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		<title>Pressekonferenz muss abgesagt werden und Vorverkauf Internationale Maifestspiele 2024 startet am Valentinstag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Hessisches Staatstheater Wiesbaden]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2024 14:47:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aufgrund der geltenden Haushaltssperre und der damit verbundenen gestoppten Stellennachbesetzung am Hessischen Staatstheater Wiesbaden, von der auch die Abteilung Öffentlichkeitsarbeit betroffen ist, muss die Pressekonferenz zu den Internationalen Maifestspielen 2024 abgesagt werden. Das Programm der Internationalen Maifestspiele 2024 geht am Mittwoch, den 14. Februar 2024 ab 10.00 Uhr in den Vorverkauf. Das Programm der Internationalen Maifestspiele steht dem Publikum ab Montag, den 12. Februar 2024 online zur Verfügung. Zum 14. Februar sind auch die Broschüren und Leporello in der Kassenhalle Großes Haus und anderen üblichen Auslageorten erhältlich. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hessisches Staatstheater Wiesbaden Christian-Zais-Strasse 3 65189 Wiesbaden Telefon: +49 (611) 1321 http://www.staatstheater-wiesbaden.de Ansprechpartner: Nicole Tharau Leitung Kommunikation und Marketing E-Mail: &#110;&#046;&#116;&#104;&#097;&#114;&#097;&#117;&#064;&#115;&#116;&#097;&#097;&#116;&#115;&#116;&#104;&#101;&#097;&#116;&#101;&#114;&#045;&#119;&#105;&#101;&#115;&#098;&#097;&#100;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hessisches Staatstheater Wiesbaden Alle Stories von Hessisches Staatstheater Wiesbaden Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/01/pressekonferenz-muss-abgesagt-werden-und-vorverkauf-internationale-maifestspiele-2024-startet-am-valentinstag/" data-wpel-link="internal">Pressekonferenz muss abgesagt werden und Vorverkauf Internationale Maifestspiele 2024 startet am Valentinstag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Aufgrund der geltenden Haushaltssperre und der damit verbundenen gestoppten Stellennachbesetzung am Hessischen Staatstheater Wiesbaden, von der auch die Abteilung Öffentlichkeitsarbeit betroffen ist, muss die Pressekonferenz zu den Internationalen Maifestspielen 2024 abgesagt werden.</p>
<p>Das Programm der Internationalen Maifestspiele 2024 geht am Mittwoch, den 14. Februar 2024 ab 10.00 Uhr in den Vorverkauf. Das Programm der Internationalen Maifestspiele steht dem Publikum ab Montag, den 12. Februar 2024 online zur Verfügung. Zum 14. Februar sind auch die Broschüren und Leporello in der Kassenhalle Großes Haus und anderen üblichen Auslageorten erhältlich.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hessisches Staatstheater Wiesbaden<br />
Christian-Zais-Strasse 3<br />
65189 Wiesbaden<br />
Telefon: +49 (611) 1321<br />
<a href="http://www.staatstheater-wiesbaden.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.staatstheater-wiesbaden.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Nicole Tharau<br />
Leitung Kommunikation und Marketing<br />
E-Mail: &#110;&#046;&#116;&#104;&#097;&#114;&#097;&#117;&#064;&#115;&#116;&#097;&#097;&#116;&#115;&#116;&#104;&#101;&#097;&#116;&#101;&#114;&#045;&#119;&#105;&#101;&#115;&#098;&#097;&#100;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/hessisches-staatstheater-wiesbaden" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Hessisches Staatstheater Wiesbaden</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>»Voodoo Waltz«</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2024/01/voodoo-waltz/</link>
		
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		<pubDate>Mon, 22 Jan 2024 12:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  »Voodoo Waltz« Am Donnerstag, 25.1.2024 um 19.30 Uhr im Großen Haus. »Eine ebenso furiose wie wilde Mixtur aus Tanz und Schauspiel ist „Voodoo Waltz“. Viel Applaus bei der Premiere im Schauspielhaus Bochum am Samstag.« Tom Thelen, Ruhr Nachrichten Dass die choreografischen Überflieger Imre und Marne van Opstal und der Tänzer Ramon John eine starke Allianz im zeitgenössischen Spitzentanz sind, zeigte nicht zuletzt die Erfolgskreation »Iʼm afraid to forget your smile« des Hessischen Staatsballetts in der vergangenen Spielzeit. Mit einem internationalen Cast von Tänzer:innen – darunter Ramon John – und drei Schauspieler:innen des Bochumer Ensembles bringt das Geschwisterpaar van Opstal das literarische Werk »Voodoo Waltz for Epileptics / Hypergraphic Pilgrimage in 36 Hours« von Janja Rakuš nun einmalig auf die Bühne des Großen Hauses im Hessischen Staatstheater Wiesbaden. In dem schwindelerregenden Werk entwirft die slowenische Autorin, poetisch und brutal, eine zerrissene Welt inmitten des Amsterdamer Rotlichtviertels, bestehend aus Algorithmen, kollektiver Einsamkeit und unerfüllten Sehnsüchten. Es treffen sich hier, fast schicksalhaft, die ehemalige Anwältin Ivana und die Sexarbeiter:innen Orfan und Kinga sowie der Schützling Wilhelm. Imre und Marne van Opstal nutzen die Kraft der Sprache und Opulenz der Bilder, um den Widersprüchen und heimlichen Sehnsüchten der Figuren auf den Grund zu gehen. Die bizarre Welt, in die das Ensemble eintaucht, scheint wie geschaffen für ihre vielschichtigen, surrealistischen und kraftvollen Choreografien. Es erwartet das Publikum ein Rausch der Berührung und Bewegung, ohne dabei den Verstand und Humor zu verlieren. Bei der Premiere am vergangenen Samstag am Schauspielhaus Bochum weiß neben der phänomenalen darstellerischen Leistung des niederländischen Starschauspielers Pierre Bokma vor allem Ramon John Publikum und Kritik zu begeistern: »Ramon John, vom Hessischen Staatsballett geborgter Tänzer, knapp bekleidet, wirkt mit seinen langen Gliedmaßen und den recht breiten knöchernen Schultern wie ein Avatar. Ein Geist, der sich später am Boden faltet, biegt und reckt, wie er es schon in „I’m afraid to forget your smile“ der Opstals in Wiesbaden-Darmstadt vollführte, das 2023 für den FAUST nominiert wurde. Er demoliert das Ebenmaß, als suche er etwas Wahrhaftigeres, Gutes, als grabe er.« Melanie Suchy, Die Deutsche Bühne Für das einmalige Gastspiel im Großen Haus des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden an diesem Donnerstag, 25. Januar gibt es noch Tickets. INHALTSHINWEIS Wir empfehlen den Vorstellungsbesuch ab einem Alter von 16 Jahren, da es in der Inszenierung Szenen mit expliziter Sprache bezogen auf sexuelle Handlungen gibt. Regie &#38; Choreografie Imre und Marne van Opstal Mit Chloé Albaret, Pierre Bokma, William Cooper, Francesc Nello Deakin, Boston Gallacher, Stacyian Jackson, Ramon John, Emilie Leriche, Meng-ke Wu Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://www.staatstheater-wiesbaden.de/programm/spielplan/2024-01/voodoo-waltz/10185/ Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hessisches Staatstheater Wiesbaden Christian-Zais-Strasse 3 65189 Wiesbaden Telefon: +49 (611) 1321 http://www.staatstheater-wiesbaden.de Ansprechpartner: Inga Simoleit Pressereferentin Telefon: +49 (611) 132-439 E-Mail: &#105;&#046;&#115;&#105;&#109;&#111;&#108;&#101;&#105;&#116;&#064;&#115;&#116;&#097;&#097;&#116;&#115;&#116;&#104;&#101;&#097;&#116;&#101;&#114;&#045;&#119;&#105;&#101;&#115;&#098;&#097;&#100;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hessisches Staatstheater Wiesbaden Alle Stories von Hessisches Staatstheater Wiesbaden Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/01/voodoo-waltz/" data-wpel-link="internal">»Voodoo Waltz«</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p><b>»Voodoo Waltz«</b></p>
