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	<title>Firma Brandenburgische Ingenieurkammer, Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>30. Ingenieurkammertag der BBIK</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Brandenburgische Ingenieurkammer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 13:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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		<category><![CDATA[Bombenentschärfung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal zeigt sich die Stärke von Ingenieurinnen und Ingenieuren schon, bevor eine Veranstaltung überhaupt begonnen hat. Der 30. Ingenieurkammertag der Brandenburgischen Ingenieurkammer startete am 16. Juni 2026 unter besonderen Vorzeichen: Eine Bombenentschärfung in Potsdam sorgte am Morgen für Unsicherheit, spontane Umplanungen und die bange Frage, ob die Veranstaltung überhaupt wie geplant stattfinden kann. Doch Ingenieurinnen und Ingenieure sind bekanntlich lösungsorientiert. Und so ließen sich mehr als 100 Teilnehmende nicht davon abhalten, der Einladung ins Potsdam Museum zu folgen. Am Ende wurde der Jubiläums-Kammertag nicht nur zu einer erfolgreichen Fachveranstaltung, sondern auch zu einem eindrucksvollen Beweis dafür, wie flexibel und pragmatisch die Ingenieurbranche auf Herausforderungen reagiert. Über 400 Tassen Kaffee und ein klarer Favorit beim Gebäck Die Zahlen des Tages sprechen für sich: Über 400 Tassen Kaffee wurden ausgeschenkt, zahlreiche Wraps, Kesselgulasch und weitere Snacks fanden ihre Abnehmer. Der heimliche Star des Caterings waren jedoch die Schokoladenkekse, die deutlich schneller verschwanden als ihre weniger schokoladigen Konkurrenten. Denn das diesjährige Konzept des Ingenieurkammertages machte deutlich: Wer den ganzen Tag über aktuelle Entwicklungen im Bau-, Planungs- und Ingenieurwesen diskutiert, braucht nicht nur Denkanstöße, sondern auch die passende Verpflegung. Staatssekretär kommt mit dem Fahrrad Dass die Zusammenarbeit zwischen Kammer und Landespolitik weiter an Bedeutung gewinnt, unterstrich auch der Besuch von Infrastrukturstaatssekretär Volker-Gerd Westphal. Den Weg vom Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung legte er kurzerhand mit dem Fahrrad zurück – praktisch, unkompliziert und damit ganz im Sinne des Tages. In seinem Grußwort würdigte er die erfolgreiche Arbeit der Brandenburgischen Ingenieurkammer und betonte die Bedeutung des engen Austauschs. Wichtige Vorhaben wie die Weiterentwicklung des Brandenburgischen Ingenieurgesetzes sollen noch in diesem Jahr gemeinsam diskutiert werden. Auch die Novelle der Brandenburgischen Bauordnung, die bereits am Donnerstag in die zweite Lesung des Landtages geht, spielte dabei eine zentrale Rolle. Präsident Krebs führt durch die fünf Elemente Durch das Programm führte BBIK-Präsident Dipl.-Ing. Matthias Krebs persönlich. Mit Fachkenntnis, Humor und der nötigen Portion Spontaneität gelang es ihm, den roten Faden durch einen abwechslungsreichen Tag zu ziehen. Besonders bei den Ehrungen bewies er Improvisationstalent: Kurzerhand wurde Staatssekretär Westphal zum „Blumenjungen“ befördert und unterstützte die Übergabe der Auszeichnungen. Ein Moment, der für viele Lacher sorgte und gleichzeitig zeigte, dass auch offizielle Veranstaltungen nicht immer bierernst sein müssen. Das fünfte Element: Recht Den fachlichen Auftakt bildete das „fünfte Element“ – das Recht. Dr. iur. Udo Moewes, Vorsitzender des Eintragungsausschusses der BBIK, gab einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen im Bauordnungs- und Bauplanungsrecht. Im Mittelpunkt standen die geplante Novelle der Brandenburgischen Bauordnung, die Positionen von BBIK, BBAK und Förderverein Baukultur Brandenburg sowie die Auswirkungen des sogenannten „Bau-Turbos“. Besonders deutlich wurde dabei: Die Politik setzt derzeit stark auf Beschleunigung, Vereinfachung und mehr Handlungsspielräume für Kommunen. Gleichzeitig bleibt die Herausforderung bestehen, dabei die Qualität des Bauens, die Planungssicherheit und bewährte Kontrollmechanismen nicht aus dem Blick zu verlieren. Die Kammer setzt sich weiterhin dafür ein, das Vier-Augen-Prinzip zu erhalten und die Qualitätssicherung bei anspruchsvollen Bauvorhaben nicht zu schwächen Darüber hinaus wurden die geplante große BauGB-Novelle, der Gebäudetyp E, das Gebäudemodernisierungsgesetz sowie die aktuellen Förderprogramme des Bundes vorgestellt. Die anschließenden Diskussionen machten deutlich, wie groß der Informationsbedarf in der Branche ist und wie eng technische, rechtliche und politische Fragen mittlerweile miteinander verwoben sind. Vier Elemente, zwei Foren, viele Perspektiven Nach dem gemeinsamen Auftakt teilte sich das Programm in zwei Fachforen auf. Im Forum „Wasser &#38; Luft“ standen nachhaltige Gründungskonstruktionen, moderne WU-Beton-Systeme und die Erfahrungen aus dem seriellen Sanieren im Mittelpunkt. Hier wurde deutlich, dass Dauerhaftigkeit, Ressourcenschonung und Energieeffizienz längst zentrale Planungsparameter geworden sind. Im Forum „Erde &#38; Feuer“ richtete sich der Blick auf traditionelle und innovative Baustoffe sowie den Brandschutz. Besonders der Lehmbau stieß auf großes Interesse. Die Beiträge zeigten eindrucksvoll, welches Potenzial in klimafreundlichen Baustoffen steckt und wie moderne Ingenieurplanung traditionelle Materialien neu interpretiert. Der Ingenieurkammertag hat einmal mehr gezeigt, dass Ingenieurinnen und Ingenieure weit mehr leisten als das Berechnen von Tragwerken oder das Planen technischer Anlagen. Sie gestalten die Rahmenbedingungen für eine funktionierende Infrastruktur, treiben Innovationen voran und entwickeln Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit. Ob Wohnungsbau, Energiewende, Klimaanpassung oder Digitalisierung – ohne Ingenieurinnen und Ingenieure lassen sich die großen Zukunftsaufgaben nicht bewältigen. Nicht nur die fachlichen Inhalte stießen auf große Resonanz. Auch die visuelle Gestaltung des Ingenieurkammertages wurde besonders gewürdigt: Das Potsdam Museum nimmt die Veranstaltungsplakate in seine Sammlung „Plakate und Gebrauchsgrafik“ auf. Für die Brandenburgische Ingenieurkammer ist dies eine besondere Auszeichnung und zugleich ein Zeichen dafür, dass Ingenieurkultur und Baukultur auch in der öffentlichen Wahrnehmung eng miteinander verbunden sind. So endete der 30. Ingenieurkammertag mit einem positiven Fazit. Nicht nur Potsdam konnte am Ende des Tages auf eine erfolgreich entschärfte Bombe zurückblicken. Auch die Brandenburgische Ingenieurkammer zeigte einmal mehr, dass selbst unter ungewöhnlichen Rahmenbedingungen erfolgreiche Veranstaltungen möglich sind – getragen von klugen Köpfen, intensiven Gesprächen, viel Fachwissen und einer bemerkenswerten Begeisterung für Schokoladenkekse. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Brandenburgische Ingenieurkammer Schlaatzweg 1 14473 Potsdam Telefon: +49 (331) 74318-10 Telefax: +49 (331) 74318-30 http://www.bbik.de Ansprechpartner: Maria Roloff Kommunikation und Kooperation Telefon: +49 (331) 74318-17 E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#105;&#097;&#046;&#114;&#111;&#108;&#111;&#102;&#102;&#064;&#098;&#098;&#105;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Brandenburgische Ingenieurkammer Alle Stories von Brandenburgische Ingenieurkammer Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/06/30-ingenieurkammertag-der-bbik/" data-wpel-link="internal">30. Ingenieurkammertag der BBIK</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Manchmal zeigt sich die Stärke von Ingenieurinnen und Ingenieuren schon, bevor eine Veranstaltung überhaupt begonnen hat. Der 30. Ingenieurkammertag der Brandenburgischen Ingenieurkammer startete am 16. Juni 2026 unter besonderen Vorzeichen: Eine Bombenentschärfung in Potsdam sorgte am Morgen für Unsicherheit, spontane Umplanungen und die bange Frage, ob die Veranstaltung überhaupt wie geplant stattfinden kann.</p>
<p>Doch Ingenieurinnen und Ingenieure sind bekanntlich lösungsorientiert. Und so ließen sich mehr als 100 Teilnehmende nicht davon abhalten, der Einladung ins Potsdam Museum zu folgen. Am Ende wurde der Jubiläums-Kammertag nicht nur zu einer erfolgreichen Fachveranstaltung, sondern auch zu einem eindrucksvollen Beweis dafür, wie flexibel und pragmatisch die Ingenieurbranche auf Herausforderungen reagiert.</p>
<p><b>Über 400 Tassen Kaffee und ein klarer Favorit beim Gebäck</b></p>
<p>Die Zahlen des Tages sprechen für sich: Über 400 Tassen Kaffee wurden ausgeschenkt, zahlreiche Wraps, Kesselgulasch und weitere Snacks fanden ihre Abnehmer. Der heimliche Star des Caterings waren jedoch die Schokoladenkekse, die deutlich schneller verschwanden als ihre weniger schokoladigen Konkurrenten.</p>
<p>Denn das diesjährige Konzept des Ingenieurkammertages machte deutlich: Wer den ganzen Tag über aktuelle Entwicklungen im Bau-, Planungs- und Ingenieurwesen diskutiert, braucht nicht nur Denkanstöße, sondern auch die passende Verpflegung.</p>
<p><b>Staatssekretär kommt mit dem Fahrrad</b></p>
<p>Dass die Zusammenarbeit zwischen Kammer und Landespolitik weiter an Bedeutung gewinnt, unterstrich auch der Besuch von Infrastrukturstaatssekretär Volker-Gerd Westphal. Den Weg vom Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung legte er kurzerhand mit dem Fahrrad zurück – praktisch, unkompliziert und damit ganz im Sinne des Tages.</p>
<p>In seinem Grußwort würdigte er die erfolgreiche Arbeit der Brandenburgischen Ingenieurkammer und betonte die Bedeutung des engen Austauschs. Wichtige Vorhaben wie die Weiterentwicklung des Brandenburgischen Ingenieurgesetzes sollen noch in diesem Jahr gemeinsam diskutiert werden. Auch die Novelle der Brandenburgischen Bauordnung, die bereits am Donnerstag in die zweite Lesung des Landtages geht, spielte dabei eine zentrale Rolle.</p>
<p><b>Präsident Krebs führt durch die fünf Elemente</b></p>
<p>Durch das Programm führte BBIK-Präsident Dipl.-Ing. Matthias Krebs persönlich. Mit Fachkenntnis, Humor und der nötigen Portion Spontaneität gelang es ihm, den roten Faden durch einen abwechslungsreichen Tag zu ziehen.</p>
<p>Besonders bei den Ehrungen bewies er Improvisationstalent: Kurzerhand wurde Staatssekretär Westphal zum „Blumenjungen“ befördert und unterstützte die Übergabe der Auszeichnungen. Ein Moment, der für viele Lacher sorgte und gleichzeitig zeigte, dass auch offizielle Veranstaltungen nicht immer bierernst sein müssen.</p>
<p><b>Das fünfte Element: Recht</b></p>
<p>Den fachlichen Auftakt bildete das „fünfte Element“ – das Recht. Dr. iur. Udo Moewes, Vorsitzender des Eintragungsausschusses der BBIK, gab einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen im Bauordnungs- und Bauplanungsrecht.</p>
<p>Im Mittelpunkt standen die geplante Novelle der Brandenburgischen Bauordnung, die Positionen von BBIK, BBAK und Förderverein Baukultur Brandenburg sowie die Auswirkungen des sogenannten „Bau-Turbos“.</p>
<p>Besonders deutlich wurde dabei: Die Politik setzt derzeit stark auf Beschleunigung, Vereinfachung und mehr Handlungsspielräume für Kommunen. Gleichzeitig bleibt die Herausforderung bestehen, dabei die Qualität des Bauens, die Planungssicherheit und bewährte Kontrollmechanismen nicht aus dem Blick zu verlieren. Die Kammer setzt sich weiterhin dafür ein, das Vier-Augen-Prinzip zu erhalten und die Qualitätssicherung bei anspruchsvollen Bauvorhaben nicht zu schwächen</p>
<p>Darüber hinaus wurden die geplante große BauGB-Novelle, der Gebäudetyp E, das Gebäudemodernisierungsgesetz sowie die aktuellen Förderprogramme des Bundes vorgestellt. Die anschließenden Diskussionen machten deutlich, wie groß der Informationsbedarf in der Branche ist und wie eng technische, rechtliche und politische Fragen mittlerweile miteinander verwoben sind.</p>
<p><b>Vier Elemente, zwei Foren, viele Perspektiven</b></p>
<p>Nach dem gemeinsamen Auftakt teilte sich das Programm in zwei Fachforen auf.</p>
<p>Im Forum „Wasser &amp; Luft“ standen nachhaltige Gründungskonstruktionen, moderne WU-Beton-Systeme und die Erfahrungen aus dem seriellen Sanieren im Mittelpunkt. Hier wurde deutlich, dass Dauerhaftigkeit, Ressourcenschonung und Energieeffizienz längst zentrale Planungsparameter geworden sind.</p>
<p>Im Forum „Erde &amp; Feuer“ richtete sich der Blick auf traditionelle und innovative Baustoffe sowie den Brandschutz. Besonders der Lehmbau stieß auf großes Interesse. Die Beiträge zeigten eindrucksvoll, welches Potenzial in klimafreundlichen Baustoffen steckt und wie moderne Ingenieurplanung traditionelle Materialien neu interpretiert.</p>
<p>Der Ingenieurkammertag hat einmal mehr gezeigt, dass Ingenieurinnen und Ingenieure weit mehr leisten als das Berechnen von Tragwerken oder das Planen technischer Anlagen. Sie gestalten die Rahmenbedingungen für eine funktionierende Infrastruktur, treiben Innovationen voran und entwickeln Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit.</p>
<p>Ob Wohnungsbau, Energiewende, Klimaanpassung oder Digitalisierung – ohne Ingenieurinnen und Ingenieure lassen sich die großen Zukunftsaufgaben nicht bewältigen.</p>
<p>Nicht nur die fachlichen Inhalte stießen auf große Resonanz. Auch die visuelle Gestaltung des Ingenieurkammertages wurde besonders gewürdigt: Das Potsdam Museum nimmt die Veranstaltungsplakate in seine Sammlung „Plakate und Gebrauchsgrafik“ auf. Für die Brandenburgische Ingenieurkammer ist dies eine besondere Auszeichnung und zugleich ein Zeichen dafür, dass Ingenieurkultur und Baukultur auch in der öffentlichen Wahrnehmung eng miteinander verbunden sind.</p>
<p>So endete der 30. Ingenieurkammertag mit einem positiven Fazit. Nicht nur Potsdam konnte am Ende des Tages auf eine erfolgreich entschärfte Bombe zurückblicken. Auch die Brandenburgische Ingenieurkammer zeigte einmal mehr, dass selbst unter ungewöhnlichen Rahmenbedingungen erfolgreiche Veranstaltungen möglich sind – getragen von klugen Köpfen, intensiven Gesprächen, viel Fachwissen und einer bemerkenswerten Begeisterung für Schokoladenkekse.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Brandenburgische Ingenieurkammer<br />
Schlaatzweg 1<br />
14473 Potsdam<br />
Telefon: +49 (331) 74318-10<br />
Telefax: +49 (331) 74318-30<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Maria Roloff<br />
Kommunikation und Kooperation<br />
Telefon: +49 (331) 74318-17<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#105;&#097;&#046;&#114;&#111;&#108;&#111;&#102;&#102;&#064;&#098;&#098;&#105;&#107;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/brandenburgische-ingenieurkammer/30-ingenieurkammertag-der-bbik/boxid/1064399" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Brandenburgische Ingenieurkammer</a>
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                    </li>
</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/06/30-ingenieurkammertag-der-bbik/" data-wpel-link="internal">30. Ingenieurkammertag der BBIK</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<title>Bezahlbares Bauen braucht Qualität statt Standardabbau</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/06/bezahlbares-bauen-braucht-qualitt-statt-standardabbau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Brandenburgische Ingenieurkammer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Bauland]]></category>
		<category><![CDATA[bauwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbaren Wohnraum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Brandenburgische Ingenieurkammer (BBIK) unterstützt das Ziel, mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und Planungs- sowie Genehmigungsprozesse zu beschleunigen. Angesichts der anhaltenden Herausforderungen im Wohnungsbau sind zusätzliche Impulse für Investitionen und eine stärkere Mobilisierung von Bauland sinnvoll. Mit Blick auf die aktuelle Diskussion über die Absenkung von Standards weist die BBIK jedoch darauf hin, dass hohe Baukosten nicht allein auf technische Anforderungen zurückzuführen sind. Wesentliche Einflussfaktoren sind unter anderem Grundstückspreise, Finanzierungskosten, lange Verfahrensdauern sowie gestiegene Material- und Personalkosten. „Bezahlbares Bauen braucht intelligente Vereinfachungen – nicht den Abbau von Qualität. Wer heute an den falschen Stellen spart, zahlt morgen doppelt. Sicherheit, Dauerhaftigkeit und Nachhaltigkeit sind keine verzichtbaren Standards, sondern die Grundlage für wirtschaftliches und zukunftsfähiges Bauen“, erklärt die Brandenburgischen Ingenieurkammer. Auch der Gebäudetyp E kann nach Auffassung der BBIK einen Beitrag zur Kostenreduzierung leisten, wenn er Planungs- und Ausführungsspielräume erweitert und auf verzichtbare Komfortstandards abzielt. Sicherheitsrelevante Anforderungen sowie bewährte Qualitätsstandards dürfen dabei jedoch nicht infrage gestellt werden. Die BBIK spricht sich daher für eine differenzierte Betrachtung der Baukosten aus. Ziel müsse es sein, Verfahren zu vereinfachen und unnötige Bürokratie abzubauen, ohne die langfristige Qualität und Werthaltigkeit des Gebäudebestands zu gefährden. Bund, Länder und Kommunen seien gleichermaßen gefordert, die Rahmenbedingungen für mehr Wohnungsbau zu verbessern und dabei Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Bauqualität in Einklang zu bringen. Über Brandenburgische Ingenieurkammer Die Brandenburgische Ingenieurkammer ist die gesetzliche Berufsvertretung der Ingenieurinnen und Ingenieure im Land Brandenburg. Sie vertritt die Interessen ihrer Mitglieder gegen&#252;ber Politik, Verwaltung und &#214;ffentlichkeit und setzt sich f&#252;r Qualit&#228;t, Nachhaltigkeit und Innovation im Planen und Bauen ein. Zu den Aufgaben der Kammer geh&#246;ren die F&#252;hrung der Ingenieurlisten, die F&#246;rderung der beruflichen Fortbildung, die Beratung von Politik und Verwaltung in fachlichen Fragen sowie die St&#228;rkung der Baukultur und des Ingenieurwesens im Land Brandenburg. Mit ihrem Engagement tr&#228;gt die BBIK dazu bei, die Qualit&#228;t der gebauten Umwelt zu sichern und zukunftsf&#228;hige L&#246;sungen f&#252;r die Herausforderungen des Bauens zu entwickeln. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Brandenburgische Ingenieurkammer Schlaatzweg 1 14473 Potsdam Telefon: +49 (331) 74318-10 Telefax: +49 (331) 74318-30 http://www.bbik.de Ansprechpartner: Maria Roloff Kommunikation und Kooperation Telefon: +49 (331) 74318-17 E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#105;&#097;&#046;&#114;&#111;&#108;&#111;&#102;&#102;&#064;&#098;&#098;&#105;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Brandenburgische Ingenieurkammer Alle Stories von Brandenburgische Ingenieurkammer Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/06/bezahlbares-bauen-braucht-qualitt-statt-standardabbau/" data-wpel-link="internal">Bezahlbares Bauen braucht Qualität statt Standardabbau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Brandenburgische Ingenieurkammer (BBIK) unterstützt das Ziel, mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und Planungs- sowie Genehmigungsprozesse zu beschleunigen. Angesichts der anhaltenden Herausforderungen im Wohnungsbau sind zusätzliche Impulse für Investitionen und eine stärkere Mobilisierung von Bauland sinnvoll.</p>
