamte Breite der Wohnungswirtschaft einbezogen wird – von institutionellen Anlegern bis zu privaten Bauherrschaften mit ihren je eigenen Investitions-Logiken. Die Kernfrage in Zeiten knapper Kassen laute: „Wie bekommen wir möglichst viel Wohnraum für die eingesetzten Euro aus Steuermitteln?“</p>
<p>Neben der passgenauen Wohnbau-Förderung gehe die Idee eines „Baden-Württemberg-Standards“ für Neubau und Umbau in die richtige Richtung – aus Sicht der Architektenschaft allerdings als Ordnungsrahmen und nicht als Mikro-Management angelegt. „Wir brauchen weniger, nicht mehr staatlich verordnete Musterlösungen für Betreuung, Feuerwehren und Hochschulgebäude“, so Müller. Der Finanzdruck durch die Wirtschaftskrise sei die große Chance, einen Befreiungsschlag zu wagen. „Dieser wird aber nicht gelingen, wenn die Politik in Überschriften stecken bleibt und kleinste Verbesserungen als große Würfe bejubelt. Die neue Regierung muss den Ehrgeiz aufbringen, sich den realen Herausforderungen zu stellen und Lösungen zu Ende zu denken.“ Dies gelte insbesondere für die Effizienzsteigerung: „Eine echte Digitalisierung der Verwaltungsverfahren, die schnellere Genehmigungen bringt, ist noch lange nicht erreicht“, mahnt die Architektenkammer.</p>
<p>Der neue Landesentwicklungsplan (LEP) ist aus Sicht der AKBW das wichtigste Steuerungsinstrument zur Gestaltung eines starken, zukunftsfähigen Baden-Württemberg. Er müsse den Planungsrahmen für notwendige Anpassungsprozesse in der Daseinsvorsorge und in der Wirtschaft setzen. Die Maßgabe: Was ist an öffentlicher Infrastruktur leistbar?</p>
<p>Grundsätzlich gelte: Vernünftige Diskussionen führen, aggregierte Positionen erarbeiten, ressortübergreifend und uneitel. Dies gelinge am besten, wenn die Expertise der Akteurinnen und Akteure ernst genommen und einbezogen werde. Eine „Zukunftskommission Land und Kommunen“, wie von der neuen Landesregierung geplant, könne dafür der richtige Ort sein – dann jedenfalls, wenn sie alle fachlich betroffenen Organisationen einbezieht. Die im Koalitionsvertrag erwähnten „Reallabore für vereinfachtes, kosteneffizientes Bauen“ existieren bereits: Die IBA’27 und der Strategiedialog „Innovatives Bauen und bezahlbares Wohnen“ sind diese Kompetenzträger. Nun gelte es, die Erkenntnisse zusammenzubringen, zu systematisieren und für das ganze Land nutzbar zu machen.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Architektenkammer Baden-W&uuml;rttemberg<br />
Danneckerstra&szlig;e 54<br />
70182 Stuttgart<br />
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Telefax: +49 (711) 2196-101<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Gabriele Renz<br />
Pressesprecherin der Architektenkammer Baden-W&uuml;rttemberg<br />
Telefon: +49 (711) 2196-126<br />
E-Mail: &#103;&#097;&#098;&#114;&#105;&#101;&#108;&#101;&#046;&#114;&#101;&#110;&#122;&#064;&#097;&#107;&#098;&#119;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/architektenkammer-baden-wuerttemberg/regierung-braucht-den-ehrgeiz-lsungen-zu-ende-zu-denken/boxid/1060782" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Architektenkammer Baden-W&uuml;rttemberg</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/architektenkammer-baden-wuerttemberg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Architektenkammer Baden-W&uuml;rttemberg</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/1060782.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/05/regierung-braucht-den-ehrgeiz-lsungen-zu-ende-zu-denken/" data-wpel-link="internal">„Regierung braucht den Ehrgeiz, Lösungen zu Ende zu denken“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Inklusiv gedacht“: Studierendenpreis verliehen</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/05/inklusiv-gedacht-studierendenpreis-verliehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Architektenkammer Baden-Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[architektenkammer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 11. Mai wurden im Haus der Architektinnen und Architekten sieben Entwürfe mit dem Studierendenpreis „Inklusiv gedacht – der Umbau beginnt im Kopf“ ausgezeichnet. Eine Fachjury kürte aus 30 eingereichten Arbeiten die Preisträger. Der Wettbewerb, ausgelobt von der Architektenkammer Baden‑Württemberg, dem Dachverband Integratives Planen und Bauen e.V., dem Blinden‑ und Sehbehindertenverband Württemberg e.V. sowie dem Landesverband Selbsthilfe Körperbehinderter Menschen Baden‑Württemberg e.V., in Kooperation mit dem Verband baden‑württembergischer Wohnungs‑ und Immobilienunternehmen e.V. und der Wüstenrot Stiftung, setzt ein klares Zeichen für eine inklusive Stadtentwicklung, die soziale Teilhabe, Klimaschutz und architektonische Qualität gemeinsam denkt. Insgesamt wurden Preisgelder in Höhe von 11.000 Euro vergeben. Der Verband baden‑württembergischer Wohnungs‑ und Immobilienunternehmen e.V. verlieh zwei Sonderpreise. „Barrierefreiheit ist kein Zusatz, sondern eine grundlegende Voraussetzung für gleichberechtigte Teilhabe und muss von Anfang an mitgedacht werden“,so Nora Welsch,Schirmherrin des Wettbewerbs und Beauftragte der Landesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen Baden-Württemberg. Ausgehend von diesen Gedanken ging der Studierendenwettbewerb der Frage nach, wie Bestandswohngebäude so umgebaut werden können, dass sie selbstbestimmtes, sicheres und würdiges Wohnen für alle ermöglichen. 63 Studierende der Architektur und Stadtplanung erarbeiteten Konzepte für eine Weiterentwicklung des Wohnquartiers „Mühlburger Feld“ in Karlsruhe – typische Zeilenbauten aus den 1960er Jahren. Die Jury zeigte sich beeindruckt vom hohen Niveau der Entwürfe und bewertete insbesondere die selbstverständliche Barrierefreiheit, den innovativen Umgang mit dem Bestand und die inklusive Gestaltung von Freiräumen und Treffpunkten. Den mit 2.500 Euro dotierten Preis vergab sie an das Projekt „Assistenzhäuser – Inklusion durch Ergänzung“ von Yasin Sahin, Amar Hadzic, Yasin Ahsen Cavuslar, Hochschule Karlsruhe. Aus Sicht der Jury überzeugt der Entwurf durch maßvolle, wirtschaftliche Eingriffe, die eine barrierefreie Erschließung der Siedlung ermöglichen und beispielhaft für vergleichbare Bestandssituationen sind. Mit Auszeichnungen und jeweils 1.500 Euro wurden folgende Entwürfe gewürdigt: Punkt vor Strich von Martina Hermanutz und Mika Morhard, HTWG Hochschule Konstanz. Mit minimalen Eingriffen wird das Quartier barrierefrei, demografisch resilient und wirtschaftlich tragfähig weiterentwickelt.  Nachbarschaft im Doppelpack von Florina Althaus und Leandra Sinn, Hochschule Karlsruhe. Variable Grundrisse und die Integration von Freiraum, sozialer Vielfalt, Barrierefreiheit und Klimaanpassung überzeugen. Exklusive Freiräume vonSven Altmann, Hochschule Karlsruhe. Mit einfachen und wirtschaftlichen Mitteln schafft der Entwurf hochwertige Hofräume und verbindet Barrierefreiheit, Urbanität und Stadtgrün schlüssig.  Anerkennungen, verbunden mit 1.000 Euro, erhielten: Erdgeschoss als Schlüssel von Lena Bauder und Saveria Bürkle, KIT, Karlsruhe; FAMÜHLY von Larissa Hofsäß, Hilal Eker, Ida Tominski, Lara Zoé und Michelle Barowski, HfWU Nürtingen; Mühlburger Feld – Zwischen den Zeilen von Jakob Gaus und Tizian Landt, HTWG Hochschule Konstanz   Sonderpreise, dotiert mit 500 Euro, gingen an: Punkt vor Strich von Mika Morhard und Martina Hermanutz, HTWG Hochschule Konstanz; FAMÜHLY von Larissa Hofsäß, Hilal Eker, Ida Tominski, Lara Zoé und Michelle Barowski, HfWU Nürtingen Mehr zu den prämierten Entwürfen: www.akbw.de/studierendenwettbewerb2026 Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Architektenkammer Baden-W&#252;rttemberg Danneckerstra&#223;e 54 70182 Stuttgart Telefon: +49 (711) 2196-0 Telefax: +49 (711) 2196-101 http://www.akbw.de Ansprechpartner: Carmen Mundorff Pressesprecherin der Architektenkammer Baden-W&#252;rttemberg Telefon: +49 (711) 2196-140 E-Mail: &#099;&#097;&#114;&#109;&#101;&#110;&#046;&#109;&#117;&#110;&#100;&#111;&#114;&#102;&#102;&#064;&#097;&#107;&#098;&#119;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Architektenkammer Baden-W&#252;rttemberg Alle Stories von Architektenkammer Baden-W&#252;rttemberg Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 11. Mai wurden im Haus der Architektinnen und Architekten sieben Entwürfe mit dem Studierendenpreis „Inklusiv gedacht – der Umbau beginnt im Kopf“ ausgezeichnet. Eine Fachjury kürte aus 30 eingereichten Arbeiten die Preisträger. Der Wettbewerb, ausgelobt von der Architektenkammer Baden‑Württemberg, dem Dachverband Integratives Planen und Bauen e.V., dem Blinden‑ und Sehbehindertenverband Württemberg e.V. sowie dem Landesverband Selbsthilfe Körperbehinderter Menschen Baden‑Württemberg e.V., in Kooperation mit dem Verband baden‑württembergischer Wohnungs‑ und Immobilienunternehmen e.V. und der Wüstenrot Stiftung, setzt ein klares Zeichen für eine inklusive Stadtentwicklung, die soziale Teilhabe, Klimaschutz und architektonische Qualität gemeinsam denkt. Insgesamt wurden Preisgelder in Höhe von 11.000 Euro vergeben. Der Verband baden‑württembergischer Wohnungs‑ und Immobilienunternehmen e.V. verlieh zwei Sonderpreise.</p>
