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	<title>Firma Industrie- und Handelskammer des Saarlandes, Autor bei MyNewsChannel</title>
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		<title>3 Plus Solutions gewinnt „Großen Preis des Mittelstandes“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer des Saarlandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 12:51:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die 3 Plus Solutions GmbH &#38; Co. KG aus Lebach hat den „Großen Preis des Mittelstandes“ gewonnen. Die Firma, die zugleich IT-Systemhaus und Marketing-Agentur ist, wurde am Wochenende in Düsseldorf auf einer Gala ausgezeichnet. Außerdem wurde die terraplastik Spritzgusstechnik GmbH aus Merzig als Finalist geehrt, wie die IHK Saarland als regionale Servicestelle des bundesweiten Unternehmenswettbewerbs mitteilte. Für den 32. Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstandes“ waren 4.842 kleine und mittelständische Unternehmen aus allen 16 Bundesländern nominiert. Die Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung prämiert jährlich Unternehmen, die besondere Leistungen auf den Gebieten Firmenentwicklung, Modernisierung und Innovation, Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, ehrenamtliches Engagement in der Region sowie Service und Kundennähe erbracht haben. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Industrie- und Handelskammer des Saarlandes Franz-Josef-R&#246;der-Stra&#223;e 9 66119 Saarbr&#252;cken Telefon: +49 (681) 9520-0 Telefax: +49 (681) 9520-888 http://www.saarland.ihk.de Ansprechpartner: Volker Meyer zuTittingdorf Referent, Stv. Pressesprecher, Redakteur saarwirtschaft Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrung Stabsbereich Kommunika Telefon: +49 (681) 9520-310 E-Mail: &#086;&#111;&#108;&#107;&#101;&#114;&#046;&#077;&#101;&#121;&#101;&#114;&#122;&#117;&#084;&#105;&#116;&#116;&#105;&#110;&#103;&#100;&#111;&#114;&#102;&#064;&#115;&#097;&#097;&#114;&#108;&#097;&#110;&#100;&#046;&#105;&#104;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Industrie- und Handelskammer des Saarlandes Alle Stories von Industrie- und Handelskammer des Saarlandes Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/09/3-plus-solutions-gewinnt-groen-preis-des-mittelstandes/" data-wpel-link="internal">3 Plus Solutions gewinnt „Großen Preis des Mittelstandes“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die 3 Plus Solutions GmbH &amp; Co. KG aus Lebach hat den „Großen Preis des Mittelstandes“ gewonnen. Die Firma, die zugleich IT-Systemhaus und Marketing-Agentur ist, wurde am Wochenende in Düsseldorf auf einer Gala ausgezeichnet. Außerdem wurde die terraplastik Spritzgusstechnik GmbH aus Merzig als Finalist geehrt, wie die IHK Saarland als regionale Servicestelle des bundesweiten Unternehmenswettbewerbs mitteilte. Für den 32. Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstandes“ waren 4.842 kleine und mittelständische Unternehmen aus allen 16 Bundesländern nominiert.</p>
<p>Die Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung prämiert jährlich Unternehmen, die besondere Leistungen auf den Gebieten Firmenentwicklung, Modernisierung und Innovation, Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, ehrenamtliches Engagement in der Region sowie Service und Kundennähe erbracht haben.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Industrie- und Handelskammer des Saarlandes<br />
Franz-Josef-R&ouml;der-Stra&szlig;e 9<br />
66119 Saarbr&uuml;cken<br />
Telefon: +49 (681) 9520-0<br />
Telefax: +49 (681) 9520-888<br />
<a href="http://www.saarland.ihk.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.saarland.ihk.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Volker  Meyer zuTittingdorf<br />
Referent, Stv. Pressesprecher, Redakteur saarwirtschaft Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrung Stabsbereich Kommunika<br />
Telefon: +49 (681) 9520-310<br />
E-Mail: &#086;&#111;&#108;&#107;&#101;&#114;&#046;&#077;&#101;&#121;&#101;&#114;&#122;&#117;&#084;&#105;&#116;&#116;&#105;&#110;&#103;&#100;&#111;&#114;&#102;&#064;&#115;&#097;&#097;&#114;&#108;&#097;&#110;&#100;&#046;&#105;&#104;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/industrie-und-handelskammer-des-saarlandes-saarbruecken/3-plus-solutions-gewinnt-groen-preis-des-mittelstandes/boxid/1312406" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Industrie- und Handelskammer des Saarlandes</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/industrie-und-handelskammer-des-saarlandes-saarbruecken" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Industrie- und Handelskammer des Saarlandes</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Zehn Jahre „heimat shoppen“ im Saarland: Starkes Zeichen für den Handel vor Ort</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/09/zehn-jahre-heimat-shoppen-im-saarland-starkes-zeichen-fr-den-handel-vor-ort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer des Saarlandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 09:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum zehnten Mal hat sich das Saarland auf Initiative der IHK an der bundesweiten Kampagne „heimat shoppen“ beteiligt. An den Aktionstagen am 11. und 12. September 2026 engagierten sich rund 1.000 Einzelhändler, Gastronomen, Dienstleister und weitere Unternehmen in 44 Städten, Gemeinden und Ortsteilen. Gemeinsam warben sie für den Einkauf vor Ort und setzten ein sichtbares Zeichen für lebendige Innenstädte und Ortskerne. Die IHK Saarland stellte den teilnehmenden Betrieben umfangreiches Werbematerial bereit: 51.000 „heimat shoppen“-Einkaufstüten, 15.000 Luftballons, 3.000 Plakate und 15.000 Mini-Traubenzucker. Mit Schaufensterdekorationen, Angeboten und Aktionen machten die Unternehmen die Kampagne in vielen Teilen des Saarlandes sichtbar.   „Zehn Jahre ‚heimat shoppen‘ im Saarland stehen für eine Dekade voller Engagement für unsere Innenstädte, Ortskerne und den Handel vor Ort. Die erneut große Beteiligung zeigt, dass die Unternehmen ihre Verantwortung für attraktive und lebenswerte Standorte sehr ernst nehmen“, bilanziert IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé. Zehn Jahre „Heimat shoppen“ im Saarland sind zehn Jahre gelebte Verbundenheit mit unserer Heimat und unserem Mittelstand. Jeder Einkauf vor Ort stärkt unsere Unternehmen, sichert Arbeits- und Ausbildungsplätze und trägt dazu bei, dass unsere Innenstädte und Ortskerne attraktiv und lebendig bleiben. Auf dass wir auch in den nächsten Jahren mit „Heimat Shoppen“ die Vorzüge des Einkaufens vor Ort erlebbar machen“, sagt Wirtschaftsminister Jürgen Barke. Foto-Challenge und selbst kreierte Schokolade Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleistungsbetriebe sind wichtige Arbeitgeber und Ausbildungsbetriebe. Sie schaffen berufliche Perspektiven direkt vor Ort. Einkaufen vor Ort bedeutet persönliche Beratung, vertraute Gesichter und kurze Wege. Darauf möchten die Initiatoren von „heimat shoppen“ aufmerksam machen. Zu den diesjährigen Höhepunkten der Aktion zählte unter anderem eine Foto-Challenge in Homburg. In Eppelborn beteiligten sich erneut viele Unternehmen an der Aktion „Biber lieben kurze Wege – kauf lokal in Eppelborn!“. Kita-Kinder hatten dafür selbst gebastelte Biber für die Schaufenster der teilnehmenden Betriebe gestaltet. In Fraulautern wurde anlässlich der Aktion unter dem Motto „Mir hann … Alles in Fraulautern“ eine eigene Schokolade kreiert. Thomé: „Die IHK Saarland bedankt sich bei allen teilnehmenden Unternehmen, Gewerbevereinen, Kommunen, Wirtschaftsförderungen und weiteren Partnern. Gemeinsam setzen sie sich mit Erfolg dafür ein, dass Innenstädte, Ortskerne und Einkaufsstandorte lebendige Treffpunkte bleiben“. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Industrie- und Handelskammer des Saarlandes Franz-Josef-R&#246;der-Stra&#223;e 9 66119 Saarbr&#252;cken Telefon: +49 (681) 9520-0 Telefax: +49 (681) 9520-888 http://www.saarland.ihk.de Ansprechpartner: Dr. Mathias Hafner stv. Gesch&#228;ftsf&#252;hrer &#8211; Pressesprecher Telefon: +49 (681) 9520-300 Fax: +49 (681) 9520-388 E-Mail: &#109;&#097;&#116;&#104;&#105;&#097;&#115;&#046;&#104;&#097;&#102;&#110;&#101;&#114;&#064;&#115;&#097;&#097;&#114;&#108;&#097;&#110;&#100;&#046;&#105;&#104;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Industrie- und Handelskammer des Saarlandes Alle Stories von Industrie- und Handelskammer des Saarlandes Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/09/zehn-jahre-heimat-shoppen-im-saarland-starkes-zeichen-fr-den-handel-vor-ort/" data-wpel-link="internal">Zehn Jahre „heimat shoppen“ im Saarland: Starkes Zeichen für den Handel vor Ort</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zum zehnten Mal hat sich das Saarland auf Initiative der IHK an der bundesweiten Kampagne „heimat shoppen“ beteiligt. An den Aktionstagen am 11. und 12. September 2026 engagierten sich rund 1.000 Einzelhändler, Gastronomen, Dienstleister und weitere Unternehmen in 44 Städten, Gemeinden und Ortsteilen. Gemeinsam warben sie für den Einkauf vor Ort und setzten ein sichtbares Zeichen für lebendige Innenstädte und Ortskerne. Die IHK Saarland stellte den teilnehmenden Betrieben umfangreiches Werbematerial bereit: 51.000 „heimat shoppen“-Einkaufstüten, 15.000 Luftballons, 3.000 Plakate und 15.000 Mini-Traubenzucker. Mit Schaufensterdekorationen, Angeboten und Aktionen machten die Unternehmen die Kampagne in vielen Teilen des Saarlandes sichtbar.  </p>
<p>„Zehn Jahre ‚heimat shoppen‘ im Saarland stehen für eine Dekade voller Engagement für unsere Innenstädte, Ortskerne und den Handel vor Ort. Die erneut große Beteiligung zeigt, dass die Unternehmen ihre Verantwortung für attraktive und lebenswerte Standorte sehr ernst nehmen“, bilanziert IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé. Zehn Jahre „Heimat shoppen“ im Saarland sind zehn Jahre gelebte Verbundenheit mit unserer Heimat und unserem Mittelstand. Jeder Einkauf vor Ort stärkt unsere Unternehmen, sichert Arbeits- und Ausbildungsplätze und trägt dazu bei, dass unsere Innenstädte und Ortskerne attraktiv und lebendig bleiben. Auf dass wir auch in den nächsten Jahren mit „Heimat Shoppen“ die Vorzüge des Einkaufens vor Ort erlebbar machen“, sagt Wirtschaftsminister Jürgen Barke.</p>
<p><b>Foto-Challenge und selbst kreierte Schokolade</b></p>
