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	<title>Firma Deutsches Kulturforum östliches Europa, Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>Ute Schmidt: Bessarabien. Deutsche Kolonisten am Schwarzen Meer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Kulturforum östliches Europa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2022 12:21:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bessarabien gehört heute teils zur Ukraine, teils zur Republik Moldau. Diese Region ist gegenwärtig im Fokus der internationalen Aufmerksamkeit. In beiden Ländern stößt die Wiederentdeckung der verschütteten Geschichte, darunter auch die der deutschen Minderheit, auf großes Interesse. Im Jahr 1812 lud Zar Alexander I. deutsche Siedler ein, sich in Bessarabien niederzulassen, und versprach ihnen Land und Freiheitsrechte. Die Einwanderer stammten überwiegend aus Südwestdeutschland und aus Preußen. Im Laufe ihrer 125-jährigen Siedlungsgeschichte entwickelten die Deutschen hier ein prosperierendes Gemeinwesen, das durch lokale Autonomie und eine religiös-pietistisch grundierte Ethik geprägt war. Als kleine Minderheit in einer bunten Vielfalt ethnischer und religiöser Gemeinschaften lebten sie mit moldauischen, russischen, ukrainischen, bulgarischen, jüdischen und anderen Gruppen in überwiegend friedlicher Nachbarschaft. Während des Ersten Weltkriegs entgingen sie nur knapp der Deportation nach Sibirien. 1918 kam Bessarabien unter rumänische Oberhoheit. 1940 wurden, als Folge des deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakts (»Molotow-Ribbentrop-Pakt« 1939), 93.500 Deutsche aus Bessarabien ausgesiedelt und 1941/42 größtenteils im besetzten Polen angesiedelt. Anfang 1945 mussten sie flüchten und sich im geteilten Deutschland eine neue Existenz schaffen. Das reich bebilderte Sachbuch von Ute Schmidt beschreibt die Herkunft der Bessarabiendeutschen, ihre von lokaler Autonomie und protestantischer Ethik geprägte ländliche Kultur sowie ihr Zusammenleben mit den anderen Nationalitäten. Die dritte, erweiterte, überarbeitete und aktualisierte Auflage wird voraussichtlich im Sommer 2022 erscheinen. Der Titel wurde auch in einer amerikanischen, einer rumänischen und einer russischen Übersetzung publiziert. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Deutsches Kulturforum &#246;stliches Europa e.V. Berliner Stra&#223;e 135 14467 Potsdam Telefon: +49 (331) 200980 Telefax: +49 (331) 2009850 http://kulturforum.info/ Ansprechpartner: Tanja Krombach Telefon: +49 (331) 20098-17 Fax: +49 (331) 20098-50 E-Mail: &#107;&#114;&#111;&#109;&#098;&#097;&#099;&#104;&#064;&#107;&#117;&#108;&#116;&#117;&#114;&#102;&#111;&#114;&#117;&#109;&#046;&#105;&#110;&#102;&#111; Weiterführende Links Originalmeldung dem Deutsches Kulturforum &#246;stliches Europa e.V. Alle Meldungen dem Deutsches Kulturforum &#246;stliches Europa e.V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/05/ute-schmidt-bessarabien-deutsche-kolonisten-am-schwarzen-meer-2/" data-wpel-link="internal">Ute Schmidt: Bessarabien. Deutsche Kolonisten am Schwarzen Meer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Bessarabien gehört heute teils zur Ukraine, teils zur Republik Moldau. Diese Region ist gegenwärtig im Fokus der internationalen Aufmerksamkeit. In beiden Ländern stößt die Wiederentdeckung der verschütteten Geschichte, darunter auch die der deutschen Minderheit, auf großes Interesse.</p>
<p>Im Jahr 1812 lud Zar Alexander I. deutsche Siedler ein, sich in Bessarabien niederzulassen, und versprach ihnen Land und Freiheitsrechte. Die Einwanderer stammten überwiegend aus Südwestdeutschland und aus Preußen. Im Laufe ihrer 125-jährigen Siedlungsgeschichte entwickelten die Deutschen hier ein prosperierendes Gemeinwesen, das durch lokale Autonomie und eine religiös-pietistisch grundierte Ethik geprägt war.</p>
<p>Als kleine Minderheit in einer bunten Vielfalt ethnischer und religiöser Gemeinschaften lebten sie mit moldauischen, russischen, ukrainischen, bulgarischen, jüdischen und anderen Gruppen in überwiegend friedlicher Nachbarschaft. Während des Ersten Weltkriegs entgingen sie nur knapp der Deportation nach Sibirien. 1918 kam Bessarabien unter rumänische Oberhoheit.</p>
<p>1940 wurden, als Folge des deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakts (»Molotow-Ribbentrop-Pakt« 1939), 93.500 Deutsche aus Bessarabien ausgesiedelt und 1941/42 größtenteils im besetzten Polen angesiedelt. Anfang 1945 mussten sie flüchten und sich im geteilten Deutschland eine neue Existenz schaffen.</p>
<p>Das reich bebilderte Sachbuch von Ute Schmidt beschreibt die Herkunft der Bessarabiendeutschen, ihre von lokaler Autonomie und protestantischer Ethik geprägte ländliche Kultur sowie ihr Zusammenleben mit den anderen Nationalitäten. Die dritte, erweiterte, überarbeitete und aktualisierte Auflage wird voraussichtlich im Sommer 2022 erscheinen. Der Titel wurde auch in einer amerikanischen, einer rumänischen und einer russischen Übersetzung publiziert.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutsches Kulturforum &ouml;stliches Europa e.V.<br />
Berliner Stra&szlig;e 135<br />
14467 Potsdam<br />
Telefon: +49 (331) 200980<br />
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Die deutsche Minderheit in der Republik Moldau und in Rumänien</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/05/die-deutsche-minderheit-in-der-republik-moldau-und-in-rumaenien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Kulturforum östliches Europa]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2022 11:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Themennachmittag in Kischinau/Chișinău, konzipiert für den Jahresschwerpunkt des Kulturforums „Minderheiten – Mittendrin und anders“ aus dem Jahr 2020, wird nachgeholt, nachdem er einige Male pandemiebedingt verschoben werden musste. In Vorträgen und Diskussionsrunden wird der soziokulturelle Beitrag der deutschen Minderheit in Rumänien und in der Republik Moldau erörtert. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie die Kultur und das Leben von Minderheiten einen Landstrich bereichern und inspirieren. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite. Eine Veranstaltung des Deutschen Kulturforums östliches Europa in Kooperation mit dem Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e.V. an der Ludwig-Maximilians-Universität München, dem DAAD-Lektorat in der Republik Moldau, der Moldauischen Akademie der Wissenschaften, der Transnistrischen Taras-Schewtschenko-Universität Tiraspol und der Staatlichen Universität der Republik Moldau Chișinău. Staatliche Pädagogische Ion Creangă-Universität Chișinău Str. Ion Creangă 1 2069 Chișinău Republik Moldau Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Deutsches Kulturforum &#246;stliches Europa e.V. Berliner Stra&#223;e 135 14467 Potsdam Telefon: +49 (331) 200980 Telefax: +49 (331) 2009850 http://kulturforum.info/ Ansprechpartner: Dr. Ingeborg Szöllösi Telefon: +49 (331) 20098-11 E-Mail: &#115;&#122;&#111;&#101;&#108;&#108;&#111;&#101;&#115;&#105;&#064;&#107;&#117;&#108;&#116;&#117;&#114;&#102;&#111;&#114;&#117;&#109;&#046;&#105;&#110;&#102;&#111; Weiterführende Links Originalmeldung dem Deutsches Kulturforum &#246;stliches Europa e.V. Alle Meldungen dem Deutsches Kulturforum &#246;stliches Europa e.V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/05/die-deutsche-minderheit-in-der-republik-moldau-und-in-rumaenien/" data-wpel-link="internal">Die deutsche Minderheit in der Republik Moldau und in Rumänien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Themennachmittag in Kischinau/Chișinău, konzipiert für den Jahresschwerpunkt des Kulturforums „Minderheiten – Mittendrin und anders“ aus dem Jahr 2020, wird nachgeholt, nachdem er einige Male pandemiebedingt verschoben werden musste. In Vorträgen und Diskussionsrunden wird der soziokulturelle Beitrag der deutschen Minderheit in Rumänien und in der Republik Moldau erörtert. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie die Kultur und das Leben von Minderheiten einen Landstrich bereichern und inspirieren.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie auf unserer <a href="https://kulturforum.info/de/termine/veranstaltungen/1023891-die-deutsche-minderheit-in-der-republik-moldau-und-in-rumaenien" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Internetseite</a>.</p>
