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	<title>Firma Dr. Kaske, Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>Bedeutung der Grippeschutzimpfung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Dr. Kaske]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2020 07:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beginnt die kühlere Jahreszeit, haben Influenza-Viren Hochsaison. Wie die Grippesaison verläuft, variiert von Jahr zu Jahr, doch werden jährlich schätzungsweise 4-16 Millionen1 Deutsche infiziert und mehrere Hundert bis mehrere Tausendsterben daran.1 Warum Impfschutz wichtig ist Eine Übertragung einer Influenza, der „echten Grippe“, findet durch Tröpfcheninfektion, aber auch durch kontaminierte Gegenstände oder Händeschütteln und anschließendem Schleimhautkontakt, statt. Die Inkubationszeit ist relativ kurz und beträgt durchschnittlich nur 1-2 Tage. Bei etwa einem Drittel der Betroffenen beginnt die Grippe mit plötzlich einsetzendem hohem Fieber sowie Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen. Weitere charakteristische Symptome sind trockener Husten und Erschöpfung. Allerdings kann es in schweren Fällen zu Lungen- oder Herzmuskelentzündungen bis hin zu Tod kommen. Eine Influenza kann also ernst bis lebensbedrohlich oder gar tödlich verlaufen. Vor allem bei Menschen mit besonderen Risiken sind schwere Krankheitsverläufe möglich. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt deshalb allen Personen ab 60 Jahren, Menschen mit chronischer Grunderkrankung, Bewohnern von Alten- und Pflegeheimen, medizinischem Personal, sowie Schwangeren ab dem 2. Trimenon, sich jährlich gegen Grippe impfen zu lassen. Eine Impfung bedeutet aber nicht nur einen persönlichen Schutz, sondern verhindert auch eine Weiterverbreitung. Deshalb sollten sich auch Personen, die mit Risikogruppen im selben Haushalt leben oder diese pflegen, impfen lassen (Kokonstrategie).2 Auch wenn die Influenza an sich schon eine häufige, ernste Erkrankung darstellt, so ist umso mehr „im Rahmen der COVID-19-Pandemie eine hohe Influenza-Impfquote bei Risikogruppen essentiell, um in der Grippewelle schwere Influenza-Verläufe zu verhindern und Engpässe in Krankenhäusern (u.a. bei Intensivbetten, Beatmungsplätzen, etc. ) zu vermeiden.“2 Die Grippewelle betrifft somit nicht nur den Einzelnen, sondern auch Wirtschaft und Gesundheitssystem. So war die Grippewelle zwischen 2016 und 2019 verantwortlich für 3,8 &#8211; 9 Millionen Arztbesuche 2,3 &#8211; 5,3 Millionen Krankschreibungen.1 Herstellung von Grippeimpfstoffen ist komplex Jedes Jahr (im Februar) veröffentlicht die WHO die für die Zusammensetzung des Grippeimpfstoffes der kommenden Wintersaison auf der Nordhalbkugel relevanten3 Stämme des Influenzavirus. Erst dann kann mit der Herstellung des Impfstoffes begonnen werden. Dies geschieht z.B. unter Verwendung von Hühnereiern. Innerhalb weniger Monate müssen also die u.U. völlig neuen Antigene monovalent, d.h. für jeden Stamm einzeln, produziert und kalibriert werden, bevor dann die vier produzierten Antigene für den Vierfach-Impfstoff zusammengeführt und verpackt werden. Dann müssen die Impfstoffe vom Paul-Ehrlich-Institut freigegeben werden. Anschließend kann mit der Auslieferung begonnen werden. Dies dauert ca. 6 Monate. Ein derart zeitkritischer Prozess macht eine rechtzeitige Mengen- und Ressourcenplanung unumgänglich. Wann sollte man sich impfen lassen? Die saisonale Grippe tritt meist in der zweiten Winterhälfte auf und erreicht ihren Höhepunkt im Januar und Februar. Doch warum sollte man sich dann möglichst schon im Oktober oder November impfen