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	<title>Firma Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK), Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>Positionierung zum Moratorium der Digitalisierung in Kitas und Schulen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Dec 2023 13:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stellungnahme der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e.V. (GMK), 11. Dezember 2023 Die GMK setzt sich für eine Medienbildung entlang der gesamten Bildungskette ein. Durch Praxisprojekte und Elternbildung, die mediale Erfahrungen, Interessen und Lebenswelten aufgreifen, wird die Kreativität und Kritikfähigkeit aller gefördert. Mitte November 2023 wurde auf verschiedenen Kanälen eine Stellungnahme veröffentlicht, die alle in der Medienbildungsarbeit tätigen Personen fachlich betreffen. Eine Gruppe von 40 Wissenschaftler*innen fordert in der Stellungnahme ein „Moratorium der Digitalisierung in Kitas und Schule“ (GBW 2023), in dem die Politik aufgefordert wird, die Digitalisierung in besagten Bildungseinrichtungen zeitnah zu stoppen. Mit einem Moratorium wird eine Vereinbarung darüber getroffen, dass eine bestimmte Angelegenheit für eine gewisse Zeit aufgeschoben wird. In der Presse und auf verschiedenen Webseiten wird das Papier inzwischen zitiert und damit weiterverbreitet, was wir nicht unkommentiert stehen lassen möchten, denn es bedarf, unserer Ansicht nach, dringend einer fachlichen Einordnung. Die Debatte zur Medienbildung in Kitas und Schulen wird in der Stellungnahme in ein „Entweder-Oder“ gelenkt, welches eine wünschenswerte Diskussion über ein gelingendes WIE der medienpädagogischen Arbeit in weite Ferne rücken lässt. So ein Vorgehen ist nicht zielführend und kann nicht im Sinne transformativer Lern- und Bildungsprozesse sein. Die Gruppe der Wissenschaftler*innen bezieht sich u.a. auf die Stellungnahme von fünf Professor*innen des schwedischen Karolinska-Instituts (vgl. Thorell et al. 2023), in der diese vor negativen Auswirkungen von Bildschirmmedien auf das Lernen und die Sprachentwicklung von Kindern warnen. Dort wird darauf verwiesen, dass „die Digitalisierung der Schulen große, negative Auswirkungen auf den Wissenserwerb der Schüler“ (ebd.: 2) habe und die negativen Auswirkungen von Bildschirmmedien folglich offensichtlich seien. In der Stellungnahme (Karolinska-Institut 2023, zit. n. GBW 2023: 4) heißt es zudem: „Bildschirme [haben] große Nachteile für kleine Kinder […]. Sie behindern das Lernen und die Sprachentwicklung. Zu viel Bildschirmzeit kann zu Konzentrationsschwierigkeiten führen und die körperliche Aktivität verdrängen.“ Die Ziele Bildungs- und Chancengerechtigkeit sowie Unterrichtsverbesserung und gesellschaftliche Teilhabe würden damit nicht erreicht sein. Wir sind uns bewusst, dass Medien von Familien unterschiedlich genutzt werden und Kinder oft unbegleitet und unkontrolliert Sendungen und Spiele nutzen oder ihnen der Zugang zu förderlichen Medien nicht gegeben ist. Das hat verschiedene Ursachen, die mit Bildungshintergründen, aber auch mit finanziellen Ressourcen und Ausstattung zu tun haben. Technik allein, das ist allerseits bekannt, schafft nicht automatisch die Möglichkeit, altersgerechte Bildungsinhalte, wie z.B. gute, digitale Kinderbücher oder Kreativapps, passend zu nutzen. Alle Eltern müssen wissen (und lernen), was für ein gutes Aufwachsen in digitalen Welten zu beachten ist, was für Kinder förderlich, was schädlich ist, auf was sie achten müssen, wenn sie smarte Technik Zuhause einsetzen. So fordert z.B. auch die Stiftung Lesen seit Jahren, dass Kindern auch Zuhause regelmäßig vorgelesen wird, denn das fördert die schulische, soziale und persönliche Entwicklung von Kindern. Doch immer noch lesen nur 36 Prozent aller Eltern ihren Kindern (Bilder-)Bücher oder Geschichten vor (vgl. Institut für Lese- und Medienforschung der Stiftung Lesen 2023: 5). Vor diesem Hintergrund und der Tatsache, dass „Medien […] heute überall (‚ubiquitär‘)“ sind und sie „(‚pervasiv‘) unsere Lern- und Lebenswelten [durchdringen]“ (Kerres/Preußler 2015: 33, Herv.i.O.), ist es nach unserer Auffassung und Erfahrung umso wichtiger, Familien bei ihrer Medienerziehung zu unterstützen und gute altersgerechte Zugänge zu Medien als auch Alternativen zur Mediennutzung bereits ab dem Kindesalter aufzuzeigen. Familien und damit Kinder werden so dazu angeregt und befähigt, Medien aktiv und kreativ zu nutzen und sie bewusst an- und auch wieder auszuschalten. Wir stimmen der Aussage im Moratorium zu, dass der öffentliche Diskurs über Schule und Unterricht derzeit häufig verkürzt wird auf die Frage nach Digitaltechnik. Zudem fehlt es an einem öffentlichen und interdisziplinären Diskurs über den verantwortlichen Einsatz digitaler Medien in Bildungseinrichtungen. Es ist sicher auch noch großer Handlungsbedarf an Schulen, damit der Einsatz von Medien medienpädagogisch und didaktisch begründeter geschieht. Auch ist eine differenzierte Betrachtung nach dem Lebensalter von Schüler*innen erforderlich, so dass Schulformen und Schulfächer, aber auch Lehrpersönlichkeiten, wie es in dem Papier heißt, mehr beachtet werden. Allerdings müssen unseres Erachtens nach auch Fragen nach Lernumgebungen und Lehr- und Lernsituationen gestellt werden. Dies geschieht allen voran mit an den Lebenswelten orientierten, medienpädagogischen Projekten, die ein gemeinsames, kooperatives und konzentriertes Miteinander fördern. Die GMK forderte schon vor sieben Jahren, dass Bildung und Medien zusammengehören, und zwar von Anfang an (vgl. Eder et al. 2017). Ein Beispiel: Wenn Kinder gemeinsam im Wald die Bilder für ein Naturmemory (Stichwort: Wissenserwerb) aus Blättern und Früchten fotografieren, wird gewiss keine ‚körperliche Aktivität verdrängt‘. Vielmehr motivieren die vielfältigen Möglichkeiten die Kinder, sich aktiv mit ihrer Umgebung auseinanderzusetzen. Die Kinder zeigen erfahrungsgemäß häufig eine längere Konzentrationsspanne und sind in der Lage, Sachverhalte besser zu verstehen und zu benennen. Das Bundesprogramm „Sprach-Kitas“ (BMFSFJ 2023a) setzt daher an vielen Stellen auf Medienangebote, die den Spracherwerb und die Sprachentwicklung begünstigen, beispielsweise durch das Erstellen von Collagen zum Verstehen von zusammengesetzten Substantiven (Hand-Schuh) (vgl. BMFSFJ 2023b). Da Medienangebote immer in den pädagogischen Alltag integriert stattfinden sollten, versteht es sich letztlich von selbst, dass Medien nicht zum Selbstzweck, sondern zielgerichtet eingesetzt werden, wenn durch sie ein Mehrwert entsteht. Wenn Fachkräfte Kindern (und deren Eltern) zeigen, wie sie Medien sinnvoll und kreativ zum Entdecken und Gestalten einsetzen können, ermöglichen sie Bildungs- und Chancengerechtigkeit für ausnahmslos alle Kinder. Kinderrechte (Recht auf Mediennutzung, Medienerziehung und gute mediale Inhalte) und Persönlichkeitsrechte (Recht am eigenen Bild, Urheberrechte) werden hier von Anfang an mitgedacht und vermittelt. Ein derartiger kritischer und kreativer Umgang schafft eine erste Grundlage für ein gutes Aufwachsen mit Medien sowie einen respektvollen Umgang miteinander, auch im digitalen bzw. medialen Raum. Kinder lernen in und durch Medienprojekte, auch eigene Themen aus ihren Lebenswelten darzustellen – das sind wichtige Aspekte im Zuge von stetig wachsender Beteiligung (Stichwort: gesellschaftliche Teilhabe). Weitere Beispiele und Materialien auch auf www.mekokita.gmk-net.de/ Medien werden in der Stellungnahme zum Moratorium auf Bildschirmmedien reduziert, was aus unserer Sicht einen verkürzten Medienbegriff darstellt. So kommen in Kitas zum Beispiel auch Endoskopkameras und digitale Mikroskope zum Einsatz, die zum zeitgemäßen Tüfteln und Forschen (MINT) anregen. Handhabbare Medien wie kindgerechte Mikrofone, mit denen Kinder Geräusche-Rallyes aufnehmen und eigene Hörspiele produzieren, bieten vielfältige Möglichkeiten, wie Sprachbildung in beeindruckender Weise gelingen kann. Die 40 deutschen Wissenschaftler*innen verweisen darüber hinaus auf die 2022 veröffentlichten „Leitlinien zur Prävention dysregulierten Bildschirmmediengebrauchs in Kindheit und Jugend“ der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ), die von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) sowie von zehn Fachverbänden aus Medizin, Psychologie und Suchtprävention mitgetragen werden (vgl. DGKJ 2022). Die wichtigste Empfehlung sind für alle Altersstufen hierbei: Reduktion der Bildschirmzeiten, keine eigenen Geräte für Kinder und keinen unkontrollierten, unbegleiteten Zugang zum Internet (vgl. Schwarz 2023). Diese Forderung steht für uns in keiner Weise im Widerspruch zu pädagogisch fundierten Medienbildungsangeboten in der Bildungseinrichtung und einer sinnvollen Mediennutzung in der Familie. Ein unkontrollierter und unbegleiteter Zugang zu Medien sollte weder in der Kita noch in der Familie stattfinden. Es ist zwingend notwendig, mit Eltern und Familien ins Gespräch zu kommen, damit diese erkennen, wie Medien vielfältig, variationsreich und entwicklungsfördernd eingesetzt und genutzt werden können. Sie müssen auch verstehen, wann es bei einer falschen Mediennutzung zu gesundheitlichen oder sozialen Problemen kommen kann. Wir stimmen zu, dass Kinder definitiv nicht über (eigene) digitale Geräte frei verfügen sollten, abgesehen von benötigten Geräten zur unterstützten Kommunikation, und bei der Auswahl von Medien gesundheitliche Aspekte Beachtung finden müssen (z.B. keine VR-Brillen). Ebenso ist es sehr wichtig, bei der Verwendung der neuesten Entwicklungen, die sich in großem Ausmaß generativer Intelligenz bedienen (z.B. ChatGPT, Dall-E), ethische und datenschutzrelevante, aber auch Nachhaltigkeitsaspekte (Sustainable Development Goals) mitzudenken. Das Moratorium bezieht sich hauptsächlich auf den Einsatz von Bildschirmmedien an Schulen. Dort ist es mitunter üblich, dass Kinder ein eigenes Endgerät zur Verfügung haben. Wie sie dieses nutzen, hängt von der Aufgabenstellung der verantwortlichen Fachkräfte ab. In der Kita stand zu keinem Zeitpunkt zur Debatte, dass Kinder eigene Geräte erhalten oder stets allein an diesen arbeiten dürfen. Medien, integriert in vielfältige Angebote der Bildungsbereiche, kommen als Werkzeug zum Einsatz und werden im Zuge zur Realisierung von zeitgemäßer gelingender Bildung kooperativ genutzt. Zudem ist Medienbildung, wie auch in den Stellungnahmen der GMK-Fachgruppe Kita (vgl. Eder et al. 2017) sowie der GMK-Fachgruppe Schule und des Vorstandes der GMK zu lesen ist (vgl. GMK-Fachgruppe Schule/GMK-Vorstand 2018), ein Lernen über Medien und Kommunikationskulturen. Das genannte Moratorium darf nicht umgesetzt werden. Was hingegen dringend umgesetzt werden muss, ist eine vielschichtige, altersgerechte Medienbildung entlang der gesamten Bildungskette. Statt eines Moratoriums fordern wir: Verstetigung und Standardisierung von Medienbildung, Erzieherischen Jugendmedienschutz; Prävention dauerhaft stärken Medien nicht zum Selbstzweck, sondern zum kreativen, aktiven Gestalten und Darstellen der Lebenswelt und Themen einzusetzen Erwerb medienpädagogischer Kompetenz muss zur pädagogischen Grundausbildung gehören, Ausbau von medienpädagogischen Aus-, Weiter- und Fortbildungsangeboten für pädagogische Fachkräfte (in der Kindertagespflege, Kita und an Schulen) Organisationsentwicklung mitdenken (rechtlich, Ausstattung, technischer Support), Medienbildung nicht ausschließlich an die technische Ausstattung koppeln Medienpädagogisches Gütesiegel; Begutachtung insbesondere von kommerziellen Produkten, Medienbildung nicht den Konzernen überlassen Interdisziplinäreren Austausch zu gesellschaftlich relevanten Medienthemen stärken (Medien-bildung als Aufgabe der politischen Bildung, Medienwissenschaften, Pädagogik, Informatik etc.) Fachgruppe Kita der GMK: Selma Brand, Habib Güneşli, Sabine Eder (fg-kita@gmk-net.de) Literaturverzeichnis BMFSFJ (2023a): Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“: Über das Programm. Frühe Chancen. Abrufbar unter: www.fruehe-chancen.de/themen/sprachliche-bildung/bundesprogramm-sprach-kitas [Stand: 08.12.2023] BMFSFJ (2023b): Materialpaket Sprach-Kitas zu Digitalen Medien. Frühe Chancen. Abrufbar unter: www.fruehe-chancen.de/themen/integration-und-inklusion/bundesprogramm-integrationskurs-mit-kind/aktuelles-1/materialpaket-sprach-kitas-zu-digitalen-medien [Stand: 08.12.2023] DGKJ (2022): SK2-Leitlinie: Leitlinie zur Prävention dysregulierten Bildschirmmediengebrauchs in der Kindheit und Jugend [AWMF-Register Nr. 027-075]. Abrufbar unter: https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/027-075 [Stand: 08.12.2023] Eder, Sabine/Brüggemann, Marion/Kratzsch, Jörg (2017): Kinder im Mittelpunkt: Frühe Bildung und Medien gehören zusammen: Positionspapier der GMK-Fachgruppe Kita. Abrufbar unter: www.gmk-net.de/wp-content/t3archiv/fileadmin/pdf/gmk_medienbildung_kita_positionspapier.pdf [Stand: 08.12.2023] Institut für Lese- und Medienforschung der Stiftung Lesen (2023): Vorlesemonitor 2023. Vorlesen gestaltet Welten – heute und morgen. Repräsentative Befragung von Eltern mit Kindern zwischen einem und acht Jahren. 11.10.2023. Abrufbar unter: www.stiftunglesen.de/fileadmin/Bilder/Forschung/Vorlesestudie/Stiftung_Lesen_Vorlesemonitor2023_Ergebnisse.pdf [Stand: 08.12.2023] GBW (2023): Wissenschaftler fordern Moratorium der Digitalisierung in KITAs und Schulen: Zusammenfassung. Forum für Schule, Ausbildung und Studium. Abrufbar unter: https://xn--die-pdagogische-wende-91b.de/wp-content/uploads/2023/11/moratorium_pub_17nov23.pdf [Stand: 08.12.2023] GMK-Fachgruppe Schule/GMK-Vorstand (2018): Medienbildung in der Schule ist mehr als digitale Bildung – Medienpädagogik positioniert sich zur Strategie der Kultusministerkonferenz „Bildung in der digitalen Welt“. Positionspapier der GMK zum Stand der schulischen Medienbildung zum Schuljahr 2018/19. Abrufbar unter: www.gmk-net.de/wp-content/uploads/2018/09/gmk-positionspapier_kmk-strategie_27092018.pdf [Stand: 08.12.2023] Kerres, Michael/Preußler, Annabel (2015): Mediendidaktik. In: von Gross, Friederike/Meister, Dorothee M./Sander, Uwe: (Hrsg.), Medienpädagogik – ein Überblick. Weinheim: Beltz, 32-48 Schwarz, Silke (2023): Die wichtigsten Empfehlungen für den Umgang mit Smartphones, Computer, Spielkonsole und TV in der Familie: Medienleitlinie für Eltern. Abrufbar unter: https://register.awmf.org/assets/guidelines/ 027_D_Ges_fuer_Kinderheilkunde_und_Jugendmedizin/027-075eltern_S2k_Praevention-dysregulierten-Bildschirmmediengebrauchs-Kinder-Jugendliche_2023-09.pdf [Stand: 08.12.2023] Statistisches Bundesamt (2020): Homeschooling: Digitale Ausstattung in Familien hängt stark vom Einkommen ab. Pressemitteilung Nr. N 042 vom 29. Juli 2020. Abrufbar unter: www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2020/07/PD20_N042_639.html [Stand: 08.12.2023] Thorell Lisa/Klingberg, Torkel/Herlitz, Agneta/Olsson, Andreas/Ådén, Ulrika (2023): Entscheidung über den Vorschlag für eine nationale Digitalisierungsstrategie für das Schulsystem 2023-2027 (Ihre Ref. U2022/03951, unsere Ref. 1-322/2023). Karolinska Institutet. Abrufbar unter: https://xn--die-pdagogische-wende-91b.de/wp-content/uploads/2023/07/Karolinska-Stellungnahme_2023_dt.pdf [Stand: 08.12.2023] Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Gesellschaft f&#252;r Medienp&#228;dagogik und Kommunikationskultur (GMK) Obernstra&#223;e 24a 33602 Bielefeld Telefon: +49 (521) 677-88 Telefax: +49 (521) 677-27 http://www.gmk-net.de Ansprechpartner: GMK-Gesch&#228;ftsstelle Telefon: +49 (521) 677-88 E-Mail: &#103;&#109;&#107;&#064;&#109;&#101;&#100;&#105;&#101;&#110;&#112;&#097;&#101;&#100;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Gesellschaft f&#252;r Medienp&#228;dagogik und Kommunikationskultur (GMK) Alle Stories von Gesellschaft f&#252;r Medienp&#228;dagogik und Kommunikationskultur (GMK) Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/12/positionierung-zum-moratorium-der-digitalisierung-in-kitas-und-schulen/" data-wpel-link="internal">Positionierung zum Moratorium der Digitalisierung in Kitas und Schulen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Stellungnahme der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e.V. (GMK), 11. </b><b>Dezember 2023</b></p>
