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	<title>Firma Bundesverband Praktizierender Tierärzte, Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>Im Kern des Geschehens: bpt zieht positives Fazit zum Auftritt auf der Grünen Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Praktizierender Tierärzte]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2024 16:11:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auch dieses Jahr hat sich der Bundesverband Praktizierender Tierärzte (bpt) mit einem eigenen Stand auf der europaweit wichtigsten Landwirtschaftsmesse, der Internationalen Grünen Woche (IGW) vom 19. bis 28. Januar in Berlin präsentiert. Höhepunkte waren neben zahlreichen persönlichen Gesprächen mit Europa-, Bundestags- und Landtagspolitikern, Spitzenbeamten aus den Bundesministerien und der Presse vor allem der Besuch von Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir und das Gespräch mit dem CDU-Bundesvorsitzenden Friedrich Merz. Publikumsmagnet war das Geburtsphantom am Stand, mit dessen Hilfe sich viele Besucherinnen und Besuchern mit dem tierärztlichen Beruf, und vor allem der bpt-Protestaktion ‚Liebe Politik, wir machen unseren Job, bitte macht ihr Euren!‘ auseinandergesetzt haben. Die wesentlichen Forderungen: weniger Bürokratie, schnelle Novelle der Tierärztlichen Approbationsverordnung, Erhalt der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT 2022) und Flexibilisierung des Arbeitszeitgesetzes. Im Rahmen der Podiumsdiskussion ‚Flächendeckende tierärztliche Versorgung erhalten. Jetz handeln! Aber wie?‘ am Donnerstag, den 25. Januar, wurden die einzelnen Forderungen vorgestellt und diskutiert. Hier wurde klar: Es brennt an allen Ecken! Und es müssen schnellstens angemessene Rahmenbedingungen geschaffen werden, um einen Zusammenbruch v.a. der Notfallversorgung bzw. der flächendeckenden tiermedizinischen Versorgung zu verhindern. bpt-Geschäftsführer Heiko Färber informierte mit Blick auf den Tierärztemangel dabei auch über das Projekt ‚digitaler Elternabend‘, das der bpt im März als Pilotprojekt gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit im Rahmen der ‚Woche der Ausbildung‘ im Raum Berlin-Brandenburg startet. Ziel des Projekts ist es, ein realistisches Bild vom Tierarztberuf/ TFA-Beruf zu vermitteln, abseits der üblichen Klischees einschlägiger Fernsehsendungen, um so spätere Frustration mit der Berufswahl und damit ein frühes Abwandern aus dem Beruf zu verhindern. Am Dienstag, 12. März 2024, 19 Uhr geht es los! Präsident Dr. Siegfried Moder zieht ein positives Fazit: „Wir nehmen positive Signale zum Bürokratieabbau mit, weil mit der vom BMEL vorgelegten Novelle der Tierärztlichen Hausapothekenverordnung (TÄHAV) erstmalig Bürokratie abgebaut und nicht aufgebaut werden soll. Außerdem haben mir die vielen Gespräche mit Tierhalterinnen und Tierhaltern gezeigt, dass es da draußen, ganz anders als von der FN mit ihrer Petition suggeriert wird, großes Verständnis für die GOT 2022 gibt, um die tierärztliche Versorgung zu erhalten.“ Wie am Rande der Grünen Woche bekannt wurde, hat das BMEL, wie u.a. vom bpt gefordert, bestätigt, dass es keine vorgezogene Evaluierung der GOT 2022 geben wird. Ein besonderer Dank geht an unsere engagierte Standmannschaft, die es auch in diesem Jahr geschafft hat, zehn Tage lang kompetent über die Herausforderungen und Bedürfnisse des tierärztlichen Berufsstandes zu informieren! Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Bundesverband Praktizierender Tier&#228;rzte e.V. Hahnstra&#223;e 70 60528 Frankfurt am Main Telefon: +49 (69) 669818-0 Telefax: +49 (69) 6668170 http://www.tieraerzteverband.de Ansprechpartner: Heiko Färber bpt-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Telefon: +49 (69) 669818-10 E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#116;&#105;&#101;&#114;&#097;&#101;&#114;&#122;&#116;&#101;&#118;&#101;&#114;&#098;&#097;&#110;&#100;&#046;&#100;&#101; Dr. Ursula von Einem Referat Externe Kommunikation Telefon: +49 (69) 669818-15 Fax: +49 (69) 669818-55 E-Mail: &#098;&#112;&#116;&#046;&#118;&#111;&#110;&#046;&#101;&#105;&#110;&#101;&#109;&#064;&#116;&#105;&#101;&#114;&#097;&#101;&#114;&#122;&#116;&#101;&#118;&#101;&#114;&#098;&#097;&#110;&#100;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem Bundesverband Praktizierender Tier&#228;rzte e.V. Alle Stories dem Bundesverband Praktizierender Tier&#228;rzte e.V. Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/01/im-kern-des-geschehens-bpt-zieht-positives-fazit-zum-auftritt-auf-der-gruenen-woche/" data-wpel-link="internal">Im Kern des Geschehens: bpt zieht positives Fazit zum Auftritt auf der Grünen Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Auch dieses Jahr hat sich der Bundesverband Praktizierender Tierärzte (bpt) mit einem eigenen Stand auf der europaweit wichtigsten Landwirtschaftsmesse, der Internationalen Grünen Woche (IGW) vom 19. bis 28. Januar in Berlin präsentiert. Höhepunkte waren neben zahlreichen persönlichen Gesprächen mit Europa-, Bundestags- und Landtagspolitikern, Spitzenbeamten aus den Bundesministerien und der Presse vor allem der Besuch von Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir und das Gespräch mit dem CDU-Bundesvorsitzenden Friedrich Merz.</p>
<p>Publikumsmagnet war das Geburtsphantom am Stand, mit dessen Hilfe sich viele Besucherinnen und Besuchern mit dem tierärztlichen Beruf, und vor allem der<b> bpt-Protestaktion ‚Liebe Politik, wir machen unseren Job, bitte macht ihr Euren!‘ </b>auseinandergesetzt haben. Die wesentlichen Forderungen: weniger Bürokratie, schnelle Novelle der Tierärztlichen Approbationsverordnung, Erhalt der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT 2022) und Flexibilisierung des Arbeitszeitgesetzes.</p>
<p>Im Rahmen der <b>Podiumsdiskussion ‚Flächendeckende tierärztliche Versorgung erhalten. Jetz handeln! Aber wie?‘ </b>am Donnerstag, den 25. Januar, wurden die einzelnen Forderungen vorgestellt und diskutiert. Hier wurde klar: Es brennt an allen Ecken! Und es müssen schnellstens angemessene Rahmenbedingungen geschaffen werden, um einen Zusammenbruch v.a. der Notfallversorgung bzw. der flächendeckenden tiermedizinischen Versorgung zu verhindern. bpt-Geschäftsführer Heiko Färber informierte mit Blick auf den Tierärztemangel dabei auch über das Projekt ‚digitaler Elternabend‘, das der bpt im März als Pilotprojekt gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit im Rahmen der ‚Woche der Ausbildung‘ im Raum Berlin-Brandenburg startet. Ziel des Projekts ist es, ein realistisches Bild vom Tierarztberuf/ TFA-Beruf zu vermitteln, abseits der üblichen Klischees einschlägiger Fernsehsendungen, um so spätere Frustration mit der Berufswahl und damit ein frühes Abwandern aus dem Beruf zu verhindern. Am Dienstag, 12. März 2024, 19 Uhr geht es los!</p>
<p>Präsident Dr. Siegfried Moder zieht ein <b>positives Fazit</b>: „Wir nehmen positive Signale zum Bürokratieabbau mit, weil mit der vom BMEL vorgelegten Novelle der Tierärztlichen Hausapothekenverordnung (TÄHAV) erstmalig Bürokratie abgebaut und nicht aufgebaut werden soll. Außerdem haben mir die vielen Gespräche mit Tierhalterinnen und Tierhaltern gezeigt, dass es da draußen, ganz anders als von der FN mit ihrer Petition suggeriert wird, großes Verständnis für die GOT 2022 gibt, um die tierärztliche Versorgung zu erhalten.“ Wie am Rande der Grünen Woche bekannt wurde, hat das BMEL, wie u.a. vom bpt gefordert, bestätigt, dass es keine vorgezogene Evaluierung der GOT 2022 geben wird.</p>
<p>Ein besonderer <b>Dank</b> geht an unsere engagierte Standmannschaft, die es auch in diesem Jahr geschafft hat, zehn Tage lang kompetent über die Herausforderungen und Bedürfnisse des tierärztlichen Berufsstandes zu informieren!</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Praktizierender Tier&auml;rzte e.V.<br />
Hahnstra&szlig;e 70<br />
60528 Frankfurt am Main<br />
Telefon: +49 (69) 669818-0<br />
Telefax: +49 (69) 6668170<br />
<a href="http://www.tieraerzteverband.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.tieraerzteverband.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Heiko Färber<br />
bpt-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer<br />
Telefon: +49 (69) 669818-10<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#116;&#105;&#101;&#114;&#097;&#101;&#114;&#122;&#116;&#101;&#118;&#101;&#114;&#098;&#097;&#110;&#100;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Ursula von Einem<br />
Referat Externe Kommunikation<br />
Telefon: +49 (69) 669818-15<br />
Fax: +49 (69) 669818-55<br />
E-Mail: &#098;&#112;&#116;&#046;&#118;&#111;&#110;&#046;&#101;&#105;&#110;&#101;&#109;&#064;&#116;&#105;&#101;&#114;&#097;&#101;&#114;&#122;&#116;&#101;&#118;&#101;&#114;&#098;&#097;&#110;&#100;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/bundesverband-praktizierender-tieraerzte-ev/Im-Kern-des-Geschehens-bpt-zieht-positives-Fazit-zum-Auftritt-auf-der-Gruenen-Woche/boxid/974766" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Bundesverband Praktizierender Tier&auml;rzte e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesverband-praktizierender-tieraerzte-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Bundesverband Praktizierender Tier&auml;rzte e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/01/im-kern-des-geschehens-bpt-zieht-positives-fazit-zum-auftritt-auf-der-gruenen-woche/" data-wpel-link="internal">Im Kern des Geschehens: bpt zieht positives Fazit zum Auftritt auf der Grünen Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Wir wollen Leben retten!</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2024/01/wir-wollen-leben-retten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Praktizierender Tierärzte]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2024 13:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim diesjährigen Neujahrsempfang des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte (bpt) am 17. Januar in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin stellte bpt-Präsident Dr. Siegfried Moder nur vier Forderungen an die Politik. Dabei gehe es der Tierärzteschaft nicht um eine finanzielle Alimentierung durch den Staat, sondern darum, dass die Politik endlich passende Rahmenbedingungen schafft, um den vom Fachkräftemangel gebeutelten Berufsstand zu stützen. Die tierärztliche Versorgung sei ohnehin schon lückenhaft und werde sich weiter verschlechtern, wenn jetzt nicht schleunigst gehandelt werde. Bürokratieabbau! „Wenn Gesundheitsminister Karl Lauterbach den Hausärzten beim Kampf gegen den Hausärztemangel bessere Verdienstmöglichkeiten und den Abbau von Bürokratie verspricht, dann wünsche ich mir genau so einen Satz auch von unserem Bundeslandwirtschafsminister.“ so Moder bei seiner Begrüßung. Den am 15. Januar veröffentlichten Referentenentwurf zur Novellierung der Tierärztlichen Hausapothekenverordnung (TÄHAV) bezeichnet er als Lackmustest für die Forderungen der Tierärzteschaft zum Bürokratieabbau. Dabei gehe es um die Abschaffung von lediglich 5 Nachweispflichten. Die Abschaffung würde den Tierärztinnen und Tierärzten mehr Zeit für die Arbeit am Tier verschaffen. Allein – es fehlt der Glaube an die Umsetzung dieser Vorschläge durch die Bundesländer. Moder dazu: „Wenn selbst diese kleinsten Mikroveränderungen nicht mehr möglich sind, ist für mich das Ende der Fahnenstange erreicht, weil dann klar ist, dass der Ernst der Lage nicht erkannt ist.“ Aktualisierung der Studiumsinhalte! Mindestens so wichtig wie der Abbau der überbordenden Bürokratie ist die Anpassung und Erweiterung der Inhalte des Studiums. Die junge Tierarztgeneration muss das Handwerkszeug erhalten, um in der Selbständigkeit souverän zu bestehen. Die Ergänzung von Inhalten in puncto Ökonomie und Kommunikation ist dazu unerlässlich und dem BMEL in Abstimmung von Fakultäten, Bundestierärztekammer und bpt für die Novelle der Tierärztlichen Approbationsverordnung (TAppV) vorgeschlagen worden. Nur so erhalten Studierende der Veterinärmedizin das nötige Rüstzeug, um den mutigen Schritt in Richtung Selbständigkeit zu gehen. „Genau von diesen Praxisgründern brauchen wir wieder mehr! Deshalb meine eindringliche Bitte an das BMEL: Geben Sie Gas bei der TAppV-Novelle, damit unsere Studentinnen und Studenten noch besser ausgebildet werden!