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		<title>Generationengerechtes Bauen und Leben</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2021 08:14:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Beziehung zwischen Jung und Alt wird gern als Konflikt beschrieben. Unterschiedliche Wertvorstellungen, Besitzverhältnisse und Bedürfnisse machen demnach das Zusammenleben mehrerer Generationen problematisch. Diese anscheinenden Gegensätze spiegeln sich auch auf dem Wohnungsmarkt wider: Da sind einerseits viele ältere Haus- und Grundbesitzer, die in für sie überdimensionierten Häusern und Wohnungen leben. Und andererseits gibt es viele junge Familien, die nicht wissen, wie sie sich ein familiengerechtes Heim in einer prosperierenden, aber dafür überteuerten Region leisten können. Hinzu kommen immer mehr Singlehaushalte – aus Alten wie Jungen bestehend – die ebenfalls Probleme haben, den Wohnraum zu finden, der für sie finanziell ebenso wie von Lage und Ausstattung her passt. Eins ist klar: Familiäre Strukturen, wie sie früher gang und gäbe waren und in denen jedes Mitglied eine Aufgabe für die Gemeinschaft hatte, gibt es heute so gut wie nicht mehr. Die Großfamilie, die noch nahe beieinander oder gar unter einem Dach lebt, ist vor allem aufgrund der modernen Arbeits- und Lebensverhältnisse kaum mehr anzutreffen. Nachhaltige Wohnkonzepte für junge und ältere Menschen Ist es möglich, diese unterschiedlichen Lebensweisen zumindest soweit zu unterstützen, dass wieder ein materiell wie emotional gutes Zusammenleben der Generationen möglich wird? Und wenn dies nicht mehr in den Gegebenheiten von früher geschehen kann, vielleicht kann man sich gerade die heutigen Errungenschaften, sprich die technologischen und ökologischen Möglichkeiten, dafür zunutze machen? Das sind einige der Leitgedanken, mit denen die Hamburger Baugesellschaft GfG an die Konzeption ihrer Häuser und vielmehr noch der von ihr mitentwickelten Wohnquartiere herangeht. Das Ergebnis sind Wohnmodelle, die nicht nur für bestimmte Menschen passen, sondern für einen Querschnitt unserer Gesellschaft: für Familien und Singles, für Studenten, Rentner und auch für Menschen mit unterschiedlichstem Einkommen. Die entwickelten Wohnungen und Häuser sind dabei nicht auf nur eine Nutzungsart beschränkt, sondern modular so aufgebaut, dass sie sich auf unterschiedliche Bedürfnisse und somit auch auf unterschiedliche Altersgruppen anpassen lassen. Die GfG nutzt die positiven Vorbilder dörflicher und familiärer Strukturen, angepasst an die heutige Zeit und an die urbanen Umfelder, in denen die meisten Deutschen heute leben, um generationenübergreifendes Wohnen umzusetzen. Dazu gehören z.B. kurze Wege, um alle lebensnotwendigen Dinge erledigen zu können und versorgt zu sein. Wohnviertel, in denen vom Bäcker bis zum Arzt, vom Kindergarten bis zum Pflegedienst alles vor Ort geboten wird. Räume, in denen man zusammenkommt, ob drinnen oder draußen. All diese Voraussetzungen eines „guten“ Lebens für Jung und Alt können in modernen Wohnvierteln gelegt werden, so dass Nähe nicht nur möglich, sondern sogar bewusst herbeigeführt wird. So geschehen z.B. im GfG-Projekt Rewe-Center im Ahrensburger Stadtteil Erlenhof. In dem Versorgungszentrum mit Supermarkt und anderen Dienstleistungen wurden Single-Wohnungen sowohl für Studenten als auch für Senioren errichtet und auf diese Weise persönliche Begegnung der Generationen und gegenseitige Hilfe ermöglicht. Technische Ausstattung und Automatisation schaffen Komfort und Sicherheit In Bezug auf altersgerechtes Wohnen setzt die GfG auf die Vorteile moderner Technik, die dort hilfreich sein kann, wo die alltägliche Unterstützung durch ein familiäres Umfeld fehlt. Ein hohes Maß an Hausautomatisierung kann das Leben im Alter