<p><i>Die GMK setzt sich für eine Medienbildung entlang der gesamten Bildungskette ein. Durch Praxisprojekte und Elternbildung, die mediale Erfahrungen, Interessen und Lebenswelten aufgreifen, wird die Kreativität und Kritikfähigkeit aller gefördert.</i></p>
<p>Mitte November 2023 wurde auf verschiedenen Kanälen eine Stellungnahme veröffentlicht, die alle in der Medienbildungsarbeit tätigen Personen fachlich betreffen. Eine Gruppe von 40 Wissenschaftler*innen fordert in der Stellungnahme ein „Moratorium der Digitalisierung in Kitas und Schule“ (GBW 2023), in dem die Politik aufgefordert wird, die Digitalisierung in besagten Bildungseinrichtungen zeitnah zu stoppen. Mit einem Moratorium wird eine Vereinbarung darüber getroffen, dass eine bestimmte Angelegenheit für eine gewisse Zeit aufgeschoben wird.</p>
<p>In der Presse und auf verschiedenen Webseiten wird das Papier inzwischen zitiert und damit weiterverbreitet, was wir nicht unkommentiert stehen lassen möchten, denn es bedarf, unserer Ansicht nach, dringend einer fachlichen Einordnung. Die Debatte zur Medienbildung in Kitas und Schulen wird in der Stellungnahme in ein „Entweder-Oder“ gelenkt, welches eine wünschenswerte Diskussion über ein gelingendes WIE der medienpädagogischen Arbeit in weite Ferne rücken lässt. So ein Vorgehen ist nicht zielführend und kann nicht im Sinne transformativer Lern- und Bildungsprozesse sein.</p>
<p>Die Gruppe der Wissenschaftler*innen bezieht sich u.a. auf die Stellungnahme von fünf Professor*innen des schwedischen Karolinska-Instituts (vgl. Thorell et al. 2023), in der diese vor negativen Auswirkungen von Bildschirmmedien auf das Lernen und die Sprachentwicklung von Kindern warnen. Dort wird darauf verwiesen, dass „die Digitalisierung der Schulen große, negative Auswirkungen auf den Wissenserwerb der Schüler“ (ebd.: 2) habe und die negativen Auswirkungen von Bildschirmmedien folglich offensichtlich seien. In der Stellungnahme (Karolinska-Institut 2023, zit. n. GBW 2023: 4) heißt es zudem: „Bildschirme [haben] große Nachteile für kleine Kinder […]. Sie behindern das Lernen und die Sprachentwicklung. Zu viel Bildschirmzeit kann zu Konzentrationsschwierigkeiten führen und die körperliche Aktivität verdrängen.“ Die Ziele Bildungs- und Chancengerechtigkeit sowie Unterrichtsverbesserung und gesellschaftliche Teilhabe würden damit nicht erreicht sein.</p>
<p>Wir sind uns bewusst, dass Medien von Familien unterschiedlich genutzt werden und Kinder oft unbegleitet und unkontrolliert Sendungen und Spiele nutzen oder ihnen der Zugang zu förderlichen Medien nicht gegeben ist. Das hat verschiedene Ursachen, die mit Bildungshintergründen, aber auch mit finanziellen Ressourcen und Ausstattung zu tun haben. Technik allein, das ist allerseits bekannt, schafft nicht automatisch die Möglichkeit, altersgerechte Bildungsinhalte, wie z.B. gute, digitale Kinderbücher oder Kreativapps, passend zu nutzen. Alle Eltern müssen wissen (und lernen), was für ein gutes Aufwachsen in digitalen Welten zu beachten ist, was für Kinder förderlich, was schädlich ist, auf was sie achten müssen, wenn sie smarte Technik Zuhause einsetzen. So fordert z.B. auch die Stiftung Lesen seit Jahren, dass Kindern auch Zuhause regelmäßig vorgelesen wird, denn das fördert die schulische, soziale und persönliche Entwicklung von Kindern. Doch immer noch lesen nur 36 Prozent aller Eltern ihren Kindern (Bilder-)Bücher oder Geschichten vor (vgl. Institut für Lese- und Medienforschung der Stiftung Lesen 2023: 5).</p>
<p>Vor diesem Hintergrund und der Tatsache, dass „Medien […] heute überall (‚ubiquitär‘)“ sind und sie „(‚pervasiv‘) unsere Lern- und Lebenswelten [durchdringen]“ (Kerres/Preußler 2015: 33, Herv.i.O.), ist es nach unserer Auffassung und Erfahrung umso wichtiger, Familien bei ihrer Medienerziehung zu unterstützen und gute altersgerechte Zugänge zu Medien als auch Alternativen zur Mediennutzung bereits ab dem Kindesalter aufzuzeigen. Familien und damit Kinder werden so dazu angeregt und befähigt, Medien aktiv und kreativ zu nutzen und sie bewusst an- und auch wieder auszuschalten.</p>
<p>Wir stimmen der Aussage im Moratorium zu, dass der öffentliche Diskurs über Schule und Unterricht derzeit häufig verkürzt wird auf die Frage nach Digitaltechnik. Zudem fehlt es an einem öffentlichen und interdisziplinären Diskurs über den verantwortlichen Einsatz digitaler Medien in Bildungseinrichtungen. Es ist sicher auch noch großer Handlungsbedarf an Schulen, damit der Einsatz von Medien medienpädagogisch und didaktisch begründeter geschieht. Auch ist eine differenzierte Betrachtung nach dem Lebensalter von Schüler*innen erforderlich, so dass Schulformen und Schulfächer, aber auch Lehrpersönlichkeiten, wie es in dem Papier heißt, mehr beachtet werden.</p>
<p>Allerdings müssen unseres Erachtens nach auch Fragen nach Lernumgebungen und Lehr- und Lernsituationen gestellt werden. Dies geschieht allen voran mit an den Lebenswelten orientierten, medienpädagogischen Projekten, die ein gemeinsames, kooperatives und konzentriertes Miteinander fördern. Die GMK forderte schon vor sieben Jahren, dass Bildung und Medien zusammengehören, und zwar von Anfang an (vgl. Eder et al. 2017).</p>
<p>Ein Beispiel: Wenn Kinder gemeinsam im Wald die Bilder für ein Naturmemory (Stichwort: Wissenserwerb) aus Blättern und Früchten fotografieren, wird gewiss keine ‚körperliche Aktivität verdrängt‘. Vielmehr motivieren die vielfältigen Möglichkeiten die Kinder, sich aktiv mit ihrer Umgebung auseinanderzusetzen. Die Kinder zeigen erfahrungsgemäß häufig eine längere Konzentrationsspanne und sind in der Lage, Sachverhalte besser zu verstehen und zu benennen.</p>
<p>Das Bundesprogramm „Sprach-Kitas“ (BMFSFJ 2023a) setzt daher an vielen Stellen auf Medienangebote, die den Spracherwerb und die Sprachentwicklung begünstigen, beispielsweise durch das Erstellen von Collagen zum Verstehen von zusammengesetzten Substantiven (Hand-Schuh) (vgl. BMFSFJ 2023b). Da Medienangebote immer in den pädagogischen Alltag integriert stattfinden sollten, versteht es sich letztlich von selbst, dass Medien nicht zum Selbstzweck, sondern zielgerichtet eingesetzt werden, wenn durch sie ein Mehrwert entsteht. Wenn Fachkräfte Kindern (und deren Eltern) zeigen, wie sie Medien sinnvoll und kreativ zum Entdecken und Gestalten einsetzen können, ermöglichen sie Bildungs- und Chancengerechtigkeit für ausnahmslos alle Kinder. Kinderrechte (Recht auf Mediennutzung, Medienerziehung und gute mediale Inhalte) und Persönlichkeitsrechte (Recht am eigenen Bild, Urheberrechte) werden hier von Anfang an mitgedacht und vermittelt. Ein derartiger kritischer und kreativer Umgang schafft eine erste Grundlage für ein gutes Aufwachsen mit Medien sowie einen respektvollen Umgang miteinander, auch im digitalen bzw. medialen Raum. Kinder lernen in und durch Medienprojekte, auch eigene Themen aus ihren Lebenswelten darzustellen – das sind wichtige Aspekte im Zuge von stetig wachsender Beteiligung <i>(Stichwort: gesellschaftliche Teilhabe). Weitere Beispiele und Materialien auch auf <a href="https://mekokita.gmk-net.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.mekokita.gmk-net.de/</a> </i></p>
<p>Medien werden in der Stellungnahme zum Moratorium auf Bildschirmmedien reduziert, was aus unserer Sicht einen verkürzten Medienbegriff darstellt. So kommen in Kitas zum Beispiel auch Endoskopkameras und digitale Mikroskope zum Einsatz, die zum zeitgemäßen Tüfteln und Forschen (MINT) anregen. Handhabbare Medien wie kindgerechte Mikrofone, mit denen Kinder Geräusche-Rallyes aufnehmen und eigene Hörspiele produzieren, bieten vielfältige Möglichkeiten, wie Sprachbildung in beeindruckender Weise gelingen kann.</p>
<p>Die 40 deutschen Wissenschaftler*innen verweisen darüber hinaus auf die 2022 veröffentlichten „Leitlinien zur Prävention dysregulierten Bildschirmmediengebrauchs in Kindheit und Jugend“ der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ), die von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) sowie von zehn Fachverbänden aus Medizin, Psychologie und Suchtprävention mitgetragen werden (vgl. DGKJ 2022). Die wichtigste Empfehlung sind für alle Altersstufen hierbei: Reduktion der Bildschirmzeiten, keine eigenen Geräte für Kinder und keinen unkontrollierten, unbegleiteten Zugang zum Internet (vgl. Schwarz 2023).</p>
<p>Diese Forderung steht für uns in keiner Weise im Widerspruch zu pädagogisch fundierten Medienbildungsangeboten in der Bildungseinrichtung und einer sinnvollen Mediennutzung in der Familie. Ein unkontrollierter und unbegleiteter Zugang zu Medien sollte weder in der Kita noch in der Familie stattfinden. Es ist zwingend notwendig, mit Eltern und Familien ins Gespräch zu kommen, damit diese erkennen, wie Medien vielfältig, variationsreich und entwicklungsfördernd eingesetzt und genutzt werden können. Sie müssen auch verstehen, wann es bei einer falschen Mediennutzung zu gesundheitlichen oder sozialen Problemen kommen kann. Wir stimmen zu, dass Kinder definitiv nicht über (eigene) digitale Geräte frei verfügen sollten, abgesehen von benötigten Geräten zur unterstützten Kommunikation, und bei der Auswahl von Medien gesundheitliche Aspekte Beachtung finden müssen (z.B. keine VR-Brillen). Ebenso ist es sehr wichtig, bei der Verwendung der neuesten Entwicklungen, die sich in großem Ausmaß generativer Intelligenz bedienen (z.B. ChatGPT, Dall-E), ethische und datenschutzrelevante, aber auch Nachhaltigkeitsaspekte (Sustainable Development Goals) mitzudenken.</p>
<p>Das Moratorium bezieht sich hauptsächlich auf den Einsatz von Bildschirmmedien an Schulen. Dort ist es mitunter üblich, dass Kinder ein eigenes Endgerät zur Verfügung haben. Wie sie dieses nutzen, hängt von der Aufgabenstellung der verantwortlichen Fachkräfte ab. In der Kita stand zu keinem Zeitpunkt zur Debatte, dass Kinder eigene Geräte erhalten oder stets allein an diesen arbeiten dürfen. Medien, integriert in vielfältige Angebote der Bildungsbereiche, kommen als Werkzeug zum Einsatz und werden im Zuge zur Realisierung von zeitgemäßer gelingender Bildung kooperativ genutzt. Zudem ist Medienbildung, wie auch in den Stellungnahmen der GMK-Fachgruppe Kita (vgl. Eder et al. 2017) sowie der GMK-Fachgruppe Schule und des Vorstandes der GMK zu lesen ist (vgl. GMK-Fachgruppe Schule/GMK-Vorstand 2018), ein Lernen über Medien und Kommunikationskulturen.</p>
<p><b>Das genannte Moratorium darf nicht umgesetzt werden. Was hingegen dringend umgesetzt werden muss, ist eine vielschichtige, altersgerechte Medienbildung entlang der gesamten Bildungskette.</b></p>
<p>Statt eines Moratoriums fordern wir:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Verstetigung und Standardisierung von Medienbildung, Erzieherischen Jugendmedienschutz; Prävention dauerhaft stärken</li>
<li>Medien nicht zum Selbstzweck, sondern zum kreativen, aktiven Gestalten und Darstellen der Lebenswelt und Themen einzusetzen</li>
<li>Erwerb medienpädagogischer Kompetenz muss zur pädagogischen Grundausbildung gehören, Ausbau von medienpädagogischen Aus-, Weiter- und Fortbildungsangeboten für pädagogische Fachkräfte (in der Kindertagespflege, Kita und an Schulen)</li>
<li>Organisationsentwicklung mitdenken (rechtlich, Ausstattung, technischer Support), Medienbildung nicht ausschließlich an die technische Ausstattung koppeln</li>
<li>Medienpädagogisches Gütesiegel; Begutachtung insbesondere von kommerziellen Produkten, Medienbildung nicht den Konzernen überlassen</li>
<li>Interdisziplinäreren Austausch zu gesellschaftlich relevanten Medienthemen stärken (Medien-bildung als Aufgabe der politischen Bildung, Medienwissenschaften, Pädagogik, Informatik etc.)</li>
</ul>
<p><i>Fachgruppe Kita der GMK: Selma Brand, Habib Güneşli, Sabine Eder (<a href="mailto:fg-kita@gmk-net.de" class="bbcode_email">fg-kita@gmk-net.de</a>) </i></p>
<p><b>Literaturverzeichnis</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>BMFSFJ (2023a): Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“: Über das Programm. Frühe Chancen. Abrufbar unter: <a href="https://www.fruehe-chancen.de/themen/sprachliche-bildung/bundesprogramm-sprach-kitas" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.fruehe-chancen.de/themen/sprachliche-bildung/bundesprogramm-sprach-kitas</a> [Stand: 08.12.2023]</li>
<li>BMFSFJ (2023b): Materialpaket Sprach-Kitas zu Digitalen Medien. Frühe Chancen. Abrufbar unter: <a href="https://www.fruehe-chancen.de/themen/integration-und-inklusion/bundesprogramm-integrationskurs-mit-kind/aktuelles-1/materialpaket-sprach-kitas-zu-digitalen-medien" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.fruehe-chancen.de/themen/integration-und-inklusion/bundesprogramm-integrationskurs-mit-kind/aktuelles-1/materialpaket-sprach-kitas-zu-digitalen-medien</a> [Stand: 08.12.2023]</li>
<li>DGKJ (2022): SK2-Leitlinie: Leitlinie zur Prävention dysregulierten Bildschirmmediengebrauchs in der Kindheit und Jugend [AWMF-Register Nr. 027-075]. Abrufbar unter: <a href="https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/027-075" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/027-075</a> [Stand: 08.12.2023]</li>
<li>Eder, Sabine/Brüggemann, Marion/Kratzsch, Jörg (2017): Kinder im Mittelpunkt: Frühe Bildung und Medien gehören zusammen: Positionspapier der GMK-Fachgruppe Kita. Abrufbar unter: <a href="https://www.gmk-net.de/wp-content/t3archiv/fileadmin/pdf/gmk_medienbildung_kita_positionspapier.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.gmk-net.de/wp-content/t3archiv/fileadmin/pdf/gmk_medienbildung_kita_positionspapier.pdf</a> [Stand: 08.12.2023]</li>
<li>Institut für Lese- und Medienforschung der Stiftung Lesen (2023): Vorlesemonitor 2023. Vorlesen gestaltet Welten – heute und morgen. Repräsentative Befragung von Eltern mit Kindern zwischen einem und acht Jahren. 11.10.2023. Abrufbar unter: <a href="http://www.stiftunglesen.de/fileadmin/Bilder/Forschung/Vorlesestudie/Stiftung_Lesen_Vorlesemonitor2023_Ergebnisse.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.stiftunglesen.de/fileadmin/Bilder/Forschung/Vorlesestudie/Stiftung_Lesen_Vorlesemonitor2023_Ergebnisse.pdf</a> [Stand: 08.12.2023]</li>
<li>GBW (2023): Wissenschaftler fordern Moratorium der Digitalisierung in KITAs und Schulen: Zusammenfassung. Forum für Schule, Ausbildung und Studium. Abrufbar unter: <a href="https://xn--die-pdagogische-wende-91b.de/wp-content/uploads/2023/11/moratorium_pub_17nov23.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://xn--die-pdagogische-wende-91b.de/wp-content/uploads/2023/11/moratorium_pub_17nov23.pdf</a> [Stand: 08.12.2023]</li>
<li>GMK-Fachgruppe Schule/GMK-Vorstand (2018): Medienbildung in der Schule ist mehr als digitale Bildung – Medienpädagogik positioniert sich zur Strategie der Kultusministerkonferenz „Bildung in der digitalen Welt“. Positionspapier der GMK zum Stand der schulischen Medienbildung zum Schuljahr 2018/19. Abrufbar unter: <a href="https://www.gmk-net.de/wp-content/uploads/2018/09/gmk-positionspapier_kmk-strategie_27092018.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.gmk-net.de/wp-content/uploads/2018/09/gmk-positionspapier_kmk-strategie_27092018.pdf</a> [Stand: 08.12.2023]</li>
<li>Kerres, Michael/Preußler, Annabel (2015): Mediendidaktik. In: von Gross, Friederike/Meister, Dorothee M./Sander, Uwe: (Hrsg.), Medienpädagogik – ein Überblick. Weinheim: Beltz, 32-48</li>
<li>Schwarz, Silke (2023): Die wichtigsten Empfehlungen für den Umgang mit Smartphones, Computer, Spielkonsole und TV in der Familie: Medienleitlinie für Eltern. Abrufbar unter: <a href="https://register.awmf.org/assets/guidelines/%20027_D_Ges_fuer_Kinderheilkunde_und_Jugendmedizin/027-075eltern_S2k_Praevention-dysregulierten-Bildschirmmediengebrauchs-Kinder-Jugendliche_2023-09.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://register.awmf.org/assets/guidelines/ 027_D_Ges_fuer_Kinderheilkunde_und_Jugendmedizin/027-075eltern_S2k_Praevention-dysregulierten-Bildschirmmediengebrauchs-Kinder-Jugendliche_2023-09.pdf</a> [Stand: 08.12.2023]</li>
