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	<title>Firma Goethe-Institut e. V., Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>Bundespräsident Steinmeier und Bundesarbeitsminister Heil besuchen Goethe-Institut in Hanoi</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Goethe-Institut e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2024 11:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen seines Staatsbesuchs in Vietnam nahm Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gemeinsam mit Bundesarbeitsminister Hubertus Heil im Goethe-Institut in Hanoi an einer Veranstaltung zum Thema Fachkräftequalifizierung teil. Dabei erhielten sie unter dem Motto „Menschen, die uns verbinden! Berufliche und persönliche Migrationswege zwischen Vietnam und Deutschland“ einen Einblick in die vielfältigen Aktivitäten des Goethe-Instituts. Bundespräsident Steinmeier, der von einer Wirtschaftsdelegation begleitet wird, unterstreicht mit seinem Staatsbesuch in Vietnam das Ziel Deutschlands, internationale Partnerschaften auszubauen und die politischen Beziehungen in Südostasien zu stärken. Auch die wirtschaftlichen Beziehungen in der Region sollen ausgeweitet werden. Am Goethe-Institut in Hanoi kam der Bundespräsident mit ehemaligen und aktuellen Sprachkursteilnehmer*innen sowie Deutschlehrkräften ins Gespräch und informierte sich über die Programme zum Themenfeld Fachkräftequalifizierung. Im Jahr 2023 verzeichnete das Goethe-Institut in Hanoi rund 3.800 Kursteilnehmer*innen und knapp 33.000 Prüfungsabnahmen – ein Beleg für das große Interesse an Deutschland und dem Deutschlernen vor Ort. Etwa 90 Prozent der Sprachlerner*innen am Goethe-Institut in Hanoi bekunden zudem eine (Arbeits-)Migrationsabsicht. Die enge Beziehung zwischen Vietnam und Deutschland wird vor allem in den Migrations- und Familiengeschichten, die die beiden Länder verbinden, deutlich. In Deutschland leben derzeit etwa 185.000 vietnamesische Staatsbürger*innen und Deutsche vietnamesischer Herkunft. Diese enge Verbundenheit ist für viele junge Vietnames*innen eine entscheidende Motivation für ein Studium, eine Ausbildung oder die Arbeit als Fachkraft in Deutschland. Das Goethe-Institut in Vietnam ist bereits seit über 10 Jahren erfolgreich in der Vorbereitung und Qualifizierung von Fachkräften und angehenden Auszubildenden aktiv. So werden etwa im Rahmen des vom Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds finanzierten Projekts „Vorintegration und Übergangsmanagement: Den Migrationsprozess erfolgreich gestalten“ Personen bei der Vorbereitung auf das Alltags- und Arbeitsleben unterstützt, die aus beruflichen oder privaten Gründen dauerhaft nach Deutschland migrieren möchten. Die Angebote umfassen insbesondere zielgruppenspezifische landeskundliche und interkulturelle Trainings, Beratungs- sowie Lernförderangebote. Bei Informationsveranstaltungen zum Leben und Arbeiten in Deutschland arbeitet das Goethe-Institut in Hanoi eng mit der Außenhandelskammer (AHK) Vietnam sowie der deutschen Botschaft Hanoi und dem Generalkonsulat in Ho-Chi-Minh-Stadt zusammen. Seit 2014 haben bereits über 4.200 Personen an Veranstaltungen teilgenommen, über 900 Personen wurden in persönlichen Gesprächen beraten. In einer Kooperation mit der Vivantes Forum für Senioren GmbH in Berlin und dem vietnamesischen Arbeitsministerium bietet das Goethe-Institut seit 2015 ein intensives Sprachqualifizierungsprogramm für die Projektteilnehmer*innen an. Seit Projektbeginn wurden über 850 Vietnames*innen erfolgreich auf eine Ausbildung bei Vivantes vorbereitet. Außerdem begann 2023 ein Pilotprojekt mit lokalen vietnamesischen Pflegefachschulen, der TY Academy GmbH und dem Frankfurter Verband für Alten-und Behindertenpflege e.V., in dem vietnamesische Studierende in einem Vierjahresprogramm zu Pflegefachkräften ausgebildet werden und bereits während des Studiums Deutschunterricht vom Goethe-Institut erhalten. Ein weiteres Projekt ist das „Karriere-Navi nach Deutschland“, das ein ganzheitliches Angebot für junge Vietnames*innen schafft. Das Karriere-Navi baut strategische Partnerschaften mit öffentlich geförderten Projektträgern in Deutschland auf, durch welche die Teilnehmer*innen kostenfreien Zugang zu den Beratungsangeboten der Partnerorganisationen und zu Ausbildungsplätzen in deren Mitgliedsunternehmen erhalten. Im Rahmen des Karriere-Navi wurden bereits Absichtserklärungen mit der Handwerkskammer Erfurt und dem Bildungswerk Bau Hessen-Thüringen e.V. abgeschlossen. Weitere Absichtserklärungen mit dem Internationalen Servicebüro für die Gesundheits- und Sozialwirtschaft in Thüringen (ISGT) und dem Pflegequalifizierungszentrum Hessen (PQZ) sind in Vorbereitung. Über Goethe-Institut e. V. Das Goethe-Institut ist das weltweit t&#228;tige Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland. Mit derzeit 158 Instituten in 98 L&#228;ndern f&#246;rdert es die Kenntnis der deutschen Sprache, pflegt die internationale kulturelle Zusammenarbeit und vermittelt ein aktuelles Deutschlandbild. Durch Kooperationen mit Partnereinrichtungen an zahlreichen weiteren Orten verf&#252;gt das Goethe-Institut insgesamt &#252;ber rund 1.000 Anlaufstellen weltweit. www.goethe.de Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Goethe-Institut e. V. Oskar-von-Miller-Ring 18 80333 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 15921-0 Telefax: +49 (89) 15921-450 http://www.goethe.de Ansprechpartner: Katrin Figge Pressereferentin Telefon: +49 (89) 15921-002 E-Mail: &#107;&#097;&#116;&#114;&#105;&#110;&#046;&#102;&#105;&#103;&#103;&#101;&#064;&#103;&#111;&#101;&#116;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Goethe-Institut e. V. Alle Stories von Goethe-Institut e. V. Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/01/bundespraesident-steinmeier-und-bundesarbeitsminister-heil-besuchen-goethe-institut-in-hanoi/" data-wpel-link="internal">Bundespräsident Steinmeier und Bundesarbeitsminister Heil besuchen Goethe-Institut in Hanoi</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Im Rahmen seines Staatsbesuchs in Vietnam nahm Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gemeinsam mit Bundesarbeitsminister Hubertus Heil im Goethe-Institut in Hanoi an einer Veranstaltung zum Thema Fachkräftequalifizierung teil. Dabei erhielten sie unter dem Motto „Menschen, die uns verbinden! Berufliche und persönliche Migrationswege zwischen Vietnam und Deutschland“ einen Einblick in die vielfältigen Aktivitäten des Goethe-Instituts.</b></p>
<p>Bundespräsident Steinmeier, der von einer Wirtschaftsdelegation begleitet wird, unterstreicht mit seinem Staatsbesuch in Vietnam das Ziel Deutschlands, internationale Partnerschaften auszubauen und die politischen Beziehungen in Südostasien zu stärken. Auch die wirtschaftlichen Beziehungen in der Region sollen ausgeweitet werden.</p>
<p>Am Goethe-Institut in Hanoi kam der Bundespräsident mit ehemaligen und aktuellen Sprachkursteilnehmer*innen sowie Deutschlehrkräften ins Gespräch und informierte sich über die Programme zum Themenfeld Fachkräftequalifizierung. Im Jahr 2023 verzeichnete das Goethe-Institut in Hanoi rund 3.800 Kursteilnehmer*innen und knapp 33.000 Prüfungsabnahmen – ein Beleg für das große Interesse an Deutschland und dem Deutschlernen vor Ort. Etwa 90 Prozent der Sprachlerner*innen am Goethe-Institut in Hanoi bekunden zudem eine (Arbeits-)Migrationsabsicht.</p>
<p>Die enge Beziehung zwischen Vietnam und Deutschland wird vor allem in den Migrations- und Familiengeschichten, die die beiden Länder verbinden, deutlich. In Deutschland leben derzeit etwa 185.000 vietnamesische Staatsbürger*innen und Deutsche vietnamesischer Herkunft. Diese enge Verbundenheit ist für viele junge Vietnames*innen eine entscheidende Motivation für ein Studium, eine Ausbildung oder die Arbeit als Fachkraft in Deutschland.</p>
<p>Das Goethe-Institut in Vietnam ist bereits seit über 10 Jahren erfolgreich in der Vorbereitung und Qualifizierung von Fachkräften und angehenden Auszubildenden aktiv. So werden etwa im Rahmen des vom Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds finanzierten Projekts „Vorintegration und Übergangsmanagement: Den Migrationsprozess erfolgreich gestalten“ Personen bei der Vorbereitung auf das Alltags- und Arbeitsleben unterstützt, die aus beruflichen oder privaten Gründen dauerhaft nach Deutschland migrieren möchten.</p>
<p>Die Angebote umfassen insbesondere zielgruppenspezifische landeskundliche und interkulturelle Trainings, Beratungs- sowie Lernförderangebote. Bei Informationsveranstaltungen zum Leben und Arbeiten in Deutschland arbeitet das Goethe-Institut in Hanoi eng mit der Außenhandelskammer (AHK) Vietnam sowie der deutschen Botschaft Hanoi und dem Generalkonsulat in Ho-Chi-Minh-Stadt zusammen. Seit 2014 haben bereits über 4.200 Personen an Veranstaltungen teilgenommen, über 900 Personen wurden in persönlichen Gesprächen beraten.</p>
<p>In einer Kooperation mit der Vivantes Forum für Senioren GmbH in Berlin und dem vietnamesischen Arbeitsministerium bietet das Goethe-Institut seit 2015 ein intensives Sprachqualifizierungsprogramm für die Projektteilnehmer*innen an. Seit Projektbeginn wurden über 850 Vietnames*innen erfolgreich auf eine Ausbildung bei Vivantes vorbereitet.</p>
<p>Außerdem begann 2023 ein Pilotprojekt mit lokalen vietnamesischen Pflegefachschulen, der TY Academy GmbH und dem Frankfurter Verband für Alten-und Behindertenpflege e.V., in dem vietnamesische Studierende in einem Vierjahresprogramm zu Pflegefachkräften ausgebildet werden und bereits während des Studiums Deutschunterricht vom Goethe-Institut erhalten.</p>
<p>Ein weiteres Projekt ist das „Karriere-Navi nach Deutschland“, das ein ganzheitliches Angebot für junge Vietnames*innen schafft. Das Karriere-Navi baut strategische Partnerschaften mit öffentlich geförderten Projektträgern in Deutschland auf, durch welche die Teilnehmer*innen kostenfreien Zugang zu den Beratungsangeboten der Partnerorganisationen und zu Ausbildungsplätzen in deren Mitgliedsunternehmen erhalten. Im Rahmen des Karriere-Navi wurden bereits Absichtserklärungen mit der Handwerkskammer Erfurt und dem Bildungswerk Bau Hessen-Thüringen e.V. abgeschlossen. Weitere Absichtserklärungen mit dem Internationalen Servicebüro für die Gesundheits- und Sozialwirtschaft in Thüringen (ISGT) und dem Pflegequalifizierungszentrum Hessen (PQZ) sind in Vorbereitung.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Goethe-Institut e. V.</div>
<p>Das Goethe-Institut ist das weltweit t&auml;tige Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland. Mit derzeit 158 Instituten in 98 L&auml;ndern f&ouml;rdert es die Kenntnis der deutschen Sprache, pflegt die internationale kulturelle Zusammenarbeit und vermittelt ein aktuelles Deutschlandbild. Durch Kooperationen mit Partnereinrichtungen an zahlreichen weiteren Orten verf&uuml;gt das Goethe-Institut insgesamt &uuml;ber rund 1.000 Anlaufstellen weltweit. www.goethe.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Goethe-Institut e. V.<br />
Oskar-von-Miller-Ring 18<br />
80333 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 15921-0<br />
Telefax: +49 (89) 15921-450<br />
<a href="http://www.goethe.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.goethe.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Katrin Figge<br />
Pressereferentin<br />
Telefon: +49 (89) 15921-002<br />
E-Mail: &#107;&#097;&#116;&#114;&#105;&#110;&#046;&#102;&#105;&#103;&#103;&#101;&#064;&#103;&#111;&#101;&#116;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/goethe-institut-e-v/Bundespraesident-Steinmeier-und-Bundesarbeitsminister-Heil-besuchen-Goethe-Institut-in-Hanoi/boxid/974065" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Goethe-Institut e. V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/goethe-institut-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Goethe-Institut e. V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/974065.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/01/bundespraesident-steinmeier-und-bundesarbeitsminister-heil-besuchen-goethe-institut-in-hanoi/" data-wpel-link="internal">Bundespräsident Steinmeier und Bundesarbeitsminister Heil besuchen Goethe-Institut in Hanoi</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Kafka-Jubiläumsjahr: Goethe-Institute weltweit würdigen den Schriftsteller mit umfangreichem Programm</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2024/01/kafka-jubilaeumsjahr-goethe-institute-weltweit-wuerdigen-den-schriftsteller-mit-umfangreichem-programm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Goethe-Institut e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2024 12:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch heute, 100 Jahre nach seinem Tod, ist die Wirkung Franz Kafkas ungebrochen. Das Goethe-Institut begeht das Jubiläum zu Ehren eines der meistrezipierten deutschsprachigen Schriftsteller mit einem vielfältigen Veranstaltungsangebot in 36 Ländern, das unter anderem ein Videospiel, eine VR-Installation, Theatervorführungen und eine Plakatausstellung umfasst. Mit der Erzählung „Die Verwandlung“ und Romanfragmenten wie „Der Prozess“ oder „Das Schloss“ hat sich der am 3. Juni 1924 im Alter von nur vierzig Jahren verstorbene Franz Kafka längst in den Kanon der Weltliteratur eingeschrieben. Ein Jahrhundert nach seinem Tod erreicht er als Identifikationsfigur neue Zielgruppen auf TikTok und Instagram. Ausgehend von der breiten, nach wie vor nicht nachlassenden Rezeption Kafkas, der zu den bedeutendsten deutschsprachigen Schriftstellern der Moderne zählt, organisieren Goethe-Institute auf der ganzen Welt im Jahr 2024 ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm. Von Athen bis Yogyakarta erstreckt sich die Hommage auf Kafka über 45 Institute in 36 Ländern. An vielen Standorten arbeitet das Goethe-Institut dabei mit dem Tschechischen Zentrum und dem Österreichischen Kulturforum zusammen. In Prag, der Heimatstadt Kafkas, wurde gemeinsam mit dem Spielestudio Charles Games das Videospiel „Playing Kafka“ entwickelt, das virtuell in die kafkaesken Romanwelten eintaucht und Schüler*innen auf kreative Weise mit Kafkas Werk vertraut macht. Ab Mai 2024 wird das Spiel kostenlos auf Deutsch, Englisch und Tschechisch für gängige Betriebssysteme verfügbar sein. Beim ersten Teil des Spiels, der lose auf Kafkas Roman „Der Prozess“ basiert, können Windows-Nutzer*innen bereits jetzt zum Protagonisten Josef K. werden. Auch die Rauminstallation „VRwandlung“ bietet einen innovativen Zugang zu Kafkas Prosa, indem sie Besucher*innen in Mexiko-Stadt, Brüssel, Prag und weiteren Städten mithilfe von Virtual Reality in jenes Zimmer befördert, in dem Gregor Samsa in Kafkas Erzählung „Die Verwandlung“ eines Tages im Körper eines Käfers erwacht. Einen Schwerpunkt des grenzüberschreitenden Programms stellen auch unterschiedlichste Theateradaptionen auf der ganzen Welt dar. Während in Kairo und in Jakarta die Erzählung „Ein Bericht für eine Akademie“ inszeniert wird, bringt das Goethe-Institut Thessaloniki Kafkas „Brief an den Vater“, der seinen Adressaten nie erreicht hat, auf die Bühne. Andere Theaterstücke werden in Paris, Lagos und London aufgeführt. Neue Wege der Annäherung an die Texte Franz Kafkas bietet auch die in Kooperation mit dem Literaturhaus Stuttgart konzipierte Plakatausstellung „Komplett Kafka“. Hier zeichnet der österreichische Comicautor Nicolas Mahler Kafkas Lebensweg nach und macht ihn Besucher*innen von rund zehn Goethe-Instituten, darunter Addis Abeba, Lyon und Lissabon, auf künstlerische Weise zugänglich. Daneben werden Performances, Lesungen, (Übersetzungs-)Workshops und Konferenzen an zahlreichen weiteren Standorten des Goethe-Instituts organisiert. Vom 23. bis zum 26. Mai findet die Prager Buchmesse statt, die deutschsprachige Literatur als Ehrengast begrüßt und ein Konzert der „Kafka-Band“ um den tschechischen Schriftsteller und Dramatiker Jaroslav Rudiš zu ihren Programmpunkten zählt. In Paris mündet das weitläufige Kafka-Programm schließlich in einer Zwanzigerjahre-Party, die einen gebührenden Abschluss des Jubiläumsjahres darstellt. Auch das vom Goethe-Institut herausgegebene Onlinemagazin „Zeitgeister“ widmet Franz Kafka im Jahr 2024 einen Themenschwerpunkt. 