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	<title>Firma GreenSign Institut, Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>Nahwärme &#038; Biomasse im Gastgewerbe: Das Erfolgsmodell Wasem Kloster Engelthal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma GreenSign Institut]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 07:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Historische Mauern und modernste Klimatechnik – passt das zusammen? Das GreenSign Gastro zertifizierte Wasem Kloster Engelthal in Ingelheim zeigt eindrucksvoll, dass Denkmalschutz und eine regenerative Energieversorgung ein unschlagbares Team sind. Wir haben mit Geschäftsführer Gerhard Wasem über den lohnenswerten Umstieg auf Hackschnitzel und die Vorteile der Nahwärme gesprochen. Die Key Takeaways Energie-Autarkie: Unabhängigkeit von volatilen Weltmarktpreisen durch regionale Biomasse. Effizienz im Denkmal: Flächenheizungen (Fußboden) lösen das Dämmungsproblem in historischen Gebäuden. Wirtschaftlichkeit: 95 % Uptime und stabile Energiekosten durch redundante Kesselsysteme. Skalierbarkeit: Nahwärmenetze schaffen wertvolle Synergien mit der Nachbarschaft. Warum das Wasem Kloster Engelthal auf Nahwärme und Biomasse setzt Wer heute saniert, entscheidet über die Wirtschaftlichkeit der nächsten 30 Jahre. Ein isoliertes Denken in Einzelgebäuden ist dabei oft zu kurz gegriffen, denn die effizientesten Lösungen entstehen meist durch Vernetzung und lokale Kooperationen. Statt einer Insellösung wurde im Kloster Engelthal ein System geschaffen, das über den eigenen Betrieb hinausstrahlt. Über eine moderne Nahwärmeversorgung werden heute sowohl die betrieblichen Gebäude von Weingut und Kloster als auch die Privathaushalte in der benachbarten Edelgasse zuverlässig und umweltfreundlich mit Wärme versorgt. Durch dieses Netzwerk wird die erzeugte Energie effizient verteilt, was nicht nur ökologisch sinnvoll ist, sondern gleichzeitig einen echten Mehrwert für die Nachbarschaft bietet. Gerhard Wasem hat damit eine Lösung geschaffen, die das Kloster als energetisches Herzstück der Region positioniert. Was war für euch der entscheidende Auslöser, bei der Sanierung voll auf eine Hackschnitzel-Heizung statt auf klassische Gas- oder Öllösungen zu setzen? Gerhard: „Die Komplettsanierung des Klosters Engelthal hat uns die einmalige Chance gegeben, bei der Energieplanung auf einem weißen Blatt zu beginnen. Für uns stand schnell fest: Wir wollten eine zukunftsfähige Alternative zu Öl und Gas und das nicht nur aus Kostengründen, sondern auch aus Überzeugung heraus. Der Rohstoff sollte einfach in Lagerung und Handling sein und uns gleichzeitig unabhängig von wenigen Anbietern und dem volatilen Weltmarktgeschehen machen. Bei Öl und Gas ist man schlicht abhängig von globalen Preisentwicklungen, auf die man keinerlei Einfluss hat. Holz als nachwachsender Rohstoff bietet hier eine ganz andere Unabhängigkeit. Man könnte theoretisch sogar in die eigene Produktion einsteigen. Wenn wir Weinberge roden, besteht beispielsweise die Möglichkeit, das anfallende Holz direkt vor Ort häckseln zu lassen und so ein Abfallprodukt in einen wertvollen Energieträger zu verwandeln.“ Ihr bezieht euer Holz direkt aus der Nachbarschaft: Wie organisiert ihr diesen regionalen Kreislauf und welche Chancen bietet das für eure Öko-Bilanz? Gerhard: „Wir arbeiten mit einem lokalen Partner zusammen, der die Hackschnitzel unter anderem aus eigenen Abfallprodukten herstellt. Die räumliche Nähe ist dabei ein entscheidender Vorteil: Hackschnitzel haben im Verhältnis zu ihrer Brennmasse einen vergleichsweise hohen Platzbedarf bei der Lagerung. Dank der kurzen Wege können wir jedoch regelmäßige und bedarfsgerechte Lieferungen unkompliziert organisieren und brauchen keine großen Vorratslager vorzuhalten. Das reduziert nicht nur den Transportaufwand und damit die Emissionen, sondern stärkt gleichzeitig die regionale Wertschöpfung.“ Praxis-Check: Herausforderungen und Tipps für das Gastgewerbe Viele scheuen den technischen Aufwand bei Biomasse: Wie schlägt sich die Anlage im echten Alltag und wie viel Zeit müsst ihr wirklich in die Wartung stecken? Gerhard: „Gerade in den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, wie wertvoll die Entscheidung für Hackschnitzel war: Während andere Betriebe mit teils drastischen Kostensteigerungen bei Gas und Öl zu kämpfen hatten, konnten wir unsere Energiekosten sehr stabil halten. Natürlich ist eine Biomasseheizung, wie jedes andere technische System auch, wartungsintensiv und erfordert entsprechendes Know-how. Aber wir haben vorgesorgt: Da wir mit zwei Brennkesseln arbeiten, können wir bei technischen Schwierigkeiten in der Regel immer eine gewisse Grundwärme sicherstellen. Die Anlage läuft nach unserer Einschätzung mit einer Uptime von rund 95 Prozent. Das zeigt, wie zuverlässig das System in der Praxis funktioniert.“ Ein historisches Kloster ist kein Neubau: Was war die größte Herausforderung bei der Installation und wie habt ihr sie gemeistert? Gerhard: „Die eigentliche Herausforderung war weniger die Heiztechnik selbst als vielmehr die besonderen Anforderungen einer denkmalgeschützten Immobilie. Eine zusätzliche Dämmung kam weder von außen noch von innen in Frage. Das hätte das historische Erscheinungsbild verändert. Das bedeutete aber auch, dass eine konventionelle Wandheizung mit Heizkörpern keine sinnvolle Lösung war: Bei ungedämmten Außenwänden würde man zunächst die Wände aufheizen, bevor die Wärme wirklich im Raum ankommt. Das wäre ineffizient und unwirtschaftlich. Deshalb haben wir uns entschieden, in rund 80 Prozent des Gebäudes auf Fußbodenheizung zu setzen. Das gilt sogar für die historisch gepflasterten Klinkersteinböden. Dabei mussten wir natürlich die Belast- und Befahrbarkeit der Böden sorgfältig berücksichtigen. Insgesamt gleicht eine solche Komplettsanierung in Bezug auf Versorgungsleitungen und Installation im Grunde einem Neubau, was zwar aufwendig ist, aber auch die Möglichkeit bietet, alles von Anfang an richtig zu machen.“ Welchen praktischen Rat hast du für andere GreenSign-Partner, die über den Einstieg in eine regenerative Eigenversorgung nachdenken? Gerhard: „Unser wichtigster Rat: Holt euch frühzeitig kompetente Beratung. Wir haben von Anfang an mit einem regionalen Energieberater zusammengearbeitet, der uns durch den gesamten Planungsprozess begleitet hat. Mindestens genauso wertvoll war der direkte Austausch mit anderen Betrieben, die bereits Erfahrungen mit ähnlichen Systemen gemacht haben. Praxisberichte aus dem echten Betrieb sind oft aufschlussreicher. Wer außerdem langfristig denkt und Nachhaltigkeit nicht nur als Imagefaktor, sondern als Teil eines durchdachten Gesamtkonzepts begreift, wird feststellen: Ökologie und Wirtschaftlichkeit schließen sich nicht aus, sie bedingen einander.“ „Praxisberichte sind aufschlussreicher als Hochglanzbroschüren – echte Nachhaltigkeit braucht ein durchdachtes Gesamtkonzept.“ — Gerhard Wasem Die Wärmewende im Gastgewerbe: Vom Einzelprojekt zur Infrastruktur Das Beispiel Kloster Wasem räumt mit dem Vorurteil auf, dass ökologische Energieversorgung im Gastgewerbe ein Luxusgut für Neubauten sei. Wer heute in Nahwärmenetze investiert, kauft sich in Wahrheit Planungssicherheit. Während die CO2-Bepreisung fossile Brennstoffe unkalkulierbar macht, bleibt die Biomasse ein regional steuerbarer Faktor. Besonders das Modell der Nachbarschafts-Versorgung zeigt: Nachhaltigkeit im Gastgewerbe ist kein Einzelkampf. Synergien zu nutzen, bedeutet hier handfeste Kostensenkung für alle Beteiligten. Wer die energetische Transformation nur als Image-Thema begreift, übersieht den größten Hebel für die eigene betriebswirtschaftliche Resilienz. Echte Nachhaltigkeit beginnt im Heizungskeller und endet in einer starken regionalen Vernetzung. Tipp: Wer mehr über die technischen Details und die CO2-Bilanz des Projekts erfahren möchte, findet alle Infos in der aktuellen Pressemeldung des Wasem Kloster Engelthal. Über Gerhard Wasem Gerhard Wasem ist Unternehmer, Gastgeber und Experte für Data-driven Revenue Management im Veranstaltungsbereich. Nach seinem Bachelor in BWL mit Schwerpunkt Hotel- und Gastronomiemanagement (2016) übernahm er die Geschäftsführung von Wasem Kloster Engelthal – einer etablierten Event Location in der Rhein-Main-Region mit sechs Veranstaltungs- und Tagungsräumen sowie einem Restaurant. Parallel zur operativen Führung des Hauses spezialisierte sich Gerhard Wasem auf die digitale Seite des Eventbusiness: Als Experte für Data Insights und Revenue Management im Veranstaltungsbereich unterstützt er Technunternehmen dabei, ihre Buchungsstrategien datenbasiert zu optimieren und Umsatzpotenziale systematisch zu erschließen. Hier liest du mehr über die zukunftssichere Energiestrategie im Gastgewerbe: https://www.greensign.de/blog/energiewende-hotellerie-wettbewerbsvorteil/ https://www.greensign.de/blog/co2-bilanzierung-hotel/ Über die GreenSign Institut GmbH Das GreenSign Institut bewertet seit 2015 Nachhaltigkeitsleistungen mit dem Zertifikat GreenSign. Urspr&#252;nglich wurde das Konformit&#228;tsbewertungsprogramm f&#252;r die Hotellerie entwickelt. Heute gibt es weitere Bewertungsprogramme f&#252;r andere Branchen, wie beispielsweise Office oder Gastronomiebetriebe mit den jeweiligen Besonderheiten. GreenSign ist praxisnah und ber&#252;cksichtigt Vorgaben aus Standards wie EMAS, DIN ISO 14001 oder ISO 26000. Das Konformit&#228;tsbewertungsprogramm evaluiert und dokumentiert den Status zu &#246;kologischen, sozialen und &#246;konomischen Ma&#223;nahmen eines Betriebes. Die Ergebnisse aus mehr als 130 Kriterien in zehn Kernbereichen zahlen auf die 17 SDGs ein. Das durch ein Audit bewertete und best&#228;tigte Ergebnis wird in einem Zertifikat &#8211; GreenSign &#8211; mit Ausweis des Konformit&#228;tsgrades abgebildet. Mit dem transparenten Bewertungsprogramm k&#246;nnen Betriebe ihr nachhaltiges Wirtschaften gepr&#252;ft dem Markt aufzeigen. Das international anerkannte Zertifikat GreenSign f&#252;r Hotels ist in Deutschland Marktf&#252;hrer. Insgesamt befinden sich bereits mehr als 1.000 Betriebe in der Zertifizierung, haupts&#228;chlich in Deutschland aber auch in weiteren 18 L&#228;ndern. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: GreenSign Institut GmbH N&#252;rnberger Str. 49 10789 Berlin Telefon: +49 (30) 318628-0 Telefax: +49 (30) 3186284-12 https://www.greensign.de Ansprechpartner: Anja Engel Marketing &#38; Communications Manager Telefon: +49 30 1590 6484011 E-Mail: &#097;&#110;&#106;&#097;&#064;&#103;&#114;&#101;&#101;&#110;&#115;&#105;&#103;&#110;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der GreenSign Institut GmbH Alle Stories der GreenSign Institut GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/03/nahwrme-biomasse-im-gastgewerbe-das-erfolgsmodell-wasem-kloster-engelthal/" data-wpel-link="internal">Nahwärme &amp; Biomasse im Gastgewerbe: Das Erfolgsmodell Wasem Kloster Engelthal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Historische Mauern und modernste Klimatechnik – passt das zusammen? Das GreenSign Gastro zertifizierte <b><a href="https://www.wasem.de/de/nachhaltigkeit/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Wasem Kloster Engelthal</a> </b>in Ingelheim zeigt eindrucksvoll, dass Denkmalschutz und eine regenerative Energieversorgung ein unschlagbares Team sind. Wir haben mit Geschäftsführer <a href="https://www.linkedin.com/in/gerhard-wasem-757923bb" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Gerhard Wasem</a> über den lohnenswerten Umstieg auf Hackschnitzel und die Vorteile der Nahwärme gesprochen.</p>
<p><b>Die Key Takeaways</b></p>
<p><b>Energie-Autarkie:</b> Unabhängigkeit von volatilen Weltmarktpreisen durch regionale Biomasse.<br />
<b>Effizienz im Denkmal:</b> Flächenheizungen (Fußboden) lösen das Dämmungsproblem in historischen Gebäuden.<br />
<b>Wirtschaftlichkeit:</b> 95 % Uptime und stabile Energiekosten durch redundante Kesselsysteme.<br />
<b>Skalierbarkeit:</b> Nahwärmenetze schaffen wertvolle Synergien mit der Nachbarschaft.</p>
<p><b>Warum das Wasem Kloster Engelthal auf Nahwärme und Biomasse setzt</b></p>
<p>Wer heute saniert, entscheidet über die Wirtschaftlichkeit der nächsten 30 Jahre. Ein isoliertes Denken in Einzelgebäuden ist dabei oft zu kurz gegriffen, denn die effizientesten Lösungen entstehen meist<b> durch Vernetzung und lokale Kooperationen</b>.</p>
<p>Statt einer Insellösung wurde im Kloster Engelthal ein System geschaffen, das über den eigenen Betrieb hinausstrahlt. Über eine moderne <b>Nahwärmeversorgung</b> werden heute sowohl die betrieblichen Gebäude von Weingut und Kloster als auch die Privathaushalte in der benachbarten Edelgasse zuverlässig und umweltfreundlich mit Wärme versorgt. Durch dieses Netzwerk wird die<b> erzeugte Energie effizient verteilt</b>, was nicht nur ökologisch sinnvoll ist, sondern gleichzeitig einen echten Mehrwert für die Nachbarschaft bietet. Gerhard Wasem hat damit eine Lösung geschaffen, die das Kloster als energetisches Herzstück der Region positioniert.</p>
<p><b>Was war für euch der entscheidende Auslöser, bei der Sanierung voll auf eine Hackschnitzel-Heizung statt auf klassische Gas- oder Öllösungen zu setzen?</b></p>
<p>Gerhard: „Die Komplettsanierung des Klosters Engelthal hat uns die einmalige Chance gegeben, bei der Energieplanung auf einem weißen Blatt zu beginnen. Für uns stand schnell fest: Wir wollten eine zukunftsfähige Alternative zu Öl und Gas und das nicht nur aus Kostengründen, sondern auch aus Überzeugung heraus.</p>
<p>Der Rohstoff sollte einfach in Lagerung und Handling sein und uns gleichzeitig unabhängig von wenigen Anbietern und dem volatilen Weltmarktgeschehen machen. Bei Öl und Gas ist man schlicht abhängig von globalen Preisentwicklungen, auf die man keinerlei Einfluss hat. Holz als nachwachsender Rohstoff bietet hier eine ganz andere Unabhängigkeit. Man könnte theoretisch sogar in die eigene Produktion einsteigen. Wenn wir Weinberge roden, besteht beispielsweise die Möglichkeit, das anfallende Holz direkt vor Ort häckseln zu lassen und so ein Abfallprodukt in einen wertvollen Energieträger zu verwandeln.“</p>
<p><b>Ihr bezieht euer Holz direkt aus der Nachbarschaft: Wie organisiert ihr diesen regionalen Kreislauf und welche Chancen bietet das für eure Öko-Bilanz?</b></p>
<p>Gerhard: „Wir arbeiten mit einem lokalen Partner zusammen, der die Hackschnitzel unter anderem aus eigenen Abfallprodukten herstellt.</p>
<p>Die räumliche Nähe ist dabei ein entscheidender Vorteil: Hackschnitzel haben im Verhältnis zu ihrer Brennmasse einen vergleichsweise hohen Platzbedarf bei der Lagerung. Dank der kurzen Wege können wir jedoch regelmäßige und bedarfsgerechte Lieferungen unkompliziert organisieren und brauchen keine großen Vorratslager vorzuhalten. Das reduziert nicht nur den Transportaufwand und damit die Emissionen, sondern stärkt gleichzeitig die regionale Wertschöpfung.“</p>
<p><b>Praxis-Check: Herausforderungen und Tipps für das Gastgewerbe</b></p>
<p><b>Viele scheuen den technischen Aufwand bei Biomasse: Wie schlägt sich die Anlage im echten Alltag und wie viel Zeit müsst ihr wirklich in die Wartung stecken?</b></p>
<p>Gerhard: „Gerade in den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, wie wertvoll die Entscheidung für Hackschnitzel war: Während andere Betriebe mit teils drastischen Kostensteigerungen bei Gas und Öl zu kämpfen hatten, konnten wir unsere Energiekosten sehr stabil halten.</p>
<p>Natürlich ist eine Biomasseheizung, wie jedes andere technische System auch, wartungsintensiv und erfordert entsprechendes Know-how. Aber wir haben vorgesorgt: Da wir mit zwei Brennkesseln arbeiten, können wir bei technischen Schwierigkeiten in der Regel immer eine gewisse Grundwärme sicherstellen. Die Anlage läuft nach unserer Einschätzung mit einer Uptime von rund 95 Prozent. Das zeigt, wie zuverlässig das System in der Praxis funktioniert.“</p>
<p><b>Ein historisches Kloster ist kein Neubau: Was war die größte Herausforderung bei der Installation und wie habt ihr sie gemeistert?</b></p>
<p>Gerhard: „Die eigentliche Herausforderung war weniger die Heiztechnik selbst als vielmehr die besonderen Anforderungen einer denkmalgeschützten Immobilie. Eine zusätzliche Dämmung kam weder von außen noch von innen in Frage. Das hätte das historische Erscheinungsbild verändert.</p>
<p>Das bedeutete aber auch, dass eine konventionelle Wandheizung mit Heizkörpern keine sinnvolle Lösung war: Bei ungedämmten Außenwänden würde man zunächst die Wände aufheizen, bevor die Wärme wirklich im Raum ankommt. Das wäre ineffizient und unwirtschaftlich. Deshalb haben wir uns entschieden, in rund 80 Prozent des Gebäudes auf Fußbodenheizung zu setzen. Das gilt sogar für die historisch gepflasterten Klinkersteinböden. Dabei mussten wir natürlich die Belast- und Befahrbarkeit der Böden sorgfältig berücksichtigen.</p>
<p>Insgesamt gleicht eine solche Komplettsanierung in Bezug auf Versorgungsleitungen und Installation im Grunde einem Neubau, was zwar aufwendig ist, aber auch die Möglichkeit bietet, alles von Anfang an richtig zu machen.“</p>
<p><b>Welchen praktischen Rat hast du für andere GreenSign-Partner, die über den Einstieg in eine regenerative Eigenversorgung nachdenken?</b></p>
<p>Gerhard: „Unser wichtigster Rat: Holt euch frühzeitig kompetente Beratung. Wir haben von Anfang an mit einem regionalen Energieberater zusammengearbeitet, der uns durch den gesamten Planungsprozess begleitet hat.</p>
