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	<title>Firma Hochschule Osnabrück, Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>Internationale Auszeichnung für Absolventin der Hochschule Osnabrück</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Osnabrück]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 10:54:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn der Klimawandel unsere Städte aufheizt, geraten viele vertraute Baumarten unter Druck. Hitze, Trockenheit und versiegelte Böden setzen dem Stadtgrün zu und stellen Planerinnen und Planer vor eine zentrale Frage: Welche Gehölze können unsere Städte künftig noch zuverlässig prägen? Mit genau diesem Zukunftsthema hat sich Johanna Wennemar in ihrer Masterarbeit mit großem Erfolg auseinandergesetzt: Die Absolventin des Masterstudiengangs Landschaftsarchitektur der Hochschule Osnabrück wurde mit dem ersten Platz des Internationalen Ulmer Preis der Karl-Foerster-Stiftung für angewandte Vegetationskunde ausgezeichnet. Die Auszeichnung, die mit 4000 Euro dotiert ist, erhielt sie im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung am Campus Haste der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur. Da der Preis nur alle zwei Jahre vergeben wird, liegt die Abgabe der Masterarbeit schon länger zurück. Dies schmälerte jedoch keineswegs die Freude der Preisträgerin: „Die Auszeichnung freut mich sehr. Die Abgabe ist zwar schon etwas her, umso schöner ist es, dass mit dem Preis jetzt noch einmal die Freude und auch ein bisschen Stolz auf die viele Arbeit zurückkommen“, sagt Wennemar. Immergrüne Bäume für die Stadt Wennemars Arbeit trägt den Titel „Laurophyllisierung &#8211; Chance für eine klimaresiliente Gehölzverwendung in der Stadt.“ Laurophyllisierung beschreibt einen Prozess, bei dem sich die für Mitteleuropa typischen sommergrünen Laubwälder durch die Ausbreitung gebietseigener und gebietsfremder Arten zu zumindest teilweise immergrünen Waldgesellschaften entwickeln. Wennemar stellte sich die Frage, ob sich dies auch in der Stadt umsetzen ließe. Denn hier sind die klimatischen Bedingungen noch deutlicher zu spüren, bedingt durch höhere Temperaturen, mehr Beton und weniger Platz für die Wurzeln der Bäume. „Im Wald kann sich die Natur an veränderte Klimabedingungen anpassen. In der Stadt braucht es dafür eine klare Planung – wir müssen gezielt die Baumarten auswählen, die mit Hitze und zeitweiser Trockenheit zurechtkommen“, erklärt Wennemar. Um zu ermitteln, welche immergrünen Arten konkret für die Verwendung im städtischen Bereich in Frage kommen, berücksichtigte Wennemar eine Vielzahl an Einflussfaktoren. Um regionale Unterschiede sichtbar zu machen, betrachtet die Arbeit vier Städte: Hamburg, Düsseldorf, München und Berlin. Für sie wurden Klimadiagramme erstellt und mithilfe eines Klimaszenarios in die Zukunft fortgeschrieben. So lässt sich abschätzen, wie warm und trocken typische Baumstandorte in diesen Städten künftig sein könnten. Die Ergebnisse der Arbeit zeigen, dass der Prozess der Laurophyllisierung wichtige Hinweise für den Umgang mit dem Klimawandel im Stadtgrün geben kann. Immergrüne, wärmeliebende Baumarten könnten künftig eine größere Rolle in Städten spielen und damit helfen, das bislang begrenzte Sortiment klimaresilienter Stadtbäume zu erweitern. Gleichzeitig bieten immergrüne Gehölze nicht nur ökologische Vorteile. Sie können auch gestalterisch neue Möglichkeiten eröffnen und wichtige Funktionen für das Stadtklima, die Biodiversität und die Aufenthaltsqualität in urbanen Räumen übernehmen. Damit könnten sie langfristig zu einer vielseitigeren und widerstandsfähigeren Begrünung der Städte beitragen. Wennemar Arbeit wurde von Prof. Dr. Jürgen Bouillon und Prof. Christian Ranck betreut. Bouillon sieht in der ausgezeichneten Masterarbeit ein starkes Beispiel für die Verbindung von wissenschaftlicher Qualität und gesellschaftlicher Relevanz an der Hochschule Osnabrück: „Die Arbeit überzeugt fachlich und greift zugleich ein hochaktuelles Thema auf. Sie zeigt sehr anschaulich, wie praxisnahe Forschung dazu beitragen kann, unsere Städte besser auf den Klimawandel vorzubereiten.“ Von der Ausbildung über das Studium in den Beruf Wennemar bringt sowohl gärtnerische Praxis als auch planerische Erfahrung mit. Nach einer Ausbildung zur Gärtnerin im Botanischer Garten Münster studierte sie an der Hochschule Osnabrück. Zuerst den Bachelorstudiengang „Freiraumplanung“ und im Anschluss den Masterstudiengang „Landschaftsarchitektur“. Während ihres Praxissemesters im Bachelor arbeitete sie in einem Garten- und Landschaftsbaubetrieb in der Planung. Dort blieb sie auch während ihres Bachelor- und Masterstudiums tätig und ist bis heute im Unternehmen beschäftigt. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Planung von Privatgärten sowie auf der Entwicklung umfangreicher Bepflanzungskonzepte. Über den Preis Seit 2007 vergibt die Karl-Foerster-Stiftung für angewandte Vegetationskunde den INTERNATIONALEN ULMER-PREIS, um das Bewusstsein für die Auseinandersetzung mit Pflanzen als Gestaltungsmittel in der Landschaftsarchitektur zu fördern und den Berufsnachwuchs zur Beschäftigung mit der Einzigartigkeit dieses Baustoffs zu motivieren. Mit dem Ulmer-Preis werden herausragende Arbeiten von Absolvent/-innen und Studierenden ausgezeichnet, die sich mit der Steigerung der Freiraumqualität durch eine kreative und überzeugende Pflanzenverwendung auseinandersetzen. Es können sowohl theoretisch-konzeptionelle Arbeiten als auch konkrete Planungsentwürfe eingereicht werden. Vorgeschlagene Pflanzkonzeptionen sollten gestalterisch überzeugen und im Sinne einer umweltgerechten Ökonomie nachhaltig wirksam sein. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hochschule Osnabr&#252;ck Albrechtstra&#223;e. 30 49076 Osnabr&#252;ck Telefon: +49 (541) 969-0 Telefax: +49 (541) 969-2066 https://www.hs-osnabrueck.de Ansprechpartner: Prof. Christian Ranck Professur f&#252;r Entwurf und Pflanze in der Landschaftsarchitektur Telefon: +49 (541) 969-5183 E-Mail: &#099;&#046;&#114;&#097;&#110;&#099;&#107;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101; Ronan Morris &#214;ffentlichkeitsarbeit Fakult&#228;t Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur Telefon: +49 (541) 969-5258 E-Mail: &#114;&#046;&#109;&#111;&#114;&#114;&#105;&#115;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hochschule Osnabr&#252;ck Alle Stories von Hochschule Osnabr&#252;ck Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/03/internationale-auszeichnung-fr-absolventin-der-hochschule-osnabrck/" data-wpel-link="internal">Internationale Auszeichnung für Absolventin der Hochschule Osnabrück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wenn der Klimawandel unsere Städte aufheizt, geraten viele vertraute Baumarten unter Druck. Hitze, Trockenheit und versiegelte Böden setzen dem Stadtgrün zu und stellen Planerinnen und Planer vor eine zentrale Frage: Welche Gehölze können unsere Städte künftig noch zuverlässig prägen? Mit genau diesem Zukunftsthema hat sich Johanna Wennemar in ihrer Masterarbeit mit großem Erfolg auseinandergesetzt: Die Absolventin des Masterstudiengangs Landschaftsarchitektur der Hochschule Osnabrück wurde mit dem ersten Platz des Internationalen Ulmer Preis der Karl-Foerster-Stiftung für angewandte Vegetationskunde ausgezeichnet. Die Auszeichnung, die mit 4000 Euro dotiert ist, erhielt sie im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung am Campus Haste der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur.</p>
<p>Da der Preis nur alle zwei Jahre vergeben wird, liegt die Abgabe der Masterarbeit schon länger zurück. Dies schmälerte jedoch keineswegs die Freude der Preisträgerin: „Die Auszeichnung freut mich sehr. Die Abgabe ist zwar schon etwas her, umso schöner ist es, dass mit dem Preis jetzt noch einmal die Freude und auch ein bisschen Stolz auf die viele Arbeit zurückkommen“, sagt Wennemar.</p>
<p><b>Immergrüne Bäume für die Stadt</b></p>
<p>Wennemars Arbeit trägt den Titel „Laurophyllisierung &#8211; Chance für eine klimaresiliente Gehölzverwendung in der Stadt.“ Laurophyllisierung beschreibt einen Prozess, bei dem sich die für Mitteleuropa typischen sommergrünen Laubwälder durch die Ausbreitung gebietseigener und gebietsfremder Arten zu zumindest teilweise immergrünen Waldgesellschaften entwickeln. Wennemar stellte sich die Frage, ob sich dies auch in der Stadt umsetzen ließe. Denn hier sind die klimatischen Bedingungen noch deutlicher zu spüren, bedingt durch höhere Temperaturen, mehr Beton und weniger Platz für die Wurzeln der Bäume. „Im Wald kann sich die Natur an veränderte Klimabedingungen anpassen. In der Stadt braucht es dafür eine klare Planung – wir müssen gezielt die Baumarten auswählen, die mit Hitze und zeitweiser Trockenheit zurechtkommen“, erklärt Wennemar.</p>
<p>Um zu ermitteln, welche immergrünen Arten konkret für die Verwendung im städtischen Bereich in Frage kommen, berücksichtigte Wennemar eine Vielzahl an Einflussfaktoren. Um regionale Unterschiede sichtbar zu machen, betrachtet die Arbeit vier Städte: Hamburg, Düsseldorf, München und Berlin. Für sie wurden Klimadiagramme erstellt und mithilfe eines Klimaszenarios in die Zukunft fortgeschrieben. So lässt sich abschätzen, wie warm und trocken typische Baumstandorte in diesen Städten künftig sein könnten.<br />
Die Ergebnisse der Arbeit zeigen, dass der Prozess der Laurophyllisierung wichtige Hinweise für den Umgang mit dem Klimawandel im Stadtgrün geben kann. Immergrüne, wärmeliebende Baumarten könnten künftig eine größere Rolle in Städten spielen und damit helfen, das bislang begrenzte Sortiment klimaresilienter Stadtbäume zu erweitern. Gleichzeitig bieten immergrüne Gehölze nicht nur ökologische Vorteile. Sie können auch gestalterisch neue Möglichkeiten eröffnen und wichtige Funktionen für das Stadtklima, die Biodiversität und die Aufenthaltsqualität in urbanen Räumen übernehmen. Damit könnten sie langfristig zu einer vielseitigeren und widerstandsfähigeren Begrünung der Städte beitragen.</p>
<p>Wennemar Arbeit wurde von Prof. Dr. Jürgen Bouillon und Prof. Christian Ranck betreut. Bouillon sieht in der ausgezeichneten Masterarbeit ein starkes Beispiel für die Verbindung von wissenschaftlicher Qualität und gesellschaftlicher Relevanz an der Hochschule Osnabrück: „Die Arbeit überzeugt fachlich und greift zugleich ein hochaktuelles Thema auf. Sie zeigt sehr anschaulich, wie praxisnahe Forschung dazu beitragen kann, unsere Städte besser auf den Klimawandel vorzubereiten.“</p>
<p><b>Von der Ausbildung über das Studium in den Beruf</b></p>
<p>Wennemar bringt sowohl gärtnerische Praxis als auch planerische Erfahrung mit. Nach einer Ausbildung zur Gärtnerin im Botanischer Garten Münster studierte sie an der Hochschule Osnabrück. Zuerst den Bachelorstudiengang „Freiraumplanung“ und im Anschluss den Masterstudiengang „Landschaftsarchitektur“. Während ihres Praxissemesters im Bachelor arbeitete sie in einem Garten- und Landschaftsbaubetrieb in der Planung. Dort blieb sie auch während ihres Bachelor- und Masterstudiums tätig und ist bis heute im Unternehmen beschäftigt. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Planung von Privatgärten sowie auf der Entwicklung umfangreicher Bepflanzungskonzepte.</p>
<p><b>Über den Preis</b></p>
<p>Seit 2007 vergibt die Karl-Foerster-Stiftung für angewandte Vegetationskunde den INTERNATIONALEN ULMER-PREIS, um das Bewusstsein für die Auseinandersetzung mit Pflanzen als Gestaltungsmittel in der Landschaftsarchitektur zu fördern und den Berufsnachwuchs zur Beschäftigung mit der Einzigartigkeit dieses Baustoffs zu motivieren.</p>
<p>Mit dem Ulmer-Preis werden herausragende Arbeiten von Absolvent/-innen und Studierenden ausgezeichnet, die sich mit der Steigerung der Freiraumqualität durch eine kreative und überzeugende Pflanzenverwendung auseinandersetzen. Es können sowohl theoretisch-konzeptionelle Arbeiten als auch konkrete Planungsentwürfe eingereicht werden. Vorgeschlagene Pflanzkonzeptionen sollten gestalterisch überzeugen und im Sinne einer umweltgerechten Ökonomie nachhaltig wirksam sein.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hochschule Osnabr&uuml;ck<br />
Albrechtstra&szlig;e. 30<br />
49076 Osnabr&uuml;ck<br />
Telefon: +49 (541) 969-0<br />
Telefax: +49 (541) 969-2066<br />
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<div class="pb-contact-item">Prof. Christian Ranck<br />
Professur f&uuml;r Entwurf und Pflanze in der Landschaftsarchitektur<br />
Telefon: +49 (541) 969-5183<br />
E-Mail: &#099;&#046;&#114;&#097;&#110;&#099;&#107;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Ronan Morris<br />
&Ouml;ffentlichkeitsarbeit Fakult&auml;t Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur<br />
Telefon: +49 (541) 969-5258<br />
