<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Firma Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V, Autor bei MyNewsChannel</title>
	<atom:link href="https://www.mynewschannel.net/author/firma_freiwilligeselbstkontrollefernsehenfsfe-v/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.mynewschannel.net/author/firma_freiwilligeselbstkontrollefernsehenfsfe-v/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 01 Jun 2026 08:53:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.5.8</generator>
	<item>
		<title>Gewaltdimensionen</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/06/gewaltdimensionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 08:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Bildethik]]></category>
		<category><![CDATA[Content-Moderation]]></category>
		<category><![CDATA[desinformation]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[jugendmedienschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kriegsdarstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[mediendiskurs]]></category>
		<category><![CDATA[Mediengewalt]]></category>
		<category><![CDATA[plattformregulierung]]></category>
		<category><![CDATA[Regulierung]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[verbale Gewalt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2026/06/gewaltdimensionen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Darstellung und Ausübung von Gewalt in den Medien verändert sich. Gewalthaltige Bilder und Videos zirkulieren heute in Echtzeit über soziale Netzwerke und wirken dadurch häufig unmittelbarer. Plattformen fungieren dabei längst nicht mehr nur als Distributionsräume, sondern auch als Orte, an denen Gewalt selbst ausgeübt wird. Die neue Ausgabe 1/2026 des Wissenschaftsmagazins mediendiskurs, herausgegeben von der Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF), widmet sich unter dem Titel Gewaltdimensionen diesen Entwicklungen. Der Schwerpunkt analysiert unterschiedliche Erscheinungsformen von Gewalt in Medien und nimmt aktuelle Dynamiken in den Blick – von der Verbreitung von Kriegsbildern in sozialen Netzwerken bis hin zu neuen Formen digitaler und verbaler Gewalt. mediendiskurs erscheint zweimal jährlich und richtet sich an Fachöffentlichkeit, Medienpraxis und Wissenschaft. Alle Printausgaben sind auch online unter mediendiskurs.online abrufbar. Arbeitsschwerpunkt der FSF in 2026 Der Themenkomplex „Gewaltdarstellungen und Gewaltkultivierung“ bildet zugleich einen zentralen Arbeitsschwerpunkt der FSF im Jahr 2026. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie Gewalt insbesondere vor dem Hintergrund weltweit zunehmender Konflikte in audiovisuellen Formaten dargestellt wird und wie junge Zuschauerinnen und Zuschauer diese Darstellungen wahrnehmen. Auch das FSF-Kuratorium wird sich im Laufe des Jahres intensiv mit dieser Fragestellung befassen. Über Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V Die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e. V. ist eine anerkannte Selbstkontrolleinrichtung gem&#228;&#223; JMStV, die Rundfunk- und Telemedienanbieter bei der Umsetzung des Jugendmedienschutzes unterst&#252;tzt. Neben der Inhaltebewertung und Altersfreigabe engagiert sie sich f&#252;r Medienbildung, bietet Schulungen f&#252;r Jugendschutzbeauftragte und f&#246;rdert den gesellschaftlichen Diskurs zu Medienwirkung und -ethik, unter anderem durch Plattformen wie Medienradar und die Zeitschrift mediendiskurs. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V Alt-Moabit 96 A 10559 Berlin Telefon: +49 (30) 2308360 Telefax: +49 (30) 230836-70 http://www.fsf.de Ansprechpartner: Eva Lütticke &#214;ffentlichkeitsarbeit &#38; Kommunikation E-Mail: &#101;&#118;&#097;&#046;&#108;&#117;&#101;&#116;&#116;&#105;&#099;&#107;&#101;&#064;&#102;&#115;&#102;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V Alle Stories von Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/06/gewaltdimensionen/" data-wpel-link="internal">Gewaltdimensionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Darstellung und Ausübung von Gewalt in den Medien verändert sich. Gewalthaltige Bilder und Videos zirkulieren heute in Echtzeit über soziale Netzwerke und wirken dadurch häufig unmittelbarer. Plattformen fungieren dabei längst nicht mehr nur als Distributionsräume, sondern auch als Orte, an denen Gewalt selbst ausgeübt wird.</p>
<p>Die neue Ausgabe 1/2026 des Wissenschaftsmagazins <i>mediendiskurs</i>, herausgegeben von der Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF), widmet sich unter dem Titel <b><i>Gewaltdimensionen</i></b> diesen Entwicklungen. Der Schwerpunkt analysiert unterschiedliche Erscheinungsformen von Gewalt in Medien und nimmt aktuelle Dynamiken in den Blick – von der Verbreitung von Kriegsbildern in sozialen Netzwerken bis hin zu neuen Formen digitaler und verbaler Gewalt.</p>
<p><i>mediendiskurs</i> erscheint zweimal jährlich und richtet sich an Fachöffentlichkeit, Medienpraxis und Wissenschaft. Alle Printausgaben sind auch online unter <a href="https://mediendiskurs.online/printausgaben/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>mediendiskurs.online</i></a> abrufbar.</p>
<p><b>Arbeitsschwerpunkt der FSF in 2026</b></p>
<p>Der Themenkomplex „Gewaltdarstellungen und Gewaltkultivierung“ bildet zugleich einen zentralen Arbeitsschwerpunkt der FSF im Jahr 2026. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie Gewalt insbesondere vor dem Hintergrund weltweit zunehmender Konflikte in audiovisuellen Formaten dargestellt wird und wie junge Zuschauerinnen und Zuschauer diese Darstellungen wahrnehmen. Auch das FSF-Kuratorium wird sich im Laufe des Jahres intensiv mit dieser Fragestellung befassen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V</div>
<p>Die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e. V. ist eine anerkannte Selbstkontrolleinrichtung gem&auml;&szlig; JMStV, die Rundfunk- und Telemedienanbieter bei der Umsetzung des Jugendmedienschutzes unterst&uuml;tzt. Neben der Inhaltebewertung und Altersfreigabe engagiert sie sich f&uuml;r Medienbildung, bietet Schulungen f&uuml;r Jugendschutzbeauftragte und f&ouml;rdert den gesellschaftlichen Diskurs zu Medienwirkung und -ethik, unter anderem durch Plattformen wie Medienradar und die Zeitschrift mediendiskurs.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V<br />
Alt-Moabit 96 A<br />
10559 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 2308360<br />
Telefax: +49 (30) 230836-70<br />
<a href="http://www.fsf.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.fsf.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Eva Lütticke<br />
&Ouml;ffentlichkeitsarbeit &amp; Kommunikation<br />
E-Mail: &#101;&#118;&#097;&#046;&#108;&#117;&#101;&#116;&#116;&#105;&#099;&#107;&#101;&#064;&#102;&#115;&#102;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/freiwillige-selbstkontrolle-fernsehen-fsf-ev/gewaltdimensionen/boxid/1062526" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/freiwillige-selbstkontrolle-fernsehen-fsf-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/1062526.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/06/gewaltdimensionen/" data-wpel-link="internal">Gewaltdimensionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Keine Einigung über eine JuSchG-Kooperationsvereinbarung</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/04/keine-einigung-ber-eine-juschg-kooperationsvereinbarung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 08:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[bürokratie]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[jugendmedienschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendmedienschutz-Staatsvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[juschg]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[KI-gestützte Systeme]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperationsvereinbarung]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[medienregulierung]]></category>
		<category><![CDATA[OLJB]]></category>
		<category><![CDATA[rechtskonformität]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstkontrolleinrichtungen]]></category>
		<category><![CDATA[zukunftsfähigkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2026/04/keine-einigung-ber-eine-juschg-kooperationsvereinbarung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) hat den von den Obersten Landesjugendbehörden (OLJB) vorgelegten Entwurf für ein gemeinsames Verfahren nach § 14 Abs. 6 Satz 3 Jugendschutzgesetz abgelehnt. Nach über fünf Jahren Verhandlungen mit den OLJB ist es nicht gelungen, eine Kooperationsvereinbarung zu schließen, die die Besonderheiten von anerkannten Selbstkontrolleinrichtungen unter dem Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) berücksichtigt. Die FSF zieht ein enttäuschtes Fazit, weil damit ein gesetzgeberisch erwünschter und wichtiger Schritt in Richtung einer konvergenten Medienregulierung und Prüfpraxis im Jugendmedienschutz ausbleibt. „Der vorgelegte Entwurf ignoriert die Grundprinzipien der Freiwilligen Selbstkontrolle und schafft unnötige bürokratische Hürden. Anstatt Flexibilität und Effizienz zu fördern, würden veraltete Strukturen zementiert. Das wäre mit Blick auf die heute geltenden Standards und digitalisierten Prüfverfahren der Selbstkontrolle ein Rückschritt“, erklärt Claudia Mikat, Geschäftsführerin der FSF. Kern der Kritik ist die vorgesehene Dominanz staatlicher Entscheidungsstrukturen, insbesondere durch einen ausschließlich mit Ländervertreter:innen besetzten Appellationsausschuss. Zudem widerspreche eine pauschale Vorrangstellung von JuSchG-Freigaben den geltenden Bestimmungen des § 5 Abs. 2 Satz 2 JMStV. Unwirtschaftliche Prüfverfahren mit langen Vetofristen und das Fehlen technikfreundlicher Regelungen würden die FSF strukturell benachteiligen und den Gleichbehandlungsgrundsatz verletzen. Besonders unverständlich sei, dass technische Innovationen und digitale Prüfverfahren im Entwurf keinerlei Berücksichtigung finden. „Der aktuell laufende Modellversuch von FSF und FSM zu KI-gestützten Bewertungssystemen unter enger Beteiligung von KJM und BzKJ belegt, dass moderne Regulierung im Jugendmedienschutz möglich ist – rechtskonform, effizient und transparent“, betont Mikat. Die FSF sieht darin den Beweis, dass Selbstkontrolle und Aufsicht im JMStV gemeinsam praxistaugliche, zukunftsfeste Lösungen entwickeln können. Auf diese Formen der vertrauensvollen Zusammenarbeit und flexiblen Kooperation von Selbstkontrolleinrichtungen und staatlichen Behörden will sich die FSF vor dem Hintergrund der gescheiterten Verhandlungen nun konzentrieren. Die FSF sichert den OLJB für die Zukunft Gesprächsbereitschaft zu, plädiert dann für ein Verfahren, das den gesetzgeberischen Willen des § 14 Abs. 6 Satz 3 JuSchG umsetzt: eine konvergente und kooperative, digital anschlussfähige Regulierung, die Rechtssicherheit, guten Jugendmedienschutz und Medienfreiheit gleichermaßen gewährleistet. Das Positionspapier des FSF-Vorstandes zum Entwurf der Obersten Landesjugendbehörden (OLJB) über ein gemeinsames Verfahren nach § 14 Abs. 6 JuSchG finden Sie hier. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V Alt-Moabit 96 A 10559 Berlin Telefon: +49 (30) 2308360 Telefax: +49 (30) 230836-70 http://www.fsf.de Ansprechpartner: Eva Lütticke &#214;ffentlichkeitsarbeit &#38; Kommunikation E-Mail: &#101;&#118;&#097;&#046;&#108;&#117;&#101;&#116;&#116;&#105;&#099;&#107;&#101;&#064;&#102;&#115;&#102;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V Alle Stories von Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/04/keine-einigung-ber-eine-juschg-kooperationsvereinbarung/" data-wpel-link="internal">Keine Einigung über eine JuSchG-Kooperationsvereinbarung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) hat den von den Obersten Landesjugendbehörden (OLJB) vorgelegten Entwurf für ein gemeinsames Verfahren nach § 14 Abs. 6 Satz 3 Jugendschutzgesetz abgelehnt. Nach über fünf Jahren Verhandlungen mit den OLJB ist es nicht gelungen, eine Kooperationsvereinbarung zu schließen, die die Besonderheiten von anerkannten Selbstkontrolleinrichtungen unter dem Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) berücksichtigt. Die FSF zieht ein enttäuschtes Fazit, weil damit ein gesetzgeberisch erwünschter und wichtiger Schritt in Richtung einer konvergenten Medienregulierung und Prüfpraxis im Jugendmedienschutz ausbleibt.</p>
