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	<title>Firma Evangelische Kirche in Deutschland (EKD), Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>Bedeutung der Bibel für kirchenleitende Entscheidungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2021 13:54:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bibel ist das am häufigsten gedruckte und in die meisten Sprachen übersetzte Buch. Über die Auslegung der enthaltenen Texte wird allerdings oftmals heftig gestritten. Die nun erschienene Publikation „Die Bedeutung der Bibel für kirchenleitende Entscheidungen. Ein Grundlagentext des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland“ will eine Anleitung zu einem verantwortlichen Gebrauch im Umgang mit der Bibel in der Kirche geben.   In seinem Geleitwort schreibt der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm: „Das Ringen um ein gemeinsames Verständnis der Bibel ist oft mühsam. Es wird für jene zur Herausforderung, die in der Kirche Verantwortung tragen: angefangen bei Kirchenältesten, Pfarrerinnen und Pfarrern über die Mitglieder in Synoden bis hin zu Kirchenleitungen. Sie alle sind herausgefordert, kirchliche Entscheidungen an der Bibel auszurichten und zugleich sachgemäß nach Maßstäben menschlicher Klugheit zu entscheiden.“   Der Grundlagentext der EKD, der von der Kammer für Theologie erarbeitet wurde, beschäftigt sich mit der angemessenen Auslegung der Bibel unter Berücksichtigung des „Überlegungsgleichgewichts“. Dabei sollen Erfahrungen sowie wissenschaftliche und biblische Erkenntnisse berücksichtigt und so ins Verhältnis gesetzt werden, dass dem Evangelium prägende und orientierende Bedeutung zukommt.   Der Text richtet sich in erster Linie an Personen mit Leitungsverantwortung innerhalb der evangelischen Kirche: Mitarbeitende in den Gemeinden, Mitglieder der Kirchenvorstände, Synoden und Kirchenbehörden; Pfarrerinnen und Pfarrer, sowie an alle theologisch interessierten Menschen. Er gehört in die Reihe der bereits erschienenen Grundlagentexte der Kammer für Theologie zu Kreuzestheologie und Sünde.   Der Text steht zum Download bereit unter www.ekd.de/bedeutung-bibel. Er kann im Buchhandel erworben werden: ISBN 978-3-374-06994-1, Preis 8 Euro. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) Herrenh&#228;user Str. 12 30419 Hannover Telefon: +49 (511) 2796-0 Telefax: +49 (511) 2796-777 http://www.ekd.de Ansprechpartner: Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) Telefon: +49 (511) 2796264-268 Fax: +49 (511) 2796-777 E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#115;&#116;&#101;&#108;&#108;&#101;&#064;&#101;&#107;&#100;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) Alle Meldungen von Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/07/bedeutung-der-bibel-fuer-kirchenleitende-entscheidungen/" data-wpel-link="internal">Bedeutung der Bibel für kirchenleitende Entscheidungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Bibel ist das am häufigsten gedruckte und in die meisten Sprachen übersetzte Buch. Über die Auslegung der enthaltenen Texte wird allerdings oftmals heftig gestritten. Die nun erschienene Publikation „Die Bedeutung der Bibel für kirchenleitende Entscheidungen. Ein Grundlagentext des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland“ will eine Anleitung zu einem verantwortlichen Gebrauch im Umgang mit der Bibel in der Kirche geben.<br />
 <br />
In seinem Geleitwort schreibt der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm: „Das Ringen um ein gemeinsames Verständnis der Bibel ist oft mühsam. Es wird für jene zur Herausforderung, die in der Kirche Verantwortung tragen: angefangen bei Kirchenältesten, Pfarrerinnen und Pfarrern über die Mitglieder in Synoden bis hin zu Kirchenleitungen. Sie alle sind herausgefordert, kirchliche Entscheidungen an der Bibel auszurichten und zugleich sachgemäß nach Maßstäben menschlicher Klugheit zu entscheiden.“<br />
 <br />
Der Grundlagentext der EKD, der von der Kammer für Theologie erarbeitet wurde, beschäftigt sich mit der angemessenen Auslegung der Bibel unter Berücksichtigung des „Überlegungsgleichgewichts“. Dabei sollen Erfahrungen sowie wissenschaftliche und biblische Erkenntnisse berücksichtigt und so ins Verhältnis gesetzt werden, dass dem Evangelium prägende und orientierende Bedeutung zukommt.<br />
 <br />
Der Text richtet sich in erster Linie an Personen mit Leitungsverantwortung innerhalb der evangelischen Kirche: Mitarbeitende in den Gemeinden, Mitglieder der Kirchenvorstände, Synoden und Kirchenbehörden; Pfarrerinnen und Pfarrer, sowie an alle theologisch interessierten Menschen. Er gehört in die Reihe der bereits erschienenen Grundlagentexte der Kammer für Theologie zu Kreuzestheologie und Sünde.<br />
 <br />
Der Text steht zum Download bereit unter <a href="https://newsletter.ekd.de/r/Ft5XBe851319ms7262.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.ekd.de/bedeutung-bibel</a>. Er kann im Buchhandel erworben werden: ISBN 978-3-374-06994-1, Preis 8 Euro.</div>
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<p>Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)<br />
Herrenh&auml;user Str. 12<br />
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
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		<title>&#8222;Kirche des Monats Juli 2021&#8220;</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2021/07/kirche-des-monats-juli-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2021 09:54:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kirche der Evangelisch-reformierten Gemeinde im niedersächsischen Aurich ist die „Kirche des Monats Juli 2021“ der Stiftung zur Bewahrung kirchliche Baudenkmäler in Deutschland (Stiftung KiBa). Der klassizistische Bau, der dem Pantheon in Rom nachempfunden ist, muss absehbar saniert werden; die von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) gegründete Stiftung fördert die Instandsetzung mit 15.000 Euro. Mit vier wuchtigen dorischen Säulen am Vorbau ragt das Gebäude aus der Häuserzeile im Zentrum Aurichs heraus. Als Rundbau konzipiert, ist es der einzige klassizistische Zentralbau in der Weser-Ems-Region mit einer von acht korinthischen Säulen getragenen Kuppel. Geschaffen hat die Kirche der Architekt Conrad Bernhard Meyer in den Jahren von 1812 bis 1814. Initialzündung für das erste eigene Gotteshaus der Evangelisch-reformierten Gemeinde war eine Spende von Napoleon Bonaparte. Bei seiner Fertigstellung hatte das Werk mehr als das Fünfzehnfache der napoleonischen Spende verschlungen und fast den finanziellen Ruin der Gemeinde bedeutet. Saniert werden muss insbesondere das Dach, durch das es in den vergangenen Monaten hineingeregnet hat, wie Pastor Jörg Schmid berichtet. „Aber auch eine Entwässerung des Mauerwerks ist notwendig“. Auch die Fugen in den Wänden werden begutachtet und erneuert. Rund 347.000 Euro hat die Gemeinde für die Renovierung eingeplant. Zwei Mal ist der so genannte freiwillige Gemeindebeitrag schon für die Sanierung verbucht worden, jeweils rund 6.000 Euro. Ansonsten helfen die Auricher handwerklich, wo sie können – und setzen auf das nächste Gemeindefest. „Kuchenverkauf, Musik, Märchenerzähler: Pläne sind längst gemacht“, sagt Jörg Schmid. „Wir warten eigentlich nur noch darauf, dass Corona so ein Fest zulässt“. Die Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland (Stiftung KiBa) ist eine Stiftung der EKD und der evangelischen Landeskirchen. Seit 1999 hat sie Zusagen für Sanierungsvorhaben in Höhe von 33,9 Millionen Euro geben können. Für dieses Jahr hat die KiBa Förderzusagen über rund 1,2 Millionen Euro vorgesehen. Mehr als 3.800 Mitglieder engagieren sich bundesweit im „Förderverein der Stiftung KiBa e. V.“ Weitere Informationen unter www.stiftung-kiba.de Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) Herrenh&#228;user Str. 12 30419 Hannover Telefon: +49 (511) 2796-0 Telefax: +49 (511) 2796-777 http://www.ekd.de Ansprechpartner: Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) Telefon: +49 (511) 2796264-268 Fax: +49 (511) 2796-777 E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#115;&#116;&#101;&#108;&#108;&#101;&#064;&#101;&#107;&#100;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) Alle Meldungen von Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/07/kirche-des-monats-juli-2021/" data-wpel-link="internal">&#8222;Kirche des Monats Juli 2021&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Kirche der Evangelisch-reformierten Gemeinde im niedersächsischen Aurich ist die „Kirche des Monats Juli 2021“ der Stiftung zur Bewahrung kirchliche Baudenkmäler in Deutschland (Stiftung KiBa). Der klassizistische Bau, der dem Pantheon in Rom nachempfunden ist, muss absehbar saniert werden; die von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) gegründete Stiftung fördert die Instandsetzung mit 15.000 Euro.</p>
