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	<title>Firma Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen, Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>Gesundheitsökonomische Gespräche 2026: „Zukunft der Gesundheitsversorgung – regional statt sektoral“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sektorengrenzen des deutschen Gesundheitssystems sind seit langem als Hindernis für eine patientenzentrierte, koordinierte und damit effizientere Gesundheitsversorgung erkannt. Zahlreiche Reformmaßnahmen haben Versorgungsbereiche an der Schnittstelle zwischen ambulanter und stationärer Versorgung gestärkt und durch Selektivverträge innovative integrierte Versorgungskonzepte ermöglicht. Dennoch fehlt es bislang an einem konsistenten, übergreifenden Ordnungsrahmen. Hier setzen die Gesundheitsökonomischen Gespräche 2026 an und gehen der Frage nach: Wie können regional vernetzte Versorgungskonzepte unter geeigneten Rahmenbedingungen zu patientenzentrierten und wirtschaftlich effizienten Lösungen beitragen? Die Teilnehmenden an der Fachtagung erwartet: Fachvorträge: Renommierte Expert:innen behandeln zentrale Themen wie Instrumente, Umsetzungsvorschläge und Perspektiven regionaler Versorgungsstrukturen / Vorstellung eines landesweiten Datenökosystems zur Stärkung einer sektorübergreifenden regionalen Versorgung / spieltheoretische Perspektiven auf Entscheidungsfindungsprozesse zwischen Eigeninteresse und Versorgungsverpflichtung. Vorstellung innovativer Projekte aus der Praxis: Praktiker:innen teilen ihre Erfahrung aus innovativen Modellen. Multiperspektivische Impulse: Das Themenfeld „regional statt sektoral“ wird aus verschiedenen relevanten Blickwinkeln beleuchtet. Austausch und Vernetzung: Möglichkeiten zur aktiven Mitgestaltung der Beiträge, zum Netzwerken und Kontakteknüpfen, u.a. zu Studierenden und Young Professionals der gesundheitsökonomischen Studiengänge. Die kostenfreie Tagung richtet sich an Fach- und Führungskräfte in Gesundheitsnetzen, Krankenhäusern, Verbänden und Krankenkassen, sonstigen Unternehmen der Gesundheits- und Pflegebranche, an Personen in politischer Verantwortung, Wissenschaftler:innen und Studierende. Veranstaltet werden die Gesundheitsökonomischen Gespräche durch das Institut für Management, Ökonomie und Versorgung im Gesundheitsbereich der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen. Großzügig gefördert wird die Fachtagung durch den Förderverein Gesundheitsökonomie an der Hochschule Ludwigshafen e.V.. Weitere Informationen und Anmeldung: https://www.veranstaltungen.hwg-lu.de/event/gesundheitsokonomische-gesprache-2026 Fachkontakt: Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Fachbereich Management, Controlling, HealthCare Prof. Dr. Eveline Häusler / Prof. Dr. Elke Raum Wissenschaftliche Tagungsleitung Tel. 0621/5203-268 E-Mail: eveline.haeusler@hwg-lu.de / elke.raum@hwg-lu.de / imoevg-goeg@hwg-lu.de Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Ernst-Boehe-Stra&#223;e 4-6 67059 Ludwigshafen Telefon: +49 (621) 5203-0 Telefax: +49 (621) 5203111 http://www.hwg-lu.de Ansprechpartner: Dr. Elena Wassmann Pressereferentin Telefon: +49 (621) 5203-253 E-Mail: &#069;&#108;&#101;&#110;&#097;&#046;&#087;&#097;&#115;&#115;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#104;&#119;&#103;&#045;&#108;&#117;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Alle Stories von Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/09/gesundheitskonomische-gesprche-2026-zukunft-der-gesundheitsversorgung-regional-statt-sektoral/" data-wpel-link="internal">Gesundheitsökonomische Gespräche 2026: „Zukunft der Gesundheitsversorgung – regional statt sektoral“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Sektorengrenzen des deutschen Gesundheitssystems sind seit langem als Hindernis für eine patientenzentrierte, koordinierte und damit effizientere Gesundheitsversorgung erkannt. Zahlreiche Reformmaßnahmen haben Versorgungsbereiche an der Schnittstelle zwischen ambulanter und stationärer Versorgung gestärkt und durch Selektivverträge innovative integrierte Versorgungskonzepte ermöglicht. Dennoch fehlt es bislang an einem konsistenten, übergreifenden Ordnungsrahmen.</p>
<p>Hier setzen die Gesundheitsökonomischen Gespräche 2026 an und gehen der Frage nach: Wie können regional vernetzte Versorgungskonzepte unter geeigneten Rahmenbedingungen zu patientenzentrierten und wirtschaftlich effizienten Lösungen beitragen?</p>
<p>Die Teilnehmenden an der Fachtagung erwartet:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Fachvorträge:</b> Renommierte Expert:innen behandeln zentrale Themen wie Instrumente, Umsetzungsvorschläge und Perspektiven regionaler Versorgungsstrukturen / Vorstellung eines landesweiten Datenökosystems zur Stärkung einer sektorübergreifenden regionalen Versorgung / spieltheoretische Perspektiven auf Entscheidungsfindungsprozesse zwischen Eigeninteresse und Versorgungsverpflichtung.</li>
<li><b>Vorstellung innovativer Projekte aus der Praxis:</b> Praktiker:innen teilen ihre Erfahrung aus innovativen Modellen.</li>
<li><b>Multiperspektivische Impulse:</b> Das Themenfeld „regional statt sektoral“ wird aus verschiedenen relevanten Blickwinkeln beleuchtet.</li>
<li><b>Austausch und Vernetzung:</b> Möglichkeiten zur aktiven Mitgestaltung der Beiträge, zum Netzwerken und Kontakteknüpfen, u.a. zu Studierenden und Young Professionals der gesundheitsökonomischen Studiengänge.</li>
</ul>
<p>Die kostenfreie Tagung richtet sich an Fach- und Führungskräfte in Gesundheitsnetzen, Krankenhäusern, Verbänden und Krankenkassen, sonstigen Unternehmen der Gesundheits- und Pflegebranche, an Personen in politischer Verantwortung, Wissenschaftler:innen und Studierende.</p>
<p>Veranstaltet werden die Gesundheitsökonomischen Gespräche durch das Institut für Management, Ökonomie und Versorgung im Gesundheitsbereich der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen. Großzügig gefördert wird die Fachtagung durch den Förderverein Gesundheitsökonomie an der Hochschule Ludwigshafen e.V..</p>
<p><b>Weitere Informationen und Anmeldung:<br />
</b><b><a href="https://www.veranstaltungen.hwg-lu.de/event/gesundheitsokonomische-gesprache-2026" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.veranstaltungen.hwg-lu.de/event/gesundheitsokonomische-gesprache-2026</a></b></p>
<p><b>Fachkontakt:<br />
</b>Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen<br />
Fachbereich Management, Controlling, HealthCare</p>
<p>Prof. Dr. Eveline Häusler / Prof. Dr. Elke Raum<br />
Wissenschaftliche Tagungsleitung<br />
Tel. 0621/5203-268<br />
E-Mail: <a href="mailto:eveline.haeusler@hwg-lu.de" class="bbcode_email">eveline.haeusler@hwg-lu.de</a> / <a href="mailto:elke.raum@hwg-lu.de" class="bbcode_email">elke.raum@hwg-lu.de</a> / <a href="mailto:imoevg-goeg@hwg-lu.de" class="bbcode_email">imoevg-goeg@hwg-lu.de</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hochschule f&uuml;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen<br />
Ernst-Boehe-Stra&szlig;e 4-6<br />
67059 Ludwigshafen<br />
Telefon: +49 (621) 5203-0<br />
Telefax: +49 (621) 5203111<br />
<a href="http://www.hwg-lu.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hwg-lu.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Elena Wassmann<br />
Pressereferentin<br />
Telefon: +49 (621) 5203-253<br />
E-Mail: &#069;&#108;&#101;&#110;&#097;&#046;&#087;&#097;&#115;&#115;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#104;&#119;&#103;&#045;&#108;&#117;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/hochschule-fr-wirtschaft-und-gesellschaft-ludwigshafen/gesundheitskonomische-gesprche-2026-zukunft-der-gesundheitsversorgung-regional-statt-sektoral/boxid/1072131" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Hochschule f&uuml;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/hochschule-fr-wirtschaft-und-gesellschaft-ludwigshafen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Hochschule f&uuml;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/1072131.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Zukunft ist WIR“: Der Forschungstag Rheinland-Pfalz kommt nach Ludwigshafen</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/09/zukunft-ist-wir-der-forschungstag-rheinland-pfalz-kommt-nach-ludwigshafen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 10:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 22. Oktober 2026 wird die Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen (HWG LU) zum Treffpunkt für angewandte Forschung in Rheinland-Pfalz. „Wir freuen uns sehr, Gastgeber des landesweiten HAW-Forschungstags zu sein und Forschende, Promovierende, Studierende und Wissenschaftsinteressierte aus dem ganzen Land bei uns an der HWG LU zu begrüßen“, bekundet Hochschulpräsident Prof. Dr. Gunther Piller. Vertreter aus acht rheinland-pfälzischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) kommen an diesem Tag in Ludwigshafen zusammen, um Forschung sichtbar zu machen, Erfahrungen auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Denn im Mittelpunkt des Forschungstags stehen Austausch und Vernetzung – und die Vielfalt dessen, was angewandte Forschung bewegt und möglich macht. Mit dabei sind in diesem Jahr neben der HWG LU die Hochschule Kaiserslautern, die Hochschule Koblenz, die Hochschule Mainz, die Hochschule Trier, die Hochschule Worms, die Katholische Hochschule Mainz sowie die Technische Hochschule Bingen. Passend zum Slogan „Zukunft ist Wissenschaft Innovation Rheinland-Pfalz“ liegt der Fokus in diesem Jahr dabei besonders auf dem wissenschaftlichen Nachwuchs: Studierende präsentieren ihre anwendungsorientierten Forschungsprojekte in 1-Minute-Pitches und geben damit den Auftakt zur anschließenden Posterausstellung. Promovierende stellen gemeinsam mit ihren betreuenden Professor*innen Forschungsprojekte aus den Bereichen Life Science, Informatik, Wirtschaft, Nachhaltige Technik sowie Gesundheits- und Sozialwissenschaften vor. Ehemalige HAW-Promovierende berichten in einer Podiumsdiskussion über ihre Karrierewege und geben Einblicke in die vielfältigen Perspektiven einer Promotion an einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften Auf dem „Markt der Möglichkeiten“ können sich die Teilnehmenden über Promotionsmöglichkeiten, Beratungsangebote und Verbundprojekte informieren. Damit bietet der Forschungstag eine Plattform, um angewandte Forschung aus Rheinland-Pfalz zu erleben, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler miteinander zu vernetzen und den wissenschaftlichen Nachwuchs sichtbar zu machen. Weitere Informationen unter https://www.hwg-lu.de/haw-forschungstag-2026 Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Ernst-Boehe-Stra&#223;e 4-6 67059 Ludwigshafen Telefon: +49 (621) 5203-0 Telefax: +49 (621) 5203111 http://www.hwg-lu.de Ansprechpartner: Dr. Elena Wassmann Pressereferentin Telefon: +49 (621) 5203-253 E-Mail: &#069;&#108;&#101;&#110;&#097;&#046;&#087;&#097;&#115;&#115;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#104;&#119;&#103;&#045;&#108;&#117;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Alle Stories von Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/09/zukunft-ist-wir-der-forschungstag-rheinland-pfalz-kommt-nach-ludwigshafen/" data-wpel-link="internal">„Zukunft ist WIR“: Der Forschungstag Rheinland-Pfalz kommt nach Ludwigshafen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 22. Oktober 2026 wird die Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen (HWG LU) zum Treffpunkt für angewandte Forschung in Rheinland-Pfalz. „Wir freuen uns sehr, Gastgeber des landesweiten HAW-Forschungstags zu sein und Forschende, Promovierende, Studierende und Wissenschaftsinteressierte aus dem ganzen Land bei uns an der HWG LU zu begrüßen“, bekundet Hochschulpräsident Prof. Dr. Gunther Piller.</p>