30 Beiträge, unter anderem aus der Feder des Kafka-Biografen Reiner Stach, beleuchten das Leben und Schaffen des Schriftstellers aus unterschiedlichen Perspektiven. Es geht unter anderem um Kafka als großen Schwimmer, als Kino-Enthusiast und als Liebhaber, aber auch um seinen Einfluss auf die indische wie auf die lateinamerikanische Literatur. Weitere Informationen: www.goethe.de/kafka100 www.goethe.de/tschechien/kafka www.goethe.de/komplett-kafka Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Goethe-Institut e. V. Oskar-von-Miller-Ring 18 80333 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 15921-0 Telefax: +49 (89) 15921-450 http://www.goethe.de Ansprechpartner: Katrin Figge Pressereferentin Telefon: +49 (89) 15921002 E-Mail: &#075;&#097;&#116;&#114;&#105;&#110;&#046;&#102;&#105;&#103;&#103;&#101;&#064;&#103;&#111;&#101;&#116;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101; Verena Hütter Online-Redakteurin Telefon: +49 (89) 15921868 E-Mail: &#118;&#101;&#114;&#101;&#110;&#097;&#046;&#104;&#117;&#101;&#116;&#116;&#101;&#114;&#064;&#103;&#111;&#101;&#116;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Goethe-Institut e. V. Alle Stories von Goethe-Institut e. V. Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/01/kafka-jubilaeumsjahr-goethe-institute-weltweit-wuerdigen-den-schriftsteller-mit-umfangreichem-programm/" data-wpel-link="internal">Kafka-Jubiläumsjahr: Goethe-Institute weltweit würdigen den Schriftsteller mit umfangreichem Programm</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Noch heute, 100 Jahre nach seinem Tod, ist die Wirkung Franz Kafkas ungebrochen. Das Goethe-Institut begeht das Jubiläum zu Ehren eines der meistrezipierten deutschsprachigen Schriftsteller mit einem vielfältigen Veranstaltungsangebot in 36 Ländern, das unter anderem ein Videospiel, eine VR-Installation, Theatervorführungen und eine Plakatausstellung umfasst.</b></p>
<p>Mit der Erzählung „Die Verwandlung“ und Romanfragmenten wie „Der Prozess“ oder „Das Schloss“ hat sich der am 3. Juni 1924 im Alter von nur vierzig Jahren verstorbene Franz Kafka längst in den Kanon der Weltliteratur eingeschrieben. Ein Jahrhundert nach seinem Tod erreicht er als Identifikationsfigur neue Zielgruppen auf TikTok und Instagram. Ausgehend von der breiten, nach wie vor nicht nachlassenden Rezeption Kafkas, der zu den bedeutendsten deutschsprachigen Schriftstellern der Moderne zählt, organisieren Goethe-Institute auf der ganzen Welt im Jahr 2024 ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm. Von Athen bis Yogyakarta erstreckt sich die Hommage auf Kafka über 45 Institute in 36 Ländern. An vielen Standorten arbeitet das Goethe-Institut dabei mit dem Tschechischen Zentrum und dem Österreichischen Kulturforum zusammen.</p>
<p>In Prag, der Heimatstadt Kafkas, wurde gemeinsam mit dem Spielestudio Charles Games das Videospiel „Playing Kafka“ entwickelt, das virtuell in die kafkaesken Romanwelten eintaucht und Schüler*innen auf kreative Weise mit Kafkas Werk vertraut macht. Ab Mai 2024 wird das Spiel kostenlos auf Deutsch, Englisch und Tschechisch für gängige Betriebssysteme verfügbar sein. Beim ersten Teil des Spiels, der lose auf Kafkas Roman „Der Prozess“ basiert, können Windows-Nutzer*innen bereits jetzt zum Protagonisten Josef K. werden. Auch die Rauminstallation „VRwandlung“ bietet einen innovativen Zugang zu Kafkas Prosa, indem sie Besucher*innen in Mexiko-Stadt, Brüssel, Prag und weiteren Städten mithilfe von Virtual Reality in jenes Zimmer befördert, in dem Gregor Samsa in Kafkas Erzählung „Die Verwandlung“ eines Tages im Körper eines Käfers erwacht.</p>
<p>Einen Schwerpunkt des grenzüberschreitenden Programms stellen auch unterschiedlichste Theateradaptionen auf der ganzen Welt dar. Während in Kairo und in Jakarta die Erzählung „Ein Bericht für eine Akademie“ inszeniert wird, bringt das Goethe-Institut Thessaloniki Kafkas „Brief an den Vater“, der seinen Adressaten nie erreicht hat, auf die Bühne. Andere Theaterstücke werden in Paris, Lagos und London aufgeführt.</p>
<p>Neue Wege der Annäherung an die Texte Franz Kafkas bietet auch die in Kooperation mit dem Literaturhaus Stuttgart konzipierte Plakatausstellung „Komplett Kafka“. Hier zeichnet der österreichische Comicautor Nicolas Mahler Kafkas Lebensweg nach und macht ihn Besucher*innen von rund zehn Goethe-Instituten, darunter Addis Abeba, Lyon und Lissabon, auf künstlerische Weise zugänglich. Daneben werden Performances, Lesungen, (Übersetzungs-)Workshops und Konferenzen an zahlreichen weiteren Standorten des Goethe-Instituts organisiert. Vom 23. bis zum 26. Mai findet die Prager Buchmesse statt, die deutschsprachige Literatur als Ehrengast begrüßt und ein Konzert der „Kafka-Band“ um den tschechischen Schriftsteller und Dramatiker Jaroslav Rudiš zu ihren Programmpunkten zählt. In Paris mündet das weitläufige Kafka-Programm schließlich in einer Zwanzigerjahre-Party, die einen gebührenden Abschluss des Jubiläumsjahres darstellt.</p>
<p>Auch das vom Goethe-Institut herausgegebene Onlinemagazin „Zeitgeister“ widmet Franz Kafka im Jahr 2024 einen Themenschwerpunkt. 30 Beiträge, unter anderem aus der Feder des Kafka-Biografen Reiner Stach, beleuchten das Leben und Schaffen des Schriftstellers aus unterschiedlichen Perspektiven. Es geht unter anderem um Kafka als großen Schwimmer, als Kino-Enthusiast und als Liebhaber, aber auch um seinen Einfluss auf die indische wie auf die lateinamerikanische Literatur.</p>
<p><b>Weitere Informationen:<br />
</b><a href="http://www.goethe.de/kafka100" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.goethe.de/kafka100<br />
</a><a href="http://www.goethe.de/tschechien/kafka" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.goethe.de/tschechien/kafka<br />
</a><a href="http://www.goethe.de/komplett-kafka" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.goethe.de/komplett-kafka</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Goethe-Institut e. V.<br />
Oskar-von-Miller-Ring 18<br />
80333 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 15921-0<br />
Telefax: +49 (89) 15921-450<br />
<a href="http://www.goethe.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.goethe.de</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Katrin Figge<br />
Pressereferentin<br />
Telefon: +49 (89) 15921002<br />
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<div class="pb-contact-item">Verena Hütter<br />
Online-Redakteurin<br />
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E-Mail: &#118;&#101;&#114;&#101;&#110;&#097;&#046;&#104;&#117;&#101;&#116;&#116;&#101;&#114;&#064;&#103;&#111;&#101;&#116;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101;
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/goethe-institut-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Goethe-Institut e. V.</a>
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		<title>Das Goethe-Institut eröffnet zwei Deutsch-Französische Kulturinstitute und festigt seine Arbeit im Südkaukasus und in Osteuropa</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/12/das-goethe-institut-eroeffnet-zwei-deutsch-franzoesische-kulturinstitute-und-festigt-seine-arbeit-im-suedkaukasus-und-in-osteuropa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Goethe-Institut e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Dec 2023 11:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[baku]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen seiner Transformation festigt das Goethe-Institut seine Arbeit im Südkaukasus und eröffnet ein Institut in Eriwan (Armenien). Außerdem werden im Jahr 2024 ein Deutsch-Französisches Kulturinstitut in Bischkek (Kirgisistan) und ein Deutsch-Französisches Kulturinstitut in Glasgow (Schottland) gegründet; damit wird die deutsch-französische Zusammenarbeit in der internationalen Kulturpolitik intensiviert. In der Spracharbeit liegt der Fokus auf der Stärkung der Deutschlehrkräfte weltweit und ihres Unterrichts als wesentlichem Faktor für eine positive Wahrnehmung Deutschlands und eine gelungene Integration von Zuwandernden. Anlässlich der Jahrespressekonferenz betonte die Präsidentin des Goethe-Instituts Carola Lentz: „Zunehmende internationale Krisen, nicht zuletzt die aktuelle Eskalation im Nahost-Konflikt, der anhaltende Angriffskrieg gegen die Ukraine, die militärische Auseinandersetzung im Sudan, aber auch der nach wie vor gravierende Fachkräftemangel in Deutschland zeigen, wie sehr Austausch, Verständigung über kulturelle und sprachliche Grenzen hinweg sowie ein differenziertes Wissen über Deutschland vonnöten sind. Für dieses Kernanliegen unserer Arbeit haben wir in den vergangenen Wochen und Monaten viel Wertschätzung erfahren. Es bewegt mich, wenn sich Menschen für den Erhalt der Goethe-Institute einsetzen und in diesem Zuge auch von persönlichen Geschichten und positiven Erfahrungen berichten.“ Um seine Zukunftsfähigkeit zu sichern, sei die Transformation des Goethe-Instituts zwingend notwendig. „Wir stellen uns den veränderten geopolitischen und auch finanziellen Rahmenbedingungen weiterhin mit voller Kraft. Ich bin stolz auf die hervorragende Arbeit unserer vielen Kolleginnen und Kollegen, die sich weltweit für diesen kulturellen Austausch einsetzen. Ihre Arbeit ist in diesen Zeiten von höchster Bedeutung. Mittlerorganisationen leisten einen essenziellen Beitrag für den internationalen Kultur- und Bildungsaustausch. Ihre Arbeit ist auch wichtiger Teil einer nachhaltigen, integrierten Sicherheitspolitik. Die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik sollte gerade jetzt unbedingt gestärkt werden.“ Die Präsidentin hob die Bedeutung des Engagements im Südkaukasus und in Osteuropa hervor – es gelte, ein europäisches Bürgerbewusstsein mithilfe von Vernetzung und kulturellem Austausch unter den Ländern der Region zu stärken. Sie ging auch auf das Engagement des Goethe-Instituts für die Stabilisierung der ukrainischen Kulturlandschaft und der Zivilgesellschaft vor Ort ein. Immer wieder zeige sich, wie wichtig diese Programme im Kultur- und Bildungssektor sind: „Sie sichern eine selbstbewusste und resiliente Zivilgesellschaft, die die Basis bildet für eine starke zukünftige Ukraine.“ Johannes Ebert, der Generalsekretär des Goethe-Instituts, führte aus: „Die Veränderungen in der Welt und ihre Auswirkungen auf die deutsche Außenpolitik, aber auch die enger werdenden finanziellen Spielräume verlangen, dass das Goethe-Institut seine Arbeit unter veränderten Vorzeichen neu gestalten muss.“ Das aktuelle Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Haushalt 2023 unterstreiche die finanziell herausfordernde Situation, in der sich die Bundesrepublik befinde. „Wichtiges Ziel unserer Transformation ist es, angesichts der virulenten geopolitischen Veränderungen der letzten Jahre anzupacken, unser Institutsnetzwerk und auch unsere Arbeitsweisen zu modernisieren. Wir planen 2024 die Eröffnung eines Goethe-Instituts in Eriwan, Armenien. Auch die Eröffnung eines Goethe-Instituts in Baku, Aserbaidschan, ist in Vorbereitung. Wir bauen unsere Aktivitäten im Südkaukasus und auch in Osteuropa aus. Dieser Teil Europas muss angesichts der Aggression Russlands und seines Angriffskrieges gegen die Ukraine von uns mehr Aufmerksamkeit als bislang erfahren. Zudem werden wir im nächsten Jahr ein neues Deutsch-Französisches Kulturinstitut, ein Kultur Ensemble, in Bischkek eröffnen, wo das Goethe-Institut bisher nicht mit einer eigenen Struktur präsent war. Auch in Glasgow soll 2024 ein Kultur Ensemble offiziell eröffnet werden. Die deutsch-französische Freundschaft ist uns wichtig. Hier gehen wir bewusst neue Wege der europäischen Zusammenarbeit. Mittelfristig, ab 2025, planen wir auch den Aufbau von Präsenzen in der Republik Moldau, in Polen, im Südpazifik und in der Landesmitte der USA. Elementar hierfür ist eine stabile und gesicherte Finanzierung.“ Mit Blick auf den Haushalt 2024, erklärte Johannes Ebert, bleibe die Verabschiedung des Bundeshaushalts abzuwarten. Der Regierungsentwurf sähe eine Reduktion der institutionellen Förderung auf 232 Millionen Euro vor. Damit würde die institutionelle Förderung des Goethe-Instituts auf das Niveau von 2018 zurückfallen. Wie schon 2023 sind, laut Regierungsentwurf, 14 Millionen Euro an eine sogenannte Maßgabenvorgabe durch den Deutschen Bundestag gekoppelt. Der Kaufmännische Direktor des Goethe-Instituts Rainer Pollack erläuterte die positive Entwicklung bei den Umsatzerlösen aus der Spracharbeit für 2023. Im In- und Ausland haben sie zusammengenommen mit insgesamt rund 132 Millionen Euro fast das Vor-COVID-Rekordniveau erreicht. Insbesondere die Nachfrage nach zertifizierten Prüfungen sei mit voraussichtlich rund 900.000 abgenommenen Prüfungen weltweit stark gestiegen. „Wir sehen allerdings auch, dass durch knapper werdende öffentliche Mittel weniger Kulturveranstaltungen stattfinden können und sich damit unsere Reichweiten abschwächen. Umso wichtiger ist es, durch Umschichtungen die Handlungsspielräume der Institute für die Programmarbeit wieder zu stärken. Besonders freut uns auch, dass wir den Anteil an Mitteln der Europäischen Union in diesem Jahr stark erhöhen konnten.“ Abschließend ging Generalsekretär Johannes Ebert auf die Bedeutung der weltweiten Sicherung eines qualitativ hochwertigen Deutschunterrichts für die Stärkung der deutschen Sprache ein: „Deutschunterricht stellt auf der ganzen Welt gerade für junge Menschen einen niederschwelligen Zugang zu unserem Land dar und ist elementar für eine gelungene Fachkräfteeinwanderung. Doch weltweit fehlen laut einer Schätzung des Goethe-Instituts insgesamt knapp 4.000 Lehrkräfte, Tendenz steigend.“ Das Goethe-Institut motiviere Deutschlehrkräfte weltweit durch Fortbildungen und Stipendien. Mit Deutsch Lehren Lernen bietet es das weltweit größte Fort- und Ausbildungsprogramm für Deutschlehrende an. Auf dem neuen Online-Portal „Deutschstunde“ können sich Deutschlehrkräfte weltweit kostenfrei mit hochwertigem Unterrichtsmaterial versorgen und untereinander vernetzen. Kooperationen mit dem Bildungssektor von Partnerländern spielen auch eine besonders wichtige Rolle: „Wir konnten in diesem Jahr mehrere bedeutende Kooperationen festzurren“, so Ebert. „Allein in der Ukraine arbeiten wir nun mit 18 Hochschulen zusammen. Auf Einladung des ägyptischen Bildungsministeriums sowie des indonesischen Gesundheitsministeriums arbeiten wir in den kommenden Jahren daran, Deutsch als Unterrichtsfach im Lehrplan von allgemeinbildenden Schulen und Berufsschulen zu verankern.“ Gute Kenntnisse der deutschen Sprache spielen nicht zuletzt im Rahmen der Fachkräfteeinwanderung eine entscheidende Rolle für eine erfolgreiche Integration. Dies wird Thema bei der Zukunftskonferenz, die das Goethe-Institut am 10. und 11. Juni 2024 in Berlin veranstaltet. Durch das Goethe-Institut im Exil wird auch im kommenden Jahr wieder Kulturszenen aus Ländern eine Plattform geboten, in denen die Arbeit des Goethe-Instituts vor Ort nicht mehr möglich ist. Im Rahmen des Länderschwerpunkts Belarus wird ab 2. Februar 2024 zeitgenössische Kunst aus Belarus in der Galerie im Körnerpark und in der Prater Galerie in Berlin zu sehen sein. Vom 22. bis 25. März stellt ein Festival im Kunsthaus ACUD die vielfältige belarusische Kulturszene vor. Die Vernetzung der belarusischen kulturellen Diaspora in Deutschland mit der in Georgien, Litauen und Polen erfährt dabei eine besondere Bedeutung durch zeitgleich stattfindende Veranstaltungen in Berlin, Tiflis, Vilnius und Warschau. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Goethe-Institut e. V. Oskar-von-Miller-Ring 18 80333 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 15921-0 Telefax: +49 (89) 15921-450 http://www.goethe.de Ansprechpartner: Dr. Jessica Kraatz Magri Pressesprecherin und Bereichsleiterin Kommunikation Telefon: +49 (89) 15921-249 E-Mail: &#074;&#101;&#115;&#115;&#105;&#099;&#097;&#046;&#107;&#114;&#097;&#097;&#116;&#122;&#109;&#097;&#103;&#114;&#105;&#064;&#103;&#111;&#101;&#116;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101; Annika Goretzki Stv. Pressesprecherin Telefon: +49 (160) 96990995 E-Mail: &#097;&#110;&#110;&#105;&#107;&#097;&#046;&#103;&#111;&#114;&#101;&#116;&#122;&#107;&#105;&#064;&#103;&#111;&#101;&#116;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Goethe-Institut e. V. Alle Stories von Goethe-Institut e. V. Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/12/das-goethe-institut-eroeffnet-zwei-deutsch-franzoesische-kulturinstitute-und-festigt-seine-arbeit-im-suedkaukasus-und-in-osteuropa/" data-wpel-link="internal">Das Goethe-Institut eröffnet zwei Deutsch-Französische Kulturinstitute und festigt seine Arbeit im Südkaukasus und in Osteuropa</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Im Rahmen seiner Transformation festigt das Goethe-Institut seine Arbeit im Südkaukasus und eröffnet ein Institut in Eriwan (Armenien). Außerdem werden im Jahr 2024 ein Deutsch-Französisches Kulturinstitut in Bischkek (Kirgisistan) und ein Deutsch-Französisches Kulturinstitut in Glasgow (Schottland) gegründet; damit wird die deutsch-französische Zusammenarbeit in der internationalen Kulturpolitik intensiviert. In der Spracharbeit liegt der Fokus auf der Stärkung der Deutschlehrkräfte weltweit und ihres Unterrichts als wesentlichem Faktor für eine positive Wahrnehmung Deutschlands und eine gelungene Integration von Zuwandernden.</b></p>
