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	<title>Firma BitDefender, Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>Bitdefender Labs identifizieren Schwachstellen in Bosch BCC100-Thermostaten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma BitDefender]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2024 14:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bitdefender Labs haben Schwachstellen im weit verbreiteten Bosch BCC100-Thermostat entdeckt. Hacker können über den Wi-Fi-Microcontroller, der als Netzwerk für den logischen Mikcrocontroller agiert, Befehle an das Thermostat schicken und auch bösartige Firmware-Updates installieren, Zudem sind sie in der Lage, den Datenverkehr abzufangen, auf andere Geräte überzuspringen oder andere Aktionen durchzuführen. Die Analyse der Sicherheitslücke CVE-2023-49722 fand im Rahmen eines neuen kontinuierlichen Programms von Bitdefender zur Schwachstellenanalyse bei IoT-Hardware statt. Bosch hat im November 2023 die Lücke geschlossen. Nutzer sollten dringend überprüfen, ob auf ihren Thermostaten die aktualisierte Firmware installiert ist. Smarte Thermostate spielen eine wichtige Rolle, um Energieeffizienz und Nachhaltigkeit zu verwirklichen, Stromkosten zu sparen und den Wohnkomfort im Smart Home zu erhöhen. Die Nachfrage nach Internet-of-Things-Lösungen hat deshalb einen breiten Markt mit verschiedenen Herstellern und ein großes Ökosystem an Hardware und Technologien entstehen lassen. Daraus ergeben sich auch neue Sicherheitslücken. Im Rahmen eines fortlaufenden Programms überprüft Bitdefender weit verbreitete IoT-Hardware auf Schwachstellen und Sicherheitsrisiken, so jetzt das Bosch BCC 100-Thermostat. Die festgestellten Angriffsmöglichkeiten betreffen die SW Version 1.7.0 – HD Version 4.13.22. Bitdefender hat Bosch am 29. August 2023 über den Sachverhalt informiert. Der Hersteller hat die Schwachstelle in der Produktion am 11. November 2023 geschlossen. Schwachstellen im Thermostat-Netzwerk Das Thermostat verfügt über zwei Microcontroller, die zusammenarbeiten (Abbildung 1). Beim gelb umrandeten Controller handelt es sich um einen Hi-Flying Chip HF-LPT230 Microcontroller mit implementierter Wi-Fi-Funktionalität. Dieser Chip agiert als Network Gateway und Proxy für den logischen Microcontroller, den in der Abbildung rot markierten STMicroelectronics Chip STM32F103. Mit dem UART-Protocol überträgt der STM-Chip Daten an den Wi-Fi-Chip, der die tatsächliche Verbindung zu den Servern aufbaut. Der STM-Chip selbst kann nicht mit dem Netzwerk kommunizieren und überlässt die Kommunikation mit dem Internet dem Hi-Flying Wi-Fi-Chip. Der Wi-Fi-Chip kommuniziert auch über dem TCP-Port 8899 im Local Area Network (LAN) und spiegelt jede Nachricht über diesen Port direkt an den logischen STM-Microcontroller via UART Data Bus. Bei korrektem Format der Nachrichten kann der WiFi-Microcontroller bösartige Nachrichten nicht von den legitimen Datenpaketen des Cloud-Servers unterscheiden. Dadurch können auch Angreifer Befehle an das Thermostat senden – bis hin zum Malware-infizierten Update des Gerätes. Updating mit fremder Firmware Das Thermostat kommuniziert mit dem connect.boschconnectedcontrol.com-Server mit JSON-encodierten Payloads über ein Websocket. Der Server versendet die Pakete unmaskiert, so dass Hacker sie leicht nachahmen können. Über den Befehl „device/update” an den Port 8999 erfährt das Gerät über ein neues Update und initiiert die vermeintlich legitime Firmwareaktualisierung. Das Thermostat fragt den Cloud-Server nach dem Update. Trotz einer Error-Code-Antwort des Servers, wenn kein legitimes Update vorliegt, akzeptieren Geräte mit nichtgeschlossener Sicherheitslücke eine gefälschte Antwort mit den Details zur bösartigen neuen Firmware: x81x7ex01x33{&#34;error_code&#34;:&#34;0&#34;,&#34;cmd&#34;:&#34;server/fireware&#34;,&#34;device_id&#34;:&#34;&#60;device mac&#62;&#34;,&#34;timestamp&#34;:&#34;&#60;unix timestamp&#62;&#34;,&#34;model&#34;:&#34;BCC101&#34;,&#34;version&#34;:&#34;&#60;fw version&#62;&#34;,&#34;url&#34;:&#34;&#60;firmware URL&#62;&#34;,&#34;size&#34;:&#34;&#60;firmware size&#62;&#34;,&#34;isize&#34;:&#34;0&#34;,&#34;pic_pos&#34;:&#34;2930&#34;,&#34;md5&#34;:&#34;&#60;firmware md5&#62;&#34;,&#34;type&#34;:0,&#34;release_date&#34;:&#34;1111-11-11&#34;} Das übertragene Packet liefert die Quelle für den Download der Firmware, dessen Größe und eine MD5-Checksumme der Firmware-Datei sowie die neue Version. Die Authentizität eines Firmware Updates wird nicht validiert. Sind alle Bedingungen erfüllt, fordert das Thermostat den Cloud-Server auf, die Firmware herunterzuladen und über ein Websocket zu versenden: {&#34;cmd&#34;:&#34;server/deviceUpdate&#34;,&#34;device_id&#34;:&#34;&#60;device mac&#62;&#34;,&#34;timestamp&#34;:&#34;&#60;unix timestamp&#62;&#34;,&#34;url&#34;:&#34;&#60;firmware URL&#62;&#34;,&#34;pindex&#34;:&#34;0&#34;} Die URL muss über das Internet erreichbar sein, denn der Cloud-Sever führt den Download durch. Nach Empfang der Datei durch die Hardware aktualisiert sich das Thermostat. Bei einem bösartigen Angriff wäre das Gerät nun vollständig kompromittiert. Schutz von IoT-Hardware IoT im Smart-Home-Netz vergrößert die Angriffsfläche für Hacker und  daher genauso ein IT-Sicherheitsrisiko wie PC-Systeme, Smartphones, Router oder Smart-TVs. Anwender sollten daher ihre IoT-Hardware gewissenhaft überwachen und sie so umfassend wie möglich vom lokalen Netzwerk isolieren. Dies ermöglicht ein dezidiertes Netzwerk allein für IoT-Geräte. Smart Home Scanner können Hardware mit Konnektivität scannen, identifizieren und Geräte mit Schwachstellen melden. Nutzer von IoT-Hardware sollten immer nach der aktuellen Firmware suchen und vom Hersteller gelieferte Upgrade-Versionen gleich nach Veröffentlichung des Herstellers veröffentlichen. Eine gute Option für Smart-Home-Sicherheit ist auch eine Netzwerk-Lösung für Cybersicherheit, die in Router integriert ist. Der vollständige Report steht unter https://www.bitdefender.com/blog/labs/vulnerabilities-identified-in-bosch-bcc100-thermostat/ zum Download zur Verfügung. Über die BitDefender GmbH Bitdefender ist ein weltweit f&#252;hrender Anbieter von Cybersicherheitsl&#246;sungen zur Abwehr, Erkennung und Reaktion auf