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	<title>Firma Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV, Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>Bundesweiter Vergleich: Kaufkraft der Rente klafft je nach Wohnort um gut die Hälfte auseinander</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2020 06:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kaufkraft der Renten in Deutschland variiert regional um bis zu 52 Prozent. So haben 1.000 Euro für Rentner in München – dem teuersten Altersruhesitz – eine Kaufkraft von 760 Euro. Im brandenburgischen Landkreis Elbe-Elster – dem bundesweit günstigsten Wohnort – liegt der reale Wert dagegen bei 1.160 Euro. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das Wirtschaftsforschungsinstitut Prognos für die Initiative „7 Jahre länger“ erstellt hat. „Der Wohnort hat großen Einfluss auf die Lebenshaltungskosten und damit den Wohlstand im Alter“, sagt Studienautor Heiko Burret. Teurere Gegenden müssten jedoch nicht zwangsläufig unattraktiver sein, da die Löhne und somit auch die Renten dort tendenziell höher seien als in günstigeren Regionen. „Einbußen beim Lebensstandard drohen überall dort, wo die Alterseinkünfte im Verhältnis zum regionalen Preisniveau sehr niedrig ausfallen“, so Burret. Süden Deutschlands ist teuer, Norden und Osten preiswert Besonders teuer ist das Leben für Rentner in Bayern. Gleich sieben der bundesweit zehn teuersten Altersruhesitze befinden sich im Freistaat. Hinter der Landeshauptstadt liegen die Landkreise München und Starnberg auf den weiteren Plätzen im deutschlandweiten Ranking. Generell ist der wirtschaftsstarke Süden der Republik eher kostenintensiv: Gleich 40 der 50 teuersten Regionen verteilen sich auf Bayern, Baden-Württemberg und Hessen. Preiswert ist das Rentnerleben dagegen meist in Nord- und Ostdeutschland, wo nur vier (Hamburg, Nordfriesland, Berlin, Potsdam) der 50 teuersten Regionen liegen. Günstigstes Bundesland ist Sachsen-Anhalt: In allen 14 Kreisen und kreisfreien Städten liegen die Lebenshaltungskosten unter dem Bundesdurchschnitt, elf davon liegen gar um mehr als zehn Prozentpunkte darunter. Kein anderes Land hat einen so hohen Anteil besonders günstiger Regionen. Kaufkraftvergleich basiert auf Warenkorb von Senioren Für die Auswertung hat Prognos die Lebenshaltungskosten der Rentner in 401 Kreisen und kreisfreien Städten verglichen. Eigens dafür passte das Institut die Gewichtung des allgemeinen Warenkorbs des Statistischen Bundesamtes an das Konsumverhalten der über 65-Jährigen an. Gesundheitsausgaben und Mieten haben in dieser Altersgruppe beispielsweise ein höheres Gewicht. Kosten für Bildung spielen dagegen eine geringere Rolle. Lebenskostenplaner gibt Überblick über typische Alltagsausgaben Wie hoch die Lebenshaltungskosten nicht nur im Alter sind, können viele Menschen nur grob abschätzen. Hilfe bietet dabei der Lebenskostenplaner auf 7jahrelaenger.de. Das Tool listet die durchschnittlichen Ausgaben der Deutschen für 24 alltägliche Dienstleistungen und Produkte auf und ermittelt die Gesamtausgaben für einen Zeitraum von einem Jahr bis maximal 35 Jahre. Über unsere Initiative „7 Jahre länger“ ist eine Initiative der Deutschen Versicherer (www.gdv.de). Sie soll das Bewusstsein dafür schärfen, dass die Menschen immer älter werden und länger fit bleiben. Denn die meisten Deutschen unterschätzen laut Studien ihre Lebenserwartung – und haben oft ein falsches, sehr negatives Bild vom Alter. Die Initiative will darum einen gesellschaftlichen Dialog darüber führen, wie wir das Beste aus den gewonnenen Jahren machen können. www.7jahrelaenger.de www.facebook.com/&#8230; Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV Wilhelmstra&#223;e 43 / 43G 10117 Berlin Telefon: +49 (30) 2020-5000 Telefax: +49 (30) 2020-6000 http://www.gdv.de Ansprechpartner: Thomas Richter Telefon: +49 (30) 2020-5943 E-Mail: &#116;&#046;&#114;&#105;&#099;&#104;&#116;&#101;&#114;&#064;&#103;&#100;&#118;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV Alle Meldungen von Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/05/bundesweiter-vergleich-kaufkraft-der-rente-klafft-je-nach-wohnort-um-gut-die-haelfte-auseinander/" data-wpel-link="internal">Bundesweiter Vergleich: Kaufkraft der Rente klafft je nach Wohnort um gut die Hälfte auseinander</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Kaufkraft der Renten in Deutschland variiert regional um bis zu 52 Prozent. So haben 1.000 Euro für Rentner in München – dem teuersten Altersruhesitz – eine Kaufkraft von 760 Euro. Im brandenburgischen Landkreis Elbe-Elster – dem bundesweit günstigsten Wohnort – liegt der reale Wert dagegen bei 1.160 Euro. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das Wirtschaftsforschungsinstitut Prognos für die Initiative „7 Jahre länger“ erstellt hat.</p>