<p>Anlässlich der Jahrespressekonferenz betonte die Präsidentin des Goethe-Instituts <b>Carola Lentz</b>: „Zunehmende internationale Krisen, nicht zuletzt die aktuelle Eskalation im Nahost-Konflikt, der anhaltende Angriffskrieg gegen die Ukraine, die militärische Auseinandersetzung im Sudan, aber auch der nach wie vor gravierende Fachkräftemangel in Deutschland zeigen, wie sehr Austausch, Verständigung über kulturelle und sprachliche Grenzen hinweg sowie ein differenziertes Wissen über Deutschland vonnöten sind. Für dieses Kernanliegen unserer Arbeit haben wir in den vergangenen Wochen und Monaten viel Wertschätzung erfahren. Es bewegt mich, wenn sich Menschen für den Erhalt der Goethe-Institute einsetzen und in diesem Zuge auch von persönlichen Geschichten und positiven Erfahrungen berichten.“ Um seine Zukunftsfähigkeit zu sichern, sei die Transformation des Goethe-Instituts zwingend notwendig. „Wir stellen uns den veränderten geopolitischen und auch finanziellen Rahmenbedingungen weiterhin mit voller Kraft. Ich bin stolz auf die hervorragende Arbeit unserer vielen Kolleginnen und Kollegen, die sich weltweit für diesen kulturellen Austausch einsetzen. Ihre Arbeit ist in diesen Zeiten von höchster Bedeutung. Mittlerorganisationen leisten einen essenziellen Beitrag für den internationalen Kultur- und Bildungsaustausch. Ihre Arbeit ist auch wichtiger Teil einer nachhaltigen, integrierten Sicherheitspolitik. Die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik sollte gerade jetzt unbedingt gestärkt werden.“ Die Präsidentin hob die Bedeutung des <b>Engagements im Südkaukasus</b> <b>und in Osteuropa</b> hervor – es gelte, ein europäisches Bürgerbewusstsein mithilfe von Vernetzung und kulturellem Austausch unter den Ländern der Region zu stärken. Sie ging auch auf das Engagement des Goethe-Instituts für die <b>Stabilisierung der ukrainischen Kulturlandschaft</b> <b>und der Zivilgesellschaft</b> vor Ort ein. Immer wieder zeige sich, wie wichtig diese Programme im Kultur- und Bildungssektor sind: „Sie sichern eine selbstbewusste und resiliente Zivilgesellschaft, die die Basis bildet für eine starke zukünftige Ukraine.“</p>
<p><b>Johannes Ebert</b>, der Generalsekretär des Goethe-Instituts, führte aus: „Die Veränderungen in der Welt und ihre Auswirkungen auf die deutsche Außenpolitik, aber auch die enger werdenden finanziellen Spielräume verlangen, dass das Goethe-Institut seine Arbeit unter veränderten Vorzeichen neu gestalten muss.“ Das aktuelle Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Haushalt 2023 unterstreiche die finanziell herausfordernde Situation, in der sich die Bundesrepublik befinde. „Wichtiges Ziel unserer Transformation ist es, angesichts der virulenten geopolitischen Veränderungen der letzten Jahre anzupacken, unser Institutsnetzwerk und auch unsere Arbeitsweisen zu modernisieren. Wir planen 2024 die Eröffnung eines Goethe-Instituts in Eriwan, Armenien. Auch die Eröffnung eines Goethe-Instituts in Baku, Aserbaidschan, ist in Vorbereitung. Wir bauen unsere Aktivitäten im Südkaukasus und auch in Osteuropa aus. Dieser Teil Europas muss angesichts der Aggression Russlands und seines Angriffskrieges gegen die Ukraine von uns mehr Aufmerksamkeit als bislang erfahren. Zudem werden wir im nächsten Jahr ein neues <b>Deutsch-Französisches Kulturinstitut</b>, ein <b>Kultur Ensemble</b>, in Bischkek eröffnen, wo das Goethe-Institut bisher nicht mit einer eigenen Struktur präsent war. Auch in Glasgow soll 2024 ein Kultur Ensemble offiziell eröffnet werden. Die deutsch-französische Freundschaft ist uns wichtig. Hier gehen wir bewusst neue Wege der europäischen Zusammenarbeit. Mittelfristig, ab 2025, planen wir auch den Aufbau von Präsenzen in der Republik Moldau, in Polen, im Südpazifik und in der Landesmitte der USA. Elementar hierfür ist eine stabile und gesicherte Finanzierung.“</p>
<p>Mit Blick auf den Haushalt 2024, erklärte Johannes Ebert, bleibe die Verabschiedung des Bundeshaushalts abzuwarten. Der Regierungsentwurf sähe eine Reduktion der institutionellen Förderung auf 232 Millionen Euro vor. Damit würde die institutionelle Förderung des Goethe-Instituts auf das Niveau von 2018 zurückfallen. Wie schon 2023 sind, laut Regierungsentwurf, 14 Millionen Euro an eine sogenannte Maßgabenvorgabe durch den Deutschen Bundestag gekoppelt.</p>
<p>Der Kaufmännische Direktor des Goethe-Instituts <b>Rainer Pollack</b> erläuterte die positive Entwicklung bei den <b>Umsatzerlösen aus der Spracharbeit für 2023</b>. Im In- und Ausland haben sie zusammengenommen mit insgesamt <b>rund 132 Millionen Euro</b> fast das Vor-COVID-Rekordniveau erreicht. Insbesondere die Nachfrage nach zertifizierten Prüfungen sei mit voraussichtlich <b>rund 900.000 abgenommenen Prüfungen</b> weltweit stark gestiegen. „Wir sehen allerdings auch, dass durch knapper werdende öffentliche Mittel weniger Kulturveranstaltungen stattfinden können und sich damit unsere Reichweiten abschwächen. Umso wichtiger ist es, durch Umschichtungen die Handlungsspielräume der Institute für die Programmarbeit wieder zu stärken. Besonders freut uns auch, dass wir den Anteil an Mitteln der Europäischen Union in diesem Jahr stark erhöhen konnten.“</p>
<p>Abschließend ging Generalsekretär Johannes Ebert auf die Bedeutung der weltweiten Sicherung eines qualitativ hochwertigen Deutschunterrichts für die Stärkung der deutschen Sprache ein: „Deutschunterricht stellt auf der ganzen Welt gerade für junge Menschen einen niederschwelligen Zugang zu unserem Land dar und ist elementar für eine gelungene Fachkräfteeinwanderung. Doch weltweit fehlen laut einer Schätzung des Goethe-Instituts insgesamt <b>knapp 4.000 Lehrkräfte</b>, Tendenz steigend.“ Das Goethe-Institut motiviere Deutschlehrkräfte weltweit durch Fortbildungen und Stipendien. Mit <b>Deutsch Lehren Lernen</b> bietet es das weltweit größte Fort- und Ausbildungsprogramm für Deutschlehrende an. Auf dem neuen Online-Portal <b>„Deutschstunde“</b> können sich Deutschlehrkräfte weltweit kostenfrei mit hochwertigem Unterrichtsmaterial versorgen und untereinander vernetzen. Kooperationen mit dem Bildungssektor von Partnerländern spielen auch eine besonders wichtige Rolle: „Wir konnten in diesem Jahr mehrere bedeutende Kooperationen festzurren“, so Ebert. „Allein in der <b>Ukraine</b> arbeiten wir nun mit <b>18 Hochschulen</b> zusammen. Auf Einladung des ägyptischen Bildungsministeriums sowie des indonesischen Gesundheitsministeriums arbeiten wir in den kommenden Jahren daran, Deutsch als Unterrichtsfach im Lehrplan von allgemeinbildenden Schulen und Berufsschulen zu verankern.“ Gute Kenntnisse der deutschen Sprache spielen nicht zuletzt im Rahmen der <b>Fachkräfteeinwanderung</b> eine entscheidende Rolle für eine erfolgreiche Integration. Dies wird Thema bei der <b>Zukunftskonferenz</b>, die das Goethe-Institut am <b>10. und 11. Juni 2024</b> in Berlin veranstaltet.</p>
<p>Durch das <b>Goethe-Institut im Exil</b> wird auch im kommenden Jahr wieder Kulturszenen aus Ländern eine Plattform geboten, in denen die Arbeit des Goethe-Instituts vor Ort nicht mehr möglich ist. Im Rahmen des Länderschwerpunkts Belarus wird ab <b>2. Februar 2024 zeitgenössische Kunst aus Belarus</b> in der Galerie im Körnerpark und in der Prater Galerie in Berlin zu sehen sein. Vom <b>22. bis 25. März</b> stellt ein <b>Festival im</b> <b>Kunsthaus ACUD</b> die vielfältige belarusische Kulturszene vor. Die Vernetzung der belarusischen kulturellen Diaspora in Deutschland mit der in Georgien, Litauen und Polen erfährt dabei eine besondere Bedeutung durch zeitgleich stattfindende Veranstaltungen in Berlin, Tiflis, Vilnius und Warschau.</div>
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<p>Goethe-Institut e. V.<br />
Oskar-von-Miller-Ring 18<br />
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Telefon: +49 (89) 15921-249<br />
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Stv. Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (160) 96990995<br />
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/970923.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/12/das-goethe-institut-eroeffnet-zwei-deutsch-franzoesische-kulturinstitute-und-festigt-seine-arbeit-im-suedkaukasus-und-in-osteuropa/" data-wpel-link="internal">Das Goethe-Institut eröffnet zwei Deutsch-Französische Kulturinstitute und festigt seine Arbeit im Südkaukasus und in Osteuropa</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<item>
		<title>Ukrainischer Stand auf der Frankfurter Buchmesse 2023</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/10/ukrainischer-stand-auf-der-frankfurter-buchmesse-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Goethe-Institut e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2023 13:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[book]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
		<category><![CDATA[buchmesse]]></category>
		<category><![CDATA[goethe]]></category>
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		<category><![CDATA[ukraine]]></category>
		<category><![CDATA[ukrainian]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 18. bis 22. Oktober präsentieren das Ukrainische Buchinstitut, das Mystetskyi Arsenal (Art Arsenal), das Ukrainische Institut und das Goethe-Institut den Stand der Ukraine auf der Frankfurter Buchmesse. Das vielseitige Veranstaltungsprogramm bringt renommierte ukrainische Autor*innen, Übersetzer*innen und Intellektuelle wie Andrej Kurkow, Oksana Sabuschko, Sevgil Musayeva und Volodymyr Yermolenko zusammen. Im Mittelpunkt vieler Diskussionen steht das Thema „Umwelt und Krieg“. Entsprechend des Mottos der diesjährigen Frankfurter Buchmesse „Fragilität der Existenz“ steht beim Programm des ukrainischen Standes die Anfälligkeit und mögliche Zerstörung von Natur und Umwelt in Kriegszeiten im Mittelpunkt. Auf der Bühne des Standes B82 (Halle 4.1) finden täglich Veranstaltungen in deutscher und englischer Sprache statt, beginnend mit der Diskussion „Bilder der Verwüstung: Die Zerbrechlichkeit der Natur in Kriegszeiten festhalten“ am 18. Oktober um 12 Uhr mit dem Leiter der ukrainischen NGO Truth Hounds Roman Avramenko sowie den Wissenschaftler*innen Kateryna Shavanova und Pavlo Goldin. Die Schriftstellerin und Philosophin Oksana Sabuschko stellt Texte über Umweltthemen in Kriegszeiten aus ihrer Essaysammlung „Planet Wermut“ vor und diskutiert mit dem Übersetzer Alexander Kratochvil. Eine weitere wichtige Diskussion in der Reihe ist „Auferstanden aus der Asche: Technologische Katastrophen und ihre Auswirkungen auf die moderne ukrainische Geschichte und Texte“ mit der Dichterin Kateryna Kalytko und dem Politikwissenschaftler und Chefredakteur der Zeitschrift „Osteuropa“ Manfred Sapper. Die Diskussion „Wissenschaft und Ausbildung in Gefahr“ befasst sich mit der Rolle der wissenschaftlichen Kommunikation während des Krieges in der Ukraine, der Notwendigkeit des Verständnisses der Wissenschaft durch die Öffentlichkeit und den Faktoren für die Verbreitung von Desinformation und Pseudowissenschaft. Andrej Kurkow spricht mit Claudia Dathe über die Herausforderungen beim Schreiben und bei der Übersetzung von Literatur über schmerzhafte historische Ereignisse wie die Hungersnot Holodomor, die vor 90 Jahren Millionen von Menschen in der Sowjetukraine das Leben kostete. Wie geht die ukrainische Literatur mit dem Trauma des Holodomors und seinen Auswirkungen auf das kollektive Gedächtnis der Ukrainer*innen um? Zusätzlich zum Schwerpunktthema „Umwelt und Krieg“ beleuchtet der Stand der Ukraine weitere aktuelle Aspekte: Am 20. Oktober um 13 Uhr kommen unter dem Titel „Schriftsteller im Krieg“ der Journalist und Schriftsteller Pavlo Kazarin, der Schriftsteller Oleksandr Mykhed und die ukrainische Dichterin und Militärangehörige Yaryna Chornohuz zu einer Gesprächsrunde zusammen. Bei der von Natascha Freundel moderierten Diskussion „Krieg, Erinnerung und die Grenzen kollektiven Verständnisses“ mit der Osteuropa-Expertin Franziska Davies, dem Präsidenten des ukrainischen PEN-Klubs Volodymyr Yermolenko und Johannes Ebert, Generalsekretär des Goethe-Instituts, geht es um die Frage, wie die Kriegserfahrung im individuellen und kollektiven Gedächtnis reflektiert wird und wie sie die soziale Struktur und Identität von Gesellschaften formt. Über die Komplexität der Solidarität sprechen am Samstag, 21. Oktober Olesia Ostrovska-Liuta, Leiterin von Mystetskyi Arsenal, Raji Abdul Salam aus The Reconning Project und Volodymyr Yermolenko. Einige Veranstaltungen im Programm werden sich mit Fragen zur Region Donetsk und zur Krim befassen. Dazu gehören die Diskussion „Dein Blut wird die Kohle tränken“ mit dem Schriftsteller Oleksandr Mykhed und dem deutschen Politologen Andreas Umland, die sich auf die Geschichte der bekannten industriellen ukrainischen Region bezieht, basierend auf dem gleichnamigen Buch des Autors, der eine Reise in die Ostukraine unternommen hat. Die Mythen der Krim werden von Pavlo Kazarin und der Chefredakteurin von „Ukrainska Pravda“ Sevgil Musayeva diskutiert. Verleger Frank Henseleit, Verlegerin Lydia Lykhach und Übersetzerin Claudia Dathe tauchen ein in das komplizierte und unkonventionelle Leben der Autorin und Fotografin aus den 1930er Jahren Sofia Yablonska, deren Werke erst kürzlich wiederentdeckt wurden. Neben Diskussionen über die aktuelle Situation in der Ukraine werden die Veranstalter die Besucher*innen mit der ukrainischen Kultur, Buchgestaltung und Buchkunst vertraut machen. Unter den Autor*innen und Gästen, die den nationalen Stand repräsentieren, befinden sich Kateryna Botanova, Alona Karavai, Vakhtang Kebuladze, Yuliia Kozlovetz, Evgenia Lopata, Kateryna Mykhailitsyna, Anna Novosad, Svitlana Oslavska, Olesia Ostrovska-Liuta, Irina Tsilyk, Maxym Yakovlyev und viele andere. Das vollständige Programm des ukrainischen Standes finden Sie hier: https://www.goethe.de/ins/ua/de/kul/uap/fbm.html Der ukrainische Stand auf der Buchmesse findet im Rahmen des Projekts „Austausch der deutschen und ukrainischen Buch- und Literaturbranche“ statt, gefördert von der Staatsministerin für Kultur und Medien. Federführend wird das Projekt vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels durchgeführt, in enger Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut, der Frankfurter Buchmesse und dem Ukrainian Book Institute sowie der ukrainischen Kulturinstitution Mystetskyi Arsenal und dem Online-Fachmagazin für Buch und Kultur Chytomo. In diesem Zusammenhang wird das Fachprogramm mit dem Titel „Fragilität der Schaffenden“ angeboten, das vom Goethe-Institut und dem Ukrainischen Buchinstitut kuratiert wird. Gemeinsam mit dem Nationalen Kultur- und Kunstmuseumkomplex „Mystetskyi Arsenal“ veranstalten das Goethe-Institut und andere ukrainische Partner ein internationales Diskussionsprogramm mit dem Titel „Fragilität der Freiheit“. Das Projekt „Fragilität der Freiheit“ ist gefördert durch das Auswärtige Amt zur nachhaltigen Stärkung der Resilienz der ukrainischen Kultur- und Bildungspartner. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Goethe-Institut e. V. Oskar-von-Miller-Ring 18 80333 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 15921-0 Telefax: +49 (89) 15921-450 http://www.goethe.de Ansprechpartner: Annika Goretzki Stv. Pressesprecherin Telefon: +49 (89) 15921894 E-Mail: &#097;&#110;&#110;&#105;&#107;&#097;&#046;&#103;&#111;&#114;&#101;&#116;&#122;&#107;&#105;&#064;&#103;&#111;&#101;&#116;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101; Mariia Shubchyk Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit Telefon: +49 15117985921 E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#105;&#105;&#097;&#046;&#115;&#104;&#117;&#098;&#099;&#104;&#121;&#107;&#064;&#103;&#111;&#101;&#116;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Goethe-Institut e. V. Alle Meldungen von Goethe-Institut e. V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Vom 18. bis 22. Oktober präsentieren das Ukrainische Buchinstitut, das Mystetskyi Arsenal (Art Arsenal), das Ukrainische Institut und das Goethe-Institut den Stand der Ukraine auf der Frankfurter Buchmesse. Das vielseitige Veranstaltungsprogramm bringt renommierte ukrainische Autor*innen, Übersetzer*innen und Intellektuelle wie Andrej Kurkow, Oksana Sabuschko, Sevgil Musayeva und Volodymyr Yermolenko zusammen. Im Mittelpunkt vieler Diskussionen steht das Thema „Umwelt und Krieg“.</b></p>
<p>Entsprechend des Mottos der diesjährigen Frankfurter Buchmesse „Fragilität der Existenz“ steht beim Programm des ukrainischen Standes die Anfälligkeit und mögliche Zerstörung von Natur und Umwelt in Kriegszeiten im Mittelpunkt. Auf der Bühne des <b>Standes B82 (Halle 4.1)</b> finden täglich Veranstaltungen in deutscher und englischer Sprache statt, beginnend mit der Diskussion <b>„Bilder der Verwüstung: Die Zerbrechlichkeit der Natur in Kriegszeiten festhalten“</b> am 18. Oktober um 12 Uhr mit dem Leiter der ukrainischen NGO Truth Hounds <b>Roman Avramenko</b> sowie den Wissenschaftler*innen <b>Kateryna Shavanova</b> und <b>Pavlo Goldin</b>. Die Schriftstellerin und Philosophin <b>Oksana Sabuschko</b> stellt Texte über Umweltthemen in Kriegszeiten aus ihrer Essaysammlung „Planet Wermut“ vor und diskutiert mit dem Übersetzer <b>Alexander Kratochvil</b>. Eine weitere wichtige Diskussion in der Reihe ist <b>„Auferstanden aus der Asche: Technologische Katastrophen und ihre Auswirkungen auf die moderne ukrainische Geschichte und Texte“</b> mit der Dichterin <b>Kateryna Kalytko</b> und dem Politikwissenschaftler und Chefredakteur der Zeitschrift „Osteuropa“ <b>Manfred Sapper</b>. Die Diskussion <b>„Wissenschaft und Ausbildung in Gefahr“</b> befasst sich mit der Rolle der wissenschaftlichen Kommunikation während des Krieges in der Ukraine, der Notwendigkeit des Verständnisses der Wissenschaft durch die Öffentlichkeit und den Faktoren für die Verbreitung von Desinformation und Pseudowissenschaft. <b>Andrej Kurkow</b> spricht mit <b>Claudia Dathe</b> über die Herausforderungen beim Schreiben und bei der Übersetzung von Literatur über schmerzhafte historische Ereignisse wie die Hungersnot Holodomor, die vor 90 Jahren Millionen von Menschen in der Sowjetukraine das Leben kostete. Wie geht die ukrainische Literatur mit dem Trauma des Holodomors und seinen Auswirkungen auf das kollektive Gedächtnis der Ukrainer*innen um?</p>
<p>Zusätzlich zum Schwerpunktthema „Umwelt und Krieg“ beleuchtet der Stand der Ukraine weitere aktuelle Aspekte: Am 20. Oktober um 13 Uhr kommen unter dem Titel <b>„Schriftsteller im Krieg“</b> der Journalist und Schriftsteller <b>Pavlo Kazarin</b>, der Schriftsteller <b>Oleksandr Mykhed</b> und die ukrainische Dichterin und Militärangehörige <b>Yaryna Chornohuz</b> zu einer Gesprächsrunde zusammen.</p>
<p>Bei der von <b>Natascha Freundel</b> moderierten Diskussion <b>„Krieg, Erinnerung und die Grenzen kollektiven Verständnisses“</b> mit der Osteuropa-Expertin <b>Franziska Davies</b>, dem Präsidenten des ukrainischen PEN-Klubs <b>Volodymyr Yermolenko</b> und <b>Johannes Ebert</b>, Generalsekretär des Goethe-Instituts, geht es um die Frage, wie die Kriegserfahrung im individuellen und kollektiven Gedächtnis reflektiert wird und wie sie die soziale Struktur und Identität von Gesellschaften formt. Über die Komplexität der Solidarität sprechen am Samstag, 21. Oktober <b>Olesia Ostrovska-Liuta</b>, Leiterin von Mystetskyi Arsenal, <b>Raji Abdul Salam</b> aus The Reconning Project und <b>Volodymyr Yermolenko</b>.</p>
<p>Einige Veranstaltungen im Programm werden sich mit Fragen zur Region Donetsk und zur Krim befassen. Dazu gehören die Diskussion <b>„Dein Blut wird die Kohle tränken“</b> mit dem Schriftsteller <b>Oleksandr Mykhed</b> und dem deutschen Politologen <b>Andreas Umland</b>, die sich auf die Geschichte der bekannten industriellen ukrainischen Region bezieht, basierend auf dem gleichnamigen Buch des Autors, der eine Reise in die Ostukraine unternommen hat. Die Mythen der Krim werden von <b>Pavlo Kazarin</b> und der Chefredakteurin von „Ukrainska Pravda“ <b>Sevgil Musayeva</b> diskutiert.</p>
<p>Verleger <b>Frank Henseleit</b>, Verlegerin <b>Lydia Lykhach</b> und Übersetzerin <b>Claudia Dathe</b> tauchen ein in das komplizierte und unkonventionelle Leben der Autorin und Fotografin aus den 1930er Jahren <b>Sofia Yablonska</b>, deren Werke erst kürzlich wiederentdeckt wurden.</p>
<p>Neben Diskussionen über die aktuelle Situation in der Ukraine werden die Veranstalter die Besucher*innen mit der ukrainischen Kultur, Buchgestaltung und Buchkunst vertraut machen. Unter den Autor*innen und Gästen, die den nationalen Stand repräsentieren, befinden sich <b>Kateryna Botanova, Alona Karavai, Vakhtang Kebuladze, Yuliia Kozlovetz, Evgenia Lopata, Kateryna Mykhailitsyna, Anna Novosad, Svitlana Oslavska, Olesia Ostrovska-Liuta, Irina Tsilyk, Maxym Yakovlyev</b> und viele andere.</p>
<p>Das vollständige Programm des ukrainischen Standes finden Sie hier: <a href="https://www.goethe.de/ins/ua/de/kul/uap/fbm.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.goethe.de/ins/ua/de/kul/uap/fbm.html</a></p>
<p><i>Der ukrainische Stand auf der Buchmesse findet im Rahmen des Projekts „Austausch der deutschen und ukrainischen Buch- und Literaturbranche“ statt, gefördert von der Staatsministerin für Kultur und Medien. Federführend wird das Projekt vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels durchgeführt, in enger Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut, der Frankfurter Buchmesse und dem Ukrainian Book Institute sowie der ukrainischen Kulturinstitution Mystetskyi Arsenal und dem Online-Fachmagazin für Buch und Kultur Chytomo. In diesem Zusammenhang wird das Fachprogramm mit dem Titel „Fragilität der Schaffenden“ angeboten, das vom Goethe-Institut und dem Ukrainischen Buchinstitut kuratiert wird.</i></p>
<p><i>Gemeinsam mit dem Nationalen Kultur- und Kunstmuseumkomplex „Mystetskyi Arsenal“ veranstalten das Goethe-Institut und andere ukrainische Partner ein internationales Diskussionsprogramm mit dem Titel „Fragilität der Freiheit“. Das Projekt „Fragilität der Freiheit“ ist gefördert durch das Auswärtige Amt zur nachhaltigen Stärkung der Resilienz der ukrainischen Kultur- und Bildungspartner.</i></div>
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		<title>Entgegen Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte: Bestätigte Verurteilung von Osman Kavala bestürzt europäische Stiftungen und Kulturmittler</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/10/entgegen-urteil-des-europaeischen-gerichtshofs-fuer-menschenrechte-bestaetigte-verurteilung-von-osman-kavala-bestuerzt-europaeische-stiftungen-und-kulturmittler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Goethe-Institut e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Oct 2023 10:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutsch-Türkische Jugendbrücke, die European Cultural Foundation, die Friedrich-Ebert-Stiftung, die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, das Goethe-Institut, die Heinrich-Böll-Stiftung, MitOst e.V. und die Stiftung Mercator verurteilen das am 28. September vom obersten Berufungsgericht der Türkei bestätigte Urteil gegen Osman Kavala aufs Schärfste. Die Verurteilung Kavalas zu lebenslanger Haft vor einigen Tagen wurde entgegen einem Urteil des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) getroffen und ist aus Sicht europäischer Stiftungen ein herber Rückschlag für die Beziehungen zwischen Europa und der Türkei. Der türkische Förderer von Kunst, Kultur und Zivilgesellschaft, Osman Kavala, der laut EGMR-Urteil sofort freigelassen werden solle, ist bereits seit 2017 unter wechselnden, haltlosen Vorwürfen inhaftiert – fortan unter besonders schweren Bedingungen. Das Urteil einer lebenslangen Haft unter erschwerten Bedingungen ist die höchstmögliche Strafe im türkischen Recht. Mit entschlossenem Engagement schafft Osman Kavala Freiräume für Zivilgesellschaft und Kultur. Er fördert gegenseitiges Verständnis und ein solidarisches Zusammenleben der Menschen in der Türkei und ganz Europa. Als Mensch und als Mäzen leistet Osman Kavala einen unersetzlichen Beitrag für eine demokratische Türkei. Seine Inhaftierung beschädigt zivilgesellschaftliche Brücken zwischen Europa und der Türkei und schwächt das Vertrauen in eine unabhängige Justiz in der Türkei massiv. Die Hoffnung auf eine Revision wurde mit der Bestätigung des Urteils zerschlagen. Kavalas Inhaftierung verletzt laut eines Urteils des EGMR vom Dezember 2019 die Europäische Menschenrechtskonvention, die auch die Türkei unterzeichnet hat. Nach einem Freispruch durch ein Istanbuler Gericht im Februar 2020 ließ ihn die Staatsanwaltschaft am selben Tag erneut verhaften. Die Weigerung der türkischen Behörden, Osman Kavala aus der Haft zu entlassen, hatte das Ministerkomitee des Europarats im Dezember 2021 dazu bewogen, ein Vertragsverletzungsverfahren gegen die Türkei einzuleiten. Jan Philipp Albrecht &#124; Vorstand &#124; Heinrich-Böll-Stiftung Johannes Ebert &#124; Vorsitzender des Vorstands, Generalsekretär &#124; Goethe-Institut e.V. Dr. Daniel Grütjen &#124; Geschäftsführer &#124; Deutsch-Türkische Jugendbrücke Sabine Leutheusser-Schnarrenberger &#124; Stellvertretende Vorsitzende des Vorstands &#124; Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit Dr. Wolfgang Rohe &#124; Vorsitzender der Geschäftsführung &#124; Stiftung Mercator Martin Schulz &#124; Vorsitzender &#124; Friedrich-Ebert-Stiftung Jotham Sietsma &#124; Vorstand &#124; MitOst e.V. André Wilkens &#124; Direktor &#124; European Cultural Foundation Über Goethe-Institut e. V. Das Goethe-Institut ist das weltweit t&#228;tige Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland. Mit derzeit 158 Instituten in 98 L&#228;ndern f&#246;rdert es die Kenntnis der deutschen Sprache, pflegt die internationale kulturelle Zusammenarbeit und vermittelt ein aktuelles Deutschlandbild. Durch Kooperationen mit Partnereinrichtungen an zahlreichen weiteren Orten verf&#252;gt das Goethe-Institut insgesamt &#252;ber rund 1.000 Anlaufstellen weltweit. www.goethe.de Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Goethe-Institut e. V. Oskar-von-Miller-Ring 18 80333 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 15921-0 Telefax: +49 (89) 15921-450 http://www.goethe.de Ansprechpartner: Dr. Jessica Kraatz Magri Pressesprecherin und Bereichsleiterin Kommunikation Telefon: +49 (89) 15921249 E-Mail: &#106;&#101;&#115;&#115;&#105;&#099;&#097;&#046;&#107;&#114;&#097;&#097;&#116;&#122;&#109;&#097;&#103;&#114;&#105;&#064;&#103;&#111;&#101;&#116;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101; Annika Goretzki Stv. Pressesprecherin Telefon: +49 (89) 15921894 E-Mail: &#097;&#110;&#110;&#105;&#107;&#097;&#046;&#103;&#111;&#114;&#101;&#116;&#122;&#107;&#105;&#064;&#103;&#111;&#101;&#116;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Goethe-Institut e. V. Alle Meldungen von Goethe-Institut e. V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/10/entgegen-urteil-des-europaeischen-gerichtshofs-fuer-menschenrechte-bestaetigte-verurteilung-von-osman-kavala-bestuerzt-europaeische-stiftungen-und-kulturmittler/" data-wpel-link="internal">Entgegen Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte: Bestätigte Verurteilung von Osman Kavala bestürzt europäische Stiftungen und Kulturmittler</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Deutsch-Türkische Jugendbrücke, die European Cultural Foundation, die Friedrich-Ebert-Stiftung, die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, das Goethe-Institut, die Heinrich-Böll-Stiftung, MitOst e.V. und die Stiftung Mercator verurteilen das am 28. September vom obersten Berufungsgericht der Türkei bestätigte Urteil gegen Osman Kavala aufs Schärfste. Die Verurteilung Kavalas zu lebenslanger Haft vor einigen Tagen wurde entgegen einem Urteil des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) getroffen und ist aus Sicht europäischer Stiftungen ein herber Rückschlag für die Beziehungen zwischen Europa und der Türkei.</b></p>
<p>Der türkische Förderer von Kunst, Kultur und Zivilgesellschaft, Osman Kavala, der laut EGMR-Urteil sofort freigelassen werden solle, ist bereits seit 2017 unter wechselnden, haltlosen Vorwürfen inhaftiert – fortan unter besonders schweren Bedingungen. Das Urteil einer lebenslangen Haft unter erschwerten Bedingungen ist die höchstmögliche Strafe im türkischen Recht.</p>
<p>Mit entschlossenem Engagement schafft Osman Kavala Freiräume für Zivilgesellschaft und Kultur. Er fördert gegenseitiges Verständnis und ein solidarisches Zusammenleben der Menschen in der Türkei und ganz Europa. Als Mensch und als Mäzen leistet Osman Kavala einen unersetzlichen Beitrag für eine demokratische Türkei. Seine Inhaftierung beschädigt zivilgesellschaftliche Brücken zwischen Europa und der Türkei und schwächt das Vertrauen in eine unabhängige Justiz in der Türkei massiv. Die Hoffnung auf eine Revision wurde mit der Bestätigung des Urteils zerschlagen.</p>
<p>Kavalas Inhaftierung verletzt laut eines Urteils des EGMR vom Dezember 2019 die Europäische Menschenrechtskonvention, die auch die Türkei unterzeichnet hat. Nach einem Freispruch durch ein Istanbuler Gericht im Februar 2020 ließ ihn die Staatsanwaltschaft am selben Tag erneut verhaften. Die Weigerung der türkischen Behörden, Osman Kavala aus der Haft zu entlassen, hatte das Ministerkomitee des Europarats im Dezember 2021 dazu bewogen, ein Vertragsverletzungsverfahren gegen die Türkei einzuleiten.</p>
