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	<title>Firma Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie e. V., Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>Angst vor COVID-19 verzögert Diagnose und Therapie bei KrebspatientInnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2020 10:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Angst von PatientInnen vor einer möglichen Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 kann zu einer Verzögerung in der Diagnostik und Therapie anderer, lebensgefährlicher Erkrankungen führen. Das betrifft auch Krebserkrankungen. Deutsche Kliniken beobachten, dass PatientInnen erst in sehr fortgeschrittenen Tumorstadien kommen und die Zahl der in Tumorkonferenzen vorgestellten PatientInnen mit frühen Tumorstadien sinkt. Die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e. V. warnt, dass die Angst vor COVID-19 nicht dazu führen darf, dass die Früherkennung oder die Durchführung wirksamer Therapien verzögert wird. Der Schaden für PatientInnen wäre immens. COVID-19 war das beherrschende Gesundheitsthema der letzten Wochen. Die Angst vor einer Ansteckung hat auch viele KrebspatientInnen zutiefst beunruhigt. Dabei stellt für die allermeisten PatientInnen die Krebskrankheit eine weitaus größere Gefahr für ihr Leben dar als COVID-19. Bisher liegen noch keine vollständigen Auswertungen zur Anzahl von KrebspatientInnen in Kliniken und Praxen vor. Es ist aber eine Tendenz zu beobachten, dass die Zahl der in frühen Stadien diagnostizierten Tumore wie Darm- oder Brustkrebs zurückgeht. Bei diesen Krankheitsbildern wird die Erstdiagnose häufig im Rahmen der Früherkennung gestellt. Diese Screening-Untersuchungen haben nicht stattgefunden, entsprechend ist mit einer Welle von Neudiagnosen im Sommer und Herbst dieses Jahres zu rechnen. Auch die Zahl der in Tumorkonferenzen vorgestellten PatientInnen ist im April deutlich gesunken, in einzelnen Institutionen um 30 bis 50 Prozent. Bei PatientInnen mit akut lebensbedrohlichen Krebserkrankungen wie akuten Leukämien haben sich die Zahlen dagegen kaum geändert. Einige PatientInnen sind aber erst in sehr fortgeschrittenen Stadien diagnostiziert worden. Prof. Dr. med. Hermann Einsele, Vorsitzender der DGHO und Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik II des Universitätsklinikums Würzburg: &#34;Wir sehen Leukämie- oder Myelompatientinnen und -patienten mit Komplikationen, die wir in den letzten Jahren eher nicht gesehen haben. Wir sehen auch Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittenen soliden Tumoren, die in den letzten beiden Monaten nicht zur Frühdiagnostik oder zu Verlaufskontrollen vorstellig wurden. Dabei zeigen die bisher verfügbaren Daten bei onkologischen Patientinnen und Patienten kein erhöhtes Ansteckungsrisiko. Das liegt möglicherweise an der bereits vorhandenen Achtsamkeit dieser Patientinnen und Patienten, die sie aber auch von Arztbesuchen abhält.&#34; In diesem Zusammenhang macht Prof. Dr. med. Lorenz Trümper, Geschäftsführender Vorsitzender der DGHO und Direktor der Klinik für Hämatologie und Medizinische Onkologie der Universitätsmedizin Göttingen, deutlich, dass sowohl alle diagnostischen als auch therapeutischen Maßnahmen von PatientInnen mit Blut- und Krebserkrankungen wahrgenommen werden sollten. &#34;Natürlich können wir die Angst unserer Patientinnen und Patienten vor einer möglichen Infektion mit SARS-CoV-2 verstehen. Aus diesem Grund möchten wie ihnen versichern, dass in unseren Kliniken und Institutsambulanzen alle notwendigen Vorsichts- und Schutzmaßnahmen getroffen werden und dass wir alles daransetzen, entsprechende Maßnahmen bezüglich des neuen Infektionsgeschehens in die gängigen Abläufe der Krebstherapie zu integrieren. Deswegen haben wir die Onkopedia-Leitlinien für mehr als 60 Krebserkrankungen ergänzt und eigene Kapitel zu COVID-19 und Krebs erstellt.&#34; Auch systemische Tumortherapien werden fortgeführt, sowohl im stationären als auch im ambulanten Bereich. Praxen und Ambulanzen haben große Anstrengungen unternommen, Therapien regelhaft mit räumlicher Distanz und zeitlicher Entzerrung durchzuführen. Prof. Dr. med. Wolfgang Knauf, Vorsitzender des Berufsverbands der Niedergelassenen Hämatologen und Onkologen in Deutschland – BNHO e. V. betont, dass sich auch die niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen in ihren Praxen auf das neue Infektionsgeschehen eingestellt haben. &#34;In den Zeiten von COVID-19 halten wir weiterhin alle Diagnostik- und Therapiekonzepte vor. An manchen Stellen haben wir aber unsere Strukturen und Abläufe angepasst. So kann – wenn medizinisch vertretbar – in bestimmten Fällen eine telefonische oder telemedizinische Besprechung anstatt der physischen Einbestellung einer Patientin oder eines Patienten sinnvoll sein. Klar ist: Trotz dieser Anpassung gewährleisten wir selbstverständlich alle notwendigen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen und können unsere Patientinnen und Patienten zu jeder Zeit entsprechend betreuen und behandeln.&#34; Die DGHO hat in Onkopedia inzwischen die 11. Aktualisierung ihrer Empfehlungen zum Umgang mit COVID-19 bei PatientInnen mit Blut- und Krebserkrankungen publiziert. Sie enthalten Empfehlungen zum Schutz vor Infektionen, zur Identifikation von Risikopersonen für schwere Verläufe von COVID-19, zum Einsatz antiviral wirksamer Arzneimittel und zur Prophylaxe von Komplikationen wie Thrombosen und weiteren Infektionen. Diese Empfehlungen sind für alle offen, nicht nur für ÄrztInnen. PatientInnen mit Blut- und Krebserkrankungen müssen für die nächsten Monate lernen, auch die Angst vor COVID-19 in den Umgang mit ihrer Krebskrankheit zu integrieren. Die aktualisierten Empfehlungen der DGHO können abgerufen werden unter: https://www.dgho.de/aktuelles/news/news/2020/covid-19_empfehlungen_11_aktualisierung Über Deutsche Gesellschaft f&#252;r H&#228;matologie und Onkologie e. V. Die DGHO Deutsche Gesellschaft f&#252;r H&#228;matologie und Medizinische Onkologie e. V. besteht seit &#252;ber 80 Jahren und hat heute mehr als 3.500 Mitglieder, die in der Erforschung und Behandlung h&#228;matologischer und onkologischer Erkrankungen t&#228;tig sind. Mit ihrem Engagement in der Aus-, Fort- und Weiterbildung, mit der Erstellung der Onkopedia-Leitlinien, mit der Wissensdatenbank, mit der Durchf&#252;hrung von Fachtagungen und Fortbildungsseminaren sowie mit ihrem gesundheitspolitischen Engagement f&#246;rdert die Fachgesellschaft die hochwertige Versorgung von Patientinnen und Patienten im Fachgebiet. In mehr als 30 Themen-zentrierten Arbeitskreisen engagieren sich die Mitglieder f&#252;r die Weiterentwicklung der H&#228;matologie und der Medizinischen Onkologie. Informationen unter: www.dgho.de Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Deutsche Gesellschaft f&#252;r H&#228;matologie und Onkologie