<p>„Der Wohnort hat großen Einfluss auf die Lebenshaltungskosten und damit den Wohlstand im Alter“, sagt Studienautor Heiko Burret. Teurere Gegenden müssten jedoch nicht zwangsläufig unattraktiver sein, da die Löhne und somit auch die Renten dort tendenziell höher seien als in günstigeren Regionen. „Einbußen beim Lebensstandard drohen überall dort, wo die Alterseinkünfte im Verhältnis zum regionalen Preisniveau sehr niedrig ausfallen“, so Burret.</p>
<p><b>Süden Deutschlands ist teuer, Norden und Osten preiswert</b></p>
<p>Besonders teuer ist das Leben für Rentner in Bayern. Gleich sieben der bundesweit zehn teuersten Altersruhesitze befinden sich im Freistaat. Hinter der Landeshauptstadt liegen die Landkreise München und Starnberg auf den weiteren Plätzen im deutschlandweiten Ranking. Generell ist der wirtschaftsstarke Süden der Republik eher kostenintensiv: Gleich 40 der 50 teuersten Regionen verteilen sich auf Bayern, Baden-Württemberg und Hessen.</p>
<p>Preiswert ist das Rentnerleben dagegen meist in Nord- und Ostdeutschland, wo nur vier (Hamburg, Nordfriesland, Berlin, Potsdam) der 50 teuersten Regionen liegen. Günstigstes Bundesland ist Sachsen-Anhalt: In allen 14 Kreisen und kreisfreien Städten liegen die Lebenshaltungskosten unter dem Bundesdurchschnitt, elf davon liegen gar um mehr als zehn Prozentpunkte darunter. Kein anderes Land hat einen so hohen Anteil besonders günstiger Regionen.</p>
<p><b>Kaufkraftvergleich basiert auf Warenkorb von Senioren</b></p>
<p>Für die Auswertung hat Prognos die Lebenshaltungskosten der Rentner in 401 Kreisen und kreisfreien Städten verglichen. Eigens dafür passte das Institut die Gewichtung des allgemeinen Warenkorbs des Statistischen Bundesamtes an das Konsumverhalten der über 65-Jährigen an. Gesundheitsausgaben und Mieten haben in dieser Altersgruppe beispielsweise ein höheres Gewicht. Kosten für Bildung spielen dagegen eine geringere Rolle.</p>
<p><b>Lebenskostenplaner gibt Überblick über typische Alltagsausgaben</b></p>
<p>Wie hoch die Lebenshaltungskosten nicht nur im Alter sind, können viele Menschen nur grob abschätzen. Hilfe bietet dabei der Lebenskostenplaner auf <a href="https://7jahrelaenger.de/7jl/unsere-rechner/was-kostet-wie-viel-" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">7jahrelaenger.de</a>. Das Tool listet die durchschnittlichen Ausgaben der Deutschen für 24 alltägliche Dienstleistungen und Produkte auf und ermittelt die Gesamtausgaben für einen Zeitraum von einem Jahr bis maximal 35 Jahre.</p>
<p><b>Über unsere Initiative</b></p>
<p>„7 Jahre länger“ ist eine Initiative der Deutschen Versicherer (<a href="http://www.gdv.de" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.gdv.de</a>). Sie soll das Bewusstsein dafür schärfen, dass die Menschen immer älter werden und länger fit bleiben. Denn die meisten Deutschen unterschätzen laut Studien ihre Lebenserwartung – und haben oft ein falsches, sehr negatives Bild vom Alter. Die Initiative will darum einen gesellschaftlichen Dialog darüber führen, wie wir das Beste aus den gewonnenen Jahren machen können. <a href="http://www.7jahrelaenger.de" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.7jahrelaenger.de</a> <a href="http://www.facebook.com/7jahrelaenger" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.facebook.com/&#8230;</a></div>
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<p>Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV<br />
Wilhelmstra&szlig;e 43 / 43G<br />
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			</item>
		<item>
		<title>Fahrraddiebstahl geht zurück &#8211; Beute immer teurer</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2020/05/fahrraddiebstahl-geht-zurueck-beute-immer-teurer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2020 07:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 155.000 versicherte Fahrräder wechselten 2019 ungewollt ihren Besitzer. Damit gehen die Fallzahlen nach der aktuellen Statistik des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) um 5.000 im Vergleich zum Vorjahr zurück. Der versicherte Schaden liegt auf Vorjahresniveau bei rund 110 Millionen Euro. Beliebt bei Dieben sind nach wie vor teure Velos: Im Schnitt zahlten die Versicherer 720 Euro pro gestohlenem Fahrrad &#8211; so viel wie nie zuvor (Vorjahr 650 Euro). Vor 10 Jahren betrug die Entschädigung für ein gestohlenes Rad im Schnitt 410 Euro, 2019 waren es 75 Prozent mehr. Insgesamt wurden laut Polizeilicher Kriminalstatistik rund 278.000 &#8211; versicherte und nicht versicherte &#8211; Fahrräder gestohlen. Ein Rückgang um rund 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Da Fahrraddiebstähle häufig nicht angezeigt werden, dürfte die Dunkelziffer wesentlich