<p>„Barrierefreiheit ist kein Zusatz, sondern eine grundlegende Voraussetzung für gleichberechtigte Teilhabe und muss von Anfang an mitgedacht werden“,so Nora Welsch,Schirmherrin des Wettbewerbs und Beauftragte der Landesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen Baden-Württemberg. Ausgehend von diesen Gedanken ging der Studierendenwettbewerb der Frage nach, wie Bestandswohngebäude so umgebaut werden können, dass sie selbstbestimmtes, sicheres und würdiges Wohnen für alle ermöglichen. 63 Studierende der Architektur und Stadtplanung erarbeiteten Konzepte für eine Weiterentwicklung des Wohnquartiers „Mühlburger Feld“ in Karlsruhe – typische Zeilenbauten aus den 1960er Jahren.</p>
<p>Die Jury zeigte sich beeindruckt vom hohen Niveau der Entwürfe und bewertete insbesondere die selbstverständliche Barrierefreiheit, den innovativen Umgang mit dem Bestand und die inklusive Gestaltung von Freiräumen und Treffpunkten. Den mit <b>2.500 Euro dotierten Preis</b> vergab sie an das Projekt <b>„Assistenzhäuser – Inklusion durch Ergänzung“</b> von Yasin Sahin, Amar Hadzic, Yasin Ahsen Cavuslar, Hochschule Karlsruhe. Aus Sicht der Jury überzeugt der Entwurf durch maßvolle, wirtschaftliche Eingriffe, die eine barrierefreie Erschließung der Siedlung ermöglichen und beispielhaft für vergleichbare Bestandssituationen sind.</p>
<p>Mit Auszeichnungen und jeweils 1.500 Euro wurden folgende Entwürfe gewürdigt:</p>
<p><b>Punkt vor Strich </b>von Martina Hermanutz und Mika Morhard, HTWG Hochschule Konstanz. Mit minimalen Eingriffen wird das Quartier barrierefrei, demografisch resilient und wirtschaftlich tragfähig weiterentwickelt. </p>
<p><b>Nachbarschaft im Doppelpack</b> von Florina Althaus und Leandra Sinn, Hochschule Karlsruhe. Variable Grundrisse und die Integration von Freiraum, sozialer Vielfalt, Barrierefreiheit und Klimaanpassung überzeugen.</p>
<p><b>Exklusive Freiräume </b>vonSven Altmann, Hochschule Karlsruhe<b>. </b>Mit einfachen und wirtschaftlichen Mitteln schafft der Entwurf hochwertige Hofräume und verbindet Barrierefreiheit, Urbanität und Stadtgrün schlüssig. </p>
<p>Anerkennungen, verbunden mit 1.000 Euro, erhielten:</p>
<p><b>Erdgeschoss als Schlüssel</b> von Lena Bauder und Saveria Bürkle, KIT, Karlsruhe; <b>FAMÜHLY</b> von Larissa Hofsäß, Hilal Eker, Ida Tominski, Lara Zoé und Michelle Barowski, HfWU Nürtingen; <b>Mühlburger Feld </b><b>– Zwischen den Zeilen</b> von Jakob Gaus und Tizian Landt, HTWG Hochschule Konstanz  </p>
<p>Sonderpreise, dotiert mit 500 Euro, gingen an:</p>
<p><b>Punkt vor Strich</b> von Mika Morhard und Martina Hermanutz, HTWG Hochschule Konstanz; <b>FAMÜHLY</b> von Larissa Hofsäß, Hilal Eker, Ida Tominski, Lara Zoé und Michelle Barowski, HfWU Nürtingen</p>
<p>Mehr zu den prämierten Entwürfen: <a href="http://www.akbw.de/studierendenwettbewerb2026" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>www.akbw.de/studierendenwettbewerb2026</b></a></div>
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		<item>
		<title>„Chance für einen baupolitischen Neustart!“</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/04/chance-fr-einen-baupolitischen-neustart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Architektenkammer Baden-Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 12:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[aktionsbündnis]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[bau]]></category>
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		<category><![CDATA[wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[wohnungsfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[zinsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein breites Aktionsbündnis der Planungs-, Bau- und Wohnungswirtschaft sieht die künftige Regierungskoalition als Chance für eine grundlegende Neuaufstellung im Bereich des Wohnungsbaus. Die gesamtwirtschaftlichen Probleme seien so umfassend, dass sie mit den bisherigen Ansätzen nicht zu lösen seien. Grüne und CDU verfügten gemeinsam über eine große parlamentarische Gestaltungsmehrheit. Das sei Privileg und Verpflichtung zugleich. In einer Zeit großer Umbrüche müsse sich Baden-Württemberg in nahezu allen Bereichen neu und zukunftsfest positionieren. Statistische Erkenntnis und das Empfinden der Menschen im Land deckten sich in seltener Eindeutigkeit: Die Wohnungsfrage verlange nach umfassenden Neujustierungen. Hunderttausende Wohnungen fehlten im Land. „Die bisherigen Instrumente springen zu kurz“, wertet das Bündnis. Denn bei allen Maßnahmen im Bereich Wohnungsbau bleibe die letztlich alles entscheidende Frage der Finanzierbarkeit. Bei steigenden Kredit-Zinsen müsse die Politik den Blick – über die bekannten Förderprogramme und kleinteiligen Sparansätze bei baukonstruktiven Details hinaus – weiten und wirksame Perspektiven für den Markt und die Vielfalt von Lebenslagen entwickeln. Zudem fordert das Bündnis die Anerkennung der Gleichrangigkeit verschiedener Wohnformen, inklusive des selbstgenutzten Wohneigentums. Als geeignetes Instrument, sich der Bezahlbarkeit des Bauens wieder anzunähern, empfehle sich das Konnexitätsprinzip. Wenn landespolitische Vorgaben mit einer Finanzierungspflicht hinterlegt werden müssten, führe dies automatisch zu einem realistischen Kostenbewusstsein und damit zu neuer Kreativität und Effizienz, argumentiert das Aktionsbündnis. Die staatlich induzierten Bau- und Sanierungskosten müssen reduziert werden, damit das Bauen und das Sanieren günstiger und erschwinglicher werden. Finanzierbarkeit sei auch im neuen Landesentwicklungsplan das Maß der Dinge. Im Geiste eines baden-württembergischen „Ethos der Bezahlbarkeit“ könnten für Krankenhaus-, Schul- oder Altenversorgung stabile überregionale Strukturen der Daseinsvorsorge sichergestellt werden. Der Landesentwicklungsplan müsse hierfür den Rahmen setzen. Weitere Forderungen des Aktionsbündnisses, wie die Senkung der Grunderwerbssteuer und Verzicht bei Ersterwerb und Eigennutzung oder ein Baden-Württemberg-Standard für das Bauen und das Sanieren sind im aktuellen Forderungspapier aufgeführt.   Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Architektenkammer Baden-W&#252;rttemberg Danneckerstra&#223;e 54 70182 Stuttgart Telefon: +49 (711) 2196-0 Telefax: +49 (711) 2196-101 http://www.akbw.de Ansprechpartner: Gabriele Renz Pressesprecherin der Architektenkammer Baden-W&#252;rttemberg Telefon: +49 (711) 2196-126 E-Mail: &#103;&#097;&#098;&#114;&#105;&#101;&#108;&#101;&#046;&#114;&#101;&#110;&#122;&#064;&#097;&#107;&#098;&#119;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Architektenkammer Baden-W&#252;rttemberg Alle Stories von Architektenkammer Baden-W&#252;rttemberg Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/04/chance-fr-einen-baupolitischen-neustart/" data-wpel-link="internal">„Chance für einen baupolitischen Neustart!“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ein breites Aktionsbündnis der Planungs-, Bau- und Wohnungswirtschaft sieht die künftige Regierungskoalition als Chance für eine grundlegende Neuaufstellung im Bereich des Wohnungsbaus. Die gesamtwirtschaftlichen Probleme seien so umfassend, dass sie mit den bisherigen Ansätzen nicht zu lösen seien. Grüne und CDU verfügten gemeinsam über eine große parlamentarische Gestaltungsmehrheit. Das sei Privileg und Verpflichtung zugleich.</p>
<p>In einer Zeit großer Umbrüche müsse sich Baden-Württemberg in nahezu allen Bereichen neu und zukunftsfest positionieren. Statistische Erkenntnis und das Empfinden der Menschen im Land deckten sich in seltener Eindeutigkeit: Die Wohnungsfrage verlange nach umfassenden Neujustierungen. Hunderttausende Wohnungen fehlten im Land. „Die bisherigen Instrumente springen zu kurz“, wertet das Bündnis. Denn bei allen Maßnahmen im Bereich Wohnungsbau bleibe die letztlich alles entscheidende Frage der Finanzierbarkeit.</p>
<p>Bei steigenden Kredit-Zinsen müsse die Politik den Blick – über die bekannten Förderprogramme und kleinteiligen Sparansätze bei baukonstruktiven Details hinaus – weiten und wirksame Perspektiven für den Markt und die Vielfalt von Lebenslagen entwickeln. Zudem fordert das Bündnis die Anerkennung der Gleichrangigkeit verschiedener Wohnformen, inklusive des selbstgenutzten Wohneigentums.</p>