sehr erleichtern, z.B. weil man keine schweren Rollläden bedienen muss, das Licht überall dort angeht, wo man es gerade braucht oder auch eventuelle Schäden an Rohren und Leitungen automatisch erkannt und Reparaturdienste informiert werden. Auch in Sachen Sicherheit setzt die GfG ganz auf technische Lösungen. Das reicht vom Kochherd, der sich nach einiger Zeit von selbst ausstellt, bis hin zur Kamera-überwachten Wohnungstür, die sich aus der Ferne öffnen lässt. Sogar ein durch Boden-Sensoren aktivierter Notruf im Falle eines Sturzes ist möglich. Technik kann so zum Lebensretter werden. Bei allen trennenden Aspekten zwischen den Generationen vergisst man gerne die vielen Schnittpunkte, die sich aus den unterschiedlichen Lebensphasen ergeben, gerade auch in Bezug auf Wohnraum. Wohnungen, Häuser und Wohnviertel zu schaffen, in denen mehrere Generationen mit- statt nebeneinander leben, ist möglich und es ist planbar. Hierfür ist politischer Wille genauso gefragt wie planerisches und bauliches Fachwissen. Die GfG Hoch-Tief-Bau GmbH hat in den vergangenen Jahren viele praktische Erfahrungen gesammelt, die sie gerne mit Interessierten wie Kommunen und Investoren teilt und diskutiert. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: GfG Hoch- Tief- Bau GmbH &#38; Co. KG Lohekamp 4 24558 Henstedt-Ulzburg Telefon: +49 (40) 524781400 Telefax: +49 (4193) 889025 http://www.gfg24.de Ansprechpartner: Rainer Jarck Communication Manager Telefon: +49 (163) 5103204 E-Mail: &#114;&#097;&#105;&#110;&#101;&#114;&#046;&#106;&#097;&#114;&#099;&#107;&#064;&#103;&#102;&#103;&#050;&#052;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der GfG Hoch- Tief- Bau GmbH &#38; Co. KG Alle Meldungen der GfG Hoch- Tief- Bau GmbH &#38; Co. KG Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/06/generationengerechtes-bauen-und-leben/" data-wpel-link="internal">Generationengerechtes Bauen und Leben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Beziehung zwischen Jung und Alt wird gern als Konflikt beschrieben. Unterschiedliche Wertvorstellungen, Besitzverhältnisse und Bedürfnisse machen demnach das Zusammenleben mehrerer Generationen problematisch. Diese anscheinenden Gegensätze spiegeln sich auch auf dem Wohnungsmarkt wider: Da sind einerseits viele ältere Haus- und Grundbesitzer, die in für sie überdimensionierten Häusern und Wohnungen leben. Und andererseits gibt es viele junge Familien, die nicht wissen, wie sie sich ein familiengerechtes Heim in einer prosperierenden, aber dafür überteuerten Region leisten können. Hinzu kommen immer mehr Singlehaushalte – aus Alten wie Jungen bestehend – die ebenfalls Probleme haben, den Wohnraum zu finden, der für sie finanziell ebenso wie von Lage und Ausstattung her passt.</p>
<p>Eins ist klar: Familiäre Strukturen, wie sie früher gang und gäbe waren und in denen jedes Mitglied eine Aufgabe für die Gemeinschaft hatte, gibt es heute so gut wie nicht mehr. Die Großfamilie, die noch nahe beieinander oder gar unter einem Dach lebt, ist vor allem aufgrund der modernen Arbeits- und Lebensverhältnisse kaum mehr anzutreffen.</p>
<p><b>Nachhaltige Wohnkonzepte für junge und ältere Menschen</b></p>
<p>Ist es möglich, diese unterschiedlichen Lebensweisen zumindest soweit zu unterstützen, dass wieder ein materiell wie emotional gutes Zusammenleben der Generationen möglich wird? Und wenn dies nicht mehr in den Gegebenheiten von früher geschehen kann, vielleicht kann man sich gerade die heutigen Errungenschaften, sprich die technologischen und ökologischen Möglichkeiten, dafür zunutze machen?</p>