<p>Mindestens genauso wertvoll war der direkte Austausch mit anderen Betrieben, die bereits Erfahrungen mit ähnlichen Systemen gemacht haben. Praxisberichte aus dem echten Betrieb sind oft aufschlussreicher. Wer außerdem langfristig denkt und Nachhaltigkeit nicht nur als Imagefaktor, sondern als Teil eines durchdachten Gesamtkonzepts begreift, wird feststellen: Ökologie und Wirtschaftlichkeit schließen sich nicht aus, sie bedingen einander.“</p>
<p><i>„Praxisberichte sind aufschlussreicher als Hochglanzbroschüren – echte Nachhaltigkeit braucht ein durchdachtes Gesamtkonzept.“</i> — Gerhard Wasem</p>
<p><b>Die Wärmewende im Gastgewerbe: Vom Einzelprojekt zur Infrastruktur</b></p>
<p>Das Beispiel Kloster Wasem räumt mit dem Vorurteil auf, dass ökologische Energieversorgung im Gastgewerbe ein Luxusgut für Neubauten sei. Wer heute in Nahwärmenetze investiert, kauft sich in Wahrheit <b>Planungssicherheit</b>.</p>
<p>Während die CO2-Bepreisung fossile Brennstoffe unkalkulierbar macht, bleibt die Biomasse ein regional steuerbarer Faktor. Besonders das Modell der Nachbarschafts-Versorgung zeigt: Nachhaltigkeit im Gastgewerbe ist kein Einzelkampf. Synergien zu nutzen, bedeutet hier handfeste Kostensenkung für alle Beteiligten.</p>
<p><i>Wer die energetische Transformation nur als Image-Thema begreift, übersieht den größten Hebel für die eigene betriebswirtschaftliche Resilienz. Echte Nachhaltigkeit beginnt im Heizungskeller und endet in einer starken regionalen Vernetzung.</i></p>
<p><b>Tipp:</b> Wer mehr über die technischen Details und die CO2-Bilanz des Projekts erfahren möchte, findet alle Infos in der <a href="https://www.wasem.de/uploads/2026_02_06_Pressetext-Nahwaerme.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">aktuellen Pressemeldung des Wasem Kloster Engelthal</a>.</p>
<p><b>Über Gerhard Wasem</b></p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/in/gerhard-wasem-757923bb/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Gerhard Wasem</a> ist Unternehmer, Gastgeber und Experte für Data-driven Revenue Management im Veranstaltungsbereich. Nach seinem Bachelor in BWL mit Schwerpunkt Hotel- und Gastronomiemanagement (2016) übernahm er die Geschäftsführung von Wasem Kloster Engelthal – einer etablierten Event Location in der Rhein-Main-Region mit sechs Veranstaltungs- und Tagungsräumen sowie einem Restaurant. Parallel zur operativen Führung des Hauses spezialisierte sich Gerhard Wasem auf die digitale Seite des Eventbusiness: Als Experte für Data Insights und Revenue Management im Veranstaltungsbereich unterstützt er Technunternehmen dabei, ihre Buchungsstrategien datenbasiert zu optimieren und Umsatzpotenziale systematisch zu erschließen.</p>
<p><b>Hier liest du mehr über die zukunftssichere Energiestrategie im Gastgewerbe:</b></p>
<p><a href="https://www.greensign.de/blog/energiewende-hotellerie-wettbewerbsvorteil/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.greensign.de/blog/energiewende-hotellerie-wettbewerbsvorteil/</a></p>
<p><a href="https://www.greensign.de/blog/co2-bilanzierung-hotel/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.greensign.de/blog/co2-bilanzierung-hotel/</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die GreenSign Institut GmbH</div>
<p>Das GreenSign Institut bewertet seit 2015 Nachhaltigkeitsleistungen mit dem Zertifikat GreenSign. Urspr&uuml;nglich wurde das Konformit&auml;tsbewertungsprogramm f&uuml;r die Hotellerie entwickelt. Heute gibt es weitere Bewertungsprogramme f&uuml;r andere Branchen, wie beispielsweise Office oder Gastronomiebetriebe mit den jeweiligen Besonderheiten. GreenSign ist praxisnah und ber&uuml;cksichtigt Vorgaben aus Standards wie EMAS, DIN ISO 14001 oder ISO 26000. Das Konformit&auml;tsbewertungsprogramm evaluiert und dokumentiert den Status zu &ouml;kologischen, sozialen und &ouml;konomischen Ma&szlig;nahmen eines Betriebes. Die Ergebnisse aus mehr als 130 Kriterien in zehn Kernbereichen zahlen auf die 17 SDGs ein. Das durch ein Audit bewertete und best&auml;tigte Ergebnis wird in einem Zertifikat &#8211; GreenSign &#8211; mit Ausweis des Konformit&auml;tsgrades abgebildet. Mit dem transparenten Bewertungsprogramm k&ouml;nnen Betriebe ihr nachhaltiges Wirtschaften gepr&uuml;ft dem Markt aufzeigen.</p>
<p>Das international anerkannte Zertifikat GreenSign f&uuml;r Hotels ist in Deutschland Marktf&uuml;hrer. Insgesamt befinden sich bereits mehr als 1.000 Betriebe in der Zertifizierung, haupts&auml;chlich in Deutschland aber auch in weiteren 18 L&auml;ndern.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>GreenSign Institut GmbH<br />
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10789 Berlin<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anja Engel<br />
Marketing &amp; Communications Manager<br />
Telefon: +49 30 1590 6484011<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/greensign-institut-gmbh/nahwrme-biomasse-im-gastgewerbe-das-erfolgsmodell-wasem-kloster-engelthal/boxid/1053735" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der GreenSign Institut GmbH</a>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/03/nahwrme-biomasse-im-gastgewerbe-das-erfolgsmodell-wasem-kloster-engelthal/" data-wpel-link="internal">Nahwärme &amp; Biomasse im Gastgewerbe: Das Erfolgsmodell Wasem Kloster Engelthal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Partnerschaft für mehr Nachhaltigkeit im Gastgewerbe: DEHOGA Rheinland-Pfalz und GreenSign bündeln Kräfte für überprüfbare Nachhaltigkeitsstandards</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/02/partnerschaft-fr-mehr-nachhaltigkeit-im-gastgewerbe-dehoga-rheinland-pfalz-und-greensign-bndeln-krfte-fr-berprfbare-nachhaltigkeitsstandards/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma GreenSign Institut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 09:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisen & Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsintegration]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2026/02/partnerschaft-fr-mehr-nachhaltigkeit-im-gastgewerbe-dehoga-rheinland-pfalz-und-greensign-bndeln-krfte-fr-berprfbare-nachhaltigkeitsstandards/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ziel ist es, nachhaltiges Wirtschaften strukturiert in die Betriebe zu integrieren und die Wettbewerbsfähigkeit der Gastgeber in Rheinland-Pfalz langfristig zu sichern. Nachhaltigkeit als betriebliche Strategie Nachhaltigkeit hat sich im Gastgewerbe vom Nischenthema zu einer zentralen Marktanforderung entwickelt. Gäste fordern zunehmend Transparenz bei Energieeffizienz, regionaler Beschaffung und sozialen Arbeitsbedingungen. Die Kooperation ermöglicht es Hoteliers und Gastronomen in Rheinland-Pfalz, ihren Status quo objektiv analysieren zu lassen. Mit den spezialisierten Programmen GreenSign Hotel und GreenSign Gastro bietet das Institut praxisnahe Lösungen, die exakt auf die jeweiligen Betriebstypen zugeschnitten sind. Beide Zertifizierungen verknüpfen ökologische, soziale sowie ökonomische Aspekte und dokumentieren diese im Rahmen einer externen Auditierung mit klar definierten Bewertungskriterien. Engagement wird nachvollziehbar Nachhaltige Maßnahmen entfalten ihre volle Wirkung erst, wenn sie überprüfbar und transparent kommuniziert werden. GreenSign schafft diese Nachvollziehbarkeit durch ein Audit im Betrieb und klar dokumentierte Ergebnisse. Gäste, Geschäftspartner und Mitarbeiter erhalten damit eine verlässliche Orientierung. Für Mitgliedsbetriebe des DEHOGA Rheinland-Pfalz entsteht so ein direkter Mehrwert durch den Zugang zum deutschen Marktführer für Nachhaltigkeits-Zertifizierungen im Gastgewerbe, dessen Standard bereits international in 19 Ländern etabliert ist. Stärkung des Tourismusstandorts Rheinland-Pfalz „Nachhaltigkeit ist kein kurzfristiger Trend, sondern eine zentrale Zukunftsaufgabe für unser Gastgewerbe. Wer heute verantwortungsvoll mit Ressourcen umgeht, stärkt seine Wettbewerbsfähigkeit von morgen. Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit GreenSign, die unseren Mitgliedsbetrieben eine professionelle, anerkannte und zugleich praxisorientierte Unterstützung bietet“, erklärt DEHOGA Präsident Gereon Haumann. Suzann Heinemann, Geschäftsführerin des GreenSign Instituts, ergänzt: „Die Zusammenarbeit mit dem DEHOGA Rheinland-Pfalz ermöglicht es, geprüfte Nachhaltigkeitsstandards gezielt in die Betriebe zu tragen. Wir begleiten Hoteliers und Gastronomen strukturiert durch den Zertifizierungsprozess und schaffen eine transparente Darstellung ihrer Leistungen im Markt. So entsteht eine belastbare Grundlage für nachhaltige und wirtschaftlich tragfähige Entscheidungen.“ Zukunft gemeinsam gestalten Präsident Gereon Haumann hat in seiner Funktion als Schatzmeister des DEHOGA Bundesverbandes mit GreenSign die Eckdaten für eine Kooperation in den einzelnen DEHOGA Landesverbänden verhandelt und vereinbart, um einheitliche und verlässliche Maßstäbe für die Branche zu etablieren. Seit Jahresbeginn konnten die DEHOGA Landesverbände mit der Kooperation starten und auch in Rheinland-Pfalz wird die Partnerschaft mit GreenSign ab sofort vollzogen. Die Bündelung von Verbandsexpertise und fundierter Zertifizierung macht verantwortungsvolles Handeln für die Gastgeber greifbar, umsetzbar und wirtschaftlich attraktiv. Alle Informationen zur Kooperation sowie den Zertifizierungsprogrammen finden interessierte Betriebe unter: www.greensign.de/dehoga Über die GreenSign Institut GmbH Das GreenSign Institut bewertet seit 2015 Nachhaltigkeitsleistungen mit dem Zertifikat GreenSign. Urspr&#252;nglich wurde das Konformit&#228;tsbewertungsprogramm f&#252;r die Hotellerie entwickelt. Heute gibt es weitere Bewertungsprogramme f&#252;r andere Branchen, wie beispielsweise Office oder Gastronomiebetriebe mit den jeweiligen Besonderheiten. GreenSign ist praxisnah und ber&#252;cksichtigt Vorgaben aus Standards wie EMAS, DIN ISO 14001 oder ISO 26000. Das Konformit&#228;tsbewertungsprogramm evaluiert und dokumentiert den Status zu &#246;kologischen, sozialen und &#246;konomischen Ma&#223;nahmen eines Betriebes. Die Ergebnisse aus mehr als 130 Kriterien in zehn Kernbereichen zahlen auf die 17 SDGs ein. Das durch ein Audit bewertete und best&#228;tigte Ergebnis wird in einem Zertifikat &#8211; GreenSign &#8211; mit Ausweis des Konformit&#228;tsgrades abgebildet. Mit dem transparenten Bewertungsprogramm k&#246;nnen Betriebe ihr nachhaltiges Wirtschaften gepr&#252;ft dem Markt aufzeigen. Das international anerkannte Zertifikat GreenSign f&#252;r Hotels ist in Deutschland Marktf&#252;hrer. Insgesamt befinden sich bereits mehr als 1.000 Betriebe in der Zertifizierung, haupts&#228;chlich in Deutschland aber auch in weiteren 18 L&#228;ndern. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: GreenSign Institut GmbH N&#252;rnberger Str. 49 10789 Berlin Telefon: +49 (30) 318628-0 Telefax: +49 (30) 3186284-12 https://www.greensign.de Ansprechpartner: Anja Engel Marketing &#38; Communications Manager Telefon: +49 (30) 1590-6484011 E-Mail: &#097;&#110;&#106;&#097;&#064;&#103;&#114;&#101;&#101;&#110;&#115;&#105;&#103;&#110;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der GreenSign Institut GmbH Alle Stories der GreenSign Institut GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/02/partnerschaft-fr-mehr-nachhaltigkeit-im-gastgewerbe-dehoga-rheinland-pfalz-und-greensign-bndeln-krfte-fr-berprfbare-nachhaltigkeitsstandards/" data-wpel-link="internal">Partnerschaft für mehr Nachhaltigkeit im Gastgewerbe: DEHOGA Rheinland-Pfalz und GreenSign bündeln Kräfte für überprüfbare Nachhaltigkeitsstandards</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Ziel ist es, nachhaltiges Wirtschaften strukturiert in die Betriebe zu integrieren und die Wettbewerbsfähigkeit der Gastgeber in Rheinland-Pfalz langfristig zu sichern.</b></p>
<p><b>Nachhaltigkeit als betriebliche Strategie</b></p>
<p>Nachhaltigkeit hat sich im Gastgewerbe vom Nischenthema zu einer zentralen Marktanforderung entwickelt. Gäste fordern zunehmend Transparenz bei Energieeffizienz, regionaler Beschaffung und sozialen Arbeitsbedingungen. Die Kooperation ermöglicht es Hoteliers und Gastronomen in Rheinland-Pfalz, ihren Status quo objektiv analysieren zu lassen. Mit den spezialisierten Programmen <a href="https://www.greensign.de/greensign-hotel/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>GreenSign Hotel</b></a> und <a href="https://www.greensign.de/zertifizierung/greensign-gastro/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>GreenSign Gastro</b></a> bietet das Institut praxisnahe Lösungen, die exakt auf die jeweiligen Betriebstypen zugeschnitten sind. Beide Zertifizierungen verknüpfen ökologische, soziale sowie ökonomische Aspekte und dokumentieren diese im Rahmen einer externen Auditierung mit klar definierten Bewertungskriterien.</p>
<p><b>Engagement wird nachvollziehbar</b></p>
<p>Nachhaltige Maßnahmen entfalten ihre volle Wirkung erst, wenn sie überprüfbar und transparent kommuniziert werden. GreenSign schafft diese Nachvollziehbarkeit durch ein Audit im Betrieb und klar dokumentierte Ergebnisse. Gäste, Geschäftspartner und Mitarbeiter erhalten damit eine verlässliche Orientierung. Für Mitgliedsbetriebe des <a href="https://www.dehoga-rlp.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">DEHOGA Rheinland-Pfalz</a> entsteht so ein direkter Mehrwert durch den Zugang zum deutschen Marktführer für Nachhaltigkeits-Zertifizierungen im Gastgewerbe, dessen Standard bereits international in 19 Ländern etabliert ist.</p>
<p><b>Stärkung des Tourismusstandorts Rheinland-Pfalz</b></p>
<p>„Nachhaltigkeit ist kein kurzfristiger Trend, sondern eine zentrale Zukunftsaufgabe für unser Gastgewerbe. Wer heute verantwortungsvoll mit Ressourcen umgeht, stärkt seine Wettbewerbsfähigkeit von morgen. Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit GreenSign, die unseren Mitgliedsbetrieben eine professionelle, anerkannte und zugleich praxisorientierte Unterstützung bietet“, erklärt DEHOGA Präsident <b>Gereon Haumann</b>.</p>
<p><b>Suzann Heinemann</b>, Geschäftsführerin des <a href="https://www.greensign.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">GreenSign Instituts</a>, ergänzt: „Die Zusammenarbeit mit dem DEHOGA Rheinland-Pfalz ermöglicht es, geprüfte Nachhaltigkeitsstandards gezielt in die Betriebe zu tragen. Wir begleiten Hoteliers und Gastronomen strukturiert durch den Zertifizierungsprozess und schaffen eine transparente Darstellung ihrer Leistungen im Markt. So entsteht eine belastbare Grundlage für nachhaltige und wirtschaftlich tragfähige Entscheidungen.“</p>
<p><b>Zukunft gemeinsam gestalten</b></p>
<p>Präsident Gereon Haumann hat in seiner Funktion als Schatzmeister des DEHOGA Bundesverbandes mit GreenSign die Eckdaten für eine Kooperation in den <b>einzelnen DEHOGA Landesverbänden </b>verhandelt und vereinbart, um einheitliche und verlässliche Maßstäbe für die Branche zu etablieren. Seit Jahresbeginn konnten die DEHOGA Landesverbände mit der Kooperation starten und auch in Rheinland-Pfalz wird die Partnerschaft mit GreenSign ab sofort vollzogen. Die Bündelung von Verbandsexpertise und fundierter Zertifizierung macht verantwortungsvolles Handeln für die Gastgeber greifbar, umsetzbar und wirtschaftlich attraktiv.</p>
<p>Alle Informationen zur Kooperation sowie den Zertifizierungsprogrammen finden interessierte Betriebe unter: <a href="http://www.greensign.de/dehoga" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.greensign.de/dehoga</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die GreenSign Institut GmbH</div>
<p>Das GreenSign Institut bewertet seit 2015 Nachhaltigkeitsleistungen mit dem Zertifikat GreenSign. Urspr&uuml;nglich wurde das Konformit&auml;tsbewertungsprogramm f&uuml;r die Hotellerie entwickelt. Heute gibt es weitere Bewertungsprogramme f&uuml;r andere Branchen, wie beispielsweise Office oder Gastronomiebetriebe mit den jeweiligen Besonderheiten. GreenSign ist praxisnah und ber&uuml;cksichtigt Vorgaben aus Standards wie EMAS, DIN ISO 14001 oder ISO 26000. Das Konformit&auml;tsbewertungsprogramm evaluiert und dokumentiert den Status zu &ouml;kologischen, sozialen und &ouml;konomischen Ma&szlig;nahmen eines Betriebes. Die Ergebnisse aus mehr als 130 Kriterien in zehn Kernbereichen zahlen auf die 17 SDGs ein. Das durch ein Audit bewertete und best&auml;tigte Ergebnis wird in einem Zertifikat &#8211; GreenSign &#8211; mit Ausweis des Konformit&auml;tsgrades abgebildet. Mit dem transparenten Bewertungsprogramm k&ouml;nnen Betriebe ihr nachhaltiges Wirtschaften gepr&uuml;ft dem Markt aufzeigen.</p>
<p>Das international anerkannte Zertifikat GreenSign f&uuml;r Hotels ist in Deutschland Marktf&uuml;hrer. Insgesamt befinden sich bereits mehr als 1.000 Betriebe in der Zertifizierung, haupts&auml;chlich in Deutschland aber auch in weiteren 18 L&auml;ndern.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>GreenSign Institut GmbH<br />
N&uuml;rnberger Str. 49<br />
10789 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 318628-0<br />
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<div class="pb-contacts">
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Telefon: +49 (30) 1590-6484011<br />
E-Mail: &#097;&#110;&#106;&#097;&#064;&#103;&#114;&#101;&#101;&#110;&#115;&#105;&#103;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/greensign-institut-gmbh/partnerschaft-fr-mehr-nachhaltigkeit-im-gastgewerbe-dehoga-rheinland-pfalz-und-greensign-bndeln-krfte-fr-berprfbare-nachhaltigkeitsstandards/boxid/1052266" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der GreenSign Institut GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/greensign-institut-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der GreenSign Institut GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Geprüfte Nachhaltigkeitsstandards für Reisebüros: GreenSign und expipoint starten strategische Allianz</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/02/geprfte-nachhaltigkeitsstandards-fr-reisebros-greensign-und-expipoint-starten-strategische-allianz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma GreenSign Institut]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 09:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Branchenentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[expipoint]]></category>
