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	<title>Firma GfK GeoMarketing, Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>Deutsche geben 2023 deutlich weniger online aus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma GfK GeoMarketing]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2023 08:37:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In Deutschland fließt wieder weniger Geld in den Online-Handel. 2023 stehen den Deutschen 17 Prozent weniger für ihre Online-Ausgaben zur Verfügung. Dabei gibt es zwischen den verschiedenen Produktgruppen jedoch große Unterschiede. So verzeichnet das Sortiment Uhren und Schmuck mit 44 Prozent den deutlichsten Rückgang, während das Sortiment Gesundheit und Pflege als einziges wächst. Das zeigt die neue GfK-Studie zur Sortimentskaufkraft 2023, die das verfügbare Ausgabepotenzial für 17 Sortimentsgruppen unterteilt nach stationärem und Online-Handel untersucht. Mit 60 Euro pro Kopf geben die Deutschen 2023 für Gesundheits- und Pflegeprodukte online immer noch deutlicher weniger aus als stationär mit 516 Euro. Verglichen mit dem Vorjahr verzeichnet das Sortiment aber ein Online-Wachstum von 19 Prozent; stationär sind es immerhin auch 9 Prozent mehr. Obwohl der Online-Anteil der Ausgaben im Einzelhandel in den anderen 16 Sortimenten zurückgeht, liegt er aber dennoch über dem Vor-Corona-Niveau. Im stationären Handel steigt das Ausgabepotenzial 2023 über alle Sortimente hinweg um 7 Prozent an. Filip Vojtech, Einzelhandelsexperte im Bereich Geomarketing von GfK, kommentiert: „Nachdem die Deutschen während der Pandemie gezwungenermaßen vieles online kaufen mussten, zieht es sie nun wieder vermehrt in die Geschäfte vor Ort, auch wenn die Besucherfrequenzen weiterhin unter den Werten von vor Corona liegen. Gleichzeitig kann der Kaufkraftzugewinn nicht die hohen Preissteigerungen in vielen Sortimenten ausgleichen. Deshalb verlagern die Menschen Käufe von Produkten, die sie nicht zwingend benötigen, auf andere Produktgruppen. So verzeichnen beispielsweise die Sortimente Elektrohaushaltsgeräte und Unterhaltungselektronik Rückgänge von 14 Prozent im stationären Handel, im Online-Handel sind es sogar mehr als 23 Prozent.“ Die Pro-Kopf-Kaufkraft misst das durchschnittliche, verfügbare Ausgabepotenzial am Wohnort der Konsumenten und bezieht sich dabei auf alle Einwohner einer Region. Zwar konsumieren nicht alle Menschen die Produkte in gleichem Umfang – eine Ausweisung pro Kopf erlaubt jedoch den direkten Vergleich zwischen den Kaufkraftpotenzialen je Sortiment und je Region. Gesundheit und Pflege: unterdurchschnittliche Kaufkraft im ländlichen Raum Eine regionale Betrachtung der Online-Kaufkraft für Gesundheits- und Pflegeprodukte ist besonders interessant, da es sich dabei um das einzige Sortiment handelt, das 2023 online eine Kaufkraftsteigerung verzeichnet. Mit Abstand den ersten Platz belegt der Stadtkreis München. Im Schnitt 95 Euro geben die Menschen in der bayerischen Landeshauptstadt online für das Sortiment Gesundheit und Pflege aus. Damit liegen sie mehr als 57 Prozent über dem Bundesdurchschnitt. Auf den Rängen zwei und drei folgen Hamburg und Düsseldorf mit 85 bzw. 84 Euro, die in den Online-Handel fließen. Top 10 Stadt- und Landkreise: Kaufkraft Online-Handel Gesundheit &#38; Pflege Generell lässt sich beobachten, dass vor allem in und um die größten deutschen Städte der Online-Anteil der Kaufkraft für Gesundheit und Pflege am höchsten ist. Umgekehrt fließt in ländlicheren Gegenden weniger Geld in den Online-Handel. Schlusslicht ist der Landkreis Kyffhäuserkreis, wo die Menschen online durchschnittlich knapp 40 Euro und damit 34 Prozent weniger für Gesundheits- und Pflegeprodukte ausgeben als der deutsche Durchschnittsbürger. Zwar schneidet der ländliche Raum auch bei der stationären Kaufkraft für Gesundheit und Pflege unterdurchschnittlich ab, die regionale Verteilung ist aber dennoch etwas homogener als im Online-Kanal. Den ersten Platz belegt der Landkreis Starnberg, wo den Menschen 658 Euro pro Kopf und damit knapp 28 Prozent mehr als dem Bundesdurchschnitt für ihre Ausgaben im stationären Handel zur Verfügung stehen. Auf den Rängen zwei und drei folgen der Stadt- und Landkreis München mit 652 Euro und 633 Euro. Top 10 Stadt- und Landkreise: Kaufkraft stationärer Handel Gesundheit &#38; Pflege Den letzten Platz im Kreisranking belegt der Landkreis Werra-Meißner-Kreis: Dort haben die Einwohner im Schnitt 428 Euro pro Kopf für Gesundheit und Pflege zur Verfügung, was 83 Prozent des Bundesdurchschnitts entspricht. Bekleidung: in und um München die höchste Kaufkraft in beiden Kanälen Die GfK Sortimentskaufkraft liegt für insgesamt 17 Sortimentsgruppen vor, darunter auch für Bekleidung. An diesem Sortiment ist 2023 sehr deutlich zu erkennen, dass der Trend wieder zurück in Richtung stationärer Handel geht. Während die Online-Kaufkraft im Vergleich zum Vorjahr um 25 Prozent zurückgeht, wächst die stationäre Kaufkraft um 38 Prozent an. Vor allem in und um München ist die Kaufkraft für Bekleidung in beiden Kanälen am höchsten. Top 10 Stadt- und Landkreise: Kaufkraft Online-Handel Bekleidung Beim Online-Ausgabepotenzial liegt der Landkreis München mit 157 Euro pro Kopf auf dem ersten Platz, gefolgt vom Landkreis Starnberg mit 152 Euro und dem Stadtkreis München mit 150 Euro. Alle drei Kreise liegen mehr als 40 Prozent über dem deutschen Bundesdurchschnitt. Bis auf den hessischen Hochtaunuskreis auf Rang fünf und die baden-württembergische Kurstadt Baden-Baden auf Rang acht liegen alle Kreise der Top 10 in Bayern. Schlusslicht beim Online-Shopping im Bereich Bekleidung ist der Stadtkreis Gelsenkirchen. Mit 78 Euro pro Kopf liegen die Gelsenkirchener mehr als 27 Prozent unter dem deutschen Durchschnitt. Im stationären Handel liegt hingegen der Stadtkreis München auf dem ersten Platz: Dort haben die Menschen im Schnitt 448 Euro für Käufe im Textileinzelhandel vor Ort zur Verfügung. Auf den Rängen zwei und drei folgen die Landkreise Starnberg und München mit 440 und 428 Euro. Größter Gewinner in den Top 10 für den stationären Handel ist der rheinland-pfälzische Stadtkreis Speyer: Dieser verbessert sich im Vergleich zum Vorjahr um ganze 39 Ränge und belegt 2023 mit einem Ausgabepotenzial für Bekleidung in Höhe von 392 Euro bundesweit den zehnten Platz. Top 10 Stadt- und Landkreise: Kaufkraft stationärer Handel Bekleidung Das geringste Ausgabepotenzial für Bekleidung im stationären Handel gibt es im Landkreis Birkenfeld. Mit einer Pro-Kopf-Kaufkraft von 262 Euro liegt die Bevölkerung dort knapp 20 Prozent unter dem deutschen Durchschnitt. Zur Studie Die Studien „GfK Sortimentskaufkraft Online-Handel 2023“ und „GfK Sortimentskaufkraft stationärer Handel 2023“ basieren auf Erhebungen und Analysen des Einkaufsverhaltens von Verbrauchern im Einzelhandel. Darunter sind auch Daten von Consumer Panel Services GfK, die kontinuierlich die Ausgaben privater Haushalte für Fast Moving Consumer Goods und Nonfood erfassen. Auf Basis dieser Verbraucherinformationen kann der Bereich Geomarketing von GfK über soziodemografische Abgleiche und geostatistische Modellierungen eine regionale, sortimentsbezogene Kaufkraft für folgende 17 Sortimentsobergruppen ausweisen: Foodbereich (01), Gesundheit und Pflege (02), Bekleidung (03), Schuhe und Lederwaren (04), Einrichtungsbedarf (05), Hausrat (06), Elektrohaushaltsgeräte (07), Unterhaltungselektronik und elektronische Medien (08), Informationstechnologie (09), Telekommunikation (10), Foto und Optik (11), Uhren und Schmuck (12), Bücher und Schreibwaren (13), Spielwaren und Hobbys (14), Sportbedarf und Camping (15), Baumarktsortimente (16) sowie Baby- und Kinderartikel (17). Die Daten liegen flächendeckend für alle administrativen und postalischen Gebietseinheiten vor – von den Bundesländern über Kreise und Gemeinden bis hin zu 5-stelligen Postleitzahlen. Für verschiedene europäische Länder sind ebenfalls Studien zur allgemeinen Sortimentskaufkraft ohne Unterteilung nach stationärem und Online-Handel verfügbar. Die Kaufkraft wird als nominaler, das heißt nicht inflationsbereinigter, Prognosewert ausgewiesen. Sie bezieht sich auf den Wohnort, nicht auf den Einkaufsort. Die Daten stellen Durchschnittswerte für alle Einwohner einer Region dar. Rückschlüsse auf die Vermögenswerte von Einzelpersonen sind daher falsch. Weitere Informationen zu den regionalen Marktdaten von GfK finden Sie hier. Über die GfK GeoMarketing GmbH Seit &#252;ber 89 Jahren vertrauen uns Kunden auf der ganzen Welt, denn wir beantworten datenbasiert zentrale Fragen f&#252;r ihre Entscheidungsprozesse. Wir unterst&#252;tzen ihr Wachstum durch unser umfassendes Verst&#228;ndnis des Kaufverhaltens und der Dynamiken, die M&#228;rkte, Marken und Medientrends beeinflussen. 2023 haben die Branchenf&#252;hrer GfK und NIQ sich zusammengeschlossen und bieten ihren Kunden durch diesen Zusammenschluss eine einmalige globale Reichweite. Mit einer ganzheitlichen Sicht auf den Handel und den umfassendsten Erkenntnissen &#252;ber Konsumenten, bereitgestellt durch zukunftsweisende Analytik auf modernsten Plattformen, treibt GfK &#8222;Growth from Knowledge&#8220; voran. Weitere Informationen auf www.gfk.com/de. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: GfK GeoMarketing GmbH Werner-von-Siemens-Stra&#223;e 9, Geb&#228;ude 6508 76646 Bruchsal Telefon: +49 (7251) 9295-100 Telefax: +49 (7251) 9295-290 http://www.gfk-geomarketing.com Ansprechpartner: Thomas Muranyi Junior Marketing Specialist, Geomarketing Telefon: +49 (7251) 9295-280 E-Mail: &#116;&#104;&#111;&#109;&#097;&#115;&#046;&#109;&#117;&#114;&#097;&#110;&#121;&#105;&#064;&#103;&#102;&#107;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der GfK GeoMarketing GmbH Alle Stories der GfK GeoMarketing GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/11/deutsche-geben-2023-deutlich-weniger-online-aus/" data-wpel-link="internal">Deutsche geben 2023 deutlich weniger online aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>In Deutschland fließt wieder weniger Geld in den Online-Handel. 2023 stehen den Deutschen 17 Prozent weniger für ihre Online-Ausgaben zur Verfügung. Dabei gibt es zwischen den verschiedenen Produktgruppen jedoch große Unterschiede. So verzeichnet das Sortiment Uhren und Schmuck mit 44 Prozent den deutlichsten Rückgang, während das Sortiment Gesundheit und Pflege als einziges wächst. Das zeigt die neue GfK-Studie zur Sortimentskaufkraft 2023, die das verfügbare Ausgabepotenzial für 17 Sortimentsgruppen unterteilt nach stationärem und Online-Handel untersucht.</b></p>