<p><b>Am Donnerstag, 25.1.2024 um 19.30 Uhr im Großen Haus.</b></p>
<p>»Eine ebenso furiose wie wilde Mixtur aus Tanz und Schauspiel ist „Voodoo Waltz“. Viel Applaus bei der Premiere im Schauspielhaus Bochum am Samstag.« Tom Thelen, Ruhr Nachrichten</p>
<p>Dass die choreografischen Überflieger Imre und Marne van Opstal und der Tänzer Ramon John eine starke Allianz im zeitgenössischen Spitzentanz sind, zeigte nicht zuletzt die Erfolgskreation »Iʼm afraid to forget your smile« des Hessischen Staatsballetts in der vergangenen Spielzeit. Mit einem internationalen Cast von Tänzer:innen – darunter Ramon John – und drei Schauspieler:innen des Bochumer Ensembles bringt das Geschwisterpaar van Opstal das literarische Werk »Voodoo Waltz for Epileptics / Hypergraphic Pilgrimage in 36 Hours« von Janja Rakuš nun einmalig auf die Bühne des Großen Hauses im Hessischen Staatstheater Wiesbaden.</p>
<p>In dem schwindelerregenden Werk entwirft die slowenische Autorin, poetisch und brutal, eine zerrissene Welt inmitten des Amsterdamer Rotlichtviertels, bestehend aus Algorithmen, kollektiver Einsamkeit und unerfüllten Sehnsüchten. Es treffen sich hier, fast schicksalhaft, die ehemalige Anwältin Ivana und die Sexarbeiter:innen Orfan und Kinga sowie der Schützling Wilhelm.</p>
<p>Imre und Marne van Opstal nutzen die Kraft der Sprache und Opulenz der Bilder, um den Widersprüchen und heimlichen Sehnsüchten der Figuren auf den Grund zu gehen. Die bizarre Welt, in die das Ensemble eintaucht, scheint wie geschaffen für ihre vielschichtigen, surrealistischen und kraftvollen Choreografien. Es erwartet das Publikum ein Rausch der Berührung und Bewegung, ohne dabei den Verstand und Humor zu verlieren.</p>
<p>Bei der Premiere am vergangenen Samstag am Schauspielhaus Bochum weiß neben der phänomenalen darstellerischen Leistung des niederländischen Starschauspielers Pierre Bokma vor allem Ramon John Publikum und Kritik zu begeistern:</p>
<p>»Ramon John, vom Hessischen Staatsballett geborgter Tänzer, knapp bekleidet, wirkt mit seinen langen Gliedmaßen und den recht breiten knöchernen Schultern wie ein Avatar. Ein Geist, der sich später am Boden faltet, biegt und reckt, wie er es schon in „I’m afraid to forget your smile“ der Opstals in Wiesbaden-Darmstadt vollführte, das 2023 für den FAUST nominiert wurde. Er demoliert das Ebenmaß, als suche er etwas Wahrhaftigeres, Gutes, als grabe er.« Melanie Suchy, Die Deutsche Bühne</p>
<p>Für das einmalige Gastspiel im Großen Haus des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden an diesem Donnerstag, 25. Januar gibt es noch Tickets.</p>
<p>INHALTSHINWEIS</p>
<p>Wir empfehlen den Vorstellungsbesuch ab einem Alter von 16 Jahren, da es in der Inszenierung Szenen mit expliziter Sprache bezogen auf sexuelle Handlungen gibt.</p>
<p>Regie &amp; Choreografie Imre und Marne van Opstal</p>
<p>Mit Chloé Albaret, Pierre Bokma, William Cooper, Francesc Nello Deakin, Boston Gallacher, Stacyian Jackson, Ramon John, Emilie Leriche, Meng-ke Wu</p>
<p>Weitere Informationen erhalten Sie unter: <a href="https://www.staatstheater-wiesbaden.de/programm/spielplan/2024-01/voodoo-waltz/10185/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.staatstheater-wiesbaden.de/programm/spielplan/2024-01/voodoo-waltz/10185/</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hessisches Staatstheater Wiesbaden<br />
Christian-Zais-Strasse 3<br />
65189 Wiesbaden<br />
Telefon: +49 (611) 1321<br />
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<div class="pb-contact-item">Inga Simoleit<br />
Pressereferentin<br />
Telefon: +49 (611) 132-439<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/hessisches-staatstheater-wiesbaden" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Hessisches Staatstheater Wiesbaden</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Programm der Schultheatertage 2024 am Staatstheater Wiesbaden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Hessisches Staatstheater Wiesbaden]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2024 11:04:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 11. bis 15. März 2024 finden wieder die Schultheatertage in Kooperation mit dem Kulturamt im Hessischen Staatstheater Wiesbaden statt. Am Freitag, 19.01., veröffentlichten wir das langersehnte Programm der Schultheatertage 2024. Auch dieses Jahr beteiligt sich eine große Vielfalt an Gruppen: über 600 Schüler:innen bringen 21 Veranstaltungen im Kleinen Haus und im Studio auf die Bühne. Das Programm und den Flyer haben wir für Sie der Mail angehängt. Dort sehen Sie, dass es auch bei den Schultheatertagen 2024 wieder ein buntes Programm gibt: Von Eigenproduktionen mit 12 Schüler:innen bis hin zu Musical-Hits mit 120 Teilnehmenden. Zusammen mit den Profis vom HSW findet in dieser Festivalwoche ein interessanter, generationsübergreifender Austausch statt, dem alle Beteiligten mit großer Vorfreude entgegenfiebern. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hessisches Staatstheater Wiesbaden Christian-Zais-Strasse 3 65189 Wiesbaden Telefon: +49 (611) 1321 http://www.staatstheater-wiesbaden.de Ansprechpartner: Inga Simoleit Pressereferentin Telefon: +49 (611) 132-439 E-Mail: &#105;&#046;&#115;&#105;&#109;&#111;&#108;&#101;&#105;&#116;&#064;&#115;&#116;&#097;&#097;&#116;&#115;&#116;&#104;&#101;&#097;&#116;&#101;&#114;&#045;&#119;&#105;&#101;&#115;&#098;&#097;&#100;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hessisches Staatstheater Wiesbaden Alle Stories von Hessisches Staatstheater Wiesbaden Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/01/programm-der-schultheatertage-2024-am-staatstheater-wiesbaden/" data-wpel-link="internal">Programm der Schultheatertage 2024 am Staatstheater Wiesbaden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Vom 11. bis 15. März 2024 finden wieder die Schultheatertage in Kooperation mit dem Kulturamt im Hessischen Staatstheater Wiesbaden statt.</p>
<p>Am Freitag, 19.01., veröffentlichten wir das langersehnte Programm der Schultheatertage 2024. Auch dieses Jahr beteiligt sich eine große Vielfalt an Gruppen: über 600 Schüler:innen bringen 21 Veranstaltungen im Kleinen Haus und im Studio auf die Bühne.</p>
<p>Das Programm und den Flyer haben wir für Sie der Mail angehängt. Dort sehen Sie, dass es auch bei den Schultheatertagen 2024 wieder ein buntes Programm gibt: Von Eigenproduktionen mit 12 Schüler:innen bis hin zu Musical-Hits mit 120 Teilnehmenden. Zusammen mit den Profis vom HSW findet in dieser Festivalwoche ein interessanter, generationsübergreifender Austausch statt, dem alle Beteiligten mit großer Vorfreude entgegenfiebern.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hessisches Staatstheater Wiesbaden<br />
Christian-Zais-Strasse 3<br />
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<div class="pb-contact-item">Inga Simoleit<br />