<p>Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleistungsbetriebe sind wichtige Arbeitgeber und Ausbildungsbetriebe. Sie schaffen berufliche Perspektiven direkt vor Ort. Einkaufen vor Ort bedeutet persönliche Beratung, vertraute Gesichter und kurze Wege. Darauf möchten die Initiatoren von „heimat shoppen“ aufmerksam machen. Zu den diesjährigen Höhepunkten der Aktion zählte unter anderem eine Foto-Challenge in Homburg. In Eppelborn beteiligten sich erneut viele Unternehmen an der Aktion „Biber lieben kurze Wege – kauf lokal in Eppelborn!“. Kita-Kinder hatten dafür selbst gebastelte Biber für die Schaufenster der teilnehmenden Betriebe gestaltet. In Fraulautern wurde anlässlich der Aktion unter dem Motto „Mir hann … Alles in Fraulautern“ eine eigene Schokolade kreiert. Thomé: „Die IHK Saarland bedankt sich bei allen teilnehmenden Unternehmen, Gewerbevereinen, Kommunen, Wirtschaftsförderungen und weiteren Partnern. Gemeinsam setzen sie sich mit Erfolg dafür ein, dass Innenstädte, Ortskerne und Einkaufsstandorte lebendige Treffpunkte bleiben“.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Industrie- und Handelskammer des Saarlandes<br />
Franz-Josef-R&ouml;der-Stra&szlig;e 9<br />
66119 Saarbr&uuml;cken<br />
Telefon: +49 (681) 9520-0<br />
Telefax: +49 (681) 9520-888<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Mathias Hafner<br />
stv. Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer &#8211; Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (681) 9520-300<br />
Fax: +49 (681) 9520-388<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#116;&#104;&#105;&#097;&#115;&#046;&#104;&#097;&#102;&#110;&#101;&#114;&#064;&#115;&#097;&#097;&#114;&#108;&#097;&#110;&#100;&#046;&#105;&#104;&#107;&#046;&#100;&#101;
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---23/1312051.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/09/zehn-jahre-heimat-shoppen-im-saarland-starkes-zeichen-fr-den-handel-vor-ort/" data-wpel-link="internal">Zehn Jahre „heimat shoppen“ im Saarland: Starkes Zeichen für den Handel vor Ort</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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		<item>
		<title>Saarkonjunktur: Industrieschwäche verhindert die Trendwende &#8211; Auftragsmangel und hohe Kosten belasten die Unternehmen</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/08/saarkonjunktur-industrieschwche-verhindert-die-trendwende-auftragsmangel-und-hohe-kosten-belasten-die-unternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer des Saarlandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 12:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stimmung in der Saarwirtschaft hat sich im August wieder eingetrübt. Das signalisieren die Meldungen der Unternehmen zu ihrer aktuellen Lage und zu den Erwartungen für die kommenden sechs Monate. Nachdem sich die Geschäftslage sieben Monate in Folge verbessert hatte, gab der IHK-Lageindikator erstmals wieder nach und sank um 2,8 Punkte auf 4,0 Zähler. Ursächlich dafür sind schlechtere Lageeinschätzungen in den Gießereien und in Teilen der Stahlindustrie. Gleichzeitig verschlechterten sich die ohnehin verhaltenen Aussichten: Der IHK-Erwartungsindikator verlor 1,1 Punkte und liegt nun bei minus 12,2 Zählern. Verantwortlich für die Eintrübung sind die nochmals schwächeren Perspektiven in der Automobilzulieferindustrie. Leicht stabilisierend wirkt dagegen der Dienstleistungssektor – hier blieb die Geschäftslage weitgehend unverändert, die Erwartungen haben sich sogar leicht verbessert. „Auftragsmangel, rückläufige Umsätze und hohe Kosten gehen zunehmend an die Substanz der Saarindustrie. Zusätzlichen Gegenwind bringen der Energiepreisschock infolge des Krieges im Nahen Osten und das Niedrigwasser, das insbesondere die Stahlindustrie und die Bauwirtschaft belastet und über höhere Frachtkosten auch weitere Branchen trifft. Unter diesen Bedingungen ist eine durchgreifende Erholung nicht in Sicht. Das für 2026 prognostizierte Mini-Wachstum steht inzwischen auf der Kippe. Wir müssen uns darauf einstellen, dass es bestenfalls bei einer Stagnation bleibt. Die Saarwirtschaft kämpft damit inzwischen eher darum, ein viertes Rezessionsjahr in Folge zu vermeiden, als um einen echten Aufschwung.“ So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé die Ergebnisse der August-Umfrage der IHK Saarland, an der sich rund 300 Unternehmen mit gut 90.000 Beschäftigten beteiligten. Insgesamt bewerten 24 Prozent der befragten Unternehmen ihre Geschäftslage mit gut oder sehr gut, 56 Prozent mit befriedigend und 20 Prozent mit schlecht. Besonders angespannt bleibt die Situation im Verarbeitenden Gewerbe. Wie ausgeprägt die industrielle Schwäche im Saarland inzwischen ist, zeigt die Umsatzentwicklung: Von Januar bis Juni lagen die kumulierten Umsätze im Verarbeitenden Gewerbe um 6,2 Prozent unter dem bereits schwachen Vorjahreswert. Bundesweit wurde im gleichen Zeitraum dagegen ein Plus von 3,2 Prozent verzeichnet. Innerhalb der Saarindustrie bleibt das Bild differenziert. Gut laufen die Geschäfte in der Keramikindustrie. Überwiegend befriedigend ist die Geschäftslage in der Elektroindustrie, im Ernährungsgewerbe, in der Metallerzeugung, im Stahlbau, im Maschinen- und Anlagenbau, in der Stahlindustrie, in der Medizintechnik, in der Gummi- und Kunststoffindustrie sowie in Teilen der Automobilzulieferindustrie. Deutlich angespannt bleibt die Situation bei den Gießereien. Vergleichsweise robust zeigt sich die Bauwirtschaft, die insbesondere von öffentlichen Aufträgen im Hoch- und Tiefbau profitiert. Stabilisierend wirkt weiterhin der Dienstleistungssektor. Dort berichten 81 Prozent der Unternehmen von guten oder zumindest befriedigenden Geschäften. Besonders positiv entwickelt sich die IT-Wirtschaft, während bei Banken und Versicherungen befriedigende Lageeinschätzungen überwiegen. Im Handel setzt sich das durchwachsene Stimmungsbild fort. Das Gastgewerbe profitiert überwiegend vom lebhaften Sommergeschäft. Schwache Aussichten bremsen Investitionen Auch für die kommenden sechs Monate zeichnet sich keine durchgreifende Besserung ab. Lediglich fünf Prozent der Unternehmen rechnen mit besseren Geschäften, 19 Prozent erwarten eine Verschlechterung. Mit 76 Prozent geht die große Mehrheit von einer weitgehend unveränderten Entwicklung aus. Der Erwartungsindikator bleibt damit deutlich im negativen Bereich. Insbesondere in der Industrie belasten die schwache Nachfrage, hohe Energie- und Standortkosten sowie die Unsicherheit über die weitere wirtschaftliche Entwicklung die Investitionsbereitschaft. „Deutschland steckt in einer Investitions- und Produktivitätskrise. Gerade angesichts des demografischen Wandels ist das eine zentrale wirtschaftspolitische Herausforderung: Mit weniger Erwerbstätigen müssen wir künftig mehr Wertschöpfung erzielen. Das gelingt nur mit höherer Produktivität – und dafür brauchen wir Investitionen in neue Technologien, Digitalisierung, KI und moderne Produktionsanlagen. Ohne Investitionen keine Produktivität, ohne Produktivität kein nachhaltiges Wachstum. Die von der Bundesregierung angekündigten Reformen bei Bürokratie, Arbeitsmarkt und sozialen Sicherungssystemen sind erste Schritte. Sie reichen aber bei weitem nicht aus. Jetzt müssen die strukturellen Standortnachteile Deutschlands konsequent abgebaut werden: durch wettbewerbsfähige Steuern und Energiepreise, niedrigere Abgaben, weniger Regulierung, schnellere Verfahren und eine moderne Infrastruktur. Entscheidend ist, dass sich Investitionen in Deutschland wieder rechnen. Kapital fließt dorthin, wo die Bedingungen stimmen. Wenn wir Wachstum, industrielle Wertschöpfung und Wohlstand im Land halten wollen, müssen wir genau diese Bedingungen jetzt schaffen“, so Thomé. Mehr &#8230; Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Industrie- und Handelskammer des Saarlandes Franz-Josef-R&#246;der-Stra&#223;e 9 66119 Saarbr&#252;cken Telefon: +49 (681) 9520-0 Telefax: +49 (681) 9520-888 http://www.saarland.ihk.de Ansprechpartner: Dr. Mathias Hafner stv. Gesch&#228;ftsf&#252;hrer &#8211; Pressesprecher Telefon: +49 (681) 9520-300 Fax: +49 (681) 9520-388 E-Mail: &#109;&#097;&#116;&#104;&#105;&#097;&#115;&#046;&#104;&#097;&#102;&#110;&#101;&#114;&#064;&#115;&#097;&#097;&#114;&#108;&#097;&#110;&#100;&#046;&#105;&#104;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Industrie- und Handelskammer des Saarlandes Alle Stories von Industrie- und Handelskammer des Saarlandes Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/08/saarkonjunktur-industrieschwche-verhindert-die-trendwende-auftragsmangel-und-hohe-kosten-belasten-die-unternehmen/" data-wpel-link="internal">Saarkonjunktur: Industrieschwäche verhindert die Trendwende &#8211; Auftragsmangel und hohe Kosten belasten die Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Stimmung in der Saarwirtschaft hat sich im August wieder eingetrübt. Das signalisieren die Meldungen der Unternehmen zu ihrer aktuellen Lage und zu den Erwartungen für die kommenden sechs Monate. Nachdem sich die Geschäftslage sieben Monate in Folge verbessert hatte, gab der IHK-Lageindikator erstmals wieder nach und sank um 2,8 Punkte auf 4,0 Zähler. Ursächlich dafür sind schlechtere Lageeinschätzungen in den Gießereien und in Teilen der Stahlindustrie. Gleichzeitig verschlechterten sich die ohnehin verhaltenen Aussichten: Der IHK-Erwartungsindikator verlor 1,1 Punkte und liegt nun bei minus 12,2 Zählern. Verantwortlich für die Eintrübung sind die nochmals schwächeren Perspektiven in der Automobilzulieferindustrie. Leicht stabilisierend wirkt dagegen der Dienstleistungssektor – hier blieb die Geschäftslage weitgehend unverändert, die Erwartungen haben sich sogar leicht verbessert. „Auftragsmangel, rückläufige Umsätze und hohe Kosten gehen zunehmend an die Substanz der Saarindustrie. Zusätzlichen Gegenwind bringen der Energiepreisschock infolge des Krieges im Nahen Osten und das Niedrigwasser, das insbesondere die Stahlindustrie und die Bauwirtschaft belastet und über höhere Frachtkosten auch weitere Branchen trifft. Unter diesen Bedingungen ist eine durchgreifende Erholung nicht in Sicht. Das für 2026 prognostizierte Mini-Wachstum steht inzwischen auf der Kippe. Wir müssen uns darauf einstellen, dass es bestenfalls bei einer Stagnation bleibt. Die Saarwirtschaft kämpft damit inzwischen eher darum, ein viertes Rezessionsjahr in Folge zu vermeiden, als um einen echten Aufschwung.“ So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé die Ergebnisse der August-Umfrage der IHK Saarland, an der sich rund 300 Unternehmen mit gut 90.000 Beschäftigten beteiligten.</p>
