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	<title>Firma Hochschule Osnabrück, Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>Forschungsprojekt zu neuartigen Hochleistungs-Kupferlegierungen aus dem 3D-Drucker gestartet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Osnabrück]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 13:41:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie lassen sich Kupferwerkstoffe entwickeln, die extremen Temperaturen, hohen Belastungen und anspruchsvollen Einsatzbedingungen standhalten – und sich dennoch präzise additiv fertigen lassen? Dieser Frage widmet sich ein neues Forschungsprojekt der Hochschule Osnabrück. Gemeinsam mit der RWTH Aachen und dem Industriepartner KME untersucht das Team neuartige Kupferlegierungen für den Einsatz bei hohen Temperaturen, wie in der Luft- und Raumfahrt oder der Hochspannungstechnik. Herausforderung Kupfer: hohe Leitfähigkeit, schwierige Verarbeitung Additiv gefertigte Metallbauteile werden in einem Pulverbett hergestellt. Dieses Pulver wird mit einem Laser geschmolzen. So wird Schicht für Schicht das Bauteil oder Produkt aufgebaut. Kupfer ist aufgrund seiner sehr hohen Wärmeleitfähigkeit und der starken Reflektivität allerdings nur schwer additiv zu verarbeiten. „Bei Standardanlagen werden rote Laser eingesetzt. Kupfer reflektiert hier knapp 98 Prozent des eingestrahlten Lichts“, sagt Prof. Dr.-Ing. Katrin Jahns, Professorin für Werkstofftechnik und Fertigungsverfahren für Metalle an der Hochschule Osnabrück und Projektleiterin. „Nur zwei Prozent der Energie gelangen tatsächlich in das Material – und diese wird auch noch rasch abgeführt. Ein gleichmäßiges Aufschmelzen ist so kaum möglich.“ Legierungen, die es konventionell (noch) nicht gibt Im Projekt Cu-VHCF untersuchen die Forschenden Legierungen, die sich mit herkömmlichen Methoden wie Gießen nur schwer oder gar nicht herstellen lassen, weil sie dabei spröde Strukturen bilden. Durch die additive Fertigung könnten diese Legierungen, wie zum Beispiel Kupfer-Chrom-Niob, jedoch erfolgreich verarbeitet werden. „Kupfer-Chrom-Niob-Legierungen versprechen außergewöhnliche mechanische und thermische Eigenschaften. Durch extrem hohe Abkühlgeschwindigkeiten bei der Pulverherstellung und beim späteren 3D-Druck entstehen fein verteilte Chrom-2-Niob-Partikel (Dispersoide), die das Material deutlich fester machen und eine schützende Oxidschicht begünstigen. Damit könnten diese Legierungen die einzigen Kupferwerkstoffe sein, die dauerhaft bei Temperaturen über 500 Grad Celsius eingesetzt werden können“, so die Professorin. Auch die Kriecheigenschaften verbessern sich. Kriechen bezeichnet dauerhafte Verformung eines Materials, wenn es über längere Zeit unter hoher Temperatur oder hoher Belastung steht. Das ist besonders relevant bei Werkstoffen in Flugzeugtriebwerken, Hochspannungsanlagen oder anderen beanspruchten Bauteilen. Simulation in Aachen, Experiment in Osnabrück Das Forschungsteam bildet im Projekt die gesamte Prozesskette der additiven Fertigung ab: Die RWTH Aachen berechnet mittels Simulation, welche Phasen sich bei bestimmten Zusammensetzungen und Temperaturen bilden. „Mit dem digitalen Zwilling können wir uns aufwändige Vorversuche ersparen und sehr viel zielgerichteter die Werkstoffchemie und Prozessparameter der neuen Kupferlegierungen anpassen“, so Prof. Dr.-Ing. habil. Ulrich Krupp, Leiter des Instituts für Eisenhüttenkunde der RWTH Aachen. Die Hochschule Osnabrück stellt darauf basierend das benötigte Metallpulver her, bereitet es auf und fertigt Bauteile im industriellen 3D-Drucker. Abschließend werden die fertigen Komponenten hinsichtlich ihrer mechanischen und thermischen Eigenschaften analysiert. Ziel des Projekts ist es, so die Grundlagen für eine spätere industrielle Nutzung dieser Hochleistungs-Kupferlegierungen zu schaffen – etwa für Raketentriebwerke, Hochspannungsleitungen, Wärmeübertrager oder andere Anwendungen, in denen hohe Temperaturen und dauerhafte Belastungen auftreten. Große Nachfrage und hoher Forschungsbedarf „Die Nachfrage nach solchen Werkstoffen in der Industrie ist hoch“, sagt Jahns. „Gleichzeitig ist die Herstellung aktuell sehr aufwendig und nur in Spezialanlagen zu realisieren – ein Grund dafür, warum diese Materialien noch nicht serienreif sind. Mit unserer Forschung wollen wir daher zentrale Parameter identifiziert, die eine stabile, reproduzierbare Serienfertigung ermöglichen.“ Hintergrund Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt das Vorhaben mit 408.517 Euro über eine Laufzeit von drei Jahren. Verbunden sind außerdem zwei kooperative Promotionen an den Standorten Osnabrück und Aachen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hochschule Osnabr&#252;ck Albrechtstra&#223;e. 30 49076 Osnabr&#252;ck Telefon: +49 (541) 969-0 Telefax: +49 (541) 969-2066 https://www.hs-osnabrueck.de Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Katrin Jahns Werkstofftechnik und Fertigungsverfahren f&#252;r Metalle Telefon: +49 (541) 969-3848 E-Mail: &#107;&#046;&#106;&#097;&#104;&#110;&#115;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hochschule Osnabr&#252;ck Alle Stories von Hochschule Osnabr&#252;ck Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/06/forschungsprojekt-zu-neuartigen-hochleistungs-kupferlegierungen-aus-dem-3d-drucker-gestartet/" data-wpel-link="internal">Forschungsprojekt zu neuartigen Hochleistungs-Kupferlegierungen aus dem 3D-Drucker gestartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wie lassen sich Kupferwerkstoffe entwickeln, die extremen Temperaturen, hohen Belastungen und anspruchsvollen Einsatzbedingungen standhalten – und sich dennoch präzise additiv fertigen lassen? Dieser Frage widmet sich ein neues Forschungsprojekt der Hochschule Osnabrück. Gemeinsam mit der RWTH Aachen und dem Industriepartner KME untersucht das Team neuartige Kupferlegierungen für den Einsatz bei hohen Temperaturen, wie in der Luft- und Raumfahrt oder der Hochspannungstechnik.</p>
<p><b>Herausforderung Kupfer: hohe Leitfähigkeit, schwierige Verarbeitung</b></p>
<p>Additiv gefertigte Metallbauteile werden in einem Pulverbett hergestellt. Dieses Pulver wird mit einem Laser geschmolzen. So wird Schicht für Schicht das Bauteil oder Produkt aufgebaut. Kupfer ist aufgrund seiner sehr hohen Wärmeleitfähigkeit und der starken Reflektivität allerdings nur schwer additiv zu verarbeiten. „Bei Standardanlagen werden rote Laser eingesetzt. Kupfer reflektiert hier knapp 98 Prozent des eingestrahlten Lichts“, sagt Prof. Dr.-Ing. Katrin Jahns, Professorin für Werkstofftechnik und Fertigungsverfahren für Metalle an der Hochschule Osnabrück und Projektleiterin. „Nur zwei Prozent der Energie gelangen tatsächlich in das Material – und diese wird auch noch rasch abgeführt. Ein gleichmäßiges Aufschmelzen ist so kaum möglich.“</p>
<p><b>Legierungen, die es konventionell (noch) nicht gibt</b></p>
<p>Im Projekt Cu-VHCF untersuchen die Forschenden Legierungen, die sich mit herkömmlichen Methoden wie Gießen nur schwer oder gar nicht herstellen lassen, weil sie dabei spröde Strukturen bilden. Durch die additive Fertigung könnten diese Legierungen, wie zum Beispiel Kupfer-Chrom-Niob, jedoch erfolgreich verarbeitet werden. „Kupfer-Chrom-Niob-Legierungen versprechen außergewöhnliche mechanische und thermische Eigenschaften. Durch extrem hohe Abkühlgeschwindigkeiten bei der Pulverherstellung und beim späteren 3D-Druck entstehen fein verteilte Chrom-2-Niob-Partikel (Dispersoide), die das Material deutlich fester machen und eine schützende Oxidschicht begünstigen. Damit könnten diese Legierungen die einzigen Kupferwerkstoffe sein, die dauerhaft bei Temperaturen über 500 Grad Celsius eingesetzt werden können“, so die Professorin. Auch die Kriecheigenschaften verbessern sich. Kriechen bezeichnet dauerhafte Verformung eines Materials, wenn es über längere Zeit unter hoher Temperatur oder hoher Belastung steht. Das ist besonders relevant bei Werkstoffen in Flugzeugtriebwerken, Hochspannungsanlagen oder anderen beanspruchten Bauteilen.</p>
<p><b>Simulation in Aachen, Experiment in Osnabrück</b></p>
<p>Das Forschungsteam bildet im Projekt die gesamte Prozesskette der additiven Fertigung ab: Die RWTH Aachen berechnet mittels Simulation, welche Phasen sich bei bestimmten Zusammensetzungen und Temperaturen bilden. „Mit dem digitalen Zwilling können wir uns aufwändige Vorversuche ersparen und sehr viel zielgerichteter die Werkstoffchemie und Prozessparameter der neuen Kupferlegierungen anpassen“, so Prof. Dr.-Ing. habil. Ulrich Krupp, Leiter des Instituts für Eisenhüttenkunde der RWTH Aachen. Die Hochschule Osnabrück stellt darauf basierend das benötigte Metallpulver her, bereitet es auf und fertigt Bauteile im industriellen 3D-Drucker. Abschließend werden die fertigen Komponenten hinsichtlich ihrer mechanischen und thermischen Eigenschaften analysiert.</p>
<p>Ziel des Projekts ist es, so die Grundlagen für eine spätere industrielle Nutzung dieser Hochleistungs-Kupferlegierungen zu schaffen – etwa für Raketentriebwerke, Hochspannungsleitungen, Wärmeübertrager oder andere Anwendungen, in denen hohe Temperaturen und dauerhafte Belastungen auftreten.</p>
<p><b>Große Nachfrage und hoher Forschungsbedarf</b></p>
<p>„Die Nachfrage nach solchen Werkstoffen in der Industrie ist hoch“, sagt Jahns. „Gleichzeitig ist die Herstellung aktuell sehr aufwendig und nur in Spezialanlagen zu realisieren – ein Grund dafür, warum diese Materialien noch nicht serienreif sind. Mit unserer Forschung wollen wir daher zentrale Parameter identifiziert, die eine stabile, reproduzierbare Serienfertigung ermöglichen.“</p>
<p><b>Hintergrund</b></p>
<p>Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt das Vorhaben mit 408.517 Euro über eine Laufzeit von drei Jahren. Verbunden sind außerdem zwei kooperative Promotionen an den Standorten Osnabrück und Aachen.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Albrechtstra&szlig;e. 30<br />
49076 Osnabr&uuml;ck<br />
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<div class="pb-contacts">
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<div class="pb-contact-item">Prof. Dr.-Ing. Katrin Jahns<br />
Werkstofftechnik und Fertigungsverfahren f&uuml;r Metalle<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Startup-Boom in Osnabrück: Hochschule stärkt Gründungskultur in der Region</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/06/startup-boom-in-osnabrck-hochschule-strkt-grndungskultur-in-der-region/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Osnabrück]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 09:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Osnabrück bleibt Startup-Hauptstadt Niedersachsens. Das zeigt der neue Niedersachsen Startup Monitor 2026. Demnach weist die Stadt mit mehr als 36 neuen Startups pro 100.000 Einwohnende erneut die höchste Gründungsaktivität im Land auf. Gleichzeitig war 2025 mit insgesamt 167 Neugründungen das erfolgreichste Startup-Jahr in Niedersachsen seit mehr als einem Jahrzehnt. Zu den Treibern dieser Entwicklung zählt auch die Hochschule Osnabrück. Sie unterstützt Studierende und Forschende dabei, innovative Ideen zu Geschäftsmodellen weiterzuentwickeln und Unternehmen zu gründen. „Als Hochschule sehen wir es als unsere Aufgabe, unternehmerisches Denken zu fördern und Gründungsinteressierte auf ihrem Weg zu begleiten. Gerade die Verbindung von Forschung, Lehre und Praxis schafft ein Umfeld, in dem neue Ideen entstehen und erfolgreich umgesetzt werden können“, sagt Prof. Dr. Bernd Lehmann, Vizepräsident für Forschung, Transfer und wissenschaftliche Qualifizierung der Hochschule Osnabrück. Beratung, Coaching, Werkstätten und Prototypen-Küche Mit verschiedenen Angeboten begleitet die Hochschule Osnabrück Gründungsinteressierte von der ersten Idee bis zur Unternehmensgründung. Eine zentrale Anlaufstelle ist der Bereich „Gründung &#38; Startups“ des Transfer- und Innovationsmanagements der Osnabrücker Hochschulen. Hier erhalten Studierende und Beschäftigte der Osnabrücker Hochschulen unter anderem Beratung zu Gründungsideen, Fördermöglichkeiten, Mentoring in den Gründungsphasen sowie eine breite Vernetzung im Startup-Ökosystem. Darüber hinaus bietet die Hochschule mit dem StartUp!Lab RISE am Osnabrücker Hafen Gründungsinteressierten die Möglichkeit, ihre ersten Ideen zu entwickeln, Prototypen zu erstellen und erste Geschäftskonzepte zu testen. Neben einem Social Media Studio und Pitch- und Seminarräumen stehen Studierenden und Mitarbeitenden mehrere Werkstätten zur Fertigung sowie eine Prototypen-Küche und ein Biotechnik-Verfahrenslabor zur Verfügung. Das Angebot umfasst außerdem Beratung und Feedback zur Idee, Mentoring, finanzielle Förderprogramme, kostenlose Workshops und Veranstaltungen sowie die Möglichkeit, sich mit anderen Interessierten zu vernetzen. Außerdem bietet die Hochschule potentiellen Gründungsteams nun die Möglichkeit an, gemeinsam in den innovativen Räumlichkeiten am Osnabrücker Hafen zu arbeiten. Unterstützung für innovative Ideen aus Forschung und Studium Ergänzt wird das Angebot durch das Projekt „Science X Spirit“, das gezielt wissenschafts- und forschungsbasierte Ausgründungen unterstützt. „Unser Ziel ist es, unsere Forschungstätigkeiten und daraus entstehende Erkenntnisse noch stärker in innovative Gründungen zu überführen und so einen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung der Region zu leisten“, so Lehmann. „Zudem möchten wir die Gründungskultur an der Hochschule noch breiter verankern und zum Beispiel Gründungskompetenzen als festen Bestandteil in die Lehrpläne geeigneter Studiengänge integrieren“, erläutert Prof. Dr. Kathrin Loer, Vizepräsidentin für Studium und Lehre. Erfolgreiche Startups aus der Hochschule Wie erfolgreich dieser Weg sein kann, zeigen zahlreiche Beispiele aus den vergangenen Jahren. So wurde ein Absolvent der Hochschule jüngst vom deutschen Startup-Verband zum Gründungsnewcomer des Jahres gekürt. Sein Startup baut  KI-Agenten, die Apps eigenständig bedienen können. Weitere Absolvent*innen haben sich beispielsweise erfolgreich mit digitalen Lösungen für den regionalen Gemüsehandel oder einer Online-Reiseplattform selbständig gemacht, die mittlerweile weltweit eingesetzt wird. Weitere Gründungsideen aus der Hochschule sind beispielsweise Bausätze für den Elektro-Umbau von Autos, die Verbindung landwirtschaftlicher Betriebe mit dem Energiemarkt oder individualisierbare Tiefkühlgerichte. Weitere erfolgreiche Gründungsbeispiele sind hier zu finden: www.tim-osnabrueck.de/gruendung/news-events-aus-der-gruenderszene/role-models Weitere Startups aus dem StartUp!Lab RISE sind hier zu finden: https://www.hs-osnabrueck.de/rise/news/nach-kickstart-geht-es-erst-richtig-los/#c16352350 Hintergrund: Der Niedersachsen Startup Monitor wird jährlich von Niedersachsen.next und der NBank in Zusammenarbeit mit der Startupdetector GmbH im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Bauen veröffentlicht. Der Bericht liefert wichtige Daten und Analysen für politische und wirtschaftliche Strategien im Bundesland. Grundlage sind Daten aus dem Handelsregister und eine Befragung des Startup-Verbands. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hochschule Osnabr&#252;ck Albrechtstra&#223;e. 30 49076 Osnabr&#252;ck Telefon: +49 (541) 969-0 Telefax: +49 (541) 969-2066 https://www.hs-osnabrueck.de Ansprechpartner: Julia Brink Hochschule Osnabr&#252;ck Telefon: +49 (541) 969-3702 E-Mail: &#106;&#046;&#098;&#114;&#105;&#110;&#107;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101; Jana von Höne RISE StartUp!Lab Telefon: +49 (541) 969-5339 E-Mail: &#106;&#046;&#118;&#111;&#110;&#045;&#104;&#111;&#101;&#110;&#101;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101; Dr. Frederike Carl Transfer- und Innovationsmanagement (TIM) Telefon: +49 (541) 969-7026 E-Mail: &#102;&#046;&#099;&#097;&#114;&#108;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hochschule Osnabr&#252;ck Alle Stories von Hochschule Osnabr&#252;ck Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/06/startup-boom-in-osnabrck-hochschule-strkt-grndungskultur-in-der-region/" data-wpel-link="internal">Startup-Boom in Osnabrück: Hochschule stärkt Gründungskultur in der Region</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Osnabrück bleibt Startup-Hauptstadt Niedersachsens. Das zeigt der neue Niedersachsen Startup Monitor 2026. Demnach weist die Stadt mit mehr als 36 neuen Startups pro 100.000 Einwohnende erneut die höchste Gründungsaktivität im Land auf. Gleichzeitig war 2025 mit insgesamt 167 Neugründungen das erfolgreichste Startup-Jahr in Niedersachsen seit mehr als einem Jahrzehnt. Zu den Treibern dieser Entwicklung zählt auch die Hochschule Osnabrück. Sie unterstützt Studierende und Forschende dabei, innovative Ideen zu Geschäftsmodellen weiterzuentwickeln und Unternehmen zu gründen.</p>
<p>„Als Hochschule sehen wir es als unsere Aufgabe, unternehmerisches Denken zu fördern und Gründungsinteressierte auf ihrem Weg zu begleiten. Gerade die Verbindung von Forschung, Lehre und Praxis schafft ein Umfeld, in dem neue Ideen entstehen und erfolgreich umgesetzt werden können“, sagt Prof. Dr. Bernd Lehmann, Vizepräsident für Forschung, Transfer und wissenschaftliche Qualifizierung der Hochschule Osnabrück.</p>
<p><b> Beratung, Coaching, Werkstätten und Prototypen-Küche</b></p>
<p>Mit verschiedenen Angeboten begleitet die Hochschule Osnabrück Gründungsinteressierte von der ersten Idee bis zur Unternehmensgründung. Eine zentrale Anlaufstelle ist der Bereich „Gründung &amp; Startups“ des Transfer- und Innovationsmanagements der Osnabrücker Hochschulen. Hier erhalten Studierende und Beschäftigte der Osnabrücker Hochschulen unter anderem Beratung zu Gründungsideen, Fördermöglichkeiten, Mentoring in den Gründungsphasen sowie eine breite Vernetzung im Startup-Ökosystem.</p>
<p>Darüber hinaus bietet die Hochschule mit dem StartUp!Lab RISE am Osnabrücker Hafen Gründungsinteressierten die Möglichkeit, ihre ersten Ideen zu entwickeln, Prototypen zu erstellen und erste Geschäftskonzepte zu testen. Neben einem Social Media Studio und Pitch- und Seminarräumen stehen Studierenden und Mitarbeitenden mehrere Werkstätten zur Fertigung sowie eine Prototypen-Küche und ein Biotechnik-Verfahrenslabor zur Verfügung. Das Angebot umfasst außerdem Beratung und Feedback zur Idee, Mentoring, finanzielle Förderprogramme, kostenlose Workshops und Veranstaltungen sowie die Möglichkeit, sich mit anderen Interessierten zu vernetzen. Außerdem bietet die Hochschule potentiellen Gründungsteams nun die Möglichkeit an, gemeinsam in den innovativen Räumlichkeiten am Osnabrücker Hafen zu arbeiten.</p>
<p><b> Unterstützung für innovative Ideen aus Forschung und Studium </b></p>
<p>Ergänzt wird das Angebot durch das Projekt „Science X Spirit“, das gezielt wissenschafts- und forschungsbasierte Ausgründungen unterstützt. „Unser Ziel ist es, unsere Forschungstätigkeiten und daraus entstehende Erkenntnisse noch stärker in innovative Gründungen zu überführen und so einen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung der Region zu leisten“, so Lehmann.</p>
<p>„Zudem möchten wir die Gründungskultur an der Hochschule noch breiter verankern und zum Beispiel Gründungskompetenzen als festen Bestandteil in die Lehrpläne geeigneter Studiengänge integrieren“, erläutert Prof. Dr. Kathrin Loer, Vizepräsidentin für Studium und Lehre.</p>
<p><b>Erfolgreiche Startups aus der Hochschule </b></p>
<p>Wie erfolgreich dieser Weg sein kann, zeigen zahlreiche Beispiele aus den vergangenen Jahren. So wurde ein Absolvent der Hochschule jüngst vom deutschen Startup-Verband zum Gründungsnewcomer des Jahres gekürt. Sein Startup baut  KI-Agenten, die Apps eigenständig bedienen können. Weitere Absolvent*innen haben sich beispielsweise erfolgreich mit digitalen Lösungen für den regionalen Gemüsehandel oder einer Online-Reiseplattform selbständig gemacht, die mittlerweile weltweit eingesetzt wird. Weitere Gründungsideen aus der Hochschule sind beispielsweise Bausätze für den Elektro-Umbau von Autos, die Verbindung landwirtschaftlicher Betriebe mit dem Energiemarkt oder individualisierbare Tiefkühlgerichte.</p>
<p>Weitere erfolgreiche Gründungsbeispiele sind hier zu finden: <a href="http://www.tim-osnabrueck.de/gruendung/news-events-aus-der-gruenderszene/role-models" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.tim-osnabrueck.de/gruendung/news-events-aus-der-gruenderszene/role-models</a></p>
<p>Weitere Startups aus dem StartUp!Lab RISE sind hier zu finden: <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/rise/news/nach-kickstart-geht-es-erst-richtig-los/#c16352350" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.hs-osnabrueck.de/rise/news/nach-kickstart-geht-es-erst-richtig-los/#c16352350</a></p>
<p><b>Hintergrund:<br />
</b>Der Niedersachsen Startup Monitor wird jährlich von Niedersachsen.next und der NBank in Zusammenarbeit mit der Startupdetector GmbH im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Bauen veröffentlicht. Der Bericht liefert wichtige Daten und Analysen für politische und wirtschaftliche Strategien im Bundesland. Grundlage sind Daten aus dem Handelsregister und eine Befragung des Startup-Verbands.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hochschule Osnabr&uuml;ck<br />
Albrechtstra&szlig;e. 30<br />
49076 Osnabr&uuml;ck<br />
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Telefax: +49 (541) 969-2066<br />
<a href="https://www.hs-osnabrueck.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.hs-osnabrueck.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Julia Brink<br />
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<div class="pb-contact-item">Dr. Frederike Carl<br />
Transfer- und Innovationsmanagement (TIM)<br />
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		<title>Auszeichnung für exzellente Abschlussarbeiten: TECHNOS Innovationspreis Werkstofftechnik für Studierende der Hochschule Osnabrück</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/06/auszeichnung-fr-exzellente-abschlussarbeiten-technos-innovationspreis-werkstofftechnik-fr-studierende-der-hochschule-osnabrck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Osnabrück]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 11:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der TECHNOS Innovationspreis Werkstofftechnik wurde in diesem Jahr an zwei Absolvent*innen des Masterstudiengangs Angewandte Werkstoffwissenschaften der Hochschule Osnabrück verliehen. Die Auszeichnung würdigt exzellente Abschlussarbeiten mit Bezug zur Werkstofftechnik. Josephine Liebal und Niklas Veltmann erhielten den Preis für ihre mit der Bestnote 1,0 bewerteten Masterarbeiten, die jeweils in enger Kooperation mit Industriepartner*innen entstanden. Nachhaltige Innovationen: Von Kunststoffkreisläufen bis zu energieeffizienten Stählen Josephine Liebal widmete sich in ihrer Arbeit „Auswirkungen des mehrfachen Recyclings auf die Produkteigenschaften einer Mehrweg-Transport-Verpackung in Kombination mit In-Mould-Labeln unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit“ der Analyse von Kunststoffkreisläufen. Ihre Forschung zeigt, dass Mehrweg-Transportverpackungen aus PE-HD auch nach bis zu 30 Recyclingzyklen gleichwertig wiederverwendet werden können. Ein entscheidender Beitrag zur Reduzierung von Kunststoffabfällen und CO₂-Emissionen. Die Arbeit wurde in Kooperation mit der Firma WBG Pooling in Damme erstellt und von Prof. Dr.-Ing. Svea Petersen, Professorin für Chemie und Oberflächenmodifikation polymerer Biomaterialien an der Hochschule Osnabrück begleitet. Niklas Veltmann untersuchte in seiner Masterarbeit mit dem Titel „Analyse der mechanischen Eigenschaften eines lufthärtenden duktilen Mittelmanganstahls in Abhängigkeit von Dimension und Prozessführung“ den Einfluss thermomechanischer Prozesse auf die Mikrostruktur und Eigenschaften eines innovativen Stahls. Seine Erkenntnisse tragen maßgeblich zur Entwicklung energieeffizienter Fertigungsstrategien bei. Ein wichtiger Schritt hin zu nachhaltigeren Produktionsprozessen in der metallverarbeitenden Industrie. Die Arbeit entstand in Zusammenarbeit mit der Georgsmarienhütte GmbH und wurde von Prof. Dr.-Ing. Katrin Jahns, Professorin für Werkstofftechnik und Fertigungsverfahren für Metalle an der Hochschule Osnabrück, betreut. Förderung von Innovation und Praxisbezug Der TECHNOS Innovationspreis prämiert nicht nur wissenschaftliche Exzellenz, sondern auch die Verbindung von Grundlagenforschung und industrieller Anwendbarkeit. „Die ausgezeichneten Arbeiten überzeugen durch ihren Innovationsgrad, die Relevanz der Fragestellung sowie die methodische Tiefe“, sagt Dietmar Kolbeck, Vorstandsmitglied, Jurymitglied und Industrievertreter im TECHNOS-Vorstand. Zu der Auszeichnung erhalten die Absolvent*innen außerdem ein Preisgeld von je 300 Euro. Die Preisverleihung fand im Rahmen des Materials Days an der Hochschule Osnabrück statt. Die Veranstaltung fördert den bilateralen Austausch zwischen Forschung, Wissenschaft und Industrie. Organisiert vom VDI Bezirksverein Osnabrück Emsland e.V., dem wip-Kunststoffe e. V. und dem TECHNOS e. V. kommen Expert*innen aus Wirtschaft und Forschung zusammen, um aktuelle Themen der Werkstofftechnik zu diskutieren und Netzwerke zu stärken. Weitere Informationen: TECHNOS – Neue Materialien und Prozesse Osnabrück-Emsland e. V. Geschäftsstelle Albert-Einstein-Str. 1 49076 Osnabrück + 49 541 321 2685 technos@hs-osnabrueck.de Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hochschule Osnabr&#252;ck Albrechtstra&#223;e. 30 49076 Osnabr&#252;ck Telefon: +49 (541) 969-0 Telefax: +49 (541) 969-2066 https://www.hs-osnabrueck.de Ansprechpartner: Justine Prüne Fakult&#228;t Ingenieurwissenschaften und Informatik (IuI) Wissenschaftskommunikation &#38; Interne Kommunik Telefon: +49 (541) 969-2175 E-Mail: &#106;&#046;&#112;&#114;&#117;&#101;&#110;&#101;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hochschule Osnabr&#252;ck Alle Stories von Hochschule Osnabr&#252;ck Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der TECHNOS Innovationspreis Werkstofftechnik wurde in diesem Jahr an zwei Absolvent*innen des Masterstudiengangs Angewandte Werkstoffwissenschaften der Hochschule Osnabrück verliehen. Die Auszeichnung würdigt exzellente Abschlussarbeiten mit Bezug zur Werkstofftechnik. Josephine Liebal und Niklas Veltmann erhielten den Preis für ihre mit der Bestnote 1,0 bewerteten Masterarbeiten, die jeweils in enger Kooperation mit Industriepartner*innen entstanden.</p>