e. V. Alexanderplatz 1 10178 Berlin Telefon: +49 (30) 27876089-0 Telefax: +49 (30) 27876089-18 http://www.dgho.de Ansprechpartner: Kirsten Thellmann Akzent &#124; Agentur f&#252;r strategische Kommunikation Telefon: +49 (761) 7076-904 Fax: +49 (761) 7076-905 E-Mail: &#107;&#046;&#116;&#104;&#101;&#108;&#108;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#097;&#107;&#122;&#101;&#110;&#116;&#045;&#112;&#114;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Deutsche Gesellschaft f&#252;r H&#228;matologie und Onkologie e. V. Alle Meldungen von Deutsche Gesellschaft f&#252;r H&#228;matologie und Onkologie e. V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/05/angst-vor-covid-19-verzoegert-diagnose-und-therapie-bei-krebspatientinnen/" data-wpel-link="internal">Angst vor COVID-19 verzögert Diagnose und Therapie bei KrebspatientInnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Angst von PatientInnen vor einer möglichen Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 kann zu einer Verzögerung in der Diagnostik und Therapie anderer, lebensgefährlicher Erkrankungen führen. Das betrifft auch Krebserkrankungen. Deutsche Kliniken beobachten, dass PatientInnen erst in sehr fortgeschrittenen Tumorstadien kommen und die Zahl der in Tumorkonferenzen vorgestellten PatientInnen mit frühen Tumorstadien sinkt. Die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e. V. warnt, dass die Angst vor COVID-19 nicht dazu führen darf, dass die Früherkennung oder die Durchführung wirksamer Therapien verzögert wird. Der Schaden für PatientInnen wäre immens.</b></p>
<p>COVID-19 war das beherrschende Gesundheitsthema der letzten Wochen. Die Angst vor einer Ansteckung hat auch viele KrebspatientInnen zutiefst beunruhigt. Dabei stellt für die allermeisten PatientInnen die Krebskrankheit eine weitaus größere Gefahr für ihr Leben dar als COVID-19. Bisher liegen noch keine vollständigen Auswertungen zur Anzahl von KrebspatientInnen in Kliniken und Praxen vor. Es ist aber eine Tendenz zu beobachten, dass die Zahl der in frühen Stadien diagnostizierten Tumore wie Darm- oder Brustkrebs zurückgeht. Bei diesen Krankheitsbildern wird die Erstdiagnose häufig im Rahmen der Früherkennung gestellt. Diese Screening-Untersuchungen haben nicht stattgefunden, entsprechend ist mit einer Welle von Neudiagnosen im Sommer und Herbst dieses Jahres zu rechnen. Auch die Zahl der in Tumorkonferenzen vorgestellten PatientInnen ist im April deutlich gesunken, in einzelnen Institutionen um 30 bis 50 Prozent.</p>
<p>Bei PatientInnen mit akut lebensbedrohlichen Krebserkrankungen wie akuten Leukämien haben sich die Zahlen dagegen kaum geändert. Einige PatientInnen sind aber erst in sehr fortgeschrittenen Stadien diagnostiziert worden. Prof. Dr. med. Hermann Einsele, Vorsitzender der DGHO und Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik II des Universitätsklinikums Würzburg: &quot;Wir sehen Leukämie- oder Myelompatientinnen und -patienten mit Komplikationen, die wir in den letzten Jahren eher nicht gesehen haben. Wir sehen auch Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittenen soliden Tumoren, die in den letzten beiden Monaten nicht zur Frühdiagnostik oder zu Verlaufskontrollen vorstellig wurden. Dabei zeigen die bisher verfügbaren Daten bei onkologischen Patientinnen und Patienten kein erhöhtes Ansteckungsrisiko. Das liegt möglicherweise an der bereits vorhandenen Achtsamkeit dieser Patientinnen und Patienten, die sie aber auch von Arztbesuchen abhält.&quot;</p>
<p>In diesem Zusammenhang macht Prof. Dr. med. Lorenz Trümper, Geschäftsführender Vorsitzender der DGHO und Direktor der Klinik für Hämatologie und Medizinische Onkologie der Universitätsmedizin Göttingen, deutlich, dass sowohl alle diagnostischen als auch therapeutischen Maßnahmen von PatientInnen mit Blut- und Krebserkrankungen wahrgenommen werden sollten. &quot;Natürlich können wir die Angst unserer Patientinnen und Patienten vor einer möglichen Infektion mit SARS-CoV-2 verstehen. Aus diesem Grund möchten wie ihnen versichern, dass in unseren Kliniken und Institutsambulanzen alle notwendigen Vorsichts- und Schutzmaßnahmen getroffen werden und dass wir alles daransetzen, entsprechende Maßnahmen bezüglich des neuen Infektionsgeschehens in die gängigen Abläufe der Krebstherapie zu integrieren. Deswegen haben wir die Onkopedia-Leitlinien für mehr als 60 Krebserkrankungen ergänzt und eigene Kapitel zu COVID-19 und Krebs erstellt.&quot; Auch systemische Tumortherapien werden fortgeführt, sowohl im stationären als auch im ambulanten Bereich. Praxen und Ambulanzen haben große Anstrengungen unternommen, Therapien regelhaft mit räumlicher Distanz und zeitlicher Entzerrung durchzuführen.</p>
<p>Prof. Dr. med. Wolfgang Knauf, Vorsitzender des Berufsverbands der Niedergelassenen Hämatologen und Onkologen in Deutschland – BNHO e. V. betont, dass sich auch die niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen in ihren Praxen auf das neue Infektionsgeschehen eingestellt haben. &quot;In den Zeiten von COVID-19 halten wir weiterhin alle Diagnostik- und Therapiekonzepte vor. An manchen Stellen haben wir aber unsere Strukturen und Abläufe angepasst. So kann – wenn medizinisch vertretbar – in bestimmten Fällen eine telefonische oder telemedizinische Besprechung anstatt der physischen Einbestellung einer Patientin oder eines Patienten sinnvoll sein. Klar ist: Trotz dieser Anpassung gewährleisten wir selbstverständlich alle notwendigen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen und können unsere Patientinnen und Patienten zu jeder Zeit entsprechend betreuen und behandeln.&quot;</p>
<p>Die DGHO hat in Onkopedia inzwischen die 11. Aktualisierung ihrer Empfehlungen zum Umgang mit COVID-19 bei PatientInnen mit Blut- und Krebserkrankungen publiziert. Sie enthalten Empfehlungen zum Schutz vor Infektionen, zur Identifikation von Risikopersonen für schwere Verläufe von COVID-19, zum Einsatz antiviral wirksamer Arzneimittel und zur Prophylaxe von Komplikationen wie Thrombosen und weiteren Infektionen. Diese Empfehlungen sind für alle offen, nicht nur für ÄrztInnen. PatientInnen mit Blut- und Krebserkrankungen müssen für die nächsten Monate lernen, auch die Angst vor COVID-19 in den Umgang mit ihrer Krebskrankheit zu integrieren.</p>
<p><b>Die aktualisierten Empfehlungen der DGHO können abgerufen werden unter: </b><b><a href="https://www.dgho.de/aktuelles/news/news/2020/covid-19_empfehlungen_11_aktualisierung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.dgho.de/aktuelles/news/news/2020/covid-19_empfehlungen_11_aktualisierung</a></b></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Deutsche Gesellschaft f&uuml;r H&auml;matologie und Onkologie e. V.</div>
