<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Firma Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e. V., Autor bei MyNewsChannel</title>
	<atom:link href="https://www.mynewschannel.net/author/firma_bundesarbeitsgemeinschaftmehrsicherheitfuerk/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.mynewschannel.net/author/firma_bundesarbeitsgemeinschaftmehrsicherheitfuerk/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 16 Jul 2024 09:58:10 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.5.8</generator>
	<item>
		<title>Kindersicherheitstag 2023: Wasserspaß immer unter Aufsicht</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/06/kindersicherheitstag-2023-wasserspass-immer-unter-aufsicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 2023 09:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[bag]]></category>
		<category><![CDATA[dlrg]]></category>
		<category><![CDATA[eltern]]></category>
		<category><![CDATA[https]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[kinderchirurgie]]></category>
		<category><![CDATA[klinik]]></category>
		<category><![CDATA[märzheuser]]></category>
		<category><![CDATA[mörk]]></category>
		<category><![CDATA[prof]]></category>
		<category><![CDATA[reer]]></category>
		<category><![CDATA[rostock]]></category>
		<category><![CDATA[rums]]></category>
		<category><![CDATA[universitätsmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2023/06/kindersicherheitstag-2023-wasserspass-immer-unter-aufsicht/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ertrinken ist eine der häufigsten Todesursachen im Kindesalter. Jährlich ertrinken rund 30 bis 40 Kinder unter 15 Jahren. &#34;Viele Kinderunfälle sind vermeidbar. Am Sommeranfang ist traditionell der Kindersicherheitstag. In diesem Jahr möchten wir besonders auf Risiken für Kinder im und am Wasser aufmerksam machen&#34;, erläutert Prof. Stefanie Märzheuser, Präsidentin der Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e.V. und Direktorin der Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie an der Universitätsmedizin Rostock. Anlässlich des diesjährigen Kindersicherheitstages am 10. Juni rückt die BAG das Thema Kindersicherheit im und am Wasser in den Mittelpunkt. Gefahren sind altersabhängig Säuglinge sind in der Badewanne stark gefährdet. Kinder unter drei Jahren können in wenige Zentimeter flachem Wasser ertrinken. Bei Kleinkindern lauern Gefahren am Gartenteich, an der Regentonne oder an Bächen. Für Kinder ab sechs Jahren besteht ein hohes Risiko, in offenen Gewässern zu ertrinken. &#34;Eltern unterschätzen oft die Gefahren für ihre Kinder am Wasser. Ertrinken ist ein leiser Unfall. Die Vorstellung, dass Kinder laut um Hilfe rufen oder Selbstrettungsversuche im Wasser unternehmen, ist falsch. Es gibt keine Alarmzeichen wie einen lauten Rums bei einem Sturz. Ertrinken geschieht oft gänzlich unbemerkt und innerhalb weniger Minuten&#34;, so Märzheuser weiter. Schwimmen lernen wirkt präventiv Schon Babys können an Wasser herangeführt und mit ihm vertraut gemacht werden. &#34;Ertrinken ist bei Kindern unter vier Jahren die zweithäufigste unfallbedingte Todesursache. Daher empfehlen wir möglichst früh mit der Wassergewöhnung zu starten. Ab fünf Jahren sind Kinder in der Lage, Schwimmen zu lernen und können einen Schwimmkurs besuchen&#34;, erklärt die Präsidentin der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), Ute Vogt. Kostenloser Flyer kann bestellt werden Mit ihren Mitgliedsorganisationen DLRG und reer veröffentlicht die BAG einen neuen Flyer mit Tipps und Hinweisen für Eltern zur Sicherheit von Kindern im und am Wasser. &#34;Als Familienunternehmen und Marktführer im Bereich der Kindersicherheit unterstützen wir selbstverständlich die Aktion der BAG, um Schwimmdefizite und die daraus resultierenden Gefahren für Kinder zu reduzieren&#34;, betont Tobias Mörk, Geschäftsführer des schwäbischen Familienunternehmens reer. Der Flyer &#34;Kinder im und am Wasser. Aber sicher!