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	<title>Firma Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband, Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>Bauplatz in der oberen Etage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 06:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach Expertenschätzungen liegt der Neubaubedarf in Deutschland bei jährlich weit über 300.000 Wohnungen. Über deren Bezahlbarkeit entscheidet oft auch der hohe Baulandpreis. Dabei sind „Bauplätze“ in großer Zahl verfügbar: im Dachgeschoss oder auf dem Dach vieler Gebäude im Bestand. Darauf weist der Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Bayern hin. Wohnraumpotenzial im und auf dem Dach Die Nutzung des verfügbaren Potenzials in und auf dem Dach bietet viele Vorteile. Diese Bauplätze beanspruchen kein zusätzliches Bauland und ermöglichen die Schaffung von Wohnraum ohne Bodenversiegelung. Außerdem sind die „Bauplätze ganz oben“ grunderwerbssteuerfrei. Darüber hinaus können mit der Nutzung des Dachraums als Wohnflächen Mehrgenerationenhäuser entstehen – ein nicht zu unterschätzender sozialer Aspekt. Vor der Umsetzung des Dachgeschoss-Ausbaus sollte bei den örtlich zuständigen Baubehörden die Zulässigkeit geprüft werden. Möglich ist in vielen Fällen nicht nur der Ausbau, sondern auch eine Aufstockung des Bestandsgebäudes oder zumindest eine Erhöhung des bestehenden Daches. Ausführende Gewerke in die Planung einbinden Gibt es hierfür grundsätzlich grünes Licht von den Behörden, sollte bereits im frühen Stadium ein Dachdecker-Fachbetrieb aus der Region in die weitere Planung einbezogen werden. Mit dessen praktischer Erfahrung können Wohn(t)räume optimal umgesetzt werden. So gilt z. B. für die Belichtung der Dachräume die Faustregel, dass die Flächen der Belichtungsöffnungen – also Fenster – etwa 1/8 der Wohnfläche betragen sollten. Dabei setzen die Sparrenweiten nicht die Grenzen, denn durch den Einbau sogenannter Wechsel können auch breite Dachfenster eingeplant werden. Zusätzliches Wohnraumvolumen mit Gauben, Aufstockung und Dacherhöhung Mehr Wohnraumvolumen schaffen Dachgauben, die vor Ort hergestellt oder als Fertigelemente in bestehende Dächer eingebaut werden können. Auch hier ist vorab die Genehmigung der zuständigen Baubehörden erforderlich. Oft kann zusätzlicher Wohnraum auf bestehenden Flachdächern durch eine Aufstockung mit einem Steildach geschaffen werden. Bei bestehenden Steildächern bietet sich auch eine Erhöhung des Dachaufbaus an. Da sich die Wohnfläche nach der Raumhöhe richtet (zwischen 1 m und 2 m Raumhöhe zählt die Hälfte zur Wohnfläche, ab 2 m Raumhöhe zählt die volle Fläche als Wohnfläche), kann bei der Aufstockung zusätzlicher Wohnraum gewonnen werden, ohne die Grundfläche des bebauten Raums zu verändern. Von optimaler Dämmung profitieren auch die bestehenden Wohnräume Ob Dachgeschoss-Aufbau oder -Ausbau: Das Bayerische Dachdeckerhandwerk empfiehlt hier, nicht an der Dämmung zu sparen und diese in jedem Fall dem Dachdecker-Fachbetrieb zu überlassen. Die Investition in eine optimale Wärmedämmung reduziert nicht nur den Energiebedarf für die Beheizung der Räume, sondern ist auch ein unverzichtbarer Hitzeschutz im Sommer. Damit die Schaffung von neuem Wohnraum auch reibungslos gelingt, rät der Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Bayern, die ausführenden Gewerke schon im Planungsstadium einzubinden. Die Adressen qualifizierter Fachbetriebe gibt es bei den regionalen Dachdecker-Innungen und unter www.dachdecker.bayern Über Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Das Bayerische Dachdeckerhandwerk &#8211; Landesinnungsverband &#8211; vertritt als berufsst&#228;ndische Organisation rund 450 Dachdecker-Fachbetriebe in den elf angeschlossenen Dachdecker-Innungen in Bayern. Sitz des Verbandes ist in M&#252;nchen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Ehrenbreitsteiner Stra&#223;e 5 80993 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 143409-0 Telefax: +49 (89) 143409-19 http://www.dachdecker.bayern Ansprechpartner: Harald Friedrich HF.Redaktion Harald Friedrich E-Mail: &#104;&#102;&#046;&#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Alle Stories von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/09/bauplatz-in-der-oberen-etage/" data-wpel-link="internal">Bauplatz in der oberen Etage</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Nach Expertenschätzungen liegt der Neubaubedarf in Deutschland bei jährlich weit über 300.000 Wohnungen. Über deren Bezahlbarkeit entscheidet oft auch der hohe Baulandpreis.</p>
<p>Dabei sind „Bauplätze“ in großer Zahl verfügbar: im Dachgeschoss oder auf dem Dach vieler Gebäude im Bestand. Darauf weist der Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Bayern hin.</p>
<p><i>Wohnraumpotenzial im und auf dem Dach</i></p>
<p>Die Nutzung des verfügbaren Potenzials in und auf dem Dach bietet viele Vorteile. Diese Bauplätze beanspruchen kein zusätzliches Bauland und ermöglichen die Schaffung von Wohnraum ohne Bodenversiegelung. Außerdem sind die „Bauplätze ganz oben“ grunderwerbssteuerfrei. Darüber hinaus können mit der Nutzung des Dachraums als Wohnflächen Mehrgenerationenhäuser entstehen – ein nicht zu unterschätzender sozialer Aspekt.</p>
<p>Vor der Umsetzung des Dachgeschoss-Ausbaus sollte bei den örtlich zuständigen Baubehörden die Zulässigkeit geprüft werden. Möglich ist in vielen Fällen nicht nur der Ausbau, sondern auch eine Aufstockung des Bestandsgebäudes oder zumindest eine Erhöhung des bestehenden Daches.</p>
<p><i>Ausführende Gewerke in die Planung einbinden</i></p>
<p>Gibt es hierfür grundsätzlich grünes Licht von den Behörden, sollte bereits im frühen Stadium ein Dachdecker-Fachbetrieb aus der Region in die weitere Planung einbezogen werden. Mit dessen praktischer Erfahrung können Wohn(t)räume optimal umgesetzt werden. So gilt z. B. für die Belichtung der Dachräume die Faustregel, dass die Flächen der Belichtungsöffnungen – also Fenster – etwa 1/8 der Wohnfläche betragen sollten. Dabei setzen die Sparrenweiten nicht die Grenzen, denn durch den Einbau sogenannter Wechsel können auch breite Dachfenster eingeplant werden.</p>
<p><i>Zusätzliches Wohnraumvolumen mit Gauben, Aufstockung und Dacherhöhung</i></p>
<p>Mehr Wohnraumvolumen schaffen Dachgauben, die vor Ort hergestellt oder als Fertigelemente in bestehende Dächer eingebaut werden können. Auch hier ist vorab die Genehmigung der zuständigen Baubehörden erforderlich.</p>
<p>Oft kann zusätzlicher Wohnraum auf bestehenden Flachdächern durch eine Aufstockung mit einem Steildach geschaffen werden. Bei bestehenden Steildächern bietet sich auch eine Erhöhung des Dachaufbaus an. Da sich die Wohnfläche nach der Raumhöhe richtet (zwischen 1 m und 2 m Raumhöhe zählt die Hälfte zur Wohnfläche, ab 2 m Raumhöhe zählt die volle Fläche als Wohnfläche), kann bei der Aufstockung zusätzlicher Wohnraum gewonnen werden, ohne die Grundfläche des bebauten Raums zu verändern.</p>
<p><i>Von optimaler Dämmung profitieren auch die bestehenden Wohnräume</i></p>
<p>Ob Dachgeschoss-Aufbau oder -Ausbau: Das Bayerische Dachdeckerhandwerk empfiehlt hier, nicht an der Dämmung zu sparen und diese in jedem Fall dem Dachdecker-Fachbetrieb zu überlassen. Die Investition in eine optimale Wärmedämmung reduziert nicht nur den Energiebedarf für die Beheizung der Räume, sondern ist auch ein unverzichtbarer Hitzeschutz im Sommer.</p>
<p>Damit die Schaffung von neuem Wohnraum auch reibungslos gelingt, rät der Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Bayern, die ausführenden Gewerke schon im Planungsstadium einzubinden. Die Adressen qualifizierter Fachbetriebe gibt es bei den regionalen Dachdecker-Innungen und unter <a href="http://www.dachdecker.bayern" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dachdecker.bayern</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband</div>
<p>Das Bayerische Dachdeckerhandwerk &#8211; Landesinnungsverband &#8211; vertritt als berufsst&auml;ndische Organisation rund 450 Dachdecker-Fachbetriebe in den elf angeschlossenen Dachdecker-Innungen in Bayern. Sitz des Verbandes ist in M&uuml;nchen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband<br />
Ehrenbreitsteiner Stra&szlig;e 5<br />
80993 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 143409-0<br />
Telefax: +49 (89) 143409-19<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Harald Friedrich<br />
HF.Redaktion Harald Friedrich<br />
E-Mail: &#104;&#102;&#046;&#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/bayerisches-dachdeckerhandwerk-landesinnungsverband/bauplatz-in-der-oberen-etage/boxid/1070184" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bayerisches-dachdeckerhandwerk-landesinnungsverband" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/1070184.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Braucht das Dach einen Versicherungsschutz?</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/08/braucht-das-dach-einen-versicherungsschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 05:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Versicherungsvertrag unterschreiben und zurücklehnen – das ist leider häufig die „Vollkasko-Mentalität“ vieler Hausbesitzer und Hausverwaltungen. Die Realität sieht anders aus: „Unsere Dachdeckerbetriebe sind nach Unwettern natürlich so schnell wie möglich bei betroffenen Hausbesitzern“, betont Mario Kunzendorf, Landesinnungsmeister des Bayerischen Dachdeckerhandwerks. „Doch die Gebäudeversicherer finanzieren nicht in jedem Fall ein neues Dach, wenn beim beschädigten Dach keine Vorkehrungen zur Schadensabwehr oder Schadensminderung getroffen wurden“. Die Obliegenheitspflichten beachten In allen Verträgen von Gebäudeversicherungen wird auf die Obliegenheitspflichten des Versicherungsnehmers hingewiesen. Das bedeutet, dass der Hausbesitzer bzw. die zuständige Hausverwaltung alle Vorkehrungen treffen muss, um Schäden an der versicherten Sache zu verhindern oder den Schadensumfang zu begrenzen. Die Versicherung hat im Schadensfall das Recht, die entsprechenden Nachweise zu fordern, dass der Versicherungsnehmer diese Pflichten erfüllt hat. Bleibt der Nachweis aus, ist die Versicherung berechtigt, Kürzungen bei der Schadensregulierung vorzunehmen oder die Regulierung komplett zu verweigern. Vorsicht bei „Heimarbeit“ auf dem Dach Die oft empfohlene „Muskelhypothek“ beim Hausbau oder der Sanierung kann zur Kostenfalle werden. Denn wird ein Dach nicht nach den Fachregeln des Deutschen Dachdeckerhandwerks (also den geltenden Regeln der Technik) eingedeckt, kann das teuer werden, wenn es zu Unwetterschäden kommt. Zwingend vorgeschrieben ist bereits seit 2011 bei jedem neuen Dach bzw. bei einer großflächigen Dachsanierung die Pflicht zur Windsogsicherung. Die vorgeschriebenen Sicherungsmaßnahmen werden nach dem Standort des Gebäudes (Windzone), dem Gebäudeumfeld, der Gebäudehöhe, der Dachart, Dachneigung und Eindeckung individuell berechnet. Und das ist ein Fall für den Dachdecker-Fachbetrieb, nicht für Heimwerker. Fachgerecht berechnet werden muss auch die richtige Dimensionierung aller Komponenten der Wasserabführung auf und am Dach. Nicht mit der Dachwartung warten Ebenfalls zu den Obliegenheitspflichten gehört die regelmäßige (in der Praxis mindestens jährliche) Dachüberprüfung durch einen qualifizierten Fachbetrieb. Dies ist nicht der Hausmeisterservice, sondern ein in die Handwerksrolle eingetragener Dachdeckerbetrieb. Gemäß der kürzlich aktualisierten „Fachregel für Abdichtungen“ (Flachdachrichtlinie) des Deutschen Dachdeckerhandwerks sowie gemäß DIN 18531 sind bei Flachdächern Inspektionen sogar zweimal jährlich vorgeschrieben. Fehlt der Nachweis der Überprüfungen, drohen Kürzungen bis zur Ablehnung der Schadensregulierung. Hausbesitzer sind in der „Haft-Pflicht“ gegenüber Dritten Die regelmäßige Dachüberprüfung ist auch wichtig, wenn Dritte geschädigt werden. Wurde die Überprüfungspflicht vernachlässigt, kann die Versicherung die Schadensregulierung ablehnen oder den Hausbesitzer in Regress nehmen, wenn z. B. bei einem Sturm Teile der Dacheindeckung einen benachbarten Wintergarten beschädigen. Windstärke 8 ist keine gute Ausrede Oft berufen sich geschädigte Hausbesitzer auf die sogenannte „Sturmklausel“. Ab Windstärke 8 – das entspricht Windgeschwindigkeiten zwischen 62 und 74 km/h – spricht man von einem Sturm. Doch auch dann reguliert die Gebäudeversicherung nicht „automatisch“, sondern kann hier den Nachweis der Erfüllung der Obliegenheitspflichten verlangen. Noch immer herrscht bei vielen Hausbesitzern der Irrglaube, man müsse einfach nur den nächsten Sturm abwarten, um von der Versicherung ein neues Dach zu bekommen: Fehlanzeige. Solaranlage auf dem Dach versichern Verfügt das Dach über eine Solaranlage zur Stromerzeugung (PV-Anlage) oder zur Heizungsunterstützung (Solarthermieanlage) ist dies bei Vertragsabschluss der Gebäudeversicherung mitzuteilen bzw. bei Nachrüstung der entsprechende Vertrag zu ergänzen, um hier eine Schadensdeckung zu erhalten. Auch Notabdeckungen werden in der Regel bezahlt Gebäudeversicherungen übernehmen im Schadensfall in der Regel auch die Kosten für Notabdeckungen als „Erste-Hilfe-Maßnahme“, um weitere Schäden zu vermeiden. Das kann der Fall sein, wenn das Dach nicht sofort wieder in Stand gesetzt werden kann aufgrund zahlreicher Schäden in der Region oder mangels verfügbarem Material. Nicht am falschen Ende sparen Landesinnungsmeister Mario Kunzendorfs Rat: Wer am falschen Ende spart – also bei der Ausführung der Dacheindeckung durch Fachbetriebe oder bei der regelmäßigen Dachüberprüfung – riskiert teure Folgen, wenn das Dach durch die zunehmenden Extremwetter beschädigt wird. Seine Empfehlung ist, einen Dachdecker-Fachbetrieb in der Nähe zu kontaktieren. Die Adressen stellt die regionale Dachdecker-Innung zur Verfügung oder sind zu finden unter www.dachdecker.bayern Über Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Das Bayerische Dachdeckerhandwerk &#8211; Landesinnungsverband &#8211; vertritt als berufsst&#228;ndische Organisation rund 450 Dachdecker-Fachbetriebe in den elf angeschlossenen Dachdecker-Innungen in Bayern. Sitz des Verbandes ist in M&#252;nchen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Ehrenbreitsteiner Stra&#223;e 5 80993 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 143409-0 Telefax: +49 (89) 143409-19 http://www.dachdecker.bayern Ansprechpartner: Harald Friedrich HF.Redaktion Harald Friedrich E-Mail: &#104;&#102;&#046;&#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Alle Stories von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/08/braucht-das-dach-einen-versicherungsschutz/" data-wpel-link="internal">Braucht das Dach einen Versicherungsschutz?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Versicherungsvertrag unterschreiben und zurücklehnen – das ist leider häufig die „Vollkasko-Mentalität“ vieler Hausbesitzer und Hausverwaltungen.</p>
<p>Die Realität sieht anders aus: „Unsere Dachdeckerbetriebe sind nach Unwettern natürlich so schnell wie möglich bei betroffenen Hausbesitzern“, betont Mario Kunzendorf, Landesinnungsmeister des Bayerischen Dachdeckerhandwerks. „Doch die Gebäudeversicherer finanzieren nicht in jedem Fall ein neues Dach, wenn beim beschädigten Dach keine Vorkehrungen zur Schadensabwehr oder Schadensminderung getroffen wurden“.</p>
<p><i>Die Obliegenheitspflichten beachten</i></p>
<p>In allen Verträgen von Gebäudeversicherungen wird auf die Obliegenheitspflichten des Versicherungsnehmers hingewiesen. Das bedeutet, dass der Hausbesitzer bzw. die zuständige Hausverwaltung alle Vorkehrungen treffen muss, um Schäden an der versicherten Sache zu verhindern oder den Schadensumfang zu begrenzen. Die Versicherung hat im Schadensfall das Recht, die entsprechenden Nachweise zu fordern, dass der Versicherungsnehmer diese Pflichten erfüllt hat. Bleibt der Nachweis aus, ist die Versicherung berechtigt, Kürzungen bei der Schadensregulierung vorzunehmen oder die Regulierung komplett zu verweigern.</p>
<p><i>Vorsicht bei „Heimarbeit“ auf dem Dach</i></p>
<p>Die oft empfohlene „Muskelhypothek“ beim Hausbau oder der Sanierung kann zur Kostenfalle werden. Denn wird ein Dach nicht nach den Fachregeln des Deutschen Dachdeckerhandwerks (also den geltenden Regeln der Technik) eingedeckt, kann das teuer werden, wenn es zu Unwetterschäden kommt. Zwingend vorgeschrieben ist bereits seit 2011 bei jedem neuen Dach bzw. bei einer großflächigen Dachsanierung die Pflicht zur Windsogsicherung. Die vorgeschriebenen Sicherungsmaßnahmen werden nach dem Standort des Gebäudes (Windzone), dem Gebäudeumfeld, der Gebäudehöhe, der Dachart, Dachneigung und Eindeckung individuell berechnet. Und das ist ein Fall für den Dachdecker-Fachbetrieb, nicht für Heimwerker. Fachgerecht berechnet werden muss auch die richtige Dimensionierung aller Komponenten der Wasserabführung auf und am Dach.</p>
<p><i>Nicht mit der Dachwartung warten</i></p>
<p>Ebenfalls zu den Obliegenheitspflichten gehört die regelmäßige (in der Praxis mindestens jährliche) Dachüberprüfung durch einen qualifizierten Fachbetrieb. Dies ist nicht der Hausmeisterservice, sondern ein in die Handwerksrolle eingetragener Dachdeckerbetrieb. Gemäß der kürzlich aktualisierten „Fachregel für Abdichtungen“ (Flachdachrichtlinie) des Deutschen Dachdeckerhandwerks sowie gemäß DIN 18531 sind bei Flachdächern Inspektionen sogar zweimal jährlich vorgeschrieben. Fehlt der Nachweis der Überprüfungen, drohen Kürzungen bis zur Ablehnung der Schadensregulierung.</p>
<p><i>Hausbesitzer sind in der „Haft-Pflicht“ gegenüber Dritten</i></p>
<p>Die regelmäßige Dachüberprüfung ist auch wichtig, wenn Dritte geschädigt werden. Wurde die Überprüfungspflicht vernachlässigt, kann die Versicherung die Schadensregulierung ablehnen oder den Hausbesitzer in Regress nehmen, wenn z. B. bei einem Sturm Teile der Dacheindeckung einen benachbarten Wintergarten beschädigen.</p>
<p><i>Windstärke 8 ist keine gute Ausrede</i></p>
<p>Oft berufen sich geschädigte Hausbesitzer auf die sogenannte „Sturmklausel“. Ab Windstärke 8 – das entspricht Windgeschwindigkeiten zwischen 62 und 74 km/h – spricht man von einem Sturm. Doch auch dann reguliert die Gebäudeversicherung nicht „automatisch“, sondern kann hier den Nachweis der Erfüllung der Obliegenheitspflichten verlangen. Noch immer herrscht bei vielen Hausbesitzern der Irrglaube, man müsse einfach nur den nächsten Sturm abwarten, um von der Versicherung ein neues Dach zu bekommen: Fehlanzeige.</p>
<p><i>Solaranlage auf dem Dach versichern</i></p>
<p>Verfügt das Dach über eine Solaranlage zur Stromerzeugung (PV-Anlage) oder zur Heizungsunterstützung (Solarthermieanlage) ist dies bei Vertragsabschluss der Gebäudeversicherung mitzuteilen bzw. bei Nachrüstung der entsprechende Vertrag zu ergänzen, um hier eine Schadensdeckung zu erhalten.</p>
<p><i>Auch Notabdeckungen werden in der Regel bezahlt</i></p>
<p>Gebäudeversicherungen übernehmen im Schadensfall in der Regel auch die Kosten für Notabdeckungen als „Erste-Hilfe-Maßnahme“, um weitere Schäden zu vermeiden. Das kann der Fall sein, wenn das Dach nicht sofort wieder in Stand gesetzt werden kann aufgrund zahlreicher Schäden in der Region oder mangels verfügbarem Material.</p>
<p><i>Nicht am falschen Ende sparen</i></p>
<p>Landesinnungsmeister Mario Kunzendorfs Rat: Wer am falschen Ende spart – also bei der Ausführung der Dacheindeckung durch Fachbetriebe oder bei der regelmäßigen Dachüberprüfung – riskiert teure Folgen, wenn das Dach durch die zunehmenden Extremwetter beschädigt wird. Seine Empfehlung ist, einen Dachdecker-Fachbetrieb in der Nähe zu kontaktieren. Die Adressen stellt die regionale Dachdecker-Innung zur Verfügung oder sind zu finden unter <a href="http://www.dachdecker.bayern" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dachdecker.bayern</a></div>
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<div>Über Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband</div>
<p>Das Bayerische Dachdeckerhandwerk &#8211; Landesinnungsverband &#8211; vertritt als berufsst&auml;ndische Organisation rund 450 Dachdecker-Fachbetriebe in den elf angeschlossenen Dachdecker-Innungen in Bayern. Sitz des Verbandes ist in M&uuml;nchen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband<br />
Ehrenbreitsteiner Stra&szlig;e 5<br />
80993 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 143409-0<br />
Telefax: +49 (89) 143409-19<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
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HF.Redaktion Harald Friedrich<br />
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<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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			</item>
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		<title>Klarer Trend zur Ausbildung im Handwerk – keine klare Linie der Politik</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/07/klarer-trend-zur-ausbildung-im-handwerk-keine-klare-linie-der-politik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[auszubildenden]]></category>
		<category><![CDATA[Baukonjunkturindikator]]></category>
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		<category><![CDATA[Reformblockade]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erfreuliche Fakten aus der Branche, aber nur gute Hoffnungen gegenüber der Politik wird Mario Kunzendorf, Landesinnungsmeister der Bayerischen Dachdecker, am 118. Landesverbandstag den rund 200 Teilnehmern aus Deutschlands Dachdeckerhandwerk, Herstellern und Handel, verkünden. Ausrichter dieses Landesverbandstages ist die Dachdecker-Innung für Mittelfranken, Bayerns zweitgrößte Dachdecker-Innung. Die guten Nachrichten stehen natürlich ganz vorn für den Landesinnungsmeister: Die Zahl der Auszubildenden legt zu. So werden derzeit 295 junge Menschen in Bayern im Dachdeckerhandwerk ausgebildet. Das ist eine Zunahme von 15 % im Vergleich zum Vorjahr. Für Kunzendorf ein Beweis dafür, dass das Interesse am zukunftssicheren „Klimagewerk“ Dachdeckerhandwerk bei den Jugendlichen und deren Eltern angekommen ist. „Es wird immer deutlicher: Das Dachdeckerhandwerk kann durch KI unterstützt, aber nicht ersetzt werden wie viele andere, auch akademische, Berufe“, versichert Mario Kunzendorf. Die Freude über die guten Nachwuchsperspektiven wird jedoch getrübt durch den anhaltenden Reformstau in der Politik in vielen Bereichen. „Die versprochenen Strukturreformen müssen endlich kommen, von der Rentenversicherung über die Krankenversicherung bis hin zum Arbeitszeitrecht&#34;, sagt Kunzendorf. Die hohen Arbeitskosten seien neben Überregulierung und Materialpreis-Krise ein lähmender Faktor in der Baukonjunktur. Nichtsdestotrotz will das Dachdecker-Handwerk nach vorne schauen und die eigene Branche zukunftsfähig machen. Das Thema Ausbau der Kreislaufwirtschaft steht daher beim diesjährigen Treffen ebenfalls im Blickpunkt. Wenig Verständnis hat der Landesinnungsmeister aus Bad Abbach in diesem Zusammenhang für das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG), welches das Gebäudeenergiegesetz (GEG) ablösen soll. „Durch die Absenkung des Bewertungsfaktors für Strom siegt nicht mehr die Vernunft bei der Gebäudeplanung. Bisher galt: Erst die Gebäudehülle optimal dämmen und dann die Heizung entsprechend dimensionieren“. In Zukunft wird die Gebäudehülle vernachlässigt und dafür der Energieverbrauch erhöht, befürchtet Kunzendorf. In einem lange kritisierten Aspekt hat wenigstens die Rechtsprechung nun Klarheit geschaffen, freut sich Dipl.