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	<title>Firma Evangelische Akademie Bad Boll, Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>Evangelische Akademie Bad Boll warnt vor Kürzungen in der politischen Bildung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Evangelische Akademie Bad Boll]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Sep 2023 06:33:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bundesregierung plant in ihrem Haushalt ab 2024 drastische Einsparungen im Bereich der Bildungs- und Demokratiearbeit. Dies hätte gleich in mehrfacher Hinsicht negative Auswirkungen für die Tätigkeit der Evangelischen Akademie Bad Boll. Seit ihrer Gründung 1945, kurz nach Ende des nationalsozialistischen Regimes, engagiert sich die Evangelische Akademie Bad Boll auf vielfältige Weise für die Förderung und den Erhalt der Demokratie. Entsprechend groß ist das Unverständnis über die im Haushaltsentwurf 2024 der Bundesregierung vorgesehenen massiven Einsparungen in der politischen Bildung. „Unsere demokratische Gesellschaft sieht sich aktuell mit vielfachen Herausforderungen konfrontiert“, sagt Monika Appmann, die kommissarische Direktorin der Evangelischen Akademie Bad Boll. „Angesichts besorgniserregender Demokratiegefährdungen wie dem zunehmenden Populismus und Extremismus sowie offen geäußertem Hass – vor allem im digitalen Raum – sind die Kürzungspläne aus unserer Sicht nicht nachvollziehbar und eine gravierende Einschränkung unserer Akademiearbeit.“  Durch Bundesmittel gefördert und jetzt bedroht Von den durchschnittlich jährlich 110 Veranstaltungen an der Akademie werden bis zu 22 Veranstaltungen durch die Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) gefördert. „Sollten diese geplanten Kürzungen um rund 20 Mio. Euro (ca. 20 Prozent) tatsächlich umgesetzt werden, gepaart mit den inflationsbedingten Sparmaßnahmen der Landeskirche, bedeutet dies einen gravierenden Einschnitt in der qualifizierten Umsetzung unserer Tagungsarbeit“, wird Monika Appmann bezüglich der möglichen Folgen konkret. Im akademieeigenen Fachdienst „Jugend · Bildung · Politik“ arbeiten zwei Studienleiterinnen auf Netzwerkstellen, die durch den Kinder- und Jugendplan (KJP) des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) finanziert werden. Ihr Schwerpunkt ist die politische Jugendbildung. Werden die Fördermittel für 2024 im KJP wie geplant um knapp 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gekürzt (2023: 239 Mio. Euro, 2024: 194 Mio. Euro), droht an der Akademie in Bad Boll der Abbau von Angeboten in der politischen Kinder- und Jugendbildungsarbeit. Tanja Urban ist seit 2017 Studienleiterin für gesellschaftspolitische Jugendbildung an der Evangelischen Akademie Bad Boll und wäre in ihrer Arbeit durch die Maßnahmen direkt betroffen: „Ich halte politische Bildung für ein demokratisches Zusammenleben als unerlässlich. Mit unserer Arbeit tragen wir dazu bei, die Demokratiefähigkeit von Kindern und Jugendlichen zu fördern. Dass diese Arbeit gerade zum jetzigen Zeitpunkt beschnitten werden soll, ist ein harter Schlag für alle, die mit Kindern und Jugendlichen die Basis für eine gute Zukunft schaffen wollen.“ Die geplanten Kürzungen stehen im Gegensatz zu den Vereinbarungen des Koalitionsvertrags, der für 2024 eine „bedarfsgerechte Ausstattung“ des KJP und demzufolge eine Erhöhung um 70 Mio. Euro vorsieht. Ebenfalls gegenteilig zu dem im Koalitionsvertrag genannten Vorhaben, die Schnittstelle außerschulischer und schulischer Bildung zu stärken, ist die nun ersatzlose Abwicklung des Programmes „Jugend Migrationsdienste (JMD). Respekt Coaches“. Seit 01.07.2022 ist Maren Janetzko als Projektkoordinatorin der regionalen Fachstelle des Projektes „Alles Glaubenssache. Prävention und politische Bildung in einer Gesellschaft der Diversität“ an der Evangelischen Akademie Bad Boll tätig. Das Projekt findet in engem Zusammenhang mit dem Bundesprogramm „Respekt Coaches“ statt. „Gerade in Zeiten von Ganztagesschulen und weiteren Betreuungsangeboten ist es unabdingbar, mit politischer Bildung direkt an Schulen zu gehen. Damit erreichen wir alle Gruppen von jungen Menschen mit vielfältigsten Themen und setzten nicht erst an, wenn diese bereits negativ auffallen. Mit dem Wegfall von „Respekt Coaches“ und unserer Arbeit direkt an Schulen würde deshalb ein wichtiger Pfeiler zur Stärkung junger Menschen und unserer Gesellschaft verloren gehen. Und das gerade in Zeiten, in denen die Relevanz dafür deutlicher wird, denn je“, erläutert Projektkoordinatorin Maren Janetzko die Notwendigkeit dieser Programme. Sollten die Kürzungen beschlossen werden, muss die Akademie die regionale Fachstelle zum 31.12.2023 schließen. Gleiches gilt für die entsprechenden Fachstellen der Evangelischen Akademien in Frankfurt, Sachsen-Anhalt und Tutzing. „Wir benötigen eine starke demokratische Zivilgesellschaft, die zusammensteht, online und offline. Diese Zivilgesellschaft braucht Bildung, Argumente und Unterstützung – keine Streichung von Präventionsarbeit und Demokratieförderung. Nichts weniger als die Zukunft unserer wehrhaften Demokratie steht auf dem Spiel“, so Monika Appmann. In der kommenden Woche findet im Bundestag die erste Lesung des Haushaltsgesetzentwurfs für 2024 statt – noch sei Zeit, für eine Kursänderung im Sinne der Demokratie. Über das Projekt „Alles Glaubenssache“ Durch die Beendigung des Projektes „Alles Glaubenssache“ entfallen Angebote zu Themen wie dem Zusammenleben der Religionen, Diversität, Rassismus und Antisemitismus. Bislang werden vor allem Zielgruppen der Schulsozialarbeit erreicht, die sonst kaum an Angeboten politischer Jugendbildung teilnehmen würden. Das Programm stärkt darüber hinaus auch strukturell die Zusammenarbeit zwischen der politischen Jugendbildung und der Jugendsozialarbeit an den Schulen. In den vergangenen Jahren wurden stabile Arbeitsbeziehungen etabliert, Bildungsmaterialien für den Einsatz in Schulen entwickelt und zahlreiche Kooperationsprojekte umgesetzt. Ebensolche verbindlichen Kooperationen wollte die Bundesregierung laut Koalitionsvertrag 2021-2025 eigentlich ausbauen – nun droht ihnen das Aus. Die Leiterin der Fachstelle, Maren Janetzko, zeigt im Interview auf, was sie mit ihrer Arbeit bisher erreicht hat und welche Folgen die Schließung der Fachstelle für junge Menschen haben wird. https://www.ev-akademie-boll.de/nc/mediathek/redaktionelles/aktuelle-meldungen/artikel/ein-wichtiger-pfeiler-bricht-weg.html. Maren Janetzko steht gerne für weitere Fragen zur Verfügung. Veranstaltungshinweis: „Werteorientiert?! Politische Bildung in krisenbelasteten Zeiten“ 04.10. &#8211; 05.10.2023, Präsenzveranstaltung, Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Tagungszentrum Stuttgart-Hohenheim, https://www.ev-akademie-boll.de/tagung/521523.html Diese Kooperationstagung verschiedener Einrichtungen in der politischen Bildung stellt sich der Frage, welche Werte unserem gesellschaftlichen Zusammenleben, dem politischen Handeln und der politischen Bildungsarbeit zugrunde liegen. Eine Kooperationstagung von Evangelische Akademie Bad Boll, Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, LpB BW, Stiftung Weltethos, Muslimische Akademie Heidelberg und VHS Verband BW. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Evangelische Akademie Bad Boll Akademieweg 11 73087 Bad Boll Telefon: +49 (7164) 790 Telefax: +49 (7164) 79410 http://www.ev-akademie-boll.de Ansprechpartner: Miriam Kaufmann Telefon: +49 (7164) 790300 E-Mail: &#109;&#105;&#114;&#105;&#097;&#109;&#046;&#107;&#097;&#117;&#102;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#101;&#118;&#045;&#097;&#107;&#097;&#100;&#101;&#109;&#105;&#101;&#045;&#098;&#111;&#108;&#108;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Evangelische Akademie Bad Boll Alle Meldungen von Evangelische Akademie Bad Boll Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/09/evangelische-akademie-bad-boll-warnt-vor-kuerzungen-in-der-politischen-bildung/" data-wpel-link="internal">Evangelische Akademie Bad Boll warnt vor Kürzungen in der politischen Bildung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Bundesregierung plant in ihrem Haushalt ab 2024 drastische Einsparungen im Bereich der Bildungs- und Demokratiearbeit. Dies hätte gleich in mehrfacher Hinsicht negative Auswirkungen für die Tätigkeit der Evangelischen Akademie Bad Boll.</b></p>
<p>Seit ihrer Gründung 1945, kurz nach Ende des nationalsozialistischen Regimes, engagiert sich die Evangelische Akademie Bad Boll auf vielfältige Weise für die Förderung und den Erhalt der Demokratie. Entsprechend groß ist das Unverständnis über die im Haushaltsentwurf 2024 der Bundesregierung vorgesehenen massiven Einsparungen in der politischen Bildung.</p>
<p>„Unsere demokratische Gesellschaft sieht sich aktuell mit vielfachen Herausforderungen konfrontiert“, sagt Monika Appmann, die kommissarische Direktorin der Evangelischen Akademie Bad Boll. „Angesichts besorgniserregender Demokratiegefährdungen wie dem zunehmenden Populismus und Extremismus sowie offen geäußertem Hass – vor allem im digitalen Raum – sind die Kürzungspläne aus unserer Sicht nicht nachvollziehbar und eine gravierende Einschränkung unserer Akademiearbeit.“ </p>
<p><b>Durch Bundesmittel gefördert und jetzt bedroht</b></p>
<p>Von den durchschnittlich jährlich 110 Veranstaltungen an der Akademie werden bis zu 22 Veranstaltungen durch die Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) gefördert. „Sollten diese geplanten Kürzungen um rund 20 Mio. Euro (ca. 20 Prozent) tatsächlich umgesetzt werden, gepaart mit den inflationsbedingten Sparmaßnahmen der Landeskirche, bedeutet dies einen <b>gravierenden Einschnitt in der qualifizierten Umsetzung unserer Tagungsarbeit</b>“, wird Monika Appmann bezüglich der möglichen Folgen konkret.</p>
<p>Im akademieeigenen <b>Fachdienst „Jugend · Bildung · Politik“ arbeiten zwei Studienleiterinnen</b> auf Netzwerkstellen, die durch den Kinder- und Jugendplan (KJP) des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) finanziert werden. Ihr Schwerpunkt ist die politische Jugendbildung. Werden die Fördermittel für 2024 im KJP wie geplant um knapp 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gekürzt (2023: 239 Mio. Euro, 2024: 194 Mio. Euro), droht an der Akademie in Bad Boll der Abbau von Angeboten in der politischen Kinder- und Jugendbildungsarbeit.</p>
<p>Tanja Urban ist seit 2017 Studienleiterin für gesellschaftspolitische Jugendbildung an der Evangelischen Akademie Bad Boll und wäre in ihrer Arbeit durch die Maßnahmen direkt betroffen: „Ich halte politische Bildung für ein demokratisches Zusammenleben als unerlässlich. Mit unserer Arbeit tragen wir dazu bei, die Demokratiefähigkeit von Kindern und Jugendlichen zu fördern. Dass diese Arbeit gerade zum jetzigen Zeitpunkt beschnitten werden soll, ist ein harter Schlag für alle, die mit Kindern und Jugendlichen die Basis für eine gute Zukunft schaffen wollen.“</p>
<p>Die geplanten Kürzungen stehen im Gegensatz zu den Vereinbarungen des Koalitionsvertrags, der für 2024 eine „bedarfsgerechte Ausstattung“ des KJP und demzufolge eine Erhöhung um 70 Mio. Euro vorsieht.</p>
<p>Ebenfalls gegenteilig zu dem im Koalitionsvertrag genannten Vorhaben, die Schnittstelle außerschulischer und schulischer Bildung zu stärken, ist die nun <b>ersatzlose Abwicklung des Programmes „Jugend Migrationsdienste (JMD). Respekt Coaches“</b>. Seit 01.07.2022 ist Maren Janetzko als Projektkoordinatorin der <b>regionalen Fachstelle des Projektes „Alles Glaubenssache. Prävention und politische Bildung in einer Gesellschaft der Diversität“</b> an der Evangelischen Akademie Bad Boll tätig. Das Projekt findet in engem Zusammenhang mit dem Bundesprogramm „Respekt Coaches“ statt. „Gerade in Zeiten von Ganztagesschulen und weiteren Betreuungsangeboten ist es unabdingbar, mit politischer Bildung direkt an Schulen zu gehen. Damit erreichen wir alle Gruppen von jungen Menschen mit vielfältigsten Themen und setzten nicht erst an, wenn diese bereits negativ auffallen. Mit dem Wegfall von „Respekt Coaches“ und unserer Arbeit direkt an Schulen würde deshalb ein wichtiger Pfeiler zur Stärkung junger Menschen und unserer Gesellschaft verloren gehen. Und das gerade in Zeiten, in denen die Relevanz dafür deutlicher wird, denn je“, erläutert Projektkoordinatorin Maren Janetzko die Notwendigkeit dieser Programme.</p>
<p>Sollten die Kürzungen beschlossen werden, muss die Akademie die regionale Fachstelle zum 31.12.2023 schließen. Gleiches gilt für die entsprechenden Fachstellen der Evangelischen Akademien in Frankfurt, Sachsen-Anhalt und Tutzing.</p>
<p>„Wir benötigen eine starke demokratische Zivilgesellschaft, die zusammensteht, online und offline. Diese Zivilgesellschaft braucht Bildung, Argumente und Unterstützung – keine Streichung von Präventionsarbeit und Demokratieförderung. Nichts weniger als die Zukunft unserer wehrhaften Demokratie steht auf dem Spiel“, so Monika Appmann. In der kommenden Woche findet im Bundestag die erste Lesung des Haushaltsgesetzentwurfs für 2024 statt – noch sei Zeit, für eine Kursänderung im Sinne der Demokratie.</p>