<p><b>Nachhaltige Innovationen: Von Kunststoffkreisläufen bis zu energieeffizienten Stählen</b></p>
<p>Josephine Liebal widmete sich in ihrer Arbeit „Auswirkungen des mehrfachen Recyclings auf die Produkteigenschaften einer Mehrweg-Transport-Verpackung in Kombination mit In-Mould-Labeln unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit“ der Analyse von Kunststoffkreisläufen. Ihre Forschung zeigt, dass Mehrweg-Transportverpackungen aus PE-HD auch nach bis zu 30 Recyclingzyklen gleichwertig wiederverwendet werden können. Ein entscheidender Beitrag zur Reduzierung von Kunststoffabfällen und CO₂-Emissionen. Die Arbeit wurde in Kooperation mit der Firma WBG Pooling in Damme erstellt und von Prof. Dr.-Ing. Svea Petersen, Professorin für Chemie und Oberflächenmodifikation polymerer Biomaterialien an der Hochschule Osnabrück begleitet.</p>
<p>Niklas Veltmann untersuchte in seiner Masterarbeit mit dem Titel „Analyse der mechanischen Eigenschaften eines lufthärtenden duktilen Mittelmanganstahls in Abhängigkeit von Dimension und Prozessführung“ den Einfluss thermomechanischer Prozesse auf die Mikrostruktur und Eigenschaften eines innovativen Stahls. Seine Erkenntnisse tragen maßgeblich zur Entwicklung energieeffizienter Fertigungsstrategien bei. Ein wichtiger Schritt hin zu nachhaltigeren Produktionsprozessen in der metallverarbeitenden Industrie. Die Arbeit entstand in Zusammenarbeit mit der Georgsmarienhütte GmbH und wurde von Prof. Dr.-Ing. Katrin Jahns, Professorin für Werkstofftechnik und Fertigungsverfahren für Metalle an der Hochschule Osnabrück, betreut.</p>
<p><b>Förderung von Innovation und Praxisbezug</b></p>
<p>Der TECHNOS Innovationspreis prämiert nicht nur wissenschaftliche Exzellenz, sondern auch die Verbindung von Grundlagenforschung und industrieller Anwendbarkeit. „Die ausgezeichneten Arbeiten überzeugen durch ihren Innovationsgrad, die Relevanz der Fragestellung sowie die methodische Tiefe“, sagt Dietmar Kolbeck, Vorstandsmitglied, Jurymitglied und Industrievertreter im TECHNOS-Vorstand. Zu der Auszeichnung erhalten die Absolvent*innen außerdem ein Preisgeld von je 300 Euro.</p>
<p>Die Preisverleihung fand im Rahmen des Materials Days an der Hochschule Osnabrück statt. Die Veranstaltung fördert den bilateralen Austausch zwischen Forschung, Wissenschaft und Industrie. Organisiert vom VDI Bezirksverein Osnabrück Emsland e.V., dem wip-Kunststoffe e. V. und dem TECHNOS e. V. kommen Expert*innen aus Wirtschaft und Forschung zusammen, um aktuelle Themen der Werkstofftechnik zu diskutieren und Netzwerke zu stärken.</p>
<p><b>Weitere Informationen</b><b>:<br />
</b>TECHNOS – Neue Materialien und Prozesse Osnabrück-Emsland e. V.<br />
Geschäftsstelle Albert-Einstein-Str. 1<br />
49076 Osnabrück<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/hochschule-osnabrck" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Hochschule Osnabr&uuml;ck</a>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Präsident der Hochschule Osnabrück in Vorstand der Landeshochschulkonferenz gewählt</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/06/prsident-der-hochschule-osnabrck-in-vorstand-der-landeshochschulkonferenz-gewhlt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Osnabrück]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 13:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[braunschweig]]></category>
		<category><![CDATA[epping]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Landeshochschulkonferenz Niedersachsen (LHK) hat ihren Vorstand neu aufgestellt. Auf der Plenarsitzung am 18. Mai wurde Prof. Dr. Alexander Schmehmann, Präsident der Hochschule Osnabrück, als neues Vorstandsmitglied und stellvertretender Vorsitzender der LHK gewählt. In dieser Funktion vertritt er künftig die Interessen der niedersächsischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW). Die Wahl erfolgte im Zuge einer Nachbesetzung des Vorstandes. Gleichzeitig wählte die LHK Prof. Dr. Volker Epping, Präsident der Leibniz Universität Hannover, einstimmig zum neuen Vorsitzenden. Er folgt auf Prof. Dr. Susanne Menzel-Riedl, Präsidentin der Universität Osnabrück, die zum 1. Oktober die Leitung der Universität Münster übernimmt und somit nicht mehr für die niedersächsische LHK zur Verfügung steht. Stimme der Hochschulen in Niedersachsen stärken Die Landeshochschulkonferenz Niedersachsen vertritt mit ihren 21 Mitgliedshochschulen die gemeinsamen Interessen der niedersächsischen Hochschulen gegenüber Politik, Gesellschaft und Öffentlichkeit. Im Vorstand arbeiten Vertreter*innen unterschiedlicher Hochschultypen zusammen, um die hochschulpolitischen Positionen des Landes abzustimmen und weiterzuentwickeln. „Ich freue mich sehr über das Vertrauen meiner Kolleg*innen und auf die neue Aufgabe im Vorstand der Landeshochschulkonferenz. Die Hochschulen stehen vor großen Herausforderungen – von der Fachkräftesicherung über die Digitalisierung bis hin zur Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft. Gerade die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften leisten dabei einen wichtigen Beitrag, weil sie wissenschaftliche Erkenntnisse unmittelbar in die Praxis tragen. Diese Perspektive möchte ich in die Arbeit der LHK einbringen“, sagt Schmehmann. Hochschulen gestalten Zukunft aktiv mit Als stellvertretender Vorsitzender wird Schmehmann insbesondere die Interessen der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften vertreten. Er folgt auf Dr. Marc Hudy, der das Amt aus gesundheitlichen Gründen abgegeben hat. „Die niedersächsischen Hochschulen arbeiten seit vielen Jahren vertrauensvoll und konstruktiv zusammen. Diese enge Kooperation über Hochschultypen hinweg ist eine große Stärke unseres Wissenschaftsstandorts. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit den Kolleg*innen im Vorstand die Zukunft der Hochschullandschaft in Niedersachsen aktiv mitzugestalten“, so Schmehmann weiter. Neben dem neuen Vorsitzenden Volker Epping und dem stellvertretenden Vorsitzenden Prof. Dr. Sascha Spoun, Präsident der Leuphana Universität Lüneburg, sowie Prof. Dr. Ana Dimke, Präsidentin der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, an. Die aktuelle Amtszeit des Vorstands läuft zunächst bis Ende 2026. Die Landeshochschulkonferenz versteht sich als gemeinsame Stimme der niedersächsischen Hochschulen und begleitet zentrale Entwicklungen in Wissenschaft, Forschung, Lehre und Transfer. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hochschule Osnabr&#252;ck Albrechtstra&#223;e. 30 49076 Osnabr&#252;ck Telefon: +49 (541) 969-0 Telefax: +49 (541) 969-2066 https://www.hs-osnabrueck.de Ansprechpartner: Julia Brink Stellv. Leitung Gesch&#228;ftsbereich Kommunikation und Marketing Telefon: +49 (541) 969-3702 E-Mail: &#106;&#046;&#098;&#114;&#105;&#110;&#107;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hochschule Osnabr&#252;ck Alle Stories von Hochschule Osnabr&#252;ck Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/06/prsident-der-hochschule-osnabrck-in-vorstand-der-landeshochschulkonferenz-gewhlt/" data-wpel-link="internal">Präsident der Hochschule Osnabrück in Vorstand der Landeshochschulkonferenz gewählt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Landeshochschulkonferenz Niedersachsen (LHK) hat ihren Vorstand neu aufgestellt. Auf der Plenarsitzung am 18. Mai wurde Prof. Dr. Alexander Schmehmann, Präsident der Hochschule Osnabrück, als neues Vorstandsmitglied und stellvertretender Vorsitzender der LHK gewählt. In dieser Funktion vertritt er künftig die Interessen der niedersächsischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW). Die Wahl erfolgte im Zuge einer Nachbesetzung des Vorstandes. Gleichzeitig wählte die LHK Prof. Dr. Volker Epping, Präsident der Leibniz Universität Hannover, einstimmig zum neuen Vorsitzenden. Er folgt auf Prof. Dr. Susanne Menzel-Riedl, Präsidentin der Universität Osnabrück, die zum 1. Oktober die Leitung der Universität Münster übernimmt und somit nicht mehr für die niedersächsische LHK zur Verfügung steht.</p>
<p><b>Stimme der Hochschulen in Niedersachsen stärken</b></p>
<p>Die Landeshochschulkonferenz Niedersachsen vertritt mit ihren 21 Mitgliedshochschulen die gemeinsamen Interessen der niedersächsischen Hochschulen gegenüber Politik, Gesellschaft und Öffentlichkeit. Im Vorstand arbeiten Vertreter*innen unterschiedlicher Hochschultypen zusammen, um die hochschulpolitischen Positionen des Landes abzustimmen und weiterzuentwickeln. „Ich freue mich sehr über das Vertrauen meiner Kolleg*innen und auf die neue Aufgabe im Vorstand der Landeshochschulkonferenz. Die Hochschulen stehen vor großen Herausforderungen – von der Fachkräftesicherung über die Digitalisierung bis hin zur Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft. Gerade die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften leisten dabei einen wichtigen Beitrag, weil sie wissenschaftliche Erkenntnisse unmittelbar in die Praxis tragen. Diese Perspektive möchte ich in die Arbeit der LHK einbringen“, sagt Schmehmann.</p>
<p><b>Hochschulen gestalten Zukunft aktiv mit</b></p>
<p>Als stellvertretender Vorsitzender wird Schmehmann insbesondere die Interessen der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften vertreten. Er folgt auf Dr. Marc Hudy, der das Amt aus gesundheitlichen Gründen abgegeben hat. „Die niedersächsischen Hochschulen arbeiten seit vielen Jahren vertrauensvoll und konstruktiv zusammen. Diese enge Kooperation über Hochschultypen hinweg ist eine große Stärke unseres Wissenschaftsstandorts. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit den Kolleg*innen im Vorstand die Zukunft der Hochschullandschaft in Niedersachsen aktiv mitzugestalten“, so Schmehmann weiter. Neben dem neuen Vorsitzenden Volker Epping und dem stellvertretenden Vorsitzenden Prof. Dr. Sascha Spoun, Präsident der Leuphana Universität Lüneburg, sowie Prof. Dr. Ana Dimke, Präsidentin der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, an. Die aktuelle Amtszeit des Vorstands läuft zunächst bis Ende 2026. Die Landeshochschulkonferenz versteht sich als gemeinsame Stimme der niedersächsischen Hochschulen und begleitet zentrale Entwicklungen in Wissenschaft, Forschung, Lehre und Transfer.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hochschule Osnabr&uuml;ck<br />
Albrechtstra&szlig;e. 30<br />
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<div class="pb-contact-item">Julia Brink<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/hochschule-osnabrck" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Hochschule Osnabr&uuml;ck</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/1062976.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/06/prsident-der-hochschule-osnabrck-in-vorstand-der-landeshochschulkonferenz-gewhlt/" data-wpel-link="internal">Präsident der Hochschule Osnabrück in Vorstand der Landeshochschulkonferenz gewählt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>German Startup Award: Absolvent der Hochschule Osnabrück ist Newcomer des Jahres</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/06/german-startup-award-absolvent-der-hochschule-osnabrck-ist-newcomer-des-jahres/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Osnabrück]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 12:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Große Auszeichnung für den Osnabrücker Gründer Christian Ninstel: Der Absolvent der Hochschule Osnabrück wurde bei den diesjährigen German Startup Awards als „Newcomer des Jahres“ ausgezeichnet. Mit seinem Unternehmen Droidrun zählt Ninstel laut dem deutschen Startup-Verband zu den spannendsten Gründern der deutschen KI-Szene. Die German Startup Awards werden jährlich vom deutschen Startup-Verband vergeben und zeichnen herausragende Persönlichkeiten der deutschen Gründerszene aus. Eröffnet wurde die Veranstaltung in diesem Jahr im Berliner Palais am Funkturm vor rund 700 Gästen von Bundeskanzler Friedrich Merz und der Vorsitzenden des Startup-Verbands, Verena Pausder. Von der Hochschule ins Startup-Ökosystem Christian Ninstel hat den Bachelor-Studiengang „Betriebswirtschaft und Management“ an der Hochschule Osnabrück studiert. „Das Studium hat mir geholfen, unternehmerische Themen strukturierter zu betrachten und früh mit Menschen aus Wirtschaft, Technologie und Gründung in Kontakt zu kommen. Viele Impulse aus dieser Zeit haben mir später geholfen, Chancen besser einzuordnen, Ideen kritisch zu hinterfragen und ein Unternehmen Schritt für Schritt aufzubauen“, sagt Ninstel. Besonders prägend sei für ihn eine Projektwoche (die sogenannte Blockwoche) zum Thema Startups gewesen. „Dies hat mir schon während des Studiums einen Austausch mit anderen Gründer*innen und sogar Investor*innen ermöglicht. Ich habe viele Einblicke in die Startup-Welt bekommen und konnte mir früh ein wertvolles Netzwerk aufbauen. Aber auch einige Lehrende haben mich über die regulären Lehrveranstaltungen hinaus unterstützt und begleitet.