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	<title>Firma Finanztip Verbraucherinformation gemeinnützige, Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>Aktuelle Untersuchung: Finanztip empfiehlt drei leistungsstarke Haftpflichttarife für kleines Geld</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Finanztip Verbraucherinformation gemeinnützige]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jan 2024 08:35:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Privathaftpflicht zählt zu den wichtigsten Versicherungen. Sie schützt vor Schäden in Millionenhöhe. Der Geldratgeber Finanztip hat sich in einer aktuellen Untersuchung über 100 leistungsstarke Tarife näher angeschaut. Das Ergebnis: Die Finanztip-Redaktion empfiehlt drei Tarife, die sehr gute Leistungen für günstiges Geld bieten. Knapp jeder Fünfte in Deutschland hat keine Privathaftpflicht. Das zeigt eine YouGov-Umfrage aus dem Jahr 2023. „Die Privathaftpflicht ist deshalb so wichtig, weil sie einspringt, wenn ich einer Person einen Schaden zufüge“, erklärt Henriette Neubert, Versicherungs-Expertin bei Finanztip. „Das kann schnell in die Millionen gehen, etwa, wenn die geschädigte Person wegen mir nicht mehr arbeiten kann.“ Guten Versicherungsschutz gibt es schon für 30 bis 50 Euro im Jahr. Wichtig für Versicherte ist eine hohe Deckungssumme von mindestens 50 Millionen Euro und eine „Forderungsausfallklausel”. Letztere funktioniert wie eine umgekehrte Haftpflichtversicherung: Erleidet man einen Schaden, für den der Verursacher nicht aufkommen kann, übernimmt die eigene Versicherung die Kosten.   Drei Tarife bieten aktuell gute Leistungen für wenig Geld   Finanztip empfiehlt grundsätzlich, eine Selbstbeteiligung von 150 Euro zu wählen. Dadurch lässt sich der Versicherungsbeitrag senken. In der aktuellen Finanztip-Untersuchung schnitt am besten der Tarif „Relax“ von Friday ab. Ebenfalls sehr gut bewertet sind „Einfach Besser“ der Haftpflichtkasse und „T23-Optimum“ der Degenia. Mit Selbstbeteiligung lag der Tarif „Relax“ von Friday preislich in allen Bereichen ganz vorne: „Familien zahlen etwa 50 Euro im Jahr“, sagt Neubert. „Bei Paaren sind es weniger als 40 Euro, Singles zahlen 32 Euro im Jahr.“ Besonders günstig ist der Tarif für Seniorinnen und Senioren. „Einfach Besser“ der Haftpflichtkasse schnitt vor allem für Familien preislich gut ab – weniger als 50 Euro im Jahr kostet in diesem Tarif der Schutz. Der Tarif „T23-Optimum“ der Degenia bietet mit 40 Euro im Jahr vor allem Alleinerziehenden günstige Beiträge. Drohnen und Photovoltaik-Anlagen mitversichern Für die genannten Jahresbeiträge lassen sich auch Photovoltaik-Anlagen, kleinere Bauarbeiten am Wohneigentum und Drohnen mitversichern. „Wer eine Drohne privat nutzt, sollte prüfen, ob diese in der Privathaftpflichtversicherung mitversichert ist“, rät Neubert. „Sind Drohnen nicht in den Versicherungsbedingungen enthalten, sollte eine schriftliche Bestätigung bei der Versicherung erfragt werden. Diese sollten Versicherte gut aufbewahren.“ Bei den Empfehlungen von Finanztip sind Drohnen bis fünf Kilogramm mitversichert. So hat Finanztip untersucht Finanztip hat aus mehr als 100 sehr leistungsstarken Tarifen diejenigen identifiziert, die besonders günstig sind und Deckungssummen von pauschal mindestens 50 Millionen Euro sowie mindestens 10 Millionen Euro je geschädigter Person haben. Darüber hinaus mussten die Tarife eine Best-Leistungs-Garantie haben. Diese Garantie stellt sicher, dass die Versicherung auch dann zahlt, wenn ein Schaden durch die Versicherungsbedingungen nicht abgedeckt ist, aber der Versicherte nachweisen kann, dass eine andere Versicherung solche Schäden in einem vergleichbaren Tarif übernimmt. Alle von Finanztip empfohlenen Tarife sind online abschließbar. Über die Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&#252;tzige GmbH Finanztip ist Deutschlands Geld-Ratgeber. Finanztip zeigt, wie man seine Finanzen einfach selbst machen kann. Daf&#252;r recherchiert eine unabh&#228;ngige Redaktion aus Expertinnen und Experten rund um Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen f&#252;r ihr Publikum relevante Finanzthemen: von Geldanlage, Versicherung und Kredit &#252;ber Energie, Medien und Mobilit&#228;t bis hin zu Reise, Recht und Steuern. Die Redaktion arbeitet nach einem strengen Redaktionskodex. Das Angebot von Finanztip ist kostenlos und umfasst einen w&#246;chentlichen Newsletter mit mehr als einer Million Abos sowie eine Website mit mehr als 1.000 fundierten Ratgebern mit konkreten Empfehlungen. Die Finanztip-Ratgeber wurden im vergangenen Jahr mehr als 60 Millionen Mal aufgerufen. Dar&#252;ber hinaus bietet Finanztip einen Youtube-Kanal sowie die Podcasts &#8222;Auf Geldreise&#8220; (der sich speziell an Frauen richtet) und &#8222;Geld ganz einfach&#8220;. Finanztip ist Teil der gemeinn&#252;tzigen Finanztip-Stiftung, deren Stiftungszweck die Finanzbildung von Verbrauchern ist. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&#252;tzige GmbH Hasenheide 54 10967 Berlin Telefon: +49 (30) 2205609-70 Telefax: +49 (30) 2205609-99 http://www.finanztip.de Weiterführende Links Originalmeldung der Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&#252;tzige GmbH Alle Stories der Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&#252;tzige GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/01/aktuelle-untersuchung-finanztip-empfiehlt-drei-leistungsstarke-haftpflichttarife-fuer-kleines-geld/" data-wpel-link="internal">Aktuelle Untersuchung: Finanztip empfiehlt drei leistungsstarke Haftpflichttarife für kleines Geld</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Eine Privathaftpflicht zählt zu den wichtigsten Versicherungen. Sie schützt vor Schäden in Millionenhöhe. Der Geldratgeber Finanztip hat sich in einer aktuellen Untersuchung über 100 leistungsstarke Tarife näher angeschaut. Das Ergebnis: Die Finanztip-Redaktion empfiehlt drei Tarife, die sehr gute Leistungen für günstiges Geld bieten.</b></p>
<p>Knapp jeder Fünfte in Deutschland hat keine Privathaftpflicht. Das zeigt eine YouGov-Umfrage aus dem Jahr 2023. „Die Privathaftpflicht ist deshalb so wichtig, weil sie einspringt, wenn ich einer Person einen Schaden zufüge“, erklärt Henriette Neubert, Versicherungs-Expertin bei Finanztip. „Das kann schnell in die Millionen gehen, etwa, wenn die geschädigte Person wegen mir nicht mehr arbeiten kann.“ Guten Versicherungsschutz gibt es schon für 30 bis 50 Euro im Jahr.</p>
<p>Wichtig für Versicherte ist eine hohe Deckungssumme von mindestens 50 Millionen Euro und eine „Forderungsausfallklausel”. Letztere funktioniert wie eine umgekehrte Haftpflichtversicherung: Erleidet man einen Schaden, für den der Verursacher nicht aufkommen kann, übernimmt die eigene Versicherung die Kosten.  </p>
<p><b>Drei Tarife bieten aktuell gute Leistungen für wenig Geld  </b></p>
<p>Finanztip empfiehlt grundsätzlich, eine Selbstbeteiligung von 150 Euro zu wählen. Dadurch lässt sich der Versicherungsbeitrag senken. In der aktuellen Finanztip-Untersuchung schnitt am besten der Tarif „Relax“ von Friday ab. Ebenfalls sehr gut bewertet sind „Einfach Besser“ der Haftpflichtkasse und „T23-Optimum“ der Degenia.</p>
<p>Mit Selbstbeteiligung lag der Tarif „Relax“ von Friday preislich in allen Bereichen ganz vorne: „Familien zahlen etwa 50 Euro im Jahr“, sagt Neubert. „Bei Paaren sind es weniger als 40 Euro, Singles zahlen 32 Euro im Jahr.“ Besonders günstig ist der Tarif für Seniorinnen und Senioren. „Einfach Besser“ der Haftpflichtkasse schnitt vor allem für Familien preislich gut ab – weniger als 50 Euro im Jahr kostet in diesem Tarif der Schutz. Der Tarif „T23-Optimum“ der Degenia bietet mit 40 Euro im Jahr vor allem Alleinerziehenden günstige Beiträge.</p>
<p><b>Drohnen und Photovoltaik-Anlagen mitversichern</b></p>
<p>Für die genannten Jahresbeiträge lassen sich auch Photovoltaik-Anlagen, kleinere Bauarbeiten am Wohneigentum und Drohnen mitversichern. „Wer eine Drohne privat nutzt, sollte prüfen, ob diese in der Privathaftpflichtversicherung mitversichert ist“, rät Neubert. „Sind Drohnen nicht in den Versicherungsbedingungen enthalten, sollte eine schriftliche Bestätigung bei der Versicherung erfragt werden. Diese sollten Versicherte gut aufbewahren.“ Bei den Empfehlungen von Finanztip sind Drohnen bis fünf Kilogramm mitversichert.</p>
<p><b>So hat Finanztip untersucht</b></p>
<p>Finanztip hat aus mehr als 100 sehr leistungsstarken Tarifen diejenigen identifiziert, die besonders günstig sind und Deckungssummen von pauschal mindestens 50 Millionen Euro sowie mindestens 10 Millionen Euro je geschädigter Person haben. Darüber hinaus mussten die Tarife eine Best-Leistungs-Garantie haben. Diese Garantie stellt sicher, dass die Versicherung auch dann zahlt, wenn ein Schaden durch die Versicherungsbedingungen nicht abgedeckt ist, aber der Versicherte nachweisen kann, dass eine andere Versicherung solche Schäden in einem vergleichbaren Tarif übernimmt. Alle von Finanztip empfohlenen Tarife sind online abschließbar.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&uuml;tzige GmbH</div>
<p>Finanztip ist Deutschlands Geld-Ratgeber. Finanztip zeigt, wie man seine Finanzen einfach selbst machen kann. Daf&uuml;r recherchiert eine unabh&auml;ngige Redaktion aus Expertinnen und Experten rund um Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen f&uuml;r ihr Publikum relevante Finanzthemen: von Geldanlage, Versicherung und Kredit &uuml;ber Energie, Medien und Mobilit&auml;t bis hin zu Reise, Recht und Steuern. Die Redaktion arbeitet nach einem strengen Redaktionskodex. Das Angebot von Finanztip ist kostenlos und umfasst einen w&ouml;chentlichen Newsletter mit mehr als einer Million Abos sowie eine Website mit mehr als 1.000 fundierten Ratgebern mit konkreten Empfehlungen. Die Finanztip-Ratgeber wurden im vergangenen Jahr mehr als 60 Millionen Mal aufgerufen. Dar&uuml;ber hinaus bietet Finanztip einen Youtube-Kanal sowie die Podcasts &bdquo;Auf Geldreise&ldquo; (der sich speziell an Frauen richtet) und &bdquo;Geld ganz einfach&ldquo;. Finanztip ist Teil der gemeinn&uuml;tzigen Finanztip-Stiftung, deren Stiftungszweck die Finanzbildung von Verbrauchern ist.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&uuml;tzige GmbH<br />
Hasenheide 54<br />
10967 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 2205609-70<br />
Telefax: +49 (30) 2205609-99<br />
<a href="http://www.finanztip.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.finanztip.de</a></div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/finanztip-gmbh/Aktuelle-Untersuchung-Finanztip-empfiehlt-drei-leistungsstarke-Haftpflichttarife-fuer-kleines-Geld/boxid/974444" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&uuml;tzige GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/finanztip-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&uuml;tzige GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/974444.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/01/aktuelle-untersuchung-finanztip-empfiehlt-drei-leistungsstarke-haftpflichttarife-fuer-kleines-geld/" data-wpel-link="internal">Aktuelle Untersuchung: Finanztip empfiehlt drei leistungsstarke Haftpflichttarife für kleines Geld</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kran­ken­kas­senvergleich 2024: Mit der richtigen Ver­si­che­rung über 200 Euro im Jahr sparen</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2024/01/krankenkassenvergleich-2024-mit-der-richtigen-versicherung-ueber-200-euro-im-jahr-sparen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Finanztip Verbraucherinformation gemeinnützige]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2024 10:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Wahl der richtigen Kran­ken­kas­se kann ein Durchschnittsverdiener mindestens 200 Euro im Jahr sparen. Das hat der Geldratgeber Finanztip in seinem Vergleich der gesetzlichen Kran­ken­kas­sen herausgefunden. Zahlreiche Versicherer haben in diesem Jahr ihren Zusatzbeitrag angehoben, weshalb viele Versicherte von einem Wechsel zu einer günstigen Kran­ken­kas­se profitieren können. Neben Zusatzbeitrag lohnt der Blick auf Bonusprogramme Finanztip hat die gesetzlichen Kran­ken­kas­sen untersucht und die Kassen mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis gekürt. Ein Wechsel lohnt sich, denn viele Kran­ken­kas­sen haben ihre Beiträge erhöht. “Hohe oder niedrige Beiträge lassen aber nicht unbedingt Rückschlüsse auf gute oder schlechte Leistungen zu”, sagt Barbara Weber, Kran­ken­ver­si­che­rungsexpertin bei Finanztip. Sie rät bei der Wahl der Kran­ken­kas­se daher neben dem Preis auch genau auf Zusatzleistungen und Bonusprogramme zu schauen. “Diese können schnell mehrere hundert Euro zusätzliche Vorteile bedeuten”, so Weber. Die Handelskrankenkasse hkk führt im Finanztip-Vergleich mit einem Zusatzbeitrag von 0,98 Prozent, während die Audi BKK ebenfalls durch die Senkung ihres Zusatzbeitrags auf 1,0 Prozent punkten konnte. Versicherte mit einem Durch­schnitts­ge­halt von 4.100 Euro können jährlich rund 180 Euro beim Beitrag vor Steuern sparen, wenn sie von einer Kran­ken­kas­se mit 1,7 Prozent Zusatzbeitrag zu einer günstigen Kran­ken­kas­se wechseln. Der Wechsel ist einfach: Versicherte melden sich bei der neuen Kran­ken­kas­se an, die erledigt den Rest. Zusätzliches Geld bringen die Bonusprogramme der Kassen. Bei den Spitzenreitern des Finanztip-Tests können sich Versicherte 35 bis 130 Euro zurückholen, wenn sie einmal jährlich zu Vorsorgeuntersuchungen erscheinen, Impfungen machen lassen und ins Fitnessstudio gehen. Auch Vitalwerte wie einen Blutdruck im Normbereich belohnen die Kran­ken­kas­sen. Auch mit Zusatzleistungen lässt sich sparen “Wer eine Kran­ken­kas­se wählt, die zu den eigenen Bedürfnissen passt, kann noch mehr sparen”, sagt Weber. Die hkk übernimmt etwa die Kosten für eine professionelle Zahnreinigung bei ausgewählten Zahnärzten. Die anderen FInanztip-Empfehlungen beteiligen sich zumindest teilweise an den Kosten. “Eine Zahnreinigung ist bis zu 120 Euro wert”, erklärt Weber mit Verweis auf Zahlen der kassenärztlichen Vereinigung. Reisebegeisterte, die viele Impfungen benötigen fahren gut mit der hkk, Audi BKK und Big direkt gesund, sie übernehmen die gesamten Kosten. Für Familien und werdende Eltern bietet die Energie-BKK umfassende Leistungen. Gute Vorsorgeleistungen gibt es ebenfalls bei der Energie-BKK und hkk, aber auch bei der HEK. Wer dagegen vor allem Wert auf eine Erreichbarkeit vor Ort legt, wird bei der Techniker Kran­ken­kas­se und ihrem bundesweiten Filialnetz gut aufgehoben sein. Kran­ken­kas­sen müssen Finanzierungsloch stopfen Finanztip testet jedes Jahr die bundesweit zugänglichen Kran­ken­kas­sen und empfiehlt solche, die ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis haben. Viele Kran­ken­kas­sen haben in diesem Jahr wieder ihren Zusatzbeitrag angehoben. Grund dafür ist ein milliardenschweres Loch in der gesetzlichen Kran­ken­ver­si­che­rung. Das Bun­des­ge­sund­heits­mi­ni­ste­ri­um hatte daher einen erneuten Anstieg des durchschnittlichen Zusatzbeitrag von 1,6 auf 1,7 Prozent prognostiziert. Über die Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&#252;tzige GmbH Finanztip ist Deutschlands Geld-Ratgeber. Finanztip zeigt, wie man seine Finanzen einfach selbst machen kann. Daf&#252;r recherchiert eine unabh&#228;ngige Redaktion aus Expertinnen und Experten rund um Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen f&#252;r ihr Publikum relevante Finanzthemen: von Geldanlage, Versicherung und Kredit &#252;ber Energie, Medien und Mobilit&#228;t bis hin zu Reise, Recht und Steuern. Die Redaktion arbeitet nach einem strengen Redaktionskodex. Das Angebot von Finanztip ist kostenlos und umfasst einen w&#246;chentlichen Newsletter mit mehr als einer Million Abos sowie eine Website mit mehr als 1.000 fundierten Ratgebern mit konkreten Empfehlungen. Die Finanztip-Ratgeber wurden im vergangenen Jahr mehr als 60 Millionen Mal aufgerufen. Dar&#252;ber hinaus bietet Finanztip einen Youtube-Kanal sowie die Podcasts &#8222;Auf Geldreise&#8220; (der sich speziell an Frauen richtet) und &#8222;Geld ganz einfach&#8220;. Finanztip ist Teil der gemeinn&#252;tzigen Finanztip-Stiftung, deren Stiftungszweck die Finanzbildung von Verbrauchern ist. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&#252;tzige GmbH Hasenheide 54 10967 Berlin Telefon: +49 (30) 2205609-70 Telefax: +49 (30) 2205609-99 http://www.finanztip.de Ansprechpartner: Pressestelle E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#102;&#105;&#110;&#097;&#110;&#122;&#116;&#105;&#112;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&#252;tzige GmbH Alle Stories der Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&#252;tzige GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/01/krankenkassenvergleich-2024-mit-der-richtigen-versicherung-ueber-200-euro-im-jahr-sparen/" data-wpel-link="internal">Kran­ken­kas­senvergleich 2024: Mit der richtigen Ver­si­che­rung über 200 Euro im Jahr sparen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit der Wahl der richtigen Kran­ken­kas­se kann ein Durchschnittsverdiener mindestens 200 Euro im Jahr sparen. Das hat der Geldratgeber Finanztip in seinem Vergleich der gesetzlichen Kran­ken­kas­sen herausgefunden. Zahlreiche Versicherer haben in diesem Jahr ihren Zusatzbeitrag angehoben, weshalb viele Versicherte von einem Wechsel zu einer günstigen Kran­ken­kas­se profitieren können.</b></p>