<p><b>Über das Projekt „Alles Glaubenssache“</b></p>
<p>Durch die Beendigung des Projektes „Alles Glaubenssache“ entfallen Angebote zu Themen wie dem Zusammenleben der Religionen, Diversität, Rassismus und Antisemitismus. Bislang werden vor allem Zielgruppen der Schulsozialarbeit erreicht, die sonst kaum an Angeboten politischer Jugendbildung teilnehmen würden. Das Programm stärkt darüber hinaus auch strukturell die Zusammenarbeit zwischen der politischen Jugendbildung und der Jugendsozialarbeit an den Schulen. In den vergangenen Jahren wurden stabile Arbeitsbeziehungen etabliert, Bildungsmaterialien für den Einsatz in Schulen entwickelt und zahlreiche Kooperationsprojekte umgesetzt. Ebensolche verbindlichen Kooperationen wollte die Bundesregierung laut Koalitionsvertrag 2021-2025 eigentlich ausbauen – nun droht ihnen das Aus.</p>
<p>Die <b>Leiterin der Fachstelle, Maren Janetzko, zeigt im Interview</b> auf, was sie mit ihrer Arbeit bisher erreicht hat und welche Folgen die Schließung der Fachstelle für junge Menschen haben wird. <a href="https://www.ev-akademie-boll.de/nc/mediathek/redaktionelles/aktuelle-meldungen/artikel/ein-wichtiger-pfeiler-bricht-weg.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.ev-akademie-boll.de/nc/mediathek/redaktionelles/aktuelle-meldungen/artikel/ein-wichtiger-pfeiler-bricht-weg.html</a>. Maren Janetzko steht gerne für weitere Fragen zur Verfügung.</p>
<p><b>Veranstaltungshinweis: „Werteorientiert?! Politische Bildung in krisenbelasteten Zeiten“</b></p>
<p>04.10. &#8211; 05.10.2023, Präsenzveranstaltung, Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Tagungszentrum Stuttgart-Hohenheim, <a href="https://www.ev-akademie-boll.de/tagung/521523.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.ev-akademie-boll.de/tagung/521523.html</a></p>
<p>Diese Kooperationstagung verschiedener Einrichtungen in der politischen Bildung stellt sich der Frage, welche Werte unserem gesellschaftlichen Zusammenleben, dem politischen Handeln und der politischen Bildungsarbeit zugrunde liegen.</p>
<p>Eine Kooperationstagung von Evangelische Akademie Bad Boll, Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, LpB BW, Stiftung Weltethos, Muslimische Akademie Heidelberg und VHS Verband BW.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Evangelische Akademie Bad Boll<br />
Akademieweg 11<br />
73087 Bad Boll<br />
Telefon: +49 (7164) 790<br />
Telefax: +49 (7164) 79410<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Miriam Kaufmann<br />
Telefon: +49 (7164) 790300<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/958795.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/09/evangelische-akademie-bad-boll-warnt-vor-kuerzungen-in-der-politischen-bildung/" data-wpel-link="internal">Evangelische Akademie Bad Boll warnt vor Kürzungen in der politischen Bildung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Evangelische Akademie Bad Boll verabschiedet Direktor</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/05/evangelische-akademie-bad-boll-verabschiedet-direktor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Evangelische Akademie Bad Boll]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2023 10:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Evangelische Akademie Bad Boll verabschiedete ihren Akademiedirektor Prof. Dr. Jörg Hübner nach zehnjähriger Dienstzeit mit einem Festakt im Beisein langjähriger Wegbegleiterinnen und Gesprächspartner aus Politik, Zivilgesellschaft und Kirche. Seit Juni 2013 stand der habilitierte Theologe und Sozialethiker, Prof. Dr. Jörg Hübner, an der Spitze der Akademie. Zahlreiche Freundinnen und Partner, Weggefährtinnen und Kooperationspartner aus Kirche, Politik und Gesellschaft waren der Einladung gefolgt, den Geschäftsführenden Direktor zu verabschieden. Die Hanke Brothers verliehen mit ihrer begeisternden Musik der Verabschiedungsfeier den angemessenen Rahmen. Oberkirchenrat und Dezernatsleiter der Evangelischen Landeskirche in Württemberg Prof. Dr. Ulrich Heckel eröffnete die feierliche Runde und dankte stellvertretend für den Oberkirchenrat dem scheidenden Direktor: „Mit großem Einsatz haben Sie die Akademie geleitet und sich mit ihrer Arbeit identifiziert.“ Mit seinen mannigfachen Kompetenzen habe er die Akademiearbeit befruchtet und bereichert. Gerade die Diskursarbeit lag Jörg Hübner laut Oberkirchenrat Heckel besonders am Herzen. Die Gästeliste der Verabschiedungsfeier zeige eindrücklich, wie vielfältig Jörg Hübner diese Kontakte gepflegt habe. Schwerpunkte während Jörg Hübners Amtszeit waren u.a. die strategische, konzeptionelle und inhaltliche Weiterentwicklung der Akademie sowie die ethische Grundlagenarbeit an akademiespezifischen Themen. Im Anschluss an die formelle Entpflichtung, die durch den Württembergischen Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl vollzogen wurde, folgten eine Vielzahl an Grußwortrednerinnen und -rednern: Dr. Rolf Bulander, Vorsitzender des Kuratoriums der Akademie, bedankte sich für eine klare und immer wertschätzende Kommunikation zwischen Gremium und Direktor, und er bescheinigte Jörg Hübner eine unerschütterliche Loyalität gegenüber dem Kuratorium und dem Dienstherren sowie eine gewisse Leidensfähigkeit – gerade auch bei Themen, die als „mission impossible“ schienen.   Eine wesentliche Aufgabe der Akademie ist der Diskurs zu strittigen Themen mit unterschiedlichen Partnern aus verschiedenen Bereichen. „Mit Gespür für die Themen, mit Sympathie für die Menschen und mit Hingabe für den offenen, fairen, konstruktiven Diskurs“ habe Professor Hübner in den vergangenen zehn Jahren an der Spitze der Evangelischen Akademie Bad Boll gewirkt, betonte Ministerin Nicole Razavi vom Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen BW in ihrem Grußwort. In den 1980er Jahren begann das Umdenken und vor allem das Handeln der Akademie in Sachen Nachhaltigkeit, das heute fest verankert ist in ihrem Leitbild – auch ein zentrales Thema für Jörg Hübner. Dies hob die Ehrenvorsitzende des BUND, Prof. Dr. Angelika Zahrnt, in ihrem Grußwort besonders hervor, verbunden mit der jahrzehntelangen Partnerschaft von BUND und Akademie: „Die Akademie war für Jörg Hübner der Ort, sich für Zukunftsfähigkeit einzusetzen (…). Wichtig war ihm dabei, dass der nötige Transformationsprozess nicht allein und vorrangig technisch-ökonomischen Wandel bedeutet, sondern auch den kulturellen und wertebasierten Wandel zu nachhaltigen Lebensstilen.“ Auch stellvertretend für die Dekanin der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen übermittelte Prof. Dr. Jürgen Kampmann, Mitglied der Landessynode, und Professor an der Universität Tübingen dem Akademiedirektor ein Grußwort. Er bedankte sich für den Aufbau von guten Kontakten zwischen der Evangelischen Akademie Bad Boll und der Fakultät Tübingen sowie für das große Interesse an der Erforschung der Geschichte Bad Bolls und dabei besonders des Wirkens Christoph Blumhardts. Beispielhaft für Jörg Hübners fruchtbare Diskursarbeit und intensive Kontaktpflege in die Wirtschaft ist auch die vielseitige Partnerschaft mit der Kreissparkasse Göppingen. Direktor Dr. Hariolf Teufel verdeutlichte diese anhand gemeinsam realisierter Projekte, seien es Tagungen vor allem mit nachhaltigem Kontext oder die gemeinsame Verwaltung des Nachlasses des Künstlers Günther C. Kirchbergers samt Doppelausstellung. „Dass Evangelische Akademien in Politik und Gesellschaft anerkannte Orte des Vertrauens sind, in denen durch Perspektivenvielfalt eine unabhängige Urteilsbildung möglich ist“, das sei auch Jörg Hübners Engagement als Direktor der Evangelischen Akademie Bad Boll zu verdanken, stellte Dr. Udo Hahn, Direktor der Evangelischen Akademie Tutzing und Vorstandsvorsitzender der Evangelischen Akademien in Deutschland e.V. (EAD) heraus und zollte Jörg Hübner Anerkennung und Respekt für sein Wirken für die Rolle der Evangelischen Akademien. Abschließend übermittelte Katerina Karkala-Zorba digital ihre Grüße für die Orthodoxe Akademie Kreta. Sie unterstrich Jörg Hübners Rolle als internationaler Brückenbauer und Förderer der interreligiösen Zusammenarbeit der beiden Akademien, verbunden mit der Hoffnung, dass auch zukünftige Generationen diese Verbindung pflegen. Positiv zurückblickend auf seine Tätigkeit als Akademiedirektor beschloss Jörg Hübner die Verabschiedungsfeier mit seinem Dank: für die gute und zukunftsfähige Arbeit mit den Kolleginnen und Kollegen an der Akademie – auch in schwierigen Zeiten, für eine konstruktive, vor allem aber wertschätzende Zusammenarbeit mit dem Kuratorium, für die Unterstützung durch Oberkirchenrat Heckel, der immer für ihn erreichbar war, für die Zusammenarbeit und die Einblicke in die anderen Akademien in der EAD und für die vielen horizonterweiternden Kooperationsgespräche mit den Partnern und Partnerinnen. „Ich verabschiede mich in größter Dankbarkeit für die gute Zeit des Miteinanders in der Evangelischen Akademie Bad Boll.“ Ab 1. Juni 2023 hat die Landeskirche Prof. Hübner eine verantwortungsvolle Aufgabe als Administrator im Dekanat Künzelsau übertragen und ihn mit der Steuerung der Strukturveränderungen im Fusionsprozess des Kirchenbezirks beauftragt. Über Evangelische Akademie Bad Boll &#8222;begegnen. begeistern. bewegen.&#8220; Die Evangelische Akademie Bad Boll bietet Veranstaltungen in den Bereichen Gesellschaft, Politik, Kultur, Wirtschaft und Kirche und f&#252;hrt Menschen, Gedanken und Positionen zusammen. Zentrales Anliegen ist es, Menschen zu inspirieren, zu vernetzen und neue Ideen hervorzubringen. Die gr&#246;&#223;te, 1945 gegr&#252;ndete Akademie in kirchlicher Tr&#228;gerschaft in Europa ist gleichzeitig die &#228;lteste kirchliche Akademie Deutschlands. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Evangelische Akademie Bad Boll Akademieweg 11 73087 Bad Boll Telefon: +49 (7164) 790 Telefax: +49 (7164) 79410 http://www.ev-akademie-boll.de Ansprechpartner: Miriam Kaufmann Telefon: +49 (7164) 790300 E-Mail: &#109;&#105;&#114;&#105;&#097;&#109;&#046;&#107;&#097;&#117;&#102;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#101;&#118;&#045;&#097;&#107;&#097;&#100;&#101;&#109;&#105;&#101;&#045;&#098;&#111;&#108;&#108;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Evangelische Akademie Bad Boll Alle Meldungen von Evangelische Akademie Bad Boll Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/05/evangelische-akademie-bad-boll-verabschiedet-direktor/" data-wpel-link="internal">Evangelische Akademie Bad Boll verabschiedet Direktor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Evangelische Akademie Bad Boll verabschiedete ihren Akademiedirektor Prof. Dr. Jörg Hübner nach zehnjähriger Dienstzeit mit einem Festakt im Beisein langjähriger Wegbegleiterinnen und Gesprächspartner aus Politik, Zivilgesellschaft und Kirche.</b></p>
<p>Seit Juni 2013 stand der habilitierte Theologe und Sozialethiker, Prof. Dr. Jörg Hübner, an der Spitze der Akademie. Zahlreiche Freundinnen und Partner, Weggefährtinnen und Kooperationspartner aus Kirche, Politik und Gesellschaft waren der Einladung gefolgt, den Geschäftsführenden Direktor zu verabschieden. Die Hanke Brothers verliehen mit ihrer begeisternden Musik der Verabschiedungsfeier den angemessenen Rahmen.</p>
<p>Oberkirchenrat und Dezernatsleiter der Evangelischen Landeskirche in Württemberg Prof. Dr. Ulrich Heckel eröffnete die feierliche Runde und dankte stellvertretend für den Oberkirchenrat dem scheidenden Direktor: „Mit großem Einsatz haben Sie die Akademie geleitet und sich mit ihrer Arbeit identifiziert.“ Mit seinen mannigfachen Kompetenzen habe er die Akademiearbeit befruchtet und bereichert. Gerade die Diskursarbeit lag Jörg Hübner laut Oberkirchenrat Heckel besonders am Herzen. Die Gästeliste der Verabschiedungsfeier zeige eindrücklich, wie vielfältig Jörg Hübner diese Kontakte gepflegt habe. Schwerpunkte während Jörg Hübners Amtszeit waren u.a. die strategische, konzeptionelle und inhaltliche Weiterentwicklung der Akademie sowie die ethische Grundlagenarbeit an akademiespezifischen Themen.</p>
<p>Im Anschluss an die formelle Entpflichtung, die durch den Württembergischen Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl vollzogen wurde, folgten eine Vielzahl an Grußwortrednerinnen und -rednern:</p>
<p>Dr. Rolf Bulander, Vorsitzender des Kuratoriums der Akademie, bedankte sich für eine klare und immer wertschätzende Kommunikation zwischen Gremium und Direktor, und er bescheinigte Jörg Hübner eine unerschütterliche Loyalität gegenüber dem Kuratorium und dem Dienstherren sowie eine gewisse Leidensfähigkeit – gerade auch bei Themen, die als „mission impossible“ schienen.  </p>
