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	<title>Firma Chemie.BW, Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>Responsible Care-Auszeichnung im VCI Baden-Württemberg zu Klimaschutz: DSM für Gesamtkonzept ausgezeichnet l Evonik und Roche erhalten Sonderpreise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Chemie.BW]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2021 13:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die chemische und pharmazeutische Industrie trägt viel zum Klimaschutz bei. Das haben die Sieger des diesjährigen Unternehmenswettbewerbs „Responsible Care“ (Verantwortliches Handeln) im Landesverband Baden-Württemberg des Verbandes der Chemischen Industrie – VCI – überzeugend gezeigt: herausragende Gesamtkonzepte, der gezielten Einsatz von digitalen Werkzeugen und neue Ansätze bei der Mobilität. Ausgezeichnet wurden am Dienstag in Baden-Baden durch Prof. Dr. Winfried Golla, Geschäftsführer des VCI, als Landessieger die DSM Nutritional Products, Grenzach, mit den Sonderpreis Digitalisierung die Evonik, Standort Rheinfelden, und mit dem Sonderpreis Mobilität Roche Diagnostics, Mannheim. „Die Unternehmen haben gezeigt, dass sie nicht nur punktuell viel für die Vermeidung von klimaschädlichen Emissionen tun, sondern längst auf dem Weg in Richtung CO2-Neutralität sind“, so VCI-Geschäftsführer Golla. Er übergab die Auszeichnungen an die Unternehmensvertreter und stellte fest: „Wir haben eine Verantwortung, als Forscher, Entwickler und Produzenten. Und dieser Verantwortung wird die Branche gerecht. Heute und in Zukunft!“ Der „Responsible Care“- Preis des VCI Baden-Württemberg wird jährlich vergeben. Am Wettbewerb konnten sich die 308 Mitgliedsunternehmen des VCI im Land beteiligen. Die Jury bestand aus dem Wissenschaftsjournalisten und TV-Moderator Ingolf Baur, der Ministerialdirigentin Sibylle Hepting-Hug, Abteilungsleiterin im Umweltministerium Baden-Württemberg, und Jürgen Lochner, Vorstandsmitglied des VCI Baden-Württemberg. Was ist Responsible Care? Die Initiative Responsible Care steht für die ständige Verbesserung von Gesundheitsschutz, Umweltschutz und Sicherheit in den Unternehmen der chemischen Industrie – unabhängig von gesetzlichen Vorgaben. Responsible Care bietet Management-Werkzeuge, Good-Practice-Beispiele, Informationen und Empfehlungen zu Themen wie Umweltschutz, Produktverantwortung, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz sowie Transportsicherheit. Auch den Dialog zu diesen Themen umfasst die Initiative. Responsible Care ist fester Bestandteil von „Chemie hoch 3“ (http://www.chemiehoch3.de). Die ausgezeichneten Unternehmen und Projekte DSM Nutritional Products, Grenzach Landessieger taucht tief ein: Wie man Treibhausgase aktiv reduziert  Mit der richtigen Strategie und zielgerichteten Workshops zu noch mehr Ideen Das Ziel ist klar vor Augen: Netto-Null-Ausstoß des DSM Konzerns an klimaschädlichen Gasen bis zum Jahr 2050. Um dies zu erreichen, hat die DSM Nutritional Products GmbH in Grenzach ein neues Programm aufgesetzt. Mit einer konsequenten Analyse und Planung werden Maßnahmen definiert und umgesetzt, um Treibhausgasemissionen in der eigenen Produktion zu reduzieren. Das nachhaltige Gesamtkonzept der DSM und die innovativen „Deep Dive“-Workshops zu einzelnen Produktionsanlagen in Grenzach wurde vom VCI Baden-Württemberg mit dem „Landespreis Responsible Care 2021“ ausgezeichnet. Der Konzern DSM sieht sich in der Verantwortung: An allen Standorten weltweit werden Projekte zur Emissionsreduzierung vorangetrieben. Grenzach als einer der größten Produktionsstandorte von DSM hat dazu eine übergeordnete „Greenhouse Gas Reduction Roadmap“ erstellt. In diesem auf die Zukunft ausgerichteten Programm werden die wichtigsten Projekte geplant und deren Umsetzung verfolgt. Wichtiger Ideengeber für die „Roadmap“ sind mehrtägige Experten-Workshops, die „Deep Dives“, die sich jeweils auf bestimmte Produktionsanlagen konzentrieren. Hier analysieren Experten aus allen Fachbereichen detailliert die Prozesse und Anlagen: Welche Ideen zur Treibhausgaseinsparung gibt es hier und was kann konkret umgesetzt werden? Eine präzise Vorbereitung und viel Engagement bringen vielversprechende Ergebnisse, so Karel Kuijvenhoven, Projektleiter der „Roadmap“: „Bei den bisherigen zwei „Deep Dives“ in Grenzach zum werkseigenen Kraftwerk und der Vitamin-B2-Produktion kamen mehr als sechzig Ideen zusammen und auf den Tisch. Damit konnten wir ein CO2-Einsparvolumen von etwa 20 Prozent der Gesamtemission des Standortes pro Jahr identifizieren“. DSM stellt für die Umsetzung zusätzliche Mittel bereit. Das erklärte Ziel ist Netto-Null-Ausstoß an klimaschädlichen Gasen bis zum Jahr 2050. Evonik Operations GmbH, Rheinfelden Sonderpreis Digitalisierung &#8211; Der klimaneutrale Standort: Mit Bits und Bytes gegen CO2 Digital erfasste Energie- und Stoffströme helfen bei Optimierung und Simulation Klimaneutral wollen heute viele sein. Aber was heißt das konkret – und wie ist das mess- und belegbar? Der VCI Baden-Württemberg hat die Evonik in Rheinfelden mit dem „Responsible Care 2021-Sonderpreis Digitalisierung“ für das Projekt „Rheinfelden klimaneutral“ ausgezeichnet. Hier wird simuliert, umgesetzt und gemessen, wie CO2-Emissionen an einem Chemie-Standort am besten gesenkt werden können. Die Basis des Projektes ist das Energiemanagement-System des Standortes. Ergänzt werden diese Ist-Daten durch die Real-Daten der unterschiedlichen Stoffströme am Standort. Diese gesamtheitliche Betrachtungsweise ermöglicht es dem Spezialchemiekonzern dezidierte Aussagen über die CO2-Emissionen zu treffen und daraus konkrete Maßnahmen zu dessen Reduzierung abzuleiten. Dafür sind bestehende Systeme mit neuen digitalen Werkzeugen ergänzt worden – über Abteilungs- und Bereichsgrenzen hinweg. Jede Anpassung im Produktionssystem und dessen Auswirkungen wird so sichtbar und messbar: Je nach Ergebnisbeitrag zur Nachhaltigkeitsstrategie können Projekte priorisiert werden. Mit Simulationen werden neue Anlagen und Veränderungen geprüft. Investitionen bekommen so eine neue Facette: Passen sie zur Gesamtstrategie? Nach der Umsetzung werden die Daten in Echt-Zeit erhoben, um den CO2-Rucksack weiter zu bewerten und zu optimieren. „Wir nutzen Technologie, um Ökologie und Ökonomie in Einklang zu bringen – und das stellen wir komplett digital dar. So realisieren wir Einsparungspotentiale und kommen in der Umsetzung unserer Nachhaltigkeitsziele stetig weiter “, so Dr. Olaf Breuer, Standortleiter der Evonik in Rheinfelden. Für Evonik ist Rheinfelden erst der Start. Hier wird die Nachhaltigkeitsstrategie des Konzerns praktisch umgesetzt und durch die Digitalisierung beispielgebend für andere Produktionsstandorte: Aus „Rheinfelden klimaneutral“ kann so „Evonik klimaneutral“ werden. Roche Diagnostics GmbH, Mannheim und Penzberg Sonderpreis Mobilität &#8211; Wenn Fahren, dann auf jeden Fall umweltverträglich! Nachhaltiges Flottenmanagement und Alternativen zum Dienstwagen Ohne Mobilität geht heute – bei aller Digitalisierung – nichts. Das weiß Roche Diagnostics in Mannheim und Penzberg natürlich. Aber: Mobilität geht heute anders: nachhaltig. Das hat das Gesundheitsunternehmen erfolgreich umgesetzt und wurde dafür vom VCI Baden-Württemberg mit dem Responsible Care 2021- Sonderpreis „Mobilität“ ausgezeichnet. Kern des preisgekrönten Konzeptes ist die neue „Green Car Policy“: Erstmalig wird der Verzicht auf den Dienstwagen kompensiert. Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor gibt es nur noch für Außendienstmitarbeitende – mit strengen CO2-Grenzwerten. Plug-In-Hybrid-Fahrzeuge sind in der gesamten Flotte ausgeschlossen. Im Innendienst können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wählen: ein E-Auto, ein Wasserstoff-Fahrzeug, die Bahncard 100 – oder „Carless“. Mit diesen Optionen wird Roche bis 2025 den Flottenausstoß an CO2 um 40 Prozent senken. Anreize, wie ein finanzieller Ausgleich für den kompletten Verzicht auf einen Dienstwagen oder die Förderung von kleineren, verbrauchsgünstigeren Fahrzeugen werden helfen, ist Markus Fairer, Head of Mobility Management, Roche Mannheim überzeugt: „Wir steuern bewusst um: Der Dienstwagen wird als Statussymbol, durch attraktive umweltfreundliche Alternativen ersetzt. Wir fördern den Verzicht, kleinere Dienstfahrzeuge, alternative Antriebe sowie effizientes Fahren. Umweltverträgliche Mobilität ist das Ziel!“. Auf Sicht will Roche in den nächsten zehn Jahren die vom Unternehmen selbst verursachte Umweltbelastung um die Hälfte reduzieren. Und für 2050 hat sich der Konzern schon heute noch viel mehr vorgenommen: Komplette CO2-Neutralität. Mit vielen Bausteinen, wie die Green Car Policy einer ist, wird das Ziel angegangen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Chemie.BW Allee Cit&#233; 1 76532 Baden-Baden Telefon: +49 (7221) 21130 Telefax: +49 (7221) 26675 http://www.chemie.com Ansprechpartner: Andreas C. A. Fehler Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit Telefon: +49 (7221) 2113-48 Fax: +49 (7221) 26675 E-Mail: &#109;&#101;&#100;&#105;&#101;&#110;&#064;&#099;&#104;&#101;&#109;&#105;&#101;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung von Chemie.BW Alle Meldungen von Chemie.BW Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/07/responsible-care-auszeichnung-im-vci-baden-wuerttemberg-zu-klimaschutz-dsm-fuer-gesamtkonzept-ausgezeichnet-l-evonik-und-roche-erhalten-sonderpreise/" data-wpel-link="internal">Responsible Care-Auszeichnung im VCI Baden-Württemberg zu Klimaschutz: DSM für Gesamtkonzept ausgezeichnet l Evonik und Roche erhalten Sonderpreise</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die chemische und pharmazeutische Industrie trägt viel zum Klimaschutz bei. Das haben die Sieger des diesjährigen Unternehmenswettbewerbs „Responsible Care“ (Verantwortliches Handeln) im Landesverband Baden-Württemberg des Verbandes der Chemischen Industrie – VCI – überzeugend gezeigt: herausragende Gesamtkonzepte, der gezielten Einsatz von digitalen Werkzeugen und neue Ansätze bei der Mobilität. Ausgezeichnet wurden am Dienstag in Baden-Baden durch Prof. Dr. Winfried Golla, Geschäftsführer des VCI, als Landessieger die DSM Nutritional Products, Grenzach, mit den Sonderpreis Digitalisierung die Evonik, Standort Rheinfelden, und mit dem Sonderpreis Mobilität Roche Diagnostics, Mannheim.</p>
<p>„Die Unternehmen haben gezeigt, dass sie nicht nur punktuell viel für die Vermeidung von klimaschädlichen Emissionen tun, sondern längst auf dem Weg in Richtung CO2-Neutralität sind“, so VCI-Geschäftsführer Golla. Er übergab die Auszeichnungen an die Unternehmensvertreter und stellte fest: „Wir haben eine Verantwortung, als Forscher, Entwickler und Produzenten. Und dieser Verantwortung wird die Branche gerecht. Heute und in Zukunft!“</p>
<p>Der „Responsible Care“- Preis des VCI Baden-Württemberg wird jährlich vergeben. Am Wettbewerb konnten sich die 308 Mitgliedsunternehmen des VCI im Land beteiligen. Die Jury bestand aus dem Wissenschaftsjournalisten und TV-Moderator Ingolf Baur, der Ministerialdirigentin Sibylle Hepting-Hug, Abteilungsleiterin im Umweltministerium Baden-Württemberg, und Jürgen Lochner, Vorstandsmitglied des VCI Baden-Württemberg.</p>
<p><b>Was ist Responsible Care?</b></p>
<p>Die Initiative Responsible Care steht für die ständige Verbesserung von Gesundheitsschutz, Umweltschutz und Sicherheit in den Unternehmen der chemischen Industrie – unabhängig von gesetzlichen Vorgaben. Responsible Care bietet Management-Werkzeuge, Good-Practice-Beispiele, Informationen und Empfehlungen zu Themen wie Umweltschutz, Produktverantwortung, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz sowie Transportsicherheit. Auch den Dialog zu diesen Themen umfasst die Initiative. Responsible Care ist fester Bestandteil von „Chemie hoch 3“ (<a href="http://www.chemiehoch3.de%29./" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.chemiehoch3.de).</a></p>
<p><b>Die ausgezeichneten Unternehmen und Projekte</b></p>
<p><b>DSM Nutritional Products, Grenzach</b> <b>Landessieger taucht tief ein: Wie man Treibhausgase aktiv reduziert  Mit der richtigen Strategie und zielgerichteten Workshops zu noch mehr Ideen</b></p>
<p>Das Ziel ist klar vor Augen: Netto-Null-Ausstoß des DSM Konzerns an klimaschädlichen Gasen bis zum Jahr 2050. Um dies zu erreichen, hat die DSM Nutritional Products GmbH in Grenzach ein neues Programm aufgesetzt. Mit einer konsequenten Analyse und Planung werden Maßnahmen definiert und umgesetzt, um Treibhausgasemissionen in der eigenen Produktion zu reduzieren. Das nachhaltige Gesamtkonzept der DSM und die innovativen „Deep Dive“-Workshops zu einzelnen Produktionsanlagen in Grenzach wurde vom VCI Baden-Württemberg mit dem „Landespreis Responsible Care 2021“ ausgezeichnet.</p>
<p>Der Konzern DSM sieht sich in der Verantwortung: An allen Standorten weltweit werden Projekte zur Emissionsreduzierung vorangetrieben. Grenzach als einer der größten Produktionsstandorte von DSM hat dazu eine übergeordnete „Greenhouse Gas Reduction Roadmap“ erstellt. In diesem auf die Zukunft ausgerichteten Programm werden die wichtigsten Projekte geplant und deren Umsetzung verfolgt.</p>
<p>Wichtiger Ideengeber für die „Roadmap“ sind mehrtägige Experten-Workshops, die „Deep Dives“, die sich jeweils auf bestimmte Produktionsanlagen konzentrieren. Hier analysieren Experten aus allen Fachbereichen detailliert die Prozesse und Anlagen: Welche Ideen zur Treibhausgaseinsparung gibt es hier und was kann konkret umgesetzt werden?</p>
<p>Eine präzise Vorbereitung und viel Engagement bringen vielversprechende Ergebnisse, so Karel Kuijvenhoven, Projektleiter der „Roadmap“: „Bei den bisherigen zwei „Deep Dives“ in Grenzach zum werkseigenen Kraftwerk und der Vitamin-B2-Produktion kamen mehr als sechzig Ideen zusammen und auf den Tisch. Damit konnten wir ein CO2-Einsparvolumen von etwa 20 Prozent der Gesamtemission des Standortes pro Jahr identifizieren“.</p>