<p>Mit vier wuchtigen dorischen Säulen am Vorbau ragt das Gebäude aus der Häuserzeile im Zentrum Aurichs heraus. Als Rundbau konzipiert, ist es der einzige klassizistische Zentralbau in der Weser-Ems-Region mit einer von acht korinthischen Säulen getragenen Kuppel. Geschaffen hat die Kirche der Architekt Conrad Bernhard Meyer in den Jahren von 1812 bis 1814. Initialzündung für das erste eigene Gotteshaus der Evangelisch-reformierten Gemeinde war eine Spende von Napoleon Bonaparte. Bei seiner Fertigstellung hatte das Werk mehr als das Fünfzehnfache der napoleonischen Spende verschlungen und fast den finanziellen Ruin der Gemeinde bedeutet.</p>
<p>Saniert werden muss insbesondere das Dach, durch das es in den vergangenen Monaten hineingeregnet hat, wie Pastor Jörg Schmid berichtet. „Aber auch eine Entwässerung des Mauerwerks ist notwendig“. Auch die Fugen in den Wänden werden begutachtet und erneuert.</p>
<p>Rund 347.000 Euro hat die Gemeinde für die Renovierung eingeplant. Zwei Mal ist der so genannte freiwillige Gemeindebeitrag schon für die Sanierung verbucht worden, jeweils rund 6.000 Euro. Ansonsten helfen die Auricher handwerklich, wo sie können – und setzen auf das nächste Gemeindefest. „Kuchenverkauf, Musik, Märchenerzähler: Pläne sind längst gemacht“, sagt Jörg Schmid. „Wir warten eigentlich nur noch darauf, dass Corona so ein Fest zulässt“.</p>
<p><i>Die Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland (Stiftung KiBa) ist eine Stiftung der EKD und der evangelischen Landeskirchen. Seit 1999 hat sie Zusagen für Sanierungsvorhaben in Höhe von 33,9 Millionen Euro geben können. Für dieses Jahr hat die KiBa Förderzusagen über rund 1,2 Millionen Euro vorgesehen. Mehr als 3.800 Mitglieder engagieren sich bundesweit im „Förderverein der Stiftung KiBa e. V.“ Weitere Informationen unter </i><a href="https://newsletter.ekd.de/r/Ft5XBe850949ms7230.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>www.stiftung-kiba.de</i></a></div>
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/855089.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/07/kirche-des-monats-juli-2021/" data-wpel-link="internal">&#8222;Kirche des Monats Juli 2021&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Publikation der ESS EKD: Wenn Schülerinnen und Schüler zu Unternehmerinnen und Unternehmern werden</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2021/06/neue-publikation-der-ess-ekd-wenn-schuelerinnen-und-schueler-zu-unternehmerinnen-und-unternehmern-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2021 12:04:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Schulen prägen und entwickeln Regionen &#8211; ob gezielt oder „ganz nebenbei“. Vor allem Schulen in evangelischer Trägerschaft wirken mit zahlreichen Formaten und Angeboten in die Kirchengemeinden und den kommunalen Raum hinein. In diesem Zusammenhang kann Schülerfirmen eine besondere Aufgabe zuwachsen, wenn dort Schülerinnen und Schüler den Blick aus der Schule hinauswagen und Ideen für die Menschen in ihrer Umgebung entwickeln. Sie verkaufen Schul-T-Shirts, vertreiben umweltgerechten Schulbedarf oder unterhalten ein kleines Café. Wer schon Gast bei einer Schülerfirma war, weiß, mit welchem Eifer die Mädchen und Jungen Kaffee kochen oder ihre Angebote anpreisen. Solches Engagement sucht man im Unterricht oft vergebens. In der neu erschienenen Publikation der ESS EKD „Wenn Schülerinnen und Schüler zu Unternehmerinnen und Unternehmern werden“ erfahren Sie mehr über das große Potenzial, das Schülerfirmen innewohnt. Prominente Gastautoren stellen ihre wissenschaftlich fundierten Perspektiven zur Verfügung und lassen tiefer in die Materie eintauchen. Udo Reiss, Projektleiter des Förderprogramms MO(NU)MENT MAL! der ESS EKD beschreibt seine Erfahrungen mit dem Aufbau und der Umsetzung einer Schülerfirma am Evangelischen Schulzentrum Bad Düben. Damit gibt die Borschüre konkrete Inspirationen und setzt Impulse zu neuen Firmengründungen an Schulen in evangelischer Trägerschaft und darüber hinaus. Die Publikation wurde in der Reihe Förderungen der ESS EKD (Heft 6) veröffentlicht, kann kostenlos unter ess@ekd.de bestellt oder unter https://www.schul-stiftung-ekd.de/publikationen/ heruntergeladen werden. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) Herrenh&#228;user Str. 12 30419 Hannover Telefon: +49 (511) 2796-0 Telefax: +49 (511) 2796-777 http://www.ekd.de Weiterführende Links Originalmeldung von Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) Alle Meldungen von Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/06/neue-publikation-der-ess-ekd-wenn-schuelerinnen-und-schueler-zu-unternehmerinnen-und-unternehmern-werden/" data-wpel-link="internal">Neue Publikation der ESS EKD: Wenn Schülerinnen und Schüler zu Unternehmerinnen und Unternehmern werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Schulen prägen und entwickeln Regionen &#8211; ob gezielt oder „ganz nebenbei“. Vor allem Schulen in evangelischer Trägerschaft wirken mit zahlreichen Formaten und Angeboten in die Kirchengemeinden und den kommunalen Raum hinein. In diesem Zusammenhang kann Schülerfirmen eine besondere Aufgabe zuwachsen, wenn dort Schülerinnen und Schüler den Blick aus der Schule hinauswagen und Ideen für die Menschen in ihrer Umgebung entwickeln. Sie verkaufen Schul-T-Shirts, vertreiben umweltgerechten Schulbedarf oder unterhalten ein kleines Café. Wer schon Gast bei einer Schülerfirma war, weiß, mit welchem Eifer die Mädchen und Jungen Kaffee kochen oder ihre Angebote anpreisen. Solches Engagement sucht man im Unterricht oft vergebens.</p>
<p>In der neu erschienenen Publikation der ESS EKD „Wenn Schülerinnen und Schüler zu Unternehmerinnen und Unternehmern werden“ erfahren Sie mehr über das große Potenzial, das Schülerfirmen innewohnt. Prominente Gastautoren stellen ihre wissenschaftlich fundierten Perspektiven zur Verfügung und lassen tiefer in die Materie eintauchen. Udo Reiss, Projektleiter des Förderprogramms MO(NU)MENT MAL! der ESS EKD beschreibt seine Erfahrungen mit dem Aufbau und der Umsetzung einer Schülerfirma am Evangelischen Schulzentrum Bad Düben. Damit gibt die Borschüre konkrete Inspirationen und setzt Impulse zu neuen Firmengründungen an Schulen in evangelischer Trägerschaft und darüber hinaus.</p>
<p>Die Publikation wurde in der Reihe Förderungen der ESS EKD (Heft 6) veröffentlicht, kann kostenlos unter <a href="mailto:ess@ekd.de" class="bbcode_email">ess@ekd.de</a> bestellt oder unter <a href="https://www.schul-stiftung-ekd.de/publikationen/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.schul-stiftung-ekd.de/publikationen/</a> heruntergeladen werden.</div>
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Herrenh&auml;user Str. 12<br />
30419 Hannover<br />
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		<title>Bedford-Strohm zum Weltflüchtlingstag: &#8222;Wir sind nicht ohnmächtig&#8220;</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2021/06/bedford-strohm-zum-weltfluechtlingstag-wir-sind-nicht-ohnmaechtig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2021 10:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum diesjährigen Weltflüchtlingstag am 20. Juni hat der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, dazu aufgerufen, für die Würde und Rechte von Geflüchteten einzutreten:   „Fast 80 Millionen Menschen sind weltweit vertrieben oder auf der Flucht. Die meisten Geflüchteten finden Aufnahme in Nachbarländern, denen selbst das Nötigste fehlt. Durch die Corona-Pandemie hat sich die Lage von Menschen auf der Flucht noch verschärft. Der Weltflüchtlingstag erinnert uns an ihr Schicksal &#8211; und in diesem Jahr auch an 70 Jahre Genfer Flüchtlingskonvention“, so Bedford-Strohm. Die Konvention sei das wichtigste internationale Dokument für den Flüchtlingsschutz und bis heute unverzichtbar. „Die Würde und die Rechte von Menschen auf der Flucht sind unverhandelbar ‒ gerade in der Europäischen Union und an ihren Grenzen“, erinnerte Bedford-Strohm. Er rief dazu auf, für Geflüchtete aktiv einzutreten: „So groß die Not weltweit auch ist, wir sind nicht ohnmächtig. Wir können helfen, indem wir für Menschen in Not beten und sie damit dem Vergessen entreißen; indem wir für eine Politik eintreten, die Schutzbedürftige aufnimmt und Fluchtursachen lindert; indem wir spenden an die Diakonie Katastrophenhilfe oder andere Organisationen; indem wir weiter an der Seite derjenigen bleiben, die unsere Solidarität und die Hilfe brauchen“, so der EKD-Ratsvorsitzende.   