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	<title>Firma Handwerk Schleswig-Holstein e.V, Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>Handwerk braucht verlässliche Planung – Hoffnung auf Maßnahmen des Bundes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerk Schleswig-Holstein e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2022 13:42:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Die heute von der Bundesregierung angekündigte Gaspreisbremse, die Strompreisbremse und der Wegfall der Gasumlage sind der richtige Weg und ein erster wichtiger Schritt, um unsere Handwerksunternehmen und Arbeitsplätze zu sichern und um Privathaushalte zu entlasten“, so Thorsten Freiberg, Präsident von Handwerk Schleswig-Holstein e.V.. „Ich habe die Hoffnung, dass damit zumindest die größten Härten abgefedert werden sowie Handwerksbetriebe und Arbeitsplätze gerettet werden können.“ Man warte im Handwerk nun mit großer Spannung auf die konkrete Ausgestaltung. „Unsere Betriebe brauchen genau jetzt eine verlässliche Planung, besser heute als morgen“, so Freiberg. In einigen Branchen sei die Lage so dramatisch, dass keine Zeit verloren werden dürfe. „Die heutige Ankündigung stimmt uns positiv – wie genau der „Doppel-Wumms“ jedoch bei den Menschen und den Betrieben ankommt und wie stark Strom- und Gaspreise durch die Maßnahmen der Bundesregierung sinken werden, muss sich nun erst noch zeigen!“ Wenn parallel auf Landesebene durch ein Bürgschaftsprogramm zum Beispiel Bürgschaften für Unternehmen ermöglicht werden sollen, so sei dies auf den ersten Blick zu begrüßen, so Freiberg, „bei näherer Betrachtung haben wir jedoch derzeit erhebliche Zweifel an einer breiten Wirksamkeit“, denn: „Die aktuelle Umfrage des Zentralverbands des Deutschen Handwerks hat bestätigt, dass ein solches Instrument nur für rund 1% aller Handwerksbetriebe Sinn macht und von diesen in Anspruch genommen wird. Vielmehr brauchen unsere Handwerksbetriebe, insbesondere die aktuell besonders betroffenen wie beispielsweise Bäckereien, direkte Zuschüsse und eine Eigenkapitalstärkung.“ Freiberg: „Wenn bei uns in Schleswig-Holstein in den nächsten 10 Jahren rund die Hälfte aller Betriebe vor einer Übergabe an Nachfolger steht, dann ist eine Bürgschaft über bis zu 12 Jahre keine Option.“ Immerhin würde durch Bürgschaften auch die Kreditwürdigkeit des Unternehmens leiden. Das Darlehensprogramm des Landes über 500 Mio. Euro sei daher eher als Ergänzung zu sehen, „dessen Ausgestaltung wir nun ebenfalls gespannt abwarten“. Was das Handwerk brauche, sei eine breit aufgestellte Hilfslandschaft in der aktuellen Krise. Denn es gebe Betriebe, die akut betroffen seien und solche, die die Auswirkungen erst in einem halben Jahr spüren würden – sicher sei, dass alle Betriebe sie spüren werden. Freiberg: „Dem einzelnen Betrieb kommt es weniger darauf an, ob die Hilfe aus der EU kommt, vom Bund oder vom Land – wir brauchen aufeinander abgestimmte und sich ergänzende Hilfsmaßnahmen.“ Er erwarte daher auch vom Land, Impulse in diese Richtung zu setzen. „Unsere Handwerksunternehmen müssen davon überzeugt sein, dass es sich lohnt, den Betrieb fortzuführen“, so Freiberg, „denn am Ende gilt: Die einzige Zahl, die in der Bilanz zählt, ist die unten rechts.“ Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Handwerk Schleswig-Holstein e.V Gablenzstra&#223;e 9 24114 Kiel Telefon: +49 (431) 6684684-0 Telefax: +49 (431) 6684684-9 http://www.handwerk.sh Ansprechpartner: Jan-Ole Claussen Pressesprecher Handwerk Schleswig-Holstein Telefon: +49 (481) 4215710 E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#106;&#111;&#099;&#045;&#109;&#097;&#114;&#107;&#101;&#116;&#105;&#110;&#103;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Handwerk Schleswig-Holstein e.V Alle Meldungen von Handwerk Schleswig-Holstein e.V Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/09/handwerk-braucht-verlaessliche-planung-hoffnung-auf-massnahmen-des-bundes/" data-wpel-link="internal">Handwerk braucht verlässliche Planung – Hoffnung auf Maßnahmen des Bundes</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Die heute von der Bundesregierung angekündigte Gaspreisbremse, die Strompreisbremse und der Wegfall der Gasumlage sind der richtige Weg und ein erster wichtiger Schritt, um unsere Handwerksunternehmen und Arbeitsplätze zu sichern und um Privathaushalte zu entlasten“, so Thorsten Freiberg, Präsident von Handwerk Schleswig-Holstein e.V.. „Ich habe die Hoffnung, dass damit zumindest die größten Härten abgefedert werden sowie Handwerksbetriebe und Arbeitsplätze gerettet werden können.“</p>
<p>Man warte im Handwerk nun mit großer Spannung auf die konkrete Ausgestaltung. „Unsere Betriebe brauchen genau jetzt eine verlässliche Planung, besser heute als morgen“, so Freiberg. In einigen Branchen sei die Lage so dramatisch, dass keine Zeit verloren werden dürfe. „Die heutige Ankündigung stimmt uns positiv – wie genau der „Doppel-Wumms“ jedoch bei den Menschen und den Betrieben ankommt und wie stark Strom- und Gaspreise durch die Maßnahmen der Bundesregierung sinken werden, muss sich nun erst noch zeigen!“</p>
<p>Wenn parallel auf Landesebene durch ein Bürgschaftsprogramm zum Beispiel Bürgschaften für Unternehmen ermöglicht werden sollen, so sei dies auf den ersten Blick zu begrüßen, so Freiberg, „bei näherer Betrachtung haben wir jedoch derzeit erhebliche Zweifel an einer breiten Wirksamkeit“, denn: „Die aktuelle Umfrage des Zentralverbands des Deutschen Handwerks hat bestätigt, dass ein solches Instrument nur für rund 1% aller Handwerksbetriebe Sinn macht und von diesen in Anspruch genommen wird. Vielmehr brauchen unsere Handwerksbetriebe, insbesondere die aktuell besonders betroffenen wie beispielsweise Bäckereien, direkte Zuschüsse und eine Eigenkapitalstärkung.“</p>
<p>Freiberg: „Wenn bei uns in Schleswig-Holstein in den nächsten 10 Jahren rund die Hälfte aller Betriebe vor einer Übergabe an Nachfolger steht, dann ist eine Bürgschaft über bis zu 12 Jahre keine Option.“ Immerhin würde durch Bürgschaften auch die Kreditwürdigkeit des Unternehmens leiden. Das Darlehensprogramm des Landes über 500 Mio. Euro sei daher eher als Ergänzung zu sehen, „dessen Ausgestaltung wir nun ebenfalls gespannt abwarten“. Was das Handwerk brauche, sei eine breit aufgestellte Hilfslandschaft in der aktuellen Krise. Denn es gebe Betriebe, die akut betroffen seien und solche, die die Auswirkungen erst in einem halben Jahr spüren würden – sicher sei, dass alle Betriebe sie spüren werden. Freiberg: „Dem einzelnen Betrieb kommt es weniger darauf an, ob die Hilfe aus der EU kommt, vom Bund oder vom Land – wir brauchen aufeinander abgestimmte und sich ergänzende Hilfsmaßnahmen.“ Er erwarte daher auch vom Land, Impulse in diese Richtung zu setzen.</p>
<p>„Unsere Handwerksunternehmen müssen davon überzeugt sein, dass es sich lohnt, den Betrieb fortzuführen“, so Freiberg, „denn am Ende gilt: Die einzige Zahl, die in der Bilanz zählt, ist die unten rechts.“</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Handwerk Schleswig-Holstein e.V<br />
Gablenzstra&szlig;e 9<br />
24114 Kiel<br />
Telefon: +49 (431) 6684684-0<br />
Telefax: +49 (431) 6684684-9<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jan-Ole Claussen<br />
Pressesprecher Handwerk Schleswig-Holstein<br />
Telefon: +49 (481) 4215710<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#106;&#111;&#099;&#045;&#109;&#097;&#114;&#107;&#101;&#116;&#105;&#110;&#103;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/handwerk-schleswig-holstein-ev/Handwerk-braucht-verlaessliche-Planung-Hoffnung-auf-Massnahmen-des-Bundes/boxid/918271" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Handwerk Schleswig-Holstein e.V</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/handwerk-schleswig-holstein-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Handwerk Schleswig-Holstein e.V</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/918271.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/09/handwerk-braucht-verlaessliche-planung-hoffnung-auf-massnahmen-des-bundes/" data-wpel-link="internal">Handwerk braucht verlässliche Planung – Hoffnung auf Maßnahmen des Bundes</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<title>Handwerk: Aktuelle Krisen sind für viele Betriebe existenzbedrohend!</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/09/handwerk-aktuelle-krisen-sind-fuer-viele-betriebe-existenzbedrohend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerk Schleswig-Holstein e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2022 06:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem Sommerempfang von Handwerk Schleswig-Holstein e.V. konnte Präsident Thorsten Freiberg gleich zwei Wirtschaftsminister begrüßen – Bundeswirtschaftsminister Dr. Robert Habeck und Landeswirtschaftsminister Claus Ruhe Madsen. Zwar musste Habeck seine persönliche Anwesenheit kurzfristig aus wichtigen Gründen absagen, doch war er den rund 200 Gästen in der Wunderino Arena in Kiel digital zugeschaltet. In seinem Grußwort betonte Habeck, dass Europa nicht zusehen dürfe, wie in der Ukraine täglich hunderte Menschen getötet würden. Gewalt und Krieg dürften in der Politik keine Rolle spielen. Dass in der Konsequenz in ganz Europa die Energiepreise explodierten, sei eine Herausforderung, „der wir uns stellen müssen“, so Habeck. „Deutschland hat klug, frühzeitig und entschieden reagiert“, sagte Habeck, „deswegen wird es uns gelingen, trotz jahrelanger Abhängigkeit von Russland, unser Land gut durch den Winter zu bringen“. So seien Lieferverträge mit anderen Ländern geschlossen, Energiesparmaßnahmen verabschiedet und die um Ostern herum nahezu leeren Gasspeicher in Deutschland mittlerweile durch größte Anstrengungen relativ gut gefüllt, sagte Habeck. Es brauche zukünftig mehr Erneuerbare Energien, eine andere Energiestruktur und vor allem neue Marktmechanismen und intakte Märkte. „Daran arbeiten wir als Bundesregierung mit Hochdruck, auch gemeinsam mit Schleswig-Holstein.“ Wo günstig Energie erzeugt werde, wie im Norden beispielsweise durch Windkraft, müsse dies auch an Verbraucher und Handwerksbetriebe durchgereicht werden, so Habeck. Um die Energie- und vor allem die Klimakrise zu bekämpfen, brauche es zwingend das Handwerk, betonte Habeck: „Das Handwerk hat hier eine zentrale und überragende Rolle. Vieles, was wir politisch machen, was mit Investitionstätigkeiten zu tun hat, muss im Alltag ins Werk gesetzt werden, muss realisiert werden – das ist Aufgabe des Handwerks, das aus meiner Sicht zurecht als systemrelevant eingestuft ist.“ Noch soviele Solar- und Windgesetze blieben ohne Erfolg, wenn es nicht genügend Fachkräfte gebe, die Häuser sanieren oder Wärmepumpen einbauen könnten. Zugleich bekannte Habeck sich zu Fördermaßnahmen etwa am Bau oder in der Mobilität („Ja, wir wollen den Hochlauf der E-Mobilität!“), sagte aber auch klar: „Zehn Jahre alte Förderprogramme bedürfen nun einmal einer Anpassung an heutige Verhältnisse.“ Sein Landeskollege Claus Ruhe Madsen appellierte an die Gäste des Sommerempfangs, in Krisenzeiten nicht nur das Schwarze zu sehen: „Ich sage: Kopf hoch! Es muss uns auch um Optimismus gehen: Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht, sollte man nicht den Kopf hängen lassen!“ Im Kampf gegen den Fachkräftemangel brauche es Anreize für die Menschen, arbeiten zu gehen, sich ausbilden zu lassen und sich fortzubilden. „Dafür müssen Politik und Handwerk gemeinsam sorgen.“ Man könne es sich nicht mehr erlauben, irgendjemanden zurückzulassen. Auch im Hinblick auf Langzeitarbeitslose sieht Madsen in der heutigen Zeit Ansätze, diese in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Ebenso plädierte Madsen für eine angemessene Ausstattung der Dualen Ausbildung, „nur schöne Worte und Anerkennung“ reichen da nicht. Und: „Wir müssen das Unternehmertum unterstützen, denn sonst will in zehn Jahren niemand mehr Unternehmer sein und die Hälfte der Betriebe muss schließen, weil es keine Nachfolger gibt.“ Schon heute sei die Situation beängstigend. Präsident Thorsten Freiberg hatte in seiner Begrüßung zuvor die aktuelle Lage aus Sicht des Handwerks skizziert: „Arbeitskräftelücke, steigende Löhne, Lieferkettenprobleme, Inflation mit 10 Prozent zum Jahresende, eine absehbare Rezession, weil im Verhältnis zu den extremen Kostensteigerungen viel zu wenig Innovation gegenübersteht. Dazu eine Energiekrise bei Öl, Diesel, Benzin, Gas und Strom – niemand kann sich davon frei machen oder ausweichen!“ All dies schlage mit voller Wucht bei den Unternehmen durch – insbesondere in den energieintensiven Gewerken, wie beispielsweise im Bäcker- oder Fleischerhandwerk. Freiberg: „Leider sehen wir hier existenzbedrohende Ausmaße!“ Zumal die bisherigen Hilfsprogramme der Bundesregierung an den allermeisten kleinen und mittelständischen Handwerksbetrieben vorbei gingen. Weiterhin forderte Freiberg von der Politik eine verlässliche Förderpolitik, die die Gegebenheiten des Marktes (und die Verfügbarkeit von beispielsweise Wärmepumpen etc.) berücksichtige. „Wir brauchen Verlässlichkeit, die wir zuletzt sehr vermisst haben.“ Gleichwohl plädierte auch Freiberg dafür, in der Krise „die Chance zu sehen“. Was oft im „Klein-Klein“ des Alltags unterginge, biete nun die Chance, sich wieder auf das große Ganze und das Wesentliche zu fokussieren. Holger Schwannecke, Generalsekretär des ZDH (Zentralverband des Deutschen Handwerks), war zum wiederholten Male beim Sommerempfang zu Gast und konnte abermals die aktuelle Gemengelage gekonnt einordnen. „Es braucht fairen und verlässliche Rahmenbedingungen im Handwerk. Nur dann werden die Betriebe ihre Stärken und Resilienz entwickeln können und ihr Potential auf die Straße bringen“, sagte Schwannecke. Dabei nahm er auch das Handwerk selbst in die Pflicht: „Wir müssen unsere Betreibe sensibilisieren, um Effizienzpotentiale noch besser zu heben, gerade auch für die Energiewende und den Klimaschutz.