“ sagte Moder. Ja zur GOT 2022! Die vor gut einem Jahr in Kraft getretene Gebührenerhöhung für tierärztliche Leistungen und die strukturelle Überarbeitung der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) haben den gewünschten Effekt. Moders Dank für die Vorbereitung und Umsetzung ging an die beiden Bundesminister Julia Klöckner und Cem Özdemir. Durch die resultierenden Mehreinnahmen sind die Gehälter von angestellten Tierärztinnen und Tierärzten sowie Tiermedizinischen Fachangestellten bereits gestiegen und sorgen endlich für ein besseres Vergütungsniveau. Ein wesentlicher Baustein für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Tiermedizin! Die in den letzten Monaten von manchen Tierhalterverbänden vorgetragene Kritik möchte Moder nicht kommentieren, er sagt aber: „Geärgert hat mich allerdings schon, dass die Kritik ausgerechnet die Kolleginnen und Kollegen aus der Pferdepraxis mit voller Wucht getroffen hat, also die Gruppe, die seit vielen Jahren mit vollem Einsatz, bei vergleichsweise schlechter Bezahlung, ihren immer anspruchsvolleren Kunden bei Tag und Nacht zur Verfügung steht. So etwas motiviert nicht, schon gar nicht unsere junge Generation. Im Gegenteil!“ Flexibilisierung des Arbeitszeitgesetzes! Meldungen, dass Tiere mangels tierärztlicher Notdienstversorgung leiden müssen, häufen sich. „Als tierärztliche Verbände wollen wir verhindern, dass die Notdienstversorgung in den nächsten Jahren vollends zusammenbricht. Dafür brauchen wir vor allem eines, nämlich mehr Flexibilität beim Arbeitszeitgesetz.“ sagt Moder. Er fordert deshalb erneut die Umsetzung des modernen europäischen Arbeitszeitgesetzes, welches eine Wochenarbeitszeit vorsieht und vor allem mehr Flexibilität bei der starren elf Stunden Ruhezeitregelung ermöglicht. Tiermedizin ist freier Beruf! „Die freien Praxen sind das Rückgrat unseres Verbandes und Garant für die Zukunft unseres Berufes. Dafür werden wir uns einsetzen.“ sagte Moder mit Bezugnahme auf den Einzug von Kapitalgesellschaften in die Tiermedizin und die Tatsache, dass viele junge Tierärztinnen und Tierärzte es vermehrt bevorzugen in Angestelltenverhältnissen zu arbeiten. Moder weiter: „Dafür brauchen wir aber unsere Kolleginnen und Kollegen, die sogenannten Middle-Ager, die sich in Praxen und Kliniken niedergelassen haben und ausreichend Stellen anbieten.“ Die Interessen der freien Praxen stehen deshalb ganz besonders im Mittelpunkt der berufspolitischen Arbeit des bpt. Tiermedizin ist Frauenberuf! Mit Blick auf das Keynote-Referat von Journalist Jörg Held ‚Frauenberuf und Männerbericht – Gender Gap in der Tiermedizin?‘ machte Moder deutlich, dass im Gegensatz zu vielen anderen Branchen ein hoher Frauenanteil in der Tiermedizin schon lange Realität ist. Damit Frauen dem Beruf aber erhalten bleiben, brauche es auch hier mehr politische Unterstützung, z.B. in Form eines besseren Angebots bei der Kinderbetreuung und einer zeitgemäßen Gleichstellung von Angestellten und Selbständigen beim Mutterschutz. Weitere Grußworte gab es von Nicole Bauer, MdB (Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion für Frauenpolitik und Diversity), Hermann Färber, MdB (Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Ernährung und Landwirtschaft) und Dr. Holger Vogel (Präsident der Bundestierärztekammer). Termin vormerken Besuchen Sie den bpt auf dem „ErlebnisBauernhof“ der Grünen Woche in Halle 3.2. am Stand 415. Hauptthema des bpt-Messeauftritts ist die Protestaktion „Die Politik muss handeln!“ Kommen Sie auch gerne zur Podiumsdiskussion am Donnerstag, den 25. Januar, von 16 bis 17 Uhr mit dem Thema „Lücken in der tierärztlichen Versorgung verhindern. Jetzt handeln! Aber wie?“ und zum anschließenden Empfang auf dem bpt-Messestand. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Bundesverband Praktizierender Tier&#228;rzte e.V. Hahnstra&#223;e 70 60528 Frankfurt am Main Telefon: +49 (69) 669818-0 Telefax: +49 (69) 6668170 http://www.tieraerzteverband.de Ansprechpartner: Dr. Siegfried Moder bpt-Pr&#228;sident Telefon: +49 (172) 3673002 Dr. Ursula von Einem Referat Externe Kommunikation Telefon: +49 (69) 669818-15 Fax: +49 (69) 669818-55 E-Mail: &#098;&#112;&#116;&#046;&#118;&#111;&#110;&#046;&#101;&#105;&#110;&#101;&#109;&#064;&#116;&#105;&#101;&#114;&#097;&#101;&#114;&#122;&#116;&#101;&#118;&#101;&#114;&#098;&#097;&#110;&#100;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem Bundesverband Praktizierender Tier&#228;rzte e.V. Alle Stories dem Bundesverband Praktizierender Tier&#228;rzte e.V. Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/01/wir-wollen-leben-retten/" data-wpel-link="internal">Wir wollen Leben retten!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Beim diesjährigen Neujahrsempfang des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte (bpt) am 17. Januar in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin stellte bpt-Präsident Dr. Siegfried Moder nur vier Forderungen an die Politik. Dabei gehe es der Tierärzteschaft nicht um eine finanzielle Alimentierung durch den Staat, sondern darum, dass die Politik endlich passende Rahmenbedingungen schafft, um den vom Fachkräftemangel gebeutelten Berufsstand zu stützen. Die tierärztliche Versorgung sei ohnehin schon lückenhaft und werde sich weiter verschlechtern, wenn jetzt nicht schleunigst gehandelt werde.</p>
<p><b>Bürokratieabbau!</b></p>
<p>„Wenn Gesundheitsminister Karl Lauterbach den Hausärzten beim Kampf gegen den Hausärztemangel bessere Verdienstmöglichkeiten und den Abbau von Bürokratie verspricht, dann wünsche ich mir genau so einen Satz auch von unserem Bundeslandwirtschafsminister.“ so Moder bei seiner Begrüßung. Den am 15. Januar veröffentlichten Referentenentwurf zur Novellierung der Tierärztlichen Hausapothekenverordnung (TÄHAV) bezeichnet er als Lackmustest für die Forderungen der Tierärzteschaft zum Bürokratieabbau. Dabei gehe es um die Abschaffung von lediglich 5 Nachweispflichten. Die Abschaffung würde den Tierärztinnen und Tierärzten mehr Zeit für die Arbeit am Tier verschaffen. Allein – es fehlt der Glaube an die Umsetzung dieser Vorschläge durch die Bundesländer. Moder dazu: „Wenn selbst diese kleinsten Mikroveränderungen nicht mehr möglich sind, ist für mich das Ende der Fahnenstange erreicht, weil dann klar ist, dass der Ernst der Lage nicht erkannt ist.“</p>
<p><b>Aktualisierung der Studiumsinhalte!</b></p>
<p>Mindestens so wichtig wie der Abbau der überbordenden Bürokratie ist die Anpassung und Erweiterung der Inhalte des Studiums. Die junge Tierarztgeneration muss das Handwerkszeug erhalten, um in der Selbständigkeit souverän zu bestehen. Die Ergänzung von Inhalten in puncto Ökonomie und Kommunikation ist dazu unerlässlich und dem BMEL in Abstimmung von Fakultäten, Bundestierärztekammer und bpt für die Novelle der Tierärztlichen Approbationsverordnung (TAppV) vorgeschlagen worden. Nur so erhalten Studierende der Veterinärmedizin das nötige Rüstzeug, um den mutigen Schritt in Richtung Selbständigkeit zu gehen. „Genau von diesen Praxisgründern brauchen wir wieder mehr! Deshalb meine eindringliche Bitte an das BMEL: Geben Sie Gas bei der TAppV-Novelle, damit unsere Studentinnen und Studenten noch besser ausgebildet werden!“ sagte Moder.</p>
<p><b>Ja zur GOT 2022!</b></p>
<p>Die vor gut einem Jahr in Kraft getretene Gebührenerhöhung für tierärztliche Leistungen und die strukturelle Überarbeitung der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) haben den gewünschten Effekt. Moders Dank für die Vorbereitung und Umsetzung ging an die beiden Bundesminister Julia Klöckner und Cem Özdemir. Durch die resultierenden Mehreinnahmen sind die Gehälter von angestellten Tierärztinnen und Tierärzten sowie Tiermedizinischen Fachangestellten bereits gestiegen und sorgen endlich für ein besseres Vergütungsniveau. Ein wesentlicher Baustein für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Tiermedizin! Die in den letzten Monaten von manchen Tierhalterverbänden vorgetragene Kritik möchte Moder nicht kommentieren, er sagt aber: „Geärgert hat mich allerdings schon, dass die Kritik ausgerechnet die Kolleginnen und Kollegen aus der Pferdepraxis mit voller Wucht getroffen hat, also die Gruppe, die seit vielen Jahren mit vollem Einsatz, bei vergleichsweise schlechter Bezahlung, ihren immer anspruchsvolleren Kunden bei Tag und Nacht zur Verfügung steht. So etwas motiviert nicht, schon gar nicht unsere junge Generation. Im Gegenteil!“</p>
<p><b>Flexibilisierung des Arbeitszeitgesetzes!</b></p>
<p>Meldungen, dass Tiere mangels tierärztlicher Notdienstversorgung leiden müssen, häufen sich. „Als tierärztliche Verbände wollen wir verhindern, dass die Notdienstversorgung in den nächsten Jahren vollends zusammenbricht. Dafür brauchen wir vor allem eines, nämlich mehr Flexibilität beim Arbeitszeitgesetz.“ sagt Moder. Er fordert deshalb erneut die Umsetzung des modernen europäischen Arbeitszeitgesetzes, welches eine Wochenarbeitszeit vorsieht und vor allem mehr Flexibilität bei der starren elf Stunden Ruhezeitregelung ermöglicht.</p>
<p><b>Tiermedizin ist freier Beruf!</b></p>
<p>„Die freien Praxen sind das Rückgrat unseres Verbandes und Garant für die Zukunft unseres Berufes. Dafür werden wir uns einsetzen.“ sagte Moder mit Bezugnahme auf den Einzug von Kapitalgesellschaften in die Tiermedizin und die Tatsache, dass viele junge Tierärztinnen und Tierärzte es vermehrt bevorzugen in Angestelltenverhältnissen zu arbeiten. Moder weiter: „Dafür brauchen wir aber unsere Kolleginnen und Kollegen, die sogenannten Middle-Ager, die sich in Praxen und Kliniken niedergelassen haben und ausreichend Stellen anbieten.“ Die Interessen der freien Praxen stehen deshalb ganz besonders im Mittelpunkt der berufspolitischen Arbeit des bpt.</p>
<p><b>Tiermedizin ist Frauenberuf!</b></p>
<p>Mit Blick auf das Keynote-Referat von Journalist Jörg Held ‚Frauenberuf und Männerbericht – Gender Gap in der Tiermedizin?‘ machte Moder deutlich, dass im Gegensatz zu vielen anderen Branchen ein hoher Frauenanteil in der Tiermedizin schon lange Realität ist. Damit Frauen dem Beruf aber erhalten bleiben, brauche es auch hier mehr politische Unterstützung, z.B. in Form eines besseren Angebots bei der Kinderbetreuung und einer zeitgemäßen Gleichstellung von Angestellten und Selbständigen beim Mutterschutz.</p>
<p>Weitere Grußworte gab es von Nicole Bauer, MdB (Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion für Frauenpolitik und Diversity), Hermann Färber, MdB (Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Ernährung und Landwirtschaft) und Dr. Holger Vogel (Präsident der Bundestierärztekammer).</p>
<p><b>Termin vormerken</b></p>
<p><i>Besuchen Sie den bpt auf dem „ErlebnisBauernhof“ der Grünen Woche in Halle 3.2. am Stand 415. Hauptthema des bpt-Messeauftritts ist die Protestaktion „Die Politik muss handeln!“</i></p>
<p><i>Kommen Sie auch gerne zur Podiumsdiskussion am Donnerstag, den 25. Januar, von 16 bis 17 Uhr mit dem Thema „Lücken in der tierärztlichen Versorgung verhindern. Jetzt handeln! Aber wie?“ und zum anschließenden Empfang auf dem bpt-Messestand.</i></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Praktizierender Tier&auml;rzte e.V.<br />
Hahnstra&szlig;e 70<br />
60528 Frankfurt am Main<br />
Telefon: +49 (69) 669818-0<br />
Telefax: +49 (69) 6668170<br />
<a href="http://www.tieraerzteverband.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.tieraerzteverband.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Siegfried Moder<br />