E-Mail: &#114;&#046;&#109;&#111;&#114;&#114;&#105;&#115;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Hitze, Starkregen oder Sturm: Forschungsprojekt liefert Handlungsempfehlungen für die Eventbranche</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/03/hitze-starkregen-oder-sturm-forschungsprojekt-liefert-handlungsempfehlungen-fr-die-eventbranche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Osnabrück]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 13:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von kleinen Stadtfesten bis zu großen Events: Wetterextreme können Veranstaltungen auch in unserer Region zunehmend gefährden. Wie sich die Veranstaltungsbranche besser auf vom Klimawandel verursachte Risiken wie Hitze, Starkregen oder Sturm vorbereiten kann, hat das Forschungsprojekt „KlimaEvent“ in den vergangenen drei Jahren untersucht. Forschende der Hochschule Osnabrück und der Universität Osnabrück haben gemeinsam mit der Gemeinde Bad Essen analysiert, wie Veranstaltungen klimaresilienter geplant und umgesetzt werden können. Nun sind die praxisnahen Ergebnisse online abrufbar. Große Branche mit hoher Klimasensibilität Die Veranstaltungsbranche ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in Deutschland: Rund 1,5 Millionen Menschen arbeiten in diesem Bereich, der jährlich etwa 130 Milliarden Euro umsetzt. Gleichzeitig zählt er zu den besonders klimasensiblen Branchen. Extremwetter kann Veranstaltungen gefährden oder kurzfristig zum Abbruch zwingen. Auch Infrastrukturprobleme, etwa bei der Anreise oder in Lieferketten, können Veranstaltungen beeinträchtigen. „Die Eventbranche ist wirtschaftlich sehr bedeutend, steht aber beim Thema Klimaanpassung noch am Anfang. Die Branche ist sich der zunehmenden Wetterextreme zwar bewusst, konkrete Anpassungsstrategien werden bislang jedoch nur vereinzelt umgesetzt“, sagt Prof. Dr. Kai Michael Griese, Professor für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketingmanagement, an der Hochschule Osnabrück. „Viele Maßnahmen werden erst ergriffen, wenn bereits Schäden entstanden sind. Unser Projekt zeigt, wie sich Risiken frühzeitig erkennen und systematisch in die Planung integrieren lassen.“ Prof. Dr. Kim Werner leitet gemeinsam mit Griese das Projekt. Die Professorin für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Veranstaltungsmanagement, an der Hochschule Osnabrück erläutert: „Unser Ziel war es nicht nur, auf Risiken aufmerksam zu machen, sondern konkrete Lösungen zu entwickeln, die Veranstalter*innen direkt nutzen können. Dazu gehören beispielsweise Handlungsempfehlungen für den Schutz vor Extremwetter sowie Checklisten für klimaangepasste Veranstaltungen.“ Praxisbeispiel: Historischer Markt Bad Essen Als Fallbeispiel diente der Historische Markt in der Bad Essen, der jährlich mehr als 50.000 Besuchende anzieht. Interviews, Befragungen und Workshops mit Veranstalter*innen, Ausstellenden, Technikdienstleistende und Besuchenden zeigten dem Forschungsteam, welche Risiken besonders relevant sind. Prof. Dr. Martin Franz, Professor für Humangeographie an der Universität Osnabrück, betont: „Während Hitze für Mitarbeitende eine große Belastung darstellt, werden Starkregen und Sturm vor allem als Gefahr für Infrastruktur und Besuchende wahrgenommen.“ In Befragungen gaben 55 Prozent der Ausstellenden an, Windböen oder Sturm als größtes Risiko zu sehen. Gleichzeitig hatten bislang nur rund ein Drittel der Stände bereits konkrete Schutzmaßnahmen umgesetzt. „Die Ergebnisse zeigen uns, dass viele Risiken relativ einfach reduziert werden können – etwa durch einfache Schutzmaßnahmen, aber auch durch klare Zuständigkeiten und eine bessere Kommunikation“, sagt Werner. „Entscheidend ist, dass Klimaanpassung frühzeitig Teil der Veranstaltungsplanung wird.“ Handlungsempfehlungen für klimaangepasste Veranstaltungen Timo Natemeyer, Bürgermeister der Gemeinde Bad Essen, freut sich sehr über die Handlungsempfehlungen: „Für unsere Gemeinde ist sehr deutlich geworden, wie wichtig eine systematische Risikoanalyse für Veranstaltungen auf kommunaler Ebene ist. Durch die Zusammenarbeit mit der Hochschule und der Universität haben wir viele neue Perspektiven auf mögliche Gefahren und Anpassungsmaßnahmen gewonnen – etwa bei Infrastruktur, Kommunikation oder Krisenmanagement.“ Auf Basis der Forschungsergebnisse hat das Projektteam eine Webseite für klimaangepasste Veranstaltungen entwickelt. Unter www.klima-event.de finden Veranstaltende unter anderem detaillierte Maßnahmen zur Minimierung von Extremwetterrisiken bei der Eventplanung und Umsetzung sowie Checklisten für Hitze, Sturm und Starkregen inklusive konkreter Schwellenwerte und Warnstufen, Tipps für Risikoanalysen sowie Empfehlungen für ein gutes Krisenmanagement. Grundlage für zukünftige virtuelle Planspiele Das Forschungsprojekt „KlimaEvent“ wurde für drei Jahre vom Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit mit insgesamt rund 122.000 Euro gefördert. Neben der Hochschule Osnabrück, der Universität Osnabrück und der Gemeinde Bad Essen waren auch das GCB German Convention Bureau e.V., der Landkreis Osnabrück sowie das Regionalmanagement Wittlager Land weitere Kooperationspartner. Einig sind sich alle, dass die Arbeit weitergeführt werden soll: In einem Anschlussprojekt wird der Historische Markt in Bad Essen als virtuelle Umgebung nachgebildet, um Risiken und Anpassungsmaßnahmen künftig auch in Simulationen und Planspielen zu testen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hochschule Osnabr&#252;ck Albrechtstra&#223;e. 30 49076 Osnabr&#252;ck Telefon: +49 (541) 969-0 Telefax: +49 (541) 969-2066 https://www.hs-osnabrueck.de Ansprechpartner: Prof. Dr. Kim Werner Professorin f&#252;r Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Veranstaltungsmanagement Telefon: +49 (541) 969-7268 E-Mail: &#107;&#046;&#119;&#101;&#114;&#110;&#101;&#114;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101; Prof. Dr. Kai Michael Griese Professor f&#252;r Marketing Telefon: +49 (541) 969-3880 E-Mail: &#107;&#045;&#109;&#046;&#103;&#114;&#105;&#101;&#115;&#101;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hochschule Osnabr&#252;ck Alle Stories von Hochschule Osnabr&#252;ck Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/03/hitze-starkregen-oder-sturm-forschungsprojekt-liefert-handlungsempfehlungen-fr-die-eventbranche/" data-wpel-link="internal">Hitze, Starkregen oder Sturm: Forschungsprojekt liefert Handlungsempfehlungen für die Eventbranche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Von kleinen Stadtfesten bis zu großen Events: Wetterextreme können Veranstaltungen auch in unserer Region zunehmend gefährden. Wie sich die Veranstaltungsbranche besser auf vom Klimawandel verursachte Risiken wie Hitze, Starkregen oder Sturm vorbereiten kann, hat das Forschungsprojekt „KlimaEvent“ in den vergangenen drei Jahren untersucht. Forschende der Hochschule Osnabrück und der Universität Osnabrück haben gemeinsam mit der Gemeinde Bad Essen analysiert, wie Veranstaltungen klimaresilienter geplant und umgesetzt werden können. Nun sind die praxisnahen Ergebnisse online abrufbar.<br />
<b><br />
Große Branche mit hoher Klimasensibilität</b></p>
<p>Die Veranstaltungsbranche ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in Deutschland: Rund 1,5 Millionen Menschen arbeiten in diesem Bereich, der jährlich etwa 130 Milliarden Euro umsetzt. Gleichzeitig zählt er zu den besonders klimasensiblen Branchen. Extremwetter kann Veranstaltungen gefährden oder kurzfristig zum Abbruch zwingen. Auch Infrastrukturprobleme, etwa bei der Anreise oder in Lieferketten, können Veranstaltungen beeinträchtigen.</p>
<p>„Die Eventbranche ist wirtschaftlich sehr bedeutend, steht aber beim Thema Klimaanpassung noch am Anfang. Die Branche ist sich der zunehmenden Wetterextreme zwar bewusst, konkrete Anpassungsstrategien werden bislang jedoch nur vereinzelt umgesetzt“, sagt Prof. Dr. Kai Michael Griese, Professor für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketingmanagement, an der Hochschule Osnabrück. „Viele Maßnahmen werden erst ergriffen, wenn bereits Schäden entstanden sind. Unser Projekt zeigt, wie sich Risiken frühzeitig erkennen und systematisch in die Planung integrieren lassen.“</p>
<p>Prof. Dr. Kim Werner leitet gemeinsam mit Griese das Projekt. Die Professorin für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Veranstaltungsmanagement, an der Hochschule Osnabrück erläutert: „Unser Ziel war es nicht nur, auf Risiken aufmerksam zu machen, sondern konkrete Lösungen zu entwickeln, die Veranstalter*innen direkt nutzen können. Dazu gehören beispielsweise Handlungsempfehlungen für den Schutz vor Extremwetter sowie Checklisten für klimaangepasste Veranstaltungen.“<br />
<b><br />
Praxisbeispiel: Historischer Markt Bad Essen</b></p>
<p>Als Fallbeispiel diente der Historische Markt in der Bad Essen, der jährlich mehr als 50.000 Besuchende anzieht. Interviews, Befragungen und Workshops mit Veranstalter*innen, Ausstellenden, Technikdienstleistende und Besuchenden zeigten dem Forschungsteam, welche Risiken besonders relevant sind. Prof. Dr. Martin Franz, Professor für Humangeographie an der Universität Osnabrück, betont: „Während Hitze für Mitarbeitende eine große Belastung darstellt, werden Starkregen und Sturm vor allem als Gefahr für Infrastruktur und Besuchende wahrgenommen.“ In Befragungen gaben 55 Prozent der Ausstellenden an, Windböen oder Sturm als größtes Risiko zu sehen. Gleichzeitig hatten bislang nur rund ein Drittel der Stände bereits konkrete Schutzmaßnahmen umgesetzt.</p>
<p>„Die Ergebnisse zeigen uns, dass viele Risiken relativ einfach reduziert werden können – etwa durch einfache Schutzmaßnahmen, aber auch durch klare Zuständigkeiten und eine bessere Kommunikation“, sagt Werner. „Entscheidend ist, dass Klimaanpassung frühzeitig Teil der Veranstaltungsplanung wird.“<br />
<b><br />
Handlungsempfehlungen für klimaangepasste Veranstaltungen</b></p>
<p>Timo Natemeyer, Bürgermeister der Gemeinde Bad Essen, freut sich sehr über die Handlungsempfehlungen: „Für unsere Gemeinde ist sehr deutlich geworden, wie wichtig eine systematische Risikoanalyse für Veranstaltungen auf kommunaler Ebene ist. Durch die Zusammenarbeit mit der Hochschule und der Universität haben wir viele neue Perspektiven auf mögliche Gefahren und Anpassungsmaßnahmen gewonnen – etwa bei Infrastruktur, Kommunikation oder Krisenmanagement.“</p>
<p>Auf Basis der Forschungsergebnisse hat das Projektteam eine Webseite für klimaangepasste Veranstaltungen entwickelt. Unter <a href="http://www.klima-event.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.klima-event.de</a> finden Veranstaltende unter anderem detaillierte Maßnahmen zur Minimierung von Extremwetterrisiken bei der Eventplanung und Umsetzung sowie Checklisten für Hitze, Sturm und Starkregen inklusive konkreter Schwellenwerte und Warnstufen, Tipps für Risikoanalysen sowie Empfehlungen für ein gutes Krisenmanagement.<br />
<b><br />
Grundlage für zukünftige virtuelle Planspiele</b></p>
<p>Das Forschungsprojekt „KlimaEvent“ wurde für drei Jahre vom Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit mit insgesamt rund 122.000 Euro gefördert. Neben der Hochschule Osnabrück, der Universität Osnabrück und der Gemeinde Bad Essen waren auch das GCB German Convention Bureau e.V., der Landkreis Osnabrück sowie das Regionalmanagement Wittlager Land weitere Kooperationspartner.</p>
<p>Einig sind sich alle, dass die Arbeit weitergeführt werden soll: In einem Anschlussprojekt wird der Historische Markt in Bad Essen als virtuelle Umgebung nachgebildet, um Risiken und Anpassungsmaßnahmen künftig auch in Simulationen und Planspielen zu testen.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hochschule Osnabr&uuml;ck<br />
Albrechtstra&szlig;e. 30<br />
49076 Osnabr&uuml;ck<br />
Telefon: +49 (541) 969-0<br />
Telefax: +49 (541) 969-2066<br />
<a href="https://www.hs-osnabrueck.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.hs-osnabrueck.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Prof. Dr. Kim Werner<br />
Professorin f&uuml;r Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Veranstaltungsmanagement<br />
Telefon: +49 (541) 969-7268<br />
E-Mail: &#107;&#046;&#119;&#101;&#114;&#110;&#101;&#114;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Prof. Dr. Kai Michael Griese<br />
Professor f&uuml;r Marketing<br />
Telefon: +49 (541) 969-3880<br />
E-Mail: &#107;&#045;&#109;&#046;&#103;&#114;&#105;&#101;&#115;&#101;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/hochschule-osnabrck/hitze-starkregen-oder-sturm-forschungsprojekt-liefert-handlungsempfehlungen-fr-die-eventbranche/boxid/1054602" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Hochschule Osnabr&uuml;ck</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/hochschule-osnabrck" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Hochschule Osnabr&uuml;ck</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Frühwarnsystem im Schuh: Intelligente Sensorik schützt Füße von Menschen mit Diabetes</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/03/frhwarnsystem-im-schuh-intelligente-sensorik-schtzt-fe-von-menschen-mit-diabetes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Osnabrück]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 09:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unbemerkte Fehlbelastungen der Füße stellen für Menschen mit Diabetes ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Moritz Kampe, Maschinenbau-Student der Hochschule Osnabrück, hat deshalb eine intelligente Einlegesohle entwickelt, die die Druckverteilungen beim Gehen kontinuierlich erfasst und auffällige Belastungen frühzeitig sichtbar macht. Das mobile Messsystem ermöglicht eine alltagstaugliche Überwachung außerhalb medizinischer Labore und kann so zur Prävention des Diabetischen Fußsyndroms beitragen. Fehlbelastungen frühzeitig erkennen Etwa jeder dritte Mensch mit Diabetes erkrankt laut der Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) im Laufe seines Lebens am Diabetischen Fußsyndrom. Das sind 850 000 jedes Jahr. Ein diabetischer Fuß entsteht häufig infolge dauerhaft erhöhter Blutzuckerwerte, die Nerven und Blutgefäße schädigen. Betroffene spüren Druckstellen, kleine Verletzungen oder Fremdkörper im Schuh oftmals nicht mehr. Gleichzeitig ist die Durchblutung eingeschränkt, sodass selbst kleine Wunden schlecht heilen und sich zu chronischen Entzündungen entwickeln können. Fehlbelastungen beim Gehen gelten dabei als ein zentraler Risikofaktor. Genau hier setzt das Projekt von Moritz Kampe an: „Mein Ziel war die Entwicklung eines alltagstauglichen Systems, das kritische Druckbelastungen frühzeitig sichtbar macht und so präventives Handeln ermöglicht“, sagt der Student. Kompakte Elektronik für präzise Messungen Dafür integrierte er Sensorik, Elektronik und Datenauswertung in eine flexible Einlegesohle, die problemlos im Schuh getragen werden kann. Die Sohle verfügt über fünf Messpunkte an biomechanisch besonders relevanten Bereichen des Fußes – darunter Ferse, Vorfuß und Zehenbereich. Als Sensormaterial kommt das drucksensitive Polymer Velostat zum Einsatz, dessen elektrischer Widerstand sich unter Belastung verändert. Die Sensoren sind geschützt zwischen textilen Schichten eingebettet und über flache Leitungen mit einer kompakten Auswerteelektronik verbunden, ohne den Tragekomfort einzuschränken. Eine eigens entwickelte Platine erfasst die entstehenden Messsignale und verarbeitet sie in Echtzeit. So entsteht ein detailliertes Bild des individuellen Gangverlaufs. Die Energieversorgung erfolgt über eine Knopfzelle, wodurch das System autark betrieben werden kann. Per Bluetooth werden die Daten an ein Endgerät übertragen und anschließend ausgewertet. Ein Algorithmus erkennt automatisch einzelne Schritte sowie Stand- und Schwungphasen des Fußes. Auf dieser Grundlage wird die Druckverteilung während der Abrollbewegung berechnet. Die Ergebnisse werden visuell in Diagrammen und Heatmaps dargestellt, sodass auffällige Belastungsmuster schnell identifiziert werden können. „Das Projekt von Moritz Kampe zeigt, dass eine medizinisch relevante Überwachung der plantaren Druckverteilung mit vergleichsweise einfachen und kostengünstigen technischen Mitteln möglich ist. Der entwickelte Prototyp erkennt Unterschiede im Gangbild zuverlässig und bildet damit eine wichtige Grundlage für zukünftige Frühwarnsysteme zur Diabetesprävention“, sagt Prof. Dr.