<li>Statistisches Bundesamt (2020): Homeschooling: Digitale Ausstattung in Familien hängt stark vom Einkommen ab. Pressemitteilung Nr. N 042 vom 29. Juli 2020. Abrufbar unter: <a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2020/07/PD20_N042_639.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2020/07/PD20_N042_639.html</a> [Stand: 08.12.2023]</li>
<li>Thorell Lisa/Klingberg, Torkel/Herlitz, Agneta/Olsson, Andreas/Ådén, Ulrika (2023): Entscheidung über den Vorschlag für eine nationale Digitalisierungsstrategie für das Schulsystem 2023-2027 (Ihre Ref. U2022/03951, unsere Ref. 1-322/2023). Karolinska Institutet. Abrufbar unter: <a href="https://xn--die-pdagogische-wende-91b.de/wp-content/uploads/2023/07/Karolinska-Stellungnahme_2023_dt.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://xn--die-pdagogische-wende-91b.de/wp-content/uploads/2023/07/Karolinska-Stellungnahme_2023_dt.pdf</a> [Stand: 08.12.2023]</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gesellschaft f&uuml;r Medienp&auml;dagogik und Kommunikationskultur (GMK)<br />
Obernstra&szlig;e 24a<br />
33602 Bielefeld<br />
Telefon: +49 (521) 677-88<br />
Telefax: +49 (521) 677-27<br />
<a href="http://www.gmk-net.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.gmk-net.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">
GMK-Gesch&auml;ftsstelle<br />
Telefon: +49 (521) 677-88<br />
E-Mail: &#103;&#109;&#107;&#064;&#109;&#101;&#100;&#105;&#101;&#110;&#112;&#097;&#101;&#100;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/gesellschaft-fuer-medienpaedagogik-und-kommunikationskultur-gmk/Positionierung-zum-Moratorium-der-Digitalisierung-in-Kitas-und-Schulen/boxid/970643" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Gesellschaft f&uuml;r Medienp&auml;dagogik und Kommunikationskultur (GMK)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/gesellschaft-fuer-medienpaedagogik-und-kommunikationskultur-gmk" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Gesellschaft f&uuml;r Medienp&auml;dagogik und Kommunikationskultur (GMK)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Neuer GMK-Bundesvorstand gewählt</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/11/neuer-gmk-bundesvorstand-gewaehlt-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2023 13:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e.V. (GMK) hat auf ihrer Mitgliederversammlung am 17. November 2023 in Bielefeld einen neuen GMK-Bundesvorstand gewählt. Rüdiger Fries (Referent für politische Medienbildung und Digitalisierung, Landeszentrale für politische Bildung des Saarlandes, Saarbrücken) und Dr. phil. Eik-Henning Tappe (Professor für Digitalisierung und Medienpädagogik in der Sozialen Arbeit am Fachbereich Sozialwesen der FH Münster) sind in Doppelspitze als neue GMK-Vorsitzende gewählt worden. „Wir stehen vor globalen Herausforderungen wie politischen Spannungen, der Klimakrise und Formen von Desinformation, die eng mit Prozessen der Digitalisierung verwobenen sind, sowie der zunehmenden Verwendungen von KI-Systemen. Unsere Arbeit in der Medienpädagogik, die auch zum kritischen Denken befähigen, zur Kritik und Urteilsfähigkeit beitragen und Teilhabe ermöglichen soll, wird umso wichtiger. Vor diesem Hintergrund sind wir entschlossen, die Sichtbarkeit und den Einfluss der GMK in gesellschaftlichen und politischen Gremien zu erhöhen und uns für eine inklusive, diverse sowie kritische Medienpädagogik einzusetzen und für eine ökologische und sozial gerechte Gesellschaft. Dafür wollen wir die Arbeit der Fach- und Landesgruppen stärken, den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis fördern und neue Wege in der politischen Medienbildung erkunden. Gemeinsam wollen wir die GMK als einen proaktiven, einflussreichen Verein gestalten, der sich den aktuellen und zukünftigen gesellschaftlichen Herausforderungen stellt“, so die beiden Vorsitzenden Rüdiger Fries und Prof. Dr. Eik-Henning Tappe. Wieder in den GMK-Vorstand gewählt wurde: Nadine Berlenbach (Referentin für Öffentlichkeitsarbeit und Medienbildung / MakerPort Stralsund) Neu in den GMK-Vorstand gewählt wurden: Markus Gerstmann (Medienpädagoge beim ServiceBureau Jugendinformation, Bremen) Dr. Gudrun Marci-Boehncke (Leiterin der Forschungsstelle Jugend-Medien-Bildung im Institut für Diversitätsstudien an der TU Dortmund) Kristina Richter (Medienpädagogin und kommissarische Geschäftsführerin im Medienkulturzentrum Dresden) Über Gesellschaft f&#252;r Medienp&#228;dagogik und Kommunikationskultur (GMK) Die Gesellschaft f&#252;r Medienp&#228;dagogik und Kommunikationskultur e.V. (GMK) wurde 1984 als bundesweiter Zusammenschluss von Fachleuten aus den Bereichen Bildung, Kultur und Medien gegr&#252;ndet. Als gemeinn&#252;tziger Verein und gr&#246;&#223;ter medienp&#228;dagogischer Dach- und Fachverband f&#252;r Institutionen und Einzelpersonen im deutschsprachigen Raum ist die GMK Plattform f&#252;r Diskussionen, Kooperationen und neue Initiativen. Sie setzt sich f&#252;r die F&#246;rderung von Medienp&#228;dagogik und Medienkompetenz ein, bringt medienp&#228;dagogisch Interessierte und Engagierte aus Wissenschaft und Praxis zusammen und sorgt f&#252;r Information, Austausch und Transfer. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Gesellschaft f&#252;r Medienp&#228;dagogik und Kommunikationskultur (GMK) Obernstra&#223;e 24a 33602 Bielefeld Telefon: +49 (521) 677-88 Telefax: +49 (521) 677-27 http://www.gmk-net.de Weiterführende Links Originalmeldung von Gesellschaft f&#252;r Medienp&#228;dagogik und Kommunikationskultur (GMK) Alle Stories von Gesellschaft f&#252;r Medienp&#228;dagogik und Kommunikationskultur (GMK) Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/11/neuer-gmk-bundesvorstand-gewaehlt-2/" data-wpel-link="internal">Neuer GMK-Bundesvorstand gewählt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e.V. (GMK) hat auf ihrer Mitgliederversammlung am 17. November 2023 in Bielefeld einen neuen GMK-Bundesvorstand gewählt.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Rüdiger Fries</b> (Referent für politische Medienbildung und Digitalisierung, Landeszentrale für politische Bildung des Saarlandes, Saarbrücken) und <b>Dr. phil. Eik-Henning Tappe</b> (Professor für Digitalisierung und Medienpädagogik in der Sozialen Arbeit am Fachbereich Sozialwesen der FH Münster) sind in Doppelspitze als neue GMK-Vorsitzende gewählt worden.</li>
</ul>
<p>„Wir stehen vor globalen Herausforderungen wie politischen Spannungen, der Klimakrise und Formen von Desinformation, die eng mit Prozessen der Digitalisierung verwobenen sind, sowie der zunehmenden Verwendungen von KI-Systemen. Unsere Arbeit in der Medienpädagogik, die auch zum kritischen Denken befähigen, zur Kritik und Urteilsfähigkeit beitragen und Teilhabe ermöglichen soll, wird umso wichtiger. Vor diesem Hintergrund sind wir entschlossen, die Sichtbarkeit und den Einfluss der GMK in gesellschaftlichen und politischen Gremien zu erhöhen und uns für eine inklusive, diverse sowie kritische Medienpädagogik einzusetzen und für eine ökologische und sozial gerechte Gesellschaft. Dafür wollen wir die Arbeit der Fach- und Landesgruppen stärken, den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis fördern und neue Wege in der politischen Medienbildung erkunden. Gemeinsam wollen wir die GMK als einen proaktiven, einflussreichen Verein gestalten, der sich den aktuellen und zukünftigen gesellschaftlichen Herausforderungen stellt“, so die beiden Vorsitzenden Rüdiger Fries und Prof. Dr. Eik-Henning Tappe.</p>
<p>Wieder in den GMK-Vorstand gewählt wurde:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Nadine Berlenbach</b> (Referentin für Öffentlichkeitsarbeit und Medienbildung / MakerPort Stralsund)</li>
</ul>
<p>Neu in den GMK-Vorstand gewählt wurden:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Markus Gerstmann</b> (Medienpädagoge beim ServiceBureau Jugendinformation, Bremen)</li>
<li><b>Dr. Gudrun Marci-Boehncke</b> (Leiterin der Forschungsstelle Jugend-Medien-Bildung im Institut für Diversitätsstudien an der TU Dortmund)</li>
<li><b>Kristina Richter</b> (Medienpädagogin und kommissarische Geschäftsführerin im Medienkulturzentrum Dresden)</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Gesellschaft f&uuml;r Medienp&auml;dagogik und Kommunikationskultur (GMK)</div>
<p>Die Gesellschaft f&uuml;r Medienp&auml;dagogik und Kommunikationskultur e.V. (GMK) wurde 1984 als bundesweiter Zusammenschluss von Fachleuten aus den Bereichen Bildung, Kultur und Medien gegr&uuml;ndet. Als gemeinn&uuml;tziger Verein und gr&ouml;&szlig;ter medienp&auml;dagogischer Dach- und Fachverband f&uuml;r Institutionen und Einzelpersonen im deutschsprachigen Raum ist die GMK Plattform f&uuml;r Diskussionen, Kooperationen und neue Initiativen. Sie setzt sich f&uuml;r die F&ouml;rderung von Medienp&auml;dagogik und Medienkompetenz ein, bringt medienp&auml;dagogisch Interessierte und Engagierte aus Wissenschaft und Praxis zusammen und sorgt f&uuml;r Information, Austausch und Transfer.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gesellschaft f&uuml;r Medienp&auml;dagogik und Kommunikationskultur (GMK)<br />
Obernstra&szlig;e 24a<br />
33602 Bielefeld<br />
Telefon: +49 (521) 677-88<br />
Telefax: +49 (521) 677-27<br />
<a href="http://www.gmk-net.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.gmk-net.de</a></div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/gesellschaft-fuer-medienpaedagogik-und-kommunikationskultur-gmk/Neuer-GMK-Bundesvorstand-gewaehlt/boxid/968364" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Gesellschaft f&uuml;r Medienp&auml;dagogik und Kommunikationskultur (GMK)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/gesellschaft-fuer-medienpaedagogik-und-kommunikationskultur-gmk" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Gesellschaft f&uuml;r Medienp&auml;dagogik und Kommunikationskultur (GMK)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/968364.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/11/neuer-gmk-bundesvorstand-gewaehlt-2/" data-wpel-link="internal">Neuer GMK-Bundesvorstand gewählt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Experimentieren, kreativ teilhaben, sichtbar sein und reflektieren</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/11/experimentieren-kreativ-teilhaben-sichtbar-sein-und-reflektieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Nov 2023 07:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bundesfamilienministerium und Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) zeichnen medienpädagogische Projekte aus Wer hat in diesem Jahr noch nicht mit KI und Chatbots experimentiert? Die mit dem Sonderpreis ausgezeichneten Projekte 2023 gehen darüber hinaus, indem sie gesellschaftspolitische Themen aufgreifen. In einem ausgeklügelten Spiel-Setting können Jugendliche erleben, was es bedeutet, wenn im Jahr 2084 eine KI machtvoll agiert und unser Verhalten steuert und bewertet. Oder sie programmieren im Kontext der Ausstellung „Femme fatale“ selbst Chatbots mit Themen, die klassische und stereotype Rollenbilder hinterfragen. Sichtbar sein, kreativ sein, aktiv medial mitwirken, das zieht sich durch die weiteren Preisträger*innen-Projekte: Im Mittelpunkt der Medienpädagogik stehen die agierenden und auch fantasievoll gestaltenden Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen selbst! Dass Medienkompetenz über Technikvermittlung hinaus auch soziale, politische, kulturelle und ethische Aspekte einbezieht, zeigt sich in den herausragenden Projekten: Es werden nicht einfach nur kleine Roboter programmiert, sondern diese in ein fantastisch gestaltetes Theaterstück eingebettet. Jugendliche eignen sich Kunst und Kultur an, indem sie selbst mit digitaler Bildhauerei und Virtual Reality experimentieren und beispielsweise Fragen zur Überwachung kreativ nachgehen. Medienpädagogik bringt Menschen zusammen: Aus der Ukraine geflüchtete Kinder und Jugendliche agieren gemeinsam mit anderen Heranwachsenden. In inklusiven Projekten oder Redaktionen machen Menschen auf ihre besondere Situation und ihre Sichtweisen aufmerksam. Kinder und Jugendliche bespielen ihren regionalen TV-Kanal mit eigenen  Themen. Was „Digitalisierung in der Jugendarbeit“ bedeutet, zeigt ein herausragendes Netzwerk: das Aufgreifen der medialen Lebenswelten und Aktionsräume von jungen Menschen. Dem sich kontinuierlich fortbildenden und im reflektierenden Austausch stehenden Netzwerk gelingt dies besonders gut. Für das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend begrüßte die Leiterin des Referates „Jugendschutzgesetz, Kinder- und Jugendmedienschutz, Aufwachsen digital“ Miriam Junker-Ojo die Teilnehmenden. Sabine Eder, GMK-Vorsitzende, betonte vor dem Hintergrund des 40. Forum Kommunikationskultur: „Medienpädagogische Arbeit schafft es stets aufs Neue, gesellschaftspolitisch wichtige Themen, wie z.B. Künstliche Intelligenz, Inklusion und Teilhabe, aufzugreifen und vielseitige Projekte zu gestalten. Die hier prämierten Projekte bestärken Kinder, Jugendliche und Erwachsene darin, die Welt aktiv mitzugestalten, Unbekanntes zu erforschen und dabei kritikfähig zu sein. Das zeigt: Die Zukunft hängt nicht nur von Algorithmen ab, sondern vor allem von der einfallsreichen Gestaltung von Bildungsprozessen.“ Der mit 12.000 Euro dotierte Dieter Baacke Preis wird gemeinsam vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) vergeben. In diesem Jahr gibt es acht Preisträger*innen-Projekte in sechs Kategorien sowie eine besondere Anerkennung. Medienprojekte mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen stehen im Mittelpunkt der Auszeichnung und geehrt werden damit auch die Pädagogischen Fachkräfte für ihr medienpädagogisches Wirken und ihre Methodik. Die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend verleihen seit 2001 gemeinsam die bundesweite Auszeichnung für herausragende medienpädagogische Arbeit. Der Dieter Baacke Preis präsentiert Beispiele und Methoden, wie aktuell, vielseitig, digital oder auch gut vernetzt Medienbildung heute sein kann. Herausragende Medienprojekte mit Kindern und Jugendlichen stehen im Mittelpunkt des mit 12.000 € ausgezeichneten Preises. Diese und weitere Informationen und Videos finden Sie auf der Webseite www.dieter-baacke-preis.de. Zu den einzelnen Preisträger-Projekten: Kategorie A: Projekte von und mit Kindern An Ozobots Fairytail Medienwerkstatt Identity Films e.V. Vorhang auf für die kleinen Ozobots! Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren erschaffen einzigartige Theaterstücke, fantastische Geschichten und Settings, in dem kleine Ozobots-Roboter im Mittelpunkt stehen. Das Projekt verbindet Robotik, Basteln, Storytelling und Theater. Es fördert MINT-Kenntnisse, Problemlösung und soziale Kompetenzen bei den Kindern. Ein herausragendes Modell kultureller Medienbildung, das zudem die Selbstwirksamkeit der Kinder stärkt. Kategorie B: Projekte von und mit Jugendlichen Kulturcaster jfc Medienzentrum e.V. Kunst und Kultur auf innovative Weise erleben und gestalten: In Kulturcaster experimentieren Jugendliche mit digitaler Bildhauerei in Virtual Reality oder entwickeln Street-Art-Kreationen. Das Projekt bietet Workshops, Ausflüge zu Ausstellungen und Galerien und kreative Aktivitäten für Jugendliche im Alter von 15 bis 25 Jahren. Als herausragendes Modell kombiniert Kulturcaster Medienkompetenz, Selbstvertrauen und die aktive Auseinandersetzung mit Kunst. JUZ-TV – Deine Stadt im Überblick Jugendzentrum Papenburg Regionale und mediale Teilhabe von Jugendlichen: JUZ-TV zeigt, wie’s geht. In der Redaktion wirken über 40 Kinder und Jugendliche mit. Die jungen Medienmacher*innen setzen sich dabei gestaltend mit Kunst, Kultur und vielen anderen Themen auseinander. Ihre TV-Berichte sind auf YouTube und im regionalen Kabelfernsehen zu sehen. Die Jugendlichen erforschen die Region, lernen dabei Fragen zu stellen und kritisch zu denken. Das Projekt fördert nicht nur Medienkompetenz und Teilhabe, sondern auch Zusammenarbeit und Kreativität. Kategorie C: Interkulturelle und internationale Projekte DELTour – Gemeinsam tüfteln, entdecken &#38; ausprobieren Stadtbücherei Delmenhorst Wie kann Medienpädagogik sprachliche Hürden in der Zusammenarbeit mit neu Zugewanderten oder Geflüchteten überwinden? Kinder und Jugendliche aus der Ukraine und Kinder anderer Herkunftsländer bauen und steuern Roboter, erstellen Stop-Motion-Filme und programmieren Jump &#8217;n&#8216; Run-Spiele. Übersetzer*innen aus der ukrainischen Community wirken bei Bedarf mit. So gelingt es den Jugendlichen, gemeinsam zu experimentieren. DelTour fördert die Integration, stärkt die Medienkompetenz und schafft eine inklusive Umgebung, die auch nachhaltig wirkt: Viele der beteiligten Kinder nehmen nun regelmäßig an den Angeboten der Stadtbücherei teil. Kategorie D: Inklusive und intersektionale Projekte 22Q Media filmreflex Gbr / Wir sind 22Q e.V. Teilhabe ermöglichen, Unsichtbares sichtbar machen, dieses Ziel verfolgt die Partnerschaft zwischen filmreflex und dem Verein Wir sind 22Q e.V. Junge Menschen mit dem 22Q-Syndrom, einer seltenen Krankheit, gestalten Podcasts und Doku-Porträts über ihre Situation und das Leben anderer Betroffener. Das Projekt schafft Bewusstsein für das Syndrom und befähigt die Teilnehmenden zur eigenständigen Medienproduktion. Alles inklusive Medien Kanal 21 – Offener TV-Kanal Bielefeld e.V. „Nicht ohne uns über uns“ – unter diesem Leitmotiv arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam in einer Redaktion, um ein tieferes Verständnis für Inklusion und mehr Akzeptanz in der Gesellschaft zu fördern. Die Teilnehmenden sind in allen Produktionsphasen einbezogen, sei es bei der Planung, Recherche, Dreharbeiten, Postproduktion oder Verbreitung der erstellten Inhalte. Die qualitativ hochwertigen Beiträge behandeln intersektionale und inklusive Themen und bieten persönliche Einblicke und Geschichten von Menschen mit Behinderungen. Das Projekt fördert Inklusion, Medienkompetenz und Sichtbarkeit von Menschen mit Behinderungen. Kategorie E: Netzwerkprojekte Digi-4-OJA ServiceBureau Jugendinformation Bremen „Challenge Accepted“: In Bremen gibt es nun eine maßgeschneiderte Digitalisierungsstrategie für die Jugendarbeit. Das vielschichtige Netzwerk trägt dazu bei, die digitalen Lebenswelten von Jugendlichen wahrzunehmen und in der Jugendarbeit daran anzuknüpfen. Dieses erfolgt in einem dreiteiligen Netzwerk-Modell, das Jugendarbeiter*innen, Jugendarbeitsträger und Expert*innen auf internationaler Ebene vernetzt. Kinder und Jugendliche profitieren in verschiedenen Jugendzentren und Verbänden direkt von diesen Fortschritten. So laden Angebote zu VR, Games und Influencer*innen dazu ein, in den Jugendzentren kreativ und kritisch zu wirken. Kategorie F: Sonderpreis 2023 „KI und wir – gruselig und genial“ 2084 – Ein medienpädagogisches Planspiel JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis 1984 war gestern, wirkt aber noch nach. 2084 – Ein medienpädagogisches Planspiel versetzt die Teilnehmenden in die fiktive Zukunft des Jahres 2084. Hier gestaltet eine Künstliche Intelligenz namens Harmony Score die Gesellschaft massiv um. Das Spiel ermöglicht es den Teilnehmenden, die Auswirkungen digitaler Technologien auf Machtverhältnisse und Wertekonflikte zu erkunden. Die Jugendlichen übernehmen unterschiedliche Rollen und setzen sich aktiv mit den Zusammenhängen von Technologie, Gesellschaft und individuellen Entscheidungen auseinander. Dabei erkunden sie auch die gegenwärtigen Möglichkeiten von KI. 2084 bietet eine einzigartige Gelegenheit, das Verständnis junger Menschen für die Herausforderungen der digitalen Welt zu vertiefen. Besondere Anerkennung Chatte mit einer Femme fatale! Ein kunst- und medienpädagogisches Projekt zur Entwicklung eines KI-basierten Chatbots Hamburger Kunsthalle Helena von Troja oder die Medusa – Im kreativen KI-Projekt Chatte mit einer Femme fatale! entwickeln Jugendliche einen Chatbot, der historische Frauenbilder hinterfragt und Wissen über Macht und Gender vermittelt. Das Projekt sensibilisiert für gesellschaftliche Machtverhältnisse und die Zukunft der Künstlichen Intelligenz. Dieter Baacke Preis – Die bundesweite Auszeichnung für Medienpädagogische Projekte: Der Dieter Baacke Preis richtet sich an Projekte außerschulischer Träger (z.B. Jugendzentren, Kindergärten, Träger der Jugendhilfe oder Familienbildung, Medienzentren und Medieninitiativen) und Kooperationsprojekte zwischen schulischen und außerschulischen Trägern. Die Projekte sollten im Vorjahr entstanden sein oder im laufenden Jahr bis zur Bewerbungsfrist beendet sein. Bewerben können sich Institutionen, Initiativen oder Einzelpersonen mit innovativen, originellen oder mutigen Projekten zur Förderung einer pädagogisch orientierten Medienkompetenz. Bewerbungsschluss ist der 31. Juli des laufenden Jahres. Ausführliche Informationen und Bewerbung: www.dieter-baacke-preis.de Dieter Baacke (1934-1999) war Professor für Pädagogik an der Universität Bielefeld. Von 1984 bis 1999 war er Vorsitzender der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK). Sein pädagogisch begründeter Begriff der Medienkompetenz inspiriert dauerhaft Wissenschaft, Praxis und Politik. Gefördert vom: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Im Rahmen von: Gutes Aufwachsen mit Medien Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Gesellschaft f&#252;r Medienp&#228;dagogik und Kommunikationskultur (GMK) Obernstra&#223;e 24a 33602 Bielefeld Telefon: +49 (521) 677-88 Telefax: +49 (521) 677-27 http://www.gmk-net.de Ansprechpartner: GMK-Gesch&#228;ftsstelle Telefon: +49 (521) 677-88 E-Mail: &#103;&#109;&#107;&#064;&#109;&#101;&#100;&#105;&#101;&#110;&#112;&#097;&#101;&#100;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Gesellschaft f&#252;r Medienp&#228;dagogik und Kommunikationskultur (GMK) Alle Stories von Gesellschaft f&#252;r Medienp&#228;dagogik und Kommunikationskultur (GMK) Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/11/experimentieren-kreativ-teilhaben-sichtbar-sein-und-reflektieren/" data-wpel-link="internal">Experimentieren, kreativ teilhaben, sichtbar sein und reflektieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Bundesfamilienministerium und Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) zeichnen medienpädagogische Projekte aus</b></p>
<p>Wer hat in diesem Jahr noch nicht mit KI und Chatbots experimentiert? Die mit dem Sonderpreis ausgezeichneten Projekte 2023 gehen darüber hinaus, indem sie gesellschaftspolitische Themen aufgreifen. In einem ausgeklügelten Spiel-Setting können Jugendliche erleben, was es bedeutet, wenn im Jahr 2084 eine KI machtvoll agiert und unser Verhalten steuert und bewertet. Oder sie programmieren im Kontext der Ausstellung „Femme fatale“ selbst Chatbots mit Themen, die klassische und stereotype Rollenbilder hinterfragen.</p>
<p>Sichtbar sein, kreativ sein, aktiv medial mitwirken, das zieht sich durch die weiteren Preisträger*innen-Projekte: Im Mittelpunkt der Medienpädagogik stehen die agierenden und auch fantasievoll gestaltenden Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen selbst! Dass Medienkompetenz über Technikvermittlung hinaus auch soziale, politische, kulturelle und ethische Aspekte einbezieht, zeigt sich in den herausragenden Projekten: Es werden nicht einfach nur kleine Roboter programmiert, sondern diese in ein fantastisch gestaltetes Theaterstück eingebettet. Jugendliche eignen sich Kunst und Kultur an, indem sie selbst mit digitaler Bildhauerei und Virtual Reality experimentieren und beispielsweise Fragen zur Überwachung kreativ nachgehen. Medienpädagogik bringt Menschen zusammen: Aus der Ukraine geflüchtete Kinder und Jugendliche agieren gemeinsam mit anderen Heranwachsenden. In inklusiven Projekten oder Redaktionen machen Menschen auf ihre besondere Situation und ihre Sichtweisen aufmerksam. Kinder und Jugendliche bespielen ihren regionalen TV-Kanal mit eigenen  Themen. Was „Digitalisierung in der Jugendarbeit“ bedeutet, zeigt ein herausragendes Netzwerk: das Aufgreifen der medialen Lebenswelten und Aktionsräume von jungen Menschen. Dem sich kontinuierlich fortbildenden und im reflektierenden Austausch stehenden Netzwerk gelingt dies besonders gut.</p>
<p>Für das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend begrüßte die Leiterin des Referates „Jugendschutzgesetz, Kinder- und Jugendmedienschutz, Aufwachsen digital“ Miriam Junker-Ojo die Teilnehmenden. Sabine Eder, GMK-Vorsitzende, betonte vor dem Hintergrund des <a href="https://www.gmk-net.de/2023/09/27/40-forum-kommunikationskultur-2023-programm-und-anmeldung-online/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">40. Forum Kommunikationskultur</a>: „Medienpädagogische Arbeit schafft es stets aufs Neue, gesellschaftspolitisch wichtige Themen, wie z.B. Künstliche Intelligenz, Inklusion und Teilhabe, aufzugreifen und vielseitige Projekte zu gestalten. Die hier prämierten Projekte bestärken Kinder, Jugendliche und Erwachsene darin, die Welt aktiv mitzugestalten, Unbekanntes zu erforschen und dabei kritikfähig zu sein. Das zeigt: Die Zukunft hängt nicht nur von Algorithmen ab, sondern vor allem von der einfallsreichen Gestaltung von Bildungsprozessen.“</p>
<p>Der mit 12.000 Euro dotierte Dieter Baacke Preis wird gemeinsam vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) vergeben. In diesem Jahr gibt es acht Preisträger*innen-Projekte in sechs Kategorien sowie eine besondere Anerkennung. Medienprojekte mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen stehen im Mittelpunkt der Auszeichnung und geehrt werden damit auch die Pädagogischen Fachkräfte für ihr medienpädagogisches Wirken und ihre Methodik.</p>
<p><i>Die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend verleihen seit 2001 gemeinsam die bundesweite Auszeichnung für herausragende medienpädagogische Arbeit. Der Dieter Baacke Preis präsentiert Beispiele und Methoden, wie aktuell, vielseitig, digital oder auch gut vernetzt Medienbildung heute sein kann. Herausragende Medienprojekte mit Kindern und Jugendlichen stehen im Mittelpunkt des mit 12.000 € ausgezeichneten Preises. Diese und weitere Informationen und Videos finden Sie auf der Webseite</i> <a href="http://www.dieter-baacke-preis.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>www.dieter-baacke-preis.de</i></a><i>.</i></p>
<p>Zu den einzelnen Preisträger-Projekten:</p>
<p><b>Kategorie A: Projekte von und mit Kindern</b></p>
<p><b>An Ozobots Fairytail<br />
</b><i>Medienwerkstatt Identity Films e.V.<br />
</i>Vorhang auf für die kleinen Ozobots! Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren erschaffen einzigartige Theaterstücke, fantastische Geschichten und Settings, in dem kleine Ozobots-Roboter im Mittelpunkt stehen. Das Projekt verbindet Robotik, Basteln, Storytelling und Theater. Es fördert MINT-Kenntnisse, Problemlösung und soziale Kompetenzen bei den Kindern. Ein herausragendes Modell kultureller Medienbildung, das zudem die Selbstwirksamkeit der Kinder stärkt.</p>
<p><b>Kategorie B: Projekte von und mit Jugendlichen</b></p>
<p><b>Kulturcaster<br />
</b><i>jfc Medienzentrum e.V.<br />
</i>Kunst und Kultur auf innovative Weise erleben und gestalten: In <i>Kulturcaster</i> experimentieren Jugendliche mit digitaler Bildhauerei in Virtual Reality oder entwickeln Street-Art-Kreationen. Das Projekt bietet Workshops, Ausflüge zu Ausstellungen und Galerien und kreative Aktivitäten für Jugendliche im Alter von 15 bis 25 Jahren. Als herausragendes Modell kombiniert <i>Kulturcaster</i> Medienkompetenz, Selbstvertrauen und die aktive Auseinandersetzung mit Kunst.</p>
<p><b>JUZ-TV – Deine Stadt im Überblick<br />
</b><i>Jugendzentrum Papenburg<br />
</i>Regionale und mediale Teilhabe von Jugendlichen: <i>JUZ-TV</i> zeigt, wie’s geht. In der Redaktion wirken über 40 Kinder und Jugendliche mit. Die jungen Medienmacher*innen setzen sich dabei gestaltend mit Kunst, Kultur und vielen anderen Themen auseinander. Ihre TV-Berichte sind auf YouTube und im regionalen Kabelfernsehen zu sehen. Die Jugendlichen erforschen die Region, lernen dabei Fragen zu stellen und kritisch zu denken. Das Projekt fördert nicht nur Medienkompetenz und Teilhabe, sondern auch Zusammenarbeit und Kreativität.</p>
<p><b>Kategorie C: Interkulturelle und internationale Projekte</b></p>
<p><b>DELTour – Gemeinsam tüfteln, entdecken &amp; ausprobieren<br />
</b><i>Stadtbücherei Delmenhorst<br />
</i>Wie kann Medienpädagogik sprachliche Hürden in der Zusammenarbeit mit neu Zugewanderten oder Geflüchteten überwinden? Kinder und Jugendliche aus der Ukraine und Kinder anderer Herkunftsländer bauen und steuern Roboter, erstellen Stop-Motion-Filme und programmieren Jump &#8217;n&#8216; Run-Spiele. Übersetzer*innen aus der ukrainischen Community wirken bei Bedarf mit. So gelingt es den Jugendlichen, gemeinsam zu experimentieren. <i>DelTour</i> fördert die Integration, stärkt die Medienkompetenz und schafft eine inklusive Umgebung, die auch nachhaltig wirkt: Viele der beteiligten Kinder nehmen nun regelmäßig an den Angeboten der Stadtbücherei teil.</p>
<p><b>Kategorie D: Inklusive und intersektionale Projekte</b></p>
<p><b>22Q Media<br />
</b><i>filmreflex Gbr / Wir sind 22Q e.V.<br />
</i>Teilhabe ermöglichen, Unsichtbares sichtbar machen, dieses Ziel verfolgt die Partnerschaft zwischen filmreflex und dem Verein Wir sind 22Q e.V. Junge Menschen mit dem 22Q-Syndrom, einer seltenen Krankheit, gestalten Podcasts und Doku-Porträts über ihre Situation und das Leben anderer Betroffener. Das Projekt schafft Bewusstsein für das Syndrom und befähigt die Teilnehmenden zur eigenständigen Medienproduktion.</p>
<p><b>Alles inklusive Medien<br />
</b><i>Kanal 21 – Offener TV-Kanal Bielefeld e.V.<br />
</i>„Nicht ohne uns über uns“ – unter diesem Leitmotiv arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam in einer Redaktion, um ein tieferes Verständnis für Inklusion und mehr Akzeptanz in der Gesellschaft zu fördern. Die Teilnehmenden sind in allen Produktionsphasen einbezogen, sei es bei der Planung, Recherche, Dreharbeiten, Postproduktion oder Verbreitung der erstellten Inhalte. Die qualitativ hochwertigen Beiträge behandeln intersektionale und inklusive Themen und bieten persönliche Einblicke und Geschichten von Menschen mit Behinderungen. Das Projekt fördert Inklusion, Medienkompetenz und Sichtbarkeit von Menschen mit Behinderungen.</p>
<p><b>Kategorie E: Netzwerkprojekte</b></p>
<p><b>Digi-4-OJA<br />
</b><i>ServiceBureau Jugendinformation Bremen<br />
</i>„Challenge Accepted“: In Bremen gibt es nun eine maßgeschneiderte Digitalisierungsstrategie für die Jugendarbeit. Das vielschichtige Netzwerk trägt dazu bei, die digitalen Lebenswelten von Jugendlichen wahrzunehmen und in der Jugendarbeit daran anzuknüpfen. Dieses erfolgt in einem dreiteiligen Netzwerk-Modell, das Jugendarbeiter*innen, Jugendarbeitsträger und Expert*innen auf internationaler Ebene vernetzt. Kinder und Jugendliche profitieren in verschiedenen Jugendzentren und Verbänden direkt von diesen Fortschritten. So laden Angebote zu VR, Games und Influencer*innen dazu ein, in den Jugendzentren kreativ und kritisch zu wirken.</p>
<p><b>Kategorie F: Sonderpreis 2023 „KI und wir – gruselig und genial“</b></p>
<p><b>2084 – Ein medienpädagogisches Planspiel<br />
</b><i>JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis<br />
</i>1984 war gestern, wirkt aber noch nach. <i>2084 – Ein medienpädagogisches Planspiel</i> versetzt die Teilnehmenden in die fiktive Zukunft des Jahres 2084. Hier gestaltet eine Künstliche Intelligenz namens <i>Harmony Score</i> die Gesellschaft massiv um. Das Spiel ermöglicht es den Teilnehmenden, die Auswirkungen digitaler Technologien auf Machtverhältnisse und Wertekonflikte zu erkunden. Die Jugendlichen übernehmen unterschiedliche Rollen und setzen sich aktiv mit den Zusammenhängen von Technologie, Gesellschaft und individuellen Entscheidungen auseinander. Dabei erkunden sie auch die gegenwärtigen Möglichkeiten von KI. <i>2084</i> bietet eine einzigartige Gelegenheit, das Verständnis junger Menschen für die Herausforderungen der digitalen Welt zu vertiefen.</p>
<p><b>Besondere Anerkennung</b></p>
<p><b>Chatte mit einer Femme fatale! Ein kunst- und medienpädagogisches Projekt zur Entwicklung eines KI-basierten Chatbots<br />
</b><i>Hamburger Kunsthalle<br />
