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	<title>Firma Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen, Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>Prof. Dr. Andreas Rein als Experte in Kommission zur Verschlankung des Verbraucherinsolvenzverfahrens berufen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 14:23:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Prof. Dr. Andreas Rein, Professur für Recht der Sozialen Leistungen am Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen (HWG LU), ist in die gemeinsame Kommission des Verbands Insolvenzverwalter und Sachwalter Deutschlands (VID) und des Deutschen Anwaltvereins (DAV) berufen worden. Die Kommission wird bis Oktober dieses Jahres zur Unterstützung der Arbeit des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) und der Länder Vorschläge zur Verschlankung und Digitalisierung des Verbraucherinsolvenzverfahrens erarbeiten. Die Kommission setzt sich aus elf Expert*innen aus Justiz, Wissenschaft und Praxis zusammen und wird von der früheren Leiterin der Abteilung Rechtspflege des BMJV, Ministerialdirektorin a.D. Marie Luise Graf-Schlicker, geleitet. Mitglieder der Kommission sind neben der Vorsitzenden und Prof. Dr. Andreas Rein von der HWG LU Rechtsanwältin Hildegard Allemand (DAV), Rechtsanwalt Dr. Kristof Biehl (Sprecher der Arbeitsgruppe Verbraucherinsolvenz und Restschuldbefreiung der AGIS), Dr. Daniel Brzoza (Ministerium der Justiz NRW), Rechtsanwalt Dr. Robert Hänel (Vorstand VID), RiAG a.D. Prof. Dr. Hans-Ulrich Heyer, Jan Klein (Ministerium der Justiz NRW), Rechtsanwalt Frank Lackmann (Caritasverband für das Bistum Aachen e.V./AG SBV), Ines Moers (Geschäftsführerin Bundesarbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung) sowie Rechtsanwalt Dr. Christoph Niering (Vorsitzender VID). Prof. Dr. Andreas Rein lehrt und forscht seit 2010 an der Hochschule in Ludwigshafen u.a. im Bereich Schuldnerberatung und Insolvenzrecht und hat zahlreiche Publikationen zum Thema verfasst. Zudem ist er u.a. mittlerweile in der 3. Amtszeit Mitglied des Beirats der Bundesarbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung (BAG SB), Berlin, seit 2013 Mitglied im Herausgeberbeirat der Zeitschrift für Verbraucher- und Privatinsolvenzrecht (ZVI) sowie seit 2018 Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Rechtsprechung der Bundesarbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung e. V.. Im November 2025 nahm Prof. Dr. Andreas Rein außerdem als Sachverständiger vor dem Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz des Deutschen Bundestages im Rahmen der Anhörung zum so genannten Schuldnerberatungsdienstegesetz zur Finanzierung der Schuldnerberatung Stellung. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Ernst-Boehe-Stra&#223;e 4-6 67059 Ludwigshafen Telefon: +49 (621) 5203-0 Telefax: +49 (621) 5203111 http://www.hwg-lu.de Ansprechpartner: Prof. Dr. Andreas Rein Professur f&#252;r Recht der Sozialen Leistungen Telefon: +49 (621) 5203-534 E-Mail: &#097;&#110;&#100;&#114;&#101;&#097;&#115;&#046;&#114;&#101;&#105;&#110;&#064;&#104;&#119;&#103;&#045;&#108;&#117;&#046;&#100;&#101; Dr. Elena Wassmann Pressereferentin Telefon: +49 (621) 5203-253 E-Mail: &#069;&#108;&#101;&#110;&#097;&#046;&#087;&#097;&#115;&#115;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#104;&#119;&#103;&#045;&#108;&#117;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Alle Stories von Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/04/prof-dr-andreas-rein-als-experte-in-kommission-zur-verschlankung-des-verbraucherinsolvenzverfahrens-berufen/" data-wpel-link="internal">Prof. Dr. Andreas Rein als Experte in Kommission zur Verschlankung des Verbraucherinsolvenzverfahrens berufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Prof. Dr. Andreas Rein, Professur für Recht der Sozialen Leistungen am Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen (HWG LU), ist in die gemeinsame Kommission des Verbands Insolvenzverwalter und Sachwalter Deutschlands (VID) und des Deutschen Anwaltvereins (DAV) berufen worden. Die Kommission wird bis Oktober dieses Jahres zur Unterstützung der Arbeit des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) und der Länder Vorschläge zur Verschlankung und Digitalisierung des Verbraucherinsolvenzverfahrens erarbeiten.</p>
<p>Die Kommission setzt sich aus elf Expert*innen aus Justiz, Wissenschaft und Praxis zusammen und wird von der früheren Leiterin der Abteilung Rechtspflege des BMJV, Ministerialdirektorin a.D. Marie Luise Graf-Schlicker, geleitet. Mitglieder der Kommission sind neben der Vorsitzenden und Prof. Dr. Andreas Rein von der HWG LU Rechtsanwältin Hildegard Allemand (DAV), Rechtsanwalt Dr. Kristof Biehl (Sprecher der Arbeitsgruppe Verbraucherinsolvenz und Restschuldbefreiung der AGIS), Dr. Daniel Brzoza (Ministerium der Justiz NRW), Rechtsanwalt Dr. Robert Hänel (Vorstand VID), RiAG a.D. Prof. Dr. Hans-Ulrich Heyer, Jan Klein (Ministerium der Justiz NRW), Rechtsanwalt Frank Lackmann (Caritasverband für das Bistum Aachen e.V./AG SBV), Ines Moers (Geschäftsführerin Bundesarbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung) sowie Rechtsanwalt Dr. Christoph Niering (Vorsitzender VID).</p>
<p>Prof. Dr. Andreas Rein lehrt und forscht seit 2010 an der Hochschule in Ludwigshafen u.a. im Bereich Schuldnerberatung und Insolvenzrecht und hat zahlreiche Publikationen zum Thema verfasst. Zudem ist er u.a. mittlerweile in der 3. Amtszeit Mitglied des Beirats der Bundesarbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung (BAG SB), Berlin, seit 2013 Mitglied im Herausgeberbeirat der Zeitschrift für Verbraucher- und Privatinsolvenzrecht (ZVI) sowie seit 2018 Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Rechtsprechung der Bundesarbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung e. V.. Im November 2025 nahm Prof. Dr. Andreas Rein außerdem als Sachverständiger vor dem Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz des Deutschen Bundestages im Rahmen der Anhörung zum so genannten Schuldnerberatungsdienstegesetz zur Finanzierung der Schuldnerberatung Stellung.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hochschule f&uuml;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen<br />
Ernst-Boehe-Stra&szlig;e 4-6<br />
67059 Ludwigshafen<br />
Telefon: +49 (621) 5203-0<br />
Telefax: +49 (621) 5203111<br />
<a href="http://www.hwg-lu.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hwg-lu.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Prof. Dr. Andreas Rein<br />
Professur f&uuml;r Recht der Sozialen Leistungen<br />
Telefon: +49 (621) 5203-534<br />
E-Mail: &#097;&#110;&#100;&#114;&#101;&#097;&#115;&#046;&#114;&#101;&#105;&#110;&#064;&#104;&#119;&#103;&#045;&#108;&#117;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Elena Wassmann<br />
Pressereferentin<br />
Telefon: +49 (621) 5203-253<br />
E-Mail: &#069;&#108;&#101;&#110;&#097;&#046;&#087;&#097;&#115;&#115;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#104;&#119;&#103;&#045;&#108;&#117;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/hochschule-fr-wirtschaft-und-gesellschaft-ludwigshafen/prof-dr-andreas-rein-als-experte-in-kommission-zur-verschlankung-des-verbraucherinsolvenzverfahrens-berufen/boxid/1058197" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Hochschule f&uuml;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/hochschule-fr-wirtschaft-und-gesellschaft-ludwigshafen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Hochschule f&uuml;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/1058197.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nicht nur für Einserkandidat*innen: Tipps aus erster Hand beim „Tag des Stipendiums“ am 19. Mai</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 09:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen (HWG LU) veranstaltet in Kooperation mit der Initiative ArbeiterKind.de am Dienstag, 19.05.2026, einen „Tag des Stipendiums“ auf dem Campus in Ludwigshafen Mundenheim: Von 13.30 – 17.30 Uhr stehen im Foyer vor der Aula (A-Geb., EG) fast alle großen deutschen Stipendiengeber für Informationen rund um das Thema Studienfinanzierung und Stipendien zur Verfügung, darunter die Friedrich-Ebert-Stiftung, die Konrad-Adenauer-Stiftung, die Heinrich-Böll-Stiftung, die Friedrich-Naumann-Stiftung, die Evangelische Studienstiftung Villigst, das Cusanuswerk, Avicenna oder die Hans-Böckler Stiftung. Auch ArbeiterKind.de, das Deutschlandstipendium und das International Office der HWG LU stellen sich und ihr Angebot zur Studienfinanzierung vor. Neben den Standpräsentationen informieren ArbeiterKind.de und das International Office der Hochschule auch in Vorträgen über Studienfinanzierung, Stipendien und Fördermöglichkeiten für Auslandssemester oder -praktika. Die Veranstaltung ist kostenfrei und steht allen Interessierten offen, auch Angehörigen anderer Hochschulen und Schüler*innen der Oberstufe. Nähere Infos: www.veranstaltungen.hwg-lu.de/event/tag-des-stipendiums-4 Veranstaltungsort: Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen A-Geb., EG Ernst-Boehe-Str. 4 &#8211; 6 67059 Ludwigshafen am Rhein Veranstaltungskontakt: Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Hochschulkommunikation E-Mail: hochschulkommunikation@hwg-lu.de I Tel. 0621/5203-253 oder -346 Arbeiterkind.de Antonia Diaco E-Mail: ludwigshafen@arbeiterkind.de I Tel. 0176/34523503 www.arbeiterkind.de   Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Ernst-Boehe-Stra&#223;e 4-6 67059 Ludwigshafen Telefon: +49 (621) 5203-0 Telefax: +49 (621) 5203111 http://www.hwg-lu.de Ansprechpartner: Dr. Elena Wassmann Pressereferentin Telefon: +49 (621) 5203-253 E-Mail: &#069;&#108;&#101;&#110;&#097;&#046;&#087;&#097;&#115;&#115;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#104;&#119;&#103;&#045;&#108;&#117;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Alle Stories von Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/04/nicht-nur-fr-einserkandidatinnen-tipps-aus-erster-hand-beim-tag-des-stipendiums-am-19-mai/" data-wpel-link="internal">Nicht nur für Einserkandidat*innen: Tipps aus erster Hand beim „Tag des Stipendiums“ am 19. Mai</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen (HWG LU) veranstaltet in Kooperation mit der Initiative ArbeiterKind.de am Dienstag, 19.05.2026, einen „Tag des Stipendiums“ auf dem Campus in Ludwigshafen Mundenheim: Von 13.30 – 17.30 Uhr stehen im Foyer vor der Aula (A-Geb., EG) fast alle großen deutschen Stipendiengeber für Informationen rund um das Thema Studienfinanzierung und Stipendien zur Verfügung, darunter die Friedrich-Ebert-Stiftung, die Konrad-Adenauer-Stiftung, die Heinrich-Böll-Stiftung, die Friedrich-Naumann-Stiftung, die Evangelische Studienstiftung Villigst, das Cusanuswerk, Avicenna oder die Hans-Böckler Stiftung. Auch ArbeiterKind.de, das Deutschlandstipendium und das International Office der HWG LU stellen sich und ihr Angebot zur Studienfinanzierung vor.</p>
<p>Neben den Standpräsentationen informieren ArbeiterKind.de und das International Office der Hochschule auch in Vorträgen über Studienfinanzierung, Stipendien und Fördermöglichkeiten für Auslandssemester oder -praktika.</p>
<p>Die Veranstaltung ist kostenfrei und steht allen Interessierten offen, auch Angehörigen anderer Hochschulen und Schüler*innen der Oberstufe.</p>
<p><b>Nähere Infos: <a href="http://www.veranstaltungen.hwg-lu.de/event/tag-des-stipendiums-4" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.veranstaltungen.hwg-lu.de/event/tag-des-stipendiums-4 </a></b></p>
<p><b>Veranstaltungsort:</b><br />
Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen<br />
A-Geb., EG<br />
Ernst-Boehe-Str. 4 &#8211; 6<br />
67059 Ludwigshafen am Rhein</p>
<p><b>Veranstaltungskontakt:</b><br />
Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen<br />
Hochschulkommunikation<br />
E-Mail: hochschulkommunikation@hwg-lu.de I Tel. 0621/5203-253 oder -346</p>
<p>Arbeiterkind.de<br />
Antonia Diaco<br />
E-Mail: ludwigshafen@arbeiterkind.de I Tel. 0176/34523503<br />
<a href="http://www.arbeiterkind.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.arbeiterkind.de</a></p>
<p> </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hochschule f&uuml;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen<br />
Ernst-Boehe-Stra&szlig;e 4-6<br />
67059 Ludwigshafen<br />
Telefon: +49 (621) 5203-0<br />
Telefax: +49 (621) 5203111<br />
<a href="http://www.hwg-lu.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hwg-lu.de</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Elena Wassmann<br />
Pressereferentin<br />
Telefon: +49 (621) 5203-253<br />
