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	<title>Firma die kulturbananen, Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>4. VIDEODOX Förderpreis 2021 vergeben</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2021 15:31:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zum vierten Mal hat VIDEODOX – Biennale für Videokunst aus Bayern den VIDEODOX Förderpreis vergeben. Eine unabhängige Fachjury, bestehend aus dem Installations- und Videokünstler Felix Burger, der Kuratorin Dr. Patricia Drück (Kunstraum München) sowie Susanne Touw, Kuratorin für Medienkunst der Sammlung Goetz, entschied über die Preisvergabe. Gewonnen hat das Künstlertrio Hennicker-Schmidt-Woller (Melina Hennicker, Michael Schmidt, Andreas Woller) mit ihrer interaktiven Videoinstallation „kirchmoarhof-d“. Die Begründung der Jury: „Die überraschende und zugleich komplexe Arbeit ‚kirchmoarhof-d‘ von Hennicker-Schmidt-Woller überzeugt durch eine Kombination medialer Bildsprachen und die Aufforderung an den Betrachter zur Interaktion. Die Transformation des historischen Gebäudes in ein virtuelles Environment kann als skurriler Kommentar zum aktuellen Zeitgeschehen verstanden werden, wo der Rückzug in und die intensive Beschäftigung mit Räumen eine besondere Bedeutung gewonnen hat. Zugleich besitzt die Installation eine universelle Lesbarkeit, die auf neuartige Weise filmische und performative Elemente kombiniert.  ‚kirchmoarhof-d‘ reiht sich schlüssig in den Werkansatz früherer Arbeiten der Künstler*innen ein und entwickelt ihn konsequent weiter.“ Der VIDEODOX Förderpreis in Höhe von 1000 Euro wird zum dritten Mal in Folge von Peider Defilla (B.O.A. Videofilmkunst) gestiftet. Nach einem Aufruf zur Einreichung an Künstler*innen aus Bayern wurden aus über 120 eingereichten Arbeiten zwanzig Positionen ausgewählt, die das bewegte Bild als Ausdrucksmittel des künstlerischen Schaffens inszenieren. Im Auswahlgremium saßen Dunja Bialas (UNDERDOX), Yvonne Leinfelder (BBK e.V.), Nora Moschüring (HFF), Matthias von Tesmar (Autor und Kurator) und Stephan Vorbrugg (Produzent und Kameramann). Die Ausstellung ist noch bis 24. Oktober in der Galerie der Künstler*innen zu sehen. Sie entstand in enger Zusammenarbeit mit dem BBK (Berufsverband Bildender KünstlerInnen) München und Oberbayern e.V. sowie mit freundlicher Unterstützung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München. Öffnungszeiten: 4. VIDEODOX 12 – 24 Okt 2021 Mi-So 11 – 18 Uhr Eintritt: 3 € (1,50 € ermäßigt) Galerie der Künstler*innen, Maximilianstr.  42, 80538 München Für den Besuch der Ausstellung gelten die aktuellen lokalen Corona-Regelungen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: die kulturbananen Thalkirchner Str. 81 81371 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 6514850 http://kulturbananen.de Ansprechpartner: Dunja Bialas Telefon: +49 (179) 2840-279 E-Mail: &#100;&#117;&#110;&#106;&#097;&#046;&#098;&#105;&#097;&#108;&#097;&#115;&#064;&#117;&#110;&#100;&#101;&#114;&#100;&#111;&#120;&#045;&#102;&#101;&#115;&#116;&#105;&#118;&#097;&#108;&#046;&#100;&#101; Karin Platzer Telefon: +49 (89) 599936-10 Fax: +49 (89) 599936-10 E-Mail: &#107;&#097;&#114;&#105;&#110;&#046;&#112;&#108;&#097;&#116;&#122;&#101;&#114;&#064;&#107;&#117;&#108;&#116;&#117;&#114;&#098;&#097;&#110;&#097;&#110;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von die kulturbananen Alle Meldungen von die kulturbananen Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/10/4-videodox-foerderpreis-2021-vergeben/" data-wpel-link="internal">4. VIDEODOX Förderpreis 2021 vergeben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zum vierten Mal hat VIDEODOX – Biennale für Videokunst aus Bayern den VIDEODOX Förderpreis vergeben. Eine unabhängige Fachjury, bestehend aus dem Installations- und Videokünstler <b>Felix Burger</b>, der Kuratorin <b>Dr. Patricia Drück (Kunstraum München) </b>sowie <b>Susanne Touw</b>, Kuratorin für Medienkunst der Sammlung Goetz, entschied über die Preisvergabe.</p>
