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	<title>Firma Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband, Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>Das Dach macht keinen Urlaub</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 05:57:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Endlich Urlaub und die Sonne am Strand oder in den Bergen genießen. Und zuhause toben Sommerregen und Stürme? „Das Dach ist 365 Tage im Jahr im Dienst,“ so der Hinweis des Landesinnungsverbands des Bayerischen Dachdeckerhandwerks. Und nicht nur Autos und E-Bikes brauchen eine regelmäßige Überprüfung und Pflege, um zuverlässig ihren Aufgaben nachzukommen. Auch das Dach kann seine Dienste – nämlich den Schutz des Gebäudes und seiner Bewohner – nur zuverlässig erfüllen, wenn es ein Mindestmaß an Aufmerksamkeit bekommt. Schutz vor Schäden Die regelmäßige Dachüberprüfung gehört zu den Obliegenheitspflichten eines jeden Versicherungsnehmers einer Gebäudeversicherung. Denn der Versicherungsnehmer hat sich durch seine Unterschrift unter den Vertrag verpflichtet, mögliche Schäden abzuwenden bzw. zu verringern. Dazu gehört die jährliche Überprüfung des Dachzustands durch einen Fachbetrieb, um evtl. vorhandene Mängel rechtzeitig zu erkennen, bevor daraus beim nächsten Extremwetter kapitale Dachschäden entstehen. Wird diese Dachüberprüfung unterlassen oder kann die Prüfung nicht nachgewiesen werden, ist die Versicherung zu Kürzungen bis hin zur Verweigerung der Leistung bei der Schadensregulierung berechtigt. Dies gilt übrigens auch bei Windstärken über 8 („Sturmklausel“), wenn ein Schaden durch die regelmäßige Dachüberprüfung wahrscheinlich vermeidbar gewesen wäre. Überprüfung beim Flachdach ist Pflicht Nach der Aktualisierung der „Fachregel für Abdichtungen“ (Flachdachrichtlinie) des Deutschen Dachdeckerhandwerks sowie gemäß DIN 18531 sind Inspektionen zweimal jährlich und Wartungen mindestens einmal jährlich sogar rechtlich verbindlich vorgeschrieben. Hintergrund ist, dass bei Flachdächern die Wasserabführung durch die geringe Dachneigung nur langsam erfolgt. Das erhöht das Risiko von Dachschäden, wenn das Flachdach nicht fachmännisch und regelmäßig einer Überprüfung unterzogen wird. Alle Komponenten im Blick Ein fachgerechter „DachCheck“ beinhaltet die Inaugenscheinnahme der gesamten Dachflächen und aller baulichen Komponenten wie die Anschlüsse an Wände, Dachfenster, Gauben sowie die Dachdurchdringungen für Lüfter, Leitungen von PV- und Solarthermieanlagen, die Befestigungen von Solarmodulen, Wasserabführungen, Kaminbekleidungen und Blitzschutzeinrichtungen soweit vorhanden. Das Ergebnis wird in einer Checkliste dokumentiert und Hinweise zu empfohlenen oder erforderlichen Reparatur- oder Instandsetzungsmaßnahmen gegeben. Qualifizierte Ansprechpartner für eine Dachüberprüfung sind Fachbetriebe der regionalen Dachdecker-Innung (www.dachdecker.bayern -&#62; Betriebssuche). Über Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Das Bayerische Dachdeckerhandwerk &#8211; Landesinnungsverband &#8211; vertritt als berufsst&#228;ndische Organisation rund 450 Dachdecker-Fachbetriebe in den elf angeschlossenen Dachdecker-Innungen in Bayern. Sitz des Verbandes ist in M&#252;nchen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Ehrenbreitsteiner Stra&#223;e 5 80993 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 143409-0 Telefax: +49 (89) 143409-19 http://www.dachdecker.bayern Ansprechpartner: Harald Friedrich HF.Redaktion Harald Friedrich E-Mail: &#104;&#102;&#046;&#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Alle Stories von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/06/das-dach-macht-keinen-urlaub/" data-wpel-link="internal">Das Dach macht keinen Urlaub</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Endlich Urlaub und die Sonne am Strand oder in den Bergen genießen. Und zuhause toben Sommerregen und Stürme?</p>
<p>„Das Dach ist 365 Tage im Jahr im Dienst,“ so der Hinweis des Landesinnungsverbands des Bayerischen Dachdeckerhandwerks. Und nicht nur Autos und E-Bikes brauchen eine regelmäßige Überprüfung und Pflege, um zuverlässig ihren Aufgaben nachzukommen. Auch das Dach kann seine Dienste – nämlich den Schutz des Gebäudes und seiner Bewohner – nur zuverlässig erfüllen, wenn es ein Mindestmaß an Aufmerksamkeit bekommt.</p>
<p><b><i>Schutz vor Schäden</i></b></p>
<p>Die regelmäßige Dachüberprüfung gehört zu den Obliegenheitspflichten eines jeden Versicherungsnehmers einer Gebäudeversicherung. Denn der Versicherungsnehmer hat sich durch seine Unterschrift unter den Vertrag verpflichtet, mögliche Schäden abzuwenden bzw. zu verringern. Dazu gehört die jährliche Überprüfung des Dachzustands durch einen Fachbetrieb, um evtl. vorhandene Mängel rechtzeitig zu erkennen, bevor daraus beim nächsten Extremwetter kapitale Dachschäden entstehen. Wird diese Dachüberprüfung unterlassen oder kann die Prüfung nicht nachgewiesen werden, ist die Versicherung zu Kürzungen bis hin zur Verweigerung der Leistung bei der Schadensregulierung berechtigt. Dies gilt übrigens auch bei Windstärken über 8 („Sturmklausel“), wenn ein Schaden durch die regelmäßige Dachüberprüfung wahrscheinlich vermeidbar gewesen wäre.</p>
<p><b><i>Überprüfung beim Flachdach ist Pflicht</i></b></p>
<p>Nach der Aktualisierung der „Fachregel für Abdichtungen“ (Flachdachrichtlinie) des Deutschen Dachdeckerhandwerks sowie gemäß DIN 18531 sind Inspektionen zweimal jährlich und Wartungen mindestens einmal jährlich sogar rechtlich verbindlich vorgeschrieben. Hintergrund ist, dass bei Flachdächern die Wasserabführung durch die geringe Dachneigung nur langsam erfolgt. Das erhöht das Risiko von Dachschäden, wenn das Flachdach nicht fachmännisch und regelmäßig einer Überprüfung unterzogen wird.</p>
<p><b><i>Alle Komponenten im Blick</i></b></p>
<p>Ein fachgerechter „DachCheck“ beinhaltet die Inaugenscheinnahme der gesamten Dachflächen und aller baulichen Komponenten wie die Anschlüsse an Wände, Dachfenster, Gauben sowie die Dachdurchdringungen für Lüfter, Leitungen von PV- und Solarthermieanlagen, die Befestigungen von Solarmodulen, Wasserabführungen, Kaminbekleidungen und Blitzschutzeinrichtungen soweit vorhanden. Das Ergebnis wird in einer Checkliste dokumentiert und Hinweise zu empfohlenen oder erforderlichen Reparatur- oder Instandsetzungsmaßnahmen gegeben.</p>
<p>Qualifizierte Ansprechpartner für eine Dachüberprüfung sind Fachbetriebe der regionalen Dachdecker-Innung (<a href="http://www.dachdecker.bayern" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dachdecker.bayern</a> -&gt; Betriebssuche).</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband</div>
<p>Das Bayerische Dachdeckerhandwerk &#8211; Landesinnungsverband &#8211; vertritt als berufsst&auml;ndische Organisation rund 450 Dachdecker-Fachbetriebe in den elf angeschlossenen Dachdecker-Innungen in Bayern. Sitz des Verbandes ist in M&uuml;nchen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband<br />
Ehrenbreitsteiner Stra&szlig;e 5<br />
80993 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 143409-0<br />
Telefax: +49 (89) 143409-19<br />
<a href="http://www.dachdecker.bayern" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.dachdecker.bayern</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Harald Friedrich<br />
HF.Redaktion Harald Friedrich<br />
E-Mail: &#104;&#102;&#046;&#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/bayerisches-dachdeckerhandwerk-landesinnungsverband/das-dach-macht-keinen-urlaub/boxid/1060939" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bayerisches-dachdeckerhandwerk-landesinnungsverband" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/1060939.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Niederschlagswasser: Das muss dann mal weg</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/05/niederschlagswasser-das-muss-dann-mal-weg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 06:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein leichter Sommerregen ist erfrischend für Mensch und Natur. Doch wehe, Petrus öffnet die Schleusen. Dann zeigt sich schnell, ob die Dachentwässerung geplant oder dem Zufall überlassen wurde. „Ist das Dach von einem Fachbetrieb geplant und ausgeführt worden, wurde auch die Dachentwässerung korrekt dimensioniert, und Hausbesitzer können sich beruhigt zurücklehnen“, so Mario Kunzendorf, Landesinnungsmeister des Bayerischen Dachdeckerhandwerks. „Waren allerdings Heimwerker oder unqualifizierte Handwerker am Werk, drohen massive Schäden am Bauwerk“. Kunzendorf erklärt die Berechnung: Maßgeblich für die Dachentwässerung sind die DIN 1986-100 und DIN EN 12056. Nach diesen beiden Normen werden die Niederschlagswasser-Abführung und die damit verbundenen Dimensionen von Rinnen und Fallrohren bei der Schwerkraftentwässerung korrekt berechnet. Grundsätzlich gilt: Je größer die Dachneigung ist, desto schneller fließt das Niederschlagswasser – und umso schneller muss es über geeignete Entwässerungssysteme ableitbar sein. Beim Flachdach ist die Wasserabführung besonders wichtig, um bei einem extremen Starkregenereignis die Dachstatik durch stehendes Wasser nicht zu gefährden. Daher ist bei flachen Dächern mit umlaufender Attika ein Notentwässerungssystem zwingend vorgeschrieben. Der Landesinnungsmeister macht deutlich, welche „Wassermassen“ ein Dachentwässerungssystem verkraften muss: Ein leichter Sommerregen entspricht einer Niederschlagsmenge von etwa 2,5 mm je