<p>Mit 60 Euro pro Kopf geben die Deutschen 2023 für Gesundheits- und Pflegeprodukte online immer noch deutlicher weniger aus als stationär mit 516 Euro. Verglichen mit dem Vorjahr verzeichnet das Sortiment aber ein Online-Wachstum von 19 Prozent; stationär sind es immerhin auch 9 Prozent mehr. Obwohl der Online-Anteil der Ausgaben im Einzelhandel in den anderen 16 Sortimenten zurückgeht, liegt er aber dennoch über dem Vor-Corona-Niveau. Im stationären Handel steigt das Ausgabepotenzial 2023 über alle Sortimente hinweg um 7 Prozent an.</p>
<p><b>Filip Vojtech, Einzelhandelsexperte im Bereich Geomarketing von GfK, kommentiert:</b> „Nachdem die Deutschen während der Pandemie gezwungenermaßen vieles online kaufen mussten, zieht es sie nun wieder vermehrt in die Geschäfte vor Ort, auch wenn die Besucherfrequenzen weiterhin unter den Werten von vor Corona liegen. Gleichzeitig kann der Kaufkraftzugewinn nicht die hohen Preissteigerungen in vielen Sortimenten ausgleichen. Deshalb verlagern die Menschen Käufe von Produkten, die sie nicht zwingend benötigen, auf andere Produktgruppen. So verzeichnen beispielsweise die Sortimente Elektrohaushaltsgeräte und Unterhaltungselektronik Rückgänge von 14 Prozent im stationären Handel, im Online-Handel sind es sogar mehr als 23 Prozent.“</p>
<p>Die Pro-Kopf-Kaufkraft misst das durchschnittliche, verfügbare Ausgabepotenzial am Wohnort der Konsumenten und bezieht sich dabei auf alle Einwohner einer Region. Zwar konsumieren nicht alle Menschen die Produkte in gleichem Umfang – eine Ausweisung pro Kopf erlaubt jedoch den direkten Vergleich zwischen den Kaufkraftpotenzialen je Sortiment und je Region.</p>
<p><b>Gesundheit und Pflege: unterdurchschnittliche Kaufkraft im ländlichen Raum </b></p>
<p>Eine regionale Betrachtung der Online-Kaufkraft für Gesundheits- und Pflegeprodukte ist besonders interessant, da es sich dabei um das einzige Sortiment handelt, das 2023 online eine Kaufkraftsteigerung verzeichnet. Mit Abstand den ersten Platz belegt der Stadtkreis München. Im Schnitt 95 Euro geben die Menschen in der bayerischen Landeshauptstadt online für das Sortiment Gesundheit und Pflege aus. Damit liegen sie mehr als 57 Prozent über dem Bundesdurchschnitt. Auf den Rängen zwei und drei folgen Hamburg und Düsseldorf mit 85 bzw. 84 Euro, die in den Online-Handel fließen.</p>
<p><b>Top 10 </b><b>Stadt- und Landkreise: </b><b>Kaufkraft Online-Handel Gesundheit &amp; Pflege</b></p>
<p>Generell lässt sich beobachten, dass vor allem in und um die größten deutschen Städte der Online-Anteil der Kaufkraft für Gesundheit und Pflege am höchsten ist. Umgekehrt fließt in ländlicheren Gegenden weniger Geld in den Online-Handel. Schlusslicht ist der Landkreis Kyffhäuserkreis, wo die Menschen online durchschnittlich knapp 40 Euro und damit 34 Prozent weniger für Gesundheits- und Pflegeprodukte ausgeben als der deutsche Durchschnittsbürger.</p>
<p>Zwar schneidet der ländliche Raum auch bei der stationären Kaufkraft für Gesundheit und Pflege unterdurchschnittlich ab, die regionale Verteilung ist aber dennoch etwas homogener als im Online-Kanal. Den ersten Platz belegt der Landkreis Starnberg, wo den Menschen 658 Euro pro Kopf und damit knapp 28 Prozent mehr als dem Bundesdurchschnitt für ihre Ausgaben im stationären Handel zur Verfügung stehen. Auf den Rängen zwei und drei folgen der Stadt- und Landkreis München mit 652 Euro und 633 Euro.</p>
<p><b>Top 10 </b><b>Stadt- und Landkreise: </b><b>Kaufkraft stationärer Handel Gesundheit &amp; Pflege</b></p>
<p>Den letzten Platz im Kreisranking belegt der Landkreis Werra-Meißner-Kreis: Dort haben die Einwohner im Schnitt 428 Euro pro Kopf für Gesundheit und Pflege zur Verfügung, was 83 Prozent des Bundesdurchschnitts entspricht.</p>
<p><b>Bekleidung: in und um München die höchste Kaufkraft in beiden Kanälen</b></p>
<p>Die GfK Sortimentskaufkraft liegt für insgesamt 17 Sortimentsgruppen vor, darunter auch für Bekleidung. An diesem Sortiment ist 2023 sehr deutlich zu erkennen, dass der Trend wieder zurück in Richtung stationärer Handel geht. Während die Online-Kaufkraft im Vergleich zum Vorjahr um 25 Prozent zurückgeht, wächst die stationäre Kaufkraft um 38 Prozent an. Vor allem in und um München ist die Kaufkraft für Bekleidung in beiden Kanälen am höchsten.</p>
<p><b>Top 10 </b><b>Stadt- und Landkreise: </b><b>Kaufkraft Online-Handel </b><b>Bekleidung</b></p>
<p>Beim Online-Ausgabepotenzial liegt der Landkreis München mit 157 Euro pro Kopf auf dem ersten Platz, gefolgt vom Landkreis Starnberg mit 152 Euro und dem Stadtkreis München mit 150 Euro. Alle drei Kreise liegen mehr als 40 Prozent über dem deutschen Bundesdurchschnitt. Bis auf den hessischen Hochtaunuskreis auf Rang fünf und die baden-württembergische Kurstadt Baden-Baden auf Rang acht liegen alle Kreise der Top 10 in Bayern. Schlusslicht beim Online-Shopping im Bereich Bekleidung ist der Stadtkreis Gelsenkirchen. Mit 78 Euro pro Kopf liegen die Gelsenkirchener mehr als 27 Prozent unter dem deutschen Durchschnitt.</p>
<p>Im stationären Handel liegt hingegen der Stadtkreis München auf dem ersten Platz: Dort haben die Menschen im Schnitt 448 Euro für Käufe im Textileinzelhandel vor Ort zur Verfügung. Auf den Rängen zwei und drei folgen die Landkreise Starnberg und München mit 440 und 428 Euro. Größter Gewinner in den Top 10 für den stationären Handel ist der rheinland-pfälzische Stadtkreis Speyer: Dieser verbessert sich im Vergleich zum Vorjahr um ganze 39 Ränge und belegt 2023 mit einem Ausgabepotenzial für Bekleidung in Höhe von 392 Euro bundesweit den zehnten Platz.</p>
<p><b>Top 10 </b><b>Stadt- und Landkreise: </b><b>Kaufkraft stationärer Handel </b><b>Bekleidung</b></p>
<p>Das geringste Ausgabepotenzial für Bekleidung im stationären Handel gibt es im Landkreis Birkenfeld. Mit einer Pro-Kopf-Kaufkraft von 262 Euro liegt die Bevölkerung dort knapp 20 Prozent unter dem deutschen Durchschnitt.</p>
<p><b>Zur Studie<br />
</b>Die Studien „GfK Sortimentskaufkraft Online-Handel 2023“ und „GfK Sortimentskaufkraft stationärer Handel 2023“ basieren auf Erhebungen und Analysen des Einkaufsverhaltens von Verbrauchern im Einzelhandel. Darunter sind auch Daten von Consumer Panel Services GfK, die kontinuierlich die Ausgaben privater Haushalte für Fast Moving Consumer Goods und Nonfood erfassen. Auf Basis dieser Verbraucherinformationen kann der Bereich Geomarketing von GfK über soziodemografische Abgleiche und geostatistische Modellierungen eine regionale, sortimentsbezogene Kaufkraft für folgende 17 Sortimentsobergruppen ausweisen: Foodbereich (01), Gesundheit und Pflege (02), Bekleidung (03), Schuhe und Lederwaren (04), Einrichtungsbedarf (05), Hausrat (06), Elektrohaushaltsgeräte (07), Unterhaltungselektronik und elektronische Medien (08), Informationstechnologie (09), Telekommunikation (10), Foto und Optik (11), Uhren und Schmuck (12), Bücher und Schreibwaren (13), Spielwaren und Hobbys (14), Sportbedarf und Camping (15), Baumarktsortimente (16) sowie Baby- und Kinderartikel (17).</p>
<p>Die Daten liegen flächendeckend für alle administrativen und postalischen Gebietseinheiten vor – von den Bundesländern über Kreise und Gemeinden bis hin zu 5-stelligen Postleitzahlen. Für verschiedene europäische Länder sind ebenfalls Studien zur allgemeinen Sortimentskaufkraft ohne Unterteilung nach stationärem und Online-Handel verfügbar.</p>
<p>Die Kaufkraft wird als nominaler, das heißt nicht inflationsbereinigter, Prognosewert ausgewiesen. Sie bezieht sich auf den Wohnort, nicht auf den Einkaufsort. Die Daten stellen Durchschnittswerte für alle Einwohner einer Region dar. Rückschlüsse auf die Vermögenswerte von Einzelpersonen sind daher falsch.</p>
<p><b>Weitere Informationen</b> zu den regionalen Marktdaten von GfK finden Sie <a href="https://geodaten.gfk.com/marktdaten" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die GfK GeoMarketing GmbH</div>
<p>Seit &uuml;ber 89 Jahren vertrauen uns Kunden auf der ganzen Welt, denn wir beantworten datenbasiert zentrale Fragen f&uuml;r ihre Entscheidungsprozesse. Wir unterst&uuml;tzen ihr Wachstum durch unser umfassendes Verst&auml;ndnis des Kaufverhaltens und der Dynamiken, die M&auml;rkte, Marken und Medientrends beeinflussen. 2023 haben die Branchenf&uuml;hrer GfK und NIQ sich zusammengeschlossen und bieten ihren Kunden durch diesen Zusammenschluss eine einmalige globale Reichweite. Mit einer ganzheitlichen Sicht auf den Handel und den umfassendsten Erkenntnissen &uuml;ber Konsumenten, bereitgestellt durch zukunftsweisende Analytik auf modernsten Plattformen, treibt GfK &bdquo;Growth from Knowledge&ldquo; voran.</p>
<p>Weitere Informationen auf www.gfk.com/de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>GfK GeoMarketing GmbH<br />
Werner-von-Siemens-Stra&szlig;e 9, Geb&auml;ude 6508<br />
76646 Bruchsal<br />
Telefon: +49 (7251) 9295-100<br />
Telefax: +49 (7251) 9295-290<br />
<a href="http://www.gfk-geomarketing.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.gfk-geomarketing.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Thomas Muranyi<br />
Junior Marketing Specialist, Geomarketing<br />
Telefon: +49 (7251) 9295-280<br />
E-Mail: &#116;&#104;&#111;&#109;&#097;&#115;&#046;&#109;&#117;&#114;&#097;&#110;&#121;&#105;&#064;&#103;&#102;&#107;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/gfk-geomarketing-gmbh/Deutsche-geben-2023-deutlich-weniger-online-aus/boxid/1182484" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der GfK GeoMarketing GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/gfk-geomarketing-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der GfK GeoMarketing GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/11/deutsche-geben-2023-deutlich-weniger-online-aus/" data-wpel-link="internal">Deutsche geben 2023 deutlich weniger online aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<title>Bild des Monats: GfK Kaufkraft, Europa 2023</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/10/bild-des-monats-gfk-kaufkraft-europa-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma GfK GeoMarketing]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2023 09:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[ausgabepotenzial]]></category>