“ Gleichwohl plädierte Schwannecke für gleiche und faire Wettbewerbsbedingungen – kleinere Unternehmen dürften größeren gegenüber nicht benachteiligt werden. „Wer die Klima- und Energiewende will, der darf beim Energiekostendämpfungsprogramm nicht auf Unternehmensgröße und Grad der internationalen Tätigkeit schauen.“ Auch Schwannecke betonte den unschätzbaren Wert der Dualen Ausbildung in Deutschland, dankte Minister Habeck für die Aufstockung der Mittel in 2022 dafür, bemängelte aber zugleich auch wieder einen Mittelrückgang ab 2023. „Wir brauchen von der Politik Verlässlichkeit, um unsere Bildungszentren auch weiterhin zukunftsfit zu machen!“ Dann werde auch das Handwerk seinen Teil zu Nachhaltigkeit und Klimaschutz beitragen können. Über Handwerk Schleswig-Holstein e.V Handwerk Schleswig-Holstein &#8211; Vereinigung der Fachverb&#228;nde und Kreishandwerkerschaften vertritt als Unternehmens- und Arbeitgeberverband die Interessen des freiwillig organisierten Handwerks in Schleswig-Holstein. Mitglieder sind 26 Fachverb&#228;nde und Landesinnungen vom Baugewerbe bis zur Zahntechnikerinnung sowie zw&#246;lf Kreishandwerkerschaften als regionale Organisationen des Handwerks und Gesch&#228;ftsf&#252;hrungen der Innungen. Die Vereinigung repr&#228;sentiert damit rund 8000 Handwerksbetriebe in Schleswig-Holstein. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Handwerk Schleswig-Holstein e.V Gablenzstra&#223;e 9 24114 Kiel Telefon: +49 (431) 6684684-0 Telefax: +49 (431) 6684684-9 http://www.handwerk.sh Ansprechpartner: Jan-Ole Claussen Pressesprecher Handwerk Schleswig-Holstein Telefon: +49 (481) 4215710 E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#106;&#111;&#099;&#045;&#109;&#097;&#114;&#107;&#101;&#116;&#105;&#110;&#103;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Handwerk Schleswig-Holstein e.V Alle Meldungen von Handwerk Schleswig-Holstein e.V Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/09/handwerk-aktuelle-krisen-sind-fuer-viele-betriebe-existenzbedrohend/" data-wpel-link="internal">Handwerk: Aktuelle Krisen sind für viele Betriebe existenzbedrohend!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Auf dem Sommerempfang von Handwerk Schleswig-Holstein e.V. konnte Präsident Thorsten Freiberg gleich zwei Wirtschaftsminister begrüßen – Bundeswirtschaftsminister Dr. Robert Habeck und Landeswirtschaftsminister Claus Ruhe Madsen. Zwar musste Habeck seine persönliche Anwesenheit kurzfristig aus wichtigen Gründen absagen, doch war er den rund 200 Gästen in der Wunderino Arena in Kiel digital zugeschaltet.</b></p>
<p>In seinem Grußwort betonte Habeck, dass Europa nicht zusehen dürfe, wie in der Ukraine täglich hunderte Menschen getötet würden. Gewalt und Krieg dürften in der Politik keine Rolle spielen. Dass in der Konsequenz in ganz Europa die Energiepreise explodierten, sei eine Herausforderung, „der wir uns stellen müssen“, so Habeck. „Deutschland hat klug, frühzeitig und entschieden reagiert“, sagte Habeck, „deswegen wird es uns gelingen, trotz jahrelanger Abhängigkeit von Russland, unser Land gut durch den Winter zu bringen“. So seien Lieferverträge mit anderen Ländern geschlossen, Energiesparmaßnahmen verabschiedet und die um Ostern herum nahezu leeren Gasspeicher in Deutschland mittlerweile durch größte Anstrengungen relativ gut gefüllt, sagte Habeck. Es brauche zukünftig mehr Erneuerbare Energien, eine andere Energiestruktur und vor allem neue Marktmechanismen und intakte Märkte. „Daran arbeiten wir als Bundesregierung mit Hochdruck, auch gemeinsam mit Schleswig-Holstein.“ Wo günstig Energie erzeugt werde, wie im Norden beispielsweise durch Windkraft, müsse dies auch an Verbraucher und Handwerksbetriebe durchgereicht werden, so Habeck.</p>
<p>Um die Energie- und vor allem die Klimakrise zu bekämpfen, brauche es zwingend das Handwerk, betonte Habeck: „Das Handwerk hat hier eine zentrale und überragende Rolle. Vieles, was wir politisch machen, was mit Investitionstätigkeiten zu tun hat, muss im Alltag ins Werk gesetzt werden, muss realisiert werden – das ist Aufgabe des Handwerks, das aus meiner Sicht zurecht als systemrelevant eingestuft ist.“ Noch soviele Solar- und Windgesetze blieben ohne Erfolg, wenn es nicht genügend Fachkräfte gebe, die Häuser sanieren oder Wärmepumpen einbauen könnten.</p>
<p>Zugleich bekannte Habeck sich zu Fördermaßnahmen etwa am Bau oder in der Mobilität („Ja, wir wollen den Hochlauf der E-Mobilität!“), sagte aber auch klar: „Zehn Jahre alte Förderprogramme bedürfen nun einmal einer Anpassung an heutige Verhältnisse.“</p>
<p>Sein Landeskollege Claus Ruhe Madsen appellierte an die Gäste des Sommerempfangs, in Krisenzeiten nicht nur das Schwarze zu sehen: „Ich sage: Kopf hoch! Es muss uns auch um Optimismus gehen: Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht, sollte man nicht den Kopf hängen lassen!“ Im Kampf gegen den Fachkräftemangel brauche es Anreize für die Menschen, arbeiten zu gehen, sich ausbilden zu lassen und sich fortzubilden. „Dafür müssen Politik und Handwerk gemeinsam sorgen.“ Man könne es sich nicht mehr erlauben, irgendjemanden zurückzulassen.</p>
<p>Auch im Hinblick auf Langzeitarbeitslose sieht Madsen in der heutigen Zeit Ansätze, diese in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Ebenso plädierte Madsen für eine angemessene Ausstattung der Dualen Ausbildung, „nur schöne Worte und Anerkennung“ reichen da nicht. Und: „Wir müssen das Unternehmertum unterstützen, denn sonst will in zehn Jahren niemand mehr Unternehmer sein und die Hälfte der Betriebe muss schließen, weil es keine Nachfolger gibt.“ Schon heute sei die Situation beängstigend.</p>
<p>Präsident Thorsten Freiberg hatte in seiner Begrüßung zuvor die aktuelle Lage aus Sicht des Handwerks skizziert: „Arbeitskräftelücke, steigende Löhne, Lieferkettenprobleme, Inflation mit 10 Prozent zum Jahresende, eine absehbare Rezession, weil im Verhältnis zu den extremen Kostensteigerungen viel zu wenig Innovation gegenübersteht. Dazu eine Energiekrise bei Öl, Diesel, Benzin, Gas und Strom – niemand kann sich davon frei machen oder ausweichen!“ All dies schlage mit voller Wucht bei den Unternehmen durch – insbesondere in den energieintensiven Gewerken, wie beispielsweise im Bäcker- oder Fleischerhandwerk. Freiberg: „Leider sehen wir hier existenzbedrohende Ausmaße!“ Zumal die bisherigen Hilfsprogramme der Bundesregierung an den allermeisten kleinen und mittelständischen Handwerksbetrieben vorbei gingen.</p>
<p>Weiterhin forderte Freiberg von der Politik eine verlässliche Förderpolitik, die die Gegebenheiten des Marktes (und die Verfügbarkeit von beispielsweise Wärmepumpen etc.) berücksichtige. „Wir brauchen Verlässlichkeit, die wir zuletzt sehr vermisst haben.“ Gleichwohl plädierte auch Freiberg dafür, in der Krise „die Chance zu sehen“. Was oft im „Klein-Klein“ des Alltags unterginge, biete nun die Chance, sich wieder auf das große Ganze und das Wesentliche zu fokussieren.</p>
<p>Holger Schwannecke, Generalsekretär des ZDH (Zentralverband des Deutschen Handwerks), war zum wiederholten Male beim Sommerempfang zu Gast und konnte abermals die aktuelle Gemengelage gekonnt einordnen. „Es braucht fairen und verlässliche Rahmenbedingungen im Handwerk. Nur dann werden die Betriebe ihre Stärken und Resilienz entwickeln können und ihr Potential auf die Straße bringen“, sagte Schwannecke. Dabei nahm er auch das Handwerk selbst in die Pflicht: „Wir müssen unsere Betreibe sensibilisieren, um Effizienzpotentiale noch besser zu heben, gerade auch für die Energiewende und den Klimaschutz.“</p>
<p>Gleichwohl plädierte Schwannecke für gleiche und faire Wettbewerbsbedingungen – kleinere Unternehmen dürften größeren gegenüber nicht benachteiligt werden. „Wer die Klima- und Energiewende will, der darf beim Energiekostendämpfungsprogramm nicht auf Unternehmensgröße und Grad der internationalen Tätigkeit schauen.“</p>
<p>Auch Schwannecke betonte den unschätzbaren Wert der Dualen Ausbildung in Deutschland, dankte Minister Habeck für die Aufstockung der Mittel in 2022 dafür, bemängelte aber zugleich auch wieder einen Mittelrückgang ab 2023. „Wir brauchen von der Politik Verlässlichkeit, um unsere Bildungszentren auch weiterhin zukunftsfit zu machen!“ Dann werde auch das Handwerk seinen Teil zu Nachhaltigkeit und Klimaschutz beitragen können.</p></div>
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<div>Über Handwerk Schleswig-Holstein e.V</div>
<p>Handwerk Schleswig-Holstein &#8211; Vereinigung der Fachverb&auml;nde und Kreishandwerkerschaften vertritt als Unternehmens- und Arbeitgeberverband die Interessen des freiwillig organisierten Handwerks in Schleswig-Holstein. Mitglieder sind 26 Fachverb&auml;nde und Landesinnungen vom Baugewerbe bis zur Zahntechnikerinnung sowie zw&ouml;lf Kreishandwerkerschaften als regionale Organisationen des Handwerks und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrungen der Innungen. Die Vereinigung repr&auml;sentiert damit rund 8000 Handwerksbetriebe in Schleswig-Holstein.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Handwerk Schleswig-Holstein e.V<br />
Gablenzstra&szlig;e 9<br />
24114 Kiel<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jan-Ole Claussen<br />
Pressesprecher Handwerk Schleswig-Holstein<br />
Telefon: +49 (481) 4215710<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#106;&#111;&#099;&#045;&#109;&#097;&#114;&#107;&#101;&#116;&#105;&#110;&#103;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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		<title>Handwerk: Staat darf kleine und mittlere Betriebe nicht vergessen &#8211; Wirtschaftslage allgemein von Minusgeschäft geprägt</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/08/handwerk-staat-darf-kleine-und-mittlere-betriebe-nicht-vergessen-wirtschaftslage-allgemein-von-minusgeschaeft-gepraegt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerk Schleswig-Holstein e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2022 11:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der Mitgliederversammlung seines Verbandes Handwerk Schleswig-Holstein e.V. hat Präsident Thorsten Freiberg die Energiepolitik der Bundesregierung scharf kritisiert. „Unsere Handwerksbetriebe fallen leider durch das Raster des jüngst in Kraft getretenen Energiekostendämpfungsprogramms der Bundesregierung, welches Unternehmen aufgrund der explodierenden Energiekosten unterstützen soll. Unsere Branchen merken sehr deutlich, dass die Kunden anfangen, ihr Geld zusammenzuhalten“, so Freiberg. Das Unterstützungsprogramm greife für das Handwerk viel zu kurz bis gar nicht, sagte Freiberg weiter: Insbesondere die an den Klima-, Umwelt- und Energiebeihilfeleitlinien (KUEBLL) orientierten Antragsvoraussetzungen seien weder sachgerecht, noch realitätsnah. „Es bedeutet in der Praxis, dass leider nur wenige Handwerksbetriebe antragsberechtigt sein werden“, kritisiert Freiberg. „Genau deswegen benötigen die von den überbordenden Gas- und Energiepreisen betroffenen Handwerksbetriebe nun geeignete Härtefallhilfen.“ Aktuell sei die Lage für sehr viele Handwerksbetriebe nicht nur wegen der Energiekrise äußerst schwierig. Die Unternehmen und Betriebe im Handwerk seien zum Teil stark verunsichert durch die Lage insgesamt, speziell durch die Materialknappheit, exorbitante Preissteigerungen und die Inflation. „In einer solchen Lage verlässlich Kostenkalkulationen zu machen, das ist schwierig. Wir können diese Kosten nicht in der gleichen Höhe, wie sie bei uns anfallen, an die Kundinnen und Kunden weitergeben. Das alles führt dazu, dass viele Aufträge nur noch als Minusgeschäft zu erfüllen sind, was auf Dauer kein Betrieb aushalten kann.“ Hinzu komme, dass es immer mehr Stornierungen und Auftragsverschiebungen gebe. „Eine Reihe von Betrieben beispielsweise im Hoch- und Tiefbau hat sogar mit kompletten Produktionsausfällen zu kämpfen, weil etwa Stahl oder Bitumen nicht vorhanden sind. Wir haben große Probleme im Kfz-Handwerk, weil viele Fahrzeuge nicht lieferbar sind. All das bringt viele Betriebe an den Rand der Existenz und macht uns im Handwerk immer größere Sorgen.“ Es sei daher „ganz wichtig, dass Bundes- und Landesregierung jetzt handeln, um die betroffenen Handwerksbetriebe zu unterstützen.“ Egal ob Fachkräftemangel, Lieferengpässe oder Preissteigerungen – gleichzeitig wachse der Druck auf das Handwerk, wichtige Transformationsaufgaben umzusetzen. Staatliche Förderinstrumente sollten dabei eigentlich unterstützen. Freiberg: „Doch die angekündigte Reform der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) und der überraschende Förderstopp von Elektroautos zur gewerblichen Nutzung drohen die Handwerksbetriebe und ihre Beschäftigten dagegen weiter auszubremsen. Wir fordern eine nachhaltige und verlässliche Förderpolitik.“ Die kurzfristigen Änderungen der Gebäudeförderung habe zum Beispiel für Handwerksbetriebe und Auftraggeber eine erhebliche Verunsicherung bedeutet. Ohne Not wurde das Vertrauen in Förderangebote beschädigt, die für die Umsetzung der Energiewende wichtig seien. Gleiches gelte für die Planungen zur Änderung der Förderung von Elektroautos und anderer alternativer Antriebe ab 2023. Der Umweltbonus fördere zurzeit gezielt und unbürokratisch die Anschaffung von gewerblich genutzten Pkw und leichten Transportern mit alternativen Antrieben. Dieses erfolgreiche Förderinstrument ermöglicht damit gerade in unseren Handwerksbetrieben eine klimaneutrale Modernisierung der Fuhrparks. Getagt hat die Mitgliederversammlung bei REMONDIS in Melsdorf. Ralph Müller-Beck, Leitung kommunales Vertriebsmanagement / Public Affairs, betonte in seiner Begrüßung, wie wichtig es sei, mit dem Handwerk im Gespräch zu sein. „Wir müssen offen miteinander umgehen und die Fragestellungen bei der Entsorgung gemeinsam diskutieren und lösen“, so Müller-Beck. Hier biete REMONDIS Nord sich als kompetenter Ansprechpartner für alle Fragen der Entsorgung und darüber hinaus an. Für das Handwerk, sagte Thorsten Freiberg, „sind Kreislaufwirtschaft und Chemikalien sowie Umwelt- und Klimamanagement zentrale und wichtige Themen.