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	<title>Firma FlowChief, Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>web.HMI &#8211; Sichere Vor-Ort-Bedienung von Anlagen beim Wasserverband Eifel-Mosel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma FlowChief]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Dec 2021 09:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[engineering]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Zweckverband Eifel Mosel (ZWEM) betreibt zur Trinkwasserversorgung der ca. 85.000 Einwohner des Verbandsgebiets 91 dezentrale Bauwerke wie Hochbehälter oder Brunnen. Seit 2019 migriert der Verband überwiegend in Eigenregie sein in die Jahre gekommenes Prozessleitsystem, das sich in der Zentrale in Wittlich befindet, auf eine neue FlowChief Leittechnik. Einen Großteil der Arbeiten macht dabei die Modernisierung der Automatisierungstechnik in den Bauwerken aus. Die manuelle Steuerung von Maschinen und Aggregaten über Bedienelemente am Schaltschrank wird ersetzt durch HMI Panel-PC mit Touch-Funktionalität, so dass Mitarbeiter auch im Notfall oder bei Wartungen problemlos Prozesse und Anlagen vor Ort steuern und überwachen können. Aufwändige Arbeiten in Schrankbau und Verdrahtung entfallen für die technischen Mitarbeiter fast vollständig. Wie aber funktioniert die sichere Anbindung der Bauwerke an die zentrale FlowChief Leittechnik im Detail, wie werden die HMI-Lösungen projektiert und wie ist es möglich die große Anzahl von Systemen mit Updates zu versorgen? Alles Fragen, die für einen wirtschaftlichen und nachhaltigen Betrieb von Anlagen dieser Größenordnung von entscheidender Bedeutung sind. Der ZWEM verbaute für die Automatisierung der Bauwerke abhängig von der Anlagengröße Siemens S7 Steuerungen der Serien 1200 und 1500. Die Stationen sind überwiegend über private Standleitungen und SHDSL-Technologie mit der Zentrale verbunden. Für die Anbindung von Bauwerken ohne eigene Leitungen wird auf LTE (VPN) zurückgegriffen. Wichtige Anlagen verfügen zudem über eine Wegeredundanz. Router erkennen fehlerhafte SHDSL-Strecken und leiten automatisch über die Backup-Route LTE in die Zentrale. Die eigentliche Kommunikation zwischen SPS und zentraler Leittechnik erfolgt über das standardisierte Protokoll IEC 60870-5-104. In der Zentrale verfügt die FlowChief Leittechnik über eine native IEC 60870-5-104 Schnittstelle, auf deren Basis eine herstellerübergreifende Kommunikation problemlos möglich ist. Durchgängiges Gesamtkonzept – einmaliges Engineering – so wie es sein sollte Auch die Projektierung des zentralen FlowChief Leitsystems wird durch die Mitarbeiter des ZWEM übernommen. „Da die Anlagenstrukturen relativ identisch sind und FlowChief bereits eine Vielzahl von Beispielen und Bibliotheken mitliefert, ist die Einbindung neuer Bauwerke einfach und schnell umzusetzen“, so Tobias Görres, zuständiger Elektrotechniker beim ZWEM. Die durchgängige Objektorientierung reduziert den Aufwand nochmals und führt zu Ergebnissen mit geringer Fehlerquote. Inbetriebnahme und Signaltest sind auf dieser Basis schnell erledigt. Die erstellten Prozessbilder der einzelnen Anlagen können aus der Zentrale ohne großen Aufwand mit den HMI-Lösungen synchronisiert werden, so dass sich der Engineering Aufwand für die HMI-Visualisierung in Grenzen hält. Die Mitarbeiter finden sich durch die identische Visualisierungsbilder und Bedienkonzepte gut zurecht und profitieren vom benutzerfreundlichen Aufbau des User Interfaces. Auch neue Mitarbeiter haben keine Schwierigkeiten sich mit der Bedienung der Anlage über die Visualisierung zurecht zu finden. Das Engineering der Anlagen erfolgt ebenfalls ausschließlich per Web-Kommunikation (HTTPS). Über das vorhandene VPN-Netz können so die Geräte bei entsprechender Berechtigung sehr komfortabel konfiguriert werden. Die Kommunikation des HMI mit den SPS-Steuerungen erfolgt aufgrund der Echtzeitfähigkeit und des einfacheren Engineerings per S7 TIA Verbindung. So werden minimale Wertaktualisierungs-Geschwindigkeiten von bis zu 100 ms erreicht. Betriebsmeldungen, Störungen oder Messwerte werden in der Datenbank für einen Zeitraum von bis zu 14 Tagen archiviert, so kann ein Prozessverhalten auch am HMI analysiert werden. Das HMI verfügt über eine eigene Rechte- und Zugriffsverwaltung, die auch an eine Active-Directory des Betreibers angebunden werden kann (LDAP). Benutzer müssen so nicht aufwändig für jedes Gerät gepflegt werden. Auch eine Autorisierung per Hardware-Token ist möglich. Der Zweckverband Eifel Mosel schützt seine Anlagen zudem durch bauliche Maßnahmen und eine Objektschutzüberwachung. FlowChief Panel-PCs für das perfekte Plug-and-Play-Erlebnis Der ZWEM nutzt für das HMI die Komplettlösung aus Panel-PC und web.HMI-Software von FlowChief. Aus der breiten Palette an Panels in unterschiedlichen Größen und Leistungsstärken greift Eifel-Mosel auf wirtschaftliche Panels mit 12 oder 15 Zoll Bildschirmgröße zurück. Die Panels verfügen über eine robuste IP 65 Glasfront sowie eine lüfterlose Kühlung und ermöglichen einen wartungsarmen, langlebigen Betrieb. „Die Panels werden mit dem aktuellen Betriebssystem Windows IoT LTSC und vorinstallierter FlowChief Software geliefert. Wir können nach dem Auspacken sofort mit der HMI-Applikation beginnen und sparen so viel Zeit bei der Einrichtung der Hardware“, freut sich Tobias Görres. Schnell und einfach, immer auf dem aktuellen Stand Seit Kurzem bietet FlowChief auch einen Update-Service für das einfache Ausrollen von Service-Packs auf FlowChief Systeme an. Dazu betreibt der Hersteller einen eigenen Update Service und erleichtert seinen Kunden so das Device-Management ihrer Systeme. Sicherheitsrisiken durch veraltete Softwarestände können damit effektiv vermieden werden. Über die FlowChief GmbH Mit der gleichnamigen Produktlinie FlowChief entwickeln wir seit 2001 das zu seiner Zeit erste auf Webtechnologie basierte Prozessleitsystem. Neben der Unabh&#228;ngigkeit von Herstellern und Hardware heben sich alle unsere Produkte durch Standardisierung und Offenheit vom Markt ab und vereinen enorme M&#246;glichkeiten mit Investitionsschutz und Sicherheit. Unsere innovative Unternehmenskultur, gepr&#228;gt durch kreative Mitarbeiter und spannende Projekte, spiegelt sich in unseren Produkten wider. F&#252;r unsere Kunden aus den Branchen Wasser, Automotive, Maschinen- und Anlagenbau, Energie und Industrie realisieren wir L&#246;sungen zur Visualisierung, Analyse und &#220;berwachung von Maschinen, Anlagen und Prozessen. Dabei nutzen wir Technologien am Puls der Zeit und versuchen damit stets einen Schritt voraus zu sein. Mit unserem fundierten Know-how und Branchenwissen aus zahlreichen Projekten bieten wir auf Wunsch ein umfangreiches Dienstleistungs- und Consulting-Angebot an. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: FlowChief GmbH Alte Salzstra&#223;e 9 90530 Wendelstein Telefon: +49 (9129) 14722-0 Telefax: +49 (9129) 14722-99 http://www.flowchief.de Ansprechpartner: Marketing Telefon: 09129 14722-0 E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#107;&#101;&#116;&#105;&#110;&#103;&#064;&#102;&#108;&#111;&#119;&#099;&#104;&#105;&#101;&#102;&#046;&#100;&#101; Vertrieb Telefon: 09129 14722-0 E-Mail: &#115;&#097;&#108;&#101;&#115;&#064;&#102;&#108;&#111;&#119;&#099;&#104;&#105;&#101;&#102;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der FlowChief GmbH Alle Meldungen der FlowChief GmbH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/12/web-hmi-sichere-vor-ort-bedienung-von-anlagen-beim-wasserverband-eifel-mosel/" data-wpel-link="internal">web.HMI &#8211; Sichere Vor-Ort-Bedienung von Anlagen beim Wasserverband Eifel-Mosel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Zweckverband Eifel Mosel (ZWEM) betreibt zur Trinkwasserversorgung der ca. 85.000 Einwohner des Verbandsgebiets 91 dezentrale Bauwerke wie Hochbehälter oder Brunnen. Seit 2019 migriert der Verband überwiegend in Eigenregie sein in die Jahre gekommenes Prozessleitsystem, das sich in der Zentrale in Wittlich befindet, auf eine neue FlowChief Leittechnik. Einen Großteil der Arbeiten macht dabei die Modernisierung der Automatisierungstechnik in den Bauwerken aus. Die manuelle Steuerung von Maschinen und Aggregaten über Bedienelemente am Schaltschrank wird ersetzt durch HMI Panel-PC mit Touch-Funktionalität, so dass Mitarbeiter auch im Notfall oder bei Wartungen problemlos Prozesse und Anlagen vor Ort steuern und überwachen können. Aufwändige Arbeiten in Schrankbau und Verdrahtung entfallen für die technischen Mitarbeiter fast vollständig.</p>
<p>Wie aber funktioniert die sichere Anbindung der Bauwerke an die zentrale FlowChief Leittechnik im Detail, wie werden die HMI-Lösungen projektiert und wie ist es möglich die große Anzahl von Systemen mit Updates zu versorgen? Alles Fragen, die für einen wirtschaftlichen und nachhaltigen Betrieb von Anlagen dieser Größenordnung von entscheidender Bedeutung sind.</p>
<p>Der ZWEM verbaute für die Automatisierung der Bauwerke abhängig von der Anlagengröße Siemens S7 Steuerungen der Serien 1200 und 1500. Die Stationen sind überwiegend über private Standleitungen und SHDSL-Technologie mit der Zentrale verbunden. Für die Anbindung von Bauwerken ohne eigene Leitungen wird auf LTE (VPN) zurückgegriffen. Wichtige Anlagen verfügen zudem über eine Wegeredundanz. Router erkennen fehlerhafte SHDSL-Strecken und leiten automatisch über die Backup-Route LTE in die Zentrale. Die eigentliche Kommunikation zwischen SPS und zentraler Leittechnik erfolgt über das standardisierte Protokoll IEC 60870-5-104. In der Zentrale verfügt die FlowChief Leittechnik über eine native IEC 60870-5-104 Schnittstelle, auf deren Basis eine herstellerübergreifende Kommunikation problemlos möglich ist.</p>
<p><b>Durchgängiges Gesamtkonzept – einmaliges Engineering – so wie es sein sollte</b></p>
<p>Auch die Projektierung des zentralen FlowChief Leitsystems wird durch die Mitarbeiter des ZWEM übernommen. „Da die Anlagenstrukturen relativ identisch sind und FlowChief bereits eine Vielzahl von Beispielen und Bibliotheken mitliefert, ist die Einbindung neuer Bauwerke einfach und schnell umzusetzen“, so Tobias Görres, zuständiger Elektrotechniker beim ZWEM. Die durchgängige Objektorientierung reduziert den Aufwand nochmals und führt zu Ergebnissen mit geringer Fehlerquote. Inbetriebnahme und Signaltest sind auf dieser Basis schnell erledigt.</p>
<p>Die erstellten Prozessbilder der einzelnen Anlagen können aus der Zentrale ohne großen Aufwand mit den HMI-Lösungen synchronisiert werden, so dass sich der Engineering Aufwand für die HMI-Visualisierung in Grenzen hält. Die Mitarbeiter finden sich durch die identische Visualisierungsbilder und Bedienkonzepte gut zurecht und profitieren vom benutzerfreundlichen Aufbau des User Interfaces. Auch neue Mitarbeiter haben keine Schwierigkeiten sich mit der Bedienung der Anlage über die Visualisierung zurecht zu finden.</p>
<p>Das Engineering der Anlagen erfolgt ebenfalls ausschließlich per Web-Kommunikation (HTTPS). Über das vorhandene VPN-Netz können so die Geräte bei entsprechender Berechtigung sehr komfortabel konfiguriert werden. Die Kommunikation des HMI mit den SPS-Steuerungen erfolgt aufgrund der Echtzeitfähigkeit und des einfacheren Engineerings per S7 TIA Verbindung. So werden minimale Wertaktualisierungs-Geschwindigkeiten von bis zu 100 ms erreicht. Betriebsmeldungen, Störungen oder Messwerte werden in der Datenbank für einen Zeitraum von bis zu 14 Tagen archiviert, so kann ein Prozessverhalten auch am HMI analysiert werden.</p>
<p>Das HMI verfügt über eine eigene Rechte- und Zugriffsverwaltung, die auch an eine Active-Directory des Betreibers angebunden werden kann (LDAP). Benutzer müssen so nicht aufwändig für jedes Gerät gepflegt werden. Auch eine Autorisierung per Hardware-Token ist möglich. Der Zweckverband Eifel Mosel schützt seine Anlagen zudem durch bauliche Maßnahmen und eine Objektschutzüberwachung.</p>
<p><b>FlowChief Panel-PCs für das perfekte Plug-and-Play-Erlebnis</b></p>
<p>Der ZWEM nutzt für das HMI die Komplettlösung aus Panel-PC und web.HMI-Software von FlowChief. Aus der breiten Palette an Panels in unterschiedlichen Größen und Leistungsstärken greift Eifel-Mosel auf wirtschaftliche Panels mit 12 oder 15 Zoll Bildschirmgröße zurück. Die Panels verfügen über eine robuste IP 65 Glasfront sowie eine lüfterlose Kühlung und ermöglichen einen wartungsarmen, langlebigen Betrieb.</p>