<p>Eine wesentliche Aufgabe der Akademie ist der Diskurs zu strittigen Themen mit unterschiedlichen Partnern aus verschiedenen Bereichen. „Mit Gespür für die Themen, mit Sympathie für die Menschen und mit Hingabe für den offenen, fairen, konstruktiven Diskurs“ habe Professor Hübner in den vergangenen zehn Jahren an der Spitze der Evangelischen Akademie Bad Boll gewirkt, betonte Ministerin Nicole Razavi vom Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen BW in ihrem Grußwort.</p>
<p>In den 1980er Jahren begann das Umdenken und vor allem das Handeln der Akademie in Sachen Nachhaltigkeit, das heute fest verankert ist in ihrem Leitbild – auch ein zentrales Thema für Jörg Hübner. Dies hob die Ehrenvorsitzende des BUND, Prof. Dr. Angelika Zahrnt, in ihrem Grußwort besonders hervor, verbunden mit der jahrzehntelangen Partnerschaft von BUND und Akademie: „Die Akademie war für Jörg Hübner der Ort, sich für Zukunftsfähigkeit einzusetzen (…). Wichtig war ihm dabei, dass der nötige Transformationsprozess nicht allein und vorrangig technisch-ökonomischen Wandel bedeutet, sondern auch den kulturellen und wertebasierten Wandel zu nachhaltigen Lebensstilen.“</p>
<p>Auch stellvertretend für die Dekanin der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen übermittelte Prof. Dr. Jürgen Kampmann, Mitglied der Landessynode, und Professor an der Universität Tübingen dem Akademiedirektor ein Grußwort. Er bedankte sich für den Aufbau von guten Kontakten zwischen der Evangelischen Akademie Bad Boll und der Fakultät Tübingen sowie für das große Interesse an der Erforschung der Geschichte Bad Bolls und dabei besonders des Wirkens Christoph Blumhardts.</p>
<p>Beispielhaft für Jörg Hübners fruchtbare Diskursarbeit und intensive Kontaktpflege in die Wirtschaft ist auch die vielseitige Partnerschaft mit der Kreissparkasse Göppingen. Direktor Dr. Hariolf Teufel verdeutlichte diese anhand gemeinsam realisierter Projekte, seien es Tagungen vor allem mit nachhaltigem Kontext oder die gemeinsame Verwaltung des Nachlasses des Künstlers Günther C. Kirchbergers samt Doppelausstellung.</p>
<p>„Dass Evangelische Akademien in Politik und Gesellschaft anerkannte Orte des Vertrauens sind, in denen durch Perspektivenvielfalt eine unabhängige Urteilsbildung möglich ist“, das sei auch Jörg Hübners Engagement als Direktor der Evangelischen Akademie Bad Boll zu verdanken, stellte</p>
<p>Dr. Udo Hahn, Direktor der Evangelischen Akademie Tutzing und Vorstandsvorsitzender der Evangelischen Akademien in Deutschland e.V. (EAD) heraus und zollte Jörg Hübner Anerkennung und Respekt für sein Wirken für die Rolle der Evangelischen Akademien.</p>
<p>Abschließend übermittelte Katerina Karkala-Zorba digital ihre Grüße für die Orthodoxe Akademie Kreta. Sie unterstrich Jörg Hübners Rolle als internationaler Brückenbauer und Förderer der interreligiösen Zusammenarbeit der beiden Akademien, verbunden mit der Hoffnung, dass auch zukünftige Generationen diese Verbindung pflegen.</p>
<p>Positiv zurückblickend auf seine Tätigkeit als Akademiedirektor beschloss Jörg Hübner die Verabschiedungsfeier mit seinem Dank: für die gute und zukunftsfähige Arbeit mit den Kolleginnen und Kollegen an der Akademie – auch in schwierigen Zeiten, für eine konstruktive, vor allem aber wertschätzende Zusammenarbeit mit dem Kuratorium, für die Unterstützung durch Oberkirchenrat Heckel, der immer für ihn erreichbar war, für die Zusammenarbeit und die Einblicke in die anderen Akademien in der EAD und für die vielen horizonterweiternden Kooperationsgespräche mit den Partnern und Partnerinnen. „Ich verabschiede mich in größter Dankbarkeit für die gute Zeit des Miteinanders in der Evangelischen Akademie Bad Boll.“</p>
<p>Ab 1. Juni 2023 hat die Landeskirche Prof. Hübner eine verantwortungsvolle Aufgabe als Administrator im Dekanat Künzelsau übertragen und ihn mit der Steuerung der Strukturveränderungen im Fusionsprozess des Kirchenbezirks beauftragt.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Evangelische Akademie Bad Boll</div>
<p>&bdquo;begegnen. begeistern. bewegen.&ldquo;<br />
Die Evangelische Akademie Bad Boll bietet Veranstaltungen in den Bereichen Gesellschaft, Politik, Kultur, Wirtschaft und Kirche und f&uuml;hrt Menschen, Gedanken und Positionen zusammen. Zentrales Anliegen ist es, Menschen zu inspirieren, zu vernetzen und neue Ideen hervorzubringen. Die gr&ouml;&szlig;te, 1945 gegr&uuml;ndete Akademie in kirchlicher Tr&auml;gerschaft in Europa ist gleichzeitig die &auml;lteste kirchliche Akademie Deutschlands.</p>
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		<item>
		<title>Und was teilen Sie?</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/09/und-was-teilen-sie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Evangelische Akademie Bad Boll]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2022 09:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[akademie]]></category>
		<category><![CDATA[bad]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der diesjährige Akademiepreis der Evangelischen Akademie Bad Boll wurde am 25. September 2022 im Rahmen eines Festakts an die Verbraucherinitiative Wandel.Handel aus Stuttgart-Ost verliehen – als Beispielort für gelebtes Teilen und eine alternative Idee des Wirtschaftens.   Die Idee des Teilens erlebt seit einigen Jahren eine Renaissance. In der „Sharing Economy“ geht es nicht um Eigentum, sondern um Zugang zu Dingen und Dienstleistungen. Es geht um Teilhabe – und damit um das, was auch an der Evangelischen Akademie Bad Boll täglich verhandelt wird. Die Akademie legt daher in diesem Jahr einen Schwerpunkt auf das Thema Teilen. In Video-Clips, Podcast-Episoden und Veranstaltungen taucht immer wieder die Frage auf „Und was teilen Sie?“. Auch der Fokus des vom Förderkreis der Akademie ausgelobten Akademiepreises liegt in diesem Jahr auf Projekten, Initiativen und Unternehmen, die das Teilen in den Mittelpunkt ihres Handels stellen. Im Eröffnungsimpuls der Preisverleihung hob der Direktor der Akademie, Prof. Dr. Jörg Hübner, hervor: „Teilen macht nicht arm, sondern reich, indem es neue Beziehungen schafft.“ Es gehe darum, andere Wege für die notwendige Transformation zu einer nachhaltigeren und gerechteren Gesellschaft und Wirtschaft zu finden. Und damit gehe es im Kern um die Frage des guten Lebens für alle. Die „Sharing Economy“ sei ein wichtiger Baustein in diesem Prozess. Hier werde schon heute ganz konkret und in diversen Ausformungen in diese Richtung gearbeitet. Besonders anschaulich wurde dies mit Blick auf die Preisträger*in des Akademiepreises 2022: Die Verbraucherinitiative Wandel.Handel erhält den mit 2.500 € dotierten Preis für Planung und Umsetzung ihres Mitgliederladens im Stuttgarter Osten. Die Idee hinter dem Mitgliederladen, der auch ein Sospeso-Café sowie eine Bildungsplattform beheimatet, habe die Jury beeindruckt. Es sei gelungen, „auf eine clevere Art“ bestehende Initiativen zusammen zu führen und eine gerechte Art der Preisgestaltung zu etablieren, so der Vorsitzende des Förderkreises der Akademie Thomas Weise in seiner Laudatio. In dem Laden sei es möglich, dass Menschen mit wenig Einkommen unverpackt und regional einkaufen oder einen Kaffee in Gemeinschaft trinken können. Die Wandel.Handel-Geschäftsführerin Johanna Nocke nahm den Preis entgegen und bedankte sich für die Wertschätzung, die sie stellvertretend für das Projekt „der gelebten Gemeinschaft in der Nachbarschaft“ erfahren durfte. Es müsse noch viel passieren, Reden allein reiche nicht aus, sagte Nocke in ihrer motivierenden Dankesrede. Aber „wenn wir ins Handeln kommen, können wir unseren Handabdruck vergrößern und unseren Fußabdruck verkleinern“. Und: „Wenn wir heute anfangen zu handeln, sind unsere Ziele morgen schon ein kleines bisschen mehr Realität. Worauf warten wir also?“ Im Rahmenprogramm der Preisverleihung wurden anhand anschaulicher Beispiele aus der gelebten Praxis weitere Aspekte des Teilens deutlich. Dazu versammelten die beiden auf nachhaltiges Zusammenleben und Wirtschaftsethik spezialisierten Studienleitenden Dr. Kerstin Renz und Dr. Bernhard Preusche im Rahmen einer Podiumsdiskussion drei Repräsentant*innen der Sharing Economy: Jan Lutz vom Stuttgarter Carsharing-Unternehmen Stadtmobil betonte, Teilen brauche eine „Critical Mass“ als Basis, eine gewisse kritische Masse, damit es ansteckend wirke. Anhand mitgebrachter Spielzeugautos zeigte er, dass ein Sharing-Fahrzeug 100 Meter zugeparkten Straßenrand ersetze. Das Ziel von Stadtmobil sei, die Anzahl der Autos auf den Straßen zu reduzieren, ohne Komfortverlust für die Nutzenden. Ricarda Ihmenkamp vom Nachbarschaftsnetzwerk nebenan.de wies auf die Stärken digitaler Tools im Zusammenhang von Sharing-Prozessen hin. So könnten sich Ideen und Angebote schnell und unkompliziert verbreiten und lokale Gemeinschaften gestärkt werden. Damit würde auch der zunehmenden Anonymisierung und Vereinsamung in der Gesellschaft Vorsorge geleistet. Ihmenkamp sagte: „Die Zukunft liegt im Lokalen.“ Insbesondere die Corona-Pandemie habe das gezeigt. Hier schließt das Vorhaben Constantin Wizemanns vom Coworking Space Wizemman.Space IMPACT Hub, Stuttgart, an. Er bietet Räume für Menschen an, die zusammenkommen und ihre Ideen gemeinsam vorantreiben wollen, „um zusammen etwas zu bewirken“. Dabei setze er auf ein Konzept, das sich an den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDGs) orientiere. Wizemann spricht von Werten, die schon sein Großvater in der familieneigenen Gießerei etabliert habe und die heute im Wizemman.Space IMPACT Hub weitergelebt würden: vorhandene Infrastruktur nutzen bzw. teilen, Ideen entwickeln und Austauschen, einander helfen. Dass Teilen auch „ans Herz“ geht, machte zudem die persönliche Geschichte von Hiltrud Elbert-Fano deutlich. Im Gespräch mit Dr. Bernhard Preusche berichtete sie lebhaft davon, wie sie und ihre Familie kurz nach Anbruch des Angriffskriegs gegen die Ukraine spontan entschieden haben, ihre 4-Zimmer-Wohnung mit einer Ukrainerin zu teilen. Die Wohnsituation gestaltete sich dadurch komplett neu, Kompromisse musste gefunden werden, aber das Leben der Familie wurde auch vielfältiger, Sichtweisen erweiterten sich. Für Frau Elbert-Fano äußert sich wahrhaft menschliches Teilen nicht dadurch, dass vom Überfluss abgegeben werde, bspw. wenn Millionäre eine großzügige Spende machen. Es seien vielmehr die Gesten, durch die Lebensnotwendiges aufrichtig mit anderen geteilt werden, die der Lebenshaltung des Teilens Tiefe geben. Wie diese Haltung ganz direkt in die Körper und die Emotionen übergehen kann, demonstrierte der Stuttgarter Pianist und Komponist Sebastian Bartmann eindrücklich anhand einer experimentellen Klanginstallation, die das gesamte Auditorium der Preisverleihung einbezog. Er teilte einige wenige Klaviertöne, die von den Gästen per Smartphone aufgezeichnet wurden und dann jeweils „achtsam“ in Eigenregie abgespielt wurden. Es entstand ein intensiver Klangteppich, auf dem sich die Zuhörer*innen zwischen Momenten der Stille und gemeinsamen Töne hin-und-her bewegten – eine einmalige geteilte Erfahrung.    Weitere Informationen zur Veranstaltung finden sich unter: https://www.ev-akademie-boll.de/tagungsarchiv/110322.html Über Evangelische Akademie Bad Boll &#8222;begegnen. begeistern. bewegen.&#8220; &#8211; das ist Antrieb und Ziel der Aktivit&#228;ten der Evangelischen Akademie Bad Boll. Ihre Tagungen und Veranstaltungen machen Zivilgesellschaft, Politik, Wirtschaft und Kirche zum Thema und bringen Menschen, Gedanken und Positionen zusammen. Rund 10.000 G&#228;ste besuchen jedes Jahr die mehr als 150 Tagungen der Evangelischen Akademie Bad Boll. Die &#228;lteste und gr&#246;&#223;te Akademie in kirchlicher Tr&#228;gerschaft in Europa feierte 2020 ihr 75-j&#228;hriges Bestehen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Evangelische Akademie Bad Boll Akademieweg 11 73087 Bad Boll Telefon: +49 (7164) 790 Telefax: +49 (7164) 79410 http://www.ev-akademie-boll.de Ansprechpartner: Alexander Bergholz Referent f&#252;r Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit Telefon: +49 (7164) 79-312 E-Mail: &#097;&#108;&#101;&#120;&#097;&#110;&#100;&#101;&#114;&#046;&#098;&#101;&#114;&#103;&#104;&#111;&#108;&#122;&#064;&#101;&#118;&#045;&#097;&#107;&#097;&#100;&#101;&#109;&#105;&#101;&#045;&#098;&#111;&#108;&#108;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Evangelische Akademie Bad Boll Alle Meldungen von Evangelische Akademie Bad Boll Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/09/und-was-teilen-sie/" data-wpel-link="internal">Und was teilen Sie?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der diesjährige Akademiepreis der Evangelischen Akademie Bad Boll wurde am 25. September 2022 im Rahmen eines Festakts an die Verbraucherinitiative Wandel.Handel aus Stuttgart-Ost verliehen – als Beispielort für gelebtes Teilen und eine alternative Idee des Wirtschaftens.   </b></p>
