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	<title>Firma Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. (B.KWK), Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>Kraft-Wärme-Kopplung: Rückgrat der Energiewende für Kraftwerksstrategie und Wärmeversorgung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. (B.KWK)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Sep 2023 08:29:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zum 15. Mal fand diese Woche der Jahreskongress des Bundesverbandes Kraft-Wärme-Kopplung (B.KWK) in Berlin statt. Unter dem Motto „Kraft-Wärme-Kopplung – Rückgrat der Energiewende“ diskutierte die Branche die Zukunft der Energieversorgung. Über allem stand die Rolle der KWK zur Residuallastdeckung im Energiesystem der Zukunft und wie diese aktuell in die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) geplante Kraftwerksstrategie eingebunden wird. Mit der Kraftwerksstrategie sollen ab 2024 Backupkapazitäten zur Deckung der gesicherten Leistung geschaffen werden. Die Kraftwerksstrategie sieht vor, über Ausschreibungen einen perspektivisch wasserstoffbetriebenen Kraftwerkspark aufzubauen, der zunächst noch teilweise mit Erdgas betrieben wird. Die komplette Umstellung auf Wasserstoff ist bis 2035 vorgesehen und wird durch Biomethan- und Biomassekraftwerke ergänzt. In einem Positionspapier des B.KWK, das Präsident Claus-Heinrich Stahl auf dem Kongress vorstellte, fordert der Verband die Politik auf, die Effizienz-Technologie Kraft-Wärme-Kopplung als wichtige Säule in die geplante Kraftwerksstrategie zu integrieren und macht einen Vorschlag für ein zukünftiges Fördersystem. Kraft-Wärme-Kopplung – das Rückgrat der Energiewende Der technologische Fortschritt und der Einsatz der hochflexiblen Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) wurden in der Vergangenheit von den energiepolitisch relevanten Institutionen und der politischen Öffentlichkeit nur unzureichend wahrgenommen. Mit der geplanten Kraftwerksstrategie eröffnen sich neue Chancen, die Potenziale der KWK voll auszuschöpfen und ihre Rolle im öffentlichen und politischen Diskurs neu zu besetzen. „Noch immer ist die Assoziation von KWK mit CO2-intensiven Brennstoffen weit verbreitet. Dabei befindet sich die KWK längst im Wandel und erfüllt alle Voraussetzungen, um das erneuerbare Energiesystem umweltverträglich zu unterstützen. Angetrieben mit erneuerbaren Gasen und punktuell netzdienlich zur Deckung der Residuallast eingesetzt, ist die KWK ein wichtiges Instrument der Energiewende“, sagt B.KWK-Präsident Claus-Heinrich Stahl und erläutert weiter: „Wenn man sich die fluktuierende Wind- und Sonnenenergie als Rumpf einer modernen Energieversorgung vorstellt, dann ist die KWK ihr Rückgrat, das jederzeit steuerbar und stabilisierend Strom und Wärme liefern kann. Sie wird gebraucht wie die Feuerwehr, wenn es brennt“. Kraft-Wärme-Kopplung bietet Versorgungssicherheit und Resilienz im Strom- und Wärmemarkt und ist bei Verfügbarkeit von Wasserstoff leicht umrüstbar. Darüber hinaus bietet sie ein optimales Einsatzgebiet für verschiedenste biogene Gase, wie zum Beispiel aus der Kommunal- und Landschaftspflege. Damit wird die KWK ihrer Rolle zur Deckung der Residuallast mit regenerativen Brennstoffen gerecht und weist einen hohen Nutzungsgrad der hochwertigen und teuren Brennstoffe von über 80 Prozent für die Strom- und Wärmeerzeugung auf. „Wir können uns die ineffiziente Nutzung von Gasen zur reinen Strom- oder reinen Wärmeerzeugung nicht mehr leisten. KWK ist der Schlüssel für eine sichere erneuerbare Stromversorgung und die Wärmewende“, erklärt Claus-Heinrich Stahl. Zudem haben dezentrale KWK-Anlagen gerade im Hinblick auf den Zeitfaktor deutlich kürzere Genehmigungszeiten als Großkraftwerke und können im Zusammenspiel mit kommunaler Wärmeplanung schnell zur Sicherheit des Stromsystems beitragen. B.KWK fordert öffentliche Anerkennung der Kraft-Wärme-Kopplung   Die Potenziale der KWK für die Energiewende gilt es zu erschließen. In einem Positionspapier fordert der B.KWK deshalb von der Politik die öffentliche Anerkennung der KWK in der Kraftwerksstrategie zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit. Zur Effizienzsteigerung bei der Nutzung der eingesetzten Brennstoffe fordert der B.KWK in seinem Positionspapier die Festlegung eines Mindest-Gesamtnutzungsgrades von 80 Prozent für alle stromerzeugenden Anlagen, die brennstoffbasiert arbeiten. Ein weiterer Aspekt, den es laut B.KWK in der Kraftwerksstrategie zu verankern gilt, ist die Dezentralität von Kraftwerken. Durch den vermehrten Einsatz dezentraler KWK-Anlagen würden Strom und Wärme genau dort produziert werden, wo sie gebraucht werden. Dezentrale flexible Stromerzeugung entlastet die Stromnetze und senkt die Kosten für den Netzausbau. Damit kann der Zubau von KWK-Anlagen auch den Rollout von Wärmepumpen und E-Mobilität beschleunigen.  Darüber hinaus stellt der B.KWK in seinem Positionspapier heraus, dass es nicht zielführend sei, den KWK-Zubau über die geplanten Ausschreibungssegmente der Kraftwerksstrategie zu organisieren. Denn es bestünden strukturelle Unterschiede zu anderen Kraftwerkstechnologien, beispielsweise hinsichtlich Anlagenplanung. Stattdessen sollte die Förderung für Neubau und Umrüstung von KWK-Anlagen über ein grundlegend weiterentwickeltes und über 2026 hinaus geltendes Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) laufen. Mit Ausrichtung auf klimaneutrale Brennstoffe und gesicherte Leistung zur Residuallastdeckung, sollte die KWKG-Neuauflage eine Säule in der geplanten Kraftwerksstrategie bilden. Das KWKG, das die Einspeisung und Vergütung des Stroms aus Anlagen zur Kraft-Wärme-Kopplung regelt, endet 2026 ohne verlässliche Zukunftsperspektive. Dadurch bleiben bereits heute größere Investitionsentscheidungen aus. Auch hier fehlt ein grundsätzliches Bekenntnis der Politik zur Kraft-Wärme-Kopplung. Vorschlag für zukünftiges Fördersystem Der B.KWK schlägt eine Umstellung des KWKG-Fördersystems vor, das ausschließlich für netzdienliche Fahrweisen greift und auf 70 Prozent Investitionsförderung und 30 Prozent Mengenförderung basiert. Die Gesamtlaufzeit würde dabei auf 10.000 Stunden entsprechend der heutigen Fördersumme von 30.000 Stunden abgesenkt werden. Der Anteil der Investitionsförderung würde verteilt über fünf Jahre bei einer Mindestlaufzeit von 500 Vollbenutzungsstunden pro Jahr; die 30 Prozent Mengenförderung würden für weitere 500 Stunden pro Jahr entsprechend der angepassten Gesamt-Fördersumme ausgezahlt, sodass jährlich bis zu 1.000 Stunden gefördert werden. „Es muss Investitionssicherheit für KWK-Anlagen geschaffen werden. Gleiches gilt für Investitionen in Wasserstofffähigkeit bei Neuanlagen und Umrüstung. Beides muss wirtschaftlich darstellbar sein und sachgerecht in einer Förderstruktur abgebildet werden, die über leistungsbezogene Vergütung funktioniert. Denn bei rein arbeitsabhängiger Förderung ist die Unsicherheit für Betreiber zu groß, ob das Kraftwerk so viel läuft, dass sich die Investition lohnt. Gleichzeitig sollte eine jährliche Mindestlaufzeit der KWK-Anlagen festgeschrieben werden, als Bedingung, um die Förderung zu erhalten. Dazu schlagen wir 500 Betriebsstunden vor“, erklärt Claus-Heinrich Stahl.  Mit der Umsetzung der Forderungen des B.KWK in der Kraftwerksstrategie würde sichergestellt werden, dass die zur Versorgungssicherheit dienenden Kraftwerke als KWK-Anlagen die zunehmend klimaneutralen Brennstoffe hocheffizient und strommarktdienlich zur Residuallastdeckung einsetzen. Gleichzeitig wäre auch bei geringer Laufzeit pro Jahr eine Investitionssicherheit für die Betreiber gegeben. Weitere Informationen: Positionspapier des B.KWK Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Bundesverband Kraft-W&#228;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) Robert-Koch-Platz 4 10115 Berlin Telefon: +49 (30) 27019281-0 Telefax: +49 (30) 27019281-99 http://www.bkwk.de Ansprechpartner: Stina Ödén Referentin &#214;ffentlichkeitsarbeit / Veranstaltungen Telefon: 49 (30) 27019281‑16 E-Mail: &#115;&#116;&#105;&#110;&#097;&#046;&#111;&#101;&#100;&#101;&#110;&#064;&#098;&#107;&#119;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Bundesverband Kraft-W&#228;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) Alle Meldungen von Bundesverband Kraft-W&#228;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/09/kraft-waerme-kopplung-rueckgrat-der-energiewende-fuer-kraftwerksstrategie-und-waermeversorgung/" data-wpel-link="internal">Kraft-Wärme-Kopplung: Rückgrat der Energiewende für Kraftwerksstrategie und Wärmeversorgung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Zum 15. Mal fand diese Woche der Jahreskongress des Bundesverbandes Kraft-Wärme-Kopplung (B.KWK) in Berlin statt. Unter dem Motto „Kraft-Wärme-Kopplung – Rückgrat der Energiewende“ diskutierte die Branche die Zukunft der Energieversorgung. Über allem stand die Rolle der KWK zur Residuallastdeckung im Energiesystem der Zukunft und wie diese aktuell in die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) geplante Kraftwerksstrategie eingebunden wird. Mit der Kraftwerksstrategie sollen ab 2024 Backupkapazitäten zur Deckung der gesicherten Leistung geschaffen werden. Die Kraftwerksstrategie sieht vor, über Ausschreibungen einen perspektivisch wasserstoffbetriebenen Kraftwerkspark aufzubauen, der zunächst noch teilweise mit Erdgas betrieben wird. Die komplette Umstellung auf Wasserstoff ist bis 2035 vorgesehen und wird durch Biomethan- und Biomassekraftwerke ergänzt. In einem Positionspapier des B.KWK, das Präsident Claus-Heinrich Stahl auf dem Kongress vorstellte, fordert der Verband die Politik auf, </b><b>die Effizienz-Technologie Kraft-Wärme-Kopplung als wichtige Säule in die geplante Kraftwerksstrategie zu integrieren und macht einen Vorschlag für ein zukünftiges Fördersystem.</b></p>
<p>Kraft-Wärme-Kopplung – das Rückgrat der Energiewende</p>
<p>Der technologische Fortschritt und der Einsatz der hochflexiblen Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) wurden in der Vergangenheit von den energiepolitisch relevanten Institutionen und der politischen Öffentlichkeit nur unzureichend wahrgenommen. Mit der geplanten Kraftwerksstrategie eröffnen sich neue Chancen, die Potenziale der KWK voll auszuschöpfen und ihre Rolle im öffentlichen und politischen Diskurs neu zu besetzen. „Noch immer ist die Assoziation von KWK mit CO<sub>2</sub>-intensiven Brennstoffen weit verbreitet. Dabei befindet sich die KWK längst im Wandel und erfüllt alle Voraussetzungen, um das erneuerbare Energiesystem umweltverträglich zu unterstützen. Angetrieben mit erneuerbaren Gasen und punktuell netzdienlich zur Deckung der Residuallast eingesetzt, ist die KWK ein wichtiges Instrument der Energiewende“, sagt B.KWK-Präsident Claus-Heinrich Stahl und erläutert weiter: „Wenn man sich die fluktuierende Wind- und Sonnenenergie als Rumpf einer modernen Energieversorgung vorstellt, dann ist die KWK ihr Rückgrat, das jederzeit steuerbar und stabilisierend Strom und Wärme liefern kann. Sie wird gebraucht wie die Feuerwehr, wenn es brennt“.</p>
<p>Kraft-Wärme-Kopplung bietet Versorgungssicherheit und Resilienz im Strom- und Wärmemarkt und ist bei Verfügbarkeit von Wasserstoff leicht umrüstbar. Darüber hinaus bietet sie ein optimales Einsatzgebiet für verschiedenste biogene Gase, wie zum Beispiel aus der Kommunal- und Landschaftspflege. Damit wird die KWK ihrer Rolle zur Deckung der Residuallast mit regenerativen Brennstoffen gerecht und weist einen hohen</p>
<p>Nutzungsgrad der hochwertigen und teuren Brennstoffe von über 80 Prozent für die Strom- und Wärmeerzeugung auf. „Wir können uns die ineffiziente Nutzung von Gasen zur reinen Strom- oder reinen Wärmeerzeugung nicht mehr leisten. KWK ist der Schlüssel für eine sichere erneuerbare Stromversorgung und die Wärmewende“, erklärt Claus-Heinrich Stahl.</p>
<p>Zudem haben dezentrale KWK-Anlagen gerade im Hinblick auf den Zeitfaktor deutlich kürzere Genehmigungszeiten als Großkraftwerke und können im Zusammenspiel mit kommunaler Wärmeplanung schnell zur Sicherheit des Stromsystems beitragen.</p>
<p><b>B.KWK fordert öffentliche Anerkennung der Kraft-Wärme-Kopplung  </b></p>
<p>Die Potenziale der KWK für die Energiewende gilt es zu erschließen. In einem Positionspapier fordert der B.KWK deshalb von der Politik die öffentliche Anerkennung der KWK in der Kraftwerksstrategie zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit.</p>
<p>Zur Effizienzsteigerung bei der Nutzung der eingesetzten Brennstoffe fordert der B.KWK in seinem Positionspapier die Festlegung eines Mindest-Gesamtnutzungsgrades von 80 Prozent für alle stromerzeugenden Anlagen, die brennstoffbasiert arbeiten.</p>
<p>Ein weiterer Aspekt, den es laut B.KWK in der Kraftwerksstrategie zu verankern gilt, ist die Dezentralität von Kraftwerken. Durch den vermehrten Einsatz dezentraler KWK-Anlagen würden Strom und Wärme genau dort produziert werden, wo sie gebraucht werden. Dezentrale flexible Stromerzeugung entlastet die Stromnetze und senkt die Kosten für den Netzausbau. Damit kann der Zubau von KWK-Anlagen auch den Rollout von Wärmepumpen und E-Mobilität beschleunigen. </p>
<p>Darüber hinaus stellt der B.KWK in seinem Positionspapier heraus, dass es nicht zielführend sei, den KWK-Zubau über die geplanten Ausschreibungssegmente der Kraftwerksstrategie zu organisieren. Denn es bestünden strukturelle Unterschiede zu anderen Kraftwerkstechnologien, beispielsweise hinsichtlich Anlagenplanung. Stattdessen sollte die Förderung für Neubau und Umrüstung von KWK-Anlagen über ein grundlegend weiterentwickeltes und über 2026 hinaus geltendes Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) laufen. Mit Ausrichtung auf klimaneutrale Brennstoffe und gesicherte Leistung zur Residuallastdeckung, sollte die KWKG-Neuauflage eine Säule in der geplanten Kraftwerksstrategie bilden. Das KWKG, das die Einspeisung und Vergütung des Stroms aus Anlagen zur <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kraft-W%C3%A4rme-Kopplung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Kraft-Wärme-Kopplung</a> regelt, endet 2026 ohne verlässliche Zukunftsperspektive. Dadurch bleiben bereits heute größere Investitionsentscheidungen aus. Auch hier fehlt ein grundsätzliches Bekenntnis der Politik zur Kraft-Wärme-Kopplung.</p>