</i>Helena von Troja oder die Medusa – Im kreativen KI-Projekt <i>Chatte mit einer Femme fatale!</i> entwickeln Jugendliche einen Chatbot, der historische Frauenbilder hinterfragt und Wissen über Macht und Gender vermittelt. Das Projekt sensibilisiert für gesellschaftliche Machtverhältnisse und die Zukunft der Künstlichen Intelligenz.</p>
<p><b>Dieter Baacke Preis – Die bundesweite Auszeichnung für Medienpädagogische Projekte:<br />
</b>Der Dieter Baacke Preis richtet sich an Projekte außerschulischer Träger (z.B. Jugendzentren, Kindergärten, Träger der Jugendhilfe oder Familienbildung, Medienzentren und Medieninitiativen) und Kooperationsprojekte zwischen schulischen und außerschulischen Trägern. Die Projekte sollten im Vorjahr entstanden sein oder im laufenden Jahr bis zur Bewerbungsfrist beendet sein. Bewerben können sich Institutionen, Initiativen oder Einzelpersonen mit innovativen, originellen oder mutigen Projekten zur Förderung einer pädagogisch orientierten Medienkompetenz. Bewerbungsschluss ist der 31. Juli des laufenden Jahres.</p>
<p><b>Ausführliche Informationen und Bewerbung:</b> <a href="http://www.dieter-baacke-preis.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dieter-baacke-preis.de</a></p>
<p><b>Dieter Baacke</b> (1934-1999) war Professor für Pädagogik an der Universität Bielefeld. Von 1984 bis 1999 war er Vorsitzender der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK). Sein pädagogisch begründeter Begriff der Medienkompetenz inspiriert dauerhaft Wissenschaft, Praxis und Politik.</p>
<p><b>Gefördert vom:</b> <a href="https://www.bmfsfj.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend</a><br />
<b>Im Rahmen von:</b> <a href="https://www.gutes-aufwachsen-mit-medien.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Gutes Aufwachsen mit Medien</a></div>
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Obernstra&szlig;e 24a<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/gesellschaft-fuer-medienpaedagogik-und-kommunikationskultur-gmk" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Gesellschaft f&uuml;r Medienp&auml;dagogik und Kommunikationskultur (GMK)</a>
                    </li>
</ul></div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Un&#124;sichtbarkeiten?</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/09/unsichtbarkeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Sep 2023 12:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[bielefeld]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2023/09/unsichtbarkeiten/</guid>

					<description><![CDATA[<p>  Pädagogische Tagung vom 17. bis 19. November 2023 in Bielefeld und 23. November online Ab sofort online: Programm und Anmeldung zum Präsenz-Programm in Bielefeld (17.-19.11.) Programm und Anmeldung zum Online-Programm (23.11.) Ob in sozialen oder klassischen Medien, ob in der politischen oder kulturellen Bildung: Meinungen und Bedarfe von benachteiligten und diskriminierten Personengruppen können schnell aus dem Fokus geraten und sich der Sichtbarkeit entziehen. Viele Menschen und ihre Interessen und Belange werden dann in der Gesellschaft kaum wahrgenommen. Solche Unsichtbarkeiten stellen aus demokratisch-partizipativer Perspektive eine Herausforderung dar, die Auswirkungen auf die medienpädagogische Arbeit hat. Akteur*innen der Medienpädagogik, Politik, Kultur und Bildung sind hier mitverantwortlich. Es gilt, Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene zu bilden und anzuregen, um Teilhabe, Empowerment und Sichtbarkeit aller in der digital geprägten Gesellschaft zu fördern. Wie das gelingen kann und wie eine diversitätssensible, intersektionale Medienpädagogik die Teilhabe- und Partizipationschancen im inklusiven Sinne ermöglicht, ist Thema der Tagung. Das 40. Forum Kommunikationskultur findet vom 17. bis 19. November 2023 in Präsenz in Bielefeld statt. Mit einer Lesung von Hadija Haruna-Oelker; Impulsen von Dr. Çiğdem Bozdağ, Prof. Dr. Paul Mecheril, Dr. Raik Roth und Prof. Dr. Dan Verständig; Pecha Kuchas aus der Praxis von Renate Hillen, Fleur Vogel und Markus Gerstmann; einem Spoken-Word-Beitrag von Hamida Shamat; Talkrunden; einer Zukunftswerkstatt und Arbeitsphase zu verschiedenen pädagogischen Handlungsfeldern sowie 14 Workshops. Zusätzlich bieten wir fünf Online-Workshops am 23. November an. Die Tagung wird von der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) und der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) veranstaltet. Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen, klicksafe, dem Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes NRW, der Landesanstalt für Medien NRW und dem Deutschen Kinderhilfswerk.Unterstützt durch Gutes Aufwachsen mit Medien (GAmM). Die Präsenz-Veranstaltung findet in Kooperation mit der Universität Bielefeld statt, die Stadt Bielefeld fördert den Netzwerkabend. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Gesellschaft f&#252;r Medienp&#228;dagogik und Kommunikationskultur (GMK) Obernstra&#223;e 24a 33602 Bielefeld Telefon: +49 (521) 677-88 Telefax: +49 (521) 677-27 http://www.gmk-net.de Weiterführende Links Originalmeldung von Gesellschaft f&#252;r Medienp&#228;dagogik und Kommunikationskultur (GMK) Alle Meldungen von Gesellschaft f&#252;r Medienp&#228;dagogik und Kommunikationskultur (GMK) Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/09/unsichtbarkeiten/" data-wpel-link="internal">Un|sichtbarkeiten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p><b>Pädagogische Tagung vom</b> <a href="https://www.gmk-net.de/veranstaltungen/40-forum-kommunikationskultur-2023/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>17. bis 19. November 2023 in Bielefeld</b></a> <b>und</b> <a href="https://www.gmk-net.de/veranstaltungen/40-forum-kommunikationskultur-2023-online-workshops/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>23. November online</b></a></p>
<p><b>Ab sofort online:<br />
</b><b>Programm und Anmeldung zum</b> <a href="https://www.gmk-net.de/veranstaltungen/40-forum-kommunikationskultur-2023/#programm" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Präsenz-Programm in Bielefeld</b></a> <b>(17.-19.11.)<br />
</b><b>Programm und Anmeldung zum</b> <a href="https://www.gmk-net.de/veranstaltungen/40-forum-kommunikationskultur-2023-online-workshops/#programm" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Online-Programm</b></a> <b>(23.11.)</b></p>
<p>Ob in sozialen oder klassischen Medien, ob in der politischen oder kulturellen Bildung: Meinungen und Bedarfe von benachteiligten und diskriminierten Personengruppen können schnell aus dem Fokus geraten und sich der Sichtbarkeit entziehen. Viele Menschen und ihre Interessen und Belange werden dann in der Gesellschaft kaum wahrgenommen. Solche Unsichtbarkeiten stellen aus demokratisch-partizipativer Perspektive eine Herausforderung dar, die Auswirkungen auf die medienpädagogische Arbeit hat. Akteur*innen der Medienpädagogik, Politik, Kultur und Bildung sind hier mitverantwortlich. Es gilt, Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene zu bilden und anzuregen, um Teilhabe, Empowerment und Sichtbarkeit aller in der digital geprägten Gesellschaft zu fördern. Wie das gelingen kann und wie eine diversitätssensible, intersektionale Medienpädagogik die Teilhabe- und Partizipationschancen im inklusiven Sinne ermöglicht, ist Thema der Tagung.</p>
<p>Das 40. Forum Kommunikationskultur findet vom 17. bis 19. November 2023 in Präsenz in Bielefeld statt. Mit einer Lesung von Hadija Haruna-Oelker; Impulsen von Dr. Çiğdem Bozdağ, Prof. Dr. Paul Mecheril, Dr. Raik Roth und Prof. Dr. Dan Verständig; Pecha Kuchas aus der Praxis von Renate Hillen, Fleur Vogel und Markus Gerstmann; einem Spoken-Word-Beitrag von Hamida Shamat; Talkrunden; einer Zukunftswerkstatt und Arbeitsphase zu verschiedenen pädagogischen Handlungsfeldern sowie 14 Workshops. Zusätzlich bieten wir fünf Online-Workshops am 23. November an.</p>
<p>Die Tagung wird von der <a href="https://www.gmk-net.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur</a> (GMK) und der <a href="https://www.bpb.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Bundeszentrale für politische Bildung</a> (bpb) veranstaltet. Gefördert vom <a href="https://www.bmfsfj.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend</a>, der <a href="https://fsf.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen</a>, <a href="https://www.klicksafe.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">klicksafe</a>, dem <a href="https://www.mkjfgfi.nrw/ministerium" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes NRW</a>, der <a href="https://www.medienanstalt-nrw.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Landesanstalt für Medien NRW</a> und dem <a href="https://www.dkhw.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Deutschen Kinderhilfswerk</a>.Unterstützt durch <a href="https://www.gutes-aufwachsen-mit-medien.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Gutes Aufwachsen mit Medien</a> (GAmM). Die Präsenz-Veranstaltung findet in Kooperation mit der <a href="https://www.uni-bielefeld.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Universität Bielefeld</a> statt, die <a href="https://www.bielefeld.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Stadt Bielefeld</a> fördert den Netzwerkabend.</div>
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<p>Gesellschaft f&uuml;r Medienp&auml;dagogik und Kommunikationskultur (GMK)<br />
Obernstra&szlig;e 24a<br />
33602 Bielefeld<br />
Telefon: +49 (521) 677-88<br />
Telefax: +49 (521) 677-27<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/gesellschaft-fuer-medienpaedagogik-und-kommunikationskultur-gmk/Unsichtbarkeiten/boxid/962106" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Gesellschaft f&uuml;r Medienp&auml;dagogik und Kommunikationskultur (GMK)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/gesellschaft-fuer-medienpaedagogik-und-kommunikationskultur-gmk" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Gesellschaft f&uuml;r Medienp&auml;dagogik und Kommunikationskultur (GMK)</a>
                    </li>
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		<item>
		<title>Neu erschienen: Postdigitale Kulturen Jugendlicher</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/09/neu-erschienen-postdigitale-kulturen-jugendlicher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Sep 2023 13:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitales Agieren ist im Leben von Kindern, Jugendlichen und auch Erwachsenen intensiv eingebunden, on- und offline sind nicht mehr voneinander zu trennen, sondern wie selbstverständlich miteinander verwoben. Im Aufwachsen spielen auch Algorithmen und KI eine wesentliche Rolle und erfordern medienpädagogische Strategien. Wie gestalten sich Vergemeinschaftungen, Kulturen und Lebenswelten Jugendlicher in der postdigitalen Gesellschaft? Das Dieter Baacke Preis Handbuch bietet Antworten auf verschiedene Fragen, welche die Medienpädagogik und Medienbildung beschäftigen: Welche Bedeutung haben digitale Räume und Aktionsformen beim Aufwachsen und bei der Identitätsbildung Jugendlicher und mit welchen Entwicklungsaufgaben sind sie verbunden? Wie formiert sich Vergemeinschaftung in verschiedenen digitalen Aktionsfeldern? Welche Ansätze der erziehungswissenschaftlichen Jugendmedienforschung gibt es zum Thema und welche Forschungsaufgaben sind perspektivisch zu skizzieren? Welche jugendkulturellen Orientierungen sind aktuell auszumachen? Wieweit steuern die Algorithmen Meinungsbildung und Gruppenbildungsprozesse, welche Rolle kann KI für die Jugendmedienarbeit spielen? Welche Möglichkeiten ergeben sich für Engagement und Partizipation für Jugendliche? Welche Aufgaben, Methoden und Ansätze ergeben sich daraus für die Medienpädagogik und Medienbildung? Der erste Teil des Bandes widmet sich den medienpädagogischen Ansätzen und wissenschaftlichen Perspektiven rund um das Thema. Im zweiten Teil des Bandes sind die mit dem Dieter Baacke Preis  prämierten Projekte in Form von Interviews mit den Macher*innen dokumentiert. Medienpädagogische Gestaltungs- und Identitätsräume Dieter Baacke Preis Handbuch 18 Friederike von Gross/Renate Röllecke (Hrsg.) Weitere Informationen zum Dieter Baacke Preis, der bundesweiten Auszeichnung für medienpädagogische Projekte: www.dieter-baacke-preis.de Bezug der Publikation: Webshop des kopaed-Verlags, E-Mail: info@kopaed.de, ISBN 978-3-96848-104-3 Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) Im Rahmen von: Gutes Aufwachsen mit Medien (GAmM) Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Gesellschaft f&#252;r Medienp&#228;dagogik und Kommunikationskultur (GMK) Obernstra&#223;e 24a 33602 Bielefeld Telefon: +49 (521) 677-88 Telefax: +49 (521) 677-27 http://www.gmk-net.de Ansprechpartner: GMK-Gesch&#228;ftsstelle Telefon: +49 (521) 677-88 E-Mail: &#103;&#109;&#107;&#064;&#109;&#101;&#100;&#105;&#101;&#110;&#112;&#097;&#101;&#100;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Gesellschaft f&#252;r Medienp&#228;dagogik und Kommunikationskultur (GMK) Alle Meldungen von Gesellschaft f&#252;r Medienp&#228;dagogik und Kommunikationskultur (GMK) Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/09/neu-erschienen-postdigitale-kulturen-jugendlicher/" data-wpel-link="internal">Neu erschienen: Postdigitale Kulturen Jugendlicher</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Digitales Agieren ist im Leben von Kindern, Jugendlichen und auch Erwachsenen intensiv eingebunden, on- und offline sind nicht mehr voneinander zu trennen, sondern wie selbstverständlich miteinander verwoben. Im Aufwachsen spielen auch Algorithmen und KI eine wesentliche Rolle und erfordern medienpädagogische Strategien. Wie gestalten sich Vergemeinschaftungen, Kulturen und Lebenswelten Jugendlicher in der postdigitalen Gesellschaft? Das Dieter Baacke Preis Handbuch bietet Antworten auf verschiedene Fragen, welche die Medienpädagogik und Medienbildung beschäftigen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Welche Bedeutung haben digitale Räume und Aktionsformen beim Aufwachsen und bei der Identitätsbildung Jugendlicher und mit welchen Entwicklungsaufgaben sind sie verbunden?</li>
<li>Wie formiert sich Vergemeinschaftung in verschiedenen digitalen Aktionsfeldern?</li>
<li>Welche Ansätze der erziehungswissenschaftlichen Jugendmedienforschung gibt es zum Thema und welche Forschungsaufgaben sind perspektivisch zu skizzieren?</li>
<li>Welche jugendkulturellen Orientierungen sind aktuell auszumachen?</li>
<li>Wieweit steuern die Algorithmen Meinungsbildung und Gruppenbildungsprozesse, welche Rolle kann KI für die Jugendmedienarbeit spielen?</li>
<li>Welche Möglichkeiten ergeben sich für Engagement und Partizipation für Jugendliche?</li>
<li>Welche Aufgaben, Methoden und Ansätze ergeben sich daraus für die Medienpädagogik und Medienbildung?</li>
</ul>
<p>Der erste Teil des Bandes widmet sich den medienpädagogischen Ansätzen und wissenschaftlichen Perspektiven rund um das Thema. Im zweiten Teil des Bandes sind die mit dem Dieter Baacke Preis  prämierten Projekte in Form von Interviews mit den Macher*innen dokumentiert.</p>
<p><b>Medienpädagogische Gestaltungs- und Identitätsräume</b><br />
Dieter Baacke Preis Handbuch 18<br />
Friederike von Gross/Renate Röllecke (Hrsg.)</p>
<p><b>Weitere Informationen zum Dieter Baacke Preis, der bundesweiten Auszeichnung für medienpädagogische Projekte:</b> <a href="http://www.dieter-baacke-preis.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dieter-baacke-preis.de</a></p>
<p><b>Bezug der Publikation: </b><a href="https://kopaed.de/kopaedshop/?pg=1_10&amp;pid=1436" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Webshop des kopaed-Verlags</a>, E-Mail: <a href="mailto:info@kopaed.de" class="bbcode_email">info@kopaed.de</a>, ISBN 978-3-96848-104-3</p>
<p><b>Gefördert vom </b><a href="https://www.bmfsfj.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend</a> (BMFSFJ)<br />
<b>Im Rahmen von:</b> <a href="https://www.gutes-aufwachsen-mit-medien.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Gutes Aufwachsen mit Medien</a> (GAmM)</div>
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<div class="pb-contact-item">
GMK-Gesch&auml;ftsstelle<br />
Telefon: +49 (521) 677-88<br />