“ KI-Agenten sollen Apps eigenständig bedienen Bei seinem Unternehmen Droidrun geht es um KI-Agenten, die Apps eigenständig bedienen und dort Aufgaben ausführen können – ganz ohne den Einsatz physischer Smartphones. Droidrun stellt Entwicklern und Unternehmen die passende Infrastruktur bereit, damit diese sich die für sie passenden digitalen Assistenten bauen können. Der Startup-Verband fasst die besondere Entwicklung des Startups so zusammen: „Aus einem Open-Source-Projekt mit starker internationaler Entwicklertraktion entstand in kurzer Zeit ein Unternehmen mit zahlenden Kunden und namhaften Investoren. Ninstel steht für schnelle Validierung, technische Tiefe und den Anspruch, die Art, wie Menschen weltweit mit Software interagieren, grundlegend zu verändern.“ Auszeichnung als Anerkennung für den Gründungsweg Für Ninstel ist die Ehrung weit mehr als eine persönliche Auszeichnung. „Der Award bedeutet mir sehr viel, weil er nicht nur einen aktuellen Erfolg sichtbar macht, sondern auch den Weg dorthin. Gründen besteht aus vielen Phasen, in denen Dinge nicht funktionieren, man neu ansetzen muss und trotzdem weitermacht. Die Preisverleihung war deshalb ein besonderer Moment und eine Bestätigung dafür, dass sich Ausdauer, Fokus und ein starkes Team auszahlen“, sagt er. Gleichzeitig sei der Preis Ansporn für die nächsten Schritte: „Ich sehe die Auszeichnung auch als Motivation, Droidrun weiter aus Osnabrück heraus international aufzubauen.“ Erfolgreiche Gründungen aus der Hochschule Die Auszeichnung von Christian Ninstel unterstreicht die Bedeutung der Hochschule Osnabrück innerhalb des wachsenden Start-up Ökosystems. Die Hochschule unterstützt gründungsinteressierte Studierende und Mitarbeitende in verschiedenen Gründungsphasen. Das StartUp!Lab RISE (Room for Innovation and Student Empowerment) bietet im Osnabrücker Hafen unter anderem Co-Working-Bereiche und Werkstätten zur Entwicklung von Ideen und Prototypen sowie diverse Workshops, Events und Fördermöglichkeiten für die Vorgründungsphase. Der Bereich „Gründung &#38; Startups“ des Transfer- und Innovationsmanagements der Osnabrücker Hochschulen bietet zum Beispiel Gründungsberatung, Coaching, Beratung zu Fördermöglichkeiten sowie Vernetzungsmöglichkeiten an.  Auch innerhalb des Studiums können sich Studierende in Projektwochen, Seminaren und Abschlussarbeiten vertieft mit dem Thema Gründung auseinandersetzen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hochschule Osnabr&#252;ck Albrechtstra&#223;e. 30 49076 Osnabr&#252;ck Telefon: +49 (541) 969-0 Telefax: +49 (541) 969-2066 https://www.hs-osnabrueck.de Ansprechpartner: Julia Brink Stellv. Leitung Gesch&#228;ftsbereich Kommunikation und Marketing Telefon: +49 (541) 969-3702 E-Mail: &#106;&#046;&#098;&#114;&#105;&#110;&#107;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hochschule Osnabr&#252;ck Alle Stories von Hochschule Osnabr&#252;ck Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Große Auszeichnung für den Osnabrücker Gründer Christian Ninstel: Der Absolvent der Hochschule Osnabrück wurde bei den diesjährigen German Startup Awards als „Newcomer des Jahres“ ausgezeichnet. Mit seinem Unternehmen Droidrun zählt Ninstel laut dem deutschen Startup-Verband zu den spannendsten Gründern der deutschen KI-Szene. Die German Startup Awards werden jährlich vom deutschen Startup-Verband vergeben und zeichnen herausragende Persönlichkeiten der deutschen Gründerszene aus. Eröffnet wurde die Veranstaltung in diesem Jahr im Berliner Palais am Funkturm vor rund 700 Gästen von Bundeskanzler Friedrich Merz und der Vorsitzenden des Startup-Verbands, Verena Pausder.</p>
<p><b>Von der Hochschule ins Startup-Ökosystem </b></p>
<p>Christian Ninstel hat den Bachelor-Studiengang „Betriebswirtschaft und Management“ an der Hochschule Osnabrück studiert. „Das Studium hat mir geholfen, unternehmerische Themen strukturierter zu betrachten und früh mit Menschen aus Wirtschaft, Technologie und Gründung in Kontakt zu kommen. Viele Impulse aus dieser Zeit haben mir später geholfen, Chancen besser einzuordnen, Ideen kritisch zu hinterfragen und ein Unternehmen Schritt für Schritt aufzubauen“, sagt Ninstel.</p>
<p>Besonders prägend sei für ihn eine Projektwoche (die sogenannte Blockwoche) zum Thema Startups gewesen. „Dies hat mir schon während des Studiums einen Austausch mit anderen Gründer*innen und sogar Investor*innen ermöglicht. Ich habe viele Einblicke in die Startup-Welt bekommen und konnte mir früh ein wertvolles Netzwerk aufbauen. Aber auch einige Lehrende haben mich über die regulären Lehrveranstaltungen hinaus unterstützt und begleitet.“</p>
<p><b> KI-Agenten sollen Apps eigenständig bedienen </b></p>
<p>Bei seinem Unternehmen Droidrun geht es um KI-Agenten, die Apps eigenständig bedienen und dort Aufgaben ausführen können – ganz ohne den Einsatz physischer Smartphones. Droidrun stellt Entwicklern und Unternehmen die passende Infrastruktur bereit, damit diese sich die für sie passenden digitalen Assistenten bauen können.</p>
<p>Der Startup-Verband fasst die besondere Entwicklung des Startups so zusammen: „Aus einem Open-Source-Projekt mit starker internationaler Entwicklertraktion entstand in kurzer Zeit ein Unternehmen mit zahlenden Kunden und namhaften Investoren. Ninstel steht für schnelle Validierung, technische Tiefe und den Anspruch, die Art, wie Menschen weltweit mit Software interagieren, grundlegend zu verändern.“</p>
<p><b> Auszeichnung als Anerkennung für den Gründungsweg</b></p>
<p>Für Ninstel ist die Ehrung weit mehr als eine persönliche Auszeichnung. „Der Award bedeutet mir sehr viel, weil er nicht nur einen aktuellen Erfolg sichtbar macht, sondern auch den Weg dorthin. Gründen besteht aus vielen Phasen, in denen Dinge nicht funktionieren, man neu ansetzen muss und trotzdem weitermacht. Die Preisverleihung war deshalb ein besonderer Moment und eine Bestätigung dafür, dass sich Ausdauer, Fokus und ein starkes Team auszahlen“, sagt er. Gleichzeitig sei der Preis Ansporn für die nächsten Schritte: „Ich sehe die Auszeichnung auch als Motivation, Droidrun weiter aus Osnabrück heraus international aufzubauen.“</p>
<p><b> Erfolgreiche Gründungen aus der Hochschule</b></p>
<p>Die Auszeichnung von Christian Ninstel unterstreicht die Bedeutung der Hochschule Osnabrück innerhalb des wachsenden Start-up Ökosystems. Die Hochschule unterstützt gründungsinteressierte Studierende und Mitarbeitende in verschiedenen Gründungsphasen. Das StartUp!Lab RISE (Room for Innovation and Student Empowerment) bietet im Osnabrücker Hafen unter anderem Co-Working-Bereiche und Werkstätten zur Entwicklung von Ideen und Prototypen sowie diverse Workshops, Events und Fördermöglichkeiten für die Vorgründungsphase. Der Bereich „Gründung &amp; Startups“ des Transfer- und Innovationsmanagements der Osnabrücker Hochschulen bietet zum Beispiel Gründungsberatung, Coaching, Beratung zu Fördermöglichkeiten sowie Vernetzungsmöglichkeiten an.  Auch innerhalb des Studiums können sich Studierende in Projektwochen, Seminaren und Abschlussarbeiten vertieft mit dem Thema Gründung auseinandersetzen.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hochschule Osnabr&uuml;ck<br />
Albrechtstra&szlig;e. 30<br />
49076 Osnabr&uuml;ck<br />
Telefon: +49 (541) 969-0<br />
Telefax: +49 (541) 969-2066<br />
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<div class="pb-contact-item">Julia Brink<br />
Stellv. Leitung Gesch&auml;ftsbereich Kommunikation und Marketing<br />
Telefon: +49 (541) 969-3702<br />
E-Mail: &#106;&#046;&#098;&#114;&#105;&#110;&#107;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/hochschule-osnabrck" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Hochschule Osnabr&uuml;ck</a>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
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		<title>Forschung, die bewegt: Neues Imagevideo der Hochschule Osnabrück veröffentlicht</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/05/forschung-die-bewegt-neues-imagevideo-der-hochschule-osnabrck-verffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Osnabrück]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2026 12:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie sieht ein nachhaltiges Ernährungssystem von morgen aus? Wie können wir die Pflegeversorgung sichern? Und wie profitieren Wirtschaft und Gesellschaft von digitalen Technologien? Dies sind nur einige Fragen, mit denen sich die rund 450 Wissenschaftler*innen an der Hochschule Osnabrück aktuell beschäftigen. Ihr Ziel: Die Welt von morgen ein Stück lebenswerter zu machen. In ihrem neuen Imagevideo zeigt die Hochschule exemplarisch, an welchen Themen die Forschenden arbeiten. Das Video ist ab heute online abrufbar unter https://youtu.be/OAVAa3nB2o4 Forschung mit Partner*innen aus Wirtschaft und Gesellschaft Im Mittelpunkt des Films stehen Fragestellungen und Lösungsansätze aus den drei Forschungsschwerpunkten „Agrar- und Ernährungssysteme, Landschafts- und Stadtentwicklung“, „Gesundheit, Gesellschaft, Wirtschaft“ und „Nachhaltige Technologien und Prozesse“. Die Forschenden arbeiten oft interdisziplinär in Teams und Hand in Hand mit Partner*innen aus der Praxis. Das Video gibt Einblicke in die Arbeit in den hochmodernen Laboren, Versuchsbetrieben und weiteren Räumlichkeiten in Osnabrück und Lingen, aber auch in die Zusammenarbeit mit Praxispartner*innen in der Region. 20 Millionen Euro an Forschungsdrittmitteln pro Jahr Mit rund 20 Millionen Euro an Drittmitteln pro Jahr ist die Hochschule Osnabrück die forschungsstärkste Hochschule für angewandte Wissenschaften in Niedersachen. Die rund 450 Professor*innen, wissenschaftlichen Mitarbeitenden und Promovierenden arbeiten aktuell in über 100 Forschungsprojekten an den Standorten in Osnabrück und Lingen. 80 Labore und mehrere spezialisierte Forschungsgebäude bieten den Wissenschaftler*innen Platz und modernste Technik, um erfolgreich an den relevanten Fragestellungen unserer Zeit zu forschen. Weitere Informationen zu den Forschungsschwerpunkten: www.hs-osnabrueck.de/&#8230; Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hochschule Osnabr&#252;ck Albrechtstra&#223;e. 30 49076 Osnabr&#252;ck Telefon: +49 (541) 969-0 Telefax: +49 (541) 969-2066 https://www.hs-osnabrueck.de Ansprechpartner: Julia Brink Stellv. Leitung Gesch&#228;ftsbereich Kommunikation und Marketing Wissenschaftsredakteurin Telefon: +49 (541) 969-3702 E-Mail: &#106;&#046;&#098;&#114;&#105;&#110;&#107;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hochschule Osnabr&#252;ck Alle Stories von Hochschule Osnabr&#252;ck Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/05/forschung-die-bewegt-neues-imagevideo-der-hochschule-osnabrck-verffentlicht/" data-wpel-link="internal">Forschung, die bewegt: Neues Imagevideo der Hochschule Osnabrück veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wie sieht ein nachhaltiges Ernährungssystem von morgen aus? Wie können wir die Pflegeversorgung sichern? Und wie profitieren Wirtschaft und Gesellschaft von digitalen Technologien? Dies sind nur einige Fragen, mit denen sich die rund 450 Wissenschaftler*innen an der Hochschule Osnabrück aktuell beschäftigen. Ihr Ziel: Die Welt von morgen ein Stück lebenswerter zu machen. In ihrem neuen Imagevideo zeigt die Hochschule exemplarisch, an welchen Themen die Forschenden arbeiten. Das Video ist ab heute online abrufbar unter <a href="https://youtu.be/OAVAa3nB2o4" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>https://youtu.be/OAVAa3nB2o4</i></a></p>
<p><b>Forschung mit Partner*innen aus Wirtschaft und Gesellschaft<br />
</b><br />
Im Mittelpunkt des Films stehen Fragestellungen und Lösungsansätze aus den drei Forschungsschwerpunkten „Agrar- und Ernährungssysteme, Landschafts- und Stadtentwicklung“, „Gesundheit, Gesellschaft, Wirtschaft“ und „Nachhaltige Technologien und Prozesse“. Die Forschenden arbeiten oft interdisziplinär in Teams und Hand in Hand mit Partner*innen aus der Praxis. Das Video gibt Einblicke in die Arbeit in den hochmodernen Laboren, Versuchsbetrieben und weiteren Räumlichkeiten in Osnabrück und Lingen, aber auch in die Zusammenarbeit mit Praxispartner*innen in der Region.</p>
<p><b>20 Millionen Euro an Forschungsdrittmitteln pro Jahr<br />
</b><br />
Mit rund 20 Millionen Euro an Drittmitteln pro Jahr ist die Hochschule Osnabrück die forschungsstärkste Hochschule für angewandte Wissenschaften in Niedersachen. Die rund 450 Professor*innen, wissenschaftlichen Mitarbeitenden und Promovierenden arbeiten aktuell in über 100 Forschungsprojekten an den Standorten in Osnabrück und Lingen. 80 Labore und mehrere spezialisierte Forschungsgebäude bieten den Wissenschaftler*innen Platz und modernste Technik, um erfolgreich an den relevanten Fragestellungen unserer Zeit zu forschen.</p>
<p>Weitere Informationen zu den Forschungsschwerpunkten:<br />