<p>Gewonnen hat das Künstlertrio <b>Hennicker-Schmidt-Woller (Melina Hennicker, Michael Schmidt, Andreas Woller)</b> mit ihrer interaktiven Videoinstallation <b>„kirchmoarhof-d“.</b></p>
<p><b>Die Begründung der Jury: </b></p>
<p>„Die überraschende und zugleich komplexe Arbeit ‚kirchmoarhof-d‘ von Hennicker-Schmidt-Woller überzeugt durch eine Kombination medialer Bildsprachen und die Aufforderung an den Betrachter zur Interaktion. Die Transformation des historischen Gebäudes in ein virtuelles Environment kann als skurriler Kommentar zum aktuellen Zeitgeschehen verstanden werden, wo der Rückzug in und die intensive Beschäftigung mit Räumen eine besondere Bedeutung gewonnen hat. Zugleich besitzt die Installation eine universelle Lesbarkeit, die auf neuartige Weise filmische und performative Elemente kombiniert. </p>
<p>‚kirchmoarhof-d‘ reiht sich schlüssig in den Werkansatz früherer Arbeiten der Künstler*innen ein und entwickelt ihn konsequent weiter.“</p>
<p>Der VIDEODOX Förderpreis in Höhe von 1000 Euro wird zum dritten Mal in Folge von <b>Peider Defilla (B.O.A. Videofilmkunst) </b>gestiftet.</p>
<p>Nach einem Aufruf zur Einreichung an Künstler*innen aus Bayern wurden aus über 120 eingereichten Arbeiten zwanzig Positionen ausgewählt, die das bewegte Bild als Ausdrucksmittel des künstlerischen Schaffens inszenieren. Im Auswahlgremium saßen Dunja Bialas (UNDERDOX), Yvonne Leinfelder (BBK e.V.), Nora Moschüring (HFF), Matthias von Tesmar (Autor und Kurator) und Stephan Vorbrugg (Produzent und Kameramann).</p>
<p>Die Ausstellung ist noch bis 24. Oktober in der Galerie der Künstler*innen zu sehen. Sie entstand in enger Zusammenarbeit mit dem <b>BBK (Berufsverband Bildender KünstlerInnen) München und Oberbayern e.V.</b> sowie mit freundlicher Unterstützung des <b>Kulturreferats der Landeshauptstadt München</b>.</p>
<p><b>Öffnungszeiten:<br />
</b>4. VIDEODOX 12 – 24 Okt 2021<br />
Mi-So 11 – 18 Uhr</p>
<p>Eintritt: 3 € (1,50 € ermäßigt)<br />
Galerie der Künstler*innen, Maximilianstr.  42, 80538 München<br />
Für den Besuch der Ausstellung gelten die aktuellen lokalen Corona-Regelungen.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>die kulturbananen<br />
Thalkirchner Str. 81<br />
81371 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 6514850<br />
<a href="http://kulturbananen.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://kulturbananen.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dunja Bialas<br />
Telefon: +49 (179) 2840-279<br />
E-Mail: &#100;&#117;&#110;&#106;&#097;&#046;&#098;&#105;&#097;&#108;&#097;&#115;&#064;&#117;&#110;&#100;&#101;&#114;&#100;&#111;&#120;&#045;&#102;&#101;&#115;&#116;&#105;&#118;&#097;&#108;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Karin Platzer<br />
Telefon: +49 (89) 599936-10<br />
Fax: +49 (89) 599936-10<br />