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		<title>Entgegnung zur PM von Kulturstaatssekretärin Ayse Asar und Kulturdezernent Dr. Hendrik Schmehl vom 9. Januar 2024</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2024/01/entgegnung-zur-pm-von-kulturstaatssekretaerin-ayse-asar-und-kulturdezernent-dr-hendrik-schmehl-vom-9-januar-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hessisches Staatstheater Wiesbaden]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2024 12:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man kann es leider nur als komplettes politisches Versagen ansehen, wenn die Staatssekretärin Asar und der Kulturdezernent Schmehl statt mit den betroffenen Leitungsmitgliedern und Künstler:innen des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden, die sich in ihrer Not an sie gewandt haben, zu reden und sich die Situation im Theater wirklich vor Augen zu führen, eine öffentliche Erklärung abgeben, die in keiner Weise den Tatsachen entspricht. Es wird behauptet: »Weder für eine temporäre Schließung des Hauses noch für die bereits vorgenommenen Absagen einzelner Proben und Aufführungen gibt es irgendeinen Grund.« Das ist falsch. Die Geschäftsleitung des Hessischen Staatstheaters stellt weder Künstlerverträge aus noch besetzt sie für den Spielbetrieb notwendige Stellen. Dazu fordert das Ministerium, völlig grundlos Produktionen zu streichen. So wird die szenisch fertig probierte und sehr gut verkaufte Wiederaufnahme »Otello« völlig unnötig gestrichen und wird vorerst ausfallen. Der finanzielle, künstlerische und menschliche Schaden ist beträchtlich. Dies wird vom Ministerium nicht nur billigend hingenommen, sondern geradezu herbeigeführt. Damit schafft das Ministerium auch die künstlerische Freiheit endgültig ab und greift in Kompetenzen ein, die der Politik nicht zustehen. Das ist ein markanter Rechtsbruch in unserer freiheitlichen Demokratie. Dass das Staatstheater Wiesbaden zurzeit vollständig handlungsunfähig ist, ist offenbar und von den Trägern willkürlich herbeigeführt, vor allem, indem die seit mehreren Monaten durch Krankheit vakante Position des Geschäftsführenden Direktors nicht besetzt wird, was aber in dem Statement der Träger geleugnet wird. Stattdessen greift eine auf zwei Personen verteilte, dysfunktionale Vertretungsregelung, die in einen völligen Stillstand geführt hat. Der Schaden, der dem Theater zugefügt wird, entsteht nicht durch die künstlerische Leitung, die den Spielbetrieb bisher mit größtem Engagement unter den widrigsten Bedingungen aufrechterhalten hat, sondern durch die Führung des HMWK, die den Spielplan, wie es die Pressemitteilung durchaus auch erkennen lässt, sinnlos zerstören will. In einem so noch nicht dagewesenen Ausmaß sollen Produktionen gestrichen werden, die bereits im Verkauf sind und für die mit allen Künstler:innen verbindliche Absprachen getroffen wurden. Es wird so nicht ein Euro gespart, sondern im Gegenteil, schon gezahlte Eintrittsgelder müssen zurückgezahlt werden, Publikum wird völlig unnötig verärgert, Abonnements werden zerstört, Gruppenreiseveranstalter, die wichtige Vertragspartner des Hauses sind, werden verprellt, Künstler völlig unverantwortlich im Nichts hängen gelassen. In einem Theater, das Kosten produziert, aber nicht spielen darf, werden Steuergelder sinnlos vernichtet. Ayse Asar und Dr. Hendrik Schmehl fordern ein, »sich an Recht und Gesetz zu halten« und treten es gleichzeitig mit Füßen. Auch die Behauptung, der Rechtsträger oder die Geschäftsleitung könnte »nötigenfalls ohne Zustimmung des Intendanten handeln«, ist falsch und rechtswidrig. Dienstanweisungen, die den künstlerischen Betrieb betreffen, müssen zwingend von beiden Teilen der Bühnenleitung gezeichnet sein, also auch vom Intendanten. Darüber hinaus hat die künstlerische Leitung den Trägern vielfach stichhaltig dargelegt, dass die Streichung dieser Produktionen nicht geeignet ist, Geld einzusparen. Auf diese Argumentation haben die Träger jedoch wiederholt nicht reagiert. An der völlig sinnfreien, unrechtmäßigen Dienstanweisung eines sich im Krankheitsstand befindlichen Geschäftsführers festhalten zu wollen, ist somit komplett absurd. Das Ministerium und der Hauptpersonalrat haben den Spielbetrieb nun komplett lahmgelegt und dieses alleine zu verantworten. Dass »alle anderen Proben jedoch stattfinden (können), da sie nicht von der Anweisung betroffen sind, auch Verträge zu den nicht gestrichenen Produktionen selbstverständlich geschlossen werden (können)«, entspricht nicht der Realität. Es werden auch für viele weitere Proben und Aufführungen keine Verträge ausgestellt. Dafür gibt es eine erhebliche Anzahl an Zeugen, der Dirigent Michael Güttler hat sich dahingehend auch schon öffentlich geäußert. »Für den Schaden, der durch ihr Verhalten dem Theater entsteht – sowohl im Ansehen als auch finanziell« – sind die Träger aus Land und Stadt, vor allem das HMWK, durch ihre Handlungsweise, die am zerstörerischen Kurs des Geschäftsführenden Direktors festhält, voll und alleinig verantwortlich. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hessisches Staatstheater Wiesbaden Christian-Zais-Strasse 3 65189 Wiesbaden Telefon: +49 (611) 1321 http://www.staatstheater-wiesbaden.de Ansprechpartner: Inga Simoleit Pressereferentin Telefon: +49 (611) 132-439 E-Mail: &#105;&#046;&#115;&#105;&#109;&#111;&#108;&#101;&#105;&#116;&#064;&#115;&#116;&#097;&#097;&#116;&#115;&#116;&#104;&#101;&#097;&#116;&#101;&#114;&#045;&#119;&#105;&#101;&#115;&#098;&#097;&#100;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hessisches Staatstheater Wiesbaden Alle Stories von Hessisches Staatstheater Wiesbaden Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/01/entgegnung-zur-pm-von-kulturstaatssekretaerin-ayse-asar-und-kulturdezernent-dr-hendrik-schmehl-vom-9-januar-2024/" data-wpel-link="internal">Entgegnung zur PM von Kulturstaatssekretärin Ayse Asar und Kulturdezernent Dr. Hendrik Schmehl vom 9. Januar 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Man kann es leider nur als komplettes politisches Versagen ansehen, wenn die Staatssekretärin Asar und der Kulturdezernent Schmehl statt mit den betroffenen Leitungsmitgliedern und Künstler:innen des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden, die sich in ihrer Not an sie gewandt haben, zu reden und sich die Situation im Theater wirklich vor Augen zu führen, eine öffentliche Erklärung abgeben, die in keiner Weise den Tatsachen entspricht.</p>
<p>Es wird behauptet: »Weder für eine temporäre Schließung des Hauses noch für die bereits vorgenommenen Absagen einzelner Proben und Aufführungen gibt es irgendeinen Grund.« Das ist falsch. Die Geschäftsleitung des Hessischen Staatstheaters stellt weder Künstlerverträge aus noch besetzt sie für den Spielbetrieb notwendige Stellen. Dazu fordert das Ministerium, völlig grundlos Produktionen zu streichen. So wird die szenisch fertig probierte und sehr gut verkaufte Wiederaufnahme »Otello« völlig unnötig gestrichen und wird vorerst ausfallen. Der finanzielle, künstlerische und menschliche Schaden ist beträchtlich. Dies wird vom Ministerium nicht nur billigend hingenommen, sondern geradezu herbeigeführt. Damit schafft das Ministerium auch die künstlerische Freiheit endgültig ab und greift in Kompetenzen ein, die der Politik nicht zustehen.</p>
<p>Das ist ein markanter Rechtsbruch in unserer freiheitlichen Demokratie.</p>
