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	<title>Firma DEG Eishockey, Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>Knappe Niederlage gegen starke Münchener</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma DEG Eishockey]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2023 07:36:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz großem Kampf und mächtig Einsatz, hat es gegen den souveränen Tabellenführer EHC Red Bull München leider nicht für Punkte gereicht. Bis kurz vor Ende sah es gut aus, doch gegen Ende wurde der Druck der Gäste einfach zu hoch. Am Ende sahen die 12.610 Zuschauer im PSD BANK DOME eine knappe 1:2-Niederlage der DEG (1:1; 0:0; 0:1). Ehrung und Abschied Vor der Partie standen aber erst einmal andere Dinge im Mittelpunkt. Zunächst wurde Kapitän Alex Barta geehrt, der als zehnter Spieler Mitglied im 1000er-Club der PENNY DEL wurde. Aus diesem Anlass gab es den ganz großen Bahnhof mit Ehrung vor dem Spiel, speziell angefertigtem Ring, Videogrüßen alter Weggefährten und eine Ehrenrunde vor dem ersten Bully. Freude und Trauer lagen heute eng beisammen. Kaum war Bartas Ehrung vollzogen, erhoben sich die Zuschauer im Gedenken an DEG-Legende Peter Hoberg, der kürzlich verstorben ist. Ohne den selbstlosen Unterstützer würde es heute wohl kein Profi-Eishockey in Düsseldorf mehr geben. Die Zuschauer nahmen mit einer Jubelminute Abschied und sagten Dank. Beide Teams treffen Dann wurde aber schließlich Eishockey gespielt, wenn auch nicht sonderlich spektakulär in den ersten Minuten. Die ersten Wechsel spielten sich fast ausschließlich in der neutralen Zone ab, Szenen vor den Torhütern Haukeland und aus den Birken gab es überhaupt nicht. Schwung bekam die Partie erst mit dem ersten Powerplay. Maxi Kastner musste auf der Strafbank Platz nehmen, die DEG agierte mit einem Mann mehr. Stephen MacAulay hatte dann die erste nennenswerte Chance des Spiels, zog aber ziemlich genau auf die Brust von aus den Birken. München war dann gerade wieder komplett, da brachte die DEG die Scheibe doch noch über die Linie. Fischbuch legte schon auf Ebner ab, der einen Schlenzer genau in den Winkel verwandelte (10.). Die zweite Drittelhälfte gestalteten die Gäste dann etwas aktiver, tauchten immer häufiger im DEG-Drittel auf. Zum ersten Mal richtig gefährlich wurde es nach einer scharfen Hereingabe von Trevor Parkes, die Patrick Hager Volley aus der Luft verwerten wollte und den Puck so an den Pfosten setzte (15.). Wenig später schlug die Scheibe dann aber hinter Haukeland ein. Jonathan Blum war nach einer Reihe von Versuchen zur richtigen Zeit am richtigen Ort und verwandelte einen Abpraller zum Ausgleich (16.). München drückt, DEG hält dagegen Ins zweite Drittel starteten die Münchner mit mächtig Druck, vor allem die Angriffsformation um Trevor Parkes, Patrick Hager und Julian Lutz machte durch starkes Offensivspiel auf sich aufmerksam. Nach einer sehenswerten Kombination hätte Trevor Parkes die Führung für den EHC markieren können, Haukeland war aber zur Stelle (25.). Überhaupt war es wieder eines dieser Drittel, dem Henrik Haukeland seinen Stempel aufdrückte. Was auch immer die Red Bulls in seine Richtung warfen, der Norweger blieb besonnen und standfest. Doch auch die DEG traute sich zuweilen nach vorne, die besten Gelegenheiten hatten wohl Eham nach einem schönen Konter und Gogulla nach einer Direktabnahme. Die meiste Zeit aber stürmte München, das muss man neidlos anerkennen. Doch da stand eben dieser Haukeland im DEG-Tor, der auch kurz vor der zweiten Sirene noch zweimal eingreifen musste, um Schlimmeres zu verhindern. Zweimal war er allein gegen die auf ihn zurollenden Gegner, zweimal vereitelte Haukeland die Münchner Führung, erst gegen Smith, dann gegen Ortega. Nackenschlag kurz vor Schluss Auch im Schlussabschnitt waren die Gäste in Gänze stärker, die DEG hielt aber gut mit und hielt die Partie spannend und offen. Einsatz, Leidenschaft und Haukeland waren richtig gut bei Rot-Gelb. Immer wieder rollte der Tabellenführer an, immer wieder verhinderten die DEG-Abwehr oder Haukeland Schlimmeres. Doch knapp drei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit passierte es dann doch. Die DEG war tief ins eigene Drittel gedrückt, die Gäste konnten während des Angriffs durchwechseln und hielten den Druck hoch. Als Daubner den Puck dann aufs Tor brachte, musste Haukeland prallen lassen und Andi Eder war zur Stelle und schon ungehindert ein, der falsche Eder aus unserer Sicht. Die DEG versuchte es noch einmal, brachte einen sechsten Feldspieler, aber der EHC machte es gut und ließ nichts mehr anbrennen. Der Endspurt in der PENNY DEL geht schon am Dienstag gegen die Schwenninger Wild Wings (Beginn: 19:30 Uhr) weiter. Wer die Mannschaft im Kampf um die bestmögliche Ausgangsposition für die Playoffs unterstützen möchte, kann unter www.degtickets.de zuschlagen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: DEG Eishockey GmbH Brehmstr. 27 a 40239 D&#252;sseldorf Telefon: +49 (211) 863259-0 Telefax: +49 (211) 863259-39 http://www.deg-eishockey.de Ansprechpartner: Presse E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#100;&#101;&#103;&#045;&#101;&#105;&#115;&#104;&#111;&#099;&#107;&#101;&#121;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der DEG Eishockey GmbH Alle Meldungen der DEG Eishockey GmbH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/02/knappe-niederlage-gegen-starke-muenchener/" data-wpel-link="internal">Knappe Niederlage gegen starke Münchener</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Trotz großem Kampf und mächtig Einsatz, hat es gegen den souveränen Tabellenführer EHC Red Bull München leider nicht für Punkte gereicht. Bis kurz vor Ende sah es gut aus, doch gegen Ende wurde der Druck der Gäste einfach zu hoch. Am Ende sahen die 12.610 Zuschauer im PSD BANK DOME eine knappe 1:2-Niederlage der DEG (1:1; 0:0; 0:1).</p>
<p><b>Ehrung und Abschied</b></p>
<p>Vor der Partie standen aber erst einmal andere Dinge im Mittelpunkt. Zunächst wurde Kapitän Alex Barta geehrt, der als zehnter Spieler Mitglied im 1000er-Club der PENNY DEL wurde. Aus diesem Anlass gab es den ganz großen Bahnhof mit Ehrung vor dem Spiel, speziell angefertigtem Ring, Videogrüßen alter Weggefährten und eine Ehrenrunde vor dem ersten Bully. Freude und Trauer lagen heute eng beisammen. Kaum war Bartas Ehrung vollzogen, erhoben sich die Zuschauer im Gedenken an DEG-Legende Peter Hoberg, der kürzlich verstorben ist. Ohne den selbstlosen Unterstützer würde es heute wohl kein Profi-Eishockey in Düsseldorf mehr geben. Die Zuschauer nahmen mit einer Jubelminute Abschied und sagten Dank.</p>
<p><b>Beide Teams treffen</b></p>
<p>Dann wurde aber schließlich Eishockey gespielt, wenn auch nicht sonderlich spektakulär in den ersten Minuten. Die ersten Wechsel spielten sich fast ausschließlich in der neutralen Zone ab, Szenen vor den Torhütern Haukeland und aus den Birken gab es überhaupt nicht. Schwung bekam die Partie erst mit dem ersten Powerplay. Maxi Kastner musste auf der Strafbank Platz nehmen, die DEG agierte mit einem Mann mehr. Stephen MacAulay hatte dann die erste nennenswerte Chance des Spiels, zog aber ziemlich genau auf die Brust von aus den Birken. München war dann gerade wieder komplett, da brachte die DEG die Scheibe doch noch über die Linie. Fischbuch legte schon auf Ebner ab, der einen Schlenzer genau in den Winkel verwandelte (10.). Die zweite Drittelhälfte gestalteten die Gäste dann etwas aktiver, tauchten immer häufiger im DEG-Drittel auf. Zum ersten Mal richtig gefährlich wurde es nach einer scharfen Hereingabe von Trevor Parkes, die Patrick Hager Volley aus der Luft verwerten wollte und den Puck so an den Pfosten setzte (15.). Wenig später schlug die Scheibe dann aber hinter Haukeland ein. Jonathan Blum war nach einer Reihe von Versuchen zur richtigen Zeit am richtigen Ort und verwandelte einen Abpraller zum Ausgleich (16.).</p>
<p><b>München drückt, DEG hält dagegen</b></p>
<p>Ins zweite Drittel starteten die Münchner mit mächtig Druck, vor allem die Angriffsformation um Trevor Parkes, Patrick Hager und Julian Lutz machte durch starkes Offensivspiel auf sich aufmerksam. Nach einer sehenswerten Kombination hätte Trevor Parkes die Führung für den EHC markieren können, Haukeland war aber zur Stelle (25.). Überhaupt war es wieder eines dieser Drittel, dem Henrik Haukeland seinen Stempel aufdrückte. Was auch immer die Red Bulls in seine Richtung warfen, der Norweger blieb besonnen und standfest. Doch auch die DEG traute sich zuweilen nach vorne, die besten Gelegenheiten hatten wohl Eham nach einem schönen Konter und Gogulla nach einer Direktabnahme. Die meiste Zeit aber stürmte München, das muss man neidlos anerkennen. Doch da stand eben dieser Haukeland im DEG-Tor, der auch kurz vor der zweiten Sirene noch zweimal eingreifen musste, um Schlimmeres zu verhindern. Zweimal war er allein gegen die auf ihn zurollenden Gegner, zweimal vereitelte Haukeland die Münchner Führung, erst gegen Smith, dann gegen Ortega.</p>
<p><b>Nackenschlag kurz vor Schluss</b></p>
<p>Auch im Schlussabschnitt waren die Gäste in Gänze stärker, die DEG hielt aber gut mit und hielt die Partie spannend und offen. Einsatz, Leidenschaft und Haukeland waren richtig gut bei Rot-Gelb. Immer wieder rollte der Tabellenführer an, immer wieder verhinderten die DEG-Abwehr oder Haukeland Schlimmeres. Doch knapp drei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit passierte es dann doch. Die DEG war tief ins eigene Drittel gedrückt, die Gäste konnten während des Angriffs durchwechseln und hielten den Druck hoch. Als Daubner den Puck dann aufs Tor brachte, musste Haukeland prallen lassen und Andi Eder war zur Stelle und schon ungehindert ein, der falsche Eder aus unserer Sicht. Die DEG versuchte es noch einmal, brachte einen sechsten Feldspieler, aber der EHC machte es gut und ließ nichts mehr anbrennen.</p>
<p>Der Endspurt in der PENNY DEL geht schon am Dienstag gegen die Schwenninger Wild Wings (Beginn: 19:30 Uhr) weiter. Wer die Mannschaft im Kampf um die bestmögliche Ausgangsposition für die Playoffs unterstützen möchte, kann unter <a href="http://www.degtickets.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.degtickets.de</a> zuschlagen.</div>