bpt-Pr&auml;sident<br />
Telefon: +49 (172) 3673002
</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Ursula von Einem<br />
Referat Externe Kommunikation<br />
Telefon: +49 (69) 669818-15<br />
Fax: +49 (69) 669818-55<br />
E-Mail: &#098;&#112;&#116;&#046;&#118;&#111;&#110;&#046;&#101;&#105;&#110;&#101;&#109;&#064;&#116;&#105;&#101;&#114;&#097;&#101;&#114;&#122;&#116;&#101;&#118;&#101;&#114;&#098;&#097;&#110;&#100;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/bundesverband-praktizierender-tieraerzte-ev/Wir-wollen-Leben-retten/boxid/973500" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Bundesverband Praktizierender Tier&auml;rzte e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesverband-praktizierender-tieraerzte-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Bundesverband Praktizierender Tier&auml;rzte e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<item>
		<title>Klarstellungen zum aktuellen Haustier-Trendbarometer</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/12/klarstellungen-zum-aktuellen-haustier-trendbarometer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Praktizierender Tierärzte]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2023 14:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bpt]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<category><![CDATA[fachforum]]></category>
		<category><![CDATA[heimtier]]></category>
		<category><![CDATA[innen]]></category>
		<category><![CDATA[linie]]></category>
		<category><![CDATA[notdienst]]></category>
		<category><![CDATA[pferde]]></category>
		<category><![CDATA[studium]]></category>
		<category><![CDATA[tfa]]></category>
		<category><![CDATA[tierärzte]]></category>
		<category><![CDATA[tiere]]></category>
		<category><![CDATA[tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[versorgung]]></category>
		<category><![CDATA[weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits im Rahmen des Fachforum Heimtier DIGITAL am 22. November d.J. hat bpt-Geschäftsführer Heiko Färber die gestern veröffentlichten Ergebnisse des aktuellen Haustier-Trendbarometers ‚Was Tierhalter/innen bewegt – 1 Jahr GOT‘ wie folgt eingeordnet: Die GOT 2022 war unerlässlich, um dem aktuellen Stand der Tiermedizin gerecht zu werden und dem wachsenden Tierärzte- und TFA-Mangel gegenzusteuern (und damit die flächendeckende Versorgung zu erhalten, auch im Notdienst!). Dafür braucht es in erster Linie bessere Arbeitsbedingungen, und das kostet Geld, viel Geld! Im Gegensatz zur Humanmedizin wird die Tiermedizin nicht staatlich, sondern ausschließlich privat finanziert. Die Einnahmen generieren sich nur über die Kleintier-, Pferde- und Nutztierhaltern/innen. Auch Tierarztpraxen sind wie z.B. Handwerker, Unternehmen, die (höhere) Kosten über (höhere) Preise weitergeben müssen, um am Markt überleben zu können. Für die Gesundheit ihrer Tiere (und damit auch für den Tierschutz) sind die Tierbesitzer/innen verantwortlich. Tierärzte/innen unterstützen dabei mit ihrem umfangreichen Knowhow, das sie sich in fünfeinhalb Jahren anspruchsvollem Studium, jährlicher Weiterbildung und ggf. Spezialisierung angeeignet haben. Die klaren Vorgaben der Gebührenordnung (GOT) schützen Tierbesitzer/innen vor überhöhten Preisen. In vergleichbaren EU-Ländern ohne Gebührenordnung sind die Preise für Tiermedizin deutlich höher (weil rein betriebswirtschaftlich kalkuliert). Vermutlich sind deshalb in anderen Ländern auch Tierkrankenversicherungen deutlich mehr verbreitet. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Bundesverband Praktizierender Tier&#228;rzte e.V. Hahnstra&#223;e 70 60528 Frankfurt am Main Telefon: +49 (69) 669818-0 Telefax: +49 (69) 6668170 http://www.tieraerzteverband.de Ansprechpartner: Heiko Färber bpt-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Telefon: +49 (69) 669818-10 E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#116;&#105;&#101;&#114;&#097;&#101;&#114;&#122;&#116;&#101;&#118;&#101;&#114;&#098;&#097;&#110;&#100;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem Bundesverband Praktizierender Tier&#228;rzte e.V. Alle Stories dem Bundesverband Praktizierender Tier&#228;rzte e.V. Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Bereits im Rahmen des Fachforum Heimtier DIGITAL am 22. November d.J. hat bpt-Geschäftsführer Heiko Färber die gestern veröffentlichten Ergebnisse des aktuellen <a href="https://takefive-media.de/2023/09/25/die-neue-got/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Haustier-Trendbarometers</a> ‚Was Tierhalter/innen bewegt – 1 Jahr GOT‘ wie folgt eingeordnet:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Die GOT 2022 war unerlässlich</b>, um dem aktuellen Stand der Tiermedizin gerecht zu werden und dem wachsenden Tierärzte- und TFA-Mangel gegenzusteuern (und damit die flächendeckende Versorgung zu erhalten, auch im Notdienst!). Dafür braucht es in erster Linie bessere Arbeitsbedingungen, und das kostet Geld, viel Geld!</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Im Gegensatz zur Humanmedizin wird die Tiermedizin nicht staatlich, sondern ausschließlich privat finanziert</b>. Die Einnahmen generieren sich nur über die Kleintier-, Pferde- und Nutztierhaltern/innen. Auch Tierarztpraxen sind wie z.B. Handwerker, Unternehmen, die (höhere) Kosten über (höhere) Preise weitergeben müssen, um am Markt überleben zu können.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Für die Gesundheit ihrer Tiere (und damit auch für den Tierschutz) sind die Tierbesitzer/innen verantwortlich</b>. Tierärzte/innen unterstützen dabei mit ihrem umfangreichen Knowhow, das sie sich in fünfeinhalb Jahren anspruchsvollem Studium, jährlicher Weiterbildung und ggf. Spezialisierung angeeignet haben.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Die klaren Vorgaben der Gebührenordnung (GOT) schützen Tierbesitzer/innen vor überhöhten Preisen</b>. In vergleichbaren EU-Ländern ohne Gebührenordnung sind die Preise für Tiermedizin deutlich höher (weil rein betriebswirtschaftlich kalkuliert). Vermutlich sind deshalb in anderen Ländern auch Tierkrankenversicherungen deutlich mehr verbreitet.</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Praktizierender Tier&auml;rzte e.V.<br />
Hahnstra&szlig;e 70<br />
60528 Frankfurt am Main<br />
Telefon: +49 (69) 669818-0<br />
Telefax: +49 (69) 6668170<br />
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<div class="pb-contact-item">Heiko Färber<br />
bpt-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer<br />
Telefon: +49 (69) 669818-10<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#116;&#105;&#101;&#114;&#097;&#101;&#114;&#122;&#116;&#101;&#118;&#101;&#114;&#098;&#097;&#110;&#100;&#046;&#100;&#101;
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<ul>
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                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesverband-praktizierender-tieraerzte-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Bundesverband Praktizierender Tier&auml;rzte e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Erfolgreicher bpt-Kongress 2023</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/10/erfolgreicher-bpt-kongress-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Praktizierender Tierärzte]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Oct 2023 10:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[aiwanger]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
		<category><![CDATA[bmel]]></category>
		<category><![CDATA[bpt]]></category>
		<category><![CDATA[fachgruppe]]></category>
		<category><![CDATA[hannover]]></category>
		<category><![CDATA[kongress]]></category>
		<category><![CDATA[moder]]></category>
		<category><![CDATA[münchen]]></category>
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		<category><![CDATA[schick]]></category>
		<category><![CDATA[studierende]]></category>
		<category><![CDATA[studium]]></category>
		<category><![CDATA[tähav]]></category>
		<category><![CDATA[wiesbaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit mehr als 2.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern war der in diesem Jahr wieder in Präsenz und letztmalig in München stattfindende bpt-Kongress sehr erfolgreich. Das vielseitige und aktuelle Fachprogramm lockte 1.979 tierärztliche Teilnehmende, 151 Studierende und 55 Tiermedizinische Fachangestellte (aus 5 Ländern) in die Vortragssäle und Seminarräume des ICM. Dort wurden sie von 181 Referentinnen und Referenten, Moderatorinnen und Moderatoren und Seminarleiterinnen und Seminarleitern auf den neuesten Stand gebracht. Die Fachmesse war mit 136 Ausstellerfirmen (aus 10 Ländern) ausverkauft und überzeugte mit ihrem umfassenden Produkt- und Dienstleistungsspektrum. „Ein voller Erfolg“, fasst bpt-Präsident Dr. Siegfried Moder zusammen. Neben aktuellen Fachthemen, wie z.B. „Nutztierhaltung und Klimaschutz“ und „1 Jahr neue GOT“, ist Berufspolitik eine der tragenden Säulen des bpt-Kongresses, deren Inhalte in großer Breite vertreten waren. Highlights waren in München u.a. die Berufspolitische Veranstaltung mit dem Thema „Masterplan Tiermedizinstudium: Was läuft schief im Studium, was erwartet die Praxis?“ und die von der bpt-Delegiertenversammlung verabschiedete Resolution zur geplanten Novelle der TÄHAV (Tierärztliche Hausapotheken Verordnung). Darin fordern die Delegierten von der Politik den lange überfälligen und im Koalitionsvertrag verankerten Bürokratieabbau. Zusätzlich entschied die bpt-Delegiertenversammlung, dass der bisherige Arbeitskreis „Netzwerk Junger bpt“ den Status einer Fachgruppe erhält. Damit erfolgt eine engere Anbindung der im bpt organisierten jungen Tierärztinnen und Tierärzte im Verband. Auch die in Kürze anstehende Novelle der Tierärztlichen Approbationsverordnung (TAppV) war Thema. Geplant ist insbesondere eine Aufnahme der berufsvorbereitenden Themen Ökonomie und Kommunikation ins Curriculum. Der bpt fordert dies schon seit vielen Jahren. Von BMEL-Abteilungsleiter MinDir Prof. Dr. Dr. Markus Schick, BMEL, wurde im Rahmen der berufspolitischen Diskussionsrunde zugesagt, dass die TAppV-Novelle möglichst noch in dieser Legislaturperiode umgesetzt werden soll. Präsident Dr. Moder freut das sehr. Er betont, dass der bpt mit seinem Wahlpflichtfach ‚Ökonomie für Tiermedizinstudierende‘ dafür die Grundlage geschaffen hat. Kontrovers diskutiert wurde unter den Teilnehmenden über ein kurzes Grußwort des stellvertretenden Ministerpräsidenten und Wirtschaftsministers des Freistaats Bayern, Hubert Aiwanger, im Rahmen des Get Together. Obwohl ein Großteil der Rede Aiwangers bpt-Positionen unterstützte, wie z.B.  die aktuelle GOT und die Forderung nach einer Flexibilisierung des Arbeitszeitgesetzes, sorgte vor allem seine flapsige Forderung einer „Männerquote“ und eines höheren Männeranteils in der Tiermedizin für Unmut. Präsident Dr. Moder stellte dazu unmittelbar und noch auf der Bühne klar, dass sich der bpt dieser Meinung nicht anschließt und stolz auf die Leistungen ist, die Tierärztinnen jeden Tag erbringen. Zu dem Thema soll in Bälde noch eine offizielle Positionierung des bpt erfolgen. Das „Netzwerk Junger bpt“ ist beauftragt, eine entsprechende Stellungnahme zu entwickeln. Präsident Dr. Moder: „Das war ein gelungener Kongress, mit topaktueller Berufspolitik, Fachthemen am Puls der Zeit, zukunftsorientierter Praxisführung, und, ganz wichtig, mit guter Stimmung. Das tat der Branche gut, die mit Tierärztemangel, Strukturveränderungen und überbordender Bürokratie im Moment mehr als genug Herausforderungen zu bewältigen hat.  Der Abschied von München fällt uns schwer, er ist aber wegen enorm gestiegener Kosten alternativlos.“ Der nächste bpt-Kongress findet vom 14. bis 16. November 2024 in Hannover statt, der bpt-Kongress 2025 dann in Wiesbaden. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Bundesverband Praktizierender Tier&#228;rzte e.V. Hahnstra&#223;e 70 60528 Frankfurt am Main Telefon: +49 (69) 669818-0 Telefax: +49 (69) 6668170 http://www.tieraerzteverband.de Ansprechpartner: Heiko Färber bpt-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Telefon: +49 (69) 669818-10 E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#116;&#105;&#101;&#114;&#097;&#101;&#114;&#122;&#116;&#101;&#118;&#101;&#114;&#098;&#097;&#110;&#100;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem Bundesverband Praktizierender Tier&#228;rzte e.V. Alle Meldungen dem Bundesverband Praktizierender Tier&#228;rzte e.V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/10/erfolgreicher-bpt-kongress-2023/" data-wpel-link="internal">Erfolgreicher bpt-Kongress 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit mehr als 2.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern war der in diesem Jahr wieder in Präsenz und letztmalig in München stattfindende bpt-Kongress sehr erfolgreich. Das vielseitige und aktuelle Fachprogramm lockte 1.979 tierärztliche Teilnehmende, 151 Studierende und 55 Tiermedizinische Fachangestellte (aus 5 Ländern) in die Vortragssäle und Seminarräume des ICM. Dort wurden sie von 181 Referentinnen und Referenten, Moderatorinnen und Moderatoren und Seminarleiterinnen und Seminarleitern auf den neuesten Stand gebracht. Die Fachmesse war mit 136 Ausstellerfirmen (aus 10 Ländern) ausverkauft und überzeugte mit ihrem umfassenden Produkt- und Dienstleistungsspektrum. „Ein voller Erfolg“, fasst bpt-Präsident Dr. Siegfried Moder zusammen.</p>