<p>Die DGHO Deutsche Gesellschaft f&uuml;r H&auml;matologie und Medizinische Onkologie e. V. besteht seit &uuml;ber 80 Jahren und hat heute mehr als 3.500 Mitglieder, die in der Erforschung und Behandlung h&auml;matologischer und onkologischer Erkrankungen t&auml;tig sind. Mit ihrem Engagement in der Aus-, Fort- und Weiterbildung, mit der Erstellung der Onkopedia-Leitlinien, mit der Wissensdatenbank, mit der Durchf&uuml;hrung von Fachtagungen und Fortbildungsseminaren sowie mit ihrem gesundheitspolitischen Engagement f&ouml;rdert die Fachgesellschaft die hochwertige Versorgung von Patientinnen und Patienten im Fachgebiet. In mehr als 30 Themen-zentrierten Arbeitskreisen engagieren sich die Mitglieder f&uuml;r die Weiterentwicklung der H&auml;matologie und der Medizinischen Onkologie. </p>
<p>Informationen unter: www.dgho.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutsche Gesellschaft f&uuml;r H&auml;matologie und Onkologie e. V.<br />
Alexanderplatz 1<br />
10178 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 27876089-0<br />
Telefax: +49 (30) 27876089-18<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Kirsten Thellmann<br />
Akzent | Agentur f&uuml;r strategische Kommunikation<br />
Telefon: +49 (761) 7076-904<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/deutsche-gesellschaft-fuer-haematologie-und-onkologie-e-v/Angst-vor-COVID-19-verzoegert-Diagnose-und-Therapie-bei-KrebspatientInnen/boxid/798827" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Deutsche Gesellschaft f&uuml;r H&auml;matologie und Onkologie e. V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsche-gesellschaft-fuer-haematologie-und-onkologie-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Deutsche Gesellschaft f&uuml;r H&auml;matologie und Onkologie e. V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/798827.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/05/angst-vor-covid-19-verzoegert-diagnose-und-therapie-bei-krebspatientinnen/" data-wpel-link="internal">Angst vor COVID-19 verzögert Diagnose und Therapie bei KrebspatientInnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Krebstherapie in den Zeiten von COVID-19</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2020/04/krebstherapie-in-den-zeiten-von-covid-19/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2020 12:05:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Versorgung von PatientInnen mit onkologischen Erkrankungen, die sich mit COVID-19 infiziert haben, wird in den letzten Tagen in der Öffentlichkeit mit Sorge diskutiert. Auslöser war eine verkürzte mediale Darstellung über eine Häufung infizierter PatientInnen im Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) in Hamburg. Vor vier Wochen war im UKE bei zwei PatientInnen mit neudiagnostizierter akuter Leukämie auch eine akute COVID-19-Infektion festgestellt worden. Umgebungsuntersuchungen der Krankenhaushygiene bei den PatientInnen sowie beim Personal ergaben zunächst wenig positive Befunde. Im Laufe der Folgewochen wurden weitere PatientInnen mit onkologischen Erkrankungen COVID-19 positiv getestet. Infektionsketten sind hochkomplex und werden kontinuierlich nachvollzogen. Gemeinsam mit der Klinikhygiene wurde ein regelmäßiges und kontinuierliches Monitoring aller PatientInnen sowie MitarbeiterInnen aller Berufsgruppen in der Onkologie veranlasst. Dieses Vorgehen deckte im gesamten Zeitraum weitere COVID-19-Infektionen auf, zum Teil auch bei asymptomatischen PatientInnen; dies ist bei der SARS-CoV-2 Infektion zu erwarten. Die behördlichen Meldungen und die Quarantänisierung aller Betroffenen erfolgte nach den gesetzlichen Vorgaben. Die betroffenen PatientInnen wurden zur optimalen Versorgung beider Erkrankungen zunächst auf die Intensivstation, dann auf eine speziell eingerichtete COVID-19 Hämatologie-Onkologie-Station verlegt. Die Betreuung der COVID-19 positiven onkologischen PatientInnen wurde durch nur ein ärztliches, nur dort agierendes Team realisiert. &#34;Unsere Erfahrungen am UKE bestätigen die Notwendigkeit eines sorgfältigen Monitorings stationärer Patientinnen und Patienten auf SARS-CoV-2. Sie zeigen auch, dass und wie das Management von COVID-19 in die optimale Versorgung der malignen Grundkrankheit integriert werden kann und muss&#34;, so Prof. Dr. Carsten Bokemeyer, Direktor der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik für den Bereich Onkologie, Hämatologie und Knochenmarktransplantation mit Abteilung Pneumologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Ähnliche Erfahrungen wurden auch bereits in anderen Kliniken gemacht, so Prof. Dr. Hermann Einsele, Vorsitzender der DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e. V. und Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik II des Universitätsklinikums Würzburg. &#34;Grundsätzlich muss damit gerechnet werden, dass die Zahl der SARS-CoV-2-positiven Patientinnen und Patienten mit hämatologischen und onkologischen Erkrankungen in den nächsten Monaten steigen und die in der Behandlung Tätigen vor immer größere Herausforderungen stellen wird.&#34; Prof. Dr. Lorenz Trümper, Geschäftsführender Vorsitzender der DGHO: &#34;Wir haben in den letzten Wochen intensive Gespräche mit unseren Kolleginnen und Kollegen aus Hamburg geführt und sind davon überzeugt, dass der Umgang mit dem Infektionsgeschehen professionell und das Management jederzeit korrekt waren. Darüber hinaus wurde stets entsprechend dem aktuellen Stand des medizinischen Wissens gehandelt. Besonders hervorzuheben ist die Tatsache, dass Patientinnen und Patienten mit lebensbedrohlichen Blutkrebserkrankungen trotz einer SARS-COV-2 Infektion die notwendigen Therapien erhielten und somit ihre Heilungschancen gewahrt blieben.&#34; In diesem Zusammenhang verweist Trümper auf die von der DGHO erarbeitete und kontinuierlich aktualisierte Onkopedia-Leitlinie Coronavirus-Infektion (COVID-19) bei Patienten mit Blut- und Krebserkrankungen. Ein solcher COVID-19-Ausbruch könne – trotz intensiver Testung von PatienInnen sowie MitarbeiterInnen – in allen Kliniken stattfinden. &#34;Trotz aller Bemühungen sind Infektionen in Kliniken und Ambulanzen möglich, leider sogar zu erwarten. Klar ist, dass alle Patientinnen und Patienten die notwendigen Krebstherapien erhalten müssen. Darüber hinaus muss es unser Ziel sein, in den nächsten Monaten dieses neue Infektionsgeschehen in die gängigen Abläufe der Krebstherapie zu integrieren&#34;, so Trümper. &#34;Die Bemühungen der Hamburger Kollegen sind allen Onkologinnen und Onkologen in Deutschland ein Ansporn, ihre Patientinnen und Patienten weiterhin bestmöglich zu versorgen. Unsere Patientinnen und Patienten können sicher sein, dass ihnen wie zuvor sofort und effektiv geholfen werden wird.