		<category><![CDATA[greensign]]></category>
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		<category><![CDATA[Ökonomische Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[reisebüros]]></category>
		<category><![CDATA[reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifizierungsprozess]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Nachhaltigkeit wird zum Managementthema im Reisevertrieb Reisebüros stehen heute unter wachsendem Druck. Kunden erwarten transparente Beratung. Veranstalter fordern klare Kriterien. Gleichzeitig wird der regulatorische Rahmen enger. Die Kooperation zwischen GreenSign und expipoint reagiert auf diese Entwicklung. Im Mittelpunkt steht die GreenSign Office Zertifizierung, die Nachhaltigkeit von einer freiwilligen Initiative zu einem strukturierten Managementthema macht. Reisebüros analysieren ihre ökologischen, sozialen und ökonomischen Maßnahmen anhand von über 90 Kriterien. Die Ergebnisse werden im Rahmen eines Audits im Betrieb geprüft. Geprüfte Kompetenz für die Reiseberatung expipoint integriert das Zertifizierungsangebot direkt in sein Leistungsportfolio zur Qualitäts- und Prozessoptimierung. Für Reisebüros entsteht so ein doppelter Mehrwert: Sie optimieren interne Abläufe und stärken gleichzeitig ihre Position in der Beratungssituation. „Vertrauen ist die härteste Währung im Reisevertrieb“, erklärt Christian Balzer, CEO der expipoint GmbH. „Durch die Partnerschaft heben wir Nachhaltigkeit von der ‚Nische‘ zum messbaren Qualitätsstandard. Wir geben Reisebüros ein fundiertes System an die Hand, mit dem sie in der Beratung durch geprüfte Kompetenz glänzen und ihren wirtschaftlichen Erfolg durch optimierte Prozesse langfristig sichern.“ Strukturiertes Zertifizierungssystem mit externer Prüfung Das GreenSign Office Audit analysiert nachhaltigkeitsrelevante Prozesse, Lieferketten, Energieverbrauch sowie die Einbindung der Mitarbeiter auf Basis klar definierter Kriterien. Die externe Bewertung macht Strukturen messbar und überprüfbar. Reisebüros erhalten damit eine fundierte Grundlage für operative Optimierungen und strategische Entscheidungen. Nachhaltigkeit wird so zu einem steuerbaren Managementinstrument und ergänzt die Kommunikationsarbeit um eine belastbare Datengrundlage. Suzann Heinemann, Geschäftsführerin des GreenSign Instituts, ergänzt: „Viele Reisebüros möchten Nachhaltigkeit aktiv gestalten. Häufig fehlt jedoch eine klare Struktur zur Erfassung und transparenten Darstellung der Maßnahmen. Gemeinsam mit expipoint bieten wir einen praxisnahen Rahmen, der Orientierung schafft und konkrete Entwicklungsschritte ermöglicht. So wird Nachhaltigkeit nachvollziehbar umgesetzt und sinnvoll in bestehende Prozesse integriert.“ Treffen Sie die Partner auf der ITB Berlin Beide Partner sind auf der weltweit führenden Tourismusmesse ITB Berlin (3. bis 5. März) vertreten und laden Reisebüro-Inhaber sowie Branchenpartner zum persönlichen Austausch über die neue Kooperation ein: GreenSign Institut: HSMA Lounge &#124; Halle 8.1 &#124; Stand 117 expipoint GmbH: Halle 25 &#124; Stand 316 Weitere Informationen zur Kooperation finden Interessierte unter: www.greensign.de/expipoint  sowie www.expipoint.com/sustainability/greensign Über die GreenSign Institut GmbH Das GreenSign Institut ist einer der f&#252;hrenden Experten f&#252;r die Zertifizierung nachhaltiger Standards. Seit 2015 bewertet das Institut mit dem Zertifikat GreenSign die Nachhaltigkeitsleistungen von Unternehmen. Urspr&#252;nglich als Branchenstandard f&#252;r die Hotellerie etabliert, bietet GreenSign heute spezialisierte Konformit&#228;tsbewertungsprogramme f&#252;r verschiedene Sektoren an, darunter GreenSign Office f&#252;r B&#252;rostandorte und Dienstleistungsbetriebe sowie Konzepte f&#252;r die Gastronomie. Das Zertifizierungsprogramm ist konsequent praxisnah gestaltet und orientiert sich an internationalen Standards wie EMAS, DIN ISO 14001 und ISO 26000. Dabei werden &#246;kologische, soziale und &#246;konomische Ma&#223;nahmen evaluiert, die direkt auf die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (SDGs) einzahlen. Mit mehr als 1.000 Betrieben im Zertifizierungsprozess in Deutschland und 18 weiteren L&#228;ndern gilt GreenSign als verl&#228;sslicher und international anerkannter Ma&#223;stab f&#252;r transparentes, gepr&#252;ftes nachhaltiges Wirtschaften. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: GreenSign Institut GmbH N&#252;rnberger Str. 49 10789 Berlin Telefon: +49 (30) 318628-0 Telefax: +49 (30) 3186284-12 https://www.greensign.de Ansprechpartner: Anja Engel Marketing &#38; Communications Manager Telefon: +49 30 1590 6484011 E-Mail: &#097;&#110;&#106;&#097;&#064;&#103;&#114;&#101;&#101;&#110;&#115;&#105;&#103;&#110;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der GreenSign Institut GmbH Alle Stories der GreenSign Institut GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/02/geprfte-nachhaltigkeitsstandards-fr-reisebros-greensign-und-expipoint-starten-strategische-allianz/" data-wpel-link="internal">Geprüfte Nachhaltigkeitsstandards für Reisebüros: GreenSign und expipoint starten strategische Allianz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p><b>Nachhaltigkeit wird zum Managementthema im Reisevertrieb</b></p>
<p>Reisebüros stehen heute unter wachsendem Druck. Kunden erwarten transparente Beratung. Veranstalter fordern klare Kriterien. Gleichzeitig wird der regulatorische Rahmen enger. Die Kooperation zwischen GreenSign und expipoint reagiert auf diese Entwicklung. Im Mittelpunkt steht die <b>GreenSign Office Zertifizierung</b>, die Nachhaltigkeit von einer freiwilligen Initiative zu einem strukturierten Managementthema macht. Reisebüros analysieren ihre ökologischen, sozialen und ökonomischen Maßnahmen anhand von über 90 Kriterien. Die Ergebnisse werden im Rahmen eines Audits im Betrieb geprüft.</p>
<p><b>Geprüfte Kompetenz für die Reiseberatung</b></p>
<p>expipoint integriert das Zertifizierungsangebot direkt in sein Leistungsportfolio zur Qualitäts- und Prozessoptimierung. Für Reisebüros entsteht so ein doppelter Mehrwert: Sie optimieren interne Abläufe und stärken gleichzeitig ihre Position in der Beratungssituation.</p>
<p>„Vertrauen ist die härteste Währung im Reisevertrieb“, erklärt <b>Christian Balzer</b>, CEO der expipoint GmbH. „Durch die Partnerschaft heben wir Nachhaltigkeit von der ‚Nische‘ zum messbaren Qualitätsstandard. Wir geben Reisebüros ein fundiertes System an die Hand, mit dem sie in der Beratung durch geprüfte Kompetenz glänzen und ihren wirtschaftlichen Erfolg durch optimierte Prozesse langfristig sichern.“</p>
<p><b>Strukturiertes Zertifizierungssystem mit externer Prüfung</b></p>
<p>Das GreenSign Office Audit analysiert nachhaltigkeitsrelevante Prozesse, Lieferketten, Energieverbrauch sowie die Einbindung der Mitarbeiter auf Basis klar definierter Kriterien. Die externe Bewertung macht Strukturen messbar und überprüfbar. Reisebüros erhalten damit eine fundierte Grundlage für operative Optimierungen und strategische Entscheidungen. Nachhaltigkeit wird so zu einem steuerbaren Managementinstrument und ergänzt die Kommunikationsarbeit um eine belastbare Datengrundlage.</p>
<p><b>Suzann Heinemann</b>, Geschäftsführerin des GreenSign Instituts, ergänzt: „Viele Reisebüros möchten Nachhaltigkeit aktiv gestalten. Häufig fehlt jedoch eine klare Struktur zur Erfassung und transparenten Darstellung der Maßnahmen. Gemeinsam mit expipoint bieten wir einen praxisnahen Rahmen, der Orientierung schafft und konkrete Entwicklungsschritte ermöglicht. So wird Nachhaltigkeit nachvollziehbar umgesetzt und sinnvoll in bestehende Prozesse integriert.“</p>
<p><b>Treffen Sie die Partner auf der ITB Berlin</b></p>
<p>Beide Partner sind auf der weltweit führenden Tourismusmesse ITB Berlin (3. bis 5. März) vertreten und laden Reisebüro-Inhaber sowie Branchenpartner zum persönlichen Austausch über die neue Kooperation ein:</p>
<p>GreenSign Institut: HSMA Lounge | Halle 8.1 | Stand 117</p>
<p>expipoint GmbH: Halle 25 | Stand 316</p>
<p>Weitere Informationen zur Kooperation finden Interessierte unter:</p>
<p><a href="http://www.greensign.de/expipoint" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.greensign.de/expipoint</a>  sowie</p>
<p><a href="http://www.expipoint.com/sustainability/greensign" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.expipoint.com/sustainability/greensign</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die GreenSign Institut GmbH</div>
<p>Das GreenSign Institut ist einer der f&uuml;hrenden Experten f&uuml;r die Zertifizierung nachhaltiger Standards. Seit 2015 bewertet das Institut mit dem Zertifikat GreenSign die Nachhaltigkeitsleistungen von Unternehmen. Urspr&uuml;nglich als Branchenstandard f&uuml;r die Hotellerie etabliert, bietet GreenSign heute spezialisierte Konformit&auml;tsbewertungsprogramme f&uuml;r verschiedene Sektoren an, darunter GreenSign Office f&uuml;r B&uuml;rostandorte und Dienstleistungsbetriebe sowie Konzepte f&uuml;r die Gastronomie.</p>
<p>Das Zertifizierungsprogramm ist konsequent praxisnah gestaltet und orientiert sich an internationalen Standards wie EMAS, DIN ISO 14001 und ISO 26000. Dabei werden &ouml;kologische, soziale und &ouml;konomische Ma&szlig;nahmen evaluiert, die direkt auf die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (SDGs) einzahlen. Mit mehr als 1.000 Betrieben im Zertifizierungsprozess in Deutschland und 18 weiteren L&auml;ndern gilt GreenSign als verl&auml;sslicher und international anerkannter Ma&szlig;stab f&uuml;r transparentes, gepr&uuml;ftes nachhaltiges Wirtschaften.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>GreenSign Institut GmbH<br />
N&uuml;rnberger Str. 49<br />
10789 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 318628-0<br />
Telefax: +49 (30) 3186284-12<br />
<a href="https://www.greensign.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.greensign.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anja Engel<br />
Marketing &amp; Communications Manager<br />
Telefon: +49 30 1590 6484011<br />
E-Mail: &#097;&#110;&#106;&#097;&#064;&#103;&#114;&#101;&#101;&#110;&#115;&#105;&#103;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/greensign-institut-gmbh/geprfte-nachhaltigkeitsstandards-fr-reisebros-greensign-und-expipoint-starten-strategische-allianz/boxid/1052013" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der GreenSign Institut GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/greensign-institut-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der GreenSign Institut GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/1052013.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/02/geprfte-nachhaltigkeitsstandards-fr-reisebros-greensign-und-expipoint-starten-strategische-allianz/" data-wpel-link="internal">Geprüfte Nachhaltigkeitsstandards für Reisebüros: GreenSign und expipoint starten strategische Allianz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Zero Waste Küche als Effizienz-Strategie</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/02/die-zero-waste-kche-als-effizienz-strategie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma GreenSign Institut]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 08:23:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Momente, die den Blick auf die Branche grundlegend verändern. Ein solcher Moment war einer unserer Green Morning Talks mit Torsten von Borstel von der GREEN GUIDES GmbH. Sein Input hat klargestellt: Nachhaltigkeit in der Küche ist kein moralisches „Nice-to-have“, sondern eine hochpräzise Stellschraube für deinen wirtschaftlichen Erfolg. Inspiriert von seinen praxisnahen Ansätzen schauen wir heute gemeinsam darauf, wie du aus deiner Tonne ein Analyse-Tool machst und warum „Zero Waste“ das effektivste Effizienzprogramm ist, das du je implementiert hast. Die Key Takeaways für Entscheider Daten statt Bauchgefühl: Wer seine Abfallströme präzise misst (Nassmüll-KPI), deckt verborgene Rendite-Killer im Wert von 500 € bis 3.500 € pro Tag auf. Hebel Überproduktion: Mit 45 % ist die Überproduktion der größte Verlustfaktor. Intelligente Forecasting-Modelle sind die Lösung. Ressourcen-Veredelung: Jeder Euro, den du nicht wegwirfst, fließt direkt in die Qualität deiner Lebensmittel oder die Motivation deines Teams. Zero Waste bedeutet nicht weniger Angebot. Es bedeutet höhere Kapitalrendite auf bereits eingekaufte Lebensmittel. Die Tonne als Spiegelbild: Dein Potenzial liegt im Detail Gastronomen kennen das: Der Wareneinsatz steigt, die Personalkosten ziehen an. Doch oft suchen wir die Lösung an der falschen Stelle. Ein wesentlicher Kostenblock bleibt oft unsichtbar: bezahlte, produzierte, entsorgte Ware. Dass wir hier handeln müssen, belegen die Zahlen des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL): Jährlich landen in Deutschland rund 1,6 Millionen Tonnen Lebensmittel aus der Außer-Haus-Verpflegung im Müll. Diese Ressourcenverschwendung können wir uns weder ökologisch noch ökonomisch leisten. Hinter dieser abstrakten Zahl verbirgt sich ein enormes Reservoir an ungenutzten Ressourcen in deinem Alltag: Statistisch gesehen landet ein Drittel jedes Tellers direkt in der Speiseabfalltonne. Das summiert sich je nach Betriebsgröße auf einen täglichen Warenverlust von 500 € bis zu 3.500 €. Geld, das du bereits ausgegeben hast und das deine Liquidität direkt belastet. Eine Zero Waste Küche zu führen bedeutet daher nicht, das Angebot mühsam einzuschränken, sondern intelligenter zu produzieren. Wenn wir verstehen, dass die Speiseabfalltonne das unbestechliche Spiegelbild unserer Schnittstellen ist, wird sie zum wertvollsten Feedback-Geber für die Küchenleitung. Jedes Gramm Abfall zeigt uns präzise, wo Planung, Einkauf oder Portionierung noch nicht richtig zusammenwirken. „Ein veganer Bio-Burger ist nur dann nachhaltig und rentabel, wenn er beim Gast ankommt und nicht im Entsorgungs-Container landet.“ Wo die Werte verloren gehen: Eine Prozess-Analyse Mit dem Input von Torsten von Borstel haben wir die kritischen Punkte identifiziert. Die gute Nachricht: Jeder dieser Punkte ist durch kleine Stellschrauben optimierbar. Der größte Brocken ist Überproduktion. Rund 45 Prozent des Abfalls entstehen, weil zu viel vorbereitet wird. Aus Angst, dass etwas ausgeht. Bedarfsgerechte Nachproduktion und Live-Cooking nehmen diesen Druck raus. Lieber nachlegen als wegwerfen. Buffet-Reste entstehen oft kurz vor Schluss. Noch einmal volle Platten um 10:15 Uhr, obwohl kaum noch Gäste kommen. Kleinere Einheiten und modulares Auffüllen wirken unspektakulär, sparen aber spürbar ein. Auch in der Zubereitung geht viel verloren. Hoher Verschnitt ist meist kein Zufall, sondern fehlendes Training. Workshops zu Nose-to-Tail oder Leaf-to-Root schärfen den Blick. Wer das ganze Produkt nutzt, steigert Wertschöpfung und Respekt zugleich. Und dann der Tellerrücklauf. Zu große Portionen, Beilagen, die keiner will. Statt sich zu ärgern, hilft Analyse. Was regelmäßig zurückkommt, wird angepasst oder gestrichen. So einfach. Die Hebelwirkung der 10-30 % Regel Schon eine Reduzierung der Abfälle um 10 % bis 30 % hat massive Auswirkungen auf dein Betriebsergebnis. Es ist Geld, das du bereits ausgegeben hast und das du durch smartere Prozesse einfach „behältst“. Eine Reduktion von z.B. 20 % Abfall klingt klein, ist es aber nicht. Machen wir ein Rechenbeispiel: 100.000 € jährlicher Wareneinsatzverlust 20 % Reduktion = 20.000 € direkte Ergebnisverbesserung Ohne zusätzlichen Umsatz Ohne Marketingkosten Ohne Preiserhöhung Zero Waste steigert deine Marge, ohne dass du einen einzigen zusätzlichen Gast gewinnen musst. Praktische Umsetzung: In 3 Schritten zur Zero Waste KücheMüllvermeidung braucht keinen erhobenen Zeigefinger, sondern ein Team, das Lust auf Optimierung hat. Ehrliche Bestandsaufnahme: Nutze eine Messwoche. Wie viele 120- oder 240-Liter-Tonnen füllst du wirklich? Vergleiche deine Zahlen (anonymisiert) mit bundesweiten Benchmarks, um dein Einsparpotenzial in Euro schwarz auf weiß zu sehen. Transparenz schaffen: Nutze moderne Hilfsmittel wie Cloud-Waagen oder digitale Tools zur Abfallregistrierung. Daten nehmen die Emotionen aus der Diskussion und machen Erfolg messbar. Investieren statt Wegwerfen: Die eingesparten Kosten sind dein Budget für das kommende Jahr. Investiere sie in hochwertigere, regionale Produkte. Das steigert die Gästezufriedenheit und die Wertschätzung für das Lebensmittel im Team. „Zero Waste ist kein Verzicht, sondern die höchste Form der handwerklichen Wertschätzung.