<p>Eine Veranstaltung des <a href="https://www.kulturforum.info/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Deutschen Kulturforums östliches Europa</a> in Kooperation mit dem <a href="https://www.kulturforum.info/de/forum-partner/partner-im-bund/6013-ikgs" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e.V.</a> an der Ludwig-Maximilians-Universität München, dem <a href="https://www.daad.de/de/laenderinformationen/europa/moldau/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">DAAD-Lektorat in der Republik Moldau</a>, der <a href="https://asm.md/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Moldauischen Akademie der Wissenschaften</a>, der <a href="http://www.spsu.ru/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Transnistrischen Taras-Schewtschenko-Universität Tiraspol</a> und der <a href="https://upsc.md/en/main-page/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Staatlichen Universität der Republik Moldau Chișinău</a>.</p>
<p>Staatliche Pädagogische Ion Creangă-Universität Chișinău<br />
Str. Ion Creangă 1<br />
2069 Chișinău<br />
Republik Moldau</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutsches Kulturforum &ouml;stliches Europa e.V.<br />
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Telefon: +49 (331) 200980<br />
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<div class="pb-contact-item">Dr. Ingeborg Szöllösi<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/deutsches-kulturforum-oestliches-europa-ev/Die-deutsche-Minderheit-in-der-Republik-Moldau-und-in-Rumaenien/boxid/899873" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Deutsches Kulturforum &ouml;stliches Europa e.V.</a>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/05/die-deutsche-minderheit-in-der-republik-moldau-und-in-rumaenien/" data-wpel-link="internal">Die deutsche Minderheit in der Republik Moldau und in Rumänien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Georg Dehio-Buchpreis 2022: Die Preisträger</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/05/georg-dehio-buchpreis-2022-die-preistraeger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Kulturforum östliches Europa]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2022 12:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Georg Dehio-Buchpreis 2022 geht an den Schriftsteller und Lyriker Michael Zeller für sein literarisches Gesamtwerk und an den Historiker Vasco Kretschmann für sein Buch Breslau museal. Deutsche und polnische Geschichtsausstellungen 1900 bis 2010. Die siebenköpfige Jury kürte Michael Zeller zum Träger des Hauptpreises. In der Begründung heißt es: »Michael Zeller setzt sich als Schriftsteller und Lyriker seit Jahrzehnten mit dem östlichen Europa auseinander, insbesondere mit Polen und der Ukraine. Der gebürtige Breslauer hat über seine biografischen Bezüge zu Niederschlesien und Polen ein von Empathie und Offenheit geprägtes Verhältnis zu Ostmitteleuropa entwickelt. Er ist ein exzellenter Beobachter und Erzähler, dem mit einer sehr präzisen Sprache dichte atmosphärische Annäherungen an Städte im östlichen Europa gelingen und der damit ein sehr eindringliches Bild von ihrer Geschichte vermittelt. Insbesondere vor dem Hintergrund des russischen Krieges gegen die Ukraine sind seine Aufzeichnungen aus Charkiw ein Beispiel für einfühlsame Beobachtungen und eine abwägende Sprache, die einer komplexen Vergangenheit dieses Teils Europas wie auch der deutschen Verantwortung gegenüber dieser Region gerecht werden.« Der Förderpreis geht an den Historiker Vasco Kretschmann für sein Buch Breslau museal. Deutsche und polnische Geschichtsausstellungen 1900 bis 2010. Aus der Begründung der Jury: »Vasco Kretschmann nimmt mit seinem Buch erstmals den musealen Umgang mit dem spezifischen plurikulturellen Erbe der Stadt Breslau in den deutschen und polnischen Geschichtsausstellungen in einer Zeitspanne von über 100 Jahren (im 20. Jahrhundert und im ersten Dezennium des 21. Jahrhunderts) in monographischer Gesamtschau ins Visier. Der Ansatz Kretschmanns, das deutsche Breslau und das polnische Wrocław aus musealer Perspektive im Kontext der verwickelten Geschichte der Stadt mit ihren Umbrüchen, Kontinuitäten und Diskontinuitäten zu behandeln, ist innovativ. Das sorgfältig recherchierte und gut geschriebene Buch mit dem objektiv und akribisch analysierten umfangreichen Quellenmaterial und dem beeindruckenden bibliographischen Anhang stellt seinem Autor als profundem Kenner der Materie das beste Zeugnis aus.« Das Deutsche Kulturforum östliches Europa verleiht den Georg Dehio-Buchpreis in diesem Herbst zum zehnten Mal. Mit dem von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien dotierten Georg Dehio-Buchpreis werden Autorinnen und Autoren geehrt, die sich in ihren Werken fundiert und differenziert mit den Traditionen und Wechselbeziehungen deutscher Kultur und Geschichte im östlichen Europa auseinandersetzen. Der Georg Dehio-Buchpreis ist aufgeteilt in einen Hauptpreis für ein publizistisches bzw. literarisches Gesamtwerk und einen Förderpreis für eine herausragende Publikation. Weitere Informationen finden Sie unter www.kulturforum.info. Die Preisverleihung ist für den 6. Oktober 2022 in Berlin vorgesehen. Zusammensetzung der Jury Dr. Elisabeth Fendl, Institut für Volkskunde der Deutschen des östlichen Europa, Freiburg i. Breisgau Prof. Dr. Marek Hałub, Germanist, Universität Breslau/Wrocław Olaf Hamann, Staatsbibliothek zu Berlin Dr. Mateusz Hartwich, Historiker, Berlin Dr. Hans-Jakob Tebarth, Stiftung Martin-Opitz-Bibliothek, Herne Prof. Dr. Matthias Weber, Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, Oldenburg Keno Verseck, Journalist, Berlin Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Deutsches Kulturforum &#246;stliches Europa e.V. Berliner Stra&#223;e 135 14467 Potsdam Telefon: +49 (331) 200980 Telefax: +49 (331) 2009850 http://kulturforum.info/ Ansprechpartner: Dr. Klaus Harer Telefon: +49 (331) 20098-44 E-Mail: &#104;&#097;&#114;&#101;&#114;&#064;&#107;&#117;&#108;&#116;&#117;&#114;&#102;&#111;&#114;&#117;&#109;&#046;&#105;&#110;&#102;&#111; Weiterführende Links Originalmeldung dem Deutsches Kulturforum &#246;stliches Europa e.V. Alle Meldungen dem Deutsches Kulturforum &#246;stliches Europa e.V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/05/georg-dehio-buchpreis-2022-die-preistraeger/" data-wpel-link="internal">Georg Dehio-Buchpreis 2022: Die Preisträger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Georg Dehio-Buchpreis 2022 geht an den Schriftsteller und Lyriker Michael Zeller für sein literarisches Gesamtwerk und an den Historiker Vasco Kretschmann für sein Buch <i>Breslau museal. Deutsche und polnische Geschichtsausstellungen 1900 bis 2010</i>. </b></p>
<p>Die siebenköpfige Jury kürte Michael Zeller zum Träger des <b>Hauptpreises</b>. In der Begründung heißt es:</p>
<p><i>»Michael Zeller setzt sich als Schriftsteller und Lyriker seit Jahrzehnten mit dem östlichen Europa auseinander, insbesondere mit Polen und der Ukraine. Der gebürtige Breslauer hat über seine biografischen Bezüge zu Niederschlesien und Polen ein von Empathie und Offenheit geprägtes Verhältnis zu Ostmitteleuropa entwickelt. Er ist ein exzellenter Beobachter und Erzähler, dem mit einer sehr präzisen Sprache dichte atmosphärische Annäherungen an Städte im östlichen Europa gelingen und der damit ein sehr eindringliches Bild von ihrer Geschichte vermittelt. </i></p>
<p><i>Insbesondere vor dem Hintergrund des russischen Krieges gegen die Ukraine sind seine Aufzeichnungen aus Charkiw ein Beispiel für einfühlsame Beobachtungen und eine abwägende Sprache, die einer komplexen Vergangenheit dieses Teils Europas wie auch der deutschen Verantwortung gegenüber dieser Region gerecht werden.«</i></p>
<p>Der <b>Förderpreis</b> geht an den Historiker Vasco Kretschmann für sein Buch <i>Breslau museal. Deutsche und polnische Geschichtsausstellungen 1900 bis 2010</i>. Aus der Begründung der Jury:</p>
<p><i>»Vasco Kretschmann nimmt mit seinem Buch erstmals den musealen Umgang mit dem spezifischen plurikulturellen Erbe der Stadt Breslau in den deutschen und polnischen Geschichtsausstellungen in einer Zeitspanne von über 100 Jahren (im 20. Jahrhundert und im ersten Dezennium des 21. Jahrhunderts) in monographischer Gesamtschau ins Visier. Der Ansatz Kretschmanns, das deutsche Breslau und das polnische Wrocław aus musealer Perspektive im Kontext der verwickelten Geschichte der Stadt mit ihren Umbrüchen, Kontinuitäten und Diskontinuitäten zu behandeln, ist innovativ. Das sorgfältig recherchierte und gut geschriebene Buch mit dem objektiv und akribisch analysierten umfangreichen Quellenmaterial und dem beeindruckenden bibliographischen Anhang stellt seinem Autor als profundem Kenner der Materie das beste Zeugnis aus.« </i></p>
<p>Das Deutsche Kulturforum östliches Europa verleiht den Georg Dehio-Buchpreis in diesem Herbst zum zehnten Mal. Mit dem von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien dotierten Georg Dehio-Buchpreis werden Autorinnen und Autoren geehrt, die sich in ihren Werken fundiert und differenziert mit den Traditionen und Wechselbeziehungen deutscher Kultur und Geschichte im östlichen Europa auseinandersetzen. Der Georg Dehio-Buchpreis ist aufgeteilt in einen Hauptpreis für ein publizistisches bzw. literarisches Gesamtwerk und einen Förderpreis für eine herausragende Publikation.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a href="https://www.kulturforum.info/de/preise-stipendien/georg-dehio-buchpreis/8657-georg-dehio-buchpreis-preistraeger-2022-stehen-fest" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.kulturforum.info</a>.</p>