E-Mail: &#107;&#097;&#114;&#105;&#110;&#046;&#112;&#108;&#097;&#116;&#122;&#101;&#114;&#064;&#107;&#117;&#108;&#116;&#117;&#114;&#098;&#097;&#110;&#097;&#110;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/die-kulturbananen/4-VIDEODOX-Foerderpreis-2021-vergeben/boxid/872100" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von die kulturbananen</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/die-kulturbananen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von die kulturbananen</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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		<title>16. UNDERDOX Filmfestival &#8211; Artist in Focus: Siegfried A. Fruhauf Katalog, Flyer, Plakate</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2021/09/16-underdox-filmfestival-artist-in-focus-siegfried-a-fruhauf-katalog-flyer-plakate/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma die kulturbananen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2021 07:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit den filmischen Arbeiten von Siegfried A. Fruhauf setzen wir unsere Reihe „Artist in Focus“ mit einem weiteren Avantgardefilmemacher aus Österreich fort. Er steht in direkter Linie zum letztjährigen „Artist in Focus“ Peter Tscherkassky, wobei Fruhauf in jüngster Zeit den digitalen Bildraum in sein Werk integriert. Siegfried A. Fruhauf, 1976 im oberösterreichischen Grieskirchen geboren und auf dem elterlichen Bauernhof aufgewachsen, diplomiert 2004 in experimenteller visueller Gestaltung an der Universität Linz und ist einer der eminenten Experimentalfilmemacher. Ihm geht es um den filmischen Körper und der menschlichen Körper im Kino, also auch um die unmittelbaren Wirkungen der Filmkompositionen auf die Psycho-Physis der Betrachter*innen. UNDERDOX wird im Rahmen einer Lecture von Siegfried A. Fruhauf 15 seiner kurzen Werke, entstanden zwischen 1997 und 2021 (darunter auch zwei Werke zur Neuen Volksmusik von Attwenger), präsentieren, alle als Originalkopien (16mm, 35mm und digitale Trägermedien). „Die Körper der Betrachter sind im Kino die einzigen realen Organismen. Sie werden für mich als Filmemacher zum Gegenstand der Beeinflussung durch intensive visuelle Reizüberflutung. Das Publikum fügt sich mit seiner Wahrnehmungsfähigkeit in die Gesamtheit des filmischen Corpus ein. Es gilt, im Sog der Bilder einen rauschhaften Zustand hervorzurufen. Ich vergleiche mein Tun auch gerne mit dem Schnapsbrennen, indem ich filmische Essenzen destilliere.“ (Siegfried A. Fruhauf) Freitag 8 Okt 19 Uhr, Filmmuseum München &#124; zu Gast: Siegfried A. Fruhauf Mit Originalkopien von 16mm und 35mm Ausführlicher Katalog mit Vitas und Begleittexten: https://underdox-festival.de/&#8230; Flyer mit Spieldaten, Gästen und Kurzbeschreibungen https://underdox-festival.de/&#8230; Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: die kulturbananen Thalkirchner Str. 81 81371 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 6514850 http://kulturbananen.de Ansprechpartner: Dunja Bialas UNDERDOX Filmfestival Telefon: +49 (179) 2840-279 E-Mail: &#100;&#117;&#110;&#106;&#097;&#046;&#098;&#105;&#097;&#108;&#097;&#115;&#064;&#117;&#110;&#100;&#101;&#114;&#100;&#111;&#120;&#045;&#102;&#101;&#115;&#116;&#105;&#118;&#097;&#108;&#046;&#100;&#101; Gabi Sabo Telefon: +49 (8092) 232776 Fax: +49 (89) 599936-10 E-Mail: &#103;&#097;&#098;&#105;&#046;&#115;&#097;&#098;&#111;&#064;&#107;&#117;&#108;&#116;&#117;&#114;&#098;&#097;&#110;&#097;&#110;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von die kulturbananen Alle Meldungen von die kulturbananen Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/09/16-underdox-filmfestival-artist-in-focus-siegfried-a-fruhauf-katalog-flyer-plakate/" data-wpel-link="internal">16. UNDERDOX Filmfestival &#8211; Artist in Focus: Siegfried A. Fruhauf Katalog, Flyer, Plakate</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit den filmischen Arbeiten von Siegfried A. Fruhauf setzen wir unsere Reihe „Artist in Focus“ mit einem weiteren Avantgardefilmemacher aus Österreich fort. Er steht in direkter Linie zum<br />