E-Mail: &#069;&#108;&#101;&#110;&#097;&#046;&#087;&#097;&#115;&#115;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#104;&#119;&#103;&#045;&#108;&#117;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/hochschule-fr-wirtschaft-und-gesellschaft-ludwigshafen/nicht-nur-fr-einserkandidatinnen-tipps-aus-erster-hand-beim-tag-des-stipendiums-am-19-mai/boxid/1057302" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Hochschule f&uuml;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/hochschule-fr-wirtschaft-und-gesellschaft-ludwigshafen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Hochschule f&uuml;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/1057302.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/04/nicht-nur-fr-einserkandidatinnen-tipps-aus-erster-hand-beim-tag-des-stipendiums-am-19-mai/" data-wpel-link="internal">Nicht nur für Einserkandidat*innen: Tipps aus erster Hand beim „Tag des Stipendiums“ am 19. Mai</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>LUst aufs Studium?</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/04/lust-aufs-studium-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 09:42:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen (HWG LU) lädt am Samstag, 9. Mai 2026, von 10 bis 14 Uhr zum „Hochschulinfotag“ (HIT) auf den neuen Campus in der Ernst-Boehe-Straße 4 &#8211; 6 in Ludwigshafen-Mundenheim ein. Zeitgleich veranstaltet die hochschulzugehörige Graduate School Rhein-Neckar (GSRN) dort ihren „Tag der Weiterbildung“. Beste Gelegenheit, sich über das breite Studienangebot von Bachelor- über Master- bis hin zu berufsbegleitenden MBA-Programmen zu informieren, mit Studierenden und Lehrenden ins Gespräch zu kommen und den gemeinsamen Campus von HWG LU und GSRN kennenzulernen. Stark in Wirtschaftswissenschaften, Sozial- und Gesundheitswesen Beim HIT 2026 informiert die HWG LU über die insgesamt mehr als 40 Studiengänge mit Schwerpunkt auf Wirtschaftswissenschaften, Sozial- und Gesundheitswesen. Ob Marketing, Wirtschaftspsychologie, Internationales Businessmanagement, Nachhaltigkeitsmanagement, Personalmanagement, Logistik, Wirtschaftsinformatik, Weinbau &#38; Oenologie oder Gesundheitsökonomie, Soziale Arbeit, Pflege, Pflegepädagogik oder Hebammenwissenschaft – das Studienangebot ist akademisch versiert und klar an der beruflichen Praxis orientiert. Beim HIT stellen sich auch das Ostasieninstitut, der Weincampus Neustadt, das Verhaltenswissenschaftliche Forschungslabor, die Graduate School (GSRN) und das International Office vor. Darüber hinaus stehen Schnuppervorlesungen, Infovorträge, Campus-Führungen, der „Future Floor“ der GSRN und ein buntes Begleitprogramm auf der Agenda. Auch Mensa, Cafeteria und die neue Bibliothek sind geöffnet. Studieren im Neubau Seit Sommer 2024 hat die HWG LU ihren Neubau: Dieser wartet neben neuen Hörsälen, Gruppenarbeitsräumen und Büros auch mit einer deutlich größeren Mensa und hochmodernen Bibliotheksräumen auf. Zudem lädt eine parkähnliche Grünfläche zum Entspannen oder Arbeiten im Freien ein. Vorbeikommen lohnt sich! Der Hochschulinfotag steht allen Interessierten offen und ist selbstverständlich kostenfrei. Eine Vorab-Anmeldung ist nicht erforderlich. Nähere Infos unter: www.hwg-lu.de/hit Veranstaltungskontakt: Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Hochschulkommunikation E-Mail: hochschulkommunikation@hwg-lu.de Tel. 0621/5203-253 oder -346 Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Ernst-Boehe-Stra&#223;e 4-6 67059 Ludwigshafen Telefon: +49 (621) 5203-0 Telefax: +49 (621) 5203111 http://www.hwg-lu.de Ansprechpartner: Dr. Elena Wassmann Pressereferentin Telefon: +49 (621) 5203-253 E-Mail: &#069;&#108;&#101;&#110;&#097;&#046;&#087;&#097;&#115;&#115;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#104;&#119;&#103;&#045;&#108;&#117;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Alle Stories von Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/04/lust-aufs-studium-2/" data-wpel-link="internal">LUst aufs Studium?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen (HWG LU) lädt am Samstag, 9. Mai 2026, von 10 bis 14 Uhr zum „Hochschulinfotag“ (HIT) auf den neuen Campus in der Ernst-Boehe-Straße 4 &#8211; 6 in Ludwigshafen-Mundenheim ein. Zeitgleich veranstaltet die hochschulzugehörige Graduate School Rhein-Neckar (GSRN) dort ihren „Tag der Weiterbildung“. Beste Gelegenheit, sich über das breite Studienangebot von Bachelor- über Master- bis hin zu berufsbegleitenden MBA-Programmen zu informieren, mit Studierenden und Lehrenden ins Gespräch zu kommen und den gemeinsamen Campus von HWG LU und GSRN kennenzulernen.</p>
<p><b>Stark in Wirtschaftswissenschaften, Sozial- und Gesundheitswesen</b><br />
Beim HIT 2026 informiert die HWG LU über die insgesamt mehr als 40 Studiengänge mit Schwerpunkt auf Wirtschaftswissenschaften, Sozial- und Gesundheitswesen. Ob Marketing, Wirtschaftspsychologie, Internationales Businessmanagement, Nachhaltigkeitsmanagement, Personalmanagement, Logistik, Wirtschaftsinformatik, Weinbau &amp; Oenologie oder Gesundheitsökonomie, Soziale Arbeit, Pflege, Pflegepädagogik oder Hebammenwissenschaft – das Studienangebot ist akademisch versiert und klar an der beruflichen Praxis orientiert.</p>
<p>Beim HIT stellen sich auch das Ostasieninstitut, der Weincampus Neustadt, das Verhaltenswissenschaftliche Forschungslabor, die Graduate School (GSRN) und das International Office vor. Darüber hinaus stehen Schnuppervorlesungen, Infovorträge, Campus-Führungen, der „Future Floor“ der GSRN und ein buntes Begleitprogramm auf der Agenda. Auch Mensa, Cafeteria und die neue Bibliothek sind geöffnet.</p>
<p><b>Studieren im Neubau</b><br />
Seit Sommer 2024 hat die HWG LU ihren Neubau: Dieser wartet neben neuen Hörsälen, Gruppenarbeitsräumen und Büros auch mit einer deutlich größeren Mensa und hochmodernen Bibliotheksräumen auf. Zudem lädt eine parkähnliche Grünfläche zum Entspannen oder Arbeiten im Freien ein.</p>
<p><b>Vorbeikommen lohnt sich!</b><br />
Der Hochschulinfotag steht allen Interessierten offen und ist selbstverständlich kostenfrei. Eine Vorab-Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
<p><b>Nähere Infos unter: <a href="http://www.hwg-lu.de/hit" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hwg-lu.de/hit</a></b></p>
<p><b>Veranstaltungskontakt:</b><br />
Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen<br />
Hochschulkommunikation<br />
E-Mail: hochschulkommunikation@hwg-lu.de<br />
Tel. 0621/5203-253 oder -346</div>
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Ernst-Boehe-Stra&szlig;e 4-6<br />
67059 Ludwigshafen<br />
Telefon: +49 (621) 5203-0<br />
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Pressereferentin<br />
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E-Mail: &#069;&#108;&#101;&#110;&#097;&#046;&#087;&#097;&#115;&#115;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#104;&#119;&#103;&#045;&#108;&#117;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Neuer Studiengang Human Resource Management &#038; Personalpsychologie (M.Sc.) zum Sommersemester 2026 gestartet</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/03/neuer-studiengang-human-resource-management-personalpsychologie-m-sc-zum-sommersemester-2026-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 08:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Masterstudiengang Human Resource Management &#38; Personalpsychologie (HRMP) bietet die Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen seit März 2026 ein spezialisiertes Studienprogramm an, das die betriebswirtschaftliche Perspektive des Personalmanagements mit fundierten Erkenntnissen der Personal- und Organisationspsychologie verbindet. Der Studiengang richtet sich vor allem an Absolventen*innen wirtschafts- oder sozialwissenschaftlicher Studiengänge, die sich gezielt für anspruchsvolle Aufgaben im modernen Personalmanagement qualifizieren möchten. Der Studienstart ist sowohl zum Winter- als auch zum Sommersemester möglich. Der neu konzipierte Masterstudiengang Human Resource Management &#38; Personalpsychologie ist praxisnah und interdisziplinär ausgerichtet und umfasst zentrale Themenfelder wie beispielsweise strategisches Human Resource Management, Personal- und Organisationsentwicklung, Leadership und Berufseignungsdiagnostik. Darüber hinaus gewinnen aktuelle Entwicklungen wie Digitalisierung oder der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im HR-Kontext zunehmend an Bedeutung. In praxisorientierten Projekten wenden die Studierenden ihr Wissen direkt an und entwickeln Lösungen für reale Herausforderungen aus der Unternehmenspraxis. Studienaufbau Der Masterstudiengang ist auf vier Semester angelegt und kombiniert wissenschaftliche Fundierung mit anwendungsorientiertem Lernen. In den ersten beiden Semestern vertiefen die Studierenden ihre Kenntnisse in HR-spezifischen sowie personalpsychologischen Inhalten und erwerben umfassende methodische Kompetenzen. Das dritte Semester ist als Praxis- oder optionales Auslandssemester konzipiert und ermöglicht wertvolle Einblicke in internationale oder unternehmensbezogene Kontexte. Im vierten Semester steht neben einem Forschungskolloquium die Anfertigung der Masterarbeit im Mittelpunkt. Enge Verzahnung von Theorie, Forschung und Praxis Ein besonderes Merkmal des Studiengangs ist die enge Verzahnung von Forschung und Praxis: Studierende profitieren von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen ebenso wie von Kooperationen mit Unternehmen und Organisationen. Dadurch werden sie gezielt auf komplexe Aufgaben in der Personalarbeit vorbereitet – von der Personalauswahl über Talentmanagement bis hin zur Organisationsentwicklung. Karriereperspektiven Mit dem Masterabschluss in Human Resource Management &#38; Personalpsychologie eröffnen sich vielfältige Karriereperspektiven. Absolventen*innen sind vor allem qualifiziert für Tätigkeiten in Personalabteilungen, Unternehmensberatungen oder der Organisationsentwicklung. Neben Spezialisten- stehen ihnen auch Führungspositionen offen, da sie sowohl strategisches Denken als auch ein tiefgehendes Verständnis für menschliches Verhalten und Motivation mitbringen. Studienvoraussetzungen Studieninteressierte sollten ein einschlägiges Erststudium (z. B. in Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftspsychologie oder verwandten Disziplinen) mit mindestens 50% BWL-Anteil sowie eine Durchschnittsnote von 2,7 oder besser mitbringen. Neben dem Interesse an personalmanagementbezogenen und personalpsychologischen Fragestellungen wird auch ein hohes Engagement in Bezug auf die Aneignung methodischer Kompetenzen erwartet. Der Masterstudiengang Human Resource Management &#38; Personalpsychologie kann sowohl zum Winter- als auch zum Sommersemester begonnen werden. Die Bewerbung zum nächsten Wintersemester 2026/27 ist ab Mitte Mai bis Mitte Juli möglich. Nähere Informationen unter: www.hwg-lu.de/human-resource-management-und-personalpsychologie-msc Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Ernst-Boehe-Stra&#223;e 4-6 67059 Ludwigshafen Telefon: +49 (621) 5203-0 Telefax: +49 (621) 5203111 http://www.hwg-lu.de Ansprechpartner: Manju Ludwig Programm Managerin Human Resource Management &#38; Personalpsychologie Telefon: +49 (621) 5203-237 E-Mail: &#109;&#097;&#110;&#106;&#117;&#046;&#108;&#117;&#100;&#119;&#105;&#103;&#064;&#104;&#119;&#103;&#045;&#108;&#117;&#046;&#100;&#101; Prof. Dr. Stephan Weinert Studiengangleiter Human Resource Management &#38; Personalpsychologie Telefon: +49 (621) 5203-131 E-Mail: &#115;&#116;&#101;&#112;&#104;&#097;&#110;&#046;&#119;&#101;&#105;&#110;&#101;&#114;&#116;&#064;&#104;&#119;&#103;&#045;&#108;&#117;&#046;&#100;&#101; Dr. Elena Wassmann Pressereferentin Telefon: +49 (621) 5203-253 E-Mail: &#069;&#108;&#101;&#110;&#097;&#046;&#087;&#097;&#115;&#115;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#104;&#119;&#103;&#045;&#108;&#117;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Alle Stories von Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/03/neuer-studiengang-human-resource-management-personalpsychologie-m-sc-zum-sommersemester-2026-gestartet/" data-wpel-link="internal">Neuer Studiengang Human Resource Management &amp; Personalpsychologie (M.Sc.) zum Sommersemester 2026 gestartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit dem Masterstudiengang Human Resource Management &amp; Personalpsychologie (HRMP) bietet die Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen seit März 2026 ein spezialisiertes Studienprogramm an, das die betriebswirtschaftliche Perspektive des Personalmanagements mit fundierten Erkenntnissen der Personal- und Organisationspsychologie verbindet. Der Studiengang richtet sich vor allem an Absolventen*innen wirtschafts- oder sozialwissenschaftlicher Studiengänge, die sich gezielt für anspruchsvolle Aufgaben im modernen Personalmanagement qualifizieren möchten. Der Studienstart ist sowohl zum Winter- als auch zum Sommersemester möglich.</b></p>
<p>Der neu konzipierte <a href="https://www.hwg-lu.de/human-resource-management-und-personalpsychologie-msc" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Masterstudiengang Human Resource Management &amp; Personalpsychologie</a> ist praxisnah und interdisziplinär ausgerichtet und umfasst zentrale Themenfelder wie beispielsweise strategisches Human Resource Management, Personal- und Organisationsentwicklung, Leadership und Berufseignungsdiagnostik. Darüber hinaus gewinnen aktuelle Entwicklungen wie Digitalisierung oder der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im HR-Kontext zunehmend an Bedeutung. In praxisorientierten Projekten wenden die Studierenden ihr Wissen direkt an und entwickeln Lösungen für reale Herausforderungen aus der Unternehmenspraxis.</p>