<p>„Die Panels werden mit dem aktuellen Betriebssystem Windows IoT LTSC und vorinstallierter FlowChief Software geliefert. Wir können nach dem Auspacken sofort mit der HMI-Applikation beginnen und sparen so viel Zeit bei der Einrichtung der Hardware“, freut sich Tobias Görres.</p>
<p><b>Schnell und einfach, immer auf dem aktuellen Stand</b></p>
<p>Seit Kurzem bietet FlowChief auch einen Update-Service für das einfache Ausrollen von Service-Packs auf FlowChief Systeme an. Dazu betreibt der Hersteller einen eigenen Update Service und erleichtert seinen Kunden so das Device-Management ihrer Systeme. Sicherheitsrisiken durch veraltete Softwarestände können damit effektiv vermieden werden.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die FlowChief GmbH</div>
<p>Mit der gleichnamigen Produktlinie FlowChief entwickeln wir seit 2001 das zu seiner Zeit erste auf Webtechnologie basierte Prozessleitsystem. Neben der Unabh&auml;ngigkeit von Herstellern und Hardware heben sich alle unsere Produkte durch Standardisierung und Offenheit vom Markt ab und vereinen enorme M&ouml;glichkeiten mit Investitionsschutz und Sicherheit. Unsere innovative Unternehmenskultur, gepr&auml;gt durch kreative Mitarbeiter und spannende Projekte, spiegelt sich in unseren Produkten wider. F&uuml;r unsere Kunden aus den Branchen Wasser, Automotive, Maschinen- und Anlagenbau, Energie und Industrie realisieren wir L&ouml;sungen zur Visualisierung, Analyse und &Uuml;berwachung von Maschinen, Anlagen und Prozessen. Dabei nutzen wir Technologien am Puls der Zeit und versuchen damit stets einen Schritt voraus zu sein. Mit unserem fundierten Know-how und Branchenwissen aus zahlreichen Projekten bieten wir auf Wunsch ein umfangreiches Dienstleistungs- und Consulting-Angebot an.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>FlowChief GmbH<br />
Alte Salzstra&szlig;e 9<br />
90530 Wendelstein<br />
Telefon: +49 (9129) 14722-0<br />
Telefax: +49 (9129) 14722-99<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">
Marketing<br />
Telefon: 09129 14722-0<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#107;&#101;&#116;&#105;&#110;&#103;&#064;&#102;&#108;&#111;&#119;&#099;&#104;&#105;&#101;&#102;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">
Vertrieb<br />
Telefon: 09129 14722-0<br />
E-Mail: &#115;&#097;&#108;&#101;&#115;&#064;&#102;&#108;&#111;&#119;&#099;&#104;&#105;&#101;&#102;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/flowchief-gmbh/web-HMI-Sichere-Vor-Ort-Bedienung-von-Anlagen-beim-Wasserverband-Eifel-Mosel/boxid/1090738" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der FlowChief GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/flowchief-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der FlowChief GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1090738.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/12/web-hmi-sichere-vor-ort-bedienung-von-anlagen-beim-wasserverband-eifel-mosel/" data-wpel-link="internal">web.HMI &#8211; Sichere Vor-Ort-Bedienung von Anlagen beim Wasserverband Eifel-Mosel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Frankfurter Wassernetz wird digital</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2021/11/das-frankfurter-wassernetz-wird-digital/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma FlowChief]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Nov 2021 22:24:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[flowchief]]></category>
		<category><![CDATA[Leckage]]></category>
		<category><![CDATA[trinkwasser]]></category>
		<category><![CDATA[trinkwassernetz]]></category>
		<category><![CDATA[ultraschall]]></category>
		<category><![CDATA[wasser]]></category>
		<category><![CDATA[wasserversorgung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jährlich entstehen durch unentdeckte Leckagen im Rohrleitungsnetz zur Trinkwasserversorgung Wasserverluste im zum Teil zweistelligen Prozentbereich. Mit den infolge des Klimawandels steigenden Temperaturen steigt ebenfalls das Risiko für Engpässe bei der Wasserverfügbarkeit. Ein intaktes und effektiv genutztes Wasserverteilungssystem ist deshalb sowohl für Privathaushalte als auch für die Wirtschaft von zentraler Bedeutung. Zudem fehlen dem Betreiber häufig die nötigen Einblicke in das eigene Trinkwassernetz, wodurch für ihn keine Möglichkeit besteht das wirkliche Fließverhalten zu überprüfen, daraus Erkenntnisse abzuleiten und damit die Effizienz des Netzes nachhaltig zu steigern. Durchflussmessung mit Ultraschallsensorik Die NRM Netzdienste Rhein-Main GmbH als Tochtergesellschaft der Mainova AG haben den Auftrag, das Wasserversorgungsnetz der Stadt Frankfurt am Main fortlaufend zu optimieren und Wasserverluste zu minimieren. Hierfür werden bis Ende 2022 über 200 Messstellen an spezifischen Knotenpunkten des Netzes installiert. Die Messeinrichtungen verfügen über eine Ultraschall-Sensorik, mittels derer der Durchfluss und die Wassermenge gemessen werden. Durch die Ultraschalltechnik konnten die Sensoren verbaut werden, ohne die Trinkwasserrohre öffnen zu müssen. In Verbindung mit einem wasserdichten Datenlogger werden die gesammelten Messdaten verschlüsselt und über Mobilfunk an die Software-Plattform in der Cloud gesendet. Über die webbasierte Plattform kann so mit jedem Endgerät auf die Visualisierung und die integrierte Datenarchivierung zugegriffen werden. Die einzelnen Messstellen, die Daten wie Status, Messwerte und Ereignisse erfassen, werden über eine interaktive Karte, das Dashboard, Berichte, eine Messstellen-Analyse und das Meldearchiv dargestellt. Damit wird von der Daten-Analyse über die Wartung bis hin zur Alarmierung bei Auffälligkeiten im Wassernetz alles in einer Software-Plattform abgebildet. Zudem werden die Messstellen in Zonen eingeteilt, die Teile Frankfurts darstellen wie beispielsweise der Zuflussbezirk Seckbach-Süd/Ost. Um einen Verbrauch innerhalb des jeweiligen Bereichs zu messen, werden Durchflüsse, die in die Zone einfließen, mit den herausfließenden verrechnet. Damit kann zum einen das Trinkwasser bilanziert werden, zum anderen werden Auffälligkeiten