Quadratmeter Dachfläche und Stunde. Bei zwei Dachflächen eines Steildaches mit jeweils 100 m2 entspricht das 250 Liter pro Dachfläche. Bei Starkregenschauern können schon mal 10-40 mm Niederschlag – also 1.000 bis 4.000 Liter pro Dachseite zur Ableitung in die Kanalisation, in Zisternen oder Sickerdohlen anstehen. Wenn hier die Wasserabführungssysteme unterdimensioniert sind, können enorme Schäden an der angrenzenden Bausubstanz die Folge sein. Spätestens bei der Überprüfung der Schadensmeldung durch die Gebäudeversicherung drohen drastische Kürzungen, wenn die Dachentwässerung falsch oder gar nicht berechnet wurde. Übrigens sichern Dachdecker-Fachbetriebe nicht nur die zuverlässige Wasserableitung des Daches (und stets weg vom Gebäude). „Als Fachgewerk für die gesamte Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik kümmern wir uns auch bei Neubau und Sanierung um die sorgfältige Fundamentabdichtung“, so Landesinnungsmeister Kunzendorf. Und er ergänzt mit einem wichtigen Hinweis: Bei der regelmäßigen Dachüberprüfung reinigen Dachdecker-Fachbetriebe auch gerne die Dachrinne von Laub und Ästen, um die ungehinderte Wasserabführung sicherzustellen“. Wer als Bauherr beim Neubau oder der Sanierung nicht vom Regen in die Traufe kommen will, findet die Kontaktdaten qualifizierter Fachbetriebe unter www.dachdecker.bayern oder kann sich an die regionale Dachdecker-Innung wenden. Über Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Das Bayerische Dachdeckerhandwerk &#8211; Landesinnungsverband &#8211; vertritt als berufsst&#228;ndische Organisation rund 450 Dachdecker-Fachbetriebe in den elf angeschlossenen Dachdecker-Innungen in Bayern. Sitz des Verbandes ist in M&#252;nchen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Ehrenbreitsteiner Stra&#223;e 5 80993 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 143409-0 Telefax: +49 (89) 143409-19 http://www.dachdecker.bayern Ansprechpartner: Harald Friedrich HF.Redaktion Harald Friedrich E-Mail: &#104;&#102;&#046;&#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Alle Stories von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/05/niederschlagswasser-das-muss-dann-mal-weg/" data-wpel-link="internal">Niederschlagswasser: Das muss dann mal weg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ein leichter Sommerregen ist erfrischend für Mensch und Natur. Doch wehe, Petrus öffnet die Schleusen. Dann zeigt sich schnell, ob die Dachentwässerung geplant oder dem Zufall überlassen wurde.</p>
<p>„Ist das Dach von einem Fachbetrieb geplant und ausgeführt worden, wurde auch die Dachentwässerung korrekt dimensioniert, und Hausbesitzer können sich beruhigt zurücklehnen“, so Mario Kunzendorf, Landesinnungsmeister des Bayerischen Dachdeckerhandwerks. „Waren allerdings Heimwerker oder unqualifizierte Handwerker am Werk, drohen massive Schäden am Bauwerk“.</p>
<p>Kunzendorf erklärt die Berechnung: Maßgeblich für die Dachentwässerung sind die DIN 1986-100 und DIN EN 12056. Nach diesen beiden Normen werden die Niederschlagswasser-Abführung und die damit verbundenen Dimensionen von Rinnen und Fallrohren bei der Schwerkraftentwässerung korrekt berechnet. Grundsätzlich gilt: Je größer die Dachneigung ist, desto schneller fließt das Niederschlagswasser – und umso schneller muss es über geeignete Entwässerungssysteme ableitbar sein. Beim Flachdach ist die Wasserabführung besonders wichtig, um bei einem extremen Starkregenereignis die Dachstatik durch stehendes Wasser nicht zu gefährden. Daher ist bei flachen Dächern mit umlaufender Attika ein Notentwässerungssystem zwingend vorgeschrieben.</p>
<p>Der Landesinnungsmeister macht deutlich, welche „Wassermassen“ ein Dachentwässerungssystem verkraften muss: Ein leichter Sommerregen entspricht einer Niederschlagsmenge von etwa 2,5 mm je Quadratmeter Dachfläche und Stunde.</p>
<p>Bei zwei Dachflächen eines Steildaches mit jeweils 100 m<sup>2</sup> entspricht das 250 Liter pro Dachfläche.</p>
<p>Bei Starkregenschauern können schon mal 10-40 mm Niederschlag – also 1.000 bis 4.000 Liter pro Dachseite zur Ableitung in die Kanalisation, in Zisternen oder Sickerdohlen anstehen.</p>
<p>Wenn hier die Wasserabführungssysteme unterdimensioniert sind, können enorme Schäden an der angrenzenden Bausubstanz die Folge sein. Spätestens bei der Überprüfung der Schadensmeldung durch die Gebäudeversicherung drohen drastische Kürzungen, wenn die Dachentwässerung falsch oder gar nicht berechnet wurde.</p>
<p>Übrigens sichern Dachdecker-Fachbetriebe nicht nur die zuverlässige Wasserableitung des Daches (und stets weg vom Gebäude). „Als Fachgewerk für die gesamte Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik kümmern wir uns auch bei Neubau und Sanierung um die sorgfältige Fundamentabdichtung“, so Landesinnungsmeister Kunzendorf. Und er ergänzt mit einem wichtigen Hinweis: Bei der regelmäßigen Dachüberprüfung reinigen Dachdecker-Fachbetriebe auch gerne die Dachrinne von Laub und Ästen, um die ungehinderte Wasserabführung sicherzustellen“.</p>
<p>Wer als Bauherr beim Neubau oder der Sanierung nicht vom Regen in die Traufe kommen will, findet die Kontaktdaten qualifizierter Fachbetriebe unter <a href="http://www.dachdecker.bayern" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dachdecker.bayern</a> oder kann sich an die regionale Dachdecker-Innung wenden.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband</div>
<p>Das Bayerische Dachdeckerhandwerk &#8211; Landesinnungsverband &#8211; vertritt als berufsst&auml;ndische Organisation rund 450 Dachdecker-Fachbetriebe in den elf angeschlossenen Dachdecker-Innungen in Bayern. Sitz des Verbandes ist in M&uuml;nchen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband<br />
Ehrenbreitsteiner Stra&szlig;e 5<br />
80993 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 143409-0<br />
Telefax: +49 (89) 143409-19<br />
<a href="http://www.dachdecker.bayern" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.dachdecker.bayern</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Harald Friedrich<br />
HF.Redaktion Harald Friedrich<br />
E-Mail: &#104;&#102;&#046;&#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/bayerisches-dachdeckerhandwerk-landesinnungsverband/niederschlagswasser-das-muss-dann-mal-weg/boxid/1058885" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bayerisches-dachdeckerhandwerk-landesinnungsverband" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/1058885.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/05/niederschlagswasser-das-muss-dann-mal-weg/" data-wpel-link="internal">Niederschlagswasser: Das muss dann mal weg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Grüne Klimaanlagen</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/04/grne-klimaanlagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 05:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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		<category><![CDATA[wärmeschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Winter gewährleistet eine gute Dämmung der Gebäudehülle eine Optimierung der Heizkosten. Im Sommer soll die Dämmung in Verbindung mit einer Klimaanlage für ein angenehmes Raumklima sorgen. Beide Funktionen – den Wärmeschutz im Winter und den Hitzeschutz im Sommer – können Gebäudebegrünungen spürbar unterstützen. Und das ohne zusätzlichen Primärenergieeinsatz. Darauf weist der Landesinnungsverband des Bayerischen Dachdeckerhandwerks hin. Gründächer stellen eine zusätzliche Dämmschicht auf dem Dach dar – auch auf geneigten Dächern. Denn der mehrere Zentimeter dicke Aufbau von der unteren Abdichtung über die Drainage- und Substratschicht reduziert im Winter Wärmeverluste aus dem Gebäude. Im Sommer verhindert das begrünte Dach eine direkte Sonneneinstrahlung auf die eigentliche Dachfläche. Zusätzlich wird durch die Begrünung bei steigenden Außentemperaturen Verdunstungskälte erzeugt. So wirkt das Gründach wie eine natürliche Null-Energie-Klimaanlage. Ein weiterer „Nebeneffekt“ der grünen Dachfläche: Durch die große Masse des zusätzlichen Dachaufbaus wird die Schalldämmung von innen nach außen (wie z. B. bei Produktionsstätten) ebenso wie von außen nach innen (z. B. in Einflugschneisen) messbar verbessert. Diese positiven Effekte lassen sich auch auf die Gebäudefassade übertragen. Begrünte Fassaden optimieren ebenso den Wärmeschutz, sind ein zuverlässiges „Schutzschild“ gegen die sommerliche Sonneneinstrahlung und wirken auch wie eine natürliche Klimaanlage. Die Fassadenbegrünung erfolgt niemals im direkten Kontakt und unmittelbar auf der Gebäudewand, sondern über Spaliere oder Drahtsysteme als Rankhilfen. Grüne Fassaden sind also im Prinzip vorgehängte hinterlüftete Fassadensysteme. Eine bodengebundene Bepflanzung ist nicht zwingend notwendig. Vielmehr können Pflanzgefäße eingesetzt (wandgebundene Begrünung), die auch eine permanente Bewässerung der Bepflanzung ermöglichen. Bei der Begrünung der Fassade sind allerdings die länderspezifischen Vorschriften für den Brandschutz zu beachten. Dieser richtet sich nach den einzelnen Gebäudeklassen, die u. a. je nach Gebäudehöhe definiert sind. Wie bei der Dachbegrünung ist auch für die Begrünung von Fassaden die Ausführung nach dem Fachregelwerk des deutschen Dachdeckerhandwerks als Fachgewerk für die gesamte Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik nicht nur empfehlenswert, sondern verbindlich vorgeschrieben. Denn nur diese Ausführung verhindert Bauschäden oder Schäden bei Extremwetterlagen. So muss beispielsweise auch bei begrünten Dachflächen ein Notüberlauf hergestellt sein. Adressen von hierfür qualifizierten Dachdecker-Fachbetrieben gibt es bei den regionalen Dachdecker-Innungen in Bayern oder auf der Betriebssuche im Internet unter www.dachdecker.bayern Über Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Das Bayerische Dachdeckerhandwerk &#8211; Landesinnungsverband &#8211; vertritt als berufsst&#228;ndische Organisation rund 450 Dachdecker-Fachbetriebe in den elf angeschlossenen Dachdecker-Innungen in Bayern. Sitz des Verbandes ist in M&#252;nchen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Ehrenbreitsteiner Stra&#223;e 5 80993 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 143409-0 Telefax: +49 (89) 143409-19 http://www.dachdecker.bayern Ansprechpartner: Harald Friedrich HF.Redaktion Harald Friedrich E-Mail: &#104;&#102;&#046;&#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Alle Stories von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Winter gewährleistet eine gute Dämmung der Gebäudehülle eine Optimierung der Heizkosten. Im Sommer soll die Dämmung in Verbindung mit einer Klimaanlage für ein angenehmes Raumklima sorgen.</p>