Bedrohungen. Bitdefender sch&#252;tzt mehrere Millionen von Endverbrauchern sowie IT-Umgebungen in Unternehmen und im &#246;ffentlichen Sektor. Die L&#246;sungen sind in hohem Ma&#223;e anerkannt als Mittel, Bedrohungen zu beseitigen, die Privatsph&#228;re, digitale Identit&#228;ten und Informationen zu sch&#252;tzen sowie die Resilienz der IT gegen&#252;ber Cyberbedrohungen zu st&#228;rken. Dank umfangreicher Investitionen in Forschung und Entwicklung entdecken die Bitdefender Labs min&#252;tlich Hunderte neuer Bedrohungen und validieren t&#228;glich Milliarden von Bedrohungsanfragen. Das Unternehmen hat in seiner Geschichte bedeutende Innovationen in den Bereichen Anti-Malware, IoT-Sicherheit, Verhaltensanalyse und k&#252;nstliche Intelligenz entwickelt. Seine Technologie wird von mehr als 180 der weltweit bekanntesten Technologiemarken lizenziert. Bitdefender wurde 2001 gegr&#252;ndet und hat Kunden in &#252;ber 170 L&#228;ndern mit Niederlassungen auf der ganzen Welt. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.bitdefender.com. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: BitDefender GmbH Lohbachstrasse 12 58239 Schwerte Telefon: +49 (2304) 945-160 Telefax: +49 (2304) 945-169 http://www.bitdefender.de Ansprechpartner: Tim Friedrichs Telefon: +49 (151) 61546910 E-Mail: &#116;&#102;&#114;&#105;&#101;&#100;&#114;&#105;&#099;&#104;&#115;&#064;&#098;&#105;&#116;&#100;&#101;&#102;&#101;&#110;&#100;&#101;&#114;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der BitDefender GmbH Alle Stories der BitDefender GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/01/bitdefender-labs-identifizieren-schwachstellen-in-bosch-bcc100-thermostaten/" data-wpel-link="internal">Bitdefender Labs identifizieren Schwachstellen in Bosch BCC100-Thermostaten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Bitdefender Labs haben Schwachstellen im weit verbreiteten Bosch BCC100-Thermostat entdeckt. Hacker können über den Wi-Fi-Microcontroller, der als Netzwerk für den logischen Mikcrocontroller agiert, Befehle an das Thermostat schicken und auch bösartige Firmware-Updates installieren, Zudem sind sie in der Lage, den Datenverkehr abzufangen, auf andere Geräte überzuspringen oder andere Aktionen durchzuführen. Die Analyse der Sicherheitslücke <a href="https://www.cve.org/CVERecord?id=CVE-2023-49722" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">CVE-2023-49722</a> fand im Rahmen eines neuen kontinuierlichen Programms von Bitdefender zur Schwachstellenanalyse bei IoT-Hardware statt. Bosch hat im November 2023 die Lücke geschlossen. Nutzer sollten dringend überprüfen, ob auf ihren Thermostaten die aktualisierte Firmware installiert ist.</b></p>
<p>Smarte Thermostate spielen eine wichtige Rolle, um Energieeffizienz und Nachhaltigkeit zu verwirklichen, Stromkosten zu sparen und den Wohnkomfort im Smart Home zu erhöhen. Die Nachfrage nach Internet-of-Things-Lösungen hat deshalb einen breiten Markt mit verschiedenen Herstellern und ein großes Ökosystem an Hardware und Technologien entstehen lassen. Daraus ergeben sich auch neue Sicherheitslücken. Im Rahmen eines fortlaufenden Programms überprüft Bitdefender weit verbreitete IoT-Hardware auf Schwachstellen und Sicherheitsrisiken, so jetzt das Bosch BCC 100-Thermostat. Die festgestellten Angriffsmöglichkeiten betreffen die SW Version 1.7.0 – HD Version 4.13.22. Bitdefender hat Bosch am 29. August 2023 über den Sachverhalt informiert. Der Hersteller hat die Schwachstelle in der Produktion am 11. November 2023 geschlossen.</p>
<p><b>Schwachstellen im Thermostat-Netzwerk</b><br />
Das Thermostat verfügt über zwei Microcontroller, die zusammenarbeiten (Abbildung 1). Beim gelb umrandeten Controller handelt es sich um einen Hi-Flying Chip HF-LPT230 Microcontroller mit implementierter Wi-Fi-Funktionalität. Dieser Chip agiert als Network Gateway und Proxy für den logischen Microcontroller, den in der Abbildung rot markierten STMicroelectronics Chip STM32F103.</p>
<p>Mit dem UART-Protocol überträgt der STM-Chip Daten an den Wi-Fi-Chip, der die tatsächliche Verbindung zu den Servern aufbaut. Der STM-Chip selbst kann nicht mit dem Netzwerk kommunizieren und überlässt die Kommunikation mit dem Internet dem Hi-Flying Wi-Fi-Chip.</p>
<p>Der Wi-Fi-Chip kommuniziert auch über dem TCP-Port 8899 im Local Area Network (LAN) und spiegelt jede Nachricht über diesen Port direkt an den logischen STM-Microcontroller via UART Data Bus. Bei korrektem Format der Nachrichten kann der WiFi-Microcontroller bösartige Nachrichten nicht von den legitimen Datenpaketen des Cloud-Servers unterscheiden. Dadurch können auch Angreifer Befehle an das Thermostat senden – bis hin zum Malware-infizierten Update des Gerätes.</p>
<p><b>Updating mit fremder Firmware</b><br />
Das Thermostat kommuniziert mit dem connect.boschconnectedcontrol.com-Server mit JSON-encodierten Payloads über ein Websocket. Der Server versendet die Pakete unmaskiert, so dass Hacker sie leicht nachahmen können. Über den Befehl „device/update” an den Port 8999 erfährt das Gerät über ein neues Update und initiiert die vermeintlich legitime Firmwareaktualisierung. Das Thermostat fragt den Cloud-Server nach dem Update. Trotz einer Error-Code-Antwort des Servers, wenn kein legitimes Update vorliegt, akzeptieren Geräte mit nichtgeschlossener Sicherheitslücke eine gefälschte Antwort mit den Details zur bösartigen neuen Firmware:</p>
<p>x81x7ex01x33{&quot;error_code&quot;:&quot;0&quot;,&quot;cmd&quot;:&quot;server/fireware&quot;,&quot;device_id&quot;:&quot;&lt;device mac&gt;&quot;,&quot;timestamp&quot;:&quot;&lt;unix timestamp&gt;&quot;,&quot;model&quot;:&quot;BCC101&quot;,&quot;version&quot;:&quot;&lt;fw version&gt;&quot;,&quot;url&quot;:&quot;&lt;firmware URL&gt;&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&lt;firmware size&gt;&quot;,&quot;isize&quot;:&quot;0&quot;,&quot;pic_pos&quot;:&quot;2930&quot;,&quot;md5&quot;:&quot;&lt;firmware md5&gt;&quot;,&quot;type&quot;:0,&quot;release_date&quot;:&quot;1111-11-11&quot;}</p>
<p>Das übertragene Packet liefert die Quelle für den Download der Firmware, dessen Größe und eine MD5-Checksumme der Firmware-Datei sowie die neue Version. Die Authentizität eines Firmware Updates wird nicht validiert. Sind alle Bedingungen erfüllt, fordert das Thermostat den Cloud-Server auf, die Firmware herunterzuladen und über ein Websocket zu versenden:</p>