E-Mail: &#103;&#109;&#107;&#064;&#109;&#101;&#100;&#105;&#101;&#110;&#112;&#097;&#101;&#100;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/gesellschaft-fuer-medienpaedagogik-und-kommunikationskultur-gmk/Neu-erschienen-Postdigitale-Kulturen-Jugendlicher/boxid/961036" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Gesellschaft f&uuml;r Medienp&auml;dagogik und Kommunikationskultur (GMK)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/gesellschaft-fuer-medienpaedagogik-und-kommunikationskultur-gmk" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Gesellschaft f&uuml;r Medienp&auml;dagogik und Kommunikationskultur (GMK)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/09/neu-erschienen-postdigitale-kulturen-jugendlicher/" data-wpel-link="internal">Neu erschienen: Postdigitale Kulturen Jugendlicher</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wissenschaftlicher Nachwuchspreis medius 2023 verliehen</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/06/wissenschaftlicher-nachwuchspreis-medius-2023-verliehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jun 2023 09:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e.V. (GMK), das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. (DKHW), die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) und die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen e.V. (FSF) haben heute in Berlin den medius 2023 verliehen. Der Preis ist mit insgesamt 2.500 Euro dotiert und würdigt wissenschaftliche und praxisorientierte Abschlussarbeiten aus dem deutschsprachigen Raum, die sich mit aktuellen, innovativen Aspekten aus dem Medienbereich, der Medienpädagogik und Pädagogik oder Themen des Jugendmedienschutzes auseinandersetzen. In diesem Jahr wurde erstmals das gesamte Preisgeld an eine einzelne herausragende Einreichung vergeben. Diesen Preis und damit 2.500 Euro verlieh die Jury Marie Claire Schumacher für ihre Masterarbeit „Kinderliteratur barrierearm gestalten – Wie inklusives Kommunikationsdesign die Teilhabe für Menschen mit Sehbeeinträchtigung erleichtert“, eingereicht an der Universität Bielefeld. Die Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, wie ein barrierefreies Gestaltungskonzept kreativ auf das Medium Kinderliteratur angewandt werden kann. Der Fokus liegt auf einem Design, das sowohl sehenden Menschen als auch Personen mit Farbfehlsichtigkeiten, geringer Sehfähigkeit und blinden Menschen gleichermaßen zugänglich ist. Ergebnis der Masterarbeit ist auch das Bilderbuch „Wo wohnt die Zeit?“, welches losgelöst von der Sehfähigkeit ein spannendes, bildendes und ästhetisches Leseerlebnis darstellen soll. &#34;Marie Claire Schumachers Abschlussarbeit weiß auf so vielen Ebenen zu überzeugen: inhaltlich, thematisch, in Sachen Vielseitigkeit und mit Blick auf die Bewertungskritieren des medius: Theorie-Praxis-Transfer, Innovativität und Interdisziplinarität. Die Arbeiten – sowohl die Masterarbeit als auch das gestaltete Kinderbuch &#34;Wo wohnt die Zeit?&#34; – sind darüber hinaus außergewöhnlich schön geworden.&#34;, so Prof. Dr. Valentin Dander, Jury-Mitglied und Laudator. Eine lobende Erwähnung sprach die Jury für die Masterarbeit „Über irreguläre Migration berichten, aber fair. Eine kritische Betrachtung der grenzpolizeilichen Pressearbeit“ von Maximilian Wirz aus, eingereicht an der Hochschule für Philosophie München. Hier lobte die Jury insbesondere die Befassung mit einem hochaktuellen Thema und die wissenschaftliche Aufbereitung auf einem sehr hohen Niveau. Über Gesellschaft f&#252;r Medienp&#228;dagogik und Kommunikationskultur (GMK) Die Gesellschaft f&#252;r Medienp&#228;dagogik und Kommunikationskultur e.V. (GMK) wurde 1984 als bundesweiter Zusammenschluss von Fachleuten aus den Bereichen Bildung, Kultur und Medien gegr&#252;ndet. Als gemeinn&#252;tziger Verein und gr&#246;&#223;ter medienp&#228;dagogischer Dach- und Fachverband f&#252;r Institutionen und Einzelpersonen im deutschsprachigen Raum ist die GMK Plattform f&#252;r Diskussionen, Kooperationen und neue Initiativen. Sie setzt sich f&#252;r die F&#246;rderung von Medienp&#228;dagogik und Medienkompetenz ein, bringt medienp&#228;dagogisch Interessierte und Engagierte aus Wissenschaft und Praxis zusammen und sorgt f&#252;r Information, Austausch und Transfer. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Gesellschaft f&#252;r Medienp&#228;dagogik und Kommunikationskultur (GMK) Obernstra&#223;e 24a 33602 Bielefeld Telefon: +49 (521) 677-88 Telefax: +49 (521) 677-27 http://www.gmk-net.de Ansprechpartner: GMK-Gesch&#228;ftsstelle Telefon: +49 (521) 677-88 E-Mail: &#103;&#109;&#107;&#064;&#109;&#101;&#100;&#105;&#101;&#110;&#112;&#097;&#101;&#100;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Gesellschaft f&#252;r Medienp&#228;dagogik und Kommunikationskultur (GMK) Alle Meldungen von Gesellschaft f&#252;r Medienp&#228;dagogik und Kommunikationskultur (GMK) Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/06/wissenschaftlicher-nachwuchspreis-medius-2023-verliehen/" data-wpel-link="internal">Wissenschaftlicher Nachwuchspreis medius 2023 verliehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e.V. (GMK), das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. (DKHW), die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) und die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen e.V. (FSF) haben heute in Berlin den medius 2023 verliehen. Der Preis ist mit insgesamt 2.500 Euro dotiert und würdigt wissenschaftliche und praxisorientierte Abschlussarbeiten aus dem deutschsprachigen Raum, die sich mit aktuellen, innovativen Aspekten aus dem Medienbereich, der Medienpädagogik und Pädagogik oder Themen des Jugendmedienschutzes auseinandersetzen. In diesem Jahr wurde erstmals das gesamte Preisgeld an eine einzelne herausragende Einreichung vergeben.</p>
<p>Diesen Preis und damit 2.500 Euro verlieh die Jury Marie Claire Schumacher für ihre Masterarbeit „<i>Kinderliteratur barrierearm gestalten – Wie inklusives Kommunikationsdesign die Teilhabe für Menschen mit Sehbeeinträchtigung erleichtert“</i>, eingereicht an der Universität Bielefeld. Die Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, wie ein barrierefreies Gestaltungskonzept kreativ auf das Medium Kinderliteratur angewandt werden kann. Der Fokus liegt auf einem Design, das sowohl sehenden Menschen als auch Personen mit Farbfehlsichtigkeiten, geringer Sehfähigkeit und blinden Menschen gleichermaßen zugänglich ist. Ergebnis der Masterarbeit ist auch das Bilderbuch „Wo wohnt die Zeit?“, welches losgelöst von der Sehfähigkeit ein spannendes, bildendes und ästhetisches Leseerlebnis darstellen soll.</p>
<p>&quot;Marie Claire Schumachers Abschlussarbeit weiß auf so vielen Ebenen zu überzeugen: inhaltlich, thematisch, in Sachen Vielseitigkeit und mit Blick auf die Bewertungskritieren des medius: Theorie-Praxis-Transfer, Innovativität und Interdisziplinarität. Die Arbeiten – sowohl die Masterarbeit als auch das gestaltete Kinderbuch &quot;Wo wohnt die Zeit?&quot; – sind darüber hinaus außergewöhnlich schön geworden.&quot;, so Prof. Dr. Valentin Dander, Jury-Mitglied und Laudator.</p>
<p>Eine lobende Erwähnung sprach die Jury für die Masterarbeit „Über irreguläre Migration berichten, aber fair. Eine kritische Betrachtung der grenzpolizeilichen Pressearbeit“ von Maximilian Wirz aus, eingereicht an der Hochschule für Philosophie München. Hier lobte die Jury insbesondere die Befassung mit einem hochaktuellen Thema und die wissenschaftliche Aufbereitung auf einem sehr hohen Niveau.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Gesellschaft f&uuml;r Medienp&auml;dagogik und Kommunikationskultur (GMK)</div>
<p>Die Gesellschaft f&uuml;r Medienp&auml;dagogik und Kommunikationskultur e.V. (GMK) wurde 1984 als bundesweiter Zusammenschluss von Fachleuten aus den Bereichen Bildung, Kultur und Medien gegr&uuml;ndet. Als gemeinn&uuml;tziger Verein und gr&ouml;&szlig;ter medienp&auml;dagogischer Dach- und Fachverband f&uuml;r Institutionen und Einzelpersonen im deutschsprachigen Raum ist die GMK Plattform f&uuml;r Diskussionen, Kooperationen und neue Initiativen. Sie setzt sich f&uuml;r die F&ouml;rderung von Medienp&auml;dagogik und Medienkompetenz ein, bringt medienp&auml;dagogisch Interessierte und Engagierte aus Wissenschaft und Praxis zusammen und sorgt f&uuml;r Information, Austausch und Transfer.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gesellschaft f&uuml;r Medienp&auml;dagogik und Kommunikationskultur (GMK)<br />
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Telefax: +49 (521) 677-27<br />
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Telefon: +49 (521) 677-88<br />
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		<title>Neuzusammensetzung des Kuratoriums der GMK</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/05/neuzusammensetzung-des-kuratoriums-der-gmk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 May 2023 13:43:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Kuratorium der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e.V. (GMK) hat sich in seiner Sitzung am 14. April in Erfurt in der Thüringer Landesmedienanstalt (TLM) neu konstituiert und die Führungsspitze des Beratungsgremiums gewählt. Der Vorstand der GMK hat die neue Zusammensetzung des Kuratoriums in seiner letzten Sitzung beschlossen und für eine vierjährige Amtszeit berufen. Jochen Fasco wurde zum Vorsitzenden des Kuratoriums gewählt, Sabine Süß und Jürgen Doetz werden als stellvertretende Vorsitzende fungieren. Jochen Fasco, TLM-Direktor und Beauftragter für Medienkompetenz der Landesmedienanstalten, freute sich für die erneute Berufung in das Gremium und dankte für die Wahl zum Kuratoriumsvorsitzenden. Er betonte die Bedeutung von Medienkompetenz und digitale Bildung gerade in Zeiten von Künstlicher Intelligenz, Desinformation, Verschwörungsmythen. Bereits junge Menschen müssen fit gemacht werden für die digitale Welt, aber auch Eltern und ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger sind aufgerufen sich hier stärker im Sinne von eigenverantwortlichem Lebenslangen Lernens damit zu beschäftigen, so Fasco. Als Stellvertreter*innen gewählt wurde Sabine Süß, Leiterin der Koordinierungsstelle „Netzwerk Stiftungen und Bildung“ (Berlin), und Jürgen Doetz, ehemaliger Geschäftsführer von Sat1, Vorstandsmitglied der ProSiebenSat1 Media AG sowie ehemaliger Präsident des Verbandes für Privaten Rundfunk und Telekommunikation e.V. Jochen Fasco: „Ich freue mich, dass wir im Team mit der Bildungsexpertin Sabine Süß und dem langjährigen und in der Medienindustrie gut vernetzten Manager Jürgen Doetz die Arbeit des Kuratoriums künftig koordinieren werden. Mit den weiteren Mitgliedern des Kuratoriums sind spannende und interessante Persönlichkeiten der Medien- und Digitalwelt, aus Wissenschaft, Medienwirtschaft und Kultur gewonnen worden, die sich mit Blick auf das wichtige Thema Medienkompetenz und digitale Bildung einbringen werden. Dafür gebührt ihnen Dank.“ Die Vorsitzende der GMK, Sabine Eder, wertschätzte die langjährige Arbeit des ehemaligen Kuratoriumsvorsitzenden Professor Dieter Wiedemann, der nach 14 Jahren die Leitung des Gremiums abgegeben hatte: „Dieter Wiedemann hat die GMK und das Kuratorium über lange Jahre unterstützt und mit großem Engagement und Weitsicht die Fragen um die Vermittlung von Medienkompetenz in Deutschland mitgeprägt. Es gebührt ihm dafür großen Dank und wir freuen uns, dass er weiterhin im Gremium mitarbeiten wird“, so Eder in der Erfurter Sitzung. Auch dankt Eder dem Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates Olaf Zimmermann für seine langjährige Mitwirkung im GMK-Kuratorium. Herr Zimmermann scheidet nach achtjähriger Amtszeit aus dem Kuratorium aus. In der Sitzung gab es darüber hinaus einen intensiven Austausch mit Anke Lindemann, Redaktionsleiterin beim Kinderkanal, über das von ihr federführend betriebene Projekt WozNiu, das neun- bis elfjährige Kinder über aktuelle Themen, Nachrichten und das Weltgeschehen informiert. Außerdem wurden Projekte und Vorhaben der GMK sowie das 40. GMK Forum Kommunikationskultur in Bielefeld im November 2023 vertieft besprochen sowie die weitere Zusammenarbeit im Gremium konkretisiert. Mitglieder des GMK-Kuratoriums sind: Markus Beckedahl (Vorsitzender des Digitale Gesellschaft e.V.) Ralph Caspers (Fernsehmoderator, Autor, Schauspieler) Jürgen Doetz (Präsident der Fernsehakademie Mitteldeutschland, Leipzig; Bevollmächtigter des Vorstands des Verbandes Privater Rundfunk und Telemedien, Berlin; stellvertretender Vorsitzender des GMK-Kuratoriums) Murad Erdemir (Direktor der Medienanstalt Hessen) Jochen Fasco (Direktor der Thüringer Landesmedienanstalt und Beauftragter für Medienkompetenz der Landesmedienanstalten; Vorsitzender des GMK-Kuratoriums) Sabine Süß (Leiterin der Koordinierungsstelle „Netzwerk Stiftungen und Bildung“ in Berlin, Vorstand Stiftungen für Bildung e.V.; stellvertretende Vorsitzende des GMK-Kuratoriums) Dr. Ingrid Volkmer (Associate Professor at University of Melbourne, Australia) Dieter Wiedemann (Präsident i. R. der Filmuniversität Babelsberg „Konrad Wolf“, von 1999 bis 2007 Vorsitzender der GMK und bisheriger Sprecher des Kuratoriums der GMK) Über Gesellschaft f&#252;r Medienp&#228;dagogik und Kommunikationskultur (GMK) Die GMK ist der bundesweite Fachverband f&#252;r Medienp&#228;dagogik und Medienbildung in Deutschland. Als Zusammenschluss von Fachleuten aus den Bereichen Bildung, Kultur und Medien, setzt die GMK sich f&#252;r die F&#246;rderung einer ganzheitlichen, umfassenden Medienp&#228;dagogik und Medienkompetenz ein. Die Gesch&#228;ftsstelle mit Sitz in Bielefeld und einem B&#252;ro in Berlin koordiniert die Aktivit&#228;ten sowie die Au&#223;envertretung der GMK. Die GMK ist auch in der Schweiz und in &#214;sterreich aktiv. Das Kuratorium ber&#228;t die GMK in medienpolitischen, technologischen und p&#228;dagogischen Fragestellungen und bringt sich aktiv in diese Diskurse zur Unterst&#252;tzung und Weiterentwicklung der GMK ein. Die vierj&#228;hrige Amtszeit des Kuratoriums endet im April 2027. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Gesellschaft f&#252;r Medienp&#228;dagogik und Kommunikationskultur (GMK) Obernstra&#223;e 24a 33602 Bielefeld Telefon: +49 (521) 677-88 Telefax: +49 (521) 677-27 http://www.gmk-net.de Weiterführende Links Originalmeldung von Gesellschaft f&#252;r Medienp&#228;dagogik und Kommunikationskultur (GMK) Alle Meldungen von Gesellschaft f&#252;r Medienp&#228;dagogik und Kommunikationskultur (GMK) Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Kuratorium der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e.V. (GMK) hat sich in seiner Sitzung am 14. April in Erfurt in der Thüringer Landesmedienanstalt (TLM) neu konstituiert und die Führungsspitze des Beratungsgremiums gewählt. Der Vorstand der GMK hat die neue Zusammensetzung des Kuratoriums in seiner letzten Sitzung beschlossen und für eine vierjährige Amtszeit berufen. Jochen Fasco wurde zum Vorsitzenden des Kuratoriums gewählt, Sabine Süß und Jürgen Doetz werden als stellvertretende Vorsitzende fungieren.</p>
<p>Jochen Fasco, TLM-Direktor und Beauftragter für Medienkompetenz der Landesmedienanstalten, freute sich für die erneute Berufung in das Gremium und dankte für die Wahl zum Kuratoriumsvorsitzenden. Er betonte die Bedeutung von Medienkompetenz und digitale Bildung gerade in Zeiten von Künstlicher Intelligenz, Desinformation, Verschwörungsmythen. Bereits junge Menschen müssen fit gemacht werden für die digitale Welt, aber auch Eltern und ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger sind aufgerufen sich hier stärker im Sinne von eigenverantwortlichem Lebenslangen Lernens damit zu beschäftigen, so Fasco.</p>
<p>Als Stellvertreter*innen gewählt wurde Sabine Süß, Leiterin der Koordinierungsstelle „Netzwerk Stiftungen und Bildung“ (Berlin), und Jürgen Doetz, ehemaliger Geschäftsführer von Sat1, Vorstandsmitglied der ProSiebenSat1 Media AG sowie ehemaliger Präsident des Verbandes für Privaten Rundfunk und Telekommunikation e.V. Jochen Fasco: „Ich freue mich, dass wir im Team mit der Bildungsexpertin Sabine Süß und dem langjährigen und in der Medienindustrie gut vernetzten Manager Jürgen Doetz die Arbeit des Kuratoriums künftig koordinieren werden. Mit den weiteren Mitgliedern des Kuratoriums sind spannende und interessante Persönlichkeiten der Medien- und Digitalwelt, aus Wissenschaft, Medienwirtschaft und Kultur gewonnen worden, die sich mit Blick auf das wichtige Thema Medienkompetenz und digitale Bildung einbringen werden. Dafür gebührt ihnen Dank.“</p>