<p><b>Neben Zusatzbeitrag lohnt der Blick auf Bonusprogramme</b></p>
<p>Finanztip hat die gesetzlichen Kran­ken­kas­sen untersucht und die Kassen mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis gekürt. Ein Wechsel lohnt sich, denn viele Kran­ken­kas­sen haben ihre Beiträge erhöht. “Hohe oder niedrige Beiträge lassen aber nicht unbedingt Rückschlüsse auf gute oder schlechte Leistungen zu”, sagt Barbara Weber, Kran­ken­ver­si­che­rungsexpertin bei Finanztip. Sie rät bei der Wahl der Kran­ken­kas­se daher neben dem Preis auch genau auf Zusatzleistungen und Bonusprogramme zu schauen. “Diese können schnell mehrere hundert Euro zusätzliche Vorteile bedeuten”, so Weber.</p>
<p>Die Handelskrankenkasse hkk führt im Finanztip-Vergleich mit einem Zusatzbeitrag von 0,98 Prozent, während die Audi BKK ebenfalls durch die Senkung ihres Zusatzbeitrags auf 1,0 Prozent punkten konnte.</p>
<p>Versicherte mit einem Durch­schnitts­ge­halt von 4.100 Euro können jährlich rund 180 Euro beim Beitrag vor Steuern sparen, wenn sie von einer Kran­ken­kas­se mit 1,7 Prozent Zusatzbeitrag zu einer günstigen Kran­ken­kas­se wechseln. Der Wechsel ist einfach: Versicherte melden sich bei der neuen Kran­ken­kas­se an, die erledigt den Rest.</p>
<p>Zusätzliches Geld bringen die Bonusprogramme der Kassen. Bei den Spitzenreitern des Finanztip-Tests können sich Versicherte 35 bis 130 Euro zurückholen, wenn sie einmal jährlich zu Vorsorgeuntersuchungen erscheinen, Impfungen machen lassen und ins Fitnessstudio gehen. Auch Vitalwerte wie einen Blutdruck im Normbereich belohnen die Kran­ken­kas­sen.</p>
<p><b>Auch mit Zusatzleistungen lässt sich sparen</b></p>
<p>“Wer eine Kran­ken­kas­se wählt, die zu den eigenen Bedürfnissen passt, kann noch mehr sparen”, sagt Weber. Die hkk übernimmt etwa die Kosten für eine professionelle Zahnreinigung bei ausgewählten Zahnärzten. Die anderen FInanztip-Empfehlungen beteiligen sich zumindest teilweise an den Kosten. “Eine Zahnreinigung ist bis zu 120 Euro wert”, erklärt Weber mit Verweis auf Zahlen der kassenärztlichen Vereinigung.</p>
<p>Reisebegeisterte, die viele Impfungen benötigen fahren gut mit der hkk, Audi BKK und Big direkt gesund, sie übernehmen die gesamten Kosten. Für Familien und werdende Eltern bietet die Energie-BKK umfassende Leistungen. Gute Vorsorgeleistungen gibt es ebenfalls bei der Energie-BKK und hkk, aber auch bei der HEK. Wer dagegen vor allem Wert auf eine Erreichbarkeit vor Ort legt, wird bei der Techniker Kran­ken­kas­se und ihrem bundesweiten Filialnetz gut aufgehoben sein.</p>
<p><b>Kran­ken­kas­sen müssen Finanzierungsloch stopfen</b></p>
<p>Finanztip testet jedes Jahr die bundesweit zugänglichen Kran­ken­kas­sen und empfiehlt solche, die ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis haben. Viele Kran­ken­kas­sen haben in diesem Jahr wieder ihren Zusatzbeitrag angehoben. Grund dafür ist ein milliardenschweres Loch in der gesetzlichen Kran­ken­ver­si­che­rung. Das Bun­des­ge­sund­heits­mi­ni­ste­ri­um hatte daher einen erneuten Anstieg des durchschnittlichen Zusatzbeitrag von 1,6 auf 1,7 Prozent prognostiziert.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&uuml;tzige GmbH</div>
<p>Finanztip ist Deutschlands Geld-Ratgeber. Finanztip zeigt, wie man seine Finanzen einfach selbst machen kann. Daf&uuml;r recherchiert eine unabh&auml;ngige Redaktion aus Expertinnen und Experten rund um Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen f&uuml;r ihr Publikum relevante Finanzthemen: von Geldanlage, Versicherung und Kredit &uuml;ber Energie, Medien und Mobilit&auml;t bis hin zu Reise, Recht und Steuern. Die Redaktion arbeitet nach einem strengen Redaktionskodex. Das Angebot von Finanztip ist kostenlos und umfasst einen w&ouml;chentlichen Newsletter mit mehr als einer Million Abos sowie eine Website mit mehr als 1.000 fundierten Ratgebern mit konkreten Empfehlungen. Die Finanztip-Ratgeber wurden im vergangenen Jahr mehr als 60 Millionen Mal aufgerufen. Dar&uuml;ber hinaus bietet Finanztip einen Youtube-Kanal sowie die Podcasts &bdquo;Auf Geldreise&ldquo; (der sich speziell an Frauen richtet) und &bdquo;Geld ganz einfach&ldquo;. Finanztip ist Teil der gemeinn&uuml;tzigen Finanztip-Stiftung, deren Stiftungszweck die Finanzbildung von Verbrauchern ist.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&uuml;tzige GmbH<br />
Hasenheide 54<br />
10967 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 2205609-70<br />
Telefax: +49 (30) 2205609-99<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
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		<title>Deutsche fordern mehr Finanzbildung für Jugendliche: Neue Kooperation zwischen Finanztip und Zukunftstag bringt Finanzen in den Unterricht</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2024/01/deutsche-fordern-mehr-finanzbildung-fuer-jugendliche-neue-kooperation-zwischen-finanztip-und-zukunftstag-bringt-finanzen-in-den-unterricht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Finanztip Verbraucherinformation gemeinnützige]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2024 08:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Mehrheit der Deutschen fordert mehr Finanzbildung an Schulen – und rund zwei Drittel trauen der Politik nicht zu, Lösungen zu finden. Das zeigt eine repräsentative Umfrage der Finanztip Stiftung und der Initiative für wirtschaftliche Jugendbildung (IWJB). Die beiden gemeinnützigen Organisationen gehen das Problem mit einer neuen Partnerschaft ab sofort gemeinsam an. Mit Projekttagen bringen sie Finanzthemen direkt in die Klassenräume und unterstützen Lehrkräfte mit einer Online-Plattform für Lehrmaterialien. Der Start in ein selbstbestimmtes Leben nach der Schule scheitert nicht selten an fehlender ökonomischer Bildung. Um das zu ändern, bündeln die Finanztip Stiftung und der Zukunftstag ihr Engagement bei der Vermittlung von grundlegendem Finanzwissen. Finanztip-Gründungsstifter Marcus Wolsdorf: „Finanztip fördert den Zukunftstag, weil er wichtige wirtschaftliche Themen jedes Jahr in hunderte Schulen bringt und genau wie wir gemeinnützig arbeitet. Im Gegensatz zu vielen anderen geht es uns nicht um wirtschaftliche, sondern um gemeinnützige Gewinne, um Bildung für Jugendliche.“ Das Team habe bewiesen, dass außerschulische Projekte den Unterricht bereichern können: „Durch die Zusammenarbeit mit dem Zukunftstag verstärken wir unsere Bemühungen für mehr Finanzbildung und setzen da an, wo der Lehrplan aufhört.“ Ziel sei, Finanzbildung nachhaltig an Schulen zu etablieren, wofür die beiden Organisationen die neue Bildungswebsite www.zukunftstag-finanztip.de  bereitstellen. Dort finden Lehrkräfte kostenfrei vertiefende Lehrmaterialien zu den vier Themenbereichen “Finanzen”, “Steuern”, “Erste eigene Wohnung” und “Krankenkasse”, mithilfe derer sie die Inhalte der Projekttage nachbereiten und vertiefen können. Kooperation ist kein Ersatz für Finanzbildungsstrategie Gegründet wurde der Zukunftstag vor fünf Jahren von Juri Galkin und Lorenzo Wienecke, die damals selbst gerade erst aus der Schule heraus waren. „In den vergangenen Jahren ist es uns mit den Projekttagen gelungen, die Finanzbildung deutschlandweit an Schulen und auf die politische Bühne zu bringen. Wir haben ein Interesse und Bewusstsein bei zehntausenden jungen Menschen geweckt, doch uns war immer klar, dass ein Projekttag lediglich ein erster Schritt ist, um die Finanzbildung in Deutschland nachhaltig zu verbessern“, so Lorenzo Wienecke. Ziel der Kooperation mit Finanztip sei es, ein Best-Practice-Beispiel dafür zu schaffen, durch zivilgesellschaftliches Engagement Wissen, das auf den Lehrplänen fehle, unbürokratisch und direkt in die Klassenräume zu bringen. So kämen sie bereits ins Handeln, während im politischen Berlin noch darüber diskutiert werde, wie eine nationale Finanzbildungsstrategie aussehen könnte. In 2024 sind 600 dieser Zukunftstage geplant. Start der Kooperation ist der erste gemeinsame Zukunftstag am 19. Januar im Gymnasium Fürstenried in München, an dem unter anderem Finanztip-Chefredakteur Saidi Sulilatu sowie weitere Finanztip-Expertinnen und -Experten Workshops für 85 Schülerinnen und Schüler abhalten werden. Zeitgleich wird die Bildungswebsite www.zukunftstag-finanztip.de erstmalig für Lehrende vorgestellt. Der zweite gemeinsame Zukunftstag findet am 22. Januar mit dem Finanztip-Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen und weiteren Finanztip-Expertinnen und -Experten am Carl-von-Ossietzky-Gymnasium in Berlin statt. Interessierte Medienschaffende können sich jederzeit noch unter der presse@finanztip.de für die Veranstaltungen in Berlin anmelden.  Methode Für die repräsentative Umfrage befragte Innofact für Finanztip im Januar 2024 1.019 Personen. Die Frage „Finden Sie, es sollte mehr Finanzwissen an Schulen vermittelt werden und falls ja, trauen Sie es der Politik zu, künftig für mehr Finanzbildung zu sorgen?“ beantworteten 30 Prozent mit „Ja, es sollte mehr Finanzbildung an Schulen vermittelt werden und ich traue es der Politik zu“; 63 Prozent mit „Ja, es sollte mehr Finanzbildung an Schulen vermittelt werden, aber ich traue es der Politik nicht zu“ sowie 7 Prozent mit „Nein, es gibt genügend Finanzbildung an Schulen“. Weitere Umfragedetails erhalten Sie gern auf Anfrage unter der presse@finanztip.de. Über Die Initiative für wirtschaftliche Jugendbildung gGmbH (IWJB) Die Initiative für wirtschaftliche Jugendbildung e.V. wurde 2017 von den Kasseler Schülersprechern, Juri Galkin und Lorenzo Wienecke, ins Leben gerufen. Seit 2021 ist die Initiative eine gemeinnützige GmbH (IWJB gGmbH). Als solche hat sie sich zum Ziel gesetzt, wirtschaftliche und finanzielle Bildung bei jungen Menschen zu fördern. Mit dem Zukunftstag bringt sie deutschlandweit Alltagswissen in die Schulen. Außerdem ermöglicht sie, mit ihrem Dialogformat „Young Economist”, den Austausch zwischen jungen Menschen und herausragenden Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft. Beiden Projekten liegt eine gemeinsame Vision zugrunde: Jeder junge Mensch soll mit einem Grundverständnis von wirtschaftlichen Zusammenhängen ins Erwachsenenleben starten. Über die Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&#252;tzige GmbH Finanztip ist Deutschlands Geld-Ratgeber. Finanztip zeigt, wie man seine Finanzen einfach selbst machen kann. Daf&#252;r recherchiert eine unabh&#228;ngige Redaktion aus Expertinnen und Experten rund um die Chefredakteure Hermann-Josef Tenhagen und Saidi Sulilatu f&#252;r ihr Publikum relevante Finanzthemen: von Geldanlage, Versicherung und Kredit &#252;ber Energie, Medien und Mobilit&#228;t bis hin zu Reise, Recht und Steuern. Die Redaktion arbeitet nach einem strengen Redaktionskodex. Das Angebot von Finanztip ist kostenlos und umfasst einen w&#246;chentlichen Newsletter mit mehr als einer Millionen Abos sowie eine Website mit mehr als 1.000 fundierten Ratgebern mit konkreten Empfehlungen. Die Finanztip-Ratgeber wurden im vergangenen Jahr mehr als 60 Millionen Mal aufgerufen. Dar&#252;ber hinaus bietet Finanztip einen Youtube-Kanal sowie die Podcasts &#8222;Auf Geldreise&#8220; (der sich speziell an Frauen richtet) und &#8222;Geld ganz einfach&#8220;. Finanztip ist Teil der gemeinn&#252;tzigen Finanztip Stiftung, deren Stiftungszweck die Finanzbildung von Verbrauchern ist. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&#252;tzige GmbH Hasenheide 54 10967 Berlin Telefon: +49 (30) 2205609-70 Telefax: +49 (30) 2205609-99 http://www.finanztip.de Ansprechpartner: Anna Pia Wienecke Pressesprecherin Telefon: +49 (151) 217225-91 E-Mail: &#097;&#046;&#119;&#105;&#101;&#110;&#101;&#099;&#107;&#101;&#064;&#105;&#119;&#106;&#098;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&#252;tzige GmbH Alle Stories der Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&#252;tzige GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/01/deutsche-fordern-mehr-finanzbildung-fuer-jugendliche-neue-kooperation-zwischen-finanztip-und-zukunftstag-bringt-finanzen-in-den-unterricht/" data-wpel-link="internal">Deutsche fordern mehr Finanzbildung für Jugendliche: Neue Kooperation zwischen Finanztip und Zukunftstag bringt Finanzen in den Unterricht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Mehrheit der Deutschen fordert mehr Finanzbildung an Schulen – und rund zwei Drittel trauen der Politik nicht zu, Lösungen zu finden. Das zeigt eine repräsentative Umfrage der Finanztip Stiftung und der Initiative für wirtschaftliche Jugendbildung (IWJB). Die beiden gemeinnützigen Organisationen gehen das Problem mit einer neuen Partnerschaft ab sofort gemeinsam an. Mit Projekttagen bringen sie Finanzthemen direkt in die Klassenräume und unterstützen Lehrkräfte mit einer </b><b>Online-Plattform für Lehrmaterialien.</b></p>
<p>Der Start in ein selbstbestimmtes Leben nach der Schule scheitert nicht selten an fehlender ökonomischer Bildung. Um das zu ändern, bündeln die Finanztip Stiftung und der Zukunftstag ihr Engagement bei der Vermittlung von grundlegendem Finanzwissen. Finanztip-Gründungsstifter Marcus Wolsdorf: „Finanztip fördert den Zukunftstag, weil er wichtige wirtschaftliche Themen jedes Jahr in hunderte Schulen bringt und genau wie wir gemeinnützig arbeitet. Im Gegensatz zu vielen anderen geht es uns nicht um wirtschaftliche, sondern um gemeinnützige Gewinne, um Bildung für Jugendliche.“ Das Team habe bewiesen, dass außerschulische Projekte den Unterricht bereichern können: „Durch die Zusammenarbeit mit dem Zukunftstag verstärken wir unsere Bemühungen für mehr Finanzbildung und setzen da an, wo der Lehrplan aufhört.“ Ziel sei, Finanzbildung nachhaltig an Schulen zu etablieren, wofür die beiden Organisationen die neue Bildungswebsite <a href="http://www.zukunftstag-finanztip.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.zukunftstag-finanztip.de</a>  bereitstellen. Dort finden Lehrkräfte kostenfrei vertiefende Lehrmaterialien zu den vier Themenbereichen “Finanzen”, “Steuern”, “Erste eigene Wohnung” und “Krankenkasse”, mithilfe derer sie die Inhalte der Projekttage nachbereiten und vertiefen können.</p>