<p>Die Preisverleihung ist für den <b>6. Oktober 2022</b> in Berlin vorgesehen.</p>
<p><b>Zusammensetzung der Jury</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Dr. Elisabeth Fendl, Institut für Volkskunde der Deutschen des östlichen Europa, Freiburg i. Breisgau</li>
<li>Prof. Dr. Marek Hałub, Germanist, Universität Breslau/Wrocław</li>
<li>Olaf Hamann, Staatsbibliothek zu Berlin</li>
<li>Dr. Mateusz Hartwich, Historiker, Berlin</li>
<li>Dr. Hans-Jakob Tebarth, Stiftung Martin-Opitz-Bibliothek, Herne</li>
<li>Prof. Dr. Matthias Weber, Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, Oldenburg</li>
<li>Keno Verseck, Journalist, Berlin</li>
</ul>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutsches Kulturforum &ouml;stliches Europa e.V.<br />
Berliner Stra&szlig;e 135<br />
14467 Potsdam<br />
Telefon: +49 (331) 200980<br />
Telefax: +49 (331) 2009850<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Klaus Harer<br />
Telefon: +49 (331) 20098-44<br />
E-Mail: &#104;&#097;&#114;&#101;&#114;&#064;&#107;&#117;&#108;&#116;&#117;&#114;&#102;&#111;&#114;&#117;&#109;&#046;&#105;&#110;&#102;&#111;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/deutsches-kulturforum-oestliches-europa-ev/Georg-Dehio-Buchpreis-2022-Die-Preistraeger/boxid/898825" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Deutsches Kulturforum &ouml;stliches Europa e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsches-kulturforum-oestliches-europa-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Deutsches Kulturforum &ouml;stliches Europa e.V.</a>
                    </li>
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			</item>
		<item>
		<title>Dobrudscha. Deutsche Siedler zwischen Donau und Schwarzem Meer</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/05/dobrudscha-deutsche-siedler-zwischen-donau-und-schwarzem-meer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Kulturforum östliches Europa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 May 2022 12:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[bessarabien]]></category>
		<category><![CDATA[cherson]]></category>
		<category><![CDATA[donau]]></category>
		<category><![CDATA[Forum]]></category>
		<category><![CDATA[initiative]]></category>
		<category><![CDATA[kulturforum]]></category>
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		<category><![CDATA[menschen]]></category>
		<category><![CDATA[museum]]></category>
		<category><![CDATA[ovid]]></category>
		<category><![CDATA[ovidius]]></category>
		<category><![CDATA[region]]></category>
		<category><![CDATA[roma]]></category>
		<category><![CDATA[tulcea]]></category>
		<category><![CDATA[universität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. 10. Mai 2022, 17.30 Uhr Schillerhaus Bukarest in Kooperation mit dem Demokratischen Forum der Deutschen in Bukarest 11. Mai 2022, 17.00 Uhr Kreisbibliothek Konstanza in Kooperation mit der Ovidius-Universität und dem Demokratischen Forum der Deutschen in Rumänien, Lokalforum Konstanza  13. Mai 2022, 17.00 Uhr Kreisbibliothek Tulcea in Kooperation mit dem Demokratischen Forum der Deutschen in Rumänien, Lokalforum Tulcea Die historische Region zwischen dem Donaudelta und der bergigen Landschaft Ludogorie sowie der Donau und dem Schwarzen Meer gliedert sich heute als Folge der Grenzziehung von 1940 in die Norddobrudscha in Rumänien und die Süddobrudscha in Bulgarien. Bereits seit der Antike zogen Menschen durch die Steppen am Schwarzen Meer in Richtung Süden und hinterließen ein Gemisch an Sprachen, Konfessionen und Alltagskultur. Ab dem 7. Jahrhundert v. Chr. gründeten griechische Seefahrer an der Küste Handelskolonien wie Tomis, das heutige Konstanza, rumänisch Constanţa. Hierher wurde der Dichter Ovid in den ersten beiden Jahrzehnten nach Christus verbannt, als die Dobrudscha unter römischer Herrschaft eine wirtschaftliche und kulturelle Blüte erlebte. Noch während der osmanischen Herrschaft siedelten sich Mitte des 19. Jahrhunderts erste Deutsche aus dem nördlich an die Donau grenzenden Bessarabien, aus den Gouvernements Cherson und Taurien, aus Polen, Wolhynien, Galizien und aus dem Kaukasus an – Gründe waren Landknappheit, der Verlust von Privilegien und eine verstärkte Russifizierungspolitik. Heute leben in der rumänischen Norddobrudscha neben rund 85 Prozent Rumänen auch Tataren, Bulgaren, Türken, Lipowaner, Ukrainer, Griechen, Deutsche sowie Roma und in der bulgarischen Süddobrudscha neben fast 70 Prozent Bulgaren hauptsächlich Türken, Tataren, Roma und Rumänen. Dr. Josef Sallanz zeigt in seiner reich bebilderten Darstellung, welche Kulturtraditionen die Landschaft teilweise bis heute prägen. Die Veranstaltung entstand auf Initiative der Kulturreferentin für Siebenbürgen am Siebenbürgischen Museum und ist eine Kooperation mit dem Demokratischen Forum der Deutschen in Rumänien, dem Dobrudschadeutschen Verein und dem Deutschen Kulturforum östliches Europa. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Deutsches Kulturforum &#246;stliches Europa e.V. Berliner Stra&#223;e 135 14467 Potsdam Telefon: +49 (331) 200980 Telefax: +49 (331) 2009850 http://kulturforum.info/ Ansprechpartner: Dr. Heinke Fabritius Kulturreferentin f&#252;r Siebenb&#252;rgen, Bessarabien, Bukowina, Dobrudscha, Maramuresch, Moldau, Walachei Telefon: +49 (6269) 422-312 E-Mail: &#107;&#117;&#108;&#116;&#117;&#114;&#114;&#101;&#102;&#101;&#114;&#097;&#116;&#064;&#115;&#105;&#101;&#098;&#101;&#110;&#098;&#117;&#101;&#114;&#103;&#105;&#115;&#099;&#104;&#101;&#115;&#045;&#109;&#117;&#115;&#101;&#117;&#109;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung dem Deutsches Kulturforum &#246;stliches Europa e.V. Alle Meldungen dem Deutsches Kulturforum &#246;stliches Europa e.V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.<br />
<b>10. Mai 2022, 17.30 Uhr<br />
</b><a href="http://www.casaschiller.ro/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Schillerhaus</a> Bukarest in Kooperation mit dem <a href="https://fdgr-re.ro/de/filiale/dfd-bukarest.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Demokratischen Forum der Deutschen in Bukarest</a></p>
<p><b>11. Mai 2022, 17.00 Uhr<br />
</b><a href="https://www.facebook.com/Biblioteca-Judeteana-Constanta-177391838955524/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Kreisbibliothek</a> Konstanza in Kooperation mit der <a href="https://www.univ-ovidius.ro/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Ovidius-Universität</a> und dem <a href="https://fdgr-re.ro/de/filiale/dfd-constanta.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Demokratischen Forum der Deutschen in Rumänien, Lokalforum Konstanza </a></p>
<p><b>13. Mai 2022, 17.00 Uhr<br />
</b><a href="https://tulcealibrary.ro/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Kreisbibliothek</a> Tulcea in Kooperation mit dem <a href="https://fdgr-re.ro/de/filiale/103-dfd-tulcea.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Demokratischen Forum der Deutschen in Rumänien, Lokalforum Tulcea</a></p>
<p>Die historische Region zwischen dem Donaudelta und der bergigen Landschaft Ludogorie sowie der Donau und dem Schwarzen Meer gliedert sich heute als Folge der Grenzziehung von 1940 in die Norddobrudscha in Rumänien und die Süddobrudscha in Bulgarien. Bereits seit der Antike zogen Menschen durch die Steppen am Schwarzen Meer in Richtung Süden und hinterließen ein Gemisch an Sprachen, Konfessionen und Alltagskultur. Ab dem 7. Jahrhundert v. Chr. gründeten griechische Seefahrer an der Küste Handelskolonien wie Tomis, das heutige Konstanza, rumänisch Constanţa. Hierher wurde der Dichter Ovid in den ersten beiden Jahrzehnten nach Christus verbannt, als die Dobrudscha unter römischer Herrschaft eine wirtschaftliche und kulturelle Blüte erlebte.</p>
<p>Noch während der osmanischen Herrschaft siedelten sich Mitte des 19. Jahrhunderts erste Deutsche aus dem nördlich an die Donau grenzenden Bessarabien, aus den Gouvernements Cherson und Taurien, aus Polen, Wolhynien, Galizien und aus dem Kaukasus an – Gründe waren Landknappheit, der Verlust von Privilegien und eine verstärkte Russifizierungspolitik. Heute leben in der rumänischen Norddobrudscha neben rund 85 Prozent Rumänen auch Tataren, Bulgaren, Türken, Lipowaner, Ukrainer, Griechen, Deutsche sowie Roma und in der bulgarischen Süddobrudscha neben fast 70 Prozent Bulgaren hauptsächlich Türken, Tataren, Roma und Rumänen.</p>