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		<category><![CDATA[studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das GfK Bild des Monats für Oktober zeigt die regionale Verteilung der Kaufkraft in Europa im Jahr 2023. Die durchschnittliche Pro-Kopf-Kaufkraft in Europa steigt in diesem Jahr auf 17.688 Euro. Allerdings gibt es zwischen den 42 Ländern deutliche Unterschiede: Liechtenstein liegt mit einem Ausgabepotenzial von 68.843 Euro pro Kopf auf dem ersten Platz, gefolgt von der Schweiz mit 49.592 Euro und Luxemburg mit 40.931 Euro. Der größte Gewinner des Jahres ist Irland, das im gesamteuropäischen Vergleich um gleich vier Plätze nach vorne rückt. Die Iren haben 2023 eine Pro-Kopf-Kaufkraft von 26.882 Euro und belegen damit den sechsten Rang. Die GfK Kaufkraft 2023 liegt für 42 europäische Länder auf feinräumigen Ebenen wie Gemeinden und Postleitzahlen vor, ebenso wie passende Daten zu Einwohnern und Haushalten sowie digitale Landkarten. Weitere Ergebnisse der GfK Studie zur Europa-Kaufkraft 2023 gibt es in unserer Pressemitteilung vom 25.10.2023. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: GfK GeoMarketing GmbH Werner-von-Siemens-Stra&#223;e 9, Geb&#228;ude 6508 76646 Bruchsal Telefon: +49 (7251) 9295-100 Telefax: +49 (7251) 9295-290 http://www.gfk-geomarketing.com Ansprechpartner: Thomas Muranyi Junior Marketing Specialist, Geomarketing Telefon: +49 (7251) 9295-280 E-Mail: &#116;&#104;&#111;&#109;&#097;&#115;&#046;&#109;&#117;&#114;&#097;&#110;&#121;&#105;&#064;&#103;&#102;&#107;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der GfK GeoMarketing GmbH Alle Meldungen der GfK GeoMarketing GmbH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/10/bild-des-monats-gfk-kaufkraft-europa-2023/" data-wpel-link="internal">Bild des Monats: GfK Kaufkraft, Europa 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das GfK Bild des Monats für Oktober zeigt die regionale Verteilung der Kaufkraft in Europa im Jahr 2023.</p>
<p>Die durchschnittliche Pro-Kopf-Kaufkraft in Europa steigt in diesem Jahr auf 17.688 Euro. Allerdings gibt es zwischen den 42 Ländern deutliche Unterschiede: Liechtenstein liegt mit einem Ausgabepotenzial von 68.843 Euro pro Kopf auf dem ersten Platz, gefolgt von der Schweiz mit 49.592 Euro und Luxemburg mit 40.931 Euro. Der größte Gewinner des Jahres ist Irland, das im gesamteuropäischen Vergleich um gleich vier Plätze nach vorne rückt. Die Iren haben 2023 eine Pro-Kopf-Kaufkraft von 26.882 Euro und belegen damit den sechsten Rang.</p>
<p>Die GfK Kaufkraft 2023 liegt für 42 europäische Länder auf feinräumigen Ebenen wie Gemeinden und Postleitzahlen vor, ebenso wie passende Daten zu Einwohnern und Haushalten sowie digitale Landkarten.</p>
<p><b>Weitere Ergebnisse</b> der GfK Studie zur Europa-Kaufkraft 2023 gibt es in unserer <a href="https://www.gfk.com/de/presse/Die-Kaufkraft-der-Europaeer-steigt-2023-auf-17688-Euro" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Pressemitteilung vom 25.10.2023</a>.</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>GfK GeoMarketing GmbH<br />
Werner-von-Siemens-Stra&szlig;e 9, Geb&auml;ude 6508<br />
76646 Bruchsal<br />
Telefon: +49 (7251) 9295-100<br />
Telefax: +49 (7251) 9295-290<br />
<a href="http://www.gfk-geomarketing.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.gfk-geomarketing.com</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Thomas Muranyi<br />
Junior Marketing Specialist, Geomarketing<br />
Telefon: +49 (7251) 9295-280<br />
E-Mail: &#116;&#104;&#111;&#109;&#097;&#115;&#046;&#109;&#117;&#114;&#097;&#110;&#121;&#105;&#064;&#103;&#102;&#107;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/gfk-geomarketing-gmbh/Bild-des-Monats-GfK-Kaufkraft-Europa-2023/boxid/965612" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der GfK GeoMarketing GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/gfk-geomarketing-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der GfK GeoMarketing GmbH</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/10/bild-des-monats-gfk-kaufkraft-europa-2023/" data-wpel-link="internal">Bild des Monats: GfK Kaufkraft, Europa 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bild des Monats: GfK Regionale Consumer Styles, Idealists, Deutschland 2023</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/06/bild-des-monats-gfk-regionale-consumer-styles-idealists-deutschland-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma GfK GeoMarketing]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jun 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[braunschweig]]></category>
		<category><![CDATA[consumer]]></category>
		<category><![CDATA[Erlangen]]></category>
		<category><![CDATA[gfk]]></category>
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		<category><![CDATA[studie]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das GfK Bild des Monats für Juni zeigt die regionale Verteilung der Idealists in Deutschland im Jahr 2023. Inflation, Krieg in der Ukraine, Klimawandel – die Menschen haben derzeit viele Sorgen, die sie beschäftigen. Vor allem die Gruppe der Idealists, die weltoffen sind und das Leben zwar genießen möchten, nicht jedoch auf Kosten der Erde, sorgen sich um das Klima und ihre Umwelt. Doch wo in Deutschland leben die meisten Idealists? Laut der aktuellen GfK-Studie zu den Regionalen Consumer Styles ist der Anteil an Idealists mit 24,95 Prozent im Stadtkreis Braunschweig am höchsten, gefolgt vom Stadtkreis Mainz (23,65 Prozent) und dem Landkreis Erlangen-Höchstadt (22,29 Prozent). Die wenigsten Idealists sind im Stadtkreis Suhl zu finden, wo sie lediglich 4,45 Prozent der Einwohner ausmachen. Die Regionalen Consumer Styles von GfK unterteilen die Bevölkerung in neun Lebensstil-Zielgruppen, die sich in ihren Einstellungs- und Verhaltensmustern, Motivationen und Bedürfnissen unterscheiden. Mit dem Wissen um die verschiedenen Lebensstile und deren regionale Verteilung können Unternehmen aller Branchen ihre Kunden gezielt ansprechen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: GfK GeoMarketing GmbH Werner-von-Siemens-Stra&#223;e 9, Geb&#228;ude 6508 76646 Bruchsal Telefon: +49 (7251) 9295-100 Telefax: +49 (7251) 9295-290 http://www.gfk-geomarketing.com Ansprechpartner: Thomas Muranyi Junior Marketing Specialist, Geomarketing Telefon: +49 (7251) 9295-280 E-Mail: &#116;&#104;&#111;&#109;&#097;&#115;&#046;&#109;&#117;&#114;&#097;&#110;&#121;&#105;&#064;&#103;&#102;&#107;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der GfK GeoMarketing GmbH Alle Meldungen der GfK GeoMarketing GmbH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das GfK Bild des Monats für Juni zeigt die regionale Verteilung der Idealists in Deutschland im Jahr 2023.</p>
<p>Inflation, Krieg in der Ukraine, Klimawandel – die Menschen haben derzeit viele Sorgen, die sie beschäftigen. Vor allem die Gruppe der Idealists, die weltoffen sind und das Leben zwar genießen möchten, nicht jedoch auf Kosten der Erde, sorgen sich um das Klima und ihre Umwelt. Doch wo in Deutschland leben die meisten Idealists?</p>
<p>Laut der aktuellen GfK-Studie zu den Regionalen Consumer Styles ist der Anteil an Idealists mit 24,95 Prozent im Stadtkreis Braunschweig am höchsten, gefolgt vom Stadtkreis Mainz (23,65 Prozent) und dem Landkreis Erlangen-Höchstadt (22,29 Prozent). Die wenigsten Idealists sind im Stadtkreis Suhl zu finden, wo sie lediglich 4,45 Prozent der Einwohner ausmachen.</p>
<p>Die Regionalen Consumer Styles von GfK unterteilen die Bevölkerung in neun Lebensstil-Zielgruppen, die sich in ihren Einstellungs- und Verhaltensmustern, Motivationen und Bedürfnissen unterscheiden. Mit dem Wissen um die verschiedenen Lebensstile und deren regionale Verteilung können Unternehmen aller Branchen ihre Kunden gezielt ansprechen.</p></div>
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		<title>Bild des Monats: GfK Bevölkerungsstrukturdaten, Mehrpersonenhaushalte mit Kindern, Deutschland 2022</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/05/bild-des-monats-gfk-bevoelkerungsstrukturdaten-mehrpersonenhaushalte-mit-kindern-deutschland-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma GfK GeoMarketing]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 May 2023 08:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[trier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das GfK Bild des Monats für Mai zeigt die regionale Verteilung der Mehrpersonenhaushalte mit Kindern in Deutschland im Jahr 2022. In einigen Bundesländern beginnen heute die Pfingstferien – doch wo in Deutschland gibt es die meisten Haushalte mit Kindern? Laut der aktuellen GfK Studie zur Bevölkerungsstruktur leben im Landkreis Cloppenburg mit einem Anteil von 40,8 Prozent die meisten Menschen mit Kindern. Auf den Rängen zwei und drei folgen die Landkreise Eichstätt (39,6 Prozent) und Straubing-Bogen (39,1 Prozent). Der niedrigste Anteil an Mehrpersonenhaushalten mit Kindern ist hingegen im Stadtkreis Trier zu finden, wo diese lediglich 19,2 Prozent aller Haushalte ausmachen. Weitere Ergebnisse der GfK Studie zur Bevölkerungsstruktur in Deutschland gibt es in unserer Pressemitteilung vom 17.01.2023. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: GfK GeoMarketing GmbH Werner-von-Siemens-Stra&#223;e 9, Geb&#228;ude 6508 76646 Bruchsal Telefon: +49 (7251) 9295-100 Telefax: +49 (7251) 9295-290 http://www.gfk-geomarketing.com Ansprechpartner: Thomas Muranyi Junior Marketing Specialist, Geomarketing Telefon: +49 (7251) 9295-280 E-Mail: &#116;&#104;&#111;&#109;&#097;&#115;&#046;&#109;&#117;&#114;&#097;&#110;&#121;&#105;&#064;&#103;&#102;&#107;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der GfK GeoMarketing GmbH Alle Meldungen der GfK GeoMarketing GmbH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/05/bild-des-monats-gfk-bevoelkerungsstrukturdaten-mehrpersonenhaushalte-mit-kindern-deutschland-2022/" data-wpel-link="internal">Bild des Monats: GfK Bevölkerungsstrukturdaten, Mehrpersonenhaushalte mit Kindern, Deutschland 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das GfK Bild des Monats für Mai zeigt die regionale Verteilung der Mehrpersonenhaushalte mit Kindern in Deutschland im Jahr 2022.</p>