<p>DSM stellt für die Umsetzung zusätzliche Mittel bereit. Das erklärte Ziel ist Netto-Null-Ausstoß an klimaschädlichen Gasen bis zum Jahr 2050.</p>
<p><b>Evonik Operations GmbH, Rheinfelden</b></p>
<p><b>Sonderpreis Digitalisierung &#8211; Der klimaneutrale Standort: Mit Bits und Bytes gegen CO2 </b></p>
<p><b>Digital erfasste Energie- und Stoffströme helfen bei Optimierung und Simulation</b></p>
<p>Klimaneutral wollen heute viele sein. Aber was heißt das konkret – und wie ist das mess- und belegbar? Der VCI Baden-Württemberg hat die Evonik in Rheinfelden mit dem „Responsible Care 2021-Sonderpreis Digitalisierung“ für das Projekt „Rheinfelden klimaneutral“ ausgezeichnet. Hier wird simuliert, umgesetzt und gemessen, wie CO2-Emissionen an einem Chemie-Standort am besten gesenkt werden können. Die Basis des Projektes ist das Energiemanagement-System des Standortes. Ergänzt werden diese Ist-Daten durch die Real-Daten der unterschiedlichen Stoffströme am Standort. Diese gesamtheitliche Betrachtungsweise ermöglicht es dem Spezialchemiekonzern dezidierte Aussagen über die CO2-Emissionen zu treffen und daraus konkrete Maßnahmen zu dessen Reduzierung abzuleiten. Dafür sind bestehende Systeme mit neuen digitalen Werkzeugen ergänzt worden – über Abteilungs- und Bereichsgrenzen hinweg. Jede Anpassung im Produktionssystem und dessen Auswirkungen wird so sichtbar und messbar: Je nach Ergebnisbeitrag zur Nachhaltigkeitsstrategie können Projekte priorisiert werden. Mit Simulationen werden neue Anlagen und Veränderungen geprüft. Investitionen bekommen so eine neue Facette: Passen sie zur Gesamtstrategie? Nach der Umsetzung werden die Daten in Echt-Zeit erhoben, um den CO2-Rucksack weiter zu bewerten und zu optimieren.</p>
<p>„Wir nutzen Technologie, um Ökologie und Ökonomie in Einklang zu bringen – und das stellen wir komplett digital dar. So realisieren wir Einsparungspotentiale und kommen in der Umsetzung unserer Nachhaltigkeitsziele stetig weiter “, so Dr. Olaf Breuer, Standortleiter der Evonik in Rheinfelden. Für Evonik ist Rheinfelden erst der Start. Hier wird die Nachhaltigkeitsstrategie des Konzerns praktisch umgesetzt und durch die Digitalisierung beispielgebend für andere Produktionsstandorte: Aus „Rheinfelden klimaneutral“ kann so „Evonik klimaneutral“ werden.</p>
<p><b>Roche Diagnostics GmbH, Mannheim und Penzberg </b></p>
<p><b>Sonderpreis Mobilität &#8211; Wenn Fahren, dann auf jeden Fall umweltverträglich! </b></p>
<p><b>Nachhaltiges Flottenmanagement und Alternativen zum Dienstwagen</b></p>
<p>Ohne Mobilität geht heute – bei aller Digitalisierung – nichts. Das weiß Roche Diagnostics in Mannheim und Penzberg natürlich. Aber: Mobilität geht heute anders: nachhaltig. Das hat das Gesundheitsunternehmen erfolgreich umgesetzt und wurde dafür vom VCI Baden-Württemberg mit dem Responsible Care 2021- Sonderpreis „Mobilität“ ausgezeichnet. Kern des preisgekrönten Konzeptes ist die neue „Green Car Policy“: Erstmalig wird der Verzicht auf den Dienstwagen kompensiert. Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor gibt es nur noch für Außendienstmitarbeitende – mit strengen CO2-Grenzwerten. Plug-In-Hybrid-Fahrzeuge sind in der gesamten Flotte ausgeschlossen. Im Innendienst können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wählen: ein E-Auto, ein Wasserstoff-Fahrzeug, die Bahncard 100 – oder „Carless“. Mit diesen Optionen wird Roche bis 2025 den Flottenausstoß an CO2 um 40 Prozent senken. Anreize, wie ein finanzieller Ausgleich für den kompletten Verzicht auf einen Dienstwagen oder die Förderung von kleineren, verbrauchsgünstigeren Fahrzeugen werden helfen, ist Markus Fairer, Head of Mobility Management, Roche Mannheim überzeugt: „Wir steuern bewusst um: Der Dienstwagen wird als Statussymbol, durch attraktive umweltfreundliche Alternativen ersetzt. Wir fördern den Verzicht, kleinere Dienstfahrzeuge, alternative Antriebe sowie effizientes Fahren. Umweltverträgliche Mobilität ist das Ziel!“. Auf Sicht will Roche in den nächsten zehn Jahren die vom Unternehmen selbst verursachte Umweltbelastung um die Hälfte reduzieren. Und für 2050 hat sich der Konzern schon heute noch viel mehr vorgenommen: Komplette CO2-Neutralität. Mit vielen Bausteinen, wie die Green Car Policy einer ist, wird das Ziel angegangen.</p></div>
<div class="pb-company">
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<div>Weiterführende Links</div>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/07/responsible-care-auszeichnung-im-vci-baden-wuerttemberg-zu-klimaschutz-dsm-fuer-gesamtkonzept-ausgezeichnet-l-evonik-und-roche-erhalten-sonderpreise/" data-wpel-link="internal">Responsible Care-Auszeichnung im VCI Baden-Württemberg zu Klimaschutz: DSM für Gesamtkonzept ausgezeichnet l Evonik und Roche erhalten Sonderpreise</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Baden-Württembergische Chemie-Arbeitgeber zu Corona-Chaos:  Industrie braucht Verlässlichkeit und klare Rahmenbedingungen für die Bewältigung der Pandemie</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2021/03/baden-wuerttembergische-chemie-arbeitgeber-zu-corona-chaos-industrie-braucht-verlaesslichkeit-und-klare-rahmenbedingungen-fuer-die-bewaeltigung-der-pandemie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Chemie.BW]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2021 07:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[agvchemie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Vorsitzende des Arbeitgeberverbandes Chemie Baden-Württemberg (agvChemie), Patrick Krauth, stellte in einem Statement zu den chaotischen Vorschlägen und Ideen aus der Politik klar: &#34;Wir erwarten vernünftige Vorgaben und zielgerichtetes Handeln.&#34; Die Politik solle sich ein Beispiel an der Arbeit der Branche für die Bewältigung der Krise nehmen, statt sich mit sich selbst zu beschäftigen. Er machte klar, dass gerade die chemische und pharmazeutische Industrie als systemrelevante Branche in besonderer Weise bereits jetzt belastet sei. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisteten Herausragendes. Er verglich die Handlungsweise der Industrie mit der Politik: Wenn in den Laboren und Betrieben nicht konsequent und mit großem Einsatz aller Menschen gehandelt worden wäre, seien längst noch keine Schnelltests oder Impfstoffe verfügbar.  Das Statement von Krauth im Wortlaut: &#34;Die Unternehmen der chemischen und pharmazeutischen Industrie sind nicht nur systemrelevant, sondern für die Bewältigung der Pandemie dringend notwendig. Das hat sich in den vergangenen zwölf Monaten deutlich gezeigt. Wir arbeiten buchstäblich unter Hochdruck, in manchen Betrieben auch an der Kapazitätsgrenze. Das gilt für alle unsere Teilbranchen – wir sind eine Schlüsselindustrie und wichtig für das Funktionieren auch anderer Branchen. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist das Tag für Tag eine riesige Herausforderung, zusätzlich zu den Einschränkungen im privaten Umfeld. Die chemische und pharmazeutische Industrie erwartet von der Politik klare Rahmenbedingungen, vernünftige Vorgaben und zielgerichtetes Handeln. Erst recht müsste das in der Krise gelten. Stattdessen erleben wir gerade in der Politik, dass sie sich mit sich selbst beschäftigt. Wenn unsere Branche so gehandelt hätte, gäbe es jetzt noch keine Impfstoffe. Material für PCR-Tests und Schnelltests wäre nicht verfügbar. Unsere Unternehmen haben eine hervorragende Hygienetradition. Diesen verantwortungsbewussten Umgang mit der Gesundheit der Kollegen und Mitmenschen nehmen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit nach Hause. Sonst hätten wir in den Unternehmen zahllose Ansteckungen. Aber das ist bei uns die absolute Ausnahme. Wir alle arbeiten hart daran, die Pandemie zu bewältigen. Die Politik muss sich daran ein Beispiel nehmen!“ Zur chemischen Industrie in Baden-Württemberg In den Verbänden der chemischen und pharmazeutischen Industrie in Baden-Württemberg sind derzeit insgesamt 471 Mitgliedsunternehmen mit 108.000 Beschäftigten organisiert. Der Jahresumsatz betrug 2020 ca. 41 Milliarden Euro. Die größten Teilbranchen sind Pharma (37 Prozent), Lacke,Farben und Bautenschutz (12 Prozent), Leime, Klebstoffe und Mineralöl (8 Prozent) sowie Körperpflege und Waschmittel (7 Prozent). Derzeit bilden die Unternehmen etwa 3.500 Jugendliche aus. Als Chemie.BW treten die Verbände mit Sitz in Baden-Baden gemeinsam in der Öffentlichkeit auf. Es handelt sich dabei um &#8211; den tarif- und sozialpolitisch tätigen Arbeitgeberverband Chemie Baden-Württemberg e.V. (agvChemie) &#8211; den wirtschaftspolitischen Verband der Chemischen Industrie e.V., Landesverband Baden-Württemberg (VCI). Der VCI hat in Baden-Württemberg zwei eigenständige Fachverbände: &#8211; den Landesverband Baden-Württemberg des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI), und &#8211; die Bezirksgruppe Baden-Württemberg des Verbandes der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e.V.(VdL). Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Chemie.BW Allee Cit&#233; 1 76532 Baden-Baden Telefon: +49 (7221) 21130 Telefax: +49 (7221) 26675 http://www.chemie.com Ansprechpartner: Andreas C. A. Fehler Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit Telefon: +49 (7221) 2113-48 Fax: +49 (7221) 26675 E-Mail: &#109;&#101;&#100;&#105;&#101;&#110;&#064;&#099;&#104;&#101;&#109;&#105;&#101;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung von Chemie.BW Alle Meldungen von Chemie.BW Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/03/baden-wuerttembergische-chemie-arbeitgeber-zu-corona-chaos-industrie-braucht-verlaesslichkeit-und-klare-rahmenbedingungen-fuer-die-bewaeltigung-der-pandemie/" data-wpel-link="internal">Baden-Württembergische Chemie-Arbeitgeber zu Corona-Chaos:  Industrie braucht Verlässlichkeit und klare Rahmenbedingungen für die Bewältigung der Pandemie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Vorsitzende des <a href="https://www.chemie.com/verbaende/arbeitgeberverband-chemie-baden-wuerttemberg-e-v.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Arbeitgeberverbandes Chemie Baden-Württemberg (agvChemie)</a>, <a href="https://www.chemie.com/verbaende/arbeitgeberverband-chemie-baden-wuerttemberg-e-v/news-detail/article/personalie-neuer-vorsitzender-im-agvchemie-patrick-krauth-folgt-auf-markus-scheib-tarifpolitisc.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Patrick Krauth</a>, stellte in einem Statement zu den chaotischen Vorschlägen und Ideen aus der Politik klar: &quot;Wir erwarten vernünftige Vorgaben und zielgerichtetes Handeln.&quot; Die Politik solle sich ein Beispiel an der Arbeit der Branche für die Bewältigung der Krise nehmen, statt sich mit sich selbst zu beschäftigen. Er machte klar, dass gerade die chemische und pharmazeutische Industrie als systemrelevante Branche in besonderer Weise bereits jetzt belastet sei. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisteten Herausragendes. Er verglich die Handlungsweise der Industrie mit der Politik: Wenn in den Laboren und Betrieben nicht konsequent und mit großem Einsatz aller Menschen gehandelt worden wäre, seien längst noch keine Schnelltests oder Impfstoffe verfügbar. </p>
<p>Das Statement von Krauth im Wortlaut:</p>
<p><b><i>&quot;Die Unternehmen der chemischen und pharmazeutischen Industrie sind nicht nur systemrelevant, sondern für die Bewältigung der Pandemie dringend notwendig. Das hat sich in den vergangenen zwölf Monaten deutlich gezeigt. Wir arbeiten buchstäblich unter Hochdruck, in manchen Betrieben auch an der Kapazitätsgrenze. Das gilt für alle unsere Teilbranchen – wir sind eine Schlüsselindustrie und wichtig für das Funktionieren auch anderer Branchen. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist das Tag für Tag eine riesige Herausforderung, zusätzlich zu den Einschränkungen im privaten Umfeld.</i></b></p>
<p><b><i>Die chemische und pharmazeutische Industrie erwartet von der Politik klare Rahmenbedingungen, vernünftige Vorgaben und zielgerichtetes Handeln. Erst recht müsste das in der Krise gelten.</i></b></p>
<p><b><i>Stattdessen erleben wir gerade in der Politik, dass sie sich mit sich selbst beschäftigt. Wenn unsere Branche so gehandelt hätte, gäbe es jetzt noch keine Impfstoffe. Material für PCR-Tests und Schnelltests wäre nicht verfügbar.</i></b></p>
<p><b><i>Unsere Unternehmen haben eine hervorragende Hygienetradition. Diesen verantwortungsbewussten Umgang mit der Gesundheit der Kollegen und Mitmenschen nehmen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit nach Hause. Sonst hätten wir in den Unternehmen zahllose Ansteckungen. Aber das ist bei uns die absolute Ausnahme.</i></b></p>
<p><b><i>Wir alle arbeiten hart daran, die Pandemie zu bewältigen. Die Politik muss sich daran ein Beispiel nehmen!“</i></b></p>
<p><b>Zur chemischen Industrie in Baden-Württemberg</b></p>
<p>In den Verbänden der chemischen und pharmazeutischen Industrie in Baden-Württemberg sind derzeit insgesamt 471 Mitgliedsunternehmen mit 108.000 Beschäftigten organisiert. Der Jahresumsatz betrug 2020 ca. 41 Milliarden Euro. Die größten Teilbranchen sind Pharma (37 Prozent), Lacke,Farben und Bautenschutz (12 Prozent), Leime, Klebstoffe und Mineralöl (8 Prozent) sowie Körperpflege und Waschmittel (7 Prozent). Derzeit bilden die Unternehmen etwa 3.500 Jugendliche aus.</p>
<p>Als Chemie.BW treten die Verbände mit Sitz in Baden-Baden gemeinsam in der Öffentlichkeit auf. Es handelt sich dabei um</p>
<p>&#8211; den tarif- und sozialpolitisch tätigen Arbeitgeberverband Chemie Baden-Württemberg e.V. (agvChemie)</p>
<p>&#8211; den wirtschaftspolitischen Verband der Chemischen Industrie e.V., Landesverband Baden-Württemberg (VCI).<br />