<p><b>Kooperation ist kein Ersatz für Finanzbildungsstrategie</b></p>
<p>Gegründet wurde der Zukunftstag vor fünf Jahren von Juri Galkin und Lorenzo Wienecke, die damals selbst gerade erst aus der Schule heraus waren. „In den vergangenen Jahren ist es uns mit den Projekttagen gelungen, die Finanzbildung deutschlandweit an Schulen und auf die politische Bühne zu bringen. Wir haben ein Interesse und Bewusstsein bei zehntausenden jungen Menschen geweckt, doch uns war immer klar, dass ein Projekttag lediglich ein erster Schritt ist, um die Finanzbildung in Deutschland nachhaltig zu verbessern“, so Lorenzo Wienecke. Ziel der Kooperation mit Finanztip sei es, ein Best-Practice-Beispiel dafür zu schaffen, durch zivilgesellschaftliches Engagement Wissen, das auf den Lehrplänen fehle, unbürokratisch und direkt in die Klassenräume zu bringen. So kämen sie bereits ins Handeln, während im politischen Berlin noch darüber diskutiert werde, wie eine nationale Finanzbildungsstrategie aussehen könnte. In 2024 sind 600 dieser Zukunftstage geplant.</p>
<p>Start der Kooperation ist der erste gemeinsame Zukunftstag am 19. Januar im Gymnasium Fürstenried in München, an dem unter anderem Finanztip-Chefredakteur Saidi Sulilatu sowie weitere Finanztip-Expertinnen und -Experten Workshops für 85 Schülerinnen und Schüler abhalten werden. Zeitgleich wird die Bildungswebsite <a href="http://www.zukunftstag-finanztip.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.zukunftstag-finanztip.de</a> erstmalig für Lehrende vorgestellt. Der zweite gemeinsame Zukunftstag findet am 22. Januar mit dem Finanztip-Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen und weiteren Finanztip-Expertinnen und -Experten am Carl-von-Ossietzky-Gymnasium in Berlin statt.</p>
<p>Interessierte Medienschaffende können sich jederzeit noch unter der <a href="mailto:presse@finanztip.de" class="bbcode_email">presse@finanztip.de</a> für die Veranstaltungen in Berlin anmelden. </p>
<p><b>Methode</b></p>
<p>Für die repräsentative Umfrage befragte Innofact für Finanztip im Januar 2024 1.019 Personen. Die Frage „Finden Sie, es sollte mehr Finanzwissen an Schulen vermittelt werden und falls ja, trauen Sie es der Politik zu, künftig für mehr Finanzbildung zu sorgen?“ beantworteten 30 Prozent mit „Ja, es sollte mehr Finanzbildung an Schulen vermittelt werden und ich traue es der Politik zu“; 63 Prozent mit „Ja, es sollte mehr Finanzbildung an Schulen vermittelt werden, aber ich traue es der Politik nicht zu“ sowie 7 Prozent mit „Nein, es gibt genügend Finanzbildung an Schulen“. Weitere Umfragedetails erhalten Sie gern auf Anfrage unter der <a href="mailto:presse@finanztip.de" class="bbcode_email">presse@finanztip.de</a>.</p>
<p><b>Über Die Initiative für wirtschaftliche Jugendbildung gGmbH (IWJB)</b></p>
<p>Die Initiative für wirtschaftliche Jugendbildung e.V. wurde 2017 von den Kasseler Schülersprechern, Juri Galkin und Lorenzo Wienecke, ins Leben gerufen. Seit 2021 ist die Initiative eine gemeinnützige GmbH (IWJB gGmbH). Als solche hat sie sich zum Ziel gesetzt, wirtschaftliche und finanzielle Bildung bei jungen Menschen zu fördern. Mit dem Zukunftstag bringt sie deutschlandweit Alltagswissen in die Schulen. Außerdem ermöglicht sie, mit ihrem Dialogformat „Young Economist”, den Austausch zwischen jungen Menschen und herausragenden Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft. Beiden Projekten liegt eine gemeinsame Vision zugrunde: Jeder junge Mensch soll mit einem Grundverständnis von wirtschaftlichen Zusammenhängen ins Erwachsenenleben starten.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&uuml;tzige GmbH</div>
<p>Finanztip ist Deutschlands Geld-Ratgeber. Finanztip zeigt, wie man seine Finanzen einfach selbst machen kann. Daf&uuml;r recherchiert eine unabh&auml;ngige Redaktion aus Expertinnen und Experten rund um die Chefredakteure Hermann-Josef Tenhagen und Saidi Sulilatu f&uuml;r ihr Publikum relevante Finanzthemen: von Geldanlage, Versicherung und Kredit &uuml;ber Energie, Medien und Mobilit&auml;t bis hin zu Reise, Recht und Steuern. Die Redaktion arbeitet nach einem strengen Redaktionskodex. Das Angebot von Finanztip ist kostenlos und umfasst einen w&ouml;chentlichen Newsletter mit mehr als einer Millionen Abos sowie eine Website mit mehr als 1.000 fundierten Ratgebern mit konkreten Empfehlungen. Die Finanztip-Ratgeber wurden im vergangenen Jahr mehr als 60 Millionen Mal aufgerufen. Dar&uuml;ber hinaus bietet Finanztip einen Youtube-Kanal sowie die Podcasts &bdquo;Auf Geldreise&ldquo; (der sich speziell an Frauen richtet) und &bdquo;Geld ganz einfach&ldquo;. Finanztip ist Teil der gemeinn&uuml;tzigen Finanztip Stiftung, deren Stiftungszweck die Finanzbildung von Verbrauchern ist.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&uuml;tzige GmbH<br />
Hasenheide 54<br />
10967 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 2205609-70<br />
Telefax: +49 (30) 2205609-99<br />
<a href="http://www.finanztip.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.finanztip.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anna Pia Wienecke<br />
Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (151) 217225-91<br />
E-Mail: &#097;&#046;&#119;&#105;&#101;&#110;&#101;&#099;&#107;&#101;&#064;&#105;&#119;&#106;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/finanztip-gmbh/Deutsche-fordern-mehr-Finanzbildung-fuer-Jugendliche-Neue-Kooperation-zwischen-Finanztip-und-Zukunftstag-bringt-Finanzen-in-den-Unterricht/boxid/973717" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&uuml;tzige GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/finanztip-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&uuml;tzige GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/973717.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/01/deutsche-fordern-mehr-finanzbildung-fuer-jugendliche-neue-kooperation-zwischen-finanztip-und-zukunftstag-bringt-finanzen-in-den-unterricht/" data-wpel-link="internal">Deutsche fordern mehr Finanzbildung für Jugendliche: Neue Kooperation zwischen Finanztip und Zukunftstag bringt Finanzen in den Unterricht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Arbeitnehmersparzulage: 17,3 Millionen mehr Menschen haben Anspruch auf Geld vom Staat</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/12/arbeitnehmersparzulage-17-3-millionen-mehr-menschen-haben-anspruch-auf-geld-vom-staat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Finanztip Verbraucherinformation gemeinnützige]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Dec 2023 06:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>17,3 Millionen Menschen mehr als im Vergleich zum Vorjahr haben ab 1. Januar Anspruch auf die Arbeitnehmersparzulage. Das hat das Bundesfinanzministerium (BMF) gegenüber dem Geldratgeber Finanztip bestätigt. Im neuen Jahr werden laut Zukunftsfinanzierungsgesetz die Einkommensgrenzen für die Arbeitnehmersparzulage deutlich angehoben. Das BMF erwartet dadurch perspektivisch eine Verzehnfachung der Förderausgaben auf rund 310 Millionen Euro im Jahr. Den Haushalt 2024 belastet dies aber nicht, da die Ausgaben erst ab 2030 anfallen. Arbeitnehmersparzulage: Kein Geld vom Chef nötig „Viele Menschen wissen nicht, wie einfach es ist, Vermögenswirksame Leistungen anzulegen und die Arbeitnehmersparzulage zu bekommen“, erklärt Altersvorsorge-Experte Martin Klotz von Finanztip. „Das kann jeder selbst machen und es funktioniert auch ganz ohne Geld vom Arbeitgeber. Arbeitnehmende haben das Recht, einen Teil ihres Bruttogehalts auf diesem Weg umzuwandeln.“ Der Geldratgeber Finanztip empfiehlt, sich die Arbeitnehmersparzulage über ein VL-Depot mit einem ETF-Sparplan zu sichern und hat auf seiner Website eine Schritt für Schritt Anleitung für eine einfache Vorgehensweise veröffentlicht. Erste Voraussetzung, um die Arbeitnehmersparzulage in Höhe von maximal 123 Euro pro Jahr zu bekommen, ist ab 2024 ein zu versteuerndes Einkommen von maximal 40.000 Euro für Singles und 80.000 Euro für Ehepaare. Zweite Voraussetzung ist ein Sparvertrag mit Vermögenswirksamen Leistungen (VL). Als Anlage dafür eignen sich beispielsweise ein Aktienindexfonds (ETF) oder ein Bausparvertrag. Alternativ können Vermögenswirksame Leistungen auch genutzt werden, um einen Immobilienkredit abzuzahlen. Bis zu 480 Euro vom Staat geschenkt „Bei einer jährlichen Einzahlung von 400 Euro VL in einen ETF-Sparplan gibt es 80 Euro vom Staat dazu“, rechnet Klotz vor. „Das entspricht einer Förderquote von 20 Prozent. Für jeden vollendeten VL-Vertrag bekomme ich so 480 Euro geschenkt, die ich anschließend völlig frei verwenden kann.“ Das Finanzamt überweist die Summe am Ende der Laufzeit – nach sechs oder sieben Jahren – auf das Vertragskonto. Arbeitnehmende müssen die Arbeitnehmersparzulage jährlich über die Steuererklärung beantragen. „Dafür müssen Verbraucher nur ein Kreuz in Zeile 1 des Hauptvordrucks setzen und in Zeile 42 die Zahl ‘1’ eintragen“, erklärt Klotz. Die Höhe der Einzahlung wird automatisch an das Finanzamt übermittelt. Arbeitnehmende, die Vermögenswirksame Leistungen zusätzlich zum Gehalt von ihrer Firma bekommen, können die Zulage auf gleichem Weg über ihre Steuererklärung beantragen. Die Rechnung zahlt die künftige Regierung Bisher lag die Einkommenshöchstgrenze für die Arbeitnehmersparzulage bei 20.000 Euro für Singles und bei 40.000 Euro für Ehepaare. Dieses Maximum verdoppelt sich ab 2024. Im Jahr 2022 wurden 38,8 Millionen Euro an Sparzulagen ausgezahlt, für 2023 und 2024 rechnet das Ministerium jeweils mit Kosten in Höhe von 28 Millionen Euro. Da die Arbeitnehmersparzulage erst am Ende der Laufzeit eines VL-Vertrags an die Sparer ausgezahlt wird, belasten die Zahlungen den Haushalt erst zeitversetzt. Insgesamt steigt die Zahl der Anspruchsberechtigten mit den neuen Höchstgrenzen laut BMF auf 35,2 Millionen. Grundlage der BMF-Schätzung ist die Lohn- und Einkommenssteuerstatistik 2019 des Statistischen Bundesamtes. „Das sind grob geschätzt mehr als 80 Prozent aller Beschäftigten in Deutschland”, verdeutlicht Klotz die Dimensionen der Gesetzesänderung. Würden alle Anspruchsberechtigten die volle Förderung für das Aktien- und Bausparen beantragen, lägen die zusätzlichen Kosten für die Staatskasse nach Finanztip-Berechnungen noch deutlich höher als vom BMF geschätzt: bei knapp 4,3 Milliarden Euro pro Jahr. Weitere Informationen  Zum Finanztip-Ratgeber: https://www.finanztip.de/vermoegenswirksame-leistungen/arbeitnehmersparzulage/ Quellen: https://www.gesetze-im-internet.de/vermbg_2/__13.html  https://dserver.bundestag.de/btd/20/093/2009363.pdf https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Schlaglichter/Start-ups/zukunftsfinanzierungsgesetz.html https://www.bundesrat.de/SharedDocs/beratungsvorgaenge/2023/0501-0600/0587-23.html  Finanztip-Anfrage beim Bundesministerium für Finanzen vom 19.12.2023  Eigene Berechnungen Über die Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&#252;tzige GmbH Finanztip ist Deutschlands Geld-Ratgeber. Finanztip zeigt, wie man seine Finanzen einfach selbst machen kann. Daf&#252;r recherchiert eine unabh&#228;ngige Redaktion aus Expertinnen und Experten rund um die Chefredakteure Hermann-Josef Tenhagen und Saidi Sulilatu f&#252;r ihr Publikum relevante Finanzthemen: von Geldanlage, Versicherung und Kredit &#252;ber Energie, Medien und Mobilit&#228;t bis hin zu Reise, Recht und Steuern. Die Redaktion arbeitet nach einem strengen Redaktionskodex. Das Angebot von Finanztip ist kostenlos und umfasst einen w&#246;chentlichen Newsletter mit mehr als einer Million Abos sowie eine Website mit mehr als 1.000 fundierten Ratgebern mit konkreten Empfehlungen. Die Finanztip-Ratgeber wurden im vergangenen Jahr mehr als 60 Millionen Mal aufgerufen. Dar&#252;ber hinaus bietet Finanztip einen Youtube-Kanal sowie die Podcasts &#8222;Auf Geldreise&#8220; (der sich speziell an Frauen richtet) und &#8222;Geld ganz einfach&#8220;. Finanztip ist Teil der gemeinn&#252;tzigen Finanztip-Stiftung, deren Stiftungszweck die Finanzbildung von Verbrauchern ist. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&#252;tzige GmbH Hasenheide 54 10967 Berlin Telefon: +49 (30) 2205609-70 Telefax: +49 (30) 2205609-99 http://www.finanztip.de Weiterführende Links Originalmeldung der Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&#252;tzige GmbH Alle Stories der Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&#252;tzige GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/12/arbeitnehmersparzulage-17-3-millionen-mehr-menschen-haben-anspruch-auf-geld-vom-staat/" data-wpel-link="internal">Arbeitnehmersparzulage: 17,3 Millionen mehr Menschen haben Anspruch auf Geld vom Staat</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>17,3 Millionen Menschen mehr als im Vergleich zum Vorjahr haben ab 1. Januar Anspruch auf die Arbeitnehmersparzulage. Das hat das Bundesfinanzministerium (BMF) gegenüber dem Geldratgeber Finanztip bestätigt. Im neuen Jahr werden laut Zukunftsfinanzierungsgesetz die Einkommensgrenzen für die Arbeitnehmersparzulage deutlich angehoben. Das BMF erwartet dadurch perspektivisch eine Verzehnfachung der Förderausgaben auf rund 310 Millionen Euro im Jahr. Den Haushalt 2024 belastet dies aber nicht, da die Ausgaben erst ab 2030 anfallen.</b></p>
<p><b>Arbeitnehmersparzulage: Kein Geld vom Chef nötig</b></p>
<p>„Viele Menschen wissen nicht, wie einfach es ist, Vermögenswirksame Leistungen anzulegen und die Arbeitnehmersparzulage zu bekommen“, erklärt Altersvorsorge-Experte Martin Klotz von Finanztip. „Das kann jeder selbst machen und es funktioniert auch ganz ohne Geld vom Arbeitgeber. Arbeitnehmende haben das Recht, einen Teil ihres Bruttogehalts auf diesem Weg umzuwandeln.“ Der Geldratgeber Finanztip empfiehlt, sich die Arbeitnehmersparzulage über ein VL-Depot mit einem ETF-Sparplan zu sichern und hat auf seiner Website <a href="https://www.finanztip.de/vermoegenswirksame-leistungen/arbeitnehmersparzulage/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">eine Schritt für Schritt Anleitung</a> für eine einfache Vorgehensweise <a href="https://www.finanztip.de/vermoegenswirksame-leistungen/arbeitnehmersparzulage/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">veröffentlicht</a>.</p>
<p>Erste Voraussetzung, um die Arbeitnehmersparzulage in Höhe von maximal 123 Euro pro Jahr zu bekommen, ist ab 2024 ein zu versteuerndes Einkommen von maximal 40.000 Euro für Singles und 80.000 Euro für Ehepaare. Zweite Voraussetzung ist ein Sparvertrag mit Vermögenswirksamen Leistungen (VL). Als Anlage dafür eignen sich beispielsweise ein Aktienindexfonds (ETF) oder ein Bausparvertrag. Alternativ können Vermögenswirksame Leistungen auch genutzt werden, um einen Immobilienkredit abzuzahlen.</p>
<p><b>Bis zu 480 Euro vom Staat geschenkt</b></p>
<p>„Bei einer jährlichen Einzahlung von 400 Euro VL in einen ETF-Sparplan gibt es 80 Euro vom Staat dazu“, rechnet Klotz vor. „Das entspricht einer Förderquote von 20 Prozent. Für jeden vollendeten VL-Vertrag bekomme ich so 480 Euro geschenkt, die ich anschließend völlig frei verwenden kann.“ Das Finanzamt überweist die Summe am Ende der Laufzeit – nach sechs oder sieben Jahren – auf das Vertragskonto.</p>
<p>Arbeitnehmende müssen die Arbeitnehmersparzulage jährlich über die Steuererklärung beantragen. „Dafür müssen Verbraucher nur ein Kreuz in Zeile 1 des Hauptvordrucks setzen und in Zeile 42 die Zahl ‘1’ eintragen“, erklärt Klotz. Die Höhe der Einzahlung wird automatisch an das Finanzamt übermittelt.</p>
<p>Arbeitnehmende, die Vermögenswirksame Leistungen zusätzlich zum Gehalt von ihrer Firma bekommen, können die Zulage auf gleichem Weg über ihre Steuererklärung beantragen.</p>
<p><b>Die Rechnung zahlt die künftige Regierung</b></p>