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		<title>Sieg in Nürnberg</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/02/sieg-in-nuernberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DEG Eishockey]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2023 07:15:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>WICHTIGE PUNKTE FÜR PLATZ 6 Die Düsseldorfer EG hat das Auswärtsspiel bei den Nürnberg Ice Tigers mit 3:2 nach Verlängerung gewonnen. In einer sehr ausgeglichenen Partie war es am Ende Alex Ehl, der den Rot-Gelben den wichtigen Zusatzzähler sicherte. Auswärtsmarathon Part 5! Seit dem 5. Februar hat die DEG kein Spiel mehr in der eigenen Halle ausgetragen, vier Mal ging es in der Fremde ran. Frankfurt, Wolfsburg, Ingolstadt und Bremerhaven – drei von vier Partien gewannen die Rot-Gelben. Am Freitagabend sollte es genau so weitergehen. Dafür rotierte Chefcoach Roger Hansson nur minimal. Paul Bittner war angeschlagen draußen, Justus Böttner rückte ins Team. Niklas Heinzinger nahm als überzähliger Spieler auf der Tribüne platz. Die Anfangsphase der Begegnung in Nürnberg war von Vorsicht geprägt. Für beide Mannschaften ging es um wichtige Zähler im Kampf um die Playoffs. Deshalb gab es zunächst nur wenige Möglichkeiten, und wenn, dann waren sie harmlos. Das änderte sich jedoch nach knapp vier Minuten. Alex Blank schlenzte aus der Drehung in Richtung Niklas Treutle. Der Goalie parierte zwar, der Puck lag allerdings frei zwischen den Schonern. Kuba Borzecki reagierte blitzschnell und brachte die DEG in Führung. Danach wurde es deutlich offener. Vorsichtiges agieren war erstmal adé, beide Torhüter hatten mächtig zu tun. Leicht im Vorteil: Die Gastgeber aus Nürnberg. Doch Henrik Haukeland tat weiter das, was er die ganze Saison tut – da sein. Mit Schoner, Fanghand oder Schläger – der Norweger war immer noch dran. In der Folge erhöhten die Hausherren den Druck weiter, deckten das DEG-Gehäuse mit Schüssen ein. Der Ausgleich, der im ersten Drittel nicht mehr fallen sollte, wäre verdient gewesen, da die Rot-Gelben keinen Zugriff mehr ins Spiel fanden und Probleme mit dem Forecheck der Ice Tigers hatten. Nur vereinzelt ging es noch in Richtung Treutle. Rot-Gelb fand im zweiten Drittel auf Anhieb besser in die Partie. Zwar spielten auch die Nürnberger weiterhin gut mit, doch Düsseldorf war das gefährlicher Team. Das unterstrich das Team von Roger Hansson dann kurze Zeit später. Im Powerplay spielte Philip Gogulla einen mustergültigen Pass auf Stephen MacAulay, der gerade in die Slot glitt und nur den Schläger reinhalten musste. Tolles Ding, 2:0 aus Sicht der DEG. Verdient. Wie schon beim ersten Gegentreffer fanden die Ice Tigers auch nach dem zweiten plötzlich besser ins Spiel – auch begünstigt durch die erste Strafe der Rot-Gelben. Die Gastgeber kombinierten zwar gut, Düsseldorf machte es aber souverän, stellte den Slot zu. Trotzdem waren die Bayern nun wieder aktiver. Nach rund einer halben absolvierten Eiszeit wurde es deutlich ruppiger auf dem Eis. Versteckte Hits, Strafen, anstachelnde Fans – alles war geboten. Fünf Minuten vor Ende des Mitteldrittels hätten die Hausherren eigentlich den Anschluss machen müssen, aber Henrik Haukeland überragte einfach weiter an diesem Abend, rettete mehrfach in höchster Not und auf der Linie. Absurd! Das musste nach rund sieben Minuten Unterbrechung auch der Videobeweis akzeptieren. Mit einer 2:0-Führung ging es für die Rot-Gelben ins letzte Drittel. Der Schlussabschnitt gehörte zu Beginn klar den Nürnbergern. Mit Mann und Maus griffen die Ice Tigers an, machten Druck und schnürten die Düsseldorfer regelrecht in der eigenen Zone ein. Die DEG beschränkte sich auf Befreiungsschläge. Das genügte, die Uhr tickte schließlich Rot-Gelb. Doch die Nürnberger sollten wenig später den Bann brechen. Während Joonas Järvinen auf der Strafbank saß, netzte Schofield ein. Haukeland beim Dauerbeschuss chancenlos. Mit eben diesem ging es in der Folge weiter. Es spielten nur noch die Bayern. Reimer, Schmölz, nochmal Reimer – die Ice Tigers ließen zahlreiche Hochkaräter liegen. Sieben Minuten vor Ende der Partie fiel er dann, der (leider) verdiente Ausgleich. Nick Welsh überwand Haukeland in der kurzen Ecke. Der Puck rutschte durch eine ganz kleine Lücke, da sah der Norweger erstmals an diesem Abend etwas unglücklich aus. Erstaunlicherweise war das wohl eine Art Wecker, den die Rot-Gelben gebraucht hatten. Die Gäste danach deutlich aktiver auf dem Eis, die erneute Führung wäre möglich gewesen, sie kam aber nicht. Somit wartete erneut die Verlängerung. Dort brauchten die Düsseldorfer nicht lange. Alex Ehl erzielte den goldenen Treffer und sicherte den vierten Sieg der Auswärtswochen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: DEG Eishockey GmbH Brehmstr. 27 a 40239 D&#252;sseldorf Telefon: +49 (211) 863259-0 Telefax: +49 (211) 863259-39 http://www.deg-eishockey.de Ansprechpartner: Presse E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#100;&#101;&#103;&#045;&#101;&#105;&#115;&#104;&#111;&#099;&#107;&#101;&#121;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der DEG Eishockey GmbH Alle Meldungen der DEG Eishockey GmbH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/02/sieg-in-nuernberg/" data-wpel-link="internal">Sieg in Nürnberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">WICHTIGE PUNKTE FÜR PLATZ 6</p>
<p>Die Düsseldorfer EG hat das Auswärtsspiel bei den Nürnberg Ice Tigers mit 3:2 nach Verlängerung gewonnen. In einer sehr ausgeglichenen Partie war es am Ende Alex Ehl, der den Rot-Gelben den wichtigen Zusatzzähler sicherte.</p>
<p>Auswärtsmarathon Part 5! Seit dem 5. Februar hat die DEG kein Spiel mehr in der eigenen Halle ausgetragen, vier Mal ging es in der Fremde ran. Frankfurt, Wolfsburg, Ingolstadt und Bremerhaven – drei von vier Partien gewannen die Rot-Gelben. Am Freitagabend sollte es genau so weitergehen. Dafür rotierte Chefcoach Roger Hansson nur minimal. Paul Bittner war angeschlagen draußen, Justus Böttner rückte ins Team. Niklas Heinzinger nahm als überzähliger Spieler auf der Tribüne platz.</p>
<p>Die Anfangsphase der Begegnung in Nürnberg war von Vorsicht geprägt. Für beide Mannschaften ging es um wichtige Zähler im Kampf um die Playoffs. Deshalb gab es zunächst nur wenige Möglichkeiten, und wenn, dann waren sie harmlos. Das änderte sich jedoch nach knapp vier Minuten. Alex Blank schlenzte aus der Drehung in Richtung Niklas Treutle. Der Goalie parierte zwar, der Puck lag allerdings frei zwischen den Schonern. Kuba Borzecki reagierte blitzschnell und brachte die DEG in Führung. Danach wurde es deutlich offener. Vorsichtiges agieren war erstmal adé, beide Torhüter hatten mächtig zu tun. Leicht im Vorteil: Die Gastgeber aus Nürnberg. Doch Henrik Haukeland tat weiter das, was er die ganze Saison tut – da sein. Mit Schoner, Fanghand oder Schläger – der Norweger war immer noch dran. In der Folge erhöhten die Hausherren den Druck weiter, deckten das DEG-Gehäuse mit Schüssen ein. Der Ausgleich, der im ersten Drittel nicht mehr fallen sollte, wäre verdient gewesen, da die Rot-Gelben keinen Zugriff mehr ins Spiel fanden und Probleme mit dem Forecheck der Ice Tigers hatten. Nur vereinzelt ging es noch in Richtung Treutle.</p>
<p>Rot-Gelb fand im zweiten Drittel auf Anhieb besser in die Partie. Zwar spielten auch die Nürnberger weiterhin gut mit, doch Düsseldorf war das gefährlicher Team. Das unterstrich das Team von Roger Hansson dann kurze Zeit später. Im Powerplay spielte Philip Gogulla einen mustergültigen Pass auf Stephen MacAulay, der gerade in die Slot glitt und nur den Schläger reinhalten musste. Tolles Ding, 2:0 aus Sicht der DEG. Verdient. Wie schon beim ersten Gegentreffer fanden die Ice Tigers auch nach dem zweiten plötzlich besser ins Spiel – auch begünstigt durch die erste Strafe der Rot-Gelben. Die Gastgeber kombinierten zwar gut, Düsseldorf machte es aber souverän, stellte den Slot zu. Trotzdem waren die Bayern nun wieder aktiver. Nach rund einer halben absolvierten Eiszeit wurde es deutlich ruppiger auf dem Eis. Versteckte Hits, Strafen, anstachelnde Fans – alles war geboten. Fünf Minuten vor Ende des Mitteldrittels hätten die Hausherren eigentlich den Anschluss machen müssen, aber Henrik Haukeland überragte einfach weiter an diesem Abend, rettete mehrfach in höchster Not und auf der Linie. Absurd! Das musste nach rund sieben Minuten Unterbrechung auch der Videobeweis akzeptieren. Mit einer 2:0-Führung ging es für die Rot-Gelben ins letzte Drittel.</p>
<p>Der Schlussabschnitt gehörte zu Beginn klar den Nürnbergern. Mit Mann und Maus griffen die Ice Tigers an, machten Druck und schnürten die Düsseldorfer regelrecht in der eigenen Zone ein. Die DEG beschränkte sich auf Befreiungsschläge. Das genügte, die Uhr tickte schließlich Rot-Gelb. Doch die Nürnberger sollten wenig später den Bann brechen. Während Joonas Järvinen auf der Strafbank saß, netzte Schofield ein. Haukeland beim Dauerbeschuss chancenlos. Mit eben diesem ging es in der Folge weiter. Es spielten nur noch die Bayern. Reimer, Schmölz, nochmal Reimer – die Ice Tigers ließen zahlreiche Hochkaräter liegen. Sieben Minuten vor Ende der Partie fiel er dann, der (leider) verdiente Ausgleich. Nick Welsh überwand Haukeland in der kurzen Ecke. Der Puck rutschte durch eine ganz kleine Lücke, da sah der Norweger erstmals an diesem Abend etwas unglücklich aus. Erstaunlicherweise war das wohl eine Art Wecker, den die Rot-Gelben gebraucht hatten. Die Gäste danach deutlich aktiver auf dem Eis, die erneute Führung wäre möglich gewesen, sie kam aber nicht. Somit wartete erneut die Verlängerung. Dort brauchten die Düsseldorfer nicht lange. Alex Ehl erzielte den goldenen Treffer und sicherte den vierten Sieg der Auswärtswochen.</p></div>