<p>Neben aktuellen Fachthemen, wie z.B. „Nutztierhaltung und Klimaschutz“ und „1 Jahr neue GOT“, ist Berufspolitik eine der tragenden Säulen des bpt-Kongresses, deren Inhalte in großer Breite vertreten waren. Highlights waren in München u.a. die Berufspolitische Veranstaltung mit dem Thema „Masterplan Tiermedizinstudium: Was läuft schief im Studium, was erwartet die Praxis?“ und die von der bpt-Delegiertenversammlung verabschiedete Resolution zur geplanten Novelle der TÄHAV (Tierärztliche Hausapotheken Verordnung). Darin fordern die Delegierten von der Politik den lange überfälligen und im Koalitionsvertrag verankerten Bürokratieabbau. Zusätzlich entschied die bpt-Delegiertenversammlung, dass der bisherige Arbeitskreis „Netzwerk Junger bpt“ den Status einer Fachgruppe erhält. Damit erfolgt eine engere Anbindung der im bpt organisierten jungen Tierärztinnen und Tierärzte im Verband.</p>
<p>Auch die in Kürze anstehende Novelle der Tierärztlichen Approbationsverordnung (TAppV) war Thema. Geplant ist insbesondere eine Aufnahme der berufsvorbereitenden Themen Ökonomie und Kommunikation ins Curriculum. Der bpt fordert dies schon seit vielen Jahren. Von BMEL-Abteilungsleiter MinDir Prof. Dr. Dr. Markus Schick, BMEL, wurde im Rahmen der berufspolitischen Diskussionsrunde zugesagt, dass die TAppV-Novelle möglichst noch in dieser Legislaturperiode umgesetzt werden soll. Präsident Dr. Moder freut das sehr. Er betont, dass der bpt mit seinem Wahlpflichtfach ‚Ökonomie für Tiermedizinstudierende‘ dafür die Grundlage geschaffen hat.</p>
<p>Kontrovers diskutiert wurde unter den Teilnehmenden über ein kurzes Grußwort des stellvertretenden Ministerpräsidenten und Wirtschaftsministers des Freistaats Bayern, Hubert Aiwanger, im Rahmen des Get Together. Obwohl ein Großteil der Rede Aiwangers bpt-Positionen unterstützte, wie z.B.  die aktuelle GOT und die Forderung nach einer Flexibilisierung des Arbeitszeitgesetzes, sorgte vor allem seine flapsige Forderung einer „Männerquote“ und eines höheren Männeranteils in der Tiermedizin für Unmut. Präsident Dr. Moder stellte dazu unmittelbar und noch auf der Bühne klar, dass sich der bpt dieser Meinung nicht anschließt und stolz auf die Leistungen ist, die Tierärztinnen jeden Tag erbringen. Zu dem Thema soll in Bälde noch eine offizielle Positionierung des bpt erfolgen. Das „Netzwerk Junger bpt“ ist beauftragt, eine entsprechende Stellungnahme zu entwickeln.</p>
<p>Präsident Dr. Moder: „Das war ein gelungener Kongress, mit topaktueller Berufspolitik, Fachthemen am Puls der Zeit, zukunftsorientierter Praxisführung, und, ganz wichtig, mit guter Stimmung. Das tat der Branche gut, die mit Tierärztemangel, Strukturveränderungen und überbordender Bürokratie im Moment mehr als genug Herausforderungen zu bewältigen hat.  Der Abschied von München fällt uns schwer, er ist aber wegen enorm gestiegener Kosten alternativlos.“</p>
<p>Der nächste bpt-Kongress findet vom 14. bis 16. November 2024 in Hannover statt, der bpt-Kongress 2025 dann in Wiesbaden.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Praktizierender Tier&auml;rzte e.V.<br />
Hahnstra&szlig;e 70<br />
60528 Frankfurt am Main<br />
Telefon: +49 (69) 669818-0<br />
Telefax: +49 (69) 6668170<br />
<a href="http://www.tieraerzteverband.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.tieraerzteverband.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Heiko Färber<br />
bpt-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer<br />
Telefon: +49 (69) 669818-10<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#116;&#105;&#101;&#114;&#097;&#101;&#114;&#122;&#116;&#101;&#118;&#101;&#114;&#098;&#097;&#110;&#100;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/bundesverband-praktizierender-tieraerzte-ev/Erfolgreicher-bpt-Kongress-2023/boxid/965517" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Bundesverband Praktizierender Tier&auml;rzte e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesverband-praktizierender-tieraerzte-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Bundesverband Praktizierender Tier&auml;rzte e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Bürokratieabbau endlich konsequent umsetzen!</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/10/buerokratieabbau-endlich-konsequent-umsetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Praktizierender Tierärzte]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Oct 2023 06:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[amg]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitszeit]]></category>
		<category><![CDATA[bmel]]></category>
		<category><![CDATA[bund]]></category>
		<category><![CDATA[bundesregierung]]></category>
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		<category><![CDATA[ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Novelle]]></category>
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		<category><![CDATA[tier]]></category>
		<category><![CDATA[tierärzte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schluss mit dem nicht begründbaren „Wünsch-Dir-Was“! Die Delegiertenversammlung des Bundesverbands Praktizierender Tierärzte e.V.  fordert die verantwortlichen Politiker in Bund und Ländern auf, bei der Novellierung der Tierärztlichen Hausapothekenverordnung (TÄHAV) endlich den dringend nötigen Bürokratieabbau erstmalig umzusetzen. In der Vergangenheit sind für die praktizierenden Tierärztinnen und Tierärzte sehr viele neue und umfangreiche Dokumentationspflichten geschaffen worden. Zuletzt durch die VO 2019/6 und die 17. AMG-Novelle. Diese binden schon jetzt sehr viel der verfügbaren Arbeitszeit, reduzieren die dringend benötigte Zeit für die Arbeit am Tier und verschärfen so den bereits bestehenden Tierärztemangel zusätzlich Deshalb wird es endlich Zeit, sich auf diejenigen Dokumentationspflichten zu beschränken, die wirklich notwendig sind. Im Rahmen der TÄHAV sind derzeit sehr viele Dokumentationspflichten zu berücksichtigen, von denen sich zahlreiche als überflüssig darstellen. Wir fordern die verantwortlichen Politiker in den Bundesländern daher auf, den im TÄHAV-Eckpunktepapier des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) vom 13. Februar 2023 von der Bundesregierung geforderten Abbau von Dokumentationspflichten umzusetzen und sich ausschließlich auf die von der EU geforderten Pflichten zu beschränken. Für jede künftig zu dokumentierende Angabe auf den Anwendungs- und Abgabebelegen muss schlüssig dargelegt werden, warum diese noch erfolgen soll. Ein weiteres „Wünsch-Dir-Was“ der zuständigen Länder darf es nicht geben, ansonsten werden wir nie zu einer nachhaltigen Reduktion des Bürokratieaufwands für die praktizierenden Kolleginnen und Kollegen kommen. Sollte es nicht gelingen, in diesem Fall einige Angaben zu streichen, die nicht einmal die EU verlangt, kann die Politik jedenfalls öffentlich nicht weiter vorgeben, in der Tiermedizin tatsächlich Bürokratie abbauen zu wollen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Bundesverband Praktizierender Tier&#228;rzte e.V. Hahnstra&#223;e 70 60528 Frankfurt am Main Telefon: +49 (69) 669818-0 Telefax: +49 (69) 6668170 http://www.tieraerzteverband.de Ansprechpartner: Dr. Ursula von Einem Referat Externe Kommunikation Telefon: +49 (69) 669818-15 Fax: +49 (69) 669818-55 E-Mail: &#098;&#112;&#116;&#046;&#118;&#111;&#110;&#046;&#101;&#105;&#110;&#101;&#109;&#064;&#116;&#105;&#101;&#114;&#097;&#101;&#114;&#122;&#116;&#101;&#118;&#101;&#114;&#098;&#097;&#110;&#100;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem Bundesverband Praktizierender Tier&#228;rzte e.V. Alle Meldungen dem Bundesverband Praktizierender Tier&#228;rzte e.V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Schluss mit dem nicht begründbaren „Wünsch-Dir-Was“! Die Delegiertenversammlung des Bundesverbands Praktizierender Tierärzte e.V.  fordert die verantwortlichen Politiker in Bund und Ländern auf, bei der Novellierung der Tierärztlichen Hausapothekenverordnung (TÄHAV) endlich den dringend nötigen Bürokratieabbau erstmalig umzusetzen.</p>
<p>In der Vergangenheit sind für die praktizierenden Tierärztinnen und Tierärzte sehr viele neue und umfangreiche Dokumentationspflichten geschaffen worden. Zuletzt durch die VO 2019/6 und die 17. AMG-Novelle. Diese binden schon jetzt sehr viel der verfügbaren Arbeitszeit, reduzieren die dringend benötigte Zeit für die Arbeit am Tier und verschärfen so den bereits bestehenden Tierärztemangel zusätzlich</p>
<p>Deshalb wird es endlich Zeit, sich auf diejenigen Dokumentationspflichten zu beschränken, die wirklich notwendig sind.</p>
<p>Im Rahmen der TÄHAV sind derzeit sehr viele Dokumentationspflichten zu berücksichtigen, von denen sich zahlreiche als überflüssig darstellen. Wir fordern die verantwortlichen Politiker in den Bundesländern daher auf, den im TÄHAV-Eckpunktepapier des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) vom 13. Februar 2023 von der Bundesregierung geforderten Abbau von Dokumentationspflichten umzusetzen und sich ausschließlich auf die von der EU geforderten Pflichten zu beschränken. Für jede künftig zu dokumentierende Angabe auf den Anwendungs- und Abgabebelegen muss schlüssig dargelegt werden, warum diese noch erfolgen soll.</p>
<p>Ein weiteres „Wünsch-Dir-Was“ der zuständigen Länder darf es nicht geben, ansonsten werden wir nie zu einer nachhaltigen Reduktion des Bürokratieaufwands für die praktizierenden Kolleginnen und Kollegen kommen. Sollte es nicht gelingen, in diesem Fall einige Angaben zu streichen, die nicht einmal die EU verlangt, kann die Politik jedenfalls öffentlich nicht weiter vorgeben, in der Tiermedizin tatsächlich Bürokratie abbauen zu wollen.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Praktizierender Tier&auml;rzte e.V.<br />
Hahnstra&szlig;e 70<br />
60528 Frankfurt am Main<br />
Telefon: +49 (69) 669818-0<br />
Telefax: +49 (69) 6668170<br />
<a href="http://www.tieraerzteverband.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.tieraerzteverband.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Ursula von Einem<br />
Referat Externe Kommunikation<br />
Telefon: +49 (69) 669818-15<br />
Fax: +49 (69) 669818-55<br />