“ Es gebe eine Vielfalt an Regelungen, die gleichzeitig mit einem erheblichen bürokratischen Aufwand verbunden seien, der seinesgleichen suche. Verpackungsgesetz, Elektro- und Elektronikgerätegesetz, Kreislaufwirtschaftsgesetz und zahlreiche weitere Verordnungen und Vorschriften machten es den Betrieben nicht leicht, stets auf dem Laufenden zu bleiben und unfallfrei durch den Bürokratiedschungel zu kommen. „Dabei liegt es im Urinteresse eines jeden Handwerksbetriebes, klug mit diesen Ressourcen umzugehen – aus Gründen der Nachhaltigkeit, aber auch aus finanziellen Gründen.“ REMONDIS, erläuterte Ralph Müller-Beck, beschäftige 4.000 Menschen im Norden und habe täglich 10.000 Fahrzeuge in Deutschland auf der Straße, „um die Logistikketten am Laufen zu halten“. Von den aktuellen Problemen sei auch REMONDIS stark betroffen, so Müller-Beck, der ebenso wie das Handwerk verlässliche Rahmenbedingungen fordert, um z.B. den Fuhrpark auf Wasserstoff umstellen zu können. „Hier passen Preise und Leistungen momentan noch nicht zusammen.“ Eine CO2-Steuer auf Abfallverbrennungsanlagen lehnt REMONDIS ab, führte Müller-Beck weiter aus: „Dadurch wird nicht ein Stück mehr recycelt. Es handelt sich dabei um eine reine Kostenverschiebung – der Container für den Handwerker wird damit teurer, und das ohne jede Not.“ Einig waren sich Handwerk Schleswig-Holstein und REMONDIS darin, dass man Hand in Hand weiterhin an Fragen und Herausforderungen der Nachhaltigkeit, Müllvermeidung und Recyclingausbau arbeiten werde. Über Handwerk Schleswig-Holstein e.V Handwerk Schleswig-Holstein &#8211; Vereinigung der Fachverb&#228;nde und Kreishandwerkerschaften vertritt als Unternehmens- und Arbeitgeberverband die Interessen des freiwillig organisierten Handwerks in Schleswig-Holstein. Mitglieder sind 26 Fachverb&#228;nde und Landesinnungen vom Baugewerbe bis zur Zahntechnikerinnung sowie zw&#246;lf Kreishandwerkerschaften als regionale Organisationen des Handwerks und Gesch&#228;ftsf&#252;hrungen der Innungen. Die Vereinigung repr&#228;sentiert damit rund 8000 Handwerksbetriebe in Schleswig-Holstein. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Handwerk Schleswig-Holstein e.V Gablenzstra&#223;e 9 24114 Kiel Telefon: +49 (431) 6684684-0 Telefax: +49 (431) 6684684-9 http://www.handwerk.sh Ansprechpartner: Jan-Ole Claussen Pressesprecher Handwerk Schleswig-Holstein Telefon: +49 (481) 4215710 E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#106;&#111;&#099;&#045;&#109;&#097;&#114;&#107;&#101;&#116;&#105;&#110;&#103;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Handwerk Schleswig-Holstein e.V Alle Meldungen von Handwerk Schleswig-Holstein e.V Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/08/handwerk-staat-darf-kleine-und-mittlere-betriebe-nicht-vergessen-wirtschaftslage-allgemein-von-minusgeschaeft-gepraegt/" data-wpel-link="internal">Handwerk: Staat darf kleine und mittlere Betriebe nicht vergessen &#8211; Wirtschaftslage allgemein von Minusgeschäft geprägt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Auf der Mitgliederversammlung seines Verbandes Handwerk Schleswig-Holstein e.V. hat Präsident Thorsten Freiberg die Energiepolitik der Bundesregierung scharf kritisiert. „Unsere Handwerksbetriebe fallen leider durch das Raster des jüngst in Kraft getretenen Energiekostendämpfungsprogramms der Bundesregierung, welches Unternehmen aufgrund der explodierenden Energiekosten unterstützen soll. Unsere Branchen merken sehr deutlich, dass die Kunden anfangen, ihr Geld zusammenzuhalten“, so Freiberg.</b></p>
<p>Das Unterstützungsprogramm greife für das Handwerk viel zu kurz bis gar nicht, sagte Freiberg weiter: Insbesondere die an den Klima-, Umwelt- und Energiebeihilfeleitlinien (KUEBLL) orientierten Antragsvoraussetzungen seien weder sachgerecht, noch realitätsnah. „Es bedeutet in der Praxis, dass leider nur wenige Handwerksbetriebe antragsberechtigt sein werden“, kritisiert Freiberg. „Genau deswegen benötigen die von den überbordenden Gas- und Energiepreisen betroffenen Handwerksbetriebe nun geeignete Härtefallhilfen.“</p>
<p>Aktuell sei die Lage für sehr viele Handwerksbetriebe nicht nur wegen der Energiekrise äußerst schwierig. Die Unternehmen und Betriebe im Handwerk seien zum Teil stark verunsichert durch die Lage insgesamt, speziell durch die Materialknappheit, exorbitante Preissteigerungen und die Inflation. „In einer solchen Lage verlässlich Kostenkalkulationen zu machen, das ist schwierig. Wir können diese Kosten nicht in der gleichen Höhe, wie sie bei uns anfallen, an die Kundinnen und Kunden weitergeben. Das alles führt dazu, dass viele Aufträge nur noch als Minusgeschäft zu erfüllen sind, was auf Dauer kein Betrieb aushalten kann.“</p>
<p>Hinzu komme, dass es immer mehr Stornierungen und Auftragsverschiebungen gebe. „Eine Reihe von Betrieben beispielsweise im Hoch- und Tiefbau hat sogar mit kompletten Produktionsausfällen zu kämpfen, weil etwa Stahl oder Bitumen nicht vorhanden sind. Wir haben große Probleme im Kfz-Handwerk, weil viele Fahrzeuge nicht lieferbar sind. All das bringt viele Betriebe an den Rand der Existenz und macht uns im Handwerk immer größere Sorgen.“ Es sei daher „ganz wichtig, dass Bundes- und Landesregierung jetzt handeln, um die betroffenen Handwerksbetriebe zu unterstützen.“</p>
<p>Egal ob Fachkräftemangel, Lieferengpässe oder Preissteigerungen – gleichzeitig wachse der Druck auf das Handwerk, wichtige Transformationsaufgaben umzusetzen. Staatliche Förderinstrumente sollten dabei eigentlich unterstützen. Freiberg: „Doch die angekündigte Reform der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) und der überraschende Förderstopp von Elektroautos zur gewerblichen Nutzung drohen die Handwerksbetriebe und ihre Beschäftigten dagegen weiter auszubremsen. Wir fordern eine nachhaltige und verlässliche Förderpolitik.“</p>
<p>Die kurzfristigen Änderungen der Gebäudeförderung habe zum Beispiel für Handwerksbetriebe und Auftraggeber eine erhebliche Verunsicherung bedeutet. Ohne Not wurde das Vertrauen in Förderangebote beschädigt, die für die Umsetzung der Energiewende wichtig seien.</p>
<p>Gleiches gelte für die Planungen zur Änderung der Förderung von Elektroautos und anderer alternativer Antriebe ab 2023. Der Umweltbonus fördere zurzeit gezielt und unbürokratisch die Anschaffung von gewerblich genutzten Pkw und leichten Transportern mit alternativen Antrieben. Dieses erfolgreiche Förderinstrument ermöglicht damit gerade in unseren Handwerksbetrieben eine klimaneutrale Modernisierung der Fuhrparks.</p>
<p>Getagt hat die Mitgliederversammlung bei REMONDIS in Melsdorf. Ralph Müller-Beck, Leitung kommunales Vertriebsmanagement / Public Affairs, betonte in seiner Begrüßung, wie wichtig es sei, mit dem Handwerk im Gespräch zu sein. „Wir müssen offen miteinander umgehen und die Fragestellungen bei der Entsorgung gemeinsam diskutieren und lösen“, so Müller-Beck. Hier biete REMONDIS Nord sich als kompetenter Ansprechpartner für alle Fragen der Entsorgung und darüber hinaus an.</p>
<p>Für das Handwerk, sagte Thorsten Freiberg, „sind Kreislaufwirtschaft und Chemikalien sowie Umwelt- und Klimamanagement zentrale und wichtige Themen.“ Es gebe eine Vielfalt an Regelungen, die gleichzeitig mit einem erheblichen bürokratischen Aufwand verbunden seien, der seinesgleichen suche. Verpackungsgesetz, Elektro- und Elektronikgerätegesetz, Kreislaufwirtschaftsgesetz und zahlreiche weitere Verordnungen und Vorschriften machten es den Betrieben nicht leicht, stets auf dem Laufenden zu bleiben und unfallfrei durch den Bürokratiedschungel zu kommen. „Dabei liegt es im Urinteresse eines jeden Handwerksbetriebes, klug mit diesen Ressourcen umzugehen – aus Gründen der Nachhaltigkeit, aber auch aus finanziellen Gründen.“</p>
<p>REMONDIS, erläuterte Ralph Müller-Beck, beschäftige 4.000 Menschen im Norden und habe täglich 10.000 Fahrzeuge in Deutschland auf der Straße, „um die Logistikketten am Laufen zu halten“. Von den aktuellen Problemen sei auch REMONDIS stark betroffen, so Müller-Beck, der ebenso wie das Handwerk verlässliche Rahmenbedingungen fordert, um z.B. den Fuhrpark auf Wasserstoff umstellen zu können. „Hier passen Preise und Leistungen momentan noch nicht zusammen.“</p>
<p>Eine CO2-Steuer auf Abfallverbrennungsanlagen lehnt REMONDIS ab, führte Müller-Beck weiter aus: „Dadurch wird nicht ein Stück mehr recycelt. Es handelt sich dabei um eine reine Kostenverschiebung – der Container für den Handwerker wird damit teurer, und das ohne jede Not.“ Einig waren sich Handwerk Schleswig-Holstein und REMONDIS darin, dass man Hand in Hand weiterhin an Fragen und Herausforderungen der Nachhaltigkeit, Müllvermeidung und Recyclingausbau arbeiten werde.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Handwerk Schleswig-Holstein e.V</div>
<p>Handwerk Schleswig-Holstein &#8211; Vereinigung der Fachverb&auml;nde und Kreishandwerkerschaften vertritt als Unternehmens- und Arbeitgeberverband die Interessen des freiwillig organisierten Handwerks in Schleswig-Holstein. Mitglieder sind 26 Fachverb&auml;nde und Landesinnungen vom Baugewerbe bis zur Zahntechnikerinnung sowie zw&ouml;lf Kreishandwerkerschaften als regionale Organisationen des Handwerks und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrungen der Innungen. Die Vereinigung repr&auml;sentiert damit rund 8000 Handwerksbetriebe in Schleswig-Holstein.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Handwerk Schleswig-Holstein e.V<br />
Gablenzstra&szlig;e 9<br />
24114 Kiel<br />
Telefon: +49 (431) 6684684-0<br />
Telefax: +49 (431) 6684684-9<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jan-Ole Claussen<br />
Pressesprecher Handwerk Schleswig-Holstein<br />
Telefon: +49 (481) 4215710<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#106;&#111;&#099;&#045;&#109;&#097;&#114;&#107;&#101;&#116;&#105;&#110;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/08/handwerk-staat-darf-kleine-und-mittlere-betriebe-nicht-vergessen-wirtschaftslage-allgemein-von-minusgeschaeft-gepraegt/" data-wpel-link="internal">Handwerk: Staat darf kleine und mittlere Betriebe nicht vergessen &#8211; Wirtschaftslage allgemein von Minusgeschäft geprägt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Handwerk: Mindestlohn ist Sache der Tarifpartner, nicht des Staates!</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2022/02/handwerk-mindestlohn-ist-sache-der-tarifpartner-nicht-des-staates/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerk Schleswig-Holstein e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Feb 2022 12:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu der vom Bund geplanten Anhebung des Mindestlohns auf 12 Euro äußert sich Handwerk Schleswig-Holstein kritisch. Präsident Thorsten Freiberg sagt: „Wir sind der Meinung, dass die Festsetzung von Löhnen in die Hände der Tarifpartner gehört. Niemand kann besser über Löhne verhandeln als Arbeitnehmer und Arbeitgeber – weil nur diese wissen, was in einer Branche erwirtschaftet wird und überhaupt umverteilt werden kann. Politische Löhne hingegen verteuern alles pauschal nach oben. Auch die Tarifgitter.“ In der Vergangenheit habe dieses Prinzip gut funktioniert, „denn auch in diesen Runden haben wir immer wieder Lohnsteigerungen und höhere Mindestlöhne festgelegt, was angesichts steigender Lebenshaltungskosten auch absolut notwendig ist für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, so Freiberg weiter. „Jede Arbeitnehmerin, jeder Arbeitnehmer soll von Arbeit gut leben können!“ Handwerk Schleswig-Holstein gehe es nicht darum, ob 12 Euro ein angemessener Lohn sind, sondern darum, „dass das ein politischer Lohn ist, der aus unserer Sicht problematisch ist, weil er das bisher bewährte Verfahren mit dem Instrument der Mindestlohnkommission ad absurdum führt.“ Die Politik verliere so auch Glaubwürdigkeit, habe sie doch allen Tarifparteien bei Einführung des gesetzlichen Mindestlohnsystems versichert, dass sie sich aus der Festlegung heraushalten würde. Skeptisch blickt Freiberg daher auf die nächsten Wahlen: „Stellt sich dann wieder eine Partei hin und fordert einen höheren Mindestlohn, 15 oder 16 oder 17 Euro&#8230;?“ Politik könne begrenzte Wertschöpfung von Unternehmen nicht einfach ausblenden, erst recht in einer pandemiebedingten Krisenzeit. „Wir vermissen hier auf Bundesebene das Vertrauen der Politik in unsere auch tarifpolitische Arbeit“, so Freiberg. „Schließlich sind wir in jedem Einzelfall ohnehin auf zufriedene Mitarbeiter angewiesen, erst recht angesichts des weit verbreiteten Fachkräftemangels.“ Zudem verweist Freiberg insbesondere auf die Baubereiche des Handwerks, „wo wir ohnehin Tariflöhne von 20 Euro und mehr zahlen. Es ist ein Irrtum anzunehmen, dass der gesetzliche Mindestlohn hier ohne Auswirkungen bleibt.“ Wie sich gerade beim Bau zeige, müssten sich die Arbeitgeber fragen, ob es sich dann noch lohnt, einen eigenen Mindestlohn zu vereinbaren. „Wir sehen mit Sorge, dass es gut in das Argumentationsschema der Gewerkschaften passt, den ursprünglichen Lohnabstand zum Mindestlohn durch entsprechende Aufschläge in ihre Forderungen bei Lohnanpassungen einzupreisen“. Das würde vielfach die Flucht aus den Tarifverträgen noch beschleunigen – und damit hätte die Politik allen Tarifpartnern einen Bärendienst erwiesen. Anpassungen in weiteren Branchen seien ohne Frage erforderlich, beispielsweise bei den Friseuren, aber insbesondere in diesem kritischen Bereich hänge das davon ab, ob der Kunde bereit sei, einen deutlich höheren Preis für einen Haarschnitt zu zahlen. „Der Staat verteuert damit den Friseurbesuch, und zwar für alle, also auch für all jene, die selbst den Euro zwei Mal umdrehen müssen.“ Den Mindestlohn auf einen Schlag um mehr als zwei Euro zu erhöhen, sei realitätsfern und verliere das Lohnabstandsgebot aus dem Blick. Freiberg abschließend: „Wir hoffen auf eine gerichtliche Prüfung dieser unserer Meinung nach unzulässigen Regelung. Und wir fordern das klare politische Bekenntnis, sich zukünftig aus der Lohnfindung herauszuhalten. Denn die Politik sollte sich besser der Kernfrage zuwenden, wie die Tarifbindung gestärkt werden kann, statt die Tarifflucht zu begünstigen.“ Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Handwerk Schleswig-Holstein e.V Gablenzstra&#223;e 9 24114 Kiel Telefon: +49 (431) 6684684-0 Telefax: +49 (431) 6684684-9 http://www.handwerk.sh Ansprechpartner: Jan-Ole Claussen Pressesprecher Handwerk Schleswig-Holstein Telefon: +49 (481) 4215710 E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#106;&#111;&#099;&#045;&#109;&#097;&#114;&#107;&#101;&#116;&#105;&#110;&#103;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Handwerk Schleswig-Holstein e.V Alle Meldungen von Handwerk Schleswig-Holstein e.V Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2022/02/handwerk-mindestlohn-ist-sache-der-tarifpartner-nicht-des-staates/" data-wpel-link="internal">Handwerk: Mindestlohn ist Sache der Tarifpartner, nicht des Staates!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Zu der vom Bund geplanten Anhebung des Mindestlohns auf 12 Euro äußert sich Handwerk Schleswig-Holstein kritisch. Präsident Thorsten Freiberg sagt: „Wir sind der Meinung, dass die Festsetzung von Löhnen in die Hände der Tarifpartner gehört. Niemand kann besser über Löhne verhandeln als Arbeitnehmer und Arbeitgeber – weil nur diese wissen, was in einer Branche erwirtschaftet wird und überhaupt umverteilt werden kann. Politische Löhne hingegen verteuern alles pauschal nach oben. Auch die Tarifgitter.“</b></p>