<p><b>Vorschlag für zukünftiges Fördersystem</b></p>
<p>Der B.KWK schlägt eine Umstellung des KWKG-Fördersystems vor, das ausschließlich für netzdienliche Fahrweisen greift und auf 70 Prozent Investitionsförderung und 30 Prozent Mengenförderung basiert. Die Gesamtlaufzeit würde dabei auf 10.000 Stunden entsprechend der heutigen Fördersumme von 30.000 Stunden abgesenkt werden. Der Anteil der Investitionsförderung würde verteilt über fünf Jahre bei einer Mindestlaufzeit von 500 Vollbenutzungsstunden pro Jahr; die 30 Prozent Mengenförderung würden für weitere 500 Stunden pro Jahr entsprechend der angepassten Gesamt-Fördersumme ausgezahlt, sodass jährlich bis zu 1.000 Stunden gefördert werden.</p>
<p>„Es muss Investitionssicherheit für KWK-Anlagen geschaffen werden. Gleiches gilt für Investitionen in Wasserstofffähigkeit bei Neuanlagen und Umrüstung. Beides muss wirtschaftlich darstellbar sein und sachgerecht in einer Förderstruktur abgebildet werden, die über leistungsbezogene Vergütung funktioniert. Denn bei rein arbeitsabhängiger Förderung ist die Unsicherheit für Betreiber zu groß, ob das Kraftwerk so viel läuft, dass sich die Investition lohnt. Gleichzeitig sollte eine jährliche Mindestlaufzeit der KWK-Anlagen festgeschrieben werden, als Bedingung, um die Förderung zu erhalten. Dazu schlagen wir 500 Betriebsstunden vor“, erklärt Claus-Heinrich Stahl. </p>
<p>Mit der Umsetzung der Forderungen des B.KWK in der Kraftwerksstrategie würde sichergestellt werden, dass die zur Versorgungssicherheit dienenden Kraftwerke als KWK-Anlagen die zunehmend klimaneutralen Brennstoffe hocheffizient und strommarktdienlich zur Residuallastdeckung einsetzen. Gleichzeitig wäre auch bei geringer Laufzeit pro Jahr eine Investitionssicherheit für die Betreiber gegeben.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.bkwk.de/wp-content/uploads/2023/09/B.KWK_Positionspapier_Kraftwerksstrategie_2023_09.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Positionspapier des B.KWK</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Kraft-W&auml;rme-Kopplung e.V. (B.KWK)<br />
Robert-Koch-Platz 4<br />
10115 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 27019281-0<br />
Telefax: +49 (30) 27019281-99<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Stina Ödén<br />
Referentin &Ouml;ffentlichkeitsarbeit / Veranstaltungen<br />
Telefon: 49 (30) 27019281‑16<br />
E-Mail: &#115;&#116;&#105;&#110;&#097;&#046;&#111;&#101;&#100;&#101;&#110;&#064;&#098;&#107;&#119;&#107;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1172593.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/09/kraft-waerme-kopplung-rueckgrat-der-energiewende-fuer-kraftwerksstrategie-und-waermeversorgung/" data-wpel-link="internal">Kraft-Wärme-Kopplung: Rückgrat der Energiewende für Kraftwerksstrategie und Wärmeversorgung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
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		<title>BMP Greengas-Insolvenz: „Wärmeversorger, die auf klimaneutrale Gase setzen, dürfen nicht abgestraft werden“</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/08/bmp-greengas-insolvenz-waermeversorger-die-auf-klimaneutrale-gase-setzen-duerfen-nicht-abgestraft-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. (B.KWK)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2023 13:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit BMP Greengas ist einer der größten Biomethan-Händler Europas insolvent. Das hat erhebliche Auswirkungen auf den deutschen Energie- und Wärmemarkt. Insbesondere für Wärmelieferanten, die sich für eine klimaneutrale Versorgung mit Biomethan einsetzen, sind die aktuellen Entwicklungen ein herber Rückschlag. Hierunter fällt auch die KWK-Branche als wichtiges Element der Wärmewende, die in steigenden Anteilen erneuerbare Gase einsetzt. Der Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung (B.KWK) fordert deshalb: Versorger, die freiwillig auf klimaneutrale Gase setzen, dürfen durch die BMP Greengas-Pleite nicht massiv am Markt benachteiligt werden. Die Verunsicherung am Biomethanmarkt ist groß. BMP Greengas hat seine Insolvenz bekannt gegeben, was zu erheblichen Lieferengpässen führen wird. Als Brennstoff in Kraftwerken kann Biogas zur Erzeugung von Fernwärme und Strom klimaneutral beitragen. Wärmeversorger, die bisher auf Biomethan gesetzt haben, haben nun massive Verluste zu befürchten: Vertraglich geregelte Biogas-Quoten können nicht eingehalten werden, zudem könnten Quoten-gebundene Förderungen wegfallen. „Besonders diejenigen Wärmelieferanten, die sich freiwillig für die Transformation ihrer Versorgung einsetzen, wären dadurch hart getroffen“, erklärt Claus-Heinrich Stahl, Präsident des Bundesverbandes Kraft-Wärme-Kopplung (B.KWK). „Gleichzeitig steht das Thema Wärmewende ganz oben auf der Agenda der Bundespolitik. Jetzt liegt es in der Verantwortung der Regierung dafür zu sorgen, dass nicht ausgerechnet die Wirtschaftsakteure, die sich für das Voranbringen der Energiewende engagieren, durch die BMP Greengas-Pleite abgestraft werden. Hier zeigt sich wieder einmal, dass bei der Konstellation von Tochtergesellschaften grundsätzlich Gewinne an die Mutter gehen und Verluste an die Kunden oder Lieferanten gesetzlich gewälzt werden können“, so Stahl weiter. In einem Schreiben an Bundesminister Habeck macht der Verband deshalb für die betroffenen Kunden von BMP Greengas einen direkten Vorschlag: Sind Versorger bisher vertraglich verpflichtet, eine Quote für erneuerbare Wärme einzuhalten, sollte diese um den Faktor gesenkt werden können, für den nachweislich kein Biomethan bezogen werden kann, aufgrund der Insolvenz von BMP Greengas. „Die durch die Insolvenz entstehenden Lieferausfälle müssen durch andere Gase ersetzt werden. Über den von uns erarbeiteten Lösungsansatz können finanzielle Schäden für die Wärmelieferanten vermieden werden, ohne zukünftige Anforderungen an erneuerbare Wärmequoten zu schwächen. Gleichzeitig würde man den Unternehmen helfen, die sich über den Einsatz von Biomethan bereits für die Transformation ihrer Wärmeversorgung engagieren, statt sie unverschuldet für dieses Engagement abzustrafen“, begründet Stahl. Für die langfristige Perspektive fordert der B.KWK weiterhin, dass Gase aller Art, die für die Energieversorgung verwendet werden, möglichst effizient in KWK genutzt werden. Dies gilt insbesondere für erneuerbare Gase wie Biomethan, bei dem das Marktvolumen in den letzten Jahren relativ konstant geblieben ist, die Nachfrage jedoch signifikant steigt. Förderliche und verlässliche Rahmenbedingungen für den Ausbau der Biomethanerzeugung werden benötigt, um eine Erhöhung der Erzeugungs- und Einspeiseleistung zu erreichen. Ein Fokus sollte dabei insbesondere auf Biomethan aus Rest- und Abfallstoffen gesetzt werden, dessen Potenziale bei weitem nicht ausgeschöpft sind und welches vorrangig dezentral in BHKW zur Erzeugung von Strom und Wärme eingesetzt wird. Über Bundesverband Kraft-W&#228;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) Kraft-W&#228;rme-Kopplung (KWK) ist ein Verfahren, das die gleichzeitige Erzeugung von Strom und W&#228;rme in einem Kraftwerk erm&#246;glicht. Das Verfahren basiert auf dem Prinzip der Energieeffizienz, indem es die bei der Stromerzeugung anfallende Abw&#228;rme nutzt, um W&#228;rme f&#252;r Heizzwecke oder Prozessw&#228;rme zu erzeugen. KWK-Anlagen k&#246;nnen mit verschiedenen Brennstoffen wie Erdgas, Biomasse oder M&#252;ll betrieben werden. Der Bundesverband Kraft-W&#228;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) ist eine branchen&#252;bergreifende Initiative von Herstellern, Betreibern und Planern von KWK-Anlagen aller Gr&#246;&#223;en und beliebiger Brennstoffe, ferner von Stadtwerken, Energieversorgern, wissenschaftlichen Instituten und verschiedensten Unternehmen und Einzelpersonen. Sie alle vereint das Ziel, die KWK in Deutschland voranzubringen und die damit verbundenen Chancen f&#252;r Umwelt und Wirtschaft zu nutzen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Bundesverband Kraft-W&#228;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) Robert-Koch-Platz 4 10115 Berlin Telefon: +49 (30) 27019281-0 Telefax: +49 (30) 27019281-99 http://www.bkwk.de Ansprechpartner: Stina Ödén Referentin &#214;ffentlichkeitsarbeit / Veranstaltungen Telefon: +49 (30) 27019281-16 E-Mail: &#115;&#116;&#105;&#110;&#097;&#046;&#111;&#101;&#100;&#101;&#110;&#064;&#098;&#107;&#119;&#107;&#046;&#100;&#101; Claus-Heinrich Stahl E-Mail: &#083;&#116;&#097;&#104;&#108;&#064;&#098;&#107;&#119;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Bundesverband Kraft-W&#228;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) Alle Meldungen von Bundesverband Kraft-W&#228;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/08/bmp-greengas-insolvenz-waermeversorger-die-auf-klimaneutrale-gase-setzen-duerfen-nicht-abgestraft-werden/" data-wpel-link="internal">BMP Greengas-Insolvenz: „Wärmeversorger, die auf klimaneutrale Gase setzen, dürfen nicht abgestraft werden“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit BMP Greengas ist einer der größten Biomethan-Händler Europas insolvent. Das hat erhebliche Auswirkungen auf den deutschen Energie- und Wärmemarkt. Insbesondere für Wärmelieferanten, die sich für eine klimaneutrale Versorgung mit Biomethan einsetzen, sind die aktuellen Entwicklungen ein herber Rückschlag. Hierunter fällt auch die KWK-Branche als wichtiges Element der Wärmewende, die in steigenden Anteilen erneuerbare Gase einsetzt. Der Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung (B.KWK) fordert deshalb: Versorger, die freiwillig auf klimaneutrale Gase setzen, dürfen durch die BMP Greengas-Pleite nicht massiv am Markt benachteiligt werden.</b></p>
<p>Die Verunsicherung am Biomethanmarkt ist groß. BMP Greengas hat seine Insolvenz bekannt gegeben, was zu erheblichen Lieferengpässen führen wird. Als Brennstoff in Kraftwerken kann Biogas zur Erzeugung von Fernwärme und Strom klimaneutral beitragen. Wärmeversorger, die bisher auf Biomethan gesetzt haben, haben nun massive Verluste zu befürchten: Vertraglich geregelte Biogas-Quoten können nicht eingehalten werden, zudem könnten Quoten-gebundene Förderungen wegfallen.</p>
<p>„Besonders diejenigen Wärmelieferanten, die sich freiwillig für die Transformation ihrer Versorgung einsetzen, wären dadurch hart getroffen“, erklärt Claus-Heinrich Stahl, Präsident des Bundesverbandes Kraft-Wärme-Kopplung (B.KWK). „Gleichzeitig steht das Thema Wärmewende ganz oben auf der Agenda der Bundespolitik. Jetzt liegt es in der Verantwortung der Regierung dafür zu sorgen, dass nicht ausgerechnet die Wirtschaftsakteure, die sich für das Voranbringen der Energiewende engagieren, durch die BMP Greengas-Pleite abgestraft werden. Hier zeigt sich wieder einmal, dass bei der Konstellation von Tochtergesellschaften grundsätzlich Gewinne an die Mutter gehen und Verluste an die Kunden oder Lieferanten gesetzlich gewälzt werden können“, so Stahl weiter.</p>
<p>In einem Schreiben an Bundesminister Habeck macht der Verband deshalb für die betroffenen Kunden von BMP Greengas einen direkten Vorschlag: Sind Versorger bisher vertraglich verpflichtet, eine Quote für erneuerbare Wärme einzuhalten, sollte diese um den Faktor gesenkt werden können, für den nachweislich kein Biomethan bezogen werden kann, aufgrund der Insolvenz von BMP Greengas.</p>
<p>„Die durch die Insolvenz entstehenden Lieferausfälle müssen durch andere Gase ersetzt werden. Über den von uns erarbeiteten Lösungsansatz können finanzielle Schäden für die Wärmelieferanten vermieden werden, ohne zukünftige Anforderungen an erneuerbare Wärmequoten zu schwächen. Gleichzeitig würde man den Unternehmen helfen, die sich über den Einsatz von Biomethan bereits für die Transformation ihrer Wärmeversorgung engagieren, statt sie unverschuldet für dieses Engagement abzustrafen“, begründet Stahl.</p>
<p>Für die langfristige Perspektive fordert der B.KWK weiterhin, dass Gase aller Art, die für die Energieversorgung verwendet werden, möglichst effizient in KWK genutzt werden. Dies gilt insbesondere für erneuerbare Gase wie Biomethan, bei dem das Marktvolumen in den letzten Jahren relativ konstant geblieben ist, die Nachfrage jedoch signifikant steigt. Förderliche und verlässliche Rahmenbedingungen für den Ausbau der Biomethanerzeugung werden benötigt, um eine Erhöhung der Erzeugungs- und Einspeiseleistung zu erreichen. Ein Fokus sollte dabei insbesondere auf Biomethan aus Rest- und Abfallstoffen gesetzt werden, dessen Potenziale bei weitem nicht ausgeschöpft sind und welches vorrangig dezentral in BHKW zur Erzeugung von Strom und Wärme eingesetzt wird.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Kraft-W&auml;rme-Kopplung e.V. (B.KWK)</div>
<p>Kraft-W&auml;rme-Kopplung (KWK) ist ein Verfahren, das die gleichzeitige Erzeugung von Strom und W&auml;rme in einem Kraftwerk erm&ouml;glicht. Das Verfahren basiert auf dem Prinzip der Energieeffizienz, indem es die bei der Stromerzeugung anfallende Abw&auml;rme nutzt, um W&auml;rme f&uuml;r Heizzwecke oder Prozessw&auml;rme zu erzeugen. KWK-Anlagen k&ouml;nnen mit verschiedenen Brennstoffen wie Erdgas, Biomasse oder M&uuml;ll betrieben werden.</p>
<p>Der Bundesverband Kraft-W&auml;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) ist eine branchen&uuml;bergreifende Initiative von Herstellern, Betreibern und Planern von KWK-Anlagen aller Gr&ouml;&szlig;en und beliebiger Brennstoffe, ferner von Stadtwerken, Energieversorgern, wissenschaftlichen Instituten und verschiedensten Unternehmen und Einzelpersonen. Sie alle vereint das Ziel, die KWK in Deutschland voranzubringen und die damit verbundenen Chancen f&uuml;r Umwelt und Wirtschaft zu nutzen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Kraft-W&auml;rme-Kopplung e.V. (B.KWK)<br />
Robert-Koch-Platz 4<br />
10115 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 27019281-0<br />
Telefax: +49 (30) 27019281-99<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Stina Ödén<br />
