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	<title>Firma Bayerischer Gärtnerei-Verband e. V., Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>Schöne Sterne aus bayerischen Gärtnereien – natürlich mit Nützlingen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Bayerischer Gärtnerei-Verband e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Dec 2023 16:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Natur & Garten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Er ist der natürliche Weihnachtsschmuck schlechthin und ein immer passendes Geschenk in der Advents- und Weihnachtzeit: Die Rede ist vom Weihnachtsstern – die beliebte Zimmerpflanze gibt es mittlerweile in den verschiedensten Farben von Tiefrot über Zartrosa bis Weiß. Damit er lange schön bleibt, ist es wichtig, dass der Weihnachtsstern keinen langen Weg hinter sich hat. Im Idealfall zieht er direkt vom Gewächshaus an den Ort um, an dem er die Weihnachtszeit verbringen wird. In den bayerischen Gärtnereien kann man seinen Weihnachtstern selbst auswählen – und gleich noch etwas darüber erfahren, wie der Gärtner ihn herangezogen hat. Schließlich braucht der Weihnachtsstern nicht nur Wasser, die passende Erde und Schutz vor niedrigen Temperaturen. Auch die richtige Tageslänge ist für ihn wichtig, damit er blühen kann. Und er muss vor Krankheiten und Schädlingen geschützt werden. Zu diesem Zweck setzen die meisten Gärtnereien mittlerweile auf eine ganz natürliche Möglickeit, ihre Pflanzen zu schützen: Sie bringen in ihren Gewächshäusern winzige Tiere, die Nützlinge, aus, die den Schädlingen Paroli bieten, noch bevor sie den Weihnachtssternen schaden können. Die bayerischen Gärtnereien, die besonders intensiv mit Nützlingen arbeiten, haben sich in der Initiative „Natürlich mit Nützlingen‘“ zusammen geschlossen. Alle beteiligten Gärtnereien sind zu finden unter www.natuerlich-mit-nuetzlingen.de.  Zwei der Gärtner, die schon besonders lange so arbeiten, geben gerne Auskunft zu den Gründen, warum sie sich für den Nützlingseinsatz entschieden haben:  Siegfried Dumbsky aus Windach-Hechenwang nahe des Ammersees ist schon seit 37 Jahren Gärtner: „Es ist mir wichtig, dass meine Mitarbeiter in einem gesunden Umfeld arbeiten können. Deshalb vermeiden wir den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln mittlerweile fast vollständig. Durch den Einsatz von Nützlingen gelingt das sehr gut – und anders als bei Pflanzenschutzmitteln verliert die Methode Nützlingseinsatz ihre Wirksamkeit auch auf Dauer nicht.“ Volker Höpken betreut die Weihnachtssterne, die im Gartencenter Seebauer angeboten werden – sie wachsen nicht weit von der Verkaufsstelle auf, gleich hinter der Stadtgrenze von München. Auch er ist überzeugt davon, dass der Einsatz von Nützlingen der richtige Weg ist: „Die Methode erfordert viel Aufmerksamkeit und ist arbeitsaufwendig, aber nachhaltig“, so Höpken. „ In unseren Gewächshäusern entwickelt sich ein biologisches Gleichgewicht, das dafür sorgt, dass die Schädlinge gar nicht erst überhand nehmen können.“ Drei Tipps für ein langes Weihnachtsstern-Leben: • Dauerhaft die „Füße“ im Wasser zu haben, tut dem Weihnachtsstern nicht gut. Die Erde soll daher feucht aber nicht nass sein. Am besten vor dem Gießen mit dem Finger prüfen, ob die Erde tatsächlich schon trocken ist. • Der Weihnachtsstern stammt aus Mexiko. Das bedeutet, dass er es deutlich wärmer mag, als es bei uns um die Weihnachtszeit im Freien der Fall ist. Weihnachtssterne daher für den Transport immer einpacken. Und wenn zuhause direkt am Standort der Pflanze gelüftet wird, sollte man bei frostigen Temperaturen daran denken, ihr kurzfristig einen anderen Platz zu geben. • Weihnachtssterne direkt aus dem Gewächshaus oder dem eigenen Laden der Gärtnerei zu kaufen ist eine gute Idee, weil dann