E-Mail: &#098;&#112;&#116;&#046;&#118;&#111;&#110;&#046;&#101;&#105;&#110;&#101;&#109;&#064;&#116;&#105;&#101;&#114;&#097;&#101;&#114;&#122;&#116;&#101;&#118;&#101;&#114;&#098;&#097;&#110;&#100;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesverband-praktizierender-tieraerzte-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Bundesverband Praktizierender Tier&auml;rzte e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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		<title>Tierärztemangel: Tierärzteschaft fordert von der Bundespolitik endlich eine gesetzliche Flexibilisierung des Arbeitszeitgesetzes</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/09/tieraerztemangel-tieraerzteschaft-fordert-von-der-bundespolitik-endlich-eine-gesetzliche-flexibilisierung-des-arbeitszeitgesetzes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Praktizierender Tierärzte]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2023 08:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[bpt]]></category>
		<category><![CDATA[btk]]></category>
		<category><![CDATA[bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[feiertagsregelungen]]></category>
		<category><![CDATA[landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[not]]></category>
		<category><![CDATA[notdienst]]></category>
		<category><![CDATA[staatsziel]]></category>
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		<category><![CDATA[tierärztinnen]]></category>
		<category><![CDATA[tiere]]></category>
		<category><![CDATA[tiergesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[versorgung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tiergesundheit und damit Tierschutz in der Landwirtschaft wie im Kleintier- und Pferdebereich sind nur möglich, wenn genügend Tierärztinnen und Tierärzte zur Behandlung erkrankter oder verletzter Tiere zur Verfügung stehen. Der Fachkräftemangel macht aber auch vor der Tierärzteschaft nicht halt. Deshalb ist die flächendeckende tiermedizinische Versorgung, besonders im Not- und Nachtdienst, akut gefährdet. Tierärztemangel wächst seit Jahren Bereits seit Jahren weist der Bundesverband Praktizierender Tierärzte (bpt) die Bundespolitik auf das Problem hin und macht Vorschläge, wie der Entwicklung effektiv begegnet werden kann. Die Gründe für den Mangel sind ebenso vielfältig wie die Stellschrauben an denen gearbeitet werden muss: Dazu zählen veränderte Auswahlverfahren fürs Tiermedizinstudium, veränderte Studieninhalte, die Verbesserung der Arbeitsbedingungen für angestellte wie selbstständige Tierärztinnen und Tierärzte und eine dringend benötigte Entbürokratisierung des Berufsalltags. Alle diese Prozesse brauchen aber Zeit, die nicht mehr gegeben ist. Handeln, und zwar jetzt Vielmehr ist jetzt sofortiges Handeln nötig, um zu verhindern, dass sich bislang noch vereinzelte Berichte zu nicht behandelten Tieren in den nächsten Monaten zu einem Flächenbrand entwickeln. Vor allem das starre Arbeitszeitgesetz verbietet es Tierärztinnen und Tierärzten Arbeitsstunden flexibel einzusetzen und damit ihren berufsrechtlichen Verpflichtungen nachzukommen. Der bpt fordert daher gemeinsam mit der Bundestierärztekammer (BTK) und den Landestierärztekammern die Bundesregierung auf, als Sofortmaßnahme das Arbeitszeitgesetz endlich zu flexibilisieren, um kranke und verletzte Tiere auch weiterhin jederzeit und flächendeckend tierärztlich versorgen zu können. Es ist nicht einzusehen, dass die Bundesregierung bei dieser Frage dem Staatsziel Tierschutz keine Beachtung schenkt. Sofortmaßnahmen Konkret fordert die Tierärzteschaft eine gesetzliche Umstellung von einer Tages-Höchstarbeitszeit auf eine Wochen-Höchstarbeitszeit. Zusätzlich fordern bpt und BTK eine flexible Verteilbarkeit von Arbeitsstunden und damit einhergehend eine begrenzte Verkürzung vorgegebener Ruhezeiten sowie flexible Wochenend- und Feiertagsregelungen. Nur so kann sichergestellt werden, dass angestellte und selbstständige Tierärztinnen und Tierärzte den tierärztlichen Notdienst aufrechterhalten! Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Bundesverband Praktizierender Tier&#228;rzte e.V. Hahnstra&#223;e 70 60528 Frankfurt am Main Telefon: +49 (69) 669818-0 Telefax: +49 (69) 6668170 http://www.tieraerzteverband.de Ansprechpartner: Heiko Färber bpt-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Telefon: +49 (69) 669818-10 E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#116;&#105;&#101;&#114;&#097;&#101;&#114;&#122;&#116;&#101;&#118;&#101;&#114;&#098;&#097;&#110;&#100;&#046;&#100;&#101; Dr. Ursula von Einem Referat Externe Kommunikation Telefon: +49 (69) 669818-15 Fax: +49 (69) 669818-55 E-Mail: &#098;&#112;&#116;&#046;&#118;&#111;&#110;&#046;&#101;&#105;&#110;&#101;&#109;&#064;&#116;&#105;&#101;&#114;&#097;&#101;&#114;&#122;&#116;&#101;&#118;&#101;&#114;&#098;&#097;&#110;&#100;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem Bundesverband Praktizierender Tier&#228;rzte e.V. Alle Meldungen dem Bundesverband Praktizierender Tier&#228;rzte e.V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/09/tieraerztemangel-tieraerzteschaft-fordert-von-der-bundespolitik-endlich-eine-gesetzliche-flexibilisierung-des-arbeitszeitgesetzes/" data-wpel-link="internal">Tierärztemangel: Tierärzteschaft fordert von der Bundespolitik endlich eine gesetzliche Flexibilisierung des Arbeitszeitgesetzes</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Tiergesundheit und damit Tierschutz in der Landwirtschaft wie im Kleintier- und Pferdebereich sind nur möglich, wenn genügend Tierärztinnen und Tierärzte zur Behandlung erkrankter oder verletzter Tiere zur Verfügung stehen. Der Fachkräftemangel macht aber auch vor der Tierärzteschaft nicht halt. Deshalb ist die flächendeckende tiermedizinische Versorgung, besonders im Not- und Nachtdienst, akut gefährdet.</p>
<p><b>Tierärztemangel wächst seit Jahren</b></p>
<p>Bereits seit Jahren weist der Bundesverband Praktizierender Tierärzte (bpt) die Bundespolitik auf das Problem hin und macht Vorschläge, wie der Entwicklung effektiv begegnet werden kann. Die Gründe für den Mangel sind ebenso vielfältig wie die Stellschrauben an denen gearbeitet werden muss:</p>
<p>Dazu zählen veränderte Auswahlverfahren fürs Tiermedizinstudium, veränderte Studieninhalte, die Verbesserung der Arbeitsbedingungen für angestellte wie selbstständige Tierärztinnen und Tierärzte und eine dringend benötigte Entbürokratisierung des Berufsalltags. Alle diese Prozesse brauchen aber Zeit, die nicht mehr gegeben ist.</p>
<p><b>Handeln, und zwar jetzt</b></p>
<p>Vielmehr ist jetzt sofortiges Handeln nötig, um zu verhindern, dass sich bislang noch vereinzelte Berichte zu nicht behandelten Tieren in den nächsten Monaten zu einem Flächenbrand entwickeln. Vor allem das starre Arbeitszeitgesetz verbietet es Tierärztinnen und Tierärzten Arbeitsstunden flexibel einzusetzen und damit ihren berufsrechtlichen Verpflichtungen nachzukommen.</p>
<p>Der bpt fordert daher <b>gemeinsam</b> mit der Bundestierärztekammer (BTK) und den Landestierärztekammern die Bundesregierung auf, als Sofortmaßnahme das Arbeitszeitgesetz endlich zu flexibilisieren, um kranke und verletzte Tiere auch weiterhin jederzeit und flächendeckend tierärztlich versorgen zu können. Es ist nicht einzusehen, dass die Bundesregierung bei dieser Frage dem Staatsziel Tierschutz keine Beachtung schenkt.</p>
<p><b>Sofortmaßnahmen</b></p>
<p>Konkret fordert die Tierärzteschaft eine gesetzliche Umstellung von einer Tages-Höchstarbeitszeit auf eine Wochen-Höchstarbeitszeit. Zusätzlich fordern bpt und BTK eine flexible Verteilbarkeit von Arbeitsstunden und damit einhergehend eine begrenzte Verkürzung vorgegebener Ruhezeiten sowie flexible Wochenend- und Feiertagsregelungen.</p>
<p>Nur so kann sichergestellt werden, dass angestellte und selbstständige Tierärztinnen und Tierärzte den tierärztlichen Notdienst aufrechterhalten!</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Praktizierender Tier&auml;rzte e.V.<br />
Hahnstra&szlig;e 70<br />
60528 Frankfurt am Main<br />
Telefon: +49 (69) 669818-0<br />
Telefax: +49 (69) 6668170<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Heiko Färber<br />
bpt-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer<br />
Telefon: +49 (69) 669818-10<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Ursula von Einem<br />
Referat Externe Kommunikation<br />
Telefon: +49 (69) 669818-15<br />
Fax: +49 (69) 669818-55<br />
E-Mail: &#098;&#112;&#116;&#046;&#118;&#111;&#110;&#046;&#101;&#105;&#110;&#101;&#109;&#064;&#116;&#105;&#101;&#114;&#097;&#101;&#114;&#122;&#116;&#101;&#118;&#101;&#114;&#098;&#097;&#110;&#100;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesverband-praktizierender-tieraerzte-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Bundesverband Praktizierender Tier&auml;rzte e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/961854.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/09/tieraerztemangel-tieraerzteschaft-fordert-von-der-bundespolitik-endlich-eine-gesetzliche-flexibilisierung-des-arbeitszeitgesetzes/" data-wpel-link="internal">Tierärztemangel: Tierärzteschaft fordert von der Bundespolitik endlich eine gesetzliche Flexibilisierung des Arbeitszeitgesetzes</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<title>Dr. Siegfried Moder neuer Präsident des Europäischen Tierärzteverbandes FVE</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/06/dr-siegfried-moder-neuer-praesident-des-europaeischen-tieraerzteverbandes-fve/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Praktizierender Tierärzte]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 13:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
		<category><![CDATA[bfb]]></category>
		<category><![CDATA[bpt]]></category>
		<category><![CDATA[btk]]></category>
		<category><![CDATA[clark]]></category>
		<category><![CDATA[fornasier]]></category>
		<category><![CDATA[fve]]></category>
		<category><![CDATA[health]]></category>
		<category><![CDATA[law]]></category>
		<category><![CDATA[menschen]]></category>
		<category><![CDATA[moder]]></category>
		<category><![CDATA[one]]></category>
		<category><![CDATA[person]]></category>
		<category><![CDATA[tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[versorgung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Frühjahrstagung des Europäischen Tierärzteverbandes FVE am vergangenen Wochenende in Zaječí (Tschechische Republik) wurde der Präsident des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte (bpt), Dr. Siegfried Moder, zum neuen FVE-Präsidenten gewählt. Er ist damit der oberste Repräsentant der Tierärzteschaft in Europa und vertritt mehr als 300.000 Tierärztinnen und Tierärzte. Als Vizepräsidenten/-innen wurde sein Wunschteam bestehend aus Dr. Jane Clark (Vereinigtes Königreich), Dr. Massenzio Fornasier (Italien), Dr. Piotr Kwieciński (Polen) und Dr. Mette Uldahl (Dänemark) gewählt. Die Amtszeit des FVE-Boards läuft bis 2025. Moder wurde gemeinsam von Bundestierärztekammer (BTK) und bpt zur Wahl vorgeschlage Die Tiergesundheit im Blick In seiner ersten Amtszeit will Moder besonderen Fokus auf die Bekämpfung des Tierärztemangels in Europa legen. Außerdem geht es ihm um die Stärkung der Rolle der Tierärzte/-innen in Tiergesundheit und Tierschutz, z.B. durch eine europaweit einheitliche Umsetzung des EU Animal Health Law mit seinen Vorgaben für regelmäßige Tiergesundheitsbesuche. Ein wichtiger Punkt seiner Arbeit wird auch die Etablierung eines europäischen One Health-Dialoges sein. „Die erfolgreiche Prävention von Zoonosen und Arzneimittelresistenzen ist nur möglich, wenn wir uns auf Augenhöhe mit den Kolleginnen und Kollegen aus der Human- und der Zahnmedizin austauschen und die Probleme gemeinsam angehen.