<p><b>„Der vorgelegte Entwurf ignoriert die Grundprinzipien der Freiwilligen Selbstkontrolle und schafft unnötige bürokratische Hürden. Anstatt Flexibilität und Effizienz zu fördern, würden veraltete Strukturen zementiert. </b>Das wäre mit Blick auf die heute geltenden Standards und digitalisierten Prüfverfahren der Selbstkontrolle ein Rückschritt“, erklärt Claudia Mikat, Geschäftsführerin der FSF.</p>
<p>Kern der Kritik ist die vorgesehene Dominanz staatlicher Entscheidungsstrukturen, insbesondere durch einen ausschließlich mit Ländervertreter:innen besetzten Appellationsausschuss. Zudem widerspreche eine pauschale Vorrangstellung von JuSchG-Freigaben den geltenden Bestimmungen des § 5 Abs. 2 Satz 2 JMStV. Unwirtschaftliche Prüfverfahren mit langen Vetofristen und das Fehlen technikfreundlicher Regelungen würden die FSF strukturell benachteiligen und den Gleichbehandlungsgrundsatz verletzen.</p>
<p>Besonders unverständlich sei, dass <b>technische Innovationen und digitale Prüfverfahren</b> im Entwurf keinerlei Berücksichtigung finden.</p>
<p><b>„Der aktuell laufende Modellversuch von FSF und FSM zu KI-gestützten Bewertungssystemen unter enger Beteiligung von KJM und BzKJ belegt, dass moderne Regulierung im Jugendmedienschutz möglich ist – rechtskonform, effizient und transparent“,</b> betont Mikat. Die FSF sieht darin den Beweis, dass Selbstkontrolle und Aufsicht im JMStV gemeinsam praxistaugliche, zukunftsfeste Lösungen entwickeln können. Auf diese Formen der vertrauensvollen Zusammenarbeit und flexiblen Kooperation von Selbstkontrolleinrichtungen und staatlichen Behörden will sich die FSF vor dem Hintergrund der gescheiterten Verhandlungen nun konzentrieren.</p>
<p>Die FSF sichert den OLJB für die Zukunft Gesprächsbereitschaft zu, plädiert dann für ein Verfahren, das den gesetzgeberischen Willen des § 14 Abs. 6 Satz 3 JuSchG umsetzt: <b>eine konvergente und kooperative, digital anschlussfähige Regulierung, die Rechtssicherheit, guten Jugendmedienschutz und Medienfreiheit gleichermaßen gewährleistet.</b></p>
<p>Das Positionspapier des FSF-Vorstandes zum Entwurf der Obersten Landesjugendbehörden (OLJB) über ein gemeinsames Verfahren nach § 14 Abs. 6 JuSchG finden Sie <b><a href="https://login.mailingwork.de/public/a_7973_P129j/file/data/3090_FSF-Positionspapier_OLJB.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>.</b></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V<br />
Alt-Moabit 96 A<br />
10559 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 2308360<br />
Telefax: +49 (30) 230836-70<br />
<a href="http://www.fsf.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.fsf.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Eva Lütticke<br />
&Ouml;ffentlichkeitsarbeit &amp; Kommunikation<br />
E-Mail: &#101;&#118;&#097;&#046;&#108;&#117;&#101;&#116;&#116;&#105;&#099;&#107;&#101;&#064;&#102;&#115;&#102;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/freiwillige-selbstkontrolle-fernsehen-fsf-ev/keine-einigung-ber-eine-juschg-kooperationsvereinbarung/boxid/1058916" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/freiwillige-selbstkontrolle-fernsehen-fsf-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/1058916.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/04/keine-einigung-ber-eine-juschg-kooperationsvereinbarung/" data-wpel-link="internal">Keine Einigung über eine JuSchG-Kooperationsvereinbarung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Zeichen für modernen Jugendmedienschutz: FSF, FSM und KJM bereiten Anerkennung von KI-Systemen vor</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2025/11/ein-zeichen-fr-modernen-jugendmedienschutz-fsf-fsm-und-kjm-bereiten-anerkennung-von-ki-systemen-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[altersfreigaben]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierte Bewertungssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[fsf]]></category>
		<category><![CDATA[fsm]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Anforderungen]]></category>
		<category><![CDATA[jugendmedienschutz]]></category>
		<category><![CDATA[kjm]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[modellversuch]]></category>
		<category><![CDATA[prüfverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[qualitätsstandards]]></category>
		<category><![CDATA[Regulierung]]></category>
		<category><![CDATA[schnittstelle]]></category>
		<category><![CDATA[Technologische Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2025/11/ein-zeichen-fr-modernen-jugendmedienschutz-fsf-fsm-und-kjm-bereiten-anerkennung-von-ki-systemen-vor/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF), die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) und die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) setzen gemeinsam ein Zeichen für modernen Jugendmedienschutz. Im Rahmen eines Modellversuchs erarbeiten sie Qualitätsstandards für automatisierte und KI-gestützte Bewertungssysteme (ABS). Automatisierte und KI-gestützte Systeme kommen zunehmend bei der Altersbewertung und Einordnung audiovisueller Inhalte zum Einsatz. Um sicherzustellen, dass ihre Anwendung fachlich fundiert, nach anerkannten Kriterien und transparent erfolgt, entwickeln die beiden Selbstkontrolleinrichtungen unter Begleitung der KJM ein eigenes Zertifizierungsverfahren. Getestet werden dabei nicht nur die Systeme selbst, sondern auch ihre Anwendung in Unternehmen oder Selbstkontrolleinrichtungen. So sollen auch Maßnahmen zur Qualitätssicherung ermittelt und Konzepte zur Weiterbildung von Jugendschutzbeauftragten abgeleitet werden. „Die FSF versteht sich als Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Praxis und Regulierung im Jugendmedienschutz“, sagt Claudia Mikat, Geschäftsführerin der FSF. „Mit der Zertifizierung von ABS-Systemen wollen wir dazu beitragen, dass technologische Innovationen wie KI verantwortungsvoll und im Sinne des Kinderschutzes eingesetzt werden.“ Auch Martin Drechsler, Geschäftsführer der FSM, betont die Bedeutung klarer Qualitätsmaßstäbe: „Automatisierte Systeme werden künftig ein fester Bestandteil der Jugendschutzpraxis sein. Umso wichtiger ist es, Standards zu setzen, die Vertrauen schaffen, sowohl bei Anbietern als auch bei Eltern und Heranwachsenden.“ Die KJM begleitet den Prozess und prüft, wie automatisierte Systeme sinnvoll in bestehende Prüfverfahren integriert werden können, um den bestmöglichen Schutz von Kindern und Jugendlichen zu gewährleisten. Dr. Marc Jan Eumann, Vorsitzender der KJM erklärt: „Der Modellversuch bietet die Chance, praktische Erfahrungen zu sammeln und verbindliche Maßstäbe für den Einsatz solcher Systeme und Verfahren im Jugendmedienschutz zu entwickeln. Zugleich unterstreicht der Versuch, wie gut das System der koregulierten Selbstkontrolle funktioniert.“ Ziel: Transparente und sichere Altersbewertungen Der Einsatz von automatisierten Bewertungssystemen verändert die Praxis jugendschutzrechtlicher Bewertungen grundlegend. ABS können dabei helfen, große Inhaltsmengen effizient zu analysieren, zu verschlagworten und mit Altersfreigaben zu versehen. So unterstützen sie Anbieter dabei, gesetzliche Kennzeichnungspflichten nach Jugendschutzgesetz (JuSchG) und Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) zu erfüllen und technische Schutzlösungen – etwa Filtersoftware oder Familienkonten – zu verbessern. Vor allem sind ABS aber wertvolle Werkzeuge für die Jugendschutzbeauftragten: Diese können die zu bewertenden Inhalte damit zielgerichtet und stets mit dem Blick auf die für den Jugendschutz wesentlichen Aspekte prüfen. Mit dem geplanten Zertifizierungsverfahren von FSF und FSM soll sichergestellt werden, dass solche Systeme nicht nur effizient, sondern auch verlässlich sind. Mit der zunehmenden Konvergenz von linearen und nichtlinearen Angeboten, etwa bei Streamingdiensten mit werbefinanzierten Modellen, gewinnt die Altersbewertung über alle Ausspielwege hinweg an Bedeutung. FSF und FSM wollen mit ihrem gemeinsamen Ansatz unter Begleitung eines Gremiums von Expertinnen und Experten die Grundlage für mehr Rechtssicherheit, gemeinsame technische Standards und gesellschaftliches Vertrauen schaffen. Der Modellversuch, der vom 5. Januar bis voraussichtlich 31. Juli 2026 läuft, ist ein entscheidender Schritt hin zu diesem Ziel. Über Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V &#220;ber die FSF Die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen&#160;(FSF)&#160;e.V. ist eine von der KJM anerkannte Selbstkontrolleinrichtung gem&#228;&#223; Jugendmedienschutz-Staatsvertrag&#160;(JMStV). Sie pr&#252;ft audiovisuelle Inhalte, spricht Altersfreigaben aus und ber&#228;t Rundfunk- und Telemedienanbieter im Jugendmedienschutz. Erg&#228;nzend dazu entwickelt die FSF Materialien und Formate der Medienbildung, qualifiziert Jugendschutzbeauftragte und er&#246;ffnet mit Medienradar und der Fachzeitschrift mediendiskurs R&#228;ume f&#252;r eine fundierte Auseinandersetzung mit Medienwirkung und Medienethik. &#220;ber die FSM Die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM e.V.) ist eine von der Kommission f&#252;r Jugendmedienschutz&#160;(KJM) anerkannte Selbstkontrolleinrichtung f&#252;r den Bereich Telemedien. Sie beaufsichtigt und ber&#228;t eine Vielzahl von Unternehmen aus der Telekommunikations- und Online-Branche. Der Verein setzt sich seit 1997 daf&#252;r ein, dass Kinder und Jugendliche mit einem sicheren und besseren Internet aufwachsen k&#246;nnen&#160;&#8211; insbesondere &#252;ber die Bek&#228;mpfung illegaler, jugendgef&#228;hrdender und entwicklungsbeeintr&#228;chtigender Inhalte in Online-Medien. Dazu betreibt die FSM eine Beschwerdestelle, an die sich alle wenden k&#246;nnen, um Online-Inhalte zu melden. Die FSM-Beschwerdestelle wird unter dem Dach von Saferinternet.de von der Europ&#228;ischen Union kofinanziert. Dar&#252;ber hinaus geh&#246;ren die umfangreiche Aufkl&#228;rungsarbeit und die Medienkompetenzf&#246;rderung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zu den weiteren Aufgaben der FSM. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V Alt-Moabit 96 A 10559 Berlin Telefon: +49 (30) 2308360 Telefax: +49 (30) 230836-70 http://www.fsf.de Ansprechpartner: Eva Lütticke &#214;ffentlichkeitsarbeit &#38; Kommunikation E-Mail: &#101;&#118;&#097;&#046;&#108;&#117;&#101;&#116;&#116;&#105;&#099;&#107;&#101;&#064;&#102;&#115;&#102;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V Alle Stories von Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2025/11/ein-zeichen-fr-modernen-jugendmedienschutz-fsf-fsm-und-kjm-bereiten-anerkennung-von-ki-systemen-vor/" data-wpel-link="internal">Ein Zeichen für modernen Jugendmedienschutz: FSF, FSM und KJM bereiten Anerkennung von KI-Systemen vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF), die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) und die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) setzen gemeinsam ein Zeichen für modernen Jugendmedienschutz. Im Rahmen eines Modellversuchs erarbeiten sie Qualitätsstandards für automatisierte und KI-gestützte Bewertungssysteme (ABS).</b></p>