<p>{&quot;cmd&quot;:&quot;server/deviceUpdate&quot;,&quot;device_id&quot;:&quot;&lt;device mac&gt;&quot;,&quot;timestamp&quot;:&quot;&lt;unix timestamp&gt;&quot;,&quot;url&quot;:&quot;&lt;firmware URL&gt;&quot;,&quot;pindex&quot;:&quot;0&quot;}</p>
<p>Die URL muss über das Internet erreichbar sein, denn der Cloud-Sever führt den Download durch. Nach Empfang der Datei durch die Hardware aktualisiert sich das Thermostat. Bei einem bösartigen Angriff wäre das Gerät nun vollständig kompromittiert.</p>
<p><b>Schutz von IoT-Hardware</b><br />
IoT im Smart-Home-Netz vergrößert die Angriffsfläche für Hacker und  daher genauso ein IT-Sicherheitsrisiko wie PC-Systeme, Smartphones, Router oder Smart-TVs. Anwender sollten daher ihre IoT-Hardware gewissenhaft überwachen und sie so umfassend wie möglich vom lokalen Netzwerk isolieren. Dies ermöglicht ein dezidiertes Netzwerk allein für IoT-Geräte.</p>
<p><a href="https://www.bitdefender.com/solutions/home-scanner.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Smart Home Scanner</a> können Hardware mit Konnektivität scannen, identifizieren und Geräte mit Schwachstellen melden. Nutzer von IoT-Hardware sollten immer nach der aktuellen Firmware suchen und vom Hersteller gelieferte Upgrade-Versionen gleich nach Veröffentlichung des Herstellers veröffentlichen.</p>
<p>Eine gute Option für Smart-Home-Sicherheit ist auch eine <a href="https://www.netgear.com/home/services/armor/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Netzwerk-Lösung für Cybersicherheit</a>, die in Router integriert ist.</p>
<p>Der vollständige Report steht unter <a href="https://www.bitdefender.com/blog/labs/vulnerabilities-identified-in-bosch-bcc100-thermostat/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bitdefender.com/blog/labs/vulnerabilities-identified-in-bosch-bcc100-thermostat/</a> zum Download zur Verfügung.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die BitDefender GmbH</div>
<p>Bitdefender ist ein weltweit f&uuml;hrender Anbieter von Cybersicherheitsl&ouml;sungen zur Abwehr, Erkennung und Reaktion auf Bedrohungen. Bitdefender sch&uuml;tzt mehrere Millionen von Endverbrauchern sowie IT-Umgebungen in Unternehmen und im &ouml;ffentlichen Sektor. Die L&ouml;sungen sind in hohem Ma&szlig;e anerkannt als Mittel, Bedrohungen zu beseitigen, die Privatsph&auml;re, digitale Identit&auml;ten und Informationen zu sch&uuml;tzen sowie die Resilienz der IT gegen&uuml;ber Cyberbedrohungen zu st&auml;rken. Dank umfangreicher Investitionen in Forschung und Entwicklung entdecken die Bitdefender Labs min&uuml;tlich Hunderte neuer Bedrohungen und validieren t&auml;glich Milliarden von Bedrohungsanfragen. Das Unternehmen hat in seiner Geschichte bedeutende Innovationen in den Bereichen Anti-Malware, IoT-Sicherheit, Verhaltensanalyse und k&uuml;nstliche Intelligenz entwickelt. Seine Technologie wird von mehr als 180 der weltweit bekanntesten Technologiemarken lizenziert. Bitdefender wurde 2001 gegr&uuml;ndet und hat Kunden in &uuml;ber 170 L&auml;ndern mit Niederlassungen auf der ganzen Welt.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter https://www.bitdefender.com.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BitDefender GmbH<br />
Lohbachstrasse 12<br />
58239 Schwerte<br />
Telefon: +49 (2304) 945-160<br />
Telefax: +49 (2304) 945-169<br />
<a href="http://www.bitdefender.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bitdefender.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Tim Friedrichs<br />
Telefon: +49 (151) 61546910<br />
E-Mail: &#116;&#102;&#114;&#105;&#101;&#100;&#114;&#105;&#099;&#104;&#115;&#064;&#098;&#105;&#116;&#100;&#101;&#102;&#101;&#110;&#100;&#101;&#114;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/bitdefender-gmbh/Bitdefender-Labs-identifizieren-Schwachstellen-in-Bosch-BCC100-Thermostaten/boxid/1186538" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der BitDefender GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bitdefender-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der BitDefender GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1186538.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/01/bitdefender-labs-identifizieren-schwachstellen-in-bosch-bcc100-thermostaten/" data-wpel-link="internal">Bitdefender Labs identifizieren Schwachstellen in Bosch BCC100-Thermostaten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Bitdefender Labs entdecken Sicherheitslücken in der Wyze Cam IoT-Kamera</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/03/bitdefender-labs-entdecken-sicherheitsluecken-in-der-wyze-cam-iot-kamera/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BitDefender]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 13:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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		<category><![CDATA[cam]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bitdefender hat Sicherheitslücken der Wyze CAM IP-Videokameras entdeckt. Angreifer können den Authentifizierungsprozess umgehen, die komplette Kontrolle über das Gerät erlangen und Informationen sowie Konfigurationsdaten aus der SD-Karte der Kamera herauslesen sowie weiteren Schadcode installieren. Durch ein Update lässt sich die Lücke ab der Wyze Cam V2 schließen. Für die erste Version der Kamera ist ein Patchen aber nicht möglich. Überwachungskameras liefern sensible Inhalte und das Auswerten der Daten unterliegt den strengen Vorgaben des Datenschutzes. Eine Sicherheitslücke, die den Zugang auf aufgenommene Videos ermöglicht, gefährdet daher nicht nur die Sicherheit eines Gebäudes, sondern kann auch Persönlichkeitsrechte verletzen. Eine vernetzte Kamera als Internet-of-Things (IoT)-Hardware braucht denselben Schutz wie ein PC-Endpunkt. Mängel in der Authentifikation sind bei der ersten Version der Wyze CAM wie so oft in der IoT-Welt das Einstiegstor für die Angreifer. Durch einen Fehler im ursprünglichen Authentifikationsverfahren können Dritte den Login umgehen, ohne den dazu eigentlich notwendigen „enr“-Wert zu kennen. So kann ein Hacker im Fernmodus das Gerät vollständig kontrollieren, das