<p>Vertreter aus acht rheinland-pfälzischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) kommen an diesem Tag in Ludwigshafen zusammen, um Forschung sichtbar zu machen, Erfahrungen auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Denn im Mittelpunkt des Forschungstags stehen Austausch und Vernetzung – und die Vielfalt dessen, was angewandte Forschung bewegt und möglich macht.</p>
<p>Mit dabei sind in diesem Jahr neben der HWG LU die Hochschule Kaiserslautern, die Hochschule Koblenz, die Hochschule Mainz, die Hochschule Trier, die Hochschule Worms, die Katholische Hochschule Mainz sowie die Technische Hochschule Bingen.</p>
<p>Passend zum Slogan „Zukunft ist <b>W</b>issenschaft <b>I</b>nnovation <b>R</b>heinland-Pfalz“ liegt der Fokus in diesem Jahr dabei besonders auf dem wissenschaftlichen Nachwuchs:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Studierende präsentieren ihre anwendungsorientierten Forschungsprojekte in 1-Minute-Pitches und geben damit den Auftakt zur anschließenden Posterausstellung.</li>
<li>Promovierende stellen gemeinsam mit ihren betreuenden Professor*innen Forschungsprojekte aus den Bereichen Life Science, Informatik, Wirtschaft, Nachhaltige Technik sowie Gesundheits- und Sozialwissenschaften vor.</li>
<li>Ehemalige HAW-Promovierende berichten in einer Podiumsdiskussion über ihre Karrierewege und geben Einblicke in die vielfältigen Perspektiven einer Promotion an einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften</li>
<li>Auf dem „Markt der Möglichkeiten“ können sich die Teilnehmenden über Promotionsmöglichkeiten, Beratungsangebote und Verbundprojekte informieren.</li>
</ul>
<p>Damit bietet der Forschungstag eine Plattform, um angewandte Forschung aus Rheinland-Pfalz zu erleben, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler miteinander zu vernetzen und den wissenschaftlichen Nachwuchs sichtbar zu machen.</p>
<p><b>Weitere Informationen unter </b><a href="https://www.hwg-lu.de/haw-forschungstag-2026" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>https://www.hwg-lu.de/haw-forschungstag-2026</b></a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hochschule f&uuml;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen<br />
Ernst-Boehe-Stra&szlig;e 4-6<br />
67059 Ludwigshafen<br />
Telefon: +49 (621) 5203-0<br />
Telefax: +49 (621) 5203111<br />
<a href="http://www.hwg-lu.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hwg-lu.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Elena Wassmann<br />
Pressereferentin<br />
Telefon: +49 (621) 5203-253<br />
E-Mail: &#069;&#108;&#101;&#110;&#097;&#046;&#087;&#097;&#115;&#115;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#104;&#119;&#103;&#045;&#108;&#117;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/hochschule-fr-wirtschaft-und-gesellschaft-ludwigshafen/zukunft-ist-wir-der-forschungstag-rheinland-pfalz-kommt-nach-ludwigshafen/boxid/1071908" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Hochschule f&uuml;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/hochschule-fr-wirtschaft-und-gesellschaft-ludwigshafen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Hochschule f&uuml;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/1071908.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/09/zukunft-ist-wir-der-forschungstag-rheinland-pfalz-kommt-nach-ludwigshafen/" data-wpel-link="internal">„Zukunft ist WIR“: Der Forschungstag Rheinland-Pfalz kommt nach Ludwigshafen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„HAW-direkt“: Forschungsprojekt „KI-gestütztes Campus-, Gebäude- und Energiemanagement“ erhält Förderung des Landes</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/09/haw-direkt-forschungsprojekt-ki-gesttztes-campus-gebude-und-energiemanagement-erhlt-frderung-des-landes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 08:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[biotechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[campus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen des Förderprogramms „HAW-direkt“ des Landes Rheinland-Pfalz erhält die Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen (HWG LU) finanzielle Mittel zur Erweiterung des Forschungsprojektes „KI-gestütztes Campus-, Gebäude- und Energiemanagement“, kurz KICaGEM. Das ursprünglich von 2023 bis 2025 durchgeführte Forschungsprojekt fokussierte den Aufbau eines intelligenten Systems zur Erfassung und Analyse von Energie- und Raumklimadaten, das auf Kommunikationstechnologien des Internets der Dinge, insbesondere der Funktechnologie „Long Range Wide Area Network (LoRaWAN)“, sowie auf Methoden der Künstlichen Intelligenz basiert. Ziel war es, das Gebäude- und Energiemanagement des Hochschulcampus in der Ernst-Boehe-Straße in Ludwigshafen effizienter zu gestalten und die Forschungskompetenz der Hochschule in den Bereichen „Digitalisierung“ und „Nachhaltigkeit“ zu stärken. Zur Vertiefung und Erweiterung der bisherigen Forschungstätigkeiten wird durch die neuen Fördermittel des „HAW direkt“-Programms ein zusätzlicher Geräteverbund angeschafft, um die bisherige Forschungs-Systemlandschaft weiter auszubauen. Unter anderem handelt es sich um sogenannte Remote Control Units, mit deren Hilfe Daten von der Gebäudeleittechnik des neuen Hochschulgebäudes C gesammelt und in das bestehende System integriert werden können. Des Weiteren ist die Installation zweier Wetterstationen auf dem Hochschulcampus in der Ernst-Boehe-Straße und im zur Hochschule zugehörigen Ostasieninstitut (OAI), das direkt am Rhein gelegen ist, geplant. Mit Hilfe der Wetterstationen sollen lokale, standortbezogene Klimadaten in Echtzeit erfasst werden. So lassen sich die bisherigen KI-gestützten Raumklimaanalysen durch die Berücksichtigung externer Umweltfaktoren weiter verbessern. Darüber hinaus ist die Installation zusätzlicher Energiezähler und Sensoren im OAI vorgesehen, mit denen Raumklima und Energieverbräuche in den Hörsälen an diesem bislang nicht integrierten Hochschulstandort erfasst werden können. Auch die KI-gestützten Datenanalysen können so auf diesen Standort ausgedehnt werden. Durch die Erweiterung der Forschungs-Systemlandschaft werden neue Forschungsergebnisse erwartet, die als Referenz für Transferprojekte mit öffentlichen Liegenschaften oder Unternehmen zur Konzeptionierung und Implementierung von intelligenten, maßgeschneiderten Campusnetzen dienen können. Zum Hintergrund Das Förderprogramm „HAW-direkt“ richtet sich gezielt an die staatlichen Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Beantragt werden konnten Mittel zur projektbezogenen Beschaffung von Geräten für Forschungsvorhaben, die einen spezifischen Beitrag zu den gesellschaftlich wichtigen Bereichen Gesundheit, Digitalisierung, Nachhaltigkeit oder insbesondere zu einem der landespolitischen Schwerpunktthemen Biotechnologie, Künstliche Intelligenz oder Wasserstofftechnologien leisten. Alle sieben HAW des Landes erhalten von Juli 2026 bis Ende Dezember 2026 insgesamt rund eine Million Euro im Rahmen des Förderprogramms „HAW-direkt“ für den Auf- und Ausbau ihrer Forschungskapazitäten in den Kompetenzfeldern Gesundheit, Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Die Landesförderung, insgesamt werden 17 Maßnahmen gezielt unterstützt, soll die HAW darüber hinaus im Wettbewerb um Drittmittel und für erfolgreiche Beteiligungen an Förderprogrammen stärken, beispielsweise an den HAW-Förderprogrammen der Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), an den EU-Förderprogrammen oder den Förderprogrammen der Bundesministerien, insbesondere des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR). Nähere Infos hierzu unter: https://mwwg.rlp.de/service/pressemitteilungen/detail/wissenschaftsminister-clemens-hoch-haw-direkt-hochschulen-fuer-angewandte-wissenschaften-erhalten-auch-2026-rund-eine-million-euro-fuer-ausbau-der-forschungskapazitaeten Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Ernst-Boehe-Stra&#223;e 4-6 67059 Ludwigshafen Telefon: +49 (621) 5203-0 Telefax: +49 (621) 5203111 http://www.hwg-lu.de Ansprechpartner: Prof. Dr. Frank Thomé Professur f&#252;r Wirtschaftsinformatik Telefon: +49 (621) 5203-213 E-Mail: &#102;&#114;&#097;&#110;&#107;&#046;&#116;&#104;&#111;&#109;&#101;&#064;&#104;&#119;&#103;&#045;&#108;&#117;&#046;&#100;&#101; Dr. Elena Wassmann Pressereferentin Telefon: +49 (621) 5203-253 E-Mail: &#069;&#108;&#101;&#110;&#097;&#046;&#087;&#097;&#115;&#115;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#104;&#119;&#103;&#045;&#108;&#117;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Alle Stories von Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/09/haw-direkt-forschungsprojekt-ki-gesttztes-campus-gebude-und-energiemanagement-erhlt-frderung-des-landes/" data-wpel-link="internal">„HAW-direkt“: Forschungsprojekt „KI-gestütztes Campus-, Gebäude- und Energiemanagement“ erhält Förderung des Landes</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Rahmen des Förderprogramms „HAW-direkt“ des Landes Rheinland-Pfalz erhält die Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen (HWG LU) finanzielle Mittel zur Erweiterung des Forschungsprojektes „KI-gestütztes Campus-, Gebäude- und Energiemanagement“, kurz KICaGEM. Das ursprünglich von 2023 bis 2025 durchgeführte Forschungsprojekt fokussierte den Aufbau eines intelligenten Systems zur Erfassung und Analyse von Energie- und Raumklimadaten, das auf Kommunikationstechnologien des Internets der Dinge, insbesondere der Funktechnologie „Long Range Wide Area Network (LoRaWAN)“, sowie auf Methoden der Künstlichen Intelligenz basiert. Ziel war es, das Gebäude- und Energiemanagement des Hochschulcampus in der Ernst-Boehe-Straße in Ludwigshafen effizienter zu gestalten und die Forschungskompetenz der Hochschule in den Bereichen „Digitalisierung“ und „Nachhaltigkeit“ zu stärken.</p>