<p>Dass das Staatstheater Wiesbaden zurzeit vollständig handlungsunfähig ist, ist offenbar und von den Trägern willkürlich herbeigeführt, vor allem, indem die seit mehreren Monaten durch Krankheit vakante Position des Geschäftsführenden Direktors nicht besetzt wird, was aber in dem Statement der Träger geleugnet wird. Stattdessen greift eine auf zwei Personen verteilte, dysfunktionale Vertretungsregelung, die in einen völligen Stillstand geführt hat.</p>
<p>Der Schaden, der dem Theater zugefügt wird, entsteht nicht durch die künstlerische Leitung, die den Spielbetrieb bisher mit größtem Engagement unter den widrigsten Bedingungen aufrechterhalten hat, sondern durch die Führung des HMWK, die den Spielplan, wie es die Pressemitteilung durchaus auch erkennen lässt, sinnlos zerstören will. In einem so noch nicht dagewesenen Ausmaß sollen Produktionen gestrichen werden, die bereits im Verkauf sind und für die mit allen Künstler:innen verbindliche Absprachen getroffen wurden. Es wird so nicht ein Euro gespart, sondern im Gegenteil, schon gezahlte Eintrittsgelder müssen zurückgezahlt werden, Publikum wird völlig unnötig verärgert, Abonnements werden zerstört, Gruppenreiseveranstalter, die wichtige Vertragspartner des Hauses sind, werden verprellt, Künstler völlig unverantwortlich im Nichts hängen gelassen. In einem Theater, das Kosten produziert, aber nicht spielen darf, werden Steuergelder sinnlos vernichtet.</p>
<p>Ayse Asar und Dr. Hendrik Schmehl fordern ein, »sich an Recht und Gesetz zu halten« und treten es gleichzeitig mit Füßen.</p>
<p>Auch die Behauptung, der Rechtsträger oder die Geschäftsleitung könnte »nötigenfalls ohne Zustimmung des Intendanten handeln«, ist falsch und rechtswidrig. Dienstanweisungen, die den künstlerischen Betrieb betreffen, müssen zwingend von beiden Teilen der Bühnenleitung gezeichnet sein, also auch vom Intendanten. Darüber hinaus hat die künstlerische Leitung den Trägern vielfach stichhaltig dargelegt, dass die Streichung dieser Produktionen nicht geeignet ist, Geld einzusparen. Auf diese Argumentation haben die Träger jedoch wiederholt nicht reagiert.</p>
<p>An der völlig sinnfreien, unrechtmäßigen Dienstanweisung eines sich im Krankheitsstand befindlichen Geschäftsführers festhalten zu wollen, ist somit komplett absurd. Das Ministerium und der Hauptpersonalrat haben den Spielbetrieb nun komplett lahmgelegt und dieses alleine zu verantworten. Dass »alle anderen Proben jedoch stattfinden (können), da sie nicht von der Anweisung betroffen sind, auch Verträge zu den nicht gestrichenen Produktionen selbstverständlich geschlossen werden (können)«, entspricht nicht der Realität. Es werden auch für viele weitere Proben und Aufführungen keine Verträge ausgestellt. Dafür gibt es eine erhebliche Anzahl an Zeugen, der Dirigent Michael Güttler hat sich dahingehend auch schon öffentlich geäußert.</p>
<p>»Für den Schaden, der durch ihr Verhalten dem Theater entsteht – sowohl im Ansehen als auch finanziell« – sind die Träger aus Land und Stadt, vor allem das HMWK, durch ihre Handlungsweise, die am zerstörerischen Kurs des Geschäftsführenden Direktors festhält, voll und alleinig verantwortlich.</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Großer Kostümverkauf im Hessischen Staatstheater Wiesbaden</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2024/01/grosser-kostuemverkauf-im-hessischen-staatstheater-wiesbaden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hessisches Staatstheater Wiesbaden]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jan 2024 11:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Samstag, den 27. Januar 2024 findet zwischen 10.00 und 14.00 Uhr im Foyer des Großen Hauses vom Hessischen Staatstheater Wiesbaden der »Große Kostümverkauf« statt. Kurz vor Fastnacht räumt die Kostümabteilung ihren Fundus. Erworben werden können circa 3.500 Teile aus allen Stilepochen. Wichtiger Hinweis: es ist nur Barzahlung möglich, solange der Vorrat reicht! Der Eingang befindet sich in den Kolonnaden am Kleinen Haus. Es wird empfohlen Tüten und Taschen mitzubringen, da vor Ort keine Tragetaschen erhältlich sind. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hessisches Staatstheater Wiesbaden Christian-Zais-Strasse 3 65189 Wiesbaden Telefon: +49 (611) 1321 http://www.staatstheater-wiesbaden.de Ansprechpartner: Inga Simoleit Pressereferentin Telefon: +49 (611) 132-439 E-Mail: &#105;&#046;&#115;&#105;&#109;&#111;&#108;&#101;&#105;&#116;&#064;&#115;&#116;&#097;&#097;&#116;&#115;&#116;&#104;&#101;&#097;&#116;&#101;&#114;&#045;&#119;&#105;&#101;&#115;&#098;&#097;&#100;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hessisches Staatstheater Wiesbaden Alle Stories von Hessisches Staatstheater Wiesbaden Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/01/grosser-kostuemverkauf-im-hessischen-staatstheater-wiesbaden/" data-wpel-link="internal">Großer Kostümverkauf im Hessischen Staatstheater Wiesbaden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am Samstag, den 27. Januar 2024 findet zwischen 10.00 und 14.00 Uhr im Foyer des Großen Hauses vom Hessischen Staatstheater Wiesbaden der »Große Kostümverkauf« statt. Kurz vor Fastnacht räumt die Kostümabteilung ihren Fundus. Erworben werden können circa 3.500 Teile aus allen Stilepochen.</p>
<p><b>Wichtiger Hinweis: es ist nur Barzahlung möglich, solange der Vorrat reicht!</b></p>
<p>Der Eingang befindet sich in den Kolonnaden am Kleinen Haus.</p>
<p>Es wird empfohlen Tüten und Taschen mitzubringen, da vor Ort keine Tragetaschen erhältlich sind.</p></div>
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/972370.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2024/01/grosser-kostuemverkauf-im-hessischen-staatstheater-wiesbaden/" data-wpel-link="internal">Großer Kostümverkauf im Hessischen Staatstheater Wiesbaden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<item>
		<title>Andreas Schager gibt in Wiesbaden sein Debüt als Otello</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/11/andreas-schager-gibt-in-wiesbaden-sein-debuet-als-otello/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hessisches Staatstheater Wiesbaden]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2023 13:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. Wiederaufnahme ist am Samstag, 13.01.2024 um 19.30 Uhr im Großen Haus. Weitere Vorstellungen finden statt am 18./ 21. Januar &#38; 3./ 23. Februar &#38; 10. März &#38; 19. Mai 2024 Andreas Schager ist wohl einer der gefragtesten Heldentenöre unserer Zeit. Regelmäßig ist er weltweit auf den größten Bühnen zu erleben, der New Yorker Metropolitan Opera, der Wiener Staatsoper oder wie zuletzt spektakulär als Parsifal und Siegfried bei den Bayreuther Festspielen. Dem Hessischen Staatstheater Wiesbaden ist er dabei stets treu geblieben. In der Intendanz von Uwe Eric Laufenberg konnte das Wiesbadener Publikum ihn immer wieder u.a. als Siegfried und Tristan erleben. Nun widmet er sich erstmals einer der anspruchsvollsten Partien des italienischen Fachs. In der Inszenierung von Uwe Eric Laufenberg debütiert er am 13. Januar 2024 in der Titelrolle von Giuseppe Verdis »Otello«. Auch vier weitere Vorstellungen am 18./ 21. Januar, 23. Februar und 19. Mai 2024 übernimmt der gefeierte Tenor. Uwe Eric Laufenbergs mitreißende Inszenierung steht unter der Musikalischen Leitung von Leo McFall. An der Seite von Andreas Schager