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	<title>Firma GRITEC, Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>7. Fachforum Energiewirtschaft mit Hausmesse: zentraler Treffpunkt der Energiebranche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma GRITEC]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Apr 2024 13:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Dienstag, den 16.04.2024, hieß die GRITEC GmbH zum nunmehr siebten Mal die Vertreter der Energie- und Versorgungstechnikbranchen willkommen. Das Event stand in diesem Jahr unter dem Leitthema: Zukunftsnetze – Innovativ. Smart. Nachhaltig. Bereits zwei Monate vor Veranstaltungsdatum war das Event mit mehr als 1.200 Anmeldungen ausgebucht. Etwa 60 ausstellende Unternehmen aus dem Energiesektor waren mit Messeständen vor Ort vertreten. Die Vorträge des Fachforums und die Podiumsdiskussion begeisterten die Teilnehmer. Neue Location für eine bewährte Veranstaltung GRITEC veranstaltete das Fachforum Energiewirtschaft nun bereits zum siebten Mal. Das Format gilt bei Vertretern der Branche als „gesetzt“, da man kompakt an einem Tag mit allen wichtigen Ansprechpartnern ins Gespräch kommen kann. Zum ersten Mal fand die Veranstaltung nicht auf dem Werksgelände des Unternehmens im badischen Waghäusel statt, sondern im Veranstaltungszentrum HARRES in St. Leon-Rot. Hier wurde den Teilnehmenden auf über 5.000 qm das Fachforum, eine Fachmesse, eine Ausstellungsfläche im Freien sowie ein einladender überdachter Außenbereich inklusive Foodcourt geboten. Kurze Wege, ansprechend eingerichtete Bereiche und ein umfangreiches Angebot an Speisen und Getränken ließen keine Wünsche offen und luden zum Networken ein. Nachhaltig informiert im Fachforum Nach der Begrüßung durch die GRITEC Geschäftsführung, vertreten durch Volker Ernst, führte die Moderatorin und Journalistin Frau Andrea Thilo durch die Podiumsdiskussion und das Programm am Vormittag. Dabei griff Sie genau die Inhalte auf, die die Brache bewegen. Im Rahmen der Podiumsdiskussion tauschten sich Andreas Hettich (Netze BW GmbH), Lukas Schuffelen (BET Energie), Anke Hüneburg (ZVEI e.v.) und Volker Ernst zum Leitthema „Zukunftsnetze – Innovativ. Smart. Nachhaltig“ aus. Es wurden vor allem die Themen Standardisierung und Skalierbarkeit sowie der Fachkräftemangel diskutiert. Ein Thema, das alle Teilnehmenden betrifft, war auch die Umstellung auf SF6-freie Schaltanlagen und deren Übergangsfrist in 2025. „Das muss man sich vorstellen, als würden wir gerade eine Operation am offenen Herzen betreiben und wechseln mittendrin die Technologie“ so Frau Hüneburg, (ZVEI e.V) „Das macht die Kommunikation zwischen allen Beteiligten noch wichtiger.“ In ihrem nachfolgenden Vortrag griff Anke Hüneburg (Leiterin des Bereichs Energie beim ZVEI e.v,) das Thema „All Electric Society“ auf und gab einen spannenden Einblick in die Netze der Zukunft. Besonders informativ war dabei die Übersicht des zukünftig nötigen Netzausbaus auf den verschiedenen Netz- und Spannungsebenen. Der 800 Sitzplätze fassende Vortragssaal war auch bei Axel Hahn (Leiter Produktmanagement Energietechnik/Normen bei der GRITEC GmbH), voll belegt. Mit seinem Beitrag zu „zukunftssicheren Netzstationen“, in dem vor allem normative und gesetzliche Anforderungen und die entsprechenden Handlungsbedarfe thematisiert wurden, traf er voll ins Schwarze und begeisterte das Fachpublikum. Über digitale Netzstationen sowie deren Anforderungen und Auswirkungen auf Organisation und Technik referierte Andreas Hettich (Product Owner digitale Umspannstationen bei der Netze BW GmbH). Hierbei ging er nicht nur auf Veränderungen der Sichtweisen der Netzbetreiber, sondern auch auf die dazu erforderlichen technologischen Schritte ein. Peter Greiner (Technischer Leiter Produktion bei der GRITEC GmbH), gab in seinem Vortrag einen tieferen Einblick darauf, wie sich die GRITEC GmbH im Zuge der Prozessoptimierung mit Lean Management zukunftsfähig aufstellt, um Bedarfe nachhaltig zu decken. Den Abschluss des Fachforums bildete der Beitrag von Matthias Westenthanner (Leiter Innovation, Forschung &#38; Entwicklung bei der GRITEC GmbH). Er hielt sein Wort, dass er an gleicher Stelle in 2022 gegeben hatte und informierte darüber, wie sich die Ziele der GRITEC Klimastrategie und das Thema ESG entwickelt haben und welche Maßnahmen abgeleitet und bereits umgesetzt wurden. Die Hausmesse – alle relevanten Player an einem Ort Auch im Bereich der ausstellenden Unternehmen waren die begehrten Messestände im Rahmen der Hausmesse frühzeitig ausgebucht. Etwa 60 namhafte Aussteller, darunter ABB, Phoenix Contact, Schneider Electric, u.v.m., nutzten die Plattform, um Ihre Produkte und Innovationen zu präsentieren und sich mit Vertretern der gesamten Branche auszutauschen. Der Messestand von GRITEC unterstrich wofür das Unternehmen heute und in Zukunft steht. Besucher konnten sich zudem an drei verschiedenen Bildschirmen über Neuigkeiten aus den verschiedenen Unternehmens-Sparten GRITEC STATIONS, ELEMENTS und SERVICES informieren. Ein weiteres Highlight auf dem Messestand war die Möglichkeit, mittels einer Virtual-Reality-Brille durch verschiedene Stationen zu navigieren und die technischen Besonderheiten im Detail zu erkunden. Werksführungen und die Besichtigung des Neubaus für GRITEC ELEMENTS Um die in der Vergangenheit bereits sehr gut angenommenen Werksführungen auf dem Unternehmensgelände der GRITEC GmbH für die Teilnehmenden weiterhin anbieten zu können, wurden Shuttle-Busse zwischen Veranstaltungsort und Werk eingesetzt. Im Rahmen der Werksführung konnten die Teilnehmenden erstmals die neu gebaute Produktionsstätte der Unternehmenssparte GRITEC ELEMENTS besichtigen. Gelungener Abschluss für einen informativen Tag Nachdem die Fachmesse ihre Türen schloss, hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen. Die Abendveranstaltung lud dazu ein, sich mit den Kontakten des Tages weiter auszutauschen. „Wir freuen uns über das gelungene Event und die rege Teilnahme. Halten Sie sich schon heute den 07. Mai 2026 frei, an dem wir Sie zu unserem 8. Fachforum Energiewirtschaft einladen“, so Volker Ernst abschließend. Über die GRITEC GmbH Als Komplettanbieter f&#252;r systemrelevante Infrastrukturl&#246;sungen sichert die GRITEC GmbH seit &#252;ber 60 Jahren die Versorgung f&#252;r viele Bereiche der Infrastruktur &#8211; wie Strom, Gas, Wasser, erneuerbare Energien, Digitalisierung, E-Mobilit&#228;t sowie der Industrie &#8211; und ist damit Treiber und M&#246;glichmacher der Energie- und Mobilit&#228;tswende. J&#228;hrlich werden im Bereich GRITEC STATIONS circa 10.000 individuelle Raumzellen aus Stahlbeton und Edelstahl auf modernsten Produktionsanlagen gefertigt. Das Produktspektrum reicht von kleinen, nicht begehbaren Trafostationen bis hin zu gro&#223;en, aus mehreren Einzelmodulen zusammengef&#252;gten, begehbaren Geb&#228;uden in unterschiedlichen Ausbaustufen. Die Edelstahl-Stationen wurden dabei speziell f&#252;r den internationalen Einsatz entwickelt. Im Rahmen des Gesch&#228;ftsbereich GRITEC ELEMENTS werden in der eigenen Metall-Fertigung standardisierte sowie kundenindividuelle T&#252;ren und L&#252;ftungselemente hergestellt. GRITEC SERVICES umfasst dabei nicht nur die Planung bis hin zur Lieferung der gepr&#252;ften, anschlussfertigen Station, sondern auch die regelm&#228;&#223;ige Wartung und Inspektion sowie die Sanierung der Technikgeb&#228;ude. Dar&#252;ber hinaus hat sich GRITEC mit e⁴you, der Umsetzung eines intelligenten Gesamtkonzeptes f&#252;r Ladeinfrastruktur von elektrisch angetriebenen Bussen und sonstigen kommunalen Verkehrsmitteln, f&#252;r den Zukunftstrend der E-Mobilit&#228;t ger&#252;stet. www.gritec.com Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: GRITEC GmbH Schwetzinger Str. 19-21 68753 Wagh&#228;usel Telefon: +49 (7254) 980-6 https://www.gritec.com Ansprechpartner: Nina Löschmann Unternehmenskommunikation Telefon: 07254-980418 E-Mail: &#110;&#105;&#110;&#097;&#046;&#108;&#111;&#101;&#115;&#099;&#104;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#098;&#101;&#116;&#111;&#110;&#098;&#097;&#117;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der GRITEC GmbH Alle Stories der GRITEC GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/04/7-fachforum-energiewirtschaft-mit-hausmesse-zentraler-treffpunkt-der-energiebranche/" data-wpel-link="internal">7. Fachforum Energiewirtschaft mit Hausmesse: zentraler Treffpunkt der Energiebranche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Am Dienstag, den 16.04.2024, hieß die GRITEC GmbH zum nunmehr siebten Mal die Vertreter der Energie- und Versorgungstechnikbranchen willkommen. Das Event stand in diesem Jahr unter dem Leitthema: Zukunftsnetze – Innovativ. Smart. Nachhaltig.</b></p>
<p><b>Bereits zwei Monate vor Veranstaltungsdatum war das Event mit mehr als 1.200 Anmeldungen ausgebucht. Etwa 60 ausstellende Unternehmen aus dem Energiesektor waren mit Messeständen vor Ort vertreten. Die Vorträge des Fachforums und die Podiumsdiskussion begeisterten die Teilnehmer.</b></p>
<p><b>Neue Location für eine bewährte Veranstaltung</b></p>
