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		<title>AVV und VRS stärken ihre Zusammenarbeit unter dem Dach von go.Rheinland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma go.Rheinland]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Feb 2024 10:41:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die bereits sehr gute Kooperation der Verkehrsverbünde im Rheinland schreitet weiter voran. Die Verbandsversammlung des Zweckverbands go.Rheinland hat hierzu in ihrer aktuellen Gremiensitzung einstimmig ein fraktionsübergreifendes Positionspapier verabschiedet. Darin wird festgehalten, dass die Zusammenarbeit zwischen dem Aachener Verkehrsverbund (AVV) und dem Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) weiter ausgebaut wird. AVV und VRS werden unter der Dachmarke go.Rheinland zukünftig noch enger kooperieren. So wird unter anderem die Zusammenarbeit der Mitarbeitenden vereinfacht und gestärkt. Vertriebs-, Auskunfts- und sonstige Datensysteme sollen synchronisiert und bereits verfügbare Kundenschnittstellen ausgebaut werden. Ziel ist u. a. die Schaffung einer einheitlichen digitalen Mobilitätsplattform für das Rheinland. Zudem haben sich die Beteiligten vorgenommen, gemeinsam an der Weiterentwicklung der Tarifstruktur zu arbeiten. Michael Vogel, go.Rheinland- und VRS-Geschäftsführer: „Die perspektivische Zusammenführung der beiden Verbundtarife ist die logische Konsequenz der Einführung des Deutschlandtickets. Die Verschlankung der tariflichen Angebotsvielfalt soll in Abstimmung mit den anderen NRW-Verbünden in Anlehnung an die Deutschlandticketsystematik erfolgen.“ AVV-Geschäftsführer Hans-Peter Geulen ergänzt: „Durch die noch engere Zusammenarbeit der Verbünde wollen wir positive Synergieeffekte schaffen. Hiervon sollen die Fahrgäste insbesondere durch die Vereinfachung der Tarifstrukturen profitieren. Unser Ziel ist es, die Mobilität im Rheinland noch zukunftsfähiger und fahrgastfreundlicher zu gestalten.“ Ein besonderes Augenmerk soll zudem auf die Steigerung der Attraktivität des ÖPNV gelegt werden. go.Rheinland wird nach dem Willen der Unterzeichner zur Qualitätsinstanz ausgebaut mit dem Ziel, die Zuverlässigkeit im ÖPNV wieder zu verbessern und den Grad der Gesamtqualität mit der konsequenten Ausrichtung auf den Fahrgastnutzen zu erhöhen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: go.Rheinland GmbH Deutzer Allee 4 50679 K&#246;ln Telefon: +49 (221) 20808-0 http://go-rheinland.de Ansprechpartner: Holger Klein Pressesprecher Telefon: +49 (221) 20808-47 E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#103;&#111;&#114;&#104;&#101;&#105;&#110;&#108;&#097;&#110;&#100;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der go.Rheinland GmbH Alle Stories der go.Rheinland GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/02/avv-und-vrs-staerken-ihre-zusammenarbeit-unter-dem-dach-von-go-rheinland/" data-wpel-link="internal">AVV und VRS stärken ihre Zusammenarbeit unter dem Dach von go.Rheinland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die bereits sehr gute Kooperation der Verkehrsverbünde im Rheinland schreitet weiter voran. Die Verbandsversammlung des Zweckverbands go.Rheinland hat hierzu in ihrer aktuellen Gremiensitzung einstimmig ein fraktionsübergreifendes Positionspapier verabschiedet. Darin wird festgehalten, dass die Zusammenarbeit zwischen dem Aachener Verkehrsverbund (AVV) und dem Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) weiter ausgebaut wird.</p>
<p>AVV und VRS werden unter der Dachmarke go.Rheinland zukünftig noch enger kooperieren. So wird unter anderem die Zusammenarbeit der Mitarbeitenden vereinfacht und gestärkt. Vertriebs-, Auskunfts- und sonstige Datensysteme sollen synchronisiert und bereits verfügbare Kundenschnittstellen ausgebaut werden. Ziel ist u. a. die Schaffung einer einheitlichen digitalen Mobilitätsplattform für das Rheinland.</p>
<p>Zudem haben sich die Beteiligten vorgenommen, gemeinsam an der Weiterentwicklung der Tarifstruktur zu arbeiten. Michael Vogel, go.Rheinland- und VRS-Geschäftsführer: „Die perspektivische Zusammenführung der beiden Verbundtarife ist die logische Konsequenz der Einführung des Deutschlandtickets. Die Verschlankung der tariflichen Angebotsvielfalt soll in Abstimmung mit den anderen NRW-Verbünden in Anlehnung an die Deutschlandticketsystematik erfolgen.“ AVV-Geschäftsführer Hans-Peter Geulen ergänzt: „Durch die noch engere Zusammenarbeit der Verbünde wollen wir positive Synergieeffekte schaffen. Hiervon sollen die Fahrgäste insbesondere durch die Vereinfachung der Tarifstrukturen profitieren. Unser Ziel ist es, die Mobilität im Rheinland noch zukunftsfähiger und fahrgastfreundlicher zu gestalten.“</p>
<p>Ein besonderes Augenmerk soll zudem auf die Steigerung der Attraktivität des ÖPNV gelegt werden. go.Rheinland wird nach dem Willen der Unterzeichner zur Qualitätsinstanz ausgebaut mit dem Ziel, die Zuverlässigkeit im ÖPNV wieder zu verbessern und den Grad der Gesamtqualität mit der konsequenten Ausrichtung auf den Fahrgastnutzen zu erhöhen.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>go.Rheinland GmbH<br />
Deutzer Allee 4<br />
50679 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (221) 20808-0<br />
<a href="http://go-rheinland.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://go-rheinland.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Holger Klein<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (221) 20808-47<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#103;&#111;&#114;&#104;&#101;&#105;&#110;&#108;&#097;&#110;&#100;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/gorheinland-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der go.Rheinland GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Mit dem Zug zum Karneval nach Kölle</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2024/02/mit-dem-zug-zum-karneval-nach-koelle-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma go.Rheinland]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2024 10:18:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Tage des Straßenkarnevals rücken immer näher. Damit die Jecken zwischen Weiberfastnacht und Veilchendienstag (08. bis 13. Februar) zum Feiern in die Domstadt und wieder zurück nach Hause kommen, setzen die Aufgabenträger des Schienenpersonennahverkehrs go.Rheinland, Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR), Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) und Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord (SPNV-Nord) in Zusammenarbeit mit den Eisenbahnverkehrsunternehmen Train Rental GmbH (TRI), DB Regio NRW, National Express, Trans Regio und Rurtalbahn zusätzliche Züge ein beziehungsweise erhöhen die Kapazität. An Weiberfastnacht, Karnevalssonntag und Rosenmontag pendelt TRI ab 9 Uhr am Vormittag bis circa 23 Uhr stündlich zwischen Köln Hbf und Düsseldorf Hbf. Zudem wird es an diesen Tagen jeweils zwei Zusatzfahrten geben, die morgens bereits in Essen Hbf starten (Abfahrt 07:25 Uhr und 08:40 Uhr). Insgesamt können so 96 Zusatzfahrten angeboten werden. Aufgrund des zu erwartenden höheren Fahrgastaufkommens werden DB Regio, National Express, Trans Regio und die Rurtalbahn an den jecken Tagen die Kapazitäten ihrer Züge voraussichtlich bei mehreren Linien erhöhen (Einsatz längerer Züge). Geplant ist dies auf den Linien RE 1 (RRX), RE 5 (RRX), RE 6 (RRX), RE 7, RE 8, RB 21 Nord, RE 22, RB 24, RB 25, RB 26, RB 38, RB 48. Die Deutsche Bahn bereitet sich mit über 100 zusätzlichen Sicherheitskräften in Köln Hbf, Bonn Hbf und Köln Süd auf die Karnevalstage vor. Die DB warnt insbesondere noch einmal nachdrücklich vor dem unberechtigten Betreten der Gleisanlagen und den sich hieraus ergebenden Gefahren für das eigene Leben und die Störung des Zugverkehrs in der An- und Abreisephase. Die Informationen zu den Sonderverkehren werden in die elektronischen Fahrplanauskünfte aufgenommen. Sechs Tage fahren mit nur einem Ticket Auch in diesem Jahr gibt es wieder ein attraktives Ticketangebot zu Karneval: Mit dem KarnevalsTicket des Verkehrsverbunds Rhein-Sieg (VRS) kann man ganze sechs Tage lang (von Weiberfastnacht bis einschließlich Veilchendienstag) im VRS_Netz fahren. Dies bedeutet: Das KarnevalsTicket gilt auch im sogenannten kleinen Grenzverkehr VRS/VRR sowie auf Fahrten von und nach Titz, Merzenich, Düren, Nörvenich und Vettweiß im AVV sowie auf ausgewählten Linien aus den und in die Landkreise Altenkirchen, Neuwied, Vulkaneifel und Ahrweiler in Rheinland-Pfalz. Das Ticket gibt es auch in diesem Jahr wieder ausschließlich als VRS-HandyTicket oder als VRS-OnlineTicket im Ticketshop der VRS-Verkehrsunternehmen für 30 Euro. Es ist gültig für eine Person und beliebig viele Fahrten im genannten Zeitraum. Kinder bis einschließlich 5 Jahren fahren gratis mit. Für die Jecken, die alleine oder in der Gruppe an nur einem Tag unterwegs sind, lohnen sich die 24StundenTickets des VRS. Keine zeitlichen Einschränkungen am Rosenmontag Ein weiterer Vorteil: Rosenmontag ist im VRS ein „Feiertag“! Demnach gelten keine zeitlichen Einschränkungen, z. B. beim Formel9Ticket; auch für die Mitnahmeregelungen der AboTickets werden die Wochenend- und Feiertagsregelungen angewendet – und zwar im gesamten VRS-Netz. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: go.Rheinland GmbH Deutzer Allee 4 50679 K&#246;ln Telefon: +49 (221) 20808-0 http://go-rheinland.de Ansprechpartner: Benjamin Jeschor Stellvertretender Pressesprecher Telefon: +49 (221) 20808-471 E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#103;&#111;&#045;&#114;&#104;&#101;&#105;&#110;&#108;&#097;&#110;&#100;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der go.Rheinland GmbH Alle Stories der go.Rheinland GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/02/mit-dem-zug-zum-karneval-nach-koelle-2/" data-wpel-link="internal">Mit dem Zug zum Karneval nach Kölle</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Tage des Straßenkarnevals rücken immer näher. Damit die Jecken zwischen Weiberfastnacht und Veilchendienstag (08. bis 13. Februar) zum Feiern in die Domstadt und wieder zurück nach Hause kommen, setzen die Aufgabenträger des Schienenpersonennahverkehrs go.Rheinland, Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR), Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) und Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord (SPNV-Nord) in Zusammenarbeit mit den Eisenbahnverkehrsunternehmen Train Rental GmbH (TRI), DB Regio NRW, National Express, Trans Regio und Rurtalbahn zusätzliche Züge ein beziehungsweise erhöhen die Kapazität.</p>
<p>An Weiberfastnacht, Karnevalssonntag und Rosenmontag pendelt TRI ab 9 Uhr am Vormittag bis circa 23 Uhr stündlich zwischen Köln Hbf und Düsseldorf Hbf. Zudem wird es an diesen Tagen jeweils zwei Zusatzfahrten geben, die morgens bereits in Essen Hbf starten (Abfahrt 07:25 Uhr und 08:40 Uhr). Insgesamt können so 96 Zusatzfahrten angeboten werden.</p>
<p>Aufgrund des zu erwartenden höheren Fahrgastaufkommens werden DB Regio, National Express, Trans Regio und die Rurtalbahn an den jecken Tagen die Kapazitäten ihrer Züge voraussichtlich bei mehreren Linien erhöhen (Einsatz längerer Züge). Geplant ist dies auf den Linien RE 1 (RRX), RE 5 (RRX), RE 6 (RRX), RE 7, RE 8, RB 21 Nord, RE 22, RB 24, RB 25, RB 26, RB 38, RB 48.<br />
Die Deutsche Bahn bereitet sich mit über 100 zusätzlichen Sicherheitskräften in Köln Hbf, Bonn Hbf und Köln Süd auf die Karnevalstage vor. Die DB warnt insbesondere noch einmal nachdrücklich vor dem unberechtigten Betreten der Gleisanlagen und den sich hieraus ergebenden Gefahren für das eigene Leben und die Störung des Zugverkehrs in der An- und Abreisephase. Die Informationen zu den Sonderverkehren werden in die elektronischen Fahrplanauskünfte aufgenommen.</p>
<p><b>Sechs Tage fahren mit nur einem Ticket</b><br />