<p>Mit Blick auf die aktuelle Diskussion über die Absenkung von Standards weist die BBIK jedoch darauf hin, dass hohe Baukosten nicht allein auf technische Anforderungen zurückzuführen sind. Wesentliche Einflussfaktoren sind unter anderem Grundstückspreise, Finanzierungskosten, lange Verfahrensdauern sowie gestiegene Material- und Personalkosten.</p>
<p>„Bezahlbares Bauen braucht intelligente Vereinfachungen – nicht den Abbau von Qualität. Wer heute an den falschen Stellen spart, zahlt morgen doppelt. Sicherheit, Dauerhaftigkeit und Nachhaltigkeit sind keine verzichtbaren Standards, sondern die Grundlage für wirtschaftliches und zukunftsfähiges Bauen“, erklärt die Brandenburgischen Ingenieurkammer.</p>
<p>Auch der Gebäudetyp E kann nach Auffassung der BBIK einen Beitrag zur Kostenreduzierung leisten, wenn er Planungs- und Ausführungsspielräume erweitert und auf verzichtbare Komfortstandards abzielt. Sicherheitsrelevante Anforderungen sowie bewährte Qualitätsstandards dürfen dabei jedoch nicht infrage gestellt werden.</p>
<p>Die BBIK spricht sich daher für eine differenzierte Betrachtung der Baukosten aus. Ziel müsse es sein, Verfahren zu vereinfachen und unnötige Bürokratie abzubauen, ohne die langfristige Qualität und Werthaltigkeit des Gebäudebestands zu gefährden. Bund, Länder und Kommunen seien gleichermaßen gefordert, die Rahmenbedingungen für mehr Wohnungsbau zu verbessern und dabei Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Bauqualität in Einklang zu bringen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Brandenburgische Ingenieurkammer</div>
<p>Die Brandenburgische Ingenieurkammer ist die gesetzliche Berufsvertretung der Ingenieurinnen und Ingenieure im Land Brandenburg. Sie vertritt die Interessen ihrer Mitglieder gegen&uuml;ber Politik, Verwaltung und &Ouml;ffentlichkeit und setzt sich f&uuml;r Qualit&auml;t, Nachhaltigkeit und Innovation im Planen und Bauen ein.</p>
<p>Zu den Aufgaben der Kammer geh&ouml;ren die F&uuml;hrung der Ingenieurlisten, die F&ouml;rderung der beruflichen Fortbildung, die Beratung von Politik und Verwaltung in fachlichen Fragen sowie die St&auml;rkung der Baukultur und des Ingenieurwesens im Land Brandenburg. Mit ihrem Engagement tr&auml;gt die BBIK dazu bei, die Qualit&auml;t der gebauten Umwelt zu sichern und zukunftsf&auml;hige L&ouml;sungen f&uuml;r die Herausforderungen des Bauens zu entwickeln.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Brandenburgische Ingenieurkammer<br />
Schlaatzweg 1<br />
14473 Potsdam<br />
Telefon: +49 (331) 74318-10<br />
Telefax: +49 (331) 74318-30<br />
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Kommunikation und Kooperation<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Tag der Baukultur 2026 zeigt Brandenburgs gebaute Zukunft</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/06/tag-der-baukultur-2026-zeigt-brandenburgs-gebaute-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Brandenburgische Ingenieurkammer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 06:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Brandenburg hat am vergangenen Wochenende seine gebaute Umwelt gefeiert. Beim vierten landesweiten Tag der Baukultur öffneten 60 Projekte, Initiativen und Orte ihre Türen für Besucherinnen und Besucher. Von historischen Dorfkernen über umgenutzte Industrieanlagen und Infrastrukturprojekte bis hin zu neuen Wohnquartieren, Kirchen, Kulturorten und Baustellen entstand ein vielfältiges Bild davon, wie Brandenburg gebaut wird und wie sich Städte, Dörfer und Landschaften weiterentwickeln. Organisiert wurde der Tag der Baukultur von der Brandenburgischen Ingenieurkammer (BBIK) mit Unterstützung des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung (MIL). Tausende Interessierte nutzten die Gelegenheit, Orte zu entdecken, die sonst oft nicht oder nur eingeschränkt zugänglich sind. Führungen, Gespräche, Rundgänge und Ausstellungen machten Planungs- und Bauprozesse nachvollziehbar und zeigten, wie viele Menschen an der Gestaltung unserer gebauten Umwelt beteiligt sind. Dabei wurde deutlich: Baukultur begegnet uns überall. Sie steckt in historischen Gebäuden ebenso wie in neuen Quartieren, in Brücken und Verkehrswegen, in öffentlichen Räumen, Dorfentwicklungsprojekten oder der Umnutzung bestehender Bausubstanz. Gerade diese Vielfalt machte den besonderen Reiz des Aktionstages aus. Auch die Brandenburgische Ingenieurkammer war im gesamten Land unterwegs. Präsident Matthias Krebs, Vizepräsident Dirk Hottelmann, Geschäftsführerin Anja Schellhorn sowie weitere Vertreterinnen und Vertreter der Kammer besuchten Projekte von Eisenhüttenstadt über Niederfinow, Kyritz, Wittstock/Dosse und Potsdam bis in das Lausitzer Seenland. Überall standen Gespräche mit Engagierten, Planenden, Bauherrschaften und Besucherinnen und Besuchern im Mittelpunkt. Ebenso war das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung landesweit präsent. Infrastrukturminister Robert Crumbach besuchte gemeinsam mit BBIK-Präsident Krebs mehrere Projekte im Lausitzer Seenland und in Lauchhammer. Staatssekretär Volker-Gerd Westphal war gemeinsam mit BBIK-Vizepräsident Hottelmann in Eisenhüttenstadt unterwegs. Zu den Stationen des Ministers gehörte unter anderem das Projekt „Das Kanu steht Kopf“ am Sedlitzer See. Dort entsteht ein Multifunktionsgebäude für Wasserwandernde, Vereine und Gäste der Region. Der markante Baukörper erinnert an ein umgedrehtes Kanu und wird künftig als neuer Anziehungspunkt im Lausitzer Seenland dienen. Weitere besuchte Projekte zeigten die große Bandbreite der brandenburgischen Baukultur – von der Gartenstadt Marga als ältester Gartenstadt Deutschlands über das Quartier Wagnereck in Lauchhammer bis hin zum Hotel Lunik und dem Wohnkomplex 6 in Eisenhüttenstadt. „Es ist ein Tag, der definitiv zum Staunen einlädt. Ich jedenfalls bin immer wieder stolz darauf, was die Menschen in diesem Land auf die Beine stellen. Deshalb haben sie auch mehr als verdient, dass wir uns für sie einsetzen und Wege frei machen“, sagte Infrastrukturminister Crumbach. Er betonte zugleich die gesellschaftliche Bedeutung des Themas: „Gute Baukultur verbindet nicht nur Räume, sondern auch Menschen. Sie schafft Orte, die Identität stiften und gleichzeitig offen bleiben für Veränderung. Der Tag der Baukultur macht diese Qualitäten erfahrbar. Es geht dabei nicht nur um Neubau, sondern auch um die Weiterentwicklung und Anpassung von Bestehendem.“ Die Resonanz zeigt zugleich, dass Baukultur kein Akzeptanzproblem hat, sondern häufig ein Vermittlungsproblem. Viele Menschen interessieren sich für die Entwicklung ihrer Städte, Dörfer und Landschaften. Der Tag der Baukultur schafft dafür einen niedrigschwelligen Zugang. Rund 18.000 Aufrufe des Veranstaltungsprogramms sowie mehr als 145.000 erreichte Personen und über 300.000 Aufrufe der Social-Media-Inhalte belegen das große öffentliche Interesse. Baukultur wird damit nicht als abstrakter Fachbegriff vermittelt, sondern über konkrete Orte, Projekte und Begegnungen erfahrbar gemacht. Der vierte landesweite Tag der Baukultur hat gezeigt, dass dieses Konzept funktioniert. Menschen nutzten die Gelegenheit, einen Blick hinter sonst verschlossene Türen zu werfen, mit Fachleuten ins Gespräch zu kommen und ihre gebaute Umwelt aus einer neuen Perspektive kennenzulernen. Damit stärkt der Aktionstag nicht nur das Bewusstsein für die Qualität unserer Städte, Dörfer und Landschaften, sondern auch den Dialog zwischen Fachwelt, Politik und Gesellschaft. „Uns ist es wichtig, der gesamten Bevölkerung die Möglichkeit zu geben, zu sehen und zu verstehen, wie für sie gebaut wird, getreu unserem Motto ‚DENN INGENIEURE BAUEN (D)EINE ZUKUNFT!‘. Damit meinen wir, dass Ingenieurinnen und Ingenieure mit ihrer Arbeit nicht nur einzelne Bauwerke schaffen, sondern aktiv die Lebensqualität, Nachhaltigkeit und Entwicklung unserer Städte und Regionen für heutige und kommende Generationen gestalten“, sagte BBIK-Geschäftsführerin Schellhorn. Weiter führte sie aus: „Der Tag der Baukultur zeigt, wie sehr die Qualität unserer gebauten Umwelt unser tägliches Leben beeinflusst. Baukultur ist keine abstrakte Größe, sondern prägt unsere Städte, Dörfer und Landschaften ganz konkret. Unser Ziel ist es, dieses Bewusstsein zu stärken und den Dialog zwischen Fachwelt und Gesellschaft zu fördern.“ Für BBIK-Präsident Krebs ist der Aktionstag zugleich eine Einladung, hinter die Kulissen des Bauens zu blicken: „Baukultur ist für uns kein Schlagwort, sondern eine Haltung. Sie beginnt lange vor dem ersten Entwurf und endet nicht mit der Fertigstellung eines Gebäudes. Sie zeigt sich darin, wie wir mit Ressourcen umgehen, wie wir Räume denken und wie wir Entscheidungen treffen. Der Tag der Baukultur öffnet genau diesen Prozess und macht sichtbar, wie viel Engagement und Überzeugung dahinterstehen.“ Krebs betonte zudem die besondere Rolle der Ingenieurinnen und Ingenieure: „Baukultur entsteht dort, wo Gestaltung, Technik und Verantwortung zusammenkommen. Als Ingenieurinnen und Ingenieure denken wir nicht nur in Formen, sondern in Tragwerken, in Lebenszyklen und in Konsequenzen. Der Tag der Baukultur macht sichtbar, dass jede Entscheidung im Bauwesen immer auch eine Entscheidung für die Zukunft unserer gebauten Umwelt ist.“ Auch der verantwortungsvolle Umgang mit dem Bestand sei ein zentrales Thema. „Für uns Ingenieurinnen und Ingenieure beginnt Baukultur oft mit dem, was schon da ist. Weiterbauen, Umnutzen und Ertüchtigen sind keine Kompromisse, sondern anspruchsvolle Leistungen. Sie verlangen Präzision, Respekt vor dem Bestand und technische Kreativität, und genau darin liegt eine große Chance für nachhaltige Entwicklung“, so Krebs. Vizepräsident Hottelmann verwies insbesondere auf die Bedeutung der Bestandsentwicklung: „Gerade in Städten wie Eisenhüttenstadt wird deutlich, dass Baukultur nicht im Neubau beginnt, sondern im Umgang mit dem Bestand. Für uns Ingenieurinnen und Ingenieure bedeutet das, tragfähige Lösungen zu entwickeln, die Geschichte respektieren und gleichzeitig neue Nutzungen ermöglichen.“ Der vierte Tag der Baukultur hat damit nicht nur zahlreiche Türen geöffnet, sondern auch neue Perspektiven auf Brandenburgs gebaute Umwelt geschaffen. Er machte sichtbar, wie viel Wissen, Kreativität und Verantwortung hinter den Orten steckt, die unseren Alltag prägen und warum Baukultur tatsächlich alle angeht. Über den Tag der Baukultur Der Tag der Baukultur Brandenburg ist eine gemeinsame Initiative der Brandenburgischen Ingenieurkammer (BBIK) und des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg. Ziel ist es, Baukultur als gesellschaftliche Aufgabe sichtbar zu machen und die Bedeutung von Architektur, Ingenieurbaukunst und Stadtentwicklung in der Öffentlichkeit zu stärken. Der Aktionstag findet seit 2023 jährlich statt. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Brandenburgische Ingenieurkammer Schlaatzweg 1 14473 Potsdam Telefon: +49 (331) 74318-10 Telefax: +49 (331) 74318-30 http://www.bbik.de Ansprechpartner: Martina Rozok Telefon: +49 (30) 40044681 E-Mail: &#109;&#064;&#114;&#111;&#122;&#111;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Brandenburgische Ingenieurkammer Alle Stories von Brandenburgische Ingenieurkammer Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/06/tag-der-baukultur-2026-zeigt-brandenburgs-gebaute-zukunft/" data-wpel-link="internal">Tag der Baukultur 2026 zeigt Brandenburgs gebaute Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Brandenburg hat am vergangenen Wochenende seine gebaute Umwelt gefeiert. Beim vierten landesweiten Tag der Baukultur öffneten 60 Projekte, Initiativen und Orte ihre Türen für Besucherinnen und Besucher. Von historischen Dorfkernen über umgenutzte Industrieanlagen und Infrastrukturprojekte bis hin zu neuen Wohnquartieren, Kirchen, Kulturorten und Baustellen entstand ein vielfältiges Bild davon, wie Brandenburg gebaut wird und wie sich Städte, Dörfer und Landschaften weiterentwickeln.</p>
<p>Organisiert wurde der Tag der Baukultur von der Brandenburgischen Ingenieurkammer (BBIK) mit Unterstützung des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung (MIL). Tausende Interessierte nutzten die Gelegenheit, Orte zu entdecken, die sonst oft nicht oder nur eingeschränkt zugänglich sind. Führungen, Gespräche, Rundgänge und Ausstellungen machten Planungs- und Bauprozesse nachvollziehbar und zeigten, wie viele Menschen an der Gestaltung unserer gebauten Umwelt beteiligt sind.</p>
<p>Dabei wurde deutlich: Baukultur begegnet uns überall. Sie steckt in historischen Gebäuden ebenso wie in neuen Quartieren, in Brücken und Verkehrswegen, in öffentlichen Räumen, Dorfentwicklungsprojekten oder der Umnutzung bestehender Bausubstanz. Gerade diese Vielfalt machte den besonderen Reiz des Aktionstages aus.</p>
<p>Auch die Brandenburgische Ingenieurkammer war im gesamten Land unterwegs. Präsident <b>Matthias Krebs</b>, Vizepräsident <b>Dirk Hottelmann</b>, Geschäftsführerin <b>Anja Schellhorn</b> sowie weitere Vertreterinnen und Vertreter der Kammer besuchten Projekte von Eisenhüttenstadt über Niederfinow, Kyritz, Wittstock/Dosse und Potsdam bis in das Lausitzer Seenland. Überall standen Gespräche mit Engagierten, Planenden, Bauherrschaften und Besucherinnen und Besuchern im Mittelpunkt.</p>
<p>Ebenso war das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung landesweit präsent. Infrastrukturminister <b>Robert Crumbach</b> besuchte gemeinsam mit BBIK-Präsident <b>Krebs</b> mehrere Projekte im Lausitzer Seenland und in Lauchhammer. Staatssekretär <b>Volker-Gerd Westphal</b> war gemeinsam mit BBIK-Vizepräsident <b>Hottelmann</b> in Eisenhüttenstadt unterwegs.</p>
<p>Zu den Stationen des Ministers gehörte unter anderem das Projekt „Das Kanu steht Kopf“ am Sedlitzer See. Dort entsteht ein Multifunktionsgebäude für Wasserwandernde, Vereine und Gäste der Region. Der markante Baukörper erinnert an ein umgedrehtes Kanu und wird künftig als neuer Anziehungspunkt im Lausitzer Seenland dienen. Weitere besuchte Projekte zeigten die große Bandbreite der brandenburgischen Baukultur – von der Gartenstadt Marga als ältester Gartenstadt Deutschlands über das Quartier Wagnereck in Lauchhammer bis hin zum Hotel Lunik und dem Wohnkomplex 6 in Eisenhüttenstadt.</p>
<p>„Es ist ein Tag, der definitiv zum Staunen einlädt. Ich jedenfalls bin immer wieder stolz darauf, was die Menschen in diesem Land auf die Beine stellen. Deshalb haben sie auch mehr als verdient, dass wir uns für sie einsetzen und Wege frei machen“, sagte Infrastrukturminister <b>Crumbach</b>.</p>
<p>Er betonte zugleich die gesellschaftliche Bedeutung des Themas: „Gute Baukultur verbindet nicht nur Räume, sondern auch Menschen. Sie schafft Orte, die Identität stiften und gleichzeitig offen bleiben für Veränderung. Der Tag der Baukultur macht diese Qualitäten erfahrbar. Es geht dabei nicht nur um Neubau, sondern auch um die Weiterentwicklung und Anpassung von Bestehendem.“</p>
<p>Die Resonanz zeigt zugleich, dass Baukultur kein Akzeptanzproblem hat, sondern häufig ein Vermittlungsproblem. Viele Menschen interessieren sich für die Entwicklung ihrer Städte, Dörfer und Landschaften. Der Tag der Baukultur schafft dafür einen niedrigschwelligen Zugang. Rund 18.000 Aufrufe des Veranstaltungsprogramms sowie mehr als 145.000 erreichte Personen und über 300.000 Aufrufe der Social-Media-Inhalte belegen das große öffentliche Interesse. Baukultur wird damit nicht als abstrakter Fachbegriff vermittelt, sondern über konkrete Orte, Projekte und Begegnungen erfahrbar gemacht.</p>
<p>Der vierte landesweite Tag der Baukultur hat gezeigt, dass dieses Konzept funktioniert. Menschen nutzten die Gelegenheit, einen Blick hinter sonst verschlossene Türen zu werfen, mit Fachleuten ins Gespräch zu kommen und ihre gebaute Umwelt aus einer neuen Perspektive kennenzulernen. Damit stärkt der Aktionstag nicht nur das Bewusstsein für die Qualität unserer Städte, Dörfer und Landschaften, sondern auch den Dialog zwischen Fachwelt, Politik und Gesellschaft.</p>