Die UN-Vollversammlung hat vor 20 Jahren den 20. Juni zum zentralen internationalen Gedenktag für Flüchtlinge ausgerufen. Dieser Tag wird in vielen Ländern von Aktivitäten und Aktionen begleitet, um auf die besondere Situation und die Not von Millionen Menschen auf der Flucht aufmerksam zu machen.   Der Weltflüchtlingstag ist den Flüchtlingen, Asylsuchenden, Binnenvertriebenen, Staatenlosen und RückkehrerInnen auf der ganzen Welt gewidmet, um ihre Hoffnungen und Sehnsüchte nach einem besseren Leben zu würdigen.   Informationen zum kirchlichen Engagement für Geflüchtete finden Sie unter www.ekd.de/flucht. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) Herrenh&#228;user Str. 12 30419 Hannover Telefon: +49 (511) 2796-0 Telefax: +49 (511) 2796-777 http://www.ekd.de Ansprechpartner: Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) Telefon: +49 (511) 2796264-268 Fax: +49 (511) 2796-777 E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#115;&#116;&#101;&#108;&#108;&#101;&#064;&#101;&#107;&#100;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) Alle Meldungen von Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zum diesjährigen Weltflüchtlingstag am 20. Juni hat der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, dazu aufgerufen, für die Würde und Rechte von Geflüchteten einzutreten:<br />
 <br />
„Fast 80 Millionen Menschen sind weltweit vertrieben oder auf der Flucht. Die meisten Geflüchteten finden Aufnahme in Nachbarländern, denen selbst das Nötigste fehlt. Durch die Corona-Pandemie hat sich die Lage von Menschen auf der Flucht noch verschärft. Der Weltflüchtlingstag erinnert uns an ihr Schicksal &#8211; und in diesem Jahr auch an 70 Jahre Genfer Flüchtlingskonvention“, so Bedford-Strohm. Die Konvention sei das wichtigste internationale Dokument für den Flüchtlingsschutz und bis heute unverzichtbar. „Die Würde und die Rechte von Menschen auf der Flucht sind unverhandelbar ‒ gerade in der Europäischen Union und an ihren Grenzen“, erinnerte Bedford-Strohm. Er rief dazu auf, für Geflüchtete aktiv einzutreten: „So groß die Not weltweit auch ist, wir sind nicht ohnmächtig. Wir können helfen, indem wir für Menschen in Not beten und sie damit dem Vergessen entreißen; indem wir für eine Politik eintreten, die Schutzbedürftige aufnimmt und Fluchtursachen lindert; indem wir spenden an die Diakonie Katastrophenhilfe oder andere Organisationen; indem wir weiter an der Seite derjenigen bleiben, die unsere Solidarität und die Hilfe brauchen“, so der EKD-Ratsvorsitzende.<br />
 <br />
Die UN-Vollversammlung hat vor 20 Jahren den 20. Juni zum zentralen internationalen Gedenktag für Flüchtlinge ausgerufen. Dieser Tag wird in vielen Ländern von Aktivitäten und Aktionen begleitet, um auf die besondere Situation und die Not von Millionen Menschen auf der Flucht aufmerksam zu machen.<br />
 <br />
Der Weltflüchtlingstag ist den Flüchtlingen, Asylsuchenden, Binnenvertriebenen, Staatenlosen und RückkehrerInnen auf der ganzen Welt gewidmet, um ihre Hoffnungen und Sehnsüchte nach einem besseren Leben zu würdigen.<br />
 <br />
Informationen zum kirchlichen Engagement für Geflüchtete finden Sie unter <a href="https://newsletter.ekd.de/r/6SgNw_I50069ms7123.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.ekd.de/flucht</a>.</div>
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		<item>
		<title>&#8222;Orgel des Jahres 2021&#8220; im ostfriesischen Uttum</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2021/05/orgel-des-jahres-2021-im-ostfriesischen-uttum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2021 10:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[anhalt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Orgel in der evangelisch-reformierten Kirche Uttum (Niedersachsen), eine der wenigen noch spielbaren Renaissance-Orgeln weltweit, ist die „Orgel des Jahres 2021“ der Stiftung Orgelklang. Von insgesamt 1.345 Voten gingen mehr als ein Drittel (499) an das denkmalgeschützte Instrument. Bei dem Publikumswettbewerb der von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) gegründeten Stiftung standen zwölf im vergangenen Jahr geförderte Orgeln zur Wahl. Knapp hinter Uttum erreichte das Instrument in der evangelischen Kirche Essen-Werden mit 468 die zweitmeisten Stimmen. Platz drei ging an die Orgel in St. Marien in Weißenfels (Sachsen-Anhalt, 62 Stimmen).   Um 1660 ist das Instrument in Uttum entstanden; das genaue Datum ist ebenso wenig bekannt wie der oder die Erbauer. Im Unterschied zu den meisten anderen Renaissance-Orgeln ist das Werk in Uttum fast vollständig original erhalten. Auch der Klang entspricht dem von vor 360 Jahren. An der Kwassui University in Nagasaki gibt es einen originalgetreuen Nachbau, damit dortige Musikstudierende alte Musik an einem historisierenden Instrument kennenlernen können. Immer wieder kommen Organisten aus der ganzen Welt in das Dorf an der ostfriesischen Nordseeküste, um die Orgel zu spielen. „Wenn man bedenkt, dass mehr Menschen für die Orgel abgestimmt haben, als in Uttum leben, bekommt man einen Eindruck davon, wie groß die Strahlkraft dieses Instruments ist“, sagt Orgelklang-Geschäftsführerin Catharina Hasenclever. „Wir freuen uns außerordentlich, mit 3.000 Euro dazu beigetragen zu haben, dass die Orgel mit ihrem einzigartigen Klang für weitere Generationen erhalten werden konnte“.   Das zweitplatzierte Instrument in Essen-Werden stammt aus der berühmten Ludwigsburger Orgelbaufirma E.F. Walcker. Ausgestattet ist das spätromantische, im Jahr 1900 geschaffene Werk mit 2492 Pfeifen, 37 Registern und einer pneumatischen Traktur. Die Stiftung Orgelklang hat die Sanierung der Orgel – eine Projektspende des örtlichen Fördervereins inklusive &#8211; mit 28.000 Euro gefördert.   Die Orgel in Weißenfels gilt als Meisterwerk des Orgelbauers Friedrich Ladegast (1818-1905). Ladegast entwarf die hochromantische Orgel 1862 bis 1864 ursprünglich als zweimanualiges Werk mit 19 Registern und erweiterte sie danach auf drei Manuale und 41 Register. Hier konnte die Stiftung Orgelklang (ebenfalls inklusive einer Projektspende) 9.000 Euro zur Verfügung stellen.   Die Stiftung Orgelklang der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat seit 2010 236 Förderzusagen über mehr als 1,4 Millionen Euro gegeben (bzw. mehr als 1,9 Millionen Euro inkl. Projektspenden). In diesem Jahr fördert sie 15 Projekte in einem Gesamtumfang von 55.000 Euro (bzw. 110.000 Euro inkl. Projektspenden). Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.stiftung-orgelklang.de. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) Herrenh&#228;user Str. 12 30419 Hannover Telefon: +49 (511) 2796-0 Telefax: +49 (511) 2796-777 http://www.ekd.de Ansprechpartner: Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) Telefon: +49 (511) 2796264-268 Fax: +49 (511) 2796-777 E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#115;&#116;&#101;&#108;&#108;&#101;&#064;&#101;&#107;&#100;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) Alle Meldungen von Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/05/orgel-des-jahres-2021-im-ostfriesischen-uttum/" data-wpel-link="internal">&#8222;Orgel des Jahres 2021&#8220; im ostfriesischen Uttum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Orgel in der evangelisch-reformierten Kirche Uttum (Niedersachsen), eine der wenigen noch spielbaren Renaissance-Orgeln weltweit, ist die „Orgel des Jahres 2021“ der Stiftung Orgelklang. Von insgesamt 1.345 Voten gingen mehr als ein Drittel (499) an das denkmalgeschützte Instrument. Bei dem Publikumswettbewerb der von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) gegründeten Stiftung standen zwölf im vergangenen Jahr geförderte Orgeln zur Wahl. Knapp hinter Uttum erreichte das Instrument in der evangelischen Kirche Essen-Werden mit 468 die zweitmeisten Stimmen. Platz drei ging an die Orgel in St. Marien in Weißenfels (Sachsen-Anhalt, 62 Stimmen).<br />
 <br />
Um 1660 ist das Instrument in Uttum entstanden; das genaue Datum ist ebenso wenig bekannt wie der oder die Erbauer. Im Unterschied zu den meisten anderen Renaissance-Orgeln ist das Werk in Uttum fast vollständig original erhalten. Auch der Klang entspricht dem von vor 360 Jahren. An der Kwassui University in Nagasaki gibt es einen originalgetreuen Nachbau, damit dortige Musikstudierende alte Musik an einem historisierenden Instrument kennenlernen können. Immer wieder kommen Organisten aus der ganzen Welt in das Dorf an der ostfriesischen Nordseeküste, um die Orgel zu spielen. „Wenn man bedenkt, dass mehr Menschen für die Orgel abgestimmt haben, als in Uttum leben, bekommt man einen Eindruck davon, wie groß die Strahlkraft dieses Instruments ist“, sagt Orgelklang-Geschäftsführerin Catharina Hasenclever. „Wir freuen uns außerordentlich, mit 3.000 Euro dazu beigetragen zu haben, dass die Orgel mit ihrem einzigartigen Klang für weitere Generationen erhalten werden konnte“.<br />