<p>In einigen Bundesländern beginnen heute die Pfingstferien – doch wo in Deutschland gibt es die meisten Haushalte mit Kindern? Laut der aktuellen GfK Studie zur Bevölkerungsstruktur leben im Landkreis Cloppenburg mit einem Anteil von 40,8 Prozent die meisten Menschen mit Kindern. Auf den Rängen zwei und drei folgen die Landkreise Eichstätt (39,6 Prozent) und Straubing-Bogen (39,1 Prozent). Der niedrigste Anteil an Mehrpersonenhaushalten mit Kindern ist hingegen im Stadtkreis Trier zu finden, wo diese lediglich 19,2 Prozent aller Haushalte ausmachen.</p>
<p><b>Weitere Ergebnisse</b> der GfK Studie zur Bevölkerungsstruktur in Deutschland gibt es in unserer <a href="https://www.gfk.com/de/presse/Regensburg-bleibt-deutsche-Single-Hochburg" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Pressemitteilung vom 17.01.2023</a>.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>GfK GeoMarketing GmbH<br />
Werner-von-Siemens-Stra&szlig;e 9, Geb&auml;ude 6508<br />
76646 Bruchsal<br />
Telefon: +49 (7251) 9295-100<br />
Telefax: +49 (7251) 9295-290<br />
<a href="http://www.gfk-geomarketing.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.gfk-geomarketing.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/05/bild-des-monats-gfk-bevoelkerungsstrukturdaten-mehrpersonenhaushalte-mit-kindern-deutschland-2022/" data-wpel-link="internal">Bild des Monats: GfK Bevölkerungsstrukturdaten, Mehrpersonenhaushalte mit Kindern, Deutschland 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<item>
		<title>Die Schweiz liegt bei der Pro-Kopf Kaufkraft in der DACH-Region mit Abstand auf Platz 1</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/04/die-schweiz-liegt-bei-der-pro-kopf-kaufkraft-in-der-dach-region-mit-abstand-auf-platz-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma GfK GeoMarketing]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Apr 2023 08:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit insgesamt 49.592 Euro haben die Schweizer 2023 eine deutlich höhere Pro-Kopf-Kaufkraft als die Einwohner der benachbarten Länder Österreich und Deutschland. Den Österreichern stehen dieses Jahr 26.671 Euro pro Kopf für Ausgaben zur Verfügung, den Deutschen 26.271 Euro. Doch nicht nur zwischen den Ländern zeigen sich Unterschiede im Niveau des verfügbaren Nettoeinkommens, sondern auch innerhalb der jeweiligen Länder gibt es deutliche regionale Unterschiede. Das zeigen die neuen Kaufkraftstudien 2023 von GfK. Die Gesamtsumme der Schweizer Kaufkraft liegt bei mehr als 8,7 Millionen Einwohnern im Jahr 2023 laut GfK Prognose bei 433,4 Milliarden Euro (ohne Liechtenstein). Die knapp 9 Millionen Österreicher hingegen kommen 2023 auf eine Kaufkraftsumme von rund 239,5 Milliarden Euro, während sich die Gesamtkaufkraft der mehr als 83,2 Millionen Deutschen auf 2.186,7 Milliarden Euro beläuft. Tim Weber, GfK-Experte im Bereich Geomarketing, kommentiert: „In allen drei Ländern der DACH-Region gibt es 2023 im Vergleich zu den revidierten Vorjahreswerten Kaufkraftzugewinne, die in Österreich mit 5,3 Prozent aber deutlich höher ausfallen als in Deutschland und der Schweiz. Damit ziehen die Österreicher dieses Jahr bei der Pro-Kopf-Kaufkraft an den Deutschen vorbei und belegen im Ranking der deutschsprachigen Länder den zweiten Platz. Dieses Kaufkraftplus wird aber bei den Bürgern in allen drei Ländern nicht wirklich ankommen, sondern den steigenden Verbraucherpreisen zum Opfer fallen.“ Die Kaufkraft misst das nominal verfügbare Nettoeinkommen der Bevölkerung inklusive staatlicher Leistungen wie Arbeitslosengeld, Kindergeld oder Renten und steht für Konsumausgaben, Wohnen, Freizeit oder Sparen zur Verfügung. Ob mit dem nominalen Kaufkraftzuwachs tatsächlich ein höheres frei verfügbares Einkommen einhergeht, hängt allerdings davon ab, wie sich 2023 die Verbraucherpreise entwickeln werden. Durch den Fokus der Studie auf die Herausarbeitung der regionalen Unterschiede wird aufgezeigt, wie verschieden die regionale Kaufkraft sowohl zwischen als auch innerhalb der Länder ist. Schweiz Ein Blick auf die regionale Verteilung der Kaufkraft in der Schweiz bietet spannende Einblicke, wo Menschen mit besonders hohem Ausgabepotenzial leben. Bei den Schweizer Kantonen führen wie in den Vorjahren Zug, Schwyz und Nidwalden das Ranking an. Mit 79.207 Euro pro Kopf liegt der Kanton Zug dabei deutlich auf dem ersten Platz. Damit stehen den Menschen dort fast 60 Prozent mehr als dem durchschnittlichen Schweizer für ihre Ausgaben zur Verfügung. Insgesamt weisen acht der 26 Schweizer Kantone eine überdurchschnittliche Pro-Kopf-Kaufkraft auf, während in mehr als zwei Dritteln der Kantone das Ausgabepotenzial unterdurchschnittlich ist. Im letztplatzierten Kanton Jura haben die Menschen eine Pro-Kopf-Kaufkraft von 42.928 Euro, womit sie mehr als 13 Prozent unter dem Landesdurchschnitt liegen. Im Vergleich zum Vorjahr gibt es 2023 ein paar Änderungen im Ranking der Top 10 Kantone: Appenzell Innerrhoden schiebt sich um zwei Ränge nach vorne auf Platz sechs und auch Genève verbessert sich um einen Rang und belegt dieses Jahr den achten Platz. Basel-Landschaft rutscht hingegen einen Platz nach hinten auf Rang sieben, Basel-Stadt verschlechtert sich sogar um zwei Ränge und liegt damit nur noch auf dem neunten Platz. Bezirke Auf der feinräumigeren Bezirksebene werden die großen regionalen Kaufkraftunterschiede noch deutlicher. Spitzenreiter bei den Schweizer Bezirken ist Höfe, wo den Einwohnern 121.314 Euro pro Kopf und damit knapp 145 Prozent mehr als dem Landesdurchschnitt zur Verfügung stehen. Auf den Rängen zwei und drei folgen der Bezirk Meilen und der Kanton Zug, deren Pro-Kopf-Kaufkraft fast 61 Prozent bzw. 60 Prozent über dem Schweizer Durchschnitt liegen. Am anderen Ende des Rankings befindet sich wie in den Vorjahren die Region Bernina: Hier haben die Einwohner ein Ausgabepotenzial von 35.987 Euro pro Kopf, womit sie mehr als 27 Prozent unter dem Landesdurchschnitt liegen. So ist die Pro-Kopf-Kaufkraft im Bezirk Höfe fast 3,4-mal so hoch wie in der Region Bernina. Alle Bezirke in den Top 10 befinden sich geografisch in den vier kaufkraftstärksten Kantonen. Die einzige Veränderung in den Top 10 im Vergleich zum Vorjahr ist, dass sich der Kanton Nidwalden mit einer Pro-Kopf-Kaufkraft von 60.826 Euro vor den Bezirk Affoltern auf Rang acht schiebt. Die durchschnittlichste Kaufkraft ist im Wahlkreis See-Gaster zu finden, wo den Menschen 49.580 Euro für ihre Ausgaben und zum Sparen zur Verfügung stehen. Zur Studie Die GfK Kaufkraft ist definiert als die Summe aller Nettoeinkünfte der Bevölkerung, bezogen auf den Wohnort. Neben dem Nettoeinkommen aus selbstständiger und nichtselbstständiger Arbeit werden ebenso Kapitaleinkünfte und staatliche Transferzahlungen wie Arbeitslosengeld, Kindergeld und Renten zur Kaufkraft hinzugerechnet. Von diesem verfügbaren Einkommen sind allerdings noch nicht die Ausgaben für Lebenshaltungskosten, Versicherungen, Miete und Nebenkosten wie Gas oder Strom, Bekleidung oder das Sparen abgezogen. Basis der Berechnung sind, neben der Lohn- und Einkommenssteuerstatistik, einschlägige Statistiken zur Berechnung der staatlichen Leistungen sowie Prognosewerte der Wirtschaftsinstitute. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: GfK GeoMarketing GmbH Werner-von-Siemens-Stra&#223;e 9, Geb&#228;ude 6508 76646 Bruchsal Telefon: +49 (7251) 9295-100 Telefax: +49 (7251) 9295-290 http://www.gfk-geomarketing.com Ansprechpartner: Verona Klug Telefon: +41 (41) 63291-15 E-Mail: &#118;&#101;&#114;&#111;&#110;&#097;&#046;&#107;&#108;&#117;&#103;&#064;&#103;&#102;&#107;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der GfK GeoMarketing GmbH Alle Meldungen der GfK GeoMarketing GmbH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/04/die-schweiz-liegt-bei-der-pro-kopf-kaufkraft-in-der-dach-region-mit-abstand-auf-platz-1/" data-wpel-link="internal">Die Schweiz liegt bei der Pro-Kopf Kaufkraft in der DACH-Region mit Abstand auf Platz 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit insgesamt 49.592 Euro haben die Schweizer 2023 eine deutlich höhere Pro-Kopf-Kaufkraft als die Einwohner der benachbarten Länder Österreich und Deutschland. Den Österreichern stehen dieses Jahr 26.671 Euro pro Kopf für Ausgaben zur Verfügung, den Deutschen 26.271 Euro. Doch nicht nur zwischen den Ländern zeigen sich Unterschiede im Niveau des verfügbaren Nettoeinkommens, sondern auch innerhalb der jeweiligen Länder gibt es deutliche regionale Unterschiede. Das zeigen die neuen Kaufkraftstudien 2023 von GfK.</b></p>
<p>Die Gesamtsumme der Schweizer Kaufkraft liegt bei mehr als 8,7 Millionen Einwohnern im Jahr 2023 laut GfK Prognose bei 433,4 Milliarden Euro (ohne Liechtenstein). Die knapp 9 Millionen Österreicher hingegen kommen 2023 auf eine Kaufkraftsumme von rund 239,5 Milliarden Euro, während sich die Gesamtkaufkraft der mehr als 83,2 Millionen Deutschen auf 2.186,7 Milliarden Euro beläuft.</p>
<p><b>Tim Weber, GfK-Experte im Bereich Geomarketing, kommentiert:</b> „In allen drei Ländern der DACH-Region gibt es 2023 im Vergleich zu den revidierten Vorjahreswerten Kaufkraftzugewinne, die in Österreich mit 5,3 Prozent aber deutlich höher ausfallen als in Deutschland und der Schweiz. Damit ziehen die Österreicher dieses Jahr bei der Pro-Kopf-Kaufkraft an den Deutschen vorbei und belegen im Ranking der deutschsprachigen Länder den zweiten Platz. Dieses Kaufkraftplus wird aber bei den Bürgern in allen drei Ländern nicht wirklich ankommen, sondern den steigenden Verbraucherpreisen zum Opfer fallen.“</p>
<p>Die Kaufkraft misst das nominal verfügbare Nettoeinkommen der Bevölkerung inklusive staatlicher Leistungen wie Arbeitslosengeld, Kindergeld oder Renten und steht für Konsumausgaben, Wohnen, Freizeit oder Sparen zur Verfügung. Ob mit dem nominalen Kaufkraftzuwachs tatsächlich ein höheres frei verfügbares Einkommen einhergeht, hängt allerdings davon ab, wie sich 2023 die Verbraucherpreise entwickeln werden. Durch den Fokus der Studie auf die Herausarbeitung der regionalen Unterschiede wird aufgezeigt, wie verschieden die regionale Kaufkraft sowohl zwischen als auch innerhalb der Länder ist.</p>
