<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Firma Biallo &amp; Team, Autor bei MyNewsChannel</title>
	<atom:link href="https://www.mynewschannel.net/author/firma_bialloteam/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.mynewschannel.net/author/firma_bialloteam/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 30 Apr 2026 07:00:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.5.8</generator>
	<item>
		<title>Smart Meter als Einstieg</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/04/smart-meter-als-einstieg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Biallo &#38; Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[anlage]]></category>
		<category><![CDATA[digitale]]></category>
		<category><![CDATA[display]]></category>
		<category><![CDATA[januar]]></category>
		<category><![CDATA[kunden]]></category>
		<category><![CDATA[kwh]]></category>
		<category><![CDATA[meter]]></category>
		<category><![CDATA[minuten]]></category>
		<category><![CDATA[netzbetreiber]]></category>
		<category><![CDATA[smart]]></category>
		<category><![CDATA[strom]]></category>
		<category><![CDATA[stromverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[wallbox]]></category>
		<category><![CDATA[wärmepumpe]]></category>
		<category><![CDATA[zähler]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2026/04/smart-meter-als-einstieg/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer auf einen dynamischen Stromtarif umsteigen will, muss zunächst den alten mechanischen Stromzähler gegen ein digitales Messsystem austauschen. Das müssen die Netzbetreiber bei allen Kunden bis 2032 kostenlos durchgeführt haben. Danach sind die analogen Zähler nicht mehr zulässig. Wer bestimmte Voraussetzungen erfüllt, erhält schon heute automatisch einen Smart Meter. Dieses kleine Gerät im Zählerschrank soll dem Kunden durch digitale Technik mehr Transparenz und Effizienz beim Stromverbrauch bringen. Ab 1. Januar 2025 ist diese Technik vorgeschrieben, wenn diese Voraussetzungen vorliegen: ein Stromverbrauch über 6.000 kWh im Jahr eine Photovoltaikanlage mit über 7 Kilowatt (kW) Nennleistung im Jahr (PV-Anlage) eine Wallbox eine Wärmepumpe. Wenn Sie keine dieser Bedingungen erfüllen, können Sie diese Technik gegen eine geringe Gebühr entweder von Ihrem Stromanbieter erhalten oder über das Internet beziehen, www.metrify.de wirbt mit dem kostenlosen Einbau und dem Wechsel zu einem Anbieter mit dynamischen Stromtarifen. Die angebliche Kostenersparnis: 35 Prozent. Ein Smart Meter ist mit einem Kommunikationsmodul ausgestattet. Der schlaue Zähler überträgt zum einen die Verbrauchsdaten des Kunden an den Energieversorger. Das Ablesen, wie es früher üblich war, ist nun überflüssig. Zudem hat man über das Display den Energieverbrauch im Viertelstundentakt im Blick. Außerdem lassen sich die Verbrauchsdaten der letzten 24 Monate ablesen. Im Kundenportal des Energieanbieters kann man dann sehen, was das Gerät gemessen hat, und zwar Jahres-, Monats-, Tages- und 15-Minuten-Übersichten. Das heißt: Über den Smart Meter lassen sich die Vorteile dynamischer Stromtarife realisieren. Allerdings nur manuell. Das heißt: Stellt man fest, dass der Strom zum Beispiel in den Nachtstunden besonders günstig ist, lädt man dann die Autobatterie und betreibt die Wärmepumpe, startet man die Waschmaschine oder lädt den Energiespeicher voll. Entweder macht man das dann manuell oder über eine Zeitschaltuhr. Vielen Leuten dürfte dieses Handling vollkommen ausreichen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Biallo &#38; Team GmbH Achselschwanger Str. 5 86919 Utting Telefon: +49 (8806) 333840 Telefax: +49 (8806) 3338419 http://www.biallo.de Ansprechpartner: Anita Pabian Telefon: +49 (8806) 33384-0 Fax: +49 (8806) 33384-19 E-Mail: &#112;&#097;&#098;&#105;&#097;&#110;&#064;&#098;&#105;&#097;&#108;&#108;&#111;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der Biallo &#38; Team GmbH Alle Stories der Biallo &#38; Team GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/04/smart-meter-als-einstieg/" data-wpel-link="internal">Smart Meter als Einstieg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wer auf einen dynamischen Stromtarif umsteigen will, muss zunächst den alten mechanischen Stromzähler gegen ein digitales Messsystem austauschen. Das müssen die Netzbetreiber bei allen Kunden bis 2032 kostenlos durchgeführt haben. Danach sind die analogen Zähler nicht mehr zulässig.</p>
<p>Wer bestimmte Voraussetzungen erfüllt, erhält schon heute automatisch einen <b>Smart Meter.</b> Dieses kleine Gerät im Zählerschrank soll dem Kunden durch digitale Technik mehr Transparenz und Effizienz beim Stromverbrauch bringen. Ab 1. Januar 2025 ist diese Technik vorgeschrieben, wenn diese Voraussetzungen vorliegen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>ein Stromverbrauch über 6.000 kWh im Jahr</li>
<li>eine Photovoltaikanlage mit über 7 Kilowatt (kW) Nennleistung im Jahr (PV-Anlage)</li>
<li>eine Wallbox</li>
<li>eine Wärmepumpe.</li>
</ul>
<p>Wenn Sie keine dieser Bedingungen erfüllen, können Sie diese Technik gegen eine geringe Gebühr entweder von Ihrem Stromanbieter erhalten oder über das Internet beziehen, <a href="https://Www.Metrify.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.metrify.de</a> wirbt mit dem kostenlosen Einbau und dem Wechsel zu einem Anbieter mit dynamischen Stromtarifen. Die angebliche Kostenersparnis: 35 Prozent.</p>
<p>Ein Smart Meter ist mit einem Kommunikationsmodul ausgestattet. Der schlaue Zähler überträgt zum einen die Verbrauchsdaten des Kunden an den Energieversorger. Das Ablesen, wie es früher üblich war, ist nun überflüssig.</p>
<p>Zudem hat man über das Display den Energieverbrauch im Viertelstundentakt im Blick. Außerdem lassen sich die Verbrauchsdaten der letzten 24 Monate ablesen.</p>
<p>Im Kundenportal des Energieanbieters kann man dann sehen, was das Gerät gemessen hat, und zwar Jahres-, Monats-, Tages- und 15-Minuten-Übersichten.</p>
<p>Das heißt: Über den Smart Meter lassen sich die Vorteile dynamischer Stromtarife realisieren. <b>Allerdings nur manuell. </b>Das heißt: Stellt man fest, dass der Strom zum Beispiel in den Nachtstunden besonders günstig ist, lädt man dann die Autobatterie und betreibt die Wärmepumpe, startet man die Waschmaschine oder lädt den Energiespeicher voll. Entweder macht man das dann manuell oder über eine Zeitschaltuhr. Vielen Leuten dürfte dieses Handling vollkommen ausreichen.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Biallo &amp; Team GmbH<br />
Achselschwanger Str. 5<br />
86919 Utting<br />
Telefon: +49 (8806) 333840<br />
Telefax: +49 (8806) 3338419<br />
<a href="http://www.biallo.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.biallo.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anita Pabian<br />
Telefon: +49 (8806) 33384-0<br />
Fax: +49 (8806) 33384-19<br />
E-Mail: &#112;&#097;&#098;&#105;&#097;&#110;&#064;&#098;&#105;&#097;&#108;&#108;&#111;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/biallo-team-gmbh/smart-meter-als-einstieg/boxid/1054131" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Biallo &amp; Team GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/biallo-team-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Biallo &amp; Team GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/1054131.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/04/smart-meter-als-einstieg/" data-wpel-link="internal">Smart Meter als Einstieg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie wird die Dividendenrendite berechnet?</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/04/wie-wird-die-dividendenrendite-berechnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Biallo &#38; Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[aktie]]></category>
		<category><![CDATA[aktien]]></category>
		<category><![CDATA[allianz]]></category>
		<category><![CDATA[aristocrats]]></category>
		<category><![CDATA[coca]]></category>
		<category><![CDATA[cola]]></category>
		<category><![CDATA[dax]]></category>
		<category><![CDATA[dividend]]></category>
		<category><![CDATA[dividendenstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[etf]]></category>
		<category><![CDATA[fonds]]></category>
		<category><![CDATA[formel]]></category>
		<category><![CDATA[index]]></category>
		<category><![CDATA[spdr]]></category>
		<category><![CDATA[world]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2026/04/wie-wird-die-dividendenrendite-berechnet/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Dividendenrendite zeigt die Ausschüttung im Verhältnis zum aktuellen Aktienkurs an. Sinngemäß besagt sie damit, wie sich das eingesetzte Aktienkapital „verzinst“. Um die Aktien mit der besten Dividendenrendite zu ermitteln, dividieren Sie die gezahlte Dividende durch den Aktienkurs und multiplizieren das Ergebnis mit 100. Ein Beispiel: Die Allianz AG zahlt im Mai 2026 aller Voraussicht nach eine Dividende von 17,10 Euro je Aktie. Zum Stichtag 16. April 2026 lag der Xetra-Schlusskurs bei 385,90 Euro. Daraus ergibt sich eine Dividendenrendite von 17,10 : 385,90 x 100 = 4,43 Prozent. Wichtig zu wissen: Aus der Formel ergibt sich, dass die Dividendenrendite bei fallenden Kursen steigt. Damit ergibt sich ein verzerrtes Bild, da fallende Kurse auch auf Probleme des Unternehmens hindeuten können. Dies wird auch als Dividendenfalle („Dividend Trap“) bezeichnet, weshalb zur Beurteilung der Unternehmen weitere Kennzahlen herangezogen werden.  Wie viel Rendite ist mit einer Dividendenstrategie möglich? Bei der Betrachtung der Rendite einer Dividendenstrategie gilt es, mehrere Aspekte zu berücksichtigen: So gilt die bereits erwähnte Dividendenrendite als wichtiger Faktor. Sie lag 2025 beispielsweise für den SPDR S&#38;P Global Dividend Aristocrats ETF (ISIN IE00B9CQXS71) bei rund 4,3 Prozent. Bei der Gesamtbetrachtung spielt zudem auch die Kursentwicklung eine Rolle. Hier gilt es aus Gründen der Vergleichbarkeit mit anderen Indizes zu beachten, ob die Dividenden in die Kursbetrachtung einfließen oder nicht: Beim Dow Jones oder NASDAQ 100 ist dies nicht der Fall, der Dax hingegen ist als sogenannter Performance-Index konzipiert, bei dem die Dividendenzahlungen enthalten sind. Für die vergangenen 20 Jahre (2006 bis 2025) legte der Performanceindex mit Wiederanlage der Dividendenzahlungen im Schnitt um jährlich sieben Prozent zu, ohne die Dividenden waren es im Schnitt 4,8 Prozent pro Jahr. Dieser Unterschied illustriert deutlich den Zinseszinseffekt durch die Wiederanlage der Dividenden. Wie viel Rendite Sie mit einer Dividendenstrategie erzielen, hängt somit auch davon ab, ob Sie sich die Dividenden regelmäßig auszahlen lassen oder nicht. Reinvestieren Sie die Ausschüttungen sofort wieder oder entscheiden Sie sich ohnehin für einen thesaurierenden Fonds oder ETF, fällt die Rendite höher aus. Wichtig zu wissen: Die Dividendenstrategie deckt nicht das gesamte Branchenuniversum an den Aktienmärkten ab. So fehlen üblicherweise etwa Technologiewerte. Dementsprechend kann die Kursentwicklung einer reinen Dividendenstrategie je nach Marktumfeld deutlich hinter breiten Marktindizes wie etwa dem MSCI World zurückbleiben. Was sind Dividenden-Aristokraten? Unter den stabilen Dividendenzahlern stechen die sogenannten Dividenden-Aristokraten besonders heraus. Darunter versteht man Aktien, die seit mindestens 25 Jahren regelmäßig Dividenden ausschütten und diese zumeist von Jahr zu Jahr steigern. Noch längere Steigerungsphasen weisen sogenannte Dividenden-Könige auf. Das sind Aktien, die seit mehr als 50 Jahren ihre Ausschüttungen hochhalten oder sie beständig anheben. Beispiele hierfür sind die US-Unternehmen Coca-Cola und Colgate-Palmolive, die seit über 60 Jahren ihre Dividende regelmäßig erhöhen. Der Pampers-Hersteller Procter &#38; Gamble zahlt seit 135 aufeinanderfolgenden Jahren eine Dividende und hat sie 2026 zum 69. Mal in Folge erhöht (Quelle: SEC.gov). Wichtig zu wissen: Der Begriff „Dividendenaristokraten“ wird mitunter unterschiedlich definiert. So umfasst etwa der S&#38;P Global Dividend Aristocrats Index weltweit 100 Unternehmen, die seit mindestens zehn Jahren eine Ausschüttungspolitik verfolgen, die auf die Erhöhung und Beibehaltung von Dividenden abzielt und zugleich eine positive Eigenkapitalrendite sowie einen positiven operativen Cashflow aufweisen. Generell lässt sich aber sagen, dass es stets um sehr zuverlässige Dividendenzahler geht. Biallo-Tipp: Ein gezieltes Investment in Dividendenaristokraten ist unter anderem über den State Street SPDR S&#38;P Global Dividend Aristocrats ETF (ISIN: IE00B9CQXS71) möglich. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Biallo &#38; Team GmbH Achselschwanger Str. 5 86919 Utting Telefon: +49 (8806) 333840 Telefax: +49 (8806) 3338419 http://www.biallo.de Ansprechpartner: Anita Pabian Telefon: +49 (8806) 33384-0 Fax: +49 (8806) 33384-19 E-Mail: &#112;&#097;&#098;&#105;&#097;&#110;&#064;&#098;&#105;&#097;&#108;&#108;&#111;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der Biallo &#38; Team GmbH Alle Stories der Biallo &#38; Team GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/04/wie-wird-die-dividendenrendite-berechnet/" data-wpel-link="internal">Wie wird die Dividendenrendite berechnet?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Dividendenrendite zeigt die Ausschüttung im Verhältnis zum aktuellen Aktienkurs an. Sinngemäß besagt sie damit, wie sich das eingesetzte Aktienkapital „verzinst“. Um die Aktien mit der besten Dividendenrendite zu ermitteln, dividieren Sie die gezahlte Dividende durch den Aktienkurs und multiplizieren das Ergebnis mit 100.</p>
<p><b>Ein Beispiel:</b> Die Allianz AG zahlt im Mai 2026 aller Voraussicht nach eine Dividende von 17,10 Euro je Aktie. Zum Stichtag 16. April 2026 lag der Xetra-Schlusskurs bei 385,90 Euro. Daraus ergibt sich eine Dividendenrendite von 17,10 <b>: </b>385,90 x 100 = 4,43 Prozent.</p>
<p><b>Wichtig zu wissen: </b>Aus der Formel ergibt sich, dass die Dividendenrendite bei fallenden Kursen steigt. Damit ergibt sich ein verzerrtes Bild, da fallende Kurse auch auf Probleme des Unternehmens hindeuten können. Dies wird auch als Dividendenfalle („Dividend Trap“) bezeichnet, weshalb zur Beurteilung der Unternehmen weitere Kennzahlen herangezogen werden.</p>
<p><b> Wie viel Rendite ist mit einer Dividendenstrategie möglich?</b></p>
<p>Bei der Betrachtung der Rendite einer Dividendenstrategie gilt es, mehrere Aspekte zu berücksichtigen: So gilt die bereits erwähnte Dividendenrendite als wichtiger Faktor. Sie lag 2025 beispielsweise für den SPDR S&amp;P Global Dividend Aristocrats ETF (ISIN IE00B9CQXS71) bei rund 4,3 Prozent.</p>