<p>Das sind einige der Leitgedanken, mit denen die Hamburger Baugesellschaft GfG an die Konzeption ihrer Häuser und vielmehr noch der von ihr mitentwickelten Wohnquartiere herangeht. Das Ergebnis sind Wohnmodelle, die nicht nur für bestimmte Menschen passen, sondern für einen Querschnitt unserer Gesellschaft: für Familien und Singles, für Studenten, Rentner und auch für Menschen mit unterschiedlichstem Einkommen. Die entwickelten Wohnungen und Häuser sind dabei nicht auf nur eine Nutzungsart beschränkt, sondern modular so aufgebaut, dass sie sich auf unterschiedliche Bedürfnisse und somit auch auf unterschiedliche Altersgruppen anpassen lassen.</p>
<p>Die GfG nutzt die positiven Vorbilder dörflicher und familiärer Strukturen, angepasst an die heutige Zeit und an die urbanen Umfelder, in denen die meisten Deutschen heute leben, um generationenübergreifendes Wohnen umzusetzen. Dazu gehören z.B. kurze Wege, um alle lebensnotwendigen Dinge erledigen zu können und versorgt zu sein. Wohnviertel, in denen vom Bäcker bis zum Arzt, vom Kindergarten bis zum Pflegedienst alles vor Ort geboten wird. Räume, in denen man zusammenkommt, ob drinnen oder draußen. All diese Voraussetzungen eines „guten“ Lebens für Jung und Alt können in modernen Wohnvierteln gelegt werden, so dass Nähe nicht nur möglich, sondern sogar bewusst herbeigeführt wird. So geschehen z.B. im GfG-Projekt Rewe-Center im Ahrensburger Stadtteil Erlenhof. In dem Versorgungszentrum mit Supermarkt und anderen Dienstleistungen wurden Single-Wohnungen sowohl für Studenten als auch für Senioren errichtet und auf diese Weise persönliche Begegnung der Generationen und gegenseitige Hilfe ermöglicht.</p>
<p><b>Technische Ausstattung und Automatisation schaffen Komfort und Sicherheit</b></p>
<p>In Bezug auf altersgerechtes Wohnen setzt die GfG auf die Vorteile moderner Technik, die dort hilfreich sein kann, wo die alltägliche Unterstützung durch ein familiäres Umfeld fehlt. Ein hohes Maß an Hausautomatisierung kann das Leben im Alter sehr erleichtern, z.B. weil man keine schweren Rollläden bedienen muss, das Licht überall dort angeht, wo man es gerade braucht oder auch eventuelle Schäden an Rohren und Leitungen automatisch erkannt und Reparaturdienste informiert werden. Auch in Sachen Sicherheit setzt die GfG ganz auf technische Lösungen. Das reicht vom Kochherd, der sich nach einiger Zeit von selbst ausstellt, bis hin zur Kamera-überwachten Wohnungstür, die sich aus der Ferne öffnen lässt. Sogar ein durch Boden-Sensoren aktivierter Notruf im Falle eines Sturzes ist möglich. Technik kann so zum Lebensretter werden.</p>
<p>Bei allen trennenden Aspekten zwischen den Generationen vergisst man gerne die vielen Schnittpunkte, die sich aus den unterschiedlichen Lebensphasen ergeben, gerade auch in Bezug auf Wohnraum. Wohnungen, Häuser und Wohnviertel zu schaffen, in denen mehrere Generationen mit- statt nebeneinander leben, ist möglich und es ist planbar. Hierfür ist politischer Wille genauso gefragt wie planerisches und bauliches Fachwissen. Die GfG Hoch-Tief-Bau GmbH hat in den vergangenen Jahren viele praktische Erfahrungen gesammelt, die sie gerne mit Interessierten wie Kommunen und Investoren teilt und diskutiert.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>GfG Hoch- Tief- Bau GmbH &amp; Co. KG<br />
Lohekamp 4<br />
24558 Henstedt-Ulzburg<br />
Telefon: +49 (40) 524781400<br />
Telefax: +49 (4193) 889025<br />
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<div class="pb-contacts">
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<div class="pb-contact-item">Rainer Jarck<br />
Communication Manager<br />
Telefon: +49 (163) 5103204<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/gfg-hoch-tief-bau-gmbh-co-kg/Generationengerechtes-Bauen-und-Leben/boxid/853768" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der GfG Hoch- Tief- Bau GmbH &amp; Co. KG</a>
                    </li>
<li>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