<p><b>Schweiz</b></p>
<p>Ein Blick auf die regionale Verteilung der Kaufkraft in der Schweiz bietet spannende Einblicke, wo Menschen mit besonders hohem Ausgabepotenzial leben. Bei den Schweizer Kantonen führen wie in den Vorjahren Zug, Schwyz und Nidwalden das Ranking an. Mit 79.207 Euro pro Kopf liegt der Kanton Zug dabei deutlich auf dem ersten Platz. Damit stehen den Menschen dort fast 60 Prozent mehr als dem durchschnittlichen Schweizer für ihre Ausgaben zur Verfügung.</p>
<p>Insgesamt weisen acht der 26 Schweizer Kantone eine überdurchschnittliche Pro-Kopf-Kaufkraft auf, während in mehr als zwei Dritteln der Kantone das Ausgabepotenzial unterdurchschnittlich ist. Im letztplatzierten Kanton Jura haben die Menschen eine Pro-Kopf-Kaufkraft von 42.928 Euro, womit sie mehr als 13 Prozent unter dem Landesdurchschnitt liegen.</p>
<p>Im Vergleich zum Vorjahr gibt es 2023 ein paar Änderungen im Ranking der Top 10 Kantone: Appenzell Innerrhoden schiebt sich um zwei Ränge nach vorne auf Platz sechs und auch Genève verbessert sich um einen Rang und belegt dieses Jahr den achten Platz. Basel-Landschaft rutscht hingegen einen Platz nach hinten auf Rang sieben, Basel-Stadt verschlechtert sich sogar um zwei Ränge und liegt damit nur noch auf dem neunten Platz.</p>
<p><b>Bezirke<br />
</b>Auf der feinräumigeren Bezirksebene werden die großen regionalen Kaufkraftunterschiede noch deutlicher. Spitzenreiter bei den Schweizer Bezirken ist Höfe, wo den Einwohnern 121.314 Euro pro Kopf und damit knapp 145 Prozent mehr als dem Landesdurchschnitt zur Verfügung stehen. Auf den Rängen zwei und drei folgen der Bezirk Meilen und der Kanton Zug, deren Pro-Kopf-Kaufkraft fast 61 Prozent bzw. 60 Prozent über dem Schweizer Durchschnitt liegen.</p>
<p>Am anderen Ende des Rankings befindet sich wie in den Vorjahren die Region Bernina: Hier haben die Einwohner ein Ausgabepotenzial von 35.987 Euro pro Kopf, womit sie mehr als 27 Prozent unter dem Landesdurchschnitt liegen. So ist die Pro-Kopf-Kaufkraft im Bezirk Höfe fast 3,4-mal so hoch wie in der Region Bernina.</p>
<p>Alle Bezirke in den Top 10 befinden sich geografisch in den vier kaufkraftstärksten Kantonen. Die einzige Veränderung in den Top 10 im Vergleich zum Vorjahr ist, dass sich der Kanton Nidwalden mit einer Pro-Kopf-Kaufkraft von 60.826 Euro vor den Bezirk Affoltern auf Rang acht schiebt. Die durchschnittlichste Kaufkraft ist im Wahlkreis See-Gaster zu finden, wo den Menschen 49.580 Euro für ihre Ausgaben und zum Sparen zur Verfügung stehen.</p>
<p><b>Zur Studie</b></p>
<p>Die GfK Kaufkraft ist definiert als die Summe aller Nettoeinkünfte der Bevölkerung, bezogen auf den Wohnort. Neben dem Nettoeinkommen aus selbstständiger und nichtselbstständiger Arbeit werden ebenso Kapitaleinkünfte und staatliche Transferzahlungen wie Arbeitslosengeld, Kindergeld und Renten zur Kaufkraft hinzugerechnet. Von diesem verfügbaren Einkommen sind allerdings noch nicht die Ausgaben für Lebenshaltungskosten, Versicherungen, Miete und Nebenkosten wie Gas oder Strom, Bekleidung oder das Sparen abgezogen. Basis der Berechnung sind, neben der Lohn- und Einkommenssteuerstatistik, einschlägige Statistiken zur Berechnung der staatlichen Leistungen sowie Prognosewerte der Wirtschaftsinstitute.</p></div>
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			</item>
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		<title>Deutschland ist Schlusslicht: Kaufkraft 2023 im deutschsprachigen Raum</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/04/deutschland-ist-schlusslicht-kaufkraft-2023-im-deutschsprachigen-raum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma GfK GeoMarketing]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Apr 2023 07:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[appenzell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit insgesamt 49.592 Euro haben die Schweizer 2023 eine deutlich höhere Pro-Kopf-Kaufkraft als die Einwohner der benachbarten Länder Österreich und Deutschland. Den Österreichern stehen dieses Jahr 26.671 Euro pro Kopf für Ausgaben zur Verfügung, den Deutschen 26.271 Euro. Doch nicht nur zwischen den Ländern zeigen sich Unterschiede im Niveau des verfügbaren Nettoeinkommens, sondern auch innerhalb der jeweiligen Länder gibt es deutliche regionale Unterschiede. Das zeigen die neuen Kaufkraftstudien 2023 von GfK. Die Gesamtsumme der Schweizer Kaufkraft liegt bei mehr als 8,7 Millionen Einwohnern im Jahr 2023 laut GfK Prognose bei 433,4 Milliarden Euro (ohne Liechtenstein). Die knapp 9 Millionen Österreicher hingegen kommen 2023 auf eine Kaufkraftsumme von rund 239,5 Milliarden Euro, während sich die Gesamtkaufkraft der mehr als 83,2 Millionen Deutschen auf 2.186,7 Milliarden Euro beläuft. Tim Weber, GfK-Experte im Bereich Geomarketing, kommentiert: „In allen drei Ländern der DACH-Region gibt es 2023 im Vergleich zu den revidierten Vorjahreswerten Kaufkraftzugewinne, die in Österreich mit 5,3 Prozent aber deutlich höher ausfallen als in Deutschland und der Schweiz. Damit ziehen die Österreicher dieses Jahr bei der Pro-Kopf-Kaufkraft an den Deutschen vorbei und belegen im Ranking der deutschsprachigen Länder den zweiten Platz. Dieses Kaufkraftplus wird aber bei den Bürgern in allen drei Ländern nicht wirklich ankommen, sondern den steigenden Verbraucherpreisen zum Opfer fallen.“ Die Kaufkraft misst das nominal verfügbare Nettoeinkommen der Bevölkerung inklusive staatlicher Leistungen wie Arbeitslosengeld, Kindergeld oder Renten und steht für Konsumausgaben, Wohnen, Freizeit oder Sparen zur Verfügung. Ob mit dem nominalen Kaufkraftzuwachs tatsächlich ein höheres frei verfügbares Einkommen einhergeht, hängt allerdings davon ab, wie sich 2023 die Verbraucherpreise entwickeln werden. Durch den Fokus der Studie auf die Herausarbeitung der regionalen Unterschiede wird aufgezeigt, wie verschieden die regionale Kaufkraft sowohl zwischen als auch innerhalb der Länder ist. Schweiz Ein Blick auf die regionale Verteilung der Kaufkraft in der Schweiz bietet spannende Einblicke, wo Menschen mit besonders hohem Ausgabepotenzial leben. Bei den Schweizer Kantonen führen wie in den Vorjahren Zug, Schwyz und Nidwalden das Ranking an. Mit 79.207 Euro pro Kopf liegt der Kanton Zug dabei deutlich auf dem ersten Platz. Damit stehen den Menschen dort fast 60 Prozent mehr als dem durchschnittlichen Schweizer für ihre Ausgaben zur Verfügung. Insgesamt weisen acht der 26 Schweizer Kantone eine überdurchschnittliche Pro-Kopf-Kaufkraft auf, während in mehr als zwei Dritteln der Kantone das Ausgabepotenzial unterdurchschnittlich ist. Im letztplatzierten Kanton Jura haben die Menschen eine Pro-Kopf-Kaufkraft von 42.928 Euro, womit sie mehr als 13 Prozent unter dem Landesdurchschnitt liegen. Im Vergleich zum Vorjahr gibt es 2023 ein paar Änderungen im Ranking der Top 10 Kantone: Appenzell Innerrhoden schiebt sich um zwei Ränge nach vorne auf Platz sechs und auch Genève verbessert sich um einen Rang und belegt dieses Jahr den achten Platz. Basel-Landschaft rutscht hingegen einen Platz nach hinten auf Rang sieben, Basel-Stadt verschlechtert sich sogar um zwei Ränge und liegt damit nur noch auf dem neunten Platz. Bezirke Auf der feinräumigeren Bezirksebene werden die großen regionalen Kaufkraftunterschiede noch deutlicher. Spitzenreiter bei den Schweizer Bezirken ist Höfe, wo den Einwohnern 121.314 Euro pro Kopf und damit knapp 145 Prozent mehr als dem Landesdurchschnitt zur Verfügung stehen. Auf den Rängen zwei und drei folgen der Bezirk Meilen und der Kanton Zug, deren Pro-Kopf-Kaufkraft fast 61 Prozent bzw. 60 Prozent über dem Schweizer Durchschnitt liegen. Am anderen Ende des Rankings befindet sich wie in den Vorjahren die Region Bernina: Hier haben die Einwohner ein Ausgabepotenzial von 35.987 Euro pro Kopf, womit sie mehr als 27 Prozent unter dem Landesdurchschnitt liegen. So ist die Pro-Kopf-Kaufkraft im Bezirk Höfe fast 3,4-mal so hoch wie in der Region Bernina. Alle Bezirke in den Top 10 befinden sich geografisch in den vier kaufkraftstärksten Kantonen. Die einzige Veränderung in den Top 10 im Vergleich zum Vorjahr ist, dass sich der Kanton Nidwalden mit einer Pro-Kopf-Kaufkraft von 60.826 Euro vor den Bezirk Affoltern auf Rang acht schiebt. Die durchschnittlichste Kaufkraft ist im Wahlkreis See-Gaster zu finden, wo den Menschen 49.580 Euro für ihre Ausgaben und zum Sparen zur Verfügung stehen. Österreich Ein Blick auf die österreichischen Bundesländer zeigt, dass die Pro-Kopf-Kaufkraft im Land recht homogen verteilt ist. Wie im Vorjahr belegt Niederösterreich mit 27.935 Euro pro Kopf den ersten Platz und liegt somit knapp fünf Prozent über dem österreichischen Landesdurchschnitt, dicht ge-folgt von Vorarlberg mit einem Ausgabepotenzial von 27.865 Euro. Schlusslicht des Bundesland-rankings ist ebenfalls wie 2022 die Hauptstadt Wien, die mit einer Pro-Kopf-Kaufkraft von 25.138 Euro knapp 6 Prozent unter dem Landesdurchschnitt liegt. Insgesamt weisen fünf der neun Bundesländer eine leicht überdurchschnittliche Kaufkraft auf, während vier Bundesländer etwas unterdurchschnittlich abschneiden. Mit einem verfügbaren Nettoeinkommen von 26.579 Euro liegt die Steiermark am nächsten am österreichischen Landesdurchschnitt. Bezirke Während sich die Kaufkraftverteilung auf Ebene der Bundesländer als recht homogen erweist, ergibt ein Blick auf die österreichischen Bezirke ein etwas anderes Bild. Dies lässt sich am Beispiel der Hauptstadt gut erkennen: So befinden sich zwar fünf Hauptstadtbezirke in den Top 10 des Bezirksrankings, gleichzeitig sind aber auch neun der zehn kaufkraftschwächsten Bezirke in Wien zu finden. Dies zeigt, wie heterogen die Kaufkraft über die verschiedenen Stadtbezirke verteilt ist. Wiens 1. Bezirk (Innere Stadt) führt das Ranking mit einer Pro-Kopf-Kaufkraft von 41.423 Euro an und liegt somit mehr als 55 Prozent über dem österreichischen Durchschnitt. Schlusslicht ist Wiens 15. Bezirk (Rudolfsheim-Fünfhaus), wo den Menschen mit 21.416 Euro pro Person knapp 20 Prozent weniger als dem Landesdurchschnitt zur Verfügung steht. Neu in den Top 10 ist dieses Jahr der 8. Wiener Bezirk (Josefstadt), der mit einer Pro-Kopf-Kaufkraft von 29.483 Euro den neunten Rang belegt. Urfahr-Umgebung rutscht um einen Platz nach hinten auf Rang 10, während