<p>„Uns ist es wichtig, der gesamten Bevölkerung die Möglichkeit zu geben, zu sehen und zu verstehen, wie für sie gebaut wird, getreu unserem Motto ‚DENN INGENIEURE BAUEN (D)EINE ZUKUNFT!‘. Damit meinen wir, dass Ingenieurinnen und Ingenieure mit ihrer Arbeit nicht nur einzelne Bauwerke schaffen, sondern aktiv die Lebensqualität, Nachhaltigkeit und Entwicklung unserer Städte und Regionen für heutige und kommende Generationen gestalten“, sagte BBIK-Geschäftsführerin <b>Schellhorn</b>.</p>
<p>Weiter führte sie aus: „Der Tag der Baukultur zeigt, wie sehr die Qualität unserer gebauten Umwelt unser tägliches Leben beeinflusst. Baukultur ist keine abstrakte Größe, sondern prägt unsere Städte, Dörfer und Landschaften ganz konkret. Unser Ziel ist es, dieses Bewusstsein zu stärken und den Dialog zwischen Fachwelt und Gesellschaft zu fördern.“</p>
<p>Für BBIK-Präsident <b>Krebs</b> ist der Aktionstag zugleich eine Einladung, hinter die Kulissen des Bauens zu blicken: „Baukultur ist für uns kein Schlagwort, sondern eine Haltung. Sie beginnt lange vor dem ersten Entwurf und endet nicht mit der Fertigstellung eines Gebäudes. Sie zeigt sich darin, wie wir mit Ressourcen umgehen, wie wir Räume denken und wie wir Entscheidungen treffen. Der Tag der Baukultur öffnet genau diesen Prozess und macht sichtbar, wie viel Engagement und Überzeugung dahinterstehen.“</p>
<p><b>Krebs</b> betonte zudem die besondere Rolle der Ingenieurinnen und Ingenieure: „Baukultur entsteht dort, wo Gestaltung, Technik und Verantwortung zusammenkommen. Als Ingenieurinnen und Ingenieure denken wir nicht nur in Formen, sondern in Tragwerken, in Lebenszyklen und in Konsequenzen. Der Tag der Baukultur macht sichtbar, dass jede Entscheidung im Bauwesen immer auch eine Entscheidung für die Zukunft unserer gebauten Umwelt ist.“</p>
<p>Auch der verantwortungsvolle Umgang mit dem Bestand sei ein zentrales Thema. „Für uns Ingenieurinnen und Ingenieure beginnt Baukultur oft mit dem, was schon da ist. Weiterbauen, Umnutzen und Ertüchtigen sind keine Kompromisse, sondern anspruchsvolle Leistungen. Sie verlangen Präzision, Respekt vor dem Bestand und technische Kreativität, und genau darin liegt eine große Chance für nachhaltige Entwicklung“, so <b>Krebs</b>.</p>
<p>Vizepräsident <b>Hottelmann</b> verwies insbesondere auf die Bedeutung der Bestandsentwicklung: „Gerade in Städten wie Eisenhüttenstadt wird deutlich, dass Baukultur nicht im Neubau beginnt, sondern im Umgang mit dem Bestand. Für uns Ingenieurinnen und Ingenieure bedeutet das, tragfähige Lösungen zu entwickeln, die Geschichte respektieren und gleichzeitig neue Nutzungen ermöglichen.“</p>
<p>Der vierte Tag der Baukultur hat damit nicht nur zahlreiche Türen geöffnet, sondern auch neue Perspektiven auf Brandenburgs gebaute Umwelt geschaffen. Er machte sichtbar, wie viel Wissen, Kreativität und Verantwortung hinter den Orten steckt, die unseren Alltag prägen und warum Baukultur tatsächlich alle angeht.</p>
<p><b>Über den Tag der Baukultur</b><br />
Der Tag der Baukultur Brandenburg ist eine gemeinsame Initiative der Brandenburgischen Ingenieurkammer (BBIK) und des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg. Ziel ist es, Baukultur als gesellschaftliche Aufgabe sichtbar zu machen und die Bedeutung von Architektur, Ingenieurbaukunst und Stadtentwicklung in der Öffentlichkeit zu stärken. Der Aktionstag findet seit 2023 jährlich statt.</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Schlaatzweg 1<br />
14473 Potsdam<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<li>
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			</item>
		<item>
		<title>Baugesetzbuchnovelle zwischen Beschleunigung und Qualitätsverlust</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/06/baugesetzbuchnovelle-zwischen-beschleunigung-und-qualittsverlust/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Brandenburgische Ingenieurkammer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 14:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Baugesetzbuchnovelle]]></category>
		<category><![CDATA[bauqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Bauverwaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bundesregierung verfolgt mit der geplanten Novelle des Baugesetzbuches ein klares Ziel: Planungs- und Genehmigungsverfahren sollen beschleunigt und der Wohnungsbau erleichtert werden. Angesichts des anhaltenden Wohnraummangels ist dieses Anliegen nachvollziehbar. Viele Kommunen, Bauherrschaften und Planungsbüros erleben täglich, wie langwierige Verfahren Projekte verzögern und Kosten erhöhen. Dennoch stellt sich die Frage, ob die aktuellen Reformansätze tatsächlich die Ursachen der Probleme beseitigen oder ob sie vor allem bestehende Qualitätsstandards und Schutzmechanismen schwächen. Aus Sicht der Ingenieurpraxis ist eine kritische Betrachtung notwendig. Denn nicht jede Verfahrensvereinfachung führt automatisch zu besseren Ergebnissen. Bürokratieabbau darf kein Synonym für den Abbau von Planungsqualität, Nachhaltigkeit und fachlicher Abwägung werden. Die eigentlichen Herausforderungen liegen oft an anderer Stelle In der öffentlichen Debatte entsteht häufig der Eindruck, dass vor allem Umweltprüfungen, Denkmalschutz oder Beteiligungsverfahren den Wohnungsbau ausbremsen. Die Realität ist deutlich komplexer. Viele Kommunen kämpfen seit Jahren mit personellen Engpässen in Bauämtern und Genehmigungsbehörden. Gleichzeitig nehmen die Anforderungen an Planung, Klimaanpassung, Infrastruktur und technische Ausstattung von Gebäuden kontinuierlich zu. Hinzu kommen hohe Baukosten, steigende Anforderungen an die Energieeffizienz sowie ein anhaltender Fachkräftemangel in Planung und Ausführung. Diese Herausforderungen lassen sich nicht allein durch die Reduzierung von Prüfungen oder Beteiligungsrechten lösen. Beschleunigung entsteht vor allem dort, wo Prozesse digitalisiert, Zuständigkeiten klar geregelt und Behörden ausreichend ausgestattet werden. Werden dagegen fachliche Anforderungen reduziert, besteht die Gefahr, dass Probleme lediglich in spätere Projektphasen verschoben werden. Qualität entsteht durch Planung Ingenieurinnen und Ingenieure wissen aus der täglichen Praxis, dass sorgfältige Planung kein Hindernis, sondern eine Voraussetzung für wirtschaftliches und nachhaltiges Bauen ist. Frühzeitige Untersuchungen zu Baugrund, Wasserhaushalt, Infrastruktur, Verkehr oder Umweltwirkungen verursachen zunächst Aufwand. Sie helfen jedoch dabei, Risiken zu erkennen und spätere Mehrkosten zu vermeiden. Werden solche Prüfungen eingeschränkt oder verkürzt, kann dies kurzfristig Zeit sparen. Langfristig drohen jedoch Fehlentwicklungen, Nutzungskonflikte oder kostenintensive Nachbesserungen. Gerade vor dem Hintergrund des Klimawandels gewinnen diese Fragen weiter an Bedeutung. Städte und Gemeinden benötigen ausreichend Grünflächen, funktionierende Wasserhaushalte und widerstandsfähige Infrastrukturen. Diese Anforderungen lassen sich nicht nachträglich einfach ergänzen, wenn sie in der Planung unzureichend berücksichtigt wurden. Bestandserhalt stärker in den Fokus rücken Ein weiterer Aspekt der aktuellen Debatte betrifft den Umgang mit dem Gebäudebestand. In vielen Städten wird der Neubau als zentrale Lösung für die Wohnungsfrage betrachtet. Gleichzeitig bieten Umbauten, Nachverdichtungen und Umnutzungen erhebliche Potenziale. Bestehende Gebäude enthalten wertvolle Ressourcen und bereits investierte Energie. Ihre Weiterentwicklung kann nicht nur ökologisch sinnvoll sein, sondern häufig auch wirtschaftliche Vorteile bieten. Statt den Fokus ausschließlich auf beschleunigte Neubauverfahren zu richten, sollte die Gesetzgebung deshalb stärker darauf ausgerichtet werden, die Aktivierung und Modernisierung des Bestandes zu erleichtern. Hier liegt ein erheblicher Hebel für die Schaffung zusätzlichen Wohnraums. Planungssicherheit statt kurzfristiger Sonderregelungen Ein zentrales Anliegen der Ingenieurkammern ist die Schaffung verlässlicher Rahmenbedingungen. Investitionen in Gebäude und Infrastruktur werden für Jahrzehnte getroffen. Sie benötigen rechtliche Stabilität und Planungssicherheit. Kurzfristige Sonderregelungen, weitreichende Ausnahmen oder ständig wechselnde Vorgaben schaffen dagegen Unsicherheit für alle Beteiligten. Sie erschweren die langfristige Projektentwicklung und können die Akzeptanz von Planungsprozessen beeinträchtigen. Gute Gesetzgebung zeichnet sich nicht allein durch Geschwindigkeit aus. Sie muss nachvollziehbar, rechtssicher und dauerhaft tragfähig sein. Nachhaltigkeit und Baukultur sind kein Luxus Die aktuelle Diskussion zeigt, wie schnell Themen wie Umwelt-, Denkmal- oder Freiraumschutz als Hindernisse dargestellt werden. Dabei erfüllen diese Instrumente wichtige gesellschaftliche Funktionen. Eine qualitätsvolle gebaute Umwelt entsteht nicht zufällig. Sie ist das Ergebnis sorgfältiger Planung, fachlicher Expertise und einer ausgewogenen Abwägung unterschiedlicher Interessen. Dazu gehören wirtschaftliche Anforderungen ebenso wie ökologische, soziale und kulturelle Aspekte. Baukultur spielt dabei eine wichtige Rolle. Sie entscheidet darüber, wie unsere Städte und Gemeinden künftig aussehen und wie lebenswert sie bleiben. Der jährlich stattfindende Tag der Baukultur macht regelmäßig sichtbar, welchen Beitrag qualitätsvolle Planung für die Entwicklung von Orten und Regionen leisten kann. „Effizientere Verfahren sind ein wichtiges Ziel, aber sie dürfen nicht dazu führen, dass wir an der Qualität des Bauens sparen. Gute Planung braucht Zeit, Fachwissen und verlässliche Rahmenbedingungen. Nur so entstehen nachhaltige und zukunftsfähige Bauwerke&#34;, sagt Anja Schellhorn, Geschäftsführerin der Brandenburgischen Ingenieurkammer. Weniger Bürokratie, aber nicht weniger Qualität Der Wunsch nach schnelleren Verfahren ist berechtigt. Auch die Brandenburgische Ingenieurkammer setzt sich für effiziente Planungsprozesse, digitale Genehmigungen und leistungsfähige Verwaltungsstrukturen ein. Gleichzeitig zeigt die Erfahrung, dass viele aktuelle Reformvorhaben vor allem bestehende Qualitätsanforderungen reduzieren, anstatt die eigentlichen Ursachen von Verzögerungen zu beseitigen. Der notwendige Bürokratieabbau sollte deshalb dort ansetzen, wo Prozesse unnötig kompliziert sind. Er darf jedoch nicht dazu führen, dass bewährte fachliche Standards, nachhaltige Planungsgrundsätze oder die Qualität unserer gebauten Umwelt schrittweise verloren gehen. Wohnungsbau braucht Tempo. Gute Planung braucht Qualität. Beides gegeneinander auszuspielen, wird den Herausforderungen unserer Zeit nicht gerecht. Vielmehr braucht es intelligente Lösungen, die Effizienz, Nachhaltigkeit und langfristige Verantwortung miteinander verbinden. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Brandenburgische Ingenieurkammer Schlaatzweg 1 14473 Potsdam Telefon: +49 (331) 74318-10 Telefax: +49 (331) 74318-30 http://www.bbik.de Ansprechpartner: Maria Roloff Kommunikation und Kooperation Telefon: +49 (331) 74318-17 E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#105;&#097;&#046;&#114;&#111;&#108;&#111;&#102;&#102;&#064;&#098;&#098;&#105;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Brandenburgische Ingenieurkammer Alle Stories von Brandenburgische Ingenieurkammer Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/06/baugesetzbuchnovelle-zwischen-beschleunigung-und-qualittsverlust/" data-wpel-link="internal">Baugesetzbuchnovelle zwischen Beschleunigung und Qualitätsverlust</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Bundesregierung verfolgt mit der geplanten Novelle des Baugesetzbuches ein klares Ziel: Planungs- und Genehmigungsverfahren sollen beschleunigt und der Wohnungsbau erleichtert werden. Angesichts des anhaltenden Wohnraummangels ist dieses Anliegen nachvollziehbar. Viele Kommunen, Bauherrschaften und Planungsbüros erleben täglich, wie langwierige Verfahren Projekte verzögern und Kosten erhöhen.</p>
<p>Dennoch stellt sich die Frage, ob die aktuellen Reformansätze tatsächlich die Ursachen der Probleme beseitigen oder ob sie vor allem bestehende Qualitätsstandards und Schutzmechanismen schwächen.</p>
<p>Aus Sicht der Ingenieurpraxis ist eine kritische Betrachtung notwendig. Denn nicht jede Verfahrensvereinfachung führt automatisch zu besseren Ergebnissen. Bürokratieabbau darf kein Synonym für den Abbau von Planungsqualität, Nachhaltigkeit und fachlicher Abwägung werden.</p>
<p><b>Die eigentlichen Herausforderungen liegen oft an anderer Stelle</b></p>
<p>In der öffentlichen Debatte entsteht häufig der Eindruck, dass vor allem Umweltprüfungen, Denkmalschutz oder Beteiligungsverfahren den Wohnungsbau ausbremsen. Die Realität ist deutlich komplexer.</p>
<p>Viele Kommunen kämpfen seit Jahren mit personellen Engpässen in Bauämtern und Genehmigungsbehörden. Gleichzeitig nehmen die Anforderungen an Planung, Klimaanpassung, Infrastruktur und technische Ausstattung von Gebäuden kontinuierlich zu. Hinzu kommen hohe Baukosten, steigende Anforderungen an die Energieeffizienz sowie ein anhaltender Fachkräftemangel in Planung und Ausführung.</p>
<p>Diese Herausforderungen lassen sich nicht allein durch die Reduzierung von Prüfungen oder Beteiligungsrechten lösen.</p>
<p>Beschleunigung entsteht vor allem dort, wo Prozesse digitalisiert, Zuständigkeiten klar geregelt und Behörden ausreichend ausgestattet werden. Werden dagegen fachliche Anforderungen reduziert, besteht die Gefahr, dass Probleme lediglich in spätere Projektphasen verschoben werden.</p>
<p><b>Qualität entsteht durch Planung</b></p>
<p>Ingenieurinnen und Ingenieure wissen aus der täglichen Praxis, dass sorgfältige Planung kein Hindernis, sondern eine Voraussetzung für wirtschaftliches und nachhaltiges Bauen ist.</p>
<p>Frühzeitige Untersuchungen zu Baugrund, Wasserhaushalt, Infrastruktur, Verkehr oder Umweltwirkungen verursachen zunächst Aufwand. Sie helfen jedoch dabei, Risiken zu erkennen und spätere Mehrkosten zu vermeiden.</p>
<p>Werden solche Prüfungen eingeschränkt oder verkürzt, kann dies kurzfristig Zeit sparen. Langfristig drohen jedoch Fehlentwicklungen, Nutzungskonflikte oder kostenintensive Nachbesserungen.</p>
<p>Gerade vor dem Hintergrund des Klimawandels gewinnen diese Fragen weiter an Bedeutung. Städte und Gemeinden benötigen ausreichend Grünflächen, funktionierende Wasserhaushalte und widerstandsfähige Infrastrukturen. Diese Anforderungen lassen sich nicht nachträglich einfach ergänzen, wenn sie in der Planung unzureichend berücksichtigt wurden.</p>
<p><b>Bestandserhalt stärker in den Fokus rücken</b></p>
<p>Ein weiterer Aspekt der aktuellen Debatte betrifft den Umgang mit dem Gebäudebestand. In vielen Städten wird der Neubau als zentrale Lösung für die Wohnungsfrage betrachtet. Gleichzeitig bieten Umbauten, Nachverdichtungen und Umnutzungen erhebliche Potenziale.</p>
<p>Bestehende Gebäude enthalten wertvolle Ressourcen und bereits investierte Energie. Ihre Weiterentwicklung kann nicht nur ökologisch sinnvoll sein, sondern häufig auch wirtschaftliche Vorteile bieten.</p>
<p>Statt den Fokus ausschließlich auf beschleunigte Neubauverfahren zu richten, sollte die Gesetzgebung deshalb stärker darauf ausgerichtet werden, die Aktivierung und Modernisierung des Bestandes zu erleichtern. Hier liegt ein erheblicher Hebel für die Schaffung zusätzlichen Wohnraums.</p>
<p><b>Planungssicherheit statt kurzfristiger Sonderregelungen</b></p>
<p>Ein zentrales Anliegen der Ingenieurkammern ist die Schaffung verlässlicher Rahmenbedingungen. Investitionen in Gebäude und Infrastruktur werden für Jahrzehnte getroffen. Sie benötigen rechtliche Stabilität und Planungssicherheit.</p>
<p>Kurzfristige Sonderregelungen, weitreichende Ausnahmen oder ständig wechselnde Vorgaben schaffen dagegen Unsicherheit für alle Beteiligten. Sie erschweren die langfristige Projektentwicklung und können die Akzeptanz von Planungsprozessen beeinträchtigen.</p>
<p>Gute Gesetzgebung zeichnet sich nicht allein durch Geschwindigkeit aus. Sie muss nachvollziehbar, rechtssicher und dauerhaft tragfähig sein.</p>
<p><b>Nachhaltigkeit und Baukultur sind kein Luxus</b></p>
<p>Die aktuelle Diskussion zeigt, wie schnell Themen wie Umwelt-, Denkmal- oder Freiraumschutz als Hindernisse dargestellt werden. Dabei erfüllen diese Instrumente wichtige gesellschaftliche Funktionen.</p>
<p>Eine qualitätsvolle gebaute Umwelt entsteht nicht zufällig. Sie ist das Ergebnis sorgfältiger Planung, fachlicher Expertise und einer ausgewogenen Abwägung unterschiedlicher Interessen. Dazu gehören wirtschaftliche Anforderungen ebenso wie ökologische, soziale und kulturelle Aspekte.</p>
<p>Baukultur spielt dabei eine wichtige Rolle. Sie entscheidet darüber, wie unsere Städte und Gemeinden künftig aussehen und wie lebenswert sie bleiben. Der jährlich stattfindende Tag der Baukultur macht regelmäßig sichtbar, welchen Beitrag qualitätsvolle Planung für die Entwicklung von Orten und Regionen leisten kann.</p>
<p><i>„Effizientere Verfahren sind ein wichtiges Ziel, aber sie dürfen nicht dazu führen, dass wir an der Qualität des Bauens sparen. Gute Planung braucht Zeit, Fachwissen und verlässliche Rahmenbedingungen. Nur so entstehen nachhaltige und zukunftsfähige Bauwerke&quot;</i>, sagt Anja Schellhorn, Geschäftsführerin der Brandenburgischen Ingenieurkammer.</p>
<p><b>Weniger Bürokratie, aber nicht weniger Qualität</b></p>
<p>Der Wunsch nach schnelleren Verfahren ist berechtigt. Auch die Brandenburgische Ingenieurkammer setzt sich für effiziente Planungsprozesse, digitale Genehmigungen und leistungsfähige Verwaltungsstrukturen ein.</p>
<p>Gleichzeitig zeigt die Erfahrung, dass viele aktuelle Reformvorhaben vor allem bestehende Qualitätsanforderungen reduzieren, anstatt die eigentlichen Ursachen von Verzögerungen zu beseitigen.</p>