und Leckagen aufgezeigt. Außerdem kann die abgerechnete Wassermenge mit der tatschlich geflossenen verglichen und damit die Netz-Effizienz als Kennzahl gebildet werden, wie im DVGW Arbeitsblatt W 392 ausführlich beschrieben. Fließverhalten und Netzeffizienz prüfen und nachhaltig optimieren Mit den Messungen an den Knotenpunkten kann die NRM somit weitere tiefgreifende Einsichten ins eigene Netz gewinnen. Durch den Vergleich mit der hydraulischen Berechnung, die der Netzplanung dienen, können so nicht nur undichte Rohre gefunden und in der Folge instandgesetzt werden, sondern auch das Fließverhalten und hiermit die Netzeffizienz überprüft und optimiert werden. Dabei ist es nicht ungewöhnlich, gegenüber dem geplanten Fließverhalten zu geringe, oder sogar entgegengesetzte Durchflüsse zu entdecken, um dann mit einer Stilllegung des betreffenden Abschnittes das weitere Netz optimaler zu nutzen. Die zuständigen Fachkräfte für das Asset-Management und des Netzbetriebes bekommen so eine Unterstützung, die ihre tägliche Arbeit enorm erleichtert. Die Ziele der ständigen Netzoptimierung sind hierbei eine ausreichende Fließgeschwindigkeit in den Rohrleitungen sicherzustellen, die Verweildauer des Wassers in den Rohrnetzen zu verringern, sowie die Genusstauglichkeit und Reinheit des Trinkwassers zu gewährleisten. Trinkwasser und Kosten einsparen Die Vorteile eines gezielten Monitorings und einer präzisen Durchflussüberwachung des Trinkwassernetzes von Städten wie Frankfurt am Main liegt klar auf der Hand. Die Betreiber erhalten erstmals auf allen Ebenen tiefgreifende Information und Erkenntnisse über ihr Trinkwassernetz. Damit können ganze Netzabschnitte gezielt optimiert werden und so wertvolles Trinkwasser eingespart werden. Mit Blick auf den Trinkwasserschutz und die Kosten-Einsparung stellen sie für die Zukunft des deutschen Wassermarktes eine zwingend erforderliche Lösung dar. Das Beispiel Frankfurt am Main zeigt zum einen, dass die Digitalisierung der Wasserwirtschaft durch moderne Messtechnik und Cloud-Plattformen heute schon einen echten Mehrwert bringt. Darüber hinaus werden Betreiber zukünftig mit künstlicher Intelligenz, die auf dieser Plattform aufsetzt, noch besser unterstützt und das Auffinden von Leckagen wird vereinfacht. Über die FlowChief GmbH Mit der gleichnamigen Produktlinie FlowChief entwickeln wir seit 2001 das zu seiner Zeit erste auf Webtechnologie basierte Prozessleitsystem. Neben der Unabh&#228;ngigkeit von Herstellern und Hardware heben sich alle unsere Produkte durch Standardisierung und Offenheit vom Markt ab und vereinen enorme M&#246;glichkeiten mit Investitionsschutz und Sicherheit. Unsere innovative Unternehmenskultur, gepr&#228;gt durch kreative Mitarbeiter und spannende Projekte, spiegelt sich in unseren Produkten wider. F&#252;r unsere Kunden aus den Branchen Wasser, Automotive, Maschinen- und Anlagenbau, Energie und Industrie realisieren wir L&#246;sungen zur Visualisierung, Analyse und &#220;berwachung von Maschinen, Anlagen und Prozessen. Dabei nutzen wir Technologien am Puls der Zeit und versuchen damit stets einen Schritt voraus zu sein. Mit unserem fundierten Know-how und Branchenwissen aus zahlreichen Projekten bieten wir auf Wunsch ein umfangreiches Dienstleistungs- und Consulting-Angebot an. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: FlowChief GmbH Alte Salzstra&#223;e 9 90530 Wendelstein Telefon: +49 (9129) 14722-0 Telefax: +49 (9129) 14722-99 http://www.flowchief.de Ansprechpartner: Marketing Telefon: 09129 14722-0 E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#107;&#101;&#116;&#105;&#110;&#103;&#064;&#102;&#108;&#111;&#119;&#099;&#104;&#105;&#101;&#102;&#046;&#100;&#101; Vertrieb Telefon: 09129 14722-0 E-Mail: &#115;&#097;&#108;&#101;&#115;&#064;&#102;&#108;&#111;&#119;&#099;&#104;&#105;&#101;&#102;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der FlowChief GmbH Alle Meldungen der FlowChief GmbH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/11/das-frankfurter-wassernetz-wird-digital/" data-wpel-link="internal">Das Frankfurter Wassernetz wird digital</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Jährlich entstehen durch unentdeckte Leckagen im Rohrleitungsnetz zur Trinkwasserversorgung Wasserverluste im zum Teil zweistelligen Prozentbereich. Mit den infolge des Klimawandels steigenden Temperaturen steigt ebenfalls das Risiko für Engpässe bei der Wasserverfügbarkeit. Ein intaktes und effektiv genutztes Wasserverteilungssystem ist deshalb sowohl für Privathaushalte als auch für die Wirtschaft von zentraler Bedeutung. Zudem fehlen dem Betreiber häufig die nötigen Einblicke in das eigene Trinkwassernetz, wodurch für ihn keine Möglichkeit besteht das wirkliche Fließverhalten zu überprüfen, daraus Erkenntnisse abzuleiten und damit die Effizienz des Netzes nachhaltig zu steigern.</p>
<p><b>Durchflussmessung mit Ultraschallsensorik</b></p>
<p>Die NRM Netzdienste Rhein-Main GmbH als Tochtergesellschaft der Mainova AG haben den Auftrag, das Wasserversorgungsnetz der Stadt Frankfurt am Main fortlaufend zu optimieren und Wasserverluste zu minimieren. Hierfür werden bis Ende 2022 über 200 Messstellen an spezifischen Knotenpunkten des Netzes installiert. Die Messeinrichtungen verfügen über eine Ultraschall-Sensorik, mittels derer der Durchfluss und die Wassermenge gemessen werden. Durch die Ultraschalltechnik konnten die Sensoren verbaut werden, ohne die Trinkwasserrohre öffnen zu müssen. In Verbindung mit einem wasserdichten Datenlogger werden die gesammelten Messdaten verschlüsselt und über Mobilfunk an die Software-Plattform in der Cloud gesendet.</p>
<p>Über die webbasierte Plattform kann so mit jedem Endgerät auf die Visualisierung und die integrierte Datenarchivierung zugegriffen werden. Die einzelnen Messstellen, die Daten wie Status, Messwerte und Ereignisse erfassen, werden über eine interaktive Karte, das Dashboard, Berichte, eine Messstellen-Analyse und das Meldearchiv dargestellt. Damit wird von der Daten-Analyse über die Wartung bis hin zur Alarmierung bei Auffälligkeiten im Wassernetz alles in einer Software-Plattform abgebildet.</p>