<p><b>Studienaufbau</b></p>
<p>Der Masterstudiengang ist auf vier Semester angelegt und kombiniert wissenschaftliche Fundierung mit anwendungsorientiertem Lernen. In den ersten beiden Semestern vertiefen die Studierenden ihre Kenntnisse in HR-spezifischen sowie personalpsychologischen Inhalten und erwerben umfassende methodische Kompetenzen. Das dritte Semester ist als Praxis- oder optionales Auslandssemester konzipiert und ermöglicht wertvolle Einblicke in internationale oder unternehmensbezogene Kontexte. Im vierten Semester steht neben einem Forschungskolloquium die Anfertigung der Masterarbeit im Mittelpunkt.</p>
<p><b>Enge Verzahnung von Theorie, Forschung und Praxis</b></p>
<p>Ein besonderes Merkmal des Studiengangs ist die enge Verzahnung von Forschung und Praxis: Studierende profitieren von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen ebenso wie von Kooperationen mit Unternehmen und Organisationen. Dadurch werden sie gezielt auf komplexe Aufgaben in der Personalarbeit vorbereitet – von der Personalauswahl über Talentmanagement bis hin zur Organisationsentwicklung.</p>
<p><b>Karriereperspektiven</b></p>
<p>Mit dem Masterabschluss in Human Resource Management &amp; Personalpsychologie eröffnen sich vielfältige Karriereperspektiven. Absolventen*innen sind vor allem qualifiziert für Tätigkeiten in Personalabteilungen, Unternehmensberatungen oder der Organisationsentwicklung. Neben Spezialisten- stehen ihnen auch Führungspositionen offen, da sie sowohl strategisches Denken als auch ein tiefgehendes Verständnis für menschliches Verhalten und Motivation mitbringen.</p>
<p><b>Studienvoraussetzungen</b></p>
<p>Studieninteressierte sollten ein einschlägiges Erststudium (z. B. in Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftspsychologie oder verwandten Disziplinen) mit mindestens 50% BWL-Anteil sowie eine Durchschnittsnote von 2,7 oder besser mitbringen. Neben dem Interesse an personalmanagementbezogenen und personalpsychologischen Fragestellungen wird auch ein hohes Engagement in Bezug auf die Aneignung methodischer Kompetenzen erwartet. Der Masterstudiengang Human Resource Management &amp; Personalpsychologie kann sowohl zum Winter- als auch zum Sommersemester begonnen werden. Die Bewerbung zum nächsten Wintersemester 2026/27 ist ab Mitte Mai bis Mitte Juli möglich.</p>
<p><b> Nähere Informationen unter: </b><a href="http://www.hwg-lu.de/human-resource-management-und-personalpsychologie-msc" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>www.hwg-lu.de/human-resource-management-und-personalpsychologie-msc</b></a></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hochschule f&uuml;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen<br />
Ernst-Boehe-Stra&szlig;e 4-6<br />
67059 Ludwigshafen<br />
Telefon: +49 (621) 5203-0<br />
Telefax: +49 (621) 5203111<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Manju Ludwig<br />
Programm Managerin Human Resource Management &amp; Personalpsychologie<br />
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E-Mail: &#109;&#097;&#110;&#106;&#117;&#046;&#108;&#117;&#100;&#119;&#105;&#103;&#064;&#104;&#119;&#103;&#045;&#108;&#117;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Prof. Dr. Stephan Weinert<br />
Studiengangleiter Human Resource Management &amp; Personalpsychologie<br />
Telefon: +49 (621) 5203-131<br />
E-Mail: &#115;&#116;&#101;&#112;&#104;&#097;&#110;&#046;&#119;&#101;&#105;&#110;&#101;&#114;&#116;&#064;&#104;&#119;&#103;&#045;&#108;&#117;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Elena Wassmann<br />
Pressereferentin<br />
Telefon: +49 (621) 5203-253<br />
E-Mail: &#069;&#108;&#101;&#110;&#097;&#046;&#087;&#097;&#115;&#115;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#104;&#119;&#103;&#045;&#108;&#117;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/hochschule-fr-wirtschaft-und-gesellschaft-ludwigshafen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Hochschule f&uuml;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/1056146.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/03/neuer-studiengang-human-resource-management-personalpsychologie-m-sc-zum-sommersemester-2026-gestartet/" data-wpel-link="internal">Neuer Studiengang Human Resource Management &amp; Personalpsychologie (M.Sc.) zum Sommersemester 2026 gestartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie KI die Zukunft der Assessment Center verändern wird</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/03/wie-ki-die-zukunft-der-assessment-center-verndern-wird/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 09:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[acs]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[development]]></category>
		<category><![CDATA[gmbh]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Assessment Center (AC) sind nach wie vor ein zentrales Instrument für strategisch relevante Auswahl- und Entwicklungsentscheidungen im Personalmanagement. Gleichzeitig geraten klassische AC-Formate zunehmend unter Druck: Hoher Ressourcenaufwand, begrenzte Skalierbarkeit oder steigende Erwartungen an Fairness und Transparenz stellen bestehende Praktiken infrage. Parallel dazu gewinnt Künstliche Intelligenz (KI) in nahezu allen HR-Funktionsbereichen von Recruiting und Talent Management bis hin zu Learning &#38; Development an Bedeutung, auch im Kontext von AC. Welche Rolle künftig KI speziell in AC spielt, dieser Frage ist Prof. Dr. Stephan Weinert, Professur für allgemeine BWL, insbesondere Internationales Personalmanagement, an der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen (HWG LU) nun nachgegangen. Gemeinsam mit seinem Praxispartner, der Deepwood TeamEntwicklungs-GmbH, untersuchte er, wie KI die Zukunft der Assessment Center verändern wird. Die Ergebnisse der nun vorliegenden Studie liefern hierzu eine klare Orientierung: KI wird von AC-Expert*innen nicht als Ersatz menschlicher Beurteilung verstanden, sondern als Hebel zur Modernisierung und Professionalisierung bestehender AC-Prozesse. Besonders hohe Akzeptanz und Verbreitungspotenziale zeigen KI-Anwendungen, die Beobachtungsdaten verdichten, Prozesse standardisieren und Feedback sowie Entwicklung individueller gestalten. Diese Anwendungen versprechen spürbare Effizienzgewinne, höhere Konsistenz in der Bewertung und einen gesteigerten Mehrwert für Kandidat*innen – ohne die diagnostische Verantwortung aus der Hand zu geben. STRATEGISCHE WEITERENTWICKLUNG: STILLSTAND ALS WETTBEWERBSRISIKO Gleichzeitig macht die Studie deutlich: Unternehmen, die an traditionellen AC-Formaten unverändert festhalten, riskieren mittelfristig Wettbewerbsnachteile. Während einzelne KI-Anwendungen bereits heute verfügbar sind, fehlt es in vielen Organisationen an einer klaren Zielvorstellung, wo KI sinnvoll eingesetzt werden soll – und wo bewusst nicht. Diese Unsicherheit hemmt Innovation und führt dazu, dass Potenziale ungenutzt bleiben. Der zentrale Handlungsbedarf für Unternehmen liegt daher, so die Studie, in einer strategischen Neubewertung ihrer AC-Praxis. Gefragt ist kein radikaler Systemwechsel, sondern eine gezielte Weiterentwicklung: KI sollte dort integriert werden, wo sie Assessor*innen entlastet, Entscheidungsqualität erhöht und Prozesse transparenter macht. Parallel dazu müssen HR-Funktionen gezielt technologische und datenbezogene Kompetenzen aufbauen, um KI nicht nur zu nutzen, sondern auch kritisch steuern und verantworten zu können. „AC bleiben ein relevantes Instrument, aber nicht in ihrer bisherigen Form. Unternehmen, die ihre AC-Praxis jetzt konsequent weiterentwickeln, KI gezielt einsetzen und die Rolle des Menschen klar definieren, sichern langfristig Qualität, Akzeptanz und Effizienz der Personalauswahl und -entwicklung. Unternehmen, die abwarten, laufen Gefahr, dass ihre ACs an Wirkung, Attraktivität und strategischem Nutzen verlieren“, bilanziert Studienleiter Prof. Dr. Stephan Weinert. Zum Hintergrund: Trotz einer breiten Palette potenzieller KI-Anwendungsszenarien in AC war die empirische Evidenzlage bislang begrenzt. Insbesondere fehlten systematische Daten dazu, welche konkreten KI-Einsatzfelder von AC-Expert*innen und HR-Profis als wünschenswert erachtet werden, in welchen Bereichen KI heute bereits tatsächlich eingesetzt wird und wo künftig mit einer stärkeren Verbreitung zu rechnen ist. Genau an dieser Forschungslücke setzt die vorliegende Studie an, indem sie erstmals systematisch erfasst, wie unterschiedliche KI-Szenarien im AC im Hinblick auf ihre Erwünschtheit, ihren aktuellen Einsatzgrad sowie ihre erwartete zukünftige Verbreitung eingeschätzt werden. Die Studie fußt auf der Delphi-Methode, einem strukturierten Expertenbefragungsverfahren. Kern der Methode ist ein mehrstufiger, moderierter und anonymisierter Meinungsbildungsprozess unter ausgewählten AC-Expert*innen und HR-Profis. „Die Studie ist ein Beispiel für innovative, praxisnahe Forschung an der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen mit klarem Fokus auf den aktuellen Herausforderungen im HR-Management. Ich lade Unternehmen herzlich ein, mit uns zusammenzuarbeiten – sei es in Forschungsprojekten, Studien oder der gemeinsamen Entwicklung neuer HR-Ansätze im KI-Zeitalter.“, so Stephan Weinert. Interesse an der kompletten Studie? Bitte melden Sie sich kurz per Mail an stephan.weinert@hwg-lu.de. Fachkontakt:Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Fachbereich Marketing und Personalmanagement Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Ernst-Boehe-Stra&#223;e 4-6 67059 Ludwigshafen Telefon: +49 (621) 5203-0 Telefax: +49 (621) 5203111 http://www.hwg-lu.de Ansprechpartner: Prof. Dr. Stephan Weinert Professur f&#252;r allgemeine BWL, insbesondere Int. Personalmanagement E-Mail: &#115;&#116;&#101;&#112;&#104;&#097;&#110;&#046;&#119;&#101;&#105;&#110;&#101;&#114;&#116;&#064;&#104;&#119;&#103;&#045;&#108;&#117;&#046;&#100;&#101; Dr. Elena Wassmann Pressereferentin Telefon: +49 (621) 5203-253 E-Mail: &#069;&#108;&#101;&#110;&#097;&#046;&#087;&#097;&#115;&#115;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#104;&#119;&#103;&#045;&#108;&#117;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Alle Stories von Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/03/wie-ki-die-zukunft-der-assessment-center-verndern-wird/" data-wpel-link="internal">Wie KI die Zukunft der Assessment Center verändern wird</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Assessment Center (AC) sind nach wie vor ein zentrales Instrument für strategisch relevante Auswahl- und Entwicklungsentscheidungen im Personalmanagement. Gleichzeitig geraten klassische AC-Formate zunehmend unter Druck: Hoher Ressourcenaufwand, begrenzte Skalierbarkeit oder steigende Erwartungen an Fairness und Transparenz stellen bestehende Praktiken infrage. Parallel dazu gewinnt Künstliche Intelligenz (KI) in nahezu allen HR-Funktionsbereichen von Recruiting und Talent Management bis hin zu Learning &amp; Development an Bedeutung, auch im Kontext von AC.</p>
<p>Welche Rolle künftig KI speziell in AC spielt, dieser Frage ist <a href="https://www.hwg-lu.de/fachbereiche/fachbereich-marketing-und-personalmanagement/team/professoren-lehrkraefte/prof-dr-stephan-weinert" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Prof. Dr. Stephan Weinert</a>, Professur für allgemeine BWL, insbesondere <a href="https://www.hwg-lu.de/studium/bachelor/internationales-personalmanagement-und-organisation-ipo" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Internationales Personalmanagement</a>, an der <a href="http://www.hwg-lu.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen</a> (HWG LU) nun nachgegangen. Gemeinsam mit seinem Praxispartner, der <a href="https://www.linkedin.com/company/deepwood-teamentwicklung/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Deepwood TeamEntwicklungs-GmbH</a>, untersuchte er, wie KI die Zukunft der Assessment Center verändern wird.</p>
<p>Die Ergebnisse der nun vorliegenden Studie liefern hierzu eine klare Orientierung: KI wird von AC-Expert*innen nicht als Ersatz menschlicher Beurteilung verstanden, sondern als Hebel zur Modernisierung und Professionalisierung bestehender AC-Prozesse. Besonders hohe Akzeptanz und Verbreitungspotenziale zeigen KI-Anwendungen, die Beobachtungsdaten verdichten, Prozesse standardisieren und Feedback sowie Entwicklung individueller gestalten. Diese Anwendungen versprechen spürbare Effizienzgewinne, höhere Konsistenz in der Bewertung und einen gesteigerten Mehrwert für Kandidat*innen – ohne die diagnostische Verantwortung aus der Hand zu geben.</p>
<p>STRATEGISCHE WEITERENTWICKLUNG: STILLSTAND ALS WETTBEWERBSRISIKO</p>