lassen? Das liegt daran, dass sich der Impfschutz erst noch aufbauen muss, was in der Regel circa 10-14 Tage dauert. Außerdem ist nicht im Voraus abzusehen, wann genau die Grippewelle startet oder wie lange sie andauern wird. Warum eine jährliche Impfung empfohlen wird Grippeviren sind sehr wandlungsfähig und können sich von Jahr zu Jahr, aber auch innerhalb einer Grippesaison verändern. Der saisonale Influenza-Impfstoff bietet jeweils nur für die laufende Grippesaison den bestmöglichen Schutz. Da eine Immunität ungefähr 6-12 Monate anhält, empfiehlt die STIKO allen Risikogruppen die Durchführung einer jährlichen Impfung mit einem Vierfach-Impfstoff gegen Influenza.4 Auch, wenn die Empfehlungen seitens der STIKO klar für eine Influenzaimpfung sind, so wurde die Influenza-Standardimpfung von den empfohlenen Personengruppen noch immer unzureichend in Anspruch genommen. Von der Zielvorgabe der EU, einer Impfquote von 75% in den Risikogruppen, ist man noch weit entfernt.5 6 Pandemie-bedingt scheint inzwischen ein Umdenken in der Bevölkerung stattgefunden zu haben. Inzwischen möchte sich jede/r zweite Deutsche/r gegen Grippe impfen lassen.7 [1]https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Faktenblaetter/Influenza.pdf;jsessionid=4F2E7A239A159BB8DF93E70A3C9DD2D4.internet062?__blob=publicationFile   [2] https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Impfen/Influenza/faq_ges.html [3] https://www.pei.de/DE/arzneimittel/impfstoffe/influenza-grippe/influenza-node.html [5] RKI, Epidemiologisches Bulletin 31. Oktober 2019 / Nr. 44 [6] https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Impfen/Influenza/faq_ges.html [7] https://m.apotheke-adhoc.de/nc/nachrichten/detail/panorama/jeder-zweite-will-ploetzlich-grippeimpfung-angst-vor-corona-komplikationen/ Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Dr. Kaske GmbH &#38; Co. KG Sonnenstr 14 80331 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 242156500 http://www.drkaske.de Ansprechpartner: Davina Kühnel Telefon: +49 (89) 242156521 E-Mail: &#100;&#097;&#118;&#105;&#110;&#097;&#046;&#107;&#117;&#101;&#104;&#110;&#101;&#108;&#064;&#100;&#114;&#107;&#097;&#115;&#107;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der Dr. Kaske GmbH &#38; Co. KG Alle Meldungen der Dr. Kaske GmbH &#38; Co. KG Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/11/bedeutung-der-grippeschutzimpfung/" data-wpel-link="internal">Bedeutung der Grippeschutzimpfung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Beginnt die kühlere Jahreszeit, haben Influenza-Viren Hochsaison. Wie die Grippesaison verläuft, variiert von Jahr zu Jahr, doch werden jährlich schätzungsweise 4-16 Millionen<sup>1</sup> Deutsche infiziert und mehrere Hundert bis mehrere Tausendsterben daran.</i><sup>1</sup></p>
<p><b>Warum Impfschutz wichtig ist</b></p>
<p>Eine Übertragung einer Influenza, der „echten Grippe“, findet durch Tröpfcheninfektion, aber auch durch kontaminierte Gegenstände oder Händeschütteln und anschließendem Schleimhautkontakt, statt. Die Inkubationszeit ist relativ kurz und beträgt durchschnittlich nur 1-2 Tage. Bei etwa einem Drittel der Betroffenen beginnt die Grippe mit plötzlich einsetzendem hohem Fieber sowie Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen. Weitere charakteristische Symptome sind trockener Husten und Erschöpfung. Allerdings kann es in schweren Fällen zu Lungen- oder Herzmuskelentzündungen bis hin zu Tod kommen.</p>
<p>Eine Influenza kann also ernst bis lebensbedrohlich oder gar tödlich verlaufen.</p>