“ Kommunikation: Nimm deine Gäste mitNachhaltigkeit ist ein Teamsport, bei dem auch der Gast mitspielt. Wenn du Portionen anpasst oder Buffets zum Ende des Services schlanker gestaltest, kommuniziere das „Warum“. Ein Gast, der versteht, dass du Lebensmittel rettest, verzeiht das fehlende dritte Dessert um 21:55 Uhr nicht nur, er bewundert deine Konsequenz. Wie viel „Gold“ liegt in deiner Tonne? Der Weg zur Zero Waste Küche beginnt mit einer einfachen Zahl. Wir laden dich ein, das Potenzial deines Betriebs einmal ganz unverbindlich unter die Lupe zu nehmen. Oft reicht schon ein kurzer Blick auf deine Mülltonnen-Größen und Gästezahlen, um zu sehen, wie viele Tausend Euro du pro Jahr einsparen kannst. Bist du bereit für den Check? Lass dir von Experten, wie z.B. GREEN GUIDES, bei einer ersten Einsparanalyse helfen. Lass uns gemeinsam dafür sorgen, dass deine Ressourcen dort landen, wo sie hingehören: Auf dem Teller deines Gastes. Viel Erfolg beim Müll sparen! Dieser Beitrag wurde durch die Impulse von Torsten von Borstel (GREEN GUIDES GmbH) während unseres Green Morning Talks ermöglicht. Wir danken für die wertvollen Einblicke in dieses spannende Thema. Über die GreenSign Institut GmbH Das GreenSign Institut bewertet seit 2015 Nachhaltigkeitsleistungen mit dem Zertifikat GreenSign. Urspr&#252;nglich wurde das Konformit&#228;tsbewertungsprogramm f&#252;r die Hotellerie entwickelt. Heute gibt es weitere Bewertungsprogramme f&#252;r andere Branchen, wie beispielsweise Office oder Gastronomiebetriebe mit den jeweiligen Besonderheiten. GreenSign ist praxisnah und ber&#252;cksichtigt Vorgaben aus Standards wie EMAS, DIN ISO 14001 oder ISO 26000. Das Konformit&#228;tsbewertungsprogramm evaluiert und dokumentiert den Status zu &#246;kologischen, sozialen und &#246;konomischen Ma&#223;nahmen eines Betriebes. Die Ergebnisse aus mehr als 130 Kriterien in zehn Kernbereichen zahlen auf die 17 SDGs ein. Das durch ein Audit bewertete und best&#228;tigte Ergebnis wird in einem Zertifikat &#8211; GreenSign &#8211; mit Ausweis des Konformit&#228;tsgrades abgebildet. Mit dem transparenten Bewertungsprogramm k&#246;nnen Betriebe ihr nachhaltiges Wirtschaften gepr&#252;ft dem Markt aufzeigen. Das international anerkannte Zertifikat GreenSign f&#252;r Hotels ist in Deutschland Marktf&#252;hrer. Insgesamt befinden sich bereits mehr als 1.000 Betriebe in der Zertifizierung, haupts&#228;chlich in Deutschland aber auch in weiteren 18 L&#228;ndern. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: GreenSign Institut GmbH N&#252;rnberger Str. 49 10789 Berlin Telefon: +49 (30) 318628-0 Telefax: +49 (30) 3186284-12 https://www.greensign.de Ansprechpartner: Anja Engel Marketing &#38; Communications Manager Telefon: +49 (30) 1590-6484011 E-Mail: &#097;&#110;&#106;&#097;&#064;&#103;&#114;&#101;&#101;&#110;&#115;&#105;&#103;&#110;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der GreenSign Institut GmbH Alle Stories der GreenSign Institut GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/02/die-zero-waste-kche-als-effizienz-strategie/" data-wpel-link="internal">Die Zero Waste Küche als Effizienz-Strategie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Es gibt Momente, die den Blick auf die Branche grundlegend verändern. Ein solcher Moment war einer unserer Green Morning Talks mit <b>Torsten von Borstel</b> von der <a href="https://green-guides.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">GREEN GUIDES GmbH.</a> Sein Input hat klargestellt: Nachhaltigkeit in der Küche ist kein moralisches „Nice-to-have“, sondern eine hochpräzise Stellschraube für deinen wirtschaftlichen Erfolg. Inspiriert von seinen praxisnahen Ansätzen schauen wir heute gemeinsam darauf, wie du aus deiner Tonne ein Analyse-Tool machst und warum „Zero Waste“ das effektivste Effizienzprogramm ist, das du je implementiert hast.</p>
<p><b>Die Key Takeaways für Entscheider</b></p>
<p><b>Daten statt Bauchgefühl:</b> Wer seine Abfallströme präzise misst (Nassmüll-KPI), deckt verborgene Rendite-Killer im Wert von 500 € bis 3.500 € pro Tag auf.<br />
<b>Hebel Überproduktion:</b> Mit 45 % ist die Überproduktion der größte Verlustfaktor. Intelligente Forecasting-Modelle sind die Lösung.<br />
<b>Ressourcen-Veredelung:</b> Jeder Euro, den du nicht wegwirfst, fließt direkt in die Qualität deiner Lebensmittel oder die Motivation deines Teams.<br />
<b>Zero Waste</b> bedeutet nicht weniger Angebot. Es bedeutet höhere Kapitalrendite auf bereits eingekaufte Lebensmittel.</p>
<p>Die Tonne als Spiegelbild: Dein Potenzial liegt im Detail</p>
<p>Gastronomen kennen das: Der Wareneinsatz steigt, die Personalkosten ziehen an. Doch oft suchen wir die Lösung an der falschen Stelle. <b>Ein wesentlicher Kostenblock bleibt oft unsichtbar:</b> bezahlte, produzierte, entsorgte Ware. Dass wir hier handeln müssen, belegen die Zahlen des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL): Jährlich landen in Deutschland rund <a href="https://www.bmleh.de/DE/themen/ernaehrung/lebensmittelverschwendung/lebensmittelverschwendung_node.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">1,6 Millionen Tonnen</a> Lebensmittel aus der Außer-Haus-Verpflegung im Müll. Diese Ressourcenverschwendung können wir uns weder ökologisch noch ökonomisch leisten.</p>
<p>Hinter dieser abstrakten Zahl verbirgt sich ein enormes Reservoir an ungenutzten Ressourcen in deinem Alltag: Statistisch gesehen landet <b>ein Drittel jedes Tellers</b> direkt in der Speiseabfalltonne. Das summiert sich je nach Betriebsgröße auf einen täglichen Warenverlust von <b>500 € bis zu 3.500 €</b>. Geld, das du bereits ausgegeben hast und das deine Liquidität direkt belastet.</p>
<p>Eine <b>Zero Waste Küche</b> zu führen bedeutet daher nicht, das Angebot mühsam einzuschränken, sondern intelligenter zu produzieren. Wenn wir verstehen, dass die Speiseabfalltonne das unbestechliche Spiegelbild unserer Schnittstellen ist, wird sie zum wertvollsten Feedback-Geber für die Küchenleitung. Jedes Gramm Abfall zeigt uns präzise, wo Planung, Einkauf oder Portionierung noch nicht richtig zusammenwirken.</p>
<p><i>„Ein veganer Bio-Burger ist nur dann nachhaltig und rentabel, wenn er beim Gast ankommt und nicht im Entsorgungs-Container landet.“</i></p>
<p><b>Wo die Werte verloren gehen: Eine Prozess-Analyse</b></p>
<p>Mit dem Input von Torsten von Borstel haben wir die kritischen Punkte identifiziert. Die gute Nachricht: Jeder dieser Punkte ist durch kleine Stellschrauben optimierbar.</p>
<p>Der größte Brocken ist Überproduktion. Rund 45 Prozent des Abfalls entstehen, weil zu viel vorbereitet wird. Aus Angst, dass etwas ausgeht. Bedarfsgerechte Nachproduktion und Live-Cooking nehmen diesen Druck raus. Lieber nachlegen als wegwerfen.</p>
<p>Buffet-Reste entstehen oft kurz vor Schluss. Noch einmal volle Platten um 10:15 Uhr, obwohl kaum noch Gäste kommen. Kleinere Einheiten und modulares Auffüllen wirken unspektakulär, sparen aber spürbar ein.</p>
<p>Auch in der Zubereitung geht viel verloren. Hoher Verschnitt ist meist kein Zufall, sondern fehlendes Training. Workshops zu Nose-to-Tail oder Leaf-to-Root schärfen den Blick. Wer das ganze Produkt nutzt, steigert Wertschöpfung und Respekt zugleich.</p>
<p>Und dann der Tellerrücklauf. Zu große Portionen, Beilagen, die keiner will. Statt sich zu ärgern, hilft Analyse. Was regelmäßig zurückkommt, wird angepasst oder gestrichen. So einfach.</p>
<p><b>Die Hebelwirkung der 10-30 % Regel</b></p>
<p>Schon eine Reduzierung der Abfälle um 10 % bis 30 % hat massive Auswirkungen auf dein Betriebsergebnis. Es ist Geld, das du bereits ausgegeben hast und das du durch smartere Prozesse einfach „behältst“.</p>
<p>Eine Reduktion von z.B. 20 % Abfall klingt klein, ist es aber nicht. Machen wir <b>ein Rechenbeispiel</b>:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>100.000 € jährlicher Wareneinsatzverlust</li>
<li>20 % Reduktion = 20.000 € direkte Ergebnisverbesserung</li>
<li>Ohne zusätzlichen Umsatz</li>
<li>Ohne Marketingkosten</li>
<li>Ohne Preiserhöhung</li>
</ul>
<p><i>Zero Waste steigert deine Marge, ohne dass du einen einzigen zusätzlichen Gast gewinnen musst.</i></p>
<p>Praktische Umsetzung: In 3 Schritten zur Zero Waste KücheMüllvermeidung braucht keinen erhobenen Zeigefinger, sondern ein Team, das Lust auf Optimierung hat.</p>
<p><b>Ehrliche Bestandsaufnahme:</b> Nutze eine Messwoche. Wie viele 120- oder 240-Liter-Tonnen füllst du wirklich? Vergleiche deine Zahlen (anonymisiert) mit bundesweiten Benchmarks, um dein Einsparpotenzial in Euro schwarz auf weiß zu sehen.<br />
<b>Transparenz schaffen:</b> Nutze moderne Hilfsmittel wie Cloud-Waagen oder digitale Tools zur Abfallregistrierung. Daten nehmen die Emotionen aus der Diskussion und machen Erfolg messbar.<br />
<b>Investieren statt Wegwerfen:</b> Die eingesparten Kosten sind dein Budget für das kommende Jahr. Investiere sie in hochwertigere, regionale Produkte. Das steigert die Gästezufriedenheit und die Wertschätzung für das Lebensmittel im Team.</p>
<p><i>„Zero Waste ist kein Verzicht, sondern die höchste Form der handwerklichen Wertschätzung.“</i></p>
<p>Kommunikation: Nimm deine Gäste mitNachhaltigkeit ist ein Teamsport, bei dem auch der Gast mitspielt. Wenn du Portionen anpasst oder Buffets zum Ende des Services schlanker gestaltest, kommuniziere das „Warum“. Ein Gast, der versteht, dass du Lebensmittel rettest, verzeiht das fehlende dritte Dessert um 21:55 Uhr nicht nur, er bewundert deine Konsequenz.</p>
<p>Wie viel „Gold“ liegt in deiner Tonne?</p>
<p>Der Weg zur Zero Waste Küche beginnt mit einer einfachen Zahl. Wir laden dich ein, das Potenzial deines Betriebs einmal ganz unverbindlich unter die Lupe zu nehmen. Oft reicht schon ein kurzer Blick auf deine Mülltonnen-Größen und Gästezahlen, um zu sehen, wie viele Tausend Euro du pro Jahr einsparen kannst.</p>
<p>Bist du bereit für den Check? Lass dir von Experten, wie z.B. GREEN GUIDES, bei einer ersten Einsparanalyse helfen.</p>
<p><b>Lass uns gemeinsam dafür sorgen, dass deine Ressourcen dort landen, wo sie hingehören: Auf dem Teller deines Gastes.</b> Viel Erfolg beim Müll sparen!</p>
<p>Dieser Beitrag wurde durch die Impulse von Torsten von Borstel (<a href="https://green-guides.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">GREEN GUIDES GmbH</a>) während unseres Green Morning Talks ermöglicht. Wir danken für die wertvollen Einblicke in dieses spannende Thema.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die GreenSign Institut GmbH</div>
<p>Das GreenSign Institut bewertet seit 2015 Nachhaltigkeitsleistungen mit dem Zertifikat GreenSign. Urspr&uuml;nglich wurde das Konformit&auml;tsbewertungsprogramm f&uuml;r die Hotellerie entwickelt. Heute gibt es weitere Bewertungsprogramme f&uuml;r andere Branchen, wie beispielsweise Office oder Gastronomiebetriebe mit den jeweiligen Besonderheiten. GreenSign ist praxisnah und ber&uuml;cksichtigt Vorgaben aus Standards wie EMAS, DIN ISO 14001 oder ISO 26000. Das Konformit&auml;tsbewertungsprogramm evaluiert und dokumentiert den Status zu &ouml;kologischen, sozialen und &ouml;konomischen Ma&szlig;nahmen eines Betriebes. Die Ergebnisse aus mehr als 130 Kriterien in zehn Kernbereichen zahlen auf die 17 SDGs ein. Das durch ein Audit bewertete und best&auml;tigte Ergebnis wird in einem Zertifikat &#8211; GreenSign &#8211; mit Ausweis des Konformit&auml;tsgrades abgebildet. Mit dem transparenten Bewertungsprogramm k&ouml;nnen Betriebe ihr nachhaltiges Wirtschaften gepr&uuml;ft dem Markt aufzeigen.</p>
<p>Das international anerkannte Zertifikat GreenSign f&uuml;r Hotels ist in Deutschland Marktf&uuml;hrer. Insgesamt befinden sich bereits mehr als 1.000 Betriebe in der Zertifizierung, haupts&auml;chlich in Deutschland aber auch in weiteren 18 L&auml;ndern.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>GreenSign Institut GmbH<br />
N&uuml;rnberger Str. 49<br />
10789 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 318628-0<br />
Telefax: +49 (30) 3186284-12<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anja Engel<br />
Marketing &amp; Communications Manager<br />
Telefon: +49 (30) 1590-6484011<br />
E-Mail: &#097;&#110;&#106;&#097;&#064;&#103;&#114;&#101;&#101;&#110;&#115;&#105;&#103;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/greensign-institut-gmbh/die-zero-waste-kche-als-effizienz-strategie/boxid/1051971" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der GreenSign Institut GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/greensign-institut-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der GreenSign Institut GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/02/die-zero-waste-kche-als-effizienz-strategie/" data-wpel-link="internal">Die Zero Waste Küche als Effizienz-Strategie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Start der Bewerbungsphase für den GREEN MONARCH Award 2026</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/02/start-der-bewerbungsphase-fr-den-green-monarch-award-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma GreenSign Institut]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 11:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisen & Urlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Preisverleihung findet am 24. November 2026 zum zweiten Mal statt. Veranstaltungsort der feierlichen Gala ist das Hotel Bristol Berlin. Innovationen für die Hospitality-Branche Der GREEN MONARCH Award bringt Projekte auf die Bühne, die nachhaltige Transformation konkret vorleben. Gesucht werden mutige Ideen, die zeigen, wie Nachhaltigkeit im Alltag eines Betriebs wirklich funktioniert. Bewertet werden ökologische, soziale und wirtschaftliche Leistungen. Die Auszeichnung macht sichtbar, wer Verantwortung übernimmt und den Wandel in der Praxis erfolgreich vorantreibt. Bewerbungen sind bis zum 31. Mai 2026 online möglich. Expertenjury und öffentliches Voting Die Preisträger werden in einem Zusammenspiel aus Experten-Check und öffentlicher Wahl ermittelt. Zunächst prüft eine Fachjury alle eingegangenen Bewerbungen. Dem Gremium gehören Prof. Dr. Carolin Steinhauser, Prof. Dr. Christian Buer, Petra Hedorfer, Jana Schimke und Marco Voigt an. Die Jury wählt die stärksten Konzepte für die Endrunde aus. Ab dem 1. August 2026 entscheidet die Öffentlichkeit in einem Online-Voting über die finalen Gewinner unter den Nominierten. Im Vorjahr wurden dabei mehr als 23.000 Stimmen abgegeben. „Wir zeichnen Projekte aus, die Mut beweisen und zeigen, wie nachhaltige Transformation in der Praxis wirklich begeistert“, erklärt Anne Schiefer, Geschäftsführerin der GreenSign Service GmbH. Der Award soll motivieren, Verantwortung als echten Teil des Betriebserfolgs zu sehen. Suzann Heinemann fügt hinzu: „Nachhaltigkeit braucht Gemeinschaft und Austausch auf Augenhöhe. Mit dem Award und dem GreenSign Future Lab schaffen wir den Raum, in dem aus guten Ideen echte Standards für die Branche entstehen.“ Die feierliche Award Night bildet den Abschlussabend der Fachtagung des GreenSign Future Lab. Stimmen zur Auszeichnung Die Resonanz auf die Premiere im vergangenen Jahr war laut Anja Karliczek, Vorsitzende des Tourismusausschusses im Deutschen Bundestag, überwältigend: „Die Begeisterung der Bewerber für die Nachhaltigkeit im Tourismus ist beeindruckend. Unsere Tourismuspolitik setzt einen klaren Schwerpunkt auf nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit.“ Auch die Preisträger von 2025 unterstreichen die Bedeutung des Awards. Das KOOS Hotel betont die Signalwirkung für die Branche: „Dieser Preis steht für Mut und echte Veränderung. Er ist ein Zeichen dafür, dass unser Weg für bewusstes Reisen wirkt.“ Für Klüh Catering ist der Gewinn eine Motivation für die Zukunft: „Die Auszeichnung ist Ansporn und Verpflichtung zugleich. Wir gestalten die Zukunft gemeinsam mit starken Partnern verantwortungsvoll mit.“ Chris Kaiser (Click A Tree) ergänzt zur Bedeutung des Publikumsvotings: „Es zeigt: Obwohl das Thema aktuell nicht immer Prio 1 in den Medien hat, ist Nachhaltigkeit bei enorm vielen Menschen sehr hoch im Kurs.“ Zeitplan und Eckdaten Bewerbungsphase: 15. Februar bis 31. Mai 2026 Online-Publikumsvoting: 1. August bis 24. November 2026 Preisverleihung: 24. November 2026 im Hotel Bristol Berlin Kategorien: Hotel, Restaurant, Personality, Product Bewerbungsportal: Link zur Anmeldung Informationen: Award-Details Event-Tickets: GreenSign Future Lab &#38; GREEN MONARCH Award Night Über die GreenSign Institut GmbH &#220;ber die GreenSign Service GmbH Die GreenSign Service GmbH f&#246;rdert aktiv den Austausch und die gemeinsame Innovation in der Tourismus- und Hospitality-Branche mit dem Schwerpunkt auf nachhaltigem Handeln. Durch praxisnahe Events schafft GreenSign Plattformen, auf denen Fachkr&#228;fte vernetzt werden, Erfahrungen teilen und Ideen f&#252;r die nachhaltige Transformation entwickeln k&#246;nnen. Die regionale Eventreihe GreenSign Community Circle hat seit ihrem Start im Jahr 2024 wichtige Impulse gesetzt. Das Highlight in 2025 war die Premiere des GreenSign Future Lab in Berlin. Vom 23. bis 25. November 2026 findet nun die Fortsetzung im Hotel Bristol Berlin statt. Das Event beleuchtet die Zukunft der Nachhaltigkeit in der Hospitality-Branche. Im Rahmen des Formats werden zudem die GREEN MONARCH Nachhaltigkeitspreise verliehen, welche herausragende Akteure in den Kategorien Hotel, Restaurant, Product und Personality auszeichnen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: GreenSign Institut GmbH N&#252;rnberger Str. 49 10789 Berlin Telefon: +49 (30) 318628-0 Telefax: +49 (30) 3186284-12 https://www.greensign.de Ansprechpartner: Anja Engel Marketing &#38; Communications Manager Telefon: +49 30 1590 6484011 E-Mail: &#097;&#110;&#106;&#097;&#064;&#103;&#114;&#101;&#101;&#110;&#115;&#105;&#103;&#110;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der GreenSign Institut GmbH Alle Stories der GreenSign Institut GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/02/start-der-bewerbungsphase-fr-den-green-monarch-award-2026/" data-wpel-link="internal">Start der Bewerbungsphase für den GREEN MONARCH Award 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Preisverleihung findet am 24. November 2026 zum zweiten Mal statt. Veranstaltungsort der feierlichen Gala ist das Hotel Bristol Berlin.</b></p>