<p>In der Vergangenheit habe dieses Prinzip gut funktioniert, „denn auch in diesen Runden haben wir immer wieder Lohnsteigerungen und höhere Mindestlöhne festgelegt, was angesichts steigender Lebenshaltungskosten auch absolut notwendig ist für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, so Freiberg weiter. „Jede Arbeitnehmerin, jeder Arbeitnehmer soll von Arbeit gut leben können!“</p>
<p>Handwerk Schleswig-Holstein gehe es nicht darum, ob 12 Euro ein angemessener Lohn sind, sondern darum, „dass das ein politischer Lohn ist, der aus unserer Sicht problematisch ist, weil er das bisher bewährte Verfahren mit dem Instrument der Mindestlohnkommission ad absurdum führt.“ Die Politik verliere so auch Glaubwürdigkeit, habe sie doch allen Tarifparteien bei Einführung des gesetzlichen Mindestlohnsystems versichert, dass sie sich aus der Festlegung heraushalten würde. Skeptisch blickt Freiberg daher auf die nächsten Wahlen: „Stellt sich dann wieder eine Partei hin und fordert einen höheren Mindestlohn, 15 oder 16 oder 17 Euro&#8230;?“ Politik könne begrenzte Wertschöpfung von Unternehmen nicht einfach ausblenden, erst recht in einer pandemiebedingten Krisenzeit. „Wir vermissen hier auf Bundesebene das Vertrauen der Politik in unsere auch tarifpolitische Arbeit“, so Freiberg. „Schließlich sind wir in jedem Einzelfall ohnehin auf zufriedene Mitarbeiter angewiesen, erst recht angesichts des weit verbreiteten Fachkräftemangels.“</p>
<p>Zudem verweist Freiberg insbesondere auf die Baubereiche des Handwerks, „wo wir ohnehin Tariflöhne von 20 Euro und mehr zahlen. Es ist ein Irrtum anzunehmen, dass der gesetzliche Mindestlohn hier ohne Auswirkungen bleibt.“ Wie sich gerade beim Bau zeige, müssten sich die Arbeitgeber fragen, ob es sich dann noch lohnt, einen eigenen Mindestlohn zu vereinbaren. „Wir sehen mit Sorge, dass es gut in das Argumentationsschema der Gewerkschaften passt, den ursprünglichen Lohnabstand zum Mindestlohn durch entsprechende Aufschläge in ihre Forderungen bei Lohnanpassungen einzupreisen“. Das würde vielfach die Flucht aus den Tarifverträgen noch beschleunigen – und damit hätte die Politik allen Tarifpartnern einen Bärendienst erwiesen. Anpassungen in weiteren Branchen seien ohne Frage erforderlich, beispielsweise bei den Friseuren, aber insbesondere in diesem kritischen Bereich hänge das davon ab, ob der Kunde bereit sei, einen deutlich höheren Preis für einen Haarschnitt zu zahlen. „Der Staat verteuert damit den Friseurbesuch, und zwar für alle, also auch für all jene, die selbst den Euro zwei Mal umdrehen müssen.“ Den Mindestlohn auf einen Schlag um mehr als zwei Euro zu erhöhen, sei realitätsfern und verliere das Lohnabstandsgebot aus dem Blick.</p>
<p>Freiberg abschließend: „Wir hoffen auf eine gerichtliche Prüfung dieser unserer Meinung nach unzulässigen Regelung. Und wir fordern das klare politische Bekenntnis, sich zukünftig aus der Lohnfindung herauszuhalten. Denn die Politik sollte sich besser der Kernfrage zuwenden, wie die Tarifbindung gestärkt werden kann, statt die Tarifflucht zu begünstigen.“</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Handwerk Schleswig-Holstein e.V<br />
Gablenzstra&szlig;e 9<br />
24114 Kiel<br />
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Telefax: +49 (431) 6684684-9<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jan-Ole Claussen<br />
Pressesprecher Handwerk Schleswig-Holstein<br />
Telefon: +49 (481) 4215710<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#106;&#111;&#099;&#045;&#109;&#097;&#114;&#107;&#101;&#116;&#105;&#110;&#103;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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<li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>&#8222;Je höher der Impfgrad, desto schneller können wir uneingeschränkt arbeiten und ausbilden!&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerk Schleswig-Holstein e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2021 14:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem traditionellen Sommerempfang von Handwerk Schleswig-Holstein e.V. begrüßte Präsident Thorsten Freiberg neben Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz, IfW-Präsident Prof. Gabriel Felbermayr, Justizminister Claus Christian Claussen und Oberbürgermeister Dr. Ulf Kämpfer rund 140 weitere Gäste aus Handwerk, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, darunter die Staatssekretäre Dr. Dorit Stenke und Dirk Schrödter sowie die Fraktionsvorsitzenden Eka von Kalben und Tobias Koch aus dem Kieler Landtag. „Wir freuen uns sehr, heute Abend in Präsenz und darüber hinaus mit so vielen interessanten Gesprächspartnern zusammenzukommen“, sagte Freiberg in seiner Begrüßung. Angesichts der geltenden Coronaregeln konnte Freiberg zufrieden feststellen: „Im Handwerk machen wir möglich, was wir möglich machen können. Auch, weil wir wissen: Das Virus wird bleiben, es wird nicht mehr verschwinden.“ So dreht sich um das Coronavirus auch der weitere Abend, wenngleich vor allem aus wirtschaftlicher und handwerklicher Sicht. Freiberg bedankte sich „für das Handwerk bei allen Politikerinnen und Politikern in Verantwortung für unser Land und im Bund, in der Landesregierung, der Bundesregierung, in den Kreistagen und insbesondere auch bei den vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Ministerien, den kommunalen Verwaltungen und den Banken im Land bedanken, die während dieser Pandemie Außergewöhnliches geleistet haben. Gewiss nicht ohne Fehler, manche sogar sehenden Auges, aber immer bemüht, doch noch die Kurve zu bekommen“. Insbesondere die Landesregierung habe in Zusammenarbeit mit der Opposition Entschlossenheit und Handlungsfähigkeit bewiesen. Ausdrücklich begrüßt Freiberg die Haltung der Landesregierung, keinen Lockdown mehr zu machen. Die im Bundesvergleich hohe Bereitschaft im Land, sich impfen zu lassen, „macht uns Mut, dass das auch so kommen wird.“ Je höher der Impfgrad in Schleswig-Holstein und Deutschland sei, „desto schneller können unsere Handwerksbetriebe wieder uneingeschränkt arbeiten und ausbilden.“ Das nachlassende Impftempo sei jedoch ein Grund zur Sorge. Umso erfreulicher, dass nun auch in Schulen Impfangebote gemacht würden, so Freiberg. Als Hausaufgabe gab Freiberg der anwesenden Politik mit auf den Weg, „einen Plan zu entwickeln für die Zeit, in der die Pandemie zu einer Endemie wird.“ Deshalb gelte insbesondere mit Blick auf die Bundestagswahl und die im nächsten Jahr anstehende Landtagswahl: „Wir brauchen eine Politik, die Wohlstand und Beschäftigung langfristig sichert, und das wiederum braucht einen Gestaltungsplan, der die kleinen und mittleren Betriebe im Blick hat, der Freiräume für eigenverantwortliches Unternehmertum gewährleistet und die Potentiale der Digitalisierung und der Nachhaltigkeit entschiedener nutzt, als wir das gegenwärtig sehen.“ Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz lobte in seinem Grußwort den konstruktiven und sachlichen Dialog mit dem Handwerk in der Vergangenheit, vor allem in der Coronazeit. Zudem verwies er auf die großen Leistungen der Mitarbeitenden und der Institutionen, wie den Förderbanken im Land, in der Krisenzeit. Er trete dafür ein, dass Marktwirtschaft nach der Krise auch wieder Marktwirtschaft werde. Buchholz: „Wir müssen die Förderungen jetzt auch wieder beenden.“ Ein Indiz dafür sei, dass es derzeit weniger Firmeninsolvenzen gebe als in der Hochkonjunktur. „In Schleswig-Holstein haben wir bundesweit den geringsten Rückgang beim Bruttoinlandsprodukt – unsere Wirtschaft ist im Großen und Ganzen gut durch diese Pandemie gekommen.“ Das sei auch möglich gewesen, weil das Land durch gezielte Maßnahmen frühzeitig dazu beigetragen habe, „dass wir die niedrigsten Infektions- und im übrigen auch Todeszahlen haben“. All dies habe in der Wirtschaft zu viel früheren Öffnungen und Freiheiten geführt als anderswo. „Somit stehen wir heute nicht so schlecht da, worüber ich als Wirtschaftsminister sehr froh bin.“ Zu der aktuellen Diskussion um Materialengpässe und hohe Materialkosten vor allem im Baugewerbe sagte er, dass dies nach einer Krise immer normal sei. Er warnte davor, deshalb marktwirtschaftliche Prinzipien außer Kraft zu setzen. Man würde jetzt bereits beim Bauholz Preisrückgänge an den Börsen beobachten. „Das zeigt, dass Marktwirtschaft funktioniert.“ Prof. Gabriel Felbermayr, Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW), ging in seinem Vortrag auf die Zukunftschancen ein, die sich durch Corona ergäben, betrieb aber auch eine aus wirtschaftlicher Sicht eingehende Krisendiagnose. Gerade in Zeiten der Unsicherheit sei ein zielgenauer und reaktionsschneller Einsatz von Instrumenten wichtig, um zur Stabiliserung der Wirtschaft beizutragen, sagte Prof. Felbermayr. Das von ihm und seinem Kollegen Prof. Stefan Kooths entwickelte „Kieler Modell für betriebliche Stabilisierungshilfen“ beschreibe dies sehr gut – zielgerichtet, selbstdosierend und robust gegenüber einem ungünstigen Pandemieverlauf. So seien Anforderungen für Unternehmenshilfen entwickelt worden, beispielsweise dass es keine Unterschiede und Diskriminierungen zwischen Branchen, Größenklassen und Rechtsformen geben dürfe. Gleichwohl müssten stärker betroffene Unternehmen auch stärker unterstützt werden, so Felbermayr. Aktuell zeichne sich auch im Handwerk noch ein „gespaltenes Konjunkturbild“ ab. Felbermayr: „Wir erleben derzeit einen temporären Boom nach tiefer Rezession.“ Er erwarte jedoch eine Normalisierung bei niedrigen Wachstumsraten. Im Zuge einer mittelfristigen Prognose sprach Felbermayr sich dafür aus, dass „Deutschland endlich ein Arbeitskräfte-Einwanderungsgesetz benötigt, wir brauchen eine aktive Rekrutierung statt Wartehaltung“, so der IfW-Chef. Zudem müsse das Rentenantrittsalter an die heutige Lebenserwartung der Menschen geknüpft werden und es müssten die Lohnnebenkosten gedeckelt werden. Über Handwerk Schleswig-Holstein e.V Handwerk Schleswig-Holstein &#8211; Vereinigung der Fachverb&#228;nde und Kreishandwerkerschaften vertritt als Unternehmens- und Arbeitgeberverband die Interessen des freiwillig organisierten Handwerks in Schleswig-Holstein. Mitglieder sind 26 Fachverb&#228;nde und Landesinnungen vom Baugewerbe bis zur Zahntechnikerinnung sowie zw&#246;lf Kreishandwerkerschaften als regionale Organisationen des Handwerks und Gesch&#228;ftsf&#252;hrungen der Innungen. Die Vereinigung repr&#228;sentiert damit rund 8000 Handwerksbetriebe in Schleswig-Holstein. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Handwerk Schleswig-Holstein e.V Gablenzstra&#223;e 9 24114 Kiel Telefon: +49 (431) 6684684-0 Telefax: +49 (431) 6684684-9 http://www.handwerk.sh Ansprechpartner: Jan-Ole Claussen Pressesprecher Handwerk Schleswig-Holstein Telefon: +49 (481) 4215710 E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#106;&#111;&#099;&#045;&#109;&#097;&#114;&#107;&#101;&#116;&#105;&#110;&#103;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Handwerk Schleswig-Holstein e.V Alle Meldungen von Handwerk Schleswig-Holstein e.V Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/08/je-hoeher-der-impfgrad-desto-schneller-koennen-wir-uneingeschraenkt-arbeiten-und-ausbilden/" data-wpel-link="internal">&#8222;Je höher der Impfgrad, desto schneller können wir uneingeschränkt arbeiten und ausbilden!&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Auf dem traditionellen Sommerempfang von Handwerk Schleswig-Holstein e.V. begrüßte Präsident Thorsten Freiberg neben Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz, IfW-Präsident Prof. Gabriel Felbermayr, Justizminister Claus Christian Claussen und Oberbürgermeister Dr. Ulf Kämpfer rund 140 weitere Gäste aus Handwerk, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, darunter die Staatssekretäre Dr. Dorit Stenke und Dirk Schrödter sowie die Fraktionsvorsitzenden Eka von Kalben und Tobias Koch aus dem Kieler Landtag. „Wir freuen uns sehr, heute Abend in Präsenz und darüber hinaus mit so vielen interessanten Gesprächspartnern zusammenzukommen“, sagte Freiberg in seiner Begrüßung. Angesichts der geltenden Coronaregeln konnte Freiberg zufrieden feststellen: „Im Handwerk machen wir möglich, was wir möglich machen können. Auch, weil wir wissen: Das Virus wird bleiben, es wird nicht mehr verschwinden.“</p>