<p>Bisher lag die Einkommenshöchstgrenze für die Arbeitnehmersparzulage bei 20.000 Euro für Singles und bei 40.000 Euro für Ehepaare. Dieses Maximum verdoppelt sich ab 2024.</p>
<p>Im Jahr 2022 wurden 38,8 Millionen Euro an Sparzulagen ausgezahlt, für 2023 und 2024 rechnet das Ministerium jeweils mit Kosten in Höhe von 28 Millionen Euro. Da die Arbeitnehmersparzulage erst am Ende der Laufzeit eines VL-Vertrags an die Sparer ausgezahlt wird, belasten die Zahlungen den Haushalt erst zeitversetzt. Insgesamt steigt die Zahl der Anspruchsberechtigten mit den neuen Höchstgrenzen laut BMF auf 35,2 Millionen. Grundlage der BMF-Schätzung ist die Lohn- und Einkommenssteuerstatistik 2019 des Statistischen Bundesamtes.</p>
<p>„Das sind grob geschätzt mehr als 80 Prozent aller Beschäftigten in Deutschland”, verdeutlicht Klotz die Dimensionen der Gesetzesänderung. Würden alle Anspruchsberechtigten die volle Förderung für das Aktien- und Bausparen beantragen, lägen die zusätzlichen Kosten für die Staatskasse nach Finanztip-Berechnungen noch deutlich höher als vom BMF geschätzt: bei knapp 4,3 Milliarden Euro pro Jahr.</p>
<p><b>Weitere Informationen </b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Zum Finanztip-Ratgeber:<br />
<a href="https://www.finanztip.de/vermoegenswirksame-leistungen/arbeitnehmersparzulage/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.finanztip.de/vermoegenswirksame-leistungen/arbeitnehmersparzulage/</a></li>
<li>Quellen:
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="https://www.gesetze-im-internet.de/vermbg_2/__13.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.gesetze-im-internet.de/vermbg_2/__13.html</a> </li>
<li><a href="https://dserver.bundestag.de/btd/20/093/2009363.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://dserver.bundestag.de/btd/20/093/2009363.pdf</a></li>
<li><a href="https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Schlaglichter/Start-ups/zukunftsfinanzierungsgesetz.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Schlaglichter/Start-ups/zukunftsfinanzierungsgesetz.html</a></li>
<li><a href="https://www.bundesrat.de/SharedDocs/beratungsvorgaenge/2023/0501-0600/0587-23.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bundesrat.de/SharedDocs/beratungsvorgaenge/2023/0501-0600/0587-23.html</a> </li>
<li>Finanztip-Anfrage beim Bundesministerium für Finanzen vom 19.12.2023 </li>
<li>Eigene Berechnungen</li>
</ul>
</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&uuml;tzige GmbH</div>
<p>Finanztip ist Deutschlands Geld-Ratgeber. Finanztip zeigt, wie man seine Finanzen einfach selbst machen kann. Daf&uuml;r recherchiert eine unabh&auml;ngige Redaktion aus Expertinnen und Experten rund um die Chefredakteure Hermann-Josef Tenhagen und Saidi Sulilatu f&uuml;r ihr Publikum relevante Finanzthemen: von Geldanlage, Versicherung und Kredit &uuml;ber Energie, Medien und Mobilit&auml;t bis hin zu Reise, Recht und Steuern. Die Redaktion arbeitet nach einem strengen Redaktionskodex. Das Angebot von Finanztip ist kostenlos und umfasst einen w&ouml;chentlichen Newsletter mit mehr als einer Million Abos sowie eine Website mit mehr als 1.000 fundierten Ratgebern mit konkreten Empfehlungen. Die Finanztip-Ratgeber wurden im vergangenen Jahr mehr als 60 Millionen Mal aufgerufen. Dar&uuml;ber hinaus bietet Finanztip einen Youtube-Kanal sowie die Podcasts &bdquo;Auf Geldreise&ldquo; (der sich speziell an Frauen richtet) und &bdquo;Geld ganz einfach&ldquo;. Finanztip ist Teil der gemeinn&uuml;tzigen Finanztip-Stiftung, deren Stiftungszweck die Finanzbildung von Verbrauchern ist.</p>
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/12/arbeitnehmersparzulage-17-3-millionen-mehr-menschen-haben-anspruch-auf-geld-vom-staat/" data-wpel-link="internal">Arbeitnehmersparzulage: 17,3 Millionen mehr Menschen haben Anspruch auf Geld vom Staat</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Zehn Jahre Finanztip: Die besten Spartipps für Deinen Alltag</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/12/zehn-jahre-finanztip-die-besten-spartipps-fuer-deinen-alltag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Finanztip Verbraucherinformation gemeinnützige]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2023 08:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nur jeder dritte Deutsche hält sein Finanzwissen für hoch. Gerade in den großen Finanzfragen kennen sich viele nicht aus, ergab eine aktuelle Studie von Finanztip. Pünktlich zu seinem zehnjährigen Jubiläum verrät der Geldratgeber seine besten Spartipps. „Um den Geldbeutel der Verbraucher und Verbraucherinnen zu entlasten, hat unser Expertenteam seine besten Tipps aus zehn wichtigsten Bereichen des Alltags zusammengetragen,“ sagt Finanztip-Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen.  „Bei stark steigenden Lebenshaltungskosten ermöglichen solche Tipps gerade Menschen mit geringem Einkommen, auch Geld zurückzulegen zu können.“ 1. Altersvorsorge:  Rentenerhöhung für Eltern: Eine der einfachsten Arten für Mütter oder Väter ihre Rente zu erhöhen sind die Kindererziehungszeiten. Pro Kind, das nach 1992 geboren ist, werden dem jeweiligen Elternteil rund drei Rentenpunkte auf dem Rentenkonto eingetragen. Das macht später mehr als hundert Euro Rente pro Monat zusätzlich aus. Manche sichern sich dadurch überhaupt erst eine Rente, denn neben den drei Rentenpunkten werden auch drei Jahre als Pflichtbeitragszeit, also als Beitragsjahre, angerechnet. Um überhaupt irgendeine gesetzliche Rente in Deutschland zu bekommen, braucht man eine Mindestversicherungszeit von fünf Beitragsjahren. Allerdings müssen diese Kindererziehungszeiten aktiv beantragt werden. Sofern noch nicht geschehen, macht man das am besten gleich zusammen mit einer Kontenklärung. Dann ist das Rentenkonto nicht nur voller, sondern auch aufgeräumt. 2. Mieten:  Viele Nebenkostenabrechnungen sind falsch: Im Schnitt zahlen Mieter 320 Euro zu viel für ihre Nebenkostenabrechnung und sollten daher kontrollieren, ob alle abgerechneten Kostenpositionen im Mietvertrag stehen. Sind einige Kosten im Vergleich zum Vorjahr stark gestiegen, sollten Mieter widersprechen und Einsicht in die Belege fordern. Weitere typischen Fehler sind unter anderem: Warmwasserkosten nicht nach Verbrauch abgerechnet, Nicht-Einhaltung der Frist, unzulässige Abrechnungsposten oder auch ein falscher Abrechnungszeitraum.  3. Versicherungen:  Wechsel zu einer Krankenversicherung mit niedrigeren Beiträgen und /oder relevanten Zusatzleistungen: Ein Wechsel der Krankenkasse ist schnell erledigt und kann sich finanziell lohnen. Die Kassen verlangen unterschiedliche Zusatzbeiträge, ein Prozent weniger Zusatzbeitrag spart bei 3.000 Euro Bruttoeinkommen 180 Euro im Jahr. Die Kassen bieten unterschiedliche Extras, von Zuschüssen zur Zahnreinigung bis hin zu alternativen Heilmethoden. Zahlt die Krankenkasse­ Zusatzleistungen, welche Versicherte sowieso nutzen, kann das 100 Euro im Jahr oder mehr Ersparnis bringen. 4. Kredite Die Wahl der richtigen Kreditkarte spart einiges an Gebühren, egal wo man unterwegs ist. Kreditkartenanbieter ermöglichen ihren Nutzern außerdem, Zahlungen zu reklamieren, falls mal etwas schieflaufen sollte, und so ihr Geld zurück zu erhalten. Das Verfahren heißt Chargeback und klappt sogar, wenn beispielsweise die Fluglinie vor Abflug pleitegeht. 5. Steuern:  Jeder sollte seine Steuererklärung machen. Vor allem, wenn es nicht verlangt wird. Denn der Staat befreit vor allem diejenigen von der Pflicht, die sich mit einer Steuererklärung regelmäßig Geld vom Fiskus zurückholen können. Rund 88 Prozent der Steuererklärungen für das Jahr 2019 führten zu einer Steuererstattung. Im Durchschnitt gab es 1.095 Euro Einkommensteuer zurück. 6. Bauen:  Eigenheim-Besitzer sollten neu über Sondertilgungen nachdenken und ihr angespartes Geld gegebenenfalls erst einmal in Festgeld anlegen. Früher waren die Bauzinsen höher als die Zinsen auf dem Festgeldkonto, deswegen war die Sondertilgung sinnvoll. Heute sind die Zinsen auf dem Festgeldkonto oft höher als die Kreditzinsen des Baukredits. Wer seine Immobilie noch abbezahlt, kann so bis zu drei Prozentpunkte mehr pro Jahr an Zinsen verdienen. Außerdem gilt für Immo-Interessierte nach wie vor der Klassiker: Nicht nur mit einer Bank über die Baufinanzierung sprechen, sondern auch mit einem Vermittler. So erhält der Interessent einen verlässlichen Zinsvergleich.  7. Börse:  Der ultimative Finanztip fürs Anlegen ist der ETF-Sparplan. Nicht nur wegen der Rendite, der Diversifikation, oder anderen technischen Komponenten, sondern auch wegen seiner psychologischen Wirkung: Investmententscheidungen sind automatisiert und müssen nicht jeden Tag oder Monat neu überdacht werden. Sie werden als Anleger in Krisenzeiten nicht so schnell nervös und minimieren das Risiko von Panikverkäufen.   8. Konto:  Tagesgeldkonto statt Sparbuch: Wer sein Geld auf die hohe Kante legen und trotzdem jederzeit Zugriff darauf haben möchte, profitiert jetzt von den hohen Zinsen eines Tagesgeldkontos. Drei Prozent pro Jahr sind mittlerweile drin – ein großer Unterschied zur Phase der Null- und Minuszinsen, die seit 2022 vorbei ist. Im Vergleich dazu sind Verbraucher beim Sparbuch an Kündigungsfristen gebunden und erhalten, wie auch beim Girokonto, immer noch keine guten Zinsen.  9. Verträge:  Zwei Vertragsklassiker, bei denen Nutzer richtig Geld sparen können, betreffen den Strom und das Handy: Jeder und jede vierte Deutsche kauft Strom vom Grundversorger ein, dabei ist das oft die teuerste Option: Wer aus der Grundversorgung wechselt, kann in vielen Fällen 300 Euro im Jahr sparen, oft auch deutlich mehr. Diejenigen, die dem Grundversorger aber treu bleiben möchten, sollten nach einem Sondertarif fragen, der oft schon deutlich günstiger als die Grundversorgung ist. Eine regelmäßige Überprüfung des Handyvertrags birgt ebenfalls großes Sparpotential. Vergangenes Jahr verbrauchten Handynutzer im Schnitt 6 GB, zahlten in ihren Tarifen aber für 14 GB. Damit bezahlte der durchschnittliche Tarifwechsler jeweils etwa 62 Euro zu viel. 10. Recht:  Entschädigungen bei Reiseärger: Flugreisenden stehen oft Entschädigungen zwischen 250 und 600 Euro zu, wenn sie mehr als drei Stunden später an ihr Ziel kommen oder ihr Flug weniger als 14 Tage vor Abflug gestrichen wurde. Die Höhe der Ausgleichszahlung richtet sich nach der Flugstrecke und nicht nach dem Preis des Tickets. Bei Bahnreisen ist das anders: Ab 60 Minuten Verspätung gibt es 25 Prozent des Fahrpreises zurück, ab 120 Minuten 50 Prozent. Der bequemste Weg zur Erstattung von Bahntickets ist die Online-Entschädigung über die Bahn-App unter der Option &#34;Fahrgastrechte&#34;. Extratipp für das Shopping vor Weihnachten: Preisvergleichsportal heißt das Zauberwort – Denn auch, wenn online scheinbar gute Angebote locken, zeigen Preissuchmaschinen den Interessenten die tatsächliche Preisentwicklung über einen längeren Zeitraum an und somit auch, ob die Gelegenheit wirklich günstig ist, oder ob man noch etwas warten sollte.  Zur Finanztip-Studie: Am wenigsten kennen sich die Deutschen in großen Finanzfragen rund um das Bauen (z. B. Bausparvertrag; gewichteter Mit­tel­wert 2,5 Punkte von 5 Punkten), die Geldanlage (z. B. Aktien, Anleihen, ETFs; 2,4 Punkte) sowie Ver­si­che­rungen (z. B. Kranken-, Kfz-Versicherung; 2,4 Punkte) aus. Den höchsten Wissensstand hat die Bevölkerung in Finanzthemen des Alltags wie Konto (z. B. EC-Karte, Tagesgeld; 3,4 Punkte), Verträge (z. B. Handy, Strom, Abos; 3,4 Punkte) sowie Miete (z. B. Mietvertrag; 3,1 Punkte). Weitere Informationen Zum Stromanbieterwechsel-Ratgeber Zum Handytarif-Vergleichsrechner Zum Tagesgeld-Ratgeber Zum Krankenkassen-Vergleich 2023 Studie: Für die repräsentative Studie wurden im September 2023 mehr als 1.000 Menschen von der Innofact AG im Auftrag von Finanztip befragt. Die detaillierten Ergebnisse erhalten Sie auf Anfrage. Quellen: Mineko Statistisches Bundesamt Bundesnetzagentur Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&#252;tzige GmbH Hasenheide 54 10967 Berlin Telefon: +49 (30) 2205609-70 Telefax: +49 (30) 2205609-99 http://www.finanztip.de Ansprechpartner: Pressestelle E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#102;&#105;&#110;&#097;&#110;&#122;&#116;&#105;&#112;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&#252;tzige GmbH Alle Stories der Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&#252;tzige GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/12/zehn-jahre-finanztip-die-besten-spartipps-fuer-deinen-alltag/" data-wpel-link="internal">Zehn Jahre Finanztip: Die besten Spartipps für Deinen Alltag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Nur jeder dritte Deutsche hält sein Finanzwissen für hoch. Gerade in den großen Finanzfragen kennen sich viele nicht aus, ergab eine </b><a href="https://www.finanztip.de/presse/neuer-chefredakteur-von-finanztip-deutschland-fehlt-finanzwissen/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>aktuelle Studie von Finanztip</b></a><b>. Pünktlich zu seinem zehnjährigen Jubiläum verrät der Geldratgeber seine besten Spartipps.</b></p>
<p>„Um den Geldbeutel der Verbraucher und Verbraucherinnen zu entlasten, hat unser Expertenteam seine besten Tipps aus zehn wichtigsten Bereichen des Alltags zusammengetragen,“ sagt Finanztip-Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen.  „Bei stark steigenden Lebenshaltungskosten ermöglichen solche Tipps gerade Menschen mit geringem Einkommen, auch Geld zurückzulegen zu können.“</p>
<p><b>1. Altersvorsorge: </b></p>
<p><b>Rentenerhöhung für Eltern:</b> Eine der einfachsten Arten für Mütter oder Väter ihre Rente zu erhöhen sind die Kindererziehungszeiten. Pro Kind, das nach 1992 geboren ist, werden dem jeweiligen Elternteil rund drei Rentenpunkte auf dem Rentenkonto eingetragen. Das macht später mehr als hundert Euro Rente pro Monat zusätzlich aus. Manche sichern sich dadurch überhaupt erst eine Rente, denn neben den drei Rentenpunkten werden auch drei Jahre als Pflichtbeitragszeit, also als Beitragsjahre, angerechnet. Um überhaupt irgendeine gesetzliche Rente in Deutschland zu bekommen, braucht man eine Mindestversicherungszeit von fünf Beitragsjahren. Allerdings müssen diese Kindererziehungszeiten aktiv beantragt werden. Sofern noch nicht geschehen, macht man das am besten gleich zusammen mit einer Kontenklärung. Dann ist das Rentenkonto nicht nur voller, sondern auch aufgeräumt.</p>
<p><b>2. Mieten: </b></p>
<p><b>Viele Nebenkostenabrechnungen sind falsch: </b>Im Schnitt zahlen Mieter 320 Euro zu viel für ihre Nebenkostenabrechnung und sollten daher kontrollieren, ob alle abgerechneten Kostenpositionen im Mietvertrag stehen. Sind einige Kosten im Vergleich zum Vorjahr stark gestiegen, sollten Mieter widersprechen und Einsicht in die Belege fordern. Weitere typischen Fehler sind unter anderem: Warmwasserkosten nicht nach Verbrauch abgerechnet, Nicht-Einhaltung der Frist, unzulässige Abrechnungsposten oder auch ein falscher Abrechnungszeitraum. </p>
<p><b>3. Versicherungen: </b></p>
<p><b>Wechsel zu einer Krankenversicherung mit niedrigeren Beiträgen und /oder relevanten Zusatzleistungen: </b>Ein Wechsel der Krankenkasse ist schnell erledigt und kann sich finanziell lohnen. Die Kassen verlangen unterschiedliche Zusatzbeiträge, ein Prozent weniger Zusatzbeitrag spart bei 3.000 Euro Bruttoeinkommen 180 Euro im Jahr. Die Kassen bieten unterschiedliche Extras, von Zuschüssen zur Zahnreinigung bis hin zu alternativen Heilmethoden. Zahlt die Krankenkasse­ Zusatzleistungen, welche Versicherte sowieso nutzen, kann das 100 Euro im Jahr oder mehr Ersparnis bringen.</p>
<p><b>4. Kredite</b></p>