-Ing. Jens Schäfer, Professor für Produktentwicklung an der Hochschule Osnabrück. „Um aus dem Prototyp ein marktreifes Produkt zu machen, müssten im nächsten Schritt unter anderem die Langzeitstabilität, die Optimierung der Alltagstauglichkeit sowie die Recyclingfähigkeit intelligenter Textilien getestet werden“, so Kampe. Diese Aspekte werden unter anderem im Projekt „ReSiST-AR – Recycling Strategies of Smart Textiles &#38; automated Robotics“ untersucht. Das Vorhaben wird durch Mittel des Landes Niedersachsen sowie des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert und läuft vom 1. Oktober 2025 bis zum 30. September 2027. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hochschule Osnabr&#252;ck Albrechtstra&#223;e. 30 49076 Osnabr&#252;ck Telefon: +49 (541) 969-0 Telefax: +49 (541) 969-2066 https://www.hs-osnabrueck.de Ansprechpartner: Moritz Kampe E-Mail: &#109;&#111;&#114;&#105;&#116;&#122;&#046;&#107;&#097;&#109;&#112;&#101;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101; Prof. Dr.-Ing. Jens Schäfer Professor f&#252;r Produktentwicklung E-Mail: &#106;&#101;&#110;&#115;&#046;&#115;&#099;&#104;&#097;&#101;&#102;&#101;&#114;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hochschule Osnabr&#252;ck Alle Stories von Hochschule Osnabr&#252;ck Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/03/frhwarnsystem-im-schuh-intelligente-sensorik-schtzt-fe-von-menschen-mit-diabetes/" data-wpel-link="internal">Frühwarnsystem im Schuh: Intelligente Sensorik schützt Füße von Menschen mit Diabetes</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Unbemerkte Fehlbelastungen der Füße stellen für Menschen mit Diabetes ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Moritz Kampe, Maschinenbau-Student der Hochschule Osnabrück, hat deshalb eine intelligente Einlegesohle entwickelt, die die Druckverteilungen beim Gehen kontinuierlich erfasst und auffällige Belastungen frühzeitig sichtbar macht. Das mobile Messsystem ermöglicht eine alltagstaugliche Überwachung außerhalb medizinischer Labore und kann so zur Prävention des Diabetischen Fußsyndroms beitragen.</p>
<p><b>Fehlbelastungen frühzeitig erkennen</b></p>
<p>Etwa jeder dritte Mensch mit Diabetes erkrankt laut der Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) im Laufe seines Lebens am Diabetischen Fußsyndrom. Das sind 850 000 jedes Jahr. Ein diabetischer Fuß entsteht häufig infolge dauerhaft erhöhter Blutzuckerwerte, die Nerven und Blutgefäße schädigen. Betroffene spüren Druckstellen, kleine Verletzungen oder Fremdkörper im Schuh oftmals nicht mehr. Gleichzeitig ist die Durchblutung eingeschränkt, sodass selbst kleine Wunden schlecht heilen und sich zu chronischen Entzündungen entwickeln können. Fehlbelastungen beim Gehen gelten dabei als ein zentraler Risikofaktor. Genau hier setzt das Projekt von Moritz Kampe an: „Mein Ziel war die Entwicklung eines alltagstauglichen Systems, das kritische Druckbelastungen frühzeitig sichtbar macht und so präventives Handeln ermöglicht“, sagt der Student.</p>
<p><b>Kompakte Elektronik für präzise Messungen</b></p>
<p>Dafür integrierte er Sensorik, Elektronik und Datenauswertung in eine flexible Einlegesohle, die problemlos im Schuh getragen werden kann. Die Sohle verfügt über fünf Messpunkte an biomechanisch besonders relevanten Bereichen des Fußes – darunter Ferse, Vorfuß und Zehenbereich. Als Sensormaterial kommt das drucksensitive Polymer Velostat zum Einsatz, dessen elektrischer Widerstand sich unter Belastung verändert. Die Sensoren sind geschützt zwischen textilen Schichten eingebettet und über flache Leitungen mit einer kompakten Auswerteelektronik verbunden, ohne den Tragekomfort einzuschränken.</p>
<p>Eine eigens entwickelte Platine erfasst die entstehenden Messsignale und verarbeitet sie in Echtzeit. So entsteht ein detailliertes Bild des individuellen Gangverlaufs. Die Energieversorgung erfolgt über eine Knopfzelle, wodurch das System autark betrieben werden kann.</p>
<p>Per Bluetooth werden die Daten an ein Endgerät übertragen und anschließend ausgewertet. Ein Algorithmus erkennt automatisch einzelne Schritte sowie Stand- und Schwungphasen des Fußes. Auf dieser Grundlage wird die Druckverteilung während der Abrollbewegung berechnet. Die Ergebnisse werden visuell in Diagrammen und Heatmaps dargestellt, sodass auffällige Belastungsmuster schnell identifiziert werden können.</p>
<p>„Das Projekt von Moritz Kampe zeigt, dass eine medizinisch relevante Überwachung der plantaren Druckverteilung mit vergleichsweise einfachen und kostengünstigen technischen Mitteln möglich ist. Der entwickelte Prototyp erkennt Unterschiede im Gangbild zuverlässig und bildet damit eine wichtige Grundlage für zukünftige Frühwarnsysteme zur Diabetesprävention“, sagt Prof. Dr.-Ing. Jens Schäfer, Professor für Produktentwicklung an der Hochschule Osnabrück.</p>
<p>„Um aus dem Prototyp ein marktreifes Produkt zu machen, müssten im nächsten Schritt unter anderem die Langzeitstabilität, die Optimierung der Alltagstauglichkeit sowie die Recyclingfähigkeit intelligenter Textilien getestet werden“, so Kampe. Diese Aspekte werden unter anderem im Projekt „ReSiST-AR – Recycling Strategies of Smart Textiles &amp; automated Robotics“ untersucht. Das Vorhaben wird durch Mittel des Landes Niedersachsen sowie des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert und läuft vom 1. Oktober 2025 bis zum 30. September 2027.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hochschule Osnabr&uuml;ck<br />
Albrechtstra&szlig;e. 30<br />
49076 Osnabr&uuml;ck<br />
Telefon: +49 (541) 969-0<br />
Telefax: +49 (541) 969-2066<br />
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Professor f&uuml;r Produktentwicklung<br />
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                    </li>
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		<item>
		<title>Studierende aus Ägypten und Deutschland arbeiten gemeinsam an Konzepten für lebenswerte Stadtviertel</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/03/studierende-aus-gypten-und-deutschland-arbeiten-gemeinsam-an-konzepten-fr-lebenswerte-stadtviertel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Osnabrück]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 08:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[campus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Jahren verbindet die Hochschule Osnabrück und die German University in Kairo (GUC) eine enge Partnerschaft. Jedes Jahr entwickeln Studierende beider Hochschulen gemeinsame Projekte. Im letzten Semester war die Kooperation so umfangreich wie nie zuvor: 45 Studierende aus den Studiengängen Industrial Product Design und Freiraumplanung reisten nach Ägypten und arbeiten dort gemeinsam mit ägyptischen Studierenden an einem interdisziplinären Stadtentwicklungsprojekt. Lebensqualität erhöhen – Potenziale sichtbar machen Im Mittelpunkt stand die Entwicklung sozialer und gestalterischer Konzepte für städtische Gebiete unweit der Pyramiden von Gizeh. Die Quartiere gelten als strukturell benachteiligt, verfügen jedoch über großes Potenzial – etwa durch freie Flächen, Wasserläufe und vorhandenes Land. Die Studierenden erarbeiteten Ansätze, die die Lebensqualität der dort lebenden Menschen verbessern können. „Produktdesign, Freiraumplanung und lokale Perspektiven fließen dabei bewusst zusammen. Wir verbinden fachliche Analyse mit echter Begegnung – und schaffen so die Grundlage für tragfähige Lösungen in komplexen urbanen Räumen“, sagt Prof. Thomas Hofmann, Professor für Produktdesign an der Hochschule Osnabrück. Zum Auftakt trafen sich die Studierenden in Kairo. Gemischte Gruppen aus Freiraumplanungs-Studierenden, Industrial-Design-Studierenden und ägyptischen Produktdesigner*innen arbeiteten dort eine Woche lang intensiv zusammen: bei Workshops, Geländeanalysen und Besuchen der umliegenden Stadtquartiere. Die Gruppen präsentierten erste ideenbasierte Ansätze bereits vor dem Präsidium der GUC. Der Präsident selbst nahm sich Zeit, um die Arbeit der Studierenden zu würdigen. Kairo erleben – Kultur, Hochschule, Alltag Neben der Projektarbeit lernten die Studierenden den Hochschulalltag an der GUC kennen: moderne Werkstätten, Labore und einen weitläufigen grünen Campus. „Der Campus ist sehr schön: begrünt, überall stehen Palmen. Eine richtige kleine Oase in dem Trubel von Kairo“, so Solea Valentino, Industrial Product Design Studentin an der Hochschule Osnabrück. Darüber hinaus bot das Rahmenprogramm tiefe Einblicke in die Kultur und das Alltagsleben Kairos: Besuche in Moscheen, im neuen Grand Egyptian Museum, auf dem Bazar, in Handwerksbetrieben und Berufsschulen sowie gemeinsame Abendessen, Ausflüge an den Nil und Begegnungen abseits touristischer Routen. Michelle Bußmann, ebenfalls Industrial Product Design Studentin, hebt besonders die Gastfreundschaft hervor: „Die ägyptischen Studierenden haben sich so viel Mühe gegeben. Wir waren jeden Abend unterwegs, haben zusammen gegessen, gelacht und Kairo aus einer Perspektive erlebt, die man als Tourist*in nie sehen würde.“ Wertvolle Lernerfahrungen – fachlich wie persönlich Die interkulturelle Zusammenarbeit sei anspruchsvoll, aber äußerst bereichernd, so die Lehrenden. Studierende lernen unterschiedliche Arbeitsstile kennen, erleben neue kulturelle Perspektiven und reflektieren soziale Fragestellungen unmittelbar vor Ort. „Wir hoffen, dass die Studierenden etwas fürs Leben mitnehmen – Offenheit für andere Lebenswelten, neue Zugänge zu Gestaltung und Stadtentwicklung und die Fähigkeit, interkulturell zusammenzuarbeiten“, sagt Hofmann. Interkulturelle Kompetenzen sind daher bewusst Teil des Lehrplans. Hintergrund Ermöglicht wurde das Projekt durch rund 30.000 Euro, die die Hochschule sowie die beteiligten Fakultäten einwarben – unterstützt von der Ulderup-Stiftung und durch Eigenleistungen der Studierenden. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hochschule Osnabr&#252;ck Albrechtstra&#223;e. 30 49076 Osnabr&#252;ck Telefon: +49 (541) 969-0 Telefax: +49 (541) 969-2066 https://www.hs-osnabrueck.de Ansprechpartner: Prof. Dipl. Des. Thomas Hofmann Studiengangsleitung Industrial Product Design Telefon: +49 (541) 969-2984 E-Mail: &#116;&#046;&#104;&#111;&#102;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101; Justine Prüne Fakult&#228;t Ingenieurwissenschaften und Informatik (IuI) Telefon: +49 (541) 969-2175 E-Mail: &#106;&#046;&#112;&#114;&#117;&#101;&#110;&#101;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hochschule Osnabr&#252;ck Alle Stories von Hochschule Osnabr&#252;ck Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/03/studierende-aus-gypten-und-deutschland-arbeiten-gemeinsam-an-konzepten-fr-lebenswerte-stadtviertel/" data-wpel-link="internal">Studierende aus Ägypten und Deutschland arbeiten gemeinsam an Konzepten für lebenswerte Stadtviertel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Seit Jahren verbindet die Hochschule Osnabrück und die German University in Kairo (GUC) eine enge Partnerschaft. Jedes Jahr entwickeln Studierende beider Hochschulen gemeinsame Projekte. Im letzten Semester war die Kooperation so umfangreich wie nie zuvor: 45 Studierende aus den Studiengängen Industrial Product Design und Freiraumplanung reisten nach Ägypten und arbeiten dort gemeinsam mit ägyptischen Studierenden an einem interdisziplinären Stadtentwicklungsprojekt.</p>
<p><b>Lebensqualität erhöhen – Potenziale sichtbar machen</b></p>
<p>Im Mittelpunkt stand die Entwicklung sozialer und gestalterischer Konzepte für städtische Gebiete unweit der Pyramiden von Gizeh. Die Quartiere gelten als strukturell benachteiligt, verfügen jedoch über großes Potenzial – etwa durch freie Flächen, Wasserläufe und vorhandenes Land. Die Studierenden erarbeiteten Ansätze, die die Lebensqualität der dort lebenden Menschen verbessern können. „Produktdesign, Freiraumplanung und lokale Perspektiven fließen dabei bewusst zusammen. Wir verbinden fachliche Analyse mit echter Begegnung – und schaffen so die Grundlage für tragfähige Lösungen in komplexen urbanen Räumen“, sagt Prof. Thomas Hofmann, Professor für Produktdesign an der Hochschule Osnabrück.</p>
<p>Zum Auftakt trafen sich die Studierenden in Kairo. Gemischte Gruppen aus Freiraumplanungs-Studierenden, Industrial-Design-Studierenden und ägyptischen Produktdesigner*innen arbeiteten dort eine Woche lang intensiv zusammen: bei Workshops, Geländeanalysen und Besuchen der umliegenden Stadtquartiere. Die Gruppen präsentierten erste ideenbasierte Ansätze bereits vor dem Präsidium der GUC. Der Präsident selbst nahm sich Zeit, um die Arbeit der Studierenden zu würdigen.</p>
<p><b>Kairo erleben – Kultur, Hochschule, Alltag</b></p>
<p>Neben der Projektarbeit lernten die Studierenden den Hochschulalltag an der GUC kennen: moderne Werkstätten, Labore und einen weitläufigen grünen Campus. „Der Campus ist sehr schön: begrünt, überall stehen Palmen. Eine richtige kleine Oase in dem Trubel von Kairo“, so Solea Valentino, Industrial Product Design Studentin an der Hochschule Osnabrück.</p>
<p>Darüber hinaus bot das Rahmenprogramm tiefe Einblicke in die Kultur und das Alltagsleben Kairos: Besuche in Moscheen, im neuen Grand Egyptian Museum, auf dem Bazar, in Handwerksbetrieben und Berufsschulen sowie gemeinsame Abendessen, Ausflüge an den Nil und Begegnungen abseits touristischer Routen. Michelle Bußmann, ebenfalls Industrial Product Design Studentin, hebt besonders die Gastfreundschaft hervor: „Die ägyptischen Studierenden haben sich so viel Mühe gegeben. Wir waren jeden Abend unterwegs, haben zusammen gegessen, gelacht und Kairo aus einer Perspektive erlebt, die man als Tourist*in nie sehen würde.“</p>
<p><b>Wertvolle Lernerfahrungen – fachlich wie persönlich</b></p>
<p>Die interkulturelle Zusammenarbeit sei anspruchsvoll, aber äußerst bereichernd, so die Lehrenden. Studierende lernen unterschiedliche Arbeitsstile kennen, erleben neue kulturelle Perspektiven und reflektieren soziale Fragestellungen unmittelbar vor Ort. „Wir hoffen, dass die Studierenden etwas fürs Leben mitnehmen – Offenheit für andere Lebenswelten, neue Zugänge zu Gestaltung und Stadtentwicklung und die Fähigkeit, interkulturell zusammenzuarbeiten“, sagt Hofmann. Interkulturelle Kompetenzen sind daher bewusst Teil des Lehrplans.</p>