<p>Die Idee des Teilens erlebt seit einigen Jahren eine Renaissance. In der „<b>Sharing Economy</b>“ geht es nicht um Eigentum, sondern um Zugang zu Dingen und Dienstleistungen. Es geht um <b>Teilhabe</b> – und damit um das, was auch an der Evangelischen Akademie Bad Boll täglich verhandelt wird. Die Akademie legt daher in diesem Jahr einen Schwerpunkt auf das Thema Teilen. In Video-Clips, Podcast-Episoden und Veranstaltungen taucht immer wieder die Frage auf „Und was teilen Sie?“. Auch der Fokus des vom Förderkreis der Akademie ausgelobten Akademiepreises liegt in diesem Jahr auf Projekten, Initiativen und Unternehmen, die das Teilen in den Mittelpunkt ihres Handels stellen.</p>
<p>Im Eröffnungsimpuls der Preisverleihung hob der Direktor der Akademie, Prof. Dr. Jörg Hübner, hervor: „Teilen macht nicht arm, sondern reich, indem es neue Beziehungen schafft.“ Es gehe darum, andere Wege für die notwendige Transformation zu einer nachhaltigeren und gerechteren Gesellschaft und Wirtschaft zu finden. Und damit gehe es im Kern um <b>die Frage des guten Lebens für alle</b>. Die „Sharing Economy“ sei ein wichtiger Baustein in diesem Prozess. Hier werde schon heute ganz konkret und in diversen Ausformungen in diese Richtung gearbeitet. Besonders anschaulich wurde dies mit Blick auf die Preisträger*in des Akademiepreises 2022: Die Verbraucherinitiative Wandel.Handel erhält den mit 2.500 € dotierten Preis für Planung und Umsetzung ihres Mitgliederladens im Stuttgarter Osten. Die Idee hinter dem Mitgliederladen, der auch ein <b>Sospeso-Café</b> sowie eine <b>Bildungsplattform</b> beheimatet, habe die Jury beeindruckt. Es sei gelungen, „auf eine clevere Art“ bestehende Initiativen zusammen zu führen und eine gerechte Art der Preisgestaltung zu etablieren, so der Vorsitzende des Förderkreises der Akademie Thomas Weise in seiner Laudatio. In dem Laden sei es möglich, dass Menschen mit wenig Einkommen unverpackt und regional einkaufen oder einen Kaffee in Gemeinschaft trinken können. Die Wandel.Handel-Geschäftsführerin Johanna Nocke nahm den Preis entgegen und bedankte sich für die Wertschätzung, die sie stellvertretend für das Projekt „der <b>gelebten Gemeinschaft in der Nachbarschaft</b>“ erfahren durfte. Es müsse noch viel passieren, Reden allein reiche nicht aus, sagte Nocke in ihrer motivierenden Dankesrede. Aber „wenn wir ins Handeln kommen, können wir unseren Handabdruck vergrößern und unseren Fußabdruck verkleinern“. Und: „Wenn wir heute anfangen zu handeln, sind unsere Ziele morgen schon ein kleines bisschen mehr Realität. Worauf warten wir also?“</p>
<p>Im Rahmenprogramm der Preisverleihung wurden anhand anschaulicher Beispiele aus der gelebten Praxis weitere Aspekte des Teilens deutlich. Dazu versammelten die beiden auf nachhaltiges Zusammenleben und Wirtschaftsethik spezialisierten Studienleitenden Dr. Kerstin Renz und Dr. Bernhard Preusche im Rahmen einer Podiumsdiskussion drei Repräsentant*innen der Sharing Economy: Jan Lutz vom Stuttgarter <b>Carsharing-Unternehmen <i>Stadtmobil</i></b> betonte, Teilen brauche eine „Critical Mass“ als Basis, eine gewisse kritische Masse, damit es ansteckend wirke. Anhand mitgebrachter Spielzeugautos zeigte er, dass ein Sharing-Fahrzeug 100 Meter zugeparkten Straßenrand ersetze. Das Ziel von Stadtmobil sei, die Anzahl der Autos auf den Straßen zu reduzieren, ohne Komfortverlust für die Nutzenden.</p>
<p>Ricarda Ihmenkamp vom <b>Nachbarschaftsnetzwerk</b> <b><i>nebenan.de</i></b> wies auf die Stärken digitaler Tools im Zusammenhang von Sharing-Prozessen hin. So könnten sich Ideen und Angebote schnell und unkompliziert verbreiten und lokale Gemeinschaften gestärkt werden. Damit würde auch der zunehmenden Anonymisierung und Vereinsamung in der Gesellschaft Vorsorge geleistet. Ihmenkamp sagte: „Die Zukunft liegt im Lokalen.“ Insbesondere die Corona-Pandemie habe das gezeigt.</p>
<p>Hier schließt das Vorhaben Constantin Wizemanns vom <b>Coworking Space</b> <b><i>Wizemman.Space IMPACT Hub</i></b>, Stuttgart, an. Er bietet Räume für Menschen an, die zusammenkommen und ihre Ideen gemeinsam vorantreiben wollen, „um zusammen etwas zu bewirken“. Dabei setze er auf ein Konzept, das sich an den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDGs) orientiere. Wizemann spricht von Werten, die schon sein Großvater in der familieneigenen Gießerei etabliert habe und die heute im <i>Wizemman.Space IMPACT Hub</i> weitergelebt würden: vorhandene Infrastruktur nutzen bzw. teilen, Ideen entwickeln und Austauschen, einander helfen.</p>
<p>Dass Teilen auch „ans Herz“ geht, machte zudem die persönliche Geschichte von Hiltrud Elbert-Fano deutlich. Im Gespräch mit Dr. Bernhard Preusche berichtete sie lebhaft davon, wie sie und ihre Familie kurz nach Anbruch des Angriffskriegs gegen die Ukraine spontan entschieden haben, ihre <b>4-Zimmer-Wohnung mit einer Ukrainerin zu teilen</b>. Die Wohnsituation gestaltete sich dadurch komplett neu, Kompromisse musste gefunden werden, aber das Leben der Familie wurde auch vielfältiger, Sichtweisen erweiterten sich. Für Frau Elbert-Fano äußert sich wahrhaft menschliches Teilen nicht dadurch, dass vom Überfluss abgegeben werde, bspw. wenn Millionäre eine großzügige Spende machen. Es seien vielmehr die Gesten, durch die Lebensnotwendiges aufrichtig mit anderen geteilt werden, die der Lebenshaltung des Teilens Tiefe geben.</p>
<p>Wie diese Haltung ganz direkt in die Körper und die Emotionen übergehen kann, demonstrierte der Stuttgarter Pianist und Komponist Sebastian Bartmann eindrücklich anhand einer experimentellen Klanginstallation, die das gesamte Auditorium der Preisverleihung einbezog. Er teilte einige wenige Klaviertöne, die von den Gästen per Smartphone aufgezeichnet wurden und dann jeweils „achtsam“ in Eigenregie abgespielt wurden. Es entstand ein intensiver Klangteppich, auf dem sich die Zuhörer*innen zwischen Momenten der Stille und gemeinsamen Töne hin-und-her bewegten – eine einmalige geteilte Erfahrung.   </p>
<p>Weitere Informationen zur Veranstaltung finden sich unter: <a href="https://www.ev-akademie-boll.de/tagungsarchiv/110322.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.ev-akademie-boll.de/tagungsarchiv/110322.html</a></div>
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<p>&bdquo;begegnen. begeistern. bewegen.&ldquo; &ndash; das ist Antrieb und Ziel der Aktivit&auml;ten der Evangelischen Akademie Bad Boll. Ihre Tagungen und Veranstaltungen machen Zivilgesellschaft, Politik, Wirtschaft und Kirche zum Thema und bringen Menschen, Gedanken und Positionen zusammen. Rund 10.000 G&auml;ste besuchen jedes Jahr die mehr als 150 Tagungen der Evangelischen Akademie Bad Boll. Die &auml;lteste und gr&ouml;&szlig;te Akademie in kirchlicher Tr&auml;gerschaft in Europa feierte 2020 ihr 75-j&auml;hriges Bestehen.</p>
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Akademieweg 11<br />
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Telefon: +49 (7164) 790<br />
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		<title>Sri Lanka am politischen und wirtschaftlichen Abgrund</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/08/sri-lanka-am-politischen-und-wirtschaftlichen-abgrund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Evangelische Akademie Bad Boll]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2022 09:34:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sri Lanka erlebt eine der größten Krisen seiner Geschichte: wirtschaftlich, sozial und politisch steht das Land vor einem Scherbenhaufen. Die Lebensbedingungen der Menschen verschlechtern sich zusehends. Die Perspektiven für das Land sind unklar. Wir haben prominente Vertreter*innen der Zivilgesellschaft aus Sri Lanka zu Gast, um über mögliche Zukunftschancen für das Land zu sprechen. Mit dabei ist u.a. Prabodha Rathnayaka vom People&#8217;s Lawyer Movement, der als Anwalt viele der Menschen vertritt, die in Colombo bei den jüngsten Protesten festgenommen wurden. Mitdiskutieren wird weiterhin die Journalistin Jayani Abeysekara, die als Mitherausgeberin der Zeitung „Samabima“ fordert: „Wir brauchen Regierende, die glaubhaft Korruption und Misswirtschaft bekämpfen und für einen Neuanfang stehen.“ Jayani Abeysekara, Prabodha Rathnayaka und weitere zentrale Akteur*innen werden über die Proteste in Sri Lanka aus erster Hand berichten. Sie werden weiterhin mit in Deutschland ansässigen Menschenrechtsorganisationen über Strategien der Zivilgesellschaft diskutieren, das Land aus der tiefen Krise herauszuführen. Dabei geht es auch um China und Indien. Ihr Agieren als zentrale Akteure in der Region steht bei der Tagung ebenfalls im Fokus. Detaillierte Informationen, eine Referent*innen-Übersicht sowie den Ablauf der Tagung finden Sie unter: https://www.ev-akademie-boll.de/tagung/430522.html Wir laden Sie herzlich zu dieser Tagung ein: 23. &#8211; 25. September 2022, Evangelische Akademie Bad Boll. Gerne nehme ich Ihre Anmeldung und/oder Interviewanfragen per Mail (alexander.bergholz@ev-akademie-boll.de) oder telefonisch (07164 79-312) entgegen. P.S. Im direkten Anschluss an die Tagung (25.09.2022) findet bei uns an der Akademie unsere Geburtstagsfeier, die Michaelisakademie, statt. In diesem Jahr mit dem Schwerpunkt „Sharing Economy“. Wir laden Sie herzlich ein, die Gelegenheit zu nutzen und mit uns zu feiern. Hier finden Sie das Programm und die Liste der Referierenden. https://www.ev-akademie-boll.de/tagung/110322.html Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Evangelische Akademie Bad Boll Akademieweg 11 73087 Bad Boll Telefon: +49 (7164) 790 Telefax: +49 (7164) 79410 http://www.ev-akademie-boll.de Ansprechpartner: Alexander Bergholz Referent f&#252;r Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit Telefon: +49 (7164) 79-312 Fax: +49 (7164) 79-5245 E-Mail: &#097;&#108;&#101;&#120;&#097;&#110;&#100;&#101;&#114;&#046;&#098;&#101;&#114;&#103;&#104;&#111;&#108;&#122;&#064;&#101;&#118;&#045;&#097;&#107;&#097;&#100;&#101;&#109;&#105;&#101;&#045;&#098;&#111;&#108;&#108;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Evangelische Akademie Bad Boll Alle Meldungen von Evangelische Akademie Bad Boll Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/08/sri-lanka-am-politischen-und-wirtschaftlichen-abgrund/" data-wpel-link="internal">Sri Lanka am politischen und wirtschaftlichen Abgrund</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Sri Lanka</b> erlebt eine der größten Krisen seiner Geschichte: wirtschaftlich, sozial und politisch steht das Land vor einem Scherbenhaufen. Die Lebensbedingungen der Menschen verschlechtern sich zusehends. Die Perspektiven für das Land sind unklar.</p>
<p>Wir haben <b>prominente Vertreter*innen der Zivilgesellschaft</b> aus Sri Lanka zu Gast, um über mögliche Zukunftschancen für das Land zu sprechen. Mit dabei ist u.a. <b>Prabodha Rathnayaka</b> vom <i>People&#8217;s Lawyer Movement</i>, der als Anwalt viele der Menschen vertritt, die in Colombo bei den jüngsten Protesten festgenommen wurden. Mitdiskutieren wird weiterhin die Journalistin <b>Jayani Abeysekara</b>, die als Mitherausgeberin der Zeitung „Samabima“ fordert: „Wir brauchen Regierende, die glaubhaft Korruption und Misswirtschaft bekämpfen und für einen Neuanfang stehen.“ Jayani Abeysekara, Prabodha Rathnayaka und weitere zentrale Akteur*innen werden über die Proteste in Sri Lanka aus erster Hand berichten. Sie werden weiterhin mit in Deutschland ansässigen Menschenrechtsorganisationen über Strategien der Zivilgesellschaft diskutieren, das Land aus der tiefen Krise herauszuführen. Dabei geht es auch um <b>China und Indien</b>. Ihr Agieren als zentrale Akteure in der Region steht bei der Tagung ebenfalls im Fokus.</p>
<p>Detaillierte Informationen, eine Referent*innen-Übersicht sowie den Ablauf der Tagung finden Sie unter: <a href="https://www.ev-akademie-boll.de/tagung/430522.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.ev-akademie-boll.de/tagung/430522.html</a></p>
<p>Wir laden Sie herzlich zu dieser Tagung ein:<br />
<b>23. &#8211; 25. September 2022, Evangelische Akademie Bad Boll.</b></p>
<p>Gerne nehme ich Ihre Anmeldung und/oder Interviewanfragen per Mail (<a href="mailto:alexander.bergholz@ev-akademie-boll.de" class="bbcode_email">alexander.bergholz@ev-akademie-boll.de</a>) oder telefonisch (07164 79-312) entgegen.</p>