 <br />
Das zweitplatzierte Instrument in Essen-Werden stammt aus der berühmten Ludwigsburger Orgelbaufirma E.F. Walcker. Ausgestattet ist das spätromantische, im Jahr 1900 geschaffene Werk mit 2492 Pfeifen, 37 Registern und einer pneumatischen Traktur. Die Stiftung Orgelklang hat die Sanierung der Orgel – eine Projektspende des örtlichen Fördervereins inklusive &#8211; mit 28.000 Euro gefördert.<br />
 <br />
Die Orgel in Weißenfels gilt als Meisterwerk des Orgelbauers Friedrich Ladegast (1818-1905). Ladegast entwarf die hochromantische Orgel 1862 bis 1864 ursprünglich als zweimanualiges Werk mit 19 Registern und erweiterte sie danach auf drei Manuale und 41 Register. Hier konnte die Stiftung Orgelklang (ebenfalls inklusive einer Projektspende) 9.000 Euro zur Verfügung stellen.<br />
 <br />
<i>Die Stiftung Orgelklang der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat seit 2010 236 Förderzusagen über mehr als 1,4 Millionen Euro gegeben (bzw. mehr als 1,9 Millionen Euro inkl. Projektspenden). In diesem Jahr fördert sie 15 Projekte in einem Gesamtumfang von 55.000 Euro (bzw. 110.000 Euro inkl. Projektspenden). Weitere Informationen finden Sie im Internet unter </i><a href="https://newsletter.ekd.de/r/6SgNw_I48590ms6945.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>www.stiftung-orgelklang.de</i></a><i>.</i></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/05/orgel-des-jahres-2021-im-ostfriesischen-uttum/" data-wpel-link="internal">&#8222;Orgel des Jahres 2021&#8220; im ostfriesischen Uttum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<title>&#8222;Beteiligung von Betroffenen an Aufarbeitung zentral und unverzichtbar&#8220;</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2021/05/beteiligung-von-betroffenen-an-aufarbeitung-zentral-und-unverzichtbar/</link>
		
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		<pubDate>Fri, 07 May 2021 12:38:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zur heutigen Berichterstattung des „Spiegel“ zur Betroffenenpartizipation in der evangelischen Kirche äußert sich der Sprecher des Beauftragtenrates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zum Schutz vor Sexualisierter Gewalt, Landesbischof Christoph Meyns, wie folgt:   „Die Beteiligung von Betroffenen an der Aufarbeitung sexualisierter Gewalt ist für die evangelische Kirche zentral und unverzichtbar. Mit Sorge haben wir wahrgenommen, dass innerhalb kurzer Zeit fünf der ursprünglich zwölf Mitglieder des Betroffenenbeirats zurückgetreten sind. Zudem wurde aus dem Gremium heraus selbst ein Antrag auf Auflösung gestellt. Deshalb führt der Beauftragtenrat zurzeit Gespräche sowohl mit den zurückgetretenen als auch den verbliebenen Mitgliedern des Betroffenenbeirats, um Partizipation von Betroffenen an den laufenden Prozessen zu gewährleisten und die Betroffenenbeteiligung auch langfristig sicherzustellen. Die Evangelische Kirche ist auf das Erfahrungswissen der Betroffenen angewiesen und will sie weiterhin konsequent beteiligen. Dafür müssen wir gerade auch mit Rücksicht auf die unterschiedlichen Perspektiven von Betroffenen die bisherigen Erfahrungen auswerten und die Formen überprüfen, ggf. auch weiterentwickeln. Wir bitten um Verständnis, dass aus diesen laufenden Gesprächen nicht berichtet werden kann.“   Hintergrund:   Der Betroffenenbeirat war im August 2020 von der EKD berufen worden, um in strukturierter Art und Weise Perspektiven und Haltungen Betroffener sexualisierter Gewalt in die laufenden Entscheidungsprozesse einzubinden. Vorangegangen war ein Auswahlprozess, der sich an dem Verfahren des UBSKM bei der Einrichtung seines Betroffenenrates orientierte.  Der Betroffenenbeirat ist derzeit an allen laufenden Prozessen zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt in der EKD und der Diakonie beteiligt.   Weitere Informationen zu den Maßnahmen gegen sexualisierte Gewalt unter: www.hinschauen-helfen-handeln.de www.ekd.de/missbrauch Ansprechpersonen für Betroffene sexualisierter Gewalt: www.Anlaufstelle.help www.ekd.de/Ansprechpartner-fuer-Missbrauchsopfer-23994.htm Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) Herrenh&#228;user Str. 12 30419 Hannover Telefon: +49 (511) 2796-0 Telefax: +49 (511) 2796-777 http://www.ekd.de Ansprechpartner: Carsten Splitt PR Telefon: +49 (511) 2796-269 E-Mail: &#099;&#097;&#114;&#115;&#116;&#101;&#110;&#046;&#115;&#112;&#108;&#105;&#116;&#116;&#064;&#101;&#107;&#100;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) Alle Meldungen von Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zur heutigen Berichterstattung des „Spiegel“ zur Betroffenenpartizipation in der evangelischen Kirche äußert sich der Sprecher des Beauftragtenrates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zum Schutz vor Sexualisierter Gewalt, Landesbischof Christoph Meyns, wie folgt:<br />
 <br />
„Die Beteiligung von Betroffenen an der Aufarbeitung sexualisierter Gewalt ist für die evangelische Kirche zentral und unverzichtbar. Mit Sorge haben wir wahrgenommen, dass innerhalb kurzer Zeit fünf der ursprünglich zwölf Mitglieder des Betroffenenbeirats zurückgetreten sind. Zudem wurde aus dem Gremium heraus selbst ein Antrag auf Auflösung gestellt. Deshalb führt der Beauftragtenrat zurzeit Gespräche sowohl mit den zurückgetretenen als auch den verbliebenen Mitgliedern des Betroffenenbeirats, um Partizipation von Betroffenen an den laufenden Prozessen zu gewährleisten und die Betroffenenbeteiligung auch langfristig sicherzustellen. Die Evangelische Kirche ist auf das Erfahrungswissen der Betroffenen angewiesen und will sie weiterhin konsequent beteiligen. Dafür müssen wir gerade auch mit Rücksicht auf die unterschiedlichen Perspektiven von Betroffenen die bisherigen Erfahrungen auswerten und die Formen überprüfen, ggf. auch weiterentwickeln. Wir bitten um Verständnis, dass aus diesen laufenden Gesprächen nicht berichtet werden kann.“<br />
 <br />
<i>Hintergrund: </i><br />
 <br />
<i>Der Betroffenenbeirat war im August 2020 von der EKD berufen worden, um in strukturierter Art und Weise Perspektiven und Haltungen Betroffener sexualisierter Gewalt in die laufenden Entscheidungsprozesse einzubinden. Vorangegangen war ein Auswahlprozess, der sich an dem Verfahren des UBSKM bei der Einrichtung seines Betroffenenrates orientierte.  Der Betroffenenbeirat ist derzeit an allen laufenden Prozessen zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt in der EKD und der Diakonie beteiligt. </i><br />
 <br />
Weitere Informationen zu den Maßnahmen gegen sexualisierte Gewalt unter:<br />
<a href="https://newsletter.ekd.de/r/6SgNw_I47065ms6788.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hinschauen-helfen-handeln.de</a><br />
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<p>Ansprechpersonen für Betroffene sexualisierter Gewalt:</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bundespräsident Steinmeier gibt Startschuss zum Reformationsjubiläum</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2021/04/bundespraesident-steinmeier-gibt-startschuss-zum-reformationsjubilaeum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Apr 2021 14:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer, der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) Heinrich Bedford-Strohm, der Mainzer Bischof Peter Kohlgraf sowie der Wormser Oberbürgermeister Adolf Kessel gedachten im Rahmen eines Festakts am Freitag, 16. April, der Widerrufsverweigerung Martin Luthers vor dem Wormser Reichstag 1521. Die Veranstaltung, die aufgrund der Corona-Pandemie nur digital stattfand, stellt den Startschuss für eine Vielzahl an Veranstaltungen dar, mit der Kirche und Stadt in diesem Jahr dieses Ereignis mit welthistorischer Bedeutung feiern. So gewährte der Intendant der Nibelungen-Festspiele, Nico Hofmann, einen Einblick in das diesjährige „Luther“-Stück von Büchner-Preisträger Lukas Bärfuss. Die Festrede hielt der Kirchenhistoriker Thomas Kaufmann, der als Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats die Wormser Landesausstellung „Hier stehe ich. Gewissen und Protest – 1521 bis 2021“ mitentwickelte. Die Moderation übernahm die Journalistin Petra Gerster. Bundespräsident Steinmeier würdigte beim Festakt das historische Jubiläum in einer Videobotschaft und sagte: „Wir gedenken einer europäischen Sternstunde des erwachten individuellen Gewissens. Ja, nicht nur für uns Deutsche, die Martin Luther in den vergangenen Jahrhunderten auf sehr verschiedene Weise geehrt, interpretiert und auch instrumentalisiert haben – nein, für ganz Europa und für die Welt bleiben diese Stunden und Tage von Worms vor fünfhundert Jahren eine kostbare, eine prägende Erinnerung.