<p>Insgesamt bewerten 24 Prozent der befragten Unternehmen ihre Geschäftslage mit gut oder sehr gut, 56 Prozent mit befriedigend und 20 Prozent mit schlecht. Besonders angespannt bleibt die Situation im Verarbeitenden Gewerbe. Wie ausgeprägt die industrielle Schwäche im Saarland inzwischen ist, zeigt die Umsatzentwicklung: Von Januar bis Juni lagen die kumulierten Umsätze im Verarbeitenden Gewerbe um 6,2 Prozent unter dem bereits schwachen Vorjahreswert. Bundesweit wurde im gleichen Zeitraum dagegen ein Plus von 3,2 Prozent verzeichnet. Innerhalb der Saarindustrie bleibt das Bild differenziert. Gut laufen die Geschäfte in der Keramikindustrie. Überwiegend befriedigend ist die Geschäftslage in der Elektroindustrie, im Ernährungsgewerbe, in der Metallerzeugung, im Stahlbau, im Maschinen- und Anlagenbau, in der Stahlindustrie, in der Medizintechnik, in der Gummi- und Kunststoffindustrie sowie in Teilen der Automobilzulieferindustrie. Deutlich angespannt bleibt die Situation bei den Gießereien. Vergleichsweise robust zeigt sich die Bauwirtschaft, die insbesondere von öffentlichen Aufträgen im Hoch- und Tiefbau profitiert.</p>
<p>Stabilisierend wirkt weiterhin der Dienstleistungssektor. Dort berichten 81 Prozent der Unternehmen von guten oder zumindest befriedigenden Geschäften. Besonders positiv entwickelt sich die IT-Wirtschaft, während bei Banken und Versicherungen befriedigende Lageeinschätzungen überwiegen. Im Handel setzt sich das durchwachsene Stimmungsbild fort. Das Gastgewerbe profitiert überwiegend vom lebhaften Sommergeschäft.</p>
<p><b>Schwache Aussichten bremsen Investitionen</b></p>
<p>Auch für die kommenden sechs Monate zeichnet sich keine durchgreifende Besserung ab. Lediglich fünf Prozent der Unternehmen rechnen mit besseren Geschäften, 19 Prozent erwarten eine Verschlechterung. Mit 76 Prozent geht die große Mehrheit von einer weitgehend unveränderten Entwicklung aus. Der Erwartungsindikator bleibt damit deutlich im negativen Bereich. Insbesondere in der Industrie belasten die schwache Nachfrage, hohe Energie- und Standortkosten sowie die Unsicherheit über die weitere wirtschaftliche Entwicklung die Investitionsbereitschaft.</p>
<p>„Deutschland steckt in einer Investitions- und Produktivitätskrise. Gerade angesichts des demografischen Wandels ist das eine zentrale wirtschaftspolitische Herausforderung: Mit weniger Erwerbstätigen müssen wir künftig mehr Wertschöpfung erzielen. Das gelingt nur mit höherer Produktivität – und dafür brauchen wir Investitionen in neue Technologien, Digitalisierung, KI und moderne Produktionsanlagen. Ohne Investitionen keine Produktivität, ohne Produktivität kein nachhaltiges Wachstum. Die von der Bundesregierung angekündigten Reformen bei Bürokratie, Arbeitsmarkt und sozialen Sicherungssystemen sind erste Schritte. Sie reichen aber bei weitem nicht aus. Jetzt müssen die strukturellen Standortnachteile Deutschlands konsequent abgebaut werden: durch wettbewerbsfähige Steuern und Energiepreise, niedrigere Abgaben, weniger Regulierung, schnellere Verfahren und eine moderne Infrastruktur. Entscheidend ist, dass sich Investitionen in Deutschland wieder rechnen. Kapital fließt dorthin, wo die Bedingungen stimmen. Wenn wir Wachstum, industrielle Wertschöpfung und Wohlstand im Land halten wollen, müssen wir genau diese Bedingungen jetzt schaffen“, so Thomé.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Auftragsmangel und hohe Kosten belasten die Unternehmen</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/08/auftragsmangel-und-hohe-kosten-belasten-die-unternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer des Saarlandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 08:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[banken]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stimmung in der Saarwirtschaft hat sich im August wieder eingetrübt. Das signalisieren die Meldungen der Unternehmen zu ihrer aktuellen Lage und zu den Erwartungen für die kommenden sechs Monate. Nachdem sich die Geschäftslage sieben Monate in Folge verbessert hatte, gab der IHK-Lageindikator erstmals wieder nach und sank um 2,8 Punkte auf 4,0 Zähler. Ursächlich dafür sind schlechtere Lageeinschätzungen in den Gießereien und in Teilen der Stahlindustrie. Gleichzeitig verschlechterten sich die ohnehin verhaltenen Aussichten: Der IHK-Erwartungsindikator verlor 1,1 Punkte und liegt nun bei minus 12,2 Zählern. Verantwortlich für die Eintrübung sind die nochmals schwächeren Perspektiven in der Automobilzulieferindustrie. Leicht stabilisierend wirkt dagegen der Dienstleistungssektor – hier blieb die Geschäftslage weitgehend unverändert, die Erwartungen haben sich sogar leicht verbessert. „Auftragsmangel, rückläufige Umsätze und hohe Kosten gehen zunehmend an die Substanz der Saarindustrie. Zusätzlichen Gegenwind bringen der Energiepreisschock infolge des Krieges im Nahen Osten und das Niedrigwasser, das insbesondere die Stahlindustrie und die Bauwirtschaft belastet und über höhere Frachtkosten auch weitere Branchen trifft. Unter diesen Bedingungen ist eine durchgreifende Erholung nicht in Sicht. Das für 2026 prognostizierte Mini-Wachstum steht inzwischen auf der Kippe. Wir müssen uns darauf einstellen, dass es bestenfalls bei einer Stagnation bleibt. Die Saarwirtschaft kämpft damit inzwischen eher darum, ein viertes Rezessionsjahr in Folge zu vermeiden, als um einen echten Aufschwung.“ So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé die Ergebnisse der August-Umfrage der IHK Saarland, an der sich rund 300 Unternehmen mit gut 90.000 Beschäftigten beteiligten. Insgesamt bewerten 24 Prozent der befragten Unternehmen ihre Geschäftslage mit gut oder sehr gut, 56 Prozent mit befriedigend und 20 Prozent mit schlecht. Besonders angespannt bleibt die Situation im Verarbeitenden Gewerbe. Wie ausgeprägt die industrielle Schwäche im Saarland inzwischen ist, zeigt die Umsatzentwicklung: Von Januar bis Juni lagen die kumulierten Umsätze im Verarbeitenden Gewerbe um 6,2 Prozent unter dem bereits schwachen Vorjahreswert. Bundesweit wurde im gleichen Zeitraum dagegen ein Plus von 3,2 Prozent verzeichnet. Innerhalb der Saarindustrie bleibt das Bild differenziert. Gut laufen die Geschäfte in der Keramikindustrie. Überwiegend befriedigend ist die Geschäftslage in der Elektroindustrie, im Ernährungsgewerbe, in der Metallerzeugung, im Stahlbau, im Maschinen- und Anlagenbau, in der Stahlindustrie, in der Medizintechnik, in der Gummi- und Kunststoffindustrie sowie in Teilen der Automobilzulieferindustrie. Deutlich angespannt bleibt die Situation bei den Gießereien. Vergleichsweise robust zeigt sich die Bauwirtschaft, die insbesondere von öffentlichen Aufträgen im Hoch- und Tiefbau profitiert. Stabilisierend wirkt weiterhin der Dienstleistungssektor. Dort berichten 81 Prozent der Unternehmen von guten oder zumindest befriedigenden Geschäften. Besonders positiv entwickelt sich die IT-Wirtschaft, während bei Banken und Versicherungen befriedigende Lageeinschätzungen überwiegen. Im Handel setzt sich das durchwachsene Stimmungsbild fort. Das Gastgewerbe profitiert überwiegend vom lebhaften Sommergeschäft. Schwache Aussichten bremsen Investitionen Auch für die kommenden sechs Monate zeichnet sich keine durchgreifende Besserung ab. Lediglich fünf Prozent der Unternehmen rechnen mit besseren Geschäften, 19 Prozent erwarten eine Verschlechterung. Mit 76 Prozent geht die große Mehrheit von einer weitgehend unveränderten Entwicklung aus. Der Erwartungsindikator bleibt damit deutlich im negativen Bereich. Insbesondere in der Industrie belasten die schwache Nachfrage, hohe Energie- und Standortkosten sowie die Unsicherheit über die weitere wirtschaftliche Entwicklung die Investitionsbereitschaft. „Deutschland steckt in einer Investitions- und Produktivitätskrise. Gerade angesichts des demografischen Wandels ist das eine zentrale wirtschaftspolitische Herausforderung: Mit weniger Erwerbstätigen müssen wir künftig mehr Wertschöpfung erzielen. Das gelingt nur mit höherer Produktivität – und dafür brauchen wir Investitionen in neue Technologien, Digitalisierung, KI und moderne Produktionsanlagen. Ohne Investitionen keine Produktivität, ohne Produktivität kein nachhaltiges Wachstum. Die von der Bundesregierung angekündigten Reformen bei Bürokratie, Arbeitsmarkt und sozialen Sicherungssystemen sind erste Schritte. Sie reichen aber bei weitem nicht aus. Jetzt müssen die strukturellen Standortnachteile Deutschlands konsequent abgebaut werden: durch wettbewerbsfähige Steuern und Energiepreise, niedrigere Abgaben, weniger Regulierung, schnellere Verfahren und eine moderne Infrastruktur. Entscheidend ist, dass sich Investitionen in Deutschland wieder rechnen. Kapital fließt dorthin, wo die Bedingungen stimmen. Wenn wir Wachstum, industrielle Wertschöpfung und Wohlstand im Land halten wollen, müssen wir genau diese Bedingungen jetzt schaffen“, so Thomé. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Industrie- und Handelskammer des Saarlandes Franz-Josef-R&#246;der-Stra&#223;e 9 66119 Saarbr&#252;cken Telefon: +49 (681) 9520-0 Telefax: +49 (681) 9520-888 http://www.saarland.ihk.de Ansprechpartner: Frauke Scholl Pressestelle, Redaktion saarwirtschaft Telefon: +49 (681) 9520-301 E-Mail: &#070;&#114;&#097;&#117;&#107;&#101;&#046;&#083;&#099;&#104;&#111;&#108;&#108;&#064;&#115;&#097;&#097;&#114;&#108;&#097;&#110;&#100;&#046;&#105;&#104;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Industrie- und Handelskammer des Saarlandes Alle Stories von Industrie- und Handelskammer des Saarlandes Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/08/auftragsmangel-und-hohe-kosten-belasten-die-unternehmen/" data-wpel-link="internal">Auftragsmangel und hohe Kosten belasten die Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Stimmung in der Saarwirtschaft hat sich im August wieder eingetrübt. Das signalisieren die Meldungen der Unternehmen zu ihrer aktuellen Lage und zu den Erwartungen für die kommenden sechs Monate. Nachdem sich die Geschäftslage sieben Monate in Folge verbessert hatte, gab der IHK-Lageindikator erstmals wieder nach und sank um 2,8 Punkte auf 4,0 Zähler. Ursächlich dafür sind schlechtere Lageeinschätzungen in den Gießereien und in Teilen der Stahlindustrie. Gleichzeitig verschlechterten sich die ohnehin verhaltenen Aussichten: Der IHK-Erwartungsindikator verlor 1,1 Punkte und liegt nun bei minus 12,2 Zählern. Verantwortlich für die Eintrübung sind die nochmals schwächeren Perspektiven in der Automobilzulieferindustrie. Leicht stabilisierend wirkt dagegen der Dienstleistungssektor – hier blieb die Geschäftslage weitgehend unverändert, die Erwartungen haben sich sogar leicht verbessert. „Auftragsmangel, rückläufige Umsätze und hohe Kosten gehen zunehmend an die Substanz der Saarindustrie. Zusätzlichen Gegenwind bringen der Energiepreisschock infolge des Krieges im Nahen Osten und das Niedrigwasser, das insbesondere die Stahlindustrie und die Bauwirtschaft belastet und über höhere Frachtkosten auch weitere Branchen trifft. Unter diesen Bedingungen ist eine durchgreifende Erholung nicht in Sicht. Das für 2026 prognostizierte Mini-Wachstum steht inzwischen auf der Kippe. Wir müssen uns darauf einstellen, dass es bestenfalls bei einer Stagnation bleibt. Die Saarwirtschaft kämpft damit inzwischen eher darum, ein viertes Rezessionsjahr in Folge zu vermeiden, als um einen echten Aufschwung.“ So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé die Ergebnisse der August-Umfrage der IHK Saarland, an der sich rund 300 Unternehmen mit gut 90.000 Beschäftigten beteiligten.</p>