Objektiv frei in seinem Sinne bewegen (pan/tilt), die Aufnahme stoppen oder die Kamera vollständig ausschalten. Zunächst kann der Angreifer auf die verschlüsselten Inhalte nicht zugreifen. Ein nachfolgender Stack Buffer Overflow ermöglicht es ihm aber im nächsten Schritt, im Fernzugriff Code ausführen und die Videos zu betrachten. Zusätzlich ist der unerlaubte Zugriff auf alle Inhalte der SD-Karte einer Kamera nötig. Hier rufen die unberechtigten Zuschauer den Inhalt über einen Symlink auf die Directory, der automatisch hergestellt wird, ab. Die Logfiles der SD-Karte lassen sich auslesen und geben den „enr“-Wert zur Authentifikation und die UID zum Vernetzen der Kamera preis. Für die erste Version der Wyze Cam konnte der Hersteller aus verschiedenen Gründen keinen Patch mehr liefern, die Wyze Cam V1 vertreibt er nicht mehr. Kunden, die sie nutzen, sollten sie austauschen. Die ausführliche Analyse der Schwachstelle lesen sie hier: https://www.bitdefender.com/blog/labs/vulnerabilities-identified-in-wyze-cam-iot-device/ . Über die BitDefender GmbH Bitdefender bietet Cybersicherheits-L&#246;sungen, die sich am Markt durch ihre Effizienz, Wirkung und einfache Anwendung auszeichnen. Das Unternehmen bietet L&#246;sungen f&#252;r kleine Unternehmen, mittelst&#228;ndische Betriebe und f&#252;r den privaten Verbraucher. Bitdefender setzt sich zum Ziel, ein weltweit vertrauensw&#252;rdiger Anbieter von Cybersicherheitsl&#246;sungen zu sein und Organisationen sowie Einzelpersonen weltweit vor Cyberangriffen zu sch&#252;tzen. Dies ist ein wichtiger Beitrag, die digitale Erfahrung zu transformieren und zu verbessern. www.bitdefender.de Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: BitDefender GmbH Lohbachstrasse 12 58239 Schwerte Telefon: +49 (2304) 945-160 Telefax: +49 (2304) 945-169 http://www.bitdefender.de Ansprechpartner: Guillermo Luz-y-Graf Telefon: +49 (89) 2152644-85 E-Mail: &#098;&#105;&#116;&#100;&#101;&#102;&#101;&#110;&#100;&#101;&#114;&#064;&#116;&#111;&#117;&#099;&#104;&#100;&#111;&#119;&#110;&#112;&#114;&#046;&#099;&#111;&#109; Tim Friedrichs Telefon: +49 (151) 61546910 E-Mail: &#116;&#102;&#114;&#105;&#101;&#100;&#114;&#105;&#099;&#104;&#115;&#064;&#098;&#105;&#116;&#100;&#101;&#102;&#101;&#110;&#100;&#101;&#114;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der BitDefender GmbH Alle Meldungen der BitDefender GmbH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/03/bitdefender-labs-entdecken-sicherheitsluecken-in-der-wyze-cam-iot-kamera/" data-wpel-link="internal">Bitdefender Labs entdecken Sicherheitslücken in der Wyze Cam IoT-Kamera</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Bitdefender hat Sicherheitslücken der Wyze CAM IP-Videokameras entdeckt. Angreifer können den Authentifizierungsprozess umgehen, die komplette Kontrolle über das Gerät erlangen und Informationen sowie Konfigurationsdaten aus der SD-Karte der Kamera herauslesen sowie weiteren Schadcode installieren. Durch ein Update lässt sich die Lücke ab der Wyze Cam V2 schließen. Für die erste Version der Kamera ist ein Patchen aber nicht möglich. </b></p>
<p>Überwachungskameras liefern sensible Inhalte und das Auswerten der Daten unterliegt den strengen Vorgaben des Datenschutzes. Eine Sicherheitslücke, die den Zugang auf aufgenommene Videos ermöglicht, gefährdet daher nicht nur die Sicherheit eines Gebäudes, sondern kann auch Persönlichkeitsrechte verletzen. Eine vernetzte Kamera als Internet-of-Things (IoT)-Hardware braucht denselben Schutz wie ein PC-Endpunkt.</p>
<p>Mängel in der Authentifikation sind bei der ersten Version der Wyze CAM wie so oft in der IoT-Welt das Einstiegstor für die Angreifer. Durch einen Fehler im ursprünglichen Authentifikationsverfahren können Dritte den Login umgehen, ohne den dazu eigentlich notwendigen „enr“-Wert zu kennen. So kann ein Hacker im Fernmodus das Gerät vollständig kontrollieren, das Objektiv frei in seinem Sinne bewegen (pan/tilt), die Aufnahme stoppen oder die Kamera vollständig ausschalten.</p>
<p>Zunächst kann der Angreifer auf die verschlüsselten Inhalte nicht zugreifen. Ein nachfolgender Stack Buffer Overflow ermöglicht es ihm aber im nächsten Schritt, im Fernzugriff Code ausführen und die Videos zu betrachten.</p>
<p>Zusätzlich ist der unerlaubte Zugriff auf alle Inhalte der SD-Karte einer Kamera nötig. Hier rufen die unberechtigten Zuschauer den Inhalt über einen Symlink auf die Directory, der automatisch hergestellt wird, ab. Die Logfiles der SD-Karte lassen sich auslesen und geben den „enr“-Wert zur Authentifikation und die UID zum Vernetzen der Kamera preis.</p>
<p>Für die erste Version der Wyze Cam konnte der Hersteller aus verschiedenen Gründen keinen Patch mehr liefern, die Wyze Cam V1 vertreibt er nicht mehr. Kunden, die sie nutzen, sollten sie austauschen.</p>
<p>Die ausführliche Analyse der Schwachstelle lesen sie hier: <a href="https://www.bitdefender.com/blog/labs/vulnerabilities-identified-in-wyze-cam-iot-device/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bitdefender.com/blog/labs/vulnerabilities-identified-in-wyze-cam-iot-device/</a> .</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die BitDefender GmbH</div>
<p>Bitdefender bietet Cybersicherheits-L&ouml;sungen, die sich am Markt durch ihre Effizienz, Wirkung und einfache Anwendung auszeichnen. Das Unternehmen bietet L&ouml;sungen f&uuml;r kleine Unternehmen, mittelst&auml;ndische Betriebe und f&uuml;r den privaten Verbraucher. Bitdefender setzt sich zum Ziel, ein weltweit vertrauensw&uuml;rdiger Anbieter von Cybersicherheitsl&ouml;sungen zu sein und Organisationen sowie Einzelpersonen weltweit vor Cyberangriffen zu sch&uuml;tzen. Dies ist ein wichtiger Beitrag, die digitale Erfahrung zu transformieren und zu verbessern. </p>
<p>www.bitdefender.de</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BitDefender GmbH<br />
Lohbachstrasse 12<br />
58239 Schwerte<br />
Telefon: +49 (2304) 945-160<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
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Telefon: +49 (89) 2152644-85<br />