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		<title>6:2 gegen Nürnberg &#8211; DEG feiert Eishockey-Gala</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/02/6-2-gegen-nuernberg-deg-feiert-eishockey-gala/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DEG Eishockey]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2023 07:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was für ein Spiel, was für eine Stimmung, was für Emotionen! In einer packenden Partie der Düsseldorfer EG gegen die Nürnberg Ice Tigers gingen die Düsseldorfer früh in Führung, fanden im richtigen Moment die richtige Antwort und feierten im Schlussabschnitt beim 6:2 (2:0; 1:2; 3:0) ein Torfestival. Tobi Eder und Stephen MacAulay trafen doppelt, Philip Gogulla assistierte vierfach. Damit springt die DEG auf Platz vier. Und dann war da ja auch noch Patrick Reimer. Viel Liebe und eine Zukunft in Rot und Gelb Vor der Verlesung der Starting Six gab es ein paar Worte der ehrlichen und aufrichtigen Liebe für einen der Größten, die je das DEG-Trikot getragen hat. Patrick Reimer stand kurz vor seinem letzten Hauptrundenspiel auf Düsseldorfer Eis, und schon nach wenigen Worten setzte tosender Applaus ein. Möge der Mann, der vor fast 17 Jahren am 09.04.2006 das letzte Tor an der Brehmstraße und die DEG ins Finale schoss, noch einmal in den Genuss von Playoff-Eishockey kommen! Die DEG-Fans durften sich aber auch noch in eigener Sache freuen: Vor dem Spiel wurde verkündet, dass Stephen MacAulay in eine dritte Spielzeit für die DEG geht und seinen Vertrag um ein Jahr verlängert hat. Eiskalte DEG Klar, man will am liebsten jedes Spiel gewinnen. Aber die DEG war nach den vielen Erfolgen der letzten Zeit in der komfortablen Situation, dass eine Niederlage kein Beinbruch wäre. Ganz anders die Gäste aus Franken, die jeden Zähler für den Kampf um Platz 10 gebrauchen können. Entsprechend legten die Ice Tigers los und machten sofort Druck auf das Tor von Henrik Haukeland. Mit dem ersten kontrollierten Puckbesitz schlug die DEG dann aber eiskalt per Konter zu: Tobi Eder bereitete vor, Alex Ehl schloss aus zentraler Position unmittelbar vor Niklas Treutle ab. 90 Sekunden waren da gespielt. In Überzahl legte die Mannschaft von Roger Hansson nach. Die Rot-Gelben ließen die Scheibe gut laufen, gaben etliche Schüsse aufs Tor ab und sorgten so für Gefahr. Entscheidend für den zweiten Treffer war dann aber eine überraschende Aktion von Gogulla, der den Rhythmus des Spiels leicht veränderte, einen kurzen Pass zu Eder spielte und der aus zentraler Position abzog (10). Die Laune im PSD BANK DOME war bestens. Daran änderte auch die erste Überzahl der Gäste nichts. Die überstand die DEG schadlos und hatte ein wenig Glück, als Tyler Sheehy gleich zwei Mal vor dem Tor zum Abschluss kam (15.). Haukeland aber hielt seinen Kasten sauber. Zum Ende des Drittels drängte die DEG auf den dritten Treffer. Es blieb aber beim 2:0. Nürnberg kommt ran Tom Rows Nürnberger mussten einen Zahn zulegen und taten das auch. Das Mitteldrittel ging an die Gäste. Zuerst hielt Ryan Stoa seine Kelle in einen Distanzschuss von Oliver Mebus, doch Haukeland war aufmerksam (23.). Ein zweites Nürnberger Überzahlspiel hatte die DEG fast schon überstanden, als Tim Fleischer hinter dem Tor stehend Hayden Shaw vor dem Tor fand und dieser verkürzte (29.). Die DEG hatte die perfekte Antwort parat, denn 83 Sekunden später war der alte Abstand wieder hergestellt. Gogulla befreite die Scheibe aus der rechten Bandenrundung, MacAulay war zur Stelle und brachte sie aus halbrechter Position im Tor unter (30.). Ein riskanter Pass von Gogulla hätte auf der anderen Seite gut und gerne den erneuten Anschlusstreffer zur Folge haben können. Doch Elis Hede machte aus der aussichtsreichen Situation letztlich zu wenig (34.). Wenig später jubelten die Franken dann aber doch ein zweites Mal. Das war auch nicht unverdient, weil die Ice Tigers nun die aktivere Mannschaft waren. Reimer, Daniel Schmölz und Rick Schofield als Torschütze arbeiteten den Puck ins Tor (36.). Nach 40 Minuten war für beide noch alles drin. DEG im Torrausch Für die DEG brannte aber nichts mehr an. Da ausgerechnet Patrick Reimer auf die Strafbank musste, bot sich schon nach 56 Sekunden die große Chance auf einen beruhigenden vierten Treffer. Der folgte 59 Sekunden später, als Eder einen Schuss von Mikko Kousa abfälschte (42.). Die DEG spielte jetzt wieder befreiter und wenig später war ihr der Sieg nicht mehr zu nehmen. Paul Bittner staubte zum 5:2 ab, nachdem Alex Barta den Puck von der linken Seite zum Tor gebracht und Treutle ihn mit seinem Schläger direkt zu Bittner gestochert hatte (46.). Als dann auch MacAulay den Nürnberger Keeper bei schlechter Sicht mit einem Schlenzer aus der Distanz überwinden konnte (48.), war Treutles Arbeitstag beendet. Völlig entnervt und gefrustet verließ er das Eis und ärgerte sich sichtbar. Leon Hungerecker hielt seinen Kasten dann sauber, hatte aber auch nicht mehr so viel zu tun. Nürnberg brachte die Partie anständig zu Ende, während auf den mit 8.868 Fans besetzten Rängen Partystimmung herrschte. Die Welle schwappte mehrfach durch den PSD BANK DOME. Ein Gesang folgte dem nächsten! Tschüss, Patrick! Nach dem Spiel würdigten die Fans noch einmal Patrick Reimer mit lautstarken Gesängen. Als der mit dem Interview bei Magenta Sport fertig war, fuhr er noch eine Runde über das Eis und ließ sich in der DEG-Fankurve feiern. Ein bewegender Moment. Mach’s gut, Patrick! Danach feierten Fans und Mannschaft den Sprung auf Platz 4! Kurze Pause und dann auf nach Frankfurt Am kommenden legt die DEL eine kurze Pause ein. Am Sonntag heißt es dann: Auf nach Frankfurt! Das erste Spiel bei den Hessen ging verloren. Revanche ist angesagt. Los gehts um 19 Uhr! Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: DEG Eishockey GmbH Brehmstr. 27 a 40239 D&#252;sseldorf Telefon: +49 (211) 863259-0 Telefax: +49 (211) 863259-39 http://www.deg-eishockey.de Weiterführende Links Originalmeldung der DEG Eishockey GmbH Alle Meldungen der DEG Eishockey GmbH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. 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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Was für ein Spiel, was für eine Stimmung, was für Emotionen! In einer packenden Partie der Düsseldorfer EG gegen die Nürnberg Ice Tigers gingen die Düsseldorfer früh in Führung, fanden im richtigen Moment die richtige Antwort und feierten im Schlussabschnitt beim 6:2 (2:0; 1:2; 3:0) ein Torfestival. Tobi Eder und Stephen MacAulay trafen doppelt, Philip Gogulla assistierte vierfach. Damit springt die DEG auf Platz vier. Und dann war da ja auch noch Patrick Reimer.</p>
<p><b>Viel Liebe und eine Zukunft in Rot und Gelb</b></p>
<p>Vor der Verlesung der Starting Six gab es ein paar Worte der ehrlichen und aufrichtigen Liebe für einen der Größten, die je das DEG-Trikot getragen hat. Patrick Reimer stand kurz vor seinem letzten Hauptrundenspiel auf Düsseldorfer Eis, und schon nach wenigen Worten setzte tosender Applaus ein. Möge der Mann, der vor fast 17 Jahren am 09.04.2006 das letzte Tor an der Brehmstraße und die DEG ins Finale schoss, noch einmal in den Genuss von Playoff-Eishockey kommen! Die DEG-Fans durften sich aber auch noch in eigener Sache freuen: Vor dem Spiel wurde verkündet, dass Stephen MacAulay in eine dritte Spielzeit für die DEG geht und seinen Vertrag um ein Jahr verlängert hat.</p>
<p><b>Eiskalte DEG</b></p>
<p>Klar, man will am liebsten jedes Spiel gewinnen. Aber die DEG war nach den vielen Erfolgen der letzten Zeit in der komfortablen Situation, dass eine Niederlage kein Beinbruch wäre. Ganz anders die Gäste aus Franken, die jeden Zähler für den Kampf um Platz 10 gebrauchen können. Entsprechend legten die Ice Tigers los und machten sofort Druck auf das Tor von Henrik Haukeland. Mit dem ersten kontrollierten Puckbesitz schlug die DEG dann aber eiskalt per Konter zu: Tobi Eder bereitete vor, Alex Ehl schloss aus zentraler Position unmittelbar vor Niklas Treutle ab. 90 Sekunden waren da gespielt. In Überzahl legte die Mannschaft von Roger Hansson nach. Die Rot-Gelben ließen die Scheibe gut laufen, gaben etliche Schüsse aufs Tor ab und sorgten so für Gefahr. Entscheidend für den zweiten Treffer war dann aber eine überraschende Aktion von Gogulla, der den Rhythmus des Spiels leicht veränderte, einen kurzen Pass zu Eder spielte und der aus zentraler Position abzog (10). Die Laune im PSD BANK DOME war bestens. Daran änderte auch die erste Überzahl der Gäste nichts. Die überstand die DEG schadlos und hatte ein wenig Glück, als Tyler Sheehy gleich zwei Mal vor dem Tor zum Abschluss kam (15.). Haukeland aber hielt seinen Kasten sauber. Zum Ende des Drittels drängte die DEG auf den dritten Treffer. Es blieb aber beim 2:0.</p>
<p><b>Nürnberg kommt ran</b></p>
<p>Tom Rows Nürnberger mussten einen Zahn zulegen und taten das auch. Das Mitteldrittel ging an die Gäste. Zuerst hielt Ryan Stoa seine Kelle in einen Distanzschuss von Oliver Mebus, doch Haukeland war aufmerksam (23.). Ein zweites Nürnberger Überzahlspiel hatte die DEG fast schon überstanden, als Tim Fleischer hinter dem Tor stehend Hayden Shaw vor dem Tor fand und dieser verkürzte (29.). Die DEG hatte die perfekte Antwort parat, denn 83 Sekunden später war der alte Abstand wieder hergestellt. Gogulla befreite die Scheibe aus der rechten Bandenrundung, MacAulay war zur Stelle und brachte sie aus halbrechter Position im Tor unter (30.). Ein riskanter Pass von Gogulla hätte auf der anderen Seite gut und gerne den erneuten Anschlusstreffer zur Folge haben können. Doch Elis Hede machte aus der aussichtsreichen Situation letztlich zu wenig (34.). Wenig später jubelten die Franken dann aber doch ein zweites Mal. Das war auch nicht unverdient, weil die Ice Tigers nun die aktivere Mannschaft waren. Reimer, Daniel Schmölz und Rick Schofield als Torschütze arbeiteten den Puck ins Tor (36.). Nach 40 Minuten war für beide noch alles drin.</p>
<p><b>DEG im Torrausch</b></p>