<p>Jan Philipp Albrecht | Vorstand | Heinrich-Böll-Stiftung</p>
<p>Johannes Ebert | Vorsitzender des Vorstands, Generalsekretär | Goethe-Institut e.V.</p>
<p>Dr. Daniel Grütjen | Geschäftsführer | Deutsch-Türkische Jugendbrücke</p>
<p>Sabine Leutheusser-Schnarrenberger | Stellvertretende Vorsitzende des Vorstands | Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit</p>
<p>Dr. Wolfgang Rohe | Vorsitzender der Geschäftsführung | Stiftung Mercator</p>
<p>Martin Schulz | Vorsitzender | Friedrich-Ebert-Stiftung</p>
<p>Jotham Sietsma | Vorstand | MitOst e.V.</p>
<p>André Wilkens | Direktor | European Cultural Foundation</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Goethe-Institut e. V.</div>
<p>Das Goethe-Institut ist das weltweit t&auml;tige Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland. Mit derzeit 158 Instituten in 98 L&auml;ndern f&ouml;rdert es die Kenntnis der deutschen Sprache, pflegt die internationale kulturelle Zusammenarbeit und vermittelt ein aktuelles Deutschlandbild. Durch Kooperationen mit Partnereinrichtungen an zahlreichen weiteren Orten verf&uuml;gt das Goethe-Institut insgesamt &uuml;ber rund 1.000 Anlaufstellen weltweit. www.goethe.de</p>
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<p>Goethe-Institut e. V.<br />
Oskar-von-Miller-Ring 18<br />
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<div class="pb-contact-item">Dr. Jessica Kraatz Magri<br />
Pressesprecherin und  Bereichsleiterin Kommunikation<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Annika Goretzki<br />
Stv. Pressesprecherin<br />
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E-Mail: &#097;&#110;&#110;&#105;&#107;&#097;&#046;&#103;&#111;&#114;&#101;&#116;&#122;&#107;&#105;&#064;&#103;&#111;&#101;&#116;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Deutsche Sprache als Schlüssel für erfolgreiche Gewinnung und Integration ausländischer Fachkräfte</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/09/deutsche-sprache-als-schluessel-fuer-erfolgreiche-gewinnung-und-integration-auslaendischer-fachkraefte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Goethe-Institut e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2023 11:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[bundesregierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut offiziellen Berechnungen braucht Deutschland pro Jahr eine Nettozuwanderung von etwa 400.000 Menschen, um das Erwerbskräftepotenzial im Land zu stabilisieren. Nur mit der Zuwanderung von Fachkräften kann Deutschland seinen Wohlstand erhalten. In einem Positionspapier spricht das Goethe-Institut fünf Handlungsempfehlungen aus, um einen fairen Zugang für qualifizierte Fachkräfte aus dem außereuropäischen Ausland zu ermöglichen und so dem Fachkräftemangel in Deutschland entgegenzuwirken. Dabei stehen besonders der Erwerb der deutschen Sprache und die interkulturelle Vorbereitung im Herkunftsland sowie die Begleitung in Deutschland im Mittelpunkt. Grundlage dieser Empfehlungen ist die Studie „Deutsch lernen für ein Leben in Deutschland“, die vom Goethe-Institut veröffentlicht wurde. „Wenn Menschen die Entscheidung treffen, nach Deutschland zu kommen, um hier zu arbeiten und zu leben, sehen sie sich vielen Herausforderungen und Risiken ausgesetzt,“ so Johannes Ebert, Generalsekretär des Goethe-Instituts. „Das Goethe-Institut begleitet Zuwandernde bereits seit Jahrzehnten und ist in den Herkunftsländern oft die erste Anlaufstelle für Menschen, die nach Deutschland kommen wollen. Basierend auf dieser langjährigen Erfahrung wollen wir uns dafür einsetzen, unsere Angebote zur sprachlichen und interkulturellen Qualifizierung auszuweiten und zu stärken.“ Das kürzlich von der Bundesregierung beschlossene Gesetz zur Weiterentwicklung des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes wird die Zuwanderung qualifizierter Fachkräfte aus dem Ausland in den kommenden Jahren stark erhöhen. Um dem Bedarf ausländischer Fachkräfte gerecht zu werden, hat das Goethe-Institut fünf Handlungsfelder und dazugehörige Empfehlungen definiert. Deutscherwerb vor der Einreise bestärken und fördern Ausländische Fachkräfte dahingehend bestärken und fördern, dass sie vor der Einreise idealerweise das Deutschniveau B2, mindestens aber das Deutschniveau A2 gemäß des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) erwerben. Hohe Verfügbarkeit und Qualität der Sprachförderung sicherstellen  Einen qualitativ hochwertigen Deutschunterricht als integralen Bestandteil eines fairen Anwerbeprozesses sehen und ausgewählten Zielgruppen einen niedrigschwelligen, finanziell geförderten Zugang zu Deutschkursen im Ausland ermöglichen. Landeskundliche und interkulturelle Vorbereitung im Herkunftsland und während der Übergangszeit bis zum Ankommen in Deutschland bereitstellen Den Fokus der Begleitung von Fachkräften insbesondere auf die Vorintegrationsmaßnahmen im Ausland ausweiten und diese gezielt fördern bzw. die bestehende Finanzierung verstetigen. Schulen im Ausland: Erwerb von Deutschkenntnissen frühestmöglich und breit fördern Die Investitionen in die Stärkung des Deutschunterrichts an Schulen im Ausland intensivieren und über gezielte Projekte wie Ausbildungspartnerschaften oder Austausch- und Praktikumsprogramme während der Schulzeit Zugänge nach Deutschland öffnen. Deutschlehrkräfte fördern und ausbilden Dafür umfangreiche Maßnahmen zur Rekrutierung sowie Qualifizierung und Fortbildung von Deutschlehrkräften an Standorten mit hohem Fachkräftepotenzial ergreifen und finanziell stärken. Das vollständige Positionspapier finden Sie hier: goethe-institut_positionspapier_fachkraefte_2023.pdf Die Handlungsempfehlungen basieren auf den langjährigen Erfahrungen des Goethe-Instituts sowie den Ergebnissen einer Kurzanalyse zur Relevanz von Deutschkenntnissen für eine gelungene Integration von Fachkräften aus Drittstaaten. Sie stellt den aktuellen Stand der Forschung dar, ergänzt um eigene Erkenntnisse des Goethe-Instituts aus Projekten, Erhebungen und Evaluationen. Sie finden die vom Goethe-Institut in Auftrag gegebene Studie „Deutsch lernen für ein Leben in Deutschland“ hier: goethe-institut_kurzanalyse_spracherwerb-von-fachkraeften_2023.pdf Mehr Informationen zu den Angeboten und Programmen des Goethe-Instituts im Bereich Fachkräftegewinnung- und qualifizierung: www.goethe.de/fachkraefte Über Goethe-Institut e. V. Das Goethe-Institut ist das weltweit t&#228;tige Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland. Mit 158 Instituten in 98 L&#228;ndern f&#246;rdert es die Kenntnis der deutschen Sprache im Ausland, pflegt die internationale kulturelle Zusammenarbeit und vermittelt ein aktuelles Deutschlandbild. Durch Kooperationen mit Partnereinrichtungen an zahlreichen weiteren Orten verf&#252;gt das Goethe-Institut insgesamt &#252;ber rund 1.000 Anlaufstellen weltweit. www.goethe.de Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Goethe-Institut e. V. Oskar-von-Miller-Ring 18 80333 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 15921-0 Telefax: +49 (89) 15921-450 http://www.goethe.de Ansprechpartner: Annika Goretzki Stv. Pressesprecherin Telefon: +49 (89) 15921-894 E-Mail: &#065;&#110;&#110;&#105;&#107;&#097;&#046;&#103;&#111;&#114;&#101;&#116;&#122;&#107;&#105;&#064;&#103;&#111;&#101;&#116;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101; Katrin Figge Pressereferentin Telefon: +49 (89) 15921-002 E-Mail: &#107;&#097;&#116;&#114;&#105;&#110;&#046;&#102;&#105;&#103;&#103;&#101;&#064;&#103;&#111;&#101;&#116;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Goethe-Institut e. V. Alle Meldungen von Goethe-Institut e. V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/09/deutsche-sprache-als-schluessel-fuer-erfolgreiche-gewinnung-und-integration-auslaendischer-fachkraefte/" data-wpel-link="internal">Deutsche Sprache als Schlüssel für erfolgreiche Gewinnung und Integration ausländischer Fachkräfte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Laut offiziellen Berechnungen braucht Deutschland pro Jahr eine Nettozuwanderung von etwa 400.000 Menschen, um das Erwerbskräftepotenzial im Land zu stabilisieren. Nur mit der Zuwanderung von Fachkräften kann Deutschland seinen Wohlstand erhalten. In einem Positionspapier spricht das Goethe-Institut fünf Handlungsempfehlungen aus, um einen fairen Zugang für qualifizierte Fachkräfte aus dem außereuropäischen Ausland zu ermöglichen und so dem Fachkräftemangel in Deutschland entgegenzuwirken. Dabei stehen besonders der Erwerb der deutschen Sprache und die interkulturelle Vorbereitung im Herkunftsland sowie die Begleitung in Deutschland im Mittelpunkt. Grundlage dieser Empfehlungen ist die Studie „Deutsch lernen für ein Leben in Deutschland“, die vom Goethe-Institut veröffentlicht wurde.</b></p>
<p>„Wenn Menschen die Entscheidung treffen, nach Deutschland zu kommen, um hier zu arbeiten und zu leben, sehen sie sich vielen Herausforderungen und Risiken ausgesetzt,“ so <b>Johannes Ebert, Generalsekretär des Goethe-Instituts</b>. „Das Goethe-Institut begleitet Zuwandernde bereits seit Jahrzehnten und ist in den Herkunftsländern oft die erste Anlaufstelle für Menschen, die nach Deutschland kommen wollen. Basierend auf dieser langjährigen Erfahrung wollen wir uns dafür einsetzen, unsere Angebote zur sprachlichen und interkulturellen Qualifizierung auszuweiten und zu stärken.“</p>
<p>Das kürzlich von der Bundesregierung beschlossene Gesetz zur Weiterentwicklung des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes wird die Zuwanderung qualifizierter Fachkräfte aus dem Ausland in den kommenden Jahren stark erhöhen. Um dem Bedarf ausländischer Fachkräfte gerecht zu werden, hat das Goethe-Institut fünf Handlungsfelder und dazugehörige Empfehlungen definiert.</p>
<ol class="bbcode_list">
<li><b>Deutscherwerb vor der Einreise bestärken und fördern<br />
</b>Ausländische Fachkräfte dahingehend bestärken und fördern, dass sie vor der Einreise idealerweise das Deutschniveau B2, mindestens aber das Deutschniveau A2 gemäß des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) erwerben.</li>
<li><b>Hohe Verfügbarkeit und Qualität der Sprachförderung sicherstellen</b> <br />
Einen qualitativ hochwertigen Deutschunterricht als integralen Bestandteil eines fairen Anwerbeprozesses sehen und ausgewählten Zielgruppen einen niedrigschwelligen, finanziell geförderten Zugang zu Deutschkursen im Ausland ermöglichen.</li>
<li><b>Landeskundliche und interkulturelle Vorbereitung im Herkunftsland und während der Übergangszeit bis zum Ankommen in Deutschland bereitstellen<br />
</b>Den Fokus der Begleitung von Fachkräften insbesondere auf die Vorintegrationsmaßnahmen im Ausland ausweiten und diese gezielt fördern bzw. die bestehende Finanzierung verstetigen.</li>
<li><b>Schulen im Ausland: Erwerb von Deutschkenntnissen frühestmöglich und breit fördern<br />
</b>Die Investitionen in die Stärkung des Deutschunterrichts an Schulen im Ausland intensivieren und über gezielte Projekte wie Ausbildungspartnerschaften oder Austausch- und Praktikumsprogramme während der Schulzeit Zugänge nach Deutschland öffnen.</li>
<li><b>Deutschlehrkräfte fördern und ausbilden<br />
</b>Dafür umfangreiche Maßnahmen zur Rekrutierung sowie Qualifizierung und Fortbildung von Deutschlehrkräften an Standorten mit hohem Fachkräftepotenzial ergreifen und finanziell stärken.</li>
</ol>
<p>Das vollständige Positionspapier finden Sie hier: <a href="https://www.goethe.de/resources/files/pdf313/goethe-institut_positionspapier_fachkraefte_2023.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">goethe-institut_positionspapier_fachkraefte_2023.pdf</a></p>
<p>Die Handlungsempfehlungen basieren auf den langjährigen Erfahrungen des Goethe-Instituts sowie den Ergebnissen einer Kurzanalyse zur Relevanz von Deutschkenntnissen für eine gelungene Integration von Fachkräften aus Drittstaaten. Sie stellt den aktuellen Stand der Forschung dar, ergänzt um eigene Erkenntnisse des Goethe-Instituts aus Projekten, Erhebungen und Evaluationen. Sie finden die vom Goethe-Institut in Auftrag gegebene Studie „Deutsch lernen für ein Leben in Deutschland“ hier: <a href="https://www.goethe.de/resources/files/pdf313/goethe-institut_kurzanalyse_spracherwerb-von-fachkraeften_2023.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">goethe-institut_kurzanalyse_spracherwerb-von-fachkraeften_2023.pdf</a></p>
<p>Mehr Informationen zu den Angeboten und Programmen des Goethe-Instituts im Bereich Fachkräftegewinnung- und qualifizierung: <a href="http://www.goethe.de/fachkraefte" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.goethe.de/fachkraefte</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Goethe-Institut e. V.</div>
<p>Das Goethe-Institut ist das weltweit t&auml;tige Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland. Mit 158 Instituten in 98 L&auml;ndern f&ouml;rdert es die Kenntnis der deutschen Sprache im Ausland, pflegt die internationale kulturelle Zusammenarbeit und vermittelt ein aktuelles Deutschlandbild. Durch Kooperationen mit Partnereinrichtungen an zahlreichen weiteren Orten verf&uuml;gt das Goethe-Institut insgesamt &uuml;ber rund 1.000 Anlaufstellen weltweit. www.goethe.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Goethe-Institut e. V.<br />
Oskar-von-Miller-Ring 18<br />
80333 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 15921-0<br />
Telefax: +49 (89) 15921-450<br />
<a href="http://www.goethe.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.goethe.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Annika Goretzki<br />
Stv. Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (89) 15921-894<br />
E-Mail: &#065;&#110;&#110;&#105;&#107;&#097;&#046;&#103;&#111;&#114;&#101;&#116;&#122;&#107;&#105;&#064;&#103;&#111;&#101;&#116;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Katrin Figge<br />
Pressereferentin<br />
Telefon: +49 (89) 15921-002<br />