<p>P.S. Im direkten Anschluss an die Tagung (25.09.2022) findet bei uns an der Akademie unsere Geburtstagsfeier, die Michaelisakademie, statt. In diesem Jahr mit dem Schwerpunkt „<b>Sharing Economy</b>“. Wir laden Sie herzlich ein, die Gelegenheit zu nutzen und mit uns zu feiern. Hier finden Sie das Programm und die Liste der Referierenden. <a href="https://www.ev-akademie-boll.de/tagung/110322.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.ev-akademie-boll.de/tagung/110322.html</a></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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		<title>Evangelische Akademie Bad Boll prämiert Initiativen der Sharing Economy</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/03/evangelische-akademie-bad-boll-praemiert-initiativen-der-sharing-economy/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Evangelische Akademie Bad Boll]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Mar 2022 11:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum sechsten Mal lobt die Evangelische Akademie Bad Boll mit ihrem Förderkreis den Akademiepreis „Werte leben, Zukunft gestalten“ aus. In diesem Jahr soll ein Initiative ausgezeichnet werden, welche das Teilen als soziale und ökonomische Praxis in den Mittelpunkt stellt. Bewerbungsschluss ist am 31.05.2022.  Car Sharing, Tauschringe, Gemeinschaftsgärten, Sozialkaufhäuser und -läden, Nachbarschaftshilfevereine etc. – seit einigen Jahren erlebt die Idee, dass sich Menschen den Besitz, die Nutzung und Pflege von Dingen teilen, eine Renaissance. In der „Sharing Economy“ verschränken sich auf vielfältige Art und Weise ökonomische, soziale und ethische Aspekte von Produktion und Konsum zu neuen Formen des Wirtschaftens. Damit sind viele Themenschwerpunkte angesprochen, die an der Evangelischen Akademie Bad Boll täglich verhandelt werden. Der Fokus des vom Förderkreis der Akademie ausgelobten Akademiepreises liegt dementsprechend in diesem Jahr auf nachhaltigen Projekten, Initiativen, Organisationen und Unternehmen, die das Teilen als zukunftsweisende und -sichernde soziale und ökonomische Praxis in den Mittelpunkt stellen. Das deutlich gewachsene gesellschaftliche Bewusstsein für die zerstörerischen Auswirkungen einer auf individuellen Konsum ausgerichteten Wegwerfgesellschaft fördert die neuen Sharing-Bewegungen genauso wie der einfache Zugriff auf digitale Instrumente, mit denen man Sharing-Konzepte heute viel leichter organisieren und umsetzen kann. Die konkrete Motivation für Sharing-Projekte ist dabei oft sehr unterschiedlich: Manche Sharing-Projekte und -Konzepte stellen sich explizit der Aufgabe, nachhaltige Wirtschaftsformen zu entwickeln und zu verbreiten; manche Projekte haben soziale, gemeinwohl-orientierte Motive; oft entstehen Projekte aus einem ganz konkreten Bedarf heraus. Explizit sollen in diesem Jahr auch Schülerinnen und Schüler, Studierende oder Auszubildende sowie Startup-Unternehmen ermutigt werden, sich mit ihren Ideen, um den Akademiepreis zu bewerben: Denn gerade junge Menschen zeigen derzeit durch viele mutmachende Initiativen ihre besondere Sensibilität und Aufgeschlossenheit für die Praxis des Teilens. Und als „Digital Natives“ ist das Teilen für sie ein essentieller und selbstverständlicher Teil ihres Alltags. Aber natürlich ist jede und jeder mit guten Ideen und Konzepten – unabhängig des Alters und der geographischen Herkunft – mit der Preisausschreibung angesprochen. Denn die Idee, dass sich Menschen den Besitz, die Nutzung und Pflege von Dingen teilen, war und ist globaler Antrieb für sich transformierende Gesellschaften. Der Preis wird seit 2017 vergeben und ist mit 2.500 Euro dotiert. Vor dem Schwerpunkt „Sharing als Wirtschaftsprinzip“ wurde der Preis bereits in den Bereichen „Klimaneutralität“, „Friedensprojekt Europa“, „Ökosoziale Marktwirtschaft in Zeiten der Globalisierung“, „neue Formen des Zusammenlebens und des Wohnens“ sowie „fair produzierte Kleidung“ vergeben. Bewerbungsschluss ist der 31. Mai 2022. Eine Jury aus Vertretern der Direktion, des Kuratoriums und des Förderkreises der Evangelischen Akademie wird die Preisträger bestimmen. Die Preiseverleihung findet im Rahmen der Michaelisakademie, der Geburtstagsfeier der Akademie, am 25. September 2022 in Bad Boll statt. Infos zum Akademiepreis und der Ausschreibung: https://www.ev-akademie-boll.de/akademie/foerderkreis/akademiepreis/ausschreibung-2022.html   Über Evangelische Akademie Bad Boll &#34;begegnen. begeistern. bewegen.&#34; &#8211; das ist Antrieb und Ziel der Aktivit&#228;ten der Evangelischen Akademie Bad Boll. Ihre Tagungen und Veranstaltungen machen Zivilgesellschaft, Politik, Wirtschaft und Kirche zum Thema und bringen Menschen, Gedanken und Positionen zusammen. Rund 10.000 G&#228;ste besuchen jedes Jahr die mehr als 150 Tagungen der Evangelischen Akademie Bad Boll. Die &#228;lteste kirchliche Akademie Deutschlands feierte 2020 ihr 75-j&#228;hriges Bestehen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Evangelische Akademie Bad Boll Akademieweg 11 73087 Bad Boll Telefon: +49 (7164) 790 Telefax: +49 (7164) 79410 http://www.ev-akademie-boll.de Ansprechpartner: Alexander Bergholz Telefon: +49 (7164) 79-312 E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#115;&#116;&#101;&#108;&#108;&#101;&#064;&#101;&#118;&#045;&#097;&#107;&#097;&#100;&#101;&#109;&#105;&#101;&#045;&#098;&#111;&#108;&#108;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Evangelische Akademie Bad Boll Alle Meldungen von Evangelische Akademie Bad Boll Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/03/evangelische-akademie-bad-boll-praemiert-initiativen-der-sharing-economy/" data-wpel-link="internal">Evangelische Akademie Bad Boll prämiert Initiativen der Sharing Economy</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Zum sechsten Mal lobt die Evangelische Akademie Bad Boll mit ihrem Förderkreis den Akademiepreis „Werte leben, Zukunft gestalten“ aus. In diesem Jahr soll ein Initiative ausgezeichnet werden, welche das Teilen als soziale und ökonomische Praxis in den Mittelpunkt stellt. Bewerbungsschluss ist am 31.05.2022.  </b></p>
<p>Car Sharing, Tauschringe, Gemeinschaftsgärten, Sozialkaufhäuser und -läden, Nachbarschaftshilfevereine etc. – seit einigen Jahren erlebt die Idee, dass sich Menschen den Besitz, die Nutzung und Pflege von Dingen teilen, eine Renaissance. In der „Sharing Economy“ verschränken sich auf vielfältige Art und Weise ökonomische, soziale und ethische Aspekte von Produktion und Konsum zu neuen Formen des Wirtschaftens. Damit sind viele Themenschwerpunkte angesprochen, die an der Evangelischen Akademie Bad Boll täglich verhandelt werden. Der Fokus des vom Förderkreis der Akademie ausgelobten Akademiepreises liegt dementsprechend in diesem Jahr auf nachhaltigen Projekten, Initiativen, Organisationen und Unternehmen, die das Teilen als zukunftsweisende und -sichernde soziale und ökonomische Praxis in den Mittelpunkt stellen.</p>
<p>Das deutlich gewachsene gesellschaftliche Bewusstsein für die zerstörerischen Auswirkungen einer auf individuellen Konsum ausgerichteten Wegwerfgesellschaft fördert die neuen Sharing-Bewegungen genauso wie der einfache Zugriff auf digitale Instrumente, mit denen man Sharing-Konzepte heute viel leichter organisieren und umsetzen kann. Die konkrete Motivation für Sharing-Projekte ist dabei oft sehr unterschiedlich: Manche Sharing-Projekte und -Konzepte stellen sich explizit der Aufgabe, nachhaltige Wirtschaftsformen zu entwickeln und zu verbreiten; manche Projekte haben soziale, gemeinwohl-orientierte Motive; oft entstehen Projekte aus einem ganz konkreten Bedarf heraus.</p>
<p>Explizit sollen in diesem Jahr auch Schülerinnen und Schüler, Studierende oder Auszubildende sowie Startup-Unternehmen ermutigt werden, sich mit ihren Ideen, um den Akademiepreis zu bewerben: Denn gerade junge Menschen zeigen derzeit durch viele mutmachende Initiativen ihre besondere Sensibilität und Aufgeschlossenheit für die Praxis des Teilens. Und als „Digital Natives“ ist das Teilen für sie ein essentieller und selbstverständlicher Teil ihres Alltags. Aber natürlich ist jede und jeder mit guten Ideen und Konzepten – unabhängig des Alters und der geographischen Herkunft – mit der Preisausschreibung angesprochen. Denn die Idee, dass sich Menschen den Besitz, die Nutzung und Pflege von Dingen teilen, war und ist globaler Antrieb für sich transformierende Gesellschaften.</p>
<p>Der Preis wird seit 2017 vergeben und ist mit 2.500 Euro dotiert. Vor dem Schwerpunkt „Sharing als Wirtschaftsprinzip“ wurde der Preis bereits in den Bereichen „Klimaneutralität“, „Friedensprojekt Europa“, „Ökosoziale Marktwirtschaft in Zeiten der Globalisierung“, „neue Formen des Zusammenlebens und des Wohnens“ sowie „fair produzierte Kleidung“ vergeben. Bewerbungsschluss ist der 31. Mai 2022. Eine Jury aus Vertretern der Direktion, des Kuratoriums und des Förderkreises der Evangelischen Akademie wird die Preisträger bestimmen. Die Preiseverleihung findet im Rahmen der Michaelisakademie, der Geburtstagsfeier der Akademie, am 25. September 2022 in Bad Boll statt.</p>
<p>Infos zum Akademiepreis und der Ausschreibung:<br />
<a href="https://www.ev-akademie-boll.de/akademie/foerderkreis/akademiepreis/ausschreibung-2022.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.ev-akademie-boll.de/akademie/foerderkreis/akademiepreis/ausschreibung-2022.html</a>  </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Evangelische Akademie Bad Boll</div>
<p>&quot;begegnen. begeistern. bewegen.&quot; &#8211; das ist Antrieb und Ziel der Aktivit&auml;ten der Evangelischen Akademie Bad Boll. Ihre Tagungen und Veranstaltungen machen Zivilgesellschaft, Politik, Wirtschaft und Kirche zum Thema und bringen Menschen, Gedanken und Positionen zusammen. Rund 10.000 G&auml;ste besuchen jedes Jahr die mehr als 150 Tagungen der Evangelischen Akademie Bad Boll. Die &auml;lteste kirchliche Akademie Deutschlands feierte 2020 ihr 75-j&auml;hriges Bestehen.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Evangelische Akademie Bad Boll<br />
Akademieweg 11<br />
73087 Bad Boll<br />
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Telefax: +49 (7164) 79410<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/evangelische-akademie-bad-boll" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Evangelische Akademie Bad Boll</a>
                    </li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/03/evangelische-akademie-bad-boll-praemiert-initiativen-der-sharing-economy/" data-wpel-link="internal">Evangelische Akademie Bad Boll prämiert Initiativen der Sharing Economy</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<item>
		<title>Kirche und Klimaschutz &#8211; wie passt das zusammen?</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2021/07/kirche-und-klimaschutz-wie-passt-das-zusammen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Evangelische Akademie Bad Boll]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2021 10:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Geliehen ist der Stern, auf dem wir leben“ lautet der Titel des Impulspapiers 130 der EKD (Evangelische Kirche in Deutschland) zur Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. Doch wie kann die Kirche dazu beitragen, nachhaltige Entwicklungen voranzutreiben? Welche Potenziale und Kapazitäten hat sie, um als „Mahner, Mittler und Motor“ zu einem Werte- und Bewusstseinswandel beizutragen? Wie kann sie ihr Engagement für Klimagerechtigkeit bestmöglich entfalten? Ihr Auftrag zur Bewahrung der Schöpfung und zur Nächstenliebe fordert dieses Engagement geradezu ein. Am 24. und 25. Juli 2021 findet an der Evangelischen Akademie Bad Boll die Veranstaltung „Churches for Future. Kirche als Motor für Klimagerechtigkeit!?“ statt, die sich mit diesen und weiteren Fragen beschäftigen wird. Unter anderem wird Dr. Ruth Gütter, Oberkirchenrätin, Referentin für Fragen der Nachhaltigkeit der EKD erläutern, warum die Evangelische Kirche sich mit der ökologischen Krise befasst. Jugendliche und junge Erwachsene bringen ihre Erwartungen an die Kirchen in puncto Klimagerechtigkeit als Klimabotschaften vor. Prof. Dr. Ulrich Heckel, Oberkirchenrat und Vorsitzender des Umweltrates der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, sowie Sebastian Hinderer vom Weltdienst des Evangelischen Jugendwerk in Württemberg (EJW) geben Impulse zur Verantwortung der Kirche für die Schöpfung. Als weitere Themen stehen „Die Kirche als Mahnerin und Mittlerin im Klimawandel“ und „Wie kann die Kirche Motor für Klimagerechtigkeit werden?“ auf dem Programm. Weitere Referierende sind Annette Sawade, Vorsitzende des Ausschusses der 16. Landessynode der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, Dr. theol. Julia Blanc vom Zentrum für Religion, Wirtschaft und Politik (Universität Basel), Anna-Nicole Heinrich, Präses der Synode der EKD, Prof. Dr. em. Rudi Kurz (Hochschule Pforzheim), Sprecher der BUND-Arbeitskreise Wirtschaft &#38; Finanzen &#38; Wissenschaftspolitik Tübingen etc. Neben den Vorträgen und Impulsen, Gesprächsrunden und Podiumsdiskussionen soll ein Bad Boller Appell „Churches for Future“ erarbeitet werden. „Churches for Future“ ist eine Initiative des ökumenischen Netzwerks für Klimagerechtigkeit. Die Evangelische Akademie Bad Boll ist vor einiger Zeit der Initiative sowie dem Netzwerk beigetreten. Die Tagung findet in Kooperation mit dem Ökumenischen Netzwerk Klimagerechtigkeit, dem Umweltbeauftragten der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, der Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Württemberg, dem Evangelischen Jugendwerk in Württemberg, dem Verein zur Förderung evangelischer Schüler_innenarbeit in Württemberg e. V., der Evangelischen Jugend auf dem Lande in Württemberg, der Initiative Churches for Future sowie dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend statt. Die Veranstaltung wird hybrid durchgeführt. Präsenzplätze sind pandemiebedingt begrenzt. Digitale Teilnahme ist selbstverständlich möglich. Weitere Informationen zur Veranstaltung und eine Übersicht aller Referierenden finden sich unter https://www.ev-akademie-boll.de/tagung/250221.html.  Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Evangelische Akademie Bad Boll Akademieweg 11 73087 Bad Boll Telefon: +49 (7164) 790 Telefax: +49 (7164) 79410 http://www.ev-akademie-boll.de Ansprechpartner: Miriam Kaufmann Referentin Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit Telefon: +49 (7164) 790300 E-Mail: &#109;&#105;&#114;&#105;&#097;&#109;&#046;&#107;&#097;&#117;&#102;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#101;&#118;&#045;&#097;&#107;&#097;&#100;&#101;&#109;&#105;&#101;&#045;&#098;&#111;&#108;&#108;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Evangelische Akademie Bad Boll Alle Meldungen von Evangelische Akademie Bad Boll Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/07/kirche-und-klimaschutz-wie-passt-das-zusammen/" data-wpel-link="internal">Kirche und Klimaschutz &#8211; wie passt das zusammen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Geliehen ist der Stern, auf dem wir leben“ lautet der Titel des Impulspapiers 130 der EKD (Evangelische Kirche in Deutschland) zur Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. Doch wie kann die Kirche dazu beitragen, nachhaltige Entwicklungen voranzutreiben? Welche Potenziale und Kapazitäten hat sie, um als „Mahner, Mittler und Motor“ zu einem Werte- und Bewusstseinswandel beizutragen? Wie kann sie ihr Engagement für Klimagerechtigkeit bestmöglich entfalten? Ihr Auftrag zur Bewahrung der Schöpfung und zur Nächstenliebe fordert dieses Engagement geradezu ein. Am 24. und 25. Juli 2021 findet an der Evangelischen Akademie Bad Boll die Veranstaltung „Churches for Future. Kirche als Motor für Klimagerechtigkeit!?“ statt, die sich mit diesen und weiteren Fragen beschäftigen wird.</p>