Auch in diesem Jahr gibt es wieder ein attraktives Ticketangebot zu Karneval: Mit dem KarnevalsTicket des Verkehrsverbunds Rhein-Sieg (VRS) kann man ganze sechs Tage lang (von Weiberfastnacht bis einschließlich Veilchendienstag) im <a href="https://www.vrs.de/fileadmin/Dateien/Bilder/Gebietskarten/VRS_Netz_2023_RGB.jpg" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">VRS_Netz</a> fahren. Dies bedeutet: Das KarnevalsTicket gilt auch im sogenannten kleinen Grenzverkehr VRS/VRR sowie auf Fahrten von und nach Titz, Merzenich, Düren, Nörvenich und Vettweiß im AVV sowie auf ausgewählten Linien aus den und in die Landkreise Altenkirchen, Neuwied, Vulkaneifel und Ahrweiler in Rheinland-Pfalz. Das Ticket gibt es auch in diesem Jahr wieder ausschließlich als <a href="https://www.vrs.de/tickets/ticketkauf/handytickets" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">VRS-HandyTicket</a> oder als <a href="https://www.vrs.de/tickets/ticketkauf/onlinetickets" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">VRS-OnlineTicket</a> im Ticketshop der VRS-Verkehrsunternehmen für 30 Euro. Es ist gültig für eine Person und beliebig viele Fahrten im genannten Zeitraum. Kinder bis einschließlich 5 Jahren fahren gratis mit. Für die Jecken, die alleine oder in der Gruppe an nur einem Tag unterwegs sind, lohnen sich die 24StundenTickets des VRS.</p>
<p><b>Keine zeitlichen Einschränkungen am Rosenmontag</b><br />
Ein weiterer Vorteil: Rosenmontag ist im VRS ein „Feiertag“! Demnach gelten keine zeitlichen Einschränkungen, z. B. beim Formel9Ticket; auch für die Mitnahmeregelungen der AboTickets werden die Wochenend- und Feiertagsregelungen angewendet – und zwar im gesamten VRS-Netz.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>go.Rheinland GmbH<br />
Deutzer Allee 4<br />
50679 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (221) 20808-0<br />
<a href="http://go-rheinland.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://go-rheinland.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Benjamin Jeschor<br />
Stellvertretender Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (221) 20808-471<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#103;&#111;&#045;&#114;&#104;&#101;&#105;&#110;&#108;&#097;&#110;&#100;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/gorheinland-gmbh/Mit-dem-Zug-zum-Karneval-nach-Koelle/boxid/975140" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der go.Rheinland GmbH</a>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/gorheinland-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der go.Rheinland GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/975140.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/02/mit-dem-zug-zum-karneval-nach-koelle-2/" data-wpel-link="internal">Mit dem Zug zum Karneval nach Kölle</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>WestVerkehr führt Dynamische Fahrgastinformationssysteme im Kreis Heinsberg ein</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2024/02/westverkehr-fuehrt-dynamische-fahrgastinformationssysteme-im-kreis-heinsberg-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma go.Rheinland]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 15:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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		<category><![CDATA[winkens]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WestVerkehr hat mit einer Förderung von go.Rheinland bereits elf Haltestellen im Kreis Heinsberg mit insgesamt 18 modernen Dynamischen Fahrgastinformationssystemen (DFI) ausgestattet. Noch ein weiterer neuer DFI-Anzeiger wird zu einem späteren Zeitpunkt in Betrieb genommen. Außerdem wurden mit Hilfe der Zuwendung neun bereits vorhandene Anzeiger von Grund auf erneuert und auf den neuesten technischen Stand gebracht. Bei einem weiteren Anzeiger steht die Modernisierung noch bevor. Die elektronischen Anzeigetafeln liefern Informationen über die nächsten abfahrenden Buslinien und werden in Echtzeit aktualisiert, um Fahrgäste über mögliche Verspätungen auf dem Laufenden zu halten. Neben der visuellen Anzeige ist es mit den nun angebrachten Geräten auch möglich, sich die Information vorlesen zu lassen. Diese Maßnahme soll den Fahrgästen zeitgenaue und zuverlässige Informationen über Busfahrzeiten bieten und die Benutzerfreundlichkeit des öffentlichen Verkehrs im Kreis Heinsberg verbessern. Die Installation und Erneuerung der DFI-Anzeiger wurde seit Mitte Oktober 2023 schrittweise an mehreren Standorten im Kreis Heinsberg vorgenommen. Die Auswahl der Haltestellen erfolgte auf Grundlage von Fahrgastfrequenz und Bedarf: beispielsweise wurden die größten Anzeigegeräte an den Bahnhöfen in Übach-Palenberg, Geilenkirchen, Erkelenz und Heinsberg angebracht. Außerdem berücksichtigte die west einzelne Haltestellen in den folgenden Städten und Kommunen: Gangelt, Selfkant-Tüddern, Wassenberg, Wegberg und Hückelhoven. Aufgrund der längerfristigen Baustelle in Gangelt steht die dort geplante DFI-Anzeige an der Haltestelle Gangelt Amt noch nicht bereit. Ebenso wird, aufgrund der Neugestaltung der Heinsberger Ostpromenade, die dort befindliche Anzeigetafel noch bis voraussichtlich August 2025 außer Betrieb bleiben. Gefördert werden die DFI-Anzeiger durch den Zweckverband go.Rheinland. Bisher hat go.Rheinland Fördergelder in Höhe von 408.000 Euro bewilligt, was 90 Prozent der zunächst eingereichten zuwendungsfähigen Baukosten darstellt. Zudem hat die west weitere Kosten für den Aufbau der DFI-Anzeiger zur Förderung eingereicht: In Summe beantragt sie eine Förderung in Höhe von 623.300 Euro. Der sogenannte Kostenänderungsantrag liegt go.Rheinland derzeit zur Prüfung vor. „Wir freuen uns, diese wichtige Verbesserung im öffentlichen Nahverkehrssystem des Kreises Heinsberg einführen zu können&#34;, sagt Udo Winkens, Geschäftsführer der west und erklärt weiter: „Unsere Priorität ist es, den Fahrgästen ein reibungsloses und komfortables Erlebnis zu bieten. Die Dynamischen Fahrgastinformationssysteme sind ein guter Schritt in diese Richtung.&#34; Wie wichtig zeitnahe Informationen sind, konnten Fahrgäste an den schneereichen Tagen Mitte Januar erleben. „Die transparente und schnelle Information der Fahrgäste hat eine enorme Bedeutung für die Steigerung der Akzeptanz und des Komforts des ÖPNV. Daher sind die Fördergelder für die WestVerkehr sehr gut investiertes Geld“, erklärt Dr. Norbert Reinkober, Geschäftsführer von go.Rheinland. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: go.Rheinland GmbH Deutzer Allee 4 50679 K&#246;ln Telefon: +49 (221) 20808-0 http://go-rheinland.de Ansprechpartner: Jessica Buhl Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit Telefon: +49 (221) 20808-57 E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#103;&#111;&#114;&#104;&#101;&#105;&#110;&#108;&#097;&#110;&#100;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der go.Rheinland GmbH Alle Stories der go.Rheinland GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/02/westverkehr-fuehrt-dynamische-fahrgastinformationssysteme-im-kreis-heinsberg-ein/" data-wpel-link="internal">WestVerkehr führt Dynamische Fahrgastinformationssysteme im Kreis Heinsberg ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">WestVerkehr hat mit einer Förderung von go.Rheinland bereits elf Haltestellen im Kreis Heinsberg mit insgesamt 18 modernen Dynamischen Fahrgastinformationssystemen (DFI) ausgestattet. Noch ein weiterer neuer DFI-Anzeiger wird zu einem späteren Zeitpunkt in Betrieb genommen. Außerdem wurden mit Hilfe der Zuwendung neun bereits vorhandene Anzeiger von Grund auf erneuert und auf den neuesten technischen Stand gebracht. Bei einem weiteren Anzeiger steht die Modernisierung noch bevor.</p>
<p>Die elektronischen Anzeigetafeln liefern Informationen über die nächsten abfahrenden Buslinien und werden in Echtzeit aktualisiert, um Fahrgäste über mögliche Verspätungen auf dem Laufenden zu halten. Neben der visuellen Anzeige ist es mit den nun angebrachten Geräten auch möglich, sich die Information vorlesen zu lassen. Diese Maßnahme soll den Fahrgästen zeitgenaue und zuverlässige Informationen über Busfahrzeiten bieten und die Benutzerfreundlichkeit des öffentlichen Verkehrs im Kreis Heinsberg verbessern.</p>
<p>Die Installation und Erneuerung der DFI-Anzeiger wurde seit Mitte Oktober 2023 schrittweise an mehreren Standorten im Kreis Heinsberg vorgenommen. Die Auswahl der Haltestellen erfolgte auf Grundlage von Fahrgastfrequenz und Bedarf: beispielsweise wurden die größten Anzeigegeräte an den Bahnhöfen in Übach-Palenberg, Geilenkirchen, Erkelenz und Heinsberg angebracht. Außerdem berücksichtigte die west einzelne Haltestellen in den folgenden Städten und Kommunen: Gangelt, Selfkant-Tüddern, Wassenberg, Wegberg und Hückelhoven.</p>
<p>Aufgrund der längerfristigen Baustelle in Gangelt steht die dort geplante DFI-Anzeige an der Haltestelle Gangelt Amt noch nicht bereit. Ebenso wird, aufgrund der Neugestaltung der Heinsberger Ostpromenade, die dort befindliche Anzeigetafel noch bis voraussichtlich August 2025 außer Betrieb bleiben.</p>
<p>Gefördert werden die DFI-Anzeiger durch den Zweckverband go.Rheinland. Bisher hat go.Rheinland Fördergelder in Höhe von 408.000 Euro bewilligt, was 90 Prozent der zunächst eingereichten zuwendungsfähigen Baukosten darstellt. Zudem hat die west weitere Kosten für den Aufbau der DFI-Anzeiger zur Förderung eingereicht: In Summe beantragt sie eine Förderung in Höhe von 623.300 Euro. Der sogenannte Kostenänderungsantrag liegt go.Rheinland derzeit zur Prüfung vor.</p>
<p>„Wir freuen uns, diese wichtige Verbesserung im öffentlichen Nahverkehrssystem des Kreises Heinsberg einführen zu können&quot;, sagt Udo Winkens, Geschäftsführer der west und erklärt weiter: „Unsere Priorität ist es, den Fahrgästen ein reibungsloses und komfortables Erlebnis zu bieten. Die Dynamischen Fahrgastinformationssysteme sind ein guter Schritt in diese Richtung.&quot; Wie wichtig zeitnahe Informationen sind, konnten Fahrgäste an den schneereichen Tagen Mitte Januar erleben.</p>
<p>„Die transparente und schnelle Information der Fahrgäste hat eine enorme Bedeutung für die Steigerung der Akzeptanz und des Komforts des ÖPNV. Daher sind die Fördergelder für die WestVerkehr sehr gut investiertes Geld“, erklärt Dr. Norbert Reinkober, Geschäftsführer von go.Rheinland.</p></div>
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<p>go.Rheinland GmbH<br />
Deutzer Allee 4<br />
50679 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (221) 20808-0<br />
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Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit   <br />
Telefon: +49 (221) 20808-57<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#103;&#111;&#114;&#104;&#101;&#105;&#110;&#108;&#097;&#110;&#100;&#046;&#099;&#111;&#109;
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		<item>
		<title>go.Rheinland fördert Bau von zwei Mobilstationen</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2024/01/go-rheinland-foerdert-bau-von-zwei-mobilstationen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma go.Rheinland]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2024 13:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[bikes]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<category><![CDATA[fahrer]]></category>
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		<category><![CDATA[gestaltungsleitfaden]]></category>
		<category><![CDATA[gorheinland]]></category>
		<category><![CDATA[gravel]]></category>
		<category><![CDATA[haltestelle]]></category>
		<category><![CDATA[haltestellen]]></category>
		<category><![CDATA[kommunen]]></category>