sicher gestellt ist, dass sie auf dem Weg nicht gelitten haben. Eine Gärtnerei ganz in der Nähe ist leicht über die Fachbetriebssuche des Bayerischen Gärtnerei-Verbandes zu finden unter www.gaertner-in-bayern.de Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Bayerischer G&#228;rtnerei-Verband e. V. Hirschgartenallee 19 80639 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 17867-0 Telefax: +49 (89) 17867-99 http://www.bgv-muenchen.de Ansprechpartner: Rut Alker Bayerischer G&#228;rtnerei-Verband e.V. (BGV) Telefon: +49 (89) 17867-25 Fax: +49 (89) 17867-99 E-Mail: &#097;&#108;&#107;&#101;&#114;&#064;&#098;&#103;&#118;&#045;&#109;&#117;&#101;&#110;&#099;&#104;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Bayerischer G&#228;rtnerei-Verband e. V. Alle Stories von Bayerischer G&#228;rtnerei-Verband e. V. Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/12/schoene-sterne-aus-bayerischen-gaertnereien-natuerlich-mit-nuetzlingen/" data-wpel-link="internal">Schöne Sterne aus bayerischen Gärtnereien – natürlich mit Nützlingen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Er ist der natürliche Weihnachtsschmuck schlechthin und ein immer passendes Geschenk in der Advents- und Weihnachtzeit: Die Rede ist vom Weihnachtsstern – die beliebte Zimmerpflanze gibt es mittlerweile in den verschiedensten Farben von Tiefrot über Zartrosa bis Weiß. Damit er lange schön bleibt, ist es wichtig, dass der Weihnachtsstern keinen langen Weg hinter sich hat. Im Idealfall zieht er direkt vom Gewächshaus an den Ort um, an dem er die Weihnachtszeit verbringen wird.<br />
In den bayerischen Gärtnereien kann man seinen Weihnachtstern selbst auswählen – und gleich noch etwas darüber erfahren, wie der Gärtner ihn herangezogen hat.<br />
Schließlich braucht der Weihnachtsstern nicht nur Wasser, die passende Erde und Schutz vor niedrigen Temperaturen. Auch die richtige Tageslänge ist für ihn wichtig, damit er blühen kann. Und er muss vor Krankheiten und Schädlingen geschützt werden. Zu diesem Zweck setzen die meisten Gärtnereien mittlerweile auf eine ganz natürliche Möglickeit, ihre Pflanzen zu schützen: Sie bringen in ihren Gewächshäusern winzige Tiere, die Nützlinge, aus, die den Schädlingen Paroli bieten, noch bevor sie den Weihnachtssternen schaden können.<br />
Die bayerischen Gärtnereien, die besonders intensiv mit Nützlingen arbeiten, haben sich in der Initiative „Natürlich mit Nützlingen‘“ zusammen geschlossen. Alle beteiligten Gärtnereien sind zu finden unter <a href="http://www.natuerlich-mit-nuetzlingen.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.natuerlich-mit-nuetzlingen.de</a>. </p>
<p>Zwei der Gärtner, die schon besonders lange so arbeiten, geben gerne Auskunft zu den Gründen, warum sie sich für den Nützlingseinsatz entschieden haben: </p>
<p>Siegfried Dumbsky aus Windach-Hechenwang nahe des Ammersees ist schon seit 37 Jahren Gärtner: „Es ist mir wichtig, dass meine Mitarbeiter in einem gesunden Umfeld arbeiten können. Deshalb vermeiden wir den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln mittlerweile fast vollständig. Durch den Einsatz von Nützlingen gelingt das sehr gut – und anders als bei Pflanzenschutzmitteln verliert die Methode Nützlingseinsatz ihre Wirksamkeit auch auf Dauer nicht.“</p>
<p>Volker Höpken betreut die Weihnachtssterne, die im Gartencenter Seebauer angeboten werden – sie wachsen nicht weit von der Verkaufsstelle auf, gleich hinter der Stadtgrenze von München. Auch er ist überzeugt davon, dass der Einsatz von Nützlingen der richtige Weg ist: „Die Methode erfordert viel Aufmerksamkeit und ist arbeitsaufwendig, aber nachhaltig“, so Höpken. „ In unseren Gewächshäusern entwickelt sich ein biologisches Gleichgewicht, das dafür sorgt, dass die Schädlinge gar nicht erst überhand nehmen können.“</p>