<p>Unter anderem wird Dr. Ruth Gütter, Oberkirchenrätin, Referentin für Fragen der Nachhaltigkeit der EKD erläutern, warum die Evangelische Kirche sich mit der ökologischen Krise befasst. Jugendliche und junge Erwachsene bringen ihre Erwartungen an die Kirchen in puncto Klimagerechtigkeit als Klimabotschaften vor. Prof. Dr. Ulrich Heckel, Oberkirchenrat und Vorsitzender des Umweltrates der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, sowie Sebastian Hinderer vom Weltdienst des Evangelischen Jugendwerk in Württemberg (EJW) geben Impulse zur Verantwortung der Kirche für die Schöpfung. Als weitere Themen stehen „Die Kirche als Mahnerin und Mittlerin im Klimawandel“ und „Wie kann die Kirche Motor für Klimagerechtigkeit werden?“ auf dem Programm. Weitere Referierende sind Annette Sawade, Vorsitzende des Ausschusses der 16. Landessynode der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, Dr. theol. Julia Blanc vom Zentrum für Religion, Wirtschaft und Politik (Universität Basel), Anna-Nicole Heinrich, Präses der Synode der EKD, Prof. Dr. em. Rudi Kurz (Hochschule Pforzheim), Sprecher der BUND-Arbeitskreise Wirtschaft &amp; Finanzen &amp; Wissenschaftspolitik Tübingen etc. Neben den Vorträgen und Impulsen, Gesprächsrunden und Podiumsdiskussionen soll ein Bad Boller Appell „Churches for Future“ erarbeitet werden.</p>
<p>„Churches for Future“ ist eine Initiative des ökumenischen Netzwerks für Klimagerechtigkeit. Die Evangelische Akademie Bad Boll ist vor einiger Zeit der Initiative sowie dem Netzwerk beigetreten.</p>
<p>Die Tagung findet in Kooperation mit dem Ökumenischen Netzwerk Klimagerechtigkeit, dem Umweltbeauftragten der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, der Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Württemberg, dem Evangelischen Jugendwerk in Württemberg, dem Verein zur Förderung evangelischer Schüler_innenarbeit in Württemberg e. V., der Evangelischen Jugend auf dem Lande in Württemberg, der Initiative Churches for Future sowie dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend statt.</p>
<p>Die Veranstaltung wird hybrid durchgeführt. Präsenzplätze sind pandemiebedingt begrenzt. Digitale Teilnahme ist selbstverständlich möglich. <b>Weitere Informationen zur Veranstaltung und eine Übersicht aller Referierenden finden sich unter <a href="https://www.ev-akademie-boll.de/tagung/250221.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.ev-akademie-boll.de/tagung/250221.html</a>. </b></div>
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		<title>Konferenz zur Zukunft Europas &#8211; Evangelische Akademie Bad Boll beteiligt sich am Dialogprozess</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2021/05/konferenz-zur-zukunft-europas-evangelische-akademie-bad-boll-beteiligt-sich-am-dialogprozess/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Evangelische Akademie Bad Boll]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 May 2021 12:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[akademie]]></category>
		<category><![CDATA[bad]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Konferenz zur Zukunft Europas startet mit einer digitalen Plattform, auch die Evangelische Akademie Bad Boll wird sich aktiv in das Beteiligungsforum einbringen. Die Evangelische Akademie Bad Boll setzt sich für das Zusammenwachsen Europas in Vielfalt durch Projekte und Prozesse politischer Bildung ein, heißt es in ihrem Positionspapier zu Europa-Themen. Auch ihre Aufgabe – und nicht nur die der Bürgerinnen und Bürger – sei es, „das ,gemeinsame Haus Europa‘ solidarisch mitzugestalten und dabei gleichzeitig die globale Perspektive zu beachten“. Entsprechend wird sich die Evangelische Akademie Bad Boll auch am europäischen Dialogprozess „Konferenz zur Zukunft Europas“ beteiligen. „Im Dialog: Gesellschaft gestalten“, lautet das Motto der Akademie, welches sie nicht nur begrenzt auf den deutschsprachigen Raum versteht, sondern als einen Austausch innerhalb Europas. „Der Zukunft den Boden bereiten. Bodenregenerierende Landwirtschaft. Ein europäisches Gespräch“ oder „Umstrittenes Erinnern. Ein Dialog über Europa“ sind zwei Veranstaltungen der Evangelischen Akademie Bad Boll, die sich dem themenspezifischen Austausch in einem europäischen Kontext widmeten. Viele weitere werden im Jahr 2021 als Beitrag zur Konferenz zur Zukunft Europas folgen. Darüber hinaus engagiert sich die Evangelische Akademie Bad Boll mit verschiedenen Kooperationspartnern bspw. mit der Konferenz Europäischer Kirchen (KEK/cec) für eine europäische Verständigung über die ethischen Herausforderungen im Bereich von Digitalisierung und KI oder für ein europäisches Lieferkettengesetz. Zugleich setzt sie sich für viele weitere Themen mit europäischem Bezug ein: die Achtung der Menschenrechte, die Stärkung von Solidarität, Rechtsstaatlichkeit, die Umsetzung der internationalen Nachhaltigkeitsziele (SDG) etc. Und die Evangelische Akademie Bad Boll engagiert sich im Netzwerk der Europäischen Akademien (Oikosnet). Europa ist also ein zentrales Thema der Akademiearbeit in den nächsten Jahren, und die Evangelische Akademie Bad Boll wird diesen Fokus durch eine Fülle von Aktivitäten noch verstärken. Sie hat dazu auch einen eigenen Beirat von Expertinnen und Experten geschaffen, der diese Aktivitäten kompetent begleitet. Durch ihre Tagungen und Projekte, aber auch als aktive Austauschpartnerin will die Evangelische Akademie Bad Boll auch im Rahmen der Konferenz zur Zukunft Europas dazu beitragen, dass unterschiedliche europäische Positionen auf Augenhöhe in einen Dialog treten können. Die Konferenz zur Zukunft Europas ist ein europaweites Beteiligungsforum, das sich an alle Bürgerinnen und Bürger sowie Institutionen und Einrichtungen adressiert, sich aktiv mit ihren Ideen, Beiträgen etc. in die Gestaltung Europas einzubringen. Im Rahmen der Konferenz zur Zukunft Europas können über die digitale Plattform (https://futureu.europa.eu/) Ideen sowie Veranstaltungen eingereicht werden. Des Weiteren enthält die Plattform ein Diskussionsforum zu unterschiedlichen Themen wie Klimawandel und Umwelt, Gesundheit, die EU in der Welt, Digitaler Wandel etc. Ziel der Konferenz ist es, bis Frühjahr 2022 Schlussfolgerungen zu erarbeiten, um daraus Leitlinien für die Zukunft Europas zu generieren. Über Evangelische Akademie Bad Boll &#34;Im Dialog: Gesellschaft gestalten&#34; &#8211; das ist Antrieb und Ziel der Aktivit&#228;ten der Evangelischen Akademie Bad Boll. Ihre Tagungen und Veranstaltungen machen Zivilgesellschaft, Politik, Wirtschaft und Kirche zum Thema und bringen Menschen, Gedanken und Positionen zusammen. Rund 10.000 G&#228;ste besuchen jedes Jahr die mehr als 150 Tagungen der Evangelischen Akademie Bad Boll. Die &#228;lteste kirchliche Akademie Deutschlands feierte 2020 ihr 75-j&#228;hriges Bestehen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Evangelische Akademie Bad Boll Akademieweg 11 73087 Bad Boll Telefon: +49 (7164) 790 Telefax: +49 (7164) 79410 http://www.ev-akademie-boll.de Ansprechpartner: Miriam Kaufmann Telefon: +49 (7164) 790300 E-Mail: &#109;&#105;&#114;&#105;&#097;&#109;&#046;&#107;&#097;&#117;&#102;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#101;&#118;&#045;&#097;&#107;&#097;&#100;&#101;&#109;&#105;&#101;&#045;&#098;&#111;&#108;&#108;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Evangelische Akademie Bad Boll Alle Meldungen von Evangelische Akademie Bad Boll Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/05/konferenz-zur-zukunft-europas-evangelische-akademie-bad-boll-beteiligt-sich-am-dialogprozess/" data-wpel-link="internal">Konferenz zur Zukunft Europas &#8211; Evangelische Akademie Bad Boll beteiligt sich am Dialogprozess</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Konferenz zur Zukunft Europas startet mit einer digitalen Plattform, auch die Evangelische Akademie Bad Boll wird sich aktiv in das Beteiligungsforum einbringen.</b></p>
<p>Die Evangelische Akademie Bad Boll setzt sich für das Zusammenwachsen Europas in Vielfalt durch Projekte und Prozesse politischer Bildung ein, heißt es in ihrem Positionspapier zu Europa-Themen. Auch ihre Aufgabe – und nicht nur die der Bürgerinnen und Bürger – sei es, „das ,gemeinsame Haus Europa‘ solidarisch mitzugestalten und dabei gleichzeitig die globale Perspektive zu beachten“. Entsprechend wird sich die Evangelische Akademie Bad Boll auch am europäischen Dialogprozess „Konferenz zur Zukunft Europas“ beteiligen.</p>
<p>„Im Dialog: Gesellschaft gestalten“, lautet das Motto der Akademie, welches sie nicht nur begrenzt auf den deutschsprachigen Raum versteht, sondern als einen Austausch innerhalb Europas. „Der Zukunft den Boden bereiten. Bodenregenerierende Landwirtschaft. Ein europäisches Gespräch“ oder „Umstrittenes Erinnern. Ein Dialog über Europa“ sind zwei Veranstaltungen der Evangelischen Akademie Bad Boll, die sich dem themenspezifischen Austausch in einem europäischen Kontext widmeten. Viele weitere werden im Jahr 2021 als Beitrag zur Konferenz zur Zukunft Europas folgen.</p>
<p>Darüber hinaus engagiert sich die Evangelische Akademie Bad Boll mit verschiedenen Kooperationspartnern bspw. mit der Konferenz Europäischer Kirchen (KEK/cec) für eine europäische Verständigung über die ethischen Herausforderungen im Bereich von Digitalisierung und KI oder für ein europäisches Lieferkettengesetz. Zugleich setzt sie sich für viele weitere Themen mit europäischem Bezug ein: die Achtung der Menschenrechte, die Stärkung von Solidarität, Rechtsstaatlichkeit, die Umsetzung der internationalen Nachhaltigkeitsziele (SDG) etc. Und die Evangelische Akademie Bad Boll engagiert sich im Netzwerk der Europäischen Akademien (Oikosnet). Europa ist also ein zentrales Thema der Akademiearbeit in den nächsten Jahren, und die Evangelische Akademie Bad Boll wird diesen Fokus durch eine Fülle von Aktivitäten noch verstärken. Sie hat dazu auch einen eigenen Beirat von Expertinnen und Experten geschaffen, der diese Aktivitäten kompetent begleitet.</p>
<p>Durch ihre Tagungen und Projekte, aber auch als aktive Austauschpartnerin will die Evangelische Akademie Bad Boll auch im Rahmen der Konferenz zur Zukunft Europas dazu beitragen, dass unterschiedliche europäische Positionen auf Augenhöhe in einen Dialog treten können.</p>
<p>Die Konferenz zur Zukunft Europas ist ein europaweites Beteiligungsforum, das sich an alle Bürgerinnen und Bürger sowie Institutionen und Einrichtungen adressiert, sich aktiv mit ihren Ideen, Beiträgen etc. in die Gestaltung Europas einzubringen. Im Rahmen der Konferenz zur Zukunft Europas können über die digitale Plattform (<a href="https://futureu.europa.eu/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://futureu.europa.eu/</a>) Ideen sowie Veranstaltungen eingereicht werden. Des Weiteren enthält die Plattform ein Diskussionsforum zu unterschiedlichen Themen wie Klimawandel und Umwelt, Gesundheit, die EU in der Welt, Digitaler Wandel etc. Ziel der Konferenz ist es, bis Frühjahr 2022 Schlussfolgerungen zu erarbeiten, um daraus Leitlinien für die Zukunft Europas zu generieren.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Evangelische Akademie Bad Boll</div>