Referentin &Ouml;ffentlichkeitsarbeit / Veranstaltungen<br />
Telefon: +49 (30) 27019281-16<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Claus-Heinrich Stahl<br />
E-Mail: &#083;&#116;&#097;&#104;&#108;&#064;&#098;&#107;&#119;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Warum in Lemgo die Wärmewende gelingt</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/06/warum-in-lemgo-die-waermewende-gelingt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. (B.KWK)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 10:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bhkw]]></category>
		<category><![CDATA[bkwk]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[energien]]></category>
		<category><![CDATA[heat]]></category>
		<category><![CDATA[kwk]]></category>
		<category><![CDATA[nrw]]></category>
		<category><![CDATA[power]]></category>
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		<category><![CDATA[stadtwerke]]></category>
		<category><![CDATA[stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[systems]]></category>
		<category><![CDATA[viessmann]]></category>
		<category><![CDATA[wärmepumpe]]></category>
		<category><![CDATA[zeppelin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Ein Jahr iKWK in Lemgo – warum die Wärmewende gelingt“ – so lautete der Titel des Symposions, das Energieexpert*innen aus ganz Deutschland kürzlich in die Alte Hansestadt führte. Hier konnten sie nicht nur das einmalige Anlagen-Zusammenspiel kennenlernen, das dazu beiträgt, die Strom- und Wärmeversorgung in Lemgo bis 2035 zu dekarbonisieren. Auch Franz-Wilhelm Iven vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen war vor Ort und hob in seiner Keynote die Bedeutung klimaneutraler iKWK-Systeme an der Wärmewende hervor. Und nicht zuletzt wurde den Stadtwerken Lemgo vom Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. und dem Magazin „Energie &#38; Management (E&#38;M)“ die Urkunde zur Auszeichnung als „BHKW des Jahres 2022“ für ihr iKWK-System verliehen – ein interessanter Tag für die Fachwelt! Der Weg der Stadtwerke Lemgo zur Dekarbonisierung der Strom- und Wärmeversorgung Lemgos wird deutschlandweit beachtet und vielfach ausgezeichnet. Denn die Stadtwerke verfolgen konsequent die Ziele ihres lokalen Klimaschutzkonzeptes und haben dafür bereits einen Fernwärme- Transformationsplan erstellt. In diesem Zuge wurde 2019 ein Bestands- BHKW am Lemgoer Klärwerk mit einer Wärmepumpe und einer der ersten Kläranlagenablaufwärmepumpen in Deutschland verbunden. In dieser Kombination konnten bereits rund 2,5 MW Wärme durch Erneuerbare Energien erzeugt werden – genug, um zwei Drittel des historischen Stadtkerns klimaneutral mit Wärme zu versorgen. Seit letztem Jahr ist zudem das innovative Kraft-Wärme-Kopplungssystem (iKWK) im Einsatz, das nun bei dem Fachpublikum im Fokus stand. Dieses iKWK-System vereint zwei 2,5 MW-BHKW von Zeppelin Power Systems, eine 5,2 MW Solarthermieanlage von Viessmann mit Vakuum-Röhrenkollektoren und eine Flusswasserwärmepumpe des Kulmbacher Herstellers AGO mit 1 MW Wärmeleistung. Die Anlagen spielen dabei exzellent mit den verschiedenen konventionellen Lemgoer KWK-Anlagen sowie der 5 MW- Power-to-Heat-Anlage und dem vorhandenen Wärmespeichervolumen zusammen: Von 160 Gigawatt bereitgestellter Fernwärme werden so inzwischen bis zu 20 % durch Erneuerbare Energien erzeugt. Und steht an kalten Wintertagen die erneuerbare Wärme nicht zur Verfügung, übernehmen die Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen direkt die Wärmeversorgung. Diese Kombination von neuer und vorhandener Anlagentechnik mit dem bestehenden Fernwärmesystem sowie die Integration gleich mehrerer erneuerbarer Energiequellen war dann auch ein wesentlicher Grund, der zur Auszeichnung „BHKW des Jahres 2022“ durch die mit fünf renommierten Fachleuten besetzte Jury aus Forschung, Versorgungswirtschaft, Industrie und B.KWK führte. Die Jury traf ihre Entscheidung zwischen elf Anlagen, die in der Zeitschrift „Energie und Management“ bereits als „BHKW des Monats“ vorgestellt worden sind. Alle überzeugen durch ihre innovativen Konzepte: Erneuerbare Wärmequellen werden dabei mit Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen so kombiniert, dass besonders große CO2 Einsparungen entstehen. Damit bilden diese Anlagen sehr wirkungsvolle Klimaschutzmaßnahmen und sind Leuchtturmprojekte für die Energiewende. „Mit dem Lemgoer iKWK-System haben wir ein innovatives Gesamtsystem ausgezeichnet, in dem die Stadtwerke Lemgo immer wieder technisches Neuland betreten haben“, berichtet B.KWK-Präsident Claus-Heinrich Stahl.. „Hier zeigt sich: Wie keine andere Technik steht die Kraft-Wärme-Kopplung in einer Zeit wie dieser für den Anspruch, durch die kombinierte Gewinnung von Wärme und Strom sichere Energie für das Leben der Menschen zu ermöglichen, und durch den ressourcenschonenden Einsatz von Brennstoffen gleichzeitig die Umwelt zu schützen.“ Auch Franz-Wilhelm Iven vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen hob hervor, wie wichtig nach dem realisierten Kernenergieausstieg und dem geplanten Kohleausstieg die verlässliche, hocheffiziente und klimaschonende Erzeugung von Strom und Wärme durch KWK-Anlagen ist. In der anschließenden Podiumsdiskussion ergab sich ein lebendiger Austausch zu den innovativen Ansätzen, aber auch den Hürden und „Stolpersteinen“, die es auf dem Weg zur Klimaneutralität für Stadtwerke und weitere Energieversorgungsunternehmen zu überwinden gilt. Die Stadtwerke Lemgo geben sich jedenfalls mit dem Erreichten noch nicht zufrieden. Hier werden bereits die nächsten Schritte für die CO2-neutrale Strom- und Wärmeversorgung der Stadt geplant: Bis 2028 soll mehr als 55 % der benötigten Fernwärme erneuerbar erzeugt werden. Das Lemgoer Team setzt dabei auf eine neue PV-Flächenanlage, einen weiteren Großwärmespeicher mit integrierter PtH- und Windkraftanlage, um Windwärme zu erzeugen. Außerdem soll eine Windkraftanlage zur Wasserstoffproduktion beitragen – weitere Investitionen sind in ein Holzhackschnitzelwerk und eine Holzvergasungsanlage für Rest- und Abfallholz geplant, um das Ziel der Klimaneutralität zu erreichen. „Unser iKWK-System wurde zum „BHKW des Jahres 2022“ gewählt, die Heinrich-Böll-Stiftung hat uns als eine „Perle der Energiewende“ ausgezeichnet – und nach unserem Erkenntnisstand wurden wir als einziges ‚energetisch vorbildliches Stadtwerk‘ in die Präambel eines Koalitionsvertrags der Landesregierung NRW aufgenommen“, berichtet Matthias Sasse, Geschäftsführer der Stadtwerke Lemgo. „Wir freuen uns sehr über diese Anerkennungen und Auszeichnungen und setzen alles daran, um auch weiterhin nachahmenswerte Energieprojekte anzustoßen!“ Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Bundesverband Kraft-W&#228;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) Robert-Koch-Platz 4 10115 Berlin Telefon: +49 (30) 27019281-0 Telefax: +49 (30) 27019281-99 http://www.bkwk.de Weiterführende Links Originalmeldung von Bundesverband Kraft-W&#228;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) Alle Meldungen von Bundesverband Kraft-W&#228;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/06/warum-in-lemgo-die-waermewende-gelingt/" data-wpel-link="internal">Warum in Lemgo die Wärmewende gelingt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>„Ein Jahr iKWK in Lemgo – warum die Wärmewende gelingt“ – so lautete der Titel des Symposions, das Energieexpert*innen aus ganz Deutschland kürzlich in die Alte Hansestadt führte. Hier konnten sie nicht nur das einmalige Anlagen-Zusammenspiel kennenlernen, das dazu beiträgt, die Strom- und Wärmeversorgung in Lemgo bis 2035 zu dekarbonisieren. Auch Franz-Wilhelm Iven vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen war vor Ort und hob in seiner Keynote die Bedeutung klimaneutraler iKWK-Systeme an der Wärmewende hervor. Und nicht zuletzt wurde den Stadtwerken Lemgo vom Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. und dem Magazin „Energie &amp; Management (E&amp;M)“ die Urkunde zur Auszeichnung als „BHKW des Jahres 2022“ für ihr iKWK-System verliehen – ein interessanter Tag für die Fachwelt!</i></b></p>
<p>Der Weg der Stadtwerke Lemgo zur Dekarbonisierung der Strom- und Wärmeversorgung Lemgos wird deutschlandweit beachtet und vielfach ausgezeichnet. Denn die Stadtwerke verfolgen konsequent die Ziele ihres lokalen Klimaschutzkonzeptes und haben dafür bereits einen Fernwärme- Transformationsplan erstellt. In diesem Zuge wurde 2019 ein Bestands- BHKW am Lemgoer Klärwerk mit einer Wärmepumpe und einer der ersten Kläranlagenablaufwärmepumpen in Deutschland verbunden. In dieser Kombination konnten bereits rund 2,5 MW Wärme durch Erneuerbare Energien erzeugt werden – genug, um zwei Drittel des historischen Stadtkerns klimaneutral mit Wärme zu versorgen.</p>
<p>Seit letztem Jahr ist zudem das innovative Kraft-Wärme-Kopplungssystem (iKWK) im Einsatz, das nun bei dem Fachpublikum im Fokus stand. Dieses iKWK-System vereint zwei 2,5 MW-BHKW von Zeppelin Power Systems, eine 5,2 MW Solarthermieanlage von Viessmann mit Vakuum-Röhrenkollektoren und eine Flusswasserwärmepumpe des Kulmbacher Herstellers AGO mit 1 MW Wärmeleistung. Die Anlagen spielen dabei exzellent mit den verschiedenen konventionellen Lemgoer KWK-Anlagen sowie der 5 MW- Power-to-Heat-Anlage und dem vorhandenen Wärmespeichervolumen zusammen: Von 160 Gigawatt bereitgestellter Fernwärme werden so inzwischen bis zu 20 % durch Erneuerbare Energien erzeugt. Und steht an kalten Wintertagen die erneuerbare Wärme nicht zur Verfügung, übernehmen die Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen direkt die Wärmeversorgung.</p>
<p>Diese Kombination von neuer und vorhandener Anlagentechnik mit dem bestehenden Fernwärmesystem sowie die Integration gleich mehrerer erneuerbarer Energiequellen war dann auch ein wesentlicher Grund, der zur Auszeichnung „BHKW des Jahres 2022“ durch die mit fünf renommierten Fachleuten besetzte Jury aus Forschung, Versorgungswirtschaft, Industrie und B.KWK führte.</p>
<p>Die Jury traf ihre Entscheidung zwischen elf Anlagen, die in der Zeitschrift</p>
<p>„Energie und Management“ bereits als „BHKW des Monats“ vorgestellt worden sind. Alle überzeugen durch ihre innovativen Konzepte: Erneuerbare Wärmequellen werden dabei mit Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen so kombiniert, dass besonders große CO2 Einsparungen entstehen. Damit bilden diese Anlagen sehr wirkungsvolle Klimaschutzmaßnahmen und sind Leuchtturmprojekte für die Energiewende.</p>
<p>„Mit dem Lemgoer iKWK-System haben wir ein innovatives Gesamtsystem ausgezeichnet, in dem die Stadtwerke Lemgo immer wieder technisches Neuland betreten haben“, berichtet B.KWK-Präsident Claus-Heinrich Stahl..</p>
<p>„Hier zeigt sich: Wie keine andere Technik steht die Kraft-Wärme-Kopplung in einer Zeit wie dieser für den Anspruch, durch die kombinierte Gewinnung von Wärme und Strom sichere Energie für das Leben der Menschen zu ermöglichen, und durch den ressourcenschonenden Einsatz von Brennstoffen gleichzeitig die Umwelt zu schützen.“</p>
<p>Auch Franz-Wilhelm Iven vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen hob hervor, wie wichtig nach dem realisierten Kernenergieausstieg und dem geplanten Kohleausstieg die verlässliche, hocheffiziente und klimaschonende Erzeugung von Strom und Wärme durch KWK-Anlagen ist. In der anschließenden Podiumsdiskussion ergab sich ein lebendiger Austausch zu den innovativen Ansätzen, aber auch den Hürden und „Stolpersteinen“, die es auf dem Weg zur Klimaneutralität für Stadtwerke und weitere Energieversorgungsunternehmen zu überwinden gilt.</p>
<p>Die Stadtwerke Lemgo geben sich jedenfalls mit dem Erreichten noch nicht zufrieden. Hier werden bereits die nächsten Schritte für die CO2-neutrale Strom- und Wärmeversorgung der Stadt geplant: Bis 2028 soll mehr als 55 % der benötigten Fernwärme erneuerbar erzeugt werden. Das Lemgoer Team setzt dabei auf eine neue PV-Flächenanlage, einen weiteren Großwärmespeicher mit integrierter PtH- und Windkraftanlage, um Windwärme zu erzeugen. Außerdem soll eine Windkraftanlage zur Wasserstoffproduktion beitragen – weitere Investitionen sind in ein Holzhackschnitzelwerk und eine Holzvergasungsanlage für Rest- und Abfallholz geplant, um das Ziel der Klimaneutralität zu erreichen.</p>
<p>„Unser iKWK-System wurde zum „BHKW des Jahres 2022“ gewählt, die Heinrich-Böll-Stiftung hat uns als eine „Perle der Energiewende“ ausgezeichnet – und nach unserem Erkenntnisstand wurden wir als einziges</p>
<p>‚energetisch vorbildliches Stadtwerk‘ in die Präambel eines Koalitionsvertrags der Landesregierung NRW aufgenommen“, berichtet Matthias Sasse, Geschäftsführer der Stadtwerke Lemgo. „Wir freuen uns sehr über diese Anerkennungen und Auszeichnungen und setzen alles daran, um auch weiterhin nachahmenswerte Energieprojekte anzustoßen!“</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Kraft-W&auml;rme-Kopplung e.V. (B.KWK)<br />
Robert-Koch-Platz 4<br />
10115 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 27019281-0<br />
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1162024.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/06/warum-in-lemgo-die-waermewende-gelingt/" data-wpel-link="internal">Warum in Lemgo die Wärmewende gelingt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>AGFW und B.KWK kooperieren für mehr Energieeffizienz durch KWK</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/06/agfw-und-b-kwk-kooperieren-fuer-mehr-energieeffizienz-durch-kwk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. (B.KWK)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jun 2023 14:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[agfw]]></category>