&#34; Die aktuellen Empfehlungen der DGHO können abgerufen werden unter: https://www.onkopedia.com/de/onkopedia/guidelines/coronavirus-infektion-covid-19-bei-patienten-mit-blut-und-krebserkrankungen/@@guideline/html/index.html Über Deutsche Gesellschaft f&#252;r H&#228;matologie und Onkologie e. V. Die DGHO Deutsche Gesellschaft f&#252;r H&#228;matologie und Medizinische Onkologie e. V. besteht seit &#252;ber 80 Jahren und hat heute mehr als 3.500 Mitglieder, die in der Erforschung und Behandlung h&#228;matologischer und onkologischer Erkrankungen t&#228;tig sind. Mit ihrem Engagement in der Aus-, Fort- und Weiterbildung, mit der Erstellung der Onkopedia-Leitlinien, mit der Wissensdatenbank, mit der Durchf&#252;hrung von Fachtagungen und Fortbildungsseminaren sowie mit ihrem gesundheitspolitischen Engagement f&#246;rdert die Fachgesellschaft die hochwertige Versorgung von Patientinnen und Patienten im Fachgebiet. In mehr als 30 Themen-zentrierten Arbeitskreisen engagieren sich die Mitglieder f&#252;r die Weiterentwicklung der H&#228;matologie und der Medizinischen Onkologie. Informationen unter: www.dgho.de Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Deutsche Gesellschaft f&#252;r H&#228;matologie und Onkologie e. V. Alexanderplatz 1 10178 Berlin Telefon: +49 (30) 27876089-0 Telefax: +49 (30) 27876089-18 http://www.dgho.de Ansprechpartner: Kirsten Thellmann Akzent &#124; Agentur f&#252;r strategische Kommunikation Telefon: +49 (761) 7076-904 Fax: +49 (761) 7076-905 E-Mail: &#107;&#046;&#116;&#104;&#101;&#108;&#108;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#097;&#107;&#122;&#101;&#110;&#116;&#045;&#112;&#114;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Deutsche Gesellschaft f&#252;r H&#228;matologie und Onkologie e. V. Alle Meldungen von Deutsche Gesellschaft f&#252;r H&#228;matologie und Onkologie e. V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/04/krebstherapie-in-den-zeiten-von-covid-19/" data-wpel-link="internal">Krebstherapie in den Zeiten von COVID-19</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Versorgung von PatientInnen mit onkologischen Erkrankungen, die sich mit COVID-19 infiziert haben, wird in den letzten Tagen in der Öffentlichkeit mit Sorge diskutiert. Auslöser war eine verkürzte mediale Darstellung über eine Häufung infizierter PatientInnen im Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) in Hamburg.</b></p>
<p>Vor vier Wochen war im UKE bei zwei PatientInnen mit neudiagnostizierter akuter Leukämie auch eine akute COVID-19-Infektion festgestellt worden. Umgebungsuntersuchungen der Krankenhaushygiene bei den PatientInnen sowie beim Personal ergaben zunächst wenig positive Befunde. Im Laufe der Folgewochen wurden weitere PatientInnen mit onkologischen Erkrankungen COVID-19 positiv getestet. Infektionsketten sind hochkomplex und werden kontinuierlich nachvollzogen. Gemeinsam mit der Klinikhygiene wurde ein regelmäßiges und kontinuierliches Monitoring aller PatientInnen sowie MitarbeiterInnen aller Berufsgruppen in der Onkologie veranlasst. Dieses Vorgehen deckte im gesamten Zeitraum weitere COVID-19-Infektionen auf, zum Teil auch bei asymptomatischen PatientInnen; dies ist bei der SARS-CoV-2 Infektion zu erwarten. Die behördlichen Meldungen und die Quarantänisierung aller Betroffenen erfolgte nach den gesetzlichen Vorgaben. Die betroffenen PatientInnen wurden zur optimalen Versorgung beider Erkrankungen zunächst auf die Intensivstation, dann auf eine speziell eingerichtete COVID-19 Hämatologie-Onkologie-Station verlegt. Die Betreuung der COVID-19 positiven onkologischen PatientInnen wurde durch nur ein ärztliches, nur dort agierendes Team realisiert.</p>
<p>&quot;Unsere Erfahrungen am UKE bestätigen die Notwendigkeit eines sorgfältigen Monitorings stationärer Patientinnen und Patienten auf SARS-CoV-2. Sie zeigen auch, dass und wie das Management von COVID-19 in die optimale Versorgung der malignen Grundkrankheit integriert werden kann und muss&quot;, so Prof. Dr. Carsten Bokemeyer, Direktor der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik für den Bereich Onkologie, Hämatologie und Knochenmarktransplantation mit Abteilung Pneumologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Ähnliche Erfahrungen wurden auch bereits in anderen Kliniken gemacht, so Prof. Dr. Hermann Einsele, Vorsitzender der DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e. V. und Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik II des Universitätsklinikums Würzburg. &quot;Grundsätzlich muss damit gerechnet werden, dass die Zahl der SARS-CoV-2-positiven Patientinnen und Patienten mit hämatologischen und onkologischen Erkrankungen in den nächsten Monaten steigen und die in der Behandlung Tätigen vor immer größere Herausforderungen stellen wird.&quot;</p>
<p>Prof. Dr. Lorenz Trümper, Geschäftsführender Vorsitzender der DGHO: &quot;Wir haben in den letzten Wochen intensive Gespräche mit unseren Kolleginnen und Kollegen aus Hamburg geführt und sind davon überzeugt, dass der Umgang mit dem Infektionsgeschehen professionell und das Management jederzeit korrekt waren. Darüber hinaus wurde stets entsprechend dem aktuellen Stand des medizinischen Wissens gehandelt. Besonders hervorzuheben ist die Tatsache, dass Patientinnen und Patienten mit lebensbedrohlichen Blutkrebserkrankungen trotz einer SARS-COV-2 Infektion die notwendigen Therapien erhielten und somit ihre Heilungschancen gewahrt blieben.&quot; In diesem Zusammenhang verweist Trümper auf die von der DGHO erarbeitete und kontinuierlich aktualisierte <a href="https://www.onkopedia.com/de/onkopedia/guidelines/coronavirus-infektion-covid-19-bei-patienten-mit-blut-und-krebserkrankungen/@@guideline/html/index.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Onkopedia-Leitlinie</a> Coronavirus-Infektion (COVID-19) bei Patienten mit Blut- und Krebserkrankungen.</p>
<p>Ein solcher COVID-19-Ausbruch könne – trotz intensiver Testung von PatienInnen sowie MitarbeiterInnen – in allen Kliniken stattfinden. &quot;Trotz aller Bemühungen sind Infektionen in Kliniken und Ambulanzen möglich, leider sogar zu erwarten. Klar ist, dass alle Patientinnen und Patienten die notwendigen Krebstherapien erhalten müssen. Darüber hinaus muss es unser Ziel sein, in den nächsten Monaten dieses neue Infektionsgeschehen in die gängigen Abläufe der Krebstherapie zu integrieren&quot;, so Trümper. &quot;Die Bemühungen der Hamburger Kollegen sind allen Onkologinnen und Onkologen in Deutschland ein Ansporn, ihre Patientinnen und Patienten weiterhin bestmöglich zu versorgen. Unsere Patientinnen und Patienten können sicher sein, dass ihnen wie zuvor sofort und effektiv geholfen werden wird.&quot;</p>
<p><b>Die aktuellen Empfehlungen der DGHO können abgerufen werden unter: </b><b><a href="https://www.onkopedia.com/de/onkopedia/guidelines/coronavirus-infektion-covid-19-bei-patienten-mit-blut-und-krebserkrankungen/@@guideline/html/index.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.onkopedia.com/de/onkopedia/guidelines/coronavirus-infektion-covid-19-bei-patienten-mit-blut-und-krebserkrankungen/@@guideline/html/index.html</a></b></div>