<p>Insgesamt bewerten 24 Prozent der befragten Unternehmen ihre Geschäftslage mit gut oder sehr gut, 56 Prozent mit befriedigend und 20 Prozent mit schlecht. Besonders angespannt bleibt die Situation im Verarbeitenden Gewerbe. Wie ausgeprägt die industrielle Schwäche im Saarland inzwischen ist, zeigt die Umsatzentwicklung: Von Januar bis Juni lagen die kumulierten Umsätze im Verarbeitenden Gewerbe um 6,2 Prozent unter dem bereits schwachen Vorjahreswert. Bundesweit wurde im gleichen Zeitraum dagegen ein Plus von 3,2 Prozent verzeichnet. Innerhalb der Saarindustrie bleibt das Bild differenziert. Gut laufen die Geschäfte in der Keramikindustrie. Überwiegend befriedigend ist die Geschäftslage in der Elektroindustrie, im Ernährungsgewerbe, in der Metallerzeugung, im Stahlbau, im Maschinen- und Anlagenbau, in der Stahlindustrie, in der Medizintechnik, in der Gummi- und Kunststoffindustrie sowie in Teilen der Automobilzulieferindustrie. Deutlich angespannt bleibt die Situation bei den Gießereien. Vergleichsweise robust zeigt sich die Bauwirtschaft, die insbesondere von öffentlichen Aufträgen im Hoch- und Tiefbau profitiert.</p>
<p>Stabilisierend wirkt weiterhin der Dienstleistungssektor. Dort berichten 81 Prozent der Unternehmen von guten oder zumindest befriedigenden Geschäften. Besonders positiv entwickelt sich die IT-Wirtschaft, während bei Banken und Versicherungen befriedigende Lageeinschätzungen überwiegen. Im Handel setzt sich das durchwachsene Stimmungsbild fort. Das Gastgewerbe profitiert überwiegend vom lebhaften Sommergeschäft.</p>
<p><b>Schwache Aussichten bremsen Investitionen</b></p>
<p>Auch für die kommenden sechs Monate zeichnet sich keine durchgreifende Besserung ab. Lediglich fünf Prozent der Unternehmen rechnen mit besseren Geschäften, 19 Prozent erwarten eine Verschlechterung. Mit 76 Prozent geht die große Mehrheit von einer weitgehend unveränderten Entwicklung aus. Der Erwartungsindikator bleibt damit deutlich im negativen Bereich. Insbesondere in der Industrie belasten die schwache Nachfrage, hohe Energie- und Standortkosten sowie die Unsicherheit über die weitere wirtschaftliche Entwicklung die Investitionsbereitschaft.</p>
<p>„Deutschland steckt in einer Investitions- und Produktivitätskrise. Gerade angesichts des demografischen Wandels ist das eine zentrale wirtschaftspolitische Herausforderung: Mit weniger Erwerbstätigen müssen wir künftig mehr Wertschöpfung erzielen. Das gelingt nur mit höherer Produktivität – und dafür brauchen wir Investitionen in neue Technologien, Digitalisierung, KI und moderne Produktionsanlagen. Ohne Investitionen keine Produktivität, ohne Produktivität kein nachhaltiges Wachstum. Die von der Bundesregierung angekündigten Reformen bei Bürokratie, Arbeitsmarkt und sozialen Sicherungssystemen sind erste Schritte. Sie reichen aber bei weitem nicht aus. Jetzt müssen die strukturellen Standortnachteile Deutschlands konsequent abgebaut werden: durch wettbewerbsfähige Steuern und Energiepreise, niedrigere Abgaben, weniger Regulierung, schnellere Verfahren und eine moderne Infrastruktur. Entscheidend ist, dass sich Investitionen in Deutschland wieder rechnen. Kapital fließt dorthin, wo die Bedingungen stimmen. Wenn wir Wachstum, industrielle Wertschöpfung und Wohlstand im Land halten wollen, müssen wir genau diese Bedingungen jetzt schaffen“, so Thomé.</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Ausbildungsplatz-Messe „Zukunft zum Anfassen“</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/08/ausbildungsplatz-messe-zukunft-zum-anfassen-5/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer des Saarlandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 10:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Zukunft zum Anfassen“ laden die Wirtschaftsjunioren Saarland am Samstag, 22. August, von 9 bis 16 Uhr zur Ausbildungsplatzmesse in die Saarbrücker Congresshalle ein. Auf der saarlandweit größten Messe für die berufliche Ausbildung präsentieren sich rund 100 Unternehmen unter dem Motto „Nimm Deine berufliche Zukunft in die Hand!“  Schülerinnen und Schüler können Ausbildungsbetriebe kennenlernen, Berufe entdecken und Einblicke in mehr als 100 Ausbildungsgänge bekommen –von Altenpflege bis Zerspanungsmechanik. Bewerberchecks, Bewerbungsfotos und Events rund um das Thema Ausbildung runden das Programm der Ausbildungsplatzmesse ab. Die Veranstaltung findet zum 15. Mal statt. Die Erfahrung aus den Vorjahren zeigt, dass die Unternehmen fast die Hälfte ihrer Auszubildenden auf dieser Messe kennenlernen. Ein Highlight ist ein Gewinnspiel für Schulklassen aus dem Saarland. Alle Klassen, die gemeinsam die Messe besuchen, können einen Tag im Europapark gewinnen. =&#62; Weitere Informationen: www.zza.saarland oder über die ZZA-App Zum Hintergrund Die Wirtschaftsjunioren Saarland (WJS) – das sind junge und engagierte Unternehmer und Führungskräfte unter 40 Jahren. Im Saarland zählen die Junioren rund 100 aktive Mitglieder aus allen Bereichen der Wirtschaft. Über 220 „Ehemalige“ unterstützen die Aktivitäten als Fördermitglieder. Der Landesverband gehört zu den Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) mit bundesweit mehr als 10.000 Mitgliedern. Weltweit sind unter dem Dach der Junior Chamber International (JCI) fast 150.000 „Jaycees“ aktiv. Ein wichtiges Element der Juniorenarbeit ist das Networking: Für junge Führungskräfte sind die WJS Forum für Erfahrungsaustausch und gemeinsame Qualifizierung – ob bei der „Ausbildungsplatzmesse“ oder bei der Veranstaltungsreihe „Gründerwissen“: Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Industrie- und Handelskammer des Saarlandes Franz-Josef-R&#246;der-Stra&#223;e 9 66119 Saarbr&#252;cken Telefon: +49 (681) 9520-0 Telefax: +49 (681) 9520-888 http://www.saarland.ihk.de Ansprechpartner: Dr. Mathias Hafner stv. Gesch&#228;ftsf&#252;hrer &#8211; Pressesprecher Telefon: +49 (681) 9520-300 Fax: +49 (681) 9520-388 E-Mail: &#109;&#097;&#116;&#104;&#105;&#097;&#115;&#046;&#104;&#097;&#102;&#110;&#101;&#114;&#064;&#115;&#097;&#097;&#114;&#108;&#097;&#110;&#100;&#046;&#105;&#104;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Industrie- und Handelskammer des Saarlandes Alle Stories von Industrie- und Handelskammer des Saarlandes Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/08/ausbildungsplatz-messe-zukunft-zum-anfassen-5/" data-wpel-link="internal">Ausbildungsplatz-Messe „Zukunft zum Anfassen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Unter dem Motto „Zukunft zum Anfassen“ laden die Wirtschaftsjunioren Saarland am <b>Samstag, 22. August, von 9 bis 16 Uhr zur Ausbildungsplatzmesse in die Saarbrücker Congresshalle</b> ein. Auf der saarlandweit größten Messe für die berufliche Ausbildung präsentieren sich rund 100 Unternehmen unter dem Motto „Nimm Deine berufliche Zukunft in die Hand!“  Schülerinnen und Schüler können Ausbildungsbetriebe kennenlernen, Berufe entdecken und Einblicke in mehr als 100 Ausbildungsgänge bekommen –von Altenpflege bis Zerspanungsmechanik. Bewerberchecks, Bewerbungsfotos und Events rund um das Thema Ausbildung runden das Programm der Ausbildungsplatzmesse ab.</p>
<p>Die Veranstaltung findet zum 15. Mal statt. Die Erfahrung aus den Vorjahren zeigt, dass die Unternehmen fast die Hälfte ihrer Auszubildenden auf dieser Messe kennenlernen. Ein Highlight ist ein Gewinnspiel für Schulklassen aus dem Saarland. Alle Klassen, die gemeinsam die Messe besuchen, können einen Tag im Europapark gewinnen.</p>
<p>=&gt; Weitere Informationen: <a href="http://www.zza.saarland" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.zza.saarland</a> oder über die ZZA-App</p>
<p><b>Zum Hintergrund</b></p>
<p>Die Wirtschaftsjunioren Saarland (WJS) – das sind junge und engagierte Unternehmer und Führungskräfte unter 40 Jahren. Im Saarland zählen die Junioren rund 100 aktive Mitglieder aus allen Bereichen der Wirtschaft. Über 220 „Ehemalige“ unterstützen die Aktivitäten als Fördermitglieder. Der Landesverband gehört zu den Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) mit bundesweit mehr als 10.000 Mitgliedern. Weltweit sind unter dem Dach der Junior Chamber International (JCI) fast 150.000 „Jaycees“ aktiv. Ein wichtiges Element der Juniorenarbeit ist das Networking: Für junge Führungskräfte sind die WJS Forum für Erfahrungsaustausch und gemeinsame Qualifizierung – ob bei der „Ausbildungsplatzmesse“ oder bei der Veranstaltungsreihe „Gründerwissen“:</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Industrie- und Handelskammer des Saarlandes<br />
Franz-Josef-R&ouml;der-Stra&szlig;e 9<br />
66119 Saarbr&uuml;cken<br />
Telefon: +49 (681) 9520-0<br />
Telefax: +49 (681) 9520-888<br />
<a href="http://www.saarland.ihk.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.saarland.ihk.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Mathias Hafner<br />
stv. Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer &#8211; Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (681) 9520-300<br />