<p>Drei Tipps für ein langes Weihnachtsstern-Leben:</p>
<p>• Dauerhaft die „Füße“ im Wasser zu haben, tut dem Weihnachtsstern nicht gut. Die Erde soll daher feucht aber nicht nass sein. Am besten vor dem Gießen mit dem Finger prüfen, ob die Erde tatsächlich schon trocken ist.<br />
• Der Weihnachtsstern stammt aus Mexiko. Das bedeutet, dass er es deutlich wärmer mag, als es bei uns um die Weihnachtszeit im Freien der Fall ist. Weihnachtssterne daher für den Transport immer einpacken. Und wenn zuhause direkt am Standort der Pflanze gelüftet wird, sollte man bei frostigen Temperaturen daran denken, ihr kurzfristig einen anderen Platz zu geben.<br />
• Weihnachtssterne direkt aus dem Gewächshaus oder dem eigenen Laden der Gärtnerei zu kaufen ist eine gute Idee, weil dann sicher gestellt ist, dass sie auf dem Weg nicht gelitten haben. Eine Gärtnerei ganz in der Nähe ist leicht über die Fachbetriebssuche des Bayerischen Gärtnerei-Verbandes zu finden unter <a href="http://www.gaertner-in-bayern.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.gaertner-in-bayern.de</a></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bayerischer G&auml;rtnerei-Verband e. V.<br />
Hirschgartenallee 19<br />
80639 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 17867-0<br />
Telefax: +49 (89) 17867-99<br />
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Bayerischer G&auml;rtnerei-Verband e.V. (BGV)<br />
Telefon: +49 (89) 17867-25<br />
Fax: +49 (89) 17867-99<br />
E-Mail: &#097;&#108;&#107;&#101;&#114;&#064;&#098;&#103;&#118;&#045;&#109;&#117;&#101;&#110;&#099;&#104;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Aller guten Dinge sind drei: Herbstleuchten leicht gemacht</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/08/aller-guten-dinge-sind-drei-herbstleuchten-leicht-gemacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bayerischer Gärtnerei-Verband e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Aug 2023 10:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Natur & Garten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Farbige Blätter und leuchtende Blüten: Der Herbst im Garten ist eine besondere Zeit. „Der Herbst ist der Frühling des Winters“ wird der Maler Henri de Toulouse-Lautrec zitiert. Und damit hat er Recht: Ob in der Natur oder im Garten, die leuchtenden Farben des Herbstes wetteifern miteinander. In der Gärtnerei sind die Vielfalt und die Auswahl nun fast so groß wie im Frühjahr – und mindestens genauso farbenfroh. Unter dem Motto „Herbstlich willkommen“ laden deshalb ab dem 16. September 2023 rund 120 Gärtnereien ein, diese Vielfalt zu entdecken &#8211; in Bayern und auch in weiteren Bundesländern wie Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen. Sie wollen zeigen, wie bereits mit wenig Aufwand Gärten und Balkone für die Zeit vom Spätsommer bis in den Winter hinein mit leuchtender Pflanzenpracht verschönert werden können. Auf die Plätze – fertig – Herbst! Welche Pflanzen aus der unendlich erscheinenden Vielfalt passen aber zusammen? Diese wiederkehrende Frage hat die Gärtnerwelt beschäftigt und dazu veranlasst, das Konzept von „Trios“ zu entwickeln. Dabei werden drei Pflanzen, die gut miteinander harmonieren, von Anfang an zusammen in einen Topf gesetzt. So wachsen sie zusammen – und können unkompliziert gleich als Pflanzkombination mit nach Hause genommen werden. Dass sie auch dort weiterhin harmonisch aussehen, ist damit garantiert. Beet- und Balkonpflanzen für den Sommer werden schon länger so angeboten, nun setzt sich der Trend auch bei den Herbstpflanzen immer mehr durch – die Trios sind in den Gärtnereien in großer Vielfalt zu finden. Darunter finden sich Kombinationen mit Lavendel oder Steinkraut, die die sommerliche Stimmung auf der Terrasse oder dem Balkon bis in den Herbst hinein