<p><b>Die Wahl der richtigen Kreditkarte spart einiges an Gebühren, </b>egal wo man unterwegs ist. Kreditkartenanbieter ermöglichen ihren Nutzern außerdem, Zahlungen zu reklamieren, falls mal etwas schieflaufen sollte, und so ihr Geld zurück zu erhalten. Das Verfahren heißt Chargeback und klappt sogar, wenn beispielsweise die Fluglinie vor Abflug pleitegeht.</p>
<p><b>5. Steuern: </b></p>
<p><b>Jeder sollte seine Steuererklärung machen. Vor allem, wenn es nicht verlangt wird. </b>Denn der Staat befreit vor allem diejenigen von der Pflicht, die sich mit einer Steuererklärung regelmäßig Geld vom Fiskus zurückholen können. Rund 88 Prozent der Steuererklärungen für das Jahr 2019 führten zu einer Steuererstattung. Im Durchschnitt gab es 1.095 Euro Einkommensteuer zurück.</p>
<p><b>6. Bauen: </b></p>
<p><b>Eigenheim-Besitzer sollten neu über Sondertilgungen nachdenken</b> und ihr angespartes Geld gegebenenfalls erst einmal in Festgeld anlegen. Früher waren die Bauzinsen höher als die Zinsen auf dem Festgeldkonto, deswegen war die Sondertilgung sinnvoll. Heute sind die Zinsen auf dem Festgeldkonto oft höher als die Kreditzinsen des Baukredits. Wer seine Immobilie noch abbezahlt, kann so bis zu drei Prozentpunkte mehr pro Jahr an Zinsen verdienen. Außerdem gilt für Immo-Interessierte nach wie vor der Klassiker: Nicht nur mit einer Bank über die Baufinanzierung sprechen, sondern auch mit einem Vermittler. So erhält der Interessent einen verlässlichen Zinsvergleich. </p>
<p><b>7. Börse: </b></p>
<p><b>Der ultimative Finanztip fürs Anlegen ist der ETF-Sparplan.</b> Nicht nur wegen der Rendite, der Diversifikation, oder anderen technischen Komponenten, sondern auch wegen seiner psychologischen Wirkung: Investmententscheidungen sind automatisiert und müssen nicht jeden Tag oder Monat neu überdacht werden. Sie werden als Anleger in Krisenzeiten nicht so schnell nervös und minimieren das Risiko von Panikverkäufen.  </p>
<p><b>8. Konto: </b></p>
<p><b>Tagesgeldkonto statt Sparbuch</b>: Wer sein Geld auf die hohe Kante legen und trotzdem jederzeit Zugriff darauf haben möchte, profitiert jetzt von den hohen Zinsen eines Tagesgeldkontos. Drei Prozent pro Jahr sind mittlerweile drin – ein großer Unterschied zur Phase der Null- und Minuszinsen, die seit 2022 vorbei ist. Im Vergleich dazu sind Verbraucher beim Sparbuch an Kündigungsfristen gebunden und erhalten, wie auch beim Girokonto, immer noch keine guten Zinsen. </p>
<p><b>9. Verträge: </b></p>
<p><b>Zwei Vertragsklassiker, bei denen Nutzer richtig Geld sparen können, betreffen den Strom und das Handy: </b>Jeder und jede vierte Deutsche kauft Strom vom Grundversorger ein, dabei ist das oft die teuerste Option: Wer aus der Grundversorgung wechselt, kann in vielen Fällen 300 Euro im Jahr sparen, oft auch deutlich mehr. Diejenigen, die dem Grundversorger aber treu bleiben möchten, sollten nach einem Sondertarif fragen, der oft schon deutlich günstiger als die Grundversorgung ist.<b> Eine regelmäßige Überprüfung des Handyvertrags birgt ebenfalls großes Sparpotential. </b>Vergangenes Jahr verbrauchten Handynutzer im Schnitt 6 GB, zahlten in ihren Tarifen aber für 14 GB. Damit bezahlte der durchschnittliche Tarifwechsler jeweils etwa <a href="https://www.finanztip.de/presse/handytarife-2022-verbraucher-zahlten-210-millionen-euro-zu-viel/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">62 Euro zu viel</a>.</p>
<p><b>10. Recht</b>: </p>
<p><b>Entschädigungen bei Reiseärger: </b>Flugreisenden stehen oft Entschädigungen zwischen 250 und 600 Euro zu, wenn sie mehr als drei Stunden später an ihr Ziel kommen oder ihr Flug weniger als 14 Tage vor Abflug gestrichen wurde. Die Höhe der Ausgleichszahlung richtet sich nach der Flugstrecke und nicht nach dem Preis des Tickets. Bei Bahnreisen ist das anders: Ab 60 Minuten Verspätung gibt es 25 Prozent des Fahrpreises zurück, ab 120 Minuten 50 Prozent. Der bequemste Weg zur Erstattung von Bahntickets ist die Online-Entschädigung über die Bahn-App unter der Option &quot;Fahrgastrechte&quot;.</p>
<p><b>Extratipp für das Shopping vor Weihnachten: Preisvergleichsportal heißt das Zauberwort</b> – Denn auch, wenn online scheinbar gute Angebote locken, zeigen Preissuchmaschinen den Interessenten die tatsächliche Preisentwicklung über einen längeren Zeitraum an und somit auch, ob die Gelegenheit wirklich günstig ist, oder ob man noch etwas warten sollte. </p>
<p><b>Zur Finanztip-Studie</b>: Am wenigsten kennen sich die Deutschen in großen Finanzfragen rund um das Bauen (z. B. Bausparvertrag; gewichteter Mit­tel­wert 2,5 Punkte von 5 Punkten), die Geldanlage (z. B. Aktien, Anleihen, ETFs; 2,4 Punkte) sowie Ver­si­che­rungen (z. B. Kranken-, Kfz-Versicherung; 2,4 Punkte) aus. Den höchsten Wissensstand hat die Bevölkerung in Finanzthemen des Alltags wie Konto (z. B. EC-Karte, Tagesgeld; 3,4 Punkte), Verträge (z. B. Handy, Strom, Abos; 3,4 Punkte) sowie Miete (z. B. Mietvertrag; 3,1 Punkte).</p>
<p><b>Weitere Informationen</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="https://www.finanztip.de/stromanbieter-wechseln/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zum Stromanbieterwechsel-Ratgeber</a></li>
<li><a href="https://www.finanztip.de/handy-tarifrechner/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zum Handytarif-Vergleichsrechner</a></li>
<li><a href="https://www.finanztip.de/tagesgeldvergleich/#c78681" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zum Tagesgeld-Ratgeber</a></li>
<li><a href="https://redaktion.finanztip.de/gkv/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zum Krankenkassen-Vergleich 2023</a></li>
<li>Studie: Für die repräsentative Studie wurden im September 2023 mehr als 1.000 Menschen von der Innofact AG im Auftrag von Finanztip befragt. Die detaillierten Ergebnisse erhalten Sie auf Anfrage.</li>
<li>Quellen:
<ul class="bbcode_list">
<li>Mineko</li>
<li>Statistisches Bundesamt</li>
<li>Bundesnetzagentur</li>
</ul>
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</ul>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&uuml;tzige GmbH<br />
Hasenheide 54<br />
10967 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 2205609-70<br />
Telefax: +49 (30) 2205609-99<br />
<a href="http://www.finanztip.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.finanztip.de</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
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Pressestelle<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#102;&#105;&#110;&#097;&#110;&#122;&#116;&#105;&#112;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/finanztip-gmbh/Zehn-Jahre-Finanztip-Die-besten-Spartipps-fuer-Deinen-Alltag/boxid/969458" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&uuml;tzige GmbH</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/finanztip-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&uuml;tzige GmbH</a>
                    </li>
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            </div>
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		<title>Heizsaison startet: Gaskunden können durch einen Tarifwechsel Hunderte Euro sparen</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/10/heizsaison-startet-gaskunden-koennen-durch-einen-tarifwechsel-hunderte-euro-sparen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Finanztip Verbraucherinformation gemeinnützige]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Oct 2023 08:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Verbraucherinnen und Verbraucher ist der Start der diesjährigen Heizsaison ein guter Zeitpunkt, um den Gastarif zu prüfen. Das empfiehlt der Geldratgeber Finanztip und nennt mögliche Ersparnisse von mehreren Hundert Euro im Jahr. Für neu abgeschlossene Verträge sind die Gaspreise in den vergangenen Monaten stark gesunken. Wer jetzt in einen preiswerten Gastarif wechselt, profitiert in den verbrauchsstarken Wintermonaten von den günstigeren Preisen. “Wer sich bisher noch nie um seinen Gasvertrag gekümmert hat, steckt vermutlich in der Grundversorgung – und die ist in aller Regel die teuerste Option”, erklärt Benjamin Weigl, Energieexperte von Finanztip. Rund jeder sechste Gaskunde wird laut Daten der Bundesnetzagentur in der Grundversorgung beliefert, die meist das lokale Stadtwerk organisiert. Im Schnitt kostet Gas dort nach Daten von Finanztip aktuell 14,3 Cent pro Kilowattstunde (kWh). Dagegen kosten günstige, verbraucherfreundliche Gastarife momentan nur rund 9,2 Cent/kWh. “Eine Familie mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh kann auf ein Jahr gesehen fast 900 Euro sparen, wenn sie jetzt aktiv wird”, rechnet Weigl vor. Wechsel ist oft innerhalb weniger Wochen möglich Bei dieser hohen Ersparnis ist bereits berücksichtigt, dass die Gaspreisbremse voraussichtlich noch bis Ostern 2024 die Kosten in besonders teuren Verträgen abmildert. Das Sparpotenzial ist also trotz Preisbremse hoch – nicht nur bei einem Wechsel aus der Grundversorgung. Sondern auch bei allen Verträgen, in denen der Gasanbieter mehr als 12 Cent pro Kilowattstunde verlangt. Laut Finanztip ist nicht damit zu rechnen, dass die Gaspreise in neuen Verträgen während des Winters weiter sinken werden, da sich die Preise seit Monaten stabilisiert haben und keine weiteren Entspannungen in Aussicht stehen. Wer jetzt schnell ist, schafft den Wechsel rechtzeitig vor den kalten Tagen. Die Abrechnung für den Winter erfolgt dann vollständig zum neuen, günstigeren Preis. In der Grundversorgung gilt eine Kündigungsfrist von nur zwei Wochen. Bei anderen Verträgen lohnt ein Blick in die Vertragsdetails: Wurde der bestehende Gasvertrag nach dem 1. März 2022 abgeschlossen, darf die Kündigungsfrist höchstens einen Monat betragen, nachdem die vereinbarte Vertragslaufzeit abgelaufen ist. Der Tarifwechsel selbst kann online in nur wenigen Minuten beauftragt werden. Verbraucher können drohendes Abrechnungschaos vermeiden Finanztip zufolge können sich Verbraucher mit einem Wechsel neben Geld auch möglichen Ärger mit der Abrechnung ersparen.  “Die Abrechnung der Gaspreisbremse führt in einigen Fällen bereits jetzt zu Problemen für Gaskunden”, sagt Weigl. Dazu komme zum Jahreswechsel der voraussichtliche Wiederanstieg der Mehrwertsteuer. Wer in seinem Gasvertrag weniger als 10,57 Cent pro Kilowattstunde bezahlt, brauche auch nach der geplanten Steuererhöhung und dem Anstieg des CO2-Preises keine Gaspreisbremse und bleibe vor den drohenden Abrechnungsproblemen verschont. “Uns allen, den Steuerzahlern, sparen solche Kunden zudem Ausgaben für die Gaspreisbremse, die bei teuren Tarifen der Staat bezahlen muss&#34;, nennt Weigl einen weiteren Vorteil des Wechsels. Das Bundeskabinett hat sich in dieser Woche darauf verständigt, die reduzierte Mehrwertsteuer auf Erdgas früher als ursprünglich geplant auslaufen zu lassen. Bereits zum 1. Januar soll die Mehrwertsteuer von sieben Prozent wieder auf die regulären 19 Prozent steigen. Ursprünglich geplant war der 1. April. Damit wird Gas zum Jahreswechsel teurer, der Bundestag muss noch zustimmen. In günstigen Gastarifen würde sich die Steuererhöhung aber verhältnismäßig schwächer auswirken als in teuren Verträgen. Zugleich soll die Gaspreisbremse nach Finanztip-Informationen bis Ende März 2024 verlängert werden. Laut dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft ein enormer Aufwand für Gasversorger, welche die Preisbremsen-Entlastungen mit der neuen Steuer erneut berechnen müssten. Weitere Informationen Zum Finanztip-Ratgeber Gasvergleich Zum Finanztip-Ratgeber Grundversorgung Zum Finanztip-Ratgeber Gaspreisbremse Finanztip-Ratgeber Gasanbieter wechseln Quellen: Finanztip Gaspreis-Barometer Anfragen beim Bundesfinanzministerium, Bundeswirtschaftsministerium und BDEW Finanztip-Berechnung der möglichen Ersparnis bei Wechsel aus der Grundversorgung in einen günstigen Vertrag (Excel-Datei angefügt) Über die Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&#252;tzige GmbH Finanztip ist Deutschlands Geld-Ratgeber. Finanztip zeigt, wie man seine Finanzen einfach selbst machen kann. Daf&#252;r recherchiert eine unabh&#228;ngige Redaktion aus Expertinnen und Experten rund um Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen f&#252;r ihr Publikum relevante Finanzthemen: von Geldanlage, Versicherung und Kredit &#252;ber Energie, Medien und Mobilit&#228;t bis hin zu Reise, Recht und Steuern. Die Redaktion arbeitet nach einem strengen Redaktionskodex. Das Angebot von Finanztip ist kostenlos und umfasst einen w&#246;chentlichen Newsletter mit mehr als einer Million Abos sowie eine Website mit mehr als 1.000 fundierten Ratgebern mit konkreten Empfehlungen. Die Finanztip-Ratgeber wurden im vergangenen Jahr mehr als 60 Millionen Mal aufgerufen. Dar&#252;ber hinaus bietet Finanztip einen Youtube-Kanal sowie die Podcasts &#8222;Auf Geldreise&#8220; (der sich speziell an Frauen richtet) und &#8222;Geld ganz einfach&#8220;. Finanztip ist Teil der gemeinn&#252;tzigen Finanztip-Stiftung, deren Stiftungszweck die Finanzbildung von Verbrauchern ist. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&#252;tzige GmbH Hasenheide 54 10967 Berlin Telefon: +49 (30) 2205609-70 Telefax: +49 (30) 2205609-99 http://www.finanztip.de Ansprechpartner: Pressestelle E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#102;&#105;&#110;&#097;&#110;&#122;&#116;&#105;&#112;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&#252;tzige GmbH Alle Stories der Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&#252;tzige GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/10/heizsaison-startet-gaskunden-koennen-durch-einen-tarifwechsel-hunderte-euro-sparen/" data-wpel-link="internal">Heizsaison startet: Gaskunden können durch einen Tarifwechsel Hunderte Euro sparen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Für Verbraucherinnen und Verbraucher ist der Start der diesjährigen Heizsaison ein guter Zeitpunkt, um den Gastarif zu prüfen. Das empfiehlt der Geldratgeber Finanztip und nennt mögliche Ersparnisse von mehreren Hundert Euro im Jahr. Für neu abgeschlossene Verträge sind die Gaspreise in den vergangenen Monaten stark gesunken. Wer jetzt in einen preiswerten Gastarif wechselt, profitiert in den verbrauchsstarken Wintermonaten von den günstigeren Preisen.</b></p>
<p>“Wer sich bisher noch nie um seinen Gasvertrag gekümmert hat, steckt vermutlich in der Grundversorgung – und die ist in aller Regel die teuerste Option”, erklärt Benjamin Weigl, Energieexperte von Finanztip. Rund jeder sechste Gaskunde wird laut Daten der Bundesnetzagentur in der Grundversorgung beliefert, die meist das lokale Stadtwerk organisiert. Im Schnitt kostet Gas dort nach Daten von Finanztip aktuell 14,3 Cent pro Kilowattstunde (kWh). Dagegen kosten günstige, verbraucherfreundliche Gastarife momentan nur rund 9,2 Cent/kWh. “Eine Familie mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh kann auf ein Jahr gesehen fast 900 Euro sparen, wenn sie jetzt aktiv wird”, rechnet Weigl vor.</p>
<p><b>Wechsel ist oft innerhalb weniger Wochen möglich</b></p>
<p>Bei dieser hohen Ersparnis ist bereits berücksichtigt, dass die Gaspreisbremse voraussichtlich noch bis Ostern 2024 die Kosten in besonders teuren Verträgen abmildert. Das Sparpotenzial ist also trotz Preisbremse hoch – nicht nur bei einem Wechsel aus der Grundversorgung. Sondern auch bei allen Verträgen, in denen der Gasanbieter mehr als 12 Cent pro Kilowattstunde verlangt. Laut Finanztip ist nicht damit zu rechnen, dass die Gaspreise in neuen Verträgen während des Winters weiter sinken werden, da sich die Preise seit Monaten stabilisiert haben und keine weiteren Entspannungen in Aussicht stehen.</p>
<p>Wer jetzt schnell ist, schafft den Wechsel rechtzeitig vor den kalten Tagen. Die Abrechnung für den Winter erfolgt dann vollständig zum neuen, günstigeren Preis. In der Grundversorgung gilt eine Kündigungsfrist von nur zwei Wochen. Bei anderen Verträgen lohnt ein Blick in die Vertragsdetails: Wurde der bestehende Gasvertrag nach dem 1. März 2022 abgeschlossen, darf die Kündigungsfrist höchstens einen Monat betragen, nachdem die vereinbarte Vertragslaufzeit abgelaufen ist. Der Tarifwechsel selbst kann online in nur wenigen Minuten beauftragt werden.</p>