<p>Für die DEG brannte aber nichts mehr an. Da ausgerechnet Patrick Reimer auf die Strafbank musste, bot sich schon nach 56 Sekunden die große Chance auf einen beruhigenden vierten Treffer. Der folgte 59 Sekunden später, als Eder einen Schuss von Mikko Kousa abfälschte (42.). Die DEG spielte jetzt wieder befreiter und wenig später war ihr der Sieg nicht mehr zu nehmen. Paul Bittner staubte zum 5:2 ab, nachdem Alex Barta den Puck von der linken Seite zum Tor gebracht und Treutle ihn mit seinem Schläger direkt zu Bittner gestochert hatte (46.). Als dann auch MacAulay den Nürnberger Keeper bei schlechter Sicht mit einem Schlenzer aus der Distanz überwinden konnte (48.), war Treutles Arbeitstag beendet. Völlig entnervt und gefrustet verließ er das Eis und ärgerte sich sichtbar. Leon Hungerecker hielt seinen Kasten dann sauber, hatte aber auch nicht mehr so viel zu tun. Nürnberg brachte die Partie anständig zu Ende, während auf den mit 8.868 Fans besetzten Rängen Partystimmung herrschte. Die Welle schwappte mehrfach durch den PSD BANK DOME. Ein Gesang folgte dem nächsten!</p>
<p><b>Tschüss, Patrick!</b></p>
<p>Nach dem Spiel würdigten die Fans noch einmal Patrick Reimer mit lautstarken Gesängen. Als der mit dem Interview bei Magenta Sport fertig war, fuhr er noch eine Runde über das Eis und ließ sich in der DEG-Fankurve feiern. Ein bewegender Moment. Mach’s gut, Patrick! Danach feierten Fans und Mannschaft den Sprung auf Platz 4!</p>
<p><b>Kurze Pause und dann auf nach Frankfurt</b></p>
<p>Am kommenden legt die DEL eine kurze Pause ein. Am Sonntag heißt es dann: Auf nach Frankfurt! Das erste Spiel bei den Hessen ging verloren. Revanche ist angesagt. Los gehts um 19 Uhr!</p></div>
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		<item>
		<title>DEG verlängert mit MacAulay! Vertrag bis 2024</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/02/deg-verlaengert-mit-macaulay-vertrag-bis-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DEG Eishockey]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2023 07:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Großartige Neuigkeiten für die Düsseldorfer EG: Stephen MacAulay hat seinen Vertrag mit den Rot-Gelben um ein Jahr verlängert. Der Stürmer bleibt somit bis mindestens 2024 Teil der DEG. MacAulay spielt seit 2021 erfolgreich für die Düsseldorfer EG. Bei seinen bislang 109 Einsätzen gelangen dem Kanadier 28 Tore und 46 Vorlagen. Niki Mondt: „Wir freuen uns sehr, dass Mac mindestens eine weitere Saison bei uns bleibt. Er hat einen großen Wert für unsere Mannschaft, sowohl auf dem Eis als auch als auch abseits des Eises und in der Kabine.“ Stephen MacAulay: „Die Entwicklung in Düsseldorf geht in den vergangenen Jahren in eine tolle Richtung. Ich möchte weiter ein Teil dieser sein und freue mich, weiter für die DEG aufs Eis zu gehen.“ Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: DEG Eishockey GmbH Brehmstr. 27 a 40239 D&#252;sseldorf Telefon: +49 (211) 863259-0 Telefax: +49 (211) 863259-39 http://www.deg-eishockey.de Weiterführende Links Originalmeldung der DEG Eishockey GmbH Alle Meldungen der DEG Eishockey GmbH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/02/deg-verlaengert-mit-macaulay-vertrag-bis-2024/" data-wpel-link="internal">DEG verlängert mit MacAulay! Vertrag bis 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Großartige Neuigkeiten für die Düsseldorfer EG: Stephen MacAulay hat seinen Vertrag mit den Rot-Gelben um ein Jahr verlängert. Der Stürmer bleibt somit bis mindestens 2024 Teil der DEG. MacAulay spielt seit 2021 erfolgreich für die Düsseldorfer EG. Bei seinen bislang 109 Einsätzen gelangen dem Kanadier 28 Tore und 46 Vorlagen.</p>
<p>Niki Mondt: „Wir freuen uns sehr, dass Mac mindestens eine weitere Saison bei uns bleibt. Er hat einen großen Wert für unsere Mannschaft, sowohl auf dem Eis als auch als auch abseits des Eises und in der Kabine.“</p>
<p>Stephen MacAulay: „Die Entwicklung in Düsseldorf geht in den vergangenen Jahren in eine tolle Richtung. Ich möchte weiter ein Teil dieser sein und freue mich, weiter für die DEG aufs Eis zu gehen.“</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/933975.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<item>
		<title>DEG gewinnt 2:1 bei den Iserlohn Roosters!</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/02/deg-gewinnt-2-1-bei-den-iserlohn-roosters/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DEG Eishockey]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2023 07:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Düsseldorfer EG hat das vierte Spiel in Folge gewonnen! Bei den Iserlohn Roosters gewann sie nach einem umkämpften Spiel 2:1 (1:0, 0:1, 1:0) und zeigte dabei eine insgesamt abgeklärte Leistung. Die Tore durch Daniel Fischbuch und – kurz vor Spielende – durch Luca Zitterbart. Am Sonntag geht es gegen Nürnberg! Der Kader: Die DEG heute ohne den fiebrigen Victor Svensson. Dafür rutschte Alex Blank wieder in den Kader. Das Tor hütete erneute Henrik Haukeland. Das Spiel: Die Hausherren begannen druckvoll und die DEG hatte zunächst Mühe, sich zu befreien und eigene Akzente zu setzen. Eine frühe Strafe gegen Alex Blank tat dazu Ihr Übriges. Henrik Haukeland wurde einige Male geprüft, stand aber sicher und hielt einmal mit seiner Maske. Nach und nach spielten sich die Gäste frei und kamen zu eigenen Möglichkeiten. Seppi Eham sah, wie Sturmpartner Schiemenz hart angegangen wurde und schnappte sich seinen Gegenüber Eugen Alanov. Beide kassierten je zwei Minuten und es ging mit Vier gegen Vier weiter. Den Mehr-Platz Platz nutzte die DEG aus und kam zu guten Möglichkeiten. Stephen MacAulay scheiterte nach schöner Kombination mit Mikko Kousa noch an Andreas Jenike im Roosters-Gehäuse. Wenig später dann aber der erste Treffer des Abends: Daniel Fischbuch stand frei und schoss die Scheibe unhaltbar ins rechte Eck. Die DEG-Führung bei 15:59, die Vorlage durch Tobi Eder! Es war das insgesamt 100.DEL-Tor für Fischbuch in seiner Karriere. Bis Drittelende folgten noch je eine Strafe gegen beide Seiten, Tore fielen aber nicht mehr. So hieß es 1:0 für die DEG nach 20 Minuten. Zu Beginn des Mittelabschnitts die DEG mit ähnlichem Druck wie Iserlohn in Drittel 1, aber Gogulla und Co konnten den Puck nicht über die Linie drücken. Iserlohn suchte das Momentum, während die DEG auf Spielkontrolle bedacht war. Nach einer Nickeligkeit setzte sich Schiemenz zu heftig zur Wehr und kassierte eine Strafe. Iserlohn nun mit einem Mann mehr und den Zuschauern in der ausverkauften Halle im Rücken. Und die Roosters nutzten ihr Powerplay: Poirer traf aus dem Gewühl und genau in die Tormitte. Der 1:1-Ausgleich bei 28:07. Doch wer jetzt mit einem Iserlohner Ansturm gerechnet hatte, wurde enttäuscht. Das Spiel wogte auf Augenhöhe hin und her, beide Teams hätten treffen können. So scheiterte u.a. MacAulay am Schoner von Jenike. Da beide Goalies einen guten Tag erwischt hatten, blieb es bis zur zweiten Sirene beim 1:1. Im dritten Drittel sahen die 4.967 Zuschauer – darunter 400 lautstarke Düsseldorfer – ein verteiltes Spiel mit leichtem Übergewicht für Iserlohn. Die DEG teils zu ungenau, um wirklich Druck aufzubauen. Hinten konnten sich die Landeshauptstädter erneut auf einen guten Haukeland verlassen. Vorne auffällig Daniel Fischbuch, dem sein erster Treffer nach acht Spielen Pause sichtlich gut getan hatte. Die Minuten vergingen und das Spiel wusste nicht so Recht, in welche Richtung es kippen sollte. Es kippte zur DEG! Luca Zitterbart traf aus dem Rückraum bei 55:02! Der Assist kam von Daniel Fischbuch. Die Führung! Eine Strafe wenig später gegen Iserlohn half, den Iserlohner Druck vom DEG-Gehäuse fernzuhalten. Die letzten zwei Spielminuten verliefen dann überraschen locker. Die DEG behauptete die Scheibe und lies die Iserlohner nicht in den Angriff kommen. So etwas ist selten. So stand der vierte Sieg in Folge fest: 2:1 bei den Iserlohn Roosters! Ausblick: Weiter geht es am Sonntag gegen die Nürnberg Ice Tigers (16.30 Uhr). Im PSD BANK DOME ist Family Day, es werden über 7.500 Zuschauer erwartet. Außerdem ist es wahrscheinlich das letzte sportliche Wiedersehen mit Ex-DEG-Spieler Patrick Reimer, der am Saisonende seine Karriere beendet. Tickets unter www.degtickets und an der Abendkasse. Diese DEG macht Spaß! Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: DEG Eishockey GmbH Brehmstr. 27 a 40239 D&#252;sseldorf Telefon: +49 (211) 863259-0 Telefax: +49 (211) 863259-39 http://www.deg-eishockey.de Ansprechpartner: Presse E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#100;&#101;&#103;&#045;&#101;&#105;&#115;&#104;&#111;&#099;&#107;&#101;&#121;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der DEG Eishockey GmbH Alle Meldungen der DEG Eishockey GmbH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/02/deg-gewinnt-2-1-bei-den-iserlohn-roosters/" data-wpel-link="internal">DEG gewinnt 2:1 bei den Iserlohn Roosters!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Düsseldorfer EG hat das vierte Spiel in Folge gewonnen! Bei den Iserlohn Roosters gewann sie nach einem umkämpften Spiel 2:1 (1:0, 0:1, 1:0) und zeigte dabei eine insgesamt abgeklärte Leistung. Die Tore durch Daniel Fischbuch und – kurz vor Spielende – durch Luca Zitterbart. Am Sonntag geht es gegen Nürnberg!</p>
<p>Der Kader: Die DEG heute ohne den fiebrigen Victor Svensson. Dafür rutschte Alex Blank wieder in den Kader. Das Tor hütete erneute Henrik Haukeland.</p>
<p>Das Spiel: Die Hausherren begannen druckvoll und die DEG hatte zunächst Mühe, sich zu befreien und eigene Akzente zu setzen. Eine frühe Strafe gegen Alex Blank tat dazu Ihr Übriges. Henrik Haukeland wurde einige Male geprüft, stand aber sicher und hielt einmal mit seiner Maske. Nach und nach spielten sich die Gäste frei und kamen zu eigenen Möglichkeiten. Seppi Eham sah, wie Sturmpartner Schiemenz hart angegangen wurde und schnappte sich seinen Gegenüber Eugen Alanov. Beide kassierten je zwei Minuten und es ging mit Vier gegen Vier weiter. Den Mehr-Platz Platz nutzte die DEG aus und kam zu guten Möglichkeiten. Stephen MacAulay scheiterte nach schöner Kombination mit Mikko Kousa noch an Andreas Jenike im Roosters-Gehäuse. Wenig später dann aber der erste Treffer des Abends: Daniel Fischbuch stand frei und schoss die Scheibe unhaltbar ins rechte Eck. Die DEG-Führung bei 15:59, die Vorlage durch Tobi Eder! Es war das insgesamt 100.DEL-Tor für Fischbuch in seiner Karriere. Bis Drittelende folgten noch je eine Strafe gegen beide Seiten, Tore fielen aber nicht mehr. So hieß es 1:0 für die DEG nach 20 Minuten.</p>