<p>Gleichzeitig macht die Studie deutlich: Unternehmen, die an traditionellen AC-Formaten unverändert festhalten, riskieren mittelfristig Wettbewerbsnachteile. Während einzelne KI-Anwendungen bereits heute verfügbar sind, fehlt es in vielen Organisationen an einer klaren Zielvorstellung, wo KI sinnvoll eingesetzt werden soll – und wo bewusst nicht. Diese Unsicherheit hemmt Innovation und führt dazu, dass Potenziale ungenutzt bleiben.</p>
<p>Der zentrale Handlungsbedarf für Unternehmen liegt daher, so die Studie, in einer strategischen Neubewertung ihrer AC-Praxis. Gefragt ist kein radikaler Systemwechsel, sondern eine gezielte Weiterentwicklung: KI sollte dort integriert werden, wo sie Assessor*innen entlastet, Entscheidungsqualität erhöht und Prozesse transparenter macht. Parallel dazu müssen HR-Funktionen gezielt technologische und datenbezogene Kompetenzen aufbauen, um KI nicht nur zu nutzen, sondern auch kritisch steuern und verantworten zu können.</p>
<p>„AC bleiben ein relevantes Instrument, aber nicht in ihrer bisherigen Form. Unternehmen, die ihre AC-Praxis jetzt konsequent weiterentwickeln, KI gezielt einsetzen und die Rolle des Menschen klar definieren, sichern langfristig Qualität, Akzeptanz und Effizienz der Personalauswahl und -entwicklung. Unternehmen, die abwarten, laufen Gefahr, dass ihre ACs an Wirkung, Attraktivität und strategischem Nutzen verlieren“, bilanziert Studienleiter Prof. Dr. Stephan Weinert.</p>
<p><b>Zum Hintergrund:</b></p>
<p>Trotz einer breiten Palette potenzieller KI-Anwendungsszenarien in AC war die empirische Evidenzlage bislang begrenzt. Insbesondere fehlten systematische Daten dazu, welche konkreten KI-Einsatzfelder von AC-Expert*innen und HR-Profis als wünschenswert erachtet werden, in welchen Bereichen KI heute bereits tatsächlich eingesetzt wird und wo künftig mit einer stärkeren Verbreitung zu rechnen ist.</p>
<p>Genau an dieser Forschungslücke setzt die vorliegende Studie an, indem sie erstmals systematisch erfasst, wie unterschiedliche KI-Szenarien im AC im Hinblick auf ihre Erwünschtheit, ihren aktuellen Einsatzgrad sowie ihre erwartete zukünftige Verbreitung eingeschätzt werden. Die Studie fußt auf der Delphi-Methode, einem strukturierten Expertenbefragungsverfahren. Kern der Methode ist ein mehrstufiger, moderierter und anonymisierter Meinungsbildungsprozess unter ausgewählten AC-Expert*innen und HR-Profis.</p>
<p>„Die Studie ist ein Beispiel für innovative, praxisnahe Forschung an der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen mit klarem Fokus auf den aktuellen Herausforderungen im HR-Management. Ich lade Unternehmen herzlich ein, mit uns zusammenzuarbeiten – sei es in Forschungsprojekten, Studien oder der gemeinsamen Entwicklung neuer HR-Ansätze im KI-Zeitalter.“, so Stephan Weinert.</p>
<p><b>Interesse an der kompletten Studie? Bitte melden Sie sich kurz per Mail an </b><b><a href="mailto:stephan.weinert@hwg-lu.de" class="bbcode_email">stephan.weinert@hwg-lu.de</a></b><b>.</b></p>
<p><b>Fachkontakt:</b>Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Prof. Dr. Stephan Weinert<br />
Professur f&uuml;r allgemeine BWL, insbesondere Int. Personalmanagement<br />
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<div class="pb-contact-item">Dr. Elena Wassmann<br />
Pressereferentin<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>ProWein 2026: Weincampus-Studiengänge bieten der Weinbranche Perspektiven für die Zukunft</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/03/prowein-2026-weincampus-studiengnge-bieten-der-weinbranche-perspektiven-fr-die-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 10:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[amptaste]]></category>
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		<category><![CDATA[weine]]></category>
		<category><![CDATA[weingut]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Weincampus informierte vom 15.-17. März die nationalen und internationalen Fachbesucherinnen und Fachbesucher auf der weltgrößten Weinhandelsmesse über sein Studienangebot und laufende Forschungsprojekte. Der Weincampus hat sich längst zu einem zentralen und international renommierten Studien- und Forschungsstandort entwickelt, der eine motivierende Kraft in sich trägt und Zukunftsperspektiven aufzeigt. Mit praxisnahen Inhalten werden die dringend benötigten Kompetenzen in Handel, Marketing und Betriebswirtschaft sowie in Produktion und Qualitätsmanagement vermittelt. Konkrete Lösungsansätze für komplexe Herausforderungen von Unternehmen werden am Weincampus entwickelt. In vier interaktiven Talk&#38;Taste Sessions wurden Weine von Weincampus-Alumni vorgestellt und über deren Produktion und Vermarktung gesprochen. Doktorand Julian Döbler wurde für seine herausragende Masterthesis mit dem Carlo Thesis Award vom FAIR&#8217;N GREEN e.V. ausgezeichnet. In der Talk&#38;Taste Session „Cultivate the visionary: Weingut Lukas Metz“ sprach Lukas Metz, Alumnus vom Weincampus, mit Prof. Dr. Marc Dressler über seine unternehmerischen Visionen, das Erreichen neuer Zielgruppen als auch kreative Problemlösungen. Bereits während seines Bachelorstudiums begann Metz, das elterliche Weingut in Meckenheim umzustrukturieren und zu modernisieren. Metz‘ Erfolg ist insbesondere auf seine zahlreichen Veranstaltungen auf dem Weingut zurückzuführen, die nach kürzester Zeit ausgebucht sind. In der Talk&#38;Taste Session „Beyond Grapes – Sparkling Innovation with von Wiesen“ stellte Alumnus Niko Brandner seine Obstschaumweine vor, die längstens überregionale Bekanntheit genießen. Im Gespräch mit Brandner beleuchtete Prof. Dr. Dominik Durner die zunehmende Bedeutung alternativer Rohstoffe für die Diversifizierung des Angebots von Weingütern. Von Wiesen firmiert als eigene GmbH nebst der Sektproduktion Griesel &#38; Compagnie, für die Brander als Betriebsleiter tätig ist. Alumna Lena Singer-Fischer produziert unter dem Namen Lena macht Sekt hochwertige, handverlesene Sekte in Großwinternheim. Unter dem Motto „Vision and Craft in German Winzersekt“ diskutierten Singer-Fischer und Durner in der Talk&#38;Taste Session über die wachsende Bedeutung hochwertiger Winzersekte aus Deutschland für den nationalen und internationalen Markt. 2022 stellte sie den Betrieb auf ökologischen Weinbau um. Drei Winzersekte von Singer Fischer wurden dem Fachpublikum vorgestellt. Doktorand Julian Döbler stellte in der Talk&#38;Taste Session „Time to Explore: Innovative PIWI Wines“ mit Prof. Dr. Ulrich Fischer drei PIWIs, darunter ein Floreal und Sauvignac vom Staatsweingut mit Johannitergut Neustadt sowie einen Laurot der Weincampus-Linie NEO, vor. Döbler und Fischer gingen auf die sensorischen Merkmale der Weine, aber auch auf deren Herausforderungen im Anbau sowie in der Vermarktung ein. Am Montag Nachmittag würdigte der FAIR&#8217;N GREEN e.V. Julian Döblers Masterthesis mit dem Carlo Thesis Award und 600 Euro Preisgeld. Döbler untersuchte die Transportwege von Weinen im deutschen Markt und analysierte die Auswirkungen auf die Klimabilanz. Mehrweg-Weinflaschen hatten nach den Untersuchungen deutliche Treibhausgas-Einsparpotentiale. Überreicht wurde der Preis von Frau Melanie Broyé-Engelkes, Geschäftsführerin des Deutschen Weininstituts. Döbler begann nach seinem Abschluss im Masterstudiengang Viticulture and Enology im Sommer 2025 eine Promotion im Forschungsprojekt WineIO in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Dominik Durner. FAIR&#8217;N GREEN e.V. ist ein Nachhaltigkeitssystem für den Weinbau, das ökologische, ökonomische und soziale Kriterien vereint. Mitgliedsbetriebe verpflichten sich zu kontinuierlichen Verbesserungen und werden regelmäßig unabhängig zertifiziert, um eine verantwortungsvolle und transparente Weinproduktion sicherzustellen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Ernst-Boehe-Str.4 67059 Ludwigshafen Telefon: +49 (621) 5203-0 Telefax: +49 (621) 5203111 http://www.hwg-lu.de Ansprechpartner: Aline Wyrwich Hochschulkommunikation Telefon: +49 (6321) 671-468 E-Mail: &#097;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#119;&#121;&#114;&#119;&#105;&#099;&#104;&#064;&#104;&#119;&#103;&#045;&#108;&#117;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Alle Stories von Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/03/prowein-2026-weincampus-studiengnge-bieten-der-weinbranche-perspektiven-fr-die-zukunft/" data-wpel-link="internal">ProWein 2026: Weincampus-Studiengänge bieten der Weinbranche Perspektiven für die Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Weincampus informierte vom 15.-17. März die nationalen und internationalen Fachbesucherinnen und Fachbesucher auf der weltgrößten Weinhandelsmesse über sein Studienangebot und laufende Forschungsprojekte. Der Weincampus hat sich längst zu einem zentralen und international renommierten Studien- und Forschungsstandort entwickelt, der eine motivierende Kraft in sich trägt und Zukunftsperspektiven aufzeigt. Mit praxisnahen Inhalten werden die dringend benötigten Kompetenzen in Handel, Marketing und Betriebswirtschaft sowie in Produktion und Qualitätsmanagement vermittelt. Konkrete Lösungsansätze für komplexe Herausforderungen von Unternehmen werden am Weincampus entwickelt. In vier interaktiven Talk&amp;Taste Sessions wurden Weine von Weincampus-Alumni vorgestellt und über deren Produktion und Vermarktung gesprochen. Doktorand Julian Döbler wurde für seine herausragende Masterthesis mit dem Carlo Thesis Award vom FAIR&#8217;N GREEN e.V. ausgezeichnet.</b></p>
<p>In der Talk&amp;Taste Session „Cultivate the visionary: Weingut Lukas Metz“ sprach Lukas Metz, Alumnus vom Weincampus, mit Prof. Dr. Marc Dressler über seine unternehmerischen Visionen, das Erreichen neuer Zielgruppen als auch kreative Problemlösungen. Bereits während seines Bachelorstudiums begann Metz, das elterliche Weingut in Meckenheim umzustrukturieren und zu modernisieren. Metz‘ Erfolg ist insbesondere auf seine zahlreichen Veranstaltungen auf dem Weingut zurückzuführen, die nach kürzester Zeit ausgebucht sind.</p>
<p>In der Talk&amp;Taste Session „Beyond Grapes – Sparkling Innovation with von Wiesen“ stellte Alumnus Niko Brandner seine Obstschaumweine vor, die längstens überregionale Bekanntheit genießen. Im Gespräch mit Brandner beleuchtete Prof. Dr. Dominik Durner die zunehmende Bedeutung alternativer Rohstoffe für die Diversifizierung des Angebots von Weingütern. Von Wiesen firmiert als eigene GmbH nebst der Sektproduktion Griesel &amp; Compagnie, für die Brander als Betriebsleiter tätig ist.</p>
<p>Alumna Lena Singer-Fischer produziert unter dem Namen Lena macht Sekt hochwertige, handverlesene Sekte in Großwinternheim. Unter dem Motto „Vision and Craft in German Winzersekt“ diskutierten Singer-Fischer und Durner in der Talk&amp;Taste Session über die wachsende Bedeutung hochwertiger Winzersekte aus Deutschland für den nationalen und internationalen Markt. 2022 stellte sie den Betrieb auf ökologischen Weinbau um. Drei Winzersekte von Singer Fischer wurden dem Fachpublikum vorgestellt.</p>
<p>Doktorand Julian Döbler stellte in der Talk&amp;Taste Session „Time to Explore: Innovative PIWI Wines“ mit Prof. Dr. Ulrich Fischer drei PIWIs, darunter ein Floreal und Sauvignac vom Staatsweingut mit Johannitergut Neustadt sowie einen Laurot der Weincampus-Linie NEO, vor. Döbler und Fischer gingen auf die sensorischen Merkmale der Weine, aber auch auf deren Herausforderungen im Anbau sowie in der Vermarktung ein.</p>
<p>Am Montag Nachmittag würdigte der FAIR&#8217;N GREEN e.V. Julian Döblers Masterthesis mit dem Carlo Thesis Award und 600 Euro Preisgeld. Döbler untersuchte die Transportwege von Weinen im deutschen Markt und analysierte die Auswirkungen auf die Klimabilanz. Mehrweg-Weinflaschen hatten nach den Untersuchungen deutliche Treibhausgas-Einsparpotentiale. Überreicht wurde der Preis von Frau Melanie Broyé-Engelkes, Geschäftsführerin des Deutschen Weininstituts. Döbler begann nach seinem Abschluss im Masterstudiengang Viticulture and Enology im Sommer 2025 eine Promotion im Forschungsprojekt WineIO in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Dominik Durner. FAIR&#8217;N GREEN e.V. ist ein Nachhaltigkeitssystem für den Weinbau, das ökologische, ökonomische und soziale Kriterien vereint. Mitgliedsbetriebe verpflichten sich zu kontinuierlichen Verbesserungen und werden regelmäßig unabhängig zertifiziert, um eine verantwortungsvolle und transparente Weinproduktion sicherzustellen.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hochschule f&uuml;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen<br />