<p>Beide Funktionen – den Wärmeschutz im Winter und den Hitzeschutz im Sommer – können Gebäudebegrünungen spürbar unterstützen. Und das ohne zusätzlichen Primärenergieeinsatz. Darauf weist der Landesinnungsverband des Bayerischen Dachdeckerhandwerks hin.</p>
<p>Gründächer stellen eine zusätzliche Dämmschicht auf dem Dach dar – auch auf geneigten Dächern. Denn der mehrere Zentimeter dicke Aufbau von der unteren Abdichtung über die Drainage- und Substratschicht reduziert im Winter Wärmeverluste aus dem Gebäude. Im Sommer verhindert das begrünte Dach eine direkte Sonneneinstrahlung auf die eigentliche Dachfläche. Zusätzlich wird durch die Begrünung bei steigenden Außentemperaturen Verdunstungskälte erzeugt. So wirkt das Gründach wie eine natürliche Null-Energie-Klimaanlage. Ein weiterer „Nebeneffekt“ der grünen Dachfläche: Durch die große Masse des zusätzlichen Dachaufbaus wird die Schalldämmung von innen nach außen (wie z. B. bei Produktionsstätten) ebenso wie von außen nach innen (z. B. in Einflugschneisen) messbar verbessert.</p>
<p>Diese positiven Effekte lassen sich auch auf die Gebäudefassade übertragen. Begrünte Fassaden optimieren ebenso den Wärmeschutz, sind ein zuverlässiges „Schutzschild“ gegen die sommerliche Sonneneinstrahlung und wirken auch wie eine natürliche Klimaanlage.</p>
<p>Die Fassadenbegrünung erfolgt niemals im direkten Kontakt und unmittelbar auf der Gebäudewand, sondern über Spaliere oder Drahtsysteme als Rankhilfen. Grüne Fassaden sind also im Prinzip vorgehängte hinterlüftete Fassadensysteme.</p>
<p>Eine bodengebundene Bepflanzung ist nicht zwingend notwendig. Vielmehr können Pflanzgefäße eingesetzt (wandgebundene Begrünung), die auch eine permanente Bewässerung der Bepflanzung ermöglichen.</p>
<p>Bei der Begrünung der Fassade sind allerdings die länderspezifischen Vorschriften für den Brandschutz zu beachten. Dieser richtet sich nach den einzelnen Gebäudeklassen, die u. a. je nach Gebäudehöhe definiert sind.</p>
<p>Wie bei der Dachbegrünung ist auch für die Begrünung von Fassaden die Ausführung nach dem Fachregelwerk des deutschen Dachdeckerhandwerks als Fachgewerk für die gesamte Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik nicht nur empfehlenswert, sondern verbindlich vorgeschrieben. Denn nur diese Ausführung verhindert Bauschäden oder Schäden bei Extremwetterlagen. So muss beispielsweise auch bei begrünten Dachflächen ein Notüberlauf hergestellt sein.</p>
<p>Adressen von hierfür qualifizierten Dachdecker-Fachbetrieben gibt es bei den regionalen Dachdecker-Innungen in Bayern oder auf der Betriebssuche im Internet unter <a href="http://www.dachdecker.bayern" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dachdecker.bayern</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband</div>
<p>Das Bayerische Dachdeckerhandwerk &#8211; Landesinnungsverband &#8211; vertritt als berufsst&auml;ndische Organisation rund 450 Dachdecker-Fachbetriebe in den elf angeschlossenen Dachdecker-Innungen in Bayern. Sitz des Verbandes ist in M&uuml;nchen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband<br />
Ehrenbreitsteiner Stra&szlig;e 5<br />
80993 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 143409-0<br />
Telefax: +49 (89) 143409-19<br />
<a href="http://www.dachdecker.bayern" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.dachdecker.bayern</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Harald Friedrich<br />
HF.Redaktion Harald Friedrich<br />
E-Mail: &#104;&#102;&#046;&#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/bayerisches-dachdeckerhandwerk-landesinnungsverband/grne-klimaanlagen/boxid/1056116" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bayerisches-dachdeckerhandwerk-landesinnungsverband" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/1056116.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Karriere mit Energie</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/03/karriere-mit-energie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 15:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[bauinnovation]]></category>
		<category><![CDATA[berufsbild]]></category>
		<category><![CDATA[dachbegrünung]]></category>
		<category><![CDATA[dachdeckerhandwerk]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
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		<category><![CDATA[klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[stadtbegrünung]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsberufe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2026/03/karriere-mit-energie/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Energie ist – wie die Wasserversorgung – ein Kernthema der Zukunft: Die zur Verfügung stehende Energie muss effektiv genutzt werden. Der Ausstieg aus der fossilen Energienutzung muss so schnell wie möglich vollzogen werden. Die Energiegewinnung muss neu gedacht – und gemacht – werden. Denn E-Mobilität und Künstliche Intelligenz (KI) benötigen immer mehr Energie. Was wie die Vorgaben für die weltweite Wirtschaftspolitik der Zukunft klingt, beschreibt gleichzeitig das Berufsbild und die Perspektiven des Dachdeckerhandwerks. Dieses Handwerk entwickelte sich vor rund 1.000 Jahren als ein Handwerk für den Wetterschutz gegen Wind und Regen. Spätestens mit der Ölkrise Anfang der 1970er Jahre wurde aus dem Dach-Handwerk ein Klima-Handwerk, als die ersten Solaranlagen auf Dächern montiert wurden. In den 1990er Jahren folgte die Energieeinsparverordnung, die als Gesetz den Grundstein für die europäische Energiepolitik bis zur künftigen EU-Gebäuderichtlinie setzte. Ziel war es, durch eine Optimierung der Gebäudehülle mit Dach und Wand den Energieverbrauch konsequent zu senken. Sehr bald wurde dies auch in den Ausbildungsrichtlinien des Dachdeckerhandwerks umgesetzt. So z. B. mit der Dämmung von Dächern und der Montage vorgehängter wärmegedämmter Fassadensysteme (VHF) als Maßnahme zur Energieeinsparung und als sommerlicher Hitzeschutz. Wer bezahlbaren Wohnraum realisieren will, muss auch in Zukunft Gebäude errichten und damit unweigerlich auch Bodenflächen durch die Bebauung versiegeln. Um hier einen Ausgleich zu schaffen und gleichzeitig die Städte vor dem sommerlichen Hitzekollaps zu bewahren, wurden Dach- und Fassadenbegrünungen als natürliche und CO2-neutrale „Klimaanlagen“ immer weiterentwickelt – und vom Dachdeckerhandwerk konsequent umgesetzt. E-Mobilität und die Nutzung von KI erfordern einen immer höheren Strombedarf. Dieser Bedarf kann nur durch die Nutzung erneuerbarer Energien wie durch Sonnenkraft gedeckt werden. Die dezentrale Stromerzeugung mittels Solaranlagen und Stromspeichern zur „Rund-um-die-Uhr-Nutzung“ des emissionsfrei erzeugten Stroms wird von den hierfür qualifizierten Dachdeckern geplant und in Kooperation mit dem E-Handwerk umgesetzt. Die Zukunft des Dachdeckerhandwerks hat also schon lange begonnen. Und solange Bedarf an Wohn- und Gewerberaum besteht, solange Energie optimal genutzt und klimaneutral erzeugt werden muss, wird das Dachdeckerhandwerk daran maßgeblich beteiligt sein. Kaum ein anderer Ausbildungsberuf oder Studiengang hat damit ähnliche Perspektiven für die Zukunft. Mehr Informationen zu Ausbildung, Perspektiven und Chancen im Dachdeckerhandwerk gibt es unter www.DachdeckerDeinBeruf.de, bei allen regionalen Dachdecker-Innungen und beim Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Bayern unter www.dachdecker.bayern Das Dachdeckerhandwerk zum Kennenlernen, Anfassen und Ausprobieren auf der Internationalen Handwerksmesse IHM von 4.-8. März 2026 in München Über Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Das Bayerische Dachdeckerhandwerk &#8211; Landesinnungsverband &#8211; vertritt als berufsst&#228;ndische Organisation rund 450 Dachdecker-Fachbetriebe in den elf angeschlossenen Dachdecker-Innungen in Bayern. Sitz des Verbandes ist in M&#252;nchen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Ehrenbreitsteiner Stra&#223;e 5 80993 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 143409-0 Telefax: +49 (89) 143409-19 http://www.dachdecker.bayern Ansprechpartner: Harald Friedrich HF.Redaktion Harald Friedrich E-Mail: &#104;&#102;&#046;&#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Alle Stories von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/03/karriere-mit-energie/" data-wpel-link="internal">Karriere mit Energie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Energie ist – wie die Wasserversorgung – ein Kernthema der Zukunft: Die zur Verfügung stehende Energie muss effektiv genutzt werden. Der Ausstieg aus der fossilen Energienutzung muss so schnell wie möglich vollzogen werden. Die Energiegewinnung muss neu gedacht – und gemacht – werden. Denn E-Mobilität und Künstliche Intelligenz (KI) benötigen immer mehr Energie.</p>