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<div class="pb-contact-item">Tim Friedrichs<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bitdefender-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der BitDefender GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>So funktioniert Cyberspionage: Bitdefender analysiert APT-Angriff auf südostasiatische Behörden</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2020/11/so-funktioniert-cyberspionage-bitdefender-analysiert-apt-angriff-auf-suedostasiatische-behoerden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BitDefender]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2020 15:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[access]]></category>
		<category><![CDATA[apt]]></category>
		<category><![CDATA[attacken]]></category>
		<category><![CDATA[bitdefender]]></category>
		<category><![CDATA[controller]]></category>
		<category><![CDATA[daten]]></category>
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		<category><![CDATA[hacker]]></category>
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		<category><![CDATA[threat]]></category>
		<category><![CDATA[trojaner]]></category>
		<category><![CDATA[whitepaper]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sicherheitsforscher von Bitdefender haben eine komplexe und gezielte Angriffskette durch organisierte APT-Hacker genauer unter die Lupe genommen und konnten so einen Ablauf von Cyberspionage detailliert nachzeichnen. Konkret geht es um Attacken auf Regierungsorganisationen in Südostasien, die vermutlich seit 2018 durchgeführt wurden. Die Täter wollten mutmaßlich Informationen bezüglich nationaler Sicherheitsinteressen sowie weitere sensible Daten abzweigen und Industriespionage betreiben. In einem Whitepaper legen die Bitdefender-Spezialisten eine tiefgehende Analyse der eingesetzten Techniken und ihres Zusammenspiels sowie einen zeitlichen Abriss der Angriffskette vor. 200 Systeme in den letzten zwei Jahren betroffen Erste Hinweise auf Aktivitäten lassen sich auf den November 2018 datieren. Die Hauptphase begann Anfang 2019. In den ersten fünf Monaten des Jahres zeigten rund 200 Systeme Symptome des Angriffs. Offenbar ist die dafür aufgebaute Infrastruktur zurzeit nicht aktiv, wenn auch einige wenige Elemente weiterhin im Betrieb sind. Langfristige Infiltration der Infrastruktur zu Spionagezwecken Eingesetzt wurde ein umfassendes Arsenal von Droppern und Tools wie die Backdoors Chinoxy, PCShare RAT und FunnyDream. Bestimmte forensische Artefakte deuten auf hochspezialisierte chinesische Autoren hin, zum Beispiel Remote Access Trojaner (RAT) oder auch andere eingesetzte Ressourcen, deren Ursprung der Volksrepublik zugeordnet wird. Offensichtlich kompromittieren die Autoren Domain Controller im Netzwerk der Opfer. Die APT-Experten erreichten ihre langfristige Präsenz in den Netzwerken durch digital signierte Binärdateien. Diese boten eine Lücke, um über einen Sideload ein Backdoor in den Speicher zu laden. Im nächsten Schritt konnten sie sich im Netz bewegen und die langfristige Kontrolle über eine große Zahl von Maschinen in der IT-Infrastruktur des Unternehmens erlangen. So überwachten sie die Aktivitäten der angegriffenen Organisationen und exfiltrierten Informationen. Die Analyse der Bitdefender-Threat-Analysten steht in einem Whitepaper zum kostenlosen Download hier bereit. Über die BitDefender GmbH Bitdefender ist ein weltweit f&#252;hrender Anbieter von Cybersicherheitsl&#246;sungen sch&#252;tzt &#252;ber 500 Millionen Systeme in mehr als 150 L&#228;ndern. Seit der Gr&#252;ndung im Jahr 2001 sorgen Innovationen des Unternehmens regelm&#228;&#223;ig f&#252;r ausgezeichnete Sicherheitsprodukte und intelligenten Schutz f&#252;r Ger&#228;te, Netzwerke und Cloud-Dienste von Privatkunden und moderner Unternehmen. Als Zulieferer erster Wahl befindet sich Bitdefender-Technologie in 38 Prozent der weltweit eingesetzten Sicherheitsl&#246;sungen und genie&#223;t Vertrauen und Anerkennung bei Branchenexperten, Herstellern und Kunden gleicherma&#223;en.www.bitdefender.de Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: BitDefender GmbH Lohbachstrasse 12 58239 Schwerte Telefon: +49 (2304) 945-160 Telefax: +49 (2304) 945-169 http://www.bitdefender.de Ansprechpartner: Tim Friedrichs PR Manager DACH Telefon: +49 (151) 61546910 E-Mail: &#116;&#102;&#114;&#105;&#101;&#100;&#114;&#105;&#099;&#104;&#115;&#064;&#098;&#105;&#116;&#100;&#101;&#102;&#101;&#110;&#100;&#101;&#114;&#046;&#099;&#111;&#109; Freddy Staudt Touchdown PR Telefon: +49 (89) 215522278 E-Mail: &#098;&#105;&#116;&#100;&#101;&#102;&#101;&#110;&#100;&#101;&#114;&#064;&#116;&#111;&#117;&#099;&#104;&#100;&#111;&#119;&#110;&#112;&#114;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der BitDefender GmbH Alle Meldungen der BitDefender GmbH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/11/so-funktioniert-cyberspionage-bitdefender-analysiert-apt-angriff-auf-suedostasiatische-behoerden/" data-wpel-link="internal">So funktioniert Cyberspionage: Bitdefender analysiert APT-Angriff auf südostasiatische Behörden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Sicherheitsforscher von Bitdefender haben eine komplexe und gezielte Angriffskette durch organisierte APT-Hacker genauer unter die Lupe genommen und konnten so einen Ablauf von Cyberspionage detailliert nachzeichnen. Konkret geht es um Attacken auf Regierungsorganisationen in Südostasien, die vermutlich seit 2018 durchgeführt wurden. Die Täter wollten mutmaßlich Informationen bezüglich nationaler Sicherheitsinteressen sowie weitere sensible Daten abzweigen und Industriespionage betreiben. In einem Whitepaper legen die Bitdefender-Spezialisten eine tiefgehende Analyse der eingesetzten Techniken und ihres Zusammenspiels sowie einen zeitlichen Abriss der Angriffskette vor.</b></p>
<p><b>200 Systeme in den letzten zwei Jahren betroffen<br />
</b>Erste Hinweise auf Aktivitäten lassen sich auf den November 2018 datieren. Die Hauptphase begann Anfang 2019. In den ersten fünf Monaten des Jahres zeigten rund 200 Systeme Symptome des Angriffs. Offenbar ist die dafür aufgebaute Infrastruktur zurzeit nicht aktiv, wenn auch einige wenige Elemente weiterhin im Betrieb sind.</p>
<p><b>Langfristige Infiltration der Infrastruktur zu Spionagezwecken<br />