<p><b>Hintergrund</b></p>
<p>Ermöglicht wurde das Projekt durch rund 30.000 Euro, die die Hochschule sowie die beteiligten Fakultäten einwarben – unterstützt von der Ulderup-Stiftung und durch Eigenleistungen der Studierenden.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hochschule Osnabr&uuml;ck<br />
Albrechtstra&szlig;e. 30<br />
49076 Osnabr&uuml;ck<br />
Telefon: +49 (541) 969-0<br />
Telefax: +49 (541) 969-2066<br />
<a href="https://www.hs-osnabrueck.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.hs-osnabrueck.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Prof. Dipl. Des. Thomas Hofmann<br />
Studiengangsleitung Industrial Product Design<br />
Telefon: +49 (541) 969-2984<br />
E-Mail: &#116;&#046;&#104;&#111;&#102;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Justine  Prüne<br />
Fakult&auml;t Ingenieurwissenschaften und Informatik (IuI)<br />
Telefon: +49 (541) 969-2175<br />
E-Mail: &#106;&#046;&#112;&#114;&#117;&#101;&#110;&#101;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/hochschule-osnabrck/studierende-aus-gypten-und-deutschland-arbeiten-gemeinsam-an-konzepten-fr-lebenswerte-stadtviertel/boxid/1053239" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Hochschule Osnabr&uuml;ck</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/hochschule-osnabrck" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Hochschule Osnabr&uuml;ck</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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		<title>Robotik „Made in Osnabrück“: Studierende gründen Verein Osnabotics</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/03/robotik-made-in-osnabrck-studierende-grnden-verein-osnabotics/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Osnabrück]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 08:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Studierende der Hochschule Osnabrück und der Universität Osnabrück haben den gemeinnützigen Verein „Osnabotics“ gegründet. Der neue, institutionenübergreifende Zusammenschluss vernetzt seit diesem Jahr Studierende, Alumni, Forschende und Praxispartner*innen im Bereich Robotik. Ziel des Vereins ist es, gemeinsame Entwicklungsprojekte zu organisieren, die Teilnahme an nationalen und internationalen Wettbewerben zu koordinieren sowie den fachlichen Austausch in der Region dauerhaft zu strukturieren. Hervorgegangen ist Osnabotics aus dem gemeinsamen Field-Robot-Team beider Hochschulen, das 2025 beim International Field Robot Event (FRE) in Italien den Weltmeistertitel gewann. „Mit Osnabotics schaffen wir ein dauerhaftes Zuhause für Robotik-Begeisterte in Osnabrück. Wir wollen Wissen bündeln, neue Projekte ermöglichen und Menschen zusammenbringen, die Robotik aktiv gestalten möchten“, sagt Dr. Alexander Mock, 1. Vorsitzender des Vereins. Wurzeln im Field-Robot-Team Die Ursprünge reichen mehr als zwei Jahrzehnte zurück: In einer Arbeitsgruppe an der Hochschule Osnabrück bildete sich eine studentische Initiative, die regelmäßig am International Field Robot Event teilnahm – einem Wettbewerb, bei dem autonome Roboter landwirtschaftliche Aufgaben ohne menschliches Eingreifen bewältigen. Parallel engagierte sich an der Universität Osnabrück eine Gruppe in weiteren Robotik-Wettbewerben. Ab 2019 arbeiteten die Teams zunehmend enger zusammen und traten schließlich gemeinsam als hochschulübergreifendes Field-Robot-Team an. Mit dem Gewinn des Weltmeistertitels 2025 entstand der Entschluss, die Zusammenarbeit in einem eigenständigen Verein zu verstetigen. Praxisorientierte Robotik – von Agrar bis Highspeed Ein Schwerpunkt der Vereinsarbeit liegt weiterhin in der Agrarrobotik. Die Arbeitsgruppe „Feldrobotik“ trifft sich regelmäßig im Agro-Technicum der Hochschule Osnabrück, einer Forschungsinfrastruktur mit Labor-, Hallen- und direkt angrenzenden Outdoor-Versuchsflächen, in der Agrartechnologien unter realen Bedingungen entwickelt und getestet werden. Dort entwickeln die Mitglieder autonome Systeme für reale Einsatzbedingungen auf dem Feld. Erfahrene Teammitglieder arbeiten dabei eng mit Studierenden aus den Anfangssemestern zusammen, die praktische Erfahrungen ergänzend zu ihrem Studium sammeln möchten. Zusätzlich entwickelt die Arbeitsgruppe „Autonomous Racing“ einen Prototyp für einen selbstfahrenden Rennwagen. Das interdisziplinäre Team arbeitet dazu mit dem Ignition Racing Team (IRTe) zusammen. Das IRTe ist ein studentisches Rennteam der Universität und Hochschule Osnabrück, dass mit einem selbst gebauten Rennwagen an der Formula Student teilnimmt. Ziel ist die Entwicklung eines wettbewerbsfähigen Fahrzeugs für die Formula-Student-Saison 2027. Vernetzung als zentrales Anliegen Neben der Projektarbeit setzt der Verein auf institutionenübergreifenden Austausch durch gemeinsame Projekte, regelmäßige Workshops sowie Formate zum fachlichen Austausch. „Wir möchten nicht nur die Teilnahme an nationalen und internationalen Wettbewerben koordinieren, sondern auch unsere Kompetenzen teilen, eine gemeinsame Infrastruktur aufbauen und Doppelentwicklungen vermeiden“, sagen Simon Balzer und Jannik Jose, Vorstandsmitglieder von Osnabotics. Unterstützt wird Osnabotics dabei durch einen Beirat mit fachlicher Expertise: Prof. Dr.-Ing. Christian Meltebrink (Hochschule Osnabrück) sowie Prof. Dr.-Ing. Mario Porrmann (Universität Osnabrück) begleiten die Arbeit beratend. Weitere Informationen Osnabotics e.V. Web: www.osnabotics.org Telefon: +49 541 91193500 E-Mail: info@osnabotics.org Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hochschule Osnabr&#252;ck Albrechtstra&#223;e. 30 49076 Osnabr&#252;ck Telefon: +49 (541) 969-0 Telefax: +49 (541) 969-2066 https://www.hs-osnabrueck.de Ansprechpartner: Justine Prüne Wissenschaftskommunikation &#38; Interne Kommunikation Telefon: +49 (541) 969-2175 E-Mail: &#106;&#046;&#112;&#114;&#117;&#101;&#110;&#101;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hochschule Osnabr&#252;ck Alle Stories von Hochschule Osnabr&#252;ck Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Studierende der Hochschule Osnabrück und der Universität Osnabrück haben den gemeinnützigen Verein „Osnabotics“ gegründet. Der neue, institutionenübergreifende Zusammenschluss vernetzt seit diesem Jahr Studierende, Alumni, Forschende und Praxispartner*innen im Bereich Robotik. Ziel des Vereins ist es, gemeinsame Entwicklungsprojekte zu organisieren, die Teilnahme an nationalen und internationalen Wettbewerben zu koordinieren sowie den fachlichen Austausch in der Region dauerhaft zu strukturieren. Hervorgegangen ist Osnabotics aus dem gemeinsamen Field-Robot-Team beider Hochschulen, das 2025 beim International Field Robot Event (FRE) in Italien den Weltmeistertitel gewann.</p>
<p>„Mit Osnabotics schaffen wir ein dauerhaftes Zuhause für Robotik-Begeisterte in Osnabrück. Wir wollen Wissen bündeln, neue Projekte ermöglichen und Menschen zusammenbringen, die Robotik aktiv gestalten möchten“, sagt Dr. Alexander Mock, 1. Vorsitzender des Vereins.</p>
<p><b>Wurzeln im Field-Robot-Team</b></p>
<p>Die Ursprünge reichen mehr als zwei Jahrzehnte zurück: In einer Arbeitsgruppe an der Hochschule Osnabrück bildete sich eine studentische Initiative, die regelmäßig am International Field Robot Event teilnahm – einem Wettbewerb, bei dem autonome Roboter landwirtschaftliche Aufgaben ohne menschliches Eingreifen bewältigen. Parallel engagierte sich an der Universität Osnabrück eine Gruppe in weiteren Robotik-Wettbewerben.</p>
<p>Ab 2019 arbeiteten die Teams zunehmend enger zusammen und traten schließlich gemeinsam als hochschulübergreifendes Field-Robot-Team an. Mit dem Gewinn des Weltmeistertitels 2025 entstand der Entschluss, die Zusammenarbeit in einem eigenständigen Verein zu verstetigen.</p>
<p><b>Praxisorientierte Robotik – von Agrar bis Highspeed</b></p>
<p>Ein Schwerpunkt der Vereinsarbeit liegt weiterhin in der Agrarrobotik. Die Arbeitsgruppe „Feldrobotik“ trifft sich regelmäßig im Agro-Technicum der Hochschule Osnabrück, einer Forschungsinfrastruktur mit Labor-, Hallen- und direkt angrenzenden Outdoor-Versuchsflächen, in der Agrartechnologien unter realen Bedingungen entwickelt und getestet werden. Dort entwickeln die Mitglieder autonome Systeme für reale Einsatzbedingungen auf dem Feld. Erfahrene Teammitglieder arbeiten dabei eng mit Studierenden aus den Anfangssemestern zusammen, die praktische Erfahrungen ergänzend zu ihrem Studium sammeln möchten.</p>
<p>Zusätzlich entwickelt die Arbeitsgruppe „Autonomous Racing“ einen Prototyp für einen selbstfahrenden Rennwagen. Das interdisziplinäre Team arbeitet dazu mit dem Ignition Racing Team (IRTe) zusammen. Das IRTe ist ein studentisches Rennteam der Universität und Hochschule Osnabrück, dass mit einem selbst gebauten Rennwagen an der Formula Student teilnimmt. Ziel ist die Entwicklung eines wettbewerbsfähigen Fahrzeugs für die Formula-Student-Saison 2027.</p>
<p><b>Vernetzung als zentrales Anliegen</b></p>
<p>Neben der Projektarbeit setzt der Verein auf institutionenübergreifenden Austausch durch gemeinsame Projekte, regelmäßige Workshops sowie Formate zum fachlichen Austausch. „Wir möchten nicht nur die Teilnahme an nationalen und internationalen Wettbewerben koordinieren, sondern auch unsere Kompetenzen teilen, eine gemeinsame Infrastruktur aufbauen und Doppelentwicklungen vermeiden“, sagen Simon Balzer und Jannik Jose, Vorstandsmitglieder von Osnabotics.</p>
<p>Unterstützt wird Osnabotics dabei durch einen Beirat mit fachlicher Expertise: Prof. Dr.-Ing. Christian Meltebrink (Hochschule Osnabrück) sowie Prof. Dr.-Ing. Mario Porrmann (Universität Osnabrück) begleiten die Arbeit beratend.</p>
<p><b>Weitere Informationen</b></p>
<p>Osnabotics e.V.<br />
Web: <a href="http://www.osnabotics.org" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.osnabotics.org</a><br />
Telefon: +49 541 91193500<br />
E-Mail: <a href="mailto:info@osnabotics.org" class="bbcode_email">info@osnabotics.org</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hochschule Osnabr&uuml;ck<br />
Albrechtstra&szlig;e. 30<br />
49076 Osnabr&uuml;ck<br />
Telefon: +49 (541) 969-0<br />
Telefax: +49 (541) 969-2066<br />
<a href="https://www.hs-osnabrueck.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.hs-osnabrueck.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Justine Prüne<br />
Wissenschaftskommunikation &amp; Interne Kommunikation<br />
Telefon: +49 (541) 969-2175<br />
E-Mail: &#106;&#046;&#112;&#114;&#117;&#101;&#110;&#101;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/hochschule-osnabrck/robotik-made-in-osnabrck-studierende-grnden-verein-osnabotics/boxid/1052944" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Hochschule Osnabr&uuml;ck</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/hochschule-osnabrck" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Hochschule Osnabr&uuml;ck</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/1052944.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<item>
		<title>Hochschule Osnabrück forscht an Recycling smarter Textilien</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/02/hochschule-osnabrck-forscht-an-recycling-smarter-textilien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Osnabrück]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 09:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[Entsorgung]]></category>
		<category><![CDATA[fonds]]></category>
		<category><![CDATA[hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[life]]></category>
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		<category><![CDATA[osnabrück]]></category>
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		<category><![CDATA[Recycling]]></category>
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		<category><![CDATA[smart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Selbstleuchtende Jacken, Pullover mit Notrufsensoren oder Schuhsohlen, die Gesundheitsdaten messen – sogenannte smarte Textilien sind auf dem Vormarsch. Doch während ihre Funktionen immer ausgefeilter werden, steckt ihr Recycling noch in den Kinderschuhen. Ein neues Forschungsprojekt der Hochschule Osnabrück will genau hier ansetzen. Im Projekt „ReSiST-AR &#8211; Recycling Strategies of Smart Textiles &#38; automated Robotics“ forscht ein Wissenschaftsteam daran, das Design dieser Textilien nachhaltiger zu gestalten. Außerdem entwickelt es Robotertechnik so weiter, dass smarte Kleidung zukünftig automatisiert sortiert und so besser recycelt werden kann. Gefördert wird das zweijährige Projekt mit rund 422.000 Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes Niedersachsen. Regionale Recyclingkreisläufe für smarte Kleidung Smarte Textilien kommen bereits heute in vielen Bereichen zum Einsatz – etwa bei Polizei und Feuerwehr, im Sport oder in der Mode. Gleichzeitig stellt ihre Entsorgung eine wachsende Herausforderung dar. „Textilien werden häufig um die halbe Welt transportiert, um dort günstiger von Hand sortiert zu werden. Außerdem ist die getragene Kleidung oft verschmutzt und riecht. Das ist weder eine angenehme Arbeit noch besonders nachhaltig“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Steffen Greiser. Er ist Professor für Automatisierungstechnik an der Fakultät Management, Kultur und Technik am Campus Lingen der Hochschule Osnabrück und leitet das neue Forschungsprojekt. „Unser Ziel ist es, die Sortierprozesse zu automatisieren und regionale Recyclingkreisläufe zu ermöglichen, anstatt Kleidung über große Distanzen zu transportieren.“ Dafür sollen Roboter in die Lage versetzt werden, entsorgte Kleidungsstücke zu scannen und die smarten Textilien herauszugreifen. KI und Robotik sollen Textilberge sortieren Greiser erläutert die besondere Herausforderung beim Sortieren von Kleidung per Roboter: „Bislang können Roboter vorwiegend feste Materialien gut greifen &#8211; genau wie KI gut lernen kann, feste Gegenstände zu erkennen. Kleidungsstücke sind jedoch sehr weich, liegen oft gebündelt und überlappend auf Förderbändern, sind zerknittert und unterscheiden sich stark in Material, Farbe und Struktur. Sie sehen also immer anders aus. Damit Roboter zuverlässig die smarte Kleidung erkennen und greifen können, braucht es fortschrittliche Sensortechnologien und Algorithmen. Wir wollen ihnen beibringen die smarten Textilien zwischen vielen anderen Kleidungsstücken herauszusuchen – egal wie sie auf dem Kleiderhaufen liegen.