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	<title>Firma F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH - Ein Unternehmen der F.A.Z., Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>Neuer Chefredakteur für dpn Deutsche Pensions- &#038; Investmentnachrichten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH - Ein Unternehmen der F.A.Z.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2022 08:11:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 1. Oktober hat Dr. Guido Birkner die Chefredaktion von dpn – Deutsche Pensions- &#38; Investmentnachrichten – übernommen. Birkner ist bereits seit mehr als drei Jahren für die Publikation als leitender Redakteur tätig. Für den Fachverlag F.A.Z. BUSINESS MEDIA und seine Vorgängerunternehmen arbeitet der promovierte Historiker seit 2000 in unterschiedlichen redaktionellen Funktionen. „Ich freue mich sehr auf meine neue Rolle und werde das redaktionelle Angebot von dpn und die dazugehörenden Events weiter ausbauen“, sagt Guido Birkner zu seiner neuen Funktion. dpn ist das führende Fachmagazin für Entscheider bei institutionellen Investoren, in Versorgungseinrichtungen und Vorsorgewerken sowie in Versicherungen. Neben dem Magazin werden unter der Marke dpn auch unterschiedliche Live-Events für institutionelle Investoren veranstaltet, so zum Beispiel die Jahresveranstaltung „dpn ASSETS &#38; LIABILITIES Convention“. Guido Birkner folgt auf Michael Lennert, der bisher die Chefredaktion von dpn innehatte. Lennert verlässt den Verlag auf eigenen Wunsch, um der Familie in Zukunft mehr Zeit und Raum zu geben. Er war seit Juli 2018 für F.A.Z. BUSINESS MEDIA tätig. Damals übernahm der Fachverlag dpn von der Financial Times Ltd. Lennert war bereits seit 2006 für die Publikation tätig. „Wir danken Michael Lennert für die exzellente Integration und Weiterentwicklung von dpn im F.A.Z.-Fachverlag“, sagt Markus Dentz, Geschäftsbereichsleiter Finanzmedien. „Ich freue mich nun auf die Zusammenarbeit mit Guido Birkner, um das Angebot von dpn speziell im Online-Bereich und mit Live-Events auszubauen.“ Die Redaktion wird in Kürze zudem mit einem weiteren erfahrenen Finanzredakteur verstärkt. Über dpn – Deutsche Pensions- &#38; Investmentnachrichten dpn – Deutsche Pensions- &#38; Investmentnachrichten – berichtet seit 2001 über Themen rund um das institutionelle Assetmanagement, das Pension-Management und die betriebliche Altersvorsorge. Seit 2018 gehört dpn zum Fachverlag F.A.Z. BUSINESS MEDIA. Die Redaktion informiert ihre Leserinnen und Leser in Print und online fundiert und exklusiv über News, Trends und Personen in der institutionellen Kapitalanlage und der Altersvorsorge. dpn erscheint in acht Printausgaben im Jahr. Zudem veranstaltet die Redaktion Events wie die „dpn ASSETS &#38; LIABILITIES Convention“ sowie das „institutional assets SCHWEIZ Pension-Forum“ und vergibt jährlich die dpn Awards. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH &#8211; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe Frankenallee 71-81 60327 Frankfurt am Main Telefon: +49 (69) 7591-3239 https://www.faz-bm.de/ Ansprechpartner: Jutta Jehner Assistentin der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung Telefon: +49 (69) 759134-53 E-Mail: &#106;&#117;&#116;&#116;&#097;&#046;&#106;&#101;&#104;&#110;&#101;&#114;&#064;&#102;&#097;&#122;&#045;&#098;&#109;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH &#8211; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe Alle Stories der F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH &#8211; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/10/neuer-chefredakteur-fuer-dpn-deutsche-pensions-investmentnachrichten/" data-wpel-link="internal">Neuer Chefredakteur für dpn Deutsche Pensions- &amp; Investmentnachrichten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 1. Oktober hat Dr. Guido Birkner die Chefredaktion von <b><a href="https://click.nl.faz-fachverlag.de/?qs=8fc485d279a3ad5913768aa95d000a079ee078ac7adb50ade50f895c7a4fe1fca73d937426a70afa38b94333b01787e113179304b4138212" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">dpn – Deutsche Pensions- &amp; Investmentnachrichten</a></b> – übernommen. Birkner ist bereits seit mehr als drei Jahren für die Publikation als leitender Redakteur tätig. Für den Fachverlag <b><a href="https://click.nl.faz-fachverlag.de/?qs=8fc485d279a3ad591fe6d762b442c6e8296593d059a43c6dae36f8ccac1e03548f543d1c0c8fc537399e4af210e5cae02c9440051fac16d7" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">F.A.Z. BUSINESS MEDIA</a> </b>und seine Vorgängerunternehmen arbeitet der promovierte Historiker seit 2000 in unterschiedlichen redaktionellen Funktionen. „Ich freue mich sehr auf meine neue Rolle und werde das redaktionelle Angebot von dpn und die dazugehörenden Events weiter ausbauen“, sagt Guido Birkner zu seiner neuen Funktion. dpn ist das führende Fachmagazin für Entscheider bei institutionellen Investoren, in Versorgungseinrichtungen und Vorsorgewerken sowie in Versicherungen. Neben dem Magazin werden unter der Marke dpn auch unterschiedliche Live-Events für institutionelle Investoren veranstaltet, so zum Beispiel die Jahresveranstaltung <b><a href="https://click.nl.faz-fachverlag.de/?qs=8fc485d279a3ad5947f05e085579cb810f18a4637c617c1564b77054b095d8cdf04f7f8bfa882353b2674a4e02a459f379c5a1a2ade0abb1" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">„dpn ASSETS &amp; LIABILITIES Convention“</a></b>.</p>
<p>Guido Birkner folgt auf Michael Lennert, der bisher die Chefredaktion von dpn innehatte. Lennert verlässt den Verlag auf eigenen Wunsch, um der Familie in Zukunft mehr Zeit und Raum zu geben. Er war seit Juli 2018 für F.A.Z. BUSINESS MEDIA tätig. Damals übernahm der Fachverlag dpn von der Financial Times Ltd. Lennert war bereits seit 2006 für die Publikation tätig.</p>
<p>„Wir danken Michael Lennert für die exzellente Integration und Weiterentwicklung von dpn im F.A.Z.-Fachverlag“, sagt Markus Dentz, Geschäftsbereichsleiter Finanzmedien. „Ich freue mich nun auf die Zusammenarbeit mit Guido Birkner, um das Angebot von dpn speziell im Online-Bereich und mit Live-Events auszubauen.“ Die Redaktion wird in Kürze zudem mit einem weiteren erfahrenen Finanzredakteur verstärkt.</p>
<p><b>Über dpn – Deutsche Pensions- &amp; Investmentnachrichten</b></p>
<p>dpn – Deutsche Pensions- &amp; Investmentnachrichten – berichtet seit 2001 über Themen rund um das institutionelle Assetmanagement, das Pension-Management und die betriebliche Altersvorsorge. Seit 2018 gehört dpn zum Fachverlag F.A.Z. BUSINESS MEDIA. Die Redaktion informiert ihre Leserinnen und Leser in Print und online fundiert und exklusiv über News, Trends und Personen in der institutionellen Kapitalanlage und der Altersvorsorge. dpn erscheint in acht Printausgaben im Jahr. Zudem veranstaltet die Redaktion Events wie die „dpn ASSETS &amp; LIABILITIES Convention“ sowie das <b><a href="https://click.nl.faz-fachverlag.de/?qs=8fc485d279a3ad59539066d017dd4262540f849747402e62e894285b3d72ae6735c6bb066c04df056051b0550df1ba1501a34bf748d11913" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">„institutional assets SCHWEIZ Pension-Forum“</a></b> und vergibt jährlich die dpn Awards.</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jutta Jehner<br />
Assistentin der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1130287.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<title>HR übernimmt Verantwortung für Gesellschaft und Beschäftigte</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/09/hr-uebernimmt-verantwortung-fuer-gesellschaft-und-beschaeftigte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH - Ein Unternehmen der F.A.Z.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2022 05:02:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Werte leben. Werte schaffen. HR auf neuen Pfaden“ – unter diesem Motto stand heute die Verleihung des Deutschen Personalwirtschaftspreises. Zum 30. Mal wurde der renommierte HR-Award vergeben – und zum ersten Mal seit Beginn der Pandemie traf sich die Szene dafür wieder live und in Farbe in Köln in den Balloni-Hallen. Vor rund 200 Gästen wurden die HR-Projekte von ACGO, Allianz, Atruvia, Deutsche Bahn, Lamilux und ZF Friedrichshafen in insgesamt sechs Wettbewerbskategorien zu  Siegern gekürt. Die Projekte hatten eine hochkarätige Fachjury und mehr als 16 000 Zuschauer, die online ihre Stimme abgegeben hatten, überzeugt. Mit dem Sonderpreis als „Gamechanger des Jahres 2022“ wurden Tatjana Kiel und Marcus Diekmann ausgezeichnet. Marcus Diekmann hatte schon bald nach russischen Überfall auf die Ukraine das Jobportal jobaidukraine.com auf die Beine gestellt. Die für Klitschko Ventures als CEO tätige Tatjana Kiel ist die Initiatorin von #WeAreAllUkrainians gGmbH. Inzwischen kooperieren die Macher der beiden Projekte miteinander. Mit dem Gamechanger-Preis würdigt die Personalwirtschaft Vorbilder, die in schwierigen Zeiten Besonderes leisten, Menschen, die vorangehen, sich einsetzen, Neues denken und auf die Beine stellen. HR-Experten im Gespräch über Purpose, Fachkräftemangel und nachhaltige Personalarbeit Neben der Kür der besten Personalprojekte des Jahres ging es auf der Bühne der Balloni-Hallen auch um aktuelle Themen, die die HR-Welt bewegen: Über die Frage, welche Rolle der Unternehmens-Purpose für Beschäftigte und Arbeitgeber spielt, diskutierte Chefredakteur Cliff Lehnen mit Sirka Laudon, Konzernvorständin People Experience der AXA, und Cawa Younosi, Head of People Germany sowie Global Head of People Experience bei SAP, WHU-Leadership-Professorin Dr. Fabiola Gerpott sowie Dr. Nico Rose , führender Experte für sinnstiftende Arbeit und Positive Psychologie. In einem Podiumsgespräch mit Personalwirtschaft-Herausgebers Erwin Stickling sprach der Arbeitsmarktökonom Professor Simon Jäger, der erst kürzlich zum Leiter des Leiter Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) ernannt wurde, über das Megathema Fachkräftemangel und Big Quit. Auch die Expertise und die Erfahrungen früherer Gewinner des DPP waren gefragt. Unter dem Motto „Vom Sprint zum Marathon: Exzellente HR-Arbeit langfristig auf die Straße bringen“ berichteten Dr. Olaf Burkart (Itemis, DPP-Gewinner 2010), Dr. Martina Gieg (Heraeus Holding, Gewinner 2016), Anke Killat (AXRO Bürokommunikation, Siegerin Ausbildung 2020) David Schülke (Engelbert Strauss, Sieger Ausbildung 2021) und Katrin Sünderhauf (Deutsche Bahn, Gewinnerin Recruiting 2017) davon, wie sie es geschafft haben, ihre preisgekrönten Projekte nachhaltig umzusetzen. Die DPP-Sieger   In der Kategorie Ausbildung und Duales Studium gab es ein äußerst knappes Kopf-an-Kopf-Rennen der drei nominierten Unternehmen. Am Ende siegte das Projekt „Education for Excellence“ von LAMILUX, einem Unternehmen der Heinrich Strunz Gruppe knapp vor der EnBW Energie Baden-Württemberg AG/ Netze BW GmbH und dem Automobilzulieferer Continental. Die Lamilux-Azubis erwerben bei ihrer Ausbildung neben fachlichen Fähigkeiten auch Sozial-, Selbst- und Digitalkompetenzen. So übernehmen Azubis beispielsweise eine Zeit lang die Hausaufgabenbetreuung von Grundschülern. Genauso eng war die Entscheidung auch in der Kategorie Betriebliches Gesundheitsmanagement &#38; Mental Health. Gewinner ist ACGO vor DEVK Versicherungen und Diehl Aviation. ACGO, ein Hersteller von Traktoren und Landtechnik, überzeugte Jury und Online-Voter mit einem  ganzheitlichen Gesundheitsmanagement, das gesundheitsförderndes Verhalten, gesunde Arbeitsbedingungen und ein gesundes Miteinander an allen Standorten fördert. Dreh- und Angelpunkt ist die Einbindung als Managementthema, das wiederum Teil der Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens ist. In der Kategorie HR Tech &#38; Digital sahen Jury und Online-Voter gleichermaßen die Allianz AG klar vor dem Dax-Konzern Henkel und der Bomag GmbH. Die globale Umsetzung von Equal Pay steht im Zentrum des preisgekrönten Allianz-Projektes. Mit einem datenbasierten innovativen Ansatz stellt der Versicherungskonzern sicher, dass für gleiche oder gleichartige Arbeit unabhängig vom Geschlecht mehr als 100 000 Beschäftigte in über 70 Ländern den gleichen Lohn erhalten. Ein Duell an der Spitze gab es in der Kategorie Leadership &#38; Kultur. Am Ende hatte die Atruvia AG die Nase vorn vor dem Baur Versand und Vodafone Deutschland GmbH. Der IT-Dienstleister Atruvia ging 2015 aus dem Zusammenschluss zweier vormals eigenständigen Unternehmen hervor, in der Folge wurde eine neue Führungs- und Unternehmenskultur etabliert, wofür Hierarchien, Strukturen und Silos aufgebrochen und eine eigenverantwortliche und crossfunktionale Arbeitsweise eingeführt wurden. DPP-Gewinnerin mit Unterstützung von Jury und Online-Votern in der Kategorie Recruiting und Employer Branding ist die Deutsche Bahn mit ihrem Projekt „Women@DB“ vor der Lufthansa und dem Technologiekonzern Körber. Die DB will weiblicher werden, bis 2024 sollen 30 Prozent der Führungspositionen mit Frauen besetzt sein. Vor zwei Jahren wurde dafür die Strategie „Women@DB“ entwickelt – dahinter stehen 30 konkrete Maßnahmen von der Lightshow am Berliner Hauptbahnhof am Weltfrauentag über die gezielte Ansprache von 25 Millionen Frauen, bei denen sich das Unternehmen als Arbeitgeberin beworben hat bis hin zu einem Frauen-Dashboard, auf dem sämtliche HR-Daten dazu jederzeit abrufbar sind. Die Kategorie Talent &#38; Learning schließlich entschied der Technologiekonzern ZF Friedrichshafen AG  für sich, gefolgt von dm drogerie markt und ThyssenKrupp Materials. Der Umstieg auf die Elektromobilität ist die 150 000 ZF-Mitarbeitenden eine enorme Herausforderung. Jobprofile ändern sich ebenso wie die Kompetenzanforderungen an die Beschäftigten. Mit dem Projekt der E-Cademy erhalten alle Mitarbeitenden der Division E Basiswissen zur E-Mobilität. 78 Bewerbungen, 16 000 Votings Insgesamt 78 Unternehmen hatten sich um die begehrten Preise beworben, eine hochkarätige Fachjury wählte die jeweils besten drei Kandidaten einer Kategorie aus. Diese Finalisten konnten ihre Projekte bei den „Virtual Warm Up Days“ der Messe Zukunft Personal am 7. und 8. September vorstellen. Außerdem waren und sind die von den nominierten Unternehmen selbst gedrehten Kurzvideos über ihre Projekte auf der Website deutscher-personalwirtschaftspreis.de zu sehen, beim Zuschauervoting wurden zwischen dem 5. und dem 9. September mehr als 16 000 Stimmen online abgegeben. Dieses Voting war zusammen mit dem Jury-Voting Grundlage für die finale Rangfolge. Projektbeschreibung Gewinner und Nominierte der einzelnen Kategorien  Kategorie Ausbildung &#38; Duales Studium  Platz 1: LAMILUX Heinrich Strunz Gruppe – „Education for Excellence“ Ausbildung bedeutet bei Lamilux, einem Hersteller von Tageslichtsystemen und glasfaserverstärkten Kunststoffplatten aus der Heinrich Strunz Gruppe, mehr als nur die Vermittlung von fachlichem Knowhow. Im Rahmen des Programmes „Education for Excellence“ sollen die Azubis zudem Sozial-, Selbst- und Digitalkompetenzen erlangen. Das kann bedeuten, in der Unternehmskita die Hortbetreuung der Grundschüler zu übernehmen oder auch mal in andere Unternehmen und Berufe hineinzuschnuppern. Platz 2: EnBW Energie Baden-Württemberg AG/ Netze BW GmbH – NEW WORK braucht NEW LEARNING Wie soll sich Lernen bei EnBW abfühlen? Auf diese Fragen gaben die rund 1000 Azubis und dual Studierenden des Energieversorgers EnBWAG und der Netze BW GmbH sowie die Ausbilderinnen und Ausbilder des Unternehmens Antwort: Lernen soll digital, vernetzt, innovativ und agil sein. Das Projekt „New Work braucht New Learning“ setzt die Ideen in die Realität um – Drohnenführerschein, Virtual-Realtiy-Zertifizierung oder Module zu Agilität stehen für den Unternehmensnachwuchs auf dem Lehrplan. Platz 3: Continental – „Verantwortung und Zukunft“ Bei dem 150 Jahre alten Automobilzulieferer Continental, einem Unternehmen mit mehr als 190 000 Mitarbeitenden, davon rund 500 Azubis, steht bei dem Projekt „Verantwortung und Zukunft“ die Auseinandersetzung mit der NS-Zeit im Vordergrund. In drei Modulen beschäftigen sich die jungen Menschen mit der Rolle der Continental-Unternehmensführung im Dritten Reich, sie besuchen Gedenkstätten oder Konzentrationslager und reflektieren schließlich ihre Erfahrungen. Kern des Projektes ist es, aus der Vergangenheit für die Zukunft zu lernen und sich dabei mit Werten und Wertvorstellungen auseinanderzusetzen. Kategorie Betriebliches Gesundheitsmanagement &#38; Mental Health Platz 1: AGCO – „Deine Gesundheit. Unser Antrieb!