“ so Moder. Europäische Berufspolitik für Inhaber/-innen und Angestellte Ein zusätzlicher Schwerpunkt seiner Arbeit bei der FVE wird darauf liegen, eine gemeinsame europäische Strategie zum Umgang mit Fremdinvestoren zu entwickeln. „Für die meisten Kleintier- und Pferdepraktiker in Europa ist das ein wichtiges Thema, dem wir mit Blick auf den Erhalt des freien Berufes Tierarzt Rechnung tragen müssen “, sagte Moder bei seiner Bewerbungsrede. Besonders am Herzen liegt Moder die Beteiligung der jungen Tierärztegeneration an berufspolitischen Diskussions- und Entscheidungsprozessen. „Es ist mir ein besonderes Anliegen, dass wir europaweit junge Menschen für unseren Berufsstand und die Berufspolitik gewinnen. Wenn wir weiterhin flächendeckend eine gute tierärztliche Versorgung anbieten wollen, müssen wir unseren Beruf weiterentwickeln und besonders für Berufsanfänger/-innen und angestellte Tierärzte/-innen attraktiver machen. Dazu gehört, sie an unserer berufspolitischen Arbeit zu beteiligen, ihre Ideen einzubinden und damit ihre Interessen zu wahren“ so Moder. Aus Sicht des bpt besonders erfreulich ist, dass 22 Jahre nach dem Anfang des Jahres verstorbenen Ehrenpräsidenten Dr. Karlheinz Simon der bpt/ Deutschland wieder den europäischen Tierärztepräsidenten stellt. Zur Person: Dr. Siegfried Moder ist Rinderpraktiker und betreibt seine Praxis mit mehreren angestellten Tierärztinnen und Tierärzten in Bayern. Seit 2015 ist er bpt-Präsident, Mitglied des Präsidiums der Bundestierärztekammer (Ressort Praktische Berufsausübung) und des Vorstands des Bundesverbands freier Berufe (BFB). Seit 2019 war Dr. Moder FVE-Vizepräsident und Schatzmeister. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Bundesverband Praktizierender Tier&#228;rzte e.V. Hahnstra&#223;e 70 60528 Frankfurt am Main Telefon: +49 (69) 669818-0 Telefax: +49 (69) 6668170 http://www.tieraerzteverband.de Ansprechpartner: Dr. Ursula von Einem Referat Externe Kommunikation Telefon: +49 (69) 669818-15 Fax: +49 (69) 669818-55 E-Mail: &#098;&#112;&#116;&#046;&#118;&#111;&#110;&#046;&#101;&#105;&#110;&#101;&#109;&#064;&#116;&#105;&#101;&#114;&#097;&#101;&#114;&#122;&#116;&#101;&#118;&#101;&#114;&#098;&#097;&#110;&#100;&#046;&#100;&#101; Heiko Färber bpt-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Telefon: +49 (69) 669818-10 E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#116;&#105;&#101;&#114;&#097;&#101;&#114;&#122;&#116;&#101;&#118;&#101;&#114;&#098;&#097;&#110;&#100;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem Bundesverband Praktizierender Tier&#228;rzte e.V. Alle Meldungen dem Bundesverband Praktizierender Tier&#228;rzte e.V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/06/dr-siegfried-moder-neuer-praesident-des-europaeischen-tieraerzteverbandes-fve/" data-wpel-link="internal">Dr. Siegfried Moder neuer Präsident des Europäischen Tierärzteverbandes FVE</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Bei der Frühjahrstagung des Europäischen Tierärzteverbandes FVE am vergangenen Wochenende in Zaječí (Tschechische Republik) wurde der Präsident des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte (bpt), Dr. Siegfried Moder, zum neuen FVE-Präsidenten gewählt. Er ist damit der oberste Repräsentant der Tierärzteschaft in Europa und vertritt mehr als 300.000 Tierärztinnen und Tierärzte. Als Vizepräsidenten/-innen wurde sein Wunschteam bestehend aus Dr. Jane Clark (Vereinigtes Königreich), Dr. Massenzio Fornasier (Italien), Dr. Piotr Kwieciński (Polen) und Dr. Mette Uldahl (Dänemark) gewählt. Die Amtszeit des FVE-Boards läuft bis 2025. Moder wurde gemeinsam von Bundestierärztekammer (BTK) und bpt zur Wahl vorgeschlage</p>
<p><b>Die Tiergesundheit im Blick<br />
</b>In seiner ersten Amtszeit will Moder besonderen Fokus auf die Bekämpfung des Tierärztemangels in Europa legen. Außerdem geht es ihm um die Stärkung der Rolle der Tierärzte/-innen in Tiergesundheit und Tierschutz, z.B. durch eine europaweit einheitliche Umsetzung des EU Animal Health Law mit seinen Vorgaben für regelmäßige Tiergesundheitsbesuche. Ein wichtiger Punkt seiner Arbeit wird auch die Etablierung eines europäischen One Health-Dialoges sein. „Die erfolgreiche Prävention von Zoonosen und Arzneimittelresistenzen ist nur möglich, wenn wir uns auf Augenhöhe mit den Kolleginnen und Kollegen aus der Human- und der Zahnmedizin austauschen und die Probleme gemeinsam angehen.“ so Moder.</p>
<p><b>Europäische Berufspolitik für Inhaber/-innen und Angestellte</b><br />
Ein zusätzlicher Schwerpunkt seiner Arbeit bei der FVE wird darauf liegen, eine gemeinsame europäische Strategie zum Umgang mit Fremdinvestoren zu entwickeln. „Für die meisten Kleintier- und Pferdepraktiker in Europa ist das ein wichtiges Thema, dem wir mit Blick auf den Erhalt des freien Berufes Tierarzt Rechnung tragen müssen “, sagte Moder bei seiner Bewerbungsrede.</p>
<p>Besonders am Herzen liegt Moder die Beteiligung der jungen Tierärztegeneration an berufspolitischen Diskussions- und Entscheidungsprozessen. „Es ist mir ein besonderes Anliegen, dass wir europaweit junge Menschen für unseren Berufsstand und die Berufspolitik gewinnen. Wenn wir weiterhin flächendeckend eine gute tierärztliche Versorgung anbieten wollen, müssen wir unseren Beruf weiterentwickeln und besonders für Berufsanfänger/-innen und angestellte Tierärzte/-innen attraktiver machen. Dazu gehört, sie an unserer berufspolitischen Arbeit zu beteiligen, ihre Ideen einzubinden und damit ihre Interessen zu wahren“ so Moder.</p>
<p>Aus Sicht des bpt besonders erfreulich ist, dass 22 Jahre nach dem Anfang des Jahres verstorbenen Ehrenpräsidenten Dr. Karlheinz Simon der bpt/ Deutschland wieder den europäischen Tierärztepräsidenten stellt.</p>
<p><b><i>Zur Person:</i></b></p>
<p>Dr. Siegfried Moder ist Rinderpraktiker und betreibt seine Praxis mit mehreren angestellten Tierärztinnen und Tierärzten in Bayern. Seit 2015 ist er bpt-Präsident, Mitglied des Präsidiums der Bundestierärztekammer (Ressort Praktische Berufsausübung) und des Vorstands des Bundesverbands freier Berufe (BFB). Seit 2019 war Dr. Moder FVE-Vizepräsident und Schatzmeister.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Praktizierender Tier&auml;rzte e.V.<br />
Hahnstra&szlig;e 70<br />
60528 Frankfurt am Main<br />
Telefon: +49 (69) 669818-0<br />
Telefax: +49 (69) 6668170<br />
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Referat Externe Kommunikation<br />
Telefon: +49 (69) 669818-15<br />
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<div class="pb-contact-item">Heiko Färber<br />
bpt-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer<br />
Telefon: +49 (69) 669818-10<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#116;&#105;&#101;&#114;&#097;&#101;&#114;&#122;&#116;&#101;&#118;&#101;&#114;&#098;&#097;&#110;&#100;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/bundesverband-praktizierender-tieraerzte-ev/Dr-Siegfried-Moder-neuer-Praesident-des-Europaeischen-Tieraerzteverbandes-FVE/boxid/950729" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Bundesverband Praktizierender Tier&auml;rzte e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesverband-praktizierender-tieraerzte-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Bundesverband Praktizierender Tier&auml;rzte e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>bpt-INTENSIV 2023:  Kein Mangel an Tierärztinnen und Tierärzten in Bielefeld!</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/05/bpt-intensiv-2023-kein-mangel-an-tieraerztinnen-und-tieraerzten-in-bielefeld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Praktizierender Tierärzte]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 May 2023 08:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[??meet]]></category>
		<category><![CDATA[??tierärztemangel??]]></category>
		<category><![CDATA[bielefeld]]></category>
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		<category><![CDATA[hofheim]]></category>
		<category><![CDATA[katzen]]></category>
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		<category><![CDATA[schlüter]]></category>
		<category><![CDATA[team]]></category>
		<category><![CDATA[therapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Thema „Der Notfallpatient“ zog: Mit mehr als 1165 tierärztlichen Teilnehmenden sorgte die bpt-INTENSIV Kleintiertagung vom 27. bis 30. April wieder einmal für eine kurzfristige Tierarztschwemme in Bielefeld. Hinzu kamen 282 Tiermedizinische Fachangestellte und 71 Ausstellerfirmen. „Wir freuen uns sehr, dass wir in Bielefeld mit dem zweitbesten Kongressergebnis in der 30jährigen Kongressgeschichte wieder voll durchgestartet sind und die Teilnehmerzahlen endlich wieder Vor-Corona-Niveau erreicht haben“, sagte bpt-Präsident Dr. Siegfried Moder. „Noch erfreulicher ist,“ so Moder „dass die meisten Teilnehmenden, trotz Online-Angebot, vor Ort waren und sich im persönlichen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen und Expertinnen und Experten fortgebildet haben“. Thema Tierärztemangel unumgänglich Trotz der erfreulichen Zahlen und allerbester Kongressstimmung war deutlich zu spüren, wie belastend das Thema „Tierärztemangel“ für Praxisinhaber/-innen und Angestellte ist. Ob in den Gesprächen auf der gut besuchten Fachmesse oder bei der berufspolitischen Veranstaltung am Samstagabend zum Thema „Notfallpatient Notdienst?“ – immer wieder wurde über Ursachen und Lösungswege diskutiert, über intensiviertes Praxismanagement und neue Praxismodelle, über spezialisierte Praxen für Notdienste oder die Neuorganisation von Notdienstringen. Fazit: Es ist Zeit zu handeln. Gemeinsam packt die Tierärzteschaft an und wird kreativ, um Dienste zu besetzen, gesetzliche Regelungen einzuhalten und Tierärztinnen und Tierärzten ein gutes Arbeitsumfeld zu schaffen. Keine Lücken in der Therapie von Notfallpatienten In den spannenden Fachvorträgen und Fallbeispielen wurde der Notfallpatient aus allen Perspektiven lückenlos beleuchtet. Erstklassige Referenten wie die Notfallspezialistin PD Dr. Nadja Sigrist aus der Schweiz, Dr. Carsten Grußendorf aus Bramsche und Dr. Charlotte Schlüter aus Hofheim sorgten für Praxisnähe und Aktualität. Von der Patienten-Anmeldung, über die Kommunikation im Team und mit den Tierhaltenden bis hin zur Abrechnung ging es um das „Drumherum“. Unter anderem mit FLUTD Katzen und Hunden mit Hämatemesis ging es um wichtige Aspekte wie Kalium-Natrium-Verhältnis und Infusions- oder Bluttransfusionsmethoden. Das Format ‚Meet the Expert‘ kam bei seiner Premiere ebenso gut bei den Teilnehmenden an, wie die Vorstellung des neuen bpt-Qualitäts-Standards am bpt-Stand durch Dr. Bodo Kröll und Dr. Margret Prasse. Mental Health beim Get Together Bei all den ernsten Themen war auch für Entspannung gesorgt – mit einem rauschenden Fest im Stil der Achtziger Jahre feierte die Kongressgemeinde die gelungene Fortbildung. Mental Health ist kein Luxus! Und wie im zugehörigen und erstmals in Bielefeld angebotenen Mental Health-Vortrag gelernt, ist Entspannung ein wichtiges Werkzeug zur Burnout-Prävention. „Ich bin begeistert, wie engagiert die Tierärztinnen und Tierärzte die aktuelle Situation anpacken!“ sagte Präsident Dr. Moder zum Ende der bpt-INTENSIV. „Wir freuen uns schon auf das kommende Jahr. Thema ist dann das von vielen Teilnehmenden immer wieder gewünschte „Der schweratmige Patient“. ‚Bielefeld‘ findet dann übrigens wieder wie gewohnt Ende Februar statt, vom 29. Februar bis 3. März.“ Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Bundesverband Praktizierender Tier&#228;rzte e.V. Hahnstra&#223;e 70 60528 Frankfurt am Main Telefon: +49 (69) 669818-0 Telefax: +49 (69) 6668170 http://www.tieraerzteverband.de Ansprechpartner: Dr. Ursula von Einem Referat Externe Kommunikation Telefon: +49 (69) 669818-15 Fax: +49 (69) 669818-55 E-Mail: &#098;&#112;&#116;&#046;&#118;&#111;&#110;&#046;&#101;&#105;&#110;&#101;&#109;&#064;&#116;&#105;&#101;&#114;&#097;&#101;&#114;&#122;&#116;&#101;&#118;&#101;&#114;&#098;&#097;&#110;&#100;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem Bundesverband Praktizierender Tier&#228;rzte e.V. Alle Meldungen dem Bundesverband Praktizierender Tier&#228;rzte e.V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/05/bpt-intensiv-2023-kein-mangel-an-tieraerztinnen-und-tieraerzten-in-bielefeld/" data-wpel-link="internal">bpt-INTENSIV 2023:  Kein Mangel an Tierärztinnen und Tierärzten in Bielefeld!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Thema „Der Notfallpatient“ zog: Mit mehr als 1165 tierärztlichen Teilnehmenden sorgte die bpt-INTENSIV Kleintiertagung vom 27. bis 30. April wieder einmal für eine kurzfristige Tierarztschwemme in Bielefeld. Hinzu kamen 282 Tiermedizinische Fachangestellte und 71 Ausstellerfirmen. „Wir freuen uns sehr, dass wir in Bielefeld mit dem zweitbesten Kongressergebnis in der 30jährigen Kongressgeschichte wieder voll durchgestartet sind und die Teilnehmerzahlen endlich wieder Vor-Corona-Niveau erreicht haben“, sagte bpt-Präsident Dr. Siegfried Moder. „Noch erfreulicher ist,“ so Moder „dass die meisten Teilnehmenden, trotz Online-Angebot, vor Ort waren und sich im persönlichen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen und Expertinnen und Experten fortgebildet haben“.</p>