<p>Bei der Gesamtbetrachtung spielt zudem auch die Kursentwicklung eine Rolle. Hier gilt es aus Gründen der Vergleichbarkeit mit anderen Indizes zu beachten, ob die Dividenden in die Kursbetrachtung einfließen oder nicht: Beim Dow Jones oder NASDAQ 100 ist dies nicht der Fall, der Dax hingegen ist als sogenannter Performance-Index konzipiert, bei dem die Dividendenzahlungen enthalten sind. Für die vergangenen 20 Jahre (2006 bis 2025) legte der Performanceindex mit Wiederanlage der Dividendenzahlungen im Schnitt um jährlich sieben Prozent zu, ohne die Dividenden waren es im Schnitt 4,8 Prozent pro Jahr. Dieser Unterschied illustriert deutlich den <a href="https://www.biallo.de/geldanlage/ratgeber/zinseszins/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zinseszinseffekt</a> durch die Wiederanlage der Dividenden. Wie viel Rendite Sie mit einer Dividendenstrategie erzielen, hängt somit auch davon ab, ob Sie sich die Dividenden regelmäßig auszahlen lassen oder nicht. Reinvestieren Sie die Ausschüttungen sofort wieder oder entscheiden Sie sich ohnehin für einen thesaurierenden Fonds oder ETF, fällt die Rendite höher aus.</p>
<p><b>Wichtig zu wissen:</b> Die Dividendenstrategie deckt nicht das gesamte Branchenuniversum an den Aktienmärkten ab. So fehlen üblicherweise etwa Technologiewerte. Dementsprechend kann die Kursentwicklung einer reinen Dividendenstrategie je nach Marktumfeld deutlich hinter breiten Marktindizes wie etwa dem <a href="https://www.biallo.de/fonds/ratgeber/msci-world-was-ist-das/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">MSCI World</a> zurückbleiben.</p>
<p><b>Was sind Dividenden-Aristokraten?</b></p>
<p>Unter den stabilen Dividendenzahlern stechen die sogenannten <a href="https://www.biallo.de/geldanlage/ratgeber/dividendenadel/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Dividenden-Aristokraten</a> besonders heraus. Darunter versteht man Aktien, die seit mindestens 25 Jahren regelmäßig Dividenden ausschütten und diese zumeist von Jahr zu Jahr steigern. Noch längere Steigerungsphasen weisen sogenannte Dividenden-Könige auf. Das sind Aktien, die seit mehr als 50 Jahren ihre Ausschüttungen hochhalten oder sie beständig anheben. Beispiele hierfür sind die US-Unternehmen Coca-Cola und Colgate-Palmolive, die seit über 60 Jahren ihre Dividende regelmäßig erhöhen. Der Pampers-Hersteller Procter &amp; Gamble zahlt seit 135 aufeinanderfolgenden Jahren eine Dividende und hat sie 2026 zum 69. Mal in Folge erhöht (Quelle: SEC.gov).</p>
<p><b>Wichtig zu wissen: </b>Der Begriff „Dividendenaristokraten“ wird mitunter unterschiedlich definiert. So umfasst etwa der S&amp;P Global Dividend Aristocrats Index weltweit 100 Unternehmen, die seit mindestens zehn Jahren eine Ausschüttungspolitik verfolgen, die auf die Erhöhung und Beibehaltung von Dividenden abzielt und zugleich eine positive Eigenkapitalrendite sowie einen positiven operativen Cashflow aufweisen. Generell lässt sich aber sagen, dass es stets um sehr zuverlässige Dividendenzahler geht.</p>
<p><b>Biallo-Tipp: </b>Ein gezieltes Investment in Dividendenaristokraten ist unter anderem über den State Street SPDR S&amp;P Global Dividend Aristocrats ETF (ISIN: IE00B9CQXS71) möglich.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Biallo &amp; Team GmbH<br />
Achselschwanger Str. 5<br />
86919 Utting<br />
Telefon: +49 (8806) 333840<br />
Telefax: +49 (8806) 3338419<br />
<a href="http://www.biallo.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.biallo.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anita Pabian<br />
Telefon: +49 (8806) 33384-0<br />
Fax: +49 (8806) 33384-19<br />
E-Mail: &#112;&#097;&#098;&#105;&#097;&#110;&#064;&#098;&#105;&#097;&#108;&#108;&#111;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/biallo-team-gmbh/wie-wird-die-dividendenrendite-berechnet/boxid/1058431" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Biallo &amp; Team GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/biallo-team-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Biallo &amp; Team GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/1058431.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/04/wie-wird-die-dividendenrendite-berechnet/" data-wpel-link="internal">Wie wird die Dividendenrendite berechnet?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Für wen sich dynamische Tarife lohnen</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/04/fr-wen-sich-dynamische-tarife-lohnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Biallo &#38; Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[auto]]></category>
		<category><![CDATA[autos]]></category>
		<category><![CDATA[biallode]]></category>
		<category><![CDATA[david]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>
		<category><![CDATA[haus]]></category>
		<category><![CDATA[kwh]]></category>
		<category><![CDATA[nacht]]></category>
		<category><![CDATA[pro]]></category>
		<category><![CDATA[rathke]]></category>
		<category><![CDATA[strom]]></category>
		<category><![CDATA[stromverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[wärmepumpe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2026/04/fr-wen-sich-dynamische-tarife-lohnen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Um es gleich zu sagen: Ein kleiner Studenten-, Rentner- oder Familienhaushalt mit weniger als 2.000 Kilowattstunden (kWh) Strom im Jahr, der auch noch gleichmäßig über den Tag verteilt gebraucht wird, ist in der Regel mit seinem herkömmlichen fixen Stromtarif gut ausgestattet. Wer hier sparen will, sollte sich einen günstigeren Anbieter suchen. Zum Beispiel mit dem Stromvergleich auf biallo.de. Anders ist das bei Leuten mit folgendem Hintergrund: Stromverbrauch von 6.000 KWh pro Jahr und mehr Betrieb oder zumindest die geplante Anschaffung eines E-Autos Photovoltaikanlage mit Speicher Einbau oder Betrieb einer Wärmepumpe “Diese Verbraucher haben mit Sicherheit die Möglichkeit, einen beträchtlichen Teil ihres Strombedarfs in (Nacht-) Zeiten zu verschieben, in denen wenig Energie gebraucht wird – sowohl von Privatleuten als auch von Betrieben. Und das ist viel einfacher als man denkt,” sagt der Schondorfer Energieexperte David Rathke von Energieversum (+4915224875489, d.rathke@energieversum.de) Das gilt vor allem dann, wenn man sich einen Energiespeicher angeschafft hat. Eine Faustregel besagt: Er sollte in etwa so groß sein, wie man selbst am Tag an Strom verbraucht. In der Nacht, wenn der Strom besonders günstig ist, lädt man ihn voll, falls nicht gerade das Auto geladen oder die Wärmepumpe betrieben wird. Mit dem günstigen Speicherstrom betreibt man dann am nächsten Tag den Allgemein-Strom im Haus. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Biallo &#38; Team GmbH Achselschwanger Str. 5 86919 Utting Telefon: +49 (8806) 333840 Telefax: +49 (8806) 3338419 http://www.biallo.de Ansprechpartner: Anita Pabian Telefon: +49 (8806) 33384-0 Fax: +49 (8806) 33384-19 E-Mail: &#112;&#097;&#098;&#105;&#097;&#110;&#064;&#098;&#105;&#097;&#108;&#108;&#111;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der Biallo &#38; Team GmbH Alle Stories der Biallo &#38; Team GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/04/fr-wen-sich-dynamische-tarife-lohnen/" data-wpel-link="internal">Für wen sich dynamische Tarife lohnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Um es gleich zu sagen: Ein kleiner Studenten-, Rentner- oder Familienhaushalt mit weniger als 2.000 Kilowattstunden (kWh) Strom im Jahr, der auch noch gleichmäßig über den Tag verteilt gebraucht wird, ist in der Regel mit seinem herkömmlichen fixen Stromtarif gut ausgestattet. Wer hier sparen will, sollte sich einen günstigeren Anbieter suchen. Zum Beispiel mit dem <a href="https://www.biallo.de/stromvergleich/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Stromvergleich</a> auf biallo.de.</p>
<p>Anders ist das bei Leuten mit folgendem Hintergrund:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Stromverbrauch von 6.000 KWh pro Jahr und mehr</li>
<li>Betrieb oder zumindest die geplante Anschaffung eines E-Autos</li>
<li>Photovoltaikanlage mit Speicher</li>
<li>Einbau oder Betrieb einer Wärmepumpe</li>
</ul>
<p>“Diese Verbraucher haben mit Sicherheit die Möglichkeit, einen beträchtlichen Teil ihres Strombedarfs in (Nacht-) Zeiten zu verschieben, in denen wenig Energie gebraucht wird – sowohl von Privatleuten als auch von Betrieben. Und das ist viel einfacher als man denkt,” sagt der Schondorfer Energieexperte David Rathke von Energieversum (+4915224875489, <a href="mailto:d.rathke@energieversum.de" class="bbcode_email">d.rathke@energieversum.de</a>)</p>
<p>Das gilt vor allem dann, wenn man sich einen Energiespeicher angeschafft hat. Eine Faustregel besagt: Er sollte in etwa so groß sein, wie man selbst am Tag an Strom verbraucht. In der Nacht, wenn der Strom besonders günstig ist, lädt man ihn voll, falls nicht gerade das Auto geladen oder die Wärmepumpe betrieben wird. Mit dem günstigen Speicherstrom betreibt man dann am nächsten Tag den Allgemein-Strom im Haus.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Biallo &amp; Team GmbH<br />
Achselschwanger Str. 5<br />
86919 Utting<br />
Telefon: +49 (8806) 333840<br />
Telefax: +49 (8806) 3338419<br />
<a href="http://www.biallo.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.biallo.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anita Pabian<br />
Telefon: +49 (8806) 33384-0<br />
Fax: +49 (8806) 33384-19<br />
E-Mail: &#112;&#097;&#098;&#105;&#097;&#110;&#064;&#098;&#105;&#097;&#108;&#108;&#111;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/biallo-team-gmbh/fr-wen-sich-dynamische-tarife-lohnen/boxid/1054128" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Biallo &amp; Team GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/biallo-team-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Biallo &amp; Team GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/1054128.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/04/fr-wen-sich-dynamische-tarife-lohnen/" data-wpel-link="internal">Für wen sich dynamische Tarife lohnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Welche Vorteile bietet eine Dividendenstrategie gegenüber klassischen Aktieninvestments?</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/04/welche-vorteile-bietet-eine-dividendenstrategie-gegenber-klassischen-aktieninvestments/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Biallo &#38; Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[aktie]]></category>
		<category><![CDATA[aktien]]></category>
		<category><![CDATA[ausschüttungen]]></category>
		<category><![CDATA[depot]]></category>
		<category><![CDATA[dividende]]></category>
		<category><![CDATA[dividenden]]></category>
		<category><![CDATA[dividendenaktien]]></category>
		<category><![CDATA[dividendenfonds]]></category>
		<category><![CDATA[dividendenstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[etfs]]></category>
		<category><![CDATA[fonds]]></category>
		<category><![CDATA[ing]]></category>
		<category><![CDATA[investoren]]></category>
		<category><![CDATA[plus]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2026/04/welche-vorteile-bietet-eine-dividendenstrategie-gegenber-klassischen-aktieninvestments/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit der Dividendenstrategie investieren Sie in Aktien, die überdurchschnittlich hohe Gewinnausschüttungen versprechen. Viele dieser Unternehmen versuchen, ihre jährlichen Ausschüttungen zu steigern, um die Dividendenrendite hoch zu halten und Investoren freundlich zu stimmen. Dividendenaktien erzielen daher oft höhere Durchschnittsrenditen als Aktien ohne Dividendenzahlung – und das bei geringerer Schwankungsbreite. Außerdem stehen dividendenstarke Unternehmen zumeist wirtschaftlich solide da und gelten als verlässlich. Die Gefahr eines Totalverlustes ist mit diesen Aktien sehr gering. Da bewährte Dividendenaktien relativ stabile Ausschüttungen gewährleisten, eignen sie sich gut für die Erzielung von passivem Einkommen. Dividendenaktien und viele Dividendenfonds hierzulande haben allerdings ein Manko: Sie schütten in der Regel nur einmal im Jahr die Unternehmensgewinne aus. Wünschen Sie monatliche Zahlungen, müssen Sie dies selbst organisieren. Eine Alternative bieten Aktien und Fonds, die mehrmals im Jahr Gewinne ausschütten. Möglich wird dies mit international anlegenden Aktien- und Dividenden-ETFs. Im Gegensatz zu Deutschland gibt es bei vielen Firmen in den USA und anderen Ländern quartalsweise Dividendenzahlungen. Kombinieren Sie zum Beispiel drei überschneidungsfreie Dividenden-ETFs, erhalten Sie monatlich eine Zahlung. Biallo-Tipp: Wenn Sie laufende Erträge erzielen wollen, können Sie die Dividendenstrategie auch um überdurchschnittlich verzinstes Tagesgeld mit monatlicher Auszahlung der Zinsen ergänzen. Zu den Anbietern gehört unter anderem die Suresse Direktbank. Welche Gefahren lauern bei einer Dividendenstrategie? Wie bei jedem Börseninvestment gibt es auch bei der Dividendenstrategie Gefahren und Risiken. Folgende Aspekte sollten Sie daher beim Aufbau eines Dividendenportfolios beachten: Dividendenrückgang oder -ausfall: Kein Unternehmen ist verpflichtet, Gewinne auszuschütten. Laufen die Geschäfte schlecht oder hat die Aktiengesellschaft andere Pläne mit ihren Gewinnen, kann die Aktionärsversammlung die Ausschüttung kürzen oder aussetzen. Kursrisiko: Die Dividende fließt nicht zusätzlich zu einem Plus beim Aktienkurs. Vielmehr fällt am Tag der Dividendenzahlung der Aktienkurs des jeweiligen Unternehmens genau um den ausgeschütteten Betrag, die Aktie wird dann “ex Dividende” gehandelt. Dies gilt auch für Auszahlungen aus Fonds. Mangelnde Diversifikation: Dividendenstrategien, die sich auf wenige Einzelaktien konzentrieren, bergen die Gefahr einer geringen Risikostreuung. Erstens genügen eine Handvoll Aktien nicht, um das Anlagekapital ausreichend zu diversifizieren. Zweitens bleiben Aktien außen vor, die keine Gewinne ausschütten. Dazu gehören etwa Technologiefirmen, die in den letzten Jahren Kurstreiber an den Börsen waren. Magere Performance: Schütten Unternehmen einen großen Teil ihrer Gewinne aus, bedeutet dies oft, dass sie weniger Geld für ihre Entwicklungsmöglichkeiten zur Verfügung haben. Das Wachstumspotenzial kann dadurch eingeschränkt sein. Dies schlägt sich nicht selten in der Kursentwicklung nieder. Diese entwickelt sich dann gegenüber Wachstumswerten schwächer. Kosten: Setzen Sie die Dividendenstrategie mit Einzeltiteln um, müssen Sie das Portfolio regelmäßig neu justieren und umschichten. Dabei fallen Transaktionskosten an, die sich negativ auf die Wertentwicklung auswirken. Hinzu kommt der Zeitaufwand für die Neujustierung des Portfolios. Dividenden-ETFs wären hier eine preiswerte Alternative. Biallo-Tipp: Ob Einzelaktien, Fonds oder ETFs – Bei der Umsetzung einer Dividendenstrategie sind Sie gut beraten, die Konditionen verschiedener Depotanbieter wie etwa ING oder Trading212 zu vergleichen. So sparen Sie Kosten und können je nach Konditionenstruktur auch häufigere Umschichtungen verschmerzen. Worauf Sie bei der Depotauswahl achten sollten, erfahren Sie im umfangreichen Ratgeber zum Thema Depotvergleich. Aktuelle Konditionen liefert Ihnen der Depot-Vergleich von biallo. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Biallo &#38; Team GmbH Achselschwanger Str. 5 86919 Utting Telefon: +49 (8806) 333840 Telefax: +49 (8806) 3338419 http://www.biallo.de Ansprechpartner: Anita Pabian Telefon: +49 (8806) 33384-0 Fax: +49 (8806) 33384-19 E-Mail: &#112;&#097;&#098;&#105;&#097;&#110;&#064;&#098;&#105;&#097;&#108;&#108;&#111;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der Biallo &#38; Team GmbH Alle Stories der Biallo &#38; Team GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/04/welche-vorteile-bietet-eine-dividendenstrategie-gegenber-klassischen-aktieninvestments/" data-wpel-link="internal">Welche Vorteile bietet eine Dividendenstrategie gegenüber klassischen Aktieninvestments?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit der Dividendenstrategie <a href="https://www.biallo.de/geldanlage/ratgeber/aktien-kaufen/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">investieren Sie in Aktien</a>, die überdurchschnittlich hohe Gewinnausschüttungen versprechen. Viele dieser Unternehmen versuchen, ihre jährlichen Ausschüttungen zu steigern, um die Dividendenrendite hoch zu halten und Investoren freundlich zu stimmen. Dividendenaktien erzielen daher oft höhere Durchschnittsrenditen als Aktien ohne Dividendenzahlung – und das bei geringerer Schwankungsbreite. Außerdem stehen dividendenstarke Unternehmen zumeist wirtschaftlich solide da und gelten als verlässlich. Die Gefahr eines Totalverlustes ist mit diesen Aktien sehr gering.</p>