<p><b>Verbraucher können drohendes Abrechnungschaos vermeiden</b></p>
<p>Finanztip zufolge können sich Verbraucher mit einem Wechsel neben Geld auch möglichen Ärger mit der Abrechnung ersparen.  “Die Abrechnung der Gaspreisbremse führt in einigen Fällen bereits jetzt zu Problemen für Gaskunden”, sagt Weigl. Dazu komme zum Jahreswechsel der voraussichtliche Wiederanstieg der Mehrwertsteuer. Wer in seinem Gasvertrag weniger als 10,57 Cent pro Kilowattstunde bezahlt, brauche auch nach der geplanten Steuererhöhung und dem Anstieg des CO2-Preises keine Gaspreisbremse und bleibe vor den drohenden Abrechnungsproblemen verschont. “Uns allen, den Steuerzahlern, sparen solche Kunden zudem Ausgaben für die Gaspreisbremse, die bei teuren Tarifen der Staat bezahlen muss&quot;, nennt Weigl einen weiteren Vorteil des Wechsels.</p>
<p>Das Bundeskabinett hat sich in dieser Woche darauf verständigt, die reduzierte Mehrwertsteuer auf Erdgas früher als ursprünglich geplant auslaufen zu lassen. Bereits zum 1. Januar soll die Mehrwertsteuer von sieben Prozent wieder auf die regulären 19 Prozent steigen. Ursprünglich geplant war der 1. April. Damit wird Gas zum Jahreswechsel teurer, der Bundestag muss noch zustimmen. In günstigen Gastarifen würde sich die Steuererhöhung aber verhältnismäßig schwächer auswirken als in teuren Verträgen. Zugleich soll die Gaspreisbremse nach Finanztip-Informationen bis Ende März 2024 verlängert werden. Laut dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft ein enormer Aufwand für Gasversorger, welche die Preisbremsen-Entlastungen mit der neuen Steuer erneut berechnen müssten.</p>
<p><b>Weitere Informationen</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="https://www.finanztip.de/gaspreisvergleich/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zum Finanztip-Ratgeber Gasvergleich</a></li>
<li><a href="https://www.finanztip.de/grundversorgung/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zum Finanztip-Ratgeber Grundversorgung</a></li>
<li><a href="https://www.finanztip.de/gaspreisvergleich/gaspreisbremse/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zum Finanztip-Ratgeber Gaspreisbremse</a></li>
<li><a href="https://www.finanztip.de/gaspreisvergleich/gasanbieter-wechseln/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Finanztip-Ratgeber Gasanbieter wechseln</a></li>
<li>Quellen:
<ul class="bbcode_list">
<li>Finanztip Gaspreis-Barometer</li>
<li>Anfragen beim Bundesfinanzministerium, Bundeswirtschaftsministerium und BDEW</li>
<li>Finanztip-Berechnung der möglichen Ersparnis bei Wechsel aus der Grundversorgung in einen günstigen Vertrag (Excel-Datei angefügt)</li>
</ul>
</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&uuml;tzige GmbH</div>
<p>Finanztip ist Deutschlands Geld-Ratgeber. Finanztip zeigt, wie man seine Finanzen einfach selbst machen kann. Daf&uuml;r recherchiert eine unabh&auml;ngige Redaktion aus Expertinnen und Experten rund um Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen f&uuml;r ihr Publikum relevante Finanzthemen: von Geldanlage, Versicherung und Kredit &uuml;ber Energie, Medien und Mobilit&auml;t bis hin zu Reise, Recht und Steuern. Die Redaktion arbeitet nach einem strengen Redaktionskodex. Das Angebot von Finanztip ist kostenlos und umfasst einen w&ouml;chentlichen Newsletter mit mehr als einer Million Abos sowie eine Website mit mehr als 1.000 fundierten Ratgebern mit konkreten Empfehlungen. Die Finanztip-Ratgeber wurden im vergangenen Jahr mehr als 60 Millionen Mal aufgerufen. Dar&uuml;ber hinaus bietet Finanztip einen Youtube-Kanal sowie die Podcasts &bdquo;Auf Geldreise&ldquo; (der sich speziell an Frauen richtet) und &bdquo;Geld ganz einfach&ldquo;. Finanztip ist Teil der gemeinn&uuml;tzigen Finanztip-Stiftung, deren Stiftungszweck die Finanzbildung von Verbrauchern ist.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&uuml;tzige GmbH<br />
Hasenheide 54<br />
10967 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 2205609-70<br />
Telefax: +49 (30) 2205609-99<br />
<a href="http://www.finanztip.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.finanztip.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">
Pressestelle<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#102;&#105;&#110;&#097;&#110;&#122;&#116;&#105;&#112;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/finanztip-gmbh/Heizsaison-startet-Gaskunden-koennen-durch-einen-Tarifwechsel-Hunderte-Euro-sparen/boxid/963892" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&uuml;tzige GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/finanztip-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&uuml;tzige GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/10/heizsaison-startet-gaskunden-koennen-durch-einen-tarifwechsel-hunderte-euro-sparen/" data-wpel-link="internal">Heizsaison startet: Gaskunden können durch einen Tarifwechsel Hunderte Euro sparen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit der richtigen Selbstbeteiligung bei der Kfz-Versicherung deutlich sparen</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/09/mit-der-richtigen-selbstbeteiligung-bei-der-kfz-versicherung-deutlich-sparen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Finanztip Verbraucherinformation gemeinnützige]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2023 06:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[auto]]></category>
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		<category><![CDATA[finanztip]]></category>
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		<category><![CDATA[verbraucher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Verbraucher können durch Selbstbeteiligung in der Kfz-Versicherung im Schnitt fast ein Drittel ihres Gesamtbeitrags sparen. Das ergab eine Studie des Geldratgebers Finanztip zur Kfz-Wechselsaison. Für die meisten Fahrzeughalter endet das Versicherungsjahr in der Kfz-Versicherung zum 31. Dezember mit einer Kündigungsfrist von einem Monat. Daher finden die meisten Wechsel zwischen den Versicherungen im Herbst statt. Und Verbraucher können mit einem solchen Vertragswechsel viel Geld sparen. Dafür sollten sie auf wichtige Punkte im Vertrag, wie die Selbstbeteiligung in der Teilkasko, achten.    „Eine sinnvolle Selbstbeteiligung in der Teilkasko-Versicherung beträgt 150 oder 300 Euro” sagt Kathrin Gotthold, Kfz-Versicherungsexpertin bei Finanztip. Das decke kleinere Schäden ab. Die Vereinbarung einer Selbstbeteiligung von 150 Euro führte bei den von Finanztip untersuchten Tarifen zu einer durchschnittlichen Reduzierung des Gesamtbeitrags von 21 Prozent. Für eine Selbstbeteiligung von 300 Euro zeigte die Finanztip-Studie eine Ersparnis von im Schnitt 28 Prozent des Gesamtbeitrags.   Ein wenig mehr Eigenrisiko bringt große Ersparnis   Für den Versicherer folge aus der Vereinbarung einer Selbstbeteiligung der Vorteil, dass er das Risiko für kleinere Schäden abgibt. „Der Versicherer spart doppelt, die Reparaturkosten für die kleinen Schäden und die Verwaltungskosten, wenn das Unternehmen den ganzen Apparat nicht in Gang setzen muss”, sagt Gotthold. Von dieser Ersparnis profitierten dann auch die Kunden. Das bedeute für die Verbraucher aber auch, dass sie das meist überschaubare Risiko für Bagatellschäden selbst tragen würden, ergänzt Gotthold: „Vorsichtig fahren ist dann doppelt sinnvoll, denn wer häufig in kleinere Unfälle verwickelt ist, wird von der Ersparnis beim Gesamtbeitrag nichts haben.”  Selbstbeteiligung nur in Teil- und Vollkasko möglich  Die Selbstbeteiligung – im Versicherungsdeutsch auch Selbstbehalt genannt – regelt ob und bis zu welcher Höhe der Versicherte bei einem Schaden am Auto in die eigene Tasche greifen muss. In der Kfz-Versicherung wird dieser Anteil in der Regel in absoluter Höhe und nicht als Prozentsatz festgelegt. Die Versicherung übernimmt dann nur die Summen, die über die Selbstbeteiligung hinausgehen. Eine Selbstbeteiligung gibt es bei der Kfz-Versicherung nur in Voll- und Teilkasko. Diese sind freiwillig und bieten sich vor allem für neuere oder wertvollere Autos an. Die gesetzlich vorgeschriebenen Kfz-Haftpflicht gibt es nur ohne Selbstbeteiligung.   Weitere Informationen Zum Finanztip-Ratgeber Selbstbeteiligung Zum Finanztip-Ratgeber Teilkasko/Vollkasko Über die Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&#252;tzige GmbH Finanztip ist Deutschlands Geld-Ratgeber. Finanztip zeigt, wie man seine Finanzen einfach selbst machen kann. Daf&#252;r recherchiert eine unabh&#228;ngige Redaktion aus Expertinnen und Experten rund um Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen f&#252;r ihr Publikum relevante Finanzthemen: von Geldanlage, Versicherung und Kredit &#252;ber Energie, Medien und Mobilit&#228;t bis hin zu Reise, Recht und Steuern. Die Redaktion arbeitet nach einem strengen Redaktionskodex. Das Angebot von Finanztip ist kostenlos und umfasst einen w&#246;chentlichen Newsletter mit mehr als einer Million Abos sowie eine Website mit mehr als 1.000 fundierten Ratgebern mit konkreten Empfehlungen. Die Finanztip-Ratgeber wurden im vergangenen Jahr mehr als 60 Millionen Mal aufgerufen. Dar&#252;ber hinaus bietet Finanztip einen Youtube-Kanal sowie die Podcasts &#8222;Auf Geldreise&#8220; (der sich speziell an Frauen richtet) und &#8222;Geld ganz einfach&#8220;. Finanztip ist Teil der gemeinn&#252;tzigen Finanztip-Stiftung, deren Stiftungszweck die Finanzbildung von Verbrauchern ist. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&#252;tzige GmbH Hasenheide 54 10967 Berlin Telefon: +49 (30) 2205609-70 Telefax: +49 (30) 2205609-99 http://www.finanztip.de Weiterführende Links Originalmeldung der Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&#252;tzige GmbH Alle Stories der Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&#252;tzige GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/09/mit-der-richtigen-selbstbeteiligung-bei-der-kfz-versicherung-deutlich-sparen/" data-wpel-link="internal">Mit der richtigen Selbstbeteiligung bei der Kfz-Versicherung deutlich sparen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Verbraucher können durch Selbstbeteiligung in der Kfz-Versicherung im Schnitt fast ein Drittel ihres Gesamtbeitrags sparen. Das ergab eine Studie des Geldratgebers Finanztip zur Kfz-Wechselsaison. Für die meisten Fahrzeughalter endet das Versicherungsjahr in der Kfz-Versicherung zum 31. Dezember mit einer Kündigungsfrist von einem Monat. Daher finden die meisten Wechsel zwischen den Versicherungen im Herbst statt. Und Verbraucher können mit einem solchen Vertragswechsel viel Geld sparen. Dafür sollten sie auf wichtige Punkte im Vertrag, wie die Selbstbeteiligung in der Teilkasko, achten.   </b></p>
<p>„Eine sinnvolle Selbstbeteiligung in der Teilkasko-Versicherung beträgt 150 oder 300 Euro” sagt Kathrin Gotthold, Kfz-Versicherungsexpertin bei Finanztip. Das decke kleinere Schäden ab. Die Vereinbarung einer Selbstbeteiligung von 150 Euro führte bei den von Finanztip untersuchten Tarifen zu einer durchschnittlichen Reduzierung des Gesamtbeitrags von 21 Prozent. Für eine Selbstbeteiligung von 300 Euro zeigte die Finanztip-Studie eine Ersparnis von im Schnitt 28 Prozent des Gesamtbeitrags.  </p>
<p><b>Ein wenig mehr Eigenrisiko bringt große Ersparnis</b>  </p>
<p>Für den Versicherer folge aus der Vereinbarung einer Selbstbeteiligung der Vorteil, dass er das Risiko für kleinere Schäden abgibt. „Der Versicherer spart doppelt, die Reparaturkosten für die kleinen Schäden und die Verwaltungskosten, wenn das Unternehmen den ganzen Apparat nicht in Gang setzen muss”, sagt Gotthold. Von dieser Ersparnis profitierten dann auch die Kunden. Das bedeute für die Verbraucher aber auch, dass sie das meist überschaubare Risiko für Bagatellschäden selbst tragen würden, ergänzt Gotthold: „Vorsichtig fahren ist dann doppelt sinnvoll, denn wer häufig in kleinere Unfälle verwickelt ist, wird von der Ersparnis beim Gesamtbeitrag nichts haben.” </p>
<p><b>Selbstbeteiligung nur in Teil- und Vollkasko möglich </b></p>
<p>Die Selbstbeteiligung – im Versicherungsdeutsch auch Selbstbehalt genannt – regelt ob und bis zu welcher Höhe der Versicherte bei einem Schaden am Auto in die eigene Tasche greifen muss. In der Kfz-Versicherung wird dieser Anteil in der Regel in absoluter Höhe und nicht als Prozentsatz festgelegt. Die Versicherung übernimmt dann nur die Summen, die über die Selbstbeteiligung hinausgehen. Eine Selbstbeteiligung gibt es bei der Kfz-Versicherung nur in Voll- und Teilkasko. Diese sind freiwillig und bieten sich vor allem für neuere oder wertvollere Autos an. Die gesetzlich vorgeschriebenen Kfz-Haftpflicht gibt es nur ohne Selbstbeteiligung.  </p>
<p><b>Weitere Informationen</b></p>
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<li><a href="https://www.finanztip.de/kfz-versicherung/selbstbeteiligung/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zum Finanztip-Ratgeber Selbstbeteiligung</a></li>
<li><a href="https://www.finanztip.de/kfz-versicherung/teilkasko-vollkasko/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zum Finanztip-Ratgeber Teilkasko/Vollkasko</a></li>
</ul>
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<div>Über die Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&uuml;tzige GmbH</div>
<p>Finanztip ist Deutschlands Geld-Ratgeber. Finanztip zeigt, wie man seine Finanzen einfach selbst machen kann. Daf&uuml;r recherchiert eine unabh&auml;ngige Redaktion aus Expertinnen und Experten rund um Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen f&uuml;r ihr Publikum relevante Finanzthemen: von Geldanlage, Versicherung und Kredit &uuml;ber Energie, Medien und Mobilit&auml;t bis hin zu Reise, Recht und Steuern. Die Redaktion arbeitet nach einem strengen Redaktionskodex. Das Angebot von Finanztip ist kostenlos und umfasst einen w&ouml;chentlichen Newsletter mit mehr als einer Million Abos sowie eine Website mit mehr als 1.000 fundierten Ratgebern mit konkreten Empfehlungen. Die Finanztip-Ratgeber wurden im vergangenen Jahr mehr als 60 Millionen Mal aufgerufen. Dar&uuml;ber hinaus bietet Finanztip einen Youtube-Kanal sowie die Podcasts &bdquo;Auf Geldreise&ldquo; (der sich speziell an Frauen richtet) und &bdquo;Geld ganz einfach&ldquo;. Finanztip ist Teil der gemeinn&uuml;tzigen Finanztip-Stiftung, deren Stiftungszweck die Finanzbildung von Verbrauchern ist.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&uuml;tzige GmbH<br />
Hasenheide 54<br />
10967 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 2205609-70<br />
Telefax: +49 (30) 2205609-99<br />
<a href="http://www.finanztip.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.finanztip.de</a></div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/finanztip-gmbh/Mit-der-richtigen-Selbstbeteiligung-bei-der-Kfz-Versicherung-deutlich-sparen/boxid/961260" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&uuml;tzige GmbH</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/finanztip-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&uuml;tzige GmbH</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Teure Zähne: So können Patienten hohe Kosten beim Zahnarzt vermeiden</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/09/teure-zaehne-so-koennen-patienten-hohe-kosten-beim-zahnarzt-vermeiden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Finanztip Verbraucherinformation gemeinnützige]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Sep 2023 08:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[barmer]]></category>
		<category><![CDATA[finanztip]]></category>