<p>Automatisierte und KI-gestützte Systeme kommen zunehmend bei der Altersbewertung und Einordnung audiovisueller Inhalte zum Einsatz. Um sicherzustellen, dass ihre Anwendung fachlich fundiert, nach anerkannten Kriterien und transparent erfolgt, entwickeln die beiden Selbstkontrolleinrichtungen unter Begleitung der KJM ein eigenes Zertifizierungsverfahren. Getestet werden dabei nicht nur die Systeme selbst, sondern auch ihre Anwendung in Unternehmen oder Selbstkontrolleinrichtungen. So sollen auch Maßnahmen zur Qualitätssicherung ermittelt und Konzepte zur Weiterbildung von Jugendschutzbeauftragten abgeleitet werden.</p>
<p><i>„Die FSF versteht sich als Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Praxis und Regulierung im Jugendmedienschutz“, sagt Claudia Mikat, Geschäftsführerin der FSF. „Mit der Zertifizierung von ABS-Systemen wollen wir dazu beitragen, dass technologische Innovationen wie KI verantwortungsvoll und im Sinne des Kinderschutzes eingesetzt werden.“</p>
<p></i><i>Auch Martin Drechsler, Geschäftsführer der FSM, betont die Bedeutung klarer Qualitätsmaßstäbe: „Automatisierte Systeme werden künftig ein fester Bestandteil der Jugendschutzpraxis sein. Umso wichtiger ist es, Standards zu setzen, die Vertrauen schaffen, sowohl bei Anbietern als auch bei Eltern und Heranwachsenden.“</p>
<p></i>Die KJM begleitet den Prozess und prüft, wie automatisierte Systeme sinnvoll in bestehende Prüfverfahren integriert werden können, um den bestmöglichen Schutz von Kindern und Jugendlichen zu gewährleisten.</p>
<p><i>Dr. Marc Jan Eumann, Vorsitzender der KJM erklärt: „Der Modellversuch bietet die Chance, praktische Erfahrungen zu sammeln und verbindliche Maßstäbe für den Einsatz solcher Systeme und Verfahren im Jugendmedienschutz zu entwickeln. Zugleich unterstreicht der Versuch, wie gut das System der koregulierten Selbstkontrolle funktioniert.“</i></p>
<p><b>Ziel: Transparente und sichere Altersbewertungen</b></p>
<p>Der Einsatz von automatisierten Bewertungssystemen verändert die Praxis jugendschutzrechtlicher Bewertungen grundlegend. ABS können dabei helfen, große Inhaltsmengen effizient zu analysieren, zu verschlagworten und mit Altersfreigaben zu versehen. So unterstützen sie Anbieter dabei, gesetzliche Kennzeichnungspflichten nach Jugendschutzgesetz (JuSchG) und Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) zu erfüllen und technische Schutzlösungen – etwa Filtersoftware oder Familienkonten – zu verbessern. Vor allem sind ABS aber wertvolle Werkzeuge für die Jugendschutzbeauftragten: Diese können die zu bewertenden Inhalte damit zielgerichtet und stets mit dem Blick auf die für den Jugendschutz wesentlichen Aspekte prüfen.</p>
<p>Mit dem geplanten Zertifizierungsverfahren von FSF und FSM soll sichergestellt werden, dass solche Systeme nicht nur effizient, sondern auch verlässlich sind. Mit der zunehmenden Konvergenz von linearen und nichtlinearen Angeboten, etwa bei Streamingdiensten mit werbefinanzierten Modellen, gewinnt die Altersbewertung über alle Ausspielwege hinweg an Bedeutung.</p>
<p>FSF und FSM wollen mit ihrem gemeinsamen Ansatz unter Begleitung eines Gremiums von Expertinnen und Experten die Grundlage für mehr Rechtssicherheit, gemeinsame technische Standards und gesellschaftliches Vertrauen schaffen. Der Modellversuch, der vom 5. Januar bis voraussichtlich 31. Juli 2026 läuft, ist ein entscheidender Schritt hin zu diesem Ziel.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V</div>
<p>&Uuml;ber die FSF<br />
Die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen&nbsp;(FSF)&nbsp;e.V. ist eine von der KJM anerkannte Selbstkontrolleinrichtung gem&auml;&szlig; Jugendmedienschutz-Staatsvertrag&nbsp;(JMStV). Sie pr&uuml;ft audiovisuelle Inhalte, spricht Altersfreigaben aus und ber&auml;t Rundfunk- und Telemedienanbieter im Jugendmedienschutz. Erg&auml;nzend dazu entwickelt die FSF Materialien und Formate der Medienbildung, qualifiziert Jugendschutzbeauftragte und er&ouml;ffnet mit Medienradar und der Fachzeitschrift mediendiskurs R&auml;ume f&uuml;r eine fundierte Auseinandersetzung mit Medienwirkung und Medienethik.</p>
<p>&Uuml;ber die FSM<br />
Die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM e.V.) ist eine von der Kommission f&uuml;r Jugendmedienschutz&nbsp;(KJM) anerkannte Selbstkontrolleinrichtung f&uuml;r den Bereich Telemedien. Sie beaufsichtigt und ber&auml;t eine Vielzahl von Unternehmen aus der Telekommunikations- und Online-Branche. Der Verein setzt sich seit 1997 daf&uuml;r ein, dass Kinder und Jugendliche mit einem sicheren und besseren Internet aufwachsen k&ouml;nnen&nbsp;&ndash; insbesondere &uuml;ber die Bek&auml;mpfung illegaler, jugendgef&auml;hrdender und entwicklungsbeeintr&auml;chtigender Inhalte in Online-Medien. Dazu betreibt die FSM eine Beschwerdestelle, an die sich alle wenden k&ouml;nnen, um Online-Inhalte zu melden. Die FSM-Beschwerdestelle wird unter dem Dach von Saferinternet.de von der Europ&auml;ischen Union kofinanziert. Dar&uuml;ber hinaus geh&ouml;ren die umfangreiche Aufkl&auml;rungsarbeit und die Medienkompetenzf&ouml;rderung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zu den weiteren Aufgaben der FSM.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V<br />
Alt-Moabit 96 A<br />
10559 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 2308360<br />
Telefax: +49 (30) 230836-70<br />
<a href="http://www.fsf.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.fsf.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Eva Lütticke<br />
&Ouml;ffentlichkeitsarbeit &amp; Kommunikation<br />
E-Mail: &#101;&#118;&#097;&#046;&#108;&#117;&#101;&#116;&#116;&#105;&#099;&#107;&#101;&#064;&#102;&#115;&#102;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/freiwillige-selbstkontrolle-fernsehen-fsf-ev/ein-zeichen-fr-modernen-jugendmedienschutz-fsf-fsm-und-kjm-bereiten-anerkennung-von-ki-systemen-vor/boxid/1042596" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/freiwillige-selbstkontrolle-fernsehen-fsf-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/1042596.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2025/11/ein-zeichen-fr-modernen-jugendmedienschutz-fsf-fsm-und-kjm-bereiten-anerkennung-von-ki-systemen-vor/" data-wpel-link="internal">Ein Zeichen für modernen Jugendmedienschutz: FSF, FSM und KJM bereiten Anerkennung von KI-Systemen vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neues MEDIENRADAR-Dossier beleuchtet mediale Darstellung des Holocaust</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2025/07/neues-medienradar-dossier-beleuchtet-mediale-darstellung-des-holocaust/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[bildungsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[demokratieförderung]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Medien]]></category>
		<category><![CDATA[dossier]]></category>
		<category><![CDATA[Empathieförderung]]></category>
		<category><![CDATA[erinnerungsarbeit??]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichtsvermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[holocaust]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kritisches Denken]]></category>
		<category><![CDATA[lehrkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[schule]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2025/07/neues-medienradar-dossier-beleuchtet-mediale-darstellung-des-holocaust/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie beeinflussen Medien unsere Erinnerung an den Holocaust? Welche Verantwortung tragen Filme, Serien oder Social Media bei der Vermittlung von NS-Verbrechen? Mit dem neuen Dossier NS-Verbrechen und Holocaust im medialen Diskurs – Zwischen Aufklärung, Emotionalisierung und Verantwortung bietet die Plattform MEDIENRADAR fundiertes Material für Schule und Bildungsarbeit – ab sofort kostenlos unter www.medienradar.de abrufbar.            Herausgegeben von der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen e. V. (FSF), versteht sich MEDIENRADAR als Beitrag zum präventiven Kinder- und Jugendschutz sowie zur Demokratieförderung. Ziel des aktuellen Dossiers ist es, junge Menschen für die Verbrechen des Nationalsozialismus zu sensibilisieren, ihr historisches Bewusstsein zu stärken und ein kritisches Verständnis für rechtsextreme Strömungen in der Gegenwart zu fördern. Medien gestalten Erinnerungskultur Die Auseinandersetzung mit den Verbrechen des Nationalsozialismus und dem Holocaust bleibt eine zentrale Aufgabe demokratischer Gesellschaften. Medien spielen dabei eine entscheidende Rolle: Sie machen Geschichte sichtbar, emotional erfahrbar und fördern Empathie. Gleichzeitig regen sie zur Reflexion an – über die Grenzen der Darstellung, über Verantwortung und über die eigene Haltung gegenüber Antisemitismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit.         „Geschichte ist nie neutral“, betont Claudia Mikat, Geschäftsführerin der FSF. „Geschichte wird erzählt, interpretiert und emotionalisiert. Unser Dossier sensibilisiert dafür, wie Medien unsere Vorstellungen von Vergangenheit prägen und gibt Lehrkräften Werkzeuge an die Hand, um genau darüber mit Jugendlichen ins Gespräch zu kommen.“ Materialien für Schule und außerschulische Bildungsarbeit Das Dossier richtet sich an Lehrkräfte, medienpädagogische Fachkräfte und Bildungsvermittelnde. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Darstellungen des Holocaust in den Medien so vermittelt werden können, dass sie junge Menschen erreichen, ohne sie zu überfordern. Dabei geht es auch um die Gestaltung einer zeitgemäßen Erinnerungskultur in einer digital geprägten Gesellschaft, in der Zeitzeug:innen zunehmend fehlen. Das Dossier enthält: Hintergrundartikel wie Die digitale Verzerrung der Geschichte oder Vergiftete Worte – Victor Klemperers LTI und die Sprache der AfD Unterrichtsmaterialien, z.  das Filmheft Auschwitz – Countdown zur Befreiung Eine vierteilige Playlist-Reihe mit medienpädagogischen Impulsen zur Darstellung des Holocaust in Film, Serien und digitalen Medien. Anhand konkreter Medienbeispiele lassen sich zentrale Themen wie historische Einordnung, Empathie, Erinnerungskultur reflektieren und Verantwortung übernehmen anschaulich und lebensnah im Unterricht behandeln. Über MEDIENRADAR MEDIENRADAR ist ein medienpädagogisches Informationsangebot der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen e. V. (FSF). Die Dossiers greifen aktuelle Medienthemen auf, bündeln Wissen aus Forschung und Praxis und bieten praxistaugliche Materialien für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V Alt-Moabit 96 A 10559 Berlin Telefon: +49 (30) 2308360 Telefax: +49 (30) 230836-70 http://www.fsf.de Ansprechpartner: Eva Lütticke &#214;ffentlichkeitsarbeit &#38; Kommunikation E-Mail: &#101;&#118;&#097;&#046;&#108;&#117;&#101;&#116;&#116;&#105;&#099;&#107;&#101;&#064;&#102;&#115;&#102;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V Alle Stories von Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2025/07/neues-medienradar-dossier-beleuchtet-mediale-darstellung-des-holocaust/" data-wpel-link="internal">Neues MEDIENRADAR-Dossier beleuchtet mediale Darstellung des Holocaust</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wie beeinflussen Medien unsere Erinnerung an den Holocaust? Welche Verantwortung tragen Filme, Serien oder Social Media bei der Vermittlung von NS-Verbrechen? Mit dem neuen Dossier <a href="https://www.medienradar.de/dossiers/ns-verbrechen-und-holocaust-im-medialen-diskurs-zwischen-aufklaerung-emotionalisierung-und-verantwortung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>NS-Verbrechen und Holocaust im medialen Diskurs – Zwischen Aufklärung, Emotionalisierung und Verantwortung</i></a> bietet die Plattform MEDIENRADAR fundiertes Material für Schule und Bildungsarbeit – ab sofort kostenlos unter <a href="http://www.medienradar.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.medienradar.de</a> abrufbar.           </p>
<p>Herausgegeben von der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen e. V. (FSF), versteht sich <b>MEDIENRADAR</b> als Beitrag zum präventiven Kinder- und Jugendschutz sowie zur Demokratieförderung. Ziel des aktuellen Dossiers ist es, junge Menschen für die Verbrechen des Nationalsozialismus zu sensibilisieren, ihr historisches Bewusstsein zu stärken und ein kritisches Verständnis für rechtsextreme Strömungen in der Gegenwart zu fördern.</p>
<p><b>Medien gestalten Erinnerungskultur</b></p>
<p>Die Auseinandersetzung mit den Verbrechen des Nationalsozialismus und dem Holocaust bleibt eine zentrale Aufgabe demokratischer Gesellschaften. Medien spielen dabei eine entscheidende Rolle: Sie machen Geschichte sichtbar, emotional erfahrbar und fördern Empathie. Gleichzeitig regen sie zur Reflexion an – über die Grenzen der Darstellung, über Verantwortung und über die eigene Haltung gegenüber Antisemitismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit.        </p>
<p>„Geschichte ist nie neutral“, betont Claudia Mikat, Geschäftsführerin der FSF. „Geschichte wird erzählt, interpretiert und emotionalisiert. Unser Dossier sensibilisiert dafür, wie Medien unsere Vorstellungen von Vergangenheit prägen und gibt Lehrkräften Werkzeuge an die Hand, um genau darüber mit Jugendlichen ins Gespräch zu kommen.“</p>
<p><b>Materialien für Schule und außerschulische Bildungsarbeit</b></p>
<p>Das Dossier richtet sich an Lehrkräfte, medienpädagogische Fachkräfte und Bildungsvermittelnde. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Darstellungen des Holocaust in den Medien so vermittelt werden können, dass sie junge Menschen erreichen, ohne sie zu überfordern. Dabei geht es auch um die Gestaltung einer zeitgemäßen Erinnerungskultur in einer digital geprägten Gesellschaft, in der Zeitzeug:innen zunehmend fehlen.</p>
<p><b>Das Dossier enthält:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Hintergrundartikel wie <a href="https://www.medienradar.de/hintergrundwissen/artikel/die-digitale-verzerrung-der-geschichte" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>Die digitale Verzerrung der Geschichte</i></a> oder <a href="https://www.medienradar.de/hintergrundwissen/artikel/vergiftete-worte" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>Vergiftete Worte – Victor Klemperers LTI und die Sprache der AfD</i></a></li>
<li>Unterrichtsmaterialien, z.  das Filmheft <a href="https://www.medienradar.de/lernmodule/filmheft-auschwitz-countdown-zur-befreiung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>Auschwitz – Countdown zur Befreiung</i></a></li>
<li>Eine vierteilige Playlist-Reihe mit medienpädagogischen Impulsen zur Darstellung des Holocaust in Film, Serien und digitalen Medien. Anhand konkreter Medienbeispiele lassen sich zentrale Themen wie <a href="https://www.medienradar.de/mediensammlung/playlist/der-holocaust-in-den-medien-geschichte-verstehen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>historische Einordnung</i></a><i>, </i><a href="https://www.medienradar.de/mediensammlung/playlist/der-holocaust-in-den-medien-perspektiven-eroeffnen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>Empathie</i></a><i>, </i><a href="https://www.medienradar.de/mediensammlung/playlist/der-holocaust-in-den-medien-erinnerung-reflektieren" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>Erinnerungskultur reflektieren</i></a> und <a href="https://www.medienradar.de/mediensammlung/playlist/der-holocaust-in-den-medien-verantwortung-uebernehmen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>Verantwortung übernehmen</i></a> anschaulich und lebensnah im Unterricht behandeln.</li>
</ul>
<p><b>Über MEDIENRADAR </b></p>
<p>MEDIENRADAR ist ein medienpädagogisches Informationsangebot der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen e. V. (FSF). Die Dossiers greifen aktuelle Medienthemen auf, bündeln Wissen aus Forschung und Praxis und bieten praxistaugliche Materialien für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V<br />
Alt-Moabit 96 A<br />
10559 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 2308360<br />
Telefax: +49 (30) 230836-70<br />
<a href="http://www.fsf.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.fsf.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Eva Lütticke<br />
&Ouml;ffentlichkeitsarbeit &amp; Kommunikation<br />
E-Mail: &#101;&#118;&#097;&#046;&#108;&#117;&#101;&#116;&#116;&#105;&#099;&#107;&#101;&#064;&#102;&#115;&#102;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/freiwillige-selbstkontrolle-fernsehen-fsf-ev/neues-medienradar-dossier-beleuchtet-mediale-darstellung-des-holocaust/boxid/1030929" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/freiwillige-selbstkontrolle-fernsehen-fsf-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/1030929.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2025/07/neues-medienradar-dossier-beleuchtet-mediale-darstellung-des-holocaust/" data-wpel-link="internal">Neues MEDIENRADAR-Dossier beleuchtet mediale Darstellung des Holocaust</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frischer Takt für mediendiskurs</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2025/06/frischer-takt-fr-mediendiskurs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2025 10:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Animes]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Romance]]></category>
		<category><![CDATA[dokumentationen]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungskultur]]></category>
		<category><![CDATA[fsf]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichtsvermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Histotainment]]></category>
		<category><![CDATA[Influencerinnen und Fundamentalismus]]></category>
		<category><![CDATA[KI im Film]]></category>
		<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[mediendiskurs]]></category>
		<category><![CDATA[Nachkolorierung]]></category>
		<category><![CDATA[Reenactments]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsmagazin]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2025/06/frischer-takt-fr-mediendiskurs-wissenschaftsmagazin-erscheint-ab-sofort-halbjhrlich-und-in-neuem-format/</guid>

					<description><![CDATA[<p>mediendiskurs, das Wissenschaftsmagazin zur Wahrnehmung, Nutzung und Wirkung von Medien, startet mit einem frischen Auftritt in die Zukunft: Ab sofort erscheint das Magazin in überarbeitetem Design, neuer Heftstruktur und verändertem Rhythmus: Statt vierteljährlich wird mediendiskurs künftig zweimal im Jahr veröffentlicht. Die aktuelle Ausgabe (Nr. 111) steht unter dem Themenschwerpunkt: „Geschichte erzählen. Von der Verantwortung gegenüber historischen Ereignissen“ Mediale Geschichtsvermittlung – sei es über Spielfilme, Podcasts, Games oder Social Media – gewinnt zunehmend an Bedeutung, insbesondere in der Ansprache junger Zielgruppen. Die neue Ausgabe thematisiert kritisch das Spannungsfeld zwischen innovativer Geschichtserzählung und der Gefahr von Verzerrung oder Desinformation. Ergänzend zum Schwerpunkt versammelt die neue Ausgabe Beiträge in den Rubriken denken, erzählen, forschen, regeln und handeln – mit aktuellen Artikeln aus Medienphilosophie, Formatanalyse, Medienforschung und medienpraktischen Perspektiven. Ausgewählte Beiträge der aktuellen Ausgabe: Stephan Ahrens: Hinterlassene Kolonialerinnerungen Gespräch mit Jens-Christian Wagner, Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora: „Es bedarf keinerlei zusätzlicher Emotionalisierung.“ Hannes Burkhardt: Zwischen historischer Bildung und Fake News. Geschichtsvermittlung in den Social Media Nicola Döring: Groschenromane mit Porno-Inhalten? Warum Dark Romance fasziniert und polarisiert Miriam Martiny: KI-generierte Inhalte im Film. Chancen und rechtliche Herausforderungen Zur gesamten Ausgabe: https://mediendiskurs.online/heft/geschichte-erzaehlen-ausgabe-111/ Neue Online-Präsenz: mediendiskurs.online Parallel zur Neuausrichtung der Printausgabe wurde auch die Website mediendiskurs.online überarbeitet. Sie bietet Fachinhalte jetzt in klarer Struktur, kürzeren Veröffentlichungszyklen und optimierter Usability – für eine zeitgemäße digitale Lektüre. Bleiben Sie informiert: Aktuelle Hinweise zu neuen Beiträgen und Ausgaben erhalten Sie regelmäßig über die Redaktionspost, die Sie hier abonnieren können. Kontakt für Rückfragen und Presseinformationen:    Eva Lütticke mediendiskurs.online E-Mail: eva.luetticke@fsf.de mediendiskurs ist ein Wissenschaftsmagazin der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen e.V. (FSF) und erscheint seit über 25 Jahren zu Fragen der Medienwirkung, -ethik und -regulierung. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V Alt-Moabit 96 A 10559 Berlin Telefon: +49 (30) 2308360 Telefax: +49 (30) 230836-70 http://www.fsf.de Ansprechpartner: Eva Lütticke &#214;ffentlichkeitsarbeit &#38; Kommunikation E-Mail: &#101;&#118;&#097;&#046;&#108;&#117;&#101;&#116;&#116;&#105;&#099;&#107;&#101;&#064;&#102;&#115;&#102;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V Alle Stories von Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2025/06/frischer-takt-fr-mediendiskurs/" data-wpel-link="internal">Frischer Takt für mediendiskurs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>mediendiskurs</i>, das Wissenschaftsmagazin zur Wahrnehmung, Nutzung und Wirkung von Medien, startet mit einem frischen Auftritt in die Zukunft: Ab sofort erscheint das Magazin in überarbeitetem Design, neuer Heftstruktur und verändertem Rhythmus: Statt vierteljährlich wird <i>mediendiskurs</i> künftig zweimal im Jahr veröffentlicht.</p>