<p>Was wie die Vorgaben für die weltweite Wirtschaftspolitik der Zukunft klingt, beschreibt gleichzeitig das Berufsbild und die Perspektiven des Dachdeckerhandwerks.</p>
<p>Dieses Handwerk entwickelte sich vor rund 1.000 Jahren als ein Handwerk für den Wetterschutz gegen Wind und Regen. Spätestens mit der Ölkrise Anfang der 1970er Jahre wurde aus dem Dach-Handwerk ein Klima-Handwerk, als die ersten Solaranlagen auf Dächern montiert wurden. In den 1990er Jahren folgte die Energieeinsparverordnung, die als Gesetz den Grundstein für die europäische Energiepolitik bis zur künftigen EU-Gebäuderichtlinie setzte. Ziel war es, durch eine Optimierung der Gebäudehülle mit Dach und Wand den Energieverbrauch konsequent zu senken. Sehr bald wurde dies auch in den Ausbildungsrichtlinien des Dachdeckerhandwerks umgesetzt. So z. B. mit der Dämmung von Dächern und der Montage vorgehängter wärmegedämmter Fassadensysteme (VHF) als Maßnahme zur Energieeinsparung und als sommerlicher Hitzeschutz.</p>
<p>Wer bezahlbaren Wohnraum realisieren will, muss auch in Zukunft Gebäude errichten und damit unweigerlich auch Bodenflächen durch die Bebauung versiegeln. Um hier einen Ausgleich zu schaffen und gleichzeitig die Städte vor dem sommerlichen Hitzekollaps zu bewahren, wurden Dach- und Fassadenbegrünungen als natürliche und CO2-neutrale „Klimaanlagen“ immer weiterentwickelt – und vom Dachdeckerhandwerk konsequent umgesetzt.</p>
<p>E-Mobilität und die Nutzung von KI erfordern einen immer höheren Strombedarf. Dieser Bedarf kann nur durch die Nutzung erneuerbarer Energien wie durch Sonnenkraft gedeckt werden. Die dezentrale Stromerzeugung mittels Solaranlagen und Stromspeichern zur „Rund-um-die-Uhr-Nutzung“ des emissionsfrei erzeugten Stroms wird von den hierfür qualifizierten Dachdeckern geplant und in Kooperation mit dem E-Handwerk umgesetzt.</p>
<p>Die Zukunft des Dachdeckerhandwerks hat also schon lange begonnen. Und solange Bedarf an Wohn- und Gewerberaum besteht, solange Energie optimal genutzt und klimaneutral erzeugt werden muss, wird das Dachdeckerhandwerk daran maßgeblich beteiligt sein. Kaum ein anderer Ausbildungsberuf oder Studiengang hat damit ähnliche Perspektiven für die Zukunft.</p>
<p>Mehr Informationen zu Ausbildung, Perspektiven und Chancen im Dachdeckerhandwerk gibt es unter <a href="http://www.DachdeckerDeinBeruf.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.DachdeckerDeinBeruf.de</a>, bei allen regionalen Dachdecker-Innungen und beim Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Bayern unter <a href="http://www.dachdecker.bayern" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dachdecker.bayern</a></p>
<p><b><i>Das Dachdeckerhandwerk zum Kennenlernen, Anfassen und Ausprobieren auf der Internationalen Handwerksmesse IHM von 4.-8. März 2026 in München</i></b></div>
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<div>Über Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband</div>
<p>Das Bayerische Dachdeckerhandwerk &#8211; Landesinnungsverband &#8211; vertritt als berufsst&auml;ndische Organisation rund 450 Dachdecker-Fachbetriebe in den elf angeschlossenen Dachdecker-Innungen in Bayern. Sitz des Verbandes ist in M&uuml;nchen.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband<br />
Ehrenbreitsteiner Stra&szlig;e 5<br />
80993 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 143409-0<br />
Telefax: +49 (89) 143409-19<br />
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<div class="pb-contact-item">Harald Friedrich<br />
HF.Redaktion Harald Friedrich<br />
E-Mail: &#104;&#102;&#046;&#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/bayerisches-dachdeckerhandwerk-landesinnungsverband/karriere-mit-energie/boxid/1052223" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband</a>
                    </li>
<li>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/1052223.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Von Solaranlagen auch künftig profitieren</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/02/von-solaranlagen-auch-knftig-profitieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2026 06:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[dachdecker]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
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		<category><![CDATA[solartechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[Stromspeicher]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2026/02/von-solaranlagen-auch-knftig-profitieren/</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Solaranlagen – da profitiere ich doch nur im Sommer“, ist ein Vorurteil, das mindestens so alt wie die Solartechnik ist. Dabei zeigt die aktuelle weltpolitische Lage, wie wichtig es ist, nicht mehr auf „importierte Energieträger“ angewiesen zu sein. Mario Kunzendorf, Landesinnungsmeister des Bayerischen Dachdeckerhandwerks, fasst die Argumente für Solartechnik auf dem Dach und an der Fassade so zusammen: „Strom aus PV-Anlagen kann in Verbindung mit Stromspeichern rund um die Uhr genutzt werden. Und das auch für die E-Mobilität. Solarthermie reduziert den Energiebedarf für die Warmwasserbereitung zur Heizungsunterstützung“. Dazu weist der Landesinnungsmeister auf die attraktiven Konditionen hin: Bereits seit 2023 sind die Investition in die Solaranlage und deren Montage von der Mehrwertsteuer komplett befreit. Dieser 19-%-Preisvorteil, gesunkene Modul- und Speicherpreise und Förderprogramme wie die KfW-Förderung im Programm 270 sowie die vielfach regional zusätzlich nutzbaren Förderangebote machen die Finanzierbarkeit selbst bei gestiegenen Baukosten und Bauzinsen realistisch. „Jeder Bauherr und Immobilienbesitzer sollte an die Zukunft denken: Fossile Energien werden knapper und teurer und führen in die Abhängigkeit. Dagegen reduzieren selbst erzeugter Strom und Wärme die ständig steigenden Nebenkosten – und das lässt den Immobilien- und Mietwert steigen“. Von der PV-Anlage in Kombination mit Stromspeichern profitiert auch die Haushaltskasse bei den Fahrzeugkosten. Einerseits können Pkw und E-Bike zuhause kostenlos „betankt“ werden. Andererseits kann das bei immer mehr Fahrzeugen mögliche bidirektionale Laden die Energiekosten weiter senken. Denn aktuell nicht für die Mobilität benötigte Energie aus dem Fahrzeugakkus kann ins Hausstromnetz eingespeist werden. Der wohl wichtigste Tipp des Dach- und Solarexperten Kunzendorf: Die Planung und Montage sollte ausschließlich qualifizierten Fachbetrieben vorbehalten sein. Denn Solarmodule sind entweder ein Teil der Dacheindeckung – so wie dachintegrierte Anlagen – oder sie werden auf eine Dacheindeckung montiert. „Regen-, Wind- und Brandsicherheit müssen dabei weiterhin gegeben sein. Analog gilt dies für die statische Sicherheit – natürlich auch für Flachdächer.&#34; Deshalb dürfen, von wenigen Ausnahmen abgesehen, in Deutschland nur in die Handwerksrolle eingetragene Dachdecker solche Anlagen montieren. Also Vorsicht bei telefonisch oder an der Haustüre angebotenen Solaranlagen zu Pauschalpreisen. Mehr Informationen zur Nutzung der Sonnenkraft gibt es bei den regionalen Dachdecker-Innungen und beim Landesinnungsverband des Bayerischen Dachdeckerhandwerks online unter www.dachdecker.bayern Über Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Das Bayerische Dachdeckerhandwerk &#8211; Landesinnungsverband &#8211; vertritt als berufsst&#228;ndische Organisation rund 450 Dachdecker-Fachbetriebe in den elf angeschlossenen Dachdecker-Innungen in Bayern. Sitz des Verbandes ist in M&#252;nchen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Ehrenbreitsteiner Stra&#223;e 5 80993 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 143409-0 Telefax: +49 (89) 143409-19 http://www.dachdecker.bayern Ansprechpartner: Harald Friedrich HF.Redaktion Harald Friedrich E-Mail: &#104;&#102;&#046;&#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Alle Stories von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Solaranlagen – da profitiere ich doch nur im Sommer“, ist ein Vorurteil, das mindestens so alt wie die Solartechnik ist. Dabei zeigt die aktuelle weltpolitische Lage, wie wichtig es ist, nicht mehr auf „importierte Energieträger“ angewiesen zu sein.</p>
<p>Mario Kunzendorf, Landesinnungsmeister des Bayerischen Dachdeckerhandwerks, fasst die Argumente für Solartechnik auf dem Dach und an der Fassade so zusammen: „Strom aus PV-Anlagen kann in Verbindung mit Stromspeichern rund um die Uhr genutzt werden. Und das auch für die E-Mobilität. Solarthermie reduziert den Energiebedarf für die Warmwasserbereitung zur Heizungsunterstützung“.</p>
<p>Dazu weist der Landesinnungsmeister auf die attraktiven Konditionen hin: Bereits seit 2023 sind die Investition in die Solaranlage und deren Montage von der Mehrwertsteuer komplett befreit. Dieser 19-%-Preisvorteil, gesunkene Modul- und Speicherpreise und Förderprogramme wie die KfW-Förderung im Programm 270 sowie die vielfach regional zusätzlich nutzbaren Förderangebote machen die Finanzierbarkeit selbst bei gestiegenen Baukosten und Bauzinsen realistisch.</p>