“ Geplant ist dafür der Einsatz von multispektralen Kameras, 3D-Sensorik und weiteren Technologien, um Materialien zu unterscheiden und Elektronikbestandteile aufzuspüren. Nachhaltigkeit beginnt beim Produktdesign Neben der Sortierung widmet sich das Projekt auch der Frage, wie smarte Kleidung von Anfang an recyclingfreundlicher gestaltet werden kann. Dabei untersucht ein Forschungsteam am Standort Osnabrück verschiedene Herstellungsverfahren – etwa das Aufsticken, Einnähen oder Verschweißen elektronischer Komponenten. Prof. Dr.-Ing. Jens Schäfer ist Professor für Technische Produktentwicklung an der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik am Campus Westerberg und betont: „Wir analysieren, wie Sensoren und Elektronik so integriert werden können, dass sie im Alltag stabil funktionieren, sich später aber möglichst einfach wieder aus den Textilien herausnehmen lassen. Dafür schauen wir uns als erstes an, welche Arten von smarten Textilien es gibt und welche Anforderungen es aus Sicht der Endkund*innen gibt. Unser Ziel ist ein Leitfaden, mit dem Unternehmen smarte Textilien langlebig und gleichzeitig recyclingfähig entwickeln können.“ Praxisnahe Forschung mit Industriepartnern Für die Umsetzung des Forschungsprojektes arbeitet die Hochschule Osnabrück eng mit Unternehmen aus der Region zusammen. Dazu gehören das Robotik-Unternehmen Moduco GmbH aus Lingen sowie die WKS Textilveredlungs-GmbH aus Wilsum. Das Unternehmen moduco entwickelt Robotik-Systeme für den produktiven Einsatz in Unternehmen und bringt viel Erfahrung im Zusammenspiel von Robotern mit kamerabasierten Systemen mit. „Das automatische Sortieren von Kleidungsstücken mit einem Roboter ist eine überdurchschnittlich große Herausforderung. Die Aufgabe kann nicht durch fest programmierte Abläufe gelöst werden“, so Geschäftsführer Stephan Feldker. Das Team von moduco arbeitet gemeinsam mit den Partnern an praxisnahen Lösungen, um Robotern und kollaborativen Robotern (sogenannte Cobots, die Hand in Hand mit Menschen arbeiten) beizubringen, diese herausfordernde Aufgabe erfolgreich zu meistern. Auch der Praxispartner WKS Textilveredlungs-GmbH sieht großes Potenzial: „Wir sortieren und reparieren täglich große Mengen zurückgesendeter Kleidung. Lösungen, die Sortierung, Analyse von Schadbildern und Aufbereitung der Kleidung erleichtern, sind entscheidend, um Second-Life-Konzepte wirtschaftlich umzusetzen. Wir freuen uns sehr mit der Hochschule Osnabrück eine starke Forschungspartnerin gefunden zu haben“, so Geschäftsführer Michael Hofmann. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hochschule Osnabr&#252;ck Albrechtstra&#223;e. 30 49076 Osnabr&#252;ck Telefon: +49 (541) 969-0 Telefax: +49 (541) 969-2066 https://www.hs-osnabrueck.de Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Steffen Greiser Professor f&#252;r Automatisierungstechnik Telefon: +49 (591) 80098-285 E-Mail: &#115;&#046;&#103;&#114;&#101;&#105;&#115;&#101;&#114;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101; Julia Brink Stellv. Leitung Gesch&#228;ftsbereich Kommunikation und Marketing Telefon: +49 (541) 969-3702 E-Mail: &#106;&#046;&#098;&#114;&#105;&#110;&#107;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101; Prof. Dr. Jens Schäfer Technische Produktentwicklung, Studiengangsbeauftragter &#8222;Entwicklung und Produktion, M.Sc.&#8220; Telefon: +49 (541) 969-2133 E-Mail: &#106;&#101;&#110;&#115;&#046;&#115;&#099;&#104;&#097;&#101;&#102;&#101;&#114;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hochschule Osnabr&#252;ck Alle Stories von Hochschule Osnabr&#252;ck Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/02/hochschule-osnabrck-forscht-an-recycling-smarter-textilien/" data-wpel-link="internal">Hochschule Osnabrück forscht an Recycling smarter Textilien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Selbstleuchtende Jacken, Pullover mit Notrufsensoren oder Schuhsohlen, die Gesundheitsdaten messen – sogenannte smarte Textilien sind auf dem Vormarsch. Doch während ihre Funktionen immer ausgefeilter werden, steckt ihr Recycling noch in den Kinderschuhen. Ein neues Forschungsprojekt der Hochschule Osnabrück will genau hier ansetzen. Im Projekt „<a href="https://www.hs-osnabrueck.de/forschung/recherche/forschungsdatenbank/az-item/resist-ar-recycling-strategies-of-smart-textiles-automated-robotics/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">ReSiST-AR &#8211; Recycling Strategies of Smart Textiles &amp; automated Robotics</a>“ forscht ein Wissenschaftsteam daran, das Design dieser Textilien nachhaltiger zu gestalten. Außerdem entwickelt es Robotertechnik so weiter, dass smarte Kleidung zukünftig automatisiert sortiert und so besser recycelt werden kann. Gefördert wird das zweijährige Projekt mit rund 422.000 Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes Niedersachsen.</p>
<p><b>Regionale Recyclingkreisläufe für smarte Kleidung</b></p>
<p>Smarte Textilien kommen bereits heute in vielen Bereichen zum Einsatz – etwa bei Polizei und Feuerwehr, im Sport oder in der Mode. Gleichzeitig stellt ihre Entsorgung eine wachsende Herausforderung dar. „Textilien werden häufig um die halbe Welt transportiert, um dort günstiger von Hand sortiert zu werden. Außerdem ist die getragene Kleidung oft verschmutzt und riecht. Das ist weder eine angenehme Arbeit noch besonders nachhaltig“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Steffen Greiser. Er ist Professor für Automatisierungstechnik an der Fakultät Management, Kultur und Technik am Campus Lingen der Hochschule Osnabrück und leitet das neue Forschungsprojekt. „Unser Ziel ist es, die Sortierprozesse zu automatisieren und regionale Recyclingkreisläufe zu ermöglichen, anstatt Kleidung über große Distanzen zu transportieren.“ Dafür sollen Roboter in die Lage versetzt werden, entsorgte Kleidungsstücke zu scannen und die smarten Textilien herauszugreifen.</p>
<p><b>KI und Robotik sollen Textilberge sortieren<br />
</b></p>
<p>Greiser erläutert die besondere Herausforderung beim Sortieren von Kleidung per Roboter: „Bislang können Roboter vorwiegend feste Materialien gut greifen &#8211; genau wie KI gut lernen kann, feste Gegenstände zu erkennen. Kleidungsstücke sind jedoch sehr weich, liegen oft gebündelt und überlappend auf Förderbändern, sind zerknittert und unterscheiden sich stark in Material, Farbe und Struktur. Sie sehen also immer anders aus. Damit Roboter zuverlässig die smarte Kleidung erkennen und greifen können, braucht es fortschrittliche Sensortechnologien und Algorithmen. Wir wollen ihnen beibringen die smarten Textilien zwischen vielen anderen Kleidungsstücken herauszusuchen – egal wie sie auf dem Kleiderhaufen liegen.“</p>
<p>Geplant ist dafür der Einsatz von multispektralen Kameras, 3D-Sensorik und weiteren Technologien, um Materialien zu unterscheiden und Elektronikbestandteile aufzuspüren.</p>
<p><b>Nachhaltigkeit beginnt beim Produktdesign<br />
</b></p>
<p>Neben der Sortierung widmet sich das Projekt auch der Frage, wie smarte Kleidung von Anfang an recyclingfreundlicher gestaltet werden kann. Dabei untersucht ein Forschungsteam am Standort Osnabrück verschiedene Herstellungsverfahren – etwa das Aufsticken, Einnähen oder Verschweißen elektronischer Komponenten.</p>
<p>Prof. Dr.-Ing. Jens Schäfer ist Professor für Technische Produktentwicklung an der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik am Campus Westerberg und betont: „Wir analysieren, wie Sensoren und Elektronik so integriert werden können, dass sie im Alltag stabil funktionieren, sich später aber möglichst einfach wieder aus den Textilien herausnehmen lassen. Dafür schauen wir uns als erstes an, welche Arten von smarten Textilien es gibt und welche Anforderungen es aus Sicht der Endkund*innen gibt. Unser Ziel ist ein Leitfaden, mit dem Unternehmen smarte Textilien langlebig und gleichzeitig recyclingfähig entwickeln können.“</p>
<p><b>Praxisnahe Forschung mit Industriepartnern</b></p>
<p>Für die Umsetzung des Forschungsprojektes arbeitet die Hochschule Osnabrück eng mit Unternehmen aus der Region zusammen. Dazu gehören das Robotik-Unternehmen Moduco GmbH aus Lingen sowie die WKS Textilveredlungs-GmbH aus Wilsum.</p>
<p>Das Unternehmen moduco entwickelt Robotik-Systeme für den produktiven Einsatz in Unternehmen und bringt viel Erfahrung im Zusammenspiel von Robotern mit kamerabasierten Systemen mit. „Das automatische Sortieren von Kleidungsstücken mit einem Roboter ist eine überdurchschnittlich große Herausforderung. Die Aufgabe kann nicht durch fest programmierte Abläufe gelöst werden“, so Geschäftsführer Stephan Feldker. Das Team von moduco arbeitet gemeinsam mit den Partnern an praxisnahen Lösungen, um Robotern und kollaborativen Robotern (sogenannte Cobots, die Hand in Hand mit Menschen arbeiten) beizubringen, diese herausfordernde Aufgabe erfolgreich zu meistern.</p>
<p>Auch der Praxispartner WKS Textilveredlungs-GmbH sieht großes Potenzial: „Wir sortieren und reparieren täglich große Mengen zurückgesendeter Kleidung. Lösungen, die Sortierung, Analyse von Schadbildern und Aufbereitung der Kleidung erleichtern, sind entscheidend, um Second-Life-Konzepte wirtschaftlich umzusetzen. Wir freuen uns sehr mit der Hochschule Osnabrück eine starke Forschungspartnerin gefunden zu haben“, so Geschäftsführer Michael Hofmann.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hochschule Osnabr&uuml;ck<br />
Albrechtstra&szlig;e. 30<br />
49076 Osnabr&uuml;ck<br />
Telefon: +49 (541) 969-0<br />
Telefax: +49 (541) 969-2066<br />
<a href="https://www.hs-osnabrueck.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.hs-osnabrueck.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Prof. Dr.-Ing. Steffen  Greiser<br />
Professor f&uuml;r Automatisierungstechnik<br />
Telefon: +49 (591) 80098-285<br />
E-Mail: &#115;&#046;&#103;&#114;&#101;&#105;&#115;&#101;&#114;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Julia Brink<br />
Stellv. Leitung Gesch&auml;ftsbereich Kommunikation und Marketing<br />
Telefon: +49 (541) 969-3702<br />
E-Mail: &#106;&#046;&#098;&#114;&#105;&#110;&#107;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Prof. Dr. Jens Schäfer<br />
Technische Produktentwicklung, Studiengangsbeauftragter &bdquo;Entwicklung und Produktion, M.Sc.&ldquo;<br />
Telefon: +49 (541) 969-2133<br />
E-Mail: &#106;&#101;&#110;&#115;&#046;&#115;&#099;&#104;&#097;&#101;&#102;&#101;&#114;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/02/hochschule-osnabrck-forscht-an-recycling-smarter-textilien/" data-wpel-link="internal">Hochschule Osnabrück forscht an Recycling smarter Textilien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hochschule Osnabrück treibt nachhaltige Transformation der Landwirtschaft voran</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/02/hochschule-osnabrck-treibt-nachhaltige-transformation-der-landwirtschaft-voran/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Osnabrück]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 06:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[carbon]]></category>
		<category><![CDATA[diemo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Steigende Anforderungen an Tierwohl und Klimaschutz, wirtschaftlicher Druck auf Betriebe, gesellschaftliche Erwartungen an Transparenz und Nachhaltigkeit – die Agrar- und Ernährungswirtschaft steht vor tiefgreifenden Veränderungen. Wie dieser Wandel gelingen kann, ist Kern des Forschungsverbunds agri:change. Das auf fünf Jahre angelegte Projekt wird mit rund 25 Millionen Euro aus dem Programm zukunft.niedersachsen – ein gemeinsames Wissenschaftsförderprogramm des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur und der VolkswagenStiftung – gefördert. Die Koordination liegt bei der Universität Göttingen, die transdisziplinäre Leitung beim Verbund Transformationsforschung agrar Niedersachsen (trafo:agrar). Zudem arbeitet die Hochschule Osnabrück mit 14 weiteren wissenschaftlichen Partnern gemeinsam an Transformationspfaden für eine zukunftsfähige Agrar- und Ernährungswirtschaft. Zur Auftaktveranstaltung in Hannover kamen nun alle Akteur*innen zusammen. Mit dabei waren auch Falko Mohrs, Niedersächsischer Minister für Wissenschaft und Kultur, und Miriam Staudte, Niedersächsische Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Mohrs sagte: „Die Herausforderungen für die Agrar- und Ernährungswirtschaft als zweitwichtigste Wirtschaftsbranche unseres Landes sind komplexer denn je: Klimawandel, Ressourcenknappheit, geopolitische Unsicherheiten und steigende gesellschaftliche Erwartungen verlangen neue Antworten. Innovationen aus der Wissenschaft können neue Wege eröffnen und praxistaugliche Lösungen ermöglichen – beispielsweise um die Effizienz der Höfe und Betriebe zu steigern, Ernten zu stabilisieren und zugleich Nachhaltigkeit und Tierwohl voranzubringen. Als Land investieren wir daher rund 68 Millionen Euro in drei große Forschungsverbünde im Agrar- und Ernährungsbereich. Mit agri:change schaffen wir eine starke wissenschaftliche Grundlage, um die niedersächsische Landwirtschaft und damit unsere Ernährungssicherheit zukunftsfest weiterzuentwickeln.“ Die Hochschule Osnabrück bringt ihre Expertise in drei der vier sogenannten agri:labs ein. Dies sind praxisnahe Reallabore, in denen gemeinsam mit Partnern aus der Praxis konkrete Lösungen entwickelt und erprobt werden. Thematisch reichen die Beiträge von nachhaltigen Wertschöpfungssystemen über zukunftsfähige Nutztierhaltung und die Nutzung von Nebenströmen bis hin zur integrierten Agrarlandschaftsentwicklung. Für ihre Forschung erhält die Hochschule Osnabrück Fördermittel in Höhe von knapp 2,2 Millionen Euro. Konkrete Fragestellungen in der Praxis erproben Agri:change zeichnet sich nicht nur durch die große Zahl an beteiligten Akteurinnen und Akteuren aus Wissenschaft, Politik und Praxis aus, sondern vor allem durch die unmittelbare Praxisnähe, wie Prof. Dr. Nana Zubek, Professorin für Agrarökonomie der Hochschule Osnabrück erläutert: „Transformationsprozesse können nur dann erfolgreich sein, wenn sie von den betroffenen Akteurinnen und Akteuren mitgetragen werden.