<p>GRITEC veranstaltete das Fachforum Energiewirtschaft nun bereits zum siebten Mal. Das Format gilt bei Vertretern der Branche als „gesetzt“, da man kompakt an einem Tag mit allen wichtigen Ansprechpartnern ins Gespräch kommen kann. Zum ersten Mal fand die Veranstaltung nicht auf dem Werksgelände des Unternehmens im badischen Waghäusel statt, sondern im Veranstaltungszentrum HARRES in St. Leon-Rot. Hier wurde den Teilnehmenden auf über 5.000 qm das Fachforum, eine Fachmesse, eine Ausstellungsfläche im Freien sowie ein einladender überdachter Außenbereich inklusive Foodcourt geboten. Kurze Wege, ansprechend eingerichtete Bereiche und ein umfangreiches Angebot an Speisen und Getränken ließen keine Wünsche offen und luden zum Networken ein.</p>
<p><b>Nachhaltig informiert im Fachforum</b></p>
<p>Nach der Begrüßung durch die GRITEC Geschäftsführung, vertreten durch Volker Ernst, führte die Moderatorin und Journalistin Frau Andrea Thilo durch die Podiumsdiskussion und das Programm am Vormittag. Dabei griff Sie genau die Inhalte auf, die die Brache bewegen. Im Rahmen der Podiumsdiskussion tauschten sich Andreas Hettich (Netze BW GmbH), Lukas Schuffelen (BET Energie), Anke Hüneburg (ZVEI e.v.) und Volker Ernst zum Leitthema „Zukunftsnetze – Innovativ. Smart. Nachhaltig“ aus. Es wurden vor allem die Themen Standardisierung und Skalierbarkeit sowie der Fachkräftemangel diskutiert.</p>
<p>Ein Thema, das alle Teilnehmenden betrifft, war auch die Umstellung auf SF6-freie Schaltanlagen und deren Übergangsfrist in 2025. <i>„Das muss man sich vorstellen, als würden wir gerade eine Operation am offenen Herzen betreiben und wechseln mittendrin die Technologie“</i> so Frau Hüneburg, (ZVEI e.V) <i>„Das macht die Kommunikation zwischen allen Beteiligten noch wichtiger.“</i></p>
<p>In ihrem nachfolgenden Vortrag griff Anke Hüneburg (Leiterin des Bereichs Energie beim ZVEI e.v,) das Thema „All Electric Society“ auf und gab einen spannenden Einblick in die Netze der Zukunft. Besonders informativ war dabei die Übersicht des zukünftig nötigen Netzausbaus auf den verschiedenen Netz- und Spannungsebenen.</p>
<p>Der 800 Sitzplätze fassende Vortragssaal war auch bei Axel Hahn (Leiter Produktmanagement Energietechnik/Normen bei der GRITEC GmbH), voll belegt. Mit seinem Beitrag zu „zukunftssicheren Netzstationen“, in dem vor allem normative und gesetzliche Anforderungen und die entsprechenden Handlungsbedarfe thematisiert wurden, traf er voll ins Schwarze und begeisterte das Fachpublikum.</p>
<p>Über digitale Netzstationen sowie deren Anforderungen und Auswirkungen auf Organisation und Technik referierte Andreas Hettich (Product Owner digitale Umspannstationen bei der Netze BW GmbH). Hierbei ging er nicht nur auf Veränderungen der Sichtweisen der Netzbetreiber, sondern auch auf die dazu erforderlichen technologischen Schritte ein.</p>
<p>Peter Greiner (Technischer Leiter Produktion bei der GRITEC GmbH), gab in seinem Vortrag einen tieferen Einblick darauf, wie sich die GRITEC GmbH im Zuge der Prozessoptimierung mit Lean Management zukunftsfähig aufstellt, um Bedarfe nachhaltig zu decken. Den Abschluss des Fachforums bildete der Beitrag von Matthias Westenthanner (Leiter Innovation, Forschung &amp; Entwicklung bei der GRITEC GmbH). Er hielt sein Wort, dass er an gleicher Stelle in 2022 gegeben hatte und informierte darüber, wie sich die Ziele der GRITEC Klimastrategie und das Thema ESG entwickelt haben und welche Maßnahmen abgeleitet und bereits umgesetzt wurden.</p>
<p><b>Die Hausmesse – alle relevanten Player an einem Ort</b></p>
<p>Auch im Bereich der ausstellenden Unternehmen waren die begehrten Messestände im Rahmen der Hausmesse frühzeitig ausgebucht. Etwa 60 namhafte Aussteller, darunter ABB, Phoenix Contact, Schneider Electric, u.v.m., nutzten die Plattform, um Ihre Produkte und Innovationen zu präsentieren und sich mit Vertretern der gesamten Branche auszutauschen.</p>
<p>Der Messestand von GRITEC unterstrich wofür das Unternehmen heute und in Zukunft steht. Besucher konnten sich zudem an drei verschiedenen Bildschirmen über Neuigkeiten aus den verschiedenen Unternehmens-Sparten GRITEC STATIONS, ELEMENTS und SERVICES informieren. Ein weiteres Highlight auf dem Messestand war die Möglichkeit, mittels einer Virtual-Reality-Brille durch verschiedene Stationen zu navigieren und die technischen Besonderheiten im Detail zu erkunden.</p>
<p><b>Werksführungen und die Besichtigung des Neubaus für GRITEC ELEMENTS</b></p>
<p>Um die in der Vergangenheit bereits sehr gut angenommenen Werksführungen auf dem Unternehmensgelände der GRITEC GmbH für die Teilnehmenden weiterhin anbieten zu können, wurden Shuttle-Busse zwischen Veranstaltungsort und Werk eingesetzt. Im Rahmen der Werksführung konnten die Teilnehmenden erstmals die neu gebaute Produktionsstätte der Unternehmenssparte GRITEC ELEMENTS besichtigen.</p>
<p><b>Gelungener Abschluss für einen informativen Tag</b></p>
<p>Nachdem die Fachmesse ihre Türen schloss, hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen. Die Abendveranstaltung lud dazu ein, sich mit den Kontakten des Tages weiter auszutauschen.</p>
<p>„Wir freuen uns über das gelungene Event und die rege Teilnahme. Halten Sie sich schon heute den 07. Mai 2026 frei, an dem wir Sie zu unserem 8. Fachforum Energiewirtschaft einladen“, so Volker Ernst abschließend.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die GRITEC GmbH</div>
<p>Als Komplettanbieter f&uuml;r systemrelevante Infrastrukturl&ouml;sungen sichert die GRITEC GmbH seit &uuml;ber 60 Jahren die Versorgung f&uuml;r viele Bereiche der Infrastruktur &ndash; wie Strom, Gas, Wasser, erneuerbare Energien, Digitalisierung, E-Mobilit&auml;t sowie der Industrie &ndash; und ist damit Treiber und M&ouml;glichmacher der Energie- und Mobilit&auml;tswende.</p>
<p>J&auml;hrlich werden im Bereich GRITEC STATIONS circa 10.000 individuelle Raumzellen aus Stahlbeton und Edelstahl auf modernsten Produktionsanlagen gefertigt. Das Produktspektrum reicht von kleinen, nicht begehbaren Trafostationen bis hin zu gro&szlig;en, aus mehreren Einzelmodulen zusammengef&uuml;gten, begehbaren Geb&auml;uden in unterschiedlichen Ausbaustufen. Die Edelstahl-Stationen wurden dabei speziell f&uuml;r den internationalen Einsatz entwickelt. Im Rahmen des Gesch&auml;ftsbereich GRITEC ELEMENTS werden in der eigenen Metall-Fertigung standardisierte sowie kundenindividuelle T&uuml;ren und L&uuml;ftungselemente hergestellt. GRITEC SERVICES umfasst dabei nicht nur die Planung bis hin zur Lieferung der gepr&uuml;ften, anschlussfertigen Station, sondern auch die regelm&auml;&szlig;ige Wartung und Inspektion sowie die Sanierung der Technikgeb&auml;ude. Dar&uuml;ber hinaus hat sich GRITEC mit e⁴you, der Umsetzung eines intelligenten Gesamtkonzeptes f&uuml;r Ladeinfrastruktur von elektrisch angetriebenen Bussen und sonstigen kommunalen Verkehrsmitteln, f&uuml;r den Zukunftstrend der E-Mobilit&auml;t ger&uuml;stet.</p>
<p>www.gritec.com</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>GRITEC GmbH<br />
Schwetzinger Str. 19-21<br />
68753 Wagh&auml;usel<br />
Telefon: +49 (7254) 980-6<br />
<a href="https://www.gritec.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.gritec.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Nina Löschmann<br />
Unternehmenskommunikation<br />
Telefon: 07254-980418<br />
E-Mail: &#110;&#105;&#110;&#097;&#046;&#108;&#111;&#101;&#115;&#099;&#104;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#098;&#101;&#116;&#111;&#110;&#098;&#097;&#117;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/betonbau-bbd-gmbh/7-Fachforum-Energiewirtschaft-mit-Hausmesse-zentraler-Treffpunkt-der-Energiebranche/boxid/1199331" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der GRITEC GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/betonbau-bbd-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der GRITEC GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1199331.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/04/7-fachforum-energiewirtschaft-mit-hausmesse-zentraler-treffpunkt-der-energiebranche/" data-wpel-link="internal">7. Fachforum Energiewirtschaft mit Hausmesse: zentraler Treffpunkt der Energiebranche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Future-oriented change: Betonbau becomes GRITEC</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2024/02/future-oriented-change-betonbau-becomes-gritec/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma GRITEC]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Feb 2024 09:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>As of 29 February 2024, Betonbau will present itself under the new company name GRITEC. This is a significant step, underlining the company’s development to date, its current positioning and its long-term strategic direction. &#34;The new company name was chosen to reflect our history, our ambitions and our drive for progress. As we have developed and grown over the years, the name &#34;Betonbau&#34; no longer adequately describes the company we are today. We are much more than just experts in the field of concrete and construction, the areas with which we have always been associated. For this reason, the right time has come to adopt our company name,&#34; explains Thomas Sachers, Managing Director of Betonbau BBD GmbH. The name GRITEC, derived from &#34;Grid&#34; and &#34;Technology&#34;, reinforces the clear positioning as a full-service provider of system-relevant infrastructure solutions, and enables all company divisions and products to be brought together