<p>Die Vorsitzende der GMK, Sabine Eder, wertschätzte die langjährige Arbeit des ehemaligen Kuratoriumsvorsitzenden Professor Dieter Wiedemann, der nach 14 Jahren die Leitung des Gremiums abgegeben hatte: „Dieter Wiedemann hat die GMK und das Kuratorium über lange Jahre unterstützt und mit großem Engagement und Weitsicht die Fragen um die Vermittlung von Medienkompetenz in Deutschland mitgeprägt. Es gebührt ihm dafür großen Dank und wir freuen uns, dass er weiterhin im Gremium mitarbeiten wird“, so Eder in der Erfurter Sitzung. Auch dankt Eder dem Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates Olaf Zimmermann für seine langjährige Mitwirkung im GMK-Kuratorium. Herr Zimmermann scheidet nach achtjähriger Amtszeit aus dem Kuratorium aus.</p>
<p>In der Sitzung gab es darüber hinaus einen intensiven Austausch mit Anke Lindemann, Redaktionsleiterin beim Kinderkanal, über das von ihr federführend betriebene Projekt <i>WozNiu</i>, das neun- bis elfjährige Kinder über aktuelle Themen, Nachrichten und das Weltgeschehen informiert. Außerdem wurden Projekte und Vorhaben der GMK sowie das 40. GMK Forum Kommunikationskultur in Bielefeld im November 2023 vertieft besprochen sowie die weitere Zusammenarbeit im Gremium konkretisiert.</p>
<p>Mitglieder des GMK-Kuratoriums sind:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Markus Beckedahl (Vorsitzender des Digitale Gesellschaft e.V.)</li>
<li>Ralph Caspers (Fernsehmoderator, Autor, Schauspieler)</li>
<li>Jürgen Doetz (Präsident der Fernsehakademie Mitteldeutschland, Leipzig; Bevollmächtigter des Vorstands des Verbandes Privater Rundfunk und Telemedien, Berlin; stellvertretender Vorsitzender des GMK-Kuratoriums)</li>
<li>Murad Erdemir (Direktor der Medienanstalt Hessen)</li>
<li>Jochen Fasco (Direktor der Thüringer Landesmedienanstalt und Beauftragter für Medienkompetenz der Landesmedienanstalten; Vorsitzender des GMK-Kuratoriums)</li>
<li>Sabine Süß (Leiterin der Koordinierungsstelle „Netzwerk Stiftungen und Bildung“ in Berlin, Vorstand Stiftungen für Bildung e.V.; stellvertretende Vorsitzende des GMK-Kuratoriums)</li>
<li>Dr. Ingrid Volkmer (Associate Professor at University of Melbourne, Australia)</li>
<li>Dieter Wiedemann (Präsident i. R. der Filmuniversität Babelsberg „Konrad Wolf“, von 1999 bis 2007 Vorsitzender der GMK und bisheriger Sprecher des Kuratoriums der GMK)</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Gesellschaft f&uuml;r Medienp&auml;dagogik und Kommunikationskultur (GMK)</div>
<p>Die GMK ist der bundesweite Fachverband f&uuml;r Medienp&auml;dagogik und Medienbildung in Deutschland. Als Zusammenschluss von Fachleuten aus den Bereichen Bildung, Kultur und Medien, setzt die GMK sich f&uuml;r die F&ouml;rderung einer ganzheitlichen, umfassenden Medienp&auml;dagogik und Medienkompetenz ein. Die Gesch&auml;ftsstelle mit Sitz in Bielefeld und einem B&uuml;ro in Berlin koordiniert die Aktivit&auml;ten sowie die Au&szlig;envertretung der GMK. Die GMK ist auch in der Schweiz und in &Ouml;sterreich aktiv. Das Kuratorium ber&auml;t die GMK in medienpolitischen, technologischen und p&auml;dagogischen Fragestellungen und bringt sich aktiv in diese Diskurse zur Unterst&uuml;tzung und Weiterentwicklung der GMK ein. Die vierj&auml;hrige Amtszeit des Kuratoriums endet im April 2027.</p>
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<p>Gesellschaft f&uuml;r Medienp&auml;dagogik und Kommunikationskultur (GMK)<br />
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/gesellschaft-fuer-medienpaedagogik-und-kommunikationskultur-gmk" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Gesellschaft f&uuml;r Medienp&auml;dagogik und Kommunikationskultur (GMK)</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>„Zwischen Schick und Schock – Aktuelles Medienhandeln Jugendlicher und medienpädagogische Praxis“</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/03/zwischen-schick-und-schock-aktuelles-medienhandeln-jugendlicher-und-medienpaedagogische-praxis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2023 15:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kulturelles Erleben und Handeln sowie ästhetische Bildung Jugendlicher sind in der digital geprägten Gesellschaft intensiv mit sozialen Netzwerken und Plattformen wie TikTok, YouTube oder Twitch verbunden. Hierbei eröffnen sich Experimentierfelder, Entwicklungsaufgaben und Identitätsräume. Künstliche Intelligenz und Algorithmen spielen zunehmend eine Rolle. Es gilt, deren Funktionsweisen zu durchschauen, zugleich bieten sich neue kreative Explorationsmöglichkeiten. Auch Gaming-Angebote durchweben vielfältig das Leben Jugendlicher, gehen mit kommunikativen, kommerziellen und künstlerischen Aktivitäten einher. Ebenso finden Teilhabe, politische Orientierung und Engagement meist internetbasiert statt. Die medialen Interessen und Handlungen Jugendlicher können mitunter riskant und desorientierend sein. Auswirkungen von Beautyfiltern auf die Wahrnehmung und Gestaltung von Körpern oder Begegnung mit schwer verkraftbaren Inhalten aus Kriegen und Katastrophen sind weit verbreitete Herausforderungen für viele Kinder und Jugendliche. Wie Medienpädagogik das postdigitale Leben Jugendlicher aufgreifen und in Jugendkulturarbeit sowie Jugendarbeit kreativ und kritisch bearbeiten kann, ist Thema der Fachtagung Jugendmedienarbeit NRW. Zentrale Fragen der Veranstaltung: Wie ist das aktuelle Medienhandeln Jugendlicher mit Entwicklungsaufgaben verbunden? Wie gestaltet sich ästhetisches, kulturelles und politisches Handeln Jugendlicher in der postdigitalen Lebenswelt? Welche Herausforderungen und Chancen für die Jugendmedienarbeit liegen in aktuellen und zukünftigen Entwicklungen rund um KI und Algorithmen? Welche Methoden tragen dazu bei, Kinder und Jugendliche bei Ihren Social-Media-Aktivitäten zwischen Schick und Schock kreativ und kritisch zu begleiten? Mit Impulsen von Prof. Dr. Sonja Ganguin und Dr. Johannes Gemkow, Universität Leipzig, Markus Gerstmann, Servicebureau Jugendinformation Bremen, einem Talk u.a. mit Prof. Dr. Dan Verständig, Universität Bielefeld, Lena Westermann vom Netzwerk Medienaktiv OWL und Andreas Deimann, MKJFGFI NRW. Nachmittags: Explorative und methodenorientierte Praxisworkshops zu TikTok und zu KI. Programm und Online-Anmeldung ab der 16. Kalenderwoche hier: https://www.gmk-net.de/veranstaltungen/nrw-fachtag-2023/ Die Tagung wird gefördert durch das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen (MKJFGFI) und findet in Kooperation mit der Stadtbibliothek Bielefeld statt. Über Gesellschaft f&#252;r Medienp&#228;dagogik und Kommunikationskultur (GMK) Die Gesellschaft f&#252;r Medienp&#228;dagogik und Kommunikationskultur e.V. (GMK) wurde 1984 als bundesweiter Zusammenschluss von Fachleuten aus den Bereichen Bildung, Kultur und Medien gegr&#252;ndet. Als gemeinn&#252;tziger Verein und gr&#246;&#223;ter medienp&#228;dagogischer Dach- und Fachverband f&#252;r Institutionen und Einzelpersonen im deutschsprachigen Raum ist die GMK Plattform f&#252;r Diskussionen, Kooperationen und neue Initiativen. Sie setzt sich f&#252;r die F&#246;rderung von Medienp&#228;dagogik und Medienkompetenz ein, bringt medienp&#228;dagogisch Interessierte und Engagierte aus Wissenschaft und Praxis zusammen und sorgt f&#252;r Information, Austausch und Transfer. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Gesellschaft f&#252;r Medienp&#228;dagogik und Kommunikationskultur (GMK) Obernstra&#223;e 24a 33602 Bielefeld Telefon: +49 (521) 677-88 Telefax: +49 (521) 677-27 http://www.gmk-net.de Weiterführende Links Originalmeldung von Gesellschaft f&#252;r Medienp&#228;dagogik und Kommunikationskultur (GMK) Alle Meldungen von Gesellschaft f&#252;r Medienp&#228;dagogik und Kommunikationskultur (GMK) Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/03/zwischen-schick-und-schock-aktuelles-medienhandeln-jugendlicher-und-medienpaedagogische-praxis/" data-wpel-link="internal">„Zwischen Schick und Schock – Aktuelles Medienhandeln Jugendlicher und medienpädagogische Praxis“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Kulturelles Erleben und Handeln sowie ästhetische Bildung Jugendlicher sind in der digital geprägten Gesellschaft intensiv mit sozialen Netzwerken und Plattformen wie TikTok, YouTube oder Twitch verbunden. Hierbei eröffnen sich Experimentierfelder, Entwicklungsaufgaben und Identitätsräume. Künstliche Intelligenz und Algorithmen spielen zunehmend eine Rolle. Es gilt, deren Funktionsweisen zu durchschauen, zugleich bieten sich neue kreative Explorationsmöglichkeiten. Auch Gaming-Angebote durchweben vielfältig das Leben Jugendlicher, gehen mit kommunikativen, kommerziellen und künstlerischen Aktivitäten einher. Ebenso finden Teilhabe, politische Orientierung und Engagement meist internetbasiert statt. Die medialen Interessen und Handlungen Jugendlicher können mitunter riskant und desorientierend sein. Auswirkungen von Beautyfiltern auf die Wahrnehmung und Gestaltung von Körpern oder Begegnung mit schwer verkraftbaren Inhalten aus Kriegen und Katastrophen sind weit verbreitete Herausforderungen für viele Kinder und Jugendliche. Wie Medienpädagogik das postdigitale Leben Jugendlicher aufgreifen und in Jugendkulturarbeit sowie Jugendarbeit kreativ und kritisch bearbeiten kann, ist Thema der Fachtagung Jugendmedienarbeit NRW.</p>
<p><b>Zentrale Fragen der Veranstaltung:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Wie ist das aktuelle Medienhandeln Jugendlicher mit Entwicklungsaufgaben verbunden?</li>
<li>Wie gestaltet sich ästhetisches, kulturelles und politisches Handeln Jugendlicher in der postdigitalen Lebenswelt?</li>
<li>Welche Herausforderungen und Chancen für die Jugendmedienarbeit liegen in aktuellen und zukünftigen Entwicklungen rund um KI und Algorithmen?</li>
<li>Welche Methoden tragen dazu bei, Kinder und Jugendliche bei Ihren Social-Media-Aktivitäten zwischen Schick und Schock kreativ und kritisch zu begleiten?</li>
</ul>
<p>Mit Impulsen von Prof. Dr. Sonja Ganguin und Dr. Johannes Gemkow, Universität Leipzig, Markus Gerstmann, Servicebureau Jugendinformation Bremen, einem Talk u.a. mit Prof. Dr. Dan Verständig, Universität Bielefeld, Lena Westermann vom Netzwerk Medienaktiv OWL und Andreas Deimann, MKJFGFI NRW.</p>
<p>Nachmittags: Explorative und methodenorientierte Praxisworkshops zu TikTok und zu KI.</p>
<p><b>Programm</b> und <b>Online-Anmeldung</b> ab der 16. Kalenderwoche hier: <a href="https://www.gmk-net.de/veranstaltungen/nrw-fachtag-2023/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.gmk-net.de/veranstaltungen/nrw-fachtag-2023/</a></p>
<p>Die Tagung wird gefördert durch das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen (MKJFGFI) und findet in Kooperation mit der Stadtbibliothek Bielefeld statt.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Gesellschaft f&uuml;r Medienp&auml;dagogik und Kommunikationskultur (GMK)</div>
<p>Die Gesellschaft f&uuml;r Medienp&auml;dagogik und Kommunikationskultur e.V. (GMK) wurde 1984 als bundesweiter Zusammenschluss von Fachleuten aus den Bereichen Bildung, Kultur und Medien gegr&uuml;ndet. Als gemeinn&uuml;tziger Verein und gr&ouml;&szlig;ter medienp&auml;dagogischer Dach- und Fachverband f&uuml;r Institutionen und Einzelpersonen im deutschsprachigen Raum ist die GMK Plattform f&uuml;r Diskussionen, Kooperationen und neue Initiativen. Sie setzt sich f&uuml;r die F&ouml;rderung von Medienp&auml;dagogik und Medienkompetenz ein, bringt medienp&auml;dagogisch Interessierte und Engagierte aus Wissenschaft und Praxis zusammen und sorgt f&uuml;r Information, Austausch und Transfer.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gesellschaft f&uuml;r Medienp&auml;dagogik und Kommunikationskultur (GMK)<br />
Obernstra&szlig;e 24a<br />
33602 Bielefeld<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
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		<title>Aki Audiosiegel 2023</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/03/aki-audiosiegel-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Mar 2023 12:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW (AJuM) hat in Kooperation mit der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e.V. (GMK) 18 Produktionen des deutschen Hörbuchmarktes aus den Jahren 2021 und 2022 mit dem Aki Audiosiegel 2023 für Kinderhörbücher ausgezeichnet. Das Aki Audiosiegel ist eine Auszeichnung für herausragende deutschsprachige Hörbuch-Produktionen mit der Zielgruppe Kinder im Alter von drei bis 14 Jahren. Die Jury zeichnet Hörspiele, Lesungen und Features für Kinder aus, die das Selbstvertrauen und die Persönlichkeit stärken und zum aufmerksamen, entdeckenden Hören einladen, sorgfältig inszeniert und dramaturgisch überzeugend sind, deren Sprache variantenreich und vielschichtig ist, die herausragend gute Geschichten erzählen, deren Figuren interessant, glaubhaft und entwicklungsfähig sind, die sachkompetent und korrekt informieren, die der Vorstellungskraft neue Perspektiven und Welten eröffnen, in denen Kinder ernst genommen werden und sich wiederfinden. Auf der Buchmesse in Leipzig werden am 28. April 2023 18 Produktionen aus den Jahren 2021 und 2022 ausgezeichnet. Das Aki Audiosiegel soll den Kindern selbst und allen, denen ihr Wohl am Herzen liegt, erleichtern, qualitativ hochwertige Hörerlebnisse zu entdecken. „Die ausgezeichneten Geschichten sind großartig erzählt und werden durch die fantastische Leistung der Sprecherinnen und Sprecher bereichert. Ebenso entwickeln die eingesetzten Tonkulissen eigene, die Geschichten aufwertende Beiträge. Und auch der Spaß kommt nicht zu kurz“, begründete Jury-Vorsitzender Wolfgang Antritter die Auswahl. Das Aki Audiosiegel ist die Fortführung des Auditorix, der von 2009 bis 2020 vergeben wurde (https://hoerbuchsiegel.de/siegeltraeger). Es hat sich gezeigt, dass weiter Interesse an unabhängiger und qualifizierter Bewertung von Hörbüchern für Kinder und Jugendliche besteht. Der 16-köpfigen Fachjury lagen für die Ausschreibungszeit 2021/22 knapp 80 Titel vor, von denen 18 ausgezeichnet wurden. Bemerkenswert an den Einsendungen ist, dass sie für den deutschen Markt eine Vielfalt belegen, die weit über die Dauerbrennerserien hinausgeht, die die Verkaufszahlen der letzten Jahre dominieren. Und hier sind sie nun, die Aki-Audiosiegel-Träger 2023 (die Reihenfolge ist keine Rangfolge): Alles doof, kleines Muffelmonster? Autorin: Julia Boehme; Sprecher: Stefan Kaminski; Der Audio Verlag; 30 Min.; ab 3 J.; Produktion 2021 Als die Welt uns gehörte; Autorin: Liz Kessler; Sprecher*innen: Julian Greis, Fritzi Haberlandt, Walter Kreye, Friedhelm Ptok; Verlag Sauerländer Audio; 478 Min.; ab 12 J.; Produktion 2022 Aurora und die Sache mit dem Glück; Autorin: Sarah Weeks; Sprecherin: Julia Nachtmann; Verlag Hörcompany; 218 Min.; ab 10 J.; Produktion 2022 Der kleine Esel Liebernicht und ein Sommer voller Abenteuer; Autor: Martin Baltscheit; Sprecher: Martin Baltscheit; Der Hörverlag; 31 Min.; ab 4 J.; Produktion 2021 Die Chroniken von Narnia – Teil 2: Der König von Narnia; Autorin: C. S. Lewis; Sprecher*innen: Friedhelm Ptok, Ben Hadad, Kiara Scheicht, Felix von Manteuffel u.v.a.; Der Audio Verlag; 112 Min. * ab 10 J.; Produktion 2021 Die kleine Hexe – Das Hörspiel; Autor: Otfried Preußler; Sprecher*innen: Svenja Liesau, Santiago Ziesmer, Friedhelm Ptok, diverse; Hörbuch Hamburg Verlag; 117 Min.; ab 5 J.; Produktion 2021 Die Wilden Hühner, Folgen 1 und 2; Autorin: Cornelia Funke; Sprecher*innen: Anne Moll, Chloe Lee Constantin, Malin Steffen, Leonie Landa, Alexandra Kurzeja u.v.a.; Verlag Atmende Bücher; 93 Min.; ab 8 J.; Produktion 2022 Drachenreiter 3. Der Fluch der Aurelia; Autorin: Cornelia Funke; Sprecher: Rainer Strecker; Verlag Atmende Bücher; 662 Min.; ab 10 J.; Produktion 2021 