höher liegen. Wie Fahrräder versichert werden Die Hausratversicherung übernimmt den Schaden, wenn ein Fahrrad aus verschlossenen Abstellräumen, Kellern oder Wohnungen gestohlen wird. Geklaut wird jedoch meistens auf offener Straße. Dagegen kann man sich mit einer Zusatzklausel in der Hausratpolice versichern. Von den gut 26 Millionen Hausratversicherungsverträgen haben 47 Prozent die Fahrradklausel eingeschlossen. Was die Hausratversicherung mit Fahrradklausel ersetzt Der Versicherer kommt für den Diebstahl auf, wenn das Fahrrad durch ein verkehrsübliches Schloss gesichert wurde. Ersetzt wird der Wiederbeschaffungswert, also der Betrag, um ein neues gleichwertiges Rad zu kaufen. Die Höchstentschädigung wird in der Regel auf einen bestimmten Prozentsatz des gesamten versicherten Hausrates festgelegt. Gerade für Besitzer höherwertigerer Räder und E-Bikes kann es sich daher lohnen, die Versicherungssumme zu erhöhen oder eine spezielle Fahrradversicherung abzuschließen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV Wilhelmstra&#223;e 43 / 43G 10117 Berlin Telefon: +49 (30) 2020-5000 Telefax: +49 (30) 2020-6000 http://www.gdv.de Ansprechpartner: Kathrin Jarosch Telefon: +49 (30) 2020-5903 E-Mail: &#107;&#046;&#106;&#097;&#114;&#111;&#115;&#099;&#104;&#064;&#103;&#100;&#118;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV Alle Meldungen von Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/05/fahrraddiebstahl-geht-zurueck-beute-immer-teurer/" data-wpel-link="internal">Fahrraddiebstahl geht zurück &#8211; Beute immer teurer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Rund 155.000 versicherte Fahrräder wechselten 2019 ungewollt ihren Besitzer. Damit gehen die Fallzahlen nach der aktuellen Statistik des <a href="https://www.gdv.de/de" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft </a>(GDV) um 5.000 im Vergleich zum Vorjahr zurück. Der versicherte Schaden liegt auf Vorjahresniveau bei rund 110 Millionen Euro.</p>
<p>Beliebt bei Dieben sind nach wie vor teure Velos: Im Schnitt zahlten die Versicherer 720 Euro pro gestohlenem Fahrrad &#8211; so viel wie nie zuvor (Vorjahr 650 Euro). Vor 10 Jahren betrug die Entschädigung für ein gestohlenes Rad im Schnitt 410 Euro, 2019 waren es 75 Prozent mehr.</p>
<p>Insgesamt wurden laut Polizeilicher Kriminalstatistik rund 278.000 &#8211; versicherte und nicht versicherte &#8211; Fahrräder gestohlen. Ein Rückgang um rund 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Da Fahrraddiebstähle häufig nicht angezeigt werden, dürfte die Dunkelziffer wesentlich höher liegen.</p>
<p><b>Wie Fahrräder versichert werden</b></p>
<p>Die Hausratversicherung übernimmt den Schaden, wenn ein Fahrrad aus verschlossenen Abstellräumen, Kellern oder Wohnungen gestohlen wird. Geklaut wird jedoch meistens auf offener Straße. Dagegen kann man sich mit einer Zusatzklausel in der Hausratpolice versichern. Von den gut 26 Millionen Hausratversicherungsverträgen haben 47 Prozent die Fahrradklausel eingeschlossen.</p>
<p><b>Was die Hausratversicherung mit Fahrradklausel ersetzt</b></p>
<p>Der Versicherer kommt für den Diebstahl auf, wenn das Fahrrad durch ein verkehrsübliches Schloss gesichert wurde. Ersetzt wird der Wiederbeschaffungswert, also der Betrag, um ein neues gleichwertiges Rad zu kaufen. Die Höchstentschädigung wird in der Regel auf einen bestimmten Prozentsatz des gesamten versicherten Hausrates festgelegt. Gerade für Besitzer höherwertigerer Räder und E-Bikes kann es sich daher lohnen, die Versicherungssumme zu erhöhen oder eine spezielle Fahrradversicherung abzuschließen.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Kathrin Jarosch<br />
Telefon: +49 (30) 2020-5903<br />
E-Mail: &#107;&#046;&#106;&#097;&#114;&#111;&#115;&#099;&#104;&#064;&#103;&#100;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/gesamtverband-der-deutschen-versicherungswirtschaft-ev-gdv/Fahrraddiebstahl-geht-zurueck-Beute-immer-teurer/boxid/798753" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV</a>
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            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/798753.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/05/fahrraddiebstahl-geht-zurueck-beute-immer-teurer/" data-wpel-link="internal">Fahrraddiebstahl geht zurück &#8211; Beute immer teurer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nachwuchsinitiative Werde #Insurancer startet</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2020/05/nachwuchsinitiative-werde-insurancer-startet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2020 06:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[dihk]]></category>
		<category><![CDATA[filme]]></category>
		<category><![CDATA[gdv]]></category>