<p>Vor allem bei Menschen mit besonderen Risiken sind schwere Krankheitsverläufe möglich. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt deshalb allen Personen ab 60 Jahren, Menschen mit chronischer Grunderkrankung, Bewohnern von Alten- und Pflegeheimen, medizinischem Personal, sowie Schwangeren ab dem 2. Trimenon, sich jährlich gegen Grippe impfen zu lassen.</p>
<p>Eine Impfung bedeutet aber nicht nur einen persönlichen Schutz, sondern verhindert auch eine Weiterverbreitung. Deshalb sollten sich auch Personen, die mit Risikogruppen im selben Haushalt leben oder diese pflegen, impfen lassen (Kokonstrategie).<sup>2</sup> Auch wenn die Influenza an sich schon eine häufige, ernste Erkrankung darstellt, so ist umso mehr „im Rahmen der COVID-19-Pandemie eine hohe Influenza-Impfquote bei Risikogruppen essentiell, um in der Grippewelle schwere Influenza-Verläufe zu verhindern und Engpässe in Krankenhäusern (u.a. bei Intensivbetten, Beatmungsplätzen, etc. ) zu vermeiden.“<sup>2</sup></p>
<p>Die Grippewelle betrifft somit nicht nur den Einzelnen, sondern auch Wirtschaft und Gesundheitssystem. So war die Grippewelle zwischen 2016 und 2019 verantwortlich für 3,8 &#8211; 9 Millionen Arztbesuche 2,3 &#8211; 5,3 Millionen Krankschreibungen.<sup>1</sup></p>
<p><b>Herstellung von Grippeimpfstoffen ist komplex</b></p>
<p>Jedes Jahr (im Februar) veröffentlicht die WHO die für die Zusammensetzung des Grippeimpfstoffes der kommenden Wintersaison auf der Nordhalbkugel relevanten<sup>3</sup> Stämme des Influenzavirus. Erst dann kann mit der Herstellung des Impfstoffes begonnen werden. Dies geschieht z.B. unter Verwendung von Hühnereiern.</p>
<p>Innerhalb weniger Monate müssen also die u.U. völlig neuen Antigene monovalent, d.h. für jeden Stamm einzeln, produziert und kalibriert werden, bevor dann die vier produzierten Antigene für den Vierfach-Impfstoff zusammengeführt und verpackt werden. Dann müssen die Impfstoffe vom Paul-Ehrlich-Institut freigegeben werden. Anschließend kann mit der Auslieferung begonnen werden. Dies dauert ca. 6 Monate. Ein derart zeitkritischer Prozess macht eine rechtzeitige Mengen- und Ressourcenplanung unumgänglich.</p>
<p><b>Wann sollte man sich impfen lassen?</b></p>
<p>Die saisonale Grippe tritt meist in der zweiten Winterhälfte auf und erreicht ihren Höhepunkt im Januar und Februar. Doch warum sollte man sich dann möglichst schon im Oktober oder November impfen lassen? Das liegt daran, dass sich der Impfschutz erst noch aufbauen muss, was in der Regel circa 10-14 Tage dauert. Außerdem ist nicht im Voraus abzusehen, wann genau die Grippewelle startet oder wie lange sie andauern wird.</p>
<p><b>Warum eine jährliche Impfung empfohlen wird</b></p>
<p>Grippeviren sind sehr wandlungsfähig und können sich von Jahr zu Jahr, aber auch innerhalb einer Grippesaison verändern. Der saisonale Influenza-Impfstoff bietet jeweils nur für die laufende Grippesaison den bestmöglichen Schutz. Da eine Immunität ungefähr 6-12 Monate anhält, empfiehlt die STIKO allen Risikogruppen die Durchführung einer jährlichen Impfung mit einem Vierfach-Impfstoff gegen Influenza.<sup>4</sup></p>
<p>Auch, wenn die Empfehlungen seitens der STIKO klar für eine Influenzaimpfung sind, so wurde die Influenza-Standardimpfung von den empfohlenen Personengruppen noch immer unzureichend in Anspruch genommen. Von der Zielvorgabe der EU, einer Impfquote von 75% in den Risikogruppen, ist man noch weit entfernt.<sup>5 6</sup></p>
<p>Pandemie-bedingt scheint inzwischen ein Umdenken in der Bevölkerung stattgefunden zu haben. Inzwischen möchte sich jede/r zweite Deutsche/r gegen Grippe impfen lassen.<sup>7</sup></p>