</b>Eingesetzt wurde ein umfassendes Arsenal von Droppern und Tools wie die Backdoors Chinoxy, PCShare RAT und FunnyDream. Bestimmte forensische Artefakte deuten auf hochspezialisierte chinesische Autoren hin, zum Beispiel Remote Access Trojaner (RAT) oder auch andere eingesetzte Ressourcen, deren Ursprung der Volksrepublik zugeordnet wird. Offensichtlich kompromittieren die Autoren Domain Controller im Netzwerk der Opfer. Die APT-Experten erreichten ihre langfristige Präsenz in den Netzwerken durch digital signierte Binärdateien. Diese boten eine Lücke, um über einen Sideload ein Backdoor in den Speicher zu laden. Im nächsten Schritt konnten sie sich im Netz bewegen und die langfristige Kontrolle über eine große Zahl von Maschinen in der IT-Infrastruktur des Unternehmens erlangen. So überwachten sie die Aktivitäten der angegriffenen Organisationen und exfiltrierten Informationen.</p>
<p>Die Analyse der Bitdefender-Threat-Analysten steht in einem Whitepaper zum kostenlosen Download <a href="https://www.bitdefender.com/files/News/CaseStudies/study/379/Bitdefender-Whitepaper-Chinese-APT.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">hier </a>bereit.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die BitDefender GmbH</div>
<p>Bitdefender ist ein weltweit f&uuml;hrender Anbieter von Cybersicherheitsl&ouml;sungen sch&uuml;tzt &uuml;ber 500 Millionen Systeme in mehr als 150 L&auml;ndern. Seit der Gr&uuml;ndung im Jahr 2001 sorgen Innovationen des Unternehmens regelm&auml;&szlig;ig f&uuml;r ausgezeichnete Sicherheitsprodukte und intelligenten Schutz f&uuml;r Ger&auml;te, Netzwerke und Cloud-Dienste von Privatkunden und moderner Unternehmen. Als Zulieferer erster Wahl befindet sich Bitdefender-Technologie in 38 Prozent der weltweit eingesetzten Sicherheitsl&ouml;sungen und genie&szlig;t Vertrauen und Anerkennung bei Branchenexperten, Herstellern und Kunden gleicherma&szlig;en.www.bitdefender.de</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BitDefender GmbH<br />
Lohbachstrasse 12<br />
58239 Schwerte<br />
Telefon: +49 (2304) 945-160<br />
Telefax: +49 (2304) 945-169<br />
<a href="http://www.bitdefender.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.bitdefender.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Tim Friedrichs<br />
PR Manager DACH <br />
Telefon: +49 (151) 61546910<br />
E-Mail: &#116;&#102;&#114;&#105;&#101;&#100;&#114;&#105;&#099;&#104;&#115;&#064;&#098;&#105;&#116;&#100;&#101;&#102;&#101;&#110;&#100;&#101;&#114;&#046;&#099;&#111;&#109;
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                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/bitdefender-gmbh/So-funktioniert-Cyberspionage-Bitdefender-analysiert-APT-Angriff-auf-suedostasiatische-Behoerden/boxid/1032711" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung der BitDefender GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bitdefender-gmbh" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der BitDefender GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1032711.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/11/so-funktioniert-cyberspionage-bitdefender-analysiert-apt-angriff-auf-suedostasiatische-behoerden/" data-wpel-link="internal">So funktioniert Cyberspionage: Bitdefender analysiert APT-Angriff auf südostasiatische Behörden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<item>
		<title>Viele IT-Security-Manager halten ihre Unternehmen für erpressbar</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2020/09/viele-it-security-manager-halten-ihre-unternehmen-fuer-erpressbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BitDefender]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[bitdefender]]></category>
		<category><![CDATA[cios]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
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		<category><![CDATA[study]]></category>
		<category><![CDATA[wwwbitdefendercom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sieben von zehn (71%) IT-Sicherheitsverantwortlichen im Topmanagement glauben, dass Cyberkriegsaktivitäten ihre Organisation gefährden. Die Hälfte (49%) sorgt sich, dass eine Ransomware-Attacke ihr Unternehmen auslöschen könnte, und sechs von zehn (59%) glauben, dass ihr Unternehmen unter Umständen Zahlungen an Erpresser leisten würde. Um sich besser zu wappnen, empfehlen drei Viertel (76%) mehr Diversität unter den IT-Sicherheitsprofis. Dies gehört zu den wichtigsten Ergebnissen einer großangelegten weltweiten Studie, die Bitdefender heute veröffentlicht hat. Die Studie „10 in 10“ hat die Frage untersucht, welche zehn Faktoren den Erfolg der IT-Sicherheit in den nächsten zehn Jahren bestimmen werden. Insgesamt wurden dazu über 6.700 IT-Sicherheits-Experten in zehn Ländern befragt, über 500 davon in Deutschland. Die Befragten arbeiten in Unternehmen mit über 100 Angestellten. 23% der Befragten gehören dem Topmanagement („C-Level“) an. Der vollständige Bericht ist kostenlos verfügbar. Die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst: Cyberwar: Eine reale Bedrohung, auf die viele nicht vorbereitet sind Sieben von zehn der befragten Top-Manager (71%) glauben, dass Cyberkriegsführung eine Bedrohung für ihre Organisation darstellt. Zugleich räumt etwas mehr als ein Fünftel (22%) ein, keine Strategie zur Eindämmung dieses Risikos zu haben. Die Hälfte aller Befragten (50%) stimmen darin überein, dass zunehmende Cyberkriegsaktivitäten in den nächsten 12 Monaten der Wirtschaft schaden werden. Ransomware: Ein boomendes Geschäftsmodell, das Unternehmen auslöschen kann 43% der IT-Sicherheits-Fachleute berichteten, dass sie im Zuge der Pandemie einen Anstieg der Lösegeld-Angriffe beobachteten. 63% rechnen in den nächsten 12 bis 18 Monaten mit einer weiteren Zunahme. 49% der Topmanager befürchten, dass eine Ransomware-Attacke ihr Unternehmen in den nächsten 12 bis 18 Monaten auslöschen könnte, wenn sie ihre Investitionen in die Sicherheit nicht erhöhen. Und sogar 59% von ihnen glauben, dass ihr Unternehmen eine Zahlung leisten würde, um zu verhindern, dass Informationen veröffentlicht werden. Kommunikation: Mehr Verständnis schaffen, um Investitionen zu erreichen Die Hälfte (51%) aller Befragten stimmt der Aussage zu, dass sich die Art und Weise, wie sie über Cybersicherheit kommunizieren, dramatisch ändern muss, damit die notwendigen Investitionen in diesem Bereich erfolgen. Zwei Fünftel (41%) glauben, dass in Zukunft mehr Kommunikation mit der breiteren Öffentlichkeit und Kunden erforderlich ist, damit alle, sowohl innerhalb als auch außerhalb der Organisation, die Risiken besser verstehen. 