<p>Als geeignetes Instrument, sich der Bezahlbarkeit des Bauens wieder anzunähern, empfehle sich das Konnexitätsprinzip. Wenn landespolitische Vorgaben mit einer Finanzierungspflicht hinterlegt werden müssten, führe dies automatisch zu einem realistischen Kostenbewusstsein und damit zu neuer Kreativität und Effizienz, argumentiert das Aktionsbündnis. Die staatlich induzierten Bau- und Sanierungskosten müssen reduziert werden, damit das Bauen und das Sanieren günstiger und erschwinglicher werden.</p>
<p>Finanzierbarkeit sei auch im neuen Landesentwicklungsplan das Maß der Dinge. Im Geiste eines baden-württembergischen „Ethos der Bezahlbarkeit“ könnten für Krankenhaus-, Schul- oder Altenversorgung stabile überregionale Strukturen der Daseinsvorsorge sichergestellt werden. Der Landesentwicklungsplan müsse hierfür den Rahmen setzen.</p>
<p>Weitere Forderungen des Aktionsbündnisses, wie die Senkung der Grunderwerbssteuer und Verzicht bei Ersterwerb und Eigennutzung oder ein Baden-Württemberg-Standard für das Bauen und das Sanieren sind im aktuellen Forderungspapier aufgeführt.</p>
<p> </p></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/1059179.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/04/chance-fr-einen-baupolitischen-neustart/" data-wpel-link="internal">„Chance für einen baupolitischen Neustart!“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<item>
		<title>Transformation im Land – mit planerischer Weitsicht gegen Wohnungsmangel, für Klimaschutz, im Sinne des Mittelstands</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2025/12/transformation-im-land-mit-planerischer-weitsicht-gegen-wohnungsmangel-fr-klimaschutz-im-sinne-des-mittelstands/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Architektenkammer Baden-Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 13:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[??the]]></category>
		<category><![CDATA[akbw]]></category>
		<category><![CDATA[architekten]]></category>
		<category><![CDATA[architektenkammer]]></category>
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		<category><![CDATA[württemberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Baden-Württemberg kann’s besser“ ist sich Markus Müller, Präsident der Architektenkammer BW, sicher. Bei der diesjährigen Landesvertreterversammlung – am 28. und 29. November im Kongresszentrum „Harmonie“ in Heilbronn – diskutierte das berufsständische Parlament über Eckpunkte, wie sich mit planerischer Weitsicht die Transformation in Wirtschaft und Gesellschaft konstruktiv begleiten lässt. Die 120 delegierten Architektinnen und Architekten, Stadtplanerinnen und Stadtplaner verabschiedeten ein Positionspapier, in dem sie ihre Haltung zu den wichtigen Themen der kommenden Legislaturperiode darlegen. Wohnungsmangel mindern und Städte und Gemeinden für den demografischen Wandel gut aufstellen: um diesem Ziel näher zu kommen, gehört zum Forderungskatalog der AKBW, bei der Vergabe von Mitteln aus der Landeswohnraumförderung Quartierslösungen und Wohnungsbau mit hoher Dichte den Vorrang einzuräumen. Auch das Bauen im Bestand müsse per Konzept klar priorisiert werden. Zu den Hebeln, die enormen Baukosten zu reduzieren, zählt die Absenkung der Standards. „Wir leben in einer Gesellschaft, in der so etwas möglich ist“, betonte Müller und erklärte: „Statt fein parzellierter Regeln benötigen wir einen angemessenen Spielraum, um mit Kompetenz und Innovationsfreude bezahlbar und sozial verantwortungsvoll zu bauen.“ Ein Instrument, um in der Klimapolitik voranzukommen, sieht der Berufsstand in der Privilegierung von Schwammstädten. Zumal die Auswirkungen klimatischer Extremereignisse – Hochwasser, Starkregen, Hitze und Gesundheitsfolgekosten – für Baden-Württemberg höher als für jedes andere Bundesland prognostiziert werden. „Unser Land muss hier eine Vorreiterrolle einnehmen“, so der AKBW-Präsident und verwies in diesem Kontext auch auf die erfolgreichen Kooperationsinitiativen zur Bauwerksintegrierten Photovoltaik und Bildungsoffensive Holzbau. Ebenfalls zu den Forderungen gehört die Beibehaltung losweiser Vergabeverfahren. Diese aufzuweichen, wie es die Industrie unter dem Deckmantel von seriellem Bauen intendiere, gelte es zurückzuweisen. Denn: „Die Digitalisierung des Bauens wird sehr wohl gerade auch von den mittelständisch strukturierten Architekturbüros und Bauunternehmen vorangetrieben, etwa im Holzbau.“ Die Innovationskraft des Handwerks – ein in der Fläche verbreitetes Grundcharakteristikum von Baden-Württemberg – ist auch unter dem Stichwort Landesentwicklungsplan im Positionspapier zu finden. Dessen derzeit laufende Revision biete die Chance „THE LÄND“ zu einem Vorreiter der Ansiedlungs- und Transformationspolitik zu machen. Teile der politischen Forderungen konnten schon direkt in der „Harmonie“ an den Mann bzw. die Frau gebracht werden: In einer Podiumsdiskussion zur Landtagswahl stellten sich Barbara Saebel, MdL, Bündnis 90/Die Grünen, Christiane Staab, MdL, CDU, Klaus Ranger MdL, SPD sowie Dr. Christian Jung, MdL, FDP, den Fragen der Architektenkammer BW. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Architektenkammer Baden-W&#252;rttemberg Danneckerstra&#223;e 54 70182 Stuttgart Telefon: +49 (711) 2196-0 Telefax: +49 (711) 2196-101 http://www.akbw.de Ansprechpartner: Claudia Knodel Architektenkammer Baden-W&#252;rttemberg Telefon: +49 (711) 2196-151 Fax: +49 (711) 2196-101 E-Mail: &#099;&#108;&#097;&#117;&#100;&#105;&#097;&#046;&#107;&#110;&#111;&#100;&#101;&#108;&#064;&#097;&#107;&#098;&#119;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Architektenkammer Baden-W&#252;rttemberg Alle Stories von Architektenkammer Baden-W&#252;rttemberg Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2025/12/transformation-im-land-mit-planerischer-weitsicht-gegen-wohnungsmangel-fr-klimaschutz-im-sinne-des-mittelstands/" data-wpel-link="internal">Transformation im Land – mit planerischer Weitsicht gegen Wohnungsmangel, für Klimaschutz, im Sinne des Mittelstands</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Baden-Württemberg kann’s besser“ ist sich Markus Müller, Präsident der Architektenkammer BW, sicher. Bei der diesjährigen Landesvertreterversammlung – am 28. und 29. November im Kongresszentrum „Harmonie“ in Heilbronn – diskutierte das berufsständische Parlament über Eckpunkte, wie sich mit planerischer Weitsicht die Transformation in Wirtschaft und Gesellschaft konstruktiv begleiten lässt. Die 120 delegierten Architektinnen und Architekten, Stadtplanerinnen und Stadtplaner verabschiedeten ein Positionspapier, in dem sie ihre Haltung zu den wichtigen Themen der kommenden Legislaturperiode darlegen.</p>
<p>Wohnungsmangel mindern und Städte und Gemeinden für den demografischen Wandel gut aufstellen: um diesem Ziel näher zu kommen, gehört zum Forderungskatalog der AKBW, bei der Vergabe von Mitteln aus der Landeswohnraumförderung Quartierslösungen und Wohnungsbau mit hoher Dichte den Vorrang einzuräumen. Auch das Bauen im Bestand müsse per Konzept klar priorisiert werden. Zu den Hebeln, die enormen Baukosten zu reduzieren, zählt die Absenkung der Standards. „Wir leben in einer Gesellschaft, in der so etwas möglich ist“, betonte Müller und erklärte: „Statt fein parzellierter Regeln benötigen wir einen angemessenen Spielraum, um mit Kompetenz und Innovationsfreude bezahlbar und sozial verantwortungsvoll zu bauen.“</p>
<p>Ein Instrument, um in der Klimapolitik voranzukommen, sieht der Berufsstand in der Privilegierung von Schwammstädten. Zumal die Auswirkungen klimatischer Extremereignisse – Hochwasser, Starkregen, Hitze und Gesundheitsfolgekosten – für Baden-Württemberg höher als für jedes andere Bundesland prognostiziert werden. „Unser Land muss hier eine Vorreiterrolle einnehmen“, so der AKBW-Präsident und verwies in diesem Kontext auch auf die erfolgreichen Kooperationsinitiativen zur Bauwerksintegrierten Photovoltaik und Bildungsoffensive Holzbau.</p>
<p>Ebenfalls zu den Forderungen gehört die Beibehaltung losweiser Vergabeverfahren. Diese aufzuweichen, wie es die Industrie unter dem Deckmantel von seriellem Bauen intendiere, gelte es zurückzuweisen. Denn: „Die Digitalisierung des Bauens wird sehr wohl gerade auch von den mittelständisch strukturierten Architekturbüros und Bauunternehmen vorangetrieben, etwa im Holzbau.“ Die Innovationskraft des Handwerks – ein in der Fläche verbreitetes Grundcharakteristikum von Baden-Württemberg – ist auch unter dem Stichwort Landesentwicklungsplan im Positionspapier zu finden. Dessen derzeit laufende Revision biete die Chance „THE LÄND“ zu einem Vorreiter der Ansiedlungs- und Transformationspolitik zu machen.</p>