<a href="http://www.hs-osnabrueck.de/forschung/strukturen/forschungsschwerpunkte" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hs-osnabrueck.de/&#8230;</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hochschule Osnabr&uuml;ck<br />
Albrechtstra&szlig;e. 30<br />
49076 Osnabr&uuml;ck<br />
Telefon: +49 (541) 969-0<br />
Telefax: +49 (541) 969-2066<br />
<a href="https://www.hs-osnabrueck.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.hs-osnabrueck.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Julia Brink<br />
Stellv. Leitung Gesch&auml;ftsbereich Kommunikation und Marketing Wissenschaftsredakteurin<br />
Telefon: +49 (541) 969-3702<br />
E-Mail: &#106;&#046;&#098;&#114;&#105;&#110;&#107;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/hochschule-osnabrck/forschung-die-bewegt-neues-imagevideo-der-hochschule-osnabrck-verffentlicht/boxid/1061637" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Hochschule Osnabr&uuml;ck</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/hochschule-osnabrck" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Hochschule Osnabr&uuml;ck</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---7/1061637.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/05/forschung-die-bewegt-neues-imagevideo-der-hochschule-osnabrck-verffentlicht/" data-wpel-link="internal">Forschung, die bewegt: Neues Imagevideo der Hochschule Osnabrück veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auszeichnung für herausragende Masterarbeit zur Kälbergesundheit</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/05/auszeichnung-fr-herausragende-masterarbeit-zur-klbergesundheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Osnabrück]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 08:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[bakterien]]></category>
		<category><![CDATA[hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[iglus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lena Kruse, Absolventin der Hochschule Osnabrück, ist für ihre Masterarbeit mit dem renommierten Max-Eyth-Nachwuchsförderungspreis ausgezeichnet worden. In ihrer Arbeit mit dem Titel „Auswirkungen der UV-C-Desinfektion der Haltungsumgebung auf die Kälbergesundheit und -entwicklung“ untersuchte sie, wie innovative Hygienemaßnahmen die Tiergesundheit in der landwirtschaftlichen Praxis verbessern können. Die Jury würdigte insbesondere die hohe wissenschaftliche Qualität sowie die außergewöhnliche Praxisnähe der Untersuchung. Der Preis zeichnet jährlich herausragende Abschlussarbeiten mit agrar- oder verfahrenstechnischem Bezug aus und ist mit 1.000 Euro dotiert. Verliehen wurde er in diesem Jahr im Rahmen der Nachwuchsförderungstagung der Max-Eyth-Gesellschaft bei der Kotte Landtechnik. Relevantes Thema für Tiergesundheit und Landwirtschaft Grundlage der Arbeit ist die sogenannte UV-C-Desinfektion, eine spezielle Form von ultraviolettem Licht, die Keime wie Bakterien, Viren und Pilze ganz ohne Chemikalien abtöten kann. Die Kälbergesundheit gilt als ein zentraler Faktor für Tierwohl und Wirtschaftlichkeit in der Milchviehhaltung: Erkrankungen im frühen Lebensalter wirken sich häufig auf die spätere Leistungsfähigkeit aus und beeinflussen zugleich die betriebliche Entwicklung. Die UV-C-Desinfektion ist in der Praxis bereits etabliert, jedoch bislang nur begrenzt unter realen landwirtschaftlichen Einsatzbedingungen wissenschaftlich untersucht. Vor diesem Hintergrund leistet die ausgezeichnete Arbeit einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung moderner Aufzuchtkonzepte. Zudem kann der Einsatz chemischer Desinfektionsmittel reduziert werden. Die Datenerhebung erfolgte unter realen Bedingungen auf einem Milchviehbetrieb mit etwa 180 Milchkühen in Rheinland-Pfalz. „Mich hat besonders gereizt, eine Fragestellung zu bearbeiten, die sowohl wissenschaftlich anspruchsvoll als auch unmittelbar praxisrelevant ist“, erklärt Kruse. „Zu sehen, dass die eigenen Ergebnisse konkrete Verbesserungen im Stallalltag ermöglichen können, war eine große Motivation.“ Hohe Eigenständigkeit und fundierte Methodik Kruse entwickelte eigenständig einen umfassenden Versuchsplan, der neben der Untersuchung der UV-C-Desinfektion auch weitere Einflussfaktoren auf die Kälbergesundheit berücksichtigte. Dazu zählten unter anderem die Qualität und Aufnahme von Kolostrum sowie ein strukturierter Tränkeplan. In der Versuchsgruppe mit UV-C-Behandlung wurden zudem die Boxen beziehungsweise Iglus jeweils 15 Minuten sowie die angrenzenden Vorplätze für je 5 Minuten bestrahlt – und das insgesamt dreimal innerhalb der ersten 28 Lebenstage. „Die Arbeit zeigt eindrucksvoll, wie wissenschaftliche Sorgfalt und praktisches Verständnis zusammenwirken können. Sie hat den gesamten Forschungsprozess mit außergewöhnlicher Selbstständigkeit, Präzision und Weitblick gestaltet“, betont Erstbetreuerin Prof. Dr. Birgit Hinrichs, Professur für Landtechnik – Innenwirtschaft. Außergewöhnliches Engagement für valide Ergebnisse Vor dem Studium hatte Kruse bereits eine Ausbildung zur Tiermedizinischen Fachangestellten erfolgreich abgeschlossen. In Kombination mit ihrer Erfahrung aus vorangegangenen Forschungs- und Entwicklungsprojekten brachte sie einen großen Erfahrungsschatz für die Probensammlung im landwirtschaftlichen Umfeld sowie den Umgang mit der UV-C-Desinfektion mit – ein klarer Vorteil für die erfolgreiche Durchführung des Versuchs. Die Ergebnisse zeigen eine hohe Aussagekraft: So nahmen die Tiere der UV-C Gruppe über den gesamten Zeitraum mehr Gewicht zu als die Tiere der Kontrollgruppe. Darüber hinaus schnitten sie bei gesundheitlichen Parametern wie Kotscore, Atmung, Nasenausfluss, Allgemeinbefinden und Augenzustand im Durchschnitt besser ab. „Die Kombination aus methodischer Tiefe, Eigeninitiative und Praxisnähe hat uns besonders überzeugt“, heißt es in der Begründung der Fachjury. „Die Arbeit setzt Maßstäbe für anwendungsorientierte Forschung im Bereich der landwirtschaftlichen Tierhaltung.“ Starke Verbindung von Forschung und Praxis Neben der wissenschaftlichen Ausarbeitung überzeugte Kruse auch durch ihre Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge klar und verständlich darzustellen. Bereits während der Projektphase stand sie im Austausch mit Praxispartnern sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Deutschland und den USA. „Der enge Dialog mit der Praxis und mit internationalen Partnern hat meine Arbeit sehr bereichert“, sagt die Preisträgerin. „Ich konnte viele Perspektiven einbeziehen und meine Ergebnisse dadurch noch fundierter einordnen.“ Mit der Auszeichnung unterstreicht die Hochschule Osnabrück einmal mehr die hohe Qualität ihrer anwendungsorientierten Forschung und die enge Verzahnung von Wissenschaft und Praxis in der Ausbildung ihrer Studierenden. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hochschule Osnabr&#252;ck Albrechtstra&#223;e. 30 49076 Osnabr&#252;ck Telefon: +49 (541) 969-0 Telefax: +49 (541) 969-2066 https://www.hs-osnabrueck.de Ansprechpartner: Prof. Dr. Birgit Hinrichs Professur f&#252;r Landtechnik &#8211; Innenwirtschaft Telefon: +49 (541) 969-5330 E-Mail: &#098;&#046;&#104;&#105;&#110;&#114;&#105;&#099;&#104;&#115;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101;&#099; Ronan Morris &#214;ffentlichkeitsarbeit Fakult&#228;t Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur Telefon: +49 (541) 969-5258 E-Mail: &#114;&#046;&#109;&#111;&#114;&#114;&#105;&#115;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hochschule Osnabr&#252;ck Alle Stories von Hochschule Osnabr&#252;ck Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/05/auszeichnung-fr-herausragende-masterarbeit-zur-klbergesundheit/" data-wpel-link="internal">Auszeichnung für herausragende Masterarbeit zur Kälbergesundheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Lena Kruse, Absolventin der Hochschule Osnabrück, ist für ihre Masterarbeit mit dem renommierten Max-Eyth-Nachwuchsförderungspreis ausgezeichnet worden. In ihrer Arbeit mit dem Titel „Auswirkungen der UV-C-Desinfektion der Haltungsumgebung auf die Kälbergesundheit und -entwicklung“ untersuchte sie, wie innovative Hygienemaßnahmen die Tiergesundheit in der landwirtschaftlichen Praxis verbessern können. Die Jury würdigte insbesondere die hohe wissenschaftliche Qualität sowie die außergewöhnliche Praxisnähe der Untersuchung. Der Preis zeichnet jährlich herausragende Abschlussarbeiten mit agrar- oder verfahrenstechnischem Bezug aus und ist mit 1.000 Euro dotiert. Verliehen wurde er in diesem Jahr im Rahmen der Nachwuchsförderungstagung der Max-Eyth-Gesellschaft bei der Kotte Landtechnik.</p>
<p><b>Relevantes Thema für Tiergesundheit und Landwirtschaft</b></p>
<p>Grundlage der Arbeit ist die sogenannte UV-C-Desinfektion, eine spezielle Form von ultraviolettem Licht, die Keime wie Bakterien, Viren und Pilze ganz ohne Chemikalien abtöten kann. Die Kälbergesundheit gilt als ein zentraler Faktor für Tierwohl und Wirtschaftlichkeit in der Milchviehhaltung: Erkrankungen im frühen Lebensalter wirken sich häufig auf die spätere Leistungsfähigkeit aus und beeinflussen zugleich die betriebliche Entwicklung. Die UV-C-Desinfektion ist in der Praxis bereits etabliert, jedoch bislang nur begrenzt unter realen landwirtschaftlichen Einsatzbedingungen wissenschaftlich untersucht. Vor diesem Hintergrund leistet die ausgezeichnete Arbeit einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung moderner Aufzuchtkonzepte. Zudem kann der Einsatz chemischer Desinfektionsmittel reduziert werden.</p>
<p>Die Datenerhebung erfolgte unter realen Bedingungen auf einem Milchviehbetrieb mit etwa 180 Milchkühen in Rheinland-Pfalz. „Mich hat besonders gereizt, eine Fragestellung zu bearbeiten, die sowohl wissenschaftlich anspruchsvoll als auch unmittelbar praxisrelevant ist“, erklärt Kruse. „Zu sehen, dass die eigenen Ergebnisse konkrete Verbesserungen im Stallalltag ermöglichen können, war eine große Motivation.“</p>
<p><b>Hohe Eigenständigkeit und fundierte Methodik</b></p>
<p>Kruse entwickelte eigenständig einen umfassenden Versuchsplan, der neben der Untersuchung der UV-C-Desinfektion auch weitere Einflussfaktoren auf die Kälbergesundheit berücksichtigte. Dazu zählten unter anderem die Qualität und Aufnahme von Kolostrum sowie ein strukturierter Tränkeplan. In der Versuchsgruppe mit UV-C-Behandlung wurden zudem die Boxen beziehungsweise Iglus jeweils 15 Minuten sowie die angrenzenden Vorplätze für je 5 Minuten bestrahlt – und das insgesamt dreimal innerhalb der ersten 28 Lebenstage.</p>
<p>„Die Arbeit zeigt eindrucksvoll, wie wissenschaftliche Sorgfalt und praktisches Verständnis zusammenwirken können. Sie hat den gesamten Forschungsprozess mit außergewöhnlicher Selbstständigkeit, Präzision und Weitblick gestaltet“, betont Erstbetreuerin Prof. Dr. Birgit Hinrichs, Professur für Landtechnik – Innenwirtschaft.</p>
<p><b>Außergewöhnliches Engagement für valide Ergebnisse</b></p>
<p>Vor dem Studium hatte Kruse bereits eine Ausbildung zur Tiermedizinischen Fachangestellten erfolgreich abgeschlossen. In Kombination mit ihrer Erfahrung aus vorangegangenen Forschungs- und Entwicklungsprojekten brachte sie einen großen Erfahrungsschatz für die Probensammlung im landwirtschaftlichen Umfeld sowie den Umgang mit der UV-C-Desinfektion mit – ein klarer Vorteil für die erfolgreiche Durchführung des Versuchs.</p>
<p>Die Ergebnisse zeigen eine hohe Aussagekraft: So nahmen die Tiere der UV-C Gruppe über den gesamten Zeitraum mehr Gewicht zu als die Tiere der Kontrollgruppe. Darüber hinaus schnitten sie bei gesundheitlichen Parametern wie Kotscore, Atmung, Nasenausfluss, Allgemeinbefinden und Augenzustand im Durchschnitt besser ab.</p>
<p>„Die Kombination aus methodischer Tiefe, Eigeninitiative und Praxisnähe hat uns besonders überzeugt“, heißt es in der Begründung der Fachjury. „Die Arbeit setzt Maßstäbe für anwendungsorientierte Forschung im Bereich der landwirtschaftlichen Tierhaltung.“</p>
<p><b>Starke Verbindung von Forschung und Praxis</b></p>
<p>Neben der wissenschaftlichen Ausarbeitung überzeugte Kruse auch durch ihre Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge klar und verständlich darzustellen. Bereits während der Projektphase stand sie im Austausch mit Praxispartnern sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Deutschland und den USA.</p>
<p>„Der enge Dialog mit der Praxis und mit internationalen Partnern hat meine Arbeit sehr bereichert“, sagt die Preisträgerin. „Ich konnte viele Perspektiven einbeziehen und meine Ergebnisse dadurch noch fundierter einordnen.“</p>
<p>Mit der Auszeichnung unterstreicht die Hochschule Osnabrück einmal mehr die hohe Qualität ihrer anwendungsorientierten Forschung und die enge Verzahnung von Wissenschaft und Praxis in der Ausbildung ihrer Studierenden.</p></div>
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		<item>
		<title>Tierwohlforschung mit Zukunftstechnologien: Niedersachsen-Professur stärkt Hochschule Osnabrück</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/05/tierwohlforschung-mit-zukunftstechnologien-niedersachsen-professur-strkt-hochschule-osnabrck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Osnabrück]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 06:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[bleibeverhandlungen]]></category>