<p><b>Innovationen für die Hospitality-Branche</b></p>
<p>Der GREEN MONARCH Award bringt Projekte auf die Bühne, die nachhaltige Transformation konkret vorleben. Gesucht werden mutige Ideen, die zeigen, wie Nachhaltigkeit im Alltag eines Betriebs wirklich funktioniert. Bewertet werden ökologische, soziale und wirtschaftliche Leistungen. Die Auszeichnung macht sichtbar, wer Verantwortung übernimmt und den Wandel in der Praxis erfolgreich vorantreibt. Bewerbungen sind <b>bis zum 31. Mai 2026</b> online möglich.</p>
<p><b>Expertenjury und öffentliches Voting</b></p>
<p>Die Preisträger werden in einem Zusammenspiel aus Experten-Check und öffentlicher Wahl ermittelt. Zunächst prüft eine Fachjury alle eingegangenen Bewerbungen. Dem Gremium gehören Prof. Dr. Carolin Steinhauser, Prof. Dr. Christian Buer, Petra Hedorfer, Jana Schimke und Marco Voigt an. Die Jury wählt die <b>stärksten Konzepte für die Endrunde</b> aus. Ab dem 1. August 2026 entscheidet die Öffentlichkeit in einem <b>Online-Voting</b> über die finalen Gewinner unter den Nominierten. Im Vorjahr wurden dabei mehr als 23.000 Stimmen abgegeben.</p>
<p>„Wir zeichnen Projekte aus, die Mut beweisen und zeigen, wie nachhaltige Transformation in der Praxis wirklich begeistert“, erklärt <b>Anne Schiefer</b>, Geschäftsführerin der GreenSign Service GmbH. Der Award soll motivieren, Verantwortung als echten Teil des Betriebserfolgs zu sehen. <b>Suzann Heinemann</b> fügt hinzu: „Nachhaltigkeit braucht Gemeinschaft und Austausch auf Augenhöhe. Mit dem Award und dem GreenSign Future Lab schaffen wir den Raum, in dem aus guten Ideen echte Standards für die Branche entstehen.“ Die feierliche Award Night bildet den Abschlussabend der Fachtagung des GreenSign Future Lab.</p>
<p><b>Stimmen zur Auszeichnung</b></p>
<p>Die Resonanz auf die Premiere im vergangenen Jahr war laut <b>Anja Karliczek</b>, Vorsitzende des Tourismusausschusses im Deutschen Bundestag, überwältigend: „Die Begeisterung der Bewerber für die Nachhaltigkeit im Tourismus ist beeindruckend. Unsere Tourismuspolitik setzt einen klaren Schwerpunkt auf nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit.“</p>
<p>Auch die Preisträger von 2025 unterstreichen die Bedeutung des Awards. Das <b>KOOS Hotel</b> betont die Signalwirkung für die Branche: „Dieser Preis steht für Mut und echte Veränderung. Er ist ein Zeichen dafür, dass unser Weg für bewusstes Reisen wirkt.“</p>
<p>Für <b>Klüh Catering</b> ist der Gewinn eine Motivation für die Zukunft: „Die Auszeichnung ist Ansporn und Verpflichtung zugleich. Wir gestalten die Zukunft gemeinsam mit starken Partnern verantwortungsvoll mit.“</p>
<p><b>Chris Kaiser</b> (Click A Tree) ergänzt zur Bedeutung des Publikumsvotings: „Es zeigt: Obwohl das Thema aktuell nicht immer Prio 1 in den Medien hat, ist Nachhaltigkeit bei enorm vielen Menschen sehr hoch im Kurs.“</p>
<p><b>Zeitplan und Eckdaten</b></p>
<p><b>Bewerbungsphase</b>: 15. Februar bis 31. Mai 2026</p>
<p><b>Online-Publikumsvoting:</b> 1. August bis 24. November 2026</p>
<p><b>Preisverleihung:</b> 24. November 2026 im Hotel Bristol Berlin</p>
<p><b>Kategorien:</b> Hotel, Restaurant, Personality, Product</p>
<p><b>Bewerbungsportal:</b> <a href="https://greensign.events/de/events/futurelab/the-green-monarch-award#jetzt-fuer-den-green-monarch-award-bewerben" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Link zur Anmeldung</a></p>
<p><b>Informationen:</b> <a href="https://www.greensign.events/events/futurelab/the-green-monarch-award" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Award-Details</a></p>
<p><b>Event-Tickets:</b> <a href="https://www.greensign.events/events/futurelab/future-lab-2026" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">GreenSign Future Lab &amp; GREEN MONARCH Award Night</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die GreenSign Institut GmbH</div>
<p>&Uuml;ber die GreenSign Service GmbH<br />
Die GreenSign Service GmbH f&ouml;rdert aktiv den Austausch und die gemeinsame Innovation in der Tourismus- und Hospitality-Branche mit dem Schwerpunkt auf nachhaltigem Handeln. Durch praxisnahe Events schafft GreenSign Plattformen, auf denen Fachkr&auml;fte vernetzt werden, Erfahrungen teilen und Ideen f&uuml;r die nachhaltige Transformation entwickeln k&ouml;nnen. Die regionale Eventreihe GreenSign Community Circle hat seit ihrem Start im Jahr 2024 wichtige Impulse gesetzt.</p>
<p>Das Highlight in 2025 war die Premiere des GreenSign Future Lab in Berlin. Vom 23. bis 25. November 2026 findet nun die Fortsetzung im Hotel Bristol Berlin statt. Das Event beleuchtet die Zukunft der Nachhaltigkeit in der Hospitality-Branche. Im Rahmen des Formats werden zudem die GREEN MONARCH Nachhaltigkeitspreise verliehen, welche herausragende Akteure in den Kategorien Hotel, Restaurant, Product und Personality auszeichnen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>GreenSign Institut GmbH<br />
N&uuml;rnberger Str. 49<br />
10789 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 318628-0<br />
Telefax: +49 (30) 3186284-12<br />
<a href="https://www.greensign.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.greensign.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anja Engel<br />
Marketing &amp; Communications Manager<br />
Telefon: +49 30 1590 6484011<br />
E-Mail: &#097;&#110;&#106;&#097;&#064;&#103;&#114;&#101;&#101;&#110;&#115;&#105;&#103;&#110;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/02/start-der-bewerbungsphase-fr-den-green-monarch-award-2026/" data-wpel-link="internal">Start der Bewerbungsphase für den GREEN MONARCH Award 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<title>GreenSign Future Lab geht in die zweite Runde: Die nachhaltige Hospitality trifft sich im Hotel Bristol Berlin</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/02/greensign-future-lab-geht-in-die-zweite-runde-die-nachhaltige-hospitality-trifft-sich-im-hotel-bristol-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma GreenSign Institut]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 11:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisen & Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[awards]]></category>
		<category><![CDATA[branchennetzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Fachsession]]></category>
		<category><![CDATA[Future Lab]]></category>
		<category><![CDATA[greensign]]></category>
		<category><![CDATA[hospitality]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel Bristol Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[impact]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[networking]]></category>
		<category><![CDATA[Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[technologie]]></category>
		<category><![CDATA[umweltbewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das innovative Eventformat bricht bewusst mit klassischen Konferenzstrukturen und setzt auf Austausch auf Augenhöhe. Fortsetzung in legendärer Kulisse Das GreenSign Future Lab 2026 gibt einen Gestaltungsraum für umsetzbare Nachhaltigkeitsstrategien für die Hospitality. Mit dem Hotel Bristol Berlin wurde bewusst eine geschichtsträchtige Location gewählt. Tradition trifft auf mutige Innovation. Nach einer umfassenden Renovierung bietet das Hotel den idealen Rahmen für eine nachhaltige Veranstaltung. „Nachhaltigkeit ist für uns ein zentraler Bestandteil unternehmerischer Verantwortung, den wir im Zuge unseres Rebrandings zur Vignette Collection by IHG strukturiert weiterentwickeln.“ sagt Frank Ketterer, General Manager des Hotel Bristol Berlin. „Gastgeber des GreenSign Future Lab 2026 zu sein, ist für uns eine besondere Wertschätzung und zugleich ein klares Bekenntnis: Luxushotellerie und nachhaltiges Handeln gehören zusammen“, ergänzt Tobias Koppisch, Director Sales &#38; Marketing des Hotel Bristol Berlin. Dialog und Wissenstransfer Das GreenSign Future Lab bietet ausreichend Raum für Austausch und Netzwerken. Spannende Keynotespeaker, Diskussionen und Workshops bringen den Teilnehmern Impulse für eine nachhaltige Entwicklung. Von den Besten lernen Nach dem Get-together zum Auftakt bietet der ‚Insights &#38; Innovation Day‘ zwölf Fachsessions auf drei Bühnen. Experten aus den Bereichen Hotellerie, Gastronomie und Tourismus bringen ihr Know-How ein. Spannende neue technologische Lösungen für die Hospitality werden präsentiert. Am finalen ‚Impact Day‘ setzen die Teilnehmer soziale Nachhaltigkeit gemeinsam mit SapoCycle Germany e.V. aktiv um. Die GREEN MONARCH Award Night Ein feierlicher Höhepunkt ist die Verleihung der GREEN MONARCH Awards am Dienstagabend. Der Preis wird wieder in vier Kategorien Hotel I Restaurant I Product I Personality verliehen. Die Bewerbungsphase dafür startet am 16. Februar 2026. Stimmen zum Event Die Relevanz der Veranstaltung unterstreichen namhafte Branchengrößen. „Das Event bündelt die Energie für die langfristige Wettbewerbsfähigkeit unserer Destination“, erklärt Petra Hedorfer (DZT). Auch Matthias Beinlich (b’mine hotels) sieht einen klaren Fokus: „Hier wird das Potenzial der Hospitality spürbar, von moderner Führung bis zum KI-Einsatz.“ Für Vordenkerin Estella Schweizer fungiert das Event als Hebel: „Wir brauchen Räume, in denen wir Visionen teilen und gemeinsam handeln.“ „Wir wollen die Branche nicht belehren, sondern vernetzen“, erklärt Anne Schiefer, Geschäftsführerin der GreenSign Service GmbH. „Echte Veränderung entsteht durch Reibung und den Mut, unbequeme Fragen zu stellen. Das Future Lab ist das Wohnzimmer für alle, die Gastgebertum aktiv neu definieren wollen. Wir schaffen hier die Synergien, die über den Konferenztag hinaus Wirkung zeigen.“ Tickets und Partnerschaften Der Ticketverkauf startet ab sofort. Ein Early-Bird-Kontingent ist bis zum 30. Juni 2026 verfügbar. Die Anzahl der Partnerplätze für Unternehmen ist aufgrund der exklusiven Location begrenzt. Weitere Informationen unter: https://www.greensign.events/events/futurelab Ticketbuchung unter: https://greensign.events/de/events/futurelab/future-lab-2026 Kontakt für Partneranfragen: Sandra Schöne sandra@greensign.de Über die GreenSign Institut GmbH Die GreenSign Service GmbH f&#246;rdert aktiv den Austausch und die gemeinsame Innovation in der Tourismus- und Hospitality-Branche mit dem Schwerpunkt auf nachhaltigem Handeln. Durch praxisnahe Events schafft GreenSign Plattformen, auf denen Fachkr&#228;fte vernetzt werden, Erfahrungen teilen und Ideen f&#252;r die nachhaltige Transformation entwickeln k&#246;nnen. Die regionale Eventreihe GreenSign Community Circle hat seit ihrem Start im Jahr 2024 wichtige Impulse gesetzt. Das Highlight in 2025 war die Premiere des GreenSign Future Lab in Berlin. Vom 23. bis 25. November 2026 findet nun die Fortsetzung im Hotel Bristol Berlin statt. Das Event beleuchtet die Zukunft der Nachhaltigkeit in der Hospitality-Branche. Im Rahmen des Formats werden zudem die GREEN MONARCH Nachhaltigkeitspreise verliehen, welche herausragende Akteure in den Kategorien Hotel, Restaurant, Product und Personality auszeichnen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: GreenSign Institut GmbH N&#252;rnberger Str. 49 10789 Berlin Telefon: +49 (30) 318628-0 Telefax: +49 (30) 3186284-12 https://www.greensign.de Ansprechpartner: Anja Engel Marketing &#38; Communications Manager Telefon: +49 30 1590 6484011 E-Mail: &#097;&#110;&#106;&#097;&#064;&#103;&#114;&#101;&#101;&#110;&#115;&#105;&#103;&#110;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der GreenSign Institut GmbH Alle Stories der GreenSign Institut GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/02/greensign-future-lab-geht-in-die-zweite-runde-die-nachhaltige-hospitality-trifft-sich-im-hotel-bristol-berlin/" data-wpel-link="internal">GreenSign Future Lab geht in die zweite Runde: Die nachhaltige Hospitality trifft sich im Hotel Bristol Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das innovative Eventformat bricht bewusst mit klassischen Konferenzstrukturen und setzt auf Austausch auf Augenhöhe.</b></p>
<p><b>Fortsetzung in legendärer Kulisse</b></p>
<p>Das <a href="https://www.greensign.events/events/futurelab%20" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">GreenSign Future Lab 2026</a> gibt einen Gestaltungsraum für umsetzbare Nachhaltigkeitsstrategien für die Hospitality.</p>
<p>Mit dem <a href="https://www.bristolberlin.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hotel Bristol Berlin</a> wurde bewusst eine geschichtsträchtige Location gewählt. Tradition trifft auf mutige Innovation. Nach einer umfassenden Renovierung bietet das Hotel den idealen Rahmen für eine nachhaltige Veranstaltung.</p>
<p>„Nachhaltigkeit ist für uns ein zentraler Bestandteil unternehmerischer Verantwortung, den wir im Zuge unseres Rebrandings zur Vignette Collection by IHG strukturiert weiterentwickeln.“ sagt <b>Frank Ketterer</b>, General Manager des Hotel Bristol Berlin. „Gastgeber des GreenSign Future Lab 2026 zu sein, ist für uns eine besondere Wertschätzung und zugleich ein klares Bekenntnis: Luxushotellerie und nachhaltiges Handeln gehören zusammen“, ergänzt <b>Tobias Koppisch</b>, Director Sales &amp; Marketing des Hotel Bristol Berlin.</p>
<p><b>Dialog und Wissenstransfer</b></p>
<p>Das GreenSign Future Lab bietet ausreichend Raum für Austausch und Netzwerken. Spannende Keynotespeaker, Diskussionen und Workshops bringen den Teilnehmern Impulse für eine nachhaltige Entwicklung.</p>
<p><b>Von den Besten lernen</b></p>
<p>Nach dem Get-together zum Auftakt bietet der ‚Insights &amp; Innovation Day‘ zwölf Fachsessions auf drei Bühnen. Experten aus den Bereichen Hotellerie, Gastronomie und Tourismus bringen ihr Know-How ein. Spannende neue technologische Lösungen für die Hospitality werden präsentiert. Am finalen ‚Impact Day‘ setzen die Teilnehmer soziale Nachhaltigkeit gemeinsam mit SapoCycle Germany e.V. aktiv um.</p>
<p><b>Die GREEN MONARCH Award Night</b><br />
Ein feierlicher Höhepunkt ist die Verleihung der <a href="https://www.greensign.events/events/futurelab/the-green-monarch-award" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">GREEN MONARCH Awards</a> am Dienstagabend. Der Preis wird wieder in vier Kategorien Hotel I Restaurant I Product I Personality verliehen. Die Bewerbungsphase dafür startet am 16. Februar 2026.</p>
<p><b>Stimmen zum Event </b></p>
<p>Die Relevanz der Veranstaltung unterstreichen namhafte Branchengrößen. „Das Event bündelt die Energie für die langfristige Wettbewerbsfähigkeit unserer Destination“, erklärt <b>Petra Hedorfer</b> (DZT). Auch <b>Matthias Beinlich</b> (b’mine hotels) sieht einen klaren Fokus: „Hier wird das Potenzial der Hospitality spürbar, von moderner Führung bis zum KI-Einsatz.“ Für Vordenkerin <b>Estella Schweizer</b> fungiert das Event als Hebel: „Wir brauchen Räume, in denen wir Visionen teilen und gemeinsam handeln.“</p>
<p>„Wir wollen die Branche nicht belehren, sondern vernetzen“, erklärt <b>Anne Schiefer</b>, Geschäftsführerin der GreenSign Service GmbH. „Echte Veränderung entsteht durch Reibung und den Mut, unbequeme Fragen zu stellen. Das Future Lab ist das Wohnzimmer für alle, die Gastgebertum aktiv neu definieren wollen. Wir schaffen hier die Synergien, die über den Konferenztag hinaus Wirkung zeigen.“</p>
<p><b>Tickets und Partnerschaften </b></p>
<p>Der <a href="https://greensign.events/de/events/futurelab/future-lab-2026%20" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Ticketverkauf</a> startet ab sofort. Ein Early-Bird-Kontingent ist bis zum 30. Juni 2026 verfügbar. Die Anzahl der Partnerplätze für Unternehmen ist aufgrund der exklusiven Location begrenzt.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="https://www.greensign.events/events/futurelab" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.greensign.events/events/futurelab</a></p>
<p>Ticketbuchung unter: <a href="https://greensign.events/de/events/futurelab/future-lab-2026" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://greensign.events/de/events/futurelab/future-lab-2026</a></p>
<p>Kontakt für Partneranfragen: Sandra Schöne <a href="mailto:sandra@greensign.de" class="bbcode_email">sandra@greensign.de</a></div>
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<p>Die GreenSign Service GmbH f&ouml;rdert aktiv den Austausch und die gemeinsame Innovation in der Tourismus- und Hospitality-Branche mit dem Schwerpunkt auf nachhaltigem Handeln. Durch praxisnahe Events schafft GreenSign Plattformen, auf denen Fachkr&auml;fte vernetzt werden, Erfahrungen teilen und Ideen f&uuml;r die nachhaltige Transformation entwickeln k&ouml;nnen. Die regionale Eventreihe GreenSign Community Circle hat seit ihrem Start im Jahr 2024 wichtige Impulse gesetzt.</p>
<p>Das Highlight in 2025 war die Premiere des GreenSign Future Lab in Berlin. Vom 23. bis 25. November 2026 findet nun die Fortsetzung im Hotel Bristol Berlin statt. Das Event beleuchtet die Zukunft der Nachhaltigkeit in der Hospitality-Branche. Im Rahmen des Formats werden zudem die GREEN MONARCH Nachhaltigkeitspreise verliehen, welche herausragende Akteure in den Kategorien Hotel, Restaurant, Product und Personality auszeichnen.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>GreenSign Institut GmbH<br />
N&uuml;rnberger Str. 49<br />
10789 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 318628-0<br />
Telefax: +49 (30) 3186284-12<br />
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<div class="pb-contact-item">Anja Engel<br />