&#34; kann kostenlos über die Website der BAG bestellt werden: https://www.kindersicherheit.de/&#8230; Über Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit f&#252;r Kinder e. V. Die BAG ist das nationale Fachnetzwerk zur Verh&#252;tung von Kinderunf&#228;llen. Unterst&#252;tzt durch verschiedene Bundesministerien und weitere Institutionen setzt sich der gemeinn&#252;tzige Verein daf&#252;r ein, die Zahl der Kinderunf&#228;lle zu reduzieren und bringt innovative Pr&#228;ventionsma&#223;nahmen f&#252;r Heim und Freizeit sowie Kooperationen auf nationaler und internationaler Ebene voran. https://www.kindersicherheit.de/ Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit f&#252;r Kinder e. V. Christian-Lassen-Str. 11 a 53117 Bonn Telefon: +49 (228) 68834-0 Telefax: +49 (228) 68834-88 http://www.kindersicherheit.de Ansprechpartner: Karoline Becker Pressekontakt BAG Telefon: +49 (228) 20727-27 Fax: +49 (228) 20727-28 E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#107;&#105;&#110;&#100;&#101;&#114;&#115;&#105;&#099;&#104;&#101;&#114;&#104;&#101;&#105;&#116;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit f&#252;r Kinder e. V. Alle Stories von Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit f&#252;r Kinder e. V. Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/06/kindersicherheitstag-2023-wasserspass-immer-unter-aufsicht/" data-wpel-link="internal">Kindersicherheitstag 2023: Wasserspaß immer unter Aufsicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ertrinken ist eine der häufigsten Todesursachen im Kindesalter. Jährlich ertrinken rund 30 bis 40 Kinder unter 15 Jahren. &quot;Viele Kinderunfälle sind vermeidbar. Am Sommeranfang ist traditionell der Kindersicherheitstag. In diesem Jahr möchten wir besonders auf Risiken für Kinder im und am Wasser aufmerksam machen&quot;, erläutert Prof. Stefanie Märzheuser, Präsidentin der Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e.V. und Direktorin der Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie an der Universitätsmedizin Rostock. Anlässlich des diesjährigen Kindersicherheitstages am 10. Juni rückt die BAG das Thema Kindersicherheit im und am Wasser in den Mittelpunkt.</p>
<p>Gefahren sind altersabhängig<br />
Säuglinge sind in der Badewanne stark gefährdet. Kinder unter drei Jahren können in wenige Zentimeter flachem Wasser ertrinken. Bei Kleinkindern lauern Gefahren am Gartenteich, an der Regentonne oder an Bächen. Für Kinder ab sechs Jahren besteht ein hohes Risiko, in offenen Gewässern zu ertrinken. &quot;Eltern unterschätzen oft die Gefahren für ihre Kinder am Wasser. Ertrinken ist ein leiser Unfall. Die Vorstellung, dass Kinder laut um Hilfe rufen oder Selbstrettungsversuche im Wasser unternehmen, ist falsch. Es gibt keine Alarmzeichen wie einen lauten Rums bei einem Sturz. Ertrinken geschieht oft gänzlich unbemerkt und innerhalb weniger Minuten&quot;, so Märzheuser weiter.</p>
<p>Schwimmen lernen wirkt präventiv<br />
Schon Babys können an Wasser herangeführt und mit ihm vertraut gemacht werden. &quot;Ertrinken ist bei Kindern unter vier Jahren die zweithäufigste unfallbedingte Todesursache. Daher empfehlen wir möglichst früh mit der Wassergewöhnung zu starten. Ab fünf Jahren sind Kinder in der Lage, Schwimmen zu lernen und können einen Schwimmkurs besuchen&quot;, erklärt die Präsidentin der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), Ute Vogt.</p>
<p>Kostenloser Flyer kann bestellt werden<br />
Mit ihren Mitgliedsorganisationen DLRG und reer veröffentlicht die BAG einen neuen Flyer mit Tipps und Hinweisen für Eltern zur Sicherheit von Kindern im und am Wasser. &quot;Als Familienunternehmen und Marktführer im Bereich der Kindersicherheit unterstützen wir selbstverständlich die Aktion der BAG, um Schwimmdefizite und die daraus resultierenden Gefahren für Kinder zu reduzieren&quot;, betont Tobias Mörk, Geschäftsführer des schwäbischen Familienunternehmens reer. Der Flyer &quot;Kinder im und am Wasser. Aber sicher!&quot; kann kostenlos über die Website der BAG bestellt werden: <a href="https://www.kindersicherheit.de/service/bestellservice.html" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.kindersicherheit.de/&#8230;</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit f&uuml;r Kinder e. V.</div>