<p>Da bewährte Dividendenaktien relativ stabile Ausschüttungen gewährleisten, eignen sie sich gut für die Erzielung von passivem Einkommen. Dividendenaktien und viele Dividendenfonds hierzulande haben allerdings ein Manko: Sie schütten in der Regel nur einmal im Jahr die Unternehmensgewinne aus. Wünschen Sie monatliche Zahlungen, müssen Sie dies selbst organisieren. Eine Alternative bieten Aktien und Fonds, die mehrmals im Jahr Gewinne ausschütten. Möglich wird dies mit international anlegenden Aktien- und Dividenden-ETFs.</p>
<p>Im Gegensatz zu Deutschland gibt es bei vielen Firmen in den USA und anderen Ländern quartalsweise Dividendenzahlungen. Kombinieren Sie zum Beispiel drei überschneidungsfreie Dividenden-ETFs, erhalten Sie monatlich eine Zahlung.</p>
<p><b>Biallo-Tipp: </b>Wenn Sie laufende Erträge erzielen wollen, können Sie die Dividendenstrategie auch um überdurchschnittlich verzinstes Tagesgeld mit monatlicher Auszahlung der Zinsen ergänzen. Zu den Anbietern gehört unter anderem die Suresse Direktbank.</p>
<p>Welche Gefahren lauern bei einer Dividendenstrategie?</p>
<p>Wie bei jedem Börseninvestment gibt es auch bei der Dividendenstrategie Gefahren und Risiken. Folgende Aspekte sollten Sie daher beim Aufbau eines Dividendenportfolios beachten:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Dividendenrückgang oder -ausfall:</b> Kein Unternehmen ist verpflichtet, Gewinne auszuschütten. Laufen die Geschäfte schlecht oder hat die Aktiengesellschaft andere Pläne mit ihren Gewinnen, kann die Aktionärsversammlung die Ausschüttung kürzen oder aussetzen.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Kursrisiko:</b> Die Dividende fließt nicht zusätzlich zu einem Plus beim Aktienkurs. Vielmehr fällt am Tag der Dividendenzahlung der Aktienkurs des jeweiligen Unternehmens genau um den ausgeschütteten Betrag, die Aktie wird dann “ex Dividende” gehandelt. Dies gilt auch für Auszahlungen aus Fonds.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Mangelnde Diversifikation:</b> Dividendenstrategien, die sich auf wenige Einzelaktien konzentrieren, bergen die Gefahr einer geringen Risikostreuung. Erstens genügen eine Handvoll Aktien nicht, um das Anlagekapital ausreichend zu diversifizieren. Zweitens bleiben Aktien außen vor, die keine Gewinne ausschütten. Dazu gehören etwa Technologiefirmen, die in den letzten Jahren Kurstreiber an den Börsen waren.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Magere Performance:</b> Schütten Unternehmen einen großen Teil ihrer Gewinne aus, bedeutet dies oft, dass sie weniger Geld für ihre Entwicklungsmöglichkeiten zur Verfügung haben. Das Wachstumspotenzial kann dadurch eingeschränkt sein. Dies schlägt sich nicht selten in der Kursentwicklung nieder. Diese entwickelt sich dann gegenüber Wachstumswerten schwächer.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Kosten:</b> Setzen Sie die Dividendenstrategie mit Einzeltiteln um, müssen Sie das Portfolio regelmäßig neu justieren und umschichten. Dabei fallen Transaktionskosten an, die sich negativ auf die Wertentwicklung auswirken. Hinzu kommt der Zeitaufwand für die Neujustierung des Portfolios. Dividenden-ETFs wären hier eine preiswerte Alternative.</li>
</ul>
<p><b>Biallo-Tipp: </b>Ob Einzelaktien, Fonds oder ETFs – Bei der Umsetzung einer Dividendenstrategie sind Sie gut beraten, die Konditionen verschiedener Depotanbieter wie etwa ING oder Trading212 zu vergleichen. So sparen Sie Kosten und können je nach Konditionenstruktur auch häufigere Umschichtungen verschmerzen. Worauf Sie bei der Depotauswahl achten sollten, erfahren Sie im umfangreichen Ratgeber zum Thema <a href="https://www.biallo.de/depot-vergleich/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Depotvergleich</a>. Aktuelle Konditionen liefert Ihnen der <a href="https://www.biallo.de/vergleiche/depot/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Depot-Vergleich</a> von biallo.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Biallo &amp; Team GmbH<br />
Achselschwanger Str. 5<br />
86919 Utting<br />
Telefon: +49 (8806) 333840<br />
Telefax: +49 (8806) 3338419<br />
<a href="http://www.biallo.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.biallo.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anita Pabian<br />
Telefon: +49 (8806) 33384-0<br />
Fax: +49 (8806) 33384-19<br />
E-Mail: &#112;&#097;&#098;&#105;&#097;&#110;&#064;&#098;&#105;&#097;&#108;&#108;&#111;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/biallo-team-gmbh/welche-vorteile-bietet-eine-dividendenstrategie-gegenber-klassischen-aktieninvestments/boxid/1058429" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Biallo &amp; Team GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/biallo-team-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Biallo &amp; Team GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/1058429.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/04/welche-vorteile-bietet-eine-dividendenstrategie-gegenber-klassischen-aktieninvestments/" data-wpel-link="internal">Welche Vorteile bietet eine Dividendenstrategie gegenüber klassischen Aktieninvestments?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Großes Einsparpotenzial bei hohem Stromverbrauch</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/04/groes-einsparpotenzial-bei-hohem-stromverbrauch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Biallo &#38; Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[betriebe]]></category>
		<category><![CDATA[enbw]]></category>
		<category><![CDATA[energien]]></category>
		<category><![CDATA[enwg]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare]]></category>
		<category><![CDATA[Kohle]]></category>
		<category><![CDATA[kunden]]></category>
		<category><![CDATA[rwe]]></category>
		<category><![CDATA[strom]]></category>
		<category><![CDATA[tarife]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[vattenfall]]></category>
		<category><![CDATA[werbung]]></category>
		<category><![CDATA[württemberg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2026/04/groes-einsparpotenzial-bei-hohem-stromverbrauch/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer viel in den sozialen Medien unterwegs ist, stößt dort in den letzten Monaten auf Werbung von Unternehmen, die man dort gar nicht so vermutet hätte: Große, seriöse Energieversorger wie beispielsweise Vattenfall oder EnBW aus Baden-Württemberg. Sie werben dort für ihre dynamischen Stromtarife, die es eigentlich seit letztem Jahr bei allen Stromanbietern geben sollte. Doch viele halten sich nicht daran. So beispielsweise E WIE EINFACH. Diese Pflicht ergibt sich aus einer Änderung des § 41a Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG). Dass die einen sich für die neuen Tarife stark machen während sich die anderen zurückhalten hat vor allem einen Grund: Die Großen wie RWE, Vattenfall oder die baden-württembergische EnBW sind große Netzbetreiber. Sie haben ein Interesse daran, dass ihre Stromautobahnen gut, also gleichmäßig, ausgelastet sind. Wer kein Netz betreibt, hat dagegen nur ein Interesse: so viel Geld wie möglich mit seinen Kunden zu verdienen. Das geht am besten nur mit einem Produkt, das gut vermarktet wird. Eine gleichmäßige Auslastung der Stromnetze ist entscheidend, um das gesamte Energiesystem stabil, effizient und kostengünstig zu halten. Eine zu hohe, ungleichmäßige Last führt zu Engpässen. Dies zwingt Netzbetreiber, erneuerbare Energien (wie PV- oder Windkraftanlagen) abzuregeln, obwohl genug Strom vorhanden wäre. Windräder werden abgeschaltet oder der Strom ins Ausland verschenkt. Das kostet Jahr für Jahr viele Millionen Euro. Ist dagegen zu wenig Strom vorhanden, müssen teure Kohle- oder Gaskraftwerke zugeschaltet werden. Um dies zu vermeiden, will man Privatleute und Betriebe durch günstigere Preise motivieren, einen Teil ihres Stromverbrauchs in die Stunden zu legen, in denen es Energie im Überfluss gibt. Geködert werden sie mit günstigeren Gebühren. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Biallo &#38; Team GmbH Achselschwanger Str. 5 86919 Utting Telefon: +49 (8806) 333840 Telefax: +49 (8806) 3338419 http://www.biallo.de Ansprechpartner: Anita Pabian Telefon: +49 (8806) 33384-0 Fax: +49 (8806) 33384-19 E-Mail: &#112;&#097;&#098;&#105;&#097;&#110;&#064;&#098;&#105;&#097;&#108;&#108;&#111;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der Biallo &#38; Team GmbH Alle Stories der Biallo &#38; Team GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/04/groes-einsparpotenzial-bei-hohem-stromverbrauch/" data-wpel-link="internal">Großes Einsparpotenzial bei hohem Stromverbrauch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wer viel in den sozialen Medien unterwegs ist, stößt dort in den letzten Monaten auf Werbung von Unternehmen, die man dort gar nicht so vermutet hätte: Große, seriöse Energieversorger wie beispielsweise Vattenfall oder EnBW aus Baden-Württemberg.</p>
<p>Sie werben dort für ihre dynamischen Stromtarife, die es eigentlich seit letztem Jahr bei allen Stromanbietern geben sollte. Doch viele halten sich nicht daran. So beispielsweise E WIE EINFACH. Diese Pflicht ergibt sich aus einer Änderung des § 41a Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG).</p>
<p>Dass die einen sich für die neuen Tarife stark machen während sich die anderen zurückhalten hat vor allem einen Grund: Die Großen wie RWE, Vattenfall oder die baden-württembergische EnBW sind große Netzbetreiber. Sie haben ein Interesse daran, dass ihre Stromautobahnen gut, also gleichmäßig, ausgelastet sind. Wer kein Netz betreibt, hat dagegen nur ein Interesse: so viel Geld wie möglich mit seinen Kunden zu verdienen. Das geht am besten nur mit einem Produkt, das gut vermarktet wird.</p>
<p>Eine gleichmäßige Auslastung der Stromnetze ist entscheidend, um das gesamte Energiesystem stabil, effizient und kostengünstig zu halten. Eine zu hohe, ungleichmäßige Last führt zu Engpässen. Dies zwingt Netzbetreiber, erneuerbare Energien (wie PV- oder Windkraftanlagen) abzuregeln, obwohl genug Strom vorhanden wäre. Windräder werden abgeschaltet oder der Strom ins Ausland verschenkt. Das kostet Jahr für Jahr viele Millionen Euro. Ist dagegen zu wenig Strom vorhanden, müssen teure Kohle- oder Gaskraftwerke zugeschaltet werden.</p>
<p>Um dies zu vermeiden, will man Privatleute und Betriebe durch günstigere Preise motivieren, einen Teil ihres Stromverbrauchs in die Stunden zu legen, in denen es Energie im Überfluss gibt. Geködert werden sie mit günstigeren Gebühren.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Biallo &amp; Team GmbH<br />
Achselschwanger Str. 5<br />
86919 Utting<br />
Telefon: +49 (8806) 333840<br />
Telefax: +49 (8806) 3338419<br />
<a href="http://www.biallo.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.biallo.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anita Pabian<br />
Telefon: +49 (8806) 33384-0<br />
Fax: +49 (8806) 33384-19<br />
E-Mail: &#112;&#097;&#098;&#105;&#097;&#110;&#064;&#098;&#105;&#097;&#108;&#108;&#111;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/biallo-team-gmbh/groes-einsparpotenzial-bei-hohem-stromverbrauch/boxid/1054127" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Biallo &amp; Team GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/biallo-team-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Biallo &amp; Team GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/1054127.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/04/groes-einsparpotenzial-bei-hohem-stromverbrauch/" data-wpel-link="internal">Großes Einsparpotenzial bei hohem Stromverbrauch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Regelmäßige Erträge: So funktioniert die Dividendenstrategie</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/04/regelmige-ertrge-so-funktioniert-die-dividendenstrategie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Biallo &#38; Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[aktien]]></category>
		<category><![CDATA[anleger]]></category>
		<category><![CDATA[anlegerin]]></category>
		<category><![CDATA[aristocrats]]></category>
		<category><![CDATA[benz]]></category>
		<category><![CDATA[bmw]]></category>
		<category><![CDATA[dividend]]></category>
		<category><![CDATA[etf]]></category>
		<category><![CDATA[etfs]]></category>
		<category><![CDATA[fonds]]></category>
		<category><![CDATA[mercedes]]></category>
		<category><![CDATA[select]]></category>
		<category><![CDATA[spdr]]></category>
		<category><![CDATA[stoxx]]></category>