<p>Zudem werden die Messstellen in Zonen eingeteilt, die Teile Frankfurts darstellen wie beispielsweise der Zuflussbezirk Seckbach-Süd/Ost. Um einen Verbrauch innerhalb des jeweiligen Bereichs zu messen, werden Durchflüsse, die in die Zone einfließen, mit den herausfließenden verrechnet. Damit kann zum einen das Trinkwasser bilanziert werden, zum anderen werden Auffälligkeiten und Leckagen aufgezeigt. Außerdem kann die abgerechnete Wassermenge mit der tatschlich geflossenen verglichen und damit die Netz-Effizienz als Kennzahl gebildet werden, wie im DVGW Arbeitsblatt W 392 ausführlich beschrieben.</p>
<p><b>Fließverhalten und Netzeffizienz prüfen und nachhaltig optimieren</b></p>
<p>Mit den Messungen an den Knotenpunkten kann die NRM somit weitere tiefgreifende Einsichten ins eigene Netz gewinnen. Durch den Vergleich mit der hydraulischen Berechnung, die der Netzplanung dienen, können so nicht nur undichte Rohre gefunden und in der Folge instandgesetzt werden, sondern auch das Fließverhalten und hiermit die Netzeffizienz überprüft und optimiert werden.<br />
Dabei ist es nicht ungewöhnlich, gegenüber dem geplanten Fließverhalten zu geringe, oder sogar entgegengesetzte Durchflüsse zu entdecken, um dann mit einer Stilllegung des betreffenden Abschnittes das weitere Netz optimaler zu nutzen. Die zuständigen Fachkräfte für das Asset-Management und des Netzbetriebes bekommen so eine Unterstützung, die ihre tägliche Arbeit enorm erleichtert.</p>
<p>Die Ziele der ständigen Netzoptimierung sind hierbei eine ausreichende Fließgeschwindigkeit in den Rohrleitungen sicherzustellen, die Verweildauer des Wassers in den Rohrnetzen zu verringern, sowie die Genusstauglichkeit und Reinheit des Trinkwassers zu gewährleisten.</p>
<p><b>Trinkwasser und Kosten einsparen</b></p>
<p>Die Vorteile eines gezielten Monitorings und einer präzisen Durchflussüberwachung des Trinkwassernetzes von Städten wie Frankfurt am Main liegt klar auf der Hand. Die Betreiber erhalten erstmals auf allen Ebenen tiefgreifende Information und Erkenntnisse über ihr Trinkwassernetz. Damit können ganze Netzabschnitte gezielt optimiert werden und so wertvolles Trinkwasser eingespart werden. Mit Blick auf den Trinkwasserschutz und die Kosten-Einsparung stellen sie für die Zukunft des deutschen Wassermarktes eine zwingend erforderliche Lösung dar.</p>
<p>Das Beispiel Frankfurt am Main zeigt zum einen, dass die Digitalisierung der Wasserwirtschaft durch moderne Messtechnik und Cloud-Plattformen heute schon einen echten Mehrwert bringt. Darüber hinaus werden Betreiber zukünftig mit künstlicher Intelligenz, die auf dieser Plattform aufsetzt, noch besser unterstützt und das Auffinden von Leckagen wird vereinfacht.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die FlowChief GmbH</div>
<p>Mit der gleichnamigen Produktlinie FlowChief entwickeln wir seit 2001 das zu seiner Zeit erste auf Webtechnologie basierte Prozessleitsystem. Neben der Unabh&auml;ngigkeit von Herstellern und Hardware heben sich alle unsere Produkte durch Standardisierung und Offenheit vom Markt ab und vereinen enorme M&ouml;glichkeiten mit Investitionsschutz und Sicherheit. Unsere innovative Unternehmenskultur, gepr&auml;gt durch kreative Mitarbeiter und spannende Projekte, spiegelt sich in unseren Produkten wider. F&uuml;r unsere Kunden aus den Branchen Wasser, Automotive, Maschinen- und Anlagenbau, Energie und Industrie realisieren wir L&ouml;sungen zur Visualisierung, Analyse und &Uuml;berwachung von Maschinen, Anlagen und Prozessen. Dabei nutzen wir Technologien am Puls der Zeit und versuchen damit stets einen Schritt voraus zu sein. Mit unserem fundierten Know-how und Branchenwissen aus zahlreichen Projekten bieten wir auf Wunsch ein umfangreiches Dienstleistungs- und Consulting-Angebot an.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>FlowChief GmbH<br />
Alte Salzstra&szlig;e 9<br />
90530 Wendelstein<br />
Telefon: +49 (9129) 14722-0<br />
Telefax: +49 (9129) 14722-99<br />
<a href="http://www.flowchief.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.flowchief.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">
Marketing<br />
Telefon: 09129 14722-0<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#107;&#101;&#116;&#105;&#110;&#103;&#064;&#102;&#108;&#111;&#119;&#099;&#104;&#105;&#101;&#102;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-contact-item">
Vertrieb<br />
Telefon: 09129 14722-0<br />
E-Mail: &#115;&#097;&#108;&#101;&#115;&#064;&#102;&#108;&#111;&#119;&#099;&#104;&#105;&#101;&#102;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/flowchief-gmbh/Das-Frankfurter-Wassernetz-wird-digital/boxid/1085152" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der FlowChief GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/flowchief-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der FlowChief GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/11/das-frankfurter-wassernetz-wird-digital/" data-wpel-link="internal">Das Frankfurter Wassernetz wird digital</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Softwaregestütztes Energiemanagement für Wasserversorger</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2021/10/softwaregestuetztes-energiemanagement-fuer-wasserversorger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma FlowChief]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2021 09:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[energiemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[energieverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[flowchief]]></category>
		<category><![CDATA[iso?50001]]></category>
		<category><![CDATA[wasser]]></category>