“ Das zeigt sich auch in den Teilprojekten, in denen Nana Zubek mit ihrem Team arbeitet. Gemeinsam untersuchen sie, wie gesellschaftlich akzeptiert tiefgreifende Veränderungen entlang der agrarischen Wertschöpfungskette überhaupt sind und welche Rolle dabei persönliche Kontakte, Austausch und Netzwerke spielen. Denn ob sich nachhaltigere Produktionsweisen durchsetzen, hängt oft davon ab, wie Landwirtinnen und Landwirte, Unternehmen und Bürgerinnen und Bürger darüber sprechen und welche Erfahrungen sie im eigenen Umfeld machen. Gleichzeitig wird analysiert, wie sich eine nachhaltige Umgestaltung der Agrar- und Ernährungswirtschaft auf die Lebensqualität in Regionen auswirkt. Entstehen neue Arbeitsplätze und Geschäftsmodelle? Verändern sich Einkommen oder wirtschaftliche Strukturen? Was passiert, wenn sich Produktion verlagert? Wenn beispielsweise weniger Fleisch in Niedersachsen erzeugt würde: Wird dann anderswo mehr produziert? Und was wären verbundene ökonomische, ökologische sowie gesellschaftliche Konsequenzen? Solche überregionalen wirtschaftlichen Zusammenhänge werden mit in den Blick genommen. Hochschule Osnabrück thematisch breit aufgestellt Neben Zubek sind noch Prof. Dr. Guido Recke, Prof. Dr. Inga Tiemann, Dr. Kathrin Toppel sowie Prof. Dr. Diemo Daum mit ihren Teams im Gesamtprojekt vertreten und decken dabei unterschiedliche Themengebiete ab. Das Team von Prof. Dr. Diemo Daum entwickelt neue Ansätze, um bislang ungenutzte Pflanzenbestandteile aus dem Freilandgemüsebau nachhaltig zu erschließen und ihr Potenzial für die Lebensmittelverarbeitung zu bewerten. Im Fokus stehen dabei vor allem Blätter von Wurzel-, Knollen- und Kohlgemüse sowie Gemüsefraktionen, die etwa aufgrund zu geringer Größe nicht als Frischware vermarktet werden. Gleichzeitig untersuchen die Forschenden, inwieweit entsprechende Verwertungsoptionen dazu beitragen können, Stickstoffverluste durch Nitratauswaschung und Lachgasemission aus Ackerböden zu verringern und damit Umwelt und Klima zu schützen. Prof. Dr. Inga Tiemann und Dr. Kathrin Toppel beschäftigen sich mit ihren Kolleginnen und Kollegen mit Geflügel. Tiemann arbeitet im Teilprojekt „Geflügel ‚Low carbon line ‘ – regionale Produktion mit geringer Umweltwirkung.“ Die „Carbon Line – Huhn“ schafft die Datengrundlage für eine evidenzbasierte Bewertung von Klimawirkungen in der Geflügelhaltung. Ziel ist es, Ressourceneffizienz und Tierwohl systemisch zusammenzudenken und praktikable Transformationspfade für die Geflügelbranche aufzuzeigen. Toppel erprobt und bewertet am Lehr- und Forschungsbetrieb Waldhof der Hochschule verschiedene Ansätze zur Reduzierung des Risikos von Hitzestress bei Masthühnern. Damit leistet das Team einen Beitrag dazu, Geflügelhaltung auch in einem sich wandelnden Klima tiergerecht und zukunftsfähig zu gestalten. Der inkludierte Praxisaustausch ebnet den direkten Weg für erfolgreiche Maßnahmen ins Controlling von Masthühnerbeständen. Für die wirtschaftliche Nutzung bislang ungenutzter Rest- und Begleitstoffe in Deutschland besteht noch erheblicher Forschungsbedarf. Insbesondere sind die mengenmäßigen, technisch verfügbaren und ökonomisch verwertbaren Potentiale verschiedener Wertschöpfungsketten nicht bekannt. Diese Aspekte werden im Fachgebiet von Prof. Dr. Guido Recke untersucht. Ein weiterer Fokus liegt auf der ökonomischen Optimierung durch Nebenstrom-Upcyling von ausgewählten Lebens- und Futtermitteln und auf Akzeptanzanalysen bei den beteiligten Unternehmen. Mit dem Engagement im Verbundprojekt agri:change unterstreicht die Hochschule Osnabrück ihren Anspruch, wissenschaftliche Erkenntnisse frühzeitig in die Praxis zu überführen und den Wandel der Agrar- und Ernährungswirtschaft aktiv mitzugestalten. So entstehen fundierte Entscheidungsgrundlagen und konkrete Lösungsansätze für eine nachhaltige Entwicklung in Niedersachsen und darüber hinaus. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hochschule Osnabr&#252;ck Albrechtstra&#223;e. 30 49076 Osnabr&#252;ck Telefon: +49 (541) 969-0 Telefax: +49 (541) 969-2066 https://www.hs-osnabrueck.de Ansprechpartner: Prof. Dr. Nana Zubek Professur f&#252;r Agrar&#246;konomie Telefon: +49 (541) 969-5133 E-Mail: &#110;&#046;&#122;&#117;&#098;&#101;&#107;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hochschule Osnabr&#252;ck Alle Stories von Hochschule Osnabr&#252;ck Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/02/hochschule-osnabrck-treibt-nachhaltige-transformation-der-landwirtschaft-voran/" data-wpel-link="internal">Hochschule Osnabrück treibt nachhaltige Transformation der Landwirtschaft voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Steigende Anforderungen an Tierwohl und Klimaschutz, wirtschaftlicher Druck auf Betriebe, gesellschaftliche Erwartungen an Transparenz und Nachhaltigkeit – die Agrar- und Ernährungswirtschaft steht vor tiefgreifenden Veränderungen. Wie dieser Wandel gelingen kann, ist Kern des Forschungsverbunds agri:change. Das auf fünf Jahre angelegte Projekt wird mit rund 25 Millionen Euro aus dem Programm zukunft.niedersachsen – ein gemeinsames Wissenschaftsförderprogramm des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur und der VolkswagenStiftung – gefördert. Die Koordination liegt bei der Universität Göttingen, die transdisziplinäre Leitung beim Verbund Transformationsforschung agrar Niedersachsen (trafo:agrar). Zudem arbeitet die Hochschule Osnabrück mit 14 weiteren wissenschaftlichen Partnern gemeinsam an Transformationspfaden für eine zukunftsfähige Agrar- und Ernährungswirtschaft. Zur Auftaktveranstaltung in Hannover kamen nun alle Akteur*innen zusammen. Mit dabei waren auch Falko Mohrs, Niedersächsischer Minister für Wissenschaft und Kultur, und Miriam Staudte, Niedersächsische Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Mohrs sagte: „Die Herausforderungen für die Agrar- und Ernährungswirtschaft als zweitwichtigste Wirtschaftsbranche unseres Landes sind komplexer denn je: Klimawandel, Ressourcenknappheit, geopolitische Unsicherheiten und steigende gesellschaftliche Erwartungen verlangen neue Antworten. Innovationen aus der Wissenschaft können neue Wege eröffnen und praxistaugliche Lösungen ermöglichen – beispielsweise um die Effizienz der Höfe und Betriebe zu steigern, Ernten zu stabilisieren und zugleich Nachhaltigkeit und Tierwohl voranzubringen. Als Land investieren wir daher rund 68 Millionen Euro in drei große Forschungsverbünde im Agrar- und Ernährungsbereich. Mit agri:change schaffen wir eine starke wissenschaftliche Grundlage, um die niedersächsische Landwirtschaft und damit unsere Ernährungssicherheit zukunftsfest weiterzuentwickeln.“</p>
<p>Die Hochschule Osnabrück bringt ihre Expertise in drei der vier sogenannten agri:labs ein. Dies sind praxisnahe Reallabore, in denen gemeinsam mit Partnern aus der Praxis konkrete Lösungen entwickelt und erprobt werden. Thematisch reichen die Beiträge von nachhaltigen Wertschöpfungssystemen über zukunftsfähige Nutztierhaltung und die Nutzung von Nebenströmen bis hin zur integrierten Agrarlandschaftsentwicklung. Für ihre Forschung erhält die Hochschule Osnabrück Fördermittel in Höhe von knapp 2,2 Millionen Euro.<br />
<b><br />
Konkrete Fragestellungen in der Praxis erproben<br />
</b><br />
Agri:change zeichnet sich nicht nur durch die große Zahl an beteiligten Akteurinnen und Akteuren aus Wissenschaft, Politik und Praxis aus, sondern vor allem durch die unmittelbare Praxisnähe, wie Prof. Dr. Nana Zubek, Professorin für Agrarökonomie der Hochschule Osnabrück erläutert: „Transformationsprozesse können nur dann erfolgreich sein, wenn sie von den betroffenen Akteurinnen und Akteuren mitgetragen werden.“</p>
<p>Das zeigt sich auch in den Teilprojekten, in denen Nana Zubek mit ihrem Team arbeitet. Gemeinsam untersuchen sie, wie gesellschaftlich akzeptiert tiefgreifende Veränderungen entlang der agrarischen Wertschöpfungskette überhaupt sind und welche Rolle dabei persönliche Kontakte, Austausch und Netzwerke spielen. Denn ob sich nachhaltigere Produktionsweisen durchsetzen, hängt oft davon ab, wie Landwirtinnen und Landwirte, Unternehmen und Bürgerinnen und Bürger darüber sprechen und welche Erfahrungen sie im eigenen Umfeld machen.</p>
<p>Gleichzeitig wird analysiert, wie sich eine nachhaltige Umgestaltung der Agrar- und Ernährungswirtschaft auf die Lebensqualität in Regionen auswirkt. Entstehen neue Arbeitsplätze und Geschäftsmodelle? Verändern sich Einkommen oder wirtschaftliche Strukturen? Was passiert, wenn sich Produktion verlagert? Wenn beispielsweise weniger Fleisch in Niedersachsen erzeugt würde: Wird dann anderswo mehr produziert? Und was wären verbundene ökonomische, ökologische sowie gesellschaftliche Konsequenzen? Solche überregionalen wirtschaftlichen Zusammenhänge werden mit in den Blick genommen.<br />
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Hochschule Osnabrück thematisch breit aufgestellt</b></p>
<p>Neben Zubek sind noch Prof. Dr. Guido Recke, Prof. Dr. Inga Tiemann, Dr. Kathrin Toppel sowie Prof. Dr. Diemo Daum mit ihren Teams im Gesamtprojekt vertreten und decken dabei unterschiedliche Themengebiete ab.</p>
<p>Das Team von Prof. Dr. Diemo Daum entwickelt neue Ansätze, um bislang ungenutzte Pflanzenbestandteile aus dem Freilandgemüsebau nachhaltig zu erschließen und ihr Potenzial für die Lebensmittelverarbeitung zu bewerten. Im Fokus stehen dabei vor allem Blätter von Wurzel-, Knollen- und Kohlgemüse sowie Gemüsefraktionen, die etwa aufgrund zu geringer Größe nicht als Frischware vermarktet werden. Gleichzeitig untersuchen die Forschenden, inwieweit entsprechende Verwertungsoptionen dazu beitragen können, Stickstoffverluste durch Nitratauswaschung und Lachgasemission aus Ackerböden zu verringern und damit Umwelt und Klima zu schützen.</p>
<p>Prof. Dr. Inga Tiemann und Dr. Kathrin Toppel beschäftigen sich mit ihren Kolleginnen und Kollegen mit Geflügel. Tiemann arbeitet im Teilprojekt „Geflügel ‚Low carbon line ‘ – regionale Produktion mit geringer Umweltwirkung.“<br />
Die „Carbon Line – Huhn“ schafft die Datengrundlage für eine evidenzbasierte Bewertung von Klimawirkungen in der Geflügelhaltung. Ziel ist es, Ressourceneffizienz und Tierwohl systemisch zusammenzudenken und praktikable Transformationspfade für die Geflügelbranche aufzuzeigen.</p>
<p>Toppel erprobt und bewertet am Lehr- und Forschungsbetrieb Waldhof der Hochschule verschiedene Ansätze zur Reduzierung des Risikos von Hitzestress bei Masthühnern. Damit leistet das Team einen Beitrag dazu, Geflügelhaltung auch in einem sich wandelnden Klima tiergerecht und zukunftsfähig zu gestalten. Der inkludierte Praxisaustausch ebnet den direkten Weg für erfolgreiche Maßnahmen ins Controlling von Masthühnerbeständen.</p>
<p>Für die wirtschaftliche Nutzung bislang ungenutzter Rest- und Begleitstoffe in Deutschland besteht noch erheblicher Forschungsbedarf. Insbesondere sind die mengenmäßigen, technisch verfügbaren und ökonomisch verwertbaren Potentiale verschiedener Wertschöpfungsketten nicht bekannt. Diese Aspekte werden im Fachgebiet von Prof. Dr. Guido Recke untersucht. Ein weiterer Fokus liegt auf der ökonomischen Optimierung durch Nebenstrom-Upcyling von ausgewählten Lebens- und Futtermitteln und auf Akzeptanzanalysen bei den beteiligten Unternehmen.</p>
<p>Mit dem Engagement im Verbundprojekt agri:change unterstreicht die Hochschule Osnabrück ihren Anspruch, wissenschaftliche Erkenntnisse frühzeitig in die Praxis zu überführen und den Wandel der Agrar- und Ernährungswirtschaft aktiv mitzugestalten. So entstehen fundierte Entscheidungsgrundlagen und konkrete Lösungsansätze für eine nachhaltige Entwicklung in Niedersachsen und darüber hinaus.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Albrechtstra&szlig;e. 30<br />
49076 Osnabr&uuml;ck<br />
Telefon: +49 (541) 969-0<br />
Telefax: +49 (541) 969-2066<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/02/hochschule-osnabrck-treibt-nachhaltige-transformation-der-landwirtschaft-voran/" data-wpel-link="internal">Hochschule Osnabrück treibt nachhaltige Transformation der Landwirtschaft voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Mehr als nur ein guter Pluspunkt für den Lebenslauf“</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/02/mehr-als-nur-ein-guter-pluspunkt-fr-den-lebenslauf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Osnabrück]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 10:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Praxis im Unternehmen, Einblicke ins Studium und eine klare berufliche Orientierung: Elf Teilnehmerinnen haben den aktuellen Durchgang des Niedersachsen-Technikums an der Hochschule Osnabrück und der Universität Osnabrück erfolgreich abgeschlossen. Über sechs Monate hinweg arbeiteten sie an vier Tagen pro Woche in regionalen Betrieben mit und besuchten an einem Tag Lehrveranstaltungen an den Osnabrücker Hochschulen. Ziel des Programms ist es, jungen Frauen praxisnah Perspektiven im MINT-Bereich zu eröffnen und fundierte Studien- oder Berufsentscheidungen zu ermöglichen. MINT steht dabei für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – Berufsfelder, in denen Frauen in Deutschland noch immer unterrepräsentiert sind. „Jetzt traue ich mir ein technisches Studium wirklich zu.“ Rieke Bienert zieht ein klares Fazit: „Das Technikum hat mir Sicherheit gegeben, meinen Weg im technischen Bereich weiterzugehen.“ Nach dem Abitur wollte sie nicht direkt ins Studium starten, sondern zunächst herausfinden, wie technische Berufe tatsächlich aussehen und welche Anforderungen sie mit sich bringen. In ihrem Unternehmen PURPLAN lernte sie zahlreiche Abteilungen kennen – von Projektplanung über Elektrowerkstatt, Lagerlogistik und mechanische Fertigung bis hin zum Konstruktionsbüro. Dort arbeitete sie mit CAD-Software und plante eigenständig Bauteile. Der Wechsel vom Schulalltag in reale Projekte mit festen Abläufen und Verantwortung sei anfangs herausfordernd gewesen, habe sie aber besonders wachsen lassen: „Ich habe gelernt, offen auf Neues zuzugehen, Verantwortung zu übernehmen und bei Unsicherheiten aktiv nachzufragen.“ Durch die Einblicke in die verschiedenen Abteilungen habe Rieke ein realistisches Bild davon bekommen, wie vielseitig technische Berufe sein können und welch unterschiedlichen Aufgabenbereiche es gibt: „Besonders wichtig war für mich, dass ich gelernt habe, mich schnell in neue Themen einzuarbeiten, flexibel zu bleiben und mich in verschiedenen Arbeitsumgebungen zurechtzufinden.“ An der Universität Osnabrück hat Rieke Bienert die Vorlesung „Grundlagen der Wirtschaftsinformatik“ besucht – ebenfalls eine gute Erfahrung aus ihrer Sicht: „Ich habe ein besseres Verständnis dafür bekommen, wie Informationssysteme funktionieren, wie Daten verarbeitet werden und welche Rolle digitale Prozesse in Unternehmen spielen.