“ Ein ganzheitliches Gesundheitsmanagement ist das Ziel bei AGCO, einem Hersteller von Traktoren und Landtechnik. Gesundheitsförderndes Verhalten, gesunde Arbeitsbedingungen und ein gesundes Miteinander werden an allen Standorten gefördert. Dreh- und Angelpunkt ist die Einbindung als Managementthema, das wiederum Teil der Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens ist. Platz 2: DEVK Versicherungen – „Mental Health – raus aus dem Tabu“ Bei dem 135 Jahre alten Versicherungskonzern DEVK wurde für die rund 7500 Mitarbeitenden ein Konzept erdacht, mit dem das sensible Thema Mental Health aus der Tabuzone befördert wird. Führungskräfte bekamen dabei Tipps für den Umgang mit mentaler Gesundheit,  dadurch wurden sie Vorbild und Profiteur zugleich. Eine Reihe von Aktionen kommen von Mitarbeitenden und sind für Mitarbeitende: Entspannungsübungen oder etwa eine Monatsmitte-Meditationsübung als kurze Auszeit. Dazu kommt ein digitales Gesundheitsportal. Platz 3: Diehl Aviation Holding GmbH – Mental Health in der Pandemie- und Luftfahrtkrise – gezielte Maßnahmen zur richtigen Zeit Die rund 4000 Mitarbeitenden der Diehl Aviation Holding GmbH, einem Lieferanten von Flugzeugsystemen und Kabinenlösungen wurden von der Pandemie gleich doppelt getroffen. Zu der Angst um die eigene Gesundheit kam die Sorge um den Arbeitsplatz. Das veranlasste das Gesundheitsmanagement des Unternehmens, das Thema Mental Health in den Mittelpunkt zu rücken: Neben individuellen Beratungsangeboten gab es digitale Schulungen der Führungskräfte zu Resilienz und wertschätzender Gesprächsführung. Außerdem wurden „mentale Ersthelfer für psychische Gesundheit“ geschult, die den Beschäftigten als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Kategorie HR Tech &#38; Digital Platz 1: Allianz – „Allianz setzt Equal Pay global um“ Gleiche Bezahlung für gleiche oder gleichwertige Arbeit, unabhängig vom Geschlecht – das hat sich die Allianz AG auf die Fahnen geschrieben. Mit einem datenbasierten innovativen Ansatz schaffte es das HR-Team, diesen Anspruch innerhalb von nur zwei Jahren bei dem Versicherungskonzern einzulösen. Für die mehr als 100 000 Mitarbeitenden in mehr als 70 Ländern konnte so das Equal Pay Gap geschlossen werden. Platz 2: Henkel – „HR Reporting One Entry Point“ Mit einem innovativen HR-Reporting One Entry Point wird bei dem Dax-Konzern Henkel ein zentrales HR-Problem gelöst: die schnelle Auffindbarkeit von Daten. Die rund 700 HRler des Herstellers von Klebstoffen, Schönheitsprodukten und Waschmitteln haben damit einen Ort, an dem datenschutzkonform sämtliche HR-Informationen der rund 52 000 Mitarbeitenden zusammengeführt werden. Das System orientiert sich an der Employee Experience und reicht von der Talent Acquisition über das Recruiting bis zum Austritt. Zudem gibt es einen Channel, über den die Nutzerinnen und Nutzer Fragen und Anregungen mit Experten austauschen können. Platz 3: BOMAG – „B1 – Informations- und Serviceportal“ Weg vom schwarzen Brett, weg mit dem zeitverzögerten Informationsfluss – das ist das Anliegen des schon 2018 gestarteten Projektes „B1 – Informations- und Serviceportal“ der Bomag GmbH. Der 60 Jahre alte Hersteller von Maschinen für den Straßenbau beschäftigt rund 1650 Personen – sie alle, egal ob sie im Büro arbeiten oder in der Produktion, ob Führungskraft oder Personaler, erhalten über das Portal Zugang zu sämtlichen Informationen aus und für das Unternehmen. Wer möchte, kann sogar über eine App Push-Nachrichten beziehen und ist so immer bestens über alles informiert, was in der Firma geschieht. Kategorie Leadership &#38; Kultur Platz 1: Atruvia – „Atruvia – gemeinsam gestalten“ Der IT-Dienstleister Atruvia AG mit seinen rund 4600 Beschäftigten ist Digitalisierungspartner der Volks- und Raiffeisenbanken sowie weiterer Unternehmen der genossenschaftlichen Finanzgruppe. Als Atruvia 2015 aus dem Zusammenschluss zweier vormals eigenständigen Unternehmen hervorging, musste erst einmal eine neue Führungs- und Unternehmenskultur etabliert werden. Dazu wurden Hierarchien, Strukturen und Silos aufgebrochen und eine eigenverantwortliche und crossfunktionale Arbeitsweise eingeführt. Platz 2: Baur Versand – „Etablierung einer gemeinsamen Führungskultur“ Die Baur Gruppe, die sich mit Onlinehandel und Dienstleistungen beschäftigt und seit 1997 Mitglied der Otto Group ist, beschäftigt etwa 4500 Mitarbeitende. Um in der Gruppe eine nachhaltige Führungskultur zu etablieren, entwickelte das Team „Die Bildungsmacher“ ein Instrument, mit dem entsprechende Erfolge messbar gemacht und kontinuierlich nachgehalten werden können. Platz 3: Vodafone – „Leadership Accelerator“ Mehr Vertrauen und Empowerment, weniger Kontrolle – das ist der Kern des neuen Führungsmindsets, welches die Vodafone Deutschland GmbH anstrebt. Das Kommunikationsunternehmen hat rund 16 000 Beschäftigte, darunter etwa 2300 Führungskräfte. Für diese wurde der Leadership Accelerator entwickelt, ein komplett virtuelles Programm, das nicht nur im Pandemiesetting jederzeit und allerorts abrufbar ist. Kategorie Recruiting &#38; Employer Branding Platz 1: Deutsche Bahn – „Women@DB“ Ingenieurin, Lokführerin, Chefin – die Deutsche Bahn mit ihren weltweit 320 000 Beschäftigten will weiblicher werden. Bis 2024 sollen 30 Prozent der Führungspositionen mit Frauen besetzt sein. Vor zwei Jahren wurde dafür die Strategie „Women@DB“ entwickelt – dahinter stehen 30 konkrete Maßnahmen von der Lightshow am Berliner Hauptbahnhof am Weltfrauentag über die gezielte Ansprache von 25 Millionen Frauen, bei denen sich das Unternehmen als Arbeitgeberin beworben hat bis hin zu einem Frauen-Dashboard, auf dem sämtliche HR-Daten dazu jederzeit abrufbar sind. Der Erfolg ist schon jetzt sichtbar, seit 2020 stiegt die Frauenquote unter Neueinstellungen von 21 auf 25 Prozent. Platz 2: Lufthansa Group/Lufthansa Innovation Hub – „Green Mobility Trainee (GMT)“ Die mittelalterliche Walz der Gesellen stand Pate Green Mobility Traineeprogramm, das die Lufthansa Group und der Lufthansa Innovation Hub gemeinsam mit Partnern aus der Logistik Branche anbietet. Seit April...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Werte leben. Werte schaffen. HR auf neuen Pfaden“ – unter diesem Motto stand heute die Verleihung des Deutschen Personalwirtschaftspreises. Zum 30. Mal wurde der renommierte HR-Award vergeben – und zum ersten Mal seit Beginn der Pandemie traf sich die Szene dafür wieder live und in Farbe in Köln in den Balloni-Hallen. Vor rund 200 Gästen wurden die HR-Projekte von <b>ACGO, Allianz, Atruvia, Deutsche Bahn, Lamilux und ZF Friedrichshafen</b> in insgesamt sechs Wettbewerbskategorien zu  Siegern gekürt. Die Projekte hatten eine hochkarätige Fachjury und mehr als 16 000 Zuschauer, die online ihre Stimme abgegeben hatten, überzeugt.</p>
<p>Mit dem <b>Sonderpreis als „Gamechanger des Jahres 2022“</b> wurden <b>Tatjana Kiel</b> und <b>Marcus Diekmann</b> ausgezeichnet. Marcus Diekmann hatte schon bald nach russischen Überfall auf die Ukraine das Jobportal jobaidukraine.com auf die Beine gestellt. Die für Klitschko Ventures als CEO tätige Tatjana Kiel ist die Initiatorin von #WeAreAllUkrainians gGmbH. Inzwischen kooperieren die Macher der beiden Projekte miteinander. Mit dem Gamechanger-Preis würdigt die Personalwirtschaft Vorbilder, die in schwierigen Zeiten Besonderes leisten, Menschen, die vorangehen, sich einsetzen, Neues denken und auf die Beine stellen.</p>
<p><b>HR-Experten im Gespräch über Purpose, Fachkräftemangel und nachhaltige Personalarbeit</b></p>
<p>Neben der Kür der besten Personalprojekte des Jahres ging es auf der Bühne der Balloni-Hallen auch um aktuelle Themen, die die HR-Welt bewegen: Über die Frage, welche Rolle der Unternehmens-Purpose für Beschäftigte und Arbeitgeber spielt, diskutierte Chefredakteur Cliff Lehnen mit <b>Sirka Laudon</b>, Konzernvorständin People Experience der AXA, und <b>Cawa Younosi</b>, Head of People Germany sowie Global Head of People Experience bei SAP, WHU-Leadership-Professorin <b>Dr. Fabiola Gerpott</b> sowie <b>Dr. Nico Rose </b>, führender Experte für sinnstiftende Arbeit und Positive Psychologie. In einem Podiumsgespräch mit Personalwirtschaft-Herausgebers <b>Erwin Stickling</b> sprach der Arbeitsmarktökonom Professor <b>Simon Jäger</b>, der erst kürzlich zum Leiter des Leiter Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) ernannt wurde, über das Megathema Fachkräftemangel und Big Quit.</p>
<p>Auch die Expertise und die Erfahrungen früherer Gewinner des DPP waren gefragt. Unter dem Motto „Vom Sprint zum Marathon: Exzellente HR-Arbeit langfristig auf die Straße bringen“ berichteten <b>Dr. Olaf Burkart</b> (Itemis, DPP-Gewinner 2010), <b>Dr. Martina Gieg</b> (Heraeus Holding, Gewinner 2016), <b>Anke Killat</b> (AXRO Bürokommunikation, Siegerin Ausbildung 2020) <b>David Schülke</b> (Engelbert Strauss, Sieger Ausbildung 2021) und <b>Katrin Sünderhauf</b> (Deutsche Bahn, Gewinnerin Recruiting 2017) davon, wie sie es geschafft haben, ihre preisgekrönten Projekte nachhaltig umzusetzen.</p>
<p><b>Die DPP-Sieger </b> </p>
<p>In der Kategorie <b>Ausbildung und Duales Studium</b> gab es ein äußerst knappes Kopf-an-Kopf-Rennen der drei nominierten Unternehmen. Am Ende siegte das Projekt „Education for Excellence“ von LAMILUX, einem Unternehmen der Heinrich Strunz Gruppe knapp vor der <b>EnBW Energie Baden-Württemberg AG/ Netze BW GmbH und dem Automobilzulieferer Continental</b>. Die Lamilux-Azubis erwerben bei ihrer Ausbildung neben fachlichen Fähigkeiten auch Sozial-, Selbst- und Digitalkompetenzen. So übernehmen Azubis beispielsweise eine Zeit lang die Hausaufgabenbetreuung von Grundschülern.</p>
<p>Genauso eng war die Entscheidung auch in der Kategorie <b>Betriebliches Gesundheitsmanagement &amp; Mental Health.</b> Gewinner ist <b>ACGO vor DEVK Versicherungen</b> und <b>Diehl Aviation</b>. ACGO, ein Hersteller von Traktoren und Landtechnik, überzeugte Jury und Online-Voter mit einem  ganzheitlichen Gesundheitsmanagement, das gesundheitsförderndes Verhalten, gesunde Arbeitsbedingungen und ein gesundes Miteinander an allen Standorten fördert. Dreh- und Angelpunkt ist die Einbindung als Managementthema, das wiederum Teil der Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens ist.</p>
<p>In der Kategorie <b>HR Tech &amp; Digital</b> sahen Jury und Online-Voter gleichermaßen die <b>Allianz AG</b> klar vor dem Dax-Konzern <b>Henkel</b> und der <b>Bomag GmbH</b>. Die globale Umsetzung von Equal Pay steht im Zentrum des preisgekrönten Allianz-Projektes. Mit einem datenbasierten innovativen Ansatz stellt der Versicherungskonzern sicher, dass für gleiche oder gleichartige Arbeit unabhängig vom Geschlecht mehr als 100 000 Beschäftigte in über 70 Ländern den gleichen Lohn erhalten.</p>
<p>Ein Duell an der Spitze gab es in der Kategorie <b>Leadership &amp; Kultur. </b>Am Ende hatte die <b>Atruvia AG</b> die Nase vorn vor dem <b>Baur Versand</b> und <b>Vodafone Deutschland GmbH</b>. Der IT-Dienstleister <b>Atruvia</b> ging 2015 aus dem Zusammenschluss zweier vormals eigenständigen Unternehmen hervor, in der Folge wurde eine neue Führungs- und Unternehmenskultur etabliert, wofür Hierarchien, Strukturen und Silos aufgebrochen und eine eigenverantwortliche und crossfunktionale Arbeitsweise eingeführt wurden.</p>
<p>DPP-Gewinnerin mit Unterstützung von Jury und Online-Votern in der Kategorie <b>Recruiting und Employer Branding</b> ist die <b>Deutsche Bahn</b> mit ihrem Projekt „Women@DB“ vor der <b>Lufthansa</b> und dem Technologiekonzern <b>Körber</b>. Die DB will weiblicher werden, bis 2024 sollen 30 Prozent der Führungspositionen mit Frauen besetzt sein. Vor zwei Jahren wurde dafür die Strategie „Women@DB“ entwickelt – dahinter stehen 30 konkrete Maßnahmen von der Lightshow am Berliner Hauptbahnhof am Weltfrauentag über die gezielte Ansprache von 25 Millionen Frauen, bei denen sich das Unternehmen als Arbeitgeberin beworben hat bis hin zu einem Frauen-Dashboard, auf dem sämtliche HR-Daten dazu jederzeit abrufbar sind.</p>
<p>Die Kategorie <b>Talent &amp; Learning</b> schließlich entschied der Technologiekonzern <b>ZF Friedrichshafen AG</b>  für sich, gefolgt von <b>dm drogerie markt</b> und <b>ThyssenKrupp Materials</b>. Der Umstieg auf die Elektromobilität ist die 150 000 ZF-Mitarbeitenden eine enorme Herausforderung. Jobprofile ändern sich ebenso wie die Kompetenzanforderungen an die Beschäftigten. Mit dem Projekt der E-Cademy erhalten alle Mitarbeitenden der Division E Basiswissen zur E-Mobilität.</p>
<p><b>78 Bewerbungen, 16 000 Votings</b></p>
<p>Insgesamt 78 Unternehmen hatten sich um die begehrten Preise beworben, eine hochkarätige Fachjury wählte die jeweils besten drei Kandidaten einer Kategorie aus. Diese Finalisten konnten ihre Projekte bei den „Virtual Warm Up Days“ der Messe Zukunft Personal am 7. und 8. September vorstellen. Außerdem waren und sind die von den nominierten Unternehmen selbst gedrehten Kurzvideos über ihre Projekte auf der Website deutscher-personalwirtschaftspreis.de zu sehen, beim Zuschauervoting wurden zwischen dem 5. und dem 9. September mehr als 16 000 Stimmen online abgegeben. Dieses Voting war zusammen mit dem Jury-Voting Grundlage für die finale Rangfolge.</p>
<p><b>Projektbeschreibung Gewinner und Nominierte der einzelnen Kategorien </b></p>
<p><b>Kategorie Ausbildung &amp; Duales Studium </b></p>
<p><b>Platz 1: LAMILUX Heinrich Strunz Gruppe – „Education for Excellence“</b></p>
<p>Ausbildung bedeutet bei Lamilux, einem Hersteller von Tageslichtsystemen und glasfaserverstärkten Kunststoffplatten aus der Heinrich Strunz Gruppe, mehr als nur die Vermittlung von fachlichem Knowhow. Im Rahmen des Programmes „Education for Excellence“ sollen die Azubis zudem Sozial-, Selbst- und Digitalkompetenzen erlangen. Das kann bedeuten, in der Unternehmskita die Hortbetreuung der Grundschüler zu übernehmen oder auch mal in andere Unternehmen und Berufe hineinzuschnuppern.</p>
<p><b>Platz 2: EnBW Energie Baden-Württemberg AG/ Netze BW GmbH – NEW WORK braucht NEW LEARNING</b></p>
<p>Wie soll sich Lernen bei EnBW abfühlen? Auf diese Fragen gaben die rund 1000 Azubis und dual Studierenden des Energieversorgers EnBWAG und der Netze BW GmbH sowie die Ausbilderinnen und Ausbilder des Unternehmens Antwort: Lernen soll digital, vernetzt, innovativ und agil sein. Das Projekt „New Work braucht New Learning“ setzt die Ideen in die Realität um – Drohnenführerschein, Virtual-Realtiy-Zertifizierung oder Module zu Agilität stehen für den Unternehmensnachwuchs auf dem Lehrplan.</p>
<p><b>Platz 3: Continental – „Verantwortung und Zukunft“</b></p>
<p>Bei dem 150 Jahre alten Automobilzulieferer Continental, einem Unternehmen mit mehr als 190 000 Mitarbeitenden, davon rund 500 Azubis, steht bei dem Projekt „Verantwortung und Zukunft“ die Auseinandersetzung mit der NS-Zeit im Vordergrund. In drei Modulen beschäftigen sich die jungen Menschen mit der Rolle der Continental-Unternehmensführung im Dritten Reich, sie besuchen Gedenkstätten oder Konzentrationslager und reflektieren schließlich ihre Erfahrungen. Kern des Projektes ist es, aus der Vergangenheit für die Zukunft zu lernen und sich dabei mit Werten und Wertvorstellungen auseinanderzusetzen.</p>
<p><b>Kategorie Betriebliches Gesundheitsmanagement &amp; Mental Health</b></p>
<p><b>Platz 1: AGCO – „Deine Gesundheit. Unser Antrieb!“</b></p>
<p>Ein ganzheitliches Gesundheitsmanagement ist das Ziel bei AGCO, einem Hersteller von Traktoren und Landtechnik. Gesundheitsförderndes Verhalten, gesunde Arbeitsbedingungen und ein gesundes Miteinander werden an allen Standorten gefördert. Dreh- und Angelpunkt ist die Einbindung als Managementthema, das wiederum Teil der Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens ist.</p>
<p><b>Platz 2: DEVK Versicherungen – „Mental Health – raus aus dem Tabu“</b></p>
<p>Bei dem 135 Jahre alten Versicherungskonzern DEVK wurde für die rund 7500 Mitarbeitenden ein Konzept erdacht, mit dem das sensible Thema Mental Health aus der Tabuzone befördert wird. Führungskräfte bekamen dabei Tipps für den Umgang mit mentaler Gesundheit,  dadurch wurden sie Vorbild und Profiteur zugleich. Eine Reihe von Aktionen kommen von Mitarbeitenden und sind für Mitarbeitende: Entspannungsübungen oder etwa eine Monatsmitte-Meditationsübung als kurze Auszeit. Dazu kommt ein digitales Gesundheitsportal.</p>
<p><b>Platz 3: Diehl Aviation Holding GmbH – Mental Health in der Pandemie- und Luftfahrtkrise – gezielte Maßnahmen zur richtigen Zeit</b></p>
<p>Die rund 4000 Mitarbeitenden der Diehl Aviation Holding GmbH, einem Lieferanten von Flugzeugsystemen und Kabinenlösungen wurden von der Pandemie gleich doppelt getroffen. Zu der Angst um die eigene Gesundheit kam die Sorge um den Arbeitsplatz. Das veranlasste das Gesundheitsmanagement des Unternehmens, das Thema Mental Health in den Mittelpunkt zu rücken: Neben individuellen Beratungsangeboten gab es digitale Schulungen der Führungskräfte zu Resilienz und wertschätzender Gesprächsführung. Außerdem wurden „mentale Ersthelfer für psychische Gesundheit“ geschult, die den Beschäftigten als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.</p>
<p><b>Kategorie HR Tech &amp; Digital</b></p>
<p><b>Platz 1: Allianz – „Allianz setzt Equal Pay global um“</b></p>
<p>Gleiche Bezahlung für gleiche oder gleichwertige Arbeit, unabhängig vom Geschlecht – das hat sich die Allianz AG auf die Fahnen geschrieben. Mit einem datenbasierten innovativen Ansatz schaffte es das HR-Team, diesen Anspruch innerhalb von nur zwei Jahren bei dem Versicherungskonzern einzulösen. Für die mehr als 100 000 Mitarbeitenden in mehr als 70 Ländern konnte so das Equal Pay Gap geschlossen werden.</p>
<p><b>Platz 2: Henkel – „HR Reporting One Entry Point“</b></p>
<p>Mit einem innovativen HR-Reporting One Entry Point wird bei dem Dax-Konzern Henkel ein zentrales HR-Problem gelöst: die schnelle Auffindbarkeit von Daten. Die rund 700 HRler des Herstellers von Klebstoffen, Schönheitsprodukten und Waschmitteln haben damit einen Ort, an dem datenschutzkonform sämtliche HR-Informationen der rund 52 000 Mitarbeitenden zusammengeführt werden. Das System orientiert sich an der Employee Experience und reicht von der Talent Acquisition über das Recruiting bis zum Austritt. Zudem gibt es einen Channel, über den die Nutzerinnen und Nutzer Fragen und Anregungen mit Experten austauschen können.</p>
<p><b>Platz 3: BOMAG – „B1 – Informations- und Serviceportal“</b></p>
<p>Weg vom schwarzen Brett, weg mit dem zeitverzögerten Informationsfluss – das ist das Anliegen des schon 2018 gestarteten Projektes „B1 – Informations- und Serviceportal“ der Bomag GmbH. Der 60 Jahre alte Hersteller von Maschinen für den Straßenbau beschäftigt rund 1650 Personen – sie alle, egal ob sie im Büro arbeiten oder in der Produktion, ob Führungskraft oder Personaler, erhalten über das Portal Zugang zu sämtlichen Informationen aus und für das Unternehmen. Wer möchte, kann sogar über eine App Push-Nachrichten beziehen und ist so immer bestens über alles informiert, was in der Firma geschieht.</p>
<p><b>Kategorie Leadership &amp; Kultur</b></p>
<p><b>Platz 1: Atruvia – „Atruvia – gemeinsam gestalten“</b></p>
<p>Der IT-Dienstleister Atruvia AG mit seinen rund 4600 Beschäftigten ist Digitalisierungspartner der Volks- und Raiffeisenbanken sowie weiterer Unternehmen der genossenschaftlichen Finanzgruppe. Als Atruvia 2015 aus dem Zusammenschluss zweier vormals eigenständigen Unternehmen hervorging, musste erst einmal eine neue Führungs- und Unternehmenskultur etabliert werden. Dazu wurden Hierarchien, Strukturen und Silos aufgebrochen und eine eigenverantwortliche und crossfunktionale Arbeitsweise eingeführt.</p>
<p><b>Platz 2: Baur Versand – „Etablierung einer gemeinsamen Führungskultur“</b></p>