<p>Zu Beginn des Mittelabschnitts die DEG mit ähnlichem Druck wie Iserlohn in Drittel 1, aber Gogulla und Co konnten den Puck nicht über die Linie drücken. Iserlohn suchte das Momentum, während die DEG auf Spielkontrolle bedacht war. Nach einer Nickeligkeit setzte sich Schiemenz zu heftig zur Wehr und kassierte eine Strafe. Iserlohn nun mit einem Mann mehr und den Zuschauern in der ausverkauften Halle im Rücken. Und die Roosters nutzten ihr Powerplay: Poirer traf aus dem Gewühl und genau in die Tormitte. Der 1:1-Ausgleich bei 28:07. Doch wer jetzt mit einem Iserlohner Ansturm gerechnet hatte, wurde enttäuscht. Das Spiel wogte auf Augenhöhe hin und her, beide Teams hätten treffen können. So scheiterte u.a. MacAulay am Schoner von Jenike. Da beide Goalies einen guten Tag erwischt hatten, blieb es bis zur zweiten Sirene beim 1:1.</p>
<p>Im dritten Drittel sahen die 4.967 Zuschauer – darunter 400 lautstarke Düsseldorfer – ein verteiltes Spiel mit leichtem Übergewicht für Iserlohn. Die DEG teils zu ungenau, um wirklich Druck aufzubauen. Hinten konnten sich die Landeshauptstädter erneut auf einen guten Haukeland verlassen. Vorne auffällig Daniel Fischbuch, dem sein erster Treffer nach acht Spielen Pause sichtlich gut getan hatte. Die Minuten vergingen und das Spiel wusste nicht so Recht, in welche Richtung es kippen sollte. Es kippte zur DEG! Luca Zitterbart traf aus dem Rückraum bei 55:02! Der Assist kam von Daniel Fischbuch. Die Führung! Eine Strafe wenig später gegen Iserlohn half, den Iserlohner Druck vom DEG-Gehäuse fernzuhalten. Die letzten zwei Spielminuten verliefen dann überraschen locker. Die DEG behauptete die Scheibe und lies die Iserlohner nicht in den Angriff kommen. So etwas ist selten. So stand der vierte Sieg in Folge fest: 2:1 bei den Iserlohn Roosters!</p>
<p>Ausblick: Weiter geht es am Sonntag gegen die Nürnberg Ice Tigers (16.30 Uhr). Im PSD BANK DOME ist Family Day, es werden über 7.500 Zuschauer erwartet. Außerdem ist es wahrscheinlich das letzte sportliche Wiedersehen mit Ex-DEG-Spieler Patrick Reimer, der am Saisonende seine Karriere beendet. Tickets unter <a href="http://www.degtickets/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.degtickets</a> und an der Abendkasse. Diese DEG macht Spaß!</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Gebrauchter Tag gegen Bietigheim – 0:1 nach Penaltyschiessen</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/01/gebrauchter-tag-gegen-bietigheim-0-1-nach-penaltyschiessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DEG Eishockey]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2023 07:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Tage, da läuft einfach nicht viel zusammen. Das Duell gegen das Tabellenschlusslicht aus Bietigheim fiel leider auf einen solchen. Gegen zähe und wacker rackernde Steelers wollte es der DEG einfach nicht gelingen, die Scheibe im Tor unterzubringen. So sahen 9772 Zuschauer im PSD BANK DOME letztlich eine ärgerliche 0:1-Niederlage nach Penaltyschießen (0:0; 0:0; 0:0; 0:0; 0:1). Zähes Bietigheim Der erste Abschnitt war nicht unbedingt der Kategorie Eishockeyleckerbissen zuzuordnen. Beide Mannschaften starteten eher gemächlich in den Nachmittag und schickten vorerst nur Schüsschen in Richtung der Torhüter Henrik Haukeland und Cody Brenner. Die ersten Annäherungsversuche auf Seiten der DEG erfolgten durch Alec McCrea (3.) und Daniel Fischbuch (5.). Sehenswert war dann eine Einzelaktion von Tobi Eder, der sich in Richtung Tor durchtankte, ein zwingender Abschluss gelang dann aber leider nicht (8.). Die zweifelsfrei beste Möglichkeit des ganzen Drittels hatten aber die Gäste aus Bietigheim. Ex-DEG-Verteidiger Tim Schüle fand sich nach einem flott vorgetragenen Konter in aussichtsreicher Position vor Haukeland wieder, traf aber nur den Pfosten, Glück für Rot-Gelb (12.). Ein weiterer Bietigheimer mit DEG-Vergangenheit, Sausewind Alex “Preibo” Preibisch, sorgte mit einer Strafe wegen Haltens für das erste Powerplay der DEG, doch wie so oft in dieser Saison taten sich die Mannen von Roger Hansson schwer in dieser Disziplin und fanden nicht den Weg zur Führung. Glücklose DEG Ein ähnliches Bild im Mitteldrittel. Die Steelers waren weiter der zähe Gegner, der um jeden Zentimeter Eis kämpfte, die DEG mühte sich, klare Aktionen aufs Eis zu bringen und den entscheidenden Schwung in die Partie zu bringen. Gleich zu Beginn hatte der achtmalige Deutsche Meister gleich zweimal die Möglichkeit, in Überzahl für die Führung zu sorgen. Es gab zwar durchaus Abschlüsse (Fischbuch &#38; MacAulay), aber abermals wollte der Knoten nicht platzen. Bietigheim tauchte eher selten vor Haukeland auf, konzentrierte sich eher auf eine solide Defensive. Einzig in ihrem ersten eigenen Powerplay kam ein wenig Gefahr für das DEG-Tor auf, doch Blocks und Haukeland verhinderten einen Gegentreffer. Auch nach vierzig Minuten ging die Partie torlos in die Pause. Verdiente Führung will nicht fallen In den letzten 20 Minuten war die DEG dann letztlich schon deutlich überlegen, hätte den Führungstreffer durchaus verdient gehabt, doch so langsam dämmerte es wohl allen, dass das so ein gebrauchter Tag war, an dem einfach gar nichts gelingen wollte. Egal ob Kousa aus halbhoher Position (44.), Järvinen schön bedient am Pfosten (46.) oder Eder per strammem Schuss (48.), die Scheibe wollte einfach nicht hinter die Linie. Vor allem in den letzten fünf Minuten vor der Schlusssirene machte die DEG nochmal richtig Dampf, Fischbuch traf den Pfosten und Gogulla scheiterte aus bester Position im Slot, in der allerletzten Minute hätte Stephen Harper es noch richten können, doch es nützte alles nichts: 0:0 nach 60 Minuten Eishockey! In der fünfminütigen Verlängerung hatte Rot-Gelb deutlich mehr Puckbesitz, doch die Gäste verteidigten gut und ließen keine hochkarätigen Chancen zu. So musste das Penaltyschießen über den Gewinner des zweiten Punkts entscheiden. Erst einmal ging es auch hier so weiter, wie vorher im laufenden Spiel: kein Tor hüben, kein Tor drüben. Erst der neunte Schütze, Teemu Lepaus, brachte die Scheibe für die Bietigheim Steelers im Tor unter. Da Alex Ehl im Anschluss vergab, war die Entscheidung gefallen und der zweite Punkt wanderte ins Bietigheimer Reisegepäck. Machen wir uns nichts vor, das war keine Eishockeygala. Ein Sonntag so ganz ohne DEG-Tor ist wirklich nicht schön. Als nächste Aufgabe wartet das vierte und vorerst letzte rheinische Derby der Saison auf die Mannschaft. Am kommenden Freitag (Beginn: 19:30 Uhr) kommt der Erzrivale aus der Domstadt in den pickepackevollen PSD BANK DOME, dann wird es auch wieder rot-gelbe Tore geben, ganz bestimmt. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: DEG Eishockey GmbH Brehmstr. 27 a 40239 D&#252;sseldorf Telefon: +49 (211) 863259-0 Telefax: +49 (211) 863259-39 http://www.deg-eishockey.de Weiterführende Links Originalmeldung der DEG Eishockey GmbH Alle Meldungen der DEG Eishockey GmbH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/01/gebrauchter-tag-gegen-bietigheim-0-1-nach-penaltyschiessen/" data-wpel-link="internal">Gebrauchter Tag gegen Bietigheim – 0:1 nach Penaltyschiessen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Es gibt Tage, da läuft einfach nicht viel zusammen. Das Duell gegen das Tabellenschlusslicht aus Bietigheim fiel leider auf einen solchen. Gegen zähe und wacker rackernde Steelers wollte es der DEG einfach nicht gelingen, die Scheibe im Tor unterzubringen. So sahen 9772 Zuschauer im PSD BANK DOME letztlich eine ärgerliche 0:1-Niederlage nach Penaltyschießen (0:0; 0:0; 0:0; 0:0; 0:1).</p>
<p><b>Zähes Bietigheim</b></p>
<p>Der erste Abschnitt war nicht unbedingt der Kategorie Eishockeyleckerbissen zuzuordnen. Beide Mannschaften starteten eher gemächlich in den Nachmittag und schickten vorerst nur Schüsschen in Richtung der Torhüter Henrik Haukeland und Cody Brenner. Die ersten Annäherungsversuche auf Seiten der DEG erfolgten durch Alec McCrea (3.) und Daniel Fischbuch (5.). Sehenswert war dann eine Einzelaktion von Tobi Eder, der sich in Richtung Tor durchtankte, ein zwingender Abschluss gelang dann aber leider nicht (8.). Die zweifelsfrei beste Möglichkeit des ganzen Drittels hatten aber die Gäste aus Bietigheim. Ex-DEG-Verteidiger Tim Schüle fand sich nach einem flott vorgetragenen Konter in aussichtsreicher Position vor Haukeland wieder, traf aber nur den Pfosten, Glück für Rot-Gelb (12.). Ein weiterer Bietigheimer mit DEG-Vergangenheit, Sausewind Alex “Preibo” Preibisch, sorgte mit einer Strafe wegen Haltens für das erste Powerplay der DEG, doch wie so oft in dieser Saison taten sich die Mannen von Roger Hansson schwer in dieser Disziplin und fanden nicht den Weg zur Führung.</p>
<p><b>Glücklose DEG</b></p>
<p>Ein ähnliches Bild im Mitteldrittel. Die Steelers waren weiter der zähe Gegner, der um jeden Zentimeter Eis kämpfte, die DEG mühte sich, klare Aktionen aufs Eis zu bringen und den entscheidenden Schwung in die Partie zu bringen. Gleich zu Beginn hatte der achtmalige Deutsche Meister gleich zweimal die Möglichkeit, in Überzahl für die Führung zu sorgen. Es gab zwar durchaus Abschlüsse (Fischbuch &amp; MacAulay), aber abermals wollte der Knoten nicht platzen. Bietigheim tauchte eher selten vor Haukeland auf, konzentrierte sich eher auf eine solide Defensive. Einzig in ihrem ersten eigenen Powerplay kam ein wenig Gefahr für das DEG-Tor auf, doch Blocks und Haukeland verhinderten einen Gegentreffer. Auch nach vierzig Minuten ging die Partie torlos in die Pause.</p>
<p><b>Verdiente Führung will nicht fallen</b></p>
<p>In den letzten 20 Minuten war die DEG dann letztlich schon deutlich überlegen, hätte den Führungstreffer durchaus verdient gehabt, doch so langsam dämmerte es wohl allen, dass das so ein gebrauchter Tag war, an dem einfach gar nichts gelingen wollte. Egal ob Kousa aus halbhoher Position (44.), Järvinen schön bedient am Pfosten (46.) oder Eder per strammem Schuss (48.), die Scheibe wollte einfach nicht hinter die Linie. Vor allem in den letzten fünf Minuten vor der Schlusssirene machte die DEG nochmal richtig Dampf, Fischbuch traf den Pfosten und Gogulla scheiterte aus bester Position im Slot, in der allerletzten Minute hätte Stephen Harper es noch richten können, doch es nützte alles nichts: 0:0 nach 60 Minuten Eishockey!</p>