<p>Teile der politischen Forderungen konnten schon direkt in der „Harmonie“ an den Mann bzw. die Frau gebracht werden: In einer Podiumsdiskussion zur Landtagswahl stellten sich Barbara Saebel, MdL, Bündnis 90/Die Grünen, Christiane Staab, MdL, CDU, Klaus Ranger MdL, SPD sowie Dr. Christian Jung, MdL, FDP, den Fragen der Architektenkammer BW.</p></div>
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		<item>
		<title>BIPV-Leitfaden, Datenbank, Austausch-Plattform</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2025/10/bipv-leitfaden-datenbank-austausch-plattform/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Architektenkammer Baden-Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2025 07:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[akbw]]></category>
		<category><![CDATA[architektenkammer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Echten Mehrwert für Planerinnen und Planer zeichnet die Arbeit der landesweiten Netzwerkinitiative Bauwerkintegrierte Photovoltaik (BIPV) aus. Nach dem Leitfaden sowie einer Projekt- und Herstellerdatenbank, als Ergebnis der ersten Projektphase, legte die gemeinsame BIPV-Initiative von Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG), Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE), Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW) sowie Architektenkammer Baden-Württemberg (AKBW) nun eine neue Online-Plattform vor, die die interdisziplinäre Kommunikation zwischen Planung, Handwerk, Industrie, Verwaltung und Wissenschaft ermöglicht und sichtbar macht. Sie gibt einen umfassenden Überblick über bestehende und geplante Aktivitäten im Bereich der gebäudeintegrierten Photovoltaik sowie, systematisch gegliedert, eine Übersicht zentraler Netzwerkpartner in Baden-Württemberg. „Die Planungsaufgabe Gebäudeintegrierte Photovoltaik ist aktuell in besonderer Weise interdisziplinär geprägt“, betont Dr.-Ing. Thomas Stark, Sprecher der BIPV-Initiative und Professor für Energieeffizientes Bauen an der HTWG Konstanz. „Mit der BIPV-Initiative BW ist es gelungen, die relevanten Akteure aller Teildisziplinen von der Planung bis zur Realisierung optimal zu vernetzen und gemeinsame Informations- und Austauschformate zu entwickeln.“ In der gut einjährigen Projektphase wurde über die Vernetzungs-Plattform hinaus auch der Online-Leitfaden grundlegend überarbeitet: Die integrierte Produktdatenbank mit über 200 PV-Systemen verfügt nun über eine moderne Such- und Filterfunktion, die den Zugang zu relevanten Fachinformationen deutlich erleichtert. Auch die Projektdatenbank erhielt ein umfangreiches Update und bietet jetzt eine noch anwenderfreundlichere Darstellung der über 60 realisierten BIPV-Projekte. Die BIPV-Initiative betont den zunehmend hohen Stellenwert der bauwerkintegrierten Photovoltaik als Schlüsselthema für den Klimaschutz und die Energiezukunft im Gebäudesektor. In Zeiten, in denen öffentliche Aufmerksamkeit und politische Dynamik für Klimaschutzmaßnahmen schwanken, sieht die Initiative in diesem Projekt einen wichtigen Beitrag zur Etablierung und Verstetigung der Gebäudeintegrierten Photovoltaik. Projekt-Info Netzwerk für Bauwerkintegrierte PV-Anlagen Baden-Württemberg Von März 2024 bis Mai 2025 arbeiteten die Partner HTWG Konstanz und die AKBW mit Unterstützung vom ISE und dem ZSW gemeinsam an einer Austausch-Plattform für relevante Akteure, um die BIPV zu fördern und dauerhaft zu verankern. Das Umweltministerium Baden-Württemberg unterstützte die Initiative und ihre Partner bei der Umsetzung innovativer Lösungen, die Klimaschutz und Baukultur verbinden. Der Schlussbericht ist auf der Website der LUBW zugänglich: https://pd.lubw.de/10813 Alle Infos zum Netzwerk BIPV: https://bipv-bw.de/netzwerk/ Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Architektenkammer Baden-W&#252;rttemberg Danneckerstra&#223;e 54 70182 Stuttgart Telefon: +49 (711) 2196-0 Telefax: +49 (711) 2196-101 http://www.akbw.de Ansprechpartner: Sophie Luz Referentin Architektur und Technik Telefon: +49 (711) 2196-147 E-Mail: &#115;&#111;&#112;&#104;&#105;&#101;&#046;&#108;&#117;&#122;&#064;&#097;&#107;&#098;&#119;&#046;&#100;&#101; Prof. Dr.-Ing. Thomas Stark Fakult&#228;t Architektur und Gestaltung Telefon: +49 (7531) 206-191 E-Mail: &#115;&#116;&#097;&#114;&#107;&#064;&#104;&#116;&#119;&#103;&#045;&#107;&#111;&#110;&#115;&#116;&#097;&#110;&#122;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Architektenkammer Baden-W&#252;rttemberg Alle Stories von Architektenkammer Baden-W&#252;rttemberg Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2025/10/bipv-leitfaden-datenbank-austausch-plattform/" data-wpel-link="internal">BIPV-Leitfaden, Datenbank, Austausch-Plattform</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Echten Mehrwert für Planerinnen und Planer zeichnet die Arbeit der landesweiten Netzwerkinitiative Bauwerkintegrierte Photovoltaik (BIPV) aus. Nach dem Leitfaden sowie einer Projekt- und Herstellerdatenbank, als Ergebnis der ersten Projektphase, legte die gemeinsame BIPV-Initiative von Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG), Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE), Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW) sowie Architektenkammer Baden-Württemberg (AKBW) nun eine neue Online-Plattform vor, die die interdisziplinäre Kommunikation zwischen Planung, Handwerk, Industrie, Verwaltung und Wissenschaft ermöglicht und sichtbar macht. Sie gibt einen umfassenden Überblick über bestehende und geplante Aktivitäten im Bereich der gebäudeintegrierten Photovoltaik sowie, systematisch gegliedert, eine Übersicht zentraler Netzwerkpartner in Baden-Württemberg.</p>
<p>„Die Planungsaufgabe Gebäudeintegrierte Photovoltaik ist aktuell in besonderer Weise interdisziplinär geprägt“, betont Dr.-Ing. Thomas Stark, Sprecher der BIPV-Initiative und Professor für Energieeffizientes Bauen an der HTWG Konstanz. „Mit der BIPV-Initiative BW ist es gelungen, die relevanten Akteure aller Teildisziplinen von der Planung bis zur Realisierung optimal zu vernetzen und gemeinsame Informations- und Austauschformate zu entwickeln.“</p>
<p>In der gut einjährigen Projektphase wurde über die Vernetzungs-Plattform hinaus auch der Online-Leitfaden grundlegend überarbeitet: Die integrierte Produktdatenbank mit über 200 PV-Systemen verfügt nun über eine moderne Such- und Filterfunktion, die den Zugang zu relevanten Fachinformationen deutlich erleichtert. Auch die Projektdatenbank erhielt ein umfangreiches Update und bietet jetzt eine noch anwenderfreundlichere Darstellung der über 60 realisierten BIPV-Projekte.</p>
<p>Die BIPV-Initiative betont den zunehmend hohen Stellenwert der bauwerkintegrierten Photovoltaik als Schlüsselthema für den Klimaschutz und die Energiezukunft im Gebäudesektor. In Zeiten, in denen öffentliche Aufmerksamkeit und politische Dynamik für Klimaschutzmaßnahmen schwanken, sieht die Initiative in diesem Projekt einen wichtigen Beitrag zur Etablierung und Verstetigung der Gebäudeintegrierten Photovoltaik.</p>
<p><b>Projekt-Info Netzwerk für Bauwerkintegrierte PV-Anlagen Baden-Württemberg</b></p>
<p>Von März 2024 bis Mai 2025 arbeiteten die Partner HTWG Konstanz und die AKBW mit Unterstützung vom ISE und dem ZSW gemeinsam an einer Austausch-Plattform für relevante Akteure, um die BIPV zu fördern und dauerhaft zu verankern. Das Umweltministerium Baden-Württemberg unterstützte die Initiative und ihre Partner bei der Umsetzung innovativer Lösungen, die Klimaschutz und Baukultur verbinden.</p>
<p>Der <b>Schlussbericht</b> ist auf der Website der LUBW zugänglich: <a href="https://pd.lubw.de/10813" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://pd.lubw.de/10813</a></p>
<p>Alle Infos zum <b>Netzwerk BIPV</b>: <a href="https://bipv-bw.de/netzwerk/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://bipv-bw.de/netzwerk/</a></div>
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Danneckerstra&szlig;e 54<br />
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Referentin Architektur und Technik<br />
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Fakult&auml;t Architektur und Gestaltung<br />