<p>„Jeder Bauherr und Immobilienbesitzer sollte an die Zukunft denken: Fossile Energien werden knapper und teurer und führen in die Abhängigkeit. Dagegen reduzieren selbst erzeugter Strom und Wärme die ständig steigenden Nebenkosten – und das lässt den Immobilien- und Mietwert steigen“.</p>
<p>Von der PV-Anlage in Kombination mit Stromspeichern profitiert auch die Haushaltskasse bei den Fahrzeugkosten. Einerseits können Pkw und E-Bike zuhause kostenlos „betankt“ werden. Andererseits kann das bei immer mehr Fahrzeugen mögliche bidirektionale Laden die Energiekosten weiter senken. Denn aktuell nicht für die Mobilität benötigte Energie aus dem Fahrzeugakkus kann ins Hausstromnetz eingespeist werden.</p>
<p>Der wohl wichtigste Tipp des Dach- und Solarexperten Kunzendorf: Die Planung und Montage sollte ausschließlich qualifizierten Fachbetrieben vorbehalten sein. Denn Solarmodule sind entweder ein Teil der Dacheindeckung – so wie dachintegrierte Anlagen – oder sie werden auf eine Dacheindeckung montiert. „Regen-, Wind- und Brandsicherheit müssen dabei weiterhin gegeben sein. Analog gilt dies für die statische Sicherheit – natürlich auch für Flachdächer.&quot; Deshalb dürfen, von wenigen Ausnahmen abgesehen, in Deutschland nur in die Handwerksrolle eingetragene Dachdecker solche Anlagen montieren. Also Vorsicht bei telefonisch oder an der Haustüre angebotenen Solaranlagen zu Pauschalpreisen.</p>
<p>Mehr Informationen zur Nutzung der Sonnenkraft gibt es bei den regionalen Dachdecker-Innungen und beim Landesinnungsverband des Bayerischen Dachdeckerhandwerks online unter <a href="http://www.dachdecker.bayern" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dachdecker.bayern</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband</div>
<p>Das Bayerische Dachdeckerhandwerk &#8211; Landesinnungsverband &#8211; vertritt als berufsst&auml;ndische Organisation rund 450 Dachdecker-Fachbetriebe in den elf angeschlossenen Dachdecker-Innungen in Bayern. Sitz des Verbandes ist in M&uuml;nchen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband<br />
Ehrenbreitsteiner Stra&szlig;e 5<br />
80993 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 143409-0<br />
Telefax: +49 (89) 143409-19<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Harald Friedrich<br />
HF.Redaktion Harald Friedrich<br />
E-Mail: &#104;&#102;&#046;&#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/bayerisches-dachdeckerhandwerk-landesinnungsverband/von-solaranlagen-auch-knftig-profitieren/boxid/1049850" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bayerisches-dachdeckerhandwerk-landesinnungsverband" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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		<item>
		<title>Deckt der Laptop bald das Dach?</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/01/deckt-der-laptop-bald-das-dach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2026 06:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[baustelle]]></category>
		<category><![CDATA[berufsausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[berufsschule]]></category>
		<category><![CDATA[Dachplanung]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Drohnenanwendung]]></category>
		<category><![CDATA[fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerksberufe]]></category>
		<category><![CDATA[inspektion]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Technologieeinsatz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht die Künstliche Intelligenz (KI) als „Alleskönner“ gefeiert wird. Was Arbeitskräfte heute noch mit einem Restrisiko von menschlichen Fehlern vollbringen, soll schon in naher Zukunft von KI erledigt werden. Auch wenn die Fachbetriebe des Bayerischen Dachdeckerhandwerks verstärkt auf KI als „Werkzeug“ setzen: Der Computer wird die ausgebildeten Handwerker-Spezialisten für Dach und Wand kaum ersetzen können. Denn jedes Dach ist ein Unikat, das individuell geplant, berechnet und ausgeführt wird – ob bei der Neuerrichtung oder der Sanierung und Reparatur. Das Dachdeckerhandwerk ist eben mehr als ein „Ziegelaufleger-Gewerk“. Dennoch unterstützen auch PC, Laptop und Tablet das Dachdeckerhandwerk schon heute bei seiner Arbeit. Softwarelösungen erleichtern die Planung von Dächern und Detaillösungen, ohne jedoch auf die Erfahrung von menschlichen Dach-Experten verzichten zu können. Die vermehrt im Internet auftauchenden „Dach-Planer“ können bestenfalls eine erste und allenfalls grobe Einschätzung notwendiger Maßnahmen liefern. Sie werden aber auch künftig keine individuelle Planung von durchzuführenden Arbeiten ersetzen. Drohnen können bei der Vermessung und Inspektion von Dachflächen helfen. Doch gerade bei der Dachinspektion ist der Dachdecker als „Pilot“ gefordert, der weiß, welche kritischen Bereiche besonders genau unter die Lupe genommen werden müssen. KI kann im Bürobetrieb des Dachdeckers Arbeitsabläufe optimieren, kaum aber Arbeitskräfte vollständig ersetzen. „Intelligente“ Anrufbeantworter sind zwar technisch in der Lage, sprachgesteuert eingehende Anrufe an den richtigen Ansprechpartner auf der Baustelle weiterzuleiten. Doch die handwerklich korrekte Lösung und Ausführung gemäß dem Fachregelwerk des Dachdeckerhandwerks ist nur dem entsprechend ausgebildeten Dach-Experten möglich. Kein Roboter kann beispielsweise den fachgerechten Anschluss von Dämmung und Dampfsperre an den Einbaurahmen beim Austausch eines Dachfensters erledigen oder eigenständig das Dach für eine bessere Umwelt begrünen. Der „Kollege Computer“ und KI sind zwar schon heute erfolgreiche Unterstützer bei der Ausbildung der kommenden Dachdecker-Generation, um das für die spätere Berufsausübung erforderliche umfangreiche Wissen rund um die Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik zu vermitteln. Doch die praktische Ausführung auf der Baustelle ist nach wie vor Handarbeit der entsprechend ausgebildeten Fachkräfte. Ein Vorteil aber dürfte die KI schon heute für das Dachdeckerhandwerk haben: Da die Künstliche Intelligenz viele Büroberufe teilweise oder ganz ersetzen wird, entscheiden sich Jugendliche vermehrt für eine zukunftssichere Ausbildung im Handwerk. Mehr zum Berufsbild des Dachdeckerhandwerks gibt es unter www.DachdeckerDeinBeruf.de, bei allen regionalen Dachdecker-Innungen und auf der Homepage des Bayerischen Dachdeckerhandwerks www.dachdecker.bayern Einen guten Live-Einblick bietet auch der Besuch des Dachdeckerhandwerks im Bereich YoungGeneration auf der Internationalen Handwerksmesse IHM von 4.- 8. März 2026 in München. Über Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Das Bayerische Dachdeckerhandwerk &#8211; Landesinnungsverband &#8211; vertritt als berufsst&#228;ndische Organisation rund 450 Dachdecker-Fachbetriebe in den elf angeschlossenen Dachdecker-Innungen in Bayern. Sitz des Verbandes ist in M&#252;nchen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Ehrenbreitsteiner Stra&#223;e 5 80993 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 143409-0 Telefax: +49 (89) 143409-19 http://www.dachdecker.bayern Ansprechpartner: Harald Friedrich HF.Redaktion Harald Friedrich E-Mail: &#104;&#102;&#046;&#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Alle Stories von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht die Künstliche Intelligenz (KI) als „Alleskönner“ gefeiert wird. Was Arbeitskräfte heute noch mit einem Restrisiko von menschlichen Fehlern vollbringen, soll schon in naher Zukunft von KI erledigt werden.</p>
<p>Auch wenn die Fachbetriebe des Bayerischen Dachdeckerhandwerks verstärkt auf KI als „Werkzeug“ setzen: Der Computer wird die ausgebildeten Handwerker-Spezialisten für Dach und Wand kaum ersetzen können. Denn jedes Dach ist ein Unikat, das individuell geplant, berechnet und ausgeführt wird – ob bei der Neuerrichtung oder der Sanierung und Reparatur. Das Dachdeckerhandwerk ist eben mehr als ein „Ziegelaufleger-Gewerk“.</p>
<p>Dennoch unterstützen auch PC, Laptop und Tablet das Dachdeckerhandwerk schon heute bei seiner Arbeit. Softwarelösungen erleichtern die Planung von Dächern und Detaillösungen, ohne jedoch auf die Erfahrung von menschlichen Dach-Experten verzichten zu können. Die vermehrt im Internet auftauchenden „Dach-Planer“ können bestenfalls eine erste und allenfalls grobe Einschätzung notwendiger Maßnahmen liefern. Sie werden aber auch künftig keine individuelle Planung von durchzuführenden Arbeiten ersetzen. Drohnen können bei der Vermessung und Inspektion von Dachflächen helfen. Doch gerade bei der Dachinspektion ist der Dachdecker als „Pilot“ gefordert, der weiß, welche kritischen Bereiche besonders genau unter die Lupe genommen werden müssen. KI kann im Bürobetrieb des Dachdeckers Arbeitsabläufe optimieren, kaum aber Arbeitskräfte vollständig ersetzen. „Intelligente“ Anrufbeantworter sind zwar technisch in der Lage, sprachgesteuert eingehende Anrufe an den richtigen Ansprechpartner auf der Baustelle weiterzuleiten. Doch die handwerklich korrekte Lösung und Ausführung gemäß dem Fachregelwerk des Dachdeckerhandwerks ist nur dem entsprechend ausgebildeten Dach-Experten möglich. Kein Roboter kann beispielsweise den fachgerechten Anschluss von Dämmung und Dampfsperre an den Einbaurahmen beim Austausch eines Dachfensters erledigen oder eigenständig das Dach für eine bessere Umwelt begrünen.</p>