		<category><![CDATA[efsa]]></category>
		<category><![CDATA[farming]]></category>
		<category><![CDATA[geflügelwirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[landschaftsarchitektur]]></category>
		<category><![CDATA[mwk]]></category>
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		<category><![CDATA[prof]]></category>
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		<category><![CDATA[universität]]></category>
		<category><![CDATA[waldhof]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hochschule Osnabrück stärkt die Lehre in der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur sowie den Forschungsschwerpunkt Agrar- und Ernährungssysteme nachhaltig: Die bereits an der Fakultät etablierte Professur „Precision Livestock Farming“ wird im Rahmen einer erfolgreichen Bleibeverhandlung durch die Förderlinie „Niedersachsen-Professur“ aus Mitteln des Programms Zukunft.Niedersachen gefördert. Mit der Förderlinie &#34;Niedersachsen-Professur&#34; unterstützen das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) und die VolkswagenStiftung die niedersächsischen Hochschulen dabei, führende Wissenschaftler:innen für den Wissenschaftsstandort zu gewinnen. Damit gelingt es, Prof. Dr. Inga Tiemann, eine herausragende Wissenschaftlerin, für Niedersachsen, die Hochschule, die Fakultät und die bedeutende Nutztier-Branche im nordwestdeutschen Raum zu halten und zugleich ein strategisch wichtiges Forschungsfeld weiter auszubauen. Tiemann wurde im Oktober 2024 an die Hochschule Osnabrück berufen und erhielt Ende 2025 einen Ruf an eine andere Universität aus einem parallellaufenden Berufungsverfahren. Im Rahmen der Bleibeverhandlungen wurde nun ein starkes Signal gesetzt: Mit der Förderung durch die Niedersachsen-Professur werden ihre wissenschaftlichen Leistungen gewürdigt und zugleich die langfristige Perspektive für Forschung und Transfer am Standort gesichert. „Diese Niedersachsen-Professur ist für die Hochschule Osnabrück ein großer Gewinn. Sie stärkt unser strategisches Profil sowohl im fachlich-interdisziplinären Bereich tierwohlgerechte Nutztierhaltung durch Digitalisierung/KI-Einsatz sowie der Ausrichtung auf Nachhaltigkeit und Internationalisierung in einem für Niedersachsen zentralen Zukunftsfeld. Das zeigt, dass wir exzellente Lehrende und forschungsstarke Persönlichkeiten halten und ihnen hier hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten bieten können“, sagt Prof. Dr. Karin Schnitker, Dekanin der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur. Forschung für eine zukunftsfähige Nutztierhaltung Tiemann verbindet mit ihrer Professur wissenschaftliche Exzellenz mit hoher gesellschaftlicher Relevanz. Sie setzt auf einen innovativen Forschungsansatz, bei dem das einzelne Tier im Mittelpunkt steht. Mit digitalen Technologien wie Sensorik, Tracking und Künstlicher Intelligenz untersucht sie Tierwohl deutlich präziser als bisher. Statt Durchschnittswerte ganzer Bestände zu betrachten, ermöglicht dieser Ansatz individuelle Bewertungen und schafft neue Impulse an der Schnittstelle von Tierwohl, Digitalisierung und KI. Eine zentrale Rolle spielt dabei der Lehr- und Forschungsbetrieb Waldhof, der als einzigartige Infrastruktur praxisnahe Forschung unter realen Bedingungen ermöglicht. Hier werden innovative Ansätze u.a. der Geflügelwissenschaft direkt im Betrieb erprobt und mit modernen Methoden des Precision Livestock Farming kombiniert. Dies erlaubt es, Tierwohlindikatoren nicht nur experimentell, sondern entlang der gesamten Produktionskette valide zu erfassen, zu bewerten und vor allem zu vermitteln. Dadurch wird die Stärke der Fakultät ausgebaut, Wissen in Wirkung für die Wirtschaft und Gesellschaft zu überführen. Tiemanns Forschung adressiert zentrale Zukunftsfragen: von digitalen Tierwohlindikatoren über alternative Genetiken bis hin zur Verbindung von Leistung, Biodiversität und gesellschaftlicher Akzeptanz. Internationale Sichtbarkeit erlangte die Wissenschaftlerin unter anderem durch ihre Mitarbeit an wissenschaftlichen Stellungnahmen der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), die in europäische Entscheidungsprozesse einfließen. Mit mehr als 3,1 Millionen Euro eingeworbenen Drittmitteln, zahlreichen Verbundprojekten und hochrangigen Publikationen bringt sie zudem eine außergewöhnliche Forschungsstärke in die Hochschule ein. Impulse für Lehre und Fachkräfte in Niedersachsen Die Professur stärkt nicht nur die Forschung, sondern auch die Ausbildung zukünftiger Fachkräfte in einem wirtschaftlich bedeutenden Sektor. Als größter Agrarstandort Deutschlands ist Niedersachsen in besonderer Weise auf wissenschaftlich fundierte Innovationen und hochqualifizierte Absolventinnen und Absolventen angewiesen. Die Professur leistet hierzu durch forschungsnahe Lehre, die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und die Weiterentwicklung agrarwissenschaftlicher Studienangebote einen wichtigen Beitrag. Insbesondere in einem Transformationsfeld wie der Nutztierhaltung sind exzellente Professorinnen und Professoren entscheidend, um Fachkräfte auszubilden, die technologische, ökologische und gesellschaftliche Herausforderungen zusammen denken. Dabei profitieren Studierende insbesondere von der engen Verzahnung von Geflügelwissenschaft (Schwerpunkt Angewandte Geflügelwissenschaften StanGe), Digitalisierung und praktischer Ausbildung am Waldhof. „Ich freue mich sehr über das Vertrauen und darüber, meine Lehre und Forschung an der Hochschule Osnabrück weiterentwickeln zu können. Gerade die enge Verbindung von Wissenschaft, Praxis und interdisziplinärer Zusammenarbeit bietet hier ideale Bedingungen, um Zukunftsfragen der Nutztierhaltung gemeinsam voranzubringen“, erläutert Tiemann. Praxisnähe und Transfer als Markenzeichen Ihr Lebenslauf besticht durch eine hohe Verbindung von Forschung und Praxis. Neben ihrer universitären Laufbahn prägen langjährige außeruniversitäre Leitungserfahrung, starke Netzwerke und intensive Kooperationen mit Praxis, Politik und Forschung ihre Arbeit. Davon profitiert auch Niedersachsen als bedeutender Standort der Geflügelwirtschaft und Nutztierhaltung. Die Professur wirkt als Schnittstelle zwischen Tierwissenschaften, Ingenieurwissenschaften und Informatik und setzt wichtige Impulse für Innovationen in einem wirtschaftlich und gesellschaftlich relevanten Bereich. Darüber hinaus wird mit der Niedersachsen-Professur die strategische Ausrichtung der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur konsequent fortgeführt: Vernetztes Denken in Agrar- und Ernährungssystemen sowie interdisziplinäre Zusammenarbeit, um nachhaltige Lösungen für komplexe Herausforderungen zu entwickeln. Genau dafür steht Professorin Tiemann in besonderer Weise: Sie verbindet unterschiedliche Fachrichtungen, arbeitet systemisch und bringt mit ihrer integrativen Art Menschen und Kompetenzen zusammen. Damit setzt sie wichtige Impulse für Forschung, Lehre und die strategische Weiterentwicklung der Fakultät. Niedersachsen-Professur Die Förderlinie &#34;Niedersachsen-Professur&#34; adressiert Spitzenwissenschaftler:innen, die durch fachliche Exzellenz in Kombination mit langjähriger (Führungs-)Erfahrung im Wissenschaftssystem in herausragendem Maße profil- und strukturbildend für den Hochschulstandort und darüber hinauswirken können. Angesichts der hohen wettbewerblichen Anforderungen ist die Zahl der Förderfälle auf drei pro Jahr begrenzt. Die Begutachtung der Anträge erfolgt durch ein wissenschaftliches, interdisziplinär besetztes Standing Panel. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hochschule Osnabr&#252;ck Albrechtstra&#223;e. 30 49076 Osnabr&#252;ck Telefon: +49 (541) 969-0 Telefax: +49 (541) 969-2066 https://www.hs-osnabrueck.de Ansprechpartner: Prof. Dr. Inga Tiemann Professur f&#252;r Precision Livestock Farming Telefon: +49 (541) 969-5351 E-Mail: &#105;&#046;&#116;&#105;&#101;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101; Ronan Morris &#214;ffentlichkeitsarbeit Fakult&#228;t Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur Telefon: +49 (541) 969-5258 E-Mail: &#114;&#046;&#109;&#111;&#114;&#114;&#105;&#115;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hochschule Osnabr&#252;ck Alle Stories von Hochschule Osnabr&#252;ck Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/05/tierwohlforschung-mit-zukunftstechnologien-niedersachsen-professur-strkt-hochschule-osnabrck/" data-wpel-link="internal">Tierwohlforschung mit Zukunftstechnologien: Niedersachsen-Professur stärkt Hochschule Osnabrück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Hochschule Osnabrück stärkt die Lehre in der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur sowie den Forschungsschwerpunkt Agrar- und Ernährungssysteme nachhaltig: Die bereits an der Fakultät etablierte Professur „Precision Livestock Farming“ wird im Rahmen einer erfolgreichen Bleibeverhandlung durch die Förderlinie „Niedersachsen-Professur“ aus Mitteln des Programms Zukunft.Niedersachen gefördert. Mit der Förderlinie &quot;Niedersachsen-Professur&quot; unterstützen das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) und die VolkswagenStiftung die niedersächsischen Hochschulen dabei, führende Wissenschaftler:innen für den Wissenschaftsstandort zu gewinnen. Damit gelingt es, Prof. Dr. Inga Tiemann, eine herausragende Wissenschaftlerin, für Niedersachsen, die Hochschule, die Fakultät und die bedeutende Nutztier-Branche im nordwestdeutschen Raum zu halten und zugleich ein strategisch wichtiges Forschungsfeld weiter auszubauen.</p>
<p>Tiemann wurde im Oktober 2024 an die Hochschule Osnabrück berufen und erhielt Ende 2025 einen Ruf an eine andere Universität aus einem parallellaufenden Berufungsverfahren. Im Rahmen der Bleibeverhandlungen wurde nun ein starkes Signal gesetzt: Mit der Förderung durch die Niedersachsen-Professur werden ihre wissenschaftlichen Leistungen gewürdigt und zugleich die langfristige Perspektive für Forschung und Transfer am Standort gesichert. „Diese Niedersachsen-Professur ist für die Hochschule Osnabrück ein großer Gewinn. Sie stärkt unser strategisches Profil sowohl im fachlich-interdisziplinären Bereich tierwohlgerechte Nutztierhaltung durch Digitalisierung/KI-Einsatz sowie der Ausrichtung auf Nachhaltigkeit und Internationalisierung in einem für Niedersachsen zentralen Zukunftsfeld. Das zeigt, dass wir exzellente Lehrende und forschungsstarke Persönlichkeiten halten und ihnen hier hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten bieten können“, sagt Prof. Dr. Karin Schnitker, Dekanin der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur.</p>
<p><b> Forschung für eine zukunftsfähige Nutztierhaltung</b></p>
<p>Tiemann verbindet mit ihrer Professur wissenschaftliche Exzellenz mit hoher gesellschaftlicher Relevanz. Sie setzt auf einen innovativen Forschungsansatz, bei dem das einzelne Tier im Mittelpunkt steht. Mit digitalen Technologien wie Sensorik, Tracking und Künstlicher Intelligenz untersucht sie Tierwohl deutlich präziser als bisher. Statt Durchschnittswerte ganzer Bestände zu betrachten, ermöglicht dieser Ansatz individuelle Bewertungen und schafft neue Impulse an der Schnittstelle von Tierwohl, Digitalisierung und KI. Eine zentrale Rolle spielt dabei der Lehr- und Forschungsbetrieb Waldhof, der als einzigartige Infrastruktur praxisnahe Forschung unter realen Bedingungen ermöglicht. Hier werden innovative Ansätze u.a. der Geflügelwissenschaft direkt im Betrieb erprobt und mit modernen Methoden des Precision Livestock Farming kombiniert. Dies erlaubt es, Tierwohlindikatoren nicht nur experimentell, sondern entlang der gesamten Produktionskette valide zu erfassen, zu bewerten und vor allem zu vermitteln. Dadurch wird die Stärke der Fakultät ausgebaut, Wissen in Wirkung für die Wirtschaft und Gesellschaft zu überführen. Tiemanns Forschung adressiert zentrale Zukunftsfragen: von digitalen Tierwohlindikatoren über alternative Genetiken bis hin zur Verbindung von Leistung, Biodiversität und gesellschaftlicher Akzeptanz. Internationale Sichtbarkeit erlangte die Wissenschaftlerin unter anderem durch ihre Mitarbeit an wissenschaftlichen Stellungnahmen der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), die in europäische Entscheidungsprozesse einfließen.</p>
<p>Mit mehr als 3,1 Millionen Euro eingeworbenen Drittmitteln, zahlreichen Verbundprojekten und hochrangigen Publikationen bringt sie zudem eine außergewöhnliche Forschungsstärke in die Hochschule ein.</p>