-Kfm. Thorsten Meyerhöfer, Geschäftsführer des Landesinnungsverbands mit Sitz in München: Kürzlich hat das OLG Koblenz festgestellt, dass für die Planung, Installation, Inbetriebnahme und Wartung von PV-Anlagen die Eintragung in die Handwerksrolle als Dachdeckerbetrieb bzw. Elektrofachbetrieb zwingend erforderlich sei. „Damit werden die Verbraucher künftig vor dem nicht selten gefährlichen Pfusch von selbsternannten Solarteuren geschützt, die im Akkord und ohne Fachkenntnisse im Dachdeckerhandwerk Solaranlagen auf den Dächern mehr schlecht als recht montieren“. „Wir stehen bereit für eine Energiewende“ Die derzeit rund gewerblich 5.217 Beschäftigten im Dachdeckerhandwerk Bayerns mit einer Bruttolohnsumme von 207 Mio. € (+ 2,5 %) sind bereit, die Energiewende zu erneuerbaren Energien auf dem Dach und mit der energetischen Optimierung der gesamten Gebäudehülle maßgeblich fortzuführen. „Verlässliche, marktgerechte und attraktive Rahmenbedingungen sind dafür allerdings unerlässlich. Hier ist die Politik gefordert, langfristig Planungssicherheit für Bauherren und Auftragnehmer herzustellen“, appelliert Meyerhöfer. Auch künftig wird die Sanierung auf Platz 1 der Arbeitsbereiche des Dachdeckerhandwerks stehen. Der Bau-Turbo und der versprochene Zubau von 400.000 Wohnungen pro Jahr bundesweit wird aber weiterhin ausgebremst durch die noch immer wuchernde Bürokratie und den Mangel an bezahlbarem Baugrund. „Hier ist bei der Politik das gefordert, was bei unseren Dachdeckerinnen und Dachdeckern zum Alltag gehört: anpacken“, sind sich Landesinnungsmeister Mario Kunzendorf und Geschäftsführer Thorsten Meyerhöfer einig. Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Geschäftsstelle: Ehrenbreitsteiner Str. 5 . 80993 München Tel. 089 143409-0 info@dachdecker.bayern www.dachdecker.bayern und www.BayernDach.de Landesinnungsmeister: Mario Kunzendorf (Bad Abbach) mku@dachdecker.bayern Geschäftsführer: Dipl.-Kfm. Thorsten Meyerhöfer, München Pressestelle: HF.Redaktion Harald Friedrich Tel. 08165 939754 . Mobil: 01772 939754 hf.redaktion@t-online.de Mitgliedsbetriebe/Innungen: 407 in 11 regionalen Innungen Gew. Mitarbeiter 2025: 5.217 im Jahresschnitt Bruttolohnsumme: 207 Mio. € Auszubildende ges.: 295 Dachdecker-Innung für Mittelfranken Geschäftsstelle: Ostendstraße 202 . 90482 Nürnberg Tel. 0911 541686 www.dachdecker-innung-&#8230;franken.de info@dachdecker-innung&#8230;franken.de Obermeister: Harald Grüner (90587 Veitsbronn) Tel. 0911 7540648 info@dachdecker-gruener.de Mitgliedsbetriebe: 58 Über Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Das Bayerische Dachdeckerhandwerk &#8211; Landesinnungsverband &#8211; vertritt als berufsst&#228;ndische Organisation rund 450 Dachdecker-Fachbetriebe in den elf angeschlossenen Dachdecker-Innungen in Bayern. Sitz des Verbandes ist in M&#252;nchen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Ehrenbreitsteiner Stra&#223;e 5 80993 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 143409-0 Telefax: +49 (89) 143409-19 http://www.dachdecker.bayern Ansprechpartner: Harald Friedrich HF.Redaktion Harald Friedrich E-Mail: &#104;&#102;&#046;&#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Alle Stories von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Erfreuliche Fakten aus der Branche, aber nur gute Hoffnungen gegenüber der Politik wird Mario Kunzendorf, Landesinnungsmeister der Bayerischen Dachdecker, am 118. Landesverbandstag den rund 200 Teilnehmern aus Deutschlands Dachdeckerhandwerk, Herstellern und Handel, verkünden. Ausrichter dieses Landesverbandstages ist die Dachdecker-Innung für Mittelfranken, Bayerns zweitgrößte Dachdecker-Innung.</i></p>
<p>Die guten Nachrichten stehen natürlich ganz vorn für den Landesinnungsmeister: Die Zahl der Auszubildenden legt zu. So werden derzeit 295 junge Menschen in Bayern im Dachdeckerhandwerk ausgebildet. Das ist eine Zunahme von 15 % im Vergleich zum Vorjahr. Für Kunzendorf ein Beweis dafür, dass das Interesse am zukunftssicheren „Klimagewerk“ Dachdeckerhandwerk bei den Jugendlichen und deren Eltern angekommen ist.</p>
<p>„Es wird immer deutlicher: Das Dachdeckerhandwerk kann durch KI unterstützt, aber nicht ersetzt werden wie viele andere, auch akademische, Berufe“, versichert Mario Kunzendorf.</p>
<p>Die Freude über die guten Nachwuchsperspektiven wird jedoch getrübt durch den anhaltenden Reformstau in der Politik in vielen Bereichen. „Die versprochenen Strukturreformen müssen endlich kommen, von der Rentenversicherung über die Krankenversicherung bis hin zum Arbeitszeitrecht&quot;, sagt Kunzendorf. Die hohen Arbeitskosten seien neben Überregulierung und Materialpreis-Krise ein lähmender Faktor in der Baukonjunktur.</p>
<p>Nichtsdestotrotz will das Dachdecker-Handwerk nach vorne schauen und die eigene Branche zukunftsfähig machen. Das Thema Ausbau der Kreislaufwirtschaft steht daher beim diesjährigen Treffen ebenfalls im Blickpunkt.</p>
<p>Wenig Verständnis hat der Landesinnungsmeister aus Bad Abbach in diesem Zusammenhang für das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG), welches das Gebäudeenergiegesetz (GEG) ablösen soll. „Durch die Absenkung des Bewertungsfaktors für Strom siegt nicht mehr die Vernunft bei der Gebäudeplanung. Bisher galt: Erst die Gebäudehülle optimal dämmen und dann die Heizung entsprechend dimensionieren“. In Zukunft wird die Gebäudehülle vernachlässigt und dafür der Energieverbrauch erhöht, befürchtet Kunzendorf.</p>
<p>In einem lange kritisierten Aspekt hat wenigstens die Rechtsprechung nun Klarheit geschaffen, freut sich Dipl.-Kfm. Thorsten Meyerhöfer, Geschäftsführer des Landesinnungsverbands mit Sitz in München: Kürzlich hat das OLG Koblenz festgestellt, dass für die Planung, Installation, Inbetriebnahme und Wartung von PV-Anlagen die Eintragung in die Handwerksrolle als Dachdeckerbetrieb bzw. Elektrofachbetrieb zwingend erforderlich sei. „Damit werden die Verbraucher künftig vor dem nicht selten gefährlichen Pfusch von selbsternannten Solarteuren geschützt, die im Akkord und ohne Fachkenntnisse im Dachdeckerhandwerk Solaranlagen auf den Dächern mehr schlecht als recht montieren“.</p>
<p><b>„Wir stehen bereit für eine Energiewende“</b></p>
<p>Die derzeit rund gewerblich 5.217 Beschäftigten im Dachdeckerhandwerk Bayerns mit einer Bruttolohnsumme von 207 Mio. € (+ 2,5 %) sind bereit, die Energiewende zu erneuerbaren Energien auf dem Dach und mit der energetischen Optimierung der gesamten Gebäudehülle maßgeblich fortzuführen. „Verlässliche, marktgerechte und attraktive Rahmenbedingungen sind dafür allerdings unerlässlich. Hier ist die Politik gefordert, langfristig Planungssicherheit für Bauherren und Auftragnehmer herzustellen“, appelliert Meyerhöfer.</p>
<p>Auch künftig wird die Sanierung auf Platz 1 der Arbeitsbereiche des Dachdeckerhandwerks stehen. Der Bau-Turbo und der versprochene Zubau von 400.000 Wohnungen pro Jahr bundesweit wird aber weiterhin ausgebremst durch die noch immer wuchernde Bürokratie und den Mangel an bezahlbarem Baugrund. „Hier ist bei der Politik das gefordert, was bei unseren Dachdeckerinnen und Dachdeckern zum Alltag gehört: anpacken“, sind sich Landesinnungsmeister Mario Kunzendorf und Geschäftsführer Thorsten Meyerhöfer einig.</p>
<p><b>Bayerisches Dachdeckerhandwerk</b> <b>Landesinnungsverband</b></p>
<p><i><b>Geschäftsstelle: </b></i></p>
<p>Ehrenbreitsteiner Str. 5 . 80993 München</p>
<p>Tel. 089 143409-0</p>
<p><a href="mailto:info@dachdecker.bayern" class="bbcode_email">info@dachdecker.bayern</a></p>
<p><a href="http://www.dachdecker.bayern" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dachdecker.bayern</a> und <a href="http://www.BayernDach.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.BayernDach.de</a></p>
<p><i><b>Landesinnungsmeister: </b></i></p>
<p>Mario Kunzendorf (Bad Abbach)</p>
<p><a href="mailto:mku@dachdecker.bayern" class="bbcode_email">mku@dachdecker.bayern</a></p>
<p><i><b>Geschäftsführer: </b></i></p>
<p>Dipl.-Kfm. Thorsten Meyerhöfer, München</p>
<p><i><b>Pressestelle: </b></i></p>
<p>HF.Redaktion Harald Friedrich</p>
<p>Tel. 08165 939754 . Mobil: 01772 939754</p>
<p><a href="mailto:hf.redaktion@t-online.de" class="bbcode_email">hf.redaktion@t-online.de</a></p>
<p><i><b>Mitgliedsbetriebe/Innungen: </b></i></p>
<p>407 in 11 regionalen Innungen</p>
<p><i><b>Gew. Mitarbeiter 2025: </b></i></p>
<p>5.217 im Jahresschnitt</p>
<p><i><b>Bruttolohnsumme: </b></i></p>
<p>207 Mio. €</p>
<p><i><b>Auszubildende ges.: </b></i></p>
<p>295</p>
<p><b>Dachdecker-Innung für Mittelfranken</b></p>
<p><i><b>Geschäftsstelle: </b></i></p>
<p>Ostendstraße 202 . 90482 Nürnberg</p>
<p>Tel. 0911 541686</p>
<p><a href="http://www.dachdecker-innung-mittelfranken.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dachdecker-innung-&#8230;franken.de</a></p>
<p><a href="mailto:info@dachdecker-innung-mittelfranken.de" class="bbcode_email">info@dachdecker-innung&#8230;franken.de</a></p>
<p><i><b>Obermeister: </b></i></p>
<p>Harald Grüner (90587 Veitsbronn)</p>
<p>Tel. 0911 7540648</p>
<p><a href="mailto:info@dachdecker-gruener.de" class="bbcode_email">info@dachdecker-gruener.de</a></p>
<p><i><b>Mitgliedsbetriebe: </b></i></p>
<p>58</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband</div>
<p>Das Bayerische Dachdeckerhandwerk &#8211; Landesinnungsverband &#8211; vertritt als berufsst&auml;ndische Organisation rund 450 Dachdecker-Fachbetriebe in den elf angeschlossenen Dachdecker-Innungen in Bayern. Sitz des Verbandes ist in M&uuml;nchen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband<br />
Ehrenbreitsteiner Stra&szlig;e 5<br />
80993 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 143409-0<br />
Telefax: +49 (89) 143409-19<br />
<a href="http://www.dachdecker.bayern" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.dachdecker.bayern</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Harald Friedrich<br />
HF.Redaktion Harald Friedrich<br />
E-Mail: &#104;&#102;&#046;&#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/bayerisches-dachdeckerhandwerk-landesinnungsverband/klarer-trend-zur-ausbildung-im-handwerk-keine-klare-linie-der-politik/boxid/1066051" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bayerisches-dachdeckerhandwerk-landesinnungsverband" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/1066051.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/07/klarer-trend-zur-ausbildung-im-handwerk-keine-klare-linie-der-politik/" data-wpel-link="internal">Klarer Trend zur Ausbildung im Handwerk – keine klare Linie der Politik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Heiß heute? So nicht</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/07/hei-heute-so-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 05:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Baukühlung]]></category>
		<category><![CDATA[Dachdämmungssystem]]></category>
		<category><![CDATA[dachfenster]]></category>
		<category><![CDATA[dachgeschoss]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesanierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Solarstromnutzung]]></category>