übernimmt die Sopranistin Elena Bezgodkova die Partie der Desdemona. Musikalische Leitung Leo McFall Inszenierung Uwe Eric Laufenberg Spielleitung Silvia Gatto Bühne Gisbert Jäkel Kostüme Jessica Karge Licht Andreas Frank Chor Albert Horne Dramaturgie Regine Palmai Leitung Jugendchor Niklas Sikner Mit Andreas Schager, Aaron Cawley, Elena Bezgodkova, Aluda Todua, Gustavo Quaresma, Erik Biegel, Young Doo Park, Karin Strobos, Darcy Carroll, Josefine Rau, Chor, Chorsolisten, Extrachor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden, Jugendkantorei der Ev. Singakademie Wiesbaden, Statisterie des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden, Hessisches Staatsorchester Wiesbaden Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://www.staatstheater-wiesbaden.de/programm/spielplan/otello Theaterkasse: Telefon 0611.132 325 &#124; E-Mail: vorverkauf@staatstheater-wiesbaden.de &#124; www.staatstheater-wiesbaden.de Abo-Büro: Telefon: 0611.132 340 &#124; abonnement@staatstheater-wiesbaden.de Gruppenbüro: Telefon 0611.132 300 &#124; gruppenticket@staatstheater-wiesbaden.de Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hessisches Staatstheater Wiesbaden Christian-Zais-Strasse 3 65189 Wiesbaden Telefon: +49 (611) 1321 http://www.staatstheater-wiesbaden.de Ansprechpartner: Inga Simoleit Pressereferentin Telefon: +49 (611) 132-439 E-Mail: &#105;&#046;&#115;&#105;&#109;&#111;&#108;&#101;&#105;&#116;&#064;&#115;&#116;&#097;&#097;&#116;&#115;&#116;&#104;&#101;&#097;&#116;&#101;&#114;&#045;&#119;&#105;&#101;&#115;&#098;&#097;&#100;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hessisches Staatstheater Wiesbaden Alle Stories von Hessisches Staatstheater Wiesbaden Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/11/andreas-schager-gibt-in-wiesbaden-sein-debuet-als-otello/" data-wpel-link="internal">Andreas Schager gibt in Wiesbaden sein Debüt als Otello</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.<br />
<b>Wiederaufnahme ist am Samstag, 13.01.2024 um 19.30 Uhr im Großen Haus.</b><br />
Weitere Vorstellungen finden statt am 18./ 21. Januar &amp; 3./ 23. Februar &amp; 10. März &amp; 19. Mai 2024</p>
<p>Andreas Schager ist wohl einer der gefragtesten Heldentenöre unserer Zeit. Regelmäßig ist er weltweit auf den größten Bühnen zu erleben, der New Yorker Metropolitan Opera, der Wiener Staatsoper oder wie zuletzt spektakulär als Parsifal und Siegfried bei den Bayreuther Festspielen.</p>
<p>Dem Hessischen Staatstheater Wiesbaden ist er dabei stets treu geblieben. In der Intendanz von Uwe Eric Laufenberg konnte das Wiesbadener Publikum ihn immer wieder u.a. als Siegfried und Tristan erleben.</p>
<p>Nun widmet er sich erstmals einer der anspruchsvollsten Partien des italienischen Fachs. In der Inszenierung von Uwe Eric Laufenberg debütiert er am 13. Januar 2024 in der Titelrolle von Giuseppe Verdis »Otello«. Auch vier weitere Vorstellungen am 18./ 21. Januar, 23. Februar und 19. Mai 2024 übernimmt der gefeierte Tenor. Uwe Eric Laufenbergs mitreißende Inszenierung steht unter der Musikalischen Leitung von Leo McFall. An der Seite von Andreas Schager übernimmt die Sopranistin Elena Bezgodkova die Partie der Desdemona.</p>
<p>Musikalische Leitung <b>Leo McFall</b> Inszenierung <b>Uwe Eric Laufenberg </b>Spielleitung <b>Silvia Gatto</b> Bühne <b>Gisbert Jäkel</b> Kostüme <b>Jessica Karge</b> Licht <b>Andreas Frank</b> Chor <b>Albert Horne </b>Dramaturgie <b>Regine Palmai</b> Leitung Jugendchor <b>Niklas Sikner</b></p>
<p>Mit <b>Andreas Schager, Aaron Cawley, Elena Bezgodkova, Aluda Todua, Gustavo Quaresma, Erik Biegel, Young Doo Park, Karin Strobos, Darcy Carroll, Josefine Rau, Chor, Chorsolisten, Extrachor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden, Jugendkantorei der Ev. Singakademie Wiesbaden, Statisterie des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden, Hessisches Staatsorchester Wiesbaden</b></p>
<p>Weitere Informationen erhalten Sie unter: <a href="https://www.staatstheater-wiesbaden.de/programm/spielplan/otello" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.staatstheater-wiesbaden.de/programm/spielplan/otello</a></p>
<p><b>Theaterkasse: </b>Telefon 0611.132 325 | E-Mail: vorverkauf@staatstheater-wiesbaden.de | <a href="http://www.staatstheater-wiesbaden.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.staatstheater-wiesbaden.de</a> Abo-Büro: Telefon: 0611.132 340 | abonnement@staatstheater-wiesbaden.de Gruppenbüro: Telefon 0611.132 300 | gruppenticket@staatstheater-wiesbaden.de</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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		<title>Ein Abend zur Presse- und Kunstfreiheit</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/11/ein-abend-zur-presse-und-kunstfreiheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hessisches Staatstheater Wiesbaden]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Nov 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[haus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  »LATTE – Korrespondenz mit einem Redakteur« Am Dienstag, 12.03.2024 im Foyer Großes Haus. Hessisches Staatstheater Wiesbaden plant einen Abend mit dem Titel »LATTE« Das Hessische Staatstheater Wiesbaden wird am 12. März 2024 einen Abend präsentieren unter dem Titel »LATTE – Korrespondenz mit einem Redakteur«. Dieser Abend wird im Foyer des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden stattfinden und die Thematik der freien Presse in einer freien Gesellschaft behandeln. Pressefreiheit und Kunstfreiheit sind ein hohes Gut aller westlichen Demokratien. Die Krise unserer westlichen Wertegemeinschaft bildet sich auch im Zwiespalt dieser beiden Freiheiten ab. Der Missbrauch von Freiheit führt zur Schwächung unserer Kultur, unseres Lebens und unserer Gesellschaft. Der Abend, der sich nur an Fakten und geschriebenen Worten orientiert, soll anhand von Artikeln über das Staatstheater im Wiesbadener Kurier sowie der Korrespondenz des Staatstheaters mit einem Redakteur des Wiesbadener Kuriers ein Sittenbild unserer heutigen Zeit sowie der scheinbar überwundenen Corona-Krise zeichnen und den Zustand der Hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden einfangen. Das Staatstheater lädt Volker Milch, Redakteur des Wiesbadener Kuriers, ein, einige der Artikel und Mails selbst zu lesen. Sollte letzteres nicht zustande kommen, wird der Part von einem namhaften Schauspieler gegeben. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hessisches Staatstheater Wiesbaden Christian-Zais-Strasse 3 65189 Wiesbaden Telefon: +49 (611) 1321 http://www.staatstheater-wiesbaden.de Ansprechpartner: Inga Simoleit Pressereferentin Telefon: +49 (611) 132-439 E-Mail: &#105;&#046;&#115;&#105;&#109;&#111;&#108;&#101;&#105;&#116;&#064;&#115;&#116;&#097;&#097;&#116;&#115;&#116;&#104;&#101;&#097;&#116;&#101;&#114;&#045;&#119;&#105;&#101;&#115;&#098;&#097;&#100;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hessisches Staatstheater Wiesbaden Alle Stories von Hessisches Staatstheater Wiesbaden Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/11/ein-abend-zur-presse-und-kunstfreiheit/" data-wpel-link="internal">Ein Abend zur Presse- und Kunstfreiheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p>»LATTE – Korrespondenz mit einem Redakteur«<br />