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/greensign-institut-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der GreenSign Institut GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/02/greensign-future-lab-geht-in-die-zweite-runde-die-nachhaltige-hospitality-trifft-sich-im-hotel-bristol-berlin/" data-wpel-link="internal">GreenSign Future Lab geht in die zweite Runde: Die nachhaltige Hospitality trifft sich im Hotel Bristol Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nachhaltigkeit im Dialog: GreenSign startet Community Circle Eventreihe 2026 in Stuttgart</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/02/nachhaltigkeit-im-dialog-greensign-startet-community-circle-eventreihe-2026-in-stuttgart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma GreenSign Institut]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2026 11:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisen & Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[afterwork]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Afterwork-Format fördert den direkten Austausch über nachhaltige Strategien in der Tourismusbranche. Weitere Termine folgen im Jahresverlauf in Köln, Berlin und Leipzig. Persönlicher Auftakt: Ein guter Start ins Jahr GreenSign eröffnet das neue Event-Jahr am 23. Februar 2026 im Waldhotel Stuttgart. Das Community Treffen erfolgt unter dem Leitmotiv: Persönlich, praxisnah und auf Augenhöhe. Akteure aus Hotellerie, Gastronomie und Tourismus starten hier gemeinsam in die neue Saison. Sie nutzen den Termin zum Austausch von Erfahrungen und zur Schärfung aktueller Themen. Das Waldhotel bietet dabei durch seine ruhige Lage viel Raum für echte Gespräche. Der Abend beginnt nach der Begrüßung mit einer moderierten Talkrunde zu Fachfragen. Kurze Impulse und Pitches geben den Teilnehmern zudem neue Ideen für den Betrieb. Danach geht das Programm fließend in ein offenes Networking über. Die persönliche Atmosphäre fördert dabei die gezielte Begegnung zwischen den Branchenkollegen. Maximal drei Partner erhalten die Chance zur diskreten Beteiligung an diesem Dialog. Das Format verzichtet bewusst auf große Kulissen und setzt auf fachliche Substanz. Die Einladung richtet sich dabei ausdrücklich an die gesamte Branche. Sowohl GreenSign-zertifizierte Häuser als auch nicht zertifizierte Hotels sind herzlich willkommen. Der Fokus liegt auf dem gemeinsamen Lernen und der gegenseitigen Inspiration. Das Netzwerk lebt von der Vielfalt der Teilnehmer und ihrer individuellen Perspektiven. Die Anmeldung für den Termin in Stuttgart ist bereits freigeschaltet: https://www.greensign.events/events/greensign-community-circle/greensign-community-circle-126 Ausblick 2026: Regionale Impulse an vier Standorten Die GreenSign Community Circles schaffen auch 2026 wichtige Räume für den persönlichen Fachdialog. GreenSign setzt damit die nachhaltige Vernetzung der Branche in verschiedenen Städten fort. Jedes Event bietet neue Impulse für die grüne Entwicklung in den Regionen. Die Termine der GreenSign Community 2026 im Überblick: Juni 2026 – Köln: Deutsche Hotelakademie (DHA) September 2026 – Berlin: URBAN LOFT Berlin Dezember 2026 – Leipzig: me and all Hotel Leipzig bis 25.11.2026 – GreenSign Future Lab im Bristol Berlin Weitere Informationen zum GreenSign Community Circle: https://www.greensign.events/de/events/greensign-community-circle   Über die GreenSign Institut GmbH &#220;ber die GreenSign Service GmbH Die GreenSign Service GmbH f&#246;rdert aktiv den Austausch und die gemeinsame Innovation in der Tourismus- und Hospitality-Branche mit dem Schwerpunkt auf nachhaltigem Handeln. Durch praxisnahe Events schafft GreenSign Plattformen, auf denen Fachkr&#228;fte vernetzt werden, Erfahrungen teilen und Ideen f&#252;r die nachhaltige Transformation entwickeln k&#246;nnen. Erfolgreiche Formate wie das Green Tourism Camp und das Green Summer Camp haben bereits breite Anerkennung gefunden. Auch die regionale Eventreihe GreenSign Community Circle hat seit ihrem Start im Jahr 2024 wichtige Impulse gesetzt. Das Highlight in 2025 war das GreenSign Future Lab, das vom 1. bis 3. Dezember im JW Marriott Hotel Berlin stattfand. Mit rund 300 Teilnehmern und f&#252;nf B&#252;hnen beleuchtete das Future Lab die Zukunft der Nachhaltigkeit in der Tourismus- und Hospitality-Branche. Im Rahmen des Events wurde zudem der GREEN MONARCH Nachhaltigkeitspreis verliehen, der herausragende Akteure in den Kategorien Hotel, Restaurant, Product und Personality auszeichnete. Pressekontakt: Anja Engel, PR &#38; Communications Manager GreenSign Service GmbH N&#252;rnberger Stra&#223;e 49 &#124; 10789 Berlin Tel. +49 (0)30 318 62 8 0 E-Mail: anja@greensign.de Web: www.greensign.events Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: GreenSign Institut GmbH N&#252;rnberger Str. 49 10789 Berlin Telefon: +49 (30) 318628-0 Telefax: +49 (30) 3186284-12 https://www.greensign.de Ansprechpartner: Anja Engel Marketing &#38; Communications Manager Telefon: +49 30 1590 6484011 E-Mail: &#097;&#110;&#106;&#097;&#064;&#103;&#114;&#101;&#101;&#110;&#115;&#105;&#103;&#110;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der GreenSign Institut GmbH Alle Stories der GreenSign Institut GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/02/nachhaltigkeit-im-dialog-greensign-startet-community-circle-eventreihe-2026-in-stuttgart/" data-wpel-link="internal">Nachhaltigkeit im Dialog: GreenSign startet Community Circle Eventreihe 2026 in Stuttgart</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das Afterwork-Format fördert den direkten Austausch über nachhaltige Strategien in der Tourismusbranche. Weitere Termine folgen im Jahresverlauf in Köln, Berlin und Leipzig.</b></p>
<p><b>Persönlicher Auftakt: Ein guter Start ins Jahr</b></p>
<p>GreenSign eröffnet das neue Event-Jahr am 23. Februar 2026 im Waldhotel Stuttgart. Das Community Treffen erfolgt unter dem Leitmotiv: Persönlich, praxisnah und auf Augenhöhe. Akteure aus Hotellerie, Gastronomie und Tourismus starten hier gemeinsam in die neue Saison. Sie nutzen den Termin zum Austausch von Erfahrungen und zur Schärfung aktueller Themen. Das Waldhotel bietet dabei durch seine ruhige Lage viel Raum für echte Gespräche.</p>
<p>Der Abend beginnt nach der Begrüßung mit einer moderierten <b>Talkrunde</b> zu Fachfragen. Kurze <b>Impulse und Pitches</b> geben den Teilnehmern zudem neue Ideen für den Betrieb. Danach geht das Programm fließend in ein <b>offenes Networking</b> über. Die persönliche Atmosphäre fördert dabei die gezielte Begegnung zwischen den Branchenkollegen. Maximal drei Partner erhalten die Chance zur diskreten Beteiligung an diesem Dialog. Das Format verzichtet bewusst auf große Kulissen und setzt auf fachliche Substanz.</p>
<p><b>Die Einladung richtet sich dabei ausdrücklich an die gesamte Branche</b>. Sowohl GreenSign-zertifizierte Häuser als auch nicht zertifizierte Hotels sind herzlich willkommen. Der Fokus liegt auf dem gemeinsamen Lernen und der gegenseitigen Inspiration. Das Netzwerk lebt von der Vielfalt der Teilnehmer und ihrer individuellen Perspektiven.</p>
<p>Die Anmeldung für den Termin in Stuttgart ist bereits freigeschaltet:</p>
<p><a href="https://www.greensign.events/events/greensign-community-circle/greensign-community-circle-126" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.greensign.events/events/greensign-community-circle/greensign-community-circle-126</a></p>
<p><b>Ausblick 2026: Regionale Impulse an vier Standorten</b></p>
<p>Die GreenSign Community Circles schaffen auch 2026 wichtige Räume für den persönlichen Fachdialog. GreenSign setzt damit die nachhaltige Vernetzung der Branche in verschiedenen Städten fort. Jedes Event bietet neue Impulse für die grüne Entwicklung in den Regionen.</p>
<p>Die Termine der GreenSign Community 2026 im Überblick:</p>
<p>Juni 2026 – Köln: Deutsche Hotelakademie (DHA)<br />
September 2026 – Berlin: URBAN LOFT Berlin<br />
Dezember 2026 – Leipzig: me and all Hotel Leipzig<br />
bis 25.11.2026 – GreenSign Future Lab im Bristol Berlin</p>
<p>Weitere Informationen zum GreenSign Community Circle:</p>
<p><a href="https://www.greensign.events/de/events/greensign-community-circle" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.greensign.events/de/events/greensign-community-circle</a></p>
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<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die GreenSign Institut GmbH</div>
<p>&Uuml;ber die GreenSign Service GmbH<br />
Die GreenSign Service GmbH f&ouml;rdert aktiv den Austausch und die gemeinsame Innovation in der Tourismus- und Hospitality-Branche mit dem Schwerpunkt auf nachhaltigem Handeln. Durch praxisnahe Events schafft GreenSign Plattformen, auf denen Fachkr&auml;fte vernetzt werden, Erfahrungen teilen und Ideen f&uuml;r die nachhaltige Transformation entwickeln k&ouml;nnen. Erfolgreiche Formate wie das Green Tourism Camp und das Green Summer Camp haben bereits breite Anerkennung gefunden. Auch die regionale Eventreihe GreenSign Community Circle hat seit ihrem Start im Jahr 2024 wichtige Impulse gesetzt.</p>
<p>Das Highlight in 2025 war das GreenSign Future Lab, das vom 1. bis 3. Dezember im JW Marriott Hotel Berlin stattfand. Mit rund 300 Teilnehmern und f&uuml;nf B&uuml;hnen beleuchtete das Future Lab die Zukunft der Nachhaltigkeit in der Tourismus- und Hospitality-Branche. Im Rahmen des Events wurde zudem der GREEN MONARCH Nachhaltigkeitspreis verliehen, der herausragende Akteure in den Kategorien Hotel, Restaurant, Product und Personality auszeichnete.</p>
<p>Pressekontakt:<br />
Anja Engel, PR &amp; Communications Manager</p>
<p>GreenSign Service GmbH<br />
N&uuml;rnberger Stra&szlig;e 49 | 10789 Berlin<br />
Tel. +49 (0)30 318 62 8 0<br />
E-Mail: anja@greensign.de<br />
Web: www.greensign.events</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>GreenSign Institut GmbH<br />
N&uuml;rnberger Str. 49<br />
10789 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 318628-0<br />
Telefax: +49 (30) 3186284-12<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anja Engel<br />
Marketing &amp; Communications Manager<br />
Telefon: +49 30 1590 6484011<br />
E-Mail: &#097;&#110;&#106;&#097;&#064;&#103;&#114;&#101;&#101;&#110;&#115;&#105;&#103;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/greensign-institut-gmbh/nachhaltigkeit-im-dialog-greensign-startet-community-circle-eventreihe-2026-in-stuttgart/boxid/1050186" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der GreenSign Institut GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/greensign-institut-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der GreenSign Institut GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/1050186.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Inklusion in der Hospitality: Zwischen Haltung, Realität und echter Zukunftsfähigkeit</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/02/inklusion-in-der-hospitality-zwischen-haltung-realitt-und-echter-zukunftsfhigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma GreenSign Institut]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2026 08:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit & Hobby]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitskultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Inklusion ist in der Hotellerie und Gastronomie angekommen. Nicht als Imageprojekt oder aus moralischem Pflichtgefühl, sondern als reale Frage von Arbeitskultur, Fachkräftesicherung und wirtschaftlicher Stabilität. Beim Panel: „People. Purpose. Power – Soziale Veränderung beginnt im Alltag!“ auf dem GreenSign Future Lab wurde eines deutlich: Wer Inklusion ernst meint, muss aufhören, sie zu romantisieren, und anfangen, sie strukturell zu denken. Warum Inklusion heute ein wirtschaftliches Kern-Thema ist Lange galt Inklusion als „sympathisches Extra“. Diese Sicht ist 2026 überholt. Ähnlich wie ökologische Nachhaltigkeit ist soziale Inklusion heute ein zentraler Bestandteil zukunftsfähiger Unternehmensführung. Betriebe ohne stabile Teams und funktionierende Arbeitsstrukturen stoßen unweigerlich an ihre Grenzen. Das Leitprinzip: „Inklusion bedeutet nicht, jeden Arbeitsplatz passend zu machen. Sie bedeutet, passende Arbeitsplätze sichtbar, sinnvoll und tragfähig zu gestalten.“ Die Formel für Erfolg: Haltung trifft Struktur Inklusion lebt von Begegnung, aber Begegnung allein trägt nicht dauerhaft. Ja, sie braucht diese echten Momente, in denen Menschen miteinander arbeiten, sich wirklich sehen und so Vorurteile verlieren. Doch ohne ein systemisches Fundament bleibt Inklusion dem Zufall überlassen. „Haltung ohne Struktur bleibt fragil. Struktur ohne Haltung bleibt leer.“ Erst wenn Aufgaben, Prozesse, Unterstützungssysteme und klare Zuständigkeiten zusammenspielen, entsteht eine Verankerung im Betrieb, die unabhängig vom Engagement Einzelner funktioniert. Im Panel mit Christian Helferich, Bernise Rivière und Max C. Luscher wurde klar: Inklusion ist eine organisatorische Disziplin. Wirtschaftlichkeit als Voraussetzung, nicht als Widerspruch Ein Gedanke aus der Diskussion war besonders wichtig: Inklusion funktioniert nur, wenn sie wirtschaftlich tragfähig ist. Das bedeutet nicht, dass Menschen bewertet werden. Es bedeutet, dass Rahmenbedingungen gestaltet werden müssen, die beiden Seiten gerecht werden: dem Menschen und dem Betrieb. Ein dauerhaft überforderter Betrieb kann keine stabilen inklusiven Arbeitsplätze bieten. Ehrlich über Anforderungen und Belastungen zu sprechen, ist kein Rückschritt, sondern unternehmerische Verantwortung. Es gibt keine universelle Blaupause Jeder Betrieb, jede Rolle und jeder Mensch ist individuell. Inklusion beginnt selten mit einem 50-seitigen Konzept, sondern mit einer simplen Analyse: Welche Aufgaben im Haus sind klar strukturiert? Wo können Tätigkeiten flexibel ausgeführt werden? Wie nehmen wir das Team frühzeitig mit? Entscheidend ist die Kommunikation: Wir müssen offen darüber sprechen, dass ein „anders“ nicht automatisch „schlechter“ bedeutet, sondern oft eine Bereicherung der gesamten Team-Dynamik ist. Die Rolle der Netzwerke: Niemand geht den Weg allein Zusätzlicher Abstimmungsaufwand und bürokratische Hürden sind real. Diese Unsicherheiten dürfen benannt werden. Doch die Praxis zeigt: Inklusive Teams sind loyaler, stabiler und werden von Gästen als besonders authentisch wahrgenommen. Was wir 2026 noch brauchen, sind verlässliche Rahmenbedingungen: Klare Ansprechpartner bei sozialen Trägern. Verständliche Förderlogiken ohne bürokratische Hürden. Politische Anerkennung von Inklusion als Wirtschaftsfaktor. Die Köpfe hinter der Debatte: Experten zum Thema Inklusion in der Hotellerie &#38; GastronomieInklusion braucht Vorbilder, die zeigen, dass Anspruch und Wirtschaftlichkeit Hand in Hand gehen. Unser Panel vereinte drei Perspektiven, die den Weg für die Branche ebnen: Max C. Luscher &#8211; Gründer der privatwirtschaftlichen Inklusions.Gastronomiekette: Coffee, Brownies &#38; Downies: „Inklusion darf kein Nischenprojekt am Stadtrand sein. Wir müssen den Mut haben, inklusive Konzepte dorthin zu bringen, wo die Gesellschaft zusammenkommt: mitten in die Stadt, als Premium-Service und als selbstverständlicher Teil der Marktwirtschaft.“ Bernise Rivière &#8211; Gründerin &#38; 1. Vorsitzende der gemeinnützigen Organisation SapoCycle Germany e.V.: „Nachhaltigkeit ist erst dann vollständig, wenn wir die soziale Komponente mitdenken. Es geht darum, Kreisläufe zu schließen – ökologisch durch Recycling und sozial durch die Einbindung von Menschen, die in unserer Arbeitswelt oft übersehen werden.“ Christian Helferich &#8211; Hoteldirektor Hotel-Restaurant Anne-Sophie in Künzelsau und Altes Amtshaus in Ailringen: „Wir betreiben kein Sozialprojekt, sondern Hotellerie auf Top-Niveau. Erfolg bedeutet, wenn der Gast nicht wegen der Inklusion zu uns kommt, sondern wegen der exzellenten Qualität und dann feststellt, dass die Vielfalt des Teams das Erlebnis erst perfekt macht.“ Fazit: Zurück zum Menschsein Max Luscher formulierte es im Panel treffend: „Wann haben wir eigentlich verlernt, mit Menschen umzugehen?“ Vielleicht ist genau das der Kern dieser Diskussion. Inklusion ist kein Zusatzprogramm, sondern ein Spiegel unseres Verständnisses von Wertschätzung. Sie ist Teil eines Geschäftsmodells, das Menschen stärkt, ob mit oder ohne Behinderung. Oder, um es mit den Worten von Bruce Springsteen zu sagen: „Nobody wins unless everyone wins.“ Genau da wollen wir hin. Gemeinsam. Ein Beitrag von Anja Engel &#38; Victoria Knauer-Hansen   Über die GreenSign Institut GmbH Das GreenSign Institut bewertet seit 2015 Nachhaltigkeitsleistungen mit dem Zertifikat GreenSign. Urspr&#252;nglich wurde das Konformit&#228;tsbewertungsprogramm f&#252;r die Hotellerie entwickelt. Heute gibt es weitere Bewertungsprogramme f&#252;r andere Branchen, wie beispielsweise Office oder Gastronomiebetriebe mit den jeweiligen Besonderheiten. GreenSign ist praxisnah und ber&#252;cksichtigt Vorgaben aus Standards wie EMAS, DIN ISO 14001 oder ISO 26000. Das Konformit&#228;tsbewertungsprogramm evaluiert und dokumentiert den Status zu &#246;kologischen, sozialen und &#246;konomischen Ma&#223;nahmen eines Betriebes. Die Ergebnisse aus mehr als 130 Kriterien in zehn Kernbereichen zahlen auf die 17 SDGs ein. Das durch ein Audit bewertete und best&#228;tigte Ergebnis wird in einem Zertifikat &#8211; GreenSign &#8211; mit Ausweis des Konformit&#228;tsgrades abgebildet. Mit dem transparenten Bewertungsprogramm k&#246;nnen Betriebe ihr nachhaltiges Wirtschaften gepr&#252;ft dem Markt aufzeigen. Das international anerkannte Zertifikat GreenSign f&#252;r Hotels ist in Deutschland Marktf&#252;hrer. Insgesamt befinden sich bereits mehr als 1.000 Betriebe in der Zertifizierung, haupts&#228;chlich in Deutschland aber auch in weiteren 18 L&#228;ndern. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: GreenSign Institut GmbH N&#252;rnberger Str. 49 10789 Berlin Telefon: +49 (30) 318628-0 Telefax: +49 (30) 3186284-12 https://www.greensign.de Ansprechpartner: Anja Engel Marketing &#38; Communications Manager Telefon: +49 30 1590 6484011 E-Mail: &#097;&#110;&#106;&#097;&#064;&#103;&#114;&#101;&#101;&#110;&#115;&#105;&#103;&#110;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der GreenSign Institut GmbH Alle Stories der GreenSign Institut GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/02/inklusion-in-der-hospitality-zwischen-haltung-realitt-und-echter-zukunftsfhigkeit/" data-wpel-link="internal">Inklusion in der Hospitality: Zwischen Haltung, Realität und echter Zukunftsfähigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Inklusion ist in der Hotellerie und Gastronomie angekommen. Nicht als Imageprojekt oder aus moralischem Pflichtgefühl, sondern als reale Frage von Arbeitskultur, Fachkräftesicherung und wirtschaftlicher Stabilität. Beim Panel: <b>„People. Purpose. Power – Soziale Veränderung beginnt im Alltag!“</b> auf dem <a href="https://www.greensign.events/events/futurelab" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">GreenSign Future Lab</a> wurde eines deutlich: Wer Inklusion ernst meint, muss aufhören, sie zu romantisieren, und anfangen, sie strukturell zu denken.</p>