<p>So dreht sich um das Coronavirus auch der weitere Abend, wenngleich vor allem aus wirtschaftlicher und handwerklicher Sicht. Freiberg bedankte sich „für das Handwerk bei allen Politikerinnen und Politikern in Verantwortung für unser Land und im Bund, in der Landesregierung, der Bundesregierung, in den Kreistagen und insbesondere auch bei den vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Ministerien, den kommunalen Verwaltungen und den Banken im Land bedanken, die während dieser Pandemie Außergewöhnliches geleistet haben. Gewiss nicht ohne Fehler, manche sogar sehenden Auges, aber immer bemüht, doch noch die Kurve zu bekommen“. Insbesondere die Landesregierung habe in Zusammenarbeit mit der Opposition Entschlossenheit und Handlungsfähigkeit bewiesen.</p>
<p>Ausdrücklich begrüßt Freiberg die Haltung der Landesregierung, keinen Lockdown mehr zu machen. Die im Bundesvergleich hohe Bereitschaft im Land, sich impfen zu lassen, „macht uns Mut, dass das auch so kommen wird.“ Je höher der Impfgrad in Schleswig-Holstein und Deutschland sei, „desto schneller können unsere Handwerksbetriebe wieder uneingeschränkt arbeiten und ausbilden.“ Das nachlassende Impftempo sei jedoch ein Grund zur Sorge. Umso erfreulicher, dass nun auch in Schulen Impfangebote gemacht würden, so Freiberg. Als Hausaufgabe gab Freiberg der anwesenden Politik mit auf den Weg, „einen Plan zu entwickeln für die Zeit, in der die Pandemie zu einer Endemie wird.“ Deshalb gelte insbesondere mit Blick auf die Bundestagswahl und die im nächsten Jahr anstehende Landtagswahl: „Wir brauchen eine Politik, die Wohlstand und Beschäftigung langfristig sichert, und das wiederum braucht einen Gestaltungsplan, der die kleinen und mittleren Betriebe im Blick hat, der Freiräume für eigenverantwortliches Unternehmertum gewährleistet und die Potentiale der Digitalisierung und der Nachhaltigkeit entschiedener nutzt, als wir das gegenwärtig sehen.“</p>
<p>Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz lobte in seinem Grußwort den konstruktiven und sachlichen Dialog mit dem Handwerk in der Vergangenheit, vor allem in der Coronazeit. Zudem verwies er auf die großen Leistungen der Mitarbeitenden und der Institutionen, wie den Förderbanken im Land, in der Krisenzeit. Er trete dafür ein, dass Marktwirtschaft nach der Krise auch wieder Marktwirtschaft werde. Buchholz: „Wir müssen die Förderungen jetzt auch wieder beenden.“ Ein Indiz dafür sei, dass es derzeit weniger Firmeninsolvenzen gebe als in der Hochkonjunktur. „In Schleswig-Holstein haben wir bundesweit den geringsten Rückgang beim Bruttoinlandsprodukt – unsere Wirtschaft ist im Großen und Ganzen gut durch diese Pandemie gekommen.“ Das sei auch möglich gewesen, weil das Land durch gezielte Maßnahmen frühzeitig dazu beigetragen habe, „dass wir die niedrigsten Infektions- und im übrigen auch Todeszahlen haben“. All dies habe in der Wirtschaft zu viel früheren Öffnungen und Freiheiten geführt als anderswo. „Somit stehen wir heute nicht so schlecht da, worüber ich als Wirtschaftsminister sehr froh bin.“</p>
<p>Zu der aktuellen Diskussion um Materialengpässe und hohe Materialkosten vor allem im Baugewerbe sagte er, dass dies nach einer Krise immer normal sei. Er warnte davor, deshalb marktwirtschaftliche Prinzipien außer Kraft zu setzen. Man würde jetzt bereits beim Bauholz Preisrückgänge an den Börsen beobachten. „Das zeigt, dass Marktwirtschaft funktioniert.“</p>
<p>Prof. Gabriel Felbermayr, Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW), ging in seinem Vortrag auf die Zukunftschancen ein, die sich durch Corona ergäben, betrieb aber auch eine aus wirtschaftlicher Sicht eingehende Krisendiagnose. Gerade in Zeiten der Unsicherheit sei ein zielgenauer und reaktionsschneller Einsatz von Instrumenten wichtig, um zur Stabiliserung der Wirtschaft beizutragen, sagte Prof. Felbermayr. Das von ihm und seinem Kollegen Prof. Stefan Kooths entwickelte „Kieler Modell für betriebliche Stabilisierungshilfen“ beschreibe dies sehr gut – zielgerichtet, selbstdosierend und robust gegenüber einem ungünstigen Pandemieverlauf. So seien Anforderungen für Unternehmenshilfen entwickelt worden, beispielsweise dass es keine Unterschiede und Diskriminierungen zwischen Branchen, Größenklassen und Rechtsformen geben dürfe. Gleichwohl müssten stärker betroffene Unternehmen auch stärker unterstützt werden, so Felbermayr.</p>
<p>Aktuell zeichne sich auch im Handwerk noch ein „gespaltenes Konjunkturbild“ ab. Felbermayr: „Wir erleben derzeit einen temporären Boom nach tiefer Rezession.“ Er erwarte jedoch eine Normalisierung bei niedrigen Wachstumsraten. Im Zuge einer mittelfristigen Prognose sprach Felbermayr sich dafür aus, dass „Deutschland endlich ein Arbeitskräfte-Einwanderungsgesetz benötigt, wir brauchen eine aktive Rekrutierung statt Wartehaltung“, so der IfW-Chef. Zudem müsse das Rentenantrittsalter an die heutige Lebenserwartung der Menschen geknüpft werden und es müssten die Lohnnebenkosten gedeckelt werden.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Handwerk Schleswig-Holstein e.V</div>
<p>Handwerk Schleswig-Holstein &#8211; Vereinigung der Fachverb&auml;nde und Kreishandwerkerschaften vertritt als Unternehmens- und Arbeitgeberverband die Interessen des freiwillig organisierten Handwerks in Schleswig-Holstein. Mitglieder sind 26 Fachverb&auml;nde und Landesinnungen vom Baugewerbe bis zur Zahntechnikerinnung sowie zw&ouml;lf Kreishandwerkerschaften als regionale Organisationen des Handwerks und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrungen der Innungen.</p>
<p>Die Vereinigung repr&auml;sentiert damit rund 8000 Handwerksbetriebe in Schleswig-Holstein.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Handwerk Schleswig-Holstein e.V<br />
Gablenzstra&szlig;e 9<br />
24114 Kiel<br />
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<div class="pb-contact-item">Jan-Ole Claussen<br />
Pressesprecher Handwerk Schleswig-Holstein<br />
Telefon: +49 (481) 4215710<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#106;&#111;&#099;&#045;&#109;&#097;&#114;&#107;&#101;&#116;&#105;&#110;&#103;&#046;&#100;&#101;
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/handwerk-schleswig-holstein-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Handwerk Schleswig-Holstein e.V</a>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Wiederwahl für Thorsten Freiberg &#8211; Handwerk stellt sich Corona-Herausforderungen</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2021/08/wiederwahl-fuer-thorsten-freiberg-handwerk-stellt-sich-corona-herausforderungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerk Schleswig-Holstein e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2021 06:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Thorsten Freiberg (Vorsitzender des Baugewerbeverbandes Schleswig-Holstein) ist zum zweiten Mal für drei Jahre als Präsident von Handwerk Schleswig-Holstein e.V. wiedergewählt worden. Damit geht er in seine dritte und letzte Wahlperiode. Über 92% der Stimmen entfielen auf ihn. Ebenfalls im Amt bestätigt wurde Björn Felder (Kreishandwerksmeister Stormarn) als Vizepräsident. Den Vorstand komplettieren Klaus Wiese (Innung für Orthopädietechnik Nord), Jürgen Fritze (stellvertretender Landesinnungsmeister des Fleischerhandwerks), Markus Räth (Kreishandwerksmeister Herzogtum Lauenburg), Rolf Hansen (Kreishandwerksmeister Nordfriesland Süd) sowie erstmals Nina Eskildsen (Präsidentin des Kfz-Verbandes Schleswig-Holstein). Die beratenden Geschäftsführer bleiben Enno de Vries (HGF Fachverband SHK und Metallgewerbeverband Nord) sowie Carsten Bruhn (Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Mittelholstein). Thorsten Freiberg dankte in seiner Rede zunächst den Mitgliedern, die heute, „statt in ihren Betrieben zu arbeiten, ehrenamtlichen Aufgaben nachkommen und damit Verantwortung für die Selbstverwaltung unseres Handwerks übernehmen“. Im Zusammenhang mit der Corona-Krise betonte er, „dass es unserem mittelständischen Handwerk zu verdanken ist, dass Schleswig-Holsteins Wirtschaft trotz aller Einschränkungen und betrieblicher Verwerfungen bisher mit einem blauen Auge davongekommen ist.“ Die in dieser Woche von der Ministerpräsidentenkonferenz getroffenen Regelungen sieht das Handwerk – insbesondere das strikte Festhalten an einem Inzidenzwert von 35 – mit Besorgnis. Freiberg: „Es wäre zu wünschen, dass wir mittelfristig vom reinen Inzidenzdenken wegkommen. Zum anderen sind Regelungen getroffen worden, die wir gut finden, zum Beispiel die Verlängerung des Kurzarbeitergeldes und der Überbrückungshilfen.“ All dies realitätsbewusst in Schleswig-Holstein anzuwenden, daran werde Handwerk Schleswig-Holstein sich weiterhin gern beteiligen und konstruktiv einbringen. Im Hinblick auf die anstehende Bundestagswahl und auch schon die Landtagswahl im kommenden Mai stellte Freiberg für das Handwerk fest: „Wir brauchen eine Politik, die Wohlstand und Beschäftigung langfristig sichert, und das wiederum braucht einen Gestaltungsplan, der die kleinen und mittleren Betriebe im Blick hat, Freiräume für eigenverantwortliches Unternehmertum gewährleistet sowie die Potentiale der Digitalisierung und der Nachhaltigkeit entschiedener nutzt, als dies gegenwärtig der Fall ist.“ Neben Problemen aus dem Tagesgeschäft – Digitalisierung, Fachkräftemangel, Azubiknappheit, Bürokratie, das schlecht gemachte neue Klimaschutz- und Energiewendegesetz in Schleswig-Holstein – benannte Freiberg einen Faktor, der vor allem die Kollegen am Bau besonders schwer treffe: „Was viele Betriebe derzeit umtreibt, sind die Lieferengpässe bei Rohstoffen, wie Holz, Edelmetall oder Dämmstoffen, was zu langen Wartezeiten und steigenden Kosten auf Baustellen führt. Zwar sehen wir im Augenblick einen Rückgang der Preise, aber ob wir wieder dahin zurückkehren werden, wo wir vor der Krise angefangen haben, muss doch sehr bezweifelt werden. Durch die Preiserhöhungen verteuern sich Bauten bisweilen so stark, dass es auf die Kredite von Bauherrinnen und Bauherren ausstrahlt und es zunehmend Finanzierungsengpässe gibt.“ Die im Übrigen sehr gut besuchte Mitgliederversammlung freute sich zudem über den Besuch von Dirk Schrödter, Chef der Kieler Staatskanzlei. Er freue sich, dass Schleswig-Holstein bisher besser durch die Krise gekommen sei als andere und wirtschaftliche Aktivitäten früher und schneller wieder beginnen konnten. Dies sei einem konsequenten Handeln des Landes auf allen Ebenen zu verdanken: „Durch schnelle und fundierte Entscheidungen haben wir – auch auf lokaler Ebene – erheblich kürzere Lockdownzeiten erreicht.“ Insgesamt habe das Land im Krisenmanagement Mut bewiesen, früh Modellregionen eingeführt, nachhaltige Stufenpläne und damit Perspektiven entwickelt. Als „Gamechanger“ bezeichnete Schrödter eine hohe Impfquote. Schleswig-Holstein sei hier bereits auf einem sehr guten Weg und bundesweit unter den Top 3, doch man dürfe nicht nachlassen. Gerade auch im Handwerk sei jeder aufgerufen, daran mitzuwirken, eine hohe Impfquote zu erreichen, beispielsweise durch niedrigschwellige Angebote. Nach seinem Vortrag stand Schrödter der Mitgliederversammlung für Fragen zur Verfügung. Er nahm die Sorgen und auch Verbesserungsideen der Landesinnungsmeister und Kreishandwerksmeister hinsichtlich weiterer Einschränkungen und Lockerungen auf – ein Austausch auf Augenhöhe. Eine klare Absage erteilte Schrödter Lockdown-Phantasien im Falle steigender Infektionszahlen. Dies sei nicht mehr zu rechtfertigen. Hier versprachen Schrödter und das Handwerk, gemeinsam an einem Strang zu ziehen. So sah auch Schrödter die 3G-Regeln als sinnvoll an und plädierte für eine klare Umsetzung. Unabhängig von der Pandemie befürwortete Schrödter mehr Engagement bei der Digitalisierung, insbesondere bei der Straffung von Vergabeprozessen. Als Landesregierung wolle man – auch mit Hilfe Künstlicher Intelligenz (KI) – den Rahmen schaffen, um gemeinsam mit dem Handwerk im Land Wertschöpfungsvorteile zu generieren. Über Handwerk Schleswig-Holstein e.V Handwerk Schleswig-Holstein &#8211; Vereinigung der Fachverb&#228;nde und Kreishandwerkerschaften vertritt als Unternehmens- und Arbeitgeberverband die Interessen des freiwillig organisierten Handwerks in Schleswig-Holstein. Mitglieder sind 26 Fachverb&#228;nde und Landesinnungen vom Baugewerbe bis zur Zahntechnikerinnung sowie zw&#246;lf Kreishandwerkerschaften als regionale Organisationen des Handwerks und Gesch&#228;ftsf&#252;hrungen der Innungen. Die Vereinigung repr&#228;sentiert damit rund 8000 Handwerksbetriebe in Schleswig-Holstein. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Handwerk Schleswig-Holstein e.V Gablenzstra&#223;e 9 24114 Kiel Telefon: +49 (431) 6684684-0 Telefax: +49 (431) 6684684-9 http://www.handwerk.sh Ansprechpartner: Marcel Müller-Richter Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und PR-Ansprechpartner Telefon: +49 (431) 98179-0 E-Mail: &#109;&#117;&#101;&#108;&#108;&#101;&#114;&#045;&#114;&#105;&#099;&#104;&#116;&#101;&#114;&#064;&#104;&#097;&#110;&#100;&#119;&#101;&#114;&#107;&#046;&#115;&#104; Jan-Ole Claussen Pressesprecher Handwerk Schleswig-Holstein Telefon: +49 (481) 4215710 E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#106;&#111;&#099;&#045;&#109;&#097;&#114;&#107;&#101;&#116;&#105;&#110;&#103;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Handwerk Schleswig-Holstein e.V Alle Meldungen von Handwerk Schleswig-Holstein e.V Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/08/wiederwahl-fuer-thorsten-freiberg-handwerk-stellt-sich-corona-herausforderungen/" data-wpel-link="internal">Wiederwahl für Thorsten Freiberg &#8211; Handwerk stellt sich Corona-Herausforderungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Thorsten Freiberg (Vorsitzender des Baugewerbeverbandes Schleswig-Holstein) ist zum zweiten Mal für drei Jahre als Präsident von Handwerk Schleswig-Holstein e.V. wiedergewählt worden. Damit geht er in seine dritte und letzte Wahlperiode. Über 92% der Stimmen entfielen auf ihn. Ebenfalls im Amt bestätigt wurde Björn Felder (Kreishandwerksmeister Stormarn) als Vizepräsident.</b></p>