Der VCI hat in Baden-Württemberg zwei eigenständige Fachverbände:<br />
&#8211; den Landesverband Baden-Württemberg des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI), und<br />
&#8211; die Bezirksgruppe Baden-Württemberg des Verbandes der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e.V.(VdL).</div>
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<p>Chemie.BW<br />
Allee Cit&eacute; 1<br />
76532 Baden-Baden<br />
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		<title>Patrick Krauth neuer Vorsitzender der baden-württembergischen Chemie-Arbeitgeber</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2020/12/patrick-krauth-neuer-vorsitzender-der-baden-wuerttembergischen-chemie-arbeitgeber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Chemie.BW]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2020 15:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
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		<category><![CDATA[Pharma]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Patrick Krauth, Chief Financial &#38; Operations Officer der Karlsruher Schwabe-Gruppe, ist neuer Vorsitzender des Arbeitgeberverbandes Chemie Baden-Württemberg e.V. (agvChemie). Er folgt auf Markus Scheib, der nach mehr als zehn Jahren aus beruflichen Gründen den Vorsitz vorzeitig abgab. Krauth, bislang stellvertretender Vorsitzender des agvChemie, wurde vom Vorstand einstimmig nachgewählt.  Er sieht seine Aufgabe als Vorsitzender in erster Linie darin, das tarifpolitische Profil Baden-Württembergs in der Chemie-Tariflandschaft zu schärfen. „Wir sind eine von mittelständischen Unternehmen geprägte Branche im Land. Das wird in der Verbandsarbeit klar unsere Richtschnur sein,“ so Krauth. Sein Vorgänger Markus Scheib war seit Mai 2010 Vorsitzender des in Baden-Baden ansässigen Verbandes und wird dem Vorstand weiter angehören. Aufgrund der Übernahme der alleinigen Geschäftsführung der Mineraloelraffinerie Oberrhein in Karlsruhe gab er den Vorsitz ab. Neu gewählt als stellvertretende Vorsitzende wurden Andreas Schmitz, Roche Diagnostics, Mannheim, und Joachim Hofmann, Brüggemann L. Chemical, Heilbronn. Weitere Mitglieder im Vorstand der baden-württembergischen Chemie-Arbeitgeber sind Dr. Olaf Breuer, Evonik Technology &#38; Infrastructure, Rheinfelden, Christjan Knudsen, Boehringer-Ingelheim Pharma, Biberach, Michael Lindner, Börlind, Calw, Thomas Mayer, Hauptgeschäftsführer des agvChemie, Dr. Michael Münzing, Münzing Chemie, Abstatt, und Matthias Siebe, Michelin Reifenwerke, Karlsruhe. Über Chemie.BW Der agvChemie ist der Arbeitgeberverband f&#252;r die Unternehmen der chemischen und pharmazeutischen Industrie in Baden-W&#252;rttemberg. Er vertritt die tarif- und sozialpolitischen Interessen von 273 Unternehmen mit mehr als 78.900 Besch&#228;ftigten. Die Unternehmen im agvChemie machen einen Umsatz von ca. 28,4 Milliarden Euro (2019). Die Exportquote in diesen Betrieben liegt &#252;ber 60 Prozent. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Chemie.BW Allee Cit&#233; 1 76532 Baden-Baden Telefon: +49 (7221) 21130 Telefax: +49 (7221) 26675 http://www.chemie.com Ansprechpartner: Andreas C. A. Fehler Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit Telefon: +49 (7221) 2113-48 Fax: +49 (7221) 26675 E-Mail: &#109;&#101;&#100;&#105;&#101;&#110;&#064;&#099;&#104;&#101;&#109;&#105;&#101;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung von Chemie.BW Alle Meldungen von Chemie.BW Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/12/patrick-krauth-neuer-vorsitzender-der-baden-wuerttembergischen-chemie-arbeitgeber/" data-wpel-link="internal">Patrick Krauth neuer Vorsitzender der baden-württembergischen Chemie-Arbeitgeber</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Patrick Krauth, Chief Financial &amp; Operations Officer der Karlsruher Schwabe-Gruppe, ist neuer Vorsitzender des Arbeitgeberverbandes Chemie Baden-Württemberg e.V. (agvChemie). Er folgt auf Markus Scheib, der nach mehr als zehn Jahren aus beruflichen Gründen den Vorsitz vorzeitig abgab. Krauth, bislang stellvertretender Vorsitzender des agvChemie, wurde vom Vorstand einstimmig nachgewählt. </p>
<p>Er sieht seine Aufgabe als Vorsitzender in erster Linie darin, das tarifpolitische Profil Baden-Württembergs in der Chemie-Tariflandschaft zu schärfen. „Wir sind eine von mittelständischen Unternehmen geprägte Branche im Land. Das wird in der Verbandsarbeit klar unsere Richtschnur sein,“ so Krauth.</p>
<p>Sein Vorgänger Markus Scheib war seit Mai 2010 Vorsitzender des in Baden-Baden ansässigen Verbandes und wird dem Vorstand weiter angehören. Aufgrund der Übernahme der alleinigen Geschäftsführung der Mineraloelraffinerie Oberrhein in Karlsruhe gab er den Vorsitz ab.</p>
<p>Neu gewählt als stellvertretende Vorsitzende wurden Andreas Schmitz, Roche Diagnostics, Mannheim, und Joachim Hofmann, Brüggemann L. Chemical, Heilbronn. Weitere Mitglieder im Vorstand der baden-württembergischen Chemie-Arbeitgeber sind Dr. Olaf Breuer, Evonik Technology &amp; Infrastructure, Rheinfelden, Christjan Knudsen, Boehringer-Ingelheim Pharma, Biberach, Michael Lindner, Börlind, Calw, Thomas Mayer, Hauptgeschäftsführer des agvChemie, Dr. Michael Münzing, Münzing Chemie, Abstatt, und Matthias Siebe, Michelin Reifenwerke, Karlsruhe.</p></div>
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<div>Über Chemie.BW</div>
<p>Der agvChemie ist der Arbeitgeberverband f&uuml;r die Unternehmen der chemischen und pharmazeutischen Industrie in Baden-W&uuml;rttemberg. Er vertritt die tarif- und sozialpolitischen Interessen von 273 Unternehmen mit mehr als 78.900 Besch&auml;ftigten. Die Unternehmen im agvChemie machen einen Umsatz von ca. 28,4 Milliarden Euro (2019). Die Exportquote in diesen Betrieben liegt &uuml;ber 60 Prozent.</p>
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		<title>Digitaler Lehrerkongress der chemischen Industrie am 3. 12. 2020</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2020/11/digitaler-lehrerkongress-der-chemischen-industrie-am-3-12-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Chemie.BW]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2020 10:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Spätherbst ist für Chemie-Lehrerinnen und -Lehrer in Baden-Württemberg normalerweise die Zeit zum Netzwerken und Anregungen für den Unterricht zu sammeln. Dann findet normalerweise der „Lehrerkongress der chemischen Industrie“ der Verbände der Branche – Chemie.BW – statt. In diesem Jahr geht Chemie.BW mit seinem „Dialog Schule – Chemie“ am 3. Dezember 2020 neue Wege: In einer dreistündigen „Sendung“ im Internet werden Experimente für den Unterricht gezeigt und erläutert, spannende neue Ideen für den Unterricht diskutiert sowie Fördermöglichkeiten für Schulen vorgestellt. Der Lehrerkongress 2020 wird digital (Live-Stream und spätere Aufzeichnung unter https://www.chemie.com/lehrerkongress2020).  Experimentalvorträge Live aus den Labors eines langjährigen Partners von Chemie.BW, der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe und damit des Lehrerfortbildungszentrums der Gesellschaft Deutscher Chemiker, werden Experimentalvorträge übertragen. Prof. Dr. Matthias Ducci zeigt Fluoreszenz-Versuche für den Chemieunterricht. Sein Kollege von der Freiburger PH, Prof. Dr. Marco Oetken und dessen Mitarbeiter, Dennis Lüke, zeigen die Anwendung von „Berliner Blau“, um Fingerabdrücke sichtbar zu machen.  Martin Haag, Vorsitzender des Verbandes der Chemischen Industrie Baden-Württemberg, der den Kongress – aus Mannheim zugespielt – eröffnen wird, ist überzeugt: „Auch wenn die Rahmenbedingungen für die Schulen derzeit schwierig sind, darf der experimentelle Unterricht nicht zu kurz kommen.“ Die praktisch ausgerichteten Formate des digitalen Kongresses und die Hinweise, wo Unterstützung gefunden werden kann, helfen hier, ist er überzeugt. „Natürlich kommt der persönliche Austausch zu kurz – aber eine gute digitale Veranstaltung bringt mit den neuen Formaten auch Anregungen,“ so Haag weiter. Und der Kongress könne – anders als die früheren Veranstaltungen – noch später im Internet nachgeschaut werden. Angebote werden vorgestellt Sehr konkret geht es beispielsweise bei der Vorstellung der „Tablet-Teacher“ aus Karlsruhe zu. Sie zeigen, welche Werkzeuge es bereits jetzt für den digitalen Unterricht gibt – und besonders, wie sie praktisch funktionieren. Das Projekt „Moderne Biotechnologie in der Schule“ der Johanna-Wittum-Schule in Pforzheim werden Dr. Jürgen Braun und seine beteiligten Schülerinnen und Schüler vorstellen. Es gibt Schulen die Chance, Biotechnologieversuche auch ohne teure eigene Ausstattung an die Schule zu holen. Solche Projekte sind ohne viel Engagement und auch finanzielle Unterstützung kaum möglich: Darüber informiert Dr. Jeanette Störmer-Häußler vom Fonds der Chemischen Industrie. Das Förderwerk der Verbände unterstützt unter anderem allgemeinbildende Schulen für ihren naturwissenschaftlichen Unterricht mit bis zu 2.500 Euro alle drei Jahre. Nachwuchssicherung  Die Verbände fördern Schulen und die Lehrerfortbildung seit mehr als einem Vierteljahrhundert. Dabei spielt die Nachwuchssicherung für die Unternehmen der Chemie- und Pharmabranche eine wichtige Rolle. Über die vielfältigen Ausbildungsberufe spricht Tobias Pacher vom Dialog Schule – Chemie live mit Nico Flick, Ausbildungsleiter der Mineraloelraffinerie Oberrhein in Karlsruhe. Stream wird aufgezeichnet Wer der „Sendung“ im Internet nicht am Donnerstag nachmittags folgen kann, hat die Möglichkeit, sie auf den Seiten der Verbände noch einmal anzuschauen (www.chemie.com/lehrerkongress2020). Über Chemie.BW In den Verb&#228;nden der chemischen und pharmazeutischen Industrie in Baden-W&#252;rttemberg sind derzeit insgesamt 473 Mitgliedsunternehmen mit 107.800 Besch&#228;ftigten organisiert. Der Jahresumsatz betrug 2019 ca. 39 Milliarden Euro. Die gr&#246;&#223;ten Teilbranchen sind Pharma (37 Prozent), Lacke, Farben und Bautenschutz (12 Prozent), Leime, Klebstoffe und Mineral&#246;l (8 Prozent) sowie K&#246;rperpflege und Waschmittel (7 Prozent). Derzeit bilden die Unternehmen etwa 3.500 Jugendliche aus. Als Chemie.BW treten die Verb&#228;nde mit Sitz in Baden-Baden gemeinsam in der &#214;ffentlichkeit auf. Es handelt sich dabei um &#8211; den tarif- und sozialpolitisch t&#228;tigen Arbeitgeberverband Chemie Baden-W&#252;rttemberg e.V. (agvChemie) &#8211; den wirtschaftspolitischen Verband der Chemischen Industrie e.V., Landesverband BadenW&#252;rttemberg (VCI). Der VCI hat in Baden-W&#252;rttemberg zwei eigenst&#228;ndige Fachverb&#228;nde: &#8211; den Landesverband Baden-W&#252;rttemberg des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI), und &#8211; die Bezirksgruppe Baden-W&#252;rttemberg des Verbandes der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e.V. (VdL). Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Chemie.BW Allee Cit&#233; 1 76532 Baden-Baden Telefon: +49 (7221) 21130 Telefax: +49 (7221) 26675 http://www.chemie.com Ansprechpartner: Andreas C. A. Fehler Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit Telefon: +49 (7221) 2113-48 Fax: +49 (7221) 26675 E-Mail: &#109;&#101;&#100;&#105;&#101;&#110;&#064;&#099;&#104;&#101;&#109;&#105;&#101;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung von Chemie.BW Alle Meldungen von Chemie.BW Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/11/digitaler-lehrerkongress-der-chemischen-industrie-am-3-12-2020/" data-wpel-link="internal">Digitaler Lehrerkongress der chemischen Industrie am 3. 12. 2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Spätherbst ist für Chemie-Lehrerinnen und -Lehrer in Baden-Württemberg normalerweise die Zeit zum Netzwerken und Anregungen für den Unterricht zu sammeln. Dann findet normalerweise der „Lehrerkongress der chemischen Industrie“ der Verbände der Branche – Chemie.BW – statt. In diesem Jahr geht Chemie.BW mit seinem „Dialog Schule – Chemie“ am 3. Dezember 2020 neue Wege: In einer dreistündigen „Sendung“ im Internet werden Experimente für den Unterricht gezeigt und erläutert, spannende neue Ideen für den Unterricht diskutiert sowie Fördermöglichkeiten für Schulen vorgestellt. Der Lehrerkongress 2020 wird digital (Live-Stream und spätere Aufzeichnung unter </b><a href="https://www.chemie.com/lehrerkongress2020" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.chemie.com/lehrerkongress2020</a><b>). </b></p>
<p><b>Experimentalvorträge</b></p>
<p>Live aus den Labors eines langjährigen Partners von Chemie.BW, der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe und damit des Lehrerfortbildungszentrums der Gesellschaft Deutscher Chemiker, werden Experimentalvorträge übertragen. Prof. Dr. Matthias Ducci zeigt Fluoreszenz-Versuche für den Chemieunterricht. Sein Kollege von der Freiburger PH, Prof. Dr. Marco Oetken und dessen Mitarbeiter, Dennis Lüke, zeigen die Anwendung von „Berliner Blau“, um Fingerabdrücke sichtbar zu machen. </p>
<p>Martin Haag, Vorsitzender des Verbandes der Chemischen Industrie Baden-Württemberg, der den Kongress – aus Mannheim zugespielt – eröffnen wird, ist überzeugt: „Auch wenn die Rahmenbedingungen für die Schulen derzeit schwierig sind, darf der experimentelle Unterricht nicht zu kurz kommen.“ Die praktisch ausgerichteten Formate des digitalen Kongresses und die Hinweise, wo Unterstützung gefunden werden kann, helfen hier, ist er überzeugt. „Natürlich kommt der persönliche Austausch zu kurz – aber eine gute digitale Veranstaltung bringt mit den neuen Formaten auch Anregungen,“ so Haag weiter. Und der Kongress könne – anders als die früheren Veranstaltungen – noch später im Internet nachgeschaut werden.</p>
<p><b>Angebote werden vorgestellt</b></p>