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		<category><![CDATA[work?]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>42 Prozent der Versicherungsvermittler in Deutschland sind 55 Jahre oder älter. Spätestens in 10 Jahren werden sie Nachfolger brauchen. Der GDV und seine Mitgliedsunternehmen starten jetzt eine gemeinsame Initiative, um mehr junge Menschen für den Versicherungsvertrieb zu gewinnen. Die Initiative Werde #Insurancer richtet sich an 16- bis 30-Jährige und zeigt ein neues, modernes Bild des Versicherungsvermittlers. Denn entgegen dem verstaubten Klischee bietet der Beruf des Versicherungsvermittlers viel von dem, was sich die Altersgruppe explizit wünscht: Schnell Verantwortung zu übernehmen, auch in der Heimtregion Karriere machen zu können, Work-Life-Balance und die Möglichkeit, den eigenen Terminkalender selbst zu bestimmen. Der Beruf bietet eine große Themenbandbreite mit Kunden vor Ort und in der digitalen Beratung. Auf www.werde-insurancer.de beantworten junge Vermittler in vier Videos Fragen zu ihrer Motivation und ihrem Beruf. Die Antworten sind mit dem eigenen Smartphone aufgenommen und geben potentiellen Bewerbern ein authentisches Bild von der Tätigkeit. Daneben bietet die Seite einen Selbsttest, Informationen zum Beruf sowie die Möglichkeit, sich zu bewerben: Entweder klassisch auf die Stellenanzeigen der Mitgliedsunternehmen, die als Feed auf die Seite laufen, oder via eigener Videobewerbung, die auf eine Plattform hochgeladen wird. Mitgliedsunternehmen können sich die Videos der Bewerber dort ansehen und direkt mit ihnen Kontakt aufnehmen. Die Kampagne ist komplett auf die mobile Nutzung am Smartphone und damit auf die Kommunikationsgewohnheiten der Zielgruppe ausgerichtet. Um die Zielgruppe zu erreichen, werden auf Youtube, Instagram und Snapchat weitere Videos gezeigt. Die Filme spielen mit dem Bild der vermeintlichen Traumberufe der Generation Z wie Video-Blogger, Gamer, Rapper – woraus sich der Claim der Initiative ableitet: Get real. Werde #Insurancer! Die Initiative ist zunächst bis Ende 2020 geplant. Landingpage: www.werde-insurancer.de   Youtube: werde #insurancer Instagram: https://www.instagram.com/werde_insurancer/ Zum Beruf des Versicherungsvermittlers: Aktuell gibt es laut DIHK rund 197.000 registrierte Vermittler und Berater in Deutschland. Ihre Zahl ist seit 2010 um 66.000 zurückgegangen. Nach Berechnungen des GDV sind  21 Prozent der gebundenen Vermittler jünger als 35 Jahre, bei den Maklern sind es sogar nur 8 %. Das Berufsbild des Versicherungsvermittlers hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten von Grund auf professionalisiert. Regulatorischen Vorgaben wie die Registrierungspflicht und Bemühungen der Branche wie der Verhaltenskodex für den Vertrieb und die Weiterbildungsinitiative „gut beraten“ sorgen für eine hochwertige Beratung für die Kunden.   Über Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit Sitz in Berlin ist die Dachorganisation der privaten Versicherer in Deutschland. Die rund 460 Mitgliedsunternehmen sorgen durch 438 Millionen Versicherungsvertr&#228;ge f&#252;r umfassenden Risikoschutz und Vorsorge sowohl f&#252;r die privaten Haushalte wie f&#252;r Industrie, Gewerbe und &#246;ffentliche Einrichtungen. Als Risikotr&#228;ger und bedeutender Kapitalgeber mit Kapitalanlagen in H&#246;he von 1,7 Billionen Euro haben die privaten Versicherungsunternehmen auch eine herausragende Bedeutung f&#252;r Investitionen, Wachstum und Besch&#228;ftigung in der deutschen Volkswirtschaft. 492.900 Menschen sind f&#252;r die Versicherungswirtschaft in Deutschland t&#228;tig. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV Wilhelmstra&#223;e 43 / 43G 10117 Berlin Telefon: +49 (30) 2020-5000 Telefax: +49 (30) 2020-6000 http://www.gdv.de Ansprechpartner: Ulrike Pott Telefon: +49 (30) 2020-5110 Fax: +49 (30) 2020-6604 E-Mail: &#117;&#046;&#112;&#111;&#116;&#116;&#064;&#103;&#100;&#118;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV Alle Meldungen von Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">42 Prozent der Versicherungsvermittler in Deutschland sind 55 Jahre oder älter. Spätestens in 10 Jahren werden sie Nachfolger brauchen. Der GDV und seine Mitgliedsunternehmen starten jetzt eine gemeinsame Initiative, um mehr junge Menschen für den Versicherungsvertrieb zu gewinnen.</p>
<p>Die Initiative Werde #Insurancer richtet sich an 16- bis 30-Jährige und zeigt ein neues, modernes Bild des Versicherungsvermittlers. Denn entgegen dem verstaubten Klischee bietet der Beruf des Versicherungsvermittlers viel von dem, was sich die Altersgruppe explizit wünscht: Schnell Verantwortung zu übernehmen, auch in der Heimtregion Karriere machen zu können, Work-Life-Balance und die Möglichkeit, den eigenen Terminkalender selbst zu bestimmen. Der Beruf bietet eine große Themenbandbreite mit Kunden vor Ort und in der digitalen Beratung.</p>