<p><b>Thema Tierärztemangel unumgänglich</b></p>
<p>Trotz der erfreulichen Zahlen und allerbester Kongressstimmung war deutlich zu spüren, wie belastend das Thema „Tierärztemangel“ für Praxisinhaber/-innen und Angestellte ist. Ob in den Gesprächen auf der gut besuchten Fachmesse oder bei der berufspolitischen Veranstaltung am Samstagabend zum Thema „Notfallpatient Notdienst?“ – immer wieder wurde über Ursachen und Lösungswege diskutiert, über intensiviertes Praxismanagement und neue Praxismodelle, über spezialisierte Praxen für Notdienste oder die Neuorganisation von Notdienstringen. Fazit: Es ist Zeit zu handeln. Gemeinsam packt die Tierärzteschaft an und wird kreativ, um Dienste zu besetzen, gesetzliche Regelungen einzuhalten und Tierärztinnen und Tierärzten ein gutes Arbeitsumfeld zu schaffen.</p>
<p><b>Keine Lücken in der Therapie von Notfallpatienten</b></p>
<p>In den spannenden Fachvorträgen und Fallbeispielen wurde der Notfallpatient aus allen Perspektiven lückenlos beleuchtet. Erstklassige Referenten wie die Notfallspezialistin PD Dr. Nadja Sigrist aus der Schweiz, Dr. Carsten Grußendorf aus Bramsche und Dr. Charlotte Schlüter aus Hofheim sorgten für Praxisnähe und Aktualität. Von der Patienten-Anmeldung, über die Kommunikation im Team und mit den Tierhaltenden bis hin zur Abrechnung ging es um das „Drumherum“. Unter anderem mit FLUTD Katzen und Hunden mit Hämatemesis ging es um wichtige Aspekte wie Kalium-Natrium-Verhältnis und Infusions- oder Bluttransfusionsmethoden. Das Format ‚Meet the Expert‘ kam bei seiner Premiere ebenso gut bei den Teilnehmenden an, wie die Vorstellung des neuen bpt-Qualitäts-Standards am bpt-Stand durch Dr. Bodo Kröll und Dr. Margret Prasse.</p>
<p><b>Mental Health beim Get Together</b></p>
<p>Bei all den ernsten Themen war auch für Entspannung gesorgt – mit einem rauschenden Fest im Stil der Achtziger Jahre feierte die Kongressgemeinde die gelungene Fortbildung. Mental Health ist kein Luxus! Und wie im zugehörigen und erstmals in Bielefeld angebotenen Mental Health-Vortrag gelernt, ist Entspannung ein wichtiges Werkzeug zur Burnout-Prävention.</p>
<p>„Ich bin begeistert, wie engagiert die Tierärztinnen und Tierärzte die aktuelle Situation anpacken!“ sagte Präsident Dr. Moder zum Ende der bpt-INTENSIV. „Wir freuen uns schon auf das kommende Jahr. Thema ist dann das von vielen Teilnehmenden immer wieder gewünschte „Der schweratmige Patient“. ‚Bielefeld‘ findet dann übrigens wieder wie gewohnt Ende Februar statt, vom 29. Februar bis 3. März.“</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Praktizierender Tier&auml;rzte e.V.<br />
Hahnstra&szlig;e 70<br />
60528 Frankfurt am Main<br />
Telefon: +49 (69) 669818-0<br />
Telefax: +49 (69) 6668170<br />
<a href="http://www.tieraerzteverband.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.tieraerzteverband.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Ursula von Einem<br />
Referat Externe Kommunikation<br />
Telefon: +49 (69) 669818-15<br />
Fax: +49 (69) 669818-55<br />
E-Mail: &#098;&#112;&#116;&#046;&#118;&#111;&#110;&#046;&#101;&#105;&#110;&#101;&#109;&#064;&#116;&#105;&#101;&#114;&#097;&#101;&#114;&#122;&#116;&#101;&#118;&#101;&#114;&#098;&#097;&#110;&#100;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                    </li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/05/bpt-intensiv-2023-kein-mangel-an-tieraerztinnen-und-tieraerzten-in-bielefeld/" data-wpel-link="internal">bpt-INTENSIV 2023:  Kein Mangel an Tierärztinnen und Tierärzten in Bielefeld!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neujahrsempfang 2023 in Berlin: Politik verschärft den Tierärztemangel, anstatt ihn zu lösen!</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/01/neujahrsempfang-2023-in-berlin-politik-verschaerft-den-tieraerztemangel-anstatt-ihn-zu-loesen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Praktizierender Tierärzte]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2023 16:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[antibiotika]]></category>
		<category><![CDATA[behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[benz]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[bpt]]></category>
		<category><![CDATA[health]]></category>
		<category><![CDATA[investoren]]></category>
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		<category><![CDATA[tierschutz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2023/01/neujahrsempfang-2023-in-berlin-politik-verschaerft-den-tieraerztemangel-anstatt-ihn-zu-loesen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Wenn Sie, sehr geehrte Bundestagsabgeordnete, meinen, Sie wissen es besser, als diejenigen, die bereits zu einer Reduktion des Antibiotikaverbrauchs von über 60 % beigetragen haben, dann sparen Sie sich und uns die Zeit für Alibiveranstaltungen!“ Mit diesen klaren Worten machte bpt-Präsident Dr. Siegfried Moder gleich zu Beginn des diesjährigen Neujahrsempfang des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte (bpt) am 18. Januar in Berlin zunächst seinem Unmut Luft. Er machte damit deutlich, was er von der Missachtung der fachlichen bpt-Expertise durch die Ampel-Koalition, bei der Ende letzten Jahres beschlossenen Novelle des Tierarzneimittelgesetzes (TAMG) hält. Weder habe der Minister Kontakt zum Verband gesucht, noch sei irgendeine Anmerkung aus der Expertenanhörung im Oktober 2022 im Bundestag aufgenommen worden. Bürokratiemonster statt tierärztlicher Bestandsbetreuung Stattdessen wurde das Tierarzneimittelgesetz über EU-Vorgaben hinaus weiter verschärft, obwohl sämtliche Fachverbände im Vorfeld darauf hingewiesen hatten, dass das Vorhaben mit Blick auf die Bekämpfung von Antibiotikaresistenzen nicht zielführend ist. Früher als andere EU-Länder beginnt Deutschland bereits zum 1. Januar mit einer Meldepflicht für den Antibiotikaeinsatz bei allen Rindern, Schweinen und Geflügelarten. Da der Staat aber die dafür notwendige Meldestruktur noch nicht geschaffen hat, die Tierärzte/-innen aber rechtlich verpflichtet sind, die Daten zu übertragen, wird ein immenser Aufwand in den Praxen entstehen, um die Daten bis spätestens 30. Juni nachzutragen. Weil jetzt schon ein eklatanter Mangel an Nutztierpraktikern besteht, lehnt der bpt das Nachtragen von Daten bis zur Etablierung einer Meldestruktur ab und plädiert stattdessen dafür, die knappe Zeit der Tiermediziner besser für die Behandlung kranker Tiere einzusetzen. Die mit Blick auf Tiergesundheit und Tierschutz sinnvolle und nach EU-Recht eigentlich schon seit zwei Jahren verpflichtende gesetzliche Regelung der tierärztlichen Bestandsbetreuung wird stattdessen wieder auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschoben. Dabei wäre der regelmäßige Bestandsbesuch die einfachste und effektivste Maßnahme, um auch weiterhin den von der Politik gewünschten Beitrag zur Reduzierung des Antibiotikaeinsatzes in der Tierhaltung realisieren zu können. „Die positive Entwicklung der Resistenzlage in der Tiermedizin in Europa und die erreichte Reduktion des Einsatzes von Antibiotika in der Nutztierhaltung in Deutschland, hätten diesen Schnellschuss jedenfalls nicht gebraucht“, so Moder. Er erinnert daran, dass „die beeindruckende Antibiotikareduktion nur mit und nicht gegen die Tierärzteschaft erreicht werden konnte.“ Nachwuchssorgen werden verschärft Die Situation hat weitreichende Konsequenzen. Tierärztinnen und Tierärzte wenden ihrem Beruf den Rücken zu, geben auf oder werden krank. „Die anfänglich vorhandene Begeisterung für die Arbeit an und mit den Tieren geht immer mehr über in Frust, weil die Wertschätzung der Politik fehlt und die Bürokratie immer mehr Zeit frisst, die man eigentlich lieber am Patienten/ Tier verbringen würde.“ so Moder. In anderen Bereichen locken oft bessere Arbeitsbedingungen und mehr Wertschätzung. Um auch in Zeiten von Tierärztemangel handlungsfähig zu bleiben, forderte Moder erneut mehr Flexibilität beim Arbeitszeitgesetz. „Die Tierärzteschaft braucht flexible Wochenarbeitszeiten“, so Moder auch mit Blick auf die am Folgetag stattfindende Beratung im Bundestag zur Fachkräftestrategie. „Um auch weiterhin einen flächendeckenden Notdienst und den regulären Praxisbetrieb darstellen zu können, braucht es jetzt die schnelle Hilfe der Politik.“                        One Health gemeinsam angehen Ein weiteres One Health-Thema, gerade auch mit Blick auf die beiden anwesenden Spitzenvertreter der Heilberufe, die Präsidenten der Bundesärztekammer und der Bundezahnärztekammer, Dr. Klaus Reinhardt, und Prof. Dr. Christoph Benz, war der zur Jahreswende angekündigte Gesetzesvorschlag von Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach. Letzterer will den Einfluss von Finanzinverstoren in der Medizin regulieren. Dazu merkte Präsident Moder an, dass „die jungen Berufsträger/-innen wollen heute vielfach angestellt arbeiten, und sich leider nicht mehr selbständig machen.“ Mangelnde Vorbereitung auf die betriebswirtschaftlichen Aspekte der Praxisführung im Studium, überbordende Bürokratie und fehlende Rechtssicherheit führen dazu, dass immer mehr Praxen schließen müssen, weil sie keine Nachfolgeregelung finden. Investoren füllen dann vielfach diese Lücke.“ Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Bundesverband Praktizierender Tier&#228;rzte e.V. Hahnstra&#223;e 70 60528 Frankfurt am Main Telefon: +49 (69) 669818-0 Telefax: +49 (69) 6668170 http://www.tieraerzteverband.de Ansprechpartner: Dr. Ursula von Einem Referat Externe Kommunikation Telefon: +49 (69) 669818-15 Fax: +49 (69) 669818-55 E-Mail: &#098;&#112;&#116;&#046;&#118;&#111;&#110;&#046;&#101;&#105;&#110;&#101;&#109;&#064;&#116;&#105;&#101;&#114;&#097;&#101;&#114;&#122;&#116;&#101;&#118;&#101;&#114;&#098;&#097;&#110;&#100;&#046;&#100;&#101; Dr. Siegfried Moder Telefon: +49 (172) 3673002 Weiterführende Links Originalmeldung dem Bundesverband Praktizierender Tier&#228;rzte e.V. Alle Meldungen dem Bundesverband Praktizierender Tier&#228;rzte e.V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/01/neujahrsempfang-2023-in-berlin-politik-verschaerft-den-tieraerztemangel-anstatt-ihn-zu-loesen/" data-wpel-link="internal">Neujahrsempfang 2023 in Berlin: Politik verschärft den Tierärztemangel, anstatt ihn zu lösen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Wenn Sie, sehr geehrte Bundestagsabgeordnete, meinen, Sie wissen es besser, als diejenigen, die bereits zu einer Reduktion des Antibiotikaverbrauchs von über 60 % beigetragen haben, dann sparen Sie sich und uns die Zeit für Alibiveranstaltungen!“ Mit diesen klaren Worten machte bpt-Präsident Dr. Siegfried Moder gleich zu Beginn des diesjährigen Neujahrsempfang des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte (bpt) am 18. Januar in Berlin zunächst seinem Unmut Luft. Er machte damit deutlich, was er von der Missachtung der fachlichen bpt-Expertise durch die Ampel-Koalition, bei der Ende letzten Jahres beschlossenen Novelle des Tierarzneimittelgesetzes (TAMG) hält. Weder habe der Minister Kontakt zum Verband gesucht, noch sei irgendeine Anmerkung aus der Expertenanhörung im Oktober 2022 im Bundestag aufgenommen worden.</p>