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		<category><![CDATA[schleiden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stadt Schleiden verbessert die Umsteigemöglichkeit für Radfahrerinnen und -fahrer in die öffentlichen Verkehrsmittel. An den beiden Haltestellen Schleiden Busbahnhof und Gemünd Mitte werden in den kommenden Monaten zwei Mobilstationen entstehen. Grundlage für die Planung ist das kreisweite Mobilstationsfeinkonzept. Die Kosten für das Projekt belaufen sich auf insgesamt 103.600 Euro. Der Zweckverband go.Rheinland fördert die Maßnahme mit 83.200 Euro. Die restlichen rund 20.000 Euro übernimmt die Stadt Schleiden. Im Laufe des ersten Halbjahres werden an den beiden Mobilstationen jeweils vier digital über das Buchungs- und Zugangssystem radbox.nrw buchbare Fahrradboxen und vier überdachte Fahrradbügel (zwei Abstellplätze pro Bügel) errichtet. An der Haltestelle Gemünd Mitte wird zudem eine Informationsstele im Design nach dem Gestaltungsleitfaden für Mobilstationen des Landes Nordrhein-Westfalen aufgestellt. Bürgermeister Ingo Pfennings freut sich über die neuen Stationen: „Fahrradfahren ist spätestens seit der Coronapandemie wieder voll im Trend und die eingesetzten Fahrräder sind durch die verschiedenen Spezialisierungen, wie E-Bikes, Gravel Bikes und Mountainbikes, mittlerweile oft sehr wertvoll. Durch die Mobilstationen bieten wir Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrern nun die Möglichkeit, ihre Räder sicherer an den Haltestellen abzustellen, als dies mit einem klassischen Fahrradschloss möglich ist. So kann der Fahrradfahrer oder die Fahrradfahrerin den Bus mit dem sicheren Gefühl nutzen, dass das Fahrrad bei der Rückkehr noch auf einen wartet.“ Dr. Norbert Reinkober, Geschäftsführer von go.Rheinland, betont: „Das Thema Mobilstationen im go.Rheinland-Gebiet als Verknüpfungspunkte von Mobilitätsangeboten ist eine Erfolgsgeschichte. Wir sind dabei nicht nur Förderbehörde, sondern unterstützen die Kommunen, die sich für die Stärkung vernetzter Mobilität auf den Weg gemacht haben und noch machen wollen, intensiv. Inzwischen wurden bereits mehr als 100 Mobilstationen eröffnet und in zahlreichen Städten, Kreisen und Gemeinden laufen die Planungen für weitere Standorte.“ Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: go.Rheinland GmbH Deutzer Allee 4 50679 K&#246;ln Telefon: +49 (221) 20808-0 http://go-rheinland.de Ansprechpartner: Ingo Pfennings B&#252;rgermeister Telefon: +49 (2445) 89-200 E-Mail: &#105;&#110;&#103;&#111;&#046;&#112;&#102;&#101;&#110;&#110;&#105;&#110;&#103;&#115;&#064;&#115;&#099;&#104;&#108;&#101;&#105;&#100;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101; Marcel Wolter Erster Beigeordneter Telefon: +49 (2445) 89-100 E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#099;&#101;&#108;&#046;&#119;&#111;&#108;&#116;&#101;&#114;&#064;&#115;&#099;&#104;&#108;&#101;&#105;&#100;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101; Benjamin Jeschor Stellvertretender Pressesprecher Telefon: +49 (221) 20808-471 E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#103;&#111;&#045;&#114;&#104;&#101;&#105;&#110;&#108;&#097;&#110;&#100;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der go.Rheinland GmbH Alle Stories der go.Rheinland GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/01/go-rheinland-foerdert-bau-von-zwei-mobilstationen/" data-wpel-link="internal">go.Rheinland fördert Bau von zwei Mobilstationen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Stadt Schleiden verbessert die Umsteigemöglichkeit für Radfahrerinnen und -fahrer in die öffentlichen Verkehrsmittel. An den beiden Haltestellen Schleiden Busbahnhof und Gemünd Mitte werden in den kommenden Monaten zwei Mobilstationen entstehen. Grundlage für die Planung ist das kreisweite Mobilstationsfeinkonzept. Die Kosten für das Projekt belaufen sich auf insgesamt 103.600 Euro. Der Zweckverband go.Rheinland fördert die Maßnahme mit 83.200 Euro. Die restlichen rund 20.000 Euro übernimmt die Stadt Schleiden.</p>
<p>Im Laufe des ersten Halbjahres werden an den beiden Mobilstationen jeweils vier digital über das Buchungs- und Zugangssystem radbox.nrw buchbare Fahrradboxen und vier überdachte Fahrradbügel (zwei Abstellplätze pro Bügel) errichtet. An der Haltestelle Gemünd Mitte wird zudem eine Informationsstele im Design nach dem Gestaltungsleitfaden für Mobilstationen des Landes Nordrhein-Westfalen aufgestellt.</p>
<p>Bürgermeister Ingo Pfennings freut sich über die neuen Stationen: „Fahrradfahren ist spätestens seit der Coronapandemie wieder voll im Trend und die eingesetzten Fahrräder sind durch die verschiedenen Spezialisierungen, wie E-Bikes, Gravel Bikes und Mountainbikes, mittlerweile oft sehr wertvoll. Durch die Mobilstationen bieten wir Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrern nun die Möglichkeit, ihre Räder sicherer an den Haltestellen abzustellen, als dies mit einem klassischen Fahrradschloss möglich ist. So kann der Fahrradfahrer oder die Fahrradfahrerin den Bus mit dem sicheren Gefühl nutzen, dass das Fahrrad bei der Rückkehr noch auf einen wartet.“</p>
<p>Dr. Norbert Reinkober, Geschäftsführer von go.Rheinland, betont: „Das Thema Mobilstationen im go.Rheinland-Gebiet als Verknüpfungspunkte von Mobilitätsangeboten ist eine Erfolgsgeschichte. Wir sind dabei nicht nur Förderbehörde, sondern unterstützen die Kommunen, die sich für die Stärkung vernetzter Mobilität auf den Weg gemacht haben und noch machen wollen, intensiv. Inzwischen wurden bereits mehr als 100 Mobilstationen eröffnet und in zahlreichen Städten, Kreisen und Gemeinden laufen die Planungen für weitere Standorte.“</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>go.Rheinland GmbH<br />
Deutzer Allee 4<br />
50679 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (221) 20808-0<br />
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<div class="pb-contact-item">Ingo Pfennings<br />
B&uuml;rgermeister<br />
Telefon: +49 (2445) 89-200<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#103;&#111;&#046;&#112;&#102;&#101;&#110;&#110;&#105;&#110;&#103;&#115;&#064;&#115;&#099;&#104;&#108;&#101;&#105;&#100;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-contact-item">Marcel Wolter<br />
Erster Beigeordneter<br />
Telefon: +49 (2445) 89-100<br />
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<div class="pb-contact-item">Benjamin Jeschor<br />
Stellvertretender Pressesprecher<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/gorheinland-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der go.Rheinland GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/973956.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/01/go-rheinland-foerdert-bau-von-zwei-mobilstationen/" data-wpel-link="internal">go.Rheinland fördert Bau von zwei Mobilstationen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<item>
		<title>Einfach am Fahrkartenautomaten: Abo-Tickets eigenhändig auf die Chipkarte laden</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/12/einfach-am-fahrkartenautomaten-abo-tickets-eigenhaendig-auf-die-chipkarte-laden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma go.Rheinland]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Dec 2023 09:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[aachen]]></category>
		<category><![CDATA[abo]]></category>
		<category><![CDATA[avv]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fahrgäste, die mit einem im Aachener Verkehrsverbund (AVV) gekauften Abo-Ticket unterwegs sind, können das Deutschlandticket oder andere Abotickets jetzt auch eigenhändig an Fahrkartenautomaten auf ihre vorhandene Chipkarte laden. Das ermöglicht ein neuer Service, den go.Rheinland, der Aufgabenträger für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) in der Region Köln – Bonn – Aachen, bei der DB Vertrieb GmbH beauftragt hat. DB Vertrieb betreibt im Auftrag von go.Rheinland an allen SPNV-Stationen im AVV-Gebiet (derzeit noch mit Ausnahme von vier Haltepunkten an der Eifel-Bördebahn) insgesamt 72 Fahrkartenautomaten, die über eine eingebaute eTicket-Lese-/Schreibeinheit  verfügen. Über dieses Modul können die Fahrgäste ihr gekauftes Abo-Ticket selbst auf ihre AVV-Chipkarte laden. Der Weg ins Kundencenter kann damit entfallen. Natürlich können die Abos weiterhin auch im Kundencenter auf die Chipkarten geladen werden. So läuft der neue Service konkret ab Mit dem innovativen Verfahren der sogenannten „Online-Aktionsliste“ (kurz Online-ALISE) wird bei Auflegen einer Chipkarte auf den eTicket-Leser am Automaten in einer Cloud überprüft, ob zu der aufgelegten Chipkarte Aufträge vorhanden sind. Dies ist der Fall, wenn die Fahrgäste zuvor online über ihr Kundenkonto bei einem Verkehrsunternehmen oder zukünftig bei go.Rheinland ein Abo-Ticket bestellt oder geändert haben. Liegen entsprechende Aufträge vor, werden diese bei Auflage auf den eTicket-Leser automatisch ausgeführt und so zum Beispiel neue Abo-Tickets elektronisch auf die Chipkarte geschrieben. Es besteht zudem generell die Möglichkeit, die Chipkarte durch Auflage auf die eTicket-Lese-/Schreibeinheit auslesen zu lassen, um zu sehen, welche Tickets sich in dem Moment auf der Chipkarte befinden. Den Einbau des eTicket-Lesers hatte go.Rheinland schon mit Aufstellung der Automaten bei der DB Vertrieb GmbH beauftragt. Mit der Bereitstellung der „Online-ALISE“ durch den Aachener Verkehrsverbund konnten die erweiterten Funktionen nunmehr freigeschaltet werden. Der neue Service für die Fahrgäste kann beim Deutschlandticket sowie bei allen anderen AVV-Abos genutzt werden. Durch das Verfahren können Änderungen von Aboprodukten auf bestehenden Chipkarten zeitsparend, dezentral und somit deutlich flexibler vorgenommen werden. Dies wurde erstmals zum Schuljahreswechsel 2023/2024 mit den Schülertickets im AVV durchgeführt, die in das „Deutschlandticket Schule” umgewandelt wurden. Auch bei der Umstellung der Semestertickets auf das Deutschlandticket im AVV wird das neue Verfahren zur Anwendung kommen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: go.Rheinland GmbH Deutzer Allee 4 50679 K&#246;ln Telefon: +49 (221) 20808-0 http://go-rheinland.de Ansprechpartner: Markus Vogten Pressesprecher Telefon: +49 (241) 96897-38 E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#097;&#118;&#118;&#046;&#100;&#101; Jessica Buhl Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit Telefon: +49 (221) 20808-57 E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#103;&#111;&#114;&#104;&#101;&#105;&#110;&#108;&#097;&#110;&#100;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der go.Rheinland GmbH Alle Stories der go.Rheinland GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/12/einfach-am-fahrkartenautomaten-abo-tickets-eigenhaendig-auf-die-chipkarte-laden/" data-wpel-link="internal">Einfach am Fahrkartenautomaten: Abo-Tickets eigenhändig auf die Chipkarte laden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Fahrgäste, die mit einem im Aachener Verkehrsverbund (AVV) gekauften Abo-Ticket unterwegs sind, können das Deutschlandticket oder andere Abotickets jetzt auch eigenhändig an Fahrkartenautomaten auf ihre vorhandene Chipkarte laden. Das ermöglicht ein neuer Service, den go.Rheinland, der Aufgabenträger für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) in der Region Köln – Bonn – Aachen, bei der DB Vertrieb GmbH beauftragt hat. DB Vertrieb betreibt im Auftrag von go.Rheinland an allen SPNV-Stationen im AVV-Gebiet (derzeit noch mit Ausnahme von vier Haltepunkten an der Eifel-Bördebahn) insgesamt 72 Fahrkartenautomaten, die über eine eingebaute eTicket-Lese-/Schreibeinheit  verfügen. Über dieses Modul können die Fahrgäste ihr gekauftes Abo-Ticket selbst auf ihre AVV-Chipkarte laden. Der Weg ins Kundencenter kann damit entfallen. Natürlich können die Abos weiterhin auch im Kundencenter auf die Chipkarten geladen werden.</p>
<p><b>So läuft der neue Service konkret ab</b><br />
Mit dem innovativen Verfahren der sogenannten „Online-Aktionsliste“ (kurz Online-ALISE) wird bei Auflegen einer Chipkarte auf den eTicket-Leser am Automaten in einer Cloud überprüft, ob zu der aufgelegten Chipkarte Aufträge vorhanden sind. Dies ist der Fall, wenn die Fahrgäste zuvor online über ihr Kundenkonto bei einem Verkehrsunternehmen oder zukünftig bei go.Rheinland ein Abo-Ticket bestellt oder geändert haben. Liegen entsprechende Aufträge vor, werden diese bei Auflage auf den eTicket-Leser automatisch ausgeführt und so zum Beispiel neue Abo-Tickets elektronisch auf die Chipkarte geschrieben. Es besteht zudem generell die Möglichkeit, die Chipkarte durch Auflage auf die eTicket-Lese-/Schreibeinheit auslesen zu lassen, um zu sehen, welche Tickets sich in dem Moment auf der Chipkarte befinden.</p>
<p>Den Einbau des eTicket-Lesers hatte go.Rheinland schon mit Aufstellung der Automaten bei der DB Vertrieb GmbH beauftragt. Mit der Bereitstellung der „Online-ALISE“ durch den Aachener Verkehrsverbund konnten die erweiterten Funktionen nunmehr freigeschaltet werden. Der neue Service für die Fahrgäste kann beim Deutschlandticket sowie bei allen anderen AVV-Abos genutzt werden. Durch das Verfahren können Änderungen von Aboprodukten auf bestehenden Chipkarten zeitsparend, dezentral und somit deutlich flexibler vorgenommen werden. Dies wurde erstmals zum Schuljahreswechsel 2023/2024 mit den Schülertickets im AVV durchgeführt, die in das „Deutschlandticket Schule” umgewandelt wurden.<br />
Auch bei der Umstellung der Semestertickets auf das Deutschlandticket im AVV wird das neue Verfahren zur Anwendung kommen.</div>
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		<item>