under one roof. The resulting clear identity should be equally recognisable for the company, all current and future employees as well as national and international customers and partners. The introduction of the name GRITEC goes hand in hand with a comprehensive further development of the corporate design. This measure ensures a consistent appearance across all communication channels that correspond to the new name. The official launch as GRITEC GmbH will take place on 29 February 2024. &#34;We are looking forward to this milestone with great anticipation and are convinced that the new name will create new opportunities, and will substantially contribute to achieving our goals,&#34; confirms Volker Ernst, Managing Director of Betonbau BBD GmbH. Über die GRITEC GmbH As a leading specialist for technical buildings, Betonbau has been securing the supply for many areas of infrastructure &#8211; such as electricity, gas, water, renewable energies, digitisation, e-mobility, and industry &#8211; for 60 years, making it a driving force and enabler of the energy and mobility transition. Betonbau was founded in 1963. Today, more than 1,300 employees at the five German sites in Wagh&#228;usel, Bockenem, K&#246;sching, Schkeuditz, Halle (Saale) and at the Czech site in Prague work together on solutions for a sustainable future. The Betonbau Group has been pursuing a consistent growth strategy for years in order to meet the requirements of the energy, heating, mobility, and infrastructure transition. The company is run by the two Managing Directors Thomas Sachers and Volker Ernst. Every year, around 10,000 individual modules are manufactured at state-of-the-art production facilities. The product spectrum ranges from small, non-accessible transformer stations to large, accessible buildings made up of several individual modules of various configuration levels. The Gritec stainless steel stations have been specially developed for international use. Standardised and customised doors and ventilation elements are manufactured at the company&#8217;s own metal production facility. The services include the planning through to the delivery of the tested, readyto- connect station as well as regular maintenance and inspection and the refurbishment of the technical buildings. With e⁴you, the implementation of an intelligent overall concept for charging infrastructure for electrically powered buses and other means of municipal transport, Betonbau is also prepared for the future trend of e-mobility. Further information: www.betonbau.com Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: GRITEC GmbH Schwetzinger Str. 19-21 68753 Wagh&#228;usel Telefon: +49 (7254) 980-6 https://www.gritec.com Ansprechpartner: Vanessa Langsdorf Leiterin Marketing Telefon: +49 (7254) 980-402 E-Mail: &#086;&#097;&#110;&#101;&#115;&#115;&#097;&#046;&#076;&#097;&#110;&#103;&#115;&#100;&#111;&#114;&#102;&#064;&#098;&#101;&#116;&#111;&#110;&#098;&#097;&#117;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der GRITEC GmbH Alle Stories der GRITEC GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/02/future-oriented-change-betonbau-becomes-gritec/" data-wpel-link="internal">Future-oriented change: Betonbau becomes GRITEC</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>As of 29 February 2024, Betonbau will present itself under the new company name GRITEC. This is a significant step, underlining the company’s development to date, its current positioning and its long-term strategic direction. </b></p>
<p>&quot;The new company name was chosen to reflect our history, our ambitions and our drive for progress. As we have developed and grown over the years, the name &quot;Betonbau&quot; no longer adequately describes the company we are today. We are much more than just experts in the field of concrete and construction, the areas with which we have always been associated. For this reason, the right time has come to adopt our company name,&quot; explains Thomas Sachers, Managing Director of Betonbau BBD GmbH.</p>
<p>The name GRITEC, derived from &quot;Grid&quot; and &quot;Technology&quot;, reinforces the clear positioning as a full-service provider of system-relevant infrastructure solutions, and enables all company divisions and products to be brought together under one roof. The resulting clear identity should be equally recognisable for the company, all current and future employees as well as national and international customers and partners.</p>
<p>The introduction of the name GRITEC goes hand in hand with a comprehensive further development of the corporate design. This measure ensures a consistent appearance across all communication channels that correspond to the new name.</p>
<p>The official launch as GRITEC GmbH will take place on 29 February 2024. &quot;We are looking forward to this milestone with great anticipation and are convinced that the new name will create new opportunities, and will substantially contribute to achieving our goals,&quot; confirms Volker Ernst, Managing Director of Betonbau BBD GmbH.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die GRITEC GmbH</div>
<p>As a leading specialist for technical buildings, Betonbau has been securing the supply for many areas of infrastructure &#8211; such as electricity, gas, water, renewable energies, digitisation, e-mobility, and industry &#8211; for 60 years, making it a driving force and enabler of the energy and mobility transition.</p>
<p>Betonbau was founded in 1963. Today, more than 1,300 employees at the five German sites in Wagh&auml;usel, Bockenem, K&ouml;sching, Schkeuditz, Halle (Saale) and at the Czech site in Prague work together on solutions for a sustainable future. The Betonbau Group has been pursuing a consistent growth strategy for years in order to meet the requirements of the energy, heating, mobility, and infrastructure transition. The company is run by the two Managing Directors Thomas Sachers and Volker Ernst.</p>
<p>Every year, around 10,000 individual modules are manufactured at state-of-the-art production facilities. The product spectrum ranges from small, non-accessible transformer stations to large, accessible buildings made up of several individual modules of various configuration levels. The Gritec stainless steel stations have been specially developed for international use. Standardised and customised doors and ventilation elements are manufactured at the company&#8217;s own metal production facility. The services include the planning through to the delivery of the tested, readyto- connect station as well as regular maintenance and inspection and the refurbishment of the technical buildings. With e⁴you, the implementation of an intelligent overall concept for charging infrastructure for electrically powered buses and other means of municipal transport, Betonbau is also prepared for the future trend of e-mobility.</p>
<p>Further information: www.betonbau.com</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>GRITEC GmbH<br />
Schwetzinger Str. 19-21<br />
68753 Wagh&auml;usel<br />
Telefon: +49 (7254) 980-6<br />
<a href="https://www.gritec.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.gritec.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Vanessa Langsdorf<br />
Leiterin Marketing<br />
Telefon: +49 (7254) 980-402<br />
E-Mail: &#086;&#097;&#110;&#101;&#115;&#115;&#097;&#046;&#076;&#097;&#110;&#103;&#115;&#100;&#111;&#114;&#102;&#064;&#098;&#101;&#116;&#111;&#110;&#098;&#097;&#117;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/betonbau-bbd-gmbh/Future-oriented-change-Betonbau-becomes-GRITEC/boxid/1190501" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der GRITEC GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/betonbau-bbd-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der GRITEC GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1190501.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/02/future-oriented-change-betonbau-becomes-gritec/" data-wpel-link="internal">Future-oriented change: Betonbau becomes GRITEC</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<item>
		<title>Zukunftsweisender Wandel: Aus Betonbau wird GRITEC</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2024/02/zukunftsweisender-wandel-aus-betonbau-wird-gritec/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma GRITEC]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Feb 2024 09:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
		<category><![CDATA[bau]]></category>
		<category><![CDATA[beton]]></category>
		<category><![CDATA[Betonbau]]></category>
		<category><![CDATA[corporate]]></category>