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		<category><![CDATA[wärmebrücke]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmedämmung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alle reden von der Klimaerwärmung. Benötigt das Haus deshalb weniger Wärmedämmung? Ganz im Gegenteil: Die sommerlichen Hitzewellen kommen immer früher und werden immer extremer. Und im Haus wird es im Sommer immer wärmer. Gerade das sonst von den Menschen so heißgeliebte Dachgeschoss wird in vielen Gebäuden zur Sauna. Schuld daran kann auch eine nicht optimale Wärmedämmung sein. Denn Wärmedämmung ist auch Hitzeschutz. Mario Kunzendorf, Landesinnungsmeister des Bayerischen Dachdeckerhandwerks, geht ins Detail: „Bei direkter Sonneneinstrahlung im Sommer können auf Dachflächen Temperaturen von 70o C und mehr gemessen werden“. Dagegen werden als angenehme Wohnraumtemperatur maximal 23-25o C empfunden. Von 70 o auf 25o C in wenigen Zentimetern „Um diese Temperaturdifferenz von bis zu 45o C zu ermöglichen, steht im Dach oft gerade mal eine Schicht mit wärmedämmenden Materialien von 14-18 cm Dicke zur Verfügung“, so Kunzendorf. Das zeigt, dass nur eine optimal verarbeitete Dämmung ihre Funktion erfüllen kann. „Jede kleine Wärmebrücke durch nicht fachgerechte Verarbeitung der Dämmstoffe verringert die Wirkung – im Winter zeigt sich das durch vermeidbare hohe Heizkosten und im Sommer durch unnötig hohe Temperaturen im Dachgeschoss“. Als besonders effektiv erweist sich übrigens die Aufdachdämmung, da hier die auftreffende Wärme schon auf dem Dach und unmittelbar unter der Dacheindeckung gestoppt wird. Dämmlücke als Wärmebrücke Zur einer Wärmebrücke kann auch das Dachfenster werden. Darauf weist der Landesinnungsmeister hin. Moderne Dachfenster tragen dazu bei, diese „Lücke im Wärmeschutz und Hitzeschutz“ zu vermeiden. Zusätzlich rät Kunzendorf zur Beschattung z. B. durch Sonnenschutzvorrichtungen wie Rollos oder Jalousien an Dachfenstern. Diese können entweder manuell bedient oder automatisiert bei Sonneneinstrahlung aktiviert werden. Ebenso sind automatische Belüftungsfunktionen bei Dachfenstern möglich &#8211; gesteuert über Sensoren oder per Smartphone. Dennoch können auch die beste Wärmedämmung und eine optimale Durchlüftung bei extremen Hitzewellen die Erwärmung in den Dachräumen zwar spürbar reduzieren, aber nicht vollständig verhindern. Kunzendorfs Tipp: Mit einer PV-Anlage kann während der größten Tageshitze der von der auftreffenden Sonneneinstrahlung erzeugte Strom direkt und ohne Speicher für ein Klimagerät genutzt werden. Hitzeschutz aus einer Hand Fazit des Landesinnungsmeisters: Um Heizkosten zu sparen, die Dachwohnung vor dem Hitzekollaps zu bewahren und Energie zu erzeugen, kann der Dachdecker-Fachbetrieb in jeden Fall als kompetenter Ansprechpartner für Bauherren und bei energetischen Sanierungen alle Lösungen aus einer Hand bieten. Adressen qualifizierter Fachbetriebe gibt es bei den regionalen Dachdecker-Innungen und unter www.dachdecker.bayern Über Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Das Bayerische Dachdeckerhandwerk &#8211; Landesinnungsverband &#8211; vertritt als berufsst&#228;ndische Organisation rund 450 Dachdecker-Fachbetriebe in den elf angeschlossenen Dachdecker-Innungen in Bayern. Sitz des Verbandes ist in M&#252;nchen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Ehrenbreitsteiner Stra&#223;e 5 80993 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 143409-0 Telefax: +49 (89) 143409-19 http://www.dachdecker.bayern Ansprechpartner: Harald Friedrich HF.Redaktion Harald Friedrich E-Mail: &#104;&#102;&#046;&#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Alle Stories von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/07/hei-heute-so-nicht/" data-wpel-link="internal">Heiß heute? So nicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Alle reden von der Klimaerwärmung. Benötigt das Haus deshalb weniger Wärmedämmung? Ganz im Gegenteil: Die sommerlichen Hitzewellen kommen immer früher und werden immer extremer. Und im Haus wird es im Sommer immer wärmer.</p>
<p>Gerade das sonst von den Menschen so heißgeliebte Dachgeschoss wird in vielen Gebäuden zur Sauna. Schuld daran kann auch eine nicht optimale Wärmedämmung sein. Denn Wärmedämmung ist auch Hitzeschutz.</p>
<p>Mario Kunzendorf, Landesinnungsmeister des Bayerischen Dachdeckerhandwerks, geht ins Detail: „Bei direkter Sonneneinstrahlung im Sommer können auf Dachflächen Temperaturen von 70<sup>o</sup> C und mehr gemessen werden“. Dagegen werden als angenehme Wohnraumtemperatur maximal 23-25<sup>o</sup> C empfunden.</p>
<p><i>Von 70<sup> o</sup> auf 25<sup>o</sup> C in wenigen Zentimetern</i></p>
<p>„Um diese Temperaturdifferenz von bis zu 45<sup>o</sup> C zu ermöglichen, steht im Dach oft gerade mal eine Schicht mit wärmedämmenden Materialien von 14-18 cm Dicke zur Verfügung“, so Kunzendorf. Das zeigt, dass nur eine optimal verarbeitete Dämmung ihre Funktion erfüllen kann. „Jede kleine Wärmebrücke durch nicht fachgerechte Verarbeitung der Dämmstoffe verringert die Wirkung – im Winter zeigt sich das durch vermeidbare hohe Heizkosten und im Sommer durch unnötig hohe Temperaturen im Dachgeschoss“. Als besonders effektiv erweist sich übrigens die Aufdachdämmung, da hier die auftreffende Wärme schon auf dem Dach und unmittelbar unter der Dacheindeckung gestoppt wird.</p>
<p><i>Dämmlücke als Wärmebrücke</i></p>
<p>Zur einer Wärmebrücke kann auch das Dachfenster werden. Darauf weist der Landesinnungsmeister hin. Moderne Dachfenster tragen dazu bei, diese „Lücke im Wärmeschutz und Hitzeschutz“ zu vermeiden. Zusätzlich rät Kunzendorf zur Beschattung z. B. durch Sonnenschutzvorrichtungen wie Rollos oder Jalousien an Dachfenstern. Diese können entweder manuell bedient oder automatisiert bei Sonneneinstrahlung aktiviert werden. Ebenso sind automatische Belüftungsfunktionen bei Dachfenstern möglich &#8211; gesteuert über Sensoren oder per Smartphone.</p>
<p>Dennoch können auch die beste Wärmedämmung und eine optimale Durchlüftung bei extremen Hitzewellen die Erwärmung in den Dachräumen zwar spürbar reduzieren, aber nicht vollständig verhindern. Kunzendorfs Tipp: Mit einer PV-Anlage kann während der größten Tageshitze der von der auftreffenden Sonneneinstrahlung erzeugte Strom direkt und ohne Speicher für ein Klimagerät genutzt werden.</p>
<p><i>Hitzeschutz aus einer Hand</i></p>
<p>Fazit des Landesinnungsmeisters: Um Heizkosten zu sparen, die Dachwohnung vor dem Hitzekollaps zu bewahren und Energie zu erzeugen, kann der Dachdecker-Fachbetrieb in jeden Fall als kompetenter Ansprechpartner für Bauherren und bei energetischen Sanierungen alle Lösungen aus einer Hand bieten.</p>
<p>Adressen qualifizierter Fachbetriebe gibt es bei den regionalen Dachdecker-Innungen und unter <a href="http://www.dachdecker.bayern" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dachdecker.bayern</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband</div>
<p>Das Bayerische Dachdeckerhandwerk &#8211; Landesinnungsverband &#8211; vertritt als berufsst&auml;ndische Organisation rund 450 Dachdecker-Fachbetriebe in den elf angeschlossenen Dachdecker-Innungen in Bayern. Sitz des Verbandes ist in M&uuml;nchen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband<br />
Ehrenbreitsteiner Stra&szlig;e 5<br />
80993 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 143409-0<br />
Telefax: +49 (89) 143409-19<br />
<a href="http://www.dachdecker.bayern" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.dachdecker.bayern</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Harald Friedrich<br />
HF.Redaktion Harald Friedrich<br />
E-Mail: &#104;&#102;&#046;&#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/bayerisches-dachdeckerhandwerk-landesinnungsverband/hei-heute-so-nicht/boxid/1065540" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bayerisches-dachdeckerhandwerk-landesinnungsverband" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Das Dach macht keinen Urlaub</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/06/das-dach-macht-keinen-urlaub/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 05:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[bauhandwerk]]></category>
		<category><![CDATA[bauqualität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Endlich Urlaub und die Sonne am Strand oder in den Bergen genießen. Und zuhause toben Sommerregen und Stürme? „Das Dach ist 365 Tage im Jahr im Dienst,“ so der Hinweis des Landesinnungsverbands des Bayerischen Dachdeckerhandwerks. Und nicht nur Autos und E-Bikes brauchen eine regelmäßige Überprüfung und Pflege, um zuverlässig ihren Aufgaben nachzukommen. Auch das Dach kann seine Dienste – nämlich den Schutz des Gebäudes und seiner Bewohner – nur zuverlässig erfüllen, wenn es ein Mindestmaß an Aufmerksamkeit bekommt. Schutz vor Schäden Die regelmäßige Dachüberprüfung gehört zu den Obliegenheitspflichten eines jeden Versicherungsnehmers einer Gebäudeversicherung. Denn der Versicherungsnehmer hat sich durch seine Unterschrift unter den Vertrag verpflichtet, mögliche Schäden abzuwenden bzw. zu verringern. Dazu gehört die jährliche Überprüfung des Dachzustands durch einen Fachbetrieb, um evtl. vorhandene Mängel rechtzeitig zu erkennen, bevor daraus beim nächsten Extremwetter kapitale Dachschäden entstehen. Wird diese Dachüberprüfung unterlassen oder kann die Prüfung nicht nachgewiesen werden, ist die Versicherung zu Kürzungen bis hin zur Verweigerung der Leistung bei der Schadensregulierung berechtigt. Dies gilt übrigens auch bei Windstärken über 8 („Sturmklausel“), wenn ein Schaden durch die regelmäßige Dachüberprüfung wahrscheinlich vermeidbar gewesen wäre. Überprüfung beim Flachdach ist Pflicht Nach der Aktualisierung der „Fachregel für Abdichtungen“ (Flachdachrichtlinie) des Deutschen Dachdeckerhandwerks sowie gemäß DIN 18531 sind Inspektionen zweimal jährlich und Wartungen mindestens einmal jährlich sogar rechtlich verbindlich vorgeschrieben. Hintergrund ist, dass bei Flachdächern die Wasserabführung durch die geringe Dachneigung nur langsam erfolgt. Das erhöht das Risiko von Dachschäden, wenn das Flachdach nicht fachmännisch und regelmäßig einer Überprüfung unterzogen wird. Alle Komponenten im Blick Ein fachgerechter „DachCheck“ beinhaltet die Inaugenscheinnahme der gesamten Dachflächen und aller baulichen Komponenten wie die Anschlüsse an Wände, Dachfenster, Gauben sowie die Dachdurchdringungen für Lüfter, Leitungen von PV- und Solarthermieanlagen, die Befestigungen von Solarmodulen, Wasserabführungen, Kaminbekleidungen und Blitzschutzeinrichtungen soweit vorhanden. Das Ergebnis wird in einer Checkliste dokumentiert und Hinweise zu empfohlenen oder erforderlichen Reparatur- oder Instandsetzungsmaßnahmen gegeben. Qualifizierte Ansprechpartner für eine Dachüberprüfung sind Fachbetriebe der regionalen Dachdecker-Innung (www.dachdecker.bayern -&#62; Betriebssuche). Über Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Das Bayerische Dachdeckerhandwerk &#8211; Landesinnungsverband &#8211; vertritt als berufsst&#228;ndische Organisation rund 450 Dachdecker-Fachbetriebe in den elf angeschlossenen Dachdecker-Innungen in Bayern. Sitz des Verbandes ist in M&#252;nchen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Ehrenbreitsteiner Stra&#223;e 5 80993 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 143409-0 Telefax: +49 (89) 143409-19 http://www.dachdecker.bayern Ansprechpartner: Harald Friedrich HF.Redaktion Harald Friedrich E-Mail: &#104;&#102;&#046;&#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Alle Stories von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/06/das-dach-macht-keinen-urlaub/" data-wpel-link="internal">Das Dach macht keinen Urlaub</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Endlich Urlaub und die Sonne am Strand oder in den Bergen genießen. Und zuhause toben Sommerregen und Stürme?</p>