<p>Sehr konkret geht es beispielsweise bei der Vorstellung der „Tablet-Teacher“ aus Karlsruhe zu. Sie zeigen, welche Werkzeuge es bereits jetzt für den digitalen Unterricht gibt – und besonders, wie sie praktisch funktionieren. Das Projekt „Moderne Biotechnologie in der Schule“ der Johanna-Wittum-Schule in Pforzheim werden Dr. Jürgen Braun und seine beteiligten Schülerinnen und Schüler vorstellen. Es gibt Schulen die Chance, Biotechnologieversuche auch ohne teure eigene Ausstattung an die Schule zu holen. Solche Projekte sind ohne viel Engagement und auch finanzielle Unterstützung kaum möglich: Darüber informiert Dr. Jeanette Störmer-Häußler vom Fonds der Chemischen Industrie. Das Förderwerk der Verbände unterstützt unter anderem allgemeinbildende Schulen für ihren naturwissenschaftlichen Unterricht mit bis zu 2.500 Euro alle drei Jahre.</p>
<p><b>Nachwuchssicherung </b></p>
<p>Die Verbände fördern Schulen und die Lehrerfortbildung seit mehr als einem Vierteljahrhundert. Dabei spielt die Nachwuchssicherung für die Unternehmen der Chemie- und Pharmabranche eine wichtige Rolle. Über die vielfältigen Ausbildungsberufe spricht Tobias Pacher vom Dialog Schule – Chemie live mit Nico Flick, Ausbildungsleiter der Mineraloelraffinerie Oberrhein in Karlsruhe.</p>
<p><b>Stream wird aufgezeichnet</b></p>
<p>Wer der „Sendung“ im Internet nicht am Donnerstag nachmittags folgen kann, hat die Möglichkeit, sie auf den Seiten der Verbände noch einmal anzuschauen (<a href="http://www.chemie.com/lehrerkongress2020" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.chemie.com/lehrerkongress2020</a>).</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Chemie.BW</div>
<p>In den Verb&auml;nden der chemischen und pharmazeutischen Industrie in Baden-W&uuml;rttemberg sind derzeit insgesamt 473 Mitgliedsunternehmen mit 107.800 Besch&auml;ftigten organisiert. Der Jahresumsatz betrug 2019 ca. 39 Milliarden Euro. Die gr&ouml;&szlig;ten Teilbranchen sind Pharma (37 Prozent), Lacke, Farben und Bautenschutz (12 Prozent), Leime, Klebstoffe und Mineral&ouml;l (8 Prozent) sowie K&ouml;rperpflege und Waschmittel (7 Prozent). Derzeit bilden die Unternehmen etwa 3.500 Jugendliche aus.</p>
<p> Als Chemie.BW treten die Verb&auml;nde mit Sitz in Baden-Baden gemeinsam in der &Ouml;ffentlichkeit auf. Es handelt sich dabei um</p>
<p>&#8211; den tarif- und sozialpolitisch t&auml;tigen Arbeitgeberverband Chemie Baden-W&uuml;rttemberg e.V. (agvChemie)<br />
 &#8211; den wirtschaftspolitischen Verband der Chemischen Industrie e.V., Landesverband BadenW&uuml;rttemberg (VCI).</p>
<p>Der VCI hat in Baden-W&uuml;rttemberg zwei eigenst&auml;ndige Fachverb&auml;nde:</p>
<p>&#8211; den Landesverband Baden-W&uuml;rttemberg des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI), und<br />
 &#8211; die Bezirksgruppe Baden-W&uuml;rttemberg des Verbandes der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e.V. (VdL).</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Chemie.BW<br />
Allee Cit&eacute; 1<br />
76532 Baden-Baden<br />
Telefon: +49 (7221) 21130<br />
Telefax: +49 (7221) 26675<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
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Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/verband-der-chemischen-industrie-ev/Digitaler-Lehrerkongress-der-chemischen-Industrie-am-3-12-2020/boxid/825588" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Chemie.BW</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/verband-der-chemischen-industrie-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Chemie.BW</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Ausbildungsplatzangebot auf gutem Niveau / Umsatzeinbußen</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2020/11/ausbildungsplatzangebot-auf-gutem-niveau-umsatzeinbussen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Chemie.BW]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2020 10:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[absatz]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[chemie]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[württemberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Angebot an Ausbildungsplätzen können die Chemie- und Pharmaunternehmen in Baden-Württemberg gegenüber dem allgemeinen Trend eine stabile Bilanz vorweisen: Das Ausbildungsplatzangebot sank nur um 1,6 Prozent auf 996 Plätze. Das teilten die Verbände der Branche, Chemie.BW, heute in Baden-Baden mit. Die Zahl der besetzten Stellen in der Ausbildung sank stärker, um 6,3 Prozent auf 895. 101 Stellen blieben unbesetzt. Die Ausbildungsquote betrug 4,3 Prozent.  Probleme gut bewältigt Damit haben die Chemie- und Pharmaunternehmen im Land erheblichen Problemen getrotzt: Die wirtschaftliche Unsicherheit, die die Strukturkrise der Branche mit sich bringt, hat eine weitere Aufstockung des Ausbildungsplatzangebotes verhindert. Hinzu kamen zum Teil drastische Einbrüche um bis zu fünfzig Prozent bei den Bewerbungen auf die ausgeschriebenen Stellen.  Nicht zuletzt haben die betrieblichen Sicherheitsauflagen zur Eindämmung der Corona-Pandemie Schwierigkeiten in der Umsetzung der Ausbildung bereitet. Ein hoher Grad der Digitalisierung in den Unternehmen hat hier geholfen, sie sachgerecht weiterzuführen. Weniger Rückgänge als andere Branchen Im Vergleich zu den durchschnittlichen Rückgängen der abgeschlossenen Ausbildungszahlen im Bereich der Industrie- und Handelskammern haben die Chemie- und Pharmaunternehmen deutlich besser abgeschnitten. Die Übernahmequote betrug dort 91 Prozent.  Derzeit werden etwa 3.500 junge Menschen in mehr als fünfzig Berufen ausgebildet oder studieren an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg.  Die Entwicklung bei den Ausbildungsplätzen wird unterstrichen von der relativ stabilen Beschäftigung in den Unternehmen: In der chemischen und pharmazeutischen Industrie ist derzeit nur ein Mitarbeiterrückgang von 0,6 Prozent zu verzeichnen.  Umsatzentwicklung 1.-3. Quartal 2020 negativ Die Umsätze der Chemie- und Pharmaunternehmen in Baden-Württemberg sind in den ersten drei Quartalen des laufenden Jahres um knapp zwei Prozent weiter zurückgegangen (Umsatz -1,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 15,8 Milliarden Euro). Die Auslandsumsätze (Anteil 60 Prozent) sanken dabei um 4,3 Prozent, im Inland zeigte sich eine Sonderkonjunktur u. a. durch Bevorratungen von Arzneimitteln und dem gesteigerten Absatz von Desinfektionsmitteln (plus 2,2 Prozent gegenüber Vorjahr). Hinweis zu Umsatz- und Beschäftigungszahlen Die Daten zu Umsatz und Beschäftigung beruhen auf den Angaben des Statistischen Landesamtes. Die Daten sind repräsentativ, aber in der Summe geringer als die die Gesamtheit der in den Verbänden Chemie.BW organisierten Unternehmen.  Die Ausbildungszahlen werden durch die Verbände selbst erhoben und berechnet.  Über Chemie.BW In den Verb&#228;nden der chemischen und pharmazeutischen Industrie in Baden-W&#252;rttemberg sind derzeit insgesamt 473 Mitgliedsunternehmen mit 107.800 Besch&#228;ftigten organisiert. Der Jahresumsatz betrug 2019 ca. 39 Milliarden Euro. Die gr&#246;&#223;ten Teilbranchen sind Pharma (37 Prozent), Lacke, Farben und Bautenschutz (12 Prozent), Leime, Klebstoffe und Mineral&#246;l (8 Prozent) sowie K&#246;rperpflege und Waschmittel (7 Prozent). Derzeit bilden die Unternehmen etwa 3.500 Jugendliche aus. Als Chemie.BW treten die Verb&#228;nde mit Sitz in Baden-Baden gemeinsam in der &#214;ffentlichkeit auf. Es handelt sich dabei um &#8211; den tarif- und sozialpolitisch t&#228;tigen Arbeitgeberverband Chemie Baden-W&#252;rttemberg e.V. (agvChemie) &#8211; den wirtschaftspolitischen Verband der Chemischen Industrie e.V., Landesverband BadenW&#252;rttemberg (VCI). Der VCI hat in Baden-W&#252;rttemberg zwei eigenst&#228;ndige Fachverb&#228;nde: &#8211; den Landesverband Baden-W&#252;rttemberg des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI), und &#8211; die Bezirksgruppe Baden-W&#252;rttemberg des Verbandes der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e.V. (VdL). Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Chemie.BW Allee Cit&#233; 1 76532 Baden-Baden Telefon: +49 (7221) 21130 Telefax: +49 (7221) 26675 http://www.chemie.com Ansprechpartner: Andreas C. A. Fehler Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit Telefon: +49 (7221) 2113-48 Fax: +49 (7221) 26675 E-Mail: &#109;&#101;&#100;&#105;&#101;&#110;&#064;&#099;&#104;&#101;&#109;&#105;&#101;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung von Chemie.BW Alle Meldungen von Chemie.BW Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/11/ausbildungsplatzangebot-auf-gutem-niveau-umsatzeinbussen/" data-wpel-link="internal">Ausbildungsplatzangebot auf gutem Niveau / Umsatzeinbußen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Beim Angebot an Ausbildungsplätzen können die Chemie- und Pharmaunternehmen in Baden-Württemberg gegenüber dem allgemeinen Trend eine stabile Bilanz vorweisen: Das Ausbildungsplatzangebot sank nur um 1,6 Prozent auf 996 Plätze. Das teilten die Verbände der Branche, Chemie.BW, heute in Baden-Baden mit. Die Zahl der besetzten Stellen in der Ausbildung sank stärker, um 6,3 Prozent auf 895. 101 Stellen blieben unbesetzt. Die Ausbildungsquote betrug 4,3 Prozent. </p>
<p><b>Probleme gut bewältigt</b><br />
Damit haben die Chemie- und Pharmaunternehmen im Land erheblichen Problemen getrotzt: Die wirtschaftliche Unsicherheit, die die Strukturkrise der Branche mit sich bringt, hat eine weitere Aufstockung des Ausbildungsplatzangebotes verhindert. Hinzu kamen zum Teil drastische Einbrüche um bis zu fünfzig Prozent bei den Bewerbungen auf die ausgeschriebenen Stellen. </p>
<p>Nicht zuletzt haben die betrieblichen Sicherheitsauflagen zur Eindämmung der Corona-Pandemie Schwierigkeiten in der Umsetzung der Ausbildung bereitet. Ein hoher Grad der Digitalisierung in den Unternehmen hat hier geholfen, sie sachgerecht weiterzuführen.</p>
<p><b>Weniger Rückgänge als andere Branchen</b><br />
Im Vergleich zu den durchschnittlichen Rückgängen der abgeschlossenen Ausbildungszahlen im Bereich der Industrie- und Handelskammern haben die Chemie- und Pharmaunternehmen deutlich besser abgeschnitten. Die Übernahmequote betrug dort 91 Prozent. </p>
<p>Derzeit werden etwa 3.500 junge Menschen in mehr als fünfzig Berufen ausgebildet oder studieren an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg. </p>
<p>Die Entwicklung bei den Ausbildungsplätzen wird unterstrichen von der relativ stabilen Beschäftigung in den Unternehmen: In der chemischen und pharmazeutischen Industrie ist derzeit nur ein Mitarbeiterrückgang von 0,6 Prozent zu verzeichnen. </p>
<p><b>Umsatzentwicklung 1.-3. Quartal 2020 negativ</b><br />
Die Umsätze der Chemie- und Pharmaunternehmen in Baden-Württemberg sind in den ersten drei Quartalen des laufenden Jahres um knapp zwei Prozent weiter zurückgegangen (Umsatz -1,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 15,8 Milliarden Euro). Die Auslandsumsätze (Anteil 60 Prozent) sanken dabei um 4,3 Prozent, im Inland zeigte sich eine Sonderkonjunktur u. a. durch Bevorratungen von Arzneimitteln und dem gesteigerten Absatz von Desinfektionsmitteln (plus 2,2 Prozent gegenüber Vorjahr).</p>
<p><i><b>Hinweis zu Umsatz- und Beschäftigungszahlen</b></i></p>
<p>Die Daten zu Umsatz und Beschäftigung beruhen auf den Angaben des Statistischen Landesamtes. Die Daten sind repräsentativ, aber in der Summe geringer als die die Gesamtheit der in den Verbänden Chemie.BW organisierten Unternehmen. </p>
<p>Die Ausbildungszahlen werden durch die Verbände selbst erhoben und berechnet. </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Chemie.BW</div>
<p>In den Verb&auml;nden der chemischen und pharmazeutischen Industrie in Baden-W&uuml;rttemberg sind derzeit insgesamt 473 Mitgliedsunternehmen mit 107.800 Besch&auml;ftigten organisiert. Der Jahresumsatz betrug 2019 ca. 39 Milliarden Euro. Die gr&ouml;&szlig;ten Teilbranchen sind Pharma (37 Prozent), Lacke, Farben und Bautenschutz (12 Prozent), Leime, Klebstoffe und Mineral&ouml;l (8 Prozent) sowie K&ouml;rperpflege und Waschmittel (7 Prozent). Derzeit bilden die Unternehmen etwa 3.500 Jugendliche aus.</p>
<p>Als Chemie.BW treten die Verb&auml;nde mit Sitz in Baden-Baden gemeinsam in der &Ouml;ffentlichkeit auf. Es handelt sich dabei um<br />
&#8211; den tarif- und sozialpolitisch t&auml;tigen Arbeitgeberverband Chemie Baden-W&uuml;rttemberg e.V. (agvChemie)<br />
&#8211; den wirtschaftspolitischen Verband der Chemischen Industrie e.V., Landesverband BadenW&uuml;rttemberg (VCI).</p>
<p>Der VCI hat in Baden-W&uuml;rttemberg zwei eigenst&auml;ndige Fachverb&auml;nde:<br />
&#8211; den Landesverband Baden-W&uuml;rttemberg des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI), und<br />
&#8211; die Bezirksgruppe Baden-W&uuml;rttemberg des Verbandes der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e.V. (VdL).</p>
</div>
<div class="pb-company">
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<p>Chemie.BW<br />
Allee Cit&eacute; 1<br />
76532 Baden-Baden<br />
Telefon: +49 (7221) 21130<br />
Telefax: +49 (7221) 26675<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Andreas C. A. Fehler<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (7221) 2113-48<br />
Fax: +49 (7221) 26675<br />
E-Mail: &#109;&#101;&#100;&#105;&#101;&#110;&#064;&#099;&#104;&#101;&#109;&#105;&#101;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<ul>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/verband-der-chemischen-industrie-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Chemie.BW</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/11/ausbildungsplatzangebot-auf-gutem-niveau-umsatzeinbussen/" data-wpel-link="internal">Ausbildungsplatzangebot auf gutem Niveau / Umsatzeinbußen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<item>