<p>Die aktuelle Ausgabe (Nr. 111) steht unter dem Themenschwerpunkt:<br />
<i>„Geschichte erzählen. Von der Verantwortung gegenüber historischen Ereignissen“</i></p>
<p>Mediale Geschichtsvermittlung – sei es über Spielfilme, Podcasts, Games oder Social Media – gewinnt zunehmend an Bedeutung, insbesondere in der Ansprache junger Zielgruppen. Die neue Ausgabe thematisiert kritisch das Spannungsfeld zwischen innovativer Geschichtserzählung und der Gefahr von Verzerrung oder Desinformation. Ergänzend zum Schwerpunkt versammelt die neue Ausgabe Beiträge in den Rubriken <i>denken</i>, <i>erzählen</i>, <i>forschen</i>, <i>regeln</i> und <i>handeln</i> – mit aktuellen Artikeln aus Medienphilosophie, Formatanalyse, Medienforschung und medienpraktischen Perspektiven.</p>
<p>Ausgewählte Beiträge der aktuellen Ausgabe:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Stephan Ahrens: <a href="https://mediendiskurs.online/beitrag/hinterlassene-kolonialerinnerungen-beitrag-1193/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>Hinterlassene Kolonialerinnerungen</i></a></li>
<li>Gespräch mit Jens-Christian Wagner, Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora: <a href="https://mediendiskurs.online/beitrag/es-bedarf-keinerlei-zusaetzlicher-emotionalisierung-beitrag-1193/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>„Es bedarf keinerlei zusätzlicher Emotionalisierung.“</i></a></li>
<li>Hannes Burkhardt: <a href="https://mediendiskurs.online/beitrag/zwischen-historischer-bildung-und-fake-news-beitrag-1193/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>Zwischen historischer Bildung und Fake News. Geschichtsvermittlung in den Social Media</i></a></li>
<li>Nicola Döring: <a href="https://mediendiskurs.online/beitrag/groschenromane-mit-porno-inhalten-beitrag-1193/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>Groschenromane mit Porno-Inhalten? Warum Dark Romance fasziniert und polarisiert</i></a></li>
<li>Miriam Martiny: <a href="https://mediendiskurs.online/beitrag/ki-generierte-inhalte-im-film-beitrag-1193/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>KI-generierte Inhalte im Film. Chancen und rechtliche Herausforderungen</i></a></li>
</ul>
<p><b>Zur gesamten Ausgabe:</b> <a href="https://mediendiskurs.online/heft/geschichte-erzaehlen-ausgabe-111/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://mediendiskurs.online/heft/geschichte-erzaehlen-ausgabe-111/</a></p>
<p>Neue Online-Präsenz: mediendiskurs.online</p>
<p>Parallel zur Neuausrichtung der Printausgabe wurde auch die Website <a href="https://mediendiskurs.online/start/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">mediendiskurs.online</a> überarbeitet. Sie bietet Fachinhalte jetzt in klarer Struktur, kürzeren Veröffentlichungszyklen und optimierter Usability – für eine zeitgemäße digitale Lektüre.</p>
<p>Bleiben Sie informiert:</p>
<p>Aktuelle Hinweise zu neuen Beiträgen und Ausgaben erhalten Sie regelmäßig über die Redaktionspost, die Sie <a href="https://mediendiskurs.online/mdredaktionspost/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a> abonnieren können.</p>
<p><b>Kontakt für Rückfragen und Presseinformationen:    </b><br />
Eva Lütticke<br />
<a href="https://mediendiskurs.online" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">mediendiskurs.online<br />
</a>E-Mail: eva.luetticke@fsf.de</p>
<p>mediendiskurs ist ein Wissenschaftsmagazin der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen e.V. (FSF) und erscheint seit über 25 Jahren zu Fragen der Medienwirkung, -ethik und -regulierung.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V<br />
Alt-Moabit 96 A<br />
10559 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 2308360<br />
Telefax: +49 (30) 230836-70<br />
<a href="http://www.fsf.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.fsf.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Eva Lütticke<br />
&Ouml;ffentlichkeitsarbeit &amp; Kommunikation<br />
E-Mail: &#101;&#118;&#097;&#046;&#108;&#117;&#101;&#116;&#116;&#105;&#099;&#107;&#101;&#064;&#102;&#115;&#102;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/freiwillige-selbstkontrolle-fernsehen-fsf-ev/Frischer-Takt-fr-mediendiskurs/boxid/1025894" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/freiwillige-selbstkontrolle-fernsehen-fsf-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/1025894.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2025/06/frischer-takt-fr-mediendiskurs/" data-wpel-link="internal">Frischer Takt für mediendiskurs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Künstliche Intelligenz, Gräuelbilder, Erinnerungskultur</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2025/01/kuenstliche-intelligenz-graeuelbilder-erinnerungskultur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2025 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[AV-Inhalte]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsangebot]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[fachbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[fsf]]></category>
		<category><![CDATA[holocaust]]></category>
		<category><![CDATA[jugendmedienschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendschutz]]></category>
		<category><![CDATA[klassifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmaterial]]></category>
		<category><![CDATA[Sensibilisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2025/01/kuenstliche-intelligenz-graeuelbilder-erinnerungskultur/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der ersten Sitzung des neu gewählten Vorstands der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) wurden die Arbeitsschwerpunkte für 2025 bestimmt. Auf dem Programm stehen die Nutzung künstlicher Intelligenz zur Jugendschutzbewertung von AV-Inhalten und Bildungsangebote für Schulen. Das Klassifizierungstool YouKit soll online gestellt und breit verfügbar gemacht werden. „KI-Systeme zur Klassifizierung von AV-Inhalten werden derzeit von verschiedenen Anbietern entwickelt bzw. bereits genutzt. Es zeigt sich, dass sie Prozesse im Jugendschutz effizienter und zielgerichteter gestalten können“, sagt Joachim Moczall (RTL Deutschland), Vorsitzender des FSF-Vorstands. „Bei der Weiterentwicklung dieser KI-Lösungen, bei der Ausgestaltung der Schnittstellen zwischen Mensch und KI und bei der Integration in bestehende Verfahren können die Anbieter auf die Expertise der FSF zählen“. Diane Carl (Warner Bros Discovery Deutschland) stellvertretende Vorstandsvorsitzende ergänzt: „Als unterstützende Instanz hat die FSF bereits in der Vergangenheit Anbieter in der Anwendung von technischen Systemen begleitet und gemeinsame Prüfmaßstäbe erarbeitet. Darüber hinaus hat sie das Klassifizierungstool YouKit entwickelt und dessen Anwendung mit der Aufsicht abgestimmt. Dass dieses Verfahren künftig auch Nicht-Mitgliedern über eine Onlineversion von YouKit zur Verfügung stehen wird, ist ein weiterer wichtiger Meilenstein für die FSF.“ „Komplexe Inhalte werden weiterhin von unseren Prüferinnen und Prüfern eingeschätzt“, sagt FSF-Geschäftsführerin Claudia Mikat. „Für die entstehenden technischen Systeme und KI-Anwendungen brauchen wir aber einheitliche Kriterien, die die etablierte Spruchpraxis abbilden und mit deutschem Recht kompatibel sind“. „Geschichte(n) erzählen“ Schwerpunkt des Jahres im Bereich Medienbildung wird anlässlich des 80. Jahrestages des Kriegsendes und der Befreiung der Konzentrationslager das Thema „Geschichte(n) erzählen“ sein. „Dabei steht die Frage im Vordergrund, welche Darstellungen von Krieg und Leid Kindern und Jugendlichen zugemutet werden können bzw. müssen, damit sie für das Thema sensibilisiert werden und Empathie entwickeln, ohne sie zu überfordern“, erklärt Claudia Mikat. Den Auftakt machte die Gemeinschaftsproduktion Auschwitz – Countdown zur Befreiung (TVP Polen/ntv/RTL in Zusammenarbeit mit dem staatlichen Museum Auschwitz/Birkenau), für das die FSF medienpädagogisches Begleitmaterial entwickelte. Auf der Plattform Medienradar wird ein umfassendes Dossier zu den Themen Holocaust, Holocaustleugnung und Erinnerungskultur mit Fachbeiträgen, Interviews und AV-Materialien für den Einsatz im Unterricht erscheinen. Darüber hinaus entstehen spezielle Playlists für Schulen mit Filmausschnitten, die eine vielfältige und altersgerechte Aufbereitung des Themas ermöglichen. Auch das Fachmagazin mediendiskurs widmet sich in seiner Mai-Ausgabe schwerpunktmäßig historischen Darstellungen und ihren Wirkungen auf Kinder und Jugendliche. Für die neuen Aufgaben sieht Joachim Moczall die FSF gut aufgestellt. „Die FSF steht für einen verlässlichen, transparenten und modernen Jugendmedienschutz, der sich stetig weiterentwickelt. Vorstand und Kuratorium der FSF, das 2025 ebenfalls in neuer Zusammensetzung seine Arbeit aufnimmt, werden die Vorhaben begleiten, fachliche Expertise und technisches Know-how einbringen und für die notwendigen wissenschaftlichen und ethischen Kriterien sorgen.“ Alle Vorstandsmitglieder sind hier einsehbar. Alle Kuratoriumsmitglieder finden Sie hier.   Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V Alt-Moabit 96 A 10559 Berlin Telefon: +49 (30) 2308360 Telefax: +49 (30) 230836-70 http://www.fsf.de Ansprechpartner: Eva Lütticke &#214;ffentlichkeitsarbeit &#38; Kommunikation E-Mail: &#101;&#118;&#097;&#046;&#108;&#117;&#101;&#116;&#116;&#105;&#099;&#107;&#101;&#064;&#102;&#115;&#102;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V Alle Stories von Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2025/01/kuenstliche-intelligenz-graeuelbilder-erinnerungskultur/" data-wpel-link="internal">Künstliche Intelligenz, Gräuelbilder, Erinnerungskultur</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Rahmen der ersten Sitzung des neu gewählten Vorstands der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) wurden die Arbeitsschwerpunkte für 2025 bestimmt. Auf dem Programm stehen die <b>Nutzung künstlicher Intelligenz zur Jugendschutzbewertung von AV-Inhalten</b> und <b>Bildungsangebote für Schulen</b>. Das <b>Klassifizierungstool YouKit</b> soll online gestellt und breit verfügbar gemacht werden.</p>