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		<title>„Was passt zu Baden-Württemberg?“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Architektenkammer Baden-Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2025 14:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Falsche Propheten des schnellen Bauens, das Grundversprechen einer besseren Zukunft und die Besonderheit der „baden-württembergische DNA“ waren am Montag, 7. Juli 2025, die Themen auf dem Sommerlichen Empfang der Architektenkammer BW. Mehr als 400 Gäste aus dem Berufsstand, branchennahen Verbänden, Organisationen sowie den Medien waren der Einladung der AKBW gefolgt. Der diesjährige Gastredner Manuel Hagel, Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion und Spitzenkandidat seiner Partei für die Landtagswahl 2026, präsentierte sich dem Berufsstand mit einem Bekenntnis: „Egal, welche Partei nach der Landtagswahl regiert, sollte den Strategiedialog Wohnen-Bauen unbedingt fortführen.“ Kammerpräsident Markus Müller eröffnete den Empfang in Panoramagarten des Hauses der Architektinnen und Architekten mit dem Satz: „Optimismus ist in Baden-Württemberg einfacher als an anderen Orten der Welt.“ Politik und Architektur vereine das Grundversprechen einer besseren Zukunft. „Wir sind aber im Krisenmodus“, stellte Müller fest. In dieser Lage bliesen die falschen Propheten vermeintlich einfacher Lösungen den Bauherren, der Politik sowie Wählerinnen und Wählern ins Ohr: alles Komplizierte über Bord werfen, alles schlank machen, Hoffnungsträger serieller Wohnungsbau, Schnelligkeit als Selbstzweck. Der Ansatz müsse jedoch sein, das Richtige zu tun. „Es wird Zeit, Wohnen als existenzielles Gut ernst zu nehmen: Das sind Menschen mit Biografien, nicht Konsumenten einer Ration Wohnung.“ Der AKBW-Präsident bot den Berufsstand als Partner an: „Wir sind für den Umgang mit Komplexität ausgebildet. Wir entwickeln nachhaltige UND bezahlbare Lösungen.“ Über allem stehe die Frage: „Was passt zu Baden-Württemberg?“ Wer ein positives „Bild vom Land“ zeichnen wolle, dürfe über Strukturen und Traditionen nicht hinweggehen, sondern müsse die Bausteine der DNA Baden-Württembergs zur Bewältigung von Krisen – hier: im Wohnungsbau – nutzen: mittelständische Prägung, starke Position der Kommunen, Innovationslust, globale Expertise, Solidarität, Klugheit und Verantwortungsbewusstsein der Menschen für ihre Heimat. Der Landesentwicklungsplan biete eine große Chance. Hagel bestätigte die Wichtigkeit des LEP: Er werde für die Art, wie wir bauen in den nächsten 25, 30 Jahren, enorm wichtig. „Wenn wir gute Ideen haben, sollten wir uns nicht entmutigen lassen“, so Hagel, beschwor „Innovation, Mut und Vertrauen in die eigene Stärke“ und lobte in diesem Zusammenhang den „positiven Geist“, den AKBW-Präsident Markus Müller wie die Architektenkammer insgesamt ins Land trage. Denn, zitierte der CDU-Fraktionschef Karl Jaspers: „Die Hoffnungslosigkeit ist die vorweggenommene Niederlage.“ Konkret nannte Hagel sinnvoll, den Bestandsschutz aufzubrechen, um Umnutzungen zu erleichtern. Allgemein plädierte er dafür, als Gesetzgeber das Prinzip „one in, two out“ zu befolgen – wenn eine neue Norm beschlossen wird, müssen zwei andere gestrichen werden. Müller bat um Verständnis, das Thema LBO nicht aussparen zu können: Die LBO-Novelle erleichtere zwar Bauen im Bestand, habe im Bemühen um Bürokratieabbau jedoch eine Unwucht zu Lasten der Freien Berufe – und der Verbraucher, sprich: Bauherrschaften produziert. Denn im Mangelfall sind sie nur mit regelmäßig fortgebildeten Architektinnen und Architekten und deren Pflichtversicherung von Planungsleistungen geschützt. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Architektenkammer Baden-W&#252;rttemberg Danneckerstra&#223;e 54 70182 Stuttgart Telefon: +49 (711) 2196-0 Telefax: +49 (711) 2196-101 http://www.akbw.de Ansprechpartner: Gabriele Renz Pressesprecherin der Architektenkammer Baden-W&#252;rttemberg Telefon: +49 (711) 2196-126 E-Mail: &#103;&#097;&#098;&#114;&#105;&#101;&#108;&#101;&#046;&#114;&#101;&#110;&#122;&#064;&#097;&#107;&#098;&#119;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Architektenkammer Baden-W&#252;rttemberg Alle Stories von Architektenkammer Baden-W&#252;rttemberg Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Falsche Propheten des schnellen Bauens, das Grundversprechen einer besseren Zukunft und die Besonderheit der „baden-württembergische DNA“ waren am Montag, 7. Juli 2025, die Themen auf dem Sommerlichen Empfang der Architektenkammer BW. Mehr als 400 Gäste aus dem Berufsstand, branchennahen Verbänden, Organisationen sowie den Medien waren der Einladung der AKBW gefolgt. Der diesjährige Gastredner Manuel Hagel, Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion und Spitzenkandidat seiner Partei für die Landtagswahl 2026, präsentierte sich dem Berufsstand mit einem Bekenntnis: „Egal, welche Partei nach der Landtagswahl regiert, sollte den Strategiedialog Wohnen-Bauen unbedingt fortführen.“</p>
<p>Kammerpräsident Markus Müller eröffnete den Empfang in Panoramagarten des Hauses der Architektinnen und Architekten mit dem Satz: „Optimismus ist in Baden-Württemberg einfacher als an anderen Orten der Welt.“ Politik und Architektur vereine das Grundversprechen einer besseren Zukunft. „Wir sind aber im Krisenmodus“, stellte Müller fest. In dieser Lage bliesen die falschen Propheten vermeintlich einfacher Lösungen den Bauherren, der Politik sowie Wählerinnen und Wählern ins Ohr: alles Komplizierte über Bord werfen, alles schlank machen, Hoffnungsträger serieller Wohnungsbau, Schnelligkeit als Selbstzweck. Der Ansatz müsse jedoch sein, das Richtige zu tun. „Es wird Zeit, Wohnen als existenzielles Gut ernst zu nehmen: Das sind Menschen mit Biografien, nicht Konsumenten einer Ration Wohnung.“ Der AKBW-Präsident bot den Berufsstand als Partner an: „Wir sind für den Umgang mit Komplexität ausgebildet. Wir entwickeln nachhaltige UND bezahlbare Lösungen.“ Über allem stehe die Frage: „Was passt zu Baden-Württemberg?“ Wer ein positives „Bild vom Land“ zeichnen wolle, dürfe über Strukturen und Traditionen nicht hinweggehen, sondern müsse die Bausteine der DNA Baden-Württembergs zur Bewältigung von Krisen – hier: im Wohnungsbau – nutzen: mittelständische Prägung, starke Position der Kommunen, Innovationslust, globale Expertise, Solidarität, Klugheit und Verantwortungsbewusstsein der Menschen für ihre Heimat. Der Landesentwicklungsplan biete eine große Chance. Hagel bestätigte die Wichtigkeit des LEP: Er werde für die Art, wie wir bauen in den nächsten 25, 30 Jahren, enorm wichtig.</p>
<p>„Wenn wir gute Ideen haben, sollten wir uns nicht entmutigen lassen“, so Hagel, beschwor „Innovation, Mut und Vertrauen in die eigene Stärke“ und lobte in diesem Zusammenhang den „positiven Geist“, den AKBW-Präsident Markus Müller wie die Architektenkammer insgesamt ins Land trage. Denn, zitierte der CDU-Fraktionschef Karl Jaspers: „Die Hoffnungslosigkeit ist die vorweggenommene Niederlage.“ Konkret nannte Hagel sinnvoll, den Bestandsschutz aufzubrechen, um Umnutzungen zu erleichtern. Allgemein plädierte er dafür, als Gesetzgeber das Prinzip „one in, two out“ zu befolgen – wenn eine neue Norm beschlossen wird, müssen zwei andere gestrichen werden.</p>
<p>Müller bat um Verständnis, das Thema LBO nicht aussparen zu können: Die LBO-Novelle erleichtere zwar Bauen im Bestand, habe im Bemühen um Bürokratieabbau jedoch eine Unwucht zu Lasten der Freien Berufe – und der Verbraucher, sprich: Bauherrschaften produziert. Denn im Mangelfall sind sie nur mit regelmäßig fortgebildeten Architektinnen und Architekten und deren Pflichtversicherung von Planungsleistungen geschützt.</p></div>
<div class="pb-company">
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<p>Architektenkammer Baden-W&uuml;rttemberg<br />
Danneckerstra&szlig;e 54<br />
70182 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 2196-0<br />
Telefax: +49 (711) 2196-101<br />
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<div class="pb-contacts">
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<div class="pb-contact-item">Gabriele Renz<br />
Pressesprecherin der Architektenkammer Baden-W&uuml;rttemberg<br />
Telefon: +49 (711) 2196-126<br />
E-Mail: &#103;&#097;&#098;&#114;&#105;&#101;&#108;&#101;&#046;&#114;&#101;&#110;&#122;&#064;&#097;&#107;&#098;&#119;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/architektenkammer-baden-wuerttemberg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Architektenkammer Baden-W&uuml;rttemberg</a>
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			</item>
		<item>
		<title>Tausende unterwegs zu Potenzialen</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2025/07/tausende-unterwegs-zu-potenzialen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Architektenkammer Baden-Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2025 12:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[architektenkammer]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[betriebswerk]]></category>