		<category><![CDATA[wasserversorger]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2021/10/softwaregestuetztes-energiemanagement-fuer-wasserversorger/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Wasserversorgung Bayerischer Wald ist mit einer Verbandsgröße von 8080 km² einer der größten Fernwasserversorger Süddeutschlands. Der Betrieb der großflächigen Infrastruktur aus Brunnen, Aufbereitungsanlagen und Verteilungsnetzen benötigt Energie – viel Energie. Im Mittel bezieht der Wasserversorger ca. 6.500 MWh Strom pro Jahr. Die Übertragung des Trinkwassers aus den Höhen des Bayerischen Waldes erfolgt dabei bereits sehr effizient – der Verband nutzt dazu das natürliche topologische Gefälle und erzeugt dabei mit den eingebauten Turbinen sogar Strom. Als Zweckverband steht die Wasserversorgung Bayerischer Wald im Dienst der ostbayerischen Bevölkerung und liefert Wasser in bester Qualität. Auch der Anspruch an Ökologie und Ökonomie ist sehr hoch. Mit der Einführung eines nach ISO 50.001 zertifizierten Energiemanagements verpflichtete sich waldwasser den Energieverbrauch sukzessive zu reduzieren. Neben den Einsparungen durch die energetische Optimierung reduzieren sich auch die Kosten für die Stromsteuer, da zertifizierte Betriebe diese bis zu 90 % rückerstattet bekommen (sogenannter Spitzenausgleich StromStG § 9b und 10). Die Zertifizierung ist zudem ein Qualitätsmerkmal für die eigene Marke waldwasser. Energetische Bewertung des Energieverbrauchs Für die Zertifizierung gilt es zunächst alle relevanten Verbrauchsdaten zu erfassen und zu bewerten. Bewerten, was heißt das eigentlich? 6.500 MWh Verbrauch allein sagen nicht viel aus – in einem außergewöhnlich warmen Jahr wird natürlich mehr Wasser verbraucht als in einem Jahr mit Durchschnittstemperaturen, gleichzeitig wird auch mehr Strom verbraucht. Beide Größen können also nicht für einen objektiven Vergleich herangezogen werden. Berechnet man allerdings die Energie pro verkaufte Wassermenge erhält man mit der Energieleistungskennzahl (EnPI) einen Wert, der eine energetische Analyse des Verbrauchs ermöglicht. Zeitbereiche wie Monate oder Jahre können so verglichen werden. Nur so kann beurteilt werden, ob das Managementsystem funktioniert und die Wasserversorgung effizienter wird. Die Erfassung und Aufbereitung der Daten erfolgte zunächst manuell. Verbrauchsdaten wurden aus Zählern, Leitsystemen oder Versorgerrechnungen zusammengetragen und in Excel aufbereitet. Markus Hrda – zuständiger Energiemanager bei waldwasser – investierte jährlich mehrere Wochen allein in die Vorarbeit jeder Rezertifizierung. Neben dem zeitlichen Aufwand waren die manuellen Prozesse fehleranfällig und kompliziert, so dass es schwierig war hier mehrere Personen einzuarbeiten. „Personell war der Aufwand für einen Wasserversorger unserer Größe enorm“, so Hrda. „Schnell kamen wir zu dem Schluss, dass wir die ständig wiederkehrenden Prozesse in eine Software überführen müssen, damit wir die ISO 50.001 Zertifizierungen nachhaltig umsetzen können.“ Beim manuellen Energiemanagement gibt es zudem das Problem, dass Mehrverbräuche durch technische Defekte, Verschleiß oder andere ungünstige Betriebszustände im laufenden Betrieb zunächst gar nicht erkannt werden. Mit softwaregestütztem Energiemanagement ist es möglich weg von der nachträglichen Analyse der Vorjahresdaten, hin zu einer Online-Überwachung der aktuellen Prozesse umzustellen. Energetische Probleme können so proaktiv erkannt und beseitigt werden. waldwasser setzte dabei auf die Energiemanagementlösung e-Gem der Firma FlowChief. Die herstelleroffene Plattform ist eine auf die Erfordernisse der Wasserwirtschaft abgestimmte Lösung. Energiemanagement-Spezialisten der FlowChief GmbH unterstützen bei der Einrichtung Zunächst sollte das neue Wasserwerk in Moos auf das System aufgeschaltet werden. Eine gut strukturierte digitale Messtechnik war dort bereits vorhanden. Neben Verbräuchen wurden auch Einflussgrößen wie Temperaturen, Laufzeiten oder Füllstände erfasst. Es wurden mehr als 300 Verbrauchsstellen aufgeschaltet – Zähler ohne Busanbindung wie Gas- oder Heizölzähler werden bei der Handablesung via Tablet direkt im System eingetragen. „Intuitive Eingabemasken mit Plausibilitätskontrollen erleichtern die Eingabe, das reduziert die Fehleranfälligkeit erheblich“, so Tobias Knoll – Projektleiter Energiemanagement bei FlowChief. In einem weiteren Schritt wurden die Außenbauwerke wie Hochbehälter und Pumpstationen mit angebunden. Wenn möglich wurden dazu die Versorgerdaten des Netzbetreibers per MSCONS-Import automatisiert eingelesen. Diese Daten werden vom Versorger unentgeltlich bereit gestellt, was eine Erfassung der Daten ohne Investition in zusätzliche Messtechnik ermöglicht. Da es sich beim MSCONS-Import um die abgerechneten Mengen des Versorgers handelt, hat waldwasser zudem die Möglichkeit, die in Rechnung gestellten Verbrauchswerte mit intern emessenen Werten zu vergleichen und Unstimmigkeiten festzustellen. Erfasste Daten werden in e-Gem in Medien wie Strom, Wasser oder Gas unterteilt. Zudem werden die verschiedenen Zähler hierarchisch geordnet. Es entstehen Energiefluss-Schemen, die sich von der gesamten Organisation zu den einzelnen Standort-Einspeisungen, über die Niederspannungsverteilung, hin zu Anlagen und Aggregaten immer weiter aufgliedern. Die Verteilung der Energieströme wird so transparent und energieintensive Bereiche können einfach identifiziert werden. Mit Sankey- und Bilanzdiagrammen lassen sich diese Ströme veranschaulichen. Die Analyse kann sowohl auf fixe Zeitspannen in der Vergangenheit (z.B. letztes Jahr) als auch online als Echtzeit-Analysefunktion vorgenommen werden. So wird schnell sichtbar, welche Verbraucher zur momentanen Lastspitze beitragen. Auch nicht erfasste Energiemengen lassen sich als Restmengen in der Baumstruktur abbilden und analysieren. Die Analyse kann für den in der ISO 50.001 geforderten Nachweis der Qualität und der Verbesserung des Messkonzepts verwendet werden. Unternehmensweiter Zugriff per Webbrowser mit aussagekräftigen Dashboards Wie erhalten nun Energiemanager, technische Mitarbeiter, Buchhaltung oder auch die Betriebsleitung für den in der ISO 50.001 geforderte Management Review transparenten Zugriff auf die für sie notwendigen Daten? e-Gem ist eine native Web-Applikation – der Anwender kann auf jedem Endgerät mit beliebigen Browsern ganz ohne Installation auf die Applikation zugreifen. Jedem User können dabei individuelle Inhalte wie Dashboards, Berichte oder Analysetools bereitgestellt werden. Die Energiemanagement-Software verfügt über ein rollenbasiertes Rechtesystem, so dass jeder Anwender nur die für ihn nötigen Informationen bekommt. Die Benutzerverwaltung kann zudem an eine vorhandene Active-Directory angebunden