<p><b>Bürokratiemonster statt tierärztlicher Bestandsbetreuung</b></p>
<p>Stattdessen wurde das Tierarzneimittelgesetz über EU-Vorgaben hinaus weiter verschärft, obwohl sämtliche Fachverbände im Vorfeld darauf hingewiesen hatten, dass das Vorhaben mit Blick auf die Bekämpfung von Antibiotikaresistenzen nicht zielführend ist. Früher als andere EU-Länder beginnt Deutschland bereits zum 1. Januar mit einer Meldepflicht für den Antibiotikaeinsatz bei allen Rindern, Schweinen und Geflügelarten. Da der Staat aber die dafür notwendige Meldestruktur noch nicht geschaffen hat, die Tierärzte/-innen aber rechtlich verpflichtet sind, die Daten zu übertragen, wird ein immenser Aufwand in den Praxen entstehen, um die Daten bis spätestens 30. Juni nachzutragen. Weil jetzt schon ein eklatanter Mangel an Nutztierpraktikern besteht, lehnt der bpt das Nachtragen von Daten bis zur Etablierung einer Meldestruktur ab und plädiert stattdessen dafür, die knappe Zeit der Tiermediziner besser für die Behandlung kranker Tiere einzusetzen. Die mit Blick auf Tiergesundheit und Tierschutz sinnvolle und nach EU-Recht eigentlich schon seit zwei Jahren verpflichtende gesetzliche Regelung der tierärztlichen Bestandsbetreuung wird stattdessen wieder auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschoben. Dabei wäre der regelmäßige Bestandsbesuch die einfachste und effektivste Maßnahme, um auch weiterhin den von der Politik gewünschten Beitrag zur Reduzierung des Antibiotikaeinsatzes in der Tierhaltung realisieren zu können. „Die positive Entwicklung der Resistenzlage in der Tiermedizin in Europa und die erreichte Reduktion des Einsatzes von Antibiotika in der Nutztierhaltung in Deutschland, hätten diesen Schnellschuss jedenfalls nicht gebraucht“, so Moder. Er erinnert daran, dass „die beeindruckende Antibiotikareduktion nur mit und nicht gegen die Tierärzteschaft erreicht werden konnte.“</p>
<p><b>Nachwuchssorgen werden verschärft</b></p>
<p>Die Situation hat weitreichende Konsequenzen. Tierärztinnen und Tierärzte wenden ihrem Beruf den Rücken zu, geben auf oder werden krank. „Die anfänglich vorhandene Begeisterung für die Arbeit an und mit den Tieren geht immer mehr über in Frust, weil die Wertschätzung der Politik fehlt und die Bürokratie immer mehr Zeit frisst, die man eigentlich lieber am Patienten/ Tier verbringen würde.“ so Moder. In anderen Bereichen locken oft bessere Arbeitsbedingungen und mehr Wertschätzung. Um auch in Zeiten von Tierärztemangel handlungsfähig zu bleiben, forderte Moder erneut mehr Flexibilität beim Arbeitszeitgesetz. „Die Tierärzteschaft braucht flexible Wochenarbeitszeiten“, so Moder auch mit Blick auf die am Folgetag stattfindende Beratung im Bundestag zur Fachkräftestrategie. „Um auch weiterhin einen flächendeckenden Notdienst und den regulären Praxisbetrieb darstellen zu können, braucht es jetzt die schnelle Hilfe der Politik.“                       </p>
<p><b>One Health gemeinsam angehen</b></p>
<p>Ein weiteres One Health-Thema, gerade auch mit Blick auf die beiden anwesenden Spitzenvertreter der Heilberufe, die Präsidenten der Bundesärztekammer und der Bundezahnärztekammer, Dr. Klaus Reinhardt, und Prof. Dr. Christoph Benz, war der zur Jahreswende angekündigte Gesetzesvorschlag von Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach. Letzterer will den Einfluss von Finanzinverstoren in der Medizin regulieren. Dazu merkte Präsident Moder an, dass „die jungen Berufsträger/-innen wollen heute vielfach angestellt arbeiten, und sich leider nicht mehr selbständig machen.“ Mangelnde Vorbereitung auf die betriebswirtschaftlichen Aspekte der Praxisführung im Studium, überbordende Bürokratie und fehlende Rechtssicherheit führen dazu, dass immer mehr Praxen schließen müssen, weil sie keine Nachfolgeregelung finden. Investoren füllen dann vielfach diese Lücke.“</p></div>
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Hahnstra&szlig;e 70<br />
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		<title>Tierarzneimittelgesetz im Bundestag: Tierärzteverband fordert Ablehnung des Änderungsantrags der Ampel-Koalition</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/11/tierarzneimittelgesetz-im-bundestag-tieraerzteverband-fordert-ablehnung-des-aenderungsantrags-der-ampel-koalition/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Praktizierender Tierärzte]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2022 14:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[ampel]]></category>
		<category><![CDATA[bmel]]></category>
		<category><![CDATA[bpt]]></category>
		<category><![CDATA[bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[dezember]]></category>
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		<category><![CDATA[gesetzentwurf]]></category>
		<category><![CDATA[landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[moder]]></category>
		<category><![CDATA[Novelle]]></category>
		<category><![CDATA[nutztiermedizin]]></category>
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		<category><![CDATA[tiere]]></category>
		<category><![CDATA[tierschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 01. Dezember entscheidet der Deutsche Bundestag über die erste Novelle des Tierarzneimittelgesetzes. bpt-Präsident Dr. Siegfried Moder hat unmittelbar vor der Abstimmung noch einmal mit einem Schreiben bei der FDP-Bundestagsfraktion dafür geworben, den von der Ampel-Koalition vorgelegten Änderungsantrag (Drs. 20/4596) abzulehnen, weil er wissenschaftlich und wirtschaftspolitisch in die falsche Richtung führt. Stattdessen sollten die Abgeordneten des Deutschen Bundestages besser dem ausgereiften und vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) vorgelegten Gesetzentwurf zustimmen. Moder weist in seinem Schreiben die FDP-Abgeordneten eindringlich darauf hin, dass in der Nutztiermedizin bereits ein eklatanter Fachkräftemangel besteht, der durch die von der Bundesregierung geplanten Erleichterungen für die Zuwanderung von Fachkräften kurz- bis mittelfristig nicht gedeckt werden kann. „Um Tiergesundheit und daraus abgeleitet Tierschutz, Zoonosenprävention und einen weiterhin minimalen Antibiotikaeinsatz sicherzustellen, bedarf es dringend kurzfristiger Maßnahmen. Dazu gehört neben der Flexibilisierung des Arbeitszeitgesetzes v.a. der Abbau von Bürokratie“, so Moder. Durch die vorgesehene Überprüfung der von einem Tierarzt erstellten Maßnahmenpläne durch einen unabhängigen zweiten Tierarzt würde stattdessen noch zusätzliche Bürokratie aufgebaut. Dies sei praktisch nicht zu bewerkstelligen und sogar gefährlich, weil damit wertvolle Zeit für die Gesunderhaltung und Therapie kranker Tiere verloren geht. Weiter kritisiert Moder, dass die im Änderungsantrag vorgesehenen Verbote von antibiotischen Wirkstoffen über EU-Recht hinaus gehen und fachlich nicht begründbar sind, zumal eine Resistenzbekämpfung im nationalen Rahmen keinen, sondern allenfalls europäisch oder noch besser weltweit Sinn macht. „Deutschland sollte sich deshalb bei der AMR-Bekämpfung an der wissenschaftlich validen Risikoeinschätzung der EU-Behörden orientieren und keine Alleingänge machen“, so Moder. Und Moder ergänzt: „Wenn wirklich eine weitere Reduktion des Antibiotikaeinsatzes erreicht werden soll, dann bedarf es jetzt keiner Symbolpolitik, sondern ernsthafter Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, wie die längst fällige Umsetzung von Artikel 25 des EU-Tiergesundheitsrechts mit seinen verpflichtenden Bestandsbesuchen“. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Bundesverband Praktizierender Tier&#228;rzte e.V. Hahnstra&#223;e 70 60528 Frankfurt am Main Telefon: +49 (69) 669818-0 Telefax: +49 (69) 6668170 http://www.tieraerzteverband.de Ansprechpartner: Dr. Ursula von Einem Referat Externe Kommunikation Telefon: +49 (69) 669818-15 Fax: +49 (69) 669818-55 E-Mail: &#098;&#112;&#116;&#046;&#118;&#111;&#110;&#046;&#101;&#105;&#110;&#101;&#109;&#064;&#116;&#105;&#101;&#114;&#097;&#101;&#114;&#122;&#116;&#101;&#118;&#101;&#114;&#098;&#097;&#110;&#100;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem Bundesverband Praktizierender Tier&#228;rzte e.V. Alle Meldungen dem Bundesverband Praktizierender Tier&#228;rzte e.V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/11/tierarzneimittelgesetz-im-bundestag-tieraerzteverband-fordert-ablehnung-des-aenderungsantrags-der-ampel-koalition/" data-wpel-link="internal">Tierarzneimittelgesetz im Bundestag: Tierärzteverband fordert Ablehnung des Änderungsantrags der Ampel-Koalition</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 01. Dezember entscheidet der Deutsche Bundestag über die erste Novelle des Tierarzneimittelgesetzes. bpt-Präsident Dr. Siegfried Moder hat unmittelbar vor der Abstimmung noch einmal mit einem Schreiben bei der FDP-Bundestagsfraktion dafür geworben, den von der Ampel-Koalition vorgelegten Änderungsantrag (Drs. 20/4596) abzulehnen, weil er wissenschaftlich und wirtschaftspolitisch in die falsche Richtung führt. Stattdessen sollten die Abgeordneten des Deutschen Bundestages besser dem ausgereiften und vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) vorgelegten Gesetzentwurf zustimmen.</p>
<p>Moder weist in seinem Schreiben die FDP-Abgeordneten eindringlich darauf hin, dass in der Nutztiermedizin bereits ein eklatanter Fachkräftemangel besteht, der durch die von der Bundesregierung geplanten Erleichterungen für die Zuwanderung von Fachkräften kurz- bis mittelfristig nicht gedeckt werden kann. „Um Tiergesundheit und daraus abgeleitet Tierschutz, Zoonosenprävention und einen weiterhin minimalen Antibiotikaeinsatz sicherzustellen, bedarf es dringend kurzfristiger Maßnahmen. Dazu gehört neben der Flexibilisierung des Arbeitszeitgesetzes v.a. der Abbau von Bürokratie“, so Moder. Durch die vorgesehene Überprüfung der von einem Tierarzt erstellten Maßnahmenpläne durch einen unabhängigen zweiten Tierarzt würde stattdessen noch zusätzliche Bürokratie aufgebaut. Dies sei praktisch nicht zu bewerkstelligen und sogar gefährlich, weil damit wertvolle Zeit für die Gesunderhaltung und Therapie kranker Tiere verloren geht.</p>
<p>Weiter kritisiert Moder, dass die im Änderungsantrag vorgesehenen Verbote von antibiotischen Wirkstoffen über EU-Recht hinaus gehen und fachlich nicht begründbar sind, zumal eine Resistenzbekämpfung im nationalen Rahmen keinen, sondern allenfalls europäisch oder noch besser weltweit Sinn macht. „Deutschland sollte sich deshalb bei der AMR-Bekämpfung an der wissenschaftlich validen Risikoeinschätzung der EU-Behörden orientieren und keine Alleingänge machen“, so Moder.</p>
<p>Und Moder ergänzt: „Wenn wirklich eine weitere Reduktion des Antibiotikaeinsatzes erreicht werden soll, dann bedarf es jetzt keiner Symbolpolitik, sondern ernsthafter Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit, wie die längst fällige Umsetzung von Artikel 25 des EU-Tiergesundheitsrechts mit seinen verpflichtenden Bestandsbesuchen“.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Praktizierender Tier&auml;rzte e.V.<br />
Hahnstra&szlig;e 70<br />
60528 Frankfurt am Main<br />
Telefon: +49 (69) 669818-0<br />
Telefax: +49 (69) 6668170<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Ursula von Einem<br />
Referat Externe Kommunikation <br />
Telefon: +49 (69) 669818-15<br />
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesverband-praktizierender-tieraerzte-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Bundesverband Praktizierender Tier&auml;rzte e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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