“ Ministerpräsidentin Malu Dreyer unterstrich im Gespräch mit Petra Gerster die Bedeutung von Rheinland-Pfalz als Kernland der Reformation. Luthers Widerrufsverweigerung nannte sie ein Weltereignis mit nachhaltiger Wirkung. „Sein Mut und seine Haltung faszinieren bis heute. Die Freiheit des Gewissens und der persönlichen Verantwortung haben dabei aus meiner Sicht zeitlos den höchsten Stellenwert. Das gilt in der gegenwärtigen Situation der Corona-Pandemie, aber auch darüber hinaus. In unserem Land sind immer wieder Menschen mutig für ihre Haltung und ihre Überzeugungen eingetreten. Dafür waren sie auch bereit, einen Preis zu zahlen, der von Flucht, Migration bis hin zum Verlust von Heimat, oder sogar des Lebens reichen konnte. Auch die drei belarussischen Bürgerrechtlerinnen, denen in diesem Jahr der Lutherpreis „das unerschrockene Wort“ verliehen wird, sind ein hohes Risiko eingegangen, um in ihrer Heimat friedlich für politische Veränderung, Demokratie und Rechtstaatlichkeit einzutreten. Jede Zeit braucht Menschen, die Zivilcourage zeigen“, so die Ministerpräsidentin. Der Wormser Oberbürgermeister Adolf Kessel begrüßte die prominenten Gäste sowie die Zuschauenden zuhause vor den Bildschirmen: „Heute vor 500 Jahren kam Martin Luther in Worms an, um auf dem Reichstag öffentlich für seine Ansichten einzutreten. Sein Auftritt gilt als historisches Ereignis von Weltrang und als bedeutendes Beispiel für Zivilcourage. Der Stadt Worms und mir ist es eine große Ehre, dem 500. Jubiläum dieses besonderen Ereignisses heute gemeinsam mit dem Bundespräsidenten, der Ministerpräsidentin, den Kirchenvertretern und vielen weiteren Akteuren zu gedenken – wenn auch leider ohne Besucher vor Ort. Wir hoffen sehr, dass es die Pandemie zulässt und wir im Jahresverlauf noch gemeinsam mit den Menschen hier in Worms feiern dürfen. Ein umfangreiches Jahresprogramm vieler institutioneller und ehrenamtlicher Partner ist vorbereitet. Bereits das Stattfinden der heutigen Veranstaltung in der gewählten Form hat gezeigt, dass wir viele Mitstreitende haben, die gemeinsam ein Ziel verfolgen – das Luther-Jahr in Worms zu feiern“, so Kessel. Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) Heinrich Bedford- Strohm und der Mainzer Bischof Peter Kohlgraf sprachen darüber, welche Bedeutung Luthers Widerrufsverweigerung für die heutige Gesellschaft hat: „Luthers Auftritt vor dem Kaiser auf dem Reichstag zu Worms hat Weltgeschichte geschrieben. Wie Luther seinem im Glauben gegründeten Gewissen zu folgen, auch da, wo es etwas kostet, ist eine Haltung, die aktueller ist denn je. Aus der Freiheit eines Christenmenschen leben, heißt für Luther aus dem Glauben heraus Nächstenliebe zu üben. Davon brauchen wir auch heute viel mehr!“, so Bedford-Strohm. In seiner Festrede zur Veranstaltung rekonstruierte Thomas Kaufmann den Ablauf der Lutherverhandlungen und stellte in Bezug auf Luthers Anliegen fest: „Es ging um das Recht des offenen Diskurses. Es ging darum, einer Auseinandersetzung gewürdigt zu werden. Luther rebellierte mit Feuereifer gegen einen unnahbaren Machtapparat, der ihn mit allen verfügbaren Mitteln kalt zu stellen versuchte. Er bestand darauf, durch Schriftzeugnisse oder klare Vernunftgründe widerlegt zu werden. Er bestand darauf, ernst genommen zu werden. In seiner Widerrufsverweigerung liegt emanzipatorisches Potential.“ Der digitale Festakt bildet den Auftakt in das große Jubiläumsjahr, welches die Evangelische Kirche und die Stadt Worms mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen begehen. So wird die Landesausstellung „Hier stehe ich. Gewissen und Protest – 1521 bis 2021“ die Geschichte der Gewissensfreiheit und des Protests von Martin Luther ausgehend über Persönlichkeiten wie Sophie Scholl, Martin Luther King und Nelson Mandela bis hin zu aktuellen Themen der Gegenwart beleuchten (3. Juli 2021 &#8211; 30. Dezember 2021). Die Nibelungen-Festspiele widmen sich im Jubiläumsjahr ebenfalls dem großen Reformator: „Der Büchnerpreisträger Lukas Bärfuss hat für die Nibelungenfestspiele ein Stück über Martin Luther geschrieben. Es ist ein Stück über eine Zeit des Umbruchs und über die Sprengkraft der Worte geworden, die Luther zu jenem Mann gemacht haben, dessen Reden die Welt radikal verändert hat. Gerade heute ist das Nachdenken unserer Gesellschaft über sich selbst so notwendig wie selten. Auch dafür brauchen wir dringend diese Macht der Worte und die Kraft des Theaters und sein reflektierendes Spiel. Unser Dank gilt der Stadt und dem Land, aber auch zahlreichen privaten Förderern für ihre Unterstützung. Wir setzen alles daran, mit einem klugen Hygienekonzept das Luther-Stück zum Lutherjahr auf die große Bühne vor dem Wormser Dom zu bringen!“, sagte der Intendant der Nibelungen-Festspiele Nico Hofmann. Weitere Veranstaltungen am Festwochenende Am morgigen Samstag, 17. April um 23 Uhr, – mit Vorberichterstattung ab 22.35 Uhr – wird die spektakuläre Multimedia-Inszenierung „Der Luther-Moment“ live im SWR-Fernsehen übertragen. Dabei wird die Dreifaltigkeitskirche in der Wormser Innenstadt zur größten Leinwand Europas. Ein Schauspiel-Ensemble um Rufus Beck, Isaak Dentler und Barbara Stollhans erweckt Geschichte zum Leben. Die Inszenierung des Frankfurter Komponisten und Regisseurs Parviz Mir-Ali spannt einen Bogen von den Ereignissen auf dem Wormser Reichstag über historische Momente bis zu aktuellen Geschehnissen, in denen Menschen Haltung beweisen. Am Sonntag, 18. April, zeigt das ZDF um 9.30 Uhr einen Festgottesdienst unter anderem mit dem hessen-nassauischen Kirchenpräsidenten Volker Jung. Am Nachmittag des 18. April findet zudem in der Dreifaltigkeitskirche ein Gedenkgottesdienst für die Corona- Opfer statt – mit der Stellvertretenden Kirchenpräsidenten der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), Ulrike Scherf. Dies ist zugleich die zentrale Gedenkfeier der EKHN für die Opfer der Corona-Pandemie. Der Gottesdienst wird ebenfalls live ins Internet (www.ekhn.de) übertragen. Hintergrund Am 18. April 1521 soll der Mönch und Reformator Martin Luther auf dem Reichstag in Worms jene berühmten Sätze gesagt haben: „Hier stehe ich. Ich kann nicht anders!“. Sein Auftritt steht bis heute als bedeutendes Beispiel für Zivilcourage und das Einstehen für die eigene Haltung. Die evangelische Kirche und die Stadt Worms erinnern in diesem Jahr zusammen mit vielen institutionellen und ehrenamtlichen Partnern an dieses Schlüsselereignis der Weltgeschichte mit zahlreichen Aktionen und über 80 Einzelveranstaltungen. Alle Informationen hierzu findet man unter www.luther-worms.de.   Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) Herrenh&#228;user Str. 12 30419 Hannover Telefon: +49 (511) 2796-0 Telefax: +49 (511) 2796-777 http://www.ekd.de Ansprechpartner: Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) Telefon: +49 (511) 2796264-268 Fax: +49 (511) 2796-777 E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#115;&#116;&#101;&#108;&#108;&#101;&#064;&#101;&#107;&#100;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) Alle Meldungen von Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/04/bundespraesident-steinmeier-gibt-startschuss-zum-reformationsjubilaeum/" data-wpel-link="internal">Bundespräsident Steinmeier gibt Startschuss zum Reformationsjubiläum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer, der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) Heinrich Bedford-Strohm, der Mainzer Bischof Peter Kohlgraf sowie der Wormser Oberbürgermeister Adolf Kessel gedachten im Rahmen eines Festakts am Freitag, 16. April, der Widerrufsverweigerung Martin Luthers vor dem Wormser Reichstag 1521. Die Veranstaltung, die aufgrund der Corona-Pandemie nur digital stattfand, stellt den Startschuss für eine Vielzahl an Veranstaltungen dar, mit der Kirche und Stadt in diesem Jahr dieses Ereignis mit welthistorischer Bedeutung feiern. So gewährte der Intendant der Nibelungen-Festspiele, Nico Hofmann, einen Einblick in das diesjährige „Luther“-Stück von Büchner-Preisträger Lukas Bärfuss. Die Festrede hielt der Kirchenhistoriker Thomas Kaufmann, der als Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats die Wormser Landesausstellung „Hier stehe ich. Gewissen und Protest – 1521 bis 2021“ mitentwickelte. Die Moderation übernahm die Journalistin Petra Gerster.</p>