		<category><![CDATA[implantate]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer eine Zahnzusatzversicherung abschließt, sollte darauf achten, dass der Versicherer im Schadensfall schon in den ersten Jahren möglichst viel zahlt. Darauf weist der Geldratgeber Finanztip in seinem neuen Test zu Zahnzusatzversicherungen hin. In den ersten Jahren nach Abschluss einer Zahnzusatzversicherung sind die Leistungen normalerweise über die Summenbegrenzung auf einen Maximalbetrag gedeckelt. Verbraucher müssen hohe Zahnarztkosten dann trotz Versicherung zum großen Teil selbst tragen. “Bei guten Tarifen fällt die Summenbegrenzung nach wenigen Jahren weg, zum Beispiel drei Jahre nach Vertragsschluss”, sagt Barbara Weber, Finanztip-Expertin für Krankenversicherungen. Bis dahin erstatten die Versicherer nur bestimmte vertraglich festgelegte Summen. Erst bei Wegfall der Summenbegrenzungen zahlt die Versicherung die volle tarifliche Leistung. Neben einer möglichst kurzen Zeit für die Summenbegrenzung sollten Verbraucher auf die Erstattungshöhen und die Wartezeit achten. Letztere legt fest, wie lange die Versicherung nach Abschluss gar keine Kosten übernimmt. Für wen lohnt sich eine Zahnzusatzversicherung? “Eine Zahnzusatzversicherung eignet sich daher eher für Menschen, die langfristig absehen können, dass sie im Laufe ihres Lebens teuren Zahnersatz benötigen”, erklärt Weber. Wer kurzfristig Zahnersatz benötigt und keine Zahnzusatzversicherung hat, bekommt von der gesetzlichen Krankenkasse zumindest einen Teil der Zahnersatzkosten erstattet. Bei einem fehlenden Backenzahn zahlt die Kasse zum Beispiel bis zu 600 Euro Festzuschuss für eine Metallbrücke. Bis zu 40 Prozent der Kosten müssen Versicherte aber selbst dazu steuern. Mehrkosten für Implantate oder andere höherwertige Materialien müssen ohne Zahnzusatzversicherung aus eigener Tasche gezahlt werden. Je nach Zahnersatztyp kann die Selbstbeteiligung daher auch Tausende Euro betragen. Mit genug Vorlaufzeit kann eine Zahnzusatzversicherung daher hohe Zahnarztkosten abfedern. Der Geldratgeber hat sich die Tarife auf dem Markt angeschaut. Einen guten Vertrag gibt es laut Finanztip für 20 bis 40 Euro im Monat. Wem das zu teuer ist, sollte stattdessen regelmäßig Geld auf ein Tagesgeldkonto mit guten Zinsen einzahlen. Wer bereits in jungen Jahren anfängt, Geld beiseitezulegen, kann den Eigenanteil für Zahnersatz auch mit Ersparten bestreiten. Mit dem Alter steigt die Notwendigkeit für Zahnersatz Denn früher oder später benötigt fast jeder mal Zahnersatz. Der Zahnreport der Barmer Krankenkasse 2023 zeigt: Je älter Versicherte sind, desto häufiger benötigen sie Zahnersatz. Bei den 45 bis 54-Jährigen nahmen in einem 10-Jahresverlauf über 60 Prozent der Versicherten Zahnersatz in Anspruch. Im höheren Alter (zwischen 65 und 74 Jahre) waren es sogar über 75 Prozent. Weitere Informationen Zum Finanztip-Ratgeber Zahnzusatzversicherung Quelle: BARMER Zahnreport 2023 Über die Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&#252;tzige GmbH Finanztip ist Deutschlands Geld-Ratgeber. Finanztip zeigt, wie man seine Finanzen einfach selbst machen kann. Daf&#252;r recherchiert eine unabh&#228;ngige Redaktion aus Expertinnen und Experten rund um Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen f&#252;r ihr Publikum relevante Finanzthemen: von Geldanlage, Versicherung und Kredit &#252;ber Energie, Medien und Mobilit&#228;t bis hin zu Reise, Recht und Steuern. Die Redaktion arbeitet nach einem strengen Redaktionskodex. Das Angebot von Finanztip ist kostenlos und umfasst einen w&#246;chentlichen Newsletter mit mehr als einer Million Abos sowie eine Website mit mehr als 1.000 fundierten Ratgebern mit konkreten Empfehlungen. Die Finanztip-Ratgeber wurden im vergangenen Jahr mehr als 60 Millionen Mal aufgerufen. Dar&#252;ber hinaus bietet Finanztip einen Youtube-Kanal sowie die Podcasts &#8222;Auf Geldreise&#8220; (der sich speziell an Frauen richtet) und &#8222;Geld ganz einfach&#8220;. Finanztip ist Teil der gemeinn&#252;tzigen Finanztip-Stiftung, deren Stiftungszweck die Finanzbildung von Verbrauchern ist. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&#252;tzige GmbH Hasenheide 54 10967 Berlin Telefon: +49 (30) 2205609-70 Telefax: +49 (30) 2205609-99 http://www.finanztip.de Ansprechpartner: Pressestelle Telefon: +49 (30) 2205609-80 E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#102;&#105;&#110;&#097;&#110;&#122;&#116;&#105;&#112;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&#252;tzige GmbH Alle Stories der Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&#252;tzige GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wer eine Zahnzusatzversicherung abschließt, sollte darauf achten, dass der Versicherer im Schadensfall schon in den ersten Jahren möglichst viel zahlt. Darauf weist der Geldratgeber Finanztip in seinem neuen Test zu Zahnzusatzversicherungen hin. In den ersten Jahren nach Abschluss einer Zahnzusatzversicherung sind die Leistungen normalerweise über die Summenbegrenzung auf einen Maximalbetrag gedeckelt. Verbraucher müssen hohe Zahnarztkosten dann trotz Versicherung zum großen Teil selbst tragen.</b></p>
<p>“Bei guten Tarifen fällt die Summenbegrenzung nach wenigen Jahren weg, zum Beispiel drei Jahre nach Vertragsschluss”, sagt Barbara Weber, Finanztip-Expertin für Krankenversicherungen. Bis dahin erstatten die Versicherer nur bestimmte vertraglich festgelegte Summen. Erst bei Wegfall der Summenbegrenzungen zahlt die Versicherung die volle tarifliche Leistung. Neben einer möglichst kurzen Zeit für die Summenbegrenzung sollten Verbraucher auf die Erstattungshöhen und die Wartezeit achten. Letztere legt fest, wie lange die Versicherung nach Abschluss gar keine Kosten übernimmt.</p>
<p><b>Für wen lohnt sich eine Zahnzusatzversicherung?</b></p>
<p>“Eine Zahnzusatzversicherung eignet sich daher eher für Menschen, die langfristig absehen können, dass sie im Laufe ihres Lebens teuren Zahnersatz benötigen”, erklärt Weber. Wer kurzfristig Zahnersatz benötigt und keine Zahnzusatzversicherung hat, bekommt von der gesetzlichen Krankenkasse zumindest einen Teil der Zahnersatzkosten erstattet. Bei einem fehlenden Backenzahn zahlt die Kasse zum Beispiel bis zu 600 Euro Festzuschuss für eine Metallbrücke. Bis zu 40 Prozent der Kosten müssen Versicherte aber selbst dazu steuern. Mehrkosten für Implantate oder andere höherwertige Materialien müssen ohne Zahnzusatzversicherung aus eigener Tasche gezahlt werden. Je nach Zahnersatztyp kann die Selbstbeteiligung daher auch Tausende Euro betragen.</p>
<p>Mit genug Vorlaufzeit kann eine Zahnzusatzversicherung daher hohe Zahnarztkosten abfedern. Der Geldratgeber hat sich die Tarife auf dem Markt angeschaut. Einen guten Vertrag gibt es laut Finanztip für 20 bis 40 Euro im Monat. Wem das zu teuer ist, sollte stattdessen regelmäßig Geld auf ein Tagesgeldkonto mit guten Zinsen einzahlen. Wer bereits in jungen Jahren anfängt, Geld beiseitezulegen, kann den Eigenanteil für Zahnersatz auch mit Ersparten bestreiten.</p>
<p><b>Mit dem Alter steigt die Notwendigkeit für Zahnersatz</b></p>
<p>Denn früher oder später benötigt fast jeder mal Zahnersatz. Der Zahnreport der Barmer Krankenkasse 2023 zeigt: Je älter Versicherte sind, desto häufiger benötigen sie Zahnersatz. Bei den 45 bis 54-Jährigen nahmen in einem 10-Jahresverlauf über 60 Prozent der Versicherten Zahnersatz in Anspruch. Im höheren Alter (zwischen 65 und 74 Jahre) waren es sogar über 75 Prozent.</p>
<p><b>Weitere Informationen</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="https://www.finanztip.de/krankenzusatzversicherung/zahnzusatzversicherung/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zum Finanztip-Ratgeber Zahnzusatzversicherung</a></li>
<li><a href="https://www.barmer.de/resource/blob/1231500/0a735b67e5b33fa504df148553c2f1c4/zahnreport-2023-data.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Quelle: BARMER Zahnreport 2023</a></li>
</ul>
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<p>Finanztip ist Deutschlands Geld-Ratgeber. Finanztip zeigt, wie man seine Finanzen einfach selbst machen kann. Daf&uuml;r recherchiert eine unabh&auml;ngige Redaktion aus Expertinnen und Experten rund um Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen f&uuml;r ihr Publikum relevante Finanzthemen: von Geldanlage, Versicherung und Kredit &uuml;ber Energie, Medien und Mobilit&auml;t bis hin zu Reise, Recht und Steuern. Die Redaktion arbeitet nach einem strengen Redaktionskodex. Das Angebot von Finanztip ist kostenlos und umfasst einen w&ouml;chentlichen Newsletter mit mehr als einer Million Abos sowie eine Website mit mehr als 1.000 fundierten Ratgebern mit konkreten Empfehlungen. Die Finanztip-Ratgeber wurden im vergangenen Jahr mehr als 60 Millionen Mal aufgerufen. Dar&uuml;ber hinaus bietet Finanztip einen Youtube-Kanal sowie die Podcasts &bdquo;Auf Geldreise&ldquo; (der sich speziell an Frauen richtet) und &bdquo;Geld ganz einfach&ldquo;. Finanztip ist Teil der gemeinn&uuml;tzigen Finanztip-Stiftung, deren Stiftungszweck die Finanzbildung von Verbrauchern ist.</p>
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<p>Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&uuml;tzige GmbH<br />
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Pressestelle<br />
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		<item>
		<title>Gebäudeenergiegesetz beschlossen: Das müssen Eigenheimbesitzer wissen</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/09/gebaeudeenergiegesetz-beschlossen-das-muessen-eigenheimbesitzer-wissen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Finanztip Verbraucherinformation gemeinnützige]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Sep 2023 13:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[bio]]></category>
		<category><![CDATA[biogas]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[energien]]></category>
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		<category><![CDATA[ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[wärmepumpe]]></category>
		<category><![CDATA[wasserstoff]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2023/09/gebaeudeenergiegesetz-beschlossen-das-muessen-eigenheimbesitzer-wissen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Ringen der Ampelkoalition ums Gebäudeenergiegesetz ist beendet. Der Gesetzentwurf wurde heute, am 8. September 2023, im Bundestag beschlossen. Ab 2024 sollen möglichst nur noch Heizungen neu eingebaut werden, die zu wenigstens 2/3 ökologisch sind. Es gibt zwar eine Ausnahme für moderne Öl- oder Gasheizungen, doch die können in Zukunft nach Einschätzung des Geldratgebers Finanztip für Hausbesitzer richtig teuer werden.   „Wer ab 2024 nochmal auf eine Öl- oder Gasheizung setzt, bereut das schon 2029 möglicherweise“, so Sandra Duy, Autorin des neuen Finanztip-Buchs Energetisches Sanieren: Einfach erklärt. Ab 2029 müssen diese Heizungen nämlich mit einem immer weiter steigenden Anteil an Biomasse betrieben werden. Dazu gehören Biogas, Bio-Öl und Wasserstoff. „Biogas und Bio-Öl sind aktuell noch deutlich teurer als herkömmliches Heizöl oder Erdgas. Auch die Verfügbarkeit gestaltet sich schwierig“, erklärt Duy. Hinzu kommen steigende Preise auch für konventionelles Gas und Heizöl wegen der CO2 Abgaben.   Trifft Jahr für Jahr einige Prozent der Hausbesitzerinnen Funktionierende Heizungen müssen auch nach der Verabschiedung des Gesetzes nicht rausgerissen werden. “Für die meisten Hausbesitzer hat das neue Gesetz vorerst keine Konsequenzen”, sagt Sandra Duy, Finanztip-Expertin für energetische Sanierung. Nur wessen Heizung irreparabel kaputt ist, muss handeln. Außerdem gilt: In Neubaugebieten müssen neu eingebaute Heizungen sofort klimafreundlich, also mit mindestens 65 Prozent erneuerbaren Energien, betrieben werden. Veraltete Heiztechnik, wie ein Konstanttemperaturkessel, die älter als 30 Jahre ist, muss ausgetauscht werden. Ausnahme: Der Kessel fällt unter Bestandsschutz, wenn die Eigentümer des Hauses schon vor 2002 dort wohnten. Sobald die Kommune einen Wärmeplan vorlegt, in der sie Flächen für zum Beispiel Fernwärme ausweist, dürfen dort keine neuen fossilen Heizungen mehr eingebaut werden. Gas- und Ölheizungen, die nach 2024 eingebaut wurden, müssen ab 2029 klimafreundlich betrieben werden – nämlich mit einem steigenden Anteil von Biomasse wie Biogas, Wasserstoff oder Bio-Öl. Geld sparen durch energetische Sanierung Für die klimafreundlichen Heizungstechnologien sollten Wohnhäuser erst einmal energieeffizienter gemacht werden, um einen wirtschaftlichen Betrieb zu gewährleisten. „Der Betrieb einer Wärmepumpe in einem komplett unsanierten Haus kann teuer werden“, warnt Sandra Duy von Finanztip. „Eine energetische Sanierung ist aber bei jeder Heizungstechnik von Vorteil, denn auch bei Öl und Gas zahlt Hausbesitzerinnen drauf, wenn die Wärme durch ungedämmte Dächer und Fassaden wieder verloren geht“.   Doch wie können Hauseigentümer die Sanierung finanzieren? Wo gibt es Förderungen? Und wie genau sollte man vorgehen? Antworten auf die großen Fragen zur Sanierung gibt Sandra Duy im neuen Finanztip-Buch Energetisches Sanieren: Einfach erklärt. Darin erklären die Autorinnen auch das neue Heizungsgesetz.   Weitere Informationen Zum Finanztip-Ratgeber Heizungsgesetz Quelle: Bundestag Finanztip-Buch: Energetisches Sanieren: Einfach erklärt Über die Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&#252;tzige GmbH Finanztip ist Deutschlands Geld-Ratgeber. Finanztip zeigt, wie man seine Finanzen einfach selbst machen kann. Daf&#252;r recherchiert eine unabh&#228;ngige Redaktion aus Expertinnen und Experten rund um Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen f&#252;r ihr Publikum relevante Finanzthemen: von Geldanlage, Versicherung und Kredit &#252;ber Energie, Medien und Mobilit&#228;t bis hin zu Reise, Recht und Steuern. Die Redaktion arbeitet nach einem strengen Redaktionskodex. Das Angebot von Finanztip ist kostenlos und umfasst einen w&#246;chentlichen Newsletter mit mehr als einer Million Abos sowie eine Website mit mehr als 1.000 fundierten Ratgebern mit konkreten Empfehlungen. Die Finanztip-Ratgeber wurden im vergangenen Jahr mehr als 60 Millionen Mal aufgerufen. Dar&#252;ber hinaus bietet Finanztip einen Youtube-Kanal sowie die Podcasts &#8222;Auf Geldreise&#8220; (der sich speziell an Frauen richtet) und &#8222;Geld ganz einfach&#8220;. Finanztip ist Teil der gemeinn&#252;tzigen Finanztip-Stiftung, deren Stiftungszweck die Finanzbildung von Verbrauchern ist. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&#252;tzige GmbH Hasenheide 54 10967 Berlin Telefon: +49 (30) 2205609-70 Telefax: +49 (30) 2205609-99 http://www.finanztip.de Weiterführende Links Originalmeldung der Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&#252;tzige GmbH Alle Stories der Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&#252;tzige GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/09/gebaeudeenergiegesetz-beschlossen-das-muessen-eigenheimbesitzer-wissen/" data-wpel-link="internal">Gebäudeenergiegesetz beschlossen: Das müssen Eigenheimbesitzer wissen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das Ringen der Ampelkoalition ums Gebäudeenergiegesetz ist beendet. Der Gesetzentwurf wurde heute, am 8. September 2023, im Bundestag beschlossen. Ab 2024 sollen möglichst nur noch Heizungen neu eingebaut werden, die zu wenigstens 2/3 ökologisch sind. Es gibt zwar eine Ausnahme für moderne Öl- oder Gasheizungen, doch die können in Zukunft nach Einschätzung des Geldratgebers Finanztip für Hausbesitzer richtig teuer werden.  </b></p>