E-Mail: &#107;&#097;&#116;&#114;&#105;&#110;&#046;&#102;&#105;&#103;&#103;&#101;&#064;&#103;&#111;&#101;&#116;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/goethe-institut-e-v/Deutsche-Sprache-als-Schluessel-fuer-erfolgreiche-Gewinnung-und-Integration-auslaendischer-Fachkraefte/boxid/961396" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Goethe-Institut e. V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/goethe-institut-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Goethe-Institut e. V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/961396.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/09/deutsche-sprache-als-schluessel-fuer-erfolgreiche-gewinnung-und-integration-auslaendischer-fachkraefte/" data-wpel-link="internal">Deutsche Sprache als Schlüssel für erfolgreiche Gewinnung und Integration ausländischer Fachkräfte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Radiobrücke Bratislava – radioeins und rbbKultur live aus dem Goethe-Institut</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/09/radiobruecke-bratislava-radioeins-und-rbbkultur-live-aus-dem-goethe-institut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Goethe-Institut e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Sep 2023 10:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[beethoven]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie hat der Krieg in der Ukraine das Leben in der Slowakei und das Verhältnis zu Russland verändert? Worüber diskutiert das Land kurz vor der Parlamentswahl? Und wie lebt es sich eigentlich in Bratislava? Auf der Suche nach Antworten schlagen radioeins und rbbKultur eine gemeinsame Radiobrücke in die slowakische Hauptstadt. Vom 25. bis zum 28. September senden die beiden Radioprogramme des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) täglich live aus dem Goethe-Institut in Bratislava – mit Gästen aus Politik und Kultur, mit Interviews, Reportagen und musikalischen Events. Ein Schwerpunkt der Radiobrücke wird die Parlamentswahl am 30. September sein: In den vergangenen Jahren sorgten Korruptionsvorwürfe, politische Einflussnahme auf die Presse und der Mord am Journalisten Ján Kuciak und seiner Verlobten international für Schlagzeilen. Zwischen Rechts- und Linkspopulismus, europäischen Werten und pro-russischer Politik, Umweltschutz und internationaler Autoindustrie sind in der Slowakei viele Parteien entstanden. Welche Themen sind den Slowak*innen kurz vor der Nationalratswahl am wichtigsten? Darüber werden die Moderator*innen von radioeins und rbbKultur Meili Scheidemann, Maximilian Ulrich, Julia Riedhammer und Andrea Handels mit vielen Gästen im Goethe-Institut sprechen. Auch in diesem Jahr wird die Radiobrücke Verbindungen zwischen Berlin/Brandenburg und Bratislava/Slowakei suchen: Wie schwer ist es, in der slowakischen Kulturmetropole eine Wohnung zu finden? Was unternimmt die Zivilgesellschaft gegen Angriffe auf die LGBTQ+-Community und gegen Desinformationskampagnen im Netz? Wie digital ist Bratislava? Das werden die rbb-Reporter*innen Amelie Ernst, Sören Hinze und Katja Weber herausfinden und dabei die Stadt erkunden. Natürlich wird Musik aus der slowakischen Hauptstadt der Soundtrack der Radiobrücke sein: Bratislava und Berlin liegen nur eine Tagesreise voneinander entfernt, aber die dortige Musikszene ist hier kaum bekannt. Sind es Balkanbeats, zu denen die Menschen feiern und tanzen? Oder doch eher internationale Chart-Hits? Während radioeins den Pop-Kosmos von Bratislava erforscht, wird sich rbbKultur in der Musikstadt Bratislava auf die Spuren von Mozart, Liszt, Beethoven und Haydn begeben. Sendezeiten: Die Radiobrücke Bratislava vom 25. bis 28. September &#8211; auf rbbKultur von 9 bis 10 Uhr und auf radioeins jeweils von 15 bis 19 Uhr. Weitere Informationen finden Sie unter: www.goethe.de/radiobruecke www.goethe.de/slowakei www.radioeins.de www.rbbKultur.de Über Goethe-Institut e. V. Das Goethe-Institut ist das weltweit t&#228;tige Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland. Mit 158 Instituten in 98 L&#228;ndern f&#246;rdert es die Kenntnis der deutschen Sprache im Ausland, pflegt die internationale kulturelle Zusammenarbeit und vermittelt ein aktuelles Deutschlandbild. Durch Kooperationen mit Partnereinrichtungen an zahlreichen weiteren Orten verf&#252;gt das Goethe-Institut insgesamt &#252;ber rund 1.000 Anlaufstellen weltweit. www.goethe.de Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Goethe-Institut e. V. Oskar-von-Miller-Ring 18 80333 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 15921-0 Telefax: +49 (89) 15921-450 http://www.goethe.de Ansprechpartner: Katrin Figge Pressereferentin Telefon: +49 (89) 15921-002 E-Mail: &#107;&#097;&#116;&#114;&#105;&#110;&#046;&#102;&#105;&#103;&#103;&#101;&#064;&#103;&#111;&#101;&#116;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101; Alke Lorenzen Presse &#38; Information Telefon: +49 (30) 97993-12108 E-Mail: &#097;&#108;&#107;&#101;&#046;&#108;&#111;&#114;&#101;&#110;&#122;&#101;&#110;&#064;&#114;&#098;&#098;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Goethe-Institut e. V. Alle Meldungen von Goethe-Institut e. V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/09/radiobruecke-bratislava-radioeins-und-rbbkultur-live-aus-dem-goethe-institut/" data-wpel-link="internal">Radiobrücke Bratislava – radioeins und rbbKultur live aus dem Goethe-Institut</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wie hat der Krieg in der Ukraine das Leben in der Slowakei und das Verhältnis zu Russland verändert? Worüber diskutiert das Land kurz vor der Parlamentswahl? Und wie lebt es sich eigentlich in Bratislava? Auf der Suche nach Antworten schlagen radioeins und rbbKultur eine gemeinsame Radiobrücke in die slowakische Hauptstadt.</b></p>
<p>Vom 25. bis zum 28. September senden die beiden Radioprogramme des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) täglich live aus dem Goethe-Institut in Bratislava – mit Gästen aus Politik und Kultur, mit Interviews, Reportagen und musikalischen Events.</p>
<p>Ein Schwerpunkt der Radiobrücke wird die Parlamentswahl am 30. September sein: In den vergangenen Jahren sorgten Korruptionsvorwürfe, politische Einflussnahme auf die Presse und der Mord am Journalisten Ján Kuciak und seiner Verlobten international für Schlagzeilen. Zwischen Rechts- und Linkspopulismus, europäischen Werten und pro-russischer Politik, Umweltschutz und internationaler Autoindustrie sind in der Slowakei viele Parteien entstanden. Welche Themen sind den Slowak*innen kurz vor der Nationalratswahl am wichtigsten? Darüber werden die Moderator*innen von radioeins und rbbKultur Meili Scheidemann, Maximilian Ulrich, Julia Riedhammer und Andrea Handels mit vielen Gästen im Goethe-Institut sprechen.</p>
<p>Auch in diesem Jahr wird die Radiobrücke Verbindungen zwischen Berlin/Brandenburg und Bratislava/Slowakei suchen: Wie schwer ist es, in der slowakischen Kulturmetropole eine Wohnung zu finden? Was unternimmt die Zivilgesellschaft gegen Angriffe auf die LGBTQ+-Community und gegen Desinformationskampagnen im Netz? Wie digital ist Bratislava? Das werden die rbb-Reporter*innen Amelie Ernst, Sören Hinze und Katja Weber herausfinden und dabei die Stadt erkunden.</p>
<p>Natürlich wird Musik aus der slowakischen Hauptstadt der Soundtrack der Radiobrücke sein: Bratislava und Berlin liegen nur eine Tagesreise voneinander entfernt, aber die dortige Musikszene ist hier kaum bekannt. Sind es Balkanbeats, zu denen die Menschen feiern und tanzen? Oder doch eher internationale Chart-Hits? Während radioeins den Pop-Kosmos von Bratislava erforscht, wird sich rbbKultur in der Musikstadt Bratislava auf die Spuren von Mozart, Liszt, Beethoven und Haydn begeben.</p>
<p><b>Sendezeiten:</b></p>
<p>Die Radiobrücke Bratislava vom 25. bis 28. September &#8211; auf <a href="https://www.rbb-online.de/rbbkultur/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">rbbKultur</a> von 9 bis 10 Uhr und auf <a href="https://www.radioeins.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">radioeins</a> jeweils von 15 bis 19 Uhr.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter:<br />
<a href="http://www.goethe.de/radiobruecke" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.goethe.de/radiobruecke<br />
</a><a href="http://www.goethe.de/slowakei" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.goethe.de/slowakei<br />
</a><a href="http://www.radioeins.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.radioeins.de<br />
</a><a href="http://www.rbbKultur.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.rbbKultur.de</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Goethe-Institut e. V.</div>
<p>Das Goethe-Institut ist das weltweit t&auml;tige Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland. Mit 158 Instituten in 98 L&auml;ndern f&ouml;rdert es die Kenntnis der deutschen Sprache im Ausland, pflegt die internationale kulturelle Zusammenarbeit und vermittelt ein aktuelles Deutschlandbild. Durch Kooperationen mit Partnereinrichtungen an zahlreichen weiteren Orten verf&uuml;gt das Goethe-Institut insgesamt &uuml;ber rund 1.000 Anlaufstellen weltweit. www.goethe.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Goethe-Institut e. V.<br />
Oskar-von-Miller-Ring 18<br />
80333 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 15921-0<br />
Telefax: +49 (89) 15921-450<br />
<a href="http://www.goethe.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.goethe.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Katrin Figge<br />
Pressereferentin<br />
Telefon: +49 (89) 15921-002<br />
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<div class="pb-contact-item">Alke Lorenzen<br />
Presse &amp; Information<br />
Telefon: +49 (30) 97993-12108<br />
E-Mail: &#097;&#108;&#107;&#101;&#046;&#108;&#111;&#114;&#101;&#110;&#122;&#101;&#110;&#064;&#114;&#098;&#098;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/goethe-institut-e-v/Radiobruecke-Bratislava-radioeins-und-rbbKultur-live-aus-dem-Goethe-Institut/boxid/960779" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Goethe-Institut e. V.</a>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/goethe-institut-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Goethe-Institut e. V.</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Goethe-Institut feiert 100 Jahre Radio in Deutschland</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/09/goethe-institut-feiert-100-jahre-radio-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Goethe-Institut e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Sep 2023 13:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[alaska]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Berliner Funk Stunde A.G. nimmt im Oktober 1923 den ersten regelmäßigen Sendebetrieb in Deutschland auf. Ein knappes Jahr darauf folgt das erste deutsche Hörspiel. Anlässlich dieser Jubiläen ist das Projekt „Listening to the World – 100 Jahre Radio“ gestartet. Initiiert wurde es vom Goethe-Institut, der Professur „Experimentelles Radio“ an der Fakultät für Kunst und Gestaltung der Bauhaus-Universität Weimar, Deutschlandfunk Kultur und dem Haus der Kulturen der Welt. In einem ersten Veranstaltungsblock mit dem Fokus auf Südamerika und dem südlichen Asien werden dort am 21. und 22. Oktober künstlerische und diskursive Positionen rund um das Thema präsentiert. Begleitet wird das Jubiläum außerdem von ZEITGEISTER, dem Online-Magazin des Goethe-Instituts, mit einem inhaltlichen Schwerpunkt und zahlreichen persönlichen Geschichten rund ums Thema Radio, die ab sofort online verfügbar sind. Das doppelte Jubiläum – 100 Jahre Radio und 100 Jahre Radiokunst – ist Anlass, um die historische Verbindung von Rundfunk und Globalisierung zu erforschen und internationale, zum Teil unbekannte Archive und Geschichten der Radiophonie zu erkunden. Internationale Künstler*innen, Autor*innen und Wissenschaftler*innen wurden eingeladen, ihre persönlichen Radioerinnerungen zu erzählen. Das künstlerische und diskursive Programm von „Listening to the World – 100 Jahre Radio“ bietet Geschichten und Perspektiven zu diversen Klangrealitäten, Praktiken des Hörens und des Radiomachens. Am Wochenende vom 21. und 22. Oktober, jeweils ab 12 Uhr, finden im Haus der Kulturen der Welt Präsentationen von Sound- und Radiokünstler*innen, Expert*innen und Wissenschaftler*innen statt. Elizabeth Enriquez taucht in ihrem Vortrag in die 100-jährige Radiogeschichte auf den Philippinen ein. Eine Gesprächsrunde mit Radioaktivist*innen erzählt, wie freies Radio für Protest und Widerstand in Simbabwe, Indonesien oder Kolumbien genutzt wird. Expert*innen tauschen sich aus zur Rolle des Radios und des Zuhörens, wenn Machstrukturen über geopolitische Grenzen hinweg erweitert werden, wie das von Deutschland aus mit Namibia, von der DDR aus mit Chile, oder von den USA aus mit den Philippinen geschehen ist. Riar Rizaldi aus Indonesien stellt seinen Film „Tellurian Drama“ vor, der den Einsatz von Radiotechnologie im Kontext der Kolonisierung Indonesiens behandelt. In „Bauhaus.Listening.Workshops“ können Besucher*innen an einer angeleiteten Radio-Meditation teilnehmen oder Radiosendungen und Fieldrecordings von indigenen Communities Boliviens im Kampf gegen Unterdrückung erleben, live dargeboten von der Klangkünstlerin Guely Morató Loredo und dem Multimediakünstler Víctor Mazón Gardoqui. Ein Klangspaziergang des Noís Radio aus Kolumbien lädt dazu ein, sich aktiv im Spannungsfeld zwischen erklingenden Radioarchiven und der direkten Umwelt zu bewegen. Die Radiokünstler*innen Florencia Curci, Lefteris Krysalis und Nathalie Singer präsentieren eine Installation aus Klanglandschaften und Radio-Utopien Südamerikas. Der Sound- und Performancekünstler Pisitakun Kuantalaeng verwandelt die klangliche Vielfalt der Protestbewegungen in Thailand in eine Surround Sound Performance und der Komponist und Klangforscher meLê yamomo von den Philippinen widmet sich mit seiner Performance „Interferenzen &#8211; koloniales Scheitern im Radio“ dem kolonialen Zuhören. Die „Transcultural Listening Map” sammelt die Workshop- und Forschungsergebnisse des Projekts „Listening to the World“ und macht diese erstmals während der Veranstaltungen im HKW öffentlich zugänglich. Ein zweites Veranstaltungsprogramm mit Schwerpunkt auf dem südlichen Afrika folgt im Oktober 2024. Weitere Informationen finden Sie unter: www.goethe.de/listeningtotheworld www.hkw.de/ListeningToTheWorld/de In Zusammenarbeit mit der Zeitschrift Das Wetter tragen zahlreiche Autor*innen dokufiktive Radiotexte für die neue Ausgabe von ZEITGEISTER bei, das digitale Kulturmagazin des Goethe-Instituts. Die Podcastplattform Common Ground Berlin begleitet das Programm: In acht Podcastfolgen kommen internationale Radiopersönlichkeiten zu Wort. Wir lauschen Erinnerungen aus der Hörspielredaktion des Funkhauses des DDR-Rundfunks, blicken auf skurrile Radiogeräte aus der ganzen Welt, erfahren von der Bedeutung kommunaler Radiostationen in Indien, von Piratensendern in Ostfriesland, vom Radio in Alaska und begleiten einen Geräuschmacher bei seiner Arbeit. Alle Geschichten gibt es ab sofort hier: www.goethe.de/radio „Listening to the World – 100 Jahre Radio“ ist ein Projekt des Goethe-Instituts, der Professur »Experimentelles Radio« an der Fakultät Kunst und Gestaltung der Bauhaus-Universität Weimar, Deutschlandfunk Kultur und dem Haus der Kulturen der Welt. Es wird gefördert durch das Goethe-Institut sowie über das Projekt »Neues Europäisches Bauhaus« der Bauhaus-Universität Weimar. Die Entwicklung der »Transcultural Listening Map« wird vom Kreativfonds der Bauhaus-Universität Weimar gefördert. ZEITGEISTER ist das digitale Kulturmagazin des Goethe-Instituts mit Beiträgen internationaler Künstler*innen und Autor*innen: Anekdoten, Essays, Podcasts, Illustrationen, Videos, Diskussionen und Fotoreihen. ZEITGEISTER wird herausgegeben in der Zentrale des Goethe-Instituts in München – gemeinsam mit Partner*innen und Kolleg*innen an den 158 Goethe-Instituten in 98 Ländern. Es erscheint in deutscher und englischer Sprache. www.goethe.de/zeitgeister Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Goethe-Institut e. V. Oskar-von-Miller-Ring 18 80333 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 15921-0 Telefax: +49 (89) 15921-450 http://www.goethe.de Ansprechpartner: Leonard Pelz Projektreferent Telefon: +49 (30) 25906442 E-Mail: &#108;&#101;&#111;&#110;&#097;&#114;&#100;&#046;&#112;&#101;&#108;&#122;&#064;&#103;&#111;&#101;&#116;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101; Annika Goretzki Telefon: +49 (89) 15921894 E-Mail: &#097;&#110;&#110;&#105;&#107;&#097;&#046;&#103;&#111;&#114;&#101;&#116;&#122;&#107;&#105;&#064;&#103;&#111;&#101;&#116;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Goethe-Institut e. V. Alle Meldungen von Goethe-Institut e. V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/09/goethe-institut-feiert-100-jahre-radio-in-deutschland/" data-wpel-link="internal">Goethe-Institut feiert 100 Jahre Radio in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Berliner Funk Stunde A.G. nimmt im Oktober 1923 den ersten regelmäßigen Sendebetrieb in Deutschland auf. Ein knappes Jahr darauf folgt das erste deutsche Hörspiel. Anlässlich dieser Jubiläen ist das Projekt „Listening to the World – 100 Jahre Radio“ gestartet. Initiiert wurde es vom Goethe-Institut, der Professur „Experimentelles Radio“ an der Fakultät für Kunst und Gestaltung der Bauhaus-Universität Weimar, Deutschlandfunk Kultur und dem Haus der Kulturen der Welt. In einem ersten Veranstaltungsblock mit dem Fokus auf Südamerika und dem südlichen Asien werden dort am 21. und 22. Oktober künstlerische und diskursive Positionen rund um das Thema präsentiert. Begleitet wird das Jubiläum außerdem von ZEITGEISTER, dem Online-Magazin des Goethe-Instituts, mit einem inhaltlichen Schwerpunkt und zahlreichen persönlichen Geschichten rund ums Thema Radio, die ab sofort online verfügbar sind.</b></p>