		<category><![CDATA[brauerei]]></category>
		<category><![CDATA[edition]]></category>
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		<category><![CDATA[stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[wüstenrot]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Leerstand – Lücken – Potenziale!“ Das Motto für den Tag der Architektur 2025 zog: An die 2.000 Architekturinteressierten nutzten den Aktionstag der Baukultur in Baden-Württemberg für die Erkundung von Potenzialen in ihrer Region oder ihrer Stadt. Bei hochsommerlichen Temperaturen unternahmen nahezu alle 42 Kammergruppen mit Bürgerinnen und Bürgern Touren zu mehr als 140 Objekten – und erfuhren nebenbei den Wert von baulichem Hitzeschutz. Auf diese Weise kamen rund 5.000 „Person-Objekt-Kontakte“ zusammen. „Die Architektenkammer Baden-Württemberg hatte in diesem Jahr eine besondere Botschaft. Wir wollten aufzeigen, dass überall im Land ein Riesenpotenzial für die Schaffung von Wohnraum und Stadtentwicklung vorhanden ist“, sagt Kammerpräsident Markus Müller. „Wir freuen uns, dass die Bürgerinnen und Bürger sich so zahlreich für diese Chancen durch Revitalisierung, Sanierung oder Umbau interessiert haben.“ An vielen Objekten waren (Bau-)Bürgermeister oder Leitungen der Stadtplanungsämter zugegen, um für ihre Planungen zu werben: ein deutliches Signal, dass der Tag der Architektur auch für Kommunen ein etabliertes, geschätztes Format ist. Dieses Mal setzten sich die Besucher:innen mit den Möglichkeiten, Areale und Leerstände zu entwickeln, auseinander. Bisweilen war wenig mehr zu sehen als eine Brache, die auf Aktivierung wartet, und Pläne, die Möglichkeiten aufzeigten. An allen Objektstandorten wurde das diesjährige Motto lebendig. Allein in Freiburg erkundeten mehr als 100 Interessierte das Areal der Ganter-Brauerei. In Heidelberg nahmen rund 160 Personen das Angebot wahr, eines der bekanntesten und präsentesten Leerstände Heidelbergs zu besichtigen: die PMA // Print Media Academy sowie das vorbildlich sanierte und reaktivierte Betriebswerk. Im Ortenaukreis zeigte die Kammergruppe (KG) rund 70 Teilnehmenden am Beispiel Neuried-Dundenheim, wie die dörflichen Strukturen attraktiv gehalten, und in Offenburg, wie der Schlachthof nachgenutzt werden kann. Bilanz: Junge Familien suchten Inspiration, ältere Mitbürger staunten über die Entwicklung. In Konstanz waren bei Extremtemperaturen gut 50 Bürger:innen u.a. bei dem 360-Grad-Panorama-Museum „Konzil“ mitten an einem Verkehrsknoten. Fazit der KG: „Sehr gut angenommen! Viele neue Gesichter!“ Die Kammergruppe Ludwigsburg zog nach zwei Stationen Bilanz im Franck-Areal, wo die Wüstenrot Stiftung die Ausstellung „Lücken füllen, Wohnraum schaffen“ zeigt: „Ein sehr wichtiges Thema, das zur Diskussion anregt!“ Auf der interaktiven Plattform www.orangeliste.com sind viele der besuchten Leerstände, Lücken und Potenziale in einer „Edition Tag der Architektur 2025“ eingepflegt. Weitere Infos unter www.akbw.de/tag-der-architektur Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Architektenkammer Baden-W&#252;rttemberg Danneckerstra&#223;e 54 70182 Stuttgart Telefon: +49 (711) 2196-0 Telefax: +49 (711) 2196-101 http://www.akbw.de Ansprechpartner: Gabriele Renz Pressesprecherin der Architektenkammer Baden-W&#252;rttemberg Telefon: +49 (711) 2196-126 E-Mail: &#103;&#097;&#098;&#114;&#105;&#101;&#108;&#101;&#046;&#114;&#101;&#110;&#122;&#064;&#097;&#107;&#098;&#119;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Architektenkammer Baden-W&#252;rttemberg Alle Stories von Architektenkammer Baden-W&#252;rttemberg Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Leerstand – Lücken – Potenziale!“ Das Motto für den Tag der Architektur 2025 zog: An die 2.000 Architekturinteressierten nutzten den Aktionstag der Baukultur in Baden-Württemberg für die Erkundung von Potenzialen in ihrer Region oder ihrer Stadt. Bei hochsommerlichen Temperaturen unternahmen nahezu alle 42 Kammergruppen mit Bürgerinnen und Bürgern Touren zu mehr als 140 Objekten – und erfuhren nebenbei den Wert von baulichem Hitzeschutz. Auf diese Weise kamen rund 5.000 „Person-Objekt-Kontakte“ zusammen.</p>
<p>„Die Architektenkammer Baden-Württemberg hatte in diesem Jahr eine besondere Botschaft. Wir wollten aufzeigen, dass überall im Land ein Riesenpotenzial für die Schaffung von Wohnraum und Stadtentwicklung vorhanden ist“, sagt Kammerpräsident Markus Müller. „Wir freuen uns, dass die Bürgerinnen und Bürger sich so zahlreich für diese Chancen durch Revitalisierung, Sanierung oder Umbau interessiert haben.“</p>
<p>An vielen Objekten waren (Bau-)Bürgermeister oder Leitungen der Stadtplanungsämter zugegen, um für ihre Planungen zu werben: ein deutliches Signal, dass der Tag der Architektur auch für Kommunen ein etabliertes, geschätztes Format ist. Dieses Mal setzten sich die Besucher:innen mit den Möglichkeiten, Areale und Leerstände zu entwickeln, auseinander. Bisweilen war wenig mehr zu sehen als eine Brache, die auf Aktivierung wartet, und Pläne, die Möglichkeiten aufzeigten. An allen Objektstandorten wurde das diesjährige Motto lebendig.</p>
<p>Allein in Freiburg erkundeten mehr als 100 Interessierte das Areal der Ganter-Brauerei. In Heidelberg nahmen rund 160 Personen das Angebot wahr, eines der bekanntesten und präsentesten Leerstände Heidelbergs zu besichtigen: die PMA // Print Media Academy sowie das vorbildlich sanierte und reaktivierte Betriebswerk. Im Ortenaukreis zeigte die Kammergruppe (KG) rund 70 Teilnehmenden am Beispiel Neuried-Dundenheim, wie die dörflichen Strukturen attraktiv gehalten, und in Offenburg, wie der Schlachthof nachgenutzt werden kann. Bilanz: Junge Familien suchten Inspiration, ältere Mitbürger staunten über die Entwicklung. In Konstanz waren bei Extremtemperaturen gut 50 Bürger:innen u.a. bei dem 360-Grad-Panorama-Museum „Konzil“ mitten an einem Verkehrsknoten. Fazit der KG: „Sehr gut angenommen! Viele neue Gesichter!“ Die Kammergruppe Ludwigsburg zog nach zwei Stationen Bilanz im Franck-Areal, wo die Wüstenrot Stiftung die Ausstellung „Lücken füllen, Wohnraum schaffen“ zeigt: „Ein sehr wichtiges Thema, das zur Diskussion anregt!“</p>
<p>Auf der interaktiven Plattform <a href="http://www.orangeliste.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.orangeliste.com</a> sind viele der besuchten Leerstände, Lücken und Potenziale in einer „Edition Tag der Architektur 2025“ eingepflegt.</p>
<p>Weitere Infos unter <a href="https://www.akbw.de/baukultur/tag-der-architektur" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.akbw.de/tag-der-architektur</a></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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			</item>
		<item>
		<title>„Zeit des Jammerns ist vorbei“</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2025/06/zeit-des-jammerns-ist-vorbei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Architektenkammer Baden-Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2025 14:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[akbw]]></category>
		<category><![CDATA[architektenkammer]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[bosch]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2025/06/zeit-des-jammerns-ist-vorbei/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit einem Mutmach-Appell wandte sich die Architektenkammer Baden-Württemberg erstmals in einer Auftaktveranstaltung zum „Tag der Architektur“ 2025 an Bauwillige, Unternehmen und Kommunen. Der Aktionstag im Zeichen der Baukultur steht im Südwesten unter dem Motto „Leerstand – Lücken – Potenziale!“: Am 28. Juni können Interessierte kostenfrei in allen Landesteilen Objekte und Planungen besichtigen, die sich unter der Überschrift einreihen. „Leerstände und Lücken bieten riesige Potenziale für die Schaffung von Wohnraum, für die Entwicklung von Städten und Gemeinden wie des Landes insgesamt“, so Kammerpräsident Markus Müller. Seine Botschaft: „Die Zeit des Jammerns ist vorbei.“ Es gebe viele Menschen im Land, die es besser machen wollten, so Müller. „Menschen, die in der Lage sind, Zuversicht zu verbreiten.