<p>Zur Vertiefung und Erweiterung der bisherigen Forschungstätigkeiten wird durch die neuen Fördermittel des „HAW direkt“-Programms ein zusätzlicher Geräteverbund angeschafft, um die bisherige Forschungs-Systemlandschaft weiter auszubauen. Unter anderem handelt es sich um sogenannte Remote Control Units, mit deren Hilfe Daten von der Gebäudeleittechnik des neuen Hochschulgebäudes C gesammelt und in das bestehende System integriert werden können. Des Weiteren ist die Installation zweier Wetterstationen auf dem Hochschulcampus in der Ernst-Boehe-Straße und im zur Hochschule zugehörigen Ostasieninstitut (OAI), das direkt am Rhein gelegen ist, geplant. Mit Hilfe der Wetterstationen sollen lokale, standortbezogene Klimadaten in Echtzeit erfasst werden. So lassen sich die bisherigen KI-gestützten Raumklimaanalysen durch die Berücksichtigung externer Umweltfaktoren weiter verbessern. Darüber hinaus ist die Installation zusätzlicher Energiezähler und Sensoren im OAI vorgesehen, mit denen Raumklima und Energieverbräuche in den Hörsälen an diesem bislang nicht integrierten Hochschulstandort erfasst werden können. Auch die KI-gestützten Datenanalysen können so auf diesen Standort ausgedehnt werden.</p>
<p>Durch die Erweiterung der Forschungs-Systemlandschaft werden neue Forschungsergebnisse erwartet, die als Referenz für Transferprojekte mit öffentlichen Liegenschaften oder Unternehmen zur Konzeptionierung und Implementierung von intelligenten, maßgeschneiderten Campusnetzen dienen können.</p>
<p><b>Zum Hintergrund</b></p>
<p>Das Förderprogramm „HAW-direkt“ richtet sich gezielt an die staatlichen Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Beantragt werden konnten Mittel zur projektbezogenen Beschaffung von Geräten für Forschungsvorhaben, die einen spezifischen Beitrag zu den gesellschaftlich wichtigen Bereichen Gesundheit, Digitalisierung, Nachhaltigkeit oder insbesondere zu einem der landespolitischen Schwerpunktthemen Biotechnologie, Künstliche Intelligenz oder Wasserstofftechnologien leisten.</p>
<p>Alle sieben HAW des Landes erhalten von Juli 2026 bis Ende Dezember 2026 insgesamt rund eine Million Euro im Rahmen des Förderprogramms „HAW-direkt“ für den Auf- und Ausbau ihrer Forschungskapazitäten in den Kompetenzfeldern Gesundheit, Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Die Landesförderung, insgesamt werden 17 Maßnahmen gezielt unterstützt, soll die HAW darüber hinaus im Wettbewerb um Drittmittel und für erfolgreiche Beteiligungen an Förderprogrammen stärken, beispielsweise an den HAW-Förderprogrammen der Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), an den EU-Förderprogrammen oder den Förderprogrammen der Bundesministerien, insbesondere des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR).</p>
<p><b>Nähere Infos hierzu unter: </b><a href="https://mwwg.rlp.de/service/pressemitteilungen/detail/wissenschaftsminister-clemens-hoch-haw-direkt-hochschulen-fuer-angewandte-wissenschaften-erhalten-auch-2026-rund-eine-million-euro-fuer-ausbau-der-forschungskapazitaeten" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>https://mwwg.rlp.de/service/pressemitteilungen/detail/wissenschaftsminister-clemens-hoch-haw-direkt-hochschulen-fuer-angewandte-wissenschaften-erhalten-auch-2026-rund-eine-million-euro-fuer-ausbau-der-forschungskapazitaeten</b></a></div>
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<div class="pb-contact-item">Prof. Dr. Frank Thomé<br />
Professur f&uuml;r Wirtschaftsinformatik<br />
Telefon: +49 (621) 5203-213<br />
E-Mail: &#102;&#114;&#097;&#110;&#107;&#046;&#116;&#104;&#111;&#109;&#101;&#064;&#104;&#119;&#103;&#045;&#108;&#117;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-contact-item">Dr. Elena Wassmann<br />
Pressereferentin<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Social Innovation Lab: Noch bis Ende August ist das künstlerische Fundbüro „Lost&#038; Found“ in der Bismarckstraße 55 zu Gast.</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/08/social-innovation-lab-noch-bis-ende-august-ist-das-knstlerische-fundbro-lost-found-in-der-bismarckstrae-55-zu-gast/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 07:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 20. bis 22.08.2026 jeweils 15.00-19.00 Uhr lädt das Künstler*innen-Duo „Illig &#38; Illig“ im Social Innovation Lab ein zu der Aktion „Kokon – einpersönlicher Raum für Verlust“.Am 29.08.2026 von 15.00 bis 19.00 Uhr schließt die Reihe dann mit einem Fest mit vielen Mitmach-Aktionen ab. Gäste sind herzlich willkommen! Mitten in der Ludwigshafener Fußgängerzone gibt es einen Ort, den viele Bewohner*innen der Innenstadt immer wieder aufsuchen und an dem Passant*innen neugierig stehen bleiben: Das Fundbüro „Lost &#38; Found“. Seit dem 1. Juni ist das künstlerische Projekt der Montag-Stiftung „Kunst und Gesellschaft“ in Kooperation mit dem Social Innovation Lab der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen (HWG LU) ein weiterer Anlaufpunkt in der Innenstadt von Ludwigshafen. Ein zum Fundbüro umgebauter Container steht direkt gegenüber den – als offenes Atelier eingerichteten und wohltuend kühlen – Räumlichkeiten des Social Innovation Lab in der Bismarckstraße 55. Eine Apfelschorle und die Möglichkeit zu einem Schwätzchen finden sich hier zuverlässig, vor allem aber das Angebot, erfahrene Verluste mittels verschiedener gestalterischer Ausdrucksformen künstlerisch zu bearbeiten und womöglich eine neue Perspektive darauf zu gewinnen. Jede Woche bietet ein anderes Künstler*innen-Team – unterstützt vom Projektteam der Montag-Stiftung, zu dem auch Studierende aus dem Studienbereich Soziale Arbeit der HWG LU zählen – hier einen kostenfreien Workshop an. Für Teilnehmer*innen eröffnet sich so die Möglichkeit, verschiedenste künstlerische Strategien kennenzulernen und damit die gestalterische Bearbeitung von persönlichen Erfahrungen des Verlierens, des Suchens und des Findens zu erproben. Die Besucherschaft besteht aus zufällig vorbeikommenden Passant*innen ebenso wie regelmäßig wiederkehrende Bewohner*innen aus der Nachbarschaft, nicht wenige Teilnehmer*innen kommen aber auch aus anderen Ludwigshafener Stadtteilen oder aus Mannheim gezielt zu ausgewählten Workshops oder besuchen das regelmäßig stattfindende Format der „Freitagsfunde“: Jeden zweiten Freitagabend stellen die aktuell einen Workshop anbietenden Künstler*innen sich und ihre Arbeit im Social Innovation Lab vor und diskutieren ihre Arbeit mit dem Publikum. Der größte Gewinn für die meisten Besucher*innen besteht vor allem im Austausch, in der Möglichkeit zum Perspektivwechsel und in den persönlichen Begegnungen. Und so befindet sich das Social Innovation Lab auf dem besten Weg, zu einem sog. „Dritten Ort“ in der Ludwigshafener Innenstadt zu werden: einem nicht-kommerziellen Ort, der kontinuierlich Raum und Anlass bietet, vorbeizukommen, hereinzuschauen und sich einzulassen auf vertraute oder auch fremde Erfahrungen des Anderen. Das „Lost&#38; Found“-Projekt läuft noch bis zum 29. August. Wer die Gelegenheit nicht versäumen will und noch an einer künstlerischen Aktion teilnehmen möchte, kann dies bei dem Angebot des Künstler*innen-Duo „Illig&#38;Illig“ tun: Im Gespräch mit Constanze und Norbert Illig (Worms) kann ein persönlicher Verlust in einer Skizze oder einem Satz Ausdruck finden. Dieser wird dann dokumentiert und anschließend in einem vorbereiteten Kokon aus gebranntem Ton versiegelt. Ähnlich wie eine Raupe im Kokon sich in etwas Neues – einen Schmetterling – verwandelt, dient hier der Keramik-Kokon als persönlicher Raum für Erinnerung und Transformation. Die Aktion findet fortlaufend statt am Donnerstag, dem 20.08.2026, Freitag, dem 21.08.2026 und Samstag, dem 22.08.2026 jeweils zwischen 15.00 und 19.00 Uhr. Abschlussfest am 29.08.2026 Zum Abschluss des künstlerischen Projekts „Lost &#38; Found-Fundbüros&#34; der Montag-Stiftung für Kunst und Gesellschaft in Kooperation mit der HWG LU findet am Samstag, 29.08.2026 von 15.00 bis 19.00 Uhr vor dem Fundbüro-Container und dem Social Innovation Lab in der Bismarckstraße 55 in der Ludwigshafener Fußgängerzone ein Abschlussfest statt. Es gibt künstlerische Mitmach-Aktionen rund ums Wiederfinden von Fundstücken und Drucken. Das Fest steht allen Interessierten offen! Veranstaltungsort: Social Innovation Lab der HWG LU Bismarckstr. 55 67059 Ludwigshafen Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Ernst-Boehe-Stra&#223;e 4-6 67059 Ludwigshafen Telefon: +49 (621) 5203-0 Telefax: +49 (621) 5203111 http://www.hwg-lu.de Ansprechpartner: Ruth Gilberger Vorstand E-Mail: &#114;&#046;&#103;&#105;&#108;&#098;&#101;&#114;&#103;&#101;&#114;&#064;&#109;&#111;&#110;&#116;&#097;&#103;&#045;&#115;&#116;&#105;&#102;&#116;&#117;&#110;&#103;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101; Theresa Herzog Projektleitung E-Mail: &#116;&#046;&#104;&#101;&#114;&#122;&#111;&#103;&#064;&#109;&#111;&#110;&#116;&#097;&#103;&#045;&#115;&#116;&#105;&#102;&#116;&#117;&#110;&#103;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101; Prof. Dr. Andrea Lutz-Kluge Professur f&#252;r &#196;sthetische Bildung / &#196;sthetische Praxis E-Mail: &#065;&#110;&#100;&#114;&#101;&#097;&#046;&#076;&#117;&#116;&#122;&#045;&#075;&#108;&#117;&#103;&#101;&#064;&#104;&#119;&#103;&#045;&#108;&#117;&#046;&#100;&#101; Dr. Elena Wassmann Pressereferentin Telefon: +49 (621) 5203-253 E-Mail: &#069;&#108;&#101;&#110;&#097;&#046;&#087;&#097;&#115;&#115;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#104;&#119;&#103;&#045;&#108;&#117;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Alle Stories von Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/08/social-innovation-lab-noch-bis-ende-august-ist-das-knstlerische-fundbro-lost-found-in-der-bismarckstrae-55-zu-gast/" data-wpel-link="internal">Social Innovation Lab: Noch bis Ende August ist das künstlerische Fundbüro „Lost&amp; Found“ in der Bismarckstraße 55 zu Gast.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Vom 20. bis 22.08.2026 jeweils 15</b><b>.</b><b>00</b><b>-19</b><b>.</b><b>00</b><b> Uhr lädt das Künstler*innen-Duo „Illig &amp; Illig“ im Social Innovation Lab ein zu der Aktion „Kokon </b><b>–</b><b> ein</b><b>persönlicher Raum für Verlust“.</b><b>Am 29.08.2026 von 15.00 bis 19.00 Uhr schließt die Reihe dann mit einem Fest mit vielen Mitmach-Aktionen ab. Gäste sind herzlich willkommen!</b></p>