		<title>Zum zehnten Mal Auszeichnung für herausragende Nachwuchskräfte vergeben</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2020/09/zum-zehnten-mal-auszeichnung-fuer-herausragende-nachwuchskraefte-vergeben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Chemie.BW]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2020 13:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[chemiebw]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drei junge Frauen sind die „top azubis chemie 2020“: Eine Kauffrau für Büromanagement, eine Chemielaborantin und eine DHBW-Studentin mit der Fachrichtung Gesundheitsmanagement. Die zum zehnten Mal vergebene Auszeichnung erhielten Mitarbeiterinnen von Chemie- und Pharmaunternehmen aus Heilbronn, Mannheim und Biberach an der Riß. Sie wurden am Donnerstag in Rust bei Freiburg von Ralf Müller, Geschäftsführer von Chemie.BW, den Verbänden der Chemie- und Pharmaindustrie Baden-Württembergs, geehrt. Die ausgezeichneten Mitarbeiterinnen sind bei dem Spezialchemie-Unternehmen Brüggemann, Heilbronn, sowie bei den Pharmaunternehmen Roche Diagnostics, Mannheim, und Boehringer Ingelheim in Biberach (Riß) beschäftigt.  Gute Noten sind wichtig – aber das Engagement entscheidet Ralf Müller zeigte sich beeindruckt von den betrieblichen und schulischen Leistungen sowie dem sozialen Engagement der drei Preisträgerinnen: „Sie verkörpern die Eigenschaften in besonderem Maße, die wir mit dem Preis auszeichnen: Nicht in erster Linie Fachwissen und gute Noten zählen bei ‚top azubi chemie‘, sondern ganz besonders das Eintreten für Mitmenschen – egal ob im Kollegenkreis oder im privaten Umfeld.“ Die Auszeichnung wirke über die Branche hinaus, so Müller: die Nachwuchssicherung sei für die Chemie-Unternehmen ein wichtiges Anliegen. „Es ist toll, dass in den Unternehmen derart vielfältig engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig sind.“.  Zum zehnten Mal gibt es „top azubi chemie“ Die „top azubi chemie“-Auszeichnung wird seit 2011 vergeben. Für den Preis können Chemie.BW-Mitgliederunternehmen besonders gute und engagierte Nachwuchsmitarbeiter, Azubis oder DHBW-Studenten vorschlagen. Sie werden von einer fachkundigen Jury beurteilt und ausgewählt. Für die jungen Chemie-Mitarbeiter gibt es neben der „Trophäe“ einen Aufenthalt im Europa-Park Rust mit einer individuellen Führung. Die „top azubis chemie 2020“  – ausgezeichnet für besonderes Engagement und Top-Leistungen Julia Fischer, Chemielaborantin, L. Brüggemann GmbH &#38; Co. KG Sie hat ihre Abschlussprüfung trotz der Corona-Krise mit sehr guten Leistungen abgelegt: Julia Fischer ist mit Leib und Seele Chemielaborantin. Ihre Ausbilder waren beeindruckt von ihrer Auffassungsgabe, Zuverlässigkeit und Genauigkeit &#8211; jenen Eigenschaften, die in ihrem Beruf so wichtig sind. Doch nicht nur im Unternehmen ist die 21-Jährige als Botschafterin für die Chemie unterwegs, schon seit Jahren unterstützt sie Schülerinnen ihres ehemaligen Gymnasiums bei der Abiturvorbereitung in den Fächern Chemie und Mathematik. Auch im Betrieb engagierte sie sich für andere Jahrgangsmitglieder und half einem jüngeren Azubikollegen beim Einlernen ins Labor. Die Begeisterung für ihren Ausbildungsberuf gab sie mit dem Durchführen von selbst konzipierten Versuchen an interessierte Schüler auf Bildungsmessen weiter.  Aktuell erwirtschaften die rund 250 Brüggemann-Mitarbeiter im Stammwerk Heilbronn mit den Tochterfirmen in Wittenberg, den USA und Hongkong einen Umsatz von rund 130 Millionen Euro pro Jahr. Die drei Standbeine: Industriechemikalien, Alkohole sowie spezielle Zusatzstoffe für Hochleistungs-Polyamide. Produziert wird ausschließlich in Deutschland. Marianna Leshchenko, DHBW-Studentin BWL, Roche Diagnostics GmbH Politik, Demokratie und friedliche Konfliktlösungen sind ihre besonderen Interessen: Marianna Leshchenko ist 2015 aus ihrer Heimat in der Ukraine nach Deutschland gekommen &#8211; diese Erfahrung hat das politische und soziale Engagement der DHBW-Studentin geprägt. In ihrem Unternehmen ist die Studentin der BWL Richtung Gesundheitsmanagement wegen ihrer toleranten und offen Art geschätzt &#8211; vor allem weil die 21-Jährige stets die Beweggründe unterschiedlicher Positionen kennen lernen möchte, um die geeigneten Problemlösungen zu finden. Ihr politisches Interesse zeigt Marianna Leshchenko als Mitglied einer Jugendpartei, der Teilnahme am Projekt &#34;Komm mit! Politik erleben&#34;, als Integrationspatin oder als Stipendiatin der Konrad-Adenauer-Stiftung. Doch damit nicht genug. Sozial engagierte sich die Studentin als Mentorin für Studierende aus jüngeren Jahrgängen und bei der Betreuung von Bewohnern eines Altenpflegeheims in Lörrach. Mit ihrem Wissen und Engagement wurde die 21-Jährige in ein Mentorenprogramm für Nachwuchskräfte aufgenommen. Roche beschäftigt am Standort Mannheim rund 8300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie forschen, entwickeln und produzieren unter anderem Produkte für Menschen mit Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie etwa Gerinnungssysteme und Lösungen für ein effektives Diabetes Management &#8211; von der Blutzuckermessung bis Insulingabe. Hannah Link, Kauffrau für Büromanagement, Boehringer Ingelheim Pharma GmbH &#38; Co. KG Sie ist Fußballtrainerin, Hobby-Schauspielerin und war Ministrantin: Hannah Link hat viele Interessen und ist gleichzeitig ein sehr sozialer Mensch. Von der positiven Einstellung der gelernten Bürokauffrau profitieren vor allem auch die Kollegen im Betrieb. Als Patin eines Azubis im ersten Lehrjahr half sie diesem bis zum Ende der Ausbildung bei allen Anliegen, sie engagierte sich bei der Betreuung im Ferienprogramm für Kinder von Mitarbeitern und organisierte eigenständig eine Inklusionsfahrt für schwerbehinderte Kollegen nach Berlin. Mit Geduld und Empathie betreute die 22-Jährige Praktikanten und konnte auch auf Ausbildungsmessen Besucher für ihren Beruf und ihr Unternehmen begeistern. Für ihre Kollegialität, ihren Fleiß und ihre offene Art &#8211; dafür schätzen sie die Kollegen vor allem.  Die Boehringer Ingelheim Pharma GmbH &#38; Co. KG hat in Biberach etwa 6.300 Mitarbeiter, darunter 270 Auszubildende und DHBW-Studenten. Boehringer Ingelheim forscht, entwickelt und produziert in Biberach Arzneimittel. Ausbildung in der chemischen und pharmazeutischen Industrie Jedes Jahr beginnen mehr als 1.000 junge Menschen eine Ausbildung oder ein duales Studium in den mehr als vierhundertfünfzig Chemie-Unternehmen im Land. Insgesamt werden derzeit etwa 3.500 Azubis ausgebildet – in mehr als fünfzig unterschiedlichen Berufen. Dazu gehören Produktionsberufe wie der Chemikant oder der Industriemechaniker, Laborberufe wie der Lack- oder Biologielaborant, kaufmännische oder IT-Berufe und duale Studienplätze. Die Übernahmequote der Ausgelernten ist nach den meist dreieinhalb Jahren Berufsausbildung hoch: mehr als 95 Prozent starten in „ihrem“ Unternehmen ihre weitere Karriere. Ausführlich über die Ausbildung in der Chemie und offene Ausbildungsstellen informiert die Branche auf dem Portal www.elementare-vielfalt.de. Über Chemie.BW In den Verb&#228;nden der chemischen und pharmazeutischen Industrie in Baden-W&#252;rttemberg sind derzeit insgesamt 479 Mitgliedsunternehmen mit 107.100 Besch&#228;ftigten organisiert. Der Jahresumsatz betrug 2018 ca. 39 Milliarden Euro. Die gr&#246;&#223;ten Teilbranchen sind Pharma (37 Prozent), Lacke, Farben und Bautenschutz (12 Prozent), K&#246;rperpflege und Waschmittel sowie Leime, Klebstoffe und Mineral&#246;l (jeweils 8 Prozent). Derzeit bilden die Unternehmen etwa 3.500 Jugendliche aus. Als Chemie.BW treten die Verb&#228;nde mit Sitz in Baden-Baden gemeinsam in der &#214;ffentlichkeit auf. Es handelt sich dabei um &#8211; den tarif- und sozialpolitisch t&#228;tigen Arbeitgeberverband Chemie Baden-W&#252;rttemberg e.V. (agvChemie) &#8211; den wirtschaftspolitischen Verband der Chemischen Industrie e.V., Landesverband BadenW&#252;rttemberg (VCI). Der VCI hat in Baden-W&#252;rttemberg zwei eigenst&#228;ndige Fachverb&#228;nde: &#8211; den Landesverband Baden-W&#252;rttemberg des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI), und die Bezirksgruppe Baden-W&#252;rttemberg des Verbandes der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e.V. (VdL). Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Chemie.BW Allee Cit&#233; 1 76532 Baden-Baden Telefon: +49 (7221) 21130 Telefax: +49 (7221) 26675 http://www.chemie.com Ansprechpartner: Andreas C. A. Fehler Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit Telefon: +49 (7221) 2113-48 Fax: +49 (7221) 26675 E-Mail: &#109;&#101;&#100;&#105;&#101;&#110;&#064;&#099;&#104;&#101;&#109;&#105;&#101;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung von Chemie.BW Alle Meldungen von Chemie.BW Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/09/zum-zehnten-mal-auszeichnung-fuer-herausragende-nachwuchskraefte-vergeben/" data-wpel-link="internal">Zum zehnten Mal Auszeichnung für herausragende Nachwuchskräfte vergeben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Drei junge Frauen sind die „top azubis chemie 2020“: Eine Kauffrau für Büromanagement, eine Chemielaborantin und eine DHBW-Studentin mit der Fachrichtung Gesundheitsmanagement. Die zum zehnten Mal vergebene Auszeichnung erhielten Mitarbeiterinnen von Chemie- und Pharmaunternehmen aus Heilbronn, Mannheim und Biberach an der Riß. Sie wurden am Donnerstag in Rust bei Freiburg von Ralf Müller, Geschäftsführer von Chemie.BW, den Verbänden der Chemie- und Pharmaindustrie Baden-Württembergs, geehrt.</p>
<p>Die ausgezeichneten Mitarbeiterinnen sind bei dem Spezialchemie-Unternehmen Brüggemann, Heilbronn, sowie bei den Pharmaunternehmen Roche Diagnostics, Mannheim, und Boehringer Ingelheim in Biberach (Riß) beschäftigt. </p>
<p><b>Gute Noten sind wichtig – aber das Engagement entscheidet</b></p>
<p>Ralf Müller zeigte sich beeindruckt von den betrieblichen und schulischen Leistungen sowie dem sozialen Engagement der drei Preisträgerinnen: „Sie verkörpern die Eigenschaften in besonderem Maße, die wir mit dem Preis auszeichnen: Nicht in erster Linie Fachwissen und gute Noten zählen bei ‚top azubi chemie‘, sondern ganz besonders das Eintreten für Mitmenschen – egal ob im Kollegenkreis oder im privaten Umfeld.“</p>
<p>Die Auszeichnung wirke über die Branche hinaus, so Müller: die Nachwuchssicherung sei für die Chemie-Unternehmen ein wichtiges Anliegen. „Es ist toll, dass in den Unternehmen derart vielfältig engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig sind.“. </p>
<p><b>Zum zehnten Mal gibt es „top azubi chemie“</b></p>
<p>Die „top azubi chemie“-Auszeichnung wird seit 2011 vergeben. Für den Preis können Chemie.BW-Mitgliederunternehmen besonders gute und engagierte Nachwuchsmitarbeiter, Azubis oder DHBW-Studenten vorschlagen. Sie werden von einer fachkundigen Jury beurteilt und ausgewählt.</p>
<p>Für die jungen Chemie-Mitarbeiter gibt es neben der „Trophäe“ einen Aufenthalt im Europa-Park Rust mit einer individuellen Führung.</p>
<p><b>Die „top azubis chemie 2020“</b></p>
<p><b> – ausgezeichnet für besonderes Engagement und Top-Leistungen</b></p>
<p><b>Julia Fischer, Chemielaborantin, L. Brüggemann GmbH &amp; Co. KG</b></p>
<p>Sie hat ihre Abschlussprüfung trotz der Corona-Krise mit sehr guten Leistungen abgelegt: Julia Fischer ist mit Leib und Seele Chemielaborantin. Ihre Ausbilder waren beeindruckt von ihrer Auffassungsgabe, Zuverlässigkeit und Genauigkeit &#8211; jenen Eigenschaften, die in ihrem Beruf so wichtig sind. Doch nicht nur im Unternehmen ist die 21-Jährige als Botschafterin für die Chemie unterwegs, schon seit Jahren unterstützt sie Schülerinnen ihres ehemaligen Gymnasiums bei der Abiturvorbereitung in den Fächern Chemie und Mathematik. Auch im Betrieb engagierte sie sich für andere Jahrgangsmitglieder und half einem jüngeren Azubikollegen beim Einlernen ins Labor. Die Begeisterung für ihren Ausbildungsberuf gab sie mit dem Durchführen von selbst konzipierten Versuchen an interessierte Schüler auf Bildungsmessen weiter. </p>
<p><i>Aktuell erwirtschaften die rund 250 Brüggemann-Mitarbeiter im Stammwerk Heilbronn mit den Tochterfirmen in Wittenberg, den USA und Hongkong einen Umsatz von rund 130 Millionen Euro pro Jahr. Die drei Standbeine: Industriechemikalien, Alkohole sowie spezielle Zusatzstoffe für Hochleistungs-Polyamide. Produziert wird ausschließlich in Deutschland.</i></p>
<p><b>Marianna Leshchenko, DHBW-Studentin BWL, Roche Diagnostics GmbH</b></p>
<p>Politik, Demokratie und friedliche Konfliktlösungen sind ihre besonderen Interessen: Marianna Leshchenko ist 2015 aus ihrer Heimat in der Ukraine nach Deutschland gekommen &#8211; diese Erfahrung hat das politische und soziale Engagement der DHBW-Studentin geprägt. In ihrem Unternehmen ist die Studentin der BWL Richtung Gesundheitsmanagement wegen ihrer toleranten und offen Art geschätzt &#8211; vor allem weil die 21-Jährige stets die Beweggründe unterschiedlicher Positionen kennen lernen möchte, um die geeigneten Problemlösungen zu finden. Ihr politisches Interesse zeigt Marianna Leshchenko als Mitglied einer Jugendpartei, der Teilnahme am Projekt &quot;Komm mit! Politik erleben&quot;, als Integrationspatin oder als Stipendiatin der Konrad-Adenauer-Stiftung. Doch damit nicht genug. Sozial engagierte sich die Studentin als Mentorin für Studierende aus jüngeren Jahrgängen und bei der Betreuung von Bewohnern eines Altenpflegeheims in Lörrach. Mit ihrem Wissen und Engagement wurde die 21-Jährige in ein Mentorenprogramm für Nachwuchskräfte aufgenommen.</p>