letztjährigen „Artist in Focus“ Peter Tscherkassky, wobei Fruhauf in jüngster Zeit den digitalen Bildraum in sein Werk integriert.</p>
<p>Siegfried A. Fruhauf, 1976 im oberösterreichischen Grieskirchen geboren und auf dem elterlichen Bauernhof aufgewachsen, diplomiert 2004 in experimenteller visueller Gestaltung an der Universität Linz und ist einer der eminenten Experimentalfilmemacher. Ihm geht es um den filmischen Körper und der menschlichen Körper im Kino, also auch um die unmittelbaren Wirkungen der<br />
Filmkompositionen auf die Psycho-Physis der Betrachter*innen.</p>
<p>UNDERDOX wird im Rahmen einer Lecture von Siegfried A. Fruhauf 15 seiner kurzen Werke, entstanden zwischen 1997 und 2021 (darunter auch zwei Werke zur Neuen Volksmusik von<br />
Attwenger), präsentieren, alle als Originalkopien (16mm, 35mm und digitale Trägermedien).</p>
<p>„Die Körper der Betrachter sind im Kino die einzigen realen Organismen. Sie werden für mich als Filmemacher zum Gegenstand der Beeinflussung durch intensive visuelle Reizüberflutung. Das<br />
Publikum fügt sich mit seiner Wahrnehmungsfähigkeit in die Gesamtheit des filmischen Corpus ein. Es gilt, im Sog der Bilder einen rauschhaften Zustand hervorzurufen. Ich vergleiche mein Tun auch gerne mit dem Schnapsbrennen, indem ich filmische Essenzen destilliere.“ (Siegfried A. Fruhauf)</p>
<p><b>Freitag 8 Okt 19 Uhr, Filmmuseum München | zu Gast: Siegfried A. Fruhauf</b><br />
<b>Mit Originalkopien von 16mm und 35mm</b></p>
<p><b>Ausführlicher Katalog mit Vitas und Begleittexten:</b><br />
<a href="https://underdox-festival.de/wp-content/uploads/2021/09/UX16_Katalog_2021-09-26_Web.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://underdox-festival.de/&#8230;</a></p>
<p><b>Flyer mit Spieldaten, Gästen und Kurzbeschreibungen<br />
</b><a href="https://underdox-festival.de/wp-content/uploads/2021/09/UX16_Flyer_2021-09-14_Web.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://underdox-festival.de/&#8230;</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>die kulturbananen<br />
Thalkirchner Str. 81<br />
81371 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 6514850<br />
<a href="http://kulturbananen.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://kulturbananen.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dunja Bialas<br />
UNDERDOX Filmfestival<br />
Telefon: +49 (179) 2840-279<br />
E-Mail: &#100;&#117;&#110;&#106;&#097;&#046;&#098;&#105;&#097;&#108;&#097;&#115;&#064;&#117;&#110;&#100;&#101;&#114;&#100;&#111;&#120;&#045;&#102;&#101;&#115;&#116;&#105;&#118;&#097;&#108;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Gabi Sabo<br />
Telefon: +49 (8092) 232776<br />
Fax: +49 (89) 599936-10<br />