		<title>Eine bessere Schiene braucht mehr Tempo und Entschlossenheit</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/12/eine-bessere-schiene-braucht-mehr-tempo-und-entschlossenheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma go.Rheinland]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2023 13:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mitte Oktober 2023 hat die DB Netz AG gemäß § 9 Eisenbahnregulierungsgesetz den Geschäftsplan 2023 vorgelegt. Darin wird eine Fülle von Maßnahmen und Projekten der Netzentwicklung für die Jahre bis 2030 bzw. 2040 zumeist in Textform beschrieben. Der Netzbeirat kommentiert in erster Linie aus der Sicht der Zugangsberechtigten auftragsgemäß die vorgelegten Ausführungen zu Netzausbau und -entwicklung, Netzerhalt und -art sowie zur Netzbereitstellung. Grundlegende Verbesserungen sind hier aus Sicht des Beirats zwingend angesichts der zunehmend desolaten Situation bei der Schieneninfrastruktur. Schaffung eines 740m-Netzes beschleunigen Detailliert wird der bisher erfolgte Ausbau des 740m-Netzes beschrieben. Das 2018 aufgelegte Projekt mit einem hohen Kosten-Nutzen-Verhältnis von 4,8 soll nunmehr 2031 abgeschlossen sein. Damit werden Aussagen des Jahres 2021 bestätigt. Der Netzbeirat wiederholt seine Wertung, dass die als Erklärung angeführte „Dauer der Baurechtsverfahren“ und die Möglichkeiten zur „betrieblichen Eintaktung der Baumaßnahmen“ nicht befriedigen kann. Eine Reaktion auf das Votum des Netzbeirats, die Produktivitätsverluste insbesondere im Güterverkehr im Zusammenwirken von Bund und Bahn zu beseitigen, ist bislang nicht erkennbar. Damit wird eine Chance vertan, durch mehr Markt-Perspektive die eingeschränkte Wettbe-werbsfähigkeit der Schiene gegenüber dem Straßenverkehr zu verbessern. Die Reaktivierung von Strecken vorantreiben Der Netzbeirat unterstützt das Vorhaben, weitere Strecken zu reaktivieren. Mit Blick auf die geforderte Verkehrswende ist jedoch eine deutlich feingliedrigere Netzstruktur notwendig, die vor der Verkehrswende geschaffen sein muss. Insofern können die vorgestellten 20 Projekte nur als ein wichtiger Teilschritt verstanden werden, dem sehr rasch (vor 2040) weitere folgen müssen. Der Netzbeirat wiederholt hier seine Unterstützung für die DB Netz AG, bei den Vorhaben für Streckenreaktivierungen die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass auch die Bedarfe des Schienengüter- und von Umleiterverkehren berücksichtigt werden. Zugangsstellen zum Netz für den Personen- und Güterverkehr konsequent ausdehnen Für den Personen- und Güterverkehr gilt, dass jedes weitere Wachstum des Sektors von der Schaffung weiterer Zugangsstellen zum Netz abhängt. Dies gilt insbesondere im Hinblick auf die großteils ausstehende Verkehrswende. Schon 2025 sollen die Fahrgastzahlen verdoppelt sein und die Schiene 25 Prozent der Güterverkehrsleistungen übernommen haben. Die prognoseseitige Unterlegung dieses Ziel erscheint dem Beirat jedoch nicht belastbar. Die Personenbahnhöfe der großen Bahnknoten sind jedoch schon jetzt nicht nur zu den Hauptverkehrszeiten hoch bis höchst belastet. Die betrieblich so wichtigen Abstellanlagen werden im Geschäftsplan ignoriert. Die genannten 141 Maßnahmen für den Güterverkehr werden als wertvoller Schritt verstanden, dem dringend weitere folgen müssen – innerhalb und außerhalb der DB Netz AG. Dazu ist aus Sicht des Netzbeirats die aktuelle Förderung anzupassen und sind neue Geschäftsmodelle zu entwickeln z.B. für die Lagerung und den Umschlag von Gütern an neuen Zugangsstellen. Hochleistungskorridore – Generalsanierung statt Sanierung unter dem rollenden Rad Der Netzbeirat teilt uneingeschränkt die kritischen Einschätzungen des Bundes und der DB Netz AG zum qualitativen Zustand weiter Teile des Schienennetzes. Einerseits muss dieser möglich rasch verbessert werden, um die gravierenden Instandhaltungsmängel zu beseitigen. Dies ist eine wesentliche Voraussetzung für pünktlicheren Zugverkehr. Andererseits unterbricht die Generalsanierung für definierte Zeiträume die Kundenbeziehungen des Schienenverkehrs. Die Folgen in Bezug auf Abwanderung der Netzkunden und Fahrgäste dürften unabsehbar und kaum reversibel sein. Der Netzbeirat legt größten Wert darauf, dass die Finanzierung für die Sanierungsprojekte der Jahre ab 2025 tatsächlich sichergestellt wird und die strecken-bezogenen Sanierungspläne definitiv eingehalten werden. Der Schienenersatzverkehr muss funktionieren und Komfort- und Qualitätseinbußen müssen auf dem niedrigst möglichem Niveau bleiben. Für den Güterverkehr braucht es situationsbezogene und leistungsfähige Konzepte zur Aufrechterhaltung einer marktkonformen unterbrechungsfreien Schienenanbindung. Die Pläne für Umleitungsverkehre müssen tatsächlich valide sein und vor Einrichtung mit den Marktakteuren im Detail plausibilisiert worden sein. Rückverlagerungen auf die anderen Verkehrsträger sind auf jeden Fall zu vermeiden. Auf die Notwendigkeit, dass für alle Verkehrsarten sämtliche Mehrkosten im Zusammenhang der Generalsanierung zu kompensieren sind, geht der Geschäftsplan leider nicht ein. Rückverlagerungen auf andere Verkehrsträger sind damit quasi vorprogrammiert. In diesem Zusammenhang ist auch zu erwähnen, dass das Management der Baustellen im Sinne der Folgenminimierung für den Zugbetrieb deutlich verbessert werden muss. Mehr Qualität im Schienenverkehr ist unverzichtbar Das Thema Qualität in Form von Pünktlichkeit wird im aktuellen Geschäftsplan mehrfach angesprochen. Zahlreiche Maßnahmen der Netzentwicklung werden damit in Verbindung gebracht, ohne genau ihren Effekt auf die Verspätungslage zu benennen. Das neue Hochleistungsnetz soll bis 2030 entstehen und durch geringe Störniveaus positive Wirkungen auf Kapazität und Pünktlichkeit auslösen. Innerhalb von drei Jahren hat die Summe der Verspätungen jedoch um ca. 48 Prozent zugenommen. Nur ein Teil der Verspätungen wird heute auf das Netz oder die Verkehrsunternehmen verteilt. Angesichts des nicht vermittelbar großen Anteils „übriger Gründe“ (45 Prozent in 2022) wird angeregt, hier die Ursachen im Detail aufzuschlüsseln, um allseits Abhilfemaßnahmen auszulösen und stringent monitoren zu können. Digitalisierung – ein Megathema mit gravierenden wirtschaftlichen Folgen Der Netzbeirat versteht die Digitalisierung von Geschäftsprozessen und Produkten, richtig gemacht, als große Chance des Sektors, erhebliche Kostensenkungspotenziale zu realisieren und neue Geschäftsoptionen zu entwickeln. In diesem Kontext wird erneut auf in der Branche bestehende Zweifel hingewiesen, dass die in Aussicht gestellten Kapazitätsgewinne einer Jahrzehnte alten Signaltechnik tatsächlich wie dar-gestellt eintreten werden. Es bedarf einer neutralen Stelle, die den Gesamtprozess der Digitalisierung koordiniert. In diesem Zusammenhang wird der Zeitbedarf für die ETCS-Einführung auf 16.000 km Netz bis zum Jahr 2050 als kritisch erachtet. Damit entsteht allein auf diesem Teilnetz für mindestens weitere fast 30 Jahre ein Parallelbetrieb verschiedener Leit- und Sicherungssysteme. Dieser verursacht Zusatzkosten bei der DB Netz AG und den Nutzern, ohne adäquaten Zusatznutzen für letztere auszulösen. Die Netzzugangsberechtigten müssen daher von den Kosten des Parallelbetriebs freigestellt werden. Es sollten ferner alle Optionen zur beschleunigten Einführung dieses neuen Leit- und Sicherungssystems genutzt werden. Ohne eine geeignete Fahrzeugförderung für die On-Board-Geräte steht zudem der gesamte Migrationsprozess in Frage. Ferner muss zügig geklärt werden, wie das verbleibende Netz (ca. 17.300 km) signaltechnisch zu-kunftsfähig ausgerüstet werden soll. Das neu geschaffene Kennzahlensystem erhöht Transparenz und Effizienz Viele Daten, die für eine fundierte Beurteilung des Schienenverkehrs und seiner Infrastruktur notwendig sind, wurden bisher in Deutschland teilweise nicht erhoben, nicht veröffentlicht oder mit unterschiedlichen Angaben für gleiche Zeitpunkte publiziert. Um hier die Transparenz zu erhöhen und die Grundlage für eine systematische Diskussion zur Entwicklung der Infrastruktur zu ermöglichen, entstand in dieser Netzbeiratsperiode in enger Abstimmung mit der DB Netz AG ein System von Kennzahlen zur Schieneninfrastruktur, ihrer Struktur, ihrem Zustand und den betrieblichen Gegebenheiten. Hiermit wird eine vereinheitlichte Datengrundlage geschaffen, auf deren Basis der ehrenamtlich aktive Beirat bisher seinem im §34 AEG definierten Arbeitsauftrag effizienter und effektiver nachkommt. Der Netzbeirat begrüßt dabei ausdrücklich, dass DB Netz dem Vorschlag des Netzbeirats gefolgt ist, eine umfassende Zustandsbewertung mit Blick auf Substanz und Verfügbarkeit nach Schweizer Vorbild für alle Gewerke einzuführen und jährlich zu aktualisieren. Die Branche verspricht sich davon, dass das betriebliche, tägliche Erleben durch die neuen Indikatoren auch geeignet reflektiert wird. Dies war im Rahmen der in der Leistungs- und Finanzierungs-vereinbarung (LuFV I &#8211; III) bisher getroffenen Kennwerte oft nicht der Fall. Gerade mit Blick auf die Sanierung der Hochleistungskorridore wird der Schulterschluss im Sektor nur gelingen, wenn sich die bisherige Entwicklung umkehrt und nachweislich der Zielzustand in Bezug auf Verfügbarkeit und Substanz entlang der neuen Indikatoren erreicht wird und die Verbesserung für alle Netznutzer spürbar eintritt. Bereits das Jahr 2024 wird hier ein erster Maßstab sein. Es zeigt sich bereits heute, wie lang der Weg zu einer Verkehrswende noch ist. Deutliche und schnelle Verbesserungen an einem heute in Teilen desolaten Schienennetz stehen seit Jahren aus. Stattdessen unterblieben notwendige Instandhaltungsmaßnahmen und der Ausbau verlief schleppend. Die Betriebslänge veränderte sich 2023 kaum. Nur wenige neue Bahnhöfe konnten bisher in Betrieb genommen werden. Die Anzahl der Gleisanschlüsse verharrt noch immer auf niedrigem Niveau. Die für die Netzkapazität so relevante Anzahl der Abstellgleise geht überraschend weiter zurück. Die Ausrüstung auf den ETCS-Standard kommt nur schleppend voran. Diese Situation muss aus Sicht des Netzbeirats grundlegend und dringend verbessert werden. Das ist der Netzbeirat Der Netzbeirat berät die DB Netz AG bei allen Fragen der Entwicklung, des Ausbaus und des Erhalts des Schienennetzes. Das Gremium setzt sich aus Vertreter*innen oder Beauftragten von Eisenbahnverkehrsunternehmen und der für den Nahverkehr zuständigen Organisationen der Bundesländer zusammen. Damit möglichst viele Unternehmen und Organisationen aus allen Regionen Deutschlands die Möglichkeit erhalten, sich im Netzbeirat zu engagieren, wählt das Eisenbahn-Bundesamt die Mitglieder für jeweils drei Jahre aus. Der Beirat ist Repräsentant der Netznutzer und vertritt deren Belange. Aufgrund seiner Unabhängigkeit äußert er sich auch öffentlich und findet im Eisenbahnsektor Gehör. So führt das Gremium Gespräche mit dem Parlament, der Bundesregierung und der Europäischen Kommission und dient einem institutionalisierten Trilog zwischen dem Betreiber der Schienenwege, den Nutzern und der Eisenbahnaufsichtsbehörde. Die DB Netz AG informiert den Beirat über alle von ihm aufgegriffenen Infrastrukturentwicklungsthemen und bezieht ihn in ihre strategischen Planungen ein. Im Netzbeirat werden daher nicht nur Fragen in Bezug auf die Größe, die Kapazität und die Standards des Netzes, Planungen von Neu- und Ausbaumaßnahmen sowie Ersatzinvestitionen diskutiert. Der Beirat befasst sich auch mit aktuellen Fragen wie der Förderung eines lärmärmeren Güterverkehrs, der Finanzierung des Erhalts des Bestandsnetzes und der Ermittlung von infrastrukturellen Engpässen. Er erarbeitet Empfehlungen, die der Vorstand des Betreibers der Schienenwege zum Gegenstand seiner Beratungen macht. Außerdem gibt er Stellungnahmen zu den Geschäftsplänen der Betreiberin der Schienenwege ab, welche ihre Investitions- und Finanzierungsplanungen enthalten. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: go.Rheinland GmbH Deutzer Allee 4 50679 K&#246;ln Telefon: +49 (221) 20808-0 http://go-rheinland.de Ansprechpartner: Jessica Buhl Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit Telefon: +49 (221) 20808-57 E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#103;&#111;&#114;&#104;&#101;&#105;&#110;&#108;&#097;&#110;&#100;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der go.Rheinland GmbH Alle Stories der go.Rheinland GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/12/eine-bessere-schiene-braucht-mehr-tempo-und-entschlossenheit/" data-wpel-link="internal">Eine bessere Schiene braucht mehr Tempo und Entschlossenheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mitte Oktober 2023 hat die DB Netz AG gemäß § 9 Eisenbahnregulierungsgesetz den Geschäftsplan 2023 vorgelegt. Darin wird eine Fülle von Maßnahmen und Projekten der Netzentwicklung für die Jahre bis 2030 bzw. 2040 zumeist in Textform beschrieben. Der Netzbeirat kommentiert in erster Linie aus der Sicht der Zugangsberechtigten auftragsgemäß die vorgelegten Ausführungen zu Netzausbau und -entwicklung, Netzerhalt und -art sowie zur Netzbereitstellung. Grundlegende Verbesserungen sind hier aus Sicht des Beirats zwingend angesichts der zunehmend desolaten Situation bei der Schieneninfrastruktur.</p>