<p>Die Baur Gruppe, die sich mit Onlinehandel und Dienstleistungen beschäftigt und seit 1997 Mitglied der Otto Group ist, beschäftigt etwa 4500 Mitarbeitende. Um in der Gruppe eine nachhaltige Führungskultur zu etablieren, entwickelte das Team „Die Bildungsmacher“ ein Instrument, mit dem entsprechende Erfolge messbar gemacht und kontinuierlich nachgehalten werden können.</p>
<p><b>Platz 3: Vodafone – „Leadership Accelerator“</b></p>
<p>Mehr Vertrauen und Empowerment, weniger Kontrolle – das ist der Kern des neuen Führungsmindsets, welches die Vodafone Deutschland GmbH anstrebt. Das Kommunikationsunternehmen hat rund 16 000 Beschäftigte, darunter etwa 2300 Führungskräfte. Für diese wurde der Leadership Accelerator entwickelt, ein komplett virtuelles Programm, das nicht nur im Pandemiesetting jederzeit und allerorts abrufbar ist.</p>
<p><b>Kategorie Recruiting &amp; Employer Branding</b></p>
<p><b>Platz 1: Deutsche Bahn – „Women@DB“</b></p>
<p>Ingenieurin, Lokführerin, Chefin – die Deutsche Bahn mit ihren weltweit 320 000 Beschäftigten will weiblicher werden. Bis 2024 sollen 30 Prozent der Führungspositionen mit Frauen besetzt sein. Vor zwei Jahren wurde dafür die Strategie „Women@DB“ entwickelt – dahinter stehen 30 konkrete Maßnahmen von der Lightshow am Berliner Hauptbahnhof am Weltfrauentag über die gezielte Ansprache von 25 Millionen Frauen, bei denen sich das Unternehmen als Arbeitgeberin beworben hat bis hin zu einem Frauen-Dashboard, auf dem sämtliche HR-Daten dazu jederzeit abrufbar sind. Der Erfolg ist schon jetzt sichtbar, seit 2020 stiegt die Frauenquote unter Neueinstellungen von 21 auf 25 Prozent.</p>
<p><b>Platz 2: Lufthansa Group/Lufthansa Innovation Hub – „Green Mobility Trainee (GMT)“</b></p>
<p>Die mittelalterliche Walz der Gesellen stand Pate Green Mobility Traineeprogramm, das die Lufthansa Group und der Lufthansa Innovation Hub gemeinsam mit Partnern aus der Logistik Branche anbietet. Seit April kann die erste Gruppe von Master-Absolventen 24 Monate lang in drei Konzernen, bei einem Mittelständler und zwei Startups aus der Branche Erfahrungen sammeln – im Mittelpunkt steht dabei immer das Thema nachhaltige Mobilität.</p>
<p><b>Platz 3: Körber – „24h Körber Career Day 2021“</b></p>
<p>Aus einer verrückten Idee in der Kaffeeküche wurde der im November 2021 der 24-Stunden-Karrieretag bei dem internationalen Technologiekonzern Körber AG. Rund 100 Mitarbeitende aus allen Kontinenten und Sparten des Konzerns konnten sich und ihre Arbeit in diesem Zeitfenster präsentieren. Die Aktion diente dem internen und externen Employer Branding. Mit Erfolg: es gab 600 Teilnehmer, der Traffic auf der Karriereseite ging um 50 Prozent nach oben und auch die Zahl der Bewerbungen wurde um die Hälfte gesteigert.</p>
<p><b>Kategorie Talent &amp; Learning</b></p>
<p><b>Platz 1: ZF Friedrichshafen – „E-Cademy“</b></p>
<p>Der Umstieg auf die Elektromobilität ist für den globalen Technologiekonzern ZF Friedrichshafen AG und seine 150 000 Mitarbeitenden eine enorme Herausforderung. Jobprofile ändern sich ebenso wie die Kompetenzanforderungen an die Beschäftigten. Mit der E-Cademy erhalten alle Mitarbeitenden der Division E Basiswissen zur E-Mobilität. Damit alle abgeholt werden, wurden dafür sogenannte Personas entwickelt – jeder Mitarbeitende kann sich bei den digitalen Lerneinheiten die passende Rolle aussuchen. Für diejenigen, die keinen permanenten Zugang zu Computern und digitalen Lernmöglichkeiten haben, werden überdies Shopfloor-Weiterbildungen angeboten.</p>
<p><b>Platz 2: dm-drogerie markt – „Ausbildung nachhaltig aufsetzen: Die Forschungsgruppen“</b></p>
<p>Bei der dm-drogeriemarkt GmbH + Co Kg werden die Lehrlinge zu Forschern. Jeder Azubi ist Teil einer Forschungsgruppe und beschäftigt sich im Laufe der dreijährigen Ausbildungszeit mit selbstgewählten Aufgaben und Projekten aus den Bereichen Zusammenarbeit, Handel und Zukunft. Der Drogerie-Riese mit seinen 62 000 Beschäftigten modernisiert damit nicht nur die eigene Ausbildung sondern bereitet die Nachwuchskräfte auch auf die aktive Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung vor.</p>
<p><b>Platz 3: thyssenkrupp Materials Services – „MaaS Learning Factory“</b></p>
<p>Lernen soll Spaß machen, das ist ein Grundsatz bei der „MaaS Learning Facory“. Sie gehört zu Thyssenkrupp Material Services, dem größten Werkstoffdienstleister- und Händler der westlichen Welt mit rund 16 000 Mitarbeitenden in mehr als 30 Ländern. Angeboten werden 20 strategierelevante Lerneinheiten, die neue Wege von Arbeit und Führung vermitteln sollen. Die Formate variieren von der Lernreise mit Geschichten aus dem Konzern über E-Learning-Formate und Webinare. Wichtig ist, dass sie sich problemlos in den Arbeitsalltag der Beschäftigten integrieren lassen.</p>
<p><b>Über den Deutschen Personalwirtschaftspreis  </b></p>
<p>Der Deutsche Personalwirtschaftspreis ist einer der renommiertesten HR-Awards im deutschsprachigen Raum und wurde 2022 bereits zum 30. Mal verliehen. Ausrichter des Events ist die Fachzeitschrift Personalwirtschaft aus dem Verlag F.A.Z. Business Media in Kooperation mit der Messe Zukunft Personal (spring Messe Management GmbH). Unterstützt wird die Preisverleihung in diesem Jahr von den Partnern AZUBIYO, EY, stellenanzeigen.de und Techniker Krankenkasse. Jurymitglieder sind Stefan Barislovits (stellenanzeigen.de), Stefan Dietl (Festo), Tobias Heberlein (Azubiyo), Roland Hehn (Schwarz Gruppe), Cliff Lehnen (F.A.Z. Business Media), Prof. Dr. Erika Regnet (Hochschule Augsburg), Prof. Dr. Jutta Rump (Hochschule Ludwigshafen), Dr. Ursula Schütze-Kreilkamp (Deutsche Bahn), Erwin Stickling (F.A.Z. Business Media), Nelson Taapken (EY) und Dr. Sabine Voermans (Techniker Krankenkasse).</p>
<p>Weitere Informationen unter:<b> <a href="https://click.nl.faz-fachverlag.de/?qs=aa52523bcae1144ae458955785d51ef71fc705cadaf7e9ef0ba5f402b150d20b6cf37a45c8a1b86d5f56b7c7fe7bc62cb045c0312a8178a9" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.deutscher-personalwirtschaftspreis.de</a></b></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH &#8211; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe</div>
<p>Die F.A.Z. Business Media GmbH &ndash; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe (FBM)  wurde im Jahr 2001 gegr&uuml;ndet und ist der medien&uuml;bergreifende Fachverlag f&uuml;r Finanzen und Wirtschaft der F.A.Z.-Gruppe. FBM richtet sich in den Gesch&auml;ftsbereichen Finanzen und Wirtschaft an unterschiedliche B2B-Zielgruppen mit einem kanal&uuml;bergreifenden Angebot, bestehend aus Print, Digital und Events. Zu den Zielgruppen geh&ouml;ren CFOs, Treasurer und HR-Manager genauso wie Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer im Mittelstand, Eigent&uuml;mer von Familienunternehmen oder Entscheider in Stiftungen und der &ouml;ffentlichen Verwaltung. Der F.A.Z.-Fachverlag ist eine 100%-ige Tochter der Frankfurter Allgemeine Zeitung Verlagsgruppe mit Sitz in Frankfurt am Main.</p>
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		<title>Neue Redaktionsleitung für FINANCE-Online</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2022 07:09:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ab dem 1. August übernimmt Julia Schmitt die Redaktionsleitung von FINANCE-Online. Die bisherige Chefin vom Dienst (CvD) ist bereits seit mehr als acht Jahren für FINANCE tätig und hat in der Redaktion ihr Volontariat absolviert. Seit August 2019 hat sie die Rolle als CvD inne und leitet damit bereits einen guten Teil des Tagesgeschäfts von FINANCE-Online. „Ich freue mich über diesen Schritt und werde den redaktionellen Kurs von FINANCE und die Weiterentwicklung unseres Premium-Angebots FINANCE+ konsequent fortsetzen“, sagt Julia Schmitt zu ihrer neuen Rolle.  Julia Schmitt ist erst vor wenigen Wochen von der Jury der Deutschen Fachpresse zur Fachjournalistin des Jahres (2. Platz) gekürt worden. Der Artikel „Fehler finden nicht erwünscht“, der im FINANCE-Magazin Juli/August 2021 erschienen ist, setzt sich kritisch mit den Methoden von Wirtschaftsprüfern und den Nachwirkungen des Wirecard-Skandals auseinander.  Julia Schmitt folgt auf Michael Hedtstück, bisher Chefredakteur von FINANCE-Online, der das Unternehmen Ende Juli auf eigenen Wunsch verlässt, um sich einer selbständigen Tätigkeit zu widmen. Michael Hedtstück war insgesamt 18 Jahre für den Verlag F.A.Z. Business Media tätig und trug in dieser Zeit unter anderem die publizistische Verantwortung für den Ausbau von FINANCE-Online. Dieses Angebot hat sich zu einer unverzichtbaren Newsquelle für die Zielgruppen Corporate Finance und CFOs entwickelt. Michael Hedtstück wird der Redaktion in freier Zusammenarbeit erhalten bleiben. Die alleinige Chefredaktion für FINANCE Print und Online liegt nun beim bisherigen Chefredakteur Print, Markus Dentz. „Wir bedauern Michael Hedtstücks Weggang, freuen uns aber darüber, weiterhin mit ihm zusammenzuarbeiten, um auf sein Know-how zurückgreifen zu können. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Julia Schmitt in neuer Rolle und bin überzeugt, dass sie mit eigenen Impulsen an den eingeschlagenen Wachstumskurs anknüpfen wird“, sagt Markus Dentz, in Doppelfunktion auch Geschäftsbereichsleiter der Finanzmedien bei F.A.Z. Business Media.  Über FINANCE FINANCE aus dem renommierten F.A.Z.-Fachverlag ist Deutschlands führende Plattform für CFOs, Kapitalmarktprofis und andere Finanzentscheider. Seit mehr als zwanzig Jahren bieten wir unserer FINANCE-Community Nachrichten, wichtige Insights und Analysen, Networking und Research, Weiterbildung und Tipps für die tägliche Arbeit. Unser Anspruch: profunder und vertrauenswürdiger Finanzjournalismus in höchster Qualität. Damit CFOs, Banker, Berater und Investoren kluge Finanzentscheidungen treffen, sich untereinander vernetzen und erfolgreich arbeiten können. FINANCE bietet ein umfangreiches Produktportfolio mit exklusiven Inhalten: FINANCE-Magazin.de und der Newsletter FINANCE Daily präsentieren tagesaktuelle Nachrichten, Hintergründe und Fachwissen. Das zweimonatlich erscheinende FINANCE Magazin liefert Long-reads und detaillierte Analysen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH &#8211; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe Frankenallee 71-81 60327 Frankfurt am Main Telefon: +49 (69) 7591-3239 https://www.faz-bm.de/ Ansprechpartner: Jutta Jehner Assistentin der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung Telefon: +49 (69) 759134-53 E-Mail: &#106;&#117;&#116;&#116;&#097;&#046;&#106;&#101;&#104;&#110;&#101;&#114;&#064;&#102;&#097;&#122;&#045;&#098;&#109;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH &#8211; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe Alle Stories der F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH &#8211; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/07/neue-redaktionsleitung-fuer-finance-online/" data-wpel-link="internal">Neue Redaktionsleitung für FINANCE-Online</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ab dem 1. August übernimmt <b><a href="https://click.nl.faz-fachverlag.de/?qs=9d8aae498189dcff244c7f24bb033b5f59018c353e438d1cb6cf9aca88eb6d2f2bbd347b65f403938fc9a185b515dcd48e30472929c72105" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Julia Schmitt</a></b> die Redaktionsleitung von <b><a href="https://click.nl.faz-fachverlag.de/?qs=9d8aae498189dcffe09e2423bc01edf87d2e7db49c70a60c5c6ad1ab615737db7124e4b2468417f7ae0a9f144bf809b6162de1790eaac367" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">FINANCE-Online.</a> </b>Die bisherige Chefin vom Dienst (CvD) ist bereits seit mehr als acht Jahren für FINANCE tätig und hat in der Redaktion ihr Volontariat absolviert. Seit August 2019 hat sie die Rolle als CvD inne und leitet damit bereits einen guten Teil des Tagesgeschäfts von FINANCE-Online. „Ich freue mich über diesen Schritt und werde den redaktionellen Kurs von FINANCE und die Weiterentwicklung unseres Premium-Angebots FINANCE+ konsequent fortsetzen“, sagt Julia Schmitt zu ihrer neuen Rolle. </p>
<p>Julia Schmitt ist erst vor wenigen Wochen von der Jury der Deutschen Fachpresse zur Fachjournalistin des Jahres (2. Platz) gekürt worden. Der Artikel „Fehler finden nicht erwünscht“, der im FINANCE-Magazin Juli/August 2021 erschienen ist, setzt sich kritisch mit den Methoden von Wirtschaftsprüfern und den Nachwirkungen des Wirecard-Skandals auseinander. </p>
<p>Julia Schmitt folgt auf Michael Hedtstück, bisher Chefredakteur von FINANCE-Online, der das Unternehmen Ende Juli auf eigenen Wunsch verlässt, um sich einer selbständigen Tätigkeit zu widmen. Michael Hedtstück war insgesamt 18 Jahre für den Verlag <b><a href="https://click.nl.faz-fachverlag.de/?qs=9d8aae498189dcffe6bcd02b564d2652a64fa594a07942d1d5387d87959100ea98058c3b8bbac46bac027619d0375bfd94657c50952133a0" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">F.A.Z. Business Media</a> </b>tätig und trug in dieser Zeit unter anderem die publizistische Verantwortung für den Ausbau von FINANCE-Online. Dieses Angebot hat sich zu einer unverzichtbaren Newsquelle für die Zielgruppen Corporate Finance und CFOs entwickelt. Michael Hedtstück wird der Redaktion in freier Zusammenarbeit erhalten bleiben.</p>
<p>Die alleinige Chefredaktion für FINANCE Print und Online liegt nun beim bisherigen Chefredakteur Print, Markus Dentz. „Wir bedauern Michael Hedtstücks Weggang, freuen uns aber darüber, weiterhin mit ihm zusammenzuarbeiten, um auf sein Know-how zurückgreifen zu können. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Julia Schmitt in neuer Rolle und bin überzeugt, dass sie mit eigenen Impulsen an den eingeschlagenen Wachstumskurs anknüpfen wird“, sagt Markus Dentz, in Doppelfunktion auch Geschäftsbereichsleiter der Finanzmedien bei F.A.Z. Business Media. </p>
<p><b>Über FINANCE</b></p>
<p>FINANCE aus dem renommierten F.A.Z.-Fachverlag ist Deutschlands führende Plattform für CFOs, Kapitalmarktprofis und andere Finanzentscheider. Seit mehr als zwanzig Jahren bieten wir unserer FINANCE-Community Nachrichten, wichtige Insights und Analysen, Networking und Research, Weiterbildung und Tipps für die tägliche Arbeit. Unser Anspruch: profunder und vertrauenswürdiger Finanzjournalismus in höchster Qualität. Damit CFOs, Banker, Berater und Investoren kluge Finanzentscheidungen treffen, sich untereinander vernetzen und erfolgreich arbeiten können.<br />
FINANCE bietet ein umfangreiches Produktportfolio mit exklusiven Inhalten: FINANCE-Magazin.de und der Newsletter FINANCE Daily präsentieren tagesaktuelle Nachrichten, Hintergründe und Fachwissen. Das zweimonatlich erscheinende FINANCE Magazin liefert Long-reads und detaillierte Analysen.</div>
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		<title>F.A.Z. BUSINESS MEDIA: Markus Dentz wird Geschäftsbereichsleiter Finanzmedien beim F.A.Z.-Fachverlag F.A.Z. Business Media</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/05/f-a-z-business-media-markus-dentz-wird-geschaeftsbereichsleiter-finanzmedien-beim-f-a-z-fachverlag-f-a-z-business-media/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH - Ein Unternehmen der F.A.Z.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 May 2022 11:50:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zum 1. Mai 2022 wird Markus Dentz, derzeit Chefredakteur der Magazine FINANCE und DerTreasurer, Geschäftsbereichsleiter der Finanzmedien und Mitglied der Geschäftsleitung bei F.A.Z. Business Media (FBM). In dieser Rolle ist Markus Dentz, 47, publizistisch und kaufmännisch für das Portfolio an Medien und Plattformen der Marken FINANCE, DerTreasurer, Der Neue Kämmerer, dpn – Deutsche Pensions- und Investmentnachrichten sowie den Bereich Research und Studien verantwortlich. Er bleib bis zur Neubesetzung der Position Chefredakteur bei FINANCE und DerTreasurer. Markus Dentz folgt auf Armin Häberle, der mit Wirkung zum 1. Juni die Leitung des Programmbereichs Gesellschaftswissenschaften beim Ernst Klett Verlag in Leipzig übernehmen wird. Hannes Ludwig, Geschäftsführer von FBM: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Markus Dentz die Rolle des Geschäftsbereichsleiters kompetent aus den eigenen Reihen besetzen konnten. Mit seiner ausgewiesenen inhaltliche Expertise im Bereich Corporate Finance und seiner erwiesenen Führungskompetenz wird er gemeinsam mit den Teams den eingeschlagenen Innovations- und Wachstumskurs des Portfolios vorantreiben. Bei Armin Häberle bedanken wir uns von ganzem Herzen für die langjährige vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit und seinen engagierten Einsatz in den unterschiedlichsten Funktionen in unserem Hause. Wir wünschen ihm beruflich und privat alles Gute.“  Über die F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH &#8211; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe F.A.Z. Business Media GmbH (FBM) wurde im Jahr 2001 gegr&#252;ndet und ist der medien&#252;bergreifende Fachverlag f&#252;r Finanzen und Wirtschaft der F.A.Z.-Gruppe. FBM richtet sich in den Gesch&#228;ftsbereichen Finanzen und Wirtschaft an unterschiedliche B2B-Zielgruppen mit einem kanal&#252;bergreifenden Angebot, bestehend aus Print, Digital und Events. Zu den Zielgruppen geh&#246;ren CFOs, Treasurer und HR-Manager genauso wie Personalentscheider, Eigent&#252;mer von Familienunternehmen oder Entscheider in Stiftungen und der &#246;ffentlichen Verwaltung. Die F.A.Z. Business Media GmbH ist eine 100%ige Tochter der Verlagsgruppe Frankfurter Allgemeine Zeitung mit Hauptsitz in Frankfurt am Main. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH &#8211; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe Frankenallee 71-81 60327 Frankfurt am Main Telefon: +49 (69) 7591-3239 https://www.faz-bm.de/ Ansprechpartner: Jutta Jehner Telefon: +49 (69) 759134-53 E-Mail: &#106;&#117;&#116;&#116;&#097;&#046;&#106;&#101;&#104;&#110;&#101;&#114;&#064;&#102;&#114;&#097;&#110;&#107;&#102;&#117;&#114;&#116;&#045;&#098;&#109;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH &#8211; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe Alle Stories der F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH &#8211; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zum 1. Mai 2022 wird Markus Dentz, derzeit Chefredakteur der Magazine FINANCE und DerTreasurer, Geschäftsbereichsleiter der Finanzmedien und Mitglied der Geschäftsleitung bei F.A.Z. Business Media (FBM).</p>