<p>Bundespräsident Steinmeier würdigte beim Festakt das historische Jubiläum in einer Videobotschaft und sagte: „Wir gedenken einer europäischen Sternstunde des erwachten individuellen Gewissens. Ja, nicht nur für uns Deutsche, die Martin Luther in den vergangenen Jahrhunderten auf sehr verschiedene Weise geehrt, interpretiert und auch instrumentalisiert haben – nein, für ganz Europa und für die Welt bleiben diese Stunden und Tage von Worms vor fünfhundert Jahren eine kostbare, eine prägende Erinnerung.“</p>
<p>Ministerpräsidentin Malu Dreyer unterstrich im Gespräch mit Petra Gerster die Bedeutung von Rheinland-Pfalz als Kernland der Reformation. Luthers Widerrufsverweigerung nannte sie ein Weltereignis mit nachhaltiger Wirkung. „Sein Mut und seine Haltung faszinieren bis heute. Die Freiheit des Gewissens und der persönlichen Verantwortung haben dabei aus meiner Sicht zeitlos den höchsten Stellenwert. Das gilt in der gegenwärtigen Situation der Corona-Pandemie, aber auch darüber hinaus. In unserem Land sind immer wieder Menschen mutig für ihre Haltung und ihre Überzeugungen eingetreten. Dafür waren sie auch bereit, einen Preis zu zahlen, der von Flucht, Migration bis hin zum Verlust von Heimat, oder sogar des Lebens reichen konnte. Auch die drei belarussischen Bürgerrechtlerinnen, denen in diesem Jahr der Lutherpreis „das unerschrockene Wort“ verliehen wird, sind ein hohes Risiko eingegangen, um in ihrer Heimat friedlich für politische Veränderung, Demokratie und Rechtstaatlichkeit einzutreten. Jede Zeit braucht Menschen, die Zivilcourage zeigen“, so die Ministerpräsidentin.</p>
<p>Der Wormser Oberbürgermeister Adolf Kessel begrüßte die prominenten Gäste sowie die Zuschauenden zuhause vor den Bildschirmen: „Heute vor 500 Jahren kam Martin Luther in Worms an, um auf dem Reichstag öffentlich für seine Ansichten einzutreten. Sein Auftritt gilt als historisches Ereignis von Weltrang und als bedeutendes Beispiel für Zivilcourage. Der Stadt Worms und mir ist es eine große Ehre, dem 500. Jubiläum dieses besonderen Ereignisses heute gemeinsam mit dem Bundespräsidenten, der Ministerpräsidentin, den Kirchenvertretern und vielen weiteren Akteuren zu gedenken – wenn auch leider ohne Besucher vor Ort. Wir hoffen sehr, dass es die Pandemie zulässt und wir im Jahresverlauf noch gemeinsam mit den Menschen hier in Worms feiern dürfen. Ein umfangreiches Jahresprogramm vieler institutioneller und ehrenamtlicher Partner ist vorbereitet. Bereits das Stattfinden der heutigen Veranstaltung in der gewählten Form hat gezeigt, dass wir viele Mitstreitende haben, die gemeinsam ein Ziel verfolgen – das Luther-Jahr in Worms zu feiern“, so Kessel.</p>
<p>Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) Heinrich Bedford- Strohm und der Mainzer Bischof Peter Kohlgraf sprachen darüber, welche Bedeutung Luthers Widerrufsverweigerung für die heutige Gesellschaft hat: „Luthers Auftritt vor dem Kaiser auf dem Reichstag zu Worms hat Weltgeschichte geschrieben. Wie Luther seinem im Glauben gegründeten Gewissen zu folgen, auch da, wo es etwas kostet, ist eine Haltung, die aktueller ist denn je. Aus der Freiheit eines Christenmenschen leben, heißt für Luther aus dem Glauben heraus Nächstenliebe zu üben. Davon brauchen wir auch heute viel mehr!“, so Bedford-Strohm.</p>
<p>In seiner Festrede zur Veranstaltung rekonstruierte Thomas Kaufmann den Ablauf der Lutherverhandlungen und stellte in Bezug auf Luthers Anliegen fest: „Es ging um das Recht des offenen Diskurses. Es ging darum, einer Auseinandersetzung gewürdigt zu werden. Luther rebellierte mit Feuereifer gegen einen unnahbaren Machtapparat, der ihn mit allen verfügbaren Mitteln kalt zu stellen versuchte. Er bestand darauf, durch Schriftzeugnisse oder klare Vernunftgründe widerlegt zu werden. Er bestand darauf, ernst genommen zu werden. In seiner Widerrufsverweigerung liegt emanzipatorisches Potential.“</p>
<p>Der digitale Festakt bildet den Auftakt in das große Jubiläumsjahr, welches die Evangelische Kirche und die Stadt Worms mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen begehen. So wird die Landesausstellung „Hier stehe ich. Gewissen und Protest – 1521 bis 2021“ die Geschichte der Gewissensfreiheit und des Protests von Martin Luther ausgehend über Persönlichkeiten wie Sophie Scholl, Martin Luther King und Nelson Mandela bis hin zu aktuellen Themen der Gegenwart beleuchten (3. Juli 2021 &#8211; 30. Dezember 2021). Die Nibelungen-Festspiele widmen sich im Jubiläumsjahr ebenfalls dem großen Reformator: „Der Büchnerpreisträger Lukas Bärfuss hat für die Nibelungenfestspiele ein Stück über Martin Luther geschrieben. Es ist ein Stück über eine Zeit des Umbruchs und über die Sprengkraft der Worte geworden, die Luther zu jenem Mann gemacht haben, dessen Reden die Welt radikal verändert hat. Gerade heute ist das Nachdenken unserer Gesellschaft über sich selbst so notwendig wie selten. Auch dafür brauchen wir dringend diese Macht der Worte und die Kraft des Theaters und sein reflektierendes Spiel. Unser Dank gilt der Stadt und dem Land, aber auch zahlreichen privaten Förderern für ihre Unterstützung. Wir setzen alles daran, mit einem klugen Hygienekonzept das Luther-Stück zum Lutherjahr auf die große Bühne vor dem Wormser Dom zu bringen!“, sagte der Intendant der Nibelungen-Festspiele Nico Hofmann.</p>
<p><b>Weitere Veranstaltungen am Festwochenende</b></p>
<p>Am morgigen Samstag, 17. April um 23 Uhr, – mit Vorberichterstattung ab 22.35 Uhr – wird die spektakuläre Multimedia-Inszenierung „Der Luther-Moment“ live im SWR-Fernsehen übertragen. Dabei wird die Dreifaltigkeitskirche in der Wormser Innenstadt zur größten Leinwand Europas. Ein Schauspiel-Ensemble um Rufus Beck, Isaak Dentler und Barbara Stollhans erweckt Geschichte zum Leben. Die Inszenierung des Frankfurter Komponisten und Regisseurs Parviz Mir-Ali spannt einen Bogen von den Ereignissen auf dem Wormser Reichstag über historische Momente bis zu aktuellen Geschehnissen, in denen Menschen Haltung beweisen.</p>
<p>Am Sonntag, 18. April, zeigt das ZDF um 9.30 Uhr einen Festgottesdienst unter anderem mit dem hessen-nassauischen Kirchenpräsidenten Volker Jung. Am Nachmittag des 18. April findet zudem in der Dreifaltigkeitskirche ein Gedenkgottesdienst für die Corona- Opfer statt – mit der Stellvertretenden Kirchenpräsidenten der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), Ulrike Scherf. Dies ist zugleich die zentrale Gedenkfeier der EKHN für die Opfer der Corona-Pandemie. Der Gottesdienst wird ebenfalls live ins Internet (<a href="http://www.ekhn.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.ekhn.de</a>) übertragen.</p>
<p>Hintergrund</p>
<p>Am 18. April 1521 soll der Mönch und Reformator Martin Luther auf dem Reichstag in Worms jene berühmten Sätze gesagt haben: „Hier stehe ich. Ich kann nicht anders!“. Sein Auftritt steht bis heute als bedeutendes Beispiel für Zivilcourage und das Einstehen für die eigene Haltung. Die evangelische Kirche und die Stadt Worms erinnern in diesem Jahr zusammen mit vielen institutionellen und ehrenamtlichen Partnern an dieses Schlüsselereignis der Weltgeschichte mit zahlreichen Aktionen und über 80 Einzelveranstaltungen. Alle Informationen hierzu findet man unter <a href="http://www.luther-worms.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.luther-worms.de</a>.</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)<br />
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Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) <br />
Telefon: +49 (511) 2796264-268<br />
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E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#115;&#116;&#101;&#108;&#108;&#101;&#064;&#101;&#107;&#100;&#046;&#100;&#101;
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                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/04/bundespraesident-steinmeier-gibt-startschuss-zum-reformationsjubilaeum/" data-wpel-link="internal">Bundespräsident Steinmeier gibt Startschuss zum Reformationsjubiläum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<item>