<p>Der „Kollege Computer“ und KI sind zwar schon heute erfolgreiche Unterstützer bei der Ausbildung der kommenden Dachdecker-Generation, um das für die spätere Berufsausübung erforderliche umfangreiche Wissen rund um die Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik zu vermitteln. Doch die praktische Ausführung auf der Baustelle ist nach wie vor Handarbeit der entsprechend ausgebildeten Fachkräfte.</p>
<p>Ein Vorteil aber dürfte die KI schon heute für das Dachdeckerhandwerk haben: Da die Künstliche Intelligenz viele Büroberufe teilweise oder ganz ersetzen wird, entscheiden sich Jugendliche vermehrt für eine zukunftssichere Ausbildung im Handwerk.</p>
<p>Mehr zum Berufsbild des Dachdeckerhandwerks gibt es unter <a href="http://www.DachdeckerDeinBeruf.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.DachdeckerDeinBeruf.de</a>, bei allen regionalen Dachdecker-Innungen und auf der Homepage des Bayerischen Dachdeckerhandwerks <a href="http://www.dachdecker.bayern" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dachdecker.bayern</a></p>
<p><i>Einen guten Live-Einblick bietet auch der Besuch des Dachdeckerhandwerks im Bereich YoungGeneration auf der Internationalen Handwerksmesse IHM von 4.- 8. März 2026 in München.</i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband</div>
<p>Das Bayerische Dachdeckerhandwerk &#8211; Landesinnungsverband &#8211; vertritt als berufsst&auml;ndische Organisation rund 450 Dachdecker-Fachbetriebe in den elf angeschlossenen Dachdecker-Innungen in Bayern. Sitz des Verbandes ist in M&uuml;nchen.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband<br />
Ehrenbreitsteiner Stra&szlig;e 5<br />
80993 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 143409-0<br />
Telefax: +49 (89) 143409-19<br />
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<div class="pb-contact-item">Harald Friedrich<br />
HF.Redaktion Harald Friedrich<br />
E-Mail: &#104;&#102;&#046;&#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/bayerisches-dachdeckerhandwerk-landesinnungsverband/deckt-der-laptop-bald-das-dach/boxid/1047224" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband</a>
                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Timo Markert aus Unterfranken in den Landesvorstand des Bayerischen Dachdeckerhandwerks gewählt</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2025/12/timo-markert-aus-unterfranken-in-den-landesvorstand-des-bayerischen-dachdeckerhandwerks-gewhlt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2025 08:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[bauwirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[dachdecker]]></category>
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		<category><![CDATA[nachhaltigkeitsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Timo Markert]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstandsmitglied]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2025/12/timo-markert-aus-unterfranken-in-den-landesvorstand-des-bayerischen-dachdeckerhandwerks-gewhlt/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Timo Markert, Inhaber des gleichnamigen Dachbau-Meisterbetriebs in Albertshofen im Landkreis Kitzingen, ist neues Vorstandsmitglied des Landesinnungsverbands des Bayerischen Dachdeckerhandwerks. Im Rahmen der Delegiertenversammlung im Kompetenzzentrum Dachtechnik Waldkirchen e. V., dem Aus- und Weiterbildungszentrum des Dachdeckerhandwerks in Bayern, wurde Markert mit großer Mehrheit gewählt. Ehrenamtlich engagiert sich Timo Markert bereits seit Jahren in seinem Amt als Obermeister der Dachdecker-Innung Unterfranken. Zudem vertritt Markert beim Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks ZVDH die Interessen von Bayerns Dachdeckern im Fachausschuss Nachhaltigkeit. Notwendig geworden war die Nachwahl, da das bisherige Vorstandsmitglied Josef Frank aus der Dachdecker-Innung München-Obb. zuvor aus persönlichen Gründen das Amt niedergelegt hatte. Landesinnungsmeister Mario Kunzendorf würdigte die Verdienste Franks und dankte ihm im Namen des Landesinnungsverbands für sein 20-jähriges Engagement im Ehrenamt. Da Josef Frank bei der Delegiertenversammlung in Waldkirchen nicht anwesend war, wird der Verband ihn bei anderer Gelegenheit persönlich verabschieden und ihm für seine herausragende Arbeit danken. Über Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Das Bayerische Dachdeckerhandwerk &#8211; Landesinnungsverband &#8211; vertritt als berufsst&#228;ndische Organisation rund 450 Dachdecker-Fachbetriebe in den elf angeschlossenen Dachdecker-Innungen in Bayern. Sitz des Verbandes ist in M&#252;nchen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Ehrenbreitsteiner Stra&#223;e 5 80993 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 143409-0 Telefax: +49 (89) 143409-19 http://www.dachdecker.bayern Ansprechpartner: Harald Friedrich HF.Redaktion Harald Friedrich E-Mail: &#104;&#102;&#046;&#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Alle Stories von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2025/12/timo-markert-aus-unterfranken-in-den-landesvorstand-des-bayerischen-dachdeckerhandwerks-gewhlt/" data-wpel-link="internal">Timo Markert aus Unterfranken in den Landesvorstand des Bayerischen Dachdeckerhandwerks gewählt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Timo Markert, Inhaber des gleichnamigen Dachbau-Meisterbetriebs in Albertshofen im Landkreis Kitzingen, ist neues Vorstandsmitglied des Landesinnungsverbands des Bayerischen Dachdeckerhandwerks.</p>
<p>Im Rahmen der Delegiertenversammlung im Kompetenzzentrum Dachtechnik Waldkirchen e. V., dem Aus- und Weiterbildungszentrum des Dachdeckerhandwerks in Bayern, wurde Markert mit großer Mehrheit gewählt.</p>
<p>Ehrenamtlich engagiert sich Timo Markert bereits seit Jahren in seinem Amt als Obermeister der Dachdecker-Innung Unterfranken. Zudem vertritt Markert beim Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks ZVDH die Interessen von Bayerns Dachdeckern im Fachausschuss Nachhaltigkeit.</p>
<p>Notwendig geworden war die Nachwahl, da das bisherige Vorstandsmitglied Josef Frank aus der Dachdecker-Innung München-Obb. zuvor aus persönlichen Gründen das Amt niedergelegt hatte.</p>
<p>Landesinnungsmeister Mario Kunzendorf würdigte die Verdienste Franks und dankte ihm im Namen des Landesinnungsverbands für sein 20-jähriges Engagement im Ehrenamt. Da Josef Frank bei der Delegiertenversammlung in Waldkirchen nicht anwesend war, wird der Verband ihn bei anderer Gelegenheit persönlich verabschieden und ihm für seine herausragende Arbeit danken.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband</div>
<p>Das Bayerische Dachdeckerhandwerk &#8211; Landesinnungsverband &#8211; vertritt als berufsst&auml;ndische Organisation rund 450 Dachdecker-Fachbetriebe in den elf angeschlossenen Dachdecker-Innungen in Bayern. Sitz des Verbandes ist in M&uuml;nchen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband<br />
Ehrenbreitsteiner Stra&szlig;e 5<br />
80993 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 143409-0<br />
Telefax: +49 (89) 143409-19<br />
<a href="http://www.dachdecker.bayern" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.dachdecker.bayern</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Harald Friedrich<br />
HF.Redaktion Harald Friedrich<br />
E-Mail: &#104;&#102;&#046;&#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/bayerisches-dachdeckerhandwerk-landesinnungsverband/timo-markert-aus-unterfranken-in-den-landesvorstand-des-bayerischen-dachdeckerhandwerks-gewhlt/boxid/1044302" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bayerisches-dachdeckerhandwerk-landesinnungsverband" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2025/12/timo-markert-aus-unterfranken-in-den-landesvorstand-des-bayerischen-dachdeckerhandwerks-gewhlt/" data-wpel-link="internal">Timo Markert aus Unterfranken in den Landesvorstand des Bayerischen Dachdeckerhandwerks gewählt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<item>
		<title>Gute Vorsätze für Hausbesitzer</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2025/12/gute-vorstze-fr-hausbesitzer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 06:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[CO2 reduktion]]></category>
		<category><![CDATA[dachcheck]]></category>
		<category><![CDATA[dachdecker]]></category>
		<category><![CDATA[Dachsanierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Energiekonzept]]></category>