<p><b> Impulse für Lehre und Fachkräfte in Niedersachsen</b> Die Professur stärkt nicht nur die Forschung, sondern auch die Ausbildung zukünftiger Fachkräfte in einem wirtschaftlich bedeutenden Sektor. Als größter Agrarstandort Deutschlands ist Niedersachsen in besonderer Weise auf wissenschaftlich fundierte Innovationen und hochqualifizierte Absolventinnen und Absolventen angewiesen. Die Professur leistet hierzu durch forschungsnahe Lehre, die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und die Weiterentwicklung agrarwissenschaftlicher Studienangebote einen wichtigen Beitrag. Insbesondere in einem Transformationsfeld wie der Nutztierhaltung sind exzellente Professorinnen und Professoren entscheidend, um Fachkräfte auszubilden, die technologische, ökologische und gesellschaftliche Herausforderungen zusammen denken. Dabei profitieren Studierende insbesondere von der engen Verzahnung von Geflügelwissenschaft (Schwerpunkt Angewandte Geflügelwissenschaften StanGe), Digitalisierung und praktischer Ausbildung am Waldhof. „Ich freue mich sehr über das Vertrauen und darüber, meine Lehre und Forschung an der Hochschule Osnabrück weiterentwickeln zu können. Gerade die enge Verbindung von Wissenschaft, Praxis und interdisziplinärer Zusammenarbeit bietet hier ideale Bedingungen, um Zukunftsfragen der Nutztierhaltung gemeinsam voranzubringen“, erläutert Tiemann.</p>
<p><b> Praxisnähe und Transfer als Markenzeichen</b></p>
<p>Ihr Lebenslauf besticht durch eine hohe Verbindung von Forschung und Praxis. Neben ihrer universitären Laufbahn prägen langjährige außeruniversitäre Leitungserfahrung, starke Netzwerke und intensive Kooperationen mit Praxis, Politik und Forschung ihre Arbeit. Davon profitiert auch Niedersachsen als bedeutender Standort der Geflügelwirtschaft und Nutztierhaltung. Die Professur wirkt als Schnittstelle zwischen Tierwissenschaften, Ingenieurwissenschaften und Informatik und setzt wichtige Impulse für Innovationen in einem wirtschaftlich und gesellschaftlich relevanten Bereich. Darüber hinaus wird mit der Niedersachsen-Professur die strategische Ausrichtung der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur konsequent fortgeführt: Vernetztes Denken in Agrar- und Ernährungssystemen sowie interdisziplinäre Zusammenarbeit, um nachhaltige Lösungen für komplexe Herausforderungen zu entwickeln. Genau dafür steht Professorin Tiemann in besonderer Weise: Sie verbindet unterschiedliche Fachrichtungen, arbeitet systemisch und bringt mit ihrer integrativen Art Menschen und Kompetenzen zusammen. Damit setzt sie wichtige Impulse für Forschung, Lehre und die strategische Weiterentwicklung der Fakultät.</p>
<p><b>Niedersachsen-Professur</b></p>
<p>Die Förderlinie &quot;Niedersachsen-Professur&quot; adressiert Spitzenwissenschaftler:innen, die durch fachliche Exzellenz in Kombination mit langjähriger (Führungs-)Erfahrung im Wissenschaftssystem in herausragendem Maße profil- und strukturbildend für den Hochschulstandort und darüber hinauswirken können. Angesichts der hohen wettbewerblichen Anforderungen ist die Zahl der Förderfälle auf drei pro Jahr begrenzt. Die Begutachtung der Anträge erfolgt durch ein wissenschaftliches, interdisziplinär besetztes Standing Panel.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hochschule Osnabr&uuml;ck<br />
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49076 Osnabr&uuml;ck<br />
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<div class="pb-contact-item">Prof. Dr. Inga Tiemann<br />
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		<title>Elektrofahrzeuge als Zwischenspeicher: Neues Forschungsprojekt zur klimafreundlichen Energieversorgung von E-Fähren</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/05/elektrofahrzeuge-als-zwischenspeicher-neues-forschungsprojekt-zur-klimafreundlichen-energieversorgung-von-e-fhren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Osnabrück]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 06:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie die Mobilität zu den ostfriesischen Inseln nachhaltig und zukunftsfähig gestaltet werden kann, untersuchen die Hochschule Osnabrück und die Reederei Norden-Frisia in einem neuen gemeinsamen Projekt „Bi-direktionale Integration von Elektrofahrzeugen“ (BIDI-EL). Gefördert durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) verfolgt das Projekt das Ziel, die Fährverbindungen zu den ostfriesischen Inseln schrittweise von fossilen Energieträgern zu befreien und gleichzeitig das regionale Stromnetz deutlich zu entlasten. Im Zentrum des Vorhabens steht die intelligente Verknüpfung von Elektromobilität und Energieversorgung mit einem sogenannten Vehicle-to-Grid-System (V2G). Dabei werden die Elektrofahrzeuge auf dem Parkplatz der Reederei über die auf dem Gelände installierte Photovoltaikanlage geladen. Frisia betreibt seit März 2025 die erste vollelektrische Personenfähre in der deutschen Nordsee. Sie verbindet Norddeich Mole und die Insel Norderney. Trifft diese im Hafen ein, kehrt sich der Energiefluss um: Dann speisen die Fahrzeugbatterien gemeinsam mit der PV-Anlage Strom in das Ladesystem der Fähre ein. Auf diese Weise werden die Fahrzeuge zu dezentralen Energiespeichern für den Betrieb der Fähre. So kann der Anteil lokal erzeugter erneuerbarer Energie deutlich erhöht und das öffentliche Netz spürbar entlastet werden. Wissenschaftliche Expertise aus Technik und Nachhaltigkeitsmanagement Wissenschaftlich geleitet wird das Projekt von Prof. Dr. Hans-Jürgen Pfisterer und Prof. Dr. Kai-Michael Griese von der Hochschule Osnabrück. Pfisterer, Professor für Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt elektrische Antriebs- und Energiewandlungssysteme, bringt seine Expertise in resilienten elektrischen Energieversorgungssystemen und Elektromobilität ein. Griese, Professor für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketingmanagement, verantwortet die betriebswirtschaftliche Perspektive mit Fokus auf Nachhaltigkeitsmanagement, klimaangepasste Geschäftsmodelle und Kreislaufwirtschaft. „Die bi-direktionale Integration von Elektrofahrzeugen bietet nicht nur eine umweltfreundliche Alternative zur herkömmlichen Mobilität, sondern kann auch wesentlich zur Entlastung des Energieversorgungsnetzes beitragen“, sagt Pfisterer. „Durch die Nutzung von Fahrzeugen als dezentrale Energiespeicher wird der Anteil regenerativer Energie maximiert, das Netz entlastet und die Fahrzeugbatterien in einem ‚Wellness-Betrieb‘ gehalten.“ Die technischen Voraussetzungen sind bereits vielversprechend: Auf dem Gelände der Reederei ist seit 2024 eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 1.700 Kilowattpeak installiert, eine Erweiterung ist geplant. Ergänzt wird sie durch einen stationären elektrischen Speicher auf dem Parkplatz der Reederei, der nun um die Batterien der dort parkenden Elektrofahrzeuge erweitert wird. Von der Forschung in die Praxis: zukunftsfähige Geschäftsmodelle „Innovationen wie das bi-direktionale Laden sind essentiell, um zukunftsfähige Mobilitätslösungen zu schaffen“, so Pfisterer. „Das Ziel des Projektes ist es, Erkenntnisse zu gewinnen, die über die anfänglichen Projektergebnisse hinausgehen, und die Grundlage für langfristige, nachhaltige Geschäftsmodelle und Lösungen zur Energieversorgung zu schaffen“, ergänzt Griese. „Mit diesem Projekt setzen wir ein starkes Zeichen für die nachhaltige Transformation unserer Mobilität“, sagt Olaf Weddermann, Geschäftsführer der Reederei Norden-Frisia. „Die Kombination von E-Fähre und bi-direktionalem Laden für Elektrofahrzeuge ist ein wichtiger weiterer Schritt zur Erreichung einer fossilfreien Zukunft und zur Verringerung der Umweltauswirkungen unserer Transportdienste.“ Hintergrund Das Projekt wird von der DBU mit 164.894 Euro gefördert und läuft bis Januar 2027. Die Hochschule Osnabrück bringt als forschungsstärkste Hochschule Niedersachsens ihre interdisziplinäre Expertise in Technik, Wirtschaft und Nachhaltigkeit ein. Die Reederei Norden-Frisia, ein traditionsreiches norddeutsches Unternehmen, stellt seit über 140 Jahren Fährverbindungen zu den ostfriesischen Inseln bereit und arbeitet eng mit wissenschaftlichen Einrichtungen zusammen, um neue Lösungen für eine nachhaltige Schifffahrt zu entwickeln. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hochschule Osnabr&#252;ck Albrechtstra&#223;e. 30 49076 Osnabr&#252;ck Telefon: +49 (541) 969-0 Telefax: +49 (541) 969-2066 https://www.hs-osnabrueck.de Ansprechpartner: Prof. Dr. Kai Michael Griese Telefon: +49 (541) 969-3880 E-Mail: &#107;&#045;&#109;&#046;&#103;&#114;&#105;&#101;&#115;&#101;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101; Prof. Dr. Hans-Jürgen Pfisterer Telefon: +49 (541) 969-3664 E-Mail: &#106;&#046;&#112;&#102;&#105;&#115;&#116;&#101;&#114;&#101;&#114;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101; Justine Prüne Telefon: +49 (541) 969-2175 E-Mail: &#107;&#111;&#109;&#109;&#117;&#110;&#105;&#107;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hochschule Osnabr&#252;ck Alle Stories von Hochschule Osnabr&#252;ck Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wie die Mobilität zu den ostfriesischen Inseln nachhaltig und zukunftsfähig gestaltet werden kann, untersuchen die Hochschule Osnabrück und die Reederei Norden-Frisia in einem neuen gemeinsamen Projekt „Bi-direktionale Integration von Elektrofahrzeugen“ (BIDI-EL). Gefördert durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) verfolgt das Projekt das Ziel, die Fährverbindungen zu den ostfriesischen Inseln schrittweise von fossilen Energieträgern zu befreien und gleichzeitig das regionale Stromnetz deutlich zu entlasten.</p>
<p>Im Zentrum des Vorhabens steht die intelligente Verknüpfung von Elektromobilität und Energieversorgung mit einem sogenannten Vehicle-to-Grid-System (V2G). Dabei werden die Elektrofahrzeuge auf dem Parkplatz der Reederei über die auf dem Gelände installierte Photovoltaikanlage geladen. Frisia betreibt seit März 2025 die erste vollelektrische Personenfähre in der deutschen Nordsee. Sie verbindet Norddeich Mole und die Insel Norderney. Trifft diese im Hafen ein, kehrt sich der Energiefluss um: Dann speisen die Fahrzeugbatterien gemeinsam mit der PV-Anlage Strom in das Ladesystem der Fähre ein. Auf diese Weise werden die Fahrzeuge zu dezentralen Energiespeichern für den Betrieb der Fähre. So kann der Anteil lokal erzeugter erneuerbarer Energie deutlich erhöht und das öffentliche Netz spürbar entlastet werden.</p>
<p><b>Wissenschaftliche Expertise aus Technik und Nachhaltigkeitsmanagement</b></p>
<p>Wissenschaftlich geleitet wird das Projekt von Prof. Dr. Hans-Jürgen Pfisterer und Prof. Dr. Kai-Michael Griese von der Hochschule Osnabrück. Pfisterer, Professor für Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt elektrische Antriebs- und Energiewandlungssysteme, bringt seine Expertise in resilienten elektrischen Energieversorgungssystemen und Elektromobilität ein. Griese, Professor für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketingmanagement, verantwortet die betriebswirtschaftliche Perspektive mit Fokus auf Nachhaltigkeitsmanagement, klimaangepasste Geschäftsmodelle und Kreislaufwirtschaft.</p>
<p>„Die bi-direktionale Integration von Elektrofahrzeugen bietet nicht nur eine umweltfreundliche Alternative zur herkömmlichen Mobilität, sondern kann auch wesentlich zur Entlastung des Energieversorgungsnetzes beitragen“, sagt Pfisterer. „Durch die Nutzung von Fahrzeugen als dezentrale Energiespeicher wird der Anteil regenerativer Energie maximiert, das Netz entlastet und die Fahrzeugbatterien in einem ‚Wellness-Betrieb‘ gehalten.“</p>
<p>Die technischen Voraussetzungen sind bereits vielversprechend: Auf dem Gelände der Reederei ist seit 2024 eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 1.700 Kilowattpeak installiert, eine Erweiterung ist geplant. Ergänzt wird sie durch einen stationären elektrischen Speicher auf dem Parkplatz der Reederei, der nun um die Batterien der dort parkenden Elektrofahrzeuge erweitert wird.</p>
<p><b>Von der Forschung in die Praxis: zukunftsfähige Geschäftsmodelle</b></p>
<p>„Innovationen wie das bi-direktionale Laden sind essentiell, um zukunftsfähige Mobilitätslösungen zu schaffen“, so Pfisterer. „Das Ziel des Projektes ist es, Erkenntnisse zu gewinnen, die über die anfänglichen Projektergebnisse hinausgehen, und die Grundlage für langfristige, nachhaltige Geschäftsmodelle und Lösungen zur Energieversorgung zu schaffen“, ergänzt Griese.</p>
<p>„Mit diesem Projekt setzen wir ein starkes Zeichen für die nachhaltige Transformation unserer Mobilität“, sagt Olaf Weddermann, Geschäftsführer der Reederei Norden-Frisia. „Die Kombination von E-Fähre und bi-direktionalem Laden für Elektrofahrzeuge ist ein wichtiger weiterer Schritt zur Erreichung einer fossilfreien Zukunft und zur Verringerung der Umweltauswirkungen unserer Transportdienste.“</p>
<p><b>Hintergrund</b></p>