<p>In dieser Rolle ist Markus Dentz, 47, publizistisch und kaufmännisch für das Portfolio an Medien und Plattformen der Marken FINANCE, DerTreasurer, Der Neue Kämmerer, dpn – Deutsche Pensions- und Investmentnachrichten sowie den Bereich Research und Studien verantwortlich. Er bleib bis zur Neubesetzung der Position Chefredakteur bei FINANCE und DerTreasurer.</p>
<p>Markus Dentz folgt auf Armin Häberle, der mit Wirkung zum 1. Juni die Leitung des Programmbereichs Gesellschaftswissenschaften beim Ernst Klett Verlag in Leipzig übernehmen wird.</p>
<p>Hannes Ludwig, Geschäftsführer von FBM: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Markus Dentz die Rolle des Geschäftsbereichsleiters kompetent aus den eigenen Reihen besetzen konnten. Mit seiner ausgewiesenen inhaltliche Expertise im Bereich Corporate Finance und seiner erwiesenen Führungskompetenz wird er gemeinsam mit den Teams den eingeschlagenen Innovations- und Wachstumskurs des Portfolios vorantreiben. Bei Armin Häberle bedanken wir uns von ganzem Herzen für die langjährige vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit und seinen engagierten Einsatz in den unterschiedlichsten Funktionen in unserem Hause. Wir wünschen ihm beruflich und privat alles Gute.“ </p></div>
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<div>Über die F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH &#8211; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe</div>
<p>F.A.Z. Business Media GmbH (FBM) wurde im Jahr 2001 gegr&uuml;ndet und ist der medien&uuml;bergreifende Fachverlag f&uuml;r Finanzen und Wirtschaft der F.A.Z.-Gruppe. FBM richtet sich in den Gesch&auml;ftsbereichen Finanzen und Wirtschaft an unterschiedliche B2B-Zielgruppen mit einem kanal&uuml;bergreifenden Angebot, bestehend aus Print, Digital und Events. Zu den Zielgruppen geh&ouml;ren CFOs, Treasurer und HR-Manager genauso wie Personalentscheider, Eigent&uuml;mer von Familienunternehmen oder Entscheider in Stiftungen und der &ouml;ffentlichen Verwaltung. Die F.A.Z. Business Media GmbH ist eine 100%ige Tochter der Verlagsgruppe Frankfurter Allgemeine Zeitung mit Hauptsitz in Frankfurt am Main.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jutta Jehner<br />
Telefon: +49 (69) 759134-53<br />
E-Mail: &#106;&#117;&#116;&#116;&#097;&#046;&#106;&#101;&#104;&#110;&#101;&#114;&#064;&#102;&#114;&#097;&#110;&#107;&#102;&#117;&#114;&#116;&#045;&#098;&#109;&#046;&#099;&#111;&#109;
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Audi erhält Auszeichnung &#8222;Treasury des Jahres 2021&#8220;</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2021/11/audi-erhaelt-auszeichnung-treasury-des-jahres-2021-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH - Ein Unternehmen der F.A.Z.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2021 09:36:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Audi erhält die Auszeichnung „Treasury des Jahres 2021“. Den Preis für exzellente Leistungen im Finanzmanagement eines deutschen Unternehmens nahm Markus Massouh, Leiter Audi Group Treasury, stellvertretend für die Treasury-Abteilung des Ingolstädter Automobilkonzerns am gestrigen Abend im Rahmen der Kongressmesse „Structured FINANCE“ in Stuttgart entgegen. Die Treasury-Abteilung von Audi konnte die 16-köpfige Jury in diesem Jahr mit einem innovativen E-Payments-Projekt überzeugen, mit dem das Geschäftsmodell des Unternehmens erweitert werden konnte. Das Treasury- Team hat das Projekt „audiPay“ initiiert und geleitet. Gemeinsam mit dem Payment-Service-Provider VW Payment wurde eine App mit dem Ziel entwickelt, für den Autokonzern eine globale und produktunabhängige Zahlungs- und Abrechnungsplattform für digitale Services und Produkte zu etablieren. Dabei musste das Treasury eine Vielzahl an komplexen finanziellen, steuerlichen, rechtlichen sowie landesspezifischen Anforderungen erfüllen. Über „audiPay“ kann der Kunde nach dem Autokauf „Functions on Demand“ hinzubuchen und über die App in wenigen Minuten bezahlen und freischalten. Mit diesem neuen Angebot ist der zu Volkswagen gehörende Konzern erstmals in eine direkte B2C-Kundenbeziehung getreten – eine besondere Herausforderung für das Treasury und die bis dato bestehenden Finanzsysteme. Den Preis präsentierten Jurymitglied und Vorjahressiegerin Dr. Birka Benecke, Senior Vice President Corporate Treasury von BASF, gemeinsam mit Markus Dentz, Chefredakteur von „DerTreasurer“ und dem Magazin „FINANCE“, sowie Markus Rupprecht, CEO von Traxpay. Der Supply-Chain-Finance-Anbieter Traxpay unterstützt den Award. Die Preisverleihung fand im Rahmen der „Structured FINANCE“ statt, die in diesem Jahr erstmals im hybriden Format (2G+-Modell) mit rund 2.000 angemeldeten Teilnehmern – vor Ort in Stuttgart und im Homeoffice oder im Büro vor den Bildschirmen – umgesetzt wurde. Veranstalter des Finanzkongresses ist „FINANCE“, das Schwestermagazin von „DerTreasurer“. In die engere Wahl („Shortlist“) hatten es neben Audi in diesem Jahr der Nutzfahrzeughersteller Traton, der Sportartikelhersteller Adidas, der Technologiekonzern Siemens und der Automobilzulieferer Mann + Hummel geschafft. Die Auszeichnung „Treasury des Jahres“ Der Preis „Treasury des Jahres“ soll einen Beitrag dazu leisten, der Treasury-Abteilung zur verdienten Anerkennung zu verhelfen. Er wird bereits seit 2010 von der Fachpublikation „DerTreasurer“ verliehen. Bewerben konnten sich in diesem Jahr Unternehmen (außerhalb des Finanzsektors) aus dem deutschsprachigen Raum, die ein Projekt innerhalb von zwölf Monaten vor dem Bewerbungsschluss Anfang September 2021 abgeschlossen hatten. Aus den Bewerbungen bildete die „DerTreasurer“-Redaktion eine Shortlist der besten Projekte. Für eine möglichst objektive Bewertung wurden alle Exposés anonymisiert. Die 16-köpfige Jury, der sowohl Corporate Treasurer als auch Vertreter von Banken und Dienstleistern aus der Treasury-Community angehören, bewertete die Projekte nach einem Punktesystem. Mitglieder der Jury waren: Stephan Albers (Zalando), Andrej Ankerst (BNP Paribas Deutschland), Birka Benecke (BASF), Rando Bruns (Merck), Sigurd Dahrendorf (ehemals Knorr-Bremse), Klaus Gerdes (Grünenthal), Michael Hannig (Voith Finance), Volker Heischkamp (E.on, vormals Innogy), Christian Held (ehemals Bayer), Boris Jendruschewitz (Venus), Christoph Koch (Hüttenes-Albertus), Michael Mattig (Nordex), Lars Schnidrig (ehemals Corestate Capital), Michael Schütt (Fraport), Klaus Wirbel (Rewe Group) und Axel Zwanzig (Marquard &#38; Bahls). Über „DerTreasurer“ „DerTreasurer“ ist das führende Medium für Treasurer und Finanzverantwortliche im deutschsprachigen Raum. Seit 2007 informiert die Publikation regelmäßig mit ihrem zweiwöchentlich erscheinenden E-Magazin und der vierteljährlich erscheinenden Printausgabe über aktuelle Trends im Treasury. Mit der Onlineplattform www.dertreasurer.de bietet „DerTreasurer“ zusätzlich tagesaktuelle Nachrichten aus Wirtschaft und Finanzen – stets durch die Brille des Treasurers betrachtet. „DerTreasurer“ ist eine Publikation von F.A.Z. Business Media. Der Fachverlag der F.A.Z. steht für einen hohen journalistischen Anspruch und für Kompetenz in Wirtschafts- und Finanzthemen. Seit über einem Jahrzehnt bietet das Verlagshaus Printmagazine, Studien, Veranstaltungen und Online-Medien, darunter das Magazin „FINANCE“ und der führende Kongress für CFOs und Treasurer „Structured FINANCE“.  Weitere Informationen Weitere Informationen zu „DerTreasurer“, „FINANCE“ sowie zur Kongressmesse „Structured FINANCE“ finden Sie auf den Websites von DerTreasurer und FINANCE. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH &#8211; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe Frankenallee 71-81 60327 Frankfurt am Main Telefon: +49 (69) 7591-3239 https://www.faz-bm.de/ Ansprechpartner: Armin Häberle esch&#228;ftsbereichsleiter Finanzfachmedien Telefon: +49 (69) 759122-20 E-Mail: &#097;&#114;&#109;&#105;&#110;&#046;&#104;&#097;&#101;&#098;&#101;&#114;&#108;&#101;&#064;&#102;&#097;&#122;&#045;&#098;&#109;&#046;&#100;&#101; Mareike Schmidt Projektleiterin &#8222;Structured FINANCE&#8220; Telefon: +49 (69) 759123-02 E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#101;&#105;&#107;&#101;&#046;&#115;&#099;&#104;&#109;&#105;&#100;&#116;&#064;&#102;&#105;&#110;&#097;&#110;&#099;&#101;&#045;&#109;&#097;&#103;&#097;&#122;&#105;&#110;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH &#8211; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe Alle Stories der F.A.Z. 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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/11/audi-erhaelt-auszeichnung-treasury-des-jahres-2021-2/" data-wpel-link="internal">Audi erhält Auszeichnung &#8222;Treasury des Jahres 2021&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Audi erhält die Auszeichnung „Treasury des Jahres 2021“. Den Preis für exzellente Leistungen im Finanzmanagement eines deutschen Unternehmens nahm Markus Massouh, Leiter Audi Group Treasury, stellvertretend für die Treasury-Abteilung des Ingolstädter Automobilkonzerns am gestrigen Abend im Rahmen der Kongressmesse „Structured FINANCE“ in Stuttgart entgegen.</p>
<p>Die Treasury-Abteilung von Audi konnte die 16-köpfige Jury in diesem Jahr mit einem innovativen E-Payments-Projekt überzeugen, mit dem das Geschäftsmodell des Unternehmens erweitert werden konnte. Das Treasury- Team hat das Projekt „audiPay“ initiiert und geleitet. Gemeinsam mit dem Payment-Service-Provider VW Payment wurde eine App mit dem Ziel entwickelt, für den Autokonzern eine globale und produktunabhängige Zahlungs- und Abrechnungsplattform für digitale Services und Produkte zu etablieren. Dabei musste das Treasury eine Vielzahl an komplexen finanziellen, steuerlichen, rechtlichen sowie landesspezifischen Anforderungen erfüllen.</p>
<p>Über „audiPay“ kann der Kunde nach dem Autokauf „Functions on Demand“ hinzubuchen und über die App in wenigen Minuten bezahlen und freischalten. Mit diesem neuen Angebot ist der zu Volkswagen gehörende Konzern erstmals in eine direkte B2C-Kundenbeziehung getreten – eine besondere Herausforderung für das Treasury und die bis dato bestehenden Finanzsysteme.</p>
<p>Den Preis präsentierten Jurymitglied und Vorjahressiegerin Dr. Birka Benecke, Senior Vice President Corporate Treasury von BASF, gemeinsam mit Markus Dentz, Chefredakteur von „DerTreasurer“ und dem Magazin „FINANCE“, sowie Markus Rupprecht, CEO von Traxpay. Der Supply-Chain-Finance-Anbieter Traxpay unterstützt den Award. Die Preisverleihung fand im Rahmen der „Structured FINANCE“ statt, die in diesem Jahr erstmals im hybriden Format (2G+-Modell) mit rund 2.000 angemeldeten Teilnehmern – vor Ort in Stuttgart und im Homeoffice oder im Büro vor den Bildschirmen – umgesetzt wurde. Veranstalter des Finanzkongresses ist „FINANCE“, das Schwestermagazin von „DerTreasurer“.</p>
<p>In die engere Wahl („Shortlist“) hatten es neben Audi in diesem Jahr der Nutzfahrzeughersteller Traton, der Sportartikelhersteller Adidas, der Technologiekonzern Siemens und der Automobilzulieferer Mann + Hummel geschafft.</p>
<p><b>Die Auszeichnung „Treasury des Jahres“</b></p>
<p>Der Preis „Treasury des Jahres“ soll einen Beitrag dazu leisten, der Treasury-Abteilung zur verdienten Anerkennung zu verhelfen. Er wird bereits seit 2010 von der Fachpublikation „DerTreasurer“ verliehen. Bewerben konnten sich in diesem Jahr Unternehmen (außerhalb des Finanzsektors) aus dem deutschsprachigen Raum, die ein Projekt innerhalb von zwölf Monaten vor dem Bewerbungsschluss Anfang September 2021 abgeschlossen hatten. Aus den Bewerbungen bildete die „DerTreasurer“-Redaktion eine Shortlist der besten Projekte. Für eine möglichst objektive Bewertung wurden alle Exposés anonymisiert.</p>
<p>Die 16-köpfige Jury, der sowohl Corporate Treasurer als auch Vertreter von Banken und Dienstleistern aus der Treasury-Community angehören, bewertete die Projekte nach einem Punktesystem. Mitglieder der Jury waren: Stephan Albers (Zalando), Andrej Ankerst (BNP Paribas Deutschland), Birka Benecke (BASF), Rando Bruns (Merck), Sigurd Dahrendorf (ehemals Knorr-Bremse), Klaus Gerdes (Grünenthal), Michael Hannig (Voith Finance), Volker Heischkamp (E.on, vormals Innogy), Christian Held (ehemals Bayer), Boris Jendruschewitz (Venus), Christoph Koch (Hüttenes-Albertus), Michael Mattig (Nordex), Lars Schnidrig (ehemals Corestate Capital), Michael Schütt (Fraport), Klaus Wirbel (Rewe Group) und Axel Zwanzig (Marquard &amp; Bahls).</p>
<p><b>Über „DerTreasurer“</b></p>
<p>„DerTreasurer“ ist das führende Medium für Treasurer und Finanzverantwortliche im deutschsprachigen Raum. Seit 2007 informiert die Publikation regelmäßig mit ihrem zweiwöchentlich erscheinenden E-Magazin und der vierteljährlich erscheinenden Printausgabe über aktuelle Trends im Treasury.</p>
<p>Mit der Onlineplattform <a href="http://www.dertreasurer.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dertreasurer.de</a> bietet „DerTreasurer“ zusätzlich tagesaktuelle Nachrichten aus Wirtschaft und Finanzen – stets durch die Brille des Treasurers betrachtet.</p>
<p>„DerTreasurer“ ist eine Publikation von F.A.Z. Business Media. Der Fachverlag der F.A.Z. steht für einen hohen journalistischen Anspruch und für Kompetenz in Wirtschafts- und Finanzthemen. Seit über einem Jahrzehnt bietet das Verlagshaus Printmagazine, Studien, Veranstaltungen und Online-Medien, darunter das Magazin „FINANCE“ und der führende Kongress für CFOs und Treasurer „Structured FINANCE“. </p>
<p><b>Weitere Informationen</b><br />
Weitere Informationen zu „DerTreasurer“, „FINANCE“ sowie zur Kongressmesse „Structured FINANCE“ finden Sie auf den Websites von <a href="http://mailing.faz-bm.de/c/45237676/0819fb3317b24-r34fb8" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">DerTreasurer</a> und <a href="http://mailing.faz-bm.de/c/45237677/0819fb3317b24-r34fb8" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">FINANCE</a>.</div>
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		<title>Flexible Arbeit: HR-Manager warnen vor Spannungen im Team</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2021/11/flexible-arbeit-hr-manager-warnen-vor-spannungen-im-team/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH - Ein Unternehmen der F.A.Z.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Nov 2021 08:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Acht von zehn Personaler*innen befürchten, dass die neue Arbeitswelt Spannungen in der Belegschaft zur Folge haben wird, wenn ein Teil der Mitarbeitenden langfristig im Homeoffice arbeitet – während andere vor Ort im Unternehmen ihren Dienst verrichten müssen. Jede*r Vierte rechnet sogar mit starken Spannungen. Ebenso leide die Unternehmenskultur, auch die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit werde erschwert. Das sind Ergebnisse einer Befragung von 208 Personalmanager*innen, ergänzt durch vertiefende Workshops mit 22 HR-Praktiker*innen. Initiatoren der Studie sind das HR-Fachmagazin Personalwirtschaft, der HR-IT-Dienstleister Empleox, die Talent-Experten von milch &#38; zucker sowie die Personalberatung PageGroup. Durchgeführt wurde die Studie von F.A.Z. Business Media &#124; research. ➔ Beiliegend finden Sie die zentralen Ergebnisse der Studie (Key Learnings) sowie ausgewählte Grafiken. Den vollständigen Studienband können Sie hier im pdf-Format kostenfrei herunterladen. „Die neue Arbeitswelt fordert HR in besonderem Maße“, betont Personalwirtschaft-Chefredakteur Cliff Lehnen. „Hybrid HR bedeutet das Ende des Entweder-oder im Management, ein Austarieren von analoger und virtueller Zusammenarbeit, von Nähe und Distanz – es geht darum, Gleichzeitigkeit auszuhalten und scheinbaren Widersprüchen klug zu begegnen.“ Die Studienergebnisse spiegeln einige der Spannungsfelder, denen sich HR in der hybriden Arbeitswelt ausgesetzt sieht: 1) HR begrüßt eine hybride Arbeitswelt zwischen Office und mobiler Arbeit, doch befürchtet Spannungen zwischen Büromitarbeitern und dem Rest der Mannschaft. Mehr als die Hälfte der befragten Personalerinnen und Personaler plädiert dafür, dass Unternehmen ihren Bürobeschäftigten künftig eine Präsenzzeit von 40 bis 60 Prozent anbieten sollten – das entspricht zwei bis drei Tagen pro Woche im Büro. Man erhofft sich, als Arbeitgeber attraktiver zu werden und Kosten zu sparen. In großen Unternehmen ist die erwartete Anwesenheitszeit tendenziell geringer als in kleinen, in der Dienstleistungsbranche geringer als in der Industrie. Acht von zehn befragten HR-Managerinnen und -Managern fürchten aber, dass es Spannungen zwischen Mitarbeitenden geben wird, die zuhause oder mobil arbeiten – und denjenigen, die das nicht können. Jeder und jede vierte Befragte geht sogar von starken Spannungen in der Mannschaft wegen unterschiedlich flexiblen Arbeitsmodellen aus. 2) Flexibilität macht Jobs und Arbeitgeber attraktiv, doch HR sorgt sich um Kultur und Kommunikation in den Unternehmen. Räumliche und zeitliche Flexibilität sowie Work-Life-Balance und Unternehmenskultur werden als wichtigste Attraktivitätsfaktoren für Arbeitgeber gerankt – aktuell deutlich präsenter als Karrierechancen, Gehalt und Benefits. Neun von zehn befragten HR-Profis unterschreiben, dass Jobs attraktiver werden, je stärker sie vom Arbeitsort entkoppelt sind. Was alle wesentlichen Faktoren rund um Kultur, Kommunikation und Koordination betrifft, schlagen die Befragten indes Alarm: Die hybride Arbeitswelt erschwere es, die Wertschätzung für den Einzelnen, aber auch die Unternehmenskultur insgesamt zu transportieren. Ebenso leide die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit, Abstimmungen würden erschwert, neue Silos entstünden. Im Klartext: HR befürchtet nennenswerte Kulturbrüche, die nicht ohne Weiteres zu kitten oder digital nachzubilden sind. 3) HR hat seit dem Frühjahr 2020 einen Digitalisierungssprung nach vorn gemacht, doch schätzt die eigene Digitalperformance besser ein als sie ist. Jeder und jede zweite Befragte (51 Prozent) stimmt der Aussage „Die Pandemie hat für einen nachhaltigen Digitalisierungsschub in unserer HR-Abteilung gesorgt“ zu. Gerade bei den Basics, bei E-Akte, E-Signatur und Collaboration Tools (insbesondere Microsoft Teams), hat man aufgeholt. In den Bereichen Talent Management, Learning und Analytics sind in vielen Unternehmen nennenswerte Investitionen geplant. HR droht zugleich seinen wahren Digitalisierungsstand zu verkennen: Viele HR-Leiter sehen ihre Teams digital gut aufgestellt, doch andere Abteilungen bewerten das kritischer. Fast jeder dritte befragte Nicht-HRler bewertet den digitalen Reifegrad von HR mit „gering“ oder „sehr gering“ (31 Prozent), während sich 59 Prozent der Befragten digital auf Augenhöhe mit den übrigen Unternehmensbereichen sehen. Intern an ihrem Digitalisierungsgrad gemessen werden gerade einmal 14 Prozent der befragten Personalabteilungen. 