<p>Den Vorstand komplettieren Klaus Wiese (Innung für Orthopädietechnik Nord), Jürgen Fritze (stellvertretender Landesinnungsmeister des Fleischerhandwerks), Markus Räth (Kreishandwerksmeister Herzogtum Lauenburg), Rolf Hansen (Kreishandwerksmeister Nordfriesland Süd) sowie erstmals Nina Eskildsen (Präsidentin des Kfz-Verbandes Schleswig-Holstein). Die beratenden Geschäftsführer bleiben Enno de Vries (HGF Fachverband SHK und Metallgewerbeverband Nord) sowie Carsten Bruhn (Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Mittelholstein).</p>
<p>Thorsten Freiberg dankte in seiner Rede zunächst den Mitgliedern, die heute, „statt in ihren Betrieben zu arbeiten, ehrenamtlichen Aufgaben nachkommen und damit Verantwortung für die Selbstverwaltung unseres Handwerks übernehmen“. Im Zusammenhang mit der Corona-Krise betonte er, „dass es unserem mittelständischen Handwerk zu verdanken ist, dass Schleswig-Holsteins Wirtschaft trotz aller Einschränkungen und betrieblicher Verwerfungen bisher mit einem blauen Auge davongekommen ist.“</p>
<p>Die in dieser Woche von der Ministerpräsidentenkonferenz getroffenen Regelungen sieht das Handwerk – insbesondere das strikte Festhalten an einem Inzidenzwert von 35 – mit Besorgnis. Freiberg: „Es wäre zu wünschen, dass wir mittelfristig vom reinen Inzidenzdenken wegkommen. Zum anderen sind Regelungen getroffen worden, die wir gut finden, zum Beispiel die Verlängerung des Kurzarbeitergeldes und der Überbrückungshilfen.“ All dies realitätsbewusst in Schleswig-Holstein anzuwenden, daran werde Handwerk Schleswig-Holstein sich weiterhin gern beteiligen und konstruktiv einbringen.</p>
<p>Im Hinblick auf die anstehende Bundestagswahl und auch schon die Landtagswahl im kommenden Mai stellte Freiberg für das Handwerk fest: „Wir brauchen eine Politik, die Wohlstand und Beschäftigung langfristig sichert, und das wiederum braucht einen Gestaltungsplan, der die kleinen und mittleren Betriebe im Blick hat, Freiräume für eigenverantwortliches Unternehmertum gewährleistet sowie die Potentiale der Digitalisierung und der Nachhaltigkeit entschiedener nutzt, als dies gegenwärtig der Fall ist.“</p>
<p>Neben Problemen aus dem Tagesgeschäft – Digitalisierung, Fachkräftemangel, Azubiknappheit, Bürokratie, das schlecht gemachte neue Klimaschutz- und Energiewendegesetz in Schleswig-Holstein – benannte Freiberg einen Faktor, der vor allem die Kollegen am Bau besonders schwer treffe: „Was viele Betriebe derzeit umtreibt, sind die Lieferengpässe bei Rohstoffen, wie Holz, Edelmetall oder Dämmstoffen, was zu langen Wartezeiten und steigenden Kosten auf Baustellen führt. Zwar sehen wir im Augenblick einen Rückgang der Preise, aber ob wir wieder dahin zurückkehren werden, wo wir vor der Krise angefangen haben, muss doch sehr bezweifelt werden. Durch die Preiserhöhungen verteuern sich Bauten bisweilen so stark, dass es auf die Kredite von Bauherrinnen und Bauherren ausstrahlt und es zunehmend Finanzierungsengpässe gibt.“</p>
<p>Die im Übrigen sehr gut besuchte Mitgliederversammlung freute sich zudem über den Besuch von Dirk Schrödter, Chef der Kieler Staatskanzlei. Er freue sich, dass Schleswig-Holstein bisher besser durch die Krise gekommen sei als andere und wirtschaftliche Aktivitäten früher und schneller wieder beginnen konnten. Dies sei einem konsequenten Handeln des Landes auf allen Ebenen zu verdanken: „Durch schnelle und fundierte Entscheidungen haben wir – auch auf lokaler Ebene – erheblich kürzere Lockdownzeiten erreicht.“ Insgesamt habe das Land im Krisenmanagement Mut bewiesen, früh Modellregionen eingeführt, nachhaltige Stufenpläne und damit Perspektiven entwickelt.</p>
<p>Als „Gamechanger“ bezeichnete Schrödter eine hohe Impfquote. Schleswig-Holstein sei hier bereits auf einem sehr guten Weg und bundesweit unter den Top 3, doch man dürfe nicht nachlassen. Gerade auch im Handwerk sei jeder aufgerufen, daran mitzuwirken, eine hohe Impfquote zu erreichen, beispielsweise durch niedrigschwellige Angebote.</p>
<p>Nach seinem Vortrag stand Schrödter der Mitgliederversammlung für Fragen zur Verfügung. Er nahm die Sorgen und auch Verbesserungsideen der Landesinnungsmeister und Kreishandwerksmeister hinsichtlich weiterer Einschränkungen und Lockerungen auf – ein Austausch auf Augenhöhe. Eine klare Absage erteilte Schrödter Lockdown-Phantasien im Falle steigender Infektionszahlen. Dies sei nicht mehr zu rechtfertigen. Hier versprachen Schrödter und das Handwerk, gemeinsam an einem Strang zu ziehen. So sah auch Schrödter die 3G-Regeln als sinnvoll an und plädierte für eine klare Umsetzung.</p>
<p>Unabhängig von der Pandemie befürwortete Schrödter mehr Engagement bei der Digitalisierung, insbesondere bei der Straffung von Vergabeprozessen. Als Landesregierung wolle man – auch mit Hilfe Künstlicher Intelligenz (KI) – den Rahmen schaffen, um gemeinsam mit dem Handwerk im Land Wertschöpfungsvorteile zu generieren.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Handwerk Schleswig-Holstein e.V</div>
<p>Handwerk Schleswig-Holstein &#8211; Vereinigung der Fachverb&auml;nde und Kreishandwerkerschaften vertritt als Unternehmens- und Arbeitgeberverband die Interessen des freiwillig organisierten Handwerks in Schleswig-Holstein. Mitglieder sind 26 Fachverb&auml;nde und Landesinnungen vom Baugewerbe bis zur Zahntechnikerinnung sowie zw&ouml;lf Kreishandwerkerschaften als regionale Organisationen des Handwerks und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrungen der Innungen. Die Vereinigung repr&auml;sentiert damit rund 8000 Handwerksbetriebe in Schleswig-Holstein.</p>
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<div class="pb-contact-item">Marcel Müller-Richter<br />
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Telefon: +49 (481) 4215710<br />
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		<title>Unterstützung auf dem Weg zum Meisterbrief: Gleichwertigkeit zum Uni-Abschluss</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2021/06/unterstuetzung-auf-dem-weg-zum-meisterbrief-gleichwertigkeit-zum-uni-abschluss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerk Schleswig-Holstein e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2021 08:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Förderverein des Schleswig-Holsteinischen Handwerks unterstützt fünf junge Handwerker auf dem Weg zum Meisterbrief mit einem Meisterstipendium. In diesem Jahr sind es Niklas Bunge aus Bad Segeberg (Maler und Lackierer), Philipp Habermann aus Kiel (Fleischer), Axel Hammer aus Rendsburg (Elektroniker), Torben Holst aus Langenhorn (Maurer) und Kevin Lehmann aus Herzhorn (Kfz-Mechatroniker), die das Meisterstipendium und damit jeweils 3.000 Euro Förderung vom Vorsitzenden Hans Christian Langner überreicht bekommen haben. Langner hob in seiner Ansprache die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung hervor. Zugleich forderte Langner, dass die Meisterausbildung in Zukunft, bei Bestehen der Prüfung, komplett kostenfrei sein müsse, wie es das Studium für Studenten längst sei. Die Meisterausbildung könne in einzelnen Gewerken mittlerweile mehr als 10.000 Euro kosten, sagte Langner. Das Meister-Bafög sei leider nach wie vor nicht auskömmlich gestaltet. Deshalb solle das Meisterstipendium des Vereins zur Förderung des Schleswig-Holsteinischen Handwerks diese Lücke schließen und zeigen, dass noch viel zu tun sei. „Ich bin stolz, dass hier junge Handwerker dabei sind, die lange Familientraditionen fortführen wollen und die sich zudem auch ehrenamtlich für unsere Gesellschaft engagieren. Mit dem Meisterstipendium würdigen wir auch dies“, sagte Langner. Ausgezeichnet würden auf diesem Wege zukünftige Unternehmer, die in der Region die Wirtschaft stärken und vielen Menschen einen sicheren und zukunftsfesten Arbeitsplatz bieten könnten. Für den Schleswig-Holsteinischen Landtag gratulierte Landtagsvizepräsidentin Aminata Touré den jungen Handwerkern. Sie richtete ihre Worte direkt an die jungen Gesellen: „Dass Sie in dieser anstrengenden und fordernden Zeit an Ihren persönlichen Zielen festgehalten haben und nun, nach der bereits anspruchsvollen Gesellenprüfung, den nächsten großen Schritt wagen, ist außerordentlich.“ Sie alle stünden für die hohe Qualität unserer Handwerksausbildung und für eine mutige und kreative Generation, die dem Handwerk in naher Zukunft ihren eigenen Stempel aufdrücken werde. Dem Förderverein dankte sie ausdrücklich für dessen Einsatz: „Ihr Engagement ermöglicht die Vergabe der Meisterstipendien und trägt damit ein gutes Stück dazu bei, dass dem Handwerk in Schleswig-Holstein die kreativen Köpfe nicht ausgehen!“ Persönliches zu den Stipendiaten Niklas Bunge: Maler und Lackierer Ausbildungsbetrieb: Malerbetrieb Ernst &#38; Jan Bunge (Bad Segeberg) Niklas Bunge hat die Gesellenprüfung 2020 im Maler- und Lackiererhandwerk mit „gut“ abgeschlossen und damit den 1. Platz der Maler- und Lackierer-Innung Segeberg erreicht. Er nimmt ab August seine Ausbildung an der Fachschule Farbtechnik auf mit dem Berufsziel Malermeister. Er hat sich für das Meisterstipendium beworben, weil er den Betrieb von seinen Eltern übernehmen will, der 125 Jahren besteht und als echtes Segeberger Traditionsunternehmen bezeichnet werden kann. Philipp Habermann: Fleischer Ausbildungsbetrieb: Fleischerei Hans Habermann und Sohn oHG (Preetz) Philipp Habermann hat die Gesellenprüfung 2020 im Fleischerhandwerk mit der Note „sehr gut“ abgeschlossen. Er hat bei der Ersten Norddeutschen Fleischerfachschule den Meistervorbereitungskurs von Januar bis April 2021 bereits absolviert. Herr Habermann strebt den Abschluss „Fleischermeister“ an und möchte sich selbstständig machen und die fast 200 Jahre alte, familiengeführte Fleischerei seines Vaters zu übernehmen. Auch möchte Herr Habermann selbst Lehrlinge in einem traditionellen und zugleich modernen Betrieb ausbilden können und so auch das Fleischerhandwerk zu stärken. Zugleich ist Herr Habermann bereits als Beisitzer im Vorstand der Fleischerinnung Holstein ehrenamtlich engagiert. Axel Hammer: Elektroniker für Energie &#8211; und Gebäudetechnik Ausbildungsbetrieb: Thomsen Elektrotechnik (Alt Duvenstedt) Sein Berufsziel ist der Meister im Elektrotechniker-Handwerk am btz Heide mit anschließender Selbstständigkeit. Herr Hammer ist ehrenamtlich engagiert im Gesellenauschuss und im Ausschuss für Lehrlingsstreitigkeiten. Torben Holst: Maurer Ausbildungsbetrieb: Rahn-Bau (Risum-Lindholm) Er hat seine Ausbildung zum Maurer mit der Durchschnittsnote 1,8 abgeschlossen und möchte nun seinen Meister machen. Der Kurs beginnt Ende diesen Jahres. Kevin Lehmann: Kraftfahrzeugmechatroniker Ausbildungsbetrieb: Süverkrüp + Ahrendt GmbH &#38; Co.KG (Neumünster) Kevin Lehmann konnte bei der Übergabe der Stipendien nciht dabei sein, da er gerade die Meisterschule in Heide besucht. Hintergrund: Mit dem Meisterstipendium fördern wir leistungsstarke Handwerksgesellinnen und -gesellen, die sich zum Handwerksmeister fortbilden wollen und sich darüber hinaus für unsere Gesellschaft engagieren. 2015 mit einem Stipendium in Höhe von 2.400 Euro gestartet, werden mittlerweile Jahr für Jahr fünf Stipendien in Höhe von jeweils 3.000 Euro an Gesellinnen und Gesellen aus unterschiedlichen Gewerken vergeben. Bis heute wurden xxx Stipendien vergeben. Diese Stipendien werden aus den Mitgliedsbeiträgen und von Sponsoren finanziert, die mit dem Handwerk seit Jahren verbunden sind. Damit konnte eine wichtige Basis für die Arbeit des Vereins geschaffen werden. Über Handwerk Schleswig-Holstein e.V Handwerk Schleswig-Holstein &#8211; Vereinigung der Fachverb&#228;nde und Kreishandwerkerschaften vertritt als Unternehmens- und Arbeitgeberverband die Interessen des freiwillig organisierten Handwerks in Schleswig-Holstein. Mitglieder sind 26 Fachverb&#228;nde und Landesinnungen vom Baugewerbe bis zur Zahntechnikerinnung sowie zw&#246;lf Kreishandwerkerschaften als regionale Organisationen des Handwerks und Gesch&#228;ftsf&#252;hrungen der Innungen. Die Vereinigung repr&#228;sentiert damit rund 8000 Handwerksbetriebe in Schleswig-Holstein. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Handwerk Schleswig-Holstein e.V Gablenzstra&#223;e 9 24114 Kiel Telefon: +49 (431) 6684684-0 Telefax: +49 (431) 6684684-9 http://www.handwerk.sh Ansprechpartner: Jan-Ole Claussen Pressesprecher Handwerk Schleswig-Holstein Telefon: +49 (481) 4215710 E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#106;&#111;&#099;&#045;&#109;&#097;&#114;&#107;&#101;&#116;&#105;&#110;&#103;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Handwerk Schleswig-Holstein e.V Alle Meldungen von Handwerk Schleswig-Holstein e.V Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/06/unterstuetzung-auf-dem-weg-zum-meisterbrief-gleichwertigkeit-zum-uni-abschluss/" data-wpel-link="internal">Unterstützung auf dem Weg zum Meisterbrief: Gleichwertigkeit zum Uni-Abschluss</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Förderverein des Schleswig-Holsteinischen Handwerks unterstützt fünf junge Handwerker auf dem Weg zum Meisterbrief mit einem Meisterstipendium. In diesem Jahr sind es Niklas Bunge aus Bad Segeberg (Maler und Lackierer), Philipp Habermann aus Kiel (Fleischer), Axel Hammer aus Rendsburg (Elektroniker), Torben Holst aus Langenhorn (Maurer) und Kevin Lehmann aus Herzhorn (Kfz-Mechatroniker), die das Meisterstipendium und damit jeweils 3.000 Euro Förderung vom Vorsitzenden Hans Christian Langner überreicht bekommen haben. Langner hob in seiner Ansprache die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung hervor. Zugleich forderte Langner, dass die Meisterausbildung in Zukunft, bei Bestehen der Prüfung, komplett kostenfrei sein müsse, wie es das Studium für Studenten längst sei. </b></p>
<p>Die Meisterausbildung könne in einzelnen Gewerken mittlerweile mehr als 10.000 Euro kosten, sagte Langner. Das Meister-Bafög sei leider nach wie vor nicht auskömmlich gestaltet. Deshalb solle das Meisterstipendium des Vereins zur Förderung des Schleswig-Holsteinischen Handwerks diese Lücke schließen und zeigen, dass noch viel zu tun sei.</p>