38% fordern eine bessere Kommunikation mit der Geschäftsführung, damit diese die Risiken versteht. 39% wünschen eine weniger technische Sprache, damit ihre gesamte Organisation die Gefahren versteht und lernt, wie sie sich schützen kann. Diversität: Mehr Vielfalt, um Unternehmen robuster zu machen Über ein Viertel (28%) der befragten Topmanager sagen voraus, dass es Unternehmen in den Ruin treiben wird, wenn der derzeitige Mangel an IT-Sicherheitsfachkräften weitere fünf Jahre anhält. 52% aller Befragten meinen, dass der Mangel an Vielfalt in der Cybersicherheit Anlass zur Sorge gibt. 40% der Topmanager fordern, dass die Cybersicherheitsindustrie die Gesellschaft um sie herum widerspiegeln muss. Darüber hinaus sind 76% der Meinung, dass bei den in der IT-Sicherheit Tätigen vielfältigere Fähigkeiten benötigt werden. 39% aller Befragten sagen, dass Neurodiversität die Cybersicherheit stärken wird, also eine stärkere Einbindung von Menschen im Autismus-Spektrum oder mit Legasthenie, Dyspraxie, ADHS und anderen neurologischen Besonderheiten. Liviu Arsene, Global Cybersecurity Researcher bei Bitdefender, kommt zu dem Schluss: „2020 war ein Jahr des Wandels &#8211; auch für die Sicherheitsindustrie. Die Sicherheitslandschaft entwickelt sich rasch weiter und versucht, sich an die neue Normalität anzupassen, von verteilten Belegschaften bis hin zu neuen Bedrohungen. Um in dieser neuen Sicherheitslandschaft erfolgreich zu bestehen, müssen wir anfangen, darüber nachzudenken, wie wir die Qualifikationslücke auf andere Weise schließen können &#8211; wir müssen die Vielfalt in den Fokus rücken, besonders die Neurodiversität.“ Kein Notfallplan für Corona Bereits im Juni hatte Bitdefender in einer Teilauswertung Daten zum Einfluss der Corona-Krise auf die IT-Sicherheit veröffentlicht. Zu den Ergebnissen zählte hier, dass eine überwältigende Mehrheit daran glaubt, dass die Pandemie die Art und Weise, wie ihre Unternehmen arbeiten, dauerhaft verändern wird. Die Hälfte schlitterte ohne passenden Notfallplan in die Pandemie-Situation. Der vollständige Studienbericht &#34;10 in 10&#34; ist verfügbar unter https://www.bitdefender.com/files/News/CaseStudies/study/368/Bitdefender-10-in-10-Report.pdf. Der auf den gleichen Befragungen basierende Bericht „The Indelible Impact of COVID-19 on Cybersecurity“ liegt vor unter https://www.bitdefender.com/files/News/CaseStudies/study/348/Bitdefender-10-IN-10-The-Indelible-Impact-of-COVID-19-on-Cybersecurity.pdf Über die Studie &#34;10 in 10&#34; Für die Studie „10 in 10“ wurden im Mai diesen Jahres 6.724 Cybersecurity- und IT-Mitarbeiter in Großbritannien, den USA, Australien, Neuseeland, Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Dänemark und Schweden durch das Marktforschungsinstitut Sapio Research befragt. Der Bericht repräsentiert einen breiten Querschnitt von Organisationen und Branchen, von jungen KMU ab 100 Angestellten bis hin zu börsennotierten Unternehmen mit mehr als 10.000 Beschäftigten in einer Vielzahl von Branchen, darunter Finanzen, Verwaltung und Energie. Alle Teilnehmer der Studie nutzen Datensicherheitslösungen und Software-Sicherheitsprodukte oder haben Entscheidungsbefugnis darüber. 23 Prozent der Teilnehmer gehören dem Topmanagement an, sind also zum Beispiel CISOs, CSOs und CIOs. Über die BitDefender GmbH Bitdefender ist ein weltweit f&#252;hrender Anbieter von Cybersicherheitsl&#246;sungen sch&#252;tzt &#252;ber 500 Millionen Systeme in mehr als 150 L&#228;ndern. Seit der Gr&#252;ndung im Jahr 2001 sorgen Innovationen des Unternehmens regelm&#228;&#223;ig f&#252;r ausgezeichnete Sicherheitsprodukte und intelligenten Schutz f&#252;r Ger&#228;te, Netzwerke und Cloud-Dienste von Privatkunden und moderner Unternehmen. Als Zulieferer erster Wahl befindet sich Bitdefender-Technologie in 38 Prozent der weltweit eingesetzten Sicherheitsl&#246;sungen und genie&#223;t Vertrauen und Anerkennung bei Branchenexperten, Herstellern und Kunden gleicherma&#223;en.www.bitdefender.de Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: BitDefender GmbH Lohbachstrasse 12 58239 Schwerte Telefon: +49 (2304) 945-160 Telefax: +49 (2304) 945-169 http://www.bitdefender.de Ansprechpartner: Tim Friedrichs Telefon: +49 (151) 61546910 E-Mail: &#116;&#102;&#114;&#105;&#101;&#100;&#114;&#105;&#099;&#104;&#115;&#064;&#098;&#105;&#116;&#100;&#101;&#102;&#101;&#110;&#100;&#101;&#114;&#046;&#099;&#111;&#109; Freddy Staudt Touchdown PR Telefon: +49 (89) 215522278 E-Mail: &#098;&#105;&#116;&#100;&#101;&#102;&#101;&#110;&#100;&#101;&#114;&#064;&#116;&#111;&#117;&#099;&#104;&#100;&#111;&#119;&#110;&#112;&#114;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der BitDefender GmbH Alle Meldungen der BitDefender GmbH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/09/viele-it-security-manager-halten-ihre-unternehmen-fuer-erpressbar/" data-wpel-link="internal">Viele IT-Security-Manager halten ihre Unternehmen für erpressbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Sieben von zehn (71%) IT-Sicherheitsverantwortlichen im Topmanagement glauben, dass Cyberkriegsaktivitäten ihre Organisation gefährden. Die Hälfte (49%) sorgt sich, dass eine Ransomware-Attacke ihr Unternehmen auslöschen könnte, und sechs von zehn (59%) glauben, dass ihr Unternehmen unter Umständen Zahlungen an Erpresser leisten würde. Um sich besser zu wappnen, empfehlen drei Viertel (76%) mehr Diversität unter den IT-Sicherheitsprofis. Dies gehört zu den wichtigsten Ergebnissen einer großangelegten weltweiten Studie, die Bitdefender heute veröffentlicht hat.</b></p>
<p>Die Studie „10 in 10“ hat die Frage untersucht, welche zehn Faktoren den Erfolg der IT-Sicherheit in den nächsten zehn Jahren bestimmen werden. Insgesamt wurden dazu über 6.700 IT-Sicherheits-Experten in zehn Ländern befragt, über 500 davon in Deutschland. Die Befragten arbeiten in Unternehmen mit über 100 Angestellten. 23% der Befragten gehören dem Topmanagement („C-Level“) an. Der vollständige Bericht ist kostenlos verfügbar. Die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst:</p>