E-Mail: &#103;&#097;&#098;&#105;&#046;&#115;&#097;&#098;&#111;&#064;&#107;&#117;&#108;&#116;&#117;&#114;&#098;&#097;&#110;&#097;&#110;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/die-kulturbananen/16-UNDERDOX-Filmfestival-Artist-in-Focus-Siegfried-A-Fruhauf-Katalog-Flyer-Plakate/boxid/867424" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von die kulturbananen</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/die-kulturbananen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von die kulturbananen</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/867424.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/09/16-underdox-filmfestival-artist-in-focus-siegfried-a-fruhauf-katalog-flyer-plakate/" data-wpel-link="internal">16. UNDERDOX Filmfestival &#8211; Artist in Focus: Siegfried A. Fruhauf Katalog, Flyer, Plakate</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>16. UNDERDOX Filmfestival &#8211; &#8222;Fragilität&#8220;, Länderfokus Afghanistan</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2021/08/16-underdox-filmfestival-fragilitaet-laenderfokus-afghanistan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma die kulturbananen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2021 05:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[afghan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. Thema: FRAGILITÄT Das internationale Filmfestival UNDERDOX kümmert sich seit jeher um Grenzgänger, die sich zwischen Dokumentarfilm, Experimentalfilm, Spielfilm oder Kunstfilm positionieren. Da sich die Filme kaum für die „Auswertung“ auf dem Markt eignen und die Produktion unter oftmals schwierigen Bedingungen erfolgt, ist ihr Status in vielerlei Hinsicht fragil. Das hat sich durch Corona teilweise noch verschärft. UNDERDOX erhebt im Jahr zwei von Corona die FRAGILITÄT zum zentralen Thema. Nach der Vulnerabilität folgt nun die Fragilität. Gewissheiten sind unsicher geworden, der Zusammenhalt steht auf dem Spiel. Tastend sucht die Gesellschaft – die privaten Bereiche, die Kultur, die Wirtschaft und insgesamt das öffentliche Leben – nach neuen Formen und Inhalten des Zusammenseins. Auch der Wandel – Abschied, Aufbruch und Neustart – bedeutet Fragilität. FRAGILITÄT meint ästhetisch die Zerbrechlichkeit und Zartheit, lässt die Schönheit anklingen, lässt Stille und Poesie zu. Die Fragilität manifestiert sich in tastenden und fragenden Werken, denen der Gestus der Behauptung fern liegt. Die Filme von UNDERDOX zelebrieren offene Formen, viele Perspektiven und ästhetische Verschiedenheit, brechen mit Seh- und Rezeptionsgewohnheiten und tragen dazu bei, dass sich die Parameter verschieben. Auch der Zuschauer, die Zuschauerin wird in den Zustand der FRAGILITÄT versetzt. Länderfokus: AFGHANISTAN Vor wenigen Tagen verbreitete die Direktorin der Afghan Film Organization Sahraa Karimi einen Hilferuf über die sozialen Medien. Das Filmemachen in Afghanistan sei in Gefahr, bereits 1996 wurde ein Großteil des filmischen Erbes zerstört. Das hat uns den Film FAR FROM AFGHANISTAN in Erinnerung gerufen. Unter der Regie der amerikanischen Independent-Regisseure John Gianvito, Jon Jost, Minda Martin, Travis Wilkerson und Soon-mi Yoo entstand der Kollektivfilm nach dem Vorbild von FAR FROM VIETNAM (1967) direkt aus dem Inneren der Kriegsmaschine, im Jahr 2012. John Gianvito schreibt uns heute: „In my view it has, sadly, lost little of its relevance.” UNDERDOX zeigt den Film in einem solidarischen Screening, dessen Einnahmen an Hilfsorganisationen gehen. Erste Höhepunkte des Programms: Alexandre Koberidzes Spielfilm WAS SEHEN WIR, WENN WIR ZUM HIMMEL SCHAUEN? ist einer der Filme, die uns dieses Jahr verzaubert haben. „Es ist die Poesie der Ziellosigkeit, die es Koberidze ermöglicht, im Kino all das sichtbar und erzählbar zu machen, was wir nur selten wahrnehmen“, schreibt Carlo Chatrian. Koberidze war bereits 2017 mit seinem experimentellen Langfilm LASS DEN SOMMER NIE WIEDER KOMMEN bei UNDERDOX zu Gast. Marta Popivodas Essay