<p>In der fünfminütigen Verlängerung hatte Rot-Gelb deutlich mehr Puckbesitz, doch die Gäste verteidigten gut und ließen keine hochkarätigen Chancen zu. So musste das Penaltyschießen über den Gewinner des zweiten Punkts entscheiden. Erst einmal ging es auch hier so weiter, wie vorher im laufenden Spiel: kein Tor hüben, kein Tor drüben. Erst der neunte Schütze, Teemu Lepaus, brachte die Scheibe für die Bietigheim Steelers im Tor unter. Da Alex Ehl im Anschluss vergab, war die Entscheidung gefallen und der zweite Punkt wanderte ins Bietigheimer Reisegepäck.</p>
<p>Machen wir uns nichts vor, das war keine Eishockeygala. Ein Sonntag so ganz ohne DEG-Tor ist wirklich nicht schön. Als nächste Aufgabe wartet das vierte und vorerst letzte rheinische Derby der Saison auf die Mannschaft. Am kommenden Freitag (Beginn: 19:30 Uhr) kommt der Erzrivale aus der Domstadt in den pickepackevollen PSD BANK DOME, dann wird es auch wieder rot-gelbe Tore geben, ganz bestimmt.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/01/gebrauchter-tag-gegen-bietigheim-0-1-nach-penaltyschiessen/" data-wpel-link="internal">Gebrauchter Tag gegen Bietigheim – 0:1 nach Penaltyschiessen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>3:4 &#8211; DEG verliert knapp in Ingolstadt</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/01/3-4-deg-verliert-knapp-in-ingolstadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DEG Eishockey]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2023 06:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[deg]]></category>
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		<category><![CDATA[erc]]></category>
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		<category><![CDATA[schloss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Düsseldorfer EG hat das Spiel beim ERC Ingolstadt mit 3:4 verloren. Es war eine enge, lange umkämpfte Partie bei den Panthern. Den Rot-Gelben gelang es trotz Rückständen immer wieder zurück in die Partie zu finden. Am Ende behielt der ERC die Punkte denkbar knapp im eigenen Stadion. Es war Freitag, es war der 13.. es war eine Partie beim ERC Ingolstadt. Die DEL-Spieltagskommission bewies eindeutig Humor. Denn: Die Düsseldorfer hatten seit mehr als fünf Jahren nicht mehr bei den Schanzern gewonnen. Nach zwei Siegen in Folge gegen Berlin und in Mannheim reisten die Rot-Gelben allerdings mit Selbstvertrauen an. Cheftrainer Roger Hansson vertraute selbigem Personal wie zuletzt, lediglich Hendrik Hane kehrte nach seiner Verletzung zurück in den Kader. Cedric Schiemenz musste als überzähliger Profi auf die Tribüne. Die ersten Minuten der Partie waren sehr umkämpft, mit leichten Vorteilen für die Gastgeber. Erste Schüsse fanden den Weg in Richtung beider Gehäuse, wirklich gefährlich wurde es aber nicht. Die erste große Möglichkeit hatte DEG-Kapitän Alex Barta, der nach einem Pass von Stephan Harper völlig frei im Slot war. Sein Versuch ging knapp am Tor vorbei. Die Panther blieben dennoch in der Folge die aktivere Mannschaft, hielten Haukeland im DEG-Tor warm. Die beste Möglichkeit hatte Louis Brune nach rund 13 Minuten, als er einen Pass von hinterm Tor bekam. Haukeland entschärfte stark. Doch die Gastgeber drückten weiter und trafen kurz vor der Pause zur Führung. Stefan Matteau bekam einen Fehlpass der DEG-Defensive, bedankte sich und verwandelte eiskalt. Der Gegentreffer vor der Pause bitter, aber nicht ganz unverdient. Rot-Gelb kam gut aus der Kabine, hätte kurz nach Wiederbeginn direkt ausgleichen können. Nach einer tollen Kombination von Alex Ehl und Tobi Eder war es Victor Svensson, der knapp an Michael Garteig scheiterte. Die Ingolstädter schauten jedoch keineswegs nur zu. Nach einem schnellen Konter waren die Panther plötzlich mit einem 3-auf-1 in Richtung DEG-Tor unterwegs. Haukeland hielt allerdings bärenstark gegen Frederik Storm. Es folgte das erste Powerplay der Partie. Die Rot-Gelben durften mit einem Mann mehr agieren, machten allerdings zu wenig aus der Überzahl. Lediglich Daniel Fischbuch mit einer guten Möglichkeit. Wenig später machten die Düsseldorfer es im zweiten Powerplay dann besser. Nachdem zuvor Tobi Eder mit einer tollen Chance gescheitert war, zog Alex Barta einfach mal per Schlagschuss von der Blauen ab – 1:1. Manchmal braucht es keinen Zauber im Sturm. Den hatte sowieso Henrik Haukeland für sich gepachtet, der weiter Schuss um Schuss blockte und stark hielt. Doch vier Minuten vor Ende des Mittelabschnitts war er dann erneut machtlos. Ben Marshall umkurvte zunächst das Tor und schloss nach einer schönen Drehung ab. Der DEG-Goalie ohne Sicht – 1:2 aus Sicht der Düsseldorfer. Die ersten Momente des Schlussdrittels gehörten klar den Gastgebern. Mit viel Druck in Richtung Haukeland kamen die Panther aus der Kabine, hätten durchaus die Führung ausbauen können. Taten sie aber nicht. Die DEG tat hingegen das einzig richtige, sie glich aus. Und wie: Bernhard Ebner packte im Offensivdrittel einen satten Hammer aus. Garteig hatte keine Möglichkeit zu reagieren. So ging es nach knapp 45 Minuten mit 2:2 wieder von vorne los. Ein Ergebnis, welches nicht lange Bestand haben sollte. Es folgte eine bittere Szene. Zunächst musste Daniel Fischbuch die DEG eigentlich in Führung bringen, vergab aber eine Großchance nach Fehler im ERC-Aufbau. Beim daraus resultierenden Konter schlugen die Panther zu. Tye McGinn vollendete sehenswert mit der Rückhand im Winkel. Es sollte nicht sein einziger Treffer bleiben. Knapp fünf Minuten vor Ende des Spiels schlug der ERC-Stürmer erneut zu und vollendete einen starken Konter. Doch wer dachte, dass die Rot-Gelben sich geschlagen geben würden, lag falsch. Bei 3.47 auf der Uhr machte es Alex Ehl nochmal spannend. Der Stürmer fälschte einen Puck unhaltbar ins Netz ab. Die Düsseldorfer warfen im Anschluss alles nach vorne – es brachte nichts mehr. Der ERC gewann am Ende knapp mit 4:3. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: DEG Eishockey GmbH Brehmstr. 27 a 40239 D&#252;sseldorf Telefon: +49 (211) 863259-0 Telefax: +49 (211) 863259-39 http://www.deg-eishockey.de Ansprechpartner: Presse E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#100;&#101;&#103;&#045;&#101;&#105;&#115;&#104;&#111;&#099;&#107;&#101;&#121;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der DEG Eishockey GmbH Alle Meldungen der DEG Eishockey GmbH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/01/3-4-deg-verliert-knapp-in-ingolstadt/" data-wpel-link="internal">3:4 &#8211; DEG verliert knapp in Ingolstadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Düsseldorfer EG hat das Spiel beim ERC Ingolstadt mit 3:4 verloren. Es war eine enge, lange umkämpfte Partie bei den Panthern. Den Rot-Gelben gelang es trotz Rückständen immer wieder zurück in die Partie zu finden. Am Ende behielt der ERC die Punkte denkbar knapp im eigenen Stadion.</p>
<p>Es war Freitag, es war der 13.. es war eine Partie beim ERC Ingolstadt. Die DEL-Spieltagskommission bewies eindeutig Humor. Denn: Die Düsseldorfer hatten seit mehr als fünf Jahren nicht mehr bei den Schanzern gewonnen. Nach zwei Siegen in Folge gegen Berlin und in Mannheim reisten die Rot-Gelben allerdings mit Selbstvertrauen an. Cheftrainer Roger Hansson vertraute selbigem Personal wie zuletzt, lediglich Hendrik Hane kehrte nach seiner Verletzung zurück in den Kader. Cedric Schiemenz musste als überzähliger Profi auf die Tribüne.</p>
<p>Die ersten Minuten der Partie waren sehr umkämpft, mit leichten Vorteilen für die Gastgeber. Erste Schüsse fanden den Weg in Richtung beider Gehäuse, wirklich gefährlich wurde es aber nicht. Die erste große Möglichkeit hatte DEG-Kapitän Alex Barta, der nach einem Pass von Stephan Harper völlig frei im Slot war. Sein Versuch ging knapp am Tor vorbei. Die Panther blieben dennoch in der Folge die aktivere Mannschaft, hielten Haukeland im DEG-Tor warm. Die beste Möglichkeit hatte Louis Brune nach rund 13 Minuten, als er einen Pass von hinterm Tor bekam. Haukeland entschärfte stark. Doch die Gastgeber drückten weiter und trafen kurz vor der Pause zur Führung. Stefan Matteau bekam einen Fehlpass der DEG-Defensive, bedankte sich und verwandelte eiskalt. Der Gegentreffer vor der Pause bitter, aber nicht ganz unverdient.</p>
<p>Rot-Gelb kam gut aus der Kabine, hätte kurz nach Wiederbeginn direkt ausgleichen können. Nach einer tollen Kombination von Alex Ehl und Tobi Eder war es Victor Svensson, der knapp an Michael Garteig scheiterte. Die Ingolstädter schauten jedoch keineswegs nur zu. Nach einem schnellen Konter waren die Panther plötzlich mit einem 3-auf-1 in Richtung DEG-Tor unterwegs. Haukeland hielt allerdings bärenstark gegen Frederik Storm. Es folgte das erste Powerplay der Partie. Die Rot-Gelben durften mit einem Mann mehr agieren, machten allerdings zu wenig aus der Überzahl. Lediglich Daniel Fischbuch mit einer guten Möglichkeit. Wenig später machten die Düsseldorfer es im zweiten Powerplay dann besser. Nachdem zuvor Tobi Eder mit einer tollen Chance gescheitert war, zog Alex Barta einfach mal per Schlagschuss von der Blauen ab – 1:1. Manchmal braucht es keinen Zauber im Sturm. Den hatte sowieso Henrik Haukeland für sich gepachtet, der weiter Schuss um Schuss blockte und stark hielt. Doch vier Minuten vor Ende des Mittelabschnitts war er dann erneut machtlos. Ben Marshall umkurvte zunächst das Tor und schloss nach einer schönen Drehung ab. Der DEG-Goalie ohne Sicht – 1:2 aus Sicht der Düsseldorfer.</p>