<p>Das doppelte Jubiläum – 100 Jahre Radio und 100 Jahre Radiokunst – ist Anlass, um die historische Verbindung von Rundfunk und Globalisierung zu erforschen und internationale, zum Teil unbekannte Archive und Geschichten der Radiophonie zu erkunden. Internationale Künstler*innen, Autor*innen und Wissenschaftler*innen wurden eingeladen, ihre persönlichen Radioerinnerungen zu erzählen.</p>
<p>Das künstlerische und diskursive Programm von <b>„Listening to the World – 100 Jahre Radio“</b> bietet Geschichten und Perspektiven zu diversen Klangrealitäten, Praktiken des Hörens und des Radiomachens. Am Wochenende vom 21. und 22. Oktober, jeweils ab 12 Uhr, finden im Haus der Kulturen der Welt Präsentationen von Sound- und Radiokünstler*innen, Expert*innen und Wissenschaftler*innen statt. <b>Elizabeth Enriquez</b> taucht in ihrem Vortrag in die 100-jährige Radiogeschichte auf den Philippinen ein. Eine Gesprächsrunde mit Radioaktivist*innen erzählt, wie freies Radio für Protest und Widerstand in Simbabwe, Indonesien oder Kolumbien genutzt wird. Expert*innen tauschen sich aus zur Rolle des Radios und des Zuhörens, wenn Machstrukturen über geopolitische Grenzen hinweg erweitert werden, wie das von Deutschland aus mit Namibia, von der DDR aus mit Chile, oder von den USA aus mit den Philippinen geschehen ist.</p>
<p><b>Riar Rizaldi</b> aus Indonesien stellt seinen Film „Tellurian Drama“ vor, der den Einsatz von Radiotechnologie im Kontext der Kolonisierung Indonesiens behandelt. In „Bauhaus.Listening.Workshops“ können Besucher*innen an einer angeleiteten Radio-Meditation teilnehmen oder Radiosendungen und Fieldrecordings von indigenen Communities Boliviens im Kampf gegen Unterdrückung erleben, live dargeboten von der Klangkünstlerin <b>Guely Morató Loredo</b> und dem Multimediakünstler <b>Víctor Mazón Gardoqui</b>. Ein Klangspaziergang des <b>Noís Radio</b> aus Kolumbien lädt dazu ein, sich aktiv im Spannungsfeld zwischen erklingenden Radioarchiven und der direkten Umwelt zu bewegen. Die Radiokünstler*innen <b>Florencia Curci</b>, <b>Lefteris Krysalis</b> und <b>Nathalie Singer</b> präsentieren eine Installation aus Klanglandschaften und Radio-Utopien Südamerikas. Der Sound- und Performancekünstler <b>Pisitakun Kuantalaeng</b> verwandelt die klangliche Vielfalt der Protestbewegungen in Thailand in eine Surround Sound Performance und der Komponist und Klangforscher <b>meLê yamomo</b> von den Philippinen widmet sich mit seiner Performance „Interferenzen &#8211; koloniales Scheitern im Radio“ dem kolonialen Zuhören.</p>
<p>Die <b>„Transcultural Listening Map”</b> sammelt die Workshop- und Forschungsergebnisse des Projekts „Listening to the World“ und macht diese erstmals während der Veranstaltungen im HKW öffentlich zugänglich. Ein zweites Veranstaltungsprogramm mit Schwerpunkt auf dem südlichen Afrika folgt im Oktober 2024.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter:</p>
<p><a href="http://www.goethe.de/listeningtotheworld" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.goethe.de/listeningtotheworld</a></p>
<p><a href="http://www.hkw.de/ListeningToTheWorld/de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hkw.de/ListeningToTheWorld/de</a></p>
<p>In Zusammenarbeit mit der Zeitschrift <b>Das Wetter</b> tragen zahlreiche Autor*innen dokufiktive Radiotexte für die neue Ausgabe von <b>ZEITGEISTER</b> bei, das digitale Kulturmagazin des Goethe-Instituts. Die Podcastplattform <b>Common Ground Berlin</b> begleitet das Programm: In acht Podcastfolgen kommen internationale Radiopersönlichkeiten zu Wort. Wir lauschen Erinnerungen aus der Hörspielredaktion des Funkhauses des DDR-Rundfunks, blicken auf skurrile Radiogeräte aus der ganzen Welt, erfahren von der Bedeutung kommunaler Radiostationen in Indien, von Piratensendern in Ostfriesland, vom Radio in Alaska und begleiten einen Geräuschmacher bei seiner Arbeit. Alle Geschichten gibt es ab sofort hier: <a href="http://www.goethe.de/radio" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.goethe.de/radio</a></p>
<p><i>„Listening to the World – 100 Jahre Radio“ ist ein Projekt des Goethe-Instituts, der Professur »Experimentelles Radio« an der Fakultät Kunst und Gestaltung der Bauhaus-Universität Weimar, Deutschlandfunk Kultur und dem Haus der Kulturen der Welt. Es wird gefördert durch das Goethe-Institut sowie über das Projekt »Neues Europäisches Bauhaus« der Bauhaus-Universität Weimar. Die Entwicklung der »Transcultural Listening Map« wird vom Kreativfonds der Bauhaus-Universität Weimar gefördert.</i></p>
<p><i>ZEITGEISTER ist das digitale Kulturmagazin des Goethe-Instituts mit Beiträgen internationaler Künstler*innen und Autor*innen: Anekdoten, Essays, Podcasts, Illustrationen, Videos, Diskussionen und Fotoreihen. ZEITGEISTER wird herausgegeben in der Zentrale des Goethe-Instituts in München – gemeinsam mit Partner*innen und Kolleg*innen an den 158 Goethe-Instituten in 98 Ländern. Es erscheint in deutscher und englischer Sprache. <a href="http://www.goethe.de/zeitgeister" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.goethe.de/zeitgeister</a></i></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Goethe-Institut e. V.<br />
Oskar-von-Miller-Ring 18<br />
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<div class="pb-contact-item">Leonard Pelz<br />
Projektreferent<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/goethe-institut-e-v/Goethe-Institut-feiert-100-Jahre-Radio-in-Deutschland/boxid/960290" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Goethe-Institut e. V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/goethe-institut-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Goethe-Institut e. V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/960290.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/09/goethe-institut-feiert-100-jahre-radio-in-deutschland/" data-wpel-link="internal">Goethe-Institut feiert 100 Jahre Radio in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ukraine-Programme zu Beginn des neuen Schuljahres</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/09/ukraine-programme-zu-beginn-des-neuen-schuljahres/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Goethe-Institut e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Sep 2023 09:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[film]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr ermöglicht das Goethe-Institut ukrainischen Lehrkräften, die an einer deutschen Schule arbeiten, in einem Online-Kurs kostenfrei Deutsch zu lernen. Zudem entwickelt das Goethe-Institut Ukraine in enger Zusammenarbeit mit dem ukrainischen Ministerium für Bildung und Wissenschaft den Deutschunterricht für die Bildungsplattform „Allukrainische Online-Schule“. „Nach den Nothilfeprogrammen, die im vergangenen Jahr vom Goethe-Institut mit Hilfe des Auswärtigen Amts und weiteren Partnern aufgesetzt wurden, ist es jetzt wichtig, die Menschen aus der Ukraine nicht aus dem Blick zu verlieren und sie weiterhin zu unterstützen“, so Johannes Ebert, Generalsekretär des Goethe-Instituts. „Deswegen werden wir unter anderem unsere Angebote zum Deutschlernen über das Stipendienprogramm für Lehrkräfte aus der Ukraine an deutschen Schulen fortführen.“ Bis Dezember haben 450 ukrainische Lehrkräfte in Deutschland die Möglichkeit, sich für einen Platz in einem fünfwöchigen Online-Gruppenkurs anzumelden. Neueinsteiger*innen steht das Programm ebenso offen wie Lehrkräften, die 2022 bereits am Stipendienprogramm für Willkommens(lehr)kräfte teilgenommen haben und das Deutschlernen berufsbegleitend fortsetzen. Bislang nehmen Lehrkräfte aus sieben Bundesländern am Programm teil. Die Vergabe der Plätze erfolgt über die zuständigen Kultusministerien der Länder. Zudem erstellt das Goethe-Institut Ukraine in enger Kooperation mit dem ukrainischen Ministerium für Bildung und Wissenschaft Unterrichtsinhalte für die deutsche Sprache, die in die staatliche Bildungsplattform „Allukrainische Online-Schule“ integriert werden. Durch die Online-Schule, auf die ukrainische Schüler*innen – und alle interessierten Lerner*innen – unabhängig von ihrem Standort Zugriff haben, wird der Unterricht in den Kernfächern digital abgesichert. Neben Englisch wird Deutsch damit die einzige Fremdsprache sein, die auf diesem Niveau im ukrainischen Online-Schulwesen verankert ist. Bereits im vergangenen Jahr konnten mit Mitteln des Auswärtigen Amtes die Inhalte für die Klassen 5 bis 7 produziert werden. In diesem Jahr werden Lektionen für die Klassenstufen 8 und 9 erstellt. Einen Eindruck vom Unterrichtsmaterial auf der Lernplattform bekommen Sie hier: Німецька мова (друга іноземна). 5 клас &#124; ВШО (e-school.net.ua) Einen Film zum Making-Of dieser innovativen digitalen Unterrichtseinheiten können Sie hier sehen: https://youtu.be/E5n8C2_Orno Online-Deutschkurse für ukrainische Lehrkräfte an deutschen Schulen sowie Deutschunterricht in der Allukrainischen Online-Schule sind Projekte des Goethe-Instituts gefördert durch das Auswärtige Amt zur nachhaltigen Stärkung der Resilienz der ukrainischen Kultur- und Bildungspartner. Über Goethe-Institut e. V. Das Goethe-Institut ist das weltweit t&#228;tige Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland. Mit 158 Instituten in 98 L&#228;ndern f&#246;rdert es die Kenntnis der deutschen Sprache, pflegt die internationale kulturelle Zusammenarbeit und vermittelt ein aktuelles Deutschlandbild. Durch Kooperationen mit Partnereinrichtungen an zahlreichen weiteren Orten verf&#252;gt das Goethe-Institut insgesamt &#252;ber rund 1.000 Anlaufstellen weltweit. www.goethe.de Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Goethe-Institut e. V. Oskar-von-Miller-Ring 18 80333 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 15921-0 Telefax: +49 (89) 15921-450 http://www.goethe.de Ansprechpartner: Annika Goretzki Stv. Pressesprecherin Telefon: +49 (89) 15921894 E-Mail: &#097;&#110;&#110;&#105;&#107;&#097;&#046;&#103;&#111;&#114;&#101;&#116;&#122;&#107;&#105;&#064;&#103;&#111;&#101;&#116;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101; Katrin Figge Pressereferentin Telefon: +49 (89) 15921002 E-Mail: &#107;&#097;&#116;&#114;&#105;&#110;&#046;&#102;&#105;&#103;&#103;&#101;&#064;&#103;&#111;&#101;&#116;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Goethe-Institut e. V. Alle Meldungen von Goethe-Institut e. V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/09/ukraine-programme-zu-beginn-des-neuen-schuljahres/" data-wpel-link="internal">Ukraine-Programme zu Beginn des neuen Schuljahres</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Auch in diesem Jahr ermöglicht das Goethe-Institut ukrainischen Lehrkräften, die an einer deutschen Schule arbeiten, in einem Online-Kurs kostenfrei Deutsch zu lernen. Zudem entwickelt das Goethe-Institut Ukraine in enger Zusammenarbeit mit dem ukrainischen Ministerium für Bildung und Wissenschaft den Deutschunterricht für die Bildungsplattform „Allukrainische Online-Schule“.</b></p>
<p>„Nach den Nothilfeprogrammen, die im vergangenen Jahr vom Goethe-Institut mit Hilfe des Auswärtigen Amts und weiteren Partnern aufgesetzt wurden, ist es jetzt wichtig, die Menschen aus der Ukraine nicht aus dem Blick zu verlieren und sie weiterhin zu unterstützen“, so Johannes Ebert, Generalsekretär des Goethe-Instituts. „Deswegen werden wir unter anderem unsere Angebote zum Deutschlernen über das Stipendienprogramm für Lehrkräfte aus der Ukraine an deutschen Schulen fortführen.“</p>
<p>Bis Dezember haben 450 ukrainische Lehrkräfte in Deutschland die Möglichkeit, sich für einen Platz in einem fünfwöchigen Online-Gruppenkurs anzumelden. Neueinsteiger*innen steht das Programm ebenso offen wie Lehrkräften, die 2022 bereits am Stipendienprogramm für Willkommens(lehr)kräfte teilgenommen haben und das Deutschlernen berufsbegleitend fortsetzen. Bislang nehmen Lehrkräfte aus sieben Bundesländern am Programm teil. Die Vergabe der Plätze erfolgt über die zuständigen Kultusministerien der Länder.</p>
<p>Zudem erstellt das Goethe-Institut Ukraine in enger Kooperation mit dem ukrainischen Ministerium für Bildung und Wissenschaft Unterrichtsinhalte für die deutsche Sprache, die in die staatliche Bildungsplattform „Allukrainische Online-Schule“ integriert werden. Durch die Online-Schule, auf die ukrainische Schüler*innen – und alle interessierten Lerner*innen – unabhängig von ihrem Standort Zugriff haben, wird der Unterricht in den Kernfächern digital abgesichert. Neben Englisch wird Deutsch damit die einzige Fremdsprache sein, die auf diesem Niveau im ukrainischen Online-Schulwesen verankert ist. Bereits im vergangenen Jahr konnten mit Mitteln des Auswärtigen Amtes die Inhalte für die Klassen 5 bis 7 produziert werden. In diesem Jahr werden Lektionen für die Klassenstufen 8 und 9 erstellt.</p>
<p>Einen Eindruck vom Unterrichtsmaterial auf der Lernplattform bekommen Sie hier: <a href="https://lms.e-school.net.ua/courses/course-v1:Goethe-Institut+German-NUS-5th+2023/about" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Німецька мова (друга іноземна). 5 клас | ВШО (e-school.net.ua)</a></p>
<p>Einen Film zum Making-Of dieser innovativen digitalen Unterrichtseinheiten können Sie hier sehen: <a href="https://youtu.be/E5n8C2_Orno" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://youtu.be/E5n8C2_Orno</a></p>
<p><i>Online-Deutschkurse für ukrainische Lehrkräfte an deutschen Schulen sowie Deutschunterricht in der Allukrainischen Online-Schule sind Projekte des Goethe-Instituts gefördert durch das Auswärtige Amt zur nachhaltigen Stärkung der Resilienz der ukrainischen Kultur- und Bildungspartner.</i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Goethe-Institut e. V.</div>
<p>Das Goethe-Institut ist das weltweit t&auml;tige Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland. Mit 158 Instituten in 98 L&auml;ndern f&ouml;rdert es die Kenntnis der deutschen Sprache, pflegt die internationale kulturelle Zusammenarbeit und vermittelt ein aktuelles Deutschlandbild. Durch Kooperationen mit Partnereinrichtungen an zahlreichen weiteren Orten verf&uuml;gt das Goethe-Institut insgesamt &uuml;ber rund 1.000 Anlaufstellen weltweit. www.goethe.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Goethe-Institut e. V.<br />
Oskar-von-Miller-Ring 18<br />
80333 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 15921-0<br />
Telefax: +49 (89) 15921-450<br />
<a href="http://www.goethe.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.goethe.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Annika Goretzki<br />
Stv. Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (89) 15921894<br />
E-Mail: &#097;&#110;&#110;&#105;&#107;&#097;&#046;&#103;&#111;&#114;&#101;&#116;&#122;&#107;&#105;&#064;&#103;&#111;&#101;&#116;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Katrin Figge<br />
Pressereferentin<br />
Telefon: +49 (89) 15921002<br />