<p>Dr. Josef Sallanz zeigt in seiner reich bebilderten Darstellung, welche Kulturtraditionen die Landschaft teilweise bis heute prägen.</p>
<p>Die Veranstaltung entstand auf Initiative der <a href="https://www.siebenbuergisches-museum.de/de/kulturreferat/kulturreferat/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Kulturreferentin für Siebenbürgen am Siebenbürgischen Museum</a> und ist eine Kooperation mit dem <a href="https://www.fdgr.ro/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Demokratischen Forum der Deutschen in Rumänien</a>, dem <a href="http://www.dobrudscha.eu/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Dobrudschadeutschen Verein</a> und dem <a href="https://www.kulturforum.info/de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Deutschen Kulturforum östliches Europa</a>.</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutsches Kulturforum &ouml;stliches Europa e.V.<br />
Berliner Stra&szlig;e 135<br />
14467 Potsdam<br />
Telefon: +49 (331) 200980<br />
Telefax: +49 (331) 2009850<br />
<a href="http://kulturforum.info/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://kulturforum.info/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Heinke Fabritius<br />
Kulturreferentin f&uuml;r Siebenb&uuml;rgen, Bessarabien, Bukowina, Dobrudscha, Maramuresch, Moldau, Walachei <br />
Telefon: +49 (6269) 422-312<br />
E-Mail: &#107;&#117;&#108;&#116;&#117;&#114;&#114;&#101;&#102;&#101;&#114;&#097;&#116;&#064;&#115;&#105;&#101;&#098;&#101;&#110;&#098;&#117;&#101;&#114;&#103;&#105;&#115;&#099;&#104;&#101;&#115;&#045;&#109;&#117;&#115;&#101;&#117;&#109;&#046;&#100;&#101;
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsches-kulturforum-oestliches-europa-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Deutsches Kulturforum &ouml;stliches Europa e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Kulturkorrespondenz zur »Ukraine«</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/05/kulturkorrespondenz-zur-ukraine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Kulturforum östliches Europa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 May 2022 13:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[abo]]></category>
		<category><![CDATA[bessarabien]]></category>
		<category><![CDATA[czernowitz]]></category>
		<category><![CDATA[dnepr]]></category>
		<category><![CDATA[frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[kiew]]></category>
		<category><![CDATA[kulturkorrespondenz]]></category>
		<category><![CDATA[Kyjiw]]></category>
		<category><![CDATA[oxana]]></category>
		<category><![CDATA[potsdam]]></category>
		<category><![CDATA[professor]]></category>
		<category><![CDATA[stipendiatinnen]]></category>
		<category><![CDATA[stipendium]]></category>
		<category><![CDATA[ukraine]]></category>
		<category><![CDATA[universität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nebel liegt über dem Dnepr/Dnipro in Kiew/Kyjiw. Nur einige Hochhäuser und die Mutter-Heimat-Statue überragen die Nebelschwaden. Die Figur wurde vor über vierzig Jahren erbaut und soll an den sowjetischen Sieg im »Großen Vaterländischen Krieg« erinnern. Nun herrscht wieder Krieg in der Ukraine und für uns als Redaktion der Kulturkorrespondenz steht das Titelbild dafür, was seit dem 24. Februar passiert: Seit dem Angriff Russlands ballen sich schwere Wolken über der Ukraine. Als sich die Redaktion Ende Februar im Team des Kulturforums entschieden hat, spontan eine Sonderausgabe zur Ukraine zu machen, war es nicht abzusehen, wie sich der Krieg entwickeln würde. Wir sorgen uns um die vielen Menschen in der Ukraine, mit denen wir auch persönlich in Kontakt stehen; das Kulturforum hat in verschiedenen Projekten immer wieder die Kultur und die Geschichte der Ukraine mit den vielfältigen deutschen Bezügen thematisiert. Nun, Wochen später, scheint ein Frieden in weiter Ferne zu liegen. Und die systematische Bombardierung von Städten sowie die Ermordung von Zivilisten lassen die Illusion eines »sauberen Krieges« gar nicht erst aufkommen. Aber der heroisch anmutende Widerstandskampf und ein – zumindest im Westen des Landes – teilweise einkehrender Alltag halten die Hoffnung lebendig. Wie auf dem Titelbild, wo bereits die Morgensonne zu sehen ist, die im Laufe des Tages den Nebel verdrängt. Die neu KK-Ausgabe musste schnell entstehen und ist dennoch im Umfang gewachsen. Den Beginn macht ein Aufsatz von Prof. Dr. Katrin Boeckh, Mitglied im Vorstand des Kulturforums und Autorin einer Reihe von Veröffentlichungen über die Ukraine. Der Journalist Jan Opielka beschreibt in seinem Beitrag, wie sich Teile des Kulturbetriebs in Deutschland, Polen und der Ukraine auf die Flüchtlingssituation eingelassen haben. In Interviews halten wir zwei ukrainische Stimmen fest, die von Andrii Portnov, Professor für Entangled History of Ukraine in Frankfurt/Oder, und Oxana Matiychuk, Dozentin an der Universität Czernowitz/Tscherniwzi. Das Kulturforum vergibt jährlich ein Stadtschreiber-Stipendium im östlichen Europa, zwei Mal bereits in der Ukraine: 2018 in Lemberg/Lwiw und 2021 in Odessa/Odesa. Beide Stipendiatinnen, Barbara Thériault und Ira Peter, haben Artikel verfasst, in denen sie ihre Angst vor der Zerstörung zur Sprache bringen. Die Regionen Bessarabien und Ostgalizien behandeln die Beiträge von Larissa Mass und Marcin Wiatr. Und der in Pittsburgh lehrende Historiker Jan Musekamp führt in seinem Text die These aus, dass auch Deutschland Verantwortung für die Zukunft der Ukraine habe. Rezensionen zu Filmen und Büchern über die ukrainische Geschichte runden die Mai/Juni-Ausgabe ab. Die Kulturkorrespondenz östliches Europa blickt auf eine mehr als 50-jährige Tradition zurück und wird seit 2019 vom Deutschen Kulturforum östliches Europa e.V. in Potsdam herausgegeben. Die Redaktion blickt auf verschiedene Facetten der deutschen Geschichte und des Kulturerbes im östlichen Europa. Neben dem zweimonatlichen Printmagazin gibt es auch ein E-Paper-Abo, sowie einen kostenlosen monatlichen Newsletter. Weitere Informationen auch zum Abo: www.kulturkorrespondenz.de Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Deutsches Kulturforum &#246;stliches Europa e.V. Berliner Stra&#223;e 135 14467 Potsdam Telefon: +49 (331) 200980 Telefax: +49 (331) 2009850 http://kulturforum.info/ Weiterführende Links Originalmeldung dem Deutsches Kulturforum &#246;stliches Europa e.V. Alle Meldungen dem Deutsches Kulturforum &#246;stliches Europa e.V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/05/kulturkorrespondenz-zur-ukraine/" data-wpel-link="internal">Kulturkorrespondenz zur »Ukraine«</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Nebel liegt über dem Dnepr/Dnipro in Kiew/Kyjiw. Nur einige Hochhäuser und die Mutter-Heimat-Statue überragen die Nebelschwaden. Die Figur wurde vor über vierzig Jahren erbaut und soll an den sowjetischen Sieg im »Großen Vaterländischen Krieg« erinnern. Nun herrscht wieder Krieg in der Ukraine und für uns als Redaktion der Kulturkorrespondenz steht das Titelbild dafür, was seit dem 24. Februar passiert: Seit dem Angriff Russlands ballen sich schwere Wolken über der Ukraine.</p>
<p>Als sich die Redaktion Ende Februar im Team des Kulturforums entschieden hat, spontan eine Sonderausgabe zur Ukraine zu machen, war es nicht abzusehen, wie sich der Krieg entwickeln würde. Wir sorgen uns um die vielen Menschen in der Ukraine, mit denen wir auch persönlich in Kontakt stehen; das Kulturforum hat in verschiedenen Projekten immer wieder die Kultur und die Geschichte der Ukraine mit den vielfältigen deutschen Bezügen thematisiert.</p>
<p>Nun, Wochen später, scheint ein Frieden in weiter Ferne zu liegen. Und die systematische Bombardierung von Städten sowie die Ermordung von Zivilisten lassen die Illusion eines »sauberen Krieges« gar nicht erst aufkommen. Aber der heroisch anmutende Widerstandskampf und ein – zumindest im Westen des Landes – teilweise einkehrender Alltag halten die Hoffnung lebendig. Wie auf dem Titelbild, wo bereits die Morgensonne zu sehen ist, die im Laufe des Tages den Nebel verdrängt.</p>
<p>Die neu KK-Ausgabe musste schnell entstehen und ist dennoch im Umfang gewachsen. Den Beginn macht ein Aufsatz von Prof. Dr. Katrin Boeckh, Mitglied im Vorstand des Kulturforums und Autorin einer Reihe von Veröffentlichungen über die Ukraine. Der Journalist Jan Opielka beschreibt in seinem Beitrag, wie sich Teile des Kulturbetriebs in Deutschland, Polen und der Ukraine auf die Flüchtlingssituation eingelassen haben. In Interviews halten wir zwei ukrainische Stimmen fest, die von Andrii Portnov, Professor für Entangled History of Ukraine in Frankfurt/Oder, und Oxana Matiychuk, Dozentin an der Universität Czernowitz/Tscherniwzi.</p>