<p>&quot;Im Dialog: Gesellschaft gestalten&quot; &#8211; das ist Antrieb und Ziel der Aktivit&auml;ten der Evangelischen Akademie Bad Boll. Ihre Tagungen und Veranstaltungen machen Zivilgesellschaft, Politik, Wirtschaft und Kirche zum Thema und bringen Menschen, Gedanken und Positionen zusammen. Rund 10.000 G&auml;ste besuchen jedes Jahr die mehr als 150 Tagungen der Evangelischen Akademie Bad Boll. Die &auml;lteste kirchliche Akademie Deutschlands feierte 2020 ihr 75-j&auml;hriges Bestehen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Evangelische Akademie Bad Boll<br />
Akademieweg 11<br />
73087 Bad Boll<br />
Telefon: +49 (7164) 790<br />
Telefax: +49 (7164) 79410<br />
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/evangelische-akademie-bad-boll" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Evangelische Akademie Bad Boll</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Evangelische Akademie Bad Boll trauert um ehemaligen Direktor Günther Metzger</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2021/03/evangelische-akademie-bad-boll-trauert-um-ehemaligen-direktor-guenther-metzger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Evangelische Akademie Bad Boll]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2021 12:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Besonders die Ökumene war für Dr. Günther Metzger zeitlebens eine Herzensangelegenheit, für die er sich auch während seiner Akademiejahre auf vielfältige Weise engagierte“, betonte Akademiedirektor Prof. Dr. Jörg Hübner. „Metzgers Engagement hat die Akademiearbeit in diesem Bereich maßgeblich vorangebracht und bereichert. Die Akademie trauert um ihren ehemaligen Direktor, mit welchem sie auch während dessen Ruhestand verbunden blieb“, so Hübner. Bereits vor Metzgers Akademiezeit wirkte er von 1968-1973 in Ulm als Pfarrer für Weltmission und war damit erster Pfarrer im späteren Dienst für Mission, Ökumene und Entwicklung. Als Akademiedirektor begründete er beispielsweise die Partnerschaft zwischen der Akademie und der Vesper Society in Kalifornien. Und er bemühte sich um das Gespräch zwischen Christentum, Judentum und Islam, indem er gemeinsam mit Volker Metelmann im November 1991 die Tagung „Gott und Krieg im Nahen Osten“ durchführte. Dr. Günther Metzger trat 1982 die Nachfolge als Akademiedirektor von Paul-Gerhard Seiz (1972-1982) an. Elf Jahre lang lenkte er gemeinsam mit Christoph Bausch (1972-1988), Manfred Fischer (1980-1996) und Godlind Bigalke (1989-2004) in wechselnden Besetzungen als Direktoren-Team die Geschicke der Evangelischen Akademie Bad Boll. Günther Metzger sah die Akademiearbeit durch die „Suche nach der eigenen Identität“ sowie „die Suche nach Sinn und Gemeinschaft, nach Hoffnung auf Veränderung und Zukunft“ geleitet, wie er in einem Aufsatz „Verkündigung in der Akademiearbeit“ in den „aktuellen gesprächen“ 1985 schrieb. Auch das „Gesicht“ der Evangelischen Akademie Bad Boll veränderte sich unter der Leitung von Günther Metzger: Die größte bauliche Veränderung war die Aufstockung des Westflügels und des Bürohauses Anfang der 90er Jahre. Die Evangelische Landeskirche in Württemberg betrauert ebenfalls den Tod von Günther Metzger als „vielseitige Persönlichkeit“. „Seine weitrechenden Kenntnisse und Kontakte in der Weltmission und Ökumene, in der weltweiten Bibelarbeit, aber auch in der Arbeit bei der Evangelischen Akademie haben ihm ein ganz besonderes Profil gegeben“, so Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July. Und er blicke auf mancherlei Gespräch und Kontakte mit ihm – u. a. in seiner Zeit als persönlicher Referent des Landesbischofs – gerne zurück. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Evangelische Akademie Bad Boll Akademieweg 11 73087 Bad Boll Telefon: +49 (7164) 790 Telefax: +49 (7164) 79410 http://www.ev-akademie-boll.de Ansprechpartner: Miriam Kaufmann Telefon: +49 (7164) 790300 E-Mail: &#109;&#105;&#114;&#105;&#097;&#109;&#046;&#107;&#097;&#117;&#102;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#101;&#118;&#045;&#097;&#107;&#097;&#100;&#101;&#109;&#105;&#101;&#045;&#098;&#111;&#108;&#108;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Evangelische Akademie Bad Boll Alle Meldungen von Evangelische Akademie Bad Boll Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/03/evangelische-akademie-bad-boll-trauert-um-ehemaligen-direktor-guenther-metzger/" data-wpel-link="internal">Evangelische Akademie Bad Boll trauert um ehemaligen Direktor Günther Metzger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Besonders die Ökumene war für Dr. Günther Metzger zeitlebens eine Herzensangelegenheit, für die er sich auch während seiner Akademiejahre auf vielfältige Weise engagierte“, betonte Akademiedirektor Prof. Dr. Jörg Hübner. „Metzgers Engagement hat die Akademiearbeit in diesem Bereich maßgeblich vorangebracht und bereichert. Die Akademie trauert um ihren ehemaligen Direktor, mit welchem sie auch während dessen Ruhestand verbunden blieb“, so Hübner.</p>
<p>Bereits vor Metzgers Akademiezeit wirkte er von 1968-1973 in Ulm als Pfarrer für Weltmission und war damit erster Pfarrer im späteren Dienst für Mission, Ökumene und Entwicklung. Als Akademiedirektor begründete er beispielsweise die Partnerschaft zwischen der Akademie und der Vesper Society in Kalifornien. Und er bemühte sich um das Gespräch zwischen Christentum, Judentum und Islam, indem er gemeinsam mit Volker Metelmann im November 1991 die Tagung „Gott und Krieg im Nahen Osten“ durchführte.</p>
<p>Dr. Günther Metzger trat 1982 die Nachfolge als Akademiedirektor von Paul-Gerhard Seiz (1972-1982) an. Elf Jahre lang lenkte er gemeinsam mit <a href="http://www.ev-akademie-boll.de/aktuell/artikel/geschaeftsfuehrender-direktor-i-r-christoph-bausch-ist-gestorben.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Christoph Bausch</a> (1972-1988), Manfred Fischer (1980-1996) und Godlind Bigalke (1989-2004) in wechselnden Besetzungen als Direktoren-Team die Geschicke der Evangelischen Akademie Bad Boll. Günther Metzger sah die Akademiearbeit durch die „Suche nach der eigenen Identität“ sowie „die Suche nach Sinn und Gemeinschaft, nach Hoffnung auf Veränderung und Zukunft“ geleitet, wie er in einem Aufsatz „Verkündigung in der Akademiearbeit“ in den „aktuellen gesprächen“ 1985 schrieb. Auch das „Gesicht“ der Evangelischen Akademie Bad Boll veränderte sich unter der Leitung von Günther Metzger: Die größte bauliche Veränderung war die Aufstockung des Westflügels und des Bürohauses Anfang der 90er Jahre.</p>
<p>Die Evangelische Landeskirche in Württemberg betrauert ebenfalls den Tod von Günther Metzger als „vielseitige Persönlichkeit“. „Seine weitrechenden Kenntnisse und Kontakte in der Weltmission und Ökumene, in der weltweiten Bibelarbeit, aber auch in der Arbeit bei der Evangelischen Akademie haben ihm ein ganz besonderes Profil gegeben“, so Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July. Und er blicke auf mancherlei Gespräch und Kontakte mit ihm – u. a. in seiner Zeit als persönlicher Referent des Landesbischofs – gerne zurück.</p></div>
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		<title>Evangelische Akademie Bad Boll prämiert Engagement für Klimaneutralität</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2021/03/evangelische-akademie-bad-boll-praemiert-engagement-fuer-klimaneutralitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Evangelische Akademie Bad Boll]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 08:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[akademie]]></category>
		<category><![CDATA[bad]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den 1980er-Jahren begann das Umdenken und vor allem das Handeln der Evangelischen Akademie Bad Boll in Sachen Nachhaltigkeit. In der Zwischenzeit hat sie sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 klimaneutral zu werden. „Klimaneutralität ist DAS elementare Überlebensthema für die gesamte Menschheit und den ganzen Globus“, sagt Thomas Weise, Vorsitzender des Akademieförderkreises. Fragen globaler Gerechtigkeit und der Lebenschancen aller Menschen lassen sich nur lösen, indem dem Leitbild Klimaneutralität Vorrang eingeräumt werde. Der Fokus des seit 2017 ausgelobten Akademiepreises liegt entsprechend in diesem Jahr auf nachhaltigen Projekten, die darauf abzielen, Klimaneutralität im eigenen Alltag, im Vereinsleben, in der Kirche oder in der Wirtschaft praktisch umzusetzen. „Die Corona-Pandemie und ihre Bewältigung dürfen diese Herausforderung nicht verdrängen.“ Im Gegenteil: Sie mache deutlich, dass es hier Zusammenhänge gebe und dringend gehandelt werden müsse, präzisiert Akademiedirektor Professor Dr. Jörg Hübner die diesjährige Ausrichtung des Akademiepreises auf Nachhaltigkeit und Klimaneutralität. Explizit möchte der Förderkreis auch Schülerinnen und Schüler, Studierende oder Auszubildende sowie Startup-Unternehmen ermutigen, sich mit ihren Projekten um den Akademiepreis zu bewerben: Denn „wie die Fridays-for-Future-Bewegung gezeigt hat, sind junge Menschen bei diesem Thema sehr aufgeschlossen – vielleicht sensibler als „wir Alten“, sagt Thomas Weise. Und möglicherweise können junge Menschen Probleme und Lösungsansätze besser erkennen, weil sie noch nicht so in tradierten Strukturen eingebunden seien. „Die Transformation unserer Gesellschaft muss kommen“. Mit diesen Worten lässt Prof. Dr. Hübner keinen Zweifel daran, wie wichtig es ist, in puncto Klimaneutralität jetzt aktiv zu werden. „Die jungen Menschen können hier einen positiven Druck erzeugen und mit unverbrauchter Energie vorangehen.“ Aber natürlich sei jede und jeder mit guten Ideen und Konzepten – unabhängig des Alters und der geographischen Herkunft mit der Preisausschreibung angesprochen. Denn die Klimaveränderungen sind ein globales Problem. Der Preis wird seit 2017 vergeben und ist mit 2.500 Euro dotiert. Zusätzlich werden die Reisekosten bis zu 500 Euro zur Teilnahem an der Preiseverleihung im Rahmen der Michaelisakademie übernommen. Vor dem Schwerpunkt Klimaneutralität wurde der Preis bereits in den Bereichen „Friedensprojekt Europa“, „Ökosoziale Marktwirtschaft in Zeiten der Globalisierung“, „neue Formen des Zusammenlebens und des Wohnens“ sowie „fair produzierte Kleidung“ vergeben. Bewerbungsschluss ist der 31. Mai 2021. Eine Jury aus Vertretern der Direktion, des Kuratoriums und des Förderkreises der Evangelischen Akademie wird die Preisträger bestimmen. Die Verleihung des Preises findet am Sonntag, 26. September 2021 während der Michaelisakademie statt – der Geburtstagsfeier der Akademie. Infos zum Akademiepreis und der Ausschreibung: https://www.ev-akademie-boll.de/akademie/foerderkreis/akademiepreis/ausschreibung-2021.html Über Evangelische Akademie Bad Boll &#34;Im Dialog: Gesellschaft gestalten&#34; &#8211; das ist Antrieb und Ziel der Aktivit&#228;ten der Evangelischen Akademie Bad Boll. Ihre Tagungen und Veranstaltungen machen Zivilgesellschaft, Politik, Wirtschaft und Kirche zum Thema und bringen Menschen, Gedanken und Positionen zusammen. Rund 10.000 G&#228;ste besuchen jedes Jahr die mehr als 150 Tagungen der Evangelischen Akademie Bad Boll. Die &#228;lteste kirchliche Akademie Deutschlands feierte 2020 ihr 75-j&#228;hriges Bestehen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Evangelische Akademie Bad Boll Akademieweg 11 73087 Bad Boll Telefon: +49 (7164) 790 Telefax: +49 (7164) 79410 http://www.ev-akademie-boll.de Ansprechpartner: Miriam Kaufmann Referentin Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit Telefon: +49 (7164) 790300 E-Mail: &#109;&#105;&#114;&#105;&#097;&#109;&#046;&#107;&#097;&#117;&#102;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#101;&#118;&#045;&#097;&#107;&#097;&#100;&#101;&#109;&#105;&#101;&#045;&#098;&#111;&#108;&#108;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Evangelische Akademie Bad Boll Alle Meldungen von Evangelische Akademie Bad Boll Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/03/evangelische-akademie-bad-boll-praemiert-engagement-fuer-klimaneutralitaet/" data-wpel-link="internal">Evangelische Akademie Bad Boll prämiert Engagement für Klimaneutralität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In den 1980er-Jahren begann das Umdenken und vor allem das Handeln der Evangelischen Akademie Bad Boll in Sachen Nachhaltigkeit. In der Zwischenzeit hat sie sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 klimaneutral zu werden. „Klimaneutralität ist DAS elementare Überlebensthema für die gesamte Menschheit und den ganzen Globus“, sagt Thomas Weise, Vorsitzender des Akademieförderkreises. Fragen globaler Gerechtigkeit und der Lebenschancen aller Menschen lassen sich nur lösen, indem dem Leitbild Klimaneutralität Vorrang eingeräumt werde.</p>
<p>Der Fokus des seit 2017 ausgelobten Akademiepreises liegt entsprechend in diesem Jahr auf nachhaltigen Projekten, die darauf abzielen, Klimaneutralität im eigenen Alltag, im Vereinsleben, in der Kirche oder in der Wirtschaft praktisch umzusetzen.</p>