<p><a href="http://./../../#_ftnref1" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[1]</a><a href="https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Faktenblaetter/Influenza.pdf;jsessionid=4F2E7A239A159BB8DF93E70A3C9DD2D4.internet062?__blob=publicationFile" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Faktenblaetter/Influenza.pdf;jsessionid=4F2E7A239A159BB8DF93E70A3C9DD2D4.internet062?__blob=publicationFile</a>  </p>
<p><a href="http://./../../#_ftnref2" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[2]</a> <a href="https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Impfen/Influenza/faq_ges.html" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Impfen/Influenza/faq_ges.html</a></p>
<p><a href="http://./../../#_ftnref3" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[3]</a> <a href="https://www.pei.de/DE/arzneimittel/impfstoffe/influenza-grippe/influenza-node.html" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">https://www.pei.de/DE/arzneimittel/impfstoffe/influenza-grippe/influenza-node.html</a></p>
<p><a href="http://./../../#_ftnref5" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[5]</a> RKI, Epidemiologisches Bulletin 31. Oktober 2019 / Nr. 44</p>
<p><a href="http://./../../#_ftnref6" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[6]</a> <a href="https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Impfen/Influenza/faq_ges.html" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Impfen/Influenza/faq_ges.html</a></p>
<p><a href="http://./../../#_ftnref7" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[7]</a> <a href="https://m.apotheke-adhoc.de/nc/nachrichten/detail/panorama/jeder-zweite-will-ploetzlich-grippeimpfung-angst-vor-corona-komplikationen/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">https://m.apotheke-adhoc.de/nc/nachrichten/detail/panorama/jeder-zweite-will-ploetzlich-grippeimpfung-angst-vor-corona-komplikationen/</a></div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/11/bedeutung-der-grippeschutzimpfung/" data-wpel-link="internal">Bedeutung der Grippeschutzimpfung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Einschränkungen der Mobilität im Alltag müssen nicht sein</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2020/07/einschraenkungen-der-mobilitaet-im-alltag-muessen-nicht-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Dr. Kaske]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2020 11:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fußverletzungen, wie Frakturen des Sprunggelenks, der Fußwurzel oder des Mittelfußes sowie Sehnenentzündungen sind oft langwierig und erfordern oft wochenlanges Ruhigstellen des geschienten oder gegipsten Beins, damit die Verletzung richtig ausheilen kann. Diese Behandlungsmaßnahmen bringen daher oft beträchtliche Einschränkungen der Mobilität und Selbstständigkeit mit sich. Bei Fußverletzungen kommt es auf das optimale Hilfsmittel an Patienten dürfen ihren Fuß oftmals unter keinen Umständen belasten, denn jeder Fehltritt kann zu Komplikationen führen und die Genesungszeit verzögern. Abhängig von der eigenen Verfassung sind gängige Hilfsmittel wie Krücken für manche Betroffenen nur bedingt hilfreich. Besonders alltägliche Tätigkeiten wie Einkaufen gehen, Essen zubereiten oder die Waschmaschine ausräumen stellen dann eine große Herausforderung dar. Darum sollte das orthopädische Hilfsmittel optimal auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten abgestimmt sein. Um ungewollte Risiken wie einen Sturz aus Kraftmangel oder den Abbau von gesunder Muskelmasse zu vermeiden, kann ein orthopädischer Roller optimal unterstützen (wie z.B. der Orthoscoot). Bewegungsmangel