verlängern. Solche Kombis, z.B. mit hitzetolerantem Mauerpfeffer sind darauf ausgerichtet, auch sehr sonnige Septembertage im wahrsten Sinne des Wortes glänzend zu überstehen. Trios mit blühenden Herbstpflanzen gibt es bis in den Oktober hinein – Sonnenhut (Echinacea) oder Nelken (Dianthus) beispielsweise sind hier die Farbtupfer. Wer „Ton-in-Ton“-Kombinationen bevorzugt und verschiedene miteinander kombinierte Grüntöne oder unterschiedliche Blattformen und -farben besonders mag, auch der wird bei den herbstlichen Trios fündig. Und wer auf die Schnelle Schmuck für den Tisch auf der Terrasse oder dem Balkon benötigt, der hat mit einem Pflanzentrio mit einem einzigen Griff die richtige Lösung. Das Schöne an vielen herbstlichen Trios: Die darin enthaltenen Pflanzen sind häufig winterhart und machen so bis in den Winter hinein und sogar im Sommer noch Freude. Buntlaubiger Efeu (Hedera) gehört dazu, ebenso wie der Günsel (Ajuga reptans), den es in verschiedenen Blattfarben gibt und der zusätzlich mit blauen Blüten punkten kann. Das Pfennigkraut (Lysimachia nummularia) ist ebenfalls mehrjährig. Auch wenn im Winter seine Triebe zurücktrocknen, dann lohnt es sich dennoch die Pflanzen im Gefäß zu belassen oder in den Garten zu pflanzen: Im Frühjahr wachsen wieder neue Triebe, die mit ihrem leuchtenden Hellgrün für frische Farbe sorgen. Ganz ähnlich ist es mit dem Purpurglöckchen, das in vielen herbstlichen Trios enthalten ist. Seine bunten, häufig gemusterten Blätter sind bis zum Ausgang des Winters zu sehen. Dann erst verlieren sie ihren Glanz und werden zurückgeschnitten. Bleiben die innersten Blätter stehen, treibt die Pflanze wieder neu durch und erfreut im Frühjahr oder Sommer die Bienen mit ihren Blüten. Ganz egal, ob die mehrjährigen Pflanzen im Frühjahr aus dem Pflanzgefäß in den Garten umziehen oder einfach neue Partner erhalten – bis zu diesem Zeitpunkt sind herbstliche Pflanzentrios ein starkes Team, das bestens harmoniert. Die ganze Vielfalt der Herbstpflanzen und die unkomplizierte Gestaltung mit Pflanzentrios stellen die beteiligten Gärtnereien auch auf der Internetseite www.herbstlich-willkommen.de vor. Dort zu finden ist in der Rubrik „Gärtnereien“ außerdem eine Aufstellung, wo überall sich Gärtnereien an der Aktion „Herbstlich willkommen“ beteiligen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Bayerischer G&#228;rtnerei-Verband e. V. Hirschgartenallee 19 80639 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 17867-0 Telefax: +49 (89) 17867-99 http://www.bgv-muenchen.de Ansprechpartner: Rut Alker Bayerischer G&#228;rtnerei-Verband e.V. (BGV) Telefon: +49 (89) 17867-25 Fax: +49 (89) 17867-99 E-Mail: &#097;&#108;&#107;&#101;&#114;&#064;&#098;&#103;&#118;&#045;&#109;&#117;&#101;&#110;&#099;&#104;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Bayerischer G&#228;rtnerei-Verband e. V. Alle Stories von Bayerischer G&#228;rtnerei-Verband e. V. Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/08/aller-guten-dinge-sind-drei-herbstleuchten-leicht-gemacht/" data-wpel-link="internal">Aller guten Dinge sind drei: Herbstleuchten leicht gemacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Farbige Blätter und leuchtende Blüten: Der Herbst im Garten ist eine besondere Zeit. „Der Herbst ist der Frühling des Winters“ wird der Maler Henri de Toulouse-Lautrec zitiert. Und damit hat er Recht: Ob in der Natur oder im Garten, die leuchtenden Farben des Herbstes wetteifern miteinander. In der Gärtnerei sind die Vielfalt und die Auswahl nun fast so groß wie im Frühjahr – und mindestens genauso farbenfroh. Unter dem Motto „Herbstlich willkommen“ laden deshalb ab dem 16. September 2023 rund 120 Gärtnereien ein, diese Vielfalt zu entdecken &#8211; in Bayern und auch in weiteren Bundesländern wie Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen. Sie wollen zeigen, wie bereits mit wenig Aufwand Gärten und Balkone für die Zeit vom Spätsommer bis in den Winter hinein mit leuchtender Pflanzenpracht verschönert werden können.</p>