		<category><![CDATA[bkwk]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[wärme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Fernwärmeverband AGFW und der Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung (B.KWK) arbeiten für mehr energieeffiziente und ressourcenschonende Fernwärme künftig enger zusammen. AGFW-Geschäftsführer Werner Lutsch und B.KWK-Präsident Claus-Heinrich Stahl unterzeichneten heute in Frankfurt am Main eine entsprechende Kooperationsvereinbarung. Beide Verbände verfolgen das Ziel einer energieeffizienten Wärmeversorgung durch den schonenden Einsatz energetischer Ressourcen mithilfe von Kraft-Wärme-Kopplung. Kraft-Wärme-Kopplung ist die gleichzeige Umwandlung von Primärenergie in Strom und Nutzwärme in einem thermochemischen Prozess. Durch Wirkungsgrade von über 90 Prozent, durch Brennstoffvariabilität und durch die sehr gute Kombinierbarkeit mit anderen erneuerbaren Technologien hilft KWK-Technik umwelt- und klimaschädliche Emissionen um bis zu 60 Prozent und mehr zu senken, um sowohl die Wärme- als auch die Energiewende insgesamt auf ein erneuerbares und versorgungssicheres Fundament zu stellen. Beide Verbände möchten die politischen und technischen Grundlagen für eine wirtschaftliche KWK-Erzeugung und Fernwärmeversorgung verbessern und die Kraft-Wärme-Kopplung in Deutschland weiter ausbauen. Dazu gehört der Erfahrungsaustausch für die Verbandsmitglieder über die wesentlichen Einsatzgebiete der KWK und über die Fernwärme-Prozesskette durch gemeinsame Seminare, Projekte und Studien sowie Branchen-Veranstaltungen. „Ein regelmäßiger und intensiver Austausch auf fachlicher Ebene ist für unsere Verbände die Grundlage, um die Weichen für eine energieeffiziente Wärmeversorgung zu stellen“, so AGFW-Geschäftsführer Werner Lutsch. „Die aktuellen gesetzlichen Vorhaben zur kommunalen Wärmeversorgung zeigen uns, wie wichtig die Bündelung der Kräfte im Bereich klimafreundlicher Fernwärme ist. Wir werben für Technologieoffenheit bei Fernwärme, um gerade Stadtwerken &#8211; als wichtigsten Träger der Wärmeversorgung – ein vergrößertes Instrumentarium für die Umstellung auf erneuerbare Wärme zu ermöglichen“, ergänzt BKWK-Präsident Claus-Heinrich Stahl. Über Bundesverband Kraft-W&#228;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) Der Bundesverband Kraft-W&#228;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) ist eine branchen&#252;bergreifende Initiative von Herstellern, Betreibern und Planern von KWK-Anlagen aller Gr&#246;&#223;en und beliebigen Brennstoffen, ferner von Stadtwerken, Energieversorgern, wissenschaftlichen Instituten und verschiedensten Unternehmen und Einzelpersonen. Sie alle vereint das Ziel, die KWK in Deutschland voranzubringen und die damit verbundenen Chancen f&#252;r Umwelt und Wirtschaft zu nutzen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Bundesverband Kraft-W&#228;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) Robert-Koch-Platz 4 10115 Berlin Telefon: +49 (30) 27019281-0 Telefax: +49 (30) 27019281-99 http://www.bkwk.de Ansprechpartner: Rebecca Brenner Referentin f&#252;r Energiewirtschaft E-Mail: &#114;&#101;&#098;&#101;&#099;&#099;&#097;&#046;&#098;&#114;&#101;&#110;&#110;&#101;&#114;&#064;&#098;&#107;&#119;&#107;&#046;&#100;&#101; Claus-Heinrich Stahl E-Mail: &#083;&#116;&#097;&#104;&#108;&#064;&#098;&#107;&#119;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Bundesverband Kraft-W&#228;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) Alle Meldungen von Bundesverband Kraft-W&#228;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/06/agfw-und-b-kwk-kooperieren-fuer-mehr-energieeffizienz-durch-kwk/" data-wpel-link="internal">AGFW und B.KWK kooperieren für mehr Energieeffizienz durch KWK</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Fernwärmeverband AGFW und der Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung (B.KWK) arbeiten für mehr energieeffiziente und ressourcenschonende Fernwärme künftig enger zusammen.</b></p>
<p>AGFW-Geschäftsführer Werner Lutsch und B.KWK-Präsident Claus-Heinrich Stahl unterzeichneten heute in Frankfurt am Main eine entsprechende Kooperationsvereinbarung. Beide Verbände verfolgen das Ziel einer energieeffizienten Wärmeversorgung durch den schonenden Einsatz energetischer Ressourcen mithilfe von Kraft-Wärme-Kopplung. Kraft-Wärme-Kopplung ist die gleichzeige Umwandlung von Primärenergie in Strom und Nutzwärme in einem thermochemischen Prozess. Durch Wirkungsgrade von über 90 Prozent, durch Brennstoffvariabilität und durch die sehr gute Kombinierbarkeit mit anderen erneuerbaren Technologien hilft KWK-Technik umwelt- und klimaschädliche Emissionen um bis zu 60 Prozent und mehr zu senken, um sowohl die Wärme- als auch die Energiewende insgesamt auf ein erneuerbares und versorgungssicheres Fundament zu stellen.</p>
<p>Beide Verbände möchten die politischen und technischen Grundlagen für eine wirtschaftliche KWK-Erzeugung und Fernwärmeversorgung verbessern und die Kraft-Wärme-Kopplung in Deutschland weiter ausbauen. Dazu gehört der Erfahrungsaustausch für die Verbandsmitglieder über die wesentlichen Einsatzgebiete der KWK und über die Fernwärme-Prozesskette durch gemeinsame Seminare, Projekte und Studien sowie Branchen-Veranstaltungen.</p>
<p>„Ein regelmäßiger und intensiver Austausch auf fachlicher Ebene ist für unsere Verbände die Grundlage, um die Weichen für eine energieeffiziente Wärmeversorgung zu stellen“, so AGFW-Geschäftsführer Werner Lutsch. „Die aktuellen gesetzlichen Vorhaben zur kommunalen Wärmeversorgung zeigen uns, wie wichtig die Bündelung der Kräfte im Bereich klimafreundlicher Fernwärme ist. Wir werben für Technologieoffenheit bei Fernwärme, um gerade Stadtwerken &#8211; als wichtigsten Träger der Wärmeversorgung – ein vergrößertes Instrumentarium für die Umstellung auf erneuerbare Wärme zu ermöglichen“, ergänzt BKWK-Präsident Claus-Heinrich Stahl.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Kraft-W&auml;rme-Kopplung e.V. (B.KWK)</div>
<p>Der Bundesverband Kraft-W&auml;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) ist eine branchen&uuml;bergreifende Initiative von Herstellern, Betreibern und Planern von KWK-Anlagen aller Gr&ouml;&szlig;en und beliebigen Brennstoffen, ferner von Stadtwerken, Energieversorgern, wissenschaftlichen Instituten und verschiedensten Unternehmen und Einzelpersonen. Sie alle vereint das Ziel, die KWK in Deutschland voranzubringen und die damit verbundenen Chancen f&uuml;r Umwelt und Wirtschaft zu nutzen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Kraft-W&auml;rme-Kopplung e.V. (B.KWK)<br />
Robert-Koch-Platz 4<br />
10115 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 27019281-0<br />
Telefax: +49 (30) 27019281-99<br />
<a href="http://www.bkwk.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bkwk.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Rebecca Brenner<br />
Referentin f&uuml;r Energiewirtschaft<br />
E-Mail: &#114;&#101;&#098;&#101;&#099;&#099;&#097;&#046;&#098;&#114;&#101;&#110;&#110;&#101;&#114;&#064;&#098;&#107;&#119;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Claus-Heinrich Stahl<br />
E-Mail: &#083;&#116;&#097;&#104;&#108;&#064;&#098;&#107;&#119;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/bundesverband-kraft-waerme-kopplung-ev-bkwk/AGFW-und-B-KWK-kooperieren-fuer-mehr-Energieeffizienz-durch-KWK/boxid/1160343" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesverband Kraft-W&auml;rme-Kopplung e.V. (B.KWK)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesverband-kraft-waerme-kopplung-ev-bkwk" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Bundesverband Kraft-W&auml;rme-Kopplung e.V. (B.KWK)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1160343.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/06/agfw-und-b-kwk-kooperieren-fuer-mehr-energieeffizienz-durch-kwk/" data-wpel-link="internal">AGFW und B.KWK kooperieren für mehr Energieeffizienz durch KWK</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Energiebranche für Kreativität in der Kombination der verschiedenen Technologien!</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/05/energiebranche-fuer-kreativitaet-in-der-kombination-der-verschiedenen-technologien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. (B.KWK)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2023 10:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bachmann]]></category>
		<category><![CDATA[bebber]]></category>
		<category><![CDATA[bkwk]]></category>
		<category><![CDATA[btb]]></category>
		<category><![CDATA[energien]]></category>
		<category><![CDATA[energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbaren]]></category>
		<category><![CDATA[Jenbacher]]></category>
		<category><![CDATA[kwk]]></category>
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		<category><![CDATA[ramming]]></category>
		<category><![CDATA[strom]]></category>
		<category><![CDATA[ullrich]]></category>
		<category><![CDATA[wärmepumpe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Veranstaltung des Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e. V. (B.KWK) auf den Berliner ENERGIETAGEN 2023 wurde unter dem Titel „Strom und Wärme – egal was kommt! &#124; Kraft-Wärme-Kopplung als Garant für Versorgungssicherheit im Energiesystem“ eine Diskussion mit politischer Dimension geführt. Die Profis auf den Gebieten KWK, Wärmepumpe, Speichertechnologie und kommunale Versorgung waren sich einig: Erneuerbare Energien bilden ein ideales Team mit Kraft-Wärme-Kopplung, oft stehe dabei aber die gesetzliche Mikroregulierung ökologisch und ökonomisch sinnvollen Anlagenkonzepten im Weg. Joachim Maier (INNIO Jenbacher) betonte: „Wir alle wollen eine sichere und bezahlbare Versorgung mit Strom und Wärme. Das schaffen wir nur, wenn wir wirklich alle Technologien nutzen und kombinieren können, die zur Verfügung stehen. Die KWK ist ein ganz wichtiger Baustein. Ohne Wärmewende keine Energiewende.“ „Die Konkurrenz zwischen den Systemen gibt es nicht“, meinte auch Speicherspezialist Thomas Paes (Hans von Bebber) und illustrierte es wie folgt: „Die KWK ist der Bizeps, die Erneuerbaren der Trizeps und der Speicher das Skelett!“ Nur kreative, gut durchdachte und ortsangepasste Energielösungen funktionieren zuverlässig. Dr. Klaus Ramming (AGO Energie + Anlagen), Mitentwickler einer neuen Wärmepumpentechnologie, bezeichnete die Kombination von Wärmepumpe und KWK als „wirklich sehr sinnvoll“, wovon auch der Erhalt mehrerer Auszeichnungen für realisierte Projekte zeugt. Auch der Berliner Energieversorger BTB treibt die Dekarbonisierung der Energieversorgung mit Hochdruck voran und wird dieses Jahr zwei neue innovative KWK-Anlagen (iKWK) mit Flusswasserwärmepumpen in Betrieb nehmen. Dr. Tobias Bachmann (BTB) warb für eine „offene und ehrliche Diskussionen“ zum Abbau der Hürden für innovative Energiekonzepte. Der Moderator Dipl.-Ing. Heinz-Ullrich Brosziewski (B.KWK-Vizepräsident) fragte abschließend den Gastgeber B.KWK-Präsident Claus-Heinrich Stahl, was er verunsicherten Betreibern von Nahwärmenetzen sagen würde. „Wir werden weiterhin vorzugsweise erneuerbare Brennstoffe und die dazugehörigen Netze haben und brauchen und die KWK ist die effizienteste Möglichkeit diese Brennstoffe zu nutzen“, so Claus-Heinrich Stahl. Auf dem Podium und im Publikum wurde deutlich, was von der Politik erwartet wird: Die Strom- und Wärmeversorgung sollte gekoppelt behandelt und flexibel gedacht werden – nur so meistern wir die Energiewende!   Über Bundesverband Kraft-W&#228;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) Der Bundesverband Kraft-W&#228;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) ist eine branchen&#252;bergreifende Initiative von Herstellern, Betreibern und Planern von KWK-Anlagen aller Gr&#246;&#223;en und beliebigen Brennstoffen, ferner von Stadtwerken, Energieversorgern, wissenschaftlichen Instituten und verschiedensten Unternehmen und Einzelpersonen. Sie alle vereint das Ziel, die KWK in Deutschland voranzubringen und die damit verbundenen Chancen f&#252;r Wirtschaft und Umwelt zu nutzen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Bundesverband Kraft-W&#228;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) Robert-Koch-Platz 4 10115 Berlin Telefon: +49 (30) 27019281-0 Telefax: +49 (30) 27019281-99 http://www.bkwk.de Ansprechpartner: Rebecca Brenner Referentin f&#252;r Energiewirtschaft Telefon: 49 (30) 27019281‑13 E-Mail: &#114;&#101;&#098;&#101;&#099;&#099;&#097;&#046;&#098;&#114;&#101;&#110;&#110;&#101;&#114;&#064;&#098;&#107;&#119;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Bundesverband Kraft-W&#228;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) Alle Meldungen von Bundesverband Kraft-W&#228;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/05/energiebranche-fuer-kreativitaet-in-der-kombination-der-verschiedenen-technologien/" data-wpel-link="internal">Energiebranche für Kreativität in der Kombination der verschiedenen Technologien!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Bei der Veranstaltung des Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e. V. (B.KWK) auf den Berliner ENERGIETAGEN 2023 wurde unter dem Titel <b>„Strom und Wärme – egal was kommt! | Kraft-Wärme-Kopplung als Garant für Versorgungssicherheit im Energiesystem“</b> eine Diskussion mit politischer Dimension geführt. Die Profis auf den Gebieten KWK, Wärmepumpe, Speichertechnologie und kommunale Versorgung waren sich einig: Erneuerbare Energien bilden ein ideales Team mit Kraft-Wärme-Kopplung, oft stehe dabei aber die gesetzliche Mikroregulierung ökologisch und ökonomisch sinnvollen Anlagenkonzepten im Weg. Joachim Maier (INNIO Jenbacher) betonte: „Wir alle wollen eine sichere und bezahlbare Versorgung mit Strom und Wärme. Das schaffen wir nur, wenn wir wirklich alle Technologien nutzen und kombinieren können, die zur Verfügung stehen. Die KWK ist ein ganz wichtiger Baustein. Ohne Wärmewende keine Energiewende.“ „Die Konkurrenz zwischen den Systemen gibt es nicht“, meinte auch Speicherspezialist Thomas Paes (Hans von Bebber) und illustrierte es wie folgt: „Die KWK ist der Bizeps, die Erneuerbaren der Trizeps und der Speicher das Skelett!“ Nur kreative, gut durchdachte und ortsangepasste Energielösungen funktionieren zuverlässig. Dr. Klaus Ramming (AGO Energie + Anlagen), Mitentwickler einer neuen Wärmepumpentechnologie, bezeichnete die Kombination von Wärmepumpe und KWK als „wirklich sehr sinnvoll“, wovon auch der Erhalt mehrerer Auszeichnungen für realisierte Projekte zeugt. Auch der Berliner Energieversorger BTB treibt die Dekarbonisierung der Energieversorgung mit Hochdruck voran und wird dieses Jahr zwei neue innovative KWK-Anlagen (iKWK) mit Flusswasserwärmepumpen in Betrieb nehmen. Dr. Tobias Bachmann (BTB) warb für eine „offene und ehrliche Diskussionen“ zum Abbau der Hürden für innovative Energiekonzepte. Der Moderator Dipl.-Ing. Heinz-Ullrich Brosziewski (B.KWK-Vizepräsident) fragte abschließend den Gastgeber B.KWK-Präsident Claus-Heinrich Stahl, was er verunsicherten Betreibern von Nahwärmenetzen sagen würde. „Wir werden weiterhin vorzugsweise erneuerbare Brennstoffe und die dazugehörigen Netze haben und brauchen und die KWK ist die effizienteste Möglichkeit diese Brennstoffe zu nutzen“, so Claus-Heinrich Stahl. Auf dem Podium und im Publikum wurde deutlich, was von der Politik erwartet wird: Die Strom- und Wärmeversorgung sollte gekoppelt behandelt und flexibel gedacht werden – nur so meistern wir die Energiewende!</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Kraft-W&auml;rme-Kopplung e.V. (B.KWK)</div>