“ „Wir wollen die Finger in die Wunde legen“, ergänzte Moderator Albrecht Reuss, Stadtplaner und AKBW-Landesvorstand. Aber man nutze dazu die guten Beispiele. Drei wurden am 23. Juni im Haus der Architektinnen und Architekten präsentiert: Alexander Lenk, Real Estate-Verantwortlicher des Stiftungsunternehmens Bosch mit 2.200 Standorten weltweit, schilderte am Beispiel von Bühlertal, wo der alte Fabrikriegel die Ortsmitte dominiert, die Annäherung von Kommune und Unternehmen. Es gehe um Zuhören, um Resonanz. So war am Anfang von kommunaler Seite der Wille zum Abriss. Für Bosch wäre es „das Einfachste gewesen, den Standort zu verkaufen“. Heute arbeiteten alle gemeinsam an einem Ort mit Mehrwert. Dr. Thomas Schwieren, der Baumeister der Katholischen Verwaltungszentren der Diözese Rottenburg-Stuttgart, hat mehr als 7.500 Immobilien im Bestand, darunter 2.472 Kirchen, aber auch 1.290 Gemeindehäuser und 1.141 Pfarrhäuser. Schwieren präsentierte, „was wir aus Problemen gemacht haben“. Obwohl 30 Prozent des „beheizten Gebäudebestandes“ reduziert werden sollen, sei „Abbruch/Rückbau nicht unser Ziel“, sondern vielmehr die Entwicklung der oft zentralen Standorte im Verbund mit den Kommunen. Thomas Schäuble, der Bürgermeister von Lauchringen am Hochrhein, präsentierte die Überplanung des 7,5 Hektar großen Areals der ehemaligen Lauffenmühle. Anderen Kommune rät er: „Sie tun gut daran, als Projektentwickler zu agieren.“  Schäuble wünscht sich Mut, Flächen für Geschossflächenbau auszuweisen. Raquel Jaureguízar, Projektleiterin bei der IBA’27, sieht dann Chancen auf gute Stadt-Entwicklungen aus Bestandsgebäuden, wenn „die richtigen Akteure frühzeitig einbezogen werden und der Investor bereit ist zu kooperieren.“ Am Tag der Architektur kommenden Samstag, 28. Juni, sind mehr als 140 Objekte in Baden-Württemberg zu sehen. Viele von ihnen – die zweite Premiere – sind als „Edition Tag der Architektur 2025“ in die interaktive Karte der Orangen Liste www.orangeliste.com eingepflegt: Beispiele für Reaktivierungen ebenso wie Leerstände und Brachen, die einer „Rettung“ harren. Die Architektenkammer ist für eine Ankündigung des Aktionstags in den Medien dankbar. Alle Angebote der Kammergruppen am Tag der Architektur finden sich unter www.akbw.de/tag-der-architektur. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Architektenkammer Baden-W&#252;rttemberg Danneckerstra&#223;e 54 70182 Stuttgart Telefon: +49 (711) 2196-0 Telefax: +49 (711) 2196-101 http://www.akbw.de Ansprechpartner: Gabriele Renz Pressesprecherin der Architektenkammer Baden-W&#252;rttemberg Telefon: +49 (711) 2196-126 E-Mail: &#103;&#097;&#098;&#114;&#105;&#101;&#108;&#101;&#046;&#114;&#101;&#110;&#122;&#064;&#097;&#107;&#098;&#119;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Architektenkammer Baden-W&#252;rttemberg Alle Stories von Architektenkammer Baden-W&#252;rttemberg Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2025/06/zeit-des-jammerns-ist-vorbei/" data-wpel-link="internal">„Zeit des Jammerns ist vorbei“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit einem Mutmach-Appell wandte sich die Architektenkammer Baden-Württemberg erstmals in einer Auftaktveranstaltung zum „Tag der Architektur“ 2025 an Bauwillige, Unternehmen und Kommunen. Der Aktionstag im Zeichen der Baukultur steht im Südwesten unter dem Motto „Leerstand – Lücken – Potenziale!“: Am 28. Juni können Interessierte kostenfrei in allen Landesteilen Objekte und Planungen besichtigen, die sich unter der Überschrift einreihen. „Leerstände und Lücken bieten riesige Potenziale für die Schaffung von Wohnraum, für die Entwicklung von Städten und Gemeinden wie des Landes insgesamt“, so Kammerpräsident Markus Müller. Seine Botschaft: „Die Zeit des Jammerns ist vorbei.“ Es gebe viele Menschen im Land, die es besser machen wollten, so Müller. „Menschen, die in der Lage sind, Zuversicht zu verbreiten.“</p>
<p>„Wir wollen die Finger in die Wunde legen“, ergänzte Moderator Albrecht Reuss, Stadtplaner und AKBW-Landesvorstand. Aber man nutze dazu die guten Beispiele. Drei wurden am 23. Juni im Haus der Architektinnen und Architekten präsentiert:</p>
<p>Alexander Lenk, Real Estate-Verantwortlicher des Stiftungsunternehmens Bosch mit 2.200 Standorten weltweit, schilderte am Beispiel von Bühlertal, wo der alte Fabrikriegel die Ortsmitte dominiert, die Annäherung von Kommune und Unternehmen. Es gehe um Zuhören, um Resonanz. So war am Anfang von kommunaler Seite der Wille zum Abriss. Für Bosch wäre es „das Einfachste gewesen, den Standort zu verkaufen“. Heute arbeiteten alle gemeinsam an einem Ort mit Mehrwert.</p>
<p>Dr. Thomas Schwieren, der Baumeister der Katholischen Verwaltungszentren der Diözese Rottenburg-Stuttgart, hat mehr als 7.500 Immobilien im Bestand, darunter 2.472 Kirchen, aber auch 1.290 Gemeindehäuser und 1.141 Pfarrhäuser. Schwieren präsentierte, „was wir aus Problemen gemacht haben“. Obwohl 30 Prozent des „beheizten Gebäudebestandes“ reduziert werden sollen, sei „Abbruch/Rückbau nicht unser Ziel“, sondern vielmehr die Entwicklung der oft zentralen Standorte im Verbund mit den Kommunen.</p>
<p>Thomas Schäuble, der Bürgermeister von Lauchringen am Hochrhein, präsentierte die Überplanung des 7,5 Hektar großen Areals der ehemaligen Lauffenmühle. Anderen Kommune rät er: „Sie tun gut daran, als Projektentwickler zu agieren.“  Schäuble wünscht sich Mut, Flächen für Geschossflächenbau auszuweisen. Raquel Jaureguízar, Projektleiterin bei der IBA’27, sieht dann Chancen auf gute Stadt-Entwicklungen aus Bestandsgebäuden, wenn „die richtigen Akteure frühzeitig einbezogen werden und der Investor bereit ist zu kooperieren.“</p>
<p>Am <a href="https://www.akbw.de/baukultur/tag-der-architektur" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Tag der Architektur</b></a> kommenden Samstag, 28. Juni, sind mehr als 140 Objekte in Baden-Württemberg zu sehen. Viele von ihnen – die zweite Premiere – sind als „Edition Tag der Architektur 2025“ in die interaktive Karte der Orangen Liste <a href="http://www.orangeliste.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.orangeliste.com</a> eingepflegt: Beispiele für Reaktivierungen ebenso wie Leerstände und Brachen, die einer „Rettung“ harren.</p>
<p><b>Die Architektenkammer ist für eine Ankündigung des Aktionstags in den Medien dankbar.</b> Alle Angebote der Kammergruppen am Tag der Architektur finden sich unter <a href="http://www.akbw.de/tag-der-architektur" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>www.akbw.de/tag-der-architektur</b></a>.</div>
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		<item>
		<title>Flächenrecyclingpreis 2025 für Glücksteinquartier in Mannheim und Landesgartenschau in Wangen</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2025/03/flaechenrecyclingpreis-2025-fuer-gluecksteinquartier-in-mannheim-und-landesgartenschau-in-wangen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Architektenkammer Baden-Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2025 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[architektenkammer]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[flächenrecyclingpreis]]></category>
		<category><![CDATA[freiberg]]></category>
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		<category><![CDATA[württemberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Flächenrecyclingpreis 2025 geht erstmals an gleich zwei Projekte: das Glücksteinquartier in Mannheim sowie die Landesgartenschau Wangen. „Flächenrecycling ist für unsere Städte und Gemeinden eine riesige Chance und eine große Herausforderung zugleich. Nicht mehr genutzte Flächen wieder zu aktivieren, ist aufwändig und benötigt einen langen Atem. Doch die Anstrengungen lohnen sich. Erneut prämieren wir mit dem Flächenrecyclingpreis herausgehobene Entwicklungsprojekte, die Wohnen, Gewerbeansiedlung und Lebensqualität für die Menschen vor Ort vorbildlich verbinden, ohne weitere kostbare Flächen in Anspruch zu nehmen“, sagt die Staatssekretärin im Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen (MLW), Andrea Lindlohr MdL, bei der Preisverleihung am 10. März in Stuttgart. Gemeinsam mit dem altlastenforum, der Architektenkammer, dem Gemeindetag, Landkreistag und Städtetag sowie der Sparkassenfinanzgruppe vergab das MLW den Flächenrecyclingpreis bereits zum achten Mal. Der Juryvorsitzende Albrecht Reuß, Vertreter der Fachrichtung Stadtplanung im Landesvorstand der Architektenkammer Baden-Württemberg, erläutert: „Die Preisträger zeigen, dass Innenentwicklung und Flächenrecycling dann am wertvollsten sind, wenn nicht nur die neu hinzukommenden Nutzer, sondern die gesamte umliegende Stadt oder Stadtteile profitieren.