<p>Der notwendige Bürokratieabbau sollte deshalb dort ansetzen, wo Prozesse unnötig kompliziert sind. Er darf jedoch nicht dazu führen, dass bewährte fachliche Standards, nachhaltige Planungsgrundsätze oder die Qualität unserer gebauten Umwelt schrittweise verloren gehen.</p>
<p>Wohnungsbau braucht Tempo. Gute Planung braucht Qualität. Beides gegeneinander auszuspielen, wird den Herausforderungen unserer Zeit nicht gerecht. Vielmehr braucht es intelligente Lösungen, die Effizienz, Nachhaltigkeit und langfristige Verantwortung miteinander verbinden.</p></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/06/baugesetzbuchnovelle-zwischen-beschleunigung-und-qualittsverlust/" data-wpel-link="internal">Baugesetzbuchnovelle zwischen Beschleunigung und Qualitätsverlust</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<item>
		<title>Baukultur vor Ort: Die neue Oderbrücke als deutsch-polnisches Baukulturprojekt</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/05/baukultur-vor-ort-die-neue-oderbrcke-als-deutsch-polnisches-baukulturprojekt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Brandenburgische Ingenieurkammer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 14:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Baukulturförderung]]></category>
		<category><![CDATA[baukulturpreis]]></category>
		<category><![CDATA[brückenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Carbonhängern]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenbahnüberführung]]></category>
		<category><![CDATA[Grenzregion]]></category>
		<category><![CDATA[landmarke]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerkbogenbrücke]]></category>
		<category><![CDATA[oderbrücke]]></category>
		<category><![CDATA[Planungswettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Stahlkonstruktion]]></category>
		<category><![CDATA[tragwerksplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsinfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Zweispurigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon beim ersten Blick auf die neue Eisenbahnüberführung über die Oder wurde deutlich, warum dieses Bauwerk mit dem Brandenburgischen Baukulturpreis ausgezeichnet wurde. Im warmen Licht eines sonnigen Frühsommertages spannte sich die filigrane Netzwerkbogenbrücke scheinbar leicht über den Fluss – elegant, technisch präzise und zugleich weithin sichtbar als neue Landmarke der Region. Zum „Baukultur vor Ort“-Gespräch am 21. Mai kamen zahlreiche Gäste, Fachleute und Projektbeteiligte in Küstrin zusammen, um die preisgekrönte Oderquerung dort zu erleben, wo ihre Wirkung am stärksten spürbar ist: mitten in der Landschaft, an der Grenze zwischen Deutschland und Polen. Bereits die gemeinsame Besichtigung der Brücke machte deutlich, was Baukultur leisten kann. Zwischen Stahl, Carbonhängern und weitem Blick über die Oder entstanden intensive Gespräche über Ingenieurkunst, Gestaltung und die besondere Verantwortung öffentlicher Infrastruktur. Immer wieder blieben die Teilnehmenden stehen, fotografierten Details oder blickten auf das Tragwerk, das sich mit bemerkenswerter Leichtigkeit über den Fluss spannt. Begrüßt wurden die Gäste von Moderator Jürgen Tietz sowie Stefan Bruch, Abteilungsleiter „Stadtentwicklung und Wohnen“ im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung. Beide betonten, dass „Baukultur vor Ort“ ausgezeichnete Projekte genau dorthin zurückbringt, wo sie entstanden sind und wirken. Denn Baukultur wird vor Ort erlebbar. Noch direkt am Bauwerk entwickelte sich ein intensiver Austausch mit den Projektbeteiligten Thomas Stein von Schüßler-Plan Berlin, Lukas Hornberger von schlaich bergermann partner (sbp) Stuttgart sowie Dirk Schickhaus von der DB InfraGO AG. Anschließend führte der gemeinsame Weg über die parallel verlaufende Verkehrsbrücke der B1 nach Kostrzyn. Von dort bot sich ein eindrucksvoller Blick auf die neue Eisenbahnüberführung und ihre markante Silhouette über der Oder. Im Festungsmuseum Kostrzyn wurde das Gespräch über Baukultur und Infrastruktur anschließend vertieft. Nach einer Einführung von Jürgen Tietz zum Brandenburgischen Baukulturpreis betonten die Präsidenten Andreas Rieger von der Brandenburgischen Architektenkammer und Matthias Krebs von der Brandenburgischen Ingenieurkammer die gesellschaftliche Bedeutung qualitätsvollen Planens und Bauens. Matthias Krebs unterstrich dabei, warum der Baukulturpreis weit mehr ist als eine reine Auszeichnung für gelungene Bauwerke: „Viele hervorragende Projekte entstehen ohne große öffentliche Aufmerksamkeit. Mit dem Baukulturpreis machen wir diese Qualität sichtbar – nicht nur die fertigen Bauwerke, sondern auch die Ideen, die Haltung und die enorme Planungsleistung dahinter.“ Zugleich hob Krebs hervor, dass Baukultur immer Teamarbeit sei: „Gute Projekte entstehen im Zusammenspiel von Architektur, Ingenieurwesen, Landschaftsplanung, Handwerk, Verwaltung und Bauherrschaft.“ Die ausgezeichneten Projekte gäben zudem Orientierung für zukünftige Bauaufgaben und zeigten konkrete Antworten auf Fragen des nachhaltigen und qualitätsvollen Bauens. Im Mittelpunkt des Abends stand die neue Eisenbahnüberführung über die Oder – ein deutsch-polnisches Infrastrukturprojekt im Zuge der Ostbahn Berlin–Kostrzyn. Die 266 Meter lange Netzwerkbogenbrücke verbindet ingenieurtechnische Innovation mit hoher gestalterischer Qualität und einer sensiblen Einbindung in die Landschaft. Besonders hervorgehoben wurde die weltweit erstmalige Verwendung von Carbonhängern an einer Eisenbahnbrücke. Ihre hohe Zugfestigkeit, das geringe Gewicht und ihre Dauerhaftigkeit ermöglichen eine effiziente und ressourcenschonende Bauweise. Die Jury würdigte insbesondere das Zusammenspiel aus Innovation, Nachhaltigkeit und Gestaltung. In den anschließenden Fachvorträgen wurde die Entstehungsgeschichte des Bauwerks nachgezeichnet – vom Planungswettbewerb 2015 bis zum Baubeginn 2021. Deutlich wurde dabei auch die besondere symbolische Bedeutung von Brücken: Sie verbinden nicht nur Orte und Verkehrswege, sondern auch Menschen, Regionen und Länder. Mit Abschluss der Bauarbeiten wurde die durchgehende Zweigleisigkeit der Strecke wiederhergestellt und die Geschwindigkeit deutlich erhöht – ein wichtiger infrastruktureller Fortschritt für die gesamte Region. Der Abend klang schließlich bei Gesprächen, Snacks und Getränken in entspannter Atmosphäre aus. Zurück blieb der Eindruck eines Projekts, das beispielhaft zeigt, wie anspruchsvolle Ingenieurbaukunst, architektonische Qualität und internationale Zusammenarbeit gemeinsam ein neues Stück Baukultur schaffen können. Hier können Sie sich Fotos von der Veranstaltung downloaden: https://kurzlinks.de/xy7t Hintergrund zum Brandenburgischen Baukulturpreis Der Brandenburgische Baukulturpreis zeichnet Projekte aus, die in besonderer Weise zeigen, wie Qualität im Planen und Bauen entsteht. Im Mittelpunkt stehen nicht nur fertige Bauwerke, sondern auch die Ideen, Prozesse und die Zusammenarbeit, die dahinterstehen. Ausgezeichnet werden Projekte, die Architektur, Ingenieurwesen, Landschaftsplanung, Verwaltung und Bauherrschaft in vorbildlicher Weise zusammenbringen. Entscheidend ist dabei das Zusammenspiel von funktionaler Lösung, gestalterischer Qualität und gesellschaftlicher Verantwortung. Der Preis macht sichtbar, was sonst oft im Hintergrund bleibt: gute Baukultur entsteht im Dialog vieler Beteiligter und prägt langfristig unsere Städte, Dörfer und Infrastrukturen. Er gibt zugleich Orientierung für zukünftige Bauaufgaben und zeigt, wie nachhaltiges, innovatives und qualitätsvolles Bauen in Brandenburg gelingt. Der Preis wird gemeinsam von der Brandenburgischen Ingenieurkammer (BBIK) und der Brandenburgischen Architektenkammer (BA) mit Unterstützung des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung (MIL) aller zwei Jahre ausgelobt. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Brandenburgische Ingenieurkammer Schlaatzweg 1 14473 Potsdam Telefon: +49 (331) 74318-10 Telefax: +49 (331) 74318-30 http://www.bbik.de Ansprechpartner: Maria Roloff Kommunikation und Kooperation Telefon: +49 (331) 74318-17 E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#105;&#097;&#046;&#114;&#111;&#108;&#111;&#102;&#102;&#064;&#098;&#098;&#105;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Brandenburgische Ingenieurkammer Alle Stories von Brandenburgische Ingenieurkammer Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/05/baukultur-vor-ort-die-neue-oderbrcke-als-deutsch-polnisches-baukulturprojekt/" data-wpel-link="internal">Baukultur vor Ort: Die neue Oderbrücke als deutsch-polnisches Baukulturprojekt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Schon beim ersten Blick auf die neue Eisenbahnüberführung über die Oder wurde deutlich, warum dieses Bauwerk mit dem Brandenburgischen Baukulturpreis ausgezeichnet wurde. Im warmen Licht eines sonnigen Frühsommertages spannte sich die filigrane Netzwerkbogenbrücke scheinbar leicht über den Fluss – elegant, technisch präzise und zugleich weithin sichtbar als neue Landmarke der Region.</p>
<p>Zum „Baukultur vor Ort“-Gespräch am 21. Mai kamen zahlreiche Gäste, Fachleute und Projektbeteiligte in Küstrin zusammen, um die preisgekrönte Oderquerung dort zu erleben, wo ihre Wirkung am stärksten spürbar ist: mitten in der Landschaft, an der Grenze zwischen Deutschland und Polen.</p>
<p>Bereits die gemeinsame Besichtigung der Brücke machte deutlich, was Baukultur leisten kann. Zwischen Stahl, Carbonhängern und weitem Blick über die Oder entstanden intensive Gespräche über Ingenieurkunst, Gestaltung und die besondere Verantwortung öffentlicher Infrastruktur. Immer wieder blieben die Teilnehmenden stehen, fotografierten Details oder blickten auf das Tragwerk, das sich mit bemerkenswerter Leichtigkeit über den Fluss spannt.</p>
<p>Begrüßt wurden die Gäste von Moderator Jürgen Tietz sowie Stefan Bruch, Abteilungsleiter „Stadtentwicklung und Wohnen“ im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung. Beide betonten, dass „Baukultur vor Ort“ ausgezeichnete Projekte genau dorthin zurückbringt, wo sie entstanden sind und wirken. Denn Baukultur wird vor Ort erlebbar.</p>
<p>Noch direkt am Bauwerk entwickelte sich ein intensiver Austausch mit den Projektbeteiligten Thomas Stein von Schüßler-Plan Berlin, Lukas Hornberger von schlaich bergermann partner (sbp) Stuttgart sowie Dirk Schickhaus von der DB InfraGO AG. Anschließend führte der gemeinsame Weg über die parallel verlaufende Verkehrsbrücke der B1 nach Kostrzyn. Von dort bot sich ein eindrucksvoller Blick auf die neue Eisenbahnüberführung und ihre markante Silhouette über der Oder.</p>
<p>Im Festungsmuseum Kostrzyn wurde das Gespräch über Baukultur und Infrastruktur anschließend vertieft. Nach einer Einführung von Jürgen Tietz zum Brandenburgischen Baukulturpreis betonten die Präsidenten Andreas Rieger von der Brandenburgischen Architektenkammer und Matthias Krebs von der Brandenburgischen Ingenieurkammer die gesellschaftliche Bedeutung qualitätsvollen Planens und Bauens.</p>
<p>Matthias Krebs unterstrich dabei, warum der Baukulturpreis weit mehr ist als eine reine Auszeichnung für gelungene Bauwerke: „Viele hervorragende Projekte entstehen ohne große öffentliche Aufmerksamkeit. Mit dem Baukulturpreis machen wir diese Qualität sichtbar – nicht nur die fertigen Bauwerke, sondern auch die Ideen, die Haltung und die enorme Planungsleistung dahinter.“</p>
<p>Zugleich hob Krebs hervor, dass Baukultur immer Teamarbeit sei: „Gute Projekte entstehen im Zusammenspiel von Architektur, Ingenieurwesen, Landschaftsplanung, Handwerk, Verwaltung und Bauherrschaft.“ Die ausgezeichneten Projekte gäben zudem Orientierung für zukünftige Bauaufgaben und zeigten konkrete Antworten auf Fragen des nachhaltigen und qualitätsvollen Bauens.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Abends stand die neue Eisenbahnüberführung über die Oder – ein deutsch-polnisches Infrastrukturprojekt im Zuge der Ostbahn Berlin–Kostrzyn. Die 266 Meter lange Netzwerkbogenbrücke verbindet ingenieurtechnische Innovation mit hoher gestalterischer Qualität und einer sensiblen Einbindung in die Landschaft.</p>
<p>Besonders hervorgehoben wurde die weltweit erstmalige Verwendung von Carbonhängern an einer Eisenbahnbrücke. Ihre hohe Zugfestigkeit, das geringe Gewicht und ihre Dauerhaftigkeit ermöglichen eine effiziente und ressourcenschonende Bauweise. Die Jury würdigte insbesondere das Zusammenspiel aus Innovation, Nachhaltigkeit und Gestaltung.</p>
<p>In den anschließenden Fachvorträgen wurde die Entstehungsgeschichte des Bauwerks nachgezeichnet – vom Planungswettbewerb 2015 bis zum Baubeginn 2021. Deutlich wurde dabei auch die besondere symbolische Bedeutung von Brücken: Sie verbinden nicht nur Orte und Verkehrswege, sondern auch Menschen, Regionen und Länder.</p>
<p>Mit Abschluss der Bauarbeiten wurde die durchgehende Zweigleisigkeit der Strecke wiederhergestellt und die Geschwindigkeit deutlich erhöht – ein wichtiger infrastruktureller Fortschritt für die gesamte Region.</p>
<p>Der Abend klang schließlich bei Gesprächen, Snacks und Getränken in entspannter Atmosphäre aus. Zurück blieb der Eindruck eines Projekts, das beispielhaft zeigt, wie anspruchsvolle Ingenieurbaukunst, architektonische Qualität und internationale Zusammenarbeit gemeinsam ein neues Stück Baukultur schaffen können.</p>
<p>Hier können Sie sich Fotos von der Veranstaltung downloaden:<br />
<a href="https://kurzlinks.de/xy7t" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://kurzlinks.de/xy7t</a></p>
<p><b>Hintergrund zum Brandenburgischen Baukulturpreis</b><br />
Der Brandenburgische Baukulturpreis zeichnet Projekte aus, die in besonderer Weise zeigen, wie Qualität im Planen und Bauen entsteht. Im Mittelpunkt stehen nicht nur fertige Bauwerke, sondern auch die Ideen, Prozesse und die Zusammenarbeit, die dahinterstehen.<br />
Ausgezeichnet werden Projekte, die Architektur, Ingenieurwesen, Landschaftsplanung, Verwaltung und Bauherrschaft in vorbildlicher Weise zusammenbringen. Entscheidend ist dabei das Zusammenspiel von funktionaler Lösung, gestalterischer Qualität und gesellschaftlicher Verantwortung.</p>
<p>Der Preis macht sichtbar, was sonst oft im Hintergrund bleibt: gute Baukultur entsteht im Dialog vieler Beteiligter und prägt langfristig unsere Städte, Dörfer und Infrastrukturen. Er gibt zugleich Orientierung für zukünftige Bauaufgaben und zeigt, wie nachhaltiges, innovatives und qualitätsvolles Bauen in Brandenburg gelingt.</p>
<p>Der Preis wird gemeinsam von der Brandenburgischen Ingenieurkammer (BBIK) und der Brandenburgischen Architektenkammer (BA) mit Unterstützung des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung (MIL) aller zwei Jahre ausgelobt.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Schlaatzweg 1<br />
14473 Potsdam<br />
Telefon: +49 (331) 74318-10<br />
Telefax: +49 (331) 74318-30<br />
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Kommunikation und Kooperation<br />
Telefon: +49 (331) 74318-17<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#105;&#097;&#046;&#114;&#111;&#108;&#111;&#102;&#102;&#064;&#098;&#098;&#105;&#107;&#046;&#100;&#101;
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                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Eisenhüttenstadt erzählt vom Weiterbauen &#124; Brandenburg lädt am 30. Mai 2026 zum landesweiten „Tag der Baukultur“ ein</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/05/eisenhttenstadt-erzhlt-vom-weiterbauen-brandenburg-ldt-am-30-mai-2026-zum-landesweiten-tag-der-baukultur-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Brandenburgische Ingenieurkammer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 12:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Architekturdiskurs]]></category>