<p>Das Kulturforum vergibt jährlich ein Stadtschreiber-Stipendium im östlichen Europa, zwei Mal bereits in der Ukraine: 2018 in Lemberg/Lwiw und 2021 in Odessa/Odesa. Beide Stipendiatinnen, Barbara Thériault und Ira Peter, haben Artikel verfasst, in denen sie ihre Angst vor der Zerstörung zur Sprache bringen. Die Regionen Bessarabien und Ostgalizien behandeln die Beiträge von Larissa Mass und Marcin Wiatr. Und der in Pittsburgh lehrende Historiker Jan Musekamp führt in seinem Text die These aus, dass auch Deutschland Verantwortung für die Zukunft der Ukraine habe. Rezensionen zu Filmen und Büchern über die ukrainische Geschichte runden die Mai/Juni-Ausgabe ab.</p>
<p>Die Kulturkorrespondenz östliches Europa blickt auf eine mehr als 50-jährige Tradition zurück und wird seit 2019 vom Deutschen Kulturforum östliches Europa e.V. in Potsdam herausgegeben. Die Redaktion blickt auf verschiedene Facetten der deutschen Geschichte und des Kulturerbes im östlichen Europa. Neben dem zweimonatlichen Printmagazin gibt es auch ein E-Paper-Abo, sowie einen kostenlosen monatlichen Newsletter.</p>
<p>Weitere Informationen auch zum Abo: <a href="http://www.kulturkorrespondenz.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.kulturkorrespondenz.de</a></div>
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		<title>»Rübezahl, zeig dich mal!«: Ein Stelldichein mit dem Geist des Riesengebirges</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/04/ruebezahl-zeig-dich-mal-ein-stelldichein-mit-dem-geist-des-riesengebirges/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Kulturforum östliches Europa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2022 11:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. Samstag, 7.5.2022 13 bis 20 Uhr Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie Max-Eyth-Allee 100 14469 Potsdam Eintritt frei Der geheimnisvolle Rübezahl erscheint mal als Riese, mal als Zwerg, mal in menschlicher Gestalt. Er bewacht wertvolle Schätze, spielt den Menschen Streiche, hilft ihnen aber auch in schwierigen Situationen – vielgestaltig und launenhaft wie das Wetter in den Bergen. Doch warum gibt es polnische, tschechische und deutsche Rübezahl-Sagen? Was steckt hinter dem Namen? Und was hat der Berggeist mit Nachhaltigkeit zu tun? Antwort auf diese Fragen gibt die Ausstellung im Zelt des Kulturforums auf dem Forschercamp am Potsdamer Tag der Wissenschaften 2022. Ralf Pasch, Rübezahl-Experte und Autor der Ausstellung, steht für vertiefende Gespräche zur Verfügung. Das frisch erworbene Wissen kann bei einem Familienquiz getestet werden. Als Gewinn winkt unter anderem unser nachhaltig produziertes T-Shirt, das eigens für diesen Anlass von der Illustratorin und Autorin Juliane Pieper entworfen wurde. Matthias Voigt, der Museumspädagoge des Schlesischen Museums zu Görlitz, ist mit Rübezahl-Exponaten »zum Anfassen« zu Gast. Die jüngsten Besucherinnen und Besucher dürfen außerdem ein Rübezahl-Souvenir mit nach Hause nehmen, das sie unter fachkundiger Anleitung von Juliane Pieper selbst hergestellt haben. Mehr Informationen finden Sie hier. Eine Veranstaltung des Deutschen Kulturforums östliches Europa in Zusammenarbeit mit dem Schlesischen Museum zu Görlitz auf dem Potsdamer Tag der Wissenschaften 2022, organisiert von proWissen Potsdam e.V.   Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Deutsches Kulturforum &#246;stliches Europa e.V. Berliner Stra&#223;e 135 14467 Potsdam Telefon: +49 (331) 200980 Telefax: +49 (331) 2009850 http://kulturforum.info/ Ansprechpartner: Dr. Vera Schneider Telefon: +49 (331) 20098-23 E-Mail: &#115;&#099;&#104;&#110;&#101;&#105;&#100;&#101;&#114;&#064;&#107;&#117;&#108;&#116;&#117;&#114;&#102;&#111;&#114;&#117;&#109;&#046;&#105;&#110;&#102;&#111; Weiterführende Links Originalmeldung dem Deutsches Kulturforum &#246;stliches Europa e.V. Alle Meldungen dem Deutsches Kulturforum &#246;stliches Europa e.V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.<br />
<b>Samstag, 7.5.2022<br />
</b><b>13 bis 20 Uhr<br />
</b><b>Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie<br />
</b><b>Max-Eyth-Allee 100<br />
</b><b>14469 Potsdam</b></p>
<p><b><i>Eintritt frei</i></b></p>
<p>Der geheimnisvolle Rübezahl erscheint mal als Riese, mal als Zwerg, mal in menschlicher Gestalt. Er bewacht wertvolle Schätze, spielt den Menschen Streiche, hilft ihnen aber auch in schwierigen Situationen – vielgestaltig und launenhaft wie das Wetter in den Bergen.</p>
<p>Doch warum gibt es polnische, tschechische und deutsche Rübezahl-Sagen? Was steckt hinter dem Namen? Und was hat der Berggeist mit Nachhaltigkeit zu tun?</p>
<p>Antwort auf diese Fragen gibt die Ausstellung im Zelt des Kulturforums auf dem Forschercamp am <a href="http://www.potsdamertagderwissenschaften.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Potsdamer Tag der Wissenschaften 2022</a>. <a href="https://www.jbk-online.de/journalistenbuero-kassel-ralf-pasch.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Ralf Pasch,</a> Rübezahl-Experte und Autor der Ausstellung, steht für vertiefende Gespräche zur Verfügung. Das frisch erworbene Wissen kann bei einem Familienquiz getestet werden. Als Gewinn winkt unter anderem unser nachhaltig produziertes T-Shirt, das eigens für diesen Anlass von der Illustratorin und Autorin <a href="https://julianepieper.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Juliane Pieper</a> entworfen wurde. Matthias Voigt, der Museumspädagoge des <a href="https://schlesisches-museum.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Schlesischen Museums zu Görlitz</a>, ist mit Rübezahl-Exponaten »zum Anfassen« zu Gast. Die jüngsten Besucherinnen und Besucher dürfen außerdem ein Rübezahl-Souvenir mit nach Hause nehmen, das sie unter fachkundiger Anleitung von Juliane Pieper selbst hergestellt haben.</p>
<p>Mehr Informationen finden Sie <a href="https://www.kulturforum.info/de/termine/veranstaltungen/1023933-ruebezahl-zeig-dich-mal-ein-stelldichein-mit-dem-geist-des-riesengebirges" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier.</a></p>
<p>Eine Veranstaltung des Deutschen Kulturforums östliches Europa in Zusammenarbeit mit dem <a href="https://schlesisches-museum.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Schlesischen Museum zu Görlitz</a> auf dem <a href="http://www.potsdamertagderwissenschaften.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Potsdamer Tag der Wissenschaften 20</a>22, organisiert von <a href="https://www.wis-potsdam.de/de/prowissen-potsdam-ev" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">proWissen Potsdam e.V.</a></p>
<p> </p></div>
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		<title>Geschichtsmesse: Demokratie unter Druck</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/04/geschichtsmesse-demokratie-unter-druck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Kulturforum östliches Europa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2022 12:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. Freiheit, Protest und Extremismus in Europa nach 1989/90 Do-Sa, 28.-30. April 2022, 18 Uhr Fr., 29. April, 12-12:30 und 15:30-16 Uhr: Projektpräsentation Kulturforum &#8211; »Literarischer Reiseführer Galizien« und Vorstellung Berliner Unterwelten e. V. &#8211; »Langzeit-Projekt Informations- und Gedenktafeln« Ringberg Hotel, 98527 Suhl Shuttleservice vom Bahnhof Suhl zum Ringberg Hotel 12:10 Uhr und 12:30 Uhr, vom Ringberg Hotel zum Bahnhof Suhl: 13:00 Uhr und 13:30 Uhr Auf der 14. Geschichtsmesse soll das Spannungsfeld zwischen Freiheit, Protest und Extremismus in Deutschland und Europa nach 1989/90 im Vordergrund stehen. Freiheit ist in unserer Geschichte ein scheinbar übermächtiges Leitmotiv. Der Wunsch nach Freiheit war und ist Antrieb für Revolutionen und gesellschaftlichen Wandel. Über kaum einen anderen Begriff wird in der historisch-politischen Bildung und insbesondere im Bereich der Aufarbeitung der SED-Diktatur so viel gesprochen. Was aber ist mit Freiheit genau gemeint? Was verstehen Menschen in Ost- und Westdeutschland jeweils darunter? Warum fühlen sich manche Bürgerinnen und Bürger auch in der Demokratie unfrei? In welchem Verhältnis stehen Freiheit, Protest und politischer Extremismus? Dies werden nur einige der Fragen sein, die wir auf der Geschichtsmesse diskutieren wollen. Wie immer bietet die Geschichtsmesse ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Podiumsgesprächen, Vorträgen und Filmen. Das Deutsche Kulturforum stellt den »Literarischen Reiseführer Galizien« in der Sektion »Bildung und Begegnung« am Freitag, 29.4., 12-12:30 Uhr vor, und der Berliner Unterwelten Verein präsentiert sein »Langzeit-Projekt Informations- und Gedenktafeln« in der Sektion »Geschichte ausstellen und vermitteln II« am Freitag, 29.4., 15:30-16 Uhr. Insgesamt können sich die Tagungsgäste so über rund 50 aktuelle Ausstellungen, Bildungsprojekte, Veranstaltungsvorhaben, Film- und Multimediaprojekte und Publikationen informieren, gemeinsam neue Ideen entwickeln und Kontakte knüpfen. Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem Berliner Unterwelten e. V. und dem Deutschen Kulturforum östliches Europa. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Deutsches Kulturforum &#246;stliches Europa e.V. Berliner Stra&#223;e 135 14467 Potsdam Telefon: +49 (331) 200980 Telefax: +49 (331) 2009850 http://kulturforum.info/ Ansprechpartner: Michael Wellmann Telefon: +49 (30) 319895-215 E-Mail: &#109;&#046;&#119;&#101;&#108;&#108;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#098;&#117;&#110;&#100;&#101;&#115;&#115;&#116;&#105;&#102;&#116;&#117;&#110;&#103;&#045;&#097;&#117;&#102;&#097;&#114;&#098;&#101;&#105;&#116;&#117;&#110;&#103;&#046;&#100;&#101; Ariane Afsari Telefon: +49 (331) 20098-38 Fax: +49 (331) 20098-50 E-Mail: &#097;&#102;&#115;&#097;&#114;&#105;&#064;&#107;&#117;&#108;&#116;&#117;&#114;&#102;&#111;&#114;&#117;&#109;&#046;&#105;&#110;&#102;&#111; Weiterführende Links Originalmeldung dem Deutsches Kulturforum &#246;stliches Europa e.V. Alle Meldungen dem Deutsches Kulturforum &#246;stliches Europa e.V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/04/geschichtsmesse-demokratie-unter-druck/" data-wpel-link="internal">Geschichtsmesse: Demokratie unter Druck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>.<br />
Freiheit, Protest und Extremismus in Europa nach 1989/90</b></p>
<p>Do-Sa, 28.-30. April 2022, 18 Uhr</p>
<p>Fr., 29. April, 12-12:30 und 15:30-16 Uhr:</p>
<p><b>Projektpräsentation Kulturforum &#8211; »Literarischer Reiseführer Galizien« und</b></p>
<p><b>Vorstellung Berliner Unterwelten e. V. &#8211; »Langzeit-Projekt Informations- und Gedenktafeln«</b></p>
<p>Ringberg Hotel, 98527 Suhl</p>
<p>Shuttleservice vom Bahnhof Suhl zum Ringberg Hotel 12:10 Uhr und 12:30 Uhr, vom Ringberg Hotel zum Bahnhof Suhl: 13:00 Uhr und 13:30 Uhr</p>
<p>Auf der <a href="https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/veranstaltungen/geschichtsmesse" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">14. Geschichtsmesse</a> soll das Spannungsfeld zwischen Freiheit, Protest und Extremismus in Deutschland und Europa nach 1989/90 im Vordergrund stehen. Freiheit ist in unserer Geschichte ein scheinbar übermächtiges Leitmotiv. Der Wunsch nach Freiheit war und ist Antrieb für Revolutionen und gesellschaftlichen Wandel. Über kaum einen anderen Begriff wird in der historisch-politischen Bildung und insbesondere im Bereich der Aufarbeitung der SED-Diktatur so viel gesprochen. Was aber ist mit Freiheit genau gemeint? Was verstehen Menschen in Ost- und Westdeutschland jeweils darunter? Warum fühlen sich manche Bürgerinnen und Bürger auch in der Demokratie unfrei? In welchem Verhältnis stehen Freiheit, Protest und politischer Extremismus? Dies werden nur einige der Fragen sein, die wir auf der Geschichtsmesse diskutieren wollen.</p>
<p>Wie immer bietet die Geschichtsmesse ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Podiumsgesprächen, Vorträgen und Filmen. Das Deutsche Kulturforum stellt den »Literarischen Reiseführer Galizien« in der Sektion »Bildung und Begegnung« am Freitag, 29.4., 12-12:30 Uhr vor, und der Berliner Unterwelten Verein präsentiert sein »Langzeit-Projekt Informations- und Gedenktafeln« in der Sektion »Geschichte ausstellen und vermitteln II« am Freitag, 29.4., 15:30-16 Uhr.</p>
<p>Insgesamt können sich die Tagungsgäste so über rund 50 aktuelle Ausstellungen, Bildungsprojekte, Veranstaltungsvorhaben, Film- und Multimediaprojekte und Publikationen informieren, gemeinsam neue Ideen entwickeln und Kontakte knüpfen.</p>
<p>Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem <a href="https://www.berliner-unterwelten.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Berliner Unterwelten e. V.</a> und dem <a href="https://www.kulturforum.info/de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Deutschen Kulturforum östliches Europa</a>.</div>
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<p>Deutsches Kulturforum &ouml;stliches Europa e.V.<br />
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		<title>Odessas Herz muss weiterschlagen!</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/04/odessas-herz-muss-weiterschlagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Kulturforum östliches Europa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2022 12:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mo ▪ 2.5.2022 ▪ 19 Uhr ▪ Potsdam: Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte, Am Alten Markt 9 Di ▪ 3.5.2022 ▪ 19 Uhr ▪ Berlin: Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung, Stresemannstraße 90 Als Ira Peter Ende Oktober 2021 die südukrainische Hafenstadt Odessa/Odesa verließ, hatte sie mehr als fünf Monate lang als Stadtschreiberin des Deutschen Kulturforums östliches Europa über die »Perle am Schwarzen Meer« und über das deutsche und jüdische Kulturerbe in der Ukraine berichtet. »Nie hätte ich in diesem Moment gedacht, dass ich nicht jederzeit wiederkommen kann, um meine Freunde zu umarmen, um mit ihnen am Meer zu spazieren oder in Odesas Stadtgarten zu tanzen«, schrieb sie am 24. Februar 2022, dem ersten Tag der russischen Invasion, auf ihrem Blog. Seit Kriegsbeginn engagiert sie sich für Geflüchtete und unterstützt zahlreiche Hilfsaktionen. Wir möchten mit der verbindenden Kraft von Literatur und Musik ein Zeichen der Solidarität mit der Ukraine setzen. Ira Peter wird aus ihrem – inzwischen preisgekrönten – Stadtschreiberinnen-Blog lesen, ergänzt durch aktuelle Texte. Ronja Dierks stellt Gedichte von jungen Menschen in Odessa vor, die das Kriegsgeschehen unmittelbar reflektieren. Die Musik von Yuriy Gurzhy in Potsdam sowie von Alexey Krupsky und Ludmila Krupska in Berlin öffnet den Horizont über die Grenzen Odessas hinaus. Eine von Igor Kakolewski moderierte Gesprächsrunde bringt alle Beteiligten schließlich mit der in Odessa lebenden Journalistin und Deutschlehrerin Karina Beigelzimer zusammen, die online zugeschaltet wird. Präsentiert wird außerdem das aktuelle Ukraine-Heft der Kulturkorrespondenz östliches Europa. Mehr zur Veranstaltung in Potsdam und Berlin. Die Besucherinnen und Besucher haben im Anschluss die Möglichkeit, für die Runnebaum Stiftung in Heidelberg zu spenden (IBAN: DE90 3006 0601 0007 2137 86, BIC: DAAEDEDDXXX). Hinweis zur Teilnahme Der Eintritt ist frei. Der Einlass beginnt um 18.30 Uhr. Die Zahl der Plätze ist begrenzt, bitte melden Sie sich unter deutsches@kulturforum.info oder unter der Telefonnummer 0331-20098-0 an. Bitte informieren Sie sich darüber hinaus über die am jeweiligen Veranstaltungsort aktuellen Pandemiebestimmungen. Während dieser Veranstaltungen werden Foto- und/oder Filmaufnahmen angefertigt, die wir für unsere Website, unsere Social-Media-Kanäle und/oder andere Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit verwenden möchten. Mit Ihrer Teilnahme erklären Sie sich hiermit einverstanden. Eine Veranstaltung des Deutschen Kulturforums östliches Europa in Kooperation mit dem Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte und dem Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Deutsches Kulturforum &#246;stliches Europa e.V. Berliner Stra&#223;e 135 14467 Potsdam Telefon: +49 (331) 200980 Telefax: +49 (331) 2009850 http://kulturforum.info/ Ansprechpartner: Dr. Vera Schneider Telefon: +49 (331) 20098-23 E-Mail: &#115;&#099;&#104;&#110;&#101;&#105;&#100;&#101;&#114;&#064;&#107;&#117;&#108;&#116;&#117;&#114;&#102;&#111;&#114;&#117;&#109;&#046;&#105;&#110;&#102;&#111; Ariane Afsari Telefon: +49 (331) 20098-38 Fax: +49 (331) 20098-50 E-Mail: &#097;&#102;&#115;&#097;&#114;&#105;&#064;&#107;&#117;&#108;&#116;&#117;&#114;&#102;&#111;&#114;&#117;&#109;&#046;&#105;&#110;&#102;&#111; Weiterführende Links Originalmeldung dem Deutsches Kulturforum &#246;stliches Europa e.V. Alle Meldungen dem Deutsches Kulturforum &#246;stliches Europa e.V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mo <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/25aa.png" alt="▪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> 2.5.2022 <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/25aa.png" alt="▪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> 19 Uhr <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/25aa.png" alt="▪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Potsdam: </b></p>
<p><b>Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte, Am Alten Markt 9</b></p>
<p><b>Di <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/25aa.png" alt="▪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> 3.5.2022 <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/25aa.png" alt="▪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> 19 Uhr <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/25aa.png" alt="▪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Berlin: </b></p>