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/hochschule-fr-wirtschaft-und-gesellschaft-ludwigshafen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Hochschule f&uuml;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/1054898.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/03/prowein-2026-weincampus-studiengnge-bieten-der-weinbranche-perspektiven-fr-die-zukunft/" data-wpel-link="internal">ProWein 2026: Weincampus-Studiengänge bieten der Weinbranche Perspektiven für die Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<title>Wie die Beschäftigungssituation von Menschen mit Schwerbehinderung verbessert werden kann</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/03/wie-die-beschftigungssituation-von-menschen-mit-schwerbehinderung-verbessert-werden-kann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 15:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Institut für Management und Innovation (IMI) der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen hat die Studie „Inklusive Arbeit im Mittelstand in Rheinland-Pfalz – Stand, Erfahrungen, Herausforderungen, Bedarfe“ veröffentlicht. Die Untersuchung liefert eine aktuelle empirische Wissensbasis dazu, wie mittelständische Unternehmen die berufliche Teilhabe von Menschen mit Schwerbehinderung heute gestalten, wo Hürden sind und welche Handlungsschwerpunkte für Unternehmen, öffentliche und gemeinnützige Akteure bestehen. Trotz gesetzlicher Vorgaben wie der Beschäftigungsquote und vielfältiger Förderinstrumente bleibt die Beschäftigung von Menschen mit Schwerbehinderung und gleichgestellter Personen eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Gerade für den Mittelstand sind aktuelle Daten zur betrieblichen Praxis jedoch Mangelware. Die Studie mit dem Fokus auf Rheinland-Pfalz hilft, diese Lücke zu schließen und leitet aus den Ergebnissen konkrete Handlungsschwerpunkte ab. Die Forschungsarbeit wurde durch eine Förderung des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung Rheinland-Pfalz ermöglicht. Der Studie liegt ein mehrstufiges Vorgehen zugrunde: Eine fokussierte Literaturbetrachtung wurde durch eine Reihe qualitativer Interviews mit Inklusionsexpertinnen und -Experten aus unterschiedlichen Bereichen ergänzt. Darauf aufbauend wurde eine standardisierte Online-Umfrage unter Fach- und Führungspersonen aus 128 mittelständischen Unternehmen eines breiten Branchenmixes in Rheinland-Pfalz durchgeführt (Erhebungszeitraum April bis Juli 2025). Die befragten Personen kamen vor allem aus dem Personalmanagement und der Geschäftsführung. Die vielfältigen Ergebnisse geben einen detaillierten Überblick zu unter anderem folgenden Themen (beispielhafte Auszüge): Welche Inklusionsziele und Inklusionsgründe haben Mittelstandsunternehmen? → Inklusion ist in vielen Unternehmen noch kein strategisches Kernthema: Rund ein Drittel der Betriebe in der Stichprobe verfolgen keine konkreten Inklusionsziele.  Welche Erfahrungen werden gemacht? → Hinderungsgründe sind häufig eine geringe Priorität des Themas, fehlende Strategien sowie Zeit- und Ressourcenmangel. Inklusionserfahrene Unternehmen berichten aber auch von positiven Effekten wie besserem Betriebsklima, neuen Perspektiven und mehr Kreativität. Wie beschaffen sich die Unternehmen notwendige Informationen zu Inklusionsfragen? → Inklusion im Mittelstand wird oft durch fehlende Information gehemmt. Ein Viertel der Unternehmen der Stichprobe nutzt keine spezifischen Informationsquellen zu Inklusionthemen – bei KMU ist es sogar ein Drittel. Welche Kenntnis haben die Betriebe von Beratungsangeboten und Förderungen und welche nutzen sie? → Viele Beratungs- und Förderinstrumente sind nicht in der Breite bekannt oder werden nur von einer Minderheit der Unternehmen genutzt. Zum Beispiel kennen rund 60 % den Eingliederungszuschuss, 25 % haben ihn bisher genutzt. Über welche Inklusionsinfrastruktur verfügen die Betriebe und welche Maßnahmen zur Gewinnung von Menschen mit Schwerbehinderung als neue Arbeits- und Fachkräfte setzen sie ein? → Über ein Drittel der befragten Unternehmen verfolgt keinerlei spezifische Maßnahmen, um Menschen mit Schwerbehinderung als Arbeits- und Fachkräfte zu gewinnen. Von den abgefragten Maßnahmen werden am häufigsten die gezielte Zusammenarbeit mit Arbeitsagentur oder Integrationsfachdienst, barrierefreie Bewerbungsverfahren und Kooperationen mit Werkstätten genannt – jedoch jeweils auch nur von rund einem Viertel der Befragten. Wie messen, steuern, dokumentieren Unternehmen Inklusion und Inklusionserfolg? → In der Praxis fehlen in vielen Betrieben geeignete Instrumente: Über die Hälfte der befragten Betriebe stützt sich nahezu ausschließlich auf die gesetzliche Beschäftigungsquote – obwohl diese den tatsächlichen Inklusionserfolg nur begrenzt abbildet. Wie funktionieren organisationales Lernen und Wissenstransfer? → Der Mittelstand nutzt sein eigenes und an anderen Stellen gewonnenes Erfahrungswissen zur Inklusion bislang nur begrenzt. Ca. 60 % sind in keinem Netzwerk, das auch Inklusionsthemen abdeckt, aktiv. Ebenfalls etwa 60 % der Unternehmen bieten derzeit keine Schulungs- oder Sensibilisierungsmaßnahmen für Führungskräfte und Beschäftigte an. Welche Verbesserungsbedarfe sehen die Unternehmen, um Inklusion am Arbeitsplatz zu erleichtern und was wünschen sie sich konkret? → Top-Nennungen sind unter anderem bessere Informationen zu Förderprogrammen und finanziellen Zuschüssen, intensivere Kooperationen mit öffentlichen Stellen und mehr Angebote zur Information von Führungskräften und Beschäftigten. Auf Basis der Resultate wurden fünf zentrale Handlungsschwerpunkte identifiziert und praxisnahe Gestaltungsoptionen für jeden dieser Schwerpunkte benannt – als Grundlage für eine gezielte Weiterentwicklung inklusiver Arbeit durch öffentliche wie private Akteure. Die Ergebnisse wurden erstmals beim Forum „Arbeiten mit Behinderung“ des Landes Rheinland-Pfalz im Dezember 2025 vorgestellt und mit Fachleuten verschiedener Institutionen diskutiert. Anfang März 2026 erscheint ein Beitrag zur Studie in „Verantwortung – Das Magazin für Nachhaltigkeit, CSR und innovatives Wachstum“ (F.A.Z Institut). „Ich begrüße es ausdrücklich, dass die vorliegende Studie die Datenlage rund um inklusive Arbeit im Mittelstand optimiert. Um einen inklusiven Arbeitsmarkt im Sinne des Artikel 27 der UN-Behindertenrechtskonvention umzusetzen, braucht es auch diese wesentliche Säule der Wirtschaft. Die Erkenntnisse dieser Studie können helfen, den Mittelstand dabei zu unterstützen, das Fach- und Arbeitskräftepotential von Menschen mit Behinderungen in Rheinland-Pfalz zu heben“, so Ellen Kubica, Landesbeauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen MASTD. Weiterführende Informationen und Downloadmöglichkeit des kostenfreien, ausführlichen Studienberichts inklusive aller Ergebnisse und Handlungsempfehlungen unter: https://imi.hwg-lu.de/projekte/oeffentliche-foerderung/inklusion-im-mittelstand/ Das Institut für Management und Innovation (IMI) der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen (HWG LU) blickt als anwendungsorientierte betriebswirtschaftliche Forschungs- und Transfereinrichtung auf über 20 Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit mit namhaften Unternehmenspartnern und öffentlichen Institutionen zurück. Seit 2017 bündelt es die Hochschulkompetenzen in den Bereichen Strategisches Management, Innovations- und Nachhaltigkeitsmanagement sowie Business Development. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Ernst-Boehe-Str.4 67059 Ludwigshafen Telefon: +49 (621) 5203-0 Telefax: +49 (621) 5203111 http://www.hwg-lu.de Ansprechpartner: Dr. Elena Wassmann Hochschulkommunikation Telefon: +49 (621) 5203-253 E-Mail: &#069;&#108;&#101;&#110;&#097;&#046;&#087;&#097;&#115;&#115;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#104;&#119;&#103;&#045;&#108;&#117;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Alle Stories von Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das Institut für Management und Innovation (IMI) der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen hat die Studie „Inklusive Arbeit im Mittelstand in Rheinland-Pfalz – Stand, Erfahrungen, Herausforderungen, Bedarfe“ veröffentlicht. Die Untersuchung liefert eine aktuelle empirische Wissensbasis dazu, wie mittelständische Unternehmen die berufliche Teilhabe von Menschen mit Schwerbehinderung heute gestalten, wo Hürden sind und welche Handlungsschwerpunkte für Unternehmen, öffentliche und gemeinnützige Akteure bestehen.<br />
</b><b><br />
</b>Trotz gesetzlicher Vorgaben wie der Beschäftigungsquote und vielfältiger Förderinstrumente bleibt die Beschäftigung von Menschen mit Schwerbehinderung und gleichgestellter Personen eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Gerade für den Mittelstand sind aktuelle Daten zur betrieblichen Praxis jedoch Mangelware. Die Studie mit dem Fokus auf Rheinland-Pfalz hilft, diese Lücke zu schließen und leitet aus den Ergebnissen konkrete Handlungsschwerpunkte ab.</p>
<p>Die Forschungsarbeit wurde durch eine Förderung des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung Rheinland-Pfalz ermöglicht.</p>
<p>Der Studie liegt ein mehrstufiges Vorgehen zugrunde: Eine fokussierte Literaturbetrachtung wurde durch eine Reihe qualitativer Interviews mit Inklusionsexpertinnen und -Experten aus unterschiedlichen Bereichen ergänzt. Darauf aufbauend wurde eine standardisierte Online-Umfrage unter Fach- und Führungspersonen aus 128 mittelständischen Unternehmen eines breiten Branchenmixes in Rheinland-Pfalz durchgeführt (Erhebungszeitraum April bis Juli 2025). Die befragten Personen kamen vor allem aus dem Personalmanagement und der Geschäftsführung.</p>
<p>Die vielfältigen Ergebnisse geben einen detaillierten Überblick zu unter anderem folgenden Themen (beispielhafte Auszüge):</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Welche Inklusionsziele und Inklusionsgründe haben Mittelstandsunternehmen?<br />
→ Inklusion ist in vielen Unternehmen noch kein strategisches Kernthema: Rund ein Drittel der Betriebe in der Stichprobe verfolgen keine konkreten Inklusionsziele. </li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Welche Erfahrungen werden gemacht?<br />
→ Hinderungsgründe sind häufig eine geringe Priorität des Themas, fehlende Strategien sowie Zeit- und Ressourcenmangel. Inklusionserfahrene Unternehmen berichten aber auch von positiven Effekten wie besserem Betriebsklima, neuen Perspektiven und mehr Kreativität.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Wie beschaffen sich die Unternehmen notwendige Informationen zu Inklusionsfragen?<br />
→ Inklusion im Mittelstand wird oft durch fehlende Information gehemmt. Ein Viertel der Unternehmen der Stichprobe nutzt keine spezifischen Informationsquellen zu Inklusionthemen – bei KMU ist es sogar ein Drittel.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Welche Kenntnis haben die Betriebe von Beratungsangeboten und Förderungen und welche nutzen sie?<br />
→ Viele Beratungs- und Förderinstrumente sind nicht in der Breite bekannt oder werden nur von einer Minderheit der Unternehmen genutzt. Zum Beispiel kennen rund 60 % den Eingliederungszuschuss, 25 % haben ihn bisher genutzt.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Über welche Inklusionsinfrastruktur verfügen die Betriebe und welche Maßnahmen zur Gewinnung von Menschen mit Schwerbehinderung als neue Arbeits- und Fachkräfte setzen sie ein?<br />
→ Über ein Drittel der befragten Unternehmen verfolgt keinerlei spezifische Maßnahmen, um Menschen mit Schwerbehinderung als Arbeits- und Fachkräfte zu gewinnen. Von den abgefragten Maßnahmen werden am häufigsten die gezielte Zusammenarbeit mit Arbeitsagentur oder Integrationsfachdienst, barrierefreie Bewerbungsverfahren und Kooperationen mit Werkstätten genannt – jedoch jeweils auch nur von rund einem Viertel der Befragten.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Wie messen, steuern, dokumentieren Unternehmen Inklusion und Inklusionserfolg?<br />
→ In der Praxis fehlen in vielen Betrieben geeignete Instrumente: Über die Hälfte der befragten Betriebe stützt sich nahezu ausschließlich auf die gesetzliche Beschäftigungsquote – obwohl diese den tatsächlichen Inklusionserfolg nur begrenzt abbildet.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Wie funktionieren organisationales Lernen und Wissenstransfer?<br />
→ Der Mittelstand nutzt sein eigenes und an anderen Stellen gewonnenes Erfahrungswissen zur Inklusion bislang nur begrenzt. Ca. 60 % sind in keinem Netzwerk, das auch Inklusionsthemen abdeckt, aktiv. Ebenfalls etwa 60 % der Unternehmen bieten derzeit keine Schulungs- oder Sensibilisierungsmaßnahmen für Führungskräfte und Beschäftigte an.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Welche Verbesserungsbedarfe sehen die Unternehmen, um Inklusion am Arbeitsplatz zu erleichtern und was wünschen sie sich konkret?<br />
→ Top-Nennungen sind unter anderem bessere Informationen zu Förderprogrammen und finanziellen Zuschüssen, intensivere Kooperationen mit öffentlichen Stellen und mehr Angebote zur Information von Führungskräften und Beschäftigten.</li>
</ul>
<p>Auf Basis der Resultate wurden fünf zentrale Handlungsschwerpunkte identifiziert und praxisnahe Gestaltungsoptionen für jeden dieser Schwerpunkte benannt – als Grundlage für eine gezielte Weiterentwicklung inklusiver Arbeit durch öffentliche wie private Akteure.</p>
<p>Die Ergebnisse wurden erstmals beim Forum „Arbeiten mit Behinderung“ des Landes Rheinland-Pfalz im Dezember 2025 vorgestellt und mit Fachleuten verschiedener Institutionen diskutiert. Anfang März 2026 erscheint ein Beitrag zur Studie in „Verantwortung – Das Magazin für Nachhaltigkeit, CSR und innovatives Wachstum“ (F.A.Z Institut).</p>