<p>„Das Dach ist 365 Tage im Jahr im Dienst,“ so der Hinweis des Landesinnungsverbands des Bayerischen Dachdeckerhandwerks. Und nicht nur Autos und E-Bikes brauchen eine regelmäßige Überprüfung und Pflege, um zuverlässig ihren Aufgaben nachzukommen. Auch das Dach kann seine Dienste – nämlich den Schutz des Gebäudes und seiner Bewohner – nur zuverlässig erfüllen, wenn es ein Mindestmaß an Aufmerksamkeit bekommt.</p>
<p><b><i>Schutz vor Schäden</i></b></p>
<p>Die regelmäßige Dachüberprüfung gehört zu den Obliegenheitspflichten eines jeden Versicherungsnehmers einer Gebäudeversicherung. Denn der Versicherungsnehmer hat sich durch seine Unterschrift unter den Vertrag verpflichtet, mögliche Schäden abzuwenden bzw. zu verringern. Dazu gehört die jährliche Überprüfung des Dachzustands durch einen Fachbetrieb, um evtl. vorhandene Mängel rechtzeitig zu erkennen, bevor daraus beim nächsten Extremwetter kapitale Dachschäden entstehen. Wird diese Dachüberprüfung unterlassen oder kann die Prüfung nicht nachgewiesen werden, ist die Versicherung zu Kürzungen bis hin zur Verweigerung der Leistung bei der Schadensregulierung berechtigt. Dies gilt übrigens auch bei Windstärken über 8 („Sturmklausel“), wenn ein Schaden durch die regelmäßige Dachüberprüfung wahrscheinlich vermeidbar gewesen wäre.</p>
<p><b><i>Überprüfung beim Flachdach ist Pflicht</i></b></p>
<p>Nach der Aktualisierung der „Fachregel für Abdichtungen“ (Flachdachrichtlinie) des Deutschen Dachdeckerhandwerks sowie gemäß DIN 18531 sind Inspektionen zweimal jährlich und Wartungen mindestens einmal jährlich sogar rechtlich verbindlich vorgeschrieben. Hintergrund ist, dass bei Flachdächern die Wasserabführung durch die geringe Dachneigung nur langsam erfolgt. Das erhöht das Risiko von Dachschäden, wenn das Flachdach nicht fachmännisch und regelmäßig einer Überprüfung unterzogen wird.</p>
<p><b><i>Alle Komponenten im Blick</i></b></p>
<p>Ein fachgerechter „DachCheck“ beinhaltet die Inaugenscheinnahme der gesamten Dachflächen und aller baulichen Komponenten wie die Anschlüsse an Wände, Dachfenster, Gauben sowie die Dachdurchdringungen für Lüfter, Leitungen von PV- und Solarthermieanlagen, die Befestigungen von Solarmodulen, Wasserabführungen, Kaminbekleidungen und Blitzschutzeinrichtungen soweit vorhanden. Das Ergebnis wird in einer Checkliste dokumentiert und Hinweise zu empfohlenen oder erforderlichen Reparatur- oder Instandsetzungsmaßnahmen gegeben.</p>
<p>Qualifizierte Ansprechpartner für eine Dachüberprüfung sind Fachbetriebe der regionalen Dachdecker-Innung (<a href="http://www.dachdecker.bayern" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dachdecker.bayern</a> -&gt; Betriebssuche).</div>
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<div>Über Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband</div>
<p>Das Bayerische Dachdeckerhandwerk &#8211; Landesinnungsverband &#8211; vertritt als berufsst&auml;ndische Organisation rund 450 Dachdecker-Fachbetriebe in den elf angeschlossenen Dachdecker-Innungen in Bayern. Sitz des Verbandes ist in M&uuml;nchen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband<br />
Ehrenbreitsteiner Stra&szlig;e 5<br />
80993 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 143409-0<br />
Telefax: +49 (89) 143409-19<br />
<a href="http://www.dachdecker.bayern" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.dachdecker.bayern</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Harald Friedrich<br />
HF.Redaktion Harald Friedrich<br />
E-Mail: &#104;&#102;&#046;&#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/bayerisches-dachdeckerhandwerk-landesinnungsverband/das-dach-macht-keinen-urlaub/boxid/1060939" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bayerisches-dachdeckerhandwerk-landesinnungsverband" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband</a>
                    </li>
</ul></div>
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		<title>Niederschlagswasser: Das muss dann mal weg</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/05/niederschlagswasser-das-muss-dann-mal-weg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 06:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Bausubstanz]]></category>
		<category><![CDATA[bauwerk]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
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		<category><![CDATA[sanierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Wasserableitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein leichter Sommerregen ist erfrischend für Mensch und Natur. Doch wehe, Petrus öffnet die Schleusen. Dann zeigt sich schnell, ob die Dachentwässerung geplant oder dem Zufall überlassen wurde. „Ist das Dach von einem Fachbetrieb geplant und ausgeführt worden, wurde auch die Dachentwässerung korrekt dimensioniert, und Hausbesitzer können sich beruhigt zurücklehnen“, so Mario Kunzendorf, Landesinnungsmeister des Bayerischen Dachdeckerhandwerks. „Waren allerdings Heimwerker oder unqualifizierte Handwerker am Werk, drohen massive Schäden am Bauwerk“. Kunzendorf erklärt die Berechnung: Maßgeblich für die Dachentwässerung sind die DIN 1986-100 und DIN EN 12056. Nach diesen beiden Normen werden die Niederschlagswasser-Abführung und die damit verbundenen Dimensionen von Rinnen und Fallrohren bei der Schwerkraftentwässerung korrekt berechnet. Grundsätzlich gilt: Je größer die Dachneigung ist, desto schneller fließt das Niederschlagswasser – und umso schneller muss es über geeignete Entwässerungssysteme ableitbar sein. Beim Flachdach ist die Wasserabführung besonders wichtig, um bei einem extremen Starkregenereignis die Dachstatik durch stehendes Wasser nicht zu gefährden. Daher ist bei flachen Dächern mit umlaufender Attika ein Notentwässerungssystem zwingend vorgeschrieben. Der Landesinnungsmeister macht deutlich, welche „Wassermassen“ ein Dachentwässerungssystem verkraften muss: Ein leichter Sommerregen entspricht einer Niederschlagsmenge von etwa 2,5 mm je Quadratmeter Dachfläche und Stunde. Bei zwei Dachflächen eines Steildaches mit jeweils 100 m2 entspricht das 250 Liter pro Dachfläche. Bei Starkregenschauern können schon mal 10-40 mm Niederschlag – also 1.000 bis 4.000 Liter pro Dachseite zur Ableitung in die Kanalisation, in Zisternen oder Sickerdohlen anstehen. Wenn hier die Wasserabführungssysteme unterdimensioniert sind, können enorme Schäden an der angrenzenden Bausubstanz die Folge sein. Spätestens bei der Überprüfung der Schadensmeldung durch die Gebäudeversicherung drohen drastische Kürzungen, wenn die Dachentwässerung falsch oder gar nicht berechnet wurde. Übrigens sichern Dachdecker-Fachbetriebe nicht nur die zuverlässige Wasserableitung des Daches (und stets weg vom Gebäude). „Als Fachgewerk für die gesamte Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik kümmern wir uns auch bei Neubau und Sanierung um die sorgfältige Fundamentabdichtung“, so Landesinnungsmeister Kunzendorf. Und er ergänzt mit einem wichtigen Hinweis: Bei der regelmäßigen Dachüberprüfung reinigen Dachdecker-Fachbetriebe auch gerne die Dachrinne von Laub und Ästen, um die ungehinderte Wasserabführung sicherzustellen“. Wer als Bauherr beim Neubau oder der Sanierung nicht vom Regen in die Traufe kommen will, findet die Kontaktdaten qualifizierter Fachbetriebe unter www.dachdecker.bayern oder kann sich an die regionale Dachdecker-Innung wenden. Über Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Das Bayerische Dachdeckerhandwerk &#8211; Landesinnungsverband &#8211; vertritt als berufsst&#228;ndische Organisation rund 450 Dachdecker-Fachbetriebe in den elf angeschlossenen Dachdecker-Innungen in Bayern. Sitz des Verbandes ist in M&#252;nchen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Ehrenbreitsteiner Stra&#223;e 5 80993 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 143409-0 Telefax: +49 (89) 143409-19 http://www.dachdecker.bayern Ansprechpartner: Harald Friedrich HF.Redaktion Harald Friedrich E-Mail: &#104;&#102;&#046;&#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Alle Stories von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/05/niederschlagswasser-das-muss-dann-mal-weg/" data-wpel-link="internal">Niederschlagswasser: Das muss dann mal weg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ein leichter Sommerregen ist erfrischend für Mensch und Natur. Doch wehe, Petrus öffnet die Schleusen. Dann zeigt sich schnell, ob die Dachentwässerung geplant oder dem Zufall überlassen wurde.</p>
<p>„Ist das Dach von einem Fachbetrieb geplant und ausgeführt worden, wurde auch die Dachentwässerung korrekt dimensioniert, und Hausbesitzer können sich beruhigt zurücklehnen“, so Mario Kunzendorf, Landesinnungsmeister des Bayerischen Dachdeckerhandwerks. „Waren allerdings Heimwerker oder unqualifizierte Handwerker am Werk, drohen massive Schäden am Bauwerk“.</p>
<p>Kunzendorf erklärt die Berechnung: Maßgeblich für die Dachentwässerung sind die DIN 1986-100 und DIN EN 12056. Nach diesen beiden Normen werden die Niederschlagswasser-Abführung und die damit verbundenen Dimensionen von Rinnen und Fallrohren bei der Schwerkraftentwässerung korrekt berechnet. Grundsätzlich gilt: Je größer die Dachneigung ist, desto schneller fließt das Niederschlagswasser – und umso schneller muss es über geeignete Entwässerungssysteme ableitbar sein. Beim Flachdach ist die Wasserabführung besonders wichtig, um bei einem extremen Starkregenereignis die Dachstatik durch stehendes Wasser nicht zu gefährden. Daher ist bei flachen Dächern mit umlaufender Attika ein Notentwässerungssystem zwingend vorgeschrieben.</p>
<p>Der Landesinnungsmeister macht deutlich, welche „Wassermassen“ ein Dachentwässerungssystem verkraften muss: Ein leichter Sommerregen entspricht einer Niederschlagsmenge von etwa 2,5 mm je Quadratmeter Dachfläche und Stunde.</p>
<p>Bei zwei Dachflächen eines Steildaches mit jeweils 100 m<sup>2</sup> entspricht das 250 Liter pro Dachfläche.</p>
<p>Bei Starkregenschauern können schon mal 10-40 mm Niederschlag – also 1.000 bis 4.000 Liter pro Dachseite zur Ableitung in die Kanalisation, in Zisternen oder Sickerdohlen anstehen.</p>
<p>Wenn hier die Wasserabführungssysteme unterdimensioniert sind, können enorme Schäden an der angrenzenden Bausubstanz die Folge sein. Spätestens bei der Überprüfung der Schadensmeldung durch die Gebäudeversicherung drohen drastische Kürzungen, wenn die Dachentwässerung falsch oder gar nicht berechnet wurde.</p>
<p>Übrigens sichern Dachdecker-Fachbetriebe nicht nur die zuverlässige Wasserableitung des Daches (und stets weg vom Gebäude). „Als Fachgewerk für die gesamte Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik kümmern wir uns auch bei Neubau und Sanierung um die sorgfältige Fundamentabdichtung“, so Landesinnungsmeister Kunzendorf. Und er ergänzt mit einem wichtigen Hinweis: Bei der regelmäßigen Dachüberprüfung reinigen Dachdecker-Fachbetriebe auch gerne die Dachrinne von Laub und Ästen, um die ungehinderte Wasserabführung sicherzustellen“.</p>