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		<title>Wohnkonzepte mit städtebaulichem Weitblick</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2021/06/wohnkonzepte-mit-staedtebaulichem-weitblick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma GfG Hoch- Tief- Bau]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2021 08:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg und sein Speckgürtel sind Boom-Region. Der Zuzug vor allem junger Menschen zwischen 18 und 30 Jahren, die aufgrund guter Arbeits- und Ausbildungs-Chancen in die Hansestadt und ihre Umgebung drängen, ist ungebremst. Die hohen Mieten und Grundstückspreise in der Stadt erzeugen ein Überschwappen des Bevölkerungsdrucks vor allem in die nördlich der Stadt gelegenen Gebiete. Doch dort fehlt Wohnraum und auch Bauland ist knapp. Ein Umstand, der die Kommunen immer weiter unter Druck setzt. Vielerorts werden erste Versuche übernommen. Ganzheitliche Lösungen sind dennoch kaum in Sicht. Ein beherztes und gut durchdachtes Konzept kann hier den Durchbruch bringen. Zum Beispiel durch die Planung ganzer Wohngebiete, die in mehrfacher Hinsicht nachhaltig sind. Und Nachhaltigkeit bedeutet dabei mehr als Ökologie. Es geht um ein umfassend zukunftsorientiertes Handeln, das den Bedarf an Wohnraum auch mit sozialen Aspekten in Einklang bringt. In unserer alternden Gesellschaft heißt das, generationenübergreifend zu denken. Die verschiedenen Bedürfnisse von Jung und Alt unter einen Hut zu bringen ist eine Herausforderung, die weit über die aktuelle Notwendigkeit, Wohnraum zu schaffen, hinausgeht. Sie wirkt sich auf das Miteinander der Menschen in einem Viertel aus und begünstigt somit Wohnstrukturen, die auch in Jahrzehnten noch belebten und lebenswerten Raum bieten werden. Generationenübergreifende Wohnquartiere mit nachhaltiger Ökologie Für die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft sind Konzepte der nachhaltig ökologischen wie generationenübergreifenden Stadtplanung mehr als eine Vision: Sie sind für sie bereits Realität geworden. Als Spezialist für intelligente Häuser hat die GfG im neuen Ahrensburger Stadtteil Erlenhof und in Börnsen bereits Projekte realisiert, bei denen der Demographie ebenso Rechnung getragen wurde wie der Ökologie. Dabei setzt die Baugesellschaft konsequent auf eine ganzheitliche Planung sowie auf die Nutzung neuester Technologien, die jungen Menschen ebenso zugutekommen wie älteren. Bei der Planung generationenübergreifender Wohnquartiere bedenkt die GfG den gesamten Lebenszyklus mit allen Bedürfnissen, die in verschiedenen Lebensphasen berücksichtigt werden müssen. Themen wie Versorgung im Alltag und in besonderen Situationen, Betreuung sowohl für Kinder als auch für Senioren und die Mobilität für alle Altersstufen stehen genauso im Blickpunkt wie emotionale Aspekte der Begegnung und gegenseitigen Hilfe. Ein gut geplantes Wohnviertel kann im Kleinen wie im Großen all diese Faktoren positiv bestärken. Im Kleinen geschieht das z.B. durch Wohnungen, die so flexibel gebaut sind, dass sie sich den Bedürfnissen der Bewohner in den Lebensphasen anpassen lassen. Im Großen, indem man leicht erreichbare Versorgungszentren, gute Verkehrsanbindungen oder auch Räume der Begegnung von Anfang an miteinplant. So wird aus dringend benötigtem Wohnraum weit mehr. Nämlich eine gute Nachbarschaft, die auch Integrationsleistungen erbringt, die unsere Gesellschaft so nötig braucht. Technische Möglichkeiten von heute für morgen Auch in puncto Technologie zeigt sich der ganzheitliche Ansatz, den die GfG in allen Bereichen des Bauens und Wohnens zugrunde legt: Eine hochautomatisierte Haussteuerung beispielsweise macht das Leben in jungen Jahren angenehm, im Alter kann die Automatisierung eine Notwendigkeit sein, ohne die