<p>„Ich begrüße es ausdrücklich, dass die vorliegende Studie die Datenlage rund um inklusive Arbeit im Mittelstand optimiert. Um einen inklusiven Arbeitsmarkt im Sinne des Artikel 27 der UN-Behindertenrechtskonvention umzusetzen, braucht es auch diese wesentliche Säule der Wirtschaft. Die Erkenntnisse dieser Studie können helfen, den Mittelstand dabei zu unterstützen, das Fach- und Arbeitskräftepotential von Menschen mit Behinderungen in Rheinland-Pfalz zu heben“, so Ellen Kubica, Landesbeauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen MASTD.</p>
<p>Weiterführende Informationen und<b> Downloadmöglichkeit des kostenfreien, ausführlichen Studienberichts </b>inklusive aller Ergebnisse und Handlungsempfehlungen unter: <a href="https://imi.hwg-lu.de/projekte/oeffentliche-foerderung/inklusion-im-mittelstand/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://imi.hwg-lu.de/projekte/oeffentliche-foerderung/inklusion-im-mittelstand/</a></p>
<p>Das <b>Institut für Management und Innovation</b> (IMI) der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen (HWG LU) blickt als anwendungsorientierte betriebswirtschaftliche Forschungs- und Transfereinrichtung auf über 20 Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit mit namhaften Unternehmenspartnern und öffentlichen Institutionen zurück. Seit 2017 bündelt es die Hochschulkompetenzen in den Bereichen Strategisches Management, Innovations- und Nachhaltigkeitsmanagement sowie Business Development.</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Welcome, liebe Erstis!</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/03/welcome-liebe-erstis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 15:31:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen (HWG LU) hieß gestern bei der traditionellen Begrüßung der Erstsemester (nach vorläufigen Zahlen) rund 500 neue Studierende – 362 angehende Bachelors und 147 angehende Masters bzw. MBA – in Ludwigshafen willkommen und kann damit einen Anstieg der Zahlen im Vergleich zum vorigen Sommersemester verzeichnen. In der Aula der Hochschule begrüßten Präsident Prof. Dr. Gunther Piller und Vizepräsidentin Prof. Dr. Edith Rüger-Muck die (nach vorläufigen Zahlen) rund 500 neuen Bachelor- und Masterstudierenden im Namen der Hochschule. Auch Oberbürgermeister Prof. Dr. Klaus Blettner ließ es sich nicht nehmen, die neuen Studierenden persönlich in Ludwigshafen willkommen zu heißen. Anschließend skizzierten Studentin Anna-Lena Schäfer und Antonia Zwicker von der Hochschulkommunikation die Standorte und Fachbereiche der Hochschule. Prof. Dr. Birgit Angermayer stellte sich in ihrer Rolle als Vertrauensdozentin vor und Claudia Sigmund präsentierte das Angebot des hochschuleigenen AI-Literacy Centers, das Studierende und Lehrende fit macht für die Anforderungen des Hochschul- und Arbeitslebens mit KI. Anschließend gab Diversity Managerin Petra Schorat-Waly Einblick in den Bereich Diversity und stellte das Cross Culture Mentoring Programm und den von der Fachschaft des Fachbereichs IV initiierten und organisierten Black History Month vor. Zum Abschluss präsentierten Vertreter*innen des AStA und StuPA die Handlungsfelder und das Angebot des Allgemeinen Studierendenausschusses und des Studierendenparlaments, während das Studierendenwerk Vorderpfalz, die Hochschulseelsorge und die Initiative ArbeiterKind.de ihr ihr Beratungs- und Betreuungsprogramm skizzierten. Zum Eintritt ins Studierendenleben gab Hochschulpräsident Prof. Dr. Gunther Piller den Erstsemestern in seiner Begrüßung mit auf den Weg: „Sie können sich hier ganz neue Möglichkeiten erarbeiten – neben Fachwissen auch fachübergreifende Kompetenzen wie den kundigen Umgang mit KI. Nutzen Sie die Vielfalt der Möglichkeiten und Kontakte – hier an einer Hochschule mit Fokus auf angewandte Wissenschaften und in der vielfältigen Metropolregion Rhein-Neckar“, so der Präsident. „An einer staatlichen Hochschule studieren, ist ein Privileg“, erinnerte anschließend OB Klaus Blettner die Studierenden und spornte sie an, mit Elan und Vertrauen in den beginnenden „Ernst des Lebens“ zu starten. „Man muss ins Gelingen verliebt sein, dann wird es schon“, sagte er in Anspielung an Ernst Blochs „Prinzip Hoffnung“ und die davon inspirierte Inschrift auf dem Dach des Hochschulneubaus. Anschließend lud Vizepräsidentin Prof. Dr. Edith Rüger-Muck die Studienanfänger*innen dazu ein, auch über den sprichwörtlichen Tellerrand hinauszuschauen und warb für internationalen Austausch und Engagement. Im Anschluss an die zentrale Begrüßung konnten die Erstsemester bei Getränken und Snacks miteinander ins Gespräch kommen oder noch offene Fragen an den Infoständen vor der Aula und im Foyer vor der Bibliothek im Neubau klären: Sowohl Vertreter*innen der vier Fachbereiche als auch des StudierendenServiceCenters, des International Office oder des Bafög-Amtes standen dort Rede und Antwort. AStA, StuPa, die Koordinierungsstelle Chancengleichheit, das Studierendenwerk, ArbeiterKind.de und die Hochschulseelsorge, das E-Sports-Team der Hochschule, das Green Office und das Lesepatenschaftsprojekt LeLaLu waren ebenfalls für alle Fragen ansprechbar. Auch die Arbeitsagentur stand für Auskünfte bereit. Und natürlich gab es auch wieder die begehrten Ersti-Bags, u.a. mit dem kulturellen Gutscheinheft der Stadt für alle Neuankömmlinge. Zum Abschluss der zentralen Erstsemesterbegrüßung standen Führungen über den Campus und eine nachmittägliche WOW City Tour mit Andreas Heinrich auf dem Programm. Auch die restliche Woche steht ganz im Zeichen des Studienstarts: Unter dem Titel „Erstsemesterwoche“ gibt es viele weitere Veranstaltungen auf Studiengangs- bzw. Fachbereichsebene für die neuen Studierenden. Neben dem traditionellen Begrüßungsgottesdienst in der Aula heute Vormittag, lädt zum Beispiel der AStA am Mittwoch, dem 04.03.2026 zum Ersti-Get2gether in die (alte) Mensa ein, am 25.03.2026 steigt die Ersti-Party im Mannheimer Club Tiffany. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Ernst-Boehe-Str.4 67059 Ludwigshafen Telefon: +49 (621) 5203-0 Telefax: +49 (621) 5203111 http://www.hwg-lu.de Ansprechpartner: Dr. Elena Wassmann Hochschulkommunikation Telefon: +49 (621) 5203-253 E-Mail: &#069;&#108;&#101;&#110;&#097;&#046;&#087;&#097;&#115;&#115;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#104;&#119;&#103;&#045;&#108;&#117;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Alle Stories von Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/03/welcome-liebe-erstis/" data-wpel-link="internal">Welcome, liebe Erstis!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen (HWG LU) hieß gestern bei der traditionellen Begrüßung der Erstsemester (nach vorläufigen Zahlen) rund 500 neue Studierende – 362 angehende Bachelors und 147 angehende Masters bzw. MBA – in Ludwigshafen willkommen und kann damit einen Anstieg der Zahlen im Vergleich zum vorigen Sommersemester verzeichnen.</b></p>
<p>In der Aula der Hochschule begrüßten Präsident Prof. Dr. Gunther Piller und Vizepräsidentin Prof. Dr. Edith Rüger-Muck die (nach vorläufigen Zahlen) rund 500 neuen Bachelor- und Masterstudierenden im Namen der Hochschule. Auch Oberbürgermeister Prof. Dr. Klaus Blettner ließ es sich nicht nehmen, die neuen Studierenden persönlich in Ludwigshafen willkommen zu heißen. Anschließend skizzierten Studentin Anna-Lena Schäfer und Antonia Zwicker von der Hochschulkommunikation die Standorte und Fachbereiche der Hochschule. Prof. Dr. Birgit Angermayer stellte sich in ihrer Rolle als Vertrauensdozentin vor und Claudia Sigmund präsentierte das Angebot des hochschuleigenen AI-Literacy Centers, das Studierende und Lehrende fit macht für die Anforderungen des Hochschul- und Arbeitslebens mit KI. Anschließend gab Diversity Managerin Petra Schorat-Waly Einblick in den Bereich Diversity und stellte das Cross Culture Mentoring Programm und den von der Fachschaft des Fachbereichs IV initiierten und organisierten Black History Month vor. Zum Abschluss präsentierten Vertreter*innen des AStA und StuPA die Handlungsfelder und das Angebot des Allgemeinen Studierendenausschusses und des Studierendenparlaments, während das Studierendenwerk Vorderpfalz, die Hochschulseelsorge und die Initiative ArbeiterKind.de ihr ihr Beratungs- und Betreuungsprogramm skizzierten.</p>
<p>Zum Eintritt ins Studierendenleben gab Hochschulpräsident Prof. Dr. Gunther Piller den Erstsemestern in seiner Begrüßung mit auf den Weg: „Sie können sich hier ganz neue Möglichkeiten erarbeiten – neben Fachwissen auch fachübergreifende Kompetenzen wie den kundigen Umgang mit KI. Nutzen Sie die Vielfalt der Möglichkeiten und Kontakte – hier an einer Hochschule mit Fokus auf angewandte Wissenschaften und in der vielfältigen Metropolregion Rhein-Neckar“, so der Präsident. „An einer staatlichen Hochschule studieren, ist ein Privileg“, erinnerte anschließend OB Klaus Blettner die Studierenden und spornte sie an, mit Elan und Vertrauen in den beginnenden „Ernst des Lebens“ zu starten. „Man muss ins Gelingen verliebt sein, dann wird es schon“, sagte er in Anspielung an Ernst Blochs „Prinzip Hoffnung“ und die davon inspirierte Inschrift auf dem Dach des Hochschulneubaus. Anschließend lud Vizepräsidentin Prof. Dr. Edith Rüger-Muck die Studienanfänger*innen dazu ein, auch über den sprichwörtlichen Tellerrand hinauszuschauen und warb für internationalen Austausch und Engagement.</p>
<p>Im Anschluss an die zentrale Begrüßung konnten die Erstsemester bei Getränken und Snacks miteinander ins Gespräch kommen oder noch offene Fragen an den Infoständen vor der Aula und im Foyer vor der Bibliothek im Neubau klären: Sowohl Vertreter*innen der vier Fachbereiche als auch des StudierendenServiceCenters, des International Office oder des Bafög-Amtes standen dort Rede und Antwort. AStA, StuPa, die Koordinierungsstelle Chancengleichheit, das Studierendenwerk, ArbeiterKind.de und die Hochschulseelsorge, das E-Sports-Team der Hochschule, das Green Office und das Lesepatenschaftsprojekt LeLaLu waren ebenfalls für alle Fragen ansprechbar. Auch die Arbeitsagentur stand für Auskünfte bereit. Und natürlich gab es auch wieder die begehrten Ersti-Bags, u.a. mit dem kulturellen Gutscheinheft der Stadt für alle Neuankömmlinge. Zum Abschluss der zentralen Erstsemesterbegrüßung standen Führungen über den Campus und eine nachmittägliche WOW City Tour mit Andreas Heinrich auf dem Programm.</p>
<p>Auch die restliche Woche steht ganz im Zeichen des Studienstarts: Unter dem Titel „Erstsemesterwoche“ gibt es viele weitere Veranstaltungen auf Studiengangs- bzw. Fachbereichsebene für die neuen Studierenden. Neben dem traditionellen Begrüßungsgottesdienst in der Aula heute Vormittag, lädt zum Beispiel der AStA am Mittwoch, dem 04.03.2026 zum Ersti-Get2gether in die (alte) Mensa ein, am 25.03.2026 steigt die Ersti-Party im Mannheimer Club Tiffany.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hochschule f&uuml;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen<br />
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		<title>Der erfolgreiche Bachelorstudiengang Soziale Arbeit startet zum Wintersemester 2026/2027 als duale Variante</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/02/der-erfolgreiche-bachelorstudiengang-soziale-arbeit-startet-zum-wintersemester-2026-2027-als-duale-variante/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 08:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[bad]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit vielen Jahren zählt der Bachelorstudiengang Soziale Arbeit an der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen (HWG LU) zu den nachgefragtesten Studiengängen in Ludwigshafen. Nun startet zum Wintersemester 2026/2027 auf vielfachen Wunsch der Kooperationspartner:innen und mit Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft und Gesundheit (MWG) RLP zusätzlich zum regulären Bachelorstudiengang Soziale Arbeit (B.A.) die duale, praxisintegrierte Variante. Der duale Bachelorstudiengang Soziale Arbeit wurde am Dienstag, dem 3. Februar 2026, im Beisein des rheinland-pfälzischen Wissenschaftsministers Clemens Hoch, des Ludwigshafener Oberbürgermeisters Prof. Dr. Klaus Blettner und zahlreicher Praxispartner:innen der Öffentlichkeit vorgestellt. „Die Einführung eines dualen Studienganges Soziale Arbeit ist ein zentraler Beitrag zur Fachkräftesicherung in den sozialen Berufsfeldern. Für die Etablierung dieses Studiengangs sind wir der HWG LU daher sehr dankbar. Die enge Verzahnung der Theorie mit einem kontinuierlichen Praxiseinsatz sichert eine erfolgreiche Verknüpfung von Hochschulbildung mit berufspraktischen Erfahrungen. Gelerntes kann direkt in der Arbeit vertieft und angewendet werden. Die Landesregierung unterstützt die Einführung des Studiengangs finanziell mit 172.000 Euro“, sagt Wissenschaftsminister Clemens Hoch. So könnten dringend benötigte hochqualifizierte Fachkräfte für die Region ausgebildet werden. In Rheinland-Pfalz würden Studiengänge der „Sozialen Arbeit“ an der HWG Ludwigshafen und an der Hochschule Koblenz angeboten. Die Nachfrage an beiden Standorten sei sehr hoch. Das Angebot würde nun durch den dualen Bachelorstudiengang „Soziale Arbeit“ an der HWG LU erweitert. „Das Studium der Sozialen Arbeit mit seiner kritisch-reflexiven Ausrichtung hat in Ludwigshafen eine über 75-jährige Tradition und auch aktuell ist der Bachelorstudiengang Soziale Arbeit einer der nachgefragtesten Studiengänge an der HWG LU“, erläutert Prodekanin und künftige Studiengangsleiterin der dualen Variante, Prof. Dr. Lena Loge, und ergänzt: „Das duale Studienangebot ist aus mehreren Gründen notwendig und sinnvoll. Es trifft auf die veränderten Lebenswelten von Studierenden, in denen Erwerbsarbeit häufig eine Notwendigkeit ist. Hier verbindet das duale Studium finanzielle Absicherung mit einer qualitativ hochwertigen Verzahnung von Studium und Praxistätigkeit. Und für die Praxispartner:innen und für uns entsteht so ein gemeinsamer Ort an der Schnittstelle von Theorie und Praxis. Darauf sind wir sehr gespannt.