<p>Wer als Bauherr beim Neubau oder der Sanierung nicht vom Regen in die Traufe kommen will, findet die Kontaktdaten qualifizierter Fachbetriebe unter <a href="http://www.dachdecker.bayern" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dachdecker.bayern</a> oder kann sich an die regionale Dachdecker-Innung wenden.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband</div>
<p>Das Bayerische Dachdeckerhandwerk &#8211; Landesinnungsverband &#8211; vertritt als berufsst&auml;ndische Organisation rund 450 Dachdecker-Fachbetriebe in den elf angeschlossenen Dachdecker-Innungen in Bayern. Sitz des Verbandes ist in M&uuml;nchen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband<br />
Ehrenbreitsteiner Stra&szlig;e 5<br />
80993 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 143409-0<br />
Telefax: +49 (89) 143409-19<br />
<a href="http://www.dachdecker.bayern" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.dachdecker.bayern</a></div>
<div class="pb-contacts">
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<div class="pb-contact-item">Harald Friedrich<br />
HF.Redaktion Harald Friedrich<br />
E-Mail: &#104;&#102;&#046;&#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101;
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<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/bayerisches-dachdeckerhandwerk-landesinnungsverband/niederschlagswasser-das-muss-dann-mal-weg/boxid/1058885" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband</a>
                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
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		<item>
		<title>Grüne Klimaanlagen</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/04/grne-klimaanlagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 05:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Winter gewährleistet eine gute Dämmung der Gebäudehülle eine Optimierung der Heizkosten. Im Sommer soll die Dämmung in Verbindung mit einer Klimaanlage für ein angenehmes Raumklima sorgen. Beide Funktionen – den Wärmeschutz im Winter und den Hitzeschutz im Sommer – können Gebäudebegrünungen spürbar unterstützen. Und das ohne zusätzlichen Primärenergieeinsatz. Darauf weist der Landesinnungsverband des Bayerischen Dachdeckerhandwerks hin. Gründächer stellen eine zusätzliche Dämmschicht auf dem Dach dar – auch auf geneigten Dächern. Denn der mehrere Zentimeter dicke Aufbau von der unteren Abdichtung über die Drainage- und Substratschicht reduziert im Winter Wärmeverluste aus dem Gebäude. Im Sommer verhindert das begrünte Dach eine direkte Sonneneinstrahlung auf die eigentliche Dachfläche. Zusätzlich wird durch die Begrünung bei steigenden Außentemperaturen Verdunstungskälte erzeugt. So wirkt das Gründach wie eine natürliche Null-Energie-Klimaanlage. Ein weiterer „Nebeneffekt“ der grünen Dachfläche: Durch die große Masse des zusätzlichen Dachaufbaus wird die Schalldämmung von innen nach außen (wie z. B. bei Produktionsstätten) ebenso wie von außen nach innen (z. B. in Einflugschneisen) messbar verbessert. Diese positiven Effekte lassen sich auch auf die Gebäudefassade übertragen. Begrünte Fassaden optimieren ebenso den Wärmeschutz, sind ein zuverlässiges „Schutzschild“ gegen die sommerliche Sonneneinstrahlung und wirken auch wie eine natürliche Klimaanlage. Die Fassadenbegrünung erfolgt niemals im direkten Kontakt und unmittelbar auf der Gebäudewand, sondern über Spaliere oder Drahtsysteme als Rankhilfen. Grüne Fassaden sind also im Prinzip vorgehängte hinterlüftete Fassadensysteme. Eine bodengebundene Bepflanzung ist nicht zwingend notwendig. Vielmehr können Pflanzgefäße eingesetzt (wandgebundene Begrünung), die auch eine permanente Bewässerung der Bepflanzung ermöglichen. Bei der Begrünung der Fassade sind allerdings die länderspezifischen Vorschriften für den Brandschutz zu beachten. Dieser richtet sich nach den einzelnen Gebäudeklassen, die u. a. je nach Gebäudehöhe definiert sind. Wie bei der Dachbegrünung ist auch für die Begrünung von Fassaden die Ausführung nach dem Fachregelwerk des deutschen Dachdeckerhandwerks als Fachgewerk für die gesamte Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik nicht nur empfehlenswert, sondern verbindlich vorgeschrieben. Denn nur diese Ausführung verhindert Bauschäden oder Schäden bei Extremwetterlagen. So muss beispielsweise auch bei begrünten Dachflächen ein Notüberlauf hergestellt sein. Adressen von hierfür qualifizierten Dachdecker-Fachbetrieben gibt es bei den regionalen Dachdecker-Innungen in Bayern oder auf der Betriebssuche im Internet unter www.dachdecker.bayern Über Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Das Bayerische Dachdeckerhandwerk &#8211; Landesinnungsverband &#8211; vertritt als berufsst&#228;ndische Organisation rund 450 Dachdecker-Fachbetriebe in den elf angeschlossenen Dachdecker-Innungen in Bayern. Sitz des Verbandes ist in M&#252;nchen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Ehrenbreitsteiner Stra&#223;e 5 80993 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 143409-0 Telefax: +49 (89) 143409-19 http://www.dachdecker.bayern Ansprechpartner: Harald Friedrich HF.Redaktion Harald Friedrich E-Mail: &#104;&#102;&#046;&#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Alle Stories von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Winter gewährleistet eine gute Dämmung der Gebäudehülle eine Optimierung der Heizkosten. Im Sommer soll die Dämmung in Verbindung mit einer Klimaanlage für ein angenehmes Raumklima sorgen.</p>
<p>Beide Funktionen – den Wärmeschutz im Winter und den Hitzeschutz im Sommer – können Gebäudebegrünungen spürbar unterstützen. Und das ohne zusätzlichen Primärenergieeinsatz. Darauf weist der Landesinnungsverband des Bayerischen Dachdeckerhandwerks hin.</p>
<p>Gründächer stellen eine zusätzliche Dämmschicht auf dem Dach dar – auch auf geneigten Dächern. Denn der mehrere Zentimeter dicke Aufbau von der unteren Abdichtung über die Drainage- und Substratschicht reduziert im Winter Wärmeverluste aus dem Gebäude. Im Sommer verhindert das begrünte Dach eine direkte Sonneneinstrahlung auf die eigentliche Dachfläche. Zusätzlich wird durch die Begrünung bei steigenden Außentemperaturen Verdunstungskälte erzeugt. So wirkt das Gründach wie eine natürliche Null-Energie-Klimaanlage. Ein weiterer „Nebeneffekt“ der grünen Dachfläche: Durch die große Masse des zusätzlichen Dachaufbaus wird die Schalldämmung von innen nach außen (wie z. B. bei Produktionsstätten) ebenso wie von außen nach innen (z. B. in Einflugschneisen) messbar verbessert.</p>
<p>Diese positiven Effekte lassen sich auch auf die Gebäudefassade übertragen. Begrünte Fassaden optimieren ebenso den Wärmeschutz, sind ein zuverlässiges „Schutzschild“ gegen die sommerliche Sonneneinstrahlung und wirken auch wie eine natürliche Klimaanlage.</p>
<p>Die Fassadenbegrünung erfolgt niemals im direkten Kontakt und unmittelbar auf der Gebäudewand, sondern über Spaliere oder Drahtsysteme als Rankhilfen. Grüne Fassaden sind also im Prinzip vorgehängte hinterlüftete Fassadensysteme.</p>
<p>Eine bodengebundene Bepflanzung ist nicht zwingend notwendig. Vielmehr können Pflanzgefäße eingesetzt (wandgebundene Begrünung), die auch eine permanente Bewässerung der Bepflanzung ermöglichen.</p>
<p>Bei der Begrünung der Fassade sind allerdings die länderspezifischen Vorschriften für den Brandschutz zu beachten. Dieser richtet sich nach den einzelnen Gebäudeklassen, die u. a. je nach Gebäudehöhe definiert sind.</p>
<p>Wie bei der Dachbegrünung ist auch für die Begrünung von Fassaden die Ausführung nach dem Fachregelwerk des deutschen Dachdeckerhandwerks als Fachgewerk für die gesamte Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik nicht nur empfehlenswert, sondern verbindlich vorgeschrieben. Denn nur diese Ausführung verhindert Bauschäden oder Schäden bei Extremwetterlagen. So muss beispielsweise auch bei begrünten Dachflächen ein Notüberlauf hergestellt sein.</p>
<p>Adressen von hierfür qualifizierten Dachdecker-Fachbetrieben gibt es bei den regionalen Dachdecker-Innungen in Bayern oder auf der Betriebssuche im Internet unter <a href="http://www.dachdecker.bayern" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dachdecker.bayern</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband</div>
<p>Das Bayerische Dachdeckerhandwerk &#8211; Landesinnungsverband &#8211; vertritt als berufsst&auml;ndische Organisation rund 450 Dachdecker-Fachbetriebe in den elf angeschlossenen Dachdecker-Innungen in Bayern. Sitz des Verbandes ist in M&uuml;nchen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband<br />
Ehrenbreitsteiner Stra&szlig;e 5<br />
80993 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 143409-0<br />
Telefax: +49 (89) 143409-19<br />
<a href="http://www.dachdecker.bayern" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.dachdecker.bayern</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Harald Friedrich<br />
HF.Redaktion Harald Friedrich<br />
E-Mail: &#104;&#102;&#046;&#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/bayerisches-dachdeckerhandwerk-landesinnungsverband/grne-klimaanlagen/boxid/1056116" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bayerisches-dachdeckerhandwerk-landesinnungsverband" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/1056116.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<item>
		<title>Karriere mit Energie</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/03/karriere-mit-energie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 15:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[bauinnovation]]></category>
		<category><![CDATA[berufsbild]]></category>
		<category><![CDATA[dachbegrünung]]></category>
		<category><![CDATA[dachdeckerhandwerk]]></category>
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		<category><![CDATA[erneuerbare energien]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Energie ist – wie die Wasserversorgung – ein Kernthema der Zukunft: Die zur Verfügung stehende Energie muss effektiv genutzt werden. Der Ausstieg aus der fossilen Energienutzung muss so schnell wie möglich vollzogen werden. Die Energiegewinnung muss neu gedacht – und gemacht – werden. Denn E-Mobilität und Künstliche Intelligenz (KI) benötigen immer mehr Energie. Was wie die Vorgaben für die weltweite Wirtschaftspolitik der Zukunft klingt, beschreibt gleichzeitig das Berufsbild und die Perspektiven des Dachdeckerhandwerks. Dieses Handwerk entwickelte sich vor rund 1.000 Jahren als ein Handwerk für den Wetterschutz gegen Wind und Regen. Spätestens mit der Ölkrise Anfang der 1970er Jahre wurde aus dem Dach-Handwerk ein Klima-Handwerk, als die ersten Solaranlagen auf Dächern montiert wurden. In den 1990er Jahren folgte die Energieeinsparverordnung, die als Gesetz den Grundstein für die europäische Energiepolitik bis zur künftigen EU-Gebäuderichtlinie setzte. Ziel war es, durch eine Optimierung der Gebäudehülle mit Dach und Wand den Energieverbrauch konsequent zu senken. Sehr bald wurde dies auch in den Ausbildungsrichtlinien des Dachdeckerhandwerks umgesetzt. So z. B. mit der Dämmung von Dächern und der Montage vorgehängter wärmegedämmter Fassadensysteme (VHF) als Maßnahme zur Energieeinsparung und als sommerlicher Hitzeschutz. Wer bezahlbaren Wohnraum realisieren will, muss auch in Zukunft Gebäude errichten und damit unweigerlich auch Bodenflächen durch die Bebauung versiegeln. Um hier einen Ausgleich zu schaffen und gleichzeitig die Städte vor dem sommerlichen Hitzekollaps zu bewahren, wurden Dach- und Fassadenbegrünungen als natürliche und CO2-neutrale „Klimaanlagen“ immer weiterentwickelt – und vom Dachdeckerhandwerk konsequent umgesetzt. E-Mobilität und die Nutzung von KI erfordern einen immer höheren Strombedarf. Dieser Bedarf kann nur durch die Nutzung erneuerbarer Energien wie durch Sonnenkraft gedeckt werden. Die dezentrale Stromerzeugung mittels Solaranlagen und Stromspeichern zur „Rund-um-die-Uhr-Nutzung“ des emissionsfrei erzeugten Stroms wird von den hierfür qualifizierten Dachdeckern geplant und in Kooperation mit dem E-Handwerk umgesetzt. Die Zukunft des Dachdeckerhandwerks hat also schon lange begonnen. Und solange Bedarf an Wohn- und Gewerberaum besteht, solange Energie optimal genutzt und klimaneutral erzeugt werden muss, wird das Dachdeckerhandwerk daran maßgeblich beteiligt sein. Kaum ein anderer Ausbildungsberuf oder Studiengang hat damit ähnliche Perspektiven für die Zukunft. Mehr Informationen zu Ausbildung, Perspektiven und Chancen im Dachdeckerhandwerk gibt es unter www.DachdeckerDeinBeruf.de, bei allen regionalen Dachdecker-Innungen und beim Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Bayern unter www.dachdecker.bayern Das Dachdeckerhandwerk zum Kennenlernen, Anfassen und Ausprobieren auf der Internationalen Handwerksmesse IHM von 4.