der 4. Wiener Bezirk (Wieden) aus den Top 10 fliegt. Die durchschnittlichste Pro-Kopf-Kaufkraft ist im Bezirk Hollabrunn zu finden: Dort haben die Einwohner ein verfügbares Nettoeinkommen von 26.664 Euro. Ergebnisse zur GfK Kaufkraftstudie Deutschland 2023 finden Sie in der Pressemitteilung vom 15.12.2022 unter https://www.gfk.com/de/presse/kaufkraft-der-deutschen-steigt-2023-auf-26271euro. Zur Studie Die GfK Kaufkraft ist definiert als die Summe aller Nettoeinkünfte der Bevölkerung, bezogen auf den Wohnort. Neben dem Nettoeinkommen aus selbstständiger und nichtselbstständiger Arbeit werden ebenso Kapitaleinkünfte und staatliche Transferzahlungen wie Arbeitslosengeld, Kindergeld und Renten zur Kaufkraft hinzugerechnet. Von diesem verfügbaren Einkommen sind allerdings noch nicht die Ausgaben für Lebenshaltungskosten, Versicherungen, Miete und Nebenkosten wie Gas oder Strom, Bekleidung oder das Sparen abgezogen. Basis der Berechnung sind, neben der Lohn- und Einkommenssteuerstatistik, einschlägige Statistiken zur Berechnung der staatlichen Leistungen sowie Prognosewerte der Wirtschaftsinstitute. Über die GfK GeoMarketing GmbH GfK. Growth from Knowledge. Seit &#252;ber 85 Jahren vertrauen uns Kunden weltweit, indem wir sie bei gesch&#228;ftskritischen Entscheidungsprozessen rund um Verbraucher, M&#228;rkte, Marken und Medien unterst&#252;tzen. Mit unseren verl&#228;sslichen Daten und Erkenntnissen, kombiniert mit fortschrittlicher k&#252;nstlicher Intelligenz, haben wir den Zugang zu umsetzbaren Handlungsempfehlungen in Echtzeit revolutioniert, die die Marketing-, Vertriebs-, und Organisations-Effektivit&#228;t unserer Kunden und Partner steigern. Auf diese Weise versprechen und liefern wir Wachstum durch Wissen &#8211; Growth from Knowledge. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: GfK GeoMarketing GmbH Werner-von-Siemens-Stra&#223;e 9, Geb&#228;ude 6508 76646 Bruchsal Telefon: +49 (7251) 9295-100 Telefax: +49 (7251) 9295-290 http://www.gfk-geomarketing.com Ansprechpartner: Thomas Muranyi Junior Marketing Specialist, Geomarketing Telefon: +49 (7251) 9295-280 E-Mail: &#116;&#104;&#111;&#109;&#097;&#115;&#046;&#109;&#117;&#114;&#097;&#110;&#121;&#105;&#064;&#103;&#102;&#107;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der GfK GeoMarketing GmbH Alle Meldungen der GfK GeoMarketing GmbH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/04/deutschland-ist-schlusslicht-kaufkraft-2023-im-deutschsprachigen-raum/" data-wpel-link="internal">Deutschland ist Schlusslicht: Kaufkraft 2023 im deutschsprachigen Raum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit insgesamt 49.592 Euro haben die Schweizer 2023 eine deutlich höhere Pro-Kopf-Kaufkraft als die Einwohner der benachbarten Länder Österreich und Deutschland. Den Österreichern stehen dieses Jahr 26.671 Euro pro Kopf für Ausgaben zur Verfügung, den Deutschen 26.271 Euro. Doch nicht nur zwischen den Ländern zeigen sich Unterschiede im Niveau des verfügbaren Nettoeinkommens, sondern auch innerhalb der jeweiligen Länder gibt es deutliche regionale Unterschiede. Das zeigen die neuen Kaufkraftstudien 2023 von GfK.</b></p>
<p>Die Gesamtsumme der Schweizer Kaufkraft liegt bei mehr als 8,7 Millionen Einwohnern im Jahr 2023 laut GfK Prognose bei 433,4 Milliarden Euro (ohne Liechtenstein). Die knapp 9 Millionen Österreicher hingegen kommen 2023 auf eine Kaufkraftsumme von rund 239,5 Milliarden Euro, während sich die Gesamtkaufkraft der mehr als 83,2 Millionen Deutschen auf 2.186,7 Milliarden Euro beläuft.</p>
<p><b>Tim Weber, GfK-Experte im Bereich Geomarketing, kommentiert:</b> „In allen drei Ländern der DACH-Region gibt es 2023 im Vergleich zu den revidierten Vorjahreswerten Kaufkraftzugewinne, die in Österreich mit 5,3 Prozent aber deutlich höher ausfallen als in Deutschland und der Schweiz. Damit ziehen die Österreicher dieses Jahr bei der Pro-Kopf-Kaufkraft an den Deutschen vorbei und belegen im Ranking der deutschsprachigen Länder den zweiten Platz. Dieses Kaufkraftplus wird aber bei den Bürgern in allen drei Ländern nicht wirklich ankommen, sondern den steigenden Verbraucherpreisen zum Opfer fallen.“</p>
<p>Die Kaufkraft misst das nominal verfügbare Nettoeinkommen der Bevölkerung inklusive staatlicher Leistungen wie Arbeitslosengeld, Kindergeld oder Renten und steht für Konsumausgaben, Wohnen, Freizeit oder Sparen zur Verfügung. Ob mit dem nominalen Kaufkraftzuwachs tatsächlich ein höheres frei verfügbares Einkommen einhergeht, hängt allerdings davon ab, wie sich 2023 die Verbraucherpreise entwickeln werden. Durch den Fokus der Studie auf die Herausarbeitung der regionalen Unterschiede wird aufgezeigt, wie verschieden die regionale Kaufkraft sowohl zwischen als auch innerhalb der Länder ist.</p>
<p><b>Schweiz</b></p>
<p>Ein Blick auf die regionale Verteilung der Kaufkraft in der Schweiz bietet spannende Einblicke, wo Menschen mit besonders hohem Ausgabepotenzial leben. Bei den Schweizer Kantonen führen wie in den Vorjahren Zug, Schwyz und Nidwalden das Ranking an. Mit 79.207 Euro pro Kopf liegt der Kanton Zug dabei deutlich auf dem ersten Platz. Damit stehen den Menschen dort fast 60 Prozent mehr als dem durchschnittlichen Schweizer für ihre Ausgaben zur Verfügung.</p>
<p>Insgesamt weisen acht der 26 Schweizer Kantone eine überdurchschnittliche Pro-Kopf-Kaufkraft auf, während in mehr als zwei Dritteln der Kantone das Ausgabepotenzial unterdurchschnittlich ist. Im letztplatzierten Kanton Jura haben die Menschen eine Pro-Kopf-Kaufkraft von 42.928 Euro, womit sie mehr als 13 Prozent unter dem Landesdurchschnitt liegen.</p>
<p>Im Vergleich zum Vorjahr gibt es 2023 ein paar Änderungen im Ranking der Top 10 Kantone: Appenzell Innerrhoden schiebt sich um zwei Ränge nach vorne auf Platz sechs und auch Genève verbessert sich um einen Rang und belegt dieses Jahr den achten Platz. Basel-Landschaft rutscht hingegen einen Platz nach hinten auf Rang sieben, Basel-Stadt verschlechtert sich sogar um zwei Ränge und liegt damit nur noch auf dem neunten Platz.</p>
<p><b> Bezirke</b></p>
<p>Auf der feinräumigeren Bezirksebene werden die großen regionalen Kaufkraftunterschiede noch deutlicher. Spitzenreiter bei den Schweizer Bezirken ist Höfe, wo den Einwohnern 121.314 Euro pro Kopf und damit knapp 145 Prozent mehr als dem Landesdurchschnitt zur Verfügung stehen. Auf den Rängen zwei und drei folgen der Bezirk Meilen und der Kanton Zug, deren Pro-Kopf-Kaufkraft fast 61 Prozent bzw. 60 Prozent über dem Schweizer Durchschnitt liegen.</p>
<p>Am anderen Ende des Rankings befindet sich wie in den Vorjahren die Region Bernina: Hier haben die Einwohner ein Ausgabepotenzial von 35.987 Euro pro Kopf, womit sie mehr als 27 Prozent unter dem Landesdurchschnitt liegen. So ist die Pro-Kopf-Kaufkraft im Bezirk Höfe fast 3,4-mal so hoch wie in der Region Bernina.</p>
<p>Alle Bezirke in den Top 10 befinden sich geografisch in den vier kaufkraftstärksten Kantonen. Die einzige Veränderung in den Top 10 im Vergleich zum Vorjahr ist, dass sich der Kanton Nidwalden mit einer Pro-Kopf-Kaufkraft von 60.826 Euro vor den Bezirk Affoltern auf Rang acht schiebt. Die durchschnittlichste Kaufkraft ist im Wahlkreis See-Gaster zu finden, wo den Menschen 49.580 Euro für ihre Ausgaben und zum Sparen zur Verfügung stehen.</p>
<p><b> Österreich</b></p>
<p>Ein Blick auf die österreichischen Bundesländer zeigt, dass die Pro-Kopf-Kaufkraft im Land recht homogen verteilt ist. Wie im Vorjahr belegt Niederösterreich mit 27.935 Euro pro Kopf den ersten Platz und liegt somit knapp fünf Prozent über dem österreichischen Landesdurchschnitt, dicht ge-folgt von Vorarlberg mit einem Ausgabepotenzial von 27.865 Euro. Schlusslicht des Bundesland-rankings ist ebenfalls wie 2022 die Hauptstadt Wien, die mit einer Pro-Kopf-Kaufkraft von 25.138 Euro knapp 6 Prozent unter dem Landesdurchschnitt liegt.</p>
<p>Insgesamt weisen fünf der neun Bundesländer eine leicht überdurchschnittliche Kaufkraft auf, während vier Bundesländer etwas unterdurchschnittlich abschneiden. Mit einem verfügbaren Nettoeinkommen von 26.579 Euro liegt die Steiermark am nächsten am österreichischen Landesdurchschnitt.</p>
<p><b> Bezirke</b></p>
<p>Während sich die Kaufkraftverteilung auf Ebene der Bundesländer als recht homogen erweist, ergibt ein Blick auf die österreichischen Bezirke ein etwas anderes Bild. Dies lässt sich am Beispiel der Hauptstadt gut erkennen: So befinden sich zwar fünf Hauptstadtbezirke in den Top 10 des Bezirksrankings, gleichzeitig sind aber auch neun der zehn kaufkraftschwächsten Bezirke in Wien zu finden. Dies zeigt, wie heterogen die Kaufkraft über die verschiedenen Stadtbezirke verteilt ist.</p>
<p>Wiens 1. Bezirk (Innere Stadt) führt das Ranking mit einer Pro-Kopf-Kaufkraft von 41.423 Euro an und liegt somit mehr als 55 Prozent über dem österreichischen Durchschnitt. Schlusslicht ist Wiens 15. Bezirk (Rudolfsheim-Fünfhaus), wo den Menschen mit 21.416 Euro pro Person knapp 20 Prozent weniger als dem Landesdurchschnitt zur Verfügung steht.</p>
<p>Neu in den Top 10 ist dieses Jahr der 8. Wiener Bezirk (Josefstadt), der mit einer Pro-Kopf-Kaufkraft von 29.483 Euro den neunten Rang belegt. Urfahr-Umgebung rutscht um einen Platz nach hinten auf Rang 10, während der 4. Wiener Bezirk (Wieden) aus den Top 10 fliegt. Die durchschnittlichste Pro-Kopf-Kaufkraft ist im Bezirk Hollabrunn zu finden: Dort haben die Einwohner ein verfügbares Nettoeinkommen von 26.664 Euro.</p>
<p><b> Ergebnisse zur GfK Kaufkraftstudie Deutschland 2023 </b>finden Sie in der Pressemitteilung vom 15.12.2022 unter <a href="https://www.gfk.com/de/presse/kaufkraft-der-deutschen-steigt-2023-auf-26271euro" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.gfk.com/de/presse/kaufkraft-der-deutschen-steigt-2023-auf-26271euro</a>.</p>
<p><b>Zur Studie</b></p>
<p>Die GfK Kaufkraft ist definiert als die Summe aller Nettoeinkünfte der Bevölkerung, bezogen auf den Wohnort. Neben dem Nettoeinkommen aus selbstständiger und nichtselbstständiger Arbeit werden ebenso Kapitaleinkünfte und staatliche Transferzahlungen wie Arbeitslosengeld, Kindergeld und Renten zur Kaufkraft hinzugerechnet. Von diesem verfügbaren Einkommen sind allerdings noch nicht die Ausgaben für Lebenshaltungskosten, Versicherungen, Miete und Nebenkosten wie Gas oder Strom, Bekleidung oder das Sparen abgezogen. Basis der Berechnung sind, neben der Lohn- und Einkommenssteuerstatistik, einschlägige Statistiken zur Berechnung der staatlichen Leistungen sowie Prognosewerte der Wirtschaftsinstitute.</p></div>