		<category><![CDATA[ucits]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2026/04/regelmige-ertrge-so-funktioniert-die-dividendenstrategie/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es ist noch gar nicht so lange her, dass die Nullzinsphase Anleger dazu zwang, über Alternativen zu klassischen Sparanlagen wie etwa Festgeld nachzudenken. Und auch wenn sich das Blatt infolge des Ukraine-Krieges und gestiegener Zinsen seit 2022 gewendet hat, suchen viele Sparer nach einer vergleichsweise risikoarmen Möglichkeit, ihre Ersparnisse zu investieren. Denn auch wenn es im Frühjahr 2026 wieder nennenswerte Zinsen auf Tages- und Festgeld gibt, fällt die Bilanz unter Berücksichtigung der Inflation je nach Angebot eher mau aus und es droht eine negative Realverzinsung. Diese ergibt sich überschlägig aus der Verzinsung abzüglich der Inflationsrate. Legen Sie Ihr Geld beispielsweise für drei Prozent Zinsen an und liegt die Inflationsrate bei zwei Prozent, beträgt der Realzins etwa ein Prozent. Als eine der möglichen Lösungen gilt die sogenannte Dividendenstrategie. Sie basiert darauf, dass Aktiengesellschaften Dividenden an die Aktionäre ausschütten, was Ihnen als Anlegerin oder Anleger  zusätzlich zu möglichen Kursgewinnen regelmäßige Erträge beschert. Hinzu kommt, dass die regelmäßigen Erträge in schwierigen Börsenphasen als Puffer fungieren und Verluste abfedern.  Aufgrund der Beliebtheit der Dividendenstrategie spielt die sogenannte Dividendensaison eine wichtige Rolle in der Finanz-Berichterstattung. Während dieser Phase finden die Jahreshauptversammlungen der Unternehmen statt und es werden auch die Dividendenzahlungen verkündet. In Deutschland ist dies der Zeitraum zwischen April und Juni. Die Dividendensaison 2026 in Deutschland zeichnet ein differenziertes Bild und verdeutlicht, dass Dividendenzahlungen auch einmal geringer als in den Jahren zuvor ausfallen können: Laut Prognosen der Unternehmensberatung EY ist für 2026 im Deutschen Aktienindex (Dax) mit Dividendenzahlungen in Höhe von rund 55 Milliarden Euro zu rechnen – ein neuer Rekord. Allerdings sinken dabei die Dividendenzahlungen durch die Autobauer BMW, Mercedes-Benz infolge rückläufiger Gewinne. Das Gros der DAX-Unternehmen wird aber die Dividenden erhöhen. Größter Dividendenzahler Deutschlands ist erneut die Allianz, die voraussichtlich rund sechs Milliarden Euro ausschütten wird. Und was bedeuten diese Zahlen in puncto Rendite für Anleger? Hierfür wird die sogenannte Dividendenrendite herangezogen, also die Dividende im Verhältnis zum Kurs einer Aktie (siehe auch weiter unten). Für die DAX-Titel lag sie zuletzt im Schnitt bei gut drei Prozent und damit über den Konditionen der meisten deutschen Banken für Tagesgeld und Festgeld (Stand 20. April 2026). Doch welche Vor- und Nachteile bietet die Dividendenstrategie gegenüber solchen sicheren Zinsanlagen? Wie erkenne ich aussichtsreiche, dividendenstarke Aktien? Was sind die Vorteile und welche Risiken lauern? Alles zum Thema Dividendenstrategie finden Sie in diesem Ratgeber. Was ist eine Dividendenstrategie? Mit der Dividendenstrategie investieren Sie gezielt in Aktiengesellschaften, die jährlich einen Teil ihrer Gewinne an Aktionäre ausschütten. Die ausgezahlten Gewinne werden auch als Dividenden bezeichnet. Sie stellen quasi die Verzinsung des eingesetzten Kapitals dar. Hauptziel vieler Dividendensparer ist es, über hohe Ausschüttungsquoten robuste und attraktive Zusatzeinkünfte zu erzielen. Im Gegensatz zu Börsenkursen, die jederzeit plötzlich nachgeben können, gelten Dividendenzahlungen als relativ sichere Einnahmequelle. Dividenden wurden in der Niedrigzinsphase mitunter auch als „neue Zinsen“ bezeichnet. Dies ist jedoch nicht korrekt, denn anders als etwa die Verzinsung von Festgeld besteht keinerlei Garantie auf Dividendenzahlungen: Ob und in welcher Höhe eine Dividende ausgezahlt wird, wird jährlich neu festgelegt. Verantwortlich dafür ist die Hauptversammlung der Aktiengesellschaft. Laufen die Geschäfte schlecht, kann die Aktionärsversammlung die Ausschüttung ablehnen oder auch senken. Biallo-Tipp: Auch mit Genossenschaftsanteilen können Sie an Dividendenzahlungen teilhaben – etwa über die Mitgliedschaft in einer Baugenossenschaft. Doch auch einige Banken sind genossenschaftlich organisiert, darunter die Münchener Hypothekenbank. Sie zahlte für 2023, 2024 und 2025 jeweils vier Prozent Dividende. Woher kommt die Dividendenstrategie? Erfinder der Dividendenstrategie sind zwei US-Amerikaner. Der Investor Benjamin Graham erfand in den 1930er Jahren das sogenannte Value-Investing. Dabei setzten Investoren vor allem auf werthaltige, substanzstarke Unternehmen – etwa aus der Nahrungsmittelbranche oder der Chemieindustrie. Aus diesen Titeln wählten sie diejenigen mit der höchsten Dividendenrendite aus. In den 1940er Jahren entwickelte Graham seine Strategie weiter und empfahl, jeweils zu gleichen Teilen die zehn dividendenstärksten Titel eines Aktienindex zu kaufen und jährlich zu prüfen, ob sich an der Rangfolge etwas geändert hat. Falls sie nicht mehr zu den besten zehn Dividendenaktien zählten, sollten sie ersetzt werden. In den 1990er Jahren verfeinerte der Vermögensverwalter Michael O’Higgins die von Graham entwickelte Dividendenstrategie. Sein Konzept sah vor, von den herausgefilterten Aktien nur die jeweils fünf preiswertesten zu erwerben und ein Jahr lang im Depot zu halten. Anschließend sollte eine erneute Prüfung stattfinden. Die sogenannte „Low Five“ Dividendenstrategie hat den Vorteil, dass sie relativ einfach umzusetzen ist und nur geringe Transaktionskosten verursacht.  Wie funktioniert die Dividendenstrategie bei Einzelaktien? Anhand der Dividendenstrategie investieren Sie gezielt in Aktien mit vergleichsweise hohen Dividendenzahlungen. Der entscheidende Parameter für die Auswahl der Aktien ist die Dividendenrendite. Die bloße Höhe der gezahlten Dividende spielt hingegen keine Rolle. Sind Sie sich der höheren Risiken bewusst, können Sie die Dividendenstrategie über Einzelaktien umsetzen. In diesem Fall empfiehlt sich die nach wie vor aktuelle Dividendenstrategie von Benjamin Graham, die bis heute erfolgreich ist. Auswertungen zeigen, dass Anleger damit eine deutliche Outperformance gegenüber dem Gesamtindex erzielen können. Die Aktienauswahl auf die fünf billigsten Titel zu beschränken, wie es später Michael O’Higgins vorschlug, kann zwar die Dividendenrendite erhöhen, steigert aber auch das Anlagerisiko. Wie funktioniert die Dividendenstrategie mit Fonds und ETFs? Neben dem Kauf von Einzelaktien können Sie die Dividendenstrategie auch mit entsprechenden Aktienfonds und Aktien-ETFs umsetzen. Dabei handelt es sich um aktiv gemanagte Investmentfonds oder passiv zusammengesetzte Indexfonds, die strategisch in Dividendenwerte investieren. Sprich: Sie müssen sich nur noch für eines der Anlageprodukte entscheiden, die Auswahl der Einzeltitel entfällt damit. Bei den aktiv gemanagten Dividendenfonds suchen Fondsmanager gezielt nach aussichtsreichen Dividenden-Titeln. Dabei kann es sich um eine reine Aktienauswahl handeln, aber auch um eine Kombination von Aktien und anderen Wertpapieren wie Anleihen und Derivaten. Bei Dividenden-ETFs folgt die Auswahl der besten Dividendenpapiere einem bestimmten Index. Folgende ETFs bieten sich beispielsweise für eine Dividendenstrategie mit globalen Aktien an (geordnet nach Fondsvolumen, Stand März 2026, Quelle: justetf.com): Vanguard FTSE All-World High Dividend Yield ETF (Der ETF bildet die Wertentwicklung des gleichnamigen Index nach, der 2.276 Dividendentitel umfasst.) VanEck Morningstar Developed Markets Dividend Leaders ETF (Der ETF bildet den gleichnamigen Index nach, der 100 Dividendentitel aus Industrieländern enthält.) iShares STOXX Global Select Dividend 100 ETF (Der ETF bildet die Wertentwicklung der 100 dividendenstärksten Titel in Europa, Amerika und Asien ab.) State Street SPDR S&#38;P Global Dividend Aristocrats ETF USD (Der ETF bildet die Wertentwicklung des gleichnamigen Index ab. Dieser umfasst 100 Unternehmen, die seit mindestens zehn Jahren eine Ausschüttungspolitik verfolgen, die vor allem auf die jährliche Erhöhung oder Beibehaltung von Dividenden abzielt.) iShares MSCI World Quality Dividend Advanced UCITS ETF USD (Der ETF bildet den gleichnamigen Index ab. Dieser umfasst Titel aus Industrieländern, die gleichbleibend überdurchschnittlich hohe Dividendenzahlungen aufweisen. Derzeit sind 208 Titel enthalten.) Biallo-Tipp: Aus steuerlicher Sicht ist es sinnvoll, bei der Auswahl von weltweit oder rein auf die USA fokussierten Dividendenfonds und -ETFs auf das Fondsdomizil zu achten. Vorteilhaft ist hier Irland, erkennbar am Kürzel „IE“ bei der ISIN. Der Grund: Irland hat ein vergleichsweise günstiges Steuerabkommen mit den USA und es fallen nur 15 statt 30 Prozent Quellensteuer auf US-Dividenden an. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Biallo &#38; Team GmbH Achselschwanger Str. 5 86919 Utting Telefon: +49 (8806) 333840 Telefax: +49 (8806) 3338419 http://www.biallo.de Ansprechpartner: Anita Pabian Telefon: +49 (8806) 33384-0 Fax: +49 (8806) 33384-19 E-Mail: &#112;&#097;&#098;&#105;&#097;&#110;&#064;&#098;&#105;&#097;&#108;&#108;&#111;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der Biallo &#38; Team GmbH Alle Stories der Biallo &#38; Team GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/04/regelmige-ertrge-so-funktioniert-die-dividendenstrategie/" data-wpel-link="internal">Regelmäßige Erträge: So funktioniert die Dividendenstrategie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Es ist noch gar nicht so lange her, dass die Nullzinsphase Anleger dazu zwang, über Alternativen zu klassischen Sparanlagen wie etwa Festgeld nachzudenken. Und auch wenn sich das Blatt infolge des Ukraine-Krieges und gestiegener Zinsen seit 2022 gewendet hat, suchen viele Sparer nach einer vergleichsweise risikoarmen Möglichkeit, ihre Ersparnisse zu investieren. Denn auch wenn es im Frühjahr 2026 wieder nennenswerte Zinsen auf Tages- und Festgeld gibt, fällt die Bilanz unter Berücksichtigung der <a href="https://www.biallo.de/geldanlage/ratgeber/inflation/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Inflation</a> je nach Angebot eher mau aus und es droht eine negative Realverzinsung. Diese ergibt sich überschlägig aus der Verzinsung abzüglich der Inflationsrate. Legen Sie Ihr Geld beispielsweise für drei Prozent Zinsen an und liegt die Inflationsrate bei zwei Prozent, beträgt der Realzins etwa ein Prozent.</p>
<p>Als eine der möglichen Lösungen gilt die sogenannte Dividendenstrategie. Sie basiert darauf, dass Aktiengesellschaften <a href="https://www.biallo.de/geldanlage/ratgeber/dividende-definition-und-arten/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Dividenden</a> an die Aktionäre ausschütten, was Ihnen als Anlegerin oder Anleger  zusätzlich zu möglichen Kursgewinnen regelmäßige Erträge beschert. Hinzu kommt, dass die regelmäßigen Erträge in schwierigen Börsenphasen als Puffer fungieren und Verluste abfedern.  Aufgrund der Beliebtheit der Dividendenstrategie spielt die sogenannte Dividendensaison eine wichtige Rolle in der Finanz-Berichterstattung. Während dieser Phase finden die Jahreshauptversammlungen der Unternehmen statt und es werden auch die Dividendenzahlungen verkündet. In Deutschland ist dies der Zeitraum zwischen April und Juni.</p>
<p>Die Dividendensaison 2026 in Deutschland zeichnet ein differenziertes Bild und verdeutlicht, dass Dividendenzahlungen auch einmal geringer als in den Jahren zuvor ausfallen können: Laut Prognosen der Unternehmensberatung EY ist für 2026 im Deutschen Aktienindex (Dax) mit Dividendenzahlungen in Höhe von rund 55 Milliarden Euro zu rechnen – ein neuer Rekord. Allerdings sinken dabei die Dividendenzahlungen durch die Autobauer BMW, Mercedes-Benz infolge rückläufiger Gewinne. Das Gros der DAX-Unternehmen wird aber die Dividenden erhöhen. Größter Dividendenzahler Deutschlands ist erneut die Allianz, die voraussichtlich rund sechs Milliarden Euro ausschütten wird.</p>
<p>Und was bedeuten diese Zahlen in puncto Rendite für Anleger? Hierfür wird die sogenannte Dividendenrendite herangezogen, also die Dividende im Verhältnis zum Kurs einer Aktie (siehe auch weiter unten). Für die DAX-Titel lag sie zuletzt im Schnitt bei gut drei Prozent und damit über den Konditionen der meisten deutschen Banken für <a href="https://www.biallo.de/tagesgeld/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Tagesgeld</a> und <a href="https://www.biallo.de/festgeld/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Festgeld</a> (Stand 20. April 2026). Doch welche Vor- und Nachteile bietet die Dividendenstrategie gegenüber solchen sicheren Zinsanlagen? Wie erkenne ich aussichtsreiche, dividendenstarke <a href="https://www.biallo.de/geldanlage/ratgeber/aktien-kaufen/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Aktien</a>? Was sind die Vorteile und welche Risiken lauern? Alles zum Thema Dividendenstrategie finden Sie in diesem Ratgeber.</p>
<p><b>Was ist eine Dividendenstrategie?</b></p>
<p>Mit der Dividendenstrategie investieren Sie gezielt in Aktiengesellschaften, die jährlich einen Teil ihrer Gewinne an Aktionäre ausschütten. Die ausgezahlten Gewinne werden auch als <a href="https://www.biallo.de/geldanlage/ratgeber/dividende-definition-und-arten/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Dividenden</a> bezeichnet. Sie stellen quasi die Verzinsung des eingesetzten Kapitals dar.</p>
<p>Hauptziel vieler Dividendensparer ist es, über hohe Ausschüttungsquoten robuste und attraktive Zusatzeinkünfte zu erzielen. Im Gegensatz zu Börsenkursen, die jederzeit plötzlich nachgeben können, gelten Dividendenzahlungen als relativ sichere Einnahmequelle. Dividenden wurden in der Niedrigzinsphase mitunter auch als „neue Zinsen“ bezeichnet. Dies ist jedoch nicht korrekt, denn anders als etwa die Verzinsung von Festgeld besteht keinerlei Garantie auf Dividendenzahlungen: Ob und in welcher Höhe eine Dividende ausgezahlt wird, wird jährlich neu festgelegt. Verantwortlich dafür ist die Hauptversammlung der Aktiengesellschaft. Laufen die Geschäfte schlecht, kann die Aktionärsversammlung die Ausschüttung ablehnen oder auch senken.</p>
<p>Biallo-Tipp: Auch mit <a href="https://www.biallo.de/geldanlage/ratgeber/genossenschaftsanteile/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Genossenschaftsanteilen</a> können Sie an Dividendenzahlungen teilhaben – etwa über die Mitgliedschaft in einer Baugenossenschaft. Doch auch einige Banken sind genossenschaftlich organisiert, darunter die Münchener Hypothekenbank. Sie zahlte für 2023, 2024 und 2025 jeweils vier Prozent Dividende. Woher kommt die Dividendenstrategie?</p>