Am Dienstag, 12.03.2024 im Foyer Großes Haus.</p>
<p>Hessisches Staatstheater Wiesbaden plant einen Abend mit dem Titel »LATTE«</p>
<p>Das Hessische Staatstheater Wiesbaden wird am 12. März 2024 einen Abend präsentieren unter dem Titel »LATTE – Korrespondenz mit einem Redakteur«.</p>
<p>Dieser Abend wird im Foyer des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden stattfinden und die Thematik der freien Presse in einer freien Gesellschaft behandeln.</p>
<p>Pressefreiheit und Kunstfreiheit sind ein hohes Gut aller westlichen Demokratien. Die Krise unserer westlichen Wertegemeinschaft bildet sich auch im Zwiespalt dieser beiden Freiheiten ab. Der Missbrauch von Freiheit führt zur Schwächung unserer Kultur, unseres Lebens und unserer Gesellschaft.</p>
<p>Der Abend, der sich nur an Fakten und geschriebenen Worten orientiert, soll anhand von Artikeln über das Staatstheater im Wiesbadener Kurier sowie der Korrespondenz des Staatstheaters mit einem Redakteur des Wiesbadener Kuriers ein Sittenbild unserer heutigen Zeit sowie der scheinbar überwundenen Corona-Krise zeichnen und den Zustand der Hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden einfangen.</p>
<p>Das Staatstheater lädt Volker Milch, Redakteur des Wiesbadener Kuriers, ein, einige der Artikel und Mails selbst zu lesen. Sollte letzteres nicht zustande kommen, wird der Part von einem namhaften Schauspieler gegeben.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hessisches Staatstheater Wiesbaden<br />
Christian-Zais-Strasse 3<br />
65189 Wiesbaden<br />
Telefon: +49 (611) 1321<br />
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<div class="pb-contact-item">Inga Simoleit<br />
Pressereferentin<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/hessisches-staatstheater-wiesbaden" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Hessisches Staatstheater Wiesbaden</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<item>
		<title>Nikolaussocken-Aktion in der Vorweihnachtszeit</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/11/nikolaussocken-aktion-in-der-vorweihnachtszeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hessisches Staatstheater Wiesbaden]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Nov 2023 11:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[angebot]]></category>
		<category><![CDATA[dezember]]></category>
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		<category><![CDATA[weihnachtliche]]></category>
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		<category><![CDATA[wiesbadende?]]></category>
		<category><![CDATA[wwwstaatstheater]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer in weihnachtliche Stimmung kommen möchte, kann dies in diesem Jahr mit der »Nikolaussocken-Aktion« des Hessischen Staatstheater Wiesbaden tun. Ab Mittwoch, den 22. November um 10 Uhr bis Mittwoch, den 6. Dezember 2023 gibt es die Nikolaussocken wie gewohnt an der Theaterkasse im Großen Haus zu erwerben. Enthalten sind jeweils zwei Theaterkarten für eine Überraschungsvorstellung im Januar, Februar und darüber hinaus. Die Nikolaussocken sind für 20 Euro ausschließlich an der Theaterkasse erhältlich, Socken samt Karten sind vom Umtausch ausgeschlossen. Das Angebot gilt solange der Vorrat reicht. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.staatstheater-wiesbaden.de/aktionen/nikolaussocken/ Theaterkasse: Telefon 0611.132 325 &#124; E-Mail: vorverkauf@staatstheater-wiesbaden.de &#124; www.staatstheater-wiesbaden.de  Abo-Büro: Telefon: 0611.132 340 &#124; abonnement@staatstheater-wiesbaden.de  Gruppenbüro: Telefon 0611.132 300 &#124; gruppenticket@staatstheater-wiesbaden.de Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hessisches Staatstheater Wiesbaden Christian-Zais-Strasse 3 65189 Wiesbaden Telefon: +49 (611) 1321 http://www.staatstheater-wiesbaden.de Ansprechpartner: Inga Simoleit Pressereferentin Telefon: +49 (611) 132-439 E-Mail: &#105;&#046;&#115;&#105;&#109;&#111;&#108;&#101;&#105;&#116;&#064;&#115;&#116;&#097;&#097;&#116;&#115;&#116;&#104;&#101;&#097;&#116;&#101;&#114;&#045;&#119;&#105;&#101;&#115;&#098;&#097;&#100;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hessisches Staatstheater Wiesbaden Alle Stories von Hessisches Staatstheater Wiesbaden Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/11/nikolaussocken-aktion-in-der-vorweihnachtszeit/" data-wpel-link="internal">Nikolaussocken-Aktion in der Vorweihnachtszeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wer in weihnachtliche Stimmung kommen möchte, kann dies in diesem Jahr mit der »Nikolaussocken-Aktion« des Hessischen Staatstheater Wiesbaden tun.<br />
Ab <b>Mittwoch, den 22. November um 10 Uhr bis Mittwoch, den 6. Dezember 2023</b> gibt es die Nikolaussocken wie gewohnt an der Theaterkasse im Großen Haus zu erwerben. Enthalten sind jeweils zwei Theaterkarten für eine Überraschungsvorstellung im Januar, Februar und darüber hinaus. Die Nikolaussocken sind für 20 Euro ausschließlich an der Theaterkasse erhältlich, Socken samt Karten sind vom Umtausch ausgeschlossen.</p>
<p>Das Angebot gilt solange der Vorrat reicht.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter: <a href="https://www.staatstheater-wiesbaden.de/aktionen/nikolaussocken/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.staatstheater-wiesbaden.de/aktionen/nikolaussocken/</a></p>
<p><b>Theaterkasse</b>: Telefon 0611.132 325 | E-Mail: vorverkauf@staatstheater-wiesbaden.de | <a href="http://www.staatstheater-wiesbaden.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.staatstheater-wiesbaden.de </a></p>
<p><b>Abo-Büro</b>: Telefon: 0611.132 340 | <a href="mailto:abonnement@staatstheater-wiesbaden.de" class="bbcode_email">abonnement@staatstheater-wiesbaden.de </a></p>
<p><b>Gruppenbüro</b>: Telefon 0611.132 300 | gruppenticket@staatstheater-wiesbaden.de</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Christian-Zais-Strasse 3<br />
65189 Wiesbaden<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Inga Simoleit<br />
Pressereferentin<br />
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E-Mail: &#105;&#046;&#115;&#105;&#109;&#111;&#108;&#101;&#105;&#116;&#064;&#115;&#116;&#097;&#097;&#116;&#115;&#116;&#104;&#101;&#097;&#116;&#101;&#114;&#045;&#119;&#105;&#101;&#115;&#098;&#097;&#100;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>»Opern-Talk« Wie politisch ist die Oper? Und warum singen sie da alle?