<p><b>Warum Inklusion heute ein wirtschaftliches Kern-Thema ist</b></p>
<p>Lange galt Inklusion als „sympathisches Extra“. Diese Sicht ist 2026 überholt. Ähnlich wie ökologische Nachhaltigkeit ist soziale Inklusion heute ein zentraler Bestandteil zukunftsfähiger Unternehmensführung. Betriebe ohne stabile Teams und funktionierende Arbeitsstrukturen stoßen unweigerlich an ihre Grenzen.</p>
<p><b>Das Leitprinzip</b>: <i>„Inklusion bedeutet nicht, jeden Arbeitsplatz passend zu machen. Sie bedeutet, passende Arbeitsplätze sichtbar, sinnvoll und tragfähig zu gestalten.“</i></p>
<p><b>Die Formel für Erfolg: Haltung trifft Struktur</b></p>
<p>Inklusion lebt von Begegnung, aber Begegnung allein trägt nicht dauerhaft. Ja, sie braucht diese echten Momente, in denen Menschen miteinander arbeiten, sich wirklich sehen und so Vorurteile verlieren. Doch ohne ein systemisches Fundament bleibt Inklusion dem Zufall überlassen.</p>
<p><i>„Haltung ohne Struktur bleibt fragil. Struktur ohne Haltung bleibt leer.“</i></p>
<p>Erst wenn Aufgaben, Prozesse, Unterstützungssysteme und klare Zuständigkeiten zusammenspielen, entsteht eine Verankerung im Betrieb, die unabhängig vom Engagement Einzelner funktioniert. Im Panel mit Christian Helferich, Bernise Rivière und Max C. Luscher wurde klar: Inklusion ist eine <b>organisatorische Disziplin</b>.</p>
<p><b>Wirtschaftlichkeit als Voraussetzung, nicht als Widerspruch</b></p>
<p>Ein Gedanke aus der Diskussion war besonders wichtig: <b>Inklusion funktioniert nur, wenn sie wirtschaftlich tragfähig ist.</b> Das bedeutet nicht, dass Menschen bewertet werden. Es bedeutet, dass Rahmenbedingungen gestaltet werden müssen, die beiden Seiten gerecht werden: dem Menschen und dem Betrieb.</p>
<p>Ein dauerhaft überforderter Betrieb kann keine stabilen inklusiven Arbeitsplätze bieten. Ehrlich über Anforderungen und Belastungen zu sprechen, ist kein Rückschritt, sondern unternehmerische Verantwortung.</p>
<p><b>Es gibt keine universelle Blaupause</b></p>
<p>Jeder Betrieb, jede Rolle und jeder Mensch ist individuell. Inklusion beginnt selten mit einem 50-seitigen Konzept, sondern mit einer <b>simplen Analyse</b>:</p>
<p>Welche Aufgaben im Haus sind klar strukturiert?<br />
Wo können Tätigkeiten flexibel ausgeführt werden?<br />
Wie nehmen wir das Team frühzeitig mit?</p>
<p>Entscheidend ist die Kommunikation: Wir müssen offen darüber sprechen, dass ein <b>„anders“ nicht automatisch „schlechter“ bedeutet</b>, sondern oft eine Bereicherung der gesamten Team-Dynamik ist.</p>
<p><b>Die Rolle der Netzwerke: Niemand geht den Weg allein</b></p>
<p>Zusätzlicher Abstimmungsaufwand und bürokratische Hürden sind real. Diese Unsicherheiten dürfen benannt werden. Doch die Praxis zeigt: Inklusive Teams sind loyaler, stabiler und werden von Gästen als besonders authentisch wahrgenommen.</p>
<p><b>Was wir 2026 noch brauchen, sind verlässliche Rahmenbedingungen:</b></p>
<p><b>Klare Ansprechpartner</b> bei sozialen Trägern.<br />
<b>Verständliche Förderlogiken</b> ohne bürokratische Hürden.<br />
<b>Politische Anerkennung</b> von Inklusion als Wirtschaftsfaktor.</p>
<p>Die Köpfe hinter der Debatte: Experten zum Thema Inklusion in der Hotellerie &amp; GastronomieInklusion braucht Vorbilder, die zeigen, dass Anspruch und Wirtschaftlichkeit Hand in Hand gehen. Unser Panel vereinte drei Perspektiven, die den Weg für die Branche ebnen:</p>
<p>Max C. Luscher &#8211; Gründer der privatwirtschaftlichen Inklusions.Gastronomiekette: <a href="https://www.coffeebrowniesanddownies.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Coffee, Brownies &amp; Downies</a>: <i>„Inklusion darf kein Nischenprojekt am Stadtrand sein. Wir müssen den Mut haben, inklusive Konzepte dorthin zu bringen, wo die Gesellschaft zusammenkommt: mitten in die Stadt, als Premium-Service und als selbstverständlicher Teil der Marktwirtschaft.“</i></p>
<p>Bernise Rivière &#8211; Gründerin &amp; 1. Vorsitzende der gemeinnützigen Organisation <a href="https://germany.sapocycle.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">SapoCycle Germany e.V.</a>: <i>„Nachhaltigkeit ist erst dann vollständig, wenn wir die soziale Komponente mitdenken. Es geht darum, Kreisläufe zu schließen – ökologisch durch Recycling und sozial durch die Einbindung von Menschen, die in unserer Arbeitswelt oft übersehen werden.“</i></p>
<p>Christian Helferich &#8211; Hoteldirektor <a href="https://hotel-anne-sophie.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hotel-Restaurant Anne-Sophie</a> in Künzelsau und <a href="https://www.amtshaus-ailringen.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Altes Amtshaus</a> in Ailringen: <i>„Wir betreiben kein Sozialprojekt, sondern Hotellerie auf Top-Niveau. Erfolg bedeutet, wenn der Gast nicht wegen der Inklusion zu uns kommt, sondern wegen der exzellenten Qualität und dann feststellt, dass die Vielfalt des Teams das Erlebnis erst perfekt macht.“</i></p>
<p><b>Fazit: Zurück zum Menschsein</b></p>
<p>Max Luscher formulierte es im Panel treffend: <i>„Wann haben wir eigentlich verlernt, mit Menschen umzugehen?“</i> Vielleicht ist genau das der Kern dieser Diskussion. Inklusion ist kein Zusatzprogramm, sondern ein Spiegel unseres Verständnisses von Wertschätzung. Sie ist Teil eines Geschäftsmodells, das Menschen stärkt, ob mit oder ohne Behinderung.</p>
<p>Oder, um es mit den Worten von Bruce Springsteen zu sagen: <b><i>„Nobody wins unless everyone wins.“</i></b> Genau da wollen wir hin. Gemeinsam.</p>
<p>Ein Beitrag von Anja Engel &amp; Victoria Knauer-Hansen</p>
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<div>Über die GreenSign Institut GmbH</div>
<p>Das GreenSign Institut bewertet seit 2015 Nachhaltigkeitsleistungen mit dem Zertifikat GreenSign. Urspr&uuml;nglich wurde das Konformit&auml;tsbewertungsprogramm f&uuml;r die Hotellerie entwickelt. Heute gibt es weitere Bewertungsprogramme f&uuml;r andere Branchen, wie beispielsweise Office oder Gastronomiebetriebe mit den jeweiligen Besonderheiten. GreenSign ist praxisnah und ber&uuml;cksichtigt Vorgaben aus Standards wie EMAS, DIN ISO 14001 oder ISO 26000. Das Konformit&auml;tsbewertungsprogramm evaluiert und dokumentiert den Status zu &ouml;kologischen, sozialen und &ouml;konomischen Ma&szlig;nahmen eines Betriebes. Die Ergebnisse aus mehr als 130 Kriterien in zehn Kernbereichen zahlen auf die 17 SDGs ein. Das durch ein Audit bewertete und best&auml;tigte Ergebnis wird in einem Zertifikat &#8211; GreenSign &#8211; mit Ausweis des Konformit&auml;tsgrades abgebildet. Mit dem transparenten Bewertungsprogramm k&ouml;nnen Betriebe ihr nachhaltiges Wirtschaften gepr&uuml;ft dem Markt aufzeigen.</p>
<p>Das international anerkannte Zertifikat GreenSign f&uuml;r Hotels ist in Deutschland Marktf&uuml;hrer. Insgesamt befinden sich bereits mehr als 1.000 Betriebe in der Zertifizierung, haupts&auml;chlich in Deutschland aber auch in weiteren 18 L&auml;ndern.</p>
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<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>GreenSign Institut GmbH<br />
N&uuml;rnberger Str. 49<br />
10789 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 318628-0<br />
Telefax: +49 (30) 3186284-12<br />
<a href="https://www.greensign.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.greensign.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anja Engel<br />
Marketing &amp; Communications Manager<br />
Telefon: +49 30 1590 6484011<br />
E-Mail: &#097;&#110;&#106;&#097;&#064;&#103;&#114;&#101;&#101;&#110;&#115;&#105;&#103;&#110;&#046;&#100;&#101;
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                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/greensign-institut-gmbh/inklusion-in-der-hospitality-zwischen-haltung-realitt-und-echter-zukunftsfhigkeit/boxid/1049684" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der GreenSign Institut GmbH</a>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/greensign-institut-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der GreenSign Institut GmbH</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Mit Zertifikat GreenSign ins neue Jahr gestartet</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/01/mit-zertifikat-greensign-ins-neue-jahr-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma GreenSign Institut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 09:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisen & Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Beherbergung]]></category>
		<category><![CDATA[Bergisch Gladbach]]></category>
		<category><![CDATA[first-class]]></category>
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		<category><![CDATA[Nelson Müller]]></category>
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		<category><![CDATA[zertifizierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jetzt gehört das Boutique Hotel zu den knapp 1.000 Hotels weltweit, die für ihre Nachhaltigkeit offiziell zertifiziert sind. Nachhaltigkeitsstrategie Das individuell geführte First-Class-Hotel liegt im Naturschutzgebiet und ist eingebettet in eine Landschaft von atemberaubender Natur, sanften Hügeln, Wäldern, Bächen, und Seen. Fernab von Hektik und Stress hat Nelson Müller seine Vision von einem exklusiven „Tasteful Hideaway“ umgesetzt und eine neue Dimension aus First-Class-Hotel und Spitzengastronomie geschaffen. Ein Ort der Lebensfreude und Entschleunigung. „Nachhaltigkeit ist für uns keine Option, sondern ein Grundprinzip unseres Handelns. Für mich stand bereits bei der Entscheidung für den Standort Diepeschrather Mühle fest, dass wir hier eine Nachhaltigkeitsstrategie umsetzen werden“, so Hotelier Nelson Müller. „Legerer Luxus und Nachhaltigkeit sind für mein Team und mich keine Gegensätze, im Gegenteil. Wir übernehmen Verantwortung für Umwelt und Ressourcen, denn bei unseren Gästen ist diese nicht mehr wegzudenken. Daher habe ich mich für die Zertifizierung durch den deutschen Marktführer „GreenSign Institut“ entschieden.“ „GreenSign“ ist ein international anerkanntes Zertifikat für Nachhaltigkeit. Das GreenSign Institut prüft Unternehmen – vorwiegend in der Hotellerie – unter ökologischen, sozialen und ökonomischen Aspekten. Die Zertifizierung berücksichtigt Vorgaben aus Standards wie EMAS, DIN ISO 14001 oder ISO 26000. Die über 130 Kriterien werden von qualifizierten Auditoren vor Ort überprüft Die Zertifizierung muss alle drei Jahre erneuert werden, so dass Fortschritte transparent gemacht werden. Erfreuliches Ergebnis Das Relais &#38; Châteaux Hotel Diepeschrather Mühle hat mit seinem beeindruckenden Engagement im ersten Jahr nach Eröffnung in den Bereichen Umweltschutz, soziale Verantwortung und ökonomische Nachhaltigkeit ein Zeichen gesetzt und beim ersten GreenSign Hotel Audit mit knapp 80 Prozent Konformitätsgrad überzeugt. Die Diepeschrather Mühle ist damit ein Vorbild für nachhaltigen Tourismus im Bergischen Land. Nelson Müller und sein Team werden ihrer Verantwortung für den Schutz der Natur und die Förderung eines umweltbewussten Tourismus gerecht. Die GreenSign Zertifizierung des Hotels mit Gourmet-Restaurant SCHOTE und Brasserie MÜLLERS in der Mühle unterstreicht das Bestreben von Maitre de Maison, Nelson Müller, ganzheitlich zu denken, zu leben, zu führen und die Nachhaltigkeit kontinuierlich weiter zu verbessern. www.diepeschrather-muehle.de Über das Hotel: Ende Mai 2025 hat Spitzenkoch und Gastro-Unternehmer Nelson Müller sein Relais &#38; Châteaux Hotel Diepeschrather Mühle in Bergisch Gladbach offiziell eröffnet. Seine Vision, eine neue Dimension aus First-Class-Hotel und Spitzengastronomie zu schaffen, hat er im Naturschutzgebiet vor den Toren der Rheinmetropole Köln verwirklicht. Dieses moderne „Tasteful Hideaway“ verfügt über 25 Zimmer und Suiten, das Gourmet-Restaurant Schote, die Brasserie MÜLLERS in der Mühle, Hotelbar, drei Meeting- und Event-Räume, Mühlen SPA mit Natur-Schwimmteich, Saunen, Beauty-Lounge, Fitness-Bereich, Yoga-Raum und Kochschule. Über GreenSign: Das GreenSign Institut begleitet Hotels dabei, ökologische, soziale und wirtschaftliche Nachhaltigkeitskriterien zu erfüllen und sichtbar zu machen. Die Zertifizierung hilft nicht nur Einsparpotenziale und Optimierungsmöglichkeiten zu identifizieren, sondern fördert auch den Austausch von Best Practices in der Hotellerie. Weitere Informationen und Buchungen: Relais &#38; Châteaux Hotel Diepeschrather Mühle Diepeschrath 2-6 51469 Bergisch Gladbach Telefon. + 49 (0)2202  271178-0 info@diepescharther-muehle.de www.diepeschrather-muehle.de Über die GreenSign Institut GmbH Das GreenSign Institut bewertet seit 2015 Nachhaltigkeitsleistungen mit dem Zertifikat GreenSign. Urspr&#252;nglich wurde das Konformit&#228;tsbewertungsprogramm f&#252;r die Hotellerie entwickelt. Heute gibt es weitere Bewertungsprogramme f&#252;r andere Branchen, wie beispielsweise Office oder Gastronomiebetriebe mit den jeweiligen Besonderheiten. GreenSign ist praxisnah und ber&#252;cksichtigt Vorgaben aus Standards wie EMAS, DIN ISO 14001 oder ISO 26000. Das Konformit&#228;tsbewertungsprogramm evaluiert und dokumentiert den Status zu &#246;kologischen, sozialen und &#246;konomischen Ma&#223;nahmen eines Betriebes. Die Ergebnisse aus mehr als 130 Kriterien in zehn Kernbereichen zahlen auf die 17 SDGs ein. Das durch ein Audit bewertete und best&#228;tigte Ergebnis wird in einem Zertifikat &#8211; GreenSign &#8211; mit Ausweis des Konformit&#228;tsgrades abgebildet. Mit dem transparenten Bewertungsprogramm k&#246;nnen Betriebe ihr nachhaltiges Wirtschaften gepr&#252;ft dem Markt aufzeigen. Das international anerkannte Zertifikat GreenSign f&#252;r Hotels ist in Deutschland Marktf&#252;hrer. Insgesamt befinden sich bereits mehr als 1.000 Betriebe in der Zertifizierung, haupts&#228;chlich in Deutschland aber auch in weiteren 18 L&#228;ndern. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: GreenSign Institut GmbH N&#252;rnberger Str. 49 10789 Berlin Telefon: +49 (30) 318628-0 Telefax: +49 (30) 3186284-12 https://www.greensign.de Ansprechpartner: Birgit Borreck BBorreck Communication &#38; Consulting E-Mail: &#069;&#045;&#077;&#097;&#105;&#108;&#046;&#098;&#098;&#064;&#098;&#098;&#111;&#114;&#114;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101; Anja Engel Marketing &#38; Communications Manager Telefon: +49 30 1590 6484011 E-Mail: &#097;&#110;&#106;&#097;&#064;&#103;&#114;&#101;&#101;&#110;&#115;&#105;&#103;&#110;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der GreenSign Institut GmbH Alle Stories der GreenSign Institut GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/01/mit-zertifikat-greensign-ins-neue-jahr-gestartet/" data-wpel-link="internal">Mit Zertifikat GreenSign ins neue Jahr gestartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Jetzt gehört das Boutique Hotel zu den knapp 1.000 Hotels weltweit, die für ihre Nachhaltigkeit offiziell zertifiziert sind. </b></p>
<p><b>Nachhaltigkeitsstrategie</b></p>
<p>Das individuell geführte <a href="https://www.diepeschrather-muehle.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">First-Class-Hotel</a> liegt im Naturschutzgebiet und ist eingebettet in eine Landschaft von atemberaubender Natur, sanften Hügeln, Wäldern, Bächen, und Seen. Fernab von Hektik und Stress hat <b>Nelson Müller</b> seine Vision von einem exklusiven „Tasteful Hideaway“ umgesetzt und eine neue Dimension aus First-Class-Hotel und Spitzengastronomie geschaffen. Ein Ort der Lebensfreude und Entschleunigung. „Nachhaltigkeit ist für uns keine Option, sondern ein Grundprinzip unseres Handelns. Für mich stand bereits bei der Entscheidung für den Standort Diepeschrather Mühle fest, dass wir hier eine Nachhaltigkeitsstrategie umsetzen werden“, so Hotelier Nelson Müller. „Legerer Luxus und Nachhaltigkeit sind für mein Team und mich keine Gegensätze, im Gegenteil. Wir übernehmen Verantwortung für Umwelt und Ressourcen, denn bei unseren Gästen ist diese nicht mehr wegzudenken. Daher habe ich mich für die Zertifizierung durch den deutschen Marktführer „GreenSign Institut“ entschieden.“</p>