<p>„Ich bin stolz, dass hier junge Handwerker dabei sind, die lange Familientraditionen fortführen wollen und die sich zudem auch ehrenamtlich für unsere Gesellschaft engagieren. Mit dem Meisterstipendium würdigen wir auch dies“, sagte Langner. Ausgezeichnet würden auf diesem Wege zukünftige Unternehmer, die in der Region die Wirtschaft stärken und vielen Menschen einen sicheren und zukunftsfesten Arbeitsplatz bieten könnten.</p>
<p>Für den Schleswig-Holsteinischen Landtag gratulierte Landtagsvizepräsidentin Aminata Touré den jungen Handwerkern. Sie richtete ihre Worte direkt an die jungen Gesellen: „Dass Sie in dieser anstrengenden und fordernden Zeit an Ihren persönlichen Zielen festgehalten haben und nun, nach der bereits anspruchsvollen Gesellenprüfung, den nächsten großen Schritt wagen, ist außerordentlich.“ Sie alle stünden für die hohe Qualität unserer Handwerksausbildung und für eine mutige und kreative Generation, die dem Handwerk in naher Zukunft ihren eigenen Stempel aufdrücken werde. Dem Förderverein dankte sie ausdrücklich für dessen Einsatz: „Ihr Engagement ermöglicht die Vergabe der Meisterstipendien und trägt damit ein gutes Stück dazu bei, dass dem Handwerk in Schleswig-Holstein die kreativen Köpfe nicht ausgehen!“</p>
<p><b>Persönliches zu den Stipendiaten</b></p>
<p><i>Niklas Bunge: Maler und Lackierer</i><br />
<i>Ausbildungsbetrieb: Malerbetrieb Ernst &amp; Jan Bunge (Bad Segeberg)</i><br />
Niklas Bunge hat die Gesellenprüfung 2020 im Maler- und Lackiererhandwerk mit „gut“ abgeschlossen und damit den 1. Platz der Maler- und Lackierer-Innung Segeberg erreicht. Er nimmt ab August seine Ausbildung an der Fachschule Farbtechnik auf mit dem Berufsziel Malermeister. Er hat sich für das Meisterstipendium beworben, weil er den Betrieb von seinen Eltern übernehmen will, der 125 Jahren besteht und als echtes Segeberger Traditionsunternehmen bezeichnet werden kann.</p>
<p><i>Philipp Habermann: Fleischer</i><br />
<i>Ausbildungsbetrieb: Fleischerei Hans Habermann und Sohn oHG (Preetz)</i><br />
Philipp Habermann hat die Gesellenprüfung 2020 im Fleischerhandwerk mit der Note „sehr gut“ abgeschlossen. Er hat bei der Ersten Norddeutschen Fleischerfachschule den Meistervorbereitungskurs von Januar bis April 2021 bereits absolviert. Herr Habermann strebt den Abschluss „Fleischermeister“ an und möchte sich selbstständig machen und die fast 200 Jahre alte, familiengeführte Fleischerei seines Vaters zu übernehmen. Auch möchte Herr Habermann selbst Lehrlinge in einem traditionellen und zugleich modernen Betrieb ausbilden können und so auch das Fleischerhandwerk zu stärken. Zugleich ist Herr Habermann bereits als Beisitzer im Vorstand der Fleischerinnung Holstein ehrenamtlich engagiert.</p>
<p><i>Axel Hammer: Elektroniker für Energie &#8211; und Gebäudetechnik</i><br />
<i>Ausbildungsbetrieb: Thomsen Elektrotechnik (Alt Duvenstedt)</i><br />
Sein Berufsziel ist der Meister im Elektrotechniker-Handwerk am btz Heide mit anschließender Selbstständigkeit. Herr Hammer ist ehrenamtlich engagiert im Gesellenauschuss und im Ausschuss für Lehrlingsstreitigkeiten.</p>
<p><i>Torben Holst: Maurer</i><br />
<i>Ausbildungsbetrieb: Rahn-Bau (Risum-Lindholm)</i><br />
Er hat seine Ausbildung zum Maurer mit der Durchschnittsnote 1,8 abgeschlossen und möchte nun seinen Meister machen. Der Kurs beginnt Ende diesen Jahres.</p>
<p><i>Kevin Lehmann: Kraftfahrzeugmechatroniker</i><br />
<i>Ausbildungsbetrieb: Süverkrüp + Ahrendt GmbH &amp; Co.KG (Neumünster)</i><br />
Kevin Lehmann konnte bei der Übergabe der Stipendien nciht dabei sein, da er gerade die Meisterschule in Heide besucht.</p>
<p><b>Hintergrund:</b><br />
Mit dem Meisterstipendium fördern wir leistungsstarke Handwerksgesellinnen und -gesellen, die sich zum Handwerksmeister fortbilden wollen und sich darüber hinaus für unsere Gesellschaft engagieren. 2015 mit einem Stipendium in Höhe von 2.400 Euro gestartet, werden mittlerweile Jahr für Jahr fünf Stipendien in Höhe von jeweils 3.000 Euro an Gesellinnen und Gesellen aus unterschiedlichen Gewerken vergeben. Bis heute wurden xxx Stipendien vergeben. Diese Stipendien werden aus den Mitgliedsbeiträgen und von Sponsoren finanziert, die mit dem Handwerk seit Jahren verbunden sind. Damit konnte eine wichtige Basis für die Arbeit des Vereins geschaffen werden.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Handwerk Schleswig-Holstein e.V</div>
<p>Handwerk Schleswig-Holstein &#8211; Vereinigung der Fachverb&auml;nde und Kreishandwerkerschaften vertritt als Unternehmens- und Arbeitgeberverband die Interessen des freiwillig organisierten Handwerks in Schleswig-Holstein. Mitglieder sind 26 Fachverb&auml;nde und Landesinnungen vom Baugewerbe bis zur Zahntechnikerinnung sowie zw&ouml;lf Kreishandwerkerschaften als regionale Organisationen des Handwerks und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrungen der Innungen.</p>
<p>Die Vereinigung repr&auml;sentiert damit rund 8000 Handwerksbetriebe in Schleswig-Holstein.</p>
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<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Handwerk Schleswig-Holstein e.V<br />
Gablenzstra&szlig;e 9<br />
24114 Kiel<br />
Telefon: +49 (431) 6684684-0<br />
Telefax: +49 (431) 6684684-9<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jan-Ole Claussen<br />
Pressesprecher Handwerk Schleswig-Holstein<br />
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E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#106;&#111;&#099;&#045;&#109;&#097;&#114;&#107;&#101;&#116;&#105;&#110;&#103;&#046;&#100;&#101;
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		<item>
		<title>Handwerk stärker in die Schulklassen bringen und pädagogische Gründungskompetenz fördern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerk Schleswig-Holstein e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 May 2021 11:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[betriebe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn das Landeskonzept &#34;Mehr Unternehmergeist in Schleswig-Holsteins Schulen &#8211; Landeskonzept Entrepreneurship Education&#34; mit Leben gefüllt und zu einem Erfolg für Schleswig-Holstein werden soll, müsse das Handwerk schon an Schulen eine größere Rolle spielen, fordert Thorsten Freiberg, Präsident von Handwerk Schleswig-Holstein e.V.: &#34;Jungs und insbesondere auch Mädchen sollten aus unserer Sicht schon früh mit dem Handwerk in Kontakt kommen. Wenn es uns gelingt, das Handwerk mit seinen vielfältigen Facetten und aussichtsreichen Zukunftsperspektiven in die Klassen zu bekommen, werden wir später ganz sicher mehr Existenzgründungen und Betriebsübernahmen beobachten.&#34; Die Gründungssituation im deutschen Handwerk zeige, dass der allgemeine Bedarf nach mehr Gründungsaktivität nach wie vor gegeben ist. Denn der demografische Faktor werde in den kommenden zehn Jahren voll durchschlagen, so Freiberg: Es stünden mehr Betriebe zur Übergabe an die nächste Generation an, als es überhaupt potentielle Gründer gebe. &#34;Wir müssen also die Selbstständigkeit in den Fokus nehmen. Denn der heute in einigen Bereichen schon sehr ausgeprägte Fachkräftemangel wird sich weiter verschärfen, wenn zuwenig neue Betriebe nachkommen oder bestehende schließen, weil sich kein Nachfolger findet.&#34; Dies werde im schlimmsten Fall dazu führen, dass Kunden länger auf einen Handwerker warten müssten. &#34;Pädagogische Förderung von Gründungskompetenz in allen Schulformen, insbesondere auch an den Gymnasien, ist also eine Notwendigkeit, wenn wir den Laden am Laufen halten wollen&#34;, sagte Freiberg weiter. &#34;Wir brauchen in unserem Land mehr Menschen, die den Schritt in die Selbstständigkeit wagen, die ein eigenes Unternehmen tatsächlich als Alternative zur abhängigen Beschäftigung verstehen und die Chancen der Selbstständigkeit höher bewerten als die damit verbundenen Risiken&#34;, nannte Freiberg als Perspektive. Wer sich dabei innovativen Ideen, neuen Produkten und Verfahren öffne, sichere sich Vorteile und stärke die eigene Wettbewerbsfähigkeit, aber auch die eines ganzen Landes. Freiberg: &#34;Mehr Unternehmer schaffen neue Ausbildungs- und Arbeitsplätze &#8211; für sich selbst und andere.&#34; In diesem Zusammenhang sprach er sich klar dafür aus, die Meistergründungsprämie als ein Erfolgsmodell in Schleswig- Holstein beizubehalten. Wünschenswerter sei dabei übrigens ein höherer Frauenanteil, &#34;denn Frauen gründen nicht schlechter als Männer&#34; &#8211; aber es gebe leider zuwenig Frauen, die überhaupt erst eine Ausbildung im Handwerk absolvierten. &#34;Hier schließt sich der Kreis: Wir müssen mit dem Handwerk früher in die Schulen!&#34;, so Freiberg abschließend. Über Handwerk Schleswig-Holstein e.V Handwerk Schleswig-Holstein &#8211; Vereinigung der Fachverb&#228;nde und Kreishandwerkerschaften vertritt als Unternehmens- und Arbeitgeberverband die Interessen des freiwillig organisierten Handwerks in Schleswig-Holstein. Mitglieder sind 26 Fachverb&#228;nde und Landesinnungen vom Baugewerbe bis zur Zahntechnikerinnung sowie zw&#246;lf Kreishandwerkerschaften als regionale Organisationen des Handwerks und Gesch&#228;ftsf&#252;hrungen der Innungen. Die Vereinigung repr&#228;sentiert damit rund 8000 Handwerksbetriebe in Schleswig-Holstein. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Handwerk Schleswig-Holstein e.V Gablenzstra&#223;e 9 24114 Kiel Telefon: +49 (431) 6684684-0 Telefax: +49 (431) 6684684-9 http://www.handwerk.sh Ansprechpartner: Jan-Ole Claussen Pressesprecher Handwerk Schleswig-Holstein Telefon: +49 (481) 4215710 E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#106;&#111;&#099;&#045;&#109;&#097;&#114;&#107;&#101;&#116;&#105;&#110;&#103;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Handwerk Schleswig-Holstein e.V Alle Meldungen von Handwerk Schleswig-Holstein e.V Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/05/handwerk-staerker-in-die-schulklassen-bringen-und-paedagogische-gruendungskompetenz-foerdern/" data-wpel-link="internal">Handwerk stärker in die Schulklassen bringen und pädagogische Gründungskompetenz fördern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wenn das Landeskonzept &quot;Mehr Unternehmergeist in Schleswig-Holsteins Schulen &#8211; Landeskonzept Entrepreneurship Education&quot; mit Leben gefüllt und zu einem Erfolg für Schleswig-Holstein werden soll, müsse das Handwerk schon an Schulen eine größere Rolle spielen, fordert Thorsten Freiberg, Präsident von Handwerk Schleswig-Holstein e.V.: &quot;Jungs und insbesondere auch Mädchen sollten aus unserer Sicht schon früh mit dem Handwerk in Kontakt kommen. Wenn es uns gelingt, das Handwerk mit seinen vielfältigen Facetten und aussichtsreichen Zukunftsperspektiven in die Klassen zu bekommen, werden wir später ganz sicher mehr Existenzgründungen und Betriebsübernahmen beobachten.&quot;</b></p>
<p>Die Gründungssituation im deutschen Handwerk zeige, dass der allgemeine Bedarf nach mehr Gründungsaktivität nach wie vor gegeben ist. Denn der demografische Faktor werde in den kommenden zehn Jahren voll durchschlagen, so Freiberg: Es stünden mehr Betriebe zur Übergabe an die nächste Generation an, als es überhaupt potentielle Gründer gebe. &quot;Wir müssen also die Selbstständigkeit in den Fokus nehmen. Denn der heute in einigen Bereichen schon sehr ausgeprägte Fachkräftemangel wird sich weiter verschärfen, wenn zuwenig neue Betriebe nachkommen oder bestehende schließen, weil sich kein Nachfolger findet.&quot; Dies werde im schlimmsten Fall dazu führen, dass Kunden länger auf einen Handwerker warten müssten. &quot;Pädagogische Förderung von Gründungskompetenz in allen Schulformen, insbesondere auch an den Gymnasien, ist also eine Notwendigkeit, wenn wir den Laden am Laufen halten wollen&quot;, sagte Freiberg weiter.</p>
<p>&quot;Wir brauchen in unserem Land mehr Menschen, die den Schritt in die Selbstständigkeit wagen, die ein eigenes Unternehmen tatsächlich als Alternative zur abhängigen Beschäftigung verstehen und die Chancen der Selbstständigkeit höher bewerten als die damit verbundenen Risiken&quot;, nannte Freiberg als Perspektive. Wer sich dabei innovativen Ideen, neuen Produkten und Verfahren öffne, sichere sich Vorteile und stärke die eigene Wettbewerbsfähigkeit, aber auch die eines ganzen Landes. Freiberg: &quot;Mehr Unternehmer schaffen neue Ausbildungs- und Arbeitsplätze &#8211; für sich selbst und andere.&quot;</p>
<p>In diesem Zusammenhang sprach er sich klar dafür aus, die Meistergründungsprämie als ein Erfolgsmodell in Schleswig- Holstein beizubehalten. Wünschenswerter sei dabei übrigens ein höherer Frauenanteil, &quot;denn Frauen gründen nicht schlechter als Männer&quot; &#8211; aber es gebe leider zuwenig Frauen, die überhaupt erst eine Ausbildung im Handwerk absolvierten. &quot;Hier schließt sich der Kreis: Wir müssen mit dem Handwerk früher in die Schulen!&quot;, so Freiberg abschließend.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Handwerk Schleswig-Holstein e.V</div>
<p>Handwerk Schleswig-Holstein &#8211; Vereinigung der Fachverb&auml;nde und Kreishandwerkerschaften vertritt als Unternehmens- und Arbeitgeberverband die Interessen des freiwillig organisierten Handwerks in Schleswig-Holstein. Mitglieder sind 26 Fachverb&auml;nde und Landesinnungen vom Baugewerbe bis zur Zahntechnikerinnung sowie zw&ouml;lf Kreishandwerkerschaften als regionale Organisationen des Handwerks und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrungen der Innungen. Die Vereinigung repr&auml;sentiert damit rund 8000 Handwerksbetriebe in Schleswig-Holstein.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Handwerk Schleswig-Holstein e.V<br />
Gablenzstra&szlig;e 9<br />
24114 Kiel<br />
Telefon: +49 (431) 6684684-0<br />
Telefax: +49 (431) 6684684-9<br />
<a href="http://www.handwerk.sh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.handwerk.sh</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jan-Ole Claussen<br />
Pressesprecher Handwerk Schleswig-Holstein<br />