4) Die von der Pandemie beschleunigte Transformation füllt die To-do-Listen von HR, doch die verfügbaren Budgets und Ressourcen stagnieren. Personalabteilungen hatten in der unmittelbaren Krise sehr viel zu tun, haben sich als Krisenmanagerinnen bewiesen und sehen sich zu 56 Prozent im Standing gestärkt. Doch die Aufgabenlisten werden lang und länger: Digitalprozesse müssen aufgestellt, Kultur- und Führungsthemen neu aufgesetzt werden, das mobile und zunehmend agile Arbeiten sauber ausgesteuert werden. Und all das neben dem operativen Tagesgeschäft und ohnehin laufenden Change-Prozessen. Hinzu kommt: HR muss mit stagnierenden personellen und budgetären Rahmenbedingungen auskommen: Mehr Aufgaben, gleichbleibende Ressourcen. 30 Prozent der HR-Führungskräfte geben sogar an, dass sich die verfügbaren Ressourcen seit der Krise tendenziell eher verringert haben. Die Folge: HR gerät noch stär-ker unter Zeit- und Umsetzungsdruck. Zitierfähige Statements: „Die Studie zeigt, wie vielfältig die Anforderungen für HR heute sind. Besonders deutlich wurde die Wichtigkeit digitalisierter Prozesse und leistungsfähiger Software. Der Ausbau der HR-Digitalisierung ist essenziell, um den Herausforderungen von heute und morgen gerecht zu werden.“ Dominik Josten, Director Marketing &#38; Business Development, Empleox „Remote Leadership ist ein wichtiger Bestandteil für die Unternehmenskultur der Zukunft. Doch welche Skills benötigt eine Führungskraft, um Remote Leadership erfolgreich umzusetzen? Die Studie zeigt: Gute Führung ist in einer hybriden Arbeitswelt wichtiger denn je!“ Birger Schnepp, Director Marketing, milch &#38; zucker „Das Stichwort lautet hybrides Arbeiten: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben festgestellt, dass sie im Homeoffice sehr produktiv sein können; sie erkennen aber, dass auch die Arbeit im Büro Vorteile hat. Die Unternehmen müssen sich diesen Bedürfnissen anpassen.“ Michael Baier, Managing Director, Michael Page Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH &#8211; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe Frankenallee 71-81 60327 Frankfurt am Main Telefon: +49 (69) 7591-3239 https://www.faz-bm.de/ Ansprechpartner: Cliff Lehnen Chefredakteur Telefon: +49 (69) 759135-08 E-Mail: &#099;&#108;&#105;&#102;&#102;&#046;&#108;&#101;&#104;&#110;&#101;&#110;&#064;&#102;&#097;&#122;&#045;&#098;&#109;&#046;&#100;&#101; Jacqueline Preußer Leiterin Telefon: +49 (69) 759119-61 E-Mail: &#106;&#097;&#099;&#113;&#117;&#101;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#112;&#114;&#101;&#117;&#115;&#115;&#101;&#114;&#064;&#102;&#097;&#122;&#045;&#098;&#109;&#046;&#100;&#101; Dominik Josten Director Marketing &#38; Business Development Telefon: +49 (151) 5385-8583 E-Mail: &#100;&#111;&#109;&#105;&#110;&#105;&#107;&#046;&#106;&#111;&#115;&#116;&#101;&#110;&#064;&#101;&#109;&#112;&#108;&#101;&#111;&#120;&#046;&#099;&#111;&#109; Birger Schnepp Director Marketing Telefon: +49 (172) 67721-86 E-Mail: &#098;&#105;&#114;&#103;&#101;&#114;&#046;&#115;&#099;&#104;&#110;&#101;&#112;&#112;&#064;&#109;&#105;&#108;&#099;&#104;&#117;&#110;&#100;&#122;&#117;&#099;&#107;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101; Jacqueline Kiecz Senior PR &#38; Communications Executive Telefon: +49 (178) 800-5763 E-Mail: &#106;&#097;&#099;&#113;&#117;&#101;&#108;&#105;&#110;&#101;&#107;&#105;&#101;&#099;&#122;&#064;&#112;&#097;&#103;&#101;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH &#8211; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe Alle Stories der F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH &#8211; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/11/flexible-arbeit-hr-manager-warnen-vor-spannungen-im-team/" data-wpel-link="internal">Flexible Arbeit: HR-Manager warnen vor Spannungen im Team</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Acht von zehn Personaler*innen befürchten, dass die neue Arbeitswelt Spannungen in der Belegschaft zur Folge haben wird, wenn ein Teil der Mitarbeitenden langfristig im Homeoffice arbeitet – während andere vor Ort im Unternehmen ihren Dienst verrichten müssen. Jede*r Vierte rechnet sogar mit starken Spannungen. Ebenso leide die Unternehmenskultur, auch die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit werde erschwert.</p>
<p>Das sind Ergebnisse einer Befragung von 208 Personalmanager*innen, ergänzt durch vertiefende Workshops mit 22 HR-Praktiker*innen. Initiatoren der Studie sind das HR-Fachmagazin Personalwirtschaft, der HR-IT-Dienstleister Empleox, die Talent-Experten von milch &amp; zucker sowie die Personalberatung PageGroup. Durchgeführt wurde die Studie von F.A.Z. Business Media | research.</p>
<p>➔ Beiliegend finden Sie die zentralen Ergebnisse der Studie (Key Learnings) sowie ausgewählte Grafiken. Den vollständigen Studienband können Sie hier im pdf-Format kostenfrei herunterladen.</p>
<p>„Die neue Arbeitswelt fordert HR in besonderem Maße“, betont Personalwirtschaft-Chefredakteur Cliff Lehnen. „Hybrid HR bedeutet das Ende des Entweder-oder im Management, ein Austarieren von analoger und virtueller Zusammenarbeit, von Nähe und Distanz – es geht darum, Gleichzeitigkeit auszuhalten und scheinbaren Widersprüchen klug zu begegnen.“ Die Studienergebnisse spiegeln einige der Spannungsfelder, denen sich HR in der hybriden Arbeitswelt ausgesetzt sieht:</p>
<p><b>1) HR begrüßt eine hybride Arbeitswelt zwischen Office und mobiler Arbeit, doch befürchtet Spannungen zwischen Büromitarbeitern und dem Rest der Mannschaft.</b></p>
<p>Mehr als die Hälfte der befragten Personalerinnen und Personaler plädiert dafür, dass Unternehmen ihren Bürobeschäftigten künftig eine Präsenzzeit von 40 bis 60 Prozent anbieten sollten – das entspricht zwei bis drei Tagen pro Woche im Büro. Man erhofft sich, als Arbeitgeber attraktiver zu werden und Kosten zu sparen. In großen Unternehmen ist die erwartete Anwesenheitszeit tendenziell geringer als in kleinen, in der Dienstleistungsbranche geringer als in der Industrie. Acht von zehn befragten HR-Managerinnen und -Managern fürchten aber, dass es Spannungen zwischen Mitarbeitenden geben wird, die zuhause oder mobil arbeiten – und denjenigen, die das nicht können. Jeder und jede vierte Befragte geht sogar von starken Spannungen in der Mannschaft wegen unterschiedlich flexiblen Arbeitsmodellen aus.</p>
<p><b>2) Flexibilität macht Jobs und Arbeitgeber attraktiv, doch HR sorgt sich um Kultur und Kommunikation in den Unternehmen.</b></p>
<p>Räumliche und zeitliche Flexibilität sowie Work-Life-Balance und Unternehmenskultur werden als wichtigste Attraktivitätsfaktoren für Arbeitgeber gerankt – aktuell deutlich präsenter als Karrierechancen, Gehalt und Benefits. Neun von zehn befragten HR-Profis unterschreiben, dass Jobs attraktiver werden, je stärker sie vom Arbeitsort entkoppelt sind. Was alle wesentlichen Faktoren rund um Kultur, Kommunikation und Koordination betrifft, schlagen die Befragten indes Alarm: Die hybride Arbeitswelt erschwere es, die Wertschätzung für den Einzelnen, aber auch die Unternehmenskultur insgesamt zu transportieren. Ebenso leide die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit, Abstimmungen würden erschwert, neue Silos entstünden. Im Klartext: HR befürchtet nennenswerte Kulturbrüche, die nicht ohne Weiteres zu kitten oder digital nachzubilden sind.</p>
<p><b>3) HR hat seit dem Frühjahr 2020 einen Digitalisierungssprung nach vorn gemacht, doch schätzt die eigene Digitalperformance besser ein als sie ist.</b></p>
<p>Jeder und jede zweite Befragte (51 Prozent) stimmt der Aussage „Die Pandemie hat für einen nachhaltigen Digitalisierungsschub in unserer HR-Abteilung gesorgt“ zu. Gerade bei den Basics, bei E-Akte, E-Signatur und Collaboration Tools (insbesondere Microsoft Teams), hat man aufgeholt. In den Bereichen Talent Management, Learning und Analytics sind in vielen Unternehmen nennenswerte Investitionen geplant. HR droht zugleich seinen wahren Digitalisierungsstand zu verkennen: Viele HR-Leiter sehen ihre Teams digital gut aufgestellt, doch andere Abteilungen bewerten das kritischer. Fast jeder dritte befragte Nicht-HRler bewertet den digitalen Reifegrad von HR mit „gering“ oder „sehr gering“ (31 Prozent), während sich 59 Prozent der Befragten digital auf Augenhöhe mit den übrigen Unternehmensbereichen sehen. Intern an ihrem Digitalisierungsgrad gemessen werden gerade einmal 14 Prozent der befragten Personalabteilungen.</p>
<p><b>4) Die von der Pandemie beschleunigte Transformation füllt die To-do-Listen von HR, doch die verfügbaren Budgets und Ressourcen stagnieren.</b></p>
<p>Personalabteilungen hatten in der unmittelbaren Krise sehr viel zu tun, haben sich als Krisenmanagerinnen bewiesen und sehen sich zu 56 Prozent im Standing gestärkt. Doch die Aufgabenlisten werden lang und länger: Digitalprozesse müssen aufgestellt, Kultur- und Führungsthemen neu aufgesetzt werden, das mobile und zunehmend agile Arbeiten sauber ausgesteuert werden. Und all das neben dem operativen Tagesgeschäft und ohnehin laufenden Change-Prozessen. Hinzu kommt: HR muss mit stagnierenden personellen und budgetären Rahmenbedingungen auskommen: Mehr Aufgaben, gleichbleibende Ressourcen. 30 Prozent der HR-Führungskräfte geben sogar an, dass sich die verfügbaren Ressourcen seit der Krise tendenziell eher verringert haben. Die Folge: HR gerät noch stär-ker unter Zeit- und Umsetzungsdruck.</p>
<p><b>Zitierfähige Statements:</b></p>
<p>„Die Studie zeigt, wie vielfältig die Anforderungen für HR heute sind. Besonders deutlich wurde die Wichtigkeit digitalisierter Prozesse und leistungsfähiger Software. Der Ausbau der HR-Digitalisierung ist essenziell, um den Herausforderungen von heute und morgen gerecht zu werden.“ Dominik Josten, Director Marketing &amp; Business Development, Empleox</p>
<p>„Remote Leadership ist ein wichtiger Bestandteil für die Unternehmenskultur der Zukunft. Doch welche Skills benötigt eine Führungskraft, um Remote Leadership erfolgreich umzusetzen? Die Studie zeigt: Gute Führung ist in einer hybriden Arbeitswelt wichtiger denn je!“ Birger Schnepp, Director Marketing, milch &amp; zucker</p>
<p>„Das Stichwort lautet hybrides Arbeiten: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben festgestellt, dass sie im Homeoffice sehr produktiv sein können; sie erkennen aber, dass auch die Arbeit im Büro Vorteile hat. Die Unternehmen müssen sich diesen Bedürfnissen anpassen.“ Michael Baier, Managing Director, Michael Page</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH &#8211; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe<br />
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		<title>Corona wirkt als Katalysator für die HR-Digitalisierung</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2021/11/corona-wirkt-als-katalysator-fuer-die-hr-digitalisierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH - Ein Unternehmen der F.A.Z.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Nov 2021 11:10:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Corona-Pandemie hat die Arbeitswelt nachhaltig verändert und vielerorts für einen Digitalisierungsschub gesorgt – insbesondere im HR-Bereich. Das zeigt die Studie „Digitales Arbeiten 2030“ von F.A.Z. Business Media &#124; research und Cornerstone, für die insgesamt 238 Führungskräfte befragt wurden. Zusätzlich sprechen Dr. Thomas Ogilvie (Personalvorstand und Arbeitsdirektor bei Deutsche Post DHL Group) und Ulrike Baumgartner-Foisner (Senior Vice President Group Organizational Development &#38; HR, Wienerberger-Gruppe) im Interview über ihre Erfahrungen bei der HR-Digitalisierung und über den Umgang ihrer Unternehmen mit Covid-19. Home-Office wird bleiben Während in den befragten Unternehmen das Home-Office vor der Pandemie eher die Ausnahme als die Regel war, sieht das künftig anders aus: Nur 3 Prozent der befragten Unternehmen werden alle Beschäftigten wieder dauerhaft ins Büro zurückholen. Die Mehrheit (53 Prozent) setzt auf hybrides Arbeiten – also einen Wechsel zwischen Büro- und Home-Office-Tagen –, bei dem die Mitarbeiter überwiegend im Büro und nur ab und zu an einem anderen Einsatzort arbeiten werden. Corona sorgt für höheres Digitalisierungstempo Damit das Arbeiten aus dem Home-Office reibungslos ablaufen konnte, widmeten sich viele Unternehmen in den vergangenen Monaten mit Hochdruck der digitale Transformation. Auch das Digitalisierungstempo im HR-Bereich hat kräftig angezogen: Knapp drei Viertel der befragten Führungskräfte (73 Prozent) geben an, dass die Corona-Pandemie für einen Digitalisierungsschub in der eigenen HR-Abteilung gesorgt hat. Administrativer Dienstleister war gestern Aus Sicht der befragten Personal- und Unternehmensentscheider ist die Zeit von HR als rein administrativer Dienstleister endgültig vorbei. Die administrativen HR-Aufgaben lassen sich durch neue Technologien schneller erledigen. Das ermöglicht den Personalern, sich verstärkt mit strategischen und beratenden Aufgaben zu beschäftigen. Die Personalabteilungen von 46 Prozent der Befragten sind strategischer Partner. In jeweils 45 Prozent der befragten Unternehmen übernimmt HR in der Pandemie zudem die Rollen eines Beraters beziehungsweise Krisenmanagers. Kein Wunder, denn gerade HR befindet sich unmittelbar an der Schnittstelle zu den Mitarbeitern. Damit sind die Personaler – neben den direkten Vorgesetzten – die erste Anlaufstelle für Fragen rund um die Arbeitsorganisation, die vor allem im Rahmen des Pandemiegeschehens stetigen Änderungen unterliegt. Kulturelle Herausforderungen meistern Dennoch: Die Digitalisierung allein ist kein Erfolgsgarant. Die Unternehmen und ihre HR-Abteilungen stehen nun vor der Herausforderung, die Führungs- und Unternehmenskultur an die neuen Gegebenheiten anzupassen, damit auch im Rahmen eines hybriden Arbeitsmodells ein reibungsloser Ablauf gewährleistet ist. Für 71 Prozent der befragten Entscheider ist daher die größte Herausforderung für HR, die Mitarbeiter im Veränderungsprozess mitzunehmen. 61 Prozent halten es zudem für sehr herausfordernd, ein neues Mindset zu etablieren und den Wandel der Unternehmenskultur zu begleiten. Die vollständige Studie können Sie hier kostenfrei herunterladen: Studie herunterladen F.A.Z. Business Media &#124; research: F.A.Z. Business Media &#124; research führt als unabhängige, spezialisierte Einheit im F.A.Z.-Fachverlag zahlreiche Studien und B2B- und B2C-Befragungen durch. Das research-Team bietet seinen Kunden einen Komplettservice von der Konzeption über die Marktforschung bis zu Redaktion, Layout, Veröffentlichung und Vermarktung. F.A.Z. Business Media &#124; research ermöglicht Unternehmen, relevante, hochwertige Inhalte auf analogen und digitalen Kanälen zu veröffentlichen, und so ihre Zielgruppen treffsicher zu erreichen. Cornerstone: Cornerstone ermöglicht eine zukunftssichere Arbeitswelt mit adaptiven HR-Lösungen, die Technologie, Daten und Lerninhalte vereinen und ein Arbeitsumfeld schaffen, das Wachstum, Agilität und Erfolg für alle ermöglicht. Mit einem KI-gestützten, kompetenzorientierten und erfahrungsbasierten System, das für die moderne Arbeitswelt entwickelt wurde, hilft Cornerstone Unternehmen, ihre Lern- und Entwicklungserfahrung zu modernisieren, die relevantesten Inhalte von überall aus bereitzustellen, die Talent- und Karrieremobilität zu beschleunigen und Skills als die universelle Sprache für Wachstum und Erfolg in zu etablieren. Cornerstone hat über 6.000 Kunden und 75 Millionen Nutzer und ist in 180 Ländern und 50 Sprachen verfügbar. Über die F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH &#8211; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe Die F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH &#8211; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe (FBM) wurde im Jahr 2001 gegr&#252;ndet und ist der medien&#252;bergreifende Fachverlag f&#252;r Finanzen und Wirtschaft der F.A.Z.-Gruppe. FBM richtet sich in den Gesch&#228;ftsbereichen Finanzen und Wirtschaft an unterschiedliche B2B-Zielgruppen mit einem kanal&#252;bergreifenden Angebot, bestehend aus Print, Digital und Events. Zu den Zielgruppen geh&#246;ren CFOs, Treasurer und HR-Manager genauso wie Gesch&#228;ftsf&#252;hrer im Mittelstand, Eigent&#252;mer von Familienunternehmen oder Entscheider in Stiftungen und der &#246;ffentlichen Verwaltung. Der F.A.Z.-Fachverlag ist eine hundertprozentige Tochter der Frankfurter Allgemeine Zeitung Verlagsgruppe mit Sitz in Frankfurt am Main. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH &#8211; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe Frankenallee 71-81 60327 Frankfurt am Main Telefon: +49 (69) 7591-3239 https://www.faz-bm.de/ Weiterführende Links Originalmeldung der F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH &#8211; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe Alle Stories der F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH &#8211; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/11/corona-wirkt-als-katalysator-fuer-die-hr-digitalisierung/" data-wpel-link="internal">Corona wirkt als Katalysator für die HR-Digitalisierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Corona-Pandemie hat die Arbeitswelt nachhaltig verändert und vielerorts für einen Digitalisierungsschub gesorgt – insbesondere im HR-Bereich. Das zeigt die Studie „Digitales Arbeiten 2030“ von F.A.Z. Business Media | research und Cornerstone, für die insgesamt 238 Führungskräfte befragt wurden. Zusätzlich sprechen Dr. Thomas Ogilvie (Personalvorstand und Arbeitsdirektor bei Deutsche Post DHL Group) und Ulrike Baumgartner-Foisner (Senior Vice President Group Organizational Development &amp; HR, Wienerberger-Gruppe) im Interview über ihre Erfahrungen bei der HR-Digitalisierung und über den Umgang ihrer Unternehmen mit Covid-19.</p>