“ Für die 20-Jährige steht fest: „Ein technisches Studium ist für mich nun eine realistische und motivierende Perspektive.“ „Es war viel mehr als nur ein Pluspunkt für den Lebenslauf.“ Auch Hannah Euler blickt sehr positiv auf das vergangene Halbjahr im Niedersachsen-Technikum zurück. Mit einem schulischen Interesse an Informatik wollte sie herausfinden, ob sowohl ein Studium als auch der Berufsalltag in diesem Bereich zu ihr passen – und gleichzeitig ihr Fachwissen vertiefen: „Besonders wichtig war mir die Möglichkeit, über das Technikum unkompliziert einen qualifizierten Praktikumsplatz mit enger Betreuung zu erhalten.“ Beim Software-Dienstleister basecom entwickelte sie eigenständig eine Web-Anwendung: „Es geht um eine Übersicht der Restaurants in Osnabrück mit internen Bewertungen, Favoritenfunktion und Entscheidungs-Quiz.“ Dafür führte die Technikantin Interviews mit Mitarbeitenden, definierte Anforderungen, entwarf das Design und setzte die Anwendung inklusive Datenbankanbindung technisch um. So durchlief sie den kompletten Entwicklungsprozess – von der Idee bis zum fertigen Produkt. Neben fachlichen Kompetenzen gewann Hannah vor allem an Selbstvertrauen: „Kundentermine, Präsentationen und Teamarbeit haben mir Einblicke in betriebliche Abläufe gegeben und meine kommunikativen Fähigkeiten gestärkt.“ Besonders wertvoll seien für die 18-Jährige die persönliche Atmosphäre, neue Freundschaften und das Gefühl gewesen, als vollwertiges Teammitglied mitzuwirken. An der Hochschule Osnabrück belegte sie das Modul „Audio- und Videotechnik“ und hat sowohl eine Hausarbeit als auch eine Klausur mitgeschrieben. Hannah Eulers Fazit: „Ich gehe mit neuen Bekannt- und Freundschaften und vielen neuen Kompetenzen aus dem Technikum heraus. Es ist viel mehr als nur ein guter Pluspunkt für den Lebenslauf.“ Breites Angebot an beiden Hochschulen und in elf Kooperationsunternehmen So wie Rieke Bienert und Hannah Euler nutzten auch neun weitere junge Frauen das Niedersachsen-Technikum, um ihre Interessen zu schärfen, praktische Erfahrungen zu sammeln und konkrete Studien- oder Ausbildungspläne zu entwickeln. Neben ihren bezahlten Praktika in den elf kooperierenden Unternehmen besuchten die Technikantinnen Lehrveranstaltungen aus unterschiedlichen MINT-Fachgebieten wie „Konstruktion und technische Visualisierung“, „Audio- und Videotechnik“, „Grundlagen der Chemie“, „Physische Geographie (System Feste Erde)“, „Wirtschaftsinformatik“ und „Laborversuche zur Physik“. Zusätzlich stand Austausch mit Studierenden und Lehrkräften sowie Unternehmens- und Campusbesuche auf dem Programm. Den Technikatinnen stehen jetzt viele Wege offen Auf der Abschlussfeier berichteten die Teilnehmerinnen über ihre Erfahrungen im Technikum und stellten Projekte vor, die sie in ihren Unternehmen eigenständig bearbeitet haben. Ein Highlight war die Verleihung der Abschlussurkunden: Die Vizepräsidentin der Hochschule Osnabrück für Chancengerechtigkeit und Nachhaltigkeit, Professorin Dr. Susanne Düchting, und die Vizepräsidentin der Universität Osnabrück für Internationales, Diversität und wissenschaftliche Qualifikation, Professorin Dr. Andrea Lenschow, beglückwünschten die Teilnehmerinnen gemeinsam zu ihrem Erfolg: „Sie haben in den vergangenen Monaten Mut, Ausdauer und Neugier bewiesen. Darauf können Sie sehr stolz sein. Jetzt stehen Ihnen viele Wege offen. Nehmen Sie das Selbstvertrauen und die Erfahrungen aus dieser Zeit mit in Ihre Zukunft!“ Zu den ersten, die ihre Glückwünsche überbrachten, zählten auch Maleen Glockzin von der Dr. Jürgen und Irmgard Ulderup Stiftung, der Hochschul-Präsident und promovierter Ingenieur Professor Dr. Alexander Schmehmann, die Koordinatorin des Berufsorientierungsprogramms Johanna Risse, die den Jahrgang über Monate eng begleitete und die Abschlussfeier souverän moderierte, sowie ihre Kolleginnen Marika Gervens, Judith Bräuer und Svenja Folkerts. Starkes Netzwerk seit 16 Jahren Das Niedersachsen-Technikum gilt seit 16 Jahren als erfolgreiches Modellprojekt zur Förderung junger Frauen im MINT-Bereich. Ein Großteil der Absolventinnen entscheidet sich anschließend für ein Studium oder eine Ausbildung in technischen oder naturwissenschaftlichen Fächern. Gefördert wird das Programm vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur sowie von der Dr. Jürgen und Irmgard Ulderup Stiftung und der Stiftung NiedersachsenMetall. Mit dem erfolgreichen Abschluss des Jahrgangs setzt das Niedersachsen-Technikum damit erneut ein starkes Zeichen für praxisnahe Berufsorientierung und nachhaltige Nachwuchsförderung der Frauen im MINT-Bereich. Zum Hintergrund: Kooperierende Unternehmen des Durchgangs 2025/26: basecom GmbH &#38; Co. KG,  Emsland Group, Höcker Polytechnik GmbH &#38; Co.KG, Kämmerer Spezialpapiere GmbH, Tapetenfabrik Gebr. Rasch GmbH &#38; Co. KG, The Plantly Butchers GmbH &#38; Co. KG, Schoeller Technocell GmbH &#38; Co. KG, Stadtwerke Osnabrück, PURPLAN, Volkswagen Osnabrück GmbH, ZF Friedrichshafen AG. Weitere Informationen: https://www.niedersachsen-technikum.de/ Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hochschule Osnabr&#252;ck Albrechtstra&#223;e. 30 49076 Osnabr&#252;ck Telefon: +49 (541) 969-0 Telefax: +49 (541) 969-2066 https://www.hs-osnabrueck.de Ansprechpartner: Lidia Wübbelmann Fakult&#228;t Ingenieurwissenschaften und Informatik (IuI) Kommunikation Studierendenmarketing &#124; Social Telefon: +49 (541) 969-2237 E-Mail: &#108;&#046;&#119;&#117;&#101;&#098;&#098;&#101;&#108;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hochschule Osnabr&#252;ck Alle Stories von Hochschule Osnabr&#252;ck Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/02/mehr-als-nur-ein-guter-pluspunkt-fr-den-lebenslauf/" data-wpel-link="internal">„Mehr als nur ein guter Pluspunkt für den Lebenslauf“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Praxis im Unternehmen, Einblicke ins Studium und eine klare berufliche Orientierung: Elf Teilnehmerinnen haben den aktuellen Durchgang des Niedersachsen-Technikums an der Hochschule Osnabrück und der Universität Osnabrück erfolgreich abgeschlossen. Über sechs Monate hinweg arbeiteten sie an vier Tagen pro Woche in regionalen Betrieben mit und besuchten an einem Tag Lehrveranstaltungen an den Osnabrücker Hochschulen. Ziel des Programms ist es, jungen Frauen praxisnah Perspektiven im MINT-Bereich zu eröffnen und fundierte Studien- oder Berufsentscheidungen zu ermöglichen. MINT steht dabei für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – Berufsfelder, in denen Frauen in Deutschland noch immer unterrepräsentiert sind.</p>
<p><b>„Jetzt traue ich mir ein technisches Studium wirklich zu.“</b></p>
<p>Rieke Bienert zieht ein klares Fazit: „Das Technikum hat mir Sicherheit gegeben, meinen Weg im technischen Bereich weiterzugehen.“ Nach dem Abitur wollte sie nicht direkt ins Studium starten, sondern zunächst herausfinden, wie technische Berufe tatsächlich aussehen und welche Anforderungen sie mit sich bringen.</p>
<p>In ihrem Unternehmen PURPLAN lernte sie zahlreiche Abteilungen kennen – von Projektplanung über Elektrowerkstatt, Lagerlogistik und mechanische Fertigung bis hin zum Konstruktionsbüro. Dort arbeitete sie mit CAD-Software und plante eigenständig Bauteile. Der Wechsel vom Schulalltag in reale Projekte mit festen Abläufen und Verantwortung sei anfangs herausfordernd gewesen, habe sie aber besonders wachsen lassen: „Ich habe gelernt, offen auf Neues zuzugehen, Verantwortung zu übernehmen und bei Unsicherheiten aktiv nachzufragen.“ Durch die Einblicke in die verschiedenen Abteilungen habe Rieke ein realistisches Bild davon bekommen, wie vielseitig technische Berufe sein können und welch unterschiedlichen Aufgabenbereiche es gibt: „Besonders wichtig war für mich, dass ich gelernt habe, mich schnell in neue Themen einzuarbeiten, flexibel zu bleiben und mich in verschiedenen Arbeitsumgebungen zurechtzufinden.“</p>
<p>An der Universität Osnabrück hat Rieke Bienert die Vorlesung „Grundlagen der Wirtschaftsinformatik“ besucht – ebenfalls eine gute Erfahrung aus ihrer Sicht: „Ich habe ein besseres Verständnis dafür bekommen, wie Informationssysteme funktionieren, wie Daten verarbeitet werden und welche Rolle digitale Prozesse in Unternehmen spielen.“ Für die 20-Jährige steht fest: „Ein technisches Studium ist für mich nun eine realistische und motivierende Perspektive.“</p>
<p><b>„Es war viel mehr als nur ein Pluspunkt für den Lebenslauf.“</b></p>
<p>Auch Hannah Euler blickt sehr positiv auf das vergangene Halbjahr im Niedersachsen-Technikum zurück. Mit einem schulischen Interesse an Informatik wollte sie herausfinden, ob sowohl ein Studium als auch der Berufsalltag in diesem Bereich zu ihr passen – und gleichzeitig ihr Fachwissen vertiefen: „Besonders wichtig war mir die Möglichkeit, über das Technikum unkompliziert einen qualifizierten Praktikumsplatz mit enger Betreuung zu erhalten.“</p>
<p>Beim Software-Dienstleister basecom entwickelte sie eigenständig eine Web-Anwendung: „Es geht um eine Übersicht der Restaurants in Osnabrück mit internen Bewertungen, Favoritenfunktion und Entscheidungs-Quiz.“ Dafür führte die Technikantin Interviews mit Mitarbeitenden, definierte Anforderungen, entwarf das Design und setzte die Anwendung inklusive Datenbankanbindung technisch um. So durchlief sie den kompletten Entwicklungsprozess – von der Idee bis zum fertigen Produkt. Neben fachlichen Kompetenzen gewann Hannah vor allem an Selbstvertrauen: „Kundentermine, Präsentationen und Teamarbeit haben mir Einblicke in betriebliche Abläufe gegeben und meine kommunikativen Fähigkeiten gestärkt.“ Besonders wertvoll seien für die 18-Jährige die persönliche Atmosphäre, neue Freundschaften und das Gefühl gewesen, als vollwertiges Teammitglied mitzuwirken.</p>
<p>An der Hochschule Osnabrück belegte sie das Modul „Audio- und Videotechnik“ und hat sowohl eine Hausarbeit als auch eine Klausur mitgeschrieben. Hannah Eulers Fazit: „Ich gehe mit neuen Bekannt- und Freundschaften und vielen neuen Kompetenzen aus dem Technikum heraus. Es ist viel mehr als nur ein guter Pluspunkt für den Lebenslauf.“</p>
<p><b>Breites Angebot an beiden Hochschulen und in elf Kooperationsunternehmen</b></p>
<p>So wie Rieke Bienert und Hannah Euler nutzten auch neun weitere junge Frauen das Niedersachsen-Technikum, um ihre Interessen zu schärfen, praktische Erfahrungen zu sammeln und konkrete Studien- oder Ausbildungspläne zu entwickeln. Neben ihren bezahlten Praktika in den elf kooperierenden Unternehmen besuchten die Technikantinnen Lehrveranstaltungen aus unterschiedlichen MINT-Fachgebieten wie „Konstruktion und technische Visualisierung“, „Audio- und Videotechnik“, „Grundlagen der Chemie“, „Physische Geographie (System Feste Erde)“, „Wirtschaftsinformatik“ und „Laborversuche zur Physik“. Zusätzlich stand Austausch mit Studierenden und Lehrkräften sowie Unternehmens- und Campusbesuche auf dem Programm.</p>
<p><b>Den Technikatinnen stehen jetzt viele Wege offen</b></p>
<p>Auf der Abschlussfeier berichteten die Teilnehmerinnen über ihre Erfahrungen im Technikum und stellten Projekte vor, die sie in ihren Unternehmen eigenständig bearbeitet haben. Ein Highlight war die Verleihung der Abschlussurkunden: Die Vizepräsidentin der Hochschule Osnabrück für Chancengerechtigkeit und Nachhaltigkeit, Professorin Dr. Susanne Düchting, und die Vizepräsidentin der Universität Osnabrück für Internationales, Diversität und wissenschaftliche Qualifikation, Professorin Dr. Andrea Lenschow, beglückwünschten die Teilnehmerinnen gemeinsam zu ihrem Erfolg: „Sie haben in den vergangenen Monaten Mut, Ausdauer und Neugier bewiesen. Darauf können Sie sehr stolz sein. Jetzt stehen Ihnen viele Wege offen. Nehmen Sie das Selbstvertrauen und die Erfahrungen aus dieser Zeit mit in Ihre Zukunft!“</p>
<p>Zu den ersten, die ihre Glückwünsche überbrachten, zählten auch Maleen Glockzin von der Dr. Jürgen und Irmgard Ulderup Stiftung, der Hochschul-Präsident und promovierter Ingenieur Professor Dr. Alexander Schmehmann, die Koordinatorin des Berufsorientierungsprogramms Johanna Risse, die den Jahrgang über Monate eng begleitete und die Abschlussfeier souverän moderierte, sowie ihre Kolleginnen Marika Gervens, Judith Bräuer und Svenja Folkerts.</p>
<p><b>Starkes Netzwerk seit 16 Jahren</b></p>
<p>Das Niedersachsen-Technikum gilt seit 16 Jahren als erfolgreiches Modellprojekt zur Förderung junger Frauen im MINT-Bereich. Ein Großteil der Absolventinnen entscheidet sich anschließend für ein Studium oder eine Ausbildung in technischen oder naturwissenschaftlichen Fächern. Gefördert wird das Programm vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur sowie von der Dr. Jürgen und Irmgard Ulderup Stiftung und der Stiftung NiedersachsenMetall. Mit dem erfolgreichen Abschluss des Jahrgangs setzt das Niedersachsen-Technikum damit erneut ein starkes Zeichen für praxisnahe Berufsorientierung und nachhaltige Nachwuchsförderung der Frauen im MINT-Bereich.</p>
<p><b>Zum Hintergrund: Kooperierende Unternehmen des Durchgangs 2025/26:</b></p>
<p>basecom GmbH &amp; Co. KG,  Emsland Group, Höcker Polytechnik GmbH &amp; Co.KG, Kämmerer Spezialpapiere GmbH, Tapetenfabrik Gebr. Rasch GmbH &amp; Co. KG, The Plantly Butchers GmbH &amp; Co. KG, Schoeller Technocell GmbH &amp; Co. KG, Stadtwerke Osnabrück, PURPLAN, Volkswagen Osnabrück GmbH, ZF Friedrichshafen AG.</p>
<p><b>Weitere Informationen:</b></p>
<p><i><a href="https://www.niedersachsen-technikum.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.niedersachsen-technikum.de/</a></i></div>
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Albrechtstra&szlig;e. 30<br />
49076 Osnabr&uuml;ck<br />
Telefon: +49 (541) 969-0<br />
Telefax: +49 (541) 969-2066<br />
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Fakult&auml;t Ingenieurwissenschaften und Informatik (IuI)  Kommunikation Studierendenmarketing | Social <br />
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			</item>
		<item>
		<title>Hochschule Osnabrück: Internationaler Innovationspreis für Apfelsorten</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/02/hochschule-osnabrck-internationaler-innovationspreis-fr-apfelsorten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Osnabrück]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 09:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[??pompur??]]></category>
		<category><![CDATA[abz]]></category>
		<category><![CDATA[award]]></category>