“ Daher freue sie sich, dass der Studiengang in der dualen Variante nun tatsächlich jeweils zum Wintersemester starte. Der duale Bachelorstudiengang Soziale Arbeit ermöglicht Studierenden in sieben Semestern den staatlichen Abschluss als Sozialarbeiter:in/Sozialpädagog:in (Bachelor of Arts) und verknüpft in besonderer Weise die beiden Lernorte Hochschule und Praxisstelle: Während des gesamten Studiums sind die Studierenden im sog. „Wochenmodell“ in einer Praxisstelle tätig, d.h. von Montag bis Mittwoch studieren sie an der Hochschule, donnerstags und freitags arbeiten sie praktisch. In der vorlesungsfreien Zeit erfolgt der Praxiseinsatz flexibler. Die Praxistätigkeit wird mit mind. 1.250 € monatlich über die gesamte Dauer des dualen Studiums vergütet. Studiengebühren fallen nicht an, lediglich der Semesterbeitrag von aktuell rund 160 € pro Semester. Zusätzlich zu den wöchentlichen Praxiseinsätzen ist im dritten Fachsemester ein Fremdpraktikum vorgesehen, um Einblick in ein weiteres Handlungsfeld der Sozialen Arbeit zu gewähren. Im vierten Fachsemester absolvieren die Studierenden zudem ein reines Praxissemester, in dem sie in Vollzeit an ihrer Stammpraxisstelle tätig sind. Der duale Studiengang Soziale Arbeit richtet sich an Studieninteressierte, die sich die sich mit sozialen Fragen und gesellschaftlichen Problemlagen auseinandersetzen und Theorie und Praxis eng miteinander verbinden möchten. Das Studium thematisiert u.a. soziale Ungleichheit und Ausgrenzung und den gesellschaftlichen Umgang damit; die Studierenden reflektieren, wie Menschen in schwierigen Lebenslagen selbstbestimmt durch Soziale Arbeit unterstützt werden können. Bewerben können sich Studieninteressierte mit Abitur oder Fachhochschulreife sowie mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung (Durchschnittsnote mind. 2,5) oder einer abgeschlossenen beruflichen Weiterqualifikation (Meisterprüfung oder vergleichbare Prüfung). Der Bewerbungszeitraum wird im Laufe des Februars beginnen und richtet sich nach den Ausschreibungen der kooperierenden Praxispartner:innen, bei denen sich die Studieninteressierten direkt bewerben. Nach der Zusage durch die Praxisstelle erfolgt die Immatrikulation an der Hochschule. Das Studium startet immer zum Wintersemester, im September. Zu den Praxispartnern zählen aktuell u.a. die Diakonie Mainz, der Förderverein für die Nachsorge und Rehabilitation psychisch Kranker Frankenthal, der Landesverband der Paritätischen Rheinland-Pfalz, der Landkreis Bad Dürkheim, der Sozialpsychiatrische Dienst Rhein-Pfalz-Kreis, die Stadt Ludwigshafen (Dezernat für Kultur, Schule, Jugend und Familie), die Stadt Worms inklusive dem Kinder- und Jugendbüro, der Therapieverbund Ludwigsmühle Landau sowie die Ökumenische Fördergemeinschaft Ludwigshafen. Bei allen Fragen zum Studium, beim Studienstart und an der Schnittstelle von Hochschule und Praxispartner:innen werden die Studieninteressierten bzw. Studierenden durch einen Praxiskoordinator, Maximilian Schütz, unterstützt. Nähere Informationen unter: www.hwg-lu.de/studium/bachelor/soziale-arbeit-dual-ba Fachkontakt: Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen Professorin Dr. Lena Loge Professur für Soziale Arbeit und Diversität Tel. 0152 0295 0857 lena.loge@hwg-lu.de Maximilian Schütz Praxiskoordination Soziale Arbeit dual Tel. 0621/5203-164 maximilian.schuetz@hwg-lu.de Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Ernst-Boehe-Str.4 67059 Ludwigshafen Telefon: +49 (621) 5203-0 Telefax: +49 (621) 5203111 http://www.hwg-lu.de Ansprechpartner: Dr. Elena Wassmann Hochschulkommunikation Telefon: +49 (621) 5203-253 E-Mail: &#069;&#108;&#101;&#110;&#097;&#046;&#087;&#097;&#115;&#115;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#104;&#119;&#103;&#045;&#108;&#117;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Alle Stories von Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Seit vielen Jahren zählt der Bachelorstudiengang Soziale Arbeit an der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen (HWG LU) zu den nachgefragtesten Studiengängen in Ludwigshafen. Nun startet zum Wintersemester 2026/2027 auf vielfachen Wunsch der Kooperationspartner:innen und mit Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft und Gesundheit (MWG) RLP zusätzlich zum regulären Bachelorstudiengang Soziale Arbeit (B.A.) die duale, praxisintegrierte Variante.</p>
<p>Der duale Bachelorstudiengang Soziale Arbeit wurde am Dienstag, dem 3. Februar 2026, im Beisein des rheinland-pfälzischen Wissenschaftsministers Clemens Hoch, des Ludwigshafener Oberbürgermeisters Prof. Dr. Klaus Blettner und zahlreicher Praxispartner:innen der Öffentlichkeit vorgestellt.</p>
<p>„Die Einführung eines dualen Studienganges Soziale Arbeit ist ein zentraler Beitrag zur Fachkräftesicherung in den sozialen Berufsfeldern. Für die Etablierung dieses Studiengangs sind wir der HWG LU daher sehr dankbar. Die enge Verzahnung der Theorie mit einem kontinuierlichen Praxiseinsatz sichert eine erfolgreiche Verknüpfung von Hochschulbildung mit berufspraktischen Erfahrungen. Gelerntes kann direkt in der Arbeit vertieft und angewendet werden. Die Landesregierung unterstützt die Einführung des Studiengangs finanziell mit 172.000 Euro“, sagt Wissenschaftsminister Clemens Hoch. So könnten dringend benötigte hochqualifizierte Fachkräfte für die Region ausgebildet werden. In Rheinland-Pfalz würden Studiengänge der „Sozialen Arbeit“ an der HWG Ludwigshafen und an der Hochschule Koblenz angeboten. Die Nachfrage an beiden Standorten sei sehr hoch. Das Angebot würde nun durch den dualen Bachelorstudiengang „Soziale Arbeit“ an der HWG LU erweitert.</p>
<p>„Das Studium der Sozialen Arbeit mit seiner kritisch-reflexiven Ausrichtung hat in Ludwigshafen eine über 75-jährige Tradition und auch aktuell ist der Bachelorstudiengang Soziale Arbeit einer der nachgefragtesten Studiengänge an der HWG LU“, erläutert Prodekanin und künftige Studiengangsleiterin der dualen Variante, Prof. Dr. Lena Loge, und ergänzt: „Das duale Studienangebot ist aus mehreren Gründen notwendig und sinnvoll. Es trifft auf die veränderten Lebenswelten von Studierenden, in denen Erwerbsarbeit häufig eine Notwendigkeit ist. Hier verbindet das duale Studium finanzielle Absicherung mit einer qualitativ hochwertigen Verzahnung von Studium und Praxistätigkeit. Und für die Praxispartner:innen und für uns entsteht so ein gemeinsamer Ort an der Schnittstelle von Theorie und Praxis. Darauf sind wir sehr gespannt.“ Daher freue sie sich, dass der Studiengang in der dualen Variante nun tatsächlich jeweils zum Wintersemester starte.</p>
<p>Der duale Bachelorstudiengang Soziale Arbeit ermöglicht Studierenden in sieben Semestern den staatlichen Abschluss als Sozialarbeiter:in/Sozialpädagog:in (Bachelor of Arts) und verknüpft in besonderer Weise die beiden Lernorte Hochschule und Praxisstelle: Während des gesamten Studiums sind die Studierenden im sog. „Wochenmodell“ in einer Praxisstelle tätig, d.h. von Montag bis Mittwoch studieren sie an der Hochschule, donnerstags und freitags arbeiten sie praktisch. In der vorlesungsfreien Zeit erfolgt der Praxiseinsatz flexibler. Die Praxistätigkeit wird mit mind. 1.250 € monatlich über die gesamte Dauer des dualen Studiums vergütet. Studiengebühren fallen nicht an, lediglich der Semesterbeitrag von aktuell rund 160 € pro Semester.</p>
<p>Zusätzlich zu den wöchentlichen Praxiseinsätzen ist im dritten Fachsemester ein Fremdpraktikum vorgesehen, um Einblick in ein weiteres Handlungsfeld der Sozialen Arbeit zu gewähren. Im vierten Fachsemester absolvieren die Studierenden zudem ein reines Praxissemester, in dem sie in Vollzeit an ihrer Stammpraxisstelle tätig sind.</p>
<p>Der duale Studiengang Soziale Arbeit richtet sich an Studieninteressierte, die sich die sich mit sozialen Fragen und gesellschaftlichen Problemlagen auseinandersetzen und Theorie und Praxis eng miteinander verbinden möchten. Das Studium thematisiert u.a. soziale Ungleichheit und Ausgrenzung und den gesellschaftlichen Umgang damit; die Studierenden reflektieren, wie Menschen in schwierigen Lebenslagen selbstbestimmt durch Soziale Arbeit unterstützt werden können.</p>
<p>Bewerben können sich Studieninteressierte mit Abitur oder Fachhochschulreife sowie mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung (Durchschnittsnote mind. 2,5) oder einer abgeschlossenen beruflichen Weiterqualifikation (Meisterprüfung oder vergleichbare Prüfung). Der Bewerbungszeitraum wird im Laufe des Februars beginnen und richtet sich nach den Ausschreibungen der kooperierenden Praxispartner:innen, bei denen sich die Studieninteressierten direkt bewerben. Nach der Zusage durch die Praxisstelle erfolgt die Immatrikulation an der Hochschule. Das Studium startet immer zum Wintersemester, im September.</p>
<p>Zu den Praxispartnern zählen aktuell u.a. die Diakonie Mainz, der Förderverein für die Nachsorge und Rehabilitation psychisch Kranker Frankenthal, der Landesverband der Paritätischen Rheinland-Pfalz, der Landkreis Bad Dürkheim, der Sozialpsychiatrische Dienst Rhein-Pfalz-Kreis, die Stadt Ludwigshafen (Dezernat für Kultur, Schule, Jugend und Familie), die Stadt Worms inklusive dem Kinder- und Jugendbüro, der Therapieverbund Ludwigsmühle Landau sowie die Ökumenische Fördergemeinschaft Ludwigshafen.</p>
<p>Bei allen Fragen zum Studium, beim Studienstart und an der Schnittstelle von Hochschule und Praxispartner:innen werden die Studieninteressierten bzw. Studierenden durch einen Praxiskoordinator, Maximilian Schütz, unterstützt.</p>
<p><b>Nähere Informationen unter: <a href="http://www.hwg-lu.de/studium/bachelor/soziale-arbeit-dual-ba" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hwg-lu.de/studium/bachelor/soziale-arbeit-dual-ba</a></b></p>
<p><b>Fachkontakt:<br />
</b>Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen<br />
Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen<br />
Professorin Dr. Lena Loge<br />
Professur für Soziale Arbeit und Diversität<br />
Tel. 0152 0295 0857<br />
<a href="mailto:lena.loge@hwg-lu.de" class="bbcode_email">lena.loge@hwg-lu.de</a></p>
<p>Maximilian Schütz<br />
Praxiskoordination Soziale Arbeit dual<br />
Tel. 0621/5203-164<br />
<a href="mailto:maximilian.schuetz@hwg-lu.de" class="bbcode_email">maximilian.schuetz@hwg-lu.de</a></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hochschule f&uuml;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen<br />
Ernst-Boehe-Str.4<br />
67059 Ludwigshafen<br />
Telefon: +49 (621) 5203-0<br />
Telefax: +49 (621) 5203111<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/02/der-erfolgreiche-bachelorstudiengang-soziale-arbeit-startet-zum-wintersemester-2026-2027-als-duale-variante/" data-wpel-link="internal">Der erfolgreiche Bachelorstudiengang Soziale Arbeit startet zum Wintersemester 2026/2027 als duale Variante</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<item>