<p>Mitten in der Ludwigshafener Fußgängerzone gibt es einen Ort, den viele Bewohner*innen der Innenstadt immer wieder aufsuchen und an dem Passant*innen neugierig stehen bleiben: Das Fundbüro „Lost &amp; Found“. Seit dem 1. Juni ist das künstlerische Projekt der Montag-Stiftung „Kunst und Gesellschaft“ in Kooperation mit dem Social Innovation Lab der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen (HWG LU) ein weiterer Anlaufpunkt in der Innenstadt von Ludwigshafen. Ein zum Fundbüro umgebauter Container steht direkt gegenüber den – als offenes Atelier eingerichteten und wohltuend kühlen – Räumlichkeiten des Social Innovation Lab in der Bismarckstraße 55. Eine Apfelschorle und die Möglichkeit zu einem Schwätzchen finden sich hier zuverlässig, vor allem aber das Angebot, erfahrene Verluste mittels verschiedener gestalterischer Ausdrucksformen künstlerisch zu bearbeiten und womöglich eine neue Perspektive darauf zu gewinnen.</p>
<p>Jede Woche bietet ein anderes Künstler*innen-Team – unterstützt vom Projektteam der Montag-Stiftung, zu dem auch Studierende aus dem Studienbereich Soziale Arbeit der HWG LU zählen – hier einen kostenfreien Workshop an. Für Teilnehmer*innen eröffnet sich so die Möglichkeit, verschiedenste künstlerische Strategien kennenzulernen und damit die gestalterische Bearbeitung von persönlichen Erfahrungen des Verlierens, des Suchens und des Findens zu erproben.</p>
<p>Die Besucherschaft besteht aus zufällig vorbeikommenden Passant*innen ebenso wie regelmäßig wiederkehrende Bewohner*innen aus der Nachbarschaft, nicht wenige Teilnehmer*innen kommen aber auch aus anderen Ludwigshafener Stadtteilen oder aus Mannheim gezielt zu ausgewählten Workshops oder besuchen das regelmäßig stattfindende Format der „Freitagsfunde“: Jeden zweiten Freitagabend stellen die aktuell einen Workshop anbietenden Künstler*innen sich und ihre Arbeit im Social Innovation Lab vor und diskutieren ihre Arbeit mit dem Publikum. Der größte Gewinn für die meisten Besucher*innen besteht vor allem im Austausch, in der Möglichkeit zum Perspektivwechsel und in den persönlichen Begegnungen. Und so befindet sich das Social Innovation Lab auf dem besten Weg, zu einem sog. „Dritten Ort“ in der Ludwigshafener Innenstadt zu werden: einem nicht-kommerziellen Ort, der kontinuierlich Raum und Anlass bietet, vorbeizukommen, hereinzuschauen und sich einzulassen auf vertraute oder auch fremde Erfahrungen des Anderen.</p>
<p>Das „Lost&amp; Found“-Projekt läuft noch bis zum 29. August. Wer die Gelegenheit nicht versäumen will und noch an einer künstlerischen Aktion teilnehmen möchte, kann dies bei dem Angebot des Künstler*innen-Duo „Illig&amp;Illig“ tun: Im Gespräch mit Constanze und Norbert Illig (Worms) kann ein persönlicher Verlust in einer Skizze oder einem Satz Ausdruck finden. Dieser wird dann dokumentiert und anschließend in einem vorbereiteten Kokon aus gebranntem Ton versiegelt. Ähnlich wie eine Raupe im Kokon sich in etwas Neues – einen Schmetterling – verwandelt, dient hier der Keramik-Kokon als persönlicher Raum für Erinnerung und Transformation. Die Aktion findet fortlaufend statt am Donnerstag, dem 20.08.2026, Freitag, dem 21.08.2026 und Samstag, dem 22.08.2026 jeweils zwischen 15.00 und 19.00 Uhr.</p>
<p><b>Abschlussfest am 29.08.2026<br />
</b>Zum Abschluss des künstlerischen Projekts „Lost &amp; Found-Fundbüros&quot; der Montag-Stiftung für Kunst und Gesellschaft in Kooperation mit der HWG LU findet am Samstag, 29.08.2026 von 15.00 bis 19.00 Uhr vor dem Fundbüro-Container und dem Social Innovation Lab in der Bismarckstraße 55 in der Ludwigshafener Fußgängerzone ein Abschlussfest statt. Es gibt künstlerische Mitmach-Aktionen rund ums Wiederfinden von Fundstücken und Drucken. Das Fest steht allen Interessierten offen!<br />
<b><br />
Veranstaltungsort:</b></p>
<p><a href="https://www.hwg-lu.de/hochschule/social-innovation-lab" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>Social Innovation Lab der HWG LU</i></a><br />
Bismarckstr. 55<br />
67059 Ludwigshafen</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hochschule f&uuml;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen<br />
Ernst-Boehe-Stra&szlig;e 4-6<br />
67059 Ludwigshafen<br />
Telefon: +49 (621) 5203-0<br />
Telefax: +49 (621) 5203111<br />
<a href="http://www.hwg-lu.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hwg-lu.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ruth Gilberger<br />
Vorstand<br />
E-Mail: &#114;&#046;&#103;&#105;&#108;&#098;&#101;&#114;&#103;&#101;&#114;&#064;&#109;&#111;&#110;&#116;&#097;&#103;&#045;&#115;&#116;&#105;&#102;&#116;&#117;&#110;&#103;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Theresa Herzog<br />
Projektleitung<br />
E-Mail: &#116;&#046;&#104;&#101;&#114;&#122;&#111;&#103;&#064;&#109;&#111;&#110;&#116;&#097;&#103;&#045;&#115;&#116;&#105;&#102;&#116;&#117;&#110;&#103;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Prof. Dr. Andrea Lutz-Kluge<br />
Professur f&uuml;r &Auml;sthetische Bildung / &Auml;sthetische Praxis<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Elena Wassmann<br />
Pressereferentin<br />
Telefon: +49 (621) 5203-253<br />
E-Mail: &#069;&#108;&#101;&#110;&#097;&#046;&#087;&#097;&#115;&#115;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#104;&#119;&#103;&#045;&#108;&#117;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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		<title>HWG Voices übergibt Charity-Konzert-Erlös an SOLWODI Ludwigshafen</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/08/hwg-voices-bergibt-charity-konzert-erls-an-solwodi-ludwigshafen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 08:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Juli diesesJahres fand erstmals ein Charity Konzert des Hochschulchors HWG Voices auf dem Campus der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen statt. Der Erlös von über 500 Euro wurde nun an die Beratungsstelle SOLWODI Ludwigshafen übergeben. Am Vorabend der diesjährigen Jahrgangsfeier präsentierte der vor zwei Jahren gegründete Hochschulchor open air ein eigenständiges, umfangreiches Konzertprogramm: Unter Leitung von Lara Fiedler sorgten gefühlvolle Balladen, internationale Lieder und bekannte Popklassiker, begleitet von mitreißenden Rhythmen und Percussion, für gute Stimmung und luden das Publikum zum Mitswingen ein. Der Chor HWG Voices vereint Studierende, Lehrende und Mitarbeitende der Hochschule. Neben der gelungenen Konzertpremiere stand die Unterstützung von SOLWODI Ludwigshafen im Mittelpunkt. Die Beratungsstelle begleitet insbesondere Frauen mit Migrations- oder Fluchtgeschichte, die von Gewalt, Ausbeutung oder anderen Notlagen betroffen sind, und bietet ihnen Beratung und konkrete Unterstützung. Dank der großen Spendenbereitschaft der Besucherinnen und Besucher kamen mehr als 500 Euro zusammen. Der Erlös wurde nun an SOLWODI Ludwigshafen übergeben und kommt der Arbeit der Organisation für Frauen in Not zugute. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Ernst-Boehe-Stra&#223;e 4-6 67059 Ludwigshafen Telefon: +49 (621) 5203-0 Telefax: +49 (621) 5203111 http://www.hwg-lu.de Ansprechpartner: Dr. Elena Wassmann Pressereferentin Telefon: +49 (621) 5203-253 E-Mail: &#069;&#108;&#101;&#110;&#097;&#046;&#087;&#097;&#115;&#115;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#104;&#119;&#103;&#045;&#108;&#117;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Alle Stories von Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Juli diesesJahres fand erstmals ein Charity Konzert des Hochschulchors HWG Voices auf dem Campus der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen statt. Der Erlös von über 500 Euro wurde nun an die Beratungsstelle SOLWODI Ludwigshafen übergeben.</p>
<p>Am Vorabend der diesjährigen Jahrgangsfeier präsentierte der vor zwei Jahren gegründete Hochschulchor open air ein eigenständiges, umfangreiches Konzertprogramm: Unter Leitung von Lara Fiedler sorgten gefühlvolle Balladen, internationale Lieder und bekannte Popklassiker, begleitet von mitreißenden Rhythmen und Percussion, für gute Stimmung und luden das Publikum zum Mitswingen ein. Der Chor HWG Voices vereint Studierende, Lehrende und Mitarbeitende der Hochschule.</p>
<p>Neben der gelungenen Konzertpremiere stand die Unterstützung von SOLWODI Ludwigshafen im Mittelpunkt. Die Beratungsstelle begleitet insbesondere Frauen mit Migrations- oder Fluchtgeschichte, die von Gewalt, Ausbeutung oder anderen Notlagen betroffen sind, und bietet ihnen Beratung und konkrete Unterstützung. Dank der großen Spendenbereitschaft der Besucherinnen und Besucher kamen mehr als 500 Euro zusammen. Der Erlös wurde nun an SOLWODI Ludwigshafen übergeben und kommt der Arbeit der Organisation für Frauen in Not zugute.</p></div>
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Ernst-Boehe-Stra&szlig;e 4-6<br />
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Pressereferentin<br />
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/hochschule-fr-wirtschaft-und-gesellschaft-ludwigshafen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Hochschule f&uuml;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>HWG LU setzt Impulse für KI-gestützte Unternehmenssteuerung</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/07/hwg-lu-setzt-impulse-fr-ki-gesttzte-unternehmenssteuerung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 11:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[ampa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der zunehmenden Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) verändert sich auch die Unternehmenssteuerung. Für Controlling sowie Financial Planning &#38; Analysis (FP&#38;A) geht es dabei nicht nur um die Frage, welche Technologien eingesetzt werden. Entscheidend ist vielmehr auch, wie Daten, Modelle, Prognosen und KI-gestützte Analysen fachlich eingeordnet und für fundierte Managemententscheidungen nutzbar gemacht werden können. KI verändert die Rolle von Controlling und FP&#38;A Vor diesem Hintergrund startet Prof. Dr. Andreas Seufert, Professor für Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Informationsmanagement an der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen (HWG LU), Direktor des Business Innovation Lab, Leiter des ICV-Fachkreises Controlling &#38; Analytics sowie Co-Chair des AI FP&#38;A Committee von FP&#38;A Trends, die Initiative ‚Controlling AI MOVE‘. Ziel der Initiative ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse mit Praxiserfahrungen zu verbinden und Controllerinnen und Controller sowie Führungskräfte dabei zu unterstützen, Künstliche Intelligenz verantwortungsvoll für fundierte Managemententscheidungen einzusetzen. „Künstliche Intelligenz wird Controlling nicht ersetzen. Sie verändert jedoch grundlegend die Art und Weise, wie Entscheidungen