<p><b>Home-Office wird bleiben</p>
<p></b>Während in den befragten Unternehmen das Home-Office vor der Pandemie eher die Ausnahme als die Regel war, sieht das künftig anders aus: Nur 3 Prozent der befragten Unternehmen werden alle Beschäftigten wieder dauerhaft ins Büro zurückholen. Die Mehrheit (53 Prozent) setzt auf hybrides Arbeiten – also einen Wechsel zwischen Büro- und Home-Office-Tagen –, bei dem die Mitarbeiter überwiegend im Büro und nur ab und zu an einem anderen Einsatzort arbeiten werden.</p>
<p><b>Corona sorgt für höheres Digitalisierungstempo</p>
<p></b>Damit das Arbeiten aus dem Home-Office reibungslos ablaufen konnte, widmeten sich viele Unternehmen in den vergangenen Monaten mit Hochdruck der digitale Transformation. Auch das Digitalisierungstempo im HR-Bereich hat kräftig angezogen: Knapp drei Viertel der befragten Führungskräfte (73 Prozent) geben an, dass die Corona-Pandemie für einen Digitalisierungsschub in der eigenen HR-Abteilung gesorgt hat.</p>
<p><b>Administrativer Dienstleister war gestern</p>
<p></b>Aus Sicht der befragten Personal- und Unternehmensentscheider ist die Zeit von HR als rein administrativer Dienstleister endgültig vorbei. Die administrativen HR-Aufgaben lassen sich durch neue Technologien schneller erledigen. Das ermöglicht den Personalern, sich verstärkt mit strategischen und beratenden Aufgaben zu beschäftigen. Die Personalabteilungen von 46 Prozent der Befragten sind strategischer Partner. In jeweils 45 Prozent der befragten Unternehmen übernimmt HR in der Pandemie zudem die Rollen eines Beraters beziehungsweise Krisenmanagers. Kein Wunder, denn gerade HR befindet sich unmittelbar an der Schnittstelle zu den Mitarbeitern. Damit sind die Personaler – neben den direkten Vorgesetzten – die erste Anlaufstelle für Fragen rund um die Arbeitsorganisation, die vor allem im Rahmen des Pandemiegeschehens stetigen Änderungen unterliegt.</p>
<p><b>Kulturelle Herausforderungen meistern</p>
<p></b>Dennoch: Die Digitalisierung allein ist kein Erfolgsgarant. Die Unternehmen und ihre HR-Abteilungen stehen nun vor der Herausforderung, die Führungs- und Unternehmenskultur an die neuen Gegebenheiten anzupassen, damit auch im Rahmen eines hybriden Arbeitsmodells ein reibungsloser Ablauf gewährleistet ist. Für 71 Prozent der befragten Entscheider ist daher die größte Herausforderung für HR, die Mitarbeiter im Veränderungsprozess mitzunehmen. 61 Prozent halten es zudem für sehr herausfordernd, ein neues Mindset zu etablieren und den Wandel der Unternehmenskultur zu begleiten.</p>
<p><b>Die vollständige Studie können Sie hier kostenfrei herunterladen:</b>   <b><a href="http://mailing.faz-bm.de/c/44972557/0819fb3317b24-r21mjb" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Studie herunterladen</a></b></p>
<p><b>F.A.Z. Business Media | research:</p>
<p></b>F.A.Z. Business Media | research führt als unabhängige, spezialisierte Einheit im F.A.Z.-Fachverlag zahlreiche Studien und B2B- und B2C-Befragungen durch. Das research-Team bietet seinen Kunden einen Komplettservice von der Konzeption über die Marktforschung bis zu Redaktion, Layout, Veröffentlichung und Vermarktung. F.A.Z. Business Media | research ermöglicht Unternehmen, relevante, hochwertige Inhalte auf analogen und digitalen Kanälen zu veröffentlichen, und so ihre Zielgruppen treffsicher zu erreichen.</p>
<p><b>Cornerstone:<br />
</b><br />
Cornerstone ermöglicht eine zukunftssichere Arbeitswelt mit adaptiven HR-Lösungen, die Technologie, Daten und Lerninhalte vereinen und ein Arbeitsumfeld schaffen, das Wachstum, Agilität und Erfolg für alle ermöglicht. Mit einem KI-gestützten, kompetenzorientierten und erfahrungsbasierten System, das für die moderne Arbeitswelt entwickelt wurde, hilft Cornerstone Unternehmen, ihre Lern- und Entwicklungserfahrung zu modernisieren, die relevantesten Inhalte von überall aus bereitzustellen, die Talent- und Karrieremobilität zu beschleunigen und Skills als die universelle Sprache für Wachstum und Erfolg in zu etablieren. Cornerstone hat über 6.000 Kunden und 75 Millionen Nutzer und ist in 180 Ländern und 50 Sprachen verfügbar.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH &#8211; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe</div>
<p>Die F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH &ndash; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe (FBM) wurde im Jahr 2001 gegr&uuml;ndet und ist der medien&uuml;bergreifende Fachverlag f&uuml;r Finanzen und Wirtschaft der F.A.Z.-Gruppe. FBM richtet sich in den Gesch&auml;ftsbereichen Finanzen und Wirtschaft an unterschiedliche B2B-Zielgruppen mit einem kanal&uuml;bergreifenden Angebot, bestehend aus Print, Digital und Events. Zu den Zielgruppen geh&ouml;ren CFOs, Treasurer und HR-Manager genauso wie Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer im Mittelstand, Eigent&uuml;mer von Familienunternehmen oder Entscheider in Stiftungen und der &ouml;ffentlichen Verwaltung. Der F.A.Z.-Fachverlag ist eine hundertprozentige Tochter der Frankfurter Allgemeine Zeitung Verlagsgruppe mit Sitz in Frankfurt am Main.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH &#8211; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe<br />
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                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/financial-gates-gmbh/Corona-wirkt-als-Katalysator-fuer-die-HR-Digitalisierung/boxid/872999" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH &#8211; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/financial-gates-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH &#8211; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/872999.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/11/corona-wirkt-als-katalysator-fuer-die-hr-digitalisierung/" data-wpel-link="internal">Corona wirkt als Katalysator für die HR-Digitalisierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<item>
		<title>DEUTSCHER PERSONALWIRTSCHAFTSPREIS 2021 an die HR-Macher des Jahres in Berlin verliehen</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2021/09/deutscher-personalwirtschaftspreis-2021-an-die-hr-macher-des-jahres-in-berlin-verliehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH - Ein Unternehmen der F.A.Z.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2021 13:22:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Personalwirtschaftspreis 2021 wurde heute (16. September) in Berlin vergeben. Die „HR-Macher des Jahres“ wurden für ihre innovativen Konzepte in sechs Kategorien ausgezeichnet. Gewonnen hat Engelbert Strauss in der Kategorie Ausbildung, die Lufthansa siegte beim Betrieblichen Gesundheitsmanagement, AOK Systems war erfolgreich in HR Digital und Novartis wurde im Bereich Leadership ausgezeichnet. Die Deutsche Post hatte beim Recruiting die Nase vorn und Roche zeigte das beste Talent Management. Die Preisverleihung wurde in hybrider Form im gut gelüfteten Berliner Atrium der F.A.Z. gefeiert, Preisträger und Nominierte trafen sich dazu coronakonform mit physischem Abstand – aber dafür umso mehr inhaltlicher Nähe. Verliehen wurden die Preise vom Chefredakteur der Personalwirtschaft, Cliff Lehnen, und dem Herausgeber der Personalwirtschaft, Erwin Stickling. Das Event wurde live per Video zum Abschluss der Messe Zukunft Personal (ZP Reconnect) nach Köln übertragen. In einer Keynote-Ansprache zu den Entwicklungen der Arbeitswelt sagte die Jurorin Jutta Rump, Professorin an der Hochschule Ludwigshafen, dass angesichts der drei großen Transformationen der Gegenwart – der Digitalisierung und der ökonomischen und ökologischen Herausforderungen ­– komplexe Veränderungen erforderlich seien. „Dafür brauchen wir die Schwarmintelligenz aller Beteiligten, um die Arbeitswelt von „New Work“ in ein „New Normal“ weiterzuentwickeln. Insgesamt 70 Unternehmen hatten sich um die begehrten Preise beworben, eine hochkarätige Fachjury wählte die jeweils besten drei Kandidaten einer Kategorie aus. Die Finalisten konnten ihre Projekte zwischen dem 9. und dem 15. September im Rahmen der Messe ZP Reconnect in verschiedenen Online-Workshops vorstellen. Dabei schalteten sich insgesamt mehr als 1.200 Teilnehmer zu. In diesem Zeitraum fand auch ein Online-Voting statt, bei dem alle nominierten Projekte anhand von kurzen, von den Teams selbst gedrehten Videos zur Abstimmung bereitstanden. Insgesamt 5.646 Stimmen wurden dabei abgegeben. Dieses Voting war zusammen mit dem Jury-Voting Grundlage für die finale Rangfolge. Kategorie Ausbildung Sieger in der Kategorie Ausbildung ist die Engelbert Strauss GmbH &#38; Co. KG. Der Hersteller von Berufsbekleidung gewann mit dem Projekt „Strauss Campustour“. Drei Tage lang wurde dafür live aus dem Headquarter des Unternehmens gestreamt. Informiert wurde so über die Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten bei Engelbert Strauss. Ergebnis der Aktion: Mehr als 1 Million Aufrufe bei YouTube und letztlich mehr Bewerber für die Ausbildung bei Engelbert Strauss. Laudator Tobias Heberlein, Geschäftsführer von Azubiyo, lobte die „Coolness“ des Projekts, mit dem auch junge Frauen für den IT-Bereich begeistert werden könnten. Den zweiten Platz erreichte die Vollmer Werke Maschinenfabrik GmbH mit ihrem Projekt zum digitalen Ausbildungsmarketing. Kernstück war neben einem interaktiven Betriebsrundgang ein „Praktikum to go“, für das Schülerinnen und Schüler ein Paket mit Werkzeugen und Materialien bekamen und sich unter digitaler Anleitung der aktuellen Azubis ganz praktisch in verschiedenen Tätigkeiten versuchen konnten. Rang 3 belegte die 3M Deutschland GmbH mit ihrem „Next Generation Council“. In dem Multitechnologie-Unternehmen mit seinen 95.000 Mitarbeitenden weltweit, darunter 260 Azubis und dual Studierende in Zentraleuropa, kommuniziert der Unternehmensnachwuchs mit dem Management „auf Augenhöhe“, entwickelt Ideen und lernt, Verantwortung zu übernehmen. Kategorie Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) Platz 1 in der Kategorie Betriebliches Gesundheitsmanagement ging an die Lufthansa mit ihrem Projekt „#WeAreThereForYou – taking care for body, mind and company“. Die Lufthansa begleitet mit diesem Projekt die Mitarbeitenden mit digitalen Formaten wie beispielsweise der Podcast-Serie „Gesundes Führen“ und digitalen Beratungsangeboten des psychosozialen Dienstes durch die Zeit der Coronakrise. Gerade in der schwierigen Phase der Kurzarbeit solle trotz räumlicher Distanz niemand allein gelassen werden.Laudatorin Dr. Sabine Voermans, Leiterin Gesundheitsmanagement bei der Techniker Krankenkasse, hob das Engagement der Lufthansa in der Krise hervor, bei dem das Wohlergehen der „Mitarbeitenden in den Mittelpunkt“ gestellt werde. Für Dr. Lothar Zell, einen der Initiatoren des Projekts bei der Lufthansa, ist der Preis auch eine Möglichkeit, „das Standing innerhalb der Organisation zu erhöhen“. Die Liebherr Verzahntechnik GmbH wurde für die Einrichtung eines ganzheitlichen, strategisch ausgerichteten BGM mit dem zweiten Platz ausgezeichnet. BGM sei mehr als der Gratisapfel und Rückentraining. Unter dem Motto „Verhältnisse vor Verhalten“ werden seit zwei Jahren Fragen des Gesundheitsmanagements in die Unternehmensstrategie eingebunden. „Mentale Gesundheit goes digital“ heißt das mit dem dritten Platz belohnte BGM-Projekt des AXA Konzerns.  Expertinnen für Health und Safety und BGM entwickelten die Unterstützungsplattform #wiegehtsdir, auf der Sie gebündelt Informationen, Unterstützungsangebote und Tipps rund um die Gesundheit finden können. Kategorie HR-Digital Die AOK Systems GmbH erreichte mit dem Gestaltungs- und Organisationsprojekt „AS W::E GO“ den ersten Platz in der Kategorie HR-Digital. Die HR-Experten des IT-Dienstleisters für die gesetzlichen Krankenversicherungen ermittelten in ihrem Workforce-Evolution-Pojekt, welche Aufgaben in Zukunft zu bewältigen sind, welche Kompetenzen es dafür braucht und wie die Workforce dafür in Richtung Zukunft entwickelt werden kann. GAP-Analysen mit quantitativen und qualitativen Daten zu ausgewählten Kennzahlen zeigen den Weg. Personalwirtschaft-Herausgeber Erwin Stickling hob in seiner Laudatio hervor, wie wichtig HR-Analytics sei. „Sie haben einen Datenschatz gehoben, um den sie viele beneiden dürften“, so sein Lob an Carolina Bruch und Theresa Heinzel, den Projektverantwortlichen.Der zweite Platz ging an den Spezialchemiehersteller Evonik Industries AG, ausgezeichnet wurde das Community Management für das Evonik Social Network, darin sind schon heute mehr als 6.000 Communities aktiv. Das Unternehmen stellt die Plattform zur Verfügung, ebenso wie die notwendigen Tools, Beratung und Unterstützung. Die Strategische Partnerschaft Sensorik e.V. erreichte mit ihrem Projekt „CoDiCLUST – Coaches für Digitales Lernen in Clustern“ den dritten Platz. Gemeinsam mit Projektpartnern wurde eine Servicestelle für digitales Lernen ins Leben gerufen. So werden rund 90 Mitgliedsunternehmen durch eine eigens entwickelte App, Coaching und Beratung in der digitalen Transformation zu unterstützt. Kategorie Leadership In der Kategorie Leadership siegte Novartis Deutschland knapp vor T-Systems und der REWE Group. Das Pharmaunternehmen setzt unter dem Schlagwort „unbossed“ auf eine neue Leadership-Kultur. Im Zentrum des Projekts „Choice with Responsibility“ steht die Freiheit der Mitarbeitenden, in ihrem Team zu entscheiden, wo, wann und  wie sie arbeiten möchten. Für Laudatorin Professor Jutta Rump ist die Novartis-Führungskultur, wie sie sich in dem Choice-Projekt darstellt, wegweisend, sie vereine vorbildlich Elemente wie Partizipation, Hierarchiefreiheit, die Orientierung an Stärken und Talenten. Tobias Glück, Mitglied der Geschäftsführung Novartis Deutschland, betonte, dass Vertrauen in die Mitarbeitenden im Vordergrund stehe. Sein Rat: „Es lohnt sich, diesen Weg zu gehen.“Die T-Systems International GmbH kam mit dem Projekt: „We.Work.New.“ auf einen hervorragenden zweiten Platz. Ziel des Projektes ist es, die Arbeitswelt der rund 28 000 Mitarbeitenden von innen zu verändern und so für mehr Flexibilität und Selbstbestimmung zu sorgen. Entscheidend dafür ist folgender Grundsatz: „Was wir tun, bestimmt, wo und wie wir arbeiten.“ Die drittplatzierten  REWE Group überzeugte mit dem Projekt „myCampus 2.0“, das sich mit maßgeschneiderten Seminaren, Coachings und individuellen Entwicklungsmaßnahmen an die rund 250 Führungskräfte der REWE Group richtet. Kategorie Recruiting In der Kategorie Recruiting konnte sich im Finale die Deutsche Post AG mit dem „HR-DM (Human Resource Data Management) durchsetzen. Personalgewinnung ist für das Unternehmen mit seinen 200 000 Mitarbeitenden ein wesentlicher Erfolgsfaktor – und das neue HR-Data Managementsystem  ermöglicht es, in einem einzigen System alle Daten zum Bewerbermanagement von Ende zu Ende abzubilden. Laudator Stefan Barislovits von stellenanzeigen.de konnte in der Kürze der Zeit gar nicht genug lobende Worte für das Projekt finden; es sei ein „Leuchtturmprojekt“ für zeitgemäßes und erfolgreiches Recruiting. Für Mirjam Ferrari, Vice President Recruiting, ist die Nutzung von Recruiting Analytics alternativlos: „Zahlen lügen nicht“, ist ihr Motto. Einen hervorragenden zweiten Platz belegte die Jobmedica GmbH mit der Kampagne „Systemrelevant – und nu?“. Der auf medizinische Fachkräfte spezialisierte Personaldienstleister aus Sachsen wirbt mit Motiven verschiedener Künstler über Social Media-Kanäle um die begehrten Fachleute, ein Künstlermotiv mit einem Oktopus wurde sogar auf eine Häuserwand gepinselt. Der Erfolg: Die Bewerberzahlen gingen nach oben. Dritter Sieger wurde die Bertelsmann SE &#38; Co. KGaA mit dem Projekt „Talent meets Bertelsmann“. Der Medien- und Bildungskonzern hat sein traditionsreiches Recruiting-Event „Talent meets Bertelsmann“ 2021 coronabedingt in den virtuellen Raum verlegt. Interaktion, Entertainment, Netzwerken und Lernen fanden trotzdem statt. Kategorie Talent Management In der Kategorie Talent Management gewann die Roche Diagnostics GmbH mit dem Projekt „DasElternPlus – gemeinsam besser“. In dem Projekt geht es dem Biotechunternehmen darum, insbesondere hochqualifizierten jungen Frauen auch mit Kindern bessere Chancen zu ermöglichen. Der Weg dazu: Roche fördert Eltern finanziell, bei denen beide Partner wenigstens ein Jahr lang eine Teilzeittätigkeit mit mindestens 28 Wochenstunden ausüben – auch wenn nicht beide Partner im Unternehmen arbeiten. Cliff Lehnen brachte es in seiner Laudatio auf den Punkt: „Andere reden, Sie zahlen.“ Für Silke Heinrichs, Head of Diversity and Inclusion bei Roche, ist das Projekt ein Frage der Prioritäten. Junge Frauen und Eltern zu unterstützen, sei eine vordringliche Aufgabe. Die Sparda-Bank München eG wurde für ihre „Lernlandschaft Achtsames Verkaufen“ mit Platz zwei ausgezeichnet. Skillset und Mindset im Vertrieb der Gemeinwohlbank werden durch Trainings und die Stärkung von Selbstlernformaten nachhaltig weiterentwickelt. Die erst Anfang 2021 gegründete Autobahn GmbH des Bundes überzeugte mit dem Projekt „Spurwechsel“ , welches den Mitarbeitenden die Möglichkeit gibt, innerhalb des Unternehmens andere Aufgaben zu übernehmen, sich weiter- oder quer zu entwickeln. Dafür gab es den dritten Platz. Die Jury: Jurymitglieder waren Stefan Barislovits (stellenanzeigen.de), Stefan Dietl (Festo), Armin Häberle (F.A.Z. Business Media GmbH), Tobias Heberlein (Azubiyo), Roland Hehn (Heraeus), Cliff Lehnen (F.A.Z. Business Media GmbH), Prof. Dr. Erika Regnet (Hochschule Augsburg), Prof. Dr. Jutta Rump (Hochschule Ludwigshafen), Dr. Ursula Schütze-Kreilkamp (Deutsche Bahn), Erwin Stickling (F.A.Z. Business Media GmbH) und Dr. Sabine Voermans (Techniker Krankenkasse). Der Deutsche Personalwirtschaftspreis und die Fachzeitschrift Personalwirtschaft: Der Deutsche Personalwirtschaftspreis ist einer der renommiertesten HR-Awards im deutschsprachigen Raum und wurde 2021 bereits zum 29. Mal verliehen. Ausrichter des Events ist die Fachzeitschrift Personalwirtschaft aus dem Verlag F.A.Z. Business Media in Kooperation mit der Messe Zukunft Personal (spring Messe Management GmbH). Unterstützt wurde die Preisverleihung in diesem Jahr von den Partnern Azubiyo, stellenanzeigen.de und Techniker Krankenkasse. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH &#8211; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe Frankenallee 71-81 60327 Frankfurt am Main Telefon: +49 (69) 7591-3239 https://www.faz-bm.de/ Ansprechpartner: FINANCIAL GATES GMBH Telefon: +49 (6031) 7386-0 Fax: +49 (6031) 7386-20 E-Mail: &#118;&#101;&#114;&#108;&#097;&#103;&#064;&#102;&#105;&#110;&#097;&#110;&#099;&#101;&#045;&#109;&#097;&#103;&#097;&#122;&#105;&#110;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH &#8211; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe Alle Stories der F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH &#8211; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/09/deutscher-personalwirtschaftspreis-2021-an-die-hr-macher-des-jahres-in-berlin-verliehen/" data-wpel-link="internal">DEUTSCHER PERSONALWIRTSCHAFTSPREIS 2021 an die HR-Macher des Jahres in Berlin verliehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Deutsche Personalwirtschaftspreis 2021 wurde heute (16. September) in Berlin vergeben. Die „HR-Macher des Jahres“ wurden für ihre innovativen Konzepte in sechs Kategorien ausgezeichnet. Gewonnen hat Engelbert Strauss in der Kategorie Ausbildung, die Lufthansa siegte beim Betrieblichen Gesundheitsmanagement, AOK Systems war erfolgreich in HR Digital und Novartis wurde im Bereich Leadership ausgezeichnet. Die Deutsche Post hatte beim Recruiting die Nase vorn und Roche zeigte das beste Talent Management.</p>