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<div>Über die GfK GeoMarketing GmbH</div>
<p>GfK. Growth from Knowledge.</p>
<p>Seit &uuml;ber 85 Jahren vertrauen uns Kunden weltweit, indem wir sie bei gesch&auml;ftskritischen Entscheidungsprozessen rund um Verbraucher, M&auml;rkte, Marken und Medien unterst&uuml;tzen. Mit unseren verl&auml;sslichen Daten und Erkenntnissen, kombiniert mit fortschrittlicher k&uuml;nstlicher Intelligenz, haben wir den Zugang zu umsetzbaren Handlungsempfehlungen in Echtzeit revolutioniert, die die Marketing-, Vertriebs-, und Organisations-Effektivit&auml;t unserer Kunden und Partner steigern. Auf diese Weise versprechen und liefern wir Wachstum durch Wissen &ndash; Growth from Knowledge.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/04/deutschland-ist-schlusslicht-kaufkraft-2023-im-deutschsprachigen-raum/" data-wpel-link="internal">Deutschland ist Schlusslicht: Kaufkraft 2023 im deutschsprachigen Raum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<title>Bild des Monats: GfK Bevölkerungsstrukturdaten, Singlehaushalte, Deutschland 2022</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/02/bild-des-monats-gfk-bevoelkerungsstrukturdaten-singlehaushalte-deutschland-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma GfK GeoMarketing]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2023 07:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das GfK Bild des Monats für Februar zeigt die regionale Verteilung der Singlehaushalte in Deutschland im Jahr 2022. Der Valentinstag steht vor der Tür – mit einem Anteil von 40,9 Prozent sind Singlehaushalte jedoch der häufigste Haushaltstyp in Deutschland, gefolgt von den Mehrpersonenhaushalten ohne Kinder (30,5 Prozent) und den Mehrpersonenhaushalten mit Kindern (28,6 Prozent). Doch wo in Deutschland leben die meisten Menschen allein? Laut der aktuellen GfK Studie zur Bevölkerungsstruktur lebt im Stadtkreis Regensburg mit einem Anteil von 52,7 Prozent mehr als jeder Zweite allein, womit die oberpfälzische Großstadt 29 Prozent über dem Bundesdurchschnitt und damit auf dem ersten Platz aller Stadt- und Landkreise liegt. Auf den Rängen zwei und drei folgen die Stadtkreise Erlangen (52,5 Prozent) und Leipzig (52,0 Prozent). Prozentual die wenigsten Einpersonenhaushalte gibt es hingegen im Landkreis Cloppenburg, wo lediglich 29,3 Prozent aller Haushalte von nur einer Person bewohnt werden. Weitere Ergebnisse der GfK Studie zur Bevölkerungsstruktur in Deutschland gibt es in unserer Pressemitteilung vom 17.01.2023. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: GfK GeoMarketing GmbH Werner-von-Siemens-Stra&#223;e 9, Geb&#228;ude 6508 76646 Bruchsal Telefon: +49 (7251) 9295-100 Telefax: +49 (7251) 9295-290 http://www.gfk-geomarketing.com Ansprechpartner: Thomas Muranyi Junior Marketing Specialist, Geomarketing Telefon: +49 (7251) 9295-280 E-Mail: &#116;&#104;&#111;&#109;&#097;&#115;&#046;&#109;&#117;&#114;&#097;&#110;&#121;&#105;&#064;&#103;&#102;&#107;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der GfK GeoMarketing GmbH Alle Meldungen der GfK GeoMarketing GmbH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/02/bild-des-monats-gfk-bevoelkerungsstrukturdaten-singlehaushalte-deutschland-2022/" data-wpel-link="internal">Bild des Monats: GfK Bevölkerungsstrukturdaten, Singlehaushalte, Deutschland 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das GfK Bild des Monats für Februar zeigt die regionale Verteilung der Singlehaushalte in Deutschland im Jahr 2022.</p>
<p>Der Valentinstag steht vor der Tür – mit einem Anteil von 40,9 Prozent sind Singlehaushalte jedoch der häufigste Haushaltstyp in Deutschland, gefolgt von den Mehrpersonenhaushalten ohne Kinder (30,5 Prozent) und den Mehrpersonenhaushalten mit Kindern (28,6 Prozent). Doch wo in Deutschland leben die meisten Menschen allein?</p>
<p>Laut der aktuellen GfK Studie zur Bevölkerungsstruktur lebt im Stadtkreis Regensburg mit einem Anteil von 52,7 Prozent mehr als jeder Zweite allein, womit die oberpfälzische Großstadt 29 Prozent über dem Bundesdurchschnitt und damit auf dem ersten Platz aller Stadt- und Landkreise liegt. Auf den Rängen zwei und drei folgen die Stadtkreise Erlangen (52,5 Prozent) und Leipzig (52,0 Prozent). Prozentual die wenigsten Einpersonenhaushalte gibt es hingegen im Landkreis Cloppenburg, wo lediglich 29,3 Prozent aller Haushalte von nur einer Person bewohnt werden.</p>
<p><b>Weitere Ergebnisse</b> der GfK Studie zur Bevölkerungsstruktur in Deutschland gibt es in unserer <a href="https://www.gfk.com/de/presse/Regensburg-bleibt-deutsche-Single-Hochburg" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Pressemitteilung vom 17.01.2023</a>.</div>
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		<title>RegioGraph Praxistag am 29. März 2023</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/01/regiograph-praxistag-am-29-maerz-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma GfK GeoMarketing]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2023 07:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Release von RegioGraph 2023, der neuen Version der Geomarketing-Software von GfK, lädt der Bereich Geomarketing am 29. März 2023 zum RegioGraph Praxistag ein. Bei der hybriden Veranstaltung können die Teilnehmer entweder vor Ort in Nürnberg oder auch online die neue Software kennenlernen und erhalten live in RegioGraph Praxistipps von den GfK-Experten. Von 10 bis 16 Uhr erwartet die Teilnehmer am 29. März ein vielseitiges Programm rund um die Geomarketing-Software RegioGraph, von der GfK Ende März die neueste Version veröffentlicht. In Vorträgen und live in RegioGraph lernen sie die neuesten Features kennen und erfahren, wie die Software bei der Planung von Vertriebsgebieten, der Optimierung von Standortnetzen oder der Erstellung von professionellen Karten unterstützt. Markus Frank, Commercial Director im Bereich Geomarketing von GfK, freut sich auf die Teilnehmer: „Während sich die einen ein Online-Event wünschen, um flexibler und ohne Anreisestress teilnehmen zu können, wollen die anderen wieder raus und unter Leute, um sich persönlich auszutauschen. Mit unserem hybriden Veranstaltungskonzept können wir nun beides bedienen – und gehen in gewisser Weise auch zurück zu unseren Wurzeln. Denn mit unserem RegioGraph Praxistag ging 2013 alles los, nur eben damals an unserem Bruchsaler Standort. Jetzt freuen wir uns darauf, den Teilnehmern am Orange Campus in Nürnberg oder eben online RegioGraph 2023 und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten vorstellen zu können sowie auf viele spannende Gespräche.“ Die Teilnahme am RegioGraph Praxistag ist kostenfrei und wahlweise vor Ort in Nürnberg oder online möglich. Bei der Vor-Ort-Veranstaltung ist für das leibliche Wohl in Form von Getränken, Mittagessen sowie Snacks in den Pausen gesorgt. Da die Vor-Ort-Plätze begrenzt sind, werden diese nach Zeitpunkt der Anmeldung vergeben. Das Anmeldeformular, das komplette Programm und eine Übersicht aller Referenten gibt es unter insights.gfk.com/regiograph-praxistag. Weitere Informationen zu RegioGraph erhalten Sie unter regiograph.gfk.com/de. Über die GfK GeoMarketing GmbH Seit &#252;ber 85 Jahren vertrauen uns Kunden weltweit, indem wir sie bei gesch&#228;ftskritischen Entscheidungsprozessen rund um Verbraucher, M&#228;rkte, Marken und Medien unterst&#252;tzen. Mit unseren verl&#228;sslichen Daten und Erkenntnissen, kombiniert mit fortschrittlicher k&#252;nstlicher Intelligenz, haben wir den Zugang zu umsetzbaren Handlungsempfehlungen in Echtzeit revolutioniert, die die Marketing-, Vertriebs-, und Organisations-Effektivit&#228;t unserer Kunden und Partner steigern. Auf diese Weise versprechen und liefern wir Wachstum durch Wissen &#8211; Growth from Knowledge. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: GfK GeoMarketing GmbH Werner-von-Siemens-Stra&#223;e 9, Geb&#228;ude 6508 76646 Bruchsal Telefon: +49 (7251) 9295-100 Telefax: +49 (7251) 9295-290 http://www.gfk-geomarketing.com Ansprechpartner: Thomas Muranyi Junior Marketing Specialist, Geomarketing Telefon: +49 (7251) 9295-280 E-Mail: &#116;&#104;&#111;&#109;&#097;&#115;&#046;&#109;&#117;&#114;&#097;&#110;&#121;&#105;&#064;&#103;&#102;&#107;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der GfK GeoMarketing GmbH Alle Meldungen der GfK GeoMarketing GmbH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/01/regiograph-praxistag-am-29-maerz-2023/" data-wpel-link="internal">RegioGraph Praxistag am 29. März 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zum Release von RegioGraph 2023, der neuen Version der Geomarketing-Software von GfK, lädt der Bereich Geomarketing am 29. März 2023 zum RegioGraph Praxistag ein. Bei der hybriden Veranstaltung können die Teilnehmer entweder vor Ort in Nürnberg oder auch online die neue Software kennenlernen und erhalten live in RegioGraph Praxistipps von den GfK-Experten.</p>
<p>Von 10 bis 16 Uhr erwartet die Teilnehmer am 29. März ein vielseitiges Programm rund um die Geomarketing-Software RegioGraph, von der GfK Ende März die neueste Version veröffentlicht. In Vorträgen und live in RegioGraph lernen sie die neuesten Features kennen und erfahren, wie die Software bei der Planung von Vertriebsgebieten, der Optimierung von Standortnetzen oder der Erstellung von professionellen Karten unterstützt.</p>
<p>Markus Frank, Commercial Director im Bereich Geomarketing von GfK, freut sich auf die Teilnehmer: „Während sich die einen ein Online-Event wünschen, um flexibler und ohne Anreisestress teilnehmen zu können, wollen die anderen wieder raus und unter Leute, um sich persönlich auszutauschen. Mit unserem hybriden Veranstaltungskonzept können wir nun beides bedienen – und gehen in gewisser Weise auch zurück zu unseren Wurzeln. Denn mit unserem RegioGraph Praxistag ging 2013 alles los, nur eben damals an unserem Bruchsaler Standort. Jetzt freuen wir uns darauf, den Teilnehmern am Orange Campus in Nürnberg oder eben online RegioGraph 2023 und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten vorstellen zu können sowie auf viele spannende Gespräche.“</p>