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<div>Über Deutsche Gesellschaft f&uuml;r H&auml;matologie und Onkologie e. V.</div>
<p>Die DGHO Deutsche Gesellschaft f&uuml;r H&auml;matologie und Medizinische Onkologie e. V. besteht seit &uuml;ber 80 Jahren und hat heute mehr als 3.500 Mitglieder, die in der Erforschung und Behandlung h&auml;matologischer und onkologischer Erkrankungen t&auml;tig sind. Mit ihrem Engagement in der Aus-, Fort- und Weiterbildung, mit der Erstellung der Onkopedia-Leitlinien, mit der Wissensdatenbank, mit der Durchf&uuml;hrung von Fachtagungen und Fortbildungsseminaren sowie mit ihrem gesundheitspolitischen Engagement f&ouml;rdert die Fachgesellschaft die hochwertige Versorgung von Patientinnen und Patienten im Fachgebiet. In mehr als 30 Themen-zentrierten Arbeitskreisen engagieren sich die Mitglieder f&uuml;r die Weiterentwicklung der H&auml;matologie und der Medizinischen Onkologie. </p>
<p>Informationen unter: www.dgho.de</p>
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<p>Deutsche Gesellschaft f&uuml;r H&auml;matologie und Onkologie e. V.<br />
Alexanderplatz 1<br />
10178 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 27876089-0<br />
Telefax: +49 (30) 27876089-18<br />
<a href="http://www.dgho.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.dgho.de</a></div>
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<div class="pb-contact-item">Kirsten Thellmann<br />
Akzent | Agentur f&uuml;r strategische Kommunikation<br />
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E-Mail: &#107;&#046;&#116;&#104;&#101;&#108;&#108;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#097;&#107;&#122;&#101;&#110;&#116;&#045;&#112;&#114;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/deutsche-gesellschaft-fuer-haematologie-und-onkologie-e-v/Krebstherapie-in-den-Zeiten-von-COVID-19/boxid/795928" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Deutsche Gesellschaft f&uuml;r H&auml;matologie und Onkologie e. V.</a>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsche-gesellschaft-fuer-haematologie-und-onkologie-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Deutsche Gesellschaft f&uuml;r H&auml;matologie und Onkologie e. V.</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/04/krebstherapie-in-den-zeiten-von-covid-19/" data-wpel-link="internal">Krebstherapie in den Zeiten von COVID-19</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>COVID-19: Patienten mit aktiver Krebserkrankung testen</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2020/04/covid-19-patienten-mit-aktiver-krebserkrankung-testen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2020 09:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[coronavirus]]></category>
		<category><![CDATA[dgho]]></category>
		<category><![CDATA[göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[hämatologie]]></category>
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		<category><![CDATA[klinik]]></category>
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		<category><![CDATA[patienten]]></category>
		<category><![CDATA[patientinnen]]></category>
		<category><![CDATA[prof]]></category>
		<category><![CDATA[Stammzelltransplantation]]></category>
		<category><![CDATA[strahlentherapie]]></category>
		<category><![CDATA[virus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Dilemma ist groß: Die Angst vor einer möglichen Infektion mit SARS-CoV-2 darf die lebensnotwendige Behandlung einer Krebserkrankung nicht verhindern, aber ein bereits infizierter Krebspatient oder -patientin soll auch nicht zusätzlich durch Komplikationen von COVID-19 gefährdet werden – und eine gesamte Praxis oder Station anstecken. Ein Weg zu mehr Sicherheit ist die breite und wiederholte Testung aller PatientInnen, die sich derzeit einer Krebstherapie unterziehen müssen. PatientInnen mit Blut- und Krebserkrankungen müssen gegebenenfalls einen schwereren Verlauf bei Infektion mit dem Virus SARS-CoV-2 befürchten. Das konkrete individuelle Risiko hängt dabei von vielen verschiedenen Faktoren ab. Besonders gefährdet sind PatientInnen mit einem geschwächten Immunsystem durch Leukämien, Lymphomen bei aktiver Erkrankung, einer niedrigen Zahl weißer Blutkörperchen, niedrigen Immunglobulinwerten, langdauernder Unterdrückung des Immunsystems, z. B. durch Steroide oder allogene Stammzelltransplantation und anderen zellulären Therapien. Wie differenziert das Vorgehen bei den KrebspatientInnen sein muss, zeigen die aktuellen Empfehlungen der DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e.V. zu 50 verschiedenen Krankheitsbildern im Onkopedia-Portal. Prof. Dr. med. Lorenz Trümper, Geschäftsführender Vorsitzender der DGHO und Direktor der Klinik für Hämatologie und Medizinische Onkologie der Universitätsmedizin Göttingen, macht deutlich, dass PatientInnen mit Blut- und Krebserkrankungen als Zugehörige zu einer Risikogruppe in einem ganz besonderen Maß vor einer Infektion mit SARS-CoV-2 geschützt werden müssen. In diesem Zusammenhang hebt er die Bedeutung der Infektionsvorbeugung im Alltag hervor: &#34;Die wichtigsten Maßnahmen sind hygienische Händedesinfektion, Einhalten von einem möglichst zwei Meter großen Abstand zu anderen Personen und die Eingrenzung der sozialen Kontakte. Patientinnen und Patienten, die aktuell eine immunsuppressive Therapie erhalten bzw. aktuell unter einer unkontrollierten Krebserkrankung leiden, empfehlen wir besondere Vorsicht.&#34; In diesem Zusammenhang fordert Prof. Dr. med. Hermann Einsele, Vorsitzender der DGHO und Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik II des Universitätsklinikums Würzburg, die breite und wiederholte Testung von KrebspatientInnen mit Infektsymptomatik auf SARS-CoV-2 und weist auf ein Dilemma hin: &#34;Die Angst vor einer Infektion mit SARS-CoV-2 darf die erforderliche Behandlung einer Krebserkrankung nicht verhindern, aber ein infizierter Krebspatient oder -patientin soll auch nicht zusätzlich durch Komplikationen von COVID-19 gefährdet werden – und eine gesamte Praxis oder Station anstecken.&#34; Bei einem negativen Testergebnis ist es notwendig, den Test nach sieben Tagen zu wiederholen. &#34;Durch eine breite und wiederholte Testung von Patientinnen und Patienten, die sich einer Krebstherapie unterziehen müssen, gewinnen wir deutlich mehr Sicherheit&#34;, so Einsele weiter. Vor dem Hintergrund der bestehenden Schutzmaßnahmen auch in Einrichtungen des Gesundheitssystems muss aus Sicht der DGHO ein besonderes Augenmerk auf die Gewährleistung der Versorgung von PatientInnen gelegt werden. Auch angesichts von Schutzmaßnahmen für die Gesamtbevölkerung muss die unmittelbare, qualitätsgesicherte Versorgung der PatientInnen sichergestellt werden, insbesondere bei aktiven und lebensbedrohlichen Erkrankungen, bei kurativen Therapien, bei hohem Rezidivrisiko und bei belastenden Symptomen. Das betrifft die gesamte Versorgungskette von der Diagnostik über alle Formen der Therapie (Operation, Strahlentherapie, systemische Therapie, supportive Therapie, Symptomlinderung) bis zur Rehabilitation. Darüber hinaus bekräftigt Trümper, dass &#34;wir alles daransetzen, dass Patientinnen und Patienten mit Tumorerkrankungen, besonders bei einer lebensbedrohlichen Krebskrankheit, auch weiterhin die bestmögliche Behandlung bekommen.