<p><b>Schaffung eines 740m-Netzes beschleunigen</b><br />
Detailliert wird der bisher erfolgte Ausbau des 740m-Netzes beschrieben. Das 2018 aufgelegte Projekt mit einem hohen Kosten-Nutzen-Verhältnis von 4,8 soll nunmehr 2031 abgeschlossen sein. Damit werden Aussagen des Jahres 2021 bestätigt. Der Netzbeirat wiederholt seine Wertung, dass die als Erklärung angeführte „Dauer der Baurechtsverfahren“ und die Möglichkeiten zur „betrieblichen Eintaktung der Baumaßnahmen“ nicht befriedigen kann. Eine Reaktion auf das Votum des Netzbeirats, die Produktivitätsverluste insbesondere im Güterverkehr im Zusammenwirken von Bund und Bahn zu beseitigen, ist bislang nicht erkennbar. Damit wird eine Chance vertan, durch mehr Markt-Perspektive die eingeschränkte Wettbe-werbsfähigkeit der Schiene gegenüber dem Straßenverkehr zu verbessern.</p>
<p><b>Die Reaktivierung von Strecken vorantreiben</b><br />
Der Netzbeirat unterstützt das Vorhaben, weitere Strecken zu reaktivieren. Mit Blick auf die geforderte Verkehrswende ist jedoch eine deutlich feingliedrigere Netzstruktur notwendig, die vor der Verkehrswende geschaffen sein muss. Insofern können die vorgestellten 20 Projekte nur als ein wichtiger Teilschritt verstanden werden, dem sehr rasch (vor 2040) weitere folgen müssen. Der Netzbeirat wiederholt hier seine Unterstützung für die DB Netz AG, bei den Vorhaben für Streckenreaktivierungen die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass auch die Bedarfe des Schienengüter- und von Umleiterverkehren berücksichtigt werden.</p>
<p><b>Zugangsstellen zum Netz für den Personen- und Güterverkehr konsequent ausdehnen</b><br />
Für den Personen- und Güterverkehr gilt, dass jedes weitere Wachstum des Sektors von der Schaffung weiterer Zugangsstellen zum Netz abhängt. Dies gilt insbesondere im Hinblick auf die großteils ausstehende Verkehrswende. Schon 2025 sollen die Fahrgastzahlen verdoppelt sein und die Schiene 25 Prozent der Güterverkehrsleistungen übernommen haben. Die prognoseseitige Unterlegung dieses Ziel erscheint dem Beirat jedoch nicht belastbar. Die Personenbahnhöfe der großen Bahnknoten sind jedoch schon jetzt nicht nur zu den Hauptverkehrszeiten hoch bis höchst belastet. Die betrieblich so wichtigen Abstellanlagen werden im Geschäftsplan ignoriert. Die genannten 141 Maßnahmen für den Güterverkehr werden als wertvoller Schritt verstanden, dem dringend weitere folgen müssen – innerhalb und außerhalb der DB Netz AG. Dazu ist aus Sicht des Netzbeirats die aktuelle Förderung anzupassen und sind neue Geschäftsmodelle zu entwickeln z.B. für die Lagerung und den Umschlag von Gütern an neuen Zugangsstellen.</p>
<p><b>Hochleistungskorridore – Generalsanierung statt Sanierung unter dem rollenden Rad</b><br />
Der Netzbeirat teilt uneingeschränkt die kritischen Einschätzungen des Bundes und der DB Netz AG zum qualitativen Zustand weiter Teile des Schienennetzes. Einerseits muss dieser möglich rasch verbessert werden, um die gravierenden Instandhaltungsmängel zu beseitigen. Dies ist eine wesentliche Voraussetzung für pünktlicheren Zugverkehr. Andererseits unterbricht die Generalsanierung für definierte Zeiträume die Kundenbeziehungen des Schienenverkehrs. Die Folgen in Bezug auf Abwanderung der Netzkunden und Fahrgäste dürften unabsehbar und kaum reversibel sein. Der Netzbeirat legt größten Wert darauf, dass die Finanzierung für die Sanierungsprojekte der Jahre ab 2025 tatsächlich sichergestellt wird und die strecken-bezogenen Sanierungspläne definitiv eingehalten werden. Der Schienenersatzverkehr muss funktionieren und Komfort- und Qualitätseinbußen müssen auf dem niedrigst möglichem Niveau bleiben. Für den Güterverkehr braucht es situationsbezogene und leistungsfähige Konzepte zur Aufrechterhaltung einer marktkonformen unterbrechungsfreien Schienenanbindung. Die Pläne für Umleitungsverkehre müssen tatsächlich valide sein und vor Einrichtung mit den Marktakteuren im Detail plausibilisiert worden sein. Rückverlagerungen auf die anderen Verkehrsträger sind auf jeden Fall zu vermeiden. Auf die Notwendigkeit, dass für alle Verkehrsarten sämtliche Mehrkosten im Zusammenhang der Generalsanierung zu kompensieren sind, geht der Geschäftsplan leider nicht ein. Rückverlagerungen auf andere Verkehrsträger sind damit quasi vorprogrammiert. In diesem Zusammenhang ist auch zu erwähnen, dass das Management der Baustellen im Sinne der Folgenminimierung für den Zugbetrieb deutlich verbessert werden muss.</p>
<p><b>Mehr Qualität im Schienenverkehr ist unverzichtbar</b><br />
Das Thema Qualität in Form von Pünktlichkeit wird im aktuellen Geschäftsplan mehrfach angesprochen. Zahlreiche Maßnahmen der Netzentwicklung werden damit in Verbindung gebracht, ohne genau ihren Effekt auf die Verspätungslage zu benennen. Das neue Hochleistungsnetz soll bis 2030 entstehen und durch geringe Störniveaus positive Wirkungen auf Kapazität und Pünktlichkeit auslösen. Innerhalb von drei Jahren hat die Summe der Verspätungen jedoch um ca. 48 Prozent zugenommen. Nur ein Teil der Verspätungen wird heute auf das Netz oder die Verkehrsunternehmen verteilt. Angesichts des nicht vermittelbar großen Anteils „übriger Gründe“ (45 Prozent in 2022) wird angeregt, hier die Ursachen im Detail aufzuschlüsseln, um allseits Abhilfemaßnahmen auszulösen und stringent monitoren zu können.</p>
<p><b>Digitalisierung – ein Megathema mit gravierenden wirtschaftlichen Folgen</b><br />
Der Netzbeirat versteht die Digitalisierung von Geschäftsprozessen und Produkten, richtig gemacht, als große Chance des Sektors, erhebliche Kostensenkungspotenziale zu realisieren und neue Geschäftsoptionen zu entwickeln. In diesem Kontext wird erneut auf in der Branche bestehende Zweifel hingewiesen, dass die in Aussicht gestellten Kapazitätsgewinne einer Jahrzehnte alten Signaltechnik tatsächlich wie dar-gestellt eintreten werden. Es bedarf einer neutralen Stelle, die den Gesamtprozess der Digitalisierung koordiniert. In diesem Zusammenhang wird der Zeitbedarf für die ETCS-Einführung auf 16.000 km Netz bis zum Jahr 2050 als kritisch erachtet. Damit entsteht allein auf diesem Teilnetz für mindestens weitere fast 30 Jahre ein Parallelbetrieb verschiedener Leit- und Sicherungssysteme. Dieser verursacht Zusatzkosten bei der DB Netz AG und den Nutzern, ohne adäquaten Zusatznutzen für letztere auszulösen. Die Netzzugangsberechtigten müssen daher von den Kosten des Parallelbetriebs freigestellt werden. Es sollten ferner alle Optionen zur beschleunigten Einführung dieses neuen Leit- und Sicherungssystems genutzt werden. Ohne eine geeignete Fahrzeugförderung für die On-Board-Geräte steht zudem der gesamte Migrationsprozess in Frage. Ferner muss zügig geklärt werden, wie das verbleibende Netz (ca. 17.300 km) signaltechnisch zu-kunftsfähig ausgerüstet werden soll.</p>
<p><b>Das neu geschaffene Kennzahlensystem erhöht Transparenz und Effizienz</b><br />
Viele Daten, die für eine fundierte Beurteilung des Schienenverkehrs und seiner Infrastruktur notwendig sind, wurden bisher in Deutschland teilweise nicht erhoben, nicht veröffentlicht oder mit unterschiedlichen Angaben für gleiche Zeitpunkte publiziert. Um hier die Transparenz zu erhöhen und die Grundlage für eine systematische Diskussion zur Entwicklung der Infrastruktur zu ermöglichen, entstand in dieser Netzbeiratsperiode in enger Abstimmung mit der DB Netz AG ein System von Kennzahlen zur Schieneninfrastruktur, ihrer Struktur, ihrem Zustand und den betrieblichen Gegebenheiten. Hiermit wird eine vereinheitlichte Datengrundlage geschaffen, auf deren Basis der ehrenamtlich aktive Beirat bisher seinem im §34 AEG definierten Arbeitsauftrag effizienter und effektiver nachkommt. Der Netzbeirat begrüßt dabei ausdrücklich, dass DB Netz dem Vorschlag des Netzbeirats gefolgt ist, eine umfassende Zustandsbewertung mit Blick auf Substanz und Verfügbarkeit nach Schweizer Vorbild für alle Gewerke einzuführen und jährlich zu aktualisieren.</p>
<p>Die Branche verspricht sich davon, dass das betriebliche, tägliche Erleben durch die neuen Indikatoren auch geeignet reflektiert wird. Dies war im Rahmen der in der Leistungs- und Finanzierungs-vereinbarung (LuFV I &#8211; III) bisher getroffenen Kennwerte oft nicht der Fall. Gerade mit Blick auf die Sanierung der Hochleistungskorridore wird der Schulterschluss im Sektor nur gelingen, wenn sich die bisherige Entwicklung umkehrt und nachweislich der Zielzustand in Bezug auf Verfügbarkeit und Substanz entlang der neuen Indikatoren erreicht wird und die Verbesserung für alle Netznutzer spürbar eintritt. Bereits das Jahr 2024 wird hier ein erster Maßstab sein.</p>
<p>Es zeigt sich bereits heute, wie lang der Weg zu einer Verkehrswende noch ist. Deutliche und schnelle Verbesserungen an einem heute in Teilen desolaten Schienennetz stehen seit Jahren aus. Stattdessen unterblieben notwendige Instandhaltungsmaßnahmen und der Ausbau verlief schleppend. Die Betriebslänge veränderte sich 2023 kaum. Nur wenige neue Bahnhöfe konnten bisher in Betrieb genommen werden. Die Anzahl der Gleisanschlüsse verharrt noch immer auf niedrigem Niveau. Die für die Netzkapazität so relevante Anzahl der Abstellgleise geht überraschend weiter zurück. Die Ausrüstung auf den ETCS-Standard kommt nur schleppend voran. Diese Situation muss aus Sicht des Netzbeirats grundlegend und dringend verbessert werden.</p>
<p><b>Das ist der Netzbeirat</b><br />
Der Netzbeirat berät die DB Netz AG bei allen Fragen der Entwicklung, des Ausbaus und des Erhalts des Schienennetzes. Das Gremium setzt sich aus Vertreter*innen oder Beauftragten von Eisenbahnverkehrsunternehmen und der für den Nahverkehr zuständigen Organisationen der Bundesländer zusammen. Damit möglichst viele Unternehmen und Organisationen aus allen Regionen Deutschlands die Möglichkeit erhalten, sich im Netzbeirat zu engagieren, wählt das Eisenbahn-Bundesamt die Mitglieder für jeweils drei Jahre aus.</p>
<p>Der Beirat ist Repräsentant der Netznutzer und vertritt deren Belange. Aufgrund seiner Unabhängigkeit äußert er sich auch öffentlich und findet im Eisenbahnsektor Gehör. So führt das Gremium Gespräche mit dem Parlament, der Bundesregierung und der Europäischen Kommission und dient einem institutionalisierten Trilog zwischen dem Betreiber der Schienenwege, den Nutzern und der Eisenbahnaufsichtsbehörde.<br />
Die DB Netz AG informiert den Beirat über alle von ihm aufgegriffenen Infrastrukturentwicklungsthemen und bezieht ihn in ihre strategischen Planungen ein. Im Netzbeirat werden daher nicht nur Fragen in Bezug auf die Größe, die Kapazität und die Standards des Netzes, Planungen von Neu- und Ausbaumaßnahmen sowie Ersatzinvestitionen diskutiert. Der Beirat befasst sich auch mit aktuellen Fragen wie der Förderung eines lärmärmeren Güterverkehrs, der Finanzierung des Erhalts des Bestandsnetzes und der Ermittlung von infrastrukturellen Engpässen. Er erarbeitet Empfehlungen, die der Vorstand des Betreibers der Schienenwege zum Gegenstand seiner Beratungen macht. Außerdem gibt er Stellungnahmen zu den Geschäftsplänen der Betreiberin der Schienenwege ab, welche ihre Investitions- und Finanzierungsplanungen enthalten.</div>
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<p>go.Rheinland GmbH<br />
Deutzer Allee 4<br />
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Telefon: +49 (221) 20808-0<br />
<a href="http://go-rheinland.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://go-rheinland.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