<p>Auf die Plätze – fertig – Herbst!</p>
<p>Welche Pflanzen aus der unendlich erscheinenden Vielfalt passen aber zusammen? Diese wiederkehrende Frage hat die Gärtnerwelt beschäftigt und dazu veranlasst, das Konzept von „Trios“ zu entwickeln. Dabei werden drei Pflanzen, die gut miteinander harmonieren, von Anfang an zusammen in einen Topf gesetzt. So wachsen sie zusammen – und können unkompliziert gleich als Pflanzkombination mit nach Hause genommen werden. Dass sie auch dort weiterhin harmonisch aussehen, ist damit garantiert. Beet- und Balkonpflanzen für den Sommer werden schon länger so angeboten, nun setzt sich der Trend auch bei den Herbstpflanzen immer mehr durch – die Trios sind in den Gärtnereien in großer Vielfalt zu finden.</p>
<p>Darunter finden sich Kombinationen mit Lavendel oder Steinkraut, die die sommerliche Stimmung auf der Terrasse oder dem Balkon bis in den Herbst hinein verlängern. Solche Kombis, z.B. mit hitzetolerantem Mauerpfeffer sind darauf ausgerichtet, auch sehr sonnige Septembertage im wahrsten Sinne des Wortes glänzend zu überstehen.</p>
<p>Trios mit blühenden Herbstpflanzen gibt es bis in den Oktober hinein – Sonnenhut (Echinacea) oder Nelken (Dianthus) beispielsweise sind hier die Farbtupfer. Wer „Ton-in-Ton“-Kombinationen bevorzugt und verschiedene miteinander kombinierte Grüntöne oder unterschiedliche Blattformen und -farben besonders mag, auch der wird bei den herbstlichen Trios fündig. Und wer auf die Schnelle Schmuck für den Tisch auf der Terrasse oder dem Balkon benötigt, der hat mit einem Pflanzentrio mit einem einzigen Griff die richtige Lösung.</p>
<p>Das Schöne an vielen herbstlichen Trios: Die darin enthaltenen Pflanzen sind häufig winterhart und machen so bis in den Winter hinein und sogar im Sommer noch Freude. Buntlaubiger Efeu (Hedera) gehört dazu, ebenso wie der Günsel (Ajuga reptans), den es in verschiedenen Blattfarben gibt und der zusätzlich mit blauen Blüten punkten kann. Das Pfennigkraut (Lysimachia nummularia) ist ebenfalls mehrjährig. Auch wenn im Winter seine Triebe zurücktrocknen, dann lohnt es sich dennoch die Pflanzen im Gefäß zu belassen oder in den Garten zu pflanzen: Im Frühjahr wachsen wieder neue Triebe, die mit ihrem leuchtenden Hellgrün für frische Farbe sorgen.</p>
<p>Ganz ähnlich ist es mit dem Purpurglöckchen, das in vielen herbstlichen Trios enthalten ist. Seine bunten, häufig gemusterten Blätter sind bis zum Ausgang des Winters zu sehen. Dann erst verlieren sie ihren Glanz und werden zurückgeschnitten. Bleiben die innersten Blätter stehen, treibt die Pflanze wieder neu durch und erfreut im Frühjahr oder Sommer die Bienen mit ihren Blüten. Ganz egal, ob die mehrjährigen Pflanzen im Frühjahr aus dem Pflanzgefäß in den Garten umziehen oder einfach neue Partner erhalten – bis zu diesem Zeitpunkt sind herbstliche Pflanzentrios ein starkes Team, das bestens harmoniert.</p>
<p>Die ganze Vielfalt der Herbstpflanzen und die unkomplizierte Gestaltung mit Pflanzentrios stellen die beteiligten Gärtnereien auch auf der Internetseite <a href="http://www.herbstlich-willkommen.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.herbstlich-willkommen.de</a> vor. Dort zu finden ist in der Rubrik „Gärtnereien“ außerdem eine Aufstellung, wo überall sich Gärtnereien an der Aktion „Herbstlich willkommen“ beteiligen.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bayerischer G&auml;rtnerei-Verband e. V.<br />
Hirschgartenallee 19<br />
80639 M&uuml;nchen<br />
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Telefax: +49 (89) 17867-99<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Rut Alker<br />