werden, so dass sich Mitarbeiter mit ihrer Windows-Anmeldung und Single-Sign-On im Browser einloggen können. So wurden bei waldwasser für die verschiedenen Anlagen intuitive Dashboards mit den wesentlichen Informationen angelegt: Technische Mitarbeiter können durch Wirkungsgrade und Kennzahlen sehr effektiv beurteilen, ob die Anlage derzeit effizient betrieben wird. Kaufleute erhalten durch die hinterlegten Tarife Informationen zu derzeitigen Kosten. Dem Auditor Informationen auf Knopfdruck zur Verfügung stellen Für die Audits zur Rezertifizierung benötigt der Auditor verschiedenste Informationen. Viele Auswertungen wie EnPi- oder SEU-Berichte (Significant Energy Use) wurden als Vorlage direkt in e-Gem abgebildet. Auswertungen können jederzeit über mehrere Jahre abgerufen werden. „Den Auditor haben wir damit sehr beeindruckt“, berichtet Markus Hrda, „wir sparen uns damit sehr viel Zeit und können relevante Informationen auf Knopfdruck abrufen.“ Derzeit wird auch die Trinkwasseraufbereitung Max-Binder in Frauenau aufgeschaltet. &#34;Mit der Unterstützung der Software werden wir weiter an unserem Energieerfassungs-Konzept und an der korrekten Erfassung arbeiten”, so Hrda, „die ISO 50.001 ist so für uns sehr viel einfacher umzusetzen&#34;. Über die FlowChief GmbH Mit der gleichnamigen Produktlinie FlowChief entwickeln wir seit 2001 das zu seiner Zeit erste auf Webtechnologie basierte Prozessleitsystem. Neben der Unabh&#228;ngigkeit von Herstellern und Hardware heben sich alle unsere Produkte durch Standardisierung und Offenheit vom Markt ab und vereinen enorme M&#246;glichkeiten mit Investitionsschutz und Sicherheit. Unsere innovative Unternehmenskultur, gepr&#228;gt durch kreative Mitarbeiter und spannende Projekte, spiegelt sich in unseren Produkten wider. F&#252;r unsere Kunden aus den Branchen Wasser, Automotive, Maschinen- und Anlagenbau, Energie und Industrie realisieren wir L&#246;sungen zur Visualisierung, Analyse und &#220;berwachung von Maschinen, Anlagen und Prozessen. Dabei nutzen wir Technologien am Puls der Zeit und versuchen damit stets einen Schritt voraus zu sein. Mit unserem fundierten Know-how und Branchenwissen aus zahlreichen Projekten bieten wir auf Wunsch ein umfangreiches Dienstleistungs- und Consulting-Angebot an. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: FlowChief GmbH Alte Salzstra&#223;e 9 90530 Wendelstein Telefon: +49 (9129) 14722-0 Telefax: +49 (9129) 14722-99 http://www.flowchief.de Ansprechpartner: Marketing Telefon: +49 (9129) 14722-0 E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#107;&#101;&#116;&#105;&#110;&#103;&#064;&#102;&#108;&#111;&#119;&#099;&#104;&#105;&#101;&#102;&#046;&#100;&#101; Vertrieb Telefon: +49 (9129) 14722-0 E-Mail: &#115;&#097;&#108;&#101;&#115;&#064;&#102;&#108;&#111;&#119;&#099;&#104;&#105;&#101;&#102;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der FlowChief GmbH Alle Meldungen der FlowChief GmbH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/10/softwaregestuetztes-energiemanagement-fuer-wasserversorger/" data-wpel-link="internal">Softwaregestütztes Energiemanagement für Wasserversorger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Wasserversorgung Bayerischer Wald ist mit einer Verbandsgröße von 8080 km² einer der größten Fernwasserversorger Süddeutschlands. Der Betrieb der großflächigen Infrastruktur aus Brunnen, Aufbereitungsanlagen und Verteilungsnetzen benötigt Energie – viel Energie. Im Mittel bezieht der Wasserversorger ca. 6.500 MWh Strom pro Jahr. Die Übertragung des Trinkwassers aus den Höhen des Bayerischen Waldes erfolgt dabei bereits sehr effizient – der Verband nutzt dazu das natürliche topologische Gefälle und erzeugt dabei mit den eingebauten Turbinen sogar Strom.</p>
<p>Als Zweckverband steht die Wasserversorgung Bayerischer Wald im Dienst der ostbayerischen Bevölkerung und liefert Wasser in bester Qualität. Auch der Anspruch an Ökologie und Ökonomie ist sehr hoch. Mit der Einführung eines nach ISO 50.001 zertifizierten Energiemanagements verpflichtete sich waldwasser den Energieverbrauch sukzessive zu reduzieren. Neben den Einsparungen durch die energetische Optimierung reduzieren sich auch die Kosten für die Stromsteuer, da zertifizierte Betriebe diese bis zu 90 % rückerstattet bekommen (sogenannter Spitzenausgleich StromStG § 9b und 10). Die Zertifizierung ist zudem ein Qualitätsmerkmal für die eigene Marke waldwasser.</p>
<p><b>Energetische Bewertung des Energieverbrauchs</b></p>
<p>Für die Zertifizierung gilt es zunächst alle relevanten Verbrauchsdaten zu erfassen und zu bewerten. Bewerten, was heißt das eigentlich? 6.500 MWh Verbrauch allein sagen nicht viel aus – in einem außergewöhnlich warmen Jahr wird natürlich mehr Wasser verbraucht als in einem Jahr mit Durchschnittstemperaturen, gleichzeitig wird auch mehr Strom verbraucht. Beide Größen können also nicht für einen objektiven Vergleich herangezogen werden. Berechnet man allerdings die Energie pro verkaufte Wassermenge erhält man mit der Energieleistungskennzahl (EnPI) einen Wert, der eine energetische Analyse des Verbrauchs ermöglicht. Zeitbereiche wie Monate oder Jahre können so verglichen werden. Nur so kann beurteilt werden, ob das Managementsystem funktioniert und die Wasserversorgung effizienter wird.</p>
<p>Die Erfassung und Aufbereitung der Daten erfolgte zunächst manuell. Verbrauchsdaten wurden aus Zählern, Leitsystemen oder Versorgerrechnungen zusammengetragen und in Excel aufbereitet. Markus Hrda – zuständiger Energiemanager bei waldwasser – investierte jährlich mehrere Wochen allein in die Vorarbeit jeder Rezertifizierung. Neben dem zeitlichen Aufwand waren die manuellen Prozesse fehleranfällig und kompliziert, so dass es schwierig war hier mehrere Personen einzuarbeiten.</p>
<p>„Personell war der Aufwand für einen Wasserversorger unserer Größe enorm“, so Hrda. „Schnell kamen wir zu dem Schluss, dass wir die ständig wiederkehrenden Prozesse in eine Software überführen müssen, damit wir die ISO 50.001 Zertifizierungen nachhaltig umsetzen können.“ Beim manuellen Energiemanagement gibt es zudem das Problem, dass Mehrverbräuche durch technische Defekte, Verschleiß oder andere ungünstige Betriebszustände im laufenden Betrieb zunächst gar nicht erkannt werden. Mit softwaregestütztem Energiemanagement ist es möglich weg von der nachträglichen Analyse der Vorjahresdaten, hin zu einer Online-Überwachung der aktuellen Prozesse umzustellen. Energetische Probleme können so proaktiv erkannt und beseitigt werden.</p>