<p>Erfinder der Dividendenstrategie sind zwei US-Amerikaner. Der Investor Benjamin Graham erfand in den 1930er Jahren das sogenannte <a href="https://www.biallo.de/geldanlage/ratgeber/value-strategie/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Value-Investing</a>. Dabei setzten Investoren vor allem auf werthaltige, substanzstarke Unternehmen – etwa aus der Nahrungsmittelbranche oder der Chemieindustrie. Aus diesen Titeln wählten sie diejenigen mit der höchsten Dividendenrendite aus. In den 1940er Jahren entwickelte Graham seine Strategie weiter und empfahl, jeweils zu gleichen Teilen die zehn dividendenstärksten Titel eines Aktienindex zu kaufen und jährlich zu prüfen, ob sich an der Rangfolge etwas geändert hat. Falls sie nicht mehr zu den besten zehn Dividendenaktien zählten, sollten sie ersetzt werden.</p>
<p>In den 1990er Jahren verfeinerte der Vermögensverwalter Michael O’Higgins die von Graham entwickelte Dividendenstrategie. Sein Konzept sah vor, von den herausgefilterten Aktien nur die jeweils fünf preiswertesten zu erwerben und ein Jahr lang im <a href="https://www.biallo.de/depot/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Depot</a> zu halten. Anschließend sollte eine erneute Prüfung stattfinden. Die sogenannte „Low Five“ Dividendenstrategie hat den Vorteil, dass sie relativ einfach umzusetzen ist und nur geringe Transaktionskosten verursacht.</p>
<p> Wie funktioniert die Dividendenstrategie bei Einzelaktien?</p>
<p>Anhand der Dividendenstrategie investieren Sie gezielt in Aktien mit vergleichsweise hohen Dividendenzahlungen. Der entscheidende Parameter für die Auswahl der Aktien ist die Dividendenrendite. Die bloße Höhe der gezahlten Dividende spielt hingegen keine Rolle.</p>
<p>Sind Sie sich der höheren Risiken bewusst, können Sie die Dividendenstrategie über <a href="https://www.biallo.de/geldanlage/ratgeber/anlegen-wie-die-boersengurus-so-investieren-einsteiger-in-einzelaktien/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Einzelaktien</a> umsetzen. In diesem Fall empfiehlt sich die nach wie vor aktuelle Dividendenstrategie von Benjamin Graham, die bis heute erfolgreich ist. Auswertungen zeigen, dass Anleger damit eine deutliche Outperformance gegenüber dem Gesamtindex erzielen können. Die Aktienauswahl auf die fünf billigsten Titel zu beschränken, wie es später Michael O’Higgins vorschlug, kann zwar die Dividendenrendite erhöhen, steigert aber auch das Anlagerisiko.</p>
<p>Wie funktioniert die Dividendenstrategie mit Fonds und ETFs?</p>
<p>Neben dem Kauf von Einzelaktien können Sie die Dividendenstrategie auch mit entsprechenden <a href="https://www.biallo.de/aktienfonds/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Aktienfonds</a> und <a href="https://www.biallo.de/etf-fonds/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Aktien-ETFs</a> umsetzen. Dabei handelt es sich um <a href="https://www.biallo.de/aktienfonds/news/etfs-versus-aktive-fonds/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">aktiv gemanagte Investmentfonds</a> oder passiv zusammengesetzte Indexfonds, die strategisch in Dividendenwerte investieren. Sprich: Sie müssen sich nur noch für eines der Anlageprodukte entscheiden, die Auswahl der Einzeltitel entfällt damit.</p>
<p>Bei den aktiv gemanagten Dividendenfonds suchen Fondsmanager gezielt nach aussichtsreichen Dividenden-Titeln. Dabei kann es sich um eine reine Aktienauswahl handeln, aber auch um eine Kombination von Aktien und anderen Wertpapieren wie <a href="https://www.biallo.de/geldanlage/ratgeber/anleihe-was-ist-das/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Anleihen</a> und <a href="https://www.biallo.de/geldanlage/ratgeber/was-sind-derivate/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Derivaten</a>. Bei Dividenden-ETFs folgt die Auswahl der besten Dividendenpapiere einem bestimmten Index.</p>
<p>Folgende <a href="https://www.biallo.de/etf-fonds/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">ETFs</a> bieten sich beispielsweise für eine Dividendenstrategie mit globalen Aktien an (geordnet nach Fondsvolumen, Stand März 2026, Quelle: justetf.com):</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Vanguard FTSE All-World High Dividend Yield ETF<br />
(Der ETF bildet die Wertentwicklung des gleichnamigen Index nach, der 2.276 Dividendentitel umfasst.)</li>
<li>VanEck Morningstar Developed Markets Dividend Leaders ETF<br />
(Der ETF bildet den gleichnamigen Index nach, der 100 Dividendentitel aus Industrieländern enthält.)</li>
<li>iShares STOXX Global Select Dividend 100 ETF<br />
(Der ETF bildet die Wertentwicklung der 100 dividendenstärksten Titel in Europa, Amerika und Asien ab.)</li>
<li>State Street SPDR S&amp;P Global Dividend Aristocrats ETF USD<br />
(Der ETF bildet die Wertentwicklung des gleichnamigen Index ab. Dieser umfasst 100 Unternehmen, die seit mindestens zehn Jahren eine Ausschüttungspolitik verfolgen, die vor allem auf die jährliche Erhöhung oder Beibehaltung von Dividenden abzielt.)</li>
<li>iShares MSCI World Quality Dividend Advanced UCITS ETF USD<br />
(Der ETF bildet den gleichnamigen Index ab. Dieser umfasst Titel aus Industrieländern, die gleichbleibend überdurchschnittlich hohe Dividendenzahlungen aufweisen. Derzeit sind 208 Titel enthalten.)</li>
</ul>
<p><b>Biallo-Tipp: </b>Aus steuerlicher Sicht ist es sinnvoll, bei der Auswahl von weltweit oder rein auf die USA fokussierten Dividendenfonds und -ETFs auf das Fondsdomizil zu achten. Vorteilhaft ist hier Irland, erkennbar am Kürzel „IE“ bei der ISIN. Der Grund: Irland hat ein vergleichsweise günstiges Steuerabkommen mit den USA und es fallen nur 15 statt 30 Prozent Quellensteuer auf US-Dividenden an.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Biallo &amp; Team GmbH<br />
Achselschwanger Str. 5<br />
86919 Utting<br />
Telefon: +49 (8806) 333840<br />
Telefax: +49 (8806) 3338419<br />
<a href="http://www.biallo.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.biallo.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anita Pabian<br />
Telefon: +49 (8806) 33384-0<br />
Fax: +49 (8806) 33384-19<br />
E-Mail: &#112;&#097;&#098;&#105;&#097;&#110;&#064;&#098;&#105;&#097;&#108;&#108;&#111;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/biallo-team-gmbh/regelmige-ertrge-so-funktioniert-die-dividendenstrategie/boxid/1058426" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Biallo &amp; Team GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/biallo-team-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Biallo &amp; Team GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/1058426.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/04/regelmige-ertrge-so-funktioniert-die-dividendenstrategie/" data-wpel-link="internal">Regelmäßige Erträge: So funktioniert die Dividendenstrategie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Betriebsrente versteuern: Was wird abgezogen?</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/04/betriebsrente-versteuern-was-wird-abgezogen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Biallo &#38; Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[aba]]></category>
		<category><![CDATA[altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[bav]]></category>
		<category><![CDATA[betriebsrente]]></category>
		<category><![CDATA[betriebsrentner]]></category>
		<category><![CDATA[freibetrag]]></category>
		<category><![CDATA[https]]></category>
		<category><![CDATA[krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[pauschalsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[pensionskasse]]></category>
		<category><![CDATA[pflegeversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[rente]]></category>
		<category><![CDATA[rentenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[stiefermann]]></category>
		<category><![CDATA[wwwbundesratde]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2026/04/betriebsrente-versteuern-was-wird-abgezogen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Werden Betriebsrenten im Alter ausgezahlt, sind diese als Einkommen zu versteuern. Der Vorteil dieser nachgelagerten Besteuerung: Für die meisten Rentner und Rentnerinnen gilt im Alter ein niedrigerer Steuersatz, weil ihre Einkünfte geringer ausfallen als während des Berufslebens. Heutige Betriebsrentner profitieren zudem von einem Freibetrag, dem sogenannten Altersentlastungsbetrag. Dieser wird jedoch stufenweise abgebaut und entfällt ab dem Jahr 2058 ganz. Ein großer Nachteil ist, dass gesetzlich Krankenversicherte auf ihre Betriebsrente die vollen Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung bezahlen müssen – auch den Arbeitgeberanteil, der bei der gesetzlichen Rente nicht anfällt. Nur kleine Betriebsrenten bis maximal 197,75 Euro monatlich sind von Sozialabgaben befreit (Stand 2026). Betriebliche Altersvorsorge: Auszahlung bestimmt Höhe der Abzüge Wie hoch die jeweiligen Abzüge sind, hängt auch davon ab, ob die betriebliche Altersvorsorge als monatliche Rente fließt oder als Kapitalzahlung erfolgt. Je nach bAV-Vertrag können bis zu 30 oder sogar 100 Prozent der angesparten Altersgelder in einer Summe ausbezahlt werden. Auch in diesem Fall sind Steuern und Sozialversicherungsbeiträge zu zahlen, die durch die Steuerprogression höher ausfallen. Angehende Betriebsrentner sollten sich daher steuerlich beraten lassen. Bei Kapitalzahlungen aus Direktzusagen oder von Unterstützungskassen lässt sich mitunter auch die steuerlich günstigere Fünftelregelung anwenden. Hier wird der Auszahlungsbetrag – steuerlich gesehen – auf fünf Jahre verteilt, sodass die Steuerprogression weniger stark ins Gewicht fällt. Beispielrechnung: Sozialabgaben bei einmaliger Kapitalauszahlung der Betriebsrente Die Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung werden bei betrieblichen Kapitalzahlungen wie folgt berechnet: Der Betrag wird auf zehn Jahre, also 120 Monate, umgelegt. Auf Basis dieser fiktiven Monatsrente lassen sich dann die Sozialversicherungsbeiträge errechnen. Die Pflegeversicherung berechnet den fälligen Beitrag auf Basis der gesamten fiktiven Monatsrente, weil diese über der Freigrenze von 197,75 Euro liegt. Ist der Betriebsrentner freiwillig gesetzlich versichert, entfällt auch der Freibetrag zur Krankenversicherung. Gesetzlich Krankenversicherte müssen die so ermittelten Sozialabgaben zehn Jahre lang zahlen. Privat fortgeführte Betriebsrente versteuern Wer seinen alten bAV-Vertrag, etwa eine Direktversicherung oder Pensionskasse, nach einem Arbeitgeberwechsel privat fortführt und die Beiträge aus seinem Nettoeinkommen bezahlt, muss auf diesen Anteil später keine Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung zahlen. Das Bundesverfassungsgericht entschied, dass privatfinanzierte Beiträge bei der Berechnung der Sozialabgaben nicht berücksichtigt werden dürfen. Einen steuerlichen Sonderfall stellen Direktversicherungen dar, die vor 2005 abgeschlossen wurden. Einzahlungen in diese Altverträge unterliegen oft einer Pauschalsteuer von 20 Prozent. Dafür wird die Betriebsrente im Alter – wie private Rentenzahlungen auch – nur mit dem geringeren Ertragsanteil besteuert. Wurde eine Kapitalzahlung vereinbart, müssen Betriebsrentner überhaupt keine Steuern zahlen, wenn mindestens zwölf Jahre lang Beiträge gezahlt wurden. Beiträge zu den gesetzlichen Sozialversicherungen fallen jedoch auch hier an. Biallo-Tipp: Viele unterschätzen, wie groß die Lücke zwischen letztem Gehalt und erster Rente wirklich ist. Warum Abzüge, Fixkosten und verspätete Anträge schnell zum Problem werden können – und wie Sie gegensteuern, zeigt unser Ratgeber zum geplanten Renteneintritt. Verwendete Quellen: Experteninterview mit Klaus Stiefermann, Geschäftsführer des Fachverbands Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersvorsorge (aba) Rentenversicherungsbericht 2025: https://www.bmas.de/&#8230; Alterssicherungsbericht 2024: https://www.bmas.de/&#8230;   https://www.aba-online.de/&#8230;  https://rentenupdate.drv-bund.de/&#8230; Zweites Betriebsrentenstärkungsgesetz: https://www.bundesrat.de/&#8230;   https://www.bundesfinanzministerium.de/&#8230; Deutsche Rentenversicherung: Beispielrechnung für biallo.de https://www.deutsche-rentenversicherung.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/national/betriebliche_altersversorgung.html https://www.deutsche-rentenversicherung.de/&#8230; Infos zur bAV: https://www.bafin.de/&#8230; https://www.bmas.de/&#8230; Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Biallo &#38; Team GmbH Achselschwanger Str. 5 86919 Utting Telefon: +49 (8806) 333840 Telefax: +49 (8806) 3338419 http://www.biallo.de Ansprechpartner: Stefanie Engelmann Redakteurin Telefon: +49 (8806) 33384-80 Fax: +49 (8806) 3338419 E-Mail: &#101;&#110;&#103;&#101;&#108;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#098;&#105;&#097;&#108;&#108;&#111;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der Biallo &#38; Team GmbH Alle Stories der Biallo &#38; Team GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/04/betriebsrente-versteuern-was-wird-abgezogen/" data-wpel-link="internal">Betriebsrente versteuern: Was wird abgezogen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Werden Betriebsrenten im Alter ausgezahlt, sind diese als Einkommen zu versteuern. Der Vorteil dieser nachgelagerten Besteuerung: Für die meisten Rentner und Rentnerinnen gilt im Alter ein niedrigerer Steuersatz, weil ihre Einkünfte geringer ausfallen als während des Berufslebens. Heutige Betriebsrentner profitieren zudem von einem Freibetrag, dem sogenannten Altersentlastungsbetrag. Dieser wird jedoch stufenweise abgebaut und entfällt ab dem Jahr 2058 ganz. Ein großer Nachteil ist, dass gesetzlich Krankenversicherte auf ihre Betriebsrente die vollen Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung bezahlen müssen – auch den Arbeitgeberanteil, der bei der gesetzlichen Rente nicht anfällt. Nur kleine Betriebsrenten bis maximal 197,75 Euro monatlich sind von Sozialabgaben befreit (Stand 2026).</p>
<p><b>Betriebliche Altersvorsorge: Auszahlung bestimmt Höhe der Abzüge</b></p>
<p>Wie hoch die jeweiligen Abzüge sind, hängt auch davon ab, ob die betriebliche Altersvorsorge als monatliche Rente fließt oder als Kapitalzahlung erfolgt. Je nach bAV-Vertrag können bis zu 30 oder sogar 100 Prozent der angesparten Altersgelder in einer Summe ausbezahlt werden. Auch in diesem Fall sind Steuern und Sozialversicherungsbeiträge zu zahlen, die durch die Steuerprogression höher ausfallen. Angehende Betriebsrentner sollten sich daher steuerlich beraten lassen. Bei Kapitalzahlungen aus Direktzusagen oder von Unterstützungskassen lässt sich mitunter auch die steuerlich günstigere <a href="https://www.biallo.de/recht-steuern/ratgeber/abfindung-versteuern/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Fünftelregelung</a> anwenden. Hier wird der Auszahlungsbetrag – steuerlich gesehen – auf fünf Jahre verteilt, sodass die Steuerprogression weniger stark ins Gewicht fällt.</p>