<p>Auf <a href="http://www.werde-insurancer.de" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.werde-insurancer.de</a> beantworten junge Vermittler in vier Videos Fragen zu ihrer Motivation und ihrem Beruf. Die Antworten sind mit dem eigenen Smartphone aufgenommen und geben potentiellen Bewerbern ein authentisches Bild von der Tätigkeit.</p>
<p>Daneben bietet die Seite einen Selbsttest, Informationen zum Beruf sowie die Möglichkeit, sich zu bewerben: Entweder klassisch auf die Stellenanzeigen der Mitgliedsunternehmen, die als Feed auf die Seite laufen, oder via eigener Videobewerbung, die auf eine Plattform hochgeladen wird. Mitgliedsunternehmen können sich die Videos der Bewerber dort ansehen und direkt mit ihnen Kontakt aufnehmen. Die Kampagne ist komplett auf die mobile Nutzung am Smartphone und damit auf die Kommunikationsgewohnheiten der Zielgruppe ausgerichtet.</p>
<p>Um die Zielgruppe zu erreichen, werden auf Youtube, Instagram und Snapchat weitere Videos gezeigt. Die Filme spielen mit dem Bild der vermeintlichen Traumberufe der Generation Z wie Video-Blogger, Gamer, Rapper – woraus sich der Claim der Initiative ableitet: Get real. Werde #Insurancer!</p>
<p>Die Initiative ist zunächst bis Ende 2020 geplant.</p>
<p>Landingpage: <a href="http://www.werde-insurancer.de" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.werde-insurancer.de</a>  </p>
<p>Youtube: <a href="https://www.youtube.com/channel/UCV9PnYb9WuNbc6KUhHI6SpQ/featured?disable_polymer=1" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">werde #insurancer</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/werde_insurancer/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">https://www.instagram.com/werde_insurancer/</a></p>
<p><i>Zum Beruf des Versicherungsvermittlers:</i></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><i>Aktuell gibt es laut DIHK rund 197.000 registrierte Vermittler und Berater in Deutschland. Ihre Zahl ist seit 2010 um 66.000 zurückgegangen.</i></li>
<li><i>Nach Berechnungen des GDV sind  21 Prozent der gebundenen Vermittler jünger als 35 Jahre, bei den Maklern sind es sogar nur 8 %.</i></li>
</ul>
<p><i>Das Berufsbild des Versicherungsvermittlers hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten von Grund auf professionalisiert. Regulatorischen Vorgaben wie die Registrierungspflicht und Bemühungen der Branche wie der Verhaltenskodex für den Vertrieb und die Weiterbildungsinitiative „gut beraten“ sorgen für eine hochwertige Beratung für die Kunden.</i></p>
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<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV</div>
<p>Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit Sitz in Berlin ist die Dachorganisation der privaten Versicherer in Deutschland. Die rund 460 Mitgliedsunternehmen sorgen durch 438 Millionen Versicherungsvertr&auml;ge f&uuml;r umfassenden Risikoschutz und Vorsorge sowohl f&uuml;r die privaten Haushalte wie f&uuml;r Industrie, Gewerbe und &ouml;ffentliche Einrichtungen. Als Risikotr&auml;ger und bedeutender Kapitalgeber mit Kapitalanlagen in H&ouml;he von 1,7 Billionen Euro haben die privaten Versicherungsunternehmen auch eine herausragende Bedeutung f&uuml;r Investitionen, Wachstum und Besch&auml;ftigung in der deutschen Volkswirtschaft. 492.900 Menschen sind f&uuml;r die Versicherungswirtschaft in Deutschland t&auml;tig.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV<br />
Wilhelmstra&szlig;e 43 / 43G<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 2020-5000<br />
Telefax: +49 (30) 2020-6000<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ulrike Pott<br />
Telefon: +49 (30) 2020-5110<br />
Fax: +49 (30) 2020-6604<br />
E-Mail: &#117;&#046;&#112;&#111;&#116;&#116;&#064;&#103;&#100;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/gesamtverband-der-deutschen-versicherungswirtschaft-ev-gdv" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV</a>
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		<title>Naturgefahrenbilanz 2019: Unwetter treffen Bayern am härtesten</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2020/05/naturgefahrenbilanz-2019-unwetter-treffen-bayern-am-haertesten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2020 08:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
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		<category><![CDATA[versicherer]]></category>
		<category><![CDATA[vorpommern]]></category>