vorbereitet, bewertet und verantwortet werden. Genau hier setzt ‚Controlling AI MOVE‘ an“, erläutert Prof. Dr. Andreas Seufert die Motivation hinter der neuen Initiative. Plattform für die Weiterentwicklung einer KI-gestützten Unternehmenssteuerung Über den Wissenstransfer hinaus versteht sich ‚Controlling AI MOVE‘ als wissenschaftliche Plattform für die Weiterentwicklung einer KI-gestützten Unternehmenssteuerung. Im Mittelpunkt stehen Fragestellungen, wie sich datenbasierte Entscheidungsprozesse, neue Kompetenzprofile im Controlling sowie Governance- und Methodenansätze für den verantwortungsvollen Einsatz Künstlicher Intelligenz wissenschaftlich fundiert weiterentwickeln lassen. ‚Controlling AI MOVE‘ baut auf den aktuellen Forschungs- und Transferarbeiten des Business Innovation Lab der HWG LU auf. Die Initiative verbindet Forschung, Unternehmenspraxis und internationale Fachcommunities und schafft mit Veröffentlichungen, Expert Talks und Weiterbildungsangeboten einen kontinuierlichen Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Praxis. Forschung mit internationaler Vernetzung ‚Controlling AI MOVE‘ wird in Kooperation mit dem Internationalen Controller Verein (ICV) umgesetzt. Ergänzend entsteht über FP&#38;A Trends ein internationaler Transferimpuls. Der ICV vertritt rund 6.000 persönliche Mitglieder sowie rund 260 Firmenmitglieder und zählt zu den führenden internationalen Fachcommunities für Controlling, Business Intelligence, Künstliche Intelligenz und Governance in der Unternehmenssteuerung. FP&#38;A Trends ist ein internationaler Think Tank und eine der führenden Plattformen für modernes Financial Planning &#38; Analysis (FP&#38;A). Die Community vernetzt weltweit mehr als 60.000 Fach- und Führungskräfte aus Finance, FP&#38;A und Business Controlling und fördert den internationalen Austausch zu aktuellen Entwicklungen in Finance, Künstlicher Intelligenz und Unternehmenstransformation. Veröffentlichungen und Wissenstransfer Um den Praxistransfer weiter zu vertiefen, startete im Juni das E-Journal ‚14-Day Briefing-Loop – A Management Journal for Rational Decision Making in the AI Age‘. Unter dem Titel ‚CONTROLLING AI MOVE – Controlling im KI-Zeitalter: Von Daten zu tragfähigen Entscheidungen‘ beleuchtet das E-Journal die Kompetenzen, die Controlling und FP&#38;A im KI-Zeitalter benötigen. Es erscheint alle zwei Wochen auf LinkedIn. Die zweite Ausgabe ist am 29. Juni 2026 erschienen und trägt den Titel ‚THE BI GAP – Why Better Data Does Not Automatically Lead to Better Decisions‘. Ein weiterer internationaler Transferimpuls entsteht über die FP&#38;A Trends Community. Über das International FP&#38;A Board und das AI FP&#38;A Committee werden aktuelle Entwicklungen rund um Künstliche Intelligenz, Planung, Entscheidungsfindung und Business Partnering diskutiert. Ab Juli 2026 erscheint dort eine sechsteilige Artikelserie zur Zukunft von FP&#38;A, Controlling und KI-gestützter Unternehmenssteuerung. Ergänzend dazu ist eine vierteilige Artikelserie im Controller Magazin geplant. Wissenschaftliche Impulse für die Unternehmenssteuerung der Zukunft Mit ‚Controlling AI MOVE‘ stärkt die HWG LU ihre Rolle als wissenschaftliche Impulsgeberin für datengetriebene Unternehmenssteuerung, KI-gestützte Entscheidungsprozesse und den verantwortungsvollen Einsatz Künstlicher Intelligenz in Controlling und Management. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Ernst-Boehe-Stra&#223;e 4-6 67059 Ludwigshafen Telefon: +49 (621) 5203-0 Telefax: +49 (621) 5203111 http://www.hwg-lu.de Ansprechpartner: Prof. Dr. Andreas Seufert Fachbereich Management, Controlling, HealthCare E-Mail: &#097;&#110;&#100;&#114;&#101;&#097;&#115;&#046;&#115;&#101;&#117;&#102;&#101;&#114;&#116;&#064;&#104;&#119;&#103;&#045;&#108;&#117;&#046;&#100;&#101; Britta Käufer Hochschulkommunikation Telefon: +49 (621) 5203-249 E-Mail: &#098;&#114;&#105;&#116;&#116;&#097;&#046;&#107;&#097;&#101;&#117;&#102;&#101;&#114;&#064;&#104;&#119;&#103;&#045;&#108;&#117;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Alle Stories von Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/07/hwg-lu-setzt-impulse-fr-ki-gesttzte-unternehmenssteuerung/" data-wpel-link="internal">HWG LU setzt Impulse für KI-gestützte Unternehmenssteuerung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit der zunehmenden Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) verändert sich auch die Unternehmenssteuerung. Für Controlling sowie Financial Planning &amp; Analysis (FP&amp;A) geht es dabei nicht nur um die Frage, welche Technologien eingesetzt werden. Entscheidend ist vielmehr auch, wie Daten, Modelle, Prognosen und KI-gestützte Analysen fachlich eingeordnet und für fundierte Managemententscheidungen nutzbar gemacht werden können.</p>
<p><b>KI verändert die Rolle von Controlling und FP&amp;A</b></p>
<p>Vor diesem Hintergrund startet Prof. Dr. Andreas Seufert, Professor für Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Informationsmanagement an der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen (HWG LU), Direktor des Business Innovation Lab, Leiter des ICV-Fachkreises Controlling &amp; Analytics sowie Co-Chair des AI FP&amp;A Committee von FP&amp;A Trends, die Initiative ‚Controlling AI MOVE‘.</p>
<p>Ziel der Initiative ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse mit Praxiserfahrungen zu verbinden und Controllerinnen und Controller sowie Führungskräfte dabei zu unterstützen, Künstliche Intelligenz verantwortungsvoll für fundierte Managemententscheidungen einzusetzen.</p>
<p>„Künstliche Intelligenz wird Controlling nicht ersetzen. Sie verändert jedoch grundlegend die Art und Weise, wie Entscheidungen vorbereitet, bewertet und verantwortet werden. Genau hier setzt ‚Controlling AI MOVE‘ an“, erläutert Prof. Dr. Andreas Seufert die Motivation hinter der neuen Initiative.</p>
<p><b>Plattform für die Weiterentwicklung einer KI-gestützten Unternehmenssteuerung</b></p>
<p>Über den Wissenstransfer hinaus versteht sich ‚Controlling AI MOVE‘ als wissenschaftliche Plattform für die Weiterentwicklung einer KI-gestützten Unternehmenssteuerung. Im Mittelpunkt stehen Fragestellungen, wie sich datenbasierte Entscheidungsprozesse, neue Kompetenzprofile im Controlling sowie Governance- und Methodenansätze für den verantwortungsvollen Einsatz Künstlicher Intelligenz wissenschaftlich fundiert weiterentwickeln lassen.</p>
<p>‚Controlling AI MOVE‘ baut auf den aktuellen Forschungs- und Transferarbeiten des Business Innovation Lab der HWG LU auf. Die Initiative verbindet Forschung, Unternehmenspraxis und internationale Fachcommunities und schafft mit Veröffentlichungen, Expert Talks und Weiterbildungsangeboten einen kontinuierlichen Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Praxis.</p>
<p><b>Forschung mit internationaler Vernetzung</b></p>
<p>‚Controlling AI MOVE‘ wird in Kooperation mit dem Internationalen Controller Verein (ICV) umgesetzt. Ergänzend entsteht über FP&amp;A Trends ein internationaler Transferimpuls.</p>
<p>Der ICV vertritt rund 6.000 persönliche Mitglieder sowie rund 260 Firmenmitglieder und zählt zu den führenden internationalen Fachcommunities für Controlling, Business Intelligence, Künstliche Intelligenz und Governance in der Unternehmenssteuerung.</p>
<p>FP&amp;A Trends ist ein internationaler Think Tank und eine der führenden Plattformen für modernes Financial Planning &amp; Analysis (FP&amp;A). Die Community vernetzt weltweit mehr als 60.000 Fach- und Führungskräfte aus Finance, FP&amp;A und Business Controlling und fördert den internationalen Austausch zu aktuellen Entwicklungen in Finance, Künstlicher Intelligenz und Unternehmenstransformation.</p>
<p><b>Veröffentlichungen und Wissenstransfer</b></p>
<p>Um den Praxistransfer weiter zu vertiefen, startete im Juni das E-Journal ‚14-Day Briefing-Loop – A Management Journal for Rational Decision Making in the AI Age‘.</p>
<p>Unter dem Titel ‚CONTROLLING AI MOVE – Controlling im KI-Zeitalter: Von Daten zu tragfähigen Entscheidungen‘ beleuchtet das E-Journal die Kompetenzen, die Controlling und FP&amp;A im KI-Zeitalter benötigen. Es erscheint alle zwei Wochen auf LinkedIn.</p>
<p>Die zweite Ausgabe ist am 29. Juni 2026 erschienen und trägt den Titel ‚THE BI GAP – Why Better Data Does Not Automatically Lead to Better Decisions‘.</p>
<p>Ein weiterer internationaler Transferimpuls entsteht über die FP&amp;A Trends Community. Über das International FP&amp;A Board und das AI FP&amp;A Committee werden aktuelle Entwicklungen rund um Künstliche Intelligenz, Planung, Entscheidungsfindung und Business Partnering diskutiert. Ab Juli 2026 erscheint dort eine sechsteilige Artikelserie zur Zukunft von FP&amp;A, Controlling und KI-gestützter Unternehmenssteuerung.</p>
<p>Ergänzend dazu ist eine vierteilige Artikelserie im Controller Magazin geplant.</p>
<p><b>Wissenschaftliche Impulse für die Unternehmenssteuerung der Zukunft</b></p>
<p>Mit ‚Controlling AI MOVE‘ stärkt die HWG LU ihre Rolle als wissenschaftliche Impulsgeberin für datengetriebene Unternehmenssteuerung, KI-gestützte Entscheidungsprozesse und den verantwortungsvollen Einsatz Künstlicher Intelligenz in Controlling und Management.</p></div>
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Fachbereich Management, Controlling, HealthCare<br />
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/1067759.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/07/hwg-lu-setzt-impulse-fr-ki-gesttzte-unternehmenssteuerung/" data-wpel-link="internal">HWG LU setzt Impulse für KI-gestützte Unternehmenssteuerung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Glückwunsch! Rund 1.000 Gäste feierten den erfolgreichen Studienabschluss der diesjährigen Absolventinnen und Absolventen auf dem Campus</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/07/glckwunsch-rund-1-000-gste-feierten-den-erfolgreichen-studienabschluss-der-diesjhrigen-absolventinnen-und-absolventen-auf-dem-campus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 12:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[studierendenwerk]]></category>