<p><b>Beispielrechnung: Sozialabgaben bei einmaliger Kapitalauszahlung der Betriebsrente </b></p>
<p>Die Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung werden bei betrieblichen Kapitalzahlungen wie folgt berechnet: Der Betrag wird auf zehn Jahre, also 120 Monate, umgelegt. Auf Basis dieser fiktiven Monatsrente lassen sich dann die Sozialversicherungsbeiträge errechnen.</p>
<p>Die Pflegeversicherung berechnet den fälligen Beitrag auf Basis der gesamten fiktiven Monatsrente, weil diese über der Freigrenze von 197,75 Euro liegt. Ist der Betriebsrentner freiwillig gesetzlich versichert, entfällt auch der Freibetrag zur Krankenversicherung. Gesetzlich Krankenversicherte müssen die so ermittelten Sozialabgaben zehn Jahre lang zahlen.</p>
<p><b>Privat fortgeführte Betriebsrente versteuern</b></p>
<p>Wer seinen alten bAV-Vertrag, etwa eine Direktversicherung oder Pensionskasse, nach einem Arbeitgeberwechsel privat fortführt und die Beiträge aus seinem Nettoeinkommen bezahlt, muss auf diesen Anteil später keine Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung zahlen. Das Bundesverfassungsgericht entschied, dass privatfinanzierte Beiträge bei der Berechnung der Sozialabgaben nicht berücksichtigt werden dürfen.</p>
<p>Einen steuerlichen Sonderfall stellen Direktversicherungen dar, die vor 2005 abgeschlossen wurden. Einzahlungen in diese Altverträge unterliegen oft einer Pauschalsteuer von 20 Prozent. Dafür wird die Betriebsrente im Alter – wie private Rentenzahlungen auch – nur mit dem geringeren Ertragsanteil besteuert. Wurde eine Kapitalzahlung vereinbart, müssen Betriebsrentner überhaupt keine Steuern zahlen, wenn mindestens zwölf Jahre lang Beiträge gezahlt wurden. Beiträge zu den gesetzlichen Sozialversicherungen fallen jedoch auch hier an.</p>
<p><b>Biallo-Tipp: </b>Viele unterschätzen, wie groß die Lücke zwischen letztem Gehalt und erster Rente wirklich ist. Warum Abzüge, Fixkosten und verspätete Anträge schnell zum Problem werden können – und wie Sie gegensteuern, zeigt unser Ratgeber zum <a href="https://www.biallo.de/soziales/ratgeber/renteneintritt-planen-so-vermeiden-sie-finanzielle-luecken/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">geplanten Renteneintritt</a>.</p>
<p><b>Verwendete Quellen:</b></p>
<p>Experteninterview mit Klaus Stiefermann, Geschäftsführer des Fachverbands Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersvorsorge (aba)</p>
<p><b>Rentenversicherungsbericht 2025:</b> <a href="https://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/Rente/rentenversicherungsbericht-2025.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=2" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bmas.de/&#8230;</a></p>
<p><b>Alterssicherungsbericht 2024:</b> <a href="https://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/Rente/alterssicherungsbericht-2024.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=3" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bmas.de/&#8230;</a>  <br />
<a href="https://www.aba-online.de/alterssicherungsbericht-anteil-besch%C3%A4ftigte-mit-bav" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.aba-online.de/&#8230;</a>  <a href="https://rentenupdate.drv-bund.de/DE/1_Archiv/Archiv/2025/09_Mehrsaeulensystem.html" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://rentenupdate.drv-bund.de/&#8230;</a></p>
<p><b>Zweites Betriebsrentenstärkungsgesetz:</b> <a href="https://www.bundesrat.de/SharedDocs/drucksachen/2025/0701-0800/724-25.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=1" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bundesrat.de/&#8230;</a>  <br />
<a href="https://www.bundesfinanzministerium.de/Monatsberichte/Ausgabe/2025/09/Inhalte/Kapitel-3-Analysen/3-3-zweites-betriebsrentenstaerkungsgesetz.html" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bundesfinanzministerium.de/&#8230;</a></p>
<p><b>Deutsche Rentenversicherung:<br />
</b>Beispielrechnung für biallo.de<br />
<a href="https://www.deutsche-rentenversicherung.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/national/betriebliche_altersversorgung.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.deutsche-rentenversicherung.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/national/betriebliche_altersversorgung.html </a><br />
<a href="https://www.deutsche-rentenversicherung.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/national/betriebliche_altersversorgung.html" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.deutsche-rentenversicherung.de/&#8230;</a></p>
<p><b>Infos zur bAV: </b> <a href="https://www.bafin.de/DE/Verbraucher/Altersvorsorge/bAV/bav_node.html" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bafin.de/&#8230;</a><br />
<a href="https://www.bmas.de/DE/Soziales/Rente-und-Altersvorsorge/Zusaetzliche-Altersvorsorge/Betriebliche-Altersversorgung/betriebliche-altersversorgung.html" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bmas.de/&#8230;</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Biallo &amp; Team GmbH<br />
Achselschwanger Str. 5<br />
86919 Utting<br />
Telefon: +49 (8806) 333840<br />
Telefax: +49 (8806) 3338419<br />
<a href="http://www.biallo.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.biallo.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Stefanie Engelmann<br />
Redakteurin<br />
Telefon: +49 (8806) 33384-80<br />
Fax: +49 (8806) 3338419<br />
E-Mail: &#101;&#110;&#103;&#101;&#108;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#098;&#105;&#097;&#108;&#108;&#111;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/biallo-team-gmbh/betriebsrente-versteuern-was-wird-abgezogen/boxid/1052490" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Biallo &amp; Team GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/biallo-team-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Biallo &amp; Team GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/1052490.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/04/betriebsrente-versteuern-was-wird-abgezogen/" data-wpel-link="internal">Betriebsrente versteuern: Was wird abgezogen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lohnt sich die betriebliche Altersvorsorge?</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/04/lohnt-sich-die-betriebliche-altersvorsorge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Biallo &#38; Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[aba]]></category>
		<category><![CDATA[abfindung]]></category>
		<category><![CDATA[altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[bav]]></category>
		<category><![CDATA[betriebsrente]]></category>
		<category><![CDATA[betriebsrentner]]></category>
		<category><![CDATA[pflegeversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[rente]]></category>
		<category><![CDATA[rentenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Rückkaufswert]]></category>
		<category><![CDATA[steuererklärung]]></category>
		<category><![CDATA[stiefermann]]></category>
		<category><![CDATA[teilrente]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2026/04/lohnt-sich-die-betriebliche-altersvorsorge/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Einem geschenkten Gaul schaut man bekanntlich nicht ins Maul. „Finanzieren Arbeitgeber die Betriebsrente allein oder leisten einen erheblichen Beitrag dazu, brauchen Beschäftigte nicht lange zu überlegen“, sagt bAV-Experte Stiefermann. „Dann lohnt sich die betriebliche Altersvorsorge.“ Zahlen Mitarbeiter oder Mitarbeiterin aber den größten Teil der Beiträge selbst, müsse man nachrechnen und prüfen, ob das angebotene Vorsorgemodell genug Rendite erwirtschaftet. Zwei Prozent nach Abzug der Kosten sollten es mindestens sein. Denn Betriebsrenten sind im Alter zu versteuern. Gesetzlich Krankenversicherte zahlen zudem die vollen Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung – auch den Arbeitgeberanteil. Für Kinderlose kommt noch ein Zuschlag bei der Pflegeversicherung von 0,6 Prozent obendrauf. Dies ist ein großer Nachteil der bAV. Weniger Abzüge auf kleine Renten Der Gesetzgeber hat deshalb vor einigen Jahren einen Freibetrag eingeführt, um Rentner und Rentnerinnen zu entlasten. Aktuell bleiben Betriebsrenten und andere Versorgungsbezüge von Pflichtversicherten bis 197,75 Euro monatlich (Stand 2026) von Sozialabgaben befreit. Wer höhere Zahlungen erhält, muss nur auf den Teil, der den Freibetrag übersteigt, Beiträge an die Krankenkasse abführen. Die Pflegeversicherung berechnet ihre Beiträge jedoch auf Basis der tatsächlichen Bezüge – legt also den kompletten Betrag zugrunde –, sobald die Betriebsrente über der 197,75-Euro-Grenze liegt. Für freiwillig Versicherte gibt es keinerlei Erleichterungen. Ihre Betriebsrente ist in voller Höhe beitragspflichtig. Hinzu kommt die Steuer. Wie viel Rentner und Rentnerinnen an den Fiskus zahlen müssen, hängt von ihren Einkünften im Alter ab. Neben der gesetzlichen und betrieblichen Rente sind auch Miet- und Kapitaleinkünfte in der Steuererklärung anzugeben. Biallo-Tipp: Das Eigenheim steht als Altersvorsorge hoch im Kurs. Wann sich Eigennutzung, Vermietung oder Verkauf lohnt, erfahren Sie im Ratgeber „Immobilie als Altersvorsorge“. Lohnt sich die betriebliche Altersvorsorge angesichts solch hoher Abzüge? Pauschale Antworten sind hier schwierig. Es kommt immer auf das jeweilige Einkommen im Rentenalter an, wie viel der Arbeitgeber finanziell beigesteuert hat und wie Betriebsrentner versichert sind. Privatversicherte zahlen nicht in die gesetzlichen Sicherungssysteme ein. Auch Bezieher kleiner Betriebsrenten müssen in der Regel keine oder nur geringe Abzüge befürchten. Wer etwa im Alter auf die staatliche Grundsicherung angewiesen ist, kann mindestens 100 Euro aus einer zusätzlichen Altersabsicherung, wie bAV oder privater Vorsorge, behalten. Darüber hinausgehende Zahlungen bleiben bis zu 30 Prozent anrechnungsfrei. Erst monatliche Bezüge über 281,50 Euro (Stand 2026) werden voll auf die staatliche Hilfe angerechnet. Für Beschäftigte, die im Alter nur mit einer kleinen gesetzlichen Rente rechnen können, ist die betriebliche Altersvorsorge daher eine gute Sache. Gutverdiener: Bei hohen Eigenbeiträgen besser nachrechnen Gutverdiener sollten allerdings nachrechnen, wenn sie auf Gehalt verzichten, um sich eine Betriebsrente aufzubauen. Liegt ihr Verdienst über 5.812,50 Euro, der Beitragsbemessungsgrenze zur gesetzlichen Kranken-, aber unter der zur gesetzlichen Rentenversicherung von aktuell 8.450 Euro monatlich, profitieren sie von einer Entgeltumwandlung weniger als andere Lohngruppen. Zum einen geht die Ersparnis bei den Sozialabgaben teilweise verloren, weil nur bis zu einem Gehalt von 5.812,50 Euro (Stand 2026) Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung anfallen. Zum anderen mindert die Entgeltumwandlung zugunsten einer bAV trotzdem die spätere gesetzliche Rente. Denn hier liegt die Versicherungspflichtgrenze höher. Interessant ist daher das Verhältnis zwischen dem Nettoaufwand des Mitarbeiters in der Ansparphase und der späteren Nettobetriebsrente. Beschäftigte sollten sich ausrechnen lassen, wie hoch die Ersparnis bei Sozialabgaben und Steuern im Vergleich zu den späteren Abzügen (inklusive Verlust gesetzlicher Rentenansprüche) ausfällt. Wer eine betriebliche Altersvorsorge abschließt, muss zudem wissen, dass er meist nicht vor dem Rentenalter an das Ersparte kommt. Eine frühere Auszahlung der Betriebsrente ist in der Regel nicht vorgesehen. Dies ändert sich aber 2027. Durch das Zweite Betriebsrentenstärkungsgesetz soll auch ein vorzeitiger Rentenbezug möglich werden. Wer bereits eine gesetzliche Teilrente bezieht, kann sich ab kommendem Jahr auch seine Betriebsrente früher auszahlen lassen. Allerdings müssen betriebliche Frührentner – wie bei der gesetzlichen Rente auch – dann Abschläge in Kauf nehmen. Eine vorherige Beratung ist daher dringend zu empfehlen. Was tun bei häufigem Jobwechsel? Auch die eigenen beruflichen Zukunftspläne spielen eine entscheidende Rolle, ob sich der Abschluss einer betrieblichen Altersvorsorge lohnt. Wer nicht lange im Betrieb bleiben oder sich später selbstständig machen will, sollte besser auf das betriebliche Sparen verzichten. Häufige Jobwechsel gehen nämlich zu Lasten der späteren Betriebsrente. „Zwar ist gesetzlich gewährleistet, dass Beschäftigte die angesparten Gelder in die betriebliche Altersvorsorge des neuen Arbeitgebers einzahlen dürfen“, sagt aba-Geschäftsführer Stiefermann. „Aber das macht nicht immer Sinn, besonders wenn die angebotenen Leistungen und Konditionen schlechter sind.“ Nur wenige Arbeitgeber sind bereit, den alten bAV-Vertrag zu übernehmen und fortzuführen, weil dies zusätzlichen Verwaltungsaufwand bedeutet. Dadurch haben Beschäftigte zum Teil mehrere kleine Anwartschaften bei verschiedenen Arbeitgebern. Ansprüche aus Direktzusagen und von Unterstützungskassen verwaltete Gelder können grundsätzlich nicht zum neuen Arbeitgeber mitgenommen werden. Betriebliche Altersvorsorge kündigen? Ein bAV-Vertrag lässt sich meist auch nicht vorzeitig kündigen, und wenn doch, müssen alle zuvor gesparten Steuern und Sozialabgaben nachgezahlt werden. Bei Versicherungen gilt dann auch nur der deutlich niedrigere Rückkaufswert. Für betriebliche Rentensparer ist das ein Verlustgeschäft. Angesparte Beiträge können sich Beschäftigte in der Regel nur dann als Abfindung auszahlen lassen, wenn die betrieblichen Rentenansprüche unter einer Bagatellgrenze liegen. Meistens ist es günstiger, den alten bAV-Vertrag ruhen zu lassen oder mit privaten Beiträgen fortzuführen – dann allerdings aus dem Nettogehalt. Leichtere Abfindung von Kleinstrenten Unternehmen, die ihrer Belegschaft eine bAV anbieten, sollen von Bürokratie entlastet werden. Die aktuelle gesetzliche Neuregelung erlaubt Firmen deshalb, geringe Rentenanwartschaften ehemaliger Mitarbeiter – auch ohne deren Zustimmung – mit einer Kapitalzahlung abzufinden, um Verwaltungskosten zu sparen. Gleichzeitig wurden die Grenzen erhöht: Einmalig abfinden lassen sich im Jahr 2026 Kleinstrenten bis 59,33 Euro monatlich bzw. Kapitalleistungen bis 7.119 Euro. Stimmen Beschäftigte zu, können die Anwartschaften auch steuerfrei in die gesetzliche Rentenversicherung übertragen werden. In diesem Fall gelten höhere Abfindungsgrenzen von 79,10 Euro (monatlicher Anspruch) beziehungsweise 9.492 Euro, falls der bAV-Vertrag eine Kapitalleistung vorsieht (Stand 2026). Auch hier sollten Sie sich im Vorfeld von der Deutschen Rentenversicherung beraten und ausrechnen lassen, wie viel mehr gesetzliche Rente dies bringt. Wichtig zu wissen: Eigene Sparbeiträge zur betrieblichen Altersvorsorge können nicht verfallen. Sie gehören den Beschäftigten, auch wenn diese das Unternehmen verlassen. Finanziert der Arbeitgeber die Betriebsrente, müssen Angestellte mindestens drei Jahre im Unternehmen bleiben, um diese Rentenansprüche zu sichern. Auch im Falle einer Insolvenz des Arbeitgebers sind die Betriebsrenten geschützt. In der Regel zahlt dann der Pensionssicherungsverein oder das Versicherungsunternehmen die späteren Altersbezüge. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Biallo &#38; Team GmbH Achselschwanger Str. 5 86919 Utting Telefon: +49 (8806) 333840 Telefax: +49 (8806) 3338419 http://www.biallo.de Ansprechpartner: Stefanie Engelmann Redakteurin Telefon: +49 (8806) 33384-80 Fax: +49 (8806) 3338419 E-Mail: &#101;&#110;&#103;&#101;&#108;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#098;&#105;&#097;&#108;&#108;&#111;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der Biallo &#38; Team GmbH Alle Stories der Biallo &#38; Team GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/04/lohnt-sich-die-betriebliche-altersvorsorge/" data-wpel-link="internal">Lohnt sich die betriebliche Altersvorsorge?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Einem geschenkten Gaul schaut man bekanntlich nicht ins Maul. „Finanzieren Arbeitgeber die Betriebsrente allein oder leisten einen erheblichen Beitrag dazu, brauchen Beschäftigte nicht lange zu überlegen“, sagt bAV-Experte Stiefermann. „Dann lohnt sich die betriebliche Altersvorsorge.“ Zahlen Mitarbeiter oder Mitarbeiterin aber den größten Teil der Beiträge selbst, müsse man nachrechnen und prüfen, ob das angebotene Vorsorgemodell genug Rendite erwirtschaftet. Zwei Prozent nach Abzug der Kosten sollten es mindestens sein. Denn Betriebsrenten sind im Alter zu versteuern. <a href="https://www.biallo.de/soziales/ratgeber/krankenkasse-zusatzbeitrag/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Gesetzlich Krankenversicherte</a> zahlen zudem die vollen Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung – auch den Arbeitgeberanteil. Für Kinderlose kommt noch ein Zuschlag bei der Pflegeversicherung von 0,6 Prozent obendrauf. Dies ist ein großer Nachteil der bAV.</p>