<p>Die Preisverleihung wurde in hybrider Form im gut gelüfteten Berliner Atrium der F.A.Z. gefeiert, Preisträger und Nominierte trafen sich dazu coronakonform mit physischem Abstand – aber dafür umso mehr inhaltlicher Nähe. Verliehen wurden die Preise vom Chefredakteur der Personalwirtschaft, Cliff Lehnen, und dem Herausgeber der Personalwirtschaft, Erwin Stickling. Das Event wurde live per Video zum Abschluss der Messe Zukunft Personal (ZP Reconnect) nach Köln übertragen.</p>
<p>In einer Keynote-Ansprache zu den Entwicklungen der Arbeitswelt sagte die Jurorin Jutta Rump, Professorin an der Hochschule Ludwigshafen, dass angesichts der drei großen Transformationen der Gegenwart – der Digitalisierung und der ökonomischen und ökologischen Herausforderungen ­– komplexe Veränderungen erforderlich seien. „Dafür brauchen wir die Schwarmintelligenz aller Beteiligten, um die Arbeitswelt von „New Work“ in ein „New Normal“ weiterzuentwickeln.</p>
<p>Insgesamt 70 Unternehmen hatten sich um die begehrten Preise beworben, eine hochkarätige Fachjury wählte die jeweils besten drei Kandidaten einer Kategorie aus. Die Finalisten konnten ihre Projekte zwischen dem 9. und dem 15. September im Rahmen der Messe ZP Reconnect in verschiedenen Online-Workshops vorstellen. Dabei schalteten sich insgesamt mehr als 1.200 Teilnehmer zu. In diesem Zeitraum fand auch ein Online-Voting statt, bei dem alle nominierten Projekte anhand von kurzen, von den Teams selbst gedrehten Videos zur Abstimmung bereitstanden. Insgesamt 5.646 Stimmen wurden dabei abgegeben. Dieses Voting war zusammen mit dem Jury-Voting Grundlage für die finale Rangfolge.</p>
<p><b>Kategorie Ausbildung<br />
</b><br />
Sieger in der Kategorie Ausbildung ist die Engelbert Strauss GmbH &amp; Co. KG. Der Hersteller von Berufsbekleidung gewann mit dem Projekt „Strauss Campustour“. Drei Tage lang wurde dafür live aus dem Headquarter des Unternehmens gestreamt. Informiert wurde so über die Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten bei Engelbert Strauss. Ergebnis der Aktion: Mehr als 1 Million Aufrufe bei YouTube und letztlich mehr Bewerber für die Ausbildung bei Engelbert Strauss. Laudator Tobias Heberlein, Geschäftsführer von Azubiyo, lobte die „Coolness“ des Projekts, mit dem auch junge Frauen für den IT-Bereich begeistert werden könnten.</p>
<p>Den zweiten Platz erreichte die Vollmer Werke Maschinenfabrik GmbH mit ihrem Projekt zum digitalen Ausbildungsmarketing<b>. </b>Kernstück war neben einem interaktiven Betriebsrundgang ein „Praktikum to go“, für das Schülerinnen und Schüler ein Paket mit Werkzeugen und Materialien bekamen und sich unter digitaler Anleitung der aktuellen Azubis ganz praktisch in verschiedenen Tätigkeiten versuchen konnten.</p>
<p>Rang 3 belegte die 3M Deutschland GmbH mit ihrem „Next Generation Council“. In dem Multitechnologie-Unternehmen mit seinen 95.000 Mitarbeitenden weltweit, darunter 260 Azubis und dual Studierende in Zentraleuropa, kommuniziert der Unternehmensnachwuchs mit dem Management „auf Augenhöhe“, entwickelt Ideen und lernt, Verantwortung zu übernehmen.</p>
<p><b>Kategorie Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)<br />
</b><br />
Platz 1 in der Kategorie Betriebliches Gesundheitsmanagement ging an die Lufthansa mit ihrem Projekt „#WeAreThereForYou – taking care for body, mind and company“. Die Lufthansa begleitet mit diesem Projekt die Mitarbeitenden mit digitalen Formaten wie beispielsweise der Podcast-Serie „Gesundes Führen“ und digitalen Beratungsangeboten des psychosozialen Dienstes durch die Zeit der Coronakrise. Gerade in der schwierigen Phase der Kurzarbeit solle trotz räumlicher Distanz niemand allein gelassen werden.Laudatorin Dr. Sabine Voermans, Leiterin Gesundheitsmanagement bei der Techniker Krankenkasse, hob das Engagement der Lufthansa in der Krise hervor, bei dem das Wohlergehen der „Mitarbeitenden in den Mittelpunkt“ gestellt werde. Für Dr. Lothar Zell, einen der Initiatoren des Projekts bei der Lufthansa, ist der Preis auch eine Möglichkeit, „das Standing innerhalb der Organisation zu erhöhen“.</p>
<p>Die Liebherr Verzahntechnik GmbH wurde für die Einrichtung eines ganzheitlichen, strategisch ausgerichteten BGM mit dem zweiten Platz ausgezeichnet. BGM sei mehr als der Gratisapfel und Rückentraining. Unter dem Motto „Verhältnisse vor Verhalten“ werden seit zwei Jahren Fragen des Gesundheitsmanagements in die Unternehmensstrategie eingebunden.</p>
<p>„Mentale Gesundheit goes digital“ heißt das mit dem dritten Platz belohnte BGM-Projekt des AXA Konzerns.  Expertinnen für Health und Safety und BGM entwickelten die Unterstützungsplattform #wiegehtsdir, auf der Sie gebündelt Informationen, Unterstützungsangebote und Tipps rund um die Gesundheit finden können.</p>
<p><b>Kategorie HR-Digital</b></p>
<p>Die AOK Systems GmbH erreichte mit dem Gestaltungs- und Organisationsprojekt „AS W::E GO“ den ersten Platz in der Kategorie HR-Digital. Die HR-Experten des IT-Dienstleisters für die gesetzlichen Krankenversicherungen ermittelten in ihrem Workforce-Evolution-Pojekt, welche Aufgaben in Zukunft zu bewältigen sind, welche Kompetenzen es dafür braucht und wie die Workforce dafür in Richtung Zukunft entwickelt werden kann. GAP-Analysen mit quantitativen und qualitativen Daten zu ausgewählten Kennzahlen zeigen den Weg.</p>
<p>Personalwirtschaft-Herausgeber Erwin Stickling hob in seiner Laudatio hervor, wie wichtig HR-Analytics sei. „Sie haben einen Datenschatz gehoben, um den sie viele beneiden dürften“, so sein Lob an Carolina Bruch und Theresa Heinzel, den Projektverantwortlichen.Der zweite Platz ging an den Spezialchemiehersteller Evonik Industries AG, ausgezeichnet wurde das Community Management für das Evonik Social Network, darin sind schon heute mehr als 6.000 Communities aktiv. Das Unternehmen stellt die Plattform zur Verfügung, ebenso wie die notwendigen Tools, Beratung und Unterstützung.</p>
<p>Die Strategische Partnerschaft Sensorik e.V. erreichte mit ihrem Projekt „CoDiCLUST – Coaches für Digitales Lernen in Clustern“ den dritten Platz. Gemeinsam mit Projektpartnern wurde eine Servicestelle für digitales Lernen ins Leben gerufen. So werden rund 90 Mitgliedsunternehmen durch eine eigens entwickelte App, Coaching und Beratung in der digitalen Transformation zu unterstützt.</p>
<p><b>Kategorie Leadership<br />
</b><br />
In der Kategorie Leadership siegte Novartis Deutschland knapp vor T-Systems und der REWE Group<b>. </b>Das Pharmaunternehmen setzt unter dem Schlagwort „unbossed“ auf eine neue Leadership-Kultur. Im Zentrum des Projekts „Choice with Responsibility“ steht die Freiheit der Mitarbeitenden, in ihrem Team zu entscheiden, wo, wann und  wie sie arbeiten möchten. Für Laudatorin Professor Jutta Rump ist die Novartis-Führungskultur, wie sie sich in dem Choice-Projekt darstellt, wegweisend, sie vereine vorbildlich Elemente wie Partizipation, Hierarchiefreiheit, die Orientierung an Stärken und Talenten. Tobias Glück, Mitglied der Geschäftsführung Novartis Deutschland, betonte, dass Vertrauen in die Mitarbeitenden im Vordergrund stehe. Sein Rat: „Es lohnt sich, diesen Weg zu gehen.“Die T-Systems International GmbH kam mit dem Projekt: „We.Work.New.“ auf einen hervorragenden zweiten Platz. Ziel des Projektes ist es, die Arbeitswelt der rund 28 000 Mitarbeitenden von innen zu verändern und so für mehr Flexibilität und Selbstbestimmung zu sorgen. Entscheidend dafür ist folgender Grundsatz: „Was wir tun, bestimmt, wo und wie wir arbeiten.“</p>
<p>Die drittplatzierten  REWE Group überzeugte mit dem Projekt „myCampus 2.0“, das sich mit maßgeschneiderten Seminaren, Coachings und individuellen Entwicklungsmaßnahmen an die rund 250 Führungskräfte der REWE Group richtet.<b></p>
<p>Kategorie Recruiting<br />
</b><br />
In der Kategorie Recruiting konnte sich im Finale die Deutsche Post AG mit dem „HR-DM (Human Resource Data Management) durchsetzen. Personalgewinnung ist für das Unternehmen mit seinen 200 000 Mitarbeitenden ein wesentlicher Erfolgsfaktor – und das neue HR-Data Managementsystem  ermöglicht es, in einem einzigen System alle Daten zum Bewerbermanagement von Ende zu Ende abzubilden.</p>
<p>Laudator Stefan Barislovits von stellenanzeigen.de konnte in der Kürze der Zeit gar nicht genug lobende Worte für das Projekt finden; es sei ein „Leuchtturmprojekt“ für zeitgemäßes und erfolgreiches Recruiting. Für Mirjam Ferrari, Vice President Recruiting, ist die Nutzung von Recruiting Analytics alternativlos: „Zahlen lügen nicht“, ist ihr Motto.</p>
<p>Einen hervorragenden zweiten Platz belegte die Jobmedica GmbH mit der Kampagne „Systemrelevant – und nu?“. Der auf medizinische Fachkräfte spezialisierte Personaldienstleister aus Sachsen wirbt mit Motiven verschiedener Künstler über Social Media-Kanäle um die begehrten Fachleute, ein Künstlermotiv mit einem Oktopus wurde sogar auf eine Häuserwand gepinselt. Der Erfolg: Die Bewerberzahlen gingen nach oben.</p>
<p>Dritter Sieger wurde die Bertelsmann SE &amp; Co. KGaA mit dem Projekt „Talent meets Bertelsmann“. Der Medien- und Bildungskonzern hat sein traditionsreiches Recruiting-Event „Talent meets Bertelsmann“ 2021 coronabedingt in den virtuellen Raum verlegt. Interaktion, Entertainment, Netzwerken und Lernen fanden trotzdem statt.</p>
<p><b>Kategorie Talent Management</b></p>
<p>In der Kategorie Talent Management gewann die Roche Diagnostics GmbH mit dem Projekt „DasElternPlus – gemeinsam besser“. In dem Projekt geht es dem Biotechunternehmen darum, insbesondere hochqualifizierten jungen Frauen auch mit Kindern bessere Chancen zu ermöglichen. Der Weg dazu: Roche fördert Eltern finanziell, bei denen beide Partner wenigstens ein Jahr lang eine Teilzeittätigkeit mit mindestens 28 Wochenstunden ausüben – auch wenn nicht beide Partner im Unternehmen arbeiten.</p>
<p>Cliff Lehnen brachte es in seiner Laudatio auf den Punkt: „Andere reden, Sie zahlen.“ Für Silke Heinrichs, Head of Diversity and Inclusion bei Roche, ist das Projekt ein Frage der Prioritäten. Junge Frauen und Eltern zu unterstützen, sei eine vordringliche Aufgabe.<br />
Die Sparda-Bank München eG wurde für ihre „Lernlandschaft Achtsames Verkaufen“ mit Platz zwei ausgezeichnet. Skillset und Mindset im Vertrieb der Gemeinwohlbank werden durch Trainings und die Stärkung von Selbstlernformaten nachhaltig weiterentwickelt.<br />
Die erst Anfang 2021 gegründete Autobahn GmbH des Bundes überzeugte mit dem Projekt „Spurwechsel“ , welches den Mitarbeitenden die Möglichkeit gibt, innerhalb des Unternehmens andere Aufgaben zu übernehmen, sich weiter- oder quer zu entwickeln. Dafür gab es den dritten Platz.</p>
<p><b>Die Jury:</b></p>
<p>Jurymitglieder waren Stefan Barislovits (stellenanzeigen.de), Stefan Dietl (Festo), Armin Häberle (F.A.Z. Business Media GmbH), Tobias Heberlein (Azubiyo), Roland Hehn (Heraeus), Cliff Lehnen (F.A.Z. Business Media GmbH), Prof. Dr. Erika Regnet (Hochschule Augsburg), Prof. Dr. Jutta Rump (Hochschule Ludwigshafen), Dr. Ursula Schütze-Kreilkamp (Deutsche Bahn), Erwin Stickling (F.A.Z. Business Media GmbH) und Dr. Sabine Voermans (Techniker Krankenkasse).</p>
<p><b>Der Deutsche Personalwirtschaftspreis und die Fachzeitschrift Personalwirtschaft:<br />
</b><br />
Der Deutsche Personalwirtschaftspreis ist einer der renommiertesten HR-Awards im deutschsprachigen Raum und wurde 2021 bereits zum 29. Mal verliehen. Ausrichter des Events ist die Fachzeitschrift Personalwirtschaft aus dem Verlag F.A.Z. Business Media in Kooperation mit der Messe Zukunft Personal (spring Messe Management GmbH). Unterstützt wurde die Preisverleihung in diesem Jahr von den Partnern Azubiyo, stellenanzeigen.de und Techniker Krankenkasse.</div>
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		<title>FINANCE-Magazin mit neuem Internetauftritt und neuen Angeboten</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2021/08/finance-magazin-mit-neuem-internetauftritt-und-neuen-angeboten/</link>
		
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2021 12:12:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das renommierte FINANCE-Magazin aus dem F.A.Z.-Fachverlag präsentiert sich digital in neuem Gewand. Die Website finance-magazin erscheint nicht nur in einem moderneren Layout und auf einer neuen technologischen Plattform. Sie bietet ihren Nutzerinnen und Nutzern auch zahlreiche neue Möglichkeiten: von FINANCE+ für exklusive Onlineinhalte über ein E-Paper des Printmagazins bis zu den FINANCE-Multiples zur Unternehmenswertberechnung. FINANCE kombiniert dabei Qualitätsjournalismus mit zielgruppennahen Services. Alle Angebote und Services gibt es im Einzelbezug oder als integriertes Gesamtpaket FINANCE-Premium. „Der Relaunch untermauert unseren Anspruch als führende Medienmarke rund um die Themen Unternehmensfinanzierung, Banking und M&#38;A/Private Equity im deutschsprachigen Raum – und zwar mit kostenfreien Inhalten genauso wie mit exklusiven Storys und Analysen hinter der Paywall“, sagt Michael Hedtstück, Chefredakteur von FINANCE-Online. „Unsere Stärke liegt darin, tagesaktuell nah an den Themen unserer Zielgruppe zu sein, sie aber auch über längere Zeit kritisch zu begleiten und einzuordnen“, sagt Markus Dentz, Chefredakteur für das FINANCE-Printmagazin. „Auch die Inhalte unseres FINANCE-Magazins sind künftig digital noch leichter zu nutzen.“ Bereits Anfang Juli hatte das Magazin im Rahmen eines Rebrush einen neuen Anstrich erhalten. Der Relaunch von finance-magazin markiert für den Verlag eine wichtige Etappe auf dem Weg, hochwertige Inhalte und nutzwertige Angebote zunehmend auch kostenpflichtig anzubieten. „Wir sehen, dass die Zahlungsbereitschaft für relevante Inhalte im Internet zunimmt“, sagt Armin Häberle, Geschäftsbereichsleiter Finanzfachmedien bei der F.A.Z. Business Media GmbH. „Wir halten daher eine kluge Kombination aus frei verfügbaren und kostenpflichtigen Angeboten für richtig und wichtig. Deshalb entwickeln wir unsere Angebote konsequent weiter in diese Richtung.“ Über FINANCE FINANCE ist Deutschlands führende Plattform für CFOs, Kapitalmarktprofis und andere Finanzentscheider. Seit mehr als 20 Jahren bietet die Publikation ihren Leserinnen und Lesern relevante Nachrichten, exklusive Hintergründe und Analysen, Networking-Veranstaltungen, Fachkongresse und Research. FINANCE steht für profunden und vertrauenswürdigen Finanzjournalismus in höchster Qualität, damit CFOs, Banker, Berater und Investoren kluge Entscheidungen treffen, sich untereinander vernetzen und erfolgreich arbeiten können. Über die F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH &#8211; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe Die F.A.Z. Business Media GmbH (FBM) wurde im Jahr 2001 gegr&#252;ndet und ist der medien&#252;bergreifende Fachverlag f&#252;r Finanzen und Wirtschaft der F.A.Z.-Gruppe. FBM richtet sich in den Gesch&#228;ftsbereichen Finanzen und Wirtschaft an unterschiedliche B2B-Zielgruppen mit einem kanal&#252;bergreifenden Angebot, bestehend aus Print, Digital und Events. Zu den Zielgruppen geh&#246;ren CFOs, Treasurer und HR-Manager genauso wie Personalentscheider, Eigent&#252;mer von Familienunternehmen oder Entscheider in Stiftungen und der &#246;ffentlichen Verwaltung. Die F.A.Z. Business Media GmbH ist eine 100%ige Tochter der Verlagsgruppe Frankfurter Allgemeine Zeitung mit Hauptsitz in Frankfurt am Main. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH &#8211; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe Frankenallee 71-81 60327 Frankfurt am Main Telefon: +49 (69) 7591-3239 https://www.faz-bm.de/ Ansprechpartner: Armin Häberle Gesch&#228;ftsbereichsleiter Finanzfachmedien &#124; Mitglied der Gesch&#228;ftsleitung Telefon: +49 (69) 759130-37 E-Mail: &#097;&#114;&#109;&#105;&#110;&#046;&#104;&#097;&#101;&#098;&#101;&#114;&#108;&#101;&#064;&#102;&#097;&#122;&#045;&#098;&#109;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH &#8211; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe Alle Stories der F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH &#8211; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/08/finance-magazin-mit-neuem-internetauftritt-und-neuen-angeboten/" data-wpel-link="internal">FINANCE-Magazin mit neuem Internetauftritt und neuen Angeboten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das renommierte FINANCE-Magazin aus dem F.A.Z.-Fachverlag präsentiert sich digital in neuem Gewand. Die Website <a href="http://mailing.faz-bm.de/c/44073486/0819fb3317b24-qxzes4" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>finance-magazin</b> </a>erscheint nicht nur in einem moderneren Layout und auf einer neuen technologischen Plattform. Sie bietet ihren Nutzerinnen und Nutzern auch zahlreiche neue Möglichkeiten: von FINANCE+ für exklusive Onlineinhalte über ein E-Paper des Printmagazins bis zu den FINANCE-Multiples zur Unternehmenswertberechnung. FINANCE kombiniert dabei Qualitätsjournalismus mit zielgruppennahen Services. Alle Angebote und Services gibt es im Einzelbezug oder als integriertes Gesamtpaket FINANCE-Premium.</p>