		<title>Bedford-Strohm erschüttert über Gewalt in Myanmar</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2021/03/bedford-strohm-erschuettert-ueber-gewalt-in-myanmar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2021 14:06:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der jüngsten Gewalteskalation in Myanmar mit mehr als 500 Toten hat sich der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, in einem heute verschickten Solidaritätsschreiben an den Kirchenrat von Myanmar gewandt und dessen Friedensappell unterstützt:   „Die Evangelische Kirche in Deutschland nimmt mit Erschütterung die jüngsten Entwicklungen in Myanmar wahr. Die weiter eskalierende Gewalt in Folge der Machtübernahme durch das Militär erfüllt uns mit Schmerz und zunehmender Sorge für das Leben und Zusammenleben der Menschen in Myanmar. Wie wir aus zahlreichen Äußerungen erfahren, wissen sich auch Kirchen, theologische Ausbildungsstätten und der Kirchenrat von Myanmar dem friedlichen, ökumenischen und interreligiösen Protest gegen die Machtübernahme und für die Wiederherstellung von Demokratie verpflichtet.   Durch Ihren Protest haben auch Sie unmittelbar unter Gewaltmaßnahmen zu leiden oder sind davon bedroht: Die Versammlungsfreiheit ist eingeschränkt, mindestens eine kirchliche Hochschule wurde gestürmt, Einschüchterungen sowie körperliche Gewalterfahrung und Verhaftungen sind zu beklagen.   Wir sind tief beeindruckt von Mut, Glaubenskraft und Zusammenhalt unter Christinnen und Christen der im Kirchenrat von Myanmar vereinten Kirchen, die sich auch in offiziellen Verlautbarungen wie der ökumenischen Stellungnahme der „Union of Myanmar“ vom 9. Februar 2021 zeigen. In der darin ausgedrückten Hoffnung auf Gerechtigkeit und Frieden in Myanmar wissen wir uns mit Ihnen verbunden. Wir unterstützen Ihren Appell an alle Beteiligten, auf Gewalt zu verzichten und im Bemühen um Dialog Verantwortung für eine friedliche Zukunft zu übernehmen. Seien Sie versichert, dass wir an Ihrer Seite stehen, uns um die Pflege der Partnerkontakte auch unter schwierigen Bedingungen bemühen und uns dafür einsetzen, dass die kirchliche Öffentlichkeit in Deutschland Ihren Einsatz für eine Rückkehr zu Dialog, Frieden und Demokratie unterstützt.“ Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) Herrenh&#228;user Str. 12 30419 Hannover Telefon: +49 (511) 2796-0 Telefax: +49 (511) 2796-777 http://www.ekd.de Ansprechpartner: Carsten Splitt PR Telefon: +49 (511) 2796-269 E-Mail: &#099;&#097;&#114;&#115;&#116;&#101;&#110;&#046;&#115;&#112;&#108;&#105;&#116;&#116;&#064;&#101;&#107;&#100;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) Alle Meldungen von Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Nach der jüngsten Gewalteskalation in Myanmar mit mehr als 500 Toten hat sich der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, in einem heute verschickten Solidaritätsschreiben an den Kirchenrat von Myanmar gewandt und dessen Friedensappell unterstützt:<br />
 <br />
„Die Evangelische Kirche in Deutschland nimmt mit Erschütterung die jüngsten Entwicklungen in Myanmar wahr. Die weiter eskalierende Gewalt in Folge der Machtübernahme durch das Militär erfüllt uns mit Schmerz und zunehmender Sorge für das Leben und Zusammenleben der Menschen in Myanmar. Wie wir aus zahlreichen Äußerungen erfahren, wissen sich auch Kirchen, theologische Ausbildungsstätten und der Kirchenrat von Myanmar dem friedlichen, ökumenischen und interreligiösen Protest gegen die Machtübernahme und für die Wiederherstellung von Demokratie verpflichtet.<br />
 <br />
Durch Ihren Protest haben auch Sie unmittelbar unter Gewaltmaßnahmen zu leiden oder sind davon bedroht: Die Versammlungsfreiheit ist eingeschränkt, mindestens eine kirchliche Hochschule wurde gestürmt, Einschüchterungen sowie körperliche Gewalterfahrung und Verhaftungen sind zu beklagen.<br />
 <br />
Wir sind tief beeindruckt von Mut, Glaubenskraft und Zusammenhalt unter Christinnen und Christen der im Kirchenrat von Myanmar vereinten Kirchen, die sich auch in offiziellen Verlautbarungen wie der ökumenischen Stellungnahme der „Union of Myanmar“ vom 9. Februar 2021 zeigen. In der darin ausgedrückten Hoffnung auf Gerechtigkeit und Frieden in Myanmar wissen wir uns mit Ihnen verbunden. Wir unterstützen Ihren Appell an alle Beteiligten, auf Gewalt zu verzichten und im Bemühen um Dialog Verantwortung für eine friedliche Zukunft zu übernehmen. Seien Sie versichert, dass wir an Ihrer Seite stehen, uns um die Pflege der Partnerkontakte auch unter schwierigen Bedingungen bemühen und uns dafür einsetzen, dass die kirchliche Öffentlichkeit in Deutschland Ihren Einsatz für eine Rückkehr zu Dialog, Frieden und Demokratie unterstützt.“</div>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/evangelische-kirche-in-deutschland-ekd" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/03/bedford-strohm-erschuettert-ueber-gewalt-in-myanmar/" data-wpel-link="internal">Bedford-Strohm erschüttert über Gewalt in Myanmar</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<title>Bundespräsident kommt zum Jubiläum &#8222;500 Jahre Wormser Reichstag&#8220; im April</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2021/02/bundespraesident-kommt-zum-jubilaeum-500-jahre-wormser-reichstag-im-april/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2021 13:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird anlässlich des Jubiläums zu „500 Jahren Wormser Reichstag“ am 16. April in die Nibelungenstadt kommen. Daneben werden unter anderem die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer und der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, in Worms erwartet. Am 18. April 1521 trat der Mönch und Reformator Martin Luther auf dem Reichstag in Worms öffentlich für seine Ansichten ein. Sein Auftritt gilt als historisches Ereignis von Weltrang und als bedeutendes Beispiel für Zivilcourage.   Genau 500 Jahre später werden die Feierlichkeiten in der Stadt Worms mit einem Festakt am Freitag, 16. April um 16 Uhr eröffnet – passend zum damaligen Einzug des Reformators in die Stadt. Die Moderation übernimmt die ZDF-Journalistin Petra Gerster. Auch der hessen-nassauische Kirchenpräsident Volker Jung, der Bischof des Bistums Mainz, Peter Kohlgraf, der Oberbürgermeister der Stadt Worms, Adolf Kessel, sowie der Kirchenhistoriker Thomas Kaufmann gestalten den Festakt mit. Eine Live-Übertragung ist in Planung. Der Festakt wurde gegenüber der ursprünglichen Planung nun mit den Eröffnungsfeierlichkeiten verschmolzen. Die genauen Rahmenbedingungen wie etwa der Umfang der Veranstaltung und der Ort werden in den kommenden Wochen entsprechend der Corona-Lage angepasst.   Die Stadt Worms und die evangelische Kirche feiern das Jubiläum ab April mit einem umfassenden Programm. Dazu gehört unter anderem die vom SWR übertragene Multimedia-Inszenierung „Der Luther-Moment“ am 17. April um 23 Uhr. Am Sonntag, 18. April, überträgt das ZDF zudem einen Festgottesdienst ab 9.30 Uhr aus der Wormser Magnuskirche. Am 24. April wird der Luther-Preis „Das unerschrockene Wort“ 2021 verliehen. Auch die Nibelungen-Festspiele widmen sich in diesem Jubiläumsjahr vom 16. Juli bis 1. August dem Thema Luther. Sie zeigen in einer Uraufführung das Stück „Luther“ von Lukas Bärfuss an Originalschauplätzen. Am 3. Juli wird zudem die Landesausstellung „Hier stehe ich. Gewissen und Protest – 1521 bis 2021“ in Worms eröffnet. Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat anlässlich des Jubiläums ein spezielles Themenheft veröffentlicht.   Internet www.luther-worms.de www.wagemutig.de www.ekd.de/lutherinworms Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) Herrenh&#228;user Str. 12 30419 Hannover Telefon: +49 (511) 2796-0 Telefax: +49 (511) 2796-777 http://www.ekd.de Ansprechpartner: Carsten Splitt PR Telefon: +49 (511) 2796-264 E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#115;&#116;&#101;&#108;&#108;&#101;&#064;&#101;&#107;&#100;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) Alle Meldungen von Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/02/bundespraesident-kommt-zum-jubilaeum-500-jahre-wormser-reichstag-im-april/" data-wpel-link="internal">Bundespräsident kommt zum Jubiläum &#8222;500 Jahre Wormser Reichstag&#8220; im April</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird anlässlich des Jubiläums zu „500 Jahren Wormser Reichstag“ am 16. April in die Nibelungenstadt kommen. Daneben werden unter anderem die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer und der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, in Worms erwartet. Am 18. April 1521 trat der Mönch und Reformator Martin Luther auf dem Reichstag in Worms öffentlich für seine Ansichten ein. Sein Auftritt gilt als historisches Ereignis von Weltrang und als bedeutendes Beispiel für Zivilcourage.<br />
 <br />
Genau 500 Jahre später werden die Feierlichkeiten in der Stadt Worms mit einem Festakt am Freitag, 16. April um 16 Uhr eröffnet – passend zum damaligen Einzug des Reformators in die Stadt. Die Moderation übernimmt die ZDF-Journalistin Petra Gerster. Auch der hessen-nassauische Kirchenpräsident Volker Jung, der Bischof des Bistums Mainz, Peter Kohlgraf, der Oberbürgermeister der Stadt Worms, Adolf Kessel, sowie der Kirchenhistoriker Thomas Kaufmann gestalten den Festakt mit. Eine Live-Übertragung ist in Planung. Der Festakt wurde gegenüber der ursprünglichen Planung nun mit den Eröffnungsfeierlichkeiten verschmolzen. Die genauen Rahmenbedingungen wie etwa der Umfang der Veranstaltung und der Ort werden in den kommenden Wochen entsprechend der Corona-Lage angepasst.<br />