<p>„KI-Systeme zur Klassifizierung von AV-Inhalten werden derzeit von verschiedenen Anbietern entwickelt bzw. bereits genutzt. Es zeigt sich, dass sie Prozesse im Jugendschutz effizienter und zielgerichteter gestalten können“, sagt <b>Joachim Moczall</b> (<a href="http://www.mediengruppe-rtl.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">RTL Deutschland</a>), Vorsitzender des FSF-Vorstands. „Bei der Weiterentwicklung dieser KI-Lösungen, bei der Ausgestaltung der Schnittstellen zwischen Mensch und KI und bei der Integration in bestehende Verfahren können die Anbieter auf die Expertise der FSF zählen“.</p>
<p><b>Diane Carl</b> (<a href="https://wbd-deutschland.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Warner Bros Discovery Deutschland</a>) stellvertretende Vorstandsvorsitzende ergänzt: „Als unterstützende Instanz hat die FSF bereits in der Vergangenheit Anbieter in der Anwendung von technischen Systemen begleitet und gemeinsame Prüfmaßstäbe erarbeitet. Darüber hinaus hat sie das Klassifizierungstool YouKit entwickelt und dessen Anwendung mit der Aufsicht abgestimmt. Dass dieses Verfahren künftig auch Nicht-Mitgliedern über eine Onlineversion von YouKit zur Verfügung stehen wird, ist ein weiterer wichtiger Meilenstein für die FSF.“</p>
<p>„Komplexe Inhalte werden weiterhin von unseren Prüferinnen und Prüfern eingeschätzt“, sagt FSF-Geschäftsführerin <b>Claudia Mikat</b>. „Für die entstehenden technischen Systeme und KI-Anwendungen brauchen wir aber einheitliche Kriterien, die die etablierte Spruchpraxis abbilden und mit deutschem Recht kompatibel sind“.</p>
<p><b> „Geschichte(n) erzählen“</b></p>
<p>Schwerpunkt des Jahres im Bereich Medienbildung wird anlässlich des 80. Jahrestages des Kriegsendes und der Befreiung der Konzentrationslager das Thema „Geschichte(n) erzählen“ sein. „Dabei steht die Frage im Vordergrund, welche Darstellungen von Krieg und Leid Kindern und Jugendlichen zugemutet werden können bzw. müssen, damit sie für das Thema sensibilisiert werden und Empathie entwickeln, ohne sie zu überfordern“, erklärt Claudia Mikat.</p>
<p>Den Auftakt machte die Gemeinschaftsproduktion <i>Auschwitz – Countdown zur Befreiung</i> (TVP Polen/ntv/RTL in Zusammenarbeit mit dem staatlichen Museum Auschwitz/Birkenau), für das die FSF <a href="https://www.medienradar.de/fileadmin/user_upload/CONTENT/17_HOLOCAUST/3_LM/PDF/Filmheft_Auschwitz-Countdown-zur-Befreiung.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">medienpädagogisches Begleitmaterial</a> entwickelte. Auf der Plattform <a href="https://www.medienradar.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>Medienradar</i></a> wird ein umfassendes Dossier zu den Themen Holocaust, Holocaustleugnung und Erinnerungskultur mit Fachbeiträgen, Interviews und AV-Materialien für den Einsatz im Unterricht erscheinen. Darüber hinaus entstehen spezielle Playlists für Schulen mit Filmausschnitten, die eine vielfältige und altersgerechte Aufbereitung des Themas ermöglichen.</p>
<p>Auch das Fachmagazin <a href="https://mediendiskurs.online/start/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>mediendiskurs</i></a> widmet sich in seiner Mai-Ausgabe schwerpunktmäßig historischen Darstellungen und ihren Wirkungen auf Kinder und Jugendliche.</p>
<p>Für die neuen Aufgaben sieht <b>Joachim Moczall</b> die FSF gut aufgestellt. „Die FSF steht für einen verlässlichen, transparenten und modernen Jugendmedienschutz, der sich stetig weiterentwickelt. Vorstand und Kuratorium der FSF, das 2025 ebenfalls in neuer Zusammensetzung seine Arbeit aufnimmt, werden die Vorhaben begleiten, fachliche Expertise und technisches Know-how einbringen und für die notwendigen wissenschaftlichen und ethischen Kriterien sorgen.“</p>
<p>Alle Vorstandsmitglieder sind <a href="https://fsf.de/ueber-uns/vorstand/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a> einsehbar.</p>
<p>Alle Kuratoriumsmitglieder finden Sie <a href="https://fsf.de/ueber-uns/kuratorium/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>.</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V<br />
Alt-Moabit 96 A<br />
10559 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 2308360<br />
Telefax: +49 (30) 230836-70<br />
<a href="http://www.fsf.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.fsf.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Eva Lütticke<br />
&Ouml;ffentlichkeitsarbeit &amp; Kommunikation<br />
E-Mail: &#101;&#118;&#097;&#046;&#108;&#117;&#101;&#116;&#116;&#105;&#099;&#107;&#101;&#064;&#102;&#115;&#102;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/freiwillige-selbstkontrolle-fernsehen-fsf-ev/Kuenstliche-Intelligenz-Graeuelbilder-Erinnerungskultur/boxid/1012947" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/freiwillige-selbstkontrolle-fernsehen-fsf-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/1012947.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2025/01/kuenstliche-intelligenz-graeuelbilder-erinnerungskultur/" data-wpel-link="internal">Künstliche Intelligenz, Gräuelbilder, Erinnerungskultur</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>40. Ausgabe des medien impuls</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2024/12/40-ausgabe-des-medien-impuls/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2024 05:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurs]]></category>
		<category><![CDATA[eigenverantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[filmwissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendschutz]]></category>
		<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Medienethik]]></category>
		<category><![CDATA[menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[schutz]]></category>
		<category><![CDATA[sensibel]]></category>
		<category><![CDATA[Sensibilisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Verletzung]]></category>
		<category><![CDATA[vielfalt??]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2024/12/40-ausgabe-des-medien-impuls/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 05.12.2024 fand die 40. Ausgabe der medien impuls-Tagung statt – ein Jubiläum, das angeregte Diskussionen und wertvolle Einblicke bot. Unter dem Titel „Sensible Zeiten. Medien zwischen dem Schutz vulnerabler Gruppen und der Freiheit des Erzählens“ widmeten sich Expert:innen und Praktiker:innen der Frage, wie Medien und Jugendschutz in Zeiten wachsender gesellschaftlicher Sensibilitäten mit ihrer Verantwortung umgehen können – und müssen. Schutz und Sensibilisierung im Jugendmedienschutz Claudia Mikat (FSF) und Martin Drechsler (FSM) begrüßten die Gäste der Tagung mit einem kurzen Nachdenken über die Verantwortung des Jugendmedienschutzes, Kinder und Jugendliche vor medialen Inhalten zu bewahren, die ihre Entwicklung beeinträchtigen könnten. Es gehe nicht nur um Gewalt oder sexualisierte Inhalte, sondern auch um subtile Formen der Diskriminierung und Stereotypisierung, so die beiden Geschäftsführer:innen der Selbstkontrollen. Gleichzeitig warnten sie vor Überregulierung, die den gesellschaftlichen Dialog gefährden könnte. Claudia Mikat: „Es geht darum, Dialogräume zu öffnen, anstatt sie zu schließen, und neue Wege des Erzählens zu fördern, die sensibel und gleichzeitig frei sind. Medien tragen eine Verantwortung, aber sie sind nicht die alleinigen Richter über richtig oder falsch.“ Kulturelle Perspektiven und gesellschaftliche Verantwortung Wissenschaftsjournalist Steve Ayan las eingangs aus seinem Essay „Was man noch sagen darf. Die neue Lust am Tabu“ und kreiste gedanklich um die zentrale Frage, wo die Grenze zwischen Meinungsfreiheit und Rücksichtnahme gezogen werden sollte. Der Filmwissenschaftler Prof. Dr. Marcus Stiglegger widmete sich in seinem Impuls dem Begriff „Indianer“ und dessen kulturellem Stellenwert heute. Er beleuchtete die mediale Konstruktion des „Hollywood-Indianers“ und zeigte an einigen Beispielen, wie Native Americans aktuell im Film dargestellt werden. Im Interview unterstrich Juraprofessorin Dr. Dr. Frauke Rostalski die Wichtigkeit eines offenen Diskurses als ein Grundpfeiler der Demokratie. Sie appellierte an die Eigenverantwortung der Einzelnen und warnte vor einem möglichen Verlust von Freiheitsrechten, wenn dem Schutz von Vulnerabilität durch staatliche Regulierung zu schnell nachgegeben wird. Im abschließenden Talk „Geschichten erzählen, ohne zu verletzen – aber wie?“ berichteten Felix Wesseler und Khesrau Behroz aus ihrer praktischen Arbeit der Medienproduktion und diskutierten durchaus kontrovers zusammen mit den Wissenschaftler:innen Prof. Dr. Katja Ehrenberg und Prof. Dr. Marcus Stiglegger, wie vielfältige Geschichten, die unterschiedliche Lebenserfahrungen sichtbar machen, erzählt werden können. Dabei waren sie sich einig, dass klischeehaftes Erzählen durchaus seine Berechtigung hat, man aber immer darauf achten sollte, nicht undifferenziert und vereinfachend zu werden. Außerdem spielen die Intention, eine Geschichte aufzugreifen, und deren authentische Umsetzung eine wichtige Rolle. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Speaker:innen, der Moderatorin Vera Linß sowie den zahlreichen Gästen – sowohl vor Ort als auch vor den Bildschirmen! Die gesamte Veranstaltung steht jetzt auf unserem YouTube-Channel zur Verfügung. Die medien impuls-Tagung ist eine gemeinsame Veranstaltung der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen e.V. (FSF) und der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM). Lesetipp: Die aktuelle Ausgabe von mediendiskurs widmet sich dem Thema Diskriminierung. Mit Beiträgen u. a. von… Oktay Balcı, Sharleen Pevec-Zimmer, Linda Juang: Zwischen Bildschirm und Selbstbild Ömer Alkin: Rassismus im Film und in der Medienkultur Interview mit Mo Asumang: „Ich renne eher hin, wenn ich einen Nazi sehe.“ Zur gesamten Ausgabe: Diskriminierung. Perspektiven wechseln, Identitäten stärken (110, 4/2024)   Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V Alt-Moabit 96 A 10559 Berlin Telefon: +49 (30) 2308360 Telefax: +49 (30) 230836-70 http://www.fsf.de Ansprechpartner: Eva Lütticke E-Mail: &#101;&#118;&#097;&#046;&#108;&#117;&#101;&#116;&#116;&#105;&#099;&#107;&#101;&#064;&#102;&#115;&#102;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V Alle Stories von Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/12/40-ausgabe-des-medien-impuls/" data-wpel-link="internal">40. Ausgabe des medien impuls</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 05.12.2024 fand die 40. Ausgabe der <i>medien impuls</i>-Tagung statt – ein Jubiläum, das angeregte Diskussionen und wertvolle Einblicke bot. Unter dem Titel „<b>Sensible Zeiten. Medien zwischen dem Schutz vulnerabler Gruppen und der Freiheit des Erzählens</b>“ widmeten sich Expert:innen und Praktiker:innen der Frage, wie Medien und Jugendschutz in Zeiten wachsender gesellschaftlicher Sensibilitäten mit ihrer Verantwortung umgehen können – und müssen.</p>