<p>Die ersten Momente des Schlussdrittels gehörten klar den Gastgebern. Mit viel Druck in Richtung Haukeland kamen die Panther aus der Kabine, hätten durchaus die Führung ausbauen können. Taten sie aber nicht. Die DEG tat hingegen das einzig richtige, sie glich aus. Und wie: Bernhard Ebner packte im Offensivdrittel einen satten Hammer aus. Garteig hatte keine Möglichkeit zu reagieren. So ging es nach knapp 45 Minuten mit 2:2 wieder von vorne los. Ein Ergebnis, welches nicht lange Bestand haben sollte. Es folgte eine bittere Szene. Zunächst musste Daniel Fischbuch die DEG eigentlich in Führung bringen, vergab aber eine Großchance nach Fehler im ERC-Aufbau. Beim daraus resultierenden Konter schlugen die Panther zu. Tye McGinn vollendete sehenswert mit der Rückhand im Winkel. Es sollte nicht sein einziger Treffer bleiben. Knapp fünf Minuten vor Ende des Spiels schlug der ERC-Stürmer erneut zu und vollendete einen starken Konter. Doch wer dachte, dass die Rot-Gelben sich geschlagen geben würden, lag falsch. Bei 3.47 auf der Uhr machte es Alex Ehl nochmal spannend. Der Stürmer fälschte einen Puck unhaltbar ins Netz ab. Die Düsseldorfer warfen im Anschluss alles nach vorne – es brachte nichts mehr. Der ERC gewann am Ende knapp mit 4:3.</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>DEG reist nach Ingolstadt; Club Day gegen Bietigheim</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/01/deg-reist-nach-ingolstadt-club-day-gegen-bietigheim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DEG Eishockey]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2023 12:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das letzte Saisondrittel steht an! Die Düsseldorfer EG tritt dabei zunächst am Freitag, 13. Januar, um 19.30 Uhr bei den Panthern in Ingolstadt an. Am Sonntag freuen sich die Rot-Gelben dann im Rahmen des Club Day auf die Bietigheim Steelers (14 Uhr). Den kompletten Vorbericht gibt es hier. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: DEG Eishockey GmbH Brehmstr. 27 a 40239 D&#252;sseldorf Telefon: +49 (211) 863259-0 Telefax: +49 (211) 863259-39 http://www.deg-eishockey.de Ansprechpartner: Presse E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#100;&#101;&#103;&#045;&#101;&#105;&#115;&#104;&#111;&#099;&#107;&#101;&#121;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der DEG Eishockey GmbH Alle Meldungen der DEG Eishockey GmbH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/01/deg-reist-nach-ingolstadt-club-day-gegen-bietigheim/" data-wpel-link="internal">DEG reist nach Ingolstadt; Club Day gegen Bietigheim</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das letzte Saisondrittel steht an! Die Düsseldorfer EG tritt dabei zunächst am Freitag, 13. Januar, um 19.30 Uhr bei den Panthern in Ingolstadt an. Am Sonntag freuen sich die Rot-Gelben dann im Rahmen des Club Day auf die Bietigheim Steelers (14 Uhr).</p>
<p>Den kompletten Vorbericht gibt es <a href="https://deg-eishockey.us18.list-manage.com/track/click?u=e586270ab4ba35f83b4072d79&amp;id=227d3d3abd&amp;e=5e969e6f66" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>.</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/01/deg-reist-nach-ingolstadt-club-day-gegen-bietigheim/" data-wpel-link="internal">DEG reist nach Ingolstadt; Club Day gegen Bietigheim</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<item>
		<title>Sieg zum Jahresabschluss: DEG schlägt Bremerhaven 3:1!</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/01/sieg-zum-jahresabschluss-deg-schlaegt-bremerhaven-3-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DEG Eishockey]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2023 07:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[bank]]></category>
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		<category><![CDATA[schloss]]></category>
		<category><![CDATA[siegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Düsseldorfer EG hat im letzten Heimspiel des Jahres 2022 mit 3:1 gegen die Fischtown Pinguins gewonnen. In einem Duell auf Augenhöhe jubeln die Rot-Gelben am Ende durch Treffer von Ebner, Harper und Järvnen. Es war der siebte Sieg im achten Spiel. Mehr als 9.000 Zuschauer waren zum Duell der beiden Teams der Stunde in den PSD BANK DOME gekommen. Die Fischtown Pinguins reisten mit sechs Siegen in Folge nach Düsseldorf, die Rot-Gelben hatten ihrerseits sechs von sieben Partien gewinnen können – zuletzt ein starkes 5:2 in München. Für Roger Hansson gab es dementsprechend wenig Grund, etwas an der Aufstellung zu ändern. Die DEG ging mit gleichem Personal in die Begegnung. Die Gäste starteten mit viel Druck in die Partie, ließen die Rot-Gelben zu Beginn kaum in die Partie kommen. Henrik Haukeland musste nach knapp zwei Minuten schon einen Monstersave auspacken, nachdem der BHV einen 3-auf-2-Konter stark ausspielte. Rund fünf Minuten dauerte es, bis sich die DEG aus dieser Phase befreien konnte und ebenfalls erste Akzente in Richtung gegnerischen Tores setzen konnte. Die Reihe um Fischbuch, MacAulay und Gogulla hatte die erste große Möglichkeit. Es war eine schnelle Partie, Unterbrechungen waren im ersten Drittel rar. Hinten wurde kaum Zeit verschwendet, Offensive war das klare Motto beider Mannschaften. Trotzdem blieben die Gäste weiterhin überlegen, hielten den Druck oben und zwangen die DEG zu Ungenauigkeiten – und zur ersten Strafzeit. Bremerhaven zeigte ein gutes Powerplay, schloss reichlich ab, aber der Norweger im Kasten der Hausherren hielt alles, was auf sein Gestänge kam. Den Rest blockten die Vorderleute. Es half nichts, der BHV am Ende in dieser Überzahl zu gut, Jan Urbas traf mit einem Schlenzer aus dem rechten Bullykreis zum 1:0 für die Fischtowner. Das war auch gleichzeitig der Pausenstand – zu diesem Zeitpunkt verdient. Ein abgefälschter Puck von Bernhard Ebner war die erste gute Chance für die Düsseldorfer im Mittelabschnitt, leider folgte direkt darauf eine Strafzeit für genannten Verteidiger. Der BHV dementsprechend also direkt wieder mit einer Drangphase. Doch dieses Mal machten es die Gastgeber deutlich besser, ließen wenig zu und überstanden am Ende souverän. Der erste richtig schöne Angriff der DEG ließ die 9.109 Zuschauer im Dome schließlich explodieren. Nach einer tollen Kombination von Daniel Fischbuch und grandiosem Pass von Philip Gogulla, vollendete Bernhard Ebner zum 1:1. Tolles Ding! Angepeitscht von der Kulisse waren es in der Folge die Rot-Gelben, die mehr in der Offensive taten. In einem Powerplay hätten Daniel Fischbuch und Tobi Eder den Führungstreffer erzielen können, doch auch die Bremerhavener wussten stark in der Defensive zu agieren. Nach der Hälfte der Begegnung wachten dann auch die Pinguins wieder auf und es entwickelte sich eine ausgeglichene Partie. Henrik Haukeland war wieder mehrfach gefragt, machte seine Sache gewohnt überragend. Vier Minuten vor Schluss war es dann sein Pendant Stefan Niklas Svedberg machte es ihm vier Minuten vor Ende des Mitteldrittels nach. Mit einem absurden Save rettete er in höchster Not gegen Bernhard Ebner, eigentlich eine ganz starke Szene. Der Schlussabschnitt versprach also Spannung. Wieder waren es die Düsseldorfer, die die erste Möglichkeit im Drittel hatten. Alex Barta zog nach toller Vorlage einfach mal per Schlagschuss ab, Svedberg stand aber goldrichtig. Das musste und tat er auch wenig später, als Paul Bittner einen verdeckten Schuss abgab. Doch die Pinguins ruhten sich keineswegs in der Defensive aus, mischten ebenfalls vorne mit und gaben viele Schüsse in Richtung Haukeland ab. Der Norweger auch an diesem Abend wieder eine Festung in rot-gelb. Es blieb in den letzten 20 Minuten des Jahres ein temporeiches Spiel, mit nahezu keiner Unterbrechung. Werbung fürs deutsche Eishockey. Nach rund 50 Minuten dann die nächste Ekstase im Dome: Aus der Drehung schoss Joonas Järvinen den Puck im Angriffsdrittel einfach mal auf die Kiste des BHV, Stephen Harper hielt den Schläger rein – 2:1. So einfach ist Eishockey manchmal. Stephen MacAulay hätte Momente später schon fast den Deckel drauf machen können, als er plötzlich völlig frei im Slot den Puck bekam. Svedberg aber wieder überragend. Es folgte eine kuriose Szene: Bei angezeigter Strafe für die DEG, nahmen die Gäste mit dem 6. Mann einfach auch eine Strafe. Gut für die Rot-Gelben, bitter für den BHV. Knapp fünf Minuten vor Ende der Partie waren es dann erneut die Hausherren, die sich zu einer Strafzeit verleiten ließen. Alex Barta musste auf die Bank. Nach einem groben Fehler von Bremerhaven, war es allerdings Alex Ehl, der die erste Großchance in dieser Phase hatte. Der Stürmer scheiterte denkbar knapp mit seinem Alleingang. Die Gäste warfen noch einmal alles nach vorne, doch es half ihnen nicht mehr. Im Gegenteil: Joonas Järvinen vollendete vor unfassbaren Jubeln ins leere Tor. Die DEG holt sich mit dem 3:1 die nächsten drei Punkte!   Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: DEG Eishockey GmbH Brehmstr. 27 a 40239 D&#252;sseldorf Telefon: +49 (211) 863259-0 Telefax: +49 (211) 863259-39 http://www.deg-eishockey.de Weiterführende Links Originalmeldung der DEG Eishockey GmbH Alle Meldungen der DEG Eishockey GmbH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/01/sieg-zum-jahresabschluss-deg-schlaegt-bremerhaven-3-1/" data-wpel-link="internal">Sieg zum Jahresabschluss: DEG schlägt Bremerhaven 3:1!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Düsseldorfer EG hat im letzten Heimspiel des Jahres 2022 mit 3:1 gegen die Fischtown Pinguins gewonnen. In einem Duell auf Augenhöhe jubeln die Rot-Gelben am Ende durch Treffer von Ebner, Harper und Järvnen. Es war der siebte Sieg im achten Spiel.</p>
<p>Mehr als 9.000 Zuschauer waren zum Duell der beiden Teams der Stunde in den PSD BANK DOME gekommen. Die Fischtown Pinguins reisten mit sechs Siegen in Folge nach Düsseldorf, die Rot-Gelben hatten ihrerseits sechs von sieben Partien gewinnen können – zuletzt ein starkes 5:2 in München. Für Roger Hansson gab es dementsprechend wenig Grund, etwas an der Aufstellung zu ändern. Die DEG ging mit gleichem Personal in die Begegnung.</p>