<p><i>Roche beschäftigt am Standort Mannheim rund 8300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie forschen, entwickeln und produzieren unter anderem Produkte für Menschen mit Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie etwa Gerinnungssysteme und Lösungen für ein effektives Diabetes Management &#8211; von der Blutzuckermessung bis Insulingabe.</i></p>
<p><b>Hannah Link, Kauffrau für Büromanagement, Boehringer Ingelheim Pharma GmbH &amp; Co. KG</b></p>
<p>Sie ist Fußballtrainerin, Hobby-Schauspielerin und war Ministrantin: Hannah Link hat viele Interessen und ist gleichzeitig ein sehr sozialer Mensch. Von der positiven Einstellung der gelernten Bürokauffrau profitieren vor allem auch die Kollegen im Betrieb. Als Patin eines Azubis im ersten Lehrjahr half sie diesem bis zum Ende der Ausbildung bei allen Anliegen, sie engagierte sich bei der Betreuung im Ferienprogramm für Kinder von Mitarbeitern und organisierte eigenständig eine Inklusionsfahrt für schwerbehinderte Kollegen nach Berlin. Mit Geduld und Empathie betreute die 22-Jährige Praktikanten und konnte auch auf Ausbildungsmessen Besucher für ihren Beruf und ihr Unternehmen begeistern. Für ihre Kollegialität, ihren Fleiß und ihre offene Art &#8211; dafür schätzen sie die Kollegen vor allem. </p>
<p><i>Die Boehringer Ingelheim Pharma GmbH &amp; Co. KG hat in Biberach etwa 6.300 Mitarbeiter, darunter 270 Auszubildende und DHBW-Studenten. Boehringer Ingelheim forscht, entwickelt und produziert in Biberach Arzneimittel.</i></p>
<p><b>Ausbildung in der chemischen und pharmazeutischen Industrie</b></p>
<p>Jedes Jahr beginnen mehr als 1.000 junge Menschen eine Ausbildung oder ein duales Studium in den mehr als vierhundertfünfzig Chemie-Unternehmen im Land. Insgesamt werden derzeit etwa 3.500 Azubis ausgebildet – in mehr als fünfzig unterschiedlichen Berufen. Dazu gehören Produktionsberufe wie der Chemikant oder der Industriemechaniker, Laborberufe wie der Lack- oder Biologielaborant, kaufmännische oder IT-Berufe und duale Studienplätze. Die Übernahmequote der Ausgelernten ist nach den meist dreieinhalb Jahren Berufsausbildung hoch: mehr als 95 Prozent starten in „ihrem“ Unternehmen ihre weitere Karriere. Ausführlich über die Ausbildung in der Chemie und offene Ausbildungsstellen informiert die Branche auf dem Portal <a href="http://www.elementare-vielfalt.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.elementare-vielfalt.de</a>.</div>
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<div>Über Chemie.BW</div>
<p>In den Verb&auml;nden der chemischen und pharmazeutischen Industrie in Baden-W&uuml;rttemberg sind derzeit insgesamt 479 Mitgliedsunternehmen mit 107.100 Besch&auml;ftigten organisiert. Der Jahresumsatz betrug 2018 ca. 39 Milliarden Euro. Die gr&ouml;&szlig;ten Teilbranchen sind Pharma (37 Prozent), Lacke, Farben und Bautenschutz (12 Prozent), K&ouml;rperpflege und Waschmittel sowie Leime, Klebstoffe und Mineral&ouml;l (jeweils 8 Prozent). Derzeit bilden die Unternehmen etwa 3.500 Jugendliche aus.</p>
<p>Als Chemie.BW treten die Verb&auml;nde mit Sitz in Baden-Baden gemeinsam in der &Ouml;ffentlichkeit auf. Es handelt sich dabei um</p>
<p>&#8211; den tarif- und sozialpolitisch t&auml;tigen Arbeitgeberverband Chemie Baden-W&uuml;rttemberg e.V. (agvChemie)<br />
&#8211; den wirtschaftspolitischen Verband der Chemischen Industrie e.V., Landesverband BadenW&uuml;rttemberg (VCI).</p>
<p>Der VCI hat in Baden-W&uuml;rttemberg zwei eigenst&auml;ndige Fachverb&auml;nde:</p>
<p>&#8211; den Landesverband Baden-W&uuml;rttemberg des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI), und die Bezirksgruppe Baden-W&uuml;rttemberg des Verbandes der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e.V. (VdL).</p>
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<li>
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		<title>Responsible Care-Auszeichung 2020 geht an die Emil Frei GmbH &#038; Co. KG nach Döggingen</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2020/08/responsible-care-auszeichung-2020-geht-an-die-emil-frei-gmbh-co-kg-nach-doeggingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Chemie.BW]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2020 12:56:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ressource „Wasser“ ist auch in unseren Breiten kostbar – und der verantwortliche Umgang damit wichtig. Dafür ist am Donnerstag das Unternehmen FreiLacke aus Bräunlingen-Döggingen mit dem jährlich vergebenen „Responsible Care“ (Verantwortliches Handeln) Award des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) ausgezeichnet worden. Thomas Mayer, Hauptgeschäftsführer des VCI Baden-Württemberg, unterstrich bei der Auszeichnung in Baden-Baden die lange Tradition, die Nachhaltigkeit in der Chemie-Branche und besonders bei FreiLacke hat: „Unsere Unternehmen handeln seit vielen Jahren verantwortlich und nachhaltig, denn das lohnt sich – für die Wirtschaft und für die Umwelt.“ Hans-Peter Frei, Geschäftsführer von FreiLacke, freute sich über die Auszeichnung: „Wasser ist wichtig! Mit der Regenwassersammlung und -nutzung setzen wir das seit den 1980er Jahren konsequent um und entwickeln es weiter – zum Reinigen, Kühlen und Heizen“. Am baden-württembergischen Responsible Care-Wettbewerb konnten sich die 308 Mitgliedsunternehmen des VCI im Land beteiligen. Die Jury bestand aus dem Wissenschaftsjournalisten und TV-Moderator Ingolf Baur, der Ministerialdirigentin Sibylle Hepting-Hug, Abteilungsleiterin im Umweltministerium Baden-Württemberg, und Jürgen Lochner, Vorstandsmitglied des VCI Baden-Württemberg. Was ist Responsible Care? Die Initiative Responsible Care steht für die ständige Verbesserung von Gesundheitsschutz, Umweltschutz und Sicherheit in den Unternehmen der chemischen Industrie – unabhängig von gesetzlichen Vorgaben. Responsible Care bietet Management-Werkzeuge, Good-Practice-Beispiele, Informationen und Empfehlungen zu Themen wie Umweltschutz, Produktverantwortung, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz sowie Transportsicherheit. Auch den Dialog zu diesen Themen umfasst die Initiative. Responsible Care ist fester Bestandteil von „Chemie hoch 3“ (http://www.chemiehoch3.de). Das Projekt des Landessiegers: „Aller guten Dinge sind drei…“ FreiLacke verwendet im ausgezeichneten Projekt ausschließlich Regenwasser für die Reinigung als auch für die Kühl- und Heizprozesse. Das Unternehmen arbeitet seit 1996 als damals erste deutsche Lackfabrik überhaupt mit einem zertifizierten Umweltmanagement-System (EMAS). Nachhaltigkeit ist für FreiLacke mit entscheidend für den langfristigen Geschäftserfolg. Das zeigt sich im Wachstum des Unternehmens im südlichen Schwarzwald – und in den erheblichen Einsparungen, die durch die planvolle Nutzung von Regenwasser über die Jahre hinweg möglich waren. Der Beginn war der Bau von Zisternen zur Speicherung von Regenwasser. Weiter ging es mit einem Reinigungswasserkreislauf in der Pulverlackproduktion. Es schlossen sich zahlreiche Projekte für integrierte Kühlwasserkreisläufe in der Produktion und die Umstellung bei der Behälterreinigung auf eine wässrige Spüllösung an. Die Verkaufsmenge von Lacken aus dem Unternehmen wuchs in den vergangenen 25 Jahren um mehr als 130 Prozent. Dabei konnte der jährliche Frischwasserverbrauch um 75% reduziert werden. Das hatte auch positive Auswirkungen auf das Umfeld: Der Anteil des „Verbrauchers“ FreiLacke am Gemeindewasserverbrauch halbierte sich. Über die Emil Frei GmbH &#38; Co. KG &#8211; FreiLacke Das 1926 gegründete Familienunternehmen stellt als Systemlack-Anbieter Flüssiglacke, Pulverlacke und Elektrotauchlacke sowie Composites-Lösungen her. Für die Kunden werden maßgeschneiderte Lösungen für unterschiedlichste Branchen, u.a. Räder, Fahrzeugbau, Maschinen- und Apparatebau, Funktionsmöbel sowie Bau und Sanitär, entwickelt und produziert. In Döggingen arbeiten 600 Mitarbeiter – davon mehr als zehn Prozent Auszubildende und DHBW-Studenten. Über Chemie.BW In den Verb&#228;nden der chemischen und pharmazeutischen Industrie in Baden-W&#252;rttemberg sind derzeit insgesamt 473 Mitgliedsunternehmen mit 107.800 Besch&#228;ftigten organisiert. Der Jahresumsatz betrug 2019 ca. 39 Milliarden Euro. Die gr&#246;&#223;ten Teilbranchen sind Pharma (37 Prozent), Lacke, Farben und Bautenschutz (12 Prozent), K&#246;rperpflege und Waschmittel (7 Prozent) sowie Leime, Klebstoffe und Mineral&#246;l (8 Prozent). Derzeit bilden die Unternehmen etwa 2.800 Jugendliche aus. Als Chemie.BW treten die Verb&#228;nde mit Sitz in Baden-Baden gemeinsam in der &#214;ffentlichkeit auf. Es handelt sich dabei um &#8211; den tarif- und sozialpolitisch t&#228;tigen Arbeitgeberverband Chemie Baden-W&#252;rttemberg e.V. (agvChemie) &#8211; den wirtschaftspolitischen Verband der Chemischen Industrie e.V., Landesverband Baden-W&#252;rttemberg (VCI). Der VCI hat in Baden-W&#252;rttemberg zwei eigenst&#228;ndige Fachverb&#228;nde: &#8211; den Landesverband Baden-W&#252;rttemberg des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI), und &#8211; die Bezirksgruppe Baden-W&#252;rttemberg des Verbandes der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e.V. (VdL). Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Chemie.BW Allee Cit&#233; 1 76532 Baden-Baden Telefon: +49 (7221) 21130 Telefax: +49 (7221) 26675 http://www.chemie.com Ansprechpartner: Andreas C. A. Fehler Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit Telefon: +49 (7221) 2113-48 Fax: +49 (7221) 26675 E-Mail: &#109;&#101;&#100;&#105;&#101;&#110;&#064;&#099;&#104;&#101;&#109;&#105;&#101;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung von Chemie.BW Alle Meldungen von Chemie.BW Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/08/responsible-care-auszeichung-2020-geht-an-die-emil-frei-gmbh-co-kg-nach-doeggingen/" data-wpel-link="internal">Responsible Care-Auszeichung 2020 geht an die Emil Frei GmbH &amp; Co. KG nach Döggingen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Ressource „Wasser“ ist auch in unseren Breiten kostbar – und der verantwortliche Umgang damit wichtig. Dafür ist am Donnerstag das Unternehmen FreiLacke aus Bräunlingen-Döggingen mit dem jährlich vergebenen „Responsible Care“ (Verantwortliches Handeln) Award des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) ausgezeichnet worden. Thomas Mayer, Hauptgeschäftsführer des VCI Baden-Württemberg, unterstrich bei der Auszeichnung in Baden-Baden die lange Tradition, die Nachhaltigkeit in der Chemie-Branche und besonders bei FreiLacke hat: „Unsere Unternehmen handeln seit vielen Jahren verantwortlich und nachhaltig, denn das lohnt sich – für die Wirtschaft und für die Umwelt.“ Hans-Peter Frei, Geschäftsführer von FreiLacke, freute sich über die Auszeichnung: „Wasser ist wichtig! Mit der Regenwassersammlung und -nutzung setzen wir das seit den 1980er Jahren konsequent um und entwickeln es weiter – zum Reinigen, Kühlen und Heizen“.</p>
<p>Am baden-württembergischen Responsible Care-Wettbewerb konnten sich die 308 Mitgliedsunternehmen des VCI im Land beteiligen. Die Jury bestand aus dem Wissenschaftsjournalisten und TV-Moderator Ingolf Baur, der Ministerialdirigentin Sibylle Hepting-Hug, Abteilungsleiterin im Umweltministerium Baden-Württemberg, und Jürgen Lochner, Vorstandsmitglied des VCI Baden-Württemberg.</p>
<p><b>Was ist Responsible Care?</b></p>
<p>Die Initiative Responsible Care steht für die ständige Verbesserung von Gesundheitsschutz, Umweltschutz und Sicherheit in den Unternehmen der chemischen Industrie – unabhängig von gesetzlichen Vorgaben. Responsible Care bietet Management-Werkzeuge, Good-Practice-Beispiele, Informationen und Empfehlungen zu Themen wie Umweltschutz, Produktverantwortung, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz sowie Transportsicherheit. Auch den Dialog zu diesen Themen umfasst die Initiative. Responsible Care ist fester Bestandteil von „Chemie hoch 3“ (<a href="http://www.chemiehoch3.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.chemiehoch3.de</a>).</p>
<p><b>Das Projekt des Landessiegers: „Aller guten Dinge sind drei…“</b></p>
<p>FreiLacke verwendet im ausgezeichneten Projekt ausschließlich Regenwasser für die Reinigung als auch für die Kühl- und Heizprozesse. Das Unternehmen arbeitet seit 1996 als damals erste deutsche Lackfabrik überhaupt mit einem zertifizierten Umweltmanagement-System (EMAS). Nachhaltigkeit ist für FreiLacke mit entscheidend für den langfristigen Geschäftserfolg. Das zeigt sich im Wachstum des Unternehmens im südlichen Schwarzwald – und in den erheblichen Einsparungen, die durch die planvolle Nutzung von Regenwasser über die Jahre hinweg möglich waren. Der Beginn war der Bau von Zisternen zur Speicherung von Regenwasser. Weiter ging es mit einem Reinigungswasserkreislauf in der Pulverlackproduktion. Es schlossen sich zahlreiche Projekte für integrierte Kühlwasserkreisläufe in der Produktion und die Umstellung bei der Behälterreinigung auf eine wässrige Spüllösung an.</p>
<p>Die Verkaufsmenge von Lacken aus dem Unternehmen wuchs in den vergangenen 25 Jahren um mehr als 130 Prozent. Dabei konnte der jährliche Frischwasserverbrauch um 75% reduziert werden. Das hatte auch positive Auswirkungen auf das Umfeld: Der Anteil des „Verbrauchers“ FreiLacke am Gemeindewasserverbrauch halbierte sich.</p>
<p><b>Über die Emil Frei GmbH &amp; Co. KG &#8211; FreiLacke</b></p>
<p>Das 1926 gegründete Familienunternehmen stellt als Systemlack-Anbieter Flüssiglacke, Pulverlacke und Elektrotauchlacke sowie Composites-Lösungen her. Für die Kunden werden maßgeschneiderte Lösungen für unterschiedlichste Branchen, u.a. Räder, Fahrzeugbau, Maschinen- und Apparatebau, Funktionsmöbel sowie Bau und Sanitär, entwickelt und produziert. In Döggingen arbeiten 600 Mitarbeiter – davon mehr als zehn Prozent Auszubildende und DHBW-Studenten.</p></div>
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<div>Über Chemie.BW</div>