<p><b>Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung, Stresemannstraße 90</b></p>
<p>Als Ira Peter Ende Oktober 2021 die südukrainische Hafenstadt Odessa/Odesa verließ, hatte sie mehr als fünf Monate lang als <a href="https://www.stadtschreiberin-odessa.de/ira-peter/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Stadtschreiberin</a> des Deutschen Kulturforums östliches Europa über die »Perle am Schwarzen Meer« und über das deutsche und jüdische Kulturerbe in der Ukraine berichtet. »Nie hätte ich in diesem Moment gedacht, dass ich nicht jederzeit wiederkommen kann, um meine Freunde zu umarmen, um mit ihnen am Meer zu spazieren oder in Odesas Stadtgarten zu tanzen«, schrieb sie am 24. Februar 2022, dem ersten Tag der russischen Invasion, auf ihrem Blog. Seit Kriegsbeginn engagiert sie sich für Geflüchtete und unterstützt zahlreiche Hilfsaktionen.</p>
<p>Wir möchten mit der verbindenden Kraft von Literatur und Musik ein Zeichen der Solidarität mit der Ukraine setzen. Ira Peter wird aus ihrem – inzwischen preisgekrönten – Stadtschreiberinnen-Blog lesen, ergänzt durch aktuelle Texte. Ronja Dierks stellt Gedichte von jungen Menschen in Odessa vor, die das Kriegsgeschehen unmittelbar reflektieren.</p>
<p>Die Musik von <a href="https://www.facebook.com/YuriyGurzhy" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Yuriy Gurzhy</a> in Potsdam sowie von <a href="https://www.facebook.com/AlexeyKrupskyMusic/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alexey Krupsky</a> und <a href="https://www.facebook.com/l.krupska" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Ludmila Krupska</a> in Berlin öffnet den Horizont über die Grenzen Odessas hinaus. Eine von Igor Kakolewski moderierte Gesprächsrunde bringt alle Beteiligten schließlich mit der in Odessa lebenden Journalistin und Deutschlehrerin <a href="https://www.facebook.com/karina.beigelzimer" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Karina Beigelzimer</a> zusammen, die online zugeschaltet wird.</p>
<p>Präsentiert wird außerdem das aktuelle Ukraine-Heft der Kulturkorrespondenz östliches Europa. Mehr zur Veranstaltung in <a href="https://kulturforum.info/de/termine/veranstaltungen/1023925-odessas-herz-muss-weiterschlagen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Potsdam</a> und <a href="https://kulturforum.info/de/termine/veranstaltungen/1023926-odessas-herz-muss-weiterschlagen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Berlin</a>.</p>
<p>Die Besucherinnen und Besucher haben im Anschluss die Möglichkeit, für die <a href="https://www.runnebaum-stiftung.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Runnebaum Stiftung</a> in Heidelberg zu spenden (IBAN: DE90 3006 0601 0007 2137 86, BIC: DAAEDEDDXXX).</p>
<p><b>Hinweis zur Teilnahme </b></p>
<p>Der Eintritt ist frei. Der Einlass beginnt um 18.30 Uhr. Die Zahl der Plätze ist begrenzt, bitte melden Sie sich unter <a href="mailto:deutsches@kulturforum.info" class="bbcode_email">deutsches@kulturforum.info</a> oder unter der Telefonnummer 0331-20098-0 an. Bitte informieren Sie sich darüber hinaus über die am jeweiligen Veranstaltungsort aktuellen Pandemiebestimmungen. Während dieser Veranstaltungen werden Foto- und/oder Filmaufnahmen angefertigt, die wir für unsere Website, unsere Social-Media-Kanäle und/oder andere Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit verwenden möchten. Mit Ihrer Teilnahme erklären Sie sich hiermit einverstanden.</p>
<p>Eine Veranstaltung des Deutschen Kulturforums östliches Europa in Kooperation mit dem <a href="https://www.potsdam-museum.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte</a> und dem <a href="https://www.flucht-vertreibung-versoehnung.de/de/home" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung</a>.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutsches Kulturforum &ouml;stliches Europa e.V.<br />
Berliner Stra&szlig;e 135<br />
14467 Potsdam<br />
Telefon: +49 (331) 200980<br />
Telefax: +49 (331) 2009850<br />
<a href="http://kulturforum.info/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://kulturforum.info/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Vera Schneider<br />
Telefon: +49 (331) 20098-23<br />
E-Mail: &#115;&#099;&#104;&#110;&#101;&#105;&#100;&#101;&#114;&#064;&#107;&#117;&#108;&#116;&#117;&#114;&#102;&#111;&#114;&#117;&#109;&#046;&#105;&#110;&#102;&#111;
</div>
<div class="pb-contact-item">Ariane Afsari<br />
Telefon: +49 (331) 20098-38<br />
Fax: +49 (331) 20098-50<br />
E-Mail: &#097;&#102;&#115;&#097;&#114;&#105;&#064;&#107;&#117;&#108;&#116;&#117;&#114;&#102;&#111;&#114;&#117;&#109;&#046;&#105;&#110;&#102;&#111;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/deutsches-kulturforum-oestliches-europa-ev/Odessas-Herz-muss-weiterschlagen/boxid/896063" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Deutsches Kulturforum &ouml;stliches Europa e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsches-kulturforum-oestliches-europa-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Deutsches Kulturforum &ouml;stliches Europa e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>GOLDENER BLOGGER für Ira Peter</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/04/goldener-blogger-fuer-ira-peter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Kulturforum östliches Europa]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2022 14:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung unserer Stadtschreiberin in Odessa 2021 für ihren Blog www.stadtschreiberin-odessa.de, den sie im Rahmen ihres vom Deutschen Kulturforum östliches Europa vergebenen und von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien dotierten Stipendiums verfasst hat. »Dieser Preis gehört allen Odesitinnen und Odesiten“, schreibt Ira Peter auf Instagram. Sie erhielt ihn vor einer Woche in der Kategorie „Newcomer des Jahres 2022“. Ira Peter hat den Blog als Stadtschreiberin in Odessa im Juni 2021 begonnen und verlängerte ihn über ihren Aufenthalt in Odessa hinaus anlässlich des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine, der bereits zu mehreren Bombardements auf die „Perle am Schwarzen Meer“ geführt hat. Im Blog publiziert sie heute unter anderem Gespräche mit Menschen, die sie in Odessa kennengelernt hat und die den aktuellen Zustand in der bedrohten Kulturmetropole schildern. &#34;Ich habe bis zuletzt während meiner Zeit in Odessa nicht gedacht, was da noch auf uns zukommt und was möglich ist&#34;, zitierten die Veranstalter der Preisverleihung Ira Peter. Mehr zum Preis und zur Veranstaltung im Berliner Museum für Kommunikation finden Sie hier. Wir gratulieren unserer Stadtschreiberin von ganzem Herzen und wünschen ihr alles Gute, ebenso wie natürlich allen Bewohnerinnen und Bewohnern von Odessa und der gesamten Ukraine in der Hoffnung, dass dieser Krieg und mit ihm unfassbares Leid ein Ende finden möge. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Deutsches Kulturforum &#246;stliches Europa e.V. Berliner Stra&#223;e 135 14467 Potsdam Telefon: +49 (331) 200980 Telefax: +49 (331) 2009850 http://kulturforum.info/ Ansprechpartner: Tanja Krombach Telefon: +49 (331) 20098-17 Fax: +49 (331) 20098-50 E-Mail: &#107;&#114;&#111;&#109;&#098;&#097;&#099;&#104;&#064;&#107;&#117;&#108;&#116;&#117;&#114;&#102;&#111;&#114;&#117;&#109;&#046;&#105;&#110;&#102;&#111; Weiterführende Links Originalmeldung dem Deutsches Kulturforum &#246;stliches Europa e.V. Alle Meldungen dem Deutsches Kulturforum &#246;stliches Europa e.V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/04/goldener-blogger-fuer-ira-peter/" data-wpel-link="internal">GOLDENER BLOGGER für Ira Peter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung unserer Stadtschreiberin in Odessa 2021 für ihren Blog <a href="http://www.stadtschreiberin-odessa.de," class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.stadtschreiberin-odessa.de,</a> den sie im Rahmen ihres vom Deutschen Kulturforum östliches Europa vergebenen und von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien dotierten Stipendiums verfasst hat. »Dieser Preis gehört allen Odesitinnen und Odesiten“, schreibt Ira Peter auf Instagram. Sie erhielt ihn vor einer Woche in der Kategorie „Newcomer des Jahres 2022“.</p>