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		<category><![CDATA[technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab dem 29.02.2024 präsentiert sich Betonbau unter dem neuen Unternehmensnamen GRITEC. Mit diesem bedeutenden Schritt unterstreicht das Unternehmen seine bisherige Entwicklung, die aktuelle Positionierung sowie die langfristige strategische Ausrichtung. „Die Wahl des neuen Firmennamens erfolgte, um unserer Geschichte, unseren Ambitionen und unserem Bestreben nach Fortschritt gerecht zu werden. Mit unserer Weiterentwicklung und dem Wachstum im Laufe der Jahre beschreibt der Name “Betonbau“ nicht mehr ausreichend unser heutiges Unternehmen. Wir sind weit mehr als nur Experten im Bereich Beton und Bau mit welchen wir bis jetzt immer assoziiert wurden. Aus diesem Grund ist der geeignete Zeitpunkt gekommen, unseren Namen anzupassen&#34;, erklärt Thomas Sachers, Geschäftsführer der Betonbau BBD GmbH. Durch den Namen GRITEC, abgeleitet von &#34;Grid&#34; (Versorgungsnetz) und &#34;Technology&#34; (Technologie), wird die eindeutige Positionierung als Komplettanbieter von systemrelevanten Infrastrukturlösungen bekräftigt und ermöglicht die Zusammenführung sämtlicher Unternehmenssparten und Produkten unter einem einheitlichen Dach. Die klare Identität, die sich daraus ergibt, soll gleichermaßen für das Unternehmen, alle derzeitigen und zukünftigen Mitarbeitenden sowie nationale und internationale Kunden und Partner deutlich erkennbar sein. Die Einführung des Namens GRITEC geht mit einer umfassenden Weiterentwicklung des Corporate Designs einher. Diese Maßnahme gewährleistet über alle Kommunikationskanäle hinweg ein konsistentes Erscheinungsbild, das dem neuen Namen entspricht. Der offizielle Start als GRITEC GmbH erfolgt am 29.02.2024. „Wir sehen diesem Meilenstein mit großer Vorfreude entgegen und sind überzeugt, dass der neue Name neue Chancen schaffen und zur Erreichung unserer Ziele entscheidend beitragen wird.“, bestätigt Volker Ernst, Geschäftsführer Betonbau BBD GmbH.   Über die GRITEC GmbH Als f&#252;hrender Spezialist f&#252;r Technikgeb&#228;ude sichert Betonbau seit 60 Jahren die Versorgung f&#252;r viele Bereiche der Infrastruktur &#8211; wie Strom, Gas, Wasser, erneuerbare Energien, Digitalisierung, E-Mobilit&#228;t sowie der Industrie &#8211; und ist damit Treiber und M&#246;glichmacher der Energie- und Mobilit&#228;tswende. Betonbau wurde 1963 gegr&#252;ndet. Inzwischen arbeiten mehr als 1.300 Mitarbeitende an den f&#252;nf deutschen Standorten Wagh&#228;usel, Bockenem, K&#246;sching, Schkeuditz, Halle (Saale) sowie am tschechischen Standort Prag zusammen an L&#246;sungen f&#252;r eine nachhaltige Zukunft. Die Betonbau-Gruppe verfolgt seit Jahren einen konsequenten Wachstumskurs, um den Anforderungen aus der Energie-, W&#228;rme-, Mobilit&#228;ts- und Infrastrukturwende gerecht zu werden. Das Unternehmen wird von den beiden Gesch&#228;ftsf&#252;hrern Thomas Sachers und Volker Ernst geleitet. J&#228;hrlich werden circa 10.000 individuelle Raumzellen auf modernsten Produktionsanlagen gefertigt. Das Produktspektrum reicht von kleinen, nicht begehbaren Trafostationen bis hin zu gro&#223;en, aus mehreren Einzelmodulen zusammengef&#252;gten, begehbaren Geb&#228;uden in unterschiedlichen Ausbaustufen. Die Gritec-Edelstahl-Stationen wurden dabei speziell f&#252;r den internationalen Einsatz entwickelt. In der eigenen Metall-Fertigung werden standardisierte sowie kundenindividuelle T&#252;ren und L&#252;ftungselemente hergestellt. Die Service-Leistungen umfassen dabei nicht nur die Planung bis hin zur Lieferung der gepr&#252;ften, anschlussfertigen Station, sondern auch die regelm&#228;&#223;ige Wartung und Inspektion sowie die Sanierung der Technikgeb&#228;ude. Dar&#252;ber hinaus hat sich Betonbau mit e⁴you, der Umsetzung eines intelligenten Gesamtkonzeptes f&#252;r Ladeinfrastruktur von elektrisch angetriebenen Bussen und sonstigen kommunalen Verkehrsmitteln, f&#252;r den Zukunftstrend der E-Mobilit&#228;t ger&#252;stet. Weitere Informationen: www.betonbau.com Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: GRITEC GmbH Schwetzinger Str. 19-21 68753 Wagh&#228;usel Telefon: +49 (7254) 980-6 https://www.gritec.com Ansprechpartner: Vanessa Langsdorf Telefon: +49 (7254) 980-402 E-Mail: &#118;&#097;&#110;&#101;&#115;&#115;&#097;&#046;&#108;&#097;&#110;&#103;&#115;&#100;&#111;&#114;&#102;&#064;&#098;&#101;&#116;&#111;&#110;&#098;&#097;&#117;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der GRITEC GmbH Alle Stories der GRITEC GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/02/zukunftsweisender-wandel-aus-betonbau-wird-gritec/" data-wpel-link="internal">Zukunftsweisender Wandel: Aus Betonbau wird GRITEC</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Ab dem 29.02.2024 präsentiert sich Betonbau unter dem neuen Unternehmensnamen GRITEC. Mit diesem bedeutenden Schritt unterstreicht das Unternehmen seine bisherige Entwicklung, die aktuelle Positionierung sowie die langfristige strategische Ausrichtung.</b></p>
<p>„Die Wahl des neuen Firmennamens erfolgte, um unserer Geschichte, unseren Ambitionen und unserem Bestreben nach Fortschritt gerecht zu werden. Mit unserer Weiterentwicklung und dem Wachstum im Laufe der Jahre beschreibt der Name “Betonbau“ nicht mehr ausreichend unser heutiges Unternehmen. Wir sind weit mehr als nur Experten im Bereich Beton und Bau mit welchen wir bis jetzt immer assoziiert wurden. Aus diesem Grund ist der geeignete Zeitpunkt gekommen, unseren Namen anzupassen&quot;, erklärt Thomas Sachers, Geschäftsführer der Betonbau BBD GmbH.</p>
<p>Durch den Namen GRITEC, abgeleitet von &quot;Grid&quot; (Versorgungsnetz) und &quot;Technology&quot; (Technologie), wird die eindeutige Positionierung als Komplettanbieter von systemrelevanten Infrastrukturlösungen bekräftigt und ermöglicht die Zusammenführung sämtlicher Unternehmenssparten und Produkten unter einem einheitlichen Dach. Die klare Identität, die sich daraus ergibt, soll gleichermaßen für das Unternehmen, alle derzeitigen und zukünftigen Mitarbeitenden sowie nationale und internationale Kunden und Partner deutlich erkennbar sein.</p>
<p>Die Einführung des Namens GRITEC geht mit einer umfassenden Weiterentwicklung des Corporate Designs einher. Diese Maßnahme gewährleistet über alle Kommunikationskanäle hinweg ein konsistentes Erscheinungsbild, das dem neuen Namen entspricht.</p>
<p>Der offizielle Start als GRITEC GmbH erfolgt am 29.02.2024. „Wir sehen diesem Meilenstein mit großer Vorfreude entgegen und sind überzeugt, dass der neue Name neue Chancen schaffen und zur Erreichung unserer Ziele entscheidend beitragen wird.“, bestätigt Volker Ernst, Geschäftsführer Betonbau BBD GmbH.</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die GRITEC GmbH</div>
<p>Als f&uuml;hrender Spezialist f&uuml;r Technikgeb&auml;ude sichert Betonbau seit 60 Jahren die Versorgung f&uuml;r viele Bereiche der Infrastruktur &ndash; wie Strom, Gas, Wasser, erneuerbare Energien, Digitalisierung, E-Mobilit&auml;t sowie der Industrie &ndash; und ist damit Treiber und M&ouml;glichmacher der Energie- und Mobilit&auml;tswende.</p>
<p>Betonbau wurde 1963 gegr&uuml;ndet. Inzwischen arbeiten mehr als 1.300 Mitarbeitende an den f&uuml;nf deutschen Standorten Wagh&auml;usel, Bockenem, K&ouml;sching, Schkeuditz, Halle (Saale) sowie am tschechischen Standort Prag zusammen an L&ouml;sungen f&uuml;r eine nachhaltige Zukunft. Die Betonbau-Gruppe verfolgt seit Jahren einen konsequenten Wachstumskurs, um den Anforderungen aus der Energie-, W&auml;rme-, Mobilit&auml;ts- und Infrastrukturwende gerecht zu werden. Das Unternehmen wird von den beiden Gesch&auml;ftsf&uuml;hrern Thomas Sachers und Volker Ernst geleitet.</p>
<p>J&auml;hrlich werden circa 10.000 individuelle Raumzellen auf modernsten Produktionsanlagen gefertigt. Das Produktspektrum reicht von kleinen, nicht begehbaren Trafostationen bis hin zu gro&szlig;en, aus mehreren Einzelmodulen zusammengef&uuml;gten, begehbaren Geb&auml;uden in unterschiedlichen Ausbaustufen. Die Gritec-Edelstahl-Stationen wurden dabei speziell f&uuml;r den internationalen Einsatz entwickelt. In der eigenen Metall-Fertigung werden standardisierte sowie kundenindividuelle T&uuml;ren und L&uuml;ftungselemente hergestellt. Die Service-Leistungen umfassen dabei nicht nur die Planung bis hin zur Lieferung der gepr&uuml;ften, anschlussfertigen Station, sondern auch die regelm&auml;&szlig;ige Wartung und Inspektion sowie die Sanierung der Technikgeb&auml;ude. Dar&uuml;ber hinaus hat sich Betonbau mit e⁴you, der Umsetzung eines intelligenten Gesamtkonzeptes f&uuml;r Ladeinfrastruktur von elektrisch angetriebenen Bussen und sonstigen kommunalen Verkehrsmitteln, f&uuml;r den Zukunftstrend der E-Mobilit&auml;t ger&uuml;stet.</p>
<p>Weitere Informationen: www.betonbau.com</p>
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<div class="pb-company">
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<p>GRITEC GmbH<br />
Schwetzinger Str. 19-21<br />
68753 Wagh&auml;usel<br />
Telefon: +49 (7254) 980-6<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Vanessa Langsdorf<br />
Telefon: +49 (7254) 980-402<br />
E-Mail: &#118;&#097;&#110;&#101;&#115;&#115;&#097;&#046;&#108;&#097;&#110;&#103;&#115;&#100;&#111;&#114;&#102;&#064;&#098;&#101;&#116;&#111;&#110;&#098;&#097;&#117;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/betonbau-bbd-gmbh/Zukunftsweisender-Wandel-Aus-Betonbau-wird-GRITEC/boxid/1190499" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der GRITEC GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/betonbau-bbd-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der GRITEC GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Zukunft braucht Freiraum. Betonbau BBD erweitert Ausbaukapazitäten mit einem zusätzlichen Standort in Halle an der Saale</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2024/01/zukunft-braucht-freiraum-betonbau-bbd-erweitert-ausbaukapazitaeten-mit-einem-zusaetzlichen-standort-in-halle-an-der-saale/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma GRITEC]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jan 2024 08:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>