-8. März 2026 in München Über Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Das Bayerische Dachdeckerhandwerk &#8211; Landesinnungsverband &#8211; vertritt als berufsst&#228;ndische Organisation rund 450 Dachdecker-Fachbetriebe in den elf angeschlossenen Dachdecker-Innungen in Bayern. Sitz des Verbandes ist in M&#252;nchen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Ehrenbreitsteiner Stra&#223;e 5 80993 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 143409-0 Telefax: +49 (89) 143409-19 http://www.dachdecker.bayern Ansprechpartner: Harald Friedrich HF.Redaktion Harald Friedrich E-Mail: &#104;&#102;&#046;&#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Alle Stories von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/03/karriere-mit-energie/" data-wpel-link="internal">Karriere mit Energie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Energie ist – wie die Wasserversorgung – ein Kernthema der Zukunft: Die zur Verfügung stehende Energie muss effektiv genutzt werden. Der Ausstieg aus der fossilen Energienutzung muss so schnell wie möglich vollzogen werden. Die Energiegewinnung muss neu gedacht – und gemacht – werden. Denn E-Mobilität und Künstliche Intelligenz (KI) benötigen immer mehr Energie.</p>
<p>Was wie die Vorgaben für die weltweite Wirtschaftspolitik der Zukunft klingt, beschreibt gleichzeitig das Berufsbild und die Perspektiven des Dachdeckerhandwerks.</p>
<p>Dieses Handwerk entwickelte sich vor rund 1.000 Jahren als ein Handwerk für den Wetterschutz gegen Wind und Regen. Spätestens mit der Ölkrise Anfang der 1970er Jahre wurde aus dem Dach-Handwerk ein Klima-Handwerk, als die ersten Solaranlagen auf Dächern montiert wurden. In den 1990er Jahren folgte die Energieeinsparverordnung, die als Gesetz den Grundstein für die europäische Energiepolitik bis zur künftigen EU-Gebäuderichtlinie setzte. Ziel war es, durch eine Optimierung der Gebäudehülle mit Dach und Wand den Energieverbrauch konsequent zu senken. Sehr bald wurde dies auch in den Ausbildungsrichtlinien des Dachdeckerhandwerks umgesetzt. So z. B. mit der Dämmung von Dächern und der Montage vorgehängter wärmegedämmter Fassadensysteme (VHF) als Maßnahme zur Energieeinsparung und als sommerlicher Hitzeschutz.</p>
<p>Wer bezahlbaren Wohnraum realisieren will, muss auch in Zukunft Gebäude errichten und damit unweigerlich auch Bodenflächen durch die Bebauung versiegeln. Um hier einen Ausgleich zu schaffen und gleichzeitig die Städte vor dem sommerlichen Hitzekollaps zu bewahren, wurden Dach- und Fassadenbegrünungen als natürliche und CO2-neutrale „Klimaanlagen“ immer weiterentwickelt – und vom Dachdeckerhandwerk konsequent umgesetzt.</p>
<p>E-Mobilität und die Nutzung von KI erfordern einen immer höheren Strombedarf. Dieser Bedarf kann nur durch die Nutzung erneuerbarer Energien wie durch Sonnenkraft gedeckt werden. Die dezentrale Stromerzeugung mittels Solaranlagen und Stromspeichern zur „Rund-um-die-Uhr-Nutzung“ des emissionsfrei erzeugten Stroms wird von den hierfür qualifizierten Dachdeckern geplant und in Kooperation mit dem E-Handwerk umgesetzt.</p>
<p>Die Zukunft des Dachdeckerhandwerks hat also schon lange begonnen. Und solange Bedarf an Wohn- und Gewerberaum besteht, solange Energie optimal genutzt und klimaneutral erzeugt werden muss, wird das Dachdeckerhandwerk daran maßgeblich beteiligt sein. Kaum ein anderer Ausbildungsberuf oder Studiengang hat damit ähnliche Perspektiven für die Zukunft.</p>
<p>Mehr Informationen zu Ausbildung, Perspektiven und Chancen im Dachdeckerhandwerk gibt es unter <a href="http://www.DachdeckerDeinBeruf.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.DachdeckerDeinBeruf.de</a>, bei allen regionalen Dachdecker-Innungen und beim Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Bayern unter <a href="http://www.dachdecker.bayern" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dachdecker.bayern</a></p>
<p><b><i>Das Dachdeckerhandwerk zum Kennenlernen, Anfassen und Ausprobieren auf der Internationalen Handwerksmesse IHM von 4.-8. März 2026 in München</i></b></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband</div>
<p>Das Bayerische Dachdeckerhandwerk &#8211; Landesinnungsverband &#8211; vertritt als berufsst&auml;ndische Organisation rund 450 Dachdecker-Fachbetriebe in den elf angeschlossenen Dachdecker-Innungen in Bayern. Sitz des Verbandes ist in M&uuml;nchen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband<br />
Ehrenbreitsteiner Stra&szlig;e 5<br />
80993 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 143409-0<br />
Telefax: +49 (89) 143409-19<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Harald Friedrich<br />
HF.Redaktion Harald Friedrich<br />
E-Mail: &#104;&#102;&#046;&#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/bayerisches-dachdeckerhandwerk-landesinnungsverband/karriere-mit-energie/boxid/1052223" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband</a>
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<li>
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</ul></div>
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            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/1052223.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/03/karriere-mit-energie/" data-wpel-link="internal">Karriere mit Energie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<title>Von Solaranlagen auch künftig profitieren</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/02/von-solaranlagen-auch-knftig-profitieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2026 06:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Solaranlagen – da profitiere ich doch nur im Sommer“, ist ein Vorurteil, das mindestens so alt wie die Solartechnik ist. Dabei zeigt die aktuelle weltpolitische Lage, wie wichtig es ist, nicht mehr auf „importierte Energieträger“ angewiesen zu sein. Mario Kunzendorf, Landesinnungsmeister des Bayerischen Dachdeckerhandwerks, fasst die Argumente für Solartechnik auf dem Dach und an der Fassade so zusammen: „Strom aus PV-Anlagen kann in Verbindung mit Stromspeichern rund um die Uhr genutzt werden. Und das auch für die E-Mobilität. Solarthermie reduziert den Energiebedarf für die Warmwasserbereitung zur Heizungsunterstützung“. Dazu weist der Landesinnungsmeister auf die attraktiven Konditionen hin: Bereits seit 2023 sind die Investition in die Solaranlage und deren Montage von der Mehrwertsteuer komplett befreit. Dieser 19-%-Preisvorteil, gesunkene Modul- und Speicherpreise und Förderprogramme wie die KfW-Förderung im Programm 270 sowie die vielfach regional zusätzlich nutzbaren Förderangebote machen die Finanzierbarkeit selbst bei gestiegenen Baukosten und Bauzinsen realistisch. „Jeder Bauherr und Immobilienbesitzer sollte an die Zukunft denken: Fossile Energien werden knapper und teurer und führen in die Abhängigkeit. Dagegen reduzieren selbst erzeugter Strom und Wärme die ständig steigenden Nebenkosten – und das lässt den Immobilien- und Mietwert steigen“. Von der PV-Anlage in Kombination mit Stromspeichern profitiert auch die Haushaltskasse bei den Fahrzeugkosten. Einerseits können Pkw und E-Bike zuhause kostenlos „betankt“ werden. Andererseits kann das bei immer mehr Fahrzeugen mögliche bidirektionale Laden die Energiekosten weiter senken. Denn aktuell nicht für die Mobilität benötigte Energie aus dem Fahrzeugakkus kann ins Hausstromnetz eingespeist werden. Der wohl wichtigste Tipp des Dach- und Solarexperten Kunzendorf: Die Planung und Montage sollte ausschließlich qualifizierten Fachbetrieben vorbehalten sein. Denn Solarmodule sind entweder ein Teil der Dacheindeckung – so wie dachintegrierte Anlagen – oder sie werden auf eine Dacheindeckung montiert. „Regen-, Wind- und Brandsicherheit müssen dabei weiterhin gegeben sein. Analog gilt dies für die statische Sicherheit – natürlich auch für Flachdächer.&#34; Deshalb dürfen, von wenigen Ausnahmen abgesehen, in Deutschland nur in die Handwerksrolle eingetragene Dachdecker solche Anlagen montieren. Also Vorsicht bei telefonisch oder an der Haustüre angebotenen Solaranlagen zu Pauschalpreisen. Mehr Informationen zur Nutzung der Sonnenkraft gibt es bei den regionalen Dachdecker-Innungen und beim Landesinnungsverband des Bayerischen Dachdeckerhandwerks online unter www.dachdecker.bayern Über Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Das Bayerische Dachdeckerhandwerk &#8211; Landesinnungsverband &#8211; vertritt als berufsst&#228;ndische Organisation rund 450 Dachdecker-Fachbetriebe in den elf angeschlossenen Dachdecker-Innungen in Bayern. Sitz des Verbandes ist in M&#252;nchen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Ehrenbreitsteiner Stra&#223;e 5 80993 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 143409-0 Telefax: +49 (89) 143409-19 http://www.dachdecker.bayern Ansprechpartner: Harald Friedrich HF.Redaktion Harald Friedrich E-Mail: &#104;&#102;&#046;&#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Alle Stories von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Solaranlagen – da profitiere ich doch nur im Sommer“, ist ein Vorurteil, das mindestens so alt wie die Solartechnik ist. Dabei zeigt die aktuelle weltpolitische Lage, wie wichtig es ist, nicht mehr auf „importierte Energieträger“ angewiesen zu sein.</p>
<p>Mario Kunzendorf, Landesinnungsmeister des Bayerischen Dachdeckerhandwerks, fasst die Argumente für Solartechnik auf dem Dach und an der Fassade so zusammen: „Strom aus PV-Anlagen kann in Verbindung mit Stromspeichern rund um die Uhr genutzt werden. Und das auch für die E-Mobilität. Solarthermie reduziert den Energiebedarf für die Warmwasserbereitung zur Heizungsunterstützung“.</p>
<p>Dazu weist der Landesinnungsmeister auf die attraktiven Konditionen hin: Bereits seit 2023 sind die Investition in die Solaranlage und deren Montage von der Mehrwertsteuer komplett befreit. Dieser 19-%-Preisvorteil, gesunkene Modul- und Speicherpreise und Förderprogramme wie die KfW-Förderung im Programm 270 sowie die vielfach regional zusätzlich nutzbaren Förderangebote machen die Finanzierbarkeit selbst bei gestiegenen Baukosten und Bauzinsen realistisch.</p>