<p>„Wer ab 2024 nochmal auf eine Öl- oder Gasheizung setzt, bereut das schon 2029 möglicherweise“, so Sandra Duy, Autorin des neuen Finanztip-Buchs <i>Energetisches Sanieren: Einfach erklärt</i>. Ab 2029 müssen diese Heizungen nämlich mit einem immer weiter steigenden Anteil an Biomasse betrieben werden. Dazu gehören Biogas, Bio-Öl und Wasserstoff. „Biogas und Bio-Öl sind aktuell noch deutlich teurer als herkömmliches Heizöl oder Erdgas. Auch die Verfügbarkeit gestaltet sich schwierig“, erklärt Duy. Hinzu kommen steigende Preise auch für konventionelles Gas und Heizöl wegen der CO2 Abgaben.  </p>
<p><b>Trifft Jahr für Jahr einige Prozent der Hausbesitzerinnen</b></p>
<p>Funktionierende Heizungen müssen auch nach der Verabschiedung des Gesetzes nicht rausgerissen werden. “Für die meisten Hausbesitzer hat das neue Gesetz vorerst keine Konsequenzen”, sagt Sandra Duy, Finanztip-Expertin für energetische Sanierung. Nur wessen Heizung irreparabel kaputt ist, muss handeln. Außerdem gilt: In Neubaugebieten müssen neu eingebaute Heizungen sofort klimafreundlich, also mit mindestens 65 Prozent erneuerbaren Energien, betrieben werden. Veraltete Heiztechnik, wie ein Konstanttemperaturkessel, die älter als 30 Jahre ist, muss ausgetauscht werden. Ausnahme: Der Kessel fällt unter Bestandsschutz, wenn die Eigentümer des Hauses schon vor 2002 dort wohnten. Sobald die Kommune einen Wärmeplan vorlegt, in der sie Flächen für zum Beispiel Fernwärme ausweist, dürfen dort keine neuen fossilen Heizungen mehr eingebaut werden. Gas- und Ölheizungen, die nach 2024 eingebaut wurden, müssen ab 2029 klimafreundlich betrieben werden – nämlich mit einem steigenden Anteil von Biomasse wie Biogas, Wasserstoff oder Bio-Öl.</p>
<p><b>Geld sparen durch energetische Sanierung</b></p>
<p>Für die klimafreundlichen Heizungstechnologien sollten Wohnhäuser erst einmal energieeffizienter gemacht werden, um einen wirtschaftlichen Betrieb zu gewährleisten. „Der Betrieb einer Wärmepumpe in einem komplett unsanierten Haus kann teuer werden“, warnt Sandra Duy von Finanztip. „Eine energetische Sanierung ist aber bei jeder Heizungstechnik von Vorteil, denn auch bei Öl und Gas zahlt Hausbesitzerinnen drauf, wenn die Wärme durch ungedämmte Dächer und Fassaden wieder verloren geht“.  </p>
<p>Doch wie können Hauseigentümer die Sanierung finanzieren? Wo gibt es Förderungen? Und wie genau sollte man vorgehen? Antworten auf die großen Fragen zur Sanierung gibt Sandra Duy im neuen Finanztip-Buch<i> Energetisches Sanieren: Einfach erklärt</i>. Darin erklären die Autorinnen auch das neue Heizungsgesetz.  </p>
<p><b>Weitere Informationen</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="https://www.finanztip.de/heizungsgesetz/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zum Finanztip-Ratgeber Heizungsgesetz</a></li>
<li><a href="https://www.bundestag.de/resource/blob/956254/3320714bc5fad9e22d6e5de31f28e9d7/A-Drs-20-25-426-FH-des-BMWK-fuer-einen-AeA-der-Koafraktionen-data.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Quelle: Bundestag</a></li>
<li><a href="https://www.finanztip.de/buch-energetische-sanierung/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Finanztip-Buch: <i>Energetisches Sanieren: Einfach erklärt</i></a></li>
</ul>
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<div>Über die Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&uuml;tzige GmbH</div>
<p>Finanztip ist Deutschlands Geld-Ratgeber. Finanztip zeigt, wie man seine Finanzen einfach selbst machen kann. Daf&uuml;r recherchiert eine unabh&auml;ngige Redaktion aus Expertinnen und Experten rund um Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen f&uuml;r ihr Publikum relevante Finanzthemen: von Geldanlage, Versicherung und Kredit &uuml;ber Energie, Medien und Mobilit&auml;t bis hin zu Reise, Recht und Steuern. Die Redaktion arbeitet nach einem strengen Redaktionskodex. Das Angebot von Finanztip ist kostenlos und umfasst einen w&ouml;chentlichen Newsletter mit mehr als einer Million Abos sowie eine Website mit mehr als 1.000 fundierten Ratgebern mit konkreten Empfehlungen. Die Finanztip-Ratgeber wurden im vergangenen Jahr mehr als 60 Millionen Mal aufgerufen. Dar&uuml;ber hinaus bietet Finanztip einen Youtube-Kanal sowie die Podcasts &bdquo;Auf Geldreise&ldquo; (der sich speziell an Frauen richtet) und &bdquo;Geld ganz einfach&ldquo;. Finanztip ist Teil der gemeinn&uuml;tzigen Finanztip-Stiftung, deren Stiftungszweck die Finanzbildung von Verbrauchern ist.</p>
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<p>Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&uuml;tzige GmbH<br />
Hasenheide 54<br />
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Telefax: +49 (30) 2205609-99<br />
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		<title>Sparen zur Wechselsaison: Kfz-Versicherer geben Rabatte auf jährliche Beitragszahlung</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/09/sparen-zur-wechselsaison-kfz-versicherer-geben-rabatte-auf-jaehrliche-beitragszahlung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Finanztip Verbraucherinformation gemeinnützige]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Sep 2023 08:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[august]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Kfz-Versicherung lohnt es sich, den Beitrag auf einen Schlag zu bezahlen. Das zeigt eine Studie des Geldratgebers Finanztip zur Kfz-Wechselsaison im Herbst. Denn auf die jährliche Zahlweise geben viele Autoversicherer einen Rabatt gegenüber der Ratenzahlung.   Im Schnitt konnten Beispielkunden in der aktuellen Finanztip-Studie acht Prozent Beitrag sparen, wenn sie ihren Beitrag jährlich zahlten, statt in monatlichen Raten. sieben Prozent Ersparnis waren im Schnitt drin, wenn die Kunden von vierteljährlicher Zahlweise auf jährlich umstellten. Vier Prozent Ersparnis zeigte die Studie im Durchschnitt, wenn der Beitrag jährlich beglichen wurde statt halbjährlich.     &#34;Ein Rechenbeispiel zeigt: Kostet eine Versicherung bei jährlicher Zahlweise 500 Euro, muss man bei monatlichen Raten durchschnittlich 543 Euro zahlen”, sagt Kfz-Versicherungsexpertin Kathrin Gotthold vom Geld-Ratgeber Finanztip. Auch bei vierteljährlicher Beitragszahlung seien noch rund 540 Euro fällig und halbjährig würden im Schnitt immer noch rund 20 Euro Mehrkosten anfallen. Wann ist der Beitrag für die Kfz-Versicherung zu zahlen?     Zu zahlen ist der Beitrag bei jährlicher Zahlung auf einen Schlag vorab, 14 Tage nach Erhalt des Versicherungsscheins. “Für die meisten Verbraucher fällt der Versicherungsbeginn auf den 1. Januar, weil statistisch gesehen im Herbst viele ihren Tarif wechseln”, sagt Gotthold.   Bei diesen Verbrauchern würde die Rechnung meist im Dezember vor dem Beginn des Versicherungsjahres eintrudeln. “Für Verbraucher, die nicht mit dem neuen Jahr wechseln, kommt die Rechnung in der Regel rund einen Monat vor dem vertraglich vereinbarten Versicherungsbeginn”, sagt Gotthold. Was hat es mit der Wechselsaison auf sich? Ein Großteil der deutschen Autoversicherten kann zum neuen Jahr die Versicherung kündigen. Und so in einen neuen, günstigeren Tarif wechseln. Daher werben Kfz-Versicherer im Herbst um neue Kunden – teils mit besonders günstigen Angeboten. Stichtag für eine Kündigung beim bisherigen Versicherer ist dann der 30. November. Die Zahlweise ist eines von vielen Tarifmerkmalen, die den Beitrag in der Kfz-Versicherung teurer oder günstiger machen. Auf einige dieser Merkmale hat der Versicherte direkt Einfluss. Dazu gehören neben der Zahlweise unter anderem der Fahrerkreis, die Kilometerleistung oder auch die Vereinbarung einer Selbstbeteiligung bei Kasko. Auf viele Tarifmerkmale wie das Fahreralter oder die Schadensfreiheitsklasse haben Verbraucher keinen oder wie bei Familienstand, Beruf und Wohnort nur sehr eingeschränkt Einfluss.  Finanztip fragt jedes Jahr mit Blick auf die Wechselsaison im Herbst zehn standardisierte Profile von Beispielkunden ab, bei denen einzelne Tarifmerkmale an- und abgeschaltet werden. Unter diesen Merkmalen ist auch die Zahlweise. Ziel der Studie ist, darüber eine Aussage zu treffen, ob und wie sich ein jeweiliges Merkmal auf das Angebot auswirkt. Alle Ausprägungen eines zu untersuchenden Merkmals werden jeweils zur gleichen Zeit abgefragt; alle anderen Merkmale werden dabei beibehalten. Zeitpunkt der Abfrage für die Studie war der 8. August 2023. Weitere Informationen Zum Finanztip-Ratgeber Zahlweise Kfz-Versicherung Zum Finanztip-Ratgeber Tarifmerkmale Kfz-Versicherung Zum Finanztip-Ratgeber: Kfz-Versicherungsvergleich Über die Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&#252;tzige GmbH Finanztip ist Deutschlands Geld-Ratgeber. Finanztip zeigt, wie man seine Finanzen einfach selbst machen kann. Daf&#252;r recherchiert eine unabh&#228;ngige Redaktion aus Expertinnen und Experten rund um Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen f&#252;r ihr Publikum relevante Finanzthemen: von Geldanlage, Versicherung und Kredit &#252;ber Energie, Medien und Mobilit&#228;t bis hin zu Reise, Recht und Steuern. Die Redaktion arbeitet nach einem strengen Redaktionskodex. Das Angebot von Finanztip ist kostenlos und umfasst einen w&#246;chentlichen Newsletter mit mehr als einer Million Abos sowie eine Website mit mehr als 1.000 fundierten Ratgebern mit konkreten Empfehlungen. Die Finanztip-Ratgeber wurden im vergangenen Jahr mehr als 60 Millionen Mal aufgerufen. Dar&#252;ber hinaus bietet Finanztip einen Youtube-Kanal sowie die Podcasts &#8222;Auf Geldreise&#8220; (der sich speziell an Frauen richtet) und &#8222;Geld ganz einfach&#8220;. Finanztip ist Teil der gemeinn&#252;tzigen Finanztip-Stiftung, deren Stiftungszweck die Finanzbildung von Verbrauchern ist. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&#252;tzige GmbH Hasenheide 54 10967 Berlin Telefon: +49 (30) 2205609-70 Telefax: +49 (30) 2205609-99 http://www.finanztip.de Weiterführende Links Originalmeldung der Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&#252;tzige GmbH Alle Stories der Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&#252;tzige GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/09/sparen-zur-wechselsaison-kfz-versicherer-geben-rabatte-auf-jaehrliche-beitragszahlung/" data-wpel-link="internal">Sparen zur Wechselsaison: Kfz-Versicherer geben Rabatte auf jährliche Beitragszahlung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>In der Kfz-Versicherung lohnt es sich, den Beitrag auf einen Schlag zu bezahlen. Das zeigt eine Studie des Geldratgebers Finanztip zur Kfz-Wechselsaison im Herbst. Denn auf die jährliche Zahlweise geben viele Autoversicherer einen Rabatt gegenüber der Ratenzahlung.  </b></p>
<p>Im Schnitt konnten Beispielkunden in der aktuellen Finanztip-Studie acht Prozent Beitrag sparen, wenn sie ihren Beitrag jährlich zahlten, statt in monatlichen Raten. sieben Prozent Ersparnis waren im Schnitt drin, wenn die Kunden von vierteljährlicher Zahlweise auf jährlich umstellten. Vier Prozent Ersparnis zeigte die Studie im Durchschnitt, wenn der Beitrag jährlich beglichen wurde statt halbjährlich.    </p>
<p>&quot;Ein Rechenbeispiel zeigt: Kostet eine Versicherung bei jährlicher Zahlweise 500 Euro, muss man bei monatlichen Raten durchschnittlich 543 Euro zahlen”, sagt Kfz-Versicherungsexpertin Kathrin Gotthold vom Geld-Ratgeber Finanztip. Auch bei vierteljährlicher Beitragszahlung seien noch rund 540 Euro fällig und halbjährig würden im Schnitt immer noch rund 20 Euro Mehrkosten anfallen.</p>
<p><b>Wann ist der Beitrag für die Kfz-Versicherung zu zahlen? </b>   </p>
<p>Zu zahlen ist der Beitrag bei jährlicher Zahlung auf einen Schlag vorab, 14 Tage nach Erhalt des Versicherungsscheins. “Für die meisten Verbraucher fällt der Versicherungsbeginn auf den 1. Januar, weil statistisch gesehen im Herbst viele ihren Tarif wechseln”, sagt Gotthold.  </p>
<p>Bei diesen Verbrauchern würde die Rechnung meist im Dezember vor dem Beginn des Versicherungsjahres eintrudeln. “Für Verbraucher, die nicht mit dem neuen Jahr wechseln, kommt die Rechnung in der Regel rund einen Monat vor dem vertraglich vereinbarten Versicherungsbeginn”, sagt Gotthold.</p>
<p><b>Was hat es mit der Wechselsaison auf sich?</b></p>
<p>Ein Großteil der deutschen Autoversicherten kann zum neuen Jahr die Versicherung kündigen. Und so in einen neuen, günstigeren Tarif wechseln. Daher werben Kfz-Versicherer im Herbst um neue Kunden – teils mit besonders günstigen Angeboten. Stichtag für eine Kündigung beim bisherigen Versicherer ist dann der 30. November.</p>
<p>Die Zahlweise ist eines von vielen Tarifmerkmalen, die den Beitrag in der Kfz-Versicherung teurer oder günstiger machen. Auf einige dieser Merkmale hat der Versicherte direkt Einfluss. Dazu gehören neben der Zahlweise unter anderem der Fahrerkreis, die Kilometerleistung oder auch die Vereinbarung einer Selbstbeteiligung bei Kasko. Auf viele Tarifmerkmale wie das Fahreralter oder die Schadensfreiheitsklasse haben Verbraucher keinen oder wie bei Familienstand, Beruf und Wohnort nur sehr eingeschränkt Einfluss. </p>
<p>Finanztip fragt jedes Jahr mit Blick auf die Wechselsaison im Herbst zehn standardisierte Profile von Beispielkunden ab, bei denen einzelne Tarifmerkmale an- und abgeschaltet werden. Unter diesen Merkmalen ist auch die Zahlweise. Ziel der Studie ist, darüber eine Aussage zu treffen, ob und wie sich ein jeweiliges Merkmal auf das Angebot auswirkt. Alle Ausprägungen eines zu untersuchenden Merkmals werden jeweils zur gleichen Zeit abgefragt; alle anderen Merkmale werden dabei beibehalten. Zeitpunkt der Abfrage für die Studie war der 8. August 2023.</p>
<p><b>Weitere Informationen</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="https://www.finanztip.de/kfz-versicherung/ratenzahlung/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zum Finanztip-Ratgeber Zahlweise Kfz-Versicherung</a></li>
<li><a href="https://www.finanztip.de/kfz-versicherung/tarifmerkmale/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zum Finanztip-Ratgeber Tarifmerkmale Kfz-Versicherung</a></li>
<li><a href="https://www.finanztip.de/kfz-versicherung/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zum Finanztip-Ratgeber: Kfz-Versicherungsvergleich</a></li>
</ul>
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<p>Finanztip ist Deutschlands Geld-Ratgeber. Finanztip zeigt, wie man seine Finanzen einfach selbst machen kann. Daf&uuml;r recherchiert eine unabh&auml;ngige Redaktion aus Expertinnen und Experten rund um Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen f&uuml;r ihr Publikum relevante Finanzthemen: von Geldanlage, Versicherung und Kredit &uuml;ber Energie, Medien und Mobilit&auml;t bis hin zu Reise, Recht und Steuern. Die Redaktion arbeitet nach einem strengen Redaktionskodex. Das Angebot von Finanztip ist kostenlos und umfasst einen w&ouml;chentlichen Newsletter mit mehr als einer Million Abos sowie eine Website mit mehr als 1.000 fundierten Ratgebern mit konkreten Empfehlungen. Die Finanztip-Ratgeber wurden im vergangenen Jahr mehr als 60 Millionen Mal aufgerufen. Dar&uuml;ber hinaus bietet Finanztip einen Youtube-Kanal sowie die Podcasts &bdquo;Auf Geldreise&ldquo; (der sich speziell an Frauen richtet) und &bdquo;Geld ganz einfach&ldquo;. Finanztip ist Teil der gemeinn&uuml;tzigen Finanztip-Stiftung, deren Stiftungszweck die Finanzbildung von Verbrauchern ist.</p>
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<p>Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&uuml;tzige GmbH<br />
Hasenheide 54<br />
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Telefon: +49 (30) 2205609-70<br />
Telefax: +49 (30) 2205609-99<br />
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/finanztip-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Finanztip Verbraucherinformation gemeinn&uuml;tzige GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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