		<title>Erstes Symposium Hebammenwissenschaft: „Hebammenzentralen – Versorgung gestalten, Lücken schließen“</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/01/erstes-symposium-hebammenwissenschaft-hebammenzentralen-versorgung-gestalten-lcken-schlieen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2026 13:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Freitag, 23.01.2026, fand an der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen das erste Symposium Hebammenwissenschaft statt. Zentrales Thema der von Professorin Dr. Michaela Michel-Schuldt geleiteten Fachtagung war das innovative Versorgungskonzept „Hebammenzentrale“. Unter dem Tagungstitel „Hebammenzentralen – Versorgung gestalten, Lücken schließen“ widmeten sich die rund 60 Teilnehmenden der „Hebammenzentrale“ in all ihren Facetten: als zentraler Anlaufstelle für werdende und kürzlich gewordene Eltern, als Vermittlungsstelle, Informationsquelle und auch als Koordinationsstelle für Vertretungen, Fortbildungen und den Austausch unter Hebammen und anderen Fachkräften. Nach der Begrüßung durch Professorin Dr. Michaela Michel Schuldt und Hochschulpräsident Prof. Dr. Gunther Piller überbrachten Juliane Müller und Gesundheitsminister Clemens Hoch die Grußworte des Hebammenverbandes Rheinland-Pfalz bzw. der rheinland-pfälzischen Landesregierung. „Die schon bestehenden Hebammenzentralen sind ein tragender Baustein der Gesundheitsversorgung in Rheinland-Pfalz. Sie schließen Versorgungslücken und denken Geburtshilfe ganzheitlich“, erklärte die 1. Vorsitzende des Hebammenverbandes. Aber sie seien kein Ersatz für schließende Kreißsäle. Daher fordere der Hebammenverband von der Politik Fokus auf die personelle Lage in der Geburtshilfe, flächendeckende Versorgungssicherung und eine bessere Datengrundlage zur optimierten Versorgungsplanung, so Juliane Müller. „Hebammen geben Familien genau dann Halt und Orientierung, wenn diese am dringendsten gebraucht werden – fachlich kompetent und menschlich zugewandt. Für uns als Land bedeutet das, die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass Frauen und Familien wohnortnah verlässliche Unterstützung finden – sowohl in der Klinik als auch in der ambulanten Versorgung rund um Schwangerschaft und Wochenbett. Hebammenzentralen leisten hier einen wichtigen Beitrag: Sie entstehen dort, wo Versorgung benötigt wird. Rheinland-Pfalz fördert Hebammenzentralen aus Überzeugung und wird diese Unterstützung auch künftig fortsetzen, um Familien weiter zu stärken, Hebammen zu entlasten und die geburtshilfliche Versorgung in Rheinland-Pfalz sicherzustellen“, betonte Minister Clemens Hoch. Im Anschluss gaben Masterabsolventin Gila Heusermann, Masterstudentin Annika Schröder und Professorin Dr. Michaela Michel-Schuldt tieferen Einblick in den aktuellen wissenschaftlichen Stand zum Thema Hebammenzentralen und stellten begleitende Lehrforschungsprojekte vor: Aus allen Arbeiten ergeben sich Hinweise, dass Hebammenzentralen nachweislich wirken – empirisch, praktisch und erfahrungsbezogen – indem sie bestehende Versorgungsengpässe in der Hebammenhilfe zwar nicht gänzlich beheben, aber deren Folgen durch bessere Verteilung, gerechtere Nutzung und eine menschlichere Organisation wirksam abfedern. Ihre besondere Stärke zeigt sich nicht nur in Vermittlungskennzahlen, sondern vor allem im Zugewinn an Sicherheit, Beziehung und struktureller Orientierung für alle Beteiligten; zugleich besteht weiterer Forschungsbedarf, insbesondere hinsichtlich einer gesundheitsökonomischen Evaluationen sowie der systematischen Analyse von Nutzen und Verbesserungsbedarfen für Hebammen, Frauen und Familien, insbesondere aus marginalisierten Bevölkerungsgruppen, um Qualität, Wirksamkeit und Verstetigung evidenzbasiert weiterzuentwickeln. Best Practice-Beispiele aus Bayern stellten anschließend Melanie Marwitz, HebaVaria e.V. München, und Thomas Oppel von der Landeskoordinierungsstelle Bayern vor: Melanie Marwitz zeigte, wie durch koordinierte Strukturen, gezielte Vermittlung, ergänzende Angebote und digitale Unterstützung der Zugang zur Hebammenversorgung verbessert, Ungleichverteilungen reduziert und Versorgung auch unter begrenzten Ressourcen aktiv ermöglicht werden kann. Thomas Oppel verdeutlichte in seinem Beitrag, wie durch landesweite Koordination, klare Handlungsleitfäden und kommunale Unterstützung tragfähige Strukturen für Hebammenzentralen aufgebaut und langfristig verstetigt werden können. In dem nachmittäglichen Workshop tauschten sich die Teilnehmenden anschließend rege über Qualitätsmerkmale von Hebammenzentralen aus. „Mit dem ersten Symposium wollten wir einen Raum schaffen für Austausch, Diskussion und Vernetzung – zwischen Studierenden, Absolvent*innen, Praxispartnern, Kolleg*innen aus Wissenschaft und Forschung, Vertreter*innen der gesundheitlichen Versorgung sowie der Politik“, erläuterte Professorin Michel-Schuldt und ergänzte: „Hebammenzentralen verbessern den Zugang zur Hebammenhilfe messbar, entlasten Hebammen und andere Versorgungsstrukturen, reduzieren Unsicherheit bei Familien und entfalten ihre größte Wirkung dann, wenn sie strukturell abgesichert, qualitativ klar definiert und systematisch vernetzt sind.“ Das 1. Symposium Hebammenwissenschaft habe aus ihrer Sicht beantwortet, wie Hebammenzentralen Versorgung sichern können, was Qualität dabei bedeutet und wie Wissenschaft, Praxis und Politik gemeinsam Verantwortung übernehmen – und habe die Teilnehmenden informiert, bestärkt und motiviert, Versorgung aktiv mitzugestalten, so das zufriedene Fazit der Tagungsleiterin. Zum Hintergrund: Hebammenzentralen leisten einen zentralen Beitrag zur verbesserten Versorgung von Schwangeren, Wöchnerinnen und jungen Eltern durch Hebammen. Sie helfen, passgenaue Betreuung sicherzustellen und Versorgungsengpässe zu vermeiden. Rheinland-Pfalz und angrenzende Bundesländer unterstützen den Aufbau und die Weiterentwicklung von Hebammenzentralen als ein wichtiges Element zur Sicherung der Versorgung. Hebammenwissenschaft an der HWG LU: Seit über zehn Jahren engagiert sich die HWG LU erfolgreich in der akademischen Ausbildung von Hebammen – u.a. war der duale Bachelorstudiengang Hebammenwissenschaft unter Leitung von Prof. Dr. Nina Knape der erste Hebammenstudiengang in Rheinland-Pfalz im Rahmen der seit 2020 geltenden Akademisierung der Hebammenausbildung. Ein Masterangebot und kooperative Promotionen für Hebammenwissenschaftler*innen runden das Angebot entsprechend ab. Auch wird hier aktiv geforscht im Bereich der Gesundheitsversorgung. Die Hebammenwissenschaft an der HWG LU nimmt damit bundesweit eine Vorreiterposition bei der Etablierung der jungen Disziplin ein. In der Tradition der anwendungsorientierten Wissenschaft versteht sich die Hebammenwissenschaft an der HWG LU als disziplinübergreifend, forschungsbasiert und zugleich eng mit der geburtshilflichen Praxis verbunden. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Ernst-Boehe-Str.4 67059 Ludwigshafen Telefon: +49 (621) 5203-0 Telefax: +49 (621) 5203111 http://www.hwg-lu.de Ansprechpartner: Dr. Michaela Michel-Schuldt Professur f&#252;r Hebammenwissenschaft Telefon: +49 (621) 5203-547 E-Mail: &#109;&#105;&#099;&#104;&#097;&#101;&#108;&#097;&#046;&#109;&#105;&#099;&#104;&#101;&#108;&#045;&#115;&#099;&#104;&#117;&#108;&#100;&#116;&#064;&#104;&#119;&#103;&#045;&#108;&#117;&#046;&#100;&#101; Dr. Elena Wassmann Hochschulkommunikation Telefon: +49 (621) 5203-253 E-Mail: &#069;&#108;&#101;&#110;&#097;&#046;&#087;&#097;&#115;&#115;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#104;&#119;&#103;&#045;&#108;&#117;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Alle Stories von Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am Freitag, 23.01.2026, fand an der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen das erste Symposium Hebammenwissenschaft statt. Zentrales Thema der von Professorin Dr. Michaela Michel-Schuldt geleiteten Fachtagung war das innovative Versorgungskonzept „Hebammenzentrale“. Unter dem Tagungstitel „Hebammenzentralen – Versorgung gestalten, Lücken schließen“ widmeten sich die rund 60 Teilnehmenden der „Hebammenzentrale“ in all ihren Facetten: als zentraler Anlaufstelle für werdende und kürzlich gewordene Eltern, als Vermittlungsstelle, Informationsquelle und auch als Koordinationsstelle für Vertretungen, Fortbildungen und den Austausch unter Hebammen und anderen Fachkräften.</p>
<p>Nach der Begrüßung durch Professorin Dr. Michaela Michel Schuldt und Hochschulpräsident Prof. Dr. Gunther Piller überbrachten Juliane Müller und Gesundheitsminister Clemens Hoch die Grußworte des Hebammenverbandes Rheinland-Pfalz bzw. der rheinland-pfälzischen Landesregierung. „Die schon bestehenden Hebammenzentralen sind ein tragender Baustein der Gesundheitsversorgung in Rheinland-Pfalz. Sie schließen Versorgungslücken und denken Geburtshilfe ganzheitlich“, erklärte die 1. Vorsitzende des Hebammenverbandes. Aber sie seien kein Ersatz für schließende Kreißsäle. Daher fordere der Hebammenverband von der Politik Fokus auf die personelle Lage in der Geburtshilfe, flächendeckende Versorgungssicherung und eine bessere Datengrundlage zur optimierten Versorgungsplanung, so Juliane Müller.</p>
<p>„Hebammen geben Familien genau dann Halt und Orientierung, wenn diese am dringendsten gebraucht werden – fachlich kompetent und menschlich zugewandt. Für uns als Land bedeutet das, die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass Frauen und Familien wohnortnah verlässliche Unterstützung finden – sowohl in der Klinik als auch in der ambulanten Versorgung rund um Schwangerschaft und Wochenbett. Hebammenzentralen leisten hier einen wichtigen Beitrag: Sie entstehen dort, wo Versorgung benötigt wird. Rheinland-Pfalz fördert Hebammenzentralen aus Überzeugung und wird diese Unterstützung auch künftig fortsetzen, um Familien weiter zu stärken, Hebammen zu entlasten und die geburtshilfliche Versorgung in Rheinland-Pfalz sicherzustellen“, betonte Minister Clemens Hoch.</p>
<p>Im Anschluss gaben Masterabsolventin Gila Heusermann, Masterstudentin Annika Schröder und Professorin Dr. Michaela Michel-Schuldt tieferen Einblick in den aktuellen wissenschaftlichen Stand zum Thema Hebammenzentralen und stellten begleitende Lehrforschungsprojekte vor: Aus allen Arbeiten ergeben sich Hinweise, dass Hebammenzentralen nachweislich wirken – empirisch, praktisch und erfahrungsbezogen – indem sie bestehende Versorgungsengpässe in der Hebammenhilfe zwar nicht gänzlich beheben, aber deren Folgen durch bessere Verteilung, gerechtere Nutzung und eine menschlichere Organisation wirksam abfedern. Ihre besondere Stärke zeigt sich nicht nur in Vermittlungskennzahlen, sondern vor allem im Zugewinn an Sicherheit, Beziehung und struktureller Orientierung für alle Beteiligten; zugleich besteht weiterer Forschungsbedarf, insbesondere hinsichtlich einer gesundheitsökonomischen Evaluationen sowie der systematischen Analyse von Nutzen und Verbesserungsbedarfen für Hebammen, Frauen und Familien, insbesondere aus marginalisierten Bevölkerungsgruppen, um Qualität, Wirksamkeit und Verstetigung evidenzbasiert weiterzuentwickeln.</p>
<p>Best Practice-Beispiele aus Bayern stellten anschließend Melanie Marwitz, HebaVaria e.V. München, und Thomas Oppel von der Landeskoordinierungsstelle Bayern vor: Melanie Marwitz zeigte, wie durch koordinierte Strukturen, gezielte Vermittlung, ergänzende Angebote und digitale Unterstützung der Zugang zur Hebammenversorgung verbessert, Ungleichverteilungen reduziert und Versorgung auch unter begrenzten Ressourcen aktiv ermöglicht werden kann. Thomas Oppel verdeutlichte in seinem Beitrag, wie durch landesweite Koordination, klare Handlungsleitfäden und kommunale Unterstützung tragfähige Strukturen für Hebammenzentralen aufgebaut und langfristig verstetigt werden können. In dem nachmittäglichen Workshop tauschten sich die Teilnehmenden anschließend rege über Qualitätsmerkmale von Hebammenzentralen aus.</p>
<p>„Mit dem ersten Symposium wollten wir einen Raum schaffen für Austausch, Diskussion und Vernetzung – zwischen Studierenden, Absolvent*innen, Praxispartnern, Kolleg*innen aus Wissenschaft und Forschung, Vertreter*innen der gesundheitlichen Versorgung sowie der Politik“, erläuterte Professorin Michel-Schuldt und ergänzte: „Hebammenzentralen verbessern den Zugang zur Hebammenhilfe messbar, entlasten Hebammen und andere Versorgungsstrukturen, reduzieren Unsicherheit bei Familien und entfalten ihre größte Wirkung dann, wenn sie strukturell abgesichert, qualitativ klar definiert und systematisch vernetzt sind.“ Das 1. Symposium Hebammenwissenschaft habe aus ihrer Sicht beantwortet, wie Hebammenzentralen Versorgung sichern können, was Qualität dabei bedeutet und wie Wissenschaft, Praxis und Politik gemeinsam Verantwortung übernehmen – und habe die Teilnehmenden informiert, bestärkt und motiviert, Versorgung aktiv mitzugestalten, so das zufriedene Fazit der Tagungsleiterin.</p>
<p><b>Zum Hintergrund: </b></p>
<p>Hebammenzentralen leisten einen zentralen Beitrag zur verbesserten Versorgung von Schwangeren, Wöchnerinnen und jungen Eltern durch Hebammen. Sie helfen, passgenaue Betreuung sicherzustellen und Versorgungsengpässe zu vermeiden. Rheinland-Pfalz und angrenzende Bundesländer unterstützen den Aufbau und die Weiterentwicklung von Hebammenzentralen als ein wichtiges Element zur Sicherung der Versorgung.</p>
<p>Hebammenwissenschaft an der HWG LU: Seit über zehn Jahren engagiert sich die HWG LU erfolgreich in der akademischen Ausbildung von Hebammen – u.a. war der duale Bachelorstudiengang Hebammenwissenschaft unter Leitung von Prof. Dr. Nina Knape der erste Hebammenstudiengang in Rheinland-Pfalz im Rahmen der seit 2020 geltenden Akademisierung der Hebammenausbildung. Ein Masterangebot und kooperative Promotionen für Hebammenwissenschaftler*innen runden das Angebot entsprechend ab. Auch wird hier aktiv geforscht im Bereich der Gesundheitsversorgung.</p>
<p>Die Hebammenwissenschaft an der HWG LU nimmt damit bundesweit eine Vorreiterposition bei der Etablierung der jungen Disziplin ein. In der Tradition der anwendungsorientierten Wissenschaft versteht sich die Hebammenwissenschaft an der HWG LU als disziplinübergreifend, forschungsbasiert und zugleich eng mit der geburtshilflichen Praxis verbunden.</p></div>
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