		<category><![CDATA[Baugeschichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Bestandsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[brandenburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Sanierungsstrategie]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnkomplex 6]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Sonnabend, den 30. Mai 2026, findet zum vierten Mal der landesweite Tag der Baukultur in Brandenburg statt. 62 Veranstalterinnen und Veranstalter öffnen im gesamten Land ihre Türen und machen Baukultur unmittelbar erlebbar – mit Führungen, Baustellenbesuchen, Diskussionen, Workshops und Mitmachformaten. Es ist ein Tag, an dem sich Brandenburg nicht über abstrakte Planungen, sondern über gebaute Wirklichkeit erzählt: über Orte im Wandel, über Gebäude mit Geschichte und über Stadtstrukturen, die sich neuen gesellschaftlichen Anforderungen stellen. Zwischen denkmalgeschütztem Bestand, industrieller Wohnungsbaugeschichte und neuen Nutzungsideen wird sichtbar, wie eng Architektur, Ingenieurbaukunst und gesellschaftliche Entwicklung miteinander verbunden sind. Eisenhüttenstadt nimmt dabei eine besondere Rolle ein. Kaum ein anderer Ort in Brandenburg erzählt so eindrücklich von den Ideen, Hoffnungen und Umbrüchen des Bauens im 20. Jahrhundert. Genau dort werden Baustaatssekretär Volker-Gerd Westphal und der Vizepräsident der Brandenburgischen Ingenieurkammer (BBIK), Dipl.-Ing. Dirk Hottelmann, am Tag der Baukultur zwei Projekte besuchen, die sich auf unterschiedliche Weise mit dem baulichen Erbe der Stadt auseinandersetzen – und zugleich Fragen an ihre Zukunft stellen. Dipl.-Ing. Dirk Hottelmann, Vizepräsident der Brandenburgischen Ingenieurkammer, betont: „Gerade in Städten wie Eisenhüttenstadt wird deutlich, dass Baukultur nicht im Neubau beginnt, sondern im Umgang mit dem Bestand. Für uns Ingenieurinnen und Ingenieure bedeutet das, tragfähige Lösungen zu entwickeln, die Geschichte respektieren und gleichzeitig neue Nutzungen ermöglichen.“ Erster Halt ist das ehemalige Hotel Lunik. Das denkmalgeschützte Gebäude war einst das gesellschaftliche Zentrum der sozialistischen Planstadt Stalinstadt – mit Restaurant, Café, Bar und internationalem Intershop. Nach Jahren des Leerstands und zunehmenden Verfalls steht das Haus heute sinnbildlich für die Frage, wie mit bedeutenden Bauzeugen der Nachkriegsmoderne umgegangen werden kann. Im Rahmen der Veranstaltung werden Visionen, Ideen und mögliche Perspektiven für die Zukunft des Hauses vorgestellt und diskutiert. 12:30 Uhr – 14:00 Uhr &#124; Hotel Lunik Ort: Straße der Republik 35, 15890 Eisenhüttenstadt Im Anschluss besuchen Westphal und Hottelmann den Wohnkomplex 6, der exemplarisch für die spätere Ausbauphase Eisenhüttenstadts und den industriellen Wohnungsbau der DDR steht. Die Wohnungsbauserie Q6 prägt bis heute das Stadtbild – auch wenn sie inzwischen vor neuen Herausforderungen steht. Zum 60-jährigen Bestehen lädt die Eisenhüttenstädter Wohnungsbaugenossenschaft eG dazu ein, über Typologien, Umbauten und Zukunftsperspektiven ins Gespräch zu kommen. Ab 14:30 Uhr &#124; 60 Jahre Q6 im WK6 Jubiläum der Eisenhüttenstädter Wohnungsbaugenossenschaft eG mit Kommunikationsangebot Ort: Wohnkomplex 6, Nadelwehrring 26, 15890 Eisenhüttenstadt Beide Stationen verbindet die Frage, wie bestehende Architektur weitergedacht werden kann: Das Hotel Lunik als identitätsstiftender Solitär der frühen Planstadt und der Wohnkomplex 6 als Beispiel seriellen Bauens zeigen auf unterschiedliche Weise, wie Baukultur auch im Bestand entsteht – durch Erhalt, Anpassung und neue Ideen für Nutzung und Zusammenleben. Baukultur erleben und diskutieren Der Tag der Baukultur lädt Bürgerinnen und Bürger dazu ein, genau darüber miteinander ins Gespräch zu kommen. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur gestalterische Fragen, sondern auch nachhaltiges Bauen, Umnutzung bestehender Gebäude, soziale Stadtentwicklung und die Zukunft des Bauens im Land Brandenburg. Routenempfehlungen Thematische Tagesrouten mit kurzen Fahrzeiten zwischen den Stationen finden Sie hier: https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/routenempfehlungen/ Über den Tag der Baukultur Der Tag der Baukultur Brandenburg ist eine gemeinsame Initiative der Brandenburgischen Ingenieurkammer (BBIK) und des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg. Ziel ist es, Baukultur als gesellschaftliche Aufgabe sichtbar zu machen und die Bedeutung von Architektur, Ingenieurbaukunst und Stadtentwicklung in der Öffentlichkeit zu stärken. Der Aktionstag findet seit 2023 jährlich statt. Weitere Informationen und Programmübersicht: https://www.bbik.de/tagderbaukultur/ Pressebereich: https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/presse/ Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Brandenburgische Ingenieurkammer Schlaatzweg 1 14473 Potsdam Telefon: +49 (331) 74318-10 Telefax: +49 (331) 74318-30 http://www.bbik.de Ansprechpartner: Maria Roloff Kommunikation und Kooperation Telefon: +49 (331) 74318-17 E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#105;&#097;&#046;&#114;&#111;&#108;&#111;&#102;&#102;&#064;&#098;&#098;&#105;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Brandenburgische Ingenieurkammer Alle Stories von Brandenburgische Ingenieurkammer Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/05/eisenhttenstadt-erzhlt-vom-weiterbauen-brandenburg-ldt-am-30-mai-2026-zum-landesweiten-tag-der-baukultur-ein/" data-wpel-link="internal">Eisenhüttenstadt erzählt vom Weiterbauen | Brandenburg lädt am 30. Mai 2026 zum landesweiten „Tag der Baukultur“ ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am Sonnabend, den 30. Mai 2026, findet zum vierten Mal der landesweite Tag der Baukultur in Brandenburg statt. 62 Veranstalterinnen und Veranstalter öffnen im gesamten Land ihre Türen und machen Baukultur unmittelbar erlebbar – mit Führungen, Baustellenbesuchen, Diskussionen, Workshops und Mitmachformaten.</p>
<p>Es ist ein Tag, an dem sich Brandenburg nicht über abstrakte Planungen, sondern über gebaute Wirklichkeit erzählt: über Orte im Wandel, über Gebäude mit Geschichte und über Stadtstrukturen, die sich neuen gesellschaftlichen Anforderungen stellen. Zwischen denkmalgeschütztem Bestand, industrieller Wohnungsbaugeschichte und neuen Nutzungsideen wird sichtbar, wie eng Architektur, Ingenieurbaukunst und gesellschaftliche Entwicklung miteinander verbunden sind.</p>
<p>Eisenhüttenstadt nimmt dabei eine besondere Rolle ein. Kaum ein anderer Ort in Brandenburg erzählt so eindrücklich von den Ideen, Hoffnungen und Umbrüchen des Bauens im 20. Jahrhundert. Genau dort werden Baustaatssekretär Volker-Gerd Westphal und der Vizepräsident der Brandenburgischen Ingenieurkammer (BBIK), Dipl.-Ing. Dirk Hottelmann, am Tag der Baukultur zwei Projekte besuchen, die sich auf unterschiedliche Weise mit dem baulichen Erbe der Stadt auseinandersetzen – und zugleich Fragen an ihre Zukunft stellen.</p>
<p>Dipl.-Ing. Dirk Hottelmann, Vizepräsident der Brandenburgischen Ingenieurkammer, betont:<br />
„Gerade in Städten wie Eisenhüttenstadt wird deutlich, dass Baukultur nicht im Neubau beginnt, sondern im Umgang mit dem Bestand. Für uns Ingenieurinnen und Ingenieure bedeutet das, tragfähige Lösungen zu entwickeln, die Geschichte respektieren und gleichzeitig neue Nutzungen ermöglichen.“</p>
<p>Erster Halt ist das ehemalige Hotel Lunik. Das denkmalgeschützte Gebäude war einst das gesellschaftliche Zentrum der sozialistischen Planstadt Stalinstadt – mit Restaurant, Café, Bar und internationalem Intershop. Nach Jahren des Leerstands und zunehmenden Verfalls steht das Haus heute sinnbildlich für die Frage, wie mit bedeutenden Bauzeugen der Nachkriegsmoderne umgegangen werden kann. Im Rahmen der Veranstaltung werden Visionen, Ideen und mögliche Perspektiven für die Zukunft des Hauses vorgestellt und diskutiert.</p>
<p><b>12:30 Uhr – 14:00 Uhr | Hotel Lunik</b><br />
<i>Ort: Straße der Republik 35, 15890 Eisenhüttenstadt</i><br />
Im Anschluss besuchen Westphal und Hottelmann den Wohnkomplex 6, der exemplarisch für die spätere Ausbauphase Eisenhüttenstadts und den industriellen Wohnungsbau der DDR steht. Die Wohnungsbauserie Q6 prägt bis heute das Stadtbild – auch wenn sie inzwischen vor neuen Herausforderungen steht. Zum 60-jährigen Bestehen lädt die Eisenhüttenstädter Wohnungsbaugenossenschaft eG dazu ein, über Typologien, Umbauten und Zukunftsperspektiven ins Gespräch zu kommen.</p>
<p><b>Ab 14:30 Uhr | 60 Jahre Q6 im WK6</b><br />
Jubiläum der Eisenhüttenstädter Wohnungsbaugenossenschaft eG mit Kommunikationsangebot <i>Ort: Wohnkomplex 6, Nadelwehrring 26, 15890 Eisenhüttenstadt</i><br />
Beide Stationen verbindet die Frage, wie bestehende Architektur weitergedacht werden kann: Das Hotel Lunik als identitätsstiftender Solitär der frühen Planstadt und der Wohnkomplex 6 als Beispiel seriellen Bauens zeigen auf unterschiedliche Weise, wie Baukultur auch im Bestand entsteht – durch Erhalt, Anpassung und neue Ideen für Nutzung und Zusammenleben.</p>
<p><b>Baukultur erleben und diskutieren</b><br />
Der Tag der Baukultur lädt Bürgerinnen und Bürger dazu ein, genau darüber miteinander ins Gespräch zu kommen. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur gestalterische Fragen, sondern auch nachhaltiges Bauen, Umnutzung bestehender Gebäude, soziale Stadtentwicklung und die Zukunft des Bauens im Land Brandenburg.</p>
<p><b>Routenempfehlungen</b><br />
Thematische Tagesrouten mit kurzen Fahrzeiten zwischen den Stationen finden Sie hier:</p>
<p><a href="https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/routenempfehlungen/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/routenempfehlungen/</a></p>
<p><b>Über den Tag der Baukultur</b><br />
Der Tag der Baukultur Brandenburg ist eine gemeinsame Initiative der Brandenburgischen Ingenieurkammer (BBIK) und des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg. Ziel ist es, Baukultur als gesellschaftliche Aufgabe sichtbar zu machen und die Bedeutung von Architektur, Ingenieurbaukunst und Stadtentwicklung in der Öffentlichkeit zu stärken. Der Aktionstag findet seit 2023 jährlich statt.</p>
<p>Weitere Informationen und <b>Programmübersicht</b>: <a href="https://www.bbik.de/tagderbaukultur/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bbik.de/tagderbaukultur/</a><br />
<b>Pressebereich</b>: <a href="https://www.bbik.de/tagderbaukultur/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/presse/</a></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Brandenburgische Ingenieurkammer<br />
Schlaatzweg 1<br />
14473 Potsdam<br />
Telefon: +49 (331) 74318-10<br />
Telefax: +49 (331) 74318-30<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Maria Roloff<br />
Kommunikation und Kooperation<br />
Telefon: +49 (331) 74318-17<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#105;&#097;&#046;&#114;&#111;&#108;&#111;&#102;&#102;&#064;&#098;&#098;&#105;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/brandenburgische-ingenieurkammer/eisenhttenstadt-erzhlt-vom-weiterbauen-brandenburg-ldt-am-30-mai-2026-zum-landesweiten-tag-der-baukultur-ein/boxid/1061957" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Brandenburgische Ingenieurkammer</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/brandenburgische-ingenieurkammer" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Brandenburgische Ingenieurkammer</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein Land. Ein Tag. Über 60 Baukultur-Projekte zum Anfassen &#124; Brandenburg lädt am 30. Mai 2026 zum landesweiten „Tag der Baukultur“ ein</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/05/ein-land-ein-tag-ber-60-baukultur-projekte-zum-anfassen-brandenburg-ldt-am-30-mai-2026-zum-landesweiten-tag-der-baukultur-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Brandenburgische Ingenieurkammer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 10:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Architekturvermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[baukultur]]></category>
		<category><![CDATA[Baukultur-Projekte]]></category>
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		<category><![CDATA[Dialogformate]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2026/05/ein-land-ein-tag-ber-60-baukultur-projekte-zum-anfassen-brandenburg-ldt-am-30-mai-2026-zum-landesweiten-tag-der-baukultur-ein/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am Sonnabend, den 30. Mai 2026, findet zum vierten Mal der Tag der Baukultur in Brandenburg statt. 62 Veranstalterinnen und Veranstalter öffnen im gesamten Land ihre Türen und machen Baukultur unmittelbar erlebbar – mit Führungen, Baustellenbesuchen, Diskussionen, Workshops und Mitmachformaten. Es ist ein Tag, an dem sich Brandenburg nicht über abstrakte Planungsdaten, sondern über gebaute Realität erzählt: über Orte im Wandel, über Infrastruktur, die Regionen verbindet, und über Gebäude, die Geschichte tragen und Zukunft ermöglichen. Zwischen historischen Beständen, industriellen Transformationsräumen und neuen öffentlichen Orten wird sichtbar, wie eng Architektur, Ingenieurbaukunst und gesellschaftliche Entwicklung miteinander verwoben sind. Ziel ist es, den Dialog zwischen Fachwelt und Öffentlichkeit zu stärken und Baukultur als gemeinsame Aufgabe sichtbar zu machen. Dipl.-Ing. Matthias Krebs, Präsident der Brandenburgischen Ingenieurkammer (BBIK) betont: „Baukultur ist kein Einzelprojekt, sondern ein Zusammenspiel vieler Disziplinen – von der Planung über die Statik bis zur Umsetzung auf der Baustelle. Der Tag der Baukultur zeigt, wie viel Ingenieurwissen in unseren Städten und Dörfern steckt. Und er erinnert uns daran, dass gute gebaute Umwelt immer Teamarbeit ist.“ Auch Bauminister Robert Crumbach wird den Tag nutzen, um gemeinsam mit dem Präsidenten der Brandenburgischen Ingenieurkammer ausgewählte Projekte in der Lausitz zu besuchen – einer Region, in der der Strukturwandel besonders sichtbar wird und Baukultur zu einem Motor des Wandels geworden ist. Ministerialer Projektbesuch in der Lausitz: Wandel, Weite und neue Orte des Lebens Die drei Stationen des Ministerbesuchs verbinden auf besondere Weise Vergangenheit, Transformation und Zukunft einer Region im Umbruch. Sie zeigen, wie aus industriell geprägten Landschaften neue Lebensräume entstehen – und wie Baukultur dabei Orientierung gibt. 10:00 – 11:30 Uhr &#124; Wagnereck Vom Leerstand zum Zukunftsort In Lauchhammer steht das Wagnereck exemplarisch für die Kraft des Weiterbauens im Bestand. Der ehemals leerstehende Bau wird behutsam saniert und in einen modernen Lebensraum überführt. Dabei treffen historische Substanz, neue Nutzungskonzepte und energetische Anforderungen aufeinander. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie aus bestehenden Strukturen tragfähige Quartiere für die Zukunft entstehen können – ohne die Geschichte des Ortes zu verlieren. Ort: Richard-Wagner-Straße 6-14a, 01979 Lauchhammer 12:00 – 13:45 Uhr &#124; Sedlitzer Bucht Das Kanu steht Kopf – Architektur im Landschaftswandel In der Sedlitzer Bucht entsteht ein markanter neuer Ort in einer Landschaft, die sich radikal verändert hat: Aus dem ehemaligen Tagebau wird eine wachsende Seenlandschaft. Das Gebäude „KANU“ greift diese Transformation in seiner Formensprache auf und wird zum Zeichen für den Wandel der Region. Die Baustellenführung macht sichtbar, wie eng hier Infrastrukturentwicklung, Wasserwirtschaft, Tourismus und Architektur zusammenspielen. Holz, Licht und Weite verbinden sich zu einem neuen öffentlichen Raum am Wasser. Ort: Hafen Sedlitzer Bucht &#124; Sedlitzer Bucht &#124; 01968 Senftenberg Ab 14:00 Uhr &#124; Gartenstadt Marga Gartenstadt als Bühne – Baukultur zum Mitmachen Die Gartenstadt Marga öffnet sich erneut als lebendiger Ort für Baukultur und Gemeinschaft. Rund um den Marktplatz entsteht ein vielfältiges Programm aus Kunst, Musik, Theater, Lesungen und Mitmachaktionen. Zwischen Ateliermeile, Klangraum Kirche und offenen Werkstätten wird Baukultur als kulturelle Praxis erfahrbar. Hier steht nicht das einzelne Bauwerk im Mittelpunkt, sondern das Zusammenspiel von Menschen, Raum und Engagement. Ort: Marktplatz Brieske-Marga &#124; Platz des Friedens 2 &#124; 01968 Senftenberg OT Brieske Lausitz als Landschaft des Wandels Die drei Projekte verbindet mehr als ihre geografische Nähe. Sie erzählen gemeinsam die Geschichte einer Region, die sich neu erfindet: vom industriell geprägten Raum über großmaßstäbliche Landschaftstransformationen bis hin zu lebendigen Stadträumen im Bestand. Ob Sanierung eines Bestandsgebäudes in Lauchhammer, die Umgestaltung einer ehemaligen Tagebaulandschaft bei Senftenberg oder die Aktivierung historischer Siedlungsstrukturen in Brieske-Marga – überall wird deutlich: Baukultur ist hier nicht Kulisse, sondern aktiver Teil des Strukturwandels. Minister Robert Crumbach fasst diesen Zusammenhang zusammen: „Gute Baukultur verbindet Räume und Menschen. Gerade im Bestand wird sichtbar, wie Zukunft gestaltet werden kann.“ Baukultur erleben und diskutieren Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, an Stadtspaziergängen, Baustellenführungen, Ausstellungen und Gesprächsformaten teilzunehmen. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur gestalterische Fragen, sondern auch nachhaltiges Bauen, neue Wohnformen, Umnutzung bestehender Gebäude und resiliente Stadtentwicklung. Routenempfehlungen Thematische Tagesrouten mit kurzen Fahrzeiten zwischen den Stationen finden Sie hier: https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/routenempfehlungen/ Über den Tag der Baukultur Der Tag der Baukultur Brandenburg ist eine gemeinsame Initiative der Brandenburgischen Ingenieurkammer (BBIK) und des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg. Ziel ist es, Baukultur als gesellschaftliche Aufgabe sichtbar zu machen und die Bedeutung von Architektur, Ingenieurbaukunst und Stadtentwicklung in der Öffentlichkeit zu stärken. Der Aktionstag findet seit 2023 jährlich statt. Weitere Informationen und Programmübersicht: https://www.bbik.de/tagderbaukultur/ Pressebereich: https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/presse/ Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Brandenburgische Ingenieurkammer Schlaatzweg 1 14473 Potsdam Telefon: +49 (331) 74318-10 Telefax: +49 (331) 74318-30 http://www.bbik.de Ansprechpartner: Maria Roloff Kommunikation und Kooperation Telefon: +49 (331) 74318-17 E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#105;&#097;&#046;&#114;&#111;&#108;&#111;&#102;&#102;&#064;&#098;&#098;&#105;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Brandenburgische Ingenieurkammer Alle Stories von Brandenburgische Ingenieurkammer Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/05/ein-land-ein-tag-ber-60-baukultur-projekte-zum-anfassen-brandenburg-ldt-am-30-mai-2026-zum-landesweiten-tag-der-baukultur-ein/" data-wpel-link="internal">Ein Land. Ein Tag. Über 60 Baukultur-Projekte zum Anfassen | Brandenburg lädt am 30. Mai 2026 zum landesweiten „Tag der Baukultur“ ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am Sonnabend, den 30. Mai 2026, findet zum vierten Mal der Tag der Baukultur in Brandenburg statt. 62 Veranstalterinnen und Veranstalter öffnen im gesamten Land ihre Türen und machen Baukultur unmittelbar erlebbar – mit Führungen, Baustellenbesuchen, Diskussionen, Workshops und Mitmachformaten.</p>