“ Nicht zuletzt durch die Gestaltung der Freiräume sei dies auf den zwei unterschiedlichen Maßstabsebenen der Großstadt bzw. der Großen Kreisstadt vorbildlich umgesetzt. „Die Jury zeigte sich vom Glücksteinquartier Mannheim überzeugt aufgrund seines stimmigen Gesamtkonzepts mit einer standortgerechten urbanen Dichte, der Durchgrünung, dem Mobilitätskonzept sowie der modernen Architektursprache“, berichtet Reuß. Rund 750 Wohnungen und 4.600 Arbeitsplätze konnten dort in einer gelungenen Mischung aus Wohnungen, Büros, Gastronomie und Dienstleistungsangeboten geschaffen werden. „Die Landesgartenschau Wangen wiederum besticht durch ihre gute Stadtentwicklung auf der Fläche einer ehemaligen Baumwollspinnerei, einem vormals isolierten und in sich abgeschlossenen Industrieareal, das sich nun als ausgewogenes Ensemble zur Flusslandschaft Argen öffnet“, erklärt der Juryvorsitzende weiter. Der Stadtplaner hebt neben den räumlichen Qualitäten auch die schiere Projektgröße hervor: „Über 80 Einzelprojekte – immer im Dienst einer großen Masterplanung – sind für eine Stadt der Größe Wangens ein gewaltiges Ausrufezeichen!“ Auch einen Sonderpreis vergab die Jury: Beim Wohnquartier Adalbert-Stifter-Straße in Stuttgart-Freiberg handele es sich zwar nicht um ein Brachflächenrecycling im engeren Sinne, doch wurde dort eine zuvor ineffizient genutzte Fläche durch nachhaltige Weiterentwicklung und maßvolle Nachverdichtung sozusagen präventiv recycelt. Entstanden sind neue Wohnungen, Pflege-Wohngemeinschaften, eine Kita sowie eine Tiefgarage. Drei weitere Projekte standen auf der Liste der Nominierten für den Flächenrecyclingpreis: die Illenauwiesen in Achern, wo im Zentrum der Stadt aus einem ehemals militärisch genutzten Areal ein Quartier mit großzügigen Freiraumflächen und dringend benötigter Wohnbebauung entstand; die Klosterarkaden Weißenau in Ravensburg, eine Revitalisierung und behutsame Nachverdichtung einer ehemaligen barocken Klosteranlage, die nach der Säkularisierung bis 2006 eine Bleicherei war; sowie das Steingauquartier in Kirchheim unter Teck, wo in einem beispielgebenden Verfahren zur Konversion eines 3,4 ha großen Industrieareals über Konzeptvergaben eine Vielzahl von Bauherren insgesamt 46 Gebäude mit einer bunten Nutzungsmischung und großer architektonischer Vielfalt realisierten. Die in diesem Jahr eingereichten 23 Projekte zeigen: Das Bewusstsein und der Wille, innerörtliche Brachflächen zu entwickeln und damit einen stadträumlichen Mehrwert zu schaffen, ist vielerorts vorhanden. „Die von der Jury nominierten und ausgezeichneten Projekte zeigen auch: Arbeiten unsere Verwaltungen, Planungs- und Ingenieurbüros von Projektbeginn an Hand in Hand und haben dasselbe Ziel einer nachhaltigen Innenentwicklung vor Augen, führt dies zu hervorragenden Ergebnissen&#34;, freut sich Staatssekretärin Lindlohr. Übersicht über die Jury, Bewertungskriterien, Preisträger und Nominierungen: www.akbw.de/presse-flaechenrecyclingpreis2025 Fotos zum honorarfreien Abdruck in Zusammenhang mit Berichterstattung über den Flächenrecyclingpreis 2025 (Fotografenangaben beachten!): www.akbw.de/presse-flaechenrecyclingpreis2025 Ansprechpartnerin für Rückfragen: Carmen Mundorff, Geschäftsführerin Architektur und Baukultur, carmen.mundorff@akbw.de, Telefon 0711-2196-140 Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Architektenkammer Baden-W&#252;rttemberg Danneckerstra&#223;e 54 70182 Stuttgart Telefon: +49 (711) 2196-0 Telefax: +49 (711) 2196-101 http://www.akbw.de Weiterführende Links Originalmeldung von Architektenkammer Baden-W&#252;rttemberg Alle Stories von Architektenkammer Baden-W&#252;rttemberg Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2025/03/flaechenrecyclingpreis-2025-fuer-gluecksteinquartier-in-mannheim-und-landesgartenschau-in-wangen/" data-wpel-link="internal">Flächenrecyclingpreis 2025 für Glücksteinquartier in Mannheim und Landesgartenschau in Wangen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Flächenrecyclingpreis 2025 geht erstmals an gleich zwei Projekte: das Glücksteinquartier in Mannheim sowie die Landesgartenschau Wangen. „Flächenrecycling ist für unsere Städte und Gemeinden eine riesige Chance und eine große Herausforderung zugleich. Nicht mehr genutzte Flächen wieder zu aktivieren, ist aufwändig und benötigt einen langen Atem. Doch die Anstrengungen lohnen sich. Erneut prämieren wir mit dem Flächenrecyclingpreis herausgehobene Entwicklungsprojekte, die Wohnen, Gewerbeansiedlung und Lebensqualität für die Menschen vor Ort vorbildlich verbinden, ohne weitere kostbare Flächen in Anspruch zu nehmen“, sagt die Staatssekretärin im Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen (MLW), Andrea Lindlohr MdL, bei der Preisverleihung am 10. März in Stuttgart. Gemeinsam mit dem altlastenforum, der Architektenkammer, dem Gemeindetag, Landkreistag und Städtetag sowie der Sparkassenfinanzgruppe vergab das MLW den Flächenrecyclingpreis bereits zum achten Mal.</p>
<p>Der Juryvorsitzende Albrecht Reuß, Vertreter der Fachrichtung Stadtplanung im Landesvorstand der Architektenkammer Baden-Württemberg, erläutert: „Die Preisträger zeigen, dass Innenentwicklung und Flächenrecycling dann am wertvollsten sind, wenn nicht nur die neu hinzukommenden Nutzer, sondern die gesamte umliegende Stadt oder Stadtteile profitieren.“ Nicht zuletzt durch die Gestaltung der Freiräume sei dies auf den zwei unterschiedlichen Maßstabsebenen der Großstadt bzw. der Großen Kreisstadt vorbildlich umgesetzt.</p>
<p>„Die Jury zeigte sich vom Glücksteinquartier Mannheim überzeugt aufgrund seines stimmigen Gesamtkonzepts mit einer standortgerechten urbanen Dichte, der Durchgrünung, dem Mobilitätskonzept sowie der modernen Architektursprache“, berichtet Reuß. Rund 750 Wohnungen und 4.600 Arbeitsplätze konnten dort in einer gelungenen Mischung aus Wohnungen, Büros, Gastronomie und Dienstleistungsangeboten geschaffen werden. „Die Landesgartenschau Wangen wiederum besticht durch ihre gute Stadtentwicklung auf der Fläche einer ehemaligen Baumwollspinnerei, einem vormals isolierten und in sich abgeschlossenen Industrieareal, das sich nun als ausgewogenes Ensemble zur Flusslandschaft Argen öffnet“, erklärt der Juryvorsitzende weiter. Der Stadtplaner hebt neben den räumlichen Qualitäten auch die schiere Projektgröße hervor: „Über 80 Einzelprojekte – immer im Dienst einer großen Masterplanung – sind für eine Stadt der Größe Wangens ein gewaltiges Ausrufezeichen!“</p>
<p>Auch einen Sonderpreis vergab die Jury: Beim Wohnquartier Adalbert-Stifter-Straße in Stuttgart-Freiberg handele es sich zwar nicht um ein Brachflächenrecycling im engeren Sinne, doch wurde dort eine zuvor ineffizient genutzte Fläche durch nachhaltige Weiterentwicklung und maßvolle Nachverdichtung sozusagen präventiv recycelt. Entstanden sind neue Wohnungen, Pflege-Wohngemeinschaften, eine Kita sowie eine Tiefgarage.</p>
<p>Drei weitere Projekte standen auf der Liste der Nominierten für den Flächenrecyclingpreis: die Illenauwiesen in Achern, wo im Zentrum der Stadt aus einem ehemals militärisch genutzten Areal ein Quartier mit großzügigen Freiraumflächen und dringend benötigter Wohnbebauung entstand; die Klosterarkaden Weißenau in Ravensburg, eine Revitalisierung und behutsame Nachverdichtung einer ehemaligen barocken Klosteranlage, die nach der Säkularisierung bis 2006 eine Bleicherei war; sowie das Steingauquartier in Kirchheim unter Teck, wo in einem beispielgebenden Verfahren zur Konversion eines 3,4 ha großen Industrieareals über Konzeptvergaben eine Vielzahl von Bauherren insgesamt 46 Gebäude mit einer bunten Nutzungsmischung und großer architektonischer Vielfalt realisierten.</p>
<p>Die in diesem Jahr eingereichten 23 Projekte zeigen: Das Bewusstsein und der Wille, innerörtliche Brachflächen zu entwickeln und damit einen stadträumlichen Mehrwert zu schaffen, ist vielerorts vorhanden. „Die von der Jury nominierten und ausgezeichneten Projekte zeigen auch: Arbeiten unsere Verwaltungen, Planungs- und Ingenieurbüros von Projektbeginn an Hand in Hand und haben dasselbe Ziel einer nachhaltigen Innenentwicklung vor Augen, führt dies zu hervorragenden Ergebnissen&quot;, freut sich Staatssekretärin Lindlohr.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><i>Übersicht über die Jury, Bewertungskriterien, Preisträger und Nominierungen: <a href="http://www.akbw.de/presse-flaechenrecyclingpreis2025" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.akbw.de/presse-flaechenrecyclingpreis2025</a></i></li>
<li><i>Fotos zum honorarfreien Abdruck in Zusammenhang mit Berichterstattung über den Flächenrecyclingpreis 2025 (Fotografenangaben beachten!): <a href="http://www.akbw.de/presse-flaechenrecyclingpreis2025" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.akbw.de/presse-flaechenrecyclingpreis2025</a></i></li>
<li><i>Ansprechpartnerin für Rückfragen: Carmen Mundorff, Geschäftsführerin Architektur und Baukultur, <a href="mailto:carmen.mundorff@akbw.de" class="bbcode_email">carmen.mundorff@akbw.de</a>, Telefon 0711-2196-140</i></li>
</ul>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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