<p><b>Schutz und Sensibilisierung im Jugendmedienschutz</b></p>
<p>Claudia Mikat (FSF) und Martin Drechsler (FSM) begrüßten die Gäste der Tagung mit einem kurzen Nachdenken über die Verantwortung des Jugendmedienschutzes, Kinder und Jugendliche vor medialen Inhalten zu bewahren, die ihre Entwicklung beeinträchtigen könnten. Es gehe nicht nur um Gewalt oder sexualisierte Inhalte, sondern auch um subtile Formen der Diskriminierung und Stereotypisierung, so die beiden Geschäftsführer:innen der Selbstkontrollen. Gleichzeitig warnten sie vor Überregulierung, die den gesellschaftlichen Dialog gefährden könnte. Claudia Mikat: „Es geht darum, Dialogräume zu öffnen, anstatt sie zu schließen, und neue Wege des Erzählens zu fördern, die sensibel und gleichzeitig frei sind. Medien tragen eine Verantwortung, aber sie sind nicht die alleinigen Richter über richtig oder falsch.“</p>
<p><b>Kulturelle Perspektiven und gesellschaftliche Verantwortung</b></p>
<p>Wissenschaftsjournalist Steve Ayan las eingangs aus seinem Essay „Was man noch sagen darf. Die neue Lust am Tabu“ und kreiste gedanklich um die zentrale Frage, wo die Grenze zwischen Meinungsfreiheit und Rücksichtnahme gezogen werden sollte.</p>
<p>Der Filmwissenschaftler Prof. Dr. Marcus Stiglegger widmete sich in seinem Impuls dem Begriff „Indianer“ und dessen kulturellem Stellenwert heute. Er beleuchtete die mediale Konstruktion des „Hollywood-Indianers“ und zeigte an einigen Beispielen, wie Native Americans aktuell im Film dargestellt werden.</p>
<p>Im Interview unterstrich Juraprofessorin Dr. Dr. Frauke Rostalski die Wichtigkeit eines offenen Diskurses als ein Grundpfeiler der Demokratie. Sie appellierte an die Eigenverantwortung der Einzelnen und warnte vor einem möglichen Verlust von Freiheitsrechten, wenn dem Schutz von Vulnerabilität durch staatliche Regulierung zu schnell nachgegeben wird.</p>
<p>Im abschließenden Talk „Geschichten erzählen, ohne zu verletzen – aber wie?“ berichteten Felix Wesseler und Khesrau Behroz aus ihrer praktischen Arbeit der Medienproduktion und diskutierten durchaus kontrovers zusammen mit den Wissenschaftler:innen Prof. Dr. Katja Ehrenberg und Prof. Dr. Marcus Stiglegger, wie vielfältige Geschichten, die unterschiedliche Lebenserfahrungen sichtbar machen, erzählt werden können. Dabei waren sie sich einig, dass klischeehaftes Erzählen durchaus seine Berechtigung hat, man aber immer darauf achten sollte, nicht undifferenziert und vereinfachend zu werden. Außerdem spielen die Intention, eine Geschichte aufzugreifen, und deren authentische Umsetzung eine wichtige Rolle.</p>
<p>Ein herzliches Dankeschön gilt allen Speaker:innen, der Moderatorin Vera Linß sowie den zahlreichen Gästen – sowohl vor Ort als auch vor den Bildschirmen!</p>
<p>Die gesamte Veranstaltung steht jetzt auf unserem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=KTcWGLX2Css" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">YouTube-Channel</a> zur Verfügung.</p>
<p>Die <i>medien impuls</i>-Tagung ist eine gemeinsame Veranstaltung der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen e.V. (FSF) und der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM).</p>
<p>Lesetipp: Die aktuelle Ausgabe von <i>mediendiskurs</i> widmet sich dem Thema <i>Diskriminierung</i>. Mit Beiträgen u. a. von…</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Oktay Balcı, Sharleen Pevec-Zimmer, Linda Juang: <a href="https://mediendiskurs.online/beitrag/zwischen-bildschirm-und-selbstbild-beitrag-1192/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>Zwischen Bildschirm und Selbstbild</i></a></li>
<li>Ömer Alkin: <a href="https://mediendiskurs.online/beitrag/rassismus-im-film-und-in-der-medienkultur-beitrag-5391/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>Rassismus im Film und in der Medienkultur</i></a></li>
<li>Interview mit Mo Asumang: <a href="https://mediendiskurs.online/beitrag/ich-renne-eher-hin-wenn-ich-einen-nazi-sehe-beitrag-1192/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">„Ich renne eher hin, wenn ich einen Nazi sehe.“</a></li>
</ul>
<p>Zur gesamten Ausgabe<i>: </i><a href="https://mediendiskurs.online/heft/diskriminierung-ausgabe-110/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>Diskriminierung. Perspektiven wechseln, Identitäten stärken (110, 4/2024)</i></a></p>
<p> </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V<br />
Alt-Moabit 96 A<br />
10559 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 2308360<br />
Telefax: +49 (30) 230836-70<br />
<a href="http://www.fsf.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.fsf.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Eva Lütticke<br />
E-Mail: &#101;&#118;&#097;&#046;&#108;&#117;&#101;&#116;&#116;&#105;&#099;&#107;&#101;&#064;&#102;&#115;&#102;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/freiwillige-selbstkontrolle-fernsehen-fsf-ev/40-Ausgabe-des-medien-impuls/boxid/1009542" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/freiwillige-selbstkontrolle-fernsehen-fsf-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/1009542.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/12/40-ausgabe-des-medien-impuls/" data-wpel-link="internal">40. Ausgabe des medien impuls</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Einladung zur medien impuls-Veranstaltung: „Sensible Zeiten – Medien zwischen dem Schutz vulnerabler Gruppen und der Freiheit des Erzählens“</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2024/12/einladung-zur-medien-impuls-veranstaltung-sensible-zeiten-medien-zwischen-dem-schutz-vulnerabler-gruppen-und-der-freiheit-des-erzaehlens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierende Inhalte in Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheitsverlust]]></category>
		<category><![CDATA[jugendmedienschutz]]></category>
		<category><![CDATA[künstlerische Freiheit in den Medien]]></category>
		<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[medien impuls]]></category>
		<category><![CDATA[Narrative]]></category>
		<category><![CDATA[resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[risiko]]></category>
		<category><![CDATA[Schutz vulnerabler Gruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Vulnerabilität]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2024/12/einladung-zur-medien-impuls-veranstaltung-sensible-zeiten-medien-zwischen-dem-schutz-vulnerabler-gruppen-und-der-freiheit-des-erzaehlens/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 05.12. von 12:30 – 15:30 Uhr findet die medien impuls-Tagung in der Bertelsmann Repräsentanz in Berlin statt. Im Fokus steht das Thema Vulnerabilität und Medien. DAS PROGRAMM Impulsvorträge: Steve Ayan (Wissenschaftsjournalist): Wie verletzlich sind wir wirklich? Über Retraumatisierung, Trigger und Red Flags Prof. Dr. Marcus Stiglegger (Filmwissenschaftler): Darf man noch Indianer sagen? Zur Geschichte eines populären Stereotyps in der deutschen Filmgeschichte Prof. Dr. Frauke Rostalski (Juristin): Die neue Verletzlichkeit als Herausforderung der Freiheit Podiumsdiskussion: „Geschichten erzählen, ohne zu verletzen – aber wie?“ Prof. Dr. Katja Ehrenberg (Sozialpsychologin) Prof. Dr. Marcus Stiglegger (Filmwissenschaftler) Felix Wesseler (COO, filmpool entertainment) Khesrau Behroz (Podcastproduzent) Moderation: Vera Linß (Medienjournalistin) Zur Teilnahme: Die Veranstaltung richtet sich an Fachpublikum aus Medien, Kultur, Jugendschutz und Wissenschaft. Eine Teilnahme ist via Livestream auf ALEX Berlin möglich. Vor Ort gibt es nur noch begrenzte Plätze für Journalist:innen. Bitte richten Sie Ihre Anfrage direkt an camilla.graubner@fsf.de Anmeldung &#38; Infos: https://fsf.de/&#8230; Hintergrund zu den Speaker:innen: Steve Ayan ist Psychologe, Literaturübersetzer und Redakteur bei „Spektrum der Wissenschaft“ in Heidelberg. Daneben arbeitet er seit Jahren als Schreibcoach und Mentor für Forschende, die ihre Arbeit in der Öffentlichkeit präsentieren wollen. Ayan hat nach Stationen in Düsseldorf, Neapel und Reading (UK) zuletzt Wissenschaftsjournalismus in Berlin studiert. Als Autor trat er mit mehreren Sachbüchern in Erscheinung, darunter Ich und andere Irrtümer – Die Psychologie der Selbsterkenntnis und 2022 mit dem Essay Was man noch sagen darf – Die neue Lust am Tabu aus dem Ayan bei der Tagung lesen wird. Khesrau Behroz ist Host, Autor und Produzent von millionenfach gehörten Podcasts wie Cui Bono: WTF happened to Ken Jebsen?, Legion: Hacking Anonymous, SchwarzRotGold: Mesut Özil zu Gast bei Freunden oder egion: Most Wanted – Wo ist RAF-Terroristin Daniela Klette?. Für seine Arbeit ist er mit dem Grimme Online Award, dem Deutschen Reporterpreis, dem Deutschen Podcast Preis und dem Preis für Popkultur ausgezeichnet worden. Er ist Co-Gründer und ‑Geschäftsführer der Berliner Produktionsfirma Undone, die journalistische und narrative Formate konzipiert, entwickelt und produziert. Prof. Dr. Katja Ehrenberg ist promovierte Psychologin und Professorin an der Hochschule Fresenius in Köln. Bereits in ihrer Diplom- und Doktorarbeit hat sie untersucht, wie Menschen andere Menschen in Schubladen stecken und wie damit assoziierte Klischees und Vorurteile unsere Erinnerung und Eindrucksbildung prägen. Zu ihren Themenschwerpunkten gehört u. a. die kooperative und lösungsorientierte Gestaltung von Kommunikation, zuletzt aufbereitet für Medienschaffende in Zusammenarbeit mit dem Bonn Institute im Rahmen der Webserie Psychologie im Journalismus. Prof. Dr. Dr. Frauke Rostalski ist Inhaberin des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtsphilosophie und Rechtsvergleichung an der Universität zu Köln. 2020 wurde sie in den Deutschen Ethikrat berufen. Dr. Frauke Rostalski hält regelmäßig Vorträge u. a. zu den Grundlagen des Strafrechts und den Herausforderungen der Digitalisierung für Recht und Ethik. Sie ist Autorin des Buches: Die vulnerable Gesellschaft. Die neue Verletzlichkeit als Herausforderung der Freiheit, das ihr eine Nominierung für den Deutschen Sachbuchpreis 2024 einbrachte. Prof. Dr. Marcus Stiglegger ist ein Filmwissenschaftler aus Mainz. Er vertritt aktuell die Professur für Medienkulturwissenschaft an der Universität Freiburg und forscht zu Fragen der Medienethik in der Filmrezeption. Felix Wesseler ist Chief Operating Officer (COO) bei filmpool entertainment. Er studierte Kommunikationswissenschaften und Medienmanagement. Nach einem Volontariat mit Außenstationen bei SAT.1, dem WDR und der Akademie für Publizistik durchlief Wesseler verschiedene Stationen bei filmpool entertainment. So war er u. a. Redakteur, Pressesprecher, Business Development Manager, Flying Producer und verantwortete die Bereiche Casting &#38; Location, Communications, HR, Ressourcenmanagement sowie Internationaler Formatvertrieb. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! Pressekontakt:Camilla Graubner, FSF camilla.graubner@fsf.de Über Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V Die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e. V. ist eine nach dem JMStV anerkannte Selbstkontrolleinrichtung f&#252;r Rundfunk und rundfunk&#228;hnliche Inhalte in Telemedien. Der Verein unterst&#252;tzt Rundfunk- und Telemedienanbieter bei der Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben im Jugendmedienschutz und bietet ein Forum f&#252;r die gesellschaftliche und wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Fragen der Medienwirkung, der Medienethik und der Programmentwicklung. Arbeitsschwerpunkt der FSF ist die Inhaltebewertung und die Vergabe von Freigaben, Alterskennzeichen und zus&#228;tzlichen Kennzeichen gem. JMStV und JuSchG. Die FSF bietet Schulungen und Zertifizierungskurse f&#252;r Jugendschutzbeauftragte in Unternehmen an. Sie engagiert sich f&#252;r eine offene und lebendige Kommunikationskultur und f&#252;r die Medienbildung, u.a. mit den Plattformen Medienradar und als Partnerin von Elternguide.online. Mit der Fachzeitschrift mediendiskurs bringt die FSF relevante Themen zum Jugendmedienschutz und zur Medienethik an eine breite Leserschaft. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V Alt-Moabit 96 A 10559 Berlin Telefon: +49 (30) 2308360 Telefax: +49 (30) 230836-70 http://www.fsf.de Ansprechpartner: Camilla Graubner E-Mail: &#099;&#097;&#109;&#105;&#108;&#108;&#097;&#046;&#103;&#114;&#097;&#117;&#098;&#110;&#101;&#114;&#064;&#102;&#115;&#102;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V Alle Stories von Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/12/einladung-zur-medien-impuls-veranstaltung-sensible-zeiten-medien-zwischen-dem-schutz-vulnerabler-gruppen-und-der-freiheit-des-erzaehlens/" data-wpel-link="internal">Einladung zur medien impuls-Veranstaltung: „Sensible Zeiten – Medien zwischen dem Schutz vulnerabler Gruppen und der Freiheit des Erzählens“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 05.12. von 12:30 – 15:30 Uhr findet die medien impuls-Tagung in der Bertelsmann Repräsentanz in Berlin statt. Im Fokus steht das Thema <i>Vulnerabilität und Medien</i>.</p>
<p>DAS PROGRAMM</p>
<p><b>Impulsvorträge:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Steve Ayan (Wissenschaftsjournalist): <i>Wie verletzlich sind wir wirklich? Über Retraumatisierung, Trigger und Red Flags</i></li>
<li>Prof. Dr. Marcus Stiglegger (Filmwissenschaftler): <i>Darf man noch Indianer sagen? Zur Geschichte eines populären Stereotyps in der deutschen Filmgeschichte</i></li>
<li>Prof. Dr. Frauke Rostalski (Juristin): <i>Die neue Verletzlichkeit als Herausforderung der Freiheit</i></li>
</ul>
<p><b>Podiumsdiskussion:</b></p>
<p><i>„Geschichten erzählen, ohne zu verletzen – aber wie?“</i></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Prof. Dr. Katja Ehrenberg (Sozialpsychologin)</li>
<li>Prof. Dr. Marcus Stiglegger (Filmwissenschaftler)</li>
<li>Felix Wesseler (COO, filmpool entertainment)</li>
<li>Khesrau Behroz (Podcastproduzent)</li>
</ul>
<p>Moderation: Vera Linß (Medienjournalistin)</p>
<p><b>Zur Teilnahme:</b><br />
Die Veranstaltung richtet sich an Fachpublikum aus Medien, Kultur, Jugendschutz und Wissenschaft. Eine Teilnahme ist via Livestream auf ALEX Berlin möglich. Vor Ort gibt es nur noch begrenzte Plätze für Journalist:innen. Bitte richten Sie Ihre Anfrage direkt an camilla.graubner@fsf.de</p>
<p>Anmeldung &amp; Infos: <a href="https://fsf.de/veranstaltungen/medien-impuls/2024-sensible-zeiten/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://fsf.de/&#8230;</a></p>
<p><b>Hintergrund zu den Speaker:innen:</b></p>
<p><a href="https://www.spektrum.de/profil/ayan/steve/849129" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Steve Ayan</b></a> ist Psychologe, Literaturübersetzer und Redakteur bei „Spektrum der Wissenschaft“ in Heidelberg. Daneben arbeitet er seit Jahren als Schreibcoach und Mentor für Forschende, die ihre Arbeit in der Öffentlichkeit präsentieren wollen. Ayan hat nach Stationen in Düsseldorf, Neapel und Reading (UK) zuletzt Wissenschaftsjournalismus in Berlin studiert. Als Autor trat er mit mehreren Sachbüchern in Erscheinung, darunter <i>Ich und andere Irrtümer – Die Psychologie der Selbsterkenntnis</i> und 2022 mit dem Essay <a href="https://www.carl-auer.de/was-man-noch-sagen-darf?gad_source=1&amp;gbraid=0AAAAAD9fZBVyLT6rn27n3FBq5ZqDdI8ho&amp;gclid=CjwKCAiA0rW6BhAcEiwAQH28IgMVNuOHNinTAdNCaVnZkbW3bAEmOM1dnx45rjuBhq0ZPR_mQiEgnhoC3v8QAvD_BwE" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>Was man noch sagen darf – Die neue Lust am Tabu</i></a> aus dem Ayan bei der Tagung lesen wird.</p>
<p><b><a href="https://undone.work/#About" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Khesrau Behroz</a></b> ist Host, Autor und Produzent von millionenfach gehörten Podcasts wie <i>Cui Bono: WTF happened to Ken Jebsen?</i>, <i>Legion: Hacking Anonymous</i>, <i>SchwarzRotGold: Mesut Özil zu Gast bei Freunden</i> oder <i>egion: Most Wanted – Wo ist RAF-Terroristin Daniela Klette?</i>. Für seine Arbeit ist er mit dem Grimme Online Award, dem Deutschen Reporterpreis, dem Deutschen Podcast Preis und dem Preis für Popkultur ausgezeichnet worden. Er ist Co-Gründer und ‑Geschäftsführer der Berliner Produktionsfirma <a href="https://undone.work/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Undone</a>, die journalistische und narrative Formate konzipiert, entwickelt und produziert.</p>
<p><a href="https://katjaehrenberg.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Prof. Dr. Katja Ehrenberg</b></a> ist promovierte Psychologin und Professorin an der Hochschule Fresenius in Köln. Bereits in ihrer Diplom- und Doktorarbeit hat sie untersucht, wie Menschen andere Menschen in Schubladen stecken und wie damit assoziierte Klischees und Vorurteile unsere Erinnerung und Eindrucksbildung prägen. Zu ihren Themenschwerpunkten gehört u. a. die kooperative und lösungsorientierte Gestaltung von Kommunikation, zuletzt aufbereitet für Medienschaffende in Zusammenarbeit mit dem <a href="https://www.bonn-institute.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Bonn Institute</a> im Rahmen der Webserie <i><a href="https://www.bonn-institute.org/news/psychologie-im-journalismus-9" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Psychologie im Journalismus</a></i>.</p>
<p><a href="https://rostalski.jura.uni-koeln.de/prof-dr-dr-frauke-rostalski" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Prof. Dr. Dr. Frauke Rostalski</b></a> ist Inhaberin des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtsphilosophie und Rechtsvergleichung an der Universität zu Köln. 2020 wurde sie in den Deutschen Ethikrat berufen. Dr. Frauke Rostalski hält regelmäßig Vorträge u. a. zu den Grundlagen des Strafrechts und den Herausforderungen der Digitalisierung für Recht und Ethik. Sie ist Autorin des Buches: <a href="https://www.chbeck.de/rostalski-vulnerable-gesellschaft/product/36288721" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>Die vulnerable Gesellschaft. Die neue Verletzlichkeit als Herausforderung der Freiheit</i></a>, das ihr eine Nominierung für den Deutschen Sachbuchpreis 2024 einbrachte.</p>
<p><a href="https://stiglegger.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Prof. Dr. Marcus Stiglegger</b></a> ist ein Filmwissenschaftler aus Mainz. Er vertritt aktuell die Professur für Medienkulturwissenschaft an der Universität Freiburg und forscht zu Fragen der Medienethik in der Filmrezeption.</p>
<p><a href="https://filmpool-entertainment.de/team.html#!/component/k2/item/73-felix-wesseler.html?viewtype=ajax&amp;tmpl=component" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Felix Wesseler</b></a> ist Chief Operating Officer (COO) bei filmpool entertainment. Er studierte Kommunikationswissenschaften und Medienmanagement. Nach einem Volontariat mit Außenstationen bei SAT.1, dem WDR und der Akademie für Publizistik durchlief Wesseler verschiedene Stationen bei filmpool entertainment. So war er u. a. Redakteur, Pressesprecher, Business Development Manager, Flying Producer und verantwortete die Bereiche Casting &amp; Location, Communications, HR, Ressourcenmanagement sowie Internationaler Formatvertrieb.</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!<br />
Pressekontakt:Camilla Graubner, FSF<br />
<a href="mailto:camilla.graubner@fsf.de" class="bbcode_email">camilla.graubner@fsf.de</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V</div>
<p>Die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e. V. ist eine nach dem JMStV anerkannte Selbstkontrolleinrichtung f&uuml;r Rundfunk und rundfunk&auml;hnliche Inhalte in Telemedien. Der Verein unterst&uuml;tzt Rundfunk- und Telemedienanbieter bei der Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben im Jugendmedienschutz und bietet ein Forum f&uuml;r die gesellschaftliche und wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Fragen der Medienwirkung, der Medienethik und der Programmentwicklung. Arbeitsschwerpunkt der FSF ist die Inhaltebewertung und die Vergabe von Freigaben, Alterskennzeichen und zus&auml;tzlichen Kennzeichen gem. JMStV und JuSchG. Die FSF bietet Schulungen und Zertifizierungskurse f&uuml;r Jugendschutzbeauftragte in Unternehmen an. Sie engagiert sich f&uuml;r eine offene und lebendige Kommunikationskultur und f&uuml;r die Medienbildung, u.a. mit den Plattformen Medienradar und als Partnerin von Elternguide.online. Mit der Fachzeitschrift mediendiskurs bringt die FSF relevante Themen zum Jugendmedienschutz und zur Medienethik an eine breite Leserschaft.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V<br />
Alt-Moabit 96 A<br />
10559 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 2308360<br />
Telefax: +49 (30) 230836-70<br />
<a href="http://www.fsf.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.fsf.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Camilla Graubner<br />
E-Mail: &#099;&#097;&#109;&#105;&#108;&#108;&#097;&#046;&#103;&#114;&#097;&#117;&#098;&#110;&#101;&#114;&#064;&#102;&#115;&#102;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/freiwillige-selbstkontrolle-fernsehen-fsf-ev/Einladung-zur-medien-impuls-Veranstaltung-Sensible-Zeiten-Medien-zwischen-dem-Schutz-vulnerabler-Gruppen-und-der-Freiheit-des-Erzaehlens/boxid/1008238" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/freiwillige-selbstkontrolle-fernsehen-fsf-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/1008238.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/12/einladung-zur-medien-impuls-veranstaltung-sensible-zeiten-medien-zwischen-dem-schutz-vulnerabler-gruppen-und-der-freiheit-des-erzaehlens/" data-wpel-link="internal">Einladung zur medien impuls-Veranstaltung: „Sensible Zeiten – Medien zwischen dem Schutz vulnerabler Gruppen und der Freiheit des Erzählens“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