Fax: +49 (681) 9520-388<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#116;&#104;&#105;&#097;&#115;&#046;&#104;&#097;&#102;&#110;&#101;&#114;&#064;&#115;&#097;&#097;&#114;&#108;&#097;&#110;&#100;&#046;&#105;&#104;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/industrie-und-handelskammer-des-saarlandes-saarbruecken" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Industrie- und Handelskammer des Saarlandes</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Saar-Arbeitsmarkt: Druck steigt weiter</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/07/saar-arbeitsmarkt-druck-steigt-weiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer des Saarlandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 10:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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		<category><![CDATA[arbeitslosen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Der Anstieg der Arbeitslosigkeit im Juli kommt nicht überraschend. Er entspricht zwar dem saisonüblichen Verlauf, zumal die Sommerferien in diesem Jahr vollständig in den Juli fallen. Besorgniserregend ist jedoch, dass die Zahl der Arbeitslosen erneut die Marke von 40.000 überschritten hat und die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung – insbesondere in der Industrie – weiter zurückgeht. Das zeigt: Der Druck auf den saarländischen Arbeitsmarkt nimmt weiter zu und die wirtschaftliche Erholung bleibt fragil. Zwar enthält das Reformpaket der Bundesregierung einige richtige und längst überfällige Ansätze. Gleichzeitig stehen die Unternehmen aber weiterhin unter einem erheblichen Kosten- und Wettbewerbsdruck. Ohne konsequente Strukturreformen wird es nicht gelingen, Beschäftigung nachhaltig zu sichern und neue Arbeitsplätze zu schaffen. Dazu gehören mehr Flexibilität bei der Arbeitszeit, spürbare Entlastungen bei Steuern, Abgaben und Energiekosten sowie ein entschlossener Bürokratieabbau. Kritisch sehen wir auch die geplante Abschaffung der Minijobs. Gerade im Handel, im Gastgewerbe und in vielen Dienstleistungsbereichen sind sie ein wichtiges Instrument, um Personal flexibel einzusetzen. Ihr Wegfall würde diese Branchen zusätzlich belasten, ohne dass daraus ein erkennbarer Mehrwert für den Arbeitsmarkt entsteht. Hier besteht aus Sicht der Wirtschaft dringender Korrekturbedarf.“ So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé die heute (31. Juli) von der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit vorgelegten Arbeitsmarktzahlen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Industrie- und Handelskammer des Saarlandes Franz-Josef-R&#246;der-Stra&#223;e 9 66119 Saarbr&#252;cken Telefon: +49 (681) 9520-0 Telefax: +49 (681) 9520-888 http://www.saarland.ihk.de Ansprechpartner: Dr. Mathias Hafner stv. Gesch&#228;ftsf&#252;hrer &#8211; Pressesprecher Telefon: +49 (681) 9520-300 Fax: +49 (681) 9520-388 E-Mail: &#109;&#097;&#116;&#104;&#105;&#097;&#115;&#046;&#104;&#097;&#102;&#110;&#101;&#114;&#064;&#115;&#097;&#097;&#114;&#108;&#097;&#110;&#100;&#046;&#105;&#104;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Industrie- und Handelskammer des Saarlandes Alle Stories von Industrie- und Handelskammer des Saarlandes Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Der Anstieg der Arbeitslosigkeit im Juli kommt nicht überraschend. Er entspricht zwar dem saisonüblichen Verlauf, zumal die Sommerferien in diesem Jahr vollständig in den Juli fallen. Besorgniserregend ist jedoch, dass die Zahl der Arbeitslosen erneut die Marke von 40.000 überschritten hat und die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung – insbesondere in der Industrie – weiter zurückgeht. Das zeigt: Der Druck auf den saarländischen Arbeitsmarkt nimmt weiter zu und die wirtschaftliche Erholung bleibt fragil. Zwar enthält das Reformpaket der Bundesregierung einige richtige und längst überfällige Ansätze. Gleichzeitig stehen die Unternehmen aber weiterhin unter einem erheblichen Kosten- und Wettbewerbsdruck. Ohne konsequente Strukturreformen wird es nicht gelingen, Beschäftigung nachhaltig zu sichern und neue Arbeitsplätze zu schaffen. Dazu gehören mehr Flexibilität bei der Arbeitszeit, spürbare Entlastungen bei Steuern, Abgaben und Energiekosten sowie ein entschlossener Bürokratieabbau. Kritisch sehen wir auch die geplante Abschaffung der Minijobs. Gerade im Handel, im Gastgewerbe und in vielen Dienstleistungsbereichen sind sie ein wichtiges Instrument, um Personal flexibel einzusetzen. Ihr Wegfall würde diese Branchen zusätzlich belasten, ohne dass daraus ein erkennbarer Mehrwert für den Arbeitsmarkt entsteht. Hier besteht aus Sicht der Wirtschaft dringender Korrekturbedarf.“ So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé die heute (31. Juli) von der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit vorgelegten Arbeitsmarktzahlen.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Industrie- und Handelskammer des Saarlandes<br />
Franz-Josef-R&ouml;der-Stra&szlig;e 9<br />
66119 Saarbr&uuml;cken<br />
Telefon: +49 (681) 9520-0<br />
Telefax: +49 (681) 9520-888<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Mathias Hafner<br />
stv. Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer &#8211; Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (681) 9520-300<br />
Fax: +49 (681) 9520-388<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#116;&#104;&#105;&#097;&#115;&#046;&#104;&#097;&#102;&#110;&#101;&#114;&#064;&#115;&#097;&#097;&#114;&#108;&#097;&#110;&#100;&#046;&#105;&#104;&#107;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/industrie-und-handelskammer-des-saarlandes-saarbruecken" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Industrie- und Handelskammer des Saarlandes</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Saarwirtschaft: Trendwende lässt weiter auf sich warten</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/07/saarwirtschaft-trendwende-lsst-weiter-auf-sich-warten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer des Saarlandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 08:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die wirtschaftliche Erholung im Saarland kommt angesichts der nach wie vor ungelösten strukturellen Probleme nicht voran. Das signalisieren die Meldungen der Unternehmen zu ihrer aktuellen Geschäftslage und zu den Erwartungen für die kommenden sechs Monate. Gegenüber dem Vormonat legte der IHK-Lageindikator lediglich um 0,4 Punkte auf 6,8 Zähler zu. Getragen wird dieses leichte Plus vom Dienstleistungssektor. Die Industrie, insbesondere die Automobilzulieferindustrie, gab dagegen bei der Lageeinschätzung etwas nach. Der IHK-Erwartungsindikator verbesserte sich zwar um 2,8 Zähler auf minus 11,1 Punkte. Die leichte Verbesserung der Geschäftserwartungen darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die wirtschaftliche Dynamik weiterhin schwach bleibt. Zwar hat die Bundesregierung zuletzt ein Reformpaket mit einigen Entlastungsmaßnahmen auf den Weg gebracht. Gleichzeitig sorgen jedoch die weiterhin hohen Standortkosten und der wieder aufgeflammte Konflikt am Persischen Golf für neue Unsicherheit und zusätzlichen Preisdruck bei Energie und Rohstoffen. Die Geschäftsaussichten für die kommenden sechs Monate bleiben deshalb überwiegend von Zurückhaltung geprägt. „Von einer wirtschaftlichen Trendwende kann auch im Juli noch keine Rede sein. Das von der Bundesregierung vorgelegte Reformpaket enthält zwar einige richtige und längst überfällige Schritte. Für einen selbsttragenden Aufschwung reicht es jedoch bei Weitem nicht aus. Deutschland bleibt ein überregulierter Hochkostenstandort. Solange Unternehmen bei Energiepreisen, Steuern, Sozialabgaben und Bürokratie nicht spürbar entlastet werden, bleibt privates Kapital an der Seitenlinie. Die Folge sind ausbleibende Investitionen, weniger Innovationen und schwächeres Wachstum. Zusätzliche Unsicherheit geht derzeit von den geopolitischen Spannungen im Nahen Osten aus, die Energie- und Rohstoffpreise weiter unter Druck setzen. Gerade in diesem Umfeld braucht der Standort mehr Wettbewerbsfähigkeit statt zusätzlicher Belastungen. Die Bundesregierung muss den Reformkurs jetzt konsequent fortsetzen und den Unternehmen wieder mehr unternehmerische Freiräume eröffnen“, so kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé die Ergebnisse der Juli-Umfrage der IHK Saarland, an der sich rund 300 Unternehmen mit gut 90.000 Beschäftigten beteiligten. Insgesamt bewerten 25 Prozent der Betriebe ihre Lage als gut oder sehr gut, 57 Prozent als befriedigend und 18 Prozent als schlecht. Im Verarbeitenden Gewerbe ist die Lage durchwachsen. Gut laufen die Geschäfte nur in der Keramikindustrie sowie in Teilen der Stahlindustrie. Überwiegend befriedigend ist die Geschäftslage dagegen in der Elektroindustrie, im Ernährungsgewerbe, in der Metallerzeugung, im Stahlbau, im Maschinen- und Anlagenbau, in der Medizintechnik, in der Automobilzulieferindustrie sowie in der Bauwirtschaft. Deutlich angespannt bleibt die Situation in der Gummi- und Kunststoffindustrie sowie bei den Gießereien. Im Dienstleistungsgewerbe berichten 77 Prozent der Unternehmen von guten oder zumindest befriedigenden Geschäften. Besonders positiv entwickelt sich weiterhin die IT-Wirtschaft. Bei Banken und Versicherungen sowie im Hotel- und Gaststättengewerbe überwiegen befriedigende Lageeinschätzungen. Im Handel zeigt sich dagegen ein durchwachsenes Stimmungsbild. Die anhaltende Konsumzurückhaltung macht sich insbesondere bei höherpreisigen Anschaffungen bemerkbar. Wirtschaftspolitisches Aufbruchssignal erforderlich Für die kommenden sechs Monate bleiben die Aussichten der Saarwirtschaft verhalten. Lediglich fünf Prozent der Betriebe rechnen mit besseren, 16 Prozent hingegen mit schlechteren Geschäften. Die verbleibenden 79 Prozent gehen von einer gleichbleibenden Entwicklung aus. „Das Reformpaket der Bundesregierung enthält einige richtige und längst überfällige Schritte – insbesondere beim Abbau von Bürokratie, bei Krankschreibungen und bei der Beschleunigung von Genehmigungsverfahren. Der große wirtschaftspolitische Befreiungsschlag bleibt jedoch aus. Nach wie vor fehlen zentrale Strukturreformen, etwa bei der Flexibilisierung der Arbeitszeit. Gleichzeitig sorgen höhere Steuern und weiter steigende Sozialabgaben für zusätzliche Belastungen. Deutschland bleibt damit ein Hochkostenstandort mit im internationalen Vergleich zu hohen Arbeits- und Abgabenkosten. Das bremst Investitionen, schwächt die Wettbewerbsfähigkeit und kostet Wachstum. Umso wichtiger ist es jetzt, dass die angekündigten Entlastungen schnell, konsequent und ohne neue bürokratische Hürden umgesetzt werden. Entscheidend ist nicht die Ankündigung neuer Maßnahmen, sondern ihre schnelle und verlässliche Umsetzung. Darüber hinaus braucht Deutschland weitere Reformen, die Unternehmen spürbar entlasten und privates Kapital wieder in Investitionen, Innovationen und neue Arbeitsplätze lenken. Deutschland braucht jetzt ein wirtschaftspolitisches Aufbruchsignal, das wieder Lust auf Leistung, Arbeiten, Investieren und Gründen macht. Denn Wachstum entsteht vor allem durch Menschen und Unternehmen, die Verantwortung übernehmen, Risiken eingehen und unternehmerisch handeln. Nur wenn Vertrauen, Planungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit zurückkehren, werden Unternehmen wieder verstärkt investieren, Arbeitsplätze schaffen und Innovationen vorantreiben. Genau diese Dynamik braucht unser Land, um Wohlstand und Beschäftigung dauerhaft zu sichern“, so Thomé. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Industrie- und Handelskammer des Saarlandes Franz-Josef-R&#246;der-Stra&#223;e 9 66119 Saarbr&#252;cken Telefon: +49 (681) 9520-0 Telefax: +49 (681) 9520-888 http://www.saarland.ihk.de Ansprechpartner: Dr. Mathias Hafner stv. Gesch&#228;ftsf&#252;hrer &#8211; Pressesprecher Telefon: +49 (681) 9520-300 Fax: +49 (681) 9520-388 E-Mail: &#109;&#097;&#116;&#104;&#105;&#097;&#115;&#046;&#104;&#097;&#102;&#110;&#101;&#114;&#064;&#115;&#097;&#097;&#114;&#108;&#097;&#110;&#100;&#046;&#105;&#104;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Industrie- und Handelskammer des Saarlandes Alle Stories von Industrie- und Handelskammer des Saarlandes Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/07/saarwirtschaft-trendwende-lsst-weiter-auf-sich-warten/" data-wpel-link="internal">Saarwirtschaft: Trendwende lässt weiter auf sich warten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die wirtschaftliche Erholung im Saarland kommt angesichts der nach wie vor ungelösten strukturellen Probleme nicht voran. Das signalisieren die Meldungen der Unternehmen zu ihrer aktuellen Geschäftslage und zu den Erwartungen für die kommenden sechs Monate. Gegenüber dem Vormonat legte der IHK-Lageindikator lediglich um 0,4 Punkte auf 6,8 Zähler zu. Getragen wird dieses leichte Plus vom Dienstleistungssektor. Die Industrie, insbesondere die Automobilzulieferindustrie, gab dagegen bei der Lageeinschätzung etwas nach. Der IHK-Erwartungsindikator verbesserte sich zwar um 2,8 Zähler auf minus 11,1 Punkte. Die leichte Verbesserung der Geschäftserwartungen darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die wirtschaftliche Dynamik weiterhin schwach bleibt. Zwar hat die Bundesregierung zuletzt ein Reformpaket mit einigen Entlastungsmaßnahmen auf den Weg gebracht. Gleichzeitig sorgen jedoch die weiterhin hohen Standortkosten und der wieder aufgeflammte Konflikt am Persischen Golf für neue Unsicherheit und zusätzlichen Preisdruck bei Energie und Rohstoffen. Die Geschäftsaussichten für die kommenden sechs Monate bleiben deshalb überwiegend von Zurückhaltung geprägt.</p>
<p>„Von einer wirtschaftlichen Trendwende kann auch im Juli noch keine Rede sein. Das von der Bundesregierung vorgelegte Reformpaket enthält zwar einige richtige und längst überfällige Schritte. Für einen selbsttragenden Aufschwung reicht es jedoch bei Weitem nicht aus. Deutschland bleibt ein überregulierter Hochkostenstandort. Solange Unternehmen bei Energiepreisen, Steuern, Sozialabgaben und Bürokratie nicht spürbar entlastet werden, bleibt privates Kapital an der Seitenlinie. Die Folge sind ausbleibende Investitionen, weniger Innovationen und schwächeres Wachstum. Zusätzliche Unsicherheit geht derzeit von den geopolitischen Spannungen im Nahen Osten aus, die Energie- und Rohstoffpreise weiter unter Druck setzen. Gerade in diesem Umfeld braucht der Standort mehr Wettbewerbsfähigkeit statt zusätzlicher Belastungen. Die Bundesregierung muss den Reformkurs jetzt konsequent fortsetzen und den Unternehmen wieder mehr unternehmerische Freiräume eröffnen“, so kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé die Ergebnisse der Juli-Umfrage der IHK Saarland, an der sich rund 300 Unternehmen mit gut 90.000 Beschäftigten beteiligten.</p>
<p>Insgesamt bewerten 25 Prozent der Betriebe ihre Lage als gut oder sehr gut, 57 Prozent als befriedigend und 18 Prozent als schlecht. Im Verarbeitenden Gewerbe ist die Lage durchwachsen. Gut laufen die Geschäfte nur in der Keramikindustrie sowie in Teilen der Stahlindustrie. Überwiegend befriedigend ist die Geschäftslage dagegen in der Elektroindustrie, im Ernährungsgewerbe, in der Metallerzeugung, im Stahlbau, im Maschinen- und Anlagenbau, in der Medizintechnik, in der Automobilzulieferindustrie sowie in der Bauwirtschaft. Deutlich angespannt bleibt die Situation in der Gummi- und Kunststoffindustrie sowie bei den Gießereien.</p>
<p>Im Dienstleistungsgewerbe berichten 77 Prozent der Unternehmen von guten oder zumindest befriedigenden Geschäften. Besonders positiv entwickelt sich weiterhin die IT-Wirtschaft. Bei Banken und Versicherungen sowie im Hotel- und Gaststättengewerbe überwiegen befriedigende Lageeinschätzungen. Im Handel zeigt sich dagegen ein durchwachsenes Stimmungsbild. Die anhaltende Konsumzurückhaltung macht sich insbesondere bei höherpreisigen Anschaffungen bemerkbar.</p>
<p><b>Wirtschaftspolitisches Aufbruchssignal erforderlich</b></p>
<p>Für die kommenden sechs Monate bleiben die Aussichten der Saarwirtschaft verhalten. Lediglich fünf Prozent der Betriebe rechnen mit besseren, 16 Prozent hingegen mit schlechteren Geschäften. Die verbleibenden 79 Prozent gehen von einer gleichbleibenden Entwicklung aus.</p>
<p>„Das Reformpaket der Bundesregierung enthält einige richtige und längst überfällige Schritte – insbesondere beim Abbau von Bürokratie, bei Krankschreibungen und bei der Beschleunigung von Genehmigungsverfahren. Der große wirtschaftspolitische Befreiungsschlag bleibt jedoch aus. Nach wie vor fehlen zentrale Strukturreformen, etwa bei der Flexibilisierung der Arbeitszeit. Gleichzeitig sorgen höhere Steuern und weiter steigende Sozialabgaben für zusätzliche Belastungen. Deutschland bleibt damit ein Hochkostenstandort mit im internationalen Vergleich zu hohen Arbeits- und Abgabenkosten. Das bremst Investitionen, schwächt die Wettbewerbsfähigkeit und kostet Wachstum.</p>
<p>Umso wichtiger ist es jetzt, dass die angekündigten Entlastungen schnell, konsequent und ohne neue bürokratische Hürden umgesetzt werden. Entscheidend ist nicht die Ankündigung neuer Maßnahmen, sondern ihre schnelle und verlässliche Umsetzung. Darüber hinaus braucht Deutschland weitere Reformen, die Unternehmen spürbar entlasten und privates Kapital wieder in Investitionen, Innovationen und neue Arbeitsplätze lenken.</p>
<p>Deutschland braucht jetzt ein wirtschaftspolitisches Aufbruchsignal, das wieder Lust auf Leistung, Arbeiten, Investieren und Gründen macht. Denn Wachstum entsteht vor allem durch Menschen und Unternehmen, die Verantwortung übernehmen, Risiken eingehen und unternehmerisch handeln. Nur wenn Vertrauen, Planungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit zurückkehren, werden Unternehmen wieder verstärkt investieren, Arbeitsplätze schaffen und Innovationen vorantreiben. Genau diese Dynamik braucht unser Land, um Wohlstand und Beschäftigung dauerhaft zu sichern“, so Thomé.</p></div>
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		<title>IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé zum Reformpaket der Bundesregierung</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/07/ihk-hauptgeschftsfhrer-dr-frank-thom-zum-reformpaket-der-bundesregierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer des Saarlandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 14:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[belastungen]]></category>
		<category><![CDATA[bleibt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé: „Das Reformpaket enthält einige richtige und überfällige Schritte – insbesondere beim Abbau von Bürokratie, bei Krankschreibungen und bei der Beschleunigung von Genehmigungsverfahren. Der große wirtschaftspolitische Befreiungsschlag bleibt jedoch aus: Die notwendige Flexibilisierung der Arbeitszeit fehlt, gleichzeitig sorgen höhere Steuern und weiter steigende Sozialabgaben für zusätzliche Belastungen. Deutschland bleibt damit ein Hochkostenstandort mit einer im internationalen Vergleich zu hohen Arbeits- und Abgabenkosten – das reicht nicht aus, um Wachstum, Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu stärken. Entscheidend ist jetzt, dass die angekündigten Entlastungen schnell, konsequent und ohne neue bürokratische Hürden umgesetzt werden.“ Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Industrie- und Handelskammer des Saarlandes Franz-Josef-R&#246;der-Stra&#223;e 9 66119 Saarbr&#252;cken Telefon: +49 (681) 9520-0 Telefax: +49 (681) 9520-888 http://www.saarland.ihk.de Ansprechpartner: Dr. Mathias Hafner stv. Gesch&#228;ftsf&#252;hrer &#8211; Pressesprecher Telefon: +49 (681) 9520-300 Fax: +49 (681) 9520-388 E-Mail: &#109;&#097;&#116;&#104;&#105;&#097;&#115;&#046;&#104;&#097;&#102;&#110;&#101;&#114;&#064;&#115;&#097;&#097;&#114;&#108;&#097;&#110;&#100;&#046;&#105;&#104;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Industrie- und Handelskammer des Saarlandes Alle Stories von Industrie- und Handelskammer des Saarlandes Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p>IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé:</p>
<p>„Das Reformpaket enthält einige richtige und überfällige Schritte – insbesondere beim Abbau von Bürokratie, bei Krankschreibungen und bei der Beschleunigung von Genehmigungsverfahren. Der große wirtschaftspolitische Befreiungsschlag bleibt jedoch aus: Die notwendige Flexibilisierung der Arbeitszeit fehlt, gleichzeitig sorgen höhere Steuern und weiter steigende Sozialabgaben für zusätzliche Belastungen. Deutschland bleibt damit ein Hochkostenstandort mit einer im internationalen Vergleich zu hohen Arbeits- und Abgabenkosten – das reicht nicht aus, um Wachstum, Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu stärken. Entscheidend ist jetzt, dass die angekündigten Entlastungen schnell, konsequent und ohne neue bürokratische Hürden umgesetzt werden.“</p></div>