vermeiden für planmäßige Genesung Oft bekommen Patienten ein Hilfsmittel verschrieben, welches nicht zum individuellen körperlichen Zustand passt. So fehlt es vor allem älteren Patienten häufig an Kraft und Sicherheit, um mit Krücken zu gehen, wodurch das Risiko den Fuß ungewollt zu belasten droht – im schlimmsten Fall sogar eine erneute Operation. Normale Tätigkeiten zu Hause sollten trotz Einschränkung weiter möglich sein, da sonst auch ein großer Teil an Selbstständigkeit verloren geht und man auf Dritthilfe angewiesen ist. Diese Situation ist besonders für aktive Menschen eine große Belastung, was wiederum Einfluss auf die psychische Verfassung haben und den Heilungsprozess verlängern kann. Ohne passendes Hilfsmittel besteht außerdem das Risiko, dass sich Patienten während der Genesung insgesamt sehr wenig bewegen. Mangelnde Bewegung wirkt sich auch auf den Kreislauf aus und fördert vor allem Muskelschwund, der je nach individueller körperlicher Verfassung entweder kaum oder nur in langwierigen Physiotherapien wieder rückgängig gemacht werden kann. Mehr Sicherheit, mehr Mobilität Wie funktioniert der orthopädische Roller? Der Patient kniet mit dem betroffenen Bein in einer höhenverstellbaren, ergonomischen Schale während er sich mit dem gesunden Bein aus eigener Kraft anschiebt. Dabei sorgen die drei Räder, die stoßabsorbierenden Reifen mit hochwertiger Bremsvorrichtung, der robuste Rahmen und die individuell einstellbare Lenkvorrichtung für die nötige Stabilität und Sicherheit. Zudem hat der Patient mit dem orthopädischen Roller auch im Stehen beide Hände frei, was die Selbstversorgung im Alltag problemlos ermöglicht, während der Fuß risikolos geschont wird. Dass sich der Patient aus eigener Kraft ohne Motor anschiebt ist übrigens beabsichtigt: Denn Aktivität beschleunigt bewiesenermaßen Heilungsprozesse und fördert die Regeneration. Das fordert die körperliche Fitness und erhält sie während der Rekonvaleszenz. Für Treppen oder kurze Strecken können die Gehstützen in der individuell montierbaren Halterung mittransportiert werden. Handy und Portemonnaie lassen sich im zusätzlich integrierten Stauraum unterbringen. Mit Arztrezept im Sanitätsfachhandel erhältlich Der Orthoscoot NH1 ist ein anerkanntes Hilfsmittel und durch die Kostenträger erstattungsfähig. Der orthopädische Roller ist sowohl für gesetzlich-, berufsgenossenschaftlich- als auch privatversicherte Patienten verschreibungsfähig und über den Sanitätsfachhandel erhältlich. Weitere Informationen zur Orthoscoot GmbH erhalten Sie unter: www.orthoscoot.com Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Dr. Kaske GmbH &#38; Co. KG Sonnenstr 14 80331 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 242156500 http://www.drkaske.de Weiterführende Links Originalmeldung der Dr. Kaske GmbH &#38; Co. KG Alle Meldungen der Dr. Kaske GmbH &#38; Co. KG Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/07/einschraenkungen-der-mobilitaet-im-alltag-muessen-nicht-sein/" data-wpel-link="internal">Einschränkungen der Mobilität im Alltag müssen nicht sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Fußverletzungen, wie Frakturen des Sprunggelenks, der Fußwurzel oder des Mittelfußes sowie Sehnenentzündungen sind oft langwierig und erfordern oft wochenlanges Ruhigstellen des geschienten oder gegipsten Beins, damit die Verletzung richtig ausheilen kann. Diese Behandlungsmaßnahmen bringen daher oft beträchtliche Einschränkungen der Mobilität und Selbstständigkeit mit sich.</p>
<p><b>Bei Fußverletzungen kommt es auf das optimale Hilfsmittel an </b></p>