<p>„<a href="https://www.greensign.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">GreenSign</a>“ ist ein international anerkanntes Zertifikat für Nachhaltigkeit. Das GreenSign Institut prüft Unternehmen – vorwiegend in der Hotellerie – unter ökologischen, sozialen und ökonomischen Aspekten. Die Zertifizierung berücksichtigt Vorgaben aus Standards wie EMAS, DIN ISO 14001 oder ISO 26000.</p>
<p>Die über 130 Kriterien werden von qualifizierten Auditoren vor Ort überprüft Die Zertifizierung muss alle drei Jahre erneuert werden, so dass Fortschritte transparent gemacht werden.</p>
<p><b>Erfreuliches Ergebnis</b></p>
<p>Das Relais &amp; Châteaux Hotel Diepeschrather Mühle hat mit seinem beeindruckenden Engagement im ersten Jahr nach Eröffnung in den Bereichen Umweltschutz, soziale Verantwortung und ökonomische Nachhaltigkeit ein Zeichen gesetzt und beim ersten GreenSign Hotel Audit mit knapp 80 Prozent Konformitätsgrad überzeugt. Die Diepeschrather Mühle ist damit ein Vorbild für nachhaltigen Tourismus im Bergischen Land. Nelson Müller und sein Team werden ihrer Verantwortung für den Schutz der Natur und die Förderung eines umweltbewussten Tourismus gerecht. Die GreenSign Zertifizierung des Hotels mit Gourmet-Restaurant SCHOTE und Brasserie MÜLLERS in der Mühle unterstreicht das Bestreben von Maitre de Maison, Nelson Müller, ganzheitlich zu denken, zu leben, zu führen und die Nachhaltigkeit kontinuierlich weiter zu verbessern.</p>
<p><a href="http://www.diepeschrather-muehle.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.diepeschrather-muehle.de</a></p>
<p><b>Über das Hotel</b>: Ende Mai 2025 hat Spitzenkoch und Gastro-Unternehmer Nelson Müller sein Relais &amp; Châteaux Hotel Diepeschrather Mühle in Bergisch Gladbach offiziell eröffnet. Seine Vision, eine neue Dimension aus First-Class-Hotel und Spitzengastronomie zu schaffen, hat er im Naturschutzgebiet vor den Toren der Rheinmetropole Köln verwirklicht. Dieses moderne „Tasteful Hideaway“ verfügt über 25 Zimmer und Suiten, das Gourmet-Restaurant Schote, die Brasserie MÜLLERS in der Mühle, Hotelbar, drei Meeting- und Event-Räume, Mühlen SPA mit Natur-Schwimmteich, Saunen, Beauty-Lounge, Fitness-Bereich, Yoga-Raum und Kochschule.</p>
<p><b>Über GreenSign</b>: Das GreenSign Institut begleitet Hotels dabei, ökologische, soziale und wirtschaftliche Nachhaltigkeitskriterien zu erfüllen und sichtbar zu machen. Die Zertifizierung hilft nicht nur Einsparpotenziale und Optimierungsmöglichkeiten zu identifizieren, sondern fördert auch den Austausch von Best Practices in der Hotellerie.</p>
<p><b>Weitere Informationen und Buchungen</b>:</p>
<p>Relais &amp; Châteaux Hotel Diepeschrather Mühle</p>
<p>Diepeschrath 2-6</p>
<p>51469 Bergisch Gladbach</p>
<p>Telefon. + 49 (0)2202  271178-0</p>
<p><a href="mailto:info@diepescharther-muehle.de" class="bbcode_email">info@diepescharther-muehle.de</a></p>
<p><a href="http://www.diepeschrather-muehle.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.diepeschrather-muehle.de</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die GreenSign Institut GmbH</div>
<p>Das GreenSign Institut bewertet seit 2015 Nachhaltigkeitsleistungen mit dem Zertifikat GreenSign. Urspr&uuml;nglich wurde das Konformit&auml;tsbewertungsprogramm f&uuml;r die Hotellerie entwickelt. Heute gibt es weitere Bewertungsprogramme f&uuml;r andere Branchen, wie beispielsweise Office oder Gastronomiebetriebe mit den jeweiligen Besonderheiten. GreenSign ist praxisnah und ber&uuml;cksichtigt Vorgaben aus Standards wie EMAS, DIN ISO 14001 oder ISO 26000. Das Konformit&auml;tsbewertungsprogramm evaluiert und dokumentiert den Status zu &ouml;kologischen, sozialen und &ouml;konomischen Ma&szlig;nahmen eines Betriebes. Die Ergebnisse aus mehr als 130 Kriterien in zehn Kernbereichen zahlen auf die 17 SDGs ein. Das durch ein Audit bewertete und best&auml;tigte Ergebnis wird in einem Zertifikat &#8211; GreenSign &#8211; mit Ausweis des Konformit&auml;tsgrades abgebildet. Mit dem transparenten Bewertungsprogramm k&ouml;nnen Betriebe ihr nachhaltiges Wirtschaften gepr&uuml;ft dem Markt aufzeigen.</p>
<p>Das international anerkannte Zertifikat GreenSign f&uuml;r Hotels ist in Deutschland Marktf&uuml;hrer. Insgesamt befinden sich bereits mehr als 1.000 Betriebe in der Zertifizierung, haupts&auml;chlich in Deutschland aber auch in weiteren 18 L&auml;ndern.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>GreenSign Institut GmbH<br />
N&uuml;rnberger Str. 49<br />
10789 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 318628-0<br />
Telefax: +49 (30) 3186284-12<br />
<a href="https://www.greensign.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.greensign.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Birgit Borreck<br />
BBorreck Communication &amp; Consulting<br />
E-Mail: &#069;&#045;&#077;&#097;&#105;&#108;&#046;&#098;&#098;&#064;&#098;&#098;&#111;&#114;&#114;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Anja Engel<br />
Marketing &amp; Communications Manager<br />
Telefon: +49 30 1590 6484011<br />
E-Mail: &#097;&#110;&#106;&#097;&#064;&#103;&#114;&#101;&#101;&#110;&#115;&#105;&#103;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/greensign-institut-gmbh/mit-zertifikat-greensign-ins-neue-jahr-gestartet/boxid/1049715" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der GreenSign Institut GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/greensign-institut-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der GreenSign Institut GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/1049715.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/01/mit-zertifikat-greensign-ins-neue-jahr-gestartet/" data-wpel-link="internal">Mit Zertifikat GreenSign ins neue Jahr gestartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Green Tourism Camp 2026 setzt auf praxisnahen Austausch zur Nachhaltigkeit</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/01/green-tourism-camp-2026-setzt-auf-praxisnahen-austausch-zur-nachhaltigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma GreenSign Institut]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jan 2026 09:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Austausch]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Eventformat]]></category>
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		<category><![CDATA[umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[zukunftsorientiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Eventformat folgt dem Barcamp-Prinzip, bei dem die Teilnehmer Inhalte und Schwerpunkte selbst festlegen. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Einblicke und der fachliche Austausch zu nachhaltigen Ansätzen. Vertreter der ATLANTIC Hotels stellen ihre Nachhaltigkeitsstrategie vor. Tim Oberdieck zeigt, wie klare Prioritäten und Zusammenarbeit zur Weiterentwicklung nachhaltiger Unternehmensprozesse beitragen können. Ergänzt wird das Programm durch die Keynote „Werder Bewegt – Nachhaltigkeit in Grün-Weiß“. Kristof Fiebing vom SV Werder Bremen gibt einen Einblick in die Nachhaltigkeitsaktivitäten des Vereins im Profifußball und benennt erreichte Fortschritte, bestehende Herausforderungen und konkreten Handlungsbedarf. Das Green Tourism Camp setzt bewusst auf Austausch auf Augenhöhe. Statt einer vorgegebenen Agenda entstehen Sessions aus den aktuellen Themen der Teilnehmer. Ziel ist es, Erfahrungen zu teilen, voneinander zu lernen und tragfähige Lösungen für den betrieblichen Alltag zu entwickeln. Am Freitagvormittag wird das Programm durch moderierte Workshops ergänzt, um einzelne Themen zu vertiefen und gezielt an konkreten Fragestellungen zu arbeiten. Informelle Networking-Formate und ein gemeinsamer Abend mit Live-Musik bieten zusätzlichen Raum für Austausch außerhalb der Sessions. „Der Jahresbeginn ist für viele Unternehmen ein Moment der Neuausrichtung. Das Green Tourism Camp bietet die Möglichkeit, eigene Nachhaltigkeitsthemen zu reflektieren, neue Impulse mitzunehmen und konkrete Ansätze für die Weiterentwicklung im Betrieb zu diskutieren“, sagt Anne Schiefer, Geschäftsführerin der GreenSign Service GmbH. Das Camp versteht sich als praxisorientiertes Austauschformat für Akteure, die Nachhaltigkeit im Tourismus voranbringen und den Dialog über Unternehmensgrenzen hinweg suchen. Veranstaltungsdaten auf einen Blick Event: Green Tourism Camp Datum: 28. bis 30. Januar 2026 Ort: ATLANTIC Hotel Landgut Horn, Bremen Informationen und Tickets: www.greentourismcamp.com Über die GreenSign Institut GmbH &#220;ber das Green Tourism Camp: Die Idee f&#252;r dieses Barcamp entstand w&#228;hrend eines fachlichen Austausches einiger in der Touristik t&#228;tigen Unternehmern. Bei einer Veranstaltung &#252;ber das Thema Innovationen in der Branche kamen die Teilnehmer unter anderem zu der Erkenntnis, dass Innovationen grunds&#228;tzlich Ver&#228;nderungen zur Folge haben &#8211; mit unterschiedlichen Auswirkungen auf die Umwelt, Menschen und Wirtschaftlichkeit. Vor diesem Hintergrund haben seinerzeit die Wirtschaftswissenschaftlerin und Hospitality-Expertin Brita Moosmann und Wolf-Thomas Karl, Dozent f&#252;r nachhaltigen Tourismus an der Hochschule Fresenius und Inhaber der Manufaktur Wolfstuch, das &#8222;tourism go green CAMP 2011&#8220; ins Leben gerufen. Sp&#228;ter wurde das Event in das &#8222;Green Tourism Camp&#8220; umbenannt und parallel zur DACH-Region auch in Skandinavien erfolgreich etabliert. F&#252;r die Organisatoren, Partner und den Veranstalter GreenSign Service GmbH stehen hierbei die Erarbeitung von L&#246;sungsans&#228;tzen zum Thema &#214;kologie und Nachhaltigkeit in der Touristik im Vordergrund. Teilnehmen k&#246;nnen Interessierte aus der Hotellerie, der Veranstaltungsbranche, von Verb&#228;nden, Organisationen, wissenschaftlichen Einrichtungen oder aus der Zulieferindustrie. Detaillierte Eventinformationen, Pressematerial und Ansprechpartner f&#252;r Interviews stehen bereit unter: https://www.greentourismcamp.com/ &#220;ber die GreenSign Service GmbH Die GreenSign Service GmbH f&#246;rdert aktiv den Austausch und die gemeinsame Innovation in der Tourismus- und Hospitality-Branche mit dem Schwerpunkt auf nachhaltigem Handeln. Durch praxisnahe Events schafft GreenSign Plattformen, auf denen Fachkr&#228;fte vernetzt werden, Erfahrungen teilen und Ideen f&#252;r die nachhaltige Transformation entwickeln k&#246;nnen. Erfolgreiche Formate wie das Green Tourism Camp und das Green Summer Camp haben bereits breite Anerkennung gefunden. Auch die regionale Eventreihe GreenSign Community Circle hat seit ihrem Start im Jahr 2024 wichtige Impulse gesetzt. Das Highlight in 2025 war das GreenSign Future Lab, das vom 1. bis 3. Dezember im JW Marriott Hotel Berlin stattfand. Mit rund 300 Teilnehmern und f&#252;nf B&#252;hnen beleuchtete das Future Lab die Zukunft der Nachhaltigkeit in der Tourismus- und Hospitality-Branche. Im Rahmen des Events wurde zudem der GREEN MONARCH Nachhaltigkeitspreis verliehen, der herausragende Akteure in den Kategorien Hotel, Restaurant, Product und Personality auszeichnete. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: GreenSign Institut GmbH N&#252;rnberger Str. 49 10789 Berlin Telefon: +49 (30) 318628-0 Telefax: +49 (30) 3186284-12 https://www.greensign.de Ansprechpartner: Anja Engel Marketing &#38; Communications Manager Telefon: +49 30 1590 6484011 E-Mail: &#097;&#110;&#106;&#097;&#064;&#103;&#114;&#101;&#101;&#110;&#115;&#105;&#103;&#110;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung der GreenSign Institut GmbH Alle Stories der GreenSign Institut GmbH Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/01/green-tourism-camp-2026-setzt-auf-praxisnahen-austausch-zur-nachhaltigkeit/" data-wpel-link="internal">Green Tourism Camp 2026 setzt auf praxisnahen Austausch zur Nachhaltigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Eventformat folgt dem Barcamp-Prinzip, bei dem die Teilnehmer Inhalte und Schwerpunkte selbst festlegen. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Einblicke und der fachliche Austausch zu nachhaltigen Ansätzen. Vertreter der ATLANTIC Hotels stellen ihre Nachhaltigkeitsstrategie vor. Tim Oberdieck zeigt, wie klare Prioritäten und Zusammenarbeit zur Weiterentwicklung nachhaltiger Unternehmensprozesse beitragen können. Ergänzt wird das Programm durch die Keynote „Werder Bewegt – Nachhaltigkeit in Grün-Weiß“. Kristof Fiebing vom SV Werder Bremen gibt einen Einblick in die Nachhaltigkeitsaktivitäten des Vereins im Profifußball und benennt erreichte Fortschritte, bestehende Herausforderungen und konkreten Handlungsbedarf.</p>
<p>Das Green Tourism Camp setzt bewusst auf Austausch auf Augenhöhe. Statt einer vorgegebenen Agenda entstehen Sessions aus den aktuellen Themen der Teilnehmer. Ziel ist es, Erfahrungen zu teilen, voneinander zu lernen und tragfähige Lösungen für den betrieblichen Alltag zu entwickeln. Am Freitagvormittag wird das Programm durch moderierte Workshops ergänzt, um einzelne Themen zu vertiefen und gezielt an konkreten Fragestellungen zu arbeiten. Informelle Networking-Formate und ein gemeinsamer Abend mit Live-Musik bieten zusätzlichen Raum für Austausch außerhalb der Sessions.</p>
<p>„Der Jahresbeginn ist für viele Unternehmen ein Moment der Neuausrichtung. Das Green Tourism Camp bietet die Möglichkeit, eigene Nachhaltigkeitsthemen zu reflektieren, neue Impulse mitzunehmen und konkrete Ansätze für die Weiterentwicklung im Betrieb zu diskutieren“, sagt Anne Schiefer, Geschäftsführerin der GreenSign Service GmbH.</p>
<p>Das Camp versteht sich als praxisorientiertes Austauschformat für Akteure, die Nachhaltigkeit im Tourismus voranbringen und den Dialog über Unternehmensgrenzen hinweg suchen.</p>
<p><b>Veranstaltungsdaten auf einen Blick</b></p>
<p>Event: Green Tourism Camp</p>
<p>Datum: 28. bis 30. Januar 2026</p>
<p>Ort: ATLANTIC Hotel Landgut Horn, Bremen</p>
<p>Informationen und Tickets: <a href="http://www.greentourismcamp.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.greentourismcamp.com</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die GreenSign Institut GmbH</div>
<p>&Uuml;ber das Green Tourism Camp:<br />
Die Idee f&uuml;r dieses Barcamp entstand w&auml;hrend eines fachlichen Austausches einiger in der Touristik t&auml;tigen Unternehmern. Bei einer Veranstaltung &uuml;ber das Thema Innovationen in der Branche kamen die Teilnehmer unter anderem zu der Erkenntnis, dass Innovationen grunds&auml;tzlich Ver&auml;nderungen zur Folge haben &#8211; mit unterschiedlichen Auswirkungen auf die Umwelt, Menschen und Wirtschaftlichkeit. Vor diesem Hintergrund haben seinerzeit die Wirtschaftswissenschaftlerin und Hospitality-Expertin Brita Moosmann und Wolf-Thomas Karl, Dozent f&uuml;r nachhaltigen Tourismus an der Hochschule Fresenius und Inhaber der Manufaktur Wolfstuch, das &bdquo;tourism go green CAMP 2011&ldquo; ins Leben gerufen. Sp&auml;ter wurde das Event in das &bdquo;Green Tourism Camp&ldquo; umbenannt und parallel zur DACH-Region auch in Skandinavien erfolgreich etabliert. F&uuml;r die Organisatoren, Partner und den Veranstalter GreenSign Service GmbH stehen hierbei die Erarbeitung von L&ouml;sungsans&auml;tzen zum Thema &Ouml;kologie und Nachhaltigkeit in der Touristik im Vordergrund. Teilnehmen k&ouml;nnen Interessierte aus der Hotellerie, der Veranstaltungsbranche, von Verb&auml;nden, Organisationen, wissenschaftlichen Einrichtungen oder aus der Zulieferindustrie.<br />
Detaillierte Eventinformationen, Pressematerial und Ansprechpartner f&uuml;r Interviews stehen bereit unter: https://www.greentourismcamp.com/ </p>
<p>&Uuml;ber die GreenSign Service GmbH<br />
Die GreenSign Service GmbH f&ouml;rdert aktiv den Austausch und die gemeinsame Innovation in der Tourismus- und Hospitality-Branche mit dem Schwerpunkt auf nachhaltigem Handeln. Durch praxisnahe Events schafft GreenSign Plattformen, auf denen Fachkr&auml;fte vernetzt werden, Erfahrungen teilen und Ideen f&uuml;r die nachhaltige Transformation entwickeln k&ouml;nnen. Erfolgreiche Formate wie das Green Tourism Camp und das Green Summer Camp haben bereits breite Anerkennung gefunden. Auch die regionale Eventreihe GreenSign Community Circle hat seit ihrem Start im Jahr 2024 wichtige Impulse gesetzt.</p>
<p>Das Highlight in 2025 war das GreenSign Future Lab, das vom 1. bis 3. Dezember im JW Marriott Hotel Berlin stattfand. Mit rund 300 Teilnehmern und f&uuml;nf B&uuml;hnen beleuchtete das Future Lab die Zukunft der Nachhaltigkeit in der Tourismus- und Hospitality-Branche. Im Rahmen des Events wurde zudem der GREEN MONARCH Nachhaltigkeitspreis verliehen, der herausragende Akteure in den Kategorien Hotel, Restaurant, Product und Personality auszeichnete.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>GreenSign Institut GmbH<br />
N&uuml;rnberger Str. 49<br />
10789 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 318628-0<br />
Telefax: +49 (30) 3186284-12<br />
<a href="https://www.greensign.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.greensign.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anja Engel<br />
Marketing &amp; Communications Manager<br />
Telefon: +49 30 1590 6484011<br />
E-Mail: &#097;&#110;&#106;&#097;&#064;&#103;&#114;&#101;&#101;&#110;&#115;&#105;&#103;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/greensign-institut-gmbh/green-tourism-camp-2026-setzt-auf-praxisnahen-austausch-zur-nachhaltigkeit/boxid/1047159" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der GreenSign Institut GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/greensign-institut-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der GreenSign Institut GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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