<p>Die BAG ist das nationale Fachnetzwerk zur Verh&uuml;tung von Kinderunf&auml;llen. Unterst&uuml;tzt durch verschiedene Bundesministerien und weitere Institutionen setzt sich der gemeinn&uuml;tzige Verein daf&uuml;r ein, die Zahl der Kinderunf&auml;lle zu reduzieren und bringt innovative Pr&auml;ventionsma&szlig;nahmen f&uuml;r Heim und Freizeit sowie Kooperationen auf nationaler und internationaler Ebene voran. https://www.kindersicherheit.de/</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit f&uuml;r Kinder e. V.<br />
Christian-Lassen-Str. 11 a<br />
53117 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 68834-0<br />
Telefax: +49 (228) 68834-88<br />
<a href="http://www.kindersicherheit.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.kindersicherheit.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Karoline Becker<br />
Pressekontakt BAG<br />
Telefon: +49 (228) 20727-27<br />
Fax: +49 (228) 20727-28<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#107;&#105;&#110;&#100;&#101;&#114;&#115;&#105;&#099;&#104;&#101;&#114;&#104;&#101;&#105;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/bundesarbeitsgemeinschaft-mehr-sicherheit-fuer-kinder-e-v/Kindersicherheitstag-2023-Wasserspass-immer-unter-Aufsicht/boxid/949016" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit f&uuml;r Kinder e. V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesarbeitsgemeinschaft-mehr-sicherheit-fuer-kinder-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit f&uuml;r Kinder e. V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/949016.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/06/kindersicherheitstag-2023-wasserspass-immer-unter-aufsicht/" data-wpel-link="internal">Kindersicherheitstag 2023: Wasserspaß immer unter Aufsicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Mutausbruch &#8211; füreinander stark machen&#8220;</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/05/mutausbruch-fuereinander-stark-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 May 2023 09:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[bag]]></category>
		<category><![CDATA[boll]]></category>
		<category><![CDATA[eltern]]></category>
		<category><![CDATA[freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[fulda]]></category>
		<category><![CDATA[gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[hildesheim]]></category>
		<category><![CDATA[hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[kinderschutz]]></category>
		<category><![CDATA[kita]]></category>
		<category><![CDATA[remsperger]]></category>
		<category><![CDATA[universität]]></category>
		<category><![CDATA[verletzendes]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2023/05/mutausbruch-fuereinander-stark-machen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#34;Mutausbruch&#34; ist ein präventiv ausgerichtetes Gemeinschaftsprogramm des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e.V. und der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V. &#34;Als bundesweit erstes Programm unterstützt Mutausbruch die gesamte Kita darin, verletzendes Verhalten gegenüber Kindern zu erkennen und zu vermeiden. Gemeinsam mit pädagogischen Fachkräften, Leitungen, Trägern sowie Expert*innen aus der Wissenschaft stellen wir uns dieser wichtigen Herausforderung und entwickeln ein wirkungsvolles Programm&#34;, so Andreas Kalbitz, Geschäftsführer der BAG. Das Programm wird zurzeit mit 25 Pilot-Einrichtungen erprobt und besteht aus verschiedenen, ineinandergreifenden Interventionen der Organisations- und Teamentwicklung, dem Fortbildungsset M.O.V.E. und dem traut euch! Kinderkoffer. &#34;Es begleitet Kindertagesstätten dabei, sich für die Kinder und für gelingende pädagogische Beziehungen stark zu machen und unterstützt pädagogische Teams darin, verletzendes Verhalten gegenüber Kindern zu erkennen und zu vermeiden. Die Entwicklung