<p>„Der Relaunch untermauert unseren Anspruch als führende Medienmarke rund um die Themen Unternehmensfinanzierung, Banking und M&amp;A/Private Equity im deutschsprachigen Raum – und zwar mit kostenfreien Inhalten genauso wie mit exklusiven Storys und Analysen hinter der Paywall“, sagt Michael Hedtstück, Chefredakteur von FINANCE-Online. „Unsere Stärke liegt darin, tagesaktuell nah an den Themen unserer Zielgruppe zu sein, sie aber auch über längere Zeit kritisch zu begleiten und einzuordnen“, sagt Markus Dentz, Chefredakteur für das FINANCE-Printmagazin. „Auch die Inhalte unseres FINANCE-Magazins sind künftig digital noch leichter zu nutzen.“ Bereits Anfang Juli hatte das Magazin im Rahmen eines Rebrush einen neuen Anstrich erhalten.</p>
<p>Der Relaunch von <a href="http://mailing.faz-bm.de/c/44073486/0819fb3317b24-qxzes4" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>finance-magazin</b></a> markiert für den Verlag eine wichtige Etappe auf dem Weg, hochwertige Inhalte und nutzwertige Angebote zunehmend auch kostenpflichtig anzubieten. „Wir sehen, dass die Zahlungsbereitschaft für relevante Inhalte im Internet zunimmt“, sagt Armin Häberle, Geschäftsbereichsleiter Finanzfachmedien bei der F.A.Z. Business Media GmbH. „Wir halten daher eine kluge Kombination aus frei verfügbaren und kostenpflichtigen Angeboten für richtig und wichtig. Deshalb entwickeln wir unsere Angebote konsequent weiter in diese Richtung.“</p>
<p><b>Über FINANCE<br />
</b><br />
FINANCE ist Deutschlands führende Plattform für CFOs, Kapitalmarktprofis und andere Finanzentscheider. Seit mehr als 20 Jahren bietet die Publikation ihren Leserinnen und Lesern relevante Nachrichten, exklusive Hintergründe und Analysen, Networking-Veranstaltungen, Fachkongresse und Research. FINANCE steht für profunden und vertrauenswürdigen Finanzjournalismus in höchster Qualität, damit CFOs, Banker, Berater und Investoren kluge Entscheidungen treffen, sich untereinander vernetzen und erfolgreich arbeiten können.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH &#8211; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe</div>
<p>Die F.A.Z. Business Media GmbH (FBM) wurde im Jahr 2001 gegr&uuml;ndet und ist der medien&uuml;bergreifende Fachverlag f&uuml;r Finanzen und Wirtschaft der F.A.Z.-Gruppe. FBM richtet sich in den Gesch&auml;ftsbereichen Finanzen und Wirtschaft an unterschiedliche B2B-Zielgruppen mit einem kanal&uuml;bergreifenden Angebot, bestehend aus Print, Digital und Events. Zu den Zielgruppen geh&ouml;ren CFOs, Treasurer und HR-Manager genauso wie Personalentscheider, Eigent&uuml;mer von Familienunternehmen oder Entscheider in Stiftungen und der &ouml;ffentlichen Verwaltung. Die F.A.Z. Business Media GmbH ist eine 100%ige Tochter der Verlagsgruppe Frankfurter Allgemeine Zeitung mit Hauptsitz in Frankfurt am Main.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH &#8211; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe<br />
Frankenallee 71-81<br />
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Telefon: +49 (69) 7591-3239<br />
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<div class="pb-contact-item">Armin Häberle<br />
Gesch&auml;ftsbereichsleiter Finanzfachmedien | Mitglied der Gesch&auml;ftsleitung<br />
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		<title>Deutscher Personalwirtschaftspreis 2021 &#8211; Die Nominierten für das Finale stehen fest</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2021/08/deutscher-personalwirtschaftspreis-2021-die-nominierten-fuer-das-finale-stehen-fest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH - Ein Unternehmen der F.A.Z.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2021 09:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[augsburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 16. September wird der renommierte Deutsche Personalwirtschaftspreis vergeben. Mit Spannung haben die teilnehmenden Unternehmen darauf gewartet, ob sie es mit ihrer Bewerbung ins Finale geschafft haben. Die Jury konnte insgesamt 70 Einreichungen in sechs Kategorien begutachten und bewerten. Pro Kategorie sind jeweils drei Unternehmen mit den höchsten Punktzahlen als Finalisten nominiert worden. Sie sind jetzt schon Gewinner, werden mit ihren Projekten im Rahmen der Messe Zukunft Personal aber auch in den Wettstreit um Platz eins treten. Zudem erhalten in jeder Kategorie zwei weitere Unternehmen die Auszeichnung „Shortlist“. Hier das Jury-Urteil mit den ausgezeichneten Unternehmen: Die drei Finalisten in der Kategorie Ausbildung  Engelbert Strauss GmbH &#38; Co. KG VOLLMER Werke Maschinenfabrik GmbH 3M Deutschland GmbH – Central Europe Region Shortlist-Auszeichnung: EDEKA Handelsgesellschaft Südwest mbH, Lufthansa Technik AG Die drei Finalisten in der Kategorie Betriebliches Gesundheitsmanagement AXA Konzern AG Deutsche Lufthansa AG LIEBHERR Verzahntechnik GmbH Shortlist-Auszeichnung: R+V Allgemeine Versicherung AG, Trusted Shops GmbH Die drei Finalisten in der Kategorie HR Digital AOK Systems GmbH Evonik Industries AG Strategische Partnerschaft Sensorik e.V. Shortlist-Auszeichnung: Deutsche Post, DHL Global Forwarding Die drei Finalisten in der Kategorie Leadership Novartis Deutschland REWE Group T-Systems International GmbH Shortlist-Auszeichnung: Deutsche Bahn AG, DATEV eG Die drei Finalisten in der Kategorie Recruiting Bertelsmann SE &#38; Co. KGaA Deutsche Post DHL Group JOBMEDICA GmbH Shortlist-Auszeichnung: Allianz SE, con terra GmbH Die drei Finalisten in der Kategorie Talent Management Die Autobahn GmbH des Bundes Roche Diagnostics GmbH Sparda-Bank München eG Shortlist-Auszeichnung: Bristol Myers Squibb GmbH &#38; Co. KGaA, littlehipstar GmbHWorkshops und hybride Preisverleihung Die Finalisten jeder Kategorie werden ihre Projekte in Online-Workshops während der Messe Zukunft Personal vom 9. &#8211; 15. September präsentieren und sich der Diskussion mit den zugeschalteten HR-Professionals aus ganz Deutschland stellen. In diesem Zeitraum findet auch ein Voting der Fachbesucher statt, bei dem alle nominierten Projekte anhand von kurzen Videos zur Abstimmung bereitstehen. Auf Basis der Jury-Bewertungen sowie der Stimmen des Fachpublikums werden am 16. September die Sieger des diesjährigen Deutschen Personalwirtschaftspreises verkündet – live im Atrium der F.A.Z. in Berlin und per Live-Stream im Internet sowie zur Keynote-Stage der Messe nach Köln. Interessierte können sich kostenfrei zur Teilnahme an den Online-Workshops mit den Finalisten auf der virtuellen Plattform der Zukunft Personal reconnect registrieren. Weitere Informationen Eine kostenfreie Anmeldung zur digitalen Teilnahme an der Preisverleihung am 16. September ist über folgenden Link möglich.Über den Deutschen Personalwirtschaftspreis und die Fachzeitschrift Personalwirtschaft: Der Deutsche Personalwirtschaftspreis ist einer der renommiertesten HR-Awards im deutschsprachigen Raum und wird 2021 bereits zum 29. Mal verliehen. Ausrichter des Events ist die Fachzeitschrift Personalwirtschaft aus dem Verlag F.A.Z. Business Media in Kooperation mit der Messe Zukunft Personal (spring Messe Management GmbH). Unterstützt wird die Preisverleihung in diesem Jahr von den Partnern AZUBIYO, stellenanzeigen.de und Techniker Krankenkasse. Jurymitglieder sind Stefan Barislovits (stellenanzeigen.de), Stefan Dietl (Festo), Armin Häberle (F.A.Z. Business Media), Tobias Heberlein (Azubiyo), Roland Hehn (Heraeus), Cliff Lehnen (F.A.Z. Business Media), Prof. Dr. Erika Regnet (Hochschule Augsburg), Prof. Dr. Jutta Rump (Hochschule Ludwigshafen), Dr. Ursula Schütze-Kreilkamp (Deutsche Bahn), Erwin Stickling (F.A.Z. Business Media) und Dr. Sabine Voermans (Techniker Krankenkasse). Weitere Informationen Über die F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH &#8211; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe Die F.A.Z. Business Media GmbH &#8211; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe (FBM) wurde im Jahr 2001 gegr&#252;ndet und ist der medien&#252;bergreifende Fachverlag f&#252;r Finanzen und Wirtschaft der F.A.Z.-Gruppe. FBM richtet sich in den Gesch&#228;ftsbereichen Finanzen und Wirtschaft an unterschiedliche B2B-Zielgruppen mit einem kanal&#252;bergreifenden Angebot, bestehend aus Print, Digital und Events. Zu den Zielgruppen geh&#246;ren CFOs, Treasurer und HR-Manager genauso wie Gesch&#228;ftsf&#252;hrer im Mittelstand, Eigent&#252;mer von Familienunternehmen oder Entscheider in Stiftungen und der &#246;ffentlichen Verwaltung. Der F.A.Z.-Fachverlag ist eine 100-prozentige Tochter der Frankfurter Allgemeine Zeitung Verlagsgruppe mit Sitz in Frankfurt am Main. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH &#8211; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe Frankenallee 71-81 60327 Frankfurt am Main Telefon: +49 (69) 7591-3239 https://www.faz-bm.de/ Ansprechpartner: Karin Gangl Senior-Manager Events &#38; Kommunikation, F.A.Z. Business Media Telefon: +49 (69) 759122-17 E-Mail: &#107;&#097;&#114;&#105;&#110;&#046;&#103;&#097;&#110;&#103;&#108;&#064;&#102;&#097;&#122;&#045;&#098;&#109;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH &#8211; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe Alle Stories der F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH &#8211; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/08/deutscher-personalwirtschaftspreis-2021-die-nominierten-fuer-das-finale-stehen-fest/" data-wpel-link="internal">Deutscher Personalwirtschaftspreis 2021 &#8211; Die Nominierten für das Finale stehen fest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 16. September wird der renommierte Deutsche Personalwirtschaftspreis vergeben. Mit Spannung haben die teilnehmenden Unternehmen darauf gewartet, ob sie es mit ihrer Bewerbung ins Finale geschafft haben. Die <a href="http://mailing.faz-bm.de/c/43986030/0819fb3317b24-qxke9r" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Jury</a> konnte insgesamt 70 Einreichungen in sechs Kategorien begutachten und bewerten. Pro Kategorie sind jeweils drei Unternehmen mit den höchsten Punktzahlen als Finalisten nominiert worden. Sie sind jetzt schon Gewinner, werden mit ihren Projekten im Rahmen der Messe Zukunft Personal aber auch in den Wettstreit um Platz eins treten. Zudem erhalten in jeder Kategorie zwei weitere Unternehmen die Auszeichnung „Shortlist“.</p>
<p>Hier das Jury-Urteil mit den ausgezeichneten Unternehmen:</p>
<p>Die drei Finalisten in der Kategorie <b>Ausbildung</b> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Engelbert Strauss GmbH &amp; Co. KG</li>
<li>VOLLMER Werke Maschinenfabrik GmbH</li>
<li>3M Deutschland GmbH – Central Europe Region</li>
</ul>
<p>Shortlist-Auszeichnung: EDEKA Handelsgesellschaft Südwest mbH, Lufthansa Technik AG</p>
<p>Die drei Finalisten in der Kategorie <b>Betriebliches Gesundheitsmanagement</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>AXA Konzern AG</li>
<li>Deutsche Lufthansa AG</li>
<li>LIEBHERR Verzahntechnik GmbH</li>
</ul>
<p>Shortlist-Auszeichnung: R+V Allgemeine Versicherung AG, Trusted Shops GmbH</p>
<p>Die drei Finalisten in der Kategorie <b>HR Digital</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>AOK Systems GmbH</li>
<li>Evonik Industries AG</li>
<li>Strategische Partnerschaft Sensorik e.V.</li>
</ul>
<p>Shortlist-Auszeichnung: Deutsche Post, DHL Global Forwarding</p>
<p>Die drei Finalisten in der Kategorie <b>Leadership</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Novartis Deutschland</li>
<li>REWE Group</li>
<li>T-Systems International GmbH</li>
</ul>
<p>Shortlist-Auszeichnung: Deutsche Bahn AG, DATEV eG</p>
<p>Die drei Finalisten in der Kategorie <b>Recruiting</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Bertelsmann SE &amp; Co. KGaA</li>
<li>Deutsche Post DHL Group</li>
<li>JOBMEDICA GmbH</li>
</ul>
<p>Shortlist-Auszeichnung: Allianz SE, con terra GmbH</p>
<p>Die drei Finalisten in der Kategorie <b>Talent Management</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Die Autobahn GmbH des Bundes</li>
<li>Roche Diagnostics GmbH</li>
<li>Sparda-Bank München eG</li>
</ul>
<p>Shortlist-Auszeichnung: Bristol Myers Squibb GmbH &amp; Co. KGaA, littlehipstar GmbH<b>Workshops und hybride Preisverleihung</p>
<p></b>Die Finalisten jeder Kategorie werden ihre Projekte in Online-Workshops während der Messe Zukunft Personal vom 9. &#8211; 15. September präsentieren und sich der Diskussion mit den zugeschalteten HR-Professionals aus ganz Deutschland stellen. In diesem Zeitraum findet auch ein Voting der Fachbesucher statt, bei dem alle nominierten Projekte anhand von kurzen Videos zur Abstimmung bereitstehen.</p>
<p>Auf Basis der Jury-Bewertungen sowie der Stimmen des Fachpublikums werden am 16. September die Sieger des diesjährigen Deutschen Personalwirtschaftspreises verkündet – live im Atrium der F.A.Z. in Berlin und per Live-Stream im Internet sowie zur Keynote-Stage der Messe nach Köln.</p>
<p>Interessierte können sich kostenfrei zur Teilnahme an den Online-Workshops mit den Finalisten auf der virtuellen Plattform der Zukunft Personal reconnect registrieren. <a href="http://mailing.faz-bm.de/c/43986031/0819fb3317b24-qxke9r" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Weitere Informationen</a></p>
<p>Eine kostenfreie Anmeldung zur digitalen Teilnahme an der Preisverleihung am 16. September ist über folgenden<a href="http://mailing.faz-bm.de/c/43986032/0819fb3317b24-qxke9r" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"> Link </a>möglich.<b>Über den Deutschen Personalwirtschaftspreis und die Fachzeitschrift Personalwirtschaft:</p>
<p></b>Der Deutsche Personalwirtschaftspreis ist einer der renommiertesten HR-Awards im deutschsprachigen Raum und wird 2021 bereits zum 29. Mal verliehen. Ausrichter des Events ist die Fachzeitschrift Personalwirtschaft aus dem Verlag F.A.Z. Business Media in Kooperation mit der Messe Zukunft Personal (spring Messe Management GmbH). Unterstützt wird die Preisverleihung in diesem Jahr von den Partnern AZUBIYO, stellenanzeigen.de und Techniker Krankenkasse. Jurymitglieder sind Stefan Barislovits (stellenanzeigen.de), Stefan Dietl (Festo), Armin Häberle (F.A.Z. Business Media), Tobias Heberlein (Azubiyo), Roland Hehn (Heraeus), Cliff Lehnen (F.A.Z. Business Media), Prof. Dr. Erika Regnet (Hochschule Augsburg), Prof. Dr. Jutta Rump (Hochschule Ludwigshafen), Dr. Ursula Schütze-Kreilkamp (Deutsche Bahn), Erwin Stickling (F.A.Z. Business Media) und Dr. Sabine Voermans (Techniker Krankenkasse). <a href="http://mailing.faz-bm.de/c/43986033/0819fb3317b24-qxke9r" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Weitere Informationen</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH &#8211; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe</div>
<p>Die F.A.Z. Business Media GmbH &ndash; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe (FBM)  wurde im Jahr 2001 gegr&uuml;ndet und ist der medien&uuml;bergreifende Fachverlag f&uuml;r Finanzen und Wirtschaft der F.A.Z.-Gruppe. FBM richtet sich in den Gesch&auml;ftsbereichen Finanzen und Wirtschaft an unterschiedliche B2B-Zielgruppen mit einem kanal&uuml;bergreifenden Angebot, bestehend aus Print, Digital und Events. Zu den Zielgruppen geh&ouml;ren CFOs, Treasurer und HR-Manager genauso wie Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer im Mittelstand, Eigent&uuml;mer von Familienunternehmen oder Entscheider in Stiftungen und der &ouml;ffentlichen Verwaltung. Der F.A.Z.-Fachverlag ist eine 100-prozentige Tochter der Frankfurter Allgemeine Zeitung Verlagsgruppe mit Sitz in Frankfurt am Main.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH &#8211; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe<br />
Frankenallee 71-81<br />
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Telefon: +49 (69) 7591-3239<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Karin Gangl<br />
Senior-Manager Events &amp; Kommunikation, F.A.Z. Business Media<br />
Telefon: +49 (69) 759122-17<br />
E-Mail: &#107;&#097;&#114;&#105;&#110;&#046;&#103;&#097;&#110;&#103;&#108;&#064;&#102;&#097;&#122;&#045;&#098;&#109;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/financial-gates-gmbh/Deutscher-Personalwirtschaftspreis-2021-Die-Nominierten-fuer-das-Finale-stehen-fest/boxid/1071338" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH &#8211; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/financial-gates-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH &#8211; Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1071338.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/08/deutscher-personalwirtschaftspreis-2021-die-nominierten-fuer-das-finale-stehen-fest/" data-wpel-link="internal">Deutscher Personalwirtschaftspreis 2021 &#8211; Die Nominierten für das Finale stehen fest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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