<p>Der Bundesverband Kraft-W&auml;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) ist eine branchen&uuml;bergreifende Initiative von Herstellern, Betreibern und Planern von KWK-Anlagen aller Gr&ouml;&szlig;en und beliebigen Brennstoffen, ferner von Stadtwerken, Energieversorgern, wissenschaftlichen Instituten und verschiedensten Unternehmen und Einzelpersonen. Sie alle vereint das Ziel, die KWK in Deutschland voranzubringen und die damit verbundenen Chancen f&uuml;r Wirtschaft und Umwelt zu nutzen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Kraft-W&auml;rme-Kopplung e.V. (B.KWK)<br />
Robert-Koch-Platz 4<br />
10115 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 27019281-0<br />
Telefax: +49 (30) 27019281-99<br />
<a href="http://www.bkwk.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bkwk.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Rebecca Brenner<br />
Referentin f&uuml;r Energiewirtschaft<br />
Telefon: 49 (30) 27019281‑13<br />
E-Mail: &#114;&#101;&#098;&#101;&#099;&#099;&#097;&#046;&#098;&#114;&#101;&#110;&#110;&#101;&#114;&#064;&#098;&#107;&#119;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/bundesverband-kraft-waerme-kopplung-ev-bkwk/Energiebranche-fuer-Kreativitaet-in-der-Kombination-der-verschiedenen-Technologien/boxid/1159209" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesverband Kraft-W&auml;rme-Kopplung e.V. (B.KWK)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesverband-kraft-waerme-kopplung-ev-bkwk" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Bundesverband Kraft-W&auml;rme-Kopplung e.V. (B.KWK)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1159209.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/05/energiebranche-fuer-kreativitaet-in-der-kombination-der-verschiedenen-technologien/" data-wpel-link="internal">Energiebranche für Kreativität in der Kombination der verschiedenen Technologien!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Strom und Wärme – egal was kommt!</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/05/strom-und-waerme-egal-was-kommt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. (B.KWK)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2023 14:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bachmann]]></category>
		<category><![CDATA[bhkw]]></category>
		<category><![CDATA[bkwk]]></category>
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		<category><![CDATA[van]]></category>
		<category><![CDATA[wärmepumpen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e. V. (B.KWK) richtet dieses Jahr auf den Berliner ENERGIETAGEN eine Präsenzveranstaltung mit dem Titel „Strom und Wärme – egal was kommt! &#124; Kraft-Wärme-Kopplung als Garant für Versorgungssicherheit im Energiesystem“ aus. Eingeladen wurden Referenten aus verschiedenen Professionen, die eines gemeinsam haben: Sie arbeiten konkret an der Realisierung der Energiewende, haben innovative Produkte und Ideen und dienen so als Inspiration für eine sichere Energieversorgung auf Basis erneuerbarer Energien und Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). In kurzen Impulsvorträgen werden Joachim Maier (Geschäftsführer INNIO Jenbacher GmbH), Dr. Tobias Bachmann (Bereichsleiter Energiewirtschaft BTB GmbH Berlin), Dr. Klaus Ramming (AGO Energie + Anlagen GmbH) und Thomas Paes (Geschäftsführer Hans van Bebber Heizungsbau) einen Einblick in ihre Tätigkeitsfelder geben und eine Grundlage für eine ausgiebige Diskussion unter Leitung von B.KWK-Vizepräsident Dipl.-Ing. Heinz Ullrich Brosziewski bilden. Für eine erfolgreiche Wärmewende benötigt es Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), so lautet die Devise von INNIO, einem führenden Anbieter von flexiblen und skalierbaren Energielösungen und Services, die Industrien und Gemeinden schon heute in die Lage versetzen, die Energiewende zu meistern. Das Unternehmen wird repräsentiert von Joachim Maier, Geschäftsführer der INNIO Jenbacher GmbH. Mit seinem verbesserten ESG-Risiko-Rating sichert sich INNIO erneut den ersten Platz unter den mehr als 500 von Sustainalytics bewerteten Maschinenbauunternehmen weltweit. Die Jenbacher Blockheizkraftwerke (BHKW) von INNIO und anderen Herstellern können heute schon mit einer Vielzahl verschiedener erneuerbarer Brennstoffe betrieben werden. KWK-Anlagen sind das Rückgrat der Energiewende. Sie tragen maßgeblich dazu bei, die Stromnetze zu entlasten und somit die Versorgung mit Wärme und Strom auch in Zukunft sichern, so Joachim Maier. Hier ist von größter Bedeutung, dass ein Anreiz für den Bau von flexiblen, effizienten und wasserstofffähigen KWK-Anlagen geschaffen wird und somit Lösungen entstehen in denen BHKW mit Pufferspeichern und Wärmepumpen sowie erneuerbare Energien ein Team bilden. Wie dies möglich ist, soll die Veranstaltung heute illustrieren. Als lokaler Energieversorger, der viele verschiedene Energietechnologien zu verbinden weiß, ist die Berliner BTB GmbH dabei. Repräsentiert wird das Unternehmen durch Dr. Tobias Bachmann, Bereichsleiter Energiewirtschaft. Bereits seit 1990 planen und realisieren die Energieprofis von BTB hocheffiziente, maßgeschneiderte Versorgungsanlagen und Netze und gehören heute zu den größten Energieversorgern im Großraum Berlin. Dabei setzt BTB aus wirtschaftlichen als auch aus ökologischen Gründen auf eine nachhaltige Energieversorgung und erzeugt Wärme und Strom bevorzugt in klima- und umweltschonender Kraft-Wärme-Kopplung und regenerativen Anlagen. In Kürze gehen die beiden Flusswasserwärmepumpen des Heizwerks Berlin-Schöneweide an den Start. Diese werden rund ein Drittel des Sommerwärmebedarfs der Kunden im Fernwärmenetz mittels Umweltwärme aus der Spree decken und gehören zu zwei baugleichen, innovativen KWK-Systemen. Die individuell für die BTB gefertigte Anlage kann nach Inbetriebnahme eine Vorlauftemperatur von über 90 Grad Celsius zur Verfügung stellen und wird mit ihrer maximal möglichen Heizleistung zu den größten Anlagen dieser Art in Deutschland gehören. Die Details dieser innovativen KWK Projekte wird Dr. Tobias Bachmann bei den ENERGIETAGEN vorstellen. Ebenfalls teilnehmen wird Dr. Klaus Ramming von der AGO GmbH Energie + Anlagen GmbH mit Sitz in Kulmbach. Das Unternehmen ist auf innovative und effiziente Energieversorgungsanlagen für Industrie und Kommunen spezialisiert und stellt unter anderem Absorptionskältemaschinen und industrielle Hochtemperatur- und Großwärmepumpen her. Dr. Klaus Ramming ist seit 2007 bei der AGO tätig und leitet dort den Geschäftsbereich Thermotechnik. In dieser Funktion hat er unter anderem an der Entwicklung der Absorptionskältemaschine AGO Congelo und der Industriewärmepumpe AGO Calora (Gewinnerin des bayerischen Energiepreises 2022) mitgewirkt. Wärmepumpen sind eine der Schlüsseltechnologien für eine klimaneutrale Wärmeversorgung. Sie heben bereits vorhandene Wärme, Umweltwärme oder industrielle Abwärme auf ein nutzbares Temperaturniveau an. Bei der Nutzung von Umweltwärme wie Luft oder Flusswasser ist es gerade an kalten Wintertagen jedoch aufwendig, aus der kalten Umgebungsluft oder dem Flusswasser knapp über dem Gefrierpunkt weitere Wärme zu entziehen. Für die Spitzenlastabdeckung im Winter benötigt man dann oft eine Technologiekombination. Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen sind sehr gut geeignet, einen nennenswerten Anteil der Spitzenlast zu decken. Darüber hinaus liefern sie effizient Strom in der Jahreszeit, in der PV-Anlagen nur wenig Ertrag haben aber durch den zunehmenden Einsatz von Wärmepumpen der Strombedarf sehr hoch ist. Insbesondere bei Luft- und Flusswasser-Wärmepumpenanlagen ist die Kombination mit KWK-Anlagen somit ideal, um ganzjährig mit hoher Effizienz den Wärmebedarf zu decken. Als Experte auf dem Gebiet der Großpufferspeicher ist Thomas Paes, Geschäftsführer von Hans van Bebber Heizungsbau GmbH &#38; Co. KG aus Straelen auf dem Podium. Seit mehr als 20 Jahren ist er in der Planung und Ausführung von drucklosen Wärmespeichern mit bis zu 15.000 Kubikmetern Fassungsvermögen aktiv. Diese sind eine Schlüsselkomponente in der flexibilisierten Kraft-Wärme-Kopplung, da sie die Trennung der Zeitpunkte der Stromerzeugung von den Zeitpunkten der Wärmenutzung ermöglichen. Sie werden unter anderem in großen Blockheizkraftwerken mit netzdienlicher Stromerzeugung sowie in sektorengekoppelten Nahwärmenetzen eingesetzt. Thomas Paes ist der älteste Enkel des Firmengründers. 2002 war er der jüngste Meister seines Fachs in NRW und deutscher Vizemeister bei „Jugend schweißt“. Allein in den letzten beiden Jahren wurden unter seiner Leitung rund 150 Großpufferspeicher gebaut, denen eine elektrische Leistung von insgesamt circa 300 Megawatt gegenübersteht. Wir freuen uns über seine Einblicke, Erfolgsstories und Hemmnisse einer erfolgreichen Energiewende. „Der B.KWK blickt mit Spannung auf die diesjährigen Berliner ENERGIETAGE und auf unsere ausgebuchte Veranstaltung, die offenbar das Interesse einer Vielzahl verschiedener Akteure geweckt hat. Wir sind uns sicher, dass wir an den Erfolg unserer digitalen Veranstaltung 2022 „Vom grauen Dauerläufer zum grünen Sprinter“ anknüpfen können“, so B.KWK-Präsident Claus-Heinrich Stahl. Über Bundesverband Kraft-W&#228;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) Der Bundesverband Kraft-W&#228;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) ist eine branchen&#252;bergreifende Initiative von Herstellern, Betreibern und Planern von KWK-Anlagen aller Gr&#246;&#223;en und beliebigen Brennstoffen, ferner von Stadtwerken, Energieversorgern, wissenschaftlichen Instituten und verschiedensten Unternehmen und Einzelpersonen. Sie alle vereint das Ziel, die KWK in Deutschland voranzubringen und die damit verbundenen Chancen f&#252;r Wirtschaft und Umwelt zu nutzen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Bundesverband Kraft-W&#228;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) Robert-Koch-Platz 4 10115 Berlin Telefon: +49 (30) 27019281-0 Telefax: +49 (30) 27019281-99 http://www.bkwk.de Ansprechpartner: Claus-Heinrich Stahl Pr&#228;sident Telefon: +49 (30) 27019281-0 E-Mail: &#083;&#116;&#097;&#104;&#108;&#064;&#098;&#107;&#119;&#107;&#046;&#100;&#101; Rebecca Brenner Referentin f&#252;r Energiewirtschaft Telefon: +49 (30) 27019281‑13 E-Mail: &#114;&#101;&#098;&#101;&#099;&#099;&#097;&#046;&#098;&#114;&#101;&#110;&#110;&#101;&#114;&#064;&#098;&#107;&#119;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Bundesverband Kraft-W&#228;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) Alle Meldungen von Bundesverband Kraft-W&#228;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/05/strom-und-waerme-egal-was-kommt/" data-wpel-link="internal">Strom und Wärme – egal was kommt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e. V. (B.KWK) richtet dieses Jahr auf den Berliner ENERGIETAGEN eine Präsenzveranstaltung mit dem Titel „Strom und Wärme – egal was kommt! | Kraft-Wärme-Kopplung als Garant für Versorgungssicherheit im Energiesystem“ aus. Eingeladen wurden Referenten aus verschiedenen Professionen, die eines gemeinsam haben: Sie arbeiten konkret an der Realisierung der Energiewende, haben innovative Produkte und Ideen und dienen so als Inspiration für eine sichere Energieversorgung auf Basis erneuerbarer Energien und Kraft-Wärme-Kopplung (KWK).<br />
In kurzen Impulsvorträgen werden Joachim Maier (Geschäftsführer INNIO Jenbacher GmbH), Dr. Tobias Bachmann (Bereichsleiter Energiewirtschaft BTB GmbH Berlin), Dr. Klaus Ramming (AGO Energie + Anlagen GmbH) und Thomas Paes (Geschäftsführer Hans van Bebber Heizungsbau) einen Einblick in ihre Tätigkeitsfelder geben und eine Grundlage für eine ausgiebige Diskussion unter Leitung von B.KWK-Vizepräsident Dipl.-Ing. Heinz Ullrich Brosziewski bilden.</p>
<p>Für eine erfolgreiche Wärmewende benötigt es Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), so lautet die Devise von INNIO, einem führenden Anbieter von flexiblen und skalierbaren Energielösungen und Services, die Industrien und Gemeinden schon heute in die Lage versetzen, die Energiewende zu meistern. Das Unternehmen wird repräsentiert von Joachim Maier, Geschäftsführer der INNIO Jenbacher GmbH. Mit seinem verbesserten ESG-Risiko-Rating sichert sich INNIO erneut den ersten Platz unter den mehr als 500 von Sustainalytics bewerteten Maschinenbauunternehmen weltweit. Die Jenbacher Blockheizkraftwerke (BHKW) von INNIO und anderen Herstellern können heute schon mit einer Vielzahl verschiedener erneuerbarer Brennstoffe betrieben werden. KWK-Anlagen sind das Rückgrat der Energiewende. Sie tragen maßgeblich dazu bei, die Stromnetze zu entlasten und somit die Versorgung mit Wärme und Strom auch in Zukunft sichern, so Joachim Maier. Hier ist von größter Bedeutung, dass ein Anreiz für den Bau von flexiblen, effizienten und wasserstofffähigen KWK-Anlagen geschaffen wird und somit Lösungen entstehen in denen BHKW mit Pufferspeichern und Wärmepumpen sowie erneuerbare Energien ein Team bilden. Wie dies möglich ist, soll die Veranstaltung heute illustrieren.</p>