LANDSCAPES OF RESISTANCE setzt einer der letzten Holocaust-Überlebenden ein zartes filmisches Denkmal. Sofija Sonja Vujanović wird zur ersten Partisanin in Serbien und auch zur Anführerin des Widerstands im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau. Als alte Frau erinnert sie sich an damals und berichtet davon, wie es war, von dort zu fliehen. UNDERDOX macht auch keinen Halt vor Genre-Kino. Verstörend wirken die fragilen Figuren in Norbert Pfaffenbichlers Horror-Stummfilm „2551.01“. „Alles ist dreckig, kahl, kalt, abgeranzt, aber mehr noch sind die Menschen nicht nur in Lumpen ‚gekleidet‘, ihre Körper zerfallen geradezu in Fetzen. Der Film ist lupen­reiner Gore, der auf die Abstoßung setzt und den mensch­li­chen Geist in eine wilde Geis­ter­bahn­fahrt versetzt, bei der man die Augen mit begeis­tertem Schrecken aufreißt, weil die Schau­werte des Häss­li­chen und Ekel­haften einfach nur phäno­menal sind.“ (artechock) 4. VIDEODOX Förderpreis – Biennale für Videokunst Vom 12. bis 24. Oktober 2021 steht die Galerie der Künstler in der Münchner Maximilianstraße wieder ganz im Zeichen der Videokunst. In Zusammenarbeit mit dem Berufsverband Bildender Künstler und Künstlerinnen München und Oberbayern e.V. (BBK e.V.) und mit Unterstützung des Kulturreferats München, Abteilung Bildende Kunst, präsentiert VIDEODOX zum vierten Mal Videokunst aus Bayern. Die in der Ausstellung gezeigten Werke sind für den VIDEODOX Förderpreis in Höhe von 1000 € nominiert, der von einer unabhängigen Fachjury vergeben wird. Er dient der Förderung von Videokunst und ist kein Nachwuchspreis, Preisstifter ist Peider Defilla (B.O.A. VideoFilmkunst). Eingereicht wurden knapp 125 Werke. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: die kulturbananen Thalkirchner Str. 81 81371 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 6514850 http://kulturbananen.de Ansprechpartner: Karin Platzer Telefon: +49 (89) 65148-50 E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#107;&#117;&#108;&#116;&#117;&#114;&#098;&#097;&#110;&#097;&#110;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101; Dunja Bialas Festivalleitung Telefon: +49 (179) 2840-279 E-Mail: &#100;&#117;&#110;&#106;&#097;&#046;&#098;&#105;&#097;&#108;&#097;&#115;&#064;&#117;&#110;&#100;&#101;&#114;&#100;&#111;&#120;&#045;&#102;&#101;&#115;&#116;&#105;&#118;&#097;&#108;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von die kulturbananen Alle Meldungen von die kulturbananen Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.<br />
<b>Thema: FRAGILITÄT</b></p>
<p>Das internationale Filmfestival UNDERDOX kümmert sich seit jeher um Grenzgänger, die sich zwischen Dokumentarfilm, Experimentalfilm, Spielfilm oder Kunstfilm positionieren. Da sich die Filme kaum für die „Auswertung“ auf dem Markt eignen und die Produktion unter oftmals schwierigen Bedingungen erfolgt, ist ihr Status in vielerlei Hinsicht fragil. Das hat sich durch Corona teilweise noch verschärft.</p>
<p>UNDERDOX erhebt im Jahr zwei von Corona die FRAGILITÄT zum zentralen Thema. Nach der Vulnerabilität folgt nun die Fragilität. Gewissheiten sind unsicher geworden, der Zusammenhalt steht auf dem Spiel. Tastend sucht die Gesellschaft – die privaten Bereiche, die Kultur, die Wirtschaft und insgesamt das öffentliche Leben – nach neuen Formen und Inhalten des Zusammenseins. Auch der Wandel – Abschied, Aufbruch und Neustart – bedeutet Fragilität.</p>