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		<title>Marcel Winter wird neuer Geschäftsführer von AVV und go.Rheinland</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/12/marcel-winter-wird-neuer-geschaeftsfuehrer-von-avv-und-go-rheinland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma go.Rheinland]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2023 12:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Aufsichtsrat des Aachener Verkehrsverbundes (AVV) hat in seiner jüngsten Sitzung Marcel Winter (48) für die nächsten fünf Jahre zum Geschäftsführer bestellt. Die Entscheidung des Aufsichtsrats fiel einstimmig. Durch die Wahl zum AVV-Geschäftsführer wird Winter gleichzeitig Geschäftsführer des SPNV-Aufgabenträgers go.Rheinland mit Sitz in Köln. Der go.Rheinland-Aufsichtsrat ernannte Winter ebenfalls einstimmig. go.Rheinland (früher Nahverkehr Rheinland) ist der Zusammenschluss von Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) und AVV und verantwortet unter anderem die Belange des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) in der Region. Die beiden Aufsichtsräte beschlossen ebenfalls, dass AVV-Geschäftsführer Hans-Peter Geulen in die Geschäftsführung der go.Rheinland GmbH aufrücken soll. Marcel Winter wird die beiden Ämter im Laufe des ersten Halbjahres 2024 antreten. Der studierte Diplom-Ingenieur war zuletzt bei dem Eisenbahnverkehrsunternehmen National Express Rail GmbH als Geschäftsführer beschäftigt. Zuvor war er bis 2015 bei der Regiobahn Fahrbetriebs GmbH in diversen Positionen tätig. Seit Oktober 2021 ist Marcel Winter zudem Programmleiter bei Fokus Bahn. Der AVV-Verbandsvorsteher und Landrat des Kreises Heinsberg Stephan Pusch freut sich auf die Zusammenarbeit: „Mit Marcel Winter haben wir einen erfahrenen Fachmann gewonnen, mit dem wir gemeinsam die zukünftigen Herausforderungen im Nahverkehr im Rheinland angehen werden.“ Stephan Santelmann, Verbandsvorsteher von go.Rheinland und Landrat des Rheinisch-Bergischen Kreises, ergänzt: „Marcel Winter hat in den vergangenen Jahren ein außerordentliches Engagement für die Branche gezeigt. Wir sind uns daher sicher, dass er in dieser herausfordernden Zeit perfekt zu uns passt.“ National Express würdigt Marcel Winter für seine herausragende Leistung und sein Engagement in den vergangenen acht Jahren. „Als Geschäftsführer von National Express für den SPNV in Nordrhein-Westfalen hat Marcel nicht nur einen bedeutenden unternehmerischen Beitrag geleistet, sondern sich auch als Co-Programmleiter bei Fokus Bahn sowie als Vizepräsident von mofair e.V. auf politischer Ebene für einen starken und zukunftsfähigen SPNV eingesetzt. Sein Wechsel in die Verkehrspolitik stellt einen logischen nächsten Schritt dar. Wir wünschen ihm viel Erfolg auf diesem neuen Weg und bedanken uns bei ihm für den stets hochmotivierten und persönlichen Einsatz für National Express und die SPNV Branche!“, so die Geschäftsführer Tobias Krogmann und Jan Reinicke. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: go.Rheinland GmbH Deutzer Allee 4 50679 K&#246;ln Telefon: +49 (221) 20808-0 http://go-rheinland.de Ansprechpartner: Holger Klein Pressesprecher Telefon: +49 (221) 20808-47 E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#103;&#111;&#114;&#104;&#101;&#105;&#110;&#108;&#097;&#110;&#100;&#046;&#099;&#111;&#109; Markus Vogten Pressesprecher Telefon: +49 (241) 9689738 E-Mail: &#109;&#046;&#118;&#111;&#103;&#116;&#101;&#110;&#064;&#097;&#118;&#118;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der go.Rheinland GmbH Alle Stories der go.Rheinland GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Aufsichtsrat des Aachener Verkehrsverbundes (AVV) hat in seiner jüngsten Sitzung Marcel Winter (48) für die nächsten fünf Jahre zum Geschäftsführer bestellt. Die Entscheidung des Aufsichtsrats fiel einstimmig. Durch die Wahl zum AVV-Geschäftsführer wird Winter gleichzeitig Geschäftsführer des SPNV-Aufgabenträgers go.Rheinland mit Sitz in Köln. Der go.Rheinland-Aufsichtsrat ernannte Winter ebenfalls einstimmig. go.Rheinland (früher Nahverkehr Rheinland) ist der Zusammenschluss von Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) und AVV und verantwortet unter anderem die Belange des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) in der Region. Die beiden Aufsichtsräte beschlossen ebenfalls, dass AVV-Geschäftsführer Hans-Peter Geulen in die Geschäftsführung der go.Rheinland GmbH aufrücken soll.</p>
<p>Marcel Winter wird die beiden Ämter im Laufe des ersten Halbjahres 2024 antreten. Der studierte Diplom-Ingenieur war zuletzt bei dem Eisenbahnverkehrsunternehmen National Express Rail GmbH als Geschäftsführer beschäftigt. Zuvor war er bis 2015 bei der Regiobahn Fahrbetriebs GmbH in diversen Positionen tätig. Seit Oktober 2021 ist Marcel Winter zudem Programmleiter bei Fokus Bahn.</p>
<p>Der AVV-Verbandsvorsteher und Landrat des Kreises Heinsberg Stephan Pusch freut sich auf die Zusammenarbeit: „Mit Marcel Winter haben wir einen erfahrenen Fachmann gewonnen, mit dem wir gemeinsam die zukünftigen Herausforderungen im Nahverkehr im Rheinland angehen werden.“ Stephan Santelmann, Verbandsvorsteher von go.Rheinland und Landrat des Rheinisch-Bergischen Kreises, ergänzt: „Marcel Winter hat in den vergangenen Jahren ein außerordentliches Engagement für die Branche gezeigt. Wir sind uns daher sicher, dass er in dieser herausfordernden Zeit perfekt zu uns passt.“</p>
<p>National Express würdigt Marcel Winter für seine herausragende Leistung und sein Engagement in den vergangenen acht Jahren. „Als Geschäftsführer von National Express für den SPNV in Nordrhein-Westfalen hat Marcel nicht nur einen bedeutenden unternehmerischen Beitrag geleistet, sondern sich auch als Co-Programmleiter bei Fokus Bahn sowie als Vizepräsident von mofair e.V. auf politischer Ebene für einen starken und zukunftsfähigen SPNV eingesetzt. Sein Wechsel in die Verkehrspolitik stellt einen logischen nächsten Schritt dar. Wir wünschen ihm viel Erfolg auf diesem neuen Weg und bedanken uns bei ihm für den stets hochmotivierten und persönlichen Einsatz für National Express und die SPNV Branche!“, so die Geschäftsführer Tobias Krogmann und Jan Reinicke.</p></div>
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Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (241) 9689738<br />
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/gorheinland-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der go.Rheinland GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Anpassungen im SPNV zum Fahrplanwechsel</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/12/anpassungen-im-spnv-zum-fahrplanwechsel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma go.Rheinland]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2023 09:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Sonntag, den 10. Dezember 2023, tritt der neue Fahrplan in Kraft. Für die Fahrgäste des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) im Bereich des Aufgabenträgers go.Rheinland wird es trotz der weiterhin bestehenden Finanzierungsprobleme einige wenige Neuheiten und Veränderungen geben. Folgende Änderungen wird es zum Fahrplanwechsel geben: &#8211; RE 9 (Aachen – Köln Hbf – Siegen): Bei der morgendlichen Frühfahrt ab Siegen Hbf um 04:54 Uhr (montags bis freitags) beziehungsweise 04:58 Uhr (samstags) entfallen ab dem Fahrplanwechsel die Halte Rosbach und Dattenfeld. Dadurch werden die morgendlichen ÖPNV-Anschlüsse in der Gemeinde Windeck verbessert. Kompensiert wird der Entfall durch die wieder eingesetzten RE 9-Verstärker in der Hauptverkehrszeit und die bereits eingeführten zusätzlichen Leistungen der S-Bahn. &#8211; RE 12 (Köln Messe/Deutz – Euskirchen – Gerolstein – Trier Hbf): Die anhaltenden Wiederaufbaumaßnahmen nach der Flutkatastrophe in der Eifel im Sommer 2021 sowie die bauvorbereitenden Maßnahmen für die Elektrifizierung sorgen dafür, dass auf der Eifelstrecke Richtung Trier weiterhin kein durchgehender Betrieb möglich ist. Daher bleibt das Zugpaar des Regionalexpress 12, das morgens von Köln Messe/Deutz über die linke Rheinschiene und die Moselstrecke nach Trier Hbf und nachmittags auf diesem Weg zurück verkehrt, vorsorglich für den Jahresfahrplan 2024 bestehen. &#8211; RE 18 (Lüttich – Maastricht – Heerlen – Aachen Hbf): Ab dem 10. Dezember wird der Takt des Dreiländerzugs ausgeweitet. Er wird zukünftig im Halbstundentakt (bislang Stundentakt) grenzüberschreitend zwischen Aachen Hbf und den Niederlanden verkehren.  Die für den Fahrplanwechsel anvisierte Verlängerung bis Lüttich kann noch nicht umgesetzt werden. Dies wird erst im Laufe des kommenden Jahres erfolgen. &#8211; RE 4 (Aachen Hbf – Mönchengladbach Hbf – Dortmund Hbf): Durch die Ausweitung des Takts beim RE 18 (siehe oben) muss beim RE 4 in Fahrtrichtung Aachen bei der überwiegenden Anzahl der Fahrten der Halt in Aachen Schanz entfallen. Außerdem wird die bereits bestehende Streichung einzelner Verstärkerfahrten der Linie RE 4 zwischen Aachen und Düsseldorf bis auf Weiteres verlängert. Betroffen sind die morgendlichen Fahrten, die um 05:51 Uhr und um 06:51 Uhr am Aachener Hbf Richtung Düsseldorf starten sowie die Verstärkerfahrt am Nachmittag, die um 16:43 Uhr in Düsseldorf beginnt und um 18:08 Uhr in Aachen Hbf endet. &#8211; RE 29 (Lüttich-Saint-Lambert – Aachen Hbf): Aufgrund der Umstellung auf das Europäische Zugkontrollsystem ETCS wird der Linienweg des Regionalexpress 29 zwischen Deutschland und Belgien neu zugeschnitten. Ab dem Fahrplanwechsel wird die Linie ab Lüttich-Saint-Lambert statt wie bisher aus Spa-Géronstère nach Aachen Hbf fahren. &#8211; RB 30 (Walporzheim – Remagen – Bonn Hbf): Aufgrund der laufenden Wiederaufbauarbeiten an der Ahr nach der Flutkatastrophe im Sommer 2021 kann die RB 30 weiterhin nur bis Walporzheim fahren. Die bisher montags bis freitags ab Bonn Hbf um 22:47 Uhr stattfindende Fahrt Richtung Remagen (an 23:10 Uhr) wird aus umlauftechnischen Gründen zugunsten einer zusätzlichen Frühfahrt ab Bonn Hbf aufgegeben (Bonn Hbf ab 06:47 Uhr, Remagen an 07:10 Uhr). Ab Remagen wird die Fahrt als RB 39 Richtung Walporzheim durchgebunden. &#8211; S 11 (Düsseldorf Flughafen Terminal – Düsseldorf Hbf – Neuss Hbf – Köln Hbf – Bergisch Gladbach): Montags bis freitags werden die in Köln-Worringen endenden Fahrten um 01:06 Uhr, 01:36 Uhr, 19:16 Uhr, 20:16 Uhr sowie 21:16 Uhr bis Dormagen verlängert (Abschnitt Köln-Worringen-Dormagen neu). Montags bis freitags wird es zudem eine zusätzliche Fahrt von Dormagen ab 4:46 Uhr Richtung Düsseldorf geben (Abschnitt Dormagen-Düsseldorf neu). An allen Tagen wird eine zusätzliche Fahrt von Düsseldorf Flughafen Terminal um 23:54 Uhr über Düsseldorf Hbf und Köln Hbf (1:17 Uhr) bis nach Bergisch Gladbach (1:38 Uhr) verkehren (Abschnitt Düsseldorf-Köln-Nippes neu). Zudem wird die montags bis freitags letzte Fahrt der S 11 bis zum Kölner Hbf ebenfalls bereits in Dormagen und nicht wie bisher in Köln-Worringen starten. &#8211; S 23 (Bonn Hbf – Rheinbach – Euskirchen – Bad Münstereifel): Mit Beginn des Jahresfahrplan 2024 wird die bisherige Bezeichnung RB 23 für den Abschnitt zwischen Euskirchen und Bad Münstereifel aufgegeben. Damit wird die bislang von Bonn bis Euskirchen führende S 23 bis nach Bad Münstereifel verlängert. Aufgrund der ersten Elektrifizierungsarbeiten auf dem Abschnitt zwischen Euskirchen und Bad Münstereifel kann der Betrieb voraussichtlich erst im März 2024 wieder aufgenommen werden. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: go.Rheinland GmbH Deutzer Allee 4 50679 K&#246;ln Telefon: +49 (221) 20808-0 http://go-rheinland.de Ansprechpartner: Benjamin Jeschor Stellvertretender Pressesprecher Telefon: +49 (221) 20808-471 E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#103;&#111;&#045;&#114;&#104;&#101;&#105;&#110;&#108;&#097;&#110;&#100;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der go.Rheinland GmbH Alle Stories der go.Rheinland GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/12/anpassungen-im-spnv-zum-fahrplanwechsel/" data-wpel-link="internal">Anpassungen im SPNV zum Fahrplanwechsel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am Sonntag, den 10. Dezember 2023, tritt der neue Fahrplan in Kraft. Für die Fahrgäste des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) im Bereich des Aufgabenträgers go.Rheinland wird es trotz der weiterhin bestehenden Finanzierungsprobleme einige wenige Neuheiten und Veränderungen geben.</p>
<p><b>Folgende Änderungen wird es zum Fahrplanwechsel geben:</b></p>
<p>&#8211;<b> RE 9 (Aachen – Köln Hbf – Siegen):</b> Bei der morgendlichen Frühfahrt ab Siegen Hbf um 04:54 Uhr (montags bis freitags) beziehungsweise 04:58 Uhr (samstags) entfallen ab dem Fahrplanwechsel die Halte Rosbach und Dattenfeld. Dadurch werden die morgendlichen ÖPNV-Anschlüsse in der Gemeinde Windeck verbessert. Kompensiert wird der Entfall durch die wieder eingesetzten RE 9-Verstärker in der Hauptverkehrszeit und die bereits eingeführten zusätzlichen Leistungen der S-Bahn.</p>