des Programms knüpft dabei direkt an die Perspektive und Erfahrungen der pädagogischen Fachkräfte und Leitungskräfte an,&#34; so Kalbitz weiter (Boll &#38; Remsperger-Kehm 2021). Verletzendes Verhalten vermeiden, gelingende und feinfühlige Beziehungen fördern Pädagogische Fachkräfte bieten Kindern in Kindertagesstätten durch feinfühliges Verhalten eine sichere Basis im Alltag. Dies ist eine wesentliche Voraussetzung für ein gesundes Aufwachsen und Leben. Manchmal allerdings erleben Kinder verletzendes Verhalten, mitunter auch Gewalt im pädagogischen Alltag. Meistens geschieht dies ungewollt und in überfordernden Situationen. Wird den Fachkräften ihr unangemessenes und verletzendes Verhalten bewusst, reagieren sie betroffen. Auch für die Kolleginnen und Kollegen sind diese Situationen nicht einfach (Schrauth 2021). = Starkes Partnernetzwerk &#34;Mutausbruch &#8211; füreinander stark machen&#34; wurde im März 2020 als präventiv ausgerichtetes Gemeinschaftsprogramm des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e.V. und der BAG Mehr Sicherheit für Kinder e.V. initiiert. Entwickelt und erprobt wird das Programm gemeinsam mit der Universität Hildesheim, der Hochschule Fulda, der Europäischen Fachhochschule Rhein/Erft GmbH und der Evangelischen Hochschule Freiburg. Evaluiert wird &#34;Mutausbruch&#34; durch ein externes Institut: Univation &#8211; Institut für Evaluation. Nach der Pilotphase wird das Programm bundesweit allen interessierten Einrichtungen zur Verfügung stehen. Es besteht dabei aus folgenden, aufeinander abgestimmten Bausteinen: = Organisations- und Teamentwicklung Eine auf die individuellen Bedingungen vor Ort abgestimmte Organisations- und Teamentwicklung wird durch Begleitangebote wie Leitungscoachings und Supervision unterstützt. Dabei soll unter Mitwirkung aller Beteiligten eine Kultur der gegenseitigen Rückmeldung und Unterstützung gefördert und Gewaltprävention als handlungsleitendes Prinzip der pädagogischen Alltagspraxis verankert werden. = Fortbildungsset M.O.V.E. Das Fortbildungsset M.O.V.E. setzt am Mut, der Offenheit und der Verantwortung der Fachkräfte an und unterstützt sie beim Erwerb von Fachwissen, vor allem auch in Belastungsmomenten im Kita-Alltag. Ziel ist die Weiterentwicklung professioneller Handlungskompetenz und die Stärkung von Kinderrechten und Kinderschutz. = traut euch! Kinderkoffer Im Zentrum des Programms steht das Wohl der Kinder. Mit dem traut euch! Kinderkoffer werden sie einbezogen und ermutigt, sich für ihre Rechte und für andere einzusetzen und sich gegen verletzendes Verhalten zu wehren. Auch die Eltern werden über vielfältige Formate einbezogen. Zusätzlich steht während der gesamten Programmlaufzeit allen Beteiligten eine Vertrauensperson zur persönlichen Ansprache zur Verfügung. = Einblick in die Praxis &#34;Mutausbruch&#34; wird fachlich begleitet und evaluiert. Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass sich die teilnehmenden Kitas mutig diesem schweren Thema öffnen. Viele Fachkräfte verspüren eine Erleichterung, über verletzendes Verhalten sprechen zu können, ohne ihrerseits beschämt und verletzt zu werden und können dadurch verletzendem Verhalten im Kita-Alltag besser begegnen. Mehr Informationen zum Programm »Mutausbruch« unter https://mutausbruch-fuereinander-stark.de/&#8230; Literatur: Boll, Astrid &#38; Remsperger-Kehm, Regina (2021). Verletzendes Verhalten in Kitas &#8211; Eine Explorationsstudie zu Formen, Umgangsweisen, Ursachen und Handlungserfordernissen aus der Perspektive der Fachkräfte. Verlag Barbara Budrich. Schrauth, B. (2021). Bundesweite Befragungsstudie &#34;Verletzendes Verhalten von Fachkräften in Kindertagesstätten&#34;. Tabellarischer Ergebnisbericht, Juli 2021. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Über Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit f&#252;r Kinder e. V. Die BAG Mehr Sicherheit f&#252;r Kinder e.V. informiert &#252;ber die Verh&#252;tung von Kinderunf&#228;llen, gibt zahlreiche Brosch&#252;ren zur Kindersicherheit heraus und veranstaltet Fortbildungen. Unterst&#252;tzt durch verschiedene Bundesministerien und weitere Institutionen setzt die BAG sich daf&#252;r ein, Kinderunf&#228;lle zu reduzieren und innovative Pr&#228;ventionsma&#223;nahmen f&#252;r Heim und Freizeit sowie Kooperationen auf nationaler und internationaler Ebene voranzubringen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit f&#252;r Kinder e. V. Christian-Lassen-Str. 11 a 53117 Bonn Telefon: +49 (228) 68834-0 Telefax: +49 (228) 68834-88 http://www.kindersicherheit.de Ansprechpartner: Karoline Becker Pressekontakt BAG Telefon: +49 (228) 20727-27 Fax: +49 (228) 20727-28 E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#107;&#105;&#110;&#100;&#101;&#114;&#115;&#105;&#099;&#104;&#101;&#114;&#104;&#101;&#105;&#116;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit f&#252;r Kinder e. V. Alle Stories von Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit f&#252;r Kinder e. V. Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/05/mutausbruch-fuereinander-stark-machen/" data-wpel-link="internal">&#8222;Mutausbruch &#8211; füreinander stark machen&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">&quot;Mutausbruch&quot; ist ein präventiv ausgerichtetes Gemeinschaftsprogramm des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e.V. und der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V. &quot;Als bundesweit erstes Programm unterstützt Mutausbruch die gesamte Kita darin, verletzendes Verhalten gegenüber Kindern zu erkennen und zu vermeiden. Gemeinsam mit pädagogischen Fachkräften, Leitungen, Trägern sowie Expert*innen aus der Wissenschaft stellen wir uns dieser wichtigen Herausforderung und entwickeln ein wirkungsvolles Programm&quot;, so Andreas Kalbitz, Geschäftsführer der BAG.</p>
<p>Das Programm wird zurzeit mit 25 Pilot-Einrichtungen erprobt und besteht aus verschiedenen, ineinandergreifenden Interventionen der Organisations- und Teamentwicklung, dem Fortbildungsset M.O.V.E. und dem traut euch! Kinderkoffer. &quot;Es begleitet Kindertagesstätten dabei, sich für die Kinder und für gelingende pädagogische Beziehungen stark zu machen und unterstützt pädagogische Teams darin, verletzendes Verhalten gegenüber Kindern zu erkennen und zu vermeiden. Die Entwicklung des Programms knüpft dabei direkt an die Perspektive und Erfahrungen der pädagogischen Fachkräfte und Leitungskräfte an,&quot; so Kalbitz weiter (Boll &amp; Remsperger-Kehm 2021).</p>
<p>Verletzendes Verhalten vermeiden, gelingende und feinfühlige Beziehungen fördern<br />
Pädagogische Fachkräfte bieten Kindern in Kindertagesstätten durch feinfühliges Verhalten eine sichere Basis im Alltag. Dies ist eine wesentliche Voraussetzung für ein gesundes Aufwachsen und Leben. Manchmal allerdings erleben Kinder verletzendes Verhalten, mitunter auch Gewalt im pädagogischen Alltag. Meistens geschieht dies ungewollt und in überfordernden Situationen. Wird den Fachkräften ihr unangemessenes und verletzendes Verhalten bewusst, reagieren sie betroffen. Auch für die Kolleginnen und Kollegen sind diese Situationen nicht einfach (Schrauth 2021).</p>
<p>= Starkes Partnernetzwerk<br />
&quot;Mutausbruch &#8211; füreinander stark machen&quot; wurde im März 2020 als präventiv ausgerichtetes Gemeinschaftsprogramm des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e.V. und der BAG Mehr Sicherheit für Kinder e.V. initiiert. Entwickelt und erprobt wird das Programm gemeinsam mit der Universität Hildesheim, der Hochschule Fulda, der Europäischen Fachhochschule Rhein/Erft GmbH und der Evangelischen Hochschule Freiburg. Evaluiert wird &quot;Mutausbruch&quot; durch ein externes Institut: Univation &#8211; Institut für Evaluation. Nach der Pilotphase wird das Programm bundesweit allen interessierten Einrichtungen zur Verfügung stehen. Es besteht dabei aus folgenden, aufeinander abgestimmten Bausteinen:</p>
<p>= Organisations- und Teamentwicklung<br />