		<category><![CDATA[württemberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf den Freistaat entfällt mit 675 Millionen Euro fast ein Drittel des Gesamtschadens von 2,1 Milliarden Euro. Verheerend wirkte sich vor allem Tief „Jörn“ im Juni aus. Bayern ist im vergangenen Jahr am härtesten von Naturgefahren getroffen worden. Stürme, Hagel und Starkregen verursachten dort versicherte Schäden in Höhe von 675 Millionen Euro. Dahinter folgen Nordrhein-Westfalen und Hessen mit 348 und 208 Millionen Euro. Das zeigt die regionale Naturgefahrenbilanz 2019 des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Deutschlandweit schlugen Naturgefahren mit 2,1 Milliarden Euro zu Buche. Darin erfasst sind versicherte Schäden an Häusern und Hausrat sowie bei Gewerbe- und Industriebetrieben. „Das Jahr 2019 ist charakteristisch für Extremwetter in Deutschland mit einigen schweren Stürmen, großer Hitze und zum Teil starken lokalen Überschwemmungen“, sagt GDV-Präsident Wolfgang Weiler. Elementarschäden oft nicht abgedeckt Der tatsächliche Schaden liegt indes noch höher, denn nicht alle Häuser sind rundum geschützt. Während bundesweit fast alle Wohngebäude gegen Sturm und Hagel abgesichert sind, fehlt knapp zehn Millionen Hausbesitzern der Schutz vor Elementargefahren wie Starkregen oder Hochwasser. „Hausbesitzer und Mieter sollten ihren Versicherungsschutz überprüfen und anpassen“, betont Weiler. Die Versicherungsdichte für Elementarschäden liegt bundesweit bei 45 Prozent. Sturm und Hagel richten höchste Schäden an Mit 1,8 Milliarden Euro verursachten Sturm und Hagel im Vorjahr die höchsten Schäden. In Bayern entfielen darauf 579 Millionen Euro. Verantwortlich dafür war vor allem Tief „Jörn“ im Juni. Nordrhein-Westfalen (324 Mio. Euro) und Hessen (174 Mio. Euro) trafen insbesondere die beiden Stürme „Dragi“ und „Eberhard“ im März. Sie sorgten deutschlandweit für Schäden von rund 500 Millionen Euro. Gemessen an der Schadenhäufigkeit war jedoch das Saarland am schwersten von Sturm und Hagel betroffen. Auf 1.000 Sachversicherungsverträge kamen 51,2 Schadensmeldungen. Auf den weiteren Plätzen folgen Sachsen (43,4) und Rheinland-Pfalz (32,3). Starkregen und Hochwasser kosten 300 Millionen Euro Erweiterte Naturgefahren wie Starkregen oder Hochwasser kosteten die Versicherer rund 300 Millionen Euro. Die meisten Schäden gab es wiederum in Bayern (96 Mio. Euro), gefolgt von Baden-Württemberg (43 Mio. Euro) und Hessen (34 Mio. Euro). Ein anderes Bild ergibt sich auch hier bei der Zahl der Schäden im Verhältnis zu den Verträgen. Danach war Berlin mit 12,6 Meldungen pro 1.000 Elementarschadenversicherungen am stärksten betroffen – vor Mecklenburg-Vorpommern (10,9) und Hamburg (8,7). Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV Wilhelmstra&#223;e 43 / 43G 10117 Berlin Telefon: +49 (30) 2020-5000 Telefax: +49 (30) 2020-6000 http://www.gdv.de Ansprechpartner: Kathrin Jarosch Telefon: +49 (30) 2020-5903 E-Mail: &#107;&#046;&#106;&#097;&#114;&#111;&#115;&#099;&#104;&#064;&#103;&#100;&#118;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV Alle Meldungen von Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Auf den Freistaat entfällt mit 675 Millionen Euro fast ein Drittel des Gesamtschadens von 2,1 Milliarden Euro. Verheerend wirkte sich vor allem Tief „Jörn“ im Juni aus.</p>
<p>Bayern ist im vergangenen Jahr am härtesten von Naturgefahren getroffen worden. Stürme, Hagel und Starkregen verursachten dort versicherte Schäden in Höhe von 675 Millionen Euro. Dahinter folgen Nordrhein-Westfalen und Hessen mit 348 und 208 Millionen Euro. Das zeigt die regionale Naturgefahrenbilanz 2019 des <a href="http://www.gdv.de/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). </a></p>
<p>Deutschlandweit schlugen Naturgefahren mit 2,1 Milliarden Euro zu Buche. Darin erfasst sind versicherte Schäden an Häusern und Hausrat sowie bei Gewerbe- und Industriebetrieben. „Das Jahr 2019 ist charakteristisch für Extremwetter in Deutschland mit einigen schweren Stürmen, großer Hitze und zum Teil starken lokalen Überschwemmungen“, sagt GDV-Präsident Wolfgang Weiler.</p>
<p>Elementarschäden oft nicht abgedeckt</p>
<p>Der tatsächliche Schaden liegt indes noch höher, denn nicht alle Häuser sind rundum geschützt. Während bundesweit fast alle Wohngebäude gegen Sturm und Hagel abgesichert sind, fehlt knapp zehn Millionen Hausbesitzern der Schutz vor Elementargefahren wie Starkregen oder Hochwasser. „Hausbesitzer und Mieter sollten ihren Versicherungsschutz überprüfen und anpassen“, betont Weiler. Die Versicherungsdichte für Elementarschäden liegt bundesweit bei 45 Prozent.</p>
<p>Sturm und Hagel richten höchste Schäden an</p>
<p>Mit 1,8 Milliarden Euro verursachten Sturm und Hagel im Vorjahr die höchsten Schäden. In Bayern entfielen darauf 579 Millionen Euro. Verantwortlich dafür war vor allem Tief „Jörn“ im Juni. Nordrhein-Westfalen (324 Mio. Euro) und Hessen (174 Mio. Euro) trafen insbesondere die beiden Stürme „Dragi“ und „Eberhard“ im März. Sie sorgten deutschlandweit für Schäden von rund 500 Millionen Euro.</p>