<p>Es ist ein Tag, an dem sich Brandenburg nicht über abstrakte Planungsdaten, sondern über gebaute Realität erzählt: über Orte im Wandel, über Infrastruktur, die Regionen verbindet, und über Gebäude, die Geschichte tragen und Zukunft ermöglichen. Zwischen historischen Beständen, industriellen Transformationsräumen und neuen öffentlichen Orten wird sichtbar, wie eng Architektur, Ingenieurbaukunst und gesellschaftliche Entwicklung miteinander verwoben sind. Ziel ist es, den Dialog zwischen Fachwelt und Öffentlichkeit zu stärken und Baukultur als gemeinsame Aufgabe sichtbar zu machen.</p>
<p>Dipl.-Ing. Matthias Krebs, Präsident der Brandenburgischen Ingenieurkammer (BBIK) betont: „Baukultur ist kein Einzelprojekt, sondern ein Zusammenspiel vieler Disziplinen – von der Planung über die Statik bis zur Umsetzung auf der Baustelle. Der Tag der Baukultur zeigt, wie viel Ingenieurwissen in unseren Städten und Dörfern steckt. Und er erinnert uns daran, dass gute gebaute Umwelt immer Teamarbeit ist.“</p>
<p>Auch Bauminister Robert Crumbach wird den Tag nutzen, um gemeinsam mit dem Präsidenten der Brandenburgischen Ingenieurkammer ausgewählte Projekte in der Lausitz zu besuchen – einer Region, in der der Strukturwandel besonders sichtbar wird und Baukultur zu einem Motor des Wandels geworden ist.</p>
<p><b>Ministerialer Projektbesuch in der Lausitz: Wandel, Weite und neue Orte des Lebens</b></p>
<p>Die drei Stationen des Ministerbesuchs verbinden auf besondere Weise Vergangenheit, Transformation und Zukunft einer Region im Umbruch. Sie zeigen, wie aus industriell geprägten Landschaften neue Lebensräume entstehen – und wie Baukultur dabei Orientierung gibt.</p>
<p><b>10:00 – 11:30 Uhr | Wagnereck</b><br />
Vom Leerstand zum Zukunftsort<br />
In Lauchhammer steht das Wagnereck exemplarisch für die Kraft des Weiterbauens im Bestand. Der ehemals leerstehende Bau wird behutsam saniert und in einen modernen Lebensraum überführt. Dabei treffen historische Substanz, neue Nutzungskonzepte und energetische Anforderungen aufeinander.<br />
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie aus bestehenden Strukturen tragfähige Quartiere für die Zukunft entstehen können – ohne die Geschichte des Ortes zu verlieren.</p>
<p><i>Ort: Richard-Wagner-Straße 6-14a, 01979 Lauchhammer</i></p>
<p><b>12:00 – 13:45 Uhr | Sedlitzer Bucht</b><br />
Das Kanu steht Kopf – Architektur im Landschaftswandel<br />
In der Sedlitzer Bucht entsteht ein markanter neuer Ort in einer Landschaft, die sich radikal verändert hat: Aus dem ehemaligen Tagebau wird eine wachsende Seenlandschaft. Das Gebäude „KANU“ greift diese Transformation in seiner Formensprache auf und wird zum Zeichen für den Wandel der Region.<br />
Die Baustellenführung macht sichtbar, wie eng hier Infrastrukturentwicklung, Wasserwirtschaft, Tourismus und Architektur zusammenspielen. Holz, Licht und Weite verbinden sich zu einem neuen öffentlichen Raum am Wasser.</p>
<p><i>Ort: Hafen Sedlitzer Bucht | Sedlitzer Bucht | 01968 Senftenberg</i></p>
<p><b>Ab 14:00 Uhr | Gartenstadt Marga</b><br />
Gartenstadt als Bühne – Baukultur zum Mitmachen<br />
Die Gartenstadt Marga öffnet sich erneut als lebendiger Ort für Baukultur und Gemeinschaft. Rund um den Marktplatz entsteht ein vielfältiges Programm aus Kunst, Musik, Theater, Lesungen und Mitmachaktionen. Zwischen Ateliermeile, Klangraum Kirche und offenen Werkstätten wird Baukultur als kulturelle Praxis erfahrbar. Hier steht nicht das einzelne Bauwerk im Mittelpunkt, sondern das Zusammenspiel von Menschen, Raum und Engagement.</p>
<p><i>Ort: Marktplatz Brieske-Marga | Platz des Friedens 2 | 01968 Senftenberg OT Brieske</i><br />
<i>Lausitz als Landschaft des Wandels</i></p>
<p>Die drei Projekte verbindet mehr als ihre geografische Nähe. Sie erzählen gemeinsam die Geschichte einer Region, die sich neu erfindet: vom industriell geprägten Raum über großmaßstäbliche Landschaftstransformationen bis hin zu lebendigen Stadträumen im Bestand.<br />
Ob Sanierung eines Bestandsgebäudes in Lauchhammer, die Umgestaltung einer ehemaligen Tagebaulandschaft bei Senftenberg oder die Aktivierung historischer Siedlungsstrukturen in Brieske-Marga – überall wird deutlich: Baukultur ist hier nicht Kulisse, sondern aktiver Teil des Strukturwandels.</p>
<p>Minister Robert Crumbach fasst diesen Zusammenhang zusammen: „Gute Baukultur verbindet Räume und Menschen. Gerade im Bestand wird sichtbar, wie Zukunft gestaltet werden kann.“<br />
Baukultur erleben und diskutieren</p>
<p>Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, an Stadtspaziergängen, Baustellenführungen, Ausstellungen und Gesprächsformaten teilzunehmen. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur gestalterische Fragen, sondern auch nachhaltiges Bauen, neue Wohnformen, Umnutzung bestehender Gebäude und resiliente Stadtentwicklung.</p>
<p><b>Routenempfehlungen</b><br />
Thematische Tagesrouten mit kurzen Fahrzeiten zwischen den Stationen finden Sie hier:</p>
<p><a href="https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/routenempfehlungen/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/routenempfehlungen/</a></p>
<p><b>Über den Tag der Baukultur</b><br />
Der Tag der Baukultur Brandenburg ist eine gemeinsame Initiative der Brandenburgischen Ingenieurkammer (BBIK) und des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg. Ziel ist es, Baukultur als gesellschaftliche Aufgabe sichtbar zu machen und die Bedeutung von Architektur, Ingenieurbaukunst und Stadtentwicklung in der Öffentlichkeit zu stärken. Der Aktionstag findet seit 2023 jährlich statt.</p>
<p>Weitere Informationen und <b>Programmübersicht</b>: <a href="https://www.bbik.de/tagderbaukultur/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bbik.de/tagderbaukultur/</a><br />
<b>Pressebereich</b>: <a href="https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/presse/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/presse/</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Brandenburgische Ingenieurkammer<br />
Schlaatzweg 1<br />
14473 Potsdam<br />
Telefon: +49 (331) 74318-10<br />
Telefax: +49 (331) 74318-30<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Maria Roloff<br />
Kommunikation und Kooperation<br />
Telefon: +49 (331) 74318-17<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#105;&#097;&#046;&#114;&#111;&#108;&#111;&#102;&#102;&#064;&#098;&#098;&#105;&#107;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/brandenburgische-ingenieurkammer/ein-land-ein-tag-ber-60-baukultur-projekte-zum-anfassen-brandenburg-ldt-am-30-mai-2026-zum-landesweiten-tag-der-baukultur-ein/boxid/1061936" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Brandenburgische Ingenieurkammer</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/brandenburgische-ingenieurkammer" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Brandenburgische Ingenieurkammer</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/05/ein-land-ein-tag-ber-60-baukultur-projekte-zum-anfassen-brandenburg-ldt-am-30-mai-2026-zum-landesweiten-tag-der-baukultur-ein/" data-wpel-link="internal">Ein Land. Ein Tag. Über 60 Baukultur-Projekte zum Anfassen | Brandenburg lädt am 30. Mai 2026 zum landesweiten „Tag der Baukultur“ ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<title>Tag der Baukultur Brandenburg 2026 – Stadt Brandenburg an der Havel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Brandenburgische Ingenieurkammer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 09:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Architekturrundgang]]></category>
		<category><![CDATA[Baugeschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Tage, an denen sich Baukultur nicht in Plänen oder Konzeptpapieren zeigt, sondern unmittelbar vor Ort: in Straßen, Quartieren, Gebäuden und öffentlichen Räumen. Der Tag der Baukultur Brandenburg 2026, initiiert von der Brandenburgischen Ingenieurkammer (BBIK) gemeinsam mit dem Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung, lädt am 30. Mai dazu ein, genau diese Orte neu zu entdecken. Auch in der Stadt Brandenburg an der Havel wird Baukultur an diesem Tag erlebbar: in historischen Bauwerken, laufenden Sanierungsprojekten, öffentlichen Räumen und Stadtquartieren. Die Stadt wird damit zu einem offenen Labor für Fragen der Stadtentwicklung, des Denkmalschutzes und der nachhaltigen Transformation. Baukultur zeigt sich hier nicht nur in großen Gesten, sondern im Detail: im Weiterbauen am Bestand, in der behutsamen Sanierung historischer Strukturen und in der Entwicklung lebendiger Stadtquartiere. Baukultur erleben in Brandenburg an der Havel 35 Jahre Städtebauförderung – Eröffnung der Ausstellung Die Städtebauförderung prägt seit Jahrzehnten die Entwicklung von Städten und Quartieren in Brandenburg. In Brandenburg an der Havel wird dies mit einer Pop-up-Ausstellung am Molkenmarkt sichtbar. Die Ausstellung zeigt, wie öffentliche Förderung Stadtzentren stärkt, historische Räume bewahrt und neue Nutzungen ermöglicht. Der Ausstellungskubus lädt dazu ein, Stadtentwicklung unmittelbar zu erleben und die Veränderungen der vergangenen 35 Jahre nachzuvollziehen. Die Eröffnung erfolgt durch den Bürgermeister der Stadt um 12:00 Uhr. Adresse: Wo? Molkenmarkt, 14776 Brandenburg an der Havel Eintritt: kostenfrei Molkenmarkt 26/28 – Besichtigung eines historischen Bauprojekts Am Molkenmarkt 26/28 steht ein bedeutendes Sanierungsprojekt im Mittelpunkt. Das historische Gebäude zeigt exemplarisch, wie sich Denkmalpflege und zeitgemäße Nutzung verbinden lassen. Führungen geben Einblicke in Planung, Bauprozess und architektonische Entscheidungen. Fachleute erläutern vor Ort die Herausforderungen und Lösungen der Sanierung. Führungen: 12:30–13:30 Uhr &#124; 15:00–16:00 Uhr &#124; 16:00–17:00 Uhr Adresse: Wo? Molkenmarkt 26/28, 14776 Brandenburg an der Havel Eintritt: kostenfrei Bibliothek trifft Baukultur – Fouqué-Bibliothek Die Fouqué-Bibliothek öffnet am Tag der Baukultur ihre Türen als Ort des Wissens und der Begegnung. Zwischen 10:00 und 14:00 Uhr wird Baukultur hier in Form von Literatur, Diskussion und Vermittlung erfahrbar. Ein thematisches Bücherregal bietet Einblicke in Architektur, Stadtentwicklung und nachhaltiges Bauen. Die Bibliothek selbst steht dabei exemplarisch für den Umbau und die Weiterentwicklung bestehender Bausubstanz. Adresse: Altstädtischer Markt 8, 14770 Brandenburg an der Havel Eintritt: kostenfrei Hohenstücken – Stadtentwicklung im Wandel Der Stadtteil Hohenstücken wird im Rahmen eines geführten Spaziergangs als Beispiel deutscher Planungsgeschichte vorgestellt. Von der Gartenstadtidee über die DDR-Großwohnsiedlung bis hin zu heutigen Entwicklungsansätzen wird sichtbar, wie sich städtebauliche Leitbilder verändern und Quartiere prägen. Adresse: Treffpunkt: Straßenbahnhaltestelle Rosa-Luxemburg-Allee, 14772 Brandenburg an der Havel Eintritt: kostenfrei Klosterquartier – Rundgang durch Stadtgeschichte Das Klosterquartier zeigt, wie Sanierung und Stadtentwicklung ineinandergreifen. Ein Rundgang vermittelt Einblicke in die Nachkriegsarchitektur sowie die behutsame Weiterentwicklung des Quartiers rund um das Paulikloster. Adresse: Treffpunkt: Eingang am Paulikloster, Neustädtische Heidestraße 28, 14776 Brandenburg an der Havel Eintritt: kostenfrei Klimaspaziergang „Stadtgrün &#38; Beton“ Der Klimaspaziergang zeigt, wie Stadtplanung auf Klimawandel reagiert. In Brandenburg an der Havel werden grüne Infrastrukturen, entsiegelte Flächen und klimaangepasste Stadtentwicklung direkt im Stadtraum sichtbar. Adresse: Treffpunkt: Molkenmarkt 26/28, 14776 Brandenburg an der Havel Eintritt: kostenfrei Sonderführung Spiegelburg Die Spiegelburg öffnet im Rahmen des Tages der Baukultur ihre Türen. Das bedeutende historische Bauwerk wird derzeit umfassend saniert und künftig als Archiv- und Bibliotheksstandort genutzt. Architektinnen und Architekten geben Einblicke in Baugeschichte, Sanierung und Nutzungsperspektiven. Führungen 11:00–12:00 Uhr &#124; 13:00–14:00 Uhr &#124; 15:00–16:00 Uhr Adresse: Domstiftsgelände, Brandenburg an der Havel Routenempfehlungen Thematische Tagesrouten, die innerhalb von etwa 20 bis 30 Minuten Fahrzeit zwischen den einzelnen Stationen liegen, finden Sie hier: https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/routenempfehlungen/ Über den Tag der Baukultur Der Tag der Baukultur Brandenburg ist eine gemeinsame Initiative der Brandenburgischen Ingenieurkammer (BBIK) und des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg. Ziel ist es, Baukultur als gesellschaftliche Aufgabe sichtbar zu machen und die Bedeutung von Architektur, Ingenieurbaukunst und Stadtentwicklung in der Öffentlichkeit zu stärken. Der Aktionstag findet seit 2023 jährlich statt. Weitere Informationen und Programmübersicht: https://www.bbik.de/tagderbaukultur/ Pressebereich: https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/presse/ Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Brandenburgische Ingenieurkammer Schlaatzweg 1 14473 Potsdam Telefon: +49 (331) 74318-10 Telefax: +49 (331) 74318-30 http://www.bbik.de Ansprechpartner: Maria Roloff Kommunikation und Kooperation Telefon: +49 (331) 74318-17 E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#105;&#097;&#046;&#114;&#111;&#108;&#111;&#102;&#102;&#064;&#098;&#098;&#105;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Brandenburgische Ingenieurkammer Alle Stories von Brandenburgische Ingenieurkammer Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/05/tag-der-baukultur-brandenburg-2026-stadt-brandenburg-an-der-havel/" data-wpel-link="internal">Tag der Baukultur Brandenburg 2026 – Stadt Brandenburg an der Havel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Es gibt Tage, an denen sich Baukultur nicht in Plänen oder Konzeptpapieren zeigt, sondern unmittelbar vor Ort: in Straßen, Quartieren, Gebäuden und öffentlichen Räumen. Der Tag der Baukultur Brandenburg 2026, initiiert von der Brandenburgischen Ingenieurkammer (BBIK) gemeinsam mit dem Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung, lädt am 30. Mai dazu ein, genau diese Orte neu zu entdecken.</p>
<p>Auch in der Stadt Brandenburg an der Havel wird Baukultur an diesem Tag erlebbar: in historischen Bauwerken, laufenden Sanierungsprojekten, öffentlichen Räumen und Stadtquartieren. Die Stadt wird damit zu einem offenen Labor für Fragen der Stadtentwicklung, des Denkmalschutzes und der nachhaltigen Transformation.</p>
<p>Baukultur zeigt sich hier nicht nur in großen Gesten, sondern im Detail: im Weiterbauen am Bestand, in der behutsamen Sanierung historischer Strukturen und in der Entwicklung lebendiger Stadtquartiere.</p>
<p><b>Baukultur erleben in Brandenburg an der Havel</b></p>
<p><a href="https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/programm/details/35-jahre-st-dtebauf-rderung-er-ffnung-ausstellung/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>35 Jahre Städtebauförderung – Eröffnung der Ausstellung</b></a><br />
Die Städtebauförderung prägt seit Jahrzehnten die Entwicklung von Städten und Quartieren in Brandenburg. In Brandenburg an der Havel wird dies mit einer Pop-up-Ausstellung am Molkenmarkt sichtbar. Die Ausstellung zeigt, wie öffentliche Förderung Stadtzentren stärkt, historische Räume bewahrt und neue Nutzungen ermöglicht. Der Ausstellungskubus lädt dazu ein, Stadtentwicklung unmittelbar zu erleben und die Veränderungen der vergangenen 35 Jahre nachzuvollziehen.<br />
Die Eröffnung erfolgt durch den Bürgermeister der Stadt um 12:00 Uhr.</p>
<p><i>Adresse: Wo? Molkenmarkt, 14776 Brandenburg an der Havel Eintritt: kostenfrei</i></p>
<p><a href="https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/programm/details/besichtigung-molkenmarkt-26-28-/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Molkenmarkt 26/28 – Besichtigung eines historischen Bauprojekts</b></a><br />
Am Molkenmarkt 26/28 steht ein bedeutendes Sanierungsprojekt im Mittelpunkt. Das historische Gebäude zeigt exemplarisch, wie sich Denkmalpflege und zeitgemäße Nutzung verbinden lassen.<br />
Führungen geben Einblicke in Planung, Bauprozess und architektonische Entscheidungen. Fachleute erläutern vor Ort die Herausforderungen und Lösungen der Sanierung.</p>
<p><i>Führungen: 12:30–13:30 Uhr | 15:00–16:00 Uhr | 16:00–17:00 Uhr Adresse: Wo? Molkenmarkt 26/28, 14776 Brandenburg an der Havel Eintritt: kostenfrei</i></p>
<p><a href="https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/programm/details/bibliothek-trifft-baukultur/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Bibliothek trifft Baukultur – Fouqué-Bibliothek</b></a><br />
Die Fouqué-Bibliothek öffnet am Tag der Baukultur ihre Türen als Ort des Wissens und der Begegnung. Zwischen 10:00 und 14:00 Uhr wird Baukultur hier in Form von Literatur, Diskussion und Vermittlung erfahrbar. Ein thematisches Bücherregal bietet Einblicke in Architektur, Stadtentwicklung und nachhaltiges Bauen. Die Bibliothek selbst steht dabei exemplarisch für den Umbau und die Weiterentwicklung bestehender Bausubstanz.</p>
<p><i>Adresse: Altstädtischer Markt 8, 14770 Brandenburg an der Havel Eintritt: kostenfrei</i></p>
<p><a href="https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/programm/details/der-stadtteil-hohenst-cken-im-spiegel-deutscher-planungskultur-/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Hohenstücken – Stadtentwicklung im Wandel</b></a><br />
Der Stadtteil Hohenstücken wird im Rahmen eines geführten Spaziergangs als Beispiel deutscher Planungsgeschichte vorgestellt. Von der Gartenstadtidee über die DDR-Großwohnsiedlung bis hin zu heutigen Entwicklungsansätzen wird sichtbar, wie sich städtebauliche Leitbilder verändern und Quartiere prägen.</p>
<p><i>Adresse: Treffpunkt: Straßenbahnhaltestelle Rosa-Luxemburg-Allee, 14772 Brandenburg an der Havel Eintritt: kostenfrei</i></p>