</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/11/opern-talk-wie-politisch-ist-die-oper-und-warum-singen-sie-da-alle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hessisches Staatstheater Wiesbaden]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2023 11:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wolfgang M. Schmitt live im Gespräch mit Chefdramaturg Constantin Mende Der bekannte Podcaster, Kritiker und Autor Wolfgang M. Schmitt ist zu Gast in Wiesbaden und diskutiert mit Constantin Mende – Chefdramaturg für Oper und Konzert am Hessischen Staatstheater Wiesbaden – darüber, was an der Oper so begeistert und warum sie noch immer so mitreißend und hochbrisant ist. Die Oper hat es manchmal schwer. Den einen ist sie zu altmodisch, andere beklagen sich darüber, dass WagnerSängerinnen in modernen Inszenierungen keine geflügelten Helme mehr tragen. Dabei steckt in vielen Opern weit mehr als dekadente Unterhaltung. Wolfgang M. Schmitt ist Podcaster, Autor und Kritiker. Bekannt ist er vor allem durch seinen YouTube Kanal »Die Filmanalyse«, seine Podcasts »Wohlstand für alle« und »Die neuen Zwanziger«. In der »Generation YouTube« ist er eine Ausnahmeerscheinung: Immer im perfekt sitzenden Anzug, immer bereit, alles pointiert in Frage zu stellen. Seine scharfsinnigen Kritiken, unterfüttert mit Bezügen zu Philosophie, Literatur und politischer Theorie, haben ihn zu einer wichtigen Stimme der deutschen Kulturlandschaft gemacht. Sein gemeinsam mit Ole Nymon bei Suhrkamp veröffentlichtes Buch »Influencer – Die Ideologie der Werbekörper« hat heftige Diskussionen ausgelöst und wurde in mehrere Sprachen übersetzt. Schmitt spricht und schreibt über Filme, Wirtschaft, Kunst, Literatur und Politik. Und: Er hegt eine große Liebe für die Oper. Die teilt er mit Constantin Mende, Chefdramaturg für Oper und Konzert am Hessischen Staatstheater Wiesbaden. Gemeinsam diskutieren sie über drei ausgewählte Opern: »Lohengrin«, »Die Hochzeit des Figaro« und »Otello«. Wer noch nie in der Oper war, aber an Kunst, gesellschaftlichen Themen und Politik interessiert ist, wird hier möglicherweise einen Zugang zu den Meisterwerken finden. Und wer bereits regelmäßig in die Oper geht, dem eröffnen Schmitts Analysen womöglich ganz neue Sichtweisen. Wie politisch ist die Oper? Was zeigt sich unter dem ideologiekritischen Blick? Und was hat man eigentlich davon, dass in der Oper gesungen und nicht gesprochen wird? Mit Wolfgang M. Schmitt &#38; Constantin Mende Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://www.staatstheaterwiesbaden.de/programm/spielplan/operntalk/10014/ Theaterkasse: Telefon 0611.132 325 &#124; E-Mail: vorverkauf@staatstheater-wiesbaden.de &#124; www.staatstheater-wiesbaden.de Abo-Büro: Telefon: 0611.132 340 &#124; abonnement@staatstheaterwiesbaden.de Gruppenbüro: Telefon 0611.132 300 &#124; gruppenticket@staatstheater-wiesbaden.de Pressekartenwünsche bis zum 15. November 2023 bitte an presse@staatstheater-wiesbaden.de Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hessisches Staatstheater Wiesbaden Christian-Zais-Strasse 3 65189 Wiesbaden Telefon: +49 (611) 1321 http://www.staatstheater-wiesbaden.de Ansprechpartner: Inga Simoleit Pressereferentin Telefon: +49 (611) 132-439 E-Mail: &#105;&#046;&#115;&#105;&#109;&#111;&#108;&#101;&#105;&#116;&#064;&#115;&#116;&#097;&#097;&#116;&#115;&#116;&#104;&#101;&#097;&#116;&#101;&#114;&#045;&#119;&#105;&#101;&#115;&#098;&#097;&#100;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hessisches Staatstheater Wiesbaden Alle Stories von Hessisches Staatstheater Wiesbaden Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wolfgang M. Schmitt live im Gespräch mit Chefdramaturg Constantin Mende</b></p>
<p><b>Der bekannte Podcaster, Kritiker und Autor Wolfgang M. Schmitt ist zu Gast in Wiesbaden und diskutiert mit Constantin Mende – Chefdramaturg für Oper und Konzert am Hessischen Staatstheater Wiesbaden – darüber, was an der Oper so begeistert und warum sie noch immer so mitreißend und hochbrisant ist. </b></p>
<p>Die Oper hat es manchmal schwer. Den einen ist sie zu altmodisch, andere beklagen sich darüber, dass WagnerSängerinnen in modernen Inszenierungen keine geflügelten Helme mehr tragen. Dabei steckt in vielen Opern weit mehr als dekadente Unterhaltung.</p>
<p>Wolfgang M. Schmitt ist Podcaster, Autor und Kritiker. Bekannt ist er vor allem durch seinen YouTube Kanal »Die Filmanalyse«, seine Podcasts »Wohlstand für alle« und »Die neuen Zwanziger«. In der »Generation YouTube« ist er eine Ausnahmeerscheinung: Immer im perfekt sitzenden Anzug, immer bereit, alles pointiert in Frage zu stellen. Seine scharfsinnigen Kritiken, unterfüttert mit Bezügen zu Philosophie, Literatur und politischer Theorie, haben ihn zu einer wichtigen Stimme der deutschen Kulturlandschaft gemacht. Sein gemeinsam mit Ole Nymon bei Suhrkamp veröffentlichtes Buch »Influencer – Die Ideologie der Werbekörper« hat heftige Diskussionen ausgelöst und wurde in mehrere Sprachen übersetzt.</p>
<p>Schmitt spricht und schreibt über Filme, Wirtschaft, Kunst, Literatur und Politik. Und: Er hegt eine große Liebe für die Oper. Die teilt er mit Constantin Mende, Chefdramaturg für Oper und Konzert am Hessischen Staatstheater Wiesbaden. Gemeinsam diskutieren sie über drei ausgewählte Opern: »Lohengrin«, »Die Hochzeit des Figaro« und »Otello«. Wer noch nie in der Oper war, aber an Kunst, gesellschaftlichen Themen und Politik interessiert ist, wird hier möglicherweise einen Zugang zu den Meisterwerken finden. Und wer bereits regelmäßig in die Oper geht, dem eröffnen Schmitts Analysen womöglich ganz neue Sichtweisen. Wie politisch ist die Oper? Was zeigt sich unter dem ideologiekritischen Blick? Und was hat man eigentlich davon, dass in der Oper gesungen und nicht gesprochen wird?</p>
<p>Mit <b>Wolfgang M. Schmitt &amp; Constantin Mende</b><br />
Weitere Informationen erhalten Sie unter: <a href="https://www.staatstheaterwiesbaden.de/programm/spielplan/operntalk/10014/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.staatstheaterwiesbaden.de/programm/spielplan/operntalk/10014/ </a></p>
<p><b>Theaterkasse:</b> Telefon 0611.132 325 | E-Mail: vorverkauf@staatstheater-wiesbaden.de | <a href="http://www.staatstheater-wiesbaden.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.staatstheater-wiesbaden.de</a> <b>Abo-Büro:</b> Telefon: 0611.132 340 | abonnement@staatstheaterwiesbaden.de <b>Gruppenbüro:</b> Telefon 0611.132 300 | <a href="mailto:gruppenticket@staatstheater-wiesbaden.de" class="bbcode_email">gruppenticket@staatstheater-wiesbaden.de </a></p>
<p><b>Pressekartenwünsche</b> bis zum 15. November 2023 bitte an presse@staatstheater-wiesbaden.de</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hessisches Staatstheater Wiesbaden<br />
Christian-Zais-Strasse 3<br />
65189 Wiesbaden<br />
Telefon: +49 (611) 1321<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Inga Simoleit<br />
Pressereferentin<br />
Telefon: +49 (611) 132-439<br />
E-Mail: &#105;&#046;&#115;&#105;&#109;&#111;&#108;&#101;&#105;&#116;&#064;&#115;&#116;&#097;&#097;&#116;&#115;&#116;&#104;&#101;&#097;&#116;&#101;&#114;&#045;&#119;&#105;&#101;&#115;&#098;&#097;&#100;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/hessisches-staatstheater-wiesbaden" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Hessisches Staatstheater Wiesbaden</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Die bekannteste Oper der Welt: Uwe Eric Laufenberg inszeniert Wolfgang Amadeus Mozarts »Die Zauberflöte« am Hessischen Staatstheater neu</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2023/11/die-bekannteste-oper-der-welt-uwe-eric-laufenberg-inszeniert-wolfgang-amadeus-mozarts-die-zauberfloete-am-hessischen-staatstheater-neu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hessisches Staatstheater Wiesbaden]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Nov 2023 14:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[alyona]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791) Große Oper in zwei Aufzügen In deutscher Sprache. Libretto: Emanuel Schikaneder Uraufführung: 1791 in Wien  Premiere ist am Sonntag, den 3. Dezember 2023, um 18 Uhr im Großen