<p>Als lokaler Energieversorger, der viele verschiedene Energietechnologien zu verbinden weiß, ist die Berliner BTB GmbH dabei. Repräsentiert wird das Unternehmen durch Dr. Tobias Bachmann, Bereichsleiter Energiewirtschaft. Bereits seit 1990 planen und realisieren die Energieprofis von BTB hocheffiziente, maßgeschneiderte Versorgungsanlagen und Netze und gehören heute zu den größten Energieversorgern im Großraum Berlin. Dabei setzt BTB aus wirtschaftlichen als auch aus ökologischen Gründen auf eine nachhaltige Energieversorgung und erzeugt Wärme und Strom bevorzugt in klima- und umweltschonender Kraft-Wärme-Kopplung und regenerativen Anlagen. In Kürze gehen die beiden Flusswasserwärmepumpen des Heizwerks Berlin-Schöneweide an den Start. Diese werden rund ein Drittel des Sommerwärmebedarfs der Kunden im Fernwärmenetz mittels Umweltwärme aus der Spree decken und gehören zu zwei baugleichen, innovativen KWK-Systemen. Die individuell für die BTB gefertigte Anlage kann nach Inbetriebnahme eine Vorlauftemperatur von über 90 Grad Celsius zur Verfügung stellen und wird mit ihrer maximal möglichen Heizleistung zu den größten Anlagen dieser Art in Deutschland gehören. Die Details dieser innovativen KWK Projekte wird Dr. Tobias Bachmann bei den ENERGIETAGEN vorstellen.</p>
<p>Ebenfalls teilnehmen wird Dr. Klaus Ramming von der AGO GmbH Energie + Anlagen GmbH mit Sitz in Kulmbach. Das Unternehmen ist auf innovative und effiziente Energieversorgungsanlagen für Industrie und Kommunen spezialisiert und stellt unter anderem Absorptionskältemaschinen und industrielle Hochtemperatur- und Großwärmepumpen her. Dr. Klaus Ramming ist seit 2007 bei der AGO tätig und leitet dort den Geschäftsbereich Thermotechnik. In dieser Funktion hat er unter anderem an der Entwicklung der Absorptionskältemaschine AGO Congelo und der Industriewärmepumpe AGO Calora (Gewinnerin des bayerischen Energiepreises 2022) mitgewirkt. Wärmepumpen sind eine der Schlüsseltechnologien für eine klimaneutrale Wärmeversorgung. Sie heben bereits vorhandene Wärme, Umweltwärme oder industrielle Abwärme auf ein nutzbares Temperaturniveau an. Bei der Nutzung von Umweltwärme wie Luft oder Flusswasser ist es gerade an kalten Wintertagen jedoch aufwendig, aus der kalten Umgebungsluft oder dem Flusswasser knapp über dem Gefrierpunkt weitere Wärme zu entziehen. Für die Spitzenlastabdeckung im Winter benötigt man dann oft eine Technologiekombination. Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen sind sehr gut geeignet, einen nennenswerten Anteil der Spitzenlast zu decken. Darüber hinaus liefern sie effizient Strom in der Jahreszeit, in der PV-Anlagen nur wenig Ertrag haben aber durch den zunehmenden Einsatz von Wärmepumpen der Strombedarf sehr hoch ist. Insbesondere bei Luft- und Flusswasser-Wärmepumpenanlagen ist die Kombination mit KWK-Anlagen somit ideal, um ganzjährig mit hoher Effizienz den Wärmebedarf zu decken.</p>
<p>Als Experte auf dem Gebiet der Großpufferspeicher ist Thomas Paes, Geschäftsführer von Hans van Bebber Heizungsbau GmbH &amp; Co. KG aus Straelen auf dem Podium. Seit mehr als 20 Jahren ist er in der Planung und Ausführung von drucklosen Wärmespeichern mit bis zu 15.000 Kubikmetern Fassungsvermögen aktiv. Diese sind eine Schlüsselkomponente in der flexibilisierten Kraft-Wärme-Kopplung, da sie die Trennung der Zeitpunkte der Stromerzeugung von den Zeitpunkten der Wärmenutzung ermöglichen. Sie werden unter anderem in großen Blockheizkraftwerken mit netzdienlicher Stromerzeugung sowie in sektorengekoppelten Nahwärmenetzen eingesetzt. Thomas Paes ist der älteste Enkel des Firmengründers. 2002 war er der jüngste Meister seines Fachs in NRW und deutscher Vizemeister bei „Jugend schweißt“. Allein in den letzten beiden Jahren wurden unter seiner Leitung rund 150 Großpufferspeicher gebaut, denen eine elektrische Leistung von insgesamt circa 300 Megawatt gegenübersteht. Wir freuen uns über seine Einblicke, Erfolgsstories und Hemmnisse einer erfolgreichen Energiewende. „Der B.KWK blickt mit Spannung auf die diesjährigen Berliner ENERGIETAGE und auf unsere ausgebuchte Veranstaltung, die offenbar das Interesse einer Vielzahl verschiedener Akteure geweckt hat. Wir sind uns sicher, dass wir an den Erfolg unserer digitalen Veranstaltung 2022 „Vom grauen Dauerläufer zum grünen Sprinter“ anknüpfen können“, so B.KWK-Präsident Claus-Heinrich Stahl.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Kraft-W&auml;rme-Kopplung e.V. (B.KWK)</div>
<p>Der Bundesverband Kraft-W&auml;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) ist eine branchen&uuml;bergreifende Initiative von Herstellern, Betreibern und Planern von KWK-Anlagen aller Gr&ouml;&szlig;en und beliebigen Brennstoffen, ferner von Stadtwerken, Energieversorgern, wissenschaftlichen Instituten und verschiedensten Unternehmen und Einzelpersonen. Sie alle vereint das Ziel, die KWK in Deutschland voranzubringen und die damit verbundenen Chancen f&uuml;r Wirtschaft und Umwelt zu nutzen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Kraft-W&auml;rme-Kopplung e.V. (B.KWK)<br />
Robert-Koch-Platz 4<br />
10115 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 27019281-0<br />
Telefax: +49 (30) 27019281-99<br />
<a href="http://www.bkwk.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bkwk.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Claus-Heinrich Stahl<br />
Pr&auml;sident<br />
Telefon: +49 (30) 27019281-0<br />
E-Mail: &#083;&#116;&#097;&#104;&#108;&#064;&#098;&#107;&#119;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Rebecca Brenner<br />
Referentin f&uuml;r Energiewirtschaft<br />
Telefon: +49 (30) 27019281‑13<br />
E-Mail: &#114;&#101;&#098;&#101;&#099;&#099;&#097;&#046;&#098;&#114;&#101;&#110;&#110;&#101;&#114;&#064;&#098;&#107;&#119;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/bundesverband-kraft-waerme-kopplung-ev-bkwk/Strom-und-Waerme-egal-was-kommt/boxid/1158508" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesverband Kraft-W&auml;rme-Kopplung e.V. (B.KWK)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesverband-kraft-waerme-kopplung-ev-bkwk" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Bundesverband Kraft-W&auml;rme-Kopplung e.V. (B.KWK)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1158508.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung (B.KWK) trifft auf nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerin Mona Neubaur</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/05/der-bundesverband-kraft-waerme-kopplung-b-kwk-trifft-auf-nordrhein-westfaelische-wirtschaftsministerin-mona-neubaur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. (B.KWK)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 May 2023 10:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bio]]></category>
		<category><![CDATA[biogas]]></category>
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		<category><![CDATA[wind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über die Potentiale der Kraft-Wärme-Kopplung beim Umbau der Energiewirtschaft informierte sich die Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie sowie stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, Mona Neubaur, vergangenen Freitag beim B.KWK-Mitglied 2G Energy aus Heek. Dabei zeigte sie ihre Wertschätzung über die Möglichkeiten, die Kraft-Wärme-Kopplung dem Energiesystem der Zukunft bietet. Mit dabei waren auch B.KWK-Präsident Claus-Heinrich Stahl und Christian Mildenberger, Geschäftsführer vom Landesverband Erneuerbare Energien NRW e.V. Die Teilnehmer des Besuchs zeigten sich allesamt erfreut über die Signale der nordrhein-westfälischen Landesregierung, den Dialog in Sachen Dezentralität und Sektorenkopplung weiter zu vertiefen. Die Ministerin bekräftigte, dass Nordrhein-Westfalen auch künftig auf KWK-Technologie setzen werde und betonte, dass es von entscheidender Bedeutung sei, Energieversorgung in ihren Dimensionen Klimaneutralität, Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit ganzheitlich zu denken. Ministerin Neubaur beschrieb die KWK als wichtigen Garanten der Strom- und Wärmeversorgung und sagte mit Blick auf die Zukunft der Energieversorgung: „KWK-Anlagen stellen wichtige Bausteine im Energiesystem der Zukunft dar. Neben der flexiblen Bereitstellung der Residuallast auf der Stromseite wird die KWK mit dem Einsatz grüner Gase auch ein wichtiger Baustein für die klimafreundliche Wärmeversorgung sein. Dabei ist für die KWK im Verbund mit Wärmespeichern und Wärmenetzen die Entkopplung vom aktuellen Wärmebedarf möglich.“ Claus-Heinrich Stahl, Präsident des B.KWK, zeigte sich erfreut über die Anerkennung der KWK von politischer Seite und ergänzt: „Ein neues, auf Wind- und PV-Strom basierendes, Strommarktsystem benötigt steuerbare dezentrale Energieversorgung, die binnen Minuten volle Leistung ermöglicht. Hochflexible KWK steht hierfür strommarktoptimiert zur Verfügung und deckt in dezentraler Weise die Residuallast im Bereich der Strom- und Wärmeversorgung. Darüber hinaus kann KWK Lock-ins ‚verhindern‘. Erdgas-KWK-Anlagen können bereits heute 20 Prozent Wasserstoff zugemischt werden und auch ein 100-prozentiger Wasserstoffbetrieb ist – nach einer Umrüstung und je nach Wasserstoffverfügbarkeit – möglich. Bereits heute können erneuerbare KWK-Anlagen mit Brennstoffen wie Biogas, Biomethan, Holz-, Deponie-, Klär-, Grubengas, Bio-LPG und auch Wasserstoff betrieben werden und ermöglichen so die sichere Energieversorgung nach den Prinzipien von Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und größtmöglicher Schonung wertvoller Ressourcen.   Über Bundesverband Kraft-W&#228;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) Der Bundesverband Kraft-W&#228;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) ist eine branchen&#252;bergreifende Initiative von Herstellern, Betreibern und Planern von KWK-Anlagen aller Gr&#246;&#223;en und beliebigen Brennstoffen, ferner von Stadtwerken, Energieversorgern, wissenschaftlichen Instituten und verschiedensten Unternehmen und Einzelpersonen. Sie alle vereint das Ziel, die KWK in Deutschland voranzubringen und die damit verbundenen Chancen f&#252;r Wirtschaft und Umwelt zu nutzen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Bundesverband Kraft-W&#228;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) Robert-Koch-Platz 4 10115 Berlin Telefon: +49 (30) 27019281-0 Telefax: +49 (30) 27019281-99 http://www.bkwk.de Ansprechpartner: Claus-Heinrich Stahl Pr&#228;sident Telefon: +49 (30) 27019281-0 E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#098;&#107;&#119;&#107;&#046;&#100;&#101;&#032;&#032;&#032; Weiterführende Links Originalmeldung von Bundesverband Kraft-W&#228;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) Alle Meldungen von Bundesverband Kraft-W&#228;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/05/der-bundesverband-kraft-waerme-kopplung-b-kwk-trifft-auf-nordrhein-westfaelische-wirtschaftsministerin-mona-neubaur/" data-wpel-link="internal">Der Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung (B.KWK) trifft auf nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerin Mona Neubaur</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Über die Potentiale der Kraft-Wärme-Kopplung beim Umbau der Energiewirtschaft informierte sich die Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie sowie stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, Mona Neubaur, vergangenen Freitag beim B.KWK-Mitglied 2G Energy aus Heek. Dabei zeigte sie ihre Wertschätzung über die Möglichkeiten, die Kraft-Wärme-Kopplung dem Energiesystem der Zukunft bietet. Mit dabei waren auch B.KWK-Präsident Claus-Heinrich Stahl und Christian Mildenberger, Geschäftsführer vom Landesverband Erneuerbare Energien NRW e.V.</b></p>
<p>Die Teilnehmer des Besuchs zeigten sich allesamt erfreut über die Signale der nordrhein-westfälischen Landesregierung, den Dialog in Sachen Dezentralität und Sektorenkopplung weiter zu vertiefen. Die Ministerin bekräftigte, dass Nordrhein-Westfalen auch künftig auf KWK-Technologie setzen werde und betonte, dass es von entscheidender Bedeutung sei, Energieversorgung in ihren Dimensionen Klimaneutralität, Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit ganzheitlich zu denken. Ministerin Neubaur beschrieb die KWK als wichtigen Garanten der Strom- und Wärmeversorgung und sagte mit Blick auf die Zukunft der Energieversorgung: „KWK-Anlagen stellen wichtige Bausteine im Energiesystem der Zukunft dar. Neben der flexiblen Bereitstellung der Residuallast auf der Stromseite wird die KWK mit dem Einsatz grüner Gase auch ein wichtiger Baustein für die klimafreundliche Wärmeversorgung sein. Dabei ist für die KWK im Verbund mit Wärmespeichern und Wärmenetzen die Entkopplung vom aktuellen Wärmebedarf möglich.“</p>
<p>Claus-Heinrich Stahl, Präsident des B.KWK, zeigte sich erfreut über die Anerkennung der KWK von politischer Seite und ergänzt: „Ein neues, auf Wind- und PV-Strom basierendes, Strommarktsystem benötigt steuerbare dezentrale Energieversorgung, die binnen Minuten volle Leistung ermöglicht. Hochflexible KWK steht hierfür strommarktoptimiert zur Verfügung und deckt in dezentraler Weise die Residuallast im Bereich der Strom- und Wärmeversorgung. Darüber hinaus kann KWK Lock-ins ‚verhindern‘. Erdgas-KWK-Anlagen können bereits heute 20 Prozent Wasserstoff zugemischt werden und auch ein 100-prozentiger Wasserstoffbetrieb ist – nach einer Umrüstung und je nach Wasserstoffverfügbarkeit – möglich. Bereits heute können erneuerbare KWK-Anlagen mit Brennstoffen wie Biogas, Biomethan, Holz-, Deponie-, Klär-, Grubengas, Bio-LPG und auch Wasserstoff betrieben werden und ermöglichen so die sichere Energieversorgung nach den Prinzipien von Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und größtmöglicher Schonung wertvoller Ressourcen.</p>
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<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Kraft-W&auml;rme-Kopplung e.V. (B.KWK)</div>