		<category><![CDATA[vorderpfalz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mynewschannel.net/2026/07/glckwunsch-rund-1-000-gste-feierten-den-erfolgreichen-studienabschluss-der-diesjhrigen-absolventinnen-und-absolventen-auf-dem-campus/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am Freitag, 10. Juli 2026, fand nach dem großen Erfolg der letzten Jahre zum dritten Mal die Jahrgangsfeier der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen direkt auf dem Campus der Hochschule in Ludwigshafen-Mundenheim statt. Bei strahlendem Sonnenschein und sehr sommerlichen Temperaturen war die Resonanz auch dieses Mal ausgesprochen gut: Rund 1.000 Gäste feierten den erfolgreichen Studienabschluss der diesjährigen Absolventinnen und Absolventen. Los ging es auch in diesem Jahr mit parallel stattfindenden Urkundenübergabezeremonien, die die vier Fachbereiche mit viel Engagement und kreativem Geschick individuell für die frisch gebackenen Alumni und ihre Familien und Freunde ausrichteten. Anschließend begrüßte beim gemeinsamen Sektempfang Hochschulpräsident Professor Dr. Gunther Piller die Gäste und gratulierte den Absolventinnen und Absolventen zu ihrem erfolgreichen Abschluss: „Ohne Sie wären wir heute nicht hier! Sie können stolz auf sich und Ihre starke Leistung sein. Ihnen eröffnen sich nun vielfältige Möglichkeiten und ich bin sicher, dass Sie die passende wählen werden.“, so Gunther Piller. Tatjana Kamrad, die Vorsitzende des Fördervereins der Hochschule, ergänzte: „Ich sehe Stolz und Energie in Ihren Gesichtern. Bewahren Sie sich das für ihren zukünftigen Lebensweg.“ Zugleich legte sie den frisch gebackenen Alumni ans Herz, vom tragfähigen Netzwerk des Fördervereins zu profitieren und auch nach dem erfolgreichen Abschluss mit der Hochschule in Verbindung zu bleiben. Nach dem offiziellen Teil mit Urkundenvergabe und Sektempfang ging die Jahrgangsfeier in ein entspanntes Sommerfest mit kühlen Drinks, Fingerfood und Musik über. „Es ist immer wieder toll, so viel Leben auf dem Campus zu haben und die festlich-sommerliche Atmosphäre bei der Jahrgangsfeier macht einfach Spaß“, freute sich Präsident Piller. Im Studienjahr 2025/2026 machten insgesamt rund 900 Absolventinnen und Absolventen – Bachelors, Master und MBA – erfolgreich ihren Abschluss an der HWG LU. Für das Catering sorgte das Studierendenwerk Vorderpfalz, für die Musik DJ Oliver Koop. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Ernst-Boehe-Stra&#223;e 4-6 67059 Ludwigshafen Telefon: +49 (621) 5203-0 Telefax: +49 (621) 5203111 http://www.hwg-lu.de Ansprechpartner: Dr. Elena Wassmann Pressereferentin Telefon: +49 (621) 5203-253 E-Mail: &#069;&#108;&#101;&#110;&#097;&#046;&#087;&#097;&#115;&#115;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#104;&#119;&#103;&#045;&#108;&#117;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Alle Stories von Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/07/glckwunsch-rund-1-000-gste-feierten-den-erfolgreichen-studienabschluss-der-diesjhrigen-absolventinnen-und-absolventen-auf-dem-campus/" data-wpel-link="internal">Glückwunsch! Rund 1.000 Gäste feierten den erfolgreichen Studienabschluss der diesjährigen Absolventinnen und Absolventen auf dem Campus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am Freitag, 10. Juli 2026, fand nach dem großen Erfolg der letzten Jahre zum dritten Mal die Jahrgangsfeier der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen direkt auf dem Campus der Hochschule in Ludwigshafen-Mundenheim statt. Bei strahlendem Sonnenschein und sehr sommerlichen Temperaturen war die Resonanz auch dieses Mal ausgesprochen gut: Rund 1.000 Gäste feierten den erfolgreichen Studienabschluss der diesjährigen Absolventinnen und Absolventen.</p>
<p>Los ging es auch in diesem Jahr mit parallel stattfindenden Urkundenübergabezeremonien, die die vier Fachbereiche mit viel Engagement und kreativem Geschick individuell für die frisch gebackenen Alumni und ihre Familien und Freunde ausrichteten. Anschließend begrüßte beim gemeinsamen Sektempfang Hochschulpräsident Professor Dr. Gunther Piller die Gäste und gratulierte den Absolventinnen und Absolventen zu ihrem erfolgreichen Abschluss: „Ohne Sie wären wir heute nicht hier! Sie können stolz auf sich und Ihre starke Leistung sein. Ihnen eröffnen sich nun vielfältige Möglichkeiten und ich bin sicher, dass Sie die passende wählen werden.“, so Gunther Piller.</p>
<p>Tatjana Kamrad, die Vorsitzende des Fördervereins der Hochschule, ergänzte: „Ich sehe Stolz und Energie in Ihren Gesichtern. Bewahren Sie sich das für ihren zukünftigen Lebensweg.“ Zugleich legte sie den frisch gebackenen Alumni ans Herz, vom tragfähigen Netzwerk des Fördervereins zu profitieren und auch nach dem erfolgreichen Abschluss mit der Hochschule in Verbindung zu bleiben.</p>
<p>Nach dem offiziellen Teil mit Urkundenvergabe und Sektempfang ging die Jahrgangsfeier in ein entspanntes Sommerfest mit kühlen Drinks, Fingerfood und Musik über. „Es ist immer wieder toll, so viel Leben auf dem Campus zu haben und die festlich-sommerliche Atmosphäre bei der Jahrgangsfeier macht einfach Spaß“, freute sich Präsident Piller.</p>
<p>Im Studienjahr 2025/2026 machten insgesamt rund 900 Absolventinnen und Absolventen – Bachelors, Master und MBA – erfolgreich ihren Abschluss an der HWG LU.</p>
<p>Für das Catering sorgte das Studierendenwerk Vorderpfalz, für die Musik DJ Oliver Koop.</p></div>
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		<title>Sechs Jahre deutsch-französische Zusammenarbeit: MoVE Projekt würdigt erfolgreichen Aufbau des Masterstudiengangs Weinbau &#038; Œnologie am Weincampus Neustadt</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/07/sechs-jahre-deutsch-franzsische-zusammenarbeit-move-projekt-wrdigt-erfolgreichen-aufbau-des-masterstudiengangs-weinbau-nologie-am-weincampus-neustadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 14:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer feierlichen Veranstaltung wurde am Donnerstag, 9. Juli 2026, am Weincampus Neustadt der erfolgreiche Aufbau des grenzüberschreitenden und berufsintegrierenden Masterstudiengangs Weinbau und Oenologie gewürdigt. Anlass war der Abschluss des dreijährigen Interreg-Projekts „MoVE – Deutsch-französischer berufsintegrierender Master Weinbau &#38; Œnologie“, mit dem die konkrete Entwicklung und Etablierung des Studiengangs vorangetrieben wurde. Zugleich steht MoVE für den vorläufigen Höhepunkt einer inzwischen sechsjährigen deutsch-französischen Zusammenarbeit zwischen dem Weincampus Neustadt und der Université de Haute-Alsace in Colmar. Während im ersten Projekt FAVO bereits ein gemeinsamer Studiengang entwickelt und die deutsch französische Zusammenarbeit strukturell verankert wurde, stand in der zweiten Förderperiode mit MoVE die Weiterentwicklung des Studienangebots um eine berufsintegrierende Variante im Mittelpunkt. Das Projekt wurde im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) mit rund 1,7 Millionen Euro kofinanziert und gemeinsam mit der Université de Haute-Alsace umgesetzt. Zur feierlichen Würdigung kamen Gäste aus Politik, Verwaltung, europäischer Zusammenarbeit, Hochschulen und Weinwirtschaft zusammen. Mit Beiträgen vertreten waren unter anderem Staatssekretärin Dr. Kristina Brixius, Delia Bonsignore von der Europäischen Kommission, Marc Weigel, Oberbürgermeister der Stadt Neustadt an der Weinstraße, sowie Klaus Schneider, Präsident des Deutschen Weinbauverbands. Auch Vertreterinnen und Vertreter des Dienstleistungszentrums Ländlicher Raum (DLR) Rheinpfalz, des Weincampus Neustadt, die deutschen und französischen Studiengangsleitungen sowie aktuelle und ehemalige Studierende wirkten an der Veranstaltung mit. „Der Masterstudiengang Weinbau &#38; Oenologie ist gelebte deutsch-französische Partnerschaft und zugleich ein exzellentes Beispiel für innovative Kooperation innerhalb der europäischen Weinwirtschaft. Basierend auf der Einheit von Forschung, Lehre, Beratungs- und Versuchswesen wird hier erfolgreich Wissen aus der Praxis für die Praxis generiert. Die Masterstudierenden und Nachwuchskräfte werden grenzüberschreitend auf den neuesten Stand der Technik gebracht, um die Weinbranche für heutige und künftige Herausforderungen zu wappnen“, sagte Dr. Kristina Brixius, Staatssekretärin im Ministerium für Landwirtschaft, Weinbau, Umwelt und Forsten. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand, was durch die Zusammenarbeit konkret entstanden ist: ein Studienmodell, das akademische Ausbildung auf hohem Niveau mit praktischer Erfahrung in Unternehmen der Weinbranche in Deutschland und Frankreich verbindet. Die Zusammenarbeit zwischen dem Weincampus Neustadt und der Université de Haute-Alsace in Colmar bildet dabei das Herzstück des Studiengangs. Gemeinsam mit dem DLR Rheinpfalz als Projektträger sowie den beteiligten Hochschulen Ludwigshafen, Kaiserslautern und Bingen wurde ein Angebot geschaffen, das fachliche Vertiefung, internationale Perspektiven und interkulturelle Kompetenz miteinander verbindet. Für die Studierenden bedeutet dies, in zwei wichtigen Weinbauregionen Europas zu lernen, zu forschen und unterschiedliche Unternehmensstrukturen und Weinbaukulturen kennenzulernen. Durch seine englischsprachige Ausrichtung ist der Studiengang zudem für internationale Studierende zugänglich und kann dazu beitragen, qualifizierte Nachwuchskräfte für die Weinwirtschaft in der Region zu gewinnen. „Ein Studiengang wie dieser entsteht nicht auf dem Papier, sondern durch Menschen, die bereit sind, über Grenzen hinweg zusammenzuarbeiten und gemeinsame Lösungen zu finden. Genau das haben wir in den vergangenen sechs Jahren erlebt. Die Interreg-Förderung hat uns den Raum gegeben, aus dieser Zusammenarbeit einen Masterstudiengang zu entwickeln, der den europäischen Gedanken in Studium, Forschung und Beruf erlebbar macht“, betonte Studiengangsleiterin Prof. Dr. Lena Keller vom Weincampus Neustadt. In den vergangenen drei Jahren wurden nicht nur Studienstrukturen aufgebaut, sondern auch Lehrveranstaltungen gemeinsam entwickelt, Inhalte harmonisiert und neue Formate für den grenzüberschreitenden Wissenstransfer geschaffen. Damit hat MoVE nicht nur einen gefragten Studiengang hervorgebracht, sondern auch institutionelle Brücken zwischen Hochschulen, Regionen und Weinwirtschaft weiter gestärkt. Die feierliche Veranstaltung markierte somit keinen Abschluss, sondern einen wichtigen Meilenstein für die deutsch-französische Zusammenarbeit. Weitere Informationen zum Studiengang via: https://www.weincampus-neustadt.de/studiengaenge/master-of-science-in-viticulture-and-enology   Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Ernst-Boehe-Stra&#223;e 4-6 67059 Ludwigshafen Telefon: +49 (621) 5203-0 Telefax: +49 (621) 5203111 http://www.hwg-lu.de Ansprechpartner: Aline Wyrwich Weincampus Neustadt Telefon: +49 (173) 5613953 E-Mail: &#065;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#087;&#121;&#114;&#119;&#105;&#099;&#104;&#064;&#104;&#119;&#103;&#045;&#108;&#117;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Alle Stories von Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/07/sechs-jahre-deutsch-franzsische-zusammenarbeit-move-projekt-wrdigt-erfolgreichen-aufbau-des-masterstudiengangs-weinbau-nologie-am-weincampus-neustadt/" data-wpel-link="internal">Sechs Jahre deutsch-französische Zusammenarbeit: MoVE Projekt würdigt erfolgreichen Aufbau des Masterstudiengangs Weinbau &amp; Œnologie am Weincampus Neustadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit einer feierlichen Veranstaltung wurde am Donnerstag, 9. Juli 2026, am Weincampus Neustadt der erfolgreiche Aufbau des grenzüberschreitenden und berufsintegrierenden Masterstudiengangs Weinbau und Oenologie gewürdigt. Anlass war der Abschluss des dreijährigen Interreg-Projekts „MoVE – Deutsch-französischer berufsintegrierender Master Weinbau &amp; Œnologie“, mit dem die konkrete Entwicklung und Etablierung des Studiengangs vorangetrieben wurde. Zugleich steht MoVE für den vorläufigen Höhepunkt einer inzwischen sechsjährigen deutsch-französischen Zusammenarbeit zwischen dem Weincampus Neustadt und der Université de Haute-Alsace in Colmar.</b></p>