<p>In den Verb&auml;nden der chemischen und pharmazeutischen Industrie in Baden-W&uuml;rttemberg sind derzeit insgesamt 473 Mitgliedsunternehmen mit 107.800 Besch&auml;ftigten organisiert. Der Jahresumsatz betrug 2019 ca. 39 Milliarden Euro. Die gr&ouml;&szlig;ten Teilbranchen sind Pharma (37 Prozent), Lacke, Farben und Bautenschutz (12 Prozent), K&ouml;rperpflege und Waschmittel (7 Prozent) sowie Leime, Klebstoffe und Mineral&ouml;l (8 Prozent). Derzeit bilden die Unternehmen etwa 2.800 Jugendliche aus.</p>
<p>Als Chemie.BW treten die Verb&auml;nde mit Sitz in Baden-Baden gemeinsam in der &Ouml;ffentlichkeit auf. Es handelt sich dabei um</p>
<p>&#8211; den tarif- und sozialpolitisch t&auml;tigen Arbeitgeberverband Chemie Baden-W&uuml;rttemberg e.V. (agvChemie)<br />
&#8211; den wirtschaftspolitischen Verband der Chemischen Industrie e.V., Landesverband Baden-W&uuml;rttemberg (VCI). </p>
<p>Der VCI hat in Baden-W&uuml;rttemberg zwei eigenst&auml;ndige Fachverb&auml;nde:</p>
<p>&#8211; den Landesverband Baden-W&uuml;rttemberg des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI), und<br />
&#8211; die Bezirksgruppe Baden-W&uuml;rttemberg des Verbandes der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e.V. (VdL).</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Chemie.BW<br />
Allee Cit&eacute; 1<br />
76532 Baden-Baden<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Andreas C. A. Fehler<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (7221) 2113-48<br />
Fax: +49 (7221) 26675<br />
E-Mail: &#109;&#101;&#100;&#105;&#101;&#110;&#064;&#099;&#104;&#101;&#109;&#105;&#101;&#046;&#099;&#111;&#109;
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		<title>Konjunktur chemische Industrie erstes Halbjahr 2020</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2020/08/konjunktur-chemische-industrie-erstes-halbjahr-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Chemie.BW]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2020 06:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem leichten Minus kam die chemische und pharmazeutische Industrie in Baden-Württemberg durch das erste Halbjahr 2020. Die Umsätze sanken im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 0,9 Prozent auf 10,5 Milliarden Euro, teilten Chemie.BW, die Verbände der Chemie- und Pharmaindustrie im Land, am Dienstag mit. „Unterm Strich hat die Branche bisher nur Kratzer abbekommen“ kommentierte Thomas Mayer, Hauptgeschäftsführer Chemie.BW, die Halbjahresbilanz. „Aber das liegt vor allem an einer gewissen Sonderkonjunktur in der Anfangsphase der Corona-Krise. Damals stieg die Nachfrage nach Arzneimitteln und Chemikalien erheblich.“ Außerdem sei das natürlich nur eine Momentaufnahme – entscheidend sei, wie sich die Weltwirtschaft im dritten und vierten Quartal entwickele, so Mayer weiter. Der Umsatzrückgang in der Branche liegt hauptsächlich beim Auslandsgeschäft (-1,7 Prozent, -0,5 Prozent beim Inlandsumsatz). Fast stabil blieb die Beschäftigung mit einem leichten Minus von 0,8 Prozent.   Für die nächsten Monate blicken die Verbände mit Sorge auf die weitere Entwicklung. Mayer verweist insbesondere auf deutliche Veränderungen der Rahmenbedingungen: „Die explodierende Staatsverschuldung und die teilweise irrational geführten Handelsauseinandersetzungen sind extreme Risiken für die Wirtschaft.“ Zur chemischen Industrie in Baden-Württemberg In den Verbänden der chemischen und pharmazeutischen Industrie in Baden-Württemberg sind derzeit insgesamt 473 Mitgliedsunternehmen mit 107.800 Beschäftigten organisiert. Der Jahresumsatz betrug 2019 ca. 39 Milliarden Euro. Die größten Teilbranchen sind Pharma (37 Prozent), Lacke, Farben und Bautenschutz (12 Prozent), Leime, Klebstoffe und Mineralöl (8 Prozent) sowie Körperpflege und Waschmittel (7 Prozent). Derzeit bilden die Unternehmen etwa 3.500 Jugendliche aus.  Als Chemie.BW treten die Verbände mit Sitz in Baden-Baden gemeinsam in der Öffentlichkeit auf. Es handelt sich dabei um &#8211; den tarif- und sozialpolitisch tätigen Arbeitgeberverband Chemie Baden-Württemberg e.V. (agvChemie)  &#8211; den wirtschaftspolitischen Verband der Chemischen Industrie e.V., Landesverband BadenWürttemberg (VCI). Der VCI hat in Baden-Württemberg zwei eigenständige Fachverbände: &#8211; den Landesverband Baden-Württemberg des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI), und  &#8211; die Bezirksgruppe Baden-Württemberg des Verbandes der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e.V. (VdL). Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Chemie-Verb&#228;nde Baden-W&#252;rttemberg Allee Cit&#233; 1 76532 Baden-Baden Telefon: +49 (7221) 21130 Telefax: +49 (7221) 26675 http://www.chemie.com Ansprechpartner: Andreas C. A. Fehler Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit Telefon: +49 (7221) 2113-48 Fax: +49 (7221) 26675 E-Mail: &#109;&#101;&#100;&#105;&#101;&#110;&#064;&#099;&#104;&#101;&#109;&#105;&#101;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung von Chemie-Verb&#228;nde Baden-W&#252;rttemberg Alle Meldungen von Chemie-Verb&#228;nde Baden-W&#252;rttemberg Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit einem leichten Minus kam die chemische und pharmazeutische Industrie in Baden-Württemberg durch das erste Halbjahr 2020. Die Umsätze sanken im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 0,9 Prozent auf 10,5 Milliarden Euro, teilten Chemie.BW, die Verbände der Chemie- und Pharmaindustrie im Land, am Dienstag mit. „Unterm Strich hat die Branche bisher nur Kratzer abbekommen“ kommentierte Thomas Mayer, Hauptgeschäftsführer Chemie.BW, die Halbjahresbilanz. „Aber das liegt vor allem an einer gewissen Sonderkonjunktur in der Anfangsphase der Corona-Krise. Damals stieg die Nachfrage nach Arzneimitteln und Chemikalien erheblich.“ Außerdem sei das natürlich nur eine Momentaufnahme – entscheidend sei, wie sich die Weltwirtschaft im dritten und vierten Quartal entwickele, so Mayer weiter.</p>
<p>Der Umsatzrückgang in der Branche liegt hauptsächlich beim Auslandsgeschäft (-1,7 Prozent, -0,5 Prozent beim Inlandsumsatz). Fast stabil blieb die Beschäftigung mit einem leichten Minus von 0,8 Prozent.  </p>
<p>Für die nächsten Monate blicken die Verbände mit Sorge auf die weitere Entwicklung. Mayer verweist insbesondere auf deutliche Veränderungen der Rahmenbedingungen: „Die explodierende Staatsverschuldung und die teilweise irrational geführten Handelsauseinandersetzungen sind extreme Risiken für die Wirtschaft.“</p>
<p>Zur chemischen Industrie in Baden-Württemberg</p>
<p>In den Verbänden der chemischen und pharmazeutischen Industrie in Baden-Württemberg sind derzeit insgesamt 473 Mitgliedsunternehmen mit 107.800 Beschäftigten organisiert. Der Jahresumsatz betrug 2019 ca. 39 Milliarden Euro. Die größten Teilbranchen sind Pharma (37 Prozent), Lacke,<br />
Farben und Bautenschutz (12 Prozent), Leime, Klebstoffe und Mineralöl (8 Prozent) sowie Körperpflege und Waschmittel (7 Prozent). Derzeit bilden die Unternehmen etwa 3.500 Jugendliche aus.</p>
<p> Als Chemie.BW treten die Verbände mit Sitz in Baden-Baden gemeinsam in der Öffentlichkeit auf. Es handelt sich dabei um</p>
<p>&#8211; den tarif- und sozialpolitisch tätigen Arbeitgeberverband Chemie Baden-Württemberg e.V. (agvChemie)<br />
 &#8211; den wirtschaftspolitischen Verband der Chemischen Industrie e.V., Landesverband BadenWürttemberg (VCI).</p>
<p>Der VCI hat in Baden-Württemberg zwei eigenständige Fachverbände:</p>
<p>&#8211; den Landesverband Baden-Württemberg des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI), und<br />
 &#8211; die Bezirksgruppe Baden-Württemberg des Verbandes der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e.V. (VdL).</div>
<div class="pb-company">
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76532 Baden-Baden<br />
Telefon: +49 (7221) 21130<br />
Telefax: +49 (7221) 26675<br />
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Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (7221) 2113-48<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Verband der Chemischen Industrie Baden-Württemberg hat Vorstand neu gewählt</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2020/06/verband-der-chemischen-industrie-baden-wuerttemberg-hat-vorstand-neu-gewaehlt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Chemie.BW]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2020 09:47:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der baden-württembergische Landesverband des Verbandes der Chemischen Industrie e.V. (VCI) hat seinen Vorstand neu gewählt. In der turnusgemäßen, aber coronabedingt schriftlichen, Wahl, wurde Martin Haag, Standortleiter Mannheim bei Roche Diagnostics, als Vorstandsvorsitzender im Amt bestätigt. Seine Stellvertreter sind Thomas Alpers, Zeller + Gmelin, Eislingen, und Jürgen Lochner, Sika Deutschland, Stuttgart. „Die chemische Industrie im Land ist bisher unterm Strich unterschiedlich mit den Herausforderungen der Corona-Krise klargekommen,“ so der VCI-Vorsitzende Haag. Es gebe viele Unternehmen, die zu kämpfen haben. Dazu gehörten hauptsächlich die dem Fahrzeug- und Maschinenbau zuliefernden Betriebe. Allerdings tragen auch diese Unternehmen, so Haag weiter, mit einzelnen Produkten und flexiblen Lösungen entscheidend zur Bewältigung der Krise bei. Die wirtschaftlichen Folgen seien gravierend, da ist sich Haag sicher. Deshalb brauche die Branche insgesamt einen Neustart: „Die Unternehmen sind flexibel und agil und haben exzellent ausgebildete und engagierte Mitarbeiter. Wenn es hoffentlich bald wieder läuft, packen sie es auch.“  VCI-Vorstand auf zwei Jahre gewählt Der Vorstand des baden-württembergischen VCI ist von den Mitgliedsunternehmen auf zwei Jahre gewählt worden. Außer Haag, Alpers und Lochner gehören ihm Dr. Olaf Breuer, Evonik Technology &#38; Infrastructure, Rheinfelden, Dr. Bernhard Hettich, CHT Germany, Tübingen, Philipp Junge, Lanxess Deutschland, Mannheim, Michael Lindner, Börlind, Calw, Dr. Sabine Nikolaus, Boehringer Ingelheim Pharma, Biberach, Dr. Ralf Schneider, Trinseo Deutschland Anlagengesellschaft, Rheinmünster, sowie der Hauptgeschäftsführer der baden-württembergischen Chemieverbände, Thomas Mayer, an.  Über Chemie.BW Im VCI Baden-W&#252;rttemberg sind 310 Unternehmen organisiert, die insgesamt mehr als 77.150 Mitarbeiter besch&#228;ftigen. Die gr&#246;&#223;ten Teilbranchen im VCI, die auch eigene Fachverb&#228;nde haben, sind die Pharmaindustrie und die Farben- und Lackhersteller. Zur chemischen Industrie in Baden-W&#252;rttemberg In den Verb&#228;nden der chemischen und pharmazeutischen Industrie in Baden-W&#252;rttemberg sind derzeit insgesamt 473 Mitgliedsunternehmen mit 107.800 Besch&#228;ftigten organisiert. Der Jahresumsatz betrug 2019 ca. 39 Milliarden Euro. Die gr&#246;&#223;ten Teilbranchen sind Pharma (37 Prozent), Lacke, Farben und Bautenschutz (12 Prozent), Leime, Klebstoffe und Mineral&#246;l (8 Prozent) sowie K&#246;rperpflege und Waschmittel (7 Prozent). Derzeit bilden die Unternehmen etwa 3.500 Jugendliche aus. Als Chemie.BW treten die Verb&#228;nde mit Sitz in Baden-Baden gemeinsam in der &#214;ffentlichkeit auf. Es handelt sich dabei um &#8211; den tarif- und sozialpolitisch t&#228;tigen Arbeitgeberverband Chemie Baden-W&#252;rttemberg e.V. (agvChemie) &#8211; den wirtschaftspolitischen Verband der Chemischen Industrie e.V., Landesverband BadenW&#252;rttemberg (VCI). Der VCI hat in Baden-W&#252;rttemberg zwei eigenst&#228;ndige Fachverb&#228;nde: &#8211; den Landesverband Baden-W&#252;rttemberg des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI), und &#8211; die Bezirksgruppe Baden-W&#252;rttemberg des Verbandes der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e.V. (VdL). Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Chemie.BW Allee Cit&#233; 1 76532 Baden-Baden Telefon: +49 (7221) 21130 Telefax: +49 (7221) 26675 http://www.chemie.com Ansprechpartner: Andreas C. A. Fehler Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit Telefon: +49 (7221) 2113-48 Fax: +49 (7221) 26675 E-Mail: &#109;&#101;&#100;&#105;&#101;&#110;&#064;&#099;&#104;&#101;&#109;&#105;&#101;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung von Chemie.BW Alle Meldungen von Chemie.BW Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/06/verband-der-chemischen-industrie-baden-wuerttemberg-hat-vorstand-neu-gewaehlt/" data-wpel-link="internal">Verband der Chemischen Industrie Baden-Württemberg hat Vorstand neu gewählt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der baden-württembergische Landesverband des Verbandes der Chemischen Industrie e.V. (VCI) hat seinen Vorstand neu gewählt. In der turnusgemäßen, aber coronabedingt schriftlichen, Wahl, wurde Martin Haag, Standortleiter Mannheim bei Roche Diagnostics, als Vorstandsvorsitzender im Amt bestätigt. Seine Stellvertreter sind Thomas Alpers, Zeller + Gmelin, Eislingen, und Jürgen Lochner, Sika Deutschland, Stuttgart.</p>
<p>„Die chemische Industrie im Land ist bisher unterm Strich unterschiedlich mit den Herausforderungen der Corona-Krise klargekommen,“ so der VCI-Vorsitzende Haag. Es gebe viele Unternehmen, die zu kämpfen haben. Dazu gehörten hauptsächlich die dem Fahrzeug- und Maschinenbau zuliefernden Betriebe. Allerdings tragen auch diese Unternehmen, so Haag weiter, mit einzelnen Produkten und flexiblen Lösungen entscheidend zur Bewältigung der Krise bei. Die wirtschaftlichen Folgen seien gravierend, da ist sich Haag sicher. Deshalb brauche die Branche insgesamt einen Neustart: „Die Unternehmen sind flexibel und agil und haben exzellent ausgebildete und engagierte Mitarbeiter. Wenn es hoffentlich bald wieder läuft, packen sie es auch.“ </p>
<p><b>VCI-Vorstand auf zwei Jahre gewählt</b></p>