<p>&#8211; <b>RE 12 (Köln Messe/Deutz – Euskirchen – Gerolstein – Trier Hbf):</b> Die anhaltenden Wiederaufbaumaßnahmen nach der Flutkatastrophe in der Eifel im Sommer 2021 sowie die bauvorbereitenden Maßnahmen für die Elektrifizierung sorgen dafür, dass auf der Eifelstrecke Richtung Trier weiterhin kein durchgehender Betrieb möglich ist. Daher bleibt das Zugpaar des Regionalexpress 12, das morgens von Köln Messe/Deutz über die linke Rheinschiene und die Moselstrecke nach Trier Hbf und nachmittags auf diesem Weg zurück verkehrt, vorsorglich für den Jahresfahrplan 2024 bestehen.</p>
<p>&#8211; <b>RE 18 (Lüttich – Maastricht – Heerlen – Aachen Hbf):</b> Ab dem 10. Dezember wird der Takt des Dreiländerzugs ausgeweitet. Er wird zukünftig im Halbstundentakt (bislang Stundentakt) grenzüberschreitend zwischen Aachen Hbf und den Niederlanden verkehren.  Die für den Fahrplanwechsel anvisierte Verlängerung bis Lüttich kann noch nicht umgesetzt werden. Dies wird erst im Laufe des kommenden Jahres erfolgen.</p>
<p>&#8211; <b>RE 4 (Aachen Hbf – Mönchengladbach Hbf – Dortmund Hbf):</b> Durch die Ausweitung des Takts beim RE 18 (siehe oben) muss beim RE 4 in Fahrtrichtung Aachen bei der überwiegenden Anzahl der Fahrten der Halt in Aachen Schanz entfallen. Außerdem wird die bereits bestehende Streichung einzelner Verstärkerfahrten der Linie RE 4 zwischen Aachen und Düsseldorf bis auf Weiteres verlängert. Betroffen sind die morgendlichen Fahrten, die um 05:51 Uhr und um 06:51 Uhr am Aachener Hbf Richtung Düsseldorf starten sowie die Verstärkerfahrt am Nachmittag, die um 16:43 Uhr in Düsseldorf beginnt und um 18:08 Uhr in Aachen Hbf endet.</p>
<p>&#8211; <b>RE 29 (Lüttich-Saint-Lambert – Aachen Hbf):</b> Aufgrund der Umstellung auf das Europäische Zugkontrollsystem ETCS wird der Linienweg des Regionalexpress 29 zwischen Deutschland und Belgien neu zugeschnitten. Ab dem Fahrplanwechsel wird die Linie ab Lüttich-Saint-Lambert statt wie bisher aus Spa-Géronstère nach Aachen Hbf fahren.</p>
<p>&#8211; <b>RB 30 (Walporzheim – Remagen – Bonn Hbf):</b> Aufgrund der laufenden Wiederaufbauarbeiten an der Ahr nach der Flutkatastrophe im Sommer 2021 kann die RB 30 weiterhin nur bis Walporzheim fahren. Die bisher montags bis freitags ab Bonn Hbf um 22:47 Uhr stattfindende Fahrt Richtung Remagen (an 23:10 Uhr) wird aus umlauftechnischen Gründen zugunsten einer zusätzlichen Frühfahrt ab Bonn Hbf aufgegeben (Bonn Hbf ab 06:47 Uhr, Remagen an 07:10 Uhr). Ab Remagen wird die Fahrt als RB 39 Richtung Walporzheim durchgebunden.</p>
<p>&#8211; <b>S 11 (Düsseldorf Flughafen Terminal – Düsseldorf Hbf – Neuss Hbf – Köln Hbf – Bergisch Gladbach):</b> Montags bis freitags werden die in Köln-Worringen endenden Fahrten um 01:06 Uhr, 01:36 Uhr, 19:16 Uhr, 20:16 Uhr sowie 21:16 Uhr bis Dormagen verlängert (Abschnitt Köln-Worringen-Dormagen neu). Montags bis freitags wird es zudem eine zusätzliche Fahrt von Dormagen ab 4:46 Uhr Richtung Düsseldorf geben (Abschnitt Dormagen-Düsseldorf neu).<br />
An allen Tagen wird eine zusätzliche Fahrt von Düsseldorf Flughafen Terminal um 23:54 Uhr über Düsseldorf Hbf und Köln Hbf (1:17 Uhr) bis nach Bergisch Gladbach (1:38 Uhr) verkehren (Abschnitt Düsseldorf-Köln-Nippes neu). Zudem wird die montags bis freitags letzte Fahrt der S 11 bis zum Kölner Hbf ebenfalls bereits in Dormagen und nicht wie bisher in Köln-Worringen starten.</p>
<p>&#8211; <b>S 23 (Bonn Hbf – Rheinbach – Euskirchen – Bad Münstereifel):</b> Mit Beginn des Jahresfahrplan 2024 wird die bisherige Bezeichnung RB 23 für den Abschnitt zwischen Euskirchen und Bad Münstereifel aufgegeben. Damit wird die bislang von Bonn bis Euskirchen führende S 23 bis nach Bad Münstereifel verlängert. Aufgrund der ersten Elektrifizierungsarbeiten auf dem Abschnitt zwischen Euskirchen und Bad Münstereifel kann der Betrieb voraussichtlich erst im März 2024 wieder aufgenommen werden.</div>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/gorheinland-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der go.Rheinland GmbH</a>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Mehr Komfort für die Fahrgäste: Trans Regio stellt erstes modernisiertes Fahrzeug für die MittelrheinBahn vor</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/11/mehr-komfort-fuer-die-fahrgaeste-trans-regio-stellt-erstes-modernisiertes-fahrzeug-fuer-die-mittelrheinbahn-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma go.Rheinland]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2023 09:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[desiro]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fahrgäste, die mit der MittelrheinBahn unterwegs sind, erwartet künftig mehr Komfort auf ihren Reisen. Die Fahrzeuge, die auf der Regionalbahnlinie (RB) 26 zwischen Köln, Koblenz und Mainz eingesetzt werden, werden sukzessive einem Re-Design unterzogen. Im Rahmen dieser Modernisierung erhalten die Züge des Typs „Desiro Mainline“ („Desiro ML“) des Herstellers Siemens Mobility WLAN, weitere Steckdosen an vielen Sitzplätzen und größere Sitzabstände sowie zum Teil angepasste Sitzlandschaften. Basis der Fahrzeug-Modernisierung ist der zum 10. Dezember 2023 startende neue Verkehrsvertrag, den die beteiligten SPNV-Aufgabenträger Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord (SPNV-Nord), Zweckverband Öffentlicher Personennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd (ZÖPNV Süd) und Zweckverband go.Rheinland ausgeschrieben hatten. Nach dem entsprechenden Vergabeverfahren wird der bisherige Betreiber der MittelrheinBahn, Trans Regio, auch weiterhin den Betrieb auf der linksrheinischen Strecke Köln – Mainz verantworten. Anlässlich des bevorstehenden Starts des neuen Verkehrsvertrags hatten Trans Regio und die drei beteiligten SPNV-Aufgabenträger für gestern ins Betriebswerk von Trans Regio in Koblenz-Moselweiß eingeladen. Rund 50 Vertreter*innen aus Politik, Verbänden und der am Projekt beteiligten Unternehmen waren der Einladung gefolgt und konnten in Moselweiß das erste modernisierte Fahrzeug in Augenschein nehmen. An vier Erklärstationen erläuterten Ingenieure aus dem Re-Design-Projekt den Anwesenden dabei detailliert die Neuerungen des Zuges. Nach der heutigen Präsentation wird alle sechs Wochen jeweils ein weiteres „Desiro ML“-Fahrzeug einem Re-Design unterzogen. Nach und nach werden die Fahrgäste so von einer vollständig runderneuerten Flotte profitieren. Darüber hinaus verkehren auf der MittelrheinBahn weiterhin die erst 2019 eingeführten „Mireo“-Neufahrzeuge. Deren Einsatz erfolgt auch weiterhin schwerpunktmäßig zwischen Bingen und Mainz, mit einzelnen Fahrten erreichen sie Koblenz und auch Andernach. Leasinggeber der „Desiro ML“ und der „Mireo“-Neufahrzeuge ist Alpha Trains, Siemens Mobility modernisiert die Bestandsfahrzeuge im Auftrag von Alpha Trains im Siemens-Werk Wildenrath. Thorsten Müller, Geschäftsführer des für den Abschnitt Oberwesel – Landesgrenze bei Bonn zuständigen Aufgabenträgers SPNV-Nord, erklärt: „Wir freuen uns, dass Trans Regio weiterhin die Mittelrheinbahn betreiben wird. Mit dem Start des neuen Verkehrsvertrages werden unsere Fahrgäste nicht nur von mehr Komfort in den Fahrzeugen profitieren; es werden auch mehr Zugbegleiter*nnen auf der Strecke unterwegs sein und rund um die Uhr mehr Sicherheit und bessere Kontrolle ermöglichen“. Michael Heilmann, Geschäftsführer des für den Abschnitt Bacharach – Mainz verantwortlichen Aufgabenträgers ZÖPNV Süd, betont die höheren Standards im neuen Verkehrsvertrag: „Das neue Fahrzeug bietet unseren Kundinnen und Kunden mehr Aufenthaltsqualität. Das Re-Design macht aus dem 15 Jahre alte Desiro Mainline vor allem in Innenbereich ein nahezu neuwertiges Fahrzeug, das sich auch optisch weiterentwickelt hat“. Michael Vogel, Geschäftsführer von go.Rheinland: „WLAN, mehr Steckdosen, mehr Platz: Dass wir den Fahrgästen mit dem Start des neuen Verkehrsvertrags nach und nach mehr Komfort auf ihren Fahrten mit der MittelrheinBahn bieten können, macht uns stolz. TransRegio war und ist ein zuverlässiger Partner, mit dem wir die Zusammenarbeit im Sinne unserer Fahrgäste gerne fortsetzen.“ Henrik Behrens, Geschäftsführer von Trans Regio, führte zu den modernisierten Fahrzeugen aus: &#34;Unser Ziel ist es, den Fahrgästen auf der MittelrheinBahn einen zuverlässigen Betrieb und eine hohe Beförderungsqualität zu bieten. Mit den modernisierten Zügen wird uns das noch besser gelingen. Aber auch unseren Mitarbeiter*innen kommen die re-designten Fahrzeuge zugute, finden sie doch so ein modernes Arbeitsumfeld vor. Damit können wir auch als attraktiver Arbeitgeber punkten.“ „Eine starke und vertrauensvolle Partnerschaft zwischen allen Beteiligten ist ein entscheidender Vorteil für ein solches Projekt. Deshalb freuen wir uns, dass wir Trans Regio, die beteiligten Aufgabenträger und Siemens für den Umbau an unserer Seite haben. Die Modernisierung der Fahrzeuge bietet einen echten Mehrwert für die Fahrgäste und zeigt &#8211; ganz im Sinne der Nachhaltigkeit &#8211; dass es nicht immer Neubaufahrzeuge sein müssen“, sagt Bernhard Holzer, Geschäftsführer der Alpha Trains Europa GmbH.   Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: go.Rheinland GmbH Deutzer Allee 4 50679 K&#246;ln Telefon: +49 (221) 20808-0 http://go-rheinland.de Ansprechpartner: Thorsten Müller Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord (SPNV-Nord) Telefon: +49 (261) 302918-10 E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#115;&#112;&#110;&#118;&#045;&#110;&#111;&#114;&#100;&#046;&#100;&#101; Fritz Engbarth Zweckverband &#214;ffentlicher Personennahverkehr Rheinland-Pfalz S&#252;d (Z&#214;PNV-S&#252;d) Telefon: +49 (631) 36659-14 E-Mail: &#102;&#046;&#101;&#110;&#103;&#098;&#097;&#114;&#116;&#104;&#064;&#122;&#111;&#101;&#112;&#110;&#118;&#045;&#115;&#117;&#101;&#100;&#046;&#100;&#101; Pressestelle Trans Regio Deutsche Regionalbahn GmbH Telefon: +49 (261) 988299170 E-Mail: &#080;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#046;&#116;&#114;&#097;&#110;&#115;&#045;&#114;&#101;&#103;&#105;&#111;&#064;&#116;&#114;&#097;&#110;&#115;&#100;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101; Jessica Buhl Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit Telefon: +49 (221) 20808-57 E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#103;&#111;&#114;&#104;&#101;&#105;&#110;&#108;&#097;&#110;&#100;&#046;&#099;&#111;&#109; Weiterführende Links Originalmeldung der go.Rheinland GmbH Alle Stories der go.Rheinland GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Fahrgäste, die mit der MittelrheinBahn unterwegs sind, erwartet künftig mehr Komfort auf ihren Reisen. Die Fahrzeuge, die auf der Regionalbahnlinie (RB) 26 zwischen Köln, Koblenz und Mainz eingesetzt werden, werden sukzessive einem Re-Design unterzogen. Im Rahmen dieser Modernisierung erhalten die Züge des Typs „Desiro Mainline“ („Desiro ML“) des Herstellers Siemens Mobility WLAN, weitere Steckdosen an vielen Sitzplätzen und größere Sitzabstände sowie zum Teil angepasste Sitzlandschaften.</p>
<p>Basis der Fahrzeug-Modernisierung ist der zum 10. Dezember 2023 startende neue Verkehrsvertrag, den die beteiligten SPNV-Aufgabenträger Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord (SPNV-Nord), Zweckverband Öffentlicher Personennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd (ZÖPNV Süd) und Zweckverband go.Rheinland ausgeschrieben hatten. Nach dem entsprechenden Vergabeverfahren wird der bisherige Betreiber der MittelrheinBahn, Trans Regio, auch weiterhin den Betrieb auf der linksrheinischen Strecke Köln – Mainz verantworten.</p>
<p>Anlässlich des bevorstehenden Starts des neuen Verkehrsvertrags hatten Trans Regio und die drei beteiligten SPNV-Aufgabenträger für gestern ins Betriebswerk von Trans Regio in Koblenz-Moselweiß eingeladen. Rund 50 Vertreter*innen aus Politik, Verbänden und der am Projekt beteiligten Unternehmen waren der Einladung gefolgt und konnten in Moselweiß das erste modernisierte Fahrzeug in Augenschein nehmen. An vier Erklärstationen erläuterten Ingenieure aus dem Re-Design-Projekt den Anwesenden dabei detailliert die Neuerungen des Zuges.</p>
<p>Nach der heutigen Präsentation wird alle sechs Wochen jeweils ein weiteres „Desiro ML“-Fahrzeug einem Re-Design unterzogen. Nach und nach werden die Fahrgäste so von einer vollständig runderneuerten Flotte profitieren. Darüber hinaus verkehren auf der MittelrheinBahn weiterhin die erst 2019 eingeführten „Mireo“-Neufahrzeuge. Deren Einsatz erfolgt auch weiterhin schwerpunktmäßig zwischen Bingen und Mainz, mit einzelnen Fahrten erreichen sie Koblenz und auch Andernach.</p>