<p>„Die Corona-Pandemie und ihre Bewältigung dürfen diese Herausforderung nicht verdrängen.“ Im Gegenteil: Sie mache deutlich, dass es hier Zusammenhänge gebe und dringend gehandelt werden müsse, präzisiert Akademiedirektor Professor Dr. Jörg Hübner die diesjährige Ausrichtung des Akademiepreises auf Nachhaltigkeit und Klimaneutralität.</p>
<p>Explizit möchte der Förderkreis auch Schülerinnen und Schüler, Studierende oder Auszubildende sowie Startup-Unternehmen ermutigen, sich mit ihren Projekten um den Akademiepreis zu bewerben: Denn „wie die Fridays-for-Future-Bewegung gezeigt hat, sind junge Menschen bei diesem Thema sehr aufgeschlossen – vielleicht sensibler als „wir Alten“, sagt Thomas Weise. Und möglicherweise können junge Menschen Probleme und Lösungsansätze besser erkennen, weil sie noch nicht so in tradierten Strukturen eingebunden seien. „Die Transformation unserer Gesellschaft muss kommen“. Mit diesen Worten lässt Prof. Dr. Hübner keinen Zweifel daran, wie wichtig es ist, in puncto Klimaneutralität jetzt aktiv zu werden. „Die jungen Menschen können hier einen positiven Druck erzeugen und mit unverbrauchter Energie vorangehen.“ Aber natürlich sei jede und jeder mit guten Ideen und Konzepten – unabhängig des Alters und der geographischen Herkunft mit der Preisausschreibung angesprochen. Denn die Klimaveränderungen sind ein globales Problem.</p>
<p>Der Preis wird seit 2017 vergeben und ist mit 2.500 Euro dotiert. Zusätzlich werden die Reisekosten bis zu 500 Euro zur Teilnahem an der Preiseverleihung im Rahmen der Michaelisakademie übernommen. Vor dem Schwerpunkt Klimaneutralität wurde der Preis bereits in den Bereichen „Friedensprojekt Europa“, „Ökosoziale Marktwirtschaft in Zeiten der Globalisierung“, „neue Formen des Zusammenlebens und des Wohnens“ sowie „fair produzierte Kleidung“ vergeben. Bewerbungsschluss ist der 31. Mai 2021. Eine Jury aus Vertretern der Direktion, des Kuratoriums und des Förderkreises der Evangelischen Akademie wird die Preisträger bestimmen. Die Verleihung des Preises findet am Sonntag, 26. September 2021 während der Michaelisakademie statt – der Geburtstagsfeier der Akademie.</p>
<p><b>Infos zum Akademiepreis und der Ausschreibung:<br />
</b><a href="https://www.ev-akademie-boll.de/akademie/foerderkreis/akademiepreis/ausschreibung-2021.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>https://www.ev-akademie-boll.de/akademie/foerderkreis/akademiepreis/ausschreibung-2021.html</b></a></div>
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<div>Über Evangelische Akademie Bad Boll</div>
<p>&quot;Im Dialog: Gesellschaft gestalten&quot; &#8211; das ist Antrieb und Ziel der Aktivit&auml;ten der Evangelischen Akademie Bad Boll. Ihre Tagungen und Veranstaltungen machen Zivilgesellschaft, Politik, Wirtschaft und Kirche zum Thema und bringen Menschen, Gedanken und Positionen zusammen. Rund 10.000 G&auml;ste besuchen jedes Jahr die mehr als 150 Tagungen der Evangelischen Akademie Bad Boll. Die &auml;lteste kirchliche Akademie Deutschlands feierte 2020 ihr 75-j&auml;hriges Bestehen.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Evangelische Akademie Bad Boll<br />
Akademieweg 11<br />
73087 Bad Boll<br />
Telefon: +49 (7164) 790<br />
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<div class="pb-contact-item">Miriam Kaufmann<br />
Referentin Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (7164) 790300<br />
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/03/evangelische-akademie-bad-boll-praemiert-engagement-fuer-klimaneutralitaet/" data-wpel-link="internal">Evangelische Akademie Bad Boll prämiert Engagement für Klimaneutralität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zur Rolle von Kirche und Diakonie in Württemberg bei aktiver Sterbehilfe</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2020/10/zur-rolle-von-kirche-und-diakonie-in-wuerttemberg-bei-aktiver-sterbehilfe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Evangelische Akademie Bad Boll]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2020 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[??35]]></category>
		<category><![CDATA[akademie]]></category>
		<category><![CDATA[bad]]></category>
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		<category><![CDATA[württemberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vertreterinnen und Vertreter der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, der Diakonie Württemberg und der Evangelischen Akademie Bad Boll trafen sich am vergangenen Wochenende zum Expertengespräch über die assistierte Selbsttötung. Lange war das geschäftsmäßige Angebot zur aktiven Sterbehilfe laut Strafgesetzbuch verboten, bis das Bundesverfassungsgericht im Februar 2020 den Paragraphen 217 als nicht verfassungskonform beurteilt hat. Dieses Urteil hat tiefgreifende Fragen zum Umgang mit dem Lebensende aufgeworfen, die längst nicht beantwortet sind. Wie verhält sich das im Urteil formulierte Freiheitsrecht des Einzelnen zur christlichen Sicht von Menschenwürde und Lebensschutz? Wie soll in Pflegeheimen und Krankenhäusern künftig konkret mit geäußerten Sterbewünschen von Patientinnen und Patienten umgegangen werden? „Die Autonomie ist ein hohes Gut, sollte aber nicht absolut gesetzt werden. Zur Unantastbarkeit der Menschenwürde gehört auch der Schutz des Lebens, gefragt ist nicht die Hilfe zum Sterben, sondern der Beistand beim Sterben“, so Oberkirchenrat Prof. Dr. Ulrich Heckel vom Dezernat 1 Theologie und weltweite Kirche im Rahmen des Expertengespräches am vergangenen Wochenende. Die Vertreterinnen und Vertreter von Landeskirche, Diakonie und Akademie Bad Boll haben sich in einem gemeinsamen Diskurs am vergangenen Wochenende intensiv mit dem Thema assistierte Selbsttötung und den möglichen Folgen befasst. Anders als in den letzten Jahren der Diskussion um Sterbehilfe geht es nicht mehr darum, zu diskutieren, ob der Staat Suizidhilfe zulassen oder verbieten sollte – das hat das Bundesverfassungsgericht im Februar eindeutig entschieden. Jetzt geht es um das WIE. Wie kirchliche Institutionen betroffene Menschen zukünftig begleiten wollen. Und darum, wo und wie Kirche, Diakonie und Akademie beteiligt sein werden. Initiiert wurde die Expertenrunde erstmals von drei Ethik-Beauftragten im Raum der Evangelischen Landeskirche in Württemberg: Kirchenrat Dr. Til Elbe-Seiffart vom Evangelischen Oberkirchenrat, Dr. Christiane Kohler-Weiß vom Diakonischen Werk sowie Studienleiter Dr. Dietmar Merz der Evangelischen Akademie Bad Boll. Ausgangspunkt der Gespräche stellten Fachreferate aus juristischer und medizinischer Sicht dar, die von Dr. Katarina Weilert (FEST Heidelberg) und Dr. Michael Müller (Universitätsklinik Freiburg) beigetragen wurden. Mit Hilfe eines weiteren Referates von Prof. Dr. Matthias Zeindler (Zürich) wurden die Erfahrungen aus „35 Jahren Freitodbegleitung in der Schweiz“ in die Reflexionen einbezogen. Im Austausch wurden aktuelle Bedürfnisse von diakonischen und kirchlichen Einrichtungen zusammengetragen und Möglichkeiten der gemeinsamen Weiterarbeit verabredet. Insbesondere steht zukünftig eine breite Beteiligung an der kirchlichen und gesamtgesellschaftlichen Diskussion im Fokus. Zum Hintergrund Der Bundestag hatte 2015 nach vielfältigen Expertenanhörungen, unzähligen Debatten und verschiedenen Gesetzesinitiativen geschäftsmäßige Angebote zur assistierten Selbsttötung im genannten Paragraph des Strafgesetzbuches verboten und damit gesetzlich unter Strafe gestellt. Das Bundesverfassungsgericht hat am 26. Februar 2020 dieses Gesetz als nicht verfassungskonform beurteilt. Entscheidend war die Begründung des Urteils: Paragraph 217, also das Verbot geschäftsmäßiger Angebote einer assistierten Selbsttötung, greife in die Selbstbestimmungsrechte eines jeden Menschen ein und das sei mit der Verfassung nicht vereinbar. Denn: Zur Selbstbestimmung eines Menschen gehöre, so das Gericht, auch selbstbestimmtes Sterben. Die Freiheit zum Tod ist danach eine bindende Norm, die der Gesetzgeber zu beachten habe. Diese Freiheit schließe auch die freiwillige Zuhilfenahme Dritter ein. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Evangelische Akademie Bad Boll Akademieweg 11 73087 Bad Boll Telefon: +49 (7164) 790 Telefax: +49 (7164) 79410 http://www.ev-akademie-boll.de Ansprechpartner: Miriam Kaufmann Telefon: +49 (7164) 790300 E-Mail: &#109;&#105;&#114;&#105;&#097;&#109;&#046;&#107;&#097;&#117;&#102;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#101;&#118;&#045;&#097;&#107;&#097;&#100;&#101;&#109;&#105;&#101;&#045;&#098;&#111;&#108;&#108;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Evangelische Akademie Bad Boll Alle Meldungen von Evangelische Akademie Bad Boll Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/10/zur-rolle-von-kirche-und-diakonie-in-wuerttemberg-bei-aktiver-sterbehilfe/" data-wpel-link="internal">Zur Rolle von Kirche und Diakonie in Württemberg bei aktiver Sterbehilfe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Vertreterinnen und Vertreter der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, der Diakonie Württemberg und der Evangelischen Akademie Bad Boll trafen sich am vergangenen Wochenende zum Expertengespräch über die assistierte Selbsttötung.</b></p>
<p>Lange war das geschäftsmäßige Angebot zur aktiven Sterbehilfe laut Strafgesetzbuch verboten, bis das Bundesverfassungsgericht im Februar 2020 den Paragraphen 217 als nicht verfassungskonform beurteilt hat. Dieses Urteil hat tiefgreifende Fragen zum Umgang mit dem Lebensende aufgeworfen, die längst nicht beantwortet sind. Wie verhält sich das im Urteil formulierte Freiheitsrecht des Einzelnen zur christlichen Sicht von Menschenwürde und Lebensschutz? Wie soll in Pflegeheimen und Krankenhäusern künftig konkret mit geäußerten Sterbewünschen von Patientinnen und Patienten umgegangen werden?</p>
<p>„Die Autonomie ist ein hohes Gut, sollte aber nicht absolut gesetzt werden. Zur Unantastbarkeit der Menschenwürde gehört auch der Schutz des Lebens, gefragt ist nicht die Hilfe zum Sterben, sondern der Beistand beim Sterben“, so Oberkirchenrat Prof. Dr. Ulrich Heckel vom Dezernat 1 Theologie und weltweite Kirche im Rahmen des Expertengespräches am vergangenen Wochenende.</p>
<p>Die Vertreterinnen und Vertreter von Landeskirche, Diakonie und Akademie Bad Boll haben sich in einem gemeinsamen Diskurs am vergangenen Wochenende intensiv mit dem Thema assistierte Selbsttötung und den möglichen Folgen befasst. Anders als in den letzten Jahren der Diskussion um Sterbehilfe geht es nicht mehr darum, zu diskutieren, ob der Staat Suizidhilfe zulassen oder verbieten sollte – das hat das Bundesverfassungsgericht im Februar eindeutig entschieden. Jetzt geht es um das WIE. Wie kirchliche Institutionen betroffene Menschen zukünftig begleiten wollen. Und darum, wo und wie Kirche, Diakonie und Akademie beteiligt sein werden.</p>
<p>Initiiert wurde die Expertenrunde erstmals von drei Ethik-Beauftragten im Raum der Evangelischen Landeskirche in Württemberg: Kirchenrat Dr. Til Elbe-Seiffart vom Evangelischen Oberkirchenrat, Dr. Christiane Kohler-Weiß vom Diakonischen Werk sowie Studienleiter Dr. Dietmar Merz der Evangelischen Akademie Bad Boll.</p>
<p>Ausgangspunkt der Gespräche stellten Fachreferate aus juristischer und medizinischer Sicht dar, die von Dr. Katarina Weilert (FEST Heidelberg) und Dr. Michael Müller (Universitätsklinik Freiburg) beigetragen wurden. Mit Hilfe eines weiteren Referates von Prof. Dr. Matthias Zeindler (Zürich) wurden die Erfahrungen aus „35 Jahren Freitodbegleitung in der Schweiz“ in die Reflexionen einbezogen.</p>
<p>Im Austausch wurden aktuelle Bedürfnisse von diakonischen und kirchlichen Einrichtungen zusammengetragen und Möglichkeiten der gemeinsamen Weiterarbeit verabredet. Insbesondere steht zukünftig eine breite Beteiligung an der kirchlichen und gesamtgesellschaftlichen Diskussion im Fokus.</p>
<p><b>Zum Hintergrund</b></p>
<p>Der Bundestag hatte 2015 nach vielfältigen Expertenanhörungen, unzähligen Debatten und verschiedenen Gesetzesinitiativen geschäftsmäßige Angebote zur assistierten Selbsttötung im genannten Paragraph des Strafgesetzbuches verboten und damit gesetzlich unter Strafe gestellt. Das Bundesverfassungsgericht hat am 26. Februar 2020 dieses Gesetz als nicht verfassungskonform beurteilt. Entscheidend war die Begründung des Urteils: Paragraph 217, also das Verbot geschäftsmäßiger Angebote einer assistierten Selbsttötung, greife in die Selbstbestimmungsrechte eines jeden Menschen ein und das sei mit der Verfassung nicht vereinbar. Denn: Zur Selbstbestimmung eines Menschen gehöre, so das Gericht, auch selbstbestimmtes Sterben. Die Freiheit zum Tod ist danach eine bindende Norm, die der Gesetzgeber zu beachten habe. Diese Freiheit schließe auch die freiwillige Zuhilfenahme Dritter ein.</p></div>
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