 <br />
Die Stadt Worms und die evangelische Kirche feiern das Jubiläum ab April mit einem umfassenden Programm. Dazu gehört unter anderem die vom SWR übertragene Multimedia-Inszenierung „Der Luther-Moment“ am 17. April um 23 Uhr. Am Sonntag, 18. April, überträgt das ZDF zudem einen Festgottesdienst ab 9.30 Uhr aus der Wormser Magnuskirche. Am 24. April wird der Luther-Preis „Das unerschrockene Wort“ 2021 verliehen. Auch die Nibelungen-Festspiele widmen sich in diesem Jubiläumsjahr vom 16. Juli bis 1. August dem Thema Luther. Sie zeigen in einer Uraufführung das Stück „Luther“ von Lukas Bärfuss an Originalschauplätzen. Am 3. Juli wird zudem die Landesausstellung „Hier stehe ich. Gewissen und Protest – 1521 bis 2021“ in Worms eröffnet. Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat anlässlich des Jubiläums ein spezielles Themenheft veröffentlicht.<br />
 <br />
<b>Internet</b><br />
<a href="https://newsletter.ekd.de/r/Ft5XBe841612ms6183.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.luther-worms.de</a><br />
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/evangelische-kirche-in-deutschland-ekd" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/834773.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/02/bundespraesident-kommt-zum-jubilaeum-500-jahre-wormser-reichstag-im-april/" data-wpel-link="internal">Bundespräsident kommt zum Jubiläum &#8222;500 Jahre Wormser Reichstag&#8220; im April</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Impfstoffe müssen auch den Ärmsten zur Verfügung stehen</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2021/02/impfstoffe-muessen-auch-den-aermsten-zur-verfuegung-stehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2021 10:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des Impfgipfels der Bundesregierung am vergangenen Montag und der andauernden Debatte über die Verfügbarkeit von Impfstoffen in Deutschland und Europa besteht die Sorge, dass die meisten Bürgerinnen und Bürger der Länder des globalen Südens vermutlich noch bis 2023 ohne den ersehnten Schutz durch Impfstoffe auskommen müssen. Darauf machen heute (4. Februar 2021) gemeinsam Prälat Karl Jüsten, Leiter des Kommissariats der Deutschen Bischöfe – Katholisches Büro in Berlin, und Martin Dutzmann, Bevollmächtigter des Rates der EKD bei der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union aufmerksam. „Der weltweite Zugang zu Impfstoffen gegen das Coronavirus ist vor allem aus humanitären aber auch aus epidemiologischen und wirtschaftlichen Gründen unerlässlich“, erläutert Prälat Jüsten. So könne durch eine gemeinsame Impfstrategie das Risiko weiterer Mutationen reduziert werden. „Nur wenn weltweit Fortschritte bei der Eindämmung der Pandemie gemacht werden, können die Einschränkungen im öffentlichen Leben mit all den dramatischen sozioökonomischen und gesundheitlichen Folgen langfristig gelockert werden“, ergänzt Prälat Dutzmann. „Damit der Zugang zu Impfstoffen schnellstmöglich weltweit sichergestellt werden kann, müssen Produktionskapazitäten für eine Impfstoffherstellung auch in den Ländern des globalen Südens genutzt oder erschlossen werden“, sagt Prälat Dutzmann. Prälat Jüsten fügt hinzu: „Dies bedeutet natürlich, dass auch das erforderliche Know-how zur Verfügung gestellt werden muss.“ Die beiden Vertreter der katholischen und evangelischen Kirche betonen, dass alle zur Verfügung stehenden Mittel ausgeschöpft werden sollten, um dieses wichtige Ziel zu erreichen. Neben der – auch finanziellen – Unterstützung der Bereitschaft der pharmazeutischen Herstellerfirmen, ihre geistigen Eigentumsrechte zu teilen oder zumindest erschwingliche Lizenzen zu vergeben, stünde auch die zeitweilige Aussetzung geistiger Eigentumsrechte auf Technologien zur Prävention, Eindämmung und Behandlung von Covid-19 (TRIPS-Waiver) oder die Erteilung von Zwangslizenzen zur Herstellung der zur Bekämpfung von Covid-19 erforderlichen Mittel zur Debatte. „Die Pandemie kann nur weltweit bekämpft und beendet werden“, so Prälat Dutzmann und Prälat Jüsten. Hintergrund: Nach übereinstimmenden Berichten haben sich die Industrienationen für etwa 15 Prozent der Weltbevölkerung mehr als die Hälfte des zur Verfügung stehenden Impfstoffs gesichert. Ende Januar waren in diesen Ländern bereits 39.000.000 Menschen gegen Covid-19 geimpft oder hatten eine erste Dosis erhalten. Auf dem gesamten afrikanischen Kontinent waren es zu diesem Zeitpunkt 25 Menschen. Wissenschaftler weisen darauf hin, dass auch die Industrienationen immer wieder mit Rückläufen von Covid-19 und neuartigen Mutationen rechnen müssen, die möglicherweise nicht mehr auf die verfügbaren Impfstoffe ansprechen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) Herrenh&#228;user Str. 12 30419 Hannover Telefon: +49 (511) 2796-0 Telefax: +49 (511) 2796-777 http://www.ekd.de Ansprechpartner: Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) Telefon: +49 (511) 2796264-268 Fax: +49 (511) 2796-777 E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#115;&#116;&#101;&#108;&#108;&#101;&#064;&#101;&#107;&#100;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) Alle Meldungen von Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/02/impfstoffe-muessen-auch-den-aermsten-zur-verfuegung-stehen/" data-wpel-link="internal">Impfstoffe müssen auch den Ärmsten zur Verfügung stehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Anlässlich des Impfgipfels der Bundesregierung am vergangenen Montag und der andauernden Debatte über die Verfügbarkeit von Impfstoffen in Deutschland und Europa besteht die Sorge, dass die meisten Bürgerinnen und Bürger der Länder des globalen Südens vermutlich noch bis 2023 ohne den ersehnten Schutz durch Impfstoffe auskommen müssen. Darauf machen heute (4. Februar 2021) gemeinsam Prälat Karl Jüsten, Leiter des Kommissariats der Deutschen Bischöfe – Katholisches Büro in Berlin, und Martin Dutzmann, Bevollmächtigter des Rates der EKD bei der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union aufmerksam. „Der weltweite Zugang zu Impfstoffen gegen das Coronavirus ist vor allem aus humanitären aber auch aus epidemiologischen und wirtschaftlichen Gründen unerlässlich“, erläutert Prälat Jüsten. So könne durch eine gemeinsame Impfstrategie das Risiko weiterer Mutationen reduziert werden. „Nur wenn weltweit Fortschritte bei der Eindämmung der Pandemie gemacht werden, können die Einschränkungen im öffentlichen Leben mit all den dramatischen sozioökonomischen und gesundheitlichen Folgen langfristig gelockert werden“, ergänzt Prälat Dutzmann.</p>
<p>„Damit der Zugang zu Impfstoffen schnellstmöglich weltweit sichergestellt werden kann, müssen Produktionskapazitäten für eine Impfstoffherstellung auch in den Ländern des globalen Südens genutzt oder erschlossen werden“, sagt Prälat Dutzmann. Prälat Jüsten fügt hinzu: „Dies bedeutet natürlich, dass auch das erforderliche Know-how zur Verfügung gestellt werden muss.“</p>
<p>Die beiden Vertreter der katholischen und evangelischen Kirche betonen, dass alle zur Verfügung stehenden Mittel ausgeschöpft werden sollten, um dieses wichtige Ziel zu erreichen. Neben der – auch finanziellen – Unterstützung der Bereitschaft der pharmazeutischen Herstellerfirmen, ihre geistigen Eigentumsrechte zu teilen oder zumindest erschwingliche Lizenzen zu vergeben, stünde auch die zeitweilige Aussetzung geistiger Eigentumsrechte auf Technologien zur Prävention, Eindämmung und Behandlung von Covid-19 (TRIPS-Waiver) oder die Erteilung von Zwangslizenzen zur Herstellung der zur Bekämpfung von Covid-19 erforderlichen Mittel zur Debatte. „Die Pandemie kann nur weltweit bekämpft und beendet werden“, so Prälat Dutzmann und Prälat Jüsten.</p>
<p>Hintergrund:</p>
<p>Nach übereinstimmenden Berichten haben sich die Industrienationen für etwa 15 Prozent der Weltbevölkerung mehr als die Hälfte des zur Verfügung stehenden Impfstoffs gesichert. Ende Januar waren in diesen Ländern bereits 39.000.000 Menschen gegen Covid-19 geimpft oder hatten eine erste Dosis erhalten. Auf dem gesamten afrikanischen Kontinent waren es zu diesem Zeitpunkt 25 Menschen. Wissenschaftler weisen darauf hin, dass auch die Industrienationen immer wieder mit Rückläufen von Covid-19 und neuartigen Mutationen rechnen müssen, die möglicherweise nicht mehr auf die verfügbaren Impfstoffe ansprechen.</p></div>
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