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		<title>IHK: Zukunft des Saarlandes braucht mehr Wettbewerbsfähigkeit – nicht neue Belastungen</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/07/ihk-zukunft-des-saarlandes-braucht-mehr-wettbewerbsfhigkeit-nicht-neue-belastungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer des Saarlandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 11:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitskammer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die IHK Saarland sieht im Jahresbericht 2026 der Arbeitskammer einen wichtigen Anlass für eine grundsätzliche wirtschaftspolitische Debatte über die Zukunft des Saarlandes. Der Bericht benenne zwar reale Herausforderungen – von Transformation über Fachkräftesicherung bis hin zu sozialem Zusammenhalt. Viele der vorgeschlagenen Antworten gingen aus Sicht der IHK jedoch in die falsche Richtung. „Über das Ziel besteht kein Dissens: Wir alle wollen ein wirtschaftlich starkes Saarland mit sicheren Beschäftigungsperspektiven und gesellschaftlichem Zusammenhalt. Entscheidend ist aber der Weg dorthin“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé. „Dem Jahresbericht liegt erkennbar die Überzeugung zugrunde, dass wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Fortschritt vor allem durch stärkere staatliche Gestaltung und zusätzliche Eingriffe erreicht werden kann. Genau hier unterscheiden sich die wirtschaftspolitischen Leitbilder.“ Aus Sicht der IHK müsse die zentrale Frage anders gestellt werden: nicht, wie Wohlstand verteilt werde, sondern wodurch neuer Wohlstand überhaupt entstehe. „Wohlstand entsteht dort, wo Unternehmen investieren, Innovationen hervorbringen, Produktivität steigern und sich im internationalen Wettbewerb behaupten. Politik kann dafür gute Rahmenbedingungen schaffen. Wertschöpfung selbst kann sie aber nicht verordnen“, so Thomé. Besonders kritisch bewertet die IHK die im Bericht enthaltene Forderung nach einer Ausbildungsumlage. „Eine Ausbildungsumlage setzt an der völlig falschen Stelle an. Es gibt im Saarland bereits jetzt viel mehr Ausbildungsangebote als Ausbildungsinteressenten. Viele Unternehmen würden gerne ausbilden, finden aber keine geeigneten Bewerberinnen und Bewerber. Der Engpass liegt häufig bei Berufsorientierung, Ausbildungsreife und Matching – nicht bei mangelnder Ausbildungsbereitschaft“, betont Thomé. „Eine Umlage löst keines dieser Probleme. Im Gegenteil: Sie schafft neue Bürokratie, zusätzliche Kosten und damit Belastungen – auch für Unternehmen, die bereits ausbilden und Verantwortung übernehmen.“ Auch Vorschläge zur stärkeren Kopplung öffentlicher Förderung an tarif- und mitbestimmungspolitische Vorgaben, zur Begrenzung betrieblicher Flexibilität oder zur weitergehenden Demokratisierung wirtschaftlicher Entscheidungen sieht die IHK kritisch. „Wer in einer industriellen Transformation auf immer neue Vorgaben, zusätzliche Belastungen und staatliche Eingriffe setzt, schwächt am Ende die Investitionsfähigkeit der Unternehmen. Das Saarland braucht jetzt nicht weniger unternehmerische Freiheit, sondern mehr davon“, sagt Thomé. Der Hinweis im Bericht auf weitergehende Formen demokratischer Einflussnahme in der Wirtschaft bis hin zu Gemeinschaftseigentum sei ordnungspolitisch besonders problematisch. „Das ist das falsche Signal zur falschen Zeit. Wir brauchen keine Debatte über Vergemeinschaftung, sondern über Wettbewerbsfähigkeit, Investitionen und neue Wertschöpfung. Nur starke Unternehmen schaffen die Grundlage für Beschäftigung, Einkommen und soziale Sicherheit.“ Die IHK fordert deshalb einen klaren wirtschaftspolitischen Kurswechsel. Dazu gehörten wettbewerbsfähige Energiepreise, weniger Bürokratie, schnellere Genehmigungen, verlässliche Rahmenbedingungen und eine Kostenbelastung, die Investitionen ermögliche statt verhindere. „Das Saarland steht mitten in einer historischen Bewährungsprobe. Die industrielle Transformation verlangt enorme Investitionen. Gleichzeitig stehen viele Unternehmen unter massivem Kostendruck. In dieser Lage müssen wir alles tun, um Wettbewerbsfähigkeit zu stärken“, so Thomé. „Die Zukunft unseres Landes entscheidet sich nicht zuerst in der Verteilung des Wohlstands, sondern in seiner Entstehung. Genau dort muss unsere wirtschaftspolitische Priorität liegen.“ Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Industrie- und Handelskammer des Saarlandes Franz-Josef-R&#246;der-Stra&#223;e 9 66119 Saarbr&#252;cken Telefon: +49 (681) 9520-0 Telefax: +49 (681) 9520-888 http://www.saarland.ihk.de Ansprechpartner: Dr. Mathias Hafner stv. Gesch&#228;ftsf&#252;hrer &#8211; Pressesprecher Telefon: +49 (681) 9520-300 Fax: +49 (681) 9520-388 E-Mail: &#109;&#097;&#116;&#104;&#105;&#097;&#115;&#046;&#104;&#097;&#102;&#110;&#101;&#114;&#064;&#115;&#097;&#097;&#114;&#108;&#097;&#110;&#100;&#046;&#105;&#104;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Industrie- und Handelskammer des Saarlandes Alle Stories von Industrie- und Handelskammer des Saarlandes Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/07/ihk-zukunft-des-saarlandes-braucht-mehr-wettbewerbsfhigkeit-nicht-neue-belastungen/" data-wpel-link="internal">IHK: Zukunft des Saarlandes braucht mehr Wettbewerbsfähigkeit – nicht neue Belastungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die IHK Saarland sieht im Jahresbericht 2026 der Arbeitskammer einen wichtigen Anlass für eine grundsätzliche wirtschaftspolitische Debatte über die Zukunft des Saarlandes. Der Bericht benenne zwar reale Herausforderungen – von Transformation über Fachkräftesicherung bis hin zu sozialem Zusammenhalt. Viele der vorgeschlagenen Antworten gingen aus Sicht der IHK jedoch in die falsche Richtung.</p>
<p>„Über das Ziel besteht kein Dissens: Wir alle wollen ein wirtschaftlich starkes Saarland mit sicheren Beschäftigungsperspektiven und gesellschaftlichem Zusammenhalt. Entscheidend ist aber der Weg dorthin“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé. „Dem Jahresbericht liegt erkennbar die Überzeugung zugrunde, dass wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Fortschritt vor allem durch stärkere staatliche Gestaltung und zusätzliche Eingriffe erreicht werden kann. Genau hier unterscheiden sich die wirtschaftspolitischen Leitbilder.“</p>
<p>Aus Sicht der IHK müsse die zentrale Frage anders gestellt werden: nicht, wie Wohlstand verteilt werde, sondern wodurch neuer Wohlstand überhaupt entstehe. „Wohlstand entsteht dort, wo Unternehmen investieren, Innovationen hervorbringen, Produktivität steigern und sich im internationalen Wettbewerb behaupten. Politik kann dafür gute Rahmenbedingungen schaffen. Wertschöpfung selbst kann sie aber nicht verordnen“, so Thomé.</p>
<p>Besonders kritisch bewertet die IHK die im Bericht enthaltene Forderung nach einer Ausbildungsumlage. „Eine Ausbildungsumlage setzt an der völlig falschen Stelle an. Es gibt im Saarland bereits jetzt viel mehr Ausbildungsangebote als Ausbildungsinteressenten. Viele Unternehmen würden gerne ausbilden, finden aber keine geeigneten Bewerberinnen und Bewerber. Der Engpass liegt häufig bei Berufsorientierung, Ausbildungsreife und Matching – nicht bei mangelnder Ausbildungsbereitschaft“, betont Thomé. „Eine Umlage löst keines dieser Probleme. Im Gegenteil: Sie schafft neue Bürokratie, zusätzliche Kosten und damit Belastungen – auch für Unternehmen, die bereits ausbilden und Verantwortung übernehmen.“</p>
<p>Auch Vorschläge zur stärkeren Kopplung öffentlicher Förderung an tarif- und mitbestimmungspolitische Vorgaben, zur Begrenzung betrieblicher Flexibilität oder zur weitergehenden Demokratisierung wirtschaftlicher Entscheidungen sieht die IHK kritisch. „Wer in einer industriellen Transformation auf immer neue Vorgaben, zusätzliche Belastungen und staatliche Eingriffe setzt, schwächt am Ende die Investitionsfähigkeit der Unternehmen. Das Saarland braucht jetzt nicht weniger unternehmerische Freiheit, sondern mehr davon“, sagt Thomé.</p>
<p>Der Hinweis im Bericht auf weitergehende Formen demokratischer Einflussnahme in der Wirtschaft bis hin zu Gemeinschaftseigentum sei ordnungspolitisch besonders problematisch. „Das ist das falsche Signal zur falschen Zeit. Wir brauchen keine Debatte über Vergemeinschaftung, sondern über Wettbewerbsfähigkeit, Investitionen und neue Wertschöpfung. Nur starke Unternehmen schaffen die Grundlage für Beschäftigung, Einkommen und soziale Sicherheit.“</p>
<p>Die IHK fordert deshalb einen klaren wirtschaftspolitischen Kurswechsel. Dazu gehörten wettbewerbsfähige Energiepreise, weniger Bürokratie, schnellere Genehmigungen, verlässliche Rahmenbedingungen und eine Kostenbelastung, die Investitionen ermögliche statt verhindere.</p>
<p>„Das Saarland steht mitten in einer historischen Bewährungsprobe. Die industrielle Transformation verlangt enorme Investitionen. Gleichzeitig stehen viele Unternehmen unter massivem Kostendruck. In dieser Lage müssen wir alles tun, um Wettbewerbsfähigkeit zu stärken“, so Thomé. „Die Zukunft unseres Landes entscheidet sich nicht zuerst in der Verteilung des Wohlstands, sondern in seiner Entstehung. Genau dort muss unsere wirtschaftspolitische Priorität liegen.“</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Industrie- und Handelskammer des Saarlandes<br />
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66119 Saarbr&uuml;cken<br />
Telefon: +49 (681) 9520-0<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Mathias Hafner<br />
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		<title>Saarwirtschaft kommt weiterhin nicht in Fahrt</title>