<p>Die Teilnahme am RegioGraph Praxistag ist kostenfrei und wahlweise vor Ort in Nürnberg oder online möglich. Bei der Vor-Ort-Veranstaltung ist für das leibliche Wohl in Form von Getränken, Mittagessen sowie Snacks in den Pausen gesorgt. Da die Vor-Ort-Plätze begrenzt sind, werden diese nach Zeitpunkt der Anmeldung vergeben. Das Anmeldeformular, das komplette Programm und eine Übersicht aller Referenten gibt es unter <a href="https://insights.gfk.com/regiograph-praxistag" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">insights.gfk.com/regiograph-praxistag</a>.</p>
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<p>Seit &uuml;ber 85 Jahren vertrauen uns Kunden weltweit, indem wir sie bei gesch&auml;ftskritischen Entscheidungsprozessen rund um Verbraucher, M&auml;rkte, Marken und Medien unterst&uuml;tzen. Mit unseren verl&auml;sslichen Daten und Erkenntnissen, kombiniert mit fortschrittlicher k&uuml;nstlicher Intelligenz, haben wir den Zugang zu umsetzbaren Handlungsempfehlungen in Echtzeit revolutioniert, die die Marketing-, Vertriebs-, und Organisations-Effektivit&auml;t unserer Kunden und Partner steigern. Auf diese Weise versprechen und liefern wir Wachstum durch Wissen &ndash; Growth from Knowledge.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>GfK GeoMarketing GmbH<br />
Werner-von-Siemens-Stra&szlig;e 9, Geb&auml;ude 6508<br />
76646 Bruchsal<br />
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<div class="pb-contact-item">Thomas Muranyi<br />
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                    </li>
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		<title>Bild des Monats: GfK Kaufkraft für Spielwaren &#038; Hobbys, Deutschland 2022</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/12/bild-des-monats-gfk-kaufkraft-fuer-spielwaren-hobbys-deutschland-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma GfK GeoMarketing]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2022 07:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[ausgabepotenzial]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das GfK Bild des Monats für Dezember zeigt die regionale Verteilung der Kaufkraft für Spielwaren und Hobbys im Online- und stationären Handel in Deutschland im Jahr 2022. Weihnachten rückt immer näher, und vor allem Kinder können die Bescherung kaum erwarten. Doch wo in Deutschland wird am meisten Spielzeug gekauft? Die GfK Sortimentskaufkraft zeigt, dass es deutliche regionale Unterschiede in Bezug auf das Ausgabepotenzial im Sortiment Spielwaren und Hobbys gibt – sowohl im stationären als auch im Online-Handel. Die Einwohner des Landkreises München geben online pro Kopf 119 Euro und damit 34,4 Prozent mehr als der durchschnittliche Deutsche aus – und belegen im Kanal Online-Handel unter allen 400 Stadt- und Landkreisen den ersten Rang. Auf dem letzten Platz liegt hingegen der Landkreis Werra-Meißner-Kreis mit einer Pro-Kopf-Kaufkraft von 75 Euro. Beim stationären Handel haben die Einwohner des Stadtkreises München die höchste Pro-Kopf-Kaufkraft. Diese liegt mit 74 Euro pro Person 36,6 Prozent über dem Bundesdurchschnitt. Im letztplatzierten Landkreis Kyffhäuserkreis stehen den Einwohnern hingegen nur 43 Euro für ihre Ausgaben im stationären Einzelhandel zur Verfügung. Weitere Ergebnisse der GfK Studie zur Sortimentskaufkraft 2022 für Deutschland gibt es in unserer Pressemitteilung vom 29.11.2022. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: GfK GeoMarketing GmbH Werner-von-Siemens-Stra&#223;e 9, Geb&#228;ude 6508 76646 Bruchsal Telefon: +49 (7251) 9295-100 Telefax: +49 (7251) 9295-290 http://www.gfk-geomarketing.com Ansprechpartner: Thomas Muranyi Junior Marketing Specialist, Geomarketing Telefon: +49 (7251) 9295-280 E-Mail: &#116;&#104;&#111;&#109;&#097;&#115;&#046;&#109;&#117;&#114;&#097;&#110;&#121;&#105;&#064;&#103;&#102;&#107;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der GfK GeoMarketing GmbH Alle Meldungen der GfK GeoMarketing GmbH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das GfK Bild des Monats für Dezember zeigt die regionale Verteilung der Kaufkraft für Spielwaren und Hobbys im Online- und stationären Handel in Deutschland im Jahr 2022.</p>
<p>Weihnachten rückt immer näher, und vor allem Kinder können die Bescherung kaum erwarten. Doch wo in Deutschland wird am meisten Spielzeug gekauft? Die GfK Sortimentskaufkraft zeigt, dass es deutliche regionale Unterschiede in Bezug auf das Ausgabepotenzial im Sortiment Spielwaren und Hobbys gibt – sowohl im stationären als auch im Online-Handel.</p>
<p>Die Einwohner des Landkreises München geben online pro Kopf 119 Euro und damit 34,4 Prozent mehr als der durchschnittliche Deutsche aus – und belegen im Kanal Online-Handel unter allen 400 Stadt- und Landkreisen den ersten Rang. Auf dem letzten Platz liegt hingegen der Landkreis Werra-Meißner-Kreis mit einer Pro-Kopf-Kaufkraft von 75 Euro. Beim stationären Handel haben die Einwohner des Stadtkreises München die höchste Pro-Kopf-Kaufkraft. Diese liegt mit 74 Euro pro Person 36,6 Prozent über dem Bundesdurchschnitt. Im letztplatzierten Landkreis Kyffhäuserkreis stehen den Einwohnern hingegen nur 43 Euro für ihre Ausgaben im stationären Einzelhandel zur Verfügung.</p>
<p><b>Weitere Ergebnisse</b> der GfK Studie zur Sortimentskaufkraft 2022 für Deutschland gibt es in unserer <a href="https://www.gfk.com/de/insights/online-kaufkraft-ist-2022-in-sechs-sortimenten-groesser-als-stationaere-kaufkraft" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Pressemitteilung vom 29.11.2022</a>.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>GfK GeoMarketing GmbH<br />
Werner-von-Siemens-Stra&szlig;e 9, Geb&auml;ude 6508<br />
76646 Bruchsal<br />
Telefon: +49 (7251) 9295-100<br />
Telefax: +49 (7251) 9295-290<br />
<a href="http://www.gfk-geomarketing.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.gfk-geomarketing.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Thomas Muranyi<br />
Junior Marketing Specialist, Geomarketing<br />
Telefon: +49 (7251) 9295-280<br />
E-Mail: &#116;&#104;&#111;&#109;&#097;&#115;&#046;&#109;&#117;&#114;&#097;&#110;&#121;&#105;&#064;&#103;&#102;&#107;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/gfk-geomarketing-gmbh/Bild-des-Monats-GfK-Kaufkraft-fuer-Spielwaren-Hobbys-Deutschland-2022/boxid/1138666" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der GfK GeoMarketing GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/gfk-geomarketing-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der GfK GeoMarketing GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1138666.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<item>
		<title>Bild des Monats: Wachstumsrate des Einzelhandelsumsatzes, Europa 2021</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/06/bild-des-monats-wachstumsrate-des-einzelhandelsumsatzes-europa-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma GfK GeoMarketing]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2022 07:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[einzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[einzelhandelsumsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Estland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das GfK Bild des Monats für Juni zeigt die Wachstumsrate des Einzelhandelsumsatzes 2021 in 31 europäischen Ländern. Die höchsten Wachstumsraten verzeichneten kleinere osteuropäische Staaten wie Litauen (plus 17 Prozent), Slowenien (plus 16 Prozent) oder Estland (plus 13 Prozent), aber auch größere Märkte wie Frankreich, Spanien und Italien hatten Wachstumsraten im Einzelhandel von mehr als 7 Prozent. In den 27 EU-Staaten wuchs der Einzelhandelsumsatz 2021 im Schnitt um 6,8 Prozent an. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: GfK GeoMarketing GmbH Werner-von-Siemens-Stra&#223;e 9, Geb&#228;ude 6508 76646 Bruchsal Telefon: +49 (7251) 9295-100 Telefax: +49 (7251) 9295-290 http://www.gfk-geomarketing.com Ansprechpartner: Thomas Muranyi Junior Marketing Specialist, Geomarketing Telefon: +49 (7251) 9295-280 E-Mail: &#116;&#104;&#111;&#109;&#097;&#115;&#046;&#109;&#117;&#114;&#097;&#110;&#121;&#105;&#064;&#103;&#102;&#107;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der GfK GeoMarketing GmbH Alle Meldungen der GfK GeoMarketing GmbH Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/06/bild-des-monats-wachstumsrate-des-einzelhandelsumsatzes-europa-2021/" data-wpel-link="internal">Bild des Monats: Wachstumsrate des Einzelhandelsumsatzes, Europa 2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das GfK Bild des Monats für Juni zeigt die Wachstumsrate des Einzelhandelsumsatzes 2021 in 31 europäischen Ländern.</p>
<p>Die höchsten Wachstumsraten verzeichneten kleinere osteuropäische Staaten wie Litauen (plus 17 Prozent), Slowenien (plus 16 Prozent) oder Estland (plus 13 Prozent), aber auch größere Märkte wie Frankreich, Spanien und Italien hatten Wachstumsraten im Einzelhandel von mehr als 7 Prozent. In den 27 EU-Staaten wuchs der Einzelhandelsumsatz 2021 im Schnitt um 6,8 Prozent an.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>GfK GeoMarketing GmbH<br />
Werner-von-Siemens-Stra&szlig;e 9, Geb&auml;ude 6508<br />
76646 Bruchsal<br />
Telefon: +49 (7251) 9295-100<br />
Telefax: +49 (7251) 9295-290<br />
<a href="http://www.gfk-geomarketing.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.gfk-geomarketing.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Thomas Muranyi<br />
Junior Marketing Specialist, Geomarketing<br />
Telefon: +49 (7251) 9295-280<br />
E-Mail: &#116;&#104;&#111;&#109;&#097;&#115;&#046;&#109;&#117;&#114;&#097;&#110;&#121;&#105;&#064;&#103;&#102;&#107;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/gfk-geomarketing-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der GfK GeoMarketing GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/906061.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/06/bild-des-monats-wachstumsrate-des-einzelhandelsumsatzes-europa-2021/" data-wpel-link="internal">Bild des Monats: Wachstumsrate des Einzelhandelsumsatzes, Europa 2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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