<p>Gemessen an der Schadenhäufigkeit war jedoch das Saarland am schwersten von Sturm und Hagel betroffen. Auf 1.000 Sachversicherungsverträge kamen 51,2 Schadensmeldungen. Auf den weiteren Plätzen folgen Sachsen (43,4) und Rheinland-Pfalz (32,3).</p>
<p>Starkregen und Hochwasser kosten 300 Millionen Euro</p>
<p>Erweiterte Naturgefahren wie Starkregen oder Hochwasser kosteten die Versicherer rund 300 Millionen Euro. Die meisten Schäden gab es wiederum in Bayern (96 Mio. Euro), gefolgt von Baden-Württemberg (43 Mio. Euro) und Hessen (34 Mio. Euro). Ein anderes Bild ergibt sich auch hier bei der Zahl der Schäden im Verhältnis zu den Verträgen. Danach war Berlin mit 12,6 Meldungen pro 1.000 Elementarschadenversicherungen am stärksten betroffen – vor Mecklenburg-Vorpommern (10,9) und Hamburg (8,7).</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV<br />
Wilhelmstra&szlig;e 43 / 43G<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 2020-5000<br />
Telefax: +49 (30) 2020-6000<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/797347.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2020/05/naturgefahrenbilanz-2019-unwetter-treffen-bayern-am-haertesten/" data-wpel-link="internal">Naturgefahrenbilanz 2019: Unwetter treffen Bayern am härtesten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<title>Kreditversicherer und Bundesregierung sichern gemeinsam die Lieferketten der deutschen Wirtschaft</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2020/04/kreditversicherer-und-bundesregierung-sichern-gemeinsam-die-lieferketten-der-deutschen-wirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2020 07:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bundesregierung spannt gemeinsam mit den deutschen Kreditversicherern einen Schutzschirm, um die Geschäftsbeziehungen der deutschen Wirtschaft in der Corona-Pandemie abzusichern. Die Vereinbarung mit dem Bund ermöglicht es den Kreditversicherern, ihren Kunden weiterhin Kreditlimite im bestehenden Umfang von rund 400 Milliarden Euro zur Verfügung zu stellen. Durch eine Garantie des Bundes können sie dabei höhere Risiken eingehen als es durch die tatsächliche Risikobewertung gerechtfertigt wäre. Das stabilisiert die Lieferketten, verhindert Kettenreaktionen und sichert das Vertrauen in die Stabilität der Wirtschaft. Versicherer decken Lieferantenkredite in Höhe von 400 Milliarden Euro Die Vereinbarung sieht eine Garantie des Bundes für Entschädigungszahlungen der Kreditversicherer von März bis Ende 2020 in Höhe von 30 Milliarden Euro vor. Im Gegenzug verpflichten sich die Kreditversicherer, die Kreditlimite im bestehenden Umfang von derzeit rund 400 Milliarden Euro weitestgehend aufrecht zu erhalten. Darüber hinaus tragen die Kreditversicherer Verluste in Höhe von bis zu 500 Millionen Euro selbst, übernehmen die Ausfallrisiken, die über die Garantie des Bundes hinausgehen und führen zwei Drittel ihrer gesamten Prämieneinnahmen für das Jahr 2020 an den Bund ab. Im Jahr 2019 beliefen sich die Prämieneinnahmen auf 817 Millionen Euro. Die Vereinbarung zwischen Bundesregierung und Kreditversicherern gilt rückwirkend für Entschädigungszahlungen seit März 2020 und läuft Ende 2020 aus. Zur Umsetzung müssen die Kreditversicherer noch bilaterale Verträge mit der Bundesregierung abschließen. Das gemeinsame Ziel von Bundesregierung und Kreditversicherern ist es, die Lieferbeziehungen ihrer Kunden mit Unternehmen zu stabilisieren, die vor der Corona-Pandemie wirtschaftlich gesund waren und durch die Folgen der Pandemie in Schwierigkeiten geraten oder schon geraten sind. Die Bundesgarantie ist kein Freibrief für riskante Geschäfte mit Abnehmern, deren wirtschaftliche Stabilität schon vor der Corona-Pandemie in Frage stand. Die Versicherungen überwachen und bewerten weiterhin die Bonitäten der Abnehmer und übernehmen damit für ihre Kunden die wichtige Funktion der Risikoeinschätzung. In Fällen besonders schlechter Bonitätsentwicklung kann es weiterhin zu Limitkürzungen kommen. Eine Warenkredit- oder Delkredere-Versicherung schützt Lieferanten für den Fall, dass ein Abnehmer im In- oder Ausland die Rechnung nicht bezahlen kann oder will. Kommt es zu Forderungsausfällen oder längerfristigen Zahlungsverzögerungen, wird die Rechnung vom Kreditversicherer beglichen. Nach Schätzungen des GDV decken die Limite der Kreditversicherer unter anderem rund 15 Prozent der deutschen Ausfuhren und tragen damit erheblich zur  Sicherheit der deutschen Exportwirtschaft bei. Über Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit Sitz in Berlin ist die Dachorganisation der privaten Versicherer in Deutschland. Die rund 460 Mitgliedsunternehmen sorgen durch 438 Millionen Versicherungsvertr&#228;ge f&#252;r umfassenden Risikoschutz und Vorsorge sowohl f&#252;r die privaten Haushalte wie f&#252;r Industrie, Gewerbe und &#246;ffentliche Einrichtungen. Als Risikotr&#228;ger und bedeutender Kapitalgeber mit Kapitalanlagen in H&#246;he von 1,7 Billionen Euro haben die privaten Versicherungsunternehmen auch eine herausragende Bedeutung f&#252;r Investitionen, Wachstum und Besch&#228;ftigung in der deutschen Volkswirtschaft. 