Freddy und Flo gruseln sich vor gar nix! Autorin: Maria Kling; Sprecher: Marc-Uwe Kling; Hörbuch Hamburg Verlag; 147 Min.; ab 8 J.; Produktion 2021 Freibad – Ein ganzer Sommer unter dem Himmel; Autor: Will Gmehling; Sprecher: Max Ruhbaum; Der Diwan Hörbuchverlag; 196 Min.; ab 10 J.; Produktion 2022 Ich heiße Billy Plimpton; Autorin: Helen Rutter; Sprecher: Julian Greis; Verlag Hörcompany; 319 Min.; ab 8 J.; Produktion 2021 Ich überlebte – Ein Mädchen auf Schindlers Liste; Autoren: Rena Finder, Joshua M. Greene; Sprecherin: Julia Nachtmann; JUMBO Neue Medien &#38; Verlag GmbH; 137 Min.; ab 12 J.; Produktion 2022 Löre &#38; Luc – Unser lautes Leben, Folgen 1 und 2; Autor*innen: Jenny Alten, Leonie Below, Johannes Disselhoff; Sprecher: Ilja Richter, Ellis Drews, Moritz Frickel u.a.; Der Audio Verlag; 72 Min.; ab 3 J.; Produktion 2022 Merdyns magische Missgeschicke; Autor: Simon Farnaby; Sprecher: Jürgen von der Lippe; Argon Verlag; 491 Min.; ab 8 J.; Produktion 2021 Nelson Schreck – Gruselkunde für Anfänger; Autorin: Lisa Engels; Sprecher: Tim Kreuer; Verlag Lübbe Audio; 283 Min.; ab 8 J.; Produktion 2022 Nikola Tesla – Ein Genie unter Strom; Autorin: Sandra Pfitzner; Sprecher*innen: Marit Beyer, Max Tuveri, Wolfgang Rositzka, Charlotte Welling u.v.a.; Headroom Verlag; 80 Min.; ab 8 J.; Produktion 2022 Panda-Pand – Wie die Pandas mal Musik zum Frühstück hatten; Autor: Saša Stanisic; Sprecher: Saša Stanisic; Verlag Hörbuch Hamburg; 38 Min.; ab 5 J.; Produktion 2021 Shelter – Es ist deine Verschwörung, aber du bist ihr Opfer; Autorin: Ursula Poznanski; Sprecher: Jens Wawrczeck; Der Hörverlag; 20 Min.; ab 14 J. Produktion 2021 Mehr Information: www.gew.de/gew/ausschuesse-arbeitsgruppen/weitere-gruppen/die-ajum/das-audiosiegel Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Gesellschaft f&#252;r Medienp&#228;dagogik und Kommunikationskultur (GMK) Obernstra&#223;e 24a 33602 Bielefeld Telefon: +49 (521) 677-88 Telefax: +49 (521) 677-27 http://www.gmk-net.de Ansprechpartner: Wolfgang Antritter E-Mail: &#100;&#097;&#115;&#097;&#117;&#100;&#105;&#111;&#115;&#105;&#101;&#103;&#101;&#108;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Gesellschaft f&#252;r Medienp&#228;dagogik und Kommunikationskultur (GMK) Alle Meldungen von Gesellschaft f&#252;r Medienp&#228;dagogik und Kommunikationskultur (GMK) Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/03/aki-audiosiegel-2023/" data-wpel-link="internal">Aki Audiosiegel 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW (AJuM) hat in Kooperation mit der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e.V. (GMK) 18 Produktionen des deutschen Hörbuchmarktes aus den Jahren 2021 und 2022 mit dem Aki Audiosiegel 2023 für Kinderhörbücher ausgezeichnet.</b></p>
<p>Das Aki Audiosiegel ist eine Auszeichnung für herausragende deutschsprachige Hörbuch-Produktionen mit der Zielgruppe Kinder im Alter von drei bis 14 Jahren.</p>
<p>Die Jury zeichnet Hörspiele, Lesungen und Features für Kinder aus, die das Selbstvertrauen und die Persönlichkeit stärken und</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>zum aufmerksamen, entdeckenden Hören einladen,</li>
<li>sorgfältig inszeniert und dramaturgisch überzeugend sind,</li>
<li>deren Sprache variantenreich und vielschichtig ist,</li>
<li>die herausragend gute Geschichten erzählen,</li>
<li>deren Figuren interessant, glaubhaft und entwicklungsfähig sind,</li>
<li>die sachkompetent und korrekt informieren,</li>
<li>die der Vorstellungskraft neue Perspektiven und Welten eröffnen,</li>
<li>in denen Kinder ernst genommen werden und sich wiederfinden.</li>
</ul>
<p>Auf der Buchmesse in Leipzig werden am 28. April 2023 18 Produktionen aus den Jahren 2021 und 2022 ausgezeichnet. Das Aki Audiosiegel soll den Kindern selbst und allen, denen ihr Wohl am Herzen liegt, erleichtern, qualitativ hochwertige Hörerlebnisse zu entdecken.</p>
<p>„Die ausgezeichneten Geschichten sind großartig erzählt und werden durch die fantastische Leistung der Sprecherinnen und Sprecher bereichert. Ebenso entwickeln die eingesetzten Tonkulissen eigene, die Geschichten aufwertende Beiträge. Und auch der Spaß kommt nicht zu kurz“, begründete Jury-Vorsitzender Wolfgang Antritter die Auswahl.</p>
<p>Das Aki Audiosiegel ist die Fortführung des Auditorix, der von 2009 bis 2020 vergeben wurde (<a href="https://hoerbuchsiegel.de/siegeltraeger" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://hoerbuchsiegel.de/siegeltraeger</a>). Es hat sich gezeigt, dass weiter Interesse an unabhängiger und qualifizierter Bewertung von Hörbüchern für Kinder und Jugendliche besteht. Der 16-köpfigen Fachjury lagen für die Ausschreibungszeit 2021/22 knapp 80 Titel vor, von denen 18 ausgezeichnet wurden. Bemerkenswert an den Einsendungen ist, dass sie für den deutschen Markt eine Vielfalt belegen, die weit über die Dauerbrennerserien hinausgeht, die die Verkaufszahlen der letzten Jahre dominieren.</p>
<p><b>Und hier sind sie nun, die Aki-Audiosiegel-Träger 2023 (die Reihenfolge ist keine Rangfolge): </b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Alles doof, kleines Muffelmonster? Autorin: Julia Boehme; Sprecher: Stefan Kaminski; Der Audio Verlag; 30 Min.; ab 3 J.; Produktion 2021</li>
<li>Als die Welt uns gehörte; Autorin: Liz Kessler; Sprecher*innen: Julian Greis, Fritzi Haberlandt, Walter Kreye, Friedhelm Ptok; Verlag Sauerländer Audio; 478 Min.; ab 12 J.; Produktion 2022</li>
<li>Aurora und die Sache mit dem Glück; Autorin: Sarah Weeks; Sprecherin: Julia Nachtmann; Verlag Hörcompany; 218 Min.; ab 10 J.; Produktion 2022</li>
<li>Der kleine Esel Liebernicht und ein Sommer voller Abenteuer; Autor: Martin Baltscheit; Sprecher: Martin Baltscheit; Der Hörverlag; 31 Min.; ab 4 J.; Produktion 2021</li>
<li>Die Chroniken von Narnia – Teil 2: Der König von Narnia; Autorin: C. S. Lewis; Sprecher*innen: Friedhelm Ptok, Ben Hadad, Kiara Scheicht, Felix von Manteuffel u.v.a.; Der Audio Verlag; 112 Min. * ab 10 J.; Produktion 2021</li>
<li>Die kleine Hexe – Das Hörspiel; Autor: Otfried Preußler; Sprecher*innen: Svenja Liesau, Santiago Ziesmer, Friedhelm Ptok, diverse; Hörbuch Hamburg Verlag; 117 Min.; ab 5 J.; Produktion 2021</li>
<li>Die Wilden Hühner, Folgen 1 und 2; Autorin: Cornelia Funke; Sprecher*innen: Anne Moll, Chloe Lee Constantin, Malin Steffen, Leonie Landa, Alexandra Kurzeja u.v.a.; Verlag Atmende Bücher; 93 Min.; ab 8 J.; Produktion 2022</li>
<li>Drachenreiter 3. Der Fluch der Aurelia; Autorin: Cornelia Funke; Sprecher: Rainer Strecker; Verlag Atmende Bücher; 662 Min.; ab 10 J.; Produktion 2021</li>
<li>Freddy und Flo gruseln sich vor gar nix! Autorin: Maria Kling; Sprecher: Marc-Uwe Kling; Hörbuch Hamburg Verlag; 147 Min.; ab 8 J.; Produktion 2021</li>
<li>Freibad – Ein ganzer Sommer unter dem Himmel; Autor: Will Gmehling; Sprecher: Max Ruhbaum; Der Diwan Hörbuchverlag; 196 Min.; ab 10 J.; Produktion 2022</li>
<li>Ich heiße Billy Plimpton; Autorin: Helen Rutter; Sprecher: Julian Greis; Verlag Hörcompany; 319 Min.; ab 8 J.; Produktion 2021</li>
<li>Ich überlebte – Ein Mädchen auf Schindlers Liste; Autoren: Rena Finder, Joshua M. Greene; Sprecherin: Julia Nachtmann; JUMBO Neue Medien &amp; Verlag GmbH; 137 Min.; ab 12 J.; Produktion 2022</li>
<li>Löre &amp; Luc – Unser lautes Leben, Folgen 1 und 2; Autor*innen: Jenny Alten, Leonie Below, Johannes Disselhoff; Sprecher: Ilja Richter, Ellis Drews, Moritz Frickel u.a.; Der Audio Verlag; 72 Min.; ab 3 J.; Produktion 2022</li>
<li>Merdyns magische Missgeschicke; Autor: Simon Farnaby; Sprecher: Jürgen von der Lippe; Argon Verlag; 491 Min.; ab 8 J.; Produktion 2021</li>
<li>Nelson Schreck – Gruselkunde für Anfänger; Autorin: Lisa Engels; Sprecher: Tim Kreuer; Verlag Lübbe Audio; 283 Min.; ab 8 J.; Produktion 2022</li>
<li>Nikola Tesla – Ein Genie unter Strom; Autorin: Sandra Pfitzner; Sprecher*innen: Marit Beyer, Max Tuveri, Wolfgang Rositzka, Charlotte Welling u.v.a.; Headroom Verlag; 80 Min.; ab 8 J.; Produktion 2022</li>
<li>Panda-Pand – Wie die Pandas mal Musik zum Frühstück hatten; Autor: Saša Stanisic; Sprecher: Saša Stanisic; Verlag Hörbuch Hamburg; 38 Min.; ab 5 J.; Produktion 2021</li>
<li>Shelter – Es ist deine Verschwörung, aber du bist ihr Opfer; Autorin: Ursula Poznanski; Sprecher: Jens Wawrczeck; Der Hörverlag; 20 Min.; ab 14 J. Produktion 2021</li>
</ul>
<p><b>Mehr Information:</b><b><br />
</b><a href="http://www.gew.de/gew/ausschuesse-arbeitsgruppen/weitere-gruppen/die-ajum/das-audiosiegel" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.gew.de/gew/ausschuesse-arbeitsgruppen/weitere-gruppen/die-ajum/das-audiosiegel</a></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gesellschaft f&uuml;r Medienp&auml;dagogik und Kommunikationskultur (GMK)<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Wolfgang Antritter<br />
E-Mail: &#100;&#097;&#115;&#097;&#117;&#100;&#105;&#111;&#115;&#105;&#101;&#103;&#101;&#108;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/938397.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/03/aki-audiosiegel-2023/" data-wpel-link="internal">Aki Audiosiegel 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<title>Ausschreibung Dieter Baacke Preis 2023</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/03/ausschreibung-dieter-baacke-preis-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2023 13:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. Mit Sonderpreis 2023: KI und wir – gruselig &#38; genial Medienpädagogische Kinder- und Jugendprojekte zur kreativen und kritischen Erforschung von Algorithmen und Künstlicher Intelligenz Ein Roboter, der Schularbeiten in Windeseile löst – der Jahrzehnte alte Traum vieler Kinder und Jugendlicher wird wahr. Jetzt ist das mit ein paar Klicks kostenlos und in Kürze für eine Handvoll Dollar via Bot ChatGPT zu haben. Eine Astronautin malen lassen, die auf einem Pferd reitet, oder eine Einladung im Anime-Stil gestalten: einfach umzusetzen z.B. mit DALL-E. Dass Algorithmen unseren Musik-, Film-, Spiel-, Schmink- und Warengeschmack unterstützen, dass sie politische Meinungsbildung und unser Konsumverhalten beeinflussen, ist schon länger bekannt. Die Entwicklung ist schnell und dynamisch, vieles wird noch kommen. Wie kann Medienpädagogik die Chancen und Herausforderungen, die sich durch Künstliche Intelligenz und Algorithmen ergeben, in pädagogischen Projekten mit Kindern und Jugendlichen aufgreifen? Wie können Methoden und Settings dazu beitragen, Kinder, Jugendliche und Familien kreativ und kritisch für die Nutzung und die Begegnung mit KI und Algorithmen zu sensibilisieren? Medienpädagogische Projekte, die sich diesem Themenspektrum widmen, können zum diesjährigen Sonderpreis innerhalb des Dieter-Baacke-Wettbewerbes eingereicht werden. Und: Dieser Text wurde von keiner KI entwickelt. Oder? Bewerben können sich außerschulische oder in der Kooperation mit Schulen tätige medienpädagogische Projekte, die diesen Prozess unterstützen. Sie sollten im Vorjahr oder in diesem Jahr entstanden und bis zum 31. Juli 2023 abgeschlossen sein. Im Mittelpunkt des Preises stehen Methoden und Modelle handlungs- und teilhabeorientierter, kreativer Medienpädagogik. Der Sonderpreis widmet sich im Rahmen des Dieter Baacke Preises alljährlich einem anderen Schwerpunkt und ermöglicht über die festgelegten Kategorien hinaus, wichtige aktuelle Themen zu bearbeiten. Der Dieter Baacke Preis zeichnet medienpädagogische Projekte unabhängig von diesem inhaltlichen Schwerpunkt in fünf weiteren Kategorien aus. Die Kategorien sind mit jeweils 2.000,- € dotiert. Weitere Informationen dazu unter www.dieter-baacke-preis.de/ueber-den-preis/kategorien/ Bewerbungsschluss: 31. Juli 2023 (Poststempel/Eingang der Online-Anmeldung) Anmeldung und weitere Informationen: www.dieter-baacke-preis.de Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Gesellschaft f&#252;r Medienp&#228;dagogik und Kommunikationskultur (GMK) Obernstra&#223;e 24a 33602 Bielefeld Telefon: +49 (521) 677-88 Telefax: +49 (521) 677-27 http://www.gmk-net.de Ansprechpartner: GMK-Gesch&#228;ftsstelle Telefon: +49 (521) 677-88 E-Mail: &#103;&#109;&#107;&#064;&#109;&#101;&#100;&#105;&#101;&#110;&#112;&#097;&#101;&#100;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Gesellschaft f&#252;r Medienp&#228;dagogik und Kommunikationskultur (GMK) Alle Meldungen von Gesellschaft f&#252;r Medienp&#228;dagogik und Kommunikationskultur (GMK) Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/03/ausschreibung-dieter-baacke-preis-2023/" data-wpel-link="internal">Ausschreibung Dieter Baacke Preis 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>.<br />
Mit Sonderpreis 2023: KI und wir – gruselig &amp; genial </b></p>
<p><b>Medienpädagogische Kinder- und Jugendprojekte zur kreativen und kritischen Erforschung von Algorithmen und Künstlicher Intelligenz</b></p>
<p>Ein Roboter, der Schularbeiten in Windeseile löst – der Jahrzehnte alte Traum vieler Kinder und Jugendlicher wird wahr. Jetzt ist das mit ein paar Klicks kostenlos und in Kürze für eine Handvoll Dollar via Bot ChatGPT zu haben. Eine Astronautin malen lassen, die auf einem Pferd reitet, oder eine Einladung im Anime-Stil gestalten: einfach umzusetzen z.B. mit DALL-E. Dass Algorithmen unseren Musik-, Film-, Spiel-, Schmink- und Warengeschmack unterstützen, dass sie politische Meinungsbildung und unser Konsumverhalten beeinflussen, ist schon länger bekannt. Die Entwicklung ist schnell und dynamisch, vieles wird noch kommen. Wie kann Medienpädagogik die Chancen und Herausforderungen, die sich durch Künstliche Intelligenz und Algorithmen ergeben, in pädagogischen Projekten mit Kindern und Jugendlichen aufgreifen? Wie können Methoden und Settings dazu beitragen, Kinder, Jugendliche und Familien kreativ und kritisch für die Nutzung und die Begegnung mit KI und Algorithmen zu sensibilisieren? Medienpädagogische Projekte, die sich diesem Themenspektrum widmen, können zum diesjährigen Sonderpreis innerhalb des Dieter-Baacke-Wettbewerbes eingereicht werden.</p>
<p>Und: Dieser Text wurde von <i>keiner</i> KI entwickelt. Oder?</p>
<p><b>Bewerben können sich</b> außerschulische oder in der Kooperation mit Schulen tätige medienpädagogische Projekte, die diesen Prozess unterstützen. Sie sollten im Vorjahr oder in diesem Jahr entstanden und bis zum 31. Juli 2023 abgeschlossen sein. Im Mittelpunkt des Preises stehen Methoden und Modelle handlungs- und teilhabeorientierter, kreativer Medienpädagogik.</p>
<p>Der Sonderpreis widmet sich im Rahmen des Dieter Baacke Preises alljährlich einem anderen Schwerpunkt und ermöglicht über die festgelegten Kategorien hinaus, wichtige aktuelle Themen zu bearbeiten. Der Dieter Baacke Preis zeichnet medienpädagogische Projekte unabhängig von diesem inhaltlichen Schwerpunkt in <b>fünf weiteren Kategorien</b> aus. Die Kategorien sind mit jeweils 2.000,- € dotiert. Weitere Informationen dazu unter <a href="http://www.dieter-baacke-preis.de/ueber-den-preis/kategorien/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dieter-baacke-preis.de/ueber-den-preis/kategorien/</a></p>
<p><b>Bewerbungsschluss:</b> <b>31. Juli 2023</b> (Poststempel/Eingang der Online-Anmeldung)</p>
<p><b>Anmeldung und weitere Informationen:</b> <a href="http://www.dieter-baacke-preis.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dieter-baacke-preis.de</a></div>
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<p>Gesellschaft f&uuml;r Medienp&auml;dagogik und Kommunikationskultur (GMK)<br />
Obernstra&szlig;e 24a<br />
33602 Bielefeld<br />
Telefon: +49 (521) 677-88<br />
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                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/gesellschaft-fuer-medienpaedagogik-und-kommunikationskultur-gmk/Ausschreibung-Dieter-Baacke-Preis-2023/boxid/937765" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Gesellschaft f&uuml;r Medienp&auml;dagogik und Kommunikationskultur (GMK)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/gesellschaft-fuer-medienpaedagogik-und-kommunikationskultur-gmk" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Gesellschaft f&uuml;r Medienp&auml;dagogik und Kommunikationskultur (GMK)</a>
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