Telefon: +49 (481) 4215710<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#106;&#111;&#099;&#045;&#109;&#097;&#114;&#107;&#101;&#116;&#105;&#110;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/handwerk-schleswig-holstein-ev/Handwerk-staerker-in-die-Schulklassen-bringen-und-paedagogische-Gruendungskompetenz-foerdern/boxid/849048" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Handwerk Schleswig-Holstein e.V</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/handwerk-schleswig-holstein-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Handwerk Schleswig-Holstein e.V</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<item>
		<title>Fehmarnbelt: Regionale Handwerksbetriebe nicht ausschließen, sondern rechtzeitig einbinden</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2021/05/fehmarnbelt-regionale-handwerksbetriebe-nicht-ausschliessen-sondern-rechtzeitig-einbinden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerk Schleswig-Holstein e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 May 2021 11:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[bauwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[BER]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Handwerk in Schleswig-Holstein freut sich darauf, am Bau des Fehmarnbelt-Tunnels mitzuwirken. Zur heute im Landtag geführten Diskussion sagt Thorsten Freiberg, Präsident von Handwerk Schleswig-Holstein e.V.: „Wir stehen mit unseren starken lokalen Betrieben bereit und hoffen sehr, dass diese eingebunden werden und nicht durch Ausschreibungshürden vor die Tür gesetzt werden.“ Wenn durch dieses Megaprojekt Aufträge vergeben und Arbeitsplätze besetzt werden, „sollte auch unsere handwerklich geprägte mittelständische Bauwirtschaft im Norden davon profitieren“, so Freiberg. Dies könne ein wesentlicher Faktor sein, wirtschaftliche Folgen der Corona-Pandemie abzumildern oder aus anderen Gründen sinkende Auftragsvolumen abzufedern. Gerade in den Bereichen Elektro, Sanitär, Heizung, Klima, Abwasser, Licht und Brandschutz gibt es laut Freiberg große Chancen, sich am Bau zu beteiligen. Allein im Ausbaubereich des Tunnels werde ein mittlerer dreistelliger Millionenbetrag zu verbauen sein. Freiberg: „Wir sind überzeugt, dass der Tunnel die Wirtschaft auf beiden Seiten des Fehmarnbelts ankurbeln wird. Das ist in Zeiten von Corona und angesichts fehlender langfristiger Investitionssicherheiten von Seiten des Staates ein immens wichtiges Projekt, um neben den hinlänglich diskutierten Vorteilen eines gemeinsamen Wirtschaftsraumes auch Vertrauen in die Handlungsfähigkeit des Staates zu schaffen.“ Das schleswig-holsteinische Handwerk habe in der Vergangenheit schon oft seine Stärke und Leistungsfähigkeit – auch über Ländergrenzen hinweg – bewiesen und sich als verlässlicher und professioneller Partner gezeigt. „Unsere Betriebe können das. Jetzt muss man sie nur noch mit ins Boot holen. Im übrigen gilt auch hier: Je früher, desto besser, denn wir wünschen uns sehr, dass die Planungen zur Ausführung passen, praktische Aspekte schon früh berücksichtigt werden und wir kein Stuttgart21 oder BER der Ostsee erleben“, fordert Freiberg. Es bestehe nun seit November 2020 Baurecht. Wenn das Projekt gelinge, sei die Chance groß, Schleswig-Holstein entlang der Verkehrsachse zwischen Fehmarn und Hamburg weiterzuentwickeln und Wachstumsräume zu schaffen. Freiberg: „Hier wünschen wir uns vom Land ein kluges Mitdenken, ausgeklügelte Konzepte und vor allem zügige Genehmigungsverfahren bei der wirtschaftlichen Entwicklung der Hinterlandanbindung.“   Über Handwerk Schleswig-Holstein e.V Handwerk Schleswig-Holstein &#8211; Vereinigung der Fachverb&#228;nde und Kreishandwerkerschaften vertritt als Unternehmens- und Arbeitgeberverband die Interessen des freiwillig organisierten Handwerks in Schleswig-Holstein. Mitglieder sind 26 Fachverb&#228;nde und Landesinnungen vom Baugewerbe bis zur Zahntechnikerinnung sowie zw&#246;lf Kreishandwerkerschaften als regionale Organisationen des Handwerks und Gesch&#228;ftsf&#252;hrungen der Innungen. Die Vereinigung repr&#228;sentiert damit rund 8000 Handwerksbetriebe in Schleswig-Holstein. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Handwerk Schleswig-Holstein e.V Gablenzstra&#223;e 9 24114 Kiel Telefon: +49 (431) 6684684-0 Telefax: +49 (431) 6684684-9 http://www.handwerk.sh Ansprechpartner: Marcel Müller-Richter Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und PR-Ansprechpartner Telefon: +49 (431) 98179-0 E-Mail: &#109;&#117;&#101;&#108;&#108;&#101;&#114;&#045;&#114;&#105;&#099;&#104;&#116;&#101;&#114;&#064;&#104;&#097;&#110;&#100;&#119;&#101;&#114;&#107;&#046;&#115;&#104; Jan-Ole Claussen Pressesprecher Handwerk Schleswig-Holstein Telefon: +49 (481) 4215710 E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#106;&#111;&#099;&#045;&#109;&#097;&#114;&#107;&#101;&#116;&#105;&#110;&#103;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Handwerk Schleswig-Holstein e.V Alle Meldungen von Handwerk Schleswig-Holstein e.V Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/05/fehmarnbelt-regionale-handwerksbetriebe-nicht-ausschliessen-sondern-rechtzeitig-einbinden/" data-wpel-link="internal">Fehmarnbelt: Regionale Handwerksbetriebe nicht ausschließen, sondern rechtzeitig einbinden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das Handwerk in Schleswig-Holstein freut sich darauf, am Bau des Fehmarnbelt-Tunnels mitzuwirken. Zur heute im Landtag geführten Diskussion sagt Thorsten Freiberg, Präsident von Handwerk Schleswig-Holstein e.V.: „Wir stehen mit unseren starken lokalen Betrieben bereit und hoffen sehr, dass diese eingebunden werden und nicht durch Ausschreibungshürden vor die Tür gesetzt werden.“ Wenn durch dieses Megaprojekt Aufträge vergeben und Arbeitsplätze besetzt werden, „sollte auch unsere handwerklich geprägte mittelständische Bauwirtschaft im Norden davon profitieren“, so Freiberg. Dies könne ein wesentlicher Faktor sein, wirtschaftliche Folgen der Corona-Pandemie abzumildern oder aus anderen Gründen sinkende Auftragsvolumen abzufedern.</b></p>
<p>Gerade in den Bereichen Elektro, Sanitär, Heizung, Klima, Abwasser, Licht und Brandschutz gibt es laut Freiberg große Chancen, sich am Bau zu beteiligen. Allein im Ausbaubereich des Tunnels werde ein mittlerer dreistelliger Millionenbetrag zu verbauen sein.</p>
<p>Freiberg: „Wir sind überzeugt, dass der Tunnel die Wirtschaft auf beiden Seiten des Fehmarnbelts ankurbeln wird. Das ist in Zeiten von Corona und angesichts fehlender langfristiger Investitionssicherheiten von Seiten des Staates ein immens wichtiges Projekt, um neben den hinlänglich diskutierten Vorteilen eines gemeinsamen Wirtschaftsraumes auch Vertrauen in die Handlungsfähigkeit des Staates zu schaffen.“</p>
<p>Das schleswig-holsteinische Handwerk habe in der Vergangenheit schon oft seine Stärke und Leistungsfähigkeit – auch über Ländergrenzen hinweg – bewiesen und sich als verlässlicher und professioneller Partner gezeigt. „Unsere Betriebe können das. Jetzt muss man sie nur noch mit ins Boot holen. Im übrigen gilt auch hier: Je früher, desto besser, denn wir wünschen uns sehr, dass die Planungen zur Ausführung passen, praktische Aspekte schon früh berücksichtigt werden und wir kein Stuttgart21 oder BER der Ostsee erleben“, fordert Freiberg.</p>
<p>Es bestehe nun seit November 2020 Baurecht. Wenn das Projekt gelinge, sei die Chance groß, Schleswig-Holstein entlang der Verkehrsachse zwischen Fehmarn und Hamburg weiterzuentwickeln und Wachstumsräume zu schaffen. Freiberg: „Hier wünschen wir uns vom Land ein kluges Mitdenken, ausgeklügelte Konzepte und vor allem zügige Genehmigungsverfahren bei der wirtschaftlichen Entwicklung der Hinterlandanbindung.“</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Handwerk Schleswig-Holstein e.V</div>
<p>Handwerk Schleswig-Holstein &#8211; Vereinigung der Fachverb&auml;nde und Kreishandwerkerschaften vertritt als Unternehmens- und Arbeitgeberverband die Interessen des freiwillig organisierten Handwerks in Schleswig-Holstein. Mitglieder sind 26 Fachverb&auml;nde und Landesinnungen vom Baugewerbe bis zur Zahntechnikerinnung sowie zw&ouml;lf Kreishandwerkerschaften als regionale Organisationen des Handwerks und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrungen der Innungen. Die Vereinigung repr&auml;sentiert damit rund 8000 Handwerksbetriebe in Schleswig-Holstein.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Handwerk Schleswig-Holstein e.V<br />
Gablenzstra&szlig;e 9<br />
24114 Kiel<br />
Telefon: +49 (431) 6684684-0<br />
Telefax: +49 (431) 6684684-9<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Marcel Müller-Richter<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer und PR-Ansprechpartner<br />
Telefon: +49 (431) 98179-0<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Jan-Ole Claussen<br />
Pressesprecher Handwerk Schleswig-Holstein<br />
Telefon: +49 (481) 4215710<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#106;&#111;&#099;&#045;&#109;&#097;&#114;&#107;&#101;&#116;&#105;&#110;&#103;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/handwerk-schleswig-holstein-ev/Fehmarnbelt-Regionale-Handwerksbetriebe-nicht-ausschliessen-sondern-rechtzeitig-einbinden/boxid/849031" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Handwerk Schleswig-Holstein e.V</a>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/handwerk-schleswig-holstein-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Handwerk Schleswig-Holstein e.V</a>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2021/05/fehmarnbelt-regionale-handwerksbetriebe-nicht-ausschliessen-sondern-rechtzeitig-einbinden/" data-wpel-link="internal">Fehmarnbelt: Regionale Handwerksbetriebe nicht ausschließen, sondern rechtzeitig einbinden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<title>Handwerk begrüßt Rücknahme der &#8222;Osterruhe&#8220;</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2021/03/handwerk-begruesst-ruecknahme-der-osterruhe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerk Schleswig-Holstein e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2021 14:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[??osterruhe??]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die heute von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Ministerpräsident Daniel Günther angekündigte Rücknahme der geplanten „Osterruhe“ ist aus Sicht des Handwerks in Schleswig-Holstein richtig. „Gerade im Hinblick auf die Umsetzung der „Osterruhe“ haben elementare Rahmenbedingungen und Informationen gefehlt, was eine große Verunsicherung bei den Betrieben ausgelöst hat. Wir sind daher erleichtert über die Entscheidung“, kommentiert Thorsten Freiberg, Präsident von Handwerk Schleswig-Holstein e.V.. Selbstverständlich sei, so Freiberg weiter, dass das Handwerk alle Testanstrengungen unterstützt. Jörn Arp, Präsident der Handwerkskammer Flensburg, spricht der Bundeskanzlerin seinen Respekt aus: „Es zeugt von Größe, dass dieser Fehler von Kanzlerin Angela Merkel erkannt und korrigiert wurde.“ „Dem Handwerk ist es wichtig, seinen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie zu leisten“, ergänzt Ralf Stamer, Präsident der Handwerkskammer Lübeck. „Die Betriebe wollen, dass Mitarbeiter und Kunden gesund bleiben. Sie haben gezeigt, dass sie konsequente Abstands- und Hygienekonzepte umsetzen können. Wir wissen, dass alle im Handwerk dies auch weiterhin tun und mit den nötigen Infektionsschutzmaßnahmen dazu beizutragen, die Gesundheit von Mitarbeitern und Kunden zu schützen.“   Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Handwerk Schleswig-Holstein e.V Gablenzstra&#223;e 9 24114 Kiel Telefon: +49 (431) 6684684-0 Telefax: +49 (431) 6684684-9 http://www.handwerk.sh Ansprechpartner: Jan-Ole Claussen Pressesprecher Handwerk Schleswig-Holstein Telefon: +49 (481) 4215710 E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#106;&#111;&#099;&#045;&#109;&#097;&#114;&#107;&#101;&#116;&#105;&#110;&#103;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Handwerk Schleswig-Holstein e.V Alle Meldungen von Handwerk Schleswig-Holstein e.V Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Die heute von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Ministerpräsident Daniel Günther</i></b> <b><i>angekündigte Rücknahme der geplanten „Osterruhe“ ist aus Sicht des Handwerks in Schleswig-</i></b><b><i>Holstein richtig. „Gerade im Hinblick auf die Umsetzung der „Osterruhe“ haben elementare</i></b> <b><i>Rahmenbedingungen und Informationen gefehlt, was eine große Verunsicherung bei den</i></b> <b><i>Betrieben ausgelöst hat. Wir sind daher erleichtert über die Entscheidung“, kommentiert</i></b> <b><i>Thorsten Freiberg, Präsident von Handwerk Schleswig-Holstein e.V.. Selbstverständlich sei, so</i></b> <b><i>Freiberg weiter, dass das Handwerk alle Testanstrengungen unterstützt.</i></b></p>
<p>Jörn Arp, Präsident der Handwerkskammer Flensburg, spricht der Bundeskanzlerin seinen Respekt aus: „Es zeugt von Größe, dass dieser Fehler von Kanzlerin Angela Merkel erkannt und korrigiert wurde.“ „Dem Handwerk ist es wichtig, seinen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie zu leisten“, ergänzt Ralf Stamer, Präsident der Handwerkskammer Lübeck. „Die Betriebe wollen, dass Mitarbeiter und Kunden gesund bleiben. Sie haben gezeigt, dass sie konsequente Abstands- und Hygienekonzepte umsetzen können. Wir wissen, dass alle im Handwerk dies auch weiterhin tun und mit den nötigen Infektionsschutzmaßnahmen dazu beizutragen, die Gesundheit von Mitarbeitern und Kunden zu schützen.“</p>
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<p>Handwerk Schleswig-Holstein e.V<br />
Gablenzstra&szlig;e 9<br />
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Pressesprecher Handwerk Schleswig-Holstein<br />
Telefon: +49 (481) 4215710<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#106;&#111;&#099;&#045;&#109;&#097;&#114;&#107;&#101;&#116;&#105;&#110;&#103;&#046;&#100;&#101;
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