Haus. Weitere Vorstellungen finden statt am 6./ 16./ 21./ 30. Dezember 2023 &#38; 6./ 12./ 14. Januar 2024 sowie im Februar, März, April und Juni 2024. In seiner letzten Spielzeit als Intendant des Hessischen Staatstheater Wiesbadens befasst sich Uwe Eric Laufenberg vornehmlich mit letzten Werken. Die Zauberflöte, im Todesjahr ihres Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart uraufgeführt, bildet da keine Ausnahme. Das allseits bekannte Stück über Freundschaft, Liebe, das Bestehen von Aufgaben und das darüber Hinauswachsen feiert am 3. Dezember 2023 im Großen Haus des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden Premiere. Die Reise des Prinzen Tamino und seinem Freund, dem Vogelfänger Papageno, spielt sich in Rolf Glittenbergs einzigartigem Bühnenbild ab, das er als Gesamtbühnenraum nicht nur für »Die Zauberflöte«, sondern auch für William Shakespeares »Der Sturm« und Giuseppe Verdis »Falstaff« erschaffen hat. Damit bietet er das Bühnenbild für alle von Laufenberg neu inszenierten Stücke in dieser Spielzeit. Im Licht und Video von Andreas Frank und Gérard Naziri zeigt diese Inszenierung ihre vielen Facetten. Die Besetzung der Sängerinnen und Sänger besteht aus festen Ensemblemitgliedern, alten Wegbegleitern in Wiesbaden und aufstrebenden Talenten. Den Prinzen Tamino singt und verkörpert der junge Tenor Kai Kluge, ihn begleitet der erfahrene Johannes Martin Kränzle in der Rolle des Papageno. Und auch die weiblichen Rollen sind stark besetzt: hier singen Anastasiya Taratorkina und Alyona Rostovskaya in unterschiedlichen Vorstellungen die Pamina. Beate Ritter und Christina Esterházy teilen sich die Rolle der Königin der Nacht. Unterstützt wird der Chor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden durch die Limburger Domsingknaben. Musikalische Leitung: Konrad Junghänel Inszenierung Uwe Eric Laufenberg Bühne Rolf Glittenberg Kostüme Marianne Glittenberg Licht Andreas Frank Video Gérard Naziri Chor Albert Horne Dramaturgie Marie Johannsen Mit Young Doo Park, Timo Riihonen, Kai Kluge, Gustavo Quaresma, Beate Ritter, Christina Esterházy, Anastasiya Taratorkina, Alyona Rostovskaya, Johannes Martin Kränzle, Christopher Bolduc, Benjamin Russell, Lena Haselmann, Stella An, Charles M. Anderson, Vera Ivonaovic, Fleuranne Brockway, Romina Boscolo, KS Thomas de Vries, Darcy Carroll, Ralf Rachbauer, Limburger Domsingknaben, Chor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden, Hessisches Staatsorchester Wiesbaden Mehr Informationen finden Sie unter: https://www.staatstheater-wiesbaden.de/&#8230; Theaterkasse: Telefon 0611.132 325 &#124; E-Mail: vorverkauf@staatstheater-wiesbaden.de &#124; www.staatstheater-wiesbaden.de Abo-Büro: Telefon: 0611.132 340 &#124; abonnement@staatstheater-wiesbaden.de Gruppenbüro: Telefon 0611.132 300 &#124; gruppenticket@staatstheater-wiesbaden.de Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hessisches Staatstheater Wiesbaden Christian-Zais-Strasse 3 65189 Wiesbaden Telefon: +49 (611) 1321 http://www.staatstheater-wiesbaden.de Ansprechpartner: Inga Simoleit Pressereferentin Telefon: +49 (611) 132-439 E-Mail: &#105;&#046;&#115;&#105;&#109;&#111;&#108;&#101;&#105;&#116;&#064;&#115;&#116;&#097;&#097;&#116;&#115;&#116;&#104;&#101;&#097;&#116;&#101;&#114;&#045;&#119;&#105;&#101;&#115;&#098;&#097;&#100;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hessisches Staatstheater Wiesbaden Alle Stories von Hessisches Staatstheater Wiesbaden Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2023/11/die-bekannteste-oper-der-welt-uwe-eric-laufenberg-inszeniert-wolfgang-amadeus-mozarts-die-zauberfloete-am-hessischen-staatstheater-neu/" data-wpel-link="internal">Die bekannteste Oper der Welt: Uwe Eric Laufenberg inszeniert Wolfgang Amadeus Mozarts »Die Zauberflöte« am Hessischen Staatstheater neu</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p>Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)<br />
Große Oper in zwei Aufzügen<br />
In deutscher Sprache.<br />
Libretto: Emanuel Schikaneder<br />
Uraufführung: 1791 in Wien </p>
<p>Premiere ist am Sonntag, den 3. Dezember 2023, um 18 Uhr im Großen Haus.<br />
Weitere Vorstellungen finden statt am 6./ 16./ 21./ 30. Dezember 2023 &amp; 6./ 12./ 14. Januar 2024 sowie im Februar, März, April und Juni 2024.</p>
<p>In seiner letzten Spielzeit als Intendant des Hessischen Staatstheater Wiesbadens befasst sich Uwe Eric Laufenberg vornehmlich mit letzten Werken. Die Zauberflöte, im Todesjahr ihres Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart uraufgeführt, bildet da keine Ausnahme. Das allseits bekannte Stück über Freundschaft, Liebe, das Bestehen von Aufgaben und das darüber Hinauswachsen feiert am 3. Dezember 2023 im Großen Haus des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden Premiere.</p>
<p>Die Reise des Prinzen Tamino und seinem Freund, dem Vogelfänger Papageno, spielt sich in Rolf Glittenbergs einzigartigem Bühnenbild ab, das er als Gesamtbühnenraum nicht nur für »Die Zauberflöte«, sondern auch für William Shakespeares »Der Sturm« und Giuseppe Verdis »Falstaff« erschaffen hat. Damit bietet er das Bühnenbild für alle von Laufenberg neu inszenierten Stücke in dieser Spielzeit. Im Licht und Video von Andreas Frank und Gérard Naziri zeigt diese Inszenierung ihre vielen Facetten.</p>
<p>Die Besetzung der Sängerinnen und Sänger besteht aus festen Ensemblemitgliedern, alten Wegbegleitern in Wiesbaden und aufstrebenden Talenten. Den Prinzen Tamino singt und verkörpert der junge Tenor Kai Kluge, ihn begleitet der erfahrene Johannes Martin Kränzle in der Rolle des Papageno. Und auch die weiblichen Rollen sind stark besetzt: hier singen Anastasiya Taratorkina und Alyona Rostovskaya in unterschiedlichen Vorstellungen die Pamina. Beate Ritter und Christina Esterházy teilen sich die Rolle der Königin der Nacht. Unterstützt wird der Chor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden durch die Limburger Domsingknaben.</p>
<p>Musikalische Leitung: Konrad Junghänel Inszenierung Uwe Eric Laufenberg Bühne Rolf Glittenberg Kostüme Marianne Glittenberg Licht Andreas Frank Video Gérard Naziri Chor Albert Horne Dramaturgie Marie Johannsen</p>
<p>Mit Young Doo Park, Timo Riihonen, Kai Kluge, Gustavo Quaresma, Beate Ritter, Christina Esterházy, Anastasiya Taratorkina, Alyona Rostovskaya, Johannes Martin Kränzle, Christopher Bolduc, Benjamin Russell, Lena Haselmann, Stella An, Charles M. Anderson, Vera Ivonaovic, Fleuranne Brockway, Romina Boscolo, KS Thomas de Vries, Darcy Carroll, Ralf Rachbauer, Limburger Domsingknaben, Chor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden, Hessisches Staatsorchester Wiesbaden</p>
<p>Mehr Informationen finden Sie unter:<br />
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<p>Theaterkasse: Telefon 0611.132 325 | E-Mail: vorverkauf@staatstheater-wiesbaden.de | <a href="http://www.staatstheater-wiesbaden.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.staatstheater-wiesbaden.de</a> Abo-Büro: Telefon: 0611.132 340 | abonnement@staatstheater-wiesbaden.de Gruppenbüro: Telefon 0611.132 300 | gruppenticket@staatstheater-wiesbaden.de</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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            </div>
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