<p>Während im ersten Projekt FAVO bereits ein gemeinsamer Studiengang entwickelt und die deutsch französische Zusammenarbeit strukturell verankert wurde, stand in der zweiten Förderperiode mit MoVE die Weiterentwicklung des Studienangebots um eine berufsintegrierende Variante im Mittelpunkt. Das Projekt wurde im Rahmen des <i>Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)</i> mit rund 1,7 Millionen Euro kofinanziert und gemeinsam mit der Université de Haute-Alsace umgesetzt.</p>
<p>Zur feierlichen Würdigung kamen Gäste aus Politik, Verwaltung, europäischer Zusammenarbeit, Hochschulen und Weinwirtschaft zusammen. Mit Beiträgen vertreten waren unter anderem Staatssekretärin Dr. Kristina Brixius, Delia Bonsignore von der Europäischen Kommission, Marc Weigel, Oberbürgermeister der Stadt Neustadt an der Weinstraße, sowie Klaus Schneider, Präsident des Deutschen Weinbauverbands. Auch Vertreterinnen und Vertreter des Dienstleistungszentrums Ländlicher Raum (DLR) Rheinpfalz, des Weincampus Neustadt, die deutschen und französischen Studiengangsleitungen sowie aktuelle und ehemalige Studierende wirkten an der Veranstaltung mit.</p>
<p><i> „Der Masterstudiengang Weinbau &amp; Oenologie ist gelebte deutsch-französische Partnerschaft und zugleich ein exzellentes Beispiel für innovative Kooperation innerhalb der europäischen Weinwirtschaft. Basierend auf der Einheit von Forschung, Lehre, Beratungs- und Versuchswesen wird hier erfolgreich Wissen aus der Praxis für die Praxis generiert. Die Masterstudierenden und Nachwuchskräfte werden grenzüberschreitend auf den neuesten Stand der Technik gebracht, um die Weinbranche für heutige und künftige Herausforderungen zu wappnen“</i>, sagte Dr. Kristina Brixius, Staatssekretärin im Ministerium für Landwirtschaft, Weinbau, Umwelt und Forsten.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand, was durch die Zusammenarbeit konkret entstanden ist: ein Studienmodell, das akademische Ausbildung auf hohem Niveau mit praktischer Erfahrung in Unternehmen der Weinbranche in Deutschland und Frankreich verbindet. Die Zusammenarbeit zwischen dem Weincampus Neustadt und der Université de Haute-Alsace in Colmar bildet dabei das Herzstück des Studiengangs. Gemeinsam mit dem DLR Rheinpfalz als Projektträger sowie den beteiligten Hochschulen Ludwigshafen, Kaiserslautern und Bingen wurde ein Angebot geschaffen, das fachliche Vertiefung, internationale Perspektiven und interkulturelle Kompetenz miteinander verbindet. Für die Studierenden bedeutet dies, in zwei wichtigen Weinbauregionen Europas zu lernen, zu forschen und unterschiedliche Unternehmensstrukturen und Weinbaukulturen kennenzulernen. Durch seine englischsprachige Ausrichtung ist der Studiengang zudem für internationale Studierende zugänglich und kann dazu beitragen, qualifizierte Nachwuchskräfte für die Weinwirtschaft in der Region zu gewinnen.</p>
<p><i>„Ein Studiengang wie dieser entsteht nicht auf dem Papier, sondern durch Menschen, die bereit sind, über Grenzen hinweg zusammenzuarbeiten und gemeinsame Lösungen zu finden. Genau das haben wir in den vergangenen sechs Jahren erlebt. Die Interreg-Förderung hat uns den Raum gegeben, aus dieser Zusammenarbeit einen Masterstudiengang zu entwickeln, der den europäischen Gedanken in Studium, Forschung und Beruf erlebbar macht“</i>, betonte Studiengangsleiterin Prof. Dr. Lena Keller vom Weincampus Neustadt.</p>
<p>In den vergangenen drei Jahren wurden nicht nur Studienstrukturen aufgebaut, sondern auch Lehrveranstaltungen gemeinsam entwickelt, Inhalte harmonisiert und neue Formate für den grenzüberschreitenden Wissenstransfer geschaffen. Damit hat MoVE nicht nur einen gefragten Studiengang hervorgebracht, sondern auch institutionelle Brücken zwischen Hochschulen, Regionen und Weinwirtschaft weiter gestärkt. Die feierliche Veranstaltung markierte somit keinen Abschluss, sondern einen wichtigen Meilenstein für die deutsch-französische Zusammenarbeit.</p>
<p>Weitere Informationen zum Studiengang via: <a href="https://www.weincampus-neustadt.de/studiengaenge/master-of-science-in-viticulture-and-enology" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.weincampus-neustadt.de/studiengaenge/master-of-science-in-viticulture-and-enology</a></p>
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Telefon: +49 (621) 5203-0<br />
Telefax: +49 (621) 5203111<br />
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Weincampus Neustadt<br />
Telefon: +49 (173) 5613953<br />
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/hochschule-fr-wirtschaft-und-gesellschaft-ludwigshafen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Hochschule f&uuml;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/07/sechs-jahre-deutsch-franzsische-zusammenarbeit-move-projekt-wrdigt-erfolgreichen-aufbau-des-masterstudiengangs-weinbau-nologie-am-weincampus-neustadt/" data-wpel-link="internal">Sechs Jahre deutsch-französische Zusammenarbeit: MoVE Projekt würdigt erfolgreichen Aufbau des Masterstudiengangs Weinbau &amp; Œnologie am Weincampus Neustadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ende einer Ära: Prof. Dr. Peter Mudra in den Ruhestand verabschiedet</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/06/ende-einer-ra-prof-dr-peter-mudra-in-den-ruhestand-verabschiedet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[arbeiterkindde]]></category>
		<category><![CDATA[gsrn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der langjährige Präsident der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen (HWG LU), Prof. Dr. Peter Mudra, geht Ende August 2026 in den Ruhestand. Offiziell verabschiedet wurde Peter Mudra wegen der Sommerpause bereits jetzt: Bei der letzten Senatssitzung überreichte Hochschulpräsident Prof. Dr. Gunther Piller seinem Vorgänger im Rahmen eines kleinen Festakts die Ruhestandsurkunde des Ministeriums. „Die Früchte, die Sie gesät haben, ernten wir heute. Vieles, von dem wir heute profitieren, haben Sie vorbereitet“, startete Hochschulpräsident Prof. Dr. Gunther Piller im Rahmen der letzten Senatssitzung seine Laudatio auf seinen Vorgänger Prof. Dr. Peter Mudra, der das Amt des Präsidenten und damit den Senatsvorsitz zwölf Jahre, von 2010 bis 2022 innehatte. Insbesondere Mudras Verdienste um die Annäherung der unterschiedlichen Hochschulkulturen nach der Fusion der eigenständigen Ludwigshafener Hochschulen 2008, die Campuserweiterung mit dem Neubau, die Umbenennung der Hochschule mit der damit einhergehenden Profilschärfung und das entschlossene Krisenmanagement während der Corona-Zeit wurden gewürdigt. „Ohne Sie ständen wir heute an vielen Stellen nicht so gut da, wie wir es tun“, so Piller. „Es war eine Ehre, mich am Gemeinschaftswerk Hochschule beteiligen zu dürfen und mein Dank gilt allen, die daran mitgearbeitet haben.“ Rückblickend auf 26 Dienstjahre an der Hochschule Ludwigshafen sei es schon beachtlich, was zusammen gelungen sei, angefangen von der Umstellung der Studienabschlüsse in der Bologna-Reform über die Fusion bis hin zur Neuausrichtung der Hochschule, so Prof. Dr. Peter Mudra in seiner Replik. Besonders am Herzen liege ihm aber auch nach knapp drei Jahrzehnten Hochschullehre die Arbeit mit den Studierenden: „Unsere Bemühungen sollten darauf gerichtet sein, die Begeisterung für Wissenschaft und Neugier auf die Dinge bei den jungen Menschen zu entzünden“, sagte Mudra, der den Studierenden und der Hochschule auch nach seiner Verabschiedung mit einem Lehrauftrag erhalten bleibt. Diplom-Pädagoge und Betriebswirt Prof. Dr. Peter Mudra, Jg. 1961, startete 1996 neben seiner Tätigkeit im Bankgewerbe als Lehrbeauftragter für die Themenfelder Personalentwicklung und Berufspädagogik an der Hochschule in Ludwigshafen. Im Jahr 2000 wurde er auf die Professur für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Personalmanagement und Personalentwicklung in Ludwigshafen berufen. Von 2003 bis 2010 leitete Peter Mudra die Studiengänge „Internationales Personalmanagement und Organisation“ (Bachelor) und „International Human Resources Management“ (Master) sowie von 2007 bis 2024 den MBA-Studiengang „Human Resources Management“. Von 2010 bis 2022 führte er die Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwighafen als Präsident und verantwortete in dieser Zeit u.a. die Annährung der unterschiedlichen Hochschulkulturen nach der Fusion von Evangelischer Fachhochschule und der Hochschule für Wirtschaft Ludwigshafen im Jahr 2008, den Ausbau der Hochschule hin zu einem Gesundheitsschwerpunkt des Landes, die Ansiedelung der Graduate School Rhein-Neckar an der Hochschule in Ludwigshafen im Jahr 2018, die Profilbildung und anschließende Umbenennung 2019 in „Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen“ oder das Vorantreiben der Campuserweiterung mit dem Neubau des Gebäudes C. Auch am Aufbau des Weincampus in Neustadt, an der Installierung des Social Innovation Labs in der Ludwigshafener Innenstadt oder der Implementierung des Regionalbüros von Arbeiterkind.de an der Hochschule war Prof. Dr. Peter Mudra maßgeblich beteiligt. Die Themen Bildungsgerechtigkeit, lebenslanges Lernen/Weiterbildung und Vernetzung der Hochschule mit Stadt und Metropolregion waren und sind dabei über die Präsidentschaft hinaus Leitsterne seines Tuns. Nach der Übergabe des Präsidentenamtes an seinen Nachfolger Gunther Piller im März 2022 lehrt und forscht Peter Mudra an seinem „alten“ Fachbereich Marketing &#38; Personalmanagement sowie an der Graduate School Rhein-Neckar (GSRN). Zudem wirkte er gemeinsam mit Dr. Andrea Kuhn am vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung RLP geförderten Projekt PRO*PFLEGE des Forschungsnetzwerkes Gesundheit sowie bei der Fortbildung zum/r Persönlichen Pflegemanager/in mit. Auch engagierte sich Mudra an der GSRN beim sog. AdA-Schein in der Ausbildung der Ausbilder. Nach seinem offiziellen Austritt als Professor Ende August 2026 bleibt er der Hochschule als Lehrbeauftragter verbunden. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Ernst-Boehe-Stra&#223;e 4-6 67059 Ludwigshafen Telefon: +49 (621) 5203-0 Telefax: +49 (621) 5203111 http://www.hwg-lu.de Ansprechpartner: Prof. Dr. Peter Mudra Professur f&#252;r Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Personalmanagement und Personalentwi Telefon: +49 (621) 16626311 E-Mail: &#112;&#101;&#116;&#101;&#114;&#046;&#109;&#117;&#100;&#114;&#097;&#064;&#104;&#119;&#103;&#045;&#108;&#117;&#046;&#100;&#101; Dr. Elena Wassmann Pressereferentin Telefon: +49 (621) 5203-253 E-Mail: &#069;&#108;&#101;&#110;&#097;&#046;&#087;&#097;&#115;&#115;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#104;&#119;&#103;&#045;&#108;&#117;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Alle Stories von Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der langjährige Präsident der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen (HWG LU), Prof. Dr. Peter Mudra, geht Ende August 2026 in den Ruhestand. Offiziell verabschiedet wurde Peter Mudra wegen der Sommerpause bereits jetzt: Bei der letzten Senatssitzung überreichte Hochschulpräsident Prof. Dr. Gunther Piller seinem Vorgänger im Rahmen eines kleinen Festakts die Ruhestandsurkunde des Ministeriums.</b></p>