<p><b>Weniger Abzüge auf kleine Renten</b></p>
<p>Der Gesetzgeber hat deshalb vor einigen Jahren einen Freibetrag eingeführt, um Rentner und Rentnerinnen zu entlasten. Aktuell bleiben Betriebsrenten und andere Versorgungsbezüge von Pflichtversicherten bis 197,75 Euro monatlich (Stand 2026) von Sozialabgaben befreit. Wer höhere Zahlungen erhält, muss nur auf den Teil, der den Freibetrag übersteigt, Beiträge an die Krankenkasse abführen. Die Pflegeversicherung berechnet ihre Beiträge jedoch auf Basis der tatsächlichen Bezüge – legt also den kompletten Betrag zugrunde –, sobald die Betriebsrente über der 197,75-Euro-Grenze liegt. Für freiwillig Versicherte gibt es keinerlei Erleichterungen. Ihre Betriebsrente ist in voller Höhe beitragspflichtig. Hinzu kommt die Steuer. <a href="https://www.biallo.de/recht-steuern/ratgeber/rentenbesteuerung/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Wie viel Rentner und Rentnerinnen an den Fiskus zahlen</a> müssen, hängt von ihren Einkünften im Alter ab. Neben der gesetzlichen und betrieblichen Rente sind auch Miet- und Kapitaleinkünfte in der Steuererklärung anzugeben.</p>
<p><b>Biallo-Tipp: </b>Das Eigenheim steht als Altersvorsorge hoch im Kurs. Wann sich Eigennutzung, <a href="https://www.biallo.de/recht-steuern/ratgeber/steuertipps-fuer-vermieter/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Vermietung</a> oder Verkauf lohnt, erfahren Sie im Ratgeber „<a href="https://www.biallo.de/baufinanzierung/ratgeber/immobilie-als-altersvorsorge/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Immobilie als Altersvorsorge</a>“.</p>
<p>Lohnt sich die betriebliche Altersvorsorge angesichts solch hoher Abzüge? Pauschale Antworten sind hier schwierig. Es kommt immer auf das jeweilige Einkommen im Rentenalter an, wie viel der Arbeitgeber finanziell beigesteuert hat und wie Betriebsrentner versichert sind. Privatversicherte zahlen nicht in die gesetzlichen Sicherungssysteme ein. Auch Bezieher kleiner Betriebsrenten müssen in der Regel keine oder nur geringe Abzüge befürchten. Wer etwa im Alter auf die staatliche Grundsicherung angewiesen ist, kann mindestens 100 Euro aus einer zusätzlichen Altersabsicherung, wie bAV oder privater Vorsorge, behalten. Darüber hinausgehende Zahlungen bleiben bis zu 30 Prozent anrechnungsfrei. Erst monatliche Bezüge über 281,50 Euro (Stand 2026) werden voll auf die staatliche Hilfe angerechnet. Für Beschäftigte, die im Alter nur mit einer kleinen gesetzlichen Rente rechnen können, ist die betriebliche Altersvorsorge daher eine gute Sache.</p>
<p><b>Gutverdiener: Bei hohen Eigenbeiträgen besser nachrechnen </b></p>
<p>Gutverdiener sollten allerdings nachrechnen, wenn sie auf Gehalt verzichten, um sich eine Betriebsrente aufzubauen. Liegt ihr Verdienst über 5.812,50 Euro, der Beitragsbemessungsgrenze zur gesetzlichen Kranken-, aber unter der zur gesetzlichen Rentenversicherung von aktuell 8.450 Euro monatlich, profitieren sie von einer Entgeltumwandlung weniger als andere Lohngruppen. Zum einen geht die Ersparnis bei den Sozialabgaben teilweise verloren, weil nur bis zu einem Gehalt von 5.812,50 Euro (Stand 2026) Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung anfallen. Zum anderen mindert die Entgeltumwandlung zugunsten einer bAV trotzdem die spätere gesetzliche Rente. Denn hier liegt die Versicherungspflichtgrenze höher. Interessant ist daher das Verhältnis zwischen dem Nettoaufwand des Mitarbeiters in der Ansparphase und der späteren Nettobetriebsrente. Beschäftigte sollten sich ausrechnen lassen, wie hoch die Ersparnis bei Sozialabgaben und Steuern im Vergleich zu den späteren Abzügen (inklusive Verlust gesetzlicher Rentenansprüche) ausfällt.</p>
<p>Wer eine betriebliche Altersvorsorge abschließt, muss zudem wissen, dass er meist nicht vor dem Rentenalter an das Ersparte kommt. Eine frühere Auszahlung der Betriebsrente ist in der Regel nicht vorgesehen. Dies ändert sich aber 2027. Durch das Zweite Betriebsrentenstärkungsgesetz soll auch ein vorzeitiger Rentenbezug möglich werden. Wer bereits eine gesetzliche Teilrente bezieht, kann sich ab kommendem Jahr auch seine Betriebsrente früher auszahlen lassen. Allerdings müssen betriebliche Frührentner – wie bei der gesetzlichen Rente auch – dann Abschläge in Kauf nehmen. Eine vorherige Beratung ist daher dringend zu empfehlen.</p>
<p><b>Was tun bei häufigem Jobwechsel?</b></p>
<p>Auch die eigenen beruflichen Zukunftspläne spielen eine entscheidende Rolle, ob sich der Abschluss einer betrieblichen Altersvorsorge lohnt. Wer nicht lange im Betrieb bleiben oder sich später selbstständig machen will, sollte besser auf das betriebliche Sparen verzichten. Häufige Jobwechsel gehen nämlich zu Lasten der späteren Betriebsrente. „Zwar ist gesetzlich gewährleistet, dass Beschäftigte die angesparten Gelder in die betriebliche Altersvorsorge des neuen Arbeitgebers einzahlen dürfen“, sagt aba-Geschäftsführer Stiefermann. „Aber das macht nicht immer Sinn, besonders wenn die angebotenen Leistungen und Konditionen schlechter sind.“ Nur wenige Arbeitgeber sind bereit, den alten bAV-Vertrag zu übernehmen und fortzuführen, weil dies zusätzlichen Verwaltungsaufwand bedeutet. Dadurch haben Beschäftigte zum Teil mehrere kleine Anwartschaften bei verschiedenen Arbeitgebern. Ansprüche aus Direktzusagen und von Unterstützungskassen verwaltete Gelder können grundsätzlich nicht zum neuen Arbeitgeber mitgenommen werden.</p>
<p><b>Betriebliche Altersvorsorge kündigen? </b></p>
<p>Ein bAV-Vertrag lässt sich meist auch nicht vorzeitig kündigen, und wenn doch, müssen alle zuvor gesparten Steuern und Sozialabgaben nachgezahlt werden. Bei Versicherungen gilt dann auch nur der deutlich niedrigere Rückkaufswert. Für betriebliche Rentensparer ist das ein Verlustgeschäft. Angesparte Beiträge können sich Beschäftigte in der Regel nur dann als Abfindung auszahlen lassen, wenn die betrieblichen Rentenansprüche unter einer Bagatellgrenze liegen. Meistens ist es günstiger, den alten bAV-Vertrag ruhen zu lassen oder mit privaten Beiträgen fortzuführen – dann allerdings aus dem Nettogehalt.</p>
<p><b>Leichtere Abfindung von Kleinstrenten</b></p>
<p>Unternehmen, die ihrer Belegschaft eine bAV anbieten, sollen von Bürokratie entlastet werden. Die aktuelle gesetzliche Neuregelung erlaubt Firmen deshalb, geringe Rentenanwartschaften ehemaliger Mitarbeiter – auch ohne deren Zustimmung – mit einer Kapitalzahlung abzufinden, um Verwaltungskosten zu sparen. Gleichzeitig wurden die Grenzen erhöht: Einmalig abfinden lassen sich im Jahr 2026 Kleinstrenten bis 59,33 Euro monatlich bzw. Kapitalleistungen bis 7.119 Euro. Stimmen Beschäftigte zu, können die Anwartschaften auch steuerfrei in die gesetzliche Rentenversicherung übertragen werden. In diesem Fall gelten höhere Abfindungsgrenzen von 79,10 Euro (monatlicher Anspruch) beziehungsweise 9.492 Euro, falls der bAV-Vertrag eine Kapitalleistung vorsieht (Stand 2026). Auch hier sollten Sie sich im Vorfeld von der Deutschen Rentenversicherung beraten und ausrechnen lassen, wie viel mehr gesetzliche Rente dies bringt.</p>
<p><b>Wichtig zu wissen:</b> Eigene Sparbeiträge zur betrieblichen Altersvorsorge können nicht verfallen. Sie gehören den Beschäftigten, auch wenn diese das Unternehmen verlassen. Finanziert der Arbeitgeber die Betriebsrente, müssen Angestellte mindestens drei Jahre im Unternehmen bleiben, um diese Rentenansprüche zu sichern. Auch im Falle einer Insolvenz des Arbeitgebers sind die Betriebsrenten geschützt. In der Regel zahlt dann der Pensionssicherungsverein oder das Versicherungsunternehmen die späteren Altersbezüge.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Biallo &amp; Team GmbH<br />
Achselschwanger Str. 5<br />
86919 Utting<br />
Telefon: +49 (8806) 333840<br />
Telefax: +49 (8806) 3338419<br />
<a href="http://www.biallo.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.biallo.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Stefanie Engelmann<br />
Redakteurin<br />
Telefon: +49 (8806) 33384-80<br />
Fax: +49 (8806) 3338419<br />
E-Mail: &#101;&#110;&#103;&#101;&#108;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#098;&#105;&#097;&#108;&#108;&#111;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/biallo-team-gmbh/lohnt-sich-die-betriebliche-altersvorsorge/boxid/1052489" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Biallo &amp; Team GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/biallo-team-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Biallo &amp; Team GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/1052489.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/04/lohnt-sich-die-betriebliche-altersvorsorge/" data-wpel-link="internal">Lohnt sich die betriebliche Altersvorsorge?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Welche Einzelaktien eignen sich besonders für die Dividendenstrategie?</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/04/welche-einzelaktien-eignen-sich-besonders-fr-die-dividendenstrategie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Biallo &#38; Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[aktie]]></category>
		<category><![CDATA[aktien]]></category>
		<category><![CDATA[allianz]]></category>
		<category><![CDATA[anleger]]></category>
		<category><![CDATA[basf]]></category>
		<category><![CDATA[cash]]></category>
		<category><![CDATA[dax]]></category>
		<category><![CDATA[dividendenfonds]]></category>
		<category><![CDATA[etf]]></category>
		<category><![CDATA[etfs]]></category>
		<category><![CDATA[fonds]]></category>
		<category><![CDATA[ishares]]></category>
		<category><![CDATA[rück]]></category>
		<category><![CDATA[telekom]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2026/04/welche-einzelaktien-eignen-sich-besonders-fr-die-dividendenstrategie/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Besonders attraktiv sind Aktien von Großunternehmen, die ein stabiles Geschäftsmodell vorweisen und dabei vorhersehbare Gewinne sowie einen soliden Cashflow erwirtschaften. Solche Aktiengesellschaften sind oft auch in Krisenzeiten in der Lage, einen größeren Teil ihrer Gewinne an die Anleger auszuschütten. Dabei handelt es sich häufig um stabile Standardwerte wie Telekommunikationsunternehmen und Konsumgüterhersteller, aber auch Firmen aus den Bereichen Finanzen, Versicherungen und Chemie. In Deutschland finden sich zahlreiche Dividendentitel, die zuverlässig zahlen und deren Ausschüttungen seit vielen Jahren über dem Marktdurchschnitt liegen. Dazu zählen vor allem Dax-Schwergewichte wie Allianz, BASF, Telekom und Münchner Rück. Ihre Dividendenrenditen liegen meist zwischen drei und fünf Prozent. Investieren können Sie entweder direkt oder indirekt über einen ETF auf den DivDAX. Dieser enthält die 15 Dax-Unternehmen mit der höchsten Dividendenrendite. Die Ausschüttungsrendite des entsprechenden ETFs von iShares (ISIN: DE002635273) lag zwischen 2022 und 2025 zwischen rund 2,7 und 3,7 Prozent (Quelle: justetf.com). Welche Kennzahlen gilt es bei der Auswahl von Dividenden-Aktien zu beachten? Bei der Aktienauswahl für ein Dividenden-Portfolio kommt es wie erwähnt nicht nur auf eine möglichst stabile überdurchschnittliche Dividendenzahlung an. Dabei ist nicht die Höhe der Zahlung entscheidend, sondern die Dividendenrendite, also der Ausschüttungsbetrag in Relation zum Aktienkurs. Als Anleger sollten Sie unbedingt weitere Kennzahlen sowie die Ertragslage des Unternehmens beachten. So stellen Sie sicher, möglichst unterbewertete Aktien mit gesunden Bilanzen, einem relativ hohen Eigenkapitalbestand und stabilem Cashflow zu finden. Auf folgende Kennzahlen sollten Sie dabei achten: Kurs-Gewinn-Verhältnis: Das sogenannte Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) gibt an, in welchem Verhältnis der Gewinn einer Aktiengesellschaft zur aktuellen Börsenbewertung steht. Daran lässt sich ablesen, ob eine Aktie teuer oder preiswert am Markt gehandelt wird. Das KGV errechnet sich aus dem Aktienkurs, geteilt durch den Jahresüberschuss (oder geschätzter Gewinn) pro Aktie. Bei einem niedrigen KGV gilt eine Aktie als günstig oder preiswert. Standardwerte aus dem Dax mit einem KGV von unter zehn sind für Aktienkäufer oft ein Schnäppchen. Kurs-Gewinn-Verhältnisse zwischen zehn und 20 gelten bei vielen Aktien als normal. Über 20 werden traditionelle Werte langsam teuer. Freier Cashflow: Dieser Wert gibt an, wie viel Geld einem Unternehmen für Auszahlungen zur freien Verfügung steht. Der Free Cash Flow erlaubt somit Aufschlüsse über die innere Finanzkraft des Unternehmens sowie die Fähigkeit, Dividenden zu zahlen. Der freie Cashflow wird bei kapitalmarktorientierten Unternehmen häufig bereits auf der Unternehmenswebseite bei den Angaben zum Geschäftsbericht ausgewiesen.