<p>„Jeder Bauherr und Immobilienbesitzer sollte an die Zukunft denken: Fossile Energien werden knapper und teurer und führen in die Abhängigkeit. Dagegen reduzieren selbst erzeugter Strom und Wärme die ständig steigenden Nebenkosten – und das lässt den Immobilien- und Mietwert steigen“.</p>
<p>Von der PV-Anlage in Kombination mit Stromspeichern profitiert auch die Haushaltskasse bei den Fahrzeugkosten. Einerseits können Pkw und E-Bike zuhause kostenlos „betankt“ werden. Andererseits kann das bei immer mehr Fahrzeugen mögliche bidirektionale Laden die Energiekosten weiter senken. Denn aktuell nicht für die Mobilität benötigte Energie aus dem Fahrzeugakkus kann ins Hausstromnetz eingespeist werden.</p>
<p>Der wohl wichtigste Tipp des Dach- und Solarexperten Kunzendorf: Die Planung und Montage sollte ausschließlich qualifizierten Fachbetrieben vorbehalten sein. Denn Solarmodule sind entweder ein Teil der Dacheindeckung – so wie dachintegrierte Anlagen – oder sie werden auf eine Dacheindeckung montiert. „Regen-, Wind- und Brandsicherheit müssen dabei weiterhin gegeben sein. Analog gilt dies für die statische Sicherheit – natürlich auch für Flachdächer.&quot; Deshalb dürfen, von wenigen Ausnahmen abgesehen, in Deutschland nur in die Handwerksrolle eingetragene Dachdecker solche Anlagen montieren. Also Vorsicht bei telefonisch oder an der Haustüre angebotenen Solaranlagen zu Pauschalpreisen.</p>
<p>Mehr Informationen zur Nutzung der Sonnenkraft gibt es bei den regionalen Dachdecker-Innungen und beim Landesinnungsverband des Bayerischen Dachdeckerhandwerks online unter <a href="http://www.dachdecker.bayern" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dachdecker.bayern</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband</div>
<p>Das Bayerische Dachdeckerhandwerk &#8211; Landesinnungsverband &#8211; vertritt als berufsst&auml;ndische Organisation rund 450 Dachdecker-Fachbetriebe in den elf angeschlossenen Dachdecker-Innungen in Bayern. Sitz des Verbandes ist in M&uuml;nchen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband<br />
Ehrenbreitsteiner Stra&szlig;e 5<br />
80993 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 143409-0<br />
Telefax: +49 (89) 143409-19<br />
<a href="http://www.dachdecker.bayern" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.dachdecker.bayern</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Harald Friedrich<br />
HF.Redaktion Harald Friedrich<br />
E-Mail: &#104;&#102;&#046;&#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/bayerisches-dachdeckerhandwerk-landesinnungsverband/von-solaranlagen-auch-knftig-profitieren/boxid/1049850" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bayerisches-dachdeckerhandwerk-landesinnungsverband" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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			</item>
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		<title>Deckt der Laptop bald das Dach?</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/01/deckt-der-laptop-bald-das-dach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2026 06:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[baustelle]]></category>
		<category><![CDATA[berufsausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[berufsschule]]></category>
		<category><![CDATA[Dachplanung]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Drohnenanwendung]]></category>
		<category><![CDATA[fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerksberufe]]></category>
		<category><![CDATA[inspektion]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Technologieeinsatz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht die Künstliche Intelligenz (KI) als „Alleskönner“ gefeiert wird. Was Arbeitskräfte heute noch mit einem Restrisiko von menschlichen Fehlern vollbringen, soll schon in naher Zukunft von KI erledigt werden. Auch wenn die Fachbetriebe des Bayerischen Dachdeckerhandwerks verstärkt auf KI als „Werkzeug“ setzen: Der Computer wird die ausgebildeten Handwerker-Spezialisten für Dach und Wand kaum ersetzen können. Denn jedes Dach ist ein Unikat, das individuell geplant, berechnet und ausgeführt wird – ob bei der Neuerrichtung oder der Sanierung und Reparatur. Das Dachdeckerhandwerk ist eben mehr als ein „Ziegelaufleger-Gewerk“. Dennoch unterstützen auch PC, Laptop und Tablet das Dachdeckerhandwerk schon heute bei seiner Arbeit. Softwarelösungen erleichtern die Planung von Dächern und Detaillösungen, ohne jedoch auf die Erfahrung von menschlichen Dach-Experten verzichten zu können. Die vermehrt im Internet auftauchenden „Dach-Planer“ können bestenfalls eine erste und allenfalls grobe Einschätzung notwendiger Maßnahmen liefern. Sie werden aber auch künftig keine individuelle Planung von durchzuführenden Arbeiten ersetzen. Drohnen können bei der Vermessung und Inspektion von Dachflächen helfen. Doch gerade bei der Dachinspektion ist der Dachdecker als „Pilot“ gefordert, der weiß, welche kritischen Bereiche besonders genau unter die Lupe genommen werden müssen. KI kann im Bürobetrieb des Dachdeckers Arbeitsabläufe optimieren, kaum aber Arbeitskräfte vollständig ersetzen. „Intelligente“ Anrufbeantworter sind zwar technisch in der Lage, sprachgesteuert eingehende Anrufe an den richtigen Ansprechpartner auf der Baustelle weiterzuleiten. Doch die handwerklich korrekte Lösung und Ausführung gemäß dem Fachregelwerk des Dachdeckerhandwerks ist nur dem entsprechend ausgebildeten Dach-Experten möglich. Kein Roboter kann beispielsweise den fachgerechten Anschluss von Dämmung und Dampfsperre an den Einbaurahmen beim Austausch eines Dachfensters erledigen oder eigenständig das Dach für eine bessere Umwelt begrünen. Der „Kollege Computer“ und KI sind zwar schon heute erfolgreiche Unterstützer bei der Ausbildung der kommenden Dachdecker-Generation, um das für die spätere Berufsausübung erforderliche umfangreiche Wissen rund um die Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik zu vermitteln. Doch die praktische Ausführung auf der Baustelle ist nach wie vor Handarbeit der entsprechend ausgebildeten Fachkräfte. Ein Vorteil aber dürfte die KI schon heute für das Dachdeckerhandwerk haben: Da die Künstliche Intelligenz viele Büroberufe teilweise oder ganz ersetzen wird, entscheiden sich Jugendliche vermehrt für eine zukunftssichere Ausbildung im Handwerk. Mehr zum Berufsbild des Dachdeckerhandwerks gibt es unter www.DachdeckerDeinBeruf.de, bei allen regionalen Dachdecker-Innungen und auf der Homepage des Bayerischen Dachdeckerhandwerks www.dachdecker.bayern Einen guten Live-Einblick bietet auch der Besuch des Dachdeckerhandwerks im Bereich YoungGeneration auf der Internationalen Handwerksmesse IHM von 4.- 8. März 2026 in München. Über Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Das Bayerische Dachdeckerhandwerk &#8211; Landesinnungsverband &#8211; vertritt als berufsst&#228;ndische Organisation rund 450 Dachdecker-Fachbetriebe in den elf angeschlossenen Dachdecker-Innungen in Bayern. Sitz des Verbandes ist in M&#252;nchen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Ehrenbreitsteiner Stra&#223;e 5 80993 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 143409-0 Telefax: +49 (89) 143409-19 http://www.dachdecker.bayern Ansprechpartner: Harald Friedrich HF.Redaktion Harald Friedrich E-Mail: &#104;&#102;&#046;&#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Alle Stories von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht die Künstliche Intelligenz (KI) als „Alleskönner“ gefeiert wird. Was Arbeitskräfte heute noch mit einem Restrisiko von menschlichen Fehlern vollbringen, soll schon in naher Zukunft von KI erledigt werden.</p>
<p>Auch wenn die Fachbetriebe des Bayerischen Dachdeckerhandwerks verstärkt auf KI als „Werkzeug“ setzen: Der Computer wird die ausgebildeten Handwerker-Spezialisten für Dach und Wand kaum ersetzen können. Denn jedes Dach ist ein Unikat, das individuell geplant, berechnet und ausgeführt wird – ob bei der Neuerrichtung oder der Sanierung und Reparatur. Das Dachdeckerhandwerk ist eben mehr als ein „Ziegelaufleger-Gewerk“.</p>
<p>Dennoch unterstützen auch PC, Laptop und Tablet das Dachdeckerhandwerk schon heute bei seiner Arbeit. Softwarelösungen erleichtern die Planung von Dächern und Detaillösungen, ohne jedoch auf die Erfahrung von menschlichen Dach-Experten verzichten zu können. Die vermehrt im Internet auftauchenden „Dach-Planer“ können bestenfalls eine erste und allenfalls grobe Einschätzung notwendiger Maßnahmen liefern. Sie werden aber auch künftig keine individuelle Planung von durchzuführenden Arbeiten ersetzen. Drohnen können bei der Vermessung und Inspektion von Dachflächen helfen. Doch gerade bei der Dachinspektion ist der Dachdecker als „Pilot“ gefordert, der weiß, welche kritischen Bereiche besonders genau unter die Lupe genommen werden müssen. KI kann im Bürobetrieb des Dachdeckers Arbeitsabläufe optimieren, kaum aber Arbeitskräfte vollständig ersetzen. „Intelligente“ Anrufbeantworter sind zwar technisch in der Lage, sprachgesteuert eingehende Anrufe an den richtigen Ansprechpartner auf der Baustelle weiterzuleiten. Doch die handwerklich korrekte Lösung und Ausführung gemäß dem Fachregelwerk des Dachdeckerhandwerks ist nur dem entsprechend ausgebildeten Dach-Experten möglich. Kein Roboter kann beispielsweise den fachgerechten Anschluss von Dämmung und Dampfsperre an den Einbaurahmen beim Austausch eines Dachfensters erledigen oder eigenständig das Dach für eine bessere Umwelt begrünen.</p>
<p>Der „Kollege Computer“ und KI sind zwar schon heute erfolgreiche Unterstützer bei der Ausbildung der kommenden Dachdecker-Generation, um das für die spätere Berufsausübung erforderliche umfangreiche Wissen rund um die Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik zu vermitteln. Doch die praktische Ausführung auf der Baustelle ist nach wie vor Handarbeit der entsprechend ausgebildeten Fachkräfte.</p>
<p>Ein Vorteil aber dürfte die KI schon heute für das Dachdeckerhandwerk haben: Da die Künstliche Intelligenz viele Büroberufe teilweise oder ganz ersetzen wird, entscheiden sich Jugendliche vermehrt für eine zukunftssichere Ausbildung im Handwerk.</p>
<p>Mehr zum Berufsbild des Dachdeckerhandwerks gibt es unter <a href="http://www.DachdeckerDeinBeruf.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.DachdeckerDeinBeruf.de</a>, bei allen regionalen Dachdecker-Innungen und auf der Homepage des Bayerischen Dachdeckerhandwerks <a href="http://www.dachdecker.bayern" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dachdecker.bayern</a></p>
<p><i>Einen guten Live-Einblick bietet auch der Besuch des Dachdeckerhandwerks im Bereich YoungGeneration auf der Internationalen Handwerksmesse IHM von 4.- 8. März 2026 in München.</i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband</div>
<p>Das Bayerische Dachdeckerhandwerk &#8211; Landesinnungsverband &#8211; vertritt als berufsst&auml;ndische Organisation rund 450 Dachdecker-Fachbetriebe in den elf angeschlossenen Dachdecker-Innungen in Bayern. Sitz des Verbandes ist in M&uuml;nchen.</p>
</div>
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<p>Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband<br />
Ehrenbreitsteiner Stra&szlig;e 5<br />
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Telefon: +49 (89) 143409-0<br />
Telefax: +49 (89) 143409-19<br />
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E-Mail: &#104;&#102;&#046;&#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101;
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</ul></div>
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