<p><b>Cyberwar: Eine reale Bedrohung, auf die viele nicht vorbereitet sind</b></p>
<p>Sieben von zehn der befragten Top-Manager (71%) glauben, dass Cyberkriegsführung eine Bedrohung für ihre Organisation darstellt. Zugleich räumt etwas mehr als ein Fünftel (22%) ein, keine Strategie zur Eindämmung dieses Risikos zu haben. Die Hälfte aller Befragten (50%) stimmen darin überein, dass zunehmende Cyberkriegsaktivitäten in den nächsten 12 Monaten der Wirtschaft schaden werden.</p>
<p><b>Ransomware: Ein boomendes Geschäftsmodell, das Unternehmen auslöschen kann</b></p>
<p>43% der IT-Sicherheits-Fachleute berichteten, dass sie im Zuge der Pandemie einen Anstieg der Lösegeld-Angriffe beobachteten. 63% rechnen in den nächsten 12 bis 18 Monaten mit einer weiteren Zunahme. 49% der Topmanager befürchten, dass eine Ransomware-Attacke ihr Unternehmen in den nächsten 12 bis 18 Monaten auslöschen könnte, wenn sie ihre Investitionen in die Sicherheit nicht erhöhen. Und sogar 59% von ihnen glauben, dass ihr Unternehmen eine Zahlung leisten würde, um zu verhindern, dass Informationen veröffentlicht werden.</p>
<p><b>Kommunikation: Mehr Verständnis schaffen, um Investitionen zu erreichen</b></p>
<p>Die Hälfte (51%) aller Befragten stimmt der Aussage zu, dass sich die Art und Weise, wie sie über Cybersicherheit kommunizieren, dramatisch ändern muss, damit die notwendigen Investitionen in diesem Bereich erfolgen. Zwei Fünftel (41%) glauben, dass in Zukunft mehr Kommunikation mit der breiteren Öffentlichkeit und Kunden erforderlich ist, damit alle, sowohl innerhalb als auch außerhalb der Organisation, die Risiken besser verstehen. 38% fordern eine bessere Kommunikation mit der Geschäftsführung, damit diese die Risiken versteht. 39% wünschen eine weniger technische Sprache, damit ihre gesamte Organisation die Gefahren versteht und lernt, wie sie sich schützen kann.</p>
<p><b>Diversität: Mehr Vielfalt, um Unternehmen robuster zu machen</b></p>
<p>Über ein Viertel (28%) der befragten Topmanager sagen voraus, dass es Unternehmen in den Ruin treiben wird, wenn der derzeitige Mangel an IT-Sicherheitsfachkräften weitere fünf Jahre anhält. 52% aller Befragten meinen, dass der Mangel an Vielfalt in der Cybersicherheit Anlass zur Sorge gibt. 40% der Topmanager fordern, dass die Cybersicherheitsindustrie die Gesellschaft um sie herum widerspiegeln muss. Darüber hinaus sind 76% der Meinung, dass bei den in der IT-Sicherheit Tätigen vielfältigere Fähigkeiten benötigt werden. 39% aller Befragten sagen, dass Neurodiversität die Cybersicherheit stärken wird, also eine stärkere Einbindung von Menschen im Autismus-Spektrum oder mit Legasthenie, Dyspraxie, ADHS und anderen neurologischen Besonderheiten.</p>
<p>Liviu Arsene, Global Cybersecurity Researcher bei Bitdefender, kommt zu dem Schluss: „2020 war ein Jahr des Wandels &#8211; auch für die Sicherheitsindustrie. Die Sicherheitslandschaft entwickelt sich rasch weiter und versucht, sich an die neue Normalität anzupassen, von verteilten Belegschaften bis hin zu neuen Bedrohungen. Um in dieser neuen Sicherheitslandschaft erfolgreich zu bestehen, müssen wir anfangen, darüber nachzudenken, wie wir die Qualifikationslücke auf andere Weise schließen können &#8211; wir müssen die Vielfalt in den Fokus rücken, besonders die Neurodiversität.“</p>
<p><b>Kein Notfallplan für Corona</b></p>
<p>Bereits im Juni hatte Bitdefender in einer Teilauswertung Daten zum Einfluss der Corona-Krise auf die IT-Sicherheit veröffentlicht. Zu den Ergebnissen zählte hier, dass eine überwältigende Mehrheit daran glaubt, dass die Pandemie die Art und Weise, wie ihre Unternehmen arbeiten, dauerhaft verändern wird. Die Hälfte schlitterte ohne passenden Notfallplan in die Pandemie-Situation.</p>
<p>Der vollständige Studienbericht &quot;10 in 10&quot; ist verfügbar unter <a href="https://www.bitdefender.com/files/News/CaseStudies/study/368/Bitdefender-10-in-10-Report.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">https://www.bitdefender.com/files/News/CaseStudies/study/368/Bitdefender-10-in-10-Report.pdf</a>. Der auf den gleichen Befragungen basierende Bericht „The Indelible Impact of COVID-19 on Cybersecurity“ liegt vor unter <a href="https://www.bitdefender.com/files/News/CaseStudies/study/348/Bitdefender-10-IN-10-The-Indelible-Impact-of-COVID-19-on-Cybersecurity.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">https://www.bitdefender.com/files/News/CaseStudies/study/348/Bitdefender-10-IN-10-The-Indelible-Impact-of-COVID-19-on-Cybersecurity.pdf</a></p>
<p><b>Über die Studie &quot;10 in 10&quot;</b></p>
<p>Für die Studie „10 in 10“ wurden im Mai diesen Jahres 6.724 Cybersecurity- und IT-Mitarbeiter in Großbritannien, den USA, Australien, Neuseeland, Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Dänemark und Schweden durch das Marktforschungsinstitut Sapio Research befragt. Der Bericht repräsentiert einen breiten Querschnitt von Organisationen und Branchen, von jungen KMU ab 100 Angestellten bis hin zu börsennotierten Unternehmen mit mehr als 10.000 Beschäftigten in einer Vielzahl von Branchen, darunter Finanzen, Verwaltung und Energie. Alle Teilnehmer der Studie nutzen Datensicherheitslösungen und Software-Sicherheitsprodukte oder haben Entscheidungsbefugnis darüber. 23 Prozent der Teilnehmer gehören dem Topmanagement an, sind also zum Beispiel CISOs, CSOs und CIOs.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die BitDefender GmbH</div>
<p>Bitdefender ist ein weltweit f&uuml;hrender Anbieter von Cybersicherheitsl&ouml;sungen sch&uuml;tzt &uuml;ber 500 Millionen Systeme in mehr als 150 L&auml;ndern. Seit der Gr&uuml;ndung im Jahr 2001 sorgen Innovationen des Unternehmens regelm&auml;&szlig;ig f&uuml;r ausgezeichnete Sicherheitsprodukte und intelligenten Schutz f&uuml;r Ger&auml;te, Netzwerke und Cloud-Dienste von Privatkunden und moderner Unternehmen. Als Zulieferer erster Wahl befindet sich Bitdefender-Technologie in 38 Prozent der weltweit eingesetzten Sicherheitsl&ouml;sungen und genie&szlig;t Vertrauen und Anerkennung bei Branchenexperten, Herstellern und Kunden gleicherma&szlig;en.www.bitdefender.de</p>
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