Eine auf die individuellen Bedingungen vor Ort abgestimmte Organisations- und Teamentwicklung wird durch Begleitangebote wie Leitungscoachings und Supervision unterstützt. Dabei soll unter Mitwirkung aller Beteiligten eine Kultur der gegenseitigen Rückmeldung und Unterstützung gefördert und Gewaltprävention als handlungsleitendes Prinzip der pädagogischen Alltagspraxis verankert werden.</p>
<p>= Fortbildungsset M.O.V.E.<br />
Das Fortbildungsset M.O.V.E. setzt am Mut, der Offenheit und der Verantwortung der Fachkräfte an und unterstützt sie beim Erwerb von Fachwissen, vor allem auch in Belastungsmomenten im Kita-Alltag. Ziel ist die Weiterentwicklung professioneller Handlungskompetenz und die Stärkung von Kinderrechten und Kinderschutz.</p>
<p>= traut euch! Kinderkoffer<br />
Im Zentrum des Programms steht das Wohl der Kinder. Mit dem traut euch! Kinderkoffer werden sie einbezogen und ermutigt, sich für ihre Rechte und für andere einzusetzen und sich gegen verletzendes Verhalten zu wehren. Auch die Eltern werden über vielfältige Formate einbezogen. Zusätzlich steht während der gesamten Programmlaufzeit allen Beteiligten eine Vertrauensperson zur persönlichen Ansprache zur Verfügung.</p>
<p>= Einblick in die Praxis<br />
&quot;Mutausbruch&quot; wird fachlich begleitet und evaluiert. Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass sich die teilnehmenden Kitas mutig diesem schweren Thema öffnen. Viele Fachkräfte verspüren eine Erleichterung, über verletzendes Verhalten sprechen zu können, ohne ihrerseits beschämt und verletzt zu werden und können dadurch verletzendem Verhalten im Kita-Alltag besser begegnen.</p>
<p>Mehr Informationen zum Programm »Mutausbruch« unter <a href="https://mutausbruch-fuereinander-stark.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://mutausbruch-fuereinander-stark.de/&#8230;</a></p>
<p>Literatur:<br />
Boll, Astrid &amp; Remsperger-Kehm, Regina (2021). Verletzendes Verhalten in Kitas &#8211; Eine Explorationsstudie zu Formen, Umgangsweisen, Ursachen und Handlungserfordernissen aus der Perspektive der Fachkräfte. Verlag Barbara Budrich.</p>
<p>Schrauth, B. (2021). Bundesweite Befragungsstudie &quot;Verletzendes Verhalten von Fachkräften in Kindertagesstätten&quot;. Tabellarischer Ergebnisbericht, Juli 2021. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit f&uuml;r Kinder e. V.</div>
<p>Die BAG Mehr Sicherheit f&uuml;r Kinder e.V. informiert &uuml;ber die Verh&uuml;tung von Kinderunf&auml;llen, gibt zahlreiche Brosch&uuml;ren zur Kindersicherheit heraus und veranstaltet Fortbildungen. Unterst&uuml;tzt durch verschiedene Bundesministerien und weitere Institutionen setzt die BAG sich daf&uuml;r ein, Kinderunf&auml;lle zu reduzieren und innovative Pr&auml;ventionsma&szlig;nahmen f&uuml;r Heim und Freizeit sowie Kooperationen auf nationaler und internationaler Ebene voranzubringen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit f&uuml;r Kinder e. V.<br />
Christian-Lassen-Str. 11 a<br />
53117 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 68834-0<br />
Telefax: +49 (228) 68834-88<br />
<a href="http://www.kindersicherheit.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.kindersicherheit.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Karoline Becker<br />
Pressekontakt BAG<br />
Telefon: +49 (228) 20727-27<br />
Fax: +49 (228) 20727-28<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#107;&#105;&#110;&#100;&#101;&#114;&#115;&#105;&#099;&#104;&#101;&#114;&#104;&#101;&#105;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/bundesarbeitsgemeinschaft-mehr-sicherheit-fuer-kinder-e-v/Mutausbruch-fuereinander-stark-machen/boxid/944883" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit f&uuml;r Kinder e. V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesarbeitsgemeinschaft-mehr-sicherheit-fuer-kinder-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit f&uuml;r Kinder e. V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/944883.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/05/mutausbruch-fuereinander-stark-machen/" data-wpel-link="internal">&#8222;Mutausbruch &#8211; füreinander stark machen&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