		<category><![CDATA[fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[gebäudeoptimierungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gute]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder werden spätestens zum Jahreswechsel die guten Vorsätze fürs neue Jahr gefasst. Doch meist sind sie schon wenige Wochen später vergessen. Hausbesitzer und Häuslebauer sollten da schon mehr Durchhaltevermögen zeigen. Denn Gebäudeoptimierungen müssen längerfristig geplant werden. Beispiel Solarpflicht: Auch wenn es hier (noch) keine bundesweit einheitliche Verpflichtung für Solaranlagen bei Neubauten oder umfassenden Dachsanierungen gibt, darf über eine Nach- und Aufrüstung des Hausdaches nachgedacht werden. Denn bei den zu erwartenden Energiepreissteigerungen macht eine Entlastung durch die Eigenenergieerzeugung durchaus Sinn. Doch auch Solaranlagen müssen geplant und sollten keinesfalls durch eine spontane Auftragsvergabe an der Haustüre entschieden werden. Der kompetente Ansprechpartner für das Dach ist hier auf jeden Fall der qualifizierte Dachdecker-Fachbetrieb. Die energetische Optimierung der Gebäudehülle muss ebenso längerfristig mit einem Dach- und Fachpartner geplant werden. Als Fachgewerk für die gesamte Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik bieten sich auch hier die Dachdeckerbetriebe an. Übrigens sind energetisch optimierte Wände und Dächer nicht nur im Hinblick auf die steigende CO2-Abgabe und die eigene Energiebilanz durchaus empfehlenswert. Auch bei vermieteten Objekten trägt eine gute Energiebilanz zur Attraktivität maßgeblich bei. Denn je niedriger die „2. Miete“ – also die Nebenkosten sind &#8211; desto wertvoller und wertbeständiger ist die Immobilie. Aber auch absehbare und bereits mittelfristig zu erwartende Reparaturen und Sanierungen sollten nicht auf die lange Bank geschoben werden. Auch Dachdecker-Fachbetriebe kämpfen mit dem Fachkräftemangel und müssen gerade als Experten für den Klimaschutz langfristig planen. Ein guter Vorsatz für das neue Jahr ist natürlich, das Dach regelmäßig einer Inspektion durch den Dachdecker-Fachbetrieb unterziehen zu lassen. Dann können mögliche Mängel rechtzeitig entdeckt und der volle Versicherungsschutz gewahrt werden. Übrigens: Auch einen DachCheck kann man als Weihnachtspräsent verschenken. Warum nicht mal zeitnah mit dem Dachdecker-Fachbetrieb aus der Region über gute Vorsätze sprechen? Ihre Adressen gibt es bei der regionalen Dachdecker-Innung und beim Landesinnungsverband des Bayerischen Dachdeckerhandwerks unter www.dachdecker.bayern Über Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Das Bayerische Dachdeckerhandwerk &#8211; Landesinnungsverband &#8211; vertritt als berufsst&#228;ndische Organisation rund 450 Dachdecker-Fachbetriebe in den elf angeschlossenen Dachdecker-Innungen in Bayern. Sitz des Verbandes ist in M&#252;nchen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Ehrenbreitsteiner Stra&#223;e 5 80993 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 143409-0 Telefax: +49 (89) 143409-19 http://www.dachdecker.bayern Ansprechpartner: Harald Friedrich HF.Redaktion Harald Friedrich E-Mail: &#104;&#102;&#046;&#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Alle Stories von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2025/12/gute-vorstze-fr-hausbesitzer/" data-wpel-link="internal">Gute Vorsätze für Hausbesitzer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Alle Jahre wieder werden spätestens zum Jahreswechsel die guten Vorsätze fürs neue Jahr gefasst. Doch meist sind sie schon wenige Wochen später vergessen.</p>
<p>Hausbesitzer und Häuslebauer sollten da schon mehr Durchhaltevermögen zeigen. Denn Gebäudeoptimierungen müssen längerfristig geplant werden.</p>
<p>Beispiel Solarpflicht: Auch wenn es hier (noch) keine bundesweit einheitliche Verpflichtung für Solaranlagen bei Neubauten oder umfassenden Dachsanierungen gibt, darf über eine Nach- und Aufrüstung des Hausdaches nachgedacht werden. Denn bei den zu erwartenden Energiepreissteigerungen macht eine Entlastung durch die Eigenenergieerzeugung durchaus Sinn. Doch auch Solaranlagen müssen geplant und sollten keinesfalls durch eine spontane Auftragsvergabe an der Haustüre entschieden werden. Der kompetente Ansprechpartner für das Dach ist hier auf jeden Fall der qualifizierte Dachdecker-Fachbetrieb.</p>
<p>Die energetische Optimierung der Gebäudehülle muss ebenso längerfristig mit einem Dach- und Fachpartner geplant werden. Als Fachgewerk für die gesamte Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik bieten sich auch hier die Dachdeckerbetriebe an. Übrigens sind energetisch optimierte Wände und Dächer nicht nur im Hinblick auf die steigende CO2-Abgabe und die eigene Energiebilanz durchaus empfehlenswert. Auch bei vermieteten Objekten trägt eine gute Energiebilanz zur Attraktivität maßgeblich bei. Denn je niedriger die „2. Miete“ – also die Nebenkosten sind &#8211; desto wertvoller und wertbeständiger ist die Immobilie.</p>
<p>Aber auch absehbare und bereits mittelfristig zu erwartende Reparaturen und Sanierungen sollten nicht auf die lange Bank geschoben werden. Auch Dachdecker-Fachbetriebe kämpfen mit dem Fachkräftemangel und müssen gerade als Experten für den Klimaschutz langfristig planen.</p>
<p>Ein guter Vorsatz für das neue Jahr ist natürlich, das Dach regelmäßig einer Inspektion durch den Dachdecker-Fachbetrieb unterziehen zu lassen. Dann können mögliche Mängel rechtzeitig entdeckt und der volle Versicherungsschutz gewahrt werden. Übrigens: Auch einen DachCheck kann man als Weihnachtspräsent verschenken.</p>
<p>Warum nicht mal zeitnah mit dem Dachdecker-Fachbetrieb aus der Region über gute Vorsätze sprechen? Ihre Adressen gibt es bei der regionalen Dachdecker-Innung und beim Landesinnungsverband des Bayerischen Dachdeckerhandwerks unter <a href="http://www.dachdecker.bayern" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dachdecker.bayern</a></div>
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<p>Das Bayerische Dachdeckerhandwerk &#8211; Landesinnungsverband &#8211; vertritt als berufsst&auml;ndische Organisation rund 450 Dachdecker-Fachbetriebe in den elf angeschlossenen Dachdecker-Innungen in Bayern. Sitz des Verbandes ist in M&uuml;nchen.</p>
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<p>Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband<br />
Ehrenbreitsteiner Stra&szlig;e 5<br />
80993 M&uuml;nchen<br />
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<div class="pb-contact-item">Harald Friedrich<br />
HF.Redaktion Harald Friedrich<br />
E-Mail: &#104;&#102;&#046;&#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101;
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		<title>Die Zeichen erkennen</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2025/11/die-zeichen-erkennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Nov 2025 06:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[bauqualität]]></category>
		<category><![CDATA[dächer]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmmaterial]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die ersten Frostnächte und Schneefälle hinterlassen Zeichen auf vielen Dächern. Oder besser gesagt: Die fehlerhafte oder fehlende Wärmedämmung zeigt, wo möglicherweise ein Optimierungsbedarf besteht. In der kalten Jahreszeit soll die fachgerecht ausgeführte Wärmedämmung gewährleisten, dass – je nach Raum &#8211; eine angenehme Raumtemperatur von 20 – 22o C mit minimalem Energieaufwand für die Beheizung erreicht und gehalten wird. Und das auch, wenn draußen mal -10o C gemessen werden. Diese Temperaturdifferenz innen/außen von 30o C und mehr stellt die Dämmung vor eine Herausforderung. Im Sommer kann dieser Temperaturunterschied auch weit höher sein, wenn die Wärmedämmung für erträgliche Raumtemperaturen trotz intensiver Sonneneinstrahlung sorgen soll. Nach dem Gebäudeenergiegesetz GEG ist ein U-Wert von 0,24 W/(m²K) für den Neubau bzw. die Sanierung von Wohngebäuden bei der Gebäudehülle – also gedeckte Steildächer und Wände &#8211; vorgeschrieben. Bei Flachdächern mit Abdichtung muss sogar ein U-Wert von 0,20 W/(m²K) erreicht werden. Je niedriger dieser Wärmedurchgangskoeffizient ist, desto weniger Wärmeenergie verliert das Gebäude und desto besser ist das Raumklima. Förderfähig sind Maßnahmen zur Wärmedämmung, wenn damit ein Wert von 0,14W/(m²K) oder niedriger erreicht wird. Auf manchen Dächern zeichnen sich jedoch im Winter raureif- und schneefreie Flächen ab – meist im Bereich des Dachfirstes oder rund um Dachfenster. Dies kann ein erster Hinweis auf Wärmebrücken sein. Solche Wärmebrücken entstehen beispielsweise, wenn der Anschluss von Dämmung und/oder Dampfsperren an Fenstern nicht optimal ist. Ein häufiger Fehler, der beim Einbau oder Fenstertausch durch Heimwerker auftritt. Auch der oberste Dachbereich, der First, ist auf manchen Dachflächen binnen kürzester Zeit schneefrei. Dies könnte ebenfalls ein Hinweis auf eine nicht lückenlose homogene Dämmschicht sein. Grund genug, den Dachdecker-Fachbetrieb als Experten für die Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik die Dämmung einmal genauer unter die Lupe nehmen zu lassen. Denn Wärmebrücken stellen die Bereiche der größten Temperaturdifferenzen dar und können die „Quellen“ für Tauwasserbildung sein. Dieses Tauwasser – umgangssprachlich auch als Kondenswasser bezeichnet – führt in der Folge oft zu Schimmelbildung. Jahrelang kann sich dieser Schimmel unbemerkt in der Dämmschicht ausbreiten, bis in den Schrägen der Dachräume oder rund um Dachfenster erste Anzeichen sichtbar werden. Die beste Vorbeugung vor einer dann meist unumgänglichen teuren Komplettsanierung ist es, alle Maßnahmen der Wärmedämmung und Arbeiten an und rund um alle Komponenten des Daches ausschließlich den dafür qualifizierten Dachdecker-Fachbetrieben zu überlassen. Das erspart unnötig hohe Heizkosten und vermeidbare Dach-Reparaturen. Adressen von Fachbetrieben in der Region gibt es bei den örtlichen Dachdecker-Innungen oder unter www.dachdecker.bayern beim Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks. Über Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Das Bayerische Dachdeckerhandwerk &#8211; Landesinnungsverband &#8211; vertritt als berufsst&#228;ndische Organisation rund 450 Dachdecker-Fachbetriebe in den elf angeschlossenen Dachdecker-Innungen in Bayern. Sitz des Verbandes ist in M&#252;nchen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Ehrenbreitsteiner Stra&#223;e 5 80993 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 143409-0 Telefax: +49 (89) 143409-19 http://www.dachdecker.bayern Ansprechpartner: Harald Friedrich HF.Redaktion Harald Friedrich E-Mail: &#104;&#102;&#046;&#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Alle Stories von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2025/11/die-zeichen-erkennen/" data-wpel-link="internal">Die Zeichen erkennen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die ersten Frostnächte und Schneefälle hinterlassen Zeichen auf vielen Dächern. Oder besser gesagt: Die fehlerhafte oder fehlende Wärmedämmung zeigt, wo möglicherweise ein Optimierungsbedarf besteht.</p>