&#34; In diesem Zusammenhang weist Trümper auf die Onkopedia-Leitlinie Coronavirus-Infektion (COVID-19) bei PatientInnen mit Blut- und Krebserkrankungen hin. Diese wird regelmäßig aktualisiert und bildet den Stand des medizinischen Wissens ab. Die aktualisierten Empfehlungen der DGHO können abgerufen werden unter: https://www.dgho.de/aktuelles/news/news/2020/covid-19-bei-krebspatienten-leitlinie-und-patienteninformation-aktualisiert Über Deutsche Gesellschaft f&#252;r H&#228;matologie und Onkologie e. V. Die DGHO Deutsche Gesellschaft f&#252;r H&#228;matologie und Medizinische Onkologie e. V. besteht seit &#252;ber 80 Jahren und hat heute mehr als 3.500 Mitglieder, die in der Erforschung und Behandlung h&#228;matologischer und onkologischer Erkrankungen t&#228;tig sind. Mit ihrem Engagement in der Aus-, Fort- und Weiterbildung, mit der Erstellung der Onkopedia-Leitlinien, mit der Wissensdatenbank, mit der Durchf&#252;hrung von Fachtagungen und Fortbildungsseminaren sowie mit ihrem gesundheitspolitischen Engagement f&#246;rdert die Fachgesellschaft die hochwertige Versorgung von Patientinnen und Patienten im Fachgebiet. In mehr als 30 Themen-zentrierten Arbeitskreisen engagieren sich die Mitglieder f&#252;r die Weiterentwicklung der H&#228;matologie und der Medizinischen Onkologie. Informationen unter: www.dgho.de Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Deutsche Gesellschaft f&#252;r H&#228;matologie und Onkologie e. V. Alexanderplatz 1 10178 Berlin Telefon: +49 (30) 27876089-0 Telefax: +49 (30) 27876089-18 http://www.dgho.de Ansprechpartner: Kirsten Thellmann Akzent &#124; Agentur f&#252;r strategische Kommunikation Telefon: +49 (761) 7076-904 Fax: +49 (761) 7076-905 E-Mail: &#107;&#046;&#116;&#104;&#101;&#108;&#108;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#097;&#107;&#122;&#101;&#110;&#116;&#045;&#112;&#114;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Deutsche Gesellschaft f&#252;r H&#228;matologie und Onkologie e. V. Alle Meldungen von Deutsche Gesellschaft f&#252;r H&#228;matologie und Onkologie e. V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/04/covid-19-patienten-mit-aktiver-krebserkrankung-testen/" data-wpel-link="internal">COVID-19: Patienten mit aktiver Krebserkrankung testen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das Dilemma ist groß: Die Angst vor einer möglichen Infektion mit SARS-CoV-2 darf die lebensnotwendige Behandlung einer Krebserkrankung nicht verhindern, aber ein bereits infizierter Krebspatient oder -patientin soll auch nicht zusätzlich durch Komplikationen von COVID-19 gefährdet werden – und eine gesamte Praxis oder Station anstecken. Ein Weg zu mehr Sicherheit ist die breite und wiederholte Testung aller PatientInnen, die sich derzeit einer Krebstherapie unterziehen müssen.</b></p>
<p>PatientInnen mit Blut- und Krebserkrankungen müssen gegebenenfalls einen schwereren Verlauf bei Infektion mit dem Virus SARS-CoV-2 befürchten. Das konkrete individuelle Risiko hängt dabei von vielen verschiedenen Faktoren ab. Besonders gefährdet sind PatientInnen mit einem geschwächten Immunsystem durch Leukämien, Lymphomen bei aktiver Erkrankung, einer niedrigen Zahl weißer Blutkörperchen, niedrigen Immunglobulinwerten, langdauernder Unterdrückung des Immunsystems, z. B. durch Steroide oder allogene Stammzelltransplantation und anderen zellulären Therapien. Wie differenziert das Vorgehen bei den KrebspatientInnen sein muss, zeigen die aktuellen Empfehlungen der DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e.V. zu 50 verschiedenen Krankheitsbildern im <a href="https://www.onkopedia.com/de/onkopedia/guidelines/coronavirus-infektion-covid-19-bei-patienten-mit-blut-und-krebserkrankungen/@@guideline/html/index.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Onkopedia-Portal</a>.</p>
<p>Prof. Dr. med. Lorenz Trümper, Geschäftsführender Vorsitzender der DGHO und Direktor der Klinik für Hämatologie und Medizinische Onkologie der Universitätsmedizin Göttingen, macht deutlich, dass PatientInnen mit Blut- und Krebserkrankungen als Zugehörige zu einer Risikogruppe in einem ganz besonderen Maß vor einer Infektion mit SARS-CoV-2 geschützt werden müssen. In diesem Zusammenhang hebt er die Bedeutung der Infektionsvorbeugung im Alltag hervor: &quot;Die wichtigsten Maßnahmen sind hygienische Händedesinfektion, Einhalten von einem möglichst zwei Meter großen Abstand zu anderen Personen und die Eingrenzung der sozialen Kontakte. Patientinnen und Patienten, die aktuell eine immunsuppressive Therapie erhalten bzw. aktuell unter einer unkontrollierten Krebserkrankung leiden, empfehlen wir besondere Vorsicht.&quot;</p>
<p>In diesem Zusammenhang fordert Prof. Dr. med. Hermann Einsele, Vorsitzender der DGHO und Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik II des Universitätsklinikums Würzburg, die breite und wiederholte Testung von KrebspatientInnen mit Infektsymptomatik auf SARS-CoV-2 und weist auf ein Dilemma hin: &quot;Die Angst vor einer Infektion mit SARS-CoV-2 darf die erforderliche Behandlung einer Krebserkrankung nicht verhindern, aber ein infizierter Krebspatient oder -patientin soll auch nicht zusätzlich durch Komplikationen von COVID-19 gefährdet werden – und eine gesamte Praxis oder Station anstecken.&quot; Bei einem negativen Testergebnis ist es notwendig, den Test nach sieben Tagen zu wiederholen. &quot;Durch eine breite und wiederholte Testung von Patientinnen und Patienten, die sich einer Krebstherapie unterziehen müssen, gewinnen wir deutlich mehr Sicherheit&quot;, so Einsele weiter.</p>
<p>Vor dem Hintergrund der bestehenden Schutzmaßnahmen auch in Einrichtungen des Gesundheitssystems muss aus Sicht der DGHO ein besonderes Augenmerk auf die Gewährleistung der Versorgung von PatientInnen gelegt werden. Auch angesichts von Schutzmaßnahmen für die Gesamtbevölkerung muss die unmittelbare, qualitätsgesicherte Versorgung der PatientInnen sichergestellt werden, insbesondere bei aktiven und lebensbedrohlichen Erkrankungen, bei kurativen Therapien, bei hohem Rezidivrisiko und bei belastenden Symptomen. Das betrifft die gesamte Versorgungskette von der Diagnostik über alle Formen der Therapie (Operation, Strahlentherapie, systemische Therapie, supportive Therapie, Symptomlinderung) bis zur Rehabilitation.</p>