<p>FRAGILITÄT meint ästhetisch die Zerbrechlichkeit und Zartheit, lässt die Schönheit anklingen, lässt Stille und Poesie zu. Die Fragilität manifestiert sich in tastenden und fragenden Werken, denen der Gestus der Behauptung fern liegt. Die Filme von UNDERDOX zelebrieren offene Formen, viele Perspektiven und ästhetische Verschiedenheit, brechen mit Seh- und Rezeptionsgewohnheiten und tragen dazu bei, dass sich die Parameter verschieben. Auch der Zuschauer, die Zuschauerin wird in den Zustand der FRAGILITÄT versetzt.</p>
<p><b>Länderfokus: AFGHANISTAN</b></p>
<p>Vor wenigen Tagen verbreitete die Direktorin der Afghan Film Organization Sahraa Karimi einen Hilferuf über die sozialen Medien. Das Filmemachen in Afghanistan sei in Gefahr, bereits 1996 wurde ein Großteil des filmischen Erbes zerstört. Das hat uns den Film FAR FROM AFGHANISTAN in Erinnerung gerufen. Unter der Regie der amerikanischen Independent-Regisseure John Gianvito, Jon Jost, Minda Martin, Travis Wilkerson und Soon-mi Yoo entstand der Kollektivfilm nach dem Vorbild von FAR FROM VIETNAM (1967) direkt aus dem Inneren der Kriegsmaschine, im Jahr 2012. John Gianvito schreibt uns heute: „In my view it has, sadly, lost little of its relevance.” UNDERDOX zeigt den Film in einem solidarischen Screening, dessen Einnahmen an Hilfsorganisationen gehen.</p>
<p><b>Erste Höhepunkte des Programms:</p>
<p></b></p>
<p><b>Alexandre Koberidzes</b> Spielfilm WAS SEHEN WIR, WENN WIR ZUM HIMMEL SCHAUEN? ist einer der Filme, die uns dieses Jahr verzaubert haben. „Es ist die Poesie der Ziellosigkeit, die es Koberidze ermöglicht, im Kino all das sichtbar und erzählbar zu machen, was wir nur selten wahrnehmen“, schreibt Carlo Chatrian. Koberidze war bereits 2017 mit seinem experimentellen Langfilm LASS DEN SOMMER NIE WIEDER KOMMEN bei UNDERDOX zu Gast.</p>
<p><b>Marta Popivodas</b> Essay LANDSCAPES OF RESISTANCE setzt einer der letzten Holocaust-Überlebenden ein zartes filmisches Denkmal. Sofija Sonja Vujanović wird zur ersten Partisanin in Serbien und auch zur Anführerin des Widerstands im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau. Als alte Frau erinnert sie sich an damals und berichtet davon, wie es war, von dort zu fliehen.</p>
<p>UNDERDOX macht auch keinen Halt vor <b>Genre-Kino</b>. Verstörend wirken die fragilen Figuren in <b>Norbert Pfaffenbichlers</b> Horror-Stummfilm „2551.01“. „Alles ist dreckig, kahl, kalt, abgeranzt, aber mehr noch sind die Menschen nicht nur in Lumpen ‚gekleidet‘, ihre Körper zerfallen geradezu in Fetzen. Der Film ist lupen­reiner Gore, der auf die Abstoßung setzt und den mensch­li­chen Geist in eine wilde Geis­ter­bahn­fahrt versetzt, bei der man die Augen mit begeis­tertem Schrecken aufreißt, weil die Schau­werte des Häss­li­chen und Ekel­haften einfach nur phäno­menal sind.“ (artechock)</p>
<p><b>4. VIDEODOX Förderpreis – Biennale für Videokunst</b></p>
<p>Vom 12. bis 24. Oktober 2021 steht die Galerie der Künstler in der Münchner Maximilianstraße wieder ganz im Zeichen der Videokunst. In Zusammenarbeit mit dem Berufsverband Bildender Künstler und Künstlerinnen München und Oberbayern e.V. (BBK e.V.) und mit Unterstützung des Kulturreferats München, Abteilung Bildende Kunst, präsentiert VIDEODOX zum vierten Mal Videokunst aus Bayern.</p>
<p>Die in der Ausstellung gezeigten Werke sind für den VIDEODOX Förderpreis in Höhe von 1000 € nominiert, der von einer unabhängigen Fachjury vergeben wird. Er dient der Förderung von Videokunst und ist kein Nachwuchspreis, Preisstifter ist Peider Defilla (B.O.A. VideoFilmkunst). Eingereicht wurden knapp 125 Werke.</p></div>
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