<p>In der kalten Jahreszeit soll die fachgerecht ausgeführte Wärmedämmung gewährleisten, dass – je nach Raum &#8211; eine angenehme Raumtemperatur von 20 – 22<sup>o</sup> C mit minimalem Energieaufwand für die Beheizung erreicht und gehalten wird. Und das auch, wenn draußen mal -10<sup>o</sup> C gemessen werden. Diese Temperaturdifferenz innen/außen von 30<sup>o</sup> C und mehr stellt die Dämmung vor eine Herausforderung. Im Sommer kann dieser Temperaturunterschied auch weit höher sein, wenn die Wärmedämmung für erträgliche Raumtemperaturen trotz intensiver Sonneneinstrahlung sorgen soll.</p>
<p>Nach dem Gebäudeenergiegesetz GEG ist ein U-Wert von 0,24 W/(m²K) für den Neubau bzw. die Sanierung von Wohngebäuden bei der Gebäudehülle – also gedeckte Steildächer und Wände &#8211; vorgeschrieben. Bei Flachdächern mit Abdichtung muss sogar ein U-Wert von 0,20 W/(m²K) erreicht werden. Je niedriger dieser Wärmedurchgangskoeffizient ist, desto weniger Wärmeenergie verliert das Gebäude und desto besser ist das Raumklima. Förderfähig sind Maßnahmen zur Wärmedämmung, wenn damit ein Wert von 0,14W/(m²K) oder niedriger erreicht wird.</p>
<p>Auf manchen Dächern zeichnen sich jedoch im Winter raureif- und schneefreie Flächen ab – meist im Bereich des Dachfirstes oder rund um Dachfenster. Dies kann ein erster Hinweis auf Wärmebrücken sein. Solche Wärmebrücken entstehen beispielsweise, wenn der Anschluss von Dämmung und/oder Dampfsperren an Fenstern nicht optimal ist. Ein häufiger Fehler, der beim Einbau oder Fenstertausch durch Heimwerker auftritt. Auch der oberste Dachbereich, der First, ist auf manchen Dachflächen binnen kürzester Zeit schneefrei. Dies könnte ebenfalls ein Hinweis auf eine nicht lückenlose homogene Dämmschicht sein.</p>
<p>Grund genug, den Dachdecker-Fachbetrieb als Experten für die Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik die Dämmung einmal genauer unter die Lupe nehmen zu lassen. Denn Wärmebrücken stellen die Bereiche der größten Temperaturdifferenzen dar und können die „Quellen“ für Tauwasserbildung sein. Dieses Tauwasser – umgangssprachlich auch als Kondenswasser bezeichnet – führt in der Folge oft zu Schimmelbildung. Jahrelang kann sich dieser Schimmel unbemerkt in der Dämmschicht ausbreiten, bis in den Schrägen der Dachräume oder rund um Dachfenster erste Anzeichen sichtbar werden.</p>
<p>Die beste Vorbeugung vor einer dann meist unumgänglichen teuren Komplettsanierung ist es, alle Maßnahmen der Wärmedämmung und Arbeiten an und rund um alle Komponenten des Daches ausschließlich den dafür qualifizierten Dachdecker-Fachbetrieben zu überlassen. Das erspart unnötig hohe Heizkosten und vermeidbare Dach-Reparaturen.</p>
<p>Adressen von Fachbetrieben in der Region gibt es bei den örtlichen Dachdecker-Innungen oder unter <a href="http://www.dachdecker.bayern" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dachdecker.bayern</a> beim Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks.</div>
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<div>Über Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband</div>
<p>Das Bayerische Dachdeckerhandwerk &#8211; Landesinnungsverband &#8211; vertritt als berufsst&auml;ndische Organisation rund 450 Dachdecker-Fachbetriebe in den elf angeschlossenen Dachdecker-Innungen in Bayern. Sitz des Verbandes ist in M&uuml;nchen.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband<br />
Ehrenbreitsteiner Stra&szlig;e 5<br />
80993 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 143409-0<br />
Telefax: +49 (89) 143409-19<br />
<a href="http://www.dachdecker.bayern" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.dachdecker.bayern</a></div>
<div class="pb-contacts">
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<div class="pb-contact-item">Harald Friedrich<br />
HF.Redaktion Harald Friedrich<br />
E-Mail: &#104;&#102;&#046;&#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101;
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
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		<title>Dubiose „Hausbesuche“ von Unbekannten in Dachdecker-Kleidung</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2025/10/dubiose-hausbesuche-von-unbekannten-in-dachdecker-kleidung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2025 10:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Ablenkungsmanöver]]></category>
		<category><![CDATA[altmühltal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den vergangenen Tagen wurden dem Landesinnungsverband des Bayerischen Dachdeckerhandwerks von Hausbesitzern unangemeldete Besuche von Unbekannten in Handwerker-Kleidung in den Regionen Ingolstadt und Altmühltal gemeldet. Für Landesinnungsmeister Mario Kunzendorf sind solche Meldungen zwar schon fast Alltag, dennoch freut er sich über die Aufmerksamkeit und Vorsicht, die inzwischen viele Hausbesitzer walten lassen. „Die Palette der an Haustüren angebotenen Leistungen reicht von kostenlosen Dachüberprüfungen bis zu Reparaturen und Sanierungen&#34;, so Kunzendorf. Ziel solcher Haustürangebote könne der Versuch sein, Aufträge zu akquirieren. Das sei nicht verboten. „Leider kann ein solches Gespräch an der Haustüre aber auch ein Ablenkungsmanöver sein, um einer zweiten Person unbemerkt Zutritt zum Haus zu verschaffen, etwa durch das Bitten um ein Glas Wasser oder Ähnliches“, warnt der Landesinnungsmeister. Sein Hinweis: In jeder Region gibt es ortsansässige Dachdecker-Fachbetriebe, die Dachinspektionen und Reparaturen ausführen und dazu gerne vorab ein entsprechendes Angebot erstellen. Dies sei sicherer, als sich an der Haustüre bei einem unangemeldeten Besuch zur sofortigen Auftragserteilung überrumpeln zu lassen oder Fremden den Zutritt ins Haus zu erleichtern. Mario Kunzendorf rät: „Im Zweifelsfall beim örtlichen Fachbetrieb Vergleichsangebote einholen oder bei auffallend fehlendem Sachbezug zu Handwerksleistungen die Polizei informieren.“ www.dachdecker.bayern Über Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Das Bayerische Dachdeckerhandwerk &#8211; Landesinnungsverband &#8211; vertritt als berufsst&#228;ndische Organisation rund 450 Dachdecker-Fachbetriebe in den elf angeschlossenen Dachdecker-Innungen in Bayern. Sitz des Verbandes ist in M&#252;nchen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Ehrenbreitsteiner Stra&#223;e 5 80993 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 143409-0 Telefax: +49 (89) 143409-19 http://www.dachdecker.bayern Ansprechpartner: Harald Friedrich HF.Redaktion Harald Friedrich E-Mail: &#104;&#102;&#046;&#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Alle Stories von Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In den vergangenen Tagen wurden dem Landesinnungsverband des Bayerischen Dachdeckerhandwerks von Hausbesitzern unangemeldete Besuche von Unbekannten in Handwerker-Kleidung in den Regionen Ingolstadt und Altmühltal gemeldet. Für Landesinnungsmeister Mario Kunzendorf sind solche Meldungen zwar schon fast Alltag, dennoch freut er sich über die Aufmerksamkeit und Vorsicht, die inzwischen viele Hausbesitzer walten lassen.</p>
<p>„Die Palette der an Haustüren angebotenen Leistungen reicht von kostenlosen Dachüberprüfungen bis zu Reparaturen und Sanierungen&quot;, so Kunzendorf. Ziel solcher Haustürangebote könne der Versuch sein, Aufträge zu akquirieren. Das sei nicht verboten. „Leider kann ein solches Gespräch an der Haustüre aber auch ein Ablenkungsmanöver sein, um einer zweiten Person unbemerkt Zutritt zum Haus zu verschaffen, etwa durch das Bitten um ein Glas Wasser oder Ähnliches“, warnt der Landesinnungsmeister.</p>
<p>Sein Hinweis: In jeder Region gibt es ortsansässige Dachdecker-Fachbetriebe, die Dachinspektionen und Reparaturen ausführen und dazu gerne vorab ein entsprechendes Angebot erstellen. Dies sei sicherer, als sich an der Haustüre bei einem unangemeldeten Besuch zur sofortigen Auftragserteilung überrumpeln zu lassen oder Fremden den Zutritt ins Haus zu erleichtern.</p>
<p>Mario Kunzendorf rät: „Im Zweifelsfall beim örtlichen Fachbetrieb Vergleichsangebote einholen oder bei auffallend fehlendem Sachbezug zu Handwerksleistungen die Polizei informieren.“</p>
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<div>Über Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband</div>
<p>Das Bayerische Dachdeckerhandwerk &#8211; Landesinnungsverband &#8211; vertritt als berufsst&auml;ndische Organisation rund 450 Dachdecker-Fachbetriebe in den elf angeschlossenen Dachdecker-Innungen in Bayern. Sitz des Verbandes ist in M&uuml;nchen.</p>
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<p>Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband<br />
Ehrenbreitsteiner Stra&szlig;e 5<br />
80993 M&uuml;nchen<br />
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