<p>Darüber hinaus bekräftigt Trümper, dass &quot;wir alles daransetzen, dass Patientinnen und Patienten mit Tumorerkrankungen, besonders bei einer lebensbedrohlichen Krebskrankheit, auch weiterhin die bestmögliche Behandlung bekommen.&quot; In diesem Zusammenhang weist Trümper auf die Onkopedia-Leitlinie Coronavirus-Infektion (COVID-19) bei PatientInnen mit Blut- und Krebserkrankungen hin. Diese wird regelmäßig aktualisiert und bildet den Stand des medizinischen Wissens ab.</p>
<p><b>Die aktualisierten Empfehlungen der DGHO können abgerufen werden unter: </b><b><a href="https://www.dgho.de/aktuelles/news/news/2020/covid-19-bei-krebspatienten-leitlinie-und-patienteninformation-aktualisiert" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.dgho.de/aktuelles/news/news/2020/covid-19-bei-krebspatienten-leitlinie-und-patienteninformation-aktualisiert</a></b></div>
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<p>Die DGHO Deutsche Gesellschaft f&uuml;r H&auml;matologie und Medizinische Onkologie e. V. besteht seit &uuml;ber 80 Jahren und hat heute mehr als 3.500 Mitglieder, die in der Erforschung und Behandlung h&auml;matologischer und onkologischer Erkrankungen t&auml;tig sind. Mit ihrem Engagement in der Aus-, Fort- und Weiterbildung, mit der Erstellung der Onkopedia-Leitlinien, mit der Wissensdatenbank, mit der Durchf&uuml;hrung von Fachtagungen und Fortbildungsseminaren sowie mit ihrem gesundheitspolitischen Engagement f&ouml;rdert die Fachgesellschaft die hochwertige Versorgung von Patientinnen und Patienten im Fachgebiet. In mehr als 30 Themen-zentrierten Arbeitskreisen engagieren sich die Mitglieder f&uuml;r die Weiterentwicklung der H&auml;matologie und der Medizinischen Onkologie. </p>
<p>Informationen unter: www.dgho.de</p>
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<p>Deutsche Gesellschaft f&uuml;r H&auml;matologie und Onkologie e. V.<br />
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Telefax: +49 (30) 27876089-18<br />
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<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/deutsche-gesellschaft-fuer-haematologie-und-onkologie-e-v/COVID-19-Patienten-mit-aktiver-Krebserkrankung-testen/boxid/793410" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Deutsche Gesellschaft f&uuml;r H&auml;matologie und Onkologie e. V.</a>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsche-gesellschaft-fuer-haematologie-und-onkologie-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Deutsche Gesellschaft f&uuml;r H&auml;matologie und Onkologie e. V.</a>
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</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/04/covid-19-patienten-mit-aktiver-krebserkrankung-testen/" data-wpel-link="internal">COVID-19: Patienten mit aktiver Krebserkrankung testen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>COVID-19 bei KrebspatientInnen: Achtsamkeit und Abwägung</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2020/03/covid-19-bei-krebspatientinnen-achtsamkeit-und-abwaegung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2020 16:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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		<category><![CDATA[prof]]></category>
		<category><![CDATA[Stammzelltransplantation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zahl der weltweit und der in Deutschland an dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 erkrankten Menschen steigt rasch. Krebserkrankte sind besonders verunsichert. Die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e.V. hat Empfehlungen für ÄrztInnen sowie Informationen für PatientInnen herausgegeben. Kernpunkt ist die individuelle Abwägung des Risikos durch die Krebserkrankung gegenüber dem Risiko einer Infektion mit SARS-CoV-2.   Wer ist besonders gefährdet? SARS-CoV-2 ist hoch ansteckend. Insbesondere PatientInnen mit Krebs- und Blutkrankheiten befürchten einen schweren Infektionsverlauf bei Infektion mit SARS-CoV-2. Während es bisher nur wenige Erfahrungen mit COVID-19 bei KrebspatientInnen gibt, sind andere Virusinfektionen der oberen Luftwege gut bekannt. Besonders gefährdet sind PatientInnen mit einem geschwächten Immunsystem durch Leukämien, Lymphome bei aktiver Erkrankung, einer niedrigen Zahl weißer Blutkörperchen, niedrige Immunglobulinwerte, langdauernde Unterdrückung des Immunsystems, z. B. durch Kortison oder allogene Stammzelltransplantation und andere zelluläre Therapien. Demgegenüber haben viele andere KrebspatientInnen mit chronischer und gut beherrschter Erkrankung oder nach einer erfolgreichen Erstbehandlung kein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf bei Ansteckung mit SARS-CoV-2. Worauf müssen KrebspatientInnen besonders achten? Die empfohlenen Schutzmaßnahmen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) gelten auch für KrebspatientInnen. Das sind die freiwillige Isolation (weitestgehende Einschränkung sozialer Kontakte, Abstand zu anderen halten), Beachten erster Krankheitszeichen wie Husten und Fieber sowie Handeln (bei Krankheitszeichen sofortige telefonische oder elektronische Kontaktaufnahme mit Arzt oder Krankenhaus). DGHO aktualisiert Empfehlungen zur Entscheidungsfindung In ihren aktualisierten Empfehlungen rät die DGHO PatientInnen mit Blut- oder Krebserkrankungen, besonders achtsam zu sein und den Empfehlungen der Gesundheitsbehörden, vor allem zur freiwilligen Isolation, zu folgen. Die Entscheidung über Verzögerungen oder Änderungen einer Krebstherapie müssen individuell getroffen werden. In diesem Zusammenhang macht Prof. Dr. med. Lorenz Trümper, Geschäftsführender Vorsitzender der DGHO und Direktor der Klinik für Hämatologie und Medizinische Onkologie der Universitätsmedizin Göttingen, deutlich: &#34;Die Angst vor einer Infektion mit dem Coronavirus darf die Bekämpfung einer bereits existierenden, lebensgefährlichen Blut- oder Krebserkrankung nicht beeinträchtigen. Wir werden alles daransetzen, dass Patientinnen und Patienten mit einer akuten Leukämie oder einer anderen, lebensbedrohlichen Krebskrankheit auch weiterhin die bestmögliche Behandlung bekommen.&#34; Bei der Entscheidung, ob Krebstherapien verschoben werden müssen, muss der Nutzen der Behandlung gegen den möglichen Schaden, d. h. Nebenwirkungen, abgewogen werden. Dabei ist das individuelle Erkrankungsrisiko unterschiedlich, u. a. abhängig von den Lebensumständen und den persönlichen Kontakten. Bei den meisten akut an Krebs erkrankten PatientInnen steht der Nutzen einer sinnvollen und geplanten Krebstherapie über dem Risiko einer möglichen Infektion mit dem Coronavirus. Prof. Lorenz Trümper: &#34;Bei Patientinnen und Patienten mit chronischer und gut beherrschter Krebskrankheit kann individuell über eine Therapieverschiebung entschieden werden.