<p>waldwasser setzte dabei auf die Energiemanagementlösung e-Gem der Firma FlowChief. Die herstelleroffene Plattform ist eine auf die Erfordernisse der Wasserwirtschaft abgestimmte Lösung.</p>
<p><b>Energiemanagement-Spezialisten der FlowChief GmbH unterstützen bei der Einrichtung</b></p>
<p>Zunächst sollte das neue Wasserwerk in Moos auf das System aufgeschaltet werden. Eine gut strukturierte digitale Messtechnik war dort bereits vorhanden. Neben Verbräuchen wurden auch Einflussgrößen wie Temperaturen, Laufzeiten oder Füllstände erfasst. Es wurden mehr als 300 Verbrauchsstellen aufgeschaltet – Zähler ohne Busanbindung wie Gas- oder Heizölzähler werden bei der Handablesung via Tablet direkt im System eingetragen. „Intuitive Eingabemasken mit Plausibilitätskontrollen erleichtern die Eingabe, das reduziert die Fehleranfälligkeit erheblich“, so Tobias Knoll – Projektleiter Energiemanagement bei FlowChief.</p>
<p>In einem weiteren Schritt wurden die Außenbauwerke wie Hochbehälter und Pumpstationen mit angebunden. Wenn möglich wurden dazu die Versorgerdaten des Netzbetreibers per MSCONS-Import automatisiert eingelesen. Diese Daten werden vom Versorger unentgeltlich bereit gestellt, was eine Erfassung der Daten ohne Investition in zusätzliche Messtechnik ermöglicht.<br />
Da es sich beim MSCONS-Import um die abgerechneten Mengen des Versorgers handelt, hat waldwasser zudem die Möglichkeit, die in Rechnung gestellten Verbrauchswerte mit intern emessenen Werten zu vergleichen und Unstimmigkeiten festzustellen.</p>
<p>Erfasste Daten werden in e-Gem in Medien wie Strom, Wasser oder Gas unterteilt. Zudem werden die verschiedenen Zähler hierarchisch geordnet. Es entstehen Energiefluss-Schemen, die sich von der gesamten Organisation zu den einzelnen Standort-Einspeisungen, über die Niederspannungsverteilung, hin zu Anlagen und Aggregaten immer weiter aufgliedern. Die Verteilung der Energieströme wird so transparent und energieintensive Bereiche können einfach identifiziert werden. Mit Sankey- und Bilanzdiagrammen lassen sich diese Ströme veranschaulichen.<br />
Die Analyse kann sowohl auf fixe Zeitspannen in der Vergangenheit (z.B. letztes Jahr) als auch online als Echtzeit-Analysefunktion vorgenommen werden. So wird schnell sichtbar, welche Verbraucher zur momentanen Lastspitze beitragen.</p>
<p>Auch nicht erfasste Energiemengen lassen sich als Restmengen in der Baumstruktur abbilden und analysieren. Die Analyse kann für den in der ISO 50.001 geforderten Nachweis der Qualität und der Verbesserung des Messkonzepts verwendet werden.</p>
<p><b>Unternehmensweiter Zugriff per Webbrowser mit aussagekräftigen Dashboards</b></p>
<p>Wie erhalten nun Energiemanager, technische Mitarbeiter, Buchhaltung oder auch die Betriebsleitung für den in der ISO 50.001 geforderte Management Review transparenten Zugriff auf die für sie notwendigen Daten? e-Gem ist eine native Web-Applikation – der Anwender kann auf jedem Endgerät mit beliebigen Browsern ganz ohne Installation auf die Applikation zugreifen. Jedem User können dabei individuelle Inhalte wie Dashboards, Berichte oder Analysetools bereitgestellt werden. Die Energiemanagement-Software verfügt über ein rollenbasiertes Rechtesystem, so dass jeder Anwender nur die für ihn nötigen Informationen bekommt. Die Benutzerverwaltung kann zudem an eine vorhandene Active-Directory angebunden werden, so dass sich Mitarbeiter mit ihrer Windows-Anmeldung und Single-Sign-On im Browser einloggen können.</p>
<p>So wurden bei waldwasser für die verschiedenen Anlagen intuitive Dashboards mit den wesentlichen Informationen angelegt: Technische Mitarbeiter können durch Wirkungsgrade und Kennzahlen sehr effektiv beurteilen, ob die Anlage derzeit effizient betrieben wird. Kaufleute erhalten durch die hinterlegten Tarife Informationen zu derzeitigen Kosten.</p>
<p><b>Dem Auditor Informationen auf Knopfdruck zur Verfügung stellen</b></p>
<p>Für die Audits zur Rezertifizierung benötigt der Auditor verschiedenste Informationen. Viele Auswertungen wie EnPi- oder SEU-Berichte (Significant Energy Use) wurden als Vorlage direkt in e-Gem abgebildet. Auswertungen können jederzeit über mehrere Jahre abgerufen werden. „Den Auditor haben wir damit sehr beeindruckt“, berichtet Markus Hrda, „wir sparen uns damit sehr viel Zeit und können relevante Informationen auf Knopfdruck abrufen.“</p>
<p>Derzeit wird auch die Trinkwasseraufbereitung Max-Binder in Frauenau aufgeschaltet. &quot;Mit der Unterstützung der Software werden wir weiter an unserem Energieerfassungs-Konzept und an der korrekten Erfassung arbeiten”, so Hrda, „die ISO 50.001 ist so für uns sehr viel einfacher umzusetzen&quot;.</p></div>
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<div>Über die FlowChief GmbH</div>
<p>Mit der gleichnamigen Produktlinie FlowChief entwickeln wir seit 2001 das zu seiner Zeit erste auf Webtechnologie basierte Prozessleitsystem. Neben der Unabh&auml;ngigkeit von Herstellern und Hardware heben sich alle unsere Produkte durch Standardisierung und Offenheit vom Markt ab und vereinen enorme M&ouml;glichkeiten mit Investitionsschutz und Sicherheit. Unsere innovative Unternehmenskultur, gepr&auml;gt durch kreative Mitarbeiter und spannende Projekte, spiegelt sich in unseren Produkten wider. F&uuml;r unsere Kunden aus den Branchen Wasser, Automotive, Maschinen- und Anlagenbau, Energie und Industrie realisieren wir L&ouml;sungen zur Visualisierung, Analyse und &Uuml;berwachung von Maschinen, Anlagen und Prozessen. Dabei nutzen wir Technologien am Puls der Zeit und versuchen damit stets einen Schritt voraus zu sein. Mit unserem fundierten Know-how und Branchenwissen aus zahlreichen Projekten bieten wir auf Wunsch ein umfangreiches Dienstleistungs- und Consulting-Angebot an.</p>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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