<p>Der Bundesverband Kraft-W&auml;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) ist eine branchen&uuml;bergreifende Initiative von Herstellern, Betreibern und Planern von KWK-Anlagen aller Gr&ouml;&szlig;en und beliebigen Brennstoffen, ferner von Stadtwerken, Energieversorgern, wissenschaftlichen Instituten und verschiedensten Unternehmen und Einzelpersonen. Sie alle vereint das Ziel, die KWK in Deutschland voranzubringen und die damit verbundenen Chancen f&uuml;r Wirtschaft und Umwelt zu nutzen.</p>
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<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Kraft-W&auml;rme-Kopplung e.V. (B.KWK)<br />
Robert-Koch-Platz 4<br />
10115 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 27019281-0<br />
Telefax: +49 (30) 27019281-99<br />
<a href="http://www.bkwk.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bkwk.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Claus-Heinrich Stahl<br />
Pr&auml;sident<br />
Telefon: +49 (30) 27019281-0<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#098;&#107;&#119;&#107;&#046;&#100;&#101;&#032;&#032;&#032;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/bundesverband-kraft-waerme-kopplung-ev-bkwk/Der-Bundesverband-Kraft-Waerme-Kopplung-B-KWK-trifft-auf-nordrhein-westfaelische-Wirtschaftsministerin-Mona-Neubaur/boxid/1156284" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesverband Kraft-W&auml;rme-Kopplung e.V. (B.KWK)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesverband-kraft-waerme-kopplung-ev-bkwk" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Bundesverband Kraft-W&auml;rme-Kopplung e.V. (B.KWK)</a>
                    </li>
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            </div>
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		<title>Bundesbauministerin Klara Geywitz zu Besuch bei 2G Energy in Heek</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/03/bundesbauministerin-klara-geywitz-zu-besuch-bei-2g-energy-in-heek/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. (B.KWK)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2023 15:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um für mehr Tempo bei der Energiewende zu sorgen, stehen in diesem Jahr mehrere Herkulesaufgaben auf der Agenda der Bundesregierung: Neben dem Strommarktdesgin der Zukunft und der zukünftigen Kraftwerksstrategie steht u.a. die Novellierung des Gebäude Energie Gesetzes (GEG) an. Dabei sollen die Leitplanken so gesetzt werden, dass am Ende dieser Dekade mindestens 80 Prozent des Strombedarfs mit erneuerbaren Energien gedeckt werden kann und die Stromversorgung bei fluktuierender Bereitstellung aus Strom und Sonne durch einen molekülbasierten Kraftwerkspark sicher und stabil bleibt. „Für uns ist klar, dass bei diesem Umbauprozess die Technik der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) eine unverzichtbare Rolle spielt“, betont Christian Mildenberger, Geschäftsführer des Landesverbandes Erneuerbare Energien NRW (LEE NRW), „KWK-Anlagen sind auf lokaler Ebene ein wichtiges Back-up für die Energieversorgungssicherheit und werden mit der sukzessiven Umstellung vom Brennstoff Gas auf grünen Wasserstoff zu einem Rückgrat – egal ob in Industrie, Quartiersversorgung oder der Umsetzung der kommunalen Wärmewende.“ Zusammen mit Friedrich Pehle, Finanzvorstand des Blockheizkraftwerkshersteller 2G Energy AG, diskutierte Mildenberger genau diese Positionen mit Bundesbauminister Klara Geywitz. Sie hatte das Unternehmen 2G Energy AG mit Sitz in Heek (Kreis Borken) am Donnerstagnachmittag besucht. „Der Besuch der Bundesbauministerin zeigt: die Bundesregierung hat die KWK beim Umbau des Stromversorgungssystems und der kommunalen Wärmewende fest im Blick, was wir als starkes Signal werten“, betonte Pehle nach dem Treffen. 2G Energy gehört hierzulande seit Gründung Mitte der 1990er Jahre zu den führenden Anbietern von Blockheizkraftwerken, die Strom und Wärme erzeugen. Diese Kraftwerke werden mit Gasen aller Art betrieben, die ersten laufen auch bereits mit Wasserstoff. Pehle betonte bei dem Besuch von Bundesbauministerin Geywitz, dass die KWK-Technik heute so ausgereift sei, dass sie als ideale Ergänzung für das Zusammenspiel von Solaranlagen und Wärmepumpen eingesetzt werden kann: „Egal ob Industriebetrieb, Wohnungsbaugesellschaft oder Nahwärmequartierslösung, die dezentrale Kraft-Wärme-Kopplung ist in Kombination mit den erneuerbaren Energien die effizienteste Lösung für den Umbau unseres Energiesystems.“ Bundesbauministerin Klara Geywitz sagte bei ihrem Besuch bei 2G in Heek: &#34;Brennstoffbetriebene KWK-Anlagen werden auch zukünftig eine wichtige Rolle im Energiesystem einnehmen, vor allem wenn sie CO2-arme Brennstoffe einsetzen. Als Bundesbauministerium setzen wir uns dafür ein, dass es unter geänderten Randbedingungen weiterhin Perspektiven für den Einsatz von dezentralen KWK-Anlagen im Gebäudebereich gibt.&#34; Für den Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e. V. war B.KWK-Vizepräsident Stefan Liesner, 2G Energy AG, mit vor Ort. Über Bundesverband Kraft-W&#228;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) Der Bundesverband Kraft-W&#228;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) ist eine branchen&#252;bergreifende Initiative von Herstellern, Betreibern und Planern von KWK-Anlagen aller Gr&#246;&#223;en und beliebigen Brennstoffen, ferner von Stadtwerken, Energieversorgern, wissenschaftlichen Instituten und verschiedensten Unternehmen und Einzelpersonen. Sie alle vereint das Ziel, die KWK in Deutschland voranzubringen und die damit verbundenen Chancen f&#252;r Wirtschaft und Umwelt zu nutzen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Bundesverband Kraft-W&#228;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) Robert-Koch-Platz 4 10115 Berlin Telefon: +49 (30) 27019281-0 Telefax: +49 (30) 27019281-99 http://www.bkwk.de Ansprechpartner: Claus-Heinrich Stahl E-Mail: &#083;&#116;&#097;&#104;&#108;&#064;&#098;&#107;&#119;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Bundesverband Kraft-W&#228;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) Alle Meldungen von Bundesverband Kraft-W&#228;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/03/bundesbauministerin-klara-geywitz-zu-besuch-bei-2g-energy-in-heek/" data-wpel-link="internal">Bundesbauministerin Klara Geywitz zu Besuch bei 2G Energy in Heek</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Um für mehr Tempo bei der Energiewende zu sorgen, stehen in diesem Jahr mehrere Herkulesaufgaben auf der Agenda der Bundesregierung: Neben dem Strommarktdesgin der Zukunft und der zukünftigen Kraftwerksstrategie steht u.a. die Novellierung des Gebäude Energie Gesetzes (GEG) an. Dabei sollen die Leitplanken so gesetzt werden, dass am Ende dieser Dekade mindestens 80 Prozent des Strombedarfs mit erneuerbaren Energien gedeckt werden kann und die Stromversorgung bei fluktuierender Bereitstellung aus Strom und Sonne durch einen molekülbasierten Kraftwerkspark sicher und stabil bleibt.</p>
<p>„Für uns ist klar, dass bei diesem Umbauprozess die Technik der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) eine unverzichtbare Rolle spielt“, betont Christian Mildenberger, Geschäftsführer des Landesverbandes Erneuerbare Energien NRW (LEE NRW), „KWK-Anlagen sind auf lokaler Ebene ein wichtiges Back-up für die Energieversorgungssicherheit und werden mit der sukzessiven Umstellung vom Brennstoff Gas auf grünen Wasserstoff zu einem Rückgrat – egal ob in Industrie, Quartiersversorgung oder der Umsetzung der kommunalen Wärmewende.“</p>
<p>Zusammen mit Friedrich Pehle, Finanzvorstand des Blockheizkraftwerkshersteller 2G Energy AG, diskutierte Mildenberger genau diese Positionen mit Bundesbauminister Klara Geywitz. Sie hatte das Unternehmen 2G Energy AG mit Sitz in Heek (Kreis Borken) am Donnerstagnachmittag besucht. „Der Besuch der Bundesbauministerin zeigt: die Bundesregierung hat die KWK beim Umbau des Stromversorgungssystems und der kommunalen Wärmewende fest im Blick, was wir als starkes Signal werten“, betonte Pehle nach dem Treffen. 2G Energy gehört hierzulande seit Gründung Mitte der 1990er Jahre zu den führenden Anbietern von Blockheizkraftwerken, die Strom und Wärme erzeugen. Diese Kraftwerke werden mit Gasen aller Art betrieben, die ersten laufen auch bereits mit Wasserstoff.</p>
<p>Pehle betonte bei dem Besuch von Bundesbauministerin Geywitz, dass die KWK-Technik heute so ausgereift sei, dass sie als ideale Ergänzung für das Zusammenspiel von Solaranlagen und Wärmepumpen eingesetzt werden kann: „Egal ob Industriebetrieb, Wohnungsbaugesellschaft oder Nahwärmequartierslösung, die dezentrale Kraft-Wärme-Kopplung ist in Kombination mit den erneuerbaren Energien die effizienteste Lösung für den Umbau unseres Energiesystems.“</p>
<p>Bundesbauministerin Klara Geywitz sagte bei ihrem Besuch bei 2G in Heek: &quot;Brennstoffbetriebene KWK-Anlagen werden auch zukünftig eine wichtige Rolle im Energiesystem einnehmen, vor allem wenn sie CO2-arme Brennstoffe einsetzen. Als Bundesbauministerium setzen wir uns dafür ein, dass es unter geänderten Randbedingungen weiterhin Perspektiven für den Einsatz von dezentralen KWK-Anlagen im Gebäudebereich gibt.&quot;</p>
<p>Für den Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e. V. war B.KWK-Vizepräsident Stefan Liesner, 2G Energy AG, mit vor Ort.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Kraft-W&auml;rme-Kopplung e.V. (B.KWK)</div>
<p>Der Bundesverband Kraft-W&auml;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) ist eine branchen&uuml;bergreifende Initiative von Herstellern, Betreibern und Planern von KWK-Anlagen aller Gr&ouml;&szlig;en und beliebigen Brennstoffen, ferner von Stadtwerken, Energieversorgern, wissenschaftlichen Instituten und verschiedensten Unternehmen und Einzelpersonen. Sie alle vereint das Ziel, die KWK in Deutschland voranzubringen und die damit verbundenen Chancen f&uuml;r Wirtschaft und Umwelt zu nutzen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Kraft-W&auml;rme-Kopplung e.V. (B.KWK)<br />
Robert-Koch-Platz 4<br />
10115 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 27019281-0<br />
Telefax: +49 (30) 27019281-99<br />
<a href="http://www.bkwk.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bkwk.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Claus-Heinrich Stahl<br />
E-Mail: &#083;&#116;&#097;&#104;&#108;&#064;&#098;&#107;&#119;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/bundesverband-kraft-waerme-kopplung-ev-bkwk/Bundesbauministerin-Klara-Geywitz-zu-Besuch-bei-2G-Energy-in-Heek/boxid/1149199" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesverband Kraft-W&auml;rme-Kopplung e.V. (B.KWK)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesverband-kraft-waerme-kopplung-ev-bkwk" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Bundesverband Kraft-W&auml;rme-Kopplung e.V. (B.KWK)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1149199.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/03/bundesbauministerin-klara-geywitz-zu-besuch-bei-2g-energy-in-heek/" data-wpel-link="internal">Bundesbauministerin Klara Geywitz zu Besuch bei 2G Energy in Heek</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kommentar zu Ausschreibungsergebnissen für KWK- und iKWK im Dezember 2022</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/12/kommentar-zu-ausschreibungsergebnissen-fuer-kwk-und-ikwk-im-dezember-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. (B.KWK)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2022 14:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
		<category><![CDATA[biomethan]]></category>
		<category><![CDATA[bkwk]]></category>
		<category><![CDATA[bundesnetzagentur]]></category>
		<category><![CDATA[energien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bundesnetzagentur hat die Zuschläge der Ausschreibungen für KWK-Anlagen und für innovative KWK-Systeme zum Gebotstermin 1. Dezember 2022 bekannt gegeben. Die ausgeschriebene Menge für KWK-Anlagen war abermals deutlich überzeichnet, während bei der iKWK erneut eine Unterzeichnung bekanntgegeben wurde. Die Energiebranche erkennt die Wichtigkeit und Zukunftsfähigkeit der KWK zur effizienten und versorgungssicheren Strom- und Wärmebereitstellung, schätzt der Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. (B.KWK) die aktuell veröffentlichten Ergebnisse ein. „Dass der Trend der Überzeichnung für die konventionellen KWK-Ausschreibung auch in der Energiekrise nicht gebrochen wurde, sehen wir einerseits als Bestätigung, dass sich unser Einsatz der vergangenen Monate für sichere Rahmenbedingungen für die KWK lohnt, damit der wichtige Zubau für die Spitzenlastdeckung weiter vorangeht. Andererseits bleibt der Wermutstropfen, dass die Ausschreibungsmenge nach wie vor zu gering angesetzt ist und der Ausbaunotwendigkeit und dem Ausbauwillen der Branche nicht gerecht wird.“ Bei den Einreichungen zur KWK-Ausschreibung waren nach Information des B.KWK eine Vielzahl von Reinvestitionen, die jetzt auch wegen der vom Präsidenten des B.KWK seit langem angemahnten zu geringen Ausschreibungsmengen keinen Zuschlag erhielten. „Um die Zubaumengen des BMWK von 15 GW bis 2030 an Strom- und Wärmeresiduallastdeckenden KWK-Anlagen zu installieren, werden ca. 2 GW an Ausschreibungsvolumen pro Jahr benötigt“, stellt Claus-Heinrich Stahl fest. Die erneute Unterzeichnung des iKWK-Bereiches bestätigt die Verunsicherung der Marktteilnehmer, vor der der B.KWK bereits mit dem Entwurf des Osterpakets gewarnt hatte. Insbesondere die Streichung von Biomethan aus dem KWKG hatte zu massiven Verlusten bei der Investitionsbereitschaft in innovative KWK-Systeme geführt. Die Hoffnung des B.KWK ist, dass mit der Aufhebung der Streichung und den Verbesserungen der iKWK-Regelungen in Hinblick auf die unterjährige Anrechnung der Referenzwärme aus erneuerbaren Energien und der Entscheidung der Clearingstelle zur Rücklaufeinspeisung zukünftig mehr iKWK-Konzepte möglich werden und die Ausschreibungen in Zukunft besser gefüllt sind. Claus-Heinrich Stahl: „Auch hier sehen wir, dass die Irritationen der Politik und Aussagen des Ministers zu einer Zurückhaltung der Investoren führt und wir in eine gewaltige Erzeugungslücke bei der hochflexiblen gesicherten Kraftwerksleistung steuern, wenn Dunkelflauten vorherrschen.