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		<category><![CDATA[stiftung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Großer Erfolg für eine Apfelinnovation mit wissenschaftlichen Wurzeln an der Hochschule Osnabrück: Die allergikerfreundliche Apfelmarke „Pompur“ ist mit dem FRUIT LOGISTICA Innovation Award (FLIA) in der Kategorie Fresh Produce ausgezeichnet worden. Der Preis gilt als renommierteste internationale Auszeichnung der Fruchthandelsbranche und wurde im Rahmen der FRUIT LOGISTICA in Berlin verliehen. Aus zahlreichen Einreichungen hatte eine unabhängige Fachjury fünf herausragende Innovationen nominiert. Die finale Entscheidung lag bei den Besucherinnen und Besucher der internationalen Leitmesse: An zwei Messetagen stimmten Fachbesucherinnen und -besucher aus aller Welt für ihre Favoriten ab. „Pompur“ setzte sich dabei deutlich gegen vier weitere nominierte Innovationen durch. „Diese Auszeichnung bedeutet uns sehr viel – vor allem, weil sie auf dem Votum der Fachbesucherinnen und Fachbesucher basiert“, sagt Prof. Dr. Werner Dierend, Leiter des Fachgebiets Obstbau an der Hochschule Osnabrück. „Zu sehen, dass eine über viele Jahre entwickelte Sorte nicht nur wissenschaftlich überzeugt, sondern auch am Markt und bei internationalen Expertinnen und Experten Anerkennung findet, ist eine besondere Bestätigung unserer Arbeit.“ Wissenschaftliche Grundlage an der Hochschule Osnabrück Die ausgezeichnete Marke „Pompur“ basiert auf Apfelsorten, die im Rahmen eines mehrjährigen Forschungs- und Züchtungsprogramms entwickelt wurden. Die wissenschaftliche Begleitung erfolgte unter maßgeblicher Beteiligung der Hochschule Osnabrück in enger Zusammenarbeit mit der Züchtungsinitiative Niederelbe (ZIN) aus dem Alten Land sowie der TU München (Prof. Dr. Wilfried Schwab) und der Charité Berlin (Prof. Dr. Karl-Christian Bergmann). Nach mehrjähriger Entwicklungs- und Testphase sowie dem Aufbau entsprechender Anbaukapazitäten sind die ersten Sorten seit November 2025 im Handel erhältlich, der Verkaufsstart verlief sehr gut. Unter dem Dachmarkennamen „Pompur“ werden zwei geschmacklich unterschiedliche, knackige und saftige Apfelsorten vermarktet. Bereits 2022 wurden die zugrunde liegenden Sorten als erste Apfelsorten überhaupt von der Europäische Stiftung für Allergieforschung (ECARF) zertifiziert. Sie gelten als besonders gut verträglich für viele Menschen mit Apfelallergie. Allein in Deutschland sind Schätzungen zufolge mehrere Millionen Menschen betroffen. Eine medikamentöse Therapie existiert bislang nicht. Neben „Pompur“ wurde auch eine Agrarsprühdrohne der ungarischen Firma ABZ Innovation ausgezeichnet. Sie gewann den Innovation Award in der Kategorie Technology. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hochschule Osnabr&#252;ck Albrechtstra&#223;e. 30 49076 Osnabr&#252;ck Telefon: +49 (541) 969-0 Telefax: +49 (541) 969-2066 https://www.hs-osnabrueck.de Ansprechpartner: Prof. Dr. Werner Dierend Professur f&#252;r Obstbau und Obstverwertung Telefon: +49 (541) 969-5122 E-Mail: &#119;&#046;&#100;&#105;&#101;&#114;&#101;&#110;&#100;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101; Ronan Morris &#214;ffentlichkeitsarbeit Fakult&#228;t Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur Telefon: +49 (541) 969-5258 E-Mail: &#114;&#046;&#109;&#111;&#114;&#114;&#105;&#115;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hochschule Osnabr&#252;ck Alle Stories von Hochschule Osnabr&#252;ck Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/02/hochschule-osnabrck-internationaler-innovationspreis-fr-apfelsorten/" data-wpel-link="internal">Hochschule Osnabrück: Internationaler Innovationspreis für Apfelsorten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Großer Erfolg für eine Apfelinnovation mit wissenschaftlichen Wurzeln an der Hochschule Osnabrück: Die allergikerfreundliche Apfelmarke „Pompur“ ist mit dem FRUIT LOGISTICA Innovation Award (FLIA) in der Kategorie Fresh Produce ausgezeichnet worden. Der Preis gilt als renommierteste internationale Auszeichnung der Fruchthandelsbranche und wurde im Rahmen der FRUIT LOGISTICA in Berlin verliehen.</p>
<p>Aus zahlreichen Einreichungen hatte eine unabhängige Fachjury fünf herausragende Innovationen nominiert. Die finale Entscheidung lag bei den Besucherinnen und Besucher der internationalen Leitmesse: An zwei Messetagen stimmten Fachbesucherinnen und -besucher aus aller Welt für ihre Favoriten ab. „Pompur“ setzte sich dabei deutlich gegen vier weitere nominierte Innovationen durch.<br />
„Diese Auszeichnung bedeutet uns sehr viel – vor allem, weil sie auf dem Votum der Fachbesucherinnen und Fachbesucher basiert“, sagt Prof. Dr. Werner Dierend, Leiter des Fachgebiets Obstbau an der Hochschule Osnabrück. „Zu sehen, dass eine über viele Jahre entwickelte Sorte nicht nur wissenschaftlich überzeugt, sondern auch am Markt und bei internationalen Expertinnen und Experten Anerkennung findet, ist eine besondere Bestätigung unserer Arbeit.“<br />
<b><br />
Wissenschaftliche Grundlage an der Hochschule Osnabrück<br />
</b><br />
Die ausgezeichnete Marke „Pompur“ basiert auf Apfelsorten, die im Rahmen eines mehrjährigen Forschungs- und Züchtungsprogramms entwickelt wurden. Die wissenschaftliche Begleitung erfolgte unter maßgeblicher Beteiligung der Hochschule Osnabrück in enger Zusammenarbeit mit der Züchtungsinitiative Niederelbe (ZIN) aus dem Alten Land sowie der TU München (Prof. Dr. Wilfried Schwab) und der Charité Berlin (Prof. Dr. Karl-Christian Bergmann). Nach mehrjähriger Entwicklungs- und Testphase sowie dem Aufbau entsprechender Anbaukapazitäten sind die ersten Sorten seit November 2025 im Handel erhältlich, der Verkaufsstart verlief sehr gut. Unter dem Dachmarkennamen „Pompur“ werden zwei geschmacklich unterschiedliche, knackige und saftige Apfelsorten vermarktet.</p>
<p>Bereits 2022 wurden die zugrunde liegenden Sorten als erste Apfelsorten überhaupt von der Europäische Stiftung für Allergieforschung (ECARF) zertifiziert. Sie gelten als besonders gut verträglich für viele Menschen mit Apfelallergie. Allein in Deutschland sind Schätzungen zufolge mehrere Millionen Menschen betroffen. Eine medikamentöse Therapie existiert bislang nicht.<br />
Neben „Pompur“ wurde auch eine Agrarsprühdrohne der ungarischen Firma ABZ Innovation ausgezeichnet. Sie gewann den Innovation Award in der Kategorie Technology.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hochschule Osnabr&uuml;ck<br />
Albrechtstra&szlig;e. 30<br />
49076 Osnabr&uuml;ck<br />
Telefon: +49 (541) 969-0<br />
Telefax: +49 (541) 969-2066<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Prof. Dr. Werner Dierend<br />
Professur f&uuml;r Obstbau und Obstverwertung<br />
Telefon: +49 (541) 969-5122<br />
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&Ouml;ffentlichkeitsarbeit Fakult&auml;t Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur<br />
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		<title>Projektmesse zeigt studentische Ideen für die Zukunft</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/02/projektmesse-zeigt-studentische-ideen-fr-die-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Osnabrück]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 08:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zukunft erleben: Auf der studentischen Projektmesse „Lösungen für die Welt von morgen“ präsentieren Studierende der Elektrotechnik, Medieninformatik und Technischen Informatik innovative Projekte aus dem Wintersemester. Die Veranstaltung zeigt 13 praxisnahe Konzepte und Anwendungen, die aktuelle Herausforderungen aus Wirtschaft, Gesellschaft und Technik adressieren. Die Projekte decken verschiedene Themenfelder ab – von nachhaltigen Mobilitätslösungen über intelligente Steuerungssysteme bis hin zu digitalen Assistenz- und Lernanwendungen. Hier ein paar Beispiele: Nachhaltig: Robuste Frästechnik von gestern als Teil der automatisierten Fertigung von heute Vier Masterstudierende der Elektrotechnik haben einen Fräsroboter aus den 1990ern in das moderne, serverbasierte Produktionssystem des Robotiklabors der Hochschule integriert. Ihr Projekt zeigt, wie mit durchdachter Planung, Sicherheitskonzepten und moderner Software auch 30 Jahre alte Technik sinnvoll neu genutzt wird. Gesund: „Nie wieder durstig“ Sechs Informatik-Studierende haben die Getränke-Nachbestellung am Arbeitsplatz automatisiert. Ihre Idee: Eine spezielle Messplattform erfasst durchgehend das Gewicht der Vorräte und berechnet so den aktuellen Bestand. Wird ein Mindestwert unterschritten, bestellt das System über eine App selbstständig nach – ganz ohne manuelle Kontrolle oder technischen Aufwand für das Personal. Sicher unterstützt: Anwendung für Tretroller Das Projekt „Kickassist“ ergänzt einen Roller um eine elektrische Unterstützung: Sie kommt nur dann zum Einsatz, wenn die fahrende Person tatsächlich aktiv anschiebt – der Motor hilft also nur beim Kick und ersetzt nicht die eigene Muskelkraft. Sensoren messen dabei Bewegung und Gewichtsverlagerung, sodass das System sicher, manipulationsgeschützt und regelkonform nur in passenden Situationen Hilfe leistet. Smart studieren: Mit Virtual Reality Bioverfahrenstechnik entdecken Sechs Studierende der Medieninformatik haben die VR-Anwendung „Smart-Bioreaktor“ entwickelt. Damit können ihre Kommiliton*innen aus der Bioverfahrenstechnik den Aufbau eines komplexen Bioreaktors realitätsnah und risikofrei üben, bevor sie mit dem echten Gerät im Labor arbeiten. – Das erhöht Sicherheit, Verständnis und praktische Routine. Wie in den anderen Projekten, fließen auch hier technisches Know-how und fachliche Praxis optimal zusammen. Die Messegäste erwartet ein abwechslungsreiches Programm: Nach dem „Projektslam“, bei dem jedes Team seine Idee in einer Minute vorstellt, können die Messestände besucht und Prototypen ausprobiert werden. Zusätzlich bieten kurze Fachvorträge vertiefende Einblicke. Schülerinnen und Schüler erhalten Informationen zum Studienangebot der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik. Ein Höhepunkt ist die Preisverleihung an die besten Projekte, ausgewählt von einer Fachjury aus Schulen, Unternehmen und Wissenschaft. Die Projektmesse wird unterstützt von der Fördergesellschaft der Hochschule Osnabrück und dem iuk-Unternehmensnetzwerk Osnabrück. Weitere Informationen zur Veranstaltung und zu allen Projekten: www.hs-osnabrueck.de/loesungen-fuer-morgen Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hochschule Osnabr&#252;ck Albrechtstra&#223;e. 30 49076 Osnabr&#252;ck Telefon: +49 (541) 969-0 Telefax: +49 (541) 969-2066 https://www.hs-osnabrueck.de Ansprechpartner: Lidia Wübbelmann Fakult&#228;t Ingenieurwissenschaften und Informatik (IuI) Kommunikation Studierendenmarketing &#124; Social Telefon: +49 (541) 969-2237 E-Mail: &#108;&#046;&#119;&#117;&#101;&#098;&#098;&#101;&#108;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hochschule Osnabr&#252;ck Alle Stories von Hochschule Osnabr&#252;ck Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Zukunft erleben: Auf der studentischen Projektmesse „Lösungen für die Welt von morgen“ präsentieren Studierende der Elektrotechnik, Medieninformatik und Technischen Informatik innovative Projekte aus dem Wintersemester. Die Veranstaltung zeigt 13 praxisnahe Konzepte und Anwendungen, die aktuelle Herausforderungen aus Wirtschaft, Gesellschaft und Technik adressieren.</p>
<p>Die Projekte decken verschiedene Themenfelder ab – von nachhaltigen Mobilitätslösungen über intelligente Steuerungssysteme bis hin zu digitalen Assistenz- und Lernanwendungen. Hier ein paar Beispiele:</p>
<p><b><i>Nachhaltig: Robuste Frästechnik von gestern als Teil der automatisierten Fertigung von heute</i></b></p>
<p>Vier Masterstudierende der Elektrotechnik haben einen Fräsroboter aus den 1990ern in das moderne, serverbasierte Produktionssystem des Robotiklabors der Hochschule integriert. Ihr Projekt zeigt, wie mit durchdachter Planung, Sicherheitskonzepten und moderner Software auch 30 Jahre alte Technik sinnvoll neu genutzt wird.</p>
<p><b><i>Gesund: „Nie wieder durstig“</i></b></p>
<p>Sechs Informatik-Studierende haben die Getränke-Nachbestellung am Arbeitsplatz automatisiert. Ihre Idee: Eine spezielle Messplattform erfasst durchgehend das Gewicht der Vorräte und berechnet so den aktuellen Bestand. Wird ein Mindestwert unterschritten, bestellt das System über eine App selbstständig nach – ganz ohne manuelle Kontrolle oder technischen Aufwand für das Personal.</p>
<p><b><i>Sicher unterstützt: Anwendung für Tretroller</i></b></p>
<p>Das Projekt „Kickassist“ ergänzt einen Roller um eine elektrische Unterstützung: Sie kommt nur dann zum Einsatz, wenn die fahrende Person tatsächlich aktiv anschiebt – der Motor hilft also nur beim Kick und ersetzt nicht die eigene Muskelkraft. Sensoren messen dabei Bewegung und Gewichtsverlagerung, sodass das System sicher, manipulationsgeschützt und regelkonform nur in passenden Situationen Hilfe leistet.</p>
<p><b><i>Smart studieren: Mit Virtual Reality Bioverfahrenstechnik entdecken</i></b></p>
<p>Sechs Studierende der Medieninformatik haben die VR-Anwendung „Smart-Bioreaktor“ entwickelt. Damit können ihre Kommiliton*innen aus der Bioverfahrenstechnik den Aufbau eines komplexen Bioreaktors realitätsnah und risikofrei üben, bevor sie mit dem echten Gerät im Labor arbeiten. – Das erhöht Sicherheit, Verständnis und praktische Routine. Wie in den anderen Projekten, fließen auch hier technisches Know-how und fachliche Praxis optimal zusammen.</p>
<p>Die Messegäste erwartet ein abwechslungsreiches Programm: Nach dem „Projektslam“, bei dem jedes Team seine Idee in einer Minute vorstellt, können die Messestände besucht und Prototypen ausprobiert werden. Zusätzlich bieten kurze Fachvorträge vertiefende Einblicke. Schülerinnen und Schüler erhalten Informationen zum Studienangebot der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik. Ein Höhepunkt ist die Preisverleihung an die besten Projekte, ausgewählt von einer Fachjury aus Schulen, Unternehmen und Wissenschaft.</p>
<p>Die Projektmesse wird unterstützt von der Fördergesellschaft der Hochschule Osnabrück und dem iuk-Unternehmensnetzwerk Osnabrück.</p>
<p>Weitere Informationen zur Veranstaltung und zu allen Projekten:<br />
<i><a href="http://www.hs-osnabrueck.de/loesungen-fuer-morgen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hs-osnabrueck.de/loesungen-fuer-morgen</a></i></div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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