<p>Das Projekt wird von der DBU mit 164.894 Euro gefördert und läuft bis Januar 2027. Die Hochschule Osnabrück bringt als forschungsstärkste Hochschule Niedersachsens ihre interdisziplinäre Expertise in Technik, Wirtschaft und Nachhaltigkeit ein. Die Reederei Norden-Frisia, ein traditionsreiches norddeutsches Unternehmen, stellt seit über 140 Jahren Fährverbindungen zu den ostfriesischen Inseln bereit und arbeitet eng mit wissenschaftlichen Einrichtungen zusammen, um neue Lösungen für eine nachhaltige Schifffahrt zu entwickeln.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hochschule Osnabr&uuml;ck<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Top-Ergebnisse für die Hochschule Osnabrück: Studierende vergeben Bestnoten im CHE Ranking</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/05/top-ergebnisse-fr-die-hochschule-osnabrck-studierende-vergeben-bestnoten-im-che-ranking/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Osnabrück]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 12:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das diesjährige CHE Ranking für die Bachelorstudiengänge in den Bereichen Wirtschafts- und Rechtswissenschaften sowie Soziale Arbeit zeigt deutlich: Die Studiengänge in Osnabrück und Lingen gehören zur Spitzengruppe – und liegen damit über dem bundesweiten Durchschnitt aller Hochschulen. Die Gründe für die Top-Platzierungen der Studiengänge sind umfassend: Studierende schätzen unter anderem die allgemeine Studiensituation, gelungene Studienorganisation und moderne Lernumgebung an der Hochschule Osnabrück. Außerdem überzeugen im Ranking die engagierte Betreuung durch Lehrende, die hohe Berufs- und Praxisorientierung – insbesondere durch starke Praxiskontakte – sowie die Unterstützung der Studierenden am Studienanfang. In den Bereichen Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik gehört die Hochschule darüber hinaus zur Spitzengruppe hinsichtlich kooperativer Promotionen und unterstreicht so ihre Position als größte und forschungsstärkste Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Niedersachsen. Vizepräsidentin für Studium und Lehre Prof. Dr. Kathrin Loer betont: „Die seit Jahren konstanten Spitzenergebnisse im CHE Ranking bestätigen die Exzellenz unserer Studiengänge und Zufriedenheit unserer Studierenden. Wer in den Bereichen Wirtschaft, Recht und Soziale Arbeit an der Hochschule Osnabrück studiert, profitiert von hoher Qualität in der Lehre, Praxisnähe und optimalen Rahmenbedingungen und legt so eine starke Grundlage für die Zukunft.“  Osnabrücker Studiengänge überzeugen mit den Studienbedingungen und der internationalen Ausrichtung Die Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (WiSo) punktet insbesondere mit ihrer internationalen Ausrichtung. Vor allem die betriebswirtschaftlichen Studiengänge wurden von den Studierenden für ihre Unterstützung bei Auslandsaufenthalten überdurchschnittlich positiv bewertet und konnten sich im Vergleich zur vorherigen Befragung deutlich verbessern. Damit unterstreicht die Fakultät ihren Anspruch, Studierende nicht nur praxisnah, sondern zugleich international anschlussfähig auszubilden. „Die Ergebnisse bestätigen erneut, dass unsere Fakultät den Studierenden hervorragende Rahmenbedingungen für ein international ausgerichtetes Studium bietet. Besonders freut uns, dass die Unterstützungsangebote unserer Studiengänge von den Studierenden so positiv wahrgenommen werden. Internationale Erfahrung und interkulturelle Kompetenz sind heute zentrale Qualifikationen für den Arbeitsmarkt – darauf bereiten wir unsere Studierenden gezielt vor“, betont die Dekanin der Fakultät WiSo Prof. Dr. Andrea Braun von Reinersdorff. Über die internationale Ausrichtung hinaus überzeugt die Fakultät erneut mit starken Ergebnissen in weiteren zahlreichen Kategorien. Besonders positiv schnitten die Bereiche Wirtschaftsrecht und Soziale Arbeit ab, die in der Studierendenbefragung überdurchschnittliche Bewertungen erzielten und in nahezu allen Bereichen Spitzenwerte erreichten. Auch die allgemeine Studiensituation wurde in fast allen Fächern überdurchschnittlich bewertet, sodass die Ergebnisse der Fakultät im bundesweiten Vergleich durchweg über dem Durchschnitt liegen – besonders hervorzuheben ist dabei die Wirtschaftspsychologie. Campus Lingen punktet mit einem sehr guten Lern- und Studienumfeld An der Fakultät Management, Kultur und Technik (MKT) heben die Studierenden die allgemeine Studiensituation besonders positiv hervor. Bestnoten erhalten zudem die Berufs- und Praxisorientierung, die Unterstützung durch Lehrende sowie die modernen Räume und die Bibliotheksausstattung am Campus Lingen. Darüber hinaus zählen die bewerteten Studiengänge Betriebswirtschaft und Management, Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik im Hinblick auf ihre Unterstützung am Studienanfang und ihren Bezug zur Praxis zur Spitzengruppe.  „Die Ergebnisse freuen mich sehr und verdeutlichen, dass unsere Studierenden die persönliche Betreuung im Studium sowie den hohen Praxis- und Anwendungsbezug in einer zukunftsweisenden Region schätzen. Viele Pluspunkte gab es auch für unsere moderne technische Ausstattung und die Räumlichkeiten. Das zeigt einmal mehr, wie wichtig eine gute Lehr- und Lernumgebung für einen erfolgreichen Hochschulstart und ein gelungenes Studium sind. Deshalb fördern wir mit zahlreichen Angeboten die frühzeitige Studien- und Berufsorientierung“, so Professorin Dr. Liane Haak, Dekanin der Fakultät MKT am Campus Lingen. CHE Ranking als etablierter Hochschulvergleich Seit mehr als 25 Jahren ist das Hochschulranking vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) als der umfassendste und detaillierteste Hochschulvergleich im deutschsprachigen Raum bekannt. Das diesjährige Ranking stellt Informationen zu Studium, Lehre und Forschung und Urteile von Studierenden für die Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sowie Soziale Arbeit zusammen. Grundlage ist eine umfassende Befragung von deutschlandweit 120.000 Studierenden zu den Studienbedingungen in ihren Bachelorstudiengängen. Die Ergebnisse finden sich auf www.heystudium.de/ranking. Bewerbungsportal ist aktuell geöffnet Studieninteressierte können sich aktuell für rund 100 Studiengänge an der Hochschule Osnabrück für das Wintersemester 2026/27 bewerben – darunter die Studiengänge aus den Bereichen Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sowie Soziale Arbeit aus dem CHE Ranking. Für zulassungsbeschränkte Studiengänge können sich Interessierte bis zum 15. Juli bewerben. Bis zum 1. September sind Einschreibungen in zulassungsfreie Studiengänge möglich. Alle Informationen rund um die Bewerbungsphase sowie das Bewerbungsportal finden sich unter www.hs-osnabrueck.de/&#8230;.  Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Hochschule Osnabr&#252;ck Albrechtstra&#223;e. 30 49076 Osnabr&#252;ck Telefon: +49 (541) 969-0 Telefax: +49 (541) 969-2066 https://www.hs-osnabrueck.de Ansprechpartner: Christine Bräuer Telefon: +49 (541) 969-3799 E-Mail: &#099;&#046;&#098;&#114;&#097;&#101;&#117;&#101;&#114;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101; Jana Pracht Gesch&#228;ftsbereich Kommunikation Telefon: +49 (541) 969-7314 E-Mail: &#106;&#046;&#112;&#114;&#097;&#099;&#104;&#116;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Hochschule Osnabr&#252;ck Alle Stories von Hochschule Osnabr&#252;ck Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/05/top-ergebnisse-fr-die-hochschule-osnabrck-studierende-vergeben-bestnoten-im-che-ranking/" data-wpel-link="internal">Top-Ergebnisse für die Hochschule Osnabrück: Studierende vergeben Bestnoten im CHE Ranking</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das diesjährige CHE Ranking für die Bachelorstudiengänge in den Bereichen Wirtschafts- und Rechtswissenschaften sowie Soziale Arbeit zeigt deutlich: Die Studiengänge in Osnabrück und Lingen gehören zur Spitzengruppe – und liegen damit über dem bundesweiten Durchschnitt aller Hochschulen. Die Gründe für die Top-Platzierungen der Studiengänge sind umfassend: Studierende schätzen unter anderem die allgemeine Studiensituation, gelungene Studienorganisation und moderne Lernumgebung an der Hochschule Osnabrück. Außerdem überzeugen im Ranking die engagierte Betreuung durch Lehrende, die hohe Berufs- und Praxisorientierung – insbesondere durch starke Praxiskontakte – sowie die Unterstützung der Studierenden am Studienanfang. In den Bereichen Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik gehört die Hochschule darüber hinaus zur Spitzengruppe hinsichtlich kooperativer Promotionen und unterstreicht so ihre Position als größte und forschungsstärkste Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Niedersachsen.</p>
<p>Vizepräsidentin für Studium und Lehre Prof. Dr. Kathrin Loer betont: „Die seit Jahren konstanten Spitzenergebnisse im CHE Ranking bestätigen die Exzellenz unserer Studiengänge und Zufriedenheit unserer Studierenden. Wer in den Bereichen Wirtschaft, Recht und Soziale Arbeit an der Hochschule Osnabrück studiert, profitiert von hoher Qualität in der Lehre, Praxisnähe und optimalen Rahmenbedingungen und legt so eine starke Grundlage für die Zukunft.“ </p>
<p><b>Osnabrücker Studiengänge überzeugen mit den Studienbedingungen und der internationalen Ausrichtung</b></p>
<p>Die Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (WiSo) punktet insbesondere mit ihrer internationalen Ausrichtung. Vor allem die betriebswirtschaftlichen Studiengänge wurden von den Studierenden für ihre Unterstützung bei Auslandsaufenthalten überdurchschnittlich positiv bewertet und konnten sich im Vergleich zur vorherigen Befragung deutlich verbessern. Damit unterstreicht die Fakultät ihren Anspruch, Studierende nicht nur praxisnah, sondern zugleich international anschlussfähig auszubilden. „Die Ergebnisse bestätigen erneut, dass unsere Fakultät den Studierenden hervorragende Rahmenbedingungen für ein international ausgerichtetes Studium bietet. Besonders freut uns, dass die Unterstützungsangebote unserer Studiengänge von den Studierenden so positiv wahrgenommen werden. Internationale Erfahrung und interkulturelle Kompetenz sind heute zentrale Qualifikationen für den Arbeitsmarkt – darauf bereiten wir unsere Studierenden gezielt vor“, betont die Dekanin der Fakultät WiSo Prof. Dr. Andrea Braun von Reinersdorff.</p>
<p>Über die internationale Ausrichtung hinaus überzeugt die Fakultät erneut mit starken Ergebnissen in weiteren zahlreichen Kategorien. Besonders positiv schnitten die Bereiche Wirtschaftsrecht und Soziale Arbeit ab, die in der Studierendenbefragung überdurchschnittliche Bewertungen erzielten und in nahezu allen Bereichen Spitzenwerte erreichten. Auch die allgemeine Studiensituation wurde in fast allen Fächern überdurchschnittlich bewertet, sodass die Ergebnisse der Fakultät im bundesweiten Vergleich durchweg über dem Durchschnitt liegen – besonders hervorzuheben ist dabei die Wirtschaftspsychologie.</p>
<p><b>Campus Lingen punktet mit einem sehr guten Lern- und Studienumfeld</b></p>
<p>An der Fakultät Management, Kultur und Technik (MKT) heben die Studierenden die allgemeine Studiensituation besonders positiv hervor. Bestnoten erhalten zudem die Berufs- und Praxisorientierung, die Unterstützung durch Lehrende sowie die modernen Räume und die Bibliotheksausstattung am Campus Lingen. Darüber hinaus zählen die bewerteten Studiengänge Betriebswirtschaft und Management, Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik im Hinblick auf ihre Unterstützung am Studienanfang und ihren Bezug zur Praxis zur Spitzengruppe. </p>
<p>„Die Ergebnisse freuen mich sehr und verdeutlichen, dass unsere Studierenden die persönliche Betreuung im Studium sowie den hohen Praxis- und Anwendungsbezug in einer zukunftsweisenden Region schätzen. Viele Pluspunkte gab es auch für unsere moderne technische Ausstattung und die Räumlichkeiten. Das zeigt einmal mehr, wie wichtig eine gute Lehr- und Lernumgebung für einen erfolgreichen Hochschulstart und ein gelungenes Studium sind. Deshalb fördern wir mit zahlreichen Angeboten die frühzeitige Studien- und Berufsorientierung“, so Professorin Dr. Liane Haak, Dekanin der Fakultät MKT am Campus Lingen.</p>
<p><b>CHE</b> <b>Ranking als etablierter Hochschulvergleich</b></p>
<p>Seit mehr als 25 Jahren ist das Hochschulranking vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) als der umfassendste und detaillierteste Hochschulvergleich im deutschsprachigen Raum bekannt. Das diesjährige Ranking stellt Informationen zu Studium, Lehre und Forschung und Urteile von Studierenden für die Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sowie Soziale Arbeit zusammen. Grundlage ist eine umfassende Befragung von deutschlandweit 120.000 Studierenden zu den Studienbedingungen in ihren Bachelorstudiengängen. Die Ergebnisse finden sich auf <a href="http://www.heystudium.de/ranking" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.heystudium.de/ranking</a>.</p>
<p><b>Bewerbungsportal ist aktuell geöffnet</b></p>
<p>Studieninteressierte können sich aktuell für rund 100 Studiengänge an der Hochschule Osnabrück für das Wintersemester 2026/27 bewerben – darunter die Studiengänge aus den Bereichen Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sowie Soziale Arbeit aus dem CHE Ranking. Für zulassungsbeschränkte Studiengänge können sich Interessierte bis zum 15. Juli bewerben. Bis zum 1. September sind Einschreibungen in zulassungsfreie Studiengänge möglich. Alle Informationen rund um die Bewerbungsphase sowie das Bewerbungsportal finden sich unter <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/bewerbung" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hs-osnabrueck.de/&#8230;</a>. </div>
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