<p><a href="https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/programm/details/klosterquartier-rundgang/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Klosterquartier – Rundgang durch Stadtgeschichte</b></a><br />
Das Klosterquartier zeigt, wie Sanierung und Stadtentwicklung ineinandergreifen.<br />
Ein Rundgang vermittelt Einblicke in die Nachkriegsarchitektur sowie die behutsame Weiterentwicklung des Quartiers rund um das Paulikloster.</p>
<p>Adresse: Treffpunkt: Eingang am Paulikloster, Neustädtische Heidestraße 28, 14776 Brandenburg an der Havel Eintritt: kostenfrei</p>
<p><a href="https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/programm/details/klimaspaziergang-in-brandenburg-an-der-havel/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Klimaspaziergang „Stadtgrün &amp; Beton“</b></a><br />
Der Klimaspaziergang zeigt, wie Stadtplanung auf Klimawandel reagiert. In Brandenburg an der Havel werden grüne Infrastrukturen, entsiegelte Flächen und klimaangepasste Stadtentwicklung direkt im Stadtraum sichtbar.</p>
<p><i>Adresse: Treffpunkt: Molkenmarkt 26/28, 14776 Brandenburg an der Havel Eintritt: kostenfrei</i></p>
<p><a href="https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/programm/details/sonderf-hrung-durch-die-spiegelburg/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Sonderführung Spiegelburg</b></a><br />
Die Spiegelburg öffnet im Rahmen des Tages der Baukultur ihre Türen. Das bedeutende historische Bauwerk wird derzeit umfassend saniert und künftig als Archiv- und Bibliotheksstandort genutzt.<br />
Architektinnen und Architekten geben Einblicke in Baugeschichte, Sanierung und Nutzungsperspektiven.</p>
<p><i>Führungen 11:00–12:00 Uhr | 13:00–14:00 Uhr | 15:00–16:00 Uhr Adresse: Domstiftsgelände, Brandenburg an der Havel</i></p>
<p><b>Routenempfehlungen</b><br />
Thematische Tagesrouten, die innerhalb von etwa 20 bis 30 Minuten Fahrzeit zwischen den einzelnen Stationen liegen, finden Sie hier:<br />
<a href="https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/routenempfehlungen/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/routenempfehlungen/</a></p>
<p><b>Über den Tag der Baukultur</b><br />
Der Tag der Baukultur Brandenburg ist eine gemeinsame Initiative der Brandenburgischen Ingenieurkammer (BBIK) und des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg. Ziel ist es, Baukultur als gesellschaftliche Aufgabe sichtbar zu machen und die Bedeutung von Architektur, Ingenieurbaukunst und Stadtentwicklung in der Öffentlichkeit zu stärken. Der Aktionstag findet seit 2023 jährlich statt.</p>
<p>Weitere Informationen und <b>Programmübersicht</b>: <a href="https://www.bbik.de/tagderbaukultur/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bbik.de/tagderbaukultur/</a> <b>Pressebereich</b>: <a href="https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/presse/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/presse/</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Brandenburgische Ingenieurkammer<br />
Schlaatzweg 1<br />
14473 Potsdam<br />
Telefon: +49 (331) 74318-10<br />
Telefax: +49 (331) 74318-30<br />
<a href="http://www.bbik.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bbik.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Maria Roloff<br />
Kommunikation und Kooperation<br />
Telefon: +49 (331) 74318-17<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#105;&#097;&#046;&#114;&#111;&#108;&#111;&#102;&#102;&#064;&#098;&#098;&#105;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/brandenburgische-ingenieurkammer/tag-der-baukultur-brandenburg-2026-stadt-brandenburg-an-der-havel/boxid/1061918" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Brandenburgische Ingenieurkammer</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/brandenburgische-ingenieurkammer" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Brandenburgische Ingenieurkammer</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/1061918.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/05/tag-der-baukultur-brandenburg-2026-stadt-brandenburg-an-der-havel/" data-wpel-link="internal">Tag der Baukultur Brandenburg 2026 – Stadt Brandenburg an der Havel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<item>
		<title>Tag der Baukultur Brandenburg 2026 – Potsdam</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/05/tag-der-baukultur-brandenburg-2026-potsdam/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Brandenburgische Ingenieurkammer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 09:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[baukultur]]></category>
		<category><![CDATA[Bauprozess]]></category>
		<category><![CDATA[Baustellenbesuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Tage, an denen sich eine Stadt nicht über Zahlen oder Schlagzeilen definiert, sondern über ihre Orte. Über Plätze, Gebäude und Landschaften, die erzählen, wie sie geworden ist – und wie sie werden könnte. Der Tag der Baukultur Brandenburg 2026 in Potsdam, initiiert von der Brandenburgischen Ingenieurkammer (BBIK) gemeinsam mit dem Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung, ist ein solcher Tag. Am 30. Mai 2026 öffnen sich in Potsdam Türen, Tore und Baustellen, die sonst nur selten zugänglich sind. Zwischen historischer Mitte, Parklandschaften, Transformationsräumen und neuen Quartieren wird die Stadt selbst zum Ausstellungsraum. Baukultur zeigt sich hier nicht als fertiges Bild, sondern als Prozess – als Zusammenspiel von Geschichte, Planung, Handwerk, Politik und gesellschaftlicher Verantwortung. „Baukultur ist für uns kein Schlagwort, sondern eine Haltung“, betont Dipl.-Ing. Matthias Krebs, Präsident der Brandenburgischen Ingenieurkammer. „Der Tag der Baukultur zeigt, wie viele Menschen daran arbeiten, unsere gebaute Umwelt verantwortungsvoll zu gestalten – im Bestand, im Neubau und im gesellschaftlichen Dialog.“ Robert Crumbach, Bauminister des Landes Brandenburg, ergänzt: „Gute Baukultur verbindet Räume und Menschen. Sie schafft Identität und eröffnet zugleich Zukunft. Gerade Potsdam zeigt, wie eng Geschichte, Erinnerung und Weiterbauen miteinander verflochten sind.“ Mit zahlreichen Veranstaltungen wird Potsdam am Tag der Baukultur zu einem offenen Stadtlabor. Unterschiedliche Orte öffnen zeitgleich ihre Türen – oft nur für kurze Zeit und mit sehr verschiedenen Perspektiven. Gerade diese Vielfalt macht den Reiz des Tages aus, erfordert aber auch bewusste Entscheidungen. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, eigene Routen zu planen und gezielt einzelne Orte zu besuchen. So entsteht kein flüchtiger Überblick, sondern eine persönliche Annäherung an die gebaute Umwelt der Stadt. Programm &#38; Orte in Potsdam Friedrichskirche Babelsberg – Baugeschichte, Restaurierung und Gemeindeleben Die Friedrichskirche öffnet als historischer Ort europäischer Baukultur ihre Türen. Im Mittelpunkt stehen Architektur, Stadtgeschichte und die Restaurierung der Orgel. Adresse: Weberplatz &#124; 14482 Potsdam Eintritt: kostenfrei Parkrevier II/III im Park Sanssouci – Nachhaltiger Werkhof im UNESCO-Welterbe Einblicke in Neubau, Sanierung und nachhaltige Parkpflege im historischen Kontext des UNESCO-Welterbes. Adresse: Eingang Neue Kammern, Maulbeerallee 1 &#124; 14469 Potsdam Eintritt: 16 € / erm. 14 € Garnisonkirche Potsdam – Architektur des Wiederaufbaus Ein Ort zwischen Erinnerung, Architektur und gesellschaftlichem Diskurs. Adresse: Breite Str. 7 &#124; 14467 Potsdam Eintritt: 5 € Garnisonkirche Potsdam – Turmhaube &#38; Handwerk im Bauprozess Einblicke in den laufenden Wiederaufbau und das traditionelle Handwerk hinter der Turmhaube. Adresse: Breite Str. 7 &#124; 14467 Potsdam Eintritt: 5 € (inkl. Führung) Garnisonkirche Potsdam – Entdecken Ausstellung, Aussichtsplattform, Nagelkreuzkapelle und Mitmachangebote. Zusätzlichen finden Einführungen um 10:15, 12:15, 14:15 und 16:15 Uhr statt. Adresse: Breite Str. 7 &#124; 14467 Potsdam Eintritt frei Weberstube Nowawes &#38; historisches Babelsberg Stadtteilgeschichte, Alltagskultur und geführte Spaziergänge durch Nowawes. Adresse: Karl-Liebknecht-Str. 23 &#124; 14482 Potsdam Eintritt: kostenfrei Lange Brücke – Ingenieurbau unter der Oberfläche Ein Blick in die verborgene Hohlkonstruktion eines zentralen Infrastrukturbauwerks. Adresse: Friedrich-List-Straße (Hafen / Wassertaxi Station 1) &#124; 14473 Potsdam Eintritt: kostenfrei Krampnitz MK3–MK6 – Transformation eines Militärstandorts Stadtentwicklung im Wandel: vom Kasernenareal zum neuen Stadtquartier. Adresse: Am Turm, Planstraße A &#124; 14476 Potsdam Eintritt: kostenfrei Kreativ Quartier Potsdam – Urbane Entwicklung im Entstehen Einblicke in Planung, Architektur und Nutzung eines neuen Kreativstandorts. Adresse: Neue Plantage &#124; 14467 Potsdam Eintritt: kostenfrei Neubau Pfarrei- und Gemeindezentrum Allerheiligen Baustellenbesuch am Bassinplatz – Architektur im Entstehen. Adresse: Gutenbergstr. 81 &#124; 14467 Potsdam Eintritt: kostenfrei Rechenzentrum Potsdam – Umbaukultur &#38; Zeitschichten Ein ehemaliger Verwaltungsbau als Ort kultureller Transformation. Adresse: Dortustraße 46 &#124; 14467 Potsdam Eintritt: kostenfrei Routenempfehlungen Thematische Tagesrouten, die innerhalb von etwa 20 bis 30 Minuten Fahrzeit zwischen den einzelnen Stationen liegen, finden Sie hier: https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/routenempfehlungen/ Über den Tag der Baukultur Der Tag der Baukultur Brandenburg ist eine gemeinsame Initiative der Brandenburgischen Ingenieurkammer (BBIK) und des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg. Ziel ist es, Baukultur als gesellschaftliche Aufgabe sichtbar zu machen und die Bedeutung von Architektur, Ingenieurbaukunst und Stadtentwicklung in der Öffentlichkeit zu stärken. Der Aktionstag findet seit 2023 jährlich statt. Weitere Informationen und Programmübersicht: https://www.bbik.de/tagderbaukultur/ Pressebereich: https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/presse/ Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Brandenburgische Ingenieurkammer Schlaatzweg 1 14473 Potsdam Telefon: +49 (331) 74318-10 Telefax: +49 (331) 74318-30 http://www.bbik.de Ansprechpartner: Maria Roloff Kommunikation und Kooperation Telefon: +49 (331) 74318-17 E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#105;&#097;&#046;&#114;&#111;&#108;&#111;&#102;&#102;&#064;&#098;&#098;&#105;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Brandenburgische Ingenieurkammer Alle Stories von Brandenburgische Ingenieurkammer Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/05/tag-der-baukultur-brandenburg-2026-potsdam/" data-wpel-link="internal">Tag der Baukultur Brandenburg 2026 – Potsdam</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Es gibt Tage, an denen sich eine Stadt nicht über Zahlen oder Schlagzeilen definiert, sondern über ihre Orte. Über Plätze, Gebäude und Landschaften, die erzählen, wie sie geworden ist – und wie sie werden könnte. Der Tag der Baukultur Brandenburg 2026 in Potsdam, initiiert von der Brandenburgischen Ingenieurkammer (BBIK) gemeinsam mit dem Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung, ist ein solcher Tag.</p>
<p>Am 30. Mai 2026 öffnen sich in Potsdam Türen, Tore und Baustellen, die sonst nur selten zugänglich sind. Zwischen historischer Mitte, Parklandschaften, Transformationsräumen und neuen Quartieren wird die Stadt selbst zum Ausstellungsraum. Baukultur zeigt sich hier nicht als fertiges Bild, sondern als Prozess – als Zusammenspiel von Geschichte, Planung, Handwerk, Politik und gesellschaftlicher Verantwortung.</p>
<p>„Baukultur ist für uns kein Schlagwort, sondern eine Haltung“, betont Dipl.-Ing. Matthias Krebs, Präsident der Brandenburgischen Ingenieurkammer. „Der Tag der Baukultur zeigt, wie viele Menschen daran arbeiten, unsere gebaute Umwelt verantwortungsvoll zu gestalten – im Bestand, im Neubau und im gesellschaftlichen Dialog.“</p>
<p>Robert Crumbach, Bauminister des Landes Brandenburg, ergänzt: „Gute Baukultur verbindet Räume und Menschen. Sie schafft Identität und eröffnet zugleich Zukunft. Gerade Potsdam zeigt, wie eng Geschichte, Erinnerung und Weiterbauen miteinander verflochten sind.“<br />
Mit zahlreichen Veranstaltungen wird Potsdam am Tag der Baukultur zu einem offenen Stadtlabor. Unterschiedliche Orte öffnen zeitgleich ihre Türen – oft nur für kurze Zeit und mit sehr verschiedenen Perspektiven.</p>
<p>Gerade diese Vielfalt macht den Reiz des Tages aus, erfordert aber auch bewusste Entscheidungen. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, eigene Routen zu planen und gezielt einzelne Orte zu besuchen. So entsteht kein flüchtiger Überblick, sondern eine persönliche Annäherung an die gebaute Umwelt der Stadt.</p>
<p><b>Programm &amp; Orte in Potsdam</b></p>
<p><a href="https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/programm/details/das-herz-von-babelsberg-entdecken-sie-die-friedrichskirche/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Friedrichskirche Babelsberg – Baugeschichte, Restaurierung und Gemeindeleben</b></a><br />
Die Friedrichskirche öffnet als historischer Ort europäischer Baukultur ihre Türen. Im Mittelpunkt stehen Architektur, Stadtgeschichte und die Restaurierung der Orgel.</p>
<p>Adresse: Weberplatz | 14482 Potsdam Eintritt: kostenfrei</p>
<p><a href="https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/programm/details/das-parkrevier-ii-iii-neubau-und-sanierung-des-werkhofes-f-r-die-parkg-rtner-innen/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Parkrevier II/III im Park Sanssouci – Nachhaltiger Werkhof im UNESCO-Welterbe</b></a><br />
Einblicke in Neubau, Sanierung und nachhaltige Parkpflege im historischen Kontext des UNESCO-Welterbes.</p>
<p><i>Adresse: Eingang Neue Kammern, Maulbeerallee 1 | 14469 Potsdam Eintritt: 16 € / erm. 14 €</i></p>
<p><a href="https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/programm/details/die-garnisonkirche-architektur-des-wiederaufbaus/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Garnisonkirche Potsdam – Architektur des Wiederaufbaus</b></a><br />
Ein Ort zwischen Erinnerung, Architektur und gesellschaftlichem Diskurs.</p>
<p><i>Adresse: Breite Str. 7 | 14467 Potsdam Eintritt: 5 €</i></p>
<p>Garnisonkirche Potsdam – Turmhaube &amp; Handwerk im Bauprozess<br />
Einblicke in den laufenden Wiederaufbau und das traditionelle Handwerk hinter der Turmhaube.</p>
<p>Adresse: Breite Str. 7 | 14467 Potsdam Eintritt: 5 € (inkl. Führung)</p>
<p>Garnisonkirche Potsdam – Entdecken<br />
Ausstellung, Aussichtsplattform, Nagelkreuzkapelle und Mitmachangebote. Zusätzlichen finden Einführungen um 10:15, 12:15, 14:15 und 16:15 Uhr statt.</p>
<p>Adresse: Breite Str. 7 | 14467 Potsdam Eintritt frei</p>
<p>Weberstube Nowawes &amp; historisches Babelsberg<br />
Stadtteilgeschichte, Alltagskultur und geführte Spaziergänge durch Nowawes.</p>
<p>Adresse: Karl-Liebknecht-Str. 23 | 14482 Potsdam Eintritt: kostenfrei</p>
<p>Lange Brücke – Ingenieurbau unter der Oberfläche<br />
Ein Blick in die verborgene Hohlkonstruktion eines zentralen Infrastrukturbauwerks.</p>
<p>Adresse: Friedrich-List-Straße (Hafen / Wassertaxi Station 1) | 14473 Potsdam Eintritt: kostenfrei</p>
<p>Krampnitz MK3–MK6 – Transformation eines Militärstandorts<br />
Stadtentwicklung im Wandel: vom Kasernenareal zum neuen Stadtquartier.</p>
<p>Adresse: Am Turm, Planstraße A | 14476 Potsdam Eintritt: kostenfrei</p>
<p>Kreativ Quartier Potsdam – Urbane Entwicklung im Entstehen<br />
Einblicke in Planung, Architektur und Nutzung eines neuen Kreativstandorts.</p>
<p>Adresse: Neue Plantage | 14467 Potsdam Eintritt: kostenfrei</p>
<p>Neubau Pfarrei- und Gemeindezentrum Allerheiligen<br />
Baustellenbesuch am Bassinplatz – Architektur im Entstehen.</p>
<p>Adresse: Gutenbergstr. 81 | 14467 Potsdam Eintritt: kostenfrei</p>
<p>Rechenzentrum Potsdam – Umbaukultur &amp; Zeitschichten<br />
Ein ehemaliger Verwaltungsbau als Ort kultureller Transformation.</p>
<p><i>Adresse: Dortustraße 46 | 14467 Potsdam Eintritt: kostenfrei</i></p>
<p><b>Routenempfehlungen</b><br />
Thematische Tagesrouten, die innerhalb von etwa 20 bis 30 Minuten Fahrzeit zwischen den einzelnen Stationen liegen, finden Sie hier:</p>
<p><a href="https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/routenempfehlungen/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/routenempfehlungen/</a></p>
<p><b>Über den Tag der Baukultur</b><br />
Der Tag der Baukultur Brandenburg ist eine gemeinsame Initiative der Brandenburgischen Ingenieurkammer (BBIK) und des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg. Ziel ist es, Baukultur als gesellschaftliche Aufgabe sichtbar zu machen und die Bedeutung von Architektur, Ingenieurbaukunst und Stadtentwicklung in der Öffentlichkeit zu stärken. Der Aktionstag findet seit 2023 jährlich statt.</p>
<p>Weitere Informationen und <b>Programmübersicht</b>: <a href="https://www.bbik.de/tagderbaukultur/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bbik.de/tagderbaukultur/</a> <b>Pressebereich</b>: <a href="https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/presse/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/presse/</a></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Brandenburgische Ingenieurkammer<br />
Schlaatzweg 1<br />
14473 Potsdam<br />
Telefon: +49 (331) 74318-10<br />
Telefax: +49 (331) 74318-30<br />
<a href="http://www.bbik.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bbik.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Maria Roloff<br />
Kommunikation und Kooperation<br />