<p>Ira Peter hat den Blog als Stadtschreiberin in Odessa im Juni 2021 begonnen und verlängerte ihn über ihren Aufenthalt in Odessa hinaus anlässlich des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine, der bereits zu mehreren Bombardements auf die „Perle am Schwarzen Meer“ geführt hat. Im Blog publiziert sie heute unter anderem Gespräche mit Menschen, die sie in Odessa kennengelernt hat und die den aktuellen Zustand in der bedrohten Kulturmetropole schildern. &quot;Ich habe bis zuletzt während meiner Zeit in Odessa nicht gedacht, was da noch auf uns zukommt und was möglich ist&quot;, zitierten die Veranstalter der Preisverleihung Ira Peter. Mehr zum Preis und zur Veranstaltung im Berliner Museum für Kommunikation finden Sie <a href="https://die-goldenen-blogger.de/die-goldenen-blogger-2022/goldene-blogger-2022-oberstudienrat-bob-blume-ist-deutschlands-blogger-des-jahres_57953.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>.</p>
<p>Wir gratulieren unserer Stadtschreiberin von ganzem Herzen und wünschen ihr alles Gute, ebenso wie natürlich allen Bewohnerinnen und Bewohnern von Odessa und der gesamten Ukraine in der Hoffnung, dass dieser Krieg und mit ihm unfassbares Leid ein Ende finden möge.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutsches Kulturforum &ouml;stliches Europa e.V.<br />
Berliner Stra&szlig;e 135<br />
14467 Potsdam<br />
Telefon: +49 (331) 200980<br />
Telefax: +49 (331) 2009850<br />
<a href="http://kulturforum.info/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://kulturforum.info/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Tanja Krombach<br />
Telefon: +49 (331) 20098-17<br />
Fax: +49 (331) 20098-50<br />
E-Mail: &#107;&#114;&#111;&#109;&#098;&#097;&#099;&#104;&#064;&#107;&#117;&#108;&#116;&#117;&#114;&#102;&#111;&#114;&#117;&#109;&#046;&#105;&#110;&#102;&#111;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/deutsches-kulturforum-oestliches-europa-ev/GOLDENER-BLOGGER-fuer-Ira-Peter/boxid/895080" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Deutsches Kulturforum &ouml;stliches Europa e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsches-kulturforum-oestliches-europa-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Deutsches Kulturforum &ouml;stliches Europa e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/895080.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/04/goldener-blogger-fuer-ira-peter/" data-wpel-link="internal">GOLDENER BLOGGER für Ira Peter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<item>
		<title>Webinar: Regionalgeschichte(n) schreiben?</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/03/webinar-regionalgeschichte-n-schreiben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Kulturforum östliches Europa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2022 11:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Lokal- oder Regionalgeschichte zu schreiben ist eine Herausforderung in der heutigen Zeit. Mehr und mehr versuchen einige Regierungen in Europa, eine zentral gesteuerte Geschichtspolitik durchzusetzen. Dabei besteht das Risiko, dass die historische, kulturelle Vielfalt der Regionen und ihr multiethnisches und plurikonfessionelles Erbe aus der Erzählung verschwindet. Umso wichtiger ist es, dass sich zahlreiche Institutionen, Vereine und Graswurzelinitiativen auf lokaler und regionaler Ebene mit den verschiedenen Aspekten der Geschichtserzählung in ihren „Heimaten“ auseinandersetzen. Sie arbeiten daran, einen Beitrag zur vielgestaltigen und widersprüchlichen europäischen Erinnerungskultur zu leisten. Ein Aspekt, der derzeit im Fokus steht, ist die Geschlechterperspektive: Bei Herangehensweise und Themenwahl wird sie sowohl in der Forschung als auch in der Popularisierung zunehmend berücksichtigt. Insofern fragen wir ebenso danach, ob Regionalgeschichte auch Geschlechtergeschichte ist. Unsere Gäste an dem Abend sind: Dr. Joanna Hytrek-Hryciuk, Historikerin am Institut des Nationalen Gedenkens in Breslau/Wrocław, erhielt für ihr Buch „Die Russen kommen! Die deutsche Bevölkerung und die Soldaten der sowjetischen Armee in Niederschlesien 1945–1948“ den Preis der Tomasz Strzembosz Fundation. 2020 erschien ihre Publikation „Zwischen privat und öffentlich. Alltag in Breslau in den Jahren 1938–1944“. Prof. Dietlind Hüchtker ist Lehrstuhlinhaberin für Historische transregionale Studien der Universität Wien; die Historikerin veröffentlichte u. a. die Studie „Geschichte als Performance. Politische Bewegungen in Galizien um 1900“, in der multiethnische, galizische Frauenpolitikerinnen und ihre Inszenierungen im Mittelpunkt stehen. Dr. Joseph Schmauch ist Direktor und Leitender Denkmalpfleger des Kulturerbes der Archive des Departements de Seine-et-Marne. Der Historiker verteidigte seine Doktorarbeit über die Wiedereingliederung Elsass-Lothringens in die Republik 1918. Zuletzt erschien von ihm „Germanisation, partition ou autonomie? Les projets de l’Allemagne impériale pour l’Alsace-Lorraine – 1914-1918“. Moderation: Dr. Iwona Dadej, Zentrum für historische Forschung; Ariane Afsari, Deutsches Kulturforum östliches Europa Die Teilnahme erfolgt online über Zoom: https://us06web.zoom.us/webinar/register/WN_NlMRjOkuQZCfLOVqM31CLw oder als Live Stream auf der facebook-Seite des Zentrums für Historische Forschung Berlin (ZFH). Mehr zur Reihe hier. Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem Zentrum für historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften und dem Deutschen Kulturforum östliches Europa. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Deutsches Kulturforum &#246;stliches Europa e.V. Berliner Stra&#223;e 135 14467 Potsdam Telefon: +49 (331) 200980 Telefax: +49 (331) 2009850 http://kulturforum.info/ Ansprechpartner: Ariane Afsari Telefon: +49 (331) 20098-38 Fax: +49 (331) 20098-50 E-Mail: &#097;&#102;&#115;&#097;&#114;&#105;&#064;&#107;&#117;&#108;&#116;&#117;&#114;&#102;&#111;&#114;&#117;&#109;&#046;&#105;&#110;&#102;&#111; Weiterführende Links Originalmeldung dem Deutsches Kulturforum &#246;stliches Europa e.V. Alle Meldungen dem Deutsches Kulturforum &#246;stliches Europa e.V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Eine Lokal- oder Regionalgeschichte zu schreiben ist eine Herausforderung in der heutigen Zeit. Mehr und mehr versuchen einige Regierungen in Europa, eine zentral gesteuerte Geschichtspolitik durchzusetzen. Dabei besteht das Risiko, dass die historische, kulturelle Vielfalt der Regionen und ihr multiethnisches und plurikonfessionelles Erbe aus der Erzählung verschwindet.</p>
<p>Umso wichtiger ist es, dass sich zahlreiche Institutionen, Vereine und Graswurzelinitiativen auf lokaler und regionaler Ebene mit den verschiedenen Aspekten der Geschichtserzählung in ihren „Heimaten“ auseinandersetzen. Sie arbeiten daran, einen Beitrag zur vielgestaltigen und widersprüchlichen europäischen Erinnerungskultur zu leisten. Ein Aspekt, der derzeit im Fokus steht, ist die Geschlechterperspektive: Bei Herangehensweise und Themenwahl wird sie sowohl in der Forschung als auch in der Popularisierung zunehmend berücksichtigt. Insofern fragen wir ebenso danach, ob Regionalgeschichte auch Geschlechtergeschichte ist.</p>
<p>Unsere Gäste an dem Abend sind:</p>
<p><b>Dr. Joanna Hytrek-Hryciuk, </b>Historikerin am Institut des Nationalen Gedenkens in Breslau/Wrocław, erhielt für ihr Buch „Die Russen kommen! Die deutsche Bevölkerung und die Soldaten der sowjetischen Armee in Niederschlesien 1945–1948“ den Preis der Tomasz Strzembosz Fundation. 2020 erschien ihre Publikation „Zwischen privat und öffentlich. Alltag in Breslau in den Jahren 1938–1944“.</p>
<p><b>Prof. Dietlind Hüchtker</b> ist Lehrstuhlinhaberin für Historische transregionale Studien der Universität Wien; die Historikerin veröffentlichte u. a. die Studie „Geschichte als Performance. Politische Bewegungen in Galizien um 1900“, in der multiethnische, galizische Frauenpolitikerinnen und ihre Inszenierungen im Mittelpunkt stehen.</p>
<p><b>Dr. Joseph Schmauch</b> ist Direktor und Leitender Denkmalpfleger des Kulturerbes der Archive des Departements de Seine-et-Marne. Der Historiker verteidigte seine Doktorarbeit über die Wiedereingliederung Elsass-Lothringens in die Republik 1918. Zuletzt erschien von ihm „Germanisation, partition ou autonomie? Les projets de l’Allemagne impériale pour l’Alsace-Lorraine – 1914-1918“.</p>
<p>Moderation: Dr. Iwona Dadej, Zentrum für historische Forschung; Ariane Afsari, Deutsches Kulturforum östliches Europa</p>
<p><b>Die Teilnahme erfolgt online über Zoom:<br />
</b><a href="https://us06web.zoom.us/webinar/register/WN_NlMRjOkuQZCfLOVqM31CLw" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://us06web.zoom.us/webinar/register/WN_NlMRjOkuQZCfLOVqM31CLw</a><br />
oder als Live Stream auf der <a href="https://www.facebook.com/CBHBerlinPAN/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">facebook</a>-Seite des Zentrums für Historische Forschung Berlin (ZFH).</p>
<p>Mehr zur Reihe <a href="https://www.kulturforum.info/de/termine/zernack-colloquium" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>.</p>
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