		<category><![CDATA[energien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>E-Mobility und erneuerbare Energien sind nur einige Aspekte, die verdeutlichen: Elektrizität treibt die Zukunft an. Und sie erfordert eine zuverlässige Infrastruktur. Zu deren Ausbau trägt Betonbau maßgeblich mit der Entwicklung und Konstruktion von Gebäuden für die Energieversorgung bei. Vor allem der Bedarf an Trafo-Stationen ist hoch und steigt weiter. Betonbau reagiert darauf mit einer signifikanten Kapazitätserweiterung am Standort Halle. Energie-, Mobilitäts- und Wärmewende erfordert neue Kapazitäten Betonbau als Lieferant technischer Stationen reagiert auf die steigende Nachfrage Nachhaltige Erweiterung mit neuem Standort in Halle an der Saale um rund 15.000 m² Durch diese zusätzliche Erweiterung schafft Betonbau Deutschland ein Kapazitätsplus und somit bis zu 1.000 Stationen jährlich die zusätzlich ausgebaut werden können. Die Betonbau BBD Gruppe ist somit mit sechs Standorten in Zentraleuropa für die Entwicklung, Fertigung und den Vertrieb von Technikgebäuden im Einsatz. Neben dem Gründungsstandort im nordbadischen Waghäusel und einem tschechischen Standort in Prag ist der Spezialist für Technikgebäude mit Betriebsstätten in Kösching (Bayern), Bockenem (Niedersachsen), Schkeuditz bei Leipzig und „neu“ in Halle an der Saale angesiedelt. Damit wurde in unmittelbarer Nachbarschaft zu Schkeuditz im 20 km entfernten Halle im Laufe des Jahres 2023 mehr Raum geschaffen, um die Energieversorgung der Zukunft zu sichern. Somit nimmt die Unternehmensgruppe ihre Mission als wichtiger „Treiber der Energiewende“ ernst und demonstriert ein weiteres Mal ihre Lösungskompetenz. Lösungsorientierte Kapazitätssteigerung im Sinne der Energiewende Die Marschroute der Energiewende ist deutlich und die Stromversorgung nimmt auf dem gegenwärtigen und künftigen Pfad eine zentralere Rolle denn je ein. Große Aufgaben infrastruktureller Erweiterung und der damit verbundene, hohe Bedarf an entsprechenden Technikgebäuden verlangen nach nachhaltigen Lösungen. Betonbau Stationen für Versorgungstechnik tragen seit über 60 Jahren als wesentlicher Teil zur Sicherung des Energienetzes bei und sind auf dem Weg in die Zukunft der Versorgung von fundamentaler Bedeutung. Betonbau reagiert bedarfs- und lösungsorientiert auf die gestiegene Nachfrage – ganz konkret mit der Erweiterung der Ausbaukapazitäten durch die Eröffnung der Betriebsstätte in Halle an der Saale. Optimal aufgebaut für den elektrotechnischen Ausbau der Technikgebäude, wird mit der Maßnahme eine wesentliche Kapazitätssteigerung erwartet. Neben der Expansion um 2.500 m² Ausbau- und zusätzliche Lagerfläche hat Betonbau auch weitreichende interne Optimierungen vorgenommen, um noch effizienter handeln und künftigen Anforderungen mit hoher Flexibilität und Reaktionsfähigkeit begegnen zu können.   Verantwortungsvolles „Mitwachsen“ – wann und wo es nützlich ist Nicht nur in der Region Leipzig/Halle, sondern in der gesamten BBD Gruppe nimmt nachhaltiges Denken und Handeln einen hohen Stellenwert ein. Die ESG-Kriterien für einen umweltbewussten und sozialen Umgang mit unternehmerischem Verantwortungsbewusstsein und Weitblick sind in den Betonbau-Werten tief verankert. Intern wie auch nach außen werden Entscheidungen bedarfsorientiert und nachhaltig getroffen. Die Entscheidung zum Ausbau der Kapazitäten in Halle an der Saale fußt auf dem rapide steigenden Bedarf nach infrastrukturellen Lösungen zur Energiewende. Die Betonbau Gruppe möchte diese Entwicklung im ganzheitlichen Sinne aktiv vorantreiben. Als Wegbereiter und -begleiter des Energiesektors sieht sich der Spezialist für Technikgebäude durch das eigene „Mitwachsen“ in der Pflicht, reibungslosen Fortschritt und effiziente Weiterentwicklung zugunsten der Umwelt und Gesellschaft zu ermöglichen. Des Weiteren werden durch den neuen Standort weitere Arbeitsplätze und Ausbildungsplätze in der Region geschaffen. Die Einweihung der neuen Ausbau- und Logistikfläche in Halle an der Saale fand am 24. Januar 2024 statt. Stellvertretend für den amtierenden Bürgermeister Egbert Geier, wohnte Herrn René Rebenstorf, Beigeordneter für Stadt und Umwelt in Halle/Saale, der Eröffnungszeremonie bei.   Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: GRITEC GmbH Schwetzinger Str. 19-21 68753 Wagh&#228;usel Telefon: +49 (7254) 980-6 https://www.gritec.com Ansprechpartner: Nina Löschmann Unternehmenskommunikation Telefon: 07254-980418 E-Mail: &#110;&#105;&#110;&#097;&#046;&#108;&#111;&#101;&#115;&#099;&#104;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#098;&#101;&#116;&#111;&#110;&#098;&#097;&#117;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der GRITEC GmbH Alle Stories der GRITEC GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/01/zukunft-braucht-freiraum-betonbau-bbd-erweitert-ausbaukapazitaeten-mit-einem-zusaetzlichen-standort-in-halle-an-der-saale/" data-wpel-link="internal">Zukunft braucht Freiraum. Betonbau BBD erweitert Ausbaukapazitäten mit einem zusätzlichen Standort in Halle an der Saale</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>E-Mobility und erneuerbare Energien sind nur einige Aspekte, die verdeutlichen: Elektrizität treibt die Zukunft an. Und sie erfordert eine zuverlässige Infrastruktur. Zu deren Ausbau trägt Betonbau maßgeblich mit der Entwicklung und Konstruktion von Gebäuden für die Energieversorgung bei. Vor allem der Bedarf an Trafo-Stationen ist hoch und steigt weiter. Betonbau reagiert darauf mit einer signifikanten Kapazitätserweiterung am Standort Halle. </b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><i> Energie-, Mobilitäts- und Wärmewende erfordert neue Kapazitäten </i></li>
<li><i> Betonbau als Lieferant technischer Stationen reagiert auf die steigende Nachfrage </i></li>
<li><i> Nachhaltige Erweiterung mit neuem Standort in Halle an der Saale um rund 15.000 m²</i></li>
<li><i> Durch diese zusätzliche Erweiterung schafft Betonbau Deutschland ein Kapazitätsplus und somit bis zu 1.000 Stationen jährlich die zusätzlich ausgebaut werden können. </i></li>
</ul>
<p>Die Betonbau BBD Gruppe ist somit mit sechs Standorten in Zentraleuropa für die Entwicklung, Fertigung und den Vertrieb von Technikgebäuden im Einsatz. Neben dem Gründungsstandort im nordbadischen Waghäusel und einem tschechischen Standort in Prag ist der Spezialist für Technikgebäude mit Betriebsstätten in Kösching (Bayern), Bockenem (Niedersachsen), Schkeuditz bei Leipzig und „neu“ in Halle an der Saale angesiedelt. Damit wurde in unmittelbarer Nachbarschaft zu Schkeuditz im 20 km entfernten Halle im Laufe des Jahres 2023 mehr Raum geschaffen, um die Energieversorgung der Zukunft zu sichern. Somit nimmt die Unternehmensgruppe ihre Mission als wichtiger „Treiber der Energiewende“ ernst und demonstriert ein weiteres Mal ihre Lösungskompetenz.</p>
<p><b>Lösungsorientierte Kapazitätssteigerung im Sinne der Energiewende </b></p>
<p>Die Marschroute der Energiewende ist deutlich und die Stromversorgung nimmt auf dem gegenwärtigen und künftigen Pfad eine zentralere Rolle denn je ein. Große Aufgaben infrastruktureller Erweiterung und der damit verbundene, hohe Bedarf an entsprechenden Technikgebäuden verlangen nach nachhaltigen Lösungen. Betonbau Stationen für Versorgungstechnik tragen seit über 60 Jahren als wesentlicher Teil zur Sicherung des Energienetzes bei und sind auf dem Weg in die Zukunft der Versorgung von fundamentaler Bedeutung.</p>
<p>Betonbau reagiert bedarfs- und lösungsorientiert auf die gestiegene Nachfrage – ganz konkret mit der Erweiterung der Ausbaukapazitäten durch die Eröffnung der Betriebsstätte in Halle an der Saale. Optimal aufgebaut für den elektrotechnischen Ausbau der Technikgebäude, wird mit der Maßnahme eine wesentliche Kapazitätssteigerung erwartet.</p>
<p>Neben der Expansion um 2.500 m² Ausbau- und zusätzliche Lagerfläche hat Betonbau auch weitreichende interne Optimierungen vorgenommen, um noch effizienter handeln und künftigen Anforderungen mit hoher Flexibilität und Reaktionsfähigkeit begegnen zu können.  </p>
<p><b>Verantwortungsvolles „Mitwachsen“ – wann und wo es nützlich ist</b></p>
<p>Nicht nur in der Region Leipzig/Halle, sondern in der gesamten BBD Gruppe nimmt nachhaltiges Denken und Handeln einen hohen Stellenwert ein. Die ESG-Kriterien für einen umweltbewussten und sozialen Umgang mit unternehmerischem Verantwortungsbewusstsein und Weitblick sind in den Betonbau-Werten tief verankert. Intern wie auch nach außen werden Entscheidungen bedarfsorientiert und nachhaltig getroffen.</p>
<p>Die Entscheidung zum Ausbau der Kapazitäten in Halle an der Saale fußt auf dem rapide steigenden Bedarf nach infrastrukturellen Lösungen zur Energiewende. Die Betonbau Gruppe möchte diese Entwicklung im ganzheitlichen Sinne aktiv vorantreiben. Als Wegbereiter und -begleiter des Energiesektors sieht sich der Spezialist für Technikgebäude durch das eigene „Mitwachsen“ in der Pflicht, reibungslosen Fortschritt und effiziente Weiterentwicklung zugunsten der Umwelt und Gesellschaft zu ermöglichen.</p>
<p>Des Weiteren werden durch den neuen Standort weitere Arbeitsplätze und Ausbildungsplätze in der Region geschaffen.</p>