“ Zu den Ausschreibungsergebnissen im Detail: Ausschreibung für KWK-Anlagen Zu der ausgeschriebenen Menge für KWK-Anlagen von 86,549 Megawatt wurden 19 Gebote mit einem Volumen von 106,132 Megawatt eingereicht. Damit war die Ausschreibung deutlich überzeichnet. Von den 17 zulässigen Geboten erhielten 12 Gebote mit einem Volumen von 85,975 Megawatt einen Zuschlag. Die Gebotswerte der bezuschlagten Gebote reichen von 5,15 ct/kWh bis 6,76 ct/kWh. Der durchschnittliche, mengengewichtete Zuschlagswert liegt bei 6,14 ct/kWh, und damit über dem Vergleichswert von 5,87 ct/kWh in der vorigen Ausschreibung zum Gebotstermin 1. Juni 2022. Ausschreibung für innovative KWK-Systeme Zur ausgeschriebenen Menge für innovative KWK-Systeme von 25 Megawatt wurden sechs Gebote mit einem Volumen von 18,204 Megawatt eingereicht. Damit war die Ausschreibung für innovative KWK-Systeme unterzeichnet. Die fünf zulässigen Gebote mit einem Volumen von 15,104 Megawatt erhielten einen Zuschlag. Die Zuschlagswerte lagen zwischen 10,89 ct/kWh und 11,90 ct/kWh. Der durchschnittliche, mengengewichtete Zuschlagswert beträgt 11,22 ct/kWh und liegt damit unter dem Vergleichswert von 11,74 ct/kWh in der vorigen Ausschreibung zum Gebotstermin 1. Juni 2022. Über Bundesverband Kraft-W&#228;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) Der Bundesverband Kraft-W&#228;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) ist eine branchen&#252;bergreifende Initiative von Herstellern, Betreibern und Planern von KWK-Anlagen aller Gr&#246;&#223;en und beliebigen Brennstoffen, ferner von Stadtwerken, Energieversorgern, wissenschaftlichen Instituten und verschiedensten Unternehmen und Einzelpersonen. Sie alle vereint das Ziel, die KWK in Deutschland voranzubringen und die damit verbundenen Chancen f&#252;r Wirtschaft und Umwelt zu nutzen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Bundesverband Kraft-W&#228;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) Robert-Koch-Platz 4 10115 Berlin Telefon: +49 (30) 27019281-0 Telefax: +49 (30) 27019281-99 http://www.bkwk.de Ansprechpartner: Claus-Heinrich Stahl Pr&#228;sident Telefon: +49 (30) 27019281-0 E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#098;&#107;&#119;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Bundesverband Kraft-W&#228;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) Alle Meldungen von Bundesverband Kraft-W&#228;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/12/kommentar-zu-ausschreibungsergebnissen-fuer-kwk-und-ikwk-im-dezember-2022/" data-wpel-link="internal">Kommentar zu Ausschreibungsergebnissen für KWK- und iKWK im Dezember 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Bundesnetzagentur hat die Zuschläge der Ausschreibungen für KWK-Anlagen und für innovative KWK-Systeme zum Gebotstermin 1. Dezember 2022 bekannt gegeben. Die ausgeschriebene Menge für KWK-Anlagen war abermals deutlich überzeichnet, während bei der iKWK erneut eine Unterzeichnung bekanntgegeben wurde.</b></p>
<p>Die Energiebranche erkennt die Wichtigkeit und Zukunftsfähigkeit der KWK zur effizienten und versorgungssicheren Strom- und Wärmebereitstellung, schätzt der Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. (B.KWK) die aktuell veröffentlichten Ergebnisse ein. „Dass der Trend der Überzeichnung für die konventionellen KWK-Ausschreibung auch in der Energiekrise nicht gebrochen wurde, sehen wir einerseits als Bestätigung, dass sich unser Einsatz der vergangenen Monate für sichere Rahmenbedingungen für die KWK lohnt, damit der wichtige Zubau für die Spitzenlastdeckung weiter vorangeht. Andererseits bleibt der Wermutstropfen, dass die Ausschreibungsmenge nach wie vor zu gering angesetzt ist und der Ausbaunotwendigkeit und dem Ausbauwillen der Branche nicht gerecht wird.“</p>
<p>Bei den Einreichungen zur KWK-Ausschreibung waren nach Information des B.KWK eine Vielzahl von Reinvestitionen, die jetzt auch wegen der vom Präsidenten des B.KWK seit langem angemahnten zu geringen Ausschreibungsmengen keinen Zuschlag erhielten. „Um die Zubaumengen des BMWK von 15 GW bis 2030 an Strom- und Wärmeresiduallastdeckenden KWK-Anlagen zu installieren, werden ca. 2 GW an Ausschreibungsvolumen pro Jahr benötigt“, stellt Claus-Heinrich Stahl fest.</p>
<p>Die erneute Unterzeichnung des iKWK-Bereiches bestätigt die Verunsicherung der Marktteilnehmer, vor der der B.KWK bereits mit dem Entwurf des Osterpakets gewarnt hatte. Insbesondere die Streichung von Biomethan aus dem KWKG hatte zu massiven Verlusten bei der Investitionsbereitschaft in innovative</p>
<p>KWK-Systeme geführt. Die Hoffnung des B.KWK ist, dass mit der Aufhebung der Streichung und den Verbesserungen der iKWK-Regelungen in Hinblick auf die unterjährige Anrechnung der Referenzwärme aus erneuerbaren Energien und der Entscheidung der Clearingstelle zur Rücklaufeinspeisung zukünftig mehr iKWK-Konzepte möglich werden und die Ausschreibungen in Zukunft besser gefüllt sind. Claus-Heinrich Stahl: „Auch hier sehen wir, dass die Irritationen der Politik und Aussagen des Ministers zu einer Zurückhaltung der Investoren führt und wir in eine gewaltige Erzeugungslücke bei der hochflexiblen gesicherten Kraftwerksleistung steuern, wenn Dunkelflauten vorherrschen.“</p>
<p><b>Zu den Ausschreibungsergebnissen im Detail:</b></p>
<p>Ausschreibung für KWK-Anlagen</p>
<p>Zu der ausgeschriebenen Menge für KWK-Anlagen von 86,549 Megawatt wurden 19 Gebote mit einem Volumen von 106,132 Megawatt eingereicht. Damit war die Ausschreibung deutlich überzeichnet. Von den 17 zulässigen Geboten erhielten 12 Gebote mit einem Volumen von 85,975 Megawatt einen Zuschlag. Die Gebotswerte der bezuschlagten Gebote reichen von 5,15 ct/kWh bis 6,76 ct/kWh. Der durchschnittliche, mengengewichtete Zuschlagswert liegt bei 6,14 ct/kWh, und damit über dem Vergleichswert von 5,87 ct/kWh in der vorigen Ausschreibung zum Gebotstermin 1. Juni 2022.</p>
<p>Ausschreibung für innovative KWK-Systeme</p>
<p>Zur ausgeschriebenen Menge für innovative KWK-Systeme von 25 Megawatt wurden sechs Gebote mit einem Volumen von 18,204 Megawatt eingereicht. Damit war die Ausschreibung für innovative KWK-Systeme unterzeichnet. Die fünf zulässigen Gebote mit einem Volumen von 15,104 Megawatt erhielten einen Zuschlag. Die Zuschlagswerte lagen zwischen 10,89 ct/kWh und 11,90 ct/kWh. Der durchschnittliche, mengengewichtete Zuschlagswert beträgt 11,22 ct/kWh und liegt damit unter dem Vergleichswert von 11,74 ct/kWh in der vorigen Ausschreibung zum Gebotstermin 1. Juni 2022.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Kraft-W&auml;rme-Kopplung e.V. (B.KWK)</div>
<p>Der Bundesverband Kraft-W&auml;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) ist eine branchen&uuml;bergreifende Initiative von Herstellern, Betreibern und Planern von KWK-Anlagen aller Gr&ouml;&szlig;en und beliebigen Brennstoffen, ferner von Stadtwerken, Energieversorgern, wissenschaftlichen Instituten und verschiedensten Unternehmen und Einzelpersonen. Sie alle vereint das Ziel, die KWK in Deutschland voranzubringen und die damit verbundenen Chancen f&uuml;r Wirtschaft und Umwelt zu nutzen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Kraft-W&auml;rme-Kopplung e.V. (B.KWK)<br />
Robert-Koch-Platz 4<br />
10115 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 27019281-0<br />
Telefax: +49 (30) 27019281-99<br />
<a href="http://www.bkwk.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bkwk.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Claus-Heinrich Stahl<br />
Pr&auml;sident<br />
Telefon: +49 (30) 27019281-0<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#098;&#107;&#119;&#107;&#046;&#100;&#101;
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		<title>B.KWK begrüßt Strom- und Gaspreisbremse</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/12/b-kwk-begruesst-strom-und-gaspreisbremse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. (B.KWK)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2022 12:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[anlagen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. (B.KWK) begrüßt die heute vom Bundestag beschlossenen Regelungen zur Strom- und Gaspreisbremse für die Kraft-Wärme-Kopplung. Insbesondere der Erhalt der vermiedenen Netznutzungsentgelte (vNNE) für alle dezentralen Erzeuger im Bestand ist eine große Erleichterung im Vergleich zur Entwurfsfassung, der die Streichung von §120 EnWG und §18 StromNEV vorgesehen hatte. „Wären diese Paragrafen gestrichen worden, wäre jeglicher Anreiz zur netzdienlichen Fahrweise effizienter dezentraler KWK-Anlagen vernichtet worden, da die entfallenden Einnahmeposten beim Betrieb auf die Wärme hätten umgelegt werden müssten, mit der Folge, dass durch die Preisbremsen die Erstattungsbeträge durch die öffentliche Hand ansteigen würden“  erläutert Claus-Heinrich Stahl, Präsident des B.KWK. Dabei hätten Stromkundinnen und Stromkunden keinerlei Ersparnis durch diese Regelung gehabt, da die Netznutzungsentgelte immer auf der Basis von der oberen bis zu unteren Netzebene berechnet werden, ohne einen Ausgleich der dezentralen Einspeiser zu berücksichtigen. Diese Entgelte wären daher bei den Netzbetreibern verblieben. Erfreut zeigt sich der B.KWK auch über die Aufhebung des beihilferechtlichen Vorbehalts zu den Änderungen des KWKG im Sommerpaket, die mehr Planungssicherheit für die Branche bringt. Diese Erleichterung ist Folge der bereits kürzlich beschlossenen Rücknahme des Ausschlusses von Biomethan im KWKG, die ursprünglich im Osterpaket beschlossen wurde. Ohne diesen Ausschluss sind die verbleibenden Änderungen des KWKG 2023 von Seiten der Europäischen Kommission nicht notifizierungsbedürftig.  Über Bundesverband Kraft-W&#228;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) Der Bundesverband Kraft-W&#228;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) ist eine branchen&#252;bergreifende Initiative von Herstellern, Betreibern und Planern von KWK-Anlagen aller Gr&#246;&#223;en und beliebigen Brennstoffen, ferner von Stadtwerken, Energieversorgern, wissenschaftlichen Instituten und verschiedensten Unternehmen und Einzelpersonen. Sie alle vereint das Ziel, die KWK in Deutschland voranzubringen und die damit verbundenen Chancen f&#252;r Wirtschaft und Umwelt zu nutzen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Bundesverband Kraft-W&#228;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) Robert-Koch-Platz 4 10115 Berlin Telefon: +49 (30) 27019281-0 Telefax: +49 (30) 27019281-99 http://www.bkwk.de Ansprechpartner: Claus-Heinrich Stahl E-Mail: &#083;&#116;&#097;&#104;&#108;&#064;&#098;&#107;&#119;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Bundesverband Kraft-W&#228;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) Alle Meldungen von Bundesverband Kraft-W&#228;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/12/b-kwk-begruesst-strom-und-gaspreisbremse/" data-wpel-link="internal">B.KWK begrüßt Strom- und Gaspreisbremse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. (B.KWK) begrüßt die heute vom Bundestag beschlossenen Regelungen zur Strom- und Gaspreisbremse für die Kraft-Wärme-Kopplung.</p>
<p>Insbesondere der Erhalt der vermiedenen Netznutzungsentgelte (vNNE) für alle dezentralen Erzeuger im Bestand ist eine große Erleichterung im Vergleich zur Entwurfsfassung, der die Streichung von §120 EnWG und §18 StromNEV vorgesehen hatte.</p>
<p>„Wären diese Paragrafen gestrichen worden, wäre jeglicher Anreiz zur netzdienlichen Fahrweise effizienter dezentraler KWK-Anlagen vernichtet worden, da die entfallenden Einnahmeposten beim Betrieb auf die Wärme hätten umgelegt werden müssten, mit der Folge, dass durch die Preisbremsen die Erstattungsbeträge durch die öffentliche Hand ansteigen würden“  erläutert Claus-Heinrich Stahl, Präsident des B.KWK. Dabei hätten Stromkundinnen und Stromkunden keinerlei Ersparnis durch diese Regelung gehabt, da die Netznutzungsentgelte immer auf der Basis von der oberen bis zu unteren Netzebene berechnet werden, ohne einen Ausgleich der dezentralen Einspeiser zu berücksichtigen. Diese Entgelte wären daher bei den Netzbetreibern verblieben.</p>
<p>Erfreut zeigt sich der B.KWK auch über die Aufhebung des beihilferechtlichen Vorbehalts zu den Änderungen des KWKG im Sommerpaket, die mehr Planungssicherheit für die Branche bringt. Diese Erleichterung ist Folge der bereits kürzlich beschlossenen Rücknahme des Ausschlusses von Biomethan im KWKG, die ursprünglich im Osterpaket beschlossen wurde. Ohne diesen Ausschluss sind die verbleibenden Änderungen des KWKG 2023 von Seiten der Europäischen Kommission nicht notifizierungsbedürftig. </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Kraft-W&auml;rme-Kopplung e.V. (B.KWK)</div>
<p>Der Bundesverband Kraft-W&auml;rme-Kopplung e.V. (B.KWK) ist eine branchen&uuml;bergreifende Initiative von Herstellern, Betreibern und Planern von KWK-Anlagen aller Gr&ouml;&szlig;en und beliebigen Brennstoffen, ferner von Stadtwerken, Energieversorgern, wissenschaftlichen Instituten und verschiedensten Unternehmen und Einzelpersonen. Sie alle vereint das Ziel, die KWK in Deutschland voranzubringen und die damit verbundenen Chancen f&uuml;r Wirtschaft und Umwelt zu nutzen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Kraft-W&auml;rme-Kopplung e.V. (B.KWK)<br />
Robert-Koch-Platz 4<br />
10115 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 27019281-0<br />
Telefax: +49 (30) 27019281-99<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Claus-Heinrich Stahl<br />
E-Mail: &#083;&#116;&#097;&#104;&#108;&#064;&#098;&#107;&#119;&#107;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesverband-kraft-waerme-kopplung-ev-bkwk" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Bundesverband Kraft-W&auml;rme-Kopplung e.V. (B.KWK)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1139870.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/12/b-kwk-begruesst-strom-und-gaspreisbremse/" data-wpel-link="internal">B.KWK begrüßt Strom- und Gaspreisbremse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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