492.900 Menschen sind f&#252;r die Versicherungswirtschaft in Deutschland t&#228;tig. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV Wilhelmstra&#223;e 43 / 43G 10117 Berlin Telefon: +49 (30) 2020-5000 Telefax: +49 (30) 2020-6000 http://www.gdv.de Ansprechpartner: Dr. Christian Siemens Fachkommunikation Telefon: +49 (30) 2020-5945 E-Mail: &#099;&#046;&#115;&#105;&#101;&#109;&#101;&#110;&#115;&#064;&#103;&#100;&#118;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV Alle Meldungen von Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Bundesregierung spannt gemeinsam mit den deutschen Kreditversicherern einen Schutzschirm, um die Geschäftsbeziehungen der deutschen Wirtschaft in der Corona-Pandemie abzusichern. Die Vereinbarung mit dem Bund ermöglicht es den Kreditversicherern, ihren Kunden weiterhin Kreditlimite im bestehenden Umfang von rund 400 Milliarden Euro zur Verfügung zu stellen. Durch eine Garantie des Bundes können sie dabei höhere Risiken eingehen als es durch die tatsächliche Risikobewertung gerechtfertigt wäre. Das stabilisiert die Lieferketten, verhindert Kettenreaktionen und sichert das Vertrauen in die Stabilität der Wirtschaft.</p>
<p><b>Versicherer decken Lieferantenkredite in Höhe von 400 Milliarden Euro</b></p>
<p>Die Vereinbarung sieht eine Garantie des Bundes für Entschädigungszahlungen der Kreditversicherer von März bis Ende 2020 in Höhe von 30 Milliarden Euro vor. Im Gegenzug verpflichten sich die Kreditversicherer, die Kreditlimite im bestehenden Umfang von derzeit rund 400 Milliarden Euro weitestgehend aufrecht zu erhalten. Darüber hinaus tragen die Kreditversicherer Verluste in Höhe von bis zu 500 Millionen Euro selbst, übernehmen die Ausfallrisiken, die über die Garantie des Bundes hinausgehen und führen zwei Drittel ihrer gesamten Prämieneinnahmen für das Jahr 2020 an den Bund ab. Im Jahr 2019 beliefen sich die Prämieneinnahmen auf 817 Millionen Euro.</p>
<p>Die Vereinbarung zwischen Bundesregierung und Kreditversicherern gilt rückwirkend für Entschädigungszahlungen seit März 2020 und läuft Ende 2020 aus. Zur Umsetzung müssen die Kreditversicherer noch bilaterale Verträge mit der Bundesregierung abschließen.</p>
<p>Das gemeinsame Ziel von Bundesregierung und Kreditversicherern ist es, die Lieferbeziehungen ihrer Kunden mit Unternehmen zu stabilisieren, die vor der Corona-Pandemie wirtschaftlich gesund waren und durch die Folgen der Pandemie in Schwierigkeiten geraten oder schon geraten sind. Die Bundesgarantie ist kein Freibrief für riskante Geschäfte mit Abnehmern, deren wirtschaftliche Stabilität schon vor der Corona-Pandemie in Frage stand. Die Versicherungen überwachen und bewerten weiterhin die Bonitäten der Abnehmer und übernehmen damit für ihre Kunden die wichtige Funktion der Risikoeinschätzung. In Fällen besonders schlechter Bonitätsentwicklung kann es weiterhin zu Limitkürzungen kommen.</p>
<p>Eine Warenkredit- oder Delkredere-Versicherung schützt Lieferanten für den Fall, dass ein Abnehmer im In- oder Ausland die Rechnung nicht bezahlen kann oder will. Kommt es zu Forderungsausfällen oder längerfristigen Zahlungsverzögerungen, wird die Rechnung vom Kreditversicherer beglichen. Nach Schätzungen des GDV decken die Limite der Kreditversicherer unter anderem rund 15 Prozent der deutschen Ausfuhren und tragen damit erheblich zur  Sicherheit der deutschen Exportwirtschaft bei.</p></div>
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<div>Über Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV</div>
<p>Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit Sitz in Berlin ist die Dachorganisation der privaten Versicherer in Deutschland. Die rund 460 Mitgliedsunternehmen sorgen durch 438 Millionen Versicherungsvertr&auml;ge f&uuml;r umfassenden Risikoschutz und Vorsorge sowohl f&uuml;r die privaten Haushalte wie f&uuml;r Industrie, Gewerbe und &ouml;ffentliche Einrichtungen. Als Risikotr&auml;ger und bedeutender Kapitalgeber mit Kapitalanlagen in H&ouml;he von 1,7 Billionen Euro haben die privaten Versicherungsunternehmen auch eine herausragende Bedeutung f&uuml;r Investitionen, Wachstum und Besch&auml;ftigung in der deutschen Volkswirtschaft. 492.900 Menschen sind f&uuml;r die Versicherungswirtschaft in Deutschland t&auml;tig.</p>
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Fachkommunikation<br />
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