<p>Die Einweihung der neuen Ausbau- und Logistikfläche in Halle an der Saale fand am 24. Januar 2024 statt. Stellvertretend für den amtierenden Bürgermeister Egbert Geier, wohnte Herrn René Rebenstorf, Beigeordneter für Stadt und Umwelt in Halle/Saale, der Eröffnungszeremonie bei.  </p></div>
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		<title>Betonbau baut erste Trafostation aus Carbonbeton</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/10/betonbau-baut-erste-trafostation-aus-carbonbeton/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma GRITEC]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2023 07:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
		<category><![CDATA[anlage]]></category>
		<category><![CDATA[carbon]]></category>
		<category><![CDATA[carbonbeton]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für den am 01. September 2023 eröffneten All Electric Society Park, anlässlich des 100. Geburtstags von Phoenix Contact, hat die Betonbau BBD GmbH eine grüne Transformatorenstation ausgeliefert. Die Besonderheit hierbei liegt vor allem im Beton, denn anstatt des regulär verwendeten Stahlbetons wurde sich bei der Station erstmals innerhalb eines Kundenprojekts für Carbonbeton entschieden, was einen positiven Effekt auf die technischen Eigenschaften und auf das Klima hat. Diese Station gilt nun als Pilotprojekt zur CO2-Reduktion, mit dem Betonbau einen entscheidenden Meilenstein in der eigenen Klimastrategie erreicht hat. Die All Electric Society Die All Electric Society beschreibt das Zukunftsbild einer nachhaltigen Gesellschaft, in der CO2-neutrale Elektrizität die Hauptenergiequelle darstellt.  Ziel des Konzepts ist es, dem menschengemachten Klimawandel durch die reine Nutzung von erneuerbaren Energien entgegenzutreten und gleichzeitig die verfügbare Energiemenge zu maximieren, um weltweites Wirtschaftswachstum voranzutreiben und allen Menschen dieselbe Energieversorgung zu gewährleisten. Um dies zu ermöglichen, müssen alle Bereiche von der Energiegewinnung bis hin zur Nutzung zusammenarbeiten. Im All Electric Society Park die Zukunftsvision hautnah erleben Zum 100. Geburtstag von Phoenix Contact wurde der All Electric Society Park am Standort Blomberg errichtet. Dort kann man an interaktiven Stationen hautnah erleben, wie erneuerbare Energien gewonnen, umgewandelt, gespeichert, verteilt und auch genutzt werden können. „Wir zeigen an Exponaten, wie die Interaktion zwischen Erzeugern, Verbrauchern und Speichern funktionieren kann“, erklärte Andreas Flandermeier, zuständig für die Product Services von Phoenix Contact. Damit zeige Phoenix Contact ihre Vision einer nachhaltigen Welt. Auch die Maschinenbauingenieurin und für die Kommunikation rund um den All Electric Society Park zuständige Sarah Pyritz zeigte sich begeistert: „Der All Electric Society Park brennt ein ganzes Feuerwerk an Innovationen ab“. Die grüne Transformatorenstation – der zentrale Knotenpunkt im All Electric Society Park “Unsere Trafostation ist ein Einzelstück“, meinte Andreas Flandermeier. Die von der Betonbau BBD GmbH gelieferte Station ist das technische Zentrum des All Electric Society Parks, da die beiden eingebauten Transformatoren die elektrische Energie der verschiedenen Erzeuger, wie beispielsweise der PV-Anlage, von mehreren tausend Volt (Mittelspannung) auf die in Haushalten benötigten 230 bzw. 400 Volt (Niederspannung) transformieren (umwandeln) und verteilen. Dementsprechend wird mit Hilfe der Transformatorenstation der im All Electric Society Park gewonnene Strom mit der geeigneten Spannung in das Firmennetz von Phoenix Contact eingespeist. Auch Betonbau profitiert von diesem Pilotprojekt, denn „unsere Vision ist eine grüne, maximal CO2-reduzierte Station“, sagte Matthias Westenthanner, Leiter der Abteilung Innovation, Forschung und Entwicklung bei Betonbau. „Ein wichtiger Aspekt hiervon ist eine grüne Station und bei dieser Station hier haben wir sehr viele innovative Techniken verarbeitet, die uns dem Ziel einer grünen Station schon deutlich näherkommen lassen“. Zu diesen Techniken gehören auch die grün lackierten Transformatoren, die nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich grün sind. Sie werden durch biologisch abbaubaren Esther gekühlt, anstatt des normalerweise verwendeten Mineralöls. Außerdem wird bei den Schaltanlagen auf das sehr klimaschädliche SF6 verzichtet, welches als Isoliergas dient. Ein Kilogramm SF6 hat beispielsweise dieselben Klimaauswirkungen wie 22.800 kg CO2. Um auch den Besuchenden den sonst so selten möglichen Einblick in die Station zu gewährleisten, wurden Fenster aus Sicherheitsglas eingebaut, damit auch im Fall einer Störung die Sicherheit der Besuchenden jederzeit garantiert werden kann. Der von außen sichtbare grüne Teil der Station ist die Dach- und Vertikalbegrünung, „die auch einen sehr positiven Einfluss auf die Umwelt hat. Sie trägt zur CO2-Reduktion bei, hat eine hohe Feinstaubbindung und fördert die Kühlung der Station, aber auch die Geräuschreduktion“, erläuterte Matthias Westenthanner. Doch der interessanteste und innovativste Teil der Trafostation ist von außen nicht wirklich ersichtlich, denn dieser befindet sich im Beton. Erstmals wurde für ein Kundenprojekt eine Station aus Carbon- und nicht aus dem üblicherweise genutzten Stahlbeton gebaut. Die Betonbau BBD GmbH forscht bereits seit 2019 an der Verwendung von Textilbewehrungen, die verschiedene Vorteile gegenüber herkömmlichem Betonstahl mit sich bringen. Das erste Technikgebäude aus Carbonbeton Carbonbeton ist leistungsfähiger und weist im Gegensatz zu Bewehrungsstahl eine extrem hohe Zugfestigkeit auf, die bis zu siebenmal höher sein kann. Darüber hinaus ist Stahl gegenüber den Umgebungsbedingungen empfindlicher als Carbon, welches als chemisch inert gilt. Dementsprechend kommt es auch seltener zu Rissbildungen und die Lebensdauer kann deutlich gesteigert werden. Nutzungsdauerprognosen gehen hierbei von über 100 Jahren aus. Durch diese Eigenschaften können die Bauteile wesentlich dünner produziert und damit die Betonmenge stark reduziert werden. Dies ist der größte Vorteil des Carbons, da sich in der Produktion der Energieverbrauch und damit insbesondere der CO2-Ausstoß gegenüber konventionellem Stahlbeton deutlich reduziert und auch weitere Bestandteile wie Wasser und Zement weniger benötigt werden. Insbesondere das Bindemittel Zement verursacht rund zehn Prozent der weltweiten CO2-Emissionen, weshalb es essenziell ist, diesen Anteil zu reduzieren. Auch bei diesem Projekt „hat der Carbonbeton uns geholfen, die Wandstärken enorm zu reduzieren. Normalerweise hätte diese Station 14 cm dicke Wände gehabt, durch Carbonbeton ist es uns jedoch gelungen, diese auf 8 cm zu reduzieren. Dadurch ist die ganze Station 15 t leichter geworden und 15 t weniger Beton bedeuten natürlich deutlich weniger Zement und dadurch deutlich geringere CO2-Emissionen“, erklärte Matthias Westenthanner.  Ebenso konnte durch das verringerte Gewicht CO2 beim Transport eingespart und dieser sowie die Kranaufstellung erleichtert werden. Doch die Verwendung von Carbonbeton bringt auch Schwierigkeiten mit sich. Die dünne Bauteilstärke, „das macht es für uns ein bisschen herausfordernd. Die ganzen Einbauteile, die Transportanker als auch die Bewehrung selbst müssen in diesen relativ schmalen Bauteilen unterkommen“, berichtete Thomas Wohlgemuth, Projektleiter bei Betonbau. Eine weitere Herausforderung war, dass eine Zulassung im Einzelfall (ZiE) benötigt wurde, da Carbonbeton noch kein geregelter Baustoff in Deutschland ist. Die Zulassung wurde beim NRW-Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung beantragt und rechtzeitig genehmigt. Trotz der Schwierigkeiten hat es die Betonbau BBD GmbH in Kooperation mit Phoenix Contact geschafft, die zum heutigen Zeitpunkt möglichst grüne Trafostation zu bauen, die als Pilotprojekt für zukünftige Entwicklungen dient. Die Kosten sind zwar noch nicht konkurrenzfähig, „aber wir können hier im All Electric Society Park zeigen, was technologisch heute schon möglich ist. Und mit zahlreichen Innovationen werfen wir auch einen Blick in die Zukunft“, betonte Sarah Pyritz. Wer Interesse hat, den All Electric Society Park mit der innovativen und grünen Transformatorenstation zu besuchen, kann das seit der Eröffnung Anfang September tun. Das Gelände befindet sich am Hauptstandort von Phoenix Contact in der Flachsmarktstraße 8 in Blomberg und ist jederzeit frei zugänglich. Über die GRITEC GmbH Als f&#252;hrender Spezialist f&#252;r Technikgeb&#228;ude sichert Betonbau seit 60 Jahren die Versorgung f&#252;r viele Bereiche der Infrastruktur &#8211; wie Strom, Gas, Wasser, erneuerbare Energien, Digitalisierung, E-Mobilit&#228;t sowie der Industrie &#8211; und ist damit Treiber und M&#246;glichmacher der Energie- und Mobilit&#228;tswende. J&#228;hrlich werden circa 10.000 individuelle Raumzellen aus Stahlbeton und Edelstahl auf modernsten Produktionsanlagen gefertigt. Das Produktspektrum reicht von kleinen, nicht begehbaren Trafostationen bis hin zu gro&#223;en, aus mehreren Einzelmodulen zusammengef&#252;gten, begehbaren Geb&#228;uden in unterschiedlichen Ausbaustufen. Die Edelstahl-Stationen wurden dabei speziell f&#252;r den internationalen Einsatz entwickelt. In der eigenen Metall-Fertigung werden standardisierte sowie kundenindividuelle