Telefon: +49 (331) 74318-17<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#105;&#097;&#046;&#114;&#111;&#108;&#111;&#102;&#102;&#064;&#098;&#098;&#105;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/brandenburgische-ingenieurkammer/tag-der-baukultur-brandenburg-2026-potsdam/boxid/1061916" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Brandenburgische Ingenieurkammer</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/brandenburgische-ingenieurkammer" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Brandenburgische Ingenieurkammer</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/05/tag-der-baukultur-brandenburg-2026-potsdam/" data-wpel-link="internal">Tag der Baukultur Brandenburg 2026 – Potsdam</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tag der Baukultur Brandenburg 30. Mai 2026: Ein Land zeigt, wie Zukunft gebaut wird</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/05/tag-der-baukultur-brandenburg-30-mai-2026-ein-land-zeigt-wie-zukunft-gebaut-wird/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Brandenburgische Ingenieurkammer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 09:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[architekturwoche]]></category>
		<category><![CDATA[baukultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Tage, an denen sich ein Land nicht über Zahlen oder Schlagzeilen definiert, sondern über seine Orte. Über Plätze, Gebäude und Landschaften, die erzählen, wie wir leben – und wie wir leben wollen. Der Tag der Baukultur Brandenburg 2026, initiiert von der Brandenburgischen Ingenieurkammer (BBIK) gemeinsam mit dem Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung, ist ein solcher Tag. Am 30. Mai öffnen sich im ganzen Land Türen, die sonst verschlossen bleiben. Baustellen werden zu Bühnen, historische Gebäude zu Gesprächspartnern, neue Quartiere zu Möglichkeitsräumen. Wer sich auf den Weg macht, entdeckt Brandenburg nicht als fertiges Bild, sondern als Prozess – als ein Geflecht aus Ideen, Materialien, Entscheidungen und Haltungen. Baukultur zeigt sich dabei nicht nur in herausragender Architektur. Sie liegt ebenso in der Sorgfalt des Details, im Weiterbauen am Bestand, im Mut zur Transformation. Sie entsteht dort, wo Menschen Verantwortung für ihre Umwelt übernehmen – planerisch, handwerklich, politisch und gesellschaftlich. „Baukultur ist für uns kein Schlagwort, sondern eine Haltung“, betont Dipl.-Ing. Matthias Krebs, Präsident der Brandenburgischen Ingenieurkammer. „Sie beginnt lange vor dem ersten Entwurf und endet nicht mit der Fertigstellung eines Gebäudes. Sie zeigt sich darin, wie wir mit Ressourcen umgehen, wie wir Räume denken und wie wir Entscheidungen treffen. Der Tag der Baukultur öffnet genau diesen Prozess – und macht sichtbar, wie viel Engagement und Überzeugung dahinterstehen.“ Gerade in einem Flächenland wie Brandenburg wird diese Vielfalt besonders spürbar: Zwischen Dorfanger und Wachstumskorridor, zwischen industriellem Erbe und neuer Wohnkultur entstehen sehr unterschiedliche Antworten auf dieselbe Frage – wie wir künftig bauen und leben wollen. Robert Crumbach, Bauminister des Landes Brandenburg, formuliert es so: „Gute Baukultur verbindet nicht nur Räume, sondern auch Menschen. Sie schafft Orte, die Identität stiften und gleichzeitig offen bleiben für Veränderung. Der Tag der Baukultur macht diese Qualitäten erfahrbar. Es geht dabei nicht nur um Neubau, sondern auch um die Weiterentwicklung und Anpassung von Bestehendem.“ Das Programm reicht von Führungen durch denkmalgeschützte Ensembles über Gespräche mit Planerinnen und Planern bis hin zu Einblicken in innovative Bauprojekte. Es ist ein Angebot an die Öffentlichkeit – und zugleich eine Einladung an die Medien, genauer hinzusehen: auf Prozesse statt nur Ergebnisse, auf Zusammenhänge statt Einzelbilder. Denn gerade im Erzählen liegt eine Chance: Baukultur erschließt sich nicht allein durch Pläne oder Zahlen, sondern durch Geschichten – über Orte, über Konflikte, über Lösungen. Der Tag der Baukultur liefert diese Geschichten. Landkreis Märkisch-Oderland Altfriedland – Gutshaus der Zukunft Das Gutshaus Altfriedland öffnet von 12:00 bis 17:00 Uhr. Führungen, Ausstellungen und Einblicke in die laufende Sanierung zeigen die Verbindung von Denkmalpflege und nachhaltigem Bauen. Anmeldung: info@gutshaus-der-zukunft.de Oderaue – Theater am Rand Führung von 17:00 bis 18:30 Uhr durch ein Ensemble aus Holzbau, Gründach und Fachwerk. Im Fokus steht die Verbindung von Architektur, Landschaft und kultureller Nutzung. Eintritt: Spenden willkommen Prötzel – Hof Prädikow Ganztägiges Programm mit Führungen, Vorträgen und Hofführungen zur Umnutzung historischer Gebäude und gemeinschaftlichen Wohnformen. Eintritt: kostenfrei Strausberg – Altes Postgelände 14:00–18:00 Uhr: Einblicke in ein Holzbauquartier im Stadtwald mit Baustellenführungen und Begleitprogramm. Anmeldung: buero@altespostgelaende.de Landkreis Oder-Spree Eisenhüttenstadt – Wohnkomplex Q6 (WK6) 10:00–16:00 Uhr: Ausstellung und Führungen zum 60-jährigen Bestehen des Q6 als Beispiel industriellen Wohnungsbaus und aktueller Transformation. Eisenhüttenstadt – Hotel Lunik 10:00–14:00 Uhr: Öffnung eines bedeutenden DDR-Bauwerks mit Einblicken in Sanierung und zukünftige Nutzungsperspektiven. Stadtführung Planstadt Eisenhüttenstadt 14:00–16:30 Uhr: Führung durch das städtebauliche Ensemble der Planstadt. Start: Lindenallee 25 &#124; Teilnahmegebühr: 12 € Fürstenwalde – Fotografische Entdeckungsreise 14:00–17:00 Uhr: Architektur-Fotosafari mit historischen Erläuterungen und praktischen Fototipps. Anmeldung: baukultur@fotoclub-fuerstenwalde.de Landkreis Dahme-Spreewald Halbe – Kaiserbahnhof 10:30 / 13:30 / 16:30 Uhr: Führungen zur Restaurierung und Geschichte des ehemaligen Kaiserbahnhofs. Lübben/Spreewald – Königliche Oberförsterei Börnichen 11:00–16:00 Uhr: Einblicke in denkmalgerechte Sanierung und nachhaltige Energieversorgung eines historischen Verwaltungsbaus. Mittenwalde – Ateliergemeinschaft ARCHITYP Workshops und Gespräche im ehemaligen KGB-Filmarchiv zur kreativen Umnutzung von Bestandsbauten. Frankfurt (Oder) Marina City 10:00–14:00 Uhr: Besichtigung eines CO₂-neutralen Wohnquartiers mit 276 Wohnungen. Schwerpunkt: nachhaltige Quartiersentwicklung, Energieeffizienz und serielle Bauweise. Routenempfehlungen Thematische Tagesrouten, die innerhalb von etwa 20 bis 30 Minuten Fahrzeit zwischen den einzelnen Stationen liegen, finden Sie hier: https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/routenempfehlungen/ Über den Tag der Baukultur Der Tag der Baukultur Brandenburg ist eine gemeinsame Initiative der Brandenburgischen Ingenieurkammer (BBIK) und des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg. Ziel ist es, Baukultur als gesellschaftliche Aufgabe sichtbar zu machen und die Bedeutung von Architektur, Ingenieurbaukunst und Stadtentwicklung in der Öffentlichkeit zu stärken. Der Aktionstag findet seit 2023 jährlich statt. Weitere Informationen und Programmübersicht: https://www.bbik.de/tagderbaukultur/ Pressebereich: https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/presse/ Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Brandenburgische Ingenieurkammer Schlaatzweg 1 14473 Potsdam Telefon: +49 (331) 74318-10 Telefax: +49 (331) 74318-30 http://www.bbik.de Ansprechpartner: Maria Roloff Kommunikation und Kooperation Telefon: +49 (331) 74318-17 E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#105;&#097;&#046;&#114;&#111;&#108;&#111;&#102;&#102;&#064;&#098;&#098;&#105;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Brandenburgische Ingenieurkammer Alle Stories von Brandenburgische Ingenieurkammer Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/05/tag-der-baukultur-brandenburg-30-mai-2026-ein-land-zeigt-wie-zukunft-gebaut-wird/" data-wpel-link="internal">Tag der Baukultur Brandenburg 30. Mai 2026: Ein Land zeigt, wie Zukunft gebaut wird</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Es gibt Tage, an denen sich ein Land nicht über Zahlen oder Schlagzeilen definiert, sondern über seine Orte. Über Plätze, Gebäude und Landschaften, die erzählen, wie wir leben – und wie wir leben wollen. Der Tag der Baukultur Brandenburg 2026, initiiert von der Brandenburgischen Ingenieurkammer (BBIK) gemeinsam mit dem Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung, ist ein solcher Tag.</p>
<p>Am 30. Mai öffnen sich im ganzen Land Türen, die sonst verschlossen bleiben. Baustellen werden zu Bühnen, historische Gebäude zu Gesprächspartnern, neue Quartiere zu Möglichkeitsräumen. Wer sich auf den Weg macht, entdeckt Brandenburg nicht als fertiges Bild, sondern als Prozess – als ein Geflecht aus Ideen, Materialien, Entscheidungen und Haltungen.<br />
Baukultur zeigt sich dabei nicht nur in herausragender Architektur. Sie liegt ebenso in der Sorgfalt des Details, im Weiterbauen am Bestand, im Mut zur Transformation. Sie entsteht dort, wo Menschen Verantwortung für ihre Umwelt übernehmen – planerisch, handwerklich, politisch und gesellschaftlich.</p>
<p>„Baukultur ist für uns kein Schlagwort, sondern eine Haltung“, betont Dipl.-Ing. Matthias Krebs, Präsident der Brandenburgischen Ingenieurkammer. „Sie beginnt lange vor dem ersten Entwurf und endet nicht mit der Fertigstellung eines Gebäudes. Sie zeigt sich darin, wie wir mit Ressourcen umgehen, wie wir Räume denken und wie wir Entscheidungen treffen. Der Tag der Baukultur öffnet genau diesen Prozess – und macht sichtbar, wie viel Engagement und Überzeugung dahinterstehen.“</p>
<p>Gerade in einem Flächenland wie Brandenburg wird diese Vielfalt besonders spürbar: Zwischen Dorfanger und Wachstumskorridor, zwischen industriellem Erbe und neuer Wohnkultur entstehen sehr unterschiedliche Antworten auf dieselbe Frage – wie wir künftig bauen und leben wollen.<br />
Robert Crumbach, Bauminister des Landes Brandenburg, formuliert es so: „Gute Baukultur verbindet nicht nur Räume, sondern auch Menschen. Sie schafft Orte, die Identität stiften und gleichzeitig offen bleiben für Veränderung. Der Tag der Baukultur macht diese Qualitäten erfahrbar. Es geht dabei nicht nur um Neubau, sondern auch um die Weiterentwicklung und Anpassung von Bestehendem.“</p>
<p>Das Programm reicht von Führungen durch denkmalgeschützte Ensembles über Gespräche mit Planerinnen und Planern bis hin zu Einblicken in innovative Bauprojekte. Es ist ein Angebot an die Öffentlichkeit – und zugleich eine Einladung an die Medien, genauer hinzusehen: auf Prozesse statt nur Ergebnisse, auf Zusammenhänge statt Einzelbilder.</p>
<p>Denn gerade im Erzählen liegt eine Chance: Baukultur erschließt sich nicht allein durch Pläne oder Zahlen, sondern durch Geschichten – über Orte, über Konflikte, über Lösungen. Der Tag der Baukultur liefert diese Geschichten.</p>
<p><b>Landkreis Märkisch-Oderland</b></p>
<p><a href="https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/programm/details/gutshaus-der-zukunft-altfriedland/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Altfriedland – Gutshaus der Zukunft</b> </a><br />
Das Gutshaus Altfriedland öffnet von 12:00 bis 17:00 Uhr. Führungen, Ausstellungen und Einblicke in die laufende Sanierung zeigen die Verbindung von Denkmalpflege und nachhaltigem Bauen. Anmeldung: info@gutshaus-der-zukunft.de</p>
<p><a href="https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/programm/details/f-hrung-im-theater-am-rand/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Oderaue – Theater am Rand</b> </a><br />
Führung von 17:00 bis 18:30 Uhr durch ein Ensemble aus Holzbau, Gründach und Fachwerk. Im Fokus steht die Verbindung von Architektur, Landschaft und kultureller Nutzung. Eintritt: Spenden willkommen</p>
<p><a href="https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/programm/details/baukultur-rund-um-hof-pr-dikow-erleben/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Prötzel – Hof Prädikow</b> </a><br />
Ganztägiges Programm mit Führungen, Vorträgen und Hofführungen zur Umnutzung historischer Gebäude und gemeinschaftlichen Wohnformen. Eintritt: kostenfrei<br />
Strausberg – Altes Postgelände 14:00–18:00 Uhr: Einblicke in ein Holzbauquartier im Stadtwald mit Baustellenführungen und Begleitprogramm. Anmeldung: buero@altespostgelaende.de</p>
<p><b>Landkreis Oder-Spree</b></p>
<p><a href="https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/programm/details/60-jahre-q6-im-wk6/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Eisenhüttenstadt – Wohnkomplex Q6 (WK6)</b> </a><br />
10:00–16:00 Uhr: Ausstellung und Führungen zum 60-jährigen Bestehen des Q6 als Beispiel industriellen Wohnungsbaus und aktueller Transformation.</p>
<p><a href="https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/programm/details/hotel-lunik-eisenh-ttenstadt/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Eisenhüttenstadt – Hotel Lunik</b> </a><br />
10:00–14:00 Uhr: Öffnung eines bedeutenden DDR-Bauwerks mit Einblicken in Sanierung und zukünftige Nutzungsperspektiven.</p>
<p><a href="https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/programm/details/hotel-lunik-eisenh-ttenstadt/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Stadtführung Planstadt Eisenhüttenstadt</b> </a><br />
14:00–16:30 Uhr: Führung durch das städtebauliche Ensemble der Planstadt. Start: Lindenallee 25 | Teilnahmegebühr: 12 €</p>
<p><a href="https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/programm/details/fotografische-entdeckungsreise/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Fürstenwalde – Fotografische Entdeckungsreise</b> </a><br />
14:00–17:00 Uhr: Architektur-Fotosafari mit historischen Erläuterungen und praktischen Fototipps. Anmeldung: baukultur@fotoclub-fuerstenwalde.de<br />
Landkreis Dahme-Spreewald</p>
<p><a href="https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/programm/details/tag-der-offenen-t-r-die-restaurierungsreise-des-kaiserbahnhofs-halbe-1/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Halbe – Kaiserbahnhof</b> </a><br />
10:30 / 13:30 / 16:30 Uhr: Führungen zur Restaurierung und Geschichte des ehemaligen Kaiserbahnhofs.</p>
<p><a href="https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/programm/details/koenigliche-oberfoersterei-boernichen-spreewald/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Lübben/Spreewald – Königliche Oberförsterei Börnichen</b> </a><br />
11:00–16:00 Uhr: Einblicke in denkmalgerechte Sanierung und nachhaltige Energieversorgung eines historischen Verwaltungsbaus.</p>
<p><a href="https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/programm/details/kunstraum-ateliergemeinschaft-im-w-nsdorfer-wald/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Mittenwalde – Ateliergemeinschaft ARCHITYP</b> </a><br />
Workshops und Gespräche im ehemaligen KGB-Filmarchiv zur kreativen Umnutzung von Bestandsbauten.</p>
<p><b>Frankfurt (Oder)</b></p>
<p><a href="https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/programm/details/marina-city/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Marina City</b> </a><br />
10:00–14:00 Uhr: Besichtigung eines CO₂-neutralen Wohnquartiers mit 276 Wohnungen. Schwerpunkt: nachhaltige Quartiersentwicklung, Energieeffizienz und serielle Bauweise.</p>
<p><b>Routenempfehlungen</b><br />
Thematische Tagesrouten, die innerhalb von etwa 20 bis 30 Minuten Fahrzeit zwischen den einzelnen Stationen liegen, finden Sie hier:<br />
<a href="https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/routenempfehlungen/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/routenempfehlungen/</a></p>
<p><b>Über den Tag der Baukultur</b><br />
Der Tag der Baukultur Brandenburg ist eine gemeinsame Initiative der Brandenburgischen Ingenieurkammer (BBIK) und des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg. Ziel ist es, Baukultur als gesellschaftliche Aufgabe sichtbar zu machen und die Bedeutung von Architektur, Ingenieurbaukunst und Stadtentwicklung in der Öffentlichkeit zu stärken. Der Aktionstag findet seit 2023 jährlich statt.</p>
<p>Weitere Informationen und Programmübersicht: <a href="https://www.bbik.de/tagderbaukultur/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bbik.de/tagderbaukultur/</a> Pressebereich: <a href="https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/presse/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/presse/</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Brandenburgische Ingenieurkammer<br />
Schlaatzweg 1<br />
14473 Potsdam<br />
Telefon: +49 (331) 74318-10<br />
Telefax: +49 (331) 74318-30<br />
<a href="http://www.bbik.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bbik.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Maria Roloff<br />
Kommunikation und Kooperation<br />
Telefon: +49 (331) 74318-17<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#105;&#097;&#046;&#114;&#111;&#108;&#111;&#102;&#102;&#064;&#098;&#098;&#105;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/brandenburgische-ingenieurkammer/tag-der-baukultur-brandenburg-30-mai-2026-ein-land-zeigt-wie-zukunft-gebaut-wird/boxid/1061914" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Brandenburgische Ingenieurkammer</a>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/brandenburgische-ingenieurkammer" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Brandenburgische Ingenieurkammer</a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/05/tag-der-baukultur-brandenburg-30-mai-2026-ein-land-zeigt-wie-zukunft-gebaut-wird/" data-wpel-link="internal">Tag der Baukultur Brandenburg 30. Mai 2026: Ein Land zeigt, wie Zukunft gebaut wird</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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