&#34; Die aktualisierten Empfehlungen der DGHO können abgerufen werden unter: https://www.dgho.de/aktuelles/news/news/2020/covid-19-bei-krebspatienten-leitlinie-und-patienteninformation-aktualisiert Über Deutsche Gesellschaft f&#252;r H&#228;matologie und Onkologie e. V. Die DGHO Deutsche Gesellschaft f&#252;r H&#228;matologie und Medizinische Onkologie e. V. besteht seit &#252;ber 80 Jahren und hat heute mehr als 3.500 Mitglieder, die in der Erforschung und Behandlung h&#228;matologischer und onkologischer Erkrankungen t&#228;tig sind. Mit ihrem Engagement in der Aus-, Fort- und Weiterbildung, mit der Erstellung der Onkopedia-Leitlinien, mit der Wissensdatenbank, mit der Durchf&#252;hrung von Fachtagungen und Fortbildungsseminaren sowie mit ihrem gesundheitspolitischen Engagement f&#246;rdert die Fachgesellschaft die hochwertige Versorgung von Patientinnen und Patienten im Fachgebiet. In mehr als 30 Themenzentrierten Arbeitskreisen engagieren sich die Mitglieder f&#252;r die Weiterentwicklung der H&#228;matologie und der Medizinischen Onkologie. Informationen unter: www.dgho.de Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Deutsche Gesellschaft f&#252;r H&#228;matologie und Onkologie e. V. Alexanderplatz 1 10178 Berlin Telefon: +49 (30) 27876089-0 Telefax: +49 (30) 27876089-18 http://www.dgho.de Ansprechpartner: Michael Oldenburg Telefon: +49 (30) 27876089-0 Fax: +49 (30) 27876089-18 E-Mail: &#111;&#108;&#100;&#101;&#110;&#098;&#117;&#114;&#103;&#064;&#100;&#103;&#104;&#111;&#046;&#100;&#101; Kirsten Thellmann Akzent &#124; Agentur f&#252;r strategische Kommunikation Telefon: +49 (761) 7076-904 Fax: +49 (761) 7076-905 E-Mail: &#107;&#046;&#116;&#104;&#101;&#108;&#108;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#097;&#107;&#122;&#101;&#110;&#116;&#045;&#112;&#114;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Deutsche Gesellschaft f&#252;r H&#228;matologie und Onkologie e. V. Alle Meldungen von Deutsche Gesellschaft f&#252;r H&#228;matologie und Onkologie e. V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Zahl der weltweit und der in Deutschland an dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 erkrankten Menschen steigt rasch. Krebserkrankte sind besonders verunsichert. Die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e.V. hat Empfehlungen für ÄrztInnen sowie Informationen für PatientInnen herausgegeben. Kernpunkt ist die individuelle Abwägung des Risikos durch die Krebserkrankung gegenüber dem Risiko einer Infektion mit SARS-CoV-2.</b><br />
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<b>Wer ist besonders gefährdet?</b><br />
SARS-CoV-2 ist hoch ansteckend. Insbesondere PatientInnen mit Krebs- und Blutkrankheiten befürchten einen schweren Infektionsverlauf bei Infektion mit SARS-CoV-2. Während es bisher nur wenige Erfahrungen mit COVID-19 bei KrebspatientInnen gibt, sind andere Virusinfektionen der oberen Luftwege gut bekannt. Besonders gefährdet sind PatientInnen mit einem geschwächten Immunsystem durch Leukämien, Lymphome bei aktiver Erkrankung, einer niedrigen Zahl weißer Blutkörperchen, niedrige Immunglobulinwerte, langdauernde Unterdrückung des Immunsystems, z. B. durch Kortison oder allogene Stammzelltransplantation und andere zelluläre Therapien. Demgegenüber haben viele andere KrebspatientInnen mit chronischer und gut beherrschter Erkrankung oder nach einer erfolgreichen Erstbehandlung kein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf bei Ansteckung mit SARS-CoV-2.</p>
<p><b>Worauf müssen KrebspatientInnen besonders achten?</b><br />
Die empfohlenen Schutzmaßnahmen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) gelten auch für KrebspatientInnen. Das sind die freiwillige Isolation (weitestgehende Einschränkung sozialer Kontakte, Abstand zu anderen halten), Beachten erster Krankheitszeichen wie Husten und Fieber sowie Handeln (bei Krankheitszeichen sofortige telefonische oder elektronische Kontaktaufnahme mit Arzt oder Krankenhaus).</p>
<p><b>DGHO aktualisiert Empfehlungen zur Entscheidungsfindung</b><br />
In ihren aktualisierten Empfehlungen rät die DGHO PatientInnen mit Blut- oder Krebserkrankungen, besonders achtsam zu sein und den Empfehlungen der Gesundheitsbehörden, vor allem zur freiwilligen Isolation, zu folgen. Die Entscheidung über Verzögerungen oder Änderungen einer Krebstherapie müssen individuell getroffen werden. In diesem Zusammenhang macht Prof. Dr. med. Lorenz Trümper, Geschäftsführender Vorsitzender der DGHO und Direktor der Klinik für Hämatologie und Medizinische Onkologie der Universitätsmedizin Göttingen, deutlich: &quot;Die Angst vor einer Infektion mit dem Coronavirus darf die Bekämpfung einer bereits existierenden, lebensgefährlichen Blut- oder Krebserkrankung nicht beeinträchtigen. Wir werden alles daransetzen, dass Patientinnen und Patienten mit einer akuten Leukämie oder einer anderen, lebensbedrohlichen Krebskrankheit auch weiterhin die bestmögliche Behandlung bekommen.&quot;</p>
<p>Bei der Entscheidung, ob Krebstherapien verschoben werden müssen, muss der Nutzen der Behandlung gegen den möglichen Schaden, d. h. Nebenwirkungen, abgewogen werden. Dabei ist das individuelle Erkrankungsrisiko unterschiedlich, u. a. abhängig von den Lebensumständen und den persönlichen Kontakten. Bei den meisten akut an Krebs erkrankten PatientInnen steht der Nutzen einer sinnvollen und geplanten Krebstherapie über dem Risiko einer möglichen Infektion mit dem Coronavirus. Prof. Lorenz Trümper: &quot;Bei Patientinnen und Patienten mit chronischer und gut beherrschter Krebskrankheit kann individuell über eine Therapieverschiebung entschieden werden.&quot;</p>
<p><b>Die aktualisierten Empfehlungen der DGHO können abgerufen werden unter: </b><b><a href="https://www.dgho.de/aktuelles/news/news/2020/covid-19-bei-krebspatienten-leitlinie-und-patienteninformation-aktualisiert" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.dgho.de/aktuelles/news/news/2020/covid-19-bei-krebspatienten-leitlinie-und-patienteninformation-aktualisiert</a></b></div>
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<div>Über Deutsche Gesellschaft f&uuml;r H&auml;matologie und Onkologie e. V.</div>
<p>Die DGHO Deutsche Gesellschaft f&uuml;r H&auml;matologie und Medizinische Onkologie e. V. besteht seit &uuml;ber 80 Jahren und hat heute mehr als 3.500 Mitglieder, die in der Erforschung und Behandlung h&auml;matologischer und onkologischer Erkrankungen t&auml;tig sind. Mit ihrem Engagement in der Aus-, Fort- und Weiterbildung, mit der Erstellung der Onkopedia-Leitlinien, mit der Wissensdatenbank, mit der Durchf&uuml;hrung von Fachtagungen und Fortbildungsseminaren sowie mit ihrem gesundheitspolitischen Engagement f&ouml;rdert die Fachgesellschaft die hochwertige Versorgung von Patientinnen und Patienten im Fachgebiet. In mehr als 30 Themenzentrierten Arbeitskreisen engagieren sich die Mitglieder f&uuml;r die Weiterentwicklung der H&auml;matologie und der Medizinischen Onkologie. Informationen unter:</p>
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