<p>„Die Früchte, die Sie gesät haben, ernten wir heute. Vieles, von dem wir heute profitieren, haben Sie vorbereitet“, startete Hochschulpräsident Prof. Dr. Gunther Piller im Rahmen der letzten Senatssitzung seine Laudatio auf seinen Vorgänger Prof. Dr. Peter Mudra, der das Amt des Präsidenten und damit den Senatsvorsitz zwölf Jahre, von 2010 bis 2022 innehatte. Insbesondere Mudras Verdienste um die Annäherung der unterschiedlichen Hochschulkulturen nach der Fusion der eigenständigen Ludwigshafener Hochschulen 2008, die Campuserweiterung mit dem Neubau, die Umbenennung der Hochschule mit der damit einhergehenden Profilschärfung und das entschlossene Krisenmanagement während der Corona-Zeit wurden gewürdigt. „Ohne Sie ständen wir heute an vielen Stellen nicht so gut da, wie wir es tun“, so Piller.</p>
<p>„Es war eine Ehre, mich am Gemeinschaftswerk Hochschule beteiligen zu dürfen und mein Dank gilt allen, die daran mitgearbeitet haben.“ Rückblickend auf 26 Dienstjahre an der Hochschule Ludwigshafen sei es schon beachtlich, was zusammen gelungen sei, angefangen von der Umstellung der Studienabschlüsse in der Bologna-Reform über die Fusion bis hin zur Neuausrichtung der Hochschule, so Prof. Dr. Peter Mudra in seiner Replik. Besonders am Herzen liege ihm aber auch nach knapp drei Jahrzehnten Hochschullehre die Arbeit mit den Studierenden: „Unsere Bemühungen sollten darauf gerichtet sein, die Begeisterung für Wissenschaft und Neugier auf die Dinge bei den jungen Menschen zu entzünden“, sagte Mudra, der den Studierenden und der Hochschule auch nach seiner Verabschiedung mit einem Lehrauftrag erhalten bleibt.</p>
<p>Diplom-Pädagoge und Betriebswirt Prof. Dr. Peter Mudra, Jg. 1961, startete 1996 neben seiner Tätigkeit im Bankgewerbe als Lehrbeauftragter für die Themenfelder Personalentwicklung und Berufspädagogik an der Hochschule in Ludwigshafen. Im Jahr 2000 wurde er auf die Professur für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Personalmanagement und Personalentwicklung in Ludwigshafen berufen. Von 2003 bis 2010 leitete Peter Mudra die Studiengänge „Internationales Personalmanagement und Organisation“ (Bachelor) und „International Human Resources Management“ (Master) sowie von 2007 bis 2024 den MBA-Studiengang „Human Resources Management“. Von 2010 bis 2022 führte er die Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwighafen als Präsident und verantwortete in dieser Zeit u.a. die Annährung der unterschiedlichen Hochschulkulturen nach der Fusion von Evangelischer Fachhochschule und der Hochschule für Wirtschaft Ludwigshafen im Jahr 2008, den Ausbau der Hochschule hin zu einem Gesundheitsschwerpunkt des Landes, die Ansiedelung der Graduate School Rhein-Neckar an der Hochschule in Ludwigshafen im Jahr 2018, die Profilbildung und anschließende Umbenennung 2019 in „Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen“ oder das Vorantreiben der Campuserweiterung mit dem Neubau des Gebäudes C. Auch am Aufbau des Weincampus in Neustadt, an der Installierung des Social Innovation Labs in der Ludwigshafener Innenstadt oder der Implementierung des Regionalbüros von Arbeiterkind.de an der Hochschule war Prof. Dr. Peter Mudra maßgeblich beteiligt. Die Themen Bildungsgerechtigkeit, lebenslanges Lernen/Weiterbildung und Vernetzung der Hochschule mit Stadt und Metropolregion waren und sind dabei über die Präsidentschaft hinaus Leitsterne seines Tuns.</p>
<p>Nach der Übergabe des Präsidentenamtes an seinen Nachfolger Gunther Piller im März 2022 lehrt und forscht Peter Mudra an seinem „alten“ Fachbereich Marketing &amp; Personalmanagement sowie an der Graduate School Rhein-Neckar (GSRN). Zudem wirkte er gemeinsam mit Dr. Andrea Kuhn am vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung RLP geförderten Projekt PRO*PFLEGE des Forschungsnetzwerkes Gesundheit sowie bei der Fortbildung zum/r Persönlichen Pflegemanager/in mit. Auch engagierte sich Mudra an der GSRN beim sog. AdA-Schein in der Ausbildung der Ausbilder. Nach seinem offiziellen Austritt als Professor Ende August 2026 bleibt er der Hochschule als Lehrbeauftragter verbunden.</p></div>
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		<title>Ostasieninstitut (OAI): Japanischer Generalkonsul hält Vortrag zum Thema „Japan’s Foreign Policy – Free and Open Indo Pacific”</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/06/ostasieninstitut-oai-japanischer-generalkonsul-hlt-vortrag-zum-thema-japans-foreign-policy-free-and-open-indo-pacific/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 12:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Ägypten]]></category>
		<category><![CDATA[bangladesch]]></category>
		<category><![CDATA[diplomat]]></category>
		<category><![CDATA[foreign]]></category>
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		<category><![CDATA[ludwigshafen]]></category>
		<category><![CDATA[oai]]></category>
		<category><![CDATA[open]]></category>
		<category><![CDATA[policy]]></category>
		<category><![CDATA[presse]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Ostasieninstitut (OAI) der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen lädt am Dienstag, den 9. Juni 2026, um 17.00 Uhr zu einer hochkarätigen Vortragsveranstaltung in die Räumlichkeiten des OAI in der Rheinpromenade 12 ein: Der japanische Generalkonsul Takeshi Ito aus Frankfurt spricht zum Thema „Japan’s Foreign Policy – Free and Open Indo Pacific”. Die Veranstaltung und die anschließende Diskussion finden in englischer Sprache statt; Gäste sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist kostenfrei. Durch den Irankrieg und die Sperrung der Straße von Hormus ist die Bedeutung freier Schifffahrtswege schlagartig in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt. Von mindestens ebenso großer Bedeutung sind jedoch die Wasserwege weiter im Osten wie das Südchinesische Meer, das ebenfalls zum Fokus internationaler Konflikte werden könnte. Die Sicherstellung freier internationaler Schifffahrtsrouten ist jedoch von zentraler Bedeutung für die Wirtschaft und Sicherheit Japans und damit ein besonderes Anliegen der japanischen Außenpolitik. Zur Person: Takeshi Ito ist Berufs-Diplomat seit 1991 im japanischen Außenministerium, mit Stationen in den USA, EU, Ägypten, Bangladesch, UK und Pakistan sowie leitenden Rollen in Wirtschaft, Presse, humanitärer Hilfe und Regierungsarbeit; seit 2024 ist er Generalkonsul in Frankfurt. Der Vortrag und die anschließende Diskussion werden in englischer Sprache abgehalten. Gäste sind herzlich eingeladen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Ernst-Boehe-Stra&#223;e 4-6 67059 Ludwigshafen Telefon: +49 (621) 5203-0 Telefax: +49 (621) 5203111 http://www.hwg-lu.de Ansprechpartner: Prof. Dr. Frank Rövekamp Institutsleitung Telefon: +49 (621) 5203-438 E-Mail: &#114;&#111;&#101;&#118;&#101;&#107;&#097;&#109;&#112;&#064;&#111;&#097;&#105;&#046;&#100;&#101; Dr. Elena Wassmann Pressereferentin Telefon: +49 (621) 5203-253 E-Mail: &#069;&#108;&#101;&#110;&#097;&#046;&#087;&#097;&#115;&#115;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#104;&#119;&#103;&#045;&#108;&#117;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Alle Stories von Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Ostasieninstitut (OAI) der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen lädt am Dienstag, den 9. Juni 2026, um 17.00 Uhr zu einer hochkarätigen Vortragsveranstaltung in die Räumlichkeiten des OAI in der Rheinpromenade 12 ein: Der japanische Generalkonsul Takeshi Ito aus Frankfurt spricht zum Thema „Japan’s Foreign Policy – Free and Open Indo Pacific”. Die Veranstaltung und die anschließende Diskussion finden in englischer Sprache statt; Gäste sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist kostenfrei.</p>
<p>Durch den Irankrieg und die Sperrung der Straße von Hormus ist die Bedeutung freier Schifffahrtswege schlagartig in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt. Von mindestens ebenso großer Bedeutung sind jedoch die Wasserwege weiter im Osten wie das Südchinesische Meer, das ebenfalls zum Fokus internationaler Konflikte werden könnte. Die Sicherstellung freier internationaler Schifffahrtsrouten ist jedoch von zentraler Bedeutung für die Wirtschaft und Sicherheit Japans und damit ein besonderes Anliegen der japanischen Außenpolitik.</p>
<p><b>Zur Person:</b> Takeshi Ito ist Berufs-Diplomat seit 1991 im japanischen Außenministerium, mit Stationen in den USA, EU, Ägypten, Bangladesch, UK und Pakistan sowie leitenden Rollen in Wirtschaft, Presse, humanitärer Hilfe und Regierungsarbeit; seit 2024 ist er Generalkonsul in Frankfurt.</p>
<p>Der Vortrag und die anschließende Diskussion werden in englischer Sprache abgehalten. Gäste sind herzlich eingeladen.</p></div>
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67059 Ludwigshafen<br />
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Telefax: +49 (621) 5203111<br />
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<div class="pb-contact-item">Dr. Elena Wassmann<br />
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/06/ostasieninstitut-oai-japanischer-generalkonsul-hlt-vortrag-zum-thema-japans-foreign-policy-free-and-open-indo-pacific/" data-wpel-link="internal">Ostasieninstitut (OAI): Japanischer Generalkonsul hält Vortrag zum Thema „Japan’s Foreign Policy – Free and Open Indo Pacific”</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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