<p>Leasinggeber der „Desiro ML“ und der „Mireo“-Neufahrzeuge ist Alpha Trains, Siemens Mobility modernisiert die Bestandsfahrzeuge im Auftrag von Alpha Trains im Siemens-Werk Wildenrath.</p>
<p>Thorsten Müller, Geschäftsführer des für den Abschnitt Oberwesel – Landesgrenze bei Bonn zuständigen Aufgabenträgers SPNV-Nord, erklärt: „Wir freuen uns, dass Trans Regio weiterhin die Mittelrheinbahn betreiben wird. Mit dem Start des neuen Verkehrsvertrages werden unsere Fahrgäste nicht nur von mehr Komfort in den Fahrzeugen profitieren; es werden auch mehr Zugbegleiter*nnen auf der Strecke unterwegs sein und rund um die Uhr mehr Sicherheit und bessere Kontrolle ermöglichen“.</p>
<p>Michael Heilmann, Geschäftsführer des für den Abschnitt Bacharach – Mainz verantwortlichen Aufgabenträgers ZÖPNV Süd, betont die höheren Standards im neuen Verkehrsvertrag: „Das neue Fahrzeug bietet unseren Kundinnen und Kunden mehr Aufenthaltsqualität. Das Re-Design macht aus dem 15 Jahre alte Desiro Mainline vor allem in Innenbereich ein nahezu neuwertiges Fahrzeug, das sich auch optisch weiterentwickelt hat“.</p>
<p>Michael Vogel, Geschäftsführer von go.Rheinland: „WLAN, mehr Steckdosen, mehr Platz: Dass wir den Fahrgästen mit dem Start des neuen Verkehrsvertrags nach und nach mehr Komfort auf ihren Fahrten mit der MittelrheinBahn bieten können, macht uns stolz. TransRegio war und ist ein zuverlässiger Partner, mit dem wir die Zusammenarbeit im Sinne unserer Fahrgäste gerne fortsetzen.“</p>
<p>Henrik Behrens, Geschäftsführer von Trans Regio, führte zu den modernisierten Fahrzeugen aus: &quot;Unser Ziel ist es, den Fahrgästen auf der MittelrheinBahn einen zuverlässigen Betrieb und eine hohe Beförderungsqualität zu bieten. Mit den modernisierten Zügen wird uns das noch besser gelingen. Aber auch unseren Mitarbeiter*innen kommen die re-designten Fahrzeuge zugute, finden sie doch so ein modernes Arbeitsumfeld vor. Damit können wir auch als attraktiver Arbeitgeber punkten.“</p>
<p>„Eine starke und vertrauensvolle Partnerschaft zwischen allen Beteiligten ist ein entscheidender Vorteil für ein solches Projekt. Deshalb freuen wir uns, dass wir Trans Regio, die beteiligten Aufgabenträger und Siemens für den Umbau an unserer Seite haben. Die Modernisierung der Fahrzeuge bietet einen echten Mehrwert für die Fahrgäste und zeigt &#8211; ganz im Sinne der Nachhaltigkeit &#8211; dass es nicht immer Neubaufahrzeuge sein müssen“, sagt Bernhard Holzer, Geschäftsführer der Alpha Trains Europa GmbH.</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>go.Rheinland GmbH<br />
Deutzer Allee 4<br />
50679 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (221) 20808-0<br />
<a href="http://go-rheinland.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://go-rheinland.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Thorsten Müller<br />
Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord (SPNV-Nord)<br />
Telefon: +49 (261) 302918-10<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#115;&#112;&#110;&#118;&#045;&#110;&#111;&#114;&#100;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Fritz Engbarth<br />
Zweckverband &Ouml;ffentlicher Personennahverkehr Rheinland-Pfalz S&uuml;d (Z&Ouml;PNV-S&uuml;d)<br />
Telefon: +49 (631) 36659-14<br />
E-Mail: &#102;&#046;&#101;&#110;&#103;&#098;&#097;&#114;&#116;&#104;&#064;&#122;&#111;&#101;&#112;&#110;&#118;&#045;&#115;&#117;&#101;&#100;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">
Pressestelle Trans Regio Deutsche Regionalbahn GmbH<br />
Telefon: +49 (261) 988299170<br />
E-Mail: &#080;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#046;&#116;&#114;&#097;&#110;&#115;&#045;&#114;&#101;&#103;&#105;&#111;&#064;&#116;&#114;&#097;&#110;&#115;&#100;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Jessica Buhl<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit   <br />
Telefon: +49 (221) 20808-57<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#103;&#111;&#114;&#104;&#101;&#105;&#110;&#108;&#097;&#110;&#100;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/gorheinland-gmbh/Mehr-Komfort-fuer-die-Fahrgaeste-Trans-Regio-stellt-erstes-modernisiertes-Fahrzeug-fuer-die-MittelrheinBahn-vor/boxid/968606" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der go.Rheinland GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/gorheinland-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der go.Rheinland GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/968606.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/11/mehr-komfort-fuer-die-fahrgaeste-trans-regio-stellt-erstes-modernisiertes-fahrzeug-fuer-die-mittelrheinbahn-vor/" data-wpel-link="internal">Mehr Komfort für die Fahrgäste: Trans Regio stellt erstes modernisiertes Fahrzeug für die MittelrheinBahn vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mehr als 300 Teilnehmende beim 4. NRW-Mobilitätsforum: Verkehrsexpert*innen erörtern drängende Fragen der Branche</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/11/mehr-als-300-teilnehmende-beim-4-nrw-mobilitaetsforum-verkehrsexpertinnen-eroertern-draengende-fragen-der-branche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma go.Rheinland]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Nov 2023 10:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[deutschlandticket]]></category>
		<category><![CDATA[fachtagung]]></category>
		<category><![CDATA[gorheinland]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten der Einladung der drei NRW-Aufgabenträger zum 4. NRW-Mobilitätsforum. Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL), Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) und go.Rheinland richteten die renommierte Fachtagung aus, die am gestrigen Donnerstag in Münster stattfand. Auf dem Programm des etablierten Formats standen zentrale Themen der Nahverkehrsbranche, die von hochkarätigen Fachleuten beleuchtet wurden – offen, kontrovers, impulsgebend. Denn die Rahmenbedingungen für den Erhalt und die Weiterentwicklung des Nahverkehrs verändern sich rasant – und erfordern frische Ideen und den Mut, neue Wege zu gehen. Deshalb stand das Mobilitätsforum in diesem Jahr unter dem Motto „Der große Realitäts- und Zukunftscheck: Branche im Spagat zwischen Vision und Machbarkeit“. Im Austausch mit bedeutenden Vertreter*innen der Branche, kommunalen Interessenvertretungen sowie Unternehmen und Expert*innen aus den Bereichen Wirtschaft, Energie, Nachhaltigkeit und Finanzierung stellten sich die Aufgabenträger für den Schienenpersonennahverkehr in Nordrhein-Westfalen aktuellen und künftigen Herausforderungen – und betrachteten Lösungen zur Umsetzung der politisch geforderten Mobilitätswende aus unterschiedlichen Perspektiven. Welche Wege führen nachhaltig zu einer innovativen, finanzierbaren, sozial- und umweltverträglichen Mobilität für alle Menschen? Neben dieser Kernfrage stand ein weiteres, höchst aktuelles und im Zusammenhang mit der angestrebten Mobilitätswende maßgebliches Thema auf der Agenda des Mobilitätsforums: das Deutschlandticket, das den Stellenwert des Nahverkehrs in ein neues Licht rückt, die Branche aber auch vor neue Herausforderungen stellt. Neben weiteren Branchen- und Fachvertreter*innen nahmen Viktor Haase, Staatssekretär im Verkehrsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen, der international renommierte Ökonom Prof. Dr. Peter Bofinger, langjähriges Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung („Wirtschaftsweise“), sowie Prof. Dr. Timo Leukefeld, Pionier der Energie- und Solarbranche und anerkannter Experte für vernetzte Energieautarkie, an der Veranstaltung teil. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: go.Rheinland GmbH Deutzer Allee 4 50679 K&#246;ln Telefon: +49 (221) 20808-0 http://go-rheinland.de Ansprechpartner: Holger Klein Pressesprecher Telefon: +49 (221) 20808-47 E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#103;&#111;&#114;&#104;&#101;&#105;&#110;&#108;&#097;&#110;&#100;&#046;&#099;&#111;&#109; Uli Beele Nahverkehr Westfalen-Lippe, Stabsstelle Presse &#124; Kommunikation Telefon: +49 (163) 2531614 E-Mail: &#107;&#111;&#109;&#109;&#117;&#110;&#105;&#107;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#110;&#119;&#108;&#045;&#105;&#110;&#102;&#111;&#046;&#100;&#101; Sabine Tkatzik Pressesprecherin Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Telefon: +49 (209) 1584421 E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#118;&#114;&#114;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der go.Rheinland GmbH Alle Stories der go.Rheinland GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/11/mehr-als-300-teilnehmende-beim-4-nrw-mobilitaetsforum-verkehrsexpertinnen-eroertern-draengende-fragen-der-branche/" data-wpel-link="internal">Mehr als 300 Teilnehmende beim 4. NRW-Mobilitätsforum: Verkehrsexpert*innen erörtern drängende Fragen der Branche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Über 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten der Einladung der drei NRW-Aufgabenträger zum 4. NRW-Mobilitätsforum. Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL), Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) und go.Rheinland richteten die renommierte Fachtagung aus, die am gestrigen Donnerstag in Münster stattfand. Auf dem Programm des etablierten Formats standen zentrale Themen der Nahverkehrsbranche, die von hochkarätigen Fachleuten beleuchtet wurden – offen, kontrovers, impulsgebend. Denn die Rahmenbedingungen für den Erhalt und die Weiterentwicklung des Nahverkehrs verändern sich rasant – und erfordern frische Ideen und den Mut, neue Wege zu gehen.</p>
<p>Deshalb stand das Mobilitätsforum in diesem Jahr unter dem Motto „Der große Realitäts- und Zukunftscheck: Branche im Spagat zwischen Vision und Machbarkeit“. Im Austausch mit bedeutenden Vertreter*innen der Branche, kommunalen Interessenvertretungen sowie Unternehmen und Expert*innen aus den Bereichen Wirtschaft, Energie, Nachhaltigkeit und Finanzierung stellten sich die Aufgabenträger für den Schienenpersonennahverkehr in Nordrhein-Westfalen aktuellen und künftigen Herausforderungen – und betrachteten Lösungen zur Umsetzung der politisch geforderten Mobilitätswende aus unterschiedlichen Perspektiven.</p>
<p>Welche Wege führen nachhaltig zu einer innovativen, finanzierbaren, sozial- und umweltverträglichen Mobilität für alle Menschen? Neben dieser Kernfrage stand ein weiteres, höchst aktuelles und im Zusammenhang mit der angestrebten Mobilitätswende maßgebliches Thema auf der Agenda des Mobilitätsforums: das Deutschlandticket, das den Stellenwert des Nahverkehrs in ein neues Licht rückt, die Branche aber auch vor neue Herausforderungen stellt.</p>
<p>Neben weiteren Branchen- und Fachvertreter*innen nahmen Viktor Haase, Staatssekretär im Verkehrsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen, der international renommierte Ökonom Prof. Dr. Peter Bofinger, langjähriges Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung („Wirtschaftsweise“), sowie Prof. Dr. Timo Leukefeld, Pionier der Energie- und Solarbranche und anerkannter Experte für vernetzte Energieautarkie, an der Veranstaltung teil.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>go.Rheinland GmbH<br />
Deutzer Allee 4<br />
50679 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (221) 20808-0<br />
<a href="http://go-rheinland.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://go-rheinland.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Holger Klein<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (221) 20808-47<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#103;&#111;&#114;&#104;&#101;&#105;&#110;&#108;&#097;&#110;&#100;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-contact-item">Uli  Beele<br />
Nahverkehr Westfalen-Lippe, Stabsstelle Presse | Kommunikation<br />
Telefon: +49 (163) 2531614<br />
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<div class="pb-contact-item">Sabine Tkatzik<br />
Pressesprecherin Verkehrsverbund Rhein-Ruhr<br />
Telefon: +49 (209) 1584421<br />
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/gorheinland-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der go.Rheinland GmbH</a>
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