ein selbstständiges Leben in den eigenen vier Wänden gar nicht mehr möglich wäre. Dies umfasst beispielsweise auch Sensoren, die den Energiebedarf eines Haushalts erfassen und regulieren. Das hilft gerade jungen Familien, kostengünstig und umweltbewusst ihr Haus zu betreiben. Bei Senioren können solche Sensoren sogar zu Alarmsystemen für den Notfall werden: Sinkt der Energiebedarf plötzlich ab, kann das ein Hinweis darauf sein, dass sich eine Person in einer hilflosen Lage befindet und es kann ein Notruf durch das System ausgelöst werden. Dies sind nur wenige Beispiele der umfassenden Planungs- und Bauweise der GfG. Jahrzehntelange Erfahrung in der Errichtung architektonisch wie technologisch hochwertiger Häuser hat die Baugesellschaft zu einem überzeugten Verfechter des nachhaltigen Bauens gemacht. Die hohe Nachfrage nach ihren Architektenhäusern und Wohnquartieren aus dem privaten, gewerblichen und öffentlichen Bereich bestärkt die GfG darin, diesen Weg weiter zu gehen. Daher bietet sie sich auch allen Stakeholdern im Städtebau als Berater und gegebenenfalls Akteur bei der Errichtung zukunftsgerichteter Wohnviertel an. Die GfG ist überzeugt, dass die Herausforderungen der Stadtentwicklung schnellstmöglich angegangen werden müssen. Ebenso wie die nachhaltige Umsetzung dieser Projekte, damit sie nicht morgen schon wieder neue Probleme aufwerfen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: GfG Hoch- Tief- Bau GmbH &#38; Co. KG Lohekamp 4 24558 Henstedt-Ulzburg Telefon: +49 (40) 524781400 Telefax: +49 (4193) 889025 http://www.gfg24.de Ansprechpartner: Rainer Jarck Communication Manager Telefon: +49 (163) 5103204 E-Mail: &#114;&#097;&#105;&#110;&#101;&#114;&#046;&#106;&#097;&#114;&#099;&#107;&#064;&#103;&#102;&#103;&#050;&#052;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der GfG Hoch- Tief- Bau GmbH &#38; Co. KG Alle Meldungen der GfG Hoch- Tief- Bau GmbH &#38; Co. KG Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/06/wohnkonzepte-mit-staedtebaulichem-weitblick/" data-wpel-link="internal">Wohnkonzepte mit städtebaulichem Weitblick</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Hamburg und sein Speckgürtel sind Boom-Region. Der Zuzug vor allem junger Menschen zwischen 18 und 30 Jahren, die aufgrund guter Arbeits- und Ausbildungs-Chancen in die Hansestadt und ihre Umgebung drängen, ist ungebremst. Die hohen Mieten und Grundstückspreise in der Stadt erzeugen ein Überschwappen des Bevölkerungsdrucks vor allem in die nördlich der Stadt gelegenen Gebiete. Doch dort fehlt Wohnraum und auch Bauland ist knapp. Ein Umstand, der die Kommunen immer weiter unter Druck setzt. Vielerorts werden erste Versuche übernommen. Ganzheitliche Lösungen sind dennoch kaum in Sicht. Ein beherztes und gut durchdachtes Konzept kann hier den Durchbruch bringen. Zum Beispiel durch die Planung ganzer Wohngebiete, die in mehrfacher Hinsicht nachhaltig sind.</p>
<p>Und Nachhaltigkeit bedeutet dabei mehr als Ökologie. Es geht um ein umfassend zukunftsorientiertes Handeln, das den Bedarf an Wohnraum auch mit sozialen Aspekten in Einklang bringt. In unserer alternden Gesellschaft heißt das, generationenübergreifend zu denken. Die verschiedenen Bedürfnisse von Jung und Alt unter einen Hut zu bringen ist eine Herausforderung, die weit über die aktuelle Notwendigkeit, Wohnraum zu schaffen, hinausgeht. Sie wirkt sich auf das Miteinander der Menschen in einem Viertel aus und begünstigt somit Wohnstrukturen, die auch in Jahrzehnten noch belebten und lebenswerten Raum bieten werden.</p>
<p>Generationenübergreifende Wohnquartiere mit nachhaltiger Ökologie</p>