<p>Die Gäste starteten mit viel Druck in die Partie, ließen die Rot-Gelben zu Beginn kaum in die Partie kommen. Henrik Haukeland musste nach knapp zwei Minuten schon einen Monstersave auspacken, nachdem der BHV einen 3-auf-2-Konter stark ausspielte. Rund fünf Minuten dauerte es, bis sich die DEG aus dieser Phase befreien konnte und ebenfalls erste Akzente in Richtung gegnerischen Tores setzen konnte. Die Reihe um Fischbuch, MacAulay und Gogulla hatte die erste große Möglichkeit. Es war eine schnelle Partie, Unterbrechungen waren im ersten Drittel rar. Hinten wurde kaum Zeit verschwendet, Offensive war das klare Motto beider Mannschaften. Trotzdem blieben die Gäste weiterhin überlegen, hielten den Druck oben und zwangen die DEG zu Ungenauigkeiten – und zur ersten Strafzeit. Bremerhaven zeigte ein gutes Powerplay, schloss reichlich ab, aber der Norweger im Kasten der Hausherren hielt alles, was auf sein Gestänge kam. Den Rest blockten die Vorderleute. Es half nichts, der BHV am Ende in dieser Überzahl zu gut, Jan Urbas traf mit einem Schlenzer aus dem rechten Bullykreis zum 1:0 für die Fischtowner. Das war auch gleichzeitig der Pausenstand – zu diesem Zeitpunkt verdient.</p>
<p>Ein abgefälschter Puck von Bernhard Ebner war die erste gute Chance für die Düsseldorfer im Mittelabschnitt, leider folgte direkt darauf eine Strafzeit für genannten Verteidiger. Der BHV dementsprechend also direkt wieder mit einer Drangphase. Doch dieses Mal machten es die Gastgeber deutlich besser, ließen wenig zu und überstanden am Ende souverän. Der erste richtig schöne Angriff der DEG ließ die 9.109 Zuschauer im Dome schließlich explodieren. Nach einer tollen Kombination von Daniel Fischbuch und grandiosem Pass von Philip Gogulla, vollendete Bernhard Ebner zum 1:1. Tolles Ding! Angepeitscht von der Kulisse waren es in der Folge die Rot-Gelben, die mehr in der Offensive taten. In einem Powerplay hätten Daniel Fischbuch und Tobi Eder den Führungstreffer erzielen können, doch auch die Bremerhavener wussten stark in der Defensive zu agieren. Nach der Hälfte der Begegnung wachten dann auch die Pinguins wieder auf und es entwickelte sich eine ausgeglichene Partie. Henrik Haukeland war wieder mehrfach gefragt, machte seine Sache gewohnt überragend. Vier Minuten vor Schluss war es dann sein Pendant Stefan Niklas Svedberg machte es ihm vier Minuten vor Ende des Mitteldrittels nach. Mit einem absurden Save rettete er in höchster Not gegen Bernhard Ebner, eigentlich eine ganz starke Szene.</p>
<p>Der Schlussabschnitt versprach also Spannung. Wieder waren es die Düsseldorfer, die die erste Möglichkeit im Drittel hatten. Alex Barta zog nach toller Vorlage einfach mal per Schlagschuss ab, Svedberg stand aber goldrichtig. Das musste und tat er auch wenig später, als Paul Bittner einen verdeckten Schuss abgab. Doch die Pinguins ruhten sich keineswegs in der Defensive aus, mischten ebenfalls vorne mit und gaben viele Schüsse in Richtung Haukeland ab. Der Norweger auch an diesem Abend wieder eine Festung in rot-gelb. Es blieb in den letzten 20 Minuten des Jahres ein temporeiches Spiel, mit nahezu keiner Unterbrechung. Werbung fürs deutsche Eishockey. Nach rund 50 Minuten dann die nächste Ekstase im Dome: Aus der Drehung schoss Joonas Järvinen den Puck im Angriffsdrittel einfach mal auf die Kiste des BHV, Stephen Harper hielt den Schläger rein – 2:1. So einfach ist Eishockey manchmal. Stephen MacAulay hätte Momente später schon fast den Deckel drauf machen können, als er plötzlich völlig frei im Slot den Puck bekam. Svedberg aber wieder überragend. Es folgte eine kuriose Szene: Bei angezeigter Strafe für die DEG, nahmen die Gäste mit dem 6. Mann einfach auch eine Strafe. Gut für die Rot-Gelben, bitter für den BHV. Knapp fünf Minuten vor Ende der Partie waren es dann erneut die Hausherren, die sich zu einer Strafzeit verleiten ließen. Alex Barta musste auf die Bank. Nach einem groben Fehler von Bremerhaven, war es allerdings Alex Ehl, der die erste Großchance in dieser Phase hatte. Der Stürmer scheiterte denkbar knapp mit seinem Alleingang. Die Gäste warfen noch einmal alles nach vorne, doch es half ihnen nicht mehr. Im Gegenteil: Joonas Järvinen vollendete vor unfassbaren Jubeln ins leere Tor. Die DEG holt sich mit dem 3:1 die nächsten drei Punkte!</p>
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		<title>Derbyzeit: DEG reist zu den Kölner Haien</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/12/derbyzeit-deg-reist-zu-den-koelner-haien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DEG Eishockey]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2022 12:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[adler]]></category>
		<category><![CDATA[deg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drei Siege aus den vergangenen vier Spielen. Mit diesem Schwung geht die DEG am Freitag, 16. Dezember (19.30 Uhr), in das zweite große Derby der Eiszeit bei den Kölner Haien. Danach warten zwei Heimspiele: Zunächst kommen am Sonntag, 18. Dezember (16.30 Uhr), die Iserlohn Roosters, am Dienstag, 20. Dezember (19.30 Uhr) folgen dann die Adler Mannheim.  Für die Düsseldorfer EG sieht es nach der kleinen Negativserie Ende November wieder etwas freundlicher aus. Drei Siege aus den vergangenen vier Spielen beflügeln das Selbstvertrauen. Trotzdem läuft noch nicht alles rund, das sagt auch Headcoach Roger Hansson. “Ich war zeitweise mit der Qualität gegen Bietigheim zufrieden, aber wir haben das nicht über 60 Minuten halten können.” Das soll gegen Köln besser werden. “Wir werden bereit sein”, so der Cheftrainer.  Die Haie haben nach dem Winter Game-Erfolg gegen die Adler Mannheim ein wenig den Faden verloren. Drei Niederlagen in Folge setzte es zuletzt für das Team von der anderen Rheinseite, allerdings gegen vermeintlich stärkere Teams wie Straubing und München. Allgemein sieht die Lage bei beiden Erzrivalen in dieser Spielzeit recht ähnlich aus. Das spiegelt sich auch in der Tabelle wider (KEC 8., DEG 9.) Während die Kölner zurück in die Spur finden wollen, wollen die Rot-Gelben weiter an ihrer Form arbeiten.   Am Sonntag wartet ein weiteres NRW-Duell auf die Düsseldorfer. Zu Gast sind die Roosters vom Seilersee. Dann hat die DEG die Gelegenheit, sich für das schmerzhafte 4:7 vor zwei Wochen zu revanchieren. Leichter gesagt als getan: Die Iserlohner sind aktuell in guter Verfassung, reisen mit vier Siegen in Serie und einer guten Portion Selbstvertrauen nach Düsseldorf. Allerdings hat die DEG schon gezeigt, wie man die Roosters im eigenen Stadion beherrscht, schlug sie doch die Sauerländer beim zweiten Saison-Heimspiel glatt mit 4:1.  Zum dritten Spiel in sechs Tagen dürfen die Rot-Gelben am Dienstag schließlich die Adler Mannheim begrüßen. Das Team aus Hessen kann mit der laufenden Saison durchaus zufrieden sein. Zwar ist der Abstand zu Tabellenführer München auf stolze 16 Punkte angewachsen, dennoch ist Mannheim mit Platz 3 voll im Rennen. An das erste Aufeinandertreffen dieser Spielzeit werden die Adler allerdings nicht gerne zurückdenken. Souverän und verdient siegten die Düsseldorfer in der Quadratestadt mit 4:1.  Personell können die Rot-Gelben voraussichtlich auf dieselbe Truppe wie gegen die Bietigheim Steelers zurückgreifen. Bis auf Kyle Cumiskey, Brandon O’Donnell und Hendrik Hane sind alle an Bord. Wer als überzähliger Profi auf die Tribüne muss, entscheidet sich jeweils kurzfristig. Tickets unter www.degtickets.de und an der Abendkasse.   Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: DEG Eishockey GmbH Brehmstr. 27 a 40239 D&#252;sseldorf Telefon: +49 (211) 863259-0 Telefax: +49 (211) 863259-39 http://www.deg-eishockey.de Weiterführende Links Originalmeldung der DEG Eishockey GmbH Alle Meldungen der DEG Eishockey GmbH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Drei Siege aus den vergangenen vier Spielen. Mit diesem Schwung geht die DEG am Freitag, 16. Dezember (19.30 Uhr), in das zweite große Derby der Eiszeit bei den Kölner Haien. Danach warten zwei Heimspiele: Zunächst kommen am Sonntag, 18. Dezember (16.30 Uhr), die Iserlohn Roosters, am Dienstag, 20. Dezember (19.30 Uhr) folgen dann die Adler Mannheim. </p>
<p>Für die Düsseldorfer EG sieht es nach der kleinen Negativserie Ende November wieder etwas freundlicher aus. Drei Siege aus den vergangenen vier Spielen beflügeln das Selbstvertrauen. Trotzdem läuft noch nicht alles rund, das sagt auch Headcoach Roger Hansson. “Ich war zeitweise mit der Qualität gegen Bietigheim zufrieden, aber wir haben das nicht über 60 Minuten halten können.” Das soll gegen Köln besser werden. “Wir werden bereit sein”, so der Cheftrainer. </p>
<p>Die Haie haben nach dem Winter Game-Erfolg gegen die Adler Mannheim ein wenig den Faden verloren. Drei Niederlagen in Folge setzte es zuletzt für das Team von der anderen Rheinseite, allerdings gegen vermeintlich stärkere Teams wie Straubing und München. Allgemein sieht die Lage bei beiden Erzrivalen in dieser Spielzeit recht ähnlich aus. Das spiegelt sich auch in der Tabelle wider (KEC 8., DEG 9.) Während die Kölner zurück in die Spur finden wollen, wollen die Rot-Gelben weiter an ihrer Form arbeiten.  </p>
<p>Am Sonntag wartet ein weiteres NRW-Duell auf die Düsseldorfer. Zu Gast sind die Roosters vom Seilersee. Dann hat die DEG die Gelegenheit, sich für das schmerzhafte 4:7 vor zwei Wochen zu revanchieren. Leichter gesagt als getan: Die Iserlohner sind aktuell in guter Verfassung, reisen mit vier Siegen in Serie und einer guten Portion Selbstvertrauen nach Düsseldorf. Allerdings hat die DEG schon gezeigt, wie man die Roosters im eigenen Stadion beherrscht, schlug sie doch die Sauerländer beim zweiten Saison-Heimspiel glatt mit 4:1. </p>
<p>Zum dritten Spiel in sechs Tagen dürfen die Rot-Gelben am Dienstag schließlich die Adler Mannheim begrüßen. Das Team aus Hessen kann mit der laufenden Saison durchaus zufrieden sein. Zwar ist der Abstand zu Tabellenführer München auf stolze 16 Punkte angewachsen, dennoch ist Mannheim mit Platz 3 voll im Rennen. An das erste Aufeinandertreffen dieser Spielzeit werden die Adler allerdings nicht gerne zurückdenken. Souverän und verdient siegten die Düsseldorfer in der Quadratestadt mit 4:1. </p>
<p>Personell können die Rot-Gelben voraussichtlich auf dieselbe Truppe wie gegen die Bietigheim Steelers zurückgreifen. Bis auf Kyle Cumiskey, Brandon O’Donnell und Hendrik Hane sind alle an Bord. Wer als überzähliger Profi auf die Tribüne muss, entscheidet sich jeweils kurzfristig. Tickets unter <a href="http://www.degtickets.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.degtickets.de</a> und an der Abendkasse.  </div>
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