		<link>https://www.mynewschannel.net/2026/06/saarwirtschaft-kommt-weiterhin-nicht-in-fahrt-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer des Saarlandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 11:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor dem Hintergrund unverändert hoher Kostenbelastungen und nochmals gestiegener Geschäftsrisiken entfaltet die Saarwirtschaft auch zu Beginn des Sommers noch keinen Schwung. Das signalisieren die Meldungen der Unternehmen zu ihrer aktuellen Geschäftslage und zu den Erwartungen für die kommenden sechs Monate. Zwar stieg der IHK-Lageindikator gegenüber dem Vormonat um 2,8 Punkte auf 6,4 Zähler und verzeichnete damit den sechsten Anstieg in Folge. Ursächlich hierfür sind vor allem verbesserte Lageeinschätzungen in Teilen der Stahl- und Automobilwirtschaft sowie im Handel. Dennoch liegt der Lageindikator weiterhin deutlich unter seinem langjährigen Durchschnitt von rund 17 Zählern. Schwächer als im Vormonat fiel diesmal die Bewertung der Geschäftsaussichten für die kommenden sechs Monate aus. Der IHK-Erwartungsindikator gab um 0,8 Punkte auf minus 13,8 Zähler nach. Ursächlich hierfür sind im Wesentlichen zwei Faktoren: die Sorge vor weiterhin hohen Energiepreisen sowie das mangelnde Vertrauen in die Reformbereitschaft und Reformfähigkeit der Bundesregierung. „Der Blick auf das zweite Halbjahr 2026 ist überwiegend von fehlendem Optimismus geprägt. Das Zögern und Zerreden dringend benötigter Reformen zur Entlastung von Unternehmen und Verbrauchern trägt spürbar zur Verunsicherung der Wirtschaft bei. Diese Unsicherheit und der unverändert hohe Kostendruck verhindern die dringend notwendige Belebung privater Investitionen. Zudem erhöht die aggressive chinesische Preispolitik den Importdruck auf den europäischen Märkten und verschärft den Wettbewerb für viele heimische Unternehmen. Die Bundespolitik ist deshalb mehr denn je gefordert, endlich einen glaubhaften wirtschaftspolitischen Turnaround einzuleiten. Unternehmen müssen bei Energiepreisen, Steuern, Abgaben und Bürokratie spürbar entlastet werden. Das würde Vertrauen schaffen und die Bereitschaft stärken, wieder mehr zu investieren, zusätzliche Arbeitsplätze zu schaffen und den Standort aus eigener Kraft zu modernisieren. Solange diese Impulse ausbleiben, bleibt für das Saarland ein Wirtschaftswachstum leicht oberhalb der Nulllinie in diesem Jahr noch das optimistischste Szenario. Doch das ist deutlich zu wenig, um Wohlstand, Beschäftigung und Zukunftschancen dauerhaft zu sichern.“ So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé die Ergebnisse der Juni-Umfrage der IHK Saarland, an der sich rund 300 Unternehmen mit insgesamt gut 90.000 Beschäftigten beteiligt haben. Derzeit bewerten 25 Prozent der befragten Unternehmen ihre Geschäftslage als gut oder sehr gut, 56 Prozent als befriedigend und 19 Prozent als schlecht. Im Verarbeitenden Gewerbe zeigt sich weiterhin ein differenziertes Bild. Überwiegend befriedigend wird die Geschäftssituation in weiten Teilen der Industrie bewertet. Dies gilt für das Ernährungsgewerbe, die Metallerzeugung, die Stahlindustrie, den Stahlbau, den Maschinen- und Anlagenbau, die Medizintechnik, die Elektroindustrie sowie große Teile der Automobilzuliefererindustrie. In der Gummi- und Kunststoffindustrie sorgen die Entwicklungen im Nahen Osten weiterhin für Unsicherheit bei der Versorgung mit wichtigen Rohstoffen. Deutlich schwieriger bleibt die Lage bei den Gießereien, die nach wie vor unter hohen Energie- und CO₂-Kosten leiden. Im Dienstleistungssektor berichten 76 Prozent der Unternehmen von guten oder zumindest befriedigenden Geschäften. Positiv wird die Geschäftslage in der IT-Branche bewertet, die von der zunehmenden Digitalisierung der Geschäftsprozesse profitiert. Im Finanzsektor, bei den unternehmensnahen Dienstleistern, im Handel sowie die der Hotellerie und Gastronomie überwiegen dagegen befriedigende Lageeinschätzungen. Politik ist Geschäftsrisiko Nummer eins Für die kommenden Monate bleibt die Stimmung in der Saarwirtschaft überaus gedämpft. Lediglich vier Prozent der Unternehmen rechnen mit besseren Geschäften, 17 Prozent erwarten eine Verschlechterung und 79 Prozent gehen von einer gleichbleibenden Entwicklung aus. Die anhaltend schwachen Geschäftserwartungen machen deutlich, dass die Unternehmen derzeit keine ausreichenden Impulse für eine nachhaltige wirtschaftliche Belebung erkennen können. „Dauerhaft tragfähiges Wachstum entsteht nicht durch staatliche Impulse auf Pump, sondern durch bessere Rahmenbedingungen für Investitionen, Innovationen und unternehmerische Initiative. Dafür braucht es jetzt entschlossene strukturelle Reformen: einen handlungsfähigen und zugleich schlanken Staat, wettbewerbsfähige Steuern und Lohnnebenkosten sowie international konkurrenzfähige Energiepreise. Die dazu notwendigen Strukturreformen dürfen nicht länger durch politische Taktik oder Wahltermine ausgebremst werden. Sie müssen jetzt angegangen werden, damit Deutschland und das Saarland ihre Wettbewerbsfähigkeit zurückgewinnen und wieder auf einen nachhaltigen Wachstumspfad einschwenken können“, so Thomé. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Industrie- und Handelskammer des Saarlandes Franz-Josef-R&#246;der-Stra&#223;e 9 66119 Saarbr&#252;cken Telefon: +49 (681) 9520-0 Telefax: +49 (681) 9520-888 http://www.saarland.ihk.de Ansprechpartner: Dr. Mathias Hafner stv. Gesch&#228;ftsf&#252;hrer &#8211; Pressesprecher Telefon: +49 (681) 9520-300 Fax: +49 (681) 9520-388 E-Mail: &#109;&#097;&#116;&#104;&#105;&#097;&#115;&#046;&#104;&#097;&#102;&#110;&#101;&#114;&#064;&#115;&#097;&#097;&#114;&#108;&#097;&#110;&#100;&#046;&#105;&#104;&#107;&#046;&#100;&#101; Weiterführende Links Originalmeldung von Industrie- und Handelskammer des Saarlandes Alle Stories von Industrie- und Handelskammer des Saarlandes Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mynewschannel.net/2026/06/saarwirtschaft-kommt-weiterhin-nicht-in-fahrt-2/" data-wpel-link="internal">Saarwirtschaft kommt weiterhin nicht in Fahrt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mynewschannel.net" data-wpel-link="internal">MyNewsChannel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Vor dem Hintergrund unverändert hoher Kostenbelastungen und nochmals gestiegener Geschäftsrisiken entfaltet die Saarwirtschaft auch zu Beginn des Sommers noch keinen Schwung. Das signalisieren die Meldungen der Unternehmen zu ihrer aktuellen Geschäftslage und zu den Erwartungen für die kommenden sechs Monate. Zwar stieg der IHK-Lageindikator gegenüber dem Vormonat um 2,8 Punkte auf 6,4 Zähler und verzeichnete damit den sechsten Anstieg in Folge. Ursächlich hierfür sind vor allem verbesserte Lageeinschätzungen in Teilen der Stahl- und Automobilwirtschaft sowie im Handel. Dennoch liegt der Lageindikator weiterhin deutlich unter seinem langjährigen Durchschnitt von rund 17 Zählern.<br />
Schwächer als im Vormonat fiel diesmal die Bewertung der Geschäftsaussichten für die kommenden sechs Monate aus. Der IHK-Erwartungsindikator gab um 0,8 Punkte auf minus 13,8 Zähler nach. Ursächlich hierfür sind im Wesentlichen zwei Faktoren: die Sorge vor weiterhin hohen Energiepreisen sowie das mangelnde Vertrauen in die Reformbereitschaft und Reformfähigkeit der Bundesregierung.<br />
„Der Blick auf das zweite Halbjahr 2026 ist überwiegend von fehlendem Optimismus geprägt. Das Zögern und Zerreden dringend benötigter Reformen zur Entlastung von Unternehmen und Verbrauchern trägt spürbar zur Verunsicherung der Wirtschaft bei. Diese Unsicherheit und der unverändert hohe Kostendruck verhindern die dringend notwendige Belebung privater Investitionen. Zudem erhöht die aggressive chinesische Preispolitik den Importdruck auf den europäischen Märkten und verschärft den Wettbewerb für viele heimische Unternehmen. Die Bundespolitik ist deshalb mehr denn je gefordert, endlich einen glaubhaften wirtschaftspolitischen Turnaround einzuleiten. Unternehmen müssen bei Energiepreisen, Steuern, Abgaben und Bürokratie spürbar entlastet werden. Das würde Vertrauen schaffen und die Bereitschaft stärken, wieder mehr zu investieren, zusätzliche Arbeitsplätze zu schaffen und den Standort aus eigener Kraft zu modernisieren. Solange diese Impulse ausbleiben, bleibt für das Saarland ein Wirtschaftswachstum leicht oberhalb der Nulllinie in diesem Jahr noch das optimistischste Szenario. Doch das ist deutlich zu wenig, um Wohlstand, Beschäftigung und Zukunftschancen dauerhaft zu sichern.“ So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé die Ergebnisse der Juni-Umfrage der IHK Saarland, an der sich rund 300 Unternehmen mit insgesamt gut 90.000 Beschäftigten beteiligt haben.</p>
<p>Derzeit bewerten 25 Prozent der befragten Unternehmen ihre Geschäftslage als gut oder sehr gut, 56 Prozent als befriedigend und 19 Prozent als schlecht.<br />
Im Verarbeitenden Gewerbe zeigt sich weiterhin ein differenziertes Bild. Überwiegend befriedigend wird die Geschäftssituation in weiten Teilen der Industrie bewertet. Dies gilt für das Ernährungsgewerbe, die Metallerzeugung, die Stahlindustrie, den Stahlbau, den Maschinen- und Anlagenbau, die Medizintechnik, die Elektroindustrie sowie große Teile der Automobilzuliefererindustrie. In der Gummi- und Kunststoffindustrie sorgen die Entwicklungen im Nahen Osten weiterhin für Unsicherheit bei der Versorgung mit wichtigen Rohstoffen. Deutlich schwieriger bleibt die Lage bei den Gießereien, die nach wie vor unter hohen Energie- und CO₂-Kosten leiden.</p>
<p>Im Dienstleistungssektor berichten 76 Prozent der Unternehmen von guten oder zumindest befriedigenden Geschäften. Positiv wird die Geschäftslage in der IT-Branche bewertet, die von der zunehmenden Digitalisierung der Geschäftsprozesse profitiert. Im Finanzsektor, bei den unternehmensnahen Dienstleistern, im Handel sowie die der Hotellerie und Gastronomie überwiegen dagegen befriedigende Lageeinschätzungen.</p>
<p><b>Politik ist Geschäftsrisiko Nummer eins</b></p>
<p>Für die kommenden Monate bleibt die Stimmung in der Saarwirtschaft überaus gedämpft. Lediglich vier Prozent der Unternehmen rechnen mit besseren Geschäften, 17 Prozent erwarten eine Verschlechterung und 79 Prozent gehen von einer gleichbleibenden Entwicklung aus. Die anhaltend schwachen Geschäftserwartungen machen deutlich, dass die Unternehmen derzeit keine ausreichenden Impulse für eine nachhaltige wirtschaftliche Belebung erkennen können. „Dauerhaft tragfähiges Wachstum entsteht nicht durch staatliche Impulse auf Pump, sondern durch bessere Rahmenbedingungen für Investitionen, Innovationen und unternehmerische Initiative. Dafür braucht es jetzt entschlossene strukturelle Reformen: einen handlungsfähigen und zugleich schlanken Staat, wettbewerbsfähige Steuern und Lohnnebenkosten sowie international konkurrenzfähige Energiepreise. Die dazu notwendigen Strukturreformen dürfen nicht länger durch politische Taktik oder Wahltermine ausgebremst werden. Sie müssen jetzt angegangen werden, damit Deutschland und das Saarland ihre Wettbewerbsfähigkeit zurückgewinnen und wieder auf einen nachhaltigen Wachstumspfad einschwenken können“, so Thomé.</p></div>
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<p>Industrie- und Handelskammer des Saarlandes<br />
Franz-Josef-R&ouml;der-Stra&szlig;e 9<br />
66119 Saarbr&uuml;cken<br />
Telefon: +49 (681) 9520-0<br />
Telefax: +49 (681) 9520-888<br />
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stv. Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer &#8211; Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (681) 9520-300<br />
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