T&#252;ren und L&#252;ftungselemente hergestellt. Die Service-Leistungen umfassen dabei nicht nur die Planung bis hin zur Lieferung der gepr&#252;ften, anschlussfertigen Station, sondern auch die regelm&#228;&#223;ige Wartung und Inspektion sowie die Sanierung der Technikgeb&#228;ude. Dar&#252;ber hinaus hat sich Betonbau mit e⁴you, der Umsetzung eines intelligenten Gesamtkonzeptes f&#252;r Ladeinfrastruktur von elektrisch angetriebenen Bussen und sonstigen kommunalen Verkehrsmitteln, f&#252;r den Zukunftstrend der E-Mobilit&#228;t ger&#252;stet. www.betonbau.com Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: GRITEC GmbH Schwetzinger Str. 19-21 68753 Wagh&#228;usel Telefon: +49 (7254) 980-6 https://www.gritec.com Ansprechpartner: Nina Löschmann Unternehmenskommunikation Telefon: 07254-980418 E-Mail: &#110;&#105;&#110;&#097;&#046;&#108;&#111;&#101;&#115;&#099;&#104;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#098;&#101;&#116;&#111;&#110;&#098;&#097;&#117;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der GRITEC GmbH Alle Stories der GRITEC GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/10/betonbau-baut-erste-trafostation-aus-carbonbeton/" data-wpel-link="internal">Betonbau baut erste Trafostation aus Carbonbeton</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Für den am 01. September 2023 eröffneten All Electric Society Park, anlässlich des 100. Geburtstags von Phoenix Contact, hat die Betonbau BBD GmbH eine grüne Transformatorenstation ausgeliefert. Die Besonderheit hierbei liegt vor allem im Beton, denn anstatt des regulär verwendeten Stahlbetons wurde sich bei der Station erstmals innerhalb eines Kundenprojekts für Carbonbeton entschieden, was einen positiven Effekt auf die technischen Eigenschaften und auf das Klima hat. Diese Station gilt nun als Pilotprojekt zur CO<sub>2</sub>-Reduktion, mit dem Betonbau einen entscheidenden Meilenstein in der eigenen Klimastrategie erreicht hat.</b></p>
<p><b>Die All Electric Society</b></p>
<p>Die All Electric Society beschreibt das Zukunftsbild einer nachhaltigen Gesellschaft, in der CO<sub>2</sub>-neutrale Elektrizität die Hauptenergiequelle darstellt.  Ziel des Konzepts ist es, dem menschengemachten Klimawandel durch die reine Nutzung von erneuerbaren Energien entgegenzutreten und gleichzeitig die verfügbare Energiemenge zu maximieren, um weltweites Wirtschaftswachstum voranzutreiben und allen Menschen dieselbe Energieversorgung zu gewährleisten. Um dies zu ermöglichen, müssen alle Bereiche von der Energiegewinnung bis hin zur Nutzung zusammenarbeiten.</p>
<p><b>Im All Electric Society Park die Zukunftsvision hautnah erleben</b></p>
<p>Zum 100. Geburtstag von Phoenix Contact wurde der <a href="https://www.phoenixcontact.com/de-de/unternehmen/kultur-haltung/all-electric-society/all-electric-society-park" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">All Electric Society Park</a> am Standort Blomberg errichtet. Dort kann man an interaktiven Stationen hautnah erleben, wie erneuerbare Energien gewonnen, umgewandelt, gespeichert, verteilt und auch genutzt werden können. „Wir zeigen an Exponaten, wie die Interaktion zwischen Erzeugern, Verbrauchern und Speichern funktionieren kann“, erklärte Andreas Flandermeier, zuständig für die Product Services von Phoenix Contact. Damit zeige Phoenix Contact ihre Vision einer nachhaltigen Welt. Auch die Maschinenbauingenieurin und für die Kommunikation rund um den All Electric Society Park zuständige Sarah Pyritz zeigte sich begeistert: „Der All Electric Society Park brennt ein ganzes Feuerwerk an Innovationen ab“.</p>
<p><b>Die grüne Transformatorenstation – der zentrale Knotenpunkt im All Electric Society Park</b></p>
<p>“Unsere Trafostation ist ein Einzelstück“, meinte Andreas Flandermeier. Die von der Betonbau BBD GmbH gelieferte Station ist das technische Zentrum des All Electric Society Parks, da die beiden eingebauten Transformatoren die elektrische Energie der verschiedenen Erzeuger, wie beispielsweise der PV-Anlage, von mehreren tausend Volt (Mittelspannung) auf die in Haushalten benötigten 230 bzw. 400 Volt (Niederspannung) transformieren (umwandeln) und verteilen. Dementsprechend wird mit Hilfe der Transformatorenstation der im All Electric Society Park gewonnene Strom mit der geeigneten Spannung in das Firmennetz von Phoenix Contact eingespeist.</p>
<p>Auch Betonbau profitiert von diesem Pilotprojekt, denn „unsere Vision ist eine grüne, maximal CO<sub>2</sub>-reduzierte Station“, sagte Matthias Westenthanner, Leiter der Abteilung Innovation, Forschung und Entwicklung bei Betonbau. „Ein wichtiger Aspekt hiervon ist eine grüne Station und bei dieser Station hier haben wir sehr viele innovative Techniken verarbeitet, die uns dem Ziel einer grünen Station schon deutlich näherkommen lassen“.</p>
<p>Zu diesen Techniken gehören auch die grün lackierten Transformatoren, die nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich grün sind. Sie werden durch biologisch abbaubaren Esther gekühlt, anstatt des normalerweise verwendeten Mineralöls. Außerdem wird bei den Schaltanlagen auf das sehr klimaschädliche SF6 verzichtet, welches als Isoliergas dient. Ein Kilogramm SF6 hat beispielsweise dieselben Klimaauswirkungen wie 22.800 kg CO<sub>2</sub>.</p>
<p>Um auch den Besuchenden den sonst so selten möglichen Einblick in die Station zu gewährleisten, wurden Fenster aus Sicherheitsglas eingebaut, damit auch im Fall einer Störung die Sicherheit der Besuchenden jederzeit garantiert werden kann.</p>
<p>Der von außen sichtbare grüne Teil der Station ist die Dach- und Vertikalbegrünung, „die auch einen sehr positiven Einfluss auf die Umwelt hat. Sie trägt zur CO<sub>2</sub>-Reduktion bei, hat eine hohe Feinstaubbindung und fördert die Kühlung der Station, aber auch die Geräuschreduktion“, erläuterte Matthias Westenthanner.</p>
<p>Doch der interessanteste und innovativste Teil der Trafostation ist von außen nicht wirklich ersichtlich, denn dieser befindet sich im Beton. Erstmals wurde für ein Kundenprojekt eine Station aus Carbon- und nicht aus dem üblicherweise genutzten Stahlbeton gebaut. Die Betonbau BBD GmbH forscht bereits seit 2019 an der Verwendung von Textilbewehrungen, die verschiedene Vorteile gegenüber herkömmlichem Betonstahl mit sich bringen.</p>
<p><b>Das erste Technikgebäude aus Carbonbeton</b></p>
<p>Carbonbeton ist leistungsfähiger und weist im Gegensatz zu Bewehrungsstahl eine extrem hohe Zugfestigkeit auf, die bis zu siebenmal höher sein kann. Darüber hinaus ist Stahl gegenüber den Umgebungsbedingungen empfindlicher als Carbon, welches als chemisch inert gilt. Dementsprechend kommt es auch seltener zu Rissbildungen und die Lebensdauer kann deutlich gesteigert werden. Nutzungsdauerprognosen gehen hierbei von über 100 Jahren aus. Durch diese Eigenschaften können die Bauteile wesentlich dünner produziert und damit die Betonmenge stark reduziert werden. Dies ist der größte Vorteil des Carbons, da sich in der Produktion der Energieverbrauch und damit insbesondere der CO<sub>2</sub>-Ausstoß gegenüber konventionellem Stahlbeton deutlich reduziert und auch weitere Bestandteile wie Wasser und Zement weniger benötigt werden. Insbesondere das Bindemittel Zement verursacht rund zehn Prozent der weltweiten CO<sub>2</sub>-Emissionen, weshalb es essenziell ist, diesen Anteil zu reduzieren.</p>
<p>Auch bei diesem Projekt „hat der Carbonbeton uns geholfen, die Wandstärken enorm zu reduzieren. Normalerweise hätte diese Station 14 cm dicke Wände gehabt, durch Carbonbeton ist es uns jedoch gelungen, diese auf 8 cm zu reduzieren. Dadurch ist die ganze Station 15 t leichter geworden und 15 t weniger Beton bedeuten natürlich deutlich weniger Zement und dadurch deutlich geringere CO<sub>2</sub>-Emissionen“, erklärte Matthias Westenthanner. </p>
<p>Ebenso konnte durch das verringerte Gewicht CO<sub>2</sub> beim Transport eingespart und dieser sowie die Kranaufstellung erleichtert werden.</p>
<p>Doch die Verwendung von Carbonbeton bringt auch Schwierigkeiten mit sich. Die dünne Bauteilstärke, „das macht es für uns ein bisschen herausfordernd. Die ganzen Einbauteile, die Transportanker als auch die Bewehrung selbst müssen in diesen relativ schmalen Bauteilen unterkommen“, berichtete Thomas Wohlgemuth, Projektleiter bei Betonbau. Eine weitere Herausforderung war, dass eine Zulassung im Einzelfall (ZiE) benötigt wurde, da Carbonbeton noch kein geregelter Baustoff in Deutschland ist. Die Zulassung wurde beim NRW-Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung beantragt und rechtzeitig genehmigt.</p>
<p>Trotz der Schwierigkeiten hat es die Betonbau BBD GmbH in Kooperation mit Phoenix Contact geschafft, die zum heutigen Zeitpunkt möglichst grüne Trafostation zu bauen, die als Pilotprojekt für zukünftige Entwicklungen dient. Die Kosten sind zwar noch nicht konkurrenzfähig, „aber wir können hier im All Electric Society Park zeigen, was technologisch heute schon möglich ist. Und mit zahlreichen Innovationen werfen wir auch einen Blick in die Zukunft“, betonte Sarah Pyritz.</p>
<p>Wer Interesse hat, den All Electric Society Park mit der innovativen und grünen Transformatorenstation zu besuchen, kann das seit der Eröffnung Anfang September tun. Das Gelände befindet sich am Hauptstandort von Phoenix Contact in der Flachsmarktstraße 8 in Blomberg und ist jederzeit frei zugänglich.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die GRITEC GmbH</div>
<p>Als f&uuml;hrender Spezialist f&uuml;r Technikgeb&auml;ude sichert Betonbau seit 60 Jahren die Versorgung f&uuml;r viele Bereiche der Infrastruktur &ndash; wie Strom, Gas, Wasser, erneuerbare Energien, Digitalisierung, E-Mobilit&auml;t sowie der Industrie &ndash; und ist damit Treiber und M&ouml;glichmacher der Energie- und Mobilit&auml;tswende. </p>
<p>J&auml;hrlich werden circa 10.000 individuelle Raumzellen aus Stahlbeton und Edelstahl auf modernsten Produktionsanlagen gefertigt. Das Produktspektrum reicht von kleinen, nicht begehbaren Trafostationen bis hin zu gro&szlig;en, aus mehreren Einzelmodulen zusammengef&uuml;gten, begehbaren Geb&auml;uden in unterschiedlichen Ausbaustufen. Die Edelstahl-Stationen wurden dabei speziell f&uuml;r den internationalen Einsatz entwickelt. In der eigenen Metall-Fertigung werden standardisierte sowie kundenindividuelle T&uuml;ren und L&uuml;ftungselemente hergestellt. Die Service-Leistungen umfassen dabei nicht nur die Planung bis hin zur Lieferung der gepr&uuml;ften, anschlussfertigen Station, sondern auch die regelm&auml;&szlig;ige Wartung und Inspektion sowie die Sanierung der Technikgeb&auml;ude. Dar&uuml;ber hinaus hat sich Betonbau mit e⁴you, der Umsetzung eines intelligenten Gesamtkonzeptes f&uuml;r Ladeinfrastruktur von elektrisch angetriebenen Bussen und sonstigen kommunalen Verkehrsmitteln, f&uuml;r den Zukunftstrend der E-Mobilit&auml;t ger&uuml;stet. </p>
<p>www.betonbau.com</p>
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<div class="pb-contact-item">Nina Löschmann<br />
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Telefon: 07254-980418<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1175966.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/10/betonbau-baut-erste-trafostation-aus-carbonbeton/" data-wpel-link="internal">Betonbau baut erste Trafostation aus Carbonbeton</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<title>Die Betonbau-Gruppe organisiert erstes Benefiz-Fußballspiel in Waghäusel</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/08/die-betonbau-gruppe-organisiert-erstes-benefiz-fussballspiel-in-waghaeusel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma GRITEC]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Aug 2023 07:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
		<category><![CDATA[benefizspiel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es war ein Abend des Sports, der Gemeinschaft und des Engagements, als das Benefizspiel zwischen den Teams &#34;Rainer Scharinger &#38; Friends&#34; und den &#34;Ruhrpott-Helden&#34; im Kirrlacher Waldstadion ausgetragen wurde. Unter den wachsamen Augen prominenter Gäste und Sportpersönlichkeiten boten die Freunde, angeführt von Ex-Karlsruher SC-Spieler Rainer Scharinger, ein mitreißendes Match gegen die Ruhrpott-Helden unter der Leitung von Ex-Bundesligastar Ingo Anderbrügge. Etwa 700 Zuschauer verfolgten bei herrlichem Wetter die sportliche und faire Leistung auf dem Platz. Sie genossen den Abend beim 7:3-Sieg für die Freunde von Rainer Scharinger während die Kleinsten sich, nach dem Spiel der Bambini-Mannschaft des FC Olympia Kirrlach, auf der Hüpfburg oder den weiteren Fußballfeldern austobten. Der eigentliche Sieger dieser Begegnung waren jedoch diejenigen, die von den Erlösen profitierten. Die Veranstaltung unterstützte die Sozialpädagogischen Wohngemeinschaften der Reha-Südwest, eine Organisation für Menschen mit Behinderungen, sowie die Deutsche Kinderschutzstiftung Hänsel und Gretel. Volker Ernst, Geschäftsführer bei Betonbau und Initiator des Events, betrachtete das Auftaktspiel als &#34;Anfang einer Serie&#34; und zeigte sich berührt durch das Engagement der benachbarten Unternehmen, der vielen freiwilligen Helfer vor Ort und die hochmotivierte Bereitschaft der beiden Mannschaften. Bereits im Vorfeld der Veranstaltung hatten großzügige Spenden von Waghäuseler Unternehmen über 26.000 Euro eingebracht. Zusätzlich trug die Versteigerung der Spielertrikots einen vierstelligen Betrag zur Spendenkasse bei. Die Unterstützung der Veranstaltung durch den FC Kirrlach war ebenfalls von großer Bedeutung. Walter Heiler, der Vorsitzende des Vereins und ehemaliger OB der Stadt Waghäusel, nutzte die Gelegenheit, um Giacomo Quarata, einen engagierten 86-jährigen Vereinskollegen, der täglich zur Pflege der Sportanlage und Reinigung der Umkleideräume beiträgt, als &#34;Held des Tages&#34; zu ehren. Trotz der namhaften Fußballer auf dem Platz &#8211; darunter Ingo Anderbrügge, Oliver Reck, Daniel Gordon, Domi Kumbela und Sebastian Freis &#8211; stahl die Reporterlegende Werner Hansch als Moderator allen die Show. Der 85-jährige Kultreporter aus Recklinghausen, der Jahrzehntelang u.a. Bundesliga und Champions League Spiele kommentiert, führte charmant durch das Event und trug zur festlichen Atmosphäre mit bei. Die Veranstaltung hatte auch einen besonderen Gast unter den Besuchern: KSC-Star Lars Stindl, der an seinem 35. Geburtstag anwesend war, verlieh der Veranstaltung zusätzlich Glanz. Insgesamt war das Benefizspiel ein eindrucksvolles Zeichen für den Sportsgeist und das soziale Engagement, das in der Gemeinschaft von Waghäusel, den beteiligten Unternehmen und darüber hinaus gelebt wird. Die Zusammenarbeit der Waghäuseler Unternehmen, dem FC Kirrlach sowie den zahlreichen Sponsoren und den vielen unterstützenden Helfern und Persönlichkeiten schafft eine positive Wirkung und hinterlässt ein Gefühl der Gemeinschaft und Solidarität. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: GRITEC GmbH Schwetzinger Str. 19-21 68753 Wagh&#228;usel Telefon: +49 (7254) 980-6 https://www.gritec.com Ansprechpartner: Nina Löschmann Unternehmenskommunikation Telefon: 07254-980418 E-Mail: &#110;&#105;&#110;&#097;&#046;&#108;&#111;&#101;&#115;&#099;&#104;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#098;&#101;&#116;&#111;&#110;&#098;&#097;&#117;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der GRITEC GmbH Alle Stories der GRITEC GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Es war ein Abend des Sports, der Gemeinschaft und des Engagements, als das Benefizspiel zwischen den Teams &quot;Rainer Scharinger &amp; Friends&quot; und den &quot;Ruhrpott-Helden&quot; im Kirrlacher Waldstadion ausgetragen wurde. Unter den wachsamen Augen prominenter Gäste und Sportpersönlichkeiten boten die Freunde, angeführt von Ex-Karlsruher SC-Spieler Rainer Scharinger, ein mitreißendes Match gegen die Ruhrpott-Helden unter der Leitung von Ex-Bundesligastar Ingo Anderbrügge.</p>
<p>Etwa 700 Zuschauer verfolgten bei herrlichem Wetter die sportliche und faire Leistung auf dem Platz. Sie genossen den Abend beim 7:3-Sieg für die Freunde von Rainer Scharinger während die Kleinsten sich, nach dem Spiel der Bambini-Mannschaft des FC Olympia Kirrlach, auf der Hüpfburg oder den weiteren Fußballfeldern austobten.</p>
<p>Der eigentliche Sieger dieser Begegnung waren jedoch diejenigen, die von den Erlösen profitierten. Die Veranstaltung unterstützte die Sozialpädagogischen Wohngemeinschaften der Reha-Südwest, eine Organisation für Menschen mit Behinderungen, sowie die Deutsche Kinderschutzstiftung Hänsel und Gretel.</p>
<p>Volker Ernst, Geschäftsführer bei Betonbau und Initiator des Events, betrachtete das Auftaktspiel als &quot;Anfang einer Serie&quot; und zeigte sich berührt durch das Engagement der benachbarten Unternehmen, der vielen freiwilligen Helfer vor Ort und die hochmotivierte Bereitschaft der beiden Mannschaften.</p>
<p>Bereits im Vorfeld der Veranstaltung hatten großzügige Spenden von Waghäuseler Unternehmen über 26.000 Euro eingebracht. Zusätzlich trug die Versteigerung der Spielertrikots einen vierstelligen Betrag zur Spendenkasse bei.</p>
<p>Die Unterstützung der Veranstaltung durch den FC Kirrlach war ebenfalls von großer Bedeutung. Walter Heiler, der Vorsitzende des Vereins und ehemaliger OB der Stadt Waghäusel, nutzte die Gelegenheit, um Giacomo Quarata, einen engagierten 86-jährigen Vereinskollegen, der täglich zur Pflege der Sportanlage und Reinigung der Umkleideräume beiträgt, als &quot;Held des Tages&quot; zu ehren.</p>
<p>Trotz der namhaften Fußballer auf dem Platz &#8211; darunter Ingo Anderbrügge, Oliver Reck, Daniel Gordon, Domi Kumbela und Sebastian Freis &#8211; stahl die Reporterlegende Werner Hansch als Moderator allen die Show. Der 85-jährige Kultreporter aus Recklinghausen, der Jahrzehntelang u.a. Bundesliga und Champions League Spiele kommentiert, führte charmant durch das Event und trug zur festlichen Atmosphäre mit bei.</p>
<p>Die Veranstaltung hatte auch einen besonderen Gast unter den Besuchern: KSC-Star Lars Stindl, der an seinem 35. Geburtstag anwesend war, verlieh der Veranstaltung zusätzlich Glanz.</p>
<p>Insgesamt war das Benefizspiel ein eindrucksvolles Zeichen für den Sportsgeist und das soziale Engagement, das in der Gemeinschaft von Waghäusel, den beteiligten Unternehmen und darüber hinaus gelebt wird.</p>
<p>Die Zusammenarbeit der Waghäuseler Unternehmen, dem FC Kirrlach sowie den zahlreichen Sponsoren und den vielen unterstützenden Helfern und Persönlichkeiten schafft eine positive Wirkung und hinterlässt ein Gefühl der Gemeinschaft und Solidarität.</p></div>
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