<p>Für die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft sind Konzepte der nachhaltig ökologischen wie generationenübergreifenden Stadtplanung mehr als eine Vision: Sie sind für sie bereits Realität geworden. Als Spezialist für intelligente Häuser hat die GfG im neuen Ahrensburger Stadtteil Erlenhof und in Börnsen bereits Projekte realisiert, bei denen der Demographie ebenso Rechnung getragen wurde wie der Ökologie. Dabei setzt die Baugesellschaft konsequent auf eine ganzheitliche Planung sowie auf die Nutzung neuester Technologien, die jungen Menschen ebenso zugutekommen wie älteren.</p>
<p>Bei der Planung generationenübergreifender Wohnquartiere bedenkt die GfG den gesamten Lebenszyklus mit allen Bedürfnissen, die in verschiedenen Lebensphasen berücksichtigt werden müssen. Themen wie Versorgung im Alltag und in besonderen Situationen, Betreuung sowohl für Kinder als auch für Senioren und die Mobilität für alle Altersstufen stehen genauso im Blickpunkt wie emotionale Aspekte der Begegnung und gegenseitigen Hilfe. Ein gut geplantes Wohnviertel kann im Kleinen wie im Großen all diese Faktoren positiv bestärken. Im Kleinen geschieht das z.B. durch Wohnungen, die so flexibel gebaut sind, dass sie sich den Bedürfnissen der Bewohner in den Lebensphasen anpassen lassen. Im Großen, indem man leicht erreichbare Versorgungszentren, gute Verkehrsanbindungen oder auch Räume der Begegnung von Anfang an miteinplant. So wird aus dringend benötigtem Wohnraum weit mehr. Nämlich eine gute Nachbarschaft, die auch Integrationsleistungen erbringt, die unsere Gesellschaft so nötig braucht.</p>
<p>Technische Möglichkeiten von heute für morgen</p>
<p>Auch in puncto Technologie zeigt sich der ganzheitliche Ansatz, den die GfG in allen Bereichen des Bauens und Wohnens zugrunde legt: Eine hochautomatisierte Haussteuerung beispielsweise macht das Leben in jungen Jahren angenehm, im Alter kann die Automatisierung eine Notwendigkeit sein, ohne die ein selbstständiges Leben in den eigenen vier Wänden gar nicht mehr möglich wäre. Dies umfasst beispielsweise auch Sensoren, die den Energiebedarf eines Haushalts erfassen und regulieren. Das hilft gerade jungen Familien, kostengünstig und umweltbewusst ihr Haus zu betreiben. Bei Senioren können solche Sensoren sogar zu Alarmsystemen für den Notfall werden: Sinkt der Energiebedarf plötzlich ab, kann das ein Hinweis darauf sein, dass sich eine Person in einer hilflosen Lage befindet und es kann ein Notruf durch das System ausgelöst werden. Dies sind nur wenige Beispiele der umfassenden Planungs- und Bauweise der GfG.</p>
<p>Jahrzehntelange Erfahrung in der Errichtung architektonisch wie technologisch hochwertiger Häuser hat die Baugesellschaft zu einem überzeugten Verfechter des nachhaltigen Bauens gemacht. Die hohe Nachfrage nach ihren Architektenhäusern und Wohnquartieren aus dem privaten, gewerblichen und öffentlichen Bereich bestärkt die GfG darin, diesen Weg weiter zu gehen. Daher bietet sie sich auch allen Stakeholdern im Städtebau als Berater und gegebenenfalls Akteur bei der Errichtung zukunftsgerichteter Wohnviertel an. Die GfG ist überzeugt, dass die Herausforderungen der Stadtentwicklung schnellstmöglich angegangen werden müssen. Ebenso wie die nachhaltige Umsetzung dieser Projekte, damit sie nicht morgen schon wieder neue Probleme aufwerfen.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>GfG Hoch- Tief- Bau GmbH &amp; Co. KG<br />
Lohekamp 4<br />
24558 Henstedt-Ulzburg<br />
Telefon: +49 (40) 524781400<br />
Telefax: +49 (4193) 889025<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Rainer Jarck<br />
Communication Manager<br />
Telefon: +49 (163) 5103204<br />
E-Mail: &#114;&#097;&#105;&#110;&#101;&#114;&#046;&#106;&#097;&#114;&#099;&#107;&#064;&#103;&#102;&#103;&#050;&#052;&#046;&#100;&#101;
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                    </li>
<li>
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