E-Mail: &#107;&#097;&#116;&#114;&#105;&#110;&#046;&#102;&#105;&#103;&#103;&#101;&#064;&#103;&#111;&#101;&#116;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/goethe-institut-e-v/Ukraine-Programme-zu-Beginn-des-neuen-Schuljahres/boxid/959550" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Goethe-Institut e. V.</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/goethe-institut-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Goethe-Institut e. V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/09/ukraine-programme-zu-beginn-des-neuen-schuljahres/" data-wpel-link="internal">Ukraine-Programme zu Beginn des neuen Schuljahres</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<title>Neue Mitglieder des Goethe-Instituts gewählt</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/07/neue-mitglieder-des-goethe-instituts-gewaehlt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Goethe-Institut e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2023 10:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Goethe-Institut begrüßt in diesem Jahr vier neu gewählte Mitglieder in seiner Mitgliederversammlung: Dr. Inke Arns, Direktorin des HMKV Hartware MedienKunstVerein e.V.; Prof. Manuel Hartung, Vorsitzender des Vorstands der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius; Dr. Annekathrin Kohout, Kulturhistorikerin und Medienwissenschaftlerin; sowie Dr. Nicolas Peter, Vorsitzender der BMW Foundation Herbert Quandt der BMW Group. Außerdem wurden die Mitglieder Prof. Dr. Sandra Richter und Dr. Thomas Oberender für eine zweite Amtszeit wiedergewählt. Präsidium, Mitgliederversammlung und Vorstand sind die drei satzungsgemäßen Organe des Vereins Goethe-Institut. Die Mitgliederversammlung steht dem Haus mit Expertise zur Seite; insgesamt dreißig Persönlichkeiten des kulturellen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens beraten die größte deutsche Mittlerorganisation ehrenamtlich in konzeptionellen Fragen. In seiner einmal im Jahr stattfindenden Mitgliederversammlung wurden am 4. Juli 2023 vier neue Mitglieder in die Mitgliederversammlung gewählt; die Amtszeiten von Sandra Richter und Thomas Oberender wurden für eine weitere Amtszeit verlängert. Die jeweils fünf Jahre dauernden Amtszeiten von Inke Arns, Manuel Hartung und Sandra Richter beginnen zum 15. Juli 2023, die von Annekathrin Kohout, Nicolas Peter und Thomas Oberender zum 1. Dezember 2023. Über die neugewählten Mitglieder: Dr. Inke Arns ist Direktorin des HMKV Hartware MedienKunstVerein in Dortmund. Sie studierte Slawistik, Osteuropastudien, Politikwissenschaften und Kunstgeschichte in Berlin und Amsterdam und promovierte 2004 an der HU Berlin. Seit 1993 arbeitet sie als freie Kuratorin und Autorin mit den Schwerpunkten Medienkunst und -theorie, Netzkulturen und Osteuropa. Ihre kuratorische Arbeit wurde in namhaften Medien besprochen und wiederholt ausgezeichnet. Sie ist Herausgeberin zahlreicher Publikationen und Autorin vieler Beiträge zur Medienkunst und Netzkultur. 2021-2022 hielt sie eine Gastprofessur für kuratorische Praxis an der Kunstakademie Münster inne, 2022 war sie Kuratorin des Pavillons der Republik Kosovo (Künstler: Jakup Ferri) bei der 59th International Art Exhibition, La Biennale di Venezia. Seit 2022 ist sie Mitglied der Akademie der Künste der Welt. Inke Arns hat mehrfach mit dem Goethe-Institut zusammengearbeitet, unter anderem hat sie zusammen mit Thibaut de Ruyter im Auftrag des Goethe-Instituts Moskau die Wanderausstellung „Die Grenze“ kuratiert (2017-2019). Von 2013 bis 2019 war sie Mitglied im Beirat Bildende Kunst des Goethe-Instituts. Prof. Manuel Hartung ist seit Januar 2022 Vorsitzender des Vorstands der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius. Zuvor leitete er seit 2019 das Ressort WISSEN der Wochenzeitung DIE ZEIT und war Herausgeber der Magazine ZEIT CAMPUS, ZEIT GERMANY und ZEIT SPEZIAL. Der ZEIT ist Manuel Hartung mit Unterbrechungen seit 2004 verbunden – unter anderem als Chefredakteur von ZEIT CAMPUS, als Geschäftsführer des Tochterunternehmens des ZEIT-Verlags, TEMPUS CORPORATE, und – zwischen 2015 und 2019 – als Leiter des Bildungsressorts CHANCEN. Manuel Hartung besuchte die Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg und studierte Geschichte in Bonn und New York sowie Public Administration in Harvard. Er unterrichtete an den Universitäten St. Gallen und Göttingen; derzeit lehrt er am Institut für Kultur- und Medienmanagement der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Dem Kuratorium der Bucerius Law School gehört Manuel Hartung seit 2017 an. Seit 2022 ist er zudem Vorsitzender des Aufsichtsrats der Bucerius Law School und des Kuratoriums des Bucerius Kunst Forums. Seit 2023 ist er Mitglied des Programmrats des Futuriums. Zuvor engagierte er sich unter anderem im Hochschulrat der Hochschule Coburg, im Beirat von Common Purpose Deutschland und im Vorstand der Wertekommission. Dr. Annekathrin Kohout ist Kulturhistorikerin und Medienwissenschaftlerin. Sie studierte Germanistik, Kunstwissenschaft, Medientheorie und Fotografie in Dresden, Karlsruhe und Leipzig. Bis 2015 arbeitete sie am ZKM Karlsruhe, bis 2022 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Germanistischen Seminar der Universität Siegen, wo sie 2021 promovierte. Neben ihrer Tätigkeit als freie Autorin ist sie Mitherausgeberin der Zeitschrift „Pop. Kultur und Kritik“ sowie Redakteurin des internationalen „Journal of Global Pop Cultures“. Sie ist außerdem Mitherausgeberin der Buchreihe „Digitale Bildkulturen“ im Verlag Klaus Wagenbach. In ihren Schriften beschäftigt sich Kohout mit der Ästhetik, Geschichte und Theorie von Pop- und Populärkultur, den Sozialen Medien sowie mit Gegenwartskunst. Seit 2014 schreibt sie über die Schnittstellen von Pop, Internetphänomenen und Kunst auf dem Blog „Sofrischsogut“. Sie ist außerdem Autorin des Buches „Netzfeminismus“, einer kurzen wie prägnanten Kultur- und Diskursgeschichte der weiblichen Bildpolitik. 2022 erschien „Nerds. Eine Popkulturgeschichte“, 2023 erscheint ihr neues Buch „K-Pop. Lokale Volkskultur, globale Alternativkultur?“. Dr. Nicolas Peter ist seit 2020 Vorsitzender des Kuratoriums der BMW Foundation Herbert Quandt der BMW Group. Dem Goethe-Institut ist er seit längerem als Mitglied im Wirtschaftsbeirat verbunden. Von 2017 bis Mai 2023 war er Vorstandsmitglied für Finanzen der BMW AG. In seiner CFO-Funktion hat er vor allem die Idee der Nachhaltigkeit in Finanzwesen und Industrie gefördert, insbesondere in verschiedenen ehrenamtlichen Funktionen, unter anderem bei der Value Balanced Alliance (vba) sowie im DRSC und im Deutschen Aktieninstitut. Nicolas Peter ist zudem Mitglied im Wirtschaftsbeirat des französischen Botschafters in der Bundesrepublik Deutschland und trägt den Ehrentitel Conseiller du Commerce Exterieur de la France. Er hat einen Master-Abschluss in Rechtswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Dort promovierte er 1989 (Dr. jur.) und absolvierte 1991 sein zweites juristisches Staatsexamen. Über Goethe-Institut e. V. Das Goethe-Institut ist das weltweit t&#228;tige Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland. Mit 158 Instituten in 98 L&#228;ndern f&#246;rdert es die Kenntnis der deutschen Sprache, pflegt die internationale kulturelle Zusammenarbeit und vermittelt ein aktuelles Deutschlandbild. Durch Kooperationen mit Partnereinrichtungen an zahlreichen weiteren Orten verf&#252;gt das Goethe-Institut insgesamt &#252;ber rund 1.000 Anlaufstellen weltweit. www.goethe.de Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Goethe-Institut e. V. Oskar-von-Miller-Ring 18 80333 M&#252;nchen Telefon: +49 (89) 15921-0 Telefax: +49 (89) 15921-450 http://www.goethe.de Ansprechpartner: Jessica Kraatz Magri Pressesprecherin und Bereichsleiterin Kommunikation Telefon: +49 (89) 15921-249 E-Mail: &#074;&#101;&#115;&#115;&#105;&#099;&#097;&#046;&#075;&#114;&#097;&#097;&#116;&#122;&#077;&#097;&#103;&#114;&#105;&#064;&#103;&#111;&#101;&#116;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101; Annika Goretzki Stv. Pressesprecherin Telefon: +49 (89) 15921-894 E-Mail: &#097;&#110;&#110;&#105;&#107;&#097;&#046;&#103;&#111;&#114;&#101;&#116;&#122;&#107;&#105;&#064;&#103;&#111;&#101;&#116;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Goethe-Institut e. V. Alle Meldungen von Goethe-Institut e. V. Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/07/neue-mitglieder-des-goethe-instituts-gewaehlt/" data-wpel-link="internal">Neue Mitglieder des Goethe-Instituts gewählt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das Goethe-Institut begrüßt in diesem Jahr vier neu gewählte Mitglieder in seiner Mitgliederversammlung: Dr. Inke Arns, Direktorin des HMKV Hartware MedienKunstVerein e.V.; Prof. Manuel Hartung, Vorsitzender des Vorstands der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius; Dr. Annekathrin Kohout, Kulturhistorikerin und Medienwissenschaftlerin; sowie Dr. Nicolas Peter, Vorsitzender der BMW Foundation Herbert Quandt der BMW Group. Außerdem wurden die Mitglieder Prof. Dr. Sandra Richter und Dr. Thomas Oberender für eine zweite Amtszeit wiedergewählt.</b></p>
<p>Präsidium, Mitgliederversammlung und Vorstand sind die drei satzungsgemäßen Organe des Vereins Goethe-Institut. Die Mitgliederversammlung steht dem Haus mit Expertise zur Seite; insgesamt dreißig Persönlichkeiten des kulturellen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens beraten die größte deutsche Mittlerorganisation ehrenamtlich in konzeptionellen Fragen.</p>
<p>In seiner einmal im Jahr stattfindenden Mitgliederversammlung wurden am 4. Juli 2023 vier neue Mitglieder in die Mitgliederversammlung gewählt; die Amtszeiten von Sandra Richter und Thomas Oberender wurden für eine weitere Amtszeit verlängert. Die jeweils fünf Jahre dauernden Amtszeiten von Inke Arns, Manuel Hartung und Sandra Richter beginnen zum 15. Juli 2023, die von Annekathrin Kohout, Nicolas Peter und Thomas Oberender zum 1. Dezember 2023.</p>
<p>Über die neugewählten Mitglieder:</p>
<p><b>Dr. Inke Arns</b> ist Direktorin des HMKV Hartware MedienKunstVerein in Dortmund. Sie studierte Slawistik, Osteuropastudien, Politikwissenschaften und Kunstgeschichte in Berlin und Amsterdam und promovierte 2004 an der HU Berlin. Seit 1993 arbeitet sie als freie Kuratorin und Autorin mit den Schwerpunkten Medienkunst und -theorie, Netzkulturen und Osteuropa. Ihre kuratorische Arbeit wurde in namhaften Medien besprochen und wiederholt ausgezeichnet. Sie ist Herausgeberin zahlreicher Publikationen und Autorin vieler Beiträge zur Medienkunst und Netzkultur. 2021-2022 hielt sie eine Gastprofessur für kuratorische Praxis an der Kunstakademie Münster inne, 2022 war sie Kuratorin des Pavillons der Republik Kosovo (Künstler: Jakup Ferri) bei der 59th International Art Exhibition, La Biennale di Venezia. Seit 2022 ist sie Mitglied der Akademie der Künste der Welt. Inke Arns hat mehrfach mit dem Goethe-Institut zusammengearbeitet, unter anderem hat sie zusammen mit Thibaut de Ruyter im Auftrag des Goethe-Instituts Moskau die Wanderausstellung „Die Grenze“ kuratiert (2017-2019). Von 2013 bis 2019 war sie Mitglied im Beirat Bildende Kunst des Goethe-Instituts.</p>
<p><b>Prof. Manuel Hartung</b> ist seit Januar 2022 Vorsitzender des Vorstands der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius. Zuvor leitete er seit 2019 das Ressort WISSEN der Wochenzeitung DIE ZEIT und war Herausgeber der Magazine ZEIT CAMPUS, ZEIT GERMANY und ZEIT SPEZIAL. Der ZEIT ist Manuel Hartung mit Unterbrechungen seit 2004 verbunden – unter anderem als Chefredakteur von ZEIT CAMPUS, als Geschäftsführer des Tochterunternehmens des ZEIT-Verlags, TEMPUS CORPORATE, und – zwischen 2015 und 2019 – als Leiter des Bildungsressorts CHANCEN. Manuel Hartung besuchte die Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg und studierte Geschichte in Bonn und New York sowie Public Administration in Harvard. Er unterrichtete an den Universitäten St. Gallen und Göttingen; derzeit lehrt er am Institut für Kultur- und Medienmanagement der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Dem Kuratorium der Bucerius Law School gehört Manuel Hartung seit 2017 an. Seit 2022 ist er zudem Vorsitzender des Aufsichtsrats der Bucerius Law School und des Kuratoriums des Bucerius Kunst Forums. Seit 2023 ist er Mitglied des Programmrats des Futuriums. Zuvor engagierte er sich unter anderem im Hochschulrat der Hochschule Coburg, im Beirat von Common Purpose Deutschland und im Vorstand der Wertekommission.</p>
<p><b>Dr. Annekathrin Kohout</b> ist Kulturhistorikerin und Medienwissenschaftlerin. Sie studierte Germanistik, Kunstwissenschaft, Medientheorie und Fotografie in Dresden, Karlsruhe und Leipzig. Bis 2015 arbeitete sie am ZKM Karlsruhe, bis 2022 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Germanistischen Seminar der Universität Siegen, wo sie 2021 promovierte. Neben ihrer Tätigkeit als freie Autorin ist sie Mitherausgeberin der Zeitschrift „Pop. Kultur und Kritik“ sowie Redakteurin des internationalen „Journal of Global Pop Cultures“. Sie ist außerdem Mitherausgeberin der Buchreihe „Digitale Bildkulturen“ im Verlag Klaus Wagenbach. In ihren Schriften beschäftigt sich Kohout mit der Ästhetik, Geschichte und Theorie von Pop- und Populärkultur, den Sozialen Medien sowie mit Gegenwartskunst. Seit 2014 schreibt sie über die Schnittstellen von Pop, Internetphänomenen und Kunst auf dem Blog „Sofrischsogut“. Sie ist außerdem Autorin des Buches „Netzfeminismus“, einer kurzen wie prägnanten Kultur- und Diskursgeschichte der weiblichen Bildpolitik. 2022 erschien „Nerds. Eine Popkulturgeschichte“, 2023 erscheint ihr neues Buch „K-Pop. Lokale Volkskultur, globale Alternativkultur?“.</p>
<p><b>Dr. Nicolas Peter</b> ist seit 2020 Vorsitzender des Kuratoriums der BMW Foundation Herbert Quandt der BMW Group. Dem Goethe-Institut ist er seit längerem als Mitglied im Wirtschaftsbeirat verbunden. Von 2017 bis Mai 2023 war er Vorstandsmitglied für Finanzen der BMW AG. In seiner CFO-Funktion hat er vor allem die Idee der Nachhaltigkeit in Finanzwesen und Industrie gefördert, insbesondere in verschiedenen ehrenamtlichen Funktionen, unter anderem bei der Value Balanced Alliance (vba) sowie im DRSC und im Deutschen Aktieninstitut. Nicolas Peter ist zudem Mitglied im Wirtschaftsbeirat des französischen Botschafters in der Bundesrepublik Deutschland und trägt den Ehrentitel Conseiller du Commerce Exterieur de la France. Er hat einen Master-Abschluss in Rechtswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Dort promovierte er 1989 (Dr. jur.) und absolvierte 1991 sein zweites juristisches Staatsexamen.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Goethe-Institut e. V.</div>
<p>Das Goethe-Institut ist das weltweit t&auml;tige Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland. Mit 158 Instituten in 98 L&auml;ndern f&ouml;rdert es die Kenntnis der deutschen Sprache, pflegt die internationale kulturelle Zusammenarbeit und vermittelt ein aktuelles Deutschlandbild. Durch Kooperationen mit Partnereinrichtungen an zahlreichen weiteren Orten verf&uuml;gt das Goethe-Institut insgesamt &uuml;ber rund 1.000 Anlaufstellen weltweit. www.goethe.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Goethe-Institut e. V.<br />
Oskar-von-Miller-Ring 18<br />
80333 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 15921-0<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jessica Kraatz Magri<br />
Pressesprecherin und  Bereichsleiterin Kommunikation<br />
Telefon: +49 (89) 15921-249<br />
E-Mail: &#074;&#101;&#115;&#115;&#105;&#099;&#097;&#046;&#075;&#114;&#097;&#097;&#116;&#122;&#077;&#097;&#103;&#114;&#105;&#064;&#103;&#111;&#101;&#116;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Annika Goretzki<br />
Stv. Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (89) 15921-894<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/goethe-institut-e-v/Neue-Mitglieder-des-Goethe-Instituts-gewaehlt/boxid/1165555" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Goethe-Institut e. V.</a>
                    </li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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