<p>Patienten dürfen ihren Fuß oftmals unter keinen Umständen belasten, denn jeder Fehltritt kann zu Komplikationen führen und die Genesungszeit verzögern. Abhängig von der eigenen Verfassung sind gängige Hilfsmittel wie Krücken für manche Betroffenen nur bedingt hilfreich. Besonders alltägliche Tätigkeiten wie Einkaufen gehen, Essen zubereiten oder die Waschmaschine ausräumen stellen dann eine große Herausforderung dar. Darum sollte das orthopädische Hilfsmittel optimal auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten abgestimmt sein. Um ungewollte Risiken wie einen Sturz aus Kraftmangel oder den Abbau von gesunder Muskelmasse zu vermeiden, kann ein orthopädischer Roller optimal unterstützen (wie z.B. der Orthoscoot).</p>
<p><b>Bewegungsmangel vermeiden für planmäßige Genesung </b></p>
<p>Oft bekommen Patienten ein Hilfsmittel verschrieben, welches nicht zum individuellen körperlichen Zustand passt. So fehlt es vor allem älteren Patienten häufig an Kraft und Sicherheit, um mit Krücken zu gehen, wodurch das Risiko den Fuß ungewollt zu belasten droht – im schlimmsten Fall sogar eine erneute Operation. Normale Tätigkeiten zu Hause sollten trotz Einschränkung weiter möglich sein, da sonst auch ein großer Teil an Selbstständigkeit verloren geht und man auf Dritthilfe angewiesen ist. Diese Situation ist besonders für aktive Menschen eine große Belastung, was wiederum Einfluss auf die psychische Verfassung haben und den Heilungsprozess verlängern kann.</p>
<p>Ohne passendes Hilfsmittel besteht außerdem das Risiko, dass sich Patienten während der Genesung insgesamt sehr wenig bewegen. Mangelnde Bewegung wirkt sich auch auf den Kreislauf aus und fördert vor allem Muskelschwund, der je nach individueller körperlicher Verfassung entweder kaum oder nur in langwierigen Physiotherapien wieder rückgängig gemacht werden kann.</p>
<p><b>Mehr Sicherheit, mehr Mobilität</b></p>
<p>Wie funktioniert der orthopädische Roller? Der Patient kniet mit dem betroffenen Bein in einer höhenverstellbaren, ergonomischen Schale während er sich mit dem gesunden Bein aus eigener Kraft anschiebt. Dabei sorgen die drei Räder, die stoßabsorbierenden Reifen mit hochwertiger Bremsvorrichtung, der robuste Rahmen und die individuell einstellbare Lenkvorrichtung für die nötige Stabilität und Sicherheit. Zudem hat der Patient mit dem orthopädischen Roller auch im Stehen beide Hände frei, was die Selbstversorgung im Alltag problemlos ermöglicht, während der Fuß risikolos geschont wird. Dass sich der Patient aus eigener Kraft ohne Motor anschiebt ist übrigens beabsichtigt: Denn Aktivität beschleunigt bewiesenermaßen Heilungsprozesse und fördert die Regeneration. Das fordert die körperliche Fitness und erhält sie während der Rekonvaleszenz. Für Treppen oder kurze Strecken können die Gehstützen in der individuell montierbaren Halterung mittransportiert werden. Handy und Portemonnaie lassen sich im zusätzlich integrierten Stauraum unterbringen.</p>
<p><b>Mit Arztrezept im Sanitätsfachhandel erhältlich</b></p>
<p>Der Orthoscoot NH1 ist ein anerkanntes Hilfsmittel und durch die Kostenträger erstattungsfähig. Der orthopädische Roller ist sowohl für gesetzlich-, berufsgenossenschaftlich- als auch privatversicherte Patienten verschreibungsfähig und über den Sanitätsfachhandel erhältlich.</p>
<p><b>Weitere Informationen zur Orthoscoot GmbH erhalten Sie unter: </b></p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Dr. Kaske GmbH &amp; Co. KG<br />
Sonnenstr 14<br />
80331 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 242156500<br />
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<li>
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