Bayerischer G&auml;rtnerei-Verband e.V. (BGV)<br />
Telefon: +49 (89) 17867-25<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Pflanzen aus Bayern für Bayern &#8211; beim „Tag der offenen Gärtnerei“ die regionale Produktion entdecken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Bayerischer Gärtnerei-Verband e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Apr 2023 14:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Natur & Garten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt viele Gründe das, was wir brauchen, aus regionaler Produktion zu kaufen. Die vergangenen Monate und Jahre haben uns das in vielerlei Hinsicht vor Augen geführt. Bei Blumen und Pflanzen gilt das wie bei Obst und Gemüse in besonderem Maße. Denn hier spielt auch der Frischefaktor eine Rolle. Selbst Zierpflanzen im Topf wissen es zu schätzen, wenn der Weg aus ihrer „Kinderstube“, dem Gewächshaus, bis zu ihrem neuen Standort nicht zu weit ist. Am schönsten und langlebigsten erreichen sie ihr Ziel, wenn sie auf der Reise weder Frost noch Hitze oder Wassermangel ausgesetzt waren. Wer die Möglichkeit hat, der sollte also die Sommerblumen für die Gartensaison am besten direkt in der Gärtnerei auswählen. Am 22.04.2023 öffnen die bayerischen Gärtner deshalb ihre Gewächshäuser für alle, die sich dort gerne umschauen und die Vielfalt an regional produzierten Pflanzen kennen lernen möchten. „Nachhaltigkeit beginnt mit dem Einkauf beim örtlichen Gärtner, der die meisten Pflanzen noch vor Ort heranzieht und vermarktet.“ betont Roland Öller von 1A Garten Öller aus Ortenburg, der als Gärtnermeister und Landesfachgruppenvorsitzender der bayerischen Einzelhandelsgärtner für alle seine bayerischen Kollegen spricht. Doch die beteiligten Gärtnereien lassen sich für ihren „Tag der offenen Gärtnerei“ noch mehr einfallen, als nur ihre Gewächshäuser für Besucher zu öffnen. Häufig findet ein Kinderprogramm statt und für die Erwachsenen Betriebsführungen. In einigen Gärtnereien wird eine gesonderte Beratung für interessierte Freizeitgärtner angeboten, beispielsweise zur Pflanzengesundheit, zum Nützlingseinsatz oder zum Gemüseanbau im eigenen Garten oder auf dem Balkon. Besondere Neuheiten wie die „Bayerische Pflanze des Jahres“ werden vorgestellt oder das „Gemüse des Jahres“ kann verkostet werden. Auch für eine Bewirtung der Besucher ist in vielen Fällen gesorgt. „Ein Besuch in der Gärtnerei ist in dieser Jahreszeit immer ein Erlebnis – für den „Tag der offenen Gärtnerei“ gilt das aber ganz besonders.“, streicht Reiner Steinhilber, Inhaber der Gärtnerei Steinhilber in Neustadt an der Waldnaab, heraus. Er repräsentiert gemeinsam mit Öller die bayerischen Einzelhandelsgärtner. „Beim „Tag der offenen Gärtnerei“ fällt der Startschuss für einen blühenden Sommer. Es handelt es sich um ein Ereignis für die ganze Familie und jede und jeder wird mit neuem Wissen und beeindruckenden Erinnerungen nach Hause gehen.“, so Steinhilber weiter. Der bayernweite „Tag der offenen Gärtnerei“ findet am 22.04.2023 statt. Da die verschiedenen Regionen Bayerns klimatisch sehr unterschiedlich sind, gibt es einzelne Gärtnereien, die einen abweichenden Termin wählen. Alle Termine und teilnehmenden Gärtnereien sind daher zu finden unter www.tag-der-offenen-gaertnerei.de. Hier steht eine komfortable Fachbetriebssuche zur Verfügung, mit der sich Interessierte rasch und bequem alle die Betriebe in ihrem Umkreis anzeigen lassen können, die einen „Tag der offenen Gärtnerei“ veranstalten. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Bayerischer G&#228;rtnerei-Verband e. V. Hirschgartenallee 19 80639 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 17867-0 Telefax: +49 (89) 17867-99 http://www.bgv-muenchen.de Ansprechpartner: Rut Alker Bayerischer G&#228;rtnerei-Verband e.V. (BGV) Telefon: +49 (89) 17867-25 Fax: +49 (89) 17867-99 E-Mail: &#097;&#108;&#107;&#101;&#114;&#064;&#098;&#103;&#118;&#045;&#109;&#117;&#101;&#110;&#099;&#104;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Bayerischer G&#228;rtnerei-Verband e. V. Alle Stories von Bayerischer G&#228;rtnerei-Verband e. V. Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Es gibt viele Gründe das, was wir brauchen, aus regionaler Produktion zu kaufen. Die vergangenen Monate und Jahre haben uns das in vielerlei Hinsicht vor Augen geführt. Bei Blumen und Pflanzen gilt das wie bei Obst und Gemüse in besonderem Maße. Denn hier spielt auch der Frischefaktor eine Rolle. Selbst Zierpflanzen im Topf wissen es zu schätzen, wenn der Weg aus ihrer „Kinderstube“, dem Gewächshaus, bis zu ihrem neuen Standort nicht zu weit ist. Am schönsten und langlebigsten erreichen sie ihr Ziel, wenn sie auf der Reise weder Frost noch Hitze oder Wassermangel ausgesetzt waren. Wer die Möglichkeit hat, der sollte also die Sommerblumen für die Gartensaison am besten direkt in der Gärtnerei auswählen.</p>
<p>Am 22.04.2023 öffnen die bayerischen Gärtner deshalb ihre Gewächshäuser für alle, die sich dort gerne umschauen und die Vielfalt an regional produzierten Pflanzen kennen lernen möchten.</p>
<p>„Nachhaltigkeit beginnt mit dem Einkauf beim örtlichen Gärtner, der die meisten Pflanzen noch vor Ort heranzieht und vermarktet.“ betont Roland Öller von 1A Garten Öller aus Ortenburg, der als Gärtnermeister und Landesfachgruppenvorsitzender der bayerischen Einzelhandelsgärtner für alle seine bayerischen Kollegen spricht. Doch die beteiligten Gärtnereien lassen sich für ihren „Tag der offenen Gärtnerei“ noch mehr einfallen, als nur ihre Gewächshäuser für Besucher zu öffnen. Häufig findet ein Kinderprogramm statt und für die Erwachsenen Betriebsführungen. In einigen Gärtnereien wird eine gesonderte Beratung für interessierte Freizeitgärtner angeboten, beispielsweise zur Pflanzengesundheit, zum Nützlingseinsatz oder zum Gemüseanbau im eigenen Garten oder auf dem Balkon. Besondere Neuheiten wie die „Bayerische Pflanze des Jahres“ werden vorgestellt oder das „Gemüse des Jahres“ kann verkostet werden. Auch für eine Bewirtung der Besucher ist in vielen Fällen gesorgt.</p>
<p>„Ein Besuch in der Gärtnerei ist in dieser Jahreszeit immer ein Erlebnis – für den „Tag der offenen Gärtnerei“ gilt das aber ganz besonders.“, streicht Reiner Steinhilber, Inhaber der Gärtnerei Steinhilber in Neustadt an der Waldnaab, heraus. Er repräsentiert gemeinsam mit Öller die bayerischen Einzelhandelsgärtner. „Beim „Tag der offenen Gärtnerei“ fällt der Startschuss für einen blühenden Sommer. Es handelt es sich um ein Ereignis für die ganze Familie und jede und jeder wird mit neuem Wissen und beeindruckenden Erinnerungen nach Hause gehen.“, so Steinhilber weiter.</p>
<p>Der bayernweite „Tag der offenen Gärtnerei“ findet am 22.04.2023 statt. Da die verschiedenen Regionen Bayerns klimatisch sehr unterschiedlich sind, gibt es einzelne Gärtnereien, die einen abweichenden Termin wählen. Alle Termine und teilnehmenden Gärtnereien sind daher zu finden unter <a href="http://www.tag-der-offenen-gaertnerei.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.tag-der-offenen-gaertnerei.de</a>. Hier steht eine komfortable Fachbetriebssuche zur Verfügung, mit der sich Interessierte rasch und bequem alle die Betriebe in ihrem Umkreis anzeigen lassen können, die einen „Tag der offenen Gärtnerei“ veranstalten.</div>
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<p>Bayerischer G&auml;rtnerei-Verband e. V.<br />
Hirschgartenallee 19<br />
80639 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 17867-0<br />
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</ul></div>
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