<p>Der Vorstand des baden-württembergischen VCI ist von den Mitgliedsunternehmen auf zwei Jahre gewählt worden. Außer Haag, Alpers und Lochner gehören ihm Dr. Olaf Breuer, Evonik Technology &amp; Infrastructure, Rheinfelden, Dr. Bernhard Hettich, CHT Germany, Tübingen, Philipp Junge, Lanxess Deutschland, Mannheim, Michael Lindner, Börlind, Calw, Dr. Sabine Nikolaus, Boehringer Ingelheim Pharma, Biberach, Dr. Ralf Schneider, Trinseo Deutschland Anlagengesellschaft, Rheinmünster, sowie der Hauptgeschäftsführer der baden-württembergischen Chemieverbände, Thomas Mayer, an. </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Chemie.BW</div>
<p>Im VCI Baden-W&uuml;rttemberg sind 310 Unternehmen organisiert, die insgesamt mehr als 77.150 Mitarbeiter besch&auml;ftigen. Die gr&ouml;&szlig;ten Teilbranchen im VCI, die auch eigene Fachverb&auml;nde haben, sind die Pharmaindustrie und die Farben- und Lackhersteller.</p>
<p>Zur chemischen Industrie in Baden-W&uuml;rttemberg</p>
<p>In den Verb&auml;nden der chemischen und pharmazeutischen Industrie in Baden-W&uuml;rttemberg sind derzeit insgesamt 473 Mitgliedsunternehmen mit 107.800 Besch&auml;ftigten organisiert. Der Jahresumsatz betrug 2019 ca. 39 Milliarden Euro. Die gr&ouml;&szlig;ten Teilbranchen sind Pharma (37 Prozent), Lacke,</p>
<p>Farben und Bautenschutz (12 Prozent), Leime, Klebstoffe und Mineral&ouml;l (8 Prozent) sowie K&ouml;rperpflege und Waschmittel (7 Prozent). Derzeit bilden die Unternehmen etwa 3.500 Jugendliche aus.</p>
<p>Als Chemie.BW treten die Verb&auml;nde mit Sitz in Baden-Baden gemeinsam in der &Ouml;ffentlichkeit auf. Es handelt sich dabei um<br />
&#8211; den tarif- und sozialpolitisch t&auml;tigen Arbeitgeberverband Chemie Baden-W&uuml;rttemberg e.V. (agvChemie)<br />
&#8211; den wirtschaftspolitischen Verband der Chemischen Industrie e.V., Landesverband BadenW&uuml;rttemberg (VCI). </p>
<p>Der VCI hat in Baden-W&uuml;rttemberg zwei eigenst&auml;ndige Fachverb&auml;nde:<br />
&#8211; den Landesverband Baden-W&uuml;rttemberg des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI), und<br />
&#8211; die Bezirksgruppe Baden-W&uuml;rttemberg des Verbandes der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e.V. (VdL).</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Chemie.BW<br />
Allee Cit&eacute; 1<br />
76532 Baden-Baden<br />
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Telefax: +49 (7221) 26675<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Andreas C. A. Fehler<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/06/verband-der-chemischen-industrie-baden-wuerttemberg-hat-vorstand-neu-gewaehlt/" data-wpel-link="internal">Verband der Chemischen Industrie Baden-Württemberg hat Vorstand neu gewählt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<title>Chemische Industrie und Corona in Baden-Württemberg</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2020/05/chemische-industrie-und-corona-in-baden-wuerttemberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Chemie.BW]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2020 10:06:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die chemische und pharmazeutische Industrie in Baden-Württemberg kann sich in der Corona-Krise teils behaupten, teilweise muss sie leiden. Das erläuterte Thomas Mayer, Hauptgeschäftsführer von Chemie.BW, den Verbänden der Chemie- und Pharma-Branche im Land, in Baden-Baden. „Wir haben derzeit einen Stand von etwa fünfzehn Prozent Kurzarbeit“, so Mayer. Insgesamt sind in Baden-Württemberg mehr als 470 Unternehmen mit mehr als 110.000 Beschäftigten in den Verbänden vertreten. Davon sind etwa 35 Prozent Arzneimittelhersteller. Diese können ihre Planungen weitgehend halten. Unterm Strich muss aber die Gesamtbranche große Abstriche gegenüber ihrer verhalten optimistischen Prognose vom Jahresbeginn machen: „Wir erleben derzeit ein Durchschlagen der Krise aus anderen Bereichen wie beispielsweise dem Fahrzeug- und Maschinenbau,“ sagte Mayer. Die Zulieferindustrie muss mit einem Rückgang von mindestens zehn Prozent rechnen. Pharma: Kaum Engpässe durch Pandemie Die Pharmaindustrie im Land ist derzeit kaum von der Krise betroffen: Durch Sondereffekte wie der Medikamenten-Bevorratung haben einzelne Unternehmen sogar Produktionszuwächse verzeichnen können. In einigen Fällen kam es zu Lieferengpässen bei Wirkstoffen und Schutzausrüstungen. Die Kurzarbeit betrifft vielfach die in Baden-Württemberg ansässigen Zulieferbetriebe für die Maschinenbau- und Fahrzeugindustrie. Dabei sind Lackhersteller genauso von Lieferstopps betroffen wie Kunststoffhersteller und -verarbeiter sowie die kautschukverarbeitenden Betriebe. Etwa dreißig Prozent der Unternehmen der Chemie-Branche sind mittel- oder unmittelbar Zulieferer des Fahrzeugbaus. Chemieunternehmen helfen unbürokratisch, wo es geht  Etliche Unternehmen aus der Branche in Baden-Württemberg haben inzwischen auf die geänderten Anforderungen gerade im Gesundheitswesen reagiert. So wurden Produktionen umgestellt, um Desinfektionsmittel herzustellen, Klebebänder für Abstandsmarkierungen vermehrt produziert und diese Erzeugnisse teilweise kostenfrei an Krankenhäuser abgegeben.  „Die Epidemie stellt die Unternehmen vor große Herausforderungen,“ so Mayer. „Management und Beschäftigte haben sie aber mit Bravour bewältigt, beispielsweise auch mit Sonderschichten oder flexiblen Umstellungen von Arbeitszeit, Freizeit und Urlaub.“   Normalbetrieb wiederherstellen Mayer hofft auf eine Erholung. Dazu gehöre allerdings zwingend, dass die Politik schnellstmöglich den Normalbetrieb für die Wirtschaft wiederherstelle. „Wir sind Innovationsmotor für andere Branchen. Unsere Produkte helfen, Lösungen für Probleme nicht nur in der Krise zu finden.“ Die Unternehmen müssten jetzt durch richtige Rahmenbedingungen dazu in die Lage versetzt werden: Beispielsweise könnte einerseits die öffentliche Infrastruktur wieder anlaufen – andererseits müssten Regulierungen mit Augenmaß umgesetzt werden. Das gelte beispielsweise bei der Verlängerung von verschiedenen gesetzlichen Fristen für besonders betroffene Betriebe.  Einschränkungen müssen aufgehoben werden Keine Einschränkungen dürfe es beim freien Warenverkehr geben. Die Lieferketten sind für die globale Wirtschaft unverzichtbar – und sie müssen reibungsarm funktionieren. Dies gilt auch für den Grenzübertritt der Bürger, denn Freizügigkeit ist ein Grundrecht. Für Mayer gilt jetzt, dass die unternehmerische Freiheit wiederhergestellt werden muss. Positive Impulse wie eine verstärkte Digitalisierung und mehr Nachhaltigkeit bei Materialien, Stoffen und Prozessen könnten so besser umgesetzt werden. Neue Zwangsmaßnahmen wären kontraproduktiv – wie beispielsweise Ideen für ein Recht auf Homeoffice. Über Chemie-Verb&#228;nde Baden-W&#252;rttemberg In den Verb&#228;nden der chemischen und pharmazeutischen Industrie in Baden-W&#252;rttemberg sind derzeit insgesamt 473 Mitgliedsunternehmen mit 107.800 Besch&#228;ftigten organisiert. Der Jahresumsatz betrug 2019 ca. 39 Milliarden Euro. Die gr&#246;&#223;ten Teilbranchen sind Pharma (37 Prozent), Lacke, Farben und Bautenschutz (12 Prozent), Leime, Klebstoffe und Mineral&#246;l (8 Prozent) sowie K&#246;rperpflege und Waschmittel (7 Prozent). Derzeit bilden die Unternehmen etwa 3.500 Jugendliche aus. Als Chemie.BW treten die Verb&#228;nde mit Sitz in Baden-Baden gemeinsam in der &#214;ffentlichkeit auf. Es handelt sich dabei um &#8211; den tarif- und sozialpolitisch t&#228;tigen Arbeitgeberverband Chemie Baden-W&#252;rttemberg e.V. (agvChemie) &#8211; den wirtschaftspolitischen Verband der Chemischen Industrie e.V., Landesverband BadenW&#252;rttemberg (VCI). Der VCI hat in Baden-W&#252;rttemberg zwei eigenst&#228;ndige Fachverb&#228;nde: &#8211; den Landesverband Baden-W&#252;rttemberg des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI), und &#8211; die Bezirksgruppe Baden-W&#252;rttemberg des Verbandes der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e.V. (VdL). Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Chemie-Verb&#228;nde Baden-W&#252;rttemberg Allee Cit&#233; 1 76532 Baden-Baden Telefon: +49 (7221) 21130 Telefax: +49 (7221) 26675 http://www.chemie.com Ansprechpartner: Andreas C. A. Fehler Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit Telefon: +49 (7221) 2113-48 Fax: +49 (7221) 26675 E-Mail: &#109;&#101;&#100;&#105;&#101;&#110;&#064;&#099;&#104;&#101;&#109;&#105;&#101;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung von Chemie-Verb&#228;nde Baden-W&#252;rttemberg Alle Meldungen von Chemie-Verb&#228;nde Baden-W&#252;rttemberg Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die chemische und pharmazeutische Industrie in Baden-Württemberg kann sich in der Corona-Krise teils behaupten, teilweise muss sie leiden. Das erläuterte Thomas Mayer, Hauptgeschäftsführer von Chemie.BW, den Verbänden der Chemie- und Pharma-Branche im Land, in Baden-Baden. „Wir haben derzeit einen Stand von etwa fünfzehn Prozent Kurzarbeit“, so Mayer. Insgesamt sind in Baden-Württemberg mehr als 470 Unternehmen mit mehr als 110.000 Beschäftigten in den Verbänden vertreten. Davon sind etwa 35 Prozent Arzneimittelhersteller. Diese können ihre Planungen weitgehend halten.</p>
<p>Unterm Strich muss aber die Gesamtbranche große Abstriche gegenüber ihrer verhalten optimistischen Prognose vom Jahresbeginn machen: „Wir erleben derzeit ein Durchschlagen der Krise aus anderen Bereichen wie beispielsweise dem Fahrzeug- und Maschinenbau,“ sagte Mayer. Die Zulieferindustrie muss mit einem Rückgang von mindestens zehn Prozent rechnen.</p>
<p><b>Pharma: Kaum Engpässe durch Pandemie</b></p>
<p>Die Pharmaindustrie im Land ist derzeit kaum von der Krise betroffen: Durch Sondereffekte wie der Medikamenten-Bevorratung haben einzelne Unternehmen sogar Produktionszuwächse verzeichnen können. In einigen Fällen kam es zu Lieferengpässen bei Wirkstoffen und Schutzausrüstungen.</p>
<p>Die Kurzarbeit betrifft vielfach die in Baden-Württemberg ansässigen Zulieferbetriebe für die Maschinenbau- und Fahrzeugindustrie. Dabei sind Lackhersteller genauso von Lieferstopps betroffen wie Kunststoffhersteller und -verarbeiter sowie die kautschukverarbeitenden Betriebe. Etwa dreißig Prozent der Unternehmen der Chemie-Branche sind mittel- oder unmittelbar Zulieferer des Fahrzeugbaus.</p>
<p><b>Chemieunternehmen helfen unbürokratisch, wo es geht </b></p>
<p>Etliche Unternehmen aus der Branche in Baden-Württemberg haben inzwischen auf die geänderten Anforderungen gerade im Gesundheitswesen reagiert. So wurden Produktionen umgestellt, um Desinfektionsmittel herzustellen, Klebebänder für Abstandsmarkierungen vermehrt produziert und diese Erzeugnisse teilweise kostenfrei an Krankenhäuser abgegeben. </p>
<p>„Die Epidemie stellt die Unternehmen vor große Herausforderungen,“ so Mayer. „Management und Beschäftigte haben sie aber mit Bravour bewältigt, beispielsweise auch mit Sonderschichten oder flexiblen Umstellungen von Arbeitszeit, Freizeit und Urlaub.“  </p>
<p><b>Normalbetrieb wiederherstellen</b></p>
<p>Mayer hofft auf eine Erholung. Dazu gehöre allerdings zwingend, dass die Politik schnellstmöglich den Normalbetrieb für die Wirtschaft wiederherstelle. „Wir sind Innovationsmotor für andere Branchen. Unsere Produkte helfen, Lösungen für Probleme nicht nur in der Krise zu finden.“ Die Unternehmen müssten jetzt durch richtige Rahmenbedingungen dazu in die Lage versetzt werden: Beispielsweise könnte einerseits die öffentliche Infrastruktur wieder anlaufen – andererseits müssten Regulierungen mit Augenmaß umgesetzt werden. Das gelte beispielsweise bei der Verlängerung von verschiedenen gesetzlichen Fristen für besonders betroffene Betriebe. </p>
<p><b>Einschränkungen müssen aufgehoben werden</b></p>
<p>Keine Einschränkungen dürfe es beim freien Warenverkehr geben. Die Lieferketten sind für die globale Wirtschaft unverzichtbar – und sie müssen reibungsarm funktionieren. Dies gilt auch für den Grenzübertritt der Bürger, denn Freizügigkeit ist ein Grundrecht.</p>
<p>Für Mayer gilt jetzt, dass die unternehmerische Freiheit wiederhergestellt werden muss. Positive Impulse wie eine verstärkte Digitalisierung und mehr Nachhaltigkeit bei Materialien, Stoffen und Prozessen könnten so besser umgesetzt werden. Neue Zwangsmaßnahmen wären kontraproduktiv – wie beispielsweise Ideen für ein Recht auf Homeoffice.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Chemie-Verb&auml;nde Baden-W&uuml;rttemberg</div>
<p>In den Verb&auml;nden der chemischen und pharmazeutischen Industrie in Baden-W&uuml;rttemberg sind derzeit insgesamt 473 Mitgliedsunternehmen mit 107.800 Besch&auml;ftigten organisiert. Der Jahresumsatz betrug 2019 ca. 39 Milliarden Euro. Die gr&ouml;&szlig;ten Teilbranchen sind Pharma (37 Prozent), Lacke,</p>
<p>Farben und Bautenschutz (12 Prozent), Leime, Klebstoffe und Mineral&ouml;l (8 Prozent) sowie K&ouml;rperpflege und Waschmittel (7 Prozent). Derzeit bilden die Unternehmen etwa 3.500 Jugendliche aus.</p>
<p>Als Chemie.BW treten die Verb&auml;nde mit Sitz in Baden-Baden gemeinsam in der &Ouml;ffentlichkeit auf. Es handelt sich dabei um</p>
<p>&#8211; den tarif- und sozialpolitisch t&auml;tigen Arbeitgeberverband Chemie Baden-W&uuml;rttemberg e.V. (agvChemie)<br />
&#8211; den wirtschaftspolitischen Verband der Chemischen Industrie e.V., Landesverband BadenW&uuml;rttemberg (VCI). </p>
<p>Der VCI hat in Baden-W&uuml;rttemberg zwei eigenst&auml;ndige Fachverb&auml;nde: </p>
<p>&#8211; den Landesverband Baden-W&uuml;rttemberg des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI), und<br />
&#8211; die Bezirksgruppe Baden-W&uuml;rttemberg des Verbandes der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e.V. (VdL). </p>
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<p>Chemie-Verb&auml;nde Baden-W&uuml;rttemberg<br />
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