·       Kurs-Cashflow-Verhältnis: Dieser Wert, kurz KCV genannt, bewertet die zukünftige Entwicklung der Ertragskraft eines Unternehmens. Der Cashflow kann aussagekräftige Hinweise auch die Zahlungskraft oder die finanzielle Gesundheit einer Aktiengesellschaft geben. Dadurch wird es möglich, die Attraktivität einer Aktie durch den Direktvergleich mit Aktien der gleichen Branche angemessen zu beurteilen. Das KCV wird errechnet, indem der Kurs der jeweiligen Aktie durch den Cashflow je Aktie dividiert wird. Je günstiger die Aktie ist, desto geringer fällt auch das KCV aus.  Dividendenfonds und Dividenden-ETFs: Ausschüttend oder thesaurierend? Sie wollen aus Dividendenzahlungen laufende Einnahmen erzielen? Dann können Sie einen ausschüttenden Fonds oder ETF wählen. Liegt Ihr Fokus auf Vermögensaufbau und benötigen Sie aktuell keine Zusatzeinnahmen, wäre die Wiederanlage vorteilhafter. So können Sie sich den Zinseszinseffekt der Ausschüttungen zunutze machen. Dies ist auch in steuerlicher Hinsicht relevant: Würden Sie einen ausschüttenden ETF wählen und die Dividenden jeweils sofort wieder anlegen, schmälert die Kapitalertragsteuer samt Solidaritätszuschlag den Betrag, den Sie reinvestieren. Diesen Vorteil bei Wiederanlage wird auch als Steuerstundungseffekt bezeichnet. Verwendete Quellen: www.justetf.com www.sec.gov Factsheets der genannten ETF-Anbieter Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Biallo &#38; Team GmbH Achselschwanger Str. 5 86919 Utting Telefon: +49 (8806) 333840 Telefax: +49 (8806) 3338419 http://www.biallo.de Ansprechpartner: Anita Pabian Telefon: +49 (8806) 33384-0 Fax: +49 (8806) 33384-19 E-Mail: &#112;&#097;&#098;&#105;&#097;&#110;&#064;&#098;&#105;&#097;&#108;&#108;&#111;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der Biallo &#38; Team GmbH Alle Stories der Biallo &#38; Team GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/04/welche-einzelaktien-eignen-sich-besonders-fr-die-dividendenstrategie/" data-wpel-link="internal">Welche Einzelaktien eignen sich besonders für die Dividendenstrategie?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Besonders attraktiv sind Aktien von Großunternehmen, die ein stabiles Geschäftsmodell vorweisen und dabei vorhersehbare Gewinne sowie einen soliden Cashflow erwirtschaften. Solche Aktiengesellschaften sind oft auch in Krisenzeiten in der Lage, einen größeren Teil ihrer Gewinne an die Anleger auszuschütten. Dabei handelt es sich häufig um stabile Standardwerte wie Telekommunikationsunternehmen und Konsumgüterhersteller, aber auch Firmen aus den Bereichen Finanzen, <a href="https://www.biallo.de/soziales/ratgeber/versicherungs-check-sinnvolle-versicherungen-beitrag-senken/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Versicherungen</a> und Chemie.</p>
<p>In Deutschland finden sich zahlreiche Dividendentitel, die zuverlässig zahlen und deren Ausschüttungen seit vielen Jahren über dem Marktdurchschnitt liegen. Dazu zählen vor allem Dax-Schwergewichte wie Allianz, BASF, Telekom und Münchner Rück. Ihre Dividendenrenditen liegen meist zwischen drei und fünf Prozent. Investieren können Sie entweder direkt oder indirekt über einen ETF auf den DivDAX. Dieser enthält die 15 Dax-Unternehmen mit der höchsten Dividendenrendite. Die Ausschüttungsrendite des entsprechenden ETFs von iShares (ISIN: DE002635273) lag zwischen 2022 und 2025 zwischen rund 2,7 und 3,7 Prozent (Quelle: justetf.com).</p>
<p><b>Welche Kennzahlen gilt es bei der Auswahl von Dividenden-Aktien zu beachten?</b></p>
<p>Bei der Aktienauswahl für ein Dividenden-Portfolio kommt es wie erwähnt nicht nur auf eine möglichst stabile überdurchschnittliche Dividendenzahlung an. Dabei ist nicht die Höhe der Zahlung entscheidend, sondern die Dividendenrendite, also der Ausschüttungsbetrag in Relation zum Aktienkurs. Als Anleger sollten Sie unbedingt <a href="https://www.biallo.de/geldanlage/news/mit-diesen-kennzahlen-entschluesseln-sie-die-boerse/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">weitere Kennzahlen</a> sowie die Ertragslage des Unternehmens beachten. So stellen Sie sicher, möglichst unterbewertete Aktien mit gesunden Bilanzen, einem relativ hohen Eigenkapitalbestand und stabilem Cashflow zu finden. Auf folgende Kennzahlen sollten Sie dabei achten:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Kurs-Gewinn-Verhältnis: </b>Das sogenannte <a href="https://www.biallo.de/geldanlage/ratgeber/kurs-gewinn-verhaeltnis/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)</a> gibt an, in welchem Verhältnis der Gewinn einer Aktiengesellschaft zur aktuellen Börsenbewertung steht. Daran lässt sich ablesen, ob eine Aktie teuer oder preiswert am Markt gehandelt wird. Das KGV errechnet sich aus dem Aktienkurs, geteilt durch den Jahresüberschuss (oder geschätzter Gewinn) pro Aktie. Bei einem niedrigen KGV gilt eine Aktie als günstig oder preiswert. Standardwerte aus dem Dax mit einem KGV von unter zehn sind für Aktienkäufer oft ein Schnäppchen. Kurs-Gewinn-Verhältnisse zwischen zehn und 20 gelten bei vielen Aktien als normal. Über 20 werden traditionelle Werte langsam teuer.</li>
<li>Freier Cashflow: Dieser Wert gibt an, wie viel Geld einem Unternehmen für Auszahlungen zur freien Verfügung steht. Der Free Cash Flow erlaubt somit Aufschlüsse über die innere Finanzkraft des Unternehmens sowie die Fähigkeit, Dividenden zu zahlen. Der freie Cashflow wird bei kapitalmarktorientierten Unternehmen häufig bereits auf der Unternehmenswebseite bei den Angaben zum Geschäftsbericht ausgewiesen.·       Kurs-Cashflow-Verhältnis: Dieser Wert, kurz KCV genannt, bewertet die zukünftige Entwicklung der Ertragskraft eines Unternehmens. Der Cashflow kann aussagekräftige Hinweise auch die Zahlungskraft oder die finanzielle Gesundheit einer Aktiengesellschaft geben. Dadurch wird es möglich, die Attraktivität einer Aktie durch den Direktvergleich mit Aktien der gleichen Branche angemessen zu beurteilen. Das KCV wird errechnet, indem der Kurs der jeweiligen Aktie durch den Cashflow je Aktie dividiert wird. Je günstiger die Aktie ist, desto geringer fällt auch das KCV aus. </li>
</ul>
<p><b>Dividendenfonds und Dividenden-ETFs: Ausschüttend oder thesaurierend?</b></p>
<p>Sie wollen aus Dividendenzahlungen laufende Einnahmen erzielen? Dann können Sie einen ausschüttenden Fonds oder ETF wählen. Liegt Ihr Fokus auf <a href="https://www.biallo.de/geldanlage/ratgeber/finanzen-junge-leute-vermoegensaufbau/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Vermögensaufbau</a> und benötigen Sie aktuell keine Zusatzeinnahmen, wäre die Wiederanlage vorteilhafter. So können Sie sich den Zinseszinseffekt der Ausschüttungen zunutze machen. Dies ist auch in steuerlicher Hinsicht relevant: Würden Sie einen ausschüttenden ETF wählen und die Dividenden jeweils sofort wieder anlegen, schmälert die <a href="https://www.biallo.de/recht-steuern/ratgeber/kapitalertragsteuer-was-ist-das/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Kapitalertragsteuer</a> samt Solidaritätszuschlag den Betrag, den Sie reinvestieren. Diesen Vorteil bei Wiederanlage wird auch als Steuerstundungseffekt bezeichnet.</p>
<p><b>Verwendete Quellen:</b></p>
<p><a href="http://www.justetf.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.justetf.com<br />
</a><a href="http://www.sec.gov/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.sec.gov</a></p>
<p>Factsheets der genannten ETF-Anbieter</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Biallo &amp; Team GmbH<br />
Achselschwanger Str. 5<br />
86919 Utting<br />
Telefon: +49 (8806) 333840<br />
Telefax: +49 (8806) 3338419<br />
<a href="http://www.biallo.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.biallo.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anita Pabian<br />
Telefon: +49 (8806) 33384-0<br />
Fax: +49 (8806) 33384-19<br />
E-Mail: &#112;&#097;&#098;&#105;&#097;&#110;&#064;&#098;&#105;&#097;&#108;&#108;&#111;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/biallo-team-gmbh/welche-einzelaktien-eignen-sich-besonders-fr-die-dividendenstrategie/boxid/1058433" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Biallo &amp; Team GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/biallo-team-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Biallo &amp; Team GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/1058433.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/04/welche-einzelaktien-eignen-sich-besonders-fr-die-dividendenstrategie/" data-wpel-link="internal">Welche Einzelaktien eignen sich besonders für die Dividendenstrategie?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Betriebsrenten ohne Haftungsrisiko: Anschluss an Sozialpartnermodell möglich</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/04/betriebsrenten-ohne-haftungsrisiko-anschluss-an-sozialpartnermodell-mglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Biallo &#38; Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[bav]]></category>
		<category><![CDATA[beitragszusage]]></category>
		<category><![CDATA[betriebsrente]]></category>
		<category><![CDATA[branche]]></category>
		<category><![CDATA[chemie]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>
		<category><![CDATA[rendite]]></category>
		<category><![CDATA[renditen]]></category>
		<category><![CDATA[sozialpartnermodell]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[versorgungsträger]]></category>
		<category><![CDATA[wasserwirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2026/04/betriebsrenten-ohne-haftungsrisiko-anschluss-an-sozialpartnermodell-mglich/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Verbreitung der betrieblichen Altersvorsorge stagniert, weil Arbeitgeber für die Höhe der Renten haften, sollten Versorgungsträger die garantierten Leistungen nicht erbringen können. Je nach Vertrag müssen mindestens die eingezahlten Beiträge für die Auszahlung zur Verfügung stehen. Zudem läuft das betriebliche Rentensparen oft über Versicherungen, die teuer sind und wenig Rendite erwirtschaften. Haftungsrisiken lassen sich bisher nur umgehen, wenn Unternehmen und Gewerkschaften eine bAV vereinbaren, die auf Garantien verzichtet. Dieses Sozialpartnermodell ist eine reine Beitragszusage. Für Beschäftigte könnte trotzdem eine höhere Betriebsrente herausspringen, weil sich Beiträge stärker am Kapitalmarkt investiert werden können und sich so höhere Renditen erzielen lassen. Manche tarifliche Vereinbarungen sehen zudem vor, dass Firmen mehr in die Betriebsrente einzahlen, um einen Puffer für mögliche Wertschwankungen aufzubauen. Seit 2026 steht auch nicht tarifgebundenen Unternehmen dieser Weg offen. Sie können sich bestehenden Sozialpartnermodellen ihrer Branche anschließen. Entsprechende bAV-Lösungen gibt es in der Chemie-, Versicherungs- und Bankenbranche, der Energie- und Wasserwirtschaft sowie im Verkehrssektor, etwa bei Bodenverkehrsdiensten sowie privaten Omnibusunternehmen in Baden-Württemberg.  Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Biallo &#38; Team GmbH Achselschwanger Str. 5 86919 Utting Telefon: +49 (8806) 333840 Telefax: +49 (8806) 3338419 http://www.biallo.de Ansprechpartner: Stefanie Engelmann Redakteurin Telefon: +49 (8806) 33384-80 Fax: +49 (8806) 3338419 E-Mail: &#101;&#110;&#103;&#101;&#108;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#098;&#105;&#097;&#108;&#108;&#111;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der Biallo &#38; Team GmbH Alle Stories der Biallo &#38; Team GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/04/betriebsrenten-ohne-haftungsrisiko-anschluss-an-sozialpartnermodell-mglich/" data-wpel-link="internal">Betriebsrenten ohne Haftungsrisiko: Anschluss an Sozialpartnermodell möglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Verbreitung der betrieblichen Altersvorsorge stagniert, weil Arbeitgeber für die Höhe der Renten haften, sollten Versorgungsträger die garantierten Leistungen nicht erbringen können. Je nach Vertrag müssen mindestens die eingezahlten Beiträge für die Auszahlung zur Verfügung stehen. Zudem läuft das betriebliche Rentensparen oft über <a href="https://www.biallo.de/soziales/ratgeber/versicherungs-check-sinnvolle-versicherungen-beitrag-senken/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Versicherungen</a>, die teuer sind und wenig Rendite erwirtschaften. Haftungsrisiken lassen sich bisher nur umgehen, wenn Unternehmen und Gewerkschaften eine bAV vereinbaren, die auf Garantien verzichtet. Dieses Sozialpartnermodell ist eine reine Beitragszusage. Für Beschäftigte könnte trotzdem eine höhere Betriebsrente herausspringen, weil sich Beiträge stärker am Kapitalmarkt investiert werden können und sich so höhere Renditen erzielen lassen. Manche tarifliche Vereinbarungen sehen zudem vor, dass Firmen mehr in die Betriebsrente einzahlen, um einen Puffer für mögliche Wertschwankungen aufzubauen.</p>
<p>Seit 2026 steht auch nicht tarifgebundenen Unternehmen dieser Weg offen. Sie können sich bestehenden Sozialpartnermodellen ihrer Branche anschließen. Entsprechende bAV-Lösungen gibt es in der Chemie-, Versicherungs- und Bankenbranche, der Energie- und Wasserwirtschaft sowie im Verkehrssektor, etwa bei Bodenverkehrsdiensten sowie privaten Omnibusunternehmen in Baden-Württemberg. </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Biallo &amp; Team GmbH<br />
Achselschwanger Str. 5<br />
86919 Utting<br />
Telefon: +49 (8806) 333840<br />
Telefax: +49 (8806) 3338419<br />
<a href="http://www.biallo.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.biallo.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Stefanie Engelmann<br />
Redakteurin<br />
Telefon: +49 (8806) 33384-80<br />
Fax: +49 (8806) 3338419<br />
E-Mail: &#101;&#110;&#103;&#101;&#108;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#098;&#105;&#097;&#108;&#108;&#111;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/biallo-team-gmbh/betriebsrenten-ohne-haftungsrisiko-anschluss-an-sozialpartnermodell-mglich/boxid/1052488" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Biallo &amp; Team GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/biallo-team-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Biallo &amp; Team GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/1052488.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/04/betriebsrenten-ohne-haftungsrisiko-